Miele H 5241-60 B, H 5241-55 B assembly instructions

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Gebrauchs- und Montageanweisung
Backofen H 5241-60 B, H 5241-55 B
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs­und Montageanweisung vor Aufstellung – Installation – Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
de-CH
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Inhalt
Sicherheitshinweise und Warnungen .................................6
Ihr Beitrag zum Umweltschutz ......................................11
Gerätebeschreibung ..............................................12
H 5241-60 B, H 5241-55 B...........................................12
Ausstattung .....................................................13
Backofensteuerung ................................................13
Sicherheitseinrichtungen ............................................13
Inbetriebnahmesperre ...........................................13
Sicherheitsausschaltung..........................................13
Kühlgebläse ...................................................13
Durchlüftete Tür ................................................13
PerfectClean-veredelte Oberflächen ...................................14
Katalytisch emaillierte Oberflächen ....................................14
Geräteschublade ..................................................14
Energiespareinrichtungen ...........................................14
Tageszeitanzeige ...............................................14
Klimagaren d ...................................................14
Zubehör .........................................................14
Backblech, Universalblech und Rost mit Ausziehschutz .................15
Entkalkungstabletten, Kunststoffschlauch mit Halter ....................15
Bedienungselemente..............................................16
Betriebsartenwähler................................................16
Temperaturwähler .................................................17
Sensortasten .....................................................17
Symbole im Display ................................................18
Dreieck V im Display............................................19
Betriebsarten ....................................................20
Inbetriebnahme ..................................................22
Tageszeit erstmalig eingeben ........................................22
Tageszeit ändern ...............................................22
Gerät reinigen und erstes Aufheizen ...................................23
Bedienung Backofen ..............................................24
Einfache Nutzung .................................................24
Kühlgebläse ...................................................24
Vorschlagstemperatur ..............................................24
Temperatur ändern..............................................25
Vorheizen ........................................................25
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Inhalt
Garvorgänge automatisch ein- und ausschalten .........................26
Dauer eingeben ................................................26
Dauer eingeben und Ende verschieben..............................27
Ende eines Garvorganges ........................................28
Eingegebene Zeiten überprüfen und ändern .........................28
Eingegebene Zeiten löschen ......................................28
Kurzzeitwecker (Eieruhr)...........................................29
Einstellungen %..................................................30
Status einer Einstellung verändern ....................................32
Inbetriebnahmesperre .............................................33
Hinweise zum Backen .............................................34
Backform ........................................................34
Backpapier ....................................................34
Universalblech .................................................34
Kastenform ....................................................34
Hinweise zu Tabellenangaben .......................................35
Temperatur, Backzeit ............................................35
Einschubebene.................................................35
Tiefkühlprodukte ..................................................35
Backtabellen.....................................................36
Heissluft plus U ..................................................36
Ober-Unterhitze V ................................................37
Intensivbacken O ................................................38
Hinweise zum Braten..............................................39
Tipps ...........................................................40
Bräunung .....................................................40
Ruhezeit ......................................................40
Braten von Geflügel .............................................40
Braten von tiefgefrorenem Fleisch ..................................40
Brattabelle ......................................................41
Niedertemperaturgaren ............................................42
Hinweise ......................................................42
Ablauf ........................................................42
Garzeiten/Kerntemperaturen ......................................43
Hinweise zum Grillen..............................................44
Grillgut vorbereiten ................................................46
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Inhalt
Grillen auf dem Rost ...............................................46
Tipps ...........................................................46
Grilltabelle ......................................................47
Auftauen ........................................................48
Einkochen.......................................................49
Zubereitung von Fertiggerichten ....................................50
Angaben für Prüfinstitute ..........................................51
Prüfgerichte nach EN 60350 .........................................51
Energie-Effizienzklasse nach EN 50304 ................................51
Reinigung und Pflege .............................................52
Gerätefront.......................................................52
Zubehör .........................................................53
Backblech, Universalblech........................................53
Rost, Aufnahmegitter ............................................53
Garraum.........................................................53
Dichtung, Türinnenseite ..........................................53
PerfectClean-veredeltes Email .......................................54
Katalytisches Email ................................................56
Tür abnehmen ....................................................57
Tür auseinanderbauen ...........................................58
Tür einsetzen .....................................................61
Aufnahmegitter herausnehmen .......................................62
Rückwand herausnehmen ...........................................62
Oberhitze-/Grillheizkörper absenken...................................63
Störungen und Fehler .............................................64
Kundendienst ....................................................67
Nachkaufbares Zubehör ...........................................68
Elektroanschluss .................................................71
Massskizzen für den Einbau ........................................73
Geräteabmessung und Schrankausschnitt ..............................73
Detailmasse der Gerätefront .........................................74
Einbau Backofen (60 cm) ..........................................75
Einbau Backofen (55 cm) ..........................................76
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Sicherheitshinweise und Warnungen
den, die durch bestimmungswidrigen Dieser Backofen entspricht den vor geschriebenen Sicherheitsbestim mungen. Ein unsachgemässer Ge brauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchs- und Mon tageanweisung aufmerksam durch, bevor Sie den Backofen in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Ge brauch und die Wartung des Gerä tes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanwei­sung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemässe Ver­wendung
Dieser Backofen ist dazu bestimmt,
~
im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen verwendet zu wer den, wie beispielsweise
–
in Läden, Büros und anderen ähnli chen Arbeitsumgebungen.
–
in landwirtschaftlichen Anwesen.
–
von Kunden in Hotels, Motels, Früh stückspensionen und weiteren typi schen Wohnumfeldern.
-
Gebrauch oder falsche Bedienung ver
-
-
ursacht werden.
-
-
-
-
-
-
Personen, die aufgrund ihrer physi
~
schen, sensorischen oder geistigen Fä
higkeiten oder ihrer Unerfahrenheit
oder Unkenntnis nicht in der Lage sind,
den Backofen sicher zu bedienen, dür
fen dieses Gerät nicht ohne Aufsicht
oder Anweisung durch eine verantwort
liche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich
~
in der Nähe des Backofens aufhalten.
Lassen Sie Kinder nie mit dem Gerät
spielen.
Kinder dürfen den Backofen nur
~
ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen
die Bedienung so erklärt wurde, dass
sie das Gerät sicher bedienen können.
Kinder müssen mögliche Gefahren ei-
ner falschen Bedienung erkennen kön-
nen.
-
Hindern Sie Kinder daran, den
~
Backofen während des Betriebes zu
berühren. Der Backofen erwärmt sich
an der Türscheibe, der Bedienungs
blende und an den Austrittsöffnungen
der Garraumluft. Die Haut von Kindern
reagiert empfindlicher auf hohe Tempe
raturen als die von Erwachsenen. Ver
brennungsgefahr!
-
-
-
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-
Benutzen Sie den Backofen aus
~
schliesslich im haushaltsüblichen Rah men zum Backen, Braten, Grillen, Ga ren, Auftauen, Einkochen und Trocknen von Lebensmitteln. Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig. Miele haftet nicht für Schä
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-
-
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Technische Sicherheit
Installations- und Wartungsarbeiten
~
sowie Reparaturen dürfen nur vom Her steller autorisierte Fachleute durchfüh ren. Durch unsachgemässe Installations­und Wartungsarbeiten oder Reparatu ren können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Kontrollieren Sie den Backofen vor
~
dem Einbau auf sichtbare Schäden. Nehmen Sie ein beschädigtes Gerät auf keinen Fall in Betrieb. Ein beschä digter Backofen kann Ihre Sicherheit gefährden!
Die elektrische Sicherheit des Back-
~
ofens ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmässig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorausset­zung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Elektro-Fachperson prüfen. Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch einen fehlenden oder unterbro chenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
-
-
-
Vergleichen Sie vor dem Anschlies
~
sen des Backofens unbedingt die An
schlussdaten (Spannung und Fre
­quenz) auf dem Typenschild mit denen
­des Elektronetzes.
Diese Daten müssen unbedingt über einstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie eine Elektro-Fachperson.
Der Anschluss des Backofens an
~
das Elektronetz darf nicht über Mehr fachsteckdosen oder Verlängerungska bel erfolgen, da sie nicht die nötige Si cherheit gewähren (z. B. Überhitzungs gefahr).
Benutzen Sie den Backofen nur im
~
eingebauten Zustand, damit die sichere Funktion gewährleistet ist.
Öffnen Sie auf keinen Fall das Ge-
~
häuse des Backofens. Eventuelles Berühren spannungsfüh­render Anschlüsse sowie Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Gerätes.
Eine Reparatur des Backofens wäh
~
rend der Garantiezeit darf nur durch ei nen vom Hersteller autorisierten Kun dendienst vorgenommen werden, sonst besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch mehr.
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-
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Bei Installations- und Wartungsar
~
beiten sowie Reparaturen muss der Backofen vollständig vom Netz getrennt sein. Er ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
die Sicherungen der Hausinstallation
–
ausgeschaltet sind,
die Schraubsicherungen der Hausin
–
stallation ganz herausgeschraubt sind,
die Netzanschlussleitung vom Elek
–
tronetz getrennt ist. Ziehen Sie bei Geräten mit Netzste­cker nicht am Anschlusskabel, son­dern am Stecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen
~
Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewähr­leistet der Hersteller, dass sie die Si­cherheitsanforderungen erfüllen.
-
-
Sachgemässer Gebrauch
Vorsicht! Verbrennungsgefahr! Im Backofenbereich entstehen hohe Temperaturen!
Verwenden Sie Topfhandschuhe
~
beim Einschieben oder Herausnehmen von heissem Gargut sowie beim Hantie ren im heissen Garraum. Achten Sie
­insbesondere auf den Oberhitze-/Grill heizkörper. Verbrennungsgefahr!
Lassen Sie den Backofen bei Arbei
~
ten mit Ölen und Fetten nicht unbeauf sichtigt. Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Brandgefahr!
Halten Sie bei den Betriebsarten
~
"Grill Y", "Grill klein Z" und "Umluft­grill \" die empfohlenen Grillzeiten ein. Zu lange Grillzeiten führen zum Austrocknen und eventuell zur Selbst­entzündung des Grillgutes. Brandge­fahr!
-
-
-
-
Bei Beschädigung der Anschlusslei-
~
tung muss eine spezielle Anschlusslei tung durch eine vom Hersteller ge schulte Fachperson installiert werden.
Der Einbau und die Montage dieses
~
Backofens an nichtstationären Aufstel lungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
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-
-
-
Verwenden Sie die Betriebsarten
~
"Grill Y", "Grill klein Z" und "Umluft grill \" nicht zum Aufbacken von Bröt chen oder Brot und zum Trocknen von Blumen oder Kräutern. Brandgefahr! Verwenden Sie stattdessen "Heissluft plus U" oder "Ober-Unterhitze V".
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Zur Zubereitung von Lebensmitteln
~
werden vielfach alkoholische Getränke verwendet. Der Alkohol verdampft durch die hohen Temperaturen. Beachten Sie, dass der Dampf sich un ter ungünstigen Umständen an heissen Heizkörpern entzünden kann. Brandge fahr!
Decken Sie Speisen stets zu, wenn
~
Sie sie im Garraum aufbewahren. Die Feuchtigkeit der Speisen kann zu Kor rosion führen. Ausserdem vermeiden Sie so das Austrocknen der Speisen.
Schalten Sie den Backofen nicht
~
aus, wenn Sie die Restwärme zum Warmhalten nutzen wollen. Lassen Sie die gewählte Betriebsart eingeschaltet, und stellen Sie die nied­rigste Temperatur ein. Schalten Sie das Gerät auf keinen Fall aus. Die Luftfeuchtigkeit im Garraum steigt an und durch Kondenswasser – kann Korrosion im Garraum entste-
hen.
–
können Bedienungsblende, Arbeits platte oder Umbauschrank beschä digt werden.
Legen Sie nie den Garraumboden
~
mit Alu-Folie aus bei "Ober-Unterhit ze V"/"Unterhitze X"/"Intensivba cken O"/"Schnellaufheizen S". Durch den entstehenden Wärmestau kann das Email reissen oder abplatzen.
-
-
-
-
Achten Sie beim Einschieben eines Blechs anderen Fabrikats darauf, dass der Abstand zwischen Unterkante Blech und Garraumboden mindestens 6 cm beträgt.
-
-
-
Giessen Sie nie kaltes Wasser direkt
~
auf Universalblech oder in den Gar raum, solange die Oberflächen noch heiss sind. Der entstehende Wasser dampf kann zu Verbrennungen führen. Das Email kann durch den Temperatur wechsel beschädigt werden.
Sorgen Sie dafür, dass die Speisen
~
immer ausreichend erhitzt werden. Eventuell vorhandene Keime in den Speisen werden nur bei einer ausrei­chend hohen Temperatur (ü 70 °C) und bei einer ausreichend langen Zeit (ü 10 Min.) abgetötet. Wenn Sie Zweifel haben, ob die Speise genügend erhitzt wird, wählen Sie eine etwas längere Zeit. Es ist ausserdem wichtig, dass die Temperatur in der Speise gleichmässig verteilt ist. Wenden Sie die Speise oder rühren Sie sie um.
Verwenden Sie nur Geschirr aus
~
backofentauglichem Kunststoff. Anderes Kunststoffgeschirr schmilzt bei hohen Temperaturen. Der Backofen kann beschädigt werden.
-
-
-
Stellen Sie daher auch keine Pfannen, Töpfe oder Bleche auf den Garraumbo den.
-
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Kochen Sie keine Dosen im Back
~
ofen ein und erhitzen Sie diese nicht im Gerät. Es entsteht ein Überdruck. Die Dosen können platzen. Verletzungs­und Beschädigungsgefahr!
Schieben Sie auf dem Garraumbo
~
den keine Gegenstände, wie z. B. Töp fe und Pfannen, hin und her. Die Ober fläche des Bodens kann beschädigt werden.
Stellen oder setzen Sie sich nicht
~
auf die geöffnete Tür, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab. Achten Sie darauf, dass nichts zwi schen Tür und Garraum eingeklemmt wird. Der Backofen kann beschädigt werden. Die Belastbarkeit der Tür beträgt maxi­mal 15 kg.
Verwenden Sie das Gerät nicht zum
~
Beheizen von Räumen. Durch die hohe Temperaturentwicklung können leicht entzündbare Gegenstände in der Nähe zu brennen beginnen.
-
-
Entsorgung des Altgerätes
Ausgediente Geräte unbrauchbar
~
machen. Dazu den Netzstecker ziehen und die Anschlussleitung durchtrennen. Lassen Sie bei Geräten mit Festan schluss das Anschlusskabel von einer Fachperson aus der Netzanschlussdo
­se entfernen.
­Sie verhindern damit, dass ein Miss brauch mit den Geräten getrieben wird.
Der Hersteller kann nicht für Schä den verantwortlich gemacht werden,
­die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
-
-
-
-
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an-
~
oder eingebaut werden, wenn sie aus drücklich von Miele freigegeben sind. Werden andere Teile an- oder einge baut, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaf tung verloren.
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-
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Ihr Beitrag zum Umweltschutz
Entsorgung der Transportver
-
packung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungs materialien sind nach umweltverträgli chen und entsorgungstechnischen Ge sichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
-
-
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Mate rialien. Sie enthalten aber auch schädli che Stoffe, die für ihre Funktion und Si cherheit notwendig waren. Im Abfall
-
oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den normalen Kehricht.
Nutzen Sie stattdessen die Ihnen be­kannten Verkaufsstellen zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elek­tronischer Altgeräte.
-
-
-
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher auf bewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
-
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Gerätebeschreibung
H 5241-60 B, H 5241-55 B
a Betriebsartenwähler, in Nullstellung versenkbar b Display c Sensortasten *, V, OK, W, N d Temperaturwähler, versenkbar e Oberhitze-/Grillheizkörper f Öffnungen für die Dampfzufuhr beim Klimagaren g Katalytisch beschichtete Rückwand mit Ansaugöffnung für das Gebläse h Aufnahmegitter mit fünf Einschubebenen i Einfüllrohr für das Verdampfungssystem j Tür
Die Modelle H 5241-55 B verfügen zusätzlich über eine Geräteschublade.
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Ausstattung
Backofensteuerung
Die Backofensteuerung ermöglicht ne ben der Nutzung der verschiedenen Betriebsarten zum Backen, Braten und Grillen auch
die Tageszeitanzeige.
–
einen Kurzzeitwecker.
–
das automatische Ein- und Ausschal
–
ten von Garvorgängen.
die Wahl individueller Einstellungen.
–
-
Sicherheitseinrichtungen
Inbetriebnahmesperre
Die Inbetriebnahmesperre 0 sichert den Backofen gegen ungewollte Benut­zung, siehe Kapitel "Inbetriebnahme­sperre".
Sicherheitsausschaltung
Sie wird automatisch aktiviert, wenn das Gerät über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben wird. Die Länge des Zeitraumes hängt von der gewählten Betriebsart ab. Nach Ablauf dieser Zeit wird das Gerät ausgeschaltet und die Fehlermeldung "F 55" angezeigt. Das Gerät ist sofort betriebsbereit, wenn Sie es aus- und wieder einschal ten.
-
Kühlgebläse
Bei jedem Garvorgang wird automa tisch das Kühlgebläse eingeschaltet. Es sorgt dafür, dass die heisse Gar raumluft mit kalter Raumluft gemischt und abgekühlt wird, bevor sie zwischen Tür und Bedienungsblende austritt.
Nach einem Garvorgang bleibt das
-
Kühlgebläse noch eine Weile einge schaltet, damit sich keine Luftfeuchtig keit im Garraum, an der Bedienungs blende oder am Umbauschrank nieder schlagen kann. Es schaltet sich automatisch aus, wenn der Garraum unter eine bestimmte Temperatur abgekühlt ist.
Durchlüftete Tür
Die Tür besteht aus einem offenen Sys­tem mit zum Teil wärmereflektierend beschichteten Scheiben. Im Betrieb wird zusätzlich Luft durch die Tür geleitet, so dass die Aussen­scheibe kühl bleibt.
Die Tür kann zu Reinigungszwecken auseinandergebaut werden.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Ka pitel "Reinigung und Pflege".
-
-
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-
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Ausstattung
PerfectClean-veredelte Ober
-
flächen
PerfectClean-veredelt sind:
Garraum
–
Aufnahmegitter
–
Backblech
–
Universalblech
–
Rost
–
Die Antihafteigenschaften dieser Ober flächenveredelung verhindern ein Fest backen des Garguts und erleichtern die Reinigung.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Ka pitel "Reinigung und Pflege".
-
Katalytisch emaillierte Ober­flächen
Die Rückwand ist mit dunkelgrauem ka­talytischem Email beschichtet, das sich bei hohen Temperaturen selbsttätig von Öl- und Fettspritzern reinigt.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Ka­pitel "Reinigung und Pflege".
Energiespareinrichtungen
Tageszeitanzeige
Die Tageszeitanzeige kann ausge schaltet werden, um Energie zu sparen. Das Display erscheint dann bei ausge schaltetem Gerät dunkel und die Ta geszeit läuft im Hintergrund ab, siehe Kapitel "Einstellungen %".
-
Sie wird dann nur angezeigt, wenn Sie
-
das Gerät bedienen.
Klimagaren d
Diese Funktion ermöglicht Ihnen, Gar­vorgänge verschiedener Lebensmittel wie Brot oder Fleisch mit Feuchteunter­stützung zu optimieren.
Alle Informationen zur Nutzung der Be­triebsart "Klimagaren" und zum Entkal­ken des Gerätes entnehmen Sie bitte dem separaten Heft "Anwendungshin­weise", das Ihrem Gerät zusätzlich zur Gebrauchs- und Montageanweisung beiliegt.
-
-
-
Geräteschublade
Die Modelle H 5241-55 verfügen über eine Geräteschublade.
Die Geräteschublade können Sie nut zen zum Aufbewahren von Zubehör, Töpfen, Pfannen.
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Zubehör
Nachfolgend ist das mitgelieferte Zube hör aufgeführt.
­Weiteres Zubehör erhalten Sie über den
Miele Fachhandel oder den Kunden dienst, siehe Kapitel "Nachkaufbares Zubehör".
-
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Ausstattung
Backblech, Universalblech und Rost mit Ausziehschutz
Backblech, Universalblech und Rost werden zwischen den Streben einer Einschubebene in die Aufnahmegitter eingeschoben.
Bleche und Rost haben einen mittig an­geordneten Ausziehschutz, der verhin­dert, dass sie aus der Einschubebene herausrutschen, wenn sie nur teilweise herausgezogen werden sollen. Nur durch Anheben können Sie Bleche oder Rost herausnehmen.
Entkalkungstabletten, Kunststoffschlauch mit Halter
Dieses Zubehör benötigen Sie zum Ent kalken des Gerätes.
-
Verwenden Sie ein Blech mit aufgeleg tem Rost, wird das Blech zwischen den Streben einer Einschubebene einge schoben und der Rost automatisch oberhalb.
-
-
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Bedienungselemente
Betriebsartenwähler
Mit dem linken Wähler wählen Sie die Betriebsart aus. Sie können ihn rechts- oder linksherum drehen. Er ist in Nullstellung durch Druck versenkbar.
S Schnellaufheizen U Heissluft plus \ Umluftgrill O Intensivbacken d Klimagaren P Auftauen V Ober-Unterhitze X Unterhitze Y Grill Z Grill klein T Beleuchtung:
Die Garraumbeleuchtung kann separat eingeschaltet werden, z. B. zum Reinigen.
% Einstellungen:
Die Einstellungen des Gerätes können geändert werden.
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Bedienungselemente
Temperaturwähler
Mit dem rechten Wähler V 6 W
stellen Sie die Temperatur ein.
–
können Sie Zeiten eingeben (alternativ zu den Sensortasten V oder W).
–
Sie können ihn rechts- oder linksherum drehen. Er ist in jeder Position durch Druck versenkbar.
Mit Drehung nach rechts erhöhen Sie die Werte, mit Drehung nach links verrin gern Sie sie.
-
Sensortasten
Unter dem Display befinden sich Sensortasten, die auf Fingerkontakt reagieren.
Jede Berührung wird mit einem Tastenton bestätigt. Diesen Tastenton können Sie ausschalten, siehe Kapitel "Einstellungen %".
Verwendung
OK – Zum Aufrufen von Funktionen im Display. Das Dreieck V erscheint.
– Zum Bestätigen von Eingaben.
VW– Zum Verschieben des Dreiecks V im Display nach links oder rechts.
– Zum Verringern oder Erhöhen von Zeiteingaben.
– Zum Auswählen der Einstellung P und Verändern des Status S. * Zum Auslösen der manuellen Dampfstösse N Zur Eingabe einer Kurzzeit, z. B. zum Eierkochen.
Mit jedem Druck auf die Sensortasten V oder W ändert sich die Zeit
–
bei Eingabe von Dauer T und Ende S minutenweise.
–
bei Eingabe der Kurzzeit N erst in 5 Sekunden-Schritten, danach minutenwei se.
-
Halten Sie die Sensortasten länger gedrückt, wird der Ablauf in der Anzeige be schleunigt.
-
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Bedienungselemente
Symbole im Display
I2:00
h
F
min
% * m TS 0 N
V
Je nach Position des Betriebsartenwählers und/oder Betätigung einer Sensortaste erscheinen:
Position des Be triebsartenwählers
0 u Tageszeit
Betriebsart (ausser Beleuchtung)
Betriebsart "Klima garen d"
% P und Ziffer Einstellung
beliebig V leuchtet unter
beliebig N und min Kurzzeit
-
Symbole Funktion/Bedeutung
0 Inbetriebnahmesperre
* Hinweis auf Restwasser im Verdamp-
fungsystem
F Hinweis zum Entkalken des Gerätes
Temperaturkontrolle
% Temperatur
u Tageszeit
T und h Dauer
S Ende
-
* Anzeige der Dampfstoss-Anzahl
F Hinweis zum Entkalken des Gerätes
S und Ziffer Status der Einstellung
Die Funktion wird angezeigt.
einem Symbol V blinkt unter
einem Symbol
Die Funktion wurde ausgewählt und kann geändert werden.
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Dreieck V im Display
I60
% m TS
V
Wird eine der Sensortasten berührt, leuchten je nach Stellung des Betriebs artenwählers im Display die Symbole der Funktionen auf, die Sie eingeben können.
Berühren Sie die Sensortaste V oder W so oft, bis das Dreieck V unter dem Symbol der gewünschten Funktion steht.
Anschliessend rufen Sie mit der Sen­sortaste OK die Funktion auf. Das Dreieck V blinkt für ca. 15 Sekun­den.
Bedienungselemente
-
Nur solange das Dreieck V blinkt, kann die Funktion eingegeben wer­den. Ist dieser Eingabezeitraum verstri chen, müssen Sie die gewünschte Funktion erneut mit der Sensortaste OK aufrufen.
-
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Betriebsarten
Für Ihre Zubereitungen steht eine Vielzahl von Betriebsarten zur Verfügung.
Ihr Gerät verfügt über:
a Oberhitze-/Grillheizkörper (unterhalb der Garraumdecke) b Unterhitzeheizkörper (unterhalb des Garraumbodens) c Ringheizkörper (hinter der Ansaugöffnung für das Gebläse) d Gebläse (hinter der Ansaugöffnung für das Gebläse) e Verdampfungssystem
Je nach Betriebsart werden diese Komponenten unterschiedlich kombiniert, siehe Angaben in [ ].
Betriebsarten Anmerkungen V Ober-Unter
hitze
[a + b]
X Unterhitze
[b]
Y Grill
[a]
Z Grill klein
[a]
Zum Backen und Braten von traditionellen Rezepten.
-
– – Zum Zubereiten von Soufflés. – Stellen Sie bei der Zubereitung älterer Rezepte zur optima-
len Nutzung Ihres Gerätes die Temperatur um 10 °C nied­riger ein als im Rezept angegeben. Die Garzeit ändert sich nicht.
– Zum Ende der Backzeit wählen, wenn das Gargut mehr
Bräunung auf der Unterseite bekommen soll.
– Der gesamte Heizkörper ist eingeschaltet und wird rotglü-
hend, um die erforderliche Infrarotstrahlung zu erzeugen.
–
Zum Grillen von flachem Grillgut (z. B. Steaks) in grösse ren Mengen.
–
Zum Überbacken in grossen Formen.
–
Nur der innere Bereich des Heizkörpers ist eingeschaltet und wird rotglühend, um die erforderliche Infrarotstrahlung zu erzeugen.
–
Zum Grillen von flachem Grillgut (z. B. Steaks) in kleineren Mengen.
–
Zum Überbacken in kleinen Formen.
-
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Betriebsarten Anmerkungen S Schnellauf
heizen
[a + c + d]
U Heissluft
plus
[c + d]
\ Umluftgrill
[a + d]
O Intensiv-
backen
[b + c + d]
d Klimagaren
[c + d + e]
P Auftauen
[c + d]
Zum Vorheizen des Garraumes.
-
–
Anschliessend muss die gewünschte Betriebsart einge stellt werden.
Zum Backen und Braten.
–
In mehreren Einschubebenen kann gleichzeitig gegart
–
werden. Die Temperatureinstellung ist niedriger als bei "Ober-Un
–
terhitze V", da die Wärme durch den Luftstrom sofort das Gargut erreicht.
Heizkörper und Gebläse werden abwechselnd einge
–
schaltet.
– Zum Grillen von Grillgut mit grösserem Durchmesser, z. B.
Rollbraten, Poulet.
– Die Temperatureinstellung ist niedriger als bei
"Grill Y"/"Grill klein Z", da die Wärme durch den Luft­strom sofort das Gargut erreicht.
– Zum Backen von Kuchen mit feuchtem Belag. – Nicht geeignet zum Backen von flachem Gebäck und zum
Braten, da der Bratenfond zu dunkel wird.
–
Zum Backen und Braten mit Feuchteunterstützung.
Alle Informationen zur Nutzung der Betriebsart "Klimagaren" und zum Entkalken des Gerätes entnehmen Sie bitte dem se paraten Heft "Anwendungshinweise", das Ihrem Gerät zu sätzlich zur Gebrauchs- und Montageanweisung beiliegt.
–
Zum schonenden Auftauen von Tiefkühlprodukten.
Betriebsarten
-
-
-
-
-
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Inbetriebnahme
Bevor Sie das Gerät in Betrieb neh men können, müssen Sie zuerst – die Bedienungselemente durch
Druck hervorholen, falls sie versenkt sind.
– die Tageszeit eingeben.
Die Tageszeit ist eingegeben.
­Bei einem Netzausfall speichert das
Gerät die aktuelle Tageszeit für ca. 24 Stunden, danach erscheint wie bei der Erstinbetriebnahme "i2:00". Nach Netzrückkehr blinkt die Tageszeit und muss mit der Sensortaste OK be stätigt werden.
-
Tageszeit erstmalig eingeben
Die Tageszeit kann nur eingegeben werden, wenn der Betriebsarten wähler auf "0" steht.
Im Display
– leuchtet das Symbol m (Tageszeit),
– blinken die Tageszeit und das Drei-
eck V unter dem Symbol m.
-
I2:00
m
V
^
Mit dem Temperaturwähler oder den Sensortasten V oder W zuerst die Stunden eingeben.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Die Stunden werden bestätigt, die Mi nuten blinken.
Tageszeit ändern
Die Sensortaste OK zweimal drü
^
cken.
Mit dem Temperaturwähler oder den
^
Sensortasten V oder W zuerst die Stunden eingeben.
^ Die Sensortaste OK drücken.
^ Mit dem Temperaturwähler oder den
Sensortasten V oder W die Minuten eingeben.
^ Die Sensortaste OK drücken.
Die Tageszeit wurde geändert.
-
-
^
Mit dem Temperaturwähler oder den Sensortasten V oder W die Minuten eingeben.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Die Minuten werden bestätigt.
22
Page 23
Inbetriebnahme
Gerät reinigen und erstes Aufheizen
Entfernen Sie – eventuell vorhandene Aufkleber. – eventuell vorhandene Schutz-
folie von der Gerätefront.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Ka pitel "Reinigung und Pflege".
Bevor Sie den Backofen benutzen, soll ten Sie
das Zubehör aus dem Garraum neh
–
men und reinigen.
– das Gerät einmal leer aufheizen,
damit unangenehme Gerüche, die beim ersten Aufheizen entstehen können, beseitigt werden.
^ Bevor Sie das Gerät aufheizen, säu-
bern Sie den Garraum mit einem feuchten Tuch von eventuellem Staub und Verpackungsresten.
^
Drücken Sie Betriebsarten- und Tem peraturwähler heraus.
Sobald die Eingabe übernommen wurde, startet die Garraumbeheizung.
Heizen Sie das leere Gerät mindes
^
tens eine Stunde.
Sorgen Sie während dieser Zeit für eine gute Durchlüftung der Küche. Vermeiden Sie, dass die Gerüche in
­andere Räume ziehen.
Sie können den Aufheizvorgang auch
­automatisch ausschalten lassen, siehe
Kapitel "Bedienung Backofen - Dauer
-
eingeben".
^ Warten Sie nach dem Ausschalten,
bis das Gerät wieder auf Raumtem­peratur abgekühlt ist.
^ Reinigen Sie abschliessend den Gar-
raum mit warmem Wasser, dem ein mildes Reinigungsmittel zugegeben ist, und trocknen Sie ihn mit einem sauberen Tuch.
Schliessen Sie die Tür erst, wenn
-
der Garraum trocken ist.
-
^
Stellen Sie mit dem Betriebsarten wähler "Heissluft plus U" ein.
Die Vorschlagstemperatur von 160 °C wird angezeigt.
^
Wählen Sie mit dem Temperaturwäh ler die höchste Temperatur (250 °C).
-
-
23
Page 24
Bedienung Backofen
Einfache Nutzung
Das Gargut in den Garraum geben.
^
Die gewünschte Betriebsart (z. B.
^
"Heissluft plus U") wählen.
Im Display erscheinen:
I60
%
die Vorschlagstemperatur "160".
–
– die Temperaturkontrolle .
Gleichzeitig werden Garraumbehei­zung, Beleuchtung und Kühlgebläse eingeschaltet.
Sie können den Temperaturanstieg ver­folgen. Beim ersten Erreichen der gewählten Temperatur ertönt ein Signal, wenn der Signalton eingeschaltet ist, siehe Kapi­tel "Einstellungen % – P2".
^
Nach dem Garvorgang den Betriebs artenwähler auf "0" drehen und das Gargut aus dem Garraum nehmen.
Kühlgebläse
Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse noch eine Weile einge schaltet, damit sich keine Luftfeuchtig keit im Garraum, an der Bedienungs blende oder am Umbauschrank nieder schlagen kann.
Es schaltet sich automatisch ab, wenn der Garraum unter eine bestimmte Temperatur abgekühlt ist.
Vorschlagstemperatur
Sobald eine Betriebsart gewählt wird, erscheint die entsprechende Vor-
schlagstemperatur.
Betriebsart Vorschlags-
temperatur
U Heissluft plus 160 °C O Intensivbacken 170 °C d Klimagaren * 160 °C V Ober-Unterhitze 180 °C X Unterhitze 180 °C \ Umluftgrill 200 °C
-
Y Grill 240 °C Z Grill klein 240 °C P Auftauen Tageszeit statt
Temperatur
S Schnellaufheizen 160 °C
-
-
-
-
24
* Zuerst wird "Aut§" angezeigt und das
Dreieck V blinkt unter dem Symbol *. Erst nach Auswahl der Dampf stosszahl erscheint die Vorschlags temperatur.
-
-
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Bedienung Backofen
Temperatur ändern
Entspricht die Vorschlagstemperatur nicht Ihren Rezeptangaben, können Sie sie mit dem Temperaturwähler im ange gebenen Bereich in 5 °C-Schritten än dern.
Betriebsart Temperatur-
bereich
U Heissluft plus 30–250 °C O Intensivbacken 50–250 °C d Klimagaren 130–250 °C V Ober-Unterhitze 30–280 °C X Unterhitze 100–280 °C \ Umluftgrill 50–260 °C Y Grill 200–300 °C Z Grill klein 200–300 °C P Auftauen – S Schnellaufheizen 30–250 °C
Temperaturkontrolle
Neben der Temperatur erscheint die Temperaturkontrolle  im Display. Sie leuchtet immer dann, wenn die Gar raumbeheizung eingeschaltet ist.
Ist die gewählte Temperatur erreicht, –
schaltet sich die Garraumbeheizung ab.
–
erlischt die Temperaturkontrolle.
–
ertönt beim ersten Mal ein Signal, wenn der Signalton eingeschaltet ist, siehe Kapitel "Einstellungen % – P2".
-
Vorheizen
Die meisten Gerichte können Sie in den kalten Garraum setzen, um die Wärme schon während der Aufheizphase zu
­nutzen. Nur in einigen Fällen sollten Sie den Garraum vorheizen.
Bei "Heissluft plus U" zum
Backen von dunklen Brotteigen.
–
Braten von Roastbeef und Filet.
–
Bei "Ober-Unterhitze V" zum
Backen von Kuchen und Gebäck mit
–
kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten).
– Backen von empfindlichen Teigen
(Biskuit). – Backen von dunklen Brotteigen. – Braten von Roastbeef und Filet.
Setzen Sie bei Pizza und empfindli­chen Teigen (Biskuit, Kleingebäck) während der Vorheizphase nicht die Betriebsart "Schnellaufheizen S" ein. Dieses Gargut wird sonst von oben zu schnell gebräunt.
­Zum Vorheizen:
^
Betriebsart "Schnellaufheizen S" und Temperatur wählen.
^
Nachdem die Temperaturkontrolle zum ersten Mal erloschen ist, die ge wünschte Betriebsart wählen, und das Gargut in den Garraum geben.
-
Sobald die Temperatur unter den ein gestellten Wert sinkt, werden Garraum beheizung und Temperaturkontrolle wieder eingeschaltet.
-
-
25
Page 26
Bedienung Backofen
Garvorgänge automatisch ein­und ausschalten
Neben der einfachen Nutzung des Ge rätes können Sie Garvorgänge automa tisch aus oder ein- und ausschalten las sen.
Für diese Abschaltautomatik geben Sie eine Dauer oder eine Dauer und ein Ende ein.
Die Dauer für einen Garvorgang beträgt maximal 12 Stunden.
Das automatische Ein- und Ausschalten ist empfehlenswert zum Braten. Das Backen sollte nicht zu lange vorge­wählt werden. Der Teig würde antrock­nen und das Triebmittel in seiner Wir­kung nachlassen.
Hinweis zur Betriebsart "Klimaga ­ren d": Nur bei der Funktion "Dampfstoss automatisch aut§" ist es sinnvoll, ei­nen Garvorgang automatisch ein­und auszuschalten zu lassen.
Dauer eingeben
Um einen Garvorgang automatisch auszuschalten, müssen Sie die Dauer
­eingeben.
-
-
Das Gargut in den Garraum geben.
^
Betriebsart und Temperatur wählen.
^
Garraumbeheizung, Beleuchtung und Kühlgebläse werden eingeschaltet.
0:00
% m TS
V
^ Die Sensortaste W so oft drücken, bis
das Dreieck V unter dem Symbol T (Dauer) steht.
Im Display erscheint "0:00".
^ Die Sensortaste OK drücken.
^ Solange das Dreieck V blinkt, die
Dauer mit dem Temperaturwähler oder der Sensortaste W in Stun den:Minuten eingeben.
h
-
26
^
Die Sensortaste OK drücken.
Wird keine andere Funktion aufgerufen, können Sie den Ablauf der Dauer ver folgen.
-
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Bedienung Backofen
Dauer eingeben und Ende ver schieben
Um einen Garvorgang automatisch ein­und auszuschalten, müssen Sie die Dauer und das Ende eingeben.
Hierzu ein Beispiel: Die aktuelle Tageszeit ist 10:45 Uhr; ein Braten mit einer Garzeit von 90 Min. soll um 13:30 Uhr fertig sein.
Das Gargut in den Garraum geben.
^
Betriebsart und Temperatur wählen.
^
Garraumbeheizung, Beleuchtung und Kühlgebläse werden eingeschaltet.
Nun zuerst die Dauer eingeben:
-
h
0:00
% m TS
V
^ Die Sensortaste W so oft drücken, bis
das Dreieck V unter dem Symbol T (Dauer) steht.
Im Display erscheint "0:00".
^
Die Sensortaste OK drücken.
h
Nun das Ende verschieben:
h
I2:I5
% m TS
V
Die Sensortaste W so oft drücken, bis
^
das Dreieck V unter dem Symbol S (Ende) steht.
Die Sensortaste OK drücken.
^
In der Anzeige erscheint die Tageszeit plus der eingegebenen Dauer (10:45 + 1:30 = 12:15 Uhr).
I3:30
% m TS
V
^ Das Ende mit dem Temperaturwähler
oder der Sensortaste W auf den ge wünschten Zeitpunkt (13:30 Uhr) ver schieben.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Garraumbeheizung, Beleuchtung und Kühlgebläse werden ausgeschaltet.
-
-
i:30
T
V
^
Solange das Dreieck V blinkt, die Dauer mit dem Temperaturwähler oder der Sensortaste W in Stun den:Minuten (1:30) eingeben.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Im Display wird das Ende angezeigt, solange Sie das Dreieck nicht unter eine andere Funktion verschieben.
Sobald der Startzeitpunkt (13:30 - 1:30 = 12:00 Uhr) erreicht ist, werden Gar
-
raumbeheizung, Beleuchtung und Kühl gebläse eingeschaltet.
-
-
27
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Bedienung Backofen
Ende eines Garvorganges
Nach Ablauf der Dauer
schaltet sich die Garraumbeheizung
–
automatisch aus.
bleibt das Kühlgebläse in Betrieb.
–
blinkt das Symbol S (Ende).
–
ertönt ein Signal, wenn der Signalton
–
eingeschaltet ist, siehe Kapitel "Ein stellungen % – P2".
Den Betriebsartenwähler auf "0" dre
^
hen.
Akustische und optische Signale wer­den abgestellt.
^ Das Gargut aus dem Garraum neh-
men.
Eingegebene Zeiten überprüfen und ändern
Zeiten, die für einen Garvorgang einge geben wurden, können Sie jederzeit überprüfen oder ändern, indem Sie die entsprechende Funktion mit der Sen sortaste V oder W aufrufen.
Zum Ändern die Sensortaste OK drü cken und, solange das Dreieck V
­blinkt, die Eingabe mit dem Tempera
turwähler oder den Sensortasten V oder
-
W verändern.
Eingegebene Zeiten löschen
^ Die Dauer auf "0:00" stellen oder den
Betriebsartenwähler auf "0" drehen.
Bei einem Netzausfall werden alle Ein­gaben gelöscht.
-
-
-
-
28
Page 29
Kurzzeitwecker (Eieruhr)
Eine Kurzzeit können Sie zum Überwa chen separater Vorgänge, z. B. zum Eierkochen, eingeben.
Die maximale Kurzzeit beträgt 59 Minu ten und 55 Sekunden.
Wenn Sie Zeiten für einen Garvorgang eingegeben haben, können Sie gleich zeitig eine Kurzzeit eingeben, z. B. als Erinnerung, dem Gargut nach einem Teil der Garzeit Gewürze hinzuzufügen oder es zu begiessen.
Hinweis zur Betriebsart "Klimaga ­ren d": Nutzen Sie die Kurzzeit als Erinne­rung, um die manuellen Dampfstös­se zur gewünschten Zeit auszulö­sen.
Kurzzeit eingeben
Nach Ablauf der Kurzzeit
-
blinkt das Symbol N.
–
ertönt ein Signal, wenn der Signalton
–
­eingeschaltet ist, siehe Kapitel "Ein
stellungen % – P3".
wird die Zeit nach Ablauf der Kurz
–
­zeit hochgezählt.
Abschliessend die Sensortaste OK
^
drücken.
Kurzzeit löschen
Mit der Sensortaste OK die Funktion
^
N aufrufen. Das Dreieck V unter dem Symbol muss blinken.
^ Mit dem Temperaturwähler oder der
Sensortaste V die Kurzzeit auf "0:00" stellen.
^ Die Sensortaste OK drücken.
-
-
^
Die Sensortaste N drücken.
0:00
min
N
V
Im Display erscheint "0:00".
^
Solange das Dreieck V blinkt, mit dem Temperaturwähler oder der Sen sortaste W die Kurzzeit eingeben.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Steht das Dreieck V unter dem Symbol N, kann die sekundenweise ablaufen de Kurzzeit im Display verfolgt werden.
-
-
29
Page 30
Einstellungen %
Werkseitig wurden für Ihr Gerät Einstellungen vorgegeben. Sie können Alternativen wählen, in dem Sie den Status "s" einer Einstellung "P" ver ändern (siehe Tabelle).
Einstellung Status (* Werkeinstellung)
PI
Tageszeitan zeige
P2
Signalton Garzeit
P3
Signalton Kurzzeit
P4
Tastenton
P5
Lautstärke Signaltöne
S0 Die Tageszeitanzeige ist ausgeschaltet.
-
SI* Die Tageszeitanzeige ist eingeschaltet.
S0 Nach Ablauf einer Zeit und am Ende der Aufheizpha
SI*(kurz) S2(lang)
S0 Nach Ablauf einer Kurzzeit ertönt kein Signal. SI*(kurz)
S2(lang) S0 Bei Berührung einer Sensortaste ertönt kein Signal. SI* Bei Berührung einer Sensortaste ertönt ein Signal. S0*
bis S30
Das Display erscheint dunkel, wenn der Betriebsar tenwähler in Position "0" steht. Die Tageszeit läuft im Hintergrund ab.
Die Tageszeit läuft sichtbar ab.
se ertönt kein Signal. Nach Ablauf einer Zeit und am Ende der Aufheizpha
se ertönt ein Signal. Sie können zwischen zwei Signaltönen wählen.
Nach Ablauf einer Kurzzeit ertönt ein Signal. Sie können zwischen zwei Signaltönen wählen.
Haben Sie bei den Signaltönen für Garzeit P2und Kurzzeit P3den Status S2gewählt, können Sie die Lautstärke verändern.
Bei Auswahl von "P2– SI" und "P3– SI" ist dies nicht möglich!
-
-
-
-
30
Page 31
Einstellung Status (* Werkeinstellung)
P6
Zeitformat
P7
Messeschal tung
(für die Prä sentation der Geräte im Fachhandel oder in Aus­stellungsräu­men)
S24* Die Tageszeit wird im 24-Stundenformat angezeigt. SI2 Die Tageszeit wird im 12-Stundenformat angezeigt. S0* Die Messeschaltung wird deaktiviert, wenn Sie die
-
SI Die Messeschaltung wird aktiviert, wenn Sie die Sen
-
Sensortaste OK ca. 4 Sekunden lang drücken. Im Display erscheinen vier waagerechte Balken "----".
sortaste OK ca. 4 Sekunden lang drücken. Im Display erscheint "MES_". Das Gerät kann bedient werden, heizt aber nicht. In der Betriebsart "Klimagaren" ist darüber hinaus auch die Pumpe ausgeschaltet.
Einstellungen %
-
31
Page 32
Einstellungen %
Status einer Einstellung verändern
"Einstellungen %" wählen.
^
PI
Im Display erscheint "PI".
Die Sensortaste V oder W so oft drü
^
cken, bis die gewünschte Einstellung im Display erscheint.
^ Die Sensortaste OK drücken.
S0
-
Im Display erscheint der aktuelle Status "S" der Einstellung.
^
Mit der Sensortaste V oder W verän dern Sie den Status.
^
Die Sensortaste OK drücken.
Die Änderung des Status wird gespei chert.
Im Display erscheint wieder "P" und die Ziffer der Einstellung.
Solange der Betriebsartenwähler auf Position "Einstellungen %" steht, kön nen Sie weitere Einstellungen ändern.
Nach einem Netzausfall bleibt die Änderung erhalten.
32
-
-
-
Page 33
Inbetriebnahmesperre
B-Modelle verfügen über eine Inbe triebnahmesperre 0.
Sie verhindert das unbeabsichtigte Ein schalten des Backofens.
Den Betriebsartenwähler auf "0" dre
^
hen.
-
0
0
V
Die Sensortaste W so oft drücken, bis
^
das Dreieck V unter dem Symbol 0 steht.
^ Die Sensortaste OK drücken.
I
0
V
Nach einem Netzausfall bleibt die Inbetriebnahmesperre eingeschal
­tet.
-
-
^
Solange das Dreieck V unter dem Symbol 0 blinkt, können Sie mit der Sensortaste V oder W zwischen den Einstellungen "I" und "0" für die Inbe triebnahmesperre wählen. "0"= aus "I"=ein
^
Mit der Sensortaste OK die Einstel lung bestätigen.
Bei Einstellung "I" kann der Backofen nicht mehr eingeschaltet werden.
Das Symbol 0 erinnert an die einge schaltete Inbetriebnahmesperre.
-
-
-
33
Page 34
Hinweise zum Backen
Beachten Sie die in den Backtabel len angegebenen Temperaturberei che, Einschubebenen und Zeitspan nen. Dabei sind verschiedene Back formen, Teigmengen und Backge wohnheiten berücksichtigt.
Die schonende Behandlung von Lebensmitteln dient Ihrer Gesund heit.
Kuchen, Pizza, Pommes frites oder Ähnliches sollten nur goldgelb ge bräunt und nicht dunkelbraun geba cken werden.
Backform
Bitte beachten Sie bei der Wahl der Be­triebsart das Material der Backform:
Heissluft plus U, Intensivbacken O
Jedes temperaturbeständige Material kann verwendet werden.
Ober-Unterhitze V
Verwenden Sie matte und dunkle Back formen aus Schwarzblech, dunklem Email, nachgedunkeltem Weissblech und mattem Aluminium sowie Formen aus hitzebeständigem Glas oder be schichtete Formen.
Helle Formen aus blankem Material er geben eine ungleichmässige oder schwache Bräunung in der Form, und unter ungünstigen Umständen wird das Backgut nicht richtig gar.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Backpapier Backblech und Universalblech müs
sen aufgrund der Antihafteigenschaften ihrer PerfectClean-veredelten Oberflä che vor dem Backen nicht eingefettet oder mit Backpapier belegt werden. Zubereitetes Backgut lässt sich leicht ablösen.
Backpapier ist erforderlich bei
Laugengebäck (z. B. Brezel, Stan
–
gen), da die bei der Teigzubereitung verwendete Natronlauge die PerfectClean-veredelte Oberfläche beschädigen kann.
– Teigen, die aufgrund ihres hohen
Eiweissanteils leicht festkleben, wie z. B. Biskuit, Baiser oder Makro­nen.
Universalblech Backen Sie Obstkuchen und hohe
Blechkuchen im Universalblech; da-
durch bleibt der Garraum sauberer.
Kastenform
Kuchen in Kastenformen oder längli chen Formen quer in den Garraum stel
­len. Dadurch ist die Wärmeverteilung in
der Form optimal, und ein gleichmässi ges Backergebnis wird erreicht.
-
-
-
-
-
-
34
Page 35
Hinweise zum Backen
Hinweise zu Tabellenangaben
Temperatur, Backzeit
Eine schonende Zubereitung und gleichmässige Bräunung erreichen Sie bei Kuchen und Gebäcken, wenn Sie
die untere Temperatur der Tabellen
–
angaben wählen. Stellen Sie die Temperatur nicht hö her ein als angegeben. Höhere Tem peraturen verkürzen zwar die Back zeit, haben aber nicht selten einen sehr unterschiedlichen Bräunungs grad zur Folge und unter Umständen wird das Backgut auch nicht gar.
– nach Ablauf der kürzesten Backzeit
prüfen, ob das Backgut gar ist. Stechen Sie dazu mit einem Holz­stäbchen in den Teig. Haften keine feuchten Teigkrümel am Holzstäbchen, ist das Backgut gar.
Einschubebene
Die Einschubebenen werden von unten gezählt.
Bleche Einschubebene
U 12
2 1 und 3 3 1,3und5*
d 12 O 1 1 oder 2 V 1 1 oder 2
-
-
-
Wenn Sie Universal- und Backbleche zum Backen auf mehreren Ebenen gleichzeitig verwenden, sollten Sie das Universalblech unterhalb der Backble che einsetzen.
Tiefkühlprodukte
­Wählen Sie bei der Zubereitung von
Tiefkühl-Kuchen, -Pizza oder -Ba guettes die niedrigste der auf der Ver
­packung angegebenen Temperaturen.
Backen Sie diese Gerichte auf dem Rost mit aufgelegtem Backpapier. Back- oder Universalblech können sich bei diesen Tiefkühlprodukten so stark verziehen, dass sie im heissen Zustand nicht entnommen werden können. Je­des weitere Benutzen bringt einen er­neuten Verzug mit sich.
Tiefkühlprodukte wie Pommes frites, Kroketten oder Ähnliches können auf dem Back- oder Universalblech geba­cken werden. Legen Sie zum schonen­den Garen dieser Tiefkühlprodukte Backpapier unter und wählen Sie die niedrigste der Temperaturen, die auf der Verpackung angegeben sind. Wen den Sie das Gargut mehrfach.
-
-
-
-
* Bei feuchtem Gebäck, Kuchen oder
Brot sollten nicht mehr als zwei Ble che gleichzeitig gebacken werden.
-
35
Page 36
Backtabellen
Heissluft plus U
Kuchen / Gebäck
in °C
Rührteig
Temperatur
Cakes Gugelhupf Rührkuchen (Blech) Marmor-, Nusskuchen (Form) Obstkuchen mit Baiser oder Guss (Blech) Obstkuchen (Blech) Obstkuchen (Form) Tortenboden Kleingebäck3)(Plätzchen)
Biskuitteig
Torte (3 bis 6 Eier) Tortenboden (2 Eier) Rolle
3)
3)
3)
3)
2)
150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170
160 – 180 160 – 180 160 – 180
Knetteig
Tortenboden Streuselkuchen Kleingebäck
3)
(Plätzchen) Quarktorte Apfeltorte, gedeckt Aprikosentorte mit Guss
2)
Wähe
150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 150 – 170 190 – 210
Hefeteig / Quarkölteig
Hefeteig aufgehen lassen Gugelhupf Streuselkuchen Obstkuchen (Blech) Weissbrot Vollkornbrot Pizza (Blech)
2)
3)
Zwiebelkuchen Apfeltaschen
30–50 150 – 170 150 – 170 160 – 180 160 – 180 170 – 190 170 – 190 170 – 190 150 – 170
Brandteig3), Windbeutel 160 – 180 1, 3 Blätterteig 170 – 190 1, 3 Eiweissgebäck, Makronen 120 – 140 1, 3
1) Die Zeiten gelten, wenn nicht anders angegeben, für einen nicht vorgeheizten Garraum. Bei einem vorgeheizten Garraum verkürzen sich die Zeiten um ca. 10 Minuten.
2) Garraum vorheizen.
3) Während der Aufheizphase nicht die Betriebsart "Schnellaufheizen S" einsetzen.
4) Entnehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wenn das Backgut bereits vor Ablauf der angegebenen Backzeit ausreichend gebräunt ist.
5) Legen Sie den Rost auf den Garraumboden und stellen Sie das Gefäss darauf.
Empfohlene
Einschubebene
2 2 2 2 2 2 2 2
4)
1, 3
2 2 2
2 2
4)
1, 3
2 2 2 2
Garraumboden
2 2 2 2 2 2 2
4)
1, 3
4)
4)
4)
5)
1)
Zeit
in Min.
60–70 65–80 25–40 60–80 45–50 35–55 55–65 25–30 20–25
25–35 20–25 20–25
20–25 45–55 15–25 70–90 50–70 55–75 25–35
15–30 50–60 35–45 40–50 40–50 50–60 35–45 35–45 25–30
30–40 20–25 25–50
Wählen Sie im Allgemeinen die untere Temperatur und prüfen Sie das Gargut nach der kürzes ten Zeit.
36
-
Page 37
Backtabellen
Ober-Unterhitze V
Kuchen / Gebäck
in °C
Rührteig
Temperatur
Cakes Gugelhupf Rührkuchen (Blech)
1)
Marmor-, Nusskuchen (Form) Obstkuchen mit Baiser oder Guss (Blech) Obstkuchen (Blech) Obstkuchen (Form) Tortenboden Kleingebäck
Biskuitteig
Torte (3 bis 6 Eier) Tortenboden (2 Eier) Rolle
2) 3)
2) 3)
2) 3)
2) 3)
(Plätzchen)
2) 3)
2) 3)
150 – 170 170 – 190 170 – 190 150 – 170 170 – 190 170 – 190 160 – 180 170 – 190 170 – 190
170 – 190 170 – 190 180 – 200
Knetteig
Tortenboden Streuselkuchen Kleingebäck Quarktorte Apfeltorte, gedeckt Aprikosentorte mit Guss Wähe
2) 3)
(Plätzchen)
2)
2)
2)
170 – 190 170 – 190 160 – 180 170 – 190 170 – 190 170 – 190 220 – 240
Hefeteig / Quarkölteig
Hefeteig aufgehen lassen Gugelhupf Streuselkuchen Obstkuchen (Blech) Weissbrot Vollkornbrot Pizza (Blech) Zwiebelkuchen Apfeltaschen
Brandteig Blätterteig
2)
2) 3)
2)
2) 3)
, Windbeutel 180 – 200 3 35 – 45
2)
30–50 160 – 180 170 – 190 180 – 200 160 – 180 190 – 210 190 – 210 180 – 200 160 – 180
190 – 210 2 15 – 25
Eiweissgebäck2), Makronen 120 – 140 2 25 – 50
1) Die Zeiten gelten, wenn nicht anders angegeben, für einen nicht vorgeheizten Garraum. Bei einem vorgeheizten Garraum verkürzen sich die Zeiten um ca. 10 Minuten.
2) Garraum vorheizen.
3) Während der Aufheizphase nicht die Betriebsart "Schnellaufheizen S" einsetzen.
4) Legen Sie den Rost auf den Garraumboden und stellen Sie das Gefäss darauf.
5) Einschubebene für Hefeteig, bei Quarkölteig Einschubebene 3 verwenden.
Empfohlene
Einschubebene
2 2 2 2 2 2 2 2 3
3 3 3
2 2 3 2 2 2 1
Garraumboden
1
5)
2
5)
2
1 2 1 2 2
Zeit
in Min.
60–70 65–80 25–40 60–80 45–50 35–55 55–65 20–25 15–25
20–35 15–20 12–16
15–20 45–55 15–25 70–90 45–65 55–75 25–35
4)
15–30 50–60 35–45 40–50 50–60 50–60 30–40 25–35 25–30
1)
Wählen Sie im Allgemeinen die untere Temperatur und prüfen Sie das Gargut nach der kürzes ten Zeit.
-
37
Page 38
Backtabellen
Intensivbacken O
Speziell geeignet für
Kuchen mit feuchtem Belag, z. B. Pflaumenkuchen, Quiche Lorraine.
–
Kuchen mit Guss ohne vorher abgebackenen Boden, z. B. Obstwähe.
–
Kuchen / Gebäck Rührteig
Obstkuchen mit Baiser oder Guss (Blech) 150 – 170 2 30 – 35
Knetteig
Quarktorte Apfeltorte, gedeckt Aprikosentorte mit Guss Wähe
Hefeteig / Quarkölteig
Pizza (Blech) Zwiebelkuchen
1) Die Zeiten gelten, wenn nicht anders angegeben, für einen nicht vorgeheizten Garraum. Bei einem vorgeheizten Garraum verkürzen sich die Zeiten um ca. 10 Minuten.
2) Während der Aufheizphase nicht die Betriebsart "Schnellaufheizen S" einsetzen.
Wählen Sie im Allgemeinen die untere Temperatur und prüfen Sie das Gargut nach der kürzes­ten Zeit.
2)
Temperatur
in °C
150 – 170 150 – 170 150 – 170 190 – 210
170 – 190 170 – 190
Empfohlene
Einschubebene
2 2 2
1 oder 2
2 2
1)
Zeit
in Min.
65–75 50–60 50–60 25–30
40–50 25–35
38
Page 39
Hinweise zum Braten
Empfehlungen Anmerkungen Betriebsart
Heissluft plus U Sie können auch mit "Ober-Unterhitze V" arbeiten.
Geschirr
jedes hitzebestän dige Geschirr
Einschubebene
2. von unten
Vorheizen
nicht erforderlich
Temperatur
Siehe Brattabelle
Bratzeit
Siehe Brattabelle
Bräter, Bratentopf, feuerfeste Glasform, Bratschlauch/-beu
­tel, Römertopf, Universalblech, Rost auf Universalblech, Spritzschutzeinsatz (falls vorhanden) auf Universalblech
Wir empfehlen das Braten im Topf, da
genügend Bratenfond zum Zubereiten einer Sauce
–
bleibt. der Garraum sauberer bleibt als beim Braten auf dem
–
Rost.
Das Geschirr auf den Rost in den kalten Garraum setzen. Ausnahme: Zubereitung von Roastbeef und Filet.
– Die Temperatur nicht höher einstellen als angegeben.
Das Fleisch wird zwar braun, aber nicht gar.
– Bei "Heissluft plus U" die Temperatur ca. 20 °C niedri-
gerer als bei "Ober-Unterhitze V" einstellen.
– Bei Braten ab 3 kg eine ca. 10 °C niedrigere Temperatur
einstellen, als in der Brattabelle angegeben ist. Der Bratvorgang dauert zwar etwas länger, aber das Fleisch wird gleichmässig gar und bekommt keine zu di cke Kruste.
–
Zum Braten auf dem Rost eine um 20 °C niedrigere Tem peratur einstellen als zum Braten im Topf.
Bratzeit ermitteln: Höhe des Bratens mit der Zeitangabe pro cm multiplizieren:
–
Rind/Wild: 15 – 18 Min./cm
–
Schwein/Kalb/Lamm: 12 – 15 Min./cm
–
Roastbeef/Filet:8–10Min./cm
-
-
-
39
Page 40
Hinweise zum Braten
Tipps
Bräunung
Die Bräunung entsteht am Ende der Bratzeit. Das Fleisch erhält eine zusätz liche intensive Bräune, wenn Sie nach ungefähr der Hälfte der Bratzeit den Deckel vom Geschirr nehmen.
Ruhezeit
Nach beendetem Bratvorgang das Bratgut aus dem Garraum nehmen, in Alu-Folie wickeln und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Beim Anschneiden läuft dann weniger Bratensaft heraus.
Braten von Geflügel
Die Haut von Geflügel wird knusprig, wenn Sie sie 10 Minuten vor Ende der Bratzeit mit schwach gesalzenem Was­ser bepinseln.
-
Braten von tiefgefrorenem Fleisch
Tiefgefrorenes Fleisch bis zu einem Ge wicht von ca. 1,5 kg können Sie ohne vorheriges Auftauen braten. Die Bratzeit verlängert sich pro kg um ca. 20 Minuten.
40
-
Page 41
Brattabelle
Empfohlene
Einschub-
Speisen
Rindsbraten, ca. 1 kg 2 170 – 190 100 – 120 190 – 210 100 – 120 Rindsfilet oder
Roastbeef, ca. 1 kg Wildbraten, ca. 1 kg 2 180 – 200 90 – 120 190 – 210 90 – 120 Schweinsbraten oder
Nacken, ca. 1 kg Schweinsbraten mit Schwar
te, ca. 2 kg Rippli, ca. 1 kg 2 170 – 190 60 – 70 200 – 220 60 – 70 Hackbraten, ca. 1 kg 2 160 – 180 70 – 80 190 – 210 70 – 80 Kalbsbraten, ca. 1,5 kg 2 170 – 190 100 – 120 190 – 210 100 – 120 Lammkeule, ca. 1,5 kg 2 170 – 190 90 – 120 200 – 220 90 – 120 Lammrücken, ca. 1,5 kg Geflügel, 0,8–1kg 2 170–190 60–70 190–210 60–70 Geflügel, ca. 2 kg 2 170 – 190 90 – 110 190 – 210 90 – 110 Geflügel, gefüllt, ca. 2 kg 2 170 – 190 110 – 130 190 – 210 110 – 130 Geflügel, ca. 4 kg 2 160 – 180 150 – 180 180 – 200 150 – 180 Fisch im Stück, ca. 1,5 kg 2 160 – 180 35 – 55 190 – 210 35 – 55
1) Zum Braten empfehlen wir "Heissluft plus U". Sie können aber auch mit der Betriebsart "Ober-Unterhitze V" arbeiten.
2) Temperaturangabe für die Zubereitung im geschlossenen Brattopf. Wird der Braten auf dem Rost zubereitet, stellen Sie die Temperatur 20 °C niedriger ein.
3) Die Zeiten gelten, wenn nicht anders angegeben, für den nicht vorgeheizten Garraum.
4) Garraum vorheizen.
4)
ebene
2 190 – 210 45 – 55 200 – 220 45 – 55
2 170 – 190 100 – 120 200 – 220 100 – 120
2 150 – 170 160 – 180 180 – 200 120 – 150
-
4)
2 170 – 190 50 – 60 190 – 210 50 – 60
Heissluft plus U Ober-Unterhitze V
Temperatur
2)
in °C
Zeit
in Min.
Temperatur in
3)
°C
2)
1)
Zeit
in Min.
3)
Wählen Sie im Allgemeinen die mittlere Temperatur und prüfen Sie das Gargut nach der kürzes ten Zeit.
-
41
Page 42
Niedertemperaturgaren
Dieses Garverfahren ist ideal für emp findliche Fleischstücke vom Rind, Schwein, Kalb oder Lamm, die auf den Punkt gegart werden sollen.
Bei niedriger Temperatur und langer Garzeit wird das Fleisch schonend und sanft gegart.
Zuerst wird innerhalb kurzer Zeit das Fleischstück sehr heiss und rundherum gleichmässig angebraten. Beim anschliessenden Niedertempera turgaren im Garraum entspannt sich das Fleisch wieder. Der Saft im Inneren fängt an zu zirkulieren und verteilt sich gleichmässig bis in die äusseren Schichten.
Dadurch ist das Garergebnis sehr zart und saftig.
Hinweise
Verwenden Sie gut abgehangenes ma­geres Fleisch ohne Sehnen und Fett­ränder. Der Knochen muss vorher aus­gelöst werden.
Verwenden Sie zum Anbraten sehr hocherhitzbares Fett z. B. Butter schmalz oder Speiseöl.
Decken Sie das Fleisch während des Garens nicht zu.
Die Garzeit ist abhängig von Gargrad, Bräunung, Menge und Grösse des Fleischstücks und beträgt ca. 2–4 Stun den.
Das Fleisch kann sofort aufgeschnitten werden. Es ist keine Ruhezeit erforder lich.
-
-
Ablauf
Verwenden Sie am besten Rost und Universalblech.
Rost und Universalblech in die Ein
^
schubebene 2 einschieben.
Betriebsart "Ober-Unterhitze" wählen.
^
Den Garraum samt Rost und Univer
^
salblech bei 130 °C ca. 15 Minuten vorheizen.
­Während des Vorheizens das
^
Fleischstück auf dem Kochfeld kräftig von allen Seiten anbraten.
Garzeiten und Kerntemperaturen, falls Sie ein manuelles Speisenthermometer verwenden, entnehmen Sie bitte der Tabelle.
,
Der Oberhitze-/Grillheizkörper ist
heiss. Verbrennungsgefahr!
^ Das Fleisch auf den Rost legen.
^
Ein Speisenthermometer, wenn vor handen, in das Fleisch stecken.
^
Die Gartemperatur auf 100 °C redu zieren.
^
Das Fleisch garen.
Sinnvoll ist es, die Dauer des Garvor ganges zu programmieren, siehe Kapi tel "Bedienung Backofen – Dauer ein
­geben". Das Garergebnis wird nicht be
einträchtigt, wenn das Fleisch nach Ab lauf der Dauer noch im Garraum bleibt.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
42
Page 43
Garzeiten/Kerntemperaturen
Niedertemperaturgaren
Speisen Zeit
in Min.
Roastbeef
englisch
–
medium
–
durch
– Schweinsfilet 120–150 63 Kasseler 150–210 68 Kalbsrücken 180–210 63 Lammrücken 90–120 60
Tipps
Aufgrund der niedrigen Gar- und Kern­temperaturen
– kann das Fleisch problemlos warm-
gehalten werden, indem es im Gar­raum verbleibt, bis es angerichtet wird. Das Garergebnis wird dadurch nicht beeinträchtigt.
–
hat das Fleisch eine optimale Ver zehrtemperatur. Richten Sie es auf vorgewärmten Tellern an und servie ren Sie es mit sehr heisser Sauce, damit es nicht so schnell auskühlt.
60–90 120–150 180–240
Kerntem peratur in °C
48 57 69
-
-
-
43
Page 44
Hinweise zum Grillen
Zum Grillen die Tür schliessen.
,
Bei offener Tür wird die ausströmende heisse Garraumluft nicht mehr automa tisch über das Kühlgebläse geführt und abgekühlt. Die Bedienungselemente werden heiss. Verbrennungsgefahr!
Betriebsarten Anmerkungen
Grill Y: Zum Grillen von flachem Grillgut in grösseren Menge und
zum Überbacken in grossen Formen. Der gesamte Grillheizkörper wird rotglühend.
Grill klein Z: Zum Grillen von flachem Grillgut in kleineren Mengen und
zum Überbacken in kleinen Formen. Der innere Bereich des Grillheizkörpers wird rotglühend.
-
Umluftgrill \: Zum Grillen von Grillgut mit grösserem Durchmesser, wie
z. B. Geflügel, Rollbraten.
44
Page 45
Hinweise zum Grillen
Empfehlungen Anmerkungen Geschirr
Rost auf Universalblech Verwenden Sie nicht das Backblech!
Einschubebene von unten
Siehe Grilltabelle
Vorheizen
ist erforderlich
Temperatur
Siehe Grilltabelle
Grillzeit
Siehe Grilltabelle
Flaches Grillgut in 4 oder 5 Grillgut mit grösserem Durchmesser in 3 oder 4
Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Tür vorheizen.
Flaches Grillgut (z. B. Kotelett, Steak): 275 °C
–
Grillgut mit grösserem Durchmesser
–
(z. B. Geflügel, Rollbraten): 240 °C Die Temperatur nicht höher einstellen als angegeben.
–
Das Fleisch wird zwar braun, aber nicht gar.
– Bei flachen Fleisch-/Fischscheiben pro Seite ca.
6 – 8 Minuten. Höhere Stücke benötigen pro Seite et-
was mehr Zeit. – Bei Rollbraten pro cm Durchmesser ca. 10 Minuten. – Das Grillgut nach der Hälfte der Grillzeit wenden.
45
Page 46
Hinweise zum Grillen
Grillgut vorbereiten
Fleisch schnell unter kaltem, fliessen dem Wasser abspülen und gut abtrock nen. Fleischscheiben vor dem Grillen nicht salzen, da sonst der Fleischsaft austritt.
Mageres Fleisch können Sie mit Öl be streichen. Andere Fette werden leicht zu dunkel oder entwickeln Rauch.
Flache Fische und Fischscheiben säu bern, salzen und mit Zitrone beträufeln.
-
Grillen auf dem Rost
^ Den Rost auf das Universalblech le-
gen.
^ Das Grillgut auflegen.
^ Betriebsart und Temperatur wählen.
Tipps
Achten Sie darauf, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit die Grillzei
­ten nicht zu unterschiedlich sind.
Sollte während des Grillvorganges die Oberfläche grösserer Fleischstücke be reits stark gebräunt und der Kern noch
­nicht gar sein, können Sie das Grillgut in eine niedrigere Einschubebene ge ben oder mit einer niedrigeren Tempe
­ratur weitergrillen.
Wenn Sie feststellen wollen, wie weit das Fleisch gegart ist, drücken Sie mit einem Löffel auf das Fleisch:
– Ist es noch sehr elastisch, so ist es
im Inneren noch rot ("englisch").
– Gibt es wenig nach, ist es innen rosa
("medium").
– Gibt es kaum nach, ist es ganz
durchgegrillt ("well done").
-
-
-
-
^
Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Tür vorheizen.
^
Das Grillgut in den Garraum geben, und die Tür schliessen.
^
Das Grillgut nach der Hälfte der Grill zeit wenden.
46
-
Page 47
Grilltabelle
Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Tür vorheizen.
Grillgerichte Grill Y / Grill klein Z Umluftgrill \
Empfohlene
Einschub-
Temperatur
in °C
ebene
Flaches Grillgut
Rindssteaks 4 275 10 – 16 220 20 – 25 Schaschlik 4 240 25 – 30 220 16 – 20 Geflügelspiesse 4 240 20 – 25 200 23 – 27 Schnitzel 4 oder 5 Leber 4 oder 5 Frikadellen 4 oder 5 Bratwurst 4 oder 5 Fischfilet 4 oder 5 Forellen 4 oder 5 Toast 4 oder 5 Hawaii-Toast 4 oder 5
2)
2)
2)
2)
2)
2)
2)
2)
275 12 – 18 220 23 – 27 275 8 – 12 220 12 – 15 275 14 – 20 220 18 – 22 275 10 – 15 220 9 – 13 275 12 – 16 220 13 – 18 275 16 – 20 220 20 – 25 275 2 – 4 220 3 – 6
275 7 – 9 220 5 – 8 Tomaten 4 275 6 – 8 220 8 – 10 Pfirsiche 4 275 6 – 8 220 15 – 20
Grillgut mit grösserem Durchmesser
Poulet
3 240 50 – 60 190 60 – 65
(ca. 1 kg) Rollbraten,
2 240 75 – 85 200 100 – 110
C 7 cm, (ca. 1 kg) Schweinshaxe
2 240 100 – 120 200 95 – 100
(ca. 1 kg) Roastbeef, Rindsfi
-
2 – – 250 25 – 35
let, ca. 1 kg
1) Grillgut nach der Hälfte der Zeit wenden.
2) Einschubebene entsprechend der Dicke des Grillgutes wählen.
gesamte
Grillzeit
in Min.
1)
Temperatur
in °C
gesamte
Grillzeit
in Min.
1)
47
Page 48
Auftauen
Bei der Betriebsart "Auftauen P" wird zum schonenden Auftauen die Gar raumluft bei Raumtemperatur umge wälzt.
Beachten Sie:
Lassen Sie das Gefriergut ohne Ver
–
packung auf dem Universalblech oder in einer Schüssel auftauen.
Verwenden Sie beim Auftauen von
–
Geflügel den Rost mit Universal blech. Das Gefriergut liegt dann nicht in der Auftau-Flüssigkeit.
Achten Sie beim Auftauen von
,
Geflügel auf besondere Sauberkeit. Die Auftau-Flüssigkeit nicht verwen­den. Salmonellengefahr!
– Fleisch, Geflügel oder Fisch müssen
zum anschliessenden Garen nicht vollkommen aufgetaut sein. Es genügt, wenn die Lebensmittel angetaut sind. Die Oberfläche ist dann weich genug, um Gewürze auf­zunehmen.
-
-
-
Zeiten zum An- oder Auftauen
Die Zeiten richten sich nach Art und Gewicht des Tiefkühlgutes:
Poulet, 800 g ..........90–120Min.
Fleisch, 500 g...........60–90Min.
-
Fleisch, 1000 g.........90–120Min.
Bratwurst, 500 g.........30–50Min.
Fisch, 1000 g ...........60–90Min.
Erdbeeren, 300 g........30–40Min.
Butterkuchen, 500 g......20–30Min.
Brot, 500 g .............30–50Min.
48
Page 49
Einkochen
Zum Einkochen empfehlen wir "Heissluft plus U".
Einkochbehälter
Einkochgläser
–
Gläser mit Schraubverschlüssen. Verwenden Sie nur spezielle Gläser, die Sie
–
im Fachhandel erhalten.
Verwenden Sie keine Dosen!
6 Gläser
(1 l Inhalt)
Obst, Gurken 150 – 170 °C bis zum
1)
Temperatur Einkochzeit ab
Perlen
2), 3)
in Min.
Nachwärme
Zeit
in Min.
keine 25 – 30 gleichmässigen Perlen. Danach "Beleuchtung T" wählen.
Spargeln, Karotten
Erbsen, Bohnen 90 – 120 25 – 30
150 – 170 °C bis zum gleichmässigen Perlen. Danach bei 100 °C weiter
60–90 25–30
garen.
1) Universalblech in Einschubebene 1 von unten einsetzen und Gläser daraufstellen.
2) Perlen = gleichmässiges Aufsteigen von Bläschen
3) Verringern Sie die Temperatur rechtzeitig, um ein Überkochen zu verhindern.
Nach dem Einkochen
Die Gläser aus dem Garraum nehmen, mit einem Tuch bedeckt ca. 24 Stunden an einem zugfreien Ort stehen lassen. Prüfen Sie anschliessend, ob alle Gläser geschlossen sind.
49
Page 50
Zubereitung von Fertiggerichten
Wir empfehlen die Betriebsart "Heissluft plus U".
Betriebsart und Temperatur wählen.
^
Sobald die Temperaturkontrolle erlischt, das Gericht in den vorgeheizten
^
Garraum geben.
Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oder Pizza auf dem Rost mit aufgelegtem Backpa pier. Back- oder Universalblech können sich bei diesen Tiefkühlprodukten so stark verziehen, dass sie im heissen Zustand nicht entnommen werden kön
­nen. Jedes weitere Benutzen bringt einen erneuten Verzug mit sich. Tiefkühlprodukte wie Pommes frites, Kroketten oder Ähnliches können auf dem Back- oder Universalblech gegart werden.
Beispiele für Fertiggerichte
Speisen Temperatur
Kartoffel-, Nudel- oder Gemüsegratin
Lasagne, Cannelloni 190 2 35 – 40 Verpackung geöffnet Baguette, gefüllt, Panino 200 2 12 – 15 offen auf dem Rost mit
Pizza, vorgebacken 200 2 12 – 20 offen auf dem Rost mit
Mini-Pizza, vorgebacken 220 2 8 – 10 offen auf dem Rost mit
Kartoffelplätzchen, Rösti, Kroketten
Laugenbrezel 220 2 12 – 15 offen auf dem Rost mit
in °C *
250 2 20 – 25 Gericht in Auflaufform
220 2 12 – 20 offen auf dem Rost mit
Einschubebene
von unten *
Zeit
in Min.*
Anmerkung
Backpapier
Backpapier
Backpapier
Backpapier
Backpapier
* Beachten Sie die Hinweise des Herstellers auf der Verpackung zu Temperatu
ren, Garzeiten und Einschubebenen.
-
-
50
Page 51
Prüfgerichte nach EN 60350
Angaben für Prüfinstitute
Gargut Backblech,
Spritz­gebäck (8.4.1)
Small cakes (8.4.2)
Wasser­biskuittorte (8.5.1)
gedeckter Apfelkuchen (8.5.2)
Toast bräu­nen (9.1)
Grillen von Beefsteaks (9.2)
1) Entnehmen Sie die Backbleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wenn das Backgut bereits vor Ablauf der angegebenen Backzeit ausreichend gebräunt ist.
2) Während der Aufheizphase nicht die Betriebsart "Schnellaufheizen S" einsetzen.
Form
1 Backblech Heissluft plus 2 140 2 Backbleche1)Heissluft plus 1, 3 140 1 Backblech Ober-Unterhitze 2 160 1 Backblech Heissluft plus 2 160 2 Backbleche Heissluft plus 1, 3 160 1 Backblech Ober-Unterhitze 3 160 Springform
C 26 cm Springform
C 26 cm Springform
C 20 cm Springform
C 20 cm Rost Grill 3 275 5–8 nein
Rost auf Univer­salblech
Betriebsart Einschub
ebene von unten
Heissluft plus 2 170
Ober-Unterhitze 3 180
Heissluft plus 2 170
Ober-Unterhitze 2 180
Grill 4 275 1. Seite:
Tempe-
­ratur in °C
Garzeit in Min.
2)
30–50 nein
2)
30–50 nein
2)
15–33 ja
2)
28–40 nein
2)
28–40 nein
2)
23–35 ja
2)
30–40 nein
2)
20–30 ja
2)
80–105 nein
2)
75–90 nein
10–15
2. Seite: 5–10
Gerät vor heizen
ja, 5 Minu­ten
-
Energie-Effizienzklasse nach EN 50304
Für die Geräte wurde nach EN 50304 die Energie-Effizienzklasse A ermittelt. Die Messdaten beziehen sich auf die Betriebsart "Heissluft plus U".
51
Page 52
Reinigung und Pflege
Verwenden Sie zum Reinigen
,
des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsfüh rende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
-
Gerätefront
Entfernen Sie Verschmutzungen der Gerätefront am besten sofort. Wirken Verschmutzungen länger ein, lassen sie sich unter Umständen nicht mehr entfernen, und die Ober­flächen können sich verfärben oder verändern.
Reinigen Sie die Gerätefront mit einem sauberen Schwammtuch, Handspülmit­tel und warmem Wasser oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch. Trocknen Sie sie anschliessend mit ei­nem weichen Tuch.
Alle Oberflächen sind kratzempfind lich. Bei Glasflächen können Kratzer unter Umständen zum Zerbrechen führen. Alle Oberflächen können sich verfär ben oder verändern, wenn sie mit ungeeigneten Reinigungsmitteln in Berührung kommen.
Vermeiden Sie Beschädigungen der Oberflächen! Verwenden Sie bei der Reinigung keine
soda-, ammoniak-, säure- oder chlo
–
ridhaltigen Reinigungsmittel.
– kalklösenden Reinigungsmittel.
– scheuernden Reinigungsmittel, z. B.
Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine.
– lösemittelhaltigen Reinigungsmittel.
– Edelstahl-Reinigungsmittel.
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger.
–
Backofensprays.
-
-
-
52
–
Glasreiniger.
–
scheuernden harten Schwämme und Bürsten, z. B. Topfschwämme.
–
Schmutzradierer.
–
scharfen Metallschaber.
Page 53
Reinigung und Pflege
Zubehör
Backblech, Universalblech
Die emaillierte Oberfläche ist PerfectClean-veredelt.
Beachten Sie die Reinigungs- und Pfle gehinweise im Kapitel "PerfectClean­veredeltes Email".
Rost, Aufnahmegitter
Die verchromte Oberfläche ist PerfectClean-veredelt.
Daher gelten die gleichen Reinigungs­und Pflegehinweise wie für entspre­chend behandeltes Email, siehe Kapitel "PerfectClean-veredeltes Email".
Garraum
Lassen Sie den Garraum vor dem Reinigen von Hand erst abkühlen. Verbrennungsgefahr!
Reinigen Sie den Garraum am bes ten nach jeder Benutzung. Durch nachfolgende Garvorgänge brennen Verschmutzungen immer intensiver fest und erschweren die Reinigung unnötig. Im Extremfall können starke Verschmutzungen die Oberflächen sogar beschädigen.
Der emaillierte Garraum ist PerfectClean-veredelt. Beachten Sie die Reinigungs- und Pfle gehinweise im Kapitel "PerfectClean­veredeltes Email".
-
Darüber hinaus lassen sich eventuelle Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen leicht feststellen und beseitigen.
Die Rückwand ist mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet.
­Beachten Sie die Reinigungs- und Pfle
gehinweise im Kapitel "Katalytisches Email".
Zum bequemeren Reinigen können Sie
die Tür abnehmen.
–
die Tür auseinanderbauen.
–
die Aufnahmegitter herausnehmen.
– – die katalytisch beschichtete Rück-
wand herausnehmen.
– den Oberhitze-/Grillheizkörper ab-
senken.
Lesen Sie dazu die Kapitel auf den fol­genden Seiten.
Dichtung, Türinnenseite
Die Dichtung zwischen Türinnenseite und Garraum kann durch Fettrückstän­de spröde werden und brechen.
Reinigen Sie daher die Dichtung und die Türinnenseite am besten nach jeder Benutzung mit einem sauberen Schwammtuch, Handspülmittel und warmem Wasser oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch. Trocknen Sie sie anschliessend mit einem weichen Tuch.
-
-
Durch die hellgraue Farbe des Emails wirkt der Garraum sehr hell und bietet optimale Sicht auf das Gargut.
53
Page 54
Reinigung und Pflege
PerfectClean-veredeltes Email
PerfectClean-veredelte Oberflächen:
Garraum
–
Backblech
–
Universalblech
–
PerfectClean-veredelte Oberflächen überzeugen durch einen hervorragen den Antihafteffekt und eine ausserge wöhnlich einfache Reinigung im Ver gleich zu den bisher in Backöfen ver wendeten Emails.
Zubereitetes Gargut lässt sich noch leichter ablösen, Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen lassen sich noch einfacher entfernen.
Damit Sie die Vorteile Antihaftung und Leichtreinigung viele Jahre nutzen kön­nen, beachten Sie bitte die nachfolgen­den Pflegehinweise.
PerfectClean-veredelte Oberflächen sind in ihrer Pflege vergleichbar mit Glas. Sie können Ihr Gargut auf PerfectClean zerschneiden und zerteilen, wie Sie es von herkömmlich emaillierten Blechen gewöhnt sind.
Verwenden Sie keine Keramik-Mes ser auf PerfectClean-veredelten Oberflächen, da sie Kratzer verursa chen können.
-
-
-
-
-
Verbrennungsgefahr!
,
Lassen Sie den Garraum vor dem Reinigen von Hand erst abkühlen.
Für einen optimalen Gebrauch ist es wichtig, die Oberflächen nach jeder Be nutzung zu säubern, damit die Vorteile der Antihaftung ohne Einschränkung er halten bleiben.
­Der Effekt verschlechtert sich, wenn die
PerfectClean-Oberfläche durch Rück stände aus vorhergehenden Benutzun gen zugedeckt ist. Mehrfache Benutzung ohne zwischen zeitliche Reinigung kann zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen.
Damit PerfectClean-veredelte Ober­flächen nicht beschädigt werden, vermeiden Sie:
– scheuernde Reinigungsmittel, wie
z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine.
–
Reinigungsmittel für Glaskera mik-Kochfelder.
–
Stahlwolle.
–
scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten.
–
Backofenspray auf PerfectClean-ver edelten Oberflächen mit erhöhter Temperatur oder langer Einwirkzeit.
-
-
-
-
-
-
-
54
–
Reinigung im Geschirrspüler.
–
punktuelle Reinigung mit mechani schen Reinigungsmitteln.
-
Page 55
Entfernen Sie Rückstände von Reini gungsmitteln gründlich mit klarem Wasser, da auch diese den Antihaft effekt behindern.
Reinigung und Pflege
Bei Bedarf wiederholen Sie diese
-
Schritte.
Nach der Anwendung von Backofen
­spray reinigen Sie die Oberflächen mit
Wasser nach, und trocknen Sie sie ab.
-
Bei normaler Verschmutzung reinigen Sie PerfectClean-Oberflächen am bes ten mit einem Geschirrreinigungs schwamm, heissem Wasser und Ge schirrspülmittel. Bei Bedarf können Sie auch die harte Seite des Geschirrreinigungsschwam mes verwenden. Die Reinigung der Bleche wird erleich tert, wenn Sie die Rückstände einige Minuten mit Spülmittellauge einwei­chen.
Bei hartnäckiger Verschmutzung kann mehr Aufwand erforderlich sein.
Entfernen Sie die katalytisch email­lierten Teile aus dem Garraum, be­vor Sie mit Backofenspray reinigen. Das katalytische Email wird durch Backofenspray beschädigt.
Lassen Sie die zu reinigenden Oberflä chen auf Raumtemperatur abkühlen. Tragen Sie anschliessend Backofen spray auf und lassen Sie es wenige Mi nuten (ca. 10 Minuten) einwirken. Bei Verwendung des speziellen Miele Backofenreinigers kann die Einwirkzeit, wie auf der Verpackung angegeben, auch verlängert werden. Wenn erforderlich, können Sie nach der Einwirkzeit zusätzlich bei aufgetrage nem Backofenspray/-reiniger die harte Seite eines Geschirrreinigungsschwam mes einsetzen.
-
-
-
-
-
Für festgebackene Rückstände kön
-
nen Sie auch einen Glasschaber oder eine Edelstahl-Spirale (z. B. Spontex Spirinett) benutzen.
Mit den beschriebenen Hilfsmitteln lässt sich die Oberfläche gründlich reinigen.
Selbst wenn durch unsachgemässe
-
Handhabung die PerfectClean-veredel te Oberfläche beschädigt worden sein sollte, bleiben Antihaftung und leichte Reinigungsfähigkeit aber in jedem Fall mindestens so gut wie bei pflegeleich­ten Emails.
Beachten Sie darüber hinaus:
– Verschmutzungen, wie z. B. Obstsaft
und Kuchenteig von schlecht schliessenden Backformen, entfer
-
-
nen Sie am besten, solange der Gar raum noch etwas warm ist.
–
Durch übergelaufene Obstsäfte oder Bratrückstände können bleibende farbliche Veränderungen oder matte Stellen entstehen. Diese beeinträchtigen aber nicht die Eigenschaften der Veredelung. Ver suchen Sie nicht, diese Flecken auf jeden Fall zu entfernen. Verwenden Sie nur die beschriebe nen Hilfsmittel.
-
-
-
-
-
-
-
55
Page 56
Reinigung und Pflege
Katalytisches Email
Die Rückwand ist mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet. Diese Beschichtung reinigt sich bei ho hen Temperaturen selbsttätig von Öl­und Fettspritzern. Je höher die Tempe ratur, umso wirkungsvoller ist der Vor gang.
Die katalytische Beschichtung ver liert ihre selbsttätig wirkenden Reini gungseigenschaften durch – Scheuermittel, – kratzende Bürsten oder
Schwämme, – Backofenspray. Entfernen Sie daher die katalytisch emaillierten Teile aus dem Garraum, bevor Sie die PerfectClean-Verede­lung mit Backofenspray reinigen.
Auf Gewürzrückstände, Zuckersprit-
zer und ähnliche Verschmutzungen
hat die katalytische Beschichtung keine Wirkung. Sie müssen von Hand entfernt werden. Hierfür können Sie die Teile herausnehmen. Verwenden Sie zum Reinigen warmes Wasser, Handspülmittel und eine wei che Bürste.
Fett- und Ölspritzer entfernen Sie von der katalytischen Beschichtung durch Aufheizen des Garraumes. Hierzu:
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Betriebsart "Heissluft plus U" wäh
^
len.
Die höchste Temperatur einstellen.
^
­Den Backofen ca. 1 Stunde betreiben.
Die Dauer richtet sich nach dem Grad
­der Verschmutzung.
Sie können den Vorgang auch automa tisch ausschalten lassen.
War die katalytische Beschichtung stark mit Öl und Fett verschmutzt, so kann sich während des Reinigungs prozesses ein Film im Garraum nie derschlagen.
^ Die PerfectClean-veredelten Flächen
und die Türinnenseite abschliessend reinigen.
Jedes weitere Aufheizen des Garrau­mes auf hohe Temperaturen beseitigt noch vorhandene Verschmutzungen all­mählich.
Sollte die katalytische Beschichtung durch unsachgemässes Handhaben oder starkes Verschmutzen unwirk sam geworden sein, so sind im Miele Fachhandel oder im Miele Kundendienst neue Teile erhältlich.
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^
Das Zubehör aus dem Garraum neh men.
^
Grobe Verschmutzungen aus dem Garraum und von der Türinnenseite entfernen, bevor Sie den Reinigungs prozess starten. So können diese Verschmutzungen nicht einbrennen.
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Reinigung und Pflege
Tür abnehmen
Die Tür ist durch Halterungen mit den Türscharnieren verbunden.
Bevor die Tür von diesen Halterungen abgenommen werden kann, müssen erst die Sperrbügel an beiden Tür­scharnieren entriegelt werden.
^ Die Tür ganz öffnen.
Dann die Tür bis zum Anschlag
^
schliessen.
Ziehen Sie die Tür auf keinen Fall in waagerechter Position von den Hal terungen. Diese schlagen dann zu rück, und beschädigen das Gerät. Verletzungsgefahr!
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^
Die Sperrbügel an beiden Türschar nieren durch eine Drehbewegung entriegeln. Drehen Sie dazu die Sperrbügel bis zum Anschlag in Schrägstellung.
^
Die Tür seitlich anfassen und nach oben von den Halterungen abziehen.
Ziehen Sie die Tür nicht am Türgriff
-
hoch. Der Griff könnte abbrechen und die Tür beschädigen.
Achten Sie darauf, dass die Tür beim Abnehmen nicht verkantet.
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Page 58
Reinigung und Pflege
Tür auseinanderbauen
Die Tür ist aus drei Scheiben aufgebaut und hat oben und unten Öffnungen.
Im Betrieb wird Luft durch die Tür gelei tet, so dass die Aussenscheibe kühl bleibt.
Sollten sich im Raum zwischen den Glasscheiben Verschmutzungen nie dergeschlagen, können Sie die Tür auseinanderbauen, um die Innenseiten der Glasscheiben zu reinigen.
Beachten Sie bei der Reinigung der Glasscheiben die gleichen Hinweise wie für die Gerätefront. Verwenden Sie keine Scheuermittel, keine harten Schwämme oder Bürs­ten und keine scharfen Metallscha­ber. Sie verkratzen die Oberfläche. Kratzer können zum Zerbrechen des Glases führen.
Verwenden Sie kein Backofenspray. Die Oberfläche der Aluminium-Profi­le wird beschädigt.
Bewahren Sie die herausgenomme nen Scheiben sicher auf, damit sie nicht zerbrechen.
-
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Nehmen Sie die Tür auf jeden Fall ab, bevor Sie sie auseinanderbauen.
Legen Sie die Türaussenscheibe auf
^
­eine weiche Unterlage (z. B. ein Ge schirrtuch), um Kratzer zu vermeiden. Es ist sinnvoll, dabei den Griff neben die Tischkante zu legen, damit die Glasscheibe eben aufliegt.
^ Die Arretierungen für die Türscheiben
durch eine Drehbewegung nach aus­sen öffnen.
Jetzt können Sie die Türinnenscheibe und die mittlere Scheibe herausneh men.
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Die Türinnenscheibe leicht anheben
^
und aus der Kunststoffleiste heraus ziehen.
Reinigung und Pflege
Scheiben und andere Einzelteile rei
^
nigen. Verwenden Sie hierzu ein sauberes Schwammtuch, Handspülmittel und warmes Wasser oder ein sauberes, feuchtes Mikrofasertuch. Trocknen Sie die Teile mit einem weichen Tuch.
Die Tür wieder zusammenbauen:
^
-
^ Das Dichtprofil an der mittleren
Scheibe befestigen.
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^
Die mittlere Scheibe leicht anheben und samt Dichtprofil herausnehmen.
^
Das Dichtprofil von der Scheibe ab ziehen.
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Reinigung und Pflege
Die mittlere Scheibe samt Dichtprofil
^
einsetzen.
Die Arretierungen für die Türscheiben
^
durch eine Drehbewegung nach in nen schliessen.
-
^
Die Türinnenscheibe in die Kunst stoffleiste schieben und zwischen die Arretierungen legen. Der Schriftzug "Miele" muss auf dem Kopf lesbar sein.
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Reinigung und Pflege
Tür einsetzen
^ Die Tür seitlich anfassen und auf die
Halterungen der Scharniere stecken.
Achten Sie darauf, dass die Tür da­bei nicht verkantet.
Die Tür ganz öffnen.
^
Beide Sperrbügel durch eine Dreh
^
bewegung wieder verriegeln. Drehen Sie dazu die Sperrbügel bis zum An­schlag in die Waagerechte.
Die Sperrbügel müssen nach dem Reinigen unbedingt wieder verrie­gelt werden. Die Tür kann sich sonst von den Halterungen lösen und be­schädigt werden.
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Page 62
Reinigung und Pflege
Aufnahmegitter herausnehmen
Die Heizkörper müssen ausgeschal tet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!
^ Die Aufnahmegitter vorn aus der Be-
festigung ziehen und herausnehmen.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei­henfolge. Bauen Sie die Teile sorgfältig ein.
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Rückwand herausnehmen
Die Heizkörper müssen ausgeschal tet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!
Je nach Verschmutzungsgrad können Sie die Rückwand zum Reinigen he rausnehmen.
Beachten Sie die Hinweise zur Reini gung und Pflege im Kapitel "Katalyti sches Email".
Die Aufnahmegitter herausnehmen.
^
^ Die vier Schrauben an den Ecken der
Rückwand lösen und die Rückwand entnehmen.
Der Backofen darf nicht ohne einge­baute Rückwand benutzt werden. Es besteht erhebliche Verletzungsgefahr!
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei­henfolge. Bauen Sie die Teile sorgfältig ein.
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Oberhitze-/Grillheizkörper absenken
Reinigung und Pflege
Die Heizkörper müssen ausgeschal tet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!
Die Aufnahmegitter herausnehmen.
^
^ Die Flügelmutter lösen und den
Oberhitze-/Grillheizkörper absenken.
Drücken Sie den Heizkörper nicht mit Gewalt herunter. Er kann be­schädigt werden.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei henfolge.
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Achten Sie darauf, dass Sie die Flü gelmutter wieder fest anziehen.
Bauen Sie die Teile sorgfältig ein.
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Störungen und Fehler
Die meisten Störungen und Fehler, die im täglichen Betrieb auftreten können, kön nen Sie selbst beheben. Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen dabei helfen. Können Sie hiermit die Ursache einer Störung nicht finden oder beseitigen, ver ständigen Sie bitte den Kundendienst.
Öffnen Sie auf keinen Fall selbst das Gehäuse des Gerätes!
,
Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur vom Herstel ler autorisierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemässe Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Problem Ursache und Behebung
Das Display ist dunkel.
Der Garraum wird nicht heiss.
– Prüfen Sie, ob die Tageszeitanzeige so eingestellt ist,
dass sie nicht angezeigt wird, siehe Kapitel "Einstellun­gen % – Pi".
– Prüfen Sie, ob die Sicherung der Hausinstallation ausge-
löst ist. Wenn nicht, fordern Sie eine Elektro-Fachperson oder den Kundendienst an.
– Prüfen Sie, ob das Symbol für die Inbetriebnahmesperre
0 angezeigt wird. Wenn ja, rufen Sie das Symbol 0 auf und wählen Sie den Status "0", siehe Kapitel "Inbetrieb­nahmesperre".
–
Prüfen Sie, ob die Messeschaltung aktiviert wurde. Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf "Einstellungen %". Erscheint "MES_", ist die Messeschaltung aktiv. Deaktivieren Sie sie, siehe Kapitel "Einstellungen % – P7".
–
Prüfen Sie, ob die Sicherung der Hausinstallation ausge löst hat. Wenn nicht, fordern Sie eine Elektro-Fachperson oder den Kundendienst an.
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Problem Ursache und Behebung
Im Display blinkt die Tageszeit oder "i2:00".
Nach einem Garvor gang ist ein Be triebsgeräusch zu hören.
Die Garraumbe leuchtung ist defekt.
Das Elektronetz war ausgefallen. Bestätigen Sie die Tageszeit mit der Sensortaste OK oder
geben Sie sie neu ein. Programmierte Garvorgänge müssen Sie neu eingeben.
Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse einge
^
-
-
-
schaltet. Es schaltet sich bei einer bestimmten Garraum temperatur aus.
Das Gerät elektrisch vom Netz trennen:
^
Den Netzstecker des Gerätes ziehen oder die Sicherung der Hausinstallation ausschalten.
^ Die Lampenabdeckung mit einer Vierteldrehung nach
links lösen und nach unten aus dem Gehäuse herauszie­hen.
^ Die Halogenlampe auswechseln (Osram 66725 AM/A,
230 V, 25 W, G9).
^ Die Lampenabdeckung in das Gehäuse einsetzen und
durch Drehung nach rechts befestigen.
Störungen und Fehler
-
-
Der Kuchen/das Gebäck ist nach der in der Backta belle angegebenen Zeit noch nicht gar.
Der Kuchen/das Gebäck hat Bräu nungsunterschiede.
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^ Das Gerät wieder elektrisch anschliessen.
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Prüfen Sie, ob die richtige Temperatur eingestellt ist.
–
Prüfen Sie, ob Sie das Rezept verändert haben. Die Zu gabe von mehr Flüssigkeit, mehr Eiern erfordert aufgrund des feuchteren Teiges eine längere Backzeit.
Ein gewisser Unterschied in der Bräunung ist immer vor handen. Prüfen Sie bei einem sehr grossen Bräunungsun terschied, ob die richtige Temperatur und Einschubebene gewählt wurden. Bei Ober-Unterhitze V spielt auch das Material und die Farbe der Backform eine Rolle. Helle, blanke Formen sind nicht so gut geeignet.
-
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Störungen und Fehler
Problem Ursache und Behebung
Das katalytische Email hat rostfarbe ne Verfleckungen.
Im Display er scheint ein Fehler code: F + Ziffern
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Beim Braten auf dem Rost werden durch den Luftstrom teil weise Gewürze mitgerissen, die sich an den Innenwänden
­absetzen. Solche Flecken werden durch die Katalyse nicht entfernt; sie lassen sich mit warmem Wasser, Handspülmit tel und einer weichen Bürste entfernen.
Bei folgenden Fehlercodes können Sie selbst tätig werden:
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Fehler 55: Die Sicherheitsausschaltung wurde aktiviert.
–
Das Gerät ist sofort wieder betriebsbereit, wenn Sie es aus- und wieder einschalten.
Bei anderen Fehlercodes fordern Sie bitte den Kunden dienst an.
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Kundendienst
Bei Störungen, die Sie nicht selbst be seitigen können, benachrichtigen Sie bitte
Ihre Miele Service-Zentrale in Sprei
–
tenbach:
Telefon 0 800 800 222 Fax 056 / 417 29 04
Der Kundendienst benötigt die Modell
­bezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Gerätes.
Die Informationen finden Sie auf dem
­Typenschild, das bei geöffneter Tür auf dem Frontrahmen zu sehen ist.
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Nachkaufbares Zubehör
Abgestimmt auf Ihr Gerät enthält das Miele-Sortiment eine Reihe hilfreicher Zube höre und Reinigungs- und Pflegemittel. Sie können diese Produkte im Internet bestellen oder über den Miele-Kunden dienst (siehe Umschlag) und Ihren Miele Fachhändler beziehen.
FlexiClip-Vollauszüge
Die FlexiClip-Vollauszüge können in je der Einschubebene befestigt und voll ständig aus dem Garraum herausgezo­gen werden. Sie ermöglichen einen gu­ten Überblick über das Gargut.
Mehrere FlexiClip-Vollauszüge können auf unterschiedlichen Einschubebenen gleichzeitig montiert werden.
Backblech, Universalblech, Rost
Zusätzlich zu den mitgelieferten Teilen können Sie weitere bestellen.
Spritzschutzeinsatz
Der Spritzschutzeinsatz wird in das Uni versalblech gelegt.
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Beim Grillen oder Braten schützt er den
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abtropfenden Fleischsaft vor dem Ver brennen, damit dieser weiterverwendet werden kann. Die emaillierte Oberfläche ist PerfectClean-veredelt.
Backstein
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Geben Sie bei der Bestellung unbe dingt die Modellbezeichnung Ihres Ge rätes an.
Entnahmegriff
Der Entnahmegriff erleichtert Ihnen das Herausnehmen von Universalblech, Backblech und Rost.
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Mit dem Backstein erzielen Sie ein opti
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males Backergebnis bei Gerichten, die einen kross abgebackenen Boden ha ben sollen, wie Pizza, Quiche, Brot, Brötchen, pikante Gebäcke oder Ähnli chem. Der Backstein besteht aus feuerfester Keramik und ist glasiert. Er wird auf den Rost gelegt. Zum Auflegen und Herunternehmen des Backgutes liegt ein Schieber aus unbehandeltem Holz bei.
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Nachkaufbares Zubehör
Pizzaform
Die runde Form ist gut geeignet für die Zubereitung von Pizza, flachen Kuchen aus Hefe- oder Rührteig, süssen und herzhaften Tartes, überbackenen Des serts, Fladenbrot oder zum Aufbacken tiefgekühlter Kuchen oder Pizza. Die emaillierte Oberfläche ist PerfectClean-veredelt.
Bräter
Der Bräter kann im Gegensatz zu ande­ren Brätern direkt in die Aufnahmegitter eingeschoben werden. Er ist wie das Universalblech mit einem Auszieh­schutz versehen. Die Oberfläche des Bräters ist mit einer Antihaftversiegelung beschichtet.
Den Bräter erhalten Sie in zwei Tiefen. Bitte geben Sie beim Kauf die entspre chende Modellbezeichnung an:
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Bräterdeckel
Zu den Brätern erhalten Sie separat passende Deckel.
Geben Sie bei der Bestellung die Tiefe Ihres Bräters an.
Katalytisch emaillierte Seitenwände und Deckenblech
Die Seitenwände werden hinter den Aufnahmegittern eingesetzt und schüt­zen die Garraumwände vor Verschmut­zungen. Das Deckenblech wird oberhalb des Oberhitze-Heizkörpers eingesetzt. Geben Sie bei der Bestellung unbe­dingt die Modellbezeichnung Ihres Ge rätes an.
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HUB 5000-M (Tiefe: 22 cm)
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HUB 5000-XL (Tiefe: 35 cm)
Heizmodul für die Geräteschublade
Bei Geräten mit Geräteschublade kön nen Sie ein Heizmodul nachrüsten.
Die Geräteschublade kann dann zum Vorwärmen von Geschirr genutzt wer den.
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Nachkaufbares Zubehör
Miele Mikrofasertuch
Mit dem Mikrofasertuch lassen sich leichte Verschmutzungen und Finger abdrücke gut beseitigen.
Miele Backofenreiniger
Der Backofenreiniger ist für sehr hart näckige Verschmutzungen geeignet. Ein Aufheizen des Garraumes ist nicht erforderlich.
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Elektroanschluss
Die Installation des Gerätes an das Elektronetz darf nur von einer kon zessionierten Elektro-Fachperson durchgeführt werden, die die SEV-Vorschriften und die Vorschrif ten des zuständigen Elektrizitäts werks genau kennt und sorgfältig einhält.
Überprüfen Sie vor dem Anschliessen, ob die Spannungsangabe auf dem Ty penschild mit der Netzspannung am Aufstellungsort übereinstimmt.
Der Anschluss an eine Steckdose ist zu empfehlen, da dieser den Kunden­dienst erleichtert.
Falls für den Benutzer die Steckdose nicht mehr zugänglich ist oder ein Fest- anschluss vorgesehen ist, muss instal­lationsseitig eine allpolige Trennvorrich­tung vorhanden sein.
Als Trennvorrichtung gelten allpolige Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm. Dazu gehören LS-Schalter und Schüt ze, die mit einem Handgriff das Netz allpolig trennen.
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Auch bei Rückfragen an eine Miele Ser vice-Zentrale geben Sie bitte immer die Voltzahl (Spannung) sowie die Modell bezeichnung und Fabrikationsnummer an.
Bei Anschlussänderung oder Aus tausch der Anschlussleitung muss der Kabeltyp H 05 VV-F oder H 05 RR-F mit geeignetem Quer schnitt verwendet werden.
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Voraussetzungen für die Mon­tage
Aufgrund der Niederspannungs-In­stallations-Norm 47.330 ist der Back­ofen gemäss der Montageanweisung einzubauen.
Der Berührungsschutz muss durch den Einbau gewährleistet sein.
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Page 72
Elektroanschluss
Backofen
Der Backofen muss mit einer An schlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F oder H 05 RR-F mit geeignetem Quer schnitt entsprechend dem Anschluss schema angeschlossen werden.
Maximaler Anschlusswert siehe Typen schild.
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Anschlussschema
B-55, 400 V
B-60, 400 V
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Massskizzen für den Einbau
Die Massangaben erfolgen in "mm".
Geräteabmessung und Schrankausschnitt
Einbau in einen Unterschrank
H 5241-60: H 5241-55:
Einbau in einen Hochschrank
H 5241-60: H 5241-55:
* Geräte mit Glasfront ** Geräte mit Metallfront
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Massskizzen für den Einbau
Detailmasse der Gerätefront
A H 5241: 47,5 B Geräte mit Glasfront: 2,2
Geräte mit Metallfront: 1,2
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Einbau Backofen (60 cm)
Das Gerät darf nur im eingebau
,
ten Zustand betrieben werden.
Montieren Sie keine Wärmeschutz leisten an den Seitenwänden der Gerätenische im Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühl luftzufuhr für das Gerät!
Heben Sie das Gerät beim Einbau nicht am Türgriff an. Die Tür kann beschädigt werden.
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Die Netzanschlussdose spannungs los machen. Beachten Sie das Anschlussschema auf dem Backofen!
Den Backofen elektrisch anschlies
^
sen.
Den Backofen in den Umbauschrank
^
schieben und ausrichten.
Zur Befestigung des Gerätes im Um bauschrank werden zwei unter schiedlich lange Schraubenpaare mitgeliefert. Verwenden Sie bei den 60 cm Geräten die längeren Schrau­ben.
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-
^
Die Tür öffnen und den Backofen mit zwei Schrauben an den Seitenwän den des Schrankes befestigen.
-
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Einbau Backofen (55 cm)
Das Gerät darf nur im eingebau
,
ten Zustand betrieben werden.
-
Montieren Sie keine Wärmeschutz leisten an den Seitenwänden der Gerätenische im Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühl luftzufuhr für das Gerät!
Heben Sie das Gerät beim Einbau nicht am Türgriff an. Die Tür kann beschädigt werden.
Die Netzanschlussdose spannungs­los machen.
Der Anschlusskasten befindet sich un­ter der Geräteschublade.
-
-
Den Deckel des Anschlusskastens
^
abnehmen.
Zum einfacheren Anschluss des Gerä­tes kann der Anschlusskasten nach vorn herausgezogen werden. Hierzu:
^
Die Geräteschublade herausnehmen.
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^
Die Verbindungsschrauben zum Ge häuseblech lösen.
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Einbau Backofen (55 cm)
Den Anschlusskasten nach vorn he
^
rausziehen.
Den Backofen entsprechend dem
^
Anschlussschema elektrisch an schliessen. Die Anschlussleitung muss ord­nungsgemäss durch die Zugentla­stung verlegt werden.
^ Den Anschlusskasten zurückschie-
ben und mit den Verbindungsschrau­ben wieder am Gehäuseblech befes­tigen.
Achten Sie dabei darauf, dass der Anschlusskasten wieder fest mit dem Gehäuse verbunden wird.
^
Den Deckel des Anschlusskastens befestigen.
^
Die Geräteschublade einsetzen.
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Zur Befestigung des Gerätes im Um bauschrank werden zwei unter schiedlich lange Schraubenpaare mitgeliefert. Verwenden Sie bei den 55 cm Geräten die kürzeren Schrau ben.
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^ Die Tür öffnen und den Backofen mit
den beiden kürzeren Schrauben durch die Schwadenleisten an die Seitenwände des Schrankes schrau ben. Dabei darauf achten, dass die Blechwinkel sich auf Höhe der Boh rungen in der Schwadenleiste befin den.
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^
Den Backofen in den Umbauschrank schieben und ausrichten.
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Änderungen vorbehalten / 22 / 4710
(H 5241-60 B, H 5241-55 B)
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