Lifetec MTB 29 User Manual [de]

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BEDIENUNGSANLEITUNG
MTB 29
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INDEX
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INDEX 1
VORWORT 2
SICHERHEITSHINWEISE 3
1. ÜBERPRÜFUNG VOR FAHRTANTRITT 4
2. PRODUKTINFORMATIONEN 5
3. EINSTELLUNGEN 6
3.9. SCHALTUNG EINSTELLEN 11
4. PFLEGE UND WARTUNG 17
5. FEHLERSUCHE 19
6. ÜBERGABEINSPEKTION / CHECKLISTE 20
7. SPEZIFIKATION 21
8. UMWELTSCHUTZ 22
9. IMPRESSUM 23
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VORWORT
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Fahrrad entschieden haben. Dieses Modell ist sicher konzipiert, haltbar gefertigt und hervorragend für den tägli­chen Einsatz geeignet. Mit dem Kauf dieses Fahrrades haben Sie ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel erworben, mit welchem Sie sicherlich viel Freude haben werden und Ihre Gesundheit fördern. Die Bedienungsanleitung erklärt die korrekte und sichere Benutzung des Fahrrades sowie einfache Inspektionen. Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Mit Fragen zu Betrieb oder Wartung des Fahrrades wenden Sie
sich bitte an Ihren Fachhändler.
StVZO/ StVO
Laut StVZO und StVO hat sich jeder Teilnehmer des öffentlichen Straßenverkehrs so zu verhalten, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet, geschädigt, belästigt bzw. behindert wird! Um Ihr Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr betreiben zu dürfen muss es den jeweiligen gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Grundsätzlich muss das Fahrrad mit zwei voneinander unabhängig funktionierende Bremsen, einer Klingel, Dynamo be-
triebener Beleuchtung für vorne (weißes Licht) und für hinten (rotes Licht) und Reektoren ausgestattet sein. Manche Fahrradklassen sind von der Dynamopicht befreit jedoch muss auch für diese Klassen tagsüber eine zulässige Batteriebeleuchtung mitgeführt werden. Erkundigen Sie sich vor
der Inbetriebnahme Ihres Fahrrades über die aktuellen rechtlichen Grundlagen Ihrer Region. Wenden Sie sich dazu an die zuständigen Behörden.
ALLGEMEIN
Bitte beachten Sie, dass diese Bedienungsanleitung nicht zum Erlernen des Fahrradfahrens dient. Wenn die Inhalte dieser Bedienungsanleitung nicht beachtet werden, kann dies zu gefährlichen Fahrsituationen, Unfällen, Personen bzw. Sach­schäden führen. Sprünge, Abwärtsfahrten bei starkem Gefälle, akrobatische Figuren, Treppen, Schlaglöcher, Wettrennen, Verleih und alle sonstigen Abweichungen von der vorgesehenen und zweckmäßigen Nutzung sind untersagt. Auf daraus resultierende Schäden besteht kein Garantieanspruch. Bilder, welche in dieser Bedienungsanleitung gezeigt werden, sind exemplarisch. Wenn in dieser Anleitung von links und rechts gesprochen wird so ist dies immer in Fahrtrichtung zu betrachten. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung auf und geben Sie diese mit dem Fahrrad weiter, wenn Sie dieses verkaufen oder verschenken. Das Fahrrad ist in einem Karton aus dicker Wellpappe verpackt. Aus Sicherheitsgründen und zur Vereinfachung der Auslieferung wurde die Lenker/ Vorbau Einheit demontiert bzw. verdreht, ebenfalls demontiert sind Sattel, Sattelstange, Pedale. Überprüfen Sie bitte, ob eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen. Lesen Sie bitte das Benutzerhandbuch und die Montageanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Fahrrad zusammenbauen und benutzen. Aus Erklärung und Abbildung dieser Bedienungsanleitung können keine Ansprüche geltend gemacht werden. Ausstattung und Konstruktionsände­rungen bleiben vorbehalten. Das Fahrrad entspricht dem Typ entsprechend der Norm: City- Trekking Fahrräder EN14764/ MTB Fahrräder EN17766/ Kinder Fahrrad EN14765
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SICHERHEITSHINWEISE
• Betreiben Sie dieses Fahrrad erst nachdem Sie sich mit der Bedienungsanleitung vertraut gemacht haben bzw. Personen, welche das Fahrrad nutzen werden, korrekt in die Bedienung und Sicherheitshinweise eingewiesen wurden.
• Vergewissern Sie sich vor jedem Fahrtantritt das alle Teile Ihres Fahrrades in ordnungsgemäßen Zustand sind und auch ordnungsgemäß mon­tiert sind. Mit Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder Servicedienst.
• Bitte beachten Sie zu Ihrer eigenen und zur Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer immer die Verkehrsregeln. Fahren Sie stets vorausschauend und bremsbereit.
• Passen Sie Ihre Geschwindigkeit immer den Gegebenheiten an. Ihre eigene Sicherheit hängt davon ab. Bitte beachten Sie, dass sich bei Nässe der Bremsweg verlängert.
• Betreiben Sie Ihr Fahrrad nur dann auf öffentlichen Straßen, wenn es den gesetzlichen Richtlinien Ihrer Region entspricht.
• Das Fahrrad darf unter Einuss von Bewusstsein beeinträchtigenden Substanzen nicht betrieben werden.
• Die Mitnahme von Passagieren ist nicht zulässig.
• Kindersitze dürfen ausschließlich auf dafür geeignete Gepäckträger montiert werden. Kontaktieren Sie Ihren Fachhändler. Kinder müssen immer auf einem „zugelassenen“ Kindersitz transportiert werden. Bitte beachten Sie dabei die Zuladungsgrenze.
• Bei Regen, Schnee und Eis verringern Sie bitte die Geschwindigkeit und halten Sie einen größeren Sicherheitsabstand ein.
• Bitte nehmen Sie selber keine Wartungsarbeiten vor bei welchen Teile abgebaut werden müssen bzw. bei welchen Sie sich der ordnungsgemäßen Durchführung nicht sicher sind. Mit Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
• Gestatten Sie die Benutzung des Fahrrades nur Personen, welche vorher eine Einweisung erhalten haben.
• Nehmen Sie keine baulichen Veränderungen am Fahrrad vor.
• Tragen Sie bei der Benutzung des Fahrrades, zu Ihrer eigenen Sicherheit, immer einen Fahrradhelm.
• Tragen Sie helle, reektierende Kleidung, damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Tragen Sie nur eng anliegende Beinbe- kleidung, damit sich diese nicht in die rotierenden Teile des Fahrrades verfangen kann.
• Fahren Sie nicht nur bei Dunkelheit, sondern auch bei schlechter Sicht mit Licht, um rechtzeitig gesehen zu werden.
• Es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihr Fahrrad regelmäßig bzw. bei Bedarf zu prüfen und eventuelle Arbeiten daran vornehmen zu lassen.
• Es kann vorkommen, dass bei Ihrem Fahrrad Komponenten verbaut sind, welche in dieser Anleitung nicht beschrieben sind. Sollten Sie hierzu Hinweise benötigen wenden Sie sich bitte an den Fachhändler oder Servicedienst.
• Eine nicht sachgemäße Endmontage des Fahrrades kann zu gefährlichen Fahrsituationen, Stürzen, Unfällen, Personen und Sachschäden füh-
ren. So Ihnen die notwendigen Tätigkeiten nicht geläug sind überlassen Sie die Endmontage dem Fachhändler.
• Vor der Inbetriebnahme muss das Fahrrad auf die Bedürfnisse des Benutzers, wie z.B. Sattelhöhe, eingestellt werden.
• Während des Betriebes niemals in die rotierenden Teile des Fahrrades greifen.
• Niemals unmittelbar nach dem Betrieb auf die Komponenten der Bremse greifen. Es besteht Verbrennungsgefahr.
• Beachten Sie, dass die in der Anleitung angegebenen Pegehinweise unbedingt zu beachten sind. Ein gepegtes und gut gewartetes Fahrrad hat
eine deutlich längere Lebenserwartung. Auf Schäden bzw. Mängel die aus mangelnder Pege und Wartung resultieren kann keine Garantie geltend
gemacht werden.
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1. ÜBERPRÜFUNG VOR FAHRTANTRITT
Ihr Fahrrad wurde bei der Produktion sorgfältig geprüft. Aufgrund des Transportes ist es jedoch erforderlich, dass Sie vor der ersten Fahrt, wie auch bei jeder weiteren Fahrt, folgende Punkte kontrollieren:
• Machen Sie sich vor der ersten Fahrt mit dem Fahrrad und seinen Komponenten vertraut.
• Ermitteln Sie vor Fahrtantritt die für Sie bzw. des Betreibers richtige Sattelhöhe.
• Fahren Sie nur mit dem korrekten Reifendruck (siehe Kapitel 3.13). Die Reifen dürfen keine Brüche oder Risse aufweisen.
• Die Laufräder müssen immer korrekt xiert sein, da es sonst zu schweren Unfällen kommen kann.
• Wenn die Schaltung nicht korrekt funktioniert bzw. eingestellt ist, sind alle Komponenten einem erhöhtem Verschleiß ausgesetzt und die Gefahr von Fehlfunktionen und Defekten steigt erheblich. Nehmen sie bitte niemals ein Fahrrad in Betrieb bei dem die Schaltkomponenten nicht ord­nungsgemäß funktionieren.
• Achten Sie immer darauf, dass Pedale und die Tretkurbeln vorschriftsmäßig angezogen sind. Bitte beachten Sie, dass die Pedale auf der richti­gen Seite montiert sind und vollständig in die Tretkurbeln eingeschraubt sein müssen.
• Schrauben Muttern und Speichen müssen immer korrekt angezogen sein. Ausgenommen sind Justierschrauben an Schaltung und Bremskom­ponenten. Bitte überlassen Sie das Nachziehen bzw. Einstellen der Speichen immer einer Fachwerkstätte, da bei unsachgemäßer Handhabung die Felgen Schaden nehmen können.
• Bitte achten Sie darauf, dass die Bremsanlage immer korrekt eingestellt ist um jederzeit und besonders in Gefahrensituationen rechtzeitig verzö­gern zu können. Neu installierte Bremsbeläge so wie eine neue Bremsanlage entwickeln Ihre volle Bremswirkung erst nach der Einfahrperiode.
• Machen Sie periodische Sichtkontrollen des Rahmens. Wenn Ihnen Brüche oder Risse auffallen wenden Sie sich unbedingt an den Fachhändler bzw. Servicedienst.
• Die Sattelstütze und der Vorbau (je nach Modell) müssen so weit im Rahmen eingeschoben werden, dass die max. Markierungen nicht ersicht­lich sind.
• *Achten Sie auf eine korrekte Funktion der Klingel. Mit der Klingel können Sie andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam machen. Sie ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor Ihres Fahrrades.
• *Um bei Dunkelheit gesehen zu werden und um bei Dunkelheit zu sehen „muss“ die Lichtanlage immer in einwandfreiem und funktionstüchtigem Zustand sein.
HINWEIS
Wenn Sie bei der Inspektion feststellen, dass Ihr Fahrrad einen für Sie nicht korrigierbaren Mangel aufweist, nehmen Sie es erst wieder in Betrieb, wenn der Mangel durch den Fachhändler oder Servicedienst behoben worden ist.
* Modell abhängig
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2.1. AUSSTATTUNG MTB
2. PRODUKTINFORMATIONEN
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02
06
0519 18
01 Rahmen 15 Schaltwerk
02 Sattel 16 Umwerfer
03 Hinterrad (Laufrad hinten) 17 Gabel (Federgabel)
04 Vorderrad (Laufrad vorne) 18 Bremshebel
05 Lenker 19 Schalthebel
03
07
12
20
04 2117
06 Vorbau 20 Bremse hinten
07 Sattelstütze 21 Bremse vorne
08 Kurbeln (Kettenrad Garnitur) 22 Kette
09 Pedale
10 Kettenblatt (Kettenblätter)
11 Radachse (Schnellspanner)
12 Sattelklemme
13 Radnabe
1016
09
08
14 Zahnkranz (Freilauf)
111114 13 15 22
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In den Abbildungen nden Sie Fahrräder, welche die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Bauteile darstellen. Da es unzählige Fahrradtypen mit verschiedensten Ausstattungen gibt, ist zu den
jeweiligen Fahrradtypen, ein exemplarisches Fahrradmodell abgebildet.
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3. EINSTELLUNGEN
3.1. LENKER MONTIEREN / EINSTELLEN
Lenker montieren (A-Headset Vorbau)
HINWEIS
Der Lenker ist ab Werk mit dem Vorbau ver­schraubt. Vor der ersten Inbetriebnahme ist es notwendig den Lenker auszurichten. Der Vorbau muss exakt in einer Linie mit dem Vorderrad ausgerichtet sein.
1. Die Ausrichtung erfolgt wie bei dem kon­ventionellen Vorbau.
2. Ziehen Sie anschließend die Befesti­gungsschrauben (1/2) für den Vorbau so fest, dass dieser deutlich ohne Spiel ist.
Geben Sie nun das Vorderrad frei. Der Lenker muss sich jetzt leicht nach links und rechts be­wegen lassen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss möglicherweise das Steuerlager einge­stellt werden.
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Steuersatz prüfen (A-Headset Vorbau)
1. Stellen Sie sich neben Ihr Fahrrad und halten Sie es an den Griffen fest.
2. Ziehen Sie die Vorderradbremse, halten Sie diese gezogen und bewegen Sie Ihr Fahrrad ruckartig vor und zurück.
HINWEIS
Der Steuersatz darf kein Spiel aufweisen und es dürfen bei der Überprüfung keine kratzen­den oder knackenden Geräusche hörbar sein. Sollte es notwendig sein den Steuersatz einzu­stellen, gehen Sie wie folgt vor.
1. Lockern Sie die beiden Schrauben (1).
2. Entfernen Sie die Kunststoff Abdeckkappe (2).
3. Stellen Sie mit der darunter bendlichen Imbus Schraube das Spiel ein.
4. Wenn das Spiel korrekt eingestellt ist,
richten Sie den Lenker korrekt aus, setzen Sie die Abdeckkappe wieder auf und xie­ren Sie die beiden Schrauben (1).
• Anzugsdrehmoment: 5 - 8 Nm
3.2. SATTEL EINSTELLEN
1. Die Sattelhöhe ist richtig eingestellt, wenn im Sitzen, mit nicht vollständig durchge­streckten Bein, die Fußsohle, auf den je-
weils in der unteren Stellung bendlichen Pedal, auiegt. Die Fußspitzen müssen
den Boden noch berühren können. Sollte diese Position zu unbequem sein, kann der Sattel tiefer eingestellt werden.
HINWEIS
Bitte beachten Sie jedoch, dass ein zu tief ein­gestellter Sattel die Knie stark belasten kann.
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2. Wenn Sie den Sattel auf die korrekte
Höhe eingestellt haben xieren Sie die
Sattelstütze (1) mit Sattelklemme (2).
• Anzugdrehmoment 13 Nm
4. Für besten Komfort sollte der Sattel waa­gerecht montiert sein. Lockern Sie dazu die Schraube (5) und bringen Sie den Sat­tel in die korrekte Position. Anschließend
xieren Sie die Schraube wieder.
3. EINSTELLUNGEN
L R
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3. Fixieren Sie die Sattelstütze mit der Klemmschelle (3) des Schnellspanner,
diese muss so fest xiert werden, dass die
Sattelstütze nicht in den Rahmen rutscht oder sich verdrehen lässt.
HINWEIS
Zum Einstellen der Spannkraft verdrehen Sie die Mutter, welche dem Exzenterhebel (4) ge­genüber liegt. Die Sattelstütze muss mindes­tens bis zur ringförmigen Sicherheitsmarkie­rung eingesetzt werden.
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• Anzugdrehmoment 13-17 Nm
3.3. PEDALE
HINWEIS
Die Pedale müssen immer fest angezogen sein, da diese sonst aus dem Gewinde der Kur­beln ausbrechen können!
• Anzugdrehmoment 25 Nm
Bitte beachten Sie, dass die Pedale mit L (links für linke Seite) und R (rechts für rechte Seite) gekennzeichnet sind. Werden diese bei der Montage verwechselt, so werden die Pedale wie auch die Kurbeln unweigerlich beschädigt. Die Pedale werden immer „in Fahrtrichtung“ angezogen.
Linksgewinde
Eindrehrichtung gegen
den Uhrzeigersinn
Rechtsgewinde
Eindrehrichtung mit dem
Uhrzeigersinn
3.4. LAUFRÄDER
Das vordere und das hintere Laufrad müssen
zu jedem Zeitpunkt ausreichend xiert sein, da
es bei lose montierten Laufrädern zu schweren Unfällen und irreparablen Defekten am Fahrrad und seinen Komponenten kommen kann.
HINWEIS
Anzugsdrehmoment bei geschraubten Ra­dachsen.
• Anzugdrehmoment: 23 - 27 Nm
Bei Radachsen, welche mittels Schnellspanner
bzw. Achsmutter xiert werden beachten Sie
das dieser so fest angezogen werden muss, dass sich die Laufräder weder beim Beschleu­nigen noch beim Bremsen aus der Veranke­rung lösen können.
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3. EINSTELLUNGEN
3.5. LAUFRÄDER AUS - EINBAUEN
Vorderrad
1. Lösen Sie die Achsmuttern (1) bzw. öffnen Sie den Schnellspanner (1) so weit, dass Sie das Vorderrad nach unten aus der Fe­dergabel ziehen können. Vermeiden Sie es die Muttern vollkommen von der Ra­dachse zu lösen.
2. Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei­henfolge.
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Achten Sie darauf, dass beim Einsetzen des Vorderrades weder Bremsscheibe, Bremsbe­läge oder die Bremszange beschädigt werden. Die Bremsscheibe (2) muss genau zwischen den Belägen der Bremszange eingesetzt wer­den.
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HINWEIS
So lange das Vorderrad ausgebaut ist, ver­meiden Sie es die Vorderbremse zu betätigen. Bevor Sie losfahren stellen Sie sicher, dass die Bremse einwandfrei funktioniert. Beachten Sie beim Einbau des Vorderrades, dass die Radachse korrekt in die Gabel eingesetzt ist, bevor Sie die Radachse xieren. Bei Schnell­spannachsen ist darauf zu achten, dass die beiden konischen Federn immer außerhalb der Gabelholme liegen.
Hinterrad
1. Schalten Sie die Kette hinten auf das kleinste Ritzel.
2. Lösen Sie die Achsmuttern (1) bzw. öffnen Sie den Schnellspanner, ziehen Sie das Schaltwerk (2) nach hinten und drücken Sie das Hinterrad in Richtung der Aus­fallenden. Vermeiden Sie es die Muttern vollkommen von der Radachse zu lösen.
HINWEIS
Achten Sie darauf, dass sich Ritzel und Kette nicht verhaken.
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3. Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei­henfolge. Der Einbau wird erleichtert, wenn Sie dabei das Schaltwerk nach hin­ten drücken. Die Kette muss beim Einbau auf das kleinste Ritzel gelegt werden. Bei Scheibenbremsen setzen Sie das Laufrad so ein, dass sich die Bremsscheibe leicht­gängig zwischen die Bremsklötze schiebt.
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HINWEIS
Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die Radachse links und rechts vollständig in den Ausfallenden sitzt. Bevor Sie losfahren stellen Sie sicher, dass die Bremse und die Schaltung einwandfrei funktionieren. So lange eines der beiden Laufräder ausgebaut ist muss der Rah­men am jeweiligen Ende sorgfältig aufgesetzt werden, damit weder die Frontgabel, der Rah­men oder das Schaltwerk beschädigt werden.
3.6. BREMSEN EINSTELLEN UND WARTEN
HINWEIS
• Bitte beachten Sie, dass die Bremsen zu jedem Zeitpunkt einwandfrei funktionieren müssen. Sollten Sie mit den notwendigen Einstellungen nicht vertraut sein, wenden
Sie sich an einen qualizierten Fachhändler.
• Durch nicht korrekt eingestellte Bremsen können Unfälle mit schweren Verletzungen verursacht werden.
• Achten Sie immer darauf, dass die Ver­schleißgrenze der Bremsbeläge nicht unter­schritten wird und die Bremskomponenten frei von Verunreinigung sind.
• Stellen Sie fest, welcher Bremshebel die Vorderrad- bzw. die Hinterradbremse betä­tigt. Betätigen Sie dazu die beiden Brems­hebel mehrmals im Stand und kontrollieren Sie, welche der beiden Bremsen von wel­chem Bremshebel bedient wird.
• Bevor Sie das Fahrrad auf öffentlichen Straßen betreiben, machen Sie sich mit
der Wirkung der Bremsen vertraut.
• Unkontrollierte Bedienung kann zu Stürzen führen.
• Beachten Sie, dass sich die volle Brems­leistung von Felgen- und Scheibenbrem­sen erst nach einer bestimmten Einfahrzeit entwickeln.
• Ihr Fahrrad besitzt zwei voneinander un­abhängige Felgen- oder Scheibenbrem­sen. Nachfolgend beschriebene Punkte sind für beide Systeme anwendbar so die Bremsen mittels Bremsseil betrieben wer­den. Service und Wartungsarbeiten von hydraulischen Scheibenbremsen bleiben dem Fachhändler oder Servicedienst vor­behalten.
Scheibenbremse (Hydraulisch)
HINWEIS
• Bei hydraulischen Scheibenbremsen ist die Einstellung der Bremse nicht notwen­dig.
• Vor der Inbetriebnahme betätigen Sie mehrfach die Bremse, damit sich Bremsbeläge und Bremsscheibe zentrie­ren können.
• Achten Sie immer darauf, dass an keiner
Stelle des Systems Hydrauliküssigkeit
austritt und die Bremsleitungen frei gän­gig verlegt sind.
• Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abstän­den die Verschraubungen (1) der Hydrau­likleitungen des Bremssystems.
3. EINSTELLUNGEN
• Sollte die Bremswirkung der hydrauli­schen Scheibenbremse nachlassen, die­se aber gemäß dieser Anleitung gewartet sein, kontaktieren Sie einen autorisierten Fachhändler.
• Sollte der Druckpunkt einer hydraulischen Scheibenbremse schwammig sein, so muss das System entlüftet werden oder
die Bremsüssigkeit gewechselt werden.
Kontaktieren Sie hierzu einen autorisier­ten Fachhändler.
• Bitte beachten Sie, dass durch ein dauer-
haftes Bremsen die Bremsüssigkeit so
stark erhitzt, dass sich Wasserdampf im Bremskreislauf bildet. Sollte dies der Fall sein, wird der Druckpunkt des Bremssys­tems schwammig und die Bremsüssig­keit muss gewechselt werden bzw. das Bremssystem muss entlüftet werden.
• Jegliche Service und Wartungsarbeiten am hydraulischen Bremssystem obliegen dem autorisierten Fachhändler.
• Wenn nicht anders angegeben ist das System mit einem Mineralöl gefüllt.
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3. EINSTELLUNGEN
Sie die zwei Imbussschrauben (1)
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• Anzugsdrehmoment: 15 - 19 Nm
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3.8. SCHALTUNG
auf die Pedale auszuwirken wieder mit dem Treten. Beim Gangwechsel ist immer auf ein spürbares Einrasten oder hörba­res Klicken zu achten, da dies den fertigen Schaltvorgang quittiert. Vermeiden Sie es mehrere Gänge gleichzeitig zu schalten.
• Je nach Schalthebelsystem kann der ak­tuelle Gang im Display abgelesen werden.
• Geben Sie besonders vor bergauf Fahrten acht und schalten Sie rechtzeitig in den gewünschten Gang.
• Bitte niemals beide Schalthebel zur glei­chen Zeit bedienen.
• Wenn der Schaltvorgang nicht abge­schlossen werden kann, muss die Schal­tung eingestellt werden. Ein unvollständi­ger Schaltvorgang ist im Regelfall durch eine rasselnde Kette bemerkbar.
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3.7. TRETKURBELN
Das Fahrrad ist mit einer Shimano Hollowtech II® Kurbel ausgestattet.
Kontrollieren Sie die Tretkurbeln in regelmäßi­gen Abständen auf festen Sitz.
Falls die Tretkurbeln locker sein sollten, xieren
HINWEIS
Bestimmen Sie anhand der nachfolgenden Bilder welches Schaltsystem (Schalthebel) an Ihrem Fahrrad verbaut ist. Im Regelfall schalten Sie auf der rechten Seite die Gänge am hinteren Ritzel und mit der linken Seite schalten Sie die Gänge an der vorderen Kettenrad Garnitur.
Gänge sicher schalten
• Bitte schalten Sie immer lastfrei.
• Bevor Sie schalten hören Sie kurz mit dem Treten auf , wechseln Sie den Gang durch Drücken oder Verdrehen des Schalthe­bels und beginnen Sie ohne große Last
HINWEIS
Bei der Deore XT® Schaltung ist es möglich mit dem Schalthebel (rechts) vier Gänge gleichzei­tig zu schalten.
Daumenschalthebel unten liegend
Das Fahrrad ist mit Shimano Deore XT® Schaltkomponenten ausgestattet.
Der „Instant Release“-Mechanismus macht schnelles Schalten möglich, da die Schaltka­belspannung sofort freigegeben wird wenn ein Hebel gedrückt wird. Die Hebel sind mit einem „MULTI RELEA-
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SE“-Mechanismus ausgestattet. Dieser erlaubt das Schalten von mehreren Gängen gleichzei­tig.
3. EINSTELLUNGEN
Die Anzahl der Gänge ermitteln Sie indem Sie die Anzahl der vorderen Kettenräder mit der An­zahl der Ritzel hinten multiplizieren.
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Der Hebel (B) hat zustäzlich einen „2-WAY RELEASE“-Mechanismus. Dieser erlaubt das schalten druch Drücken oder Ziehen des He­bels.
Beide Hebel (A) und (B) gehen nach der Betäti­gung in ihre Ausgangsposition zurück.
Gänge hoch schalten
Drücken Sie den Hebel (A) in die Postion (1) um einen Gang und in die Postion (2) um gleich vier Gänge hoch zu schalten.
Gänge runter schalten
Drücken Sie den Hebel (B) in die Postion (1) um einen Gang und in die Postion (2) um gleich zwei Gänge runter zu schalten.
HINWEIS
Die nachfolgend abgebildeten Kettenstellun­gen sind unbedingt zu vermeiden, da sonst die vorderen Kettenräder, die hinteren Ritzel und die Kette zu stark belastet und abgenutzt wer­den. Im Ernstfall kann die Kette reißen, was zu gefährlichen Situationen führen kann.
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1. Größtes Kettenrad + größtes Ritzel
2. Kleinstes Kettenrad + kleinstes Ritzel
3. Mittleres Kettenrad + größtes/ kleinstes Ritzel
3.9. SCHALTUNG EINSTELLEN
Kettenschaltung
Die Kettenschaltung ist ab Werk eingestellt und sollte nur im Notfall selber justiert werden. Je
nach Konguration Ihres Fahrrades kann es
notwendig sein das Schaltwerk hinten und/ oder den Umwerfer vorne nachjustieren zu müssen.
Schaltwerk einstellen
HINWEIS
Optisch kann das bei Ihrem Fahrrad verbaute Schaltwerk abweichen, jedoch bleibt das Funk­tionsprinzip gleich.
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3. EINSTELLUNGEN
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1. Schalten Sie die Kette auf das „kleinste“ Ritzel am hinteren Zahnkranz und auf das „mittlere“ Kettenrad vorne.
2. Lösen Sie nun die Mutter (2) und hängen Sie das Schaltseil aus. Richten Sie nun die Führungsrolle (3) mit der Stellschrau­be (H) so aus, dass diese exakt unter dem kleinsten Ritzel steht. Anschließend hängen Sie das Schaltseil wieder ein und
xieren Sie die Mutter (2).
3. Schalten Sie nun die Kette auf das größte Ritzel. Dies sollte mit Sorgfalt passieren, da bei falsch eingestelltem Kettenwerfer der Arm des Werfers sowie die Kette leicht in die Speichen gelangen können.
4. Richten Sie nun die Führungsrolle (3) mit der Stellschraube (L) so aus, dass diese exakt unter dem größtem Ritzel steht.
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HINWEIS
Wenn der Stellbereich des Kettenwerfer korrekt eingestellt ist, die Kette beim Schalten jedoch zu früh oder sehr schlecht bis gar nicht die Gänge wechselt kann dies mit dem Stellrad (4) eingestellt werden. Durch Herausdrehen (ge­gen den Uhrzeigersinn) des Stellrades erhö­hen Sie die Spannung auf das Schaltseil und die Kette wechselt beim Schalten auf die grö­ßeren Ritzel früher den Gang. Beim Eindrehen (mit dem Uhrzeigersinn) des Stellrades verhält es sich in umgekehrter Reihenfolge. Wenn beim Gangwechsel auf kleinere Ritzel die Kette nicht nach unten springt muss das Stellrad ein gedreht werden. Wenn die Kette zu früh nach unten springt muss das Stellrad heraus gedreht werden. Ist der Umwerfer nicht richtig eingestellt, kann dies zu Schäden an den Bauteilen der Schal­tung, der Kette und dem Kettenritzel kommen. Weiter kann der Kettenwerfer in die Speichen gelangen, welches zu schweren Unfällen und Verletzungen führen kann.
Einstellungen an der Schaltung sind Wartungs­arbeiten! Bei falscher Handhabung besteht kei­ne Gewährleistung oder Garantie! Der Abstand der oberen Führungsrolle (3) soll­te ca. 2 Kettenglieder zu den Ritzeln betragen. Mit der Einstellschraube (5) kann dies ange­passt werden.
Umwerfer einstellen
Optisch kann der bei Ihrem Fahrrad verbaute Umwerfer abweichen, jedoch bleibt das Funk­tionsprinzip gleich.
1. Schalten Sie die Kette auf das „größte“ Ritzel am hinteren Zahnkranz und auf das „kleinste“ Kettenrad vorne.
2. Drehen Sie die Schraube (L) so weit her­aus, dass die Kette ohne zu schleifen am inneren Leitblech des Umwerfers vorbei läuft.
HINWEIS
Bewegt sich der Umwerfer trotz heraus drehen der Schraube nicht weiter nach innen, muss die Zugspannung am Schaltseil verringert werden.
3. Schalten Sie nun die Kette auf das „kleins­te“ Ritzel am hinteren Zahnkranz und auf das „größte“ Kettenrad vorne.
4. Drehen Sie die Schraube (H) so weit her­ein, dass die Kette ohne zu schleifen am äußeren Leitblech des Umwerfers vorbei läuft.
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3. EINSTELLUNGEN
3.11. FEDERELEMENTE
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Fahrräder gibt es in gefederter und ungefeder­ter Ausführung. Bei der Federung können drei Hauptgruppen unterschieden werden.
1. Halb gefedert mit Federgabel
• Die Federgabel kann verstellbar sein und über eine Lockout (Sperrfunktion) verfügen
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HINWEIS
Wenn Sie den Umwerfer einstellen beachten Sie die Bezeichnung der beiden Schrauben, da je nach Umwerfer Modell die Positionierung der Schrauben auch umgekehrt sein kann.
3.10. KETTE
Bitte beachten Sie, dass der Zustand der Kette maßgeblich über die Lebensdauer und Funktio­nalität der Schaltkomponenten entscheidet. Ist die Kettenspannung nicht korrekt oder die Ket­te schlecht gewartet so ist die Funktion beein­trächtigt, ein erhöhter Verschleiß und Defekte sind unvermeidbar. Die Kette ist richtig gespannt, wenn diese auf dem kleinsten Ritzel liegend nicht durchhängt. Mit der Einstellschraube (1) kann die Ketten­spannung geringfügig angepasst werden.
Wenn die Kette getauscht werden muss, darf nur ein baugleiches Fabrikat mit gleicher An­zahl an Kettengliedern verwendet werden. Bitte achten Sie darauf, dass die Kette immer sauber und frei von Ablagerungen bzw. Rost ist. Die Kette muss in regelmäßigen Abständen gereinigt und geschmiert werden. Zur Reini­gung verwenden Sie am besten ein mildes Spülmittel oder Spezialreiniger aus dem Fach-
handel. Zur Pege der Kette verwenden Sie
„niemals“ herkömmliche Öle, Fette oder Mo­torrad Kettenspray. Öle und Fette bilden Staub und Schmutz welche auf der Kette haften blei­ben, den Verschleiß erhöhen und die Funktion beeinträchtigen. Verwenden Sie ausschließlich Fahrradkettenspray. Dieser haftet ausreichend auf der Kette und Ritzel ohne dabei Staub und Schmutz zu binden.
2. Voll gefedert mit Federgabel und gefeder­tem Heck
• Verstellbares Federelement hinten
3. Gefederte Sattelstütze
• Verstellbar/ nicht verstellbar
Federgabel einstellen (nur bei verstellbaren Modellen)
Durch Verdrehen der Einstellschraube (1) im Uhrzeigersinn werden die Federelemente in der Federgabel vorgespannt, somit wird die Federgabel härter und das Losbrechmoment steigt. Durch Verdrehen der Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn verringern Sie die Vorspannung der Federelemente, die Gabel wird weicher und das Losbrechmoment sinkt.
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3. EINSTELLUNGEN
HINWEIS
Wählen Sie die für Sie passende Einstellung.
+ -
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Federgabel sperren (Lockout)
Wenn Ihre Federgabel über eine Lockout (Sperrfunktion) verfügt, so können Sie damit bei Bedarf Ihre Federgabel blockieren. Dies kann besonders beim bergauf fahren hilfreich sein um das Schwingen der Federgabel zu un­terbinden.
• Federgabel sperren
Verriegelung auf Position Lock oder
• Federgabel entsperren
Verriegelung auf Position Out oder
HINWEIS
Je nach Ausstattung ist die Verriegelung (2) direkt auf der Federgabel oder am Lenker zu nden. Wenn Sie beim bergauf fahren die Fe-
dergabel blockieren beachten Sie bitte, dass auch bei der Abfahrt die Federung blockiert bleibt, wenn diese nicht manuell entriegelt wird.
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3.12. BELEUCHTUNG
Wenn Ihr Fahrrad mit einer Lichtanlage ausge­stattet ist so sollte diese regelmäßig kontrolliert werden. Neben der Funktion von Frontscheinwerfer und Rücklicht sollten Sie auch die korrekte Einstel­lung des Frontscheinwerfers in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Ein zu hoch einge­stellter Scheinwerfer kann den Gegenverkehr blenden. Der Scheinwerfer ist optimal einge­stellt, wenn das Zentrum des Lichtkegels ca. 5 m vor dem Fahrrad liegt.
Batterie-Licht
Wenn Ihr Fahrrad mit Batterie Licht ausgerüstet ist, ist es ratsam das Fahrrad nur mit voll gela­denen Batterien in Betrieb zu nehmen.
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3. EINSTELLUNGEN
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1. Zur Kontrolle des Batterie-Lichts den Ein/ Ausschalter betätigen.
HINWEIS
Es ist ratsam nicht nur bei Dunkelheit, son­dern auch bei schlechter Sicht z.B. Nebel mit Licht zu fahren. Bitte beachten Sie, dass Sie das Fahrrad nur mit funktionierender Lichtan-
lage und Reektoren im öffentlichen Straßen­verkehr betreiben dürfen. Reektoren müssen
seitlich (orange), in Fahrtrichtung (weiß) und nach hinten (rot) montiert sein. Beachten Sie,
dass die Reektoren oftmals in Scheinwerfer,
Rücklicht oder Reifen integriert sind. Machen Sie sich mit den gesetzlichen Richtlinien Ihrer Region vertraut.
3.13. BEREIFUNG
HINWEIS
Bitte beachten Sie, dass eine schadhafte Be­reifung zu schweren Unfällen und irreparablen Defekten am Fahrrad und seinen Komponen­ten führen kann.
• Eine schadhafte oder rissige Bereifung muss umgehend ausgetauscht werden.
• Auf den Reifen können beidseitig reek­tierende Streifen angebracht sein. Sollten
diese Streifen nicht mehr reektieren,
muss die Bereifung ausgetauscht werden oder Reektoren in den Speichen nachge­rüstet werden.
• Schiefstellung der Ventile (1) kann zum abreißen des Ventils führen, wodurch ein plötzlicher Druckverlust provoziert wird, was zu schweren Unfällen und irrepa­rablen Defekten am Fahrrad und seinen Komponenten führen kann.
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• Die Stellung des Ventils muss umgehend korrigiert werden.
• Bei einem schleichenden Druckverlust muss die Ursache behoben werden.
• Fahren Sie niemals mit zu wenig Luft­druck, da dies die Bereifung schädigt bzw. sich der Reifen von der Felge lösen kann. Der korrekte Luftdruck ist an der Berei­fung abzulesen.
Faustformel
Mountainbike Bereifung ( 20“, 26“ 29“): ca. 2,5 - 3,5 bar bei Reifenbreite > 40 mm Trekking- u. Citybike Bereifung ( 26“, 28“): ca. 3,5 - 5,0 bar bei Reifenbreite 28 mm – 42 mm
Ist der Druck in PSI angegeben so müssen Sie den Wert in bar umrechnen: 10 PSI = 0,68 bar
• Am Reifen muss über die gesamte Fläche
das ursprünglichen Prol vorhanden sein. Sollte das Prol verschlissen sein, der
Reifen Beulen oder Risse haben muss der Reifen getauscht werden. Sollten Sie diese Tätigkeit nicht selbst durchführen können, wenden Sie sich an einen auto­risierten Fachmann.
3.14. FELGEN
Bitte beachten Sie, dass schadhafte oder stark verformte Felgen zu schweren Unfällen und irreparablen Defekten am Fahrrad und seinen Komponenten führen kann. Derart beschädigte Felgen müssen getauscht werden.
• Verschmutzte Felgen, besonders bei Felgen­bremsen, müssen umgehend gereinigt werden.
• Kontrollieren Sie periodisch die Speichen. Schlagen Sie dazu mit z.B. dem Schaft ei­nes Schraubendrehers leicht auf die Spei­chen. Hierbei muss ein metallischer Klang hörbar sein, welcher bei allen Speichen
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3. EINSTELLUNGEN
gleich sein sollte. Bei dumpfen bzw. un­terschiedlichen Klang muss die Spannung der Speichen geprüft werden.
• Kontrollieren Sie Rundlauf der Felge zwischen Felge und Bremsbelägen, bei Bremsscheiben zwischen Felge und Rah­men bzw. Gabelschaft. Die zulässige Ab­weichung pro Umdrehung beträgt 2 mm. Sollte dieser Wert überschritten werden, muss die Felge zentriert werden.
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4. PFLEGE UND WARTUNG
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4.1. PFLEGE
• Um Korrosion an Ihrem Fahrrad zu ver-
meiden, muss dieses regelmäßig gepegt
werden. Besonders nach Regenfahrten, Fahrten bei Salz nasser Fahrbahn, im Winter, bei verstärkter Staubeinwirkung, bei Fahrten in salzhaltiger Luft muss das Fahrrad gereinigt werden um frühzeitige Rostbildung und Verschleiß zu vermei­den. Auch wenn Sie das Fahrrad mit dem Radträger befördern ist dieses der Witte­rung ausgesetzt und muss dementspre­chend gereinigt und gewartet werden.
• Wenn Sie das Fahrrad mit Wasser reini­gen ist Spritzwasser oder der Einsatz von Hochdruckreinigern zu vermeiden. Elekt­rische Bauteile, alle rotierenden bzw. ge­lagerten Teile könnten Schaden nehmen.
• Verwenden Sie am besten einen feuchten Lappen und milde Reinigungsmittel.
• Nach dem Reinigen mit Wasser müssen alle Schaltkomponenten wie auch alle Bowdenzüge geschmiert werden.
• Bitte widmen Sie der Kette besondere Sorgfalt. Verwenden Sie nur Spezialreini­ger. Motorrad Kettenspray´s oder Indust­rieschmierstoffe sind ungeeignet.
• Lackteile und Felgen sind nach dem Rei­nigen trocken zu wischen. Lackierte Flä­chen bei Bedarf zu konservieren.
• Alle Bremskomponenten müssen vor der erneuten Inbetriebnahme frei von Pege­produkten sein. Diese können die Brems­leistung erheblich reduzieren.
• Beachten Sie auch die Pegehinweise im Blattinneren und beachten Sie die Hinwei­se auf den Pegeprodukten die Sie ver­wenden.
4.2. WARTUNG UND INSPEKTION
HINWEIS
• Die „erste Inspektion“ sollte nach 100km oder im ersten Monat durchgeführt wer­den.
• Die regelmäßige Wartung sollte dann min­destens alle zwei Monate oder ca. 200 km aber wenigstens halbjährlich durchgeführt werden. Fahrräder welche einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind, wie z.B. Kin­der- und Jugendfahrräder sollten nur von einem autorisiertem Fachhändler inspi­ziert werden.
• Fahrräder welche einer verstärkten Ver­schmutzung ausgesetzt sind müssen in kürzeren Intervallen gewartet werden.
• Sollten Sie mit den Wartungsarbeiten nicht vertraut sein so wenden Sie sich an einen autorisierten Fachhändler.
HINWEIS
Wenn mit dem Fahrrad gestürzt wurde, ist die­ses umgehend zu kontrollieren bzw. von einem autorisierten Fachhändler zu kontrollieren um etwaige beschädigte Teile auszutauschen.
Wartungsplan
• Überprüfen Sie Lenker- und Sattelbefesti­gung auf festen Sitz.
• Überprüfen Sie die Befestigung der Rad­naben auf festen Sitz.
• Überprüfen Sie die Felgen auf Brüche und lose oder gebrochene Speichen.
• Überprüfen Sie die Reifen auf Verschleiß.
• Überprüfen Sie den Reifendruck.
• Überprüfen Sie die Funktion und Einstel­lung des Scheinwerfers und des Rücklich­tes.
• Überprüfen Sie Vorderrad- und Hinterrad­bremse auf einwandfreie Funktion.
• Überprüfen Sie alle Bowdenzüge und schmieren Sie diese.
• Überprüfen Sie Schweißnähte des Rah­mens auf Korrosion und Oxidation.
• Überprüfen Sie die korrekte Einstellung der Schaltung.
• Kontrollieren Sie die Spannung der An­triebskette und den Kettenverschleiß.
• Überprüfen Sie die Bremsanlage auf Funktion und kontrollieren Sie die Ver­schleißindikatoren.
• Konservieren Sie den Lack mit geeigne-
tem Pegemittel.
• Bei gefederten Modellen kontrollieren Sie die Federelemente auf Spiel.
• Kontrollieren Sie die Kurbeln und die Pe­dale auf festen Sitz.
• Wenn Sie das Fahrrad stilllegen, so muss dieses wie beschrieben gereinigt werden, trocken und staubfrei eingelagert werden.
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4. PFLEGE UND WARTUNG
Beachten Sie dabei, dass beim Fahrrad, trotz Stilllegung, alle 2 - 3 Wochen die Laufräder, Kurbeln und der Lenker bewegt werden sollten.
4.3. DREHMOMENT TABELLE
Wenn Sie die Wartungsarbeiten selbst durch­führen ist anzuraten die nachstehenden Drehmomente zu beachten.
Vorderrad 23 - 27 Nm Hinterrad 23 - 27 Nm Tretkurbel Befestigung 25 Nm Bremsschuhbefestigung 7 Nm Pedale 25 Nm Befestigungsschraube Vorbau 5 - 8 Nm
Wenn nicht anders angegeben verwenden Sie die nachfolgenden Drehmomente.
M 4 2 Nm M 5 4 Nm M 6 7 Nm M 8 15 Nm M 10 30 Nm
4.4. HÖCHSTZULÄSSIGES GESAMTGE­WICHT
HINWEIS
und Verletzungen können die Folge sein. Die Hinweise16“, 20“ und 24“ beziehen sich auf die Größe der Laufräder.
City- Trekking Fahrräder: 120 kg Gesamtgewicht MTB Fahrräder: 120 kg Gesamtgewicht Jugend Fahrräder 24“: 80 kg Gesamtgewicht Kinderfahrräder 20“: 60 kg Gesamtgewicht Kinderfahrräder 16“: 30 kg Fahrergewicht
Als Gesamtgewicht gilt immer Fahrergewicht + Fahrrad + jegliche Zuladung
So nicht anders vermerkt beträgt die maximale Zuladung für Gepäckträger 15 kg.
So nicht anders vermerkt beträgt die maximale Zuladung für Körbe 5 kg.
Die Überschreitung des maximal zulässigen Gesamtgewichtes kann zum Bruch des Rah­mens oder Bauteilen führen. Schwere Stürze
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FEHLER URSACHE LÖSUNG
Gang wechselt nicht korrekt oder Kette blockiert
Bremse funktioniert nicht vor­schriftsmäßig
Schleifende Geräusche Kette schleift Schaltung einstellen bzw. Kette erneuern
Knackende Geräusche Steuerlager locker oder defekt Steuerlager einstellen oder tauschen
Schwammiges Fahrgefühl Laufräder lose Laufräder xieren
Schaltung verstellt Schaltung einstellen
Kette verschlissen Kette tauschen
Schaltvorgang inkorrekt Erneut schalten
Bremsbeläge verschlissen Bremsbeläge tauschen
Bremssystem verunreinigt Das komplette Bremssystem reinigen und die Bremsleitungen
Bremsseile gedehnt oder verschlissen Verschlissene Teile austauschen
Bremse verstellt Bremssystem einstellen
Bremsüssigkeit beeinträchtigt Bremsüssigkeit tauschen bzw. System entlüften
Schutzbleche schleifen Schutzbleche oder Laufräder ausrichten
Laufräder werden behindert Störobjekt beseitigen
Bremse schleift Bremse einstellen und Laufräder kontrollieren
Pedale lose Pedale auf festen Sitz kontrollieren bei defekten Lagern tauschen
Lenker/ Vorbau Verbindung lose Verschraubung kontrollieren
Sattel/ Sattelstütze Verschraubung lose
Federelement hat Spiel oder ist lose Federelement tauschen oder Verschraubung kontrollieren
Radnaben lose Radnaben tauschen oder Verschraubung kontrollieren
Tretlager defekt Fachwerkstätte aufsuchen
Luftdruck zu gering Luftdruck anpassen
schmieren
Verschraubung Sattel zu Sattelstütze zu Rahmen kontrollieren
5. FEHLERSUCHE
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6. ÜBERGABEINSPEKTION / CHECKLISTE
BAUGRUPPE ZU KONTROLLIEREN KONTROLLIERT
BREMSE Verlegung Bremszüge
Überprüfung Bremsleitungen
Einstellung der Bremsbeläge
Funktion und Wirkung von Vorder- und Hinterradbremse
SCHALTUNG Verlegung Schaltzüge
Einstellung Schalthebel oder Schaltgriffe
Einstellung der Endanschläge
Funktion der Schaltung
FAHRWERK Funktion der Federelemente
Funktion Steuerlager
“Alle Verschraubungen“ mit dem Rahmen
LAUFRÄDER Rundlauf der Laufräder
Spannung der Speichen
Fester Sitz der Laufräder
SONSTIGES Lenker/ Vorbau Verbindung
Sattel/ Sattelstütze Verschraubung
Kettenlauf
Lichtanlage, Reektoren
Gepäckträger, Ständer Montage und Funktion
Klingel
Pedale und Kurbeln auf festen Sitz kontrollieren
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Rahmenhöhe Complite 29" Aluminium Rahmentyp Hardtail Gabel Suntorur SF14-XCR – mit Remote Lockout am Lenker Gänge 30 Gang
Schalthebel / Bremshebelgarnitur
Rechts: Shimano Deore XT® (10-fach)
Links: Shimano Deore XT® (3-fach) Werfer hinten Shimano RD-M781-L, Deore XT SGS® Werfer vorne Shimano FD-M611, Deore® Freilauf / Zahnkranz Shimano Deore® Kurbelgarnitur Shimano Deore® FC-M612 175mm Bremshebel Aluminium Bremsen Tektro Rotor - hydraulische Scheibenbremse Felgen 29‘‘ Mach1 Neo, Aluminium Reifen Schlauch: Kenda / Mantel: Continental X-King Lenker Promax Aluminium, 700 mm
Sattelstütze Promax SP-728 Sattel ACTIVE DDK-530 Ständer nein
Reektoren ja
Pedale XERMA SP-910S Lichtanlage Büchel Minilux Batterielicht
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
7. SPEZIFIKATION
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8. UMWELTSCHUTZ
Das Produkt am Ende der Lebensdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgen, son­dern einer Sammelstelle für die Wiederverwer­tung abgeben.
Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeich­nung wieder zu verwerten. Mit der Wiederver­wendung oder einer anderen Form der zuläs­sigen Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Um­welt. Erfragen Sie dies bei Ihrer ortsansässi­gen Entsorgungsstelle.
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9. IMPRESSUM
Copyright © 2014 Alle Rechte vorbehalten. Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich
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und jeder anderen Form ohne die schriftliche Ge­nehmigung des Herstellers ist verboten.
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Die Anleitung kann über die Service Hotline nach­bestellt werden und steht über das Serviceportal
www.medionservice.de zum Download zur Verfü-
gung. Sie können auch den oben stehenden QR Code
scannen und die Anleitung über das Serviceportal auf Ihr mobiles Endgerät laden.
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DE
MTC - Medion Technologie Center
Freiherr-vom-Stein-Straße 131
45473 Mülheim / Ruhr
Deutschland
Hotline: 01805 - 633 633
Fax: 01805 - 665 566
(0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz,
Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min)
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