Okay BF 43 Pro Operating Instructions Manual [en, de, it, fr]

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Benzinfreischneider Petrol brushcutter Coupe-bordures à essence Decespugliatore a benzina
73710786-03
BF 43 Pro
Prima della messa in funzione leggere le istruzioni per l‘utilizzo!
Istruzioni per l’uso - Traduzione delle istruzioni per l‘uso originali.
Operating Instructions - Translation of the original Operating Instructions
Read operating instructions before use!
Lire le mode d’emploi avant la mise en service !
Mode d‘emploi - Traduction du mode d’emploi d’origine
Vor Inbetriebnahme Gebrauchsanweisung lesen!
Gebrauchsanweisung - Originalbetriebsanleitung
IT
FR
GB
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DEUTSCH
Originalbetriebsanleitung
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Benzinfreischneider OKAY BF 43 Pro
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
ABBILDUNGEN 1 - 3
1. KENNZEICHNUNG DER WESENTLICHEN BAUTEILE DE-2
2. SYMBOLE DE-3
3. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN DE-4
4. MONTAGE DER MASCHINE DE-6
5. ARBEITSVORBEREITUNG DE-7
6. MOTOR ANLASSEN, BENUTZEN UND AUSSCHALTEN DE-8
7. MASCHINENEINSATZ DE-9
8. WARTUNG UND AUFBEWAHRUNG DE-10
9. STÖRUNGSSUCHE DE-12
10. TECHNISCHE DATEN DE-13
11. EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DE-13
GARANTIE
SERVICE
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1. KENNZEICHNUNG DER WESENTLICHEN BAUTEILE
Wesentliche Bauteile
1. Motor
2. Antriebsrohr
3. Schneidvorrichtung a) Messer mit 3 Schneiden b) Fadenkopf
4. Schutz der Schneidvorrichtung
5. Vorderer Handgriff
6. Schiene
7. Holm
8. Hinterer Handgriff
9. Anschlusspunkt (des Tragegurts)
10. Typenschild
11. Tragegurt a) Mit Einzelgurt b) Mit Doppelgurt
12. Winkelumlenkung
13. Messerschutz (für den Transport)
14. Zündkerze
15. Verbindungsstück Antriebsrohr
Steuerungen und Bedienelemente
21. Motorabstellschalter
22. Drehzahlregler (Gashebel)
23. Verriegelung Drehzahlregler (Gashebel)
24. Startgriff
25. Chokehebel (Starter)
26. Primer
27. Drosselvorrichtung des Gashebels (Sperrknopf) (falls vorgesehen)
31. Verschluss Gemischtank
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2. SYMBOLE
1. Achtung! Gefahr. Diese Maschine kann, wenn sie nicht korrekt verwendet wird, für Sie und andere gefährlich sein.
2. Vor Inbetriebnahme der Maschine die Gebrauchs­anleitung aufmerksam lesen.
3. WARNUNG: Weggeschleuderte Gegenstände können zu schwerwiegenden Augenverletzungen, übermäßiger Lärm kann zum Verlust des Gehörs führen. Tragen Sie beim Betrieb dieses Gerätes Augen- und Gehörschutz. Fallende Gegenstände können schwere Kopfverletzungen verursachen, Beim Betrieb dieser Maschine Kopfschutz tragen.
4. Arbeitsschuhe und Schutzhandschuhe tragen!
5. Gefahr umheriegender Teile! Während der Maschi­nenverwendung müssen Personen und Haustiere einen Abstand von mindestens 15 m einhalten!
6. Keine Kreissägeblätter verwenden. Gefahr: Die Verwendung von Kreissägeblättern an Maschinen mit diesem Symbol setzt den Bediener der Gefahr schwerer bis hin zu tödlichen Verletzungen aus.
7. Maximale Drehzahl der Schneidvorrichtung. Ver­wenden Sie ausschließlich geeignete Schneidvor­richtungen.
8. Achtung! - Benzin ist entammbar. Vor dem Nachtanken den Motor mindestens 2 Minuten abkühlen lassen.
9. Achtung! - Sich fern von heißen Oberächen aufhalten.
10. Auf Messeranstoß achten. Gefährlicher Rückschlag!
11. VERLETZUNGSGEFAHR! Umlaufendes Werkzeug! Werkzeug läuft nach!
BESCHREIBENDE SYMBOLE AN DER MASCHINE (falls vorhanden)
BESCHREIBENDE SYMBOLE AN DEN SCHUTZVORRICHTUNGEN (falls vorhanden)
12. Gemischtank
13. Stellungen des Motorschalters a = Aus/Off b = Betrieb/On
14. Chokehebel (Starter)
15. Primer
16. Drehrichtung der Schneidvorrichtung
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3. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
A) VOR DEM GEBRAUCH
1) Lesen Sie die Anweisungen aufmerksam. Machen
Sie sich mit den Bedienungsteilen und dem richtigen Gebrauch der Maschine vertraut. Lernen Sie, den Motor schnell abzustellen.
2) Die Maschine nur für den vorgesehenen Einsatz­weck verwenden, d.h.
– Schneiden von Gras und nicht holziger Pan-
zen, mittels eines Nylonfadens (z.B. Trimmen von
Beetkanten, Panzungen, Mauern, Umzäunungen oder kleine Grünächen, um den mit einer Motor-
sense ausgeführten Schnitt abzuschließen);
– Schneiden von hohem Gras, kleinen Ästen und
holzigen Unkraut mit der Hilfe von Metall- oder
Kunststoffmessern.
– Ein unzweckmäßiger Gebrauch kann generell ge-
fährlich sein und die Maschine beschädigen.
– Folgende Punkte gehören zur unzweckmäßigen
Verwendung (beispielhaft): – Verwenden der Maschine zum Kehren; – Hecken schneiden oder andere Arbeiten, bei denen
die Schneidevorrichtung nicht in Bodenhöhe ver-
wendet wird; – Baumschnitt; – Verwenden der Maschine mit der Schneidevorrich-
tung oberhalb der Gürtellinie des Bedieners; – Verwenden der Maschine für den Schnitt von nicht
panzlichen Materialien;
– Verwenden der Maschine durch mehr als eine Per-
son.
3) Erlauben Sie niemals Kindern oder Personen, die nicht über die erforderlichen Kenntnisse dieser Ge­brauchsanweisung verfügen, die Maschine zu benut­zen. Örtliche Bestimmungen können das Mindestal­ter des Benutzers festlegen.
4) Die Maschine darf nicht von mehr als einer Person benutzt werden.
5) Maschine niemals benutzen:
– Während Personen, besonders Kinder oder Tiere in
der Nähe sind;
– Wenn der Benutzer müde ist oder sich nicht wohl
fühlt, oder wenn er Arzneimittel oder Drogen, Al­kohol oder andere Stoffe zu sich genommen hat, die seine Aufmerksamkeits- und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen;
– Wenn der Benutzer nicht imstande ist, die Maschi-
ne mit zwei Händen festzuhalten bzw. wenn er bei der Arbeit nicht stabil auf den Beinen das Gleichge­wicht halten kann.
6) Beachten Sie, dass der Benutzer für Unfälle und Schäden verantwortlich ist, die anderen Personen oder deren Eigentum widerfahren können.
B) VORBEREITENDE MASSNAHMEN
1) Bei der Arbeit, muss der Benutzer eine geeignete Kleidung tragen, die ihn in seinen Bewegungen nicht hindert.
– Eng anliegende Schutzkleidung mit schnittfesten
Schutzeinsätzen tragen.
– Schutzhelm, Handschuhe, Schutzbrille und schnitt-
feste Sicherheitsschuhe mit rutschfester Sohle tra-
gen. – Gehörschutz tragen. – Keine Schale, Hemden, Halsketten oder andere
lose hängende Zubehöre tragen, die sich in der Ma-
schine oder in eventuell auf dem Arbeitsplatz be-
ndlichen Gegenständen verfangen könnten.
– Langes Haar zusammenbinden.
2) ACHTUNG: GEFAHR! Benzin ist hochgradig ent-
ammbar:
– Kraftstoff in eigens zu diesem Zweck vorgesehe-
nen, zugelassenen Behältern aufbewahren; – beim Umgang mit Kraftstoffen nicht rauchen; – Tankverschluss langsam öffnen, um den darin ent-
standenen Druck langsam abzubauen; – Kraftstoff nur im Freien mit Hilfe eines Trichters
nachfüllen; – Kraftstoff ist vor dem Starten des Motors einzufül-
len. Während der Motor läuft oder bei heißer Ma-
schine darf der Tankverschluss nicht geöffnet bzw.
Benzin nachgefüllt werden; – falls Benzin übergelaufen ist, darf kein Versuch
unternommen werden, den Motor zu starten. Statt
dessen ist die Maschine von der benzinverschmutz-
ten Fläche zu entfernen. Bis das Benzin nicht voll-
ständig verdampft ist und die Benzindämpfe nicht
verüchtigt sind, vermeiden Sie alles, was einen
Brand verursachen könnte; – jegliche Spur von eventuell auf der Maschine oder
auf dem Boden verschüttetem Benzin sofort entfer-
nen; – Maschine nicht am Befüllungsort starten; – der Kontakt zwischen Kraftstoff und den Kleidern ist
zu vermeiden, und in einem solchen Fall, kleiden
Sie sich lieber um, bevor Sie den Motor starten; – Tankverschluss und Verschluss des Benzinbehäl-
ters müssen immer gut zugeschraubt sein.
3) Fehlerhafte oder beschädigte Schalldämpfer aus­wechseln.
4) Vor dem Gebrauch die ganze Maschine gründlich überprüfen und insbesondere:
– der Gashebel und der Sicherheitshebel müssen
sich leicht bewegen lassen, nicht klemmen und wenn losgelassen, müssen sie automatisch und schnell ihre Ausgangsposition wieder einnehmen;
– der Gashebel muss blockiert bleiben, solange der
Sicherheitshebel nicht betätigt wird;
– der Motorabstellschalter muss von einer Position
auf die andere leicht verstellbar sein;
– das Elektrokabel und vor allem das Zündkerzen-
kabel müssen einwandfrei sein, um eine Funken­bildung auszuschließen und der Stecker muss vor­schriftsmäßig an der Zündkerze angebracht sein;
– die Handgriffe und Schutzvorrichtungen der Maschi-
ne müssen gereinigt und abgetrocknet, und schließ­lich an die Maschine fest angebracht werden;
– Schneidvorrichtungen oder Schutzeinrichtungen
dürfen nie beschädigt sein.
5) Prüfen Sie die korrekte Position der Handgriffe und des Anschlusspunktes der Traggurte, sowie das Gleichgewicht der Maschine.
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6) Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn, dass die Schutzvor­richtungen für das Schneidwerkzeug geeignet, und korrekt montiert sind.
7) Prüfen Sie den Arbeitsbereich gründlich, und entfer­nen Sie alles was von der Maschine weggeschleudert werden könnte oder die Schneidvorrichtung und den Motor beschädigen könnte (Steine, Äste, Stahldraht, Knochen, usw.).
C) DIE MASCHINE IM EINSATZ
1) Der Motor darf nicht in geschlossenen Räumen lau­fen, in denen sich gefährliche Kohlenmonoxydgase sammeln können.
2) Arbeiten Sie nur bei Tageslicht oder bei guter künst­licher Beleuchtung.
3) Eine sichere und stabile Position einnehmen:
– vermeiden Sie so gut wie möglich den Einsatz der
Maschine auf nassem oder rutschigem Boden oder jedenfalls auf unebenen oder steilen Böden, wenn für den Benutzer bei der Arbeit keine ausreichende Stabilität gewährleistet ist;
– rennen Sie nicht, gehen Sie immer vorsichtig voran
und achten Sie auf die Bodenunebenheiten und auf die Anwesenheit eventueller Hindernisse;
– bewerten Sie die potentiellen Risiken des zu bear-
beitenden Geländes, und ergreifen Sie alle erfor­derlichen Sicherheitsmaßnahmen für die eigene Sicherheit, vor allen auf Hängen, gefährlichem, rutschigem oder unsicherem Gelände;
– Bei Hängen muss immer quer zum Gefälle gearbei-
tet werden, nie bergauf oder bergab, und immer mit der Schneidvorrichtung in Talrichtung.
4) Beim Anlassen des Motors die Maschine fest drü­cken:
– den Motor erst mindestens 3 Meter vom Befüllungs-
ort entfernt starten;
– prüfen Sie, dass sich andere Personen mindestens
15 Meter vom Aktionsradius der Maschine, und bei schweren Schnittarbeiten mindestens 30 Meter
entfernt benden;
– Schalldämpfer und demnach auch die Abgase nie
gegen entammbare Stoffe richten:
5) Ändern Sie nicht die Grundeinstellung des Mo­tors und lassen Sie ihn nicht überdrehen.
6) Die Maschine darf keinen übermäßigen Kräften aus­gesetzt werden, und kleine Maschinen dürfen nicht für schwere Arbeiten verwendet werden. Die Ver­wendung einer geeigneten Maschine vermindert die Risiken und verbessert die Qualität der Arbeit.
7) Sicherstellen, dass sich die Schneidvorrichtung nicht bewegt solange der Motor leer läuft, und dass nach Betätigung des Gashebels der Motor dann auch schnell wieder auf den Leerlauf gebracht wird.
8) Achten Sie darauf, dass das Messer nicht gegen harte Fremdkörper prallt und auf das eventuell durch
die Bewegung des Messers herumiegende Material.
9) Während der Arbeiten muss die Maschine immer am Traggurt befestigt sein.
10) Der Motor ist abzustellen:
– wenn Sie die Maschine unbewacht lassen. – bevor Sie nachtanken. – während des Wechsels der Arbeitsbereiche.
11) Schalten Sie den Motor ab und ziehen Sie das Kerzenkabel heraus:
– bevor Sie die Maschine überprüfen, reinigen oder
Arbeiten an ihr durchführen;
– nachdem ein Fremdkörper getroffen wurde. Prüfen
Sie, ob an der Maschine Schäden entstanden sind, und führen Sie die erforderlichen Reparaturen aus, ehe Sie die Maschine wieder benutzen;
– wenn die Maschine auf anormale Weise zu vibrie-
ren beginnt: in diesem Fall sofort die Ursachen der
Vibrationen ausndig machen und die notwendigen
Untersuchungen in einem Fachbetrieb durchführen lassen.
– wenn die Maschine nicht benutzt wird.
D) WARTUNG UND LAGERUNG
1) Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern, und Schrauben fest angezogen sind, um sicher zu sein, dass die Maschine immer unter guten Bedingungen arbeitet.
Eine regelmäßige Wartung ist unentbehrlich für die Sicherheit und die Einhaltung der Leistungs­fähigkeit.
2) Bewahren Sie die Maschine mit Benzin im Tank niemals innerhalb eines Raumes auf, in dem Benzin­dämpfe mit offenem Feuer, einer heißen Quelle oder Funken in Berührung kommen könnten.
3) Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie die Ma­schine in einem Raum abstellen.
4) Um die Brandgefahr zu vermindern, ist der Motor, der Abgasschalldämpfer und der Lagerort für die Kraftstoffe stets frei von Zweigresten, Blättern oder überüssigem Fett zu halten; Behälter mit Schneid­resten niemals innerhalb eines Raumes lassen
5) Falls der Tank zu entleeren ist, muss dies im Freien erfolgen und bei kaltem Motor.
6) Tragen Sie bei jedem Eingriff auf der Schneidvorrich­tung Handschuhe.
7) Verwenden Sie, aus Sicherheitsgründen, nie die Maschine mit abgenutzten oder beschädigten Teilen. Die beschädigten Teile müssen ersetzt und dürfen niemals repariert werden. Nur Ori­ginal-Ersatzteile verwenden. Nicht gleichwertige
Ersatzteile können die Maschine beschädigen und Ihre Sicherheit gefährden. Die Schneidwerkzeuge müssen immer das Herstellerzeichen tragen, wie auch den Verweis auf die maximale Arbeitsdrehzahl.
8) Vergewissern Sie sich vor dem Wegräumen der Maschine, dass Sie für die Wartung verwendete Schraubenschlüssel oder Werkzeuge entfernt haben.
9) Maschine nicht in Kinderreichweite aufbewahren!
E) TRANSPORT UND HANDHABUNG
1) Folgende Hinweise müssen bei Transport und Hand­habung der Maschine beachtet werden:
– Motor ausschalten; abwarten bis die Schneidvor-
richtung vollständig stillsteht, Zündkerzenstecker
abtrennen; – Schutz der Schneidvorrichtung montieren; – Maschine ausschließlich an den Handgriffen auf-
heben und die Schneidvorrichtung in die der Lauf-
richtung entgegengesetzte Richtung positionieren.
2) Sollte der Transport der Maschine mit einem Kraft-
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fahrzeug erfolgen, so muss sie so aufgestellt werden, dass sie keine Gefahr darstellt und auch gut befestigt werden, um das Umkippen mit nachfolgender Scha­denentstehung und Kraftstoffauslauf zu verhindern.
F) WIE IST DAS HANDBUCH ZU LESEN
Im Text des vorliegenden Handbuchs sind einige beson­ders wichtige Abschnitte unterschiedlich gekennzeichnet, wobei die Bedeutung solcher Kennzeichnungen wie folgt zu verstehen ist:
HINWEIS
oder
WICHTIG
Liefert erläuternde Hinweise oder andere Angaben über bereits an früherer Stelle gemachte Aussagen, in der Ab­sicht, die Maschine nicht zu beschädigen oder Schäden zu vermeiden.
ACHTUNG
Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglichkeit, sich selbst oder Dritte zu verletzen.
GEFAHR
Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglichkeit, sich selbst oder Dritte schwer zu verletzen, mit To­desgefahr.
4. MONTAGE DER MASCHINE
WICHTIG: Die Maschine wird mit einigen demontierten
Bauteilen sowie mit leerem Gemischtank geliefert.
ACHTUNG: Bei Arbeiten an der Schneidvorrich-
tungen müssen immer robuste Arbeitshandschuhe getragen werden. Arbeiten Sie bei der Montage der Bauteile mit höchster Sorgfalt, um die Sicherheit und
Efzienz der Maschine nicht zu beeinträchtigen; wen­den Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Händler.
1. ENDMONTAGE DER MASCHINE
1b. Modell „BIKE HANDLE“ (Abb. 2)
- Setzen Sie die Feder (4) ein und platzieren Sie die
untere Halterung (5) auf der Grundplatte (2), die sich
an dem Antriebsrohre (3) bendet.
- Platzieren Sie den Lenkergriff (1) in die Aufnahme der
unteren Halterung (5). Achten Sie darauf, dass sich
die Bedienelemente auf der rechten Seite benden.
- Arretieren Sie die obere Halterung (6). Befestigen Sie
die Halterungen mit der Sternschraube (8) und der Unterlegscheibe (7). Die Schraube vollständig von Hand festziehen.
Der Halter (2) ist bereits am Antriebsrohr (3) vormontiert, diese Position darf nicht verändert werden.
2. MONTAGE ANTRIEBSROHR (Abb. 3)
Unteren Schaft (2) in die Schaftkupplung einführen und gleichzeitig Sperrstift (1) herausziehen. Unteren Schaft ganz bis zum Anschlag einschieben und Sperrstift los­lassen. Der Sperrstift muss in die Öffnung (3) seitlich im unteren Schaft einrasten. Evtl. unteren Schaft leicht hin und her drehen, bis der Sperrstift sicher einrastet. An­schließend Flügelmutter (4) festschrauben.
3. MONTAGE DER SCHUTZEINRICHTUNGEN
ACHTUNG: Jede Schneidvorrichtung ist mit ei-
nem bestimmten Schutz ausgerüstet. Es dürfen kei­ne anderen Schutzeinrichtungen als für die Schneid­vorrichtung vorgesehene verwendet werden.
• Messer mit 3 Schneiden (Abb. 4)
ACHTUNG: Schutzhandschuhe tragen, und den
Messerschutz montieren.
- Das Messer (falls montiert) gemäß Abschnitt 4 de-
montieren
- Der Schutz (1) ist an dem Winkelgetriebe (2) mit vier
Schrauben (3) befestigt.
• Fadenkopf (Abb. 5)
ACHTUNG: Bei Verwendung des Fadenkopfes
muss immer der Zusatzschutz mit Fadenmesser montiert sein.
- Das Messer (falls montiert) gemäß Abschnitt (4)
demontieren
- Der Schutz (1) ist an dem Winkelgetriebe (2) mit vier
Schrauben (3) befestigt.
- Den Zusatzschutz (4) mit der Schraube (5) montieren.
4. DEMONTAGE UND ERNEUTE MONTAGE DER SCHNEIDVORRICHTUNGEN
ACHTUNG: Es dürfen nur originale oder vom
Hersteller zugelassene Schneidvorrichtungen ver­wendet werden.
• Messer mit 3 Schneiden (Abb. 6)
ACHTUNG: Schutzhandschuhe tragen, und den
Messerschutz montieren.
HINWEIS: Die Befestigungsmutter (5) besitzt ein Links­gewinde, und muss daher im Uhrzeigersinn abge­schraubt und gegen den Uhrzeigersinn eingeschraubt werden.
- Den mitgelieferten Schlüssel (2) in die entsprechende
Bohrung des Winkelgetriebes (3) einsetzen, und das Messer (1) von Hand drehen, bis der Schlüssel in der innenliegenden Bohrung greift, und die Drehung blockiert.
- Die Mutter (4) im Uhrzeigersinn lösen
- Das Gehäuse (5) und die äußere Überwurfmutter (6)
abziehen, dann das Messer (1) entfernen und dabei darauf achten, die innere Überwurfmutter (7) und das Distanzstück (8) nicht herauszuziehen.
Beim Einbau,
- Falls sie während des Ausbaus herausgezogen wur-
den, das Distanzstück (8) und die innere Überwurf­mutter (7) wieder montieren und sicherstellen, dass die Nuten der inneren Überwurfmutter (7) perfekt mit dem Winkelgetriebe übereinstimmen.
- Das Messer (1) und die äußere Überwurfmutter (6),
mit dem vortretenden Rand zum Messer gerichtet, montieren.
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- Das Gehäuse (5) und die Mutter (6) wieder montieren
und gegen Uhrzeigersinn festziehen.
- Den Schlüssel (2) abziehen, um die Messerdrehung
wieder freizugeben.
• Fadenkopf (Abb. 7) HINWEIS: Der Fadenkopf besitzt ein Linksgewinde, und
muss daher im Uhrzeigersinn abgeschraubt, und gegen Uhrzeigersinn eingeschraubt werden.
- Den mitgelieferten Schlüssel (2) in die entsprechend
Bohrung des Winkelgetriebes (3) einsetzen, und den Fadenkopf (1) von Hand drehen, bis der Schlüssel in der innenliegenden Bohrung greift, und die Drehung blockiert.
- Den Fadenkopf (1) entfernen, indem dieser im Uhrzei-
gersinn abgedreht wird.
Beim Einbau:
- Falls es während des Ausbaus herausgezogen wur-
den, das Distanzstück (5), die innere Überwurfmutter (4) und den äußeren Ring (6) wieder montieren und sicherstellen, dass die Nuten der inneren Überwurf­mutter (4) perfekt mit dem Winkelgetriebe überein­stimmen.
- Den Fadenkopf (1) wieder montieren, indem er gegen
den Uhrzeigersinn festgezogen wird.
- Den Schlüssel (2) abziehen, um die Wellendrehung
wieder freizugeben.
5. ARBEITSVORBEREITUNG
MASCHINENÜBERPRÜFUNG
Bevor Sie mit der Arbeit starten, muss folgendes geprüft werden:
- dass an der Maschine und an der Schneidvorrichtung
alle Schrauben angezogen sind;
- dass die Schneidvorrichtung nicht beschädigt ist, und
- dass die Metallmesser mit 3 oder 4 Schneiden (falls
montiert) gut geschliffen sind;
- dass der Luftlter sauber ist;
- dass die Schutzeinrichtungen festsitzen und ausrei-
chend sind;
- dass die Handgriffe richtig befestigt sind.
GEMISCHZUBEREITUNG
Diese Maschine ist mit einem Zweitaktmotor ausgestat­tet, der mit einem Benzin-Öl-Gemisch betrieben wird.
WICHTIG: Die Verwendung von Benzin allein beschädigt den Motor und hat den Verfall der Garantie zur Folge.
WICHTIG: Verwenden Sie nur hochwertiges Benzin und 2-Taktöl, um die Gesamtleistungen und die Standzeit der mechanischen Teile auch langfristig sicherzustellen.
• Benzineigenschaften
Nur bleifreies Benzin mit einer Oktanzahl nicht unter 90 NO verwenden.
WICHTIG: Bleifreies Benzin neigt dazu, im Behälter Ablagerungen zu bilden, wenn es über 2 Monate aufbe­wahrt wird. Verwenden Sie stets frisches Benzin!
• Öleigenschaften
Verwenden Sie nur hochwertige, für Zweitaktmotoren
spezische Synthetiköle.
Bei Ihrem Händler sind speziell für solche Motoren entwi­ckelte Öle erhältlich, die hohe Leistungen gewährleisten können.
Die Verwendung solcher Öle ermöglicht eine 2,5%-ige Gemischzusammensetzung, d.h. bestehend aus 1 Teil Öl für jeweils 40 Teile Benzin.
• Gemischzubereitung und -aufbewahrung
GEFAHR:
Benzin und Gemisch sind
entammbar!
- Benzin und Gemisch ausschließlich in eigens für
Kraftstoffe zugelassenen Behältern aufbewahren, und zwar an einem sicheren Ort, fern von Wärme-
quellen und offenen Flammen.
- Die Behälter niemals in Kinderreichweite aufbe-
wahren.
- Rauchen Sie während der Gemischzubereitung
nicht und versuchen Sie die Benzindämpfe nicht
einzuatmen.
Die Tabelle zeigt die, je nach eingesetztem Öl benötigten Benzin- und Ölmengen für die Gemischzubereitung.
Gemischzubereitung 40:1
Benzin Synthetisches Öl 2-Takt
Liter Liter cm
3
1 0,025 25
2 0,050 50
3 0,075 75
5 0,125 125
10 0,250 250
- in einen zugelassenen Kanister ca. die Hälfte der
angegebenen Benzinmenge geben.
- Das ganze Öl dazugeben, so wie in der Tabelle vor-
geschrieben.
- Schließlich auch das restliche Benzin.
- Den Behälter verschließen und gut schütteln.
WICHTIG: Das Gemisch ist einem ständigen Alterungs­prozess ausgesetzt. Bereiten Sie nicht zu große Mengen davon vor, um Ablagerungen zu vermeiden.
WICHTIG: Gemisch- und Benzinbehälter immer getrennt und identizierbar aufbewahren, um eine Verwechs­lungsgefahr bei der Benutzung auszuschließen.
WICHTIG: Reinigen Sie regelmäßig die Benzin- und Gemischbehälter, um eventuelle Ablagerungen zu ent­fernen.
NACHFÜLLEN VON KRAFTSTOFF
GEFAHR: Rauchen Sie beim Nachfüllen nicht
und atmen Sie die Benzindämpfe nicht ein.
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ACHTUNG: Behälterverschluss stets vorsichtig
öffnen, da sich darin gegebenenfalls Druck gebildet hat.
Vor dem Nachfüllen:
- Gemischbehälter gut schütteln.
- Maschine auf einer ebenen Fläche, in stabiler Position
mit nach oben gerichtetem Tankverschluss aufstellen.
- Tankverschluss und umliegenden Bereich reinigen,
damit beim Nachfüllen kein Schmutz in den Tank gerät.
- Verschluss vorsichtig öffnen, um den Druck langsam
abzulassen. Immer mit einem Trichter nachfüllen, und den Tank nicht bis zum Rand füllen.
ACHTUNG: Den Behälter immer sehr gut ver-
schließen.
ACHTUNG: Sofort alle eventuell auf der Maschi-
ne oder auf dem Boden verschütteten Gemischrück-
stände entfernen und den Motor solange nicht anlas­sen, bis sich alle Benzindämpfe verüchtigt haben.
6. MOTOR ANLASSEN, BENUTZEN UND AUSSCHALTEN
ANLASSEN DES MOTORS
ACHTUNG: Der Motor darf erst angelassen
werden, wenn er mindestens 3 m vom Kraftstoff­Befüllungsort entfernt ist.
Vor dem Starten des Motors:
- Maschine stabil auf dem Boden aufstellen.
- Messerschutz entfernen (falls montiert).
- Sicherstellen, dass das Messer (falls vorhanden) den
Boden oder sonstige Gegenstände nicht berührt.
• Kaltstart
HINWEIS: Unter Kaltstart versteht man das Anlassen
nach mindestens 5 Min. Stillstand des Motors oder nach dem Betanken.
Um den Motor anzulassen (Abb. 8):
1. Den Schalter (1) in die Stellung «START» bewegen.
2. Starter betätigen, den Chokehebel (5) in Stellung «OFF» stellen.
3. Den Primerknopf (6) 3 - 4 Mal drücken, um die Ge­mischanreicherung für das Anlassen zu erreichen.
4. Den Sicherungshebel (3) drücken, den Gashebel (2) betätigen und über die Feststelltaste (7 - falls vorge­sehen) in Stellung halten; dann den Sicherungshebel (3) wieder loslassen.
5. Maschine mit einer Hand auf dem Motor fest auf den Boden drücken, damit Sie beim Anlassen nicht die Kontrolle über die Maschine verlieren (Abb. 9).
WICHTIG: Um Verformungen zu vermeiden darf das Antriebsrohr während des Anlassens nicht als Stütze für die Hand oder das Knie verwendet werden.
6. Den Startgriff 10-15 cm langsam herausziehen, bis ein gewisser Widerstand zu spüren ist, dann ein paar Mal fest ziehen bis die ersten Zündungen wahrge­nommen werden.
WICHTIG: Um Beschädigungen zu vermeiden, das Seil nicht ganz herausziehen und nicht mit dem Rande der Seilführungsöffnung in Berührung bringen. Den Griff locker lassen, dabei aber verhindern, dass das Seil un­kontrolliert wieder eingezogen wird.
7. Schieben Sie die Starterklappe (5) auf Position «ON»
8. Den Startgriff erneut ziehen, bis das korrekte Anlas­sen des Motors erreicht wurde.
ACHTUNG: Das Anlassen des Motors mit be-
tätigtem Starter und/oder Drosselvorrichtung (falls
vorgesehen) verursacht eine Drehung der Schneid-
vorrichtung, die erst stoppt, wenn man Starter und/
oder Drosselvorrichtung wieder löst.
9. Die Feststelltaste (7 – falls vorgesehen) lösen, indem man kurz den Gashebel (2) betätigt, um den Motor auf Leerlaufdrehzahl zu bringen.
10. Lassen Sie den Motor mindestens 1 Minute im Leer­lauf laufen bevor Sie die Maschine verwenden.
WICHTIG: Sollte der Startergriff mehrfach mit betätigtem Chokehebel gezogen werden, könnte dadurch der Motor
überutet und das Anlassen erschwert werden.
Bei überutetem Motor Zündkerze entfernen und leicht am Griff des Anlasserseils ziehen, um den überüssigen
Kraftstoff zu entfernen; dann die Elektroden der Zündker­ze abtrocknen und wieder einsetzen.
• Warmstart
Für den Warmstart (sofort nach Motorausschaltung), Punkte 1 - 5 - 6 - 7 des oben beschriebenen Ablaufs befolgen.
MOTOREINSATZ (Abb. 8)
Die Drehzahl der Schneidvorrichtung wird durch den Gashebel (2) am hinteren Handgriff (4) oder am rechten Griff (4a) des Zweihandgriffs gesteuert.
Die Betätigung ist nur möglich, wenn der Verriegelungs­hebel (3) gleichzeitig betätigt wird.
Die Bewegung wird vom Motor auf die Antriebswelle übertragen, und zwar über eine Fliehkraftkupplung, mit der die Bewegung der Welle verhindert wird, solange der Motor im Leerlauf läuft.
ACHTUNG: Verwenden Sie die Maschine nicht,
wenn sich die Schneidvorrichtung im Leerlauf be-
wegt; in diesem Fall muss der Händler zu Rate
gezogen werden.
Die korrekte Arbeitsgeschwindigkeit erreicht man, wenn der Gashebel (2) bis zum Anschlag betätigt wird.
WICHTIG: Während der ersten 6-8 Stunden Maschi­neneinsatz, den Motor nicht mit der Höchstdrehzahl benutzen.
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MOTOR AUSSCHALTEN (Abb. 8)
Um den Motor auszuschalten:
- Den Gashebel loslassen (2) und den Motor einige
Sekunden lang im Leerlauf laufen lassen.
- Den Schalter (1) auf Position «STOP» drücken.
ACHTUNG: Wenn der Motor in den Leerlauf
gebracht wird, dauert es einige Sekunden bis die
Schneidvorrichtung vollständig stillsteht.
7. MASCHINENEINSATZ
Für einen rücksichtsvollen Einsatz den anderen und der Umwelt gegenüber:
- Vermeiden Sie so weit wie möglich Störungen.
- Halten Sie sich strikt an die örtlichen Vorschriften für die Entsorgung der Schneidreste.
- Halten Sie sich strikt an die örtlichen Vorschriften für die Entsorgung von Öl, Benzin, beschädigten Teilen oder sämtlichen weiteren umweltschädli­chen Stoffen.
ACHTUNG: Bei längerfristiger Arbeit mit vibrie-
renden Werkzeugen können vor allem bei Personen mit Durchblutungsstörungen Verletzungen und Ge-
fäßerkrankungen (bekannt als “Raynaud-Syndrom” oder “Leichennger”) auftreten. Die Symptome kön­nen die Hände, Handgelenke und Finger betref-
fen, und stellen sich als Gefühlslosigkeit, Kribbeln, Kitzeln, Schmerzen, blasse Haut oder strukturel-
le Veränderungen der Haut. Diese Effekte können
durch niedrige Umgebungstemperaturen bzw. durch
besonders festes Greifen der Handgriffe verstärkt werden. Beim Auftreten der Symptome müssen die
Verwendungszeiten der Maschine verkürzt, und ein Arzt aufgesucht werden.
GEFAHR: Das Anlassersystem dieser Maschine
verursacht ein relativ schwaches Magnetfeld, wobei aber trotzdem nicht ausgeschlossen werden kann, dass Funktionsstörungen bei aktiven oder passi­ven Implantaten des Bedieners auftreten können, mit dementsprechend schweren Gesundheitsrisiken.
Trägern dieser medizinischen Vorrichtungen wird
daher dringend empfohlen, einen Arzt oder den Hersteller der Vorrichtungen zu befragen, bevor die Maschine verwendet wird.
ACHTUNG: Tragen Sie während der Arbeit eine
zweckmäßige Kleidung. Ihr Händler kann Ihnen nütz­liche Informationen über die besten Arbeitsschutz-
vorrichtungen geben, die Ihre Sicherheit während der Arbeit gewährleisten.
VERWENDUNG DER TRAGGURTE (Abb. 10)
ACHTUNG: Bei Verwendung der Maschine müs-
sen die korrekt angelegten Traggurte immer einge­hängt werden. Die Wirksamkeit der Schnellauslö­sung zum schnellen Trennen der Maschine von den
Gurten im Gefahrenfall muss regelmäßig geprüft
werden.
Der Traggurt muss angelegt werden, bevor die Maschine am entsprechenden Haken eingehängt wird, und der Gurt muss entsprechend der Größe und Statur des Be­dieners eingestellt werden.
Falls die Maschine mit mehreren Anschlusspunkten für den Gurt ausgerüstet ist, muss der Punkt verwendet wer­den, mit dem das Gleichgewicht der Maschine während der Arbeit am besten gehalten werden kann.
Es ist immer ein Traggurt entsprechend des Maschinen­gewichts und der verwendeten Schneidvorrichtung zu verwenden:
- bei Maschinen mit weniger als 7,5 kg, ausgestattet mit Fadenkopf oder 3- oder 4-schneidigem Messer
können die Modelle mit Einzel- oder Doppelgurt ver­wendet werden.
- bei Maschinen mit mehr als 7,5 kg, darf nur das Modell mit Doppelgurt verwendet werden.
• Modelle “MONO” mit Einzelgurt
Der Gurt (1) muss über die rechte Schulter, in Richtung der rechten Hüfte laufen.
• Modelle mit Doppelgurt
Der Gurt (2) muss wie folgt getragen werden:
- die Auage und der Karabinerhaken der Maschine auf der rechten Seite (2.1);
- die Entriegelung vorne (2.2);
- die Kreuzung der Gurte auf dem Rücken des Bedie- ners (2.3);
- die Gurtschnalle korrekt auf der linken Seite schließen (2.4).
Die Gurte müssen straff sitzen, um die Last gleichmäßig auf die Schultern zu verteilen.
BETRIEBSWEISE DER MASCHINE
ACHTUNG: Die Maschine muss während der
Arbeit immer fest mit zwei Händen gehalten werden,
mit der Motoreinheit auf der rechten Körperseite, und dem Schneidwerkzeug unterhalb der Gürtellinie.
ACHTUNG: Wenn sich ein Messer während der
Arbeit verkeilt muss der Motor sofort ausgeschaltet werden. Achten Sie immer auf Rückschläge (Kick­back) die auftreten können, wenn ein Messer auf ein
Hindernis trifft (Holzstamm, Wurzeln, Äste, Steine,
usw.). Vermeiden Sie, dass das Messer den Boden
berührt. Die Schläge verursachen einen Rückschlag
des Messers, der schwer zu kontrollieren ist. Der Rückschlag ist so stark, dass die Kontrolle der Maschine verloren gehen kann, die Sicherheit des
Bedieners gefährdet wird, und die Maschine selbst beschädigt werden kann.
Bevor das erste Mal Mäharbeiten in Angriff genommen werden, muss sich der Bediener mit der Maschine und der geeigneten Arbeitstechnik vertraut machen, und pro­behalber den Gurt korrekt anlegen, die Maschine sicher aufnehmen, und die erforderlichen Arbeitsbewegungen ausführen.
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• Auswahl der Schneidvorrichtung
Die am besten geeignete Schneidvorrichtung für die vorgesehene Arbeit entsprechend der folgenden Grund­sätze auswählen:
- das Messer mit 3 Schneiden ist zum Schneiden von
Unkraut und leichtem Gestrüpp geeignet;
- der Fadenkopf kann hohes Gras und nicht holzige
Panzen in der Nähe von Einzäunungen, Mauern,
Fundamenten, Gehsteigen, um Bäume, usw. beseiti­gen oder zum vollständigen Ausputzen eines Garten­teils verwendet werden.
ARBEITSTECHNIKEN
a) Messer mit 3 Schneiden (Abb. 11)
Den Schnitt von der Oberseite der Panzen her begin­nen, dann mit dem Messer abwärts arbeiten, und die Äste schrittweise in kleine Stücke zerkleinern.
b) Fadenkopf
ACHTUNG: Es dürfen NUR Nylonfäden verwen-
det werden. Die Verwendung von Metalldrähten, kunststoffummantelten Metalldrähten bzw. für den Fadenkopf ungeeigneter Fäden kann schwere Verlet­zungen und Schäden verursachen.
Während des Betriebs sollte der Motor regelmäßig ge­stoppt, und das Gras, dass sich um die Maschine wickelt entfernt werden, um zu verhindern, dass sich das An­triebsrohr auf Grund des Grases unterhalb des Schutzes überhitzt. Das angesammelte Gras mit einem Schraubendreher entfernen, damit die Stange korrekt gekühlt wird.
ACHTUNG: Die Maschine darf nicht durch Nei-
gen des Fadenkopfes zum Kehren verwendet wer-
den. Die Motorkraft kann Gegenstände und kleine Steine bis zu 15 Meter weit schleudern, und so Schä-
den oder Verletzungen verursachen.
• Schneiden in Bewegung (Sensen) (Abb. 12) Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit vorwärts gehen, da-
bei eine Bogenbewegung ähnlich zum herkömmlichen Sensen ausführen, ohne den Fadenkopf während des Betriebs zu neigen.
Als Erstes versuchen einen kleinen Bereich in der rich­tigen Höhe zu schneiden, um dann eine gleichmäßige Schnitthöhe zu erreichen, indem der Fadenkopf auf einer konstanten Höhe vom Boden gehalten wird.
Für gröbere Schnitte kann es hilfreich sein, den Faden­kopf um ca. 30° nach links zu neigen.
ACHTUNG: Es darf nicht auf diese Weise gear-
beitet werden, wenn die Möglichkeit besteht, dass
Gegenstände weg geschleudert werden, die Perso­nen oder Tiere verletzen, oder Sachschäden verur-
sachen können.
• Präzisionsschnitt (Trimmen)
Die Maschine geneigt halten, so dass der untere Teil des Fadenkopfes nicht den Boden berührt und die Schnitt-
linie sich im gewünschten Punkt bendet, wobei die
Schneidvorrichtung immer fern vom Bediener gehalten werden muss.
• Schneiden in der Nähe von Einzäunungen / Fundamenten (Abb. 13)
Den Fadenkopf langsam in die Nähe der Einzäunungen, Pfosten, Steine, Mauern, usw. führen, ohne gewaltsam dagegen zu drücken.
Wenn der Faden gegen ein hartes Hindernis schlägt kann dieser abreißen, oder verschleißen; wenn er in einer Einzäunung hängen bleibt kann er plötzlich reißen. Auf jeden Fall kann das Schneiden entlang Gehsteigen, Fundamenten, Mauern, usw. einen übermäßigen Faden­verschleiß verursachen.
• Schneiden um Bäume (Abb. 14)
Um den Baum, von links nach rechts, herum laufen, damit sich langsam an den Stamm annähern, so dass der Faden nicht gegen den Baum schlägt, und den Fa­denkopf leicht nach vorne geneigt halten.
Beachten, dass der Nylonfaden kleine Sträucher durch­trennen oder beschädigen kann, und dass der Schlag des Nylonfadens gegen den Strauch- oder Baumstamm
bei weicher Rinde die Panze stark beschädigen kann.
• Einstellung der Fadenlänge während der Arbeit
(Abb. 15)
Diese Maschine ist mit einem Fadenkopf “Tap & Go” ausgestattet.
Um neuen Faden abzuspulen muss der Fadenkopf mit Höchstdrehzahl kurz auf den Boden getippt werden; der Faden wird automatisch frei gegeben, und das Messer schneidet die überschüssige Länge ab.
ARBEITSENDE
Wenn die Arbeit beendet ist:
- Motor wie vorangehend (Kapitel 6) beschrieben aus-
schalten.
- Den Stillstand der Schneidvorrichtung abwarten und
den Messerschutz montieren.
8. WARTUNG UND AUFBEWAHRUNG
Eine korrekte Wartung ist grundsätzlich notwendig, um
die ursprüngliche Efzienz und Einsatzsicherheit der
Maschine zu bewahren.
ACHTUNG: Während der Wartungseingriffe:
- Zündkerzenstecker abtrennen.
- Abwarten bis der Motor ausreichend abgekühlt ist.
- Für Eingriffe im Messerbereich Schutzhandschuhe
tragen
- Messerschutzvorrichtung nicht entfernen, es sei
denn, die Eingriffe müssen auf dem Messer selbst vorgenommen werden.
- Öle, Benzin oder andere verschmutzende Stoffe
vorschriftsmäßig entsorgen.
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ZYLINDER UND SCHALLDÄMPFER
Um die Brandgefahr auf ein Minimum einzuschränken,
die Zylinderrippen häug mit Pressluft reinigen und
den Bereich des Schalldämpfers von Zweigresten, Blättern oder anderen Rückständen befreien.
STARTERGRUPPE
Um ein Überhitzen und Beschädigung des Motors zu verhindern, müssen die Ansauggitter der Kühlluft immer sauber, und frei von Sägespänen und Schmutz gehalten werden.
Das Anlasserseil muss bei den ersten Anzeichen von Verschleiß ersetzt werden.
BEFESTIGUNGEN
Kontrollieren Sie regelmäßig den festen Sitz aller Befestigungsschrauben und -muttern, und dass alle Handgriffe sicher befestigt sind.
REINIGUNG DES LUFTFILTERS (Abb. 16)
WICHTIG: Die Reinigung des Luftlters ist die Vor-
aussetzung für einen einwandfreien Betreib und eine lange Standzeit der Maschine. Um unersetzliche Schäden des Motors zu vermeiden, arbeiten Sie nicht ohne Filter oder mit einem beschädigtem Filter.
Die Reinigung sollte alle 8-10 Stunden Maschinenein­satz erfolgen.
Für die Filterreinigung:
- Handrad (3) lösen, Abdeckung (1) und Filterele-
ment (2) entfernen
- Das Filterelement (2) mit Wasser und Seife wa-
schen.
- Kein Benzin oder andere Lösungsmittel verwenden.
- Den Filter an der Luft trocknen lassen.
- Das Filterelement (2) und die Abdeckung (1) wie-
der montieren, indem man das Handrad (3) fest­schraubt.
ÜBERPRÜFUNG DER ZÜNDKERZE (Abb. 17) Regelmäßig die Zündkerze entfernen und dabei even-
tuelle Ablagerungen mit einer kleinen Metallbürste entfernen.
Kontrollieren Sie den Elektrodenabstand und stellen Sie ihn gegebenenfalls wieder her.
Zündkerze wieder einsetzen und mit dem mitgeliefer­ten Schlüssel bis zum Anschlag festziehen.
Die Zündkerze muss mit einer gleichwertigen Zünd­kerze mit entsprechenden Eigenschaften ersetzt wer­den, falls die Elektroden abgebrannt oder die Isolie­rung beschädigt ist, und auf jeden Fall nach jeweils 100 Betriebsstunden.
VERGASEREINSTELLUNG
Der Vergaser wird ab Werk so eingestellt, dass bei je­der Einsatzsituation immer Höchstleistungen erbracht werden, und zwar bei einer minimalen Freisetzung von schädlichen Gasen und in Übereinstimmung mit den geltenden Normen.
Wenden Sie sich bei mangelnder Leistung für eine
Kontrolle des Vergasers und des Motors an Ihren Fachhändler.
• Leerlaufeinstellung
ACHTUNG: Die Schneidvorrichtung darf sich
bei leer laufendem Motor nicht bewegen. Wenn sich die Schneidvorrichtung mit dem Motor im
Leerlauf bewegt, müssen Sie Ihren Händler für die
korrekte Motoreinstellung zu Rate ziehen.
WINKELGETRIEBE (Abb. 18)
Mit Lithiumfett schmieren. Die Schraube (1) entfernen, und das Fett einfüllen, indem die Welle von Hand gedreht wird, bis das Fett austritt; anschließend die Schraube (1) wieder eindrehen.
SCHLEIFEN DES 3-SCHNEIDIGEN MESSERS (Abb. 19)
ACHTUNG: Schutzhandschuhe tragen. Wenn
das Schleifen ohne Demontage des Messers er­folgt, muss der Zündkerzenstecker abgezogen werden.
Das Schleifen erfolgt unter Berücksichtigung der Mes­ser und Klingenart, mit Verwendung einer Flachfeile und gleichmäßigem Einsatz an allen Schneiden.
Die Angaben für einen korrekten Schliff sind der Abb. 19 zu entnehmen:
A = Falscher Schliff B = Schleifgrenze
C = Falsche oder unterschiedliche Winkel Es ist wichtig, dass das Messer nach dem Schleifen gleichmäßig gewuchtet ist. Die 3-schneidigen Messer können beidseitig ver­wendet werden. Wenn die Schneide auf einer Seite verschlissen ist, kann das Messer umgedreht, und die andere Seite verwendet werden.
ACHTUNG: Die Messer dürfen nie repariert
werden, sie müssen ersetzt werden, sobald Be­schädigungen festgestellt, oder die Verschleiß­grenze überschritten wird.
AUSTAUSCH DES FADENS IM KOPF (Abb. 20)
- Die in der Abbildung angegebenen Schritte be-
folgen.
SCHLEIFEN DES FADENMESSERS (Abb. 22)
- Das Fadenmesser (1) durch Lösen der Schrauben
(3) vom Schutz (2) entfernen.
- Das Fadenmesser in einem Schraubstock ein-
spannen, und mit einer Flachfeile schleifen, wobei beachtet werden muss, dass der Originalwinkel beibehalten wird.
- Das Messer wieder am Schutz montieren.
AUSSERORDENTLICHE EINGRIFFE
Alle in diesem Handbuch nicht enthaltenen Wartungs­eingriffe dürfen ausschließlich von Ihrem Händler vorgenommen werden.
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Eingriffe, die nicht von einer Fachstelle oder von
unqualiziertem Personal ausgeführt werden, haben
grundsätzlich den Verfall der Garantie zur Folge.
AUFBEWAHRUNG
Nach jedem Arbeitseinsatz die Maschine sorgfältig reinigen und Staub und Rückstände entfernen, die beschädigten Teile reparieren oder ersetzen. Die Maschine muss an einem trockenen Ort auf­bewahrt, vor Witterung geschützt und mit dem vor­schriftsgemäß angebrachten Schutz.
LÄNGERE STILLSTANDZEITEN
WICHTIG: Falls die Maschine voraussichtlich über
2-3 Monate nicht eingesetzt wird, muss folgendes gemacht werden, um Schwierigkeiten bei der Wie­derinbetriebnahme oder permanente Motorschäden zu vermeiden.
• Lagerung
Ehe die Maschine stillgelegt wird:
- Den Kraftstofftank entleeren.
- Den Motor starten und im Leerlauf laufen lassen
bis er ausschaltet, so dass der restliche Kraftstoff vollständig aufgebraucht wird.
- Den Motor abkühlen lassen und die Zündkerze
entfernen.
- Einen Schuss neues Öl in die Zündkerzenbohrung
geben.
- Mehrmals am Startgriff ziehen, damit sich das Öl im
Zylinder verteilt.
- Zündkerze schließlich wieder einsetzen wenn sich
der Kolben am oberen Totpunkt bendet (durch die
Zündkerzenöffnung ersichtlich wenn der Kolben seinen höchsten Hub erreicht hat).
• Wiedereinsatz
Wenn die Maschine wieder in Betrieb gesetzt wird:
- Zündkerze entfernen.
- Ein paar Mal am Startgriff ziehen, um das überüs-
sige Öl zu beseitigen.
- Zündkerze überprüfen, so wie unter Kapitel “Über-
prüfung der Zündkerze” beschrieben.
- Maschine so einstellen, wie unter Kapitel “Maschi-
nenvorbereitung” beschrieben.
9. STÖRUNGSSUCHE
STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE ABHILFE
Motor kann entweder nicht gestartet werden, oder schaltet sofort aus
- Falscher Anlassvorgang
- Zündkerze schmutzig oder nicht
korrekter Elektrodenabstand
- Verstopfter Luftlter
- Probleme der Gemischaufbe-
reitung
- Anweisungen befolgen (siehe
Kap. 6)
- Zündkerze überprüfen (siehe
Kap. 8)
- Filter reinigen bzw.
auswechseln(siehe Kap. 8)
- Sich mit dem Händler in Verbin-
dung setzen
Motor kann gestartet werden, bringt aber eine schwache Leistung
- Verstopfter Luftlter
- Probleme der Gemischaufbe-
reitung
- Filter reinigen bzw. auswechseln
- Sich mit dem Händler in Verbin-
dung setzen
Der Motor läuft unregelmäßig oder er bringt unter Belastung keine Leistung
- Zündkerze schmutzig oder nicht
korrekter Elektrodenabstand
- Probleme der Gemischaufbe-
reitung
- Zündkerze überprüfen (siehe
Kap.8)
- Sich mit dem Händler in Verbin-
dung setzen
Der Motor weist eine übertrie­bene Rauchentwicklung auf
- Flasche Gemischzusammen-
stellung
- Probleme der Gemischaufbe-
reitung
- Gemisch gemäß Anweisungen
zubereiten (siehe Kap. 5)
- Sich mit dem Händler in Verbin-
dung setzen
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11. EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Wir, ikra GmbH, Schlesierstraße 36, D-64839 Münster, GERMANY, erklären in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt Benzinfreischneider OKAY BF 43 Pro, auf das sich diese Erklärung bezieht, den einschlägigen Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien 2006/42/EG (EG-Maschinenrichtlinie), 2004/108/EG (EMV-Richtlinie), 97/68/EG in der geänderten Fassung von 2004/26/EG Abgasrichtlinie, Anhang IV und 2000/14/ EG (Geräuschrichtlinie) einschliesslich Änderungen entspricht. Zur sachgerechten Umsetzung der in den EG­Richtlinien genannten Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen wurden folgende Normen und/oder technische
Spezikation(en) herangezogen:
EN ISO 11806-1:2011; ZEK 01.4-08/11.11; EN ISO 14982:2009
gemessener Schallleistungspegel
106,9 dB (A)
garantierter Schallleistungspegel 114,0 dB (A)
Konformitätsbewertungsverfahren nach Anhang V / Richtlinie 2000/14/EG
Das Baujahr ist auf dem Typschild aufgedruckt und zusätzlich anhand der fortlaufenden Seriennummer feststellbar.
Münster, 27.09.2013
Gerhard Knorr, Technische Leitung Ikra GmbH
Aufbewahrung der technischen Unterlagen: Gerhard Knorr, Kärcherstraße 57, DE-64839 Münster
10. TECHNISCHE DATEN
Benzin Freischneider OKAY BF 43 Pro
Motorleistung kW 1,25 Motortyp 2-Takt mit Luftkühlung Hubraum cm³ 42,7 Treibstoff Benzin/Öl-Gemisch 40:1 Tankinhalt ml 1000 Max. Motordrehzahl min-1 9300 Leerlaufdrehzahl min-1 3000 Max. Drehzahl des Schneidwerkzeugs Mit 3-schneidigem Messer min
-1
6900 Mit Fadenkopf min-1 6400 Kraftstoffverbrauch kg/h 0,63 Schnittbreite cm 43 (Messer = 25,5) Fadenstärke mm 2,4 Fadenvorrat m 2 x 2,0 Fadenverlängerung Tippautomatik Gewicht1) kg 7,7 Schalldruckpegel (EN ISO 11806:2011) dB (A) 95,4
[K 3,0 dB(A)]
Vibration 2) (EN ISO 11806:2011) m/s² 12,479
[K 1,5 m/s2]
Vibration 3) (EN ISO 11806:2011) m/s² 4,692
[K 1,5 m/s2]
1)
Gewicht gemäß ISO 11806-1 (ohne Kraftstoff, Schneidvorrichtungen und Gurt)
2)
Mit 3-schneidigem Messer
3)
Mit Fadenkopf Technische Änderungen bleiben vorbehalten. Angaben zur Geräuschemission gemäß Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) bzw. EG-Maschinenrichtlinie: Der Schall-
druckpegel am Arbeitsplatz kann 80 dB (A) überschreiten. In dem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Bediener erforderlich (z.B. Tragen eines Gehörschutzes).
Bitte beachten Sie: Dieses Gerät darf in Wohngebieten nach der deutschen Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20:00 Uhr bis 7:00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden.
Zusätzlich gilt das Betriebsverbot zu folgenden Tageszeiten: von 7:00 Uhr bis 9:00 Uhr, von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und von 17:00 bis 20:00 Uhr.
Beachten Sie zusätzlich auch die landesrechtlichen Vorschriften zum Lärmschutz!
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FRANÇAIS
Traduction du mode d’emploi d’origine
SOMMAIRE
PAGE
IMAGES
1 - 3
1. IDENTIFICATION DES PRINCIPAUX COMPOSANTS FR-2
2. SYMBOLES FR-3
3. CONSIGNES DE SECURITE FR-4
4. MONTAGE DE LA MACHINE FR-6
5. PREPARATION DU TRAVAIL FR-7
6. DEMARRER, UTILISER ET ARRETER LE MOTEUR FR-8
7. UTILISATION DE LA MACHINE FR-9
8. MAINTENANCE ET STOCKAGE FR-10
9. DEPISTAGE DES DEFAUTS FR-12
10. CARACTERISTIQUES TECHNIQUES FR-13
11. DÉCLARATION DE CONFORMITÉ POUR LA CE FR-13
CONDITIONS DE GARANTIE
SERVICE
FR-1
Coupe-bordures à essence OKAY BF 43 Pro
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FR-2
1. IDENTIFICATION DES PRINCIPAUX COMPOSANTS
Principaux composants
1. Moteur
2. Tube d‘entraînement
3. Dispositifs de coupe a) Lame avec 3 pointes b) Tête de coupe
4. Protection du dispositif de coupe
5. Poignée avant
6. Rail
7. Longeron
8. Poignée arrière
9. Point de xation (de la sangle de transport)
10. Plaque signalétique
11. Sangle de transport a) A une sangle
b) A deux sangles
12. Renvoi d‘angle
13. Protège-lame (pour le transport)
14. Bougie d‘allumage
15. Raccord du longeron de guidage
Commandes et éléments de commande
21. Interrupteur d‘arrêt du moteur
22. Régulateur de vitesse
23. Verrouillage du régulateur de vitesse
24. Poignée de démarrage
25. Levier d‘étrangleur (starter)
26. Amorce
27. Dispositif d‘étranglement du levier de gaz (si prévu)
31. Bouchon du réservoir de mélange
Page 21
FR-3
2. SYMBOLES
1. Attention ! Danger. Cette machine peut représenter un danger pour vous et les autres si elle n‘est pas utilisée correctement.
2. Avant la mise en service de la machine, il faut lire attentivement le mode d‘emploi.
3. ATTENTION: Des objets projetés peuvent engendrer
de fortes blessures aux yeux et un bruit trop fort peut
causer la perte de l’ouïe. Veillez à toujours porter
une protection pour les yeux et les oreilles lors de
l’utilisation de cet appareil. La chute d’objets peut provoquer de graves blessures à la tête, veillez à toujours porter un protège-tête lors de l’utilisation de cet appareil.
4. Porter des chaussures de sécurité et des gants de protection !
5. Danger lié aux projections de pièces ! Pendant
l‘utilisation de la machine, les personnes et animaux
domestiques doivent respecter une distance minimum de 15 m !
6. Ne pas utiliser de lames de scies circulaires. Dan­ger : L‘utilisation de lames de scies circulaires sur
les machines portant ce symbole expose l‘opérateur
à un risque de blessures graves voire mortelles.
7. Vitesse maximale du dispositif de coupe. Utilisez uniquement des dispositifs de coupe appropriés.
8. Attention ! - L‘essence est inammable. Avant le ravitaillement en essence, laisser le moteur refroidir pendant au moins 2 minutes.
9. Attention ! - Se tenir à distance des surfaces chaudes.
10. Faire attention aux impulsions de lame.
11. RISQUE DE BLESSURE ! Les lames de coupe
continuent à tourner après déconnexion de
l’appareil.
SYMBOLES DECRIVANT LA MACHINE (si disponibles)
SYMBOLES DECRIVANT LES DISPOSITIFS DE PROTECTION (si disponibles)
12. Réservoir de mélange
13. Positions de l‘interrupteur du moteur a = Arrêt/Off b = Marche/On
14. Levier d‘étrangleur (starter)
15. Amorce
16. Sens de rotation du dispositif de coupe
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11
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3. CONSIGNES DE SECURITE
A) FORMATION
1) Lisez attentivement les instructions. Familiarisez-
vous avec les éléments de commande et l‘usage cor­rect de la machine. Apprenez à couper rapidement le moteur.
2) La machine doit uniquement être utilisée pour l‘usage prévu, à savoir
– coupe d‘herbes et de plantes non ligneuses, au
moyen d‘un l de nylon (ex. : taille de bordures de
parterre, plantations, murs, clôtures ou petits es-
paces verts, pour terminer la coupe exécutée avec
une débroussailleuse) ;
– coupe d‘herbes hautes, de petites branches et de
buissons ligneux jusqu‘à une section de 2 cm à
l‘aide de lames en métal ou en plastique.
– Une utilisation non conforme peut généralement
être dangereuse et endommager la machine.
– Les points suivants sont considérés comme une
utilisation non conforme (exemple) :
– Utilisation de la machine pour balayer ; – Taille de haies ou autres travaux pour lesquels le
dispositif de coupe n‘est pas utilisé à la hauteur du
sol ; – Taille d‘arbres ; – Utilisation de la machine avec le dispositif de coupe
au-dessus de la ceinture de l‘opérateur ; – Utilisation de la machine pour la coupe de matières
non végétales ; – Utilisation de la machine par plusieurs personnes.
3) Ne laissez jamais les enfants ou personnes qui ne disposent pas des connaissances nécessaires de ce mode d‘emploi, utiliser la machine. Les dispositions locales peuvent déterminer un âge minimum pour l‘utilisateur.
4) La machine ne doit pas être utilisée par plusieurs personnes
5) Ne jamais utiliser la machine :
– Lorsque des personnes, notamment des enfants ou
animaux sont à proximité ;
– Lorsque l‘opérateur est fatigué ou ne se sent pas
bien ou lorsqu‘il est sous l‘emprise de médicaments ou de drogues, d‘alcool ou d‘autres substances, qui altèrent son attention et sa réactivité.
– Lorsque l‘opérateur n‘est pas en mesure de tenir la
machine avec ses deux mains ou lorsqu‘il ne peut
pas reposer de manière stable sur les jambes pen­dant le travail.
6) Notez que l‘opérateur est responsable des accidents et dommages qui peuvent mettre en danger les per­sonnes ou leur propriété.
B) MESURES PRELIMINAIRES
1) Lors du travail, l‘opérateur doit porter des vêtements appropriés qui n‘entravent pas ses mouvements.
– Porter des vêtements près du corps avec des in-
serts de protection résistant aux coupures.
– Porter un casque de protection, des gants, des lu-
nettes de protection et des chaussures de sécurité résistant aux coupures avec une semelle antidéra­pante.
– Porter une protection pour les oreilles. – Ne pas porter de châles, chemises, colliers ou
autres accessoires lâches qui peuvent se coincer dans la machine ou dans des objets éventuellement situés sur le lieu de travail.
– Attacher les cheveux longs.
2) ATTENTION : DANGER ! L‘essence est extrême-
ment inammable :
– Stocker le carburant dans des récipients autorisés,
prévus à cet effet ; – Ne pas fumer lors de la manipulation de carburants; – Ouvrir lentement le bouchon du réservoir pour
réduire lentement la pression présente à l‘intérieur. – Faire l‘appoint de carburant uniquement à l‘air libre
à l‘aide d‘un entonnoir. – Faire le plein d‘essence avant de démarrer le mo-
teur. Pendant que le moteur tourne, ou si la ma-
chine est chaude, le bouchon du réservoir ne doit
pas être ouvert ou vous ne devez pas faire le plein
d‘essence. – Si de l‘essence déborde, ne pas essayer de démar-
rer le moteur. Essayer plutôt d‘éliminer l‘essence
sur les surfaces encrassées de la machine. Tant
que l‘essence n‘est pas entièrement évaporée et
que les vapeurs d‘essence ne se sont pas dissi-
pées, évitez tout ce qui peut provoquer un incendie. – Eliminer immédiatement toute trace d‘essence
éventuellement projetée sur la machine ou au sol. – Ne pas démarrer la machine sur le lieu de ravitail-
lement ; – Tout contact entre le carburant et les vêtements doit
être évité et dans ce cas, changez-vous de préfé-
rence avant de démarrer le moteur ; – Le bouchon du réservoir et le bouchon du réser-
voir d‘essence doivent toujours être correctement
vissés.
3) Changer les silencieux défectueux ou endommagés.
4) Avant l‘utilisation, vérier minutieusement toute la machine et notamment :
– le levier d‘accélérateur et le levier de sécurité
doivent pouvoir être déplacés lentement, ne doivent pas être coincés et lorsqu‘ils sont relâchés, ils doivent retourner automatiquement et rapidement dans leur position initiale.
– le levier d‘accélérateur doit être bloqué tant que le
levier de sécurité n‘est pas actionné ;
– l‘interrupteur d‘arrêt du moteur doit pouvoir se dé-
placer facilement d‘une position à l‘autre ;
– le câble électrique et surtout le câble de la bougie
de démarrage doivent être sans défaut, pour éviter la formation d‘étincelles et la prise doit être placée correctement sur la bougie d‘allumage.
– les poignées et les dispositifs de protection de la
machine doivent être nettoyés et séchés, puis xés
sur la machine ;
– Les dispositifs de coupe ou les dispositifs de protec-
tion ne doivent jamais être endommagés.
5) Vériez le positionnement correct des poignées et du
point de xation des sangles de transport, ainsi que
l‘équilibre de la machine.
6) Avant le début des travaux, vériez que les dispositifs
FR-4
Page 23
de protection sont appropriés pour l‘outil de coupe et correctement montés.
7) Vériez minutieusement la zone de travail et élimi­nez tout ce qui peut être projeté de la machine ou qui pourrait endommager le groupe de coupe et le
moteur (pierres, racines, ls de fer, os, etc.).
C) LA MACHINE EN SERVICE
1) Le moteur ne doit pas fonctionner dans des endroits
fermés dans lesquels du monoxyde de carbone dan­gereux peut s‘accumuler.
2) Travaillez uniquement à la lumière du jour ou si la
lumière articielle est sufsante.
3) Prendre une position sûre et stable :
– évitez le plus possible l‘utilisation de la machine sur
un sol humide ou glissant ou sur des sols inégaux ou pentus, lorsqu‘aucune stabilité sufsante pour
l‘opérateur n‘est garantie pendant le travail ;
– ne courez pas, procédez toujours avec prudence
et veillez aux inégalités du sol et à la présence
d‘éventuels obstacles ;
– évaluez les risques potentiels du terrain en ques-
tion et prenez toutes les mesures de sécurité nécessaires pour la sécurité, surtout en pente sur
les terrains dangereux, glissants ou non sécurisés.
– En pente, il faut toujours travailler en travers, ja-
mais dans le sens de la montée ou de la descente, et toujours avec le dispositif de coupe en direction de la vallée.
4) Lors du démarrage du moteur, appuyer sur la ma- chine :
– démarrer le moteur à au moins 3 mètres du lieu de
ravitaillement ;
– vériez que les autres personnes se trouvent à au
moins 15 mètres de distance du rayon d‘action de
la machine, et à au moins 30 mètres de distance en
cas de travaux de coupe difciles ;
– Ne jamais orienter les silencieux et les gaz d‘échap-
pement contre les matières inammables :
5) Ne modiez pas le réglage de base du moteur et ne le laissez pas trop tourner.
6) La machine ne doit pas être exposée à des forces excessives, et les petites machines ne doivent pas être utilisées pour les travaux difciles. L‘utilisation
d‘une machine appropriée réduit les risques et amé­liore la qualité du travail.
7) S‘assurer que le dispositif de coupe ne se déplace pas dans la mesure où le moteur tourne à vide, et qu‘après activation du levier de démarreur, le moteur est alors retourné rapidement en marche à vide.
8) Veillez à ce que la lame ne heurte pas des corps étrangers durs et les projections éventuellement générées par le mouvement de la lame.
9) Pendant les travaux, la machine doit toujours être
xée sur la sangle de transport.
10) Le moteur doit être arrêté :
- lorsque la machine est laissée sans surveillance.
- avant de faire le plein d‘essence.
- pendant le changement de zones de travail
11) Coupez le moteur et retirez le câble de bougie :
- avant de vérier, nettoyer ou effectuer des travaux
sur la machine ;
- après avoir introduit un corps étranger. Vériez
si des dommages sont survenus sur la machine et effectuez les réparations nécessaires avant de réutiliser la machine ;
- lorsque la machine commence à vibrer de manière
anormale : dans ce cas, rechercher immédia-
tement les causes des vibrations et coner la
machine à une entreprise spécialisée.
- lorsque la machine n‘est pas utilisée
D) MAINTENANCE ET STOCKAGE
1) Veillez à ce que l‘ensemble des écrous et vis soient serrés pour vous assurer que la machine fonctionne toujours dans de bonnes conditions. Un entretien régulier est indispensable pour la sécurité et le main­tien des performances.
2) Ne conservez jamais la machine avec de l‘essence dans le réservoir dans un endroit où les vapeurs d‘essence pourraient entrer en contact avec un feu ouvert, une source de chaleur ou des étincelles.
3) Laissez le moteur refroidir avant d‘entreposer la machine.
4) Pour éviter tout risque d‘incendie, les résidus de
branches, feuilles ou excès de graisses doivent
être éliminés en permanence sur le moteur, le pot d‘échappement et le lieu de stockage des carburants ; ne jamais laisser les déchets de coupe à l‘intérieur d‘un local
5) Si le réservoir doit être vidé, ceci doit avoir lieu à l‘air libre et avec le moteur froid.
6) Lors de chaque intervention sur le dispositif de coupe, portez des gants.
7) Pour des raisons de sécurité, n‘utilisez jamais la machine avec des pièces usées ou endommagées. Les pièces endommagées doivent être remplacées et ne doivent jamais être réparées. Utiliser unique­ment des pièces d‘origine. Des pièces de rechange non équivalentes peuvent endommager la machine et mettre en danger la sécurité. Les outils de coupe doivent toujours porter la marque du fabricant, ainsi
qu‘une référence à la vitesse de travail maximale.
8) Avant de ranger la machine, n‘oubliez pas de retirer les clés ou outils utilisés pour la maintenance.
9) Ne jamais conserver la machine à portée des enfants !
E) TRANSPORT ET MANIPULATION
1) Les consignes suivantes doivent être observées lors du transport et de la manipulation de la machine :
– Couper le moteur, attendre jusqu‘à ce que le dis-
positif de coupe soit complètement arrêté, retirer la
clé de contact, – monter la protection du dispositif de coupe, – Soulever uniquement la machine par les poignées
et positionner le dispositif de coupe dans la posi-
tion contraire au sens de fonctionnement.
2) Si le transport de la machine doit avoir lieu avec un véhicule motorisé, elle doit être placée de manière à ce qu‘elle ne représente aucun danger et qu‘elle soit
correctement xée pour empêcher le basculement
avec dommages et fuites de carburant associés.
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F) COMMENT LIRE LE MODE D‘EMPLOI
Dans le texte du présent mode d‘emploi, certaines sec­tions particulièrement importantes sont identiées de manière différente, et ont la signication suivante :
REMARQUE
ou
IMPORTANT
Fournit des explications ou autres informations sur les indications déjà fournies dans le but d‘éviter tous dom­mages de la machine.
ATTENTION
En cas de non-respect, ceci peut entraîner des bles­sures personnelles ou des blessures des tiers..
DANGER
En cas de non-respect, ceci peut entraîner des bles­sures personnelles ou des blessures des tiers, voire un danger de mort.
4. MONTAGE DE LA MACHINE
IMPORTANT: La machine est livrée avec quelques
composants démontés et un réservoir de mélange vide.
ATTENTION : Lors de la manipulation des dispo-
sitifs de coupe, le port de gants de travail robustes est toujours obligatoire. Lors du montage des com­posants, il faut travailler avec le plus grand soin pour
ne pas altérer la sécurité et l‘efcacité de la machine ;
en cas de doute, contactez votre distributeur.
1. MONTAGE FINAL DE LA MACHINE
1b. Modèle «BIKE HANDLE» (Fig. 2)
- Introduire le ressort (4) et placer le support inférieur
(5) sur la plaque de base (2), qui se trouve sur le tube d’entraînement (3).
- Placer la poignée guidon (1) dans le réceptacle du
support inférieur (5). Assurez-vous que la poignée
commande soit sur le côté droit.
- Fixez le support supérieur (6). Fixez les supports à
l’aide de la vis Torx (8) et la rondelle (7). Serrer à la
main la vis complètement.
Le support (2) est déjà prémonté sur le tube d‘entraî­nement (3), cette position ne doit jamais être modiée.
2. MONTAGE DU LONGERON DE GUIDAGE
(ill. 3)
Glissez la hampe inférieure dans le dispositif d’accouple-
ment et retirez en même temps la broche à déclic (1).
Introduisez la hampe inférieure jusqu’à enclenchement et relâchez la broche à déclic. La broche à déclic doit
s’enclencher dans l’ouverture (3), dans la partie latérale
de la hampe inférieure. Tournez éventuellement la hampe inférieure légèrement d’un côté à l’autre jusqu’à ce que la broche à déclic soit tout à fait enclenchée. Vissez ensuite
à fond l’écrou papillon (4).
3. MONTAGE DES DISPOSITIFS DE PROTEC­TION
ATTENTION : Chaque dispositif de protection
est équipé d‘une protection donnée. Les autres
dispositifs de protection prévus pour le dispositif de coupe doivent être utilisés.
• Lame avec 3 pointes (Fig. 4)
ATTENTION : Porter des gants de protection et
monter le protège-lame.
- Démonter la lame (si montée) conformément à la
section 4
- La protection (1) est xée sur le retour d‘angle (2)
avec quatre vis (3).
• Tête de coupe (Fig. 5)
ATTENTION : Lors de l‘utilisation de la tête de
coupe, la protection supplémentaire doit toujours être montée avec une lame de coupe.
- Démonter la lame (si montée) conformément à la
section 4
- La protection (1) est xée sur le retour d‘angle (2)
avec quatre vis (3).
- Monter la protection supplémentaire (4) avec la vis (5).
4. DEMONTAGE ET REMONTAGE DES DISPO­SITIFS DE COUPE
ATTENTION : Seuls les dispositifs de coupe ou
ceux autorisés par le fabricant peuvent être utilisés.
• Lame avec 3 pointes (Fig. 6)
ATTENTION : Porter des gants de protection et
monter le protège-lame.
REMARQUE : L‘écrou de xation (5) possède un letage
à gauche et doit en outre être dévissé dans le sens horaire et vissé dans le sens anti-horaire.
- Utiliser la clé fournie (2) dans l‘alésage correspon-
dant du renvoi d‘angle (3) et tourner la lame (1) à
la main jusqu‘à ce que la clé entre dans l‘alésage intérieur et bloque la rotation.
- Desserrer l‘écrou (4) dans le sens horaire
- Dévisser le logement (5) et le contre-écrou extérieur
(6), puis retirer la lame (1) et veiller à ne pas sortir le contre-écrou intérieur (7) et l‘entretoise (8).
Lors du montage :
- S‘ils ont été sortis lors du démontage, remonter l‘en-
tretoise (8) et le contre-écrou intérieur (7) et s‘assurer que les écrous du contre-écrou intérieur (7) sont par-
faitement alignés avec le renvoi d‘angle.
- Monter la lame (1) et le contre-écrou extérieur (6),
avec le bord en saillie aligné par rapport à la lame.
- Remonter le logement (5) et l‘écrou (6) et serrer dans
le sens anti-horaire.
- Retirer la clé (2) pour permettre de nouveau la rotation
de la lame.
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• Tête de coupe (Fig. 7) REMARQUE : La tête de coupe possède un letage
à gauche et doit en outre être dévissée dans le sens horaire et vissé dans le sens anti-horaire.
- Utiliser la clé fournie (2) dans l‘alésage correspondant
du renvoi d‘angle (3) et tourner la tête de coupe (1)
à la main jusqu‘à ce que la clé entre dans l‘alésage intérieur et bloque la rotation.
- Retirer la tête de coupe (1) en la tournant dans le
sens horaire.
Lors du montage :
- S‘ils ont été sortis lors du démontage, remonter
l‘entretoise (5), le contre-écrou intérieur (4) et la bague extérieure (6) et s‘assurer que les écrous du contre-écrou intérieur (4) sont parfaitement alignés
avec le renvoi d‘angle.
- Remonter la tête de coupe (1) en la serrant dans le
sens anti-horaire.
- Retirer la clé (2) pour permettre de nouveau la rotation
de l‘arbre.
5. PREPARATION DU TRAVAIL
CONTROLE DE LA MACHINE
Avant de commencer le travail, il faut vérier ce qui suit :
- que toutes les vis sont serrées sur la machine et sur
le dispositif de coupe ;
- que le dispositif de coupe n‘est pas endommagé et
- que les lames métalliques sont correctement aigui-
sées avec 3 ou 4 tranchants (si montés) ;
- que le ltre à air est propre ;
- que les dispositifs de protection sont xes et suf-
sants ;
- que les poignées sont correctement xées.
PREPARATION DU MELANGE
Cette machine est équipée d‘un moteur deux temps qui
fonctionne avec un mélange essence-huile.
IMPORTANT : L‘utilisation d‘essence seule endommage le moteur et entraîne une annulation de la garantie.
IMPORTANT : Utilisez uniquement de l‘essence et une huile lubriante haute qualité pour garantir les perfor­mances globales et la durée d‘utilisation des compo­sants mécaniques, même à long terme.
• Propriétés de l‘essence
Utiliser uniquement de l‘essence sans plomb (essence «
verte ») avec un indice octane supérieur à 90 NO
IMPORTANT : L‘essence sans plomb a tendance à former des dépôts dans le réservoir, lorsqu‘elle est conservée depuis plus de 2 mois. Utilisez toujours de l‘essence neuve !
• Propriétés de l‘huile
Utilisez uniquement des huiles synthétiques de qualité et spéciques aux moteurs deux temps.
Chez votre revendeur, vous trouverez des huiles spé­cialement développées pour ces moteurs, qui peuvent garantir de bonnes performances.
L‘utilisation de ces huiles permet une composition du mélange à 2,5 %, à savoir composé de 1 partie d‘huile pour 40 parties d‘essence.
• Préparation et conservation du mélange
DANGER : L‘essence et le mélange sont
inammables !
- Conserver uniquement l‘essence et le mélange
dans des récipients autorisés pour les carbu­rants, et dans un lieu sécurisé à l‘abri des
sources de chaleur et ammes nues.
- Ne jamais conserver les récipients à portée des
enfants.
- Il est interdit de fumer pendant la préparation
du mélange et d‘essayer d‘inhaler les vapeurs
d‘essence.
Le tableau indique les quantités d‘essence et d‘huile nécessaires en fonction de l‘huile utilisée pour la prépa­ration du mélange.
Pour la préparation du mélange
Essence Huile synthétique 2 temps
Litre Litre cm
3
1 0,025 25
2 0,050 50
3 0,075 75
5 0,125 125
10 0,250 250
- dans une bouteille autorisée, remplir env. la moitié de
la quantité d‘essence indiquée.
- Ajouter toute l‘huile, comme indiqué dans le tableau.
- Puis ajouter le reste d‘essence.
- Fermer le récipient et bien agiter
IMPORTANT : Le mélange est exposé à un processus de vieillissement permanent. Ne préparez pas de trop grandes quantités pour éviter les dépôts.
IMPORTANT : Conserver les récipients de mélange et
d‘essence de manière toujours séparée et identiable,
pour exclure tout risque d‘inversion lors de l‘utilisation.
IMPORTANT : Nettoyez régulièrement les récipients
d‘essence et de mélange pour éliminer les éventuels dépôts.
RAVITAILLEMENT EN CARBURANT
DANGER : Il est interdit de fumer pendant le
ravitaillement et d‘essayer d‘inhaler les vapeurs
d‘essence.
ATTENTION : Ouvrir toujours avec précaution le
bouchon du réservoir car de la pression s‘est formée
à l‘intérieur.
Avant le ravitaillement :
- Bien agiter le récipient de mélange.
- Placer la machine sur une surface plane, en position
stable avec le bouchon de réservoir orienté vers le haut.
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- Nettoyer le bouchon de réservoir et la zone environ-
nante pour éviter toute inltration de saletés dans le
réservoir lors du ravitaillement.
- Ouvrir avec précaution le bouchon pour évacuer
lentement la pression. Toujours effectuer le plein avec un entonnoir et ne pas remplir le réservoir à ras bord.
ATTENTION : Toujours très bien fermer le
réservoir.
ATTENTION : Eliminer immédiatement tous les
résidus de mélange éventuellement projetés sur la
machine ou sur le sol et ne pas démarrer le moteur tant que toutes les vapeurs d‘essence ne se sont
pas évaporées.
6. DEMARRER, UTILISER ET ARRETER LE MOTEUR
DEMARRAGE DU MOTEUR
ATTENTION : Le moteur doit uniquement être
démarré lorsqu‘il est à au moins 3 m de distance du
lieu de ravitaillement en carburant.
Avant de démarrer le moteur :
- Placer la machine de manière stable sur le sol.
- Retirer le protège-lame (si monté).
- S‘assurer que la lame (si disponible) ne touche pas le
sol ou d‘autres objets.
• Démarrage à froid
REMARQUE : Par démarrage à froid, on entend le
démarrage au bout de 5 min. après l‘arrêt du moteur ou après le ravitaillement en carburant.
Pour démarrer le moteur (Fig. 8) :
1. Déplacer l‘interrupteur (1) en position « START ».
2. Actionner le démarreur, tourner le levier (5) en posi-
tion « OFF ».
3. Appuyer 3-4 fois sur le bouton d‘amorçage (6) pour atteindre l‘enrichissement du mélange pour le démarrage.
4. Appuyer sur le levier de sécurité (3), actionner le
levier de démarrage (2) et maintenir en position avec le dispositif d‘étranglement (7 - si prévu) ; puis relâ­cher le levier de sécurité (3).
5. Appuyer fermement la machine avec une main sur le moteur sur le sol, pour ne pas perdre le contrôle de
la machine lors du démarrage (Fig. 9).
IMPORTANT : Pour éviter les déformations, le tube d‘entraînement ne doit pas être utilisé pendant le démar­rage comme appui pour la main ou le genou.
6. Tirer lentement la poignée de démarrage de 10-15 cm jusqu‘à ce qu‘une certaine résistance soit res­sentie, puis tirer quelques fois jusqu‘à ce que les
premiers allumages soient perçus.
IMPORTANT : Pour éviter les dommages, ne pas tirer
complètement le câble et ne pas entrer en contact avec le bord de l‘ouverture du guidage du câble. Relâcher la poignée et empêcher ainsi de tirer de nouveau le câble de manière incontrôlée.
7. Placez le clapet du starter (5) en position «ON»
8. Tirer de nouveau la poignée de démarrage jusqu‘à ce que le démarrage correct du moteur soit atteint.
ATTENTION : Le démarrage du moteur avec le
démarrage actionné et/ou le dispositif d‘étrangle­ment (si prévu) entraîne une rotation du dispositif de
coupe, qui s‘arrête uniquement lorsqu‘on relâche le
démarreur et/ou le dispositif d‘étranglement.
9. Relâcher le dispositif d‘étranglement (7 – si prévu) en actionnant brièvement le levier de démarrage (2)
pour faire tourner le moteur en marche à vide.
10. Laisser le moteur tourner à vide pendant au moins 1 minute avant d‘utiliser la machine.
IMPORTANT : Si la poignée de démarrage est tirée plu­sieurs fois avec le démarreur activé, le moteur peut alors
être noyé et le démarrage peut être difcile.
Lorsque le moteur est noyé, retirer la bougie d‘allumage
et tirer doucement sur la poignée du câble de démar-
rage pour éliminer tout excédent de carburant ; puis
laisser sécher et réutiliser les électrodes de la bougie d‘allumage.
• Démarrage à chaud
Pour le démarrage à chaud (juste après l‘arrêt du
moteur), observer les points 1 - 5 - 6 - 7 de la procédure ci-dessus.
UTILISATION DU MOTEUR (Fig. 8)
Le régime du dispositif de coupe est commandé par le
régulateur de vitesse (2) sur la poignée arrière (4) ou sur la poignée droite (4a) de la commande bi-manuelle.
L‘actionneur du régulateur de vitesse est uniquement
possible lorsque le levier de verrouillage (3) est actionné
simultanément. Le déplacement est transmis par le moteur à l‘arbre
d‘entraînement et au moyen d‘un embrayage centrifuge,
avec lequel le déplacement de l‘arbre est empêché, tant que le moteur tourne à vide.
ATTENTION : N‘utilisez pas la machine lorsque
le dispositif de coupe se déplace à vide avec le
moteur ; dans ce cas, contactez le revendeur.
On atteint la vitesse de travail correcte lorsque la com-
mande du régulateur de vitesse (2) est actionnée à fond.
IMPORTANT : Pendant les 6 à 8 premières heures
d‘utilisation de la machine, ne pas utiliser le moteur au régime maximal.
ARRET DU MOTEUR (Fig. 8)
Pour arrêter le moteur :
- Relâcher la commande du régulateur de vitesse (2)
et laisser le moteur tourner à vide pendant quelques secondes.
- Mettre le bouton (1) en position « STOP ».
ATTENTION : Lorsque le régulateur de vi-
tesse est placé en marche à vide, il faut quelques secondes pour que le dispositif de coupe s‘arrête
complètement.
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7. UTILISATION DE LA MACHINE
Pour une utilisation respectueuse à l‘égard des tiers et de l‘environnement :
- évitez qu‘elle ne représente un élément pertur­bateur.
- Observez strictement les directives locales en matière d‘élimination des déchets de coupe.
- Observez strictement les directives locales en matière d‘élimination d‘huile, d‘essence, de pièces endommagées ou d‘autres matières envi­ronnementales.
ATTENTION : En cas de travail de plus longue
durée avec des outils vibrants, des blessures ou troubles vasculaires (connus sous le nom de « syn­drome de Raynaud » ou « syndrome du doigt mort ») peuvent survenir pour les personnes avec des pro­blèmes de circulation. Les symptômes peuvent tou-
cher les mains, poignets et doigts et se manifestent sous forme d‘engourdissement, de picotement , cha­touillement, de douleur, de peau pâle ou de modica-
tions structurelles de la peau. Ces effets peuvent être renforcés par des températures ambiantes faibles ou par une prise ferme des poignées. Lors de l‘appari­tion des symptômes, les durées d‘utilisation de la
machine doivent être réduites et un médecin doit
être consulté.
DANGER : Le système de démarrage de cette
machine génère un champ magnétique relativement
faible, mais il ne peut cependant pas être exclu
que des dysfonctionnements surviennent en cas
d‘implants actifs ou passifs de l‘opérateur, avec des risques graves pour la santé. Il est fortement recom­mandé aux porteurs de ce type d‘appareils médicaux de consulter un médecin ou le fabricant d‘appareils
avant d‘utiliser la machine.
ATTENTION : Pendant le travail, portez un vête-
ment adapté. Votre revendeur peut vous fournir des informations utiles concernant les meilleurs dispo-
sitifs de protection du travail qui garantissent votre
sécurité pendant le travail.
UTILISATION DES SANGLES DE TRANSPORT
(Fig. 10)
ATTENTION : Lors de l‘utilisation de la ma-
chine, les sangles de transport correctement posées doivent toujours être suspendues. L‘efcacité du déclenchement rapide pour la séparation rapide de la machine des sangles en cas de danger doit être vériée régulièrement.
La sangle de transport doit être posée avant de sus­pendre la machine sur les crochets correspondants et la sangle doit être réglée en fonction de la taille et de la stature de l‘opérateur.
Si la machine est équipée de plusieurs points de xa­tion pour la sangle, le point avec lequel l‘équilibre de la
machine peut être le mieux maintenu pendant le travail
doit être utilisé.
Une sangle de transport correspondant au poids de la machine et au dispositif de coupe utilisé doit toujours être utilisée :
- pour les machines pesant moins de 7,5 kg, équi­pées d‘une tête de coupe ou d‘une lame à 3 ou 4 tranchants, les modèles peuvent être utilisés avec
une ou deux sangles.
- pour les machines pesant plus de 7,5 kg et équipées d‘une scie circulaire (si autorisé), seul le
modèle à deux sangles peut être utilisé.
• Modèle « MONO » à une sangle
La sangle (1) doit passer sur l‘épaule (droite) gauche, du
côté de la hanche droite.
• Modèle à deux sangles
La sangle (2) doit être portée comme suit :
- le support et le mousqueton de la machine du côté
droit (2.1) ;
- le système de déverrouillage à l‘avant (2.2) ;
- le croisement des sangles à l‘arrière de l‘opérateur
(2.3) ;
- la boucle correctement fermée du côté gauche (2.4).
Les sangles doivent être tendues pour répartir la charge de manière uniforme sur les épaules.
FONCTIONNEMENT DE LA MACHINE
ATTENTION : La machine doit toujours être
maintenue avec les deux mains pendant le travail, avec le bloc moteur du côté droit du corps et le groupe de coupe sous la ligne de la ceinture.
ATTENTION : Si une lame est arrachée pendant
le travail, le moteur doit être immédiatement arrêté. Veillez toujours aux mouvements de recul (Kickback)
qui peuvent survenir lorsqu‘une lame rencontre un obstacle (tronc d‘arbre, racines, branches, pierres, etc.). Evitez que la lame touche le sol. Les chocs provoquent un rebond de la lame qui est difcile à contrôler, et si fort, qu‘il est possible de perdre le contrôle de la machine, de mettre en danger la sécurité de l‘opérateur et d‘endommager la machine
elle-même.
Avant d‘effectuer pour la première fois des travaux de
fauchage, l‘opérateur doit se familiariser avec la machine
et la technique de travail appropriée et essayer de poser
correctement la sangle, de positionner la machine de manière sûre et d‘effectuer les mouvements nécessaires.
• Choix du dispositif de coupe
Sélectionner le dispositif de coupe le plus approprié pour
le travail prévu conformément aux règles suivantes :
- la lame à 3 tranchants est adaptée pour la découpe
et le débroussaillage des petits buissons jusqu‘à 2 cm de section ;
- la tête de coupe peut éliminer les herbes hautes et les
plantes non ligneuses à proximité de clôtures, murs,
fondations, trottoirs, autour des arbres, etc. ou pour le débroussaillage complet d‘une partie du jardin.
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TECHNIQUES DE TRAVAIL
a) Lame à 3 pointes (Fig. 11)
Commencer la coupe de la partie haute des plantes, puis
travailler avec la lame vers le bas et broyer les branches progressivement en petits morceaux.
b) Tête de coupe
ATTENTION : SEUL du l nylon peut être utilisé.
L‘utilisation de ls métalliques, de ls métalliques enrobés de plastique, etc. ou de ls inappropriés
pour la tête de coupe peut entraîner des blessures et des dommages graves.
Pendant le fonctionnement, le moteur doit être réguliè­rement arrêté et l‘herbe qui s‘est enroulée autour de la machine doit être éliminée pour empêcher que le tube d‘entraînement surchauffe en raison de l‘herbe située sous la protection. Eliminer l‘herbe accumulée avec un tournevis pour lais­ser refroidir correctement la tige.
ATTENTION : La machine ne doit pas être utili-
sée en inclinant la tête de coupe pour le balayage. La puissance du moteur peut projeter des objets et des
petites pierres à 15 mètres de distance et provoquer
ainsi des dommages ou blessures.
• Coupe en mouvement (fauchage) (Fig. 12) Avancer à une vitesse régulière, exécuter ainsi un mou-
vement de coude semblable à un fauchage traditionnel, sans incliner la tête de coupe pendant l‘utilisation.
Essayer d‘abord de couper une petite zone à la bonne
hauteur pour atteindre une hauteur de coupe uniforme en maintenant la tête de coupe à une hauteur constante par rapport au sol.
Pour une coupe grossière, il peut être utile d‘incliner la tête de coupe d‘env. 30° vers la gauche
ATTENTION : Il ne faut pas travailler de cette
manière lorsqu‘il est possible de projeter des objets,
de blesser des personnes ou des animaux ou de
provoquer des dommages
• Coupe de précision (élagage)
Maintenir la machine inclinée de manière à ce que la partie inférieure de la tête de coupe ne touche pas le sol et à ce que la ligne de coupe se trouve à l‘endroit souhaité où le dis­positif de coupe doit toujours être maintenu à distance de l‘opérateur.
• Découpe à proximité de clôtures / fondations (Fig. 13)
Approcher lentement la tête de coupe des clôtures,
poteaux, pierres, murs, etc. an de ne pas heurter
d‘obstacles.
Si le l heurte un obstacle dur, ceci peut le casser ou
l‘user ; lorsqu‘il reste suspendu à une clôture, il peut soudainement se rompre. Dans tous les cas, la coupe le long des trottoirs, fonda-
tions, murs, etc. peut entraîner une usure accrue du l.
• Découpe autour des arbres (Fig. 14)
Passer autour de l‘arbre, de gauche à droite, en s‘appro-
chant lentement du tronc, de manière à ce que le l ne
heurte pas l‘arbre et maintenir la tête de coupe légère­ment inclinée vers l‘avant.
Notez que le l en nylon peut découper les petits ar­bustes ou les endommager et que le choc du l en nylon
contre le tronc de l‘arbuste ou de l‘arbre peut fortement endommager la plante si l‘écorce est molle.
• Réglage de la longueur de l pendant le travail
(Fig. 15)
Cette machine est équipée d‘une tête de coupe «Tap
& Go».
Pour dérouler le nouveau l, la tête de coupe doit être tapée brièvement sur le sol à grande vitesse; le l est alors automatiquement libéré et la lame coupe l‘excédent
de longueur.
FIN DU TRAVAIL
Lorsque le travail est terminé :
- Couper le moteur comme décrit précédemment
(Chap. 6).
- Attendre l‘arrêt du dispositif de coupe et monter le
protège-lame.
8. MAINTENANCE ET STOCKAGE
Un entretien correct est indispensable pour garantir l‘ef­cacité d‘origine et la sécurité d‘utilisation de la machine.
ATTENTION : Pendant les travaux d‘entretien
- Débrancher la clé de contact.
- Attendre jusqu‘à ce que le moteur ait sufsam-
ment refroidi.
- Pour les travaux dans la zone de la lame, porter
des gants de protection
- Ne pas retirer le dispositif de protection de la lame,
à moins que les travaux doivent être effectués sur
la lame elle-même.
- Eliminer correctement les huiles, essences ou
autres matières polluantes.
CYLINDRE ET SILENCIEUX
Pour réduire au minimum le risque d‘incendie, nettoyer régulièrement les nervures du cylindre à l‘air comprimé et débarrasser la zone du silencieux des déchets de
branches, feuilles ou autres déchets.
BLOC DEMARREUR
Pour éviter une surchauffe et un endommagement du moteur, la grille d‘aspiration de l‘air de refroidissement doit toujours être propre et maintenue à l‘abri des
copeaux de scie et de la saleté.
Le câble de démarrage doit être remplacé dès les pre­miers signes d‘usure.
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FIXATIONS
Contrôlez régulièrement la xation correcte de l‘en­semble des vis et écrous de xation et que toutes les poignées sont correctement xées.
NETTOYAGE DU FILTRE A AIR (Fig. 16)
IMPORTANT : Le nettoyage du ltre à air est la condi-
tion préalable à un fonctionnement correct et à une longue durée d‘utilisation de la machine. Pour éviter les dommages irrémédiables du moteur, ne travaillez
pas sans ltre ou avec un ltre endommagé.
Le nettoyage doit avoir lieu toutes les 8-10 heures
d‘utilisation de la machine.
Pour le nettoyage du ltre
- Desserrer le volant (3), retirer le couvercle (1) et
l‘élément de ltration (2)
- Laver l‘élément de ltration (2) avec de l‘eau et
du savon.
- Ne pas utiliser d‘essence ou autre solvant.
- Laisser sécher le ltre à l‘air.
- Remonter l‘élément de ltration (2) et le couvercle
(1) en vissant le volant (3).
CONTROLE DE LA BOUGIE D‘ALLUMAGE
(Fig. 17)
Retirer régulièrement la bougie d‘allumage et éliminer ainsi les éventuels dépôts avec une petite brosse métallique.
Contrôlez l‘espacement des électrodes et corrigez-le si nécessaire.
Réutiliser la bougie d‘allumage et serrer à fond avec la clé fournie. La bougie d‘allumage doit être remplacée par une
bougie d‘allumage équivalente avec les propriétés correspondantes, si les électrodes ont grillé ou si l‘iso­lation est endommagée et dans tous les cas, au bout de 100 heures de service.
REGLAGE DU CARBURATEUR
Le carburateur est réglé en usine de manière à ce
qu‘à chaque utilisation, les performances maximales
soient toujours garanties et ceci avec une émission
minimale de gaz toxiques et en accord avec les
normes en vigueur.
En cas de performance insufsante, demandez à un revendeur spécialisé de vérier le carburateur et le
moteur.
• Réglage de la marche à vide
ATTENTION : Le dispositif de coupe ne doit
pas se déplacer lorsque le moteur marche à vide. Lorsque le dispositif de coupe se déplace avec le moteur en marche à vide, vous devez demander
conseil à votre revendeur pour le réglage correct du moteur.
RENVOI D‘ANGLE (Fig. 18)
Lubrier avec de la graisse à base de lithium. Retirer la vis (1),
et ajouter la graisse en tournant l‘arbre à la main, jusqu‘à ce que la graisse sorte ; puis resserrer la vis
(1).
AIGUISAGE DE LA LAME A 3 TRANCHANTS (Fig. 19)
ATTENTION : Porter des gants de protection.
Lorsque l‘aiguisage a lieu sans démontage de la
lame, la clé de contact doit être retirée.
L‘aiguisage a lieu en tenant compte de la lame et du
type de lame, à l‘aide d‘un lime plate et de l‘utilisation
uniforme sur tous les tranchants.
Les informations relatives à un aiguisage correct
gurent dans la Fig. 19 :
A = Aiguisage incorrect B = Limite d‘aiguisage C = Angle incorrect ou différent
Il est important d‘équilibrer de manière uniforme la lame après l‘aiguisage. Les lames à 3 tranchants peuvent être utilisées des
deux côtés. Lorsque le tranchant est usé d‘un côté, la
lame peut être tournée et l‘autre côté peut être utilisé.
ATTENTION : Les lames ne doivent jamais
être réparées, elles doivent être remplacées dès
que des dommages sont observés ou que la limite
d‘usure est dépassée.
REMPLACEMENT DU FIL DANS LA TETE
(Fig. 20)
- Observer la séquence décrite dans l‘illustration.
AIGUISAGE DE LA LAME DE COUPE (Fig.
22)
- Retirer la lame de coupe (1) en desserrant les vis
(3) de la protection (2).
- Serrer la lame de coupe dans un étau et aiguiser
avec une lime plate en veillant à ce que l‘angle d‘origine soit conservé.
- Remonter la lame sur la protection.
INTERVENTIONS EXTRAORDINAIRES
Tous les travaux d‘entretien ne gurant pas dans ce
manuel doivent uniquement être effectués par leur revendeur. Les interventions qui ne sont pas effectuées par une entreprise spécialisée ou par du personnel non
qualié, entraînent généralement l‘annulation de la
garantie.
STOCKAGE
Après chaque intervention, nettoyer soigneusement la
machine et éliminer la saleté et les déchets, réparer ou remplacer les pièces endommagées. La machine doit être stockée dans un endroit sec, à l‘abri des intempéries et avec une protection correc­tement posée.
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FR-12
LONGUES PERIODES D‘ARRET
IMPORTANT : Si la machine n‘est pas utilisée pen-
dant plus de 2-3 mois, il faut procéder comme suit
pour éviter les difcultés lors de la remise en service
ou des dommages permanents du moteur.
• Stockage
Si la machine est arrêtée :
- Vider le réservoir de carburant.
- Démarrer le moteur et le faire fonctionner à vide
jusqu‘à ce qu‘il s‘arrête de manière à ce que le reste de carburant soit totalement éliminé.
- Laisser refroidir le moteur et retirer la bougie
d‘allumage.
- Ajouter de l‘huile neuve dans l‘alésage de la bougie
d‘allumage.
- Tirer plusieurs fois sur la poignée de démarrage
pour répartir l‘huile dans le cylindre.
- Réutiliser la bougie d‘allumage lorsque le piston
est au point mort haut (visible par l‘ouverture de la
bougie d‘allumage lorsque le piston a atteint sa plus grande course).
• Réutilisation
Lorsque la machine est remise en service :
- Retirer la bougie d‘allumage.
- Tirer plusieurs fois sur la poignée de démarrage
pour éliminer l‘excédent d‘huile.
- Vérier la bougie d‘allumage, comme décrit au cha-
pitre « Contrôle de la bougie d‘allumage ».
- Régler la machine comme décrit au chapitre « Pré-
paration de la machine ».
9. DEPISTAGE DES DEFAUTS
DEFAUT CAUSE POSSIBLE SOLUTION
Le moteur ne peut pas être démarré ou le moteur s‘arrête immédiatement
- Séquence de démarrage
incorrecte
- Bougie d‘allumage encrassée
ou espacement des électrodes incorrect
- Filtre à air obstrué
- Problèmes de préparation du
mélange
- Suivre les instructions (voir
Chap. 6)
- Vérier la bougie d‘allumage
(voir Chap. 8)
- Nettoyer le ltre ou le remplacer
(voir Chap. 8)
- Contacter le revendeur
Le moteur peut être démarré mais n‘est pas performant
- Filtre à air obstrué
- Problèmes de préparation du
mélange
- Nettoyer ou remplacer le ltre
- Contacter le revendeur
Le moteur fonctionne de manière irrégulière ou n‘est pas performant sous charge
- Bougie d‘allumage encrassée
ou espacement des électrodes incorrect
- Problèmes de préparation du
mélange
- Vérier la bougie d‘allumage
(voir Chap. 8)
- Contacter le revendeur
Le moteur présente une émissi-
on de fumées excessive
- Composition du mélange
incorrecte
- Problèmes de préparation du
mélange
- Préparer le mélange confor-
mément aux instructions (voir
Chap. 5)
- Contacter le revendeur
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FR-13
10. CARACTERISTIQUES TECHNIQUES
Coupe-bordures à essence OKAY BF 43 Pro
Puissance du moteur kW 1,25
Type de moteur 2 temps avec refroidissement d‘air Cylindrée cm³ 42,7
Carburant
mélange essence/huile 40:1 Capacité du réservoir cm3 1000 maxi. régime du moteur tr/min. 9300 Vitesse de rotation à vide tr/min. 3000 Régime maximal du moteur avec lame 3 tranchants tr/min.
1
6900 avec tête de coupe tr/min. 6400 Consommation de carburant kg/h 0,63
Largeur de coupe cm 43 (Lame = 25,5) Epaisseur du l mm 2,4 Réserve de l m 2 x 2,0 Prolongation automatique du l par contact
Poids 1) kg 7,7
Niveau de pression acoustique dB (A) 95,4
[K 3,0 dB(A)]
Vibration 2) (EN ISO 11806:2011) m/s² 12,479
[K 1,5 m/s2]
Vibration 3) (EN ISO 11806:2011) m/s² 4,692
[K 1,5 m/s2]
1)
Poids selon ISO 11806-1 (sans carburant, dispositifs de coupe et sangle)
2)
Avec lame 3 tranchants
3)
Avec tête de coupe
Sous réserve de modications techniques.
Les indications relatives aux émissions sonores de bruit sont conformes à la loi sur la sécurité de produit (ProdSG),
voire à la Directive Machines de l’Union Européenne: le niveau de pression acoustique au lieu de travail peut dépas-
ser 80 dB (A). Dans ce cas il convient de prévoir des mesures de protection acoustique pour l’opérateur(par ex. port
de protègeoreilles).
Attention : protection contre le bruit ! Avant la mise en marche, informez-vous des prescriptions locales.
11. DÉCLARATION DE CONFORMITÉ POUR LA CE
Nous, ikra GmbH, Schlesierstraße 36, D-64839 Münster, déclarons sous notre seule responsabilité que le produit coupe-bordures à essence OKAY BF 43 Pro, faisant l’objet de la déclaration sont conformes aux prescriptions
fondamentales en matière de sécurité et de santé stipulées dans les Directives de la 2006/42/EC (directive CE sur les machines) 2004/108/EC (directive EMV), 97/68/EC as amended by 2002/88/EC emmission, Anex IV et
2000/14/CE (directives en matière de bruit) modications inclues. Pour mettre en pratique dans les règles de l’art
les prescriptions en matière de sécurité et de santé stipulées dans les Directives de la CEE, il a été tenu compte
des normes et/ou des spécications techniques suivantes:
EN ISO 11806-1:2011; ZEK 01.4-08/11.11; EN ISO 14982:2009
Niveau sonore mesuré 106,9 dB (A) Niveau sonore garanti 114,0 dB (A)
Procédure d’évaluation de conformité voir annexe V / directive 2000/14/CE
L’année de fabrication est indiquée sur la plaque de l’appareil et est également repérable sur le numéro de série consécutif.
Münster, 27.09.2013
Gerhard Knorr, Direction technique Ikra GmbH
La documentation technique est conservée par: Gerhard Knorr, Kärcherstraße 57, DE-64839 Münster
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ITALIANO
Traduzione delle istruzioni per l’uso originali
IT-1
Decespugliatore a benzina OKAY BF 43 Pro
INDICE
Pagina
ILLUSTRAZIONE 1 - 3
1. CONTRASSEGNO DEI COMPONENTI PRINCIPALI IT-2
2. SIMBOLI IT-3
3. DISPOSIZIONI DI SICUREZZA IT-4
4. MONTAGGIO DELLE RUOTE IT-6
5. PREPARAZIONE DEL LAVORO IT-7
6. AVVIO, USO E SPEGNIMENTO DEL MOTORE IT-8
7. IMPIEGO DELLA MACCHINA IT-8
8. MANUTENZIONE E CONSERVAZI ONE IT-10
9. RICERCA DI GUASTI IT-12
10. DATI TECNICI IT-13
11. DICHIARAZIONE CE DI CONFORMITÀ IT-13
GARANZIA
ASSISTENZA
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IT-2
1. CONTRASSEGNO DEI COMPONENTI PRINCIPALI
Componenti essenziali
1. Motore
2. Tubo di trasmissione
3. Dispositivo di taglio a) Lama con 3 punte
b) Testina portalo
4. Protezione del dispositivo di taglio
5. Impugnatura anteriore
6. Guida
7. Manico
8. Impugnatura posteriore
9. Punto di collegamento (tracolla)
10. Targhetta identicativa
11. Tracolla a) Con cinghia singola b) Con cinghia doppia
12. Rinvio angolare
13. Protezione lama (per il trasporto)
14. Candela di accensione
15. Elemento di collegamento manico di guida
Comandi ed elementi di comando
21. Interruttore di arresto del motore
22. Regolatore numero di giri
23. Blocco del regolatore del numero di giri
24. Presa di avvio
25. Leva starter (Starter)
26. Primer
27. Dispositivo di strozzamento della leva dell‘acceleratore (se predisposta)
31. Chiusura serbatoio miscela
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IT-3
2. SIMBOLI
1. Attenzione! Pericolo. Questa macchina, se non utilizzata correttamente, può risultare pericolosa per lei e per altre persone.
2. Prima della messa in funzione della macchina, leggere attentamente le istruzioni per l‘uso.
3. AVVERTENZA: eventuali oggetti proiettati in aria possono provocare gravi lesioni agli occhi. Un rumore eccessivo può essere causa di perdita dell’udito. Durante l’uso di questo attrezzo si raccomanda pertanto di indossare occhiali protettivi e paraorecchi. La caduta di oggetti può provocare gravi ferite alla testa. Nell’azionare la macchina indossare un copricapo.
4. Indossare calzature da lavoro e guanti protettivi!
5. Pericolo di pezzi volanti! Durante l‘utilizzo della macchina, persone ed animali domestici devono mantenere una distanza minima di 15 m!
6. Non utilizzare lame circolari. Pericolo: L‘uso di lame circolari sulla macchina con questo simbolo espone l‘utilizzatore al pericolo di lesioni gravi o addirittura mortali.
7. Numero di giri massimo del dispositivo di taglio. Utilizzare esclusivamente dispositivi di taglio adeguati.
8. Attenzione! - La benzina è inammabile. Prima del rifornimento, lasciare raffreddare il motore per almeno 2 minuti.
9. Attenzione! - Tenersi lontano da superci calde.
10. Fare attenzione a non urtare la lama
11. Avvertenza! Non mettere mani sotto alla copertura della macchina quando questa è in funzione. Le lame continueranno a ruotare una volta spenta la macchina.
SIMBOLI DESCRITTIVI SULLA MACCHINA (se presenti)
SIMBOLI DESCRITTIVI SUI DISPOSITIVI PROTETTIVI (se presenti)
12. Serbatoio miscela
13. Posizioni dell‘interruttore del motore a = Spento/Off b = esercizio/On
14. Leva starter (Starter)
15. Primer
16. Direzione di rotazione del dispositivo di taglio
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11
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3. DISPOSIZIONI DI SICUREZZA
A) FORMAZIONE
1) Leggere attentamente le istruzioni. Familiarizza-
re con le istruzioni per l‘uso e l‘utilizzo corretto della macchina. Apprendere come spegnere rapidamente il motore.
2) Utilizzare la macchina solo per lo scopo a cui è destinata, cioè
- taglio di erba e piante non legnose, mediante lo di nylon (ad es. taglio di angoli di aiuole, piantagioni, muri, recinzioni o piccole superci verdi per conclu­dere il taglio eseguito con Motorsense);
- Taglio di erba alta, piccoli rami e cespugli legnosi
no ad una sezione pari a 2 cm con lame di metallo
o plastica.
- L‘uso improprio può risultare pericoloso in generale e danneggiare la macchina.
- I seguenti punti rappresentano un uso improprio (a titolo di esempio):
- Utilizzo della macchina per girare;
- Taglio di siepi o altri lavori in cui il dispositivo di tag lio non viene utilizzato all‘altezza del suolo;
- Taglio di alberi;
- Utilizzo della macchina con dispositivo di taglio so- pra la linea della cinghia dell‘utilizzatore;
- Utilizzo della macchina per il taglio di materiale non vegetale;
- Utilizzo della macchina da parte di più di una per- sona.
3) Non consentire mai ai bambini o a persone sprovviste della necessaria conoscenza delle presenti istruzioni per l‘uso di utilizzare la macchina. Disposizioni locali
possono denire l‘età minima dell‘utilizzatore.
4) La macchina non deve essere utilizzata da più di una persona
5) Non utilizzare mai la macchina:
- mentre persone, in particolare bambini o animali si trovano nelle vicinanze;
- Se l‘utilizzatore è stanco o non si sente bene, oppu- re se ha assunto medicinali o droghe, alcol o altre
sostanze che riducono la sua capacità di attenzione
e reazione;
- Se l‘utilizzatore non è in condizioni di tenere la mac- china con due mani oppure se non è in grado di te­nersi stabilmente sulle gambe in equilibrio durante il lavoro.
6) Si noti che l‘utilizzatore risponde di eventuali infortuni e danni che coinvolgano altre persone o le loro pro-
prietà.
B) PREPARATIVI
1) Durante il lavoro, l‘utilizzatore deve indossare un ab­bigliamento adeguato che non lo ostacolino nei suoi movimenti.
– Indossare abbigliamento protettivo aderente con
inserti protettivi resistenti ai tagli.
– Indossare elmetto protettivo, guanti, occhiali pro-
tettivi e calzature di sicurezza antitaglio con suole
antiscivolo. – Indossare una protezione per l‘udito. – Non indossare sciarpe, camicie, collane o altri ac-
cessori pendenti lenti che potrebbero incastrarsi nella macchina oppure in oggetti che si trovano sul posto di lavoro.
– Legare eventuali capigliature lunghe.
2) ATTENZIONE: PERICOLO! La benzina è altamen-
te inammabile:
- Conservare quindi il carburante in contenitori ap- provati e previsti a tale scopo;
- non fumare mentre si maneggia il carburante;
- Aprire lentamente il tappo del serbatoio per elimi- nare lentamente la pressione che si è formata al suo interno;
- Rifornire con carburante solo all‘aperto con l‘aiuto di un imbuto;
- Rabboccare con benzina prima di avviare il motore. Mentre il motore è in moto o se la macchina è cal­da, il tappo del serbatoio non può essere aperto né è possibile rabboccare con benzina;
- se la benzina è traboccata, non tentare di avviare il motore. Prima rimuovere la macchina dalla super-
cie sporca di benzina. Evitare tutto ciò che può provocare incendi no a quando la benzina non è
evaporata completamente e i vapori di benzina non si siano dissolti;
- ogni traccia di benzina versata sulla macchina o sul pavimento deve essere rimossa immediatamente;
- Non avviare la macchina nel luogo di rifornimento;
- evitare il contatto tra il carburante e gli indumenti ed in tal caso, cambiarsi prima di avviare il motore;
- Il tappo del serbatoio e il tappo del contenitore della benzina devono essere sempre avvitati bene.
3) Sostituire i silenziatori difettosi o danneggiati.
4) Prima dell‘uso, controllare a fondo tutta la macchina e in particolare:
- la leva dell‘acceleratore e quella di sicurezza devo- no poter essere mosse agevolmente, non devono bloccarsi e quando vengono rilasciate, devono tornare rapidamente ed automaticamente nella posizione di partenza;
- la leva dell‘acceleratore deve restare bloccata no a quando la leva di sicurezza non viene azionata;
- l‘interruttore di spegnimento del motore deve po- ter essere spostato da una posizione ad un‘altra agevolmente;
- il cavo elettrico e soprattutto il cavo della candela di accensione devono essere in perfetto stato per escludere la formazione di scintille e la spina deve essere applicata sulla candela di accensione se­condo le disposizioni;
- le maniglie e i dispositivi di protezione della mac- china devono essere puliti e asciutti e poi essere applicati alla macchina saldamente;
- I dispositivi di taglio o di protezione non devono mai essere danneggiati.
5) Vericare la corretta posizione delle maniglie e del punto di collegamento della tracolla e l‘equilibrio della macchina.
6) Prima di iniziare i lavori, vericare che i dispositivi di protezione per il dispositivo di taglio siano adeguati e montati correttamente.
7) Controllare a fondo la zona di lavoro e rimuovere tutto ciò che potrebbe essere lanciato lontano dalla
IT-4
Page 36
macchina oppure che potrebbe danneggiare il grup-
po di taglio e il motore (pietre, rami, lo di acciaio,
ossa, ecc.).
C) LA MACCHINA IN FUNZIONE
1) Il motore non deve funzionare in ambienti chiusi in cui possono accumularsi gas pericolosi di monossido di carbonio.
2) Lavorare soltanto di giorno oppure in presenza di una
buona illuminazione articiale.
3) Assumere una posizione sicura e stabile:
- evitare per quanto possibile l‘impiego della mac- china su suolo bagnato o scivoloso o in ogni caso su fondo irregolare o in pendenza laddove non è
garantita una sufciente stabilità per l‘operatore
durante il lavoro;
- non correre, procedere sempre con cautela e
prestare attenzione alle irregolarità del suolo e alla
presenza di eventuali ostacoli;
- valutare i potenziali rischi del terreno da trattare ed adottare tutte le misure di sicurezza necessarie per la propria sicurezza, soprattutto su pendii e terreno pericoloso, scivoloso o incerto;
4) Quando si avvia il motore, tenere saldamente la macchina:
- avviare il motore almeno 3 metri dal luogo di rifor- nimento;
- vericare che altre persone restino almeno a 15 metri di distanza dal raggio di azione della macchina
e, in caso di lavori di taglio difcili, almeno a 30 metri;
- Non indirizzare mai i silenziatori e quindi anche i
gas di scarico verso materiale inammabile;
5) Non modicare le impostazioni di base del motore e non farlo andare su di giri.
6) La macchina non deve essere esposta a forze ecces­sive e non utilizzare macchine di piccole dimensioni per lavori intensi. L‘uso di una macchina adeguata
riduce i rischi e migliora la qualità del lavoro.
7) Accertarsi che il dispositivo di taglio non si muova mentre il motore funziona al minimo e che dopo l‘azionamento della leva dell‘acceleratore il motore venga riportato rapidamente a folle.
8) Accertarsi che la lama non colpisca corpi estranei duri né eventuale materiale che voli a causa del mo­vimento della lama.
9) Durante i lavori, la macchina deve essere sempre
ssata alla tracolla.
10) Spegnere il motore:
- quando si lascia la macchina incustodita.
- prima del rifornimento.
- durante il cambio della zona di lavoro.
11) Spegnere il motore e staccare il cavo della candela:
- prima di controllare la macchina, pulirla o eseguire lavori sulla stessa;
- dopo che è stato trovato un corpo estraneo. Veri­care se sulla macchina sono presenti danni ed effet­tuare le necessarie riparazioni prima di riutilizzarla;
- se la macchina inizia a vibrare in modo anomalo: in tal caso individuare immediatamente la causa delle vibrazioni e far eseguire le opportune indagini in un‘azienda specializzata.
- se la macchina non viene utilizzata.
D) MANUTENZIONE E IMMAGAZZINAMENTO
1) Accertarsi che tutti i dadi e le viti siano strette salda­mente per garantire che la macchina funzioni sempre in buone condizioni. Una manutenzione regolare è
indispensabile per la sicurezza ed il mantenimen­to delle prestazioni.
2) Non conservare mai la macchina con la benzina nel serbatoio all‘interno di locali in cui i vapori di benzina
possono entrare in contatto con amme libere, fonti
di calore o scintille.
3) Lasciare raffreddare il motore, prima di mettere la macchina in magazzino.
4) Per prevenire il rischio d‘incendio, il motore, il si­lenziatore di gas di scarico e il luogo di deposito di carburante devono essere sempre mantenuti privi di residui di rami, foglie o grasso eccessivo; non lascia­re mai resti di taglio all‘interno dei locali
5) Se occorre svuotare il serbatoio, ciò deve avvenire all‘aperto e con il motore freddo.
6) Durante ogni intervento sul dispositivo di taglio, indossare i guanti.
7) Per motivi di sicurezza, non utilizzare mai la mac­china con componenti usurati o danneggiati. I componenti danneggiati devono essere sostituiti e non devono essere mai riparati. Utilizzare solo pezzi originali. Pezzi di ricambio non equivalenti
possono danneggiare la macchina e comprometter­ne la sicurezza. Gli utensili di taglio devono sempre recare il contrassegno del produttore e l‘indicazione del numero di giri di lavoro massimo.
8) Accertarsi, prima di metter a posto la macchina, che la chiave inglese o gli utensili utilizzati per la manu­tenzione vengano rimosso.
9) Tenere la macchina fuori dalla portata dei bambini!
E) TRASPORTO E MANIPOLAZIONE
1) Attenersi alle seguenti avvertenze durante il traspor­to e la manipolazione della macchina:
- Spegnere il motore; attendere che il dispositivo di taglio sia completamente fermo, staccare la spina della candela;
- Montare la protezione del dispositivo di taglio;
- Sollevare la macchina esclusivamente dalle ma- niglie e posizionare il dispositivo di taglio nella direzione contraria alla direzione di funzionamento.
2) Se il trasporto della macchina avviene con un vei­colo, posizionarla in modo che non costituisca alcun
pericolo e ssarla in modo da impedire che si ribalti
con conseguenti danni e fuoriuscita del carburante
F) COME LEGGERE IL MANUALE
Nel testo del presente manuale, alcuni paragra partico­larmente importanti sono contrassegnati diversamente,
ed il signicato di tali contrassegni è da intendersi come
segue:
INDICAZIONE
oppure
IMPORTANTE
Fornisce indicazioni esplicative o altre informazioni sulle indicazioni già date in precedenza, al ne di non dan­neggiare la macchina o di prevenirne il danneggiamento.
IT-5
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ATTENZIONE In caso di mancato rispetto esiste la possibilità di ferirsi o di ferire terzi.
PERICOLO
In caso di mancato rispetto esiste la possibilità di ferirsi o di ferire terzi in modo grave, con pericolo di morte.
4. MONTAGGIO DELLE RUOTE
IMPORTANTE: La macchina viene fornita con alcuni
componenti smontati e con il serbatoio di miscela vuoto.
ATTENZIONE: In caso di trattamento dei dispo­sitivi di taglio, indossare sempre guanti da lavoro ro­busti. Durante il montaggio dei componenti, lavorare con la massima attenzione per non compromettere
la sicurezza e l‘efcienza della macchina; in caso di
dubbio rivolgersi al proprio rivenditore.
1. MONTAGGIO DELLA MACCHINA
1b. Modello „BIKE HANDLE“ (Fig. 2)
- Inserire la molla (4) e posizionare la staffa inferiore
(5) sulla piastra di base (2) situata sul tubo di trasmis­sione (3).
- Posizionare la maniglia del manubrio (1) nella presa
del supporto inferiore (5). Assicurarsi che l’elemento di controllo si trovi sul lato destro.
- Fissare la staffa superiore (6). Fissare le staffe con la
vite a stella (8) e con la rondella (7). Stringere la vite completamente.
Il supporto (2) è già premontato sul tubo di trasmissione (3), non modicare questa posizione.
6.1.2 Montaggio del manico di guida (g. 3)
Inserire la parte inferiore (2) dell’asta nel giunto e contem­poraneamente estrarre la spina di bloccaggio (1). Inserire
la parte inferiore dell’asta no all’arresto e rilasciare la spina di bloccaggio. Quest’ultima dovrà scattare in po-
sizione nell’apertura (3) presente sul lato della sezione inferiore dell’asta. Eventualmente ruotare leggermente in un senso e nell’altro l’asta per agevolare tale operazione.
Inne avvitare bene il dado a farfalla (4).
3. MONTAGGIO DEI DISPOSITIVI DI PROTE-
ZIONE
ATTENZIONE: Ogni dispositivo di taglio è dota-
to di una determinata protezione. Non utilizzare altri dispositivi di protezione diversi da quelli previsti per il dispositivo di taglio.
• Lama a 3 punte (Fig. 4)
ATTENZIONE: Indossare guanti protettivi e mon-
tare la protezione della lama.
- Smontare la lama (se montata) secondo il paragrafo 4
- La protezione (1) è ssata al rinvio angolare (2) con
quattro viti (3).
• Testina portalo (Fig. 5)
ATTENZIONE: Quando si utilizza la testa del lo,
la protezione aggiuntiva con lama a lo deve essere
montata.
- Smontare la lama (se montata) secondo il paragrafo (4)
- La protezione (1) è ssata al rinvio angolare (2) con
quattro viti (3).
- Montare la protezione aggiuntiva (4) con la vite (5).
4. SMONTAGGIO E RIMONTAGGIO DEI DISPO­SITIVI DI TAGLIO
ATTENZIONE: Utilizzare solo dispositivi di taglio
originali o autorizzati dal produttore.
• Lama a 3 punte (Fig. 6)
ATTENZIONE: Indossare guanti protettivi e mon-
tare la protezione della lama.
.
AVVISO: Il dado di ssaggio (5) dispone di una lettatura
sinistra e quindi deve essere svitato in senso orario e avvitato in senso orario.
- Inserire la chiave fornita in dotazione (2) nel foro
corrispondente del rinvio angolare (3) e ruotare ma-
nualmente la lama (1) no a quando la chiave entra
nel foro interno e la rotazione viene bloccata.
- Svitare il dado (4) in senso orario
- Togliere l‘involucro (5) e il dado per raccordo esterno
(6), quindi rimuovere la lama (1) ed fare attenzione a non far uscire il dado di raccordo interno (7) ed il distanziatore (8).
Durante il montaggio,
- se rimosso durante lo smontaggio, rimontare il distan-
ziatore (8) e il dado di raccordo interno (7) ed accer­tarsi che le scanalature dei dadi di raccordo interni (7) coincidano perfettamente con il rinvio angolare.
- Montare la lama (1) e il dado di raccordo esterno (6),
orientato verso la lama con il bordo che sporge.
- Rimontare l‘involucro (5) e il dado (6) e stringere in
senso antiorario.
- Estrarre la chiave (2) per rilasciare di nuovo la rota-
zione della lama.
• Testina portalo (Fig. 7)
AVVISO: La testina portalo ha una lettatura sinistra e
quindi deve essere svitata in senso orario e avvitata in senso orario.
- Inserire la chiave fornita in dotazione (2) nel foro cor-
rispondente del rinvio angolare (3) e ruotare manual-
mente la testina portalo (1) no a quando la chiave
entra nel foro interno e la rotazione viene bloccata.
- Rimuovere la testina portalo (1) ruotandola in senso
orario.
Durante il montaggio,
- se rimosso durante lo smontaggio, rimontare il distan-
ziatore (5) e il dado di raccordo interno (4) e l‘anello esterno (6) ed accertarsi che le scanalature dei dadi di raccordo interni (4) coincidano perfettamente con il rinvio angolare.
IT-6
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- Rimontare la testina portalo (1) serrandola in senso
antiorario.
- Estrarre la chiave (2) per rilasciare di nuovo la rota-
zione dell‘albero.
5. PREPARAZIONE DEL LAVORO
CONTROLLO DELLA MACCHINA
Prima di iniziare il lavoro, vericare quanto segue:
- che sulla macchina e sul dispositivo di taglio tutte le
viti siano strette;
- che il dispositivo di taglio non sia danneggiato; e
- che le lame di metallo con 3 o 4 tagli (se montati)
siano ben aflate;
- che il ltro dell‘aria sia pulito;
- che i dispositivi di protezione siano in sede e siano
sufcienti;
- che le maniglie siano ben ssate.
PREPARAZIONE DELLA MISCELA
Questa macchina è dotata di un motore a due fasi che funziona con una miscela di benzina ed olio.
IMPORTANTE: L‘utilizzo di benzina assoluta danneggia il motore e può invalidare la garanzia.
IMPORTANTE: Utilizzare solo benzina e olio lubricante
di alta qualità per garantire le prestazioni complessive e il periodo di fermo dei componenti meccanici a lungo termine.
• Caratteristiche della benzina
Utilizzare solo benzina senza piombo (benzina verde) con un numero di ottani non inferiore a 90 NO
IMPORTANTE: La benzina senza piombo tende a for­mare depositi nei recipienti se viene conservata per oltre 2 mesi. Utilizzare sempre benzina nuova!
• Proprietà dell‘olio
Utilizzare solo olio articiale di alta qualità specico per
motori a due fasi. Presso il proprio rivenditore sono disponibili oli sviluppati
appositamente per motori in grado di garantire elevate prestazioni.
L‘utilizzo di tali oli consente una composizione della miscela del 2,5%, cioè composta da 1 parte di olio per 40 parti di benzina.
• Preparazione e conservazione della miscela
PERICOLO: La benzina e la miscela sono inam-
mabili!
- Conservare la benzina e la miscela esclusivamen-
te in taniche approvate appositamente per il car­burante e cioè in luogo lontano da fonti di calore
e amme libere.
- Conservare le taniche sempre lontano dalla por-
tata dei bambini.
- Non fumare durante la preparazione della miscela
e cercare di non aspirare i vapori di benzina.
La tabella mostra le quantità di olio e benzina necessarie
a seconda dell‘olio utilizzato per la preparazione della miscela.
Per la preparazione della miscela:
Benzina Olio sintetico 2 fasi
Litro Litro cm
3
1 0,025 25
2 0,050 50
3 0,075 75
5 0,125 125
10 0,250 250
- in un recipiente approvato versare circa la metà della
quantità di benzina da aggiungere.
- Quindi aggiungere tutto l‘olio come prescritto nella
tabella.
- Quindi aggiungere la benzina rimanente.
- Chiudere la tanica ed agitare bene.
IMPORTANTE: La miscela è esposta ad un processo di invecchiamento costante. Non preparare quantità troppo grandi di miscela per evitare la formazione di depositi.
IMPORTANTE: Le taniche di miscela e benzina devono essere conservate sempre separatamente e in modo
identicabile per escludere il rischio di confusione al
momento dell‘utilizzo. IMPORTANTE: Pulire regolarmente i contenitori di ben-
zina e miscela per rimuovere eventuali depositi.
RABBOCCO DI CARBURANTTE
PERICOLO: Non fumare durante il rabbocco e
cercare di non aspirare i vapori di benzina.
ATTENZIONE: Aprire sempre con cautela i
coperchi dei contenitori poiché potrebbe essersi
formata della pressione all‘interno degli stessi.
Prima del rabbocco:
- agitare bene i contenitori della miscela.
- Posizionare la macchina su una supercie piana, in
posizione stabile con il tappo del serbatoio rivolto verso l‘alto.
- Pulire il coperchio del serbatoio e la zona circostante
in modo che non penetri sporcizia nel serbatoio du­rante il rifornimento.
- Aprire attentamente il coperchio per eliminare len-
tamente la pressione. Rabboccare sempre con un
imbuto e non riempire il serbatoio no al bordo.
ATTENZIONE: Chiudere sempre molto bene i
contenitori.
ATTENZIONE: Rimuovere immediatamente tutti
i residui di miscela versati eventualmente sulla mac-
china o sul pavimento no a quando tutti i vapori
della benzina sono evaporati.
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6. AVVIO, USO E SPEGNIMENTO DEL MOTORE
AVVIO DEL MOTORE
ATTENZIONE: Avviare il motore solo se dista
almeno 3 m dal luogo di rifornimento di carburante.
Prima di avviare il motore:
- posizionare la macchina stabilmente sul pavimento.
- Rimuovere la protezione della lama (se montata)
- Accertarsi che la lama (se presente) non tocchi il pa-
vimento o altri oggetti.
• Avvio a freddo
AVVISO: con avvio a freddo si intende l‘avviamento
almeno 5 min. dopo lo spegnimento del motore oppure dopo il rabbocco di carburante.
Per avviare il motore (Fig. 8):
1. Spostare l‘interruttore (1) in posizione «START».
2. Azionare lo starter, ruotare la leva (5) in posizione «OFF».
3. Premere il tasto del primer (6) 3 - 4 volte per raggiun­gere la concentrazione di miscela per l‘avvio.
4. Premere la leva di sicurezza (3), azionare la leva dell‘acceleratore (2) e tenere in posizione con il tasto del dispositivo di strozzamento (7 - se presente) quindi rilasciare la leva di sicurezza (3).
5. Premere manualmente sul motore sul suolo in modo che durante l‘avviamento non si perda il controllo sulla macchina (Fig. 9).
IMPORTANTE: Per evitare deformazioni, il tubo di tra­smissione non deve essere utilizzato come sostegno per la mano o il ginocchio durante l‘avviamento.
6. Estrarre la presa di avvio lentamente per 10-15 cm
no ad avvertire una certa resistenza, quindi tirare un paio di volte no a quando si avvertono le prime
accensioni.
IMPORTANTE: Per evitare danneggiamenti, non estrar­re completamente la cordicella e non portarla a contatto con il bordo dell‘apertura della guida della cordicella. La­sciare la presa evitando tuttavia che la cordicella venga riavvolta in modo incontrollato.
7. Spostare la farfalla d’avviamento (5) in posizione«ON»
8. Quindi tirare di nuovo la cordicella no a quando si raggiunge il corretto avviamento del motore.
ATTENZIONE: L‘avviamento del motore con
starter e/o dispositivo di strozzamento azionato (se presente) causa una rotazione del dispositivo di
taglio che si interrompe solo se si rilascia lo starter
e/o il dispositivo di strozzamento.
9. Rilasciare il dispositivo di strozzamento (7 – se pre­sente) azionando brevemente la leva dell‘accelerato­re (2) per portare il motore al minimo numero di giri.
10. Quindi lasciare girare il motore al minimo per almeno 1 minuto prima di utilizzare la macchina.
IMPORTANTE: Se la presa dello starter dovesse essere tirata più volte con lo starter azionato, il motore potrebbe
essere così inondato, rendendo difcile l‘avvio.
In caso di motore inondato, rimuovere la candela di ac­censione e tirare leggermente sulla presa della cordicella di avviamento per rimuovere il carburante in eccesso, quindi asciugare gli elettrodi della candela di accensione e reinserirli.
• Avviamento a caldo
Per l‘avviamento a caldo (subito dopo lo spegnimento del motore), seguire i punti 1 - 5 - 6 - 7 della procedura sopra descritta.
IMPIEGO DEL MOTORE (Fig. 8) Il numero di giri del dispositivo di taglio viene controllato
con il regolatore di giri (2) sulla maniglia posteriore (4) op­pure sulla maniglia destra (4a) della maniglia a due mani.
L‘azionamento del regolatore di numero di giri è possibile se si aziona contemporaneamente la leva di bloccaggio (3).
Il movimento viene trasmesso dal motore all‘albero di tra­smissione e cioè attraverso una frizione automatica con
cui il movimento dell‘albero viene impedito no a quando
il motore gira al minimo.
ATTENZIONE: Non utilizzare la macchina se il di­spositivo di taglio si muove al minimo con il motore, in tal caso consultare il rivenditore.
Si raggiunge la corretta velocità di lavoro se si aziona il comando del regolatore di giri (2) no in battuta.
IMPORTANTE: Durante le prime 6-8 ore di impiego della macchina non utilizzare il motore al numero di giri massimo.
SPEGNIMENTO DEL MOTORE (Fig. 8) Per spegnere il motore:
- Rilasciare il comando del regolatore di giri (2) e far
girare il motore per alcuni secondi al minimo.
- Portare l‘interruttore (1) in posizione «STOP».
ATTENZIONE: Se il regolatore di giri viene por­tato al minimo, occorrono alcuni secondi prima che il dispositivo di taglio si arresti completamente.
7. IMPIEGO DELLA MACCHINA
Per un impiego attento agli altri e all‘ambiente:
- evitare di rappresentare un elemento di disturbo.
- Attenersi rigorosamente alle disposizioni locali per lo smaltimento dei residui di taglio.
- Attenersi rigorosamente alle disposizioni locali per lo smaltimento di olio, benzina, componenti­danneggiati o altri materiali nocivi per l‘ambiente.
ATTENZIONE: in caso di lavori di lungo perio-
do con utensili vibranti, soprattutto persone con disturbi circolatori possono subire lesioni e malattie cardiovascolari (note come „Sindrome di Raynaud“
oppure „sindrome delle mani bianche“). I sintom
i
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possono riguardare le mani, le articolazioni della mano e le dita e si presentano come insensibilità, for­micolio, prurito, dolori, pelle bianca o cambiamento strutturale della pelle. Questi effetti possono essere peggiorati da temperature basse dell‘ambiente o pre­sa particolarmente salda delle maniglie. In presenza
di sintomi, ridurre i tempi di utilizzo della macchina e
consultare un medico.
PERICOLO: Il sistema di avviamento della mac-
china genera un campo magnetico relativamente de­bole, ove non è possibile escludere che si presentino
anomalie al funzionamento in caso di impianti attivi
e passivi nell‘utilizzatore, con relativi gravi rischi per la salute. Si raccomanda assolutamente a coloro che
portano tali impianti medici di consultare un medico o il produttore dei dispositivi prima di utilizzare la
macchina.
ATTENZIONE: Durante i lavori indossare un
abbigliamento consono. Il proprio rivenditore può fornire informazioni utili sui migliori dispositivi di protezione del lavoro per garantire la sicurezza dell‘operatore durante i lavori.
UTILIZZO DELLA TRACOLLA (g. 10)
ATTENZIONE: Durante l‘uso della macchina, le
cinghie di tracolla devono sempre essere agganciate correttamente. L‘efcacia del sistema rapido per staccare rapidamente la macchina dalle cinghie in
caso di pericolo deve essere regolarmente control­lata.
Applicare la tracolla prima che la macchina venga aggan­ciata al gancio previsto, e la cinghia deve essere regolata secondo la taglia e la statura dell‘utilizzatore.
Se la macchina è dotata di più punti di collegamento per la cinghia, utilizzare il punto con il quale è possibile mantenere al meglio l‘equilibrio della macchina durante il lavoro.
Utilizzare sempre una tracolla secondo il peso della mac­china e il dispositivo di taglio utilizzato:
- per macchine di meno di 7,5 kg, dotate di testina
portalo o lama a 3 o 4 tagli, è possibile utilizzare i modelli con cinghia singola o doppia.
- in caso di macchine di oltre 7,5 kg, dotate con lama
circolare (se consentita), utilizzare solo il modello con doppia cinghia.
• Modello “MONO” con cinghia singola
La cinghia (1) deve passare sulla spalla sinistra (destra),
in direzione del anco destro.
• Modello con cinghia doppia
La cinghia (2) deve essere indossata come segue:
- il rivestimento e il moschettone della macchina dal
lato destro (2.1);
- lo sblocco anteriore (2.2);
- l‘incrocio delle cinghie sulla schiena dell‘operatore
(2.3);
- chiudere correttamente la bbia della cinghia dal lato
sinistro (2.4).
Le cinghie devono essere tese per ripartire uniforme­mente il carico sulle spalle.
FUNZIONAMENTO DELLA MACCHINA
ATTENZIONE: La macchina deve essere man-
tenuta sempre saldamente con due mani durante i lavori con l‘unità motore dal lato destro del corpo, e
il gruppo di taglio sotto alla linea della cinghia.
ATTENZIONE: Se una lama si incastra durante il
lavoro, il motore deve essere immediatamente spen­to. Fare sempre attenzione ai contraccolpi (kick back)
che potrebbero presentarsi se una lama incontra un
ostacolo (tronco di legno, radici, rami, pietre, ecc.).
Evitare che la lama tocchi il suolo. I colpi causano un contraccolpo della lama difcile da controllare, così forte che il controllo della macchina potrebbe essere
perso, compromettendo la sicurezza dell‘utilizzatore
e danneggiando la macchina.
Prima di iniziare per la prima volta i lavori di falciatu­ra, l‘utilizzatore deve familiarizzare con la macchina e conoscere la tecnica di lavoro opportuna e applicare correttamente la cinghia mediante prova, appoggiare in modo sicuro la macchina ed eseguire i necessari movi­menti di lavoro.
• Scelta del dispositivo di taglio
Scegliere Il dispositivo di taglio più adeguato per i lavori previsti secondo i seguenti principi:
- la lama a 3 tagli è adatta al taglio e alla pulizia di pic-
coli cespugli no ad una sezione di 2 cm;
- la testina portalo può essere utilizzata per eliminare erba alta e non piante legnose vicino a recinzioni, muri, fondamenta, marciapiedi, intorno ad alberi o per la pulizia completa di una parte di giardino.
TECNICHE DI LAVORO
a)Lama a 3 punte (Fig. 11)
Iniziare il taglio dalla parte superiore delle piante, quindi lavorare con la lama verso il basso e ridurre i rami in piccoli pezzi gradualmente.
b) Testina portalo
ATTENZIONE: Utilizzare SOLO li di nylon. L‘utiliz-
zo di li di metallo, li di metallo rivestiti in plastica o li per testina portalo può causare gravi lesioni e danni.
Durante l‘esercizio il motore dovrebbe essere fermato regolarmente e l‘erba che si raccoglie intorno alla mac­china deve essere rimossa per evitare che il tubo di trasmissione si surriscaldi a causa dell‘erba sotto alla protezione. L‘erba che si accumula deve essere rimossa con un cacciavite in modo da raffreddare correttamente l‘asta.
ATTENZIONE: La macchina non deve essere
utilizzata per girare piegando la testina portalo. La
forza del motore può lanciare oggetti e piccoli sassi
no a 15 metri di distanza e causare danni e lesioni.
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• Taglio in movimento (Falce) (Fig. 12)
Con una velocità uniforme procedere in avanti, eseguen­do un movimento ad arco simile alla tradizionale falce
senza piegare la testina portalo durante l‘esercizio.
Innanzitutto provare a tagliare una piccola zona all‘al­tezza corretta per ottenere un‘altezza di taglio uniforme
mantenendo la testina portalo ad un‘altezza costante
dal suolo. Per tagli più grezzi può essere utile piegare la testina
portalo di circa 30° verso sinistra.
ATTENZIONE: Non lavorare in questo modo se
esiste il rischio che vengano lanciati lontano oggetti che possono ferire persone o animali o causare
danni materiali.
• Taglio di precisione (trimming)
Tenere la macchina piegata in modo che la parte inferiore
della testina portalo non tocchi il suolo e la linea di taglio
si trovi nel punto desiderato mentre il dispositivo di taglio deve essere mantenuto sempre lontano dall‘operatore.
• Taglio nei pressi di recinzioni / fondamenta (Fig.13)
Avvicinare lentamente la testina portalo a recinzioni, pali, pietre, muri, ecc, senza toccare l‘ostacolo con il lo. Se il lo urta contro un ostacolo duro, può rompersi o
usurarsi se resta incastrato in una recinzione può strap­parsi improvvisamente.
In ogni caso il taglio lungo marciapiedi, fondamenta, muri
ecc. può causare eccessiva usura del lo.
• Taglio intorno ad alberi (g. 14)
Procedere intorno all‘albero da sinistra verso destra in modo da avvicinarsi lentamente al tronco e in modo che
il lo non colpisca il tronco e tenere la testina portalo
leggermente piegata in avanti.
Si noti che il lo di nylon può tagliare o danneggiare piccoli arbusti e che urti del lo di nylon contro il tronco di
arbusti o alberi può danneggiare fortemente la pianta in caso di corteccia tenera.
• Regolazione della lunghezza del lo durante i lavori
(g. 15)
Questa macchina è dotata di una testina portalo “Tap
& Go”.
Per svolgere nuovo lo, far toccare la testina portalo al suolo per breve tempo, così il lo viene automaticamente
liberato e la lama taglia la lunghezza in eccesso.
FINE DEL LAVORO
Quando il lavoro è terminato:
- spegnere il motore come descritto in precedenza
(Cap. 6).
- Attendere che il dispositivo di taglio si arresti e monta-
re la protezione della lama.
8. MANUTENZIONE E CONSERVAZI ONE
Occorre una corretta manutenzione per mantenere l‘ef­cienza iniziale e la sicurezza di impiego della macchina.
ATTENZIONE: Durante gli interventi di manu-
tenzione:
- Staccare la spina della candela di accensione.
- Attendere che il motore si sia raffreddato a suf-
cienza.
- Per interventi nella zona della lama indossare i guanti protettivi
- Non rimuovere il dispositivo di protezione della lama, salvo che gli interventi debbano essere ef­fettuati sulla lama stessa.
- Smaltire oli, benzina o altre sostanze inquinanti secondo le disposizioni.
CILINDRO E SILENZIATORE
Per ridurre il pericolo di incendio al minimo pulire le alette del cilindro di frequente con aria compressa e liberare la zona del silenziatore da residui di rami, foglie o altri residui
GRUPPO DELLO STARTER
Per evitare il surriscaldamento e il danneggiamento del motore, la griglia di aspirazione dell‘aria fredda deve essere sempre pulita e libera da trucioli da taglio e sporcizia. La cordicella di avviamento deve essere sostituita al primo segnale di usura.
FISSAGGI
Controllare regolarmente la posizione salda di tutte le
viti e i dadi di ssaggio e che tutte le maniglie siano ben ssate
PULIZIA DEL FILTRO DELL‘ARIA (Fig. 16)
IMPORTANTE: La pulizia del ltro dell‘aria è il presup-
posto per un esercizio perfetto e una lunga durata della macchina. Per evitare danni irriparabili al motore, non
lavorare senza ltro né con un ltro danneggiato.
La pulizia dovrebbe avvenire ogni 8-10 ore di esercizio della macchina.
Per la pulizia del ltro:
- Staccare il volantino (3), rimuovere la copertura (1) e
l‘elemento ltro (2)
- Lavare l‘elemento ltro (2) con acqua e sapone.
- Non utilizzare benzina né altri diluenti.
- Far asciugare il ltro all‘aria.
- Rimontare l‘elemento ltro (2) e la copertura (1) avvi- tando saldamente il volantino (3).
CONTROLLO DELLA CANDELA DI ACCENSIO­NE (g. 17)
Rimuovere regolarmente la candela di accensione e rimuovere eventualmente depositi presenti con una pic­cola spazzola di metallo.
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Controllare la distanza degli elettrodi ed eventualmen­te ripristinarla. Reinserire la candela di accensione e stringerla con la
chiave no in battuta.
La candela di accensione deve essere sostituita con una candela di accensione equivalente con le stesse caratteristiche, nel caso in cui gli elettrodi si brucino o l‘isolamento sia danneggiato, ed in ogni caso ogni 100 ore di esercizio.
REGOLAZIONE DEL CARBURATORE
Il carburatore viene regolato ex fabbrica in modo che in ogni situazione di impiego siano garantite le mas­sime prestazioni e cioè in caso di emissione minima di gas nocivi e conformemente alle normative vigenti. Rivolgersi al proprio rivenditore specializzato, in caso di prestazioni difettose, per un controllo del carburato­re e del motore.
• Regolazione del minimo
ATTENZIONE: Il dispositivo di taglio non deve
muoversi con il motore al minimo. Se il disposi­tivo di taglio si muove con il motore al minimo, consultare il proprio rivenditore per la regolazione corretta del motore.
RINVIO ANGOLARE (Fig. 18)
Lubricare con grasso al litio. Rimuovere la vite (1), e rabboccare il lubricante ruotando l‘albero manual­mente, no a quando il lubricante esce, quindi ruota-
re di nuovo la vite (1).
AFFILARE LA LAMA A 3 TAGLI (Fig. 19)
ATTENZIONE: Indossare guanti di protezione.
Se l‘aflamento avviene senza smontare la lama,
staccare la spina della candela di accensione.
L‘aflatura avviene facendo attenzione alla lama e al
tipo di suono, con l‘utilizzo di una lima piatta e impiego uniforme su tutti i tagli.
Le informazioni per una aflatura corretta sono ripor­tate alla g. 19:
A = aflatura errata
B = limite di aflatura
C = angolo errato o diverso
Dopo l‘aflatura, è importante che la lama sia sollevata
uniformemente. Si possono utilizzare le lame a 3 tagli da entrambi i lati. Se la lama è chiusa da un lato, la lama può essere girata e può essere utilizzato l‘altro lato.
ATTENZIONE: Non riparare mai le lame, de-
vono essere sostituite non appena si individuano danneggiamenti oppure laddove si supera il limite di usura.
SOTITUZIONE DEL FILO NELLA TESTINA
(Fig. 20)
- Seguire la sequenza indicata in gura.
AFFILAMENTO DELLA LAMA DEL FILO (g. 22)
- Rimuovere la lama del lo (1) svitando le viti (3) dalla protezione (2).
- Bloccare la lama del lo in una morsa a vite ed avvitare con una lima piatta facendo attenzione a mantenere l‘angolo iniziale.
- Rimontare la lama sulla protezione.
INTERVENTI STRAORDINARI
Tutti gli interventi non contenuti nel presente manuale devono essere eseguiti esclusivamente dal rivendi­tore.
Interventi non eseguiti da una ofcina specializzata o da personale qualicato comportano essenzialmente
l‘annullamento della garanzia.
CONSERVAZIONE
Dopo ogni intervento, pulire attentamente la macchina e rimuovere polvere e residui, riparare o sostituire i pezzi danneggiati. La macchina deve essere conservata in un luogo asciutto, protetto da intemperie o con una protezione applicata secondo le disposizioni.
TEMPI DI FERMO PROLUNGATI
IMPORTANTE: Se la macchina non viene utilizzata in
previsione per oltre 2-3 mesi, eseguire quanto segue
al ne di prevenire difcoltà nella rimessa in funzione
o danni permanenti al motore.
• Deposito
Prima di mettere fuori servizio la macchina:
- svuotare il serbatoi di carburante.
- Avviare il motore e lasciarlo girare al minimo no a spegnimento in modo che il carburante residuo venga completamente consumato.
- Far raffreddare il motore e rimuovere la candela di accensione.
- Inserire un po‘ di olio nuovo nel foro della candela di accensione.
- Tirare più volte la maniglia di avviamento in modo che l‘olio si distribuisca nel cilindro.
- Quindi riapplicare la candela di accensione se il pistone si trova sul punto morto superiore (visibile attraverso il foro della candela di accensione quan­do il pistone ha raggiunto la sua posizione più alta).
• Nuovo impiego
Se la macchina viene rimessa in funzione:
- rimuovere la candela di accensione.
- Tirare un paio di volte sulla maniglia di avviamento
per eliminare l‘olio superuo.
- Controllare la candela di accensione come descritto
al capitolo „Controllo della candela di accensione“.
- Regolare la macchina come descritto al capitolo
„Preparazione della macchina“.
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9. RICERCA DI GUASTI
GUASTO POSSIBILE CAUSA RIMEDIO
Il motore non può essere avvia­to oppure si spegne immedia­tamente
- Errato procedimento di avvia-
mento
- Candela di accensione sporca
oppure distanza degli elettrodi non corretta
- Filtro dell‘aria intasato
- Problemi di preparazione della
miscela
- Seguire le istruzioni (vedere
cap. 6)
- Controllare la candela di accensi-
one (vedere cap. 8)
- Pulire o sostituire il ltro (vedere
cap. 8)
- Contattare il rivenditore
Il motore può essere avviato, ma ha una potenza debole
- Filtro dell‘aria intasato
- Problemi di preparazione della
miscela
- Pulire il ltro o sostituirlo
- Contattare il rivenditore
Il motore gira in modo irregolare oppure non ha potenza sotto carico
- Candela di accensione sporca
oppure distanza degli elettrodi non corretta
- Problemi di preparazione della
miscela
- Controllare la candela di accensi-
one (vedere cap. 8)
- Contattare il rivenditore
Il motore sviluppa troppo fumo
- Flacone preparazione miscela
- Problemi di preparazione della
miscela
- Preparare la miscela secondo le
istruzioni (vedere cap. 5)
- Contattare il rivenditore
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11. DICHIARAZIONE CE DI CONFORMITÀ
Noi,ikra GmbH, Schlesierstraße 36, D-64839 Münster, dichiara sotto la propria responsabilità che i prodott De- cespugliatore a benzina OKAY BF 43 Pro, sono conformi ai Requisiti Essenziali di Sicurezza e di Tutela della
Salute di cui alle Direttive 2006/42/EC (direttiva macchine), 2004/108/EG (direttiva EMV), direttiva 97/68/EC as amended by 2004/26/EC per il controllo dei gas e 2000/14/CE (Direttiva sulla rumorosità) comprensivi di modiche.
Per la verica della Conformità di cui alle Direttive sopra menzionate, sono state consultate le seguenti norme armonizzate EN e Specicazioni Tecniche Nazionali:
EN ISO 11806-1:2011; ZEK 01.4-08/11.11; EN ISO 14982:2009
livello di potenza sonora misurato 106,9
dB (A)
livello di potenza sonora garantito 114,0 dB (A)
Procedura di valutazione della conformità secondo l’allegato V della direttiva 2000/14/CE
L’anno di costruzione è riportato sulla targhetta dell’apparecchio ed individuabile tramite il numero di serie progressivo.
Münster, 27.09.2013
Gerhard Knorr, Direzione tecnica Ikra GmbH
Conservazione della documentazione tecnica: Gerhard Knorr, Kärcherstraße 57, DE-64839 Münster
10. DATI TECNICI
Decespugliatore a benzina OKAY BF 43 Pro
Potenza motore kW 1,25 Tipo di motore 2 tempi don raffreddamento ad aria Cilindrata cm³ 42,7 Carburante miscela benzina/olio 40:1
Capacità serbatoio ml 1000
Numero di giri massimo motore min
-1
9300 Numero di giri al minimo min-1 3000 Numero di giri massimo dell’utensile da taglio con lama a 3 tagli min
-1
6900
con testina portalo min
-1
6400 Consumo di carburante kg/h 0,63 Larghezza di taglio cm 43 (Lama = 25,5)
Spessore del lo mm 2,4 Scorta lo m 2 x 2,0 Prolunga del lo automatismo ad impulsi
Peso
1)
kg 7,7
Livello di pressione sonora dB (A) 95,4
[K 3,0 dB(A)]
Vibrazioni 2) (EN ISO 11806:2011) m/s² 12,479
[K 1,5 m/s2]
Vibrazioni 3) (EN ISO 11806:2011) m/s² 4,692
[K 1,5 m/s2]
1)
Peso secondo ISO 11806-1 (senza carburante, dispositivi di taglio e cinghia)
2)
con lama a 3 tagli
3)
con testina portalo
La casa produttrice si riserva il diritto di apportare modiche tecniche.
Gli apparecchi sono stati costruiti secondo le disposizioni vigenti, EN ISO 11806-1, e rispondono pienamente ai requisiti prescritti dalla legge sulla sicurezza e dei prodotti.
Indicazioni sull’emissione di rumori in base alla legge tedesca sulla sicurezza delle prodotti (ProdSG) e/o alla Direttiva Macchine: se il livello di pressione acustica determinato nel posto di lavoro supera gli 80 dB(A). In un simile caso, bisogna prevedere per l’utente delle misure di isolamento acustico (per esempio il portare un dispositivo di protezione sonora).
Attenzione: inquinamento acustico! Prima dell’impiego prendere conoscenza delle norme regionali.
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ENGLISH
Translation of the original Operating Instructions
GB-1
Petrol brush cutter OKAY BF 43 Pro
CONTENTS
Page
PICTURES 1 - 3
1. IDENTIFICATION OF MAIN COMPONENTS GB-2
2. SYMBOLS GB-3
3. SAFETY REQUIREMENTS GB-4
4. MACHINE ASSEMBLY GB-5
5. PREPARING TO WORK GB-6
6. HOW TO START - USE - STOP THE ENGINE GB-7
7. USING THE MACHINE GB-8
8. MAINTENANCE AND STORAGE GB-9
9. TROUBLESHOOTING GB-11
10. RATINGS GB-12
11. EC DECLARATION OF CONFORMITY GB-12
GUARANTEE CONDITIONS
SERVICE
Page 46
GB-2
1. IDENTIFICATION OF MAIN COMPONENTS
Main Components
1. Power Unit
2. Drive tube
3. Cutting device a. Blade with 3 points b. Cutting line head
4. Cutting device guard
5. Front handgrip
6. Guard
7. Handlebar
8. Rear handgrip
9. Connection ponit (of the webbing)
10. Identication plate
11. Webbing a. single belt b. double belt
12. Angle transmission
13. Blade protection (for transport)
14. Spark plug
15. Guide shaft connection piece
Controls and functional parts
21. Engine stop switch
22. Throttle trigger
23. Throttle trigger lockout
24. Starter
25. Choke
26. Primer
27. Accelerator shutter (1Locking button) (if present)
31. Fuel tank cap
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GB-3
2. SYMBOLS
1) Warning! Danger. The failure to use thismachine
correctly can be hazardous for oneself and others.
2) Read the instruction manual before using the
machine.
3) WARNING: Hurled-away objects may lead to
serious injuries of the eyes, excessive noise may result in deafness. Wear eye and ear protection devices when operating this device. Falling objects may cause serious injuries of the head; wear a head protection when operating this device.
4) Wear gloves and protective footwear!
5) Danger of ying objects! Keep any people or pets at
least 15 m away when using the machine!
6) Do not use the circular saw blade. Danger: Using the circular saw blade with machines marked with this symbol exposes the user to the danger of very serious or even fatal injuries.
7) Maximum cutting device speed. Only use suitable cutting devices.
8) Warning! - Petrol is ammable. Allow engine to cool at least 2 minutes before refuelling.
9) Warning! - Keep away from hot surfaces.
10) Beware of blade thrust. When using metal cutting tools (thicket blade) there is the danger of kickbacks if the tool gets in touch with some solid object.
11) DANGER OF INJURY ! Warning! Do not put hands under the cover of the machine when it is running. Caution! Rotating electrical too!
EXPLANATORY SYMBOLS ON THE MACHINE (if present)
EXPLANATORY SYMBOLS ON THE PROTECTION DEVICES (if present)
11. Fuel tank
12. Engine stop switch positions a = stop/Off b = run/On
13. Choke
14. Primer
23. Cutting device rotation direction
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11
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3. SAFETY REQUIREMENTS
A) TRAINING
1) Read the instructions carefully. Become acquain-
ted with the controls and the proper use of the machi­ne. Learn how to stop the engine quickly.
2) Only use the machine for the purpose for which it was designed, namely
- cutting grass and non-woody vegetation, using
a nylon line (e.g. around the edges of lawns, ow­erbeds, walls, fences and small grassy areas to tidy up the cutting done using a mower);
- cutting tall grass, dry branches, twigs and woo- dy shrubs of up to 2 cm diameter, with the help of
metal or plastic blades.
- Any other use may be dangerous and damage the machine.
- Examples of improper use may include, but are not limited to:
- use the machine for sweeping;
- trimming hedges or other jobs in which the cutting device is not used on ground level;
- pruning trees;
- using the machine with the cutting device above the operator‘s belt level;
- using the machine for cutting non-plant material;
- use of the machine by more than one person
3) Never allow children or persons unfamiliar with
- these instructions to use the machine. Local regu­lations
- can restrict the age of the user.
4) The machine must never be used by more than one person.
5) Never use the machine:
- when people, especially children or pets are in the vicinity;
- if the user is tired or unwell, or has takenmedicine, drugs, alcohol or any substances whichmay slow
his reexes and compromise his judgement;
- if the user is not capable of holding the machine
rmly with two hands and/or remaining standing on
the ground whilst working.
6) Keep inmind that the operator or user is responsible for accidents or hazards occurring to other people or their property.
B) PREPARATION
1) Always wear adequate clothing which does not
- hamper movements when using the machine.
- Always wear slim-tting protective clothing, tted with shear-proof protection devices.
- Always wear a helmet, protective gloves, eyegog- gles, a half-mask respirator and safety antishear boots with non-slip soles.
- Always wear ear and hearing protection devices.
- Never wear scarves, shirts, necklaces, or any han-
ging or apping accessory that could catch in the
machine or in any objects or materials in the work area.
- Tie your hair back if it is long.
2) WARNING: DANGER! Petrol is highly ammable:
- keep the fuel in containers which have been speci-
cally manufactured and homologated for such use;
- never smoke when handling fuel;
- slowly open the fuel tank to allow the pressure in- side to decrease gradually;
- top up the tank with fuel in the open air, using a funnel;
- add fuel before starting the engine. Never remove the fuel tank cap or add fuel while the engine is run­ning or when the engine is hot;
- f you have spilt some fuel, do not attempt to start the engine but move the machine away from the area of spillage and avoid creating any source of ignition until the fuel has evaporated and fuel vapours have dissipated;
- immediately clean up all traces of fuel spilt on the machine or on the ground;
- never start themachine in the same place you re-
lled it with fuel;
- make sure your clothing does not come into contact with the fuel, on the contrary, change your clothes before starting the engine;
- always put the tank and fuel container caps back on and tighten well.
3) Replace faulty or damaged silencers.
4) Before using the machine, check its general condi-
tion and in particular:
- the throttle trigger and the safety lever must move freely, they must not need forcing and should re­turn automatically and rapidly back to the neutral position;
- the throttle trigger must remain locked until the sa- fety lever is pressed;
- the engine stop switch must easily move from one position to the other;
- the electric cables and in particular the spark plug cable must be in perfect condition to avoid the ge­neration of any sparks, and the cap must be correct-
ly tted on the spark plug;
- the machine handgrips and protection devices must be clean and dry and well fastened to the machine;
- the cutting devices and guards must be undama- ged.
5) Check the correct position of the handgrips and the connection point of the webbing, and the proper ba­lance of the machine.
6) Before starting work make sure that the guards are
suitable for the cutting tool being used and are tted
correctly.
7) Thoroughly inspect the whole work area and remove anything that could be thrown up by the machine or damage the cutting group or engine (stones, bran­ches, iron wire, bones, etc.).
C) OPERATION
1) Do not start the engine in a conned space where­dangerous carbon monoxide fumes can collect.
2) Mow only in daylight or good articial light.
GB-4
Page 49
3) Take on a rm and well-balanced position:
- where possible, avoid working on wet, slippery ground or in any case on uneven or steep ground that does not guarantee stability for the operator;
- never run, but walk carefully paying attention to the lay of the land and any eventual obstacles;
- assess the potential risks of the ground to be mown and take all necessary precautions to ensure your own safety, especially on slopes or on bumpy, slip­pery or unstable ground;
- work along the contour on slopes, never when walking up or down and always keep downhill of the cutter.
4) Make sure the machine is securely locked when you start the engine:
- start the motor in an area at least 3 metres from where you refuelled;
- check that there is nobody within at least 15 metres of themachine’s range of action or at least 30 me­tres for heavier mowing;
- do not direct the silencer and therefore the exhaust
fumes towards inammable materials.
5) Do not change the engine governor settings or over­speed the engine.
6) Do not strain the machine too much and do not use a smallmachine for heavy-duty works. If you use the rightmachine, you will reduce the risk of hazards and improve the quality of your work.
7) Check that when the machine is running idle, there is no movement of the cutting device and, after pres­sing the throttle trigger, the engine quickly returns to minimum speed.
8) Ensure that the blade does not come into violent contact with foreign bodies and beware of the possi­bility of material being thrown up by the blades.
9) Always keep themachine connected to the webbing when working.
10) Stop the engine:
- whenever you leave the machine unattended.
- before refuelling.
- during movements between work areas.
11) Stop the engine and disconnect the spark plug cable:
- before cleaning, checking or working on the ma- chine;
- after striking a foreign object. Inspect themachine for any damage and make repairs before restarting it again;
- if the machine starts to vibrate abnormally: nd the cause of the vibration immediately and have it inspected at a Specialised Centre.
- when the machine is not in use.
D) MAINTENANCE AND STORAGE
1) Keep all nuts, bolts and screws tight to be sure the equipment is in safe working condition. Routine main­tenance is essential for safety and for maintaining a high performance level.
2) Do not store the machine with fuel in the tank in an area where the fuel vapours could reach an open
ame, a spark or a strong heat source.
3) Allow the engine to cool before storing in any en­closure.
4) To reduce re hazards, keep the engine, exhaust silencer and fuel storage area free from sawdust, branches, leaves, or excessive grease; never leave containers with the cut debris inside the storage area.
5) If the fuel tank has to be emptied, this should be done outdoors once the engine has cooled down.
6) Always wear protective gloves when handling the cutting device.
7) For safety reasons, never use the machine with worn or damaged parts. Damaged parts are to be replaced and never repaired. Only use original spare parts. Parts that are not of the same quality can seriously damage the equipment and compromise safety. The cutting tools must always bear the manufacturer’s trademark as well as a reference to the maximum working speed.
8) Before putting the machine away, check you have removed wrenches or tools used for maintenance.
9) Store the machine out of the reach of children!
E) TRANSPORTATION AND HANDLING
1) Whenever themachine is to be handled or trans­ported you must:
- turn off the engine, wait for the cutting device to stop and disconnect the spark plug cap;
- t the cutting device guard;
- only hold the machine using the handgrips and position the cutting device in the opposite direction to that used during operation.
2) When using a vehicle to transport the machine, posi­tion it so that it can cause no danger to persons and
fasten it rmly in place to avoid it from tipping over,
which may cause damage or fuel spillage.
F) HOW TO READ THE MANUAL
Certain paragraphs in themanual contain particularly si-
gnicant information and are marked with various levels
of highlighting with the following meaning:
NOTE
or
IMPORTANT
These give details or further information on what has already been said, in the aim to prevent damage to the machine.
WARNING!
Non-observance will result in the risk of injury to oneself or others.
DANGER!
Non-observance will result in the risk of serious injury or death to oneself or others.
4. MACHINE ASSEMBLY
IMPORTANT: The Machine is supplied with some of
the components disassembled and the fuel tank empty.
GB-5
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WARNING! Always wear strong work gloves to
handle the cutting devices. Mount the components very carefully so as not to impair the safety and efci­ency of the machine. If in doubt, contact your dealer.
1. COMPLETING THE MACHINE
1b „BIKE HANDLE“ models (Fig. 2)
- Connecting via spring (4), put the below support (5) onto base (2), located on the drive tube (3).
- Put the handlebar (1) into the seating in the below sup­port (5), making sure that the controls are on the right.
- Fix the cover (6), fully tightening the knob (8) by hand, do not forget/missing the washer (7).
The base (2) is already preassembled on the transmissi­on tube; this position must never be changed.
6.1.2 Guide shaft assembly (g. 3)
Put the lower shaft (2) into the shaft coupling and concur­rently pull out the locking pin (1). Slide the lower shaft in as far as it will go and let go of the locking pin. The locking pin must engage into the opening (3) located laterally in the lower shaft. Of necessary, slightly move the lower shaft to-and-fro until the locking pin safely locks in place. Then tighten the fly nut (4).
3. FITTING THE GUARDS
WARNING! Each cutting device is provided with
a specic guard. Never use guards other than those
indicated for each cutting device.
• 3 point blade (Fig. 4)
WARNING! Wear protective gloves and t the
blade guard.
- Remove the blade (if tted) as described in paragraph
4.
- The guard (1) is xed to the angle transmission (2) by four screws (3).
• Cutting line head (Fig. 5)
WARNING! When using the cutting line head the
additional guard, with line cutting knife, must always
be tted.
- Remove the blade (if tted) as described in paragraph 4.
- The guard (1) is xed to the angle transmission (2) by four screws (3).
- Secure the additional guard (4) using the screw (5).
4. REMOVING AND REFITTING THE CUTTING DEVICES
WARNING! Use only original cutting devices or
ones homologated by the Manufacturer.
• 3 point blade (Fig. 6)
WARNING! Wear protective gloves and t the
blade guard.
NOTE: The fastening nut (5) has a left-hand thread and so must be unscrewed in a clockwise direction and scre­wed up anticlockwise.
- Insert the wrench supplied (2) into the specic hole in
the angle transmission (3) and rotate the blade (1) by hand until the wrench enters the inner hole, blocking rotation.
- Unscrew the nut (4) clockwise
- Take off the cap (5) and outer ring (6), then remove
the blade (1), taking care not to take off the inner ring (7) and spacer (8).
When mounting,
- If they were taken off during disassembly, ret the
spacer (8) and the inner ring (7), making sure that the inner ring’s (7) grooves match perfectly with the angle transmission.
- Ret the blade (1) and the outer ring (6), with the
protruding edge toward the blade.
- Ret the cap (5) and the nut (5), fully tightening it in an
anticlockwise direction.
- Remove the wrench (2) to restore blade rotation.
• Cutting line head (Fig. 6) NOTE: The cutting line head has a left-hand thread and
so must be unscrewed in a clockwise direction and scre­wed up anticlockwise.
- Insert the wrench supplied (2) into the specic hole in
the angle transmission (3) and rotate the cutting line head (1) by hand until the wrench enters the inner hole, blocking rotation.
- Remove the cutting line head (1) unscrewing it in a
clockwise direction.
When mounting:
- If they were taken off during disassembly, ret the
spacer (5), the inner ring-nut (4) and the outer ring (6),making sure that the inner ring-nut (4) grooves­match perfectly with the angle transmission.
- Fit the cutting line head (1) screwing it up in an an-
ticlockwise direction.
- Remove the wrench (2) to restore shaft rotation.
5. PREPARING TO WORK
CHECKING THE MACHINE
Before starting work please:
- check that all the screws on themachine and the cut-
ting device are tightly fastened;
- check that the cutting device is undamaged and that
the 3 or 4-point metal blades (if tted) are properly
sharpened;
- check that the air lter is clean;
- check that the protection devices are well fastened
and working efciently;
- check the handgrips are well fastened.
PREPARING THE FUEL
This machine is tted with a two-stroke engine which
requires a mixture of petrol and lubricating oil.
IMPORTANT: Using petrol alone will damage the motor and will cause for invalidation of the warranty.
GB-6
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IMPORTANT: Only use quality fuels and oils to maintain high performance and guarantee the duration of the mechanical parts over time.
• Petrol characteristics
Only use unleaded petrol with a fuel grade of at least 90 N.O.
IMPORTANT: Unleaded petrol tends to create deposits in the container if preserved for more than 2 months. Always use fresh petrol.
• Oil characteristics
Only use top quality synthetic oil specically for two-
stroke engines. Your dealer can provide you with oils which have been
specically developed for this type of engine, and which
are capable of guaranteeing a high level of protection. The use of these oils makes it possible to prepare a 2,5%
mixture, consisting in 1 part oil to 40 parts petrol.
• Preparation and preservation of the fuel mixture
DANGER! Petrol and the fuel mixture are highly
inammable!
- Keep the petrol and fuelmixture in homologated
fuel containers, in safe place, away from any
ames or heat sources.
- Never leave the containers within the reach of
children.
- Never smoke whilst preparing the mixture and
avoid inhaling the petrol fumes.
The chart indicates the amount of petrol and oil to use to prepare the fuel mixture according to the type of oil used.
Petrol Synthetic oil 2-stroke
liters liters cm
3
1 0,025 25
2 0,050 50
3 0,075 75
5 0,125 125
10 0,250 250
To prepare the fuel mixture:
- Place about half the amount of petrol in a homol
gated tank.
- Add all the oil, according to the chart.
- Add the rest of the petrol.
- Close the top and shake well.
IMPORTANT: The fuel mixture tends to age. Do not prepare excessive amounts of the fuel mixture to avoid deposits from forming.
IMPORTANT: Keep the petrol and fuelmixture containers
separate and easily identiable to avoid themistake of
using one in place of the other. IMPORTANT: Periodically clean the petrol and fuelmix-
ture containers to remove any eventual deposits.
REFUELLING
DANGER! Never smoke whilst refuelling and
avoid inhaling the petrol fumes.
WARNING! Carefully open the tank top as pres-
sure could have formed inside.
Before refuelling:
- Shake the fuel mixture container well.
- Place the machine on a at stable surface, with the
fuel tank cap facing upwards.
- Clean the fuel tank cap and the surrounding area to
avoid any dirt fromentering the tank during relling.
- Carefully open the fuel tank cap to allow the pressure
inside to decrease gradually. Use a funnel to rell and avoid lling the tank to the brim.
WARNING! Always close the fuel tank cap
rmly.
WARNING! Immediately clean all traces of fuel
which may have dripped on the machine or the ground and do not start the engine until the petrol fumes have dissipated.
6. HOW TO START - USE - STOP THE ENGINE
STARTING THE ENGINE
WARNING! The engine must be started in an
area at least 3metres fromwhere you relled the
fuel tank.
Before starting the engine:
- Place the machine rmly on the ground.
- Remove the guard from the blade (if used).
- Make sure the blade (if used) is not touching the
ground or any other object.
• Cold starting
NOTE: A “cold” start of the engine means starting it after
at least 5minutes fromwhen it was switched off or after refuelling.
To start the engine (Fig. 8):
1. Set the switch (1) to «START».
2. Operate the starter, turning lever (5) to «OFF»..
3. Press the primer device button (6) 3 or 4 times to prime the carburettor.
4. Press the safety lever (3), activate the throttle trigger (2) and hold it in this position using the shutter button (7 - if provided); then release the safety lever (3).
5. Hold the machine rmly on the ground with one hand on the power unit, in order not to lose control of the machine during startup (Fig. 9).
IMPORTANT: To prevent distortions, the drive tube must not be used as a support for the hand or knee during startup.
GB-7
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6. Pull the starter rope slowly for 10 - 15 cm until you feel some resistance, then tug it hard a few times until you hear the engine turn over.
IMPORTANT: To avoid breaking the starter rope, do not pull the whole length of it or let it slide along the edge of the cable guide hole. Release the starter gradually, to
avoid letting it y back uncontrollably.
7. Slide the choke (5) to «ON» position.
8. Pull the starter rope again until the enginestarts as normal.
WARNING! Starting the engine with the starter
and/or shutter (if present) engaged causes the cut­ting device to move, only stopping when the starter is disconnected.
9. Disconnect the shutter (7 - if provided) briey acti­vating the throttle trigger (2), to take the engine back to minimum speed.
10. Let the engine run idle for at least 1minute before using the machine.
IMPORTANT: If the starter rope is pulled repeatedly with
the choke on, it may ood the engine and make starting difcult.
If you have ooded the engine, remove the spark plug
and gently pull the handle on the starter rope to eliminate any excess fuel; then dry the spark plug electrodes and replace it on the engine.
• Hot starting
When hot starting (immediately after stopping the en­gine), follow the procedure indicated above in points 1 - 5 - 6 - 7.
USE OF THE ENGINE (Fig. 8)
Cutting device speed is regulated by the throttle trigger (2), located on the rear handgrip (4) or the right handgrip (4a) of the handlebar.
The throttle trigger only works if the lockout (3) is pressed at the same time.
Themovement is transmitted fromthe engine to the drive shaft by a centrifugal mass clutch that prevents the shaft frommoving when the engine is running at minimum speed.
WARNING! Do not use the machine if the cutting
device moves when the engine is running idle; in this case, contact you dealer.
The correct running speed will be achieved by pressing the throttle trigger (2) as far as possible.
IMPORTANT: Avoid using the engine at full power for the
rst 6-8 working hours.
STOPPING THE ENGINE (Fig. 8)
To stop the engine:
- Release the throttle trigger (2) and allow the engine to
run idle for a few seconds.
- Set the switch (1) to «STOP».
WARNING! When you have reduced speed to a
minimum, it will take a few seconds for the cutting device to stop
7. USING THE MACHINE
To respect people and the environment:
- Try not to cause any disturbance.
- Scrupulously comply with local regulations and provisions for the disposal of waste materials after sawing.
- Scrupulously comply with local regulations and provisions for the disposal of oils, petrol, dama­ged parts or any elements which have a strong impact on the environment.
WARNING! Prolonged exposure to vibrations
can cause injuries and neurovascular disorders (also called “Renaud’s syndrome” or “white hand”), espe­cially to people suffering from circulation disorders. The symptoms can regard the hands, wrists and
ngers and are shown through loss of sensitivity,
torpor, itching, pain and discolouring of or structural changes to the skin. These effects can be worsened by low ambient temperatures and/or by gripping the handgrips excessively tightly. If the symptoms oc­cur, the length of time the machine is used must be reduced and a doctor consulted.
WARNING! This machine’s starter unit gene-
rates an average sized electromagnetic eld, but it is
not however possible to exclude the possibility of in­terference on any active or passive medical devices that operators may be wearing; this could be risky for their health conditions. All those usingmedical devices should always consult their GP, or the devi­cemanufacturer, before using this machine.
WARNING! Always wear suitable clothing when
using the machine. Your dealer can provide you with all the information on themost suitable accident­prevention devices to guarantee your safety.
USING THE WEBBING (Fig. 10)
WARNING! The machine must always be used
connected to the webbing worn correctly. Frequently
check the efciency of the quick release mechanism
used to quickly free the machine from the belts in case of danger.
The webbingmust be put on before connecting the machine to the special coupling and the beltsmust be adjusted to suit the operator’s height and stature.
If the machine has more than one coupling hole, use the most favourable point for keeping the machine balanced when working.
Always use webbing suited to the weight of themachine and the cutting device used
- the single or double beltmodels can be used for
GB-8
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machines weighing less than 7.5 kg tted with the
cutting line head or 3 or 4-point blades;
- the double belt model must be used for machines
weighingmore than 7.5 kg tted with the saw blade
(if permitted).
• Single belt “MONO” models
The belt (1) must go over the right shoulder towards the right hip.
• Double belt models
The belt (2) must be worn with:
- the machine‘s support and snap-hook coupling on the
right side (2.1);
- the release in front (2.2);
- the belts cross-over on the operator‘s back (2.3);
- the buckle properly fastened on the left side (2.4).
The belts must be tensioned so that the load is evenly distributed on the shoulders.
USING THE MACHINE
WARNING! When working, the machine must
always be rmly held in both hands, keeping the
power unit on the right of the body and the cutting group below the line of the belt.
WARNING! Stop the engine immediately if the
blade stops during sawing. Always beware of a kick­back, which could occur if a blade encounters a solid object (logs, roots, branches, stones, etc.). Do not touch the ground with the blade. Kickbacks cause blade recoils that are difcult to control, so as to cau­se loss of control of the machine, compromise ope­rator safety and cause damage to the machine itself.
Before tackling a mowing job for the rst time it is advisa­ble to gain the necessary familiarity with the machine and
themost suitable cutting techniques, nding out how to wear the webbing correctly, rmly gripping the machine
and making the movements required by the job.
• Choosing the cutting device
Choose the most suitable cutting device for the job to be done, according to these general indications:
- the 3-point blade is suitable for cutting brushwood
and small shrubs up to 2 cm in diameter;
- the cutting line head can eliminate tall grass and
non-woody vegetation near fences, walls, foundations, pavements, around trees, etc. or to completely clean a particular area of the garden;
WORKING TECHNIQUES a) 3-point blade (Fig. 11)
Start cutting above the undergrowth and thenmove down with the scything blade so as to cut the brush into small pieces.
b) Cutting line head
WARNING! Use ONLY nylon lines. The use of
metal lines, plasticised metal lines and/or lines not suitable for the head can cause serious injuries and wounds.
During use it is advisable to stop the engine periodically and remove the weeds wound round the machine, so as to prevent the drive tube fromoverheating due to the grass caught under the guard. Remove the caught-up grass with a screwdriver to allow the rod to be properly cooled.
WARNING! Do not use the machine for sweeping,
tilting the cutting line head. The power of the engine could throw objects and small stones 15metres or­more, causing damage and injuries to people.
• Cutting in motion (Scything) (Fig. 12)
Proceed at a regular pace, with a circular motion similar to a traditional scythe, without tilting the cutting line head during the operation.
First try cutting at the right height in a small area, so as to then achieve a uniformcutting height keeping the cutting line head at a constant distance fromthe ground.
For heavier cutting it can be useful to tilt the cutting line head by about 30°.
WARNING! Do not work in this way if there is the
possibility of causing objects to be thrown, which could harmpeople and animals and cause damage.
• Precision cutting (Trimming)
Keep the machine slightly tilted so that the lower part of the cutting line head does not touch the ground and the cutting line is at the required point, always keeping the cutting device at a distance from the operator.
• Cutting near fences/foundations (Fig. 13)
Slowly approach the cutting line head to fences, posts, rocks, walls, etc. without hitting them hard. If the line strikes a solid object it could break or become worn; if it gets tangled in a fence it could break abruptly.
In any case, cutting around pavements, foundations, walls, etc. can cause greater wear than normal in the line.
• Cutting round trees (Fig. 14)
Walk round the tree from left to right, approaching the trunks slowly so as not to strike the tree with the line and keeping the cutting line head tilted forward slightly.
Remember that the nylon line could lop or damage small shrubs and that the impact of the nylon line against the trunk of bushes or trees with soft bark could seriously damage the plant.
• Adjusting line length when working (Fig. 15)
This machine is tted with a “Tap & Go” head.
To release more line, tap the cutting line head against the round with the engine at top speed: the line will be relea­sed automatically and the knife cut off the excess length.
END OF OPERATIONS
When you have nished your work:
- Switch off the engine as indicated above (Chap. 6).
- Wait for the cutting device to stop and t the blade guard.
GB-9
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8. MAINTENANCE AND STORAGE
Correct maintenance is essential to maintain the original
efciency and safety of the machine over time.
WARNING! During maintenance operations:
- Remove the spark plug cap.
- Wait until the engine is sufciently cold.
- Use protective gloves when handling the blades.
- Keep the blade protection device on, except when
intervening directly on the blade.
- Never dispose of oils, fuel or other polluting mate-
rials in unauthorised places.
CYLINDER AND SILENCER
To reduce re risks, periodically clean the cylinder aps
with compressed air and clear the silencer area to get rid of sawdust, branches, leaves or other debris.
STARTING SYSTEM
To avoid overheating and damage to the engine, always keep the cooling air vents clean and free of sawdust and debris. The starter rope must be replaced as soon as it shows signs of wear.
NUTS AND SCREWS
Periodically check that all the nuts and screws are se­curely tightened and the handgrips are tightly fastened.
CLEANING THE AIR FILTER (Fig. 16) IMPORTANT: Cleaning the air lter is essential to gua-
rantee the efciency and duration of the machine. Do not work with a damaged lter or without a lter, as this could
permanently damage the engine.
It must be cleaned after every 8-10 working hours.
Clean the lter as follows:
- Loosen the knob (3), remove the cover (1) and the
lter element (2).
- Wash the lter element (2) with soap and water. Do
not use petrol or other solvents.
- Leave the lter to dry in the open air.
- Fit the lter element (2) and the cover (1) back on,
tightening the knob (3) again.
CHECKING THE SPARK PLUG (Fig. 17)
Periodically remove and clean the spark plug using a metal brush to get rid of any deposits. Check and reset the correct distance between the elec­trodes.
Replace the spark plug and fasten it rmly using the
supplied wrench. The spark plug must be replaced with one with the same
characteristics whenever the electrodes have burnt or the insulation has worn, and in any case every 100 working hours.
TUNING THE CARBURETTOR
The carburettor is tuned by the manufacturer to achieve maximum performance in all situations, with a minimum emission of toxic gas in compliance with the regulations in force.
In the case of poor performance contact your Dealer for a check of the carburetion and engine.
• Tuning minimum speed
WARNING! The cutting device must not move
when the engine is running idle. If the cutting device moves when the engine is running idle, contact your dealer to correctly regulate the engine.
ANGLE TRANSMISSION (Fig. 18)
Lubricate with lithium-based grease. Remove the screw (1) and put in the grease, turning the shaft manually until grease emerges, then replace the screw (1).
SHARPENING THE 3 POINT BLADE (Fig. 19)
WARNING! Use protective gloves. If sharpening
is done without removing the blade, disconnect the spark plug cap.
Sharpening must be done taking account of the type of
blade and cutting edges, using a at le and working all
the points equally. The references for correct sharpening are given in Fig. 19:
A = Incorrect sharpening B = Sharpening limits C = Incorrect and unequal angles
It is important to retain the correct balance after shar­pening.
3 point blades can be used from both sides. When one side of the points is worn, the blade can be turned and the other side used.
WARNING! The blade must never be repaired,
but must be replaced as soon as signs of breaking are noted or the sharpening limit is exceeded.
HEAD LINE REPLACEMENT (Fig. 20)
- Follow the sequence indicated in the gure.
SHARPENING THE LINE CUTTING KNIFE (Fig. 22)
- Remove the line cutting knife (1) from the guard (2) by unscrewing the screws (3).
- Fix the line cutting knife in a vice and sharpen it using
a at le, being careful to retain the original cutting
angle.
- Ret the knife on the guard.
EXTRAORDINARY MAINTENANCE
All maintenance operations not foreseen in this manual must be performed exclusively by your dealer.
All and any operations performed in unauthorised cen-
tres or by unqualied persons will totally invalidate the
warranty.
STORAGE
After every work stint, clean the machine thoroughly to remove all dust and debris, and repair or replace any faulty parts.
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The machine must be stored in a dry place away from
the elements and with the cover correctly tted.
LONG PERIODS OF DISUSE IMPORTANT: If you are not going to use the machine
for a period of more than 2-3 months, we recommend you do a few things before putting it away. This will make it easier when you want to use the machine again and will also prevent permanent damage to the engine.
• Storage
Before putting the machine away:
- Empty the fuel tank.
- Start the engine and run it idle until it comes to a
halt, so that it uses up all the fuel that is left in the carburettor.
- Wait for the engine to cool down and remove the
spark plug
- Pour a teaspoon of fresh oil into the spark plug
hole.
- Pull the starter rope several times to deliver oil to
the cylinder.
- Replace the spark plug with the piston in the dead
end upper position (visible from the spark plug slot when the piston is atmaximumstroke).
• Restarting work
When you wish to start using the machine again:
- Remove the spark plug.
- Pull the starter rope a few times to eliminate ex- cess oil.
- Check the spark plug as described in chapter “Che-
cking the spark plug”.
- Prepare the machine as indicated in the paragraph
entitled “Preparing for work”.
9. TROUBLESHOOTING
PROBLEM LIKELY CAUSE SOLUTION
1) The engine will not start or will not keep running
- Incorrect starting procedure
- Dirty spark plug or incorrect
distance between the electrodes
- Air lter clogged
- Carburetion problems
- Follow the instructions (see
chapter 6)
- Check the spark plug (see
chapter 8)
- Clean and/or replace the lter
(see chapter 8)
- Contact your dealer
2) The engine starts but is lacking in power
- Air lter clogged
- Carburetion problems
- Clean and/or replace the lter
(see chapter 8)
- Contact your dealer
3) The engine runs erregularly and lacks in power when revved
- Dirty spark plug or incorrect
distance between the electrodes
- Carburetion problems
- Check the spark plug (see
chapter 8)
- Contact your dealer
4) The engine gives off an excessive amount of smoke
- Incorrect composition of the fuel
mixture
- Carburetion problems
- Prepare the full mixture accor-
ding to the instructions ( see chapter 5)
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10. RATINGS
Petrol Brushcutter OKAY BF 43 Pro
Engine output kW 1,25 Engine type 2-stroke air-cooled Cubic capacity cm³ 42,7 Fuel lubricated petrol 40:1 Tank volume ml 1000 Maximum engine speed min
-1
9300 Idling speed min-1 3000 Max. speed of the cutting tool
With 3-point blade min-1 6900
With line cutter head min-1 6400 Fuel consumption kg/h 0,63 Cutting diameter cm 43 (Blade = 25,5) Cord diameter mm 2,4 Overall cord length m 2 x 2,0 Cord extension Tap’n go Weight 1) kg 7,7 Noise level dB (A) 95,4
[K 3,0 dB(A)]
Vibration 2) (EN ISO 11806:2011) m/s² 12,479
[K 1,5 m/s2]
Vibration 3) (EN ISO 11806:2011) m/s² 4,692
[K 1,5 m/s2]
1)
Weight as per standard ISO 11806-1 (without fuel, cutting devices and harness)
2)
With 3-point blade
3)
With line cutter head
Technical changes reserved. The devices are manufactured in accordance with the provisions of EN ISO 11806-1 and fully comply with the provisions
of the German Product Safety Act.
Noise emission information in accordance with the German Product Safety Act (ProdSG) and the EC Machine Directive: the noise pressure level at the place of work can exceed 80 dB(A). In such cases the operator will require noise protection (e.g. wearing of ear protectors).
Please do also consider any local regulations concerning noise protection!
11. EC DECLARATION OF CONFORMITY
We, ikra GmbH, Schlesierstraße 36, D-64839 Münster, declare under our sole responsibility that the petrol brushcutter OKAY BF 43 Pro, to which this declaration relates correspond to the relevant basic safety and health requirements of Directives 2004/108/EC (EMC-Guideline), 2006/42/EC (Guideline of Machines), 97/68/ EC as amended by 2002/88/EC emmission directive, Anex IV and 2000/14/EC (noise directive). For the relevant
implementation of the safety and health requirements mentioned in the Directives, the following standards and/or
technical specication(s) have been respected:
EN ISO 11806-1:2011; ZEK 01.4-08/11.11; EN ISO 14982:2009
measured acoustic capacity level 106,9 dB(A) guaranteed acoustic capacity level 114,0 dB(A)
Conformity assessment method to annexe V / Directive 2000/14/EC
The year of manufacture is printed on the nameplate and can be additionally retrieved via the consecutive serial number.
Münster, 27.09.2013
Gerhard Knorr, Technical Management Ikra GmbH
Maintenance of technical documentation: Gerhard Knorr, Kärcherstraße 57, DE-64839 Münster
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Warranty
For this petrol tool, the company provides the end user - independently from the retailer‘s obligations resulting from the purchasing contract - with the following warranties:
The warranty period is 36 months beginning from the hand-over of the device which has to be proved by the original purchasing document. For commercial use and use for rent, the warranty period is reduced to 12 months. Wearing parts and defects caused by the use of non tting accessories, repair with parts that are not original parts of the manufacturer, use of force, strokes and breaking as well as mischievous overloading of the motor are excluded from this warranty. Warranty replacement does only include defective parts, not complete devices. Warranty repair shall exclusively be carried out by authorized service partners or by the company‘s customer service. In the case of any intervention of not authorized personnel, the warranty will be held void.
All postage or delivery costs as well as any other subsequent expenses will be borne by the customer.
GB
Garantiebedingungen
Für dieses Benzinwerkzeug leisten wir unabhängig von den Verpichtungen des Händlers aus dem Kaufvertrag gegenüber dem Endabnehmer wie folgt Garantie:
Die Garantiezeit beträgt 36 Monate und beginnt mit der Übergabe die durch Originalkaufbeleg nachzuweisen ist. Bei kommerziellem Einsatz sowie Verleih reduziert sich die Garantiezeit auf 12 Monate. Ausgenommen von der Garantie sind Verschleißteile und Schäden die durch Verwendung falscher Zubehörteile, Reparaturen mit Nichtori­ginalteilen, Gewaltanwendungen, Schlag und Bruch sowie mutwillige Motorüberlastung entstanden sind. Garantie­austausch erstreckt sich nur auf defekte Teile, nicht auf komplette Geräte. Garantiereparaturen dürfen nur von au­torisierten Werkstätten oder vom Werkskundendienst durchgeführt werden. Bei Fremdeingriff erlischt die Garantie.
Porto, Versand- und Nachfolgekosten gehen zu Lasten des Käufers.
DE
Conditions de garantie
Indépendamment des obligations ressortant du contrat de vente conclu par le fournisseur avec le consommateur nal, nous accordons pour cet appareil l’essence la garantie suivante :
La période de garantie est de 36 mois et entre en vigueur à la remise de l‘outil qui sera justiée par présentation du bon d‘achat original. En cas d‘utilisation commerciale ou de location, la période de garantie se limite à 12 mois. Les pièces d‘usure et les dommages dus à l‘utilisation de pièces non conformes, à des réparations effectuées avec des pièces non originales, à l‘exercice de la force, à des coups, une destruction ou une surcharge intentionnelle du moteur sont exclus de la garantie. Les échanges sous garantie ne concernent que les pièces défectueuses et non les appareils complets. Les réparations sous garantie ne peuvent être effectuées que par des ateliers autorisés ou par le service après-vente de l‘usine. La garantie s‘éteint en cas d‘intervention étrangère au fournisseur agréé.
Les frais de port, d‘expédition et autres frais annexes sont à la charge du client.
FR
Garanzia
Per questo attrezzo benzina, indipendentemente dagli obblighi del commerciante di fronte al consumatore, conce­diamo la seguente garanzia.
Il periodo della garanzia è di 36 mesi ed esso ha inizio al momento dell‘acquisto, il quale è da comprovare mediante lo scontrino scale. Se l‘apparecchio viene utilizzato in modo commerciale, o se viene afttato, questo periodo è ridotto a 12 mesi. Sono esclusi dalla garanzia: le componenti soggetti ad usura e danni che sono causati dall‘uti­lizzo di accessori non conformi, da riparazioni con componenti non originali, dall‘utilizzo di troppa forza, da colpi e rotture come anche il sovraccarico volontario del motore. La sostituzione nell‘ambito della garanzia si riferisce unicamente alle componenti difettose e non agli apparecchi completi. Le riparazioni, nell‘ambito della garanzia, si devono eseguire unicamente presso ofcine autorizzate o presso il servizio clienti dello stabilimento. Al momento di un intervento non autorizzato, la garanzia cessa di persistere.
I spedizione e quelle seguenti le stesse vanno a carico dell‘acquirente.
IT
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Service
Raiffeisenverband Salzburg Wasserfeldstrasse 2 A - 5024 Salzburg
Tel.: 0043 - 662-468 68100 Fax: 0043 - 662-468 68105
AT
DE
Zentral-Genossenschaft eG Lauterbergstraße 1 D - 76137 Karlsruhe
Tel.: 0049 - 721-352 1325 Fax: 0049 - 721-352 1324
Landi Schweiz AG Schulriedstrasse 5 CH - 3292 Dotzigen
Tel.: 0041 - 32-352 0111 Fax: 0041 - 32-352 0270
CH
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