MODSTER COMPASS User Manual

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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
1. Einleitung
Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für ein MODSTER Produkt entschieden haben und sind uns sicher, dass Sie sehr viel Freude mit der MODSTER Atomic haben werden!
Sie haben somit die richtige Entscheidung in Sachen Produktqualität und Ersatzteilversorgung getroen. Alle unsere Produkte werden sorg­fältig auf Vollständigkeit und Funktion geprüft. Unsere Produkte entsprechen den in der EU und Deutschland geforderten Normen und Richt­linien. Wir wünschen Ihnen ungetrübten Spaß mit unseren Produkten. Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, lesen Sie bitte die komplette Anleitung vor dem ersten Fahren.
Diese Betriebsanleitung erläutert für Sie die wichtigsten Hinweise, welche es zu beachten gilt, hilft Ihnen mit Tipps zur Wartung und Pe­ge Ihrer Modster Atomic und beschreibt den korrekten Betrieb des Modells für eine sichere und langfristige Nutzung. Alle Angaben beru­hen auf dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Betriebsanleitung. In der Zwischenzeit vorgenommene Änderungen und Ergänzungen sind allenfalls nicht in dieser Version enthalten. Sie nden die aktuellste Version der Betriebsanleitung online unter www. der-schweighofer.at.
Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns unter info@der-schweighofer.at und wir kümmern uns bestmöglich um eine rasche und unkomplizierte Hilfe.
2. Warnung und Sicherheitshinweise
Ferngesteuerte Bootsmodelle sind kein Spielzeug!
Gehen Sie immer verantwortungsbewusst mit dem Produkt um. Als Hersteller und Vertreiber des Produktes haben wir keinen unmittelbaren Einuss auf den korrekten Umgang und die korrekte Bedienung des Produktes. Die nachfolgenden Sicherheitsanweisungen sollen Sie und Ihr Umfeld vor Schäden bewahren, die bei unsachgemäßem Gebrauch entstehen können. Aber auch das Produkt selbst soll durch die entsprechenden Hinweise vor Beschä­digung geschützt werden. Lesen Sie deshalb dieses Kapitel aufmerksam durch, bevor Sie das Produkt in Betrieb nehmen!
3. Vor dem Start
Benutzen Sie dieses Produkt nur auf geeigneten Wasserächen. Achten Sie darauf, niemanden zu gefährden, nehmen Sie auf Kinder besonders Rücksicht!
Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt auch die Gewährleistung/Garantie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Das Produkt ist für Kinder unter 14 Jahren nur unter Aufsicht eines Erwachsenen geeignet.
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial, da dieses für Kinder zur Gefahr werden könnte. Klären Sie mit Ihrer Versicherung, ob der Betrieb eines funkferngesteuerten Modells unter den Versicherungsschutz fällt. Wenn Sie noch keine Erfahrung im Steuern von RC-Modellen haben, machen Sie sich zuerst am aufgebockten Boot mit den Reaktionen auf die Steuerbefehle vertraut. Wenden Sie sich ggf. an einen erfahrenen Modellsportler oder an einen Modellbau-Club. Suchen Sie ggf. die Un­terstützung eines erfahrenen Piloten/Modellfahrers. Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme die Fernsteurung und das Modell auf Funktionssicherheit und sichtbare Beschädigungen, wie z.B. defekte Steckverbindungen oder beschädigte Kabel. Alle bewegten Teile müssen leichtgängig, aber ohne Lagerspiel funktionieren. Überprüfen Sie alle Schraub- und Steckverbindungen, Radmuttern und elektrischen Kontakte auf festen Sitz, da sich diese beim Transport, während der Fahrt oder bei kleineren Unfällen lockern oder lösen können. Befestigen Sie Überlängen von Kabeln so, dass diese nicht in bewegte/drehende Teile geraten können. Leitungen dürfen auch nicht geknickt werden. Beachten Sie die separaten Bedienungsanleitungen von möglichen Zubehörteilen.
ACHTUNG: Warnungen für das Boot
schwimmen Sie nicht einem gekenterten Boot entgegen
betreiben Sie das Boot nicht, während Sie im Wasser stehen oder Schwimmer anwesend sind
das Boot verfügt über scharfkantige Bauteile – Verletzungsgefahr
Vorsicht beim Umgang mit dem Modell bei laufender Schisschraube
nur in sicherem Abstand von Ihnen und anderen Personen fahren
die Elektronik im Bootsinneren vor Wasser und Feuchtigkeit schützen
nach dem Betrieb gut trocknen lassen
den Akku nach dem Betrieb nie im Boot belassen, nicht im Boot laden
den Akku nie unbeaufsichtigt laden
Einsatz in Salzwasser auf eigenes Risiko (Korrosion). In jedem Fall danach sehr gründlich mit Süßwasser spülen
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4. Inhalt
1. Rumpf
2. Fernsteuerung
3. Kleiner Mast
4. Kiel
5. Ballast
6. Hauptausleger
7. Klüverbaum
8. Ruder
9. Hauptmast
10. Fock Segel
11. Hauptsegel
12. Modellstand
13. Abspannleine
14. HM5*25mm Schraube
15. HM5*50mm Schraube
16. PWA2*10*8 - 14pcs
17. 2 x Wasserdichte Gummistücke
18. 6 x Bowsie
19. Schwenkarm
20. Schnurhalterung
21. Ruderarm
22. 6 x Gabelkopf
23. Sicherungsclip
24. Vorstag Montageteil
25. 3 x Vorliek Ring
26. H2.0 mm Sechskantschlüssel
27. H4.0 mm Sechskantschlüssel
28. Metallener Achterstag
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5. Installation und Nachjustierung
Errichten Sie die Modellsbasis indem Sie, wie im Bild ersichtlich, die Rohre in die entsprechenden Önungen stecken - es ist kein Kleben notwendig.
Fixieren Sie den Kiel und ein wasserdichtes Gummistück an den Rumpf mit einer HM5*50mm Schraube - zum festziehen benut­zen Sie erneut den H4.0mm Sechskantschlüssel.
Fügen Sie den Kiel, ein wasserdichtes Gummistücke und den Ballast zusammen, xieren Sie ihn mit HM5*25mm Schraube und ziehen Sie diese mit dem H4.0mm Sechskantschlüssel fest.
Stecken Sie das Ruder vom Rumpfboden zum Deck hin durch den Ruderarm und sichern Sie das Ruder mit dem mitgeliefer­ten Clip. Stellen Sie sicher, dass das Ruder sich frei bewegen kann. Drücken sie anschließend den Stab durch das Knopoch am Ruderarm - stellen Sie dabei sicher, dass das Ruder sich in zentraler Position bendet und sichern Sie den Verbindungsstab mit einem H2.0mm Sechskantschlüssel.
Bringen Sie den Schnurhalter mit zwei x PWA 2*10*8mm Schrauben am Rumpfdeck an.
Stecken Sie den Hauptmast durch den Hauptausleger in den Rumpf. Stellen Sie sicher, dass der Mast mit dem Hauptausleger mit einer Schraube gesichert ist.
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Stecken Sie den Hauptmast, das Vorstag-Beschlagteil und den kurzen Mast zusammen.
Positionieren Sie die Silikonringe am Hauptausleger wie im Bild dargestellt.
Fügen Sie jetzt den kurzen Mast mit dem Wirbel und dem me­tallenen Achterstag zusammen.
Positionieren Sie die Silikonringe am Klüverbaum wie im Bild dargestellt.
Schneiden Sie sich etwa 150mm der Abspannleine ab und verbinden Sie damit den Wirbel und die Öse des Hauptsegels und sichern Sie sie mit einem Bowsie.
Entnehmen Sie bitte dem Bild zur Linken, wie man die Bowies Methode korrekt anwendet.
Hinweis: Im Normalfall müssen Sie die rechte Öse am Hauptsegel nicht mit anbinden, um zu schwenken.
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Schneiden Sie weitere 100mm von der Abspannleine ab und verbinden Sie damit die Öse des Hauptauslegers und des Hauptsegels
Lösen Sie die dort bereits montierte Abspannschnur am oberen Ende des Fock Segels und knüpfen Sie es mit einem Clevis an den Bowsie.
Schneiden Sie die Abspannschnur bei ca. 150 mm, verbinden Sie damit die Öse vom Hauptsegel und mit dem Silikon­ring am Hauptausleger
Lösen Sie die Abspannschnur am unteren Ende des Fock Segels und knüpfen Sie es
zur Öse am Klüverbaum
.
Nehmen Sie weitere 1600 mm, verknoten Sie beide Enden jeweils mit einem Gabel­kopfverschluss und haken Sie ein Ende dann in die Rumpföse und das andere am Achterstag ein. Knoten Sie dann nahe der Rumpfseite einen Bowsie in das Kabel.
Mit weiteren 60 mm der Abspannline verbinden Sie die Öse des Klüver­baums mit der Öse am Fock Segel.
Verknüpfen Sie eine Öse des Fock Segels mit dem vierten Silikonring am Klüver­baum mit 100 mm der Abspannschnur,
Verbinden Sie eine Öse des Fock Segels und dem Gabelkopfverschluss mit einem Bowsie Knoten mit weiteren 100 mm des Seils.
An den Gabelkopf knüpfen Sie, wie im Bild ersichtlich, 700 mm der Abspannschnur.
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Das andere Ende knüpfen Sie mit einem Bowsie-Knoten an den Gabelkopf, an­schließend hängen Sie den Gabelkopf in die Öse ein, wie im Bild gezeigt.
Lockern Sie die Schnur am Klüverbaum und führen Sie diese dann durch die 3 im Bild ersichtlichen Ösen, knüpfen Sie sie anschließend an den vorinstallierten Gabelkopfverschluss am Ende des Bootes.
Hängen Sie den Gabelkopf an den ge­eigneten Teil am Vorstag, die Öse sollte hierbei paralell zum Rumpf ausgerichtet sein.
Knüpfen Sie 200 mm der Abspann­schnur zu Silikonring Nummer 7, füh­ren Sie die Schnur anschließend durch den Bowies und die Ösen am Deck.
Rücken Sie dann die Silikonringe in die vorgegebene Position (siehe Bild). Sollten Sie weitere Adjustierungen vornehmen müssen oder wollen, befolgen Sie die folgenden Schritte:
1) Bewegen Sie SR (Silikonring) 1 um das Hauptsegel nachzujustieren, bis dieses stra genug ist und dennoch über etwas Spielraum verfügt, um zu segeln. Im Normalfall benötigen Sie unter starken Windverhältnissen mehr Spielraum um das Segel zu beugen, während bei normalen oder schwachen Windverhältnissen das Segel straer gezogen sein sollte.
2) Rücken Sie SR 2 um die Schnur von Schritt 13 zu straen oder zu lockern und damit den Hauptausleger in zentraler Position zu halten.
3) SR3 muss im Normalfall nicht nachgestellt werden.
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Mit SR 4 können Sie das Fock Segel spannen bzw. lockern. Wie auch das Hauptsegel, benötigt das Focksegel bei starkem Wind mehr Spielraum um sich zu bewegen und bei entspannten Windverhältnissen können Sie das Segel straer ziehen.
SR5 dient dazu den Winkel zu erweitern indem sich der Segelstock bewegen kann. Stellen Sie hierbei sicher, dass das Fock Segel stärkere Winkel als das Hauptsegel zurücklegen kann. Das Focksegel sollte zwischen 90 ° und 100 °, das Hauptsegel über einen Bewegungswinkel von 80° - 90°. Sollte der Winkel zu inkorrekt sein, bewegen Sie SR5 und SR4 um den Winkel zu erhöhen oder zu verringern.
Hinweis: Sollten Sie den Winkel des Hauptsegels erweitern, bewegen Sie SR3 auf SR2 zu um den Winkel zu erhöhen oder in die entgegen­gesetzte Richtung um den Bewegungswinkel zu verringern. Die Position von SR3 ist im Normalfall bereits vorgegeben und sollte keine weitere Adjustierung benötigen.
Um das Seil von Schritt 24 festzuziehen oder zu lockern, bewegen Sie den Silikonring 6 um das Focksegel in 30 - 35mm Distanz zum Masten einzuhalten, gemessen von dem niedrigsten Punkt des Segelstockes.
Sollte zwischen dem Focksegel und dem Masten zu wenig Abstand sein, können Sie dies mit dem bewegen von SR 7 ändern. Der Ab­stand sollte im Normalfall zwischen 5mm und 8 mm betragen.
Rotieren Sie das Gegengewicht am Fockausleger im Uhrzeigersinn um die Position zu verändern und sicherzustellen dass sich die CG des Fokauslegers am SR7 bendet. Verbinden Sie dann die drei Luringe mit dem Hauptsegel und dem Hauptmast.
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Bewegen Sie den Bowsie, um die Beugung am Hauptmas ten zu korrigeren. Die Schnur sollte einen kleinen Bogen machen, der Mast sollte aber in waagrechter Position bleiben.
Verändern Sie den Bowsie am unteren Ende, um die Hypothe nuse am Focksegel zu verstär­ken oder zu verringern.
Bewegen Sie diesen Bowsie um den Fuß des Focksegels zu anzuziehen oder zu lockern.
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-
Mit diesem Bowsie können Sie die Distanz zwischen Fockaus leger und Deck verändern.
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Dieser Bowsie ist dafür verant­wortlich, das Hauptsegel zu straen oder zu lockern.
Bewegen Sie den Bowsie, um die Beugung am Hauptmasten zu korrigeren. Er sollte einen kleinen Bogen machen, der Mast sollte aber in waagrechter Position bleiben.
Lockern Sie die Schraube und bewegen Sie den Arm am Hauptausleger um dessen Höhe zu verändern. Nur not wendig, wenn das Seil am SR 1 nicht korrekt gebunden ist.
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6. Transmitter und Empfänger binden
Unter Binden versteht man den Prozess, den Empfänger so zu programmieren, dass der sich an den GUID (Globally Unique Identier) Code eines Senders erinnert. Wenn ein Empfänger an einen Sender gebunden ist, wird er nur auf die Steuerung durch diesen reagieren.
Die Yacht kommt mit gebundenem Empfänger und Transmitter. Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, eine neue Bindung vor­nehmen müssen, foglen Sie diesen Schritten:
1. Schalten Sie den Transmitter ein.
2. Schalten Sie anschließend den Empfänger ein und drücken Sie den "Bind" Button mehrmals innerhalb von 5 Sekunden.
3. Sobald das LED Licht am Empfänger aufhört zu blinken, ist der Bindungsprozess abgeschlossen.
4. Sie können nun loslegen!
Senderfunktionen
Die Yacht kommt mit einer 4 Kanal, 2.4 GHz Fernsteuerung. Um zu Segeln, benötigen Sie nur 2 Kanäle.
1. Der Joystick für das Segel kontrolliert den Winkel des Haupt- und Focksegels. Drücken Sie diesen Joystick nach vorne, können beide Segel höhere Winkel zulassen, wenn der Wind zunimmt.
2. Der Ruder Joystick kontrolliert die Richtung (Links oder Rechts)
3. Segel- oder Ruder trimmen erlaubt es ihnen die neutrale Position von Segel bzw. Ruder nachzujustieren, falls nötig.
4. Die Schalter für die Reverse Funktionionen erlaubt es Ihnen die Steuerung umzukehren. Da nur 2 Kanäle beim Segeln belegt sind, sind die Schalter 3, 4 und 5 ohne Funktion.
POWER LED
Segelkontrolle
Segetrimmung
Ohne Funktion
Ein- und Ausschalter
Dual Rate Wechsler
Ruderkontrolle
Ohne Funktion
Rudertrimmung
Ohne Funktion
Ohne FunktionSegel bzw. Ruder Umkehr
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7. Segelanleitung
Anders als mit einem Motor angetriebene Boote, stellen Segelboote eine größere Herausforderung dar, was das Handling und das Beschleunigen angeht. Segeln erfordert konstante Reaktionen auf Wasserbewegungen und Windänderungen, darunter fallen adjus­tierungen des Ruders und der Segel um den bestmöglichen Kurs zu finden. Es gibt nichts Vergleichbares mit dieser Erfahrung und nachdem Sie die ersten Probefahrten gemacht haben, werden Sie erneut durch das Benutzerhandbuch stöbern und neue Dinge ent­decken, die Sie ausprobieren möchten. Während des Lernprozesses ist es auf jeden Fall ratsam, sich auch mit der Segeltermonologie auseinanderzusetzen, da dies das erlernen vereinfacht.
Wind über uns
Segel auf 45 % zur Backbord Seite
Vierteldrehung:
Winkel der Segel erweitern,
Ruder nach Links einschlagen
Steuerbord Richtungswechsel
Segel auf max. Winkel ausrichten
Ruder zentral
Backbord Richtu
tungswechsel
Segel auf max. Win-
kel ausrichten
Ruder zentral
-
Ruder in zentraler Position
Steuerboard Ausrichtung
Beide Segel weiterhin zurückziehen
Ruder in zentraler Position, sobald
die Segel nicht mehr zittern
Weghalten:
Segel ganz straen
Ruder nach Links einschlagen
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Links
einschlagen
Vierteldrehung:
Beide Segel auf Steuerbord
Ruder nach Links einschlagen
Lu up:
Beide Segel langsam zurückziehen
Ruder nach Links einschlagen
Segel auf 45 % zur Steuerbord Seite
Ruder in zentraler Position
Wind über uns
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Rechts
einschlagen
Beide Segel weiterhin zurückziehen
Ruder in zentraler Position, sobald
die Segel nicht mehr zittern
Lu up:
Beide Segel langsam zurückziehen
Ruder nach Links einschlagen
Tack:
Segel aus dem Wind
nehmen
Ruder nach Links
einschlagen
Backbord Ausrichtung
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Segel Checkliste
1. Zuerst immer den Transmitter einschalten
2. Überprüfen Sie alle Segel und beweglichen Teile auf korrekte Funktionalität und Installation
3. Segeln Sie nur auf geeigneten Wasserächen
4. Wir empfehlen den Dual Rate Button auf 100 % zu schalten
5. Nach dem Fahren schalten Sie den Empfänger zuerst aus
6. Entfernen Sie den Akku vom Boot und die Batterien vom Sender
7. Schalten Sie den Transmitter immer als Letztes aus.
8. Trocknen Sie das Innere und Äußere des Bootes, einschließlich der Wasserkühlungsleitungen und Rahmen um Motor und ESC. Entfer­nen Sie die Abdeckung bevor Sie Ihr Boot einlagern.
Tipp: Die Haken- und Blickstreifen im Boot speichern Wasser. Um sie zu trocknen, drücken Sie sie mit einem trockenen Tuch an.
HINWEIS: Lagern Sie das Boot immer ohne Abdeckung um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen.
Wartung und Pege
Fahrtipps:
Fahren Sie bitte nicht in unmittelbarer Nähe zu anderen Booten, Objekten im Wasser, Wellen, Wirbel, Tiere oder Panzen. Nicht in der Nähe von schwimmenden Menschen, in Wasserparks oder auf Fischteichen fahren. Fragen Sie immer die Zuständigen um Erlaubnis, ob Sie das Boot am entsprechenden Ort benutzen dürfen. Die maximale Geschwindigkeit wird nur bei ruhiger Wasseroberäche und Windstille erreicht. Bei zu viel Wellengang, Wind oder auch bei heftig gesteuerten Richtungsänderungen kann das Boot kentern. Gewöhnen Sie sich langsam an das Fahr- und Steuerverhalten des Boots.
Bei Betrieb in Salzwasser muss die Korrosionsvorsorge noch gewissenhafter erfolgen. Wir empfehlen ausdrücklich, das Boot nur in Süßwas­ser zu betreiben.
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8. Hinweis zur Entsorgung von Altbatterien
Der nachfolgende Hinweis richtet sich an diejenigen, die Batterien oder Produkte mit eingebauten Batterien nutzen und in der an sie geliefer­ten Form nicht mehr weiterveräußern (Endnutzer):
1. Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Sie sind zur Rückgabe von Altbatterien gesetzlich verpichtet, damit eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet werden kann. Sie können Altbatterien an einer kommunalen Sammelstelle oder im Handel vor Ort abgeben. Auch wir sind als Vertreiber von Batterien zur Rücknahme von Altbatterien verpichtet, wobei sich unsere Rücknahmeverpichtung auf Altbatterien der Art beschränkt, die wir als Neubatterien in unserem Sortiment führen oder geführt haben. Altbatterien vorgenannter Art können Sie daher entweder ausreichend frankiert an uns zurücksenden oder sie direkt an unserem Versandlager unter der folgenden Adresse unentgeltlich abgeben: Modellsport Schweighofer, Wirtschaftspark 9, AT-8530 Deutschlandsberg.
2. Bedeutung der Batteriesymbole
Batterien sind mit dem Symbol einer durchkreuzten Mülltonne (s. u.) gekennzeichnet. Dieses Symbol weist darauf hin, dass Batterien nicht in den Hausmüll gegeben werden dürfen. Bei Batterien, die mehr als 0,0005 Masseprozent Quecksilber, mehr als 0,002 Masseprozent Cadmium oder mehr als 0,004 Masseprozent Blei enthalten, bendet sich unter dem Mülltonnen-Symbol die chemische Bezeichnung des jeweils ein­gesetzten Schadstoes – dabei steht „Cd“ für Cadmium, „Pb“ steht für Blei, und „Hg“ für Quecksilber.“
3. Starterbatterien
Beim Verkauf von Starterbatterien gelten die folgenden Besonderheiten: Der Verkäufer ist gem. § 10 BattG verpichtet, gegenüber Endnut­zern ein Pfand in Höhe von 7,50 Euro einschließlich Umsatzsteuer zu erheben, wenn der Endnutzer im Zeitpunkt des Kaufs der neuen Starter­batterie dem Verkäufer keine gebrauchte Starterbatterie zurückgibt. Der Kunde erhält beim Kauf einer Starterbatterie einen Pfandgutschein. Bei Rückgabe der alten Starterbatterie an einer vom öentlich-rechtlichen-Entsorgungsträger eingerichteten Rücknahme stelle, hat sich der Kunde mittels Stempel und Unterschrift die Entsorgung bestätigen zu lassen. Anschließend hat der Kunde die Möglichkeit, diese Bestätigung unter Angabe seiner Kundennummer zur Erstattung des Pfands an den Verkäufer zurückzuschicken. Alternativ kann der Kunde seine alte Starterbatterie zusammen mit dem Pfandschein zur Erstattung des Pfandes auch direkt beim Verkäufer abgeben. (Auf Grund der Gefahren­gutverordnung ist ein Versand der alten Batterie an den Verkäufer nicht zulässig.)
a) Allgemein
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften.
b) Batterien und Akkus
Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauch­ten Batterien und Akkus verpichtet, eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt! Schadstohaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehenden Symbolen gekennzeichnet, die auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweisen. Die Bezeichnungen für das ausschlaggebende Schwermetall sind: Cd=Cadmium, Hg=Quecksilber, Pb=Blei (Be­zeichnung steht auf Batterie/Akku z.B. unter den links abgebildeten Mülltonnen-Symbo­len).
Ihre verbrauchten Batterien/Akkus können Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen Ihrer Gemeinde, unseren Filialen oder überall dort abgeben, wo Batterien/Akkus verkauft wer­den. Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpichtungen und leisten Ihren Beitrag zum Umwelt­schutz.
Elektroaltgeräteverordnung
Elektroartikel gehören nicht in den Hausmüll. Sie können Ihre alten, gebrauchten Elektroar­tikel unentgeltlich bei den öentlichen Sammelstellen Ihrer Gemeinde abgeben.
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11. Sicherheitshinweise
Setzen Sie Ihre Lithium-Zellen erst ein, wenn Sie alle Sicherheitshinweise/-Vorschriften gelesen und vollständig verstanden haben. Dieses Kapitel enthält wichtige Sicherheitshinweise zur Vermeidung potentieller Gefahren, die zu Personen- oder Geräteschäden führen können. Für Schäden die durch unsachgemäße oder nicht in den Sicherheitsbestimmungen entsprechenden Nutzung, Lagerung und/oder Ladung der Akkus entstehen, sonst können wir keinerlei Haftung oder Garantie übernehmen und keinen Schadensersatz leisten. Der Gewährleis­tungsanspruch eines Akkupacks endet automatisch mit der Manipulation durch den Erwerber. Hierzu zählen z.B. das Entfernen von Bauteilen (Kabel, Schrumpfschlauch, Platine), die Eigenkonfektionierung einzelner Zellen zu einem Pack, das Umlöten von Kabeln und Platinen. Es wird grundsätzlich empfohlen, spezielle Packs ausschließlich vom Hersteller konfektionieren zu lassen, da dort rationell und qualitativ hochwertig und entsprechend den Sicherheitsbedingungen gearbeitet werden kann.
Lagerung:
Lithium Akkus niemals ins Wasser werfen oder Feuchtigkeit aussetzen. Auch dürfen diese nicht in der Nähe von Feuer, warmen und/oder hei­ßen Orten, in der Sonne bzw. in der Nähe von brennbaren Materialien gelagert werden. Zellen die sich auf mehr als 60 Grad Celsius erhitzen, können sich selbst zerstören oder anfangen zu brennen. Bewahren Sie Lithium-Polymer-Akkus daher immer an einem feuersicheren Ort auf. Unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren! Akkus sollten generell nicht länger als einen Monat gelagert werden. Für eine längere Lagerung sollte ein Akku nur bis zu ca. 50-70 % geladen sein.
Kurzschlüsse vermeiden:
Die Pole des Lithium-Akkus/ Akkupacks dürfen weder versehentlich noch vorsätzlich mit Metallgegenständen in Berührung kommen, da dies in der Regel einen Kurzschluss verursacht! Bei einem Kurzschluss entsteht in Millisekunden ein extrem hoher Strom, welcher zu einer Überhitzung der Zelle, zum Auslaufen von Elektrolyt und folglich zur Explosion und Flammenbildung führen kann. Das Schlucken von Elekt­rolytüssigkeit oder den Kontakt mit Augen, Haut oder Schleimhäuten ist auf jeden Fall zu vermeiden.
Beschädigung der Alu-Laminat-Ummantelung:
Lithium-Zellen dürfen auf keinen Fall geönet, getrennt, deformiert, verbogen oder mit anderen Packs zusammen gebracht oder -gelötet werden. Lötfahnen dürfen weder verbogen, abgerissen noch zu Boden geworfen werden. Dies kann einen internen Kurzschluss und eine Explosion mit Flammenbildung zur Folge haben. Beachten Sie zudem, dass die in einem Lithium-Akku enthaltene Elektrolytüssigkeit ge­sundheitsschädlich ist.
Laden:
Laden Sie Lithium-Polymer-Zellen ausschließlich mit dafür geeigneten Ladegeräten oder entsprechenden Ladeprogrammen auf. Der max. Ladestrom darf höchstens 1C (einfache Kapazität) betragen, d.h. bei einer 880er-Zelle max. 880mA, bei einer 1100er- Zelle max. 1100mA, bei einer 1800er-Zelle max. 1800mA usw. Die Ladespannung darf 4,2V pro Zelle auf keinen Fall überschreiten! Erwärmt sich die Zelle beim Laden zu stark (>50°C) oder steigt die Zellenspannung über 4,2V, ist die Ladung sofort zu beenden! Auf keinen Fall Standard Ladegeräte für Ni-Cd oder Ni-MH verwenden! Auch dies kann zum Auslaufen von Elektrolyt und zur Explosionsgefahr führen. Li-Po´s sollten nur kalt geladen werden (Zimmertemperatur). Lithium-Polymer-Zellen dürfen nur auf feuerfestem, nicht brennbarem Untergrund oder in entsprechenden Behältnissen geladen und ge­lagert werden, von einer Ladung in geschlossenen Räumen ist sehr abzuraten. Auch unbeaufsichtigtes Laden ist unbedingt zu vermeiden!
Entladen:
Die angegebenen Entladeströme sind unbedingt einzuhalten. Die Impulsbelastungsanlagen liegen im Millisekundenbereich und sollten auf keinen Fall für Dauerstromanwendungen verwendet werden. Die Zellspannung darf dabei nicht unter 2,9V fallen, da sonst die Zelle irrepara­bel zerstört wird. Die Entladung ist auf jeden Fall vorher abzubrechen um eine Explosion zu vermeiden. Laden Sie Ihren LiPo dann neu, sobald erste Leistungsverluste ersichtlich werden.
Verwendung:
Verwenden Sie einen Lithium-Akku niemals zusammen mit anderen Batterien. Eine ungewollte Entladung kann die Lithium Zellen oder die daneben verwendete Batterie zerstören.
! WARNUNG: Durch die enorme Energiedichte können sich Lithium-Zellen bei Beschädigung entzünden oder gar explodieren. Dies kann durch extreme Überladung, einen Unfall oder mechanische Beschädigung etc. verursacht werden. Es ist deshalb extrem wichtig, den Ladevorgang zu überwachen. Nach einem Unfall sollte der Pack genauestens über­prüft werden. Beispielsweise kann der Pack durch einen Unfall beschädigt worden sein und sich aber erst nach einer halben Stunde aufheizen. Im Falle eines Schadens halten Sie den Pack unter genauester Beobachtung. Die Verwendung eines defekten Akkus in einem elektronischen Gerät kann an diesem Schäden verursachen.
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Betriebsanleitung MODSTER COMPASS
Brandfall:
Sollten Lithium-Zellen Brand fangen, so darf auf gar keinen Fall mit Wasser gelöscht werden, da dies den Brand nur begünstigt und verschlim­mert! Bitte fragen Sie Ihre lokale Feuerwehr nach geeignetem Löschmaterial, welches beim Laden auch immer in Reichweite sein sollte (z.B. trockener Sand). Vermeiden Sie zudem das Einatmen der Lithiumgase, da dies zu Reizungen der Schleimhäute, Husten, Atembeschwerden und Kehlkopfent­zündungen führen kann. Diese Beschwerden können auch erst mit Zeitverzögerung auftreten.
Entsorgung:
Akkus enthalten giftige Substanzen. Werfen Sie daher gebrauchte Lithium-Zellen nicht in den Hausmüll, sondern entsorgen Sie diese nach den entsprechenden Gesetzesbestimmungen. Um einen versehentlichen Kurzschluss zu vermeiden, kleben Sie den Akkupack in jedem Fall mit Isolierband ab. Lithium-Zellen dürfen nur im entladenen Zustand in die Batterie-Sammelgefäße bei Handel und öentlich-rechlichen Entsorgungsträgern abgegeben werden. Bei nicht vollständig entladenen Zellen müssen diese gegen Kurzschlüsse vorsorglich an den Polen mit Klebeband ge­schützt werden.
Sicherheit im Umgang mit Lithium-Akkus ist nur dann gewährleistet, wenn die eben beschriebenen Sicherheitshinwei­se befolgt und die Akkus keinen außergewöhnlichen Beanspruchungen ausgesetzt werden. Unsachgemäße Benutzung kann die Zellen zerstören oder Verletzungen von Personen zur Folge haben.
Für daraus resultierende Schäden an Personen, Modellen oder Zellen kann weder von unserer Firma noch vom Herstel­ler selbst Haftung übernommen werden.
Lagerung
LiPo-Akkus sollten niemals vollständig entladen bzw. vollständig geladen gelagert werden. Die optimale Zellenspannung hierfür liegt bei 3,7 Volt (leichte Entladung). Diese Zellenspannung sollten die Akkus auch schon beim Kauf haben.
12. Gewährleistung
Unter die gesetzliche Gewährleistung fallen Fabrikations- und Materialfehler bei normalem Gebrauch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Von der Gewährleistung/Garantie sind ausgeschlossen:
Schäden durch Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen oder der Bedienungsanleitung
Höhere Gewalt, Karambolagen, falsche Handhabung
Überbeanspruchung oder Fremdeinwirkung
Eigenmächtige Veränderungen
Schäden durch Kontrollverlust
Einuss von Strom, Hochspannung oder Blitzschlag
Normale Abnutzung und Verschleißteile
Optische Mängel
Transport-, Versand- oder Versicherungskosten
Schäden durch den Einsatz in Salzwasser
Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung. Änderung in Technik und Ausstattung jederzeit ohne Vorankündigung vorbehalten.
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Manual MODSTER COMPASS
1. Introduction
Dear Customer, Thank you for choosing a product from MODSTER. We are sure that you will have a lot of fun with your MODSTER Angry Shark! All models are carefully checked for their completeness and function before delivery. Due to continuous development and improvement of our products, we reserve the right to make technical changes as well as changes in equipment and design without notice. Claims from minor deviations against data and illustrations of these instructions regarding the product you are presented with, can not be claimed. The respon­sible handling of the product is for your own safety and the safety of the uninvolved. Read the safety instructions in this manual carefully!
These operating instructions explain the most important notes for you, which should be observed, help you with tips for the maintenance and care of your Modster Angry Shark and describe the correct operation of the model for safe and long-term use. All information is based on the current state of technology at the time of writing. Any changes or additions made in the meantime may not be included in this version. You can nd the latest version of the operating instructions online at www.der-schweighofer.at.
In case of any questions or problems, we would be pleased to support you. Please contact us at info@der-schweighofer.at and we will do our best to provide you with a quick and uncomplicated help.
2. Warning and Safety Notes
RC boat models are no toy!
Always use the product responsibly. As a distributor of the product, we have no direct inuence on the correct handling and the correct operation of the product. The following safety instructions are designed to protect you and your environment from damage that may result from improper use. But also the product itself should be protected by the appropriate notes against damage. Please read this chapter carefully before using the product!
3. Before Starting
Use this product only on appropriate water surfaces. Take care not to endanger anyone, take particular care with children!
We do not assume liability for non-observance of the safety instructions. In such cases, the warranty / guarantee will be void. We will not accept any liability for consequential damages!
The product is suitable for children under 14 years under the supervision of an adult.
Dispose of the packaging material, as this could become a hazard for children. Check with your insurance company whether the operation of a radio-controlled model falls under the insurance cover. If you do not have any experience in controlling RC models, rst get familiar with the responses to the control commands on the standing model. If necessary, contact an experienced model pilot or rc club. Before commissioning, check the remote control system and the model for proper operation and visible damage, such as: Defective plug connections or damaged cables. All moving parts must work easily, but without bearing. Check that all screw and plug connections, wheel nuts and electrical contacts are secure, as these can be loosened or damaged during trans­port, driving or due to minor accidents. Fasten long cables in a way that they can not get into moving / rotating parts. Cables must also not be kinked. Please observe the separate operating instructions for possible accessories.
WARNING: Safety notes
Do not swim against a capsized boat
Do not operate the boat while standing in the water or when swimmers are near
The boat has sharp-edged components - risk of injury
Be careful when handling the model while the ship propeller is running
Only drive in a safe distance from you and other people.
Protect the electronics inside the boat from water and moisture
Dry all components well after using
Never leave the battery in the boat after use, do not charge it in the boat
Use in salt water at your own risk (corrosion). In any case, rinse thoroughly with fresh water after using
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5. Content
1. Hull
2. Transmitter
3. Short Mast
4. Keel
5. Ballast
6. Main Boom
7. Jib Boom
8. Rudder
9. Long Mast
10. Jib Sail
11. Main Sail
12. Display Base
13. Dyneema Cord
14. HM5*25mm Screw
15. HM5*50mm Screw
16. PWA2*10*8 - 14pcs
17. Water-proof rubber piece - 2pcs
18. Bowsie - 6pcs
19. Swivel
20. Cord Holder
21. Rudder Arm
22. Clevis - 6pcs
23. Clip
24. Forestay Fitting Part
25. Lu Ring - 3pcs
26. H2.0 mm Allen Key
27. H4.0 mm Allen Key
28. Metal Backstay Crane
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5. Installation and rigging guide
Setup the display base as shown in picture. Insert the tubes into the sockets, no gluing is required.
Setup the keel, water-proof rubber piece into hull by HM5*50mm screw, using a H4.0 mm allen key.
Fix the keel, water-proof rubber piece and ballast with a HM5*25mm screw, using a H4.0mm allen key.
Insert the rudder from hull bottom to deck through the rudder arm, connected with a clip, make sure rudder is able to rotate freely. Then insert push rod through the knob on rudder arm, keep rudder in center position and tighten the knob with a H2.0mm allen key.
Install the cord holder to hull deck with two PWA 2*10*8mm screws.
Insert long mast through main boom, till in the hull. Ensure the mast screw in the main boom slot.
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Connect long mast, forestay tting part and short mast to­gether.
Adjust position of Silicone Rings("SR" for short) on main boom as shown in picture.
Connect the short mast, swivel and metal backstay crane.
Adjust position of Silicone Rings("SR" for short) on jib boom as shown in picture.
Cut a length of Dyneema cord at about 150mm, insert in holes to connect swivel and eyelet of main sail through a bowsie. Refer to the how-to picture helping you to tie a bowsie correctly.
Notice: Normally you do not need to connect the right side eyelet on main sail to swivel.
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Cut a length of Dyneema cord at around 100mm, connect eyelet of main sail and main boom bearing.
Unleash the Dyneema cord taped on top of jib sail, tie it to a clevis through a bowsie.
Cut a length of Dyneema cord at about 150mm, connect eyelet of main sail and main boom silicone ring.
Unleash the Dyneema cord taped on bottom of jib sail, tie it to the eyelet on jib boom.
Cut a length of Dyneema cord at about 1600mm, tie both ends with a clevis, then hook one side on eyelet of hull, the other on backstay crane hole. Connect a bowsie on cord closer to hull side.
Cut a length of Dyneema cord at about 60mm, connect eyelet on jib sail and eyelet on jib boom as shown in picture.
Cut a length of Dyneema cord at about 100mm, connect eyelet on jib sail and SR4 on jib boom.
Cut a length of Dyneema cord at about 100mm, connect eyelet of jib sail and clevis through a bowsie.
Cut a length of Dyneema cord at about 700mm, tie one end on the clevis as shown in picture.
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Tie the other end of the cord to a clevis through a bowsie, then hook the clevis to the eyelet of jib boom as shown in picture.
Unleash the Dyneema cord circled on jib boom, then lead it through three eyelets on deck as shown in picture, nally tie it on the pre-in­stalled clevis at the end of port.
Hook the clevis to the forestay tting part, keep its eyelet pointing parallel with the hull.
Cut a length of Dyneema cord at about 200mm, tie one end on SR7, then lead the cord through a bowsie and eyelets on deck as shown in picture.
Unleash the Dyneema cord circled on main boom, then lead it through the cord holder and eyelet on deck, then nally tie on the pre-in­stalled clevis at the end of port.
Move Silicone Rings("SR" for short) to appropriate position as shown in picture. If further rigging needed, adjust refering to below inst­ruction: (1) Move SR1 to adjust main sail until it is appropriately tight, but leaving little bending room so that it can sail. Normally if in strong wind environment it needs more bending room, in gentle wind environment it needs less bending room. (2) Move SR2 to adjust the Dyneema cord tied in step 13 if it is too tight(move to SR3 direction) or too loose(move to SR1 direction), in order to keep the main boom in center position. (3) Normally you don't need to move SR3, keep it in the position as shown in picture.
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Move Silicone Rings("SR" for short) to appropriate position as shown in picture. If further rigging needed, adjust refering to below instruc­tion: (1) Move SR4 to adjust jib sail until it is appropriately tight, but leaving little bending room so that it can sail. Normally if in strong wind environment it needs more bending room, in gentle wind environment it needs less bending room.
(2) Move SR5 to adjust the expand angle when you power on and move sail stick. Make sure jib sail is able to travel larger angle than main sail(normarlly jib sail travels about 90° - 100°, main sail travels about 80° - 90°). If it is too tight(smaller angle), move SR5 to SR4 direction to increase the angle. If it is too loose(larger angle), move SR5 to SR6 direction to decrease the angle.
Notice: If need to adjust main sail expand angle, move SR3 to SR2 direction to increase angle, or move SR3 to mast direction to decrease angle. But normally position of SR3 is preset and no need to adjust.
(3) Move SR6 to adjust the Dyneema cord tied in step 24 if it is too tight(move to SR6 direction) or if too loose(move to SR4 direction), to keep the jib boom with 30mm - 35mm expand distance to mast when sail stick at lowest position.
(4) Move SR7 to adjust distance between jib boom and mast if too close(move to SR6 direction) or if too far away(Move to counterweight direction) to keep about 5mm - 8mm between jib boom and mast.
(5) Rotate counterweight on front of jib boom by clockwise direction to adjust its position, ensuring jib boom swing CG is located on SR7. (6) Connect three lu rings with main sail and long mast.
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Move bowsie to adjust bended angle of mast. It should be a little bit bended, but ensure it is a straight center line between top and bottom of mast.
Move the bowsie at lower position to tighten or loosen jib sail hypotenuse.
Move bowsie to tighten or loosen jib sail leg.
Move bowsie to adjust distance between jib boom and deck.
Move bowsie to tighten or loosen main sail leg.
Move bowsie to adjust bended angle of mast. It should be ben ded little like a bow as dotted line shown in picture, but ensure it is a straight center line between top and bottom of mast.
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Loosen the screw and move the arm on main boom to adjust height of main boom(only nee ded when the cord tied on SR1 is not perfect).
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6. Binding the transmitter and receiver
Binding is the process of programming the receiver to recognize the GUID (Globally Unique Identier) code of a single specic transmitter. When a receiver is bound to a transmitter, the receiver will only respond to that specic transmitter. The yacht normally comes with bound Transmitter and Receiver.
If you need to rebind for any reason, please follow these steps:
1. With the transmitter switched ON
2. Power on the receiver, then press the binding button several times within 5 seconds.
3. After the receiver LED stop ashing, it means the binding is done.
4. Now you are ready to run.
Radio Controller
The yacht comes with a 2.4G 4-channels radio system. For sailing you will only need 2 channels.
Learn all instructions as below:
1. Sail stick controls maximum expand angle of main sail and jib sail. When you move sail stick in upper position, both sails will be allowed with larger expand angles when wind comes. Both sails can expand to left or right depends on wind direction.
2. Rudder stick controls rudder to left or right direction.
3. Sail trim / rudder trim allows to adjust neutral position of sail / rudder if needed to center.
4. Reverse function switchers allow to reserve specic stick. Because sailing yacht only needs 2
POWER LED
Sail stick
Sail trim
No function
Power Switch
Dual Rate Switcher
Rudder stick
No function
Rudder trim
No function
Rudder stick reverseSail stick reverse
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7. Sailing checklist
Unlike propeller driven boats that you basically point and accelerate, sailboats present some more interesting challenge. Sailing requi­res constant reaction to water movements and wind directions. These reactions require adjustments of rudder and sails, in order to find the best possible course. There is no substitute for actual "on-the-water" experience and after your first couple of outings you may want to ready through this manual again until you get better understanding of the art of sailing. While learning it, it will be a good idea to pick up on as much sailing terminology as possible. This will make it easier to grasp some aspects.
Wind Abeam Sails: Expand both at an angle of 45° at port side
Rudder: in center position
Starboard Tack
Sails: Keep pulling back both sails
Rudder: Keep turning to center posi
tion if the sails stop shivering
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
right
Bearing Away Sails: Expand both sails Rudder: Turn to the left
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
left
-
Tack:
Sails: Keep pulling
back both sails
Rudder: Turn to the
left
Sails: Expand both sails more angle
Rudder: Turn to the left
Starboard
Tack-Running Sails: Expand both sails at max. angle
at both sides
Rudder: in center
position
Port Tack-Running Sails: Expand both sails at max. angle at
bothsides
Rudder: in center
position
Quarter Lee Sails: Pull back both sails at star
board side
Rudder: in center
position
-
Quarter Lee
Lu Up
Sails: Pull back both sails gradually
Rudder: Turn to the left
Sails: Expand both at a angle
Wind Abeam
of 45° at starboard side
Sails: Keep pulling back both sails
Rudder: Keep turning to center posi
tion if the sails stop shivering
Lu Up
Sails: Pull back both sails gradually
Rudder: Turn to the left
Port Tack
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After Driving
1. Turn o the controller.
2. Turn o the transmitter.
3. Remove the transmitter batteries from the transmitter.
4. Fully dry the boat on the inside and the outside. Remove the hatch and radio box cover before storing your boat.
5. Repair any damage or wear to the boat.
6. Make note of lessons learned from the trimming of your boat, including water and wind conditions.
Tip: The hook and look strips in the boat may retain water. To dry them press on them with a dry cloth.
NOTE: Always store the boat without its hull to prevent mold damages.
8. Maintainance and Care
Driving tipps:
Please do not drive in close areas to other boats, objects in the water, waves, swirls, animals or plants. Do not drive near swimming people, in water parks or on sh ponds. Always ask those responsible for permission to use the boat at the appropriate location. The maximum speed is achieved only with calm water surface and perfect wind conditions. If there is too much swell, wind or even violently controlled changes of direction, the boat may capsize. Get used to the driving and steering behavior of the boat slowly.
Sail Checklist
NOTE: This checklist is NOT intended to replace the content included in this instruction manual. Although it can be used as a quick start guide, we strongly suggest reading through this manual completely before proceeding.
1. Always turn the transmitter on rst.
2. Check each sail, rigging rings and tting is properly installed and adjusted.
3. Sail the boat in a appropriate water environment.
4. We suggest you to switch Dual Rate button to 100%.
5. After running, turn o receiver power.
6. Unplug receiver batteries.
7. Always turn o the transmitter last.
8. Drain water out of boat hull, then place the boat in a dry shade.
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8. Disposing of exhausted batteries
The following instructions are addressed to those who use batteries or products with built-in batteries and do not resell them in the delivered condition.
1. Exhausted batteries must never be thrown into the household waste! You are legally required to return the exhausted batteries so that a correct disposal can be guaranteed.
You can hand them over at local collecting points or directly in the shop. As being a retailer for batteries we are required to take them back. Our take-back obligation for rexhausted batteries is limited to batteries which were/are new batteries of our range. Old batteries of the type named above can therefore be returned to us either suciently postage paid or they can be delivered free of charge directly at our dispatch warehouse at the following address: Modellsport Schweighofer, Wirtschaftspark 9, AT-8530 Deutschlandsberg.
2. Meaning of battery symbols
Batteries are characterised with the symbol of a crossed waste bin (see below). This symbol indicates that batteries must not be disposed in the household waste. At batteries which contain more than 0,0005 percent of Quicksilver, more than 0,002 percent Cadmium or more than 0,004 percent lead, the chemical name of the used harmful substance can be found under the waste bin symbol – „Cd“ stands for Cadmium, „Pb“ for Lead and Hg“ for Quicksilver.
3. Starter Batteries
The following special features apply when it comes to buying starter batteries: The seller is acc. § 10 BattG obliges a nal deposit of € 7.50 including VAT if the end user does not return the used starter battery to the seller at the time of the purchase of the new starter battery. The customer receives a pawn coupon when purchasing a starter battery. If the old starter battery is returned to a return point set up by the public waste disposal authority, the customer has to conrm the disposal by means of a stamp and a signature. Subsequently, the customer has the possibility to return this conrmation to the seller, with the identication of his customer number for the refund of the deposit. Alternatively, the customer can also hand over his old starter battery together with the Pfandschein to the reimbursement of the deposit directly at the seller. (Due to the Dangerous Goods Ordinance the dispatch of the old battery to the seller is not permitted.)
Disposal
a) General
Dispose of the product at the end of its service life in accordance with applicable legal re­quirements.
b) (Rechargable) Batteries
As an end user, you are obligated by law (battery ordinance) to return all used batteries and accumulators, disposal of the household waste is prohibited! Batteries / accumulators containing harmful substances are marked with the symbols be­low, which indicate the prohibition of disposal via household waste. The designations for the heavy metal are Cd = cadmium, Hg = mercury, Pb = lead (designation stands on battery, for example, under the rubbish symbols on the left).
You can dispose of your used batteries free of charge at the collection points of your muni­cipality, our branches or wherever batteries are sold.
They thus fulll the statutory obligations and contribute to environmental protection.
WEEE ordinance Electrical products do not belong to household waste. You can dispose of your old, used electrical products free of charge at the public collecting points of your municipality.
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11. Safety Notes
Do not use your lithium polymer cells until you have read and fully understood all safety instructions. This lithium-polymer instruction booklet contains important safety instructions to avoid potential hazards that could lead to injury to persons or equipment. For damages caused by improper use, storage and / or charge of the batteries, which are not in compliance with the safety regulations, we can not assume any liability or guarantee and do not pay any damages. The guarantee claim of an accumulator automatically ends with the manipulation by the acquirer. These include e.g. the removal of components (cables, heat shrink tubing, PCB), the self-assembly of individual cells into one pack, the re-sol­dering of cables and boards. It is generally recommended to have special packs made exclusively by the manufacturer, as they can be used in a rational, high-quality manner and according to the safety conditions.
Storing:
Never throw lithium polymer into water or expose it to moisture. Also, they must not be stored near re, hot and / or hot places, in the sun or near combustible materials. Cells that heat to more than 60 degrees Celsius can destroy themselves or begin to burn. Therefore, always keep lithium-polymer batteries in a re-proof place. Keep out of the reach of children! LiPo batteries should generally not be stored longer than one month. For a longer storage, a battery should only be charged up to approx. 50-70%.
Avoid short circuits:
The poles of the lithium polymer battery / rechargeable battery must not come into contact with metal objects accidentally or deliberately, as this usually causes a short circuit! In the case of a short circuit, an extremely high current is generated in milliseconds, which can lead to overheating of the cell, leakage of electrolyte and consequently explosion and ame formation. Avoid swallowing electrolyte uid or contact with eyes, skin or mucous membranes.
Damage to the aluminum laminate sheathing:
Lithium polymer cells must never be opened, separated, deformed, bent or brought into contact with other packs or soldered. Soldering tags must not be bent, torn or thrown to the ground. This can cause an internal short circuit and an explosion with ame formation. Also, be aware that the electrolyte uid contained in an LiPo battery is harmful to health.
Charging:
Charge lithium-polymer cells only with suitable charging devices or appropriate charging programs. The max. charge current must not be more than 1C (single capacity); For an 880 cell max. 880mA, for a 1100 cell max. 1100mA, for a 1800 cell max. 1800mA, etc. The charging voltage must not exceed 4.2V per cell! If the cell overheats too much (> 50 ° C) or increases the cell voltage above 4.2V, the charge is to be terminated immediately! Never use stan­dard chargers for Ni-Cd or Ni-MH! This can also lead to the leakage of electrolyte and the risk of explosion. Li-Po‘s should only be charged cold (room temperature). Lithium-polymer cells may only be charged and stored on a re-proof, non-ammable base or in suitable containers. Also avoid unattended loading!
Discharge:
The specied discharging currents must be adhered to. The pulse loadings are in a millisecond range and should never be used for continuous current applications. The cell voltage must not fall below 2.9V, otherwise the cell will be destroyed irreparably. In any case, the discharge must be aborted before an explosion can be avoided. Reload your LiPo as soon as you notice the rst performance losses.
Usage:
Never use a LiPo battery with other batteries. An unwanted discharge can destroy the LiPo cells or the battery used.
! WARNING: Due to the enormous energy density, lithium-polymer cells can ignite or even explode when damaged. This can be caused by extreme overcharging, accident or mechanical damage, etc. It is therefore extremely important to monitor the charging process. After an accident, the pack should be checked at the very least. For example, the pack may have been damaged by an accident but will only heat up after half an hour. In case of damage, keep the pack under the most careful observation. The use of a defective battery in an electronic device can cause damage to it.
Case of Fire:
If lithium polymer cells catch re, do not use water as a extinguisher, as this will only foster and aggravate the re! Please ask your local re brigade for suitable extinguishing material which should always be within reach (eg dry sand). Also avoid inhalation of the lithium gases, as this can lead to irritation of the mucous membranes, cough, breathing problems and laryngeal inammation. These complaints can also occur with a time lag.
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Disposal:
Batteries contain toxic substances. Therefore, do not throw used lithium polymer cells into the household waste, but dispose of them accor­ding to the relevant laws. To avoid accidental short-circuiting, always tape the battery pack with an insulating tape. Lithium cells may only be discharged into the battery collecting receptacles when they are unloaded in the case of trade and public waste disposal vehicles. If the cells are not fully discharged, these must be protected against short circuits as a precaution on the poles with adhesive tape.
Safety when handling lithium-polymer batteries is only guaranteed if the safety instructions described above are follo­wed and the LiPo‘s are not subjected to any extraordinary stress. Improper use can destroy the cells or result in personal injury.
We can not be held responsible for any damage to persons, models or cells.
About the technology
Lithium-ion polymer batteries (in short: LiPo) are completely based on Li-Ion technology. The dierence to the Li-Ion battery is in the electrolyte. It was thickened and combined with a polymer lm. Thus, it is no longer liquid or semi-liquid. These characteristics result in an extremely at battery with a very high energy density with 3.7 V instead of 3.6 V with Li-Ion.
Current rating
This varies depending on the manufacturer between 2C and 90C. Please pay attention to the manufacturer‘s instructions.
Charging
The rechargeable battery can be recharged at any time, it does not have a „lazy eect“ and must never be unloaded manually. If the battery is discharged below 3V, it must be charged with 0.1C up to approx. 3 - 3.6V. This ensures a gentle summons. The battery is then charged up to the charging voltage of 4.2 V (exactly: 4.235 V) with 0.5 - 1 C. A charging current of 2C is also possible, but can shorten the life of a battery (please note the manufacturer‘s instructions). A must for the battery care are LIPOBALANCER. The use of such a device leads to a signicantly longer running time of the LiPo batteries. A balancer ensures that no overcharging takes place. For a transfer it may, inter alia, also come when the cells of a pack drift over time, there are various causes for this. Deviations occur, for examp­le, after prolonged storage due to dierent self-discharges or dierent charging eects after several charging cycles.
Example:
In the normal case, a pack with four parallel and four series-connected cells (4s4p) has a lower voltage than the outer ones, since they become warmer during operation and thus have a higher self-discharge. After a few cycles, the dierence is perhaps only 0.02 or 0.05 volts, but after 30 cycles one may already observe dierences of 0.2 volts, depending on the cell and discharge depth. If this pack is now charged with a voltage dierence of 0.2 Volt, the charger will charge as before also up to 16.8 Volt total voltage. However, this voltage will no longer be evenly distributed among the four groups connected in series. The cells are now loaded, for example, as follows: Group 1 - 4.3 volts, Group 2 + 3 - 3.1 volts, Group 4 - 4.3 volts The cells with 4.3 volts charged cells age very fast, which is not immediately noticeable until the next ight. In the unloading cycle, the individual groups are now unloaded accordingly. While the outer cells are e.g. Still have a charge of 3.6 volts, the inner cells lie at approximately deep discharged 2.4 volts. With an LiPo balancer, this misconduct can be circumvented by balancing the cells of the pack (Lifetime is thereby extended). In addition, the user is informed of the state of each cell during each charging process, as a result of which expensive measurements are omitted.
12. Warranty
The statutory warranty covers manufacturing and material defects in normal use. We do not accept liability for consequential damages! The guarantee / warranty does not include:
Damage caused by failure to observe the safety instructions or the operating instructions
Force majeure, boggling, incorrect handling
Overuse or foreign inuence
Unauthorized changes
Damage caused by loss of control
Inuence of current, high voltage or lightning strike
Normal wear and tear
Visual defects
Transport, shipping or insurance costs
Damage due to usage in salt water
This instruction manual corresponds to the technical state at the time of printing. Subject to change without prior notice.
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