7.4 Ijsafzetting op het gasventiel ......................................... 122
7.5 Waterverlies bij de stoomkraan ..................................... 123
7.6 Stelschroef op het oliepotje ........................................... 123
4
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
1 Vorwort
Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme die nachfolgende
Gebrauchsanweisung und machen Sie sich mit den notwendigen Bedienungsschritten vertraut. Anfänger sollten die notwendigen Schritte
zuerst einmal trocken ohne Betriebsstoffe durchspielen und nicht
sofort beginnen.
2 Sicherheitshinweise zum Umgang mit der
Märklin 1-Lokomotive mit Echtdampfantrieb
Diese Lokomotive mit Echtdampfantrieb ist eine faszinierende Art der
Energieumwandlung. Trotzdem beinhaltet sie einige Risiken, die nur durch ein
verantwortungsvolles und bedachtes Verhalten minimiert werden können.
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
• Diese Lokomotive mit Echtdampfantrieb ist nicht für Kinder und
Jugendliche unter 14 Jahren geeignet.
• Vor der ersten Inbetriebnahme muss die Gebrauchsanleitung sorgfältig gelesen werden. Nur Personen, die den Betriebsablauf genau studiert haben,
dürfen diese Echtdampf-Lokomotive bedienen.
2.2 Sicherheitshinweise zum Betrieb der Echtdampf-
Lokomotive
• Technisch bedingt besitzt dieses Modell Teile, an denen man sich
verletzen kann (Quetschungen, Schnittverletzungen, Gefahr von Erfassen,
Aufwickeln, Einziehen oder Einfangen).
• Selbst bei sachgemäßer Bedienung ist die Gefahr von herausspritzenden
heißen Flüssigkeiten gegeben.
• Während des Betriebes treten prinzipbedingt große Geräuschemissionen
auf.
• Vorsicht im Umgang mit dem Gasbrenner. Beim Anzünden können
Dämpfe oder verspritzter Brennstoff zu ungewollten Stichflammen führen.
• Prinzipbedingt werden viele Teile sehr heiß (Temperaturen auch über
100 °C). Hierzu gehören Kessel, Schornstein, Leitungen, Dampfzylinder,
Bedienelemente etc., die daher im Betrieb selbst mit geeigneten Schutzhandschuhen nur kurzzeitig berührt werden können.
• Sorgen Sie dafür, dass Kinder oder ungeschulte Erwachsene während des
Betriebes nicht zu nahe an die Echtdampf-Lokomotive kommen.
• Halten Sie immer geeignete Notfall-Mittel (Feuerlöscher, Feuerlöschdecke,
Eimer mit kaltem Wasser etc.) in Reichweite der Echtdampf-Lokomotive
bereit. Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme in der Gebrauchsanleitung
auch sorgfältig das Kapitel über die geeigneten Hilfsmaßnahmen im
Schadensfall.
Achten Sie darauf, dass sich leicht entflammbare Materialien (Unterlagen,
•
Kleidung, ...) nicht in der Nähe der Echtdampf-Lokomotive befinden.
Es herrscht absolutes Rauchverbot im Umkreis von 3 Metern um die
Lokomotive oder um die Gasvorräte.
• Die Echtdampf-Lokomotive darf nur aus dem Original-Gasbehälter mit
Gas versorgt werden. Beim Betrieb mit fremden Gasbehältern besteht
Explosionsgefahr!
• Die Gas-Versorgung des Brenners darf nicht verändert werden.
Reparaturen sollten nur durch den Märklin-Service ausgeführt werden.
• Verwenden Sie beim Betrieb geeignete Schutzausrüstung (Schutzbrille,
Schutzhandschuhe, geeignete Kleidung).
• Kontrollieren Sie immer wieder die Sicherheitsanzeigen (Dampfdruck,
Wasserstandsanzeige).
• Prüfen Sie die Echtdampf-Lokomotive regelmäßig und vor jedem
Gebrauch auf schadhafte Teile.
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
• Lassen Sie Reparaturen grundsätzlich vom Märklin Service ausführen.
Unsachgemäße Reparaturen können zu erheblichen Verletzungen führen!
• Maximal befahrbare Steigung: 3%. Gefällstrecken nur mit angepasster
Geschwindigkeit!
• Lokomotive nur unter ständiger Aufsicht betreiben. Die Lokomotive
reagiert nicht auf stromlose Abschnitte in Signalstrecken.
• Bei unsachgemäßem Betrieb kann heißes Wasser austreten.
Verbrühungsgefahr!
• Nie die Echtdampf-Lokomotive ohne ausreichend Wasser im Kessel
befeuern. Innerhalb kürzester Zeit kann es sonst zum Platzen des Kessels
kommen! Dabei besteht akute Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr!
• Das Modell besitzt isolierte Radsätze. Wegen der Emissionen der
Lokomotive auf die Gleise ist jedoch ein gleichzeitiger Betrieb der Echtdampf-Lokomotive mit elektrisch über die Gleise versorgten Lokmodellen
nicht empfehlenswert.
• Die Fernsteuerung benutzt eine Übertragungsfrequenz von 40 MHz. Diese
Frequenz ist in den meisten europäischen Ländern freigegeben.
Informieren Sie sich rechtzeitig, ob diese Fernsteuerung auch in Ihrem
Heimatland verwendet werden darf.
2.3 Sicherheitshinweise zum Lagern der Echtdampf-
Lokomotive
• Vor dem Transport mit einem Flugzeug mit der Fluggesellschaft abklären,
welche Sicherheitsbestimmungen gelten. Gas-Kartuschen dürfen z. B.
üblicherweise nicht mit dem Flugzeug transportiert werden.
• Vorsicht beim Lagern von Gas und Heißdampföl. Dieses darf nie Kindern
zugänglich sein.
• Die Echtdampf-Lokomotive so aufstellen bzw. lagern, dass Kinder nicht
die Maschine in Betrieb nehmen können.
• Echtdampf-Lokomotive nie mit eingefüllten Betriebsstoffen lagern.
• Gasbehälter in einem gut belüfteten Raum bei maximal 40 °C lagern.
Absolutes Rauchverbot in diesem Raum! Butan-Gas ist schwerer als Luft.
Daher kann es sich in geschlossenen Räumen am Boden sammeln!
Sicherheitshinweise des Kartuschenherstellers beachten.
3 Hilfemaßnahmen im Schadensfall
• Brandwunden oder Verletzungen durch Verbrühen mit kaltem, möglichst
fließendem Wasser kühlen. Brandwunden mit geeignetem Verbandsmaterial bedecken. In jedem Fall einen Arzt aufsuchen zur weiteren
Behandlung.
• Bei Bränden nur Löschmittel verwenden, die für den entsprechenden
Anwendungsfall geeignet sind. Hierzu werden 4 Brandklassen
unterschieden:
A = Brände mit festen Stoffen,
B = Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen,
C = Brände von Gasen und
D = Brände von Metallen.
Bei der Echtdampf-Lokomotive sind Brände der Brandklassen A und C
denkbar. Daher sollte immer beim Einsatz der Lokomotive ein Pulverlöscher greifbar sein. Machen Sie sich schon vorher mit der Bedienungsanleitung des Feuerlöschers vertraut. Weitergehende Informationen zum
richtigen Einsatz von Löschmitteln erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Feuerwehr oder bei Löschmittelhersteller.
• Bei einer entgleisten und umgefallenen Lokomotive zuerst den GasBrenner ausschalten. Abwarten, bis das Modell sich abgekühlt hat
(mindestens 15 Minuten), erst dann das Modell wieder aufgleisen.
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7
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
4 Lieferumfang
Folgende Teile gehören zum Lieferumfang der Echtdampf-Lokomotive:
• Schlepptender-Lokomotive mit eingebautem Kessel, Brenner, Gastank,
RC-Empfänger mit Akku-Halter, und Servo zur Fahrtrichtungs- und
Geschwindigkeitsregelung.
Hinweis: RC = Radio Control: Abkürzung für Funkfernsteuerung
• RC-Sender von der Fa. Graupner mit separater Bedienungsanleitung
• Gasumfüll-Adapter für Camping-Gas Kartuschen
• Wasserflasche
• Ölflasche mit Spezialöl zum Schmieren der Dampfzylinder
Nicht zum Lieferumfang gehören folgende Teile:
• Akkus oder Batterien für Sender und Empfänger
• Ladegerät für Sender- oder Empfänger-Akkus (wird nur benötigt, wenn
Akkus anstatt Batterien verwendet werden).
• Destilliertes Wasser
• Gas-Kartusche
• Gas-Anzünder
• Schutzhandschuhe
• Schutzbrille
• Feuerlöschmittel wie Feuerlöscher, Brandschutzdecke oder sonstige im
Kapitel Sicherheitshinweise aufgeführten Hilfsmittel.
• Handelsüblicher Camping-Gas Kocher für Einmal-Kartuschen
5 Anforderungen an die Anlage
• Anlage ist außerhalb geschlossener Räume
• Mindestradius (Weichen, Kurven): 1020 mm. Befahrbar nur deutlich unter
Höchstgeschwindigkeit.
• Gleise befinden sich auf einem festen, ebenen Untergrund. Kein seitliches
Gefälle an den Gleisen! Untergrund muss hitzebeständig und nicht entflammbar sein. Auch in einer Zone rechts und links von der Strecke, in die
das Modell bei einer Entgleisung fallen kann, darf sich kein brennbares
Material befinden.
• Maximale Steigung: 3%. Maximale Änderung der Steigung zwischen
2 Gleisen: 1% . Zwischen 2 Punkten mit einer Änderung der Steigung
müssen mindestens 300 mm Gleis liegen.
• Notfall- Mittel (Feuerlöscher, Brandschutzdecke, Eimer mit kaltem Wasser)
bereitstellen.
• Kein offenes Feuer oder Glut im Umkreis von 5 Meter um die Anlage.
Absolutes Rauchverbot.
• Geeignete Umgebungstemperatur: 0 °C bis 40 °C.
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
6 Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme Lokomotive mit Tender vom Präsentationsbrett lösen.
Lokomotive und Tender sind fest miteinander gekuppelt. Eine Änderung des
Abstandes Lokomotive – Tender ist nicht möglich. Beim Anheben des Modells
immer Lokomotive und Tender gemeinsam festhalten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Verbindung zwischen Lokomotive und Tender beschädigt wird.
6.1 Fernsteuerung
Einbau des Empfängers
Um eine Beschädigung des Empfängers während des Transports zu verhindern, kann dieser nicht in montiertem Zustand ausgeliefert werden. Vor der
ersten Inbetriebnahme müssen Sie daher den Empfänger in den Tender einsetzen und anschließen.
Empfänger und Batteriehalter einsetzen. Anschluss nach folgendem Verdrahtungsplan:
Fig. 1: Anschlussschema
Zur Leistungsversorgung des Senders und des Empfängers der Fernsteuerungsanlage werden Batterien oder wiederaufladbare Akkus verwendet.
Diese gehören nicht zum Lieferumfang.
Für den Sender werden entweder 8 Batterien (1,5 V Typ Mignon, AA, UM3)
oder 8 wiederaufladbare Akkus gleicher Größe (erhältlich zum Beispiel von der
Fa. Graupner) benötigt. Für den Empfänger werden 4 Batterien oder Akkus
gleichen Typs wie für den Sender benötigt.
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Wichtige Hinweise beim Umgang mit Batterien oder Akkus:
• Nur Batterien in der geeigneten Größe (Typ Mignon) und Spannung (1,5 V
bei Batterien, 1,2 V bei Akkus) verwenden.
• Batterien, wiederaufladbare Batterien (Akkus) bzw. ein Akkuladegerät gehören nicht zum Lieferumfang. Sollten Sie wiederaufladbare Akkus zusammen mit dem dafür notwendigen Ladegerät einsetzen wollen, so fragen Sie
Ihren Märklin Fachhändler.
• Nichtaufladbare Batterien dürfen nicht aufgeladen werden!
• Erschöpfte Batterien aus dem Akku-Fach im Sender und im Tender
herausnehmen.
• Aufladbare Batterien (Akkus) vor dem Laden aus dem Akkufach des Tenders herausnehmen!
• Aufladbare Batterien nur unter Aufsicht Erwachsener laden!
• Batterien und Akkus immer mit der richtigen Polarität einlegen! Verkehrt
eingesetzte (vertauschte Polarität) Akkus oder Batterien führen zu einem
Kurzschluss mit Beschädigung der Akkus und des Senders oder
Empfängers!
• Ungleiche Batterietypen oder neue und gebrauchte Batterien dürfen nicht
zusammen verwendet werden.
Batterien gehören nicht in den Hausmüll!
• Jeder Verbraucher in der EG ist gesetzlich verpflichtet, Batterien bei einer
Sammelstelle seiner Gemeinde oder im Handel abzugeben. Die Batterien
werden dadurch einer umweltschonenden Entsorgung zugeführt.
• Batterien, die Schadstoffe enthalten, sind durch dieses Zeichen und durch
chemische Symbole gekennzeichnet (Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber,
Pb = Blei).
Akkus oder Batterien einsetzen in den Sender:
Lesen Sie bitte die Hinweise in der Gebrauchsanleitung zum Sender.
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Akkus oder Batterien für den Empfänger einsetzen:
Fig. 2: Tender öffnenFig. 3: Akkus einsetzen
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Fig. 4: Servo anschließen
2
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Betrieb der Fernsteuerung
Hinweis: Der Sender und der Empfänger sollte erst nach der Anheizphase
eingeschaltet werden, damit Störimpulse während der Anheizphase zu
keinem Fehlverhalten führen können.
Beim Einschalten immer zuerst den Sender und danach erst den Empfänger
im Tender einschalten. Beim Ausschalten ist immer darauf zu achten, dass
zuerst der Empfänger und danach erst der Sender ausgeschaltet wird. Das
Einschalten des Senders entnehmen Sie der beiliegenden Sender-Gebrauchs-anleitung.
Der Empfänger wird an der rechten Tenderunterseite ein- und ausgeschaltet.
Funktionsanzeige: Lampen vorne und hinten leuchten. Diese Anzeige gibt
keine Auskunft zur Restkapazität der verwendeten Empfängerakkus! Leuchtet
nur eine Leuchtdiode sollten die Akkus nachgeladen werden. Sobald beide
Leuchtdioden nicht mehr leuchten, müssen die Akkus nachgeladen werden
bzw. Batterien gegen neue Batterien getauscht werden.
Fig. 5: Empfänger einschalten
➨
➨
Bedienung des Senders
Funktion der beiden Servos:
Servo 1: Feinregulierung der Dampfmenge in den Zylindern.
Servo 2: Festlegung der Fahrtrichtung. Öffnen der Versorgungskanäle zu den
Dampfzylindern und damit Grobregulierung der Dampfmenge in den
Zylindern.
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Bedienung:
Knüppel 2 ganz nach vorne:
Lokomotive fährt vorwärts.
Feinregulierung der Füllmenge in den Zylindern über Knüppel 1.
Knüppel 2 ganz nach hinten:
Lokomotive fährt rückwärts.
Feinregulierung der Füllmenge in den Zylindern
über Knüppel 1.
Bei Mittelstellung von Knüppel 2 hält die Lokomotive an. Bei
geringerem Ausschlag von Knüppel 2 verringert sich die
Geschwindigkeit.
Fig. 6: Bedienung des Senders
0
13
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Sollte die Richtung des Steuerknüppels nicht mit der Fahrtrichtung
übereinstimmen, so kann durch Betätigen des Reverse-Schalters die
Richtung umgeschaltet werden.
Die Mittelstellung der Servos kann mechanisch (➨ Kapitel 7.1) oder am
Sender mit dem Korrekturregler erfolgen.
Hinweis: Im Betrieb muss sichergestellt sein, dass nach dem Loslassen von
Knüppel 2 die Lokomotive anhält (Servo in Mittelstellung).
6.2 Lokomotive vorbereiten
Heißdampföl auffüllen
Vor jedem (!) Einsatz: Heißdampföl auffüllen.
Behälter muss komplett gefüllt sein!
1. Behälterdeckel abschrauben
2. Ablaufdeckel entfernen
3. Kondenswasser auslaufen lassen
4. Heißdampföl tropfenweise auffüllen. Warten Sie ab, bis das Heißdampföl
am Ablassloch austritt. Jetzt ist das Kondenswasser verdrängt und der
Ablaufdeckel kann wieder aufgeschraubt werden.
5. Behälter komplett mit Heißdampföl tropfenweise füllen. Behälterdeckel wieder aufschrauben.
Fig. 7: Betätigen des Reverse-Schalters
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Fig. 8: Deckel abschrauben
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Fig. 9: Tropfen einfüllenVorsicht: Ohne Heißdampföl laufen die Zylinder innerhalb kürze-
1 Liter Wasser: 950 ml destilliertes Wasser, 50 ml Leitungswasser
Vorsicht: Nie reines destilliertes Wasser verwenden. Nie reines
Leitungswasser verwenden.
Lokomotive muss absolut eben stehen. Wasser immer über die beiliegende
Nachfüllflasche auffüllen. Dabei den erreichten Wasserstand im Kessel am
Wasserstandsanzeiger überprüfen (bei kaltem Wasser Maximalstand bei 2/3
des Wasserstandsanzeigers! = 250 ml). Kessel nie überfüllen!
Fig. 10: Wasser einfüllen
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
18
Sicherheitsventil überprüfen
Sicherheitsventil nie mit Werkzeug festdrehen. Die Kraft Ihrer Hand reicht aus.
Sicherheitsventil nie ohne Dichtring einsetzen.
Gastank befüllen
Als Brennstoff für diese Echtdampf-Lokomotive wird Flüssiggas verwendet.
Am Besten ist hierfür Butangas geeignet. Butangas kann jedoch nur bei
Außentemperaturen über 0 °C eingesetzt werden. Daher kann alternativ ein
Gemisch aus Butangas mit einer Zugabe von maximal 30% Propangas verwendet werden. Ein höherer Anteil an Propangas erschwert das Befüllen des
Gastanks und ergibt eine kritische Bedienung des Gasbrenners. Auf keinen
Fall darf das Flüssiggasgemisch Acethylen enthalten!
Achtung: Bei Verwendung von einem Gasgemisch mit einem
Acethylen-Anteil besteht Explosionsgefahr!
Allgemeine Hinweise zu Butan und Propan
Butan und Propan sind ungiftige, hochentzündliche Kohlenwasserstoffverbindungen. Sie sind schwerer als Luft, weshalb das Befüllen des Gastanks der
Echtdampf-Lokomotive nur im Freien erfolgen darf.
Butangas hat eine Siedetemperatur von –0,5 °C. Propangas hat eine Siedetemperatur von –42,1 °C. Damit diese Stoffe flüssig gelagert werden können,
befinden sie sich unter Druck in der Kartusche. Die Kartusche darf nie mit
offenem Feuer in Berührung kommen.
Beim Übergang von dem flüssigförmigen in den gasförmigen Zustand entzieht
das Gas seiner Umgebung Energie. Daher wurde bei der EchtdampfLokomotive der Gastank nahe an den Kessel montiert, um ein Vereisen des
Gastanks zu verhindern.
Fig. 11: Sicherheitsventil überprüfen
Erste Hilfe Maßnahmen bei Unfällen mit Flüssiggas
Einatmen der GaseHohe Konzentration kann Ersticken verur-
sachen. Diese Gefahr besteht jedoch nur in
geschlossenen Räumen. In niedrigen Konzentrationen können narkotische Effekte
auftreten. Den Betroffenen an die frische
Luft bringen (Eigenschutz beachten).
Warm und ruhig halten. Notruf absetzen.
Bei Atemstillstand künstliche Beatmung.
Haut- und AugenkontaktBei Kontakt mit der Flüssigkeit: Mindestens
15 Minuten mit Wasser spülen. Arzt hinzuziehen.
Hinweis: Die Mitnahme oder das Versenden von Gas-Kartuschen
in Flugzeugen ist verboten.
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Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Geeignete Kartuschen
Dieser Lokomotive liegt ein Umfülladapter für Campinggas-Stech-Kartuschen
bei, die genormt sind und in Europa problemlos erhältlich sind (Kocher und
Gaskartusche gehören nicht zum Lieferumfang). Kartuschen mit Schrauboder Bajonett-Verschluss können nicht verwendet werden.
20
Fig. 12: Gasbrenner vom Kocher entfernen
Fig. 13: Gasumfüll-Adapter montieren
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Fig. 14: Kartusche einsetzenEinmal angeschlossene Kartuschen müssen bis zur kompletten Entleerung
am Kartuschen-Aufsatz montiert bleiben.
21
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Gastank der Lokomotive befüllen
Vorsicht: Befüllen des Gastanks nur im Freien durchführen.
Achten Sie darauf, dass keine offene Flamme sich im Umkreis von
2 Meter um die Lokomotive befindet. Rauchen beim Befüllen des
Gastanks ist verboten. Tragen Sie beim Befüllen Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille.
In der Kartusche befindet sich das Gas wie bereits beschrieben in flüssiger
Form. Durch Aufsetzen auf den Gastank fließt das Gas aus der Kartusche in
den Gastank. Ein Überfüllen des Gastanks ist nicht möglich.
Der Inhalt der Kartusche (190 g) reicht für bis zu 6 Füllungen des Gastanks in
der Lokomotive.
Der Gastank kann nur befüllt werden, wenn er nicht erwärmt ist. Sonst verdampft das einfließende Gas sofort und verhindert ein ausreichendes Befüllen
des Gastanks. Sollte die Kartusche nur noch wenig Gas enthalten, verlängert
sich der Einfüllvorgang erheblich. Für eine einfachere Handhabung ist das
Dach des Führerstands zum Öffnen ausgeführt.
Hinweis: In der Praxis erhält man häufig den Tipp zur Ermittlung der optimalen
Füllmenge des Gastanks mit dem Finger auf das Einfüllventil zu drücken und
zu überprüfen, ob das Gas in flüssiger oder in gasförmigem Zustand entweicht. Tritt das Gasgemisch in flüssiger Form aus, so ist der Gastank
überfüllt. Beim Einheizen kann es dann leicht passieren, dass die Brennerdüse
verstopft. Entweicht nur reines Gas, so ist meist der Tank noch nicht
vollständig gefüllt.
Vorsicht: Obwohl diese Prüf-Methode soweit funktioniert, müssen
wir aus zwei Gründen vor der Anwendung warnen! Auf der einen
Seite besteht durch das austretende Gas akute Brandgefahr.
Sollte auf der anderen Seite das Ventil auf diese Art zu lange
geöffnet werden, so kann es leicht zu Vereisungen am Ventil
kommen, wodurch das Ventil dauernd geöffnet bleibt und der
komplette Gasvorrat entweicht.
Die Echtdampf-Lokomotive darf nur aus dem Original-Gasbehälter mit Gas versorgt werden. Beim Betrieb mit fremden Gasbehältern besteht Explosionsgefahr!
Die Gas-Versorgung des Brenners darf nicht verändert werden.
Reparaturen sollten nur durch den Märklin-Service ausgeführt werden.
22
Fig. 15: Gastank aufsetzen, Ventil öffnen
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Sollte Gas am Tank austreten, so wird das Ventil am Adapter geschlossen.
Der komplette Betankungsvorgang dauert unter üblichen Voraussetzungen
ca. 3 Minuten. Warten Sie daher beim Betanken diese Zeit ab. Sollte die Gaskartusche zu Neige gehen, kann sich der Betankungsvorgang verlängern.
Ein nicht komplett gefüllter Gastank führt zu einer verkürzten Fahrzeit der
Lokomotive.
Hinweis: Das Kesselvolumen ist im Vergleich zum Gasvorrat so ausgelegt,
dass bei üblichem Betrieb zuerst der Gastank leer ist bevor der Kessel kein
Wasser mehr beinhaltet. Daher ist es sehr wichtig, dass der Kessel maximal
gefüllt (Anzeige am Wasserstandsanzeiger: Bis zu 2/3 des Glasrohrs) angeheizt wird. Trotz dieser konstruktiven Auslegung der Wasser und GasKapazität ist es beim Betrieb der Lokomotive wichtig den Wasserstand im
Kessel ständig zu kontrollieren.
Als Heißdampföl (411 164) wird ein spezielles Öl verwendet, das speziell für
die hohen Temperaturen beim Echtdampfantrieb entwickelt wurde. Nur diese
spezielle Zusammensetzung garantiert einen dauerhaften verschleißarmen
Betrieb der Dampfzylinder. Andere Ölsorten (Motorenöl, Schmieröl etc.) sind
ungeeignet. Auch das von anderen Echtdampf-Lokomotiv-Herstellern angebotene Dampföl entspricht nicht in allen Fällen unserer Spezifikation. Die Verwendung eines anderen Produktes führt automatisch zum Erlöschen der
Herstellergarantie.
6.4 Kessel anheizen
Bevor Sie den Kessel anheizen sollten Sie noch einmal überprüfen, ob alle vorgenannten Schritte durchgeführt wurden.
• Ist der Kessel mit Wasser gefüllt?
• Ist genügend Gas im Tank?
• Ist Heißdampföl nachgefüllt?
• Sind die Empfängerakkus aufgeladen?
• Ist der RC-Sender betriebsbereit?
• Ist der RC-Empfänger betriebsbereit?
Vorsicht: Kessel nie trocken anheizen. Ohne Wasser, das
die Wärme der Brennerflamme aufnimmt, überhitzen die
Kesselteile innerhalb kürzester Zeit und werden dauerhaft
geschädigt.
Schäden, die durch das Anheizen eines trockenen Kessels entstehen, sind
selbstverschuldet und werden nicht von der Herstellergarantie abgedeckt.
Der Betrieb des Modells ist bei stärkerem Wind nicht möglich, da der Brenner
meist nicht vernünftig angezündet werden kann und die Flamme vom Wind
wieder gelöscht wird.
Stellen Sie die kalte Lokomotive auf das Gleis. Öffnen Sie das Dach vom
Führerstand. Überprüfen Sie den Wasserstand im Kessel am Wasserstandsanzeiger.
23
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Drehen Sie den Gasregler bis in Mittelstellung auf (maximal 1/4 Umdrehung)!
Hinweis: Der Gasregler besitzt keinen Endanschlag! Fortgesetztes Aufdrehen
führt daher zur Demontage des Gasreglers! Daher nur soweit aufdrehen, bis
Sie das typische Geräusch des ausströmenden Gases hören können.
Vorsicht: Unter bestimmten Umständen wird der Tank so voll,
dass beim Öffnen des Gasreglers Gas in flüssiger Form austritt.
Dies ist an dem röchelnden Ausströmgeräusch des Gases zu erkennen. In diesem Fall das Gas nicht anzünden, da es sonst zu
einer unkontrollierten Flamme kommen kann. Warten Sie so
lange, bis ein gleichmäßiges Zischen an der Düse hörbar ist und
zünden Sie erst dann das Gas an.
Gezündet wird das Gas durch Druck auf den Taster von dem eingebauten
Piezozünder.
Fig. 16: Gasregler aufdrehen
24
Fig. 17: Anzünden 1
Anschließend die Gaszufuhr regulieren. Eine zu große Gaszufuhr führt zu einer
ungleichmäßigen Verbrennung unter dem Kessel. Der vordere Bereich des
Kessels kann dabei überhitzt werden, während andere Teile des Kessels nur
unzureichend beheizt werden. Beim ersten Einsatz sollten Sie versuchen mit
möglichst kleiner Flamme den Kessel zu erhitzen. Dies verlängert zwar den Erhitzungsprozess, verhindert aber auch bleibende Schäden an der Lokomotive
durch Überhitzung. Bei ausreichenden Erfahrungen können Sie versuchen
durch einen etwas höheren Gasfluss die Zeit zum Erhitzen des Kesselinhalts
zu verkürzen.
Ein Tipp für Anfänger: Entfernen Sie bei den ersten Versuchen zuerst die
Rauchkammertür vorne am Kessel. Diese ist mit einer Art Bajonettverschluss
befestigt und kann durch Drehen im Uhrzeigersinn (nur wenige Millimeter) und
anschließendem abziehen nach vorne entfernt werden. Nun haben Sie die
Möglichkeit zu sehen, wo sich die Flamme befindet. Ist die Flamme nur hinten
im Kessel? Dann läuft der Brennvorgang korrekt ab. Befindet sich die Flamme
im vorderen Kesselbereich unter dem Schornstein oder sogar teilweise außerhalb des Kessels? Sofort die Gaszufuhr zurückregeln. Es besteht sonst die
Gefahr von Beschädigungen am Lokmodell! Beim Wiederaufsetzen der
Rauchkammertür Schutzhandschuhe tragen (Verbrennungsgefahr!)!
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Fig. 18: Anzünden 2 (Tipp für Anfänger)
Achtung: Längere Zeit ausströmendes, unverbranntes Gas kann
beim Wiederanzünden zu einer ausgeprägten Stichflamme
führen.
Achtung: Bei Betrieb und Anheizen der Lokomotive nie über den
Schornstein beugen!
25
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Beim Erhitzungsprozess immer wieder den Druckanzeiger kontrollieren. Ist
der Mindestdruck (2 bar) erreicht, kann der Fahrbetrieb beginnen.
3
bar
MÄRKLIN
6
0
Bei einem Betriebsdruck von 3 bar öffnet automatisch das Sicherheitsventil.
Vorsicht! Nicht an dem austretenden Wasserdampf verbrühen.
Reduzieren Sie in diesem Fall die Gaszufuhr und beginnen Sie
umgehend mit dem Fahrbetrieb.
Vorsicht: Während des Aufheizprozesses, während des Betriebes
und während der folgenden Abkühlphase die Lokomotive nie
ohne Schutzhandschuhe anfassen.
Fig. 19: Manometer
26
27
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
6.5 Fahrbetrieb
1. Sender einschalten.
2. Empfänger am Tender einschalten. Diese Reihenfolge immer einhalten.
Am Regler 2 des Senders die Fahrtrichtung der Lokomotive wählen. Am Regler 1 die ausströmende Dampfmenge regulieren. Durch Kondenswasser kann
es am Anfang zu Anfahrproblemen kommen. Ein leichter Druck von hinten gegen das Modell sorgt meist dafür, dass dieser tote Punkt überwunden wird.
0
Fig. 20: Sender einschaltenFig. 21: Bedienung des Senders
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
➨
➨
➨
➨
Folgende Punkte sind beim Betrieb zu beachten:
• Vor Kurven (ab r= 1020 mm) die Geschwindigkeit der Lokomotive deutlich
reduzieren. Sonst besteht Umkippgefahr!
• Ständig den Wasserstand kontrollieren.
• Ständig den Dampfdruck kontrollieren.
• Lokomotive nie unbeaufsichtigt fahren lassen.
• Gerade am Anfang ihrer Betriebszeit fährt die Lokomotive sehr schnell.
Daher empfehlen wir einen passenden Zugverband anzuhängen. Dieses
Gewicht verbessert die Fahreigenschaften.
• Vorsicht vor allem am Betriebsanfang. Kondensiertes, heißes Wasser kann
am Abdampfrohr (Schornstein) austreten!
Lokomotive wieder vorsichtig auf die Gleise setzen. Vorsicht vor den heißen
Teilen der Lokomotive.
Variante 2:
Lokomotive ist umgekippt!
Sofort die Gaszufuhr stoppen. Senderknüppel in Mittelstellung. Empfänger
im Tender ausschalten. Sender ausschalten. Lokomotive komplett abkühlen
lassen. Erst jetzt die Lokomotive wieder aufrichten.
6.6 Fahrbetrieb beenden
Die maximale Betriebsdauer ist von vielen Faktoren abhängig (Wetter,
Anlagen-Topografie, Betriebsökonomie etc.). 20 Minuten Fahrzeit werden jedoch meistens bei richtiger Bedienung mindestens erreicht.
1. Möglichkeit : Der Gasvorrat geht zu Ende
Der Betriebsdruck fällt selbsttätig ab. Lokomotive anhalten. Alle Regler am
Sender in Nullstellung. Empfänger am Tender ausschalten. Erst jetzt den
Sender ausschalten. Lokmodell komplett abkühlen lassen. Erst jetzt entweder
für eine Fahrt mit Betriebsstoffen (Wasser und Gas) versehen oder Kessel entleeren, Modell reinigen und vor Kinderhand sicher verstauen.
2. Möglichkeit: Der Wasservorrat geht zu Neige
Vorsicht: Zu wenig Wasser kann zum Bersten des Kessels führen!
Befindet sich der Wasserstand an der Minimalmarkierung des
Wasserstandsanzeigers, so muss sofort die Gaszufuhr geschlossen werden! Alle Regler am Sender in Nullstellung. Zuerst den
Empfänger im Tender und dann den Sender ausschalten. Danach
Lokomotive komplett abkühlen lassen. Erst jetzt entweder für eine
Fahrt mit Betriebsstoffen (Wasser und Gas) versehen oder Kessel
entleeren, Modell reinigen und vor Kinderhand sicher verstauen.
Vorsicht: Der Dampfregler (Regler 1) darf nie nach dem Ausschalten noch geöffnet sein. Sonst besteht die Gefahr, dass Öl in den
Kessel gelangt und die Kesselwände angreift.
28
Lokomotive verpacken
Nachfolgende Schritte erst durchführen, wenn das Modell komplett abgekühlt
ist. Diesen Vorgang nie mit kaltem Wasser etc. beschleunigen.
• Kessel komplett entleeren.
• Gastank durch Öffnen des Gasreglers lüften. Dies darf nur im Freien
geschehen! Absolutes Verbot von Rauchen und offenem Feuer.
• Verschmutzungen an der Lokomotive mit trockenem Reinigungstuch ent-
fernen. Keine Reinigungsmittel verwenden.
• Akkus aus dem Batteriefach des Tenders und aus dem Sender entfernen.
• Lokomotive an einem trockenen Ort ohne Zugriffsmöglichkeit von Kindern
lagern.
7 Wartungsarbeiten
7.1 Servo einstellen
29
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
Abstimmen von Mittelstellung Servo mit Sender
• Sender einschalten
• Empfänger einschalten
• Servogestänge lösen und Stellung bei losgelassenem Knüppel korrigieren.
Fig. 22: Servo einstellen
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
7.2 Achslager/Gestänge etc. ölen
Nach ca. 40 Betriebsstunden:
30
Fig. 23: Achslager/Gestänge ölen
31
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
7.3 Gasdüse reinigen
Ablagerungen in der Gasdüse können eine einwandfreie Verbrennung behindern.
• Gasdüse ausbauen
• Gasdüse nur mit Pressluft ausblasen. Nie mit spitzem Gegenstand in die
Düsenöffnung gehen!
Fig. 24: Ausbau der Gasdüse
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
2
1
4
7.4 Vereisung am Gasventil
Ursache: Möglicherweise eine gelockerte Befestigungsmutter des Gasventils.
Daher Mutter wieder festdrehen.
3
Fig. 25: Einbau der Gasdüse
32
Fig. 26: Vereisung am Gasventil
33
Betrieb der Echtdampf-Lokomotive
7.5 Wasserverlust am Dampfhahn
Ursache: Möglicherweise eine gelockerte Befestigungsmutter des Dampfhahns. Daher Mutter wieder festdrehen.
7.6 Stellschraube am Öler
Die Stellschraube am Öler für das Heißdampföl (siehe Kapitel 6.2) ist ab Werk
auf optimale Versorgung der Dampfzylinder eingestellt. Daher die Stellschraube auf keinen Fall verändern. Ein Zudrehen der Stellschraube kann zum
Festlaufen der Zylinder führen. Ein weiteres Öffnen führt zum Überölen oder
sogar zum Verlust der Stellschraube.
Die optimale Stellung der Stellschraube kann nur von einem Fachmann justiert
werden!
Fig. 28: Stellschraube am Öler
Fig. 27: Wasserverlust am Dampfhahn
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