glattCAD D.H. 88 Comet User guide

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Baubeschreibung
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D.H. 88 Comet • 1/5 Scale
Take Off Weight 7.5 .. 9.5 kg
Span. 268 cm • Length 198 cm
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D. H. 88 Comet
RC Elektromodell
Maßstab 1:5
Spannweite: 2,68 m • Rumpflänge: 1,77 m
Abfluggewicht: 7,5 kg .. 9,5 kg
Don´t worry - be happy!
Mit dieser
Baubeschreibung
wird´s klappen.
Folge einfach den Illustrationen der einzelnen Bauschritte und lies die kurzen Texte.
Sollten Fragen bleiben, wende Dich per Email an
info@glatt
Viel Spaß wünscht Dir Dein Modellbau-Kollege
CAD.de
Christoph Glatt.
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Baubeschreibung
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Rumpf \
Helling
Vorwort
Sämtliche ineinander greifenden Frästeile Deiner D. H. 88 Comet wurden mit einem kleinen, de-
finierten Freimaß versehen. So sollte zwischen allen zu verklebenden Teilen eigentlich ein biss-
chen "Luft" vorhanden sein.
3 mm
Pappelsperrholz darf
beispielsweise zwischen 2,6 und
3,4 mm stark sein, ohne dass
die geltende Norm verletzt
würde. Alle für die Comet
zusammengestellten Hölzer
wurden deshalb hinsichtlich Qualität
und Maßhaltigkeit selektiert.
Manche Bauteile greifen allerdings schräg ineinander, deren Kanten musst Du mit einer klei-
nen Schlüsselfeile nachbearbeiten. Auch im Falle eines Laser-geschnittenen Bausatzes bliebe
Dir diese Prozedur nicht erspart. Ein Fräser hinterlässt in den Ecken einen kleinen Radius. Weil der
gerade einmal 0,4 oder 0,5 mm beträgt, besteht für 90°-Verzinkungen kein Bedarf zur Nachbe-
arbeitung. Ein Vorteil gefräster glattCAD Bausätze gegenüber dem Laser-Schnitt liegt darin,
dass die meisten Klebungen (auch) mit Sekundenkleber (CA) ausgeführt werden können. Viele
Modellbauer (ich auch!) schätzen dies wegen des unvergleichbar schnellen Baufortschritts. So-
gar Beplankungen können mit dickflüssigem CA schnell und sicher haltbar hergestellt werden!
Los geht´s:
Damit die Helling später jederzeit vom Bautisch genommen (und wieder befestigt) werden
kann, solltest Du sie an so wenigen Punkte wie möglich - so vielen wie nötig - dort fixieren. Es emp-
fiehlt sich die Verwendung von Holzschrauben, oder auch Heißkleber, mit dem Du sie an ihren
Rändern punktuell ankleben kannst.
Die in den
folgenden Bau-
schritten in die kleinen Nuten einzu-
setzenden Rumpfspanten können
- brauchen aber nicht -
mit der Helling verklebt zu
werden.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Vordere Spantengruppe
Solltest Du die allein stehenden Spanten R2, R3, R4 und R8 im aktuellen Baustadium nicht richtig
senkrecht ausrichten können, so ist das kein Problem. Später, mit dem Einbringen der
Rumpflängsgurte, wirst Du die Spanten ohne Schwierigkeit korrekt ausrichten können. Es kann
sich dann anbieten den vorderen Spant R2 mit der Helling zu verkleben.
Teste den "Durchgang" der kleinen, unten liegenden, quadratischen Holmdurchstöße im
Spant R8 mit einem 3 mm x 3 mm Kiefernholm und feile die Öffnungen bei Bedarf etwas auf.
Gleichermaßen verfährst Du mit den in den nächsten Schritten einzusetzenden Spanten R11,
R13, R17 und R20.
Die Ring-förmigen Aussparungen zur Führung der Elektroverbindungen in den Spanten R7 und
R8 weisen zur rechten Rumpfseite hin!
Achte darauf, dass Du R5, R6 und R7 rechtwinklig zueinander verklebst.
Vermeide, die Spanten R4 und R5 miteinander zu verkleben! Zwischen diesen beiden Span-
ten verläuft die Trennebene des Rumpfes und der abnehmbaren Nase! Wenn Du eine Seite mit
Tesafilm beklebst, gehst Du auf "Nummer Sicher".
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Baubeschreibung
Rumpf \
Servorahmen
Füge die beiden Bauteile R21 und R22 zu einem Servobrettchen zusammen.
Die Aussparungen für die Rudermaschinen orientieren sich an den Maßen üblicher Standard-
servos, 42 mm x 21 mm.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Mittlere Spantengruppe
Den mittleren Spantensatz steckst Du wieder in die in der Helling vorgesehen Öffnungen. Klebe
die eben gefertigte Servorahmenbaugruppe, sowie die Kabinenauflage R19 zwischen die
Spanten R20 und R23. Die Spanten R11 und R23 sind asymmetrisch, die kreisrunden Bohrungen
kommen wieder rechts der Mitte zu liegen!
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Baubeschreibung
Rumpf \
„Bauch“ u. Kabinenrückwand
Die zentralen Spanten R8, R11, R13 und R17 werden unten durch die Pappelsperrholzteile
R16 und R45 bis R52 verbunden. (In diesem Bereich ersetzen diese Teile Längsgurte, die
sonst mit den quer durch den Tragflügel verlaufenden Holmen kollidieren würden.)
Den Balsabogen R40 klebst Du an den Spant R23. In der Kabi-
nenauflage R19 wurden hierfür zwei kleine Nuten vorbereitet.
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Baubeschreibung
Rumpf \
SR-Hauptspant \
Spornradführung
Der Aufnahme des Spornrads dienen die beiden kleinen Führungsteile R32 und R33, die Du an,
bzw. in den Seitenruderspant R27 klebst.
Der "Ring" ist wieder rechts
der zentralen Rumpfachse
anzuordnen.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Hintere Spantengruppe
Das Balsateil X1 dient nur der Einstellung des richtigen Winkels zwischen dem Spant R27 und
dem unteren Seitenruderabschluss R31. X1 also nicht verkleben, Du kannst es gleich wieder
entfernen.
Der untere hintere Rumpfabschlussbogen R37
stützt sich an Spant R27 ab; er wird dort nicht in
die Nut gesteckt.
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Rumpf \
Akkurutsche \
Hauptelemente
Passe die beide Teile R41 und R42 für die Akkurutsche ein, bevor Du sie mit den Spanten ver-
klebst. Am leichtesten gelingt das Einfädeln, wenn du die Bauteile von hinten durch den hinte-
ren der beiden großen Hauptspanten (R13) schiebst. Der Abschlussspant der Nase R4 (siehe
Schritt 2) sollte nicht versehentlich mit verklebt werden.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Akkurutsche \
Schubstangenführung f. Akkuwiderlager
Durch die zentrale, rechtwinklige Öffnung in R12 soll später ein 3 x 5 mm Kiefernholzstab hin und
her verschoben werden können ohne zu klemmen. Sie liegt links der Mitte; R12 ist asymme-
trisch! Teste, ob ein 3x5 mm Kiefernholzstäbchen darin ohne zu klemmen bewegt werden kann
und arbeite diese Öffnung mit einer kleinen 3 mm-Vierkantschlüsselfeile gegebenenfalls ent-
sprechend aus, bevor Du das Teil mittig in den großen Rumpfhauptspant klebst.
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In das Akkuwiderlager klebst Du ein Stück 3x5
mm Kiefernleiste, etwa 10 bis 12 cm lang.
Baubeschreibung
Rumpf \
Akkurutsche \
Akkuwiderlager
Die hier gezeigte Form musst
Du aus den beiden Pappel-
sperrholzteilen R43 und R44 he-
raus arbeiten, d.h. die Rand-
bereiche solltest Du leicht fa-
sen.
Die halbrunde, vertikal verlau-
fende Zentralnut arbeitest Du in
jedem der beiden Teile mit ei-
ner kleinen Rundfeile aus. Auch
auf der Ständerbohrmaschine
lässt sich das gut machen.
Der Aluminium-Sicherungsstift, der nach dem Verkleben der beiden Hälften durch die nun
entstehende "Bohrung" (Æ 4 mm) geführt wird (siehe Bild unten), soll nur streng verschiebbar
sein. Er wird das Akku-
widerlager später an
seinem Platz halten.
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Länge vierzehn Kiefernholme, 3 x 3 mm, auf ein Maß
von je 65 mm ab. Klebe sie in die kleinen,
quadratischen Aussparungen der bei-
den Brettchen der Akkurutsche (R41,
R42), wie im
Bild gezeigt.
Baubeschreibung
Rumpf \
Akkurutsche \
Seitliche Führung
Die sechs langen Holme innerhalb der Rumpfspanten messen 103, 127 bzw. 139 mm.
Das hintere Paar Kiefernholme wird jeweils geteilt und entsprechend dem unteren Bild zusätz-
lich mit der Führungsstrebe R12 (s. Schritt 9) verbunden.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Elektro \
Rohr f. Heckposi
Schleife den "Sangria-Trinkhalm" vor dem Einkleben auf ganzer Länge etwas an. Weil das Röhr-
chen leicht schräg verläuft, passt Du die Spantendurchlässe gegebenenfalls vorher an. Mit CA
einkleben. Der in diesem Bauschritt dargestellte Halm dient der Führung der Adern für die Heck-
positionsbeleuchtung (optional).
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Baubeschreibung
Rumpf \
Elektro \
Rohr f. RC-Akku, FW-Akku u. Landelicht
Durch diesen Halm im vorderen Rumpfbereich kannst Du später die zum Landelicht in der Na-
se führenden Adern verlegen, ebenso die Verbindungsleitungen von Empfänger- und Fahr-
werksakku (auf Brettchen R6 installiert, s. Schritt 2) zur Rumpfmitte.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Anlenkung \
Bowdenzugrohre f. SR u. HR
Links und rechts verlaufen die sich kreuzenden Bowdenzüge der beiden Höhenruder. Aus Si-
cherheitsgründen solltest Du für jedes Ruderblatt eine eigene Rudermaschine vorsehen.
Der mittig vom Servobrettchen nach hinten oben verlaufende Bowdenzug bedient das Seiten-
ruder und sollte vorerst nicht verklebt werden. Die Verbindung des Rumpfes mit dem Höhen-
leitwerk geht so später leichter von der Hand.
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Rumpf \
Nase \
Füllstücke f. Nasenarretierung (1)
Verklebe vier grob vorbereitete Balsaklötzchen mit den im Bild gezeigten Bauteilen ...
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Rumpf \
Nase \
Füllstücke f. Nasenarretierung (2)
... und verschleife sie der Außenkontur des Rumpfes folgend mit etwas Übermaß.
Diese Klötzchen werden als Futter und Führung der Neodym Stiftmagnete zur Arretierung der
abnehmbaren Nase dienen. Sehe die zugehörigen Führungsbohrungen bereits jetzt vor. Die
Magnete selbst wirst Du erst später einkleben.
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Rumpf \
Kabinenhaube \
Bowdenzug f. Arretierung
Bereite die kleinen, kreisrunden Ausfräsungen der vorderen Spanten mit der 3 mm Rundfeile so
vor, dass Du ein Bowdenzugröhrchen nach hinten bis in den Cockpit-Bereich ohne nennens-
werten Widerstand durchführen kannst. Das Röhrchen bitte noch nicht verkleben.
Die später darin laufende Bowdenzugseele zusammen mit dem 0,8 mm Stahlkern wird die Ka-
binenhaube sichern. Den Draht wirst Du vorne 90° abwinkeln. Bei aufgesetzter Rumpfnase soll er
in der kleinen gefrästen Nut des Spants R5 (s. Schritt 2) verschwinden.
Je nach persönlicher Vorliebe kann natürlich eine andere Art der Kabinenhaubenarretierung
gewählt werden, insbesondere wenn Du "Scale-Ambitionen" hegst. Beim Original ist die Haube
rechts angeschlagen und lässt sich seitlich hoch klappen!
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Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
"Gitterrohrrahmen"; Rahmeneinfassung
Verbinde die GfK-Teile zu dem "Gitterrohrahmen". Schleife die Klebestellen vorher an. Verwen-
de am besten 2K-Epoxy.
Scalemodellbauer sollten nun ein bisschen weiter blättern und sich die die Kabine betreffen-
den Schritte (92 ff) einmal ansehen. Auch kann der Rahmen bereits jetzt lackiert werden.
Semiscale-Modellbauer kleben nun die Teile C1, C2 und C3 aus 2 mm Haltbalsa in den Rah-
men.
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Rumpflängsgurte mit Längen von über einem
Meter stellst Du durch Schäften der Lei-
sten selbst her (geschäftete Länge
ca. 3 bis 5 cm).
Du beginnst mit den
oben liegenden
Gurten.
Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (1)
Ockerfarben sind Kiefernholme, hellgelb solche aus Balsa dargestellt. Diese Farbfestlegung gilt
weiter für alle noch folgenden Bauschritte, in denen Holme oder Gurte verarbeitet werden! Den
zentralen Gurt unten stellt Du aus 3 x 5 mm Kiefernleisten her. Die anderen Gurte aus 3 x 3 mm
Kiefern-, bzw. harter Balsaleiste.
Dieses Bild verdeutlichet den weiteren Verlauf der beiden in
diesem Schritt eingefügten unteren Holmpaare nach hinten
zum Rumpfheck.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (1+) \
Vordere Kabinenhaubenauflage
39 mm
163°
Der korrekte Winkel und die exakte Position der vorderen Kabinenhaubenauflage R18 stellen
sich ein, wenn Du mit dem eben gefertigten "Gitterrohrrahmen" Maß nimmst. Zwischen der Hin-
terkante des davor liegenden Spants und der Mitte der Auflage - siehe Bild - liegen 39 mm "Luft"
- oder besser: "Gurt".
R18 solltest Du unten etwas anfasen,
etwa wie in diesem Bild gezeigt.
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Baubeschreibung
Tragflächen-Mittelstück \
Rippen u. Motorgondel-Rückgrat
Die elektrischen Verbindungen zwischen Rumpf, Gondeln und Tragflächen werden in „Sangria-
Trinkhalmen“ verlegt. In den vorderen beiden Röhrchen werden später die 2,5 mm Hochstrom-
kabel liegen. Die vier verbleibenden Rohre sind den Adern für Flug- und Fahrtregler (PWM), Fahr-
werksstromversorgung, Endschalter, Querruderservos und Flügelpositionslichter vorbehalten.
Die Rippen des Tragflächenmittelstücks werden in die passenden Nuten der Spanten einge-
klebt. Raue die „Sangria“-Röhrchen an und klebe sie mit CA in die Rippen, wie im Bild darge-
stellt. Den Distanzhalter R9 fädelst du etwa „auf halber Strecke“ zwischen T1 und dem daneben
im Rumpf verlaufenden Teil R47; den Distanzhalter vorerst nicht verkleben.
Analog verfährst du mit der rechten Seite.
Sichere die beiden langen Rippen des Motorgondel-"Rückgrats" bis auf Weiteres gegen unbe-
absichtigte Beschädigung (z. B. mit einem Stück Schaumstoff und Klebeband auf dem Bau-
tisch).
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Tragflächen-Mittelstück \
Holme \
Nasenleiste u. Vorderes Holmpaar
Die beiden im letzten Schritt vorbereiteten Distanzhalter R9 und R10 verklebst Du nun nach dem
Einbau der vorderen Holme. Die Kiefernnasenleiste misst 3 x 5 mm, die beiden anderen Leisten
3 x 3 mm, in der Mitte mit 2K-Epoxy verkleben.
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Baubeschreibung
Tragflächen-Mittelstück \
Holme \
Untere ~
Die entlang der beiden Rumpfhauptspanten verlaufenden Holmpaare bestehen aus 3 x 5
mm Kiefer, das mittlere aus 3 x 3 mm Kiefer. In diesem Bauschritt werden die in der Profiluntersei-
te liegenden Holme eingeklebt.
Wie das Bild links zeigt, verlaufen
sie in der Draufsicht ohne einen
Knick. Verwende deshalb für die-
sen Zweck auf jeden Fall nur
durchgehende Holme (Nicht stü-
ckeln!).
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Tragflächen-Mittelstück \
Holme \
Unten-Hintere ~
Diese beiden 3 x 3 mm Kiefernholme verklebst Du in der Mitte ebenfalls mit 2K-Epoxy. Ihr Verlauf,
bzw. ihr "Treffpunkt", ergibt sich durch die Nutenfolge in den Rippen von selbst.
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Tragflächen-Mittelstück \
Steckungsrohre
Es ist Zeit die Steckungs-
rohre einzuharzen!
Mittels eines mit Schleifpapier beklebten Stabes oder Rohres (z. B. Ø 15 mm) lässt sich der Ver-
lauf in den Rippen vorsichtig herausarbeiten. Es bedarf nur weniger Striche! Das Ø 22 mm Rohr
kommt nach vorn, das Ø 18 mm Rohr nach hinten, sie sollen nicht klemmen. Rauhe die Rohre
ebenfalls etwas an. Verklebe sie unbedingt auch mit den beiden großen Rumpfhauptspan-
ten! Du kannst hierfür 2K-Epoxy oder ein mit Baumwollflocken, Thixotropiermittel oder Glass Bub-
bles angedicktes Harz verwenden.
Die Rohre enden innen
bündig mit der
Rippe.
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Tragflächen-Mittelstück \
Holme \
Obere ~
Analog zu Schritt 23 werden nun die oberen Holme eingeklebt. Auch hier gilt: Die Holme müs-
sen aus Festigkeitsgründen aus einem Stück bestehen. Sie sollten - zumindest im Mittelbereich -
nicht geschäftet sein.
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Tragflächen-Mittelstück \
Verkastung \
Hintere ~ am Hinteren Hauptspant
In den nächsten Bauschritten verkastest Du die Holme.
Nach herkömmlicher Methode wäre in jedes einzelne Rippenfeld ein einzelnes Brettchen zu
kleben. Einfacher geht dies mit "Kammverkastungen", womit - den Zinken eines Kamms ähnlich
- gleichzeitig mehrere Segmente Rippen-übergreifend verkastet werden können. Sollte beim
Einbringen mal ein Kamm brechen oder getrennt werden müssen, ist das kein Problem.
In diesem Schritt bringst Du die ersten sechs Verkastungselemente von unten am hinteren Holm-
paar des hinteren Rumpfhauptspants an.
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Tragflächen-Mittelstück \
~ Arretierung \
Verschlusskasten
Verschließe die beiden Pappelsperrholzteile T7 und T8 (links), bzw. T15 und T16 (rechts), in Rich-
tung Rumpf mit einem kleinen Streifen aus 2 mm-Balsaholz.
Klebe die M6 Zackenmuttern oben in die Bohrung - hier nicht dargestellt. Verwende hierfür 2K-
Epoxy.
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Tragflächen-Mittelstück \
Verkastung \
Vordere ~ am Hinteren Hauptspant
Die Verkastung an dieser Stelle (vordere Verkastung des hinteren Rumpfhauptspants R13) ist be-
sonders wichtig für die Festigkeit, da hier ein Steckungsrohr angrenzt. Verbinde die Elemente
kraftschlüssig mit Holm, Steckungsrohr und Rippen. Die vorderen Kämme werden von oben auf-
gesteckt.
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Tragflächen-Mittelstück \
Verkastung \
Hintere u. Vordere ~ am Mittigen Holmpaar
Die Verkastung des Mittelholmpaares erfolgt in gewohnter Weise; die hinteren Elemente von un-
ten, die vorderen von oben einstecken.
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Tragflächen-Mittelstück \
Verkastung \
Hintere ~ am Vorderen Hauptspant
Weiter geht´s mit den hinteren Elementen des den vorderen Rumpfhauptspant R11 begren-
zenden Holmpaares. Diese sind wieder von unten einzubringen.
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Baubeschreibung
Tragflächen-Mittelstück \
Verkastung \
Vordere ~ am Vorderen Hauptspant
Zuletzt erfolgt die Verkastung des vorderen Holmpaares am vorderen Rumpfhauptspant R11.
Die Elemente sind von oben aufzustecken. Achte auch hier wieder auf eine kraftschlüssige Ein-
bindung des Steckungsrohres.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (2)
Du bringst nun fünf weitere
Längsgurte in die vorgesehenen
Nuten der Rumpfspanten ein. Die
Bilder auf dieser Seite zeigen die
Bereiche der Nase, der Rumpf-
mitte und des Hecks.
Für den mittleren Holm verwen-
dest Du eine passend abgeläng-
te Kiefernleiste, 3 x 5 mm. Dazu
gesellen sich zwei weitere aus Kie-
fer, 3 x 3 mm (außen) und noch
einmal zwei aus Balsa, 3 x 3 mm
(dazwischen).
Die beiden außen lie-
genden Kiefernholme
werden durch die qua-
dratischen Löcher
durch die Spanten und
Verkastungen geführt.
Nimm dickflüssigen Kle-
ber, um die entstehen-
den Spalte ggf. zu
schließen.
Diese fünf Gurte
enden hinten
mit dem Spant
R27, der das
Spornrad auf-
nehmen wird.
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Wie Dir bereits beim erst-
maligen "Verlegen" der
Längsgurte (Schritte 19
und 20) aufgefallen ist, ver-
drehen sich die Gurte mit
dem Verlauf des Rumpfes.
Der Vorteil liegt in einem
geringeren Risiko beim
Schleifen vor dem Beplan-
ken, eine Arbeit, die am En-
de ja noch ansteht.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Landeklappen \
Servorahmen
Auf die beiden äußeren der gerade eingebrachten Gurte klebst Du die Rahmen der beiden
Landeklappenservos. In der Verkastung (vorn) und im Spant (hinten) sind Nuten bereits vorgese-
hen, welche die korrekte Ausrichtung festlegen.
Das Pappelsperrholzteile R16, R49 und R52 weisen kleine Bohrungen auf, die den Verlauf der
nachher in Schritt 36 einzubauenden Landeklappen-Drehachsen markieren. An R16 werden
später die beiden inneren von sechs Ruderscharnieren aus GfK entlang gleiten.
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Baubeschreibung
Tragflächen-Mittelstück \
Holme \
Oben-Hintere ~
Analog zu Schritt 24 sind nun die beiden oben liegenden Holme an der Reihe. Sie verlaufen
auch durch je eine Nut in den eben eingebauten Servorahmen. In der Mitte ergibt sich ein
leichter Knick, den Du mit 2K-Epoxy sicherst.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Landeklappen \
Scharniere u. ~ Achse
Der Einbau der Landeklappen-Drehachsen und der betreffenden Scharniere steht an. Als Ach-
sen verwendest Du zwei passend abgelängte Bowdenzugseelen mit 0,8 mm Stahldrahtkern.
Die Scharniere bestehen aus gefrästem GfK-Material; sie werden zunächst nur lose "aufgefä-
delt" und erst später mit den Klappen verklebt. Die beiden innen liegenden Scharniere sind an
ihren kleinen Kerbe zu erkennen!
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Rumpf \
Landeklappen \
~ Einfassung
Damit die Landeklappen gut schließen, stellst Du eine Einfassung her. Als Material verwendest
Du vorn eine 3 x 3 mm Kiefernleiste, seitlich und hinten 2 x 5 mm Hartbalsaleiste. Die Balsaleisten
schneidest Du Dir selbst aus einem der beiliegenden Brettchen. Die Rippen und auch die davor
liegende Verkastung weisen kleine Nuten auf, womit die korrekte Position für diese Leisten vorge-
geben ist. Die seitlichen Leisten verlaufen in konstantem Abstand parallel zu den Rippen. Nach
dem Beplanken stabilisierst Du die Klappen und ihre Ränder im Rumpf nach eigenem Ermes-
sen. Siehe auch Schritte 125 und 126.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (3)
Die beiden Rumpfgurte
aus 3 x 3 mm Hartbalsa-
leiste baust Du, wie aus
den Bildern ersichtlich, in
bzw. an den Rumpf.
Diese Balsagurte ver-
laufen nicht durchgän-
gig über die gesamte
Rumpflänge. Im Trag-
flächenbereich sind sie
unterbrochen!
Das hintere Paar musst
Du - vom Rumpfheck
kommend - auffädeln.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (4)
Die unten angeordneten Leisten sind aus Kiefer (3 x 3 mm), die anderen aus Balsa (3 x 3 mm).
Im Bereich der abnehmbaren Nase - zwischen den beiden aneinander liegenden Spanten - bit-
te den Klebstoff sparsam verwenden. Später müssen die Gurte hier durchtrennt werden!
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Helling; Rippen
Weiter geht es mit dem Bau der Höhenleitwerksflosse.
Sie wird durchgängig, an einem Stück auf einer Helling
errichtet.
Stecke die Rippen in die vorbereiteten Nuten.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Hintere Kammverkastung (Hauptholmpaar)
Zunächst steckst Du die beiden hinteren Kammverkastungen HV2 und HV5 von unten in die vor-
gesehenen Nuten. Bitte bringe etwas Geduld mit für diesen Arbeitsschritt, die feinen Stege zwi-
schen den Segmenten brechen leicht! Die beiden Kiefernholme werden nachher vorderhalb
zu liegen kommen (Schritte 42 und 44).
Zwischen den beiden Verkastungselementen bleibt in der Mitte ein Spalt.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Untenliegender Holm und Nasenleiste
Den unten liegenden, durchgängigen Holm (nicht stückeln!), 3 x 3 mm Kiefer, einkleben.
Die Nasenleiste baust Du aus zwei Teilen auf, die Du in ihrem Treffpunkt in der Mitte vorerst nicht
verklebst. Wie Du siehst, liegt sie in den Rippennuten "auf der Kante"; sie wurde also um 45° ver-
dreht konzipiert. Die nach außen weisenden Kerben der Rippen sind mit der 3 mm Vierkantfeile
ein wenig auszuarbeiten.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Vordere Kammverkastung (Hauptholmpaar)
Die beiden vorderen Verkastungselemente HV1 und HV4 sind an der Reihe. Sie werden von
oben in die Rippennuten geschoben.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Obenliegender Hauptholm
Um den oben liegenden 3 x 3 mm Kiefernholm - nicht stü-
ckeln! - einbauen zu können, musst Du zuvor je eine kleine
Nut in die Rippen H6 und H13 feilen und den Holm hier gege-
benenfalls etwas ausdünnen.
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Baubeschreibung
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Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Hintere Holmverkastung und Abschlussholme
Klebe nun die hintere Verkastung HV3 und HV6 ein.
Auch hier bleibt zwischen dem linken und rechten
Teil in der Mitte ein Spalt.
Zuletzt "clipst" du die beiden durchgängigen 3 x 3
mm Abschlussholme aus hartem Balsa in die Nu-
ten.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Anschlagen der Ruder
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Ruder an eine
Flosse anzuschlagen. Für die glattCAD Comet sind in
dieser Baubeschreibung zwei Wege beschrieben:
a) mittels Scharnieren (z.B. Stift- oder Plättchenscharnie-
re),
b) mittels Achse (z.B. Bowdenzugröhrchen und -seele).
So können die Ruder jederzeit abgenommen werden.
Für eine HR-Anlenkung mittels Variante b) klebst du die
GfK Achslager in die vorbereiteten Öffnungen der hin-
teren Verkastung.
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Baubeschreibung
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Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse
Entschließt Du Dich, die Ruder mit Stiftscharnieren o. ä. mit der Flosse zu verbinden (Variante a)),
dann bringe entsprechende Futterklötzchen ein, wie im Bild dargestellt.
Die Höhenleitwerksflosse nimmst Du von der Helling. Die Beinchen lassen sich übrigens ganz ein-
fach mit einem Saitenschneider abzwicken! Setze die Flosse in die im Rumpf vorbereiteten Nu-
ten. Kontrolliere vor dem Verkleben den winkelgerechten Einbau! Wenn Du hier mit Bedacht zu
Werke gehst ist ein Verzug des Leitwerks ausgeschlossen.
Stelle mit kleinen Balsa- oder Kiefernfüllstückchen an einigen Stellen Verbindungen zwischen
den Rumpflängsgurten und der Flosse her. Dies gibt der Verbindung zwischen Rumpf und Hö-
henleitwerk zusätzliche Festigkeit.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Verbindungsstück (1) z. Längsgurt
Dieser Bügel fixiert das Höhenleitwerk zusätzlich und stellt später die kraftschlüssige Verbindung
zum darüber verlaufenden "Rückgrat" dar.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Verbindungsstück (2) z. Längsgurt
Fädle dieses zweite Verbindungsstück zwischen Spant und Nasenleiste.
Den Holm hier ein
wenig einkerben,
um dem Bowden-
zugröhrchen
Platz zu schaffen.
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Den Bowdenzug kannst Du jetzt mit allen ihn führenden Rumpfspanten verkleben.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (5)
In den hinteren Rumpfrücken bringst Du nun vier weitere Längsgurte ein, 3 x 3 mm Kiefern-, bzw.
Hartbalsaleiste.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Verbindungsstück (3)
Der Bereich der Höhenruder-Hohlkehle wird ebenfalls kraftschlüssig mit der Zelle verbunden. Da-
für klebst Du diese beiden Hartbalsaplatten ein.
Für die Variante b) des Anschlags der beiden Höhenruderblätter wurde das Balsateil H37 als zu-
sätzliche Lagerung für das nachher einzubringende Bowdenzugröhrchen vorgesehen. So kann
eine gemeinsame Achse quer durch das gesamte HLW geführt werden.
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Baubeschreibung
Tragflächen-Mittelstück \
Steckung \
Rohrabschlüsse
Die Abschlüsse der Steckungsrohre verhindern das Durchrutschen der Innenrohre beim Anste-
cken der Flügel. Klebe sie am besten mit etwas 2K-Epoxy an die entsprechende Rippe.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte (6)
Die letzten drei Längsgurte (3 x 3 mm) ste-
hen zum Einbau an!
Falls Du Deine Comet mit einem LED-
Positionslicht am Heck ausstatten willst,
spare den oberen Gurt hinten aus, so
dass noch ein Ø 8 mm Kühlkörperstab
darunter Platz findet.
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Die Halbrippen der Seitenleitwerksflosse steckst Du ein-
fach links und rechts in die Aussparungen der beiden
nach oben verlängerten Rumpfspanten.
Die Balsateile X2 und X3 nicht einkleben,
sie dienen nur als Hilfslehren und können
nach dem im nächsten Schritt beschrie-
benen Einbau der Holme wieder
entfernt werden.
Baubeschreibung
Leitwerk \
SR-Dämpfungsflosse \
Rippen
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Baubeschreibung
Leitwerk \
SR-Dämpfungsflosse \
Nasenleiste u. Holme
Baue die Holme und die Nasenleiste ein. Die hier sind alle aus Kiefer, 3 x 3 mm. Die beiden Holm-
paare sitzen - wie im Bild unten erkennbar - zu etwa zwei Dritteln auf den darunter verlaufenden
Längsgurten. Dort unten am besten mit 2K-Epoxy gut verkleben - auch die Nasenleiste mit dem
"Rückgrat"!
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Baubeschreibung
Leitwerk \
SR-Dämpfungsflosse \
Verkastung
Verklebe die Verkastungselemente S21 bis S25 mit dem hinteren SLW-Spant und den Rippen.
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Baubeschreibung
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Leitwerk \
SR-Dämpfungsflosse \
Füllstücke f. Ruderscharniere vs. Achslager
Anschlagen des Ruders per Schar-
niere, Var. a.):
Aus Balsavollmaterial sägst Du die
beiden Füllstücke grob zurecht
und klebst sie ein. Verschleife
die Klötzchen entspre-
chend dem Profilver-
lauf des Seitenleit-
werks.
Anschlagen des Ruders per Achse, Var. b):
Wie schon an der HLW-Flosse, kannst Du auch am
SLW zwei GfK-Achslager A12 anbringen, falls
Du Dich für Variante b) entscheidest.
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Leitwerk \
Seitenruder \
Helling; Rippen
Alle Ruder (mit Ausnahme der Landeklappen) laufen in Hohlkehlen. Für das Anschlagen der Ru-
der an die betreffende Flosse gibt es im Flugmodellbau verschiedene Möglichkeiten. Man
kann sich zum Beispiel für Stiftscharniere entscheiden oder aber eine Lösung mit Bowdenzu-
gröhrchen vorziehen.
Auch für den Aufbau des Seitenruders gibt es ei-
ne passende Helling.
Stecke die Rippen senkrecht in die entsprechenden Nuten. Die
Rippe S15 vorne und hinten bitte etwas anschleifen, um sie an die
benachbarten Rippen anzupassen.
Um es vorweg zu nehmen ...
... das Seitenruder sollte noch auf der Helling, d.h.
vor dem Abnehmen, einseitig beplankt werden
(siehe Schritte 127 ff)!
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Leitwerk \
Seitenruder \
Konturvorgabe f. Nasenleiste
Damit die Nasenleiste nachher der korrekten Kurve folgt, klebst Du diese drei Balsateilchen in
die zugehörigen Aussparungen der Rippen.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
Seitenruder \
Nasenleiste
Zeigt sich die Nasenliste beim Biegen widerspenstig, dann feuchte sie etwas an. Breche eine
Kante mit dem Schleifklotz. Die so entstehende schmale Fläche verklebst du entlang der Kon-
turvorgabe.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
Seitenruder \
Strinseite u. Ruderhorn
In der Helling markiert eine kleine Öffnung die Position des Ruderhorns. Für Variante b) ver-
klebst Du ein Bowdenzugröhrchen mit den Rippen.
Klebe die vorbereiteten Blasaklötzchen - zusammen mit dem Ruderhorn - in die vorderen
Rippenzwischenräume. Um Platz für das Bowdenzugröhrchen zu schaffen, schleifst oder
sägst Du zuvor je eine Nut in die Balsaklötzchen (Tipp: Bandsäge verwenden.).
Verschleife die Balsa-Füllstücke der Außenform der Rippen folgend.
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Leitwerk \
Höhenruder \
Helling
Auch für den Aufbau der beiden Höhenruderflächen steht Dir eine Helling zur Verfügung.
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Leitwerk \
Höhenruder \
Rippen
Die Rippe H22/H33 fast Du am Ende passend zum Verlauf der Rippe H21/H32 an, analog der
Vorgehensweise beim Seitenruder (siehe Schritt 57).
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Baubeschreibung
Leitwerk \
Höhenruder \
Konturvorgabe f. Nasenleiste
Die Formteile H24/H35 und H25/H36 geben wieder die Kontur der Nasen-
leiste vor - gleich der Vorgehensweise bei Schritt 59.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
Höhenruder \
Nasenleiste
An der vorbereitend abgelängten Nasenleiste (3 x 3 mm, Kiefer) kannst Du die innen liegende
Kante wieder etwas brechen. Verklebe sie dann wie im Bild gezeigt.
Um die Höhenruder mittels Variante b) anzuschlagen, klebe je ein Bowdenzugröhrchen in die
gefrästen Bohrungen in den Rippen. Fädle zuvor das Ruderhorn A10 auf und verklebe es direkt
an die innen liegende Rippe.
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Leitwerk \
Höhenruder \
Strinseite u. Ruderhorn
Wie bereits für das Seitenruder liegen auch für das Höhenruder gefräste Fromteile aus Balsa
bei, die Du in die Zwischenräume der Rippen klebst. Um Platz für das Bowdenzugrörchen zu
schfaffen, reicht es, eine grobe Nut zu schleifen oder zu sägen (Tipp: Bandsäge!)
Die Stirnseiten der beiden Höhenruderflächen ver-
schleifst Du wie vorher beim Seitenruder.
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Baubeschreibung
Leitwerk \
Höhenruder \
Füllstücke
9mm
Diese beiden Balsaklötzchen geben den Rudern in Rumpfnähe den richtigen "Shape". Model-
liere zum Ruderinneren hin eine leichte Wölbung (Konkave) und verschleife die Flächen oben
und unten dem Profilverlauf folgend.
Bevor Du die Ruderflächen von der Helling nimmst, beplankst Du die Oberseite. Dieses Vorge-
hen beugt einem Verzug vor (siehe Schritte 127 ff).
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Baubeschreibung
Leitwerk \
HR-Dämpfungsflosse \
Füllstücke f. Ruderscharniere
Willst Du die Höhenruder mittels Stiftscharnieren an die Flosse "anschlagen", bedarf es solcher
Balsaklötzchen, damit diese Stifte genügend Halt finden.
Zunächst grob zurecht sägen,
dann einkleben und dem
Profilverlauf folgend
verschleifen.
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Wenn Du möchtest, kannst Du vor dem Abnehmen des
Rumpfes von der Helling alle oben zugänglichen Bereiche
beplanken, ausgenommen die Bereiche um die
Rumpfnase.
Vorsicht:
Unter Umständen kannst Du die Schrauben, mit
denen Du die Helling eingangs eventuell
am Bautisch befestigt hattest, nicht
mehr erreichen, sobald die
Beplankung auf-
gebracht ist.
Baubeschreibung
Glückwunsch!
Das Beplanken kann aber auch zu einem
beliebigen späteren Zeitpunkt erfolgen, die
Struktur ist stabil genug, so dass Verzüge
hierbei ausgeschlossen sind. Siehe Schritte
127 ff.
Die Stützbeinchen kannst Du einfach mit einem
Saitenschneider abzwicken. Die an den Spanten
und Rippen verbleibenden Reste musst Du im
Anschluss mit ein paar Schleifklotzstrichen
entfernen.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte \
Aufdoppelung (1)
An der bisher nicht zugänglichen Unterseite sind noch ein paar Arbeiten zu erledigen. Einige
Längsgurte müssen aufgedoppelt werden.
Klebe die vier kleinen vorgefertigten Balsastückchen R55 bis R58 vor, bzw. in den Spant R8.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte \
Aufdopplung (2)
Schneide einzelne 2 mm Balsastreifen zunächst grob zurecht und klebe sie im Mittelbereich
plan auf die betreffenden Gurte und zwischen die Verkastungen und Spant R8, wie im Bild zu se-
hen.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Längsgurte \
Aufdopplung (3)
An der Flügelhinterkante sind ebenfalls ein paar Anpassungen erforderlich. Wie hier gezeigt,
bringst Du innen vier schmale Streifen ein, die Du aus Balsaresten selbst konfektionierst. Die bei-
den aussen an-, bzw. einzuklebenden Balsateile R53 und R54 stehen fertig gefräst zur Verfü-
gung.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Helling
Der Bau der Tragflächen beginnt - wie üblich - mit der Befestigung der Hellingbauteile auf Dei-
nem Bautisch.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Rippen
Nun heißt es, die vielen Rippen zu sortieren und der Reihe nach in die Hellingnuten zu stecken.
Es bleibt Dir überlassen, ob Du die beiden Flügelhälften gleichzeitig oder nacheinander ferti-
gen möchtest.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Extras \
Bolzen f. Flächenarretierung; LED-Halter
Klebe zunächst den Verschlussbolzen T18/T42 in die Nut der Wurzelrippe.
Durchbohrt wird er erst später nach dem Spachteln und Finishen der Rippentrennebenen.
Für die Positionslichter ist der Haltespant
T20/T44 vorgesehen. Die kleine
Kerbe weist nach unten.
!
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Holmpaare und Verkastung \
Du beginnst mit dem Einbau der Tragflächenver-
kastungen. Abgesehen vom Abschlussholmpaar
im Bereich der Ruderhohlkehlen wird jedes
Holmpaar doppelt verkastet. Hinten
liegende Kammverkastungs-
elemente werden von
unten "eingefädelt",
vorne liegende
von oben.
test Du Dich umsichtig Stück für Stück voran. Sollte
es dennoch einmal passieren, ist das kein Unglück:
Klassisch werden Verkastungen sonst einzeln in die Gefa-
Baubeschreibung
Tragfläche \
~ Mitte Hinten
Hierzu ist etwas Geduld erfor-
derlich. Um die schmalen Stege der
Kammverkastung nicht abzubrechen, arbei-
che der Rippen eingebracht.
In diesem Schritt werden zunächst 1.) die hintere
Verkastung des Hauptholmpaares, 2.) der
Die Einbauposition des Randbogens
T40/T64 ergibt sich aus der Richtung der Nasenleiste
(3 x 5 mm, Kiefer) und den Nuten der Endrippe T39/T63.
untere Holm (Kiefer 3 x 3 mm), 3.) die
Nasenleiste und 4.) der Rand-
bogen eingearbeitet.
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Holmpaare und Verkastung \
Die vorderen Verkastungselemente werden je-
weils von oben aufgesteckt.
Baubeschreibung
Tragfläche \
~ Mitte Vorne
Dieser Schritt zeigt das Einbringen der vorderen
Kammverkastungen und das darauf folgende Ein-
"clipsen" der beiden oben liegenden 3 x 3 mm Kie-
fernholme.
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Die Rippen T37,
T38, bzw. T60 und T61
weisen keine Nuten für den
Kamm und die Holme auf. Diese
Nuten musst Du selbst fertigen.
Baubeschreibung
Tragfläche \
Holmpaare und Verkastung \
~ Abschluss
Die hintere Kammverkastung (Abschluss)
greift von oben in die Tragfläche.
!
!
Schleife die beiden Endholme
(3 x 3 mm Hartbalsa) im Bereich des
Randbogens geeignet ab, damit sie der
Outline der Fläche folgen und zum Randbogen
hin sanft auslaufen.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Holmpaare und Verkastung \
~ Vorderes Holmpaar - Hinten
Das vordere Holmpaar wird
nur im Bereich der Steckung verkastet ...
... zunächst die hinter
dem Holmpaar liegenden Elemente.
Es folgt der unten liegende Kiefernholm, 3 x 3 mm,
der nur bis zur vor-vorletzten Rippe reicht.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Holmpaare und Verkastung \
~ Vorderes Holmpaar - Vorne
Danach bringst du
wieder die vorderen Ele-
mente ein und legst den Kie-
fernholm, 3 x 3 mm, in die Nut oben.
Auch dieser Holm endet mit der vor-
vorletzten Rippe.
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Holmpaare und Verkastung \
~ Hinteres Holmpaar - Hinten
Analog verfährst du mit der verbleibenden Verkastung und
dem zugehörigen Holmpaar.
Baubeschreibung
Tragfläche \
Zunächst also die hintere Verkastung von unten ...
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... dann die vordere von oben.
Baubeschreibung
Tragfläche \
Holmpaare und Verkastung \
~ Hinteres Holmpaar - Vorne
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Steckung \
Abschlussplättchen
Damit sich die Steckungsrohre nicht ins Innere des Flügels verabschieden können, überklebst
Du die Öffnungen mit diesen Hartbalsaplättchen, am besten wieder mit 2K-Epoxy.
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Zur Führung der Querruder-
servo-Leitungen baust Du
noch einmal einen
"Sangria-Trink-
halm" ein.
Baubeschreibung
Tragfläche \
Aderführungen und Steckung
Dazu gesellt sich ein
Stück Bowdenzugröhrchen, durch
das später die Adern für die Positionslichter
geführt werden können.
Jetzt werden die Steckungen mit 2K-Epoxy eingeklebt. Arbeite vorher die Rippen wieder mit ei-
ner Rundfeile - wie in Schritt 25 - ggf. passend aus; so wenig wie möglich, gerade so viel wie nö-
tig. Andererseits dürfen die Rohre nicht zu stramm in den Rippen sitzen (nicht „verpressen“).
Es ist sehr wichtig, dass die
Steckung am Ende gut
funktioniert! Alle vier
Rohre in Mittelstück
und Ansteckflü-
gel müssen
genau pa-
rallel
ver-
lau-
fen.
Vor dem Verkleben empfiehlt sich deshalb eine
Kontrolle, indem Du den Flügel von der
Helling nimmst und ihn testhalber
an das Mittelstück steckst.
Nach der Prüfung, bzw. dem
Verkleben, steckst Du den
Flügel zum späteren
Beplanken wieder
in die Helling.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Extras \
Servorahmen (1)
Füge die Teile zu einem Rah-
men für das Querruderservo zu-
sammen.
Orientiere Dich an der Zeich-
nung.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Extras \
Servorahmen (2)
"Trinkhalm"
Die Bilder auf dieser Seite zeigen beispielhaft das "Querruder-Fach" im linken Ansteckflügel. Aus
Sperrholzresten fertigst Du vier kleine Widerlager, in denen später kleine Holzschrauben den Ser-
vorahmen im Flügel fixieren werden.
In den Bildern ist der Rahmen ebenfalls dargestellt: Den bitte nicht versehentlich verkleben!
"Trinkhalm"
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Füllstücke f. Ruderscharniere
Variante a)
Das Querruder kann, über seine Länge verteilt, später dreimal
per Stiftscharnier "angeschlagen" werden. Falls Du Dich für die-
se Möglichkeit entscheidest (Var. a)), fertige die Stiftfutter mit et-
was Übermaß aus Balsa, wie bereits einige Male vorher.
Unten werden die Füllstücke erst nach dem Abnehmen des Flügels von der Helling in Form ge-
schliffen.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Ruderanschlag Querruder
Variante b)
Für Variante b) verfährst Du
analog zur Vorgehensweise
bei HLW und SLW.
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Auch die Querruder werden auf Hellingen gefertigt.
Das linke Querruder ...
Baubeschreibung
Tragfläche \
Querruder \
Helling; Rippen
... das rechte Querruder.
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Baubeschreibung
Tragfläche \
Querruder\
Variante b), Stirnseite
Um die Queruder mittels
Variante b) anzuschlagen, klebe je ein Bow-
denzugröhrchen in die gefrästen Bohrungen in den Rippen.
Fädle zuvor das Ruderhorn A1 auf.
Wie schon für SR und HR sind auch für die beiden Querruder gefräste Form-
teile vorbereitet, mit denen Du die Stirnseiten der Ruder modellierst.
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Baubeschreibung
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Tragfläche \
Querruder \
Strinseite; Füllstke. f. Ruderanl.; Ruderhorn
Falls Du dich für Variante a) entschieden
hast, benötigst Du Futterstücke, etwa wie
hier dargestellt.
In diesem Bild sind erstmals exemplarisch Nuten dar-
gestellt, in denen sich später die Stiftscharniere bewe-
gen werden. Du kannst Sie gleich oder erst später he-
raus arbeiten.
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Cockpitwangen; Steg f. Blendschutz
Die folgenden Schritte beschreiben den
Bau einer Semi-Scale Cockpitwanne.
Den "Gitterrohrrahmen" hast Du bereits in
Schritt 18 aufgebaut.
Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
Die vordere Wange der Cockpitwanne entsteht
aus den beiden Teilen C11 und C12, die Du zu-
nächst miteinander verklebst.
Verklebe die Wandungen C4, C5
und C6 und die Strebe C7.
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Passe die vordere Cockpitwange
ein. Orientiere Dich an den Bildern
auf dieser Seite.
Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
Vordere Cockpitwange
Es empfiehlt sich die Vorderseite (Außenseite) des zu biegenden Balsa-
teils für diesen Schritt großflächig mit flexiblem Klebeband zu versehen!
Dies verhindert ein Reißen.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
Instrumentenbrett
Entscheide Dich, wie Du Dein Cockpit ausgestalten willst.
Klebe bei Bedarf nun das Instrumentenbrett in den Rahmen.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
Füllstück f. Arretierung; Blendschutz
Aus einem kleinen Sperrholz- oder GfK-Klötzchen mit einer zentralen Bohrung baust Du das Wi-
derlager für die Cockpit-Arretierung.
Der Blendschutz C9 wird über dem Instrumentenbrett in Form gebogen und dort verklebt. Vor-
sicht beim Biegen, gegebenenfalls mit elastischem Isolierband außen überkleben.
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Baubeschreibung
Rumpf \
Kabinenhaube \
Cockpitboden
Verschließe gegebenenfalls die Cockpitwanne unten und vorn. Bedenke, dass der Zugriff ins In-
nere nachher eingeschränkt ist.
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