Operating Instructions
Peristaltic Pumps
Operating instructions must be read before initial start-up.
Please follow the safety instructions provided.
Please keep for future reference.
Reduced Cost of Ownership
Page 2
2
IDI
IEI
IFi
ESi
DEUTSCH Seite
ENGLISH page 42 – 79
FRANÇAISE page 80 - 117
ESPAÑOL página 118 – 156
ITALIANO pagina 157 - 195
3 – 41
Page 3
IDI
Wir danken Ihnen für den Kauf dieses Gerätes. Sie haben ein Produkt erworben, das von der
Firma Heidolph nach DIN EN ISO 61010 gefertigt und geprüft wurde. Mit diesem Gerät werden Sie
Ihre Arbeit einwandfrei und problemlos durchführen können.
Lesen Sie die Betriebsanleitung bitte gründlich und aufmerksam und sorgen Sie dafür,
Bitte bewahren Sie die Betriebsanleitung an einem für jedermann zugänglichen Ort auf.
Die Geräte sind standardmäßig mit einem EURO- Stecker (DIN 49441 CEE 7/VII 10/ 16 A
Beim Betrieb von Pumpen sind die erforderlichen Sicherheitsvorschriften zu
Alle Vorschriften in den Sicherheitsdatenblättern für gefährliche Stoffe sind zu
Während des Betriebes immer Augenschutz und geeignete Arbeitskleidung
Äußerste Vorsicht beim Umgang mit leicht entzündlichen Medien.
Vorsicht! Die Schläuche unterliegen dem Verschleiß. Regelmäßig Schläuche
Vor der Verbindung des Gerätes mit dem Stromnetz darauf achten, dass die
ALLGEMEINE HINWEISE
Achten Sie auf mögliche Beschädigungen und melden Sie Schäden oder fehlende Teile
unverzüglich dem Lieferanten.
dass jeder Betreiber des Gerätes vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung sorgfältig
gelesen hat.
250 V) versehen.
Für Nordamerika mit einem US.NORM-Stecker (NEMA Pub.No.WDI.1961 ASA C 73.1 .
1961 Seite 8 15A 125V).
Falls Sie das Gerät in einem Land mit anderem Stecker-System betreiben möchten,
müssen Sie einen zugelassenen Adapter verwenden oder der mitgelieferte Stecker muss
durch einen Fachmann ausgewechselt und durch einen für dieses Netz passenden und
zugelassenen Stecker ersetzt werden.
Bei Lieferung ist das Gerät geerdet. Beim Auswechseln des Originalste
bitte unbedingt darauf, dass der Schutzleiter am neuen Stecker angeschlossen wird!
ckers achten Sie
SICHERHEITSHINWEISE
Alle im Labor geltenden Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften beachten!
beachten und die erforderliche Sorgfaltspflicht anzuwenden!
beachten. Die Sicherheitsdatenblätter sind für alle gut zugänglich aufzubewahren.
tragen.
Sicherheitsdatenblätter beachten.
Die Pumpenantriebe sind nicht explosionsgeschützt!
überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
Netzspannung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt.
Page 7
IDI
Netzschalter ausschalten, wenn das Gerät nicht in Betrieb ist bzw. bevor es vom
Reparaturen dürfen nur von einem von Heidolph autorisierten Fachmann
Vor dem Einschalten der Pumpenantriebe Finger aus dem Rollenbereich der
Bild 21
Netz genommen wird.
ausgeführt werden.
Auf sicheren Stand des Gerätes achten.
Pumpenköpfe entfernen. Quetschgefahr!
A. AUFBAU
1. Allgemein (Bild 21)
- Wenn Sie mehrere Pumpenantriebe gleichzeitig einsetzen (max. 2 Stück), können Sie diese
platzsparend übereinander stellen.
7
Page 8
IDI
8
3
6
5
4
Bild 22
Bild 23
6
2. Montieren der Peristaltikpumpenköpfe an die Pumpenantriebe:
2.1. SP quick (Bilder 22, 23)
- Pumpenkopf SP quick (3) so gegen das
Frontpanel des Pumpenantriebes PD ....
drücken, dass die Befestigungsgewinde (4)
und die Kupplung (5) mit den
Gewindebolzen und der Kupplung am
Pumpenkopf korrespondieren.
- Darauf achten, dass die Erhebungen der
Kronenkupplung in die Vertiefung der
Kupplung am Pumpenantrieb gleiten. Zur
Unterstützung
Rotormittelpunkt schwenken oder den
Rotor bei geöffnetem Schlauchbett (siehe
Kap. 3.3)mit dem Zeigefinger an den
Rollen verdrehen.
- Nach dem Einrasten der Kupplung den Pumpenkopf (3) mit den
2 grauen Rändelschrauben (6) von Hand festziehen, evtl. einen
Schraubendreher oder eine Münze benutzen.
Pumpenkopf
um den
Page 9
IDI
Schlauchwandstärke zur Peristaltikpumpe ist folgender Tabelle zu entnehmen:
Schlauchwandstärke (SWS), mm
1,6
2,5
SP quick
527
-11100-00
527-11300-00
SP standard
523-43010-00
523-43030-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
Bild 24
10
11
9
3
9
2.2. SP standard, SP vario (Bild 24)
- Zur Befestigung der Pumpenköpfe SP
standard und SP vario ist der mitgelieferte
Flansch (9) erforderlich.
- Der Flansch (9) wird durch Lösen der
Stellschraube (10) vom Pumpenkopf (3)
entfernt.
-
Der Flansch wird auf dem Frontpanel
platziert und mit der mitgelieferten
Zentriervorrichtung (9b) positioniert.
Hierzu wird die Zentriervorrichtung
mittig in die Öffnung des Flansches (9)
eingeführt.
-
M
it den Rän delschrauben (11) wird der Flansch am Frontpanel festgeschraubt.
Danach kann die Zentriervorrichtung (9b) entfernt werden.
- Den Pumpenkopf SP standard oder SP vario mit der Kupplung voran in den Flansch einführen.
- Darauf achten, dass die Kupplung in das Gegenstück einrastet (nötigenfalls Rotor etwas
dreh
en. Deckel dazu abnehmen (siehe Kap. 3.5)). Anschließend Pumpenkopf (3) in
waagerechte Stellung ausrichten (Schlauchabgang weist nach links) und Stellschraube (10)
festziehen.
b
3. Schlauch einlegen
3.1. Allgemeines
Achten Sie darauf, dass nur ein Schlauch mit der richtigen Wandstärke in die
Peristaltikpumpe eingelegt wird, da sonst der Schlauch zerstört wird, die Pumpe nicht
anläuft oder die Peristaltikpumpe nicht fördern kann. Die passende
9
Page 10
IDI
10
Nicht mit Gewalt schließen, da die Schlauchklemmung noch nicht eingestellt wurde
Prüfen, ob die Schlauchklemmen ausreichend auf den Schlauch drücken. Der
Probelauf die richtige Einstellung der Schlauchklemmung prüfen.
Bild 25
19
17
18
3.2. Auswahl des Schlauchmaterials
-
Zur Auswahl der Schläuche, deren Eigenschaften und
chemische Beständigkeit siehe Kap. C.
3.3. SP quick (Bild 25)
- Der Pumpenkopf SP quick besitzt einen
Schlauchschnelleinlegemechanismus.
- Hebel (18) nach links schwenken und damit das
Schlauchbett öffnen.
- Die beiden Klemmschrauben (19) bis zum Anschlag
nach links drehen.
- Den Schlauch (17) in die sichelförmige Öffnung des
Pumpenkopfes einlegen.
- Hebel (18) nach rechts schwenken und das
Schlauchbett schliessen.
- Durch kurzen Probelauf die richtige Einstellung der Schlauchklemmung prüfen.
- Der Schlauch darf während der Rotorbewegung nicht wandern.
- Zur Einstellung der Klemmung, Pumpenantrieb stoppen und bei geöffnetem Schlauchbett
durch Rechtsdrehen der beiden Klemmschrauben (19) die Schlauchklemmung verstärken.
Schlauchbett schliessen und Einstellung mittels Probelauf überprüfen. Gegebenenfalls
mehrfach
wiederh
- Um die Lebensdauer des Schlauches zu erhöhen, nach erfolgter Einstellung gleichzeitig
beide Schlauchenden mit mäßigem Zug vom Pumpenkopf wegziehen.
olen.
und der Schlauch bei falscher Einstellung der Schlauchklemmung abgequetscht
werden kann.
Schlauch (17) darf während der Rotorbewegung nicht wandern. Durch kurzen
Page 11
IDI
Bild 26
26
21
24
22
17
23
20
25
3.4. SP standard (Bild 26)
- Klemmbügel (20) und Deckel (21) durch Lösen der
Rändelmuttern (22 u. 23) entfernen.
- Schlauch (17) in einem 180° Bogen in die
Führung einlegen und Rotor (24) von Hand
so drehen, dass der Schlauch (17) in den
Spalt zwischen den Rollen (25) und der
Lauffläche (26) gezogen wird.
- Durch mehrfache Umdrehung des Rotors
(24) dafür sorgen, dass der Schlauch durch
die ganze Rollenbreite gequetscht wird.
- Klemmbügel (20) und Deckel (21) wieder
montieren und während des Festziehens der
Rändelmutter (23) beide Schlauchenden mit
mäßigem Zug vom Pumpenkopf wegziehen.
- Diese Vorspannung des Schlauches über
die Rollen (25) sorgt dafür, dass die Rollen
(25) immer mittig über dem Schlauch (17)
abrollen und somit einwandfreie Förderung
und Dichtigkeit im Stillstand erreicht wird.
- Durch kurzen Probelauf die Funktion
überprüfen.
3.5. SP vario (Bild 27)
t dem Pumpenkopf SP vario kö
Mi
werden.
-
Klemmbügel (20) und Deckel (21) durch Lösen der Rändelmuttern (22 und 23)
entfernen.
-
Feststellschraube (44) lösen. Mit dem Rändelrad (27) den Abstand zunächst auf
maximale Schlauchdicke einstellen. Drehung in Richtung „+".
- Schlauch (17) in einem 180° Bogen in die Führung einlegen und Rotor (24) von Hand so
drehen, dass de
r Schlauch (17) in den Spalt zwischen den Rollen (25) und der Lauffläche
(26) gezogen wird.
- Durch mehrfache Umdrehung des Rotors (24) dafür sorgen, dass der Schlauch durch die
ganze Rollenbreite gequetscht wird.
- Nötigenfalls die Pumpe einschalten.
Achtung! Quetschgefahr
nnen Schläuche mit unterschiedlicher Wandstärke eingelegt
11
Page 12
IDI
12
- Die Einstellung der Schlauchdicke erfolgt mit dem Rändelrad (27). Drehrichtung in Richtung
„+“ ist größerer Abstand (dickwandiger Schlauch), in Richtung „-„ ist kleinerer Abstand
(dünnwandiger Schlauch).
- Ideal ist die Einstellung, wenn der Schlauch auf ca. 80 % seiner Wandstärke gepresst wird.
Dies ist erreicht, wenn der mit Flüssigkeit gefüllte Schlauch durch die Rollen so gepresst ist,
dass bei Rotation gefördert wird und im Stillstand Flüss
- Um auf unterschiedliche Schlauchwandstärken einstellen zu können, wird das beiliegende
Hilfswerkzeug in die radiale Bohrung des Rändelrads (27) eingesetzt, um das Einstellen zu
erleichtern. Nach erfolgter Einstellung mit der Feststellschraube (44) gegen Verdrehen
sichern.
- Deckel (21) und Klemmbügel (20) wieder montieren und während des Festziehens der
Rändelmutter (23) beide Schlauchenden mit mäßigem Zug
- Diese Vorspannung des Schlauches über die Rollen (25) sorgt dafür, dass die Rollen (25)
immer mittig über dem Schlauch (17) abrollen und somit einwandfreie Förderung und
Dichtigkeit im Stillstand erreicht wird.
- Durch einen kurzen Prüflauf die Einstellung prüfen. Einstellung und Prüfung gegebenenfalls
mehrmals wiederholen.
- Beim Einschalten der Pumpe immer die notwendige Sorgfalt walten lassen und den Rotor
vor dem Star
t der Rotation immer mit dem Deckel (21) schützen (Fingerquetschgefahr!)
igkeit nicht nachläuft.
vom Pumpenkopf wegziehen.
17
23
20
21
25
24
22
22
+
_
Bild 27
26 43
44
27
Page 13
IDI
Bild 28
28
17
Bild 29
53
50
51
52
3.6. Verwendung von Schläuchen mit kleinem Innendurchmesser (Größe 0,8 und 1,7)
(Bild 28)
- Für die Schläuche der Größe 0,8 und 1,7 sind die
im Lieferumfang der Pumpenköpfe SP vario und
SP Standard enthaltenen Schlauchabschnitte zur
sicheren Klemmung zu benutzen.
- Hierzu beide Schlauchabschnitte (28) auf den
Förderschlauch (17) aufschieben und den
Schlauch (17) zusammen mit den
Schlauchabschnitten (28) so in den Pumpenkopf
einlegen,
der Klemmstelle positioniert sind. Restliches
Vorgehen wie Kap. „Schlauch einlegen"
4. Montieren des Mehrkanalpumpenkopfes
4.1. Montieren des Mehrkanaladapters an den Pumpenantrieb (Bild 29)
dass d
ie Schlauchabschnitte genau an
Im Regelfall ist der Mehrkanaladapter bereits an den Pumpenantrieb montiert. Wurde der
Mehrkanaladapter als Zubehör zu einem bereits vorhandenen Pumpenantrieb bestellt, ist er wie
folgt zu montieren:
- Beigefügte Schrauben (50) in die
vorgesehenen Bohrungen stecken.
- Kupplung des Mehrkanaladapters so
ausrichten, dass sie mit dem Gegenstück
(51) am Pumpenantrieb korrespondiert.
- Mehrkanaladapter auf die Kupplung stecken,
Schrauben (50) mit den Gewindebohrungen
(52) zur Deckung bringen und die beiden
Schrauben (50) mit einem Schraubendreher
festziehen.
13
Page 14
IDI
14
beschädigt.
Bild 31
55
57
56
58
Bild 30
54
56
57
55
4.2. Montieren des Mehrkanalpumpenkopfes an den Pumpenantrieb (Bild 30)
Erforderliches Werkzeug: Schraubendreher mit langem Schaft (im Lieferumfang enthalten)
- Zum Montieren des
Pumpenkopfes an den
Pumpenantrieb den
Mitnehmersteg (54)
am Schlitz des
Mehrkanaladapters (53,
Bild 29) ausrichten.
- Den Pumpenkopf mit
den vier mitgelieferten
Schrauben (55) unter
Verwendung des
ebenfalls mitgelieferten
Schraubendrehers am
Antrieb befestigen.
- Es ist angeraten, den Pumpenkopf zu stützen, dazu den verstellbaren Fuß (56)
einnivellieren. Die Gegenmutter (57) gegen die Unterseite des Pumpenkopfes festziehen.
- ACHTUNG: Der Mitnehmersteg des Mehrkanalpumpenkopfes C 8 ist mit einer
Kunststoffmuffe (58) auf dem Mitnehmersteg (54) ausgerüstet. Auf ordnungsgemäßen Sitz
achten. Diese Kunststoffmuffe (58) verhindert den metallenen Kontakt zwischen den
Kupplungsteilen und verringert so Geräusche. Diese Muffe (
Verschleißerscheinungen oder nach jeweils 500 Stunden ausgetauscht werden.
Bestellnummer der Muffe: 23-09-01-01-88-0
58) muss geprüft und bei
ACHTUNG: Bei Nichtverwenden der MUFFE (58) wird der Pumpenkopf
5. Schlauch und Cassette montieren
ACHTUNG: Verwenden Sie nur Mehrkanalpumpenköpfe, Cassetten und Schläuche in der
Kombination, wie die Auswahltabelle (Kap. 15) vorgibt. Andere Kombinationen führen zu
vorzeitigem Verschleiß oder zu Funktionsstörungen.
Page 15
IDI
Garantieleistungen aus!
Bild 32
59
Innenkante des Keils
Bild 33
Bild 34
5.1. Cassette small
Die Cassetten small sind ausschließlich für die Mehrkanalpumpenköpfe C 4 und
C 12 geeignet.
Für die Cassette small sind ausschließlich 2-Stopper-Schläuche geeignet! Der
Einsatz von Schläuchen ohne Stopper führt zu Funktionsstörungen und schließt
Vor dem Einsetzen und Herausnehmen der Cassetten den Pumpenantrieb
unbedingt ausschalten, um eine Quetschgefahr für die Finger zu vermeiden
- Das Schlauchcassettensystem lässt sich
ohne jegliche Werkzeuge einfach im Snap-inVerfahren einsetzen und ebenso leicht
herausnehmen. Da die Schlauchcassetten in
beiden Richtungen gleichermaßen
funktionieren, ist die Orientierung der
Cassette nicht wichtig. Jedoch empfiehlt es
sich u. U., die Cassetten in alter
Richtung anzuordnen, so dass sich der
Einstellknopf an den einzelnen Cassetten
leichter drehen lässt, wenn mehrere
Cassetten nebeneinander eingesetzt werden.
- Den Einstellknopf (59) für den
Schlauchanpressdruck (Bild 34) entgegen
dem Uhrzeigersinn auf die maximale Öffnung
drehen. Dieser Schritt ist nicht notwendig,
wenn der Schlauchanpressdruck auf der
werkseitigen Einstellung steht oder bereits während vorausgehender Pumpv
eing
estellt wurde.
- Den geeigneten 2-Stopper-Schlauch in die Schlauchcassette einlegen (siehe Bild 33). Die
Stopper an beiden Seiten der Schlauchcassette an die Schlauchhalterung schieben (siehe
Bild 34).
- Den Einhakfuß der Schlauchcassette auf einen der Trägerstäbe haken und dabei den
Schlauch zwischen den Füßen der Cassette und gegen die Schlauchhalterung halten (siehe
Bild 34 und 35).
nieren
der
orgänge korrekt
- Die Cassette mit dem Schlauch über den Rotor klappen und die Lasche nach unten drücken
(siehe Bild 35), bis die Klinke einrastet (siehe Bild 36). Hinweis: Die Schlauchcassette nach
15
2
Page 16
IDI
16
Bild 35
Bild 36
Bedarf an der in Bild 36 angegeben Stelle nach unten drücken, um das Ein- und Ausklinken
zu erleichtern.
- Nun den Schlauchanpressdruck einstellen. Zur Einstellung den Einstellknopf (59) so drehen,
dass die Innenkante des Keils mittig zwischen den Ziffern 1 und 2 auf der Skala des
Typenschildes liegt. (siehe Bild 32)
5.1.1. Optimieren der Anpressdruckeinstellungen
Bei einigen Anwendungen muss die Anpressdruckeinstellung nachgestellt werden, um die
Fördermeng
Systemdruck verursachten Fördermengenschwankungen zu reduzieren oder die Lebensdauer des
Schlauchs zu erhöhen.
5.1.1.1. Für maximale Schlauchlebensdauer
Bei laufender Pumpe den vorher eingestellten Schlauchanpressdruck verringern. Hierzu den
Regulierknopf (59, Bild 32) für den Schlauchanpressdruck entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, um
die Keile auf einen höheren Skalenwert (auf 5 hin) z
entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis die Fördermenge zu stark verringert ist oder der erzeugte
Druck nicht mehr ausreicht. Dann den Knopf wieder im Uhrzeigersinn drehen, bis Fördermenge
und Druck stimmen.
5.1.2. Pumpenbetrieb bei teilweiser Belegung des Mehrkanalpumpenkopfes (Bild 37)
Die Pumpe kann mit einem vollständig oder nur teilweise belegten Mehrkanalpumpenkopf
betrieben werden. Die be
0-Ring (60) versehen, der die Cassetten an der Pumpe festhält. Bei nur teilweise mit Cassetten
bestücktem Mehrkanalpumpenkopf die 0-Ringe (60) an den Stäben entlang gegen die Vorderseite
der ganz außen liegenden Cassette schieben, um diese Cassette festzuhalten (siehe
beispielsweise Position A ). Wenn die Pumpe vollständig mit Schlauchcassetten bestückt ist, die 0Ringe (60) so weit wie mö
e für eine
n bestimmten Schlauch zu variieren oder die durch Änderungen im
u verschieben. Den Kn
iden Metallstäbe der Pumpe sind au
glich zur Vorderseite der Pumpe
hin schieben (siehe Position B ).
f beiden Seiten mit einem elastischen
opf (59, Bild 32) weiter
Page 17
IDI
Bild 37
60
Bild 38
BESTÜCKT)
BESTÜCKT)
5.1.3. Herausnehmen der Schlauchcassetten:
- Den Antrieb ausschalten.
- Auf der Klinkenseite auf die Schlauchcassette drücken (siehe Bild 36) und den Einhakfuß
nach außen aus dem Stab aushaken
- Die Schlauchcassette nach oben kippen und den Einhakfuß aus dem Stab aushaken.
Schlauchcassette herausnehmen
5.1.4. Verlängerung der Stopperschläuche:
Zur Verlängerung der Stopperschläuche werden die als Zubehör lieferbaren Schlauchverbinder
aus PTFE benutzt. Damit
können die als Meterware angebotenen Schläuche angekoppelt werden.
5.1.4.1. Schläuche der Schlauchgrößen 0,2; 0,5; 0,9 und 1,4
17
Bild 39
Page 18
IDI
18
Bild 41
61
Benutzen Sie dazu die beigelegten O-Ringe. Schlauch wie im Bild 39 gezeigt in die
Überwurfmutter stecken, O-Ringe darüberschieben und Überwurfmutter mit mäßiger Kraft auf das
Gewindeteil schrauben.
5.1.4.2. Schlauch der Schlauchgröße 2,8
Benutzen Sie dazu den beigelegten Konus. Schlauch wie im Bild 40 gezeigt in die Überwurfmutter
stecken; dazu vorher den Schlauch schräg abschneiden und nach dem Einfädeln wieder gerade
abschneiden. Danach Konus in gezeigter Weise einfügen und Überwurfmutter mit mäßiger Kraft
auf das Gewindeteil schrauben.
5.2. Cassette medium
Die Cassetten medium sind ausschließlich für die Mehrkanalpumpenköpfe C8
geeignet.
Wie Cassette small (siehe Kap. 5.1 ff) montieren, die Schläuche haben für diese Cassetten jedoch
keine Stopper, es wird Meterware benutzt (siehe Auswahltabelle Kap.14)
Nach dem Einschnappen der Cassette in den Mehrkanalpumpenkopf leicht an der Saug-und
Druckseite des Schlauches ziehen, um zu verhindern, dass der Schlauch eine Schlaufe bildet.
Zur
Einstellung des S
Keils mittig zwischen den Nummern 3 und 4 auf der Anzeige liegt. Optimierung des Anpressdruckes
siehe Kap. 5.1.1.
5.3. Cassette large
Die Cassetten large sind ausschließlich für die Mehrkanalpumpenköpfe C 8
geeignet.
chlauchanpressdruckes den Einstellknopf so drehen, dass die Innenkante des
Bild 40
Wie Cassette small (siehe Kap. 5.1 ff) montieren, die Schläuche haben für diese Cassetten jedoch
keine Stopper, es wird Meterware benutzt (siehe Auswahltabelle Kap. 14)
Die Cassette large hat auf der Saug- und Druckseite einstellbare Schlauchhalterungen. Mit diesen
wird die Schlauchklemmung auf die unterschiedlichen Schlauchabmessungen eingestellt. Der
Knopf (61) für die E
eingestellt:
Schlauchgröße Einstellung
1,7 14
3,1 16
4,8 25
6,3 17
instellung der Schlauchhalterung wird nach Bild 41 nach folgender Tabelle
Page 19
IDI
landesübliche Stecker verwenden. Siehe hierzu auch Kap. allgemeine Hinweise.
Bild 42
29b
31
29a
Bild 43
Nach dem Einschnappen der Cassette in den Mehrkanalpumpenkopf leicht an der Saug- und
Druckseite des Schlauches ziehen, um zu verhindern, dass der Schlauch eine Schlaufe bildet.
Zur Einstellung des Schlauchanpressdruckes den Einstellknopf so drehen, dass die Innenkante des
Keils mittig zwischen den Nummern 3 und 4 auf der Anzeige liegt. Optimierung des Anpressdruckes
siehe Kap. 5.1.1.
B. BETRIEB
6. Allgemein
Vor Inbetriebnahme des Gerätes unbedingt die Sicherheitshinweise und allgemeinen
Informationen lesen!
Vor der Verbindung des Gerätes mit dem Stromnetz darauf achten, dass
Gerätespannung und Netzspannung übereinstimmen. Dementsprechend
- Sämtliche Pumpenantriebe sind schwallwassergeschützt (IP 55).
Servicearbeiten dürfen nur von einem von Heidolph autorisierten Fachmann
durchgeführt werden.
- Netzverbindung herstellen.
7. PD 5001, PD 5006 (Bilder 42, 43)
-- Mit dem Hauptschalter (29a) auf der Rückseite wird das Gerät eingeschaltet.
Mit dem Einschalter (29b) am Bedienpanel wird die Rotation der Pumpe eingeschaltet.
-
Mit dem Drehzahlknopf (30) wird die gewünschte Drehzahl eingestellt.
-
Die eingestellte Drehzahl dient lediglich als Orientierungswert. Die genau Drehzahl kann
geringfügig abweichen.
-
Die Fördermenge ist proportional der Drehzahl. Die Skala weist die Drehzahl in rpm (1/min)
aus. Die einzustellende Drehzahl kann den Fördermengendiagrammen (Kap. 16 und 17)
entnommen werden.
-
Mit dem Drehrichtungsschalter (31) wird die Drehrichtung entsprechend den aufgedruckten
Drehrichtungspfeilen gewählt.
8. PD 5101, PD 5106 (Bilder 44, 45)
- Sämtliche Pumpenantriebe sind schwallwassergeschützt (IP 55).
Die Schnittstellenbuchse (37) muss immer mit einem Schnittstellenstecker oder bei
Nichtbenutzung mit dem Verschlussdeckel verschlossen sein, damit der
Schwallwasserschutz gegeben ist.
19
Page 20
IDI
20
30:
Drehzahleinstellung
31:
Ändern der
Drehrichtung
32:
Start/Stop
33:
Maximalförderung
Achtung! Vor Drehrichtungswechsel "Stop" Taste (32) drücken, dann neue Drehrichtung
Bild 45
30
33
40
31
40
44
32
Bild 44
37
29
- Mit dem Netzschalter (29) auf der Rückseite wird
das Gerät eingeschaltet. LED Drehrichtung (40)
leuchtet.
- Mit dem Drehzahlknopf (30) am Bedienpanel wird
die gewünschte Drehzahl eingestellt.
- Die Fördermenge ist proportional der Drehzahl.
Die Skala weist die Drehzahl in rpm (1/min) aus.
Die einzustellende Drehzahl kann den
Fördermengendiagrammen (Kap. 16 und 17)
entnommen werden.
-
Die eingestellte Drehzahl dient lediglich als
Orientierungswert. Die genau Drehzahl kann
geringfügig abweichen.
- Mit dem Drehrichtungstaster (31) wird die Drehrichtung entsprechend den aufgedruckten
Drehrichtungspfeilen gewählt. Die Drehrichtung kann nur im Stillstand umgeschaltet werden.
Bei Betätigung der Taste während des Betriebes ertönt ein Signalton.
wählen und anschließend wieder starten.
- Die gewählte Drehrichtung wird mit Leuchtdioden (40) angezeigt.
- Mit der Taste "Start Stop" (32) wird die Pumpe gestartet. Der Lauf der Pumpe wird mit
einer Leuchtdiode (44) signalisiert.
- Erneuter Druck auf „Start Stop" (32) stoppt die Pumpe.
- Bei Betätigung der Taste „max" (33) läuft die Pumpe mit maximaler Drehzahl, solange die
Taste (33) gedrückt wird. Damit kann das Befüllen bzw. Entleeren der Schläuche
beschleunigt werden, ohne dass die Grundeinstellun
g verändert wird.
Page 21
IDI
Steuerspannung
PD 5101
PD 5106
0 - 0,9 V
0 [1/min]
0 [1/min]
1 V
5 [1/min]
24 [1/min]
10 V
120 [1/min]
600 [1/min]
Steuerspannung
PD 5101
PD 5106
0 - 4,9 mA
0 [1/min]
0 [1/min]
5 mA
5 [1/min]
24 [1/min]
20 mA
120 [1/min]
600 [1/min]
Bild 46
8.1. Schnittstelle (Bild 46)
- Mit der integrierten analogen Schnittstelle kann die Pumpe extern angesteuert werden.
Mit einer Steuerspannung 0-10 Volt für die Drehzahl 0 bis max.
Oder mit einem Steuerstrom 4 - 20 mA für die Drehzahl 0 bis max.
-
TTL-Pegel 0 V = Rechtslauf, TTL-Pegel 5 V = Linkslauf
TTL-lmpuls 5 V schaltet ein und bei nächstem Impuls wieder aus. Diese Funktion ist immer
-
vorhanden (also auch Betrieb intern).
-
Für die Ansteuerung der Drehrichtung und Ein/Aus steht an der Schnittstellenbuchse (37)
auch eine Spannung von 5 V zur Verfügung, um mit potentialfreien Kontakten schalten zu
können.
-
Die Erkennung der analogen Schnittstelle erfolgt bei einer Spannung von 0,2 V bzw. einem
Strom von 4 mA; im Display wird dies mit den Buchstaben EA angezeigt. Während der
Pumpenantrieb über die analoge Schnittstelle angesteuert ist, ist die Display-Anzeige nicht
aktiv und von den Tasten ist nur die Taste „Start/Stop“ aktiv.
Belegung der Schnittstellenbuchse (37):
- Die Schnittstellenbuchse befindet sich auf der Rückseite des Pumpenantriebes.
Pinbelegung:
PIN 1 = +5 V
PIN 2 = Start /Stop
PIN 3 = 0-I0 V
PIN 4 = Drehrichtung
PIN 5 = 0 V (GND)
PIN 6 = 4-20 mA
Ansicht auf Anschlussenden
- Benutzen Sie nur Steckverbinder der Schutzart IP 67 (Binder 6 pol 99-5121-15-06) Heidolph
Bestell-Nr. 14-010-006-81, um den Schwallwasserschutz zu gewährleisten.
- Sorgen Sie dafür, dass der Steckverbinder fachmännisch angeschlossen wird.
21
Page 22
22
Schwallwasserschutz gegeben ist.
31:
Ändern der
Drehrichtung
32:
Start/Stop
33:
Maximalförderung
34:
Kalibrierung
35:
Werte ändern
36:
Auswahltaste
Achtung! Vor Drehrichtungswechsel "Stop" Taste (32) drücken, dann neue Drehrichtung
Bild 48
36
34
40
40
33
35
31
32
44
41
Bild 47
39
37
29
IDI
9. PD 5201, PD 5206 (Bilder 47, 48)
- Sämtliche Pumpenantriebe sind schwallwassergeschützt (IP 55).
Die Schnittstellenbuchsen (37 u. 39) müssen immer mit einem Schnittstellenstecker
oder bei Nichtbenutzung mit dem Verschlussdeckel verschlossen sein, damit der
9.1. Standardfunktionen
- Mit dem Netzschalter (29) auf der Rückseite wird
das Gerät eingeschaltet.
- Mit dem Einschalten läuft ein interner Test der
Prozessorsteuerung ab. Folgende Anzeigen
erscheinen der Reihe nach:
- Alle Balken des Displays (41) und alle LEDs zu
Select leuchten.
- Der eingestellte Pumpenkopf wird angezeigt, z.B.
„Pu 1."
- Die Getriebeübersetzung wird angezeigt, z.B.
„5.066".
- Der vorgewählte Schlauchinnendurchmesser wird
angezeigt,
z.B. „3,1".
- Der mögliche Rückhub wird angezeigt, z.B. „r on".
Anschließend ist das Gerät betriebsbereit.
- Mit dem Drehrichtungstaster (31) wird die Drehrichtung entsprechend den aufgedruckten
D
rehrichtungspfeilen gewählt. Die Drehrichtung kann nur im Stillstand umgeschaltet werden.
Bei Betätigung der Taste während des Betriebes ertönt ein Signalton.
wählen und anschließend wieder starten.
Page 23
IDI
der Antrieb bereits auf den jeweiligen Pumpenkopf werkseitig eingestellt!
- Die gewählte Drehrichtung wird mit einer Leuchtdiode (40) angezeigt.
-
- Mit dem Taster „Start Stop"(32) wird die Pumpe gestartet. Der Lauf der Pumpe wird mit einer
Leuchtdiode (44) signalisiert.
-
- Erneuter Druck auf „Start Stop" (32) stoppt die Pumpe.
-
- Leuchtet die LED Speed rpm wird im Display (41) die Drehzahl in rpm (1/min) angezeigt.
- Mit den Pfeiltasten (35) wird die eingestellte Drehzahl nach oben oder nach unten verändert.
- Die Fördermenge ist proportional der Drehzahl. Die Drehzahl wird im Display in rpm (1/min)
angezeigt. Die einzustellende Drehzahl kann den Fördermengendiagrammen (Kap. 16 und 17)
entnommen werden.
9.2. Befüllen / Entleeren des Schlauchs
Bei Betätigung der Taste „max" (33) läuft die Pumpe mit maximaler Drehzahl, solange die Taste
(33) gedrückt wird. Damit kann das Befüllen und Entleeren der Schläuche beschleuni
ohne d
ass die Grundeinstellung verändert wird. Im Display (41) erscheint bei Druck auf Taste
„max“ „Full".
9.3. Spezielle Funktionen
Zusätzlich zu den Standardfunktionen können mit den Pumpenantrieben PD 5201 und PD 5206
folgende Funktionen ausgeführt werden:
- Anzeige der Fördermenge in ml/min
- Volumendosierung
- Intervalldosierung
- Kalibrierung der Fördermenge oder des Volumens
Um obige Funktionen zu ermöglichen, muss dem
Pumpenantrieb die verwendete Pumpe und
der verwendete Schlauch bekannt sein. Werksseitig ist der Pumpenkopf SP quick (Pu 1)
einprogrammiert. Soll ein anderer Pumpenkopf benutzt werden, muss dieser
programmiert werden.
gt werden,
9.3.1. Programmierung auf spezielle Pumpenköpfe (Bild 49, 50)
Wenn Sie eine PD 5201 oder PD 5206 in einem Produktpaket erworben haben, ist
- Netzschalter (29) ausschalten. Taste „Cal" (34) drücken und gleichzeitig Netzschalter (29)
wieder einschalten.
- Im Display erscheint der ursprünglich programmierte Pumpenkopf, z.B. „Pu 0".
- Mit den Pfeiltasten (35) kann nun der verwendete Pumpenkopf, z.B. „Pu 2" eingestellt
werden.
- Mit Druck auf Taste „Select“ (36) wird die neue Einstellung übernommen.
23
Page 24
IDI
24
Kodierung
Pumpenkopf
PD 5206
PD 5201
Pu 0
Mehrkanal Pumpenkopf C 8
X
Pu 1
SP quick
X
X
Pu 2
SP standard / SP vario
X
X
Pu 3
SP mini (nicht mehr lieferbar)
X
X
Pu 4
Masterflex
X
X
Pu 8
Mehrkanal Pumpenkopf C 12
X
Pu 9
Mehrkanal Pumpenkopf C 4
X
Wenn beim Verstellen des Schlauchinnendurchmessers die LED „Vol ml“ blinkt wird
(siehe Kap. 9.3.5)
- Die Kodierung der Pumpenköpfe ist nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
9.3.2. Displayanzeige anwählen
Mit Betätigung der Taste „Select“ (36) kann zwischen folgenden Anzeigen gewech selt werden:
- Speed rpm (Drehzahl in 1/min)
- Tube mm (Schlauchinnendurchmesser in mm)
- Flow ml/min (Fördermenge in ml/min)
- Vol ml (Dosiervolumen in ml)
- Pause sec/min/h (Pause in Sekunden, Minuten oder Stunden für Intervalldosierung)
9.3.3. Anzeige der Fördermenge in ml/min / Schlauchinnendurchmesser einstellen
- Um die Fördermenge in ml/min anzeigen zu können, muss dem Gerät der eingesetzte
Schlauchinnendurchmesser mitgeteilt werden.
- Die Fördermenge ist proportional zum Schlauchinnendurchmesser und der Drehzahl.
- Schlauchinnendurchmesser eingeben: Taste „Selcet“ (36) betätigen bis LED „Tube mm“
leuchtet.
- M
it deb Pfeiltasten (35) den benutzten Schlauchinnendurchmesser eingeben (z.B. 0,8; 1,7;
3,1; 4,8; 6,3 oder 7,9)
das Dosiervolumen entsprechend auf das minimal erlaubte angepasst!
- Taste „Select“ (36) betätigen bis LED „Flow ml/min“ leuchtet.
- Die Fördermenge in ml/min wird im Display (41) angezeigt.
- Soll die Fördermenge verändert werden, kann dies mit den Pfeiltasten (35) geschehen (mit
der Taste „Select“ muss „Flow ml/min“ ausgewählt sein).
- Der Prozessor errechnet automatisch die richtige Drehzahl.
- Da Schläuche individuelle Toleranzen haben, ist es notwendig, den Pumpenantrieb auf den
verwendeten Schlauch zu kalibrieren, wenn an die Anzeigegenauigkeit hohe Ansprüche
gestellt werden.
Achtung: Bei Cassette small und gewähltem Schlauch 0,2; 0,5 oder 0,9 wird die
Fördermenge wegen der sehr geringen Menge in µl/min angezeigt.
Page 25
IDI
Abhängig von eingestellter Drehzahl und vom Schlauchdurchmesser ergibt sich ein
Der PD 5206 Antrieb kann aus Gründen der Genauigkeit höchstens mit 300 1/min
Als Hinweis blinken LED „Speed rpm“ und das Display vor dem Dosiervorgang.
das Dosiervolumen entsprechend auf das minimal erlaubte angepaßt!
9.3.4. Kalibrierung der Fördermenge
- Benutzten Schlauch und gewünschte Fördermenge wie unter Kap. 10.3.3 beschrieben eingeben.
- Taste „Cal" (34) drücken. Display (41) blinkt.
- Taste „Start Stop" (32) drücken.
- Die Pumpe fördert nun genau 1 Minute. Geförderte Menge messen.
- Gemessenen Wert mit den Pfeiltasten (35) eingeben.
- Nach erneutem Druck von mind. 3 sec. auf „Cal" (34) übernimmt das Gerät den Wert. Die
hinterlegte Ken
für 2 sec. „Cal".
- Um die tatsächlich gewünschte Fördermenge zu erhalten, diesen Wert mit den Pfeiltasten
(35) erneut einstellen.
Achtung: Bei Casette small und gewähltem Schlauch 0,2; 0,5 oder 0,9 wird die
Fördermenge wegen der sehr geringen Menge in µl/min angezeigt.
9.3.5. Volumendosierung
nlinie wird entsprechend korrigiert. Im Display (41) erscheint als Bestätigung
minimal erlaubtes Dosiervolumen. Niedrigere Werte können nur mit kleineren
Schläuchen erreicht werden. (s. Anhang S. 196)
dosieren! Im Dosiervorgang wird der Antrieb automatisch auf 300 1/min beschränkt.
- Der Pumpenantrieb bietet die Möglichkeit, ein bestimmtes Volumen zu dosieren. Dieses
einmal eingestellte Volumen kann mit der Taste „Start/Stop“ (32) oder mit einem Impuls über
die Schnittstelle (37/39) beliebig oft abgerufen werden. Das max. einstellbare Volumen
beträgt 9999 ml.
- Um das Volumen in ml einstellen zu können, muss dem Gerät der eingesetzte
Schlauchinnendurchmesser mitgeteilt werden.
- Die Fördermenge ist proportional der Umdrehungen der Pumpe und des
Schlauchinnendurchmessers.
- Schlauchinnendurchmesser eingeben: Taste „Select“ (36) betätigen bis LED „Tube mm"
leuchtet.
- Mit den Pfeiltasten (35) den benutzten Schlauchinnendurchmesser eingeben (z.B. 0,8; 1,7;
3,1; 4,8; 6,3 oder 7.9).
Wenn beim Verstellen des Schlauchinnendurchmessers die LED „Vol ml“ blinkt wird
- Taste „Select“ (36) bestätigen bis LED „Vol ml“ leuchtet.
Achtung: Bei Cassette small und gewähltem Schlauch 0,2; 0,5 oder 0,9 wird das
Volumen wegen der sehr geringen Menge in µl angezeigt.
- Im Display (41) wird das Volumen in ml angezeigt.
25
Page 26
IDI
26
Der Antrieb PD 5206 kann aus Gründen der Genauigkeit höchstens mit 300 1/min
dosieren! Im Dosiervorgang wird der Antrieb automatisch auf 300 1/min beschränkt.
Als Hinweis blinken LED „Speed rpm“ und das Display vor dem Dosiervorgang.
Abweichung von mehr als 30% festgestellt, liegt vermutlich eine Fehleinstellung vor.
Brechen Sie die Kalibrierung ab (kurzer Druck auf Taste „Select") und überprüfen Sie
folgende Punkte:
- Ist der richtige Pumpenkopf eingestellt (Kap. 9.3.1)?
- Ist der richtige Schlauch gewählt (Kap. 9.3.3)?
Schlauchklemmung richtig vorgenommen (Kap. 3)?
Sollten dennoch bei der Kalibrierung des Dosiervolumens unzulässige Werte
4 Striche (—-) angezeigt.
Der unzulässige Wert wird wie folgt korrigiert:
zugehörigen Fördermenge (ml/min) zu entnehmen.
Wählen Sie mit Taste „Select" Speed (1/min) an und stellen Sie mit den Pfeiltasten
diese Drehzahl ein.
mit dem aus der Kennlinie ermittelten Wert wie unter Kap. 9.3.4 geschildert.
- Nun ist wieder der richtige Fördermengenwert hinterlegt.
- Das gewünschte Volumen kann mit den Pfeiltasten (35) eingestellt werden.
- Der Prozessor errechnet automatisch die Anzahl der notwendigen Umdrehungen.
- Da die Schläuche individuelle Toleranzen haben, ist es notwendig, den Pumpenantrieb auf
den verwendeten Schlauch zu kalibrieren, wenn an die Dosiergenauigkeit hohe Ansprüche
gestellt werden.
9.3.6. Kalibrierung des Dosiervolumens
- Drehzahl, mit der dosiert werden soll, ermitteln und einstellen
- Benutzten Schlauch und gewünschtes Dosiervolumen wie unter Kap. 9.3.5 beschrieben eingeben.
- Taste „Start Stop" (32) drücken.
- Die Pumpe fördert nun mit der eingestellten Drehzahl das eingegebene Volumen.
- Geförderte Menge messen.
- Taste „Cal" (34) drücken. Display (41) blinkt.
Achtung: Bei Cassette small und gewähltem Schlauch 0,2; 0,5 oder 0,9 wird das
Volumen wegen der sehr geringen Menge in µl angezeigt.
- Gemessenen Wert mit den Pfeiltasten (35) eingeben.
- Nach erneutem Druck von mind. 3 sec. auf „Cal" (34) übernimmt das Gerät den Wert. Die
hinterlegte Kennlinie wird entsprechend korrigiert. Im Display (41) erscheint als Bestätigung
für 2 sec. „Cal".
Der einprogrammierte Förderstrom und die daraus errechneten Dosiervolumina sind
genau auf die einprogrammierten Pumpenköpfe und verwendeten Schläuche
abgestimmt. Wird bei der durch den Anwender durchgeführten Kalibrierung eine
- Ist der Schlauch richtig in den Pumpenkopf eingelegt (Kap. 3) und ist die
eingegeben worden sein, kann der Dosiervorgang mit Druck auf Taste Start nicht
gestartet werden; die LED bei Select springt auf „Flow ml/min" und im Display werden
- aus den Förderkennlinien (Kap. 16 und 17) ist ein Drehzahlwert (1/min) mit der
-
- Wählen Sie mit Taste „Select" Flow (ml/min) an und kalibrieren den Förderstrom
Page 27
IDI
Steuerspannung
PD 5201
PD 5206
0 - 0,9 V
0 [1/min]
0 [1/min]
1 V
5 [1/min]
24 [1/min]
10 V
120 [1/min]
600 [1/min]
9.3.7. Intervalldosierung
- Die Intervalldosierung entspricht der Volumendosierung, wobei die Wiederholung nicht mit
Tastendruck oder Steuerimpuls, sondern automatisch nach der wählbaren Pausenzeit
erfolgt.
- Einstellung des Volumens wie unter Kap. 9.3.5 Volumendosierung beschrieben.
- Taste „Select“ (36) betätigen bis LED „Pause sec/min/h“ leuchtet.
- Mit den Pfeiltasten (35) die gewünschte Pausenzeit eingeben. Der einstellbare Zeitbereich ist
0,1 Sekunden bis 750 Stunden.
Sekundenbereich: Anzeige 0,1 bis 599,9 ohne Zusatzzeichen
Minutenbereich: Anze
Stundenbereich: Anzeige 10 bis 750 mit Kennzeichnung „h" (600min = 10Std.)
- Taste „Select“ (36) drücken, bis LED „Vol ml“ und LED „Pause sec/min/h“ gleichzeitig leuchten.
- Die Intervalldosierung wird mit Taste „Start Stop" (32) oder einem Impuls über die
Schnittstelle gestartet und beendet.
- Im Display (41) erscheint nach „Start Stop" (32) entsprechend der gerade laufenden Phase
das Dosiervolumen (aufsteigend von 0 bis Einstellwert) oder die Pausenzeit (aufsteigend von
0 bis Einstellw
ert). Die entsprechende LED blinkt.
9.3.8. Rückhub bei Volumendosierung einstellen (Bild 48)
Um bei Volumendosierung ein Nachtropfen zu verhindern, kann zum Ende des Volumendosiervorganges ein kurzer Rückhub der Pumpe programmiert werden.
- Netzschalter (29) ausschalten. Taste „Cal" (34) drücken und gleichzeitig Netzschalter (29)
wieder einschalten.
- Im Display (41) erscheint der Pumpenkopf z.B. „Pu 1".
- Mit den Pfeiltasten (35) solange drücken, bis „r on" bzw. „r off“ erscheint.
- „r on" schaltet den Rückhub ein, „r off„ schaltet den Rückhub aus.
- Gewählten Modus mit Druck auf Taste „Select“ (36) bestätigen.
9.4. Schnittstellen (Bild 49)
9.4.1. Analoge Schnittstelle
- Die analoge Schnittstellenbuchse (37) befindet sich auf der Rückseite des Gerätes.
- Mit der integrierten analogen Schnittstelle kann die Pumpe extern angesteuert werden.
Mit einer Steuerspannung 0-10 Volt für die Drehzahl 0 bis max.
ige 10 bis 599 mit Kennzeichnung „' " (600sec = 10min)
27
Page 28
IDI
28
Steuerstrom
PD 5201
PD 5206
0 - 4,9 mA
0 [1/min]
0 [1/min]
5 mA
5 [1/min]
24 [1/min]
20 mA
120 [1/min]
600 [1/min]
Bild 49
Bild 50
Oder mit einem Steuerstrom 4 - 20 mA für die Drehzahl 0 bis max.
- TTL-Pegel 0 V = Rechtslauf, TTL-Pegel 5 V = Linkslauf
- TTL-lmpuls 5 V schaltet ein und bei nächstem Impuls wieder aus. Diese Funktion ist immer
vorhanden (also auch Betrieb intern).
- Für die Ansteuerung der Drehrichtung und Ein/Aus steht an der Schnittstellenbuchse (37)
auch eine Spannung von 5 V zur Verfügung, um mit potentialfreien Kontakten schalten zu
können.
- Die Erkennung der analogen Schnittstelle erfolgt bei einer Spannung von 0,2 V bzw. einem
Strom von 4 mA; im Display wird dies mit den Buchstaben EA angezeigt. Während der
Pumpenantrieb über die analoge Schnittstelle angesteuert ist, ist die Display-Anzeige nicht
aktiv und von den Tasten ist nur die Taste „Start/Stop“ aktiv.
- Belegung der Schnittstellenbuchse (37):
PIN 1 = +5 V
PIN 2 = Start/Stop
PIN 3 = 0-10 V
PIN 4 = Drehrichtung
PIN 5 = 0 V (GND)
PIN 6 = 4-20 mA
Ansicht auf Anschlussende
- Benutzen Sie nur Steckverbinder der Schutzart IP 67 (Binder 6 pol 99-5121-15-06) Heidolph
Bestell-Nr. 14-010-006-81, um den Schwallwasserschutz zu gewährleisten.
- Sorgen Sie dafür, dass der Steckverbinder fachmännisch angeschlossen wird.
9.4.2. Schnittstelle RS 232 (Bild 50)
- Mit der Schnittstelle RS 232 kann die Pumpe vom Rechner aus über die serielle Schnittstelle
angesteuert werden.
- Die Schnittstellenbuchse RS 232 (39) befindet sich auf der Rückseite des Pumpenantriebes.
- Benutzen Sie nur Steckverbinder der Schutzart IP 67 (Binder 8 pol 99-5171-15-08) Heidolph
Bestell-Nr. 14 010 006 82, um den Schwallwasserschutz zu gewährleisten.
- Sorgen Sie dafür, dass der Steckverbinder fachmännisch angeschlossen wird.
Schnittstellenparameter: 9600 Baud, No Parity, 8 Bit, 1 Stopbit.
- Während die Schnittstelle RS 232 aktiv ist, bleiben Bedienelemente und Anzeige der Pumpe
aktiv und bedienbar.
Befehle:
9.5. Empfehlungen zur Wahl des Schlauchdurchmessers
- Um hohe Dosiergenauigkeiten speziell bei der Volumendosierung zu erreichen, sind
möglichst kleine Schlauchdurchmesser zu wählen, sofern die sich daraus ergebenden
Dosierzeiten dies erlauben. Die höhere Dosiergenauigkeit ergibt sich bei kleinen
Schlauchdurchmessern durch die höheren Umdrehungszahlen des Pumpenantriebes.
Preiswerter Schlauch für Laboranwendungen. Durchsichtig.
Ideal für anorganische Medien.
Nur leicht gasdurchlässig. Zu
empfehlen für viskose Medien.
Gute dielektrische
Eigenschaften. Geruchlos, nicht
toxisch.
Loslösen der Weichmacher
möglich. Begrenzte
Lebensdauer.
gut
gut
nicht geeignet
gut
gut
ausgezeichnet
bedingt
-50 bis +70 °C
®
Tygon für
®
Nahrungsmittel
Speziell für Nahrungsmittel.
Innen glattwandig, abriebfest.
Geruchs- und
geschmacksneutral. Leicht zu
reinigen und zu trocknen. Gute
dielektische Eigenschaften.
Begrenzte Lebensdauer
gut
gut
nicht geeignet
gut
gut
ausgezeichnet
gut
-40 bis +70 °C
Tygon für
®
Kohlenwasserstoffe
Speziell für Kohlenwasserstoffe,
Erdölprodukte und Destillate. Ideal
für Benzin, Kerosin, Heizöl,
Schneidflüssigkeiten und Kühlmittel
auf Glykolbasis. Nur leicht gasdurchlässig. Gute dielektrische
Eigenschaften.
Nicht für konzentrierte Säuren oder
Laugen geeignet. Loslösen der
Weichmacher möglich.
gut
gut
bedingt
gut
gut
ausgezeichnet
bedingt
-40 bis +70 °C
Physikalische
Eigenschaften
Entspricht den
Normen
Durchlässigkeit CO
H2
O
N
Reinigung/
Sterilisierung
Thermoplastisches Weich-PVC
Transparent
1,7-7,4
2
97
2
0,7-12
2
0,2-3,0
Sterilisierbar durch Ethylenoxid
bzw. Autoklavieren. Schlauch in
ein nichtfusselndes Tuch oder
in Papier einwickeln und bei
121 °C, 1 bar, 30 Minuten
autoklavieren (nimmt eine
milchige Färbung an).
Lufttrocknen bei max. 66 °C in
2 bis 2 1/2 Stunden, bis der
Schlauch wieder klar ist.
Thermoplastisches Weich-PVC
Transparent
FDA 21 CFR 177.2600
BA SPP und NSF (Standard 51)
USDA Standard
1,7-7,4
97
0,7-12
0,2-3,0
Sterilisierbar durch Ethylenoxid
bzw. Autoklavieren. Schlauch in
ein nichtfusselndes Tuch oder
in Papier einwickeln und bei
121 °C, 1 bar, 30 Minuten
autoklavieren (nimmt eine
milchige Färbung an).
Lufttrocknen bei max. 66 °C in
2 bis 2 1/2 Stunden, bis der
Schlauch wieder klar ist.
Thermoplastisches Weich-PVC
Gelb durchscheinend
1,7-7,4
97
0,7-12
0,2-3,0
Sterilisierung nicht zu empfehlen
Page 31
IDI
Bezeichnung
Vorteile
Einschränkungen
Anwendung bei:
Säuren
Laugen
Lösungsmitteln
Druck
Vakuum
viskosen Medien
sterilen Medien
PharMed
Ideal für nicht toxische und
nicht hämolytische Zellkulturen
und Gewebe. Undurchlässig
für Normallicht und UVStrahlung. Der Schlauch kann
geschweißt, geklebt und
geformt werden. Sehr lange
Lebensdauer. Geringe
Gasdurchlässigkeit.
®
Löslösen von Zusätzen möglich.
gut
gut
nicht geeignet
gut
ausgezeichnet
gut
ausgezeichnet
Silikon
Ausgezeichnete
Biokompatibilität. Fast kein
Loslösen der Weichmacher
und Zusätze. Geruchsneutral
und nicht toxisch. Nicht anfällig
für Schimmel. Ideal für niedrige
Temperaturen. Wasserfest;
beständig gegen Ozon,
Strahlung und Sonnenlicht.
Verformt sich nicht. Silikon
peroxid; heiß vulkanisiert.
Nicht geeignet für konzentrierte
Lösungsmittel, Öle, Säuren
oder verdünnte Natronlauge.
Relativ hohe
Gasdurchlässigkeit.
bedingt
bedingt
nicht geeignet
befriedigend
gut
befriedigend
ausgezeichnet
Viton
Chemisch höchst resistent.
Ausgezeichnete Beständigkeit
gegen korrosive Medien,
Lösungsmittel und Öle hoher
Temperaturen. Nur leicht
gasdurchlässig.
Begrenzte Lebensdauer
ausgezeichnet
ausgezeichnet
unterschiedl., Versuch zu empf.
gut
gut
gut
befriedigend
®
Temperaturbereich
Physikalische
Eigenschaften
Entspricht den
Normen
Durchlässigkeit CO
H2
O
N
Reinigung/
Sterilisierung
-60 bis +130 °C
Thermoplastisches Elastomer
auf Polypropylen-Basis mit
Weichmachern.
Ausgezeichnete Zugfestigkeit.
Undurchsichtig, beige.
USP, Klasse VI FDA 21 CFR
177.2600 NSF (Standard 51)
450
2
75
2
29
2
Autoklavierbar ohne
Alterungserscheinungen
-50 bis +230 °C
Polydimethylsiloxan mit
Kieselerde-und SilikonZusätzen. Durchscheinend,
weiß. Ausgezeichnete
Anpressdruckbeständigkeit.
USP, Klasse VI FDA 21
CFR:177.2600
20132
6579
7961
2763
Reinigung mit heißem Wasser
und Seifenlauge. Nur Seife ohne
Ölzusätze, keine synthetischen
Reinigungsmittel verwenden. Mit
destilliertem Wasser nachspülen. Sterilisierbar durch Autoklavieren in feuchter Atmosphäre
oder mit Gammastrahlen. Nicht
sterilisierbar mit Ethylenoxid.
-30 bis +200 °C
Fluorkarbonkautschuk,
thermogeformt. Viton B (67
fluoriert). Undurchsichtig,
schwarz.
76-79
13-15
4,3
Sterilisierbar bei 249 °C in 16
Stunden im UmluftWärmeschrank.
31
Page 32
IDI
32
Chemikalie
P S T K V
A
Acetaldehyd
D C D D D
Aceton
D C D D D
Acetonitril
D D D D D
Acetylbromid
C D D D -
Acetylchlorid
C D D D A
Aliphatische Kohlenwasserstoffe
D D D B -
Aluminiumchlorid, 53% i.W.
A A A A A
Aluminiumsalze
A A A A -
Aluminiumsulfat, 50% i.W.
A A A A A
Ameisensäure, 25% i.W
A A A C D
Ammoniak, wasserfrei
A D B B D
Ammoniumacetat, 45% i.W.
A A A A -
Ammoniumcarbonat, 20% i.W.
A A A A -
Ammoniumchlorid
A C A A A
Ammoniumhydroxid, 30% i.W.
A D A C A
Ammoniumnitrat
A C A A -
Ammoniumphosphat
A A A A -
Ammoniumsulfat
A A A A A
Amylacetat
B D D D D
Amylalkohol
D D D A A
Amylchlorid
C D D D -
Anilin
C D D D -
Anilinhydrochlorid
C D D D D
aromatische Kohlenwasserstoffe
D D D D -
Arsensalze
A A A A -
B
Bariumsalze
A A A A -
Benzaldehyd
D C D D D
Benzol
D D D D -
Benzolsulfonsäure
D D D D A Blausäure
A A A A A
Bleiacetat, 35% i.W
A A A A -
Borsäure, 4% i.W.
A A A A A
Brom, (wasserfreie Flüssigkeit)
D D D D A
Bromwasserstoffsäure, 20-50%
D D A A A Butan
A A A A A
Chemikalie
P S T K V
Butanol (Butylalkohol)
D D D D A Buttersäure
B D D D -
B D D D D
C
Calciumoxid
A A A A -
Chlorbenzol, (Mono. Di, Tri)
D D D D A
Chloressigsäure 20% i.W.
B A A D D
Chlorgas, naß
D D B B B
Chlorobromomethan
B D D D A
Chloroform
D D D D A
Chlorosulfonsäure
D D D D D
Chromsäure, 20% i.W.
A D B C A
Chromsäure, 50% i.W.
C D C D -
Cyclohexan
D D D C A
Cyclohexanon
D D D D D
D
Diesel
D D D B -
Dimethylformamid
B A D D D
E
Eisen II Chlorid 40% i.W.
A A A A B
Eisen II Sulfate 5% i.W.
A A A A A
Eisen III Chlorid 43% i.W.
A A A A -
Eisen III Sulfate 5% i.W.
A A A A -
Essigsäure, 10% i.W.
A A A A -
Essigsäure,(100% Eisessig)
B D D D -
Essigsäureanhydrid
A A D D D
Ethanol
A B D B A
Ether
C D D C -
Ethlenedichlorid
C D D D B
Ethylacetat
B D D D D
Ethylamin
D C D D -
Ethylbromid
D D D D -
Ethylchlond
C D D D A
Ethylenchlorhydrin
A B D B A
Ethylenglycol
A A A A A
Ethylenoxid
A A A A D
F
Fettsäuren
C B D B -
11. Chemische Beständigkeit der Schläuche
• Schläuche:
P = PharMed®
S = Silikon
T = Tygon® Standard und Tygon® Nahrungsmittel
K = Tygon® Kohlenwasserstoffe
V = Viton®
• Beständigkeiten
A = sehr gut
B = gut
C = befriedigend
D = nicht geeignet
- = nicht getestet
• Bitte beachten:
- Alle Angaben sind ohne Gewähr
- Der Anwender muss sicherstellen, dass sich die
Schläuche für den gewünschten Einsatz eignen,
evtl. müssen entsprechende Tests durchgeführt
rden
we
Butylacetat
Page 33
IDI
Chemikalie
P S T K V
Fluoroboratesalze
A - A A -
Fluorwasserstoffsäure 50%
D D B D A
Fluorwasserstoffsäure, 10% i.W.
D D A A B
Formaldehyd. 37% i.W.
D C D D D
Freon 11
A A A A -
Fruchtsaft
A A A A A
Gerbsäure, 75% i.W.
B A B D -
G
Glyzerin
A A A A A
H
Harnsäure
A A A A C
Harnstoff, 20% i.W.
A A A A A
Hydrochinon, 7% i.W:
B B A A -
Hypochlongesäure, 25% i.W.
A A A A A
J
Jodlösungen
A C A A -
K
Kaliumcyanid, 33% i.W.
A A A A -
Kaliumhydroxid, <10% i.W.
A A A D B
Kaliumiodid, 56% i.W.
A A A A -
Kaliumkarbonat, 55% i.W.
A A A A -
Kerosin
D D D B A
Ketone
D D D D D
Kohlendisulfid
D D D D -
Königswasser(80%HCI,20% HNO)
D D D D -
Kupfer II Chlorid 40%i.W.
A A A A -
L
Leichtbenzin
D D D B A
M
Magnesiumchlorid, 35%i.W.
A A A A A
Magnesiumsulfat, 25%i.W.
A A A A -
Mangansalze
A A A A -
Methan
A - A A A
Methanol
A B D B D
Methyl Ethyl Ketone
D D D D D
Milchsäure, 10%i.W.
A A A A -
Milchsäure, 85%i.W.
B D D D -
Mineralöl
D D C A A
Monoethanolamine
C D D D D
N
Naphthalin
D D D D A
Natriumbikarbonat, 7%i.W.
A A A A A
Natriumbisulfat
A - A A -
Natriumborat
A A A A A
Natriumcyanid. 30%i.W.
A A A D -
Nathumhydrogensulfid
B - A A -
Natriumhydroxid, 10-15%i.W.
A A A D B
Natriumhydroxid, 30-40%i.W.
A C A D B
Natriumkarbonat, 7%i.W.
A A A A B
Chemikalie
P S T K V
Natriumnitrat, 3,5%i.W.
A A A A -
Natriumsulfate, 3,6%i.W.
A A A A A
Natriumsulfid, 13%i W.
A A A A -
Nickelsalze
A A A A -
Nitrobenzol
D D D D -
0
Öle, tierischeCADA-
C A D A -
ÖlsäureCBDBB
C B D B B
P
Perchlorethylen
C D D D A
Perchlorsäure, 67%i.W.
A D C D A
Phenol, 91%i.W.
A B D C -
Phosphonsäure, 25%i.W.
A D A A A
Phthalsäure, 9% i.Alk.
A B D C -
Propanol (Propylalkohol)
C A D D B
Pyridin
C D D D D
Q
Quecksilbersalze
A A A A -
S
Salpetersäure, 10%i.W.
A C A D A
Salpetersäure, 35%i.W.
A D A D A
Salpetersäure, 68-71% i.W.
D D D D -
salpetrige Säure, 10% i.W.
A B A C -
Salzsäure, 10% i.W.
A A A A A
Salzsäure, 37% i.W.
B D A D B
schwefelige Säure
A A A A A
Schwefelsäure, 10% i.W.
A A A B A
Schwefelsäure, 30% i.W.
A B A B A
Schwefelsäure, 95-98% i.W.
D D D D A
Seifenlauge
B A A A A
Silbernitrat, 55% i.W.
A A A A A
Silikonöl
C D B A A
Stearinsäure, 5% i,Alk.
C D D B -
T
Terpentine
D D D B A
Tetrachlorkohlenstoff
D D D D A
Toluol
D D D D A
Tnchloressigsäure, 90% i.W.
B A A D C
Tnchlorethylen
C D D D A
Trinatriumphosphat
A A A A A
W
Wasserstoffperoxid, 10% i.W.
A A A A A
Wasserstoffperoxid, 90% i.W.
B C D D -
Weinsäure, 56% i.W.
A A A A A
X
Xylol
D D D D B
Z
Zinkchlorid, 80% i.W.
A A A A A
Zinnsalze
A A A A -
33
Page 34
IDI
34
12. Lebensdauer der Schläuche
Die Schläuche von Peristaltikpumpen sind grundsätzlich dem Verschleiß unterlegen. Die
Lebensdauer ist neben dem verwendeten Schlauchmaterial und der Antriebsdrehzahl noch von
folgenden Parametern des Fördermediums abhängig: Temperatur, Viskosität, chemische
Zusammensetzung und Druck. Aus nebenstehendem Diagramm können unverbindliche Richtwerte
über die Lebensdauer von Schläuchen entnommen werden.
PharMed
Tygon / Silikon / Viton
Page 35
IDI
Schlauchgrößen
0,8
1,7
3,1
4,8
6,3
D innen
[mm]
0,8
1,7
3,1
4,8
6,3
D außen
[mm] 4 4,9
6,3 8 9,5
Schlauchwandstärke (SWS)
[mm]
1,6
1,6
1,6
1,6
1,6
max. Betriebsdruck Dauer/Kurzzeit
[bar]
0,7 / 1,7
0,7 / 1,7
0,7 / 1,7
0,5 / 1,5
0,5 / 1,5
Ansaughöhe
[mWs]
8,8
8,8
8,8
8,8
6,7
Fördermenge in Kombination mit Pumpenkopf/Pumpenantrieb:
SP quick
min.
max.
min.
max.
min.
max.
min.
max.
min.
max.
PD 5106 / 5206
[ml/min]
2
33
8
186
26
653
59
1.529
89
2.072
PD 5006
[ml/min]
4
35
17
197
57
695
123
1.494
186
1.765
PD 5101 / 5201
[ml/min]
0,38
9
2
40
5
126
12
233
17
409
PD 5001
[ml/min]
0,83
9
3
41
11
134
25
292
36
41 3
SP standard / SP vario
PD 5106 / 5206
[ml/min]
11
257
43
1.017
105
2.549
167
4.056
PD 5006
[ml/min]
22
249
93
1.037
228
2.613
364
4.151
PD 5101 / 5201
[ml/min]
2
55
9
221
21
530
33
813
PD 5001
[ml/min]
5
61
19
223
44
519
75
861
Bestellnummern Pumpenköpfe:
SP quick
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
SP standard
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
Bestellnummern Schläuche (Meterware):
Silikon
525-33000-00
525-34000-00
525-36000-00
525-30027-00
525-30028-00
Viton
525-53000-00
525-54000-00
525-56000-00
525-50027-00
525-50028-00
PharMed
525-23000-00
525-24000-00
525-26000-00
525-20027-00
525-20028-00
Tygon (Standard)
525-63000-00
525-64000-00
525-66000-00
525-60027-00
525-60028-00
Tygon (Kohlenwasserstoff)
525-73000-00
525-74000-00
525-76000-00
525-70027-00
525-70028-00
Tygon (Nahrungsmittel)
525-83000-00
525-84000-00
525-86000-00
525-80027-00
525-80028-00
Schlauchgrößen
4,8
6,3
7,9
D innen
[mm]
4,8
6,3
7,9
D außen
[mm]
9,8
11,3
12,9
Schlauchwandstärke (SWS)
[mm]
2,5
2,5
2,5
max. Betriebsdruck Dauer/Kurzzeit
[bar]
0,8 / 1,8
0,8 / 1,8
0,8 / 1,8
Ansaughöhe
[mWs]
8,8
8,8
8,8
Fördermenge in Kombination mit Pumpenkopf/Pumpenantrieb:
SP quick
min.
max.
min.
max.
min.
max.
PD 5106 / 5206
[ml/min]
58
1.527
85
2.248
113
3.171
PD 5006
[ml/min]
123
1.580
180
2.411
257
3.436
PD 5101 / 5201
[ml/min]
12
299
18
435
25
630
PD 5001
[ml/min]
26
299
38
454
50
636
SP standard / SP vario
PD 5106 / 5206
[ml/min]
92
2.390
139
3.821
PD 5006
[ml/min]
203
2.426
313
PD 5101 / 5201
[ml/min]
15
491
28
769
PD 5001
[ml/min]
42
493
68
773
Bestellnummern Pumpenköpfe:
SP quick
527-11300-00
527-11300-00
527-11300-00
SP standard
523-43030-00
523-43030-00
523-43030-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
Bestellnummern Schläuche (Meterware):
Silikon
525-35000-00
525-39000-00
525-32000-00
Viton
525-55000-00
525-59000-00
525-52000-00
PharMed
525-25000-00
525-29000-00
525-22000-00
Tygon (Standard)
525-65000-00
525-69000-00
525-62000-00
Tygon (Kohlenwasserstoff)
525-75000-00
525-79000-00
525-72000-00
Tygon (Nahrungsmittel)
525-85000-00
525-89000-00
525-82000-00
Bestellnummern Pumpenantriebe / Zubehör:
Pumpenantrieb PD 5006
523-50060-00
Adapter für Mehrkanalpumpenköpfe
526-16000-00
Pumpenantrieb PD 5001
523-50010-00
Fußschalter
526-14100-00
Pumpenantrieb PD 5106
523-51060-00
Pumpenantrieb PD 5101
523-51010-00
Pumpenantrieb PD 5206
523-52060-00
Pumpenantrieb PD 5201
523-52010-00
13. Fördermengen - Auswahltabelle Schläuche zu Einkanalpumpen
HINWEIS: Auf keinen Fall zur Reinigung Chlorbleiche, auf Chlorbasis aufbauende
dadurch Schaden erleiden.
REINIGUNG UND WARTUNG
Zur Reinigung Gehäuse und Oberfläche des Gerätes mit einem feuchten Tuch (milde
Seifenlauge) abwischen.
Putzmittel, Scheuermittel, Ammoniak, Putzwolle oder Reinigungsmittel mit
metallischen Bestandteilen verwenden. Die Oberfläche des Gerätes würde
Die Pumpenantriebe und Pumpenköpfe sind wartungsfrei. Eine eventuell notwendige Reparatur ist
unbedingt von einem durch Heidolph autorisierten Fachmann auszuführen. Wenden Sie sich
hierzu an Ihren HEIDOLPH-Händler bzw. an die HEIDOLPH-Vertretung.
Die Schläuche für die Peristaltikpumpen unterliegen einem systembedingten Verschleiß. Es ist
ratsam, die Schläuche regelmäßig auszuwechseln, bevor durch Materialermüdung der Schlauch
aufplatzt. D
zwischen ca. 50 und 500 Stunden (je nach Schlauchmaterial und Einsatz).
ie übliche Lebensdauer eines in Peristaltikpumpen eingesetzten Schlauches liegt
ABBAU, TRANSPORT UND LAGERUNG
Abbau
1. Gerät abschalten und Netzstecker ziehen.
2. Alle Gerätschaften um das Gerät herum entfernen, damit das Gerät problemlos abgebaut
werden kann.
3. Zubehörteile demontieren.
Transport und Lagerung
1. Das Gerät und seine Teile in der Originalverpackung lagern oder in einem anderen
geeigneten Behälter, um Schäden während eines Transportes zu vermeiden. Die
Verpackung mit Klebestreifen verschließen.
2. Das Gerät ist a
Vorsicht: Beim Transport des Gerätes ist darauf zu achten, dass Stöße
und Erschütterungen vermieden werden.
n einem trockenen Ort aufzubewahren.
ENTSORGUNG
Bitte entsorgen Sie Altgeräte bzw. defekte Geräteteile bei einer Sammelstelle. Trennen Sie bitte
auch das Altmaterial in Metall, Glas, Kunststoff usw.
Entsorgen Sie bitte auch das Verpackungsmaterial umweltgerecht (Materialtrennung).
37
Page 38
IDI
38
STÖRUNGEN UND DEREN BESEITIGUNG
Lassen Sie Arbeiten an elektrischen und elektronischen Komponenten von qualifizierten Personen
ausführen.
Pumpe pumpt nicht, obwohl Motor läuft
a) bei SP quick Schlauchbett nicht geschlossen
b) Schlauch mit falscher Wandstärke eingelegt (siehe Kap. 3.1)
c) Schlauch mit ungeeigneter Wandstärkentoleranz eingelegt; original Heidolph Schlauch
benutzen
d) bei SP vario Schlauchwandstärke nicht eingestellt (si
e) Pumpenkopf (SP standard oder SP vario) nicht bis Anschlag eingeschoben;
Kupplung greift nicht
Schlauch wandert in Peristaltikpumpe
a) Schlauchklemmung nachstellen (siehe Kap. 3.3)
b) bei Schläuchen mit Innendurchmesser 0,8 mm und 1,7 mm die zum Klemmen notwendigen
Schlauchabschnitte verwenden (siehe Kap. 3.6)
Pumpenantrieb läuft nicht
a) Steckdose führt keinen Strom
b) Netzleitung und Verbindungsleitung zum P
c) Sicherung defekt (bei PD 5001/5006 kann die Sicherung (T 1,25 A) an der Geräterückseite
gewechselt werden)
d) Netzschalter defekt
e) Regelung oder Antriebsmotor defekt
für Drehzahl (0-10 V oder 4-20 mA), Drehrichtung und Start/Stop (TTL)
Schnittstelle digital
Fördermengenanzeige
Volumendosierung (ml)
Intervalldosierung (ml)
Motorschutz
Gewicht ohne Pumpenkopf (kg)
Schutzart
Zuläss. Umgebungsbedingungen
6,86,28,2
elektr. Strombegrenzung und ÜHS*)
IP55
0-40 °C bei 80% rel. Luftfeuchtigkeit, nichtbetauend
523-52010-00 523-52060-00
24-6005-12024-600
digital mit 4stelliger Anzeige
-
RS232
digital mit 4stelliger Anzeige
-
-
0,1-9999
-
0,1-9999 bei Pausen 0,1 sec-750 h
7,6
8,3
7,7
Abmessungen (B xTx H) (mm)
*) ÜHS = Überhitzungsschutzschalter
16. Förderkennlinien Einkanalpumpen
SP standard / SP vario
4000
3500
3000
2500
2000
1500
Fördermenge [ml(H2O)/min]
1000
500
0
0 100 200 300 400 500 600
Drehzahl [1/min]
166x256x225
quick
3500
3000
2500
2000
1500
1000
500
0
0 100 200 300 400 500 600
39
Page 40
IDI
40
: Schlauchinnendurchmesser
Pumpenkopf C 12
Fördermenge [ml(H2O)/min]
2,8
1,4
0,9
0,5
0,2
Pumpenkopf C 4
Drehzahl [1/min]
Fördermenge [ml(H2O)/min]
2,8
1,4
0,9
0,5
0,2
6,3
4,8
3,
1,7
0,8
17. Förderkennlinien Mehrkanalpumpen
9
8
7
6
5
4
3
2
1
0
020406080 100 120
Drehzahl [1/min]
GARANTIE, HAFTUNG UND URHEBERRECHTE
45
40
35
30
25
20
15
10
5
0
020406080 100 120
Pumpenkopf C 8
350
300
250
200
150
100
Fördermenge [ml(H2O)/min]
50
0
020406080 100 120
Drehzahl [1/min]
Garantie
Heidoph Instruments gewährt Ihnen auf die hier beschriebenen Produkte
(ausgenommen Glas- und Verschleißteile) eine Garantie von drei Jahren, wenn Sie sich mit
beiliegender Garantiekarte oder per Internet registrieren (www.heidolph.com). Die Garantie beginnt
mit der Registrierung. Ohne Registrierung hat die Seriennummer des Gerätes Gültigkeit.
Diese Garantie umfasst Material- und Herstellungsfehler. Transportschäden sind ausgeschlossen.
Im Falle eines Garantieanspruchs benachrichti
gen Sie bitte Heidolph Instruments (Tel.: (+49) 9122
- 9920-69) oder Ihren Heidolph Instruments Händler. Wenn es sich um einen Material- oder
Herstellungsfehler handelt, wird Ihnen im Rahmen der Garantie das Gerät kostenfrei repariert oder
ersetzt.
Für Schäden durch unsachgemäße Behandlung kann von Heidolph Instruments keine
Garantie übernommen werden.
Eine Änderung dieser Garantieerklärun
g bedarf in jedem Fall einer schriftlichen Bestätigung durch
Heidolph Instruments.
Haftungsausschluss
Für Schäden durch unsachgemäße Behandlung und Verwendung kann von Heidolph
Instruments keine Haftung übernommen werden. Folgeschäden sind von der Haftung
ausgeschlossen.
Urheberrecht
Das Urheberrecht (Copyright) für alle Bilder und Texte in dieser Betriebsanleitung liegt bei
Heidolph Instruments.
FRAGEN / REPARATUREN
Haben Sie nach dem Lesen der Betriebsanleitung noch Fragen zu Installation, Betrieb oder
Wartung, wenden Sie sich bitte an die im Folgenden genannte Adresse.
Page 41
IDI
Hinweis
Bitte senden Sie Geräte ausschließlich nach vorheriger Rücksprache an diese
Anschrift:
Sicherheitshinweis
Bitte sorgen Sie bei der Anlieferung von Reparaturgeräten, die mit gefährlichen
Arbeitsstoffen in Berührung gekommen sind für:
- Möglichst genaue Stoffangaben des entsprechenden Mediums
- Schutzmaßnahmen zum sicheren Umgang für unser Annahme- und
Wartungspersonal.
- Kennzeichnung der Verpackung gemäß der Gefahrenstoffverordnung
Bei Reparaturen wenden Sie sich bitte vorab telefonisch an Heidolph Instruments direkt
(Tel.: (+49) 9122 - 9920-69) oder an Ihren autorisierten Heidolph Instruments Händler.
Wir erklären, dass dieses Produkt mit folgenden Normen und normativen Dokumenten
übereinstimmt:
EMV-Richtlinie:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001
EN 61000-3-2:2000
EN 61000-3-3:1995
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001
EN 61000-4-2:1995
EN 61000-4-3:1996
EN 61000-4-4:1995
EN 61000-4-5:1995
EN 61000-4-6:1996
Niederspannungs-Richtlinie (73/23/EWG)
EN 61010
41
Page 42
IEI
42
Thank you for purchasing a Heidolph Instruments product. This item has been designed, made and
inspected in compliance with DIN EN ISO 61010 for long-term and flawless operation.
Read your instruction manual carefully. Take time to save time while working with
Please store the instruction manual in a place easily accessible to every user.
A so-called EURO-plug (DIN 49441 CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V) is standard on all of
Comply with all safety instructions in force for pumps !
Use extra care while working with flammable substances; refer to safety data
Use eye protection and adequate clothing.
Use extra care while working with flammable substances. Refer to safety data
Caution ! Tubes are wear parts. Inspect tubes in regular intervals and replace on
Before connecting your item with the local power supply, make sure the item has
GENERAL
Inspect for damage and report such damage or missing parts to your supplier right
away.
your product. Make sure that every user has read and understood the instruction
manual.
IF ALL ELSE FAILS, READ THESE INSTRUCTIONS !
the products.
For the Continental US they feature a US-standard plug (NEMA Pub.No.WDI.1961
ASA C 73.1 . 1961 page 8 15A 125V).
For using the item in a country with deviating outlet / plug systems, we recommend
to use approved adaptors or to have an electrician replace the standard plug with
one mating your local system.
As shipped, the item features a protective ground wire. When replacing the original
plug, make sure to reconnect this protective
ground wire in the
new plug !
SAFETY INFORMATION
Please comply with all safety and accident prevention regulations as in force for
laboratory work !
sheets. Store safety data sheets in a place easily accessible to all operators.
sheets.
Pump drives do not feature explosion protection!
condition.
been designed for your local voltage; refer to data plate on item.
45
Page 46
IEI
46
Turn power switch to OFF when item is out of use or before disconnecting from
Repair work is limited to skilled personnel authorized by Heidolph.
Before turning pump drives ON, make sure your hands are clear of the squeeze
fig. 21
3
6
5
4
fig. 22
6
fig. 23
mains.
Your item needs a solid stand.
rollers; contusion hazard !
A. SET-UP
1. General (fig. 21)
- When using more pump drives at the same time (2 ea. max.),
they may be stacked to save space.
2. Install peristaltic pump heads on pump drives
2.1. SP quick (figs. 22, 23)
- Press SP quick pump head (3) against
PD.... pump drive front panel so that thread
(4) and coupling (5) are in line with
threaded bolt and coupling on pump head.
- Protrudi
to slip into cut-ou
coupling stud. To this end tilt pump head
around rotor center or move rotor with
forefinger, hose bed being open (refer to
chapter 3.3).
When coupling is seated properly, secure
-
pump head (3) with 2 ea. knurled-head
bolts (6) by hand; if required, tighten with
screwdriver or coin.
ng parts of the coupling crown need
ts provided in pump drive
-
Page 47
10
11
9
3
9
2.2. SP standard, SP vario, (fig. 24)
- Installation of SP standard and SP vario
pump heads needs flange (9) from your
hardware kit.
- Uninstall flange (9) from pump head (3)
by loosening setscrew (10).
-
Position flange at the front panel by
utilizing the included centering device
(9b). Put the centering device into the
opening of the flange.
-
Secure flange on front panel with
knuried screws (11). After this, centering
device can be removed.
- Introduce SP standard or SP vario pump head into flange (coupling pointing forward).
- Make sure that coupling fits counterpiece (as required, rotate rotor a little bit; remove cover to
get access (also refer to chapter 3.5)). Check horizontal location of pump head (3); tubes
outlet pointing to the left; secure in place with setscrew (10).
b
fig. 24
IEI
47
Page 48
IEI
48
reference to table below:
wall thickness (mm)
1.6
2.5
SP quick
527-11100-00
527-11300-00
SP standard
523-43010-00
523-43030-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
Carefully losen item; remember that clamping power has not been adjusted before and
Check for tube clamps properly seated. Tube (17) should not creep while pumping;
fig. 25
19
17
18
3. Install tubing
3.1. General
To avoid damage to the tube, make sure you are going to install the right wall
thickness. If not, pump may fail to feed. To determine the right wall thickness, make
3.2. How to choose the tubing material
For more information about tubes, their properties and chemical stability make reference to
chapter C.
3.3. SP quick (fig. 25)
- The SP quick features snap-on mechanism to speed up
installation of tubes.
- Fold lever (18) to the left to open tube bed.
- Rotate two clampscrews (19) CCW till stop.
- Seat tube (17) in sickle-shaped cut-out in pump head.
- Fold lever (18) to the right to close tube bed.
- Do a short trial run to check proper clamping of tube.
- Make shure that tube does not migrate during rotation.
- If necessary clamping can be increased by turning clampscrews (19) clockwise when hose
bed is open. Close tube bed and check adjustment with trial run.
- Repeat above setting and testing work as required.
excessive clamping power may squeeze-off the tube.
check tube clamping in a brief test run.
Page 49
fig. 26
26
21
24
22
17
23
20
25
IEI
3.4. SP standard (fig. 26)
- Loosen knurled nuts (22 & 23) to remove
clamping lever (20) and cover (21). Seat
tube (17) in tube bed (180 degrees loop),
rotate rotor (24) by hand until hose (17) is
pulled into the gap between the rollers (25)
and tube bed (26).
- Check tube being squeezed poperly by
rotating the rotor (24) through several
revolutions.
- Install clamp lever (20) and cover (21); hold
both tube ends tight while tightening knurled
nut (23).
- Holding tube ends tight over the rollers (25)
will make sure both rollers (25) are centered
over the tube (17) which is an essential
requirement for proper feeding action
and
standstill sealing.
- Do a short test run (function test).
3.5. SP vario (fig. 27)
- The SP vario pump head accepts tubes of different wall thicknesses. Adjustment uses
knurled knob (27).
- Set clockwise rotation with selector (31), refer to figs. 47, 49 and 51
- Uninstall clamp lever (20), cover (21) by loosening knurled nuts (22 & 23).
- Set clearance to max. tube thickness with knurled knob (27); rotate in ”+“ direction
- Introduce a 180 degrees tube (17) loop in tube bed, rotate rotor (24) by hand until tube (17)
is pulled into the gap between rollers (25) and tube bed (26).
- Run rotor (24) through several revolutions until tube is squeezed over its entire width.
- Energize pump on condition.
49
Page 50
IEI
50
fig. 28
28
17
fig. 29
53
50
51
52
Select "clockwise" rotation before energizing pump !
CAUTION ! Contusion hazard
- Tube thickness is adjusted with knurled
knob (27). Turn to "+" increase clearance
(thick wall tube) or "-" to decrease
clearance (thin wall tube).
- Best setting is reached when tube is
squeezed over about 80 % of its wall
thickness. At this point, the fluid filled
tube is squeezed by the rollers as to
allow feeding; the same time no fluid may
drain from the tube at standstill.
- Install cover (21) and clamp lever (20);
hold both tube ends tight while tightening
knurled nut (23).
- For easy adjustment of different sizes of
tube wall thi
auxillary tool for radial hole on knurled
screw (27). After adjustment tighten
screw (44) to secure knurled screw.
- Pulling tube ends over the rollers (25) will make sure both rollers (25) are centered over the
tube (17) which is an essential requirement for proper feeding action and standstill sealing.
- Do a short test run to verify setting. Repeat setting and test run on condition.
- Before energizing the pump, close cover (21);
C
ontusion HAZARD !
- Depress lever (43) to uninstall rotor by pulling;
refer to arrow mark for this action.
3.6. U
se of small inner diameter tubing (size 0.8
and 1.7) (fig. 28)
cknesses use enclosed
fig. 27
- S
hort lengths of 0.8 and 1,7 mm tubes are
supplied with the SP vario and SP standard pump
heads; the are used to improve clamping action.
- To this end slip these short tubes (28) over your
pummp tube (17) and install tube (17) with
short tubes (28) in pump head so that these
short tubes are located under the clamp. To
go ahead from this point, refer to "install
tube" chapter.
4. Install multi-channel pump head
4.1. Install multi-channel adaptor on pump
drive (fig. 29)
Normally, the multi-channel adaptor comes
installed on the pump drive. If a multi-channel
Page 51
IEI
GUARD
ACCESS FOR
57
ADJUSTABLE
PINS USED TO INSTALL
55
ATTACHING HOLES
54
fig. 30
fig. 31
57
ATTACHING HOLES
FOLLOWER PIN
55
56
GUARD
PINS USED TO
CASSETTE
adaptor had been procured as an option for an existing pump drive, install item as stipulated
below:
- Plug screws (50) from hardware kit in holes provided.
- Align multi-channel adaptor coupling with counterpiece (51) on pump drive.
- Fit multi-channel adaptor in coupling, align screws (50) with threaded holes (52) and pull both
screws (50) tight with a screwdriver.
4.2. Install multi-channel pump head on pump drive (fig. 30)
T
ooling require
- To install pump
head on pump
drive, align follower
pin (54) with slot in
multi-channel
adaptor (53, fig.
29).
- Secure pump head
on pump drive with
4 ea. screws (55,
from hardware kit);
use special
screwdriver from
hardware kit.
- We recommend to support the pump head for this action; use adjustable foot (56) for
leveling. Pull lock-nut (57) tight against the pump head'
- CAUTION: the multi-channel pump head's C 8 follower pin features a plastic sleeve
(58) over the follower pin (54). Check for proper seat of parts. The plastic sleeve (58) is used
for cushion between both parts of the coupling, limiting noise emission to a minimum. This
sleeve (58) needs to be inspected after every 500 hours of operation and replaced on
condition. Sleeve P/N: 23-09-01-01-88-0
d: long-reach screwdriver (from hardware kit).
SCREWDRIVER
LOCKNUT
FOOT 56
HOSE CASSETTE
TUBE
SCREWS TO SECURE
PUMP DRIVE
FOLLOWER PIN
s underside.
51
SCREWS TO SECURE
SCREWDRIVER
PUMP DRIVE
HOS
ACCESS
ACCESFOR
ADJUSTABLE FOOT
INSTALL HOSE
LOCKNUT 57
CAUTION: absence of SLEEVE (58) will harm the pump head.
PLASTIC SLEEVE 58
TUBE
Page 52
IEI
52
fig. 33
fig. 34
STOPPER
2-STOP TUBING
SUPPORTING
STOPPER NEEDS
HOLDER
HOSE CONTACT
WEDGE,CONTACT
1=HIGH CONTACT PRESSURE
fig. 32
WEDGE RUNNING
59
5. Install tube and cassette
CAUTION: use only those combinations of multi-channel pump heads, cassettes, and hoses
specified in reference table (chapter 15). Deviation will increase wear or cause malfunction.
5.1. Cassette "small"
The cassette models "small" have been designed exclusively for C4 and C12
multi-channel pump heads.
The cassette model "small" accepts 2-stop tubing only! Use of tube in
absence of a stopper will cause malfunction and voids your warranty !
Disconnect pump drive before installing or uninstalling cassettes, to avoid
contusion hazard.
- The tube cassette system installs and
uninstalls at ease (snap-on); no extra
tooling required for this work. Since tube
cassettes may work in both directions, no
TUBE
PRESSURE SETTING
KNOB
particular orientation of the cassette is
required. Despite this fact, we recommend
to arrange cassettes alternatingly, for ease
of access to the setting knobs of every
single cassette in a stack.
- Turn contact pressure setting knob (59) (fig.
32) to max. clearance (counter-clockwise);
You do not need to do this work if you
PRESSURE
haven't touched the factory setting before,
or contact pressure had been set for actual
pumping work before.
- Load approved 2-stop-tubing in cassette
(refer to fig. 33). Slip stopper on both ends
of the cassette to the tube holder (refer to
fig. 34).
- Hook tube cassette over one of the carrier rods, while holding tube between cassette feet
and pressi
ng its against the tube holder (refer to figs. 34 & 35).
EDGE
2=LOW CONTACT PRESSURE
TO BE IN TOUCH
TUBE
WITH HOSE
TUBE HOLDER
ROD
Page 53
IEI
fig. 35
fig. 36
fig. 37
60
60
POSITION B
POSITION A
- Fold tube over rotor, depress latch (refer to fig. 35) until pawl snaps in (refer to fig. 36).
DEPRESS TO
EASE SNAP-ON
AND OFF
Note: as required, depress tube cassette at place marked in fig. 36, to ease snap action.
- Adjust tube contact pressure. Turn knob (59) until inside edge of wedge is centered between
#1 and #2 marks on the data plate graduation (refer to fig. 32).
5.1.1. How to optimize contact pressure setting
For certain applications, contact pressure needs re-adjustment
a particular tube, minimizing feed rate fluctuations caused by changes in system pressure, or to
simply extension.
5.1.1.1. For maximum of tube life
With the pump running, decrease tube contact pressure adjusted before. To this end turn
regulating knob (59, fig. 32) counterclockwise to displace wedges to a higher scale reading
(towards 5). Go ahead turning knob (59, fig. 32) until feed rate or pressure are too low. From this
point go
ahead turning knob cl
ockwise until feed rate and pressure are ok.
5.1.2. Pump operation with partial use of a multi-channel pump head (fig. 37)
Pump may be run with all or part of the multi-channel pump head's ports connected. Both metal
rods of the pump feature an elastic packing (60) on both ends that secures cassettes on the pump.
Secure multi-channel pump heads with part of the ports loaded with cassettes by slipping packings
(60) over the rods towards the fron
t end of the outboard cassette (refer to e.g. position A). On
. For example,
varying feed rate of
(PARTLY LOADED
O-RING
(PREFORMED
PACKING)
(COMPLETELY
LOADED)
53
Page 54
IEI
54
fig. 38
pumps completely loaded with cassettes, make sure to slip the packings (60) against the front end
of the pump as far as possible (refer to position B).
5.1.3. Unload tubing cassette:
- Turn drive to OFF.
- Depress cassette's locking pawl (refer to fig. 36) and unhook from rod.
- Tilt cassette up and unhook from rod. Unload cassette by lifting.
5.1.4. Fittings for tube extension
Optional PTFE tube couplings are available for extension. Just plug together with tubes from the
reel.
5.1.4.1. Size 0.2; 0.5; 0.9 and 1.4 mm tube
Use packin
packings and pull coupling nut hand-tight.
gs from your hardware kit. Plug tube through coupling nut (refer to fig. 39); install
TUBE
fig. 39
Page 55
IEI
PACKING
fig. 41
TUBE CASSETTE
SIZE OF
TUBE
5.1.4.2. Size 2.8 mm tube
TUBE
fig. 40
Use cone from your hardware kit. Refer to fig. 40 and plug tube through coupling nut, after having
trimmed (pointed) tube end. After installation cut pointed end apart. Install cone as shown, pull
coupling nut hand-tight.
5.2. Cassette medium
Medium-model cassettes exclusively have been designed for C 8 multi-channel
pump heads.
Installation procedure is the same as described for the small-model cassette (refer to chapter 5.1
ff); these cassettes however do not feature stoppers, they use tubes from the reel only (refer to
chapter 15, reference table).
When cassette is interlocked with multi-channel pump head exert some pull force on both ends of
the tube to prevent tube from looping.
just roller
To ad
contact pressure, turn setting knob until inboard wedge reads between 3 and 4 on
the scale; refer to chapter 5.1.1 to optimize roller contact pressure.
5.3. Cassette large
Large-model cassettes exclusively have been designed for C 8 multi-channel
pump heads.
Installation procedure is the same as described for the small-model cassette (refer to chapter 5.1
ff); these cassettes however do not feature stoppers, they use tubes from the reel only (refer to
chapter 15, reference table).
The large-model cassette features adjustable tube retainers on in- and outlet ends. These
retainers adjust tube clamping action for different sizes of
tubes. To adj
ust setting knob (61) make
reference to fig. 41 and the reference table below:
size of tube set to
1,7 14
3,1 16
4,8 25
TUBE RETAINER
BUTTON
61
6,3 17
55
Page 56
IEI
56
When cassette is interlocked with multi-channel pump head exert some pull force on both ends of
the tube to prevent tube from looping.
To adjust roller contact pressure, turn setting knob until inboard wedge reads between 3 and 4 on
the scale; refer to chapter 5.1.1 to optimize roller contact pressure.
Page 57
29a
IEI
For more information refer to chapter "General Information".
fig. 42
29b
31
fig. 43
B. OPERATION
6. General
Before running the item, read all of the safety and general information !
Before connecting your item with your local power supply, make sure item has been
designed and wired for your voltage and frequency. Use your national standard plugs.
- All pump drives are resistant against water jets (IP 55).
Service work is limited to expert personnel authorized to do so by Heidolph Instruments.
- Connect with mains.
7. PD 5001, PD 5006 (figs . 42, 43)
-Turn item ON with power switch (29a) located on the item's rear panel.
- The "Start Stop" switch (29b) on control panel starts pump rotation.
- Select speed with selector knob (30).
-
Set speed number may vary from actual number slightly.
- Feed rate is proportional with pump speed. Go by rpm scale on the item. For more
information about exact speed refer to reference tables in chapters 16 and 17.
- Select sense of rotation with switch (31); (go by arrow marks).
8. PD 5101, PD 5106 (figs. 44, 45)
All pump drives are resistant against water jets (IP 55).
-
Keep interface connector (37) closed all the time by either an interface plug or a
blind plug, not to void splash protection.
57
Page 58
IEI
58
30:
Rotation speed
31:
Direction of rotation
32:
Start/Stop
33:
Maximal
conveyance
Caution! Hit Stop key (32) before changing sense of rotation, select new sense of
Bild 45
30
33
40
31
40
44
32
fig. 44
37
29
- Item's master switch (29) is located on the rear
panel. LED (40) for sense of rotation in ON.
- Set speed with speed selector (30) on the control
panel.
-
Set speed number may vary from actual number slightly.
- Feed rate is proportional with pump speed. Go
by rpm scale on the item. For more information
a
bout exact speed refer to reference tables in
chapters 16 and 17.
- Select sense of rotation with switch (31); (go by arrow marks). Sense of rotation may be
changed on standstill only.
A signal sound occurs if you press this button during operation.
rotation and restart.
- Sense of rotation selected is confirmed by LEDs (40).
- Start pump with „Start Stop" key (32). Pump status is confirmed by an LED (44).
- To stop pump rotation, hit "Start Stop" key (32) once more.
- When hitting "max" key (33), pump will run at max. speed as long as this key is held
depressed; this feature eases filling or draining tubing without any change to basic settings.
Page 59
IEI
control voltage
PD 5101
PD 5106
0 - 0,9 V
0 [1/min]
0 [1/min]
1 V
5 [1/min]
24 [1/min]
10 V
120 [1/min]
600 [1/min]
control current
PD 5101
PD 5106
0 - 4.9 mA
0 [1/min]
0 [1/min]
5 mA
5 [1/min]
24 [1/min]
20 mA
120 [1/min]
600 [1/min]
fig. 46
8.1. Interface (fig. 46)
- This built-in analog interface allows external pump control.
Control voltage 0 - 10 volts equals a rotational speed of 0 to max.
Or control current 4 - 20 mAmps for rotational speed of 0 to max.
-
TTL-level 0 V = CW rotation, TTL-level 5 V = CCW rotation.
A 5 volts TTL signal turns item ON, next signal to follow turns item OFF. This function is
-
available all the time (in internal mode either).
-
For triggering sense of rotation and ON / OFF function, a 5 volts pin is available in the
interface connector which allows potential-free switching.
-
The analog interface is recognized at a level of 0.2 volts or a 4 mAmps current; This mode is
confirmed by "EA" in the display. As long as the pump drive is controlled via the analog
interface, "Start/Stop" key will be the only active key on the item.
Interface so
- Interface socket is located on the pump drive's rear panel; pin wiring:
cket wiring (37):
PIN 1 = +5 V
PIN 2 = Start/Stop
PIN 3 = 0-I0 V
PIN 4 = sense of rotation
PIN 5 = 0 V (GND)
PIN 6 = 4-20 mA
view on terminal end
- Use IP 67 plug connectors only (6-pin 99-5121-15-06) Heidolph P/N 14-010-006-81 not to
- Make sure, plug connectors are installed properly.
59
void splash protection.
Page 60
IEI
60
31:
Direction of rotation
32:
Start/Stop
33:
Maximum
conveyance
34:
Calibration
35:
Change value
36:
Selection key
Bild 48
36
34
40
40
33
35
31
32
44
41
fig. 47
39
37
29
9. PD 5201, PD 5206 (figs. 47, 48)
- All pump drives are resistant against water jets (IP 55).
Interface sockets (37 & 39) need to be closed with an interface plug or blind plug all
the time, not to void splash protection.
9.1. Standard functions
- Turn item ON with power switch (29) located on
the item's rear panel.
- Item runs through a processor self-test routine.
The following parameters are displayed, one after
the other:
- all display (41) bars and all Select LEDs are ON.
- pump head selected is displayed (e.g. „Pu 1).
- gearbox transmission ratio is displayed, e.g.
"5.066“"
- Tube ID selected is displayed, e.g. "3,1"
- possible backstroke is displayed, e.g. "r on".
- Item is ready to go at this point.
- Use sense of rotation key (31) to select sense of
Page 61
IEI
- rotation (go by arrow marks). Sense of rotation may be changed on standstill only.
A signal sound occurs if you press this button during operation.
CAUTION: hit , select sense of rotation, START item
"Start / Stop" key (32)
- Sense of rotation is confirmed by an LED (40).
- Start pump with "Start / Stop" key (32). Pump running is confirmed by an LED (44).
- Hit "Start Stop" key (32) once more to stop pump.
- When hitting the "max" key (33), pump will run at full speed as long as key (33) is held
depressed. This feature speeds up filling and draining of tubes without doing any changes to
the basic setting. "Full" as plain text appears in the display (41), when "max" key is
depressed.
- Actual speed is displayed (41) in rpm (1/min), as long as the "speed rpm" LED is lit.
- To alter speed setting (+ & -), use arrow keys (35).
- Feed rate is proportional with speed. Speed is displayed in rpm (1/min). For speed setting
make reference to the feed rate graphs (chapters 16 and 17)
9.2. Charging / Discharging of tube
As long as key “max” (33) is pressed pump runs with maximum speed. This function is useful to
speed up the charging and discharging of the tube without
changing the settings. When key
“max” ist pressed display shows “Full”.
9.3. Extra functions
The PD 5201 and PD 5206 pump drives feature the following options:
- display of feed rate in ml/minute
- metering by volume
- interval metering
- calibrate feed rate or volume
T
o allow using the above options, you need to know the pump model used and the tubing
In as shipped condition, the SP quick peristaltic pump head (Pu 1) is preset.
size.
When using a different pump head,
you need to program the item accordingly.
61
Page 62
IEI
62
code
pump head
PD 5206
PD 5201
Pu 0
multi-channel pump head C 8
X
Pu 1
SP quick
X
X
Pu 2
SP standard / SP vario
X
X
Pu 3
SP mini (obsolete)
X
X
Pu 4
Masterflex
X
X
Pu 8
multi-channel pump head C 12
X
Pu 9
multi-channel pump head C 4
X
9.3.5)
9.3.1. How to program particular pump heads (figs. 49, 50)
If you have purchased a PD 5201 or PD 5206 in a product package, the drive has
already been adjusted to the respective pump head at the factory!
- Turn power switch (29) OFF. Hit "Cal" key (34) and turn power switch (29) ON. Pump head
actually programmed is displayed.
- Select different pump head with arrow keys (35), e.g. "Pu 2".
- Confirm choice with "Select" key (36).
- For coding of pump heads refer to reference table below.
9.3.2. Select display mode
"Select" key (36)
allows to choose from several display modes:
- speed rpm (speed in 1/min)
- tube mm (tube ID in mm)
- flow ml/min (feed rate in ml/min)
- vol ml (metered volume in ml)
- pause sec/min/h (pause in seconds, minutes or hours) (interval metering)
9.3.3. Display feed rate in ml/min
- In order to display feed rate in ml/min, the item needs to "know" about the tubing diameter
used.
- Feed rate is proportional with tube ID and pump speed.
- Enter tube ID: hit several times until "Tube mm" is lit.LED
- Enter tube ID with arrow keys (35) (e.g. 0.8; 1.7; 3.1; 4.8; 6.3 or 7.9).
"Select“ key (36)
If the LED „Vol ml“ blinks when you adjust the internal diameter of the tube, the
metering volume is being adapted to the minimum allowable volume. (see chap.
- Hit "Select“ key (36) until LED "Flow ml/min“ is lit.
- Feed rate in ml/min is displayed (41).
- To alter feed rate, use arrow keys (35) after having selected the "Flow ml/min" mode with the
"Select“ key.
- At this point, the processor is going to determine rotational speed.
Page 63
IEI
196)
indication.
Cassette small
0.2; 0.5 or 0.9
- Since every tube has its own tolerance, it will be required to calibrate the pump drive for a
particular tube, if high accuracy is mandatory.
Caution: with reference to the very small quantities involved, feed rate is displayed in
µl / min, when Cassette small and tube size 0.2; 0.5 or 0.9 are selected.
9.3.4. Calibrate feed rate
- Enter ata and feed rate wanted, as described in chapter 10.2.3.
- Hit "Cal" key (34). Display (41) flashes.
- Hit "Start
- The pump is going to run for 1 minute exactly. Collect fluid and determine quantity.
- Enter value so determined with arrow keys (35).
- Hold "Cal" key (34) depressed for not less than 3 seconds to save value. Data in memory
are revised. "Cal" is displayed (41) for about 2 seconds to confirm action.
- Select actual feed rate wanted with arrow keys (35).
tube d
/
Stop" key (32).
Caution: with reference to the very small quantities involved, feed rate is displayed in
µl / min,
when Cassette small and tube size 0.2; 0.5 or 0.9 are selected.
9.3.5. Metering by volume
There is a minimum allowable metering volume that depends upon the set speed and
the tube diameter. Lower values can only be achieved with smaller tubes. (see page
The PD 5206 drive can only meter with a maximum of 300 l/min for reasons of
precision! During the metering process, the drive is automatically limited to 300 l/min.
The LED "Speed rpm" and the display blink before the metering process as an
- The pump drive features metering of a certain volume of fluid. Once set, this quantity may be
fed no matter how often by just hitting the "Start/Stop" key (32) or by triggering the interface
(37/39). Max volume is 9999 ml.
- To select a certain volume, you first need to enter tube ID.
- Feed rate is proportional to the number of rotations and tube ID.
- Enter tube ID: hit "Select" key (36) until "tube mm" is lit.
- Enter actual tube ID with arrow keys (35) (e.g. 0.8; 1.7; 3.1; 4.8; 6.3 or 7.9).
LED
If the LED "Vol ml" blinks when you adjust the internal diameter of the tube, the
metering volume is being adapted to the minimum allowable volume!
- Hold "Select" key (36) depressed until LED "Vol ml" is lit.
Caution: with reference to the very small quantities involved, feed rate is displayed in
µl / min, when
and tube size
63
are selected.
Page 64
IEI
64
indication.
and go ahead checking the following parameters:
- did you select the right pump head (chapter 10.3.1)?
- did you choose the right tube (chapter 10.3.3)?
ok ? (chapter 3)
If wrong parameters have been entered for calibration of metered volume, metering
and 4 dashes (----) are displayed.
Correct wrong parameters as described below:
plus a logical feed rate (ml/min).
go to "speed" menu (1/min) with "Select" key and choose a speed with arrow keys.
as described in chapter 10.3.4.
at this point a reasonable feed rate is saved.
- Volume is displayed (41) in ml.
- Desired volume can be selected with arrow keys (35).
- At this point the processor is going to determine the number of revolutions required.
- Since every tube has its own tolerance, it will be required to calibrate the pump drive for a
particular tube, if high accuracy is mandatory.
9.3.6. Calibrate metered volume
- Determine and set speed by your actual requirements
The PD 5206 drive can only meter with a maximum of 300 l/min for reasons of
precision! During the metering process, the drive is automatically limited to 300 l/min.
The LED "Speed rpm" and the display blink before the metering process as an
- Enter tube data and volume to be metered, as described in chapter 10.3.5.
- Hit "Start Stop" key (32).
- Pump is going to feed fluid at the speed and volume entered before.
- Determine exact quantity of fluid collected.
- Hit "Cal" key (34). Display (41) flashes.
Caution: with reference to the very small quantities involved, feed rate is displayed in
µl/min, when Cassette small and tube size 0.2; 0.5 or 0.9 are selected.
- Enter value so determined with arrow keys (35).
- Hit "Cal" key (34) and hold depressed for not less than 3 seconds to enter. Data in memory
are revised. "Cal" is displayed (41) for about 2 seconds to confirm action.
- Enter volume wanted with arrow keys (35).
Programmed flow rate and hence volume metered are a function of pump head and
tube selected. If, during calibration, the user finds a deviation in excess of 30 %, a
setting error is very probable. In this case discontinue calibration (hit "select" key once),
- is the tube properly installed in the pump head (chapter 3) ? Is the clamping action
action cannot be started with the "Start" key. The "Select" will turn to "Flow ml/min",
- go into feed rate graph (chapters 17 & 18) and determine a speed figure (1/min)
LED
-
- go to "flow" menu (ml/min) with "Select" key and choose a feed rate from the graph,
-
Page 65
IEI
control voltage
PD 5201
PD 5206
0 - 0.9 V
0 [1/min]
0 [1/min]
1 V
5 [1/min]
24 [1/min]
10 V
120 [1/min]
600 [1/min]
control current
PD 5201
PD 5206
0 - 4.9 mA
0 [1/min]
0 [1/min]
5 mA
5 [1/min]
24 [1/min]
20 mA
120 [1/min]
600 [1/min]
9.3.7. Interval metering
- Interval metering is a sub-routine of metering by volume mode; repetition is not launched by
hitting a key or by a triggering pulse, but automatically after a pause selected before.
- Set volume as described in chapter 10.3.5, metering by volume.
- Hold "Select" key (36) depressed until LED "pause sec/min/h" is lit.
- Enter pause with arrow keys (35); choose pause between 0.1 seconds and 750 hours.
seconds range: display 0.1 to 599.9 (no extra signal displayed)
minutes range: display 10 to
hours range: display 10 to 750 "h" displayed (600min = 10Std.)
- Hold "Select" key (36) depressed until LED "Vol min" and LED "Pause sec/min/h" is lit the
same time.
- Interval metering is controlled with the "Start Stop" key (32) or via the interface.
- After having hit the "Start Stop" key (32) the metered volume is displayed (41), rising from
zero to the current value, or a pause interval rising from zero to t the value set before. The
respective LED is going to flash.
9.3.8.
Adjust backstroke for metering by volume mode (fig. 48)
To avoid dripping in the "metering by volume" mode, a short backstroke of the pump may be
programmed.
- Turn power switch (29) OFF. Hit "Cal" key (34), and, while holding depressed, turn power
switch (29) ON.
- Pump head, e.g. "Pu 1" is displayed (41).
- Hit arrow keys (35) until "r on" or "r off" is displayed (41).
- An analog interface connector (37) is installed in the item's rear panel.
- External pump control uses this analog interface.
Control voltage of 0 - 10 volts equals rotational speed between 0 and max.
599, „'“ displayed (600sec = 10min)
Control current 4 - 20 mA equals rotational speed between 0 and max.
65
Page 66
IEI
66
fig. 50
fig. 49
- TTL-level 0 V = CW rotation, TTL-level 5 V = CCW rotation.
- A 5 volts TTL signal turns item ON, next signal to follow turns item OFF. This function is
available all the time (in internal mode either).
- For triggering sense of rotation and ON / OFF function, a 5 volts pin is available in the
interface connector which allows potential-free switching.
- The analog interface is recognized at a level of 0.2 volts or a 4 mAmps current; This mode is
confirmed by "EA" in the display. As long as the pump drive is controlled via the analog
interface, "Start/Stop" key will be the only active key on the item.
- Wiring of the interface connector (37):
PIN 1 = +5 volts
PIN 2 = start/stop
PIN 3 = 0-10 V
PIN 4 = sense of rotation
PIN 5 = 0 V (GND)
PIN 6 = 4-20 mA
View on terminal end
- Use IP 67 plug connectors only (Binder 6-pin 99-5121-15-06), Heidolph P/N 14-010-006-81,
not to void splash water protection.
- Installation of plug connectors is limited to skilled personnel.
9.4.2. RS 232 interface (fig. 50)
- The RS 232 interface allows pump control from a PC via parallel interface.
- The RS 232 interface connector is installed in the rear panel of the pump drive. Wiring:
- As long as the RS 232 interface is active, all of the pump's control elements and displays will
remai
n active.
Page 67
IEI
query
range
reply
remark
action
LEDx1?
x1=0...7
LED=0000\r\n
LED is „OFF"
LED-status
LED=0001\r\n
LED is „ON"
DSP?
DSP=xxxx
xxxx=display
act. displays
command
range
action
TAx2!
x2=0...7
key
0=no key 1=Cal
2=start 3=sense of rotation
4=max 5=up
6=down 7=select
SPx3=xxxx!
x3=0 xxxx=0001..5999 (0.1 sec)
pause
x3=2 xxxx=0010..0599 (min)
x4=3 xxxx=0010..0750 (hour)
SDM=xxxx!
xxxx=000,0..9999 (0.1 sec)
volume, metered
SDZ=xxxx!
xxxx=0000..9999 (depends on transmission used)
rotational speed
SMM=xxxx!
xxxx=000,1..9999 (not during calibration)
ml/min
wait a minute for reply.
SSD=xxxx!
xxxx=0000..0014
hose #
general
reply
remark
action
OK\r\n
command successful
self explaining
ERROR\r\n
command failed
none
PO\r\n
metering complete
none
Commands:
9.5. Recommended sizes of tubes
- To achieve high metering accuracy, in particular in the metering by volume mode, we
recommend the smallest tube diameter available; higher metering accuracy of small dia.
tubes is a function of the higher number of revolutions of the pump drive.
67
Page 68
IEI
68
10. Tube properties
C. RECOMMENDATIONS ABOUT TUBES
Designation
Advantages
Limitations
Use with:
Acids
Lyes
Solvents
Pressure
Vacuum
Viscous media
Sterile media
®
Tygon
Low-price tube for laboratory
applications, transparent. Ideal
for inorganic media. Only slightly
pervious to gas. Recommendable for viscous media. Good
dielectric properties. Odourless,
nontoxic.
Plasticizers may become
disassociated. Limited life span.
good
good
unsuitable
good
good
excellent
under certain conditions
Standard Food
Tygon
Specially for food. Smooth
inner walls, abrasion-proof.
Neutral to smell and taste.
Easy to clean and dry. Good
dielectric properties.
Limited life span. Unsuitable for concentrated
good
good
unsuitable
good
good
excellent
good
®
Specially for hydrocarbons,
natural oil products and
distillates. Ideal for petrol,
kerosene, heating oil, cutting
solutions, glycol-based
coolants.
acids and lyes. Plasticizers
may become disassociated.
good
good
under certain conditions
good
good
excellent
under certain conditions
Tygon
Hydrocarbons
®
Temperature range
Physical properties
Complies with
standards
Permeability CO2
Cleaning/sterilization
-50 to +70 °C
Thermoplastic soft PVC
Transparent
1,7-7,4
H
97
2
O
0,7-12
2
N
0,2-3,0
2
Can be sterilized with ethylene
oxide or by autoclaving. Wrap
the tube in a non-linting cloth or
in paper and autoclave for 30
minutes at 121°C and 1 bar
(takes on a milky colour). Dry in
air at max. 66°C for 2 to 2 1/2
hours until the tube is clear
again.
-40 to +70 °C
Thermoplastic soft PVC
Transparent
FDA21 CFR 177.2600
BASPP and NSF (Standard 51)
USDA Standard
1,7-7,4
97
0,7-12
0,2-3,0
Can be sterilized with ethylene
oxide or by autoclaving. Wrap
the tube in a non-linting cloth or
in paper and autoclave for 30
minutes at 121°C and 1 bar
(takes on a milky colour). Dry in
air at max. 66°C for 2 to 2 1/2
hours until the tube is clear
again.
-40 to +70 °C
Thermoplastic soft PVC
Yellow translucent
1,7-7,4
97
0,7-12
0,2-3,0
Sterilization not recommended.
Page 69
IEI
Designation
Advantages
Limitations
Use with:
Acids
Lyes
Solvents
Pressure
Vacuum
Viscous media
Sterile media
PharMed
Ideal for non-toxic and nonhaemolytic cell cultures and
tissues. Impervious to normal
light and UV radiation. The tube
can be welded, bonded and
formed. Very long life. Low gas
permeability.
Additives may become
disassociated.
good
good
unsuitable
good
excellent
good
excellent
®®
Silicone
Excellent bio-compatibility.
Practically no disassociation of
plasticizers and additives.
Neutral to smell and taste. Not
susceptible to mildew. Ideal for
low temperatures. Waterproof;
resistant to ozone, radiation and
sunlight. Does not warp. Silicon
peroxide; hot vulcanized.
Unsuitable for concentrated
acids, solvents, oils, acids or
diluted caustic soda. Relatively
highly pervious to gas.
under certain conditions
under certain conditions
unsuitable
satisfactory
good
satisfactory
excellent
Viton
Highly resistant to chemicals.
Excellent resistance to corrosive
media, solvents and oils at high
temperatures. Only slightly
pervious to gas.
Limited life span.
excellent
excellent
varies, tests recommended
good
good
good
satisfactory
Temperature range
Physical properties
Complies with
standards
Permeability CO2
H
O
N
Cleaning/sterilization
-60 to +130 °C
Thermoplastic elastomeron a
polypropylene basis with
plasticizers. Excellent tensile
strength. Opaque, beige.
USP, Class VI
FDA21 CFR 177.2600
NSF (standard 51)
450
-
2
75
2
29
2
Can be autoclaved without
ageing symptoms.
-50 to +230 °C
Polydimethylsiloxane with sili-
ceous earth and silicone
additives. Translucent, white.
Excellent resistance to contact
pressure.
USP, Class VI
FDA21 CFR 177.2600
20132
6579
7961
2763
Can be cleaned with hot water
and suds. Use only soap
without oil additives; use no
synthetic detergents. Rinse
with distilled water. Can be
sterilized by autoclaving in a
moist atmosphere or with
gamma rays. Cannot be
sterilized with ethylene oxide.
-30 to +200 °C
Fluorocarbon rubber, thermally
formed.
Viton B (67 fluorinated).
Opaque, black.
76-79
13-15
4,3
Can be sterilized at 249°C in
16 hours in a circulating air
heating cabinet.
69
Page 70
IEI
70
Chemical
P S T K V
A
D C D D D
Acetic acid, 10% in W.
A A A A -
Acetic acid, 100%
B D D D -
Acetic anhydride
A A D D D
Acetone
D C D D D
Acetonitrille
D D D D D
Acetyl bromide
C D D D -
Acetyl chloride
C D D D A
Aliphatic hydrocarbons
D D D B -
Aluminium chloride, 53% in W.
A A A A A
Aluminium sulfate, 50% in W.
A A A A A
Alums
A A A A -
Ammonia, gas and liquid
A D B B D
Ammonium acetate, 45% in W.
A A A A -
Ammonium carbonate, 20%in W.
A A A A -
Ammonium chloride
A C A A A
Ammonium hydroxide, 30 in W.
A D A C A
Ammonium nitrate
A C A A -
Ammonium phosphate
A A A A -
Ammonium sulfate
A A A A A
AmyI acetate
C D D D D
AmyI alcohol
D D D A A
AmyI chloride
C D D D -
Aniline
C D D D -
Aniline hydrochloride
C D D D D
Aqua regia 80% HCI, 20% HNO3
D D D D -
Aromatic hydrocarbons
D D D D -
Arsenic salts
A A A A -
B
Barium salts
A A A A -
Benzaldehyde
D C D D D
Benzene
D D D
D
-
Benzenesulfonic acid
D D D D A
Boric acid, 4% in W.
A A A A A
Chemical
P S T K V
Bromine
D D D D A
Butane
A A A A A
Butanol (butyl alcohol)
D D D A A
Butyl acetate
B D D D D
Butyric acid
B D D C -
C
Calcium oxide
A A A A -
Carbon bisulfide
D D D D -
Carbon tetrachloride
D D D D A
Chlorine, wet
D D B B B
Chloracetic acid, 20 in W.
B A A D D
Chlorobenzene
D D D D A
Chrobromomethane
B D D D A
Choroform
D D D D A
Chromic acid, 20% in W.
A D B C A
Chromic acid, 50% in W.
C D C D -
Copper salts
A A A A -
Cyclohexane
D D D C A
Cyclohexanone
D D D D D
Cyorosulfonic acid
D D D D D
D
Diesel
D D - B -
Dimethyl formamide
B A D D D
E
Ethanol (ethyl alcohol)
A B D B A
Ether
C D D C -
Ethyl acetate
B D D D D
Ethyl bromide
D D D D -
Ethyl chloride
C D D D A
Ethylamine
D C D D -
Ethylene chlorhydrin
A B D B A
Ethylene dichloride
C D D D B
Ethylene glycol
A A A A A
Ethylene oxide
A A A A D
F
Ferric chloride 40% in W.
A A A A B
Ferric sulfate 5% in W.
A A A A A
11. Chemical stability of tubes
• Tube: .
P = PharMed®
S = Silicone
T = Tygon® standard und Tygon® food
K = Tygon® hydrocarbon
V = Viton®
Acetaldehyde
• Resistance
A = very good
B = good
C = satisfactory
D = unsuitable
- = not testet
• Please note:
- All information provided is not
guaranteed
- Recommend testing of tubing prior to
application use
Page 71
IEI
Chemical
P S T K V
Ferrous chloride 43% in W.
A A A
A
-
Ferrous sulfate 5% in W.
A A A
A
-
Fluoboric acid, 10% in W.
D D A A -
Fluoroborate salts
A - A A -
Fluosilicicacid
C B D B -
Formaldehyde, 37% in W.
D C D D D
Formic acid, 25% in W.
A A A C D
Freon 11
A A A A -
Fruit juice
A A A A A
G
Gasoline, high-aromatic
D D D B A
Gasoline, non-aromatic
D D D B A
Glycerin
A A A A A
H
Hydrobromic acid, 20-50%
A A A A C
Hydrochloric acid, 10% in W.
A A A A A
Hydrochloric acid, 37% in W.
B B A A -
Hydrocyanic acid
A A A A A
Hydrofluoric acid, 10% in W.
D D A A B
Hydrofluoric acid, 50%
D D B D A
Hydrogen peroxide, 10% in W.
A A A A A
Hydrogen peroxide, 90% in W.
B C D D -
Hydroiodic acid
B B A A -
Hypochlorousacid,25% in W.
A A A A A
I
Iodine solutions
A C A A -
K
Ketones
D D D D -
L
Lactic acid, 10% in W.
A A A A -
Lactic acid, 85% in W.
B D D D -
Lead acetate, 35% in W.
A A A A -
M
Maqanese salts
A A A A -
Magnesium chloride, 35% in W.
A A A A A
Magnesium sulfate, 25% in W.
A A A A -
Mercury salts
A A A A -
Methane
A - A A A
Methanol
A B D B D
Methyl Ethyl Ketone
D D D D D
Monoethanolamine
C D D D D
N
Naphtha
D D D D A
Nickel salts
A A A A -
Nitric acid, 10% in W.
A C A D A
Nitric acid, 35% in W.
A D A D A
Nitric acid, 68-71% in W.
D D D
D
-
Nitrobenzene
D D D
D
-
Nitrous acid, 10% in W.
A B A C -
0
Oil, animal
C A D A -
Oils, mineral
D D C A A
Chemical
P S T K V
Oleic acid
C B D B B
P
Perchloric acid. 67% in W.
A D C D A
Perchlorethylene
C D D D A
Phenol, 91% in W.
A B D C -
Phosphonic acid, 25% in W.
A D A A A
Phthalic acid, 9% in Alc.
A B D C -
Potassium carbonate, 55% in W.
A A A A -
Potassium cyanide, 33% in W.
A A A A -
Potassium hydroxide,<10% in W
A A A D B
Potassium iodide, 56% in W.
A A A A -
Propanol (propyi alcohol)
C A D D B
Pyridine
C D D D D
S
Silicone oils
C D B A A
Silver nitrate, 55% in W.
A A A A A
Soap solutions
B A A A A
Sodium bicarbonate, 7% in W.
A A A A A
Sodium bisulfate
A - A A -
Sodium borate
A A A A A
Sodium carbonate
A A A A B
Sodium ferrocyanide
A - A A -
Sodium hydrosulfite
A - A A -
Sodium hydroxide, 10-15% in W.
A A A D B
Sodium hydroxide, 30-40% in W.
A C A D B
Sodium nitrate, 3.5% in W.
A A A A -
Sodium sulfate, 3.6% in W.
A A A A A
Sodium sulfide, 13% in W.
A A A A -
Stearic acid, 5% in Alc.
C D D B -
Sulfuric acid, 10% in W.
A A A B A
Sulfuric acid, 30% in W.
A B A B A
Sulfuric acid, 95-98% in W.
D D D D A
Sulfurous acid
A A A A A
T
Tannic acid, 75% in W.
B A B D -
Tartaric acid, 56% in W.
A A A A A
Tin salts
A A A A -
Toluene (toluol)
D D D D A
Trichloroacetic acid, 90 in W.
B A A D C
Trichlorethylene
C D D D A
Trisodium phosphate
A A A A A
Turpentine
D D D B A
U
Urea, 20% in W.
A A A A -
Uric acid
A A A C -
X
Xylene
D D D D B
Z
Zinc chloride, 80% in W.
A A A A A
71
Page 72
IEI
72
rotational speed
hours
12. Service life of tubes
Peristaltic pump tubes are wear parts. Service life of tubes is a function of material, rotational
speed, and properties of the substance to be fed, e.g. temperature, viscosity, chemical
composition, and pressure. For more information about expected service life of tubes (not
binding), refer to graphs overleaf.
PharMed
Tygon / Silicone / Viton
Page 73
Tubing sizes
0.8
1.7
3.1
4.8
6.3
Inner diameter
[mm]
0.8
1.7
3.1
4.8
6.3
Outer diameter
[mm] 4 4.9
6.3 8 9.5
Wall thickness (wt)
[mm]
1.6
1.6
1.6
1.6
1.6
Max. pressure
[bar]
0.7 / 1.7
0.7 / 1.7
0.7 / 1.7
0.5 / 1.5
0.5 / 1.5
Suction
[mWs]
8.8
8.8
8.8
8.8
6.7
Flow rates in combination with pump head / pump drive:
Pump head order numbers:
SP quick
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
527-11100-00
SP standard
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
523-43010-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
Tubing order numbers:
Silicone
525-33000-00
525-34000-00
525-36000-00
525-30027-00
525-30028-00
Viton
525-53000-00
525-54000-00
525-56000-00
525-50027-00
525-50028-00
PharMed
525-23000-00
525-24000-00
525-26000-00
525-20027-00
525-20028-00
Tygon (standard)
525-63000-00
525-64000-00
525-66000-00
525-60027-00
525-60028-00
Tygon (hydrocarbon)
525-73000-00
525-74000-00
525-76000-00
525-70027-00
525-70028-00
Tygon (food)
525-83000-00
525-84000-00
525-86000-00
525-80027-00
525-80028-00
Tubing sizes
4.8
6.3
7.9
Inner diameter
[mm]
4.8
6.3
7.9
Outer diameter
[mm]
9.8
11.3
12.9
Wall thickness (wt)
[mm]
2.5
2.5
2.5
Max. pressure
[bar]
0.8 / 1.8
0.8 / 1.8
0.8 / 1.8
Suction
[mWs]
8.8
8.8
8.8
Flow rates in combination with pump head / pump drive:
Pump head order numbers:
SP quick
527-11300-00
527-11300-00
527-11300-00
SP standard
523-43030-00
523-43030-00
523-43030-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
523-45110-00
Tubing order numbers:
Silicone
525-35000-00
525-39000-00
525-32000-00
Viton
525-55000-00
525-59000-00
525-52000-00
PharMed
525-25000-00
525-29000-00
525-22000-00
Tygon (standard)
525-65000-00
525-69000-00
525-62000-00
Tygon (hydrocarbon)
525-75000-00
525-79000-00
525-72000-00
Tygon (food)
525-85000-00
525-89000-00
525-82000-00
Pump drive / accessories order numbers:
Pump drive PD 5006
523-50060-00
Adaptor for multi-channel pump heads
526-16000-00
Pump drive PD 5001
523-50010-00
Foot-switch
526-14100-00
Pump drive PD 5106
523-51060-00
Pump drive PD 5101
523-51010-00
Pump drive PD 5206
523-52060-00
Pump drive PD 5201
523-52010-00
SP quick
min.
max.
min.
max.
min.
max.
min.
max.
min.
max.
PD 5106 / 5206
[ml/min]
2
33
8
186
26
653
59
1529
89
2072
PD 5006
[ml/min]
4
35
17
197
57
695
123
1494
186
1765
PD 5101 / 5201
[ml/min]
0.38
9
2
40
5
126
12
233
17
409
PD 5001
[ml/min]
0.83
9
3
41
11
134
25
292
36
41 3
SP standard / SP vario
PD 5106 / 5206
[ml/min]
11
257
43
1017
105
2549
167
4.056
PD 5006
[ml/min]
22
249
93
1037
228
2613
364
4.151
PD 5101 / 5201
[ml/min]
2
55
9
221
21
530
33
813
PD 5001
[ml/min]
5
61
19
223
44
519
75
861
SP quick
min.
max.
min.
max.
min.
max.
PD 5106 / 5206
[ml/min]
58
1527
85
2248
113
3171
PD 5006
[ml/min]
123
1580
180
2411
257
3436
PD 5101 / 5201
[ml/min]
12
299
18
435
25
630
PD 5001
[ml/min]
26
299
38
454
50
636
SP standard / SP vario
PD 5106 / 5206
[ml/min]
92
2390
139
3821
PD 5006
[ml/min]
203
2426
313
PD 5101 / 5201
[ml/min]
15
491
28
769
PD 5001
[ml/min]
42
493
68
773
13. Feed rates - list of tubes for single-channel pumps
IEI
73
3782
Page 74
IEI
74
Tubing sizes
0.2
0.5
0.9
1.4
2.8
Inner diameter
[mm]
0.25
0.51
0.89
1.42
2.79
Outer diameter
[mm]
2.05
2.31
2.69
3.22
4.59
Wall thickness (wt)
[mm]
0.9
0.9
0.9
0.9
0.9
Max. pressure
[bar]
0.5/1.5
0.5/1.5
0.5/1.5
0.5/1.5
0.5/1.5
Suction
[mWS] 7 7 7 7 7
Flow rates in combination with pump head / pump drive:
Tubing order numbers:
525-30014-00
525-30015-00
525-30016-00
525-30024-00
525-30025-00
525-30026-00
525-50014-00
525-50015-00
525-50016-00
525-50024-00
525-50025-00
525-50026-00
525-20012-00
525-20013-00
525-20014-00
525-20015-00
525-20016-00
525-20022-00
525-20023-00
525-20024-00
525-20025-00
525-20026-00
525-60012-00
525-60013-00
525-60014-00
525-60015-00
525-60016-00
525-60022-00
525-60023-00
525-60024-00
525-60025-00
525-60026-00
Fittings for extension tubes (PTFE)
Fittings for extension tubes ( PTFE)
526-22000-00
526-26000-00
Tubing sizes
0.8
1.7
3.1
4.8
6.3
Inner diameter
[mm]
0.8
1.7
3.1
4.8
6.3
Outer diameter
[mm]
4
4.9
6.3 8 9.5
Wall thickness (wt)
[mm]
1.6
1.6
1.6
1.6
1.6
Max. pressure
[bar]
0.7 / 1.7
0.7 / 1.7
0.7 / 1.7
0.7 / 1.7
0.5 / 1.5
Suction
[mWS]
8.8
8.8
8.8
8.8
6.7
Flow rates in combination with pump head / pump drive:
Cassette medium / Pump head C 8
[ml/min]
Cassette large / Pump head C 8
[ml/min]
Cassette medium / Pump head C 8
[ml/min]
Cassette large / Pump head C 8
[ml/min]
Tubing order numbers:
Silicone
per meter
525-33000-00
525-34000-00
525-36000-00
525-30027-00
525-30028-00
Viton
per meter
525-53000-00
525-54000-00
525-56000-00
525-50027-00
525-50028-00
PharMed
per meter
525-23000-00
525-24000-00
525-26000-00
525-20027-00
525-20028-00
Tygon (Standard)
per meter
525-63000-00
525-64000-00
525-66000-00
525-60027-00
525-60028-00
Tygon (Hydrocarbons)
per meter
525-73000-00
525-74000-00
525-76000-00
525-70027-00
525-70028-00
Tygon (Food)
per meter
525-83000-00
525-84000-00
525-86000-00
525-80027-00
525-80028-00
Cassette / Pump head / Pump drive order numbers:
max.
Anzahl
Cassette small / Pump head C 12
[ml/min]
0.005
0.11
0.01
0.54
0.03
1
0.10
3
0.29
9
12
Cassette small / Pump head C 4
[ml/min]
0.02
0.49
0.08 20.24
6
0.60
14
2
36
4
Cassette small / Pump head C 12
[ml/min]
0.11
0.02
0.42
0.10
1
0.23
3
0,69
8
12
Cassette small / Pump head C 4
[ml/min]
0.04
0.53
0.17
2
0.57
6
1
15
4
37
4
7
1
26
8
1
27
4
90
8
192
11
329
4
6.97
2.17
27
8
14. Feed rates - list of tubes for multi-channel pumps
PD 5101 / PD 5201
PD 5001
Silicone
Viton
PharMed
Tygon (standard)
2-stop tubing
per meter
2-stop tubing
per meter
2-stop tubing
per meter
2-stop tubing
per meter
min. max. min. max. min. max. min. max. min. max.
0.005
PD 5101 / PD 5201
PD 5001
Pump drive PD 5001 (incl. adaptor)523-50013-00 Multi-channel pump head C 12 524-81220-00Cassette small 524-90022-00
Pump drive PD 5101 (incl. adaptor)523-51013-00 Multi-channel pump head C 4 524-80420-00 Cassette medium 524-90021-00
Pump drive PD 5201 (incl. adaptor)523-52013-00 Multi-channel pump head C 8 524-40810-00 Cassette large 524-90010-00
min. max. min. max. min. max. min. max. min. max.
0.24
0.55
2 27 7 85 18 246 26 364 4
max.
Anzahl
Page 75
IEI
NOTE: To avoid damage to the surface finish, avoid using chlorine bleach,
containing metallic particles.
Caution
Do not jolt or shake the item during transport.
CLEANING AND SERVICING
For cleaning wipe housing surfaces with a damp cloth (add some sort of mild liquid soap).
chlorine-based detergents, abrasive substances, ammonia, rags or cleaning pads
Pump drives and pump heads are maintenance-free. Repair work is limited to technicians so
authorized by Heidolph. Please call your local Heidolph dealer or field representative.
Tubes for peristaltic pumps are wear parts. We recommend to replace tubes in regular intervals to
avoid the mess with broken tubes. Service life of tubes used in conventional peristaltic pumps is
between about 50 and 500 hours in use (depends on tube material and mission profile).
UNINSTALL, FORWARD & STORE
Uninstall
1. Turn the item OFF and disconnect mains plug.
2. Clear area around the item to get enough room for uninstall work.
3. Uninstall optional equipment.
Forward & Store
1. We recommend to store the item and its components in its original box, or a similar container
that offers adequate protection against damage in transit. Tape the box securely.
2. Store the item in a dry place.
DISPOSAL
For disposal, please comply with your local or national regulations.
Split by metal, plastic, etc.
Packing material to be treated as described above (material split).
75
Page 76
IEI
76
TROUBLESHOOTING
Work on electric and electronic components is limited to qualified personnel.
Pump won't feed, motor running
a) SP quick: tube bed open
b) tube with deviating wall thickness installed (refer to chapter 3.1)
c) tube with deviating wall thickness tolerance installed; use genuine Heidolph tube only.
d) SP vario: wall thickness of tube not set (refer to chapter 3.6)
e) pump head (SP standard or SP vario) not properly seated on drive, couplin
gear
Tube creeping in peristaltic pump
a) re-adjust tube clamp (refer to chapter 3.3.)
b) use short tubes for 0.8 mm and 1.7 mm tubes for clamping (refer to chapter 3.7).
Pump drive won't run
a) wall outlet dead
b) check power cord and pump drive wiring
c) fuse blown (replace fuse in rear panel of PD 5001/5006 (use 1.25 Amps delay-type fuse)
d) power switch broken
e) control circuit or drive motor broken
electronically commutated direct current (DC) motor
refer to chapters 16 & 17
10-120
50-600
5-120
24-6005-12024-600
rotary knob, scaled
digital, with answer-back
± 0,5%
CW, CCW selector
motor power (W)53
dissipated power (W)78
interface, analog
speed: (0-10 V or 4-20 mA), sense of rotation & Start/Stop (TTL)
interface, digital
feed rate display
metering by volume (ml)
interval metering (ml)
motor protector
weight,
electronic current limitation and
overheat protection
6.8
6.28.27.6
electronic current limitation and
0.1-9999; pause 0,. sec-750 h
523-52010-00 523-52060-00
4-digit digital display
-
RS232
4-digit digital display
-
-
0.1-9999
-
electronic current limitation and
8.37.7
protective class
ambient conditions
size (w x d x h) (mm)
16. Feed rate graphs - for single-channel pumps
4000
3500
3000
2500
2000
1500
1000
500
0
0 100 200 300 400 500 600
Speed [1/min]
IP55
0-40 °C at 80 % rel. humidity, no dewing
166x256x225
SP quick
3500
3000
2500
2000
1500
1000
500
0
0 100 200 300 400 500 600
77
Page 78
IEI
78
Pump head C 12
Flow rate [ml(H2O)/min]
2,8
1,
0,
0,5
0,2
n]
2,8
1,4
0,9
0,5
0,2
6,3
4,8
3,1
1,7
0,8
17. Feed rate graphs - for multi-channel pumps
Pump head C 8
020406080 100 120
Speed [1/min]
9
8
7
6
5
4
3
2
1
0
020406080100 120
Speed [1/min]
Pump head C 4
45
40
35
30
25
20
15
Flow rate [ml(H2O)/min]
10
5
0
020406080 100 120
Speed [1/mi
350
300
250
200
150
Flow rate [ml(H2O)/min]
100
50
0
WARRANTY, LIABILITY & COPYRIGHT
Warranty
Heidolph Instruments provides a three-year warranty on the products described here (with the
exception of glass and consumable parts) if registered with enclosed warranty card or via internet
(www.heidolph.com). Warranty starts with the date of registration. Without registration warranty
starts according to serial number. This warranty covers defects in materials and workmanship.
Damage in transit is
excluded from th
is warranty.
To file for such warranty service, contact Heidolph Instruments (phone ++49-9122-9920-68) or
your local Heidolph Instruments dealer. If defects in material or workmanship are found, your item
will be repaired or replaced at no charge.
Misuse, abuse, neglect or improper installation are not covered by this warranty.
Alterations to the present warranty need Heidolph Instruments’ consent in writing.
Exclusi
Heidolph Instruments cannot be
on Clause
held liable for damage from improper use or misuse. Remedy for
consequential damage is excluded.
Copyright
Copyright in pictures and wording of the present instruction manual is held by Heidolph
Instruments.
FAQ / REPAIR WORK
If any aspect of installation, operation or maintenance remains unanswered in the present manual,
please contact the following address:
For repair services please call Heidolph Instruments (phone: +49 - 9122 - 9920-68) or your local,
authorized Heidolph Instruments dealer.
Note
You will receive approval for sending your defective item to the following address:
When shipping items for repair that may have been contaminated by hazardous
substances, please:
- advise exact substance
- take proper protective measure to ensure the safety of our receiving and service
personnel
- mark the pack IAW Hazardous Materials Act
We herewith declare that the present product complies with the following standards and
harmonized documents:
EMC-guideline:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001
EN 61000-3-2:2000
EN 61000-3-3:1995
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001
EN 61000-4-2:1995
EN 61000-4-3:1996
EN 61000-4-4:1995
EN 61000-4-5:1995
EN 61000-4-6:1996
Low-voltage guideline (73/23/EWG)
EN 61010
CE-DECLARATION OF CONFORMITY
79
Page 80
IFI
80
Nous vous remercions pour l'achat de cet appareil. Vous êtes en possession d'un produit qui a été
fabriqué et contrôlé par la société Heidolph Instruments selon DIN EN ISO 61010. Vous pourrez,
avec cet appareil, réaliser vos travaux à la perfection et sans problème.
TABLES DES MATIERES
TABLES DES MATIERES ............................................................................................................ 80
LIVRAISON ET ACCESSOIRES .................................................................................................. 82
Veuillez retirer l'appareil de son emballage avec précaution.
Vérifiez si l'appareil n'est pas endommagé et, le cas échéant, signalez
immédiatement au fournisseur les défauts constatés ou les pièces manquantes.
Veuillez lire le mode d'emploi avec attention et assurez-vous que chaque personne
manipulant l'appareil a scrupuleusement lu le mode d'emploi avant la mise en
service.
Veuillez conserver le mode d'emploi à un emplacement accessible à tous.
Les appareils sont équipés de manière standard avec une fiche EURO (DIN 49441
CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V).
Pour l'Amérique du Nord avec une fiche US.NORM (NEMA Pub.No.WDI.1961
ASA C 73.1 . 1961 Page 8 15A 125V).
Si vous souhaitez utiliser l'appareil dans un pays possédant un autre système de
connexion, vous devez employer un adaptateur agréé ou faire changer la fiche
comprise dans la livraison par un spécialiste et la faire remplacer par une fiche qui
est homologuée dans le pays en question et qui s'adapte au secteur.
Lors de la livraison, l'appareil est mis à la terre. Si vous faites changer la fiche
originale, veillez absolument à ce que le fil de protection soit raccordé à la nouvelle
fiche !
Respecter toutes les consignes de sécurité et de prévention des accidents du
travail en vigueur dans le labo !
Lors du fonctionnement de pompes, les consignes de sécurité doivent être
respectées et un comportement adéquat est de rigueur !
Toutes les consignes indiquées dans les feuilles de sécurité concernant les
substances dangereuses doivent être respectées. Les feuilles de sécurité doivent
être conservées de telle façon qu'elles soient facilement accessibles à tous.
Pendant le fonctionnement, il faut porter une protection pour les yeux et des
vêtements appropriés.
Très grandes précautions à prendre lors de l'utilisation de produits inflammables.
Respecter les indications des feuilles de sécurité.
Les entraînements des pompes ne sont pas protégés contre les explosions !
Attention ! Les tuyaux s'usent. Contrôler régulièrement les tuyaux et les remplacer
s'il le faut.
Avant de brancher l'appareil au courant électrique, veiller à ce que la tension du
réseau corresponde bien à la tension indiquée sur la plaquette signalétique.
INSTRUCTIONS GÉNÉRALES
CONSEILS DE SÉCURITÉ
83
Page 84
IFI
84
Eteindre le commutateur principal si l'appareil n'est pas en service ou avant de le
Les réparations ne doivent être exécutées que par un personnel spécialisé et
Illu. 21
3
6 5 4
Illu. 22
débrancher du réseau.
agréé par Heidolph.
Veiller à ce que l'appareil soit bien d'aplomb.
Avant d'allumer l'entraînement de la pompe retirer les doigts de la zone des galets
de la tête de la pompe. Risques d'écrasement !
1. Généralités (Illustration 21)
A. STRUCTURE
- Si vous utilisez plusieurs entraînements de pompes en même
temps (maximum 2 unités), vous pouvez les placer les uns sur
les autres pour gagner de la place.
2. Montage des têtes de pompes péristaltiques aux
entraînements des pompes :
2.1 SP quick (Illustrations 22, 23)
- Appuyer la tête de pompe SP quick (3) sur
le panneau frontal de l'entraînement PD de
la pompe pour faire correspondre le filetage
de fixation (4) et
d'accouplement (5) au boulon fileté et au
dispositif d'accouplement de la tête de
pompe.
- Veiller à ce que les élévations du dispositif
d'accouplement à couronne glissent dans la
cavité du dispositif d'accouplement à
l'entraînement de la pompe. Pour aider la
tête de la pompe, positionner au milieu du
rotor ou tourner le rotor aux galets avec
l'index après avoir ouvert le caisson à
tuyaux (cf. Chap. 3.3).
le dispositif
Page 85
IFI
Illu. 23
6
10
11
9
3
9
- Après le verrouillage du dispositif d'accouplement, fixer
manuellement la tête de la pompe (3) avec les deux vis
moletées (6) grises, utiliser éventuellement un tournevis ou
une pièce de monnaie.
2.2. SP s tandard, SP vario, (Illustration 24)
- Pour fixer les têtes de pompe SP standard
et SP vario, il faut utiliser la bride (9)
fournie.
- La bride (9) est retirée en dévissant la vis
de serrage (10) de la tête de p
-
Bride de position sur le panneau avant en
utilisant le dispositif de centrage inclus (9b).
Mettre le dispositif de centrage dans
l'ouverture de la bride.
-
La bride est vissée au panneau frontal
avec les vis moletées (11). Après ceci, le
système de centrage peut être enlevé.
ompe (3).
b
Illu. 24
- Introduire la tête de pompe SP standard ou SP vario avec le dispositif d'accouplement
en avant dans la bride.
- Veiller à ce que le dispositif d'accouplement s'encliquète dans la pièce correspondante
(tourner un peu le rotor au besoin. Retirer le couvercle (cf. Chap. 3.5)). Ensuite, mettre la
85
Page 86
IFI
86
tableau suivant :
Epaisseur de paroi en mm
1,6
2,5
SP quick
527-11100-00
527-11300-00
SP standard
523-43010-00
523-43030-00
SP vario
523-45110-00
523-45110-00
Ne pas forcer pour fermer du fait que le serrage du tuyau n'a pas encore été réglé et
Illu. 25
19
17
18
tête de pompe (3) en position horizontale (la sortie du tuyau est dirigée vers la gauche) et
serrer la vis de serrage (10).
-
3. Placer le tuyau - pompe péristaltique
3.1. Généralités
Veillez à ce que uniquement un tuyau, dont les parois ont la bonne épaisseur, soit
monté dans la pompe péristaltique car sinon le tuyau risque d'être détruit, la pompe
risque de ne pas démarrer ou alors la pompe péristaltique ne peut pas refouler.
L'épaisseur des parois du tuyau adaptée à la pompe péristaltique est indiquée dans le
3.2. Choix du matériau du tuyau
-
En ce qui concerne le choix des tuyaux, leurs propriétés
et leur résistance chimique, référez-vous au Chapitre C.
3.3. SP quick (Illustration 25)
- La SP quick est équipée d'un mécanisme de montage
rapide.
- Rabattre le levier (18) vers la gauche et ouvrir le caisson
à tuyaux.
- Tourner les vis de serrage (19) vers la gauche jusqu'en
butée.
- Placer le tuyau (17) dans l'ouverture en forme de
issant de la tête de pompe.
cro
- Rabattre le levier (18) vers la droite pour fermer le
caisson à tuyaux
- Vérifier le bon réglage du serrage du tuyau par de courts tests
- Le tuyau (17) ne doit pas se promener pendant que le rotor est en mouvement
- Pour régler le serrage du tuyau, arrêter la pompe et renforcer le serrage du tuyau en vissant
les deux vis de serrage (19) vers la droite quand le caisson est ouvert.
- Fermer le caisson à tuyaux et vérifier le bon réglage du serrage du tuyau par de courts tests.
Répéter cette procédure, le cas échéant.
que le tuyau risque d'être écrasé si le serrage du tuyau n'est pas réglé correctement.
Page 87
IFI
Contrôler que les dispositifs de serrage des tuyaux appuient suffisamment sur le tuyau.
Illu. 26
26
21
24
22
17
23
20
25
Le tuyau (17) ne doit pas se promener pendant que le rotor est en mouvement. Vérifier
le bon réglage du serrage du tuyau par de courts tests.
- Quand le caisson à tuyaux est ouvert, visser les deux vis de serrage (19) en tournant vers la
droite renforce le serrage du tuyau.
- Répéter au besoin plusieurs fois l'opération de réglage et de contrôle.
3.4. SP standard (Illustration 26)
- Retirer l'étrier de serrage (20) et le couvercle (21)
en dévissant les écrous moletés (22 et 23).
- Placer le tuyau (17) dans le dispositif
d'introduction à 180° et tourner le rotor (24)
avec la mai
soit tiré dans la fente entre les galets (25) et
la surface de roulement (26).
- En tournant le rotor (24) plusieurs fois, faire
en sorte que le tuyau soit coincé sur toute la
largeur des galets.
- Monter l'étrier de serrage (20) et le couvercle
(21) et, en serrant l'écrou moleté (23), retirer
les deux extrémités du tuyau de la tête de la
pompe en tirant modérément.
- Cette prétension du tuyau par les galets (25)
ait en sorte que les galets (25) tournent
f
toujours au milieu sur le tuyau (17) et
garantit un débit parfait et l'étanchéité quand
l'appareil est à l'arrêt.
- Contrôler le fonctionnement par de courts tests.
n de telle faç
on que le tuyau (17)
87
Page 88
IFI
88
3.5. SP vario (Illustration 27)
- Avec la tête de pompe SP vario, des tuyaux de différentes épaisseurs de parois peuvent être
installés. Le réglage se fait par l'intermédiaire de la molette (27).
- Sélectionner au commutateur du sens de rotation (31) (cf. illustrations 47, 49 et 51) le sens
de rotation "droite".
- Retirer l'étrier de serrage (20) et le couvercle en dévissant les écrous moletés (22 et 23).
- Avec la molette (27), régler la distance sur l'épaisseur maximale du tuyau. Tourner vers "+".
- Placer le tuyau (17) dans le dispositif d'introduction avec un angle de 180° et tourner le rotor
(24) avec la main de telle façon que le tuyau (17) soit tiré dans la fente entre les galets (25)
et la surface de roulement (26).
- En tournant le rotor (24) plusieurs fois, faire en sorte que le tuyau soit coincé sur toute la
largeur des galets.
- Au besoin, mettre la pompe en marche.
Sélectionner auparavant le sens de rotation "droite" !
Attention ! Danger d'écrasement
- Le réglage de l'épaisseur du tuyau
s’effectue avec la molette (27). Si on
tourne vers "+", la distance est plus
grande (tuyau à parois plus épaisses), si
on tourne vers "-", la distance se réduit
(tuyaux à parois minces).
- Le réglage est idéal quand le tuyau est
pressé sur env. 80% de l'épaisseur de
ses parois. Ceci est faisable en pressant
le tuyau rempli de liquide entre les galets
de telle façon que le refoulement ait
pendant la rota
tion et qu'à l'arrêt, le
lieu
liquide ne s'écoule pas.
- Pour choisir l'épaisseur du tuyau, mettre
l'outil auxiliaire inclus dans le forage
radial de la molette (27) pour faciliter le
Illu. 27
réglage. Une fois le réglage terminé,
serrer le vis de fixation (44) pour éviter qu'il se détourne
- Monter l'étrier de serrage (20) et le couvercle (21) et, en serrant l'écrou moleté (23), retirer
les deux extrémités du tuyau de la tête de la pomp
- Cette prétension du tuyau par les galets (25) fait en sorte que les galets (25) tournent
e en tirant modérément.
toujours au milieu sur le tuyau (17) et garantit un refoulement parfait et l'étanchéité quand
l'appareil est à l'arrêt.
- Contrôler le fonctionnement par de courts tests. Répéter au besoin plusieurs fois le réglage
et les tests.
- A la mise en marche de la pompe, procéder toujours avec les précautions requises et avant
le démarr
age, protéger toujours le rotor avec le couvercle (21) (danger de s'écraser les
doigts !).
- Le rotor peut être retiré en appuyant sur le levier (43) dans le sens de la flèche.
Page 89
IFI
Illu. 28
28
17
Illu. 29
53
50
51
52
3.6. Utilisation de tuyaux ayant un faible diamètre intérieur (tailles 0,8 et 1,7)
(Illustration 28)
- Pour les tuyaux des tailles 0,8 et 1,7, il faut utiliser
les morceaux de tuyaux fournis avec les têtes de
pompe SP vario et SP Standard pour que le
serrage soit sûr.
- Pour ce faire, glisser les deux morceaux de tuyau
(28) sur le tuyau de refoulement (17) et placer le
tuyau (17) avec les morceaux de tuyau (28) dans
la tête de la p
morceaux de tuyau soient exactement
positionnés à l'endroit du serrage. Pour les autres
opérations, procéder comme décrit au Chapitre
"Placer le tuyau".
4. Monter la tête de pompe multicanaux à l'entraînement de la pompe
4.1. Monter l'adaptateur multicanaux à l'entraînement de la pompe (Illustration 29)
ompe de tell
e façon que les
En règle générale, l'adaptateur multicanaux est déjà monté à l'entraînement de la pompe. Si
l'adaptateur multi
déjà existant, il doit être monté de la façon suivante.
- Insérer les vis (20) fournies dans les
alésages prévus à cet effet.
- Ajuster le dispositif d'accouplement de
l'adaptateur multicanaux de telle façon que la
pièce de l'entraînement de la pompe (51) et
celle-ci correspondent bien.
- Raccorder l'adaptateur multicanaux sur le
dispositif d'accouplement, ajuster les vis (50)
pour qu'elles
(52) et les ser
canaux a été commandé comme acc
soient dans les alésages filetés
rer avec un tournevis.
essoire pour un entraînement de pompe
89
Page 90
IFI
90
Illu. 30
CAPOT DE
PROTECTION
OVERTURE
LE TOURNEVIS
CONTRE-ECROU
PIED RÉGLABLE
BAGUETTES POUR LE
VIS POR FIXER
TROUS DE
BARRETTE
1.1.1.1.
1.1.1.
1.1.1.3.5
1.1.1.5.I
55
57
56
58
Baguettespourlemontage
Contre-écrou
Piedréglable
Overtured’accès
Barrette plate
Capot deprotection
Barretteplate
Overtured’accèspour letournevis
1.1.1.6.I
55
57
56
58
Illu. 31
55
57
56
58
MANCHON
BARRETTE PLATE
OVERTURE D’ACCES
POUR LE TOURNEVIS
VIS POR FIXER
L’ENTRAINEMENT
OVERTURE D’ACCES
POUR LE TOURNEVIS
PIED RÉGLABLE
CONTREÉCROU
CAPOT DE PROTECTION
BAGUETTES POUR LE
CASSETTE POUR TUYAU
4.2. Monter la tête multicanaux à l'entraînement de la pompe (Illustration 30)
Outil nécessaire, tournevis à longue tige (fourni avec l'appareil)
- Pour monter la tête
de pompe à
l'entraînement de la
pompe, ajuster la
barrette plate (54) à
D’ACCES POUR
la fente de
l'adaptateur
multicanaux (53,
illustration 29).
- Fixer la tête de la
pompe à
l'entraînement avec
les quatre vis (55)
MONTAGE DE LA CASSETTE
POUR TUYAU
fournies en utilisant le
tournevis également fourni.
- Il est recommandé de soutenir la tête de pompe, utiliser pour cela le pied réglable (56).
Visser le contre-écrou (57) sur le fond de la tête de pompe.
- ATTENTION. La barrette plate de la tête de pompe multicanaux C 8 est munie d'un manchon
en plastique (58) placé sur la barrette (54). Il faut veiller à ce qu'il soit bien placé. Ce
manchon en plastique (58) évite le contact métallique entre les deux pièces du dispositif
d'accouplement et réduit ainsi les bruits. Ce manchon (58) doit êtr
remplacé s'il p
résente des signes d'usure ou au bout de 500 heures.
Référence du manchon : 23-09-01-01-88-0
L’ENTRAINEMENT
FIXATION
e contrôlé et doit être
PLATE
pour letournevis
de lacassettepour tuyau
Manchon58
MONTAGE DE LA
ATTENTION: Ne pas utiliser le MANCHON (58) endommage la tête de pompe.
Page 91
IFI
et exclut la validité de la garantie !
Illu. 33
Illu. 34
STOPPEUR
LE STOPPEUR DOIT
SUPPORT
TIGE DE
TUYAU A 3
BOUTON POUR REGLER
CLAVETTE DE
1=FORTE PRESSION DE SERRAGE
Illu. 32
BORD INTERIEUR DE LA
CLAVETTE
59
5. Monter le tuyau et la cassette
ATTENTION : Utilisez uniquement les têtes multicanaux, les cassettes et les tuyaux dans la
combinaison indiquée dans le tableau de sélection (Chap. 15). D'autres combinaisons entraînent
une usure prématurée ou des anomalies de fonctionnement.
5.1. Cassette small
Les cassettes small sont utilisables uniquement pour les têtes de pompe
multicanaux C 4 et C 12.
Pour la cassette small, seuls les tuyaux à 2 stoppeurs peuvent être utilisés !
L'utilisation de tuyaux sans stoppeurs entraîne des anomalies de fonctionnement
Avant de placer et de retirer les cassettes, il faut impérativement déconnecter
l'entraînement de la pompe pour éviter que les doigts soient écrasés.
- Le système de cassettes pour tuyaux
peut être placé et retiré facilement
sans aucun outil avec le système
Snap-in. Du fait que les cassettes pour
tuyaux fonctionnent dans les deux
sens, l'orientation de la cassette
n'importe pas. Il est toutefois
recommandé de placer les cassettes
de façon alterné
de réglag
e de chacune des cassettes
e pour que le bouton
soit plus facilement accessible quand
plusieurs cassettes sont placées les
unes à côté des autres.
- Tourner le bouton de réglage (59)
pour la pression de serrage du tuyau
(Illustration 32) dans le sens contraire
des aiguilles d'une montre et le
positionner sur l'ouverture maximale.
Cette manipulation n'est pas nécessaire si la pression de serrage du tuyau est mise sur la
position réglée en usine ou si déjà,
pendant des opérations de pompage u
réglage avait été fait correctement.
- Placer le tuyau à 2 stoppeurs dans la cassette pour tuyaux (cf. Illustration 33). Glisser les
LA PRESSION DE LA
FORCE DE SERRAGE
DU TUYAU
PRESSION DE
SERRAGE DU TUYAU
2=FAIBLE PRESSION DE SERRAGE
ltérieures, le
91
DU TUYAU
2
ETRE CONTRE LE
SUPPORT DU
TUYAU
Page 92
IFI
92
Illu. 35
Illu. 36
APPUYER ICI POUR
stoppeurs des deux côtés de la cassette pour tuyaux dans le support pour le tuyau (cf.
illustration 34).
- Accrocher le crochet de la cassette pour tuyaux à l'une des tiges de support en tenant le
tuyau entre les pieds de la cassette et contre le support du tuyau (cf. Illustrations 34 et 35).
- Rabattre la cassette avec le tuyau au-dessus du rotor et abaisser la languette (cf. Illustration
35) jusqu'à ce que le cliquet s'enclenche (cf. Illustration 36). Remarque : Appuyer au besoin
la cassette pour tuyaux vers le bas à l'endroit indiqué dans l'illustration 36 pour que
l'accrochage et le décrochage soient plus facile.
FACILITER
L’ACCROCHAGE ET LE
DECROCHAGE
- Régler maintenant la pression de serrage du tuyau. Pour le réglage, tourner le bouton de
réglage (59) de telle façon que le bord intérieur de la clavette soit au milieu entre le chiffre 1
et le chiffre 2 sur le cadran de la plaquette signalétique (cf. Illustration 32).
5.1.1. Optimiser le rég
lage de la pression de serrage du tuyau
Pour certaines applications, le réglage de la pression de serrage doit être à nouveau réglé pour
modifier le débit d'un certain tuyau ou pour réduire les variations de débit dues à des modifications
de la pression du système ou alors pour augmenter la durabilité du tuyau.
5.1.1.1. Pour une durabilité maximale du tuyau
Réduire, la pompe étant en marche, la pression de serrage du tuyau réglée auparavant. Tourner
s le bouton de réglage (59,illustration 32) de la pressi
alor
on de serrage dans le sens contraire des
aiguilles d'une montre pour que les clavettes se positionnent sur une valeur plus élevée du cadran
(sur 5 et plus). Continuer à tourner le bouton (59, illustration 32) dans le sens contraire des aiguilles
d'une montre jusqu'à ce que le débit soit trop faible ou que la pression appliquée ne suffise plus.
Tourner alors le bouton dans le sens des aiguilles d'une montre
jusqu'à ce que le débit et la
pression soient corrects.
5.1.2. Fonctionnement d
e la pompe avec une tête de pompe multicanaux partiellement ou
entièrement garnie (Illustration 37)
La pompe peut fonctionner avec une tête de pompe multicanaux entièrement ou partiellement
garnie. Les deux tiges en métal de la pompe sont équipées des deux côtés d'un anneau torique
(60) élastique qui fixe les cassettes à la pompe. Pour les têtes de pompes multicanaux équipées
rtiellement de cassettes, glisser les anneaux toriques (60) le long des tiges contre l
pa
a partie avant
de la cassette située le plus à l'extérieur pour fixer cette même cassette (cf. par exemple Position
A). Quand la pompe est entièrement équipée de cassettes pour tuyaux, glisser les anneaux
toriques (60) le plus possible vers la partie avant de la pompe (cf. Position B).
Page 93
IFI
Illu. 37
POSITION A
60
POSITION B
ANNEAU TORIQUE
Illu. 38
5.1.2. Retirer les cassettes pour tuyaux:
- Déconnecter l'entraînement.
- Appuyer sur le côté du cliquet sur la cassette pour tuyaux (cf. Illustration 36) et décrocher le
crochet vers l'extérieur de la tige.
- Faire basculer la cassette vers le haut et décrocher le crochet de la tige, retirer la cassette
pour tuyaux.
(GARNIE
PARTIELLEMENT)
(GARNIE
ENTIEREMENT)
5.1.3. Rallonge des tuyaux à stoppeurs:
Pour rallonger les tuyaux à stoppeurs, il faut utiliser les raccords de tuyaux en PTFE fournis
comme accessoi
re. Les tuyaux proposés au mètre peuvent être raccordés ainsi.
5.1.4.1. Tuyaux des tailles 0,2; 0,5; 0,9 et 1,4
Utiliser ici les anneaux toriques fournis avec l'appareil. Placer le tuyau comme indiqué dans
l'illustration 39 dans l'écrou d'accouplement, glisser les anneaux toriques dessus et visser l'écrou
d'accouplement avec une force moyenne sur la pièce filetée.
93
Illu. 39
Page 94
IFI
94
Illu. 41
CASSETTE POUR TUYAU
BOUTON POUR LA
TAILLE DU
5.1.4.2. Tuyau de la taille 2,8
Illu. 40
Utiliser ici le cône fourni avec l'appareil. Placer le tuyau dans l'écrou d'accouplement comme
indiqué dans l'illustration 40, auparavant couper le tuyau en biais et après l'avoir enfilé le recouper
droit. Placer ensuite le cône comme indiqué et visser l'écrou d'accouplement avec une force
moyenne sur la pièce filetée.
5.2. Cassette medium
Les cassettes medium sont adaptées uniquement aux têtes de pompe
multicanaux C 8.
Procéder au montage comme pour la cassette small (cf. Chapitre 5.1 et suivants), les tuyaux n'ont
toutefois pour ces cassettes pas de stoppeurs, on utilise des tuyaux au mètre (cf. Tableau de
sélection Chap. 15).
Une fois que la cassette est emboîtée dans la tête de pompe multicanaux, tirer légèrement sur
l'extrémité d'aspiration et de refoulement du
tuyau pour évite
r que le tuyau ne fasse une boucle.
Pour régler la pression de serrage du tuyau, tourner le bouton de réglage de telle façon que le
bord intérieur de la clavette soit au milieu des chiffres 3 et 4 sur l'affichage. Pour optimiser la
pression de serrage du tuyau, cf. Chapitre 5.1.1.
5.3. Cassette large
Procéder au montage comme pour la cassette small (cf. Chapitre 5.1 et suivants), les tuyaux n'ont
toutefois pour ces cassettes pas de stoppeurs, on utilise des tuyaux au mètre (cf. Tableau de
sélection Chap. 15).
La cassette large est équipée, du côté de l'aspiration et du refoulement, des fixations réglables
pour les tuyaux. Elles permettent de régler le ser
tuyaux. Le bouton (61) pour le réglage de la fixation du tuyau est réglé selon l'illustration 41 et le
tableau suivant :
Dimension du tuyau Réglage
Les cassettes large sont adaptées uniquement aux têtes de pompe multicanaux
C 8.
rage du tuyau selon les
TUYAU
différentes tailles de
1,7 14
3,1 16
FIXATION DU TUYAU
4,8 25
6,3 17
Page 95
29a
IFI
concerné. Lire à ce sujet le Chapitre : Remarques générales.
garantie.
Illu. 42
29b
30
31
Ill. 43
Une fois que la cassette est emboîtée dans la tête de pompe multicanaux tirer légèrement sur
l'extrémité d'aspiration et de refoulement du tuyau pour éviter que le tuyau ne fasse une boucle.
Pour régler la pression de serrage du tuyau, tourner le bouton de réglage de telle façon que le
bord intérieur de la clavette soit au milieu des chiffres 3 et 4 sur l'affichage. Pour optimiser la
pression de serrage du tuyau, cf. Chapitre 5.1.1.
B. FONCTIONNEMENT
6. Généralités
Avant de mettre l'appareil en service, lire impérativement les conseils de sécurité et
les informations générales.
Avant de brancher l'appareil au réseau, veiller à ce que la tension de l'appareil
corresponde bien à celle du réseau. Utiliser alors les prises courantes dans le pays
-
Tous les moteurs de pompe sont protégés contre les jets d'eau (IP 55)
Les travaux de maintenance et d'entretien doivent être exécutés uniquement par
des spécialistes agréés par Heidolph.
- Brancher au réseau.
7. PD 5001, PD 5006 (Illustration 42, 43)
-
Démarrez l'élément avec l'interrupteur d'alimentation (29a) situé sur le panneau arrière
de l'élément.
- L'interrupteur "Start Stop" (29b) sur le panneau de commande démarre la rotation de la pompe
- Le bouton de réglage de la vitesse (30) permet de régler la vitesse.
-
Sélection de la vitesse peut varier légèrement.
- Le débit est proportionnel au nombre de tours. Le cadran indique la vitesse en rotations par
minute rpm (1/mn). La vitesse à régler est indiquée dans le diagramme des débits aux
Chapitres 16 et 17.
- Le commutateur du sens de rotation (31) permet de sélectionner le sens de rotation selon les
flèches indiq
uées.
4
8. PD 5101, PD 5106 (Illustrations 44,
-
Tous les moteurs de pompe sont protégés contre les jets d'eau (IP 55)
5 )
La douille d'interface (37) doit toujours être obturée par un connecteur d'interface
ou, si elle n'est pas utilisée, par un couvercle pour que l'étanchéité au jet d'eau soit
95
Page 96
IFI
96
30:
réglage de la vitesse
31:
modifier le sens de
rotation
32:
start/stop
33:
débit maximal
Attention ! Avant de changer le sens de rotation, appuyer sur la touche Stop, ensuite
Illu. 45
30
33
40
31
40
44
32
Illu.45
fig. 44
37
29
- Le commutateur principal (29) au dos permet
d'allumer l'appareil. La DEL du sens de rotation
(40) s'allume.
- Le bouton de réglage de la vitesse (30) au
panneau de commande permet de régler la
vitesse désirée.
Sélection de la vitesse peut varier légèrement.
-
- Le débit est proportionnel à la vitesse de rotation.
Le cadran indique la vitesse en rotations par
minute rpm (1/mn). La vitesse à régler est
indiquée dans le diagramme des débits (cf. Fiche
technique).
- Le commutateur du sens de rotation (31) permet de sélectionner le sens de rotation selon les
flèches indiquées. Le sens de rotation peut uniquement être modifié quand la machine est.
Un signal sonore se produit si vous appuyez sur ce bouton pendant le fonctionnement.
sélectionner à nouveau le sens de rotation et redémarrer après.
- Le sens de rotation choisi est indiqué par des diodes électroluminescentes (40).
- La touche "Start Stop" (32) permet de démarrer la pompe. Le fonctionnement de la pompe
est signalé par une diode électroluminescente (44).
- Si on réappuie sur "Start Stop" (32), la pompe s'arrête.
- Si on appuie sur la touche "max" (33), la pompe fonctionne à la vitesse maximale aussi
ngtemps que la touche (33) reste appuyée. Ceci permet de remplir et de vider les tuyaux
lo
rapidement sans modifier le réglage de base.
Page 97
IFI
commande
0 - 0,9 V
0 [1/mn]
0 [1/mn]
1 V
5 [1/mn]
24 [1/mn]
10 V
120 [1/mn]
600 [1/mn]
0 - 4,9 mA
0 [1/mn]
0 [1/mn]
5 mA
5 [1/mn]
24 [1/mn]
20 mA
120 [1/mn]
600 [1/mn]
Illu. 46
8.1. Interface (Illustration 46)
- L'interface analogique intégrée permet d'amorcer la pompe de façon externe.
Avec une tension de commande 0-10 volts pour la vitesse 0 à max.
Tension de
Ou avec un courant de commande 4 à 20 mA pour la vitesse de rotation de 0 à max.
Courant de
commande
PD 5101 PD 5106
PD 5101 PD 5106
-
TTL-Pegel 0 V = marche à droite, TTL-Pegel 5 V = marche à gauche
-
TTL-lmpuls 5 V allume et déconnecte à la prochaine impulsion. Cette fonction est toujours
présente (et également en fonctionnement interne).
-
Pour la commande du sens de rotation et ON/OFF, une tension de 5 V est également
disponible à la douille de l'interface (37) pour pouvoir connecter avec des contacts sans
potentiel.
-
La détection de l'interface analogique a lieu avec une tension de 0,2 V ou un courant de 4
mA, ceci est indiqué sur l'écran avec les lettres EA. Pendant que l'entraînement de la pompe
est commandé par l'interface analogique, l'affichage de l'écran n'est pas actif et seule la
touche "Start/Stop" est active.
Occupation de la douille de l'interface (37) :
- La douille de l'interface se trouve au dos de l'entraînement de la pompe : Occupation de la
douille :
PIN 1 = +5 V
PIN 2 = Start /Stop
PIN 3 = 0-I0 V
PIN 4 = Sens de rotation
PIN 5 = 0 V (GND)
PIN 6 = 4-20 mA
Vue sur les extrémités de connexion
- Utilisez uniquement les connecteurs de la catégorie de protection IP 67 (connecteur 6 pôles
- Veillez à ce que le connecteur soit branché de façon professionnelle.
97
99-5121-15-06) référence Heidolph 14-010-006-81 pour garan
tir l'étanchéité au jet d'eau.
Page 98
39
37
29
IFI
98
jet d'eau soit garantie.
31:
modifier le sens de
rotation
32:
start/stop
33:
débit maximal
34:
calibrage
35:
modifier les valeurs
36:
touche de sélection
rotation, choisir ensuite le nouveau sens de rotation puis remettre en marche.
Bild 48
36
34
40
40
33
35
31
32
44
41
Illu. 47
9. PD 5201, PD 5206 (Illustrations 47, 48)
-
Tous les moteurs de pompe sont protégés contre les jets d'eau (IP 55)
Les douilles d'interface (37 et 39) doivent toujours être obturées par un connecteur
d'interface ou si elle ne sont pas utilisées par un couvercle pour que l'étanchéité au
9.1. Fonctions standard
- Allumer avec le commutateur central (29) au dos
de l'appareil.
- Quand l'appareil est allumé, un test interne de la
commande des processus se déroule. Les
indications suivantes apparaissent l'une après
l'autre sur l'écran.
- Toutes les colonnes de l'écran (41) et toutes les
DEL de Select s'allument.
- La tête de pompe réglée est affichée, par ex. "Pu
1".
- La transmission est affichée, par ex. "5.066".
- Le diamètre interne présélectionné du tuyau est
affiché, par ex., "3,1".
- La course possible de retour est affichée, par ex.
"r on".
- Ensuite l'appareil est opérationnel.
- La touche pour le sens de rotation (31) permet de sélectionner le sens de rotation selon les
flèches indiquées. Le sens de rotation peut uniquement être modifié quand la machine est
arrêtée. Un signal sonore se produit si vous appuyez sur ce bouton pendant le fonctionnement.
Attention! Appuyer sur la touche d’arrêt (32) avant le changement du sens de
Le sens de rotation sélectionné est indiqué par une diode électroluminescente (40).
-
- La touche "Start Stop" (32) permet de faire démarrer la pompe. Le fonctionnement de la
pompe est signalé par une diode électroluminescente (44).
- Si on réappuie sur "Start Stop" (32), la pompe s'arrête.
Page 99
IFI
commande est déjà réglée sur la tête de pompe respective au départ de l'usine.
- Si on appuie sur la touche "max" (33), la pompe fonctionne à la vitesse maximale aussi
longtemps que la touche (33) reste appuyée. Ceci permet de remplir et de vider les tuyaux
rapidement sans modifier le réglage de base. Lorsqu'on appuie sur la touche max l'affichage
(41) indique "Full".
- La vitesse est indiquée sur l'écran (41) en rpm (1/mn) tant que la DEL "Speed rpm" est
allumée.
- Les touches fléchées (35) permettent de modifier la vitesse vers le haut ou vers le bas.
- Le débit est proportionnel à la vitesse de rotation. La vitesse est indiquée sur l'écran en rpm
(1/mn). La vitesse à régler est indiquée dans le diagramme des débits (cf. Fiche technique).
9.2. Remplir/ vider le tuyau
En pressant la touche "max" (33), la pompe fonctionne à la vitesse maximale, aussi longtemps que
la touche (33) reste appuyée. Ceci permet de remplir et de vider
réglage de base. Lorsqu'on appuie sur la touche "max", l'affichage (41) indique "Full".
9.3. Fonctions spéciales
En plus des fonctions standard, il est possible avec les entraînements de pompe PD 5201 PD
5206 d'exécuter les fonctions suivantes.
- Affichage du débit en ml/mn
- Dosage du volume
- Dosage à intervalle
- Calibrage du débit ou du volume
Pour que les fonctions précitées soient possibles, i
l faut que la pompe utilisée soit connue à
l'entraînement de la pompe et, pour les pompes péristaltiques, que le tuyau utilisé soit connu. La
pompe péristaltique SP quick(Pu1) est préprogrammée en usine. Si une autre tête de pompe est
utilisée, il faut qu'elle soit programmée.
9.3.1. Programmation de têtes de pompe spéciales (Illustrations 49, 50)
Si vous avez acheté une PD 5201 ou PD 5 206 dans un paquet de produits, la
les tuyaux sans modifier le
- Eteindre le commutateur central (29). Appuyer sur la touche "Cal" (34) et en même temps
rallumer le commutateur central (29).
- Sur l'écran, la tête programmée à l'origine, par ex, "Pu 0" est affichée.
- Les touches fléchées (35) permettent de régler maintenant la tête de pompe utilisée, par ex.
"Pu 2".
- En appuyant sur la touche "Select" (36), le nouveau réglage est pris en compte.
- Le code des différentes têtes de pompes est indiqué dans le tableau suivant.
99
Page 100
IFI
100
Code
Tête de pompe
PD 5206
PD 5201
Pu 0
Tête de pompe multicanaux C 8
X
Pu 1
SP quick
X
X
Pu 2
SP standard / SP vario
X
X
Pu 3
SP mini (n'est plus disponible)
X
X
Pu 4
Masterflex
X
X
Pu 8
Tête de pompe multicanaux C 12
X
Pu 9
Tête de pompe multicanaux C 4
X
9.3.2. Appeler l'écran
En appuyant sur la touche "Select" (36), on peut passer aux écrans suivants :
- Speed rpm (vitesse en 1/mn)
- Tube mm (Diamètre intérieur du tuyau en mm)
- Flow ml/mn (Refoulement en ml/mn)
- Vol ml (Volume de dosage en ml)
- Pause sec/mn/h (Pause en secondes, minutes ou heures pour le dosage à intervalle)
9.3.3. Affichage du débit en ml/mn / régler le diamètre interne du tuyau
- Pour afficher le débit en ml/mn, il faut que le diamètre intérieur du tuyau utilisé soit connu à
l'appareil.
- Le débit est proportionnel au diamètre intérieur du tuyau et à la vitesse.
- Taper le diamètre intérieur du tuyau : Appuyer sur la touche "Select" (36) jusqu'à ce que la
DEL "Tube mm" s'allume.
- Avec les touches fléchées (35), entrer le diamètre intérieur du tuyau (par ex. 0,8; 1,7; 3,1;
4,8; 6,3 ou 7,9).
Si la DEL "Vol ml" s'allume lors du réglage du diamètre intérieur du tuyau, le volume
de dosage est adapté en conséquence sur le minimum admis ! (v. chap. 10.3.5)
- Appuyer sur la touche "Select" (36) jusqu'à ce que la DEL "Flow ml/mn" s'allume.
- Le débit en ml/mm est affiché sur l'écran (41).
- Si le débit doit être modifié, la modification peut se faire à l'aide des touches fléchées (35)
("Flow ml/mn" doit être sélectionné avec la t
- Le processeur calcule automatiquement la bonne vitesse.
- Du fait que les tuyaux ont des tolérances individuelles, il est nécessaire de calibrer
l'entraînement de la pompe sur le tuyau utilisé si l'on veut que l'affichage soit le plus précis
possible.
Attention : Pour les cassettes small et le tuyau choisi 0,2; 0,5 ou 0,9 le débit est
indiqué µl / mn en raison de la très faible quantité.
ouche "Select").
Loading...
+ hidden pages
You need points to download manuals.
1 point = 1 manual.
You can buy points or you can get point for every manual you upload.