Diese Betriebsanleitung wurde so erstellt, dass Sie schnell und sicher mit
Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein
kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitung lesen sollten:
– Lesen Sie diese Betriebsanleitung
vor der Inbetriebnahme ganz durch.
Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
– Diese Betriebsanleitung richtet sich
an Personen mit technischen
Grundkenntnissen im Umgang mit
Geräten wie dem hier beschrie-
benen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben,
sollten Sie zunächst die Hilfe von
erfahrenen Personen in Anspruch
nehmen.
– Bewahren Sie alle mit diesem Gerät
gelieferten Unterlagen auf, damit
Sie und alle anderen Benutzer sich
bei Bedarf jederzeit informieren
können. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefälle auf.
– Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie alle
mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
– Für Schäden, die entstehen, weil di-
ese Betriebsanleitung nicht beachtet wurde, übernimmt der Hersteller
keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:
AGefahr!
Warnung vor Personenschäden oder
Umweltschäden.
BStromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Elektrizität.
cEinzugsgefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.
A Achtung!
Warnung vor Sachschäden.
3 Hinweis:
Ergänzende Informationen.
– Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
– kennzeichnen Einzelteile;
– sind fortlaufend durchnumme-
riert;
– beziehen sich auf entsprechende
Zahlen in Klammern (1), (2), (3)
... im benachbarten Text.
– Handlungsanweisungen, bei denen
die Reihenfolge beachtet werden
muss, sind durchnummeriert.
– Handlungsanweisungen mit belie-
biger Reihenfolge sind mit einem
Punkt gekennzeichnet.
– Auflistungen sind mit einem Strich
gekennzeichnet.
4.Sicherheitshinweise
4.1Bestimmungsgemäße
Verwendung
Dieses Gerät ist bestimmt für das
Längs-, Quer- und Formatschneiden
von Massivholz, Spanplatten, Faserplatten, Sperrholz, sowie diesen Werkstoffen, wenn sie kunststoffbeschichtet
oder mit Kunststoffkanten oder Furnier
versehen sind.
Runde Werkstücke dürfen nicht gesägt
werden, da sie durch das rotierende
Sägeblatt verdreht werden können.
Jede andere Verwendung gilt als bestimmungswidrig und ist verboten. Für
Schäden, die durch bestimmungswidrige Verwendung entstehen, übernimmt
der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an diesem Gerät oder der
Gebrauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben sind,
können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schäden und Gefahren führen.
4.2Allgemeine Sicherheitshinweise
Beachten Sie beim Gebrauch
dieses Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für
Personen oder Sachschäden auszuschließen.
Beachten Sie die speziellen Sicher-
heitshinweise in den jeweiligen Kapiteln.
Beachten Sie gegebenenfalls ge-
setzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Kreissägen.
AAllgemeine Gefahren!
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in
Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit
5
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Vernunft an die Arbeit. Benutzen
Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
Berücksichtigen Sie Umgebungs-
einflüsse. Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
Vermeiden Sie abnormale Körper-
haltung. Sorgen Sie für sicheren
Stand und halten Sie jederzeit das
Gleichgewicht.
Benutzen Sie bei langen Werkstü-
cken geeignete Werkstückauflagen.
Das Zuschneiden von Keilen darf
nur mit einer gewünschten Keildicke, Länge und Winkel angepassten Keilschneidlade durchgeführt
werden:
– Die Maschine ist mit Spaltkeil
und Schutzhaube auszurüsten.
Die rechte Hand führt die Keilschneidlade am Parallelanschlag
und gleichzeitig den Vorschub aus.
Die linke Hand sichert das Werkstück.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
Dieses Gerät darf nur von Personen
in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit Kreissägen vertraut
sind und sich der Gefahren beim
Umgang jederzeit bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen
dieses Gerät nur im Rahmen einer
Berufsausbildung unter Aufsicht
eines Ausbilders benutzen.
Halten Sie Unbeteiligte, insbeson-
dere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des
Betriebs andere Personen nicht das
Gerät oder das Netzkabel berühren.
Überlasten Sie dieses Gerät nicht –
benutzen Sie dieses Gerät nur im
Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist.
BGefahr durch Elektrizität!
Setzen Sie dieses Gerät nicht dem
Regen aus.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
feuchter oder nasser Umgebung.
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit
diesem Gerät Körperberührung mit
geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern,
Rohren, Herden, Kühlschränken).
Verwenden Sie das Netzkabel nicht
für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.
AVerletzungs- und Quetschge-
fahr an beweglichen Teilen!
Nehmen Sie dieses Gerät nicht
ohne montierte Schutzvorrichtungen
in Betrieb.
Halten Sie immer ausreichend Ab-
stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie
gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sägeblatt still
steht, bevor Sie kleine Werkstückabschnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich entfernen.
Bremsen Sie das auslaufende Sä-
geblatt nicht durch seitlichen Druck
ab.
Stellen Sie vor Wartungsarbeiten si-
cher, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist.
Stellen Sie sicher, dass sich beim
Einschalten (zum Beispiel nach
Wartungsarbeiten) keine Montagewerkzeuge oder losen Teile mehr
im Gerät befinden.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn
es nicht benutzt wird.
ASchnittgefahr auch bei
stehendem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von
Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf,
dass sich niemand daran verletzen
kann.
AGefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstück wird vom
Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)!
Arbeiten Sie nur mit korrekt einge-
stelltem Spaltkeil.
Verkanten Sie Werkstücke nicht.
Achten Sie darauf, dass das Säge-
blatt für das Material des Werkstücks geeignet ist.
Sägen Sie dünne oder dünnwan-
dige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Säge-
blätter.
Suchen Sie im Zweifel Werkstücke
auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen.
Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine
Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke
unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst
werden.
Entfernen Sie kleine Werkstückab-
schnitte, Holzreste usw. aus dem
Arbeitsbereich – das Sägeblatt
muss dazu still stehen.
cEinzugsgefahr!
Achten Sie darauf, dass beim Be-
trieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen
werden können (keine Krawatten,
keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln; bei
langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen).
Niemals Werkstücke sägen, an de-
nen sich
–Seile,
–Schnüre,
– Bänder,
– Kabel oder
– Drähte befinden oder die solche
Materialien enthalten.
AGefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-
dung.
Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes-
tes Schuhwerk empfehlenswert.
AGefahr durch Holzstaub!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei-
chen-, Buchen- und Eschenholz)
können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit Absauganlage.
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Achten Sie darauf, dass beim Arbei-
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ten möglichst wenig Holzstaub in
die Umgebung gelangt:
– Absauganlage installieren;
– Undichtigkeiten in der Absaugan-
lage beseitigen;
– Für gute Belüftung sorgen.
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage
ist nur möglich:
–im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
AGefahr durch technische Ver-
änderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben
sind!
Montieren Sie dieses Gerät genau
entsprechend dieser Anleitung.
Verwenden Sie nur vom Hersteller
freigegebene Teile. Dies betrifft insbesondere:
– Sägeblätter (Bestellnummern
siehe "Lieferbares Zubehör");
– Sicherheitseinrichtungen (Be-
stellnummern siehe Ersatzteilliste).
Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
A
Gefahr durch Mängel am Gerät!
Pflegen Sie das Gerät sowie das
Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die
Wartungsvorschriften.
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem
Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch
des Geräts müssen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen
oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob
die beweglichen Teile einwandfrei
funktionieren und nicht klemmen.
Sämtliche Teile müssen richtig
montiert sein und alle Bedingungen
erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
Beschädigte Schutzvorrichtungen
oder Teile müssen sachgemäß
durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt
werden. Lassen Sie beschädigte
Schalter durch eine Kundendienst-
werkstatt auswechseln. Benutzen
Sie dieses Gerät nicht, wenn sich
der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.
Halten Sie Handgriffe trocken und
frei von Öl und Fett.
AGefahr durch Lärm!
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Achten Sie darauf, dass der Spalt-
keil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil drückt das Werkstück seitlich gegen das Sägeblatt.
Dies verursacht Lärm.
39 Betriebsanleitung lesen
40 Nicht ins Sägeblatt fassen
41 Warnung vor einer Gefahrstelle
4.4Sicherheitseinrichtungen
Spaltkeil
Der Spaltkeil (42) verhindert, dass ein
Werkstück von den aufsteigenden Zähnen erfasst und gegen den Bediener
geschleudert wird.
Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer montiert sein.
Spanhaube
Die Spanhaube (43) schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes
und vor herumfliegenden Spänen.
Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein.
Schiebestock
Der Schiebestock (44) dient als Verlängerung der Hand und schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes.
Der Schiebestock muss immer verwendet werden, wenn der Abstand zwischen Sägeblatt und einem Parallelanschlag kleiner ist als 120 mm.
Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20 … 30 zur Oberfläche des
Sägetisches geführt werden.
Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, kann er an der Halterung
(45) eingehängt werden.
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Wenn der Schiebestock beschädigt ist,
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muss er ersetzt werden.
Griff für Schiebeholz
Der Griff für das Schiebeholz (47) wird
auf ein passendes Brett (46) geschraubt. Er dient zum sicheren Führen
kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte zwischen 300 und
400 mm lang, 80 – 100 mm breit und
15 – 20 mm hoch sein.
Wenn der Griff für Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden.
5.Besondere Produkteigenschaften
– Stufenlos verstellbarer Neigungs-
winkel von 0° bis 45°.
– Stufenlos einstellbare Schnitthöhe
bis 85 mm.
– Ein Unterspannungsrelais verhin-
dert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald nach einer Stromunterbrechung wieder Strom vorhanden
ist.
– Alle wichtigen Bedienfunktionen an
der Vorderseite.
– Tischverlängerung im Lieferumfang.
– Robuste Stahlblechkonstruktion –
hoch belastbar und dauerhaft gegen
Korrosion geschützt.
6.Bedienelemente
Ein-/Aus-Schalter
Einschalten = grünen Schalter (48)
drücken.
Ausschalten = roten Schalter (49)
drücken.
3 Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unterspannungsrelais ausgelöst. Damit wird
verhindert, dass das Gerät von allein
anläuft, sobald wieder Spannung vorhanden ist. Zum Wiedereinschalten
muss der grüne Ein-Schalter erneut betätigt werden.
Verstelleinrichtung für Neigungswinkel
Das Sägeblatt kann stufenlos zwischen 0 und 45 verstellt werden.
Damit der eingestellte Neigungswinkel
sich nicht beim Sägen ändert, wird er
mit zwei Handrädern (50) an der Vorder- und Rückseite des Spänekastens
arretiert.
Kurbel für Schnitthöhenverstellung
Die Schnitthöhe kann durch Drehen der
Kurbel (51) verstellt werden.
Werkstückanschläge
Die Säge ist mit einem Universal-Werkstückanschlag ausgerüstet, der als
Queranschlag oder als Parallelanschlag eingesetzt werden kann:
Queranschlag (für Querschnitte):
Für den Einsatz als Queranschlag
erfolgt die Montage am Befestigungsprofil an der linken Seite der
Säge.
– Handrad (52) für Gehrungsein-
stellung. Der Einstellbereich beträgt 60. Das Handrad (52)
muss beim Sägen mit Queranschlag festgezogen sein.
– Handrad (53) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (53) muss
beim Sägen mit Queranschlag
gelokkert sein.
– Rändelmuttern (54) zum Einstel-
len des Anschlagprofils. Die
Kunststoffnase (55) am Anschlagprofil muss mindestens
10 mm Abstand zum Sägeblatt
haben.
Parallelanschlag (für Längs-
schnitte):
Für den Einsatz als Parallelanschlag erfolgt die Montage am Befestigungsprofil an der Vorderseite
der Säge.
– Das Anschlagprofil (56) muss
beim Sägen mit Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt
stehen und mit dem Handrad
(57) arretiert sein.
– Handrad (58) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (58) muss
beim Sägen mit Parallelanschlag festgezogen sein.
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– Rändelmuttern (59) zum Befesti-
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gen des Anschlagprofils. Das Anschlagprofil kann nach Lösen der
beiden Rändelmuttern (59) abge-
nommen und umgesetzt werden:
Niedrige Anlegekante (60):
– zum Sägen von flachen Werkstü-
cken;
– wenn das Sägeblatt geneigt ist.
Hohe Anlegekante (61):
– zum Sägen von hohen Werk-
stücken.
7.Montage
AGefahr!
Umbauten an der Säge oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind,
können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schäden führen!
1. Tischplatte mit dem Motor nach
oben auf eine stabile Unterlage legen.
28
A Achtung!
Sägeblatt und Spaltkeil dürfen nicht auf
der Unterlage aufliegen! Um Schäden
an der Säge oder der Unterlage zu vermeiden stellen Sie die Tischplatte auf
zwei Montageböcke.
2. Vier Beine (62) innen in den Ecken
des Tisches anschrauben:
– Sechskantschrauben (63) mit
Unterlegscheiben (64) von außen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (64)
aufstecken und Sechskantmuttern (65) aufschrauben – noch
nicht ganz festziehen.
3. An der mit Pfeil gekennzeichneten
Stelle Schlauchträger (66) mit der
Öffnung nach hinten am Sägetisch
anschrauben.
4. Lange Streben (67) seitlich zwi-
schen den Beinen anschrauben,
kurze Streben (68) zwischen den
vorderen und hinteren Beinen anschrauben:
– Breite Seite der Streben zur
Tischplatte;
– Die Nasen und Aussparungen
der Streben müssen jeweils ineinandergreifen;
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von außen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben auf-
stecken und Sechskantmuttern
aufschrauben – noch nicht ganz
festziehen.
5. Streben untereinander verschrauben:
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von der Tischplattenseite durchstecken;
– von der Gegenseite Unterleg-
scheiben aufstecken und Sechskantmuttern aufschrauben –
noch nicht ganz festziehen.
– Säge mit Hilfe einer zweiten Per-
son umdrehen und aufrecht auf
einen ebenen Untergrund stellen.
6. Alle Sechskantschrauben und
Sechskantmuttern am Untergestell
festziehen.
Ein-/Aus-Schalter montieren
Pos. BezeichnungAnzahl
69Sechskantschraube
M6 x 16
70Unterlegscheibe 6,44
71Sechskantmutter M62
2
Nur wenn Sie die Montageanleitung genau befolgen, entspricht die Säge den
Sicherheitsvorschriften und kann sicher bedient werden.
Wenn Sie auch die folgenden Hinweise
beachten, wird die Montage keine Probleme bereiten:
Lesen Sie jeden Schritt durch, be-
Legen Sie zu jedem Arbeitsschritt
Benötigtes Werkzeug
– Zwei Schraubenschlüssel 10 mm
vor Sie ihn ausführen.
die entsprechenden Teile zurecht.
1. Transportbefestigung des Ein-/AusSchalters lösen und Schalterblech
innen an der Tischplatte festschrauben:
– Sechskantschrauben (69) mit
Unterlegscheiben (70) von außen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (70)
aufstecken und Sechskantmuttern (71) aufschrauben.
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A Achtung!
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Achten Sie darauf, dass das Kabel
nicht über scharfe Kanten läuft und
nicht geknickt wird.
len Platz für die Sechskantschrauben der Tischbeine lassen.
4. Je eine Unterlegscheibe (81) von in-
nen auf die Sechskantschraube stecken und Sechskantmutter (82) auf-
schrauben.
Späneabsaugung montieren
Pos. BezeichnungAnzahl
72Spanhaube 1
74Absaugschlauch 1
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (72) am Spaltkeil (73)
montieren.
Befestigungsprofile montieren
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
3. Absaugschlauch (74) mit einem
Ende auf den Absaugstutzen (75)
der Spanhaube stecken.
4. Absaugschlauch mit dem anderen
Ende auf den Absaugstutzen (76)
am Sägeblatt-Schutzkasten stecken.
5. Absaugschlauch in den
Schlauchträger (77) einhängen.
6. Absaugstutzen am SägeblattSchutzkasten an eine geeignete Absauganlage anschließen (siehe
"Späneabsauganlage" im Kapitel
"Bedienung").
1. Je zwei Sechskantschrauben (78)
2. Befestigungsprofil ansetzen:
Pos. BezeichnungAnzahl
78Sechskantschraube
M6 x 16
79Befestigungsprofil,
kurz
80Befestigungsprofil,
lang
81Unterlegscheibe 6,44
82Sechskantmutter M64
mit dem Kopf in ein Befestigungsprofil einschieben.
Bei der Montage der Verlängerungsplatte müssen Verlängerungsplatte und
Stützen festgehalten werden, solange
diese Teile nur an einem Ende verschraubt sind.
1. Verlängerungsplatte (83) mit zwei
Sechskantschrauben (84),vier Unterlegscheiben (85) und zwei
Sechskantmuttern (86) wie abgebildet an der Rückseite der Tischplatte
festschrauben.
2. Stützen (87) mit je einer Sechskantschraube (84), zwei Unterlegscheiben (85) und einer Sechskantmutter
(86) an die Verlängerungsplatte
schrauben.
Das steiler abgewinkelte Ende der
Stütze wird an der Tischkante befestigt und das flacher abgewinkelte
Ende an der kurzen hinteren Strebe
(siehe Abbildung).
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3. Befestigungsprofile so ausrichten,
dass die Ausfräsungen in den Profi-
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3. Stützen an der kurzen Strebe auf
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der Rückseite der Säge mit je einer
Sechskantschraube (84), zwei Unterlegscheiben (85) und einer
Sechskantmutter (86) festschrauben.
3 Hinweis:
Die Oberfläche der Verlängerungsplatte
muss parallel und auf gleicher Höhe zur
Oberfläche der Tischplatte liegen.
Wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen oder Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fragen haben, ob
Ihr Hausanschluss diese Bedingungen
erfüllt.
Verlegen Sie das Netzkabel so,
dass es beim Arbeiten nicht stört
und nicht beschädigt werden kann.
Schützen Sie das Netzkabel vor Hit-
ze, aggressiven Flüssigkeiten und
scharfen Kanten.
Verwenden Sie als Verlängerungs-
kabel nur Gummikabel mit ausrei-
chendem Querschnitt (siehe "Technische Daten").
Ziehen Sie den Netzstecker nicht
am Netzkabel aus der Steckdose.
7.2Aufstellung
Maschine auf einem stabilen, ebe-
nen Untergrund aufstellen.
Auf ausreichenden Platz zum Hand-
haben größerer Werkstücke achten.
Für einen sicheren Stand kann die Maschine mit dem Untergrund verschraubt
werden:
1. Fertig montierte Maschine am geeigneten Einsatzort aufstellen und
Bohrlöcher markieren.
2. Maschine zur Seite stellen und Untergrund mit Bohrungen versehen.
3. Maschine auf den Bohrungen ausrichten und mit dem Untergrund verschrauben.
8.Bedienung
Kontrollieren Sie vor der Arbeit die
Sicherheitseinrichtungen auf einwandfreien Zustand.
Verwenden Sie die persönliche
Schutzausrüstung.
Nehmen Sie beim Sägen die rich-
tige Arbeitsposition ein:
– vorn an der Bedienerseite;
– frontal zur Säge;
– neben der Sägeblattflucht.
AGefahr!
Beim Sägen muss das Werkstück immer mit der Werkstückspannvorrichtung festgeklemmt werden.
Sägen Sie niemals Werkstücke, die
sich nicht mit der Werkstückspannvorrichtung festspannen lassen.
AQuetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwenken des Sägekopfes nicht in den
Scharnierbereich oder unter das Gerät!
Halten Sie beim Neigen den Säge-
kopf fest.
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Benutzen Sie bei der Arbeit:
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– Werkstückauflage – bei langen
Werkstücken, wenn diese nach
dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden;
– Eine Späneabsauganlage.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen.
Drücken Sie das Werkstück beim
Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Bremsen Sie
das Sägeblatt auch nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Unfallgefahr, wenn das Sägeblatt blockiert wird.
8.1Späneabsauganlage
AGefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Buchen-, Eichen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen.
Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen
nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage.
8.2Schnitthöhe einstellen
AGefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich
im Verstellbereich befinden, können
vom laufenden Sägeblatt erfasst werden! Verstellen Sie die Schnitthöhe nur,
wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss
an die Höhe des Werkstückes angepasst werden: Die Spanhaube muss
mit ihrer unteren Vorderkante auf dem
Werkstück aufliegen.
den! Verstellen Sie die Sägeblattneigung nur, wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Neigung des Sägeblattes kann stufenlos zwischen 0 und 45 eingestellt
werden.
1. Handräder an der Vorderseite (92)
und Rückseite des Spänekastens
etwa eine Umdrehung lösen.
Die Absauganlage muss folgende
Forderungen erfüllen:
– Passend zum Außendurchmesser
der Absaugstutzen (Spanhaube
38 mm; Schutzkasten 100 mm);
20 m/s.
3
/h;
– Luftmenge
– Unterdruck am Absaugstutzen der
Säge
– Luftgeschwindigkeit am Absaug-
stutzen der Säge
Die Absaugstutzen zur Späneabsaugung befinden sich am SägeblattSchutzkasten und an der Spanhaube.
Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage
ist nur möglich:
–im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
460 m
530 Pa;
Schnitthöhe durch Drehen der Kur-
bel (91) am Sägeblatt-Schutzkasten einstellen.
3 Hinweis:
Um ein eventuelles Spiel bei der
Schnitthöhenverstellung auszugleichen,
fahren Sie das Sägeblatt immer von unten in die gewünschte Position.
8.3Sägeblattneigung einstellen
AGefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich
im Verstellbereich befinden, können
vom laufenden Sägeblatt erfasst wer-
2. Gewünschte Sägeblattneigung einstellen.
3. Eingestellten Neigungswinkel durch
Festdrehen der Handräder arretieren.
8.4Sägen mit Parallel-
anschlag
1. Universalanschlag in das Befestigungsprofil an der Vorderseite der
Säge einschieben.
2. Anschlagprofil an die Höhe des
Werkstücks anpassen:
– Niedrige Anlegekante (93) =
zum Sägen von flachen Werkstücken
– Hohe Anlegekante (94) =
zum Sägen von hohen Werkstükken
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3. Anschlagprofil parallel zum Säge-
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blatt ausrichten und mit dem Handrad (95) arretieren.
4. Schnittbreite einstellen und mit dem
Handrad (96) arretieren.
8.5Sägen mit Queranschlag
1. Universalanschlag in das Befestigungsprofil an der linken Seite der
Säge einschieben.
2. Gewünschten Gehrungswinkel einstellen und mit dem Handrad (97)
arretieren.
he "Lieferbares Zubehör") verwenden.
Oberflächen der Auflagetische sau-
ber halten – insbesondere Harzrückstände mit einem geeigneten
Wartungs- und Pflegespray (Zubehör) entfernen.
10.Wartung und Pflege
AGefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten Netzstecker ziehen.
AGefahr!
Wenn der Abstand zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt weniger als
120 mm beträgt, muss der Schiebestock verwendet werden.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes einstellen. Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem
Werkstück aufliegen.
3. Anschlagprofil ausrichten und mit
den Rändelschrauben (98) arretieren.
A Achtung!
Die Kunststoffnase muss mindestens
10 mm Abstand zur Schnittlinie haben.
4. Handrad (99) nur soweit anziehen,
dass der Anschlag leicht auf dem
Befestigungsprofil verschoben werden kann.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes einstellen.
6. Neigungswinkel des Sägeblattes
einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang
durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden
soll.
9.Tipps und Tricks
– Weitergehende Wartungs- oder Re-
paraturarbeiten, als die in diesem
Kapitel beschriebenen, dürfen nur
Fachkräfte durchführen.
– Beschädigte Teile, insbesondere Si-
cherheitseinrichtungen, nur gegen
Originalteile austauschen. Teile, die
nicht vom Hersteller geprüft und
freigegeben sind, können zu unvorhersehbaren Schäden führen.
– Nach Wartungs- und Reinigungsar-
beiten alle Sicherheitseinrichtungen
wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
10.1 Sägeblatt wechseln
AGefahr!
Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein – Verbrennungsgefahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt
abkühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt
nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.
Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Drehrichtung des Sägeblattes beachten!
6. Neigungswinkel des Sägeblattes
einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang
durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden
soll.
Vor dem Zuschneiden: Probe-
schnitte an passenden Reststücken
durchführen.
Werkstück stets so auf den Säge-
tisch auflegen, dass es nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei
einem gewölbten Brett, die nach außen gewölbte Seite nach oben).
Bei langen Werkstücken: geeignete
Werkstückauflagen, zum Beispiel
Rollenständer oder Zusatztisch (sie-
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (100) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(101) lösen und Tischeinlegeprofil
abnehmen.
13
Page 14
4. Spannschraube (102) mit Schrau-
100
101
104102103
105
106
108
107
109
benschlüssel lösen (Linksgewinde!).
Zum Gegenhalten Maulschlüssel
am äußeren Sägeblattflansch (103)
ansetzen.
kraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
– Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS oder HS);
– Sägeblätter mit sichtbaren Beschä-
digungen;
– Trennscheiben.
AGefahr!
– Montieren Sie das Sägeblatt nur mit
Originalteilen.
– Verwenden Sie keine losen Redu-
zierringe; das Sägeblatt kann sich
sonst lösen.
– Sägeblätter müssen so montiert
sein, dass sie ohne Unwucht und
Schlag laufen und sich beim Betrieb
nicht lösen können.
10.2 Spaltkeil ausrichten
3 Hinweis:
Der Spaltkeil ist bereits werkseitig auf
das Sägeblatt ausgerichtet. Trotzdem
ist es notwendig, regelmäßig den Abstand des Spaltkeils zum Sägeblatt zu
kontrollieren und ggf. auszurichten.
Zum Ausrichten des Spaltkeils zunächst:
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (105) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(106) lösen und Tischeinlegeprofil
abnehmen.
5. Äußeren Sägeblattflansch (103) und
Sägeblatt von der Sägeblattwelle
nehmen.
6. Spannflächen auf Sägeblattwelle
und Sägeblatt reinigen.
AGefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel
(z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile
angreifen können; die Festigkeit der
Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
auflegen (die Mitnehmernase im inneren Sägeblattflansch (104) muss
in die Nut im äußeren Sägeblattflansch greifen).
9. Spannschraube (102) in die Säge-
blattwelle drehen (Linksgewinde!)
und festziehen. Zum Gegenhalten
Ringschlüssel am äußeren Sägeblattflansch (103) ansetzen.
AGefahr!
– Werkzeug zum Festschrauben des
Sägeblattes nicht verlängern.
– Spannschraube nicht durch Schläge
auf das Werkzeug festziehen.
– Nach dem Festziehen der Spann-
schraube alle benutzten Montagewerkzeuge entfernen!
10. Tischeinlegeprofil (101) bündig in
den Sägetisch setzen und festschrauben.
11. Spanhaube wieder am Spaltkeil
montieren.
Abstand zum Sägeblatt:
– Der Abstand zwischen dem äuße-
ren Rand des Sägeblattes und dem
Spaltkeil muss zwischen 3 und
8 mm betragen.
– Der Spaltkeil muss mindestens
ebensoweit wie das Sägeblatt aus
dem Sägetisch herausragen.
AGefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter (siehe "Lieferbares Zubehör") –
bei ungeeigneten oder beschädigten
Sägeblättern können durch die Flieh-
14
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
1. Kepsmutter (108) am Spaltkeil um
eine Umdrehung lösen.
2. Spaltkeil im Abstand zum Sägeblatt
ausrichten.
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3. Spaltkeil in der Höhe zum Sägeblatt
ausrichten. Dafür die Spaltkeilmarkierung (107) an der oberen Kante
der Spaltkeilhalterung (109) ausrichten.
4. Kepsmutter festziehen.
5. Tischeinlegeprofil (106) bündig in
den Sägetisch setzen und festschrauben.
6. Spanhaube wieder am Spaltkeil
montieren.
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage
am Spaltkeil zur Bedienseite etwas
nach unten geneigt.
10.3 Höhenverstellung des
Sägeblattes reinigen
1. Sägeblatt in oberste Stellung kurbeln und ausbauen (siehe "Sägeblatt wechseln").
Nun ist die Spindel der Höhenverstellung von oben zugänglich.
2. Spindel mit Bürste, Staubsauger
oder Druckluft reinigen.
3. Spindel mit Wartungs- und Pflegespray leicht ölen.
4. Sägeblatt montieren und festziehen.
5. Tischeinlage montieren.
10.4 Maschine aufbewahren
AGefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf,
– dass es nicht von Unbefugten in
Gang gesetzt werden kann und
– sich niemand am stehenden Gerät
verletzen kann.
A Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien oder
in feuchter Umgebung aufbewahren.
10.5 Wartung
Vor jedem Einschalten
Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt –
Spaltkeil 3 bis 8 mm.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzstecker unbeschädigt; defekte Teile
ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen
lassen.
Bei jedem Ausschalten
Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes
länger als 10 Sekunden; bei längerem
Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft
ersetzen lassen.
1x im Monat (bei täglichem
Gebrauch)
Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen; Führungselemente leicht
ölen:
– Gewindestange für Höhenver-
stellung;
– Schwenksegmente.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf.
festziehen.
11.Reparatur
AGefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen
dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen!
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte
an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen
siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter
www.metabo.com herunterladen.
12.Transport
Sägeblatt vollständig herunterkur-
beln.
Anbauteile (Anschlag, Schiebes-
chlitten, Tischverlängerung) abmontieren.
Säge nur mit Hilfe einer zweiten
Person tragen oder verschieben.
Beim Versand nach Möglichkeit die
Originalverpackung verwenden.
13.Lieferbares Zubehör
Für besondere Aufgaben erhalten Sie
im Fachhandel folgendes Zubehör – die
Abbildungen finden Sie auf der hinteren
Umschlagseite:
A Zusatztisch
zum sicheren Bearbeiten längerer
Werkstücke.
B Schiebeschlitten
zum bequemen Führen längerer
Werkstücke.
C Absaugadapter
zum Anschluss der Späneabsaugeinrichtung an einen Trocken-NassSauger.
D Wartungs- und Pflegespray
zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen.
E Sägeblatt HW 315 x 3,0 x 30
24 Wechselzahn
universell einsetzbar für Längs- und
Querschnitte, auch in Spanplatten
(Serienausstattung).
F Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
56 Kombi-Vielzahn
für Massivholz und Spanplatten.
G Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
80 Neutral-Vielzahn
für besonders feine Schnitte in Massivholz und Spanplatten.
H Sägeblatt HM 315 x 2,8 x 30
48 Universal-Wechselzahn
für alle Hölzer und Holzersatzstoffe.
ISägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
24 Flachzahn
für Vollholz, Längs- und Querschnitte.
J Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
48 Wechselzahn
für Voll- und Schichtholz, Spanplatten, MDF, Verbundwerkstoffe
K Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
84 Wechselzahn
für Voll- und Schichtholz, Spanplatten, MDF, Verbundwerkstoffe
L Rollenständer RS 420
M Rollenständer RS 420 W
N Rollenständer RS 420 G
15
Page 16
14.Entsorung
Getrennte Sammlung! Diese Produkt
darf nicht zusammen mit normalem
Hausmüll entsorgt werden.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und
Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die einem
Recyclingprozess zugeführt werden
müssen.
Nur für EU-Länder:
Werfen Sie Elektrowerkzeuge
nicht in den Hausmüll! Gemäß
Europäischer Richtlinie 2002/
96/EG über Elektro- und Elek-
tronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt
gesammelt und einer umweltgerechten
Wiederverwertung zugeführt werden.
15.Probleme und
Störungen
AGefahr!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Motor läuft nicht
Unterspannungsrelais wurde durch vorübergehenden Spannungsausfall ausgelöst:
– Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
– Kabel, Stecker, Steckdose und Si-
cherung prüfen.
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes
Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse:
– Ursache der Überhitzung beseiti-
gen, einige Minuten abkühlen lassen, dann erneut einschalten.
Motor erhält zu geringe Netzspannung:
– Kürzere Zuleitung oder Zuleitung
mit größerem Querschnitt verwenden ( 1,5 mm
– Stromversorgung von Elektrofach-
kraft überprüfen lassen.
Sägeleistung lässt nach
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
Brandflecke an der Seite):
– Sägeblatt austauschen (siehe Kapi-
tel "Wartung und Pflege").
Spänestau
Keine bzw. zu schwache Absauganlage
angeschlossen (siehe "Späneabsauganlage" im Kapitel "Bedienung"):
– Absauganlage anschließen bzw.
– Absaugleistung erhöhen.
Höhenverstellung des Sägeblattes
schwergängig
Spindel der Höhenverstellung verharzt:
– Spindel der Höhenverstellung reini-
gen und mit Reinigungs- und Pflegespray ölen (siehe Kapitel "Wartung und Pflege").
2
).
16.EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass das nachfolgend bezeichnete Produkt aufgrund
seiner Konzipierung und Bauart, sowie
in der von uns in Verkehr gebrachten
Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns
abgestimmten Änderung des Produktes
verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt:Tischkreissäge
Typ:TKHS 315 C Edition
Angewendete
EG-Richtlinien:
Baumusterprüfungs-Nr.:
Ausstellende
Prüfstelle:
Angewendete
harmonisierte
Normen:
Volker Siegle
Director Innovation, Research and Development
Responsible Person for Documentation
Nürtingen, 30.04.2011
Metabowerke GmbH
Metabo-Alle 1
72622 Nürtingen
2006/42/EG
2006/108/EG
4811006.110001
(Modell C)
DEKRA Testing and
Certification GmbH
Enderstraße 92b
01277 Dresden
DIN EN 1870-1
DIN EN 60204-1
17.Technische Daten
Spannung 230 V / 1~50 Hz
Nennstrom A9,3
Absicherung min. A1 - 16 (träge)
Schutzart IP 54
Drehzahl Motor min
-1
2782
16
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Leistung Motor
Aufnahmeleistung P
Abgabeleistung P
2
1
kW
kW
2,0 kW S6 40%
1,5 kW S6 40%
Schnittgeschwindigkeit Sägeblatt m/s46
Durchmesser Sägeblatt (außen) mm315
Bohrung Sägeblatt (innen) mm30
Schnitthöhe
bei senkrechtem Sägeblatt
bei 45 Sägeblattneigung
mm
mm
0 ... 85
0 ... 60
Abmessungen
Länge Sägetisch
Breite Sägetisch
Länge Tischverlängerung
Breite Tischverlängerung
Höhe (Sägetisch)
Höhe (über alles)
mm
mm
mm
mm
mm
mm
800
550
800
400
850
1050
Gewicht komplett ca. kg62,0
Garantierter Schall-Leistungspegel nach DIN EN 1870-1(2007)*
Leerlauf
Bearbeitung
dB (A)
dB (A)
88,0
111,6
Schall-Druckpegel nach DIN EN ISO 3746 (1995) und ISO 7960:1995 (E)*
Leerlauf
Bearbeitung
Unsicherheit K
dB (A)
dB (A)
dB (A)
77,3
97,7
4,0
Umgebungstemperaturbereich C –10 … +40
Verlängerungskabel – Mindestquerschnitt
Kabellänge 10 m
Kabellänge 25 m
Kabellänge 50 m
mm
mm
mm
2
2
2
3 x 1,0
3 x 1,5
3 x 2,5
* Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob
zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der
Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
17
Page 18
U3_020AA1.fm
A091 005 8860 B091 005 8967 C091 003 1260
D091 101 8691 E628 016 F628 100
G628 101 H628 056 I628 015
J628 057K628 058L091 005 3353
M091 005 3361 N091 005 3345
18
Page 19
Page 20
Metabowerke GmbH,
72622 Nürtingen, Germany
www.metabo.com
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