Olsberg Tolima Aqua Compact Instruction [en, de, fr, es, nl]

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Kaminofen Tolima Aqua Compact 23/559
Anleitung
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Instruction
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Instructions
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Aanwijzing
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- DIN EN 13240
- DIN EN 18897 raumluftunabhängig
- DIBT-Bauaufsichtliche Zulassung
- 15a BV-G
DGBFNLE
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Inhaltsübersicht
•
Vorwort .................................................. Seite 2
•
Technische Daten ............................................. 2
•
Zu beachtende Vorschriften ............................ 2
•
Schornsteinbemessung ................................... 2
•
Verbrennungsluftversorgung .......................... 3
•
Raumluftunabhängiger Verbr.-Luftanschluß.. 3
•
Aufstellen des Kaminofens ............................. 3
•
Montagefolge .................................................... 3
•
Wasserinstallation ......................................... 3-4
•
Bedienung ...................................................... 5-6
•
Natursteinverkleidung ..................................... 6
•
Besondere Hinweise ........................................ 6
•
Reinigung .......................................................... 7
•
Ersatzteile .......................................................... 7
•
Was ist, wenn? .................................................. 7
•
Garantiebedingungen ................................... 8-9
Vorwort
Dieser Kaminofen ist ein Spitzenprodukt moderner Heiztechnik.
Großer Bedienungskomfort und hohe Brennstoffaus­nutzung gestatten den Einsatz als hochwertige Raum­heizung, ohne auf die angenehme Atmosphäre eines Kaminfeuers verzichten zu müssen.
Die integrierte Wassertechnik unterstützt kostengünstig bestehende oder neue Zentralheizungs- und Brauch­wasserheizsysteme.
Ordnungsgemäße Aufstellung sowie richtige Handha­bung und Pflege sind für einen störungsfreien Betrieb und lange Lebensdauer unerlässlich. Beachten Sie deshalb alle Hinweise in dieser Anleitung. Wir sind überzeugt, dass Ihnen dieser Kaminofen dann viel Freude bereiten wird. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf, damit Sie sich bei Beginn der Heizperiode immer wieder über die richtige Bedienung informieren können.
Transportschäden sind umgehend (innerhalb von 2 Tagen) an Ihren Lieferanten zu melden.
Technische Daten
- Nennwärmeleistung [kW]8,0/10,0
- Raumwärmeleistung [kW] 2,4/3,0
- Wasserwärmeleistung [kW] 5,6/7,0
- Wasserinhalt [l] 30
- Höhe bis Mitte Anschlussstutzen bei Anschluss hinten [mm] 1178
- Höhe bis Oberkante Anschlussstutzen bei Anschluss oben [mm] 1311
- Anschlussstutzen Ofenrohr [mm]∅150
- max. Gewicht (Natursteinverkleidung) [kg] 305
- max. Gewicht (Keramikverkleidung) [kg] 280
- max. Gewicht (Stahlverkleidung) [kg] 260
- Höhe bis Mitte Verbrennungsluftstutzen [mm] 280
- Anschlussstutzen Verbrennungsluft [mm]∅125
- Betriebsart Zeitbrand
Zu beachtende Vorschriften
•
Örtliche und baurechtliche Vorschriften
•
Der Kaminofen ist von einem Fachmann aufzustel­len und an den Schornstein anzuschließen. Die länderspezifischen Vorschriften sind zur sicheren Installation des Verbindungsstückes zu beachten. Das verwendete Verbindungsstück muss eine Rei­nigungsöffnung besitzen.
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Die wasserseitige Installation muss durch einen Fachbetrieb des Heizungs- und Luftheizungsbaus durchgeführt werden.
•
Eine regelmäßige Überprüfung des Kaminofens ist von einem Fachmann durchzuführen.
•
Die Montage und der Anschluss elektrischer Geräte darf nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
•
Der Kaminofen hat eine bauaufsichtliche Zulassung für raumluftunabhängigen Betrieb.
Der Tolima Aqua Compact kann auf Grund seiner bauaufsichtlichen Zulassung ohne zusätzliche Si­cherheitseinrichtung gleichzeitig mit einer zugelas­senen Lüftungsanlage betrieben werden.
Der Kaminofen besitzt eine Feuerraumtür die selbsttä­tig schließt, somit ist er bei raumluftabhängiger Ver-
brennungsluftzuführung zugelassen für den Anschluß an mehrfach belegte Schornsteine.
Schornsteinbemessung
Die Schornsteinbemessung erfolgt nach DINௗ(1ௗ­1 und -2 bzw. nach den länderspezifischen Vorschrif­ten. Der Schornstein muss der Temperatur-klasse T400 entsprechen.
Erforderliche Daten
Geschlossener Betrieb:
- Nennwärmeleistung...............................8,0 / 10,0 kW
- Abgasmassenstrom................................. 8,1 / 9,6 g/s
- Abgastemperatur am Stutzen................. 265 / 310 °C
- Mindestförderdruck
bei Nennwärmeleistung ............................12 / 12 Pa
- Max. zul. Betriebsdruck Wasser:.....................2,5 bar
- Max. zul. Betriebstemperatur Wasser: ........... <105°C
Verbrennungsluftversorgung
Für ausreichende Zufuhr der Verbrennungsluft ist zu sorgen. Sie muss bei raumluftunabhängiger Betriebs­weise von außen zugeführt werden. Sprechen Sie des­halb mit Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister, Fach­händler oder Fachhandwerker.
Beachten Sie bei raumluftunabhängiger Betriebsweise das Zusatzblatt „Raumluftunabhängiger Kaminofen Tolima Aqua Compact“.
Achtung: Verbrennungslufteintritt sowie Konvektions­luftöffnungen dürfen im Betrieb nicht verschlossen oder abgedeckt werden!
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Raumluftunabhängiger Verbrennungsluft­anschluss
Um die Verbrennungsluft dem Gerät nicht aus dem Aufstellraum sondern extern über eine Leitung zuzufüh­ren, ist am Gerät wahlweise hinten oder unten eine Verbrennungsluftleitung ∅125 mm anzubringen. Wird die Verbrennungsluftleitung länger als 3m ausgeführt, so muß der rechnerische Nachweis für die Verbren­nungsluftversorgung erbracht werden. Bei sehr niedri­gen Aussentemperaturen kann es zu Kondensation an der Verbrennungsluftleitung kommen. Aus diesem Grunde ist sie mit geeignetem Dämmstoff zu isolieren. Wir empfehlen Ihnen aus dem Olsberg-Sortiment die Verbrennungsluftrohre mit Dichtlippe.
Aufstellen des Kaminofens
Der Aufstellboden muss eben und waagerecht sein. Der Kaminofen darf nur auf ausreichend tragfähige Böden aufgestellt werden. Zum Schutz des Fußbodens kann der Kaminofen auf ein Bodenblech oder eine Glasplatte gestellt werden. Bei brennbaren Fuß- oder Teppichböden ist eine stabile und nicht brennbare Unterlage zu verwenden. Diese muss die Feuerraumöffnung des Kaminofens nach vor­ne um 50 cm und seitlich um 30 cm überragen.
Montagefolge
•
Der Anschluss des Ofenrohres ∅150 mm kann wahl­weise oben oder hinten erfolgen. Das Gerät wird für Anschluss oben vormontiert angeliefert. Soll hinten angeschlossen werden, so ist in folgenden Schritten umzumontieren:
-
Deckel in der Rückwand ausbrechen.
-
Verschlußdeckel hinten abschrauben. Die Schrau­ben durch den Anschlussstutzen gegen Mitdrehen mit einem Schraubenschlüssel sichern.
-
Den Anschlussstutzen durch das hintere Loch los­schrauben.
-
Nach erfolgtem Wechsel Verschlußdeckel/An­schlußstutzen mit dem beiliegendem Einlegedeckel das Loch in der Abdeckhaube verschließen.
•
Aufstellplatz festlegen, Im Strahlungsbereich des Ka­minofens dürfen bis zu einem Abstand von 80cm, ge­messen ab Sichtscheibe der Feuerraum-tür, keine Gegenstände aus brennbaren Stoffen vorhanden sein oder abgestellt werden.
Mindestabstand zu brennbaren oder tragenden Wänden: Seitlich 10 cm und hinten 12 cm
•
Rohrfutter (bauseitig) in Schornstein einbauen. Die Anschlusshöhe kann bei Ofenrohranschluss oben in­dividuell festgelegt werden, sollte aber 1,5m ab An­schlussstutzen nicht übersteigen. Anschlusshöhe bei Ofenrohranschluß hinten siehe Tabelle „Technische Daten“. Im Umkreis von 20cm um das Ofenrohr darf sich bei der Durchführung durch Bauteile aus brenn­baren Stoffen kein brennbares Material befinden.
•
Das Ofenrohr an beiden Anschlussstellen mit Ofenkitt dauerhaft dicht anschließen.
•
Kaminofen an den vorgesehenen Aufstellplatz schie­ben und so ausrichten, daß das Ofenrohr in das Rohr­futter passt.
Die Ofenrohranschlüsse müssen dicht sein. Das Ofen­rohr darf nicht in den Schornstein hineinragen. Bitte berücksichtigen Sie, dass an den Stellwänden entsprechend Prüfvorschrift EN 13240 die Temperatur von 85°C erreicht werden kann und dies bei hellen Tapeten oder ähnlichen brennbaren Baustoffen zu farblichen Veränderungen führen kann.
Wasserinstallation
•
Die jeweils örtlich gültigen Vorschriften und Fachre­geln sind zu beachten.
•
Die Wasseranschlüsse sowie die Elektroarbeiten dür­fen nur durch Fachhandwerker ausgeführt werden.
•
Zur Einbindung in das Heizungs- und/oder Brauch­wassersystem empfehlen wir die Olsberg­Komponenten:
- Installationseinheit
- Temperatur-Differenz-Controller TDC1 Beachten Sie die separaten Montage- und Bedie­nungsanleitungen dieser Olsberg-Komponenten.
•
Gemäß EN 12828 ist bauseits ein Sicherheitsventil mit festeingestelltem Ansprechdruck von 2,5 bar (Flamco, Typ Prescor oder Caleffi, Baureihen 311, 312, 313, 314, 513 oder 514) zu installieren, damit der maximale Betriebsdruck von 2,5 bar nicht überschritten wird.
•
Neben den erforderlichen Sicherheitskomponenten muß immer ein Rücklaufanhebungsventil eingebaut werden, dass die Rücklauftemperatur auf mindestens 55°C anhebt. (ist in der Olsberg-Installions-einheit eingebaut).
•
Der Kaminofen darf nie ohne Wasser betrieben wer­den.
•
Der Kaminofen darf nie ohne funktionsfähig und fach­männisch angeschlossene Thermische Ablaufsiche­rung TAS betrieben werden.
•
Im untersten Bereich des Wasserkreislaufs ist ein Ablaufhahn zu installieren.
•
Damit die Funktion des Kaminofens, insbesondere der „Thermischen Ablaufsicherung“ (TAS), nicht gefährdet wird, ist die Heizungsanlage vor dem hydraulischen Anschluss des Kaminofens durch Spülen gemäß DIN EN 14336 (Heizungsanlagen in Gebäuden - Installati­on und Abnahme der Warmwasser-Heizungsanlagen) zu reinigen. Bei eventuellen Garantieleistungen der Fa. Olsberg muss der Nachweis der Reinigung erbracht werden.
Thermische Ablaufsicherung TAS
Der TAS Eingang ist an den Kaltwasserkreislauf des Ge­bäudes anzuschließen, der TAS Ausgang wird direkt in den Abfluß eingeleitet. Wenn wasserseitig die anfallende Wärme nicht abgenom­men werden kann, muss die TAS ein Überhitzen des Ofens verhindern. Ein Überhitzen würde zu unzulässig hohen Temperaturen und Drücken führen, die irreparable Folgen für den Kaminofen haben können. Damit dies nicht geschieht, öffnet das Sicherheitsventil der TAS in Abhän­gigkeit der Wassertemperatur im Wärmetauscher des Kaminofens (Fühlertasche für TAS) und kaltes Leitungs­wasser führt die Wärme ab. Sollte dieser Störfall eintreten, kein weiteres Holz nachle­gen.
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Wasserseitiger Anschluß
Die Wasserrohre können nach unten durch den Boden oder nach hinten durch die Rückwand verlegt werden. Bei Anschluss nach hinten werden die vorgestanzten Löcher in der Rückwand herausgebrochen.
Da es sich bei dem stehenden Wasser der TAS Zulei­tung um „stagnierendes“ Wasser handelt, ist in der Kaltwasserzuleitung zur TAS ein Rohrtrenner einzu­bauen.
Entlüftungsventil
Den Temperaturfühler vom Temperatur-Differenz­Controller in die rechte Tauchhülse des Kaminofens einschieben und mit der Gewindeschraube sichern.
Nach erfolgter Wasserinstallation das System am Ent­lüftungsventil des Kaminofens entlüften und alle Was­seranschlüsse am Kaminofen auf Dichtigkeit prüfen.
Olsberg Zubehör
Installationseinheit
•
Das Rücklaufanhebungsventil, fest eingestellt auf 55°C ,ist integriert.
Temperatur-Differenz-Controller
•
Mit dem Temperatur-Differenz-Controller wird was­sertemperaturabhängig die Umwälzpumpe gere­gelt. So wird erreicht das die Umwälzpumpe nur läuft, wenn die Wassertemperatur im Kaminofen höher ist als im Pufferspeicher.
•
Zum Lieferumfang gehören 2 Stück Pt 1000 Tem­peraturfühler.
•
Diese Fühler werden im Wasserwärmetauscher des Kaminofens und im Pufferspeicher in den dafür vorgesehenen Tauchhülsen angeordnet.
Montage und Installation des Temperatur-Differenz­Controllers bitte entsprechend der separaten Anleitung des Gerätes vornehmen.
TAS- TAS­Eingang Ausgang
Heizungs- Heizungs­rücklauf vorlauf
Fühlertasche für TAS
Fühlertasche für Temperaturfühler Temperatur-Differenz-Controller
RL vom Puffer­speicher
VL zum Pufferspeicher
VL vom Kaminofen
RL zum Kaminofen
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Bedienung
Zulässige Brennstoffe
Nachfolgend aufgeführte Brennstoffe sind zulässig:
•
Naturbelassenes stückiges Holz in Form von Scheitholz Maximale Länge: 33 cm Umfang: ca.30 cm
Scheitholz erreicht nach Lagerung von 2 bis 3 Jahren im Freien (nur oben abgedeckt) eine Feuchtigkeit von 10 bis 15 % und ist dann am Besten zum Heizen ge­eignet.
Frisch geschlagenes Holz hat eine sehr hohe Feuch­tigkeit und brennt deshalb schlecht. Neben dem sehr geringen Heizwert belastet es zusätzlich die Umwelt. Die erhöhte Kondensat- und Teerbildung kann zur Ka­min- und Schornsteinversottung führen.
Aus dem Diagramm geht hervor, daß der Verbrauch bei frisch geschlagenem Holz (Heizwert 2,3 kWh/kg) im Vergleich zu trockenem Holz (Heizwert 4,3 kWh/kg) fast doppelt so hoch ist.
Nur mit trockenen Brennstoffen erreichen Sie eine op­timale Verbrennung und heizen umweltschonend. Durch die Brennstoffaufgabe in Teilmengen wird eine unnötige Emission vermieden. Einen sauberen Abbrand erkennen Sie daran, daß sich die Schamotte hell ver­färbt.
Laut Bundes-Immissions-Schutzgesetz ist es verbo­ten, z.B. folgende Brennstoffe in Kaminöfen zu ver­feuern:
•
Feuchtes bzw. mit Holzschutzmitteln behandel­tes Holz
•
Sägemehl, Späne, Schleifstaub
•
Rinden- und Spanplattenabfälle
•
Kohlengrus
•
sonstige Abfälle
•
Papier und Pappe (außer zum Anzünden)
•
Stroh
Beachten Sie vor dem ersten Heizen
•
Vorher alle Zubehörteile aus dem Aschekasten und Feuerraum entnehmen.
•
Der auftretende Geruch durch das Verdampfen der Schutzlackierung verschwindet, wenn der Kamin­ofen mehrere Stunden gebrannt hat (Raum gut Lüf­ten).
•
Der Kaminofen ist mit einem hochwertigen tempe­raturbeständigen Lack beschichtet, der seine end­gültige Festigkeit erst nach dem ersten Aufheizen erreicht.
- Stellen Sie deshalb nichts auf den Kaminofen und berühren Sie nicht die Oberflächen, da sonst die Lackierung beschädigt werden könnte.
Anzünden
•
Aschekasten ggf. entleeren und wieder einschie­ben.
•
Verbrennungsluftschieber ganz öffnen.
•
Anzündmaterial (Anzündwürfel und Anzünd­holz) wie dargestellt auflegen und von oben anzün­den.
•
Feuerraumtür schließen, damit das Anzünd­material gut anbrennen kann.
•
Sobald das Anzündmaterial angebrannt ist 2 Ab­brände mit ca. 3 kg Holz auflegen, damit der tem­peraturbeständige Lack seine endgültige Festigkeit bekommt.
Bedienung des Verbrennungsluftschiebers
Bedienhebel für die Verbren­nungsluftzufuhr
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Bedienhebel auf „0“ = Alle Schieber zu Bedienhebel auf „I“ = Sekundärluftschieber ganz auf/
Primärluftschieber ganz zu
Bedienhebel auf „II“ = Sekundärluftschieber ganz auf/
Primärluftschieber ganz auf
Einstellen der Verbrennungsluft
Bedienhebelstellung: „II“ Anzündstellung, max. Heizleistung
„I“ Nennheizleistung
„0
“ Gluthalten
•
Da die Sekundärluft auch zur Scheibensauberkeit beiträgt, ist der Bedienhebel beim Abbrand mindes­tens auf „I“ zu stellen. Dies gilt auch bei Schwach­lastbetrieb.
•
Bei Nichtbetrieb den Bedienhebel auf „0“ stellen, um ein Auskühlen des Aufstellraumes zu verhin­dern.
Bedienung Feuerrost
•
Mit dem Bedienhebel kann der Feuerrost zu oder aufgestellt und die Asche aus dem Feuerraum durch hin- und herschieben des Rostes in den Aschekasten befördert werden.
•
Primärluft kann nur in den Feuerraum eintreten, wenn der Feuerrost auf offener Stellung steht.
Heizen
•
Nur die Menge Brennstoff auflegen, die entspre­chend dem Wärmebedarf benötigt wird.
Für Nennheizleistung 10 kW:
- max. 3,0 kg Holzscheite; Brenndauer >45 min Für max. zulässige Heizleistung:
- max. 4 kg Holzscheite
•
Die Feuerraumtür beim Nachlegen langsam öffnen, da sonst Heizgase austreten können.
•
Aschekasten oder Feuerraum rechtzeitig ent­leeren. Sonst Behinderung der Verbrennungs­zuftzufuhr oder Schädigung der Rosteinrichtung möglich.
•
Aschekasten nur zum Entleeren entnehmen.
•
Aschekastenfach regelmäßig bei herausgenom­menem Aschekasten von evtl. daneben gefallener Asche reinigen (z.B. mit Staubsauger).
Achtung: Gerät und Ascherückstände müssen ab­gekühlt sein.
Heizen während der Übergangszeit
Voraussetzung für eine gute Funktion des Kaminofens ist der richtige Förderdruck (Schornsteinzug). Dieser ist sehr von der Außentemperatur abhängig. Bei höheren Außentemperaturen (über 16°C) kann es deshalb zu Störungen durch mangelnden Förder-druck kommen.
Was tun?
•
Luftschieber maximal öffnen.
•
Nur kleine Menge Brennstoff auflegen.
•
Asche häufig schüren.
Natursteinverkleidung
•
Die Natursteinverkleidung darf nicht überheizt wer­den, da sonst Risse im Stein auftreten können.
•
Mit maximal 4kg Holz (das sind 2 passende Holz­scheite) heizen.
•
Da die Verkleidungen als Naturprodukt aus einem „gewachsenem“ Steinblock hergestellt werden, kann die Struktur und Farbgebung sehr unter­schiedlich sein.
•
Die Oberfläche kann sich unter Temperatur verän­dern.
Besondere Hinweise
Bei einer wesentlichen oder dauernden Überbelastung das Kaminofens über die Nennwärmeleistung hinaus sowie bei Verwendung anderer als der genannten Brennstoffe, entfällt die Gewährleistung des Herstellers.
•
Der Kaminofen ist nur mit geschlossenen Feuer­raumtüren zu betreiben.
•
Keine heiße Asche entnehmen. Asche nur in feuer­sicheren, unbrennbaren Behälter lagern.
•
Achtung: Die Oberflächen werden heiß! Zur Be­dienung immer den beiliegenden Handschuh be­nutzen.
•
Niemals Spiritus, Benzin oder andere feuerge­fährliche Stoffe zum Anzünden verwenden.
•
Die Vorkehrungen zur Verbrennungsluftversorgung dürfen nicht verändert werden. Insbesondere muß sichergestellt bleiben, daß notwendige Verbren­nungsluftleitungen während des Betriebes der Feu­erstätte offen sind.
•
Es dürfen keine Veränderungen am Kaminofenvor­genommen werden
Bedienhebel für den Feuerrost
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Reinigung
Was?
Wie oft?
Womit?
Kaminofen innen
mind. 1x pro Jahr
Handfeger,
Staubsauger
Verbindungsstück
mind. 1x pro Jahr
Handfeger,
Staubsauger
Glasscheibe
nach Bedarf
in kaltem Zustand
mit Glasreiniger für
Kamin- und Ofenscheiben
•
Die Wasserrohre im oberen Feuerraum in regel­mäßigen Abständen, je nach Verschmutzung, rei­nigen.
•
Hierfür wird die Zugumlenkung im Feuerraum herausgenommen und die Revisionsklappe über der Feuerraumtür aufgeschraubt.
•
Die Reinigung erfolgt mit der mitgelieferten Draht­bürste.
Ersatzteile
Achtung:
Eventuell benötigte Ersatzteile fordern Sie bitte bei Ihrem Fachhändler an. Es dürfen ausschließlich orgi­nal Ersatzteile verwendet werden. Für Ersatzteile garantieren wir 10 Jahre Versor­gungssicherheit.
Um Ihren Auftrag schnellstmöglich zu bearbeiten, benötigen wir unbedingt die auf dem Geräteschild angegebene Typ- und Fabrikationsnummer. Das Geräteschild befindet sich auf der linken Seite im Holzlagerfach.
Damit Sie die auf dem Geräteschild befindlichen Nummern zur Hand haben, wird empfohlen, sie vor der Installation hier einzutragen:
Typnummer: 23/________________
Fabrikationsnummer: __________________
Was ist, wenn?
... der Kaminofen nicht richtig zieht?
•
Ist der Schornstein oder das Ofenrohr undicht?
•
Ist der Schornstein nicht richtig bemessen?
•
Ist die Außentemperatur zu hoch?
•
Ist die Tür anderer, an den Schornstein ange-
schlossener Feuerstätten offen?
... der Raum nicht warm wird?
•
Ist der Wärmebedarf zu hoch?
•
Ist das Abgasrohr verstopft?
•
Ist die Verbrennungsluftzufuhr geschlossen?
•
Ist der Schornsteinzug zu niedrig?
•
Ist das Brennholz nicht trocken?
... der Kaminofen eine zu hohe Heizleistung ab­gibt?
•
Ist die Verbrennungsluftzufuhr zu weit offen?
•
Ist der Förderdruck zu hoch?
... Schäden an der Rosteinrichtung auftreten oder
sich Schlacke bildet?
•
Der Kaminofen wurde überlastet.
•
Der Aschekasten wurde nicht rechtzeitig entleert.
... ein Störfall auftritt?
•
Keinen Brennstoff nachlegen.
•
Feuerraumtür nicht öffnen.
•
Feuer im Kaminofen kontrolliert ausbrennen las-
sen.
… der Schornstein brennt?
•
Luftzufuhr am Ofen minimieren und Feuerwehr
rufen.
•
Schornsteinfeger informieren.
•
Ursache durch Fachpersonal untersuchen lassen.
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Allgemeine Garantiebedingungen Geschäftseinheit Primärheiztechnik
0. Einleitung
Wir gratulieren Ihnen, dass Sie sich zum Kauf eines Olsberg-Kaminofens entschlossen haben. Wir unterzie­hen unsere Produkte umfangreichen Qualitätskontrollen und stetigen Fertigungsüberwachungen.
Die nachstehenden Bedingungen lassen die Rechte des Endabnehmers aus dem Kaufvertrag mit seinem Ver­tragspartner (Verkäufer) wegen Sachmängeln unbe­rührt.
Die erteilten Garantien sind freiwillige Zusatzleistungen von Olsberg und haben nur für das Gebiet der Bundes­republik Deuschland Gültigkeit.
1. Produktinformation
Dieses Produkt ist ein Qualitätserzeugnis. Es wird unter Beachtung der jeweils gültigen Umweltgesetzgebungen und den aktuellen technischen Erkenntnissen entwi­ckelt, konstruiert und sorgfältig gefertigt. Die eingesetz­ten Materialien sind branchen- und handelsüblich und werden ständig auf Einhaltung unserer Qualitätsvorga­ben geprüft.
2. Allgemeine Garantiebedingungen
Da es sich bei diesem Produkt, Ihrem Kaminofen (Stückholz- oder Pelletausführung), um ein technisches Gerät handelt, sind für Verkauf, Aufstellung, Anschluss und Inbetriebnahme besondere Fachkenntnisse erfor­derlich. Deshalb dürfen Aufstellung, Montage, An­schluss, erste Inbetriebnahme und Unterweisung des Endkunden nur durch einen zuständigen Fachbetrieb unter der Beachtung der bestehenden Vorschriften er­folgen. Dieser Nachweis ist durch ein entsprechendes Inbe­triebnahmezertifikat zu führen. Bei Nichtvorlage dieses Zertifikates kann Olsberg den Kunden von Garantieleis­tungen ausschließen.
Die Garantiezeit beginnt im Zeitpunkt der Lieferung des Produktes an den ersten Endkunden.
Garantieleistungen werden nicht für Ausstellungsgeräte, die länger als ein Jahr in einer Ausstellung präsentiert wurden, gewährt. Geräte, die diesen Zeitraum über­schritten haben, gelten nicht als Neugeräte.
Die Verpflichtungen des Händlers aus dem Kaufver­trag (Einzelvertrag des Kunden mit dem Fachbe­trieb) sind hiervon nicht berührt.
Für die Rechte aus dieser Garantie gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
3. Garantie
Vorbehaltlich nachfolgender Einschränkungen über­nehmen wir
3 Jahre Garantie für Kaminöfen der Marke Olsberg
auf
a.) einwandfreie, dem Zweck entsprechende
Werkstoffbeschaffenheit und -verarbeitung
b.) einwandfreie Funktion
des Produktes. Dies gilt jedoch nur bei Einhaltung der auf dem Geräteschild angegebenen Leistungen, bei Anschluss an die vorgeschriebene Betriebsspannung und bei Betrieb mit der angegebenen Energieart bzw. mit den in der jeweiligen gerätespezifischen Aufstell­und Bedienungsanleitung zugelassenen, vorgeschrie­benen Brennstoffen.
Für die Beständigkeit von Türscharnieren, Glaske­ramik (nicht Glasbruch) und Oberflächenbeschich­tungen (z.B. Gold, Chrom, ausgenommen Lackie­rung), elektronische Bauteile und Baugruppen ga­rantieren wir zwei Jahre.
Verschleißteile sind von der Garantie ausgeschlossen (siehe Abschnitt Verschleißteile).
4. Verschleißteile
Verschleißteile unterliegen einer natürlichen, ihrer Funk­tion entsprechenden „ordnungsgemäßen“ Abnutzung. Dies bedeutet, dass bestimmte Bauteile von Kaminöfen eine Funktions- bzw. Nutzungsdauer haben können, die unterhalb der Garantiefrist für das Gesamtgerät liegen kann.
Auf Verschleißteile gewähren wir Ihnen eine sechs­monatige Werksgarantie.
Als Verschleißteile und vom Verschleiß betroffene Ele­mente sind definiert:
sämtliche feuerberührten Teile der Brennraum­ausmauerung Dichtungen jeglicher Art Oberflächenbeschichtung und Lackverfärbungen durch thermische Beanspruchung oder Überlastung Roste, Stehroste aus Stahlblech, Grauguss oder andere Materialien Bedienungselemente (Türgriffe, Schiebergriffe, Rüttel­rostgestänge oder andere Elemente) Glaskeramiken, Glasdekorelemente (oder andere Ele­mente) Oberflächenveränderungen der Glaskeramik durch unterschiedliche thermische Belastungen, hervorgeru­fen durch Flammen oder Luft- oder Gasstromverwirbe­lungen, wie z.B. Russfahnen oder angesinterte Flug­asche an der Scheibenoberfläche, sind keine Mängel.
5. Erwerbsnachweis
Der Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes ist durch Vor­lage des Kaufbeleges, wie Kassenbeleg, Rechnung usw. und des vollständig ausgefüllten Olsberg­Inbetriebnahmezertifikates nachzuweisen. Des Weiteren sind, innerhalb der Garantiezeiträume Kundendienstan­forderungen nur mit dem ausgefüllten Formblatt Kun­dendienstanforderung zulässig. Dieses Formblatt erhält Ihr Vertragspartner beim Olsberg - Kundendienst auf telefonische Anforderung.
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Ohne diese geführten Nachweise sind wir zu Leistungen innerhalb der Garantiezeiträume nicht verpflichtet.
6. Ausschluss der Garantie
Wir übernehmen keine Garantie für Schäden durch Transport (wie z. B. Glasbruch, Beschädigung der Ke­ramik, sonstige Beschädigungen, Beschädigungen des Kaminofens jeglicher Art hervorgerufen durch Trans­port). Transportschäden sind unverzüglich an den anlie­fernden Spediteur und an den Vertragspartner zu mel­den. Wir übernehmen keine Garantie für Schäden und Män­gel an Geräten oder deren Anbauteilen, die durch übermäßige Beanspruchung, unsachgemäße Behand­lung und Wartung sowie durch Fehler beim Aufstellen und Anschließen des Gerätes auftreten. Wir übernehmen keine Garantie bei Nichtbeachtung der Aufstell- und Bedienungsanleitungen sowie bei Einbau von Ersatz- und Zubehörteilen eines anderen (fremden) Herstellers als Olsberg. Der Garantieanspruch erlischt, wenn technische Verän­derungen (am oder im Produkt) durch Personen durch­geführt wurden, die hierzu nicht durch Olsberg ermäch­tigt sind.
Keramikverkleidungen: Sämtliche Keramiken der Olsberg-Produkte werden entsprechend den Qualitätsrichtlinien der Arbeitsge­meinschaft Deutsche Ofenkachel e. V. in der jeweils gültigen Ausgabe gefertigt. Zulässige Maßabweichun­gen (Längenmaße, Verwindung, Winkligkeit) sind dort in Anlehnung an die gängigen Normen definiert. Haarrisse sind zulässig, sie beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit der Keramik nicht. Jedes Keramikbauteil wird in Hand­arbeit hergestellt, Farbunterschiede bei Glasuren so­wohl in Helligkeit als auch Farbtönung können von Ke­ramikbrand zu Keramikbrand in Nuancen auftreten. Diese Unterschiede können deutlich bei Lieferung von einzelnen Ersatzteilkeramiken auftreten und sind kein Grund zur Beanstandung. Die mechanischen Eigen­schaften sind in Anlehnung an die gängigen Normen definiert und werden fertigungstechnisch umgesetzt. Die Beständigkeit der glasierten Oberfläche gegen Reini­gungsmittel wird nach den gängigen Normen geprüft.
Natursteinverkleidungen: Unsere Steinverkleidungen sind Naturprodukte. Unter­schiedliche Maserungen, quarzähnliche Linien, Quarz­einschlüsse o. ä., Farbnuancen und Farbabweichungen, unterschiedliche Steineinschlüsse o. ä. sind kein Bean­standungsgrund. Die Einzigartigkeit dieser Naturprodukte führt dazu, dass Sie ein Unikat in Ihrem Wohnzimmer installiert haben. Für absolute Gleichheit der Verkleidungen ste­hen nur „künstliche“ Produkte zur Verfügung, d. h. Ke­ramik oder Blech. Die vorgenannten Abweichungen bei Keramik- und Natursteinverkleidungen führen nicht zu Garantieleis­tungen.
7.
Rechte aus der Garantie
Innerhalb der Garantiezeit beseitigen wir alle Sachmän­gel, die nachweislich auf Produktions- und/oder Materi­alfehler zurückzuführen sind. Die Mangelbeseitigung erfolgt nach unserer Wahl durch Reparatur oder Liefe­rung einer mangelfreien Sache, innerhalb eines ange­messenen Zeitraumes, durch uns oder einem von uns ermächtigten Fachbetrieb.
Der Sachmangel ist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Feststellung, über den zuständigen Fachbetrieb an Olsberg zu melden. Bei rechtzeitiger Anzeige des Sachmangels innerhalb der Garantiezeit wird die Mangelbeseitigung auch nach Ablauf der Garantiezeit vorgenommen. Durch die Behebung eines Sachmangels im Rahmen der Garantie verlängern sich die Garantiezeiträume für das gesamte Produkt nicht. In Fällen der Rücknahme von Waren ist Olsberg be­rechtigt, folgende Ansprüche auf Gebrauchsüberlas­sung und Wertminderung geltend zu machen:
a.) Aufwendungen wie Transport-, Montage-,
Versicherungskosten usw. in der tatsächlich entstandenen Höhe
b.) Für Wertminderung und Nutzungsentschä-
digung für die Gebrauchsüberlassung der gelieferten Ware gelten folgende Pau­schalsätze:
•
im ersten Jahr 15% des bei Kauf gülti­gen Listenpreises ohne Abzüge
•
im zweiten Jahr 25% des bei Kauf gül­tigen Listenpreises ohne Abzüge
•
im dritten Jahr 30% des bei Kauf gülti­gen Listenpreises ohne Abzüge
8. Haftung
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, sind, soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist, ausgeschlossen. Olsberg haftet nicht für mittelbare und unmittelbare Schäden, die durch Geräte verursacht werden. Dazu gehören auch Raumverschmutzungen, die durch Zer­setzungsprozesse organischer Staubanteile hervorgeru­fen werden und deren Pyrolyseprodukte sich als dunkler Belag auf Tapeten, Möbeln, Textilien und Ofenteilen niederschlagen können. Auch Effekte des Fogging sind von der Haftung ausgeschlossen.
9.
Kundendienst
Bei unberechtigter Inanspruchnahme unseres Kunden­dienstes gehen sämtliche Kundendienstkosten (Fahrt- und Wegekosten, Fracht- und Verpackungskos­ten, Material- und Monteurkosten, zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer) komplett zu Lasten des Auftraggebers.
10
. Hinweis
Wir möchten Sie darüber informieren, dass Ihnen unse­re leistungsfähige Serviceorganisation auch nach Ablauf der Garantiezeiträume kostenpflichtig zur Verfügung steht. Ihre erste Anlaufstelle ist jedoch Ihr Fachbetrieb, bei dem Sie Ihren hochwertigen Kaminofen gekauft haben. Für Serviceleistungen außerhalb dieser Garantiebedin­gungen erhalten Sie getrennte Kostenvoranschläge.
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Stove Tolima Aqua Compact 23/559
Contents
•
Foreword ............................................. Page 10
•
Technical Data ...............................................10
•
Regulations to be observed ........................ 10
•
Chimney design ............................................ 10
•
Combustion air supply ................................ 11
•
Installing the stove ........................................11
•
Assembly sequence ..................................... 11
•
Installation de distribution d’eau........... 11-12
•
Operation ................................................ 13-14
•
Natural Stone cladding ................................ 14
•
Cleaning ........................................................ 15
•
What to do if? ............................................... 15
Foreword
This stove is a top quality modern heating technology product.
A large degree of user comfort and high fuel utilisa­tion enable it to be used as high quality space heat­ing, without having to do without the cosy atmos­phere of an open fire.
The integrated water technology provides cost­efficient support for existing or new central heating and industrial water heating systems
Proper installation and correct handling and care are indispensable for problem-free operation and a long service life. Please therefore observe all the infor­mation given in these instructions. We are convinced that you will then derive a great deal of pleasure from this stove.
Please keep these instructions in a safe place so that you can read through them at the start of each heat­ing period.
Should you find any transport damage, please report it to your supplier immediately as otherwise it will not be possible to correct the damage free of charge.
Technical Data
- Nominal thermal output [kW] 8,0/10,0
- Thermal output, room [kW] 2,4/3,0
- Thermal output, water [kW] 5,6/7,0
- Water content [l] 30
- Height to middle of the connector pipe with the connection is at the back [mm] 1178
- Height to top edge of connector pipe with the connection at the top [mm] 1311
- Connection pipe [mm]
∅
150
- max. Weight [kg] 260
- Heigt to middle of combustion air connection [mm] 280
- Connection combustion air [mm]
∅
125
- Operating Mode Intermitting burning
Regulations to be observed
•
Local and building law regulations
•
The stove must be installed by a professional and connected to the chimney.The specific na­tional regulations for safe installation of the con­nector must be complied with. The connecting piece used must possess an opening for clean­ing.
•
The water connections must be installed by a certified central and air heating specialist.
•
The wood burner must be regularly checked by a professional.
•
The assembly and connection of electrical devic­es must be completed by a qualified electrician.
•
The stove complies with EN 13240.
The heating stove’s fire door is self-closing; it is therefore approved for connection to chimneys with multiple connections.
It must be ensured that adequate combustion air is available. If necessary, it must be fed from the out­side.Please contact your local master chimney sweep, specialist trader or skilled tradesman for pro­fessional advice.
Chimney design
The chimney design is according to DINௗ(1ௗ-1 and -2 or to the specific national regulations. The chimney must comply with the temperature class T400.
Necessary data
Closed operation:
- Nominal thermal output .........................8,0 / 10,0 kW
- Waste air mass flow rate ......................... 8,1 / 9,6 g/s
- Waste air temperature at
connection duct.....................................265 / 310 °C
- Minimum delivery pressure at
nominal thermal output .............................12 / 12 Pa
- Max. operating pressure of water...................2,5 bar
- Max. permissible operating temperature
of water: ........................................................<105°C
Combustion air supply
Ensure an adequate combustion air supply. Important: The combustion air inlet and convection
air openings may not be closed or covered! Note: Extractor hoods or ventilation systems operat-
ed together with the fireplace in the same air com­partment space can cause problems. Permissibility of the joint operation must be clarified before the instal­lation takes place.
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External combustion air connection
In order to feed the combustion air to the stove ex­ternally via a pipe instead of from the room in which it is installed, it is possible to screw a ∅125 mm com­bustion air pipe to the back of the stove, at the bot­tom. If the combustion air pipe installed is longer than 3m, calculations will have to be carried out to verify an adequate supply of combustion air. Use the Ols­berg – combustion air pipes with sealing lip.
Installing the stove
The floor on which the stove is installed must be even and horizontal. The stove may only be installed on an adequate load-bearing floor. The stove can be stood on a metal floor sheet or glass sheet to protect the flooring. If the flooring or carpet is inflammable, a stable and non-combustible spark protection plate must be used. This must extend 50 cm to the front and 30 cm to each side beyond the edge of the com­bustion chamber opening.
Assembly sequence
•
The Ø 150 stovepipe connection can be installed at the top or rear.
•
The stove is supplied ready for connection from above. If you wish to connect it at the rear, the following steps must be carried out to make the necessary modifications:
-
Erase the cover on the back panel
-
Unscrew the cover at the back
-
Unscrew the sealing cap at the back. Use a screwdriver to secure the screws through the connection pipe from turning too.
-
Unscrew the connection pipe through the rear hole.
-
After successfully changing the sealing cap/connection pipe close off the hole in the top cover with the enclosed insertable cap.
•
Decide where the stove is to be installed. There must be no objects made of combustible materi­als within a distance of 80 cm of the stove’s ra­diation area, measured from the combustion chamber’s inspection glass, nor may any be placed within this area subsequently.
Minimum distance from combustible or load­bearing walls: Lateral 10 cm and rear: 12 cm
•
Install the pipe lining (provided on site) in the chimney.The connection height can be individual­ly specified for a top stovepipe connection, how­ever should not exceed 1.5 m from the connector sleeve. For the rear stovepipe connection heights please refer the “Technical Data“ table. No com­bustible material is permitted within a radius of 20cm around the stove pipe.
•
Place the stovepipe (provided on site) on the Ø160/Ø150mm transition piece of the stove.
•
Push the stove onto its planned position and orient it so that the stovepipe fits into the pipe lin­ing.
The stovepipe connections must be airtight. The stovepipe must not protrude into the chimney.
Water Installation
•
The respective locally-applicable regulations and rules must be observed.
•
The installation of water connections and all elec­trical work must be completed by certified spe­cialists.
•
We recommend using the following Olsberg components for connecting the respective items to the heating and/or industrial water system:
- Installation unit
- Temperature difference controller TDC1 Please follow the separate assembly and opera­tion instructions for these Olsberg components.
•
According to EN 12828 a safety relief valve with a fixed response pressure setting of 2.5 bar (Flamco, type Prescor or Caleffi, model series 311, 312, 313, 314, 513 or 514) needs to be in­stalled on site to ensure that the operating pres­sure will not exceed the maximum of 2.5 bar.
•
In addition to the requisite safety components, a return flow booster valve must be installed, which increases the return flow temperature to at least 55°C. (the Olsberg installation unit includes such a valve).
•
The stove must never be operated without water.
•
The oven must never be operated without a cor­rectly-installed and functional thermal discharge safety device (TAS).
•
An outlet valve must be installed in the lower section of the water circulation system.
•
To keep the stove and, in particular, the "Thermal discharge safety device (TAS) " in fully opera­tional condition, it is essential that the heating system be cleaned by flushing as specified in DIN EN 14336 (Heating systems in buildings ­Installation and commissioning of water-based heating systems) before the stove is connected hydraulically. Olsberg cannot process any warranty claims un­less provided with proof that the necessary cleaning has been carried out.
Thermal discharge safety device (TAS)
The TAS inlet must be connected to the building's cold water system; water from the TAS outlet must be allowed to flow directly into the drain. The TAS must prevent the heater from overheating when the heat being generated cannot be removed by the water. Overheating would cause impermissibly high temperatures and pressures which would result in irreparable consequences for the wood heater. In order to prevent this, the TAS' safety valve will open depending on the water temperature in the wood heater's heat exchanger (TAS sensor pocket) to al­low cold tap water to remove the heat. Do not add any more wood in the event of any such malfunctioning.
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Installation of the water connections
The water pipes can be laid through the floor or rear panel. When connecting the pipes at the rear, the pre-stamped holes in the rear panel should be punched out.
A pipe disconnector must be fitted in the cold water pipe leading to the TAS due to the fact that the stand­ing water in the TAS inlet is "stagnant".
Ventilation valve
The rear panel of the oven must be removed in order to install the temperature sensor for the water heat exchanger. Slide the temperature sensor into the right-hand thermometer pocket and secure it using the threaded screw.
Olsberg Equipment
Installation unit
•
The return flow booster valve is integrated and set to 55°C.
Temperature Difference Controller
•
The temperature difference controller regulates the circulation pump independently of the water temperature. This ensures the circulation pump only runs when the water temperature in the ov­en is higher than in the buffer tank.
•
2 Pt 1000 temperature sensors are included in delivery.
•
These sensors are positioned in the immersion sleeves of the oven’s water heat exchanger and buffer tank.
The assembly and installation of the temperature difference controller should be completed in accord­ance with the separate instructions provided with the device.
TAS inlet TAS exit Return flow heater Heating inlet
Sensor pocket for the TAS
Sensor pocket for the temperature sensor: Water heat exchanger
Return from the buffer tank
Inlet to the buffer tank
Outlet from the oven
Return to the oven
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Operation
Permissible fuels
The following fuels are approved:
•
Natural shopped wood in the form of billet wood Maximum length: 33 cm Circumference: approx. 30 cm
Billet wood reaches a moisture content of 10 to 15 % after being stored outdoors for 2 to 3 years (only covered at the top) and is then ideally suited for heat­ing.
Freshly cut wood has a very high moisture content and so burns badly. Apart from the very low calorific value it is also harmful for the environment. The in­creased condensate and tar formation can lead to fireplace and chimney sooting.
You will only achieve optimum combustion and heat in an environmentally friendly way with these fuels. Adding the fuel in small quantities avoids unneces­sary emissions. Clean burning can be identified by the fact that the firebrick becomes a light colour.
According to the (German) Federal Immissions Control Act, it is forbidden e.g. to burn the follow­ing fuels in stoves:
•
Moist wood or wood treated with wood pre­servatives
•
Sawdust, chippings, grinding dust
•
Bark and chipboard waste
•
Slack coal
•
Other wastes
•
Paper and cardboard (except for igniting)
•
Straw
Please note before heating for the first time
•
Remove all accessories from the ash pan and combustion chamber first.
•
The odour given off by the evaporation of the protective coating disappears after the stove has been burning for several hours (ventilate the room well).
•
The stove has a high quality temperature re­sistant coat, which does not achieve its final strength until the stove has been heated for the first time.
- You should therefore never leave anything on the stove and not touch the surfaces as the paint coat could otherwise be damaged.
Igniting
•
Empty the ash pan if necessary and slide back in.
•
Open the primary and secondary air controller.
•
Place the kindling material (ignition cubes and kindling wood) as described and ignite it from the top.
•
Place and ignite the kindling materials (paper, ignition cubes, kindling wood, etc.).
•
Close the door to the combustion chamber so that the kindling material can catch fire.
•
As soon as the kindling material has burned down, put on 2 burnouts consisting of 3 kgs wood ensuring that the temperature resistant coating reaches its final firmness.
Using the combustion air slide valve
Operating lever for combustion air supply
Operating lever on “0” = All slide valves closed Operating lever on “I” = Secondary air slide valve
completely open/ Primary air slide valve completely closed
Operating lever on “II” = Secondary air slide valve
completely open/ Primary air slide valve completely open
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Regulation of combustion air
Position of operating lever:
“II” Ignition position, max. heat output “I” Rated heat output
“0” Obtain glow
•
As the secondary air also contributes to the cleanliness of the glass pane, the lever should be set on “I” minimum. This also applies in the event of low-load operation.
•
When not operating the lever should be set on
“0”, to reduce the cooling down of the room.
Operation of fire grate
Operating lever for the fire grate
With the help of the lever the grate can be opened or closed to move the ash from the combustion cham­ber to the ash pan by pushing the grate back and forth. Primary air can only enter the combustion chamber if the grate is set on open position.
Heating
•
Only place the quantity of fuel required to achieve the heating requirement.
For a nominal heating output 10 kW:
- max. 3, 0 kg billet wood; burning time >45 min
For max. heat output allowed:
- max. 4 kgs billet wood
•
Open the combustion chamber door slowly after adding new fuel, as otherwise the combustion gases can escape.
•
Empty the ash pan or combustion chamber in good time. Otherwise it is possible for the com­bustion air intake to be blocked or for the grate to be damaged.
•
Only remove the ash pan to empty it. Always keep the ash door firmly shut during heating.
•
Clean the ash pan compartment regularly after removing the ash pan to remove any ash that may have been spilled (e.g. use a vacuum cleaner). Attention: Any stove and ash residues must have been left to cool before being removed.
Heating during the transition period
Prerequisite for the stove to function well is the cor­rect delivery pressure (chimney draught). This very much depends on the external temperature. There­fore, if the external temperatures are high (above 16°C) the delivery pressure can be disrupted.
What to do?
•
Open the primary air controller as far as possible.
•
Only put on a small quantity of fuel.
•
Frequently stoke the ash.
Natural Stone cladding
•
This natural stone cladding may not be overheat­ed, as cracks could appear in the stone.
•
Use a maximum of 3 kgs wood (that are 2 suita­ble logs) for heating.
•
As the cladding as a natural product comes from a "grown" boulder, structure and colour scheme may be very different.
•
The surface may be alterated under temperature influence.
Special information
The manufacturer’s guarantee expires if the stove is significantly or permanently overloaded above the nominal heating output, or if fuels other than those listed are used.
•
The stove must only be used with the combustion chamber doors shut
•
Never remove hot ashes. Only store ashes in a fireproof, non-combustible container.
•
Attention: The surfaces get hot! Always use the enclosed glove when operating the stove.
•
Never use white spirit, benzene or other inflam­mable, hazardous materials to ignite the fire.
•
The combustion air supply fittings must never be altered. In particular, it must be ensured that any necessary combustion air pies are open while the fireplace is being used.
•
Do not make any changes or modifications to the stove
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Cleaning
What?
How often?
Using what?
Inside of stove
at least 1x per year
hand brush,
vacuum cleaner
Connection piece
at least 1x per year
hand brush,
vacuum cleaner
Glass panel
as required
when cold,
using glass cleaner for stoves and
over glass
•
The water pipes in the upper combustion cham­ber should be cleaned on a regular basis. The cleaning interval will depend on the level of soil­ing.
•
In order to do this, the draft deflector must be removed from the combustion chamber and the inspection trap above the combustion chamber door unscrewed.
•
The device should be cleaned using the wire brush provided.
Replacement parts
Attention:
Please ask your specialist trader for any replacement parts required. Always use original spare parts only. We guarantee a ten-year availability of spare parts.
In order to process your order as quickly as possible, it is imperative that you send us the type and fabrica­tion number given on the stove’s rating plate.
The stove identification plate is situated on the left hand side in the wood storing compartment.
We recommend the relevant numbers here before installing the stove to ensure that you always have them to hand:
Type number: 23/________________
Fabrication number: __________________
What to do if?
... the stove doesn’t draw properly?
•
Is the chimney or the stovepipe not tight?
•
Has the chimney been incorrectly designed?
•
Is the external temperature too high?
•
Are the doors of other fireplaces connected to the
chimney open?
... the room doesn’t get hot?
•
Is the heating requirement too high?
•
Is the waste gas pipe blocked?
•
Is the combustion air supply been closed?
•
Is the chimney draught too low?
•
Is the wood used as fuel not dry?
... the stove gives off too much heat?
•
Is the combustion air supply open too wide?
•
Is the delivery pressure too high?
... the grate becomes damaged or slags are formed?
•
The stove was overloaded.
•
The ash pan was not emptied in good time.
... a fault occurs?
•
Do not add any more fuel.
•
Do not open the combustion chamber door.
•
Allow the fire in the chimney to burn itself out in a
controlled fashion.
... the chimney catches fire?
•
Minimize the air supply to the stove and call the
fire department.
•
Inform the chimney sweep.
•
Have a professional determine the cause?
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Cheminée Tolima Aqua Compact 23/559
Table des matières
•
Préface ................................................ Page 16
•
Caractéristiques technique .......................... 16
•
Directives à respecter ................................... 16
•
Dimensions de la cheminée ......................... 16
•
Alimentation en air de combustion .............. 17
•
Installation du poêle ...................................... 17
•
Déroulement du montage ............................. 17
•
Installation de distribution d’eau ............ 17-18
•
Manipulation ............................................. 19-21
•
Nettoyage ....................................................... 21
•
Pièces de rechange ....................................... 21
•
Que faut-il faire si? ........................................ 22
Préface
Ce poêle à cheminée est un produit de pointe de la technique de chauffage moderne.Un grand confort de manipulation et une mise à profit élevée du com­bustible permettent d'employer ce four comme chauf­fage intérieur de qualité sans devoir renoncer à l'at­mosphère douillet d'un feu de cheminée. La technique d’eau intégrée soutient à moindres frais les systèmes de chauffage central et de chauffage de l’eau sanitaire actuels ou nouveaux. L'installation en bonne et due forme ainsi que le ma­niement et l'entretien correct du poêle sont indispen­sables pour assurer le parfait fonctionnement et une longue durée de vie. C'est pourquoi il convient de respecter toutes les indications de ce mode d'emploi. Nous sommes convaincus que vous aurez beaucoup de plaisir à l'emploi de ce poêle à cheminée. Conservez bien ce mode d'emploi afin de trouver les informations nécessaires sur la manipulation correcte à chaque début de période de chauffage. Si vous constatez une détérioration due au transport, veuillez en informer immédiatement votre fournis­seur, car sinon vous ne pourrez pas jouir du règle­ment gratuit du dommage.
Caractéristiques technique
- Rendement thermique nominal [kW] 8,0/10,0
- Puissance calorifique de la pièce [kW] 2,4/3,0
- Puissance calorifique de l'eau [kW] 5,6/7,0
- Teneur en eau [l] 30
- Hauteur jusqu'au milieu du manchon de raccord pour raccord arrière [mm] 1178
- Hauteur jusqu'au bord supérieur du manchon de raccord pour raccord en haut [mm] 1311
- Manchons de raccord [mm]
∅
150
- max. Poids [kg] 260
- Hauteur jusqu’au milieu du manchon de raccord [mm] 265
- Manchon de Raccord air de combustion [mm]
∅
125
- Type de service : Combustion temporisée
Directives à respecter
•
Prescriptions locales et relatives à la législation sur les constructions
•
Un spécialiste devra installer la poêle et raccor­der à la cheminée. Les prescriptions nationales doivent être respectées pour garantir une instal­lation sûre de la pièce de raccordement. Le rac­cord utilisé doit est muni d'une ouverture de net­toyage.
•
L’installation de la partie eau doit être effectuée par une entreprise spécialisée dans le secteur de la construction de chauffage et de chauffage à air.
•
Un contrôle régulier du poêle doit être exécuté par un spécialiste.
•
Le montage et le raccordement des appareils électriques doivent être effectués exclusivement par un électricien.
•
Le poêle correspond à la norme EN 13240. Le poêle est muni d’une porte de foyer à fermeture automatique. Son raccord sur des cheminées à oc­cupation multiple est donc autorisé. Il faut s'assurer que l'alimentation en air de combus­tion soit suffisante. Il faut éventuellement en assurer l'alimentation à partir de l'extérieur. C'est pourquoi veuillez en parler avec votre maître ramoneur, votre commerçant spécialisé ou artisan.
Dimensions de la cheminée
Les dimensions de la cheminée répondent à la norme ENௗ-1 et -2 selon les prescriptions na­tionales. La cheminée doit se conformer à la classe de température T400.
Données nécessaires
Exploitation fermée:
- Puissance nominale...............................8,0 / 10,0 kW
- Débit massique
de gaz d’évacuation............................... 8,1 / 9,6 g/s
- Température de gaz d’évacuation
au manchon de raccord........................265 / 310 °C
- Pression de refoulement minimale à
puissance nominale ..................................12 / 12ௗ3D
- Pression de service max. de l’eau...................2,5 bar
- Température max. admissible de l’eau:......... <105°C
Alimentation en air de combustion
Il faut veiller à un apport d’air de combustion suffi­sant. Attention : L’arrivée d’air tout comme les ouvertures pour l’air pulsé ne doivent être ni fermées ni obs­truées ! Remarque : Les hottes aspirantes ou les dispositifs d’aréage qui sont exploités ensemble avec le foyer dans un système de tirages interconnectés peuvent être la source de problèmes. Il faut obtenir une auto­risation pour leur exploitation commune avant de procéder à l’installation.
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Raccord d'air de combustion externe
Afin de pouvoir amener l'air de combustion à l'appareil non de la pièce où il se trouve mais de l'extérieur par l'intermédiaire d'un conduit, il est possible de visser sur la partie inférieure arrière de l'appareil un raccord à air de combustion de ∅125 mm. Si le conduit d'air à com­bustion est plus long que 3m, il faut fournir le calcul justificatif pour l'alimentation en air de combustion. Utili­sez les tubes d’air de combustion Olsberg avec lèvre d’étanchéité.
Installation du poêle
Le sol doit être plan et horizontal. Le poêle ne peut être posé que sur un sol suffisamment robuste. Pour protéger le plancher, on pourra placer le poêle sur une tôle ou une plaque de verre. En présence de moquettes ou de tapis combustibles, il faut utiliser une spark plaque de protection robuste et non com­bustible. Ce support de protection doit dépasser de 50 cm vers l'avant et de 30 cm sur les côtés à partir de l'ouverture du foyer du poêle.
Déroulement du montage
•
On pourra raccorder au choix le tuyau du poêle de Ø 150 mm en haut ou à l'arrière. L'appareil sera li­vré déjà monté pour un raccordement en haut. S'il doit être raccordé à l'arrière, il faudra procéder de la manière suivante:
- Retirer le couvercle à la paroi arrière
-
Dévisser à l'arrière le couvercle du recouvrement
-
Dévisser à l'arrière le couvercle de fermeture. Blo­quer les vis au travers du manchon de raccord avec une clé à vis pour qu'elles ne se dévissent pas en même temps.
-
Dévisser le manchon de raccord au travers du trou arrière.
-
Après avoir remplacé le couvercle de ferme­ture/raccord de manchon par le couvercle d'inser­tion, refermer le trou dans le capot.
•
Déterminer l'emplacement, aucun objet confection­né à partir de matériaux combustibles ne doit se trouver ou être installé dans la zone de rayonne­ment du poêle, donc à une distance inférieure à 80 cm, mesurée à partir de la vitre de la porte du foyer.
Distance minimum de parois inflammables ou de murs porteurs :
sur les côtés 10 cm et à l'arrière 12 cm
•
Insérer la fourrure (incombant au maître d'œuvre) dans la cheminée. La hauteur de raccordement peut être fixée individuellement pour le raccord du tuyau de poêle en haut, mais ne doit pas dépasser les 1,5 m à partir du manchon de raccord. Hauteur de raccordement pour raccord du tuyau de poêle à l'arrière, cf. Tableau „Caractéristiques techniques“. Pas de matériau combustible dans un rayon de 20cm du tuyau de poêle.
•
Enficher le tuyau de poêle (incombant au maître d'œuvre) sur le raccord de réduction Ø160/Ø150mm du poêle.
•
Glisser le poêle sur son emplacement prévu et l'orienter de sorte que le tuyau s'adapte bien dans la fourrure.
Les raccords de tuyaux de poêle doivent être étanches. Le tuyau de poêle ne doit pas pénétrer dans la cheminée.
Installation de distribution d’eau
•
Les prescriptions et règles spécialisées en vigueur au niveau local doivent être respectées.
•
Les raccordements d’eau ainsi que les travaux d’électricité doivent être effectués exclusivement par un spécialiste.
•
Nous recommandons d’utiliser les composants Olsberg pour l’intégration du système de chauffage et / ou d'eau sanitaire :
- Unité d’installation
- Contrôleur du Différentiel de Température TDC1
Respectez les notices de montage et d’utilisation séparées de ces composants Olsberg.
•
Selon EN 12828, une soupape de sécurité avec une pression de démarrage préréglée à 2,5 bars (Flamco, type Prescor ou Caleffi, série 311, 312, 313, 314, 513 ou 514) est à installer par le client afin de ne pas dépasser la pression de service maximale de 2,5 bars.
•
Outre les composants de sécurité requis, une vanne d’augmentation de la température de retour permettant de monter la température de retour à 55° minimum doit toujours être intégrée. (déjà mon­tée dans l’unité d’installation Olsberg).
•
Le poêle à bois ne doit jamais être utilisé sans eau.
•
Le poêle à bois ne doit jamais être utilisé sans une Sécurité Thermique d’Ecoulement STE [TAS] rac­cordée de manière fonctionnelle et professionnelle.
•
Il faut installer un robinet d'évacuation dans la partie la plus basse du circuit d'eau.
•
Afin de ne pas perturber le fonctionnement du poêle à bois, en particulier la «Sécurité thermique d’écoulement (TAS)», il convient de nettoyer le sys­tème de chauffage avant le raccordement hydrau­lique du poêle à bois au moyen d'un rinçage con­forme à la norme DIN EN 14336 (Systèmes de chauffage dans les bâtiments - Installation et com­missionnement). En cas de recours éventuel à des prestations de garantie de la part de la société Olsberg, une attes­tation de nettoyage sera exigée.
Sécurité thermique d'écoulement (TAS)
L'entrée TAS doit être raccordée au circuit d'eau froide du bâtiment, la sortie TAS sera directement dirigée dans l'écoulement. Si la chaleur produite ne peut pas être retirée du côté eau, la TAS doit empêcher une surchauffe du poêle. Une surchauffe entraînerait des températures et des pressions beaucoup trop élevés qui pourraient avoir des conséquences irréparables pour le poêle. Pour éviter ceci, la soupape de sécurité de la TAS s'ouvre en fonc­tion de la température de l'eau dans l'échangeur ther­mique du poêle (poche du capteur pour TAS) et l'eau froide du robinet évacue la chaleur. Si cette panne se produit, ne plus alimenter le poêle en bois.
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Raccordement d’eau
Les tuyaux d’eau peuvent être posés en bas par le sol ou à l’arrière par le panneau arrière. En cas de raccordement par l’arrière, les deux trous prévus à cet effet dans le panneau arrière sont sortis.
Puisque que l'eau qui reste dans la conduite d'ame­née de la TAS est de l'eau "stagnante", il faut insérer dans la conduite d'eau froide vers la TAS un discon­necteur de conduite.
Soupape d’évacuation
Pour monter la sonde de température dans l’échangeur thermique à eau du poêle à bois, dévis­ser le panneau arrière. Insérer la sonde dans le manchon d’immersion droit et bloquer avec la vis filetée.
Accessoires Olsberg
Unité d’installation
•
La vanne d’augmentation de température retour réglée sur 55°C est intégrée.
Contrôleur du différentiel de température
•
Le contrôleur du différentiel de température per­met de réguler la pompe de recirculation en fonc­tion de la température de l'eau. Il est ainsi pos­sible de faire en sorte que la pompe ne fonc­tionne que si la température de l’eau dans le poêle à bois est supérieure à la celle dans le bal­lon tampon.
•
2 sondes de température Pt 1000 sont comprises dans la livraison.
•
Ces dernières sont placées dans l’échangeur thermique à eau du poêle à bois et dans le ballon tampon, dans les manchons d’immersion prévus à cet effet.
Procéder au montage et à l’installation du contrôleur du différentiel de température conformément aux indications de la notice séparée de l'appareil.
Entrée STE Sortie STE TAS TAS
Retour chauffage Aller chauffage
Poche à sonde pour STE [TAS]
Poche à sonde pour sonde de température Echangeur thermique
Retour [RL] du ballon tampon
Aller [VL] vers ballon tam-
Aller [VL] du poêle à bois
Retour [RL] vers poêle à bois
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Manipulation
Combustibles autorisés
Les combustibles énumérés dans ce qui suit, sont autorisés:
•
Bois naturel en morceaux sous forme de bûches Longueur maximale: 33 cm Circonférence: ca. 30 cm
Le bois en bûches atteint un taux d'humidité de 10 à 15 % après un entreposage de 2 à 3 ans à l'air libre (uniquement recouvert au-dessus) et aura alors la qualité appropriée pour le chauffage.
Le bois fraîchement abattu a un taux d'humidité très élevé et brûle donc très mal. En plus de ce potentiel de chauffage très faible, il pollue l'environnement. La formation élevée de condensat et de goudron peut fortement encrassée le foyer et la cheminée.
Vous n'obtiendrez une combustion optimale et vous chaufferez dans le respect de l'environnement qu'avec ces combustibles. L'alimentation en combus­tible par portions permettra d'éviter des émissions inutiles. Si les briques réfractaires prennent une cou­leur claire, cela signifie que la combustion se fait proprement.
Selon la loi fédérale relative à la protection contre les émissions, il est interdit par ex. de brûler les combustibles suivants dans les poêles à chemi­née.
•
Bois humide resp. traité avec des produits de préservation du bois
•
Sciure de bois, copeaux, poussière de meu­lage
•
Déchets d'écorce et d'agglomérés
•
Menus de houille bruts
•
autres déchets
•
Papier et carton (sauf pour l'allumage)
•
Paille
À respecter avant la première mise en service Chauffer
•
Sortir au préalable tous les accessoires du cen­drier et du foyer.
•
L'odeur se produisant en raison de la vaporisa­tion de la laque de protection disparaîtra lorsque le poêle aura brûlé durant quelques heures (bien aérer la pièce).
•
Le poêle est revêtu d'une laque de qualité résis­tante à la température qui n'atteindra sa solidité définitive qu'après le premier échauffement.
-
C'est pourquoi ne placez rien sur le poêle et ne touchez pas les surfaces, car vous risquez de détériorer le laquage.
Allumage
•
Vider le cendrier le cas échéant et introduisez-le à nouveau.
•
Ouvrir le vérin à air primaire et secondaire.
•
Placer le matériel d’allumage (cube d’inflammation et bois d’allumage) tel que repré­senté et allumer par le haut.
•
Fermer la porte du foyer afin que le matériau d'allumage puisse bien prendre feu.
•
Dès que le matériel d’allumage est consumé, poser 2 résidus de combustion avec env. 3 kg de bois afin que la peinture thermorésistante ob­tienne sa stabilité finale.
Utilisation des registres d’air de combus­tion
Levier de commande pour l’alimentation en air de combustion
Levier de commande sur « 0 » = tous les registres
fermés
Levier de commande sur « I » = registre d’air se
condaire entière ment ouvert / registre d’air pri maire entièrement fermé
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Levier de commande sur « II » = registre d’air se
condaire entière ment ouvert/ registre d’air pri maire entièrement ouvert
Réglage de l'air de combustion
Position du levier de commande : «II» Position d’allumage, puissance thermique max.
«I» Puissance thermique nominale „0“ Maintien de la braise
•
Puisque l’air secondaire contribue également à préserver les vitres propres, il faut toujours placer le levier de commande au minimum sur «I» du­rant la combustion. Ceci est aussi valable en cas d'exploitation à charge réduite.
•
Lorsque l’appareil est éteint, placer le levier de commande sur «0» pour éviter le refroidissement de la pièce.
Utilisation de la grille du foyer
Levier de commande pour la grille du foyer
•
Grâce au levier de commande, la grille du foyer peut être fermée ou ouverte en faisant coulisser la grille d’avant en arrière : les cendres sont ainsi évacuées du foyer pour tomber dans le cendrier.
•
L’air primaire ne peut pénétrer dans le foyer que si la grille est en position ouverte.
Chauffer
•
N'alimenter que la quantité de combustible qui correspond au besoin calorifique souhaité.
Pour le rendement calorifique nominal 10 kW:
- max. 3,0ௗNJGHERLVGHEûches; durée de combustion >45 min
Pour une puissance thermique admissible max. :
- max. 4 kg de bûches
•
Ouvrir lentement la porte du foyer, car des gaz de chauffage peuvent s'échapper.
•
Vider le cendrier ou le foyer à temps. Sinon l'amenée d'air de combustion peut être obturée ou le dispositif de grille peut s'endommager.
•
Ne sortir le cendrier que pour le vider. Toujours laisser la porte du cendrier bien fermée durant l'exploitation.
•
Enlever régulièrement la cendre qui aurait pu s'échapper du tiroir lors de la sortie du cendrier (par ex. avec un aspirateur).
Attention: L'appareil et les restes de cendres
doivent être refroidis.
Chauffer durant la période de transition
Une pression de refoulement correct (tirage de la cheminée) est la condition préalable pour le bon fonctionnement du poêle à cheminée. Cette pression dépend fortement de la température extérieure. Si les températures extérieures sont élevées (au-dessus de 16°C), une pression de refoulement insuffisante peut causer des dysfonctionnements du poêle.
Que faire?
•
Ouvrir le vérin à air primaire au maximum.
•
N'alimenter qu'avec de petites quantités de com­bustible.
•
Attiser souvent la cendre.
Habillage en pierre naturelle
•
Il ne faut pas surchauffer l'habillage en pierre naturelle, car on pourrait évoquer des craque­lures.
•
Pour chauffer utilisez 3 kilos de bois (ce sont 2 billettes) au maximum.
•
Car les habillages comme des produits naturels sont d'origine d'un bloc en pierre "crû", la struc­ture et la coloration pourrait être très différente.
•
La surface pourrait changer sous l'influence de la température.
Indications spéciales
La garantie du fabricant expirera en cas de sur­charge essentielle ou constante du poêle au-delà du rendement calorifique nominal ainsi qu'en cas d'em­ploi d'autres combustibles que ceux indiqués plus haut.
•
Il ne faut exploiter le poêle que si les portes du foyer sont fermées.
•
Ne pas prélever de cendres chaudes. N'entrepo­ser la cendre que dans ces conteneurs réfrac­taires et incombustibles.
•
Attention: Les surfaces deviennent brûlantes! Toujours utiliser le gant ci-joint pour toute mani­pulation.
•
Ne jamais utiliser d'alcool, d'essence ou d'autres substances inflammables pour l'allumage.
•
Il ne faut pas modifier les dispositions prises pour l'alimentation en air de combustion. En particu­lier, il faut s'assurer que les conduits d'air de combustion nécessaires sont ouverts durant l'ex­ploitation du foyer.
•
Ne pas entreprendre de modifications sur le poêle.
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Nettoyage
Quoi?
Combien de fois?
Avec quoi?
Intérieur du poêle
au moins 1 x par an
Balai,
aspirateur
Pièce de raccord
au moins 1 x par an
Balai,
aspirateur
Vitre
au besoin
à l'état froid
avec un nettoyant à vitre pour les
vitres de poêle et de four
•
Nettoyer les tuyaux d’eau du foyer supérieur à intervalles réguliers en fonction de l’encrassement.
•
Pour cela, retirer la dérivation de tirage du foyer et dévisser la trappe de révision via la porte du foyer.
•
Le nettoyage s’effectue à l’aide de la brosse mé­tallique fournie.
Pièces de rechange
Attention:
Veuillez demander les pièces de rechange dont vous aurez éventuellement besoin, auprès de votre com­merçant spécialisé. Utiliser exclusivement des pièces de rechange originales. Pour les pièces de rechange, nous garantissons 10 ans de garantie d'approvision­nement.
Afin de pouvoir traiter votre commande le plus rapi­dement possible, nous avons impérativement besoin des numéros de série et de fabrication indiqués sur la plaque signalétique. La plaque signalétique se trouve sur le côté gauche, dans le compartiment de stockage du bois.
Afin que vous ayez les numéros qui se trouvent sur la plaque signalétique, à disposition, nous vous con­seillons de les inscrire ici avant l'installation:
Numéro de série: 23/________________
Numéro de fabrication: __________________
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Que faut-il faire si?
… le poêle ne tire pas bien?
•
La cheminée ou le tuyau de cheminée ne sont-ils
pas étanches?
•
La cheminée est-elle les dimensions correctes?
•
La température extérieure est-elle trop élevée?
•
La porte d’autres foyers, raccordés à la cheminée
est-elle ouverte?
… la pièce ne se réchauffe pas?
•
Le besoin en chaleur est-il trop élevé?
•
Le tuyau d’évacuation des gaz est-il bouché?
•
L’alimentation en air de combustion est-elle fer-
mée?
•
Le tirage de la cheminée est-il trop faible?
•
Le bois n’est-il pas sec?
… la charge du poêle émet-elle un puissance
thermique trop élevé?
•
L’alimentation en air de combustion est-elle trop
ouverte?
•
La pression de refoulement est-elle trop élevée?
… le dispositif de grille présente des détériora-
tions ou des scories se forment?
•
Le poêle est surchargé.
•
Le cendrier n’a pas été vidé à temps.
... une panne se produit?
•
Ne pas rajouter de combustible.
•
Ne pas ouvrir la porte du foyer.
•
Laisser se consumer le feu dans le poêle de ma-
nière en le surveillant.
… la cheminée brûle?
•
Réduire l’alimentation en air du poêle au minimum
et appeler les pompiers.
•
Informer le ramoneur.
•
Faire rechercher la cause par du personnel spécia-
lisé.
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Haard Tolima Aqua Compact 23/559
Inhoudsoverzicht
Voorwoord ................................................ Pagina 23
Technische gegevens .......................................... 23
Voorschriften in acht te nemen ........................... 23
Schoorsteendimensionering ............................... 23
Toevoer van verbrandingslucht .......................... 24
Monteren van de haard ........................................ 24
Montagevolgorde .................................................. 20
Waterinstallatie ................................................. 24-25
Bediening .......................................................... 26-27
Reiniging ................................................................ 28
Reservedelen ......................................................... 28
Wat is,wanneer? ................................................... 28
Voorwoord
Deze haard is een eerste klas produkt van moderne verwarmingstechniek. Een groot bedieningscomfort en hoog brand­stofverbruik maken de inzet als hoogwaardige ruimteverwarming mogelijk, zonder op de behaaglijke atmosfeer van een open haardvuur afstand te moeten doen. De geïntegreerde watertechniek bespaart geld bij zowel bestaande als nieuwe centrale- en grijswater verwarmingsinstallaties Een opstelling volgens de voorschrift evenals een juiste hantering en onderhoud zijn voor een storingsvrij bedrijf en een lange levensduur absoluut noodzakelijk. Let U daarom alstublieft op alle aanwijzingen in deze gebruiksaanwijzing. Wij zijn overtuigd, dat U deze haard dan veel plezier zal doen. Bewaart U deze gebruiksaanwijzing zorgvuldig, opdat U zich bij het begin van de stookperiode altijd weer over de juiste bediening kunt informeren. Zou U een transportschade vaststellen, meldt U dit alstublieft onmiddellijk Uw leverancier, omdat anders geen kosteloze schaderegeling mogelijk is.
Technische gegevens
- Nominaal warmtevermogen [kW] 8,0/10,0
- Kamerverwarmingsvermogen [kW] 2,4/3,0
- Waterverwarmingsvermogen [kW] 5,6/7,0
- Waterinhoud [l] 30
- Hoogte tot midden aansluitstomp bij aansluiting achteraan [mm] 1178
- Hoogte tot OK aansluitstomp bij aansluiting boven [mm] 1311
- Aansluitstomp [mm] Ø 150
- max. Gewicht [kg] 260
- Hoogte tot midden aansluitstomp verbrandingslucht [mm] 2800
- Aansluitstomp verbrandingslucht [mm] Ø 125
- Model: haard met korte stooktijd
Voorschriften in acht te nemen
•
Plaatselijke en bouwgerechtelijke voorschriften.
•
De haard moet door een vakman gemonteerd en aan de schoorsteen aangesloten worden. De specifieke voorschriften van het land moeten voor een veilige installatie van het verbindingsstuk in acht genomen worden. Het toegepaste verbindingsstuk moet een reinigingsopening bezitten.
•
De wateraansluiting moet uitgevoerd worden door een erkende installateur van systemen voor centrale verwarming en luchtverwarming.
•
Er dient een regelmatige controle van de haardkachel door een vakman uitgevoerd te worden.
•
De montage en het aansluiten van elektrische apparaten mag alleen uitgevoerd worden door een elektromonteur.
•
De haard vervult de EN 13240
De haard bezit een verbrandingsruimtedeur die automatisch sluit en is dus goedgekeurd voor de aansluiting aan meervoudig bezette schoorstenen. Voor een toereikende toevoer van de verbranding­slucht moet worden gezorgd. Eventueel moet deze van buiten worden toegevoerd. Spreekt U daarom met Uw regionale schoorsteen-vegermeester, vakhandelaar of ambachtsman.
Schoorsteendimensionering
De schoorsteendimensionering gebeurt naar ENௗ-1 en -2 resp. maar de specifieke voorschriften van het land. De schoorsteen moet in overeenstemming zijn met de temperatuurklasse T400.
Noodzakelijke gegevens
Gesloten bedrijf:
- Nominaal warmtevermogen...................8,0 / 10,0 kW
- Uitlaatgasmassastroom........................... 8,1 / 9,6 g/s
- Uitlaatgastemperatuur
op de aansluitstomp..............................265 / 310 °C
- Minimum persdruk bij
nominaal warmtevermogen ...................... 12 / 12ௗ3D
- Max. werkdruk van het water...........................2,5 bar
- Max. toegestane bedrijfstemperatuur water: <105 °C
Toevoer van verbrandingslucht
Er moet voor voldoende toevoer van verbranding­slucht gezorgd worden.
Opgelet: verbrandingsluchtinlaat en convectieopen­ingen mogen niet afgesloten of afgedekt worden!
Opmerking: afzuigkappen of ventilatietechnische voorzieningen die samen met de stookplaats in dezelfde kamerluchtverbinding gebruikt worden, kunnen problemen veroorzaken. De goedkeuring voor het gemeenschappelijke gebruik moet vóór de installatie geregeld zijn.
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Externe verbrandingsluchtaansluiting
Om de verbrandingslucht van het apparaat niet de opstelruimte maar extern over een leiding aan te voeren, bestaat de mogelijkheid aan het apparaat achteraan beneden een verbrandindingsluchtleiding
∅
125 mm aan te schroeven. Wordt de verbrandings­luchtleiding langer als 3m uitgevoerd, dan moet het rekenkundig bewijs voor de verbrandingslucht­verzorging worden geleverd. Gebruik de Olsberg verbrandingsluchtpijp met afdichtlip.
Monteren van de haard
De plaatsingsbodem moet vlak en waterpas zijn. De haard mag slechts op vloeren met voldoende draagvermogen geplaatst worden. Ter beveiliging van de vloer kan de haard op een bodemplaat of een glasplaat worden gezet. Bij een brandbare vloer of tapijtvloer moet een stabiele en onbrandbare vonkenopvangnet plaat worden gebruikt. Deze moet naar voor om 50 cm en zijdelings om 30 cm over de voorhaardopening van de haard uitsteken.
Montagevolgorde
•
De aansluiting van de kachelpijp Ø 150 mm kan naar keuze boven- of achteraan plaatsvinden. Het apparaat wordt voor een aansluiting boven voorgemonteerd geleverd. Moet achteraan worden aangesloten, dan moet in de volgende stappen worden omgemonteerd:
- Kapje in de achterwand losbreken
-
Bekledingsdeksel achteraan afschroeven
-
Afsluitdeksel achteraan afschroeven. De schroeven door de aansluitstomp tegen meedraaien met een schroefsleutel borgen.
-
De aansluitstomp door het achterste gat losschroeven.
-
Na plaatsgevonden wissel afsluitdeksel / aansluit­stomp met het bijgevoegde inlegdekselckel het gat in de afdekkap sluiten.
•
Montageplaats vastleggen. In het stralingsbereik van de haard mogen tot en met een afstand van 80cm, gemeten vanaf de zichtruit van de vuurhaarddeur, geen voorwerpen uit brandbaar materiaal voorhanden zijn of worden neergezet.
De minimumafstand tot brandbare of dra­gende muren: Zijdelings 10cm, achteraan 12cm
•
Pijpvoering (bouwzijdig) in de schoorsteen inbouwen. De aansluithoogte kan bij de kachelpijpaansluiting boven individueel worden vastgelegd, mag echter niet meer dan 1,5 m. vanaf de aanluitstomp bedragen. Aansluithoogte bij kachelpijpaansluiting zie tabel "Technische gegevens". Er mag zich binnen een radius van 20cm rond de kachelpijp geen brandbaar materiaal bevinden.
•
Kachelpijp (bouwzijdig) op overgangsstuk Ø 160 / Ø 150 mm. van de haard steken.
•
Haard aan de voorgeziene plaats schuiven en zo uitrichten, dat de kachelpijp in de pijpvoering past.
De kachelpijpaansluitingen moeten dicht zijn. De kachelpijp mag niet in de schoorsteen binnensteken.
Waterinstallatie
•
Volg de ter plaatse geldende, actuele voorschriften en regels op.
•
De wateraansluitingen en elektriciteitsvoorzieningen mogen alleen door bevoegd personeel aangebracht worden.
•
Voor de koppeling aan een verwarmings- en/of grijswatersysteem adviseren wij de volgende Olsberg materialen te gebruiken:
- Installatiepakket
- Temperatuur differentiaalregelaar TDC1 Gebruik de afzonderlijke montage- en bedienings­handleidingen van deze Olsberg materialen.
•
Volgens EN 12828 moet bij de bouw een veiligheidsventiel worden geïnstalleerd met een aanspreekdruk van 2,5 bar (Flamco, type Prescor of Caleffi, serie 311, 312, 313, 314, 513 of 514) zodat de maximale werkdruk van 2,5 bar niet wordt overschreden.
•
Behalve de vereiste veiligheidsmaterialen moet ook altijd een mengventiel ingebouwd worden waarmee de temperatuur van het retourwater tot minstens 55°C verhoogd wordt (is opgenomen in het Olsberg installatiepakket).
•
De kachel mag nooit zonder water gebruikt worden.
•
De kachel mag nooit gebruikt worden zonder een functionerende en vakkundig aangesloten thermische beveiliging (TAS).
•
In het onderste gedeelte van het watercircuit dient een afvoerkraan geïnstalleerd te worden.
•
Om de juiste werking van de haardkachel, in het bijzonder de werking van de "Thermische afvoerbeveiliging (TAS)“, te garanderen, moet de verwarmingsinstallatie voor de hydraulische aansluiting van de haardkachel door spoelen conform DIN EN 14336 (Verwarmingsinstallaties in gebouwen - Installatie en overdracht van warmwaterleidingen) worden gereinigd. In geval van eventuele garantiereparaties door de firma Olsberg moet deze reiniging kunnen worden aangetoond.
Thermische afvoerbeveiliging (TAS)
De TAS ingang dient op het koudwatercircuit van het gebouw aangesloten te worden, de TAS uitgang wordt rechtstreeks naar de afvoer gevoerd. Wanneer waterzijdig de optredende warmte niet afgenomen kan worden, moet de TAS oververhitting van de kachel voorkomen. Oververhitting zou leiden tot ontoelaatbaar hoge temperaturen en drukken, die onherstelbare gevolgen voor de haardkachel kunnen hebben. Om dit niet te laten gebeuren gaat de veiligheidsklep van de TAS afhankelijk van de watertemperatuur in de warmtewisselaar van de haardkachel (sensorzak voor TAS) open en voert koud leidingwater de warmte af. Mocht deze storing optreden, dan geen hout meer bijvullen.
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Wateraansluiting
De waterleidingen kunnen naar beneden door de vloer of achterwaarts door de achterwand geplaatst worden. Bij aansluiting aan de achterkant moeten de voorgestanste openingen in de achterwand uitgebroken worden.
Omdat het bij het stilstaande water van de TAS toevoer om „stagnerend“ water gaat, dient in de koudwatertoevoer naar de TAS een buisscheider gemonteerd te worden.
Ontluchtingsventiel
Schroef de achterwand eraf als u de temperatuur­voeler in de water-warmtewisselaar van de kachel wilt plaatsen. Schuif de temperatuurvoeler in de rechter dompelbuis en zet hem vast met de tapschroef.
Olsberg toebehoren
Installatiepakket
•
Het mengventiel is ingebouwd met een vaste instelling op 55°C.
Temperatuur differentiaalregelaar
•
Afhankelijk van de watertemperatuur wordt met de temperatuur differentiaalregelaar de circulatiepomp aangestuurd. Zo wordt bereikt, dat de circulatiepomp alleen dan draait als de watertemperatuur in de kachel hoger is dan in de bufferopslag.
•
Er worden tevens twee Pt 1000 temperatuur­voelers meegeleverd.
•
Deze sensoren worden geplaatst in de water­warmtewisselaar van de kachel en de daarvoor bestemde dompelbuis in de bufferopslag.
Montage en installatie van de temperatuur differentiaalregelaar uitvoeren conform de afzonderlijke handleiding van het apparaat.
TAS-ingang TAS-uitgang
Retourleiding van de Aanvoerleiding van de verwarming verwarming
Sensorbuis voor TAS
Sensorbuis voor Temperatuurvoeler Water-warmtewisselaar
Retourleiding van de bufferopslag
Aanvoerleiding naar debufferopslag
Aanvoerleiding van de kachel
Retourleiding naar de kachel
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Bediening
Toelaatbare brandstoffen
De onderstaande aangevoerde brandstoffen zijn toelaatbaar:
•
Zuivere houtstukken in de vorm van kloofhout. Maximale lengte: 33 cm Omvang: ca. 30 cm
Kloofhout bereikt na een opslag van 2 tot 3 jaar in de open lucht (slechts boven afgedekt) een vochtigheid van 10 to 15% en is dan 't best voor het stoken geschikt.
Vers gehakt hout heeft een heel hoge vochtigheid en brandt daarom slecht. Naast de heel geringe verwarmingswaarde belst het aanvullend het milieu. De verhoogde condensaat- en teervorming kan de aanleiding zijn, dat de haard en de schoorsteen vol roet en teer geraken.
Slechts met deze brandstoffen bereikt U een optimale verbranding en stookt U milieuontziend. Door de brandstoftoevoer in gedeeltelijke hoeveelheden wordt een onnodige emissie vermeden. Een zuivere afbrand herkent U daaraan, dat de chamotte helder verkleurd.
Volgens de nationale Emissiebeschermingswet is het verboden, bijv. de volgende brandstoffen in haarden te verbranden:
•
Vochtig resp. met houtconserveermiddelen be-handeld hout
•
Houtzaagsel, spaanders, slijpstof
•
Schors- en spaanderplaatresten
•
Steenkoolgruis
•
andere afvallen
•
papier en karton (buiten om aan te steken)
•
stro
Neemt U in acht voor het eerste stoken
•
Vooraf alle toebehoren uit de aslade en verbrandings-ruimte verwijderen.
•
De optretende geur door het verdampen van de beschermingsverlakking verdwijnt, wanneer de haard meerdere uren heeft gebrand (ruimte goed ontluchten).
•
De haard is met een hoogwaardige temperatuurbesten-dige laklaag voorzien, die zijn definitieve vastheid eerst na het eerste verwarmen bereikt.
•
Zet U daarom niets op de haard en beroert U de oppervlakken niet, omdat anders de laklaag kan worden beschadigd.
Aansteken
•
Aslade event. ledigen en weer inschuiven.
•
Primaire en secundaire luchtregelaar openen.
•
Aanmaakmateriaal (aanmaakblokjes en aanmaak­hout) leggen zoals op de afbeelding, en bovenaan ontsteken.
•
Verbrandingsruimtedeur sluiten, opdat het aansteekma-teriaal goed kan beginnen te branden.
•
Zodra het aanmaakmateriaal brandt, 2 maal een vuur aanleggen met ca. 3 kg hout, zodat de temperatuurbestendige lak zijn definitieve hardheid verkrijgt.
Bediening van de verbrandingsluchtklep
Regelhendel voor de verbrandingsluchttoevoer
Regelhendel op „0“ = Alle kleppen dicht Regelhendel op „I“ = Klep secundaire lucht volledig
open/ Klep primaire lucht volledig dicht
Regelhendel op „II“ = Klep secundaire lucht volledig
open/ Klep primaire lucht volledig open
Instellen van de verbrandingslucht
Positie regelhendel: „II“ Ontstekingspositie, max. verwarmingsvermogen
„I“ Nominaal verwarmingsvermogen „0“ Gloed behouden
•
Omdat de secundaire lucht ook bijdraagt tot het schoonhouden van de glasschijf, moet de regelhendel bij het afbranden minstens op „I“ staan. Dit geldt ook tijdens lichte belasting.
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•
Wanneer de kachel niet in gebruik is, moet de regelhendel op „0“ staan, om te vermijden dat de ruimte afkoelt.
Bediening vuurrooster
Regelhendel voor het vuurrooster
•
Met de regelhendel kan het vuurrooster geopend of gesloten worden, en kan de as uit de vuurkamer door het heen- en weerschuiven van het rooster in de aslade geschoven worden. Primaire lucht kan enkel in de vuurkamer komen wanneer het vuurrooster open staat.
Stoken
•
Slechts de hoeveelheid brandstof opleggen, die in overeenstemming met de warmtebehoefte wordt benodigd.
Voor nominaal verwarmingsvermogen 10 kW:
- max. 3,0 kg. kloofhout; brandduur >45 min
Voor max. toegelaten verwarmingsvermogen:
- max. 4 kg brandhout
•
De verbrandingsruimtedeur bij het toevoegen langzaam openen, omdat anders kookgas kan uitstromen.
•
Aslade of verbrandingsruimte tijdig ledigen. Anders belemmering van de verbranding­sluchttoevoer of beschadiging van de roosterinrichting mogelijk.
•
Aslade slechts voor het ledigen eruitnemen. Gedurende het verwarmingsbedrijf de asdeur altijd vast gesloten houden.
•
Asladevak regelmatig bij uitgenomen aslade van event. daarnaast gevallen as reinigen (bijv. met stofzuiger).
Opgelet:Toestel en asresten moeten afgekoeld zijn.
Stoken gedurende de overgangstijd
Vereiste voor een goede functie van de haard is de juiste persdruk (schoorsteentrek). Deze is veel van de buitentemperatuur afhankelijk. Bij hogere buitentemperaturen (meer dan 16° C.) kan dit daardoor storingen door ontbrekende persdruk veroorzaken.
Wat is te doen?
Primaire luchtafsteller maximaal openen.
•
Slechts een kleine hoeveelheid brandstof opleggen.
•
As dikwijls oppoken.
Bekleding van natuursteen
•
De natuurstenen bekleding mag niet te heet worden, omdat er anders scheuren in de steen kunnen ontstaan.
•
Met maximaal 3 kg hout (dat zijn 2 geschikte blokken hout) verwarmen.
•
Aangezien de bekledingen als natuurproduct van een “gegroeid” blok steen worden vervaardigd, kunnen de structuur en kleur heel verschillend zijn.
•
Het oppervlak kan door temperatuurwisselingen veranderen.
Bijzondere aanwijzingen
Bij eenbelangrijke of voortdurende overbelasting van de haard boven het nominaal verwarmingsvermogen uit evenals bij gebruik van andere als de genoemde brandstoffen, vervalt de garantie van de producent.
•
De haard mag slechts met gesloten verbrandingsruimte-deuren worden gebruikt.
•
Geen hete as uitnemen. As slechts in een vuurvaste, onbrandbare reservoir opslaan.
•
Opgelet: De oppervlakken worden heet. Voor de bediening altijd de bijgevoegde handschoen gebruiken.
•
Nooit spiritus, benzine of andere licht ontvlambare stoffen voor het aansteken gebruiken.
•
De voorzieningen voor de verbrandingsluchtver­zorging mogen niet worden veranderd. Vooral moet verzekerd blijven, dat noodzakelijke verbrandingsluchtleidingen gedurende het bedrijf van de stookplaats open zijn.
•
Er mogen geen veranderingen aan de haard uitgevoerd worden.
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Reiniging
Wat?
Hoe vaak?
Waarmee
Haard binnen
tenm. 1x per jaar
Handveger, stofzuiger
Verbindingsstuk
tenm. 1x per jaar
Handveger, stofzuiger
Glasruit
naar behoefte
in koude toestand met glasreinigingsmiddel voor haard- en ovenruiten
•
Regelmatig, en afhankelijk van de vervuiling, de waterleidingen boven in de haard schoonmaken.
•
Hiervoor wordt de trekregelaar uit de haard genomen en de serviceplaat boven de deur van de kachel afgeschroefd.
•
Het schoonmaken gebeurt met de meegeleverde staalborstel.
Reservedelen
Opgelet:
Eventueel benodigde reservedelen bestelt U alstublieft bij Uw vakhandelaar. Er mogen uitsluitend originele reserveonderdelen gebruikt worden. Wij garanderen voor onderdelen 10 jaar zekerheid van bevoorrading.
Om Uw order zo snel mogelijk te behandelen, benodigen wij in ieder geval de op het apparaatbord aangegeven type- en fabrikatienummer. De kenplaat van het toestel bevindt zich op de linkerkant van het voorraadvakklep.
Opdat U de op het apparaatbord bevindende nummers bij de hand heeft, wordt aanbevolen, deze voor de installatie hier te registreren:
Typenummer: 23/_____________
Fabrikatienummer: ________________
Wat is, wanneer?
... de haardkachel niet goed trekt?
•
Is de schoorsteen of de kachelpijp ondicht?
•
Is de schoorsteen niet juist gedimensioneerd?
•
Is de buitentemperatuur te hoog?
•
Is de deur van andere, aan de schoorsteen-
aangesloten vuurhaarden open?
... de ruimte niet warm wordt?
•
Is de warmtebehoefte te groot?
•
Is de gasafvoerbuis verstopt?
•
Is de luchttoevoer afgesloten?
•
Is de schoorsteentrek te laag?
•
Is het brandhout niet droog?
... het haardinzetstuk een te hoog
verwarmingsvermogen afgeeft?
•
Is de luchttoevoer te ver geopend?
•
Is de persdruk te hoog?
... schade aan de roosterinrichting optreedt of
zich slakken vormen?
•
De haardkachel werd overbelast.
•
De aslade werd niet tijdig geledigd.
... wanneer er een storing optreedt?
•
Geen brandstof aanvullen.
•
Verbrandingsruimtedeur niet openen.
•
Vuur in de haardkachel gecontroleerd laten
uitbranden.
... de schoorsteen brandt?
•
Luchttoevoer naar de kachel minimaliseren en de
brandweer waarschuwing.
•
Schoorsteenveger informeren.
•
Oorzaak door geschoold personeel laten
onderzoeken.
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Estufa de chimenea Tolima Aqua Compact 23/559
Contenido
•
Prólogo ................................................ Página 29
•
Características técnicas .................................. 29
•
Prescripciones a observar .............................. 29
•
Dimensionado de la chimenea ....................... 29
•
Suministro de aire de combustión .................. 30
•
Cómo instalar la estufa de chimenea ............. 30
•
Secuencia del montaje .................................... 30
•
Instalación hidráulica .................................. 30-31
•
Manejo .......................................................... 32-33
•
Limpieza ............................................................ 34
•
Recambios ........................................................ 34
•
¿Qué hay que hacer si …? .............................. 34
Prólogo
Esta estufa de chimenea es un producto punta de la técnica de calefacción. Su manejo tan confortable y su buen aprovecha­miento del combustible, permite que se la use como calefacción de primera calidad para recintos, sin tener que desistir del ambiente hogareño de un fue­go de chimenea. La técnica hidráulica integrada asiste de manera económica los sistemas de calefacción central y ACS existentes o de nueva instalación. La colocación reglamentaria, así como el manejo y cuidado perfectos, son imprescindibles para que la estufa trabaje sin obstáculos y para que dure mucho. Por esta razón, le rogamos que observe todas las advertencias que se hacen en estas instrucciones. Estamos convencidos que, en ese caso, su estufa de chimenea le proporcionará gran placer. Guarde estas instrucciones en sitio seguro para que al comenzar el periodo de calefacción pueda infor­marse sobre el manejo correcto. Si apreciada algún daño que haya podido producirse en el transporte, le rogamos que así lo comunique de inmediato a su proveedor, ya que, de los contrario, nos es imposible una restitución gratuita de los daños.
Características técnicas
- Potencia calorífica nominal [kW] 8,0/10,0
- Potencia calorífica en la estancia [kW] 2,4/3,0
- Potencia calorífica del agua [kW] 5,6/7,0
- Volumen de agua [l] 30
-
Altura hasta el centro de la tubuladura de empalme
con empalme detrás [mm] 1178
- Altura hasta el borde superior de la tubula-dura de empalme con empalme arriba [mm] 1311
- Tubuladura de empalme [mm] Ø 150
- max. Peso [kg] 260
- Altura hasta el centro de la tubuladurea de em­palmeaire de combustión [mm] 280
- tubuladura de empalme aire de combustión [mm] Ø 125
- Clase de funcionamiento: Combustión temporal
Prescripciones a observar
•
Prescripciones locales y de la Ley de la Construcción.
•
La estufa de chimenea debe ser instalada por un experto del ramo y empalmada a la chimenea. Hay que observar las prescripciones específicas del país para realizar una instalación segura de la pieza de unión. La pieza de unión utilizada ha de tener una apertura de limpieza.
•
La instalación hidráulica será realizada por una empresa especializada en montaje de calefacción.
•
Un especialista ha de realizar un control regular del hogar con chimenea.
•
El montaje y la conexión de equipos eléctricos han de ser realizados exclusivamente por electricistas.
•
La estufa de chimenea corresponde a la norma EN
13240.
La estufa de chimenea dispone de una puerta de hogar que cierra automáticamente, por lo que está autorizada para la conexión a chimeneas de ocupación múltiple. Se tiene que proporcionar una alimentación suficiente con aire de combustión. Quizá haya que alimentarlo por fuera. Consulte a este respecto a su deshollinador re­gional, al concesionario del ramo o a un especialista del ramo.
Dimensionado de la chimenea
La chimenea se dimensiona de conformidad con la norma ENௗ-1 y -2 o bien con las prescripciones específicas del país. La chimenea debe cumplir con la clase de temperatura T400.
Datos necesarios
Funcionamiento cerrado:
- Potencia calorífica nominal ................... 8,0 / 10,0 kW
- Caudal másico
del gas de escape ..................................8,1 / 9,6 g/s
- Temperatura del gas de escape
en el tubuladura de empalme............... 265 / 310 °C
- Presión de elevación mínima a
una potencia calorífera nominal ............... 12 / 12ௗ3D
- Presión máxima del agua................................ 2,5 bar
- Temperatura de servicio
máx. admisible agua: .................................. <105°C
Suministro de aire de combustión
Proporcionar el suficiente suministro de aire de combustión. Atención: ¡No cerrar ni cubrir la entrada del aire de combustión ni las aberturas del aire de convección! Nota: Las campanas extractoras de humos y las instalaciones técnicas de ventilación que funcionan junto con el hogar en la misma unión del aire del recinto pueden ocasionar problemas. Hay que aclarar la admisibilidad del funcionamiento conjunto.
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Empalme del aire de combustión externo
Para alimentar al aparato el aire de combustión no del recinto donde está instalado, sino desde fuera vía una tubería, existe la posibilidad de empalmar en el aparato, detrás abajo, una tubería para el aire de combustión de 125 mm de diámetro. Si la tubería del aire de combu­stión es de más de 3 metros de largo, entonces tiene que demostrarse matemáticamente la alimentación del aire de combustión. Utilice la boquilla de aire de combustión de Olsberg con labio de estanqueidad.
Cómo instalar la estufa de chimenea
El suelo para colocar la estufa tiene que ser plano y horizontal. La estufa de chimenea solamente debe instalarse sobre suelos con la suficiente capacidad de carga. La estufa de chimenea puede colocarse sobre una chapa o una plancha de cristal para prote­ger así el suelo. Tratándose de suelo o alfombras inflamables se usa una spark placa de protección estable y incombustible. Éste tiene que sobresalir en 50 cm por delante y en 30 cm por los costados de la abertura del hogar de la estufa de chimenea.
Secuencia del montaje
•
El tubo de la estufa de 150 mm de diámetro puede empalmarse a elección arriba o detrás. El aparato se suministra premontado para ser em­palmado arriba. Si se le debe empalmar por detrás, entonces hay que dar los pasos a saber:
- Soltar la tapa en la parte trasera.
-
Destornillar la tapa del revestimiento detrás.
-
Destornillar la tapa de cierre detrás. Asegurar con una llave los tornillos por la tubuladura de empal­me, de forma que no giren al mismo tiempo.
-
Desenroscar la tubuladura de empalme por el agu­jero trasero.
-
Realizado el cambio tapa de cierre/tubuladura de empalme, cerrar el agujero en la cubierta con la ta­pa de inserción que se adjunta.
•
Hay que determinar el lugar para instalar la estufa. En el área de irradiación de la estufa de chimenea no deben existir ni ponerse objetos algunos hechos de materiales inflamables hasta a una distancia de 80 cm, medida a partir del cristal de la puerta del hogar.
Distancia mínima con paredes combustibles o maestras:
Por el costado 10 cm y detrás 12 cm
•
Hay que montar en la chimenea el forro del tubo (a poner por el cliente). Si se empalma el tubo de la estufa arriba, puede fijarse individualmente la altura del empalme, pero no debe exceder 1,5 metros a partir de la tubuladura de empalme. En caso de empalmar el tubo por atrás, véase en el cuadro “Características técnicas”. En un radio de 20 cm alrededor del tubo de la estufa no debe haber material combustible.
•
Hay que meter el tubo de la estufa (a poner por el cliente) en la pieza reductora de 160/150 de diáme­tro de la estufa de chimenea.
•
Hay que desplazar la estufa de chimenea al lugar previsto para su colocación y alinearla de forma que el tubo de la estufa quepa en el forro del tubo.
Los empalmes de los tubos de la estufa tienen que ser herméticos. El tubo de la estufa no debe sobre­salir por dentro de la chimenea.
Instalación hidráulica
•
Se observarán las prescripciones y los reglamentos locales vigentes.
•
Las conexiones hidráulicas y trabajos eléctricos han de ser realizados únicamente por personal especializado.
•
Para la integración en el sistema de calefacción y/o ACS recomendamos los componentes Olsberg:
- Unidad de instalación
- Regulador por diferencia de temperatura TDC1 Tenga en cuenta las instrucciones de montaje y manejo propias de estos componentes Olsberg.
•
Según EN 12828, el cliente deberá instalar una válvula de seguridad con una presión de respuesta ajustada de forma fija de 2,5 bar (Flamco, tipo Pre­scor o Caleffi, serie 311, 312, 313, 314, 513 o 514), con el fin de evitar que se sobrepase la presión de servicio máxima de 2,5 bar.
•
Además de los componentes de seguridad requeri­dos, se montará siempre una válvula de aumento del retorno que eleve la temperatura del retorno a mínimo 55°C. (Está incluida en la unidad de insta­lación Olsberg).
•
No se operará la estufa nunca sin agua.
•
No se operará la estufa nunca sin una válvula de descarga térmica de seguridad (VDT) conectada adecuadamente y en buen estado de funciona­miento.
•
Es necesario instalar un grifo de desagüe en la parte inferior del circuito del agua.
•
Para evitar que peligre el funcionamiento de la estufa de chimenea, y particularmente del "Seguro de descarga térmica (TAS)", el sistema de calefac­ción se debe limpiar mediante un aclarado según DIN EN 14336 (Sistemas de calefacción en edifi­cios - Instalación y puesta en servicio de sistemas de calefacción por agua) antes de proceder a la conexión hidráulica de la estufa de chimenea. En caso de eventuales prestaciones de garantía de la empresa Olsberg será necesario aportar el com­probante de la limpieza.
Seguro de descarga térmica “TAS”
La entrada del TAS se ha de conectar al circuito de agua fría del edificio y la salida del TAS se coloca directamente en el desagüe. La función del TAS es evitar el sobrecalentamiento cuando el agua no puede absorber el calor producido. El sobrecalentamiento provocaría altas temperaturas y presiones inadmisibles que tendrían consecuencias irreparables en el hogar con chimenea. Para que esto no ocurra, cuando el agua del intercambiador térmico del hogar con chimenea alcanza una determinada temperatura (bolsa sensora para TAS), la válvula de seguridad del TAS se abre y el agua corriente fría deriva el calor. Si se produce esta avería, no colocar más leña en el hogar.
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Conexión hidráulica
Se puede tender las tuberías de agua hacia abajo, por el fondo, o hacia atrás, por la pared posterior. En caso de tenderlas hacia atrás, se abrirán los orificios prepunzonados en la pared posterior.
Dado que el agua que se encuentra en la alimentación del TAS es agua "estancada", en la tubería de alimentación de agua fría al TAS hay que instalar un desconectador de tubos.
Válvula de purgal
Para montar el sensor de temperatura en el intercambiador de calor de la estufa, destornille la pared posterior. Introduzca el sensor de temperatura en la vaina sumergible derecha y asegúrelo con el tornillo.
Accesorios Olsberg
Unidad de instalación
•
La válvula de aumento del retorno está integrada y preajustada a 55°C.
Regulador por diferencia de temperatura
•
El regulador por diferencia de temperatura controla la bomba de circulación en función de la temperatura del agua. Así, se consigue que la bomba de circulación funcione sólo cuando la temperatura del agua en la estufa sea superior a la del acumulador.
•
El volumen de suministro incluye dos sensores de temperatura Pt 1000.
•
Dichos sensores se colocan en el intercambiador de calor de la estufa y en el acumulador en las vainas sumergibles previstas para esto.
El montaje e instalación del regulador por diferencia de temperatura se realizará de acuerdo con las instrucciones propias del equipo.
Entrada VDT Salida VDT Retorno de la calefacción Ida de la calefacción
Funda de sensor para VDT
Funda de sensor para Sensor de temperatura Intercambiador de calor
Retorno aI acumulador
Ida aI acumulador
Ida de la estufa
Retorno a la estufa
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Manejo
Combustibles admisibles
Son admisibles los combustibles a saber:
•
Leña natural Longitud máxima: 33 cm Perímetro: 30 cm aprox.
Después de almacenar la leña al aire libre (sólo ta­pada por arriba) de 2 a 3 años, alcanza ésta una humedad del 10 al 15 % y se apropia inmejor­ablemente para calentar.
La madera recién talada es muy húmeda, por lo cual arde mal. No sólo es malo su valor calorífero, sino que, además, supone adicionalmente una carga para el medio ambiente. La mayor formación de conden­sado y de alquitrán puede conducir a que se de­posite hollín en la chimenea y en el aparato.
Sólo con estos combustibles consigue una combu­stión óptima y caldea protegiendo el medio ambiente. Echando la madera en cantidades parciales, se evita una emisión innecesaria. Si el quemado es idóneo, la chamota toma un color claro.
La Ley Federal de Protección contra Inmisiones prohíbe quemar en las estufas de chimenea, p.ej., los combustibles a saber:
•
Madera húmeda o bien la tratada con conservantes para madera
•
Serrín, virutas, polvo de esmerilado
•
Residuos de planchas de cortezas y de virutas
•
Carbonilla
•
Otros residuos
•
Papel y cartón (a excepción para encender)
•
Paja
A observar antes de calentar por primera vez
•
Se tienen que sacar antes de la caja de las cenizas y del hogar todos los accesorios.
•
El olor que se produce al evaporarse la capa de laca protectora desaparece después de que la estufa de chimenea haya funcionado varias horas (ventílese bien la habitación).
•
La estufa de chimenea está recubierta con una capa de laca de alto valor resistente a la temperatura, que alcanza su consistencia definitiva primeramente después del primer calentamiento.
•
Por esta misma razón, no ponga nada sobre la estufa y no toque la superficie ya que, de lo contrario, se puede dañar la capa de laca.
Cómo encender
•
Si fuere necesario, hay que vaciar la caja de las cenizas y volverla a meter.
•
Abrir los reguladores del aire primario y secundario.
•
Colocar el material de encendido (cubos y leña) tal y como se muestra y encender desde arriba.
•
Se cierra la puerta del hogar para que pueda quemarse bien el material de encendido.
•
En cuanto haya prendido el material de encendido, aplicar 2 combustiones con aprox. 3 kg de leña para que el barniz resistente a la temperatura alcance su resistencia definitiva.
Manejo del regulador del aire de combustión
Palanca de uso para la entrada de aire de combustión
Palanca de uso en “0” = Todos los reguladores
cerrados
Palanca de uso en "I" = Regulador de aire
secundario totalmente abierto/
Regulador de aire primario
totalmente cerrado
Palanca de uso en "II" = Regulador de aire
secundario totalmente cerrado/
Regulador de aire primario
totalmente abierto
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Configuración del aire de combustión
Configuración de la palanca de uso: “II” Configuración de encendido, máx. rendimiento
térmico
“I” Rendimiento térmico nominal “0” Mantener las brasas
•
Puesto que el aire secundario también contri­buye a la limpieza del regulador, la palanca de uso debe colocarse durante la combustión al menos en “I”. Esto también es de aplicación cuando el funcionamiento sea de carga reducida.
•
En caso de no funcionamiento, colocar la palan­ca de uso en "0" para evitar el enfriamiento del área de equipamiento.
Uso de la parrilla
Palanca de uso para la parrilla
•
Mediante la palanca de uso, puede encenderse o apagarse la parrilla y las cenizas de la zona del fuego pueden trasladarse a la caja de cenizas deslizando la parrilla hacia delante y hacia atrás.
•
El aire primario solo podrá entrar en la zona del fuego cuando la parrilla esté en posición abierta.
Cómo calentar
•
Ponga sólo la cantidad de combustible que se necesite en correspondencia al calor que se requiera.
Para una potencia de caldeo nominal de 10 kW:
- máx. 3,0 de leña, duración de la combustión >45 min
Para el rendimiento térmico máx. admisible:
- máx. 4 kg de troncos
•
Al volver a echar combustible hay que abrir lentamente la puerta del hogar ya que, de lo contrario, pueden salir gases calientes.
•
Vacíe a tiempo la caja de las cenizas o el hogar ya que, de lo contrario, es posible que se obstaculice la alimentación de aire de combustión o que se dañe el dispositivo de rejilla.
•
Quite la caja de las cenizas sólo para vaciarla. Durante el calentamiento tiene que mantenerse siempre bien cerrada la trampilla de la ceniza.
•
Sacada la caja de las cenizas, elimine con regu­laridad la ceniza que pueda haberse vertido al lado en el compartimiento de la caja (use, p.ej., una aspiradora).
Atención: Tienen que haberse enfriado el apara­to y los restos de ceniza.
Cómo calentar durante el tiempo de trasición
Requisito para que la estufa de chimenea funcione bien es tener una presión de elevación (tiro de la chimenea) correcta. Ésta depende considerablemente de la temperatura exterior. Por esta razón, con temperaturas exteriores más altas (de más de 16 °C), pueden presentarse perturbaciones debidas a que la presión de elevación es demasiado baja.
Qué hacer?
•
Abrir al máximo el regulador del aire primario.
•
Echar sólo una cantidad pequeña de combustible.
•
Hurgonear más frecuentemente la ceniza.
Revestimiento de piedra
•
El revestimiento de piedra no debe sobrecalen­tarse, ya que podrían aparecer grietas en la pie­dra.
•
Calentar con un máximo de 3 kg de madera (esto corresponde a 2 troncos).
•
Puesto que los revestimientos son un producto natural fabricado a partir de un bloque de piedra "adulto", la estructura y la coloración pueden ser muy diferentes.
•
La superficie puede modificarse según la temperatura.
Advertencias especiales
Con una sobrecarga importante o constante de la estufa de chimenea por encima de la potencia calorífica nominal, así como al usar otros combustibles que los mencionados, se rescinde la garantía del fabricante.
•
La estufa de chimenea debe usarse sólo estando cerradas las puertas del hogar.
•
No saque ceniza caliente. Guarde la ceniza sólo en recipientes a prueba de fuego, incombustibles.
•
Atención: ¡Se calientan las superficies! Para el manejo hay que ponerse siempre el guante que se adjunta.
•
Para encender no debe usarse jamás alcohol de quemar, gasolina ni otras sustancias inflamables.
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•
No deben modificarse las medidas tomadas para alimentar el aire de combustión. Especialmente tiene que seguir siendo seguro que los conductos del aire de combustión necesarios estén abiertos durante el funcionamiento del hogar.
•
No realizar cambios en la estufa de chimenea.
Limpieza
¿Qué?
¿Cuántas veces?
¿Con qué?
Interior de la estufa de chi­menea
1 vez al año como míni­mo
Escoba de mano, aspiradora
Pieza de unión
1 vez al año como míni­mo
Escoba de mano, aspiradora
Cristal
según necesidad
En estado frío con un limpiacristales de chi­meneas o estufas
Recambios
Atención:
Pida de su concesionario los recambios que pueda necesitar. Utilizar exclusivamente piezas de repuesto originales. Garantizamos que las piezas de repuesto pueden adquirirse durante 10 años.
Para poder tramitar tan rápidamente como sea posi­ble su pedido, necesitamos imprescindiblemente los números del tipo y de fabricación indicados en la placa de características del aparato.
La etiqueta del dispositivo se encuentra en el lado izquierdo del compartimento de almacenamiento de leña.
Para que tenga a mano los números que se encuen­tran en la placa de características, recomendamos que, antes de instalar, apunte aquí:
Número de tipo: 23/_______________
Número de fabricación
: _________________
•
Se limpiarán regularmente las tuberías de agua de la cámara de combustión superior en dependencia del grado de suciedad.
•
Para ello, retire el conducto de tiro de la cámara de combustión y destornille el registro sobre la puerta de la cámara de combustión.
•
Limpie las tuberías con el cepillo metálico suministrado
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¿Qué hay que hacer si …?
… tira mal la estufa de chimenea?
•
¿No es estanca la chimenea o el tubo de la
estufa?
•
¿Está mal dimensionada la chimenea?
•
¿Es demasiado alta la temperatura exterior?
•
¿Está abierta la puerta de otros hogares unidos a
la chimenea?
… no se calienta el recinto?
•
¿Se necesita demasiado calor?
•
¿Está obstruido el tubo de escape del gas?
•
¿Está cerrada la entrada de aire de combustión?
•
¿Es insuficiente el tiro de la chimenea?
•
¿No está seca la maderas a quemar?
… ofrece demasiada potencia calorífica la
chimenea?
•
¿Está demasiado abierta la entrada de aire de
combustión?
•
¿Es demasiado alta la presión de elevación?
… se producen daños en la rejilla o se forma
escoria?
•
Se ha sobrecargado la estufa de chimenea.
•
¿No se ha vaciado a tiempo la caja de las ceniza?
... se produce una avería?
•
No añadir combustible.
•
No abrir la puerta de hogar.
•
Deje que el fuego en la estufa de chimenea se
vaya consumiendo bajo control.
... arde la chimenea?
•
Reducir al mínimo la entrada de aire
en el hogar y avisar a los bomberos.
•
Informar al deshollinador.
•
Encargar a personal especializado
a búsqueda de la causa.
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Olsberg GmbH
Hüttenstraße 38 59939 Olsberg T +49 2962 805-0 F +49 2962 805-180 [email protected]
olsberg.com
9) 78/4623.5591 08/2015
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