Miele K 825 i-1, K 835 i-1, K 845 i-1, K 855 i-1 User manual [de]

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Gebrauchs- und Montageanweisung
Kühlschrank K 825 i-1 K 835 i-1 K 845 i-1 K 855 i-1
Lesen Sie unbedingt die Ge­brauchsanweisung vor Aufstellung ­Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
M.-Nr. 06 156 500
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Inhalt
Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Sicherheitshinweise und Warnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Wie können Sie Energie sparen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Gerät ein- und ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Bei längerer Abwesenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Die richtige Temperatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
. . . in der Kühlzone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Temperatur einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Temperaturanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Superkühlen verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Kühlzone gut nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Verschiedene Kühlbereiche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Lebensmittel richtig lagern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Innenraum gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Abstellflächen versetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geteilte Abstellfläche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Abstellborde / Flaschenborde versetzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Flaschenhalter verschieben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Automatisches Abtauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Innenraum, Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Be- und Entlüftungsquerschnitte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Türdichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
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Inhalt
Was tun, wenn . . . ?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Ursachen von Geräuschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Elektroanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Montagehinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Aufstellort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Klimaklasse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Be- und Entlüftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Vor dem Geräteeinbau. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Einbau in einen Raumteiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Altes Gerät hatte eine andere Scharniertechnik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Einbaumaße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Türanschlag wechseln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Gerät einbauen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Möbeltür montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
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Gerätebeschreibung
a Temperaturanzeige b Superkühl-Taste und Kontrollleuchte
c Ein-/Aus- und Temperaturregler d Lichtkontakt-Schalter
e Abstellfläche f Tauwasser-Rinne und
Tauwasser-Ablaufloch
g Obst- und Gemüseschalen h Butter- und Käsefach
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i Flaschenablage* j Eierablage k Innenbeleuchtung l Abstellbord m Flaschenhalter
* je nach Modell
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Ihr Beitrag zum Umweltschutz
Entsorgung der Transport
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verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungs materialien sind nach umweltverträg lichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und des halb recycelbar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
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Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Mate rialien. Sie enthalten aber auch schädli che Stoffe, die für ihre Funktion und Si cherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können
­diese der menschlichen Gesundheit
und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.
Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektri­scher und elektronischer Altgeräte.
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Achten Sie darauf, dass die Rohr­leitungen Ihres Kältegerätes bis zum Abtransport zu einer sachgerechten, umweltfreundlichen Entsorgung nicht beschädigt werden. So ist sichergestellt, dass das im Kälte kreislauf enthaltene Kältemittel und das im Kompressor befindliche Öl nicht in die Umwelt entweichen kann.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher auf bewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Technische Sicherheit
Dieses Gerät entspricht den vorge schriebenen Sicherheitsbestimmun gen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Perso nen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanwei­sung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwen­dung
Benutzen Sie das Gerät aus-
schließlich im Haushalt zum Kühlen und Lagern von Lebensmitteln. Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig und möglicherweise gefähr lich. Der Hersteller haftet nicht für Schä den, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung ver ursacht werden.
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Dieses Gerät enthält das Kältemit
tel Isobutan (R600a), ein Naturgas mit hoher Umweltverträglichkeit, aber brennbar. Es schädigt nicht die Ozon schicht und erhöht nicht den Treibhaus effekt. Die Verwendung dieses umwelt verträglichen Kältemittels hat teilweise zu einer Erhöhung der Betriebsgeräu sche geführt. Es können neben den Laufgeräuschen des Kompressors Strö mungsgeräusche im gesamten Kälte kreislauf auftreten. Diese Effekte sind leider nicht vermeidbar, haben aber auf die Leistungsfähigkeit des Gerätes kei­nen Einfluss. Achten Sie beim Transportieren und beim Aufstellen des Gerätes darauf, dass keine Teile des Kältekreislaufes beschädigt werden. Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen! Bei Beschädigungen: – Vermeiden Sie offenes Feuer oder
Zündquellen, – ziehen Sie den Netzstecker, – durchlüften Sie den Raum, in dem
das Gerät steht, für einige Minuten,
und – benachrichtigen Sie den Kunden-
dienst.
Je mehr Kältemittel in einem Gerät
ist, umso größer muss der Raum sein, in dem das Gerät aufgestellt wird. Bei einem eventuellen Leck kann sich in zu kleinen Räumen ein brennbares Gas-Luft-Gemisch bilden. Pro 8 g Kältemittel muss der Raum min destens 1 m Kältemittels steht auf dem Typenschild im Inneren des Gerätes.
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groß sein. Die Menge des
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Vergleichen Sie vor dem Anschlie
ßen des Gerätes unbedingt die Anschlussdaten (Spannung und Fre quenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes. Diese Daten müssen unbedingt über einstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Elektroinstallateur.
Die elektrische Sicherheit des Ge
rätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig instal liertes Schutzleitersystem angeschlos sen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorausset­zung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüfen. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbro­chenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Ein sicherer Betrieb des Gerätes ist
nur dann gewährleistet, wenn das Gerät nach der Gebrauchsanweisung montiert und angeschlossen wird.
Der Einbau und die Montage
dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheits gerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
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Installations- und Wartungsarbeiten
sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Herstel ler nicht haftet.
Das Gerät ist nur dann elektrisch
vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
Der Netzstecker des Gerätes gezo
–
gen ist. Ziehen Sie nicht an der Anschluss leitung, sondern am Netzstecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.
– Die Sicherung der Hausinstallation
ausgeschaltet ist.
– Die Schraubsicherung der Hausin-
stallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Anschluss des Gerätes an das
Elektronetz darf nicht über ein Ver­längerungskabel erfolgen. Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Gebrauch
Lagern Sie keine explosiven Stoffe
und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) im Ge rät. Beim Einschalten des Thermostaten können Funken entstehen. Sie können zündfähige Gemische zur Explosion bringen.
Stellen Sie hochprozentigen Alko
hol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in die Kühlzone. Explosionsgefahr!
Beim Essen überlagerter Lebens
mittel besteht die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung. Die Lagerdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie vom Frischegrad, der Qualität der Lebensmittel und von der Lagertemperatur. Beachten Sie die Lagerhinweise und Aufbrauchfristen der Lebensmittelhersteller!
Verwenden Sie keine spitzen oder
scharfkantigen Gegenstände, um –
Reif- und Eisschichten zu entfernen,
–
angefrorene Lebensmittel abzuhe ben.
Sie beschädigen die Kälteerzeuger, und das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Verwenden Sie keine Abtausprays
oder Enteiser. Diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheits schädlich sein.
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Behandeln Sie die Türdichtung
nicht mit Ölen oder Fetten. Da durch wird die Türdichtung im Laufe der Zeit porös.
Stellen Sie kein Speiseöl in die
Kühlschranktür. Es können Span nungsrisse im Kunststoff der Tür entste hen.
Verdecken Sie nicht die Luftein
trittsöffnung im Sockel und die Luft austrittsöffnung oben im Schrankum bau. Eine einwandfreie Luftführung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Strom verbrauch steigt, und Schäden an Bau­teilen sind nicht auszuschließen.
Das Gerät ist für eine bestimmte
Klimaklasse (Raumtemperaturbe­reich) ausgelegt, deren Grenzen einge­halten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innen­raum des Gerätes. Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine, so dass das Gerät die erforderliche Temperatur nicht halten kann.
Verwenden Sie zum Reinigen des
Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführen de Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Entsorgung des Altgerätes
Zerstören Sie das Schnapp- oder
Riegelschloss Ihres alten Kühl gerätes, wenn Sie es entsorgen. Sie verhindern damit, dass sich spie lende Kinder einsperren und in Lebens gefahr kommen.
Ausgediente Geräte unbrauchbar
machen. Dazu den Netzstecker ziehen, und die Anschlussleitung durchtrennen.
Beschädigen Sie keine Teile des
Kältekreislaufes, z. B. durch – Aufstechen der Kältemittelkanäle des
Verdampfers. – Abknicken von Rohrleitungen. – Abkratzen von Oberflächenbe-
schichtungen. Herausspritzendes Kältemittel kann zu
Augenverletzungen führen.
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Der Hersteller kann nicht für Schä den verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
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Wie können Sie Energie sparen?
normaler Energiever
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brauch
Aufstellen In belüftbaren Räumen In geschlossenen, nicht belüftba
Geschützt vor direkter Sonnenbe strahlung
Nicht neben einer Wärmequelle (Heizkörper, Herd)
Bei idealer Raumtemperatur um 20 °C
Temperatur-Einstellung Thermostat "Cirka-Zahlen" (Stufenregelung)
Temperatur-Einstellung Thermostat "gradgenau" (Digitalanzeige)
Gebrauch Tür nur bei Bedarf so kurz wie
Abtauen Gefrierfach bei zentimeterdicker
Bei mittlerer Reglereinstellung von 2 bis 3.
Kellerfach 8 bis 12 °C
Kühlfach 4 bis 5 °C PerfectFresh-Zone nahe 0 °C Gefrierfach -18 °C
möglich öffnen. Lebensmittel gut sortiert einord-
nen. Warme Speisen und Getränke erst
außerhalb des Gerätes abkühlen lassen.
Lebensmittel gut verpackt oder gut abgedeckt einordnen.
Gefrierwaren zum Abtauen in die Kühlzone legen.
Fächer nicht überfüllen, damit die Luft zirkulieren kann
Eisschicht abtauen.
erhöhter Energiever brauch
ren Räumen. Bei direkter Sonnenbestrahlung.
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Wenn Standort neben einer Wär mequelle (Heizkörper, Herd) ist.
Bei hoher Umgebungstemperatur.
Bei hoher Reglereinstellung: Je tiefer die Fach-Temperatur, umso höher der Energieverbrauch!
Bei Geräten mit Winterschaltung darauf achten, dass bei Umge bungstemperaturen wärmer als 16 °C der Schalter ausgeschaltet ist!
Häufiges und langes Türöffnen = Kälteverlust
Unordnung bedeutet durch Su­chen lange Türöffnungszeiten.
Warme Speisen im Gerät verursa chen lange Kompressorlaufzeiten (Gerät versucht herunter zu küh len)
Das Verdunsten und Kondensie ren von Flüssigkeiten in der Kühl zone verursacht Kälteleistungsver luste.
Eine Eisschicht verschlechtert die Kälteabgabe an das Gefriergut und lässt den Stromverbrauch steigen.
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Gerät ein- und ausschalten
Vor dem ersten Benutzen
Reinigen Sie das Schrankinnere und
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das Zubehör. Verwenden Sie dazu lauwarmes Wasser, anschließend alles mit einem Tuch trocknen.
Lassen Sie das Gerät nach dem Transport ca. 1/2 bis 1 Stunde ste hen, bevor Sie es anschließen. Das ist für die spätere Funktion sehr wichtig!
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Gerät einschalten
^ Drehen Sie den Temperaturregler mit
einer Münze nach rechts aus der Stellung "0" heraus.
Den Temperaturregler nicht weiter als bis zum Anschlag drehen, sonst wird er beschädigt.
Bei längerer Abwesenheit
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, dann
schalten Sie das Gerät aus,
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ziehen Sie den Netzstecker,
^
reinigen Sie das Gerät, und
^
lassen Sie die Gerätetür etwas geöff
^
net, um Geruchsbildung zu vermei den.
Wird das Gerät bei längerer Abwe senheit ausgeschaltet, aber nicht gereinigt, besteht bei geschlossener Tür Gefahr von Schimmelbildung.
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In der Temperaturanzeige blinkt kurz 8, dann leuchtet ein Strich. Das Gerät beginnt zu kühlen, und die Innenbe leuchtung geht bei geöffneter Tür an.
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Gerät ausschalten
^
Drehen Sie den Temperaturregler mit einer Münze nach links auf die Ein stellung "0".
Die Temperaturanzeige erlischt. Die Kühlung und die Innenbeleuchtung sind ausgeschaltet.
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Die richtige Temperatur
Die richtige Temperatureinstellung ist für die Lagerung der Lebensmittel sehr wichtig. Durch Mikroorganismen verderben die Lebensmittel schnell, was durch die richtige Lagertemperatur verhindert bzw. verzögert werden kann. Die Temperatur beeinflusst die Wachs tumsgeschwindigkeit der Mikroorganis men. Mit sinkender Temperatur verlang samen sich diese Vorgänge.
Die Temperatur im Gerät erhöht sich,
je häufiger und länger die Gerätetür
–
geöffnet wird, – je mehr Lebensmittel gelagert
werden, – je wärmer die frisch eingelagerten
Lebensmittel sind, – je höher die Umgebungstemperatur
des Gerätes ist.
Das Gerät ist für eine bestimmte Kli-
maklasse (Raumtemperaturbereich)
ausgelegt, deren Grenzen eingehal-
ten werden müssen.
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Temperatur einstellen
Die Temperatur können Sie am Tempe raturregler einstellen.
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­Drehen Sie den Temperaturregler mit
^
einer Münze nach rechts auf eine Einstellung.
Den Temperaturregler nicht weiter als bis zum Anschlag drehen, sonst wird er beschädigt.
Je höher die Einstellung am Tempera­turregler, desto niedriger ist die Tempe­ratur im Gerät.
Bei normaler Nutzung des Gerätes reicht eine Einstellung zwischen 2 und
3.
Temperaturanzeige
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. . . in der Kühlzone
Wir empfehlen in der Mitte des Gerätes eine Kühltemperatur von 5 °C.
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Die Temperaturanzeige auf der Bedien blende zeigt im Normalbetrieb die mittlere Temperatur im Gerät an.
Liegt die Temperatur im Gerät nicht im möglichen Temperaturanzeigebereich leuchtet in der Temperaturanzeige nur ein Strich.
Durch die natürliche Luftzirkulation gibt es im Gerät Stellen, die wärmer oder kälter als die angezeigte Temperatur sind. Dies ist keine Störung, sondern normal!
Nutzen Sie diese unterschiedlichen Temperaturbereiche zum richtigen Einordnen der Lebensmittel.
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Superkühlen verwenden
Funktion Superkühlen
Mit der Funktion Superkühlen wird die Kühlzone sehr schnell auf den kältesten Wert abgekühlt (abhängig von der Raumtemperatur).
Superkühlen einschalten
Das Superkühlen einzuschalten empfiehlt sich besonders, wenn Sie große Mengen frisch eingelagerter Lebensmittel oder Getränke schnell abkühlen möchten.
^ Drücken Sie die Superkühl-Taste, so
dass die Superkühl-Kontrollleuchte leuchtet.
Die Temperatur im Gerät sinkt, da das Gerät mit höchstmöglicher Kälte­leistung arbeitet.
Superkühlen ausschalten
Die Funktion Superkühlen schaltet sich automatisch nach ca. 6 Stunden aus. Die Kontrollleuchte erlischt, und das Gerät arbeitet wieder mit normaler Kühlleistung.
Um Energie zu sparen, können Sie die Funktion Superkühlen selber ausschal ten, sobald die Lebensmittel oder Ge tränke kühl genug sind.
Drücken Sie die Superkühl-Taste, so
^
dass die Superkühl-Kontrollleuchte erlischt.
Die Kühlung des Gerätes arbeitet wie­der mit normaler Leistung.
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Kühlzone gut nutzen
Verschiedene Kühlbereiche
Wegen der natürlichen Luftzirkulation stellen sich in der Kühlzone unter schiedliche Temperaturbereiche ein. Die kalte, schwere Luft sinkt in den un teren Bereich des Gerätes. Nutzen Sie die unterschiedlichen Kältezonen beim Einlagern der Lebensmittel!
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Keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) lagern. Explo sionsgefahr!
­Hochprozentigen Alkohol nur auf
recht und absolut dicht verschlossen in das Gerät stellen.
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Kältester Bereich in der Kühlzone
Der kälteste Bereich in der Kühlzone ist direkt über den Gemüseschalen.
Verwenden Sie diesen Bereich für alle empfindlichen und leicht verderblichen Lebensmittel, wie z. B.:
– Fisch, Fleisch, Geflügel, – Wurstwaren, Fertiggerichte, – Eier- oder Sahnespeisen / -gebäck – frischer Teig, Kuchen-, Pizza-,
Quicheteig,
– Rohmilchkäse und andere Rohmilch-
produkte,
–
folienverpacktes Fertiggemüse und allgemein alle frischen Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum sich auf eine Aufbewahrungstemperatur von mindestens 4 °C bezieht.
Wärmster Bereich in der Kühlzone
Der wärmste Bereich in der Kühlzone ist ganz oben an der Tür. Verwenden Sie diesen Bereich z. B. zur Lagerung von Butter, damit sie streichfähig bleibt und für Käse, damit er sein Aroma be hält.
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Stellen Sie kein Speiseöl in die Kühl schranktür. Es können Spannungsrisse im Kunststoff der Tür entstehen.
Die Lebensmittel dürfen die Rück­wand nicht berühren. Sie könnten sonst an der Rückwand anfrieren.
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Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel
Nicht alle Lebensmittel eignen sich für das Lagern in der Kühlzone. Hierzu ge­hören unter anderem:
–
Kälteempfindliches Obst und Gemüse, wie Bananen, Avocados, Papayas, Passionsfrüchte, Aubergi nen, Paprika, Tomaten und Gurken
–
Obst, das Nachreifen soll
–
Kartoffeln
–
Hartkäse (Parmesan)
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Lebensmittel richtig lagern
Kühlzone gut nutzen
Lebensmittel nur verpackt oder gut zu gedeckt aufbewahren. So wird die An nahme von Fremdgerüchen, ein Aus trocknen der Lebensmittel und die Übertragung eventuell vorhandener Bakterien vermieden. Bei korrekter Einstellung der Temperatur und einer entsprechenden Hygiene wird die Ver mehrung von Bakterien, wie z. B. Sal monellen, verzögert.
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse können jedoch un verpackt in den Gemüseschalen aufbe­wahrt werden, allerdings ist dabei zu beachten, dass manche Gemüsesorten ein Naturgas ausscheiden, das Alte­rungsprozesse beschleunigt. Einige Obst- und Gemüsesorten reagieren auf dieses Naturgas besonders empfind­lich. Deshalb sollten nicht alle Obst­und Gemüsesorten zusammen in einer Schale aufbewahrt werden.
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Beispiele für Früchte, die viel Natur gas ausscheiden:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Avocados und Fei gen.
Beispiele für Obst und Gemüse, das sehr empfindlich auf das Naturgas anderer Obst- und Gemüsesorten reagiert:
Kiwis, Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Mangos, Honigmelone, Äpfel, Apriko sen, Gurken, Tomaten, Birnen, Nektari nen und Pfirsiche.
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Innenraum gestalten
Abstellflächen versetzen
Die Abstellflächen können Sie je nach Höhe des Kühlgutes versetzen.
Die Abstellfläche bis zum Anschlag
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nach vorn ziehen und zum Heraus nehmen vorne anheben.
Die Abstellfläche mit der hinteren
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Kante nach oben an gewünschter Stelle neu einsetzen. Die hintere Kante muss nach oben zeigen, damit die Lebensmittel die Rückwand nicht berühren und anfrie ren.
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Geteilte Abstellfläche
Um hohes Kühlgut, wie z. B. hohe Fla­schen oder Gefäße, stellen zu können, gibt es eine geteilte Abstellfläche, bei der das vordere Teil vorsichtig unter das hintere Teil geschoben werden kann.
^ Heben Sie die vordere halbe Glas-
platte vorne leicht an, und schieben Sie sie vorsichtig unter die hintere Hälfte.
Abstellborde / Flaschenborde versetzen
Schieben Sie die Abstellborde /
^
Flaschenborde nach oben, und nehmen Sie sie nach vorne heraus.
Setzen Sie die Abstellborde /
^
Flaschenborde an beliebiger Stelle wieder ein. Achten Sie dabei darauf, dass sie richtig und fest auf die Erhebungen gedrückt sind.
Flaschenhalter verschieben
­Den Flaschenhalter können Sie nach
rechts oder links verschieben. Dadurch haben die Flaschen beim Öffnen und Schließen der Tür besseren Halt.
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Automatisches Abtauen
Während die Kältemaschine läuft, kön nen sich funktionsbedingt an der Rück wand der Kühlzone Reif und Wasser perlen bilden. Diese brauchen Sie nicht zu entfernen, da die Kühlzone automa tisch abtaut.
Das Tauwasser läuft über eine Tauwas ser-Rinne und durch ein Tauwasser-Ab laufrohr in ein Verdunstungssystem an der Rückseite des Gerätes.
Achten Sie darauf, dass das Tau wasser immer ungehindert abfließen kann, dazu Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch sauber halten.
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Reinigen
Verwenden Sie niemals sand-, scheuermittel-, soda- oder säure haltige Putzmittel oder chemische Lösungsmittel. Ungeeignet sind auch sogenannte "scheuermittelfreie" Scheuermittel, da sie matte Stellen verursachen.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Elektronik oder in die Beleuch tung gelangt.
Durch das Tauwasser-Ablaufloch darf kein Reinigungswasser laufen.
Verwenden Sie kein Dampf-Reini­gungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerä­tes gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Das Typenschild im Innenraum des Gerätes darf nicht entfernt werden. Es wird im Fall einer Störung benö­tigt!
Vor dem Reinigen
^
Schalten Sie das Gerät aus, indem Sie den Temperaturregler auf "0" dre hen, und ziehen Sie den Netzstecker.
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Nehmen Sie das Kühlgut aus dem Gerät, und lagern Sie es an einem kühlen Ort.
Innenraum, Zubehör
Reinigen Sie das Gerät mindestens
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einmal im Monat mit lauwarmen Was ser mit etwas Spülmittel.
Spülen Sie alle Teile von Hand. Die
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Butterdose ist spülmaschinengeeig net.
Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne
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und das -Ablaufrohr häufiger mit ei nem Stäbchen oder ähnlichem, damit das Tauwasser immer ungehindert ablaufen kann.
Wischen Sie die Innenräume und das
^
Zubehör nach der Reinigung mit klarem Wasser nach, und reiben Sie alles mit einem Tuch trocken. Lassen Sie für kurze Zeit die Tür des Gerätes geöffnet.
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Be- und Entlüftungsquerschnitte
^ Reinigen Sie die Be- und Entlüftungs-
querschnitte regelmäßig mit einem Pinsel oder Staubsauger. Staubabla gerungen erhöhen den Energiever brauch.
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Türdichtung
Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten. Sie wird sonst mit der Zeit porös.
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Nehmen Sie alle Teile, die heraus genommen werden können, zur Reinigung heraus.
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Reinigen Sie die Türdichtung regel mäßig nur mit klarem Wasser, und trocknen Sie sie anschließend gründlich mit einem Tuch.
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Nach dem Reinigen
Setzen Sie alle Teile in das Gerät.
^
Stecken Sie den Netzstecker in die
^
Steckdose, und schalten Sie das Ge rät mit dem Temperaturregler ein.
Legen Sie die Lebensmittel in das
^
Gerät, und schließen Sie die Geräte tür.
Reinigen
-
-
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Was tun, wenn . . . ?
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchge führt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Ge fahren für den Benutzer entstehen.
Folgende Störungen können Sie jedoch selbst beheben:
Was ist zu tun, wenn . . .
. . . das Gerät nicht kühlt?
Prüfen Sie, ob der Temperaturregler
^
auf einer anderen Einstellung als "0" steht.
^ Prüfen Sie, ob der Netzstecker des
Gerätes fest in der Steckdose steckt.
^ Prüfen Sie, ob die Sicherung der
Hausinstallation ausgeschaltet ist. Sollte dies der Fall sein, rufen Sie den Kundendienst an.
. . . die Temperatur in der Kühlzone zu kalt ist?
-
Prüfen Sie, ob sich die Gerätetür rich
^
tig schließen lässt.
-
. . . in der Temperaturanzeige nichts oder nur ein Strich leuchtet / blinkt?
Steht der Temperaturregler auf einer
^
Einstellung zwischen "1" und "4"? Kontrollieren Sie ca. 6 Stunden nach
^
dem Einschalten des Gerätes die Temperaturanzeige. Es wird nur dann eine Temperatur angezeigt, wenn die Kühlzonentemperatur zwischen 2 °C und 9 °C liegt.
. . . die Innenbeleuchtung in der Kühlzone nicht mehr funktioniert?
^ Klemmt der Lichtkontakt-Schalter? Wenn nicht, dann ist die Glühlampe
defekt: ^ Ziehen Sie den Netzstecker oder
schalten Sie die entsprechende Sicherung der Hausinstallation aus.
-
^
Stellen Sie den Temperaturregler auf eine kleinere Einstellung.
^
Die Funktion Superkühlen wurde ver gessen auszuschalten. Die Kontroll leuchte ist an.
. . . die Einschalthäufigkeit und Einschaltdauer der Kältemaschine zunehmen?
^
Prüfen Sie, ob die Lufteintrittsöffnung unten im Schranksockel und die Luft austrittsöffnung oben im Schrankum bau zugestellt oder staubig sind.
^
Die Gerätetür wurde häufig geöffnet.
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-
-
^
Die Lampenabdeckung seitlich zusammendrücken, ausrasten und hinten aushängen.
^
Drehen Sie die Glühlampe heraus,
-
und wechseln Sie sie aus.
­Anschlussdaten der Glühlampe:
220 - 240 V, max. 25 W, Sockel E 14
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Drehen Sie die neue Glühlampe in
^
die Fassung. Beim Eindrehen auf sauberen Sitz der Dichtung achten.
Die Lampenabdeckung hinten wieder
^
einhängen und an den Seiten ein rasten lassen.
. . . der Boden der Kühlzone nass ist?
Das Tauwasser-Ablaufloch ist verstopft. ^ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne
und das Tauwasser-Ablaufloch.
-
Was tun, wenn . . . ?
Können Sie die Störung anhand der aufgeführten Hinweise nicht behe ben, dann rufen Sie den Kunden dienst an. Öffnen Sie bis zum Beheben der Störung möglichst nicht die Tür des Gerätes, um den Kälteverlust so gering wie möglich zu halten.
-
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Ursachen von Geräuschen
Ganz normale Geräusche Wodurch entstehen sie?
Brrrrr... Das Brummen kommt vom Motor (Kompressor). Es kann kurzfris
tig etwas lauter werden, wenn sich der Motor einschaltet.
Blubb, blubb.... Das Blubbern, Gurgeln oder Surren kommt vom Kältemittel, das
durch die Rohre fließt.
Click.... Das Klicken ist immer dann zu hören, wenn das Thermostat den
Motor ein- oder ausschaltet.
Sssrrrrr.... Bei einem Mehrzonen- oder NoFrost-Gerät kann ein leises Rau
schen von der Luftströmung im Geräte-Innenraum herrühren.
Bedenken Sie, dass Motor- und Strömungsgeräusche im Kältekreislauf nicht zu vermeiden sind!
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-
Geräusche, die sich leicht beheben lassen
Klappern, Rappeln, Klirren Das Gerät steht uneben: Richten Sie das Gerät mit Hilfe einer
Wodurch entstehen sie, und was können Sie dagegen tun?
Wasserwaage eben aus. Verwenden Sie dazu die Schraubfüße unter dem Gerät oder legen Sie etwas unter.
Das Gerät berührt andere Möbel oder Geräte: Rücken Sie das Gerät von den Möbeln oder Geräten ab.
Schubladen, Körbe oder Abstellflächen wackeln oder klem men: Prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie
eventuell neu ein. Flaschen oder Gefäße berühren sich: Rücken Sie die Flaschen
oder Gefäße leicht auseinander.
Transportkabelhalter hängt noch an der Geräterückwand:
Entfernen Sie den Kabelhalter.
-
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Bei Störungen, die nicht selbst beseitigt werden können, benachrichtigen Sie
Ihren Miele Fachhändler
– oder
den Miele Werkkundendienst.
– D Deutschland
0800 – 22 44 666 A Österreich
050 800 300* (* österreichweit zum Ortstarif)
L Luxemburg (00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Kundendienst
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Elektroanschluss
Das Gerät wird anschlussfertig für Wechselstrom 50 Hz 220 – 240 V geliefert und darf nur an eine ordnungs gemäß angelegte Schutzkontakt-Steck dose angeschlossen werden. Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 angelegte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslöse strom von 30 mA (DIN VDE 0664) vor zuschalten.
Die Absicherung muss mit mindestens 10 A erfolgen.
Die Steckdose sollte sich nach Mög­lichkeit neben dem Gerät befinden und leicht zugänglich sein. Der Anschluss über ein Verlängerungskabel ist nicht erlaubt, da Verlängerungskabel nicht die nötige Sicherheit des Gerätes ge­währleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
-
-
Ist ein Austausch der Netzanschluss leitung erforderlich, darf dieser nur von einem qualifizierten Elektro-Fachmann
­erfolgen.
-
Zusätzlich für Österreich
Der Anschluss darf nur an eine nach ÖVE-EN 1 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutz schalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (ÖVE-SN 50) vorzuschalten.
-
-
Das Gerät darf nicht an Inselwechsel richtern angeschlossen werden, die bei einer autonomen Stromversorgung wie z. B. Solarstromversorgung einge setzt werden. Beim Einschalten des Gerätes kann es sonst durch Span nungsspitzen zu einer Sicherheits abschaltung kommen. Die Elektronik kann beschädigt werden! Ebenso darf das Gerät nicht in Verbin dung mit sogenannten Energiespar steckern betrieben werden, da hierbei die Energiezufuhr zum Gerät reduziert und das Gerät zu warm wird.
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-
-
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Ein nicht eingebautes Gerät kann kippen!
Aufstellort
Keinen Platz direkt neben einem Herd, einer Heizung oder im Bereich eines Fensters mit direkter Sonneneinstrah lung wählen. Je höher die Umgebungs temperatur, desto länger läuft die Kälte maschine, und desto höher ist der Stromverbrauch. Geeignet ist ein trockener belüftbarer Raum.
Klimaklasse
Das Gerät ist für eine bestimmte Klima­klasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Klimaklasse Raumtemperatur
SN
N
ST
T
+10 °C bis +32 °C +16 °C bis +32 °C +18 °C bis +38 °C +18 °C bis +43 °C
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine. Das kann zu höheren Temperaturen im Gerät führen!
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Montagehinweise
Be- und Entlüftung
Die Luft an der Rückwand des Gerätes erwärmt sich. Deshalb muss der Möbel umbau so beschaffen sein, dass eine einwandfreie Be- und Entlüftung ge währleistet ist. Bei Miele Küchenmöbeln ist dies automatisch gegeben.
Für die Be- und Entlüftung ist an der
-
Rückseite des Gerätes ein Abluftkanal
-
von mindestens 50 mm Tiefe vorzuse hen. Die Luftzuführung erfolgt über den Sockel des Küchenschranks. Der Belüftungsquerschnitt muss min destens 200 cm erwärmte Luft ungehindert abziehen kann. Die Kältemaschine muss sonst mehr leisten, was den Stromverbrauch erhöht.
Die Be- und Entlüftungsöffnungen dürfen nicht zugedeckt oder zuge­stellt werden. Außerdem müssen sie regelmäßig von Staub gereinigt werden.
Vor dem Geräteeinbau
^
Nehmen Sie vor dem Einbau das Kederband und anderes Zubehör aus dem Gerät bzw. von der äußeren Geräterückwand.
^
Entfernen Sie den Kabelhalter von der Geräterückseite.
2
betragen, damit die
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-
-
^
Prüfen Sie, ob alle Teile an der Ge räterückwand frei schwingen können. Biegen Sie eventuell anliegende Teile vorsichtig weg.
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Montagehinweise
Einbau in einen Raumteiler
Bei Einbau des Gerätes in einen Raum teiler muss die Rückseite der Einbauni sche im Gerätebereich verblendet wer den.
Altes Gerät hatte eine andere Scharniertechnik?
Sollte Ihr altes Gerät eine andere Scharniertechnik gehabt haben, kön nen Sie trotzdem die Möbeltür verwen den. Montieren Sie in diesem Fall die alten Beschläge vom Einbauschrank; sie werden nicht mehr benötigt, da jetzt die Möbeltür auf die Gerätetür montiert wird. Alle erforderlichen Teile liegen bei oder können im Kundendienst angefor­dert werden.
Hat die Möbeltür Löcher für Topf­scharniere, verschließen Sie die Löcher mit den beiliegenden selbstklebenden Folien, da diese Löcher nicht mehr benötigt werden.
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-
-
-
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Einbaumaße
Gerätehöhe [mm]
a
K 825 i-1 870 874 - 885 K 835 i-1 1020 1024 - 1040 K 845 i-1 1216 1220 - 1235 K 855 i-1 1393 1397 - 1410
Nischenhöhe [mm]
b
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Türanschlag wechseln
Bevor Sie das Gerät einbauen, müssen Sie festlegen, zu welcher Seite die Gerätetür geöffnet werden soll. Ist ein Linksanschlag erforderlich, muss der Türanschlag gewechselt werden.
Öffnen Sie die Gerätetür.
^
^ Drehen Sie die Schrauben a heraus.
Die Scharniere nicht zusammen­klappen. Verletzungsgefahr!
^ Setzen Sie die Scharniere diagonal
um b.
^
Heben Sie die Abdeckteile a von Hand und b mit Hilfe eines Schlitz Schraubendrehers ab.
^
Lösen Sie ein wenig die Befesti gungsschrauben c.
^
Schieben Sie die Gerätetür nach außen, und hängen Sie sie aus d.
^
Drehen Sie die Befestigungsschrau ben c ganz heraus, und schrauben Sie sie locker in die Gegenseite ein e.
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^ Verschließen Sie die freigewordenen
Löcher mit den beiliegenden Stopfen c.
-
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^ Schieben Sie die Gerätetür auf die
vormontierten Schrauben a, und ziehen Sie die Schrauben fest an.
^ Rasten Sie die Abdeckteile b auf.
Türanschlag wechseln
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Gerät einbauen
Alle Montageschritte werden an einem Gerät mit rechtem Tür anschlag gezeigt. Sollten Sie den Türanschlag nach links gewechselt haben, beachten Sie diese Änderung bei den einzelnen Montageschritten.
Einbaunische ausrichten
Vor Einbau des Gerätes den Einbau schrank sorgfältig mit einer Wasser waage ausrichten. Die Schrankecken müssen im 90° Winkel zueinander stehen, da sonst die Möbeltür nicht an allen 4 Ecken des Schrankes anliegen wird.
-
-
-
Gerät vorbereiten
^ Schieben Sie die Ausgleichsblende
a in die Aufnahme und schrauben Sie sie mit Ansatzschrauben b fest.
^ Nur bei 16 mm dicken Möbel-
wänden:
Kürzen Sie das Kederband c auf Nischenhöhe. Kleben Sie das Kederband auf die Geräteseite, auf der die Tür geöffnet wird. Klipsen Sie die Distanzteile d auf die Scharniere.
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Gerät einbauen
Gerät einbauen
Schieben Sie das Gerät in die
^
Einbaunische. Achten Sie beim Einschieben darauf, dass das Netzanschlusskabel nicht eingeklemmt wird!
Drücken Sie das Gerät scharnier
^
seitig an die Wand. Richten Sie das Gerät über die
^
Stellfüße mit dem beiliegenden Gabelschlüssel gerade aus f.
Schrauben Sie den Kunststoffwinkel
^
c mit den Schrauben d (M5 x 22) an die Türöffnungsseite.
Schieben Sie das Gerät soweit ein,
^
dass der Kunststoffwinkel bündig mit der Vorderkante des Möbelbodens ist e.
-
^
Je nach Möbelwandstärke schieben Sie das Gerät soweit ein, bis – die Distanzteile an die Möbelwand anschlagen a (16 mm Wandstärke), – oder die Vorderkanten der Schar niere bündig mit der Möbelseiten wand sind b (19 mm Wandstärke).
Die Ausgleichsblende darf nicht vor die Möbelkante stoßen, sie muss vollständig in der Nische verschwin den.
-
-
^
Um das Gerät oben und unten mit dem Möbelschrank zu verbinden,
–
-
schrauben Sie die langen Spanplat tenschrauben a (4 x 19 mm) locker durch die Scharnierlaschen,
-
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Gerät einbauen
drehen Sie zwei lange Spanplatten
–
schrauben b (4 x 19 mm) leicht durch die Langlochmitte im Kunststoffwinkel, und klappen Sie den Kunststoffwinkel nach unten,
richten Sie die Ausgleichsblende d
–
parallel zur Möbeldecke aus. Die Ausgleichsblende darf nicht hervor stehen!
schrauben Sie die Schrauben c
–
oben durch die Ausgleichsblende d.
Schließen Sie die Gerätetür.
^
Möbeltür montieren
Schrauben Sie die Muttern b ab,
^
­und nehmen Sie die Befestigung straverse c zusammen mit den Montagehilfen ab.
-
^ Zeichnen Sie dünn mit einem Bleistift
eine Mittellinie auf die Innenseite der Möbeltür.
^ Hängen Sie die Befestigungstraverse
mit den Montagehilfen a auf die Innenseite der Möbeltür. Richten Sie die Befestigungstraverse mittig aus.
-
^
Stellen Sie den Abstand zwischen Gerätetür und Befestigungstraverse auf 8 mm ein a.
^
Schieben Sie die Montagehilfen d auf Möbeltürhöhe: Die untere An schlagkante X der Montagehilfen muss auf gleicher Höhe mit der Oberkante der zu montierenden Möbeltür sein, Zeichen -.
32
^
Schrauben Sie die Befestigungs traverse mit mindestens 6 kurzen Spanplattenschrauben b (4 x 14 mm) fest. (Bei Kassettentüren nur 4 Schrauben am Rand verwen den).
^
Ziehen Sie die Montagehilfen nach
-
oben heraus c.
^
Drehen Sie die Montagehilfen, und stecken Sie sie ganz in die mittleren Schlitze der Befestigungstraverse d.
-
-
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^ Hängen Sie die Möbeltür auf die
Justagebolzen a.
^ Drehen Sie die Muttern b locker auf
die Justagebolzen.
^ Schließen Sie die Tür, und kontrollie-
ren Sie den Türabstand zu den um­liegenden Möbeltüren.
Gerät einbauen
Ziehen Sie die Muttern a an der Ge
^
rätetür fest, dabei den Justagebolzen b mit einem Schlitz-Schrauben dreher gegenhalten.
-
-
^ Richten Sie die Möbeltür zu den
umliegenden Möbeltüren aus: Den Seitenausgleich X erreichen Sie durch Verschieben der Möbeltür, und den Höhenausgleich Y durch Drehen der Justagebolzen a mit einem Schlitz-Schraubendreher.
33
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Gerät einbauen
^ Gerätetür mit der Möbeltür ver-
schrauben:
– Befestigungswinkel a mit Sechs-
kantschraube b auf die vorgebohr­ten Löcher in der Gerätetür schrau­ben.
im Griffbereich der Tür festschrauben. Dazu die vorgebohrten Löcher der Gerätetür verwenden.)
^ Setzen Sie die Abdeckteile auf.
– Achten Sie auf die Bündigkeit der
beiden Metallkanten c (Symbol
–
Bohren Sie die Befestigungslöcher
d vor, und drehen Sie die kurzen Spanplattenschrauben e (4 x 14 mm) ein.
–
Richten Sie die Möbeltür in der Tiefe Z aus: Lösen Sie die Schrauben oben an der Gerätetür f, und die Schraube unten am Befestigungswinkel g. Stellen Sie durch Verschieben der Möbeltür einen Luftspalt von 2 mm zwischen Möbeltür und Nischenvor derkante ein. Schließen Sie dazu die Tür, und richten Sie sich nach den nebenstehenden Möbeltüren.
(Bei großen oder geteilten Möbeltüren ein zweites Paar Befestigungswinkel a
34
II
).
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Änderungen vorbehalten / 3904
K 825 i-1, K 835 i-1, K 845 i-1, K 855 i-1
M.-Nr. 06 156 500 / 01
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