Olsberg Telica Compact Instruction

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Kaminofen Telica Compact 23/598
Anleitung Seite 2 - 9
Instruction Page 10 - 15
Instructions Page 16 - 21
Aanwijzing Pagina 22 - 27
Manual de instrucciones Página 28 - 33
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nach DIN EN 13240-DINplus nach DIN EN 18897 raumluftunabhängig DIBt - Bauaufsichtliche Zulassung 15a BV-G
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Inhaltsübersicht
Vorwort
Vorwort ...................................................................... 2
Technische Daten ..................................................... 2
Zu beachtende Vorschriften .................................... 2
Schornsteinbemessung ........................................... 3
Verbrennungsluftversorgung .................................. 3
Raumluftunabhängiger Verbrennungsluftanschluss ... 3
Aufstellen des Kaminofens ..................................... 3
Montagefolge ............................................................. 3
Bedienung ................................................................. 4
Zulässige Brennstoffe ................................................. 4
Beachten Sie vor dem ersten Heizen ......................... 4
Anzünden ................................................................... 4
Verbrennungsluftschieber ........................................... 5
Einstellen der Verbrennungsluft..................................5
Feuerrost .................................................................... 5
Holzlagerfach.............................................................. 5
Heizen ........................................................................ 6
Heizen während der Übergangszeit ........................... 6
Natursteinverkleidung.............................................. 6
Besondere Hinweise ................................................ 6
Reinigung .................................................................. 6
Unterdruck im Feuerraum messen ......................... 7
Ersatzteile.................................................................. 7
Was ist, wenn …? ..................................................... 7
Allgemeine Garantiebedingungen .......................... 8
Dieser Kaminofen ist ein Spitzenprodukt moderner Heiztechnik. Großer Bedienungskomfort und hohe Brenn stoff­aus nutzung gestatten den Einsatz als hochwertige Raumheizung, ohne auf die angenehme Atmosphäre eines Kaminfeuers verzichten zu müssen. Ordnungsgemäße Aufstellung sowie richtige Hand-
habung und Pege sind für einen störungsfreien
Betrieb und lange Lebensdauer unerlässlich. Beachten Sie deshalb alle Hinweise in dieser Anleitung. Wir sind überzeugt, dass Ihnen dieser Kaminofen dann viel Freude bereiten wird. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf, damit Sie sich bei Beginn der Heizperiode im­mer wieder über die richtige Bedienung informieren
können.
Transportschäden sind umgehend (innerhalb von 2 Ta­gen) an Ihren Lieferanten zu melden.
Technische Daten
● Nennwärmeleistung ....................................... 6,0 kW
● Höhe bis Mitte Anschlussstutzen
bei Anschluss hinten .................................. 1316 mm
● Höhe bis Oberkante Anschlussstutzen
bei Anschluss oben ................................... 1455 mm
● Anschlussstutzen Ofenrohr ..................... Ø 150 mm
● max. Gewicht (Natursteinverkleidung) .......... 249 kg
● max. Gewicht (Keramikverkleidung) .............. 228 kg
● max. Gewicht (Stahlverkleidung) ................... 190 kg
● Höhe bis Mitte Verbrennungsluftstutzen ...... 255 mm
● Anschlussstutzen Verbrennungsluft ........ Ø 125 mm
● Betriebsart ................................................. Zeitbrand
Zu beachtende Vorschriften
● Örtliche und baurechtliche Vorschriften
● Der Kaminofen ist von einem Fachmann aufzu- stellen und an den Schornstein anzuschließen.
Die länderspezischen Vorschriften sind zur siche­ren Installation des Verbindungsstückes zu beach­ten. Das verwendete Verbindungsstück muss eine Reinigungsöffnung besitzen.
● Eine regelmäßige Überprüfung des Kaminofens ist von einem Fachmann durchzuführen.
● Der Kaminofen hat eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) für raumluftunabhängigen Betrieb.
Der Kaminofen Telica Compact kann auf Grund sei­ner bauaufsichtlichen Zulassung ohne zusätzliche Sicherheitseinrichtung gleichzeitig mit einer zuge­lassenen Lüftungsanlage betrieben werden.
Der Kaminofen besitzt eine Feuerraumtür die selbst­tätig schließt, somit ist er bei raumluftabhängiger
Verbrennungsluftzuführung zugelassen für den An
schluss an mehrfach belegte Schornsteine.
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Schornsteinbemessung
Aufstellen des Kaminofens
Die Schornsteinbemessung erfolgt nach
DIN EN 13384  2 bzw. nach den länderspezischen Vorschriften.
Erforderliche Daten
Geschlossener Betrieb:
● Nennwärmeleistung ....................................... 6,0 kW
● Abgasmassenstrom ....................................... 5,1 g/s
● Abgastemperatur ........................................... 300 °C
● Mindestförderdruck bei Nennwärmeleistung ...12 Pa
Verbrennungsluftversorgung
Für ausreichende Zufuhr der Verbrennungsluft ist
zu sorgen. Sie muss bei raumluftunabhängiger Be­triebsweise von außen zugeführt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister, Fachhändler oder Fachhandwerker.
Beachten Sie bei raumluftunabhängiger Betriebsweise das Zusatzblatt „Raumluftunabhängiger Kaminofen Telica Compact“.
Achtung: Verbrennungslufteintritt sowie Konvektionsluft­öffnungen dürfen im Betrieb nicht verschlossen oder abgedeckt werden! Bei Nichtbetrieb des Gerätes sind bei raum ­luftunabhängiger oder externer Ver bren nungs­luftzuführung die Absperrklappe der Ver bren­nungsluftleitung oder die Luftschieber am Gerät zu schließen, da sonst durch dauernde Zirkulation der kalten Verbrennungsluft Raumwärme durch den Schornstein verloren geht und es zu einer erhöhten Kondenswasserbildung an den kalten Verbrennungsluftleitungen kommen kann.
Raumluftunabhängiger Verbrennungsluftanschluss
Um die Verbrennungsluft dem Gerät nicht aus dem
Aufstellraum, sondern über eine Leitung zuzufüh­ren, ist am Gerät wahlweise hinten oder unten eine
Verbrennungsluftleitung Ø 125 mm anzubringen. Wird die Verbrennungsluftleitung länger als 3 m aus m aus-m aus-
geführt, so muss der rechnerische Nachweis für die
Verbrennungsluftversorgung erbracht werden. Bei sehr
niedrigen Außentemperaturen kann es zu Kondensation
an der Verbrennungsluftleitung kommen. Aus diesem
Grunde ist sie mit geeignetem Dämmstoff zu isolieren. Wir empfehlen Ihnen aus dem Olsberg-Sortiment die
Verbrennungsluftrohre mit Dichtlippe.
Der Aufstellboden muss eben und waagerecht sein. Der Kaminofen darf nur auf ausreichend tragfähige
Böden aufgestellt werden. Zum Schutz des Fußbodens
kann der Kaminofen auf ein Bodenblech oder eine Glasplatte gestellt werden. Bei brennbaren Fuß oder Teppichböden ist eine sta­bile und wärmefeste Unterlage zu verwenden. Diese muss die Feuerraumöffnung des Kaminofens nach vor­ne um 50 cm und seitlich um 30 cm überragen.
Montagefolge
● Der Anschluss des Ofenrohres Ø 150 mm kann wahlweise oben oder hinten erfolgen. Das Gerät wird für Anschluss oben vormontiert angeliefert. Soll hinten angeschlossen werden, so ist in folgenden Schritten umzumontieren:
- Deckel in der Rückwand ausbrechen.
 Verschlussdeckel hinten abschrauben. Die
Schrau ben durch den Anschlussstutzen gegen
Mitdrehen mit einem Schraubenschlüssel sichern.
- Den Anschlussstutzen durch das hintere Loch
los schrauben.
 Nach erfolgtem Wechsel Verschlussdeckel/An
schlussstutzen mit dem beiliegendem Ein lege­deckel das Loch in der Abdeckhaube verschließen.
● Aufstellplatz festlegen. Im Strahlungsbereich des Kaminofens dürfen bis zu einem Abstand von 80 cm, gemessen ab Sichtscheibe der Feuerraumtür, keine Gegenstände aus brennbaren Stoffen vorhanden sein oder abgestellt werden.
Mindestabstand zu brennbaren oder tragenden Wänden: seitlich 20 cm und hinten 15 cm
● Rohrfutter (bauseitig) in Schornstein einbauen. Die Anschlusshöhe kann bei Ofenrohranschluss oben
individuell festgelegt werden, sollte aber 1,5 m ab
Anschlussstutzen nicht übersteigen. Anschlusshöhe
bei Ofenrohranschluss hinten siehe Kapitel „Tech­nische Daten“. Im Umkreis von 20 cm um das Ofenrohr darf sich bei der Durchführung durch Bauteile aus brennbaren Stoffen kein brennbares
Material benden.
● Das Ofenrohr an beiden Anschlussstellen mit Ofenkitt dauerhaft dicht anschließen.
● Kaminofen an den vorgesehenen Aufstellplatz schieben und so ausrichten, dass das Ofenrohr in das Rohrfutter passt.
Die Ofenrohranschlüsse müssen dicht sein. Das Ofenrohr darf nicht in den Schornstein hinein ragen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass an den Stellwänden entsprechend Prüfvorschrift EN 13240 die Tem­peratur von 85°C erreicht werden kann und dies bei hellen Tapeten oder ähnlichen brennbaren Baustoffen zu farblichen Veränderungen führen kann.
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Bedienung
Zulässige Brennstoffe
Nachfolgend aufgeführte Brennstoffe sind zulässig:
● Naturbelassenes stückiges Holz in Form von Scheitholz
Maximale Länge: ....33 cm
Umfang: ........... ca. 30 cm
● Holz nach DIN 51731
Größenklasse HP 2
Maximale Länge: ....20 cm
● Braunkohlenbrikett
Beachten Sie vor dem ersten Heizen
● Vorher alle Zubehörteile aus dem Aschekasten und Feuerraum entnehmen.
● Der auftretende Geruch durch das Verdampfen der Schutzlackierung verschwindet, wenn der Kaminofen mehrere Stunden gebrannt hat (Raum gut Lüften).
● Der Kaminofen ist mit einem hochwertigen tempera- turbeständigen Lack beschichtet, der seine endgülti­ge Festigkeit erst nach dem ersten Aufheizen erreicht. Stellen Sie deshalb nichts auf den Kaminofen und
berühren Sie nicht die Oberächen, da sonst die Lackierung beschädigt werden könnte.
Scheitholz erreicht nach Lagerung von 2 bis 3 Jahren im Freien (nur oben abgedeckt) eine Feuchtigkeit von 10 bis 15 % und ist dann am Besten zum Heizen geeignet.
Frisch geschlagenes Holz hat eine sehr hohe Feuchtigkeit und brennt deshalb schlecht. Neben dem sehr geringen Heizwert belastet es zusätzlich die
Umwelt. Die erhöhte Kondensat und Teerbildung kann
zur Kamin- und Schornsteinversottung führen.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass der Verbrauch
bei frisch geschlagenem Holz (Heizwert 2,3 kWh/kg)
im Vergleich zu trockenem Holz (Heizwert 4,3 kWh/kg)
fast doppelt so hoch ist.
Heizwert [kWh/kg]
min. 2 Jahre trocken gelagertes Holz
frisch geschlagenes Holz
Anzünden
● Aschekasten ggf. entleeren und wieder einschieben.
● Verbrennungsluftschieber ganz öffnen.
● Anzündmaterial (Anzündwürfel und trockenes, klei-
neres Anzündholz) auegen und anzünden.
● Feuerraumtür schließen, damit das Anzündmaterial gut anbrennen kann.
● Sobald das Anzündmaterial angebrannt ist 2 Abbrände mit ca. 3 kg Holz auegen, damit der tem­peraturbeständige Lack seine endgültige Festigkeit bekommt.
Achtung:
Beim Anheizen der Feuerstätte, wenn sich noch kein Kaminzug im Schornstein ausgebildet hat, kann es bei gleichzeitigem Betrieb mit Lüftungsgeräten/-anlagen dazu kommen, dass das Anzünden des Brennholzes schlecht gelingt. Hier kann das kurzzeitige Öffnen ei­nes Fensters im Aufstellraum des Kaminofens oder das vorübergehende Abschalten der Lüftung helfen.
Feuchtigkeit [%]
Nur mit trockenen Brennstoffen erreichen Sie eine opti-
male Verbrennung und heizen umweltschonend. Durch die Brennstoffaufgabe in Teilmengen wird eine unnötige
Emission vermieden. Einen sauberen Abbrand erken­nen Sie daran, dass sich die Schamotte hell verfärbt.
Laut Bundes-Immissions-Schutzgesetz ist es
verboten, z.B. folgende Brennstoffe in Kaminöfen zu
verfeuern:
● Feuchtes bzw. mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz
● Sägemehl, Späne, Schleifstaub
● Rinden- und Spanplattenabfälle
● Kohlengrus
● sonstige Abfälle
● Papier und Pappe (außer zum Anzünden)
● Stroh
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Verbrennungsluftschieber
Feuerrost
Bedienhebel für die Verbrennungsluftzufuhr
● Bedienhebel auf „0“: alle Schieber zu
● Bedienhebel auf „I“: Sekundärluftschieber ganz auf / Primärluftschieber ganz zu
● Bedienhebel auf „II“: Sekundärluftschieber ganz auf / Primärluftschieber ganz auf
Einstellen der Verbrennungsluft
Bedienhebelstellung: „II“ ..Anzündstellung, max. Heizleistung „II“ ..Nennheizleistung mit Braunkohlenbrikett „I“ ...Nennheizleistung mit Scheitholz „I“ ...Nennheizleistung mit Holzbrikett „0“ ..Gluthalten
● Da die Sekundärluft auch zur Scheibensauberkeit beiträgt, ist der Bedienhebel beim Abbrand min­destens auf „I“ zu stellen. Dies gilt auch bei Schwachlastbetrieb.
● Bei Nichtbetrieb den Bedienhebel auf „0“ stellen, um ein Auskühlen des Aufstellraumes zu verhindern.
Bedienhebel für den Feuerrost
● Mit dem Bedienhebel kann der Feuerrost zu oder aufgestellt und die Asche aus dem Feuerraum durch hin- und herschieben des Feuerrostes in den
Aschekasten befördert werden.
● Primärluft kann nur in den Feuerraum eintreten, wenn der Feuerrost auf offener Stellung steht.
● Bei Heizbetrieb mit Braunkohlenbrikett muss der Feuerrost immer in offener Stellung stehen.
Holzlagerfach
hier drücken
Das Holzlagerfach unterhalb des Brennraums ist mit
einem MagnetDruckverschluß ausgerüstet. Es lässt
sich durch leichtes drücken auf den Taster (Olsberg-
Logo) öffnen. Das Verschließen erfolgt ebenso durch
leichtes drücken.
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Heizen
● Nur die Menge Brennstoff auegen, die entspre-
chend dem Wärmebedarf benötigt wird.
Für Nennheizleistung 6 kW:
- max. 2,0 kg Holzscheite
- max. 1,8 kg Holzbrikett Für max. zulässige Heizleistung:
- max. 3 kg Holzscheite
- max. 3 kg Holzbrikett
● Die Feuerraumtür beim Nachlegen langsam öffnen,
da sonst Heizgase austreten können.
● Aschekasten oder Feuerraum rechtzeitig entleeren.
Sonst Behinderung der Verbrennungsluftzufuhr oder Schädigung der Rosteinrichtung möglich.
● Aschekasten nur zum Entleeren entnehmen.
● Aschekastenfach regelmäßig bei herausgenom- menem Aschekasten von evtl. daneben gefallener Asche reinigen (z.B. mit Staubsauger).
Achtung: Gerät und Ascherückstände müssen abgekühlt sein.
Heizen während der Übergangszeit
Voraussetzung für eine gute Funktion des Kaminofens ist der richtige Förderdruck (Schornsteinzug). Dieser ist sehr von der Außentemperatur abhängig. Bei höheren
Außentemperaturen (über 16°C) kann es deshalb zu
Störungen durch mangelnden Förderdruck kommen.
Was tun?
● Verbrennungsluftschieber ganz öffnen.
● Nur kleine Menge Brennstoff auegen.
● Asche häug schüren.
Natursteinverkleidung
● Die Natursteinverkleidung darf nicht überheizt wer-
den, da sonst Risse im Stein auftreten können.
● Mit maximal 3 kg Holz oder Holzbrikett (das sind 2 passende Holzscheite oder 1 Holzbrikett) heizen.
● Da die Verkleidungen als Naturprodukt aus einem „gewachsenem“ Steinblock hergestellt werden, kann die Struktur und Farbgebung sehr unterschiedlich sein.
● Die Oberäche kann sich unter Temperatur ver ändern.
Besondere Hinweise
Bei einer wesentlichen oder dauernden Überbelastung das Kaminofens über die Nennwärmeleistung hin­aus sowie bei Verwendung anderer als der genann­ten Brennstoffe, entfällt die Gewährleistung des Herstellers.
● Der Kaminofen ist nur mit geschlossener Feuer- raumtür zu betreiben.
● Keine heiße Asche entnehmen. Asche nur in feuersi- cheren, unbrennbaren Behältern lagern.
● Achtung: Die Oberächen werden heiß! Zur
Bedienung immer den beiliegenden Handschuh benutzen.
● Niemals Spiritus, Benzin oder andere feuergefährli- che Stoffe zum Anzünden verwenden.
● Die Vorkehrungen zur Verbrennungsluftversorgung dürfen nicht verändert werden. Insbesondere muss sichergestellt bleiben, dass notwendige
Verbrennungsluftleitungen während des Betriebes
der Feuerstätte offen sind.
● Es dürfen keine Veränderungen am Kaminofen vor- genommen werden.
Reinigung
Kaminofen innen min. 1 x pro Jahr
Verbindungsstück min. 1 x pro Jahr
Glasscheibe nach Bedarf
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Was? Wie oft? Womit?
Handfeger,
Staubsauger
Handfeger,
Staubsauger
in kaltem Zustand
mit Glasreiniger für
Kamin- und Ofenscheiben
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Unterdruck im Feuerraum messen
Was ist, wenn …?
Über der Feuerraumöffnung bendet sich ein Mess stutzen an dem mit einem geeigneten Messgerät der
Unterdruck im Feuerraum während des Heiz betriebes bei geschlossener Tür gemessen werden kann.
Messstutzen
Ersatzteile
Achtung:
Eventuell benötigte Ersatzteile fordern Sie bitte bei
Ihrem Fachhändler an. Es dürfen ausschließlich Original-Ersatzteile verwendet werden. Für Ersatzteile
garantieren wir 10 Jahre Ver sor gungs sicherheit.
Um Ihren Auftrag schnellstmöglich zu bearbeiten, be­nötigen wir unbedingt die auf dem Geräteschild ange-
gebene Typ- und Fabrikationsnummer.
Das Geräteschild bendet sich auf der linken Seite im
Holzlagerfach.
Damit Sie die auf dem Geräteschild bendlichen
Nummern zur Hand haben, wird empfohlen, sie vor der Installation hier einzutragen:
... der Kaminofen nicht richtig zieht?
● Ist der Schornstein oder das Ofenrohr undicht?
● Ist der Schornstein nicht richtig bemessen?
● Ist die Außentemperatur zu hoch?
● Ist die Tür anderer, an den Schornstein angeschlos- sener Feuerstätten offen?
... der Raum nicht warm wird?
● Ist der Wärmebedarf zu hoch?
● Ist das Abgasrohr verstopft?
● Ist die Verbrennungsluftzufuhr geschlossen?
● Ist der Schornsteinzug zu niedrig?
● Ist das Brennholz nicht trocken?
... der Kaminofen eine zu hohe Heizleistung abgibt?
● Ist die Verbrennungsluftzufuhr zu weit offen?
● Ist der Förderdruck zu hoch?
... Schäden an der Rosteinrichtung auftreten oder sich Schlacke bildet?
● Der Kaminofen wurde überlastet.
● Der Aschekasten wurde nicht rechtzeitig entleert.
… der Schornstein brennt?
● Feuerwehr und Schornsteinfeger informieren.
● Luftzufuhr am Ofen minimieren.
● Schornstein kontrolliert ausbrennen lassen.
● Ursache durch Fachpersonal untersuchen lassen.
Typnummer: 23/__________
Fabrikationsnummer: _________________________
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Allgemeine Garantiebedingungen
Geschäftseinheit Primärheiztechnik
Einleitung
Wir gratulieren Ihnen, dass Sie sich zum Kauf eines Olsberg-Kaminofens entschlossen haben. Wir unterzie­hen unsere Produkte umfangreichen Qualitätskontrollen und stetigen Fertigungsüberwachungen.
Die nachstehenden Bedingungen lassen die Rechte des Endabnehmers aus dem Kaufvertrag mit sei-
nem Vertragspartner (Verkäufer) wegen Sachmängeln
unberührt. Die erteilten Garantien sind freiwillige Zusatzleistungen
von Olsberg und haben nur für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Gültigkeit.
1. Produktinformation
Dieses Produkt ist ein Qualitätserzeugnis. Es wird unter Beachtung der jeweils gültigen Umweltgesetzgebungen und den aktuellen technischen Erkenntnissen ent­wickelt, konstruiert und sorgfältig gefertigt. Die ein­gesetzten Materialien sind branchen und handels­üblich und werden ständig auf Einhaltung unserer Qualitätsvorgaben geprüft.
2. Allgemeine Garantiebedingungen
Da es sich bei diesem Produkt, Ihrem Kaminofen (Stückholz- oder Pelletausführung), um ein technisches
Gerät handelt, sind für Verkauf, Aufstellung, Anschluss
und Inbetriebnahme besondere Fachkenntnisse er-
forderlich. Deshalb dürfen Aufstellung, Montage,
Anschluss, erste Inbetriebnahme und Unterweisung des Endkunden nur durch einen zuständigen Fachbetrieb unter der Beachtung der bestehenden
Vorschriften erfolgen.
Dieser Nachweis ist durch ein entsprechendes
Inbetriebnahmezertikat zu führen. Bei Nichtvorlage dieses Zertikates kann Olsberg den Kunden von
Garantieleistungen ausschließen. Die Garantiezeit beginnt im Zeitpunkt der Lieferung
des Produktes an den ersten Endkunden. Garantieleistungen werden nicht für Ausstellungsgeräte,
die länger als ein Jahr in einer Ausstellung präsentiert wurden, gewährt. Geräte, die diesen Zeitraum über­schritten haben, gelten nicht als Neugeräte.
Die Verpichtungen des Händlers aus dem
Kaufvertrag (Einzelvertrag des Kunden mit dem Fachbetrieb) sind hiervon nicht berührt.
Für die Rechte aus dieser Garantie gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
3. Garantie
Vorbehaltlich nachfolgender Einschränkungen über­nehmen wir
3 Jahre Garantie für Kaminöfen der Marke Olsberg
auf a) einwandfreie, dem Zweck entsprechende Werkstoff-
beschaffenheit und -verarbeitung
b) einwandfreie Funktion des Produktes. Dies gilt jedoch nur bei Einhaltung der
auf dem Geräteschild angegebenen Leistungen, bei 8
Anschluss an die vorgeschriebene Betriebsspannung und bei Betrieb mit der angegebenen Energieart bzw.
mit den in der jeweiligen gerätespezischen Aufstell
und Bedienungsanleitung zugelassenen, vorgeschrie­benen Brennstoffen.
Für die Beständigkeit von Türscharnieren, Glas-
keramik (nicht Glasbruch) und Ober ächen be
schich tungen (z.B. Gold, Chrom, ausgenommen Lackierung), elektronische Bauteile und Bau­gruppen garantieren wir zwei Jahre.
Verschleißteile sind von der Garantie ausgeschlossen (siehe Abschnitt Verschleißteile).
4. Verschleißteile
Verschleißteile unterliegen einer natürlichen, ihrer
Funktion entsprechenden „ordnungsgemäßen“ Ab­nutzung. Dies bedeutet, dass bestimmte Bauteile von
Kaminöfen eine Funktions bzw. Nutzungsdauer ha­ben können, die unterhalb der Garantiefrist für das
Gesamtgerät liegen kann.
Auf Verschleißteile gewähren wir Ihnen eine sechs­monatige Werksgarantie.
Als Verschleißteile und vom Verschleiß betroffene Ele mente sind deniert:
- sämtliche feuerberührten Teile der Brenn raum ausmauerung
- Dichtungen jeglicher Art
 Oberächenbeschichtung und Lackverfärbungen
durch thermische Beanspruchung oder Überlastung
- Roste, Stehroste aus Stahlblech, Grauguss oder an-
dere Materialien
- Bedienungselemente (Türgriffe, Schiebergriffe, Rüttel rostgestänge oder andere Elemente)
- Glaskeramiken, Glasdekorelemente (oder andere Ele mente)
 Oberächenveränderungen der Glaskeramik
durch unterschiedliche thermische Belastungen, hervorgerufen durch Flammen oder Luft- oder Gasstromverwirbelungen, wie z.B. Russfahnen oder
angesinterte Flugasche an der Scheibenoberäche sind keine Mängel.
5. Erwerbsnachweis
Der Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes ist durch
Vorlage des Kaufbeleges, wie Kassenbeleg, Rech
nung usw. und des vollständig ausgefüllten Olsberg-
Inbetriebnahmezertikates nachzuweisen. Des
Wei te ren sind, innerhalb der Garantiezeiträume Kundendienstanforderungen nur mit dem ausgefüllten Formblatt Kundendienstanforderung zulässig. Dieses
Formblatt erhält Ihr Vertragspartner beim Olsberg
Kundendienst auf telefonische Anforderung. Ohne diese geführten Nachweise sind wir zu Leistungen
innerhalb der Garantiezeiträume nicht verpichtet.
6. Ausschluss der Garantie
Wir übernehmen keine Garantie für Schäden durch Transport (wie z.B. Glasbruch, Beschädigung der Keramik, sonstige Beschädigungen, Beschädigungen des Kaminofens jeglicher Art hervorgerufen durch Transport). Transportschäden sind unverzüglich an
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den anliefernden Spediteur und an den Vertragspartner
zu melden. Wir übernehmen keine Garantie für Schäden und
Mängel an Geräten oder deren Anbauteilen, die
durch übermäßige Beanspruchung, unsachgemäße Behandlung und Wartung sowie durch Fehler beim Aufstellen und Anschließen des Gerätes auftreten.
Wir übernehmen keine Garantie bei Nichtbeachtung der Aufstell- und Bedienungsanleitungen sowie bei
Einbau von Ersatz und Zubehörteilen eines anderen
(fremden) Herstellers als Olsberg. Der Garantieanspruch erlischt, wenn technische
Veränderungen (am oder im Produkt) durch Personen
durchgeführt wurden, die hierzu nicht durch Olsberg ermächtigt sind.
Keramikverkleidungen Sämtliche Keramiken der Olsberg-Produkte wer­den entsprechend den Qualitätsrichtlinien der Ar-
beits gemeinschaft Deutsche Ofenkachel e.V. in
der jeweils gültigen Ausgabe gefertigt. Zulässige
Maßabweichungen (Längenmaße, Verwindung,
Wink ligkeit) sind dort in Anlehnung an die gängigen Normen deniert. Haarrisse sind zulässig, sie beein­trächtigen die Funktionsfähigkeit der Keramik nicht. Jedes Keramikbauteil wird in Handarbeit hergestellt, Farbunterschiede bei Glasuren sowohl in Helligkeit
als auch Farbtönung können von Keramikbrand
zu Keramikbrand in Nuancen auftreten. Diese Unterschiede können deutlich bei Lieferung von einzel­nen Ersatzteilkeramiken auftreten und sind kein Grund zur Beanstandung. Die mechanischen Eigenschaften sind in Anlehnung an die gängigen Normen de­niert und werden fertigungstechnisch umgesetzt.
Die Beständigkeit der glasierten Oberäche gegen
Reinigungsmittel wird nach den gängigen Normen geprüft.
Bei rechtzeitiger Anzeige des Sachmangels innerhalb
der Garantiezeit wird die Mangelbeseitigung auch nach
Ablauf der Garantiezeit vorgenommen. Durch die Behebung eines Sachmangels im Rahmen
der Garantie verlängern sich die Garantiezeiträume für das gesamte Produkt nicht.
In Fällen der Rücknahme von Waren ist Olsberg berech­tigt, folgende Ansprüche auf Gebrauchsüberlassung und Wertminderung geltend zu machen:
a) Aufwendungen wie Transport, Montage, Versi
cherungskosten, usw. in der tatsächlich entstande-
nen Höhe
b) Für Wertminderung und Nutzungsentschädigung für
die Gebrauchsüberlassung der gelieferten Ware gel­ten folgende Pauschalsätze:
• im ersten Jahr 15% des bei Kauf gültigen
Listenpreises ohne Abzüge
• im zweiten Jahr 25% des bei Kauf gültigen
Listenpreises ohne Abzüge
• im dritten Jahr 30% des bei Kauf gültigen
Listenpreises ohne Abzüge
8. Haftung
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, sind, soweit eine Haftung nicht zwingend ge­setzlich angeordnet ist, ausgeschlossen. Olsberg haftet nicht für mittelbare und unmittelbare Schäden, die durch Geräte verursacht werden. Dazu
gehören auch Raumverschmutzungen, die durch
Zersetzungsprozesse organischer Staubanteile her­vorgerufen werden und deren Pyrolyseprodukte sich
als dunkler Belag auf Tapeten, Möbeln, Textilien und Ofenteilen niederschlagen können.
Auch Effekte des Fogging sind von der Haftung ausgeschlossen.
Natursteinverkleidungen Unsere Steinverkleidungen sind Naturprodukte.
Unterschiedliche Maserungen, quarzähnliche Li
nien, Quarzeinschlüsse o.ä., Farbnuancen und Farb­abweichungen, unterschiedliche Steineinschlüsse o.ä. sind kein Beanstandungsgrund. Die Einzigartigkeit dieser Naturprodukte führt dazu, dass Sie ein Unikat in Ihrem Wohnzimmer installiert ha-
ben. Für absolute Gleichheit der Verkleidungen stehen nur „künstliche“ Produkte zur Verfügung, d.h. Keramik
oder Blech. Die vorgenannten Abweichungen bei Keramik­und Natursteinverkleidungen führen nicht zu Ga ran tiel eistungen.
7. Rechte aus der Garantie
Innerhalb der Garantiezeit beseitigen wir alle Sach­mängel, die nachweislich auf Produktions- und/
oder Materialfehler zurückzuführen sind. Die Man
gelbeseitigung erfolgt nach unserer Wahl durch Re­paratur oder Lieferung einer mangelfreien Sache, in­nerhalb eines angemessenen Zeitraumes, durch uns oder einem von uns ermächtigten Fachbetrieb.
Der Sachmangel ist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Feststellung, über den zuständigen Fachbetrieb an Olsberg zu melden.
9. Kundendienst
Bei unberechtigter Inanspruchnahme unseres Kun­dendienstes gehen sämtliche Kundendienstkosten
(Fahrt und Wegekosten, Fracht und Ver packungs kosten, Material und Monteurkosten, zzgl. der ge­setzlichen Mehrwertsteuer) komplett zu Lasten des
Auftraggebers.
10. Hinweis
Wir möchten Sie darüber informieren, dass Ihnen
unsere leistungsfähige Serviceorganisation auch
nach Ablauf der Garantiezeiträume kostenpich­tig zur Verfügung steht. Ihre erste Anlaufstelle ist je-
doch Ihr Fachbetrieb, bei dem Sie Ihren hochwertigen Kaminofen gekauft haben.
Für Serviceleistungen außerhalb dieser Garan tie be­dingungen erhalten Sie getrennte Ko sten vor anschläge.
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Stove Telica Compact 23/598
Table of Contents
Foreword ................................................................. 10
Technical Data ........................................................ 10
Regulations to be observed .................................. 10
Chimney design ...................................................... 11
Combustion air supply ........................................... 11
External combustion air connection...........................11
Installing the stove ................................................. 11
Assembly sequence ..................................................11
Operation ................................................................. 12
Permissible fuels ...................................................... 12
Please note before heating for the rst time ............. 12
Igniting ...................................................................... 12
Combustion air slide valve........................................ 13
Regulation of combustion air .................................... 13
Fire grate .................................................................. 13
Wood storage compartment ..................................... 13
Heating ..................................................................... 14
Heating during the transition period.......................... 14
Natural stone cladding ........................................... 14
Special information ................................................ 14
Cleaning .................................................................. 14
Measuring negative pressure in the combustion
chamber................................................................... 15
Replacement parts ................................................. 15
What to do if ...? ...................................................... 15
Technical Data
● Nominal thermal output .................................6,0 kW
● Height to middle of the connector pipe
with the connection is at the back ............. 1316 mm
● Height to the top edge of connector pipe
with the connection at the top .................... 1455 mm
● Connection pipe ...................................... Ø 150 mm
● max. Weight................................................... 249 kg
● Height to middle
of combustion air connection ....................... 255 mm
● Connection combustion air ...................... Ø 125 mm
● Operating mode ........................ Intermitting burning
Regulations to be observed
● Local and building law regulations
● The stove must be installed by a professional and connected to the chimney. The specic national reg­ulations for safe installation of the connector must be complied with. The connecting piece used must pos­sess an opening for cleaning.
● The stove must be regularly checked by a professional.
● The stove has national technical approval from the Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) (German Institute for Civil Engineering) for room-air independ­ent operation.
Due to its general technical approval, the stove Telica Compact can be used simultaneously with an approved ventilation system without addition­al safety device.
Foreword
This stove is a top quality modern heating technology
product. A large degree of user comfort and high fuel utilisa­tion enable it to be used as high quality space heat­ing, without having to do without the cosy atmosphere
of an open re.
Proper installation and correct handling and care are indispensable for problem-free operation and a long service life. Please therefore observe all the informa­tion given in these instructions. We are convinced that you will then derive a great deal of pleasure from this stove. Please keep these instructions in a safe place so that you can read through them at the start of each heating period.
Should you nd any transport damage, please report it
to your supplier immediately as otherwise it will not be possible to correct the damage free of charge.
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The heating stove’s re door is selfclosing; it is there­fore approved for connection to chimneys with multiple connections.
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Chimney design
Installing the stove
The chimney design is according to DIN EN 13384 - 2
or to the specic national regulations.
Necessary data
Closed operation:
● Nominal thermal output .................................6,0 kW
● Waste air mass ow rate ............................... 5,1 g/s
● Waste air temperature ................................... 300 °C
● Minimum delivery pressure at
nominal thermal output .................................... 12 Pa
Combustion air supply
It must be ensured that adequate combustion air is
available. If necessary, it must be fed from the out­side. Please contact your local master chimney sweep, specialist trader or skilled tradesman for professional advice.
For room-air independent operation, comply with the instructions on the supplemental sheet „Room-air inde­pendent stove Telica Compact“.
Important: The combustion air inlet and convection air open­ings may not be closed or covered! When the device is not in use, if there is room-air independent or external combustion air supply, the
shutoff ap of the combustion air duct or the air
slide valve on the device must be closed, other­wise due to continuous circulation of the cold com­bustion air, room heat is lost through the chimney, and increased condensation can occur on the cold combustion air ducts.
External combustion air connection
In order to feed the combustion air to the stove exter­nally via a pipe instead of from the room in which it is in­stalled, it is possible to screw a Ø 125 mm combustion air pipe to the back of the stove or at the bottom. If the combustion air pipe installed is longer than 3 m, calcu-
lations will have to be carried out to verify an adequate
supply of combustion air. At extremely low outdoor tem­peratures, condensation can occur on the combustion air duct. For this reason it must be insulated with a suit­able insulating material. Use the Olsberg combustion air pipes with sealing lip.
The oor on which the stove is installed must be even
and horizontal. The stove may only be installed on an
adequate loadbearing oor. The stove can be stood on a metal oor sheet or glass sheet to protect the ooring. If the ooring or carpet is inammable, a stable, heat
proof base must be used. This must extend 50 cm to the front and 30 cm to each side beyond the edge of the combustion chamber opening.
Assembly sequence
● The Ø 150 stovepipe connection can be installed at the top or rear. The stove is supplied ready for con­nection from above. If you wish to connect it at the rear, the following steps must be carried out to make
the necessary modications:
- Erase the cover on the back panel.
- Unscrew the sealing cap at the back. Use a screw-
driver to secure the screws through the connection pipe from turning too.
- Unscrew the connection pipe through the rear
hole.
- After successfully changing the sealing cap/con-
nection pipe close off the hole in the top cover with the enclosed insertable cap.
● Decide where the stove is to be installed. There must be no objects made of combustible materials within a distance of 80 cm of the stove’s radiation area, measured from the combustion chamber’s in­spection glass, nor may any be placed within this
area subsequently.
Minimum distance from combustible or load­bearing walls: lateral 20 cm and rear 15 cm
● Install the pipe lining (provided on site) in the chim- ney. The connection height can be individually spec-
ied for a top stovepipe connection, however should
not exceed 1.5 m from the connector sleeve. For the rear stovepipe connection heights please refer the “Technical Data“ chapter. No combustible material is permitted within a radius of 20 cm around the stove pipe.
● Connect the stovepipe at both connection points with stove putty so that the stove pipe is permanent­ly sealed.
● Push the stove onto its planned position and orient it
so that the stovepipe ts into the pipe lining.
The stovepipe connections must be tight. The stovepipe must not protrude into the chimney.
Bear in mind that on partition walls in accordance
with test specication EN 13240 the temperature
of 85°C can be reached, and with light wallpaper or similar combustible construction materials this can result in colour changes.
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Operation
Permissible fuels
The following fuels are approved:
● Natural shopped wood in the form of billet wood
Maximum length: .............. 33 cm
Circumference: .... approx. 30 cm
● Wood briquettes to DIN 51731 Size class HP 2
Maximum length: .............. 20 cm
● Lignite briquette
Please note before heating for the rst time
● Remove all accessories from the ash pan and com-
bustion chamber rst.
● The odour given off by the evaporation of the pro- tective coating disappears after the stove has been burning for several hours (ventilate the room well).
● The stove has a high quality temperature resistant
coat, which does not achieve its nal strength un­til the stove has been heated for the rst time. You
should therefore never leave anything on the stove and not touch the surfaces as the paint coat could otherwise be damaged.
Billet wood reaches a moisture content of 10 to 15% after being stored outdoors for 2 to 3 years (only cov­ered at the top) and is then ideally suited for heating.
Freshly cut wood has a very high moisture content and so burns badly. Apart from the very low calorif­ic value it is also harmful for the environment. The in­creased condensate and tar formation can lead to re­place and chimney sooting.
This diagram shows that the consumption rate with freshlyfelled wood (caloric value 2.3 kWh/kg) is al­most twice as high as the consumption rate with dry
wood (caloric value 4.3 kWh/kg).
Caloric value [kWh/kg]
dry wood that has been stored for at least 2 years
freshly-felled wood
Moisture [%]
Igniting
● Empty the ash pan if necessary and slide back in.
● Open the combustion air slide valve complete.
● Place the ignition material (ignition cubes and dry, smaller ignition wood) and ignite it.
● Close the door to the combustion chamber so that
the kindling material can catch re.
● As soon as the kindling material has burned down, put on 2 burnouts consisting of 3 kg wood ensuring
that the temperature resistant coating reaches its ­nal rmness.
Caution:
When heating up the replace, difculties in igniting the rewood can occur if a ue draught has not yet formed
in the chimney, and ventilation devices/systems are op-
erated at the same time. In this case briey opening a
window in the installation room or temporarily switching off the ventilation system can help.
You will only achieve optimum combustion and heat in an environmentally friendly way with these fuels.
Adding the fuel in small quantities avoids unnecessary emissions. Clean burning can be identied by the fact that the rebrick becomes a light colour.
According to the German Federal Immission Control Act, it is forbidden e.g. to burn the following fuels in stoves:
● Moist wood or wood treated with wood preservatives
● Sawdust, chippings, grinding dust
● Bark and chipboard waste
● Slack coal
● Other wastes
● Paper and cardboard (except for igniting)
● Straw
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Combustion air slide valve
Fire grate
Operating lever for combustion air supply
● Operating lever on „0“: all slide valves closed
● Operating lever on „I“: Secondary slide valve completely open / Primary air slide valve completely closed
● Operating lever on „II“: Secondary slide valve completely open / Primary air slide valve completely open
Regulation of combustion air
Position of operating lever: „II” ..Ignition position, max. heat output „II“ ..Nominal heat output with lignite briquette „I“ ...Nominal heat output with billet wood „I“ ...Nominal heat output with wood briquettes „0“ ..Obtain glow
● As the secondary air also contributes to the cleanli- ness of the glass pane, the operating lever should be set on “I” minimum. This also applies in the event of low-load operation.
● When not operating the lever should be set on “0”, to reduce the cooling down of the room.
Operating lever for the re grate
● With the help of the operating lever the re grate can be opened or closed to move the ash from the com-
bustion chamber to the ash pan by pushing the re
grate back and forth.
● Primary air can only enter the combustion chamber
if the re grate is set on open position.
● For heating operation with lignite briquettes, the re grate must always be in the open position.
Wood storage compartment
press here
The wood storage compartment below the combus­tion chamber is tted with a magnetic pressure clo­sure. It can be opened by lightly pressing on the but­ton (Olsberg logo). Likewise it can be closed by light­ly pressing.
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Heating
● Only place the quantity of fuel required to achieve
the heating requirement.
For a nominal heating output 6 kW:
- max. 2,0 kg billet wood
 max. 1,8 kg wood briquettes
For max. heat output allowed:
- max. 3 kg billet wood
 max. 3 kg wood briquettes
● Open the combustion chamber door slowly after adding new fuel, as otherwise the combustion gas­es can escape.
● Empty the ash pan or combustion chamber in good time. Otherwise it is possible for the combustion air intake to be blocked or for the grate to be damaged.
● Only remove the ash pan to empty it.
● Clean the ash pan compartment regularly after re- moving the ash pan to remove any ash that may have been spilled (e.g. use a vacuum cleaner).
Attention: Any stove and ash residues must have been left to cool before being removed.
Heating during the transition period
Prerequisite for the stove to function well is the correct
delivery pressure (chimney draught). This very much depends on the external temperature. Therefore, if the external temperatures are high (above 16°C) the deliv­ery pressure can be disrupted.
What to do?
● Open the combustion air slide valve complete.
● Only put on a small quantity of fuel.
● Frequently stoke the ash.
Natural stone cladding
● This natural stone cladding may not be overheated, as cracks could appear in the stone.
● Use a maximum of 3 kg wood or briquette (that are 2 suitable billet wood or 1 briquette) for heating.
● As the cladding as a natural product comes from a „grown“ boulder, structure and colour scheme may be very different.
● The surface may be altered under temperature
inuence.
Special information
The manufacturer’s guarantee expires if the stove is
signicantly or permanently overloaded above the
nominal heating output, or if fuels other than those list­ed are used.
● The stove must only be used with the combustion chamber door shut.
● Never remove hot ashes. Only store ashes in a re- proof, non-combustible container.
● Attention: The surfaces get hot! Always use the en- closed glove when operating the stove.
● Never use white spirit, benzene or other inamma-
ble, hazardous materials to ignite the re.
● The combustion air supply ttings must never be al- tered. In particular, it must be ensured that any nec­essary combustion air pies are open while the re­place is being used.
● Do not make any changes or modications to the stove.
Cleaning
connection piece at least 1 x per year
What? How often? Using what?
inside of stove at least 1 x per year
glass panel as required
stoves- and oven glasses
hand brush,
vacuum cleaner
hand brush,
vacuum cleaner
when cold
using glass cleaner for
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Measuring negative pressure in the combustion chamber
Above the combustion chamber opening there is a measuring duct on which the negative pressure in the combustion chamber can be measured with the door closed during heating operation.
measuring duct
Replacement parts
What to do if ...?
... the stove doesn’t draw properly?
● Is the chimney or the stovepipe not tight?
● Has the chimney been incorrectly designed?
● Is the external temperature too high?
● Are the doors of other replaces connected to the chimney open?
... the room doesn’t get hot?
● Is the heating requirement too high?
● Is the waste gas pipe blocked?
● Is the combustion air supply been closed?
● Is the chimney draught too low?
● Is the wood used as fuel not dry?
... the stove gives off too much heat?
● Is the combustion air supply open too wide?
● Is the delivery pressure too high?
... the grate becomes damaged or slags are formed?
● The stove was overloaded.
● The ash pan was not emptied in good time.
Attention: Please ask your specialist trader for any replacement
parts required. Always use original spare parts only.
We guarantee a ten-year availability of spare parts.
In order to process your order as quickly as possible, it
is imperative that you send us the type and fabrication number given on the stove’s rating plate.
The stove identication plate is situated on the left hand
side in the wood storing compartment. We recommend the relevant numbers here before in­stalling the stove to ensure that you always have them to hand:
Type number: 23/__________
Fabrication number: __________________________
... the chimney catches re?
● Inform the re services and chimney sweep.
● Minimize the air supply to the stove.
● Allow the re in the chimney to burn itself out in a controlled fashion.
● Have a professional determine the cause?
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Poêle Telica Compact 23/598
Table des matières
Préface..................................................................... 16
Caractéristiques technique ................................... 16
Directives à respecter ............................................ 16
Dimensions de la cheminée .................................. 17
Alimentation en air de combustion ....................... 17
Raccord d‘air de combustion externe ....................... 17
Installation du poêle ............................................... 17
Déroulement du montage ......................................... 17
Manipulation ........................................................... 18
Combustibles autorisés ............................................ 18
À respecter avant la première mise en service
chauffer ..................................................................... 18
Allumage................................................................... 18
Registre d’air de combustion .................................... 19
Réglage de l‘air de combustion ................................ 19
Grille du foyer ........................................................... 19
Casier de stockage du bois ...................................... 19
Chauffer .................................................................... 20
Chauffer durant la période de transition ................... 20
Habillage en pierre naturelle ................................ 20
Indications spéciales ............................................. 20
Nettoyage ................................................................ 20
Mesure de la dépression dans la chambre de
combustion ............................................................. 21
Pièces de rechange ................................................ 21
Que faut-il faire si …? ............................................ 21
Caractéristiques technique
● Rendement thermique nominal .....................6,0 kW
● Hauteur jusqu’au milieu du manchon de raccord
pour raccord arrière ................................... 1316 mm
● Hauteur jusqu’au bord supérieur du manchon de raccord
pour raccord en haut ................................. 1455 mm
● Manchon de raccord ................................ Ø 150 mm
● max. Poids ..................................................... 249 kg
● Hauteur jusqu’au milieu du manchon de raccord air de combustion
● Manchon de raccord air de combustion
● Type de service .................. Combustion temporisée
... 255 mm
.... Ø 125 mm
Directives à respecter
● Prescriptions locales et relatives à la législation sur les constructions
● Un spécialiste devra installer la poêle et raccorder
à la cheminée. Les prescriptions nationales doivent être respectées pour garantir une installation sûre de la pièce de raccordement. Le raccord utilisé doit
est muni d‘une ouverture de nettoyage.
● Un contrôle régulier du poêle doit être exécuté par
un spécialiste.
● Le poêle fait l‘objet d‘une homologation générale de Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) (l‘Institut
Allemand de technique du bâtiment) pour un fonc­tionnement indépendant de l‘air ambiant.
Préface
Ce poêle est un produit de pointe de la technique de
chauffage moderne.
Un grand confort de manipulation et une mise à prot élevée du combustible permettent d’employer ce four comme chauffage intérieur de qualité sans devoir re­noncer à l’atmosphère douillet d’un feu de cheminée. L’installation en bonne et due forme ainsi que le ma­niement et l’entretien correct du poêle sont indispen-
sables pour assurer le parfait fonctionnement et une longue durée de vie. C’est pourquoi il convient de res­pecter toutes les indications de ce mode d’emploi.
Nous sommes convaincus que vous aurez beaucoup de plaisir à l’emploi de ce poêle. Conservez bien ce mode d’emploi an de trouver les informations néces­saires sur la manipulation correcte à chaque début de période de chauffage. Si vous constatez une détérioration due au transport, veuillez en informer immédiatement votre fournisseur,
car sinon vous ne pourrez pas jouir du règlement gra­tuit du dommage.
Suite à son homologation par l‘autorité de contrôle, le poêle Telica Compact peut être utilisé parallèle­ment à une installation de ventilation homologuée sans dispositif de sécurité complémentaire.
Le poêle est muni d’une porte de foyer à fermeture au­tomatique. Son raccord sur des cheminées à occupa­tion multiple est donc autorisé.
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Dimensions de la cheminée
Installation du poêle
Les dimensions de la cheminée répondent à la norme
EN 13384 - 2 selon les prescriptions nationales.
Données nécessaires
Exploitation fermée:
● Rendement thermique nominal .....................6,0 kW
● Débit massique de gaz d’évacuation ............. 5,1 g/s
● Température de gaz d’évacuation ................. 300 °C
● Pression de refoulement minimale pour
un rendement thermique nominal .................... 12 Pa
Alimentation en air de combustion
Il faut veiller à un apport d’air de combustion sufsant. Il faut éventuellement en assurer l‘alimentation à paraut éventuellement en assurer l‘alimentation à par­tir de l‘extérieur. C‘est pourquoi veuillez en parler avec votre maître ramoneur, votre commerçant spécialisé
ou artisan.
Lors d‘un mode de fonctionnement indépendant de l‘air ambiant, observez la notice complémentaire „Poêle in­dépendant de l‘air ambiant Telica Compact“.
Attention: L’arrivée d’air tout comme les ouvertures pour l’air pulsé ne doivent être ni fermées ni obstruées! Lorsque l‘appareil n‘est pas utilisé, dans le cas d‘un fonctionnement indépendant de l‘air ambiant ou d‘une arrivée d‘air extérieure, on fermera le cla­pet d‘arrivée d‘air ou les registres d’air de l‘appa­reil sous peine de déperdition de chaleur ambiante par la cheminée suite à la circulation continue de l‘air froid de combustion ou d‘une formation de condensation accrue sur les conduits froids de combustion.
Raccord d‘air de combustion externe
An de pouvoir amener l‘air de combustion à l‘appareil non de la pièce où il se trouve mais de l‘extérieur par l‘intermédiaire d‘un conduit, il est possible de visser sur la partie inférieure arrière de l‘appareil un raccord à air
de combustion de Ø 125 mm. Si le conduit d‘air � com- 125 mm. Si le conduit d‘air � com-125 mm. Si le conduit d‘air � com-
bustion est plus long que 3 m, il faut fournir le calcul justicatif pour l‘alimentation en air de combustion. Dans le cas de très basses températures extérieures,
de la condensation peut se former sur le conduit d‘air de combustion. Il convient donc de l‘isoler avec un ma-
tériau isolant approprié.
Utilisez les tubes d’air de combustion Olsberg avec
lèvre d’étanchéité.
Le sol doit être plan et horizontal. Le poêle ne peut être posé que sur un sol sufsamment robuste. Pour proté­ger le plancher, on pourra placer le poêle sur une tôle ou une plaque de verre. En présence de moquettes ou de tapis combustibles, il faut utiliser un support robuste et résistant à la chaleur. Ce support de protection doit dépasser de 50 cm vers l‘avant et de 30 cm sur les côtés à partir de l‘ouverture du foyer du poêle.
Déroulement du montage
● On pourra raccorder au choix le tuyau du poêle de Ø 150 mm en haut ou à l‘arrière. L‘appareil sera livré
déjà monté pour un raccordement en haut. S‘il doit être raccordé à l‘arrière, il faudra procéder de la ma-
nière suivante:
- Retirer le couvercle � la paroi arrière
 Dévisser à l‘arrière le couvercle de fermeture.
Bloquer les vis au travers du manchon de raccord avec une clé à vis pour qu‘elles ne se dévissent pas en même temps.
 Dévisser le manchon de raccord au travers du trou
arrière.
 Après avoir remplacé le couvercle de fermeture/
raccord de manchon par le couvercle d‘insertion, refermer le trou dans le capot.
● Déterminer l‘emplacement. Aucun objet confection-
né à partir de matériaux combustibles ne doit se trouver ou être installé dans la zone de rayonnement du poêle, donc à une distance inférieure à 80 cm, mesurée à partir de la vitre de la porte du foyer.
Distance minimum de parois inammables ou de
murs porteurs:
sur les côtés 20 cm et � l‘arrière 15 cm
● Insérer la fourrure (incombant au maître d‘œuvre)
dans la cheminée. La hauteur de raccordement peut être xée individuellement pour le raccord du tuyau de poêle en haut, mais ne doit pas dépasser les
1,5 m � partir du manchon de raccord. Hauteur de
raccordement pour raccord du tuyau de poêle à l‘ar­rière voir chapitre „Caractéristiques techniques“. Pas de matériau combustible dans un rayon de 20 cm du tuyau de poêle.
● Le tube du poêle doit être étanchéié de manière durable à ses deux extrémités avec un mastic pour poêle.
● Glisser le poêle sur son emplacement prévu et l‘orienter de sorte que le tuyau s‘adapte bien dans
la fourrure.
Les raccords de tuyaux de poêle doivent être étanches. Le tuyau de poêle ne doit pas pénétrer dans la cheminée.
Veuillez tenir compte du fait qu‘une température de 85°C peut être atteinte sur les murs d‘installa­tion conformément à la norme d‘essai EN 13240 et que ceci peut entraîner certaines décolorations sur les tapisseries claires ou autres matériaux inam­mables de même nature.
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Manipulation
Combustibles autorisés
Les combustibles énumérés dans ce qui suit, sont autorisés:
● Bois naturel en morceaux sous forme de bûches Longueur maximale: ..33 cm
Circonférence: .... ca. 30 cm
● Briquette de bois selon DIN 51731 Ordre de grandeur HP 2
Longueur maximale: ..20 cm
● Briquette de lignite
Le bois en bûches atteint un taux d‘humidité de 10
� 15% après un entreposage de 2 � 3 ans � l‘air libre
(uniquement recouvert audessus) et aura alors la qua­lité appropriée pour le chauffage.
Le bois fraîchement abattu a un taux d‘humidité très élevé et brûle donc très mal. En plus de ce potentiel de
chauffage très faible, il pollue l‘environnement. La for-
mation élevée de condensat et de goudron peut forte­ment encrassée le foyer et la cheminée.
On peut lire sur le diagramme que la consommation en bois fraîchement coupé (valeur thermique 2,3 kWh/kg) est pratiquement double de celle du bois sec (valeur thermique 4,3 kWh/kg).
Valeur thermique [kWh/kg]
bois stocké au sec durant au moins 2 ans
bois fraîchement coupé
À respecter avant la première mise en service chauffer
● Sortir au préalable tous les accessoires du cendrier et du foyer.
● L‘odeur se produisant en raison de la vaporisation
de la laque de protection disparaîtra lorsque le poêle aura brûlé durant quelques heures (bien aérer la
pièce).
● Le poêle est revêtu d‘une laque de qualité résistante
à la température qui n‘atteindra sa solidité dénitive qu‘après le premier échauffement. C‘est pourquoi ne placez rien sur le poêle et ne touchez pas les sur­faces, car vous risquez de détériorer le laquage.
Allumage
● Vider le cendrier le cas échéant et introduisezle à nouveau.
● Ouvrir le registre d’air de combustion tout � fait.
● Placer le matériel d’allumage (cube d’inammation et bois d’allumage sec et plus petit) et allumer.
● Fermer la porte du foyer an que le matériau d‘allu- mage puisse bien prendre feu.
● Dès que le matériel d’allumage est consumé, poser
2 résidus de combustion avec env. 3 kg de bois an que la peinture thermorésistante obtienne sa stabi­lité nale.
Attention:
Lors de l‘allumage du foyer, si aucun appel d‘air ne
s‘est encore formé dans la cheminée, il peut arriver que le bois de chauffage s‘allume difcilement lors du fonctionnement simultané d‘appareils ou d‘installations de ventilation. Le fait d‘ouvrir brièvement une fenêtre dans le local ou le poêle est installé ou l‘arrêt momen­tané de l‘installation de ventilation peuvent représenter
une solution judicieuse en pareil cas.
Humidité [%]
Vous n‘obtiendrez une combustion optimale et vous chaufferez dans le respect de l‘environnement qu‘avec
ces combustibles. L‘alimentation en combustible par
portions permettra d‘éviter des émissions inutiles. Si les briques réfractaires prennent une couleur claire, cela signie que la combustion se fait proprement.
Selon la loi fédérale relative à la protection contre les émissions, il est interdit par ex. de brûler les combus­tibles suivants dans les poêles à cheminée:
● Bois humide resp. traité avec des produits de préservation du bois
● Sciure de bois, copeaux, poussière de meulage
● Déchets d‘écorce et d‘agglomérés
● Menus de houille bruts
● Autres déchets
● Papier et carton (sauf pour l‘allumage)
● Paille
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Registre d’air de combustion
Grille du foyer
Levier de commande pour l’alimentation en air de combustion
● Levier de commande sur «0»:
tous les registres fermés
● Levier de commande sur «I»: registre d’air secondaire entièrement ouvert /
fermé
● Levier de commande sur «II»: registre d’air secondaire entièrement ouvert / registre d’air primaire entièrement ouvert
Réglage de l‘air de combustion
Position du levier de commande: «I»“ .Position d’allumage, puissance thermique max. «II»..Puissance thermique nominale
avec briquette de lignite
«I»...Puissance thermique nominale
avec bois en bûches
«I»...Puissance thermique nominale
avec briquette de bois
«0»..Maintien de la braise
Levier de commande pour la grille du foyer
● Grâce au levier de commande, la grille du foyer peut
être fermée ou ouverte en faisant coulisser la grille d’avant en arrière: les cendres sont ainsi évacuées
du foyer pour tomber dans le cendrier.
● L’air primaire ne peut pénétrer dans le foyer que si la grille est en position ouverte.
● Lors du chauffage avec des briquettes de lignite, la grille du foyer doit toujours se trouver en position ouverte.
Casier de stockage du bois
Appuyer ici
● Puisque l’air secondaire contribue également à pré- server les vitres propres, il faut toujours placer le le­vier de commande au minimum sur «I» durant la combustion. Ceci est aussi valable en cas d‘exploi-
tation à charge réduite.
● Lorsque l’appareil est éteint, placer le levier de com­mande sur «0» pour éviter le refroidissement de la
pièce.
Le casier de stockage du bois situé en dessous de la chambre de combustion est équipé d’une fermeture magnétique à pression. Il s’ouvre facilement en ap­puyant légèrement sur la touche (Logo Olsberg). La fer­meture s’effectue également par une légère pression.
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Chauffer
● N‘alimenter que la quantité de combustible qui cor­respond au besoin calorique souhaité.
Pour la puissance thermique nominale 6 kW:  max. 2,0 kg de bois de bûches  max. 1,8 kg de briquettes de bois
Pour la puissance thermique admissible max.:  max. 3 kg de bois de bûches  max. 3 kg de briquettes de bois
● Ouvrir lentement la porte du foyer, car des gaz de chauffage peuvent s‘échapper.
● Vider le cendrier ou le foyer à temps. Sinon l‘ame­née d‘air de combustion peut être obturée ou le dis-
positif de grille peut s‘endommager.
● Ne sortir le cendrier que pour le vider.
● Enlever régulièrement la cendre qui aurait pu
s‘échapper du tiroir lors de la sortie du cendrier (par
ex. avec un aspirateur).
Attention: L‘appareil et les restes de cendres doivent être refroidis.
Chauffer durant la période de transition
Une pression de refoulement correct (tirage de la che-
minée) est la condition préalable pour le bon fonction­nement du poêle. Cette pression dépend fortement de la température extérieure. Si les températures exté­rieures sont élevées (audessus de 16°C), une pres­sion de refoulement insufsante peut causer des dys­fonctionnements du poêle.
Que faire?
● Ouvrir le registre d’air de combustion tout � fait.
● N‘alimenter qu‘avec de petites quantités de combustible.
● Attiser souvent la cendre.
Habillage en pierre naturelle
● Il ne faut pas surchauffer l‘habillage en pierre natu-
relle, car on pourrait évoquer des craquelures.
● Pour chauffer utilisez 3 kg de bois ou briquettes de bois (ce sont 2 billettes ou 1 briquette de bois) au maximum.
● Car les habillages comme des produits naturels sont
d‘origine d‘un bloc en pierre «crû», la structure et la coloration pourrait être très différente.
● La surface pourrait changer sous l‘inuence de la température.
Indications spéciales
La garantie du fabricant expirera en cas de surcharge
essentielle ou constante du poêle audelà du rende­ment thermique nominal ainsi qu‘en cas d‘emploi d‘autres combustibles que ceux indiqués plus haut.
● Il ne faut exploiter le poêle que si la porte du foyer est fermé.
● Ne pas prélever de cendres chaudes. N‘entreposer la cendre que dans ces conteneurs réfractaires et
incombustibles.
● Attention: Les surfaces deviennent brû­lantes! Toujours utiliser le gant cijoint pour toute
manipulation.
● Ne jamais utiliser d‘alcool, d‘essence ou d‘autres
substances inammables pour l‘allumage.
● Il ne faut pas modier les dispositions prises pour l‘alimentation en air de combustion. En particulier,
il faut s‘assurer que les conduits d‘air de combus­tion nécessaires sont ouverts durant l‘exploitation du
foyer.
● Ne pas entreprendre de modications sur le poêle.
Nettoyage
intérieur de poêle au moins 1 x par an
pièce de raccord au moins 1 x par an
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Quoi? Combien de fois? Avec quoi?
balai,
aspirateur
balai,
aspirateur
à l’état froid
vitre au besoin
avec un nettoyant � vitre pour les
vitres de poêle et de four
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Mesure de la dépression dans la chambre de combustion
Un manchon de mesure est situé au dessus de l‘ou­verture de la chambre de combustion et permet de me-
surer avec un appareil approprié la dépression dans la chambre de combustion lorsque l‘appareil est en fonc­tionnement en laissant la porte fermée.
Manchon de mesure
Que faut-il faire si …?
… le poêle ne tire pas bien?
● La cheminée ou le tuyau de cheminée ne sontils pas étanches?
● La cheminée estelle les dimensions correctes?
● La température extérieure estelle trop élevée?
● La porte d’autres foyers, raccordés à la cheminée est-elle ouverte?
… la pièce ne se réchauffe pas?
● Le besoin en chaleur estil trop élevé?
● Le tuyau d’évacuation des gaz estil bouché?
● L’alimentation en air de combustion est-elle
fermée?
● Le tirage de la cheminée estil trop faible?
● Le bois n’est-il pas sec?
… la charge du poêle émet-elle un puissance
thermique trop élevé?
● L’alimentation en air de combustion est-elle trop ouverte?
● La pression de refoulement estelle trop élevée?
Pièces de rechange
Attention:
Veuillez demander les pièces de rechange dont vous aurez éventuellement besoin, auprès de votre commer­çant spécialisé. Utiliser exclusivement des pièces de re-
change originales. Pour les pièces de rechange, nous garantissons 10 ans de garantie d‘approvisionnement.
An de pouvoir traiter votre commande le plus rapi­dement possible, nous avons impérativement besoin des numéros de série et de fabrication indiqués sur la plaque signalétique. La plaque signalétique se trouve sur le côté gauche,
dans le compartiment de stockage du bois.
An que vous ayez les numéros qui se trouvent sur la plaque signalétique, à disposition, nous vous
conseillons de les inscrire ici avant l‘installation:
Numéro de série: 23/__________
Numéro de fabrication: ________________________
… le dispositif de grille présente des détériorations
ou des scories se forment?
● Le poêle est surchargé.
● Le cendrier n’a pas été vidé à temps.
… la cheminée brûle?
● Informer les pompiers et le ramoneur.
● Réduire l’alimentation en air du poêle au minimum.
● Faire amber l’intérieur de la cheminée de manière
contrôlée.
● Faire rechercher la cause par du personnel spécialisé.
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Haardkachel Telica Compact 23/598
Inhoudsoverzicht
Voorwoord ............................................................... 22
Technische gegevens ............................................ 22
Voorschriften in acht te nemen ............................. 22
Schoorsteendimensionering ................................. 23
Toevoer van verbrandingslucht ............................ 23
Externe verbrandingsluchtaansluiting....................... 23
Monteren van de haardkachel ............................... 23
Montagevolgorde ...................................................... 23
Bediening ................................................................ 24
Toelaatbare brandstoffen .......................................... 24
Neemt U in acht voor het eerste stoken ................... 24
Aansteken................................................................. 24
Verbrandingsluchtklep .............................................. 25
Instellen van de verbrandingslucht ........................... 25
Vuurrooster ............................................................... 25
Vak voor de houtvoorraad ........................................ 25
Stoken ...................................................................... 26
Stoken gedurende de overgangstijd ......................... 26
Bekleding van natuursteen.................................... 26
Bijzondere aanwijzingen ........................................ 26
Reiniging ................................................................. 26
Onderdruk in de brandruimte meten .................... 27
Reservedelen .......................................................... 27
Wat is, wanneer ...? ................................................ 27
Technische gegevens
● Nominaal warmtevermogen ..........................6,0 kW
● Hoogte tot midden aansluitstomp
bij aansluiting achteraan ............................ 1316 mm
● Hoogte tot oberkant aansluitstomp
bij aansluiting boven .................................. 1455 mm
● Aansluitstomp .......................................... Ø 150 mm
● max. Gewicht ................................................. 249 kg
● Hoogte tot midden
aansluitstomp verbrandingslucht ................. 255 mm
● Aansluitstomp verbrandingslucht ............ Ø 125 mm
● Model .................................haard met korte stooktijd
Voorschriften in acht te nemen
● Plaatselijke en bouwgerechtelijke voorschriften.
● De haardkachel moet door een vakman gemonteerd en aan de schoorsteen aangesloten worden. De
specieke voorschriften van het land moeten voor
een veilige installatie van het verbindingsstuk in acht genomen worden. Het toegepaste verbindingsstuk moet een reinigingsopening bezitten.
● Er dient een regelmatige controle van de haardka- chel door een vakman uitgevoerd te worden.
● De haardkachel is door het Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) (Duitse Instituut voor Bouwtechniek) algemeen goedgekeurd voor kamer­lucht-onafhankelijke werking.
Voorwoord
Deze haardkachel is een eerste klas product van mo­derne verwarmingstechniek. Een groot bedieningscomfort en hoog brand-stofver­bruik maken de inzet als hoogwaardige ruimteverwar­ming mogelijk, zonder op de behaaglijke atmosfeer van een open haardvuur afstand te moeten doen. Een opstelling volgens de voorschrift evenals een juis­te handeling en onderhoud zijn voor een storingsvrij bedrijf en een lange levensduur absoluut noodzake­lijk. Let U daarom alstublieft op alle aanwijzingen in deze gebruiksaanwijzing. Wij zijn overtuigd, dat U deze haardkachel dan veel plezier zal doen. Bewaart U deze gebruiksaanwijzing zorgvuldig, opdat U zich bij het be­gin van de stookperiode altijd weer over de juiste be­diening kunt informeren. Zou U een transportschade vaststellen, meldt U dit alstublieft onmiddellijk Uw leverancier, omdat anders geen kosteloze schaderegeling mogelijk is.
De haardkachel Telica Compact kan vanwege zijn goedkeuring door het bouwtoezicht zonder extra veiligheidsinrichting tegelijk met een toegelaten ventilatiesysteem gebruikt worden.
De haardkachel bezit een verbrandingsruimtedeur die automatisch sluit en is dus goedgekeurd voor de aan­sluiting aan meervoudig bezette schoorstenen.
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Schoorsteendimensionering
Monteren van de haardkachel
De schoorsteendimensionering gebeurt naar
EN 13384  2 resp. maar de specieke voorschriften
van het land.
Noodzakelijke gegevens
Gesloten bedrijf:
● Nominaal warmtevermogen ..........................6,0 kW
● Uitlaatgasmassastroom ................................. 5,1 g/s
● Uitlaatgastemperatuur ................................... 300 °C
● Minimum persdruk bij
nominaal warmtevermogen ............................. 12 Pa
Toevoer van verbrandingslucht
Er moet voor voldoende toevoer van verbrandings­lucht gezorgd worden. Eventueel moet deze van bui­ten worden toegevoerd. Spreekt U daarom met Uw re­gionale schoorsteen-vegermeester, vakhandelaar of ambachtsman.
Neem bij een kamerlucht-onafhankelijke werking het extra informatieblad „Kamerlucht-onafhankelijke haardkachels Telica Compact“ in acht.
Opgelet: Verbrandingsluchtinlaat en convectieopeningen mogen niet afgesloten of afgedekt worden! Als het apparaat niet in werking is en als er kamer­lucht-onafhankelijke of externe verbrandingslucht toegevoerd wordt, moet de afsluitklep van de ver­brandingsluchtleiding of de luchtschuif aan het ap­paraat gesloten worden, omdat er anders door de voortdurende circulatie van koude lucht kamer­warmte door de schoorsteen ontsnapt en zich aan de koude verbrandingsluchtleidingen vermeerd condenswater kan vormen.
Externe verbrandingsluchtaansluiting
Om de verbrandingslucht van het apparaat niet de op­stelruimte maar extern over een leiding aan te voeren, bestaat de mogelijkheid aan het apparaat achteraan of beneden een verbrandingsluchtleiding Ø 125 mm aan te schroeven. Wordt de verbrandings-luchtleiding lan­ger als 3 m uitgevoerd, dan moet het rekenkundig be­wijs voor de verbrandingslucht-verzorging worden ge­leverd. Bij heel lage buitentemperaturen kan zich aan de verbrandingsluchtleiding condenswater vormen. Om deze reden moet deze leiding met geschikt isola­tiemateriaal geïsoleerd worden. Gebruik de Olsberg verbrandingsluchtpijp met afdichtlip.
De plaatsingsbodem moet vlak en waterpas zijn. De haardkachel mag slechts op vloeren met voldoende draagvermogen geplaatst worden. Ter beveiliging van de vloer kan de haardkachel op een bodemplaat of een glasplaat worden gezet. Bij een brandbare vloer of tapijtvloer moet een stabie­le en warmtevaste onderlaag worden gebruikt. Deze moet naar voor om 50 cm en zijdelings om 30 cm over de voorhaardopening van de haardkachel uitsteken.
Montagevolgorde
● De aansluiting van de kachelpijp Ø 150 mm kan naar keuze boven of achteraan plaatsvinden. Het apparaat wordt voor een aansluiting boven voorge­monteerd geleverd. Moet achteraan worden aan­gesloten, dan moet in de volgende stappen worden omgemonteerd:
- Kapje in de achterwand losbreken
- Afsluitdeksel achteraan afschroeven. De schroe-
ven door de aansluitstomp tegen meedraaien met een schroefsleutel borgen.
- De aansluitstomp door het achterste gat
losschroeven.
- Na plaatsgevonden wissel afsluitdeksel/aansluit-
stomp met het bijgevoegde inlegdeksel het gat in de afdekkap sluiten.
● Montageplaats vastleggen. In het stralingsbereik van de haardkachel mogen tot en met een afstand van 80 cm, gemeten vanaf de zichtruit van de vuur­haarddeur, geen voorwerpen uit brandbaar materi­aal voorhanden zijn of worden neergezet.
De minimumafstand tot brandbare of dragende muren: zijdelings 20 cm en achteraan 15 cm
● Pijpvoering (bouwzijdig) in de schoorsteen inbou- wen. De aansluithoogte kan bij de kachelpijpaanslui­ting boven individueel worden vastgelegd, mag ech­ter niet meer dan 1,5 m vanaf de aanluitstomp be­dragen. Aansluithoogte bij kachelpijpaansluiting zie hoofdstuk „Technische gegevens“. Er mag zich bin­nen een radius van 20 cm rond de kachelpijp geen brandbaar materiaal bevinden.
● De kachelpijp aan beide aansluitpunten met ovenkit duurzaam aansluiten.
● Haardkachel aan de voorgeziene plaats schuiven en zo uitrichten, dat de kachelpijp in de pijpvoering past.
De kachelpijpaansluitingen moeten dicht zijn. De ka­chelpijp mag niet in de schoorsteen binnensteken.
Houd er a.u.b. rekening mee dat er aan de wanden waar de kachel tegen aan staat, volgens de eisen van de EN 13240 een temperatuur van 85°C bereikt kan worden en dat dit een verkleuring van licht be­hang of soortgelijke brandbare bouwstoffen tot ge­volg kan hebben.
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Bediening
Toelaatbare brandstoffen
De onderstaande aangevoerde brandstoffen zijn toelaatbaar:
● Zuivere houtstukken in de vorm van kloofhout.
Maximale lengte: ....33 cm
Omvang: ........... ca. 30 cm
● Houtbriket volgens DIN 51731 Grootteklasse HP 2
Maximale lengte: ....20 cm
● Bruinkoolbriket
Neemt U in acht voor het eerste stoken
● Vooraf alle toebehoren uit de aslade en verbran- dings-ruimte verwijderen.
● De optredende geur door het verdampen van de beschermingsverlakking verdwijnt, wanneer de haardkachel meerdere uren heeft gebrand (ruimte goed ontluchten).
● De haardkachel is met een hoogwaardige tempera- tuurbestendige laklaag voorzien, die zijn denitie­ve vastheid eerst na het eerste verwarmen bereikt. Zet U daarom niets op de haardkachel en beroert U de oppervlakken niet, omdat anders de laklaag kan worden beschadigd.
Kloofhout bereikt na een opslag van 2 tot 3 jaar in de open lucht (slechts boven afgedekt) een vochtigheid van 10 to 15% en is dan best voor het stoken geschikt.
Vers gehakt hout heeft een heel hoge vochtigheid en brandt daarom slecht. Naast de heel geringe verwar­mingswaarde belst het aanvullend het milieu. De ver­hoogde condensaat- en teervorming kan de aanleiding zijn, dat de haard en de schoorsteen vol roet en teer geraken.
Uit het diagram blijkt dat het verbruik bij gekapt hout (verwarmingswaarde 2,3 kWh/kg) in vergelijking met droog hout (verwarmingswaarde 4,3 kWh/kg) bijna dubbel zo hoog is.
Verwarmingswaarde [kWh/kg]
min. 2 jaar lang droog opgeslagen hout
gekapt hout
Aansteken
● Aslade eventueel ledigen en weer inschuiven.
● Verbrandingsluchtklep compleet openen.
● Aanmaakmateriaal (aanmaakblokjes en droog, klein aanmaak-hout) leggen en ontsteken.
● Verbrandingsruimtedeur sluiten, opdat het aansteek- materiaal goed kan beginnen te branden.
● Zodra het aanmaakmateriaal brandt, 2 maal een vuur aanleggen met ca. 3 kg hout, zodat de tempera-
tuurbestendige lak zijn denitieve vastheid verkrijgt.
Attentie:
Bij het aansteken van de stookplaats, dus als zich nog geen trek in de schoorsteen heeft gevormd, kan het ge­beuren dat het brandhout zich slecht aan laat steken, als tegelijkertijd een ventilatieapparaat/ventilatiesys­teem in werking is. Als dit gebeurt, is het raadzaam om even een raam van de kamer waarin de haardkachel staat, te openen of de ventilatie even uit te schakelen.
Vocht [%]
Slechts met deze brandstoffen bereikt U een optimale verbranding en stookt U milieuontziend. Door de brand­stoftoevoer in gedeeltelijke hoeveelheden wordt een onnodige emissie vermeden. Een zuivere afbrand her­kent U daaraan, dat de vuurvaste klei helder verkleurd.
Volgens de Duitse Emissiebeschermingswet is het
verboden, bijv. de volgende brandstoffen in haarden te verbranden:
● Vochtig resp. met houtconserveermiddelen be- handeld hout
● Houtzaagsel, spaanders, slijpstof
● Schors- en spaanderplaatresten
● Steenkoolgruis
● andere afvallen
● Papier en karton (buiten om aan te steken)
● Stro
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Verbrandingsluchtklep
Vuurrooster
Regelhendel voor de verbrandingsluchttoevoer
● Regelhendel op “0“: alle kleppen dicht
● Regelhendel op “I“: Klep secundaire lucht volledig open / Klep primaire lucht volledig dicht
● Regelhendel op “II“: Klep secundaire lucht volledig open / Klep primaire lucht volledig open
Instellen van de verbrandingslucht
Positie regelhendel: “II“ Ontstekingspositie, max. verwarmingsvermogen “II“ Nominaal verwarmingsvermogen
met Bruinkoolbriket
“I“ Nominaal verwarmingsvermogen
met kloofhout
“I“ Nominaal verwarmingsvermogen
met houtbriketten
“0“ Gloed behouden
Regelhendel voor het vuurrooster
● Met de regelhendel kan het vuurrooster geopend of gesloten worden, en kan de as uit de vuurkamer door het heen- en weerschuiven van het rooster in de aslade geschoven worden.
● Primaire lucht kan enkel in de vuurkamer komen wanneer het vuurrooster open staat.
● Als de haardkachel met bruinkoolbriketten gestookt wordt, moet het vuurrooster steeds in de open stand staan.
Vak voor de houtvoorraad
hier drukken
● Omdat de secundaire lucht ook bijdraagt tot het schoonhouden van de glasschijf, moet de regelhen­del bij het afbranden minstens op “I“ staan. Dit geldt ook tijdens lichte belasting.
● Wanneer de haard niet in gebruik is, moet de regel- hendel op “0“ staan, om te vermijden dat de ruim­te afkoelt.
Het vak voor de houtvoorraad bevindt zich onder de brandruimte en is uitgerust met een magneetsluiting. Het vak kan geopend worden door licht op de toets (met Olsberg-logo) te drukken. Het vak wordt ook ge­sloten door de toets licht in te drukken.
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Stoken
● Slechts de hoeveelheid brandstof opleggen, die in overeenstemming met de warmtebehoefte wordt benodigd.
Voor nominaal verwarmingsvermogen 6 kW:
- max. 2,0 kg kloofhout
- max. 1,8 kg houtbriketten
Voor max. toegelaten verwarmingsvermogen:
- max. 3 kg kloofhout
- max. 3 kg houtbriketten
● De verbrandingsruimtedeur bij het toevoegen langzaam openen, omdat anders kookgas kan uitstromen.
● Aslade of verbrandingsruimte tijdig ledigen. Anders belemmering van de verbrandingsluchttoevoer of beschadiging van de roosterinrichting mogelijk.
● Aslade slechts voor het ledigen eruitnemen.
● Asladevak regelmatig bij uitgenomen aslade van eventueel daarnaast gevallen as reinigen (bijv. met stofzuiger).
Opgelet: Toestel en asresten moeten afgekoeld zijn.
Stoken gedurende de overgangstijd
Vereiste voor een goede functie van de haardkachel
is de juiste persdruk (schoorsteentrek). Deze is veel van de buitentemperatuur afhankelijk. Bij hogere bui­tentemperaturen (meer dan 16°C) kan dit daardoor sto­ringen door ontbrekende persdruk veroorzaken.
Wat is te doen?
● Verbrandingsluchtklep compleet openen.
● Slechts een kleine hoeveelheid brandstof opleggen.
● As dikwijls oppoken.
Bekleding van natuursteen
● De natuurstenen bekleding mag niet te heet wor- den, omdat er anders scheuren in de steen kunnen ontstaan.
● Met maximaal 3 kg hout of houtbriketten (dat zijn 2 geschikte blokken hout of 1 houtbriket) verwarmen.
● Aangezien de bekledingen als natuurproduct van een “gegroeid” blok steen worden vervaardigd, kun­nen de structuur en kleur heel verschillend zijn.
● Het oppervlak kan door temperatuurwisselingen veranderen.
Bijzondere aanwijzingen
Bij eenbelangrijke of voortdurende overbelasting van de haardkachel boven het nominaal verwarmingsver­mogen uit evenals bij gebruik van andere als de ge­noemde brandstoffen, vervalt de garantie van de producent.
● De haardkachel mag slechts met gesloten verbran- dingsruimtedeur worden gebruikt.
● Geen hete as uitnemen. As slechts in een vuurvaste, onbrandbare reservoir opslaan.
● Opgelet: De oppervlakken worden heet. Voor de be- diening altijd de bijgevoegde handschoen gebruiken.
● Nooit spiritus, benzine of andere licht ontvlambare stoffen voor het aansteken gebruiken.
● De voorzieningen voor de verbrandingsluchtverzor- ging mogen niet worden veranderd. Vooral moet ver­zekerd blijven, dat noodzakelijke verbrandingslucht­leidingen gedurende het bedrijf van de stookplaats open zijn.
● Er mogen geen veranderingen aan de haardkachel uitgevoerd worden.
Reiniging
Haardkachel binnen minstens 1 x per jaar
Verbindingsstuk minstens 1 x per jaar
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Wat? Hoe vaak? Waarmee?
Handveger,
Stofzuiger
Handveger,
Stofzuiger
in koude toestand
Glasruit naar behoefte
met glasreinigingsmiddel voor
haard- en ovenruiten
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Onderdruk in de brandruimte meten
Wat is, wanneer ...?
Boven de opening van de brandruimte bevindt zich een meetpunt waaraan men met een geschikt meetinstru­ment de onderdruk in de brandruimte kan meten als de deur gesloten is en de haardkachel brandt.
Meetpunt
Reservedelen
Opgelet:
Eventueel benodigde reservedelen bestelt U alstublieft bij Uw vakhandelaar. Er mogen uitsluitend originele reserveonderdelen gebruikt worden. Wij garanderen voor onderdelen 10 jaar zekerheid van bevoorrading.
Om Uw order zo snel mogelijk te behandelen, benodig­de wij in ieder geval de op het apparaatbord aangege­ven type- en fabrikatienummer. De apparaatbord bevindt zich op de linkerkant van het voorraadvakklep. Opdat U de op het apparaatbord bevindende nummers bij de hand heeft, wordt aanbevolen, deze voor de in­stallatie hier te registreren:
... de haardkachel niet goed trekt?
● Is de schoorsteen of de kachelpijp ondicht?
● Is de schoorsteen niet juist gedimensioneerd?
● Is de buitentemperatuur te hoog?
● Is de deur van andere, aan de schoorsteen-aange- sloten vuurhaarden open?
... de ruimte niet warm wordt?
● Is de warmtebehoefte te groot?
● Is de gasafvoerbuis verstopt?
● Is de luchttoevoer afgesloten?
● Is de schoorsteentrek te laag?
● Is het brandhout niet droog?
... het haardinzetstuk een te hoog verwarmingsver-
mogen afgeeft?
● Is de luchttoevoer te ver geopend?
● Is de persdruk te hoog?
... schade aan de roosterinrichting optreedt of zich
slakken vormen?
● De haardkachel werd overbelast.
● De aslade werd niet tijdig geledigd.
... de schoorsteen brandt?
● Brandweer en schoorsteenveger informeren.
● Luchttoevoer naar de kachel minimaliseren.
● Schoorsteen gecontroleerd laten uitbranden.
● Oorzaak door geschoold personeel laten onderzoeken.
Typenummer: 23/ __________
Fabrikatienummer: ___________________________
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Estufa de chimenea Telica Compact 23/598
Contenido
Prólogo .................................................................... 28
Características técnicas ........................................ 28
Prescripciones a observar..................................... 28
Dimensionado de la chimenea .............................. 29
Suministro de aire de combustión ........................ 29
Empalme del aire de combustión externo ................ 29
Cómo instalar la estufa de chimenea ................... 29
Secuencia del montaje ............................................. 29
Manejo ..................................................................... 30
Combustibles admisibles .......................................... 30
A observar antes de calentar por primera vez .......... 30
Cómo encender ........................................................ 30
Regulador del aire de combustión ............................ 31
Conguración del aire de combustión ...................... 31
Parrilla ...................................................................... 31
Compartimento de leña ............................................ 31
Cómo calentar .......................................................... 32
Cómo calentar durante el tiempo de transición ........ 32
Revestimiento de piedra ........................................ 32
Advertencias especiales ........................................ 32
Limpieza .................................................................. 32
Medición de la depresión
en la cámara de la estufa ....................................... 33
Recambios .............................................................. 33
¿Qué hay que hacer si …? .................................... 33
Características técnicas
● Potencia caloríca nominal ...........................6,0 kW
● Altura hasta el centro de la tubuladura de empalme
con empalme detrás .................................. 1316 mm
● Altura hasta el borde superior de la tubuladura de empalme
con empalme arriba ................................... 1455 mm
● Tubuladura de empalme .......................... Ø 150 mm
● máx. Peso ..................................................... 249 kg
● Altura hasta el centro de la tubuladura de empalme
aire de combustión ...................................... 255 mm
● Tubuladura de empalme
aire de combustión .................................. Ø 125 mm
● Clase de funcionamiento: ....... Combustión temporal
Prescripciones a observar
● Prescripciones locales y de la Ley de la Construcción.
● La estufa de chimenea debe ser instalada por un experto del ramo y empalmada a la chimenea. Hay
que observar las prescripciones especícas del país
para realizar una instalación segura de la pieza de unión. La pieza de unión utilizada ha de tener una apertura de limpieza.
● Un especialista ha de realizar un control regular del hogar con chimenea.
● La estufa de chimenea cuenta con la autorización general por la inspección de obras del Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) para el funcionamiento en circuito estanco.
Prólogo
Esta estufa de chimenea es un producto punta de la
técnica de calefacción.
Su manejo tan confortable y su buen aprovechamiento
del combustible, permite que se la use como calefac­ción de primera calidad para recintos, sin tener que de-
sistir del ambiente hogareño de un fuego de chimenea. La colocación reglamentaria, así como el manejo y cui-
dado perfectos, son imprescindibles para que la estufa trabaje sin obstáculos y para que dure mucho. Por esta razón, le rogamos que observe todas las advertencias que se hacen en estas instrucciones. Estamos conven­cidos que, en ese caso, su estufa de chimenea le pro-
porcionará gran placer. Guarde estas instrucciones en sitio seguro para que al comenzar el periodo de ca­lefacción pueda informarse sobre el manejo correcto.
Si apreciada algún daño que haya podido producirse en el transporte, le rogamos que así lo comunique de inmediato a su proveedor, ya que, de los contrario, nos
es imposible una restitución gratuita de los daños.
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Gracias a su autorización por la inspección de obras, la estufa de chimenea Telica Compact se puede utilizar al mismo tiempo que un ventilador aprobado sin necesidad de dispositivos de seguri­dad adicionales.
La estufa de chimenea dispone de una puerta de ho­gar que cierra automáticamente, por lo que está au­torizada para la conexión a chimeneas de ocupación múltiple.
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Dimensionado de la chimenea
Cómo instalar la estufa de chimenea
La chimenea se dimensiona de conformidad con la norma EN 13384 - 2 o bien con las prescripciones es-
pecícas del país.
Datos necesarios
Funcionamiento cerrado:
● Potencia caloríca nominal ...........................6,0 kW
● Caudal másico del gas de escape ................ 5,1 g/s
● Temperatura del gas de escape .................... 300 °C
● Presión de elevación mínima a
una potencia calorífera nominal ......................12 Pa
Suministro de aire de combustión
Proporcionar el suciente suministro de aire de com­bustión. Quizá haya que alimentarlo por fuera. Consulte
a este respecto a su deshollinador regional, al conce­sionario del ramo o a un especialista del ramo.
Durante el funcionamiento en circuito estanco, tenga en cuenta la hoja suplementaria „Estufa de chimenea de circuito estanco Telica Compact“.
Atención: ¡No cerrar ni cubrir la entrada del aire de combus­tión ni las aberturas del aire de convección! Si el aparato no funciona bien, en caso de alimen­tación de aire de combustión externa o de circui­to estanco, deberán conectarse al aparato la vál­vula de corte del conducto de aire de combustión o los reguladores del aire, ya que de lo contrario el calor de la habitación se pierde por la chimenea a consecuencia de la circulación permanente del aire de combustión frío, y puede generarse un au­mento del agua de condensación en los conductos de aire de combustión fríos.
Empalme del aire de combustión externo
Para alimentar al aparato el aire de combustión no del recinto donde está instalado, sino desde fuera vía una tubería, existe la posibilidad de empalmar en el apara­to, detrás o abajo, una tubería para el aire de combus­tión de 125 mm de diámetro. Si la tubería del aire de combustión es de más de 3 metros de largo, entonces tiene que demostrarse matemáticamente la alimenta­ción del aire de combustión. Cuando la temperatura externa es muy baja, se puede generar condensación en el conducto de aire de combustión. Por este motivo, deberá aislarse con el material adecuado.
Utilice la boquilla de aire de combustión de Olsberg con labio de estanqueidad.
El suelo para colocar la estufa tiene que ser plano y ho-
rizontal. La estufa de chimenea solamente debe insta­larse sobre suelos con la suciente capacidad de car­ga. La estufa de chimenea puede colocarse sobre una chapa o una plancha de cristal para proteger así el suelo.
Tratándose de suelo o alfombras inamables se usa
un soporte o base estable y termoestable. Éste tiene
que sobresalir en 50 cm por delante y en 30 cm por
los costados de la abertura del hogar de la estufa de chimenea.
Secuencia del montaje
● El tubo de la estufa de 150 mm de diámetro puede empalmarse a elección arriba o detrás. El aparato se suministra premontado para ser empalmado arri­ba. Si se le debe empalmar por detrás, entonces hay
que dar los pasos a saber:
- Soltar la tapa en la parte trasera.
- Destornillar la tapa de cierre detrás. Asegurar con
una llave los tornillos por la tubuladura de empal-
me, de forma que no giren al mismo tiempo.
- Desenroscar la tubuladura de empalme por el
agujero trasero.
- Realizado el tapa de cierre detrás/tubuladura de
empalme, cerrar el agujero en la cubierta con la
tapa de inserción que se adjunta.
● Hay que determinar el lugar para instalar la estu- fa. En el área de irradiación de la estufa de chime­nea no deben existir ni ponerse objetos algunos he­chos de materiales inamables hasta a una distan­cia de 80 cm, medida a partir del cristal de la puer­ta del hogar.
Distancia mínima con paredes combustibles o maestras: por el costado 20 cm y detrás 15 cm
● Hay que montar en la chimenea el forro del tubo (a poner por el cliente). Si se empalma el tubo de la estufa arriba, puede jarse individualmente la altu­ra del empalme, pero no debe exceder 1,5 metros a partir de la tubuladura de empalme. En caso de
empalmar el tubo por atrás, véase en el capítulo “Características técnicas”. En un radio de 20 cm al-
rededor del tubo de la estufa no debe haber mate­rial combustible.
● El tubo de la estufa debe conectarse herméticamen- te con masilla con los dos puntos de unión.
● Hay que desplazar la estufa de chimenea al lugar
previsto para su colocación y alinearla de forma que el tubo de la estufa quepa en el forro del tubo.
Los empalmes de los tubos de la estufa tienen que ser herméticos. El tubo de la estufa no debe sobre­salir por dentro de la chimenea.
Tenga en cuenta que las paredes, en virtud de la normativa de ensayo EN 13240, pueden alcanzar una temperatura de 85°C, lo que puede provocar
modicaciones de color en tapicerías claras o ma­teriales inamables similares.
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Manejo
Combustibles admisibles
Son admisibles los combustibles a saber:
● Leña natural
Longitud máxima: ....33 cm
Perímetro: .....30 cm aprox.
● Briquetas de madera según DIN 51731 Clase de tamaños HP 2
Longitud máxima: ....20 cm
● Aglomerado de lignito
Después de almacenar la leña al aire libre (sólo tapa- da por arriba) de 2 a 3 años, alcanza ésta una hume-
dad del 10 al 15% y se apropia inmejorablemente para calentar.
La madera recién talada es muy húmeda, por lo cual
arde mal. No sólo es malo su valor calorífero, sino que,
además, supone adicionalmente una carga para el me­dio ambiente. La mayor formación de condensado y de
alquitrán puede conducir a que se deposite hollín en la
chimenea y en el aparato.
Del diagrama se deduce que el consumo con madera recién cortada (potencia caloríca de 2,3 kWh/kg) es
casi dos veces superior en comparación con la made-
ra seca (potencia caloríca de 4,3 kWh/kg).
Potencia caloríca [kWh/kg]
madera almacenada en seco 2 años mín.
madera recién cortada
Humedad [%]
A observar antes de calentar por primera vez
● Se tienen que sacar antes de la caja de las cenizas y del hogar todos los accesorios.
● El olor que se produce al evaporarse la capa de laca
protectora desaparece después de que la estufa de
chimenea haya funcionado varias horas (ventílese bien la habitación).
● La estufa de chimenea está recubierta con una capa de laca de alto valor resistente a la temperatura,
que alcanza su consistencia denitiva primeramen­te después del primer calentamiento. Por esta mis­ma razón, no ponga nada sobre la estufa y no toque la supercie ya que, de lo contrario, se puede dañar
la capa de laca.
Cómo encender
● Si fuere necesario, hay que vaciar la caja de las ce- nizas y volverla a meter.
● Abrir el regulador del aire de combustión completa.
● Colocar el material de la ignición (los cubos de la ig-
nición y madera seca, más pequeña de la ignición) y enciéndalo.
● Se cierra la puerta del hogar para que pueda que- marse bien el material de la ignición.
● En cuanto haya prendido el material de la ignición, aplicar 2 combustiones con aprox. 3 kg de leña para
que el barniz resistente a la temperatura alcance su resistencia denitiva.
Atención:
Al encender el fuego, cuando la chimenea no tira aún,
es posible que la madera no prenda bien en caso de
funcionamiento simultáneo con ventiladores. En este caso, puede resultar útil abrir brevemente una ventana
de la habitación en la que esté instalada la estufa de
chimenea o desconectar temporalmente la ventilación.
Sólo con estos combustibles consigue una combus­tión óptima y caldea protegiendo el medio ambiente. Echando la madera en cantidades parciales, se evita
una emisión innecesaria. Si el quemado es idóneo, la
chamota toma un color claro.
La Ley Federal Alemán de Protección contra Inmisiónes prohíbe quemar en las estufas de chime­nea, p.e., los combustibles a saber:
● Madera húmeda o bien la tratada con conser- vantes para madera
● Serrín, virutas, polvo de esmerilado
● Residuos de planchas de cortezas y de virutas
● Carbonilla
● Otros residuos
● Papel y cartón (a excepción para encender)
● Paja
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Regulador del aire de combustión
Parrilla
Palanca de uso para la entrada de aire de combustión
● Palanca de uso en “0“: todos los reguladores cerrados
● Palanca de uso en “I“: Regulador de aire secundario totalmente abierto / Regulador de aire primario totalmente cerrado
● Palanca de uso en “II“: Regulador de aire secundario totalmente abierto / Regulador de aire primario totalmente abierto
Conguración del aire de combustión
Conguración de la palanca de uso:
“II“ ..Conguración de encendido máx. rendimiento térmico
“II“ ..Rendimiento térmico nominal con aglomerado de lignito
“I“ ...Rendimiento térmico nominal con leña “I“ ...Rendimiento térmico nominal con
briquetas de madera
“0“ ..Mantener las brasas
Palanca de uso para la parrilla
● Mediante la palanca de uso, puede encenderse o apagarse la parrilla y las cenizas de la zona del fue­go pueden trasladarse a la caja de cenizas deslizan­do la parrilla hacia delante y hacia atrás.
● El aire primario solo podrá entrar en la zona del fue-
go cuando la parrilla esté en posición abierta.
En funcionamiento en caliente con aglomerado de lig­nito, la parrilla siempre debe encontrarse en posición de apertura.
Compartimento de leña
pulsar aquí
● Puesto que el aire secundario también contribuye a la limpieza del regulador, la palanca de uso debe co­locarse durante la combustión al menos en “I”. Esto
también es de aplicación cuando el funcionamiento
sea de carga reducida.
● En caso de no funcionamiento, colocar la palanca de uso en „0“ para evitar el enfriamiento del área de
equipamiento.
El compartimento de leña situado debajo de la cámara
de combustión está equipado con un cierre magnético
a presión. Éste puede abrirse presionando ligeramen-
te el botón (logotipo de Olsberg). Para cerrarlo también hay que presionar ligeramente el botón.
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Cómo calentar
● Ponga sólo la cantidad de combustible que se ne­cesite en correspondencia al calor que se requiera.
Para el rendimiento térmico nominal de 6 kW:
- máx. 2,0 de leña
 máx. 1,8 de briquetas de madera Para el rendimiento térmico máx. admisible:
- máx. 3 kg de leña
 máx. 3 kg de briquetas de madera
● Al volver a echar combustible hay que abrir lenta­mente la puerta del hogar ya que, de lo contrario,
pueden salir gases calientes.
● Vacíe a tiempo la caja de las cenizas o el hogar ya
que, de lo contrario, es posible que se obstaculice la alimentación de aire de combustión o que se dañe
el dispositivo de rejilla.
● Quite la caja de las cenizas sólo para vaciarla.
● Sacada la caja de las cenizas, elimine con regula-
ridad la ceniza que pueda haberse vertido al lado
en el compartimiento de la caja (use, p.e., una aspiradora).
Atención: Tienen que haberse enfriado el aparato y los restos de ceniza.
Cómo calentar durante el tiempo de transición
Requisito para que la estufa de chimenea funcione
bien es tener una presión de elevación (tiro de la chi­menea) correcta. Ésta depende considerablemente de la temperatura exterior. Por esta razón, con tempera­turas exteriores más altas (de más de 16°C), pueden
presentarse perturbaciones debidas a que la presión
de elevación es demasiado baja.
Qué hacer?
● Abrir el regulador del aire de combustión completa.
● Echar sólo una cantidad pequeña de combustible.
● Hurgonear más frecuentemente la ceniza.
Revestimiento de piedra
● El revestimiento de piedra no debe sobrecalentarse,
ya que podrían aparecer grietas en la piedra.
● Calentar con un máximo de 3 kg de madera o bri-
quetas de madera (esto corresponde a 2 leña o 1 briqueta de madera).
● Puesto que los revestimientos son un producto na­tural fabricado a partir de un bloque de piedra „adul-
to“, la estructura y la coloración pueden ser muy diferentes.
● La supercie puede modicarse según la temperatura.
Advertencias especiales
Con una sobrecarga importante o constante de la es-
tufa de chimenea por encima de la potencia caloríca nominal, así como al usar otros combustibles que los
mencionados, se rescinde la garantía del fabricante.
● La estufa de chimenea debe usarse sólo estando cerradas la puerta del hogar.
● No saque ceniza caliente. Guarde la ceniza sólo en recipientes a prueba de fuego, incombustibles.
● Atención: ¡Se calientan las supercies! Para el ma­nejo hay que ponerse siempre el guante que se
adjunta.
● Para encender no debe usarse jamás alcohol de
quemar, gasolina ni otras sustancias inamables.
● No deben modicarse las medidas tomadas para ali- mentar el aire de combustión. Especialmente tiene
que seguir siendo seguro que los conductos del aire de combustión necesarios estén abiertos durante el
funcionamiento del hogar.
● No realizar cambios en la estufa de chimenea.
Limpieza
¿Qué? ¿Cuántas veces? ¿Con qué?
Interior de la estufa de chimenea 1 vez al año como mínimo
Pieza de unión 1 vez al año como mínimo
Cristal según necesidad
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Escoba de mano,
Aspiradora
Escoba de mano,
Aspiradora
En estado frío
con un limpiacristales de chimeneas
o estufas
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Medición de la depresión en la cámara de la estufa
Por encima de la apertura de la cámara de la estufa, se encuentra un manguito de medición con el que se pue­de medir la depresión de la cámara con un aparato de medición adecuado durante el funcionamiento en ca­liente, estando la puerta cerrada.
Manguito de medición
¿Qué hay que hacer si …?
… tira mal la estufa de chimenea?
● ¿No es estanca la chimenea o el tubo de la estufa?
● ¿Está mal dimensionada la chimenea?
● ¿Es demasiado alta la temperatura exterior?
● ¿Está abierta la puerta de otros hogares unidos a la chimenea?
… no se calienta el recinto?
● ¿Se necesita demasiado calor?
● ¿Está obstruido el tubo de escape del gas?
● ¿Está cerrada la entrada de aire de combustión?
● ¿Es insuciente el tiro de la chimenea?
● ¿No está seca la maderas a quemar?
… ofrece demasiada potencia caloríca la
chimenea?
● ¿Está demasiado abierta la entrada de aire de combustión?
● ¿Es demasiado alta la presión de elevación?
Recambios
Atención:
Pida de su concesionario los recambios que pueda ne­cesitar. Utilizar exclusivamente piezas de repuesto ori-
ginales. Garantizamos que las piezas de repuesto pue­den adquirirse durante 10 años.
Para poder tramitar tan rápidamente como sea posible su pedido, necesitamos imprescindiblemente los nú­meros del tipo y de fabricación indicados en la placa de características del aparato. La placa de características del aparato se encuentra en el lado izquierdo del compartimento de almacena­miento de leña. Para que tenga a mano los números que se encuen­tran en la placa de características del aparato, reco-
mendamos que, antes de instalar, apunte aquí:
Número de tipo: 23/__________
Número de fabricación: _______________________
… se producen daños en la rejilla o se forma
escoria?
● Se ha sobrecargado la estufa de chimenea.
● ¿No se ha vaciado a tiempo la caja de las ceniza?
... arde la chimenea?
● Informar al cuerpo de bomberos y al deshollinador.
● Reducir al mínimo la entrada de aire en el hogar.
● Dejar que se extinga el fuego en la chimenea controlada.
● Encargar a personal especializado la búsqueda de la causa.
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Hüttenstrasse 38 • D  59939 Olsberg
Telefon +49 / (0) 29 62 / 8 05 – 0 Telefax +49 / (0) 29 62 / 8 05 – 180 Email [email protected]
www.olsberg.com
1) 78/4623.5981 05/2011
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