12 Digitaleingänge/-ausgänge,
davon 1 Highspeed-Zähleingang
(bis 12,5 kHz)
Option 3:
Anzeige/Bedienung
JUMO LO
GOSCREEN 600
Spannungsversorgung
Anzeige
Bedienung
14,5 cm (5,7”) TFT-Farbdisplay,
640 x 480 Pixel,
65536 Farben
Touchscreen (resistiv)
Serienmäßig:
24 Externe Analogeingänge und
24 Externeingänge sowie
14 Externe Texte (10 Chargentexte,
4 Ereignistexte)
Digitale
Eingänge über Schnittstelle
Serienmäßig:
1 Relais (Wechsler)
Relaisausgang
AC 110 bis 240 V +10/-15 %,
48 bis 63 Hz
AC/DC 20 bis 30 V, 48 bis 63 Hz
Schnittstellen
Serienmäßig:
1x RS232/RS485
(Modbus Master/Slave oder
1x Ethernet 10/100 MBit/s
1x USB Host (Speicherstick)
1x USB Device (Setup)
Barcode-Scanner)
Interner Speicher:
1 GByte
(Datentransfer über Schnittstelle
oder USB-Speicherstick)
Messdatenspeicher
Bildschirmschreiber mit Touchscreen
Kurzbeschreibung
Der Bildschirmschreiber JUMO LOGOSCREEN 600 ist mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet und zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit aufgrund seines intuitiven, auf Symbolen basierenden Bedien- und Visualisierungskonzepts aus.
Der JUMO LOGOSCREEN 600 ist für die Prozessdatenerfassung in unterschiedlichen Ausführungsvarianten verfügbar. V on der Geräteausführung ohne Messeingang, bei der bis zu 24 Prozesswerte über Modbus von externen Systemen gelesen (Master) oder empfangen (Slave)
werden, bis hin zu einer Geräteausführung mit 6 Messeingängen (universelle Analogeingänge),
2 Analogausgängen, 12 Digitaleingängen und 12 einzeln umschaltbaren Digitaleingängen/-ausgängen. In der Ausführungsvariante mit FDA-konformer Datenaufzeichnung werden alle Anforderungen gemäß 21 CFR Part 11 erfüllt.
Im JUMO LOGOSCREEN 600 können Daten mit den werkseitigen Visualisierungen dargestellt
werden wie z. B. Kurvendiagramm (vertikal oder horizontal), Bargraph, T extbild (numerisch) oder
Digitales Diagramm. Für chargenbezogene Prozesse ist eine spezielle Chargenaufzeichnung
verfügbar, welche die Abspeicherung von Zusatzinformationen ermöglicht. Zusätzlich kann der
Anwender mit dem Setup-Programm bis zu 6 Prozessbilder individuell nach seinen Anforderungen mit bis zu 100 Objekten pro Prozessbild erstellen.
Neben dem Setup-Programm stehen weitere leistungsfähige PC-Programme zur Verfügung,
z. B. zur Auswertung archivierter Daten und zur Administration der Zugangskontrolle.
Durch das JUMO-Bedien- und Visualisierungskonzept kann der Anwender den Bildschirmschreiber nahezu intuitiv bedienen. Alle
Bedienhandlungen werden mit Hilfe eines auf
Symbolen basierenden Menüsystems am resisitiven Touchscreen durchgeführt.
Die integrierte Benutzerverwaltung schützt
den Bildschirmschreiber vor unberechtigtem
Zugriff. In der Standardausführung werden bis
zu fünf Benutzer mit unterschiedlichen Zugriffsrechten unterstützt. Mit dem Typenzusatz
888 (FDA 21 CFR Part 11) können bis zu 50
Benutzer verwaltet werden.
Mit dem Setup-Programm
Der Bildschirmschreiber kann auch mit dem
Setup-Programm konfiguriert werden, wobei
einige Funktionen ausschließlich im SetupProgramm zur Verfügung stehen, wie z B.:
• Bearbeitung der Bediensprache
• Vergabe von Benutzerrechten
• Erstellung von Texten für Chargenprotokolle
• Erstellung von Prozessbildern
Das Setup-Programm wird auf einem PC mit
Windows-Betriebsssystem (7/8/10 – 32 oder
64 Bit) installiert und kommuniziert über USBoder Ethernet-Schnittstelle mit dem Bildschirmschreiber. Außerdem ist es möglich,
Konfigurationsdateien mit einem USB-Speicherstick auf den Bildschirmschreiber zu übertragen.
Der Anwender kann die Konfigurationsdaten
als Datei sichern und auch zu Dokumentationszwecken ausdrucken.
Bediensprache
Mehrere Bediensprachen stehen im Gerät zur
Auswahl. Mit dem Setup-Programm können
die Bediensprachen editiiert und ausgetauscht werden. Zurzeit stehen die Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch,
Tschechisch, Chinesisch, Russisch und Italienisch zur Verfügung. Eigene S prachversionen
(Unicode-fähig) können erstellt werden.
Prozessbild-Editor
Der Anwender kann mit dem Setup-Programm sechs individuelle Prozessbilder erstellen, in den Bildschirmschreiber übertragen
und dort zur Darstellung von Prozessdaten
und Eingabe von Texten und Prozesswerten
verwenden. Ein Prozessbild kann aus bis zu
100 Objekten (Bilder, Analogkanäle, Digitalkanäle, Texte, ...) bestehen.
Schnittstellen
USB
Der Bildschirmschreiber verfügt serienmäßig
über zwei USB-Schnittstellen. An die frontseitige Host-Schnittstelle kann ein USB-Speicherstick angeschlossen werden. Die
rückseitige Device-Schnittstelle (Typ Micro-B)
dient zum Anschluss an einen PC (Setup-Programm oder PCC/PCA3000).
Die USB-Host-Schnittstelle ist mit einer Abdeckung versehen, so dass das Gerät frontseitig die Schutzart IP65 einhält.
Ethernet
Der Bildschirmschreiber ist serienmäßig mit
einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet, über
die folgende Funktionen unterstützt werden:
• Kommunikation mit einem PC (Setup-Programm, Webserver, Datenarchivierung mit
PCC/PCA3000)
• E-Mail-Versand über SMTP-Server
• Zeitsynchronisation durch SNTP-Server
• Kommunikation mit Modbus-Master/Slave
Die IP-Adresse wird entweder per Konfiguration fest vergeben oder automatisch von einem
DHCP-Server empfangen; DNS wird unterstützt.
RS232/RS485
Diese serienmäßige Schnittstelle ist per Konfiguration zwischen RS232 und RS485 umschaltbar. Sie wird zur Kommunikation mit
einem Modbus-Master oder Modbus-Slave
verwendet. Außerdem ist sie zum Anschluss
eines Barcode-Scanners vorgesehen.
Externe Eingänge über Schnittstelle
Über die Schnittstellen (Ethernet, RS232/
RS485) kann der Bildschirmschreiber auf 24
externe Analogeingänge und 24 externe Digitaleingänge zugreifen. Zusätzlich können 10
Texte für Chargenprotokolle und 4 Ereignistexte mit einer Textlänge von bis zu 160 Zeichen übertragen werden.
Eingänge und Ausgänge
Der Bildschirmschreiber ist in seinen unterschiedlichen Geräteausführungen mit analogen und digitalen Ein- und Ausgängen
erhältlich (Optionen).
Die Analogeingänge (max. 6) sind universelle
Messeingänge für Widerstandsthermometer,
Thermoelemente, Widerstandspotenziometer/
WFG, Widerstand/Poti und Einheitssignale
(Strom, Spannung).
Die Analogausgänge (max. 2) können jeweils
als Spannungsausgang (0 bis 10 V) oder
Stromausgang (0/4 bis 20 mA) betrieben werden.
Die Digitaleingänge (max. 12) und die einzeln
umschaltbaren Digitaleingänge/-ausgänge
(12) werden mit einer Spannung von DC 0/
24 V betrieben.
Unabhängig von der Geräteausführung ist ein
Relaisausgang mit Wechselkontakt vorhanden.
Datenaufzeichnung
Die Messwerte werden kontinuierlich mit einem Abtastzyklus von 125 ms erfasst. Auf Basis dieser Messwerte werden die
Reportbildung und Grenzwertkontrolle durchgeführt. Abhängig vom programmierbaren
Speicherzyklus und Speicherwert (aktueller
Wert, Mittelwert, Max.-Wert, Min.-Wert oder
Min./Max.-Werte) werden die Messwerte in
den Arbeitsspeicher des Gerätes übernommen.
Der Bildschirmschreiber speichert die Daten
gruppenorientiert, ein Eingang kann mehreren Gruppen (max. 4) zugewiesen werden.
Arbeitsspeicher (SRAM)
Die im SRAM gespeicherten Daten werden regelmäßig in 20-kByte-Blöcken auf den internen Speicher kopiert.
Interner Speicher (Flash)
Immer, wenn ein Speicherblock im Arbeitsspeicher voll ist, wird er in den internen Speicher kopiert. Der interne Speicher hat eine
Kapazität von max. 1 GByte. Jeder Schreibvorgang wird überwacht, so dass Fehler beim
Datensichern unmittelbar erkannt werden.
Das Gerät überwacht die Kapazität des internen Speichers und aktiviert bei Unterschreiten
einer konfigurierbaren Restkapazität ein Speicher-Alarm-Signal. Dieses kann z. B. das
Alarm-Relais ansteuern.
Der Speicher wird als Ringspeicher beschrieben, d. h. wenn der Speicher voll ist, werden
automatisch die ältesten Daten mit neuen
überschrieben.
Für die Historiendarstellung im Bildschirmschreiber können Daten aus dem internen
Speicher angezeigt werden (History-Speicher:
8MByte).
Datentransfer zum PC
Der Datentransfer vom Bildschirmschreiber in
einen PC erfolgt über den USB-Speicherstick
oder über eine der Schnittstellen (USB-Device, Ethernet).
Datensicherheit
Die Daten werden in einem firmeneigenen
Format verschlüsselt gespeichert. Dadurch
wird eine hohe Datensicherheit erreicht.
Wird der Bildschirmschreiber von der Spannungsversorgung getrennt, gilt:
• Messdaten im Arbeitsspeicher und Uhrzeit
werden durch eine Lithiumbatterie gepuffert
(Lebensdauer > 7 Jahre).
• Bei leerer Lithiumbatterie gehen die Messdaten im Arbeitsspeicher und die Uhrzeit
verloren. Zum Batteriewechsel werden diese für ca. 6 Minuten durch einen Speicherkondensator gepuffert.
• Mess- und Konfigurationsdaten im internen
Speicher gehen nicht verloren.
Mit dem Typenzusatz 887 verfügt das Gerät
über eine sichere Manipulationserkennung.
Auf Basis eines digitalen Gerätezertifikats
lässt sich nachweisen, dass die Registrierdaten im Gerät und während der Übertragung in
das Datenarchiv nicht manipuliert wurden.
Aufzeichnungszeit
Die maximale Aufzeichnungszeit hängt von
mehreren Faktoren ab, insbesondere von
dem eingestellten Speicherzyklus. Bei Aktivierung einer Gruppe mit 6 Analogkanälen im
Normalbetrieb und Speicherung der Mittelwerte (nicht Min./Max.-Werte) gelten die in der T abelle genannten Werte (Einträge in die
Ereignisliste reduzieren die max. Aufzeichnungszeit).
Für jeden Kanal einer Gruppe können über
festgelegte Zeiträume Reports (Maximal-, Minimal- und Mittelwert) geführt werden. Die
Konfiguration wird je Gruppe vorgenommen.
Chargenprotokoll
Mit dem Bildschirmschreiber lässt sich ein
Chargenprotokoll für eine Anlage erstellen.
Die Messdaten, der Beginn, das Ende und die
Dauer der Charge können zusammen mit einem Chargenzähler und frei definierbaren
Texten am Bildschirmschreiber und innerhalb
der PC-Auswerte-Software PCA3000 angezeigt werden.
Zum Starten und Stoppen der Charge und
zum Einlesen von Chargentexten kann auch
ein Barcode-Scanner verwendet werden.
Betriebsarten
Der Bildschirmschreiber kann in drei unterschiedlichen Betriebsarten arbeiten. Speicherzyklus und Speicherwert können für jede
Betriebsart separat konfiguriert werden.
Die Betriebsarten haben unterschiedliche Prioritäten:
Ereignisbetrieb
Der Ereignisbetrieb wird durch ein Steuersignal (z. B. Digitaleingang, Gruppen- oder
Sammelalarm) aktiviert/deaktiviert. Solange
das Steuersignal aktiv ist, befindet sich das
Gerät im Ereignisbetrieb. Der Ereignisbetrieb
hat die höchste Priorität.
Zeitbetrieb
Der Zeitbetrieb ist täglich innerhalb einer programmierbaren Zeitspanne aktiv, sofern kein
Ereignisbetrieb anliegt.
Normalbetrieb
Befindet sich das Gerät nicht im Ereignisoder Zeitbetrieb, ist der Normalbetrieb aktiv.
Grenzwertüberwachung
Durch die konfigurierbare Grenzwertüberwachung lassen sich bis zu 24 Analogwerte überwachen. Beim Über- oder Unterschreiten des
Grenzwerts wird ein Alarmsignal generiert,
das für individuelle Zwecke verwendet werden
kann (z. B. Umschaltung der Betriebsart vom
Normal- in den Ereignisbetrieb).
Mit Hilfe der Alarmverzögerung lassen sich
kurzzeitige Über-/Unterschreitungen ausblenden, so dass kein Alarmsignal ausgegeben
wird. Ebenso ist es möglich, das Alarmsignal
durch ein Digitalsignal zu unterdrücken.
Grenzwert und Schaltdifferenz können auch
im Rahmen der Parametrierung geändert werden.
Zähler/Integratoren
Sechs zusätzliche interne Kanäle stehen als
Zähler, Integrator, Betriebszeitzähler oder zur
Ermitllung einer Durchflussgesamtmenge zur
Verfügung. Über den optionalen Digitaleingang 1 lässt sich ein Highspeed-Zähler realisieren (bis 12,5 kHz).
Die Zähler werden über Digitalsignale angesteuert (Zählimpulse), die Integratoren über
Analogsignale (Wert wird entsprechend der
gewählten Zeitbasis integriert). Betriebszeitzähler ermitteln die Zeitspanne, während der
ein Digitalsignal aktiv ist.
Der Wert des Zählers/Integrators wird in einem separaten Fenster des Bildschirnschreibers numerisch mit max. 9 Stellen dargestellt
(beim Überlauf beginnt der Zähler wieder mit
0). Unterschiedliche Erfassungszeiträume
sind einstellbar. Für jeden Zähler/Integrator
kann ein Min.- und ein Max.-Alarm konfiguriert
werden.
Mathematik- und Logikmodul
Das Mathematik- und Logikmodul (jeweils 6
Kanäle) steht als Typenzusatz zur Verfügung.
Mit der Mathematikfunktion lassen sich verschiedene analoge und boolsche Eingangsgrößen über eine frei nach den
mathematischen Regeln definierbare Formel
verknüpfen (Formel aus max. 160 ASCII-Zeichen). Die Ausgangsgrößen sind reelle Werte.
Alternativ zur Formeleingabe stehen bereits
folgende mathematische Funktionen zur Verfügung: Differenz, Verhältnis, Feuchte, Gleitender Mittelwert.
Die Logikfunktion ermöglicht die Verknüpfung
verschiedener boolscher Werte über eine Logik-Formel (max. 600 ASCII-Zeichen). Die
Ausgangsgrößen sind boolsche Werte.
Das Mathematik- und Logikmodul ist ausschließlich über das Setup-Programm konfigurierbar.
FDA-konforme Datenaufzeichnung
Mit dem Typenzusatz 888 erfüllt der Bildschirmschreiber die Anforderungen der FDA
gemäß 21 CFR Part 1 1 in vollem Umfang. Zur
Benutzerverwaltung und Inbetriebnahme ist
das PC-Software-Paket (inkl. PCS und PCAT)
erforderlich.
Am Gerät werden bis zu 50 Benutzer mit spezifischen Rechten unterstützt. Der Benutzer
hat die Möglichkeit, eine abgeschlossene
Charge oder die Registrierdaten eines bestimmten Zeitbereichs mit seiner elektronischen Unterschrift zu versehen. Ein
angemeldeter Benutzer kann auch während
des Abmeldens eine Unterschrift leisten; diese
gilt für den gesamten Zeitbereich, in dem der
Benutzer angemeldet war.
Visualisierung am Gerät
Zur Visualisierung der Messdaten stehen am
Bildschirmschreiber verschiedene Darstellungsarten zur Verfügung. Das Visualisierungsbild nach Power-on-Reset ist in der
Konfiguration auswählbar, ebenso das Bild,
das nach Betätigen des Home-Buttons erscheint.
Die Farben der einzelnen Kanäle sowie die
Hintergrundfarbe der Analogkurven und der
Digitalspuren sind einstellbar.
• Darstellung von Prozessdaten (Analog- und
Digitalsignale) und Texten sowie Text- und
Werteingabe
• bis zu 6 Prozessbilder mit jeweils 100 Objekten
• Bibliothek mit Piktogrammen (auch Import
eigener Bilder möglich)
• individuelle Konfiguration mit dem SetupProgramm
Webserver
Der Bildschirmschreiber ist serienmäßig mit
einer Webserver-Funktion ausgestattet.
PCA-Kommunikations-Software
PCC
Die PCA-Kommunikations-Software PCC ist
ein PC-Programm für Windows-Betriebsssysteme (7/8/10 – 32/64 Bit) zum Auslesen der
Daten des Bildschirmschreibers.
• Die Daten können mit Hilfe eines USB-Speichersticks oder über Schnittstelle (USBDevice, Ethernet) ausgelesen werden.
• Das Auslesen kann manuell oder automatisiert (z. B. täglich um 23.00 Uhr) stattfinden.
PC-Auswerte-Software PCA3000
Die PC-Auswerte-Software PCA3000 ist ein
PC-Programm für Windows-Betriebsssysteme (7/8/10 – 32/64 Bit) zur Verwaltung, Archivierung, Visualisierung und Auswertung der
Daten des Bildschirmschreibers.
aus der gleichen Archivdatei (*.177) im einem Netzwerkverzeichnis lesen.
• Über die PCA3000-Option „automatischer
Ausdruck“ in Verbindung mit der PCC-Software können Chargendaten oder auch Reports automatisch auf einem Drucker
ausgegeben oder als PDF-Datei im Netzwerk bereitgestellt werden. Die verwendeten Ausgabeformulare sind individuell
anpassbar.
PC-Security-Manager PCS
Software zur Administration der Zugangskontrolle der Gerätebenutzer. Die Software steht
nur Administratoren zur Verfügung.
Die PCS-Software kann nur bei Geräten mit
Typenzusatz 888 zur Verwaltung der Gerätebenutzer verwendet werden.
PC-Audit-Trail-Manager PCAT
Software zur Dokumentation von PC-Bedienhandlungen, die zu Veränderungen in der Datenaufzeichnung führen.
• Die Daten von verschieden konfigurierten
Geräten werden von der PC-Auswerte-Software erkannt und in einer Archivdatenbank
Der Webserver ermöglicht es dem Anwender,
bestimmte Einstellungen, Prozesswerte und
Meldungen mit einem Webbrowser darzustellen:
• Parameter der Anwenderebene
• werkseitige Visualisierungen
• individuelles Prozessbild
• Daten der Registrierfunktion (auch Historie)
• Alarm- und Ereignisliste
Die Darstellung hängt vom verwendeten Web-
browser und dem PC-Betriebssystem ab.
abgespeichert. Die komplette Verwaltung
wird automatisch durchgeführt. Lediglich
eine Kennung (ergänzende Beschreibung)
wird vom Anwender manuell vergeben.
• Der Anwender kann jederzeit auf bestimmte
Datensätze zugreifen, die anhand der Kennung unterschieden werden können. Zusätzlich lassen sich die auszuwertenden
Zeitbereiche einschränken.
• Beliebige analoge und digitale Kanäle eines
Bildschirmschreibers (auch aus unterschiedlichen Gruppen) können in PCA3000
nachträglich zu sog. PCA-Gruppen zusam-
PC-Programme
Mit Grundtypergänzung 1 wird der Bildschirmschreiber mit einem Software-Paket bestehend aus den PC-Programmen Setup, PCC
und PCA3000 ausgeliefert. Mit dem Typenzusatz 888 beinhaltet das Software-Paket zusätzlich die PC-Programme PCS und PCAT
(siehe Bestellangaben).
V9.00/DE/00625179
mengefasst werden.
• Da jede Gruppe in einem eigenen Fenster
dargestellt wird, können mehrere Gruppen
parallel auf dem Bildschirm angezeigt und
verglichen werden.
• Über den Exportfilter ist es möglich, die gespeicherten Daten zu exportieren, um sie in
anderen Programmen wie z. B. Excel verarbeiten zu können.
• Die PC-Auswerte-Software PCA3000 ist
netzwerkfähig, d. h. mehrere Anwender
können unabhängig voneinander die Daten
Anzahl0, 3 oder 6
Steckernummer (Geräterückseite)7 bis 9, 11 bis 13
Thermoelemente
BezeichnungTypNormITSMessbereichGenauigkeit
Fe-CuNi„L“DIN 43710ITPS-68-200 bis +900 C≤ 0,25 %
Fe-CuNi„J“IEC 60584-1ITS-90-210 bis +1200 °C≤ 0,25 % ab -100 °C
Cu-CuNi„U“DIN 43710ITPS-68-200 bis +600 °C≤ 0,25 % ab -100 °C
Cu-CuNi DIN„T“IEC 60584-1ITS-90-270 bis +400 °C≤ 0,25 % ab -150 °C
NiCr-Ni DIN„K“IEC 60584-1ITS-90-270 bis +1372 °C≤ 0,25 % ab -80 °C
NiCr-CuNi„E“IEC 60584-1ITS-90-270 bis +1000 °C≤ 0,25 % ab -80 °C
NiCrSi-NiSi„N“IEC 60584-1ITS-90-270 bis +1300 °C≤ 0,25 % ab -80 °C
Pt10Rh-Pt „S“IEC 60584-1ITS-90-50 bis 1768 °C≤ 0,25 % ab 20 °C
Pt13Rh-Pt „R“IEC 60584-1ITS-90-50 bis 1768 °C≤ 0,25 % ab 50 °C
Pt30Rh-Pt6Rh„B“IEC 60584-1ITS-900 bis 1820 °C≤ 0,25% ab 400°C
W5Re/W26Re„C“ASTM E230M-11ITS-900 bis 2315 °C≤ 0,25 % ab 500 °C
W3Re/W25Re„D“ASTM E1751M-09ITS-900 bis 2315 °C≤ 0,25 % ab 500 °C
W5Re/W20Re„A1“GOST R 8.585-2001ITS-900 bis 2500 °C≤ 0,25 % ab 500 °C
Chromel-Copel„L“GOST R 8.585-2001ITS-90-200 bis +800 °C≤ 0,25 % ab -80 °C
Chromel-AlumelGOST R 8.585-2001ITS-90-270 bis +1372 °C≤ 0,25 % ab -80 °C
a
Umgebungstemperatureinfluss≤ 100 ppm/K
Kleinste MessspanneTyp L (Fe-CuNi), J, U, T, K, E, N, Chromel-Alumel: 100 K
Typ S, R, B, C, D, A1, Chromel-Copel: 500 K
Messbereichsanfang/-endeinnerhalb der Grenzen in Schritten von 0,1 K beliebig programmierbar
Vergleichsstelleintern (Pt100) oder extern (konstant)
Vergleichsstellengenauigkeit
(intern)
Vergleichsstellentemperatur
(extern)
Abtastzyklus3 oder 6 Kanäle: 125 ms
Eingangsfilterdigitales Filter 2. Ordnung; Filterkonstante einstellbar von 0 bis 100,0 s
Galvanische Trennungsiehe „Galvanische Trennung“
Grundmessbereich20 bis 70 mV
a
Die Genauigkeit bezieht sich auf den maximalen Messbereich. Bei kleinen Messspannen verringert sich die Linearisierungsgenauigkeit.
Pt50IEC 751: 2008ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %500 μA
Pt100IEC 751: 2008ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %500 μA
Pt500IEC 751: 2008ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %100 μA
Pt1000IEC 751: 2008ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %100 μA
Pt100JIS 16042-/3-/4-Leiter-200 bis +650 °C≤ 0,1 %500 μA
Pt50GOST 6651-2009 A.2ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %500 μA
Pt100GOST 6651-2009 A.2ITS-902-/3-/4-Leiter-200 bis +850 °C≤ 0,1 %500 μA
Cu50GOST 6651-2009 A.3ITS-902-/3-/4-Leiter-180 bis +200 °C≤ 0,4 %500 μA
Cu100GOST 6651-2009 A.3ITS-902-/3-/4-Leiter-180 bis +200 °C≤ 0,4 %500 μA
Ni100DIN 43760ITPS-682-/3-/4-Leiter-60 bis +250 °C≤ 0,2 %500 μA
Ni100GOST 6651-2009 A.5ITPS-682-/3-/4-Leiter-60 bis +180 °C≤ 0,2 %500 μA
Umgebungstemperatureinfluss≤ 50 ppm/K
Kleinste Messspanne15 K
Sensorleitungswiderstandmax. 10 Ω je Leitung bei Zweileiterschaltung
max. 30 Ω je Leitung bei Drei-/Vierleiterschaltung
Messbereichsanfang/-endeinnerhalb der Grenzen in Schritten von 0,1 K beliebig programmierbar
Abtastzyklus3 oder 6 Kanäle: 125 ms
Eingangsfilterdigitales Filter 2. Ordnung; Filterkonstante einstellbar von 0 bis 100,0 s
Galvanische Trennungsiehe „Galvanische Trennung“
a
Die Genauigkeit bezieht sich auf den maximalen Messbereich. Bei kleinen Messspannen verringert sich die Linearisierungsgenauigkeit.
a
Messstrom
Widerstandspotenziometer/WFG und Widerstand/Poti
BezeichnungMessbereichGenauigkeit
Widerstandspotenziometer/WFG0 bis 4000 Ω≤0,1 %100 μA
Widerstand/Poti0 bis 400 Ω≤0,1 %500 μA
Widerstand/PotiZwei-/Drei-/Vierleiterschaltung
Kleinste Messspanne60 Ω
Sensorleitungswiderstandmax. 10 Ω je Leitung bei Zwei- und Dreileiterschaltung
Widerstandswerteinnerhalb der Grenzen in Schritten von 0,1 Ω beliebig programmierbar
Abtastzyklus3 oder 6 Kanäle: 125 ms
Eingangsfilterdigitales Filter 2. Ordnung; Filterkonstante einstellbar von 0 bis 100,0 s
Galvanische Trennungsiehe „Galvanische Trennung“
a
Die Linearisierungsgenauigkeit bezieht sich auf den maximalen Messbereich. Bei kleinen Messspannen verringert sich die Linearisierungsgenauigkeit.
Spannunginnerhalb der Grenzen in Schritten von 0,01 mV beliebig programmierbar
Strominnerhalb der Grenzen in Schritten von 0,01 mA beliebig programmierbar
Messsbereichsunter-/-überschreitungnach NAMUR-Empfehlung NE 43 (nur Stromeingang 4 bis 20 mA)
Abtastzyklus3 oder 6 Kanäle: 125 ms
Eingangsfilterdigitales Filter 2. Ordnung; Filterkonstante einstellbar von 0 bis 100,0 s
Galvanische Trennungsiehe „Galvanische Trennung“
a
Die Genauigkeit bezieht sich auf den maximalen Messbereich. Bei kleinen Messspannen verringert sich die Linearisierungsgenauigkeit.
a
Eingangswiderstand bzw.
Bürdenspannung
Messkreisüberwachung
Das Verhalten des Gerätes im Fehlerfall ist konfigurierbar.
MesswertgeberFühlerbruchKurzschlussVerpolung
Thermoelementwird erkanntwird nicht erkanntwird bedingt erkannt
Widerstandsthermometerwird erkanntwird erkanntwird nicht erkannt
Widerstandspotenziometer/WFGwird erkanntwird nicht erkanntwird nicht erkannt
Widerstand/Potiwird erkanntwird nicht erkanntwird nicht erkannt
Spannung 0 bis 70 mVwird erkanntwird nicht erkanntwird erkannt
Spannung 0 bis 10 Vwird nicht erkanntwird nicht erkannt wird erkannt
Spannung -10 bis +10 Vwird nicht erkanntwird nicht erkanntwird nicht erkannt
Spannung 0 bis 1 Vwird erkanntwird nicht erkanntwird erkannt
Spannung -1 bis +1 Vwird erkanntwird nicht erkanntwird nicht erkannt
Strom 0 bis 20 mAwird nicht erkanntwird nicht erkanntwird nicht erkannt
Strom 4 bis 20 mAwird erkanntwird erka nntwird erkannt
Einsatzausschließlich zum Anschluss eines USB-Speichersticks (FAT16/FAT32; siehe Zubehör)
Max. Laststrom100 mA
USB-Device
Anzahl1 (rückseitig)
SteckertypMicro-B (Buchse)
StandardUSB 2.0 (Hi-Speed)
Einsatzzum Anschluss an einen PC (Setup-Programm, PCC/PCA3000)
Max. Leitungslänge5 m
Bildschirm
ArtTFT-Farbbildschirm / Touchscreen (resistiv)
Größe14,5 c m (5,7“)
Auflösung640 × 480 Pixel (VGA)
Farbanzahl65536
Bildwechselfrequenz60 Hz (typ.)
Helligkeitseinstellungam Gerät einstellbar
Bildschirmschoner (Abschaltung)nach Wartezeit oder durch Steuersignal
a
TFT-Farbbildschirme können technologisch und produktionstechnisch bedingte Pixe lfe hler a ufwe isen. Für diesen Bildschirmschreib er g elten bis zu vier Pi xe lfe hler
als zulässig und berechtigen nicht zur Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen.
SpannungsversorgungAC 110 bis 240 V +10/-15 %, 48 bis 63 Hz oder
AC/DC 20 bis 30 V, 48 bis 63 Hz (nicht in Verbindung mit Typenzusatz 970)
Elektrische Sicherheitnach DIN EN 61010-1
Überspannungskategorie II bis 300 V Netzspannung, Verschmutzungsgrad 2
SchutzklasseI mit interner Trennung zu SELV
Leistungsaufnahme
AC 110 bis 240 V< 45 VA
AC/DC 20 bis 30 V< 30 VA
Datensicherunginterner Flash-Speicher
DatenpufferungBatterie (Lebensdauer > 7 Jahre); zusätzlich Speicherkondensator zur Pufferung während Batterie-
wechsel (Pufferzeit ca. 6 Minuten)
Uhrbatteriegepufferte Echtzeituhr
Elektrischer Anschlussrückseitig über steckbare Federzugklemmen
Leiterquerschnittan Steckverbinder 4 und 5 (Spannungsversorgung und Relais)
Draht oder Litze
min. 0,2 mm2, max. 2,5 mm
ohne Aderendhülse
Litze mit Aderendhülsemin. 0,25 mm2, max. 2,5 mm
2 × Litze mit Twin-Aderend-
min. 0,5 mm2, max. 1,5 mm2 (beide Litzen mit gleichem Querschnitt)
hülse mit Kunststoffkragen
Abisolierlänge10 mm
Leiterquerschnittan Steckverbinder 6 bis 15 (Eingänge und Ausgänge)
Draht oder Litze
min. 0,14 mm2, max. 1,5 mm
ohne Aderendhülse
Litze mit Aderendhülseohne Kunststoffkragen: min. 0,25 mm2, max. 1,5 mm
mit Kunststoffkragen: min. 0,25 mm2, max. 0,5 mm
Abisolierlänge9 mm
Spannungsversorgungseinfluss< 0,1% des Messbereichsumfangs
2
2
2
2
2
Umwelteinflüsse
Umgebungstemperaturbereich
Lagerung-20 bis +60 °C
Betrieb0 bis +50 °C; in Verbindung mit Typenzusatz 970: 0 bis +40 °C
Aufstellhöhemax. 2000 m über NN
Klimatische Umgebungsbedingungennach DIN EN 60721-3 mit erweitertem Temperaturbereich
Klimafestigkeit≤ 85 % rel. Feuchte ohne Betauung
Lagerungnach Klasse 1K2
Betriebnach Klasse 3K3
Mechanische Umgebungsbedingungennach DIN EN 60721-3
Lagerungnach Klasse 1M2
Transportnach Klasse 2M2
Betriebnach Klasse 3M3
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) nach DIN EN 61326-1
StöraussendungKlasse A - nur für den industriellen Einsatz -
GehäuseartEinbaugehäuse nach DIN IEC 61554 aus verzinktem Stahlblech (Verwendung in Innenräumen)
Gehäusefrontaus Zink-Druckguss mit Dekorfolie
Frontrahmenmaß144 mm x 144 mm (Frontrahmentiefe ca. 8 mm inkl. Dichtung)
Einbautiefe119 mm (inkl. Federzugklemmen)
Schalttafelausschnitt138
Schalttafelstärke2 bis 8 mm
Gehäusebefestigungin Schalttafel unter Verwendung der vier mitgelieferten Befestigungselemente
Gebrauchslagebeliebig, unter Berücksichtigung des Betrachtungswinkels des Bildschirms,
Schutzartnach DIN EN 60529, frontseitig IP65, rückseitig IP20;
Gewichtmax. 1,6 kg
+1,0
mm × 138
horizontal ±50°, vertikal ±30°
in Verbindung mit Typenzusatz 970: IP20 bei geöffnetem Tragegehäuse, IP20D bei geschlossenem Tragegehäuse
+1,0
mm
Zulassungen/Prüfzeichen
PrüfzeichenPrüfstelleZertifikate/PrüfnummernPrüfgrundlageGilt für
c UL usUnderwriters
Laboratories
E201387UL 61010-1 (3. Ed.),
CAN/CSA-22.2 No. 61010-1
(3. Ed.)
alle Ausführungen des Einbaugeräts; nicht in Verbindung mit
Typenzusatz 970
Der Anschlussplan im Typenblatt liefert erste Informationen über die Anschlussmöglichkeiten. Für den elektrischen Anschluss ist ausschließlich
die Kurzanleitung oder die Betriebsanleitung zu verwenden. Die Kenntnis und das technisch einwandfreie Umsetzen der dort enthaltenen Sicherheitshinweise und Warnungen sind V oraussetzungen für die Montage, den elektrischen Anschluss und die Inbetriebnahme sowie für die Sicherheit
während des Betriebs.
Analogeingänge 1 bis 6 (Optionen 1 und 2)
MesswertgeberAnschlusselem ent / BelegungKlemmen und Anschlussymbol
AusführungAnschlusselement.Klemme / BelegungKlemmen und Anschlussymbol
Digitaleingang DC 0/24 V oder
Digitalausgang DC 0/24 V
(einzeln umschaltbar),
Hilfsspannung (Ausgang) DC 24 V (100 mA,
Summe der Ströme an den Klemmen 14.7 und
15.7)
Hinweis:
Hilfsspannungsversorgung und Digitalausgänge liefern zusammen max. 100 mA bei
24 V.
14.1 / Digitaleingang/-ausgang 1
14.2 / Digitaleingang/-ausgang 2
14.3 / Digitaleingang/-ausgang 3
14.4 / Digitaleingang/-ausgang 4
14.5 / Digitaleingang/-ausgang 5
14.6 / Digitaleingang/-ausgang 6
14.7 / +24 V
14.8 / GND
15.1 / Digitaleingang/-ausgang 7
15.2 / Digitaleingang/-ausgang 8
15.3 / Digitaleingang/-ausgang 9
15.4 / Digitaleingang/-ausgang 10
15.5 / Digitaleingang/-ausgang 11
15.6 / Digitaleingang/-ausgang 12
15.7 / +24 V
15.8 / GND
Beispiel: Potenzialfreier Kontakt an Eingang 1
und +24 V (Hilfsspannung)
Beispiel: Externe Spannung an Eingang 1 und
GND
Beispiel: Externes Relais an Ausgang 1 und
GND (max. 40 mA pro Ausgang, max. 100 mA
insgesamt)
Relais
AusführungAnschlusselement.Klemme / BelegungKlemmen und Anschlussymbol
Relais (Wechsler)
(max. 3 A bei AC 230 V, ohmsche Last)
Eine nachträgliche Erweiterung ist nur im JUMO Zentralservice möglich.
b
Der Typenzusatz ist nur in Verbindung mit der Spannungsversorgung AC110 bis 240 V lieferbar. Die UL-Zulassung entfällt. Nutzung nur durch
technisch qualifiziertes Personal, das speziell ausgebildet ist und einsch lägiges Wisse n auf dem Gebiet der Automat isierun gstec hn ik besitzt ! Angaben zur Umgebungstemperatur und zur Schutzart beachten (siehe technische Daten)!
einem Relais
(2)Grundtypergänzung
kations-Software PCC; in Verbindung mit dem Typenzusatz „888“ zusätzlich mit der Software PC-SecurityManager PCS und PC-Audit-Trail-Manager PCAT)
1 Bildschirmschreiber in der bestellten Ausführung
1 Kurzanleitung
4 Befestigungselemente
1 CD mit ausführlicher Betriebsanleitung und weiterer Dokumentation