Mainboards zerstören. Berühren Sie deshalb geerdete
Benutzerhinweis
Dieses Handbuch ist dazu gedacht, Computerhersteller und Endanwender beim
installieren und einstellen von Mainboards zu unterstützen.
Die Informationen in diesem Handbuch sind sorgfältig auf Fehlerfreiheit überprüft
worden, trotzdem kann für eine Fehlerfreiheit nicht garantiert werden. NMCPE
übernimmt keine Verantwortung für entgangenen Gewinn, entgangene Geschäfte,
sowie Verlust von Daten oder Arbeitszeit oder für mittelbare, besondere, beiläufig
entstandene oder Folgeschäden jedweder Art.
Bei diesem Gerät handelt es sich um ein EMV-kritisches Gerät, daher darf die Installation und
Einrichtung des Mainboards nur durch fachlich geschultes Personal vorgenommen werden,
welches mit den jeweils aktuellen EMV-Richtlinien vertraut ist. Um Funktionsstörungen zu
vermeiden, verwenden Sie ausschließlich die mitgelieferte Peripherie bzw. verwenden Sie
nur hochwertige geschirmte Leitungen und achten Sie auf deren korrekte Kontaktgabe.
Achten Sie auf eine gute Kontaktierung des I/O Shields.
Die Firma der NMCPE GmbH behält sich Änderungen ohne Vorankündigung an
diesem Handbuch oder dem im jeweiligen OSM beschriebenen Mainboard aus
technischen Gründen vor.
Copyright 2000Copyright 2000 . Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch ist urheberrechtlich
geschützt. Es ist nicht gestattet ohne vorherige Genehmigung Reproduktionen
anzufertigen, Auszüge auf dem elektronischen Weg zu übermitteln oder in andere
Sprachen zu übersetzen. Dieses schließt ebenfalls elektronische, mechanische,
magnetische, optische, chemische, manuelle oder jegliche andere Form der
Vervielfältigung ein. Genehmigungen zur Reproduktion können nur von der NMCPE
GmbH erteilt werden. Die namentliche Nennung von Produkten in diesem Handbuch
erfolgt ausschließlich zum Zweck der eindeutigen Bezeichnung und Identifizierung.
Sie sind Eigentum der Inhaber.
Elektrostatische Entladung
Statische Aufladungen können die Elektronik IhresStatische Aufladungen können die Elektronik Ihres
Mainboards zerstören. Berühren Sie deshalb geerdete
Gegenstände wie z.B. das Computergehäuse, bevor SieGegenstände wie z.B. das Computergehäuse, bevor Sie
das Mainboard aus seiner Schutzhülle entnehmen unddas Mainboard aus seiner Schutzhülle entnehmen und
montieren.montieren.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 1
Page 2
HAFTUNG UND GEWÄHRLEISTUNG
Haftung und Gewährleistung
Die NMCPE GmbH schließt Haftungs- und Gewährleistungsansprüche generell aus,
wenn Schäden oder Betriebsstörungen entstehen durch:
• Das nicht beachten der Betriebsanleitung.
• Fehlbedienung und unsachgemäße Benutzung.
• Nicht bestimmungsgemäße Verwendung.
• Overclocking ( Übertakten )
• Verwenden von Ersatz- und Zukaufteilen, die nicht ausdrücklich zugelassen
sind.
• Umbauten und Veränderungen, die nicht vom Hersteller genehmigt sind.
• Unsachgemäße Pflege und Wartung.
Es gelten die Gewährleistungsbedingungen und Haftungsbedingungen, wie sie in
den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der NMCPE Peripherals Europe GmbH
festgelegt sind.
Technische Änderungen
Im Zuge der technischen Entwicklung behält sich die NMCPE Peripherals Europe
GmbH ohne vorherige Ankündigung Änderungen gegenüber Darstellungen und
Angaben in dieser Anleitung vor. Dies betrifft besonders Maßnahmen, die dem
technischen Fortschritt dienen.
Um Ihnen eine gute Anleitung an die Hand zu geben, wurde diese mit größter
Sorgfalt erstellt und wird regelmäßig überarbeitet. Über alle Kontrollen hinaus ist es
jedoch nicht auszuschließen, daß technische Ungenauigkeiten und typographische
Fehler übersehen wurden. Alle uns bekannten Fehler werden bei neuen Auflagen
beseitigt. Für Hinweise auf Fehler in dieser Dokumentation sind wir jederzeit
dankbar.
Sollten Sie Anregungen oder Kritik äußern wollen, können Sie dies unter folgender
Email : [email protected] oder [email protected]
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 2
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AUSTAUSCH VON LITHIUM-BATTERIEN
Austausch von Lithium-Batterien
Das 3VDX ist mit einer Lithium Batterie ausgestattet. Wenn diese LithiumBatterie entleert oder beschädigt ist, muß sie ersetzt werden.
Sollten Sie mit dem Wechsel der Lithium Batterie nicht vertraut sein, so
überlassen Sie diese Aufgabe Ihrem Fachhändler.
VORSICHT! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie.VORSICHT! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie.
Ersatz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ.Ersatz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ.
Umweltschutz!
Schwermetallhaltige Batterien und Akkumulatoren dürfen nicht in den Hausmüll.
Sie werden vom Hersteller, vom Händler oder von dessen Beauftragten kostenlos
zurückgenommen und ordnungsgemäß entsorgt.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 3
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TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG
Technische Unterstützung
Wenn Sie zusätzliche Informationen bezüglich der Installation oder des Betriebes für
das NMCPE Mainboard benötigen, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Fachhändler .
Kann Ihnen Ihr Händler nicht weiterhelfen, können Sie sich jederzeit mit Ihren Fragen
über unsere E-Mail-Adresse oder die Supporthotline an unserer technischen
Support wenden.
Die Hotline erreichen Sie während unserer Geschäftszeiten unter:Die Hotline erreichen Sie während unserer Geschäftszeiten unter:
038828/37222038828/37222
Internet:
http://www.nmc-pe.de
Notieren Sie sich die Seriennummer Ihres NMCPE-Mainboards. Diese finden Sie auf
dem äußeren ISA-Slot auf einem weißen Label unterhalb des Barcode.
Seriennummer Mainboard:
________________________
Bios-Update
Wenn Sie ein Biosupdate für das Mainboard benötigen. Können Sie sich dieses (
sofern ein Biosupdate vorhanden ist ) von unserer Homepage herunterladen. Ebenso
sind dort die benötigten Tools zu finden, die Sie zum Flashen des BIOS benötigen.
Eine Anleitung finden Sie auf der Seite 38 dieses Handbuches.
Haftung und GewährleistungHaftung und Gewährleistung ................................................................ ................................................ 22
Austausch von Lithium-BatterienAustausch von Lithium-Batterien ................................................................ ........................................ 33
Das BIOSDas BIOS ................................................................ .................................................................................... 2020
Was ist das BIOS?Was ist das BIOS? ................................................................ .................................................................... 2020
Aufrufen des BIOS - SetupAufrufen des BIOS - Setup ................................................................ ................................................ 2121
Funktionstastenbelegung der Untermenüs..............................................................21
Standard CMOS SetupStandard CMOS Setup ................................................................ .......................................................... 2222
Sensor and CPU Speed SetupSensor and CPU Speed Setup ................................................................ ............................................ 3636
User PasswordUser Password ................................................................ .......................................................................... 3838
Save & Exit SetupSave & Exit Setup ................................................................ .................................................................... 3838
Exit without savingExit without saving ................................................................ ................................................................ 3838
Der Pentium® III Prozessor mit ( Coppermine Kernel mit 128kB full speed
L2 Cache ) ist der Nachfolger des Pentium
Kernel. Dieser Prozessor besitzt ebenso, wie seine Vorgänger, eine
implementierte "Execution micro architecture", welche eine einzigartige
Kombination von "multiple branch prediction" , "data flow analysis" und
"speculativ Execution" zur Verfügung stellt.
Durch diese Funktionen ist der Pentium® III Prozessor in der Lage, im
Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Performance zu bieten.
Ein besonderes Merkmal des Pentium® III Prozessors ist der "built-in direct
multiprocessing support". Um Multiprocessing zu erreichen ist es
notwendig neue Systeme zu konzipieren, welche die benötigte Speicher und I/O Bandbreite zur Verfügung stellen. Weiterhin ist es für Dual
Processing Systeme wichtig über die Frage der zusätzlichen
Leistungsaufnahme und der Signalintegrität nachzudenken. Diese für den
Dualbetrieb wichtigen Voraussetzungen erfüllt der Pentium® IIIEB
II/III Prozessors mit Katmai
Der Pentium® III EB Prozessor verwendet die FC-PGA Technologie. Diese
Technologie macht es möglich den L2 Cache zusammen mit dem Prozessor
auf dem „Die“ unterzubringen. Der verwendet L2 Cache ist für den Einsatz
mit der FC-PGA Technologie speziell ausgelegt und getestet. Derzeit wird
die CPU im S370 Format ausgeliefert Die FC-PGA Technologie, welche mit
dem Pentium® IIIEB Prozessor eingeführt wurde, wird auch für zukünftige
Pentium® IIIEB Prozessoren verwendet werden.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 8
Page 9
PROZESSOR
Pentium® III Identifikationstabelle
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Pentium® III CPU mit welcher Taktfrequenz
erhältlich ist. Desweiteren zeigt die Tabelle, welchen Kern ( Core/ Kernel ) die
jeweilige CPU besitzt. Im Anhang an die Tabelle wird Ihnen der Unterschied der
einzelnen Kernel erläutert.
100MHz 100MHz Discret CacheDiscret Cache
(Katmai)(Katmai)
500 MHz500 MHzP3PP3P--P3PEP3PEP3PEBP3PEB
533 MHz533 MHz--P3PBP3PB--P3PEBP3PEB
550 MHz550 MHzP3PP3P--P3PEP3PEP3PEBP3PEB
600 MHz600 MHz--P3PBP3PB--P3PEBP3PEB
650 MHz650 MHz----P3PEP3PE--
700 MHz700 MHz----P3PEP3PE--
733 MHz733 MHz------P3PEBP3PEB
750 MHz750 MHz----P3PEP3PE--
800 MHz800 MHz----P3PEP3PEP3PEBP3PEB
850 MHz850 MHz----P3PEP3PE--
866 MHz866 MHz------P3PEBP3PEB
900 MHz900 MHz----P3PEP3PE--
933 MHz933 MHz------P3PEBP3PEB
950 MHz950 MHz----P3PEP3PE--
1GHz1GHz------P3PEBP3PEB
133MHz 133MHz Discret CacheDiscret Cache
(Katmai)(Katmai)
100MHz Advanced100MHz Advanced
Transfer CacheTransfer Cache
(Coppermine)(Coppermine)
133MHz Advanced133MHz Advanced
Transfer CacheTransfer Cache
(Coppermine)(Coppermine)
P3PPentium® III Prozessor
ECopperminekernel
B133MHz externer Bustakt
Die generellen Unterschiede des Katmai – und Copperminekernel liegen im
Fertigungsprozess und der Cachetechnologie die verwendet wird ( siehe Tabelle ).
Coppermine0,18 micron
Katmai0,25 micron
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 9
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MAINBOARD LAYOUT
11ChipsatzChipsatzAAUSB 3/4USB 3/4
Mainboard Layout
22DIMM SockelDIMM SockelBBCD Audio ConnectorsCD Audio Connectors
3a3aISA SlotISA SlotCCCase /LED ConnectorsCase /LED Connectors
3b3bPCI SlotPCI SlotDDFan ConnectorsFan Connectors
3c3cAGP SlotAGP SlotJP1JP1Clear CMOSClear CMOS
44SoundSoundJP4JP4Keyboard Power OnKeyboard Power On
55Seriell / ParallelSeriell / ParallelWOLWOLWOL ( Wake On LAN )WOL ( Wake On LAN )
66PS/2 / USB AnschlußPS/2 / USB AnschlußESSJESSJEasy Setting Single JumperEasy Setting Single Jumper
77HDD / FDD AnschlußHDD / FDD Anschluß
88Award PnP BiosAward PnP Bios
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MAINBOARD LAYOUT
Mainboard Merkmale
Das 3VDX besitzt die unten aufgeführten Merkmale:
Ø Das 3VDX basiert auf dem Intel® Pentium®II/III Prozessor im Slot 1 Format
und Unterstützt Taktfrequenzen von 266 ~733MHz. Die Taktfrequenz für
die CPU wird über den ESSJ (Easy-Setting-Single-Jumper) eingestellt.
Ø Das Mainboard ist ausgestattet mit dem VIA Apollo Pro 133 Chipsatz
(VT82C693, VT82C686A ).
Ø Es Unterstützt bis zu 768MB SDRAM (Minimum 8 MB) ( weitere Informationen
finden Sie auf Seite 17 ).
Ø Das 3VDX unterstützt „Error Checking and Correcting“ (ECC), wenn SDRAM
Module mit Parität verwendet werden.
Ø (2) 16 bit ISA Slots, (4) 32 bit PCI Slots, (1) 2X AGP Slot, (1) AMR Slot ; (2)
unabhängige high performance PCI IDE Schnittstellen für maximal 4 PIO
Mode 3/4 und Ultra DMA 33/66 Geräte stehen zur Verfügung.
Ø Unterstützung von ATAPI (z.B. CD-ROM) Geräten auf dem Primären und
Sekundären IDE Anschluß.
Ø Ausgestattet mit „on Chip Multi I/O“ : (1) Floppy Anschluß, (1) Paralleler
Anschluß (EPP, ECP), und (2) Serielle Anschlüsse (16550 Fast UART).
Bemerkung: der japanische “Floppy 3 mode” wird ebenfalls unterstützt
Ø Ausgestattet mit dem Award Plug & Play BIOS. Das „Flash Memory“ ist
jederzeit mit einer neuen Bios-Version aktualisierbar. Bitte besuchen Sie
unsere Support -Seite für eine aktuelle Bios-Version.
Ø Das 3VDX verwendet eine Lithium Batterie. Diese sichert Ihre Bios-
Einstellungen wenn das System ausgeschaltet ist.
Ø Die VT82C686A Southbridge unterstützt 4 „on Board“ USB Anschlüsse. Zwei
befinden sich im I/O Shield des Mainboards. Die anderen zwei können über
separate Kabel in Betrieb genommen werden.
Ø Unterstützung der „Ring-in“ Funktion ( Diese Funktion ermöglicht es Ihnen
Ihr System extern über ein Modem in Betrieb zu nehmen ).
Ø „Resume by Alarm“ – Diese Funktion erlaubt es Ihnen Ihr System zu einem
von Ihnen vorgegebenen Zeitpunkt zu starten.
Ø „Power Loss Recovery“ – Diese Funktion- sofern aktiviert- startet Ihr System
nach einem Stromausfall wieder automatisch.
Ø Unterstützt CPU „Hardware Sleep“ und SMM (System Management Mode).
Ø „Keyboard power ON“ Funktion (KBPO).
Ø Integrierter WOL (Wake-up On Lan) Anschluß.
Ø Integrierter AC97 PCI Audio.
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AALLGEMEINESLLGEMEINES
Allgemeines
Accelerated Graphic Port (AGP)
Um den Anforderungen von 3D Anwendungen an Performance und
Datendurchsatz nachzukommen wurde der AGP-Standard entwickelt. Dieser
Standard bezieht sich auf einen einzelnen Steckplatz auf dem Mainboard. Dieser
ist einzig und allein dafür gedacht eine Grafikkarte aufzunehmen, welche für
diesen Standard konzipiert wurde.
Die AGP-Grafikkarte wird im Normalfall mit der doppelten PCI-Taktfrequenz
betrieben und erlaubt den direkten Zugriff auf den Hauptspeicher um Texturen (
hauptsächlich ) auszulagern.
Hardware Monitoring
Hardwaremonitoring erlaubt es Ihnen das System in bestimmten Grenzen zu
überwachen. Hierzu gehört die Temperatur der CPU und des Gesamtsystems, die
Spannungsversorgung der CPU und die Drehzahl angeschlossener Onboardlüfter
wie z.B. der CPU Kühler, Gehäuselüfter und in einigen Fällen ein zusätzlicher
Lüfter für das Netzteil.
ATA / UDMA ( 33/66 )
Es gibt zwei Arten, die Daten zwischen den Komponenten zu übertragen. Indirekt
oder direkt. Im Bezug auf die Übertragung zwischen Arbeitsspeicher und
Speichermedien spricht man vom PIO- und UDMA Modus. Beim PIO Mode findet
die Datenübertragung über den Prozessor statt. UDMA hingegen läuft über DMAKanäle, die vom DMA Controller gesteuert werden.
Der Unterschied zwischen UDMA 33 und UDMA 66 ist nicht alleine die maximale
Übertragungsrate für den Bus. Für UDMA 66 werden 80 polige Flachbandkabel
mit 40 poligem Stecker benötigt. Die UDMA 33 Flachbandkabel sind 40 polig. Die
erhöhte Polzahl wird benötigt um die Störsicherheit zu erhöhen. Eine
Abwärtskompatibilität von UDMA 66 auf UDMA 33 besteht.
USB ( Universal Serial Bus )
USB steht für UUniversal SSerial BBus ( übersetzt "Universeller serieller Bus" ), eine
von Intel® entwickelte Schnittstelle, die umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten
bietet. Es ist eine Abwandlung des IEEE-1394 ( "Firewire" ), das auch abseits der
Computer Anwendung findet. An das USB Kabel können bis zu 127 Geräte
angeschlossen werden. Die Datenübertragungsrate beträgt bis zu 1 MB/s. Die
Geräte können während des Betriebes an- und abgesteckt werden.
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Page 13
HHARDWAREARDWARE KONFIGURATION
123
4
Hardware Konfiguration
Bevor Sie Ihr System einschalten, müssen Sie folgende Punkte beachten.
Ø Setzen Sie die CPU korrekt ein (achten Sie auf einen festen Sitz ).
Ø Setzen Sie die Jumper entsprechend Ihrer Hardware .
Ø Installieren Sie die Speichermodule.
Ø Schließen Sie Ihre Geräte wie HDD FDD etc. an.
Welche Einstellungen wo vorgenommen werden finden Sie in diesem Kapitel.
Die NMCPE Mainboards werden so gestaltet, das Sie mit einer geringen Anzahl an
Jumpern/Switches die wichtigsten Hardwareeinstellungen vornehmen können.
Löschen Sie die Bioseinstellungen indem Sie den Jumper kurzfristig (ca.5 sec.) in
die Position 2-3 setzen. Anschließend setzen Sie den Jumper wieder in die
Position 1-2, um die neuen Daten zu Speichern.
JP4 Keyboard Power on
Die Keyboard-Power-On Funktion gibt Ihnen die Möglichkeit, den Computer über
die angeschlossene Tastatur einzuschalten. Wenn Sie die Keyboard Power On
Funktion des 3VDX+ nutzen möchten, dann setzen Sie den Jumper 4 in die
Position 2-3. Aktivieren Sie die Funktion im Bios.
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HHARDWAREARDWARE KONFIGURATION
1
1
5
++
4 = GND
1
J7 ( WOL )
Der WOL/WOM ist ein dreipoliger Anschluß, welcher für die
Verbindung mit einer dafür ausgelegten Netzwerkkarte oder
Modem vorgesehen ist. Dieser Anschluß dient dem Zweck, den
Computer einzuschalten oder zu reaktivieren.
J 4:J 4:CPU LüfteranschlußCPU Lüfteranschluß
J 6:J 6:Anschluß für zusätzlichen GehäuselüfterAnschluß für zusätzlichen Gehäuselüfter
Dieser Anschluß ist für die HD-LED im Gehäuse. Sie zeigt während des Betriebes
die Festplattenaktivität an.
Infrarotschnittstelle
Das Mainboard unterstützt einen 5-pin Infrarotanschluß für kabellose
Datenübermittlung und Empfang
Lautsprecheranschluß
Dies ist der Anschluß für den Systemlautsprecher, welcher sich im Gehäuse
befindet. Hierbei handelt es sich um einen 4-pin Anschluß.
Reset Taster
Das Mainboard besitzt einen 2-pin Anschluß, mit dem Sie einen Neustart des
Systems bewirken können, ohne das System komplett abschalten zu müssen.
Power LED und Tastatursperre
Die Tastatursperre ist ein 5-pin Anschluß. Mit diesem können Sie ein speziell
hierfür konzipiertes Schloß verbinden, welches den Zugriff auf die Tastatur
verhindert.
An/Aus Taster
Verbinden Sie den Netztaster vom Gehäuse mit diesen Pins, um den Computer an
bzw. auszuschalten (nur ATX-Gehäuse).
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HHARDWAREARDWARE KONFIGURATION
MIC
Der I/O Bereich
Um das System in Betrieb nehmen zu können ist es notwendig externe
Komponenten, wie Eingabegeräte und Monitore, an das Mainboard
anzuschließen. Hierzu dient bei ATX-Mainboards der sogenannte I/O Bereich.
Der I/O Bereich enthält die PS/2 Anschlüsse, die USB Ports, sowie die seriellen
und parallelen Anschlüsse. Weiterhin befinden sich im I/O Bereich die Anschlüsse
für die Soundkarte.
Die folgende Abbildung zeigt schematisch die Anschlüsse, die Sie im I/O Bereich
Ihres Mainboards finden.
PS/2
Maus
PS/2
Tastatur
Gameport
USB
Seriell 1Seriell 2
Line in
Lautsprecher
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SSPEICHERKONFIGURATIONPEICHERKONFIGURATION
Speicherkonfiguration
Die folgende Tabelle gibt an, welche Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung
stehen.
Total MemoryTotal MemoryDIMM 1DIMM 1DIMM2DIMM2DIMM 3DIMM 3
= 256MB Maximum= 256MB Maximum EDO/SDRAM*EDO/SDRAM*
= 512MB Maximum= 512MB Maximum EDO/SDRAM*EDO/SDRAM*
= 768MB Maximum= 768MB Maximum EDO/SDRAM*EDO/SDRAM*
Die PC 133 Spezifikation wurde vom Chipsatzhersteller VIA veröffentlicht. Diese
Spezifikation spezifiziert die mechanischen und elektrischen Eigenschaften von
PC 133 SDRAM Modulen. Diese können Sie auf dem NMCPE-3VDX mit einem FSB
von 133 MHz betreiben.
VC-SDRAM steht für Virtual Channel SDRAM. Der Unterschied zu den anderen
Technologien wie PC 100 und PC 133 liegt in der Anzahl der Adresspuffer.
Während herkömmlicher SDRAM nur einen Adresspuffer besitzt sind bei den
Virtual Channel Modulen mehrere Adresspuffer ( Kanäle ) vorhanden. Das
NMCPE-3VDX unterstützt diese Technologie.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 18
Page 19
SSPEICHERKONFIGURATIONPEICHERKONFIGURATION
Speicherwechsel
Um ein Speichermodul einfach zu entfernen, können Sie sich nach dem
folgenden Leitfaden richten
Schalten Sie vor dem Speicherwechsel das Gerät aus. Ziehen Sie zusätzlich alle
Netzstecker Ihres Systems.
Speicherdemontage
Ø Lösen Sie die Klammern, mit denen das Speichermodul im Sockel gehalten
wird, wie in der Abbildung VIII-1 und VIII-2 dargestellt.
Ø Während Sie die Klammern lösen wird das Modul bereits ein wenig
angehoben. Ziehen Sie jetzt das Speichermodul aus dem Sockel ganz heraus
( siehe Abbildung VIII-3 graue Richtungspfeile ).
Wenn der Vorgang etwas schwergängig sein sollte, wenden Sie keine Gewalt an.
Speichermontage
Ø Die Klammern müssen vor dem Einsetzen des Moduls offen sein ( Abbildung
VIII-3 )
Ø Achten Sie bei der Montage des Dimm Moduls darauf, daß das Muster der
Einkerbungen auf der Pinseite des Moduls mit dem Muster des Sockels
übereinstimmt.
Wenden Sie keine Gewalt an bei der Montage der Module. Dies kann zu
Beschädigungen am Modul führen.
Verriegeln Sie, nachdem Sie das Modul eingesetzt haben, die Klammern wie in
Abbildung VIII-2 dargestellt..
VIII-1VIII-1
VIII-2VIII-2
VIII-3VIII-3
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 19
Page 20
DDASAS BIOS
Das BIOS
Dieses Kapitel bezieht sich auf die Einstellung sowie die Funktionen des BIOS, dessen
Befehle und deren Bedeutung, sowie die möglichen Folgen der Einstellungen. In
diesem Kapitel finden Sie nichtnicht allealle AWARD BIOS-Funktionen die auf diesem NMCPE
Mainboard zur Verfügung stehen. Die restlichen BIOS-Funktionen finden Sie im
Generic Manual auf der beiliegenden CD beschrieben.
Was ist das BIOS?
Das BIOS ( Basic Input Output System ) bildet eine Art kleines
Betriebssystem, das Ihren Computer beim Start konfiguriert. Hier werden
chipsatzspezifische Einstellungen sowie die einfache Angabe der
verwendeten Festplattentypen und das Datum festgelegt und auf Wunsch
im sogenannten CMOS sicher
gespeichert. Das CMOS ist ein kleiner
batteriegepufferter Speicher, welcher
die Einstellungen auch nach dem
Ausschalten des Computers festhält.
Durch diese Vorgehensweise wird eine ständige Neueinstellung des BIOS
verhindert.
Man unterscheidet bei den BIOS-Bausteinen nicht nur den Typ oder
Hersteller, sondern auch die Speicherkapazität des Bausteins. Im
allgemeinen werden die Bausteine in den Größen 128KB (1 Mbit) und 256KB
(2 Mbit) auf den Mainboards eingesetzt. Neuere BIOS-Versionen haben eine
Größe von 512KB (4 Mbit ).
Die Kapazitätsangabe wird in der Regel durch eine 1 ( 1 Mbit ) oder eine 2
(2 Mbit) [siehe Markierungskreis] angegeben. Die gesamte Typbezeichnung
gibt die zu verwendende Spannung beim Flashvorgang an.
Auf den nachfolgenden Seiten werden Ihnen die einzelnen Menüpunkte des
BIOS und die darunter befindlichen Einstellmöglichkeiten erläutert
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 20
Page 21
DDASAS BIOS
Aufrufen des BIOS - Setup
Mit folgenden Schritten gelangen Sie in das Hauptmenü des BIOS:
Ø Schalten Sie den Rechner ein oder führen Sie ein Hardwarereset durch ( bei
laufenden Anwendungen nicht zu empfehlen ) . Nach einigen Systemchecks
erhalten Sie die Meldung „Press DEL to enter SETUP“.
Ø Drücken Sie die <Entf> Taste um in das Award BIOS Programm zu gelangen
und der folgende Menuauswahlbildschirm wird aufgebaut.
Wählen Sie eine Option und drücken Sie <ENTER>. Passen Sie die Einstellungen
dieser Option Ihrem System an. ( Siehe weitere Abschnitte )
Ø Sie können jederzeit <ESC> drücken, um das Untermenü zu verlassen.
Ø Wählen Sie im Hauptmenü <SAVE AND EXIT SETUP> um Ihre Änderungen zu
speichern und starten Sie danach das System neu. Wählen Sie <EXIT WITHOUT
SAVING> um die Änderungen zu ignorieren und starten Sie Ihr System neu.
Die einzelnen Punkte des Hauptmenüs werden in den folgenden Abschnitten erklärt.
Funktionstastenbelegung der Untermenüs
<F1><F1> „Hilfe“ zeigt die möglichen Einstellungen an.
Shift <F2>Shift <F2> Wechselt die Farbdarstellung.
<F5><F5> Setzt die Einstellungen auf die Eingangswerte zurück
(Einstellungen zu Beginn des Setups)
<F6><F6> Setzt alle Einstellungen auf die Standardeinstellung
<F7><F7> Setzt alle Optionen auf die optimierten Werte
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 21
Page 22
DDASAS BIOS
Standard CMOS Setup
1. Wählen Sie „STANDARD CMOS SETUP“ aus dem Hauptmenü. Benutzen Sie die
Pfeiltasten, um zwischen den Menüpunkten zu wählen. Modifizieren Sie die
einzelnen Menüpunkte durch Benutzung der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<-->
Tasten. Einige Felder erlauben eine direkte Eingabe.
Bios Feature Setup
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 22
Page 23
DDASAS BIOS
Benutzen Sie die Cursortasten, um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<--> Tasten.
Sie können hier die Funktionstasten verwenden. Die Funktionstasten sind wie folgt
belegt:
Auf den folgenden Seiten werden die Befehle erläutert.
Ø Virus Warning
Ist diese Option eingeschaltet, hält das BIOS bei einem Schreibzugriff auf den
Bootsektor oder die Partitionstabelle den PC an und fährt erst nach einer Bestätigung
fort. Das BIOS hat keinen echten Virenscanner, kann aber bei Verdacht alarmieren.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled ( Voreinstellung )
Empfehlung: Sie sollten diese Option nach der Betriebssysteminstallation aktivieren, denn
sie hilft Viren abzuhalten. Vorsicht beim Betrieb von Bootmanagern. Diese schreiben unter
Umständen bei jedem Booten Daten in den Bootsektor und lösen so jedesmal einen Alarm
aus. Auch Antivirenprogramme können diesen Alarm verursachen, wenn sie den Bootsektor
per Prüfsummencheck impfen wollen. In diesem Fall sollten Sie die Option deaktivieren.
Ø CPU Internal/Externel Cache
Jede aktuelle CPU besitzt einen internen Zwischenspeicher ( L1-Cache ), auf den sie
zugreifen kann. Mit dieser Cache-Option kann man den Zugriff auf den Cache
unterbinden - der Prozessor wird dadurch deutlich langsamer.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled ( Voreinstellung )
• Disabled
Empfehlung: Achten Sie darauf, daß die beiden Optionen eingeschaltet sind. Nur so nutzen
Sie die volle Geschwindigkeit Ihres PC's. Bei häufigeren Betriebssystemabstürzen kann der
Cache deaktiviert werden um zu testen ob dieser defekt ist. Sind nach der Deaktivierung, die
Probleme verschwunden, können Sie von einem Defekt ausgehen.
Ø Boot Sequence
So legen Sie fest, wo als erstes nach einem Betriebssystem gesucht wird. Das erste
Laufwerk in der Reihenfolge mit bootfähigen System wird verwendet.
Einstellmöglichkeiten:
•Floppy ; HDD; SCSI ; LS/Zip ; CDROM
Empfehlung: Wählen Sie zuerst das Laufwerk, auf dem das Betriebssystem installiert ist.
Danach sollten Sie das Laufwerk A wählen. So ermöglichen Sie das Booten von Diskette,
falls Ihr primäres Bootlaufwerk ausfällt
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 23
Page 24
DDASAS BIOS
Ø Boot Up Numlock Status
Hier legen Sie fest, ob während des Bootvorgangs der Nummernblock aktiviert wird.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled ( Voreinstellung )
Empfehlung: Sie können diese Option je nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren. Diese
Einstellung hat keine negative Auswirkung auf das System.
Ø Security Option
Hier legen Sie fest, ob bei einer Passwortvergabe nur das BIOS oder das gesamte
System abgefragt wird.
Einstellmöglichkeiten:
• Setup ( Voreinstellung )
• System
Empfehlung: Legen Sie nur ein Passwort für Ihr System fest wenn Sie es auch wirklich
benötigen. Wenn das Passwort vergessen wird hilft nur noch der Griff zum CMOS Reset.
Ø OS Select for DRAM > 64MB
Diese Funktion ist für den Betrieb von OS/2 bei Verwendung von mehr als 64MB
Arbeitsspeicher gedacht. OS/2 kann in der Version 3.0 nur 64 MB Arbeitsspeicher
ansprechen.
Einstellmöglichkeiten:
• NON-OS2 ( Voreinstellung )
• OS2
Empfehlung: Wenn Sie Windows nutzen sollten diese Option auf Disabled stellen. Wenn
Sie OS/2 als Betriebssystem einsetzen und mehr als 64 MB Arbeitsspeicher installiert haben,
aber bisher nur 64 MB nutzen konnten, sollten Sie diese Option auf Enabled schalten
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 24
Page 25
DDASAS BIOS
Chipset Feature Setup
Unter Advanced Chipset Feature können Sie Einstellungen bezüglich der
Speichersteuerung, sowie einige spezielle Chipsatzeinstellungen vornehmen.
Benutzen Sie die Cursortasten, um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<--> Tasten.
Sie können hier die Funktionstasten verwenden.
Auf den folgenden Seiten werden die Befehle erläutert.
Ø SDRAM Cycle length
Stellen Sie hier die SDRAM Cycle Length ein.
Einstellmöglichkeiten:
• 3
• 2
Empfehlung: Wählen Sie am Anfang einen höheren Wert, oder nutzen Sie die
Defaulteinstellungen. Die korrekten Daten werden aus dem SPD ausgelesen
Ø Bank Interleave
Stellen Sie hier die Anzahl der unterstützen Bänke beim Interleaving ein.
Einstellmöglichkeiten:
• 2( Unterstützt 2 Bänke )
• 4( Unterstützt 4 Bänke )
• Disabled( Deaktiviert das Interleaving )
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 25
Page 26
DDASAS BIOS
Ø DRAM Page Mode
Diese Option stellt eine besondere Art des Zugriffs auf den Arbeitsspeicher dar. Hier
wird die Page-Funktion verwendet, welche nach einem Zugriff die entsprechende
Page für den nächsten Zugriff offen lässt.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Diese Option sollte Enabled sein.
Ø AGP Aperture Size ( MB )
AGP-Grafikkarten können Arbeitsspeicher als Texturspeicher verwenden. Die
Graphics Address Remapping Table (GART) transferiert Grafikdaten vom
Videospeicher in den Arbeitsspeicher und zurück. Für AGP Grafikkarten stellt sich
der vom RAM zur Verfügung gestellte Speicher als kontinuierlich dar. Die GART
bildet den Speicher nur als kontinuierlichen Block ab. Die Größe des Block gibt an,
wie groß das Speicher Adressfenster für den AGP ist.
Einstellmöglichkeiten:
•4 ; 8 ; 16 ; 32 ; 64 ; 128 ; 256
Empfehlung: Der Standardwert beträgt 64 MByte. Wenn Sie den Wert verringern, geben Sie
keinen Speicher frei. Die Aperture Size ist eine virtuelle Größe.
Ø AGP-2x Mode
Stellen Sie hier den gewünschten AGP Mode ein
Einstellungsmöglichkeiten
♦ Disabled
♦ Enabled
Empfehlung: Damit der gewünschte AGP Mode aktiv wird muß die verwendete VGA Karte
diesen unterstützen. Wenn Sie den unterstützten Mode nicht kennen Fragen Sie beim
Hersteller nach.
Ø ON Chip Sound / Modem
Diese Optionen geben Ihnen die Möglichkeit die integrierten Komponenten zu
aktivieren bzw. deaktivieren.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 26
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DDASAS BIOS
Ø USB Keyboard Support
Diese Option gibt Ihnen die Möglichkeit eine USB Tastatur zu verwenden.
Einstellmöglichkeiten:
♦ Enabled
♦ Disabled
Ø DRAM fast Decoding
Aktivieren oder deaktivieren Sie hier die Fast Decoding Funktion für DRAM.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Ø Read around write
Diese Option kann den Speicherzugriff optimieren. Wenn aus dem DRAM gelesen
werden soll und es befinden sich noch Daten im Pufferspeicher des Chipsatzes, wird
die Leseanforderung direkt aus dem Chipsatz erledigt.
Einstellungsmöglichkeiten
♦ EnabledEnabled
♦ DisabledDisabled
Ø DRAM Read Time option
Hier können Sie die Art des Timing bestimmen, d.h. die Festlegung einer
vordefinierten Verzögerung.
Einstellmöglichkeiten
♦ NormalNormal
♦ FastFast
♦ SpeculativSpeculativ
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 27
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DDASAS BIOS
Power Management Setup
Hier finden Sie die Einstellungen, um die Powermanagement-Funktionen zu
aktivieren und einzustellen.
Benutzen Sie die Cursortasten, um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<--> Tasten. Sie können hier die
Funktionstasten verwenden. Die Funktionstasten sind wie folgt belegt:
Auf den folgenden Seiten werden die Befehle erläutert.
Ø ACPI Function
Mit diesem Befehl können Sie die ACPI Funktion des Boards aktivieren bzw.
deaktivieren. ACPI erlaubt dem Betriebssystem, die Steuerung direkt über das
Powermanagement und Plug and Play-Funktionen eines Computers vorzunehmen.
Einstellmöglichkeit
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Achten Sie auf zwei Punkte, damit die ACPI-Funktionen normal arbeiten. Zum
Einen muss Ihr Betriebssystem ACPI unterstützen, was bisher nur auf Microsoft® Windows®
98 zutrifft. Zum Zweiten müssen alle Geräte und zusätzlich eingebaute Karten in Ihrem
System, sowohl Hardware wie auch Software ( Treiber ), voll ACPI unterstützen.
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 28
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DDASAS BIOS
Ø PM Control by APM
Das „Power Management“ wird vollständig vom APM kontrolliert. APM steht für
„Advanced Power Management“ und ist ein Energie-Spar-Standard.
Einstellmöglichkeiten:
• Yes
• No
Empfehlung: Wenn Ihr Betriebssystem hierfür ausgelegt ist, sollten Sie diesen Parameter
auf „Yes“ setzen.
Ø Soft-OFF by PWRBTN
Hier stellen Sie ein, nach welcher Methode Sie den Computer ausschalten möchten.
Einstellmöglichkeiten:
• Delay 4sec.
• Instant Off
Empfehlung: Sie sollten die Einstellung Instant Off wählen, da sie dann mit einem einfachen
Tastendruck den Computer an und ausschalten können.
Ø PWRON After PWR fail
Diese Funktion ermöglicht dem Computer nach einem Stromausfall den
automatischen Start.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Diese Funktion sollten Sie aktivieren. Gerade in Bereichen in denen der
Computer ständig in Betrieb gehalten werden muss, ist diese Funktion unentbehrlich
Ø Modem Use IRQ
Hier lässt sich die Interruptleitung eines eventuell vorhanden Modems angeben.
Durch Aktivitäten auf dieser Leitung, wird der Rechner dann z.B. für den Faxempfang
geweckt.
Einstellmöglichkeiten:
• 3-11
• NA
Empfehlung: Stellen Sie einen freien IRQ ein.
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DDASAS BIOS
PnP/PCI Configuration
Unter diesem Menupunkt finden Sie die Funktionen, welche das PnP und die IRQ
Zuweisung steuern.
Benutzen Sie die Cursortasten um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<--> Tasten. Sie können hier die
Funktionstasten verwenden.
Auf den folgenden Seiten werden die Befehle erläutert.
Ø PnP OS installed
Mit dieser Einstellung teilen Sie dem BIOS mit, ob ein Plug&Play fähiges
Betriebssystem installiert ist oder nicht
Einstellmöglichkeiten:
• Yes
• No
Empfehlungen: Sollten sie Windows 9x oder 2000 verwenden, stellen Sie diese Option
immer auf Yes . Bei anderen Betriebssystemen z.B. WIN NT, sollten Sie diese Option auf No
setzen.
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DDASAS BIOS
Ø Resources controlled by
Diese Option bietet Ihnen die Möglichkeit zu wählen, ob die Vergabe der IRQs
automatisch vom System oder manuell vorzunehmen ist.
Einstellmöglichkeiten:
• Auto
• Manual
Empfehlung: Wenn Sie keine kritischen ( ältere ISA Karten ) Komponenten in Ihrem System
installiert haben, sollten Sie die Vergabe vom BIOS vornehmen lassen.
Ø Reset Configuration Data
Wenn Sie hier EnabledEnabled wählen werden sämtliche Einstellungen bezüglich der PnP und
IRQ Einstellungen wieder zurückgesetzt und durch die Standardeinstellungen
ersetzt.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Sie sollten diese Funktion nur einsetzen, wenn es zu Konflikten bei neu
eingesetzten Komponenten kommt.
Ø CPU to PCI write Buffer
Wenn diese Funktion aktiviert ist, kann die CPU bis zu vier D-Words in den PCI
Schreibpuffer schreiben, ohne warten zu müssen, dass der PCI Zyklus abgeschlossen
ist.
Empfehlung: Diese Funktion sollte aktiviert sein.
Ø PCI Dynamic Bursting
Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird jeder Schreibzugriff über den Puffer
abgewickelt. Zugriffe, die mit der Burst Methode ablaufen, können dann stattfinden.
Empfehlung: Diese Funktion sollte aktiviert sein.
Ø PCI Master 0 WS write
Ist diese Funktion aktiviert, werden die Schreibzugriffe ohne Wartezeit ausgeführt.
Empfehlung: Diese Funktion sollte aktiviert sein.
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 31
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DDASAS BIOS
Ø PCI Delayed Transaction
Diese Option sorgt für Kompatibilität zu PCI 2.1. Sie sollten die Option Enabled
haben. Probleme kann es geben, wenn Sie noch eine alte PCI-Karte verwenden.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Sie sollten die Option Enabled haben. Probleme kann es geben, wenn Sie
noch eine alte PCI-Karte verwenden.
Ø PCI#2 Access #1 Retry
Legt fest, ob ein PCI Busmaster nach einem erfolglosen Request ( Anforderung )
durch einen anderen Busmaster einen weiteren Versuch starten darf oder in der
Reihenfolge der Zugriffe weitergefahren wird.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Verwenden Sie die Defaultwerte.
Ø AGP Master 1WS Write
Hier können Sie bei Schreibvorgängen zur Anpassung Waitstates vergeben.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Verwenden Sie die Defaulteinstellungen.
Ø AGP Master 1WS Read
Hier können Sie bei Lesevorgängen zur Anpassung Waitstates vergeben.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Verwenden Sie die Defaulteinstellungen.
Ø Slot 1 to 5 use IRQ No
Mit dieser Einstellung können Sie jedem PCI-Slot einen Interrupt zu weisen.
Empfehlungen: Überlassen Sie mit Auto zunächst dem BIOS die Verteilung der Interrupts
für die PCI-Slots. Nur wenn Sie einer PCI-Karte einen bestimmten Interrupt zuordnen oder
eine Vergabe verhindern wollen, legen Sie die Einstellung manuell fest.
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DDASAS BIOS
Integrated Peripherals
Unter Integrated Peripherals können Sie die IDE Ports aktivieren bzw. deaktivieren.
Ebenso die Funktionen des UDMA und die Ansteuerung für die Seriellen und
parallelen Schnittstellen wird hier eingestellt.
Benutzen Sie die Cursortasten, um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der <Bild Bild ↑↑>/<BildBild↓↓>/<++ >/<--> Tasten.
Sie können hier die Funktionstasten verwenden.
Auf den folgenden Seiten werden die Befehle erläutert.
Ø Onchip IDE Channel 0/1
Aktivieren Sie hier die IDE Ports.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Wenn Sie Laufwerke an diesem Port anschließen wollen, muss dieser aktiviert
sein.
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 33
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DDASAS BIOS
Ø Primary/Secondary Master/Slave PIO
Setzen Sie hier den PIO Mode Ihrer Festplatte fest.
Einstellmöglichkeiten:
• Mode 0-4
• Auto
Empfehlung: Wenn Sie den PIO Mode ihrer Festplatte nicht kennen, setzen Sie den Wert
auf AUTO
Ø Primary/Secondary Master/Slave UDMA
Setzen Sie hier fest, ob die Laufwerke an den jeweils angeschlossenen Ports den
UDMA Modus verwenden können.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Die Einstellung UDMA für den jeweiligen Port hängt von der UDMA Fähigkeit
der verwendeten Laufwerke ab.
Ø Init Display First
Diese Option ist für die Initialisierung der Grafikkarte zuständig.
Einstellmöglichkeiten:
• PCI
• AGP
Empfehlung: Stellen Sie die Karte ein, welche Sie bei einer Zweischirmlösung als erste
Grafikkarte verwenden möchten
Ø Onboard FDD Controller
Aktivieren oder deaktivieren Sie hier den Diskettenlaufwerkscontroller.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled (Voreinstellung )
• Disabled
Ø Onboard seriell Port 1/2
Dieser Parameter ist für die seriellen On Board Schnittstellen zuständig. Mit ihm
legen Sie die Adresse der jeweiligen Schnittstelle fest.
Empfehlung: Wählen Sie hier die Einstellung AUTO oder die Voreinstellungen.
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 34
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DDASAS BIOS
Ø Onboard Parallel port:
Mit dieser Einstellung wird der Parallel Port Konfiguriert.
378H: Eingestellte Onboard LPT Port und Addresse ist 378H and IRQ7.
278H: Eingestellte Onboard LPT Port und Addresse ist 278H and IRQ5.
3BCH: Eingestellte Onboard LPT Port und Addresse ist 3BCH and IRQ7.
Disabled: Deaktiviert den Onboard Parallel Port.
ØOnboard Parallel Port ModeDiese Einstellung legt den Mode des Parallel Port fest. Die Standardeinstellung ist
„Normal.“
Normal: Standard Mode. IBM PC/AT Kompatib ler bidirectionaler Parallel Port.
EPP: Enhanced Parallel Port mode.
ECP: Extended Capabilities Port Mode.
EPP+ECP: ECP Mode & EPP Mode.
Ø Onboard Legacy AudioAktiviert bzw. Deaktiviert Legacy Audio.
Ø Sound Blaster Aktiviert bzw. Deaktiviert Sound Blaster
kompatibles Gerät.
Ø SB I/O Base Address Sound Blaster I/O Resourcen Einstellung.
ØGame Port (200-207H)Aktiviert bzw. Deaktiviert die integrierte Joystick
Unterstützung.
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DDASAS BIOS
Sensor and CPU Speed Setup
Benutzen Sie die Cursortasten, um die Option zu wählen. Verändern Sie die
Einstellungen mit Hilfe der Bild ↑/Bild↓/+/- Tasten.
Sie können hier die Funktionstasten verwenden.
Ø Auto Detect DIMM/PCI Clk
Wenn PCI und/oder DIMM Plätze nicht belegt sind, verhindert diese Funktion eine
Ansteuerung der Plätze vom CLK Generator.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Empfehlung: Diese Option sollten Sie aktiviert lassen.
Ø CPU Host Clock ( CPU/PCI )
Stellen Sie hier den externen Bustakt ein ( FSB ).
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DDASAS BIOS
Ø Spread Spectrum
Diese Option variiert die Bustaktfrequenz ständig ein wenig und ändert somit die
vom PC abgestrahlten Störungen. Damit dämpft der PC seine Störeinflüsse auf
andere Geräte ab.
Einstellmöglichkeiten:
• Enabled
• Disabled
Ø DRAM Clock Is
Stellen Sie hier die Taktfrequenz des Speichers ein.
Ø CPU FAN in Suspend
Hier stellen Sie ein ob der CPU Lüfter im Suspend Mode in Betrieb ist.
Ø Current CPU Temperature:
Zeigt die aktuelle Temperatur der CPU an.
Ø Current System Temperature:
Zeigt die aktuelle Temperatur des Systems an.
Ø Current CPU Fan Speed:
Zeigt die aktuelle Geschwindigkeit des CPU-Lüfters an.
Ø Current Chassis Fan Speed:
Zeigt die aktuelle Geschwindigkeit des System-Lüfters an.
Ø CPU ( V ) :
Hier wird die aktuelle Spannung der CPU angezeigt
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DDASAS BIOS
Load Setup Defaults
Diese Option lädt eine „entschärfte“ Biosgrundeinstellung mit der ein Stabiler Betrieb
erreicht wird.
Load Bios Defaults
Um die Standardeinstellungen Ihres Mainboards zu laden bestätigen sie die Abfrage
mit z und der Returntaste. An der Stelle des z befindet sich auf der amerikanischen
Tastatur das y.
Supervisor Password
Hier legen Sie das Kennwort (Verwalter) für den Zugang zum BIOS-Setup, für das
Booten und das Abspeichern im CMOS fest
User Password
Hier legen Sie das Passwort für den Zugang zu Ihrem PC fest.
Empfehlung:
Verwenden Sie diese Funktion wenn Sie unbedingt nötig ist. Vergessen Sie bitte nicht das
Passwort an einem sicheren Ort griffbereit zu verwahren, für den Fall das es vergessen wird.
Save & Exit Setup
Mit dieser Option werden die Einstellungen gespeichert und das Setup beendet.
Exit without saving
Mit dieser Option werden die Einstellungen nicht gespeichert und das Setup beendet.
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Page 39
BBIOSUPDATEIOSUPDATE
Biosupdate
Wenn Sie die Bios-Version auf Ihrem System durch ein Update ersetzen wollen, gibt
Ihnen der folgende Text einen Leitfaden an die Hand, mit dem Sie unkompliziert ein
Update durchführen können.
NMCPE gibt keinerlei Garantie, daß selbst bei exaktem Einhalten des Leitfadens kein
Fehler beim Flashvorgang auftritt.
Vorgehensweise für das Flashen des BIOS:Vorgehensweise für das Flashen des BIOS:
Führen Sie kein Bios-Update durch, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Das Aktualisieren
des BIOS geschieht auf eigene Gefahr.
•Beziehen Sie aus dem Internet ( www.nmc-pe.de )das benötigte Flashprogramm
und das zu Ihrem Board gehörige Biosupdate.
•Achten Sie unbedingt darauf, nur das Update zu verwenden, welches für Ihr
Board und die auf dem Board verwendete EEPROM Größe vorgesehen ist.
•Erstellen Sie eine Systemdiskette, auf welcher sich nur die zum starten
benötigten Daten befinden. Kopieren Sie beide Dateien ( Flashprogramm und
Bios Update ) auf diese Systemdiskette.
• Booten Sie den Rechner mit dieser Systemdiskette (keine Startdiskette).
• Starten Sie das Flashprogramm und geben Sie den korrekten Namen der Bios-
Update-Datei ( inklusive der Endung <.bin> ) an. Das folgende Beispiel gibt
Ihnen die zu verwendende Syntax vor:
[Laufwerk] :\ [Flashprogramm] [Name der [Laufwerk] :\ [Flashprogramm] [Name der BIOS-Datei] /[Parameter]BIOS-Datei] /[Parameter]
•Diese Eingabe führt zu einem Programmablauf, bei dem zuerst die zu
programmierende Datei abgefragt wird. Geben Sie hier die korrekten Namen
inklusive der Dateiendung an und bestätigen dies mit der Eingabetaste.
•Die nächste Abfrage betrifft das Sichern der alten BIOS-Daten. Antworten Sie
jetzt wieder mit <Y>, wenn Sie das BIOS sichern wollen. Geben Sie anschließend
einen, von Ihnen frei gewählten Namen ein. Denken Sie daran, die Dateiendung
<.bin> zu verwenden.
• Bestätigen Sie das Sichern mit der <Eingabetaste>.
• Nach erfolgreicher Aktualisierung des BIOS können Sie über die Funktionstaste
F1 einen Reset ( bootet den Rechner neu ) und über F10 das Beenden des
Programms bewirken.
• Starten Sie den Computer neu.
• Laden Sie nach dem Neustart im BIOS die Setup-Defaults und überprüfen Sie
Ihre individuellen Einträge.
Programmparameter
pyProgram flash memory;Programmieren ohne vorherige
Abfrage.
pnNo programmingKein Programmiervorgang.
sySave BIOS-File to DiskOriginal BIOS wird als Bin-File auf der
Diskette mit einem freiwählbaren
Namen gespeichert.
snNo saveEs wird keine Sicherung des
Original BIOS vorgenommen.
?„Hilfefunktion“Dieser Parameter zeigt alle weiteren
verfügbaren Parameter und Ihre
Bedeutung an.
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 40
Page 41
Anhang
Glossary
AGPAccelerated Graphic Port
AMDAdvanced Micro Devices
AMRAudio Modem Riser
ANSIAmerican National Standards Institute
ASCIIAmerican Standard Code for Information Interchange
ASPIAdvanced SCSI Programming Interface
ATAAdvanced Technology Attachment
BPSBits per second
CADComputer Aided Design
CASColumn Address Strobe
CDCompact Disk
CMOSComplementary metal-oxide semiconductor
COMCOMmunication port
CPUCentral Processing Unit
DINGerman Industry Standard
DIPDual Inline Package
DIMMDual Inline Memory Module
DMADirect Memory Access
DMIDesktop Management Interface
DPIDots Per Inch
DRAMDynamic Random Access Memory
ECCError Correction Code
EEPROMElectrical Erasable Programmable Read Only Memory
EGAEnhanced Graphics Adapter
EISAExtended Industrial Standard Architecture
ESCDExtended Specification and Configuration Data
FDCFloppy Disk Controller
FIFOFirst In First Out
HD/HDDHard Disk /Drive
HDCHard Disk Controller
IDEIntelligent Drive Elect ronics
IRQInterrupt ReQuest
I/OInput/Output
LPTLine PrinTer
MIPSMillion Instructions Per Second
Page 42
AANHANGNHANG
NMINon-maskable interrupt
PCIPeripheral Component Interconnect
PIOProgrammed Input Output
POSTPower-On Self Test
RASRow Access Strobe
RTCReal Time Clock
SCSISmall Computer Systems Interface
SIMMSingle Inline Memory Module
SDRAMSynchronous Dynamic Random Access Memory
SRAMStatic Random Access Memory
SVGASuper Video Graphics Array
TTLTransistor-Transistor Logic
UARTUniversal Asynch ronous Receiver and Transmitter
UDMAUltra Direct Memory Access
USBUniversal Serial Bus
VRAMVideo RAM
VCMVirtual Channel Memory
HANDBUCH - NMCPE-3VDX SEITE 42
Page 43
ANHANG
Anhang
Post Codes
POST (hex) DESCRIPTION
01-02 Reserved.
C0 Turn off OEM specific cache, shadow.
03 1.Initialize EISA registers (EISA BIOS only).
04 Reserved
05 1. Keyboard Controller Self-Test.
06 2. Enable Keyboard Interface.
07 Reserved.
08 Verifies CMOS's basic R/W functionality.
C1 Auto-detection of onboard DRAM & Cache.
C5 Copy the BIOS from ROM into E0000-FFFFF shadow RAM so
08 Test the first 256K DRAM.
09 OEM specific cache initialization. (if needed)
0A 1. Initialize the first 32 interrupt vectors with corresponding
0B 1. Verify the RTC time is valid or not.
0C Initialization of the BIOS Data Area. (40:ON - 40:FF)
0D 1. Program some of the Chipset's value according to Setup.
0E 1. Test video RAM. (If Monochrome display device found)
2.Initialize all the standard devices with default values.
Standard devices includes.
- DMA controller (8237).
- Programmable Interrupt Controller (8259).
- Programmable Interval Timer (8254).
- RTC chip.
that POST will go faster.
Interrupt handlers. Initialize INT numbers from 33-120 with
Dummy (Spurious) Interrupt Handler.
2. Issue CPUID instruction to identify CPU type.
3. Early Power Management initialization. (OEM specific)
2. Measure CPU speed for display & decide the system clock
speed.
3. Video initialization including Monochrome, CGA, EGA/VGA.
If no display device found, the speaker will beep.
2. Show messages including.
- Award Logo, Copyright string, BIOS Data code & Part No.
- OEM specific sign on messages.
- Energy Star Logo. (Green BIOS ONLY)
- CPU brand, type & speed.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 43
Page 44
ANHANG
0F DMA channel 0 test.
10 DMA channel 1 test.
11 DMA page registers test.
12-13 Reserved.
14 Test 8254 Timer 0 Counter 2.
15 Test 8259 interrupt mask bits for channel 1.
16 Test 8259 interrupt mask bits for channel 2.
17 Reserved.
19 Test 8259 functionality.
1A-1D Reserved.
1EIf EISA NVM checksum is good, execute EISA initialization.
1F-29 Reserved.
30 Detect Base Memory & Extended Memory Size.
31 1. Test Base Memory from 256K to 640K.
32 1. Display the Award Plug & Play BIOS Extension message.
33-3B Reserved.
3C Set flag to allow users to enter CMOS Setup Utility.
3D 1. Initialize Keyboard.
3E Try to turn on Level 2 cache.
Note: Some chipsets may need to turn on the L2 cache at this stage, But usually, the cache
is turn on later in POST 61h.
3F-40 Reserved.
BF 1. Program the rest of the chipset's value according to Setup.
41 2. If auto-configuration is enabled, program the chipset with
42 Initialize floppy disk drive controller.
43 Initialize hard drive controller.
45If it is a PnP BIOS, initialize serial & parallel ports.
44 Reserved.
45 Initialize math coprocessor.
46-4D Reserved.
4EIf any error is detected (such as video, kb...), show all error
4F 1. If password is needed, ask for password.
50 Write all CMOS values currently in the BIOS stack area back
51 Reserved.
52 1. Initialize all ISA ROMs.
- Test system BIOS checksum. (Non-Compress Version only)
(EISA BIOS only)
2. Test Extended Memory from 1M to the top of memory.
(PnP BIOS only)
2. Program all onboard super I/O chips (if any) including COM
ports,
LPT ports, FDD port ... according to setup value.
2. Install PS2 mouse.
(Later Setup Value Program)
pre-defined values.
messages on the screen & wait for user to press <F1> key.
2. Clear the Energy Star Logo. (Green BIOS only)
into the CMOS.
HANDBUCH NMCPE-3VDX SEITE 44
Page 45
ANHANG
2. Later PCI initializations. (PCI BIOS only)
- assign IRQ to PCI devices.
- initialize all PCI ROMs.
3. PnP Initializations. (PnP BIOS only)
- assign IO, Memory, IRQ & DMA to PnP ISA devices.
- initialize all PnP ISA ROMs.
4. Program shadows RAM according to Setup settings.
5. Program parity according to Setup setting.
6. Power Management Initialization.
- Enable/Disable global PM.
53 1. If it is NOT a PnP BIOS, initialize serial & parallel ports.