Neopost IJ-75, IJ-65, IJ-85 User Manual [de]

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IJ-65/75/85-FIT
INKJET-FRANKIERSYSTEM
BEDIENUNGSANLEITUNG
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Wir gratulieren Ihnen zum Kauf dieses Neopost Inkjet Frankiersystems IJ 65/75/85FIT. Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem ist das Ergebnis fortschrittlichen Know-hows und enthält innovative Technologien. Dieses mit Tintenstrahl (Ink-Jet)­Technik arbeitende Frankiersystem fügt sich perfekt in Ihre Arbeitsumgebung ein und sorgt für eine hohe Effizienz Ihrer Postbearbeitung.
Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem verfügt über eine Reihe technischer Merkmale, die für die moderne Poststelle bzw. das moderne Büro unentbehrlich sind:
Es ist nicht nur sehr produktiv (b is zu 8.100 Takte pro Stunde für IJ 65, 10.800 Takte für IJ 75 und 12.900 Takte für IJ 85) damit auch Spitzenaufkommen innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet werden, sondern auch sehr bedienerfreundlich a u s g e l e g t . D a s IJ 65/75/85FIT Frankiersystem fügt sich mit seinem innovativen, ästhetischen Design nahtlos in praktisch jedes Büro/jede Poststelle ein, bietet einfachste Bedienereinstellungen und ist zudem noch sehr leise. Die versiegelte Inkjetfarbkartusche mit hohem Volumen lässt sich einfach und sicher handhaben, die Bedienerschnittstelle ist dank Grafik-LC-Display und übersichtlichen Tasten sehr übersichtlich aufgebaut und bietet 10 "Job"-Speicher für häufig benötigte Anwendungen.
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Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem ist sehr flexibel und modular erweiterbar und verarbeitet daher die unterschiedlichsten Umschlagstärken und -formate. Mit der optionalen automatischen Zuführung können im Dauerbetrieb die Formate DL bis B4 und Umschläge bis zu 16 mm Stärke (mit automatischer Druckverschiebung) frankiert werden. Für noch stärkere Umschläge bzw. Päckchen werden selbstklebende Frankierstreifen (Etiketten) frankiert und automatisch je nach gewünschter Anzahl bedruckt.
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Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten a n an de re Ba ust ei ne un d is t f ür de n Datenaustausch mit Neopost Waagen und Druckern vorbereitet – dies ermöglicht eine noch effizientere Postbearbeitung sowie den Ausdruck von Berichten.
Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem kann einen wertvollen Beitrag zur Kommunikation Ihres Unternehmens nach außen leisten. Dazu trägt die ausgezeichnete Druckqualität ebenso bei, wie die in das System integrierte Auswahl an Werbeklischees, und frei wählbaren bzw. definierbaren Zusatzdrucken. Mit der IJ 65/75/ 85FIT frankierte Briefe sind ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen und können die Wirksamkeit von Mailing-Aktionen noch verstärken.
Sie werden in kürzester Zeit feststellen, dass das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem die Qualität und Produktivität der Postbearbeitung Ihres Unternehmens erheblich aufwertet.
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ERFÜLLTE STANDARDS
Im Rahmen der Vorschriften des Standards NFEN60950 darf die Frankiermaschine nur an Installationen angeschlossen werden, die den Normen des Bau- und Elektrohandwerks entsprechen. Für den Stromüberlastschutz der internen Geräteelektronik werden zwei 5 A-Sicherungen benötigt. Diese Frankiermaschine erfüllt den Standard 55022, Klasse A.
ZULASSUNG DES INTEGRIERTEN MODEMS
Dieses Gerät enthält ein Modem, das gemäß Ratsbeschluss GB 5134Z/V.250 ITU für den europaweiten Einzelendgeräteanschluss an das öffentliche Telefonwählnetz (PSTN) zugelassen ist. Aufgrund der Unterschiede zwischen den öffentlichen Telefonwählnetzen in den einzelnen Ländern bedeutet diese Zulassung an sich jedoch keine bedingungslose Zusicherung des störungsfreien Betriebs an jedem Einzelendgeräteanschluss an das öffentliche Telefonwählnetz. Das Modem ist nur für den Betrieb mit analogen Telefonleitungen ausgelegt. Sollten Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an die auf dem System angebrachte Service-Hotline.
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INSTALLATION
Netzstecker und Netzkabel dienen der Spannungsversorgung der Maschine. Die Maschine sollte in der Nähe einer leicht zugänglichen Steckdose bzw. Telefonsteckdose aufgestellt werden.
BITTE BEACHTEN SIE:
Versuchen Sie unter keinen Umständen, die Abdeckungen der Maschine zu entfernen oder die IJ 65/75/85FIT zu reparieren. Im Inneren befinden sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile. Das Produkt IJ 65/75/85FIT ist zur Verwendung gemäß der Bedingungen der Deutsche Post AG lizenziert. Diese Lizenz wird nur unter der Voraussetzung gewährt, dass das Produkt jederzeit sicher ist. Das Entfernen der Abdeckungen oder das Auseinanderbauen des Produkts hat den Entzug der Lizenz zur Folge und kann dazu führen, dass sie von der Deutschen Post AG zur Außerbetriebnahme des Produkts aufgefordert werden. Das Inkjetkartuschensystem der IJ 65/75/85FIT verwendet von der Deutschen Post AG zugelassene Farbe. Eingriffe irgendwelcher Art in diese Farbkartusche, sowie die Verwendung nicht zugelassener Farbe sind nicht gestattet. Eine Zuwiderhandlung stellt einen Verstoß gegen die Lizenzvereinbarung mit der Deutsche Post AG dar und kann dazu führen, dass sie von der Deutschen Post AG zur Außerbetriebnahme des Produkts aufgefordert werden.
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EG-RICHTLINIE 1999/5/EG
Neopost bestätigt, dass diese Frankiermaschine den grundlegenden Anforderungen und anderen Vorgaben der Richtlinie 1999/5/EG entspricht.
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WISSENSWERTES ÜBER DIE FRANKIERUNG
FRAGEN UND ANTWORTEN
Was ist der Unterschied zwischen Frankierung und Briefmarken?
Das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem besitzt einen Zähler, der als sicherer Speicher des Portoguthabens dient und der einen Nachweis des verbrauchten Portos führt, sowie einen Druckmechanismus. Der auf dem Umschlag oder Frankierstreifen aufgedruckte Frankierabdruck gibt die Höhe des für die Sendung erforderlichen Portos ebenso an, wie das Datum und den Aufgabeort. Damit sieht Ihre Post professionell aus und kann außerdem mit einem wirkungsvollen Werbeaufdruck versehen werden.
Welche Portoklassen können frankiert werden?
Sie können die Frankiermaschine für jede Art von Briefsendung/ Päckchen im In- und Ausland verwenden, einschließlich Zusatzentgelte und Service mit Empfangsquittung (für einige dieser Serviceleistungen ist ein zusätzlicher Aufdruck oder Aufkleber auf dem Umschlag erforderlich, z. B. für Einschreiben).
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Ich habe meine Post mit einem falschen Wert, oder mit einem falschen Datum frankiert.
Falsch frankierte Briefumschläge sammeln (mind. 20 Euro oder innerhalb von 12 Monaten- siehe ältesten Tagesstempelabdruck) und mit Formblatt (www.deutschepost.de/ absenderfreistempelung) zur Erstattung zum Servicemanagement AFM nach Bielefeld in einem freigemachten Umschlag einsenden. Eine Nachfrankierung, insbesondere mit einem zweiten Freistempelabdruck oder einer anderen Freimachungsart (z.B. Briefmarke) ist nicht zulässig.
BRAUCHE ICH FÜR DIE FRANKIERMASCHINE EINE LIZENZ VON DER DEUTSCHE POST AG?
Der Kunde schließt "Vereinbarung über die Absenderfreistempelung von Sendungen" mit der Deutschen Post ab. Diese wird dem Kunden (vor dem Kauf) vom Hersteller zur Verfügung gestellt und nach Unterzeichnung an die Deutsche Post ( zur Bestätigung) zugeleitet. Das Doppel der Vereinbarung erhält der Kunde zurück.
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WARUM MUSS ICH MINDESTENS EINMAL IM MONAT MIT CREDIFON VERBINDUNG AUFNEHMEN?
Dies erlaubt der Deutschen Post AG die Kontrolle Ihres Zählers und trägt zur Sicherheit Ihres Frankiersystems bei.
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INHALTSVERZEICHNIS
ERSTE INBETRIEBNAHME ................................ 11
TEIL A : GRUNDFUNKTIONEN ...........................13
1. ALLGEMEINER ÜBERBLICK .............................................15
1.1 Überblick ................................................................ 15
1.1.1 Gesamtansicht (Frankiersystem und optionale
Zuführung) ...................................................... 15
1.1.2 Allgemeine Innenraumübersicht mit optionaler
automatischer Zuführung ................................ 16
1.1.3 Automatische Hochleistungszuführung ............ 17
1.1.4 LC-Display und Tastatur ................................. 18
1.2 Installation .............................................................. 19
1.2.1 Aufstellen des Frankiersystems...................... 19
1.2.2 Installieren der Zuführplattform ........................ 19
1.2.3 Anschließen der automatischen Zuführung
(optional) ....................................................... 20
1.2.4 Installation der automatischen
Hochleistungszuführung .................................. 21
1.2.5 Anschließen des dynamischen Wiegesystems
(optional) ....................................................... 24
1.2.6 Anschlüsse auf der Rückseite der Geräte ....... 26
1.2.7 Ink-jet-Farbkartusche ...................................... 29
1.3 Einlegen der Umschläge ........................................ 30
1.3.1 Einlegen in die Zuführung (automatisches
Zuführen) ........................................................ 30
1.3.2 Mit automatischer Hochleistungszuführung ..... 32
1.3.3 Einlegen der Umschläge auf die Zuführplattform
(manuelles Zuführen) ...................................... 35
1.4 Einlegen der Frankierstreifen.................................. 36
1.5 Füllen des herausnehmbaren Wassertanks ............. 37
1.5.1 Automatische Standardzuführung ................... 37
1.5.2 Automatische Hochleistungszuführung ............ 38
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1.6 Befeuchten der Umschläge..................................... 38
1.6.1 Automatische Standardzuführung ................... 38
1.6.2 Automatische Hochleistungszuführung ............ 39
1.7 Benutzung mit Kuvertiermaschine ........................... 41
2. SCHUTZ GEGEN UNBERECHTIGTEN ZUGRIFF (PIN) ... 43
3. BETRIEB DES DYNAMISCHEN WIEGESYSTEMS .......... 45
3.1 Transport-Modus .................................................... 45
3.2 Dynamisches Wiegen ............................................ 45
3.3 Stapelbetrieb .......................................................... 46
4. EINGABE DES PRODUKTCODES UND AUTOMATISCHES
FRANKIEREN ....................................................................... 47
4.1 Ermitteln des Portowers ......................................... 47
4.1.1 Bei Betrieb einer externen Waage ................. 47
4.1.2 Mit dynamischem Wiegesystem ..................... 47
4.1.3 Manuelle Eingabe des Produktcodes ............. 50
4.2 Automatisches Frankieren ...................................... 51
4.2.1 Umschläge ..................................................... 51
4.2.2 Umschläge mit dynamischem Wiegesystem im
Stapelbetrieb ................................................. 51
4.2.3 Umschläge nur mit Zuführplattform.................. 52
4.2.4 Frankierstreifen.............................................. 52
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5. AUSWAHL UND VERÄNDERUNG DES DRUCKBILDES .. 53
6. ARBEITEN MIT KOSTENSTELLEN (ABTEILUNGEN)..... 56
7. EKP/JOB-FUNKTION .......................................................... 57
8. BETRIEB MIT EINER EXTERNEN WAAGE ....................... 61
9. PORTOABRUF IM CREDIFON-DATENZENTRUM ...........62
9.1 Portoabruf per Modem ........................................... 62
9.2 Anforderung einer neuen Credifon-PIN ................... 63
9.3 Kontrolle der Wertvorgabe mit Credifon .................. 64
10. ANSCHLUSS AN EINEN PC MIT "IJMANAGER"-
SOFTWARE (PORTOVERWALTUNG) ................................ 65
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TEIL B: ERWEITERTE FUNKTIONEN ...............67
1. ERWEITERTE FUNKTIONEN ............................................. 69
1.1 Eingangsstempler .................................................. 69
1.2 Nur "Zusatztext" drucken ......................................... 69
1.3 Nur "Verschließen" (ohne Frankierabdruck) ............ 70
1.4 "Entgelt bezahlt" PPI-Druck (optional) ..................... 70
1.5 Allgemeine Konfiguration des Frankiersystems
(Einstellungen) ........................................................ 71
2. DAS SPEICHERN VON "JOBS"
(ABDRUCKKOMBINATIONEN) .......................................... 73
2.1 Speichern im Job-Speicher "0" (Bedienerspeicher) 73
2.2 Das Abrufen bereits gespeicherter "Jobs" .............. 74
3. AUSDRUCK VON BERICHTEN ..........................................75
3.1 Wahl des Ausdruckes (Frankierstreifen / Drucker/ PC): ... 75
3.2 Tagesregister ......................................................... 76
4. MANAGER-MODE ................................................................ 77
4.1 Aufrufen des Manager-Modes ................................ 77
4.2 Festlegung der PIN und Zugriff auf Kostenstellen
(Abteilungen) .......................................................... 81
4.3 Festlegung des "Hohen Wertes" ............................. 82
4.4 Uhrzeiteinstellung ................................................... 82
4.5 Festlegung der Verzögerungszeit (Timeout) ............ 83
4.6 Konfiguration des Hauptmenüs ............................... 84
4.7 Lade Gebühr (Postentgelte).................................... 85
4.8 Testen des dynamischen Wiegesystems ................ 86
4.9 Herunterladen eines Werbedruckes (Werbeklischees)
von der "Speicherkarte" .......................................... 86
4.10 Spezielle Manager-Berichte.................................... 88
4.11 Konfiguration der CFON-Verbindung (Credifon) ..... 89
4.12 Kostenstellen und Löschen der Zähler..................... 90
4.13 Konfiguration der Waage ........................................ 92
4.14 Programmieren der Job-Speicher 1 bis 9 ............... 93
4.15 Texteingabe für die Job-Bezeichnung ..................... 95
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4.16 Eingabe von Zusatztexten ....................................... 96
4.17 Test der Druckkopfausrichtung ................................ 97
4.18 Datenerhalt für PC .................................................. 97
4.19 Verlassen des Manager-Modus .............................. 99
TEIL C: BEHEBUNG VON STÖRUNGEN UND
WARTUNG .................................................... 101
1. FEHLERSUCHE .................................................................103
1.1 Umschlagstau....................................................... 103
1.1.1 Bei der automatischen Standardzuführung .... 103
1.1.2 Bei der automatischen Hochleistungs-zuführung .. 103
1.1.3 In dem Frankiersystem ................................. 103
1.1.4 Behebung von Störungen im dynamischen
Wiegesystem ............................................... 105
1.2 Störungen an dem Frankiersystem und an der
Zuführung .............................................................. 106
1.3 Problem: Dynamisches Wiegesystem .................. 110
1.4 Fehlercodes ......................................................... 111
2. ALLGEMEINE WARTUNG ................................................. 112
2.1 Automatische Standardzuführung.......................... 112
2.2 Automatische Hochleistungszuführung .................. 113
2.3 Reinigen der Transportrollen ................................. 115
2.4 Reinigen des Druckkopfes ................................... 116
2.5 Austauschen der Andruckklappen für Umschläge
(dynamisches Wiegesystem) ................................ 117
2.6 Entnahme des Frankierwerkes ............................. 118
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TECHNISCHE DATEN .......................................119
IHR KONTAKT ZUR NEOPOST- GRUPPE ...... 122
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ERSTE INBETRIEBNAHME
1Die Erstinbetriebnahme erfolgt ausschließlich von einem
authorisierten Techniker.
2Schalten Sie das Frankiersystem an der Rückseite rechts
neben dem Netzstecker ein.
3Geben Sie Ihre PIN auf der Zifferntastatur ein und bestätigen
Sie mit der Taste OK. Bediener-PIN für erste Inbetriebnahme: 1234 (dieser PIN kann
zu einem späteren Zeitpunkt im Manager-Mode auf eine beliebige andere vierstellige Zahl umgestellt werden).
4Geben Sie den Produktcode wie unter Punkt 4 beschrieben
ein.
5Legen Sie einen Umschlag in die Zuführung.
6Drücken Sie die Taste
Achten Sie darauf, vor dem Ausschalten der Maschine die Taste
aus, wenn die Standby-Anzeige im Display erscheint (enthält Datum und Uhrzeit). Dadurch ist sichergestellt, dass die Farbkartusche nicht in der "offenen" Druckposition verbleibt (dadurch könnte der Druckkopf austrocknen und unbrauchbar werden).
zu drücken. Schalten Sie das System erst
START STOP
.
Erste Inbetriebnahme
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Symbole für spezielle Hinweise in dieser Bedienungsanleitung
Wichtige Information, die Sie unbedingt beachten sollten.
Hinweis auf wichtige technische Aspekte.
Ein nützlicher Tipp für die Bedienung.
Erklärung durch Beispiel.
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TEIL A : GRUNDFUNKTIONEN
1. ALLGEMEINER ÜBERBLICK ........................................... 15
1.1 Überblick 15
1.1.1 Gesamtansicht (Frankiersystem und optionale Zuführung) 15
1.1.2 Allgemeine Innenraumübersicht mit optionaler automatischer Zuführung 16
1.1.3 Automatische Hochleistungszuführung 17
1.1.4 LC-Display und Tastatur 18
1.2 Installation 19
1.2.1 Aufstellen des Frankiersystems 19
1.2.2 Installieren der Zuführplattform 19
1.2.3 Anschließen der automatischen Zuführung (optional) 20
1.2.4 Installation der automatischen Hochleistungszuführung 21
1.2.5 Anschließen des dynamischen Wiegesystems (optional) 24
1.2.6 Anschlüsse auf der Rückseite der Geräte 26
1.2.7 Ink-jet-Farbkartusche 29
1.3 Einlegen der Umschläge 30
1.3.1 Einlegen in die Zuführung (automatisches Zuführen) 30
1.3.2 Mit automatischer Hochleistungszuführung 32
1.3.3 Einlegen der Umschläge auf die Zuführplattform (manuelles Zuführen) 35
1.4 Einlegen der Frankierstreifen 36
1.5 Füllen des herausnehmbaren Wassertanks 37
1.5.1 Automatische Standardzuführung 37
1.5.2 Automatische Hochleistungszuführung 38
1.6 Befeuchten der Umschläge 38
1.6.1 Automatische Standardzuführung 38
1.6.2 Automatische Hochleistungszuführung 39
1.7 Benutzung mit Kuvertiermaschine 41
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2. SCHUTZ GEGEN UNBERECHTIGTEN ZUGRIFF (PIN) ..... 43
3. BETRIEB DES DYNAMISCHEN WIEGESYSTEMS ...........45
3.1 Transport-Modus 45
3.2 Dynamisches Wiegen 45
3.3 Stapelbetrieb 46
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4. EINGABE DES PRODUKTCODES UND AUTOMATISCHES
FRANKIEREN ................................................................... 47
4.1 Ermitteln des Portowers 47
4.1.1 Bei Betrieb einer externen Waage 47
4.1.2 Mit dynamischem Wiegesystem 47
4.1.3 Manuelle Eingabe des Produktcodes 50
4.2 Automatisches Frankieren 51
4.2.1 Umschläge 51
4.2.2 Umschläge mit dynamischem Wiegesystem im Stapelbetrieb 51
4.2.3 Umschläge nur mit Zuführplattform 52
4.2.4 Frankierstreifen 52
5. AUSWAHL UND VERÄNDERUNG DES DRUCKBILDES .. 53
6. ARBEITEN MIT KOSTENSTELLEN (ABTEILUNGEN) ...... 56
7. EKP/JOB-FUNKTION ....................................................... 57
8. BETRIEB MIT EINER EXTERNEN WAAGE ...................... 61
9. PORTOABRUF IM CREDIFON-DATENZENTRUM ............ 62
9.1 Portoabruf per Modem 62
9.2 Anforderung einer neuen Credifon-PIN 63
9.3 Kontrolle der Wertvorgabe mit Credifon 64
10. ANSCHLUSS AN EINEN PC MIT "IJMANAGER"-
SOFTWARE (PORTOVERWALTUNG).............................. 65
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1. ALLGEMEINER ÜBERBLICK
1.1 Überblick
1.1.1 Gesamtansicht (Frankiersystem und optionale Zuführung)
Fach für Zubehör
und
Bedienungs-
anleitung
autom.
Frankierstreifen-
spender
Abdeckung
EIN/AUS-
Schalter
(neben
dem
Netzkabel)
Modem-
Anschluß
(hinten rechts)
Abdeckung
Schlitz
für
Speicher-
karte
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abnehm-
bare
Briefstütze
verstellbare
Zuführplattform
Seiten­führung
Brief-
führung
Transport-
bereich
Automat.
Zuführung
(optional)
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LC-
Tisch
display
Frankier-
system
Allgemeiner Überblick
Ta sta tur
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1.1.2 Allgemeine Innenraumübersicht mit optionaler automatischer Zuführung
herausnehmbarer
Wassertank
blaue Taste zum
Öffnen/Entriegeln der
Transporteinheit
Farb-
kartusche
Frankierwerk
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Einstellung für normale/dicke Umschlage
(blaue Schiebetaste mit 2 Positionen:
A
-
-
(Stellung links) : Umschläge bis 8 mm
B
(Stellung rechts) : Umschläge von 8 bis16 mm und von 8 bis
12 mm mit dynamischen
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Allgemeiner Überblick
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Klappe für
Frankierstreifen-
spender
Wiegesystem
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1.1.3 Automatische Hochleistungszuführung
Spannschraube
Wassertank
Führung
für große
Umschläge
Führungshebel
Anschlag
Umschlagführung
Sensor
Abdeckhaube
Transporteinheit
Öffnungsgriff für
die Abdeckhaube
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Allgemeiner Überblick
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VOR 5376
1.1.4 LC-Display und Tastatur
K
Datum
Zusatz-
druck
Werbe-
klischee
TEXT WERBE
Warn-
hinweis
Frankier-
wert
Befeuchter
EIN
Druck-
versatz
EIN
P.-CODE: 12345 KST 3 EINKAUF XX-XX-XX
im Manager-Modus
festlegbar
Auswahltasten für
Menüsteuerung
:Systemsperre und Betriebsart "Standby"
M
: Zugriff auf Job-Speicher ("Aufrufen der Jobs")
: Taste zum Drucken von Frankierstreifen (1 oder mehrere)
C
START STOP
0
OK
ESC
MENU
: Abbrechen einer Auswahl / Rücksetzung des Portowertes
: Start/Stop-Taste
bis 9 : Zifferntasten z.B. für Werteingabe
oder
: Bestätigen einer Auswahl
O
:Rückkehr in das vorherige Menü ohne Bestätigung :Rückkehr in das Hauptmenü ohne Bestätigung
Vorg gering
WEITERABDRWASSERKST
Dynamischen
Wiegesystems
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Allgemeiner Überblick
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1.2 Installation
1.2.1 Aufstellen des Frankiersystems
Stellen Sie das Frankiersystem auf eine ebene und waagerechte Oberfläche. Achten Sie auf genügend Freiraum für das System, und zwar:
-oberhalb des Systems, damit die Abdeckungen geöffnet werden können;
-auf der Rückseite zwecks Kühlung des Systems.
Kontrollieren Sie, dass sich der EIN-/AUS-Schalter in der Posi­tion AUS befindet. Stecken Sie dann das Netzkabel an der Rückseite des Systems ein und verbinden Sie es mit einer Netzsteckdose. Stecken Sie das Telefonkabel in die Modem-Buchse an der Rückseite des Frankiersystems und verbinden Sie es mit einer analogen T e l e f o n s t e c k d o s e , w e n n S i e z w e c k s P o r t o a b r u f e i n e Verbindung mit dem Credifon- Wertvorgabesystem (CFON) herstellen möchten.
Für Sicherheitszwecke stellen Sie bitte sicher, dass alle Geräte korrekt montiert sind bevor die Konfiguration eingeschaltet wird!
1.2.2 Installieren der Zuführplattform
Verbinden Sie die Zuführplattform mit dem Frankiersystem, wie in der folgenden Abbildung gezeigt.
Vor dem Transport des Systems immer erst die Plattform und das Frankiersystem voneinander trennen und dann einzeln bewegen.
Allgemeiner Überblick
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1.2.3 Anschließen der automatischen Zuführung (optional)
-Stellen Sie die automatische Zuführung richtig ausgerichtet neben das Frankiersystem;
-schieben Sie die automatische Zuführung gegen das Frankiersystem, und zwar so, dass der Führungsstift in die richtige Position gelangt (siehe Abbildung);
-Bringen Sie die Verbindungsschraube der automatischen Zuführung an der Bohrung des Frankiersystems in Position und schrauben Sie den Drehknopf (links an der autom. Zuführung) im Uhrzeigersinn an. (Sollte die Zuführung nicht bündig mit dem Frankiersystem abschließen, drehen Sie das aus der Zuführung ragende Zahnrad ein kleines Stück und wiederholen Sie den Vorgang):
Drehknopf
Führungsstift
(seitlich)
(Zahnrad)
-Verbinden Sie die automatische Zuführung mit dem Frankiersystem, wie abgebildet:
Vor dem Transport des Systems die automatische Zuführung, die Zuführplattform und das Frankiersystem voneinander trennen und einzeln bewegen.
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Allgemeiner Überblick
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1.2.4 Installation der automatischen Hochleistungszuführung
Die automatische Hochleistungszuführung funktioniert mit einem Lichtsensor auf Höhe der Zuführplattform: deshalb darf sie nicht in einen Bereich installiert werden, der einer zu starken Lichtquelle ausgesetzt ist.
-Stellen Sie die automatische Zuführung richtig ausgerichtet neben das Frankiersystem.
-Schieben sie die automatische Zuführung gegen das Frankiersystem (oder gegen das dynamische Wiegesystem), achten Sie dabei mit Hilfe des Zentrierblocks auf die richtige Ausrichtung.
-Führen Sie die Verbindungsschraube der Zuführung in das entsprechende Gegenstück im Frankiersystem (oder in die dynamische Waage) ein und verbinden sie die Komponenten mit leichtem Druck und Festdrehen der Verriegelungsschraube. Falls die Verbindung der Komponenten nicht korrekt geschehen ist, drehen Sie an dem aus der Zuführung hervorstehenden Zahnrad und wiederholen Sie den Vorgang:
(seitliches)
Verriegelungsschraube
Zentrierblock
(Zahnrad)
Allgemeiner Überblick
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Bei einer (manuellen) Verlagerung der Einheit, sind das Frankiersystem, das dynamische Wiegesystem, die Zuführung, sowie die Plattform voneinander zu trennen.
- trennen Sie die Elemente auf mechanische Weise;
- entfernen sie die Kabelverbindungen auf der Rückseite;
- entfernen Sie den Wassertank aus der automatischen Zuführung;
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- ziehen Sie die automatische Zuführung gegen die Tischkante.
Fortsetzung
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- greifen Sie unter die Zuführung und entnehmen sie den Schlauch. Halten sie den Verschluss des Schlauches nach oben, damit nach dem Öffnen des Verschlusses kein Wasser herausläuft.
Schlauch
- entleeren Sie das restliche Wasser aus der Zuführung;
- setzen Sie den Verschluss wieder auf den Schlauch und platzieren Sie diesen wieder in seiner Halterung.
Allgemeiner Überblick
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1.2.5 Anschließen des dynamischen Wiegesystems (optional)
Das System in kompletter Konfiguration einschließlich des dynamischen Wiegesystems wiegt ca. 55 kg und sollte daher auf einem stabilen Tisch aufgestellt werden. Der Tisch darf nicht wackeln, um Störungen der Wiegefunktion zu vermeiden.
-Stellen Sie das dynamische Wiegesystem richtig ausgerichtet neben die Frankiermaschine.
-Schieben Sie das dynamische Wiegesystem gegen die Frankiermaschine, und zwar so, dass der Führungsstift in die richtige Position gelangt (siehe Abbildung).
-Bringen Sie die Verbindungsschraube des dynamischen Wiegesystems an der Bohrung der Frankiermaschine in Position und schrauben Sie den Drehknopf im Uhrzeigersinn an. (Sollten die beiden Geräte nicht bündig miteinander abschließen, drehen Sie das aus dem Wiegesystem ragende Zahnrad ein kleines Stück und wiederholen Sie den Vorgang).
FührungsstiftDrehknopf (seitlich)
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(Zahnrad)
-Stellen Sie die Zuführung richtig ausgerichtet neben das dynamische Wiegesystem.
-Schieben Sie die Zuführung gegen das dynamische Wiegesystem, und zwar so, dass der Führungsstift in die richtige Position gelangt (siehe Abbildung).
-Bringen Sie die Verbindungsschraube der Zuführung an der Bohrung des dynamischen Wiegesystems in Position und schrauben Sie den Drehknopf im Uhrzeigersinn an. (Sollten die beiden Geräte nicht bündig miteinander abschließen, drehen Sie das aus der Zuführung ragende Zahnrad ein kleines Stück und wiederholen Sie den Vorgang).
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Allgemeiner Überblick
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Drehknopf (seitlich)
Führungsstift
(Zahnrad)
-Verbinden Sie die Ablage mit der automatischen Zuführung, wie abgebildet:
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Komplettkonfiguration
Vor dem Transport des Systems die automatische Zuführung, die Plattform und die Frankiermaschine unbedingt voneinander trennen und einzeln bewegen.
Achten Sie hierbei besonders auf die dynamische Wiegeinheit, da diese mit einer empfindlichen Wägezelle ausgestattet ist. Vor jedem Transport, muß unbedingt die Wiegeplattform durch Festdrehen der Transportsicherung gesichert werden. Wenden Sie sich bitte an Ihre Servicezentrale.
Allgemeiner Überblick
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Setzen Sie den Wiegetisch keiner mechanischen Belastung aus.
1.2.6 Anschlüsse auf der Rückseite der Geräte
Rückseite der Frankiermaschine
I/O-Schnittstelle
(optional) für
externe Geräte
Haupt-
Anschlüsse
ext.
Waage
Drucker
26
Allgemeiner Überblick
ext.
Waage
Setzen Sie grundsätzlich den schwarzen
Zuführung,
dynamisches
Wiegesystem
oder
Blindstecker
Blindstecker ein, wenn keine Zuführung oder kein dynamisches
PC (oder
Wiegesystem)
Wiegesystem verwendet wird.
Ein Verbindungsfehler kann einen technischen Ausfall des Geräts verursachen!
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Verbindung mit der automatischen Zuführung
Die automatische Zuführung wird zur gleichen Zeit mit dem Frankiersystem eingeschaltet.
Verbindungskabel
für Zuführung
Netzversorgung
Verbindung mit der dynamischen Waage und der automatischen Zuführung
Die dynamische Waage und die automatische Zuführung werden zur gleichen Zeit mit dem Frankiersystem eingeschaltet.
Netzversorgung
Allgemeiner Überblick
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Anschlüsse bei einer automatischen Hochleistungszuführung
Stromanschluss
Die automatische Hochleistungszuführung bleibt unter Spannung (falls am Netz angeschlossen), auch wenn die Frankiermaschine außer Spannung ist.
Anschlüsse bei einer automatischen Hochleistungszuführung und einem dynamisches Wiegesystem
Gleichzeitig zu Frankiermaschine wird das dynamische Wiegesystem automatisch unter Spannung gesetzt.
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Allgemeiner Überblick
Stromanschluss
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1.2.7 Ink-jet-Farbkartusche
Die Warnmeldung "Farbwerk demnächst ersetzen" (E151) erscheint im LC-Display, wenn die Farbe in der installierten Kartusche zu 80% verbraucht ist. Die 2. Warnmeldung "Wenig Farbe" (E152) erscheint im LC­Display, wenn die Farbe zu 98% verbraucht ist. Beim Erscheinen der Warnmeldung "Kartusche leer" (E153), muss eine neue Farbkartusche eingesetzt werden.
AUSTAUSCHEN DER FARBKARTUSCHE
Das System muß eingeschaltet sein.
-Öffnen Sie die Abdeckung: Die Farbkartusche bewegt sich automatisch in die für den Austausch vorgesehen Position.
-Drücken Sie von oben auf die Mulde an der Vorderkante der Farbkartusche und nehmen Sie sie heraus.
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-Setzen Sie die neue Farbkartusche, nach dem Sie die beiden Folien an den Druckköpfen entfernt haben, ein und drücken Sie sie zum Verriegeln gegen die Hinterkante der Kartusche, so dass die Kartusche merklich einrastet (siehe Abb.).
-Schließen Sie die Abdeckung (die Farbkartusche bewegt sich automatisch in die "geschützte" Parkposition).
Allgemeiner Überblick
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1.3 Einlegen der Umschläge
1.3.1 Einlegen in die Zuführung (automatisches Zuführen)
-Blättern Sie den Umschlagstapel vor dem Einlegen.
-Fächern Sie den Stapel so, dass die Umschläge im unteren Bereich seitlich nach rechts versetzt ("geschuppt") übereinander liegen.
-Legen Sie die Umschläge mit der Adressenseite nach oben (und mit der Oberkante gegen die hintere Führung) auf die Zuführplattform.
-Achten Sie darauf, dass der Umschlagstapel eng, jedoch nicht gequetscht, an den Führungen anliegt.
Justieren der Briefstütze (1)
Justieren Sie die Briefstütze entsprechend der Größe der verwendeten Umschläge.
Justieren der Seitenführung (2)
Schieben Sie die Seitenführung ohne Druck (nicht zu fest) gegen den Umschlagstapel.
1
2
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Allgemeiner Überblick
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- Sehr große Umschläge (ca. 240x330 mm) - allerdings nicht zu viele übereinander - können auch um 90° gedreht (quer) eingelegt werden.
-Die Briefstütze und die Führungen können bei Bedarf auch abgenommen bzw. ausgezogen werden.
-Zu befeuchtende Umschläge und nicht zu befeuchtende Umschläge dürfen nicht vermischt werden.
-Umschläge unterschiedlicher Dicke können vermischt werden.
-Ordnen Sie die Post nach Größe (der Größte nach unten).
Einstellen auf unterschiedlich dicke Umschläge
-Öffnen Sie die Abdeckung hinten bei der automatischen Zuführung;
-Schieben Sie die blaue Taste in die gewünschte Position.
A
-Position
ist für dünne und mittelstarke Umschlage
vorgesehen (0 bis 8 mm). Für Umschläge dieser Stärke ist automatisches Verschließen möglich.
B
-Position
ist vorgesehen für die automatische bzw.
manuelle Zufuhr sehr dicker Umschläge (von 8 bis 16 mm ohne Dynamisches Wiegesystem und von 8 bis 12 mm mit dynamischen Wiegesystem – bitte benutzen Sie für dickere Briefe Frankierstreifen). Automatisches Verschließen ist bei Einstellung dieser Position nicht zu empfehlen.
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Allgemeiner Überblick
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1.3.2 Mit automatischer Hochleistungszuführung
-Die Umschläge auffächern
-Die Umschläge auf die Eintrittsplattform der automatischen Zuführung legen
-Den Stapel richtig entlang der Seitenführung und der Frontführung anschlagen
Der Sensor muß vom Briefstapel bedeckt sein:
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Falsch: Der Sensor ist
nicht bedeckt
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Allgemeiner Überblick
Richtig: Der Sensor ist
bedeckt
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Anschlageinstellung für große und mittelgroße Umschläge
Die meisten Umschläge werden auch ohne Seitenführungen transportiert. Diese werden nur dann eingesetzt, wenn der Umschlagstapel nicht stabil ist.
-Ziehen Sie die Führung nach vorn;
-Drehen Sie die Führung und achten Sie darauf, dass sie wieder absinkt;
-Stellen Sie die Führung ein, indem Sie sie gegen die Umschläge schieben, ohne sie zu drücken.
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Um die Führung nach Benutzung wieder gerade auszurichten:
Die Führung nach rechts hochheben, danach drehen und wieder zurückschieben.
Allgemeiner Überblick
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Einstellung der Führung für die großen Umschläge
-ziehen Sie die Führung nach vorn;
-legen Sie den Umschlagstapel ab;
-Stellen Sie die Führung ein, indem Sie sie gegen die Umschläge abstützen, ohne sie zu drücken
330 mm
MAX
Einführung der „eingeklappten» Umschläge (Klappen ineinander geschachtelt)
Die ineinander geschachtelten Klappen in die Spalte führen:
Einige Umschläge sind mit offener Klappe einzuführen, um eine richtige Klebung zu gewährleisten.
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Allgemeiner Überblick
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-Es ist möglich, die Umschläge im Hochformat anzuordnen (maximale Länge: 330 mm).
-Es ist möglich Umschläge mit verschiedenen Stärken und Formaten mischen.
-Gewicht max.: 3 kg.
-Maximale Stapelhöhe: 190 mm.
-Die Briefe nach Format (die größten unten, siehe folgende Abbildung) einordnen.
-Die maximale Umschlaganzahl (mit offenen Klappen) die in einem Los bearbeitet werden kann wird von dem Abstand für die Klappen bestimmt: 8 mm stärke für die Umschlagsklappen.
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1.3.3 Einlegen der Umschläge auf die Zuführplattform (manuelles Zuführen)
Legen Sie jeweils einen Umschlag mit der Adressenseite nach oben und mit der Oberkante gegen die Seitenführung auf die Zuführplattform und schieben Sie den Umschlag in Richtung des Frankiersystems, bis er eingezogen wird.
Allgemeiner Überblick
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1.4 Einlegen der Frankierstreifen
-Öffnen Sie die Klappe (1) des Frankierstreifen-Spenders.
-Drücken Sie die blaue Taste (2) und legen Sie mehrere
vorgeschnittene Frankierstreifen (mit der Abziehkante nach oben und mit der Druckseite nach rechts) auf den Boden des Faches.
-Geben Sie die blaue Taste wieder frei.
1
2
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Allgemeiner Überblick
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1.5 Füllen des herausnehmbaren Wassertanks
Die automatische Zuführung und das Frankiersystem können auch mit leerem Wassertank normal weiter betrieben werden, allerdings ist dann kein Verschließen der Umschläge möglich.
Bei intensivem Gebrauch des Befeuchters wird für einen optimalen Betrieb Ihrer Frankiermaschine die Verwendung von destilliertem Wasser empfohlen.
1.5.1 Automatische Standardzuführung
-Öffnen Sie die Abdeckung der automatischen Zuführung.
-Nehmen Sie den Wassertank aus seinem Fach heraus und drehen Sie ihn auf den Kopf.
-Schrauben Sie den Deckel ab.
-Füllen Sie den Wassertank bis zur Füllmarke "MAX".
-Schrauben Sie den Deckel wieder zu.
-Setzen Sie den Wassertank wieder in sein Fach.
-Schütteln Sie den Tank ein- oder zweimal hin und her, damit Luftblasen entweichen können und das Wasser nachläuft.
-Schließen Sie die Abdeckung.
Allgemeiner Überblick
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1.5.2 Automatische Hochleistungszuführung
-Nehmen Sie den Wassertank aus seinem Fach heraus und drehen Sie ihn auf den Kopf.
-Schrauben Sie den Deckel ab.
-Füllen Sie den Wassertank bis zur Füllmarke "MAX".
-Schrauben Sie den Deckel wieder zu.
-Setzen Sie den Wassertank wieder in sein Fach.
-Schütteln Sie den Tank ein- oder zweimal hin und her, damit Luftblasen entweichen können und das Wasser nachläuft.
1.6 Befeuchten der Umschläge
1.6.1 Automatische Standardzuführung
Die Funktion Befeuchten der Umschläge ist nur für dünne bis mitteldicke Umschläge (Position A) zu empfehlen.
Drücken Sie die Taste
WASSER
. Nach Aktivierung der
Betriebsart, Verschließen, erscheint im LC-Display das Symbol:
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.
Legen Sie bei aktivierter Betriebsart Verschließen keine bereits verschlossenen Umschläge in die Zuführung, da dies einen Stau verursachen könnte.
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Allgemeiner Überblick
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1.6.2 Automatische Hochleistungszuführung
BEFEUCH. MODE
1
2
3
4
5
OK
ESC
EINST
Im Hauptmenü des LC-Displays, auf die Taste
WASSER
d r ü c k e n ,
es wird folgendes Menü angezeigt:
OFFEN. UND VERSCHLOSS. BEFEUCH. OFFEN. LASCHE
NUR VERSCHLIESSEN
WASSER AUS NUR POSTKARTEN
wobei
-OFFEN. UND VERSCHLOSS.: dazu dient, die Umschläge mit geöffneter Klappe oder flach aufgelegt zu schließen und zu frankieren.
Es wird folgendes Symbol angezeigt
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- BEFEUCH. OFFEN. LASCHE: dazu dient, Umschläge mit offener Klappe oder bereits verschlossene Umschläge zu kleben und zu frankieren.
OFF
Es wird folgendes Symbol angezeigt:
Allgemeiner Überblick
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39
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-NUR VERSCHLIESSEN: dazu dient, Umschläge mit offener
K
Klappe oder flach aufgelegt zu schließen, ohne sie zu frankieren.
Es wird folgendes Symbol angezeigt:
-WASSER AUS: diese Betriebsart dient dazu, Umschläge mit bereits geschlossener Klappe oder Umschläge, die man nicht kleben will durchzuführen.
OFF
Es wird folgendes Symbol angezeigt:
-NUR POSTKARTEN
Es wird folgendes Symbol angezeigt:
Gewünschte Betriebsart mit Hilfe der Tasten und
, anwählen und durch Druck auf
Es kann vorkommen, dass einige Umschlagarten mit viereckigen Klappen oder die schlecht verschlossen sind bei Betriebsart "OFFEN. UND VERSCHLOSS." zerreißen: es wird empfohlen, für diese Umschläge die Betriebsart "BEFEUCH. OFFEN. LASCHE" oder die Betriebsart "WASSER AUS" zu benutzen.
Die automatisch angewählte Betriebsart im Managerbetrieb ist die angewählte Betriebsart bei einer Wiederinbetriebnahme der Maschine.
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Allgemeiner Überblick
O
v a li d i er e n .
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Einstellung der Befeuchtungshöhe
OK
ESC
K
S
SIG
S
KONTRAST
MIN
WENIG
MITTEL
MAX
STREIFEN
VORGESCHNITTEN
ROLLE
KUVERT
AUS
EIN
OKÄNDERN
ESC
Im vorhergehenden Menü, drücken Sie auf
EINST
, es wird
folgendes Menü angezeigt:
BEFEUCHTUNG EINSTELL.
WASSERSTAND 12 45
GESCHWINDIGKEIT REDUZIERT NORMAL
3
-mit Hilfe der Taste , wählen Sie BEFEUCHTUNGSHÖHE an;
-mit Hilfe der Taste , wählen Sie einen neuen Wert zwischen 1 (minimale Wasserhöhe) und 5 (maximale Wasserhöhe) an;
-validieren Sie durch Drücken auf die Taste
O
.
1.7 Benutzung mit Kuvertiermaschine
Im Hauptmenü, drücken Sie auf die Taste angezeigt wird; drücken Sie auf
EINST
WEITER
, es wird folgendes
, bis
EINST
Menü angezeigt:
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BEDIENER-EINST
PRACHE DEUTSCH ENGLISH
NALTON AU
.
EIN/FEHL EIN/TAST
Mit Hilfe der Taste , wählen Sie KUVERT. und danach ON mit Hilfe der Taste a n , f a l l s d a s F r a n k i e r s y s t e m e i n e r Kuvertiermaschine nachgeschaltet ist; in diesem Fall, funktionieren die automatische Hochleistungszuführung und das
Allgemeiner Überblick
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41
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Frankiersystem durchlaufend, sobald Sie auf
START STOP
gedrückt
haben, und bis Sie erneut auf
Falls Sie das Frankiersystem allein benutzen wollen, müssen Sie unbedingt OFF anwählen. Falls Doppeleinzüge oder falsche Abgänge vorkommen, prüfen Sie nach, ob nicht ON angewählt wurde.
Die Zeitverzögerungen (siehe Kapitel Managerbetrieb in Abschnitt B) werden bi beibehalten, aber sind jedoch im Betrieb Kuvertiermaschine ON nicht berücksichtigt.
START STOP
dr üc ken .
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Allgemeiner Überblick
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2. SCHUTZ GEGEN UNBERECHTIGTEN ZUGRIFF (PIN)
OK
ESC
1
G
2
LAGER
3
4
ENTWICKLUNG
5
VERTRIEB
6
G
7
BUCHHALTUNG
OKESC
K
Nach dem Einschalten des Systems bzw. wenn der Standby­Modus durch Drücken einer beliebigen Taste beendet wurde, erscheint im LC-Display die Aufforderung zur Eingabe der vierstelligen Bediener-PIN (jedoch nur, wenn diese Sicherheitsfunktion zuvor im Manager-Modus aktiviert wurde).
PIN NUMMER?
_
-Wenn die Betriebsart "Kostenstellen" aktiviert ist, erscheint nach Eingabe der PIN eine Liste der eingerichteten Abteilungen bzw. Kostenstellen (Beispiel):
KOSTENSTELLEN
MARKETIN
EINKAUF
FERTIGUN
-Wählen Sie die gewünschte Kostenstelle mit den Tasten
un d , o de r der Ziff er ntas tatu r a us;
-Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Taste
O
;
-Wenn die betreffende Kostenstelle zusätzlich mit einem Code gesichert ist, geben Sie über die Zifferntastatur den (zuvor festgelegten) vierstelligen PIN der Kostenstelle ein.
Schutz gegen unberechtigten Zugriff (PIN)
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Das System ist jetzt betriebsbereit und im LC-Display erscheint
KST 3 EINKAUF
S
WEITER
01/07/04
ABDR
KST
WASSER
GEBüHR
das folgende Hauptmenü:
TEXT WERBE
MW 0
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Schutz gegen unberechtigten Zugriff (PIN)
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3. BETRIEB DES DYNAMISCHEN WIEGESYSTEMS
SC
3 STAPEL
OK
ESC
K
Wählen Sie das MENÜ
WAAGE
– es erscheint das folgende
Display
DYNAM. WIEGEN 1 TRANSPORT
2 DYNAMI
H WIEGEN
Wählen Sie eine der drei Betriebsarten mit den Tasten oder u n d b e s t ä t i g e n S i e d i e A u s w a h l d u r c h D r ü c k e n v o n
.
O
3.1 Transport-Modus
Es wird das Symbol angezeigt.
In dieser Betriebsart werden die Umschläge vom Gerät nicht gewogen, sondern nur transportiert.
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3.2 Dynamisches Wiegen
Es wird das Symbol angezeigt.
In dieser Betriebsart wird jeder Umschlag vom dynamischen Wiegesystem gewogen (es handelt sich hierbei um die Stan­dard-Betriebsart, außer wenn diese Einstellung im Manager­Modus geändert wurde). Der Bediener wählt nur das Produkt. Jedes zu versendende
Betrieb des dynamischen Wiegesystems
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Stück wird anschließend:
-einzeln von der Zuführung zum dynamischen Wiegesystem transportiert, welches das Gewicht, die Länge, die etwaige Übergröße und die Stärke an den Portorechner übermittelt;
-von der Frankiermaschine mit dem betreffenden Portowert bedruckt, der vom Portorechner ermittelt wurde.
3.3 Stapelbetrieb
Es wird das Symbol angezeigt.
In dieser Betriebsart kann eine ganze Serie von Umschlägen mit dem selben Portowert bedruckt werden, nachdem das Gewicht des ersten Umschlages ermittelt wurde. Nach der Bestätigung wird die gesamte Umschlagserie mit dem vorgegebenen Portowert bedruckt, und zwar mit der höchstmöglichen Verarbeitungsgeschwindigkeit. Ein neuer Umschlag wird immer dann gewogen, wenn der Motor
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gestoppt hat und die Taste
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Betrieb des dynamischen Wiegesystems
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START STOP
gedrü ckt wur de.
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4. EINGA BE DES PR ODUKTCOD ES UND
K
GEBü
GEBü
2
GEBüHR 2
4
GEBüHR 4
5
GEBüHR 5
OK
MENU
Ä
NDERN
K
AUTOMATISCHES FRANKIEREN
4.1 Ermitteln des Portowers
4.1.1 Bei Betrieb einer externen Waage
Wählen Sie im Display der Waage das gewünschte Produkt an und senden Sie den berechneten Portowert an das Frankiersystem.
4.1.2 Mit dynamischem Wiegesystem
-Wählen Sie im MENÜ die Taste Display erscheint. Drücken Sie auf
WEITER
WAAGE
, bis
WAAGE
im
, um die Betriebsart mit den Pfeiltasten b z w . . auszuwählen (siehe "Betrieb des dynamischen Wiegesystems"), Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit
-Drücken Sie auf auf
GEBüHR
; es erscheint das folgende Display:
HR 0 BENUTZER GEBüHR
WEITER
O
.
bis
GEBüHR
1
3GEBüHR 3
6GEBüHR 6
erscheint; drücken Sie
HR 1
-Wählen Sie in diesem Menü das vorgespeicherte Produkt, drücken Sie hierzu die Pfeiltasten bzw. . (Durch Drücken der Taste
ÄNDERN
e r h a l t e n S i e I n f o r m a t i o n e n
über die jeweils gewählte Produktkombination).
-Drücken Sie O
, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
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Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
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Verändern einer gespeicherten Produktkombination:
GEBü
NAME
GEBüHR 1
ZIEL
DEUTSCHLAND
S
S
Ä
NDERN
OK
ESC
K
K
Die Einstellung "Benutzer Gebühr" kann vom Bediener verändert werden. Für alle übrigen gespeicherten Einstellungen ist die Veränderung nur im Manager-Modus vorgesehen.
Lehnen Sie sich nicht auf die Geräte und vermeiden Sie Störungen oder Erschütterungen, während sich das System im dynamischen Wiegevorgang befindet, da dies einen falschen Portowert für das Versandgut zur Folge hätte.
Beachten Sie die Reihenfolge: PORTOKLASSE, ZIEL und SERVICE.
Wenn Sie eine gespeicherte Einstellung verändern möchten, drücken Sie
ÄNDERN
i m M e n ü
GEBüHR
, es erscheint das folgende
Menü:
HR ÄNDERN
PORTOKLASSE BRIEF
ERVICEKEIN
ERVICE
Wählen Sie das zu verändernde Merkmal (PORTOKLASSE, ZIEL bzw. SERVICE) durch Drücken der Taste und gehen Sie anschließend auf
ÄNDERN
:
-Bei Auswahl von PORTOKLASSE erscheint eine entsprechende Liste mit Auswahlmöglichkeiten. Wählen Sie das gewünschte Produkt und bestätigen Sie mit
O
.
-Bei Auswahl von ZIEL erscheint eine entsprechende Liste mit Auswahlmöglichkeiten. Wählen Sie das gewünschten Ziel und bestätigen Sie mit
O
.
-Bei Auswahl von SERVICE erscheint zunächst eine Liste mit
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Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
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entsprechenden Symbolen;
K
-Drücken Sie
ZUSATZ
– es er schei nt eine A uf stell un g der für das bereits gewählte Produkt bzw. den Zielort möglichen (vorgeschlagenen) Service. Sie können pro Schritt immer nur einen Service hinzufügen. Wählen Sie den Service mit den Pfeiltasten b z w . u n d b e s t ä t i g e n S i e mit O
. Wiederholen Sie den Vorgang, um ggf. einen
weiteren Service hinzuzufügen.
-Mit der Taste
Beim Wählen eines "INTEGRAL"-Menüs:
-wird beim Drucker ein Strichcode erstellt;
-werden die Zeilen mit den gewählten Behandlungsarten
auf der linken Seite über dem Strichcode auf dem Abdruck ausgedruckt (andernfalls stehen sie auf der rechten Seite).
Seite).
LöSCHEN
werden alle Services gelö scht.
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Unterstützung des Barcode-Drucks für Zusatzleistungen
Sie haben die Möglichkeit, bei Nutzung der Zusatzleistungen der Deutschen Post AG, den Barcode direkt auf den Brief zu drucken. In diesem Fall entfällt der zusätzliche Barcode-Aufkleber.
-Die Funktion Zusatztext darf bei Nutzung des 1-D-
Barcodes für Briefzusatzleistungen (z. B. Einschreiben) nicht aktiviert werden, da ansonsten eine korrekte Zustellung durch die Deutsche Post AG nicht gewährleistet werden kann.
-Hinweise zur Einstellung einer bestimmten
Produktkombination als Standardeinstellung vgl. Abschnitt "Manager-Mode".
Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
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4.1.3 Manuelle Eingabe des Produktcodes
K
P.-CODE: 10002
KST 3 EINKAUF
S
WEITER
01/07/04
ABDR
KST
WASSER
GEBüHR
K
K
Im Transport-Modus, oder wenn keine Waage bzw. Wiegeplattform an dem Frankiersystem angeschlossen ist, können Sie einen Produktcode manuell über die Zifferntasten eingeben.
Drücken Sie die Taste
GEBüHR
auf den Displaytasten; der
folgende Bildschirm erscheint:
MANUELLE PRODUKT CODE EINGABE
-
Geben Sie den gewünschten Produktcode über die Zifferntasten ein und drücken Sie dann die Taste
. Sie wählen z. B. den
O
Produktcode 10002; der folgende Bildschirm erscheint:
TEXT
MW 0
WERBE
5.70
Existiert dieser Produktcode nicht in ihrem Frankiersystem, erhalten Sie folgende Meldung:
E167 Ungueltiger Produktcode
Drücken Sie zunächst die Taste
GEBüHR
, um einen neuen Produktcode einzugeben.
und dann die Taste
O
Wenn der eingegebene Produktcode zwar gültig, aber nicht für die manuelle Eingabe erlaubt ist (z. B. weil ein Gewicht angegeben werden muss), erscheint die folgende Fehlermeldung:
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E168 Manuelle Produktcode Eingabe
nicht moeglich
Drücken Sie dann wieder
O
u n d
GEBüHR
Produktcode einzugeben.
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Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
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, um einen anderen
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4.2 Automatisches Frankieren
4.2.1 Umschläge
Legen Sie einen einzelnen Umschlag oder einen Umschlagstapel
auf die Zuführplattform und drücken Sie die Taste
START STOP
.
Um die Umschlagzufuhr abzubrechen, drücken Sie erneut die
Taste
START STOP
( o d e r w a r t e n Si e e i n i g e S e k u nd e n , b i s d a s S y st e m
den Vorgang automatisch beendet, nachdem der letzte eingelegte Umschlag frankiert wurde).
4.2.2 Umschläge mit dynamischem Wiegesystem im Stapelbetrieb
Legen Sie einen Umschlagstapel auf die Zuführplattform und
drücken Sie die Taste
START STOP
: der erste Umschlag wird gewogen.
Der Portorechner ermittelt den Portwert und zeigt ihn im LC­Display an.
-Drücken Sie zum Bestätigen OK (oder ggf. Löschen mit
ESC
).
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-Drücken Sie erneut die Taste
START STOP
.
Alle Umschläge des Stapels werden mit dem angezeigten Portowert bedruckt. Um den Stapelbetrieb abzubrechen, drücken
Sie erneut die Taste
START STOP
(oder warten Sie einige Sekunden,
bis die Maschine den Vorgang automatisch beendet, nachdem alle Umschläge verarbeitet sind).
Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
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4.2.3 Umschläge nur mit Zuführplattform
-Drücken Sie die Taste
START STOP
, um die Frankiermaschine zu
starten. Legen Sie immer einen Umschlag auf die Zuführplattform, und zwar mit der Oberkante gegen die hintere Briefführung, und schieben Sie den Umschlag in Richtung der Frankiermaschine, bis er automatisch eingezogen wird.
-Um die Umschlagzufuhr abzubrechen, drücken Sie erneut die
Taste
START STOP
.
4.2.4 Frankierstreifen
-Drücken Sie die Taste .
-Geben Sie ggf. die Anzahl der benötigten Frankierstreifen (max. 999, Standardeinstellung 1 Frankierstreifen) ein, die mit dem gleichen Portowert frankiert werden sollen.
-Drücken Sie die Taste
START STOP
. Das Frankiersystem gibt
automatisch die gewünschte Anzahl von Frankierstreifen mit dem angezeigten Portowert aus.
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Für einen einzelnen Frankierstreifen drücken Sie einfach
die Taste
52
Eingabe des Produktcodes und automatisches Frankieren
und anschließend
IJ850022-52
START STOP
.
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5. AUSWA HL UND VERÄN DERUNG DES
DRUCKBILDES
Frankierwert
Werbedruckbereich
Matrixcode
Markenzeichen
Frankierdatum Serien-
Zusätzliche
Zeilen
Deutsche
Post Logo
nummer
Wir möchten den Kunden darauf hinweisen, daß er für die hochwertige Druckqualität und die Lesbarkeit des Frankierabdrucks verantwortlich ist. Dies gilt auch für richtige Positionierung und für gut haftende Frankierstreifen. Der Frankierabdruck darf nicht auf dunklem bzw. stark faserigem Papier erfolgen (wie z.B. Recyclingpapier, da der Matrixcode verschmieren kann). Der Frankierabdruck muß (gemäß den Vorschriften) mit blauer Farbe auf weißem bzw. blassfarbigem Papier erfolgen.
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Im Menü
ABDR
können Sie Ihre Auswahl für den Frankierabdruck konfigurieren. Sie können in diesem Menü folgendes festlegen:
-das Datum (wenn vordatiert werden soll, ansonsten autom.
Aktualisierung).
-den Zusatztext( TEXT).
-das Werbeklischee (WERBE).
-den Stempelversatz (für dicke Umschläge bzw. Verarbeiten
Auswahl und Veränderung des Druckbildes
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53
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von Umschlägen mit offener Lasche).
OK
LISTE
01/07/04
MENU
K
-den Abdruckzähler (Fortlaufende Numerierung).
Die Funktion Zusatztext darf bei Nutzung des 1-D­Barcodes für Briefzusatzleistungen (z. B. Einschreiben) nicht aktiviert werden, da ansonsten eine korrekte Zustellung durch die Deutsche Post AG nicht gewährleistet werden kann.
Um die Auswahl der verschiedenen Abdruck­Einstellungen noch weiter zu vereinfachen, können im Manager-Modus verschiedene Konfigurationen in den Speichern M1 bis M9 abgelegt werden. Lesen Sie hierzu Abschnitt 2.1 Speichern im Job-Speicher.
Rufen Sie das Menü
ABDR
auf. Wählen Sie durch ein- oder mehrmaliges Drücken der Taste das Frankierfeld, für das Sie eine Veränderung vornehmen möchten. Das ausgewählte Frankierfeld erscheint automatisch dunkel unterlegt.
TEXT WERBE
KEIN ZÄHLER
-Wenn Sie
LISTE
EKP JOB
d r ü c k e n , e r s c h e i n t e i n e L i s t e d e r v e r f ü g b a r e n
MODUS
2
Optionen dieses Frankierfeldes.
-Wählen Sie die gewünschte Option mit den Tasten u n d
ode r dir ekt m it der z ugeh ör igen Ziff ernt as te.
- Mit
bestätigen Sie Ihre Auswahl und kehren in das
O
vorherige Menü zurück.
Veränderung der Datumseinstellung (Vordatieren):
-Rufen Sie das Menü
ABDR
a uf . Wäh len Si e d u rc h ein -
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Auswahl und Veränderung des Druckbildes
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oder mehrmaliges Drücken der Taste das
K
Datumsfeld (es erscheint, wenn es ausgewählt ist, dunkel unterlegt).
-Drücken Sie die Taste
LISTE
, um sich die verfügbaren
Optionen anzeigen zu lassen.
-Wählen Sie das gewünschte Datum mit den Tasten und aus oder nehmen Sie die Eingabe
direkt mit den Zifferntasten vor.
-Mit
bestätigen Sie Ihre Auswahl und kehren in
O
das vorherige Menü zurück.
Das oben beschriebene Verfahren gilt entsprechend auch für die anderen Frankierfelder (Werbeklischee, Zusatztext) sowie für die Verschiebung der Druckposition.
-Möchten Sie ein Frankierfeld wieder ausschalten
(deaktivieren), drücken Sie in dem angewählten Frankierfeld die Ziffer "0" (z.B. kein Zusatztext).
-Sie können die Auswahl stets auch direkt über die
Zifferntasten vornehmen (ohne sich die
LISTE
a n z e i g e n
zu lassen).
Nach jedem Einschalten des Systems bzw. bei Wiederaufnahme des Betriebes aus dem Standby-Mo­dus, wird das System automatisch auf die im Manager­Modus festgelegten Standardeinstellungen für Werbeklischee, Zusatztext, usw. zurückgesetzt.
Auswahl und Veränderung des Druckbildes
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6. ARBEITEN MIT KOSTENSTELLEN (ABTEILUNGEN)
1
G
2
LAGER
3
6
ENTWICKLUNG
7
VERTRIEB
8
G
9
BUCHHALTUNG
O
K
Für die Verwendung von Kostenstellen müssen zunächst im Manager-Modus Kostenstellen aktiviert worden sein (siehe Abschnitt “Kostenstellen und Löschen der Zähler", Teil B) Das Frankiersystem wird im Zustand «Kostenstellen AUS» ausgeliefert. Um Kostenstellen verwenden zu können, müssen sie im Manager-Mode (siehe Teil B, Kap. 4) aktiviert werden.
Wenn Sie im unten abgebildeten Menü eine Kostenstelle auswählen, werden alle nachfolgend frankierten Briefe stück- und wertmäßig in dieser Kostenstelle erfasst (solange bis eine andere Kostenstelle angewählt wird). Gehen Sie dazu wie folgt vor:
-Drücken Sie auf die Taste
KST
:
KOSTENSTELLEN
MARKETIN
EINKAUF
FERTIGUN
KMANAG.
-Wählen Sie die gewünschte Kostenstelle mit den Tasten bzw. aus oder geben Sie mit den Zifferntasten direkt die dazugehörige Nummer ein.
-Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Taste O
.
-Wenn die Kostenstelle mit einer PIN geschützt ist, geben Sie den entsprechenden PIN der Kostenstelle (bis zu vier Ziffern) ein.
-Mehrere Kostenstellen können unter der gleichen PIN zu einer Gruppe zusammengefasst werden, d.h., dann müssen Sie beim Wechseln auf eine andere Kostenstelle innerhalb der gleichen Gruppen die PIN nicht ein zweites Mal eingeben.
-Nach dem Wiedereinschalten des Frankiersystems oder Verlassen des Standby-Modus wird Ihnen automatisch die zuletzt ausgewählte Kostenstelle vorgeschlagen. Dann wird nur noch der PIN eingegeben.
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Arbeiten mit Kostenstellen (Abteilungen)
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Page 58
7. EKP/JOB-FUNKTION
Um einen numerischen Frankierabdruck zu erstellen, muß ein bestimmtes Produkt ausgewählt werden. Das Produkt wird mit Hilfe eines von der Deutschen Post ausgegebenen Produktcode identifiziert und ist ein einmaliger Code, mit dem das Grundprodukt und die zusätzliche (n) Zuzatzleistung(en) kombiniert werden. Der Produktcode ist im Matrixcode integriert. Wenn ein Brief für einen Dritten frankiert wird bzw. bei gemeinsamer Benutzung einer Frankiermaschine durch einen Dritten erfolgen soll, wird empfohlen, die Kundennummer der Deutschen Post (EKP-Nummer) des Dritten in die Frankiermaschine einzugeben. Bei Verwendung von Spezialprodukten kann die Eingabe der EKP-Nummer ebenfalls erforderlich sein. Wenn die Deutsche Post eine Frankierjobnummer ausgibt (unabhängig davon, ob der Brief durch oder auf Rechnung eines Dritten geht oder nicht), muß die Jobnummer in die Frankiermaschine eingegeben werden. Wenn sowohl die EKP-Nummer als auch die Jobnummer anwendbar sind, genügt es, die Jobnummer einzugeben. Diese Eingaben müssen vor gestartetem Frankiervorgang erfolgen.
Aktivierung der EKP-Funktion:
Unterstützung einer 2. EKP-Nummer
Sie haben die Möglichkeit, unter Ihrer eigenen EKP-Nummer (Kundennummer bei der Deutschen Post AG) zu frankieren, die in der Maschine fest gespeichert ist. Oder Sie nutzen eine andere EKP-Nummer, z. B. die EKP-Nummer eines Kunden, wenn Sie mit Ihrer Maschine im Auftrag eines Dritten frankieren.
Im letzten Hauptmenü
ABDR
wählen; es erscheint folgende
Anzeige:
EKP/JOB-Funktion
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Page 59
OK
LISTE
ESC
JOB
01/07/04
TEXT
Ä
K
OK
ESC
K
WERBE
KEIN ZÄHLER
EKP
MODUS
2
-Wählen Sie durch ein- oder mehrmaliges Drücken der Taste d a s E K P / J O B s f e l d ( e s e r s c h e i n t , w e n n e s a u s g e w ä h l t
ist, dunkel unterlegt).
-Drücken Sie die Taste
EKP/JOB
EKP INAKTIV
JOB INAKTIV
NDERN OKLOESCH
LISTE
:
-Nachdem die Zeile EKP gewählt wurde (dazu gegebenenfalls
die Tasten v e r w e n d e n ) ,
d r ü c k e n , e s e r s c h e i n t
O
folgende Anzeige:
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EKP NUMMER EINGEBEN
0 _
-Die Nummer eingeben (sie wird von der Deutschen Post
vergeben; maximal 10 Ziffern), mit O
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EKP/JOB-Funktion
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b est ät ig en.
Page 60
-Die EKP-Nummer ist jetzt angenommen.
OK
LISTE
ESC
JOB
01/07/04
Ä
K
-Wenn das Gerät sich im Standby-Modus befindet, ist der EKP-Modus deaktiviert, aber die Nummer bleibt erhalten.
Aktivierung der JOB-Funktion:
Unterstützung einer Auftragsnummer
Sie haben die Möglichkeit, einen Frankierjob unter einer bestimmten Auftragsnummer durchzuführen. Die Auftragsnummer bekommen Sie von der Deutschen Post AG (Credifon).
Im Hauptmenü
ABDR
w ähl en , S ie Job es er sc hei nt fo lg end e
Anzeige:
TEXT
WERBE
KEIN ZÄHLER
EKP
MODUS
2
-Wählen Sie durch ein- oder mehrmaliges Drücken der Taste d a s E K P / J O B F e l d ( e s e r s c h e i n t , w e n n e s a u s g e w ä h l t
ist, dunkel unterlegt).
-Drücken Sie die Taste
EKP/JOB
EKP INAKTIV
JOB INAKTIV
NDERN OKLOESCH
LISTE
:
-Nachdem die Zeile JOB gewählt wurde (dazu gegebenenfalls
die Tasten v e r w e n d e n ) ,
d r ü c k e n , e s e r s c h e i n t
O
folgende Anzeige:
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EKP/JOB-Funktion
59
Page 61
OK
ESC
JOB NUMMER EINGEBEN
K
K
0 _
-Die Nummer eingeben (sie wird von der Deutschen Post
angegeben; maximal 14 Ziffern), mit
Die JOB-Nummer ist jetzt geändert.
Wenn die EKP- und JOB-Funktion gleichzeitig aktiviert sind, ist die JOB-Funktion vorrangig. Wenn die JOB­Funktion deaktiviert ist, wird die EKP-Funktion wieder eingeschaltet.
Wenn das Gerät sich im Standby-Modus befindet, ist der JOB-Modus deaktiviert, aber der Vorgabewert bleibt erhalten.
Um den EKP- (bzw. JOB-) Modus manual zu deaktivieren, die Zeile EKP (bzw. JOB) markieren, EKP/JOB mit den Tasten drücken.
wählen, auf
LOESCH
O
be stä ti gen .
und O
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EKP/JOB-Funktion
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8. BETRIEB MIT EINER EXTERNEN WAAGE
An das IJ 65/75/85FIT Frankiersystem kann eine externe Waage angeschlossen werden, mit der Sie die Art des Versandgutes auswählen können.
Legen Sie den Brief, der gewogen werden soll, auf die externe Waage und wählen Sie das Produkt. Auf dem Display der Waage erscheint der entsprechende Portowert.
Der Portowert wird automatisch (sofern in der Waage eingestellt) an das Frankiersystem übermittelt.
Vgl. Sie hierzu auch die Bedienungsanleitung Ihrer Waage.
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Betrieb mit einer externen Waage
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9. PORTOABRUF IM CREDIFON-DATENZENTRUM
OK
ESC
9.1 Portoabruf per Modem
Die Wertvorgabe (Portoabruf) für das Frankiersystem erfolgt per Modem über das Credifon-Datenzentrum und zwar in 10 EURO­Schritten (€ 10,00) und einem Mindestbetrag von € 10,00 sowie einem Höchstbetrag von € 99.900,00. Die Kreditlinie ist standardmäßig auf € 10.800,00 festgelegt, sofern kein höherer Betrag vereinbart wurde.
Verbinden Sie das mitgelieferte Telefonverbindungskabel auf der einen Seite mit der Modem-Buchse (Anschlussbuchse «Mo­dem» an der Rückseite des Frankiersystems und auf der anderen Seite mit dem analogen T el ef ona ns ch lus s) .
Verwenden Sie für den Portoabruf über Credifon den Ihnen zugesandten Credifon PIN. Ohne die Eingabe dieser PIN ist keine Wertvorgabe über Modem möglich.
Die Kabelverbindung zwischen dem Frankiersystem und dem Telefonnetz wird nur für den Moment des Portoabrufes per Modem benötigt.
-Wählen Sie das Menü CFON K:
CREDIFON PIN ?
_
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Portoabruf im Credifon-Datenzentrum
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- Geben Sie die Credifon-PIN ein und bestätigen Sie mit O
K
OK
ESC
K
K
OK
VORGABETRAG (IN EURO) ALTER WERT : 100000 NEUER WERT : _
- Geben Sie den für den Portoabruf gewünschten Wert ein und
O
drücken Sie die Taste
.
:
-Für z. B.€ 3.000,00 geben Sie über die Zifferntastatur
3 0 0 0
ein.
-Bestätigen Sie ein Zweites mal mit
O
. Es erfolgt nun ein automatischer Datenaustausch zwischen dem Frankiersystem und dem Datenzentrum. Wenn der Vorgang korrekt abgeschlossen ist, erscheint die folgende Anzeige:
TRANSAKTION
GEBUCHTE VORGABE: 3000
Sollten beim Verbindungsaufbau oder während der Online­Verbindung Probleme auftreten, ziehen Sie bitte die "Liste möglicher CFON-Fehler" (Abschnitt C) zu Rate.
9.2 Anforderung einer neuen Credifon-PIN
Wenn Sie Ihren Credifon PIN vergessen oder verlieren, setzen Sie sich bitte direkt mit Ihrer Service Zentrale in Verbindung.
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Sollten Sie Ihren alten Credifon PIN zu einem späteren Zeitpunkt wiederfinden, werden Sie gebeten, diesen unbedingt zu vernichten.
Portoabruf im Credifon-Datenzentrum
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Versuchen Sie auf keinen Fall, einen alten Credifon PIN für den Portoabruf zu verwenden.
Bewahren Sie Ihren neuen Credifon PIN sicher und getrennt von Ihrem Credifon Frankiersystem auf.
9.3 Kontrolle der Wertvorgabe mit Credifon
Credifon ist ein sehr leistungsfähiges und flexibles Wertvorgabesystem (für den Portoabruf).
Wenn eine Abbuchung für Ihre Wertvorgabe vereinbart wurde, erhalten Sie automatisch ein Kreditlimit von € 10.800,00. Für Vorauszahlungskonten gilt der jeweils im Voraus eingezahlte Betrag.
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Portoabruf im Credifon-Datenzentrum
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10. ANSCHLUSS AN EINEN PC MIT "IJMANAGER"-
OK
Ä
K
SOFTWARE (PORTOVERWALTUNG)
Das Frankiersystem wird an einen PC mit der Portoverwaltungs­Software "IJManager" angeschlossen, mit der sich die von dem Frankiersystem ausgegebenen Portowerte speichern und verwalten lassen.
Beim Einschalten des Frankiersystems wird die Software "IJManager" automatisch im PC aktiviert, und es erscheint das folgende Menü:
PC-KOSTENSTELLEN
PC KOST-NUMMER
PC KOST-CODE
NDERN
-Drücken Sie
ÄNDERN
.
-Geben Sie die Nummer der Kostenstelle mit den Zifferntasten
ein.
-Geben Sie ggf. die erforderliche PIN ein.
-Bestätigen Sie mit
O
.
Die Nummer der Kostenstelle und die PIN werden zur Übernahme an den PC gesendet.
Warte auf neuen Kostenst.- Status
Beim Einschalten des Frankiersystems wird automatisch immer die jeweils zuletzt gewählte Kostenstelle angezeigt.
Anschluss an einen PC mit "IJManager"-Software
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Achten Sie darauf, dass der PC in Betrieb und die IJManager­Software geöffnet ist, bevor Sie das Frankiersystem einschalten. Der Produktcode, die Kostenstellen-Nummer und die Frankierungsart (Frankierstreifen oder Umschlag) können am System ausgewählt werden.
Bei einer Störung der Verbindung zwischen Frankiersystem und dem PC erscheint folgende Fehlermeldung im LC-Display des Frankiersystems:
M259 PC Verbindungs-Fehler
Maschine Aus- und Einschalten
Oder ggf. Manager rufen",
Nachdem der Bediener das Frankiersystem aus- und wieder eingeschaltet hat, erscheint die folgende Fehlermeldung:
M261 PC-Verbindungsfehler
Bitte Manager rufen
Der Bediener muss nun den Modus "Datenerhalt für PC" aktivieren.
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Anschluss an einen PC mit "IJManager"-Software
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TEIL B: ERWEITERTE FUNKTIONEN
1. ERWEITERTE FUNKTIONEN ........................................... 69
1.1 Eingangsstempler 69
1.2 Nur "Zusatztext" drucken 69
1.3 Nur "Verschließen" (ohne Frankierabdruck) 70
1.4 "Entgelt bezahlt" PPI-Druck (optional) 70
1.5 Allgemeine Konfiguration des Frankiersystems (Einstellungen) 71
2. DAS SPEICHERN VON "JOBS"
(ABDRUCKKOMBINATIONEN) ......................................... 73
2.1 Speichern im Job-Speicher "0" (Bedienerspeicher) 73
2.2 Das Abrufen bereits gespeicherter "Jobs" 74
3. AUSDRUCK VON BERICHTEN......................................... 75
3.1 Wahl des Ausdruckes (Frankierstreifen / Drucker/ PC): 75
3.2 Tagesregister 76
4. MANAGER-MODE ............................................................ 77
4.1 Aufrufen des Manager-Modes 77
4.2 Festlegung der PIN und Zugriff auf Kostenstellen
(Abteilungen) 81
4.3 Festlegung des "Hohen Wertes" 82
4.4 Uhrzeiteinstellung 82
4.5 Festlegung der Verzögerungszeit (Timeout) 83
4.6 Konfiguration des Hauptmenüs 84
4.7 Lade Gebühr (Postentgelte) 85
4.8 Testen des dynamischen Wiegesystems 86
4.9 Herunterladen eines Werbedruckes (Werbeklischees)
von der "Speicherkarte" 86
4.10 Spezielle Manager-Berichte 88
4.11 Konfiguration der CFON-Verbindung (Credifon) 89
4.12 Kostenstellen und Löschen der Zähler 90
4.13 Konfiguration der Waage 92
4.14 Programmieren der Job-Speicher 1 bis 9 93
4.15 Texteingabe für die Job-Bezeichnung 95
4.16 Eingabe von Zusatztexten 96
4.17 Test der Druckkopfausrichtung 97
4.18 Datenerhalt für PC 97
4.19 Verlassen des Manager-Modus 99
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1. ERWEITERTE FUNKTIONEN
K
K
K
K
1.1 Eingangsstempler
Wählen Sie
ABDR
d i e F u n k t i o n
der
-Taste. Im Display erscheint anstelle des Wertes nun
O
"EING. ST." Nun drücken Sie erneut die
, dann
EING.ST
MODUS
u n d d a n n m i t d e n P f e i l t a s t e n
B e s t ä t i g e n S i e d i e s e A u s w a h l m i t
-Taste, um das
O
Druckbild zu bestätigen. Mit dieser Funktion wird anstelle des Frankierabdruckes das Eingangsdatum gedruckt. Sie können nun zusätzlich einen Zusatztext und einen Werbedruck anwählen.
In dieser Betriebsart können Sie zum Beispiel den Text "Eingang am" anwählen (sofern dieser vorher im Mana­ger-Modus als Text eingegegeben wurde). Dann erhalten Sie den folgenden Druck:
Im TAGESREGISTER kann die in der Funktion "Eingangsstempler" verarbeitete Stückzahl gezählt werden (siehe Abschn. "Tagesregister").
01-07-04
1.2 Nur "Zusatztext" drucken
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Wählen Sie
ABDR
die Funktion
-Taste.
O
Im Display erscheint anstelle des Wertes nun
TEXT
, dann
MODUS
u n d d a n n m i t d e n P f e i l t a s t e n
Bestätigen Sie diese Auswahl mit der
TEXT
Nun
drücken Sie erneut die
-Taste, um das Druckbild zu bestätigen.
O
In dieser Funktion kann ein zuvor im Manager-Mode eingegebener Text abgerufen werden. Dieser Text wird anstelle des Frankierabdruckes gedruckt. Sie können nun zusätzlich einen
Erweiterte Funktionen
IJ850022-69
69
Page 71
Werbedruck anwählen.
K
K
Im "TAGESREGISTER" kann die in der Funktion "Text" verarbeitete Stückzahl gezählt werden (siehe Abschn. "Tagesregister").
1.3 Nur "Verschließen" (ohne Frankierabdruck)
Drücken Sie
ABDR
, dann
MODUS
u n d d a n n m i t d e n P f e i l t a s t e n
die Funktion DRUCK AUS. Bestätigen Sie diese Auswahl mit der
-Taste.
O
Nun drücken Sie erneut die
-Taste, um das Druckbild zu
O
bestätigen. Bei Auswahl dieser Funktion wird das Postgut ohne Frankieren durch die Maschine transportiert. Nun aktivieren Sie durch Drücken der Menütaste
WASSER
Im Display erscheint anstelle des Wertes:
d i e B r i e f s c h l i e ß - E i n h e i t .
DRUCK AUS
und bei
aktivierter Briefschließ-Einheit das Symbol für Wasser:
Die Funktion DRUCK AUS lässt sich mit der Betriebsart "Verschließen" kombinieren, um Umschläge zu verschließen, ohne sie zu frankieren. Aktivieren Sie hierzu über die Menütaste
WASSER
Im Tagesregister kann die in der Funktion
die Befeuchtungseinheit.
DRUCK AUS
verarbeitete Stückzahl gezählt werden (siehe Abschn. "Tagesregister").
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1.4 "Entgelt bezahlt" PPI-Druck (optional)
Unter Einhaltung der Postvorschriften können Sie mit dem System IJ 65/75/85 zwei "Entgelt bezahlt"-Stempel nutzen (PP1 oder PP2).
70
Erweiterte Funktionen
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Page 72
Diese Funktion bzw. Abdruck muss vom Servicetechniker bei der
KST VERKAUF
WEITER
01/07/04
KST
ABDR
Installation geladen werden.
Wählen Sie (oder
PP2
FRANKIER-MODUS
ESC OK
ABDR
d a n n
MODUS
u n d a n s c h l i e ß e n d
PP1
).
0NORMAL 1DRUCK-AUS 2TEXT 3EING. ST. 4PPI 1 5PPI 2
Je nach Auswahl erscheint im angezeigten MENÜ PPI1 oder PPI2:
TEXT WERBE
TST 12345
PP1
Die in diesem Modus verarbeiteten Versandstücke können mit Hilfe des Stapelregister gezählt werden (siehe den folgenden Abschnitt "Stapelregister").
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1.5 Allg e meine Konfig u ration des Frank iersystem s (Einstellungen)
Die folgenden Merkmale/Parameter können Sie je nach Ihren Anforderungen anwählen bzw. einstellen:
-die Sprache,
-ein akustisches Signal (SIGNALTON) beim Vorliegen eines
Fehlers und/oder beim Drücken einer Taste,
-den Kontrast des Displays (KONTRAST),
-ob Berichte direkt auf Frankierstreifen oder über einen
Rollenspender ausgedruckt werden sollen (BERICHT AN).
Erweiterte Funktionen
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71
Page 73
Um in dieses Einstellungsmenü zu gelangen. drücken Sie solange
S
SIG
S
KONTRAST
MIN
WENIG
MITTEL
MAX
STREIFEN
VORGESCHNITTEN
ROLLE
KUVERT
AUS
EIN
OKÄNDERN
ESC
K
K
die Menütaste
EINST
erscheint und drücken Sie diese.
BEDIENER-EINST
PRACHE DEUTSCH ENGLISH
NALTON AU
.
WEITER
bis in der Menüzeile die Menütaste
EIN/FEHL EIN/TAST
Wählen Sie die gewünschte Einstellung mit den Tasten und an .
Bestätigen Sie die gesamte vorgenommene Konfiguration durch Drücken der Taste
So verändern Sie z.B. den KONTRAST des Displays:
-Drücken Sie zunächst solange die Menütaste bis in der Menüzeile die Menütaste EINST. erscheint.
-Drücken Sie die Taste
-Wählen Sie KONTRAST mit der Taste
-Wählen Sie z.B. "MAX" mit der Taste
-Bestätigen Sie diese Einstellung durch Drücken der Taste
O
O
.
WEITER
EINST
.
;
;
;
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72
Erweiterte Funktionen
IJ850022-72
Page 74
2. DAS SPEICHERN VON "JOBS" (ABDRUCKKOMBINATIONEN)
Grundsätzlich bietet Ihnen das System 2 Arten von "Job"­Speichern:
Bediener-Job (M0): Dieses ist ein Kurzzeitspeicher, in dem eine Frankiereinstellung vorübergehend gespeichert werden kann (siehe 2.1). Gespeicherte Jobs (M1-M9): Diese sind im Manager-Menü fest abgespeicherte Jobs, die jederzeit im Frankiermenü abgerufen werden können (siehe 2.2).
2.1 Speichern im Job-Speicher "0" (Bedienerspeicher)
Nachdem Sie alle Funktionen des Frankierabdruckes eingestellt haben (Produktcode, Werbedruck, Stempelversatz, Verschließen, usw.) können Sie eine «Momentaufnahme» des aktuellen Status der Maschine machen (d.h. diesen "Job" abspeichern). Drücken
Sie zu diesem Zweck die Taste M z we im al hi nt er ei na nd er . D ie gesamte aktuelle Konfiguration der Frankiermaschine wird
dadurch unter dem Speicherplatz "0" abgelegt (die bisher unter diesem Speicherplatz abgelegten Einstellungen werden dadurch überschrieben).
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Diese Funktion kann sehr nützlich sein, wenn Sie z.B. einen laufenden Verarbeitungsvorgang unterbrechen müssen (wegen eines Telefonanrufs oder weil zwischendurch anderes Postgut verarbeitet werden soll).
Durch Aufrufen des Jobspeichers "0" ( drücken und "0" eingeben) werden die darunter
abgespeicherten Maschineneinstellungen wieder aktiviert.
Das Speichern von "Jobs"
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-Taste 1x
M
73
Page 75
2.2 Das Abrufen bereits gespeicherter "Jobs"
Zum Abrufen eines bereits gespeicherten "Jobs" drücken Sie als erstes die Taste M.
Es werden nun alle aktivierten Speicherungen angezeigt:
JOB-SPEICHER 0 BEDIENER-JOB
1MARKETING 2VERKAUF
3DESIGN
SPEICHESC OK
Wählen Sie im folgenden Menü dann die Nummer des gewünschten Jobs mit einer der Zifferntasten 0 bis 9 aus. (Die Jobs 1 bis 9 müssen zuvor im Manager-Mode vorprogrammiert werden).
Der Job 0 kann durch den Bediener programmiert werden.
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Das Speichern von "Jobs"
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Page 76
3. AUSDRUCK VON BERICHTEN
1
2
TAGESREGISTER
3MO
4
VORMONATS-BERICHT
6
CREDIFON-BERICHT NEU
OK
ESC
EINST
K
Sie können sich eine Reihe von Berichten (bzw. Übersichten) ausdrucken lassen, und zwar entweder über einen angeschlossenen Drucker (nur über optionale I/O Schnittstelle), oder einen PC sowie direkt auf Frankierstreifen.
3.1 Wahl des Ausdruckes (Frankierstreifen / Drucker/ PC):
-Drücken Sie die Menütaste
BERICH
. Es wird angezeigt, ob das
System für den Ausdruck der Berichte auf Frankierstreifen oder über einen angeschlossenen Drucker konfiguriert ist.
BERICHTE
BERICHT AN STREIFEN
.
-Drücken Sie die Taste
HAUPTREGISTER
NATS-BERICHT
5JAHRES-BERICHT
7KOSTENSTELLEN-BERICHT
EINST
um den Ausdruck auf
Frankierstreifen, Drucker oder PC einzustellen.
-Wählen Sie mit den Pfeiltasten den Bericht, den Sie ausdrucken
lassen möchten und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Taste
. Die Berichte werden anschließend automatisch
O
ausgedruckt.
4125755L/D
13/03/2007
Stellen Sie für den Ausdruck auf Frankierstreifen sicher, dass sich Frankierstreifen im Spender befinden. Für den Ausdruck an einen Drucker stellen Sie sicher, dass der Drucker angestellt und betriebsbereit ist.
Ausdruck von Berichten
IJ850022-75
75
Page 77
3.2 Tagesregister
STUECK
123456
DRUCK AUS
123456
NUR TEXT
123456
123456
PP1
PP2LOESC
C
GESREGIS
SC
Es können "Tagesregister" für Frankierungen, "Nur Verschließen" (DRUCK AUS), die Funktion "Zusatztext"
(TEXT), "Eingangsstempelungen" (EING-ST.) sowie die Funktion "PP1" (Port Payé 1) und "PP2" (Port Payé 2) angezeigt werden. Um in das Tagesregister-Menü zu gelangen drücken Sie solange die WEITER-Taste, bis Sie in der Menüzeile die Menütaste BERICHT sehen und drücken Sie diese.
Wählen Sie in diesem Menü die Pos. (2) TAGESREGISTER:
TA
TAGESREGISTER
EING. STEMP
E
TER
HDRU
KT WEITER
Im Tagesregister werden die Gesamtanzahl und der Gesamtwert der Frankierungen ( mit einem Wert >0) gezählt. Außerdem wird die Anzahl der in den Funktionen "NUR TEXT", "DRUCK AUS" und "EING.STEMP." (jeweils ohne Frankieren) verarbeiteten Stücke angezeigt.
Anhand des Tagesregisters können Sie auf einen Blick erkennen, wie viele Sendungen zum Beispiel in einem selbst zu definierenden Zeitraum (Nachmittag, Woche, Monat, etc.) bzw. in diesem Stapel verarbeitet wurden.
Alle genannten Zähler können mit der Taste LOESCH auf Null zurückgesetzt werden.
4125755L/D
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76
Ausdruck von Berichten
IJ850022-76
Page 78
4. MANAGER-MODE
G
OK
ESC
Im Manager-Mode besteht Zugriff auf
alle Maschinenfunktionen, außer dem Frankieren selbst. Das Aufrufen der Funktionen und das Wechseln zwischen ihnen erfolgt auf die gleiche Weise wie im Bediener-Modus, allerdings stehen im Manager-Mode einige zusätzliche Funktionstasten für die Konfiguration zur Verfügung. Nach Eingabe der Manager-PIN besteht freier Zugriff auf z. B. alle Abteilungen/Kostenstellen, d.h. das System verlangt keine Eingabe weiterer PINs. Der Manager-PIN wurde Ihnen bzw. wird Ihnen bei der Installation/Einweisung des Systems übergeben
Im Manager-Mode ist keine Frankierung möglich.
4.1 Aufrufen des Manager-Modes
Der Manager-Mode wird mit einer 4-stellige PIN aufgerufen, und zwar:
-nach zweimaligem Drücken der Taste
anschließend die Taste
MANA
(M ana ge r) d rüc ken .
WEITER
, wenn Sie
-oder durch Drücken der Taste u n d E i n g a b e d e s " M A N A G E R -
PINS" (nur möglich, wenn der Bediener-PIN aktiviert ist).
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Es erscheint das unten abgebildete Display:
PIN NUMMER?
_
IJ850022-77
Manager-Mode
77
Page 79
Der Hinweis "Manager" oben links (bzw. dunkel unterlegt innerhalb
SMW 0
WEITER
01/07/04
GEBüHR
M
KST
WAAGE
ABDR
des aufgerufenen Menüs, s.u.) zeigt an, dass der Manager-Mode aktiviert ist .
TEXT
VOR 0
WERBE
anager
Eine Reihe von Menüs oder Auswahltasten stehen ausschließlich im Manager-Mode zur Verfügung. Innerhalb eines Menüs finden Sie die Menü-Tasten:
-
ÄNDERN
d i e n t z u r Ä n d e r u n g z . B . v o n N a m e n u n d B e z e i c h n u n g e n
(Kostenstellen, Job-Speicher, Werbedruck usw.
-mit
VORG
. kann eine Standardeinstellung festgelegt werden
(siehe Hinweis unten).
-mit C wird ein Speicherinhalt gelöscht bzw. der Cursor ein
Feld zurückbewegt (bei alphanumerischer Eingabe).
Im Manager-Mode erscheinen Listen immer vollständig im Display, (nicht nur die jeweils aktivierten Positionen/Elemente).
TIPP: In den verschiedenen Displays werden Standardeinstellungen mit einem Häkchen " Um eine Standardeinstellung zu verändern, wählen Sie zunächst die neue Einstellung und drücken dann die Taste
VORG
Das Häkchen "
.
✔✔
✔
" erscheint in der Position der neuen
✔✔
Standardeinstellung.
✔✔
✔
" angezeigt.
✔✔
4125755L/D
13/03/2007
Ein Beispiel hierzu finden Sie auf der nächsten Seite.
Im Menü “Werbedruck” können Sie z.B. den Werbedruck 3 entweder mit den Tasten
direkt mit der Zifferntaste
78
Manager-Mode
3
IJ850022-78
auswählen:
bzw. oder
Page 80
WERBEDRUCK 0KEIN WERBEDRUCK
VORG
Ä
C
2
WERBEDRUCK 2
G
4
WERBEDRUCK
5
WERBEDRUCK
VORG
ESCÄNDERN
STATUS
INAKTIV
AKTIV
G
NUMMER
3
ESC
OKÄNDERN
K
1WERBEDRUCK 1 2WERBEDRUCK 2
✔✔
✔
✔✔
3MARKETING
ESC
NDERN
4WERBEDRUCK 4 5WERBEDRUCK 5 6
Wenn Sie anschließend die Taste
VORG
drücken, wird die veränderte Standardeinstellung wie folgt im Menü angezeigt:
WERBEDRUCK 0KEIN WERBEDRUCK
1WERBEDRU
3MARKETIN
✔✔
✔
✔✔
6
K 1
Wenn Sie einen Werbedruck zu aktivieren wünschen, wählen Sie diesen wie im Display oben gezeigt. Es erscheint folgendes Menü:
WERBEDRUCK AENDERN
NAME MARKETIN
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Wählen Sie jetzt mit den Tasten und "AKTIV". Bestätigen Sie Ihre Wahl mit
O
.
Anhand der gleichen Logik kann der Zusatztext generiert werden.
Manager-Mode
IJ850022-79
79
Page 81
Der folgende Bildschirm erscheint wenn
OK
MANAGER
8
DYN.WAAGEN TEST
OK
S
SIG
S
KONTRAST
MIN
WENIG
MITTEL
MAX
STREIFEN
VORGESCHNITTEN
ROLLE
KUVERT
AUS
EIN
OKÄNDERN
ESC
MANAGER 1 PIN & KOSTENSTELLEN
2UHRZEIT 3EIN-/AUSSCHALTZEIT 4DISPLAY-EINSTELLUNG 5RESERVIERT 6PAPIERROLLEN-DICHTE 7LADEGEBüHR
ANDEREESC
ESC ANDERE
EINST
g e d r ü c k t w i r d :
Der "Hinweis"
Manager
, oben links (bzw. dunkel unterlegt innerhalb des aufgerufenen Menüs) zeigt an, daß der Manager-Modus aktiviert ist.
Der folgende Bildschirm erscheint wenn
BEDIENER-EINST
PRACHE DEUTSCH ENGLISH
NALTON AU
.
✔✔
✔
✔✔
✔✔
✔
✔✔
✔✔
✔
✔✔
EIN/FEHL EIN/TAST
✔✔
✔
✔✔
ANDERE
✔✔
✔
✔✔
g e d r ü c k t w i r d :
Anhand der Tasten u nd k a nn d ie Sp r ac he , di e Signalton-Funktion und der Kontrast gewählt werden.
80
Manager-Mode
4125755L/D
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IJ850022-80
Page 82
4.2 Festlegung der PIN und Zugriff auf Kostenstellen
0000
MASCHINEN-STATUS
NORMAL
GESPERRT
HOHER WERT WARNUNG
1000
PC-INAKTIV MODUS
AKTIV
GESPERRT
OK
ESCÄNDERN
(Abteilungen)
Wenn Sie das Menü PIN & KOSTENSTELLEN aufrufen, erscheint im Display die folgenden Anzeige:
PIN & KOSTENSTELLEN
BEDIENER PIN
MENUE NORMAL VEREINFACHT
Erläuterung des Menüs:
-BEDIENER-PIN :Hier legen Sie die vom Bediener
einzugebende PIN (4-stellig) fest. Im Lieferzustand ist das Passwort "0000".
-MASCHINEN STATUS :die Maschine wird
"GESPERRT", wenn der PIN 8x falsch eingegeben wurde. Wechseln Sie zur " Entsperrung", also dem Normalzustand mit den Pfeiltasten von "GESPERRT" zu "NORMAL".
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- MENÜ : Hier können Sie Auswahl der
Bediener- Menüs reduzieren.
-HOHER WERT WARNUNG:Die Höhe des Warnwertes kann
hier verändert werden.
-PC INAKTIV MODUS :Bei "AKTIV" wird geprüft, ob ein
PC angeschlossen ist.
Manager-Mode
IJ850022-81
81
Page 83
4.3 Festlegung des "Hohen Wertes"
G
ALTER WERT : 9999
OK
ESC
Nach Auswahl des Menüs "HOHER WERT WARNUNG" erscheint die folgende Anzeige:
HOHER-WERT WARNUN
NEUER WERT : _
Geben Sie in diesem Menü den neuen Wert mit den Zifferntasten ein (ohne Punkt oder Komma 9999 wird automatisch in 99,99 umgesetzt).
4.4 Uhrzeiteinstellung
Die (Datums- und) Uhrzeiteinstellung für die Maschine erfolgt bei einer Verbindung zum Neopost Credifon-Datenzentrum automatisch.
82
Manager-Mode
4125755L/D
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IJ850022-82
Page 84
4.5 Festlegung der Verzögerungszeit (Timeout)
VERZOEGERUNGSZEIT (Sek)
START
0015
STO
STAND BY
0150
SLEEP
0240
OKÄNDERN
ESC
K
Bei Auswahl des Menüpunktes 2 EIN-/ABSCHALTZEITEN im Manager-Mode erscheint das folgende Menü:
PP 0005
In diesem Menü können die folgenden Ein-/Abschaltzeiten festgelegt werden (zwischen 0 und 3.600 Sekunden in Stufen von jeweils 1 s):
-START :die Wartezeit vor dem ersten zu frankierenden
Stück.
-STOPP :die Nachlaufzeit, bevor die Maschine nach der
letzten Frankierung stoppt.
-STAND BY:die Wartezeit, bis die Tintenkartusche nach dem
Stopp des Motors in die geschützte Position fährt (empfohlene Einstellung : 180 s).
-SLEEP :die Wartezeit, bis die Maschine in den Sleep-
Modus geht, nachdem die Tintenkartusche in die geschützte Position gefahren ist (empfohlene Einstellung: 240 s).
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So verändern Sie die z.B. die STOPP- Wartezeit:
-Gehen Sie mit den Tasten in die Zeile STOPP und dann drücken Sie die Taste
ÄNDERN
.
-Geben Sie mit den Zifferntasten den gewünschten Zeitwert ein (Einheit = 1 s).
O
-Bestätigen Sie die Eingabe mit
IJ850022-83
.
Manager-Mode
83
Page 85
4.6 Konfiguration des Hauptmenüs
DISPLAY-EINST
1
GESAMTPORTOVERBRAUCH
GES
3
STUECK MIT WERT
5
VERBRAUCH AKT. KST
6
STUECKZ. AKT. KST
OK
ESC
DISPLAY-EINST
8
TAGESSTUECKZAHL
S
10
NUR ZUSATZTEXT
GSS
12
VORGABE
13
GESAMTVORGABE
OK
ESC
SMW 0
MANAGER
WEITER
01/07/04
ABDR
KST
WASSER
Bei Auswahl von DISPLAY-EINSTELLUNGEN erscheint das folgende Menü:
2
4KOSTENSTELLENNAME
7TAGESVERBRAUCH
Die zweite Seite dieses Menüs:
9DRUCK AU
11 EINGAN
In den obigen Menüs können Sie festlegen, wel­ches Element in der zweiten Zeile des Hauptmenüs angezeigt werden soll:
Wenn Sie beispielsweise "VORGABE" (Abkürzung "VOR") auswählen, erscheint im Normalbetrieb (Bediener-Modus) das folgende Display:
AMTSTUECKZAHL
TEMPEL
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VOR 0
84
Manager-Mode
TEXT
WERBE
IJ850022-84
Page 86
Übersicht der Abkürzungen
K
GPV = GESAMTPORTOVERBRAUCH GST = GESAMTSTÜCKZAHL SMW = STUECK MIT WERT KST = KOSTENSTELLENNAME VAK = VERBRAUCH AKTUELLE KST. STK = STUECK AKTUELLE KST. TVB = TAGESVERBRAUCH TST = TAGESSTUECKZAHL DRK = DRUCK AUS TXT = NUR ZUSATZTEXT EST = EINGANGSSTEMPEL VOR = VORGABE GVG = GESAMTVORGABE
4.7 Lade Gebühr (Postentgelte)
-Wählen Sie das Menü LADE GEBÜHR.
-Führen Sie die SPEICHERKARTE (Chip oben) in den Leseschacht (vorgesehener Schlitz auf der rechten Seite der Maschine) ein.
-Drücken Sie
, um das Laden der Gebühren zu starten.
O
4125755L/D
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Lad evo rgang in Arbeit
Ziehen Sie die Karte erst dann wieder heraus, wenn die Maschine "Ladevorgang erfolgreich" anzeigt.
Manager-Mode
IJ850022-85
85
Page 87
Ladevorga ng erfolg re ich
S
KST
KEIN ZÄHLER
LISTE
OK
01/07/04
C
2
WERBEDRUCK 2
G
4
WERBEDRUCK
5
WERBEDRUCK
VORG
ESCÄNDERN
4.8 Testen des dynamischen Wiegesystems
Diese Funktion steht nur dem technischen Service zur Verfügung.
4.9 Herunterladen eines Werbedruckes (Werbeklischees)
von der "Speicherkarte"
Drücken Sie im Manager-Modus die Taste ABDR und folgender Bildschirm erscheint:
MODU
MANAGER
TEXT
WERBE
Nachdem das Feld Werbedruck angewählt wurde die LISTE drücken. Danach erscheint folgender Bildschirm:
WERBEDRUCK 0KEIN WERBEDRUCK
1WERBEDRU
3MARKETIN
6
Wählen Sie den Werbedruck aus und drücken Sie
86
Manager-Mode
K 1
ÄNDERN
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IJ850022-86
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WERBEDRUCK
Ä
NDERN
STATUS
INAKTIV
AKTIV
NAME MARKETIN
G
NUMMER
1
ESCÄNDERN
LADEN
-Führen Sie die SPEICHERKARTE (Chip oben) in den Leseschacht (vorgesehener Schlitz auf der rechten Seite der Maschine ein).
Drücken Sie
LADEN
, um das Herunterladen zu starten.
Lad evo rgang in Arbeit
Ziehen Sie die Karte erst dann wieder heraus, wenn die Maschine "Ladevorgang erfolgreich" anzeigt.
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Ladevorga ng erfolg re ich
IJ850022-87
Manager-Mode
87
Page 89
4.10 Spezielle Manager-Berichte
1MO
2
EINSTELLUNGSBERICHT
3KS
4
FRANKIER-BERICHT
STREIFEN
6
HAUPTREGISTER
OK
ESC
EINST
ORMO
10
JAHRES-BERICHT
AUSDRUCK AN
12
KOSTENSTELLENBERICHT
STREIFEN
OK
ESC
EINST
K
K
Wenn Sie im Manager-Mode MANAGER-BERICHTE wählen, erscheint das unten abgebildete Menü:
MANAGER BER.
AUSDRUCK AN 5CFON-VERGANGENHEIT
.
BERICHTE 8MONATSBERICHT
.
DELLANGABEN
T EINST.-BERICHT
7TAGESREGISTER
9V
11CREDIFON-BERICHT NEU
NATS-BERICHT
Wenn Sie im obigen Menü z.B. KST. EINST. BERICHT wählen und
O
drücken, wird der folgende Bericht ausgedruckt: Wie im Bediener-Mode ist es möglich den Ausdruck an Frankierstreifen, Drucker oder PC einzustellen.
Wählen Sie "KOSTENSTELLEN EINSTELLUNGBERICHT" und drücken Sie die Taste
O
.
KOSTENSTELLEN EINSTELLUNGSBERICHT
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DATE: 25-10-01 KENNUNG: H 500007 NR NAME STATUS PIN
1K001 AKTIV 0 2K002 AKTIV 2222 3K003 INAKTIV 0 4K004 INAKTIV 0 5K005 INAKTIV 0 6K006 INAKTIV 0 7K007 INAKTIV 0
88
Manager-Mode
IJ850022-88
Page 90
4.11 Konfiguration der CFON-Verbindung (Credifon)
OK
Ä
K
In der Maschine ist die Telefonnummer für den Portoabruf per Modem gespeichert. Diese Telefonnummer können Sie im Manager-Mode unter
CFON E
EINSTELLUNG ändern. Eine solche Änderung kann z.B. erforderlich werden, wenn sich innerhalb Ihrer Telefonanlage die interne Vorwahl für die Amtsholung verändert oder wenn Ihnen eine neue Telefonnummer für den Portoabruf per Modem mitgeteilt wird. Geben Sie die geänderte Telefonnummer im folgenden Menü ein.
CFON-EINSTELLUNG
AMT TELEFONNUMMER 081426525992 GERINGE VORG. WARN. 1000
ESC
NDERN
Wenn Sie die interne Vorwahl (z.B. für Ihre Telefonanlage verändern möchten) gehen Sie mit der Taste
AMT. Drücken Sie dann die Taste
ÄNDERN
und geben Sie die
auf
erforderliche Vorwahl über die Zifferntastatur ein. Bestätigen
O
Sie Ihre Eingabe mit
.
In manchen Fällen ist es nötig, zwischen der Vorwahl und der Telefonnummer eine Pause einzufügen. Zu diesem Zweck, ist das Zeichen „-„ nach der Vorwahl zuzufügen. Beispiel : 0 -
Geringe Vorgabe Warnung
Nach Auswahl des Menüs "GERINGE VORG. WARN." erscheint die folgende Anzeige:
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IJ850022-89
Manager-Mode
89
Page 91
SC
O
HIGH VALUE THRESHOLD
1
G
2
LAGER
3
EINKAUF
4
ENTWICKLUNG
5
VERTRIEB
6
G
SC
Ä
KOSTENSTELLE ÄNDERN
S
O
GES
KST.-NAME
MARKETING
KST.-NUMMER
1KS
0ESCLOESC
Ä
GERINGE VORGABE WARNUNG
OLD VALUE : 99000
ALTER WERT : 001000
NEW VALUE: _
NEUER WERT: 99000
E
K
Geben Sie in diesem Menü den neuen Wert mit den Zifferntasten ein (ohne Punkt oder Komma (10000 wird automatisch in 100,00 umgesetzt).
4.12 Kostenstellen und Löschen der Zähler
Wählen Sie im Manager Mode die Taste
KST
; es erscheint
das folgende Menü:
KOSTENSTELLEN
NDERN
MARKETIN
.
FERTIGUN
EINST.E
Wenn Sie im obigen Menü eine Kostenstelle verändern oder einrichten möchten, drücken Sie die Taste
ÄNDERN
- es erscheint das folgende Menü:
4125755L/D
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90
Manager-Mode
TATUS-KST
T.-PIN
FFEN ZU
NDERN
PERRT
H
IJ850022-90
Page 92
Mit den Pfeiltasten können nun die folgenden Einstellungen für die
KOSTENST. EINRICHTEN
S
ESCOKLOESCH
K
Kostenstellen vorgenommen bzw. verändert werden (Zugriff nur im Manager-Mode):
- Kostenstelle aktivieren (OFFEN) oder deaktivieren (ZU), System wird mit Kostenstellen ZU geliefert
-Freigabe einer automatisch gesperrten Kostenstelle (nach mehr als 8 Versuchen des Bedieners, die Kostenstelle mit einer falschen PIN zu öffnen). Eine automatisch gesperrte Kostenstelle erscheint im Bedienermodus bis zur "Entsperrung" im Manger­Mode nicht mehr in der Liste der verfügbaren Kostenstellen.
-Eingabe eines Namens für die Kostenstelle (max. 12 Zeichen),
-Eingabe einer Nummer für die Kostenstelle (8-stellig),
-Eingabe einer PIN für den Zugriff auf eine Kostenstelle (Code 0000 = Zugriff ohne PIN- Eingabe),
-Rücksetzung der Zähler der betreffenden Kostenstelle auf "0" durch drücken der Taste
Zum Löschen aller Kostenstellen, betätigen Sie die Taste
EINST
LOESCH
.
KOSTENSTELLE EIN AU
Durch drücken der Taste Kostenstellen-Modus einzuschalten. Wenn dieser aktiviert wurde, erscheint
Um die Kostenstellen-Modus einzurichten, wählen Sie KST. mit den Tasten durch Drücken der Taste
. Wenn Sie dann die Tasten
O
drücken, können Sie die vorhandenen Kostenstellen öffnen und definieren.
KST
KST
im Benutzer.Mode.
aus und ändern den Status
ist es möglich den
. Bestätigen Sie mit
MENU
und
Manager-Mode
KST
91
4125755L/D
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IJ850022-91
Page 93
Die Maschine wird mit den folgenden Voreinstellungen ausgeliefert:
- Code 0000 für alle im Manager-Mode aktivierten (STATUS AKTIV) Kostenstellen.
- mit den Bezeichnungen K1 bis K49 für die Kostenstellen­Nummern 1 – 49 bei IJ 65 und von K1 bis K199 für die Kostenstellen-Nummern 1-199 bei IJ 75/85.
Im Betrieb ohne Kostenstellen werden alle Werte einer "fiktiven" Kostenstelle (K0 ALLGEMEIN) zugeordnet, auf die der Bediener keinen Zugriff hat. Diese Kostenstelle wird bei einer Rücksetzung zusammen mit den anderen Kostenstellen auf "0" gesetzt. Die Kostenstelle K0 erscheint auf ausgedruckten Berichten.
4.13 Konfiguration der Waage
Einstellen einer vorgegebenen Porto-Konfiguration als Standard-Einstellung vgl. Punkt 4.1 (Aktivieren des Ma­nager-Modus) in diesem Abschnitt.
Das Verfahren zur Änderung von Bezeichnungen (außer für "Eigenen Portowert") oder die Konfiguration eines vorgegebenen Portowerts ist die gleiche wie im Bediener­Modus.
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Konfiguration für hohe Präzision
Die Betriebsart für "Hohe Präzision" (H.P.) dient dazu, die Messgenauigkeit des Wiegesystems zu erhöhen. Wenn diese Betriebsart nicht gewählt wird, ist eine erhöhte Verarbeitungsgeschwindigkeit möglich.
Gehen Sie zum Ein- und Ausschalten der Betriebsart "Hohe Präzision" wie folgt vor:
-Wählen Sie im MENÜ die Taste
92
Manager-Mode
IJ850022-92
WEITER
, bis
WAAGE
im
Page 94
Display erscheint. Drücken Sie auf
DYNAM. WIEGEN
1
TRANSPORT
2
DYNAMISCH WIEGEN
3
STAPEL
VORG
H.P.ESC
O
SOKESC
K
folgende Menü:
WAAGE
– e s e r s c h e i n t d a s
-Drücken Sie die Taste
H.P.
"H oh e Prä zisi on ". De r Wie ge ­vorgang erfolgt jetzt Präziser. Das folgende Menü wird aufgerufen:
EINSTELLUNG GENAUIGKEIT
HE GENAUIGKEIT EIN AU
H
Schalten Sie die Funktion mit der Taste EIN o der AUS und bestätigen Sie mit der Taste O
.
4.14 Programmieren der Job-Speicher 1 bis 9
Hierzu rufen Sie wieder den Manager-Mode auf (siehe 4.1). Nach Auswahl der gewünschten Einstellungen und Funktionen der Maschine (z. B. Gebühr, Zusatztext, Werbedruck, Verschließen, usw.), können bis zu max. 9 Maschinenkonfigurationen unter den Job-Speichern 1 - 9 abgelegt werden. Für die Auswahl eines zu speichernden Jobs drücken Sie zunächst
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die Taste M:
IJ850022-93
Manager-Mode
93
Page 95
JOB-SPEICHER 0BEDIENER-JOB
G
2
GESCHAEFTSF
G
4M45
M5
SPEICH
ESCÄNDERN
NAME
MARKETING
1
OKESC
Ä
1MARKETIN
.
3PLANUN
6M6
-Wählen Sie einen Job-Speicherplatz mit den Tasten bzw. o d e r d u r c h d i r e k t e E i n g a b e d e r N u m m e r . ( W e n n Sie dem gespeicherten Job eine "Bezeichnung" geben möchten, drücken Sie zunächst die Taste nicht tun, drücken Sie die
SPEICH
ÄNDERN
-Taste. Es werden alle aktuellen Einstellungen in den gewählten Jobspeicher übernommen (Momentaufnahme). Sind Sie auf die Taste folgende Display-Anzeige:
JOB-SPEICHER EINSTELLUNGEN
NUMMER
. Möchten Sie dieses
ÄNDERN
, erscheint
NDERN
Zur Eingabe einer Job-Bezeichnung (bzw. deren Veränderung) drücken Sie die Taste
ÄNDERN
. Dadurch erhalten Sie Zugriff auf das Menü für die alphanumerische Eingabe (siehe nächste Seite).
94
Manager-Mode
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IJ850022-94
Page 96
4.15 Texteingabe für die Job-Bezeichnung
0
1
TEXT 1
2
2
3
TEXT 3
45TEXT XXX
6
ESCÄNDERN
VORG
STATUS
INAKTIV
AKTIV
NUMMER
3OKESCZUS
Ä
NDERN
G
MARKETI
TUVXY
Z
@
/
WEITER
ESC
Drücken Sie im Menü die Taste drücken Sie
ZUSATZTEXT
LISTE
un d fol gend er B il dsc hrim ers ch ein t:
✔
ABDR
KEIN ZUSATZTEXT
TEXT
, d e n B e r e i c h T e x t u n d
Wählen Sie den Text den Sie ändern möchten und drücken Sie
ÄNDERN
, folgender Bildschirm erscheint:
ATZTEXT ÄNDERN
TEXT TEXT 3
Wählen Sie mit den Tasten TE XT au s un d dr üc ken Sie
ÄNDERN
:
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JOB-BEZEICHNUN
_
ABCDEFGH I JKLMNOPQRS
0123456789 -#
:
.
Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf den gewünschten Buchstaben/Ziffer der Job-Bezeichnung.
-mit der Taste
WEITER
bestätigen Sie diesen Buchstaben der
Job-Bezeichnung und gehen in das nächste Buchstabenfeld.
-mit der Taste C löschen Sie die letzte Ziffer und gehen zum
vorletzten Buchstaben zurück.
Manager-Mode
IJ850022-95
95
Page 97
Auswahl des gewünschten Zeichens:
K
K
K
Mit den Pfeiltasten wählen Sie das gewünschte Zeichen aus der Liste unten im Menü aus. Zahlen können auch direkt mit den Zifferntasten eingegeben werden. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Taste O erneut O
.
. Und dann
4.16 Eingabe von Zusatztexten
Rufen Sie den Manager-Modus auf, indem Sie im normalen Frankiermodus 2x die Taste WEITER drücken und dann auf MANAG gehen. Sie werden nun nach einem 4-stelligen PIN gefragt.
Drücken Sie nun die Taste
MENU
und im Display erscheint
anstatt Vorg. gering das Wort Manager.
Drücken sie nun die Taste
MENU
und wechseln Sie durch Drücken der Pfeiltasten bis im Display der Cursor auf TEXT ist: Hier befindet sich der Zusatztext. Drücken Sie die Taste Liste.
Nun können Sie sich durch Drücken der Pfeiltasten entscheiden, welchen Text Sie auswählen wollen.
Drücken Sie die Taste
ÄNDERN
u n d s i e kö n ne n i hr e n Z u s at z te x t
beliebig ändern.
Ihre Änderungen müssen Sie durch Drücken der Taste O bestätigen.
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96
Manager-Mode
IJ850022-96
Page 98
4.17 Test der Druckkopfausrichtung
G
ABCDEFGHIJK
DRUCKT
JUSTAGE
ESC
REINIG
OK
K
-Wählen Sie im Hauptmenü die Taste
-Drücken Sie auf
DRUCKKOPF-REINIGUN
-Wählen Sie
DRUCKT
DRKOPF
- es erscheint das folgende Menü:
; das System startet einen Testausdruck:
WEITER
.
Um die Ausrichtung des Druckkopfes zu verändern, wählen Sie mit der Taste i m o . a . Me n ü de n B uc h s t ab e n au s , de r i m Testausdruck die beste senkrechte Linie kennzeichnet (im obigen Beispiel ist dies der Buchstabe "F"). Drücken Sie anschließend
O
z u r B e s t ä t i g u n g .
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Die Auswahl des Buchstabens hat keinen Einfluss auf den Testausdruck selber.
4.18 Datenerhalt für PC
Bei einer Störung der Verbindung zwischen Frankiersystem, und dem PC stellt der Modus "Datenerhalt für PC" sicher, dass das Frankiersystem einen Teil der Frankierdaten speichert und nach Wiederherstellung der Verbindung an den PC übergibt.
Manager-Mode
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97
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Diese Daten zeigen die Gesamtsumme der Frankierungen und
OK
K
Ä
K
die Gesamtstückzahl ohne Aufschlüsselung nach Versand- bzw. Behandlungsart.
Umschalten des Systems auf "Datenerhalt" (nicht vorhandener PC)
Nach Erscheinen der Fehlermeldung M261 erscheint das folgende Menü:
PIN NUMMER ?
_
ESC
-Geben Sie in diesem Menü die Manager-PIN ein und drücken
Sie O
-Wählen Sie im Menü 2 SICHERHEIT & KOSTENSTELLEN
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13/03/2007
-Gehen Sie in dem folgenden Untermenü bis in die Zeile PC
INAKTIV MODUS und wählen Sie AKTIV
PIN & KOSTENSTELLEN
BEDIENER-PIN 0000
MACHINEN-STATUS NORMAL GESPERRT MENUE NORMAL VEREINFACHT HOHER WERT WARNUNG 5000 PC-INAKTIV MODUS AKTIV GESPERRT
NDERN
-Drücken Sie anschließend die Taste
98
Manager-Mode
IJ850022-98
O
u n d d a n n
OKESC
EXIT
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Sie können jetzt im Modus "Datenerhalt für PC" frankieren. Bei Wiederherstellung der PC-Verbindung schaltet das Frankiersystem automatisch zurück in den PC INAKTIV MODUS GESPERRT
Ist der PC INAKTIV MODUS AKTIV, kann das Frankiersystem weiter arbeiten, auch wenn eine Störung der Verbindung zwischen PC (bzw. IJManager-Software) und Frankiersystem angezeigt wird.
4.19 Verlassen des Manager-Modus
Drücken Sie zum Verlassen des Manager-Mode die Taste
EXIT
im Manager-Mode-Hauptmenü oder drücken Sie die Taste . Die Maschine wird dadurch in den Sleep-Modus geschaltet.
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