Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für ein MODSTER Produkt entschieden haben und sind uns sicher, dass Sie sehr viel Freude mit der MODSTER
Atomic haben werden!
Sie haben somit die richtige Entscheidung in Sachen Produktqualität und Ersatzteilversorgung getroen. Alle unsere Produkte werden sorgfältig auf Vollständigkeit und Funktion geprüft. Unsere Produkte entsprechen den in der EU und Deutschland geforderten Normen und Richtlinien. Wir wünschen Ihnen ungetrübten Spaß mit unseren Produkten. Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, lesen Sie bitte die komplette
Anleitung vor dem ersten Fahren.
Diese Betriebsanleitung erläutert für Sie die wichtigsten Hinweise, welche es zu beachten gilt, hilft Ihnen mit Tipps zur Wartung und Pege Ihrer Modster Atomic und beschreibt den korrekten Betrieb des Modells für eine sichere und langfristige Nutzung. Alle Angaben beruhen auf dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Betriebsanleitung. In der Zwischenzeit vorgenommene Änderungen
und Ergänzungen sind allenfalls nicht in dieser Version enthalten. Sie nden die aktuellste Version der Betriebsanleitung online unter www.
der-schweighofer.at.
Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns unter info@der-schweighofer.at und wir
kümmern uns bestmöglich um eine rasche und unkomplizierte Hilfe.
2. Warnung und Sicherheitshinweise
Ferngesteuerte Bootsmodelle sind kein Spielzeug!
Gehen Sie immer verantwortungsbewusst mit dem Produkt um.
Als Hersteller und Vertreiber des Produktes haben wir keinen unmittelbaren Einuss auf den korrekten Umgang und die korrekte
Bedienung des Produktes. Die nachfolgenden Sicherheitsanweisungen sollen Sie und Ihr Umfeld vor Schäden bewahren, die bei
unsachgemäßem Gebrauch entstehen können. Aber auch das Produkt selbst soll durch die entsprechenden Hinweise vor Beschädigung geschützt werden. Lesen Sie deshalb dieses Kapitel aufmerksam durch, bevor Sie das Produkt in Betrieb nehmen!
3. Vor dem Start
Benutzen Sie dieses Produkt nur auf geeigneten Wasserächen.
Achten Sie darauf, niemanden zu gefährden, nehmen Sie auf Kinder besonders Rücksicht!
Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen übernehmen wir keine Haftung.
In solchen Fällen erlischt auch die Gewährleistung/Garantie.
Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Das Produkt ist für Kinder unter 14 Jahren nur unter Aufsicht eines Erwachsenen geeignet.
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial, da dieses für Kinder zur Gefahr werden könnte. Klären Sie mit Ihrer Versicherung, ob der Betrieb eines
funkferngesteuerten Modells unter den Versicherungsschutz fällt.
Wenn Sie noch keine Erfahrung im Steuern von RC-Modellen haben, machen Sie sich zuerst am aufgebockten Boot mit den Reaktionen auf
die Steuerbefehle vertraut. Wenden Sie sich ggf. an einen erfahrenen Modellsportler oder an einen Modellbau-Club. Suchen Sie ggf. die Unterstützung eines erfahrenen Piloten/Modellfahrers.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme die Fernsteurung und das Modell auf Funktionssicherheit und sichtbare Beschädigungen, wie z.B.
defekte Steckverbindungen oder beschädigte Kabel. Alle bewegten Teile müssen leichtgängig, aber ohne Lagerspiel funktionieren.
Überprüfen Sie alle Schraub- und Steckverbindungen, Radmuttern und elektrischen Kontakte auf festen Sitz, da sich diese beim Transport,
während der Fahrt oder bei kleineren Unfällen lockern oder lösen können.
Befestigen Sie Überlängen von Kabeln so, dass diese nicht in bewegte/drehende Teile geraten können. Leitungen dürfen auch nicht geknickt
werden. Beachten Sie die separaten Bedienungsanleitungen von möglichen Zubehörteilen.
ACHTUNG: Warnungen für das Boot
• schwimmen Sie nicht einem gekenterten Boot entgegen
• betreiben Sie das Boot nicht, während Sie im Wasser stehen oder Schwimmer anwesend sind
• das Boot verfügt über scharfkantige Bauteile – Verletzungsgefahr
• Vorsicht beim Umgang mit dem Modell bei laufender Schisschraube
• nur in sicherem Abstand von Ihnen und anderen Personen fahren
• die Elektronik im Bootsinneren vor Wasser und Feuchtigkeit schützen
• nach dem Betrieb gut trocknen lassen
• den Akku nach dem Betrieb nie im Boot belassen, nicht im Boot laden
• den Akku nie unbeaufsichtigt laden
• Einsatz in Salzwasser auf eigenes Risiko (Korrosion). In jedem Fall danach sehr gründlich mit Süßwasser spülen
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
4. Inhalt
1. Rumpf
2. Fernsteuerung
3. Kleiner Mast
4. Kiel
5. Ballast
6. Hauptausleger
7. Klüverbaum
8. Ruder
9. Hauptmast
10. Fock Segel
11. Hauptsegel
12. Modellstand
13. Abspannleine
14. HM5*25mm Schraube
15. HM5*50mm Schraube
16. PWA2*10*8 - 14pcs
17. 2 x Wasserdichte Gummistücke
18. 6 x Bowsie
19. Schwenkarm
20. Schnurhalterung
21. Ruderarm
22. 6 x Gabelkopf
23. Sicherungsclip
24. Vorstag Montageteil
25. 3 x Vorliek Ring
26. H2.0 mm Sechskantschlüssel
27. H4.0 mm Sechskantschlüssel
28. Metallener Achterstag
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
5. Installation und Nachjustierung
Errichten Sie die Modellsbasis indem Sie, wie im Bild ersichtlich,
die Rohre in die entsprechenden Önungen stecken - es ist kein
Kleben notwendig.
Fixieren Sie den Kiel und ein wasserdichtes Gummistück an den
Rumpf mit einer HM5*50mm Schraube - zum festziehen benutzen Sie erneut den H4.0mm Sechskantschlüssel.
Fügen Sie den Kiel, ein wasserdichtes Gummistücke und den
Ballast zusammen, xieren Sie ihn mit HM5*25mm Schraube
und ziehen Sie diese mit dem H4.0mm Sechskantschlüssel fest.
Stecken Sie das Ruder vom Rumpfboden zum Deck hin durch
den Ruderarm und sichern Sie das Ruder mit dem mitgelieferten Clip. Stellen Sie sicher, dass das Ruder sich frei bewegen
kann. Drücken sie anschließend den Stab durch das Knopoch
am Ruderarm - stellen Sie dabei sicher, dass das Ruder sich in
zentraler Position bendet und sichern Sie den Verbindungsstab
mit einem H2.0mm Sechskantschlüssel.
Bringen Sie den Schnurhalter mit zwei x PWA 2*10*8mm
Schrauben am Rumpfdeck an.
Stecken Sie den Hauptmast durch den Hauptausleger in den
Rumpf. Stellen Sie sicher, dass der Mast mit dem Hauptausleger
mit einer Schraube gesichert ist.
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Stecken Sie den Hauptmast, das Vorstag-Beschlagteil und den
kurzen Mast zusammen.
Positionieren Sie die Silikonringe am Hauptausleger wie im Bild dargestellt.
Fügen Sie jetzt den kurzen Mast mit dem Wirbel und dem metallenen Achterstag zusammen.
Positionieren Sie die Silikonringe am Klüverbaum wie im Bild dargestellt.
Schneiden Sie sich etwa 150mm der Abspannleine ab
und verbinden Sie damit den Wirbel und die Öse des
Hauptsegels und sichern Sie sie mit einem Bowsie.
Entnehmen Sie bitte dem Bild zur Linken, wie man die
Bowies Methode korrekt anwendet.
Hinweis: Im Normalfall müssen Sie die rechte Öse am
Hauptsegel nicht mit anbinden, um zu schwenken.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Schneiden Sie weitere 100mm von der
Abspannleine ab und verbinden Sie damit
die Öse des Hauptauslegers und des
Hauptsegels
Lösen Sie die dort bereits montierte
Abspannschnur am oberen Ende des
Fock Segels und knüpfen Sie es mit einem
Clevis an den Bowsie.
Schneiden Sie die Abspannschnur bei ca.
150 mm, verbinden Sie damit die
Öse vom Hauptsegel und mit dem Silikonring am Hauptausleger
Lösen Sie die Abspannschnur am unteren
Ende des Fock Segels und knüpfen Sie es
zur Öse am Klüverbaum
.
Nehmen Sie weitere 1600 mm, verknoten
Sie beide Enden jeweils mit einem Gabelkopfverschluss und haken Sie ein Ende
dann in die Rumpföse und das andere am
Achterstag ein. Knoten Sie dann nahe der
Rumpfseite einen Bowsie in das Kabel.
Mit weiteren 60 mm der Abspannline
verbinden Sie die Öse des Klüverbaums mit der Öse am Fock Segel.
Verknüpfen Sie eine Öse des Fock Segels
mit dem vierten Silikonring am Klüverbaum mit 100 mm der Abspannschnur,
Verbinden Sie eine Öse des Fock Segels
und dem Gabelkopfverschluss mit einem
Bowsie Knoten mit weiteren 100 mm des
Seils.
An den Gabelkopf knüpfen Sie, wie im Bild
ersichtlich, 700 mm der Abspannschnur.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Das andere Ende knüpfen Sie mit einem
Bowsie-Knoten an den Gabelkopf, anschließend hängen Sie den Gabelkopf in
die Öse ein, wie im Bild gezeigt.
Lockern Sie die Schnur am Klüverbaum und führen Sie diese dann durch die 3 im Bild ersichtlichen Ösen, knüpfen Sie sie anschließend an
den vorinstallierten Gabelkopfverschluss am Ende des Bootes.
Hängen Sie den Gabelkopf an den geeigneten Teil am Vorstag, die Öse sollte
hierbei paralell zum Rumpf ausgerichtet
sein.
Knüpfen Sie 200 mm der Abspannschnur zu Silikonring Nummer 7, führen Sie die Schnur anschließend durch
den Bowies und die Ösen am Deck.
Rücken Sie dann die Silikonringe in die vorgegebene Position (siehe Bild). Sollten Sie weitere Adjustierungen vornehmen müssen oder
wollen, befolgen Sie die folgenden Schritte:
1) Bewegen Sie SR (Silikonring) 1 um das Hauptsegel nachzujustieren, bis dieses stra genug ist und dennoch über etwas Spielraum
verfügt, um zu segeln. Im Normalfall benötigen Sie unter starken Windverhältnissen mehr Spielraum um das Segel zu beugen, während
bei normalen oder schwachen Windverhältnissen das Segel straer gezogen sein sollte.
2) Rücken Sie SR 2 um die Schnur von Schritt 13 zu straen oder zu lockern und damit den Hauptausleger in zentraler Position zu halten.
3) SR3 muss im Normalfall nicht nachgestellt werden.
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Mit SR 4 können Sie das Fock Segel spannen bzw. lockern. Wie auch das Hauptsegel, benötigt das Focksegel bei starkem Wind mehr
Spielraum um sich zu bewegen und bei entspannten Windverhältnissen können Sie das Segel straer ziehen.
SR5 dient dazu den Winkel zu erweitern indem sich der Segelstock bewegen kann. Stellen Sie hierbei sicher, dass das Fock Segel stärkere
Winkel als das Hauptsegel zurücklegen kann. Das Focksegel sollte zwischen 90 ° und 100 °, das Hauptsegel über einen Bewegungswinkel
von 80° - 90°. Sollte der Winkel zu inkorrekt sein, bewegen Sie SR5 und SR4 um den Winkel zu erhöhen oder zu verringern.
Hinweis: Sollten Sie den Winkel des Hauptsegels erweitern, bewegen Sie SR3 auf SR2 zu um den Winkel zu erhöhen oder in die entgegengesetzte Richtung um den Bewegungswinkel zu verringern. Die Position von SR3 ist im Normalfall bereits vorgegeben und sollte keine
weitere Adjustierung benötigen.
Um das Seil von Schritt 24 festzuziehen oder zu lockern, bewegen Sie den Silikonring 6 um das Focksegel in 30 - 35mm Distanz zum
Masten einzuhalten, gemessen von dem niedrigsten Punkt des Segelstockes.
Sollte zwischen dem Focksegel und dem Masten zu wenig Abstand sein, können Sie dies mit dem bewegen von SR 7 ändern. Der Abstand sollte im Normalfall zwischen 5mm und 8 mm betragen.
Rotieren Sie das Gegengewicht am Fockausleger im Uhrzeigersinn um die Position zu verändern und sicherzustellen dass sich die CG des
Fokauslegers am SR7 bendet. Verbinden Sie dann die drei Luringe mit dem Hauptsegel und dem Hauptmast.
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Bewegen Sie den Bowsie, um
die Beugung am Hauptmas
ten zu korrigeren. Die Schnur
sollte einen kleinen Bogen
machen, der Mast sollte aber in
waagrechter Position bleiben.
Verändern Sie den Bowsie am
unteren Ende, um die Hypothe
nuse am Focksegel zu verstärken oder zu verringern.
Bewegen Sie diesen Bowsie
um den Fuß des Focksegels zu
anzuziehen oder zu lockern.
-
-
Mit diesem Bowsie können Sie
die Distanz zwischen Fockaus
leger und Deck verändern.
-
Dieser Bowsie ist dafür verantwortlich, das Hauptsegel zu
straen oder zu lockern.
Bewegen Sie den Bowsie, um
die Beugung am Hauptmasten
zu korrigeren. Er sollte einen
kleinen Bogen machen, der
Mast sollte aber in waagrechter
Position bleiben.
Lockern Sie die Schraube und
bewegen Sie den Arm am
Hauptausleger um dessen
Höhe zu verändern. Nur not
wendig, wenn das Seil am SR 1
nicht korrekt gebunden ist.
-
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6. Transmitter und Empfänger binden
Unter Binden versteht man den Prozess, den Empfänger so zu programmieren, dass der sich an den GUID (Globally Unique Identier)
Code eines Senders erinnert. Wenn ein Empfänger an einen Sender gebunden ist, wird er nur auf die Steuerung durch diesen reagieren.
Die Yacht kommt mit gebundenem Empfänger und Transmitter. Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, eine neue Bindung vornehmen müssen, foglen Sie diesen Schritten:
1. Schalten Sie den Transmitter ein.
2. Schalten Sie anschließend den Empfänger ein und drücken Sie den "Bind" Button mehrmals innerhalb von 5 Sekunden.
3. Sobald das LED Licht am Empfänger aufhört zu blinken, ist der Bindungsprozess abgeschlossen.
4. Sie können nun loslegen!
Senderfunktionen
Die Yacht kommt mit einer 4 Kanal, 2.4 GHz Fernsteuerung. Um zu Segeln, benötigen Sie nur 2 Kanäle.
1. Der Joystick für das Segel kontrolliert den Winkel des Haupt- und Focksegels. Drücken Sie diesen Joystick nach vorne, können
beide Segel höhere Winkel zulassen, wenn der Wind zunimmt.
2. Der Ruder Joystick kontrolliert die Richtung (Links oder Rechts)
3. Segel- oder Ruder trimmen erlaubt es ihnen die neutrale Position von Segel bzw. Ruder nachzujustieren, falls nötig.
4. Die Schalter für die Reverse Funktionionen erlaubt es Ihnen die Steuerung umzukehren. Da nur 2 Kanäle beim Segeln belegt sind,
sind die Schalter 3, 4 und 5 ohne Funktion.
POWER LED
Segelkontrolle
Segetrimmung
Ohne Funktion
Ein- und Ausschalter
Dual Rate Wechsler
Ruderkontrolle
Ohne Funktion
Rudertrimmung
Ohne Funktion
Ohne FunktionSegel bzw. Ruder Umkehr
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
7. Segelanleitung
Anders als mit einem Motor angetriebene Boote, stellen Segelboote eine größere Herausforderung dar, was das Handling und das
Beschleunigen angeht. Segeln erfordert konstante Reaktionen auf Wasserbewegungen und Windänderungen, darunter fallen adjustierungen des Ruders und der Segel um den bestmöglichen Kurs zu finden. Es gibt nichts Vergleichbares mit dieser Erfahrung und
nachdem Sie die ersten Probefahrten gemacht haben, werden Sie erneut durch das Benutzerhandbuch stöbern und neue Dinge entdecken, die Sie ausprobieren möchten. Während des Lernprozesses ist es auf jeden Fall ratsam, sich auch mit der Segeltermonologie
auseinanderzusetzen, da dies das erlernen vereinfacht.
Wind über uns
Segel auf 45 % zur Backbord Seite
Vierteldrehung:
Winkel der Segel erweitern,
Ruder nach Links einschlagen
Steuerbord Richtungswechsel
Segel auf max. Winkel ausrichten
Ruder zentral
Backbord Richtu
tungswechsel
Segel auf max. Win-
kel ausrichten
Ruder zentral
-
Ruder in zentraler Position
Steuerboard Ausrichtung
Beide Segel weiterhin zurückziehen
Ruder in zentraler Position, sobald
die Segel nicht mehr zittern
Weghalten:
Segel ganz straen
Ruder nach Links einschlagen
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Links
einschlagen
Vierteldrehung:
Beide Segel auf Steuerbord
Ruder nach Links einschlagen
Lu up:
Beide Segel langsam zurückziehen
Ruder nach Links einschlagen
Segel auf 45 % zur Steuerbord Seite
Ruder in zentraler Position
Wind über uns
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Rechts
einschlagen
Beide Segel weiterhin zurückziehen
Ruder in zentraler Position, sobald
die Segel nicht mehr zittern
Lu up:
Beide Segel langsam zurückziehen
Ruder nach Links einschlagen
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Links
einschlagen
Backbord Ausrichtung
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Segel Checkliste
1. Zuerst immer den Transmitter einschalten
2. Überprüfen Sie alle Segel und beweglichen Teile auf korrekte Funktionalität und Installation
3. Segeln Sie nur auf geeigneten Wasserächen
4. Wir empfehlen den Dual Rate Button auf 100 % zu schalten
5. Nach dem Fahren schalten Sie den Empfänger zuerst aus
6. Entfernen Sie den Akku vom Boot und die Batterien vom Sender
7. Schalten Sie den Transmitter immer als Letztes aus.
8. Trocknen Sie das Innere und Äußere des Bootes, einschließlich der Wasserkühlungsleitungen und Rahmen um Motor und ESC. Entfernen Sie die Abdeckung bevor Sie Ihr Boot einlagern.
Tipp: Die Haken- und Blickstreifen im Boot speichern Wasser. Um sie zu trocknen, drücken Sie sie mit einem trockenen Tuch an.
HINWEIS: Lagern Sie das Boot immer ohne Abdeckung um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen.
Wartung und Pege
Fahrtipps:
Fahren Sie bitte nicht in unmittelbarer Nähe zu anderen Booten, Objekten im Wasser, Wellen, Wirbel, Tiere oder Panzen. Nicht in der Nähe
von schwimmenden Menschen, in Wasserparks oder auf Fischteichen fahren. Fragen Sie immer die Zuständigen um Erlaubnis, ob Sie
das Boot am entsprechenden Ort benutzen dürfen. Die maximale Geschwindigkeit wird nur bei ruhiger Wasseroberäche und Windstille
erreicht. Bei zu viel Wellengang, Wind oder auch bei heftig gesteuerten Richtungsänderungen kann das Boot kentern. Gewöhnen Sie sich
langsam an das Fahr- und Steuerverhalten des Boots.
Bei Betrieb in Salzwasser muss die Korrosionsvorsorge noch gewissenhafter erfolgen. Wir empfehlen ausdrücklich, das Boot nur in Süßwasser zu betreiben.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
8. Hinweis zur Entsorgung von Altbatterien
Der nachfolgende Hinweis richtet sich an diejenigen, die Batterien oder Produkte mit eingebauten Batterien nutzen und in der an sie gelieferten Form nicht mehr weiterveräußern (Endnutzer):
1. Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Sie sind zur Rückgabe von Altbatterien gesetzlich verpichtet, damit eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet werden kann. Sie können
Altbatterien an einer kommunalen Sammelstelle oder im Handel vor Ort abgeben. Auch wir sind als Vertreiber von Batterien zur Rücknahme
von Altbatterien verpichtet, wobei sich unsere Rücknahmeverpichtung auf Altbatterien der Art beschränkt, die wir als Neubatterien in
unserem Sortiment
führen oder geführt haben. Altbatterien vorgenannter Art können Sie daher entweder ausreichend frankiert an uns zurücksenden oder sie
direkt an unserem Versandlager unter der folgenden Adresse unentgeltlich abgeben: Modellsport Schweighofer, Wirtschaftspark 9, AT-8530
Deutschlandsberg.
2. Bedeutung der Batteriesymbole
Batterien sind mit dem Symbol einer durchkreuzten Mülltonne (s. u.) gekennzeichnet. Dieses Symbol weist darauf hin, dass Batterien nicht in
den Hausmüll gegeben werden dürfen. Bei Batterien, die mehr als 0,0005 Masseprozent Quecksilber, mehr als 0,002 Masseprozent Cadmium
oder mehr als 0,004 Masseprozent Blei enthalten, bendet sich unter dem Mülltonnen-Symbol die chemische Bezeichnung des jeweils eingesetzten Schadstoes – dabei steht „Cd“ für Cadmium, „Pb“ steht für Blei, und „Hg“ für Quecksilber.“
3. Starterbatterien
Beim Verkauf von Starterbatterien gelten die folgenden Besonderheiten: Der Verkäufer ist gem. § 10 BattG verpichtet, gegenüber Endnutzern ein Pfand in Höhe von 7,50 Euro einschließlich Umsatzsteuer zu erheben, wenn der Endnutzer im Zeitpunkt des Kaufs der neuen Starterbatterie dem Verkäufer keine gebrauchte Starterbatterie zurückgibt. Der Kunde erhält beim Kauf einer Starterbatterie einen Pfandgutschein.
Bei Rückgabe der alten Starterbatterie an einer vom öentlich-rechtlichen-Entsorgungsträger eingerichteten Rücknahme stelle, hat sich der
Kunde mittels Stempel und Unterschrift die Entsorgung bestätigen zu lassen. Anschließend hat der Kunde die Möglichkeit, diese Bestätigung
unter Angabe seiner Kundennummer zur Erstattung des Pfands an den Verkäufer zurückzuschicken. Alternativ kann der Kunde seine alte
Starterbatterie zusammen mit dem Pfandschein zur Erstattung des Pfandes auch direkt beim Verkäufer abgeben. (Auf Grund der Gefahrengutverordnung ist ein Versand der alten Batterie an den Verkäufer nicht zulässig.)
a) Allgemein
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen
Vorschriften.
b) Batterien und Akkus
Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien und Akkus verpichtet, eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt!
Schadstohaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehenden Symbolen gekennzeichnet,
die auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweisen. Die Bezeichnungen für
das ausschlaggebende Schwermetall sind: Cd=Cadmium, Hg=Quecksilber, Pb=Blei (Bezeichnung steht auf Batterie/Akku z.B. unter den links abgebildeten Mülltonnen-Symbolen).
Ihre verbrauchten Batterien/Akkus können Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen Ihrer
Gemeinde, unseren Filialen oder überall dort abgeben, wo Batterien/Akkus verkauft werden.
Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpichtungen und leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz.
Elektroaltgeräteverordnung
Elektroartikel gehören nicht in den Hausmüll. Sie können Ihre alten, gebrauchten Elektroartikel unentgeltlich bei den öentlichen Sammelstellen Ihrer Gemeinde abgeben.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
11. Sicherheitshinweise
Setzen Sie Ihre Lithium-Zellen erst ein, wenn Sie alle Sicherheitshinweise/-Vorschriften gelesen und vollständig verstanden haben. Dieses
Kapitel enthält wichtige Sicherheitshinweise zur Vermeidung potentieller Gefahren, die zu Personen- oder Geräteschäden führen können.
Für Schäden die durch unsachgemäße oder nicht in den Sicherheitsbestimmungen entsprechenden Nutzung, Lagerung und/oder Ladung
der Akkus entstehen, sonst können wir keinerlei Haftung oder Garantie übernehmen und keinen Schadensersatz leisten. Der Gewährleistungsanspruch eines Akkupacks endet automatisch mit der Manipulation durch den Erwerber. Hierzu zählen z.B. das Entfernen von Bauteilen
(Kabel, Schrumpfschlauch, Platine), die Eigenkonfektionierung einzelner Zellen zu einem Pack, das Umlöten von Kabeln und Platinen. Es wird
grundsätzlich empfohlen, spezielle Packs ausschließlich vom Hersteller konfektionieren zu lassen, da dort rationell und qualitativ hochwertig
und entsprechend den Sicherheitsbedingungen gearbeitet werden kann.
Lagerung:
Lithium Akkus niemals ins Wasser werfen oder Feuchtigkeit aussetzen. Auch dürfen diese nicht in der Nähe von Feuer, warmen und/oder heißen Orten, in der Sonne bzw. in der Nähe von brennbaren Materialien gelagert werden. Zellen die sich auf mehr als 60 Grad Celsius erhitzen,
können sich selbst zerstören oder anfangen zu brennen. Bewahren Sie Lithium-Polymer-Akkus daher immer an einem feuersicheren Ort auf.
Unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!
Akkus sollten generell nicht länger als einen Monat gelagert werden. Für eine längere Lagerung sollte ein Akku nur bis zu ca. 50-70 % geladen
sein.
Kurzschlüsse vermeiden:
Die Pole des Lithium-Akkus/ Akkupacks dürfen weder versehentlich noch vorsätzlich mit Metallgegenständen in Berührung kommen, da
dies in der Regel einen Kurzschluss verursacht! Bei einem Kurzschluss entsteht in Millisekunden ein extrem hoher Strom, welcher zu einer
Überhitzung der Zelle, zum Auslaufen von Elektrolyt und folglich zur Explosion und Flammenbildung führen kann. Das Schlucken von Elektrolytüssigkeit oder den Kontakt mit Augen, Haut oder Schleimhäuten ist auf jeden Fall zu vermeiden.
Beschädigung der Alu-Laminat-Ummantelung:
Lithium-Zellen dürfen auf keinen Fall geönet, getrennt, deformiert, verbogen oder mit anderen Packs zusammen gebracht oder -gelötet
werden. Lötfahnen dürfen weder verbogen, abgerissen noch zu Boden geworfen werden. Dies kann einen internen Kurzschluss und eine
Explosion mit Flammenbildung zur Folge haben. Beachten Sie zudem, dass die in einem Lithium-Akku enthaltene Elektrolytüssigkeit gesundheitsschädlich ist.
Laden:
Laden Sie Lithium-Polymer-Zellen ausschließlich mit dafür geeigneten Ladegeräten oder entsprechenden Ladeprogrammen auf.
Der max. Ladestrom darf höchstens 1C (einfache Kapazität) betragen, d.h. bei einer 880er-Zelle max. 880mA, bei einer 1100er- Zelle max.
1100mA, bei einer 1800er-Zelle max. 1800mA usw. Die Ladespannung darf 4,2V pro Zelle auf keinen Fall überschreiten!
Erwärmt sich die Zelle beim Laden zu stark (>50°C) oder steigt die Zellenspannung über 4,2V, ist die Ladung sofort zu beenden! Auf keinen Fall
Standard Ladegeräte für Ni-Cd oder Ni-MH verwenden! Auch dies kann zum Auslaufen von Elektrolyt und zur Explosionsgefahr führen. Li-Po´s
sollten nur kalt geladen werden (Zimmertemperatur).
Lithium-Polymer-Zellen dürfen nur auf feuerfestem, nicht brennbarem Untergrund oder in entsprechenden Behältnissen geladen und gelagert werden, von einer Ladung in geschlossenen Räumen ist sehr abzuraten. Auch unbeaufsichtigtes Laden ist unbedingt zu vermeiden!
Entladen:
Die angegebenen Entladeströme sind unbedingt einzuhalten. Die Impulsbelastungsanlagen liegen im Millisekundenbereich und sollten auf
keinen Fall für Dauerstromanwendungen verwendet werden. Die Zellspannung darf dabei nicht unter 2,9V fallen, da sonst die Zelle irreparabel zerstört wird. Die Entladung ist auf jeden Fall vorher abzubrechen um eine Explosion zu vermeiden.
Laden Sie Ihren LiPo dann neu, sobald erste Leistungsverluste ersichtlich werden.
Verwendung:
Verwenden Sie einen Lithium-Akku niemals zusammen mit anderen Batterien. Eine ungewollte Entladung kann die Lithium Zellen oder die
daneben verwendete Batterie zerstören.
! WARNUNG:
Durch die enorme Energiedichte können sich Lithium-Zellen bei Beschädigung entzünden oder gar explodieren.
Dies kann durch extreme Überladung, einen Unfall oder mechanische Beschädigung etc. verursacht werden.
Es ist deshalb extrem wichtig, den Ladevorgang zu überwachen. Nach einem Unfall sollte der Pack genauestens überprüft werden. Beispielsweise kann der Pack durch einen Unfall beschädigt worden sein und sich aber erst nach einer
halben Stunde aufheizen. Im Falle eines Schadens halten Sie den Pack unter genauester Beobachtung. Die Verwendung
eines defekten Akkus in einem elektronischen Gerät kann an diesem Schäden verursachen.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Brandfall:
Sollten Lithium-Zellen Brand fangen, so darf auf gar keinen Fall mit Wasser gelöscht werden, da dies den Brand nur begünstigt und verschlimmert! Bitte fragen Sie Ihre lokale Feuerwehr nach geeignetem Löschmaterial, welches beim Laden auch immer in Reichweite sein sollte (z.B.
trockener Sand).
Vermeiden Sie zudem das Einatmen der Lithiumgase, da dies zu Reizungen der Schleimhäute, Husten, Atembeschwerden und Kehlkopfentzündungen führen kann. Diese Beschwerden können auch erst mit Zeitverzögerung auftreten.
Entsorgung:
Akkus enthalten giftige Substanzen. Werfen Sie daher gebrauchte Lithium-Zellen nicht in den Hausmüll, sondern entsorgen Sie diese nach
den entsprechenden Gesetzesbestimmungen. Um einen versehentlichen Kurzschluss zu vermeiden, kleben Sie den Akkupack in jedem Fall
mit Isolierband ab.
Lithium-Zellen dürfen nur im entladenen Zustand in die Batterie-Sammelgefäße bei Handel und öentlich-rechlichen Entsorgungsträgern
abgegeben werden. Bei nicht vollständig entladenen Zellen müssen diese gegen Kurzschlüsse vorsorglich an den Polen mit Klebeband geschützt werden.
Sicherheit im Umgang mit Lithium-Akkus ist nur dann gewährleistet, wenn die eben beschriebenen Sicherheitshinweise befolgt und die Akkus keinen außergewöhnlichen Beanspruchungen ausgesetzt werden.
Unsachgemäße Benutzung kann die Zellen zerstören oder Verletzungen von Personen zur Folge haben.
Für daraus resultierende Schäden an Personen, Modellen oder Zellen kann weder von unserer Firma noch vom Hersteller selbst Haftung übernommen werden.
Lagerung
LiPo-Akkus sollten niemals vollständig entladen bzw. vollständig geladen gelagert werden. Die optimale Zellenspannung hierfür liegt bei 3,7
Volt (leichte Entladung). Diese Zellenspannung sollten die Akkus auch schon beim Kauf haben.
12. Gewährleistung
Unter die gesetzliche Gewährleistung fallen Fabrikations- und Materialfehler bei normalem Gebrauch. Für Folgeschäden übernehmen wir
keine Haftung!
Von der Gewährleistung/Garantie sind ausgeschlossen:
• Schäden durch Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen oder der Bedienungsanleitung
• Höhere Gewalt, Karambolagen, falsche Handhabung
• Überbeanspruchung oder Fremdeinwirkung
• Eigenmächtige Veränderungen
• Schäden durch Kontrollverlust
• Einuss von Strom, Hochspannung oder Blitzschlag
• Normale Abnutzung und Verschleißteile
• Optische Mängel
• Transport-, Versand- oder Versicherungskosten
• Schäden durch den Einsatz in Salzwasser
Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.
Änderung in Technik und Ausstattung jederzeit ohne Vorankündigung vorbehalten.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
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ManualMODSTER COMPASS
1. Introduction
Dear Customer,
Thank you for choosing a product from MODSTER. We are sure that you will have a lot of fun with your MODSTER Angry Shark!
All models are carefully checked for their completeness and function before delivery. Due to continuous development and improvement of
our products, we reserve the right to make technical changes as well as changes in equipment and design without notice. Claims from minor
deviations against data and illustrations of these instructions regarding the product you are presented with, can not be claimed. The responsible handling of the product is for your own safety and the safety of the uninvolved. Read the safety instructions in this manual carefully!
These operating instructions explain the most important notes for you, which should be observed, help you with tips for the maintenance and
care of your Modster Angry Shark and describe the correct operation of the model for safe and long-term use. All information is based on the
current state of technology at the time of writing. Any changes or additions made in the meantime may not be included in this version. You
can nd the latest version of the operating instructions online at www.der-schweighofer.at.
In case of any questions or problems, we would be pleased to support you. Please contact us at info@der-schweighofer.at and we will do our
best to provide you with a quick and uncomplicated help.
2. Warning and Safety Notes
RC boat models are no toy!
Always use the product responsibly.
As a distributor of the product, we have no direct inuence on the correct handling and the correct operation of the product.
The following safety instructions are designed to protect you and your environment from damage that may result from improper
use. But also the product itself should be protected by the appropriate notes against damage. Please read this chapter carefully
before using the product!
3. Before Starting
Use this product only on appropriate water surfaces.
Take care not to endanger anyone, take particular care with children!
We do not assume liability for non-observance of the safety instructions.
In such cases, the warranty / guarantee will be void.
We will not accept any liability for consequential damages!
The product is suitable for children under 14 years under the supervision of an adult.
Dispose of the packaging material, as this could become a hazard for children. Check with your insurance company whether the operation of
a radio-controlled model falls under the insurance cover.
If you do not have any experience in controlling RC models, rst get familiar with the responses to the control commands on the standing
model. If necessary, contact an experienced model pilot or rc club.
Before commissioning, check the remote control system and the model for proper operation and visible damage, such as: Defective plug
connections or damaged cables. All moving parts must work easily, but without bearing.
Check that all screw and plug connections, wheel nuts and electrical contacts are secure, as these can be loosened or damaged during transport, driving or due to minor accidents.
Fasten long cables in a way that they can not get into moving / rotating parts. Cables must also not be kinked.
Please observe the separate operating instructions for possible accessories.
WARNING: Safety notes
• Do not swim against a capsized boat
• Do not operate the boat while standing in the water or when swimmers are near
• The boat has sharp-edged components - risk of injury
• Be careful when handling the model while the ship propeller is running
• Only drive in a safe distance from you and other people.
• Protect the electronics inside the boat from water and moisture
• Dry all components well after using
• Never leave the battery in the boat after use, do not charge it in the boat
• Use in salt water at your own risk (corrosion). In any case, rinse thoroughly with fresh water after using
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5. Content
1. Hull
2. Transmitter
3. Short Mast
4. Keel
5. Ballast
6. Main Boom
7. Jib Boom
8. Rudder
9. Long Mast
10. Jib Sail
11. Main Sail
12. Display Base
13. Dyneema Cord
14. HM5*25mm Screw
15. HM5*50mm Screw
16. PWA2*10*8 - 14pcs
17. Water-proof rubber piece - 2pcs
18. Bowsie - 6pcs
19. Swivel
20. Cord Holder
21. Rudder Arm
22. Clevis - 6pcs
23. Clip
24. Forestay Fitting Part
25. Lu Ring - 3pcs
26. H2.0 mm Allen Key
27. H4.0 mm Allen Key
28. Metal Backstay Crane
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5. Installation and rigging guide
Setup the display base as shown in picture.
Insert the tubes into the sockets, no gluing is
required.
Setup the keel, water-proof rubber piece into hull by
HM5*50mm screw, using a H4.0 mm allen key.
Fix the keel, water-proof rubber piece and ballast with a
HM5*25mm screw, using a H4.0mm allen key.
Insert the rudder from hull bottom to deck through the rudder
arm, connected with a clip, make sure rudder is able to rotate
freely. Then insert push rod through the knob on rudder arm,
keep rudder in center position and tighten the knob with a
H2.0mm allen key.
Install the cord holder to hull deck with two PWA 2*10*8mm
screws.
Insert long mast through main boom, till in the hull. Ensure the
mast screw in the main boom slot.
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Connect long mast, forestay tting part and short mast together.
Adjust position of Silicone Rings("SR" for short) on main boom as shown in picture.
Connect the short mast, swivel and metal backstay crane.
Adjust position of Silicone Rings("SR" for short) on jib boom as shown in picture.
Cut a length of Dyneema cord at about 150mm, insert in holes
to connect swivel and eyelet of main sail through a bowsie.
Refer to the how-to picture helping you to tie a bowsie correctly.
Notice: Normally you do not need to connect the right side
eyelet on main sail to swivel.
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Cut a length of Dyneema cord at around
100mm, connect eyelet of main sail and
main boom bearing.
Unleash the Dyneema cord taped on
top of jib sail, tie it to a clevis through a
bowsie.
Cut a length of Dyneema cord at about
150mm, connect eyelet of main sail and
main boom silicone ring.
Unleash the Dyneema cord taped on
bottom of jib sail, tie it to the eyelet on jib
boom.
Cut a length of Dyneema cord at about
1600mm, tie both ends with a clevis, then
hook one side on eyelet of hull, the
other on backstay crane hole. Connect a
bowsie on cord closer to hull side.
Cut a length of Dyneema cord at about
60mm, connect eyelet on jib sail and
eyelet on jib boom as shown in picture.
Cut a length of Dyneema cord at about
100mm, connect eyelet on jib sail and SR4
on jib boom.
Cut a length of Dyneema cord at about
100mm, connect eyelet of jib sail and
clevis through a bowsie.
Cut a length of Dyneema cord at about
700mm, tie one end on the clevis as
shown in picture.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Tie the other end of the cord to a clevis
through a bowsie, then hook the clevis
to the eyelet of jib boom as shown in
picture.
Unleash the Dyneema cord circled on jib boom, then lead it through three eyelets on deck as shown in picture, nally tie it on the pre-installed clevis at the end of port.
Hook the clevis to the forestay tting part,
keep its eyelet pointing parallel with the
hull.
Cut a length of Dyneema cord at about
200mm, tie one end on SR7, then lead
the cord through a bowsie and eyelets on
deck as shown in picture.
Unleash the Dyneema cord circled on main boom, then lead it through the cord holder and eyelet on deck, then nally tie on the pre-installed clevis at the end of port.
Move Silicone Rings("SR" for short) to appropriate position as shown in picture. If further rigging needed, adjust refering to below instruction:
(1) Move SR1 to adjust main sail until it is appropriately tight, but leaving little bending room so that it can sail. Normally if in strong wind
environment it needs more bending room, in gentle wind environment it needs less bending room.
(2) Move SR2 to adjust the Dyneema cord tied in step 13 if it is too tight(move to SR3 direction) or too loose(move to SR1 direction), in
order to keep the main boom in center position.
(3) Normally you don't need to move SR3, keep it in the position as shown in picture.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Move Silicone Rings("SR" for short) to appropriate position as shown in picture. If further rigging needed, adjust refering to below instruction:
(1) Move SR4 to adjust jib sail until it is appropriately tight, but leaving little bending room so that it can sail. Normally if in strong wind
environment it needs more bending room, in gentle wind environment it needs less bending room.
(2) Move SR5 to adjust the expand angle when you power on and move sail stick. Make sure jib sail is able to travel larger angle than main
sail(normarlly jib sail travels about 90° - 100°, main sail travels about 80° - 90°). If it is too tight(smaller angle), move SR5 to SR4 direction to
increase the angle. If it is too loose(larger angle), move SR5 to SR6 direction to decrease the angle.
Notice: If need to adjust main sail expand angle, move SR3 to SR2 direction to increase angle, or move SR3 to mast direction to decrease
angle. But normally position of SR3 is preset and no need to adjust.
(3) Move SR6 to adjust the Dyneema cord tied in step 24 if it is too tight(move to SR6 direction) or if too loose(move to SR4 direction), to
keep the jib boom with 30mm - 35mm expand distance to mast when sail stick at lowest position.
(4) Move SR7 to adjust distance between jib boom and mast if too close(move to SR6 direction) or if too far away(Move to counterweight
direction) to keep about 5mm - 8mm between jib boom and mast.
(5) Rotate counterweight on front of jib boom by clockwise direction to adjust its position, ensuring jib boom swing CG is located on SR7.
(6) Connect three lu rings with main sail and long mast.
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Move bowsie to adjust
bended angle of mast.
It should be a little bit bended,
but ensure it is a
straight center line between
top and bottom of mast.
Move the bowsie at
lower position to tighten or
loosen jib sail hypotenuse.
Move bowsie to tighten or
loosen jib sail leg.
Move bowsie to adjust distance
between jib boom and deck.
Move bowsie to tighten or
loosen main sail leg.
Move bowsie to adjust bended
angle of mast. It should be ben
ded little like a bow as dotted
line shown in picture, but
ensure it is a straight center
line between top and bottom
of mast.
-
Loosen the screw and move the
arm on main boom to adjust
height of main boom(only nee
ded when the cord tied on SR1
is not perfect).
-
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6. Binding the transmitter and receiver
Binding is the process of programming the receiver to recognize the GUID (Globally Unique Identier) code of a single specic
transmitter. When a receiver is bound to a transmitter, the receiver will only respond to that specic transmitter.
The yacht normally comes with bound Transmitter and Receiver.
If you need to rebind for any reason, please follow these steps:
1. With the transmitter switched ON
2. Power on the receiver, then press the binding button several times within 5 seconds.
3. After the receiver LED stop ashing, it means the binding is done.
4. Now you are ready to run.
Radio Controller
The yacht comes with a 2.4G 4-channels radio system. For sailing you will only need 2 channels.
Learn all instructions as below:
1. Sail stick controls maximum expand angle of main sail and jib sail. When you move sail stick in upper position, both sails will be
allowed with larger expand angles when wind comes. Both sails can expand to left or right depends on wind direction.
2. Rudder stick controls rudder to left or right direction.
3. Sail trim / rudder trim allows to adjust neutral position of sail / rudder if needed to center.
4. Reverse function switchers allow to reserve specic stick. Because sailing yacht only needs 2
POWER LED
Sail stick
Sail trim
No function
Power Switch
Dual Rate Switcher
Rudder stick
No function
Rudder trim
No function
Rudder stick reverseSail stick reverse
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7. Sailing checklist
Unlike propeller driven boats that you basically point and accelerate, sailboats present some more interesting challenge. Sailing requires constant reaction to water movements and wind directions. These reactions require adjustments of rudder and sails, in order to find
the best possible course. There is no substitute for actual "on-the-water" experience and after your first couple of outings you
may want to ready through this manual again until you get better understanding of the art of sailing. While learning it, it will be a good
idea to pick up on as much sailing terminology as possible. This will make it easier to grasp some aspects.
Wind Abeam
Sails: Expand both at an
angle of 45° at port side
Rudder: in center position
Starboard Tack
Sails: Keep pulling back both sails
Rudder: Keep turning to center posi
tion if the sails stop shivering
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
right
Bearing Away
Sails: Expand both sails
Rudder: Turn to the left
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
left
-
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
left
Sails: Expand both sails more angle
Rudder: Turn to the left
Starboard
Tack-Running
Sails: Expand both
sails at max. angle
at both sides
Rudder: in center
position
Port Tack-Running
Sails: Expand both
sails at max. angle at
bothsides
Rudder: in center
position
Quarter Lee
Sails: Pull back
both sails at star
board side
Rudder: in center
position
-
Quarter Lee
Lu Up
Sails: Pull back both sails gradually
Rudder: Turn to the left
Sails: Expand both at a angle
Wind Abeam
of 45° at starboard side
Sails: Keep pulling back both sails
Rudder: Keep turning to center posi
tion if the sails stop shivering
Lu Up
Sails: Pull back both sails gradually
Rudder: Turn to the left
Port Tack
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-
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After Driving
1. Turn o the controller.
2. Turn o the transmitter.
3. Remove the transmitter batteries from the transmitter.
4. Fully dry the boat on the inside and the outside. Remove the hatch and radio box cover before storing your boat.
5. Repair any damage or wear to the boat.
6. Make note of lessons learned from the trimming of your boat, including water and wind conditions.
Tip: The hook and look strips in the boat may retain water. To dry them press on them with a dry cloth.
NOTE: Always store the boat without its hull to prevent mold damages.
8. Maintainance and Care
Driving tipps:
Please do not drive in close areas to other boats, objects in the water, waves, swirls, animals or plants. Do not drive near swimming people, in
water parks or on sh ponds. Always ask those responsible for permission to use the boat at the appropriate location. The maximum speed
is achieved only with calm water surface and perfect wind conditions. If there is too much swell, wind or even violently controlled changes
of direction, the boat may capsize. Get used to the driving and steering behavior of the boat slowly.
Sail Checklist
NOTE: This checklist is NOT intended to replace the content included in this instruction manual. Although it can be used as a quick start
guide, we strongly suggest reading through this manual completely before proceeding.
1. Always turn the transmitter on rst.
2. Check each sail, rigging rings and tting is properly installed and adjusted.
3. Sail the boat in a appropriate water environment.
4. We suggest you to switch Dual Rate button to 100%.
5. After running, turn o receiver power.
6. Unplug receiver batteries.
7. Always turn o the transmitter last.
8. Drain water out of boat hull, then place the boat in a dry shade.
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8. Disposing of exhausted batteries
The following instructions are addressed to those who use batteries or products with built-in batteries and do not resell them in the delivered
condition.
1. Exhausted batteries must never be thrown into the household waste! You are legally required to return the exhausted
batteries so that a correct disposal can be guaranteed.
You can hand them over at local collecting points or directly in the shop. As being a retailer for batteries we are required to take them back.
Our take-back obligation for rexhausted batteries is limited to batteries which were/are new batteries of our range. Old batteries of the type
named above can therefore be returned to us either suciently postage paid or they can be delivered free of charge directly at our dispatch
warehouse at the following address: Modellsport Schweighofer, Wirtschaftspark 9, AT-8530 Deutschlandsberg.
2. Meaning of battery symbols
Batteries are characterised with the symbol of a crossed waste bin (see below). This symbol indicates that batteries must not be disposed in
the household waste. At batteries which contain more than 0,0005 percent of Quicksilver, more than 0,002 percent Cadmium or more than
0,004 percent lead, the chemical name of the used harmful substance can be found under the waste bin symbol – „Cd“ stands for Cadmium,
„Pb“ for Lead and Hg“ for Quicksilver.
3. Starter Batteries
The following special features apply when it comes to buying starter batteries: The seller is acc. § 10 BattG obliges a nal deposit of € 7.50
including VAT if the end user does not return the used starter battery to the seller at the time of the purchase of the new starter battery. The
customer receives a pawn coupon when purchasing a starter battery. If the old starter battery is returned to a return point set up by the public
waste disposal authority, the customer has to conrm the disposal by means of a stamp and a signature. Subsequently, the customer has the
possibility to return this conrmation to the seller, with the identication of his customer number for the refund of the deposit. Alternatively,
the customer can also hand over his old starter battery together with the Pfandschein to the reimbursement of the deposit directly at the
seller. (Due to the Dangerous Goods Ordinance the dispatch of the old battery to the seller is not permitted.)
Disposal
a) General
Dispose of the product at the end of its service life in accordance with applicable legal requirements.
b) (Rechargable) Batteries
As an end user, you are obligated by law (battery ordinance) to return all used batteries and
accumulators, disposal of the household waste is prohibited!
Batteries / accumulators containing harmful substances are marked with the symbols below, which indicate the prohibition of disposal via household waste. The designations for
the heavy metal are Cd = cadmium, Hg = mercury, Pb = lead (designation stands on battery,
for example, under the rubbish symbols on the left).
You can dispose of your used batteries free of charge at the collection points of your municipality, our branches or wherever batteries are sold.
They thus fulll the statutory obligations and contribute to environmental protection.
WEEE ordinance
Electrical products do not belong to household waste. You can dispose of your old, used
electrical products free of charge at the public collecting points of your municipality.
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11. Safety Notes
Do not use your lithium polymer cells until you have read and fully understood all safety instructions. This lithium-polymer instruction booklet
contains important safety instructions to avoid potential hazards that could lead to injury to persons or equipment. For damages caused by
improper use, storage and / or charge of the batteries, which are not in compliance with the safety regulations, we can not assume any liability
or guarantee and do not pay any damages. The guarantee claim of an accumulator automatically ends with the manipulation by the acquirer.
These include e.g. the removal of components (cables, heat shrink tubing, PCB), the self-assembly of individual cells into one pack, the re-soldering of cables and boards. It is generally recommended to have special packs made exclusively by the manufacturer, as they can be used in
a rational, high-quality manner and according to the safety conditions.
Storing:
Never throw lithium polymer into water or expose it to moisture. Also, they must not be stored near re, hot and / or hot places, in the sun or
near combustible materials. Cells that heat to more than 60 degrees Celsius can destroy themselves or begin to burn. Therefore, always keep
lithium-polymer batteries in a re-proof place. Keep out of the reach of children!
LiPo batteries should generally not be stored longer than one month. For a longer storage, a battery should only be charged up to approx.
50-70%.
Avoid short circuits:
The poles of the lithium polymer battery / rechargeable battery must not come into contact with metal objects accidentally or deliberately,
as this usually causes a short circuit! In the case of a short circuit, an extremely high current is generated in milliseconds, which can lead to
overheating of the cell, leakage of electrolyte and consequently explosion and ame formation. Avoid swallowing electrolyte uid or contact
with eyes, skin or mucous membranes.
Damage to the aluminum laminate sheathing:
Lithium polymer cells must never be opened, separated, deformed, bent or brought into contact with other packs or soldered. Soldering tags
must not be bent, torn or thrown to the ground. This can cause an internal short circuit and an explosion with ame formation. Also, be aware
that the electrolyte uid contained in an LiPo battery is harmful to health.
Charging:
Charge lithium-polymer cells only with suitable charging devices or appropriate charging programs.
The max. charge current must not be more than 1C (single capacity); For an 880 cell max. 880mA, for a 1100 cell max. 1100mA, for a 1800 cell
max. 1800mA, etc. The charging voltage must not exceed 4.2V per cell!
If the cell overheats too much (> 50 ° C) or increases the cell voltage above 4.2V, the charge is to be terminated immediately! Never use standard chargers for Ni-Cd or Ni-MH! This can also lead to the leakage of electrolyte and the risk of explosion. Li-Po‘s should only be charged cold
(room temperature).
Lithium-polymer cells may only be charged and stored on a re-proof, non-ammable base or in suitable containers. Also avoid unattended
loading!
Discharge:
The specied discharging currents must be adhered to. The pulse loadings are in a millisecond range and should never be used for continuous
current applications. The cell voltage must not fall below 2.9V, otherwise the cell will be destroyed irreparably. In any case, the discharge must
be aborted before an explosion can be avoided.
Reload your LiPo as soon as you notice the rst performance losses.
Usage:
Never use a LiPo battery with other batteries. An unwanted discharge can destroy the LiPo cells or the battery used.
! WARNING:
Due to the enormous energy density, lithium-polymer cells can ignite or even explode when damaged.
This can be caused by extreme overcharging, accident or mechanical damage, etc.
It is therefore extremely important to monitor the charging process. After an accident, the pack should be checked at
the very least. For example, the pack may have been damaged by an accident but will only heat up after half an hour. In
case of damage, keep the pack under the most careful observation. The use of a defective battery in an electronic device
can cause damage to it.
Case of Fire:
If lithium polymer cells catch re, do not use water as a extinguisher, as this will only foster and aggravate the re! Please ask your local re
brigade for suitable extinguishing material which should always be within reach (eg dry sand).
Also avoid inhalation of the lithium gases, as this can lead to irritation of the mucous membranes, cough, breathing problems and laryngeal
inammation. These complaints can also occur with a time lag.
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Disposal:
Batteries contain toxic substances. Therefore, do not throw used lithium polymer cells into the household waste, but dispose of them according to the relevant laws. To avoid accidental short-circuiting, always tape the battery pack with an insulating tape.
Lithium cells may only be discharged into the battery collecting receptacles when they are unloaded in the case of trade and public waste
disposal vehicles. If the cells are not fully discharged, these must be protected against short circuits as a precaution on the poles with adhesive
tape.
Safety when handling lithium-polymer batteries is only guaranteed if the safety instructions described above are followed and the LiPo‘s are not subjected to any extraordinary stress.
Improper use can destroy the cells or result in personal injury.
We can not be held responsible for any damage to persons, models or cells.
About the technology
Lithium-ion polymer batteries (in short: LiPo) are completely based on Li-Ion technology.
The dierence to the Li-Ion battery is in the electrolyte.
It was thickened and combined with a polymer lm. Thus, it is no longer liquid or semi-liquid. These characteristics result in an extremely at
battery with a very high energy density with 3.7 V instead of 3.6 V with Li-Ion.
Current rating
This varies depending on the manufacturer between 2C and 90C. Please pay attention to the manufacturer‘s instructions.
Charging
The rechargeable battery can be recharged at any time, it does not have a „lazy eect“ and must never be unloaded manually.
If the battery is discharged below 3V, it must be charged with 0.1C up to approx. 3 - 3.6V. This ensures a gentle summons. The battery is then
charged up to the charging voltage of 4.2 V (exactly: 4.235 V) with 0.5 - 1 C. A charging current of 2C is also possible, but can shorten the life
of a battery (please note the manufacturer‘s instructions).
A must for the battery care are LIPOBALANCER. The use of such a device leads to a signicantly longer running time of the LiPo batteries. A
balancer ensures that no overcharging takes place.
For a transfer it may, inter alia, also come when the cells of a pack drift over time, there are various causes for this. Deviations occur, for example, after prolonged storage due to dierent self-discharges or dierent charging eects after several charging cycles.
Example:
In the normal case, a pack with four parallel and four series-connected cells (4s4p) has a lower voltage than the outer ones, since they become
warmer during operation and thus have a higher self-discharge. After a few cycles, the dierence is perhaps only 0.02 or 0.05 volts, but after
30 cycles one may already observe dierences of 0.2 volts, depending on the cell and discharge depth.
If this pack is now charged with a voltage dierence of 0.2 Volt, the charger will charge as before also up to 16.8 Volt total voltage. However,
this voltage will no longer be evenly distributed among the four groups connected in series. The cells are now loaded, for example, as follows:
Group 1 - 4.3 volts, Group 2 + 3 - 3.1 volts, Group 4 - 4.3 volts
The cells with 4.3 volts charged cells age very fast, which is not immediately noticeable until the next ight.
In the unloading cycle, the individual groups are now unloaded accordingly. While the outer cells are e.g. Still have a charge of 3.6 volts, the
inner cells lie at approximately deep discharged 2.4 volts.
With an LiPo balancer, this misconduct can be circumvented by balancing the cells of the pack
(Lifetime is thereby extended). In addition, the user is informed of the state of each cell during each charging process, as a result of which
expensive measurements are omitted.
12. Warranty
The statutory warranty covers manufacturing and material defects in normal use. We do not accept liability for consequential damages!
The guarantee / warranty does not include:
• Damage caused by failure to observe the safety instructions or the operating instructions
• Force majeure, boggling, incorrect handling
• Overuse or foreign inuence
• Unauthorized changes
• Damage caused by loss of control
• Inuence of current, high voltage or lightning strike
• Normal wear and tear
• Visual defects
• Transport, shipping or insurance costs
• Damage due to usage in salt water
This instruction manual corresponds to the technical state at the time of printing.
Subject to change without prior notice.
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