Kühlschrank
K 825 i-1
K 835 i-1
K 845 i-1
K 855 i-1
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
a Temperaturanzeige
b Superkühl-Taste und Kontrollleuchte
c Ein-/Aus- und Temperaturregler
d Lichtkontakt-Schalter
e Abstellfläche
f Tauwasser-Rinne und
Tauwasser-Ablaufloch
g Obst- und Gemüseschalen
h Butter- und Käsefach
4
i Flaschenablage*
j Eierablage
k Innenbeleuchtung
l Abstellbord
m Flaschenhalter
* je nach Modell
Page 5
Ihr Beitrag zum Umweltschutz
Entsorgung der Transport
-
verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor
Transportschäden. Die Verpackungs
materialien sind nach umweltverträg
lichen und entsorgungstechnischen
Gesichtspunkten ausgewählt und des
halb recycelbar.
Das Rückführen der Verpackung in den
Materialkreislauf spart Rohstoffe und
verringert das Abfallaufkommen. Ihr
Fachhändler nimmt die Verpackung
zurück.
-
-
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte
enthalten vielfach noch wertvolle Mate
rialien. Sie enthalten aber auch schädli
che Stoffe, die für ihre Funktion und Si
cherheit notwendig waren. Im Restmüll
oder bei falscher Behandlung können
diese der menschlichen Gesundheit
und der Umwelt schaden. Geben Sie
Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in
den Restmüll.
Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer
Kommune eingerichtete Sammelstelle
zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
-
-
-
Achten Sie darauf, dass die Rohrleitungen Ihres Kältegerätes bis zum
Abtransport zu einer sachgerechten,
umweltfreundlichen Entsorgung nicht
beschädigt werden.
So ist sichergestellt, dass das im Kälte
kreislauf enthaltene Kältemittel und das
im Kompressor befindliche Öl nicht in
die Umwelt entweichen kann.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät
bis zum Abtransport kindersicher auf
bewahrt wird. Hierüber informiert Sie
diese Gebrauchsanweisung im Kapitel
"Sicherheitshinweise und Warnungen".
-
-
5
Page 6
Sicherheitshinweise und Warnungen
Technische Sicherheit
Dieses Gerät entspricht den vorge
schriebenen Sicherheitsbestimmun
gen. Ein unsachgemäßer Gebrauch
kann jedoch zu Schäden an Perso
nen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung
aufmerksam durch, bevor Sie das
Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält
wichtige Hinweise für den Einbau,
die Sicherheit, den Gebrauch und
die Wartung des Gerätes. Dadurch
schützen Sie sich und verhindern
Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem
eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie das Gerät aus-
schließlich im Haushalt zum Kühlen
und Lagern von Lebensmitteln.
Alle anderen Anwendungsarten sind
unzulässig und möglicherweise gefähr
lich. Der Hersteller haftet nicht für Schä
den, die durch bestimmungswidrigen
Gebrauch oder falsche Bedienung ver
ursacht werden.
-
-
-
-
-
-
Dieses Gerät enthält das Kältemit
tel Isobutan (R600a), ein Naturgas
mit hoher Umweltverträglichkeit, aber
brennbar. Es schädigt nicht die Ozon
schicht und erhöht nicht den Treibhaus
effekt. Die Verwendung dieses umwelt
verträglichen Kältemittels hat teilweise
zu einer Erhöhung der Betriebsgeräu
sche geführt. Es können neben den
Laufgeräuschen des Kompressors Strö
mungsgeräusche im gesamten Kälte
kreislauf auftreten. Diese Effekte sind
leider nicht vermeidbar, haben aber auf
die Leistungsfähigkeit des Gerätes keinen Einfluss.
Achten Sie beim Transportieren und
beim Aufstellen des Gerätes darauf,
dass keine Teile des Kältekreislaufes
beschädigt werden. Herausspritzendes
Kältemittel kann zu Augenverletzungen
führen!
Bei Beschädigungen:
– Vermeiden Sie offenes Feuer oder
Zündquellen,
– ziehen Sie den Netzstecker,
– durchlüften Sie den Raum, in dem
das Gerät steht, für einige Minuten,
und
– benachrichtigen Sie den Kunden-
dienst.
Je mehr Kältemittel in einem Gerät
ist, umso größer muss der Raum
sein, in dem das Gerät aufgestellt wird.
Bei einem eventuellen Leck kann sich
in zu kleinen Räumen ein brennbares
Gas-Luft-Gemisch bilden.
Pro 8 g Kältemittel muss der Raum min
destens 1 m
Kältemittels steht auf dem Typenschild
im Inneren des Gerätes.
3
groß sein. Die Menge des
-
-
-
-
-
-
-
-
6
Page 7
Sicherheitshinweise und Warnungen
Vergleichen Sie vor dem Anschlie
ßen des Gerätes unbedingt die
Anschlussdaten (Spannung und Fre
quenz) auf dem Typenschild mit denen
des Elektronetzes.
Diese Daten müssen unbedingt über
einstimmen, damit keine Schäden am
Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen
Sie Ihren Elektroinstallateur.
Die elektrische Sicherheit des Ge
rätes ist nur dann gewährleistet,
wenn es an ein vorschriftsmäßig instal
liertes Schutzleitersystem angeschlos
sen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese
grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im
Zweifelsfall die Hausinstallation durch
einen Fachmann überprüfen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden
verantwortlich gemacht werden, die
durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden
(z. B. elektrischer Schlag).
Ein sicherer Betrieb des Gerätes ist
nur dann gewährleistet, wenn das
Gerät nach der Gebrauchsanweisung
montiert und angeschlossen wird.
Der Einbau und die Montage
dieses Gerätes an nichtstationären
Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen
nur von Fachbetrieben / Fachleuten
durchgeführt werden, wenn sie die
Voraussetzungen für den sicherheits
gerechten Gebrauch dieses Gerätes
sicherstellen.
-
-
-
-
-
-
-
Installations- und Wartungsarbeiten
sowie Reparaturen dürfen nur
qualifizierte Fachleute durchführen.
Durch unsachgemäße Installations- und
Wartungsarbeiten oder Reparaturen
können erhebliche Gefahren für den
Benutzer entstehen, für die der Herstel
ler nicht haftet.
Das Gerät ist nur dann elektrisch
vom Netz getrennt, wenn eine der
folgenden Bedingungen erfüllt ist:
Der Netzstecker des Gerätes gezo
–
gen ist.
Ziehen Sie nicht an der Anschluss
leitung, sondern am Netzstecker, um
das Gerät vom Netz zu trennen.
– Die Sicherung der Hausinstallation
ausgeschaltet ist.
– Die Schraubsicherung der Hausin-
stallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Anschluss des Gerätes an das
Elektronetz darf nicht über ein Verlängerungskabel erfolgen.
Verlängerungskabel gewähren nicht die
nötige Sicherheit des Gerätes
(z. B. Überhitzungsgefahr).
-
-
-
7
Page 8
Sicherheitshinweise und Warnungen
Gebrauch
Lagern Sie keine explosiven Stoffe
und keine Produkte mit brennbaren
Treibgasen (z. B. Spraydosen) im Ge
rät. Beim Einschalten des Thermostaten
können Funken entstehen. Sie können
zündfähige Gemische zur Explosion
bringen.
Stellen Sie hochprozentigen Alko
hol nur aufrecht und absolut dicht
verschlossen in die Kühlzone.
Explosionsgefahr!
Beim Essen überlagerter Lebens
mittel besteht die Gefahr einer
Lebensmittelvergiftung.
Die Lagerdauer hängt von vielen
Faktoren ab, wie vom Frischegrad, der
Qualität der Lebensmittel und von der
Lagertemperatur. Beachten Sie die
Lagerhinweise und Aufbrauchfristen
der Lebensmittelhersteller!
Verwenden Sie keine spitzen oder
scharfkantigen Gegenstände, um
–
Reif- und Eisschichten zu entfernen,
–
angefrorene Lebensmittel abzuhe
ben.
Sie beschädigen die Kälteerzeuger,
und das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Verwenden Sie keine Abtausprays
oder Enteiser.
Diese können explosive Gase bilden,
kunststoffschädigende Lösungs- oder
Treibmittel enthalten oder gesundheits
schädlich sein.
-
-
-
-
Behandeln Sie die Türdichtung
nicht mit Ölen oder Fetten. Da
durch wird die Türdichtung im Laufe
der Zeit porös.
Stellen Sie kein Speiseöl in die
Kühlschranktür. Es können Span
nungsrisse im Kunststoff der Tür entste
hen.
Verdecken Sie nicht die Luftein
trittsöffnung im Sockel und die Luft
austrittsöffnung oben im Schrankum
bau.
Eine einwandfreie Luftführung ist dann
nicht mehr gewährleistet. Der Strom
verbrauch steigt, und Schäden an Bauteilen sind nicht auszuschließen.
Das Gerät ist für eine bestimmte
Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse
steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Eine niedrigere Raumtemperatur führt
zu einer längeren Stillstandzeit der
Kältemaschine, so dass das Gerät die
erforderliche Temperatur nicht halten
kann.
Verwenden Sie zum Reinigen des
Gerätes auf keinen Fall ein
Dampf-Reinigungsgerät.
Der Dampf kann an spannungsführen
de Teile des Gerätes gelangen und
einen Kurzschluss verursachen.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
8
Page 9
Sicherheitshinweise und Warnungen
Entsorgung des Altgerätes
Zerstören Sie das Schnapp- oder
Riegelschloss Ihres alten Kühl
gerätes, wenn Sie es entsorgen.
Sie verhindern damit, dass sich spie
lende Kinder einsperren und in Lebens
gefahr kommen.
Ausgediente Geräte unbrauchbar
machen. Dazu den Netzstecker
ziehen, und die Anschlussleitung
durchtrennen.
Beschädigen Sie keine Teile des
Kältekreislaufes, z. B. durch
– Aufstechen der Kältemittelkanäle des
Verdampfers.
– Abknicken von Rohrleitungen.
– Abkratzen von Oberflächenbe-
schichtungen.
Herausspritzendes Kältemittel kann zu
Augenverletzungen führen.
-
-
Der Hersteller kann nicht für Schä
den verantwortlich gemacht werden,
die infolge von Nichtbeachtung der
Sicherheitshinweise und Warnungen
verursacht werden.
-
-
9
Page 10
Wie können Sie Energie sparen?
normaler Energiever
-
brauch
AufstellenIn belüftbaren RäumenIn geschlossenen, nicht belüftba
Kühlfach 4 bis 5 °C
PerfectFresh-Zone nahe 0 °C
Gefrierfach -18 °C
möglich öffnen.
Lebensmittel gut sortiert einord-
nen.
Warme Speisen und Getränke erst
außerhalb des Gerätes abkühlen
lassen.
Lebensmittel gut verpackt oder
gut abgedeckt einordnen.
Gefrierwaren zum Abtauen in die
Kühlzone legen.
Fächer nicht überfüllen, damit die
Luft zirkulieren kann
Eisschicht abtauen.
erhöhter Energiever
brauch
ren Räumen.
Bei direkter Sonnenbestrahlung.
-
Wenn Standort neben einer Wär
mequelle (Heizkörper, Herd) ist.
Bei hoher Umgebungstemperatur.
Bei hoher Reglereinstellung: Je
tiefer die Fach-Temperatur, umso
höher der Energieverbrauch!
Bei Geräten mit Winterschaltung
darauf achten, dass bei Umge
bungstemperaturen wärmer als
16 °C der Schalter ausgeschaltet
ist!
Häufiges und langes Türöffnen
= Kälteverlust
Unordnung bedeutet durch Suchen lange Türöffnungszeiten.
Warme Speisen im Gerät verursa
chen lange Kompressorlaufzeiten
(Gerät versucht herunter zu küh
len)
Das Verdunsten und Kondensie
ren von Flüssigkeiten in der Kühl
zone verursacht Kälteleistungsver
luste.
Eine Eisschicht verschlechtert die
Kälteabgabe an das Gefriergut
und lässt den Stromverbrauch
steigen.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
10
Page 11
Gerät ein- und ausschalten
Vor dem ersten Benutzen
Reinigen Sie das Schrankinnere und
^
das Zubehör. Verwenden Sie dazu
lauwarmes Wasser, anschließend
alles mit einem Tuch trocknen.
Lassen Sie das Gerät nach dem
Transport ca. 1/2 bis 1 Stunde ste
hen, bevor Sie es anschließen. Das
ist für die spätere Funktion sehr
wichtig!
-
Gerät einschalten
^ Drehen Sie den Temperaturregler mit
einer Münze nach rechts aus der
Stellung "0" heraus.
Den Temperaturregler nicht weiter
als bis zum Anschlag drehen, sonst
wird er beschädigt.
Bei längerer Abwesenheit
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht
benutzen, dann
schalten Sie das Gerät aus,
^
ziehen Sie den Netzstecker,
^
reinigen Sie das Gerät, und
^
lassen Sie die Gerätetür etwas geöff
^
net, um Geruchsbildung zu vermei
den.
Wird das Gerät bei längerer Abwe
senheit ausgeschaltet, aber nicht
gereinigt, besteht bei geschlossener
Tür Gefahr von Schimmelbildung.
-
-
-
In der Temperaturanzeige blinkt kurz 8,
dann leuchtet ein Strich. Das Gerät
beginnt zu kühlen, und die Innenbe
leuchtung geht bei geöffneter Tür an.
-
Gerät ausschalten
^
Drehen Sie den Temperaturregler mit
einer Münze nach links auf die Ein
stellung "0".
Die Temperaturanzeige erlischt. Die
Kühlung und die Innenbeleuchtung
sind ausgeschaltet.
-
11
Page 12
Die richtige Temperatur
Die richtige Temperatureinstellung ist
für die Lagerung der Lebensmittel sehr
wichtig. Durch Mikroorganismen
verderben die Lebensmittel schnell,
was durch die richtige Lagertemperatur
verhindert bzw. verzögert werden kann.
Die Temperatur beeinflusst die Wachs
tumsgeschwindigkeit der Mikroorganis
men. Mit sinkender Temperatur verlang
samen sich diese Vorgänge.
Die Temperatur im Gerät erhöht sich,
je häufiger und länger die Gerätetür
–
geöffnet wird,
– je mehr Lebensmittel gelagert
werden,
– je wärmer die frisch eingelagerten
Lebensmittel sind,
– je höher die Umgebungstemperatur
des Gerätes ist.
Das Gerät ist für eine bestimmte Kli-
maklasse (Raumtemperaturbereich)
ausgelegt, deren Grenzen eingehal-
ten werden müssen.
-
Temperatur einstellen
Die Temperatur können Sie am Tempe
raturregler einstellen.
-
Drehen Sie den Temperaturregler mit
^
einer Münze nach rechts auf eine
Einstellung.
Den Temperaturregler nicht weiter
als bis zum Anschlag drehen, sonst
wird er beschädigt.
Je höher die Einstellung am Temperaturregler, desto niedriger ist die Temperatur im Gerät.
Bei normaler Nutzung des Gerätes
reicht eine Einstellung zwischen 2 und
3.
Temperaturanzeige
-
. . . in der Kühlzone
Wir empfehlen in der Mitte des Gerätes
eine Kühltemperatur von 5 °C.
12
Die Temperaturanzeige auf der Bedien
blende zeigt im Normalbetrieb die
mittlere Temperatur im Gerät an.
Liegt die Temperatur im Gerät nicht im
möglichen Temperaturanzeigebereich
leuchtet in der Temperaturanzeige nur
ein Strich.
Durch die natürliche Luftzirkulation gibt
es im Gerät Stellen, die wärmer oder
kälter als die angezeigte Temperatur
sind. Dies ist keine Störung, sondern
normal!
Nutzen Sie diese unterschiedlichen
Temperaturbereiche zum richtigen
Einordnen der Lebensmittel.
-
Page 13
Superkühlen verwenden
Funktion Superkühlen
Mit der Funktion Superkühlen wird die
Kühlzone sehr schnell auf den kältesten
Wert abgekühlt (abhängig von der
Raumtemperatur).
Superkühlen einschalten
Das Superkühlen einzuschalten
empfiehlt sich besonders, wenn Sie
große Mengen frisch eingelagerter
Lebensmittel oder Getränke schnell
abkühlen möchten.
^ Drücken Sie die Superkühl-Taste, so
dass die Superkühl-Kontrollleuchte
leuchtet.
Die Temperatur im Gerät sinkt, da
das Gerät mit höchstmöglicher Kälteleistung arbeitet.
Superkühlen ausschalten
Die Funktion Superkühlen schaltet sich
automatisch nach ca. 6 Stunden aus.
Die Kontrollleuchte erlischt, und das
Gerät arbeitet wieder mit normaler
Kühlleistung.
Um Energie zu sparen, können Sie die
Funktion Superkühlen selber ausschal
ten, sobald die Lebensmittel oder Ge
tränke kühl genug sind.
Drücken Sie die Superkühl-Taste, so
^
dass die Superkühl-Kontrollleuchte
erlischt.
Die Kühlung des Gerätes arbeitet wieder mit normaler Leistung.
-
-
13
Page 14
Kühlzone gut nutzen
Verschiedene Kühlbereiche
Wegen der natürlichen Luftzirkulation
stellen sich in der Kühlzone unter
schiedliche Temperaturbereiche ein.
Die kalte, schwere Luft sinkt in den un
teren Bereich des Gerätes. Nutzen Sie
die unterschiedlichen Kältezonen beim
Einlagern der Lebensmittel!
-
Keine explosiven Stoffe und keine
Produkte mit brennbaren Treibgasen
(z. B. Spraydosen) lagern. Explo
sionsgefahr!
Hochprozentigen Alkohol nur auf
recht und absolut dicht verschlossen
in das Gerät stellen.
-
-
Kältester Bereich in der Kühlzone
Der kälteste Bereich in der Kühlzone ist
direkt über den Gemüseschalen.
Verwenden Sie diesen Bereich für alle
empfindlichen und leicht verderblichen
Lebensmittel, wie z. B.:
folienverpacktes Fertiggemüse und
allgemein alle frischen Lebensmittel,
deren Mindesthaltbarkeitsdatum sich
auf eine Aufbewahrungstemperatur
von mindestens 4 °C bezieht.
Wärmster Bereich in der Kühlzone
Der wärmste Bereich in der Kühlzone
ist ganz oben an der Tür. Verwenden
Sie diesen Bereich z. B. zur Lagerung
von Butter, damit sie streichfähig bleibt
und für Käse, damit er sein Aroma be
hält.
-
Stellen Sie kein Speiseöl in die Kühl
schranktür.
Es können Spannungsrisse im
Kunststoff der Tür entstehen.
Die Lebensmittel dürfen die Rückwand nicht berühren. Sie könnten
sonst an der Rückwand anfrieren.
-
Zum Kühlen ungeeignete
Lebensmittel
Nicht alle Lebensmittel eignen sich für
das Lagern in der Kühlzone. Hierzu gehören unter anderem:
–
Kälteempfindliches Obst und
Gemüse, wie Bananen, Avocados,
Papayas, Passionsfrüchte, Aubergi
nen, Paprika, Tomaten und Gurken
–
Obst, das Nachreifen soll
–
Kartoffeln
–
Hartkäse (Parmesan)
-
14
Page 15
Lebensmittel richtig lagern
Kühlzone gut nutzen
Lebensmittel nur verpackt oder gut zu
gedeckt aufbewahren. So wird die An
nahme von Fremdgerüchen, ein Aus
trocknen der Lebensmittel und die
Übertragung eventuell vorhandener
Bakterien vermieden. Bei korrekter
Einstellung der Temperatur und einer
entsprechenden Hygiene wird die Ver
mehrung von Bakterien, wie z. B. Sal
monellen, verzögert.
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse können jedoch un
verpackt in den Gemüseschalen aufbewahrt werden, allerdings ist dabei zu
beachten, dass manche Gemüsesorten
ein Naturgas ausscheiden, das Alterungsprozesse beschleunigt. Einige
Obst- und Gemüsesorten reagieren auf
dieses Naturgas besonders empfindlich. Deshalb sollten nicht alle Obstund Gemüsesorten zusammen in einer
Schale aufbewahrt werden.
-
-
-
-
-
-
Beispiele für Früchte, die viel Natur
gas ausscheiden:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Nektarinen,
Pfirsiche, Pflaumen, Avocados und Fei
gen.
Beispiele für Obst und Gemüse, das
sehr empfindlich auf das Naturgas
anderer Obst- und Gemüsesorten
reagiert:
Kiwis, Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl,
Mangos, Honigmelone, Äpfel, Apriko
sen, Gurken, Tomaten, Birnen, Nektari
nen und Pfirsiche.
-
-
-
-
15
Page 16
Innenraum gestalten
Abstellflächen versetzen
Die Abstellflächen können Sie je nach
Höhe des Kühlgutes versetzen.
Die Abstellfläche bis zum Anschlag
^
nach vorn ziehen und zum Heraus
nehmen vorne anheben.
Die Abstellfläche mit der hinteren
^
Kante nach oben an gewünschter
Stelle neu einsetzen.
Die hintere Kante muss nach oben
zeigen, damit die Lebensmittel die
Rückwand nicht berühren und anfrie
ren.
-
Geteilte Abstellfläche
Um hohes Kühlgut, wie z. B. hohe Flaschen oder Gefäße, stellen zu können,
gibt es eine geteilte Abstellfläche, bei
der das vordere Teil vorsichtig unter
das hintere Teil geschoben werden
kann.
^ Heben Sie die vordere halbe Glas-
platte vorne leicht an, und schieben
Sie sie vorsichtig unter die hintere
Hälfte.
Abstellborde / Flaschenborde
versetzen
Schieben Sie die Abstellborde /
^
Flaschenborde nach oben, und
nehmen Sie sie nach vorne heraus.
Setzen Sie die Abstellborde /
^
Flaschenborde an beliebiger Stelle
wieder ein. Achten Sie dabei darauf,
dass sie richtig und fest auf die
Erhebungen gedrückt sind.
Flaschenhalter verschieben
Den Flaschenhalter können Sie nach
rechts oder links verschieben. Dadurch
haben die Flaschen beim Öffnen und
Schließen der Tür besseren Halt.
16
Page 17
Automatisches Abtauen
Während die Kältemaschine läuft, kön
nen sich funktionsbedingt an der Rück
wand der Kühlzone Reif und Wasser
perlen bilden. Diese brauchen Sie nicht
zu entfernen, da die Kühlzone automa
tisch abtaut.
Das Tauwasser läuft über eine Tauwas
ser-Rinne und durch ein Tauwasser-Ab
laufrohr in ein Verdunstungssystem an
der Rückseite des Gerätes.
Achten Sie darauf, dass das Tau
wasser immer ungehindert abfließen
kann, dazu Tauwasser-Rinne und
Tauwasser-Ablaufloch sauber halten.
-
-
-
-
-
-
-
17
Page 18
Reinigen
Verwenden Sie niemals sand-,
scheuermittel-, soda- oder säure
haltige Putzmittel oder chemische
Lösungsmittel.
Ungeeignet sind auch sogenannte
"scheuermittelfreie" Scheuermittel,
da sie matte Stellen verursachen.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser
in die Elektronik oder in die Beleuch
tung gelangt.
Durch das Tauwasser-Ablaufloch
darf kein Reinigungswasser laufen.
Verwenden Sie kein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an
spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss
auslösen.
Das Typenschild im Innenraum des
Gerätes darf nicht entfernt werden.
Es wird im Fall einer Störung benötigt!
Vor dem Reinigen
^
Schalten Sie das Gerät aus, indem
Sie den Temperaturregler auf "0" dre
hen, und ziehen Sie den Netzstecker.
^
Nehmen Sie das Kühlgut aus dem
Gerät, und lagern Sie es an einem
kühlen Ort.
Innenraum, Zubehör
Reinigen Sie das Gerät mindestens
-
^
einmal im Monat mit lauwarmen Was
ser mit etwas Spülmittel.
Spülen Sie alle Teile von Hand. Die
^
Butterdose ist spülmaschinengeeig
net.
Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne
^
-
und das -Ablaufrohr häufiger mit ei
nem Stäbchen oder ähnlichem, damit
das Tauwasser immer ungehindert
ablaufen kann.
Wischen Sie die Innenräume und das
^
Zubehör nach der Reinigung mit
klarem Wasser nach, und reiben Sie
alles mit einem Tuch trocken. Lassen
Sie für kurze Zeit die Tür des Gerätes
geöffnet.
-
-
-
Be- und
Entlüftungsquerschnitte
^ Reinigen Sie die Be- und Entlüftungs-
querschnitte regelmäßig mit einem
Pinsel oder Staubsauger. Staubabla
gerungen erhöhen den Energiever
brauch.
-
Türdichtung
Behandeln Sie die Türdichtung nicht
mit Ölen oder Fetten. Sie wird sonst
mit der Zeit porös.
-
-
^
Nehmen Sie alle Teile, die heraus
genommen werden können, zur
Reinigung heraus.
18
-
Reinigen Sie die Türdichtung regel
mäßig nur mit klarem Wasser, und
trocknen Sie sie anschließend gründlich
mit einem Tuch.
-
Page 19
Nach dem Reinigen
Setzen Sie alle Teile in das Gerät.
^
Stecken Sie den Netzstecker in die
^
Steckdose, und schalten Sie das Ge
rät mit dem Temperaturregler ein.
Legen Sie die Lebensmittel in das
^
Gerät, und schließen Sie die Geräte
tür.
Reinigen
-
-
19
Page 20
Was tun, wenn . . . ?
Reparaturen an Elektrogeräten
dürfen nur von Fachkräften durchge
führt werden. Durch unsachgemäße
Reparaturen können erhebliche Ge
fahren für den Benutzer entstehen.
Folgende Störungen können Sie jedoch
selbst beheben:
Was ist zu tun, wenn . . .
. . . das Gerät nicht kühlt?
Prüfen Sie, ob der Temperaturregler
^
auf einer anderen Einstellung als "0"
steht.
^ Prüfen Sie, ob der Netzstecker des
Gerätes fest in der Steckdose steckt.
^ Prüfen Sie, ob die Sicherung der
Hausinstallation ausgeschaltet ist.
Sollte dies der Fall sein, rufen Sie den
Kundendienst an.
. . . die Temperatur in der Kühlzone
zu kalt ist?
-
Prüfen Sie, ob sich die Gerätetür rich
^
tig schließen lässt.
-
. . . in der Temperaturanzeige nichts
oder nur ein Strich leuchtet / blinkt?
Steht der Temperaturregler auf einer
^
Einstellung zwischen "1" und "4"?
Kontrollieren Sie ca. 6 Stunden nach
^
dem Einschalten des Gerätes die
Temperaturanzeige. Es wird nur dann
eine Temperatur angezeigt, wenn die
Kühlzonentemperatur zwischen 2 °C
und 9 °C liegt.
. . . die Innenbeleuchtung in der
Kühlzone nicht mehr funktioniert?
^ Klemmt der Lichtkontakt-Schalter?
Wenn nicht, dann ist die Glühlampe
defekt:
^ Ziehen Sie den Netzstecker oder
schalten Sie die entsprechende
Sicherung der Hausinstallation aus.
-
^
Stellen Sie den Temperaturregler auf
eine kleinere Einstellung.
^
Die Funktion Superkühlen wurde ver
gessen auszuschalten. Die Kontroll
leuchte ist an.
. . . die Einschalthäufigkeit und
Einschaltdauer der Kältemaschine
zunehmen?
^
Prüfen Sie, ob die Lufteintrittsöffnung
unten im Schranksockel und die Luft
austrittsöffnung oben im Schrankum
bau zugestellt oder staubig sind.
^
Die Gerätetür wurde häufig geöffnet.
20
-
-
^
Die Lampenabdeckung seitlich
zusammendrücken, ausrasten und
hinten aushängen.
^
Drehen Sie die Glühlampe heraus,
-
und wechseln Sie sie aus.
Anschlussdaten der Glühlampe:
220 - 240 V, max. 25 W, Sockel E 14
Page 21
Drehen Sie die neue Glühlampe in
^
die Fassung. Beim Eindrehen auf
sauberen Sitz der Dichtung achten.
Die Lampenabdeckung hinten wieder
^
einhängen und an den Seiten ein
rasten lassen.
. . . der Boden der Kühlzone nass ist?
Das Tauwasser-Ablaufloch ist verstopft.
^ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne
und das Tauwasser-Ablaufloch.
-
Was tun, wenn . . . ?
Können Sie die Störung anhand der
aufgeführten Hinweise nicht behe
ben, dann rufen Sie den Kunden
dienst an.
Öffnen Sie bis zum Beheben der
Störung möglichst nicht die Tür des
Gerätes, um den Kälteverlust so
gering wie möglich zu halten.
-
-
21
Page 22
Ursachen von Geräuschen
Ganz normale Geräusche Wodurch entstehen sie?
Brrrrr...Das Brummen kommt vom Motor (Kompressor). Es kann kurzfris
tig etwas lauter werden, wenn sich der Motor einschaltet.
Blubb, blubb....Das Blubbern, Gurgeln oder Surren kommt vom Kältemittel, das
durch die Rohre fließt.
Click....Das Klicken ist immer dann zu hören, wenn das Thermostat den
Motor ein- oder ausschaltet.
Sssrrrrr....Bei einem Mehrzonen- oder NoFrost-Gerät kann ein leises Rau
schen von der Luftströmung im Geräte-Innenraum herrühren.
Bedenken Sie, dass Motor- und Strömungsgeräusche im Kältekreislauf nicht zu
vermeiden sind!
-
-
Geräusche, die sich leicht
beheben lassen
Klappern, Rappeln, KlirrenDas Gerät steht uneben: Richten Sie das Gerät mit Hilfe einer
Wodurch entstehen sie, und was können Sie
dagegen tun?
Wasserwaage eben aus. Verwenden Sie dazu die Schraubfüße
unter dem Gerät oder legen Sie etwas unter.
Das Gerät berührt andere Möbel oder Geräte: Rücken Sie das
Gerät von den Möbeln oder Geräten ab.
Schubladen, Körbe oder Abstellflächen wackeln oder klem
men: Prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie
eventuell neu ein.
Flaschen oder Gefäße berühren sich: Rücken Sie die Flaschen
oder Gefäße leicht auseinander.
Transportkabelhalter hängt noch an der Geräterückwand:
Entfernen Sie den Kabelhalter.
-
22
Page 23
Bei Störungen, die nicht selbst beseitigt
werden können, benachrichtigen Sie
Ihren Miele Fachhändler
–
oder
den Miele Werkkundendienst.
–
D Deutschland
0800 – 22 44 666
A Österreich
050 800 300*
(* österreichweit zum Ortstarif)
L Luxemburg
(00352)4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und
Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben
finden Sie auf dem Typenschild im
Innenraum des Gerätes.
Kundendienst
23
Page 24
Elektroanschluss
Das Gerät wird anschlussfertig für
Wechselstrom 50 Hz 220 – 240 V
geliefert und darf nur an eine ordnungs
gemäß angelegte Schutzkontakt-Steck
dose angeschlossen werden.
Der Anschluss darf nur an eine nach
VDE 0100 angelegte Elektroanlage
erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt
der VDE in seiner Leitlinie DIN
VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen
FI-Schutzschalter mit einem Auslöse
strom von 30 mA (DIN VDE 0664) vor
zuschalten.
Die Absicherung muss mit mindestens
10 A erfolgen.
Die Steckdose sollte sich nach Möglichkeit neben dem Gerät befinden und
leicht zugänglich sein. Der Anschluss
über ein Verlängerungskabel ist nicht
erlaubt, da Verlängerungskabel nicht
die nötige Sicherheit des Gerätes gewährleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
-
-
Ist ein Austausch der Netzanschluss
leitung erforderlich, darf dieser nur von
einem qualifizierten Elektro-Fachmann
erfolgen.
-
Zusätzlich für Österreich
Der Anschluss darf nur an eine nach
ÖVE-EN 1 ausgeführte Elektroanlage
erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt
der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutz
schalter mit einem Auslösestrom von
30 mA (ÖVE-SN 50) vorzuschalten.
-
-
Das Gerät darf nicht an Inselwechsel
richtern angeschlossen werden, die bei
einer autonomen Stromversorgung wie
z. B. Solarstromversorgung einge
setzt werden. Beim Einschalten des
Gerätes kann es sonst durch Span
nungsspitzen zu einer Sicherheits
abschaltung kommen. Die Elektronik
kann beschädigt werden!
Ebenso darf das Gerät nicht in Verbin
dung mit sogenannten Energiesparsteckern betrieben werden, da hierbei
die Energiezufuhr zum Gerät reduziert
und das Gerät zu warm wird.
24
-
-
-
-
-
-
Page 25
Ein nicht eingebautes Gerät kann
kippen!
Aufstellort
Keinen Platz direkt neben einem Herd,
einer Heizung oder im Bereich eines
Fensters mit direkter Sonneneinstrah
lung wählen. Je höher die Umgebungs
temperatur, desto länger läuft die Kälte
maschine, und desto höher ist der
Stromverbrauch.
Geeignet ist ein trockener belüftbarer
Raum.
Klimaklasse
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich)
ausgelegt, deren Grenzen eingehalten
werden müssen. Die Klimaklasse steht
auf dem Typenschild im Innenraum des
Gerätes.
KlimaklasseRaumtemperatur
SN
N
ST
T
+10 °C bis +32 °C
+16 °C bis +32 °C
+18 °C bis +38 °C
+18 °C bis +43 °C
Eine niedrigere Raumtemperatur führt
zu einer längeren Stillstandzeit der
Kältemaschine. Das kann zu höheren
Temperaturen im Gerät führen!
-
Montagehinweise
Be- und Entlüftung
Die Luft an der Rückwand des Gerätes
erwärmt sich. Deshalb muss der Möbel
umbau so beschaffen sein, dass eine
einwandfreie Be- und Entlüftung ge
währleistet ist. Bei Miele Küchenmöbeln
ist dies automatisch gegeben.
Für die Be- und Entlüftung ist an der
-
Rückseite des Gerätes ein Abluftkanal
-
von mindestens 50 mm Tiefe vorzuse
hen.
Die Luftzuführung erfolgt über den
Sockel des Küchenschranks.
Der Belüftungsquerschnitt muss min
destens 200 cm
erwärmte Luft ungehindert abziehen
kann. Die Kältemaschine muss sonst
mehr leisten, was den Stromverbrauch
erhöht.
Die Be- und Entlüftungsöffnungen
dürfen nicht zugedeckt oder zugestellt werden.
Außerdem müssen sie regelmäßig
von Staub gereinigt werden.
Vor dem Geräteeinbau
^
Nehmen Sie vor dem Einbau das
Kederband und anderes Zubehör
aus dem Gerät bzw. von der äußeren
Geräterückwand.
^
Entfernen Sie den Kabelhalter von
der Geräterückseite.
2
betragen, damit die
-
-
-
-
^
Prüfen Sie, ob alle Teile an der Ge
räterückwand frei schwingen können.
Biegen Sie eventuell anliegende Teile
vorsichtig weg.
-
25
Page 26
Montagehinweise
Einbau in einen Raumteiler
Bei Einbau des Gerätes in einen Raum
teiler muss die Rückseite der Einbauni
sche im Gerätebereich verblendet wer
den.
Altes Gerät hatte eine andere
Scharniertechnik?
Sollte Ihr altes Gerät eine andere
Scharniertechnik gehabt haben, kön
nen Sie trotzdem die Möbeltür verwen
den. Montieren Sie in diesem Fall die
alten Beschläge vom Einbauschrank;
sie werden nicht mehr benötigt, da jetzt
die Möbeltür auf die Gerätetür montiert
wird. Alle erforderlichen Teile liegen bei
oder können im Kundendienst angefordert werden.
Hat die Möbeltür Löcher für Topfscharniere, verschließen Sie die Löcher
mit den beiliegenden selbstklebenden
Folien, da diese Löcher nicht mehr
benötigt werden.
-
-
-
-
-
26
Page 27
Einbaumaße
Gerätehöhe [mm]
a
K 825 i-1870874 - 885
K 835 i-110201024 - 1040
K 845 i-112161220 - 1235
K 855 i-113931397 - 1410
Nischenhöhe [mm]
b
27
Page 28
Türanschlag wechseln
Bevor Sie das Gerät einbauen, müssen
Sie festlegen, zu welcher Seite die
Gerätetür geöffnet werden soll. Ist ein
Linksanschlag erforderlich, muss der
Türanschlag gewechselt werden.
Öffnen Sie die Gerätetür.
^
^ Drehen Sie die Schrauben a heraus.
Die Scharniere nicht zusammenklappen. Verletzungsgefahr!
^ Setzen Sie die Scharniere diagonal
um b.
^
Heben Sie die Abdeckteile a von
Hand und b mit Hilfe eines Schlitz
Schraubendrehers ab.
^
Lösen Sie ein wenig die Befesti
gungsschrauben c.
^
Schieben Sie die Gerätetür nach
außen, und hängen Sie sie aus d.
^
Drehen Sie die Befestigungsschrau
ben c ganz heraus, und schrauben
Sie sie locker in die Gegenseite ein
e.
28
^ Verschließen Sie die freigewordenen
Löcher mit den beiliegenden Stopfen
c.
-
-
-
Page 29
^ Schieben Sie die Gerätetür auf die
vormontierten Schrauben a, und
ziehen Sie die Schrauben fest an.
^ Rasten Sie die Abdeckteile b auf.
Türanschlag wechseln
29
Page 30
Gerät einbauen
Alle Montageschritte werden an
einem Gerät mit rechtem Türanschlag gezeigt. Sollten Sie den
Türanschlag nach links gewechselt
haben, beachten Sie diese
Änderung bei den einzelnen
Montageschritten.
Einbaunische ausrichten
Vor Einbau des Gerätes den Einbau
schrank sorgfältig mit einer Wasser
waage ausrichten. Die Schrankecken
müssen im 90° Winkel zueinander
stehen, da sonst die Möbeltür nicht an
allen 4 Ecken des Schrankes anliegen
wird.
-
-
-
Gerät vorbereiten
^ Schieben Sie die Ausgleichsblende
a in die Aufnahme und schrauben
Sie sie mit Ansatzschrauben b fest.
^ Nur bei 16 mm dicken Möbel-
wänden:
Kürzen Sie das Kederband c auf
Nischenhöhe.
Kleben Sie das Kederband auf die
Geräteseite, auf der die Tür geöffnet
wird.
Klipsen Sie die Distanzteile d auf die
Scharniere.
30
Page 31
Gerät einbauen
Gerät einbauen
Schieben Sie das Gerät in die
^
Einbaunische.
Achten Sie beim Einschieben darauf,
dass das Netzanschlusskabel nicht
eingeklemmt wird!
Drücken Sie das Gerät scharnier
^
seitig an die Wand.
Richten Sie das Gerät über die
^
Stellfüße mit dem beiliegenden
Gabelschlüssel gerade aus f.
Schrauben Sie den Kunststoffwinkel
^
c mit den Schrauben d
(M5 x 22) an die Türöffnungsseite.
Schieben Sie das Gerät soweit ein,
^
dass der Kunststoffwinkel bündig mit
der Vorderkante des Möbelbodens ist
e.
-
^
Je nach Möbelwandstärke schieben
Sie das Gerät soweit ein, bis
– die Distanzteile an die Möbelwand
anschlagen a (16 mm Wandstärke),
– oder die Vorderkanten der Schar
niere bündig mit der Möbelseiten
wand sind b (19 mm Wandstärke).
Die Ausgleichsblende darf nicht vor
die Möbelkante stoßen, sie muss
vollständig in der Nische verschwin
den.
-
-
^
Um das Gerät oben und unten mit
dem Möbelschrank zu verbinden,
–
-
schrauben Sie die langen Spanplat
tenschrauben a (4 x 19 mm) locker
durch die Scharnierlaschen,
-
31
Page 32
Gerät einbauen
drehen Sie zwei lange Spanplatten
–
schrauben b (4 x 19 mm) leicht
durch die Langlochmitte im
Kunststoffwinkel, und klappen Sie
den Kunststoffwinkel nach unten,
richten Sie die Ausgleichsblende d
–
parallel zur Möbeldecke aus. Die
Ausgleichsblende darf nicht hervor
stehen!
schrauben Sie die Schrauben c
–
oben durch die Ausgleichsblende d.
Schließen Sie die Gerätetür.
^
Möbeltür montieren
Schrauben Sie die Muttern b ab,
^
und nehmen Sie die Befestigung
straverse c zusammen mit den
Montagehilfen ab.
-
^ Zeichnen Sie dünn mit einem Bleistift
eine Mittellinie auf die Innenseite der
Möbeltür.
^ Hängen Sie die Befestigungstraverse
mit den Montagehilfen a auf die
Innenseite der Möbeltür. Richten Sie
die Befestigungstraverse mittig aus.
-
^
Stellen Sie den Abstand zwischen
Gerätetür und Befestigungstraverse
auf 8 mm ein a.
^
Schieben Sie die Montagehilfen d
auf Möbeltürhöhe: Die untere An
schlagkante X der Montagehilfen
muss auf gleicher Höhe mit der
Oberkante der zu montierenden
Möbeltür sein, Zeichen -.
32
^
Schrauben Sie die Befestigungs
traverse mit mindestens 6 kurzen
Spanplattenschrauben b
(4 x 14 mm) fest. (Bei Kassettentüren
nur 4 Schrauben am Rand verwen
den).
^
Ziehen Sie die Montagehilfen nach
-
oben heraus c.
^
Drehen Sie die Montagehilfen, und
stecken Sie sie ganz in die mittleren
Schlitze der Befestigungstraverse d.
-
-
Page 33
^ Hängen Sie die Möbeltür auf die
Justagebolzen a.
^ Drehen Sie die Muttern b locker auf
die Justagebolzen.
^ Schließen Sie die Tür, und kontrollie-
ren Sie den Türabstand zu den umliegenden Möbeltüren.
Gerät einbauen
Ziehen Sie die Muttern a an der Ge
^
rätetür fest, dabei den Justagebolzen
b mit einem Schlitz-Schrauben
dreher gegenhalten.
-
-
^ Richten Sie die Möbeltür zu den
umliegenden Möbeltüren aus:
Den Seitenausgleich X erreichen Sie
durch Verschieben der Möbeltür, und
den Höhenausgleich Y durch Drehen
der Justagebolzen a mit einem
Schlitz-Schraubendreher.
33
Page 34
Gerät einbauen
^ Gerätetür mit der Möbeltür ver-
schrauben:
– Befestigungswinkel a mit Sechs-
kantschraube b auf die vorgebohrten Löcher in der Gerätetür schrauben.
im Griffbereich der Tür festschrauben.
Dazu die vorgebohrten Löcher der
Gerätetür verwenden.)
^ Setzen Sie die Abdeckteile auf.
– Achten Sie auf die Bündigkeit der
beiden Metallkanten c (Symbol
–
Bohren Sie die Befestigungslöcher
d vor, und drehen Sie die kurzen
Spanplattenschrauben e
(4 x 14 mm) ein.
–
Richten Sie die Möbeltür in der Tiefe
Z aus:
Lösen Sie die Schrauben oben an
der Gerätetür f, und die Schraube
unten am Befestigungswinkel g.
Stellen Sie durch Verschieben der
Möbeltür einen Luftspalt von 2 mm
zwischen Möbeltür und Nischenvor
derkante ein. Schließen Sie dazu die
Tür, und richten Sie sich nach den
nebenstehenden Möbeltüren.
(Bei großen oder geteilten Möbeltüren
ein zweites Paar Befestigungswinkel a
34
II
).
-
Page 35
35
Page 36
Änderungen vorbehalten / 3904
K 825 i-1, K 835 i-1, K 845 i-1, K 855 i-1
M.-Nr. 06 156 500 / 01
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