Juno JSI 6961 User Manual [de]

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Geschirrspüler Lave-vaisselle Afwasmachine Dishwasher
JSI 6961
Gebrauchsanweisung Mode d’emploi
Gebruiksaanwijzing
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INHALT
Wichtige Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 3
DEUTSCH
Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Aufstellen und ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Anschluß des Wasserablaufschlauches, Anschluß des Wasserzulaufschlauches . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Elektroanschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Gebrauchsinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 6
Die Bedienungsblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 6
Wasserenthärtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 8
Gebrauch von Klarspülmittel, Spülmittelzugabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 9
Richtiges Einordnen des Geschirrs, Verwendung der Körbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 10
Ratschläge für das Spülen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 12
Spülprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 13
Arbeitsschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 14
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 15
Reinigung der Siebe, Reinigung des Grobsiebes, Innen- und Außenreinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 15
Längerer Stillstand des Gerätes, Frostgefahr, Transport des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 15
Beseitigung von Funktionsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 16
Unterbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 18
TECHNISCHE DATEN
ABMESSUNGEN Breite 59,6 cm
Höhe 81,8 ÷ 87,8 cm max. Tiefe 57,5 cm max. Tiefe bei geöffneter Türe 115 cm
BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ 220-230 V / 50 Hz LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE 200 W LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT 2800 W GESAMTLEISTUNG 3000 W
LEITUNGSWASSERDRUCK min. 5 N/cm
max. 80 N/cm
FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) 12
VERBRAUCHSWERTE: Wasser 17 l
Strom 1,3 kWh
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich aller Änderungsrichtlinie) - EMV-Richtlinie
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WICHTIGE HINWEISE
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfäl­tig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten über­lassen oder es im Falle eines Umzuges in der al­ten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitswei­se des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme auf­merksam gelesen werden.
■ Sollten Sie bei der Lieferung einen Schaden fest-
stellen wenden Sie sich bitte an den Händler, der Ihr Gerät angeliefert hat, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch Er-
wachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder
seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes
anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes
entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen übli-
chen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahl­spänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Ba­sen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirr­spülmaschine gespült werden.
■ Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der
Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als “spül­maschinenfest” gekennzeichnet sind: Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bron­zebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Al­uminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände.
■ Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Be-
steck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Ge­schirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine elektrochemische Reaktion entstehen kann.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu re-
parieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienst­stelle.
■ Sollte das Gerät verschrottet werden, so machen
Sie es bitte unbrauchbar, bevor Sie es beiseite stellen oder zum Müll geben: schneiden Sie das Netzkabel bzw. die Schläuche ab und machen Sie die Türverschlußvorrichtung unbrauchbar.
DEUTSCH
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem
Netzkabel steht.
■ Schalten Sie das Gerät nach dem Gebrauch aus
und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
■ Öffnen Sie niemals und aus keinem Anlaß die Türe
des Gerätes, während es in Betrieb ist. Schalten Sie die Geschirrspülmaschine vor dem Öffnen stets aus.
■ Berühren Sie keinesfalls den Heizwiderstand
während oder unmittelbar nach Ablauf eines Spül­programmes.
■ Nur für Einbaugeräte:
Das Gerät muß an der Unterseite der Arbeitsfläche befestigt werden. Ohne diese Befestigung befindet sich die Geschirrspülmaschine in einem instabilen Zustand, was zu Schäden oder Unfällen führen würde. Hierzu lesen Sie bitte die diesbezüglichen Anweisungen.
■ Schließen Sie nach dem Einordnen oder Heraus-
nehmen des Geschirrs immer die Tür Ihres Gerä­tes, damit Sie nicht anstoßen und sich verletzen.
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HINWEIS ZUR VERPACKUNGSENTSORGUNG
Verpackungen und Packhilfsmittel von Juno Elektro-
DEUTSCH
Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wieder­verwertung zugeführt werden.
Falls Sie davon Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
- Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen soll­ten in die entsprechenden Sammelbehälter gege­ben werden.
- Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die
dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
ENTSORGUNG DER ALTGERÄTE
Als Packhilfsmittel sind bei Juno nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
02**
PE
In den Beispielen steht PE für Polyethylen** 02 PE-HD
PP für Polypropylen PS für Polystyrol
05
PP
04 PE-LD
06
PS
Das Altgerät ist vor Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d.h. das Netzkabel muß entfernt werden. Ebenso muß der Türverschluß unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
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INSTALLATION
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine in der Nähe eines Wasser­hahns und eines Wasserzu- und ablauf auf. Dieses Modell läßt sich unter eine vorhandene Ar­beitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen. Die betreffenden Anweisungen finden Sie im entspre­chenden Abschnitt.
Aufstellen
Der Geschirrspüler muß standsicher und waagrecht auf festem Boden aufgestellt werden. Die Schraub­füße lassen sich herausschrauben, um Bodenun­ebenheiten auszugleichen und die Gerätehöhe an an­dere Möbel anzugleichen.
Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen werden: am Siphonverschluß des Spülbeckens mit einer
Schlauchschelle, an einem festen Wandanschluß mit Ablaufbelüftung,
und einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm. Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens
30 cm und darf höchstens 100 cm über dem Fußbo­den liegen.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links ge­führt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu verhindern, da dies den Wasserablauf ver­langsamen oder verstopfen kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.
Ø 21
Ø 18
CS01
Ø 18
Ø 21
+ 2 m max
max 100 cm
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.
Mit den bereits montierten Kunststoffklammern wird der Ablaufschlauch mit dem Zulaufschlauch verbunden. Dadurch wird bei ungewoll­tem Herunterfallen des Ab­laufschlauches ein größerer Wasserschaden vermieden.
CS03
Die Kunststoffklammern können in Richtung Wasser­hahn beliebig verschoben und fixiert werden.
min 4 cm
min 30 cm
max 100 cm
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen An­schluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist je­doch empfehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen.
Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Wasserhahn mit einem 3/4" Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Press­block) an.
Dieser Wasserzulaufschlauch ist mit einer Sicherheitsvor­richtung versehen, um den Wasserzustrom auszuschal­ten, falls es durch Verschleiß
A
B
CA01
zu einem Schaden des inne­ren Schlauches kommen sollte. Das Auftauchen eines roten Zeichens an der Öff-
nung (B) zeigt einen solchen Schaden an. In diesem Fall müssen Sie den Wasser­hahn schließen und den Wasserzulaufschlauch erset­zen lassen.
Der mitgelieferte Dichtungsring muß in der Schlauch­verschraubung (A) fest eingesetzt werden.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zu­laufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsa­men oder verhindern kann.
HINWEIS: Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden.
Der Festsitz ist auf jeden Fall zu überprüfen!
Schrauben Sie dann den
Befestigungsring wieder
fest zu.
Der Druck der Wasser-
leitung muß zwischen
mindestens 5N/cm2und
höchstens 80N/cm2liegen.
Wenn die Wasserzulauf-
leitung neu ist oder lange
CA06
nicht benutztwurde, ist es
ratsam das Wasser einige Minuten laufen zu lassen, bevor Sie den Geschirr­spülautomaten anschließen. Dadurch können Sie vermeiden, daß eventuelle Abla­gerungen von Sand oder Rost den Filter des Zulauf­schlauches Ihres Gerätes verstopfen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 220-230V (50Hz). Anschlußwert 3,0 kW ca. Die elektrische Hausanlage (Steckdose, Anschlußlei­tung, Sicherung und Zähler) muß für diesen An­schlußwert ausgelegt sein. Schließen Sie das Gerät nur an eine, den VDE-Richtlinen entsprechende, Steckdose an.
Der Erzeuger lehne jede Haftung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
DEUTSCH
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GEBRAUCH
Die Bedienungsblende
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1. Betriebskontrollampe
Sie leuchtet auf, wenn die ElN/AUS-Taste (2) ge­drückt ist und zeigt an, daß das Gerät betriebsbereit ist.
2. ElN/AUS-Taste
Einschalten
Durch Drücken dieser Taste ist die Geschirrspülma­schine betriebsbereit. Die Betriebskontrollampe (1) bzw. die Programmablaufanzeige (9) u. die Kontroll­anzeigeleuchten (10) leuchten auf .
Die dem mittels des Programmwahlschalters (3) ge­wählten Programm entsprechende Nummer erscheint im Anzeigefeld (11). Wenn sich der Programmwahl­schalter (3) in Position "STOP" befindet, erscheinen zwei Segmente im Anzeigefeld.
Ausschalten
Wenn das Spülprogramm beendet ist, hält die Maschi­ne automatisch an. Die Betriebskontrollampe (1) leuchtet weiter und im Anzeigefeld (11) erscheinen zwei Nullen .
Wenn Sie das Gerät am Programmende oder nötigenfalls während des Programmablaufes ausschalten möchten dann drücken Sie erneut die ElN/AUS-Taste (2).
3. Programmwahischalter
Wenn Sie ein Programm wählen möchten, drücken Sie den Programmwahlschalter bis er herausspringt. Dann drehen Sie ihn nach rechts oder links bis die Referenz­marke am Knopf mit dem gewählten Programm über­einstimmt. Die dem gewählten Programm entsprechende Zahl (siehe Programmtabelle) erscheint im Anzeigefeld (11). Gleichzeitig leuchtet die dem gewählten Programm ent­sprechende Programmablaufanzeige (9) auf.
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4. Handgriff
Um die Türe zu schließen, ist sie nur fest zu drücken. Zur Öffnung der Tür soll der Handgriff leicht gedrückt werden.
5. Halbe Geschirrmenge-Taste
Oberkorb Unterkorb
Durch Drücken dieser Taste kann der Spülgang auf ei­nen Korb an Stelle von zwei Körben beschränkt wer­den. Die Lampe, die dem gewählten Korb entspricht leuchtet auf. Dies ist sehr praktisch und ökonomisch, wenn man nur wenig Geschirr waschen möchte. Vergessen Sie nicht, das ganze Geschirr nur in den gewählten Korb zu geben. Lesen Sie trotzdem noch die Anweisungen im Ab­schnitt "Das Beschicken der Maschine" durch.
Leuchten die beiden Lampen nicht auf, wird der Spülgang in beiden Körben durchgeführt.
Hinweis:
Wenn Sie das Programm mit halber Geschirrmenge wählen, reduzieren Sie die in der Programmtabelle an­gegebenen Spülmittelmengen um ein Drittel und füllen Sie die ganze Menge in den Spülmittelbehälter ein.
6. Trocknungsoption-Taste
Spartrocknung Ohne Trocknung
Durch das Drücken dieser Taste können Sie entweder die Trocknungsphase mit Heißluft verkürzen oder sie ganz ausschalten . Sie sparen so beträchtlich an Energie ein. Die Kontrollampe, die der gewählten Option ent­spricht, leuchtet auf.
Leuchten die beiden Kontrollempen nicht auf, wird die ganze Trocknungsphase durchgeführt.
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7. Vorwahl-Startzeit-Taste
Mittels dieser Taste können Sie den Beginn des Spül­programmes von mindestens einer Stunde bis maxi­mal 9 Stunden verschieben.
Sie können die Nummer der laufenden Programmphase auf der Programmablaufanzeige (11) ablesen, indem
Sie die Taste (5) (Halbe Geschirrmenge-Taste) oder (7) (Vorwahl-Startzeit-Taste) drücken.
DEUTSCH
Einstellen der Vorwahl-Startzeit
Durch Drücken der Taste erscheint im Anzeigefeld (11) das Symbol . Sie haben somit den Programm­start um eine Stunde verschoben. Durch erneutes Drücken der Taste können Sie die Stundenzahl bis maximal 9 erhöhen. Durch abermaliges Drücken kehren Sie in die Pro­grammausgangsstellung zurück.
Nachdem Sie die Vorwahl-Startzeit programmiert ha­ben, drücken Sie die Starttaste (8). Das Gerät be-
ginnt zurückzuzählen und im Anzeigefeld erscheinen die verbleibenden Stunden bis zum Programmbeginn. Das im Anzeigefeld aufÜlinkende «H» zeigt an, daß die Vorwahl-Startzeit aktiviert ist.
8. Start-Taste
Das ist die letzte Taste, die nach der Einstellung des Spülprogrammes und, falls gewünscht, nach
Einschaltung der Option-Tasten , (Trocknungs­optionen) (Halbe Geschirrmenge) bzw.
(Vorwahl-Startzeit) zu drücken ist.
Durch das Drücken dieser Taste wird das Programm aktiviert. Die Programmablaufanzeige zeigt, in wel­chem Programmabschnitt das Gerät gerade arbeitet. Dem Anzeigefeld (11) können Sie ungefähr, die in Minu­ten angegebene (durch Labortests gewonnene) Pro­grammdauer entnehmen und nach und nach bei Fort­lauf des Programms die Zeit, die noch bis zum Pro­grammende fehlt. Die Programmdauer ist nicht kon­stant, da sie von der Temperatur des Zulaufwassers abhängt.
Das Türöffnen vor Beendigung des Startzeit-Count­downs beeinflußt weder die Vorwahl-Startzeit, noch andere Programmeinstellungen.
Annullierung/Änderung des Spülprogrammes:
Wenn Sie nach dem Drücken der Start-Taste das eingestellte Programm ändern möchten, bringen Sie den Programmwahlschalter (3) in Position STOP.
Im Anzeigefeld (11) erscheinen zwei Segmente . Alle Programmablaufanzeigen (9) leuchten auf. Das vorher eingestellte Programm ist annulliert. Jetzt kön­nen Sie ein neues Programm einstellen.
Falls Sie während des Spülprogrammes bzw. des Start­zeit-Countdowns versehentlich den Programmwa­hischalter auf ein anderes Programm drehen, ändert sich nicht das von Ihnen eingestellte Programm.
9. Programmablaufanzeige
Beim Wählen des Programms zeigt die Programmab­laufanzeige an, aus welchen Programmabschnitten sich der Spülpang zusammensetzt.
Wenn der Spülgang einmal gestartet wurde (START­Taste), leuchtet lediglich die gerade ablaufende Pro­grammphase auf.
Vorreinigen Reinigen Klarspülen Trocknen
Am Programmende sind alle Programmphasen abge­schaltet.
10. Kontrollanzeigelampen
- Salznachfüll-Anzeige
Blinkt, wenn ein Nachfüllen von Salz erforderlich ist.
- Klarspülmittel-Nachfüllanzeige
Blinkt, wenn ein Nachfüllen des Klarspülmittels erforder­lich ist.
- Wasser-Kontrollampe
Blinkt in folgenden Fällen:
- Wenn Sie vergessen haben, den Wasserhahn zu öffnen.
- Wenn Wasser im Wassernetz fehlt.
- Wenn der Wasserzulaufschlauch gequetscht ist.
- Tür-Kontrollampe
Blinkt, wenn die Tür offen ist.
11. Anzeigefeld
12. Programmübersicht
Es handelt sich um eine Tabelle der Spülprogramme, welche Ihnen bei der täglichen Programmwahl helfen kann.
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Wasserenthärteranlage
DEUTSCH
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk der sich am Geshirr ablagert und zu Fleckenbil­dungen führt. Je höhen der Kalkgehalt, um so härter ist das Wasser.
Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthär­ter ausgestattet, der durch Anwendung eines beson­deren Salzes, kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Der Wasserenthärter kann Wasser mit Härte bis 50°dH (deutsche Skala) durch 9 Einstellstufen aufbe­reiten.
Sie können den Härtegrad des Wassers durch die ört­lichen Wasserbehörden erfahren.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Wasserhärte­stufen und die entsprechenden Anweisungen über die notwendigen Einstellungen aufgeführt:
Stufe
0
2
*
3 4 5 6 7 8 9
Die Geschirrspülmaschine ist vom Werk auf die Stufe “4” einge-
*
stellt. Dies entspricht den meisten Fällen der Praxis. Wenn Sie die Geschirrspülmaschine auf eine andere Stufe einstellen möchten, gehen Sie wie folgt vor:
Deutsche
°dH
0-4 5-8
9-11 12-17 18-22 23-28 29-33 34-39 40-45 46-50
Drücken Sie die EIN/AUS-Taste, um die Geschirrspül­maschine einzuschalten.
Französische
°TH
0-8
9-14 15-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-70 71-80 81-90
ppm
(Parts per million)
0-80
81-140 141-200 201-300 301-400 401-500 501-600 601-700 701-800 801-900
Wichtig: Ab Stufe «1» ist das Regeneriersalz regel­mäßig zu verwenden, wenn Sie phosphatfreie Kompaktreiniger einsetzen. Die entsprechenden Anweisungen sind im nächsten Abschnitt enthalten zu verwenden.
Wenn Sie hingegen traditionelle, phosphathältige Spülmittel verwenden, sollten Sie Salz ab Härtestufe «2» zugeben.
Gehört Ihr Wasser zu Stufe «0», dann ist kein Regene­riersalz notwendig: das Wasser ist weich genug.
Einfüllen des regenerierenden Salzes
Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für Ge­schirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab.
Füllen Sie den Behälter vor der ersten Inbetrieb­nahme mit Wasser.
Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben, Sie ca. 1,5 ÷ 1,8 kg Regeneriersalz hinzu.
Nachdem Sie das Gewinde und die Abdichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Ver­schlußkappe sorgfältig zu. Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen .
SALE
SALT
SALZ
SEL
Dann drücken Sie gleichzeitig die HALBE GESCHIRR­MENGE-TASTE und die VORWAHL-STARTZEIT-TA­STE für ca. 5 Sekunden: ein «L» gefolgt von der Zahl 4 (vom Werk eingestellter Härtegrad) erscheint auf der Anzeige .
SO131
Drücken Sie die VORWAHL-STARTZEIT-TASTE so oft, bis im Anzeigefeld die gewünschte Stufe auf­scheint.
Bei jedem Drücken erreichen Sie eine Erhöhung um eine Stufe.
Nach 5 Sekunden, in denen die Vorwahl-Startzeit-Ta­ste nicht gedrückt wurde, erscheint im Anzeigefeld der Härtegrad und die Geschirrspülmaschine kehrt in die Programmausgangsstellung zurück.
SR06
Um Sie daran zu erinnern: Ihre Spülmaschine hat auf
der Bedienungsblende eine Salznachfüllanzeige . Die Lampe blinkt, wenn Salz nachgefüllt werden muß. Der Salzbehälter enthält immer Wasser. Es ist also normal, daß dieses bei Salzeinfüllung überläuft.
Hinweis: Die Salznachfüllanzeige auf der Bedienungs­blende leuchtet nach dem Salzeinfüllen noch 2-6 Stun­den vorausgesetzt der Geschirrspüler ist eingeschaltet. Bei Salzsorten die nur sehr langsam auflösen, kann dies noch länger dauern. Die Funktion des Gerätes ist dadurch jedoch nicht gestört.
Wichtig: Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenom­men werden. Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwaige Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergossene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
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Gebrauch von Klarspülmittel
Diese Mittel macht das Geschirr glänzend und begün­stigt dessen Trocknung. Es wird während des warmen Klarspülgangs automa­tisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebau­te Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16-40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A) nach links drehen.
Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen, bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
Den Verschluß fest anziehen.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist die eventuell während des Einfüllens vergossene Flüssigkeit mit einem Spültuch zu entfernen.
Wenn die Klarspülmittelanzeige auf der Bedienungs­blende blinkt, muß Klarspülmittel nachgefüllt wer-
den (ca. 70 ÷ 80 ml).
Im Inneren der Einspülkam-
D
mer sind 2 Referenzmarken angebracht:
- MIN = 15 ml
MAX
MIN
- MAX = 30 ml Die Spülmittelmenge ist ab-
hängig vom Verschmut-
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zungsgrad sowie der Menge des Geschirrs.
Befolgen Sie bitte die in der Programmtabelle ange­gebenen Mengen.
Nach Einfüllen des Spülmittels den Deckel schließen.
Für einige Programme ist ei­ne zusätzliche Menge Spül­mittel erforderlich, die nach dem Schließen des Spülmit­telbehälters auf den Deckel zu gießen ist. Beachten Sie die Anweisungen der Spül­programmkarte.
DE02
Nach Beendigung eines jeden Spülprogrammes ist der Deckel offen und der Behälter für die nächste Fül­lung bereit.
DEUTSCH
Dosierung:
Die Dosiereinstellung ist von dem erreichten Glanz bzw. vom Trocknungsergebnis abhängig. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Ein­füllöffnung befindlichen Sechsstellen-Wähler (C) ein­stellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6). Beginnen Sie mit Einstellung 3.
Wenn am gespülten Ge-
3
5
2
1
6
C
4
5
3
6
2
B
1
schirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell er­höhen (mit einer Messerspit­ze drehen). Wenn das Geschirr weißli-
BR04
A
che, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
Reinigerzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinenge­eignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Reinigerspülmittel.
Vor dem Beginn eines jeden Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, ist der Reiniger in den eigenen Spülmittelbehälter einzufüllen. Sollte der Deckel des Behälters geschlossen sein, ziehen Sie den Auslöseknopf (D) leicht nach vorne.
Da die angebotenen Reiniger nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiede­nen Packungen aufmerksam zu lesen.
Eine ungenügende Menge an Reiniger beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Ver­schwendung darstellt.
Durch eine gemäßigte Verwendung von Spülmit­teln wird auch die Umwelt geschont.
Phosphatfreie Kompaktspülmittel
Die Wirkungsweise der verschiedenen Reiniger ist unterschiedlich. Beachten Sie deshalb bitte grundsätzlich die Dosierempfehlungen des Reiniger­herstellers. Bei der Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmit­tel ist besonders auf eine einwandfreie Wasserenthär­tung zu achten. Andernfalls kann das Reinigungser­gebnis durch Belagbildung nachteilig beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie die Enthärtungsanlage Ihres Ge­schirrspülers bei Verwendung phosphatfreier Kom­paktspülmittel auch in Weichwassergebieten (< 4° dH) mit Regeneriersalz versorgen!
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Richtiges Einordnen des Geschirrs
DEUTSCH
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirr­spülautomaten, sollten alle groben Speisereste, wie kleine Knochen, Zahnstocher, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Obstschalen usw. entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten. Zum Einordnen des Geschirrs, ziehen Sie die Ge­schirrkörbe heraus.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht in­einander fallen können.
Verwendung des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet. Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu ach­ten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.
UI05
IEC 436 / DIN 44990
UI03
Das Silberbesteck darf nicht zusammen mit anderen Metallen gespült werden.
Zusätzlich können die beiden rückwärtigen Reihen mit den Haltezapfen leicht und rasch umgeklappt werden. Das ermöglicht ein einfaches Einordnen von Töpfen und Salatschüsseln.
Um die Zapfen umzuklappen: leicht in die Höhe ziehen und nach hinten sinken lassen (siehe Abbildung); um sie wieder aufzurichten, genügt es, sie in senkrechte Position zu bringen.
UI18
UI19
Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, daß die Griffe nach unten zeigen, siehe Abb.
Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
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Verwendung des oberen Geschirrkorbes
Im oberen Korb werden Tassen, Gläser, Salatschüs­seln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durch­messer von 20 cm eingeordnet.
Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.
US13
IEC 436 / DIN 44990
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller (mit einem Durch­messer von 27 bis 31 cm) verwendet werden, können sie im UNTEREN Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der OBERE Geschirrkorb höher gestellt werden muß. Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:
Den Korb aus dem Gerät ziehen und mittels der bei­den seitlichen Griffe nach oben schieben.
Um den Korb wieder in der ursprünglichen Stellung zu bringen, ihn mittels des
RC04
Das Fassungsvermögen des oberen Korbes ist jetzt kleiner: Tellerdurchmesser maximal 20 cm. Die obenlie­genden Tassenfächer können nicht benutzt werden.
Achtung: Heben oder senken Sie den Geschirrkorb niemals nur auf einer Seite, da sonst die Wasser­versorgung des oberen Sprüharmes nicht gewähr­leistet ist.
seitlichen Griffe nach oben schieben.
DEUTSCH
US12
Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben und auf die Heizung fallen können.
Achtung!
Es ist unbedingt darauf zu achten, daß die Wasserzu-
US16
lauföffnung in der Mitte des oberen Korbes durch das Geschirr nicht abgedeckt wird.
US16
Prüfen Sie nach dem Einordnen des Geschirrs, ob die Sprüharme sich frei drehen können.
PCE12D
11
Page 12
RATSCHLÄGE FÜR DAS SPÜLEN
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
DEUTSCH
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg gestellt werden, damit das Wasser leichter darüberfließen kann.
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst händisch vorbehandelt oder im Wasser eingeweicht werden.
Legen Sie lange Bestecke, wie Ruhrlöffel, lange Mes­ser usw. waagrecht, vorzugsweise in den oberen Korb.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt. Eine sachgemäße Einordnung des Geschirrs gibt die besten Spülergebnisse.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Be­schweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Wirtschaftlich und umweltbewußt spülen
Es ist nicht notwendig das Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen.
Legen Sie das Geschirr in die Maschine, sobald das Essen zu Ende ist. Das kann auch mehrmals gesche­hen, bis die Maschine voll beschickt ist. Dann kann das Spülen erfolgen. Spülen Sie eventuell das Ge­schirr mit der Maschine vor (siehe Tabelle), damit der Schmutz bis zum eigentlichen Hauptspülgang nicht zu sehr eintrocknet.
Bei Verwendung von Kompaktreinigern mit Enzymen empfehlen wir grundsätzlich, ein Eko-programm zu wählen anstatt des Normal-Programms 65°C, da die Enzyme in diesem Temperaturbereich am besten wirken.
Wählen Sie nur ein Eko-Programm, wenn die Geschirr­körbe nicht voll sind und/oder wenn das Geschirr wenig schmutzig ist. Die entsprechenden Hinweise sind in der Tabelle (Eko-Programm, Schnell-Programm) angeführt.
Auswahl von "Spartrocknung" oder "ohne Trock­nung"
In diesem Fall ist das Trocknen natürlich weniger ef­fektiv. Sie können die Ergebnisse verbessern, indem Sie die Gerätetür für mindestens 15-30 Minuten nach Programmende halb geöffnet lassen.
Wenn Sie aus ökologischen Gründen auf den Klar­spüler verzichten möchten, können Sie dies tun, ohne daß das Gerät Schaden nimmt.
In diesem Falle wäre es normal, daß das Geschirr nach dem Trocknungsgang naß ist und eventuell Flecken hat.
Essig und andere Ersatzmittel sollten Sie nicht ver­wenden, da in diesem Falle das Gerät Schaden erlei­den könnte.
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet:
Besteck und Geschirr mit Griffen aus Holz, Horn oder mit aufgeklebten Teilen, deren Klebstoff nicht heiß­wasserbeständig ist, kunsthandwerkliche Gegenstän­de, Gegenstände aus Holz, sowie antike oder hand­bemalte Porzellane.
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspü­lung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschi­nenfest ausgezeichnet sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, empfehlen wir, händisch zu spülen. Auf jeden Fall empfehlen wir, dieses Geschirr im oberen Korb einzu­ordnen und ein Schonprogramm auszuwählen.
Auch einige Arten von Gläsern könnten nach mehrmali­gem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden.
Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit anderen Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie daher das Silberbesteck separat vom anderen in das Besteck­körbchen ein.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr ab­färben. Aluminium wird leicht dunkler. Kupfer, Hartzinn und Messing neigen zu Fleckenbildung.
Achtung: Keine zu kleinen Geschirrteile einordnen, da diese durch den Korb fallen könnten.
Hinweis: Wenn Sie neues Geschirr kaufen, achten Sie
darauf, daß es auch zum Spülen in der Spülmaschine geeignet ist.
Vermeiden Sie unbedingt Überdosierung von Reini­gungsmittel, Spezialsalz und Klarspüler. Beachten Sie die Dosierempfehlungen in dieser Gebrauchsanwei­sung sowie die Angaben der Hersteller dieser Produk­te.
Überzeugen Sie sich, daß die Wasserenthärtungsanla­ge korrekt eingestellt ist.
PCL08D
12
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**
Wasser-
verbrauch
in Liter
22
17
17
15
15
13
5
4
Strom-
in kWh
verbrauch
Annähernde Verbrauchswerte
Minuten
dauer in
Programm-
Programmbeschreibung
1,8
80
Vorspülen 50°C
Hauptspülen 70°C
2 Klarspülgange kalt
1 Klarspülgang 70°C
Warmlufttrocknung
***
auf dem
Behälterdeckel
im
Spülmittelmenge
Behälter
(10 g)
1 Dessert-
löffel
randvoll
(20 g)
2 Dessert-
löffel
randvoll
1,3
75
Vorspülen 50°C
Hauptspülen 65°C
2 Klarspülgange kalt
1 Klarspülgang 65°C
Warmlufttrocknung
(10 g)
1 Dessert-
löffel
randvoll
(15 g)
1 Dessert-
löffel
voll
1,2
80
Vorspülen kalt
Hauptspülen 55°C
2 Klarspülgange kalt
1 Klarspülgang 65°C
Warmlufttrocknung
(5 g)
Halber
Dessert-
löffel
(20 g)
2 Dessert-
löffel
randvoll
1,2
75
Hauptspülen 55°C
2 Klarspülgange kalt
1 Klarspülgang 65°C
Warmlufttrocknung
/
(25 g)
2 Dessert-
löffel
0,9
55
Vorspülen 40°C
Hauptspülen 45°C
1 Klarspülgang kalt
1 Klarspülgang 60°C
Warmlufttrocknung
(5 g)
Halber
Dessert-
löffel
(10 g)
1 Dessert-
löffel
randvoll
0,9
42
Hauptspülen 55°C
1 Klarspülgang kalt
1 Klarspülgang 55°C
Warmlufttrocknung
/
(15 g)
1 Dessert-
löffel
voll
0,9
28
1 Klarspülgang 70°C
Warmlufttrocknung
/
/
0,1
10
Antrocknen von Speiseresten zu
1 Klarspülgang kalt, um das
vermeiden. Die Kontrollampe «Ohne
Trocknung» leuchtet automatisch auf.
/
/
DEUTSCH
Einzu-
drückende
Taste(n)
Art und Ausmaß der Verschmutzung
Stark verschmutztes Geschirr mit anhaftende
vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nu-
deln, Reis, Griess, Kartoffeln, Eier , Sosse,
Geschirrart
1. Intensiv
Spülprogramme
Programm
Programm 70°
Bratfleisch).
Normal oder stark verschmutztes Geschirr mit
anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speise-
Töpfe und
gemischtes
Geschirr
2. Normal­Programm 65°
Normal verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und
stärkehaltige Speisereste (z.B. nicht angebrannte
Fleischreste, gekochtes oder rohes Gemüse, Milch,
Kaffee, Getränke).
Wählen Sie dieses Programm anstatt des Normal-
Programm 65°C, wenn Sie enzymhältige
resten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier ,
Soße, Bratenfleisch).
3. Eko­Programm
Kompaktreiniger verwenden.
Gemischtes
Geschirr
55°C
Geschirr wenig verschmutzt mit nicht anhaftenden
und nicht stäkehaltigen Speiseresten (z.B. nicht
angebrannte Fleischreste, gekochtes oder rohes
Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke).
55°
4. Eko­Vorspülen
Programm ohne
Feines Chinaporzellan und Glasgeschirr, das gegen
hohe Temperaturen nicht resistent ist. Wenige nicht
eingetrocknete und nicht stärkehaltige Reste (z.B.
Getränke, Süßigkeiten, Salate, Kuchen).
Wenig verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und
stärkehaltige Speisereste (z.B. Getränke, Gebäck
und Süßigkeiten, italienischer Salat, Aufschnitt,
Käse).
Gemischtes
Geschirr
u. Buffet-
°
6. Schnell-
*
Programm 55
Geschirr
Kristallglas
Porzellan
45°
5. Gläser-
Programm
Teilweise Beschickung mit Geschirr, das beim nächsten Essen
Das ist ein Programm, das dazu bestimmt ist, Teller vor dem
Servieren zu wärmen.
7. Teller Wärmen
ergänzt wird. Für dieses Programm ist kein Spülmittel vorgesehen.
Programm
8. Vorspül-
Wenn Sie ein Spülprogramme für nur einen Geschirrkorb einstellen (Taste HALBE-GESCHIRRMENGE), verringern Sie die Spülmittelmenge um
Dies ist ein Sonderprogramm zum Kurzspülen (etwa 42 Minuten) von leicht verschmutzten Tellern, Gläsern und Tassen (Töpfe ausgenommen). Es ist
Für Vergleichsprüfanstalten gem. IEC 436/DIN 44990.
Diese Angaben gelten nur als Richwert und sind vom Druck und Temperatur des Leitungswassers sowie von den Spannungsänderungen abhängig.
möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm sofort wiederzuverwenden. Aufgrund der Programmkürze wird der Spartrocknungsvorgang automatisch
vom Geschirrspüler gewählt.
*
**
***
ungefähr ein Drittel und füllen Sie die gesamte Menge in den Spülmittelbehälter ein.
10 g auf dem Behälterdeckel
Programm 2 mit Reiniger Typ A und Programm 3 mit Reiniger Typ B;
Fassungsvermögen Standard-Geschirr 12 Maßgedecke;
Empfohlene Spülmittelmenge: 15 g im Behälter
PTP15D
13
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Arbeitsschritte
DEUTSCH
1 Prüfen Sie, ob die Siebe sauber sind
(siehe Abschnitt «Wartung»)
2 Drücken Sie die Ein/Aus-Taste ,
um den Geschirrspüler einzuschalten.
3 Prüfen Sie, ob Salz und Klarspülmittel vorhanden sind.
Wenn nicht, blinken die Anzeigen und auf der Bedienungsblende.
4 Einordnung des Geschirrs in die Maschine
Entfernen Sie die groben Speisereste vom Geschirr. Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie
darin Töpfe, Teller und Besteck ein. Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie
darin Teller, Untertassen, Glaser, Tassen usw. ein. Setzen Sie die Körbe wieder in die Maschine ein. Kontrollieren Sie, ob sich die Sprüharme frei drehen
können.
7 Starten des Spülprogrammes
Öffnen Sie den Wasserhahn. Drücken Sie die START-Taste. Das Programm beginnt. Die der laufenden Programmphase entsprechende
Programmablaufanzeige leuchtet auf. Im Anzeigefeld erscheint nun die voraussichtliche
Programmdauer in Minuten und fortlaufend die bis zum Programmende verbleibende Zeit.
Wurde eine Vorwahl-Startzeit gewählt, beginnt die Geschirrspülmaschine bis zum Programmstart zurückzuzählen - und im Anzeigefeld erscheint die verbleibende Zeit in Stunden.
Das blinkende «H» im Anzeigefeld signalisiert, daß die Vorwahl-Startzeit aktiviert ist.
Ist die Zeit abgelaufen, startet das Programm automa­tisch.
Möchten Sie das Spülprogramm zu einer bestimmten Zeit unterbrechen, drücken Sie die ElN/AUS-Taste. Um das Gerät neu zu starten, drücken Sie dieselbe Taste nochmals und das Programm setzt an derselben Stelle fort, an der es unterbrochen wurde. Die Programmdau­er kann sich um einige Minuten verlängern, je nachdem welche Programmphase gerade in Betrieb war
5 Dosierung des Reinigers
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
Schließen Sie die Tür der Geschirrspülmaschine.
6 Einstellung des Spülprogrammes
Drücken Sie den Pro-
STOP
8
7
6
SO132
1
2
3
5
4
Die dem ausgewählten Programm entsprechende Nummer erscheint im Anzeigefeld.
Sie können auch folgende Wahl treffen: Sie können in einem Korb spülen, indem Sie die
«HALBE GESCHIRRMENGE-Taste» drücken. Die dem ausgewählten Korb entsprechende Lampe leuchtet auf.
Achten Sie darauf, daß Sie das Geschirr nur in diesen Korb einsortieren.
«SPARTROCKNUNG» oder «OHNE TROCK­NUNG» durch Drücken der entsprechenden Taste
. Die der Auswahl entsprechende Lampe leuchtet
auf. «VORWAHL-STARTZEIT» durch wiederholtes
Drücken der entsprechenden Taste bis zur Einstellung der gewünschten Verzögerung.
grammwahlschalter ein, damit er herausspringt. Dann drehen Sie ihn nach rechts oder links bis die Referenzmarke am Knopf mit dem gewählten Pro­gramm übereinstimmt.
8 Programmende
Das Gerät hält automatisch an und im Anzeigefeld er­scheint . Die Programmablaufanzeigen sind erlo ­schen. Die Betriebskontrollampe erlischt erst nach er­neutem Drücken der ElN/AUS-Taste. Schließen Sie den Wasserhahn.
Öffnen Sie die Tür und warten Sie einige Minuten bis Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermei­den Sie Verbrennungen und die Trocknung wird begünstigt!
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Wichtig: Im allgemeinen ist es nicht ratsam, die Tür zu öffnen, wenn die Maschine läuft. Eine Sicherheitsvor­richtung sorgt jedoch für das Abschalten der Maschi­ne, wenn die Tür geöffnet wird.
Falls Sie während des Betriebs die Tür unbedingt öff­nen müssen, schalten Sie vorher die Maschine durch Drücken der ElN/AUS-Taste aus.
9 Annullierung des Spülprogrammes
Um ein laufendes Spülprogramm zu annullieren oder das Gerät in die Ausgangsstellung zurückzubringen, wenn ein falsches Programm gewählt wurde, drehen Sie den Programmwahlschalter in die Position «STOP».
Im Anzeigefeld erscheinen zwei Segmente , die an­geben, daß die vorhergehende Einstellung gelöscht wurde. Sie können jetzt ein anderes Programm wählen.
PSO13D
14
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WARTUNG
Reinigung des mittleren Siebes
(Alle 2 Wochen)
Ziehen Sie das Sieb (A) nach oben heraus und reini­gen Sie es unter fließen­dem Wasser.
A
MA04
Nach der Reinigung setzen Sie das Sieb durch Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung des großflächigen Siebes
(Alle zwei Monate) Bürsten Sie das große Sieb, falls es erforderlich ist,
auf beiden Seiten mit einer Bürste ab. Ziehen Sie da­zu den unteren Sprüharm nach oben heraus. Drehen Sie die Arretierung (C) nach links um 90° und nehmen Sie das Sieb heraus.
Zum Wiedereinsetzen gehen Sie in umgekehrter Rei­henfolge vor.
90°
B
C
Innen- und Außenreinigung
(Periodisch) Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des
Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch.
Versichern Sie sich, daß die Löcher der Sprüharme nicht verstopft sind.
Sprüharme in regelmäßigen Abständen reinigen. Der untere Sprüharm läßt sich durch Drücken der bei-
den seitlich angebrachten Flügelchen, die ihn an der Basis befestigen, entfernen.
Zur Reinigung der Düsen des oberen Sprüharmes ist der obere Geschirrkorb herauszuziehen - dadurch wird der obere Sprüharm frei zugänglich. Falls Sie ihn her­ausnehmen wollen, ziehen Sie den zentralen Trichter heraus, indem Sie die beiden seitlichen Flügelchen drücken und die Ringmutter lösen. Reinigen Sie den Sprüharm und setzen Sie ihn wieder an seinem Platz ein.
Gerät nie ohne Sprüharme in Betrieb nehmen!
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Spülmittel oder besser eines handelsüblichen Spezial­produktes, für die Spülautomatenpflege vor.
Die Bedienblende sollte regelmäßig mit einem wei­chen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermittel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
DEUTSCH
MA05
Achtung: Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in
Betrieb. Eine ungenaue Wiedereinsetzung der Siebe kann die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein.
Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Betrieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Längerer Stillstand des Gerätes
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten ist empfehlenswert:
Stecker aus der Steckdose ziehen und Wasserhahn abdrehen;
die Gerätetür halb offen lassen, um die Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden;
das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahr
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren. Deswegen ist der Spülautomat vor dem Starten des Spülprogrammes in einem Raum über Null aufzustel­len.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu starke Neigung des Gerätes.
PMA04D
15
Page 16
BESEITIGUNG VON FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Wenn Ihre Geschirrspülmaschine nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkei­ten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können.
DEUTSCH
Bevor Sie daher den Kundendienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch:
Die folgenden Alarmsignale blinken auf der Anzeige (das Gerät startet nicht oder das Gerät hält während des Betriebes an).
ALARMSIGNAL A6
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab
■ Der Ablaufschlauch ist geknickt.
Richten Sie ihn gerade und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Abfluß ist verstopft.
Reinigen Sie das Rohr und drücken Sie die Start­Taste.
■ Die Schlauchverlängerung ist nicht korrekt.
Befolgen Sie die Anweisungen für die Verbindung zum Abfluß sorgfältig und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Wandabfluß hat keine Öffnung.
Konsultieren Sie einen Fachmann und drücken dann die Start-Taste.
ALARMSIGNAL A3
Das Gerät startet nicht oder die Spülergebnisse sind schlecht.
Das Gerät pumpt Wasser nicht ein
■ Die Wasser-Kontrollampe blinkt.
■ Der Wasserhahn ist geschlossen.
Drehen Sie den Hahn auf und drücken Sie die
Start-Taste.
■ Die Wasserversorgung ist unterbrochen
Warten Sie auf die Wiederherstellung und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Zulaufschlauch ist geknickt
Beheben Sie Störung und drücken Sie die Start­Taste.
■ Das Sieb im Wasserzulauf ist verschmutzt.
Reinigen Sie das Sieb am Ende des Zulaufschlau­ches und drücken Sie die Start-Taste.
■ Das Sieb ist verschmutzt.
Reinigen Sie das Sieb und drücken Sie die Start­Taste.
Das Gerät startet nicht
Die Geschirrspülmaschine ist blockiert
■ Die rotierenden Sprüharme drehen sich nicht, weil
sie durch unrichtig eingeordnetes Geschirr blockiert werden. Dafür sorgen, daß sich die Sprüharme frei drehen können, und drücken Sie die Start-Taste.
Leuchtet der Alarm weiter auf, dann rufen Sie den Kundendienst.
ALARMSIGNALE A1 A2 A7
■ Allgemein.
Drücken Sie die Start-Taste.
Leuchtet der Alarm weiter auf, dann rufen Sie den Kundendienst.
■ Die Tür ist nicht richtig geschlossen. Die Tür-Kon-
trollampe blinkt. Schließen Sie die Tür und drücken Sie die Start­Taste.
■ Der Stecker sitzt nicht richtig in der Steckdose.
Geben Sie ihn richtig hinein.
■ Es ist kein Strom in der Steckdose vorhanden.
Kontrollieren Sie die Sicherung
■ Die Vorwahl-Startzeit wurde eingestellt.
Drehen Sie den Programmwahlschalter auf Stop, um das Gerät in die Ausgangsstellung zu bringen. Stellen Sie das Spülprogramm wieder ein und drük­ken Sie die Start-Taste.
Schlechtes Spülergebnis
■ Die Geschirrkörbe sind zu eng beladen.
■ Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
■ Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
■ Die Löcher in den Sprüharmen sind verstopft.
■ Der Wasserdurchlauftrichter in der Mitte des
oberen Korbes ist durch Geschirr abgedeckt.
■ Das Ende des Ablaufschlauches taucht ins Wasser
(im Spülbecken).
PRA08D
16
Page 17
■ Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
■ Das Spülmittel wurde nicht ausreichend dosiert
oder ist nicht geeignet.
■ Altes Spülmittel oder Spülmittel mit Klumpen.
■ Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht
richtig geschlossen.
■ Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ein weißlicher Überzug
■ Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstel-
lung der Enthärteranlage entspricht nicht dem Här­tegrad des Wassers.
■ Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder
die Dosierung ist zu niedrig.
Größere Lärmentwicklung während des Betriebs
■ Das Geschirr schlägt gegeneinander.
■ Die Sprüharme stoßen gegen hervorstehendes
Geschirr.
Das Geschirr ist nicht ganz trocken
■ Das Geschirr ist nach dem Spülgang zu lang in der
Maschine geblieben.
Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Kundendienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) bekannt. Sie können diese aus dem Typen­schild der Geschirrspülmaschine entnehmen (siehe Abbildung).
Prod.No.
........
Ser. No.
.........
RA01
Mod.
........
Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung
Die Maschine ist mit zwei zusätzlichen Vorrichtungen zum Schutz gegen Wasserüberschwemmung ausge­stattet, die folgende Eigenschaften aufweisen:
1. Am Wasserzulaufschlauch (siehe Wasseran­schluß): Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Beschädigung des Zulaufschlauches ab. Die Schutzvorrichtung ist auch im nicht eingeschalteten Zustand der Maschine aktiv .
DEUTSCH
Die Tür dichtet nicht gut ab
■ Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei
nivelliert bzw. nicht richtig eingebaut.
2. An der Bodenwanne: Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Undichtheit innerhalb des Gerätes ab. Die Schutzvorrichtung ist nur im eingeschalteten Zustand aktiv.
Falls die Maschine kein Wasser nehmen sollte, so überprüfen Sie zuerst die Anweisungen “Beseitigung von Funktionsstörungen” bevor Sie Kundendienst be­nachrichtigen.
PRA09D
17
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UNTERBAU
Die Einbaunische soll in der Abbildung angegebenen Abmessungen haben. Die Einbaunische braucht nicht
DEUTSCH
mit Lüftungsöffnungen versehen zu werden, es genügt eine Öffnung für den Durchgang des Kabels und der Wasserzu-und ablaufschläuche.
600
596
575
max.
820÷880
555
818÷878
II31
max.
II07
Die Nivellierfüßchen erlauben eine Höhenänderung des Gerätes um 6 cm. Schrauben Sie die Füßchen an bzw. aus bis die gewünschte Höhe erreicht wird. Las­sen Sie einen 2 mm Abstand zwischen Geräteober­seite und Tischplatteunterseite.
Um das Einschieben bzw. Herausziehen des Gerätes zu erleichtern, werden zwei Gleitschienen mitgeliefert.
Diese sind mit leichtem Druck auf den Füßchen an­zubringen (siehe Abb.).
0 ÷ 60mm
Montage der Frontplatte
Die Gerätetür kann mit einer Holzplatte folgender Ab­messungen verkleidet werden:
Breite 596 mm Höhe 594 mm max Dicke 20 mm max Gewicht von 2 bis 7,5 kg max
Achtung!
Die Maximalhöhe nicht überschreiten, da sonst die Tür nicht völlig geöffnet werden kann (die Frontplatte stößt gegen den Gerätesockel).
Die Bedienungsblende der Maschine kann der Höhe der anliegenden Schubladen angepaßt werden, um eine perfekte Ausrichtung mit der Ästhetik der Ein­baumöbel erreichen.
Legen Sie die Höhe (A) der Schubladen mit Hilfe der mitgelieferte Schablone fest. Bei einer Höhe über 120 mm müssen der Bedienungsblende des Gerätes eine oder von Leisten abgenommen werden, bis dieselbe Höhe erreicht wird. Befestigen Sie die Leisten mittels 2 Schrauben 4,2x38.
II20
Montage vom Wrasenschutz
Wrasenschutzblech bündig mit der Vorderkante. Tisch-
600 mm
platte mit 4 Schrauben 3,5 x 16 festschrauben.
600 mm
II25
Unterbau
Die für den Unterbau notwendingen Arbeiten können der, dem Gerät beigepackten Schablone entnommen werden. Bei allen Arbeiten am Gerät muß der Netz­stecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes darauf, daß die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt werden.
A
A
II04
Vorbereitung der Platte (mit Hilfe der Schablone)
Messen Sie die Distanz (B)
X
1
=
550
=
II22
Z
B
zwischen dem unteren
B
Rand der Bedienungsblen­de bzw. der Leisten und dem Bezugspunkt (X) der Tür. Zeichnen Sie die Distanz (B) vom oberen Rand auf
2
der Platte an und positio­nieren Sie in dieser Höhe die mitgelieferte Halte­rungsleiste (Bezugspunkt Z). Die gleiche Distanz zwischen den Befestigungs­löchern und den Seitenrändern der Platte soll einge­halten werden. Zeichnen Sie die vier Sitze für die Befestigungs­schrauben auf die Frontplatte an. Bohren Sie mit einer Bohrerspitze (Ø 2x12) und fixie­ren Sie die Halterungsleiste mit Schrauben 3,5x16.
Bringen Sie die Frontplatte durch Einführung der zwei Stifte in die Langlöcher der Tür an. Heben Sie die Platte bis zur Anpassung an die Bedie­nungsblende hoch.
PII07D
18
Page 19
Öffnen Sie die Tür und be­festigen Sie die Platte mit­tels zwei lange Schrauben 4x40.
II10
Befestigung an die Tischplatte
Sockelanpassung
II40
Damit die Tür völlig geöff­net werden kann, muß bei verschiedenen Sockel­höhen und -tiefen im Be­reich des Geschirrspülers die Küchensockelblende ausgeschnitten werden.
DEUTSCH
90°
A
1
Stecken Sie die zwei mit­gelieferten Winkel (A) in die dazu geeigneten Löcher auf der Geräteorderseik ein
A
und drehen Sie sie um 90°.
2
Befestigen Sie die Winkel an die Tischplatte durch
II18
zwei Schrauben 3,5x16.
Wichtig: das Gerät muß gegen Kippgefahr gesichert werden. Zu diesem Zweck ist die Spülenabdeckung bzw. die Tischplatte an der Wand oder an den ansch­ließenden Möbeln zu befestigen.
Bei der Befestigung des Gerätes an den Möbeln darf nicht in die Geräte-Seitenwände gebohrt wer­den, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermei­den.
Gewichtsverteilung der Tür
Nach Anbringen der Front­platte könnte eine Aus­gleichseinstellung nötig sein. Dazu schrauben Sie die zwei am Sockel befind­lichen Schrauben ein-bzw. aus. Die Tür ist balanciert,
II08
wenn sie in einer beliebi­gen Stellung stehenbleibt.
Durch die Sockelhöhe (a) und Sockeltiefe (b) können die Maße des Küchensockelblenden-Ausschnitts (in mm) der Tabelle entnommen werden (siehe Tabelle).
a
II15
b
Sockelhöhe (a)*
170 160 150 140 130 120 110 100
40
136 131 125 11 8 11 0 100 93 85
50
135 131 125 11 8 11 0 102 92 85
60
137 132 125 11 8 11 0 102 94 85
70
138 134 128 120 11 0 104 95 85
/
80
/ /
90
Sockeltiefe (b)*
/
100 / /
139 130 124 11 5 105 98 88
138 129 120 11 0 100 90
135 125 11 5 105 95
X
Achtung: Das Gewicht der Frontplatte darf keines-
falls 7,5 kg überschreiten, sonst kann die Tür nicht ba­lanciert werden.
Justieren der Maschine
Vergewissern Sie sich, daß die Tür einwandfrei schließt, andernfalls justieren Sie die Maschine durch An- bzw. Ausschrauben der zwei vorderen Schraub­füße.
(*) Maße in mm
600 mm
X
Küchensockelblenden - Ausschnitt
PII08D
19
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