Metabo TKHS 315 C Edition User guide

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Tischkreissäge
TKHS 315 C Edition
17028994 / 1511 - 1.0
Originalbetriebsanleitung
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I_0033de1A.fm 20.4.11 Bedienungsanleitung
1. Lieferumfang
1 Verlängerungsplatte
2 Spanhaube
3 Absaugschlauch
4 Schlauchträger
5 Universal-Werkstückanschlag
6 Tischplatte mit Motorträgerein-
heit, Motor, Schalter, Sägeblatt, Spaltkeil, Absaugstutzen
7 Befestigungsprofil-
Parallelanschlag
8 Schraubhaken als Zubehör-
Ablagen (2x)
9 Bein (4x)
10 Strebe, kurz (2x)
11 Strebe, lang (2x)
12 Schlüssel für Sägeblattwechsel
13 Schlüssel für Sägeblattwechsel
14 Griff für Schiebeholz
15 Schiebestock / Zuführhilfe
16 Befestigungsprofil-
Queranschlag
17 Stütze (2x)
– Bedienungsanleitung und
Ersatzteilliste
– Beutel mit Kleinteilen
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2. Die komplette Säge im Überblick
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18 Tischverlängerung
19 Absaugschlauch
20 Spanhaube
21 Universalanschlag –
einsetzbar als Parallelanschlag (Montage an der Vorderseite) oder Queranschlag (Montage an der linken Seite)
22 Zubehör-Ablage für Schiebes-
tock / Zuführhilfe und Griff für Schiebeholz
23 Kurbel für Schnitthöhen-
verstellung stufenlos von 0 – 85 mm
24 Ein-/Aus-Schalter
25 Zubehör-Ablage für Schlüssel
für Sägeblattwechsel
26 Motorträgereinheit – Neigungs-
winkels stufenlos von 0° bis 45° verstellbar
27 Tischplatte
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Inhaltsverzeichnis
1. Lieferumfang.............................3
2. Die komplette Säge im Über-
blick ...........................................4
3. Zuerst lesen!.............................5
4. Sicherheitshinweise.................5
4.1 Bestimmungsgemäße Verwen-
dung ...........................................5
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise.5
4.3 Symbole auf dem Gerät .............7
4.4 Sicherheitseinrichtungen............7
5. Besondere Produkt-
eigenschaften ...........................8
6. Bedienelemente........................8
7. Montage.....................................9
7.1 Netzanschluss..........................11
7.2 Aufstellung................................11
8. Bedienung...............................11
8.1 Späneabsauganlage ................12
8.2 Schnitthöhe einstellen ..............12
8.3 Sägeblattneigung einstellen .....12
8.4 Sägen mit Parallelanschlag......12
8.5 Sägen mit Queranschlag..........13
9. Tipps und Tricks.....................13
10. Wartung und Pflege ...............13
10.1 Sägeblatt wechseln ..................13
10.2 Spaltkeil ausrichten ..................14
10.3 Höhenverstellung des Säge-
blattes reinigen.........................15
10.4 Maschine aufbewahren ............15
10.5 Wartung....................................15
11. Reparatur ................................15
12. Transport.................................15
13. Lieferbares Zubehör..........15/18
14. Entsorung ...............................16
15. Probleme und Störungen ......16
16. EG-Konformitätserklärung....16
17. Technische Daten...................16
3. Zuerst lesen!
Diese Betriebsanleitung wurde so er­stellt, dass Sie schnell und sicher mit Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Be­triebsanleitung lesen sollten:
– Lesen Sie diese Betriebsanleitung
vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Si­cherheitshinweise.
– Diese Betriebsanleitung richtet sich
an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrie-
benen. Wenn Sie keinerlei Erfah­rung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruch nehmen.
– Bewahren Sie alle mit diesem Gerät
gelieferten Unterlagen auf, damit Sie und alle anderen Benutzer sich bei Bedarf jederzeit informieren können. Bewahren Sie den Kaufbe­leg für eventuelle Garantiefälle auf.
– Wenn Sie das Gerät einmal verlei-
hen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
– Für Schäden, die entstehen, weil di-
ese Betriebsanleitung nicht beach­tet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsan­leitung sind wie folgt gekennzeichnet:
AGefahr!
Warnung vor Personenschäden oder Umweltschäden.
BStromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch Elektrizität.
cEinzugsgefahr!
Warnung vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Klei­dungsstücken.
A Achtung!
Warnung vor Sachschäden.
3 Hinweis:
Ergänzende Informationen.
– Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
– kennzeichnen Einzelteile;
– sind fortlaufend durchnumme-
riert;
– beziehen sich auf entsprechende
Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text.
– Handlungsanweisungen, bei denen
die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert.
– Handlungsanweisungen mit belie-
biger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet.
– Auflistungen sind mit einem Strich
gekennzeichnet.
4. Sicherheitshinweise
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieses Gerät ist bestimmt für das Längs-, Quer- und Formatschneiden von Massivholz, Spanplatten, Faser­platten, Sperrholz, sowie diesen Werk­stoffen, wenn sie kunststoffbeschichtet oder mit Kunststoffkanten oder Furnier versehen sind.
Runde Werkstücke dürfen nicht gesägt werden, da sie durch das rotierende Sägeblatt verdreht werden können.
Jede andere Verwendung gilt als be­stimmungswidrig und ist verboten. Für Schäden, die durch bestimmungswid­rige Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an diesem Gerät oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorherseh­baren Schäden und Gefahren führen.
4.2 Allgemeine Sicherheits­hinweise
Beachten Sie beim Gebrauch
dieses Gerätes die folgenden Si­cherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden aus­zuschließen.
Beachten Sie die speziellen Sicher-
heitshinweise in den jeweiligen Ka­piteln.
Beachten Sie gegebenenfalls ge-
setzliche Richtlinien oder Unfallver­hütungs-Vorschriften für den Um­gang mit Kreissägen.
AAllgemeine Gefahren!
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in
Ordnung – Unordnung im Arbeits­bereich kann Unfälle zur Folge ha­ben.
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit
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Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie un­konzentriert sind.
Berücksichtigen Sie Umgebungs-
einflüsse. Sorgen Sie für gute Be­leuchtung.
Vermeiden Sie abnormale Körper-
haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
Benutzen Sie bei langen Werkstü-
cken geeignete Werkstückauflagen.
Das Zuschneiden von Keilen darf
nur mit einer gewünschten Keildi­cke, Länge und Winkel angepass­ten Keilschneidlade durchgeführt werden:
– Die Maschine ist mit Spaltkeil
und Schutzhaube auszurüsten.
Die rechte Hand führt die Keil­schneidlade am Parallelanschlag und gleichzeitig den Vorschub aus. Die linke Hand sichert das Werk­stück.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
der Nähe von brennbaren Flüssig­keiten oder Gasen.
Dieses Gerät darf nur von Personen
in Betrieb gesetzt und benutzt wer­den, die mit Kreissägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
Halten Sie Unbeteiligte, insbeson-
dere Kinder, aus dem Gefahrenbe­reich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
Überlasten Sie dieses Gerät nicht –
benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Tech­nischen Daten angegeben ist.
BGefahr durch Elektrizität!
Setzen Sie dieses Gerät nicht dem
Regen aus.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken).
Verwenden Sie das Netzkabel nicht
für Zwecke, für die es nicht be­stimmt ist.
AVerletzungs- und Quetschge-
fahr an beweglichen Teilen!
Nehmen Sie dieses Gerät nicht
ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
Halten Sie immer ausreichend Ab-
stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhil­fen. Halten Sie während des Be­triebs ausreichend Abstand zu an­getriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sägeblatt still
steht, bevor Sie kleine Werkstück­abschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfernen.
Bremsen Sie das auslaufende Sä-
geblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
Stellen Sie vor Wartungsarbeiten si-
cher, dass das Gerät vom Strom­netz getrennt ist.
Stellen Sie sicher, dass sich beim
Einschalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montage­werkzeuge oder losen Teile mehr im Gerät befinden.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn
es nicht benutzt wird.
ASchnittgefahr auch bei
stehendem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von
Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf,
dass sich niemand daran verletzen kann.
AGefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Be­diener geschleudert)!
Arbeiten Sie nur mit korrekt einge-
stelltem Spaltkeil.
Verkanten Sie Werkstücke nicht.
Achten Sie darauf, dass das Säge-
blatt für das Material des Werk­stücks geeignet ist.
Sägen Sie dünne oder dünnwan-
dige Werkstücke nur mit feinzah­nigen Sägeblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Säge-
blätter.
Suchen Sie im Zweifel Werkstücke
auf Fremdkörper (zum Beispiel Nä­gel oder Schrauben) ab.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein si­cheres Halten beim Sägen ermögli­chen.
Sägen Sie niemals mehrere Werk-
stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzel­stücken bestehen. Es besteht Un­fallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
Entfernen Sie kleine Werkstückab-
schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen.
cEinzugsgefahr!
Achten Sie darauf, dass beim Be-
trieb keine Körperteile oder Klei­dungsstücke von rotierenden Bau­teilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Klei­dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar­netz benutzen).
Niemals Werkstücke sägen, an de-
nen sich
–Seile,
–Schnüre,
– Bänder,
– Kabel oder
– Drähte befinden oder die solche
Materialien enthalten.
AGefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-
dung.
Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes-
tes Schuhwerk empfehlenswert.
AGefahr durch Holzstaub!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei-
chen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur­sachen. Arbeiten Sie in geschlos­senen Räumen nur mit Absauganla­ge.
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Achten Sie darauf, dass beim Arbei-
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ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt:
– Absauganlage installieren;
– Undichtigkeiten in der Absaugan-
lage beseitigen;
– Für gute Belüftung sorgen.
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich:
–im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
AGefahr durch technische Ver-
änderungen oder durch den Ge­brauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind!
Montieren Sie dieses Gerät genau
entsprechend dieser Anleitung.
Verwenden Sie nur vom Hersteller
freigegebene Teile. Dies betrifft ins­besondere:
– Sägeblätter (Bestellnummern
siehe "Lieferbares Zubehör");
– Sicherheitseinrichtungen (Be-
stellnummern siehe Ersatzteillis­te).
Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
A
Gefahr durch Mängel am Gerät!
Pflegen Sie das Gerät sowie das
Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften.
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem
Betrieb auf eventuelle Beschädi­gungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitsein­richtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorg­fältig auf ihre einwandfreie und be­stimmungsgemäße Funktion unter­sucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Be­trieb des Gerätes zu gewährleisten.
Beschädigte Schutzvorrichtungen
oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerk­statt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst-
werkstatt auswechseln. Benutzen Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und aus­schalten lässt.
Halten Sie Handgriffe trocken und
frei von Öl und Fett.
AGefahr durch Lärm!
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Achten Sie darauf, dass der Spalt-
keil nicht verbogen ist. Ein verbo­gener Spaltkeil drückt das Werk­stück seitlich gegen das Sägeblatt. Dies verursacht Lärm.
4.3 Symbole auf dem Gerät
Angaben auf dem Typenschild
28 Hersteller 29 Seriennummer 30 Gerätebezeichnung 31 Motordaten (siehe auch "Tech-
nische" Daten“)
32 Baujahr 33 CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt
die EU-Richtlinien gemäß Konfor­mitätserklärung
34 Entsorgungssymbol – Gerät kann
über Hersteller entsorgt werden
35 Abmessungen zugelassener
Sägeblätter
Symbole auf dem Gerät
36 Gehörschutz benutzen 37 Augenschutz benutzen
38 Gerät nicht in feuchter oder nas-
ser Umgebung betreiben.
39 Betriebsanleitung lesen 40 Nicht ins Sägeblatt fassen 41 Warnung vor einer Gefahrstelle
4.4 Sicherheitseinrichtungen
Spaltkeil
Der Spaltkeil (42) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh­nen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird.
Der Spaltkeil muss während des Be­triebs immer montiert sein.
Spanhaube
Die Spanhaube (43) schützt vor verse­hentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen.
Die Spanhaube muss während des Be­triebs immer montiert sein.
Schiebestock
Der Schiebestock (44) dient als Verlän­gerung der Hand und schützt vor verse­hentlichem Berühren des Sägeblattes.
Der Schiebestock muss immer verwen­det werden, wenn der Abstand zwi­schen Sägeblatt und einem Parallelan­schlag kleiner ist als 120 mm.
Der Schiebestock muss in einem Win­kel von 20 … 30 zur Oberfläche des Sägetisches geführt werden.
Wenn der Schiebestock nicht ge­braucht wird, kann er an der Halterung (45) eingehängt werden.
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Wenn der Schiebestock beschädigt ist,
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muss er ersetzt werden.
Griff für Schiebeholz
Der Griff für das Schiebeholz (47) wird auf ein passendes Brett (46) ge­schraubt. Er dient zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte zwischen 300 und 400 mm lang, 80 – 100 mm breit und 15 – 20 mm hoch sein.
Wenn der Griff für Schiebeholz beschä­digt ist, muss er ersetzt werden.
5. Besondere Produkt­eigenschaften
– Stufenlos verstellbarer Neigungs-
winkel von 0° bis 45°.
– Stufenlos einstellbare Schnitthöhe
bis 85 mm.
– Ein Unterspannungsrelais verhin-
dert, dass das Gerät von allein an­läuft, sobald nach einer Stromunter­brechung wieder Strom vorhanden ist.
– Alle wichtigen Bedienfunktionen an
der Vorderseite.
– Tischverlängerung im Lieferumfang.
– Robuste Stahlblechkonstruktion –
hoch belastbar und dauerhaft gegen Korrosion geschützt.
6. Bedienelemente
Ein-/Aus-Schalter
Einschalten = grünen Schalter (48)
drücken.
Ausschalten = roten Schalter (49)
drücken.
3 Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unter­spannungsrelais ausgelöst. Damit wird verhindert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald wieder Spannung vor­handen ist. Zum Wiedereinschalten muss der grüne Ein-Schalter erneut be­tätigt werden.
Verstelleinrichtung für Neigungswin­kel
Das Sägeblatt kann stufenlos zwi­schen 0 und 45 verstellt werden.
Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sägen ändert, wird er mit zwei Handrädern (50) an der Vor­der- und Rückseite des Spänekastens arretiert.
Kurbel für Schnitthöhenverstellung
Die Schnitthöhe kann durch Drehen der Kurbel (51) verstellt werden.
Werkstückanschläge
Die Säge ist mit einem Universal-Werk­stückanschlag ausgerüstet, der als Queranschlag oder als Parallelan­schlag eingesetzt werden kann:
Queranschlag (für Querschnitte):
Für den Einsatz als Queranschlag erfolgt die Montage am Befesti­gungsprofil an der linken Seite der Säge.
– Handrad (52) für Gehrungsein-
stellung. Der Einstellbereich be­trägt 60. Das Handrad (52) muss beim Sägen mit Queran­schlag festgezogen sein.
– Handrad (53) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (53) muss beim Sägen mit Queranschlag gelokkert sein.
– Rändelmuttern (54) zum Einstel-
len des Anschlagprofils. Die Kunststoffnase (55) am An­schlagprofil muss mindestens 10 mm Abstand zum Sägeblatt haben.
Parallelanschlag (für Längs-
schnitte):
Für den Einsatz als Parallelan­schlag erfolgt die Montage am Be­festigungsprofil an der Vorderseite der Säge.
– Das Anschlagprofil (56) muss
beim Sägen mit Parallelan­schlag parallel zum Sägeblatt stehen und mit dem Handrad (57) arretiert sein.
– Handrad (58) für Verschiebe-
funktion. Das Handrad (58) muss beim Sägen mit Parallelan­schlag festgezogen sein.
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– Rändelmuttern (59) zum Befesti-
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gen des Anschlagprofils. Das An­schlagprofil kann nach Lösen der beiden Rändelmuttern (59) abge- nommen und umgesetzt werden:
Niedrige Anlegekante (60):
– zum Sägen von flachen Werkstü-
cken;
– wenn das Sägeblatt geneigt ist.
Hohe Anlegekante (61):
– zum Sägen von hohen Werk-
stücken.
7. Montage
AGefahr!
Umbauten an der Säge oder der Ge­brauch von Teilen, die nicht vom Her­steller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorherseh­baren Schäden führen!
– Montieren Sie die Säge genau ent-
sprechend dieser Anleitung.
– Verwenden Sie nur die im Lieferum-
fang enthaltenen Teile.
– Nehmen Sie an den Teilen keine
Veränderungen vor.
Untergestell montieren
Pos. Bezeichnung Anzahl
62 Bein 4 63 Sechskantschraube
M6 x 16
64 Unterlegscheibe 6,4 56 65 Sechskantmutter, M6 28 66 Schlauchträger 1 67 Strebe, lang 2 68 Strebe, kurz 2
1. Tischplatte mit dem Motor nach oben auf eine stabile Unterlage le­gen.
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A Achtung!
Sägeblatt und Spaltkeil dürfen nicht auf der Unterlage aufliegen! Um Schäden an der Säge oder der Unterlage zu ver­meiden stellen Sie die Tischplatte auf zwei Montageböcke.
2. Vier Beine (62) innen in den Ecken des Tisches anschrauben:
– Sechskantschrauben (63) mit
Unterlegscheiben (64) von au­ßen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (64)
aufstecken und Sechskantmut­tern (65) aufschrauben – noch nicht ganz festziehen.
3. An der mit Pfeil gekennzeichneten Stelle Schlauchträger (66) mit der Öffnung nach hinten am Sägetisch anschrauben.
4. Lange Streben (67) seitlich zwi-
schen den Beinen anschrauben, kurze Streben (68) zwischen den vorderen und hinteren Beinen an­schrauben:
– Breite Seite der Streben zur
Tischplatte;
– Die Nasen und Aussparungen
der Streben müssen jeweils in­einandergreifen;
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von außen durchste­cken;
– von innen Unterlegscheiben auf-
stecken und Sechskantmuttern aufschrauben – noch nicht ganz festziehen.
5. Streben untereinander verschrau­ben:
– Sechskantschrauben mit Unter-
legscheiben von der Tischplat­tenseite durchstecken;
– von der Gegenseite Unterleg-
scheiben aufstecken und Sechs­kantmuttern aufschrauben – noch nicht ganz festziehen.
– Säge mit Hilfe einer zweiten Per-
son umdrehen und aufrecht auf einen ebenen Untergrund stellen.
6. Alle Sechskantschrauben und Sechskantmuttern am Untergestell festziehen.
Ein-/Aus-Schalter montieren
Pos. Bezeichnung Anzahl
69 Sechskantschraube
M6 x 16
70 Unterlegscheibe 6,4 4 71 Sechskantmutter M6 2
Nur wenn Sie die Montageanleitung ge­nau befolgen, entspricht die Säge den Sicherheitsvorschriften und kann si­cher bedient werden.
Wenn Sie auch die folgenden Hinweise beachten, wird die Montage keine Pro­bleme bereiten:
Lesen Sie jeden Schritt durch, be-
Legen Sie zu jedem Arbeitsschritt
Benötigtes Werkzeug
– Zwei Schraubenschlüssel 10 mm
vor Sie ihn ausführen.
die entsprechenden Teile zurecht.
1. Transportbefestigung des Ein-/Aus­Schalters lösen und Schalterblech innen an der Tischplatte festschrau­ben:
– Sechskantschrauben (69) mit
Unterlegscheiben (70) von au­ßen durchstecken;
– von innen Unterlegscheiben (70)
aufstecken und Sechskantmut­tern (71) aufschrauben.
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A Achtung!
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Achten Sie darauf, dass das Kabel nicht über scharfe Kanten läuft und nicht geknickt wird.
len Platz für die Sechskantschrau­ben der Tischbeine lassen.
4. Je eine Unterlegscheibe (81) von in-
nen auf die Sechskantschraube ste­cken und Sechskantmutter (82) auf- schrauben.
Späneabsaugung montieren
Pos. Bezeichnung Anzahl
72 Spanhaube 1 74 Absaugschlauch 1
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (72) am Spaltkeil (73)
montieren.
Befestigungsprofile montieren
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage am Spaltkeil zur Bedienseite etwas nach unten geneigt.
3. Absaugschlauch (74) mit einem Ende auf den Absaugstutzen (75) der Spanhaube stecken.
4. Absaugschlauch mit dem anderen Ende auf den Absaugstutzen (76) am Sägeblatt-Schutzkasten ste­cken.
5. Absaugschlauch in den Schlauchträger (77) einhängen.
6. Absaugstutzen am Sägeblatt­Schutzkasten an eine geeignete Ab­sauganlage anschließen (siehe "Späneabsauganlage" im Kapitel "Bedienung").
1. Je zwei Sechskantschrauben (78)
2. Befestigungsprofil ansetzen:
Pos. Bezeichnung Anzahl
78 Sechskantschraube
M6 x 16
79 Befestigungsprofil,
kurz
80 Befestigungsprofil,
lang
81 Unterlegscheibe 6,4 4 82 Sechskantmutter M6 4
mit dem Kopf in ein Befestigungs­profil einschieben.
– kurzes Befestigungsprofil (79) an
der Vorderseite der Tischplatte;
– langes Befestigungsprofil (80) an
der linken Seite der Tischplatte.
Verlängerungsplatte montieren
Pos. Bezeichnung Anzahl
83 Verlängerungsplatte 1 84 Sechskantschraube
M6 x 16
85 Unterlegscheibe 6,4 12 86 Sechskantmutter M6 6 87 Stütze 2
A Achtung!
Bei der Montage der Verlängerungs­platte müssen Verlängerungsplatte und Stützen festgehalten werden, solange diese Teile nur an einem Ende ver­schraubt sind.
1. Verlängerungsplatte (83) mit zwei Sechskantschrauben (84),vier Un­terlegscheiben (85) und zwei Sechskantmuttern (86) wie abgebil­det an der Rückseite der Tischplatte festschrauben.
2. Stützen (87) mit je einer Sechskant­schraube (84), zwei Unterlegschei­ben (85) und einer Sechskantmutter (86) an die Verlängerungsplatte schrauben.
Das steiler abgewinkelte Ende der Stütze wird an der Tischkante be­festigt und das flacher abgewinkelte Ende an der kurzen hinteren Strebe (siehe Abbildung).
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3. Befestigungsprofile so ausrichten, dass die Ausfräsungen in den Profi-
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3. Stützen an der kurzen Strebe auf
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der Rückseite der Säge mit je einer Sechskantschraube (84), zwei Un­terlegscheiben (85) und einer Sechskantmutter (86) festschrau­ben.
3 Hinweis:
Die Oberfläche der Verlängerungsplatte muss parallel und auf gleicher Höhe zur Oberfläche der Tischplatte liegen.
Zubehör-Ablagen montieren
Pos. Bezeichnung Anzahl
88 Sechskantmutter M6 4 89 Schraubhaken M6 2 90 Unterlegscheibe 6,4 4
Als letzter Montageschritt werden noch zwei Schraubhaken als Ablagen für Zu­behör seitlich an den vorderen Beinen angeschraubt:
1. Je eine Sechskantmutter (88) etwa
10 mm auf einen Schraubhaken (89) drehen.
2. Eine Unterlegscheibe (90) auf den
Schraubhaken stecken.
3. Schraubhaken durch die Bohrung am Bein stecken und mit einer Un­terlegscheibe (90) und einer Sechs­kantmutter (88) festschrauben.
Verschraubungen festziehen
Kontrollieren Sie die Verschrau-
bungen am Gerät. Ziehen Sie die Verschraubungen mit geeignetem Werkzeug gut handfest an.
7.1 Netzanschluss
BGefahr! Elektrische Spannung
Setzen Sie das Gerät nur in trocke-
ner Umgebung ein.
Betreiben Sie das Gerät nur an ei-
ner Stromquelle, die folgende Anfor­derungen erfüllt (siehe auch "Tech­nische Daten"):
– Steckdosen vorschriftsmäßig in-
stalliert, geerdet und geprüft;
– Netzspannung und -Frequenz
müssen mit den auf dem Typen­schild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimmen;
– Absicherung mit einem FI-Schal-
ter mit einem Fehlerstrom von 30 mA;
– Systemimpedanz Zmax am
Übergabepunkt (Hausan­schluss) höchstens 0,35 Ohm.
3 Hinweis:
Wenden Sie sich an Ihr Energieversor­gungsunternehmen oder Ihren Elektro­installateur, falls Sie Fragen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt.
Verlegen Sie das Netzkabel so,
dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
Schützen Sie das Netzkabel vor Hit-
ze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten.
Verwenden Sie als Verlängerungs-
kabel nur Gummikabel mit ausrei-
chendem Querschnitt (siehe "Tech­nische Daten").
Ziehen Sie den Netzstecker nicht
am Netzkabel aus der Steckdose.
7.2 Aufstellung
Maschine auf einem stabilen, ebe-
nen Untergrund aufstellen.
Auf ausreichenden Platz zum Hand-
haben größerer Werkstücke achten.
Für einen sicheren Stand kann die Ma­schine mit dem Untergrund verschraubt werden:
1. Fertig montierte Maschine am ge­eigneten Einsatzort aufstellen und Bohrlöcher markieren.
2. Maschine zur Seite stellen und Un­tergrund mit Bohrungen versehen.
3. Maschine auf den Bohrungen aus­richten und mit dem Untergrund ver­schrauben.
8. Bedienung
Kontrollieren Sie vor der Arbeit die
Sicherheitseinrichtungen auf ein­wandfreien Zustand.
Verwenden Sie die persönliche
Schutzausrüstung.
Nehmen Sie beim Sägen die rich-
tige Arbeitsposition ein:
– vorn an der Bedienerseite;
– frontal zur Säge;
– neben der Sägeblattflucht.
AGefahr!
Beim Sägen muss das Werkstück im­mer mit der Werkstückspannvorrich­tung festgeklemmt werden.
Sägen Sie niemals Werkstücke, die
sich nicht mit der Werkstückspann­vorrichtung festspannen lassen.
AQuetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwen­ken des Sägekopfes nicht in den Scharnierbereich oder unter das Gerät!
Halten Sie beim Neigen den Säge-
kopf fest.
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Benutzen Sie bei der Arbeit:
91
92
93 94
– Werkstückauflage – bei langen
Werkstücken, wenn diese nach dem Durchtrennen vom Tisch fal­len würden;
– Eine Späneabsauganlage.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein si­cheres Halten beim Sägen ermögli­chen.
Drücken Sie das Werkstück beim
Sägen stets auf den Tisch und ver­kanten Sie es nicht. Bremsen Sie das Sägeblatt auch nicht durch seit­lichen Druck ab. Es besteht Unfall­gefahr, wenn das Sägeblatt blo­ckiert wird.
8.1 Späneabsauganlage
AGefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Bu­chen-, Eichen- und Eschenholz) kön­nen beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsaug­anlage.
8.2 Schnitthöhe einstellen
AGefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt erfasst wer­den! Verstellen Sie die Schnitthöhe nur, wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss an die Höhe des Werkstückes ange­passt werden: Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen.
den! Verstellen Sie die Sägeblattnei­gung nur, wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Neigung des Sägeblattes kann stu­fenlos zwischen 0 und 45 eingestellt werden.
1. Handräder an der Vorderseite (92)
und Rückseite des Spänekastens etwa eine Umdrehung lösen.
Die Absauganlage muss folgende Forderungen erfüllen:
– Passend zum Außendurchmesser
der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Schutzkasten 100 mm);
20 m/s.
3
/h;
– Luftmenge
– Unterdruck am Absaugstutzen der
Säge
– Luftgeschwindigkeit am Absaug-
stutzen der Säge
Die Absaugstutzen zur Späneabsau­gung befinden sich am Sägeblatt­Schutzkasten und an der Spanhaube.
Beachten Sie auch die Bedienungsan­leitung der Späneabsauganlage!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich:
–im Freien;
– bei kurzzeitigem Betrieb
(bis max. 30 Betriebsminuten);
– mit Staubschutzmaske.
460 m
530 Pa;
Schnitthöhe durch Drehen der Kur-
bel (91) am Sägeblatt-Schutzkas­ten einstellen.
3 Hinweis:
Um ein eventuelles Spiel bei der Schnitthöhenverstellung auszugleichen, fahren Sie das Sägeblatt immer von un­ten in die gewünschte Position.
8.3 Sägeblattneigung ein­stellen
AGefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt erfasst wer-
2. Gewünschte Sägeblattneigung ein­stellen.
3. Eingestellten Neigungswinkel durch Festdrehen der Handräder arretie­ren.
8.4 Sägen mit Parallel-
anschlag
1. Universalanschlag in das Befesti­gungsprofil an der Vorderseite der Säge einschieben.
2. Anschlagprofil an die Höhe des Werkstücks anpassen:
– Niedrige Anlegekante (93) =
zum Sägen von flachen Werkstü­cken
– Hohe Anlegekante (94) =
zum Sägen von hohen Werkstük­ken
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3. Anschlagprofil parallel zum Säge-
95
96
97
98
99
blatt ausrichten und mit dem Hand­rad (95) arretieren.
4. Schnittbreite einstellen und mit dem
Handrad (96) arretieren.
8.5 Sägen mit Queranschlag
1. Universalanschlag in das Befesti­gungsprofil an der linken Seite der Säge einschieben.
2. Gewünschten Gehrungswinkel ein­stellen und mit dem Handrad (97) arretieren.
he "Lieferbares Zubehör") verwen­den.
Oberflächen der Auflagetische sau-
ber halten – insbesondere Harz­rückstände mit einem geeigneten Wartungs- und Pflegespray (Zube­hör) entfernen.
10. Wartung und Pflege
AGefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsar­beiten Netzstecker ziehen.
AGefahr!
Wenn der Abstand zwischen Parallel­anschlag und Sägeblatt weniger als 120 mm beträgt, muss der Schiebes­tock verwendet werden.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes ein­stellen. Die Spanhaube muss mit ih­rer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen.
3. Anschlagprofil ausrichten und mit
den Rändelschrauben (98) arretie­ren.
A Achtung!
Die Kunststoffnase muss mindestens 10 mm Abstand zur Schnittlinie haben.
4. Handrad (99) nur soweit anziehen,
dass der Anschlag leicht auf dem Befestigungsprofil verschoben wer­den kann.
5. Schnitthöhe des Sägeblattes ein­stellen.
6. Neigungswinkel des Sägeblattes einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht un­mittelbar weitergearbeitet werden soll.
9. Tipps und Tricks
– Weitergehende Wartungs- oder Re-
paraturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
– Beschädigte Teile, insbesondere Si-
cherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können zu unvor­hersehbaren Schäden führen.
– Nach Wartungs- und Reinigungsar-
beiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und über­prüfen.
10.1 Sägeblatt wechseln
AGefahr!
Kurz nach dem Sägen kann das Säge­blatt sehr heiß sein – Verbrennungsge­fahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.
Schnittgefahr besteht auch am stehen­den Sägeblatt. Tragen Sie beim Wech­sel des Sägeblattes Handschuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Dreh­richtung des Sägeblattes beachten!
6. Neigungswinkel des Sägeblattes einstellen und arretieren.
7. Motor einschalten.
8. Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen.
9. Gerät ausschalten, wenn nicht un­mittelbar weitergearbeitet werden soll.
Vor dem Zuschneiden: Probe-
schnitte an passenden Reststücken durchführen.
Werkstück stets so auf den Säge-
tisch auflegen, dass es nicht umkip­pen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewölbten Brett, die nach au­ßen gewölbte Seite nach oben).
Bei langen Werkstücken: geeignete
Werkstückauflagen, zum Beispiel Rollenständer oder Zusatztisch (sie-
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (100) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(101) lösen und Tischeinlegeprofil abnehmen.
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4. Spannschraube (102) mit Schrau-
100
101
104102 103
105
106
108
107
109
benschlüssel lösen (Linksgewinde!). Zum Gegenhalten Maulschlüssel am äußeren Sägeblattflansch (103) ansetzen.
kraft Teile explosionsartig wegge­schleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
– Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS oder HS);
– Sägeblätter mit sichtbaren Beschä-
digungen;
– Trennscheiben.
AGefahr!
– Montieren Sie das Sägeblatt nur mit
Originalteilen.
– Verwenden Sie keine losen Redu-
zierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen.
– Sägeblätter müssen so montiert
sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können.
10.2 Spaltkeil ausrichten
3 Hinweis:
Der Spaltkeil ist bereits werkseitig auf das Sägeblatt ausgerichtet. Trotzdem ist es notwendig, regelmäßig den Ab­stand des Spaltkeils zum Sägeblatt zu kontrollieren und ggf. auszurichten.
Zum Ausrichten des Spaltkeils zu­nächst:
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Spanhaube (105) abnehmen.
3. Schrauben im Tischeinlegeprofil
(106) lösen und Tischeinlegeprofil abnehmen.
5. Äußeren Sägeblattflansch (103) und
Sägeblatt von der Sägeblattwelle nehmen.
6. Spannflächen auf Sägeblattwelle und Sägeblatt reinigen.
AGefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseiti­gen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
7. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh­richtung beachten!).
8. Äußeren Sägeblattflansch (103)
auflegen (die Mitnehmernase im in­neren Sägeblattflansch (104) muss in die Nut im äußeren Sägeblatt­flansch greifen).
9. Spannschraube (102) in die Säge-
blattwelle drehen (Linksgewinde!) und festziehen. Zum Gegenhalten Ringschlüssel am äußeren Säge­blattflansch (103) ansetzen.
AGefahr!
– Werkzeug zum Festschrauben des
Sägeblattes nicht verlängern.
– Spannschraube nicht durch Schläge
auf das Werkzeug festziehen.
– Nach dem Festziehen der Spann-
schraube alle benutzten Montage­werkzeuge entfernen!
10. Tischeinlegeprofil (101) bündig in
den Sägetisch setzen und fest­schrauben.
11. Spanhaube wieder am Spaltkeil montieren.
Abstand zum Sägeblatt:
– Der Abstand zwischen dem äuße-
ren Rand des Sägeblattes und dem Spaltkeil muss zwischen 3 und 8 mm betragen.
– Der Spaltkeil muss mindestens
ebensoweit wie das Sägeblatt aus dem Sägetisch herausragen.
AGefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Säge­blätter (siehe "Lieferbares Zubehör") – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättern können durch die Flieh-
14
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage am Spaltkeil zur Bedienseite etwas nach unten geneigt.
1. Kepsmutter (108) am Spaltkeil um
eine Umdrehung lösen.
2. Spaltkeil im Abstand zum Sägeblatt ausrichten.
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3. Spaltkeil in der Höhe zum Sägeblatt ausrichten. Dafür die Spaltkeilmar­kierung (107) an der oberen Kante der Spaltkeilhalterung (109) aus­richten.
4. Kepsmutter festziehen.
5. Tischeinlegeprofil (106) bündig in den Sägetisch setzen und fest­schrauben.
6. Spanhaube wieder am Spaltkeil montieren.
3 Hinweis:
Die Spanhaube ist nach der Montage am Spaltkeil zur Bedienseite etwas nach unten geneigt.
10.3 Höhenverstellung des
Sägeblattes reinigen
1. Sägeblatt in oberste Stellung kur­beln und ausbauen (siehe "Säge­blatt wechseln").
Nun ist die Spindel der Höhenver­stellung von oben zugänglich.
2. Spindel mit Bürste, Staubsauger oder Druckluft reinigen.
3. Spindel mit Wartungs- und Pflege­spray leicht ölen.
4. Sägeblatt montieren und festziehen.
5. Tischeinlage montieren.
10.4 Maschine aufbewahren
AGefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf,
– dass es nicht von Unbefugten in
Gang gesetzt werden kann und
– sich niemand am stehenden Gerät
verletzen kann.
A Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
10.5 Wartung
Vor jedem Einschalten
Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt – Spaltkeil 3 bis 8 mm.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netz­stecker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.
Bei jedem Ausschalten
Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes länger als 10 Sekunden; bei längerem Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.
1x im Monat (bei täglichem Gebrauch)
Sägespäne mit Staubsauger oder Pin­sel entfernen; Führungselemente leicht ölen:
– Gewindestange für Höhenver-
stellung;
– Schwenksegmente.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.
11. Reparatur
AGefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen!
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elek­trowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
12. Transport
Sägeblatt vollständig herunterkur-
beln.
Anbauteile (Anschlag, Schiebes-
chlitten, Tischverlängerung) abmon­tieren.
Säge nur mit Hilfe einer zweiten
Person tragen oder verschieben.
Beim Versand nach Möglichkeit die
Originalverpackung verwenden.
13. Lieferbares Zubehör
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite:
A Zusatztisch
zum sicheren Bearbeiten längerer Werkstücke.
B Schiebeschlitten
zum bequemen Führen längerer Werkstücke.
C Absaugadapter
zum Anschluss der Späneabsaug­einrichtung an einen Trocken-Nass­Sauger.
D Wartungs- und Pflegespray
zum Entfernen von Harzrückstän­den und zum Konservieren der Me­talloberflächen.
E Sägeblatt HW 315 x 3,0 x 30
24 Wechselzahn universell einsetzbar für Längs- und Querschnitte, auch in Spanplatten (Serienausstattung).
F Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
56 Kombi-Vielzahn für Massivholz und Spanplatten.
G Sägeblatt CV 315 x 1,8 x 30
80 Neutral-Vielzahn für besonders feine Schnitte in Mas­sivholz und Spanplatten.
H Sägeblatt HM 315 x 2,8 x 30
48 Universal-Wechselzahn für alle Hölzer und Holzersatzstoffe.
I Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
24 Flachzahn für Vollholz, Längs- und Quer­schnitte.
J Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
48 Wechselzahn für Voll- und Schichtholz, Spanplat­ten, MDF, Verbundwerkstoffe
K Sägeblatt HW 315 x 2,8 x 30
84 Wechselzahn für Voll- und Schichtholz, Spanplat­ten, MDF, Verbundwerkstoffe
L Rollenständer RS 420
M Rollenständer RS 420 W
N Rollenständer RS 420 G
15
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14. Entsorung
Getrennte Sammlung! Diese Produkt darf nicht zusammen mit normalem Hausmüll entsorgt werden.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wert­voller Roh- und Kunststoffe, die einem Recyclingprozess zugeführt werden müssen.
Nur für EU-Länder:
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/ 96/EG über Elektro- und Elek-
tronik-Altgeräte und Umset­zung in nationales Recht müssen ver­brauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
15. Probleme und Störungen
AGefahr!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Si­cherheitseinrichtungen wieder in Be­trieb setzen und überprüfen.
Motor läuft nicht
Unterspannungsrelais wurde durch vor­übergehenden Spannungsausfall aus­gelöst:
– Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
– Kabel, Stecker, Steckdose und Si-
cherung prüfen.
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse:
– Ursache der Überhitzung beseiti-
gen, einige Minuten abkühlen las­sen, dann erneut einschalten.
Motor erhält zu geringe Netzspannung:
– Kürzere Zuleitung oder Zuleitung
mit größerem Querschnitt verwen­den ( 1,5 mm
– Stromversorgung von Elektrofach-
kraft überprüfen lassen.
Sägeleistung lässt nach
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite):
– Sägeblatt austauschen (siehe Kapi-
tel "Wartung und Pflege").
Spänestau
Keine bzw. zu schwache Absauganlage angeschlossen (siehe "Späneabsaug­anlage" im Kapitel "Bedienung"):
– Absauganlage anschließen bzw.
– Absaugleistung erhöhen.
Höhenverstellung des Sägeblattes schwergängig
Spindel der Höhenverstellung verharzt:
– Spindel der Höhenverstellung reini-
gen und mit Reinigungs- und Pfle­gespray ölen (siehe Kapitel "War­tung und Pflege").
2
).
16. EG-Konformitäts­erklärung
Hiermit erklären wir, dass das nachfol­gend bezeichnete Produkt aufgrund seiner Konzipierung und Bauart, sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundle­genden Sicherheits- und Gesundheits­anforderungen der EG-Richtlinien ent­spricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Produktes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Tischkreissäge
Typ: TKHS 315 C Edition
Angewendete EG-Richtlinien:
Baumuster­prüfungs-Nr.:
Ausstellende Prüfstelle:
Angewendete harmonisierte Normen:
Volker Siegle Director Innovation, Research and De­velopment Responsible Person for Documentation
Nürtingen, 30.04.2011
Metabowerke GmbH Metabo-Alle 1 72622 Nürtingen
2006/42/EG 2006/108/EG
4811006.110001 (Modell C)
DEKRA Testing and Certification GmbH Enderstraße 92b 01277 Dresden
DIN EN 1870-1 DIN EN 60204-1
17. Technische Daten
Spannung 230 V / 1~50 Hz
Nennstrom A9,3
Absicherung min. A 1 - 16 (träge)
Schutzart IP 54
Drehzahl Motor min
-1
2782
16
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Leistung Motor
Aufnahmeleistung P Abgabeleistung P
2
1
kW kW
2,0 kW S6 40% 1,5 kW S6 40%
Schnittgeschwindigkeit Sägeblatt m/s 46
Durchmesser Sägeblatt (außen) mm 315
Bohrung Sägeblatt (innen) mm 30
Schnitthöhe
bei senkrechtem Sägeblatt bei 45 Sägeblattneigung
mm mm
0 ... 85 0 ... 60
Abmessungen
Länge Sägetisch Breite Sägetisch Länge Tischverlängerung Breite Tischverlängerung Höhe (Sägetisch) Höhe (über alles)
mm mm mm mm mm mm
800 550 800 400 850
1050
Gewicht komplett ca. kg 62,0
Garantierter Schall-Leistungspegel nach DIN EN 1870-1(2007)*
Leerlauf Bearbeitung
dB (A) dB (A)
88,0
111,6
Schall-Druckpegel nach DIN EN ISO 3746 (1995) und ISO 7960:1995 (E)*
Leerlauf Bearbeitung Unsicherheit K
dB (A) dB (A) dB (A)
77,3 97,7
4,0
Umgebungstemperaturbereich C –10 … +40
Verlängerungskabel – Mindestquerschnitt
Kabellänge 10 m Kabellänge 25 m Kabellänge 50 m
mm mm mm
2 2 2
3 x 1,0 3 x 1,5 3 x 2,5
* Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Ob­wohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhan­denen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land vari­ieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzuneh­men.
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U3_020AA1.fm
A 091 005 8860 B 091 005 8967 C 091 003 1260
D 091 101 8691 E 628 016 F 628 100
G 628 101 H 628 056 I 628 015
J 628 057 K 628 058 L 091 005 3353
M 091 005 3361 N 091 005 3345
18
Page 19
Page 20
Metabowerke GmbH,
72622 Nürtingen, Germany
www.metabo.com
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