Kessel NS 2, NS 10, NS 4, NS 7 Installation, Operation And Maintenance Instructions

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ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG
Stand 2014/01
Name/Unterschrift Datum Ort
Sach-Nr. 010-329
Techn. Änderungen vorbehalten
nach EN 1825
Zulassungs-Nr. Z-54.1-474
leichter Transport
einfache, schnelle Montage
absolute Dichtigkeit
100% Beständigkeit gegen­über aggressiven Fettsäuren
recyclebar
leichte Nachrüstbarkeit
Stempel Fachbetrieb
Installation
der Anlage wurde durchgeführt von Ihrem Fachbetrieb:
Inbetriebnahme Einweisung
Produktvorteile
KESSEL-Fettabscheider „G“, „D“, „D + S“
nach Euro-Norm EN 1825 zur freien Aufstellung in frostgeschützten Räumen
KESSEL-Fettabscheider D+S mit Zubehör
KESSEL-Fettabscheider G, D und D+S
B
edienungsanleitung Seite 1-18 Installation Manual Page 19-36 Guide Installation Page 37-54 InstruKcja zabuDowy Strona 55-72
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1. Sicherheitshinweise
Das Personal für Einbau, Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur muß die entspre­chende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit und die Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber genau geregelt sein.
Die Betriebssicherheit der gelieferten Anlage ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwen­dung gewährleistet. Die Grenzwerte der technischen Daten dürfen auf keinen Fall über­schritten werden.
B
ei Einbau, Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur der Anlage sind die Unfallver­hütungsvorschriften und die in Frage kommenden Normen und Richtlinien zu beachten! Dies sind u.a.:
• Unfallverhütungsvorschriften
- Bauarbeiten BGV C22
- Abwassertechnische Anlagen GUV-V C5
• Sicherheitsregeln für Arbeiten in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen
Anlagen GUV-R 126
• Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen GUV-R 145
• Richtlinien für Arbeiten in Behältern und engen Räumen BGR 117
• Normen
- Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten DIN 4124
- Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DIN EN 1610
• Arbeitshilfe für Sicherheit und Gesundheitsschutz in abwassertechnischen Anlagen.
Bei Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung können erhebliche Sachschäden, Körper­verletzungen oder tödliche Unfälle die Folge sein.
Die Anlage stellt eine Komponente einer Gesamtanlage dar. Beachten Sie deshalb auch die Bedienungsanleitungen der Gesamtanlage und der einzelnen Komponenten. Bei jeder Montage, Wartung, Inspektion und Reparatur an einer der Komponenten ist immer die Gesamtanlage außer Betrieb zu setzen und gegen Wiederinbetriebnahme zu sichern.
Umbau oder Veränderungen der Anlage sind nur in Absprache mit dem Hersteller zu täti­gen. Originalersatzteile und vom Hersteller zugelassenes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf­heben.
ACHTUNG !
WARNUNG !
• Gefahren durch Gase und Dämpfe wie Erstickungsgefahr, Vergiftungsgefahr und
Explosionsgefahr
• Absturzgefahr
• Ertrinkungsgefahr
• Keimbelastung und fäkalienhaltige Abwässer
• Hohe physische und psychische Belastungen bei Arbeiten in tiefen, engen oder dunk-
len Räumen
• und weitere
SPEZIFISCHE GEFÄHRDUNGEN!
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Inhaltsverzeichnis
1. Sicherheitshinweise
............................................................................................... Seite 2
2. Allgemein
2.1 Verwendung .............................................................. Seite 4
2.2 Anlagenbeschreibung .............................................. Seite 4
3. Einbau
3.1 Einbau und Installation ............................................. Seite 4
3.2 Montage................................................................... Seite 4
3.3 Einbauvorschlag ...................................................... Seite 6
Maßzeichnung Fettabscheider Grundversion.......... Seite 6
3.4 Einbauvorschlag ...................................................... Seite 7
Maßzeichnung Fettabscheider Direktentsorger....... Seite 7
3.5 Einbauvorschlag ...................................................... Seite 8
Maßzeichnung Fettabscheider D + S....................... Seite 8
4. Inbetriebnahme
4.1 Anlage in Betriebsbereitschaft setzen ..................... Seite 9
4.2 Einweisung / Übergabe............................................ Seite 9
4.3 Übergabeprotokoll ................................................... Seite 9
5. Entsorgung
5.1 Entsorgung Fettabscheider Grundversion............... Seite 9
5.2 Entsorgung Fettabscheider Direktentsorger............ Seite 9
5.3 Entsorgung Fettabscheider D + S............................ Seite 9
6. Wartung
.............................................................................................. Seite 10
7. Ersatzteile und Zubehör
7.1 Schauglas................................................................. Seite 11
7.2 Fülleinrichtung.......................................................... Seite 11
7.3 Magnetventil ............................................................ Seite 11
7.4 Probenahmeeinrichtung........................................... Seite 11
7.5 Profilschelle.............................................................. Seite 12
7.6 Hebeanlagen............................................................ Seite 12
7.7 Deckeldichtung ........................................................ Seite 12
8. Gewährleistung
.............................................................................................. Seite 13
9. Konformitätserklärung
.............................................................................................. Seite 14
10. Anlagen-/Werkspass
.............................................................................................. Seite 16
11. Übergabeprotokoll
.............................................................................................. Seite 17
Sehr geehrter Kunde,
bevor Sie den KESSEL-Fettabscheider in Betrieb nehmen, bitten wir Sie, die Einbau- und Bedienungsan­leitung aufmerksam durchzulesen und zu befolgen. Prüfen Sie bitte sofort, ob die Anlage unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Im Falle eines Transport­schadens beachten Sie bitte die Anweisungen in Kapitel „Gewährleistung“
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2.1 Verwendung
Tierische und pflanzliche Öle und Fette dürfen nicht in die öffentlichen Entsorgungsanlagen und in Gewässer geleitet werden, da sie in erkaltetem Zustand Querschnittsveren­g
ungen und Verstopfungen der Entsorgungsleitungen ver­ursachen. Ferner entstehen nach kurzer Zersetzungszeit Fettsäuren, die zu Geruchsbelästigungen führen sowie Rohr leitungen und Bauwerke der Entwässerungsanlagen an greifen. Die erstarrte Fettschicht auf der Wasseroberflä ­che hemmt außerdem die notwendige Sauerstoffzufuhr bei Ge wässern und Kläranlagen. Die DIN 1986 Teil 1 fordert die Rückhaltung schädlicher Stof fe. Aus diesen Gründen sind Fettabscheideranlagen nach DIN 4040 oder pr EN 1825 vorzusehen, die entspre­chend entsorgt werden müssen.
2.2 Anlagenbeschreibung
Die KESSEL-Fettabscheideranlagen der Ausführung G und D bestehen aus dem Fettabscheider selbst und einem inte­grierten Schlammfang. Die Behälter und Einbauten bestehen aus Polyethylen (PE). Durch die glatte, wachsähnliche Oberfläche des Werk ­stoffes PE ist keine zusätzliche Beschichtung notwendig. Die Fettabscheideranlagen sind für eine freie Aufstellung in
Gebäuden, d.h. in frostfreien Räumen, ausgelegt. Die Fettabscheideranlagen Direktentsorger unterscheiden sich von den Fettabscheideranlagen in der Grundversion durch eine zusätzliche Direktentsorgungseinrichtung. Siehe K
apitel Einbau. Durch die Direktentsorgungseinrichtung ist die Entsorgung der Fettabscheider nahezu ohne Geruchsbelästigung aus­führbar, da die geruchsdicht verschlossene Anlage ledig­lich für die nachfolgende Kontrolle und gegebenenfalls Rei­nigung geöffnet werden muß. An die festinstallierte Entsorgungsleitung, welche bis zu einer gut zugänglichen Stelle (z.B. Gebäudeaußenwand) geführt wird, kann der Schlauch des Entsorgungsfahrzeu­ges angeschlossen werden. Die abgeschiedenen Fette werden direkt in den Entsorgungswagen ge saugt. Damit entfällt das zeitraubende und unhygienische Auslegen der Entsorgungsschläuche durch Nutz- und Lagerräume (z.B. Lebensmittelbereiche). Außerdem entsteht dort keine Ge ­ruchsbelästigung. Die technischen Daten finden Sie auf dem Typenschild der Anlage und im Anlagenpaß auf der letzten Seite dieser Bedienungsanleitung.
2. Allgemein
3.1 Einbau und Installation
Die KESSEL-Fettabscheideranlage wird betriebsfertig ge ­liefert. Jeder Behälter ist separat auf einer Palette verpackt. Mon­tagematerial sowie Zubehör sind auf Paletten beigepackt, unter Umständen auch in den Behältern.
Bitte Hinweise auf der Verpackung beachten!
Die Anlage vor dem Einbau auf Transportschäden untersu­chen!
Beim Einbau sind die Vorschriften aus der EN 1825 und DIN 1986 zu beachten.
1. Die Anlage ist in einem frostfreien Raum auf einer ebe­nen Fläche waagrecht aufzustellen.
2. Die Zu- und Ablaufleitungen sind bauseits anzuschlie ­ßen.
3. Bei Fallrohren auf der Zulaufseite sollte eine Beruhi­gungsstrecke von ca. 1 m Länge mit einem Gefälle von mind. 1:50 vorgeschaltet werden. Der Übergang vom Fall rohr in die Beruhigungsstrecke sollte mit zwei 45°­Bö gen ausgeführt werden (siehe Einbauvorschlag).
Damit verringert sich
➤
die Gefahr des Leersaugens von Siphonen und Geruch­verschlüssen
➤
der Sauerstoffeintrag und damit die Geruchsbildung
➤
die Schaumbildung im Abscheider
4. Wenn die Fettabscheideranlage unterhalb der örtlich fest gelegten Rückstauebene eingebaut wird, ist gemäß DIN 1986 und EN 1825 eine Hebeanlage nachzuschal­ten, falls die örtlichen Satzungen nichts anderes fest ­legen.
5. Entsprechend der EN 1825 Teil 2 müssen Fettabschei­deranlagen sowie deren Zu- und Ablaufleitungen aus ­reichend be- und entlüftet werden. Somit ist die Zu lauf ­leitung als Lüftungsleitung bis über das Dach zu füh ren. Alle Anschlußleitungen von mehr als 5 m Länge sind ge ­ sondert zu entlüften. Ist die Zulaufleitung länger als 10 m und keine gesondert entlüftete Anschlußleitung vorhan­den, so ist die Zulaufleitung in Abscheidernähe mit ei ner zu sätzlichen Lüftungsleitung zu versehen.
6. Zur Reinigung des Fettabscheiders empfehlen wir, im Aufstellungsraum einen Schlauch mit Warmwasseran­schluß zu installieren.
3. Einbau
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3. Einbau
Fettabscheider Grundversion:
Fettabscheider Direktentsorger:
3.2 Montage
Der Fettabscheider wird betriebsfertig geliefert. Die Fettabscheider lassen sich problemlos transportieren u
nd passen durch jede Normtüre.
Anschließend wird die Anlage wie folgt aufgebaut.
1. Den Fettabscheider aufstellen und waagrecht ausrichten.
2. Die Deckeldichtung einfetten und in die Nut des Deckels ein legen. Den Deckel montieren und mit Hilfe des Spann ­ ringes befestigen.
3. Zu- und Ablauf der Fettabscheideranlage anschließen. Verbindungsleitungen nach Inbetriebnahme auf Dichtheit prü fen. Bei austretendem Wasser den Sitz der Spannmuf­fen kontrollieren.
1. Den Fettabscheider aufstellen und waagrecht ausrichten.
2. Die Deckeldichtungen fetten und in die Nut des Deckels einlegen. Die Deckel montieren und mit Hilfe der Spann­ringe befestigen.
3. Zu- und Ablauf der Fettabscheideranlage anschließen. Ver bindungsleitungen nach Inbetriebnahme auf Dichtheit prüfen.
9. Bei austretendem Wasser den Sitz der Spannmuffe(n) überprüfen, gegebenenfalls die Verschraubung nachzie­hen.
4. Das Steigrohr ist betriebsfertig an den Fettabscheider montiert (Falls nötig kann es demontiert werden. Dazu müs sen die Spannbügel an den Rohrschellen entfernt wer den. Das Steigrohr kann nun aus dem Fettabscheider ent nommen werden. Bei Wiederanbringung des Steig roh ­res ist auf korrekten Sitz der Dichtung für die Rohrdurch­führung in den Bodenbereich des Abscheiders zu achten. Die Dichtung und das Rohrstück sollten für die Montage gut gefettet sein.).
4. Den Entsorgungsflansch an der bauseits verlegten Ent­sorgungsleitung anschließen. (Flanschanschluß DN 65, PN 10, DIN 2501, Lochkreis 145 mm). Am Ende der Ent­sorgungsleitung ist an einer für das Entsorgungsfahrzeug gut erreichbaren Stelle die mitgelieferte Storz-B-Kupplung (R 2 1/2’’ Innengewinde) zu montieren. Es sind ev. Kom­pensatoren gegen Schallübertragung in die Entsorgungs­leitung einzusetzen.
Fettabscheider D + S
1. Den Fettabscheider aufstellen und waagrecht ausrichten.
2. Die Deckeldichtungen fetten und in die Nut des Deckels einlegen. Die Deckel montieren und mit Hilfe der Spann­ringe befestigen.
3. Zu- und Ablauf der Fettabscheideranlage anschließen. Verbindungsleitungen nach Inbetriebnahme auf Dichtheit prüfen. Bei austretendem Wasser den Sitz der Spannmuf­fe(n) überprüfen, gegebenenfalls die Verschraubung nach­ziehen.
4. Das Steigrohr ist betriebsfertig an den Fettabscheider montiert. (Falls nötig kann es demontiert werden. Dazu müssen die Spannbügel an den Rohrschellen entfernt werden. Das Steigrohr kann nun aus dem Fettabscheider entnommen werden. Bei Wiederanbringung des Steigroh-
res ist auf korrekten Sitz der Dichtung für die Rohrdurch­führung in den Bodenbereich des Abscheiders zu achten. Die Dichtung und das Rohrstück sollten für die Montage gut gefettet sein.)
4. Den Entsorgungsflansch an der bauseits verlegten Ent­sorgungsleitung anschließen. (Flanschanschluss DN 65, PN 10, DIN 2501, Lochkreis 145 mm) Am Ende der Ent­s
orgungsleitung ist an einer für das Entsorgungsfahrzeug gut erreichbaren Stelle die mitgelieferte Storz-B-Kuppe­l
ung (R 2
1
/2I
nnengewinde) zu montieren. Es sind evtl. Kompensatoren gegen Schallübertragung in die Entsor­gungsleitung einzusetzen.
5. Die Pumpe ist mit den mitgelieferten Schrauben am Boden zu befestigen. Zur Geräuschdämmung ist die mit­gelieferte Gummimatte unter die Winkelkonsole zu legen.
6.
Die Verrohrungen die von der Pumpe wegführen, sind mit einer Gummimanschette und 2 Schraubschellen befestigt, das Anzugsdrehmoment für die Schraubschellen ist 10 Nm.
7. Beim Anschluss der Füll- und Spülleitung sind die DIN 1988, DVGW Arbeitsblatt sowie die örtlichen Bestimmun­gen der Aufsichtsbehörde zu beachten.
Anschluss mit KESSEL-Fülleinrichtung (beiliegend):
- Fülleinrichtung in den Füll- und Spülanschlußschrauben und mittels Rohrklammern befestigen.
- Füll- und Spülleitung zusammenführen und dann ge ­mein-sam an das R1-Innengewinde der Füll einrichtung anschließen.
Anschluss mit anderen Trennsystemen
- Füll- und Spüleinrichtung an Füll- und Spülanschluß (R 1
1
/2Innengewinde) anschließen.
8. Elektro-Installation Die Elektroarbeiten dürfen nur von einem Elektro-Fachbe­trieb durchgeführt werden. Bauseits ist eine CEE form Anbausteckdose 16 A zu installieren. Absicherung T 16 A. Die Pumpe anschließen. Drehfeldrichtung der elektrischen Installation prüfen.
9. Kraftstecker mit integriertem Motorschutzschalter 16 A CEE Motorschutzstecker mit Motorschutzschalter Einstellbereich 4 - 6,3 A => Stromwert muss mit dem Stellrad auf den Nennstrom der Pumpe (5,6 A) eingestellt werden
➤ Einschalten und Ausschalten erfolgt von Hand über
Motorschutzschalter => schwarze und rote Taste
➤ mit Drehfeldkontrolle ➤ mit Thermokontaktüberwachung => zur thermischen
Überwachung der Pumpe.
➤ mit Unterspannungsauslösung => bei Unterspannung
oder Netzausfall wird automatisch ausgeschaltet
10. Abmessung: Länge 270 mm, Breite 110 mm, Tiefe 100
mm, Gewicht: ca. 2000 g
11. Pumpenanlage mit Hackwerk
➤
3 kW Pumpe mit 400 V, 50 Hz, Schutzart IP 54, Förderlei­stung: Q = 30 m
3
/h bei H = 12 m/h
➤ für Inhalte von Fettabscheidern im häuslichen und gastro-
nomischen Bereich
12. Bedienungsvorschriften sind in der näheren Umgebung
des Abscheiders anzubringen.
Fettabscheider D + S
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6
3. Einbau
Maßzeichnung Fettabscheider Grundversion
3.3 Einbauvorschlag
Abbildung zeigt Fettabscheider Grundversion NS 4
Nenn­größe DN a b h h2 Schlammfang Abscheider Fettspeicher
Gewicht
ca. kg
2 100 940 650 1300 930 200 l 212 l 106 l 50 kg 4 100 1500 650 1300 930 400 l 354 l 177 l 65 kg 7 150 1600 920 1550 1130
h3
1310 1310 1560
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l 100 kg
10 150 2430 920 1550
h1
1000 1000 1200 1200 1130 1560 2700 1000 l 794 l 423 l 125 kg
Abwasserinhalt
h2
h1
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7
3. Einbau
3.4 Einbauvorschlag
Maßzeichnung Fettabscheider Direktentsorger
Abbildung zeigt Fettabscheider Direktentsorger NS 4
Nenn­größe DN OD a b b1
Schlammfang
Abscheider Fettspeicher
2 100 110 940 650 950 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 950 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
Abwasserinhalt
h3
1310 1310 1560 1560
b
b1
h2
h1
Gewicht
ca. kg
54 kg
69 kg 104 kg 129 kg
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3. Einbau
3.5 Einbauvorschlag
Maßzeichnung Fettabscheider D + S
Abbildung zeigt Fettabscheider D + S NS 4
Nenn­größe DN OD a b b1
Schlammfang
Abscheider Fettspeicher
2 100 110 940 650 1050 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 1050 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
Abwasserinhalt
h3
1310 1310 1560 1560
8
Gewicht
ca. kg
130 kg
140 kg 170 kg 215 kg
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4. Inbetriebnahme
4.1 Anlage in Betriebsbereitschaft setzen
D
ie Anlage ist vor der Zuführung von fetthaltigem Abwasser
➤
vollständig zu reinigen (einschließlich Zu- und Abläufe); F
est- und Grobstoffe sind zu entfernen.
➤
D
ie gereinigte Anlage ist bis zum Anlagenüberlauf mit kaltem Wasser zu füllen (dies entfällt natürlich, wenn die Behälter vor­her dichtgeprüft wurden und das Wasser nicht abgepumpt wurde).
4.2 Einweisung / Übergabe
Die Einweisung wird in der Regel von ei nem Installateur durchge­führt, kann aber auch auf Wunsch gegen
Berechnung von einem
KESSEL-Beauftragten durchgeführt werden.
1. Folgende Personen sollten bei der Übergabe anwesend sein:
➤
Abnahmeberechtigter des Bauherrn
➤
Sanitärinstallateur
Ferner empfehlen wir die Teilnahme des
➤
Bedienungspersonals
➤
Entsorgungsunternehmens
2. Vorbereitung einer Einweisung und Übergabe:
➤
Sanitärinstallationen müssen durchgeführt sein
➤
betriebsbereite Wasserfüllung der Anlage (siehe Punkt 4.1)
3. Einweisung:
➤
Kontrolle der Anlage auf Dichtheit, Transport- und Montage­schäden sowie Prüfung der Leitungsverbindungen
➤
Information zur Entleerung (Absaugung)
➤
Praktische Vorführung der Bedienungsmöglichkeiten
4. Übergabe der Einbau- und Bedienungsanleitung
5. Erstellung des Übergabeprotokolls. N
ach Beendigung der Einweisung ist die Anlage wieder in
betriebsbereiten Zustand zu setzen.
4.3 Übergabeprotokoll
(siehe Kapitel 9)
BITTE BEACHTEN SIE:
■
Bedienungsvorschriften sind in der näheren Umgebung des Abscheiders anzubringen.
■
Der Entsorgungsvorgang ist genau nach Anweisung durchzuführen.
■
Die Entsorgung der Fettabscheideranlage nur von zu ge ­lassenen Entsorgungsunternehmen durchführen lassen.
Technische Änderungen vorbehalten!
9
5. Entsorgung
Die erste Entsorgung ist innerhalb von 2-3 Wochen ab Inbetrieb­nahme durchzuführen.
Entleerungsintervalle:
Gemäß EN 1825 sind Fettabscheideranlagen je nach An fall 14­tägig, mindestens jedoch pro Monat zu entleeren.
Achtung: Nur eine rechtzeitige Entsorgung der Anlage ge ­währleistet eine richtige Funktion.
Aus diesem Grunde sollte mit einem fachkundigen Unternehmen ein Entsorgungsvertrag abgeschlossen werden. Die Entsorgungs­arbeiten sind möglichst während der Zeiten durchzuführen, in denen der Betrieb ruht. Bei geöffnetem Abscheidebehälter ist mit einer Geruchsbelästigung zu rechnen.
5.1 Durchführung der Entsorgung Fettabscheider Grundversion
➤
Spannring vorsichtig lösen und Deckel abnehmen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
➤
Den Saugrüssel des Entsorgungsfahrzeuges an dem Zu- oder Ablaufteil vorbeiführen und Behälter entleeren. Achtung: Beschädigung der Einbauteile führt zur Störung der Abscheide­funktion.
➤
Behälterwände reinigen, Fettreste entsorgen
➤
Behälter mit Wasser vollfüllen
➤
Deckeldichtung säubern und prüfen (falls notwendig erneuern)
➤
Deckel mit Spannring vorsichtig verschließen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
5.2 Durchführung der Entsorgung Fettabscheider Direktentsorger
Außenanschluß an Saugwagen ankoppeln, Abscheiderinhalt absaugen. Falls erforderlich:
➤
Spannring vorsichtig lösen und Deckel abnehmen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
➤
Behälterwände reinigen, Fettreste entfernen
➤
Behälterinhalt absaugen
➤
Behälter mit Wasser vollfüllen
➤
Deckeldichtungen säubern und prüfen (falls notwendig erneuern)
➤
Deckel vorsichtig mit Spannring verschließen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
5.3 Durchführung der Entsorgung Fettabscheider D + S
➤
Außenanschluss an Saugwagen ankoppeln und Abscheiderin­halt absaugen.
➤
Unmittelbar nach dem Starten des Absaugevorgangs die Pumpe einschalten. Dazu die Taste I (schwarz) am Motorschutz­schalter drücken. Die Pumpe beginnt den gesamten Inhalt des Fettabscheiders gleichmäßig zu durchmischen. Dabei werden mögliche Fremdkörper im Behälter zerkleinert und gleichzeitig die Behälterwände gereinigt.
Kurz vor der kompletten Entleerung des Behälters:
➤
Den Abspeerschieber der Fülleinrichtung öffnen. Kaltes Wasser läuft in den Behälter und unterstützt den Reinigungsvorgang.
➤
Nach der Entsorgung und Reinigung des Behälters die Pumpe abschalten. Dazu die Taste O (rot) am Motorschutzschalter drü­cken.
➤
Den Absaugevorgang stoppen.
➤
Den Absperrschieber der Fülleinrichtung nach dem Befüllen der Anlage (bis zum Anlagenüberlauf) schließen.
Falls erforderlich:
➤
Spannring vorsichtig lösen und Deckel abnehmen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
➤
Deckeldichtung säubern und prüfen (falls notwendig erneu­ern)
➤
Deckel vorsichtig mit Spannring verschließen (
Achtung!
Verletzungsgefahr)
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6. Wartung/Generalinspektion
Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten!
6.1 Wartung
●
Die Abscheideranlage ist jährlich durch einen Sachkun­d
igen
1)
z
u warten. Neben den Maßnahmen der Entsorgung sind dabei folgen­de Arbeiten durchzuführen:
- Kontrolle der Innenwandflächen des Schlammfanges und
des Fettabscheiders,
- Funktionskontrolle der elektrischen Einrichtungen und
Installationen, sofern vorhanden.
- Die Feststellungen und durchgeführten Arbeiten sind im
Betriebstagebuch zu erfassen und zu bewerten.
●
Sofern vorhanden, sind die elektromechanischen Bau­gruppen, wie Pumpen, Ventile, Absperrorgane usw. sind zu warten.
6.2 Überprüfung (Generalinspektion)
Vor der Inbetriebnahme und danach in regelmäßigen Abständen von nicht länger als 5 Jahren ist die Abschei­deranlage, nach vorheriger vollständiger Entleerung und Reinigung, durch einen Fachkundigen2)auf ihren ord­nungsgemäßen Zustand und sachgemäßen Betrieb zu prü­fen. Es müssen dabei mindestens folgende Punkte geprüft bzw. erfasst werden:
- Bemessung der Abscheideranlage
- baulicher Zustand und Dichtheit der Abscheideranlage
- Zustand der Innenwandflächen der Einbauteile und der
elektrischen Einrichtungen, falls vorhanden
- Ausführung der Zulaufleitung der Abscheideranlage als
Lüftungsleitung über Dach
- Vollständigkeit und Plausibilität der Aufzeichnungen im
Betriebstagebuch
- Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung der ent­nommenen Inhaltsstoffe der Abscheideranlage
- Vorhandensein und Vollständigkeit erforderlicher Zulas­sungen und Unterlagen (Genehmigungen, Entwässe­r
ungspläne, Bedienungs- und Wartungsanleitungen Über die durchgeführte Überprüfung ist ein Prüfbericht unter Angabe eventueller Mängel zu erstellen. Wurden Mängel festgestellt, sind diese unverzüglich zu beseitigen.
1)
Als „sachkundig“ werden Personen des Betreibers oder beauftragter Dritter angesehen, die auf Grund ihrer Ausbil­dung, ihrer Kenntnisse und ihrer durch praktische Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen sicherstellen, dass sie Bewer­tungen oder Prüfungen im jeweiligen Sachgebiet sachge­recht durchführen.
Die sachkundige Person kann die Sachkunde für Betrieb und Wartung von Abscheideranlagen auf einem Lehrgang mit nachfolgender Vororteinweisung erwerben, den z. B. die einschlägigen Hersteller, Berufsverbände, Handwerks­kammern sowie die auf dem Gebiet der Abscheidertechnik tätigen Sachverständigenorganisationen anbieten.
2)
Fachkundige Personen sind Mitarbeiter betreiberunab­hängiger Betriebe, Sachverständige oder sonstige Institu­tionen, die nachweislich über die erforderlichen Fach­kenntnisse für Betrieb, Wartung und Überprüfung von Abscheideranlagen verfügen. Im Einzelfall können diese Prüfungen bei größeren Betriebseinheiten auch von intern unabhängigen, bezüglich ihres Aufgabengebietes nicht weisungsgebundenenen Fachkundigen des Betreibers mit gleicher Qualifikation und gerätetechnischer Ausstattung durchgeführt werden.
Artikel
Best.Nr.
Generalinspektion Fettabscheider 917 411
Betriebstagebuch Fettabscheider 917 409
Dichtheit der Rohrstränge 917 417
10
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7. Ersatzteile und Zubehör
7.3 Magnetventil
Das Absperren der Kalt- und Warmwasserzuleitungen des Füllanschlusses kann anstelle von Absperhähnen durch fernbedienbare Magnetventile erfolgen.
Ausführung Art. Nr.
Anschluss 1 916 301
Anschluss 1
1
/
2
916 302
Ausführung Art. Nr.
Anschluss links 915 800
Anschluss rechts 915 801
Zur Inbetriebnahme und nach der Entsorgung muß der Abscheider wieder mit Wasser gefüllt werden, bevor neues Schmutzwasser zuläuft. Dies kann erfolgen
➤
durch den Entsorger
➤
über angeschlossene Zulaufstellen
➤
durch eine fest installierte KESSEL-Fülleinrichtung Die Fülleinrichtung wird bauseits am Gewindeanschluß R1 an die Zuleitung ange­schlossen, in welche ein Absperrschieber anzuschließen ist. Zur Vermeidung von Geruchsbelästigungen muß der Geruchverschluß des Siphons immer einen aus­reichenden Wasserstand aufweisen. Bei nachträglichem Einbau der Fülleinrich­tung ist der Anschluss an den Fettabscheider bauseits herzustellen. Die KESSEL­Fülleinrichtung mit dem freien Auslauf erfüllt die DIN 1988 DVGW und die Ortsbe­stimmungen.
7.2 Fülleinrichtung
7.1 Schauglas
Das Schauglas dient zur Überwachung des Fettschichtwachstums, ohne die Anlage öffnen zu müssen (Geruchsbelästigung). Über den Handhebel kann bei g
e schlossenem Behälter die Scheibe von innen gereinigt werden. Im Lieferumfang ist das passende Schraubenset zur Anbringung an den Fettabscheider enthalten. D
as Schauglas kann nachgerüstet werden. Diese Nachrüstung darf aber nur
durch den KESSEL-Kundendienst erfolgen!
Ausführung Art. Nr.
Anschluss links 917770
Anschluss rechts 917771
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7. Ersatzteile und Zubehör
7.7 Deckeldichtung Ausführung Art. Nr.
Dichtung Ø 917 204
1,1 kW 400 V DS (3-phasig) DN 100 28 659 2,2 kW 400 V DS (3-phasig) DN 100 28 631
Nenn- Nenn-
Stromanschluss Art. Nr.
leistung weite
7.6 Hebeanlagen Aqualift F
KESSEL bietet verschiedene Hebeanlagen in unterschiedlicher Ausführung und Leistung an, die dem Abscheider vor- und nachgeschaltet werden können. Bitte beachten Sie, dass nach Fettabscheider aufgrund der kontinuierlichen Ent­wässerung eine Doppelhebeanlage vorzusehen ist.
7.5 Profilschelle Ausführung Art. Nr.
Profilschelle Ø 450 917 004
Ausführung Art. Nr.
Ablauf waagrecht 915 871
Ablauf senkrecht 915 870
7.4 Probenahmeeinrichtung DN 100/150
KESSEL bietet verschiedene Probenahmeeinrichtungen zum Einbau in frostge­schützte Räume und ins Erdreich an. Sämtliche Probenahmeeinrichtungen sind geruchsdicht mit Schnellspannverschlüssen verschlossen. Mit diesen Probenahmeeinrichtungen wird die Entnahme von Abwasserproben a
us dem gesamten Strömungsquerschnitt ermöglicht. Damit können Analysen,
beispielsweise entsprechend der DIN 38409, durchgeführt werden. Vor der Ent­nahme der Probe ist die Probenahmeeinrichtung zu reinigen. Der Einbau und die Ausführung von Probenahmeeinrichtungen ist nicht einheit­lich geregelt, wird jedoch grundsätzlich von der DIN 1986 Teil 1 gefordert. Bitte beachten Sie die entsprechenden örtlichen Bestimmungen. Die Probenahmeeinrichtungen haben standardmäßig einen Rohranschluß DN
100. Durch passendes Absägen der Stutzen ist der Anschluss an DN 150 Rohr­leitungen möglich.
7.8 Entsorgungspumpe mit Zerhacker 3,0 kW (NS 2-10) Art.Nr. 419-001
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13
8. Gewährleistung
1. Ist eine Lieferung oder Leistung mangelhaft, so hat KESSEL
nach Ihrer Wahl den Mangel durch Nachbesserung zu beseiti­gen oder eine mangelfreie Sache zu liefern. Schlägt die Nach­besserung zweimal fehl oder ist sie wirtschaftlich nicht vertret­bar, so hat der Käufer/Auftraggeber das Recht, vom Vertrag zurückzutreten oder seine Zahlungspflicht entsprechend zu m
indern. Die Feststellung von offensichtlichen Mängeln muss unverzüglich, bei nicht erkennbaren oder verdeckten Mängeln unverzüglich nach ihrer Erkennbarkeit schriftlich mitgeteilt wer­den. Für Nachbesserungen und Nachlieferungen haftet KES­S
EL in gleichem Umfang wie für den ursprünglichen Vertrags­gegenstand. Für Neulieferungen beginnt die Gewährleis-tungs­frist neu zu laufen, jedoch nur im Umfang der Neulieferung. Es wird nur für neu hergestellte Sachen eine Gewährleistung ü
bernommen.
Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate
ab Auslieferung an
unseren Vertragspartner
. § 377 HGB findet weiterhin Anwen-
dung.
Über die gesetzliche Regelung hinaus erhöht die KESSEL AG die Gewährleistungsfrist für Leichtflüssigkeitsabscheider, Fett­abscheider, Schächte, Kleinkläranlagen und Regenwasserzi­sternen auf 20 Jahre bezüglich Behälter. Dies bezieht sich auf die Dichtheit, Gebrauchstauglichkeit und statische Sicherheit. Voraussetzung hierfür ist eine fachmännische Montage sowie e
in bestimmungsgemäßer Betrieb entsprechend den aktuell gültigen Einbau- und Bedienungsanleitungen und den gültigen Normen.
2
. KESSEL stellt ausdrücklich klar, dass Verschleiß kein Mangel
ist. Gleiches gilt für Fehler, die aufgrund mangelhafter Wartung auftreten.
H
inweis: Das Öffnen von versiegelten Komponenten oder Ver-
schraubungen darf nur durch den Hersteller erfolgen. Andern­falls können Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen sein.
Stand 01. 06. 2010
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14
Z-54.1-474
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Z-54.1-474
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Anlagenpaß / Werksabnahme
Die Anlage wurde vor Verlassen des Werks auf Vollständigkeit und Dichtheit überprüft.
Datum Name des Prüfers
Mat. Bez.
Mat.Nr./Auftr.-Nr./Fert. Datum
Rev.Std./Werkstoff/Gewicht
Norm/Zulasssung
Maße
Volumen
Schichtdicke
Bezeichnung 1
Bezeichnung 2
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17
11. Übergabeprotokoll
Bezeichnung und NS: ________________________________________________________________
Tag / Uhrzeit ________________________________________________________________
Objektbezeichung ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
Bauherr ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
Planer ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
Ausführende Sanitärfirma ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
KESSEL-Kommissions-Nr.: Abnahmeberechtigter ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
Anlagen-Betreiber ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Telefon / Telefax ________________________________________________________________
Übergabeperson ________________________________________________________________
Sonstige Anwesende / Sonstiges ________________________________________________________________
Die aufgeführte Inbetriebnahme und Einweisung wurde im Beisein des Abnahmeberechtigten und des Anlagenbetreibers durchgeführt. Bitte Durchschrift ans Werk senden!
_______________________________ _______________________________ ________________________________
Ort, Datum Unterschrift Abnahmeberechtigter Unterschrift Anlagenbetreiber
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Führend in Entwässerung
Privater Wohnungsbau ohne Kanalanbindung
123
4 5
Ö
ffentlicher Bau
z.B. Freizeitanlagen
6
4
Privater Wohnungsbau Ein- und Mehrfamilienhaus
Gewerblicher Bau z.B. Tankstellen
Gewerblicher Bau z.B. Hotel
Öffentlicher Bau z.B. Krankenhaus
4
5
Gewerblicher Bau z.B. Industriebau
1 Rückstauverschlüsse 2
Rückstauhebeanlagen
3 Hebeanlagen
4 Abläufe / Rinnen 5 Abscheider 6 Kleinkläranlagen
123
4 5
123
4 5
123
4
235
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INSTALLATION, OPERATION AND MAINTENANCE INSTRUCTIONS
Edition 2014/01
Company / Telephone number
Number. 010-329
subject to technical amendments
In accordance with EN 1825
Approval no. Z-54.6-474
Compact design
Easy transport
Simple, fast set-up
Absolutely airtight
100% resistant to aggressive fatty acids
Can be recycled
Easy to retrofit
Installation
of this unit should be carried out by a licensed professional servicer:
Service
Product Advantages
KESSEL-Grease Separator „G“, „D“, „D + S“
in accordance with Euro standard EN 1825 for free-standing set-up in frost-protected rooms
KESSEL-Grease Separator D+S with Accessories
KESSEL-Grease Separator G, D and D+S
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20
1. Safety Instructions
By installation, use, maintenance and repair of this unit please follow all appropriate DIN / VDE /DVGW safety precautions and accident prevention guidelines. Also please follow any local s
afe ty precautions and accident prevention guidelines established in your area. Please note that the unit is designed to receive kitchen waste water with a maximum temperature of 60 degrees Celsius (140 degrees F). Temperatures higher than 60 degrees Celsius could damage the unit.
Do not stand or place excessive weight on the separator. During disposal / emptying of a separator, a step ladder should be used to help gain access to the openings on the top of the separator.
NO SMOKING! Smoking must not be permitted near the separator during use, maintenance and repair of the unit due to the potential build up of methane / biogas.
SLIPPERY WHEN WET! Take caution when standing / walking near the separator. During disposal, cleaning and maintenance the surrounding area can become extremely slippery due to spilled water / grease / fat.
❏
No access of the separator for unauthorized personnel
❏
No storage of food / groceries / provisions (for hygienic reasons) is allowed in the same area /room as the separator.
❏
The location of the separator should be chosen carefully as to allow sufficient access for­maintenance, inspection, repair and disposal of the separator.
❏
The wastewater in a grease separator can contain bacteria. After coming in contact with­wastewater or the separator itself, it is important to wash, clean and disinfect all skin which has been contaminated.
SEPARATOR AREA REGULATIONS:
Dear Customer,
Before the KESSEL Euro Separator is installed and placed in operation please carefully read and follow all of the instructions contained in this Installation, Maintenance and User’s Manual. Upon delivery of the Euro Separator please thoroughly inspect the separator to make sure that it has not been damaged during shipping. In case damage has occurred to the separator, please follow the instructions listed in the Guarantee section of this user’s manual.
Page 21
21
Table of contents
1. Safety instructions
............................................................................................... Page 20
2. General
2.1 Use ............................................................................ Page 22
2.2 System description .................................................. Page 22
3. Installation
3.1 Installation and fitting ............................................... Page 22
3.2 Set-up ...................................................................... Page 23
3.3 Installation suggestion ............................................ Page 24
Dimensional drawing of grease separator,
basic version ............................................................ Page 24
3.4 Installation suggestion ............................................ Page 25
Dimensional drawing of direct-disposal ................. Page 25
grease separator...................................................... Page 25
3.5 Installation suggestion ............................................ Page 25
Dimensional drawing of grease separator D + S ..... Page 266
4. Operation
4.1 Making the plant ready for operation....................... Page 27
4.2 Instruction / handover.............................................. Page 27
4.3 Handover certificate................................................. Page 27
5. Disposal
5.1 Disposal grease separator, basic version ................ Page 27
5.2 Disposal grease separator, direct-disposal.............. Page 27
5.3 Disposal grease separator D + S ............................. Page 27
6. Maintenance
.............................................................................................. Page 28
7. Spare parts and accessories
7.1 Inspection window................................................... Page 29
7.2 Filling device ............................................................ Page 29
7.3 Solenoid valve.......................................................... Page 29
7.4 Sampling system ..................................................... Page 29
7.5 Profile clamp ............................................................ Page 30
7.6 Lifting stations.......................................................... Page 30
7.7 Cover seal ................................................................ Seite 30
8. Warranty
.............................................................................................. Page 31
9. Declaration of conformity
.............................................................................................. Page 32
10. System/factory pass
.............................................................................................. Page 34
11. Handover certificate
.............................................................................................. Page 35
Page 22
22
2.1 Use
Animal and vegetable oils and fats must not be discharged into public disposal systems and into bodies of water, since they can cause narrowing of cross-sections and blockages in t
he disposal pipes when they set. In addition, fatty acids are produced after a short decomposing time, leading to unplea­sant odours and corroding pipes and constructional elements of the draining systems. The solidified grease layer on the sur­face of the water also hinders the necessary oxygen supply to bodies of water and sewage treatment plants.
DIN 1986 Part 1 requires harmful substances to be trapped. For these reasons, grease separator systems according to DIN 4040 or pr EN 1825 must be planned, and disposal must take place accordingly.
2.2 Plant description
The KESSEL grease separator systems of the versions G and D are made up of the grease separator itself and an integrated sludge trap. The tanks and components are made of polyethylene (PE). Thanks to the smooth, wax-like surface of the PE material, no additional coating is necessary. Grease separator systems have been designed for free-stan­ding set-up in buildings, i.e. in frost-free rooms.
The direct-disposal grease separator systems differ from the basic grease separator systems on account of the additional direct disposal device. See Installation chapter. Thanks to the direct disposal device, disposal from the grease s
eparator can take place with almost no odour pollution, since the system is sealed odour-proof and only has to be opened for subsequent check and for any cleaning. The hose from the disposal vehicle can be connected to the permanently installed disposal pipe which is routed to an easi­ly accessible spot (e.g. outside wall of building). The separa­ted greases are suctioned off directly into the disposal vehicle. This saves the time-consuming and unhygienic routing of dis­posal hoses through useable and store rooms (e.g. food areas). In addition, there is no odour pollution. The technical data can be found on the system type plate and in the system pass on the last page of these operating instruc­tions.
2. General
3.1 Installation and fitting
The KESSEL grease separator system is delivered ready for operation. Each tank is packed separately on a pallet. Set-up material and accessories are included on the pallets, and can someti­mes also be in the tanks.
Please heed the instructions on the packaging!
Examine the system for transport damage before installation! During installation, the pertinent regulations in EN 1825 and DIN 1986 must be heeded.
1. The system must be set up horizontally on a level surface in a frost-free room.
2. Inlet and outlet pipes must be connected on site.
3. A stilling section of at least 1 m in length with a gradient of at least 1:50 must be upstream from drainpipes on the inlet side. The transition from the drainpipe to the stilling section should be executed with two 45° bends (see installation suggestion).
This reduces
--> The danger of siphons and odour traps being suctioned dry
--> Oxygen added, and thus odour development
--> Foam formation in the separator
4. If the grease separator system is installed below the locally
specified backwater level, a lifting station must be installed downstream in accordance with DIN 1986 and EN 1825, unless local regulations specify otherwise.
5. In accordance with EN 1825 Part 2, grease separator sys-
tems and their inlet and outlet pipes must be sufficiently aerated and ventilated. This means the inlet pipe must be routed to above the roof as a ventilation pipe. All connection pipes longer than 5 m must be aerated separately. If the inlet pipe is longer than 10 m and there is no separately ventilated connection pipe available, the inlet pipe must be equipped with an additional ventilation pipe near the sepa­rator.
6. For cleaning purposes, we recommend the installation of a
hose with hot water connection in the room where the grease separator is set up.
3. Installation
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23
3.2 Set-up
T
he grease separator is delivered ready for operation. The grease separator is easy to transport and fits through any standard door. The system is then set up as follows.
1. Set up the grease separator and make sure it is horizon-
tal.
2. Grease the cover seal and insert it into the cover groove.
Fit the cover and fix in place with the aid of the clamping ring.
3. Connect the inlet and outlet of the grease separator sys-
tem. Check the connection pipes for leaks after the sys­tem has been put into operation. If water is leaking out, check the fit of the clamping muffs.
1. Set up the grease separator and make sure it is horizon-
tal.
2. Grease the cover seals and insert them into the cover
groove. Fit the covers and fix in place with the aid of the clamping rings.
3. Connect the inlet and outlet of the grease separator sys-
tem. Check the connection pipes for leaks after the sys­tem has been put into operation. If water is leaking out, check the fit of the clamping muff(s) and tighten the screw connections if necessary.
4. The riser pipe is fitted to the grease separator ready for
operation (it can be removed if necessary. To do this, remove the spring clips on the pipe clamps. The riser pipe can now be removed from the grease separator. When the riser pipe is replaced, make sure the seal for the pipe duct in the base area of the separator is cor­rectly in place. The seal and the pipe should be well lubricated for installation.). Connect the disposal flange on the disposal pipe routed on site. (Flange connection DN 65, PN 10, DIN 2501, hole pattern 145 mm). At the end of the disposal pipe, the Storz-B coupling (R 2 1/2" inner thread) must be mounted in a spot easily accessible for the disposal vehicle. Any compensators necessary to prevent sound transmission must be inserted in the disposal pipe.
1. Set up the grease separator and make sure it is horizon-
tal.
2. Grease the cover seals and insert them into the cover
groove. Fit the covers and fix in place with the aid of the clamping rings.
3. Connect the inlet and outlet of the grease separator sys-
tem. Check the connection pipes for leaks after the sys­tem has been put into operation. If water is leaking out, check the fit of the clamping muff(s) and tighten the screw connections if necessary.
4. The riser pipe is fitted to the grease separator ready for
operation. (It can be removed if necessary. To do this, remove the spring clips on the pipe clamps. The riser pipe can now be removed from the grease separator.
When the riser pipe is replaced, make sure the seal for the pipe duct in the base area of the separator is cor­r
ectly in place. The seal and the pipe should be well
lubricated for installation.)
4. Connect the disposal flange on the disposal pipe routed on site. (Flange connection DN 65, PN 10, DIN 2501, hole pattern 145 mm) At the end of the disposal pipe, t
he Storz-B coupling (R 2 1/2" inner thread) must be mounted in a spot easily accessible for the disposal vehicle. Any compensators necessary to prevent sound transmission must be inserted in the disposal pipe.
5. The pump must be attached to the floor using the screws provided. The rubber mat provided must be pla­ced under the bracket console as sound insulation.
6.
The pump´s outlet should be connected to the disposal pipe using a rubber coupling with twin steel fastening clamps. Clamps should be tightened to a torque of 10 Nm.
7. DIN 1988, DVGW work sheet and local requirements of
the authorities must be heeded when connecting the fil­ling and rinsing pipes.
Connection with KESSEL filling device (included):
- Fix the filling device in the filling and rinsing connection
screws and using pipe brackets.
- Bring the filling and rinsing pipes together and connect them
together to the R1 inner thread of the filling device.
Connection with other separator systems
- Connect the filling and rinsing device to the filling and rinsing
connection (R 1 1/2 inner thread).
8. Electrical installation
Electrical work may only be carried out by professional electricians. A 16 A assembly socket in CEE form must be installed on site. Fuse T 16 A. Connect the pump. Check the phase sequence of the elect­rical installation.
9. Power plug with integrated motor protection switch 16 A
CEE Motor protection plug with motor protection switch setting range 4 - 6.3 A => Current value must be set to the nominal pump current (5.6 A) using the setting wheel Switch-on and switch-off are carried out manually using the
motor protection switch => black and red button  -> With phase sequence control  -> With thermal contact monitoring => for thermal monitoring
of the pump.
 -> With undervoltage trigger => is switched off automatically
when voltage drops below minimum or there is a power failure
10. Dimensions: Length 270 mm, width 110 mm, depth 100
mm, Weight: approx. 2000 g
11. Pump system with chopper
->
- Fuse: for 3,0 kW pump – 16 AMP
--> For the contents of grease separators in homes and gas-
tronomy
12. Operating instructions must be displayed near the separa-
tor.
3. Installation
Grease Separator basic version :
Grease Separator direct disposal:
Grease Separator
D + S
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24
3. Installation
Dimensional drawing of grease separator, basic version
3.3 Installation suggestion
Picture shows Grease Separator basic version NS 4
NS
DN a b h h2 Sludge trap Separator
Grease storage
Weight
ca. kg
2 100 940 650 1300 930 200 l 212 l 106 l 50 kg 4 100 1500 650 1300 930 400 l 354 l 177 l 65 kg 7 150 1600 920 1550 1130
h3
1310 1310 1560
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l 100 kg
10 150 2430 920 1550
h1
1000 1000 1200 1200 1130 1560 2700 1000 l 794 l 423 l 125 kg
Waste water contents
h2
h1
Page 25
25
3. Installation
3.4 Installation suggestion
Dimensional drawing of direct-disposal grease separator
Picture shows Grease Separator direct disposal NS 4
NS
DN OD a b b1
Sludge trap
Separator
2 100 110 940 650 950 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 950 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
waste water contents
h3
1310 1310 1560 1560
b
b1
h2
h1
Weight
ca. kg
54 kg
69 kg 104 kg 129 kg
Grease
storage
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26
3. Installation
3.5 Installation suggestion
Dimensional drawing grease separator D + S
Picture shows Grease Separator D + S NS 4
NS
DN OD a b b1
Sludge trap
Separator
2 100 110 940 650 1050 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 1050 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
waste water contents
h3
1310 1310 1560 1560
Weight
ca. kg
130 kg
140 kg 170 kg 215 kg
Grease
storage
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27
4. Operation
4.1 Getting the system ready for operation
Before greasy waste water is filled into the system
➤
it must be cleaned completely (included inlets and outlets); solids and coarse materials must be removed.
➤
The cleaned system must be filled with cold water up to the over­flow (this is not relevant, of course, if the tanks have been che­cked for airtightness and the water has not been pumped out).
4.2 Instruction / handover
Instruction is generally carried out by a fitter, but they can also be carried out by someone sent by KESSEL on request and for an extra charge.
1. The following persons should be present for the handover: ➤ Person authorised to perform the acceptance on behalf of the
building owner ➤ Sanitary fitter In addition, we recommend the participation of
➤ Operating staff ➤ Disposal company
2. Preparation of instruction and handover:
➤ Sanitary installations must have been completed ➤ The system must be ready to be filled with water (see sec.4.1)
3. Instruction: ➤ C
heck the system for airtightness, transport and set-up dama-
ge and check the pipe connections
➤ Information about emptying (extraction) ➤ Practical demonstration of the operating possibilities
4. Handover of installation and operating instructions
5. Drawing up the handover certificate. Once the instruction has been completed, the plant must be made ready for operation again.
4.3 Handover certificate (see chapter 9)
PLEASE NOTE:
■ Operating instructions must be displayed near the separator.
■ The disposal procedure must be carried out exactly accor-
ding to instructions.
■ Only allow approved disposal companies to carry out dispo­sal from the grease separator system. Subject to technical modifications!
5. Disposal
The first disposal must be carried out within 2-3 weeks of initial operation.
Disposal intervals:
According to EN 1825, grease separator systems must be dispo­sed every 2 weeks or at least once per month, depending on the amount of grease collected.
Caution: Correct function can only be guaranteed if the system content is disposed of in good time.
For this reason, a disposal contract should be concluded with an expert company. If possible, disposal work should be carried out outside business hours. When the separator tank is opened, odour pollution must be expected.
5.1 Performing the disposal Grease separator basic version
➤
Carefully loosen the clamping ring and take the cover off
(Caution! Risk of injury)
➤
Move the suction spout of the disposal vehicle past the feed or drain part and evacuate the tank.
Caution: Damage to the installed components leads to problems with the separa­ting function.
➤
Clean the tank walls, dispose of residue grease
➤ Fill tanks with water ➤ Clean and check cover seal (renew if necessary) ➤ Carefully close the cover with the clamping ring
(Caution! Risk of injury)
5.2 Performing the disposal Direct-disposal grease separator
Connect the external connection to the disposal vehicle, dispose the contents of the separator.
If necessary:
➤
Carefully loosen the clamping ring and take the cover off
(Caution! Risk of injury)
➤
Clean the tank walls, remove residue grease
➤ Evacuate the tank contents ➤ Fill tanks with water ➤ Clean and check cover seals (renew if necessary) ➤ Carefully close the cover with the clamping ring
(Caution! Risk of injury)
5.3 Performing the disposal with grease separator D + S
➤
Connect the external connection to the disposal vehicle and dispose the contents of the separator.
➤ Switch the pump on directly after starting the disposal procedu-
re. To do this, press button I (black) on the motor protection switch. The pump begins to mix up the complete contents of the grease separator evenly. Any foreign matter in the tank is
crushed and the tank walls are cleaned at the same time. Shortly before the emptying of the tank is complete: ➤ Open the shut-off valve in the filling device. Cold water runs into
the tank and supports the cleaning process. ➤ After disposal of the tank contents and cleaning, switch the
pump off. To do this, press button O (red) on the motor protecti-
on switch.
➤ Stop the evacuation process. ➤ Close the shut-off valve of the filling device once the system has
been filled (up to the overflow). If necessary: ➤ Carefully loosen the clamping ring and take the cover off
(Caution! Risk of injury)
➤
Clean and check cover seal (renew if necessary) ➤ Carefully close the cover with the clamping ring
(Caution! Risk of injury)
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28
6. Maintenance
The chapter "Safety instructions" must be heeded!
6.1 Servicing
●T
he separator system must be serviced once a year by a
qualified person
1)
Alongside disposal measures, the following jobs must be carried out:
- Check on the inner walls of the sludge trap and the grease separator
- Functional check on the electrical devices and installa­tions, as appropriate.
- Records of the findings and work carried out must be kept in the operating log and evaluated.
●The mechanical or electromechanical components such
as pumps, valves, sight glass, shut-off devices, etc. are to be maintained.
6.2 Review (general inspection)
Before initial operation and then at regular intervals of not longer than 5 years, the separator system must be che­cked for proper condition and correct operation by a tech­nical expert following complete emptying and cleaning. At least the following points must be checked and recor­ded:
- Dimensioning of the separator system
- State of repair and airtightness of the separator system
- Condition of the inner walls of the built-in components and electrical devices, if appropriate
- Completeness and plausibility of records in the operating log
- Proof of correct disposal of the contents of the separator system removed
-
Existence and completeness of the required permits and
documents (approvals, plan sewer system, operating and servicing instructions)
A test report must be drawn up for the inspection carried out, listing any faults found. If faults are found, they have to be eliminated without delay.
1)
The term “qualified” is used to describe employees at the operators or from third parties who, on account of their training, knowledge and practical experience, can guarantee that they carry out evaluations or tests in a professional way in the respective field.
The qualified person can gain the knowledge required for operating and servicing separator systems at a trai­ning course with subsequent on-site instruction, such as is offered by respective manufacturers, professional associations, chambers of industry and expert organisa­tions in the field of separator engineering.
2)
Technical experts are the employees of operator-inde­pendent companies, experts or other institutions who have certified specialist knowledge about the operation, servicing and checking of separator systems. In indivi­dual cases, these tests can be carried out in larger com­pany units by internal experts belonging to the operators who are independent with regard to their area of respon­sibility and not bound by instructions, providing they have the same qualification and technical equipment available.
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29
7. Spare parts and asessories
7.3 Solenoid valve
The cold and hot water inlet pipes of the filling connection can be shut off by remote controlled solenoid valves instead of shut-off cocks.
Art. #
Connection 1” 916 301
Connection 1
1
/2” 916 302
Art. #
Connection left 915 800
Connection right 915 801
The separator must be filled with water before initial operation and after disposal before soiled water is allowed to enter. This can be carried out
➤ by the disposer ➤ via connected inlet points ➤ using a permanently installed KESSEL filling device
On site, the filling device is connected to the R1 thread connection on the inlet pipe, in which a shut-off valve must be connected. To avoid odour pollution, the odour trap of the siphon must always have a high enough water level. If the fil­ling device is retrofitted, the connection to the grease separator must be set up on site. The KESSEL filling device with the free outlet meets the requirements of DIN 1988 DVGW and local authorities.
7.2 Filling device
7.1 Inspection window
The inspection window is used for monitoring the growth of the grease layer wit­hout having to open the tank (odour pollution). With the tank closed, the window c
an be cleaned from the inside using a hand lever. The matching screw set for attachment to the grease separator is included in the scope of supply. The i
nspection window can be retrofitted. Retrofitting must be carried out by KESSEL
customer services, however!
Art. #
Connection left 917770
Connection right 917771
Page 30
30
7. Spare parts and asessories
7.7 Cover seal
7.8 Disposal pump with cutting assembly / macerator - 3.0 kW (NS 2-10) 419-001
Art. #
Seal Ø 917 204
1,1 kW 400 V DS (3-phase) DN 100 28 659 2,2 kW 400 V DS (3-phase) DN 100 28 631
Nominal NS
Current connection Art. #
capacity
7.6 Lifting station Aqualift F
KESSEL offers various lifting stations in different versions and capacities which can be installed upstream or downstream from the separator. Please note that a double lifting station must be planned downstream from the grease separator on account of the continual draining.
7.5 Profile clamp Art. #
Profile clamp Ø 450 917 004
Art. #
Horizontal outlet 915 871
Vertical outlet 915 870
7.4 Sampling system DN 100/150
KESSEL offers a range of different sampling systems for installation in frost-pro­tected rooms and underground. All the sampling systems are sealed odour-tight using quick-action clamps. These sampling systems make it possible to draw waste water samples from the w
hole flow cross-section. This allows analyses to be carried out according to DIN 38409, for example. The sampling system must be cleaned before the sample is drawn. The installation and execution of sampling systems is not standardised, but is basically required by DIN 1986 Part 1. Please observe the requirements of local authorities. The standard pipe connection for sampling systems is DN 100. Connection to DN 150 pipes is possible by sawing the muff to fit.
Page 31
31
8. Warranty
1. In the case that a KESSEL product is defective, KESSEL has the option of repairing or replacing the product. If the product remains defective after the second attempt to repair or replace the product or it is economically unfeasible to repair or replace the product, the customer has the right to cancel the order / contract or reduce payment accordin­g
ly. KESSEL must be notified immediately in writing of defects in a product. In the case that the defect is not visible or difficult to detect, KESSEL must be notified immediately in writing of the defect as soon as it is discovered. If the p
roduct is repaired or replaced, the newly repaired or repla­ced product shall receive a new warranty identical to that which the original (defective) product was granted. The term defective product refers only to the product or part needing r
epair or replacement and not necessarily to the entire pro­duct or unit. KESSEL products are warranted for a period of 24 month. This warranty period begins on the day the pro­duct is shipped form KESSEL to its customer. The warranty only applies to newly manufactured products. Additional information can be found in section 377 of the HGB. In addition to the standard warranty, KESSEL offers an
additional 20 year warranty on the polymer bodies of class I / II fuel separators, grease separators, inspection chambers, wastewater treatment systems and rainwater storage tanks. This additional warranty applies to the watertightness, usa­bility and structural soundness of the product. A requirement of this additional warranty is that the product i
s properly installed and operated in accordance with the valid installation and user's manual as well as the corre­sponding norms / regulations.
2
. Wear and tear on a product will not be considered a defect.
Problems with products resulting from improper installation, handling or maintenance will also be considered a defect.
N
ote: Only the manufacturer may open sealed components
or screw connections. Otherwise, the warranty may become null and void
01.06.2010
Page 32
32
Z-54.1-474
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33
Z-54.1-474
Page 34
34
Separator characteristics
This unit has been checked for watertightness to be sure that it is fully operational before leaving the factory.
Date Name of examiner
Mat.-Description
Mat.-No./Order-No./Prod. Date
Ref.No./Material/Weight
EN/Approval
Dimensions
Volume
Layer thickness
Description 1
Description 2
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35
11. Important contacts / Info
Separator Type: ________________________________________________________________
Day / Hour ________________________________________________________________
Project description /Building services supervisor ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
Builder ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
Planner ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
Contracted plumbing company ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
KESSEL-Commissions no.: System operator /owner ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
User ________________________________________________________________ Address ________________________________________________________________ Telephone / Fax ________________________________________________________________
Person of delivery ________________________________________________________________
Other remarks ________________________________________________________________
The system operator, and those responsible, were present during the commissioning of this system.
_______________________________ _______________________________ ________________________________
Place and date Signature owner Signature user
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Leading in Drainage
Private homes without public sewage connection
123
4 5
Public buildings (
e.g. le isure fa cility)
6
4
Private homes/multifamily apartments/flats
Commercial buildings (e.g. gas/petrol station)
Commercial buildings (e.g. hotel)
Public buildings (e.g. hospital)
4
5
Commercial buildings (e.g. industrial / manu­facturing facilities)
1 Backwater valves 2 Wastewater Lifting system 3 Lifting stations
4 Drains and Channels 5 Separators 6 Septic Systems
123
4 5
123
4 5
123
4
235
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GUIDE D 'INSTALLATION, DE SERVICE ET DE MAINTENANCE
2014/01
Nom / signature Date
Nr. 010-329
Sous réserve de modifications techniques
Selon la EN 1825
Numéro d'admission Z-54.6-474
Fabrication compacte
Transport léger
Montage facile et rapide
Etanchéité absolue
Résistance 100% aux acides gras agressifs
Recyclable
Facilité de modernisation
Cachet de l'entreprise spécialisée
Installation
L'installation a été exécutée par votre entreprise spécialisée :
Mise en service
Instruction
Avantages du produit
KESSEL-Séparateurs à graisses „G“, „D“, „D + S“
Selon la norme EN 1825 pour une installation libre dans des locaux à l'abri du gel
KESSEL-Séparateurs à graisses D+S
KESSEL-Séparateurs à graisses
G, D, D+S
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1. Consignes de sécurité
Le personnel qui effectue, le montage, le service, la maintenance ou les réparations doit disposer de la qualification correspondante pour ces travaux. La responsabilité, la c
ompétence et la surveillance du personnel doivent être réglementées par l'exploitant. La fiabilité de service de l'installation livrée n'est garantie qu'en cas d'utilisation conforme. L´application des données techniques doivent être respectés et ne peuvent être dépassées. Lors d
u montage, du service, de la maintenance ou des réparations sur l'installation, il faut respecter les instructions de préventions des accidents, les normes correspon­dantes et les directives! Il s'agit notamment :
• Des instructions de préventions d'accident
• Travaux de construction
• Installation techniques et traitement des eaux usées
• Les règles de sécurité pour des travaux dans des locaux fermée équipée de dispo-
sitifs techniques d'eaux usées.
• La manipulation de matières biologiques dans les dispositifs techniques d'eaux
usées.
• Des directives pour les travaux dans des conteneurs et espaces étroits.
• Normes.
• Excavations, tranchées, talus, blindage et espace de travail.
• Pose et épreuve des canalisations pour eaux usées.
• Aide de travail pour la sécurité et la protection sanitaire dans les dispositifs techni-
ques d'eaux usées.
L'inobservation du mode d'emploi peut entrainer des dégâts matériels considérables, des blessures ou des accidents mortels
L'installation ne forme qu'une partie d'une installation complète. C'est pourquoi vous devez également faire attention aux modes d'emploi de l'installation totale et des dif­férents composants. Lors de chaque montage, maintenance, inspection ou réparation de l'un des compo­sants, il faut impérativement mettre l'installation totale hors service et garantir toute remise involontaire en service. La transformation ou des modifications sur l'installation ne peuvent être exécutés qu'avec l'accord du fabricant. Les pièces de rechange d'origine et les accessoires autorisés par le fabricant garantissent la sécurité. L'utilisation d'autres pièces entraîne la cessation de la garantie.
ATTENTION !
AVERTISSEMENT !
• Dangers du aux gaz et vapeurs engendrant des risque d'étouffement,
d'intoxication et d'explosion.
• Danger de chute
• Risque de noyade
• Germes présents et eaux usées contenant des matières fécales
• Intensité physiques et psychiques élevées lors des travaux en profondeurs,
étroits ou sombres
• Et autres
RISQUES SPÉCIFIQUES !
38
Page 39
Table des matières
1. Consignes de sécurité
............................................................................................... Page 38
2. Généralités
2.1 Domaine d’emploi .................................................... Page 40
2.2 Description de l'installation...................................... Page 40
3. Mise en place
3.1 Mise en place et installation .................................... Page 40
3.2 Montage................................................................... Page 41
3.3 Proposition de mise en place ........................... Page 42
plan coté séparateur Version de base ..................... Page 42
3.4 Proposition de mise en place .............................. Page 43
plan coté séparateur avec évacuation directe .... Page 43
3.5 Proposition de mise en place .................................. Page 44
plan coté séparateur D + S ................................... Page 44
4. Mise en service
4.1 Mettre l’installation en ordre de marche ................. Page 45
4.2 Instruction / Transfert .............................................. Page 45
4.3 Etat des lieux .......................................................... Page 45
5. Evacuation des déchets
5.1 Evacuation des déchets du séparateur
version de base ....................................................... Page 45
5.2 Evacuation des déchets du séparateur
par évacuation direct ............................................... Page 45
5.3 Evacuation des déchets du séparateur D + S ....... Page 45
6. Maintenance
.............................................................................................. Page 46
7. Pièces de rechange
7.1 Vert de regard........................................................... Page 47
et accessoires
7.2 Dispositif de remplissage .................................... Page 47
7.3 Electrovanne ............................................................ Page 47
7.4 Dispositif d'échantillonnage ................................... Page 47
7.5 Collier de serrage .................................................... Page 48
7.6 Poste de relevage .................................................. Page 48
7.7 Joint de couvercle ................................................... Page 48
8. Garantie
.............................................................................................. Page 49
9. Déclaration de conformité
.............................................................................................. Page 50
10. Certificat d'usine / d'installation
.............................................................................................. Page 52
11. Procès-verbal de remise
.............................................................................................. Page 53
Cher client, Nous nous réjouissons que vous ayez choisi un produit KESSEL. Avant de quitter l'usine toute l'installation a été soumise a un sévère contrôle de qualité. Veuillez pourtant vérifier immédiatement si l'installation vous a été livrée entière et sans dommages. En cas de dommage du au transport, veuillez appliquer les instructions du chapitre "Garanties" de ce guide.
39
Page 40
2.1 Domaine d’emploi
Les huiles animales et végétales et les graisses ne doivent pas être dirigées vers les station de traitement des eaux uséesa et déversées dans les cours d'eau car une fois refroidies, elles p
rovoque un encrassement et colmatage des conduites. De plus, après un court temps de décomposition des acides gras, une émission de mauvaises odeurs se répartit, ainsi qu'une attaque d´oxydation des conduites et des systèmes d'assai­nissement. En outre, la couche de graisse figée qui demeure à la surface de l'eau ralentit l'apport en oxygène nécessaire aux eaux stagnantes et aux stations d'épuration. La norme, exige le confinement des matières nuisibles. C'est pour cette raison qu'il faut prévoir des séparateurs à graisses, selon la norme EN1825, qui devront procéder à l'élimination de manière conforme.
2.2 Description de l'installation Les séparateurs à graisses KESSEL de modèle G et D sont composé du séparateur et d'un débourbeur intégré. Les cuves et les composants sont en matière PE (polyéthylène) Aucun revêtement supplémentaire n'est nécessaire en raison de la surface lisse, semblable à la cire du matériau PE. Les sépara­teurs à graisses sont conçus pour la pose libre dans des bâti­ments, dans des locaux à l'abri du gel.
Les séparateurs à graisses avec évacuation direct se distin­guent des séparateurs à graisses dans la version basique par une installation supplémentaire de conduite d´évacuation. Voir; le chapitre Mise en place. Grâce au dispositif d´évacuati­o
n direct, l´évacuation des déchets se déroule presque sans répartir de mauvaises odeurs, puisque ce dispositif est fermé et étanche aux odeurs. Il ne doit être ouvert que pour un contrôle ou un éventuel nettoyage. Le flexible du véhicule hydrocureur peut se raccorder sur la conduite d´évacuation du séparateur qui peut être orienter jusqu´a l´extérieur du bâti­ment. Les graisses sont aspirées directement dans le véhicule hydrocureur. Ainsi, il n'est plus nécessaire de passer le tuyau flexible d'élimination par les locaux de stockage et de travail, (par exemple, dans l'industrie alimentaire) ce qui demande du temps et pose des problèmes d'hygiène. En outre, il n'y a aucun dégagement de mauvaises odeurs. Vous trouverez les données techniques sur la plaque signalétique de l'installation et dans le certificat de l'installation sur la dernière page de ce mode d'emploi.
2. Généralités
3.1 Mise en place et installation
Le séparateur à graisses KESSEL est livré prêt à l´emploie. Chaque cuve est emballé et fixé sur palette. Le matériel de montage ainsi que les accessoires sont livrés séparé­ment sur palette, ou sont placé dans la cuve.
Veuillez tenir compte des instructions sur l'emballage!
Avant la mise en place, vérifier que le matériel n’a pas été endommagée pendant le transport ! Lors de la mise en place, il faut respecter les pdirectives Selon la norme EN 1825.
1. L'installation doit être positionnée dans un local à l'abri du gel et sur une surface plane.
2. Les conduites d'entrée et de sortie doivent être raccor­déespar une entreprise.
3. Les tuyaux d´évacuation doivent disposer d´une distance d´apaisement d'environ 1 m de longueur avec une pente minimale de 1,5%. Le passage entre le tuyau d'évacuation et la distance d´apaisement doit être réalisé avec deux coudes à 45 ° (voir la proposition d'installati­on).
On réduit ainsi:
➤
le danger de vidage par aspiration des siphons
➤
l’apport d’oxygène entraînant la formation de mauvaises odeurs
➤
la formation de mousse dans le séparateur
4. Si le séparateur est installé en dessous du niveau de refoulement local, il faut, selon la norme EN 1825, placer après un poste de relevage, lorsque les prescriptions locales n'imposent rien d'autre.
5. Selon la norme EN 1825, partie 2, les séparateurs à graisses ainsi que leurs conduites d'entrée et de sortie doivent être suffisamment ventilés. La conduite de ven­tilation doit impérativement dépasser le toit Toutes les conduites de raccordement de plus de 5 m de longueur doivent être ventilées séparément. Si la conduite d'en­trée a une longueur supérieure à 10 m et aucune condui­te de raccordement ventilée n'est disponible, la conduite d'entrée doit être équipée, à proximité du séparateur, d'une conduite de ventilation supplémentaire.
6. Pour le nettoyage du séparateur, nous recommandons d'installer un robinet eau chaude avec un tuyau flexible à proximité du séparateur.
3. Mise en place
40
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3.2 Montage
L
e séparateur est livré prêt à l´emploie. Les séparateurs peu­vent être transportés sans problèmes et peuvent passer par toute porte normalisée. L'installation est ensuite montée tel qu'indiqué ci-dessous.
1. Mettre en place le séparateur et le positionner bien à l'hori-
zontale.
2
. Graisser le joint de couvercle et l'insérer dans la rainure du
couvercle. Monter le couvercle et le fixer à l'aide de l'an­neau tendeur.
3. Raccorder les conduites d'entrée et de sortie du séparateur.
Après la mise en service, vérifier l'étanchéité des conduites
de raccordement.
En cas de fuite , contrôler les manchons de serrage et resser­rer les vis
1. Mettre en place le séparateur et le positionner bien à l'hori-
zontale.
2. Graisser les joints de couvercle et les insérer dans la rainure
d u couvercle. Monter les couvercles et les fixer à l'aide des anneaux tendeurs.
3. Raccorder les conduites d'entrée et de sortie du séparateur.
Après la mise en service, vérifier l´étanchéité des conduites de raccordement. En cas de fuite , contrôler les manchons de serrage et resserrer les vis.
4. Le tuyau d´aspiration est pré monté sur le séparateur
En cas de besoin il peut être démonté, dans ce cas, il faut démonter les étriers des colliers. Le tuyau d´aspiration peut maintenant être retiré du séparateur. Lorsque l'on remet le tuyau d´aspiration en place, il faut faire attention au positi­onnement correct du joint. Le joint et l´emboue du tuyau à emboiter doivent bien être graissés pour assurer un monta­ge facile. Raccorder la conduite d´évacuation si présent sur le tuyau d´aspiration de la cuve munie d´une bride (DN 65, PN 10, DIN 2501, circonférence du trou 145 mm). A l'extré­mité de la conduite d´évacuation des déchets, prévoir un raccord pompier à l´extrémité de la conduite. Le cas éché­ant, la conduite doit être muni de collier et de passage de cloison insonorisant.
Fettabscheider D + S
1. Mettre en place le séparateur et le positionner bien à l'hori-
zontale.
2. Graisser les joints de couvercle et les insérer dans la rainure
du couvercle. Monter les couvercles et les fixer à l'aide des anneaux tendeurs.
3. Raccorder les conduites d'entrée et de sortie du séparateur.
Après la mise en service, vérifier l´étanchéité des conduites de raccordement. En cas de fuite , contrôler les manchons de serrage et resserrer les vis.
4. Le tuyau d´aspiration est pré monté sur le séparateur En cas
de besoin il peut être démonté, dans ce cas, il faut démon­ter les étriers des colliers. Le tuyau d´aspiration peut main­tenant être retiré du séparateur. Lorsque l'on remet le tuyau d´aspiration en place, il faut faire attention au positionne-
ment correct du joint. Le joint et l´emboue du tuyau à emboiter doivent bien être graissés pour assurer un monta­g
e facile. Raccorder la conduite d´évacuation si présent sur le tuyau d´aspiration de la cuve munie d´une bride (DN 65, PN 10, DIN 2501, circonférence du trou 145 mm). A l'extré­mité de la conduite d'élimination des déchets, prévoir un raccord pompier à l´extrémité de la conduite Le cas éché­a
nt, la conduite doit être muni de collier et de passage de cloison insonorisant.
5. 5. La pompe doit être fixée au sol avec les vis fournies à la livraison. Pour l'isolation acoustique, il faut placer sous la pompe la natte de caoutchouc fournie à la livraison.
6.
Le tuyaux sortants de la pompe sont accrochés avec deux vis et une manchette en caoutchouc, le couple pour les vis est de 10 Nm.
7. Pour le raccordement de la conduite de remplissage , il faut respecter la réglementation en vigueur ainsi que les directi­ves locales de l'autorité de surveillance.
Raccordement du dispositif de remplissage KESSEL:
- Au moyen des colliers, fixer le dispositif de remplissage
- raccorder le dispositif de remplissage (raccord mâle R1"
26/34 mm) sur la conduite d´eau.
Raccordement avec d'autres systèmes homologué:
- raccorder le dispositif de remplissage sur des raccords (fil­etage mâle R11/2"40/49mm)
8. Installation électrique
7. Les travaux électriques ne doivent être exécutés que par
une entreprise spécialisée. Il faut installer du côté de l'ex­ploitation une prise de courant 16 A de type CE. Protection par fusibles T 16 A. . Raccorder la pompe. Vérifier le sens de rotation de la pompe.
9. Prise de force avec disjoncteur de protection du moteur intégré
➤ Disjoncteur de protection du moteur 16 A CEE, Plage de
réglage 4 - 6,3 Am = > la valeur doit être réglée avec la roue de réglage sur le courant nominal de la pompe (5,6 A)
➤ La mise en marche-arrêt se fait manuellement à l'aide du
disjoncteur de protection du moteur m = > touche noire ou rouge
➤ avec contrôle de champ de rotation ➤ avec disjoncteur thermique = > pour la surveillance thermi-
que de la pompe.
➤ avec déclenchement à sous-tension = > en cas de sous-
tension ou de panne de courant, arrêt automatique Dimensions : longueur 270 mm, largeur 110 mm, profon­deur 100 mm Poids : environ 2 kg
10. Pompe à dilacération
➤
Pompe de 3 kW avec 400V, 50 Hz, type de protection IP 55: conduit de refoulement: Q = 30 m3/h, H = 12 m/h
➤ Pour une utilisation des séparateurs à graisses , en maison
individuel et en secteur hôtelier
11. Les modes d'emploi doivent être placés à proximité du séparateur.
3. Mise en place
Séparateur à graisses version basique
Séparateur à graisses évacuation direct
Séparateurs à graisses D + S
41
Page 42
42
3. Mise en place
Plan coté séparateur à graisse version basique
3.3 Proposition de mise en place
La photo montre le séparateur à graisses version basique NG 4
NS
DN a b h h2
Séparateur de boue
Séparateur
mémoire
graisse
poids
environ kg
2 100 940 650 1300 930 200 l 212 l 106 l 50 kg 4 100 1500 650 1300 930 400 l 354 l 177 l 65 kg 7 150 1600 920 1550 1130
h3
1310 1310 1560
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l 100 kg
10 150 2430 920 1550
h1
1000 1000 1200 1200 1130 1560 2700 1000 l 794 l 423 l 125 kg
Contenu d'eaux usées
h2
h1
Page 43
43
3. Mise en place
3.4 Proposition de mise en place
Plan coté Séparateur de graisse Eliminateur direct de déchets
La photo montre le séparateur à graisses version évacuation directe NG 4
NS
DN OD a b b1
Séparateur de boue
Séparateur
2 100 110 940 650 950 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 950 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
Contenu d'eaux usées
h3
1310 1310 1560 1560
b
b1
h2
h1
poids
environ kg
54 kg
69 kg 104 kg 129 kg
mémoire
graisse
Page 44
3. Mise en place
3.5 Proposition de mise en place
Dimension du séparateur à graisses D + S
La photo montre le séparateur à graisses version D+S NG 4
NS
DN OD a b b1
Séparateur de boue Séparateur
2 100 110 940 650
1050
200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 1050 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
Contenu d'eaux usées
h3
1310 1310 1560 1560
44
poids
environ kg
130 kg
140 kg 170 kg 215 kg
mémoire
graisse
Page 45
4. Mise en service
4.1 Mettre l'installation en ordre de marche
A
vant l'arrivée des eaux usées grasses, il faut
➤
nettoyage de l'installation est impératif (y compris les entrées e
t sorties) en éliminant les matières solides et grossières
➤
L
'installation, une fois nettoyée, doit être remplie avec de l'eau froide jusqu'au trop-plein (cela n'est, bien sûr, pas nécessaire si l'étanchéité des cuves a été précédemment contrôlée est les cuves n´on pas été vidé).
4.2 Instruction / Transfert
E
n règle générale, le instruction sont exécutées par un installa­teur, peuvent être réaliser sur demande et contre facturation, par un mandataire KESSEL.
1. Lors du transfert, les personnes suivantes doivent être présentes:
➤
le représentant du maître de l'ouvrage
➤ l
’installateur sanitaire
De plus, nous recommandons la participation
➤
du personnel de service
➤
de l'entreprise qui effectue la vidange
2. Préparation de l’instruction et du transfert:
➤
Les installations sanitaires doivent avoir été exécutées
➤
Remplissage de l’eau de l’installation, prête à l’emploi (voir point 4.1)
3. Instruction:
➤ Contrôle de l'étanchéité de l'installation, des dommages
é
ventuels dus au transport et au montage ainsi que les rac-
cordements des conduites
➤ Information sur la vidange
(aspiration)
➤
Présentation pratique des possibilités d´utilisation
4
.Remise de l'instruction de montage et du mode d'emploi
5. Rédiger un procès-verbal de remise. Après la fin de l'instruction, l'installation doit être à nouveau mise
en position d´attende de marche
4.3 Remise du procès-verbal
(voir chapitre 9)
VEUILLEZ RESPECTER LES POINTS SUIVANTS :
■ Les notices d'emploi doivent être placées à proximité immé­diate du séparateur.
■ Le processus d'évacuation des déchets doit être exécuté celons les indications du fabriquant.
■ Ne laisser exécuter l'évacuation des déchets du séparateur à graisses que par des entreprises agréées et spécialisées. Sous réserve de modifications techniques !
45
5. Vidange
La première vidange des déchets doit être exécutée dans les 2-3 semaines après la mise en service
Intervalles de vidage:
Selon la norme EN 1825, les séparateurs à graisses selon utilisation
doivent être vidé tous les 15 jours ou au moins une fois par mois.
Attention: Seule une vidange de l'installation faite dans les
délais garantit un bon fonctionnement
Pour cette raison, un contrat d´entretien est indispensable avec une entrepris spécialisé . Les travaux d´évacuation des déchets doivent être exécutés pendant les temps d'arrêt de l'entreprise. Ne pas oublier que les cuves séparateur sont source de mauvaises odeurs
5.1 Evacuation (Vidange) Séparateur à graisses version de base
➤
Desserrer prudemment l'anneau tendeur et retirer le couvercle (Attention ! au risque de blessure)
➤
Placer le tuyau d'aspiration du véhicule hydrocureur sur la par-
tie entrée ou sortie et vider la cuve. Attention: au risque d´endommagement des éléments de montage Peut entraîner un disfonctionnement du séparateur.
➤
Nettoyer les paroisintérieurs de la cuve, éliminer les résidus de graisse
➤
Remplir la cuve avec de l'eau jusqu´au trop plein
➤
Nettoyer le joint de couvercle et le contrôler (si nécessaire, le remplacer)
➤
Fermer avec précaution le couvercle avec l'anneau tendeur (attention! risque de blessure)
5.2 Evacuation (Vidange) Séparateur à graisses avec évacuation directe
Brancher le tuyau d'aspiration du véhicule hydrocureur sur le rac­cord pompier en attende, aspirer le contenu du séparateur. En cas de besoin :
➤
Desserrer avec précaution l'anneau tendeur et retirer le couver­cle
(attention ! Au risque de blessure)
➤
Nettoyer les parois du conteneur, de la cuve.
➤
Aspirer le contenu du conteneur
➤
Remplir la cuve avec de l'eau jusqu´au trop plein
➤
Nettoyer le joint de couvercle et le contrôler (si nécessaire, le remplacer)
➤
Fermer avec précaution le couvercle avec l'anneau tendeur
(Attention! au risque de blessure)
5.3 Evacuation (Vidange) Séparateur à graisses D+S
Brancher le tuyau d'aspiration du véhicule hydrocureur sur le raccord pompier en attende,
➤
Desserrer avec précaution l'anneau tendeur et retirer le couvercle
➤
Démarrer la pompe immédiatement après la mise en marche du processus d'aspiration. Pour se faire, appuyer sur la touche I (noire) du disjoncteur de protection du moteur. La pompe com­mence à mélanger régulièrement tout le contenu du séparateur de graisse. De plus, les corps hétérogènes éventuellement pré­sents sont broyer et renvoyer à forte pression dans la cuve par l´intermédiaire d´un gicleur se qui nous provoque un nettoyage simultané des parois intérieur de la cuve.
Peu avant le vidage final de la cuve:
➤
Ouvrir la vanne d'arrêt de l'installation de remplissage. De l'eau froi­de pénètre dans le conteneur et aide au processus de nettoyage.
➤
Après l´évacuation des déchets et le nettoyage de la cuve, arrê­ter la pompe. Appuyer sur la touche O (rouge)
➤
Le processus d'aspiration s'arrête.
➤
Une fois l'installation remplie (jusqu'au niveau du trop plein) fer­mer la vanne d'arrêt de l'installation de remplissage.
En cas de besoin:
➤
Desserrer avec précaution l'anneau tendeur et retirer le couvercle
(Attention ! au risque de blessure)
➤
Nettoyer le joint de couvercle et le contrôler (si nécessaire, le remplacer)
➤
Fermer avec précaution le couvercle avec l'anneau tendeur
(Attention! au risque de blessure)
Page 46
6.
Entretien/ révision générale
Respecter les prescriptions du chapitre Consignes de sécurité!
6.1 Maintenance
●Les opérations de maintenance sur le séparateur à graisse
doivent être exécutées par une personne compétente 1). Outre les tâches de l'évacuation des déchets, il faut exécu­ter les travaux suivants:
- Contrôle des surfaces de cloison du séparateur de boue et
du séparateur de graisse,
- Contrôle de fonctionnement des systèmes électriques et
des installations, si disponibles.
- Les contrôles et les travaux exécutés doivent être évalués
reportés dans le rapport journalier.
●Les composants mécaniques ou électromécaniques tels
que pompes, vannes, verre de vue, des dispositifs de fer­meture, etc doivent être maintenues.
6.2 Contrôle (révision générale)
Avant la mise en service puis à l'issue, à intervalles réguliers mais au maximum tous les 5 ans, le séparateur à graisses, après vidage complet et nettoyage, doit être contrôlé par un spécialiste 2) qui vérifiera son état réglementaire et son bon fonctionnement.
De plus, il faut au moins contrôler et / ou inventorier les points suivants :
- Dimensionnement du séparateur à graisses
- Etat constructif et étanchéité du séparateur à graisses
- Etat des cloisons internes des éléments de montage et
des installations électriques, si présentes
- Vérification de la conduite d'entrée du séparateur à grais-
ses ainsi que la conduite de ventilation sur le toit
- Intégrité et plausibilité des enregistrements dans le rap-
port journalier
- Preuve de l'évacuation réglementaire des déchets retirés du séparateur à graisses
- Présence et intégrité des agréments nécessaires et des d
ocuments (autorisations, plans de drainage, modes
d'emploi et directives de maintenance)
Une fois le contrôle exécuté, il faut rédiger un rapport de contrôle qui indiquera les manques éventuels. Si des défauts ont été constatés, ceux-ci doivent être éliminés immédiatement.
1) Est considéré comme "compétent" tout employé de l'ex-
ploitant ou d'un tiers qui en raison de sa formation, de ses connaissances et de son expérience obtenue par l'activité pratique, est en mesure d'exécuter convenablement des évaluations ou des contrôles dans le domaine respectif. La personne compétente peut acquérir la compétence pour l'exploitation et la maintenance des séparateurs à graisses en suivant un stage de formation que dispensent par exem­ple les fabricants correspondants, les unions professionnel­les, les chambres des métiers mais aussi en participant aux stages dans la technique des séparateurs proposés par les organismes d'experts.
2) Les personnes spécialistes sont des collaborateurs d'en-
treprises indépendantes, des experts ou d'autres instituti­ons qui disposent manifestement des connaissances spé­ciales nécessaires pour l'exploitation, la maintenance et le contrôle des séparateurs à graisses. Dans certains cas par­ticuliers, pour de grandes unités d'exploitation, ces contrô­les peuvent être également exécutés par des experts indé­pendants et non liés à l'entreprise et disposant de la même qualification et du même équipement technique.
Article
Référence
Inspection général pour le séparateur à graisses 917 411
Rapport journalier pour le séparateur à graisses 917 409
Etanchéité des conduites 917 417
46
Page 47
47
7. Pièces de rechange et accessoires
7.3 7.3 Electrovanne
Le verrouillage des conduites d'alimentation d'eau chaude et d'eau froide du dis­positif de remplissage peut être réalisé par des électrovannes avec commande à distance à la place de robinets d'arrêt.
Article Réf.
Raccord 1” (26/34 mm) 916 301
Raccord 1
1
/2 (40/49 mm) 916 302
Article Réf.
Raccord à gauche 915 800
Raccord à droite 915 801
Pour la mise en service et après l'évacuation des déchets, le séparateur doit être rempli d'eau avant de laisser pénétrer à nouveau les eaux usées. Ceci peut se faire
➤
par la personne qui a fait la vidange
➤
par les postes d’arrivée fermés
➤
par une installation fixe (dispositif remplissage KESSEL) Le dispositif de remplissage est raccordé, du côté de l'exploitation, au moyen d'un raccord de filetage R1" 26/34 mm, à la conduite d'entrée dans laquelle une vanne d'arrêt doit être montée. Pour éviter les mauvaises odeurs, le siphon doit toujours disposer d'un niveau d'eau suffisant. En cas de montage supplémentai­re du dispositif de remplissage, le raccord avec le séparateur à graisses doit être réalisé du côté de l'exploitation. Le dispositif de remplissage KESSEL est confor­me à la norme NF aux prescriptions locales.
7.2 Dispositif de remplissage
7.1 Verre de regard Le vert de regard
sert à surveiller l'accroissement de la couche de graisse sans avoir à ouvrir l'installation (diffusion de mauvaises odeurs). À l'aide du levier à m
ain, la rondelle peut être nettoyée de l'intérieur en maintenant le conteneur fermé. Dans la livraison on retrouve un assortiment de vis approprié au sépara­t
eur à graisses. Le vert de regard peut être modifié. Cependant ce rééquipement
ne peut être exécuté que par le service après-vente de KESSEL !
Article Réf.
Raccord à gauche 917770
Raccord à droite 917771
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48
7. Pièces de rechange et accessoires
7.7 Joint de couvercle
7.8 La Pompe pour éliminer les déchets avec vibrateur 3.0 kW Art. num 419-001
Article Réf.
Joint d’étanchéité Ø 917 204
1,1 kW 400 V DS (triphasé) DN 100 28 659
2,2 kW 400 V DS (triphasé) DN 100 28 631
Puissance Raccordement Diamètre Réf.
nominale électrique nominale
7.6 Poste de relevage Aqualift F
KESSEL propose différents poste de relevage dans divers modèles et différentes
puissances qui peuvent être raccordés et post-commutés au séparateur. Veuillez ne pas oublier qu'après le séparateur de graisse, en raison du drainage continuel, il faut prévoir un poste de relevage duo (à 2 pompes)
.
7.5 Collier de serrage Article Réf.
Collier de serrage Ø 450 917 004
Article Réf.
Sortie horizontal 915 871
Sortie vertical 915 870
7.4 Le dispositif d'échantillonnage DN 100/150 (110/160mm)
KESSEL propose différents dispositif d'échantillonnage pour une installation dans des locaux à l'abri du gel et dans le sol. Tous les dispositifs d'échantillonnage sont étan­ches aux odeurs et disposent de fermetures à grenouillère rapides. Avec ces disposi­tifs d'échantillonnage, il est possible d'effectuer des prélèvements d'eaux usées de t
oute la section de passage. On peut ainsi exécuter des analyses, par exemple, con­formément à la réglementation. Avant le prélèvement de l'échantillon, le dispositif d'échantillonnage doit être nettoyé. L'installation et l'utilisation des dispositifs d'échantillonnage ne se base pas sur une réglementation uniforme. Veuillez égale­ment respecter les règles en vigueurs locales correspondantes. Les dispositifs d'échantillonnage ont un raccord DN 100 (110mm). Il est possible d'effectuer des rac­cordements DN 150 (160mm) en sciant les embouts.
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8. Garantie
1. Si une livraison ou une prestation est défectueuse, KESSEL s’engage, selon votre choix, à éliminer, par réparation, le man­que constaté ou à livrer un article sans défaut. Si la réparation échoue par deux fois ou si elle n’est pas rentable financière­ment, l'acheteur / le client a le droit de résilier le contrat ou de diminuer en conséquence le paiement dû. La constatation de manques évidents doit faire l’objet d’un compte-rendu immé­diat; en cas de manques non reconnaissables ou cachés, ce c
ompte-rendu écrit sera envoyé dès que ces manques auront été constatés. KESSEL est responsable des réparations et livraisons postérieures dans les mêmes conditions que celles de l'objet du contrat originel. En cas de nouvelles livraisons, le délai de garantie reprend, mais seulement en ce qui concerne le volume d'une nouvelle livraison. Une garantie ne peut être transmise qu’aux objets nouvelle­ment fabriqués. La durée de garantie est de 24 mois après livraison par notre revendeur. E
n se basant sur la réglementation légale, KESSEL AG aug-
mente et accorde un délai de garantie de 20 ans s’appliquant
au cuve décanteur, séparateur, les puits, les micros stations d'épuration et les citernes d'eau de pluie. Ceci concerne l'étanchéité, l’aptitude à l'emploi et la sécurité statique. Il faut, pour cela que le montage ait été effectué selon les règles de l´art par une entreprise professionnelle et que l’exploitation se déroule conformément aux directives de montage et de service ainsi qu’aux normes actuellement en vigueur.
2. KESSEL rappelle que l'usure n'est pas un défaut pris en comp­t
e par la garantie. Il en est de même pour les défauts dus à une
maintenance défectueuse.
Note: L'ouverture des composants scellés ou des éléments vis-
sés ne peut être exécutée que par le fabricant. Dans le cas contraire, les droits à garantie peuvent être exclus. "
En date du 01.06.2010
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Z-54.1-474
Page 51
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Z-54.1-474
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Label de l´installation/contrôle technique en usine
L´ingégralité et l´étanchéité de l´installation ont été contrôlées avant de quitter l´usine.
Date Nom de contrôleur
Designation Article
No. de Art./de com./date de fabr.
No.de rev./materiau/poids
Norme/Autorisation
Mesures
Volume
Épaisseur de la couche
Désignation 1
Désignation 2
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53
Procès-verbal de remise
Marque et NS : ________________________________________________________________
Jour / heure ________________________________________________________________
Description du projet ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ T
éléphone / télécopie ________________________________________________________________
Propriétaire ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Téléphone / télécopie ________________________________________________________________
Architecte ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Téléphone / télécopie ________________________________________________________________
Installateur e ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Téléphone / télécopie ________________________________________________________________
N° de commission KESSEL Personne autorisée à réceptionner ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Téléphone / télécopie ________________________________________________________________
Exploitant de l´installation ________________________________________________________________ Adresse ________________________________________________________________ Téléphone / télécopie ________________________________________________________________
Responsable du transfert ________________________________________________________________
Autres assistants / divers ________________________________________________________________
La mise en service mentionnée et l’instruction ont été exécutées en présence de la personne autorisée à réceptionner et de l'exploitant de l´installation. Veuillez faire envoyer une copie à l'usine!
_______________________________ _______________________________ ________________________________
Lieu, date Signature de la personne Signature l'exploitant
réceptionniste de l´installations des installations
Page 54
Leader en solution d’assainissement
Construction de logements privés sans raccordement au réseau d’assainissement public
123
4 5
Construction publique, par e
xemple aménagement de loisirs
6
4
Construction privée maison individuel
Construction industrielle, par exemple station d´essence
Lo
ca
l
à
u
s
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co
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m
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te
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Construction de logements privés sans raccordement au réseau d’assainissement public
4
5
Construction industrielle
1 Protection anti-retour 2
Système de relevage
3 Postes de relevage
4 Siphons de sol 5 Séparateurs 6 Micro-stations d’épuration
123
4 5
123
4 5
123
4
235
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INSTRUKCJA ZABUDOWY, OBSŁUGI I KONSERWACJI
2014/01
Nazwisko/podpis Data Miejscowość
Nr 010-329
Zmiany techniczne zastrzeżone
według EN 1825
Nr. Z-54.6-474
kompaktowa konstrukcja
łatwy transport
prosty, szybki montaż
absolutna szczelność
100% odporność na agresywne kwasy tłuszczowe
możliwość recyklingu
łatwe przezbrajanie
Pieczęć firmy specjalistycznej
Instalację
przeprowadził zakład specjalistyczny:
Uruchomienie Instruktaż
Zalety produktu
Separator tłuszczu KESSEL D+S z osprzętem
Separatory tłuszczu KESSEL G, D oraz D+S
Separatory tłuszczu KESSEL „G“, „D“, „D + S“
według normy europejskiej EN 1825 do swobodnego ustawienia w pomieszczeniach nieprzemarzających
Page 56
Personel montażowy, obsługujący, wykonujący prace konserwacyjne i naprawcze musi dysponować odpowiednimi kwalifikacjami wymaganymi do wykonywania tego rodzaju prac. Użytkownik urządzenia musi uregulować kwestie odpowiedzialności, kompetencji i nadzoru personelu.
Bezpieczeństwo pracy tego urządzenia gwarantujemy tylko przy użytkowaniu zgodnym z przeznaczeniem. W żadnym razie nie wolno przekraczać wartości granicznych podanych w danych technicznych.
P
odczas zabudowy, montażu, obsługi, konserwacji i napraw urządzenie należy przestrzegać odpowied-
nich przepisów BHP oraz norm oraz dyrektyw!
Nieprzestrzeganie instrukcji obsługi grozi obrażeniami ciała, śmiercią lub znacznymi szkodami mate­rialnymi.
UWAGA!
OSTRZEŻENIE!
• Niebezpieczeństwo z powodu gazów i oparów oraz niebezpieczeństwo uduszenia, zatrucia i eksplozji
• Niebezpieczeństwo upadku
• Niebezpieczeństwo utonięcia
• Możliwość infekcji bakteriami chorobotwórczymi znajdującymi się w ściekach zawierających fekalia
• Wysokie obciążenie fizyczne i psychiczne podczas prac w komorach głębokich, wąskich lub ciem­nych
• inne
SPECYFICZNE ZAGROŻENIA!
1. Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa
Urządzenie jest komponentem innej instalacji. Należy więc przestrzegać instrukcji obsługi całej instalacji oraz jej poszczególnych komponentów. Podczas montażu, konserwacji, inspekcji i napraw jednego z komponentów, należy zawsze wyłączyć całe urządzenie i zabezpieczyć je przed ponownym załącze­niem.
Zmiana konstrukcji urządzenia możliwa jest tylko po uzgodnieniu z producentem. Bezpieczeństwo zapewniają oryginalne części zamienne i osprzęt autoryzowany przez producenta. Stosowanie innych części wyklucza odpowiedzialność za powstałe w wyniku tego szkody.
56
Page 57
57
Spis treści
1. Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa .......... ........................................................................................................ strona 56
2. Informacje ogólne 2.1 Zastosowanie ............................................................................ strona 58
2.2 Opis urządzenia ........................................................................ Strona 58
3. Zabudowa 3.1 Instalacja i zabudowa ................................................................ strona 58
3.2 Montaż....................................................................................... strona 59
3.3 Przykład zabudowy ................................................................... strona 60
Rysunek wymiarowy – separator tłuszczu wersja podstawowa strona 60
3.4 Przykład zabudowy ................................................................... strona 61
Rys. wymiarowy – separator tłuszczu bezpośrednie opróżnianie strona 61
3.5 Przykład zabudowy ................................................................... strona 62
Rysunek wymiarowy Separator tłuszczu D + S......................... strona 62
4. Uruchomienie 4.1 Postawienie urządzenia w stan gotowości do pracy ................. strona 63
4.2 Instruktaż i przekazanie............................................................. strona 63
4.3 Protokół przekazania................................................................. strona 63
5. Opróżnianie 5.1 Opróżnianie separatora tłuszczu wersja podstawowa............... strona 63
5.2 Opróżnianie separatora tłuszczu opróżnianie bezpośrednie..... strona 63
5.3 Opróżnianie Separator tłuszczu D + S ...................................... strona 63
6. Konserwacja .................................................................................................................. strona 64
7. Części zamienne i osprzęt 7.1 Okienko wziernikowe................................................................. strona 65
7.2 Urządzenie napełniające ........................................................... strona 65
7.3 Zawór magnetyczny .................................................................. strona 65
7.4 Urządzenie do pobierania próbek ............................................. strona 66
7.5 Opaska profilowana................................................................... strona 66
7.6 Przepompownie......................................................................... strona 66
7.7 Uszczelka pokrywy.................................................................... strona 66
8. Gwarancja .................................................................................................................. strona 67
9. Deklaracja zgodności .................................................................................................................. strona 68
10. Karta urządzenia .................................................................................................................. strona 70
11. Protokół przekazania .................................................................................................................. strona 71
Szanowny Kliencie,
Przed uruchomieniem separatora tłuszczu KESSEL koniecznie należy uważnie przeczytać wskazówki dotyczące zabudowy, obsługi i konserwacji oraz ich przestrzegać. Prosimy natychmiast skontrolować, czy urządzenie dotarło w stanie nieuszkodzonym. W przypadku stwierdzenia szkód powstałych w wyniku transportu prosimy przestrzegać instrukcji podanych w rozdziale „Gwarancja”.
Page 58
58
2
.1 Zastosowanie
Oleje pochodzenia zwierzęcego i roślinnego nie mogą być odprowa­dzane bezpośrednio do urządzeń odprowadzających ścieki i do wód, ponieważ po ostygnięciu powodują one zmniejszenie średnicy prze­wodów i ich zatkanie. Poza tym, po krótkim okresie rozpadu powsta­ją kwasy tłuszczowe, które powodują powstawanie nieprzyjemnych zapachów i niszczą rury oraz obiekty służące do odprowadzania ścieków. Utwardzona warstwa tłuszczu na powierzchni wody hamuje poza tym konieczne doprowadzanie tlenu do wód i oczyszczalni. Norma DIN 1986 część 1 wymaga zatrzymywania substancji szkodliwych. Z tych powodów należy stosować odpowiednio opróż­niane separatory tłuszczu wg normy DIN 4040 lub pr EN 1825
2.2 Opis urządzenia
Separatory tłuszczu KESSEL wersja G i D składają się z samego separatora i ze zintegrowanego osadnika. Zbiorniki i elementy do zabudowy wyprodukowane są z polietylenu (PE). Dzięki gładkiej, woskopodobnej powierzchni tworzywa PE nie jest już konieczne ich dodatkowe powlekanie. Separatory tłuszczu to urządzenia do swobodnego ustawienia w budnynkach, czyli w pomieszczeniach suchych, nienarażonych na działanie mrozu. Separatory tłuszczu do bezpośredniego opróżniania różnią się od separatorów tłuszczu w wersji podstawowej zamontowanym dodat-
k
owym urządzeniem do bezpośredniego opróżniania tłuszczu (patrz rozdział zabudowa). Dzięki istnieniu urządzenia do bezpośredniego opróżniania możliwe jest opróżnianie separatora niemal bez rozprzestrzeniania się nie­przyjemnych zapachów, ponieważ szczelnie zamknięte urządzenie otwierane jest tylko w celu kontroli i czyszczenia. Do zainstalowanego na stałe przewodu do opróżniania, który prowa­dzony jest do dobrze dostępnego miejsca (np. ściana zewnętrzna budynku) można podłączyć wąż wozu asenizacyjnego. Odseparowa­ny tłuszcz jest zasysany bezpośrednio do wozu azenizacyjnego . Dzięki temu nie jest już konieczne pracochłonne i niehigieniczne rozkładanie węży do opróżniania przez pomieszcze­nia użytkowe i magazynowe (np. miejsca gdzie znajdują się produkty spożywcze). Poza tym nie rozprzestrzeniają się tam nieprzyjemne zapachy. Dane techniczne znajdują się na tabliczce znamionowej urządzenia i w karcie urządzenia w niniejszej instrukcji obsługi na ostatniej jej stronie.
2. Informacje ogólne
3.1 Instalacja i zabudowa
Separator tłuszczu KESSEL jest dostarczany jako urządzenie goto­we do eksploatacji . Każdy zbiornik jest pakowany oddzielnie na palecie. Materiały mon­tażowe oraz osprzęt są także pakowane na palecie lub też w samym zbiorniku.
Prosimy przestrzegać wskazówek podanych na opakowaniu!
Przed zabudową urządzenie należy sprawdzić pod kątem szkód transportowych!
Przy zabudowie należy przestrzegać przepisów norm EN 1825 i DIN 1986.
1. Urządzenie należy ustawić w pomieszczeniu nieprzemarzającym na płaskiej powierzchni.
2. Podłączyć przewody doprowadzające i odprowadza jące.
3. W przypadku pionów kanalizacyjnych po stronie dopływu należy przewidzieć odcinek stabilizacyjny o długości 1 m ze spadkiem przynajmniej 1:50. Przejście od pionu kanalizacyjnego do odcinka uspokajającego należy wykonać za pomocą kolanek 45° (patrz instrukcja zabudowy).
W ten sposób zmniejsza się zasysanie puste syfonów i urządzeń zapobiegających rozprze-
strzenianiu się zapachów,
wprowadzanie tlenu i tym samym tworzenie się zapachów,worzenie się piany w separatorze.
4. Jeśli separator tłuszczu zostanie zabudowany poniżej lokalnego poziomu zalewania, wówczas należy zgodnie z normą DIN 1986 i normą EN 1825 podłączyć za nim przepompownię, jeśli przepisy lokalne nie stanową inaczej .
5. Odpowiednio do normy DIN 1825 część 2 separatory tłuszczu, jak również ich przewody doprowadzające i odprowadzające muszą być w wystarczającym stopniu napowietrzane i odpowietrzane. Przewód powietrza należy poprowadzić ponad dach . Wszystkie przewody przyłączeniowe od długości powyżej 5 m należy odpo­wietrzać oddzielnie. Jeśli przewód doprowadzający jest dłuższy niż 10 m i nie zostanie przewidziany oddzielnie odpowietrzany przewód przyłączeniowy, wówczas w okolicy separatora należy przewód doprowadzający zaopatrzyć w dodatkowy przewód wen­tylacyjny.
6. W celu czyszczenia separatora tłuszczu zalecamy, aby w pomieszczeniu, w którym zostanie ustawiony, zamontować wąż z przyłączem ciepłej wody.
3. Zabudowa
Page 59
59
3
.2 Montaż
Separator tłuszczu jest dostarczany jako urządzenie gotowe do eks­ploatacji. Separator tłuszczu można bezproblemowo transportować. Przechodzi on przez wszystkie drzwi zgodne z normami. N
astępnie urządzenie należy zmontować, jak podano poniżej.
1. Separator tłuszczu ustawić i wypoziomować.
2. Nasmarować uszczelki pokrywy i włożyć w rowek pokrywy. Pokry­wę zamontować i zamocować za pomocą pierścieni mocujących.
3. Podłączyć dopływ i odpływ separatora. Sprawdzić przewody łączące po uruchomieniu pod kątem szczelności. W przypadku występującej wody sprawdzić osadzenie złączek mocujących.
1. Separator tłuszczu ustawić i wypoziomować.
2. Nasmarować uszczelki pokrywy i włożyć w jej rowek. Pokrywę zamontować i zamocować za pomocą pierścieni uszczlaniających.
3. Podłączyć dopływ i odpływ separatora. Sprawdzić przewody łączące po uruchomieniu pod kątem szczelności.
9. W przypadku występowania wody, sprawdzić osadzenie złączki
mocującej, w razie potrzeby połączenie dokręcić.
4. Rura podnosząca jest zamontowana na separatorze w sposób gotowy do eksploatacji (Jeśli będzie to konieczne, można ją zde­montować. W tym celu trzeba usunąć obydwa pałąki na opaskach rurowych. Rurę można teraz wyjąć z separatora. Przy ponownym jej założeniu należy sprawdzić poprawne osadzenie uszczelek przelotu rury przy dnie separatora. Uszczelkę i rurę przed monta­żem należy dobrze nasmarować.)
4. Kołnierz opróżniania podłączyć do ułożonego po stronie budowla-
nej przewodu opróżniania. (Przyłącze kołnierzowe DN 65, PN 10, DIN 2501, koło osi otworów 145 mm). Na końcu przewodu opróż­niania montuje się w celu podłączenia do pojazdu asenizacyjnego w dobrze dostępnym miejscu załączone przyłacze bagnetowe B (z gwintem wewnętrznym R 2 1/2’’ ) W razie potrzeby użyć kompen­satorów chroniących przed przednoszeniem dźwieków na prze­wód opróżniania.
Separator tłuszczu D + S
1. Separator tłuszczu ustawić i wypoziomować.
2. Nasmarować uszczelki pokrywy i włożyć w jej rowek. Pokrywę zamontować i zamocować za pomocą pierścieni uszczlaniających.
3. Podłączyć dopływ i odpływ separatora. Sprawdzić przewody łączące po uruchomieniu pod kątem szczelności. W przypadku występowania wody, sprawdzić osadzenie złączki mocującej, w razie potrzeby połączenie dokręcić.
4. Rura pionowa jest zamontowana do separatora w sposób gotowy do użytku. (Jeśli to konieczne, może ona zostać zdemontowana. W tym celu trzeba usunąć obydwa pałąki na opaskach rurowych. Rurę można teraz wyjąć z separatora. Przy ponownym jej założe­niu należy sprawdzić poprawne osadzenie uszczelek prowadnicy rurowej przy dnie separatora. Uszczelkę i rurę przed montażem należy dobrze nasmarować.)
4. Kołnierz opróżniania podłączyć do ułożonego po stronie budowla-
nej przewodu opróżniania. (Przyłącze kołnierza DN 65, PN 10, DIN 2501, koło osi otworów 145 mm). Na końcu przewodu do opróżniania montuje się w celu podłączania do pojazdu aseniza-
c
yjnego w dobrze dostępnym miejscu załączone przyłącze bagne-
towe B (z gwintem wewnętrznym R 2
1
/2) W razie potrzeby użyć kompensatorów przeciwko przenoszeniu dźwięków na przewodzie opróżniania.
5. Pompę zamocować do podłogi załączonymi śrubami. W celu izo­l
acji dżwięków pod konsolę kątową podłożyć dostarczoną matę
gumową.
6.
Rury odchodzące od pompy sąmocowane za pomocąko
ł-
nierza gumowego oraz 2 opasek przykręcanych, moment dociągający śrub wynosi 10 Nm.
7. Przy podłączaniu przewodów napełniania i płukania należy prze­strzegać przepisów DIN 1988, DVGW Karta robocza oraz lokal­nych przepisów nadzoru.
Podłączenie urządzenia do napełniania KESSEL (w załączeniu):
- Zamocować urządzenie do napełniania w połączeniach skręca­nych napełniania i płukania i za pomocą zacisków do rur
- Połączyć przewód napełniania i płukania na następnie wspól­nie podłączyć do gwintu wewnętrznego przewodu wewnętrzne­go R1.
Podłączenie za pomocą innych systemów rozdzielających
- Podłączyć urządzenie do napełniania i płukania do przyłącza napełniania i płukania (R 11/2gwint wewnętrzny).
8. Instalacja elektryczna
7. Prace elektryczne mogą być wykonywane tylko przez wykwalifiko-
wanego elektryka.
7. W budynku musi być zainstalowane gniazdo CEE 16A. Bezpiecz-
nik T 16 A.
7. Podłączyć pompę. Sprawdzić pole obrotu instalacji elektrycznej.
9. Wtyczka siły ze zintegrowanym przełącznikiem ochronnym silnika
▪ 16 A CEE Wtyczka ochronna silnika z przełącznikiem ochronnym
silnika zakres ustawień 4 - 6,3 A
m => Wartość prądu musi być ustawiona za pomocą pokrętła na
prąd znamionowy pompy (5,6 A)
▪ Włączanie i wyłączania odbywa się ręcznie za pomocą przełączni-
ka ochronnego silnika
m => czarny i czerwony przycisk
▪ z kontrolą pola obrotu ▪ z kontrolą termiczną zestyku => do termicznej kontroli pompy. ▪ z wyzwalaczem niedomiarowo-napięciowym => przy zbyt niskim
napięciu lub w razie braku prądu następuje automatycznie wyłą­czenie.
8. Wymiary: długość 270 mm, szerokość 110 mm, głębokość
100 mm
8. Masa ok. 2000 g.
10 Pompa z mechanizmem rozdrabniającym
▪
Pompa 3.0 kW, 400 V, 50 Hz, rodzaj ochrony IP 55, wyda­nośćtłoczenia: Q = 30 m3/h, H = 12 m/h
▪ do zawartości separatorów tłuszczu przy użytku w gospo-dar-
stwach domowych i zakładach gastronomicznych
11. Przepisy dotyczące obsługi umieścić w pobliżu separatora.
3. Zabudowa
Separatory tłuszczu wersja podstawowa:
Separatory tłuszczu bezposrednie opróżnianie:
Separator tłuszczu D + S
Page 60
60
3. Zabudowa
Rysunek wymiarowy – separator tłuszczu wersja podstawowa
3
.3 Przykład zabudowy
Rysunek przedstawia separator tłuszczu wersja podstawowa NG 4
Wielk.
nom.
DN a b
h
h2 Osadnik Separator
Zbiornik
tłuszczu
Ciężar
ok. kg
2 100 940 650 1300 930 200 l 212 l 106 l 50 kg 4 100 1500 650 1300 930 400 l 354 l 177 l 65 kg 7 150 1600 920 1550 1130
h3
1310 1310 1560
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l 100 kg
10 150 2430 920 1550
h1
1000 1000 1200 1200 1130 1560 2700 1000 l 794 l 423 l 125 kg
Objętość ścieków
h2
h1
Page 61
3. Zabudowa
3
.4 Przykład zabudowy
Rysunek wymiarowy: separatory tłuszczu bezposrednie opróżnianie:
Rysunek przedstawia separator tłuszczu bezpośrednie opróżnianie NG 4
Wielk.
nom.
DN OD a b b1 Osadnik Separator
2 100 110 940 650 950 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 950 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1000 l 794 l 423 l
Objętość ścieków
h3
1310 1310 1560 1560
b
b1
h2
h1
b1
b
Ciężar
ok. kg
54 kg
69 kg 104 kg 129 kg
Zbiornik tłusz-
czu
61
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3. Zabudowa
3
.5 Przykład zabudowy
Rysunek wymiarowy: separator tłuszczu D + S
Rysunek przedstawia separator tłuszczu wersja podstawowa D + S NG 4
Wielk.
nom.
DN OD a b b1
Osadnik Separator
2 100 110 940 650 1050 200 l 212 l 106 l 4 100 110 1500 650 1050 400 l 354 l 177 l 7 150 160 1600 920 1220
h2
1000 1000 1200
l
1250 1810 1850 700 l 567 l 302 l
10 150 160 2430 920 1220
h1
930
930 1130 1130 1200 2700 1 000 l 794 l 423 l
Objętość ścieków
h3
1310 1310 1560 1560
62
Ciężar ok. kg
130 kg
140 kg 170 kg 215 kg
Zbiornik tłusz-
czu
Page 63
4. Uruchomienie
4.1 Postawienie urządzenia w stan gotowości do pracy
Urządzenie przed doprowadzeniem ścieków zawierających tłuszcze należy:
■ starannie oczyścić (łącznie z dopływami i odpływami);
usunąć większe i stałe zanieczyszczenia
■ Wyczyszczone urządzenie napełnić do przelewu zimną wodą (nie jest to
oczywiście konieczne, jeśli zbiornik był wcześniej sprawdzany pod kątem s
zczelności i woda nie została odpompowana).
4.2Instruktaż / przekazanie
Uruchomienie i instruktaż przeprowadza z reguły instalator, za dodatkową może to wykonać opłatą firma KESSEL na zlecenie klienta.
1. Przy przekazaniu obecne muszą być następujące osoby:
■ Osoba upoważniona przez inwestora do odbioru
■ I
nstalator sanitarny
Poza tym obecny powinien być:
■ Personel obsługujący
■ Firma asenizacyjna
2. Przygotowania do instruktażu i przekazania:
■ Wykonanie instalacji sanitarnych
■ napełnienie urządzenia wodą (patrz punkt 4.1)
3. Instruktaż:
■ Kontrola urządzenia pod kątem uszkodzeń transportowych i montażowych
jak również szczelności, skontrolowanie połączeń przewodów
■ Informacje na temat opróżniania (odsysanie)
■ Praktyczna demonstracja możliwości obsługi
4. Przekazanie instrukcji zabudowy i obsługi
5. Sporządzanie protokołu przekazania Po zakończeniu instruktażu należy postawić separator ponownie w stan gotowości do pracy
4.3 Protokół przekazania (patrz rozdział 9)
NALEŻY ZWRÓCIĆ UWAGĘ NA NASTĘPUJĄCE PUNKTY:
Przepisy dotyczące obsługi umieścić w pobliżu separatora.
Proces opróżniania należy wykonywać dokładnie według instrukcji.
Opróżnianie separatora mogą przeprowadzać tylko up oważnione
firmy asenizacyjne.
Zastrzega się możliwość zmian technicznych!
5. Opróżnianie
Pierwsze opróżnianie należy przeprowadzić w ciągu 2-3 tygodni od rozru­chu.
Częstotliwość opróżniania:
Zgodnie z normą DIN 1825 separatory tłuszczu należy w zależności od wykorzystania opróżniać co 14 dni, jednak nie rzadziej niż raz w miesiącu.
Uwaga! Tylko odpowiednio częste opróżnianie urządzenia gwarantuje jego poprawne funkcjonowanie.
Za tego względu należy zawrzeć odpowiednią umowę o opróżnianie ze spe­cjalistyczną firmą. Opróżnianie przeprowadzać w miarę możliwości, gdy zakład nie pracuje. Po otwarciu zbiorników separatora należy się liczyć z rozprzestrzenianiem się nieprzyjemnych zapachów.
5.1 Przeprowadzenie opróżniania Separator tłuszczu wersja podstawowa
■ Ostrożnie zwolnić pierścień mocujący i zdjąc pokrywę (Uwaga! Niebezpie-
czeństwo obrażeń ciała)
■ Podłaczyć końcowkę zasysania wozu asenizacyjnego i opróżnić zbiornik.
Uwaga! Uszkodzenie części prowadzi do zakłócenia pracy separatora.
■ Wyczyścić ścianki zbiornika, usunąć resztki tłuszczu.
■ Zbiornik wypełnić w całości wodą.
■ Uszczelkę pokrywy wyczyścić i sprawdzić (jeśli to konieczne, wymienić)
■ Ostrożnie zamknąć pokrywę za pomocą pierścienia mocującego (Uwaga!
Niebezpieczeństwo obrażeń ciała)
5.2 Przeprowadzenie opróżniania Separator tłuszczu opróżnianie bezpośrednie
Przyłącze zewnętrzne podłczyć do samochodu odsysającego i odessać zawartość.
Jeśli zachodzi taka konieczność:
■ Ostrożnie zwolnić pierścień mocujący i zdjąc pokrywę (Uwaga! Niebez-
pieczeństwo obrażeń ciała)
■ Wyczyścić ścianki zbiornika, usunąć resztki tłuszczu.
■ Odessać zawartość zbiornika
■ Zbiornik wypełnić w całości wodą.
■ Uszczelki pokrywy wyczyścić i sprawdzić (jeśli to konieczne,
wymienić)
■ Ostrożnie zamknąć pokrywę za pomocą pierścienia mocującego
(Uwaga! Niebezpieczeństwo obrażeń ciała)
5.3 Przeprowadzanie opróżniania separatora tłuszczu D + S
■ Przyłacze zewnętrzne podłczyćdo do wozu asenizacyjnego i odessać
zawartość separatora.
■ Bezpośrednio po uruchomieniu procesu odsysania włączyć pompę. W tym
celu wcisnąć przycisk I (czarny) na wyłączniku ochornnym silnika. Pompa rozpoczyna równomiernie mieszać zawartość separatora. Potencjalne ciała obce w zbiorniku są przy tym rozdrabniane i jednocześnie czyszczo­ne są ścianki zbiornika.
Krótko przed całkowitym opróżnieniem zbiornika:
■ Otworzyć zasuwę zamykającą urządzenia napełniajacego. Zimna woda
wpływa do zbiornika i wspomaga proces czyszczenia.
■ Po opróżnieniu i wyczyszczeniu zbiornika wyłączyć pompę. W tym celu
wcisnąć przycisk O (czerwony) na wyłączniku ochronnym silnika.
■ Zatrzymać proces odsysania.
■ Po napełnieniu urządzenia, zasuwę zamykającą urządzenia napełniające-
go zamknąć (do przelewu).
Jeśli zachodzi taka konieczność:
■ Ostrożnie zwolnić pierścień mocujący i zdjąć pokrywę
(Uwaga! Niebezpieczeństwo obrażeń ciała)
■ Uszczelkę pokrywy wyczyścić i sprawdzić (jeśli to konieczne, wymienić)
■ Ostrożnie zamknąć pokrywę za pomocą pierścienia mocującego
(Uwaga! Niebezpieczeństwo obrażeń ciała)
63
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64
6
. Kons
e
rwa
c
ja
/ins
pe
k
c
ja
ge
ne
ra
lna
Zwrócić uwagę na rozdział „Wskazówki dotyczące bezpie-czeń­s
twa”!
6,1 Konserwacja
■ Co roku należy zlecić konserwację separatora przeszkolonej oso­b
ie
1
)
.
Poza opróżnianiem należy wtedy przeprowadzić następujące prace:
- Kontrola powierzchni wewnętrznej ścianek osadnika i separatora,
- Kontrola działania urządzeń i instalacji elektrycznych, jeśli takie są.
- Stwierdzone fakty i przeprowadzone pracy należy zanotować i oce-
nić w protokole konserwacji.
■ Elementy mechaniczne lub elektromechaniczne, takie jak pompy, zawory, wziernik, zawory odcinające, itp. mają być utrzymane.
6.2 Kontrola (inspekcja generalna)
Przed uruchomieniem i po uruchomieniu, jednak w okresach nie dłuższych niż 5 lat, wykwalifikowany fachowiec
2)
musi po uprzed­nim całkowitym opróżnieniu i wyczyszczeniu skontrolować separator pod kątem stanu i prawidłowej pracy. Należy przy tym sprawdzić i ująć przynajmniej następujące punkty:
- odpowiednia wielkość separatora
- stan konstrukcji i szczelność separatora
- stan powierzchni wewnętrznych ścianek części zabudowanych oraz
urządzeń elektrycznych, jeśli są
- wykonanie przewodu doprowadzającego separatora jako przewodu
odprowadzającego prowadzącego ponad dach
- kompletność i zrozumiałość notatek w książce eksploatacji urzą-
dzenia
- udokumentowanie prawidłowego opróżniania zawartości separatora
- fakt istnienia i kompletność koniecznych certyfikatów i dokumentów
(pozwoleń, planów odwadniania, instrukcji obsługi i konserwacji. Z przeprowadzonej kontroli należy sporządzić protokół podając ewentualne usterki. Jeśli wystąpią usterki, należy je niezwłocznie usunąć.
1)
Osobami przeszkolonymi są osoby z personelu użytkownika lub
o
soby trzecie, którym zlecono wykonanie prac, które ze względu na swoje wykształcenie, umiejętności i praktycznie zdobyte doświadcze­nia gwarantują, że kontrole ocena i kontrole w danym zakresie zosta­ną przeprowadzone fachowo.
O
soba przeszkolona może nabyć fachową wiedzę na temat eksplo­atacji i konserwacji separatorów na kursie z następującym po nim szkoleniem praktycznym na miejscu, które oferują np. producenci, zrzeszenia branżowe, izby rzemieślnicze oraz organizacje zajmujące się problematyką separowania.
2)
Wykwalifikowanymi fachowcami są pracownicy przedsiębiorstwa niezależnych, rzeczoznawczy i inne instytucje, które posiadają udo­kumentowane kwalifikacje specjalistyczne w zakresie eksploatacji, konserwacji i kontroli urządzeń separujących w wymienionym tutaj zakresie oraz dysponują odpowiednim wyposa­żeniem technicznym do przeprowadzania kontroli separatorów. W poszczególnych przypadkach prace kontrole mogą być w większych jednostkach zakładowych być przeprowadzane także przez niezależ­nych pod względem swojego zakresu zadań wewnętrznych fachow­ców użytkownika o takich samych kwalifikacjach.
Artykuł
Nr kat. Inspekcja generalna separatora tłuszczu 917 411 Książka eksploatacji separatora tłuszczu 917 409 Szczelność rur 917 417
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7.1 Wziernik Okienko wziernikowe służy do kontrolowania przyrostu warstwy tłuszczu bez potrzeby otwiera-
nia urządzenia (nieprzyjemne zapachy). Szybkę można wyczyścić od środka za pomocą dźwi­gni. Komplet zawiera pasujący zestaw śrub do umieszczenia na separatorze. Okienko wzierni­kowe można zamontować w terminie póŸniejszym. Może to jednak wykonać wyłącznie serwis KESSEL!
Wykonanie Nr art.
Przyłącze lewe 917770
Przyłącze prawe 917771
7. Części zamienne i osprzęt
7.3 Zawór magnetyczny Zamykanie przewodów doprowadzających zimną i ciepłą wodę przyłącza urządzenia napełnia-
jącego może się odbywaćpoprzez sterowane zdalnie zawory magnetyczne zamiast za pomocą zaworów odcinających.
Wykonanie Nr art.
Przyłącze 1 916 301
Przyłącze 1 1/
2
916 302
65
Wykonanie Nr art.
Przyłącze lewe 915 800
Przyłącze prawe 915 801
W celu uruchomienia i po opróżnianiu separator należy napełnić wodą przed rozpoczęciem doprowadzania wody brudnej. Wykonanie: ▪ firma opróżniająca ▪ przez podłączone dopływy ▪ przez zainstalowane na stałe urządzenie do napełniania KESSEL Urządzenie napełniające należy podłączyć na przyłączu gwintowanym R1 do przewodu dopro­wadzającego, na którym jest umieszczona zasuwa odcinająca. W celu uniknięcia rozprze-strze­niania się nieprzyjemnych zapachów zamknięcie syfonu zawsze musi wykazywać odpowiedni poziom wody. Przy późniejszej zabudowie urządzenia napełniające należy wykonać podłącze­nie do separatora tłuszczu po stronie budowlanej. Urządzenie napełniające KESSEL z odpły­wem swobodnym spełnia wymagania normy DIN 1988 DVGW oraz przepisy lokalne.
7.2 Urządzenie napełniające
Page 66
7. Części zamienne i osprzęt
7.7 Uszczelka pokrywy
7.8 Pompa oprózniająca z rozdrabniaczem 3.0 kW (NS 2-10) nr. art. 419-001
Wykonanie Nr art.
Uszczelka Ø 917 202
66
1,1 kW 400 V DS (3-fazowy) DN 100 28 659 2,2 kW 400 V DS (3-fazowy) DN 100 28 631
znam. znam.
Przyłącze prądu Nr art.
moc szer.
7.6 Przepompownie Aqualift F
KESSEL oferuje różne przepompownie w różnym wykonaniu i o różnej mocy, przyłączane przed lub za separatorem. Prosimy zwrócić uwagę na to, by za separatorem ze względu na ciągłe odprowadzanie ścieków było przewidziane urządzenie dwupompowe.
7.5 Opaska profilowana Wykonanie Nr art.
Opaska profilowana Ø 450 917 004
Wykonanie Nr art.
Odpływ poziomy 915 902
Odpływ pionowy 915 901
7.4 Urządzenie do pobierania próbek DN 100/150
KESSEL oferuje różne urządzenia do pobierania próbek do zabudowy w pomieszczeniach nie­przemarzających i w ziemi. Wszystkie urządzenia do pobierania próbek posiadają szybkie mocowanie chroniące przed przedostawaniem się nieprzyjemnych zapachów. Za pomocą tych urządzeń do pobierania próbek można pobierać próbki ścieków z całego prze­kroju strumienia. W ten sposób można przeprowadzać analizy zgodnie z normą DIN 38409. Przed pobieraniem próbki urządzenie do pobierania próbek należy wyczyścić. Zabudowa i wykonanie urządzeń do pobierania próbek nie są jednoznacznie uregulowane, jednak zasadniczo stosuje się normę DIN 1986 część 1. Należy przestrzegać odpowiednich przepisów lokalnych. Urządzenia do pobierania próbek posiadają standardowo przyłącze rurowe DN 100. W wyniku odpowiedniego odpiłowania króćców możliwe jest przyłączenie do przewodów rurowych DN 150.
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8. Gwarancja
1. Jeśli dostarczono wadliwy towar lub usługa została wykona-
na wadliwie, firma KESSEL ma prawo wyboru sposobu postępowania, czy usterka zostanie usunięta, czy też wadli­wy produkt zostanie wymieniony. Jeśli po dwóch naprawach wada nadal nie zostanie usunięta, kupujący/zamawiający ma prawo do odstąpienia od umowy lub żądania obniżenia ceny. Fakt stwierdzenia jawnych wad należy zgłosić niezwłocznie na piśmie, w przypadku wad ukrytych fakt ten należy zgłosić niezwłocznie po ich stwierdzeniu. Za naprawy i dostarczone w terminie późniejszym części, firma KESSEL odpowiada w takim samym stopniu jak w przypadku umowy pierwotnej. W razie dostarczenia nowych części gwarancja działa na nowo, ale tylko w zakresie nowej dostarczonej części. Gwarancja obejmuje jedynie przedmioty nowe. Okres gwarancji wynosi 24 miesiące licząc od wydania zamawiającemu umowy. Zastosowanie mają przepisy § 377 Kodeksu handlowego (HGB).
Wykraczając poza ramy przepisów ustawowych, firma KES­SEL AG wydłuża okres gwarancji w przypadku separatorów cieczy lekkich, separatorów tłuszczu, studzienek, przydomo­wych oczyszczalni ścieków i cystern na wodę deszczową do 20 lat na zbiorniki. Odnosi się to do ich szczelności, zdol-
ności do użytkowania i bezpieczeństwa statycznego. Wymogiem jest jednak fachowy montaż oraz zgodna z przeznaczeniem eksploatacja z przestrzeganiem aktualnie obowiązujących instrukcji zabudowy i obsługi a także obo­wiązujących norm.
2. Firma KESSEL wyraźnie informuje, że zużycie nie jest wadą. To samo dotyczybłędów, które powstaną w wyniku wadliwej konserwacji.
Wskazówka: Zaplombowane komponenty i złącza śrubowe mogą być otwierane wyłącznie przez producenta. W przeci­wnym razie może dojść do utraty uprawnień gwarancyjnych
Stan z dnia 01.06.2010
67
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Z-54.1-474
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Z-54.1-474
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70
Karta odbioru fabrycznego
Urządzenie zostało sprawdzone przed opuszczeniem fabryki sprawdzone pod względem szczelności i kompletności.
Data Dane kontrolera
Opis materiału
Nr mat./Zamówienie/data produkcji
nowelizacji było/Materiał/Waga
Norma/Dopuszczenie
Masa
Pojemność
Grubość warstwy
opis 1
opis 2
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11. Protokół przekazania
O
znaczenie i NG: ____________________________________________________________________
Data, godzina ____________________________________________________________________
Oznaczenie obiektu ____________________________________________________________________ A
dres ____________________________________________________________________
Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Inwestor ____________________________________________________________________ Adres ____________________________________________________________________ Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Projektant ____________________________________________________________________ Adres ____________________________________________________________________ Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Wykonująca firma sanitarna ____________________________________________________________________ Adres ____________________________________________________________________ Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Nr KESSEL: Uprawniny do odbioru ____________________________________________________________________ Adres ____________________________________________________________________ Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Użytkownik urządzenia ____________________________________________________________________ Adres ____________________________________________________________________ Telefon/telefaks ____________________________________________________________________
Osoba przekazująca ____________________________________________________________________
Inne osoby obecne / inne uwagi ____________________________________________________________________
Wymienione uruchomienie i poinstruowanie przeprowadzono w obecności osoby upoważnionej do odbioru i użytkownika urządzenia. Kopię prosimy wysłać do fabryki!
________________________________ ________________________________ _________________________________
Miejscowość, data Podpis osoby uprawnionej do odbioru Podpis użytkownika urządzenia
✁
71
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Wiodący producent systemów odwadniania
Budownictwo mieszkaniowe bez podłączenia do kanalizacji
123
4 5
B
udowle ogólnodostępne
np. obiekty rekreacyjne
6
4
Budownictwo mieszkaniowe domy jedno- i wielorodzinne
Budownictwo handlowo-usługowe np. stacje benzynowe
Działalność gospodarcza np. hotele
Budynki użyteczności publicznej, np. szpitale
4
5
Budownictwo przemysłowe
1 Urządzenia
przeciwzalewowe
2
Ecolift
3 Przepompownie
4 Wpusty/ odpływy 5 Separatory 6 Oczyszczalnie
ścieków
123
4 5
123
4 5
123
4
235
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