Monacor INC-4036MDVP User Manual

INC-4036 MDVP
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Bestellnummer • Order No. • Réf. num. 18.0129
ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS
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VIDEO
LAN
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POWER
NET
SD
RESET TO DEFAULT
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Audio Input
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Audio Output
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 d
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 b  c
 h
MONACOR INTERNATIONAL GmbH & Co. KG • Zum Falsch 36 • 28307 Bremen • Germany Copyright
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A-1989.99.01.05.2019
INC-4036 MDVP
Bestellnummer 18.0129
ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS
Netzwerk-Außenkamera
Diese Anleitung richtet sich an Installateure von Video überwachungsanlagen. Bitte lesen Sie die

Deutsch

Anleitung vor der Installation gründlich durch und heben Sie sie für ein späteres Nachlesen auf. Die Abbildungen zu den folgenden Be­schreibungen finden Sie auf einem Extrablatt.
1 Verwendungsmöglichkeiten
Die Kamera INC-4036MDVP ist speziell für den Ein­satz in Videoüberwachungsanlagen auf der Basis von Computer-Netzwerken konzipiert. Durch ihr wetterfestes Ge häuse (Schutzart IP 66) ist sie auch für die Außeninstallation geeignet. Sie ist mit einem 4-Megapixel-Bild sensor und einem 2,8-mm-Objektiv ausgestattet und bietet u. a. Bildspiegelung, Maskie­rung von Bildbereichen und Bildanalysefunktionen (wie z. B. Bewegungserkennung). Bei Dunkel heit leuchtet die eingebaute Infrarot-LED den Überwa­chungsbereich bis 10 m aus und die Kamera schaltet auf Schwarzweißbetrieb um. Die Kamera verfügt über einen eingebauten Webserver mit 3-fach­Video streaming. Für die korrekte Einrichtung sind unbedingt Netzwerktechnik-Kennt nisse er forderlich.
Die Kamera kann in Verbindung mit einem Netz­werk-Videorekorder (z. B. NWR-…*) genutzt wer­den oder eigenständig über einen Webbrowser. Sie verfügt über einen Audioe ingang und einen Audio­ausgang, sodass eine gegenseitige Kom munikation über einen Computer möglich ist. Ein Steckplatz für eine Speicherkarte erlaubt die Videoaufzeichnung in der Kamera, nach Zeitplan oder durch eine Bild­analysefunktion ausgelöst.
* Tipp: Ist das Kameramodell in der Liste des verwendeten Rekorders nicht vorhanden, das ONVIF-Protokoll wählen.
2 Wichtige Hinweise
Die Kamera entspricht allen relevanten Richtlinien der EU und ist deshalb mit gekennzeichnet.
VORSICHT Bei Dunkelheit schaltet sich die IR-LED ein. Blicken Sie beim Einrichten der Kamera nicht aus der Nähe direkt in die eingeschaltete IR-LED. Das Infrarotlicht kann zu einer Reizung der Augen führen. Die IR-Strahlung liegt allerdings weit un­terhalb des Emissionsgrenzwertes und ist risiko frei eingestuft nach EN 62471.
Schützen Sie die Kamera vor extremen Temperatu-
ren (zulässige Einsatztemperatur −30 °C bis +60 °C).
Verwenden Sie für die Reinigung keine aggressiven
Reinigungsmittel oder Chemikalien.
Wird die Kamera zweckentfremdet, nicht richtig
angeschlossen, falsch bedient oder nicht fach­gerecht repariert, kann keine Haftung für daraus resultierende Sach- oder Personenschäden und keine Garantie für die Kamera übernommen wer­den. Ebenso kann keine Haftung für durch Fehl­bedienung oder durch einen Defekt entstandene Datenverluste und deren Folgeschäden übernom­men werden.
Soll die Kamera endgültig aus dem Betrieb genommen werden, übergeben Sie sie zur umweltgerechten Entsorgung einem ört­lichen Recyclingbetrieb.
3 Montage
1) Um die optimale Montagestelle festzustellen, soll­te ein Probebetrieb erfolgen. Dazu die Kamera vorläufig in Betrieb nehmen (☞folgende Kapitel).
2) Mit dem beiliegenden Schlüssel die zwei Schrau­ben der Gehäuseabdeckung lösen und die Ab­deckung entfernen. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Kuppel nicht verkratzt wird.
3) An der Montagestelle (z. B. Wand oder Decke) zwei Löcher für die Befestigung der Kamera boh­ren (Bohrschablone liegt bei) und ggf. ein Loch für das Anschlusskabel (das Kabel kann alternativ durch die Gummidichtung seitlich herausgeführt werden). Den Kamerasockel dort durch seine Lö­cher (1) festschrauben.
Hinweis: Beachten Sie bei der Montage der Kamera die Abstrahlrichtung der IR-LED (5). Vermeiden Sie die direkte Ausrichtung der Kamera auf starke Licht­quellen (z. B. Sonne); dies könnte die Lebensdauer des Bildsensors verkürzen.
4) Zum Ausrichten der Kamera die beiden Schrau­ben (8) der Kamerahalterung etwas lösen, sodass sich die Kamera (7) darin leichter drehen lässt. Die Schrauben anschließend wieder festdrehen.
5) Ist die Installation der Kamera abgeschlossen, die Gehäuseabdeckung wieder aufsetzen und das Kameragehäuse mit den beiden Schrauben dicht verschließen.
Hinweis: Damit vorhandene Feuchtigkeit nicht im Kamera gehäuse bleibt, sollte die Kamera vor dem Schließen des Gehäuses mindestens 30 min in Betrieb sein.
4 Kamera anschließen
Die Anschlüsse (10 – 13) und der Kabelverteiler (9) sind nicht wetterfest. Sie müssen entsprechend ge­schützt werden.
1) Die Kamera über die RJ45-Kupplung (10) mit einem einzelnen Computer, einem lokalen Com­puternetzwerk oder, z. B. über einen Router, mit größeren Computernetzwerken (Internet) verbin­den.
Die LED NET (3) zeigt das Bestehen einer Netz-
werkverbindung an.
2) Für die Tonübertragung über das Netzwerk kann an die Cinch-Kupplung „AudioInput“ (12) eine Tonquelle mit Line-Pegel (z. B. Mikrofon mit Vor­verstärker) angeschlossen werden.
3) Für die Tonwiedergabe an die Cinch-Kupplung „Audio Output“ (13) einen Kopfhörerverstärker oder eine Lautsprecher anlage anschließen.
4) Zum Einsetzen einer Speicherkarte und /oder zur Verwendung des analogen Video ausgangs die Gehäuseabdeckung nach Lösen der beiden Schrauben entfernen. Nach dem Einsetzen der Speicherkarte oder Nutzung des Videoausgangs das Kameragehäuse wieder dicht verschließen.
5) Zum einfacheren Ausrichten der Kamera kann an die Buchse VIDEO (2) der analoge Eingang eines Monitors angeschlossen werden (BNC-Adapter liegt bei). Dafür muss in den Kamera einstellungen (☞ Kapitel 6) „Device CVBS“ aktiviert sein.
6) Soll die Kamera eigenständig Video-Aufzeich­nungen durchführen, eine Speicherkarte vom Typ „micro SD[HC / XC]“ (max. 128 GB) in den
Schlitz(4) einsetzen (mit der abgeschrägten Ecke zur Kamera zeigend). Die Karte in den Schlitz schieben, bis sie einrastet. Die LED SD (3) leuchtet bei eingesetzter Karte.
Vor dem Entnehmen der Karte eine laufende Aufnahme unbedingt beenden! Die Karte dann etwas hinein drücken, sodass sie ausrastet.
7) An die Kupplung (11) ein stabilisiertes 12-V-Netz­gerät mit einer Dauerbelastbarkeit von 420 mA (z. B. PSS-1205DC oder PS-120WP) über einen Hohlstecker 5,5 / 2,1 mm (außen / innen) an­schließen. Dabei die Polung beachten: Mittelkon­takt = +.
Alternativ lässt sich die Kamera auch über das Netzwerkkabel versorgen (Power over Ethernet IEEE 802.3af).
5 Kamera in ein Netzwerk einbinden
Damit die Kamera zum Konfigurieren über einen Computer direkt angesprochen werden kann, ist ihre IP-Adresse vom Werk aus auf 192.168.0.120 voreingestellt. Die aktuelle Adresse der Kamera wird im Bildsignal am analogen Hilfsausgang VIDEO (2) eingeblendet, wenn die Signalausgabe und die Ein­blendung „IP Show“ in den Kamera einstellungen „Device CVBS“ aktiviert wurden (☞ Kapitel 6).
Ist die aktuelle Adresse der Kamera nicht bekannt, zum Finden der Kamera im Netzwerk das Programm „IPSearch.exe“ starten (auf der Monacor-Website erhältlich: www.monacor.de Service Downloads).
1) Um die Suche zu starten, auf der Registerkarte „Multicast Search“ die Schaltfläche „Start“ an­klicken. Die im Netzwerk gefundenen Kameras werden in der Liste auf der linken Seite angezeigt
Abb. 2).
(
2) Zum Beenden der Suche auf die Schaltfläche „Stop“ klicken.
3) Die Kamera in der Liste auswählen. Auf der rech­ten Seite werden jetzt die aktuellen Einstellungen dieser Kamera gezeigt.
4) Die Einstellungen nach Bedarf ändern: IP-Adresse, Teilnetzmaske und Gateway-Adresse können statisch festgelegt werden (Option „De­vice uses the following IP address“ wählen). Dabei muss für jede Kamera eine eindeutige IP-Adresse eingegeben werden. Existiert in dem Netzwerk ein DHCP- Server (z. B. im Router oder Netzwerk­Video rekorder), kann dieser Einstellungen für die Kamera automatisch vornehmen (Option „Device obtains an IP address automatically“ wählen); die automatisch vergebenen Werte sind dann grau hinterlegt und können nicht geändert werden.
5) Auf die Schaltfläche „Modify“ klicken. Bei erfolg­reicher Übertragung der Änderungen wird die Meldung „Modify success!“ angezeigt.
6) Vor einer erneuten Suche kann die Liste über die Schaltfläche „Clear All“ gelöscht werden.
6 Kamera über einen Computer aufrufen
Die Bedienoberfläche der Kamera kann durch die Eingabe ihrer IP-Adresse in der Adresszeile des Pro­gramms Windows Internet Explorer (IE, Version 6 oder höher) aufgerufen werden. Dazu müssen die IP-Adressen vom Computer und der Kamera demsel­ben Teilnetz angehören.
Windows ist ein registriertes Warenzeichen der Microsoft Corpora­tion in den USA und anderen Ländern.
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ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS FOR SPECIALISTS ELECTRONICS
Beim Aufruf der Kamera erscheint zunächst das Anmeldefenster. Hier die Sprache für die Benutzeroberfläche wählen; die folgende Beschreibung bezieht sich auf die Einstellung „English“. Anschließend den Benutzernamen und das Passwort einge­ben (Vorgabe für beide Eingaben: admin). Bei einer Anmeldung mit diesen Vorga­bedaten erscheint eine Aufforderung, das Passwort zu ändern. Dies wird gegen einen unbefugten Zugang unbedingt empfohlen. Diese Zugangsdaten können aber auch später in den Kameraeinstellungen geändert werden. Ein geändertes Passwort gut merken!
Für die Nutzbarkeit aller Funktionen ist die Installation der ActiveX-Erweite­rungen erforderlich. Diese werden beim erstmaligen Aufruf aus der Kamera ge­laden. Wenn nötig, müssen dafür die Sicherheitseinstellungen des IE so gelockert werden, dass dieser Vorgang zugelassen wird. Die Installationsdatei „Network­Surveillance.exe“ auf dem Computer speichern, den IE schließen und die Datei ausführen.
Ist die Verbindung zur Kamera aufgebaut, wird die in Abb. 3 gezeigte Ansicht mit dem aktuellen Kamerabild angezeigt, mit folgenden Bedienmöglichkeiten:
Ansicht „Live Video“ mit Anzeige des Kamerabilds
a
Ansicht „Playback“ zur Wiedergabe der Aufnahmen aus der Kamera
b
Ansicht „Configuration“ zum Ändern der Kameraeinstellungen
c
Schaltfläche zum Ändern des Passworts
d
Schaltfläche zum Abmelden
e
Kamerabild mit Informationen zum aktuell übertragenen Stream
f
Funktionsleiste mit folgenden Funktionen
g
 / : Beenden / Starten der Bildübertragung „Stream“: Auswahl eines Streams : Tonübertragung von der Kamera ein-/ausschalten [Audio Input (12)] : Tonübertragung zu der Kamera ein-/ausschalten [Audio Output (13)] : spezifische Kameraeinstellungen (z. B. Helligkeitsregelung, Spiegelung) : Schnappschuss-Funktion zum Speichern einer Mo mentaufnahme als Bild : Starten / Stoppen einer Videoaufnahme auf dem PC : Bildanalysefunktionen ein-/ausschalten („Intelligent Analysis“) Das Klicken mit rechter Maustaste auf das Kamerabild zeigt folgendes Menü:
Menüpunkt Funktion
Full Screen (Exit Full Screen)
Sensor
Zoom In / Out
Restore Panorama gesamtes Bild zeigen (nach Zoom In)
Vollbildansicht (beenden) alternativ: Doppelklick auf das Bild
wie
Hinein-/Herauszoomen alternativ: mit Mausrad zoomen oder über dem gewünschten Bildausschnitt einen Rahmen aufziehen
Zum Ändern der Einstellungen für die Kamera, über den Reiter c auf die Ansicht „Configuration“ umschalten (☞Abb. 4). Am linken Rand (h) die gewünschte Rubrik für die Einstellungen auswählen. Durch Klicken auf lassen sich weitere Unterrubriken anzeigen. So lässt sich z. B. unter „Device Date and Time“ die aktuelle Zeit für die Kamera einstellen.
Nach dem Ändern einer Einstellung zum Speichern der Änderung auf den grünen Haken oder die Schaltfläche „Apply“ klicken. Zum Laden der aktuellen Einstellungen aus der Kamera auf die Schaltfläche „Refresh“ klicken.
6.1 Sensor-Menü
Nach dem Klicken auf das Symbol
Sensor-Menü
erscheint das folgende Fenster (Abb. 5):
Im Listenfeld unten links kann der Modus gewählt werden. Zum Ändern der Einstellungen den „Debug Mode“ wählen. Die im Sensor-Menü vorgenommenen Einstellungen lassen sich mit „Save“ als Scheme 1 – 4 speichern und wieder abru­fen (Auswahl über zweites Listenfeld). Für die gespeicherten Einstellungen kann
jeweils ein Gültigkeitszeitraum festgelegt werden (Ansicht „Time Segment“). Dadurch können z. B. nachts andere Einstellungen wirksam sein als tagsüber.
Mit „Reset“ lassen sich vorgenommene Änderungen wieder auf die gespei­cherten Werte zurücksetzen. Mit „Factory Setting“ werden die Werkseinstellun­gen wiederhergestellt.
Die folgende Tabelle zeigt die Einstellmöglichkeiten des Sensor-Menüs.
Ansicht Einstellung Funktion
Enable
Time Segment
Image
Scene
Exposure Shutter, Gain Belichtungseinstellungen
WB Mode, Red, Blue Weißabgleich
Day Night Mode, IR LED Tag-Nacht-Umschaltung, Infrarot-LED-Beleuchtung
Noise Reduction 2D NR, 3D NR Rauschunterdrückung
Enhance Image
Zoom Focus bei diesem Modell ohne Funktion
Start Time Startzeitpunkt
End Time Endzeitpunkt
Brightness Helligkeit
Saturation Farbsättigung
Sharpness Bildschärfe
Contrast Kontrast
Scene Einsatzumgebung
Aisle Korridormodus
Mirror
WDR, HLC, BLC, Anti-Shake, Defog
eingestellter Zeitraum für diese Einstellungen (Scheme) aktiv
Bildspiegelung: aus, horizontal, vertikal, horizontal und vertikal
Bildoptimierung
7 Zurücksetzen der Kamera
Die Kamera kann auf ihre Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Dabei gehen alle vom Anwender durchgeführten Änderungen der Kameraeinstellun­gen verloren.
1) Mit dem beiliegenden Schlüssel die zwei Schrauben der Gehäuseabdeckung
lösen und die Abdeckung entfernen.
2) Die Taste RESET TO DEFAULT (6) länger als 5 Sekunden drücken. Der Rück-
setzprozess startet nach dem Loslassen der Taste verzögert und kann einige
Minuten dauern.
3) Die Gehäuseabdeckung wieder dicht verschließen.
Die Kamera ist jetzt wieder auf die statische IP-Adresse 192.168.0.120 eingestellt, der Benutzername und das Kennwort für die Anmeldung lauten: admin
8 Technische Daten
Bildabtaster: . . . . . . . . . . . .CMOS, 8,5 mm (1⁄3 ”)
Objektiv:
Blickwinkel: . . . . . . . . . . . . . 90°
Mindestbeleuchtung:
Auflösung: . . . . . . . . . . . . . max. 30 Bilder / s bei 2592 × 1520 Bildpunkten
Elektronischer Verschluss: . .1⁄5½0 000 s
Protokolle: . . . . . . . . . . . . .IPv4, IPv6, HTTPS, RTSP, DDNS, SMTP, SSL,
Kompressionsverfahren: . . . MPEG-4 H.264/ H.265, MJPEG
Videostreaming: . . . . . . . . .Mainstream 500 – 12 000 kbit /s
Netzwerk: . . . . . . . . . . . . . .Ethernet 10 / 100 Mbit / s
Einsatztemperatur: . . . . . . . −30 °C bis +60 °C
Schutzart: . . . . . . . . . . . . . .IP 66
Stromversorgung: . . . . . . . .⎓12 V/ 420 mA oder PoE IEEE 802.3af
Abmessungen: . . . . . . . . . . ⌀ 100 mm × 53 mm
Gewicht: . . . . . . . . . . . . . . .340 g
. . . . . . . . . . . . . . .1 : 1,2 / 2,8 mm
. . . . .0,01 lx (Farbe)
ONVIF2.6 u. a.
Substream 100 – 6000 kbit /s
Änderungen vorbehalten.
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