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Edition 2, 1/2011
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®
UNIX
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vorbehalten (Patent ausstehend).
PDF-iHQC™, XPS-iHQC™-Technologie
von I.R.I.S. Copyright 2007-2009.
Index ................................................................................................................................................................. 120
vii
Page 8
viii
Page 9
1Gerätegrundlagen
●Konventionen dieses Handbuchs
●Produktfunktionen
Gerätekomponenten
●
1
Page 10
Konventionen dieses Handbuchs
Überall in diesem Handbuch finden Sie Tipps, Anmerkungen sowie Warn- und Vorsichtshinweise, die
Ihre Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen lenken.
TIPP:Tipps bieten hilfreiche Hinweise oder Arbeitserleichterungen.
HINWEIS:Anmerkungen enthalten wichtige Informationen zur Erläuterung eines Konzepts oder
Durchführung einer Aufgabe.
ACHTUNG:Die Rubrik „Achtung“ weist auf zu befolgende Verfahren hin, um den Verlust von Daten
und Geräteschäden zu vermeiden.
VORSICHT!Unter der Rubrik „Vorsicht“ werden Sie auf bestimmte Verfahren aufmerksam
gemacht, die befolgt werden müssen, um persönliche Verletzungen, unwiederbringlichen
Datenverlust oder erhebliche Geräteschäden zu vermeiden.
2Kapitel 1 Gerätegrundlagen
Page 11
Produktfunktionen
Tabelle 1-1 Funktionen
Auflösung600 Pixel pro Zoll (ppi)
Speicher●512 MB RAM
MEt-Technologie (Memory Enhancement Technology) zum automatischen Komprimieren
●
von Daten für die effektivere Nutzung des Arbeitsspeichers
●Integrierter Webserver (Embedded Web Server, EWS) zum Konfigurieren des Geräts
und Zugreifen auf den Support
Zweiseitiges Scannen: Der Vorlageneinzug verfügt über einen automatischen Duplexer
●
zum Scannen von zweiseitigen Vorlagen.
Leerseitenunterdrückung: Unterdrückt leere Seiten in gescannter Ausgabe (funktioniert
●
am besten mit weißen oder hellen Seiten).
Standardausgabefach: Das Ausgabefach befindet sich im unteren Bereich des Geräts.
●
Es kann bis zu 50 Blatt Papier aufnehmen.
HP Precision Feed-Technologie mit mehrstufigem Einzugsprozess, anspruchsvollen
●
Trenn- und intelligenten Einzugstechnologien, Einzug gemischter Stapel und
Doppeleinzug-Ultraschallerkennung.
LAN-Anschluss RJ-45 für die integrierte HP Jetdirect-Karte
●
●Ein erweiterter E/A-Steckplatz (EIO), der von der Jetdirect-Karte belegt ist
USB 2.0-Anschluss für FAT-formatiertes tragbares Speichergerät
●
HINWEIS: Über USB angeschlossene externe Festplatten werden nicht unterstützt.
●Optionale HP Digital Sending Software (DSS)
Hardware-Integrationsfach
●
Umweltschutzbeitrag●Bereitschaftseinstellung spart Energie
Hoher Anteil recycelbarer Komponenten und Materialien
●
Technologie für sofortige Verfügbarkeit
●
●
Energy Star
®
-Konformität
Produktfunktionen3
Page 12
Tabelle 1-1 Funktionen (Fortsetzung)
Sicherheitsmerkmale
Sicheres Löschen von Festplatten
●
●Sicheres Löschen des Speichers
Sicheres Löschen von Dateien
●
Authentifizierung
●
◦Authentifizierung über Benutzerzugriffscode
Windows (Kerberos und NTLM)
◦
LDAP
◦
●Jetdirect-Karte
IPSec
◦
Kennwortschutz
◦
SSL
◦
TLS
◦
SNMPv3
◦
◦802.1x-Authentifizierung
◦IPP über TLS
Sichere Kommunikation zwischen dem Gerät und Netzwerkservern
●
IPSec-Sicherheit (Hardware)
●
Unterstützung für sichere HP Hochleistungsfestplatten
●
Scannen und Senden●Modi für Text-, Grafik- und gemischte Formate (Text und Grafik)
Integrierte optische Zeichenerkennung (OCR)
●
Funktion zur Unterbrechung von Jobs
●
●Bedienfeldanimationen (zum Beispiel Papierstaubehebung)
Scannen und Senden an E-Mail, Fax, Netzwerk und USB-Gerät
●
Adressbuch für E-Mail und Fax
◦
◦Senden an digitales Fax (Internet- und LAN-Fax)
●Abrufen von Kontakten aus einem Netzwerkverzeichnis (LDAP)
Automatisches beidseitiges Scannen (Duplex)
●
4Kapitel 1 Gerätegrundlagen
Page 13
Gerätekomponenten
Vorderansicht
ACHTUNG:Wenn Sie das Gerät verschieben müssen, heben Sie es immer am unteren Geräteteil
an. Heben Sie ihn nicht an der Tastatur hoch.
1Netztaste
2Verriegelung für den Vorlageneinzug
3Bedienfeld für das Hardware-Integrationsfach (Hardware Integration Pocket, HIP)
4USB-Anschluss für tragbares Speichergerät
5Bedienfeld
Gerätekomponenten5
Page 14
Rückansicht
1Netzschalter
2Netzanschluss
3USB-Anschlüsse
4Anzeigen für Netzwerkverbindungsgeschwindigkeit
5Ethernet-Anschluss
6Verdeckter Ethernet-Anschluss für Zugriff auf Dienste
7EIO-Steckplatz mit einer Jetdirect-Karte
Position der Serien- und Modellnummer
ModellnameModellnummer
HP Scanjet Enterprise
7000n
L2709
L2708
A
A
6Kapitel 1 Gerätegrundlagen
Page 15
2Bedienfeld
●Bedienfeld
●Navigieren im Menü „Verwaltung“
7
Page 16
Bedienfeld
Das Bedienfeld verfügt über einen SVGA-Touchscreen, der Zugriff auf alle Gerätefunktionen, die
virtuelle und physische Tastatur sowie ein Tastenfeld mit Tasten für häufige Aufgaben bietet.
Verwenden Sie die Tasten und die Tastatur, um Jobs und den Gerätestatus zu kontrollieren. Die
LEDs zeigen den Gesamtstatus des Produkts an.
TIPP:Wenn Berührungen des Touchscreens unerwartete (oder keine) Ergebnisse hervorrufen,
müssen Sie den Touchscreen möglicherweise kalibrieren. Um zu überprüfen, ob eine Kalibrierung
notwendig ist, sollten Sie den Touchscreen zunächst testen. Siehe
Touchscreens“ auf Seite 63.
Elemente des Bedienfelds
Das Bedienfeld umfasst eine grafische Touchscreen-Anzeige, Tasten zur Jobsteuerung, eine
Tastatur und drei LED-Statusanzeigen.
„Testen und Kalibrieren des
1TastaturVerwenden Sie die Tastatur zum Eingeben von Text und Zahlen in Felder
2TouchscreenVerwenden Sie den Touchscreen, um auf die Gerätefunktionen
3
4
5
6
7
8Kapitel 2 Bedienfeld
auf dem Touchscreen.
zuzugreifen.
BereitschaftstasteIst das Produkt für eine längere Zeit inaktiv, wechselt es automatisch in
den Bereitschaftsmodus. Um den Bereitschaftsmodus für das Gerät zu
aktivieren oder das Gerät wieder zu aktivieren, drücken Sie auf die
Bereitschaftstaste.
Stopp-TasteMit dieser Taste halten Sie den aktiven Job an, und der Bildschirm
„Jobstatus“ wird geöffnet.
Start-TasteStartet das digitale Senden (z. B. E-Mail und Fax) oder setzt einen zuvor
unterbrochenen Job fort.
Achtung-LEDDie Achtung-LED zeigt an, dass im Gerät eine Situation vorliegt, die einen
Eingriff erfordert.
Daten-LEDDie Daten-LED gibt an, dass das Gerät Daten empfängt.
Page 17
8Bereit-LEDDie Bereit-LED gibt an, dass das Gerät für das Verarbeiten von Jobs
bereit ist.
9
10
Zurücksetzen (Taste)Mit dieser Taste setzen Sie die Jobeinstellungen auf die Werksein-
Bedienfeld für die
Helligkeitsregulierung des
Touchscreens
stellungen oder die benutzerdefinierten Standardeinstellungen zurück.
Mit diesem Bedienfeld können Sie die Helligkeit des Touchscreens
erhöhen oder verringern.
Bedienfeld9
Page 18
Home-Bildschirm
Über den Home-Bildschirm können Sie auf die Produktfunktionen zugreifen und den aktuellen Status
des Produkts einsehen.
1FunktionenJe nach Konfiguration des Produkts können die dort angezeigten Funktionen folgende
2Statuslinie des
Produkts
3HilfeMit der Hilfe-Schaltfläche rufen Sie das integrierte Hilfesystem auf.
4BildlaufleisteMit den Pfeilen nach oben und unten auf der Bildlaufleiste können Sie die vollständige Liste
5Anmelden/AbmeldenBerühren Sie diese Schaltfläche, um sich beim Gerät an- oder abzumelden. Nachdem Sie
Elemente enthalten:
Fax
●
E-Mail
●
Jobstatus
●
In Netzwerkordner speichern
●
●Auf USB speichern
Schnelleinstellungen
●
Workflow
●
●Verwaltung
●Wartung
Die Statuslinie liefert Informationen zum Gesamtstatus des Produkts. Je nach aktuellem
Status werden in diesem Bereich verschiedene Schaltflächen angezeigt.
der verfügbaren Funktionen anzeigen.
sich abgemeldet haben, stellt das Produkt die Standardeinstellungen für alle Funktionen
wieder her.
6Schaltfläche
Netzwerkadresse
7Datum und UhrzeitHier werden Datum und Uhrzeit angezeigt. Sie können das Anzeigeformat von Datum und
10Kapitel 2 Bedienfeld
Berühren Sie die Schaltfläche Netzwerkadresse, um Informationen zur Netzwerkverbindung
abzurufen.
Uhrzeit wählen, z. B. 12-Stunden- oder 24-Stunden-Format.
Page 19
Schaltflächen auf dem Touchscreen
Der Touchscreen stellt Informationen über den Produktstatus bereit. In diesem Bereich können
verschiedene Schaltflächen angezeigt werden.
Schaltfläche „Home“: Berühren Sie diese Schaltfläche, um von jedem beliebigen Bildschirm zum
Home-Bildschirm zu gelangen.
Schaltfläche „Start“: Berühren Sie diese Schaltfläche, um die Aktion für die jeweils verwendete
Funktion zu starten.
HINWEIS: Der Name dieser Schaltfläche lautet für jede Funktion anders. Bei der digitalen
Faxfunktion lautet der Name der Schaltfläche beispielsweise Faxnachricht senden.
Schaltfläche „Fehler“: Diese Schaltfläche wird immer dann angezeigt, wenn im Gerät ein Fehler
aufgetreten ist, für den ein Benutzereingriff erforderlich ist, bevor der Betrieb fortgesetzt werden kann.
Berühren Sie die Schaltfläche „Fehler“, um eine Meldung anzuzeigen, die den Fehler beschreibt. Die
Meldung enthält auch Anweisungen zur Behebung des Problems.
Schaltfläche „Achtung“: Diese Schaltfläche wird angezeigt, wenn im Gerät ein Problem aufgetreten
ist, das die Funktionsweise jedoch nicht beeinträchtigt. Berühren Sie die Schaltfläche „Achtung“, um
eine Meldung anzuzeigen, die das Problem beschreibt. Die Meldung enthält auch Anweisungen zur
Behebung des Problems.
Schaltfläche „Hilfe“. Berühren Sie diese Schaltfläche, um das integrierte Online-Hilfesystem zu
öffnen.
Bedienfeld-Hilfesystem
Das Produkt verfügt über ein integriertes Hilfesystem, in dem die Verwendung der einzelnen
Bildschirme erläutert wird. Berühren Sie zum Öffnen des Hilfesystems die Hilfe-Schaltfläche
rechts auf dem Bildschirm.
Bei einigen Bildschirmen wird ein globales Menü geöffnet, in dem Sie nach bestimmten Themen
suchen können. Durchsuchen Sie die Menüstruktur mit Hilfe der Menüschaltflächen.
Bei Bildschirmen mit Einstellungen für einzelne Jobs wird ein Hilfethema angezeigt, in dem die
Optionen für diesen Bildschirm erläutert werden.
Wenn Sie eine Fehler- oder Warnmeldung erhalten, berühren Sie die Fehler-Schaltfläche
Achtung-Schaltfläche
Meldung enthält außerdem Anweisungen, die zur Problemlösung beitragen.
oben
oder die
, um eine Meldung anzuzeigen, in der das Problem beschrieben wird. Die
Bedienfeld11
Page 20
Navigieren im Menü „Verwaltung“
Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche Verwaltung, um die Menüstruktur zu öffnen.
Möglicherweise müssen Sie zum unteren Rand des Home-Bildschirms scrollen, um diese Funktion zu
sehen.
Das Menü Verwaltung enthält mehrere Untermenüs, über die Sie einige Einrichtungsaufgaben
ausführen können. (Verwenden Sie den integrierten Webserver zum Konfigurieren aller
Einstellungen.) Wählen Sie den Namen eines Menüs aus, um die Struktur zu erweitern. Ein
Pluszeichen (+) neben einem Menünamen zeigt an, dass das Menü Untermenüs enthält. Erweitern
Sie die Struktur, bis Sie die zu konfigurierende Option erreicht haben. Zum Zurückkehren zur
vorherigen Ebene berühren Sie die Schaltfläche „Zurück“
HINWEIS:Die Schaltfläche „Zurück“ ist nicht auf allen Bildschirmen verfügbar.
Um das Menü Verwaltung zu verlassen, berühren Sie oben links auf dem Bildschirm die HomeSchaltfläche
Das Produkt verfügt über eine integrierte Hilfe, in der alle in den Menüs verfügbaren Funktionen
erläutert werden. Auf der rechten Seite des Touchscreens werden für viele Menüs Hilfeinformationen
angezeigt.
Die Tabelle in diesem Abschnitt stellt allgemeine Informationen zu den jeweiligen Menüs zur
Verfügung. Informationen über die einzelnen Einträge in jedem Menü finden Sie in der integrierten
Hilfe.
.
.
Tabelle 2-1Verwaltung-Menüs
MenüBeschreibung
BerichteÜber dieses Menü können Sie auf dem Gerät gespeicherte Informationsseiten und Berichte
Allgemeine EinstellungenVerwenden Sie dieses Menü, um die Optionen zum Einstellen der Zeit und der Dauer der
Einstellungen für Scannen/
Digital Sending
FaxeinstellungenMit Hilfe dieses Menüs können Sie Optionen für das Senden von Faxen festlegen.
AnzeigeeinstellungenMit Hilfe dieses Menüs können Sie grundlegende Einstellungen für Anzeige- und
NetzwerkeinstellungenMit Hilfe dieses Menüs können Sie die Optionen für das E/A-Zeitlimit festlegen und auf das
Inaktivität festzulegen, bevor das Produkt in den Bereitschaftsmodus versetzt wird.
Mit Hilfe dieses Menüs können Sie Optionen für E-Mails, das Speichern in einem
Netzwerkordner, das Speichern auf einem USB-Speichergerät sowie für den Digital SendingDienst festlegen.
Geräteverhalten vornehmen (Tastentöne, Anzeigesprache, Anzeige der Schaltfläche
„Netzwerkadresse“, Bereitschaftsmodus und -intervall und vieles mehr).
Jetdirect-Menü zugreifen.
12Kapitel 2 Bedienfeld
Page 21
Tabelle 2-2 Jetdirect-Menüs
MenüoptionUntermenüoptionUntermenüoptionWerte und Beschreibung
Nein (Standard): Sicherheitsbericht nicht drucken.
TCP/IPAktivierenAus: Deaktiviert das TCP/IP-Protokoll.
Ein (Standard): Aktiviert das TCP/IP-Protokoll.
HostnameEine alphanumerische Zeichenfolge mit bis zu
IPV4-EinstellungenKonfig.-MethodeLegt fest, wie TCP-/IPv4-Parameter auf dem
32 Zeichen zur eindeutigen Identifizierung des
Produkts. Der Name ist auf der HP JetdirectKonfigurationsseite aufgeführt. Der StandardHostname lautet „NPIxxxxxx“ („xxxxxx“ sind die
letzten sechs Stellen der LAN-Hardwareadresse
(MAC)).
HP Jetdirect-Server konfiguriert werden.
BootP: Die Konfiguration wird über BOOTP
(Bootstrap Protocol) automatisch von einem BOOTPServer abgerufen.
DHCP: Verwenden Sie DHCP (Dynamic Host
Configuration Protocol) zur automatischen
Konfiguration von einem DHCPv
die Option aktiviert und ein DHCP-Lease vorhanden
ist, können mit Hilfe der Menüs DHCP-Aufhebung
und DHCP-Erneuerung DHCP-Lease-Optionen
festgelegt werden.
Automatische IP: Verwenden Sie die automatische
IPv4-Adressierung über die lokale Verbindung
Gerät erhält dann automatisch eine Adresse im
Format 169.254.x.x.
Manuell: Konfigurieren Sie die TCP
mit Hilfe des Menüs Manuelle Einstellungen.
4-Server aus. Wenn
/IPv4-Parameter
. Das
Standard-IPLegen Sie die IP-Adresse fest, die standardmäßig
verwendet werden soll, wenn der Jetdirect-Server
während einer erzwungenen TCP/IPNeukonfiguration keine IP-Adresse im Netzwerk
abrufen kann (z. B. wenn manuell die Verwendung
von BOOTP oder DHCP konfiguriert wurde).
Automatische IP: Die IP-Adresse 169.254.x.x wird
über die lokale Verbindung eingerichtet.
Legacy: Die Adresse 192.0.0.192 wird in
Übereinstimmung mit älteren Jetdirect-Produkten
eingerichtet.
Navigieren im Menü „Verwaltung“13
Page 22
Tabelle 2-2 Jetdirect-Menüs (Fortsetzung)
MenüoptionUntermenüoptionUntermenüoptionWerte und Beschreibung
DHCP-AufhebungDieses Menü wird angezeigt, wenn die Option
DHCP-ErneuerungDieses Menü wird angezeigt, wenn die Option
Manuelle Einstellungen(Nur verfügbar, wenn die Option Konfig.-Methode auf
Konfig.-Methode auf den Wert DHCP gesetzt wurde
und ein DHCP-Lease für den Jetdirect-Server
vorhanden ist.
Nein (Standard): Der aktuelle DHCP-Lease wird
gespeichert.
Ja: Der aktuelle DHCP-Lease und die geleaste IP-
Adresse werden aufgehoben.
Konfig.-Methode auf den Wert DHCP gesetzt wurde
und ein DHCP-Lease für den Jetdirect-Server
vorhanden ist.
Nein (Standard): Der Jetdirect-Server benötigt keine
Erneuerung des DHCP-Lease.
Ja: Der Jetdirect-Server benötigt die Erneuerung des
aktuellen DHCP-Lease.
den Wert Manuell gesetzt ist) Konfigurieren Sie
Parameter direkt vom Bedienfeld aus:
IP-Adresse: Die eindeutige IP-Adresse des Geräts
(n.n.n.n), wobei „n“ ein Wert zwischen 0 und 255 ist.
Subnetzmaske: Die Subnetzmaske (m.m.m.m) des
Geräts, wobei „m“ ein Wert zwischen 0 und 255 ist.
Syslog-Server: Die IP-Adresse des Syslog-Servers,
mit dem Syslog-Meldungen empfangen und
protokolliert werden.
Standard-Gateway: Die IP-Adresse des Gateways
oder Routers für die Kommunikation mit anderen
Netzwerken.
Leerlaufzeitlimit: Der Zeitraum (in Sekunden), nach
dem eine inaktive TCP-Datenverbindung
unterbrochen wird (Standardeinstellung:
270 Sekunden, mit 0 wird das Zeitlimit deaktiviert).
Primärer DNS-ServerGeben Sie die IP-Adresse (n.n.n.n) eines primären
Sekundärer DNS-ServerGeben Sie die IP-Adresse (n.n.n.n) eines sekundären
IPV6
AdresseGeben Sie die Serveradresse ein, eine IPv6-
-Einstellungen
AktivierenMit dieser Option können Sie den IPv
DNS-Servers ein.
DNS-Servers ein.
6-Betrieb auf
dem Server aktivieren oder deaktivieren.
Aus: IPv6
Ein (Standard): IPv6 ist aktiviert.
Knotenadresse mit einem 32-stelligen
Hexadezimalwert, welche die DoppelpunktHexadezimal-Notation verwendet.
ist deaktiviert.
14Kapitel 2 Bedienfeld
Page 23
Tabelle 2-2 Jetdirect-Menüs (Fortsetzung)
MenüoptionUntermenüoptionUntermenüoptionWerte und Beschreibung
DHCPV6-RichtlinienRouter festgelegt: Die vom Jetdirect-Server zu
Primärer DNS-ServerLegen Sie mit dieser Option die IPv
Sekundärer DNS-ServerLegen Sie mit dieser Option die IPv6-Adresse für den
ManuellVerwenden Sie diese Option, um IPv6-Adressen auf
verwendende zustandsabhängige Methode für die
automatische Konfiguration wird von einem Router
bestimmt. Der Router legt fest, ob der JetdirectServer seine Adresse, seine
Konfigurationsinformationen oder beides von einem
DHCPv6-Server erhält.
Router nicht verfügbar (Standard): Falls ein Router
nicht verfügbar ist, sollte der Jetdirect-Server
versuchen, die zustandsabhängige Konfiguration von
einem DHCPv6-Server abzurufen.
Immer: Unabhängig von der Verfügbarkeit eines
Routers versucht der Jetdirect-Server stets, seine
zustandsabhängige Konfiguration von einem
DHCPv6-Server abzurufen.
6-Adresse für den
vom Jetdirect-Server zu verwendenden primären
DNS-Server fest.
vom Jetdirect-Server zu verwendenden sekundären
DNS-Server fest.
dem Server manuell einzurichten.
Aktivieren: Wählen Sie diese Option und dann die
Einstellung Ein aus, um die manuelle Konfiguration
zu aktivieren. Oder wählen Sie die Einstellung Aus
aus, um die manuelle Konfiguration zu deaktivieren.
Adresse: Geben Sie mit Hilfe dieser Option eine
IPv6-Knotenadresse mit einem 32stelligen Hexadezimalwert ein, die die Doppelpunkt-HexadezimalNotation verwendet.
ProxyserverLegt den Proxyserver fest, der von im Produkt integ-
rierten Anwendungen verwendet wird. Ein
Proxyserver wird in der Regel von Netzwerk-Clients
für den Internetzugang verwendet. Er hält die abgerufenen Webseiten für einen bestimmten Zeitraum in
einem Zwischenspeicher und bietet zusätzliche
Sicherheit vor Angriffen aus dem Internet
(Trojanische Pferde usw.).
Wenn Sie einen Proxyserver verwenden möchten,
geben Sie seine IPv4-Adresse oder seinen
vollständigen Domänennamen ein
Oktetten).
In manchen Netzwerken müssen Sie die
Proxyserveradresse unter Umständen bei Ihrem
Internet-Dienstanbieter erfragen.
Proxy-AnschlussGeben Sie die Portnummer ein, die vom Proxyserver
für die Client-Unterstützung verwendet wird. Mit
dieser Nummer wird der Port angegeben, der für die
Proxyaktivitäten im Netzwerk reserviert ist. Der Wert
kann zwischen 0 und 65535 liegen.
(maximal 255
Navigieren im Menü „Verwaltung“15
Page 24
Tabelle 2-2 Jetdirect-Menüs (Fortsetzung)
MenüoptionUntermenüoptionUntermenüoptionWerte und Beschreibung
LeerlaufzeitlimitLeerlaufzeitlimit: Der Zeitraum (in Sekunden), nach
IPX/SPXAktivierenNicht verfügbar für HP Scanjet Enterprise 7000n
AppleTalkAktivierenNicht verfügbar für HP Scanjet Enterprise
DLC/LLCAktivierenNicht verfügbar für HP Scanjet Enterprise 7000n
SicherheitSicheres WebLegen Sie für die Konfigurationsverwaltung fest, ob
IPSecLegen Sie den IPSec-Status auf dem Jetdirect-
dem eine inaktive TCP-Datenverbindung
unterbrochen wird (Standardeinstellung:
270 Sekunden, mit 0 wird das Zeitlimit deaktiviert).
7000n
der integrierte Webserver Datenübertragungen nur
über HTTPS (Sicheres HTTP) oder sowohl über
HTTP als auch über HTTPS akzeptiert.
HTTPS erforderlich: Für sichere, verschlüsselte
Datenübertragungen ist nur der HTTPS-Zugriff
zulässig. Der Jetdirect-Server wird als sichere Site
angezeigt.
HTTPS optional (Standard): Der Zugriff mit HTTP
oder HTTPS ist zulässig.
Server fest.
Beibehalten: Der IPSec- oder Firewall-Status bleibt in
der aktuellen Konfiguration erhalten.
Deaktivieren: Geben Sie den IPSec- oder Firewall-
Status auf dem Jetdirect-Server an.
802.1XSetzen Sie die 802.1X-Einstellungen auf die
werkseitigen Standardeinstellungen zurück.
Nein (Standard): Aktuelle 802.1X-Einstellungen
beibehalten.
Ja: 802.1X-Einstellungen auf die werkseitigen
Standardeinstellungen zurücksetzen.
Löschen aktivierenBeim Zurücksetzen werden die meisten
Konfigurationseinstellungen gelöscht. Sie können
aber angeben, ob auch gespeicherte digitale
Zertifikate gelöscht werden sollen.
Ja: Beim Zurücksetzen werden alle gespeicherten
digitalen Zertifikate gelöscht.
Nein (Standard): Beim Zurücksetzen werden die
gespeicherten digitalen Zertifikate nicht gelöscht.
16Kapitel 2 Bedienfeld
Page 25
Tabelle 2-2 Jetdirect-Menüs (Fortsetzung)
MenüoptionUntermenüoptionUntermenüoptionWerte und Beschreibung
Sicherheitseinstellungen
zurücksetzen
Verbindungsgeschw Die Verbindungsgeschwindigkeit und der
Legen Sie fest, ob die aktuellen
Sicherheitseinstellungen auf dem Jetdirect-Server
gespeichert oder auf die Werkseinstellungen
zurückgesetzt werden sollen.
Nein (Standard): Die aktuellen
Sicherheitseinstellungen bleiben erhalten.
Ja: Die Sicherheitseinstellungen werden auf die
Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Kommunikationsmodus des Jetdirect-Servers
müssen mit dem Netzwerk übereinstimmen. Welche
Einstellungen verfügbar sind, hängt vom Gerät und
dem installierten Jetdirect-Server ab. Wählen Sie
eine der folgenden Konfigurationseinstellungen für
Verbindungen:
ACHTUNG: Wenn Sie die Verbindungseinstellung
ändern, kann die Netzwerkkommunikation mit dem
Jetdirect-Server und dem Netzwerkgerät
unterbrochen werden.
Autom. (Standard): Die Konfiguration des Jetdirect-
Servers wird automatisch an die höchste zulässige
Verbindungsgeschwindigkeit und den
Kommunikationsmodus des Netzwerks angepasst.
Falls kein automatischer Abgleich möglich ist, wird je
nach erkannter Verbindungsgeschwindigkeit der Hub/
Switch-Anschlüsse der Wert 100TX halb oder der
Wert 10T halb festgelegt. (1000T-Halbduplex wird
nicht unterstützt.)
10T halb: 10 MBit/s, Halbduplex
10T voll: 10 MBit/s, Vollduplex-Betrieb
100TX halb: 100 MBit/s, Halbduplex
100TX voll: 100 MBit/s, Vollduplex
100TX Auto: Beschränkt die maximale Verbindungs-
geschwindigkeit bei automatischem Abgleich auf
MBit/s.
1000T voll: 1000 MBit/s, Vollduplex-Betrieb
-Betrieb
-Betrieb
-Betrieb
100
Navigieren im Menü „Verwaltung“17
Page 26
3Unterstützte Dienstprogramme unter
Windows
HP Web Jetadmin
●
Integrierter Webserver
●
●HP Digital Sending-Software (HP DSS)
18Kapitel 3 Unterstützte Dienstprogramme unter Windows
Page 27
HP Web Jetadmin
HP Web Jetadmin ist ein einfaches Softwareprogramm zum Verwalten von Peripherie-Druckgeräten
und bildverarbeitenden Ausgabegeräten, durch das sich anhand der Funktionen zur
Fernkonfiguration, proaktiven Überwachung, Behebung von Fehlern in Bezug auf die Sicherheit und
der Berichterstattung über Drucksysteme und bildverarbeitende Geräte die Geräteverwendung
optimieren, die Kosten für Farbpatronen kontrollieren, die Gerätesicherheit erhöhen und die
Verwaltung von Verbrauchsmaterialien rationalisieren lassen.
Die derzeitige Version von HP Web Jetadmin sowie die aktuellste Liste der unterstützten
Hostsysteme finden Sie unter
Wird die Software auf einem Hostserver installiert, kann ein Windows-Client mit Hilfe eines
unterstützten Webbrowsers (z. B. Microsoft® Internet Explorer) durch Navigieren zum HP Web
Jetadmin-Host Zugriff auf HP Web Jetadmin erhalten.
www.hp.com/go/webjetadmin.
Integrierter Webserver
Das Gerät verfügt über einen integrierten Webserver, über den Sie auf Informationen zu Geräten und
Netzwerkaktivitäten zugreifen können. Diese Informationen werden in einem Webbrowser wie
Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox angezeigt.
Der integrierte Webserver befindet sich im Gerät. Er wird nicht auf den Netzwerkserver geladen.
Der integrierte Webserver bietet eine Schnittstelle zum Gerät, die jeder Benutzer verwenden kann,
der über einen mit einem Netzwerk verbundenen Computer und einen Standard-Webbrowser verfügt.
Es ist keine spezielle Software erforderlich, Ihr Computer muss jedoch über einen unterstützten
Webbrowser verfügen. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in die Adresszeile des Browsers ein,
um auf den integrierten Webserver zuzugreifen. (Sie finden die IP-Adresse durch Berühren der
Schaltfläche Netzwerkadresse auf dem Home-Bildschirm.)
HP Digital Sending-Software (HP DSS)
Sie können die optionale HP Digital Sending-Software installieren. Diese Software wird als ein Dienst
auf einem Netzwerkserver ausgeführt und ermöglicht mehreren Produkten das Senden von Jobs
über den Server. Es ist nicht notwendig, Software oder Treiber auf den Computern einzelner
Benutzer zu installieren. Informationen zu kompatiblen Versionen von HP DSS und zum Erwerben
der Software finden Sie unter
www.hp.com/go/dss.
HP Web Jetadmin19
Page 28
4Konfigurieren des Geräts
Sie müssen möglicherweise bestimmte Netzwerkparameter auf dem Gerät konfigurieren. Sie können
diese Parameter über den integrierten Webserver oder (in den meisten Netzwerken) über die
HP Web Jetadmin-Software konfigurieren.
Unterstützte Netzwerkprotokolle
●
Konfigurieren des Geräts zur Verwendung des Netzwerks
●
Konfigurieren der E-Mail-Einstellungen
●
●Konfigurieren anderer Digital Sending-Einstellungen
20Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 29
Unterstützte Netzwerkprotokolle
Das Produkt unterstützt das TCP/IP-Netzwerkprotokoll, bei dem es sich um das am häufigsten
verwendete Netzwerkprotokoll handelt. Es wird von vielen Netzwerkdiensten verwendet. In den
folgenden Tabellen werden die unterstützten Netzwerkdienste und -protokolle aufgeführt.
Tabelle 4-1 Netzwerkgeräteerkennung
DienstnameBeschreibung
SLP (Service Location Protocol)Geräteerkennungsprotokoll zum Suchen und Konfigurieren
von Netzwerkgeräten. Vorwiegend verwendet von Microsoftbasierten Programmen.
Tabelle 4-2 Messaging und Verwaltung
DienstnameBeschreibung
HTTP (Hyper Text Transfer Protocol)Ermöglicht Webbrowsern die Kommunikation mit dem
Integrierter Webserver (Embedded Web Server, EWS)Ermöglicht die Verwaltung des Geräts über einen
SNMP (Simple Network Management Protocol)Wird von Netzwerkanwendungen für die Produktverwaltung
LLMNR (Link Local Multicast Name Resolution)Gibt an, ob der Drucker auf LLMNR
TFTP-KonfigurationErmöglicht das Herunterladen einer Konfigurationsdatei mit
integrierten Webserver.
Webbrowser.
verwendet. Es werden SNMP v1-, SNMP v3- und StandardMIB-II-Objekte (Management Information Base) unterstützt.
antwortet.
IPv6
zusätzlichen Konfigurationsparametern, z. B. SNMP oder
Nicht-Standardeinstellungen, über TFTP für eine
HP Jetdirect-Karte.
-Anfragen über IPv4 und
Tabelle 4-3 IP-Adressierung
DienstnameBeschreibung
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)Zur automatischen Zuweisung der IPv4- und IPv6-Adresse.
Der DHCP-Server stellt dem Produkt eine IP-Adresse zur
Verfügung. Dazu ist im Allgemeinen kein Benutzereingriff
erforderlich.
BOOTP (Bootstrap Protocol)Zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen. Der
Auto-IPZur automatischen Zuweisung von IP-Adressen. Wenn kein
ManuellFür die manuelle Zuweisung von IP-Adressen. Erfordert,
BOOTP-Server weist dem Gerät eine IP-Adresse zu. Der
Administrator muss die MAC-Hardwareadresse des Geräts
auf dem BOOTP-Server eingeben, damit das Gerät von
diesem Server eine IP-Adresse erhält.
DHCP-Server oder BOOTP-Server vorhanden ist, verwendet
das Produkt diesen Dienst zum Generieren einer eindeutigen
IP-Adresse.
dass der Administrator manuell eine statische IP-Adresse
zuweist.
Unterstützte Netzwerkprotokolle21
Page 30
Tabelle 4-4 Sicherheitsmerkmale
DienstnameBeschreibung
IPsec/FirewallBietet Sicherheit auf Netzwerkebene in IPv4- und IPv6-
SNMP v3Verwendet ein benutzerbasiertes Sicherheitsmodell für
Zugriffssteuerungsliste (ACL, Access Control List)Legt die einzelnen Hostsysteme oder Netzwerke mit
SSL/TLSGibt Ihnen die Möglichkeit, private Dokumente über das
IPsec-StapelkonfigurationBietet über die einfache Steuerung des IP-Verkehrs zum und
Netzwerken. Mit einer Firewall wird die einfache Steuerung
des IP-Verkehrs ermöglicht. Über IPsec kann zusätzliche
Sicherheit mit Hilfe von Authentifizierungs- und Verschlüsselungsprotokollen erzielt werden.
SNMP v3, das Benutzerauthentifizierung und Datenschutz
mit Hilfe von Verschlüsselung bietet.
Hostsystemen fest, die auf den Server und die
angeschlossenen Netzwerkgeräte zugreifen dürfen.
Internet zu übermitteln und dabei den Schutz und die
Integrität der Daten zwischen den Client- und
Serveranwendungen zu bewahren.
vom Gerät Sicherheit für die Netzwerkebene. Dieses
Protokoll ermöglicht mehrere Konfigurationen und bietet den
Vorteil einer Verschlüsselung und Authentifizierung.
22Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 31
Konfigurieren des Geräts zur Verwendung des Netzwerks
Abrufen oder Ändern der Netzwerkeinstellungen
Sie können den integrierten Webserver verwenden, um IP-Konfigurationseinstellungen anzuzeigen
oder zu ändern.
1.Sie finden die IP-Adresse, indem Sie die Schaltfläche Netzwerkadresse auf dem Home-
Bildschirm berühren.
Wenn Sie IPv4 verwenden, besteht die IP-Adresse ausschließlich aus Ziffern. Hierbei gilt
●
das folgende Format:
xxx.xxx.xxx.xxx
Bei IPv6 ist die IP-Adresse in Hexadezimalschreibweise angegeben, also als eine
●
Kombination von Buchstaben und Ziffern. Das Format ähnelt dem folgenden:
xxxx::xxxx:xxxx:xxxx:xxxx
2.Geben Sie die IP-Adresse in die Adresszeile eines Webbrowsers ein, um den integrierten
Webserver zu öffnen.
3.Klicken Sie auf die Registerkarte Netzwerk, und überprüfen Sie die Netzwerkinformationen. Sie
können die Einstellungen nach Bedarf ändern.
Festlegen oder Ändern des Administratorkennworts
Verwenden Sie den integrierten Webserver, um ein Administratorkennwort festzulegen oder ein
vorhandenes Kennwort zu ändern. Wenn ein Kennwort festgelegt ist, müssen Sie dieses Kennwort
eingeben, bevor Sie auf Konfigurationseinstellungen zugreifen und diese ändern können.
1.Öffnen Sie den integrierten Webserver, und klicken Sie auf die Registerkarte Netzwerk.
2.Klicken Sie im linken Fensterbereich auf die Option Authentifizierung.
HINWEIS: Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde, werden Sie dazu aufgefordert,
dieses Kennwort einzugeben. Geben Sie das Kennwort ein, und klicken Sie dann auf
Übernehmen.
3.Geben Sie in die Felder Kennwort und Kennwort bestätigen das neue Kennwort ein.
4.Klicken Sie unten im Fenster auf Übernehmen, um das Kennwort zu speichern.
HINWEIS: Über die Option Allgemeine Sicherheit. auf der Registerkarte Sicherheit können Sie
außerdem ein lokales Administratorkennwort festlegen. Wenn ein Kennwort festgelegt ist, müssen
Sie dieses Kennwort eingeben, um Einstellungen im integrierten Webserver zu ändern.
Konfigurieren des Geräts zur Verwendung des Netzwerks23
Page 32
Manuelles Konfigurieren von IPv4-TCP/IP-Parametern über das Bedienfeld
Neben dem integrierten Webserver können Sie auch die Menüs auf dem Bedienfeld verwenden, um
eine Adresse, eine Subnetzmaske und ein Standard-Gateway festzulegen.
1.Berühren Sie auf dem Bedienfeld des Geräts die Schaltfläche Verwaltung.
2.Berühren Sie das Menü Netzwerkeinstellungen, um es zu öffnen.
3.Berühren Sie die Option Jetdirect-Menü.
4.Berühren Sie die Option TCP/IP.
5.Berühren Sie die Option IPV4-Einstellungen.
6.Berühren Sie die Option Konfig.-Methode.
7.Berühren Sie die Option Manuell.
8.Berühren Sie die Option, die Sie manuell festlegen möchten, und befolgen Sie die Anweisungen
auf dem Bildschirm, um die Optionseinstellung zu ändern.
9.Berühren Sie die Schaltfläche Speichern, um Ihre Änderungen zu speichern.
24Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 33
Manuelles Konfigurieren von IPv6-TCP/IP-Parametern über das Bedienfeld
Neben dem integrierten Webserver können Sie auch die Menüs auf dem Bedienfeld verwenden, um
eine IPv6-Adresse einzurichten.
1.Berühren Sie auf dem Bedienfeld des Geräts die Schaltfläche Verwaltung.
2.Berühren Sie das Menü Netzwerkeinstellungen, um es zu öffnen.
3.Berühren Sie die Option Jetdirect-Menü.
4.Berühren Sie die Option TCP/IP.
5.Berühren Sie die Option IPV6-Einstellungen.
6.Berühren Sie die Option Adresse.
7.Berühren Sie die Option Manuelle Einstellungen.
8.Berühren Sie die Option Aktivieren.
9.Berühren Sie die Option Ein, und berühren Sie anschließend die Speichern-Schaltfläche.
10. Berühren Sie die Option Adresse, und berühren Sie dann das Dateneingabefeld.
11. Geben Sie die Adresse mit Hilfe der Tastatur ein, und berühren Sie dann die Schaltfläche
Speichern.
Konfigurieren des Geräts zur Verwendung des Netzwerks25
Page 34
Deaktivieren von Netzwerkprotokollen (optional)
Als werkseitige Standardeinstellung sind alle Netzwerkprotokolle aktiviert. Die Deaktivierung nicht
benötigter Protokolle hat die folgenden Vorteile:
Verringert den durch das Gerät erzeugten Netzwerkverkehr
●
●Auf der Konfigurationsseite sind nur relevante Informationen enthalten.
●Ermöglicht protokollspezifische Fehler- und Warnmeldungen über das Bedienfeld des Geräts
Verbindungsgeschwindigkeit und Duplexmodus
Die Verbindungsgeschwindigkeit und der Kommunikationsmodus des Geräts müssen mit dem
Netzwerk übereinstimmen. In den meisten Situationen können Sie den automatischen Modus für das
Gerät beibehalten. Fehlerhafte Änderungen der Verbindungsgeschwindigkeit und der DuplexEinstellungen verhindern möglicherweise die Kommunikation des Geräts mit anderen
Netzwerkgeräten. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen nur über das Bedienfeld des Geräts
vor.
HINWEIS: Wenn Sie diese Einstellungen ändern, wird das Gerät automatisch aus- und wieder
eingeschaltet. Führen Sie die Änderungen nur dann aus, wenn sich das Gerät im Standby-Modus
befindet.
1.Berühren Sie auf dem Bedienfeld des Geräts die Schaltfläche Verwaltung.
2.Berühren Sie das Menü Netzwerkeinstellungen, um es zu öffnen.
3.Berühren Sie die Option Jetdirect-Menü.
4.Berühren Sie die Nach-unten-Schaltfläche so lange, bis das Menü Verbindungsgeschw
angezeigt wird.
5.Berühren Sie die Option Verbindungsgeschw.
6.Berühren Sie eine der folgenden Optionen:
EinstellungBeschreibung
Autom.Die Konfiguration des Geräts wird automatisch an die höchste zulässige
10T halb10 Megabit pro Sekunde (MBit/s), Halbduplex-Betrieb
T voll
10
100TX halb100 MBit/s, Halbduplex-Betrieb
100TX voll100 MBit/s, Vollduplex-Betrieb
TX Auto
100
T voll
1000
Verbindungsgeschwindigkeit und den Kommunikationsmodus des Netzwerks
angepasst.
/s, Vollduplex-Betrieb
10 MBit
Beschränkt die maximale Verbindungsgeschwindigkeit bei automatischem
Abgleich auf 100 MBit
1000 MBit
/s, Vollduplex-Betrieb
/s.
7.Berühren Sie die Schaltfläche Speichern. Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
26Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 35
Konfigurieren der E-Mail-Einstellungen
Das Produkt bietet sowohl Farbscan- als auch Digital Sending-Funktionen. Sie können über das
Bedienfeld Schwarzweiß- oder Farbdokumente scannen und als Anlage per E-Mail senden. Die
Digital Sending-Funktionen sind nur verfügbar, wenn das Produkt an ein lokales Netzwerk (LAN)
angeschlossen ist.
Bevor Sie ein Dokument per E-Mail senden können, müssen Sie das Produkt entsprechend
konfigurieren.
HINWEIS: Die folgenden Anweisungen beziehen sich auf die Konfiguration des Geräts über den
integrierten Webserver. Sie können eine eingeschränkte Sammlung von Konfigurationsaufgaben
auch über das Bedienfeld ausführen.
Unterstützte Protokolle
Das Gerät unterstützt die Protokolle SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) und LDAP (Lightweight
Directory Access Protocol).
SMTP
SMTP ist ein Protokoll, das die Interaktion zwischen Programmen regelt, die E-Mail-Nachrichten
●
senden und empfangen. Damit Sie mit dem Gerät Dokumente per E-Mail senden können, muss
es an ein Netzwerk angeschlossen werden, das mit einem SMTP-E-Mail-Server verbunden ist.
Der SMTP-Server muss ebenfalls Zugang zum Internet haben.
Wenn Sie eine Netzwerkverbindung verwenden, erhalten Sie die IP-Adresse oder den
●
Hostnamen des SMTP-Servers von Ihrem Systemadministrator. Wenn Sie eine DSL- oder
Kabelverbindung verwenden, erhalten Sie die IP-Adresse des SMTP-Servers von Ihrem
Internetprovider.
LDAP
Für den Zugriff auf eine Informationsdatenbank wird LDAP verwendet. Das Gerät durchsucht
●
damit die Einträge einer Liste mit globalen E-Mail-Adressen. Sobald Sie mit der Eingabe einer EMail-Adresse beginnen, zeigt Ihnen die automatische Vervollständigungsfunktion von LDAP eine
Liste der E-Mail-Adressen an, die mit den eingegebenen Zeichen übereinstimmen. Je mehr
Zeichen Sie eingeben, desto weniger übereinstimmende E-Mail-Adressen werden in der Liste
angezeigt.
Das Gerät unterstützt zwar LDAP, für das Senden von E-Mails wird aber keine Verbindung zu
●
einem LDAP-Server benötigt.
HINWEIS: Wenn Sie die LDAP-Einstellungen ändern müssen, sollten Sie diese über den
integrierten Webserver ändern.
Konfigurieren von E-Mail-Optionen
1.Starten Sie den integrierten Webserver. Geben Sie in einem unterstützten Webbrowser auf
Ihrem Computer im Feld für die Adresse/URL die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts
ein. Sie finden die IP-Adresse oder den Hostname durch Berühren der Schaltfläche
Netzwerkadresse auf dem Home-Bildschirm.
2.Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending.
3.Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf den Eintrag Einrichten von E-Mail.
Konfigurieren der E-Mail-Einstellungen27
Page 36
4.Wählen Sie Aktivieren der Funktion „An E-Mail senden“ aus, klicken Sie auf Hinzufügen,
und folgen Sie den Anleitungen des SMTP-Assistenten, um die erforderlichen Felder und alle
gewünschten zusätzlichen Felder auszufüllen, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche
Übernehmen.
TIPP: Sie müssen einen SMTP-Server für ausgehende E-Mails angeben und das Feld Von:
ausfüllen. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe des integrierten Webservers.
5.Zum Hinzufügen von Adressen zum Adressbuch klicken Sie auf den Eintrag Adressbuch im
linken Navigationsbereich, und befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Wenn Sie die E-Mail-Einstellungen konfiguriert haben, senden Sie mit der Digital Sending-Funktion
eine E-Mail an sich selbst. Wenn Sie die E-Mail erhalten, haben Sie die Digital Sending-Funktion
erfolgreich konfiguriert.
Wenn Sie die E-Mail nicht erhalten, beheben Sie das Problem folgendermaßen:
Überprüfen Sie, ob Sie die SMTP-Adresse richtig eingegeben haben.
●
Zeigen Sie die Konfigurationsseite an. Vergewissern Sie sich, dass die SMTP-Gateway-Adresse
●
korrekt ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Netzwerk ordnungsgemäß funktioniert. Senden Sie von einem
●
Computer eine E-Mail-Nachricht an ihre eigene E-Mail-Adresse. Wenn Sie diese E-Mail
erhalten, funktioniert das Netzwerk. Wenden Sie sich andernfalls an den Netzwerkadministrator
oder an den Internetdienstanbieter (ISP).
28Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 37
Konfigurieren anderer Digital Sending-Einstellungen
Verwenden Sie den integrierten Webserver, um E-Mail-Einstellungen und weitere Funktionen wie die
folgenden zu konfigurieren:
E-Mail
●
●Digitale Faxnachricht
●Speichern im Netzwerkordner
●Speichern auf USB-Gerät
Der integrierte Webserver ist automatisch verfügbar, sobald das Produkt mit dem Netzwerk
verbunden ist.
Zum Starten des integrierten Webservers öffnen Sie einen Webbrowser auf einem Computer und
geben die IP-Adresse des Geräts ein. Sie finden die IP-Adresse oder den Hostname durch Berühren
der Schaltfläche Netzwerkadresse auf dem Home-Bildschirm.
Zusätzlich zu den in diesem Abschnitt aufgelisteten Funktionen können Sie Workflows auch über
Software anderer Hersteller oder die HP Digital Sending-Software einrichten, die kompatibel mit dem
Gerät ist. Informationen zum Einrichten und Verwenden dieser Workflows finden Sie in der mit diesen
Produkten ausgelieferten Dokumentation.
Konfigurieren von digitalen Faxeinstellungen
1.Klicken Sie auf die Registerkarte Fax.
2.Klicken Sie im linken Navigationsmenü auf den Eintrag Einrichten der Fax-
Sendeeinstellungen.
Schnelleinstellungen
●
●Adressbücher
●Authentifizierung für Windows, LDAP und lokale
Zugriffscodes
3.Wählen Sie Aktivieren der Funktion „Fax senden“ und dann entweder den Eintrag LAN-
Faxdienst oder den Eintrag Internet-Faxdienst aus (abhängig von Ihrer
Netzwerkkonfiguration).
4.Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die erforderlichen Felder zu auszufüllen,
und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Übernehmen.
5.Um Faxnummern zur Kurzwahlliste hinzuzufügen, klicken Sie im linken Bereich auf den Eintrag
Kurzwahleinträge, klicken Sie auf einen Kurzwahlcode, klicken Sie auf die Schaltfläche
Bearbeiten, geben Sie einen Kurzwahlcode und eine Faxnummer ein, klicken Sie auf die
Schaltfläche Hinzufügen, überprüfen Sie die Richtigkeit der angezeigten Informationen, und
klicken Sie dann auf die Schaltfläche OK.
Einrichtung: In Netzwerkordner speichern
Richten Sie vor dem Konfigurieren der Netzwerkordner freigegebene Ordner ein, indem Sie die
Anweisungen für Ihr Netzwerkbetriebssystem befolgen.
1.Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending.
2.Klicken Sie im linken Navigationsmenü auf den Eintrag Einrichtung: In Netzwerkordner
speichern.
3.Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren der Funktion „In Netzwerkordner speichern“.
Konfigurieren anderer Digital Sending-Einstellungen29
Page 38
4.Richten Sie die gewünschten Standardeinstellungen für alle Ordner ein, und klicken Sie dann
auf die Schaltfläche Übernehmen.
5.Zum Angeben der Netzwerkordner, in denen Vorlagen gespeichert werden sollten, klicken Sie
auf die Schaltfläche Hinzufügen im Bereich Schnelleinstellungen, und befolgen Sie die
Anweisungen auf dem Bildschirm.
Konfigurieren von Einstellungen für das USB-Speichergerät
1.Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending.
2.Klicken Sie im linken Navigationsmenü auf den Eintrag Einrichtung: In USB-Laufwerk
speichern.
3.Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren der Funktion „Auf USB-Gerät speichern“.
4.Legen Sie die gewünschten Standardeinstellungen fest.
5.Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.
Konfigurieren der Schnelleinstellungen
1.Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein.
2.Klicken Sie im linken Navigationsmenü auf den Eintrag Einrichten der Schnelleinstellungen.
3.Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, und folgen Sie den Anleitungen auf dem
Bildschirm im Assistenten für Schnelleinstellungen.
4.Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.
TIPP:Sie können Schnelleinstellungen auch auf anderen Einrichtungsseiten im integrierten
Webserver konfigurieren.
30Kapitel 4 Konfigurieren des Geräts
Page 39
5Einlegen von Originalen
●Unterstützte Dokumentformate
●Allgemeine Tipps zum Einlegen von Dokumenten
Tipps zum Einlegen von Vorlagen mit unterschiedlichen Seitenformaten
●
Einlegen von Dokumenten
●
31
Page 40
Unterstützte Dokumentformate
Die maximale Kapazität des Vorlageneinzugs beträgt 50 Blatt bei einem Gewicht von 75 g/m2. Bei
schwererem Papier ist die maximale Kapazität niedriger. Die maximale Kapazität des
Vorlageneinzugs beträgt 10 Karten bei Karton.
PapiersorteBreiteLängeGewicht (oder
Papierstärke)
Standardkarton52 –
Karton52 –
Polyvinylchlorid oder
Polyvinylchloridacetat (für IDKarten)
52
mm
216 mm
210 mm
74 –
74 –
mm
86
864 mm
269 mm
2
50 – 120 g
253 – 312 g
1,4 mm oder weniger
/m
/m
2
32Kapitel 5 Einlegen von Originalen
Page 41
Allgemeine Tipps zum Einlegen von Dokumenten
Wenn Sie folgende Dokumenttypen scannen, kann dies zu Papierstaus führen, oder die
●
Dokumente können beschädigt werden.
Zerknitterte oder gefaltete
Dokumente
Zerrissene DokumenteDokumente mit Heft- oder
KohlepapierBeschichtetes Papier
Sehr dünnes, durchsichtiges
Papier
FotosOverhead-Transparentfolien
Aneinander haftende BlätterPapier mit nassen Substanzen
Beim Scannen mehrerer Seiten derselben Breite und Länge stellen Sie das Seitenformat auf die
●
Eingerollte Dokumente
Büroklammern
Papier mit Klebenotizen oder
angefügten Markierungen
wie Klebstoff oder
Korrekturflüssigkeit
Breite und Länge des zu scannenden Papiers ein.
Glätten Sie alle gefalteten oder gewölbten Dokumente, bevor Sie sie in den Vorlageneinzug
●
einlegen. Eine Vorlage mit einer eingerollten oder gefalteten Oberkante kann einen Papierstau
verursachen.
Erweitern Sie bei kleineren Vorlagen (A6 oder kleiner) den Anschlag auf dem schrägen Teil des
●
Ausgabefachs, um die Stapelreihenfolge beizubehalten.
Legen Sie Dokumente, die in einer Richtung kürzer als 74 mm (beispielsweise Visitenkarten)
●
sind, mit der langen Kante parallel zu den Papierführungen ein.
Sie vermeiden verzerrte Scans beim Scannen von Seiten, die länger als 356 mm sind, indem
●
Sie die Seiten nacheinander scannen.
Legen Sie empfindliche Dokumente (z. B. Fotos oder Dokumente auf zerknittertem oder sehr
●
leichtem Papier) in eine durchsichtige, schwere Vorlagenhülle mit einer maximalen Breite von
216 mm, bevor Sie sie in den Vorlageneinzug einlegen.
TIPP: Wenn Sie keine Vorlagenhülle im entsprechenden Format besitzen, empfiehlt sich die
Verwendung einer Prospekthülle für Ringordner. Schneiden Sie die Heftkante ab, so dass die
Hülle nicht breiter als 216 mm ist. Wenn Sie scannen, berühren Sie die Schaltfläche Weitere
Optionen, und deaktivieren Sie die Funktion Erkennung von fehlerhaftem Einzug.
Stellen Sie sicher, dass die Klappe auf dem Vorlageneinzug fest verriegelt ist. Drücken Sie
●
hierfür die Klappe so lange, bis Sie ein Klicken hören.
Legen Sie die Papierführungen seitlich an die Dokumente an. Die Führungen müssen an den
●
Kanten der Originale anliegen. Besteht zwischen den Papierführungen und den
Dokumentkanten ein Spielraum, kann das gescannte Bild verzerrt werden.
Allgemeine Tipps zum Einlegen von Dokumenten33
Page 42
Gehen Sie vorsichtig vor, wenn Sie einen Dokumentstapel in den Vorlageneinzug einlegen.
●
Lassen Sie den Stapel nicht in den Vorlageneinzug fallen, und tippen Sie nicht auf die
Oberkante eines in den Vorlageneinzug eingelegten Stapels.
Reinigen Sie die Scannerwalzen, wenn sie offensichtlich schmutzig sind oder nach dem
●
Scannen eines mit Bleistift beschriebenen Dokuments.
34Kapitel 5 Einlegen von Originalen
Page 43
Tipps zum Einlegen von Vorlagen mit unterschiedlichen
Seitenformaten
Sie können Gruppen von Vorlagen mit unterschiedlichen Breiten oder Längen in den Vorlageneinzug
einlegen. Wenn Ihre Vorlage Seiten mit unterschiedlichen Formaten enthält, können Sie diese Seiten
mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Methoden scannen.
Wenn Ihre Vorlagen dieselbe Breite, aber unterschiedliche Längen haben (beispielsweise die
●
Formate Legal und Letter), können Sie diese als einen einzigen Job scannen. Die gescannten
Elemente werden dieselbe Länge wie die Originalelemente in der Vorlage haben.
1.Berühren Sie die entsprechende Scannen-Schaltfläche, und geben Sie die erforderlichen
Informationen ein.
2.Berühren Sie die Schaltfläche Weitere Optionen und anschließend das Menü
Originalformat.
3.Berühren Sie die Einstellung Letter/Legal gemischt oder die Einstellung, die der Länge des
längsten Elements entspricht, und berühren Sie dann die Schaltfläche OK.
4.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“.
Wenn Sie Schieflagen vermeiden und sicherstellen möchten, dass jedes gescannte Element
●
dieselbe Breite und Länge wie das Originalelement erhält, verwenden Sie die Funktion Job
erstellen. Jedes Segment des erstellten Jobs muss Vorlagen derselben Breite und Länge
enthalten.
1.Berühren Sie die entsprechende Scannen-Schaltfläche, und geben Sie die erforderlichen
Informationen ein.
2.Berühren Sie die Schaltfläche Weitere Optionen und anschließend das Menü Job erstellen.
3.Berühren Sie die Einstellung Job erstellen für, und berühren Sie dann die Schaltfläche OK.
4.Legen Sie das erste Segment in den Vorlageneinzug ein, und berühren Sie dann die
Schaltfläche „Start“. Der Scanner scannt das Segment und fordert Sie dann auf, das
nächste zu scannenden Segment einzulegen.
HINWEIS: Sie können die Einstellung Originalformat für jedes Segment ändern, damit es
den Maßen der Vorlagen in dem Segment entspricht.
Tipps zum Einlegen von Vorlagen mit unterschiedlichen Seitenformaten35
Page 44
Einlegen von Dokumenten
1.Ziehen Sie den Vorlageneinzug nach oben heraus, und passen Sie das Ausgabefach an. Stellen
Sich sicher, dass das Ausgabefach nicht über die Fläche mit dem Scanner hinausragt.
2.Legen Sie die Papierführungen seitlich an die Dokumente an. Schieben Sie die Führungen nicht
zu eng an das Papier, um den Papiereinzug nicht zu behindern.
Wenn kleine Originale, wie Kauf- oder Bankbelege, gescannt werden, ist es besonders wichtig,
dass die Papierführungen eng an den Kanten anliegen.
3.Fächern Sie den Stapel der Seiten auf, damit die Seiten nicht aneinander haften. Fächern Sie
die in den Vorlageneinzug zeigende Kante in eine Richtung auf, und fächern Sie anschließend
dieselbe Kante in die entgegengesetzte Richtung auf.
36Kapitel 5 Einlegen von Originalen
Page 45
4.Ebnen Sie die Kanten der Dokumente, indem Sie mit der Stapelunterseite auf die
Tischoberfläche klopfen. Drehen Sie den Stapel um 90 Grad, und wiederholen Sie den Vorgang.
5.Legen Sie den Stapel vorsichtig in den Vorlageneinzug ein. Achten Sie beim Einlegen der
Vorlagen darauf, dass die bedruckte Seite nach unten und die Vorderkante in Richtung Drucker
zeigt.
HINWEIS: Lassen Sie für optimale Ergebnisse den Stapel nicht in den Vorlageneinzug fallen,
und tippen Sie nicht auf die Oberkante des Stapels, nachdem er in den Vorlageneinzug
eingelegt wurde.
6.Vergewissern Sie sich, dass die Papierführungen eng an den Kanten des Stapels anliegen.
Einlegen von Dokumenten37
Page 46
6Scannen und Senden von Vorlagen
●Anmelden
●Vorschau einer gescannten Vorlage
Senden einer gescannten Vorlage an eine oder mehrere E-Mail-Adressen
●
Faxen eines gescannten Dokuments
●
Speichern in einem Netzwerkordner oder auf einem USB-Speichergerät
●
Senden oder Speichern eines Dokuments mit Hilfe von Schnelleinstellungen
●
●Scannen in ein Workflow-Ziel
38Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 47
Anmelden
Je nachdem, wie Ihr Administrator die Zugriffsrechte konfiguriert hat, müssen Sie sich
möglicherweise anmelden, bevor Sie das Gerät verwenden können und wenn Sie auf
Gerätefunktionen zugreifen. Der Zugriff, den Ihr Administrator für Sie festgelegt hat, schränkt
möglicherweise die Ihnen zur Verfügung stehenden Funktionen ein.
1.Wählen Sie die Schaltfläche Anmelden.
2.Berühren Sie die erforderlichen Felder und dann die Schaltfläche OK.
Anmelden39
Page 48
Vorschau einer gescannten Vorlage
Navigieren Sie auf dem Touchscreen bis zu den Optionen auf dem Bildvorschau-Bildschirm.
1Schaltfläche
„Home“
2Schaltfläche „Start“Berühren Sie diese Schaltfläche, um die Vorlage zu scannen
3Schaltfläche „Hilfe“Berühren Sie diese Schaltfläche, um zur Bedienfeldhilfe zu
4Schaltfläche Job
Abbruch
5SeitenkontrollfeldGeben Sie eine Zahl ein, um eine Seite anzuzeigen.
6Schaltfläche
„Zoom“
7Schaltfläche
„Ansicht“
8 Schaltfläche „Seiten
9 Schaltfläche „Seiten
10 Schaltfläche „Seiten
Berühren Sie diese Schaltfläche, um den Home-Bildschirm
Berühren Sie diese Schaltfläche, um Ihre Änderungen
Berühren Sie diese Schaltfläche, um die Vorschau vergrößert
Berühren Sie diese Schaltfläche, um zwischen der
anfügen“
verschieben“
drehen“
zu öffnen.
und an den angegeben Zielort zu senden.
gelangen.
abzubrechen und zum vorherigen Bildschirm
zurückzukehren.
anzuzeigen.
einseitigen und der mehrseitigen Ansicht zu wechseln und
auf weitere Optionen zuzugreifen.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um eine neu gescannte
Vorlage an das Ende der Vorlage in der Vorschau anzufügen.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um eine oder mehrere
ausgewählte Seiten zu verschieben.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um die gescannte Vorlage
im Uhrzeigersinn in 90-Grad-Schritten zu drehen
.
11 Schaltfläche „Seiten
löschen“
40Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Berühren Sie diese Schaltfläche, um eine oder mehrere
ausgewählte Seiten zu löschen.
Page 49
Verwenden des Bildvorschau-Bildschirms
Sie können eine Vorschau einer Vorlage anzeigen und bestimmte Joboptionen für die Vorlage
anpassen, bevor Sie die gescannte Vorlage senden. Der Bildvorschau-Bildschirm ist für alle ScanZiele verfügbar, aber nicht alle Joboptionen für Vorlagen stehen für alle Scan-Ziele zur Verfügung.
1.Berühren Sie auf einem Scan-Bildschirm die Schaltfläche Vorschau.
2.Berühren Sie die Schaltfläche „Zoom“, um die Vergrößerung nur für Anzeigezwecke zu
vergrößern. Berühren Sie die Schaltfläche noch einmal, um zur ursprünglichen Vergrößerung
zurückzukehren. Um Teile der vergrößerten Seite anzuzeigen, die möglicherweise außerhalb
des Bildschirms liegen, legen Sie Ihren Finger auf das Bild, und ziehen Sie.
3.Sie können eine mehrseitige Ansicht der gescannten Vorlage anzeigen und Seiten verschieben,
anhängen, löschen oder drehen, indem Sie die Schaltfläche „Ansicht“ berühren.
4.Wenn Sie Ihre Änderungen angeschlossen haben, berühren Sie die Schaltfläche „Start“, um Ihre
Änderungen zu speichern, oder die Schaltfläche Job Abbruch, um Ihre Änderungen
abzubrechen und zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren.
Seiten anfügen
1.Berühren Sie auf dem Bildvorschau-Bildschirm die Schaltfläche „Ansicht“.
2.Berühren Sie die Schaltfläche „Seiten anfügen“.
3.Wählen Sie im Dialogfeld Neue Seiten anhängen die Option für das ein- oder zweiseitige
Scannen aus, und berühren Sie dann die Schaltfläche Scannen. Die Seiten werden am Ende
der Vorlage angefügt.
Seiten verschieben
1.Berühren Sie auf dem Bildvorschau-Bildschirm die Schaltfläche „Ansicht“.
2.Berühren Sie die Seiten, die Sie verschieben möchten. Wenn Sie die Auswahl einer Seite
aufheben möchten, berühren Sie diese noch einmal. Zum Auswählen benachbarter Seiten
berühren Sie die erste und die letzte Seite der gewünschten Gruppe.
3.Berühren Sie die Schaltfläche „Seiten verschieben“.
4.Berühren Sie das Einfügen-Symbol an der Stelle, an der Sie die Seiten einfügen möchten.
Seiten drehen
1.Berühren Sie auf dem Bildvorschau-Bildschirm die Schaltfläche „Ansicht“.
2.Berühren Sie die Seiten, die Sie drehen möchten. Wenn Sie die Auswahl einer Seite aufheben
möchten, berühren Sie diese noch einmal. Zum Auswählen benachbarter Seiten berühren Sie
die erste und die letzte Seite der gewünschten Gruppe.
3.Berühren Sie die Schaltfläche „Seiten drehen“. Die Seite dreht sich bei jeder Berührung in 90-
Grad-Schritten im Uhrzeigersinn.
Vorschau einer gescannten Vorlage41
Page 50
Seiten löschen
1.Berühren Sie auf dem Bildvorschau-Bildschirm die Schaltfläche „Ansicht“.
2.Berühren Sie die Seiten, die Sie löschen möchten. Wenn Sie die Auswahl einer Seite aufheben
3.Berühren Sie die Schaltfläche „Seiten löschen“.
möchten, berühren Sie diese noch einmal.
42Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 51
Senden einer gescannten Vorlage an eine oder mehrere
E-Mail-Adressen
Die E-Mail-Funktion bietet die folgenden Vorteile:
Senden von Dokumenten an mehrere E-Mail-Adressen und dadurch Einsparung von Zeit und
●
Zustellkosten.
Senden von Dokumenten in Schwarzweiß oder in Farbe. Die Dateien können in
●
unterschiedlichen Formaten gesendet und vom Empfänger in den entsprechenden
Anwendungen bearbeitet werden.
Um die E-Mail-Funktion verwenden zu können, muss das Produkt an ein lokales Netzwerk mit SMTPServer und Internetverbindung angeschlossen werden.
Verwenden des Adressbuchs
Sie können über die Adressbuchfunktion E-Mail-Nachrichten an eine Liste von Empfängern senden.
Informationen zum Konfigurieren von Adresslisten erhalten Sie bei Ihrem Systemadministrator.
HINWEIS: Sie können auch den integrierten Webserver (EWS) verwenden, um das Adressbuch zu
erstellen und zu verwalten. Das EWS-Adressbuch kann verwendet werden, um einzelne Adressen
oder Verteilerlisten hinzuzufügen, zu bearbeiten oder zu löschen.
Erstellen einer Empfängerliste
1.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche E-Mail.
2.Berühren Sie das Feld An:, und geben Sie dann die E-Mail-Adressen der Empfänger ein.
Trennen Sie mehrere Einträge durch ein Semikolon oder durch Drücken der Eingabetaste auf
der Tastatur.
TIPP: Sie können E-Mail-Adressen auch über das Adressbuch eingeben. Weitere
Informationen finden Sie in der integrierten Hilfe.
3.Die Namen in der Empfängerliste werden in die Textzeile des Tastaturbildschirms gesetzt. Sie
können einen Empfänger hinzufügen, der nicht im Adressbuch gefunden wird, indem Sie die EMail-Adresse eingeben.
4.Wählen Sie die Schaltfläche OK.
5.Schließen Sie bei Bedarf die Eingabe in die Felder Cc:, Bcc:, Betreff: und Nachricht: auf dem E-
Mail senden-Bildschirm ab. Zum Überprüfen der Empfängerliste berühren Sie den Pfeil nach
unten in der Textzeile An:.
6.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“.
Verwenden der Adressbücher für persönliche oder freigegebene Kontakte
Verwenden Sie das Adressbuch für persönliche oder freigegebene Kontakte, um häufig verwendete
E-Mail-Adressen zu speichern und in die Felder Von:, An:, Cc: oder Bcc: einzugeben.
Zum Öffnen eines Adressbuchs berühren Sie die Schaltfläche
entsprechenden Kontakt aus.
Senden einer gescannten Vorlage an eine oder mehrere E-Mail-Adressen43
und wählen dann den
Page 52
Hinzufügen von Einträgen in die Adressbücher für persönliche oder freigegebene Kontakte
1.Berühren Sie die Hinzufügen-Schaltfläche
.
2.Berühren Sie das Feld Name, und geben Sie einen Namen für den neuen Eintrag ein.
Der Name ist der Aliasname für den Eintrag.
3.Geben Sie die E-Mail-Adresse für den neuen Eintrag ein, füllen Sie alle zusätzlichen Felder aus,
und berühren Sie dann die Schaltfläche OK.
Löschen von Einträgen aus den Adressbüchern für persönliche oder freigegebene Kontakte
Sie können nicht mehr verwendete Einträge löschen.
HINWEIS: Zum Ändern eines Eintrags markieren Sie den Text, den Sie ändern möchten, und
geben Sie dann den neuen Text ein.
1.Berühren Sie den Eintrag, den Sie aus dem Adressbuch mit persönlichen Kontakten löschen
möchten.
2.Berühren Sie die Entfernen-Schaltfläche
in der rechten unteren Ecke.
3.Berühren Sie in dem daraufhin geöffneten Bestätigungsdialogfeld die Schaltfläche Löschen, um
den Eintrag zu löschen, oder die Schaltfläche Abbrechen, um zum Adressbuch-Bildschirm
zurückzukehren.
Bildschirm „E-Mail senden“
Navigieren Sie auf dem Touchscreen durch die Optionen auf dem E-Mail-Bildschirm.
1Startseite (Schaltfläche)Berühren Sie diese Schaltfläche, um den Home-Bildschirm zu öffnen.
2E-Mail senden (Schaltfläche)Berühren Sie diese Schaltfläche, um die Vorlage zu scannen und eine E-Mail-Datei
3Fehler/Warnung
(Schaltfläche)
an die angegebenen E-Mail-Adressen zu senden.
Diese Schaltfläche wird nur bei einem Fehler oder einer Warnung im
Statuszeilenbereich angezeigt. Wählen Sie die Schaltfläche, um ein Dialogfeld mit
Informationen zum Fehler bzw. zur Warnung zu öffnen.
4HilfeBerühren Sie diese Schaltfläche, um zur Bedienfeldhilfe zu gelangen.
44Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 53
5Vorschau (Schaltfläche)Berühren Sie diese Schaltfläche, um eine Vorschau anzuzeigen, die Sie ändern
können, bevor Sie die gescannte Vorlage senden.
6BildlaufleisteVerwenden Sie die Bildlaufleiste, um die Felder Cc:, Bcc:, Nachricht: und
7Adressbuch-SchaltflächenBerühren Sie diese Schaltflächen, um für das Ausfüllen der Felder An:, Cc: oder
8Weitere Optionen
(Schaltfläche)
9Dateiname:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie dann den Namen der gescannten
10Betreff:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie einen Betrefftitel ein.
11Cc:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie dann die E-Mail-Adressen weiterer
12An:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie dann die E-Mail-Adressen der primären
13Von:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie dann Ihre E-Mail-Adresse ein. Wenn der
Senden von Dokumenten
Das Gerät scannt sowohl Schwarzweiß- als auch Farbvorlagen. Sie können die
Standardeinstellungen verwenden oder die Voreinstellungen für das Scannen und die Dateiformate
ändern.
Dateiname: anzuzeigen und einzurichten. Berühren Sie beliebige dieser Felder,
und fügen Sie die erforderlichen Informationen ein.
Bcc: das Adressbuch zu verwenden.
Wählen Sie diese Schaltfläche, um bestimmte E-Mail-Einstellungen für den
aktuellen Scanjob zu ändern.
Vorlage ein.
Personen an, die die Kopien der gescannten Vorlage erhalten sollen.
Personen an, die die gescannte Vorlage erhalten sollen.
Systemadministrator das Gerät entsprechend konfiguriert hat, fügt dieses Feld
möglicherweise automatisch eine Standardadresse ein.
Senden von Dokumenten
1.Legen Sie das Dokument mit der bedruckten Seite nach unten in den Vorlageneinzug.
2.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche E-Mail.
3.Geben Sie bei der entsprechenden Aufforderung Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein.
4.Füllen Sie die Felder Von: und An: aus. Führen Sie einen Bildlauf nach unten durch, und füllen
Sie bei Bedarf die Felder Cc:, Bcc: und Nachricht: aus. Ihr Benutzername und andere
Standardinformationen werden möglicherweise im Feld Von: angezeigt. Wenn das der Fall ist,
können Sie diese möglicherweise nicht ändern.
5.(Optional) Berühren Sie die Schaltfläche Weitere Optionen, um die Einstellungen für das zu
sendende Dokument zu ändern (z. B. die Originalgröße des Dokuments). Wenn Sie ein
zweiseitiges Dokument senden, sollten Sie Seiten und eine Option mit einem zweiseitigen
Original auswählen. Weitere Informationen zu den anderen verfügbaren Funktionen finden Sie in
der integrierten Hilfe.
6.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“, um den Sendevorgang zu starten.
7.Wenn Sie fertig sind, entfernen Sie das Originaldokument aus dem Ausgabefach.
Senden einer gescannten Vorlage an eine oder mehrere E-Mail-Adressen45
Page 54
Automatische Vervollständigung
Wenn Sie Zeichen in die Felder An:, Cc: oder Von: auf dem E-Mail senden-Bildschirm eingeben, wird
die Funktion zur automatischen Vervollständigung aktiviert. Beim Eingeben von Adressen oder
Namen wird automatisch die Adressbuchliste durchsucht und Ihre Eingabe durch die erste gefundene
Übereinstimmung vervollständigt. Sie können diesen Eintrag auswählen, indem Sie die Eingabetaste
auf der Tastatur drucken. Oder Sie geben weitere Buchstaben ein, bis die automatische
Vervollständigung den gesuchten Eintrag ausgibt. Wenn Sie ein Zeichen eingeben, das nicht mit
einem Eintrag in der Liste übereinstimmt, wird der automatisch vervollständigte Text gelöscht. Sie
erkennen daran, dass der Name bzw. die Adresse nicht im Adressbuch enthalten ist.
46Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 55
Faxen eines gescannten Dokuments
Verwenden des Faxnachricht senden-Bildschirms
Navigieren Sie auf dem Touchscreen durch die Optionen auf dem Faxnachricht senden-Bildschirm.
1Schaltfläche „Home“Berühren Sie diese Schaltfläche, um den Home-Bildschirm zu öffnen.
2Schaltfläche Faxnachricht
senden
3Schaltfläche „Fehler/Achtung“ Diese Schaltfläche wird nur bei einem Fehler oder einer Warnung im
4Schaltfläche „Hilfe“Berühren Sie diese Schaltfläche, um zur Bedienfeldhilfe zu gelangen.
5Schaltfläche VorschauBerühren Sie diese Schaltfläche, um eine Vorschau anzuzeigen, die Sie ändern
6Kurzwahlcode-FeldBerühren Sie diese Schaltfläche, um direkt einen Kurzwahlcode einzugeben.
7Schaltfläche „Suchen“Berühren Sie diese Schaltfläche, um einen Kurzwahlcode nach Namen zu suchen.
8Schaltfläche
Kurzwahleinträge
9BildlaufleistenVerwenden Sie die Bildlaufleiste, um weitere Einträge anzuzeigen.
10Liste Kurzwahl-DirekttasteBerühren Sie eine Schaltfläche in diesem Bereich, um die Faxnummer der Liste
11Schaltfläche Weitere
Optionen
12Schaltfläche DetailsBerühren Sie diese Schaltfläche, um weitere Informationen über die Faxnummer
13Schaltfläche LöschenBerühren Sie diese Schaltfläche, um die markierte Faxnummer aus der Liste
Berühren Sie diese Schaltfläche, um das Dokument zu scannen und ein Fax an die
bereitgestellten Faxnummern zu senden.
Statuszeilenbereich angezeigt. Berühren Sie die Schaltfläche, um ein PopupFenster zu öffnen, das Ihnen hilft, den Fehler oder die Warnung zu beheben.
können, bevor Sie das gescannte Dokument faxen.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um den Kurzwahlcode zu wählen.
Faxempfänger hinzuzufügen.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um bestimmte Faxeinstellungen für den aktuellen
Scanjob zu ändern.
anzuzeigen, die in der Liste Faxempfänger markiert ist.
Faxempfänger zu löschen.
14Liste FaxempfängerListet die Nummern auf, die Sie als Empfänger für das gescannte Dokument
ausgewählt haben.
Faxen eines gescannten Dokuments47
Page 56
15Schaltfläche „Faxnummer
hinzufügen“
16Faxnummer:-FeldBerühren Sie dieses Feld, und geben Sie dann eine Faxnummer ein.
Berühren Sie diese Schaltfläche, um die Faxnummer im Feld Faxnummer: der Liste
Faxempfänger hinzuzufügen.
17Schaltfläche „Zeichen
Fax senden
1.Legen Sie das Originaldokument mit der bedruckten Seite nach unten in den Vorlageneinzug.
2.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche Fax.
3.Geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein.
4.Geben Sie die Faxnummer über eine oder beide der folgenden Methoden an:
5.(Optional) Berühren Sie die Schaltfläche Weitere Optionen, um die Einstellungen für das zu
sendende Dokument zu ändern. Weitere Informationen zu den verfügbaren Funktionen finden
Sie in der integrierten Hilfe.
6.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“, um den Sendevorgang zu starten.
löschen“
Verwenden des Felds
Faxnummer:
Verwenden einer
Kurzwahl
Berühren Sie diese Schaltfläche, um eine Stelle zurückzugehen und Zahlen im Feld
Faxnummer: zu löschen.
Geben Sie die Faxnummer ein.
(Optional) Geben Sie weitere Faxnummern, jeweils durch ein Semikolon getrennt, an.
Berühren Sie auf dem Bildschirm Faxnachricht senden den Code in der Liste Kurzwahl-
Direkttaste.
48Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 57
Speichern in einem Netzwerkordner oder auf einem USBSpeichergerät
Wenn der Systemadministrator die Funktion zur Verfügung gestellt hat, kann das Gerät eine Datei
scannen und diese dann auf einem USB-Speichergerät oder in einem Netzwerkordner speichern. Die
Scans können im Netzwerk auf Computern mit den Betriebssystemen Windows 2000, Windows XP,
Windows Server 2003 und Windows Server 2008 gespeichert werden.
1.Legen Sie das Dokument mit der bedruckten Seite nach unten in den Vorlageneinzug.
2.Wenn Sie das Dokument auf einem USB-Speichergerät speichern, schließen Sie dieses am
USB-Anschluss neben dem Bedienfeld an.
3.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche In Netzwerkordner speichern oder die
Schaltfläche Auf USB speichern.
4.Berühren Sie in der Liste der Ordner den Ordner, in dem Sie das Dokument speichern möchten.
5.Wählen Sie eine Schnelleinstellung aus, oder berühren Sie das Feld Dateiname:, und geben Sie
dann den Namen der Datei ein.
6.Berühren Sie die Schaltfläche Weitere Optionen, um die Einstellungen für das zu sendende
Dokument zu ändern.
7.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“.
HINWEIS: Die weiteren Optionen sind dieselben wie die E-Mail-Optionen.
Speichern in einem Netzwerkordner oder auf einem USB-Speichergerät49
Page 58
Senden oder Speichern eines Dokuments mit Hilfe von
Schnelleinstellungen
Wenn der Systemadministrator die Funktion zur Verfügung gestellt hat, kann das Gerät eine Datei mit
den Voreinstellungen für Faxnummern, E-Mail-Empfänger, Netzwerkorder oder USB-Speichergeräte
scannen.
Je nachdem, wie Ihr Administrator die Schnelleinstellungen konfiguriert hat, können Sie auch die
Schaltfläche Schnelleinstellungen auf dem Home-Bildschirm berühren, um eine Liste der verfügbaren
Schnelleinstellungen anzuzeigen.
1.Legen Sie das Originaldokument mit der bedruckten Seite nach unten in den Vorlageneinzug.
2.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm eine Schnelleinstellungen-Schaltfläche. Die
Schnelleinstellungen-Schaltflächen, auf denen ein kleines Startsymbol abgebildet ist, starten bei
Berührung den Scanvorgang.
3.Geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein.
4.Wenn ein Bildschirm für das Senden des gescannten Dokuments an E-Mail, Fax oder einen
Netzwerkordner angezeigt wird, füllen Sie die Felder aus, und berühren Sie dann die
Schaltfläche „Start“.
50Kapitel 6 Scannen und Senden von Vorlagen
Page 59
Scannen in ein Workflow-Ziel
HINWEIS: Diese Gerätefunktion wird von der optionalen Digital Sending-Software bereitgestellt.
Wenn diese Funktion durch den Systemadministrator aktiviert wurde, können Sie mit dem MFP-Gerät
ein Dokument scannen und an ein Workflow-Ziel senden. Über diese Funktion können zusätzliche
Informationen zusammen mit dem gescannten Dokument an ein bestimmtes Netzwerkverzeichnis
oder eine FTP-Adresse (File Transfer Protocol) gesendet werden. Sie werden auf dem Bedienfeld
aufgefordert, die entsprechenden Informationen einzugeben. Der Systemadministrator kann auch
einen Drucker als Workflow-Ziel angeben. Sie können dadurch ein Dokument scannen und direkt zur
Ausgabe an einen Netzwerkdrucker senden.
1.Legen Sie das Dokument mit der bedruckten Seite nach unten in den Vorlageneinzug.
2.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm eine Workflow-Schaltfläche.
3.Füllen Sie die Felder aus. Die Felder sind unterschiedlich, abhängig davon, wie Ihr Administrator
den Workflow konfiguriert hat.
4.Berühren Sie die Schaltfläche „Start“.
Scannen in ein Workflow-Ziel51
Page 60
7Verwalten und Warten des Produkts
Dieser Abschnitt bietet Informationen zur Pflege und Wartung des Geräts.
●Informationsseiten
Integrierter Webserver
●
Verwenden der HP Web Jetadmin-Software
●
Digital Sending und Sicherheit
●
Sicherheitsmerkmale
●
●Testen und Kalibrieren des Touchscreens
●Installieren des Hardware-Integrationsfachs (Hardware Integration Pocket, HIP)
Reinigen des Produkts
●
Bestellen von Wartungs- und Scanverbrauchsmaterialien
●
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen
●
Eine gelegentliche Reinigung des Geräts trägt dazu bei, eine hohe Qualität der gescannten Vorlagen
zu sichern. Der erforderliche Pflegeaufwand hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. der
Häufigkeit der Nutzung und der Umgebung. Sie sollten die Routinereinigung nach Bedarf ausführen.
ACHTUNG:Bevor Sie ein Dokument in den Vorlageneinzug einlegen, stellen Sie sicher, dass das
Dokument weder feuchten Klebstoff noch Korrekturflüssigkeit oder andere Substanzen enthält, die in
das Geräteinnere gelangen können.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Vorlagen keine Wellen, Falten, Büroklammern oder andere angebrachte
Materialien haben. Blätter sollten nicht zusammengeklebt sein.
52Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 61
Informationsseiten
Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche Verwaltung und dann die Option
Informationen, um Seiten anzuzeigen, die Einzelheiten über das Gerät sowie dessen Konfiguration
und Status bereitstellen.
Konfigurations-/Statusseiten
●
Menüstruktur „Administration“
◦
Gerätekonfigurationsseite
◦
Integrierte Jetdirect-Seite
◦
Integrierte Protokollseite
◦
Verbrauchsseite
◦
Faxberichte
●
Kurzwahlliste
◦
Informationsseiten53
Page 62
Integrierter Webserver
Wenn der HP Scanjet Enterprise 7000n mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie den
integrierten Webserver verwenden, um Statusinformationen anzuzeigen, Einstellungen zu ändern
und das Gerät über Ihren Computer zu verwalten.
Zum Verwenden des integrierten Webservers muss Microsoft Internet Explorer 5.01 oder höher oder
Netscape 6.2 oder höher für Windows, Mac OS und Linux (nur Netscape) installiert sein. Netscape
Navigator 4.7 ist für HP-UX 10 und HP-UX 11 erforderlich.
Der integrierte Webserver funktioniert, wenn das Gerät mit einem IP-basierten Netzwerk verbunden
ist. Sie benötigen keinen Internetzugang, um den integrierten Webserver öffnen und verwenden zu
können.
Der integrierte Webserver ist automatisch verfügbar, sobald das Produkt mit dem Netzwerk
verbunden ist.
HINWEIS: Einige Optionen des integrierten Webservers sind nur für den Netzwerkadministrator
verfügbar, und für einige Einstellungen ist möglicherweise ein Kennwort erforderlich.
Sie können den integrierten Webserver verwenden, ohne mit dem Internet verbunden zu sein,
allerdings stehen dann einige Funktionen nicht zur Verfügung.
Öffnen des integrierten Webservers
●
Integrierter Webserver – Optionen
●
Öffnen des integrierten Webservers
1.Geben Sie in einem unterstützten Webbrowser auf Ihrem Computer im Feld für die Adresse/URL
die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts ein. Sie finden die IP-Adresse oder den
Hostnamen durch Berühren der Schaltfläche Netzwerkadresse auf dem Home-Bildschirm.
HINWEIS: Wenn Sie den URL geöffnet haben, können Sie ihn mit einem Lesezeichen
versehen, um künftig Zeit zu sparen.
2.Der integrierte Webserver verfügt über sieben Registerkarten, die Einstellungen und
Informationen zum Gerät enthalten: Informationen, Allgemein, Scannen/Digital Sending,
Fax, Fehlerbehebung, Sicherheit und Netzwerk. Klicken Sie auf die Registerkarte, die Sie
anzeigen möchten.
Integrierter Webserver – Optionen
In der folgenden Tabelle sind die abrufbaren Informationen und die Aufgaben beschrieben, die Sie
mit Hilfe der Registerkarten des integrierten Webservers ausführen können. Die auf jeder
Registerkarte angezeigten Optionen können sich ändern, wenn Sie die Firmware aktualisieren.
Ausführliche Informationen zu den Registerkarten und ihren Optionen finden Sie in der Hilfe des
integrierten Webservers.
HINWEIS: Auf jeder Registerkarte finden Sie außerdem Links zu den Websites von HP Instant
Support und der Produktunterstützung.
RegisterkarteOptionen
InformationenDie Registerkarte Informationen bietet Zugang zu Informationen zum Betriebsstatus,
54Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
den Konfigurationseinstellungen, den Ereignisprotokollen und den Nutzungsstatistiken
für das Gerät.
Page 63
RegisterkarteOptionen
AllgemeinDie Registerkarte Allgemein bietet Zugang zum Menü Verwaltung auf dem Bedienfeld.
Scannen/Digital SendingAuf der Registerkarte Scannen/Digital Sending können Sie E-Mail einrichten und
FaxDie Registerkarte Fax ermöglicht Ihnen das Einrichten und Konfigurieren des
FehlerbehebungAuf der Registerkarte Fehlerbehebung können Sie auf Geräteberichte und -protokolle
Mit den Optionen auf dieser Registerkarte können Sie sich außerdem anmelden, um EMail-Warnungen und Informationen zur Konfiguration und Verbrauchsmaterialnutzung
zu erhalten, Geräteinformationen aufzuzeichnen, Sprach-, Datums- und Zeitoptionen
einzurichten und mehr.
HINWEIS: Die Registerkarte Allgemein kann durch ein Kennwort geschützt werden.
Wenn sich das Gerät in einem Netzwerk befindet, sprechen Sie sich immer erst mit
dem Systemadministrator ab, bevor Sie Einstellungen auf dieser Registerkarte ändern.
konfigurieren, Optionen für das Speichern auf einem USB-Speichergerät und in einem
Netzwerkordner sowie für die Digital Sending-Software festlegen, ein Adressbuch füllen
und eine Verbindung mit Workflow-Diensten herstellen.
HINWEIS: Wenn das Produkt für die Verwendung der optionalen HP Digital Sending
Software konfiguriert ist, stehen die Optionen auf diesen Registerkarten nicht zur
Verfügung. Sämtliche Einstellungen für das digitale Senden werden dann über die
HP Digital Sending Software durchgeführt.
Faxversands und der Kurzwahloptionen.
zugreifen, neue Firmware finden und installieren sowie Geräteeinstellungen auf die
werkseitigen Standardeinstellungen zurücksetzen.
HINWEIS: Für das Aktualisieren von Firmware muss ein Administrator-Kennwort auf
der Registerkarte Sicherheit im Bereich Allgemeine Sicherheit. festgelegt werden.
SicherheitDie Registerkarte Sicherheit ermöglicht Ihnen das Konfigurieren von Optionen für die
NetzwerkAuf der Registerkarte Netzwerk können Sie Netzwerkeinstellungen von Ihrem
allgemeine Sicherheit, die Zugriffskontrolle und den Schutz gespeicherter Daten sowie
das Verwalten von Zertifikaten.
Computer ändern, wenn sowohl das Gerät als auch Ihr Computer mit einem IPbasierten Netzwerk verbunden sind.
HINWEIS: Die Registerkarte Netzwerk kann durch ein Kennwort geschützt werden.
Integrierter Webserver55
Page 64
Verwenden der HP Web Jetadmin-Software
HP Web Jetadmin ist eine webbasierte Softwarelösung zur Remote-Installation, zum Überwachen
und Beheben von Fehlern bei Peripheriegeräten im Netzwerk. Die Verwaltung erfolgt proaktiv, so
dass Netzwerkadministratoren die Möglichkeit zum Beheben von Problemen haben, noch bevor sich
diese auf die Benutzer auswirken. Sie können diese erweiterte Verwaltungssoftware kostenlos von
folgender Website herunterladen:
Zur Unterstützung bestimmter Produktfunktionen können Plug-Ins in HP Web Jetadmin installiert
werden. Die HP Web Jetadmin-Software kann Sie automatisch über die Verfügbarkeit neuer Plug-Ins
benachrichtigen. Folgen Sie auf der Produktaktualisierungsseite den Anweisungen zur Herstellung
einer automatischen Verbindung zur HP Website, und installieren Sie die neuesten Geräte-Plug-Ins
für Ihren Drucker.
HINWEIS: Browser müssen Java™-fähig sein.
www.hp.com/go/webjetadmin.
56Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 65
Digital Sending und Sicherheit
Bei der Entwicklung des Geräts wurde sehr auf Sicherheit geachtet. Das Gerät enthält verschiedene
Funktionen, die dafür vorgesehen sind, die Sicherheit des digitalen Sendevorgangs zu schützen.
Netzwerkauthentifizierung
Die einfachste Sicherheitsfunktion des Geräts ist die Möglichkeit, eine Netzwerkanmeldung zu
fordern, bevor ein Benutzer die Digital Sending-Funktionen verwenden kann. Das hindert nicht
autorisierte Benutzer daran, das Gerät zu verwenden und Vorlagen zu senden. Darüber hinaus
unterstützt das Gerät mehrere Authentifizierungsmethoden, die eine Verschlüsselung und Sicherheit
auf hohem Niveau bieten.
Sichere E-Mail
Eine Reihe anderer Softwarenanbieter bieten Dienste für eine sichere E-Mail-Übertragung an. Die
Funktion Sekundär-E-Mail ist dafür ausgelegt, mit einem dieser Softwareprogramme anderer
Hersteller zusammenzuarbeiten, und eignet sich für Benutzer, die ein zusätzliches Maß der
Datensicherheit benötigen.
Beschränken des Zugriffs auf die Software
Damit das Gerät sicher bleibt, müssen Sie außerdem den Zugriff auf die Softwareprogramme
einschränken, die zum Konfigurieren des Geräts verwendet werden können.
Mit der Option Allgemeine Sicherheit. auf der Registerkarte Sicherheit des integrierten Webservers
können Sie ein lokales Administratorkennwort einrichten, um den Zugriff auf die Registerkarten für die
Geräteeinstellungen zu verhindern. Nachdem das Kennwort eingerichtet wurde, können Benutzer nur
die Registerkarte Informationen des integrierten Webservers sehen.
Digital Sending und Sicherheit57
Page 66
Sicherheitsmerkmale
Die folgenden Sicherheitsfunktionen sind auf diesem Gerät verfügbar.
Sichern des integrierten Webservers
●
Verwalten von temporären Jobdateien
●
Sicheres Löschen des Speichers
●
Sicheres Löschen von Dateien
●
Sicheres Löschen der Festplatte
●
Von HP verschlüsselte sichere Hochleistungsfestplatten
●
Verwalten von Zertifikaten
●
Authentifizierung und Autorisierung
●
Sichern des integrierten Webservers
Weisen Sie ein Kennwort für den Zugriff auf den integrierten Webserver zu, um zu verhindern, dass
nicht autorisierte Benutzer die Geräteeinstellungen ändern.
1.Öffnen Sie den integrierten Webserver.
2.Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
3.Klicken Sie links im Fenster auf die Verknüpfung Allgemeine Sicherheit..
4.Geben Sie in die Felder Neues Kennwort und Überprüfen des Kennworts das Kennwort ein.
5.Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen. Notieren Sie das Kennwort, und bewahren Sie es
an einem sicheren Ort auf.
58Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 67
Verwalten von temporären Jobdateien
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um festzulegen, wie Ihr Gerät temporäre Jobdateien verwaltet,
die beim Initiieren von Scanvorgängen erstellt werden.
1.Klicken Sie im integrierten Webserver auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf den Link
Gespeicherte Daten schützen.
2.Wählen Sie unter Temporäre Jobdateien verwalten einen Dateilöschmodus aus.
Nicht sichere Schnelllöschung. Bei dieser Methode werden nur die Einträge in der
●
Dateizuordnungstabelle gelöscht. Der Zugriff auf die Dateien ist zwar nicht mehr möglich,
aber die eigentlichen Daten bleiben auf der Festplatte, bis sie bei nachfolgenden
Speicheroperationen überschrieben werden. Dies ist der schnellste Modus. Er wird daher
als Standardmodus verwendet.
Sichere Schnelllöschung. Auch bei dieser Methode werden die Einträge in der
●
Dateizuordnungstabelle gelöscht. Zusätzlich werden die Daten noch mit einem bestimmten
Zeichenmuster überschrieben. Dieser Modus ist langsamer als die nicht sichere
Schnelllöschung, es werden jedoch alle Daten überschrieben. Er entspricht den
5220-22.M-Anforderungen zum Löschen von Datenträgern des USVerteidigungsministeriums.
●Sichere Säuberungslöschung. Diese Stufe ähnelt der sicheren Schnelllöschung. Darüber
hinaus werden die Daten wiederholt mit einem Algorithmus überschrieben, der
verbleibende Dateireste verhindert. Diese Methode wirkt sich auf die Leistung aus. Die
sichere Säuberungslöschung erfüllt die in den NIST Special Publication 800-88 Guidelines
for Media Sanitation und der Updated DSS Clearing and Sanitization Matrix des USVerteidigungsministeriums definierten Standards für die Bereinigung von
Datenträgermedien.
3.Klicken Sie auf Übernehmen.
Sicheres Löschen des Speichers
Verwenden Sie die Option Sicheres Löschen des Speichers im integrierten Webserver, um
gelöschte Daten vor einem nicht autorisierten Zugriff auf der Festplatte des Geräts zu schützen. Die
Option Sicheres Löschen des Speichers bietet zwei sichere Löscharten, die beide die U.S. NIST
Special Publication 800–88-Richtlinien für die Medienbereinigung erfüllen.
1.Klicken Sie im integrierten Webserver auf die Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf die
Option Gespeicherte Daten schützen und dann auf die Schaltfläche Löschoptionen.
2.Wählen Sie eine Option zum Löschen des Speichers aus.
Sichere schnelle Löschung. Der Zugriff auf die Datei wird entfernt, und die Daten werden
●
einmalig mit einem festen identischen Zeichenmuster überschrieben.
Sichere Säuberungslöschung. Diese Stufe entspricht weitestgehend der Stufe Sichere
●
schnelle Löschung, aber die Daten werden drei Mal überschrieben. Diese Methode wirkt
sich auf die Leistung aus.
3.Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen.
Sicherheitsmerkmale59
Page 68
Betroffene Daten
Zu den von der Funktion Sicheres Löschen des Speichers betroffenen (abgedeckten) Daten
gehören gespeicherte Faxdateien, Adressbücher sowie Anwendungsdaten von HP und anderen
Herstellern.
Diese Funktion wirkt sich nicht auf die Daten im Flash-NVRAM des Geräts aus
(Standardeinstellungen, Seitenanzahl usw.). Es werden auch nicht die Daten auf einer eventuell
vorhandenen RAM-Disk gelöscht. Die Daten im Flash-basierten Systemstart-RAM werden ebenfalls
nicht gelöscht.
Sicheres Löschen von Dateien
Der Wechsel in den Sicheres Löschen von Dateien-Modus überschreibt weder frühere Daten auf
dem Datenträger, noch wird sofort eine Bereinigung des vollständigen Datenträgers durchgeführt.
Der Wechsel in den Sicheres Löschen von Dateien-Modus ändert die Art und Weise, in der das
Gerät temporäre Daten für Jobs bereinigt, nachdem der Löschmodus geändert wurde.
Sicheres Löschen der Festplatte
Sicheres Löschen der Festplatte löscht permanent alle Daten auf der Festplatte. Wenn Ihre Festplatte
verschlüsselt ist, macht diese Funktion auch die verschlüsselte Festplatte zugänglich und ermöglicht
daher, dass die Festplatte von jedem Gerät gelesen werden kann.
VORSICHT! Verwenden Sie diese Option nur nach der Nutzungsdauer des Geräts. Da Sicheres
Löschen der Festplatte alle Daten permanent löscht, wird das Gerät nicht booten.
Sie können über die Option für die Verwaltungstools im Boot-Menü auf die Funktion Sicheres
Löschen der Festplatte zugreifen. Zum Zugreifen auf das Boot-Menü drücken Sie auf die Netztaste,
um das Gerät auszuschalten. Halten Sie dann die Escape-Taste auf der Tastatur gedrückt. Drücken
Sie erneut auf die Netztaste, um das Gerät einzuschalten, und halten Sie dabei weiterhin die EscapeTaste gedrückt, bis das Boot-Menü angezeigt wird.
Von HP verschlüsselte sichere Hochleistungsfestplatten
Dieses Gerät unterstützt eine verschlüsselte Festplatte, die im EIO-Steckplatz, auf der
Formatierungskarte oder an beiden Standorten installiert werden kann. Nur die mit dem Gerät
ausgelieferte Festplatte wird als verschlüsselte Festplatte unterstützt. Verschlüsselte Festplatten
bieten eine hardwarebasierte Verschlüsselung, so dass Sie sensible Scandaten sicher speichern
können, ohne dabei die Geräteleistung zu beeinträchtigen. Verschlüsselte Festplatten nutzen den
neuesten AES-Standard (Advanced Encryption Standard) und verfügen über vielfältige zeitsparende
und leistungsstarke Funktionen.
Verwalten von Zertifikaten
Das Gerät verfügt über ein integriertes, selbst signiertes Zertifikat, das eine Verschlüsselung und
einen angemessenen Grad der Vertrauenswürdigkeit für die Netzwerkkommunikation mit Entitäten
wie dem LDAP-Server ermöglicht (eine Kommunikation, die Benutzernamen und Kennwörter
beinhalten kann). Allerdings sind für einige Netzwerke vertrauenswürdige Zertifikate erforderlich. In
diesen Fällen müssen Sie möglicherweise ein Zertifikat von der Zertifizierungsinstanz des Netzwerks
installieren.
Über die Zertifikatverwaltung können Sie auch Zertifikatsperrlisten (Certificate Revocation Lists, CRL)
laden.
60Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 69
Laden eines Zertifikats
1.Öffnen Sie den integrierten Webserver von einem Webbrowser, indem Sie die IP-Adresse des
Geräts eingeben.
2.Klicken Sie auf der Hauptseite des integrierten Webservers auf die Registerkarte Sicherheit und
dann auf den Eintrag Zertifikatsverwaltung.
HINWEIS: Wenn die Seite Zertifikatsverwaltung nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie die
Firmware für das Gerät.
3.Klicken Sie unter Zertifikat installieren auf Durchsuchen..., um das Zertifikat auszuwählen,
das Sie laden möchten.
HINWEIS: Sie finden Zertifikate an dem Standort, an dem der Netzwerkadministrator sie
erstellt hat. Wenn das ausgewählte Zertifikat über einen Kennwortschutz verfügt, müssen Sie
das Zertifikatkennwort eingeben.
4.Klicken Sie zum Importieren des Zertifikats auf Importieren. Das Zertifikat wird nach dem Laden
in der Zertifikatliste angezeigt.
Laden einer Zertifikatsperrliste
1.Öffnen Sie den integrierten Webserver von einem Webbrowser, indem Sie die IP-Adresse des
Geräts eingeben.
2.Klicken Sie auf der Hauptseite des integrierten Webservers auf den Eintrag Sicherheit, und
wählen Sie dann den Eintrag Zertifikatsverwaltung aus.
HINWEIS: Wenn die Seite für die Zertifikatverwaltung nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie die
Firmware für das Gerät.
3.Klicken Sie unter Zertifikat installieren auf Durchsuchen..., um die Zertifikatssperrliste
auszuwählen, die Sie laden möchten.
4.Klicken Sie zum Importieren der Zertifikatssperrliste auf Importieren. Die CRL wird nach dem
Laden in der Zertifikatsperrliste angezeigt.
Authentifizierung und Autorisierung
Sie können den Zugriff auf verschiedene Komponenten des Bedienfelds sichern, indem Sie
Kennwörter einrichten. Diese Kennwörter können lokal für das Gerät erstellt oder über das Netzwerk
abgerufen werden, indem Sie Windows- oder LDAP-Serverinformationen konfigurieren.
Sicherheitsmerkmale61
Page 70
Führen Sie zum Konfigurieren dieser Einstellungen über den integrierten Webserver die folgenden
Schritte aus.
1.Klicken Sie im integrierten Webserver auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf den Link
Zugriffssteuerung.
2.Konfigurieren Sie die Zugriffssteuerungsoptionen.
Aktivieren und Konfigurieren von Anmeldemethoden. Dieser Bereich ermöglicht dem
●
Administrator das Konfigurieren der Windows- oder LDAP-Netzwerkeinstellungen. Das
Gerät verwendet diese Einstellungen, um Benutzerinformationen vom Server abzurufen.
Anmelde- und Berechtigungsrichtlinien. Dieser Bereich ermöglicht dem Administrator
●
das Verwalten der Geräteberechtigungen. Standardmäßig unterstützt das Gerät
Berechtigungen als Gast, Administrator und Benutzer. Der Administrator kann
Berechtigungseinstellungen hinzufügen und festlegen, welche Anmeldemethode für
Bedienfeldanwendungen verwendet werden müssen.
Beziehungen zwischen Netzwerkbenutzern oder Gruppen und
●
Geräteberechtigungen. Dieser Bereich ermöglicht dem Administrator das Auswählen der
Standardberechtigungen für die Windows- oder LDAP-Anmeldemethoden.
Gerätebenutzerkonten. Dieser Bereich ermöglicht dem Administrator das Festlegen der
●
Benutzerzugriffscodes.
62Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 71
Testen und Kalibrieren des Touchscreens
Wenn Berührungen des Touchscreens unerwartete (oder keine) Ergebnisse hervorrufen, müssen Sie
den Touchscreen möglicherweise kalibrieren. Um zu überprüfen, ob eine Kalibrierung notwendig ist,
sollten Sie den Touchscreen zunächst testen.
Testen des Touchscreens
Gehen Sie wie folgt vor, um den Touchscreen zu testen:
1.Berühren Sie auf dem Bedienfeld die Schaltfläche Wartung, dann die Schaltfläche Menü,
anschließend die Schaltfläche Fehlerbehebung und schließlich die Schaltfläche Bedienfeld.
2.Berühren Sie die Schaltfläche Touchscreen testen und dann die Schaltfläche Start, um den
Wartungsmodus aufzurufen und den Test zu starten.
3.Berühren Sie alle schwarzen Kästchen im fehlerhaft reagierenden Touchscreen-Bereich, um
sicherzustellen, dass die Berührung registriert wird.
●Die schwarzen Kästchen werden weiß, wenn die Berührung registriert wird.
Wenn nicht das berührte, sondern ein anderes Kästchen weiß wird, oder die Berührung
●
nicht registriert wird (keines der Kästchen wird weiß), müssen Sie den Touchscreen
möglicherweise kalibrieren.
4.Um den Touchscreen-Test zu beenden, drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste Stopp.
5.Berühren Sie die Schaltfläche „Zurück“
Bedienfeld zurückzukehren.
Touchscreen kalibrieren
Gehen Sie wie folgt vor, um den Touchscreen zu kalibrieren:
1.Berühren Sie die Schaltfläche Wartung, dann die Schaltfläche Menü, anschließend die
Schaltfläche Fehlerbehebung und schließlich die Schaltfläche Bedienfeld.
2.Berühren Sie die Schaltfläche Touchscreen kalibrieren, um den Wartungsmodus aufzurufen.
3.Berühren Sie die Schaltfläche Start, um mit der Kalibrierung des Touchscreens zu beginnen.
Auf dem Touchscreen werden Ziele beginnend in der oberen linken Ecke hin zur unteren linken
Ecke, unteren rechten Ecke und oberen rechten Ecke Ziele angezeigt.
4.Berühren Sie die Mitte des ersten Ziels, und nehmen Sie den Finger wieder weg; das nächste
Ziel wird angezeigt.
5.Gehen Sie so bei jedem angezeigten Ziel vor.
6.Nachdem Sie das letzte Ziel in der Mitte berührt und den Finger wieder weggenommen haben,
drücken Sie auf der Tastatur die Taste Esc, um den Kalibrierungsbildschirm zu verlassen.
7.Berühren Sie die Schaltfläche „Zurück“
Bedienfeld zurückzukehren.
, um den Wartungsmodus zu beenden und zum Menü
, um den Wartungsmodus zu beenden und zum Menü
Testen und Kalibrieren des Touchscreens63
Page 72
Installieren des Hardware-Integrationsfachs (Hardware
Integration Pocket, HIP)
Verwenden Sie das enthaltene Hardware-Integrationsfach (das mit dem Ausgabefach geliefert wird)
mit einem separat erhältlichem HP Zubehör wie einem sicheren Kartenleser, um den Zugriff auf Ihr
Gerät zu sichern.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Hardware-Integrationsfach zu installieren.
1.Öffnen Sie die Klappe.
2.Drehen Sie die Halteschraube für das Hardware-Integrationsfach mit einem T-8 Torx-
Schraubendreher (nicht im Lieferumfang enthalten) gegen den Uhrzeigersinn, um die Schraube
zu lösen und zu entfernen. Drehen Sie das Fach, wie hier gezeigt, nach oben zu sich hin, und
nehmen Sie das Fach dann ab.
3.Ziehen Sie den Stecker für das Hardware-Integrationsfach vorsichtig nach oben und aus seiner
versenkten Position heraus.
64Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 73
4.Hebeln Sie eine Kante des Hardware-Integrationsfacheinschubs heraus, und entfernen Sie dann
den Einschub.
5.Führen Sie den Stecker des Hardware-Integrationsfachs vorsichtig durch die Öffnung auf der
linken Seite des Fachs.
6.Bringen Sie das Hardware-Integrationsfach wie gezeigt am Gerät an, indem Sie das Fach in die
richtige Position drehen und es dann mit der Schraube befestigen, die Sie in Schritt 2 entfernt
haben.
Installieren des Hardware-Integrationsfachs (Hardware Integration Pocket, HIP)65
Page 74
7.Befolgen Sie die Installationsanweisungen, die mit dem HP Zubehör ausgeliefert wurden, und
stellen Sie dabei sicher, dass Sie das Zubehörkabel so anbringen, dass das Zubehör über das
Hardware-Integrationsfach passt.
66Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 75
Reinigen des Produkts
Das Reinigen von Gerätekomponenten trägt dazu bei, Ihr Gerät in einem optimalen Betriebszustand
zu halten.
Reinigen des Touchscreens
●
Reinigen des Geräteglases
●
Reinigen des Papierpfads
●
Reinigen der Walzen
●
Reinigen des Touchscreens
Reinigen Sie den Touchscreen nach Bedarf, um Fingerabdrücke oder Staub zu entfernen. Wischen
Sie den Touchscreen vorsichtig mit einem sauberen, feuchten und fusselfreien Tuch ab.
ACHTUNG:Verwenden Sie nur Wasser. Lösungsmittel oder Reiniger können zu Schäden am
Touchscreen führen. Gießen oder sprühen Sie Wasser nicht direkt auf den Touchscreen.
Reinigen des Geräteglases
Beide Glasstreifen im Gerät sollten regelmäßig oder jedes Mal, wenn das gescannte Bild Streifen
aufweist, gereinigt werden. Schmutz auf den beiden schmalen Streifen aus grauem, reflektierendem
Material muss sehr vorsichtig entfernt werden.
TIPP:Drücken Sie vor dem Reinigen des Geräteglases auf die Netztaste, um das Gerät
auszuschalten, und lassen Sie das Glas zehn Minuten abkühlen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Glasstreifen zu reinigen:
1.Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät auszuschalten.
2.Öffnen Sie die Klappe.
Reinigen des Produkts67
Page 76
3.Reinigen Sie das Glas mit einem weichen, fusselfreien Tuch, das Sie mit einem milden
Glasreiniger besprüht haben.
ACHTUNG: Verwenden Sie zum Reinigen des Glases nur Glasreiniger. Vermeiden Sie
Reiniger, die Scheuermittel, Azeton, Benzol und Tetrachlorkohlenstoff enthalten, die das Glas
beschädigen können. Vermeiden Sie Isopropylalkohol, da dieser Streifen auf dem Glas
hinterlassen kann.
Sprühen Sie den Glasreiniger nicht direkt auf das Glas. Wenn zu viel Glasreiniger verwendet
wird, könnte der Reiniger unter das Glas gelangen und das Gerät beschädigen.
4.Trocknen Sie das Glas mit einem trockenen, weichen und fusselfreien Tuch.
5.Entfernen Sie mit einem trockenen, weichen und fusselfreien Tuch sehr vorsichtig den Staub
von den beiden schmalen Streifen aus grauem, reflektierendem Material.
6.Schließen Sie die Klappe, und drücken Sie dann auf die Netztaste.
Reinigen des Papierpfads
Wenn auf den gescannten Bildern Kratzer oder Streifen zu sehen sind, reinigen Sie den Papierpfad
mit dem speziellen Reinigungstuch von HP.
HINWEIS: Wenn wiederholt Vorlagenstaus entstehen, stellen Sie sicher, dass alle Walzen
vorhanden sind und die Walzenabdeckung geschlossen ist. Wenn die Probleme anhalten, reinigen
Sie die Walzen.
Gehen Sie wie folgt vor, um den Papierpfad zu reinigen:
1.Öffnen Sie die versiegelte Verpackung des HP Reinigungstuchs für den Papierpfad von der
Kerbe aus. Achten Sie darauf, dass das Reinigungstuch nicht einreißt.
2.Nehmen Sie das Reinigungstuch aus der Verpackung, und falten Sie es auseinander.
68Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 77
3.Legen Sie das auseinander gefaltete Reinigungstuch in den Vorlageneinzug.
4.Berühren Sie die Schaltfläche Wartung auf dem Home-Bildschirm. Berühren Sie die Schaltfläche
Wartung, dann die Schaltfläche Papierpfad reinigen, und folgen Sie dann den Anleitungen zum
Reinigen des Papierpfads auf dem Bildschirm.
HINWEIS: Blättern Sie durch den Online-Wartungsvorgang, und berühren Sie die Schaltfläche
Reinigen starten, um das Reinigungstuch durch den Papierpfad zu führen.
5.Legen Sie bis zu fünf Seiten bedrucktes Papier in den Vorlageneinzug. Scannen Sie die Seiten,
und sehen Sie sich das Ergebnis an.
6.Wenn immer noch Streifen zu sehen sind, wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5. Das
Reinigungstuch kann ca. 30 Minuten lang und maximal fünf Mal verwendet werden. Danach ist
es trocken und hat keine Wirkung mehr.
Wenn weiterhin Streifen auf den gescannten Bildern erscheinen, obwohl das Reinigungstuch
mehrmals durch den Papierpfad geführt wurde, müssen Sie die Walzen reinigen.
Reinigen der Walzen
Eine sorgfältige Wartung wird die Lebensdauer der Walzen verlängern und ihre Leistung verbessern.
TIPP:HP empfiehlt, die Walzen alle 10.000 Seiten zu reinigen. Sie können die Walzen aber auch
häufiger reinigen, wenn Sie Seiten mit Staub oder Rückständen von Bleistiften oder Tinte scannen,
die auf die Walzen übertragen werden könnten.
Die Walzen müssen unter den folgenden Bedingungen gereinigt werden:
Das Wartungshilfsprogramm zeigt an, dass eine Reinigung erforderlich ist.
●
Wenn die Erkennung des Mehrfacheinzugs mehrere Fehler signalisiert hat.
●
Wenn wiederholt Vorlagenstaus entstehen.
●
Gehen Sie wie folgt vor, um die Walzen zu reinigen:
1.Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät auszuschalten.
2.Öffnen Sie die Klappe.
Reinigen des Produkts69
Page 78
3.Öffnen Sie die Walzenabdeckung auf der Innenseite der Klappe, und heben Sie die Walze an.
4.Entfernen Sie sichtbare Fussel und Staubpartikel von der Walze und deren Gehäuse.
Verwenden Sie dazu entweder Druckluft oder ein sauberes, fusselfreies und mit
Isopropylalkohol angefeuchtetes Tuch.
5.Setzen Sie die Walze wieder in das Gehäuse ein.
70Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 79
6.Öffnen Sie die Klappe auf der Innenseite des Geräts, öffnen Sie die Walzenabdeckungen, und
nehmen Sie die Walzen heraus.
7.Entfernen Sie sichtbare Fussel und Staubpartikel von den Walzen und deren Gehäuse.
Verwenden Sie dazu entweder Druckluft oder ein sauberes, fusselfreies und mit
Isopropylalkohol angefeuchtetes Tuch.
8.Setzen Sie die Walzen wieder in das Gehäuse ein. Drehen Sie die Walzen, während Sie diese
nach links schieben, sodass die Kerben an der Walzenachse am Achsenlager ausgerichtet sind.
Schließen Sie die Walzenabdeckklappe und dann die Klappe im Inneren des Geräts.
9.Reinigen Sie die nicht herausnehmbaren Walzen. Verwenden Sie dazu entweder Druckluft oder
ein sauberes, fusselfreies und mit Isopropylalkohol angefeuchtetes Tuch.
10. Schließen Sie die Klappe.
11. Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät einzuschalten.
12. Aktualisieren Sie das Wartungsprotokoll für das Gerät.
a.Berühren Sie die Schaltfläche Wartung auf dem Home-Bildschirm, und berühren Sie dann
die Schaltfläche Wartung.
b.Wählen Sie Walzen reinigen.
Reinigen des Produkts71
Page 80
c.Blättern Sie durch den Online-Wartungsvorgang, und berühren Sie die Schaltfläche
Wartungsvorgang beenden.
d.Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Wartungsaktivität aufzuzeichnen und die Zähler
auf Null zurückzusetzen.
72Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 81
Bestellen von Wartungs- und Scanverbrauchsmaterialien
Sie können Wartungsersatzteile für Ihr Gerät kaufen. HP empfiehlt Ihnen, Walzen und
Reinigungstücher zu kaufen, bevor die vorhandenen Verbrauchsmaterialien das Ende ihrer
Nutzungsdauer erreichen.
1.Weitere Informationen finden Sie auf der HP Ersatzteil-Website unter
2.Wählen Sie Ihre Sprache aus, und klicken Sie dann auf den Pfeil.
www.hp.com/buy/parts.
Bestellen von Wartungs- und Scanverbrauchsmaterialien73
Page 82
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen
Austauschen der Walzen
●
Auswechseln der Tastatur
●
Austauschen der Jetdirect-Karte
●
Austauschen der Festplatte
●
Aktualisieren der Firmware
●
Austauschen der Walzen
Die Walzen müssen unter den folgenden Bedingungen ausgetauscht werden:
●Wenn im Menü Wartung angezeigt wird, dass eine Wartung erforderlich ist.
●Wenn wiederholt Staus bei den Vorlagen auftreten und das Problem nach dem Reinigen der
Walzen weiterhin besteht.
Das Ersatzwalzenpaket enthält die Walzen und die zugehörigen Installationsanweisungen. Gehen
Sie zum Bestellen des Ersatzwalzenpakets zu
HINWEIS: Beim Ersatzwalzenpaket handelt es sich um Verbrauchsmaterial, für das keine Garantie
oder Standardservicevereinbarungen gelten.
www.hp.com/support.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Walzen auszutauschen:
1.Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät auszuschalten.
2.Setzen Sie die Walzen gemäß den Installationsanweisungen ein, die mit dem
Ersatzwalzenpaket geliefert wurden.
3.Schließen Sie die Klappe, und drücken Sie dann auf die Netztaste, um das Gerät einzuschalten.
4.Aktualisieren Sie das Wartungsprotokoll für das Gerät:
a.Berühren Sie die Schaltfläche Wartung auf dem Home-Bildschirm, und berühren Sie dann
die Schaltfläche Wartung.
b.Wählen Sie Walzen austauschen.
c.Blättern Sie durch den Online-Wartungsvorgang, und berühren Sie die Schaltfläche
Wartungsvorgang beenden.
d.Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Wartungsaktivität aufzuzeichnen und die Zähler
auf Null zurückzusetzen.
HINWEIS: HP empfiehlt, die Walzen nach jeweils 100.000 Scanvorgängen auszutauschen.
Auswechseln der Tastatur
Sie können Tastaturen in verschiedenen Sprachen als Zubehör bestellen. Folgen Sie den
Anleitungen im Tastaturpaket, um die Tastatur auszutauschen.
74Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 83
Austauschen der Jetdirect-Karte
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Jetdirect-Karte auszutauschen.
1.Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät auszuschalten (1). Schalten Sie die Netztaste auf
der Rückseite des Geräts in die Position „Aus“ (2), trennen Sie das Netzkabel vom Gerät (3),
und trennen Sie dann das Ethernet-Kabel (4).
2.Lösen Sie die zwei Daumenschrauben, mit denen die Abdeckplatte der Jetdirect-Karte auf der
Rückseite des Geräts befestigt ist. Greifen Sie dann den unteren Teil der Abdeckplatte, und
ziehen Sie ihn zu sich hin, um die Jetdirect-Karte zu entnehmen.
3.Nehmen Sie die Jetdirect-Ersatzkarte aus der Verpackung, und legen Sie die Karte in den
Kartensteckplatz ein.
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen75
Page 84
a.Richten Sie die Karte an den Führungsschienen im Steckplatz aus.
b.Drücken Sie die Karte fest in den Steckplatz, bis sie fest sitzt, und ziehen Sie dann jede
Daumenschraube nacheinander etwas an, bis beide Daumenschrauben befestigt sind.
4.Schließen Sie das Netzwerkkabel an der Karte an.
5.Schließen Sie das Netzkabel und das Ethernet-Kabel wieder an, schalten Sie die Netztaste auf
der Rückseite des Geräts in die Position „Ein“, und drücken Sie dann auf die Netztaste, um das
Gerät einzuschalten.
76Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 85
Austauschen der Festplatte
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Festplatte auszutauschen.
1.Drücken Sie auf die Netztaste, um das Gerät auszuschalten (1). Schalten Sie die Netztaste auf
der Rückseite des Geräts in die Position „Aus“ (2), trennen Sie das Netzkabel vom Gerät (3),
und trennen Sie dann das Ethernet-Kabel (4).
2.Lösen Sie die drei Schrauben, mit denen die rückseitige Bedienfeldlade am Gerät befestigt ist,
und schieben Sie dann die rückwärtige Bedienfeldlade so weit heraus, dass Sie die Festplatte
sehen und die Festplattenkabel erreichen können.
3.Lösen Sie die Kabelbindungen, mit denen die Kabel an der Festplatte befestigt sind.
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen77
Page 86
4.Drücken Sie auf den Steckerschalter auf dem flachen Kabel (1), und ziehen Sie das Kabel ab
(2). Ziehen Sie dann das Kabelbündel ab (3).
5.Heben Sie zum Entfernen der Festplatte den Hebel der Festplattenschiene auf der linken
führenden Kante vorsichtig an (1), ziehen Sie die Festplatte nach vorn (2), und entnehmen Sie
die Festplatte dann.
6.Entfernen Sie die schwarzen Kunststoffschienen von der Festplatte, die Sie soeben entnommen
haben, und bringen Sie diese an der neuen Festplatte an.
78Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 87
7.Schieben Sie die neue Festplatte in das Festplattengehäuse, bis sie in die richtige Position
springt. Stellen Sie dabei sicher, dass die Zapfen an der Seite der Festplattenschienen in den
Steckplatz am Festplattengehäuse passen.
8.Bringen Sie das flache Kabel und das Kabelbündel an der neuen Festplatte an.
9.Befestigen Sie die Kabel mit den Kabelbindern, die Sie zuvor gelöst haben.
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen79
Page 88
10. Schieben Sie die hintere Bedienfeldlade in ihre Position (und achten Sie dabei darauf, dass
keine Kabel eingeklemmt werden), und ziehen Sie die Schrauben an, die Sie zuvor gelöst
haben.
11. Schließen Sie das Netzkabel und das Ethernet-Kabel wieder an, schalten Sie die Netztaste auf
der Rückseite des Geräts in die Position „Ein“, und drücken Sie dann auf die Netztaste, um das
Gerät einzuschalten.
Aktualisieren der Firmware
Sie können sowohl die Geräte-Firmware als auch die HP Jetdirect Inside-Firmware aktualisieren.
Aktualisieren der Geräte-Firmware
●
Aktualisieren der HP Jetdirect Inside-Firmware
●
Aktualisieren der Geräte-Firmware
HINWEIS: Zum Ausführen dieser Aufgabe müssen Sie auf das Kennwort des lokalen
Administrators für das Gerät zugreifen können.
1.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche Wartung, und notieren Sie die Version
der installierten Firmware.
HINWEIS: Berühren Sie die Schaltfläche Firmware-Aktualisierung und anschließend die
Schaltfläche Details, um Einzelheiten zur Firmwareversion anzuzeigen.
2.Suchen Sie unter www.hp.com/support nach Ihrem Gerät, und suchen Sie dann nach einem
Link zu Downloads, um zu prüfen, ob eine neuere Version der Firmware verfügbar ist.
3.Kopieren Sie die neue Firmware-Datei auf ein USB-Speichergerät, und schließen Sie das USB-
Speichergerät dann am USB-Anschluss neben dem Bedienfeld an.
ACHTUNG: Stellen Sie sicher, dass das USB-Speichergerät so lange mit dem USB-Anschluss
verbunden bleibt, bis alle Aktualisierungen abgeschlossen sind, das Gerät neu gestartet wurde
und der Home-Bildschirm auf dem Touchscreen angezeigt wird.
4.Berühren Sie auf dem Home-Bildschirm die Schaltfläche Wartung und dann die Schaltfläche
Firmware-Aktualisierung.
HINWEIS: Wenn mehrere Aktualisierungsoptionen zur Verfügung stehen, installieren Sie
zuerst die Hardware-NVRAM-Aktualisierung und dann die Firmware-Aktualisierung.
5.Berühren Sie die Aktualisierungsoption, die Sie installieren möchten, und berühren Sie dann die
Schaltfläche Jetzt aktualisieren.
Der Aktualisierungsvorgang kann einige Minuten dauern.
6.Berühren Sie auf Aufforderung die Schaltfläche Ja, um das Gerät neu zu booten.
Das Starten des Geräts nach einer Firmware-Aktualisierung kann bis zu 20 Minuten dauern.
7.Wiederholen Sie bei Bedarf die zwei obigen Schritte, um eine zweite Aktualisierung zu
installieren.
HINWEIS: Sie können Firmware auch über den integrierten Webserver aktualisieren.
80Kapitel 7 Verwalten und Warten des Produkts
Page 89
Aktualisieren der HP Jetdirect Inside-Firmware
Die Firmware der integrierten HP Jetdirect-Netzwerkschnittstelle im Gerät kann getrennt von der
Digital Sender-Firmware aktualisiert werden. Für diese Methode muss HP Web JetAdmin (ab
Version 6.2) auf dem Computer installiert sein. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die HP JetdirectFirmware über HP Web JetAdmin zu aktualisieren.
1.Öffnen Sie das Web JetAdmin-Programm.
2.Öffnen Sie in der Dropdown-Liste im Bereich Navigation den Ordner Geräteverwaltung, und
navigieren Sie dann zum Ordner Gerätelisten.
3.Wählen Sie das zu aktualisierende Gerät aus, klicken Sie unten im Bildschirm
Geräteverwaltung im Statusbereich auf die Registerkarte Firmware, und wählen Sie dann
Jetdirect-Firmware aus, um die aktuelle Version der Jetdirect-Firmware anzuzeigen.
4.(siehe
5.Blättern Sie zur Liste der Jetdirect-Modellnummern, und suchen Sie nach der Modellnummer
des Geräts, das Sie aktualisieren möchten.
6.Prüfen Sie, ob für dieses Modell eine neuere Firmwareversion als die auf dem zu
aktualisierenden Gerät angegeben ist. Falls dies der Fall ist, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Firmware-Link, und laden Sie die neue Firmwaredatei entsprechend den
Anleitungen auf der Website herunter. Die Datei muss auf dem Computer, auf dem die Software
HP Web Jetadmin ausgeführt wird, in das Verzeichnis <Laufwerk>:\PROGRAMME\HP WEB
JETADMIN\DOC\PLUGINS\HPWJA\FIRMWARE\JETDIRECT heruntergeladen werden.
7.Kehren Sie in Web Jetadmin zur Hauptgeräteliste zurück, und wählen Sie das zu aktualisierende
Gerät aus, klicken Sie unten im Bildschirm Geräteverwaltung im Statusbereich auf die
Registerkarte Firmware, und wählen Sie dann Repository aus, um die verfügbaren Versionen
der Jetdirect-Firmware anzuzeigen.
8.Wählen Sie die eben heruntergeladene Firmware aus, wählen Sie Firmware aktualisieren und
anschließend Jetdirect-Firmware in der Popup-Meldung Upgrade-Typ auswählen.
9.Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um die Jetdirect Inside-Firmware zu aktualisieren.
www.hp.com/go/wja_firmware).
Austauschen von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen81
Page 90
8Beheben von Problemen
Dieser Abschnitt enthält Lösungen für typische Probleme mit dem Gerät.
●Fehlercodes
Grundlegende Tipps zur Fehlerbehebung
●
Wiederherstellen der Werkseinstellungen
●
Interpretieren der Statusanzeigen auf dem Bedienfeld
●
Meldungen auf dem Bedienfeld
●
●Bedienfeldmeldungen
●Installationsprobleme
Initialisierungs- oder Hardwareprobleme
●
Betriebsprobleme
●
Papierpfadprobleme
●
Beheben von E-Mail-Problemen
●
●Beheben von Netzwerkproblemen
●Kontakt zum HP Kundendienst
Zusätzliche Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie in der Hilfe des HP Scanprogramms, mit
dem Sie arbeiten.
82Kapitel 8 Beheben von Problemen
Page 91
Fehlercodes
Befolgen Sie die angezeigten Anweisungen und, falls zutreffend, die im Video gezeigten Schritte, um
einen Fehler zu beheben.
FehlertypBezeichnung
Automatischer Vorlageneinzug
(ADF) leer
Automatische Kalibrierung
fehlgeschlagen
Kommunikation fehlgeschlagenZwischen der Firmware und dem Gerät ist ein Kommunikationsfehler aufgetreten.
Ventilator ausgefallenDer Ventilator des Geräts ist ausgefallen.
HardwarefehlerEin Hardwarefehler ist aufgetreten.
Klappe offenDie Klappe auf dem Vorlageneinzug ist offen oder nicht fest verriegelt.
Lampe ausgefallenDie Gerätelampe ist ausgefallen.
Falscher EinzugDas Gerät hat erkannt, dass ein falsches Dokument zugeführt wurde (beispielsweise
Mehrfacher EinzugDas Gerät hat einen Fehler beim Einziehen mehrerer Seiten ermittelt.
Sensor für mehrfachen Einzug
fehlgeschlagen
PapierstauDas Gerät hat einen Papierstau am Vorlageneinzug ermittelt.
Im Vorlageneinzug wurde keine Vorlage ermittelt.
Bei dem Versuch, vor dem Scannen eine Kalibrierung auszuführen, ist ein
Hardwarefehler aufgetreten.
wurden dem Gerät keine Blätter zugeführt).
Der Sensor für den mehrfachen Papiereinzug des Geräts ist ausgefallen.
Fehlercodes83
Page 92
Grundlegende Tipps zur Fehlerbehebung
Einfache Probleme wie Verschmutzungen des Scannerglases oder lose Kabel können dazu führen,
dass das Gerät verschwommene gescannte Vorlagen ausgibt oder in einer unerwarteten Weise bzw.
überhaupt nicht funktioniert. Überprüfen Sie stets die folgenden Komponenten, wenn Scanprobleme
auftreten sollten.
Wenn die Scans verschwommen sind, überprüfen Sie, ob die Glasstreifen im Vorlageneinzug
●
verschmutzt oder verschmiert sind. Ist dies der Fall, reinigen Sie die Glasstreifen.
Vergewissern Sie sich, dass die Lesbarkeit des Originaldokuments für einen guten Scanvorgang
ausreichend ist.
Stellen Sie sicher, dass das Ethernet- und das Netzkabel fest in ihren entsprechenden
●
Anschlüssen auf der Rückseite des Geräts sitzen. Vergewissern Sie sich außerdem, dass das
Netzkabel mit einer funktionierenden Steckdose oder einem Überspannungsschutz verbunden
ist.
Vergewissern Sie sich, dass die Gerätetasten aktiviert sind.
●
Drücken Sie auf die Netztaste, berühren Sie die Option Neustart und dann die Schaltfläche OK.
●
Stellen Sie sicher, dass die Geräteverriegelung geschlossen ist.
●
Sollten die Probleme weiterhin bestehen, ist es möglich, dass die Firmware nicht mehr aktuell ist oder
beschädigt wurde. Suchen Sie unter
Gerät.
www.hp.com/support nach Firmware-Aktualisierungen für Ihr
84Kapitel 8 Beheben von Problemen
Page 93
Wiederherstellen der Werkseinstellungen
Verwenden Sie das Menü Resets, um die Werkseinstellungen wiederherzustellen.
1.Berühren Sie die Schaltfläche Wartung und anschließend die Schaltfläche „Resets“.
2.Berühren Sie die mit den Subsystemen verknüpften Schaltflächen, die Sie auf die
Werkseinstellungen zurücksetzen möchten (Adressbuch, Digital Sending, E-Mail, Fax,
Allgemein, Sicherheit), und berühren Sie dann die Schaltfläche Einstellungen jetzt zurücksetzen.
Wiederherstellen der Werkseinstellungen85
Page 94
Interpretieren der Statusanzeigen auf dem Bedienfeld
Das Gerät verfügt über sechs LED-Anzeigen auf dem Bedienfeld, die den Gerätestatus anzeigen. In
der Tabelle unten ist erklärt, wie Sie diese LED-Anzeigen interpretieren können.
LED-VerhaltenBezeichnung
Alle LED-Anzeigen sind aus.Das Gerät ist ausgeschaltet.
Bereitschafts-LED
Bereitschafts-LED
Bereitschafts-LED
Netz-LED
Netz-LED
Bereit-LED
Bereit-LED
Bereit-LED
Daten-LED
Daten-LED
Daten-LED
Achtung-LED
Achtung-LED
leuchtet.Das Gerät ist eingeschaltet.
ist aus.Das Netzteil versorgt das Gerät nicht mit Strom.
leuchtet.Das Gerät ist online und kann Eingaben annehmen.
blinkt.Das Gerät hat eine Anforderung angehalten oder erhält keine Eingaben mehr.
ist aus.Das Gerät ist angehalten und kann keine Eingaben annehmen. Möglicherweise wurde
leuchtet.Das Gerät hat Daten zwischengespeichert, deren Verarbeitung abgeschlossen ist, und
blinkt.Das Produkt empfängt oder verarbeitet Daten.
ist aus.Es sind keine Daten zur Verarbeitung auf dem Gerät vorhanden.
leuchtet.Das Gerät befindet sich im Bereitschaftsmodus (Energiesparmodus).
blinkt.Das Gerät wechselt in den oder aus dem Bereitschaftsmodus.
ist aus.Das Gerät befindet sich weder im Bereitschaftsmodus, noch wechselt es in den oder
aus dem Bereitschaftsmodus.
das Gerät absichtlich angehalten, oder das Gerät befindet sich in einem
Fehlerzustand.
wartet auf die Übertragung weiterer Daten, oder das Gerät wurde angehalten. Wenn
gleichzeitig die Achtung-LED blinkt, ist ein Fehler aufgetreten. Gleichzeitig sind Daten
vorhanden, die auf ihre Verarbeitung warten.
leuchtet.Das Gerät hat einen kritischen Fehler ermittelt, der auf dem Display angezeigt wird.
blinkt schnell.Im Gerät ist ein Fehler aufgetreten, der eine Intervention durch den Benutzer erfordert,
beispielsweise ein Papierstau oder eine offene Klappe.
Achtung-LED
ist aus.Es besteht keine Fehlersituation.
HINWEIS: Status- und Fehlerzustände werden auf dem Display angezeigt.
86Kapitel 8 Beheben von Problemen
Page 95
Meldungen auf dem Bedienfeld
Auf dem Bedienfeld werden vier Meldungsarten angezeigt, die über den Gerätestatus oder Probleme
mit dem Gerät informieren.
MeldungsartBeschreibung
StatusmeldungenDiese Meldungen geben über den aktuellen Status des Produkts Auskunft. Sie informieren über
den normalen Druckbetrieb und erfordern keine Intervention des Benutzers. Die Meldungen ändern
sich, wenn sich der Status des Produkts ändert. Wenn das Gerät bereit, aber nicht belegt ist, und
keine Warnmeldungen angezeigt werden, wird die Statusmeldung Bereit angezeigt, sofern das
Gerät online ist.
WarnmeldungenWarnmeldungen informieren den Benutzer über Daten- und Scanfehler. Sie werden normalerweise
im Wechsel mit der Meldung Bereit oder den Statusmeldungen so lange angezeigt, bis Sie die
Schaltfläche OK berühren. Einige Warnungen können Sie ignorieren. Wenn Sie im Produktmenü
Geräteverhalten die Option Ignorierbare Meldungen auf Job setzen, werden diese Meldungen beim
nächsten Job automatisch gelöscht.
FehlermeldungenFehlermeldungen weisen darauf hin, dass eine Aktion ausgeführt werden muss, beispielsweise das
Beheben eines Papierstaus.
Bei einigen Fehlermeldungen wird der Druckvorgang automatisch fortgesetzt. Wenn in den Menüs
Automatische Fortsetzung festgelegt wurde, wird eine Fehlermeldung, die ein Fortsetzen des
Druckvorgangs erlaubt, 10 Sekunden lang angezeigt und der normale Betrieb dann wieder
aufgenommen.
HINWEIS: Wenn Sie während der Fehlermeldung, die ein Fortsetzen des Druckvorgangs erlaubt
und zehn Sekunden lang angezeigt wird, auf eine beliebige Taste drücken, wird die Funktion zur
automatischen Fortsetzung außer Kraft gesetzt und die Tastenfunktion vorgezogen. Wenn Sie
beispielsweise auf die Taste Stopp drücken, wird die Aufgabe angehalten und die Option zum
Abbrechen des Jobs bereitgestellt.
Meldungen zu
schwerwiegenden
Fehlern
Kritische Fehlermeldungen informieren Sie über einen Fehler, der eine Verwendung des Geräts
verhindert, bis das Problem behoben wurde. Manche dieser Meldungen können gelöscht werden,
indem Sie das Gerät aus- und wieder einschalten. Auf diese Meldungen wirkt sich die Einstellung
von Automatische Fortsetzung nicht aus. Wenn sich der Fehler nicht beheben lässt, wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Meldungen auf dem Bedienfeld87
Page 96
Bedienfeldmeldungen
Auf dem Bedienfeld des Geräts werden zu allen Problemen aussagekräftige Meldungen angezeigt.
Wenn eine Meldung angezeigt wird, befolgen Sie zur Behebung des Problems die Anleitung auf dem
Bedienfeld. Wenn eine Fehler- oder Warnmeldung ohne Schritte zur Problembehebung angezeigt
wird, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Lässt sich ein Problem durch die beschriebenen
Maßnahmen nicht beheben, wenden Sie sich an den HP Support.
Für weitere Informationen zu Warnungen, die in der Statuszeile angezeigt werden, berühren Sie die
Schaltfläche „Achtung“.
Für weitere Informationen zu verschiedenen Themen berühren Sie die Schaltfläche „Hilfe“ in der
oberen rechten Ecke des Home-Bildschirms.
88Kapitel 8 Beheben von Problemen
Page 97
Installationsprobleme
KabeltypMaßnahme
NetzkabelDas Netzteil verbindet das Gerät mit einer Netzsteckdose.
●Stellen sie sicher, dass das Netzteil fest mit dem Gerät verbunden ist.
●Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel fest mit dem Gerät und einer funktionierenden
●
●
Ethernet-KabelStellen Sie sicher, dass das Ethernet-Kabel fest mit dem Gerät und einem Netzwerk-Router,
einer Ethernet-Buchse oder einem Ethernet-Switch verbunden ist.
Netzsteckdose/einem funktionierenden Überspannungsschutz verbunden ist.
Ist das Netzkabel an einen Überspannungsschutz angeschlossen, stellen Sie sicher,
dass dieser mit einer funktionierenden Netzsteckdose verbunden und eingeschaltet ist.
Drücken Sie auf die Netztaste, berühren Sie die Option Neustart und dann die
Schaltfläche OK.
Weitere Informationen zur Behebung von Ethernet-Problemen finden Sie unter
support. Wählen Sie Ihr Land/Ihre Region aus, und verwenden Sie dann das Suchwerkzeug,
um Themen rund um die Behebung von Ethernet- oder Netzwerkproblemen zu finden.
www.hp.com/
Installationsprobleme89
Page 98
Initialisierungs- oder Hardwareprobleme
Überprüfen der Ethernet-Verbindung
●
Überprüfen des Netzanschlusses
●
Zurücksetzen des Geräts
●
Das Gerät funktioniert nicht mehr ordnungsgemäß
●
Überprüfen der Ethernet-Verbindung
1.Stellen Sie sicher, dass das Ethernet-Kabel fest mit dem Gerät und einem Router, einer
Ethernet-Buchse oder einem Ethernet-Switch verbunden ist.
2.Wenn das Ethernet-Kabel mit einem Netzwerk-Router oder einem Ethernet-Switch verbunden
ist, versuchen Sie, es mit einem anderen Anschluss am Router oder Switch zu verbinden.
3.Stellen Sie sicher, dass die Geschwindigkeitsanzeige der Netzwerkverbindung anzeigt, dass das
Netzwerk mit 10, 100 oder 1.000 MBit/s verbunden ist. Die LED für die
Verbindungsgeschwindigkeit sollte leuchten.
4.Drücken Sie auf die Netztaste, berühren Sie die Option Neustart und dann die Schaltfläche OK.
Überprüfen des Netzanschlusses
1.Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel ordnungsgemäß zwischen dem Gerät und dem Netzteil
sowie zwischen dem Netzteil und einer Netzsteckdose oder einem Überspannungsschutz
angeschlossen und das Gerät eingeschalten ist (der Netzschalter befindet sich in der Position
„Ein“, und die Netztaste ist eingeschaltet).
2.Vergewissern Sie sich, dass die grüne LED am Netzteilgehäuse leuchtet.
Wenn das Problem nach Überprüfen der oben genannten Komponenten weiterhin besteht, gehen Sie
wie folgt vor:
1.Drücken Sie die Netztaste, berühren Sie die Option Jetzt herunterfahren, berühren Sie die
Schaltfläche OK, und ziehen Sie dann das Netzkabel ab.
2.Warten Sie 30 Sekunden.
3.Schließen Sie das Netzkabel wieder an, und drücken Sie dann auf die Netztaste.
90Kapitel 8 Beheben von Problemen
Page 99
Zurücksetzen des Geräts
Wenn Sie beim Versuch, das Gerät zu verwenden, eine Fehlermeldung erhalten, die darauf hinweist,
dass die Initialisierung fehlgeschlagen ist oder das Gerät nicht gefunden wurde, sollten Sie das Gerät
zurücksetzen.
Gehen Sie wie folgt vor, um das Gerät zurückzusetzen:
1.Schließen Sie den integrierten Webserver und die optionale HP Digital Sending-Software, falls
diese geöffnet sind.
2.Drücken Sie die Netztaste.
3.Berühren Sie nach Aufforderung Jetzt herunterfahren und dann OK, um das Gerät
auszuschalten.
4.Warten Sie 30 Sekunden, und drücken Sie dann auf die Netztaste, um das Gerät einzuschalten.
Das Gerät funktioniert nicht mehr ordnungsgemäß
Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn das Gerät nicht mehr scannt. Starten Sie nach jedem
Schritt einen Scanvorgang, um zu prüfen, ob das Gerät funktioniert. Wenn das Problem weiterhin
besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
1.Möglicherweise hat sich ein Kabel gelockert. Stellen Sie sicher, dass das Ethernet-, das Netzteil-
und das Netzkabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.
2.Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit Strom versorgt wird.
a.Vergewissern Sie sich, dass die grüne LED am Netzteilgehäuse leuchtet.
b.Wenn die grüne LED nicht leuchtet, vergewissern Sie sich, dass die Steckdose oder der
Überspannschutz, mit der bzw. dem das Netzteilkabel verbunden ist, mit Strom versorgt
wird, und dass das Netzkabel ordnungsgemäß mit dem Netzteil und dem Gerät verbunden
ist.
c.Falls die LED nicht leuchtet, obwohl die Netzsteckdose bzw. der Überspannungsschutz
ordnungsgemäß funktioniert, deutet dies auf ein defektes Netzteil hin. Unter
support erhalten Sie zusätzliche Unterstützung.
www.hp.com/
3.Drücken Sie auf die Netztaste, berühren Sie die Option Neustart und dann die Schaltfläche OK.
Initialisierungs- oder Hardwareprobleme91
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Betriebsprobleme
Das Gerät lässt sich nicht einschalten
●
Lampe bleibt an
●
Der Scanvorgang wird nicht sofort gestartet
●
Nur eine Seite einer beidseitig bedruckten Seite wird gescannt
●
Am Scanziel fehlen gescannte Seiten
●
Gescannte Seiten werden am Scanziel nicht in der richtigen Reihenfolge ausgegeben
●
Optimieren der Geschwindigkeit beim Scannen und für andere Aufgaben
●
Das gescannte Bild ist komplett schwarz oder komplett weiß
●
Gescannte Bilder sind schief
●
Scandateien sind zu groß
●
Das Gerät lässt sich nicht einschalten
Wenn sich das Gerät nicht einschalten lässt, wenn Sie auf die Bedienfeldtasten drücken, überprüfen
Sie die folgenden Punkte:
Das Gerät ist möglicherweise ausgeschaltet. Stellen Sie sicher, dass der Netzschalter in der
●
Position „Ein“ steht und die LED der Netztaste leuchtet.
Möglicherweise wurde der Stecker aus dem Gerät herausgezogen. Stellen Sie sicher, dass
●
weder das Netzteil vom Gerät entfernt noch der Stecker aus der Stromversorgung
herausgezogen wurde.
Möglicherweise funktioniert das Netzteil nicht.
●
◦Vergewissern Sie sich, dass die grüne LED am Netzteilgehäuse leuchtet.
◦Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie, ob die Netzsteckdose bzw. der
Überspannungsschutz, an der/dem das Netzteil angeschlossen ist, mit Strom versorgt wird.
◦Falls die LED nicht leuchtet, obwohl die Netzsteckdose bzw. der Überspannungsschutz
ordnungsgemäß funktioniert, deutet dies auf ein defektes Netzteil hin. Unter
support erhalten Sie zusätzliche Unterstützung.
Lampe bleibt an
Die Lampe sollte nach einer Zeit der Inaktivität automatisch ausgeschaltet werden (etwa 15 Minuten).
Wenn die Lampe nach einer langen Zeit der Inaktivität weiter leuchtet, drücken Sie auf die Netztaste,
berühren Sie die Option Neustart, und berühren Sie und dann die Schaltfläche OK.
Der Scanvorgang wird nicht sofort gestartet
www.hp.com/
Stellen Sie sicher, dass die Klappe geschlossen ist, der Netzschalter in der Position „Ein“ steht und
das Gerät eingeschaltet ist.
92Kapitel 8 Beheben von Problemen
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