Festo DSL-16-40-270-B User Manual [en, de, es, fr, it]

DSL-16 … 40-270-…-B
Schwenk-Lineareinheit de TypDSL-16 … 40-270-…-B
......................................
Bedienungsanleitung
Original: de
0808a 740 210
de Einbau und Inbetriebnahme nur von qualifiziertem
Fachpersonal, gemäß Bedienungsanleitung.
Berücksichtigen Sie die Warnungen und Hinweise am Produkt und in den zugehörigen Bedienungs­anleitungen. Die Angaben/Hinweise in den jeweiligen produkt­begleitenden Dokumentationen sind zu beachten.
134678
2
Festo AG & Co. KG Postfach D-73726 Esslingen Phone: +49/711/347-0 www.festo.com
Hinweis..................................................
5
1 Funktion und Anwendung
Die Kombination von Schwenkteil und Linearteil in einem Produkt ermöglicht überlagerte Bewegungen. Durch wechselseitige Belüftung der entsprechenden Druckluftanschlüsse schwenkt der Innenflügel im Ge­häuse hin und her. Diese Schwenkbewegung wird auf den äußerenAnschlaghebel übertragenund als Drehbewe­gung auf die Kolbenstange umgesetzt. Der Drehwinkel ist durchverstellbare Dämpfungselemente (Elastomer­dämpfer oder Stoßdämpfer) für den Anschlaghebel begrenzbar. Unabhängig davon fährt die Kolbenstange durch wechsel­seitige Belüftung der zugehörigen Druckluftanschlüsse aus oder ein. Bestimmungsgemäßdient die Schwenk-Lineareinheit DSL zur kombinierten Bewegung von Nutzlasten, die keine volle Umdrehung ausführen müssen.
2 Transport und Lagerung
• Berücksichtigen Sie das Gewicht des Produkts: Es wiegt bis zu 7 kg.
• Sorgen Sie für Lagerbedingungen wie folgt: –kurzeLagerzeiten – kühle, trockene, schattige korrosionsbeständige
Lagerorte.
3 Voraussetzungen für den Produkteinsatz
Hinweis..................................................
Durch unsachgemäßenGebrauch entstehen Fehlfunktionen.
• Stellen Sie sicher, dass die Vorgaben dieses Kapitels stets eingehalten werden.
• Berücksichtigen Sie die Warnungen und Hinweise am Produkt und in den zugehörigen Bedienungsanleitun­gen.
• VergleichenSie die Grenzwerte in dieser Bedienungsan­leitung mit denen Ihres Einsatzfalls (z.B. Drücke, Kräfte, Momente, Temperaturen,Massen). Nur die Einhaltung der Belastungsgrenzen ermöglicht ein Betreiben des Produkts gemäß der einschlägigen Sicherheitsrichtlinien.
• Berücksichtigen Sie die Umgebungsbedingungen am Einsatzort. KorrosiveUmgebungenverkürzen die Lebensdauerdes Produkts (z. B. Ozon).
• Sorgen Sie dafür, dass die Vorschriften für Ihren Ein­satzort eingehalten werden z. B. von Berufsgenossen­schaft oder nationalen Institutionen.
• Entfernen Sie die Verpackungen. Die Verpackungensind vorgesehenfür eine Verwertung auf stofflicher Basis (Ausnahme: Ölpapier = Restmüll).
• SorgenSie für Druckluft mit ordnungsgemäßer Aufbe­reitung (T echnische Daten).
• Lassen Sie die Zusammensetzung des einmal gewähl­ten Mediums über die gesamte Produktlebensdauer unverändert. Beispiel: Gewählt: Ungeölte Druckluft Beizubehalten: Stets ungeölte Druckluft.
• Belüften Sie die Anlage insgesamt langsam bis zum Betriebsdruck. Dann erfolgenBewegungender Aktorik ausschließlich kontrolliert. Zur langsamen Einschaltbelüftung dient das Druckauf­bauventil HEL.
• Verwenden Sie das Produkt im Originalzustand ohne jeglicheeigenmächtige Veränderung.
4 Einbau
Bei Verwendung des Vierkants aB zu optionale n Zwecken:
• VermeidenSie jegliche Querkräfte auf denVierkant aB. Zulässige optionale Zwecke sind z.B. – axiales, berührendes Abfragen – axiales Dämpfen. Am Vierkant kann ein leichtes Zusatzelement (z. B. An­schlagplatte oder Schaltnocken) montiert werden.
• Stellen Sie sicher, dass beim Platzieren der bewegli­chen Masse folgende Vorgabeneingehaltenwerden: – verkantungsfreier Einbau, – zulässige Radialkraft Fz (nachfolgendes Diagramm), –NutzkraftFx( Technische Daten), – zulässiges Massenträgheitsmoment (Tec h n i sc he
Daten).
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
Das Massenträgheitsmoment der beweglichen Masse sollte berechnet werden.Hebelarme, Ausleger und Massen sind in der Berechnung zu berücksichtigen, sowie auch Massen am Vierkant. Das zulässige Massenträgheitsmoment (Katalog­angaben) richtet sich nach der gegebenen Situation: – Nenngröße der DSL – Art der Endlagendämpfung –Schwenkzeit – Schwenkwinkel – Hubzeit
Definition
Schwenkzeit = Rotationszeit des Innenflügels + Dämpfungszeit durch den Stoßdämpfer
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Dämpfungszeit [s] 0,1 0,25 0,3
Zur Befestigung der Nutzlast:
• Schieben Sie die bewegliche Masse auf die Kolben­stange:
16 20 25 32 40
DYSC
4.2 Justierung der DSL mit internem Anschlagsystem
Bei Verwendung von externen Anschlägen und Stoßdämpfern:
Hinweis..................................................
• Stellen Sie sicher, dass folgende Vorgaben eingehalten sind:
– Auftreffpunkt im Massenschwerpunkt (wichtig
bei exzentrischenMassen am Hebelarm)
– zulässige Radialkraft Fz (Kapitel “Einbau me-
chanisch)
– Verwendung von Schutzeinrichtungen
(z. B. Abdeckkappe Zubehör).
Hinweis..................................................
Ein Betreiben ohne Dämpfung führt zur Zerstörung der DSL.
1.Ziehen Sie die Abdeckkappe der DSL vom Gehäuse ab (falls vorhanden).
2.Drehen Sie die Dämpfungselemente (Elastomerdämpfe r oder Stoßdämpfer) in den Dämpferhalter. Beachten Sie dazu die beigefügte Dokumentation.
3.Schwenken Sie die bewegliche Masse in eine gewünschte Endlage: –vonHand – mit Maulschlüssel am Vierkant aB.
(nicht bei DSL-...-KF) Die Winkelskala auf dem Gehäusering dient dabei zur ersten Orientierung.
DSL-…-270-...-B
Gradeinstellung (1 Teilstrich=)
4.Drehen Sie die Klemmschrauben für die Dämpferhalter auf. Zum Verschiebender Dämpferhaltergenügt das Lockern der Klemmschrauben, bis sie sich gerade verschieben lassen.
5.Verwenden Sie vorzugsweise symmetrische Winkelein­stellungen bezogen auf die Symmetrielinie M der DSL. Diese bewirken einen gleichmäßigeren Bewegungsab­lauf zwischen Rechts- und Linksschwenk.
6.Schieben Sie den nahegelegenen Dämpferhalter gegen die Dämpferkraft an den Anschlaghebel heran, bis der Festanschlag des Dämpfers (Elastomerdämpfer oder Stoßdämpfer) den Anschlaghebel berührt. Bei Bedarf an der Nutzlast gegenhalten.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
aE aA aJaB
aD
aC
1 Gewinde zur Befestigung 2 Abdeckkappe 3 Doppelnut für Näherungsschalter 4 Druckluftanschlüsse für Linearteil 5 Druckluftanschlüsse für Schwenkteil 6 Winkelskala 7 Schnappring für Abdeckkappe 8 Elastomerdämpfer mit Kontermutter (optio-
nal)
9 Dämpferhalter (optional) aJ Klemmschraube für Dämpferhalter aA Anschlaghebel mit integriertem Magnet für
Positionsabfrage
aB Vierkant (überstehende Länge je nach Stel-
lung des Linearteils)
aC Sensorhalter mit Näherungsschalter (optio-
nal)
aD Nut zur Befestigung mit Nutensteinen aE Ausfahrbare Kolbenstange mit Gewinde
und Passfeder
9
4.1 Einbau mechanisch
Definition
bewegliche Masse = Nutzlast (+ Masse etwaiger Hebel)
• Behandeln Sie die DSL so, dass keine Schäden an der Kolbenstange oder am Vierkant auftreten. Dies gilt be­sonders bei Ausführung der nachfolgenden Punkte:
• Platzieren Sie die DSL so, dass Sie stets die Bedienteile erreichen können.
• BefestigenSie die DSL wie folgt: – mit mindestens 2 Schrauben und Nutensteinen in der
Nut aD am Linearteilder DSL – an der Zentralmutter (M) bei DSL-16 – über einen Flansch (F) am Zentrierbund auf der Ab-
triebsseite bei DSL-20 ... 40.
(M)
(F)
aD
• Stellen Sie sicher, dass die bewegliche Masse nicht von der Kolbenstange gleiten kann. Hierzu dient das Gewinde in der Kolbenstange. Beim Festziehen der Schrauben an der Nutzlast kon­tern.
• Beachten Sie das folgende Anziehdrehmoment:
DSL-…-270-...-B
Anziehdrehmoment [Nm] 1,2 5,5 10
• Beachten Sie folgenden Zusammenhang von zul. Nutz­last m und Kolbengeschwindigkeit v: Exzentrische Massen am waagrechten Hebelarmerhö­hen die innere Reibung. Dadurch verringert sich die Nutzkraft der Linearbewegung (nicht bei DSL-...-KF).
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
16 20 25 32 40
Hinweis..................................................
Dämpferhalter, die mit einem zu geringen Anziehdreh­moment befestigt sind, können sich unter Einsatzbe­dingungen verschieben und führen zur Zerstörung der DSL.
7.Drehen Sie die Klemmschraube des Dämpferhalters wieder mit dem nachfolgenden Anziehdrehmoment fest. Nur mit dem angegebenen Anziehdrehmoment gräbt sich die Verzahnung des Dämpferhalters in das Gehäusematerial ein.
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Klemmschraube M3 M4 M5 M6 M8
Anziehdrehmoment [Nm] 2,1 4,9 10 16,5 40
8.Wiederholen Sie die Einstellung für die andereEndlage.
Bild 1
9.Drücken Sie die Abdeckkappe der DSL (falls vorhanden) wieder auf den Schnappring des Gehäuses. Durch Ausbrechen der Elemente mit Sollbruchstelle ist die Abdeckkappe auch bei beliebig positionierten Dämpferhaltern aufschnappbar. Beachten Sie die Mon­tageanleitung der Abdeckkappe.
Bei erfolgter Justierung aller Anschläge:
• Prüfen Sie die Notwendigkeit zusätzlicher Stoßdämpfer oder Anschläge. Zusätzliche Stoßdämpfer oder Anschläge sind in folgen­den Fällen notwendig: – bei beweglichen Massen mit einem ermittelten Mas-
senträgheitsmoment über dem zulässigenMassen­trägheitsmoment
– bei Betrieb der DSL ohne Luftpolster auf der Abluft-
seite (z. B. nach längerenPausen zwischen den
einzelnen Schwenkbewegungen). Dämpferhalter zur internen Aufnahme vonStoßdämp­fern/Elastomerdämpfern können nachbestellt und an die DSL angebaut werden (Zubehör).
4.3 Einbau pneumatisch
• VerwendenSie Drossel-Rückschlagventile GRLA zum Einstellen der Schwenk- und Hubgeschwindigkeit. Diese werden direkt in die Druckluftanschlüsse eingeschraubt.
Bei exzentrischen Massen:
• Prüfen Sie die Notwendigkeit gesteuerter Rückschlag­ventile HGL oder eines Druckluftspeichers VZS. Bei schlagartigem Druckabfall vermeiden Sie damit, dass die bewegliche Masse plötzlich nach unten schlägt.
4.4 Einbau elektrisch
Zur Abfrage der Zylinderhub-Endlagen:
• Platzieren Sie die Näherungsschalter aF in der Doppelnut des Profils.
1.Heben Sie die Abdeckkappe 2 mit einem flachen
Schraubendreher ab.
2.Schieben Sie je einen NäherungsschalteraF für die
Hubendlagen in eine Nut.
3.Drücken Sie die Abdeckkappe wieder auf.
2
aF
Zur Abfrage der Schwenk-Endlagen:
• Platzieren Sie die Näherungsschalter auf der Führungsrille aG der Dämpferhalter. Zum Befestigen der Näherungsschalter sind Sensorhalter erforderlich (Zubehör). Der Näherungsschalter wirdvom Magneten aH im Anschlaghebel betätigt.
aG
aH
5 Inbetriebnahme
5.1 Inbetriebnahme Gesamtanlage
• BelüftenSie Ihre gesamte Anlage langsam. Dann treten keine unkontrollierten Bewegungen auf.
5.2 Inbetriebnahme Einzelgerät
Warnung.................................................
Verletzungsgefahr durch rotierende Massen.
• Stellen Sie sicher, dass die DSL nur mit Schutzein­richtungen in Bewegung gesetzt wird.
• Stellen Sie sicher, dass im Schwenkbereich der DSL
– niemand in die Schwenk-/Hubrichtung greifen
kann
– keineFremdgegenstände dorthin gelangen kön-
nen (z. B. durch ein individuelles Schutzgitter).
1.Drehen Sie alle vorgeschalteten Drossel-Rückschlag­ventile – zunächst ganz zu, – dann wieder etwa eine Umdrehung auf.
2.Stellen Sie sicher, dass die Betriebsbedingungenin den zulässigen Bereichen liegen.
3.Belüften Sie den Antrieb wahlweise nach einer der folgenden Alternativen: – Langsame Belüftung jeweils einer Seite des
Schwenk- oder Linearteils.
– Gleichzeitige Belüftung beider Seiten des Schwenk-
oder Linearteils mit anschließender Entlüftung einer Seite.
4.Starten Sie einen Probelauf.
5.Prüfen Sie während des Probelaufs, ob an der DSL folgende Einstellungen zu verändern sind: – der Schwenkbereich der beweglichen Masse – die Schwenkgeschwindigkeit der beweglichen Masse.
6.Drehen Sie die Drossel-Rückschlagventile wieder lang­sam auf, bis die gewünschte Schwenkgeschwindigkeit eingestellt ist. Der Anschlaghebel 6 soll die Endlage sicher erreichen, aber nicht hart anschlagen.
Hinweis..................................................
Zu hartes Anschlagen bewirkt ein Rückprellen des An­schlaghebels aus der Endlage und eine Reduzierung der Lebensdauer.
Bei hörbar hartem Anschlagen des Anschlaghebels:
7.Unterbrechen Sie den Probelauf. Ursachenfür hartes Anschlagen können sein: – Massenträgheitsmomentder beweglichenMasse zu
hoch.
– Schwenkgeschwindigkeit der beweglichen Masse zu
hoch. – Kein Druckluftpolster auf der Abluftseite. – Keine ausreichende Dämpfung.
8.Sorgen Sie für Abhilfe der obengenannten Ursachen.
9.Wiederholen Sie den Probelauf. Nach Ausführung aller notwendigen Korrekturen:
10. Beenden Sie den Probelauf.
5.3 Fein-Justierung der Endlagen
Hinweis..................................................
Ein zu weit ein- bzw. ausgedrehter Dämpfer führt dazu, dass der Anschlaghebel: – entweder ungedämpft auf den Dämpferhalter schlägt
oder – im unzulässigen Winkel auf den Dämpfer schlägt. Dann besteht die Gefahr der Zerstörung der DSL oder des Dämpfers.
• StellenSie sicher, dass Sie den Dämpfer nicht weiter
als in nachfolgender Tabelle angegeben aus- bzw. eindrehen. Sonst ist die Dämpfungsleistung des Stoßdämpfers/ Elastomerdämpfersunzureichend bis wirkungslos.
• Belüften Sie die gewünschte Endlage an der DSL. Die Endlagen können unter Druckjustiert werden.
1.Ziehen Sie die Abdeckkappe vom Gehäuse ab (falls vorhanden).
2.Drehen Sie die Kontermutter bJ des Dämpfers los. Durch die Ausschraublänge des Dämpfers (Elastomer­dämpfer aI oder Stoßdämpfer bA) wird die Abweichung der Endlage ausgeglichen. Diese entsteht bei der Vor-Justierung durch das Heran­fahren des Dämpfers an den drucklosen Anschlaghebel.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Drehen Sie den Dämpfer mit einem Se chskantschlüssel in den Dämpferhalter hinein oder heraus. Die zulässige Ausschraublänge ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.
DSL-…-270-...-B
Ausschraub­länge aI
Ausschraub­länge bA
Bei erfolgter Justierung aller Anschläge:
4.Drehen Sie die KontermutternbJ der Dämpferwieder fest. Die notwendigen Anziehdrehmomente sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.
DSL-…-270-...-B
Anziehdrehmo­ment der Kon­termutter bJ
5.Prüfen Sie die Funktion der Näherungsschalter.
6.Drücken Sie die Abdeckkappe der DSL wieder auf den Schnappring (falls vorhanden).
7.Wiederholen Sie den Probelauf.
6 Bedienung und Betrieb
Bei mehrerenununterbrochenen Schwenkzyklen:
• Sorgen Sie für die Einhaltung der maximal zulässigen Schwenkfrequenz (Technische Daten). Sonst wird die Funktionssicherheit durch zu starke Erwärmung beeinträchtigt.
Zur Erhöhung der Stoßdämpfer-Lebensdauer:
• Fetten Sie die Anschlagkappen der Stoßdämpf er leicht ein.
Zur Funktionskontrolle:
• Prüfen Sie die Stoßdämpfer alle 2 Mio. Schaltspiele auf Ölverlust.
• Wechseln Sie Stoßdämpfer mit sichtbarem Ölverlust oder spätestens alle 5 Mio. Schaltspiele (Zubehör).
7 Wartung und Pflege
Bei Verschmutzung des Geräts:
• Reinigen Sie die DSL mit einem weichen Lappen. Zulässige Reinigungsmedien sind alle Werkstoff scho­nendenMedien (z. B. warme Seifenlauge bis+60 °C).
8 Ausbau und Reparatur
Bei exzentrischen Massen am Hebelarm:
Verletzungsgefahr durch Massen, die bei Druckabfall nach unten schlagen.
• Stellen Sie sicher, dass die Masse vor dem Entlüften eine stabile Lage erreicht hat (z. B. den tiefsten Punkt).
Empfehlung:
• Schicken Sie das Produkt an unseren Reparaturservice. Dadurch werden erforderliche Feinabstimmungen und Prüfungen besonders berücksichtigt.
• Informationen über Ersatzteile und Hilfsmittel finden Sie unter:www.festo.com/spareparts
9Zubehör
• Wählen Sie bitte das entsprechende Zubehör aus unseremKatalog www.festo.com/catalogue
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Warnung.................................................
Hinweis..................................................
10 Störungsbeseitigung
Störung Mögliche Ur-
Abhilfe
sache
Ungleichförmige Bewegung der beweglichenMasse
– HartesAnschlagen
in der Endlage
– Kolbenstange
bleibt nichtin der Endlage
Schwergängige oder gar keine Bewegung der Kolbenstange
Drosseln falsch eingesetzt
Asymmetrische Winkeleinstel­lung
Zu große Restenergie
Biegebelastung über die Abtriebsstange
Prüfender Drosselfunktionen (Abluftdrosselung)
Bevorzugt symmetrisch einstellen
– Kleinere Hub- bzw.
Schwenkgeschwindig­keit wählen
– Externe Stoßdämpfer
verwenden
– Nur gegen Restluftpol-
ster der Abluftseite fah­ren
– Kleinere Masse wählen
Biegebelastung vermeiden (besondersam Vier­kant aB)
11 TechnischeDaten
DSL-…-270-...-B
KonstruktiverAufbau Kombinierter Hub-/Drehzylinder
Endlagendämpfung:
– Linearbewegung P – beidseitig nicht einstellbar
– Schwenkteil keine (darf nur mit Dämpfungbe-
Einbaulage beliebig
Min. Hublänge [mm] 10
Max. Hublänge DSL [mm] 160 200
Max. Hublänge DSL-K F [mm] 100 160
Pneumatischer Anschluss M5 GÁ
Betriebsmedium gefilterte Druckluft, geölt oder
Betriebsdruck [bar] 2,5 … 8
Umgebungstemperatur [°C] –10 … +60
TheoretischeNutzkraft F bei 6 bar
–vorlaufend DSL [N] 102,5 159 246 422,5 660
– rücklaufend DSL [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
–vorlaufend DSL-KF [N] 103,5 158 248 403,5 603
– rücklaufend DSL-KF [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
Zul. dynamisches Lastmoment DSL-KF
Drehmoment bei 6 bar [Nm] 1,25 2,5 5 10 20
Max. Kolbengeschwindig­keit des Linearteils
Werkstoffhinweis Kupfer- und PTFE-frei
Werkstoffe: – Gehäuse, Flansch
Anschlaghebel, Deckel – Kolbenstange/Welle – Schwenkflügel, Kappe – Anschlagschraube
Anschläge, Schrauben – Dichtungen
16 20 25 32 40
mit Schwenkflügel – jeweils dop­peltwirkend
trieben werden)
ungeölt
X
[Nm] 0,17 0,35 0,7 1,0 5,4
[mm/s] 500
Aluminium, eloxiert Stahl, vernickelt Kunststoff, glasfaserverstärkt Stahl, rostfrei Stahl, verzinkt Polyurethan
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
Endlagendämpfung Elastomerdämpfer
Endlagenjustierung durch Elastomerdämpfer mit
Max. zulässiges Massen­trägheitsmoment
Schwenkwinkel [°] 270
Schwenkwinkeljustierung [°] -6
Dämpfungswinkel einfach [°] 1,8 1,4 1,2 1,4 2
Schwenkfrequenz [Hz] 2
Gewicht [kg]
–GrundgewichtDSL 0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
–GrundgewichtDSL-KF 0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Linearteil pro 10 mm Hub 0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
Festanschlag
-4
[10
0,35 0,7 1,1 1,7 2,4
kg m2]
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
Endlagendämpfung Stoßdämpfer
Endlagenjustierung durch Stoßdämpfer mit
Max. zulässiges Massen­trägheitsmoment
Schwenkwinkel [°] 246 240
Schwenkwinkeljustierung [°] -3
Dämpfungswinkel einfach [°] 15 12 10 12 16
Schwenkfrequenz mit 2 Stoßdämpfern – bei max. Schwenkwinkel – bei kleineren Schwenkwinkeln
Gewicht [kg]
–GrundgewichtDSL 0,7 1,13 1,61 3,02 5,21
–GrundgewichtDSL-KF 0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Linearteil pro 10 mm Hub 0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
Festanschlag
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
1,521
1,511,5
0,7 1,5
0,7 1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Swivel/linear unit en Type DSL-16 … 40-270-…-B
.............................................
Operating instructions
Original: German text
0808a 740 210
en Fitting and commissioning to be carried out only
by qualified personnel in accordance with the operating instructions.
Note the warnings and instructions on the product and in the relevant operating instructions. The specifications/instructions in the relevant documentation supplied with the product must be observed.
First read through all the operating instructions supplied with the product. In this way you can avoidextra expense due to any necessary correc­tive measures.
134678
2
Festo AG & Co. KG Postfach D-73726 Esslingen, Germany Phone: +49/711/347-0 www.festo.com
Note......................................................
5
1 Function and application
The combination of swivel component and linear compo­nent in one product permits overlapping movements. When the compressed air ports are pressurised alter­nately,the inner vane in the housing swivels backwards and forwards. This swivel movement is transmitted to the outer stop lever andconverted to a rotary movement on the piston rod. The angle of rotation can be limited for the stop lever by means of adjustable shock ab­sorberelements (elastomer absorbers or shock ab­sorbers). Irrespective of this, the piston rod extends or retracts when the relevant compressed air ports are pressurised alternately. The DSL swivel-linear module has been designed for the combined movement of work loads which do not have to carry out a complete revolution.
2 Transport and storage
• Take into account the weight of the DSL: It weighs up to 7 kg.
• Ensure storage conditions as follows: – Storage times should be kept to a minimum – cool, dry, shaded storage locations protected from
corrosion.
3 Conditions of use
Note......................................................
Malfunctions will occur if the device is not used correctly.
• Ensure that the specifications in this chapter are always observed.
• Note the warnings and instructions on the product and in the relevant operating instructions.
• Compare the maximum values specified in these operating instructions with your actual application (e.g. pressures, forces, torques, temperatures, masses). The product can only be operated in accordance with the relevant safety guidelines if the maximum loading limits are observed.
• Take into consideration the ambient conditions at the location of use. Corrosive elements in the environment (e.g. ozone) will reduce the service life of the product.
• Ensure that all applicable safety regulations are ob­served, e.g. from trade associations or nationalauth­orities.
• Remove the packaging. It is intended that the packaging be recycled on the basis of its constituent materials (exception: oiled paper = other waste).
• Ensure that the compressed air is properly prepared (Technical specifications).
• Use the same medium composition throughout the service life of the product. Example: If unlubricated compressed air is selected at th e outset, then unlubricated compressed air should be used dur­ing the complete service life of the product.
• Pressurise your complete system slowly until the oper­ating pressure is reached. This ensures that all actuator movement is controlled. For slow start-up pressurisation use safety start-up valvetypeHEL.
• Use the product in its original state. Unauthorised modification is not permitted.
Using the square aB for optional purposes:
• Avoid lateral forces on the square aB. Additional optional purposes are e.g.: – axial, touching scanning – axial cushioning. A light additional element (e.g. a stop or switching cam) can be mounted on the square.
• Whenplacing the moveable mass, make surethat the following points are observed: – the device must not be tilted, – permissible radial force Fz (diagram below), – effective power Fx (Technical data), – permissible mass moment of inertia (Technical
specifications).
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
The mass moment of inertia of the moveable mass should be calculated. Lever arms, jibs and masses, as well as masses on the square must be taken into consideration in the calculation. Thepermissiblemassmomentofinertia( Catalogue specifications) depends on the specific situation: – the size of the DSL – the type of end-position cushioning –theswiveltime –theswivelangle –thestroketime
Definition
Swivel time = rotation time of the inner vane + cushioning time from the shock absorber
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Cushioning time [s] 0.1 0.25 0.3
Fastening the work load
• Push the moveable mass onto the piston rod:
16 20 25 32 40
DYSC
4.2 Adjusting the DSL with an internal stop system Using external stops and shock absorbers
Note......................................................
• Make sure that the following points are observed: – The target point in the mass moment of inertia
(importantwith eccentric masses on the lever arm)
– The permitted radial force Fz (Chapter “Fitting
mechanicalcomponents”)
– Using protective devices
(e.g. cover cap Accessories)
Note......................................................
Operation without shock absorbers will destroy the DSL.
1.Remove the protective cap of the DSL from the housing (if present).
2.Screw the shock absorber elements (elastomer ab­sorbers or shock absorbers) into the shock absorber retainer. The accompanying documentation must be observed.
3.Swivel the moveable mass to the desired end position: –byhand – with open-end wrench on the square aB.
(not with DSL-...-KF) The angle scale on the housing ring serves as a first orientation.
DSL-…-270-...-B
Degree setting (1 graduation=)
4.Unscrew the locking screws for the shock absorber retainers. To shift the shock absorber retainers it is sufficient to slacken the locking screws until they can just barely be shifted.
5.If possible use symmetric angle settings that follow line of symmetry M of the DSL. These produce a more even movement between right-hand and left-hand rotation.
6.Push the nearby shock absorber retainer towards the stop lever against the force of the shock absorber until the fixed stop of the shock absorber (elastomer ab­sorber or shock absorber) touches the stop lever. If necessary, counter-lock on the work load.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
aE aA aJaB
aD
aC
1 Threadfor fastening 2 Cover cap 3 Double groove for proximity switch 4 Compressed air connections for linear
component
5 Compressed air supply ports for swivel
component
6 Angle scale 7 Snap ring for protective cap 8 Shock absorber with locking nut (optional) 9 Shock absorber retainer (optional) aJ Locking screw for absorber retainer aA Stop lever with integrated magnet for
position monitoring
aB Square (projecting length depending on
position of linear component)
aC Sensor support with proximity switch
(optional)
aD Groove for fastening with slot nuts aE Extendablepiston rodwith thread and
feather key
9
4 Fitting
4.1 Fitting mechanicalcomponents
Definition
moving mass = work load (+ mass of any levers)
• Handle the DSL with care so that the piston rod or square is not damaged. This applies in particular to the following points:
• Position the DSL so that you can easily reach the oper­ating parts.
• Fasten the DSL as follows: – with at least 2 screws and slot nutsin the groove aD
on the linear component of the DSL – on the central nut (M) on the DSL-16 – over a flange (F) on the centring collar on the drive
take-off side of the DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Make sure that the moveable mass cannot slide down from the piston rod. The thread in the piston rod serves this purpose. When tightening the screws, counter-lockat the work load.
• Note the following tightening torque:
DSL-…-270-...-B
Tightening torque [Nm] 1.2 5.5 10
• Note the following correlation of permitted work load and piston speed v: Eccentricmasses on the horizontallever arm increase the inner friction. The effective power of the linear movement is thereby reduced(not with DSL-...-KF).
DSL-16 DSL-20 DSL-25
(F)
DSL-32 DSL-40
16 20 25 32 40
Note......................................................
Shock absorber retainers that are fastened with an insufficient tightening torque may shift under opera­ting conditions, resulting in damage to the DSL.
7.Tighten the locking screw of the shock absorber retaineragain with the followingtighteningtorque. Onlywith the specified tightening torque will the toothing of the shock absorber retainer bite into the housing material.
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Locking screw M3 M4 M5 M6 M8
Tightening torque [Nm] 2.1 4.9 10 16.5 40
8.Repeat the adjustment for the other end position.
Fig. 1
9.Press the protective cap of the DSL back onto the snap ring of the housing (if present). Theprotectivecapcanalsobesnappedontofreely positioned shock absorber retainers if the elements are broken through at the predetermined breaking point. Observe the fitting instructions for the cover cap.
When all stops have been adjusted:
• Check whether additional shock absorbers or stops are necessary. Additional shock absorbers or stops are necessary in the following cases: – for movable masses with a calculated mass moment
of inertia greater than the permitted mass moment of inertia
– when the DSL is operated without an air cushion on
the exhaust side (e.g. after long breaks between
the individualswivel movements). Shock absorber retainers for internal fitting of shock absorbers/elastomer absorbers can be ordered separately and installed on the DSL (Accessories).
4.3 Fitting pneumatic components
• Use GRLA one-wayflow control valves for setting the swivel speed and stroke speed. These are screwed directly into the compressed air ports.
With eccentric masses:
• Check whether HGL controlled non-return valves or a VZS compressed air reservoir are necessary. In thisway you can prevent the moveable mass from sliding down suddenly if there is a sudden drop in pres­sure.
4.4 Fitting electric components
For sensing the cylinder end positions:
• Place the proximity switches aF in the double groove of the profile.
1.Lift up the cover cap 2 with a flat screwdriver.
2.Push a proximity switch aF for each of the endposi-
tions into a groove.
3.Press the cover cap tight again.
2
aF
For sensing the swivel end positions:
• Place the proximity switches on the guide rim aG of the absorberretainers. Sensor supports (Accessories) are required for fastening the proximity switches. The proximity switch is actuated bythe magnet aH in the stop lever.
aG
aH
5 Commissioning
5.1 Commissioning the complete system
• Pressurise your entire system slowly. This will prevent uncontrolled movements from occurring.
5.2 Commissioning an individual unit
Warning..................................................
Risk of injury from rotating masses.
• Make sure that the DSL is set into motion only when the safeguards are fitted.
• Makesurethat:
– nobody can reach into the swivel/positioning
range of the DSL
– no objects lie in the positioning path (e.g. by
providing an individual protective screen).
1.Tighten the two upstream one-way flow control valves – first close completely – then loosen approximately one turn.
2.Make sure that the operating conditions lie within the permittedranges.
3.Pressurise the drive in one of the following ways: – slowpressurisation of one side of the swivel or linear
component
– simultaneous pressurisation of both sides with
subsequent exhausting of one side.
4.Start a test run.
5.During the test run check whether the following settings on the DSL need to be modified: – the swivel range of the moveable mass – the swivel speed of the moveable mass.
6.Unscrew the one-way flow control valves slowly until the desiredswivel speed is set. Thestop lever 6 should reach the end position, but not strike hard againstit.
Note......................................................
If the impact is too hard, it will cause the stop lever to rebound out of the end position, resulting in a reduc­tion of the service life.
Ifthestoplevercanbeheardtostrikehard:
7.Interrupt the test run. Causes of hard knocking may be: – Mass moment of inertia of the moveable mass too
high. – Swivel speed of the moveable ma ss too high. – No compressed air cushion on the exhaust side. – Insufficient shock absorption.
8.Make sure you remedy the above-mentioned c auses.
9.Repeat the test run. When all necessary corrections have been undertaken:
10. Conclude the test run.
5.3 Fine adjustment of the end positions
Note......................................................
A shock absorber that is screwed too far in or out results in the stop lever: – either hitting the shock absorber retainer without
shock absorption
or – hitting the shock absorber at an impermissible angle. In such a case there is a risk of the DSL or the shock absorberbeing damaged.
• Make sure that you do not screw the shock absorber
in or out any further than shown in the following ta­ble. Otherwise the shock-absorbing performance of the shock absorber/elastomer absorber will be insuffi­cient or even completely ineffective.
• Pressurise the desired end position on the DSL. The end positions can be adjusted under pressure.
1.Remove the protective cap from the housing (if present).
2.Unscrew the locking nut bJ of the shock absorber. The unscrewing length of the shock absorber (Elas­tomer absorber aI or shock absorber bA) can be used to compensate the deviation of the end position. This occurs during pre-adjustment when the shock ab­sorber is moved against the unpressurised stop lever.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Screw the shock absorber into or out of the shock ab­sorber retainer using a hexagon spanner. The permissible unscrewinglengths are summarised in the following table.
DSL-…-270-...-B
Unscrewing length aI
Screwing-in length bA
When all stops have been adjusted:
4.Tighten the locking nuts bJ of the shock absorbers again. The necessary tightening torques are summarized in the following table.
DSL-…-270-...-B
Tightening torque of the locking nut bJ
5.Check that the proximity switches functioncorrectly.
6.Press the protective cap of the DSL back onto the snap ring(if present).
7.Repeat the test run.
6Operation
With several uninterrupted swivel cycles:
• Make sure that the maximum permitted swivel frequencyis not exceeded (Technical specifications). Otherwise, functional reliability will be impaired by excessiveheating.
To extend the service life of the shock absorbers:
• Apply a thin coating of grease to the stop caps of the shock absorbers.
Checking for proper functioning:
• Check the shock absorbers for oil loss after every 2 mil­lionswitching cycles.
• Change shock absorbers with visible oil loss or at the latest every 5 million switching cycles (Accessories).
7 Care and maintenance
Ifthedeviceisdirty:
• Cleanthe DSL with a soft cloth. All non-abrasive cleaning agents are permitted (e.g. warm soap suds up to +60 °C).
8 Dismantling and repairs
With eccentric masses on the lever arm:
Risk of injury from masses that slide down suddenly if there is a drop in pressure.
• Make sure that the mass has reached a stable posi­tion before the DSL is exhausted (e.g. the lowest point).
Recommendation:
• Return the product to our Repair Service. The necessary accurate adjustments and tests will then be taken into account.
• Information on spare parts and aids can be found under: www.festo.com/spareparts.
9 Accessories
• Please select the appropriate accessories from our catalogue www.festo.com/catalogue.
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2.5 0… 3 0…4 0… 4.5 0…5.4
[mm] 0 … 1.25 0…1.5 0…2 0 … 2.25 0…2.7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Warning..................................................
Note......................................................
10 Eliminating faults
Fault
Possible
Remedy
cause
Unevenmovement of the moveable mass
– Hard impact at the
end position
– Pistonrod does
not remain in the end position
Piston rod moves only with great difficulty or notatall
Flow control valves inserted incorrectly
Asymmetric angle setting
Residual energy too high
Bending stress via the drive rod
Check the flow control valve function (exhaust air flow control)
Symmetricsetting preferred
– Select smallerstroke or
swivel speed
– Use external shock
absorbers
– Move only against
residual air cushion on the exhaust side
– Select a lighter mass
Avoid bending stress (especially on the square aB)
11 Technical specifications
DSL-…-270-...-B
Constructional design Combined stroke/rotary cylinder
End position cushioning
– Linear motion P – not adjustable at either end
– Swivel component None (may only be operated with
Mounting position as desired
Min. stroke length [mm] 10
Max. stroke length DSL [mm] 160 200
Max. stroke length DSL-KF [mm] 100 160
Pneumaticconnection M5 GÁ
Operatingmedium Filtered compressed air,
Operating pressure [bar] 2.5 … 8
Ambienttemperature [°C] –10… +60
Theoretical effective power F
at 6 bar
X
–advancing DSL [N] 102.5 159 246 422.5 660
– retracting DSL [N] 73.5 120.5 173.5 294 495
–advancing DSL-K F [N] 103.5 158 248 403.5 603
– retracting DSL-KF [N] 73.5 120.5 173.5 294 495
Permitted dynamic load torque DSL-KF
Torque at 6 bar [Nm] 1.25 2.5 5 10 20
Max. piston speed of linear component
Note on materials free of copper and PTFE
Materials: – housing,flange stop lever,
cover –pistonrod/shaft – swivel vane, cap – stop screw,
stops, screws – seals
16 20 25 32 40
with swivel vane – in each case double-acting
shock absorption)
lubricated or unlubricated
[Nm] 0.17 0.35 0.7 1.0 5.4
[mm/s] 500
anodised aluminium steel, nickel-plated fibreglass- reinforced plastic stainlesssteel galvanised steel polyurethane
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
End position cushioning Elastomer shock absorbers
End position adjustment via elastomer shock absorbers
Max. permissible mass moment of inertia
Swivel angle [°] 270
Swivel angle adjustment [°] -6
Shock absorbing angle, single
Swivel frequency [Hz] 2
Wei gh t [kg]
– Basic weight DSL 0.70 1.09 1.61 2.99 5.30
– Basic weight DSL-KF 0.75 1.18 1.66 3.02 5.21
– Linear component per 10 mm
stroke
with fixed stop
-4
[10
0.35 0.7 1.1 1.7 2.4
kg m2]
[°] 1.8 1.4 1.2 1.4 2
0.033 0.052 0.067 0.109 0.175
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
End position cushioning Shock absorbers
End position adjustment via shock absorbers with fixed
Max. permissible mass moment of inertia
Swivel angle [°] 246 240
Swivel angle adjustment [°] -3
Shock absorbing angle, single
Swivel frequency with 2 shock absorbers – at max. swivel angle – at smaller swivel angles
Wei gh t [kg]
– Basic weight DSL 0.7 1.13 1.61 3.02 5.21
– Basic weight DSL-KF 0.75 1.22 1.75 3.30 5.36
– Linear component per 10 mm
stroke
stop
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
[°] 15 12 10 12 16
1.521
1.511.5
0.033 0.052 0.067 0.109 0.175
0.7
1.5
0.7
1.5
DSL-16 … 40-270-…-B
Unidad giratoria y lineal es TipoDSL-16 … 40-270-…-B
.....................................
Instrucciones de utilización
Original: de
0808a 740 210
es El montaje y puesta a punto sólo deben ser realiza-
dos por personal técnico cualificado y según las instrucciones de utilización.
Observe las advertencias e instruccionesen el pro­ducto y en las instrucciones de utilización corres­pondientes. Deben tenerse en cuenta las indicaciones/notas de la documentación correspondiente a cada pro­ducto.
Léase primero todas las instrucciones de utiliza­ción suministradas con el producto. De esta forma puede evitar costes adicionales debidos a medidas correctorasinnecesarias.
134678
2
Festo AG & Co. KG Postfach 73726 Esslingen, Alemania Phone: +49/711/347-0 www.festo.com
Importante..............................................
5
1 Función y aplicación
La combinación de la parte giratoria y de la parte lineal en un mismo producto permite movimientos superpuestos. Al aplicarpresión alternativamente a las correspondientes conexiones de aire comprimido, la aleta interna en el cuerpo bascula en un sentido y en otro. Ese movimiento giratorio se transmite a la palanca de tope exterior y se transforma en movimiento giratorio en el vástago. El ángulo de giro de la palanca de tope se puede limitar mediante elementos de amortiguación regulables (amortiguadores de elastómero o amortiguadores). Independientemente de ello, el vástago es desplegado o replegado por la alimentación alterna de aire en las correspondientes conexiones de aire comprimido. La unidad giratoria y lineal DSL ha sido diseñada para ejecutar movimientos combinados de cargas de trabajo que no deban realizar un giro completo.
2 Transporte y almacenamiento
• Tenga en cuenta el peso del producto: puede llegar a pesar 7 kg.
• Garantice las siguientes condiciones de almacena­miento: – tiempo de almacenamiento reducido, y – lugares de almacenamiento fríos, secos y
en penumbra, favorecedores de ambientes anticorrosivos.
3 Requisitos para la utilización del producto
Importante..............................................
Pueden producirse fallos de funcionamiento si la unidad no se utiliza correctamente.
• Debenobservarseen todo momento las instruccio­nes dadas en este capítulo.
• Observelas advertenciase instrucciones en el pro­ducto y en las instrucciones de utilización correspon­dientes.
• Compare los valores máximos especificados en estas instrucciones de utilización con su aplicación actual (p. ej. presiones, fuerzas, pares, temperaturas o masas). Este producto sólo puede hacerse funcionar siguiendo las directrices correspondientes de seguridad si se ob­servan los límites máximos de cargas.
• Tenga en cuentalas condiciones ambientales del lugar de utilización. Loselementos corrosivos del entorno(p. ej. ozono) reducen la vida útil del producto.
• Asegúrese de que se cumplen todas las normas vigen­tes de seguridad locales, p. ej. de organismos profe­sionales o instituciones nacionales.
• Retire el embalaje. El embalaje está previsto para ser reciclado, de acuerdo con los materiales utilizados (excepción: papel acei­tado = desechos residuales).
• Asegúrese de que el aire comprimido esté correcta­mente preparado (Especificaciones técnicas).
• Utilice el mismo medio durante toda la vida útil del pro­ducto. Ejemplo: Si se utiliza: aire comprimido sin lubricación, usar: siempre aire comprimido sin lubricación.
• Aplique presión al sistema lentamente hasta alcanzar la presión de funcionamiento. Esto asegura que todos los movimientos del actuador estén controlados. Para un aumento lento y progresivo de la presión, use la válvula de arranque progresivo HEL.
• Utilice el producto en su estado original sin efectuar modificaciones de ningún tipo.
Si se uso el cuadrado macho aB para fines opcionales:
• Evite cualquier fuerza lateral en el cuadrado macho aB. Se consideran fines opcionales permitidos, p. ej. – detección de contactoaxial – amortiguación axial. En el cuadrado macho se puede montar un elemento adicional ligero (p. ej. placa de tope o leva de mando).
• Al colocar la masa móvil debe asegurarse de que se cumplenlas siguientes especificaciones: – montaje no inclinado, – fuerza radial Fz permitida (diagrama siguiente), – fuerzaefectivaFx( Especificaciones técnicas), – momentodeinerciadelamasapermitido
(Especificaciones técnicas).
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
Deberíacalcularseelmomentodeinerciadelamasa móvil. Para el cálculo deben tenerse en cuenta los bra­zos de palanca, brazossalientes y masas, así como las masas en el cuadrado macho. El momento de inercia de la masa permitido (Especi­ficaciones en el catálogo) se rige por la situación dada: – tamaño nominal de la DSL – tipo de amortiguación de fin de recorrido – tiempo de giro –ángulodegiro – tiempo de la carrera
Definición
Tiempo de giro = tiempo de rotación de la aleta interna + tiempo de amortiguación del amortigua-
DYSC
dor
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Tiempo de amortiguación
Fijación de la carga a desplazar:
• Deslicelamasamóvilsobreelvástago.
16 20 25 32 40
[s] 0,1 0,25 0,3
4.2 AjustedelaDSLconsistemainternodetopes Cuando se usan topes y amortiguadores externos :
Importante..............................................
• Asegúrese de que se observan las siguientes indicaciones:
– punto de incidencia en el centro de gravedad de
la masa (importante en caso de masas excéntri­cas en el brazo de palanca),
– fuerza radial permitida Fz (Capítulo
“Instalación mecánica”),
– uso de dispositivos de protección (p. ej. tapa
ciega Accesorios).
Importante..............................................
Si se pone en funcionamiento la DSL sin amortiguación, ésta puede sufrir daños.
1.Retire la caperuza de protección de la DSL del cuerpo (si la hay).
2.Enrosque los elementos de amortiguación (amortigua­dores de elastómero o amortiguadores) en los elemen­tos de fijación de amortiguadores. Observe la documentación suministrada.
3.Gire la masa móvil hasta la posición final deseada: –manualmente – con llave de boca en el cuadrado macho aB.
(no en DSL-...-KF) La escala angular en el anillo del cuerpo sirve para una primeraorientación.
DSL-…-270-...-B
Ajuste aproximado (1 raya divisoria =)
4.Afloje los tornillos prisioneros de los elementos de fijación del amortiguador. Para desplazar los elementos de fijación del amortiguador sólo es necesario aflojar los tornillos de bloqueo hasta que se puedan mover.
5.Utilice preferiblemente ajustes angulares simétricos referidosalabisectrizMdelaDSL,yaqueéstosorigi­nan un movimiento más uniforme entre el giro a la dere­chayalaizquierda.
6.Empuje el elemento de fijación del amortiguador cercanoencontradelafuerzaamortiguadoraenla palanca de tope hasta que el tope fijo del amortiguador (amortiguador de elastómero o amortiguador) haga contacto con la palanca de tope. En caso necesario, sujete con fuerza la carga útil.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
aE aA aJaB
aD
aC
1 Roscaparafijación 2 Tap a cie g a 3 Ranura doble para detector de proximidad 4 Conexiones de aire comprimido de la parte
lineal
5 Conexiones de aire comprimido de la parte
giratoria
6 Escala angular 7 Anillo de trinquete de tapa ciega 8 Amortiguador de elastómero con
contratuerca (opcional)
9 Elemento de fijación para amortiguador
(opcional)
aJ Tornillo prisionero para el elemento de
fijación del amortiguador
aA Palanca de tope con imán integrado para
detección de posiciones
aB Cuadrado macho (la longitud saliente
dependedelaposicióndelapartelineal)
aC Soporte para detector con detector de
proximidad (opcional)
aD Ranura para fijación con tuercas deslizantes aE Vástago extensible con rosca y cha veta de
ajuste
Fig. 1
9
4Instalación
4.1 Instalaciónmecánica
Definición
masa móvil = carga de trabajo (+ masa de cualquier palanca)
• Maneje la DSL con cuidado de forma que no se dañe el vástagoni el cuadradomacho. Tenga cuidadoespecial­mente al realizar lo siguiente:
• Coloque la DSL de forma que los elementos de mando siempresean accesibles.
• Fije la DSL del modo siguiente: – con, por lo menos, 2 tornillos y tuercas deslizantes en
la ranura aD de la parte lineal de la DSL – enlatuercacentral(M)enlaDSL-16 – por medio de una brida (F) en el collar de centrado en
el lado de salida en la DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Asegúrese de que la masa en movimiento no puede deslizarse fuera del vástago. Para ello se utilizan las roscas del vástago. Al apretar los tornillos atornillándolos a la carga útil, hay que fijar por contratuerca.
• Observeel siguiente par de apriete:
DSL-…-270-...-B
Par de apriete [Nm] 1,2 5,5 10
• Observe la siguiente relación entre la carga útil permitida m y la velocidad del émbolo v: las masas excéntricas en el brazo de palanca horizontal incrementan el rozamiento interno. Con ello disminuye la fuerza efectiva del movimiento lineal (no en DSL-...-KF).
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32
(F)
DSL-40
16 20 25 32 40
Importante..............................................
Los elementos de fijación del amortiguador que están fijados con un par de apriete demasiado reducido pueden desplazarse por el uso y llegar a dañar la DSL.
7.Reapriete el tornillo prisionero del elemento de fijación del amortiguador con el siguiente par de apriete. El dentado del elemento de fijación se introduce en el material del cuerpo únicamente con el par de apriete indicado.
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Tornillo prisionero M3 M4 M5 M6 M8
Par de apriete [Nm] 2,1 4,9 10 16,5 40
8.Repita el ajuste para la otra posición final.
9.VuelvaacolocarlatapaciegadelaDSL(silahay)enel anillo de trinquete del cuerpo. Gracias a la rotura de los elementos con punto de ro­tura controlada, la tapa ciega se puede fijar a presión independientemente de cuál sea la posición de los ele­mentos de fijación del amortiguador. Observe las ins­trucciones para el montaje de la tapa ciega.
Una vez realizado el ajuste de todos los topes:
• Verifique si se requieren amortiguadores o topes adicionales. Los amortiguadores o topes adicionales son necesarios en los siguientes casos: – con masas móviles cuyo momento de inercia determi-
nado sea superior al momento de inercia de la masa permitido.
– cuando la DSL funciona sin colchón de aire en el lado
del escape (p. ej. tras largos intervalos entre los
distintos movimientos giratorios). Los elementos de fijación de amortiguadores para el alojamiento interno de amortiguadores o amortiguado­res de elastómero pueden adquirirse posteriormente y montarse en la DSL (Accesorios).
4.3 Instalaciónneumática
• Utilice válvulas de estrangulación y antirretorno GRLA para ajustar la velocidad de giro y la velocidad de recorrido lineal. Éstas deberán atornillarse directamente a las conexiones de aire comprimido.
Con masas excéntricas:
• Verifique si se requieren válvulas de antirretorno HGL controladas o un acumulador de aire comprimido VZS. De esta forma puede evitarse que la masa en movi­miento se desprenda si hay una caída de presión brusca.
4.4 Instalacióneléctrica
Detección de las posiciones finales de la carrera del cilindro:
• Coloque los detectores de proximidad aF en la ranura doble del perfil.
1.Levantelatapaciega2 con un destornillador plano.
2.Empuje un detector de proximidad aF de las posicio-
nes finales de la carrera por cada una de las ranuras.
3.Coloque de nuevo a presión la tapa ciega.
2
aF
Detección de las posiciones finales de giro:
• Coloque los detectores de proximidad en la ranura guía aG del elemento de fijación del amortiguador. Para fijar los detectores de proximidad son precisos soportes para detectores (Accesorios). El detector de proximidad es accionado por el imán aH de la palanca de tope.
aG
aH
5 Puesta en funcionamiento
5.1 Puesta a punto de todo el sistema
• Aplique el aire comprimido a toda la instalación poco a poco. De este modo se evita que se produzcan movimientos descontrolados.
5.2 Puesta a punto comounidad individual
Advertencia.............................................
Riesgo de lesiones causadas por masas en rotación.
• Asegúrese de que la DSL se pone en marcha sólo con dispositivos de protección.
• Asegúrese de que en la zona de giro de la DSL
– nadie puede interponer su mano en el margen de
giro o del recorrido.
– no puedan llegar allí objetos extraños (p. ej. por
medio de una rejilla protectora individual).
1.Cierre todas las válvulas estranguladoras y antirretorno preconectadas – Primero ciérrelas completamente, – y a continuación ábralas una vuelta.
2.Asegúrese de que las condiciones de funcionamiento están dentro de los márgenes permitidos.
3.Aplique presión al actuador de una de las siguientes formas: – Aireación lenta en uno de los lados de la parte de giro
o de la parte lineal.
– Aireación simultánea en ambos lados de la parte de
giro o lineal, con el consiguiente escape de aire en uno de los lados.
4.Inicie un funcionamiento de prueba.
5.Durante el funcionamiento de prueba, verifique si hay que modificar los ajustes de la DSL: – elángulodegirodelamasamóvil – la velocidad de giro de la masa móvil.
6.Abra lentamente las válvulasestranguladoras y antirre­torno hasta ajustar la velocidad de giro deseada. La palanca de tope 6 debe alcanzar siempre con seguri­dad la posición final, aunque no debe golpear fuerte contra ella.
Importante..............................................
Un impacto demasiado fuerte puede hacer rebotar la palanca de tope fuera de la posición final y reducir la vida útil.
Si se oye un golpe duro de la palanca de tope:
7.Interrumpa el funcionamiento de prueba. Las causas del golpe fuerte pueden ser: – Momentodeinerciadelamasamóvildemasiadoalto. – Velocidad de giro de la masa móvil demasiado alta. – No hay amortiguación de aire comprimido en el lado
de escape.
– No hay amortiguación suficiente.
8.Asegúrese de eliminar las causas mencionadas arriba.
9.Repita el funcionamiento de prueba.
Un vez realizadas todas las correcciones necesarias:
10. Finalice el ciclo de prueba.
5.3 Ajuste preciso de las posiciones finales
Importante..............................................
A causa de un amortiguador demasiado atornillado o aflo­jado, la palanca de tope: – golpea sin amortiguaci ó nsobre el elemento de fijación
del amortiguador obien
– golpea sobre el amortiguador con un ángulo no
permitido. En ese caso existe el riesgo de que se ocasionen daños a la DSL o al amortiguador
.
• Asegúrese de no apretar o aflojar el amortiguador más
de lo que se indica en la siguiente tabla. De lo contrario, la amortiguación del elastómero o del amortiguador son insuficientes e inefectivos.
• Aplique presión a la posición final deseada en la DSL. Las posiciones finales se pueden ajustar bajo presión.
1.Retire la tapa ciega del cuerpo (si la hay).
2.Afloje la contratuerca bJ del amortiguador. Mediante la longitud de desatornillado del amortigua­dor (de elastómero aI o de choques bA) se compensa la desviación de la posición final. Ésta se origina durante el preajuste al desplazar el amortiguador hacia la palanca de tope sin presión.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Enrosque o desenrosque el amortiguador en el ele­mento de fijación del amortiguador con una llave hexa­gonal. La longitud de desatornillado admisible está indicada en la siguiente tabla.
DSL-…-270-...-B
Longitud de de­satornillado aI
Longitud de de­satornillado bA
Una vez realizado el ajuste de todos los topes:
4.Apriete de nuevo las contratuercas bJ de los amortiguadores. Lospares de apriete necesarios estánindicadosen la tabla siguiente.
DSL-…-270-...-B
Par de apriete de la contra­tuerca de bloqueo bJ
5.Compruebe el funcionamiento de los detectores de proximidad.
6.VuelvaacolocarapresiónlatapaciegadelaDSL (si la hay) en el anillo de trinquete.
7.Repita el funcionamiento de prueba.
6 Manejo y funcionamiento
Con varios ciclos de basculamiento ininterrumpidos:
• Asegúrese de que no se sobrepasa la frecuencia máxima de giro admisible (Especificaciones técnicas). De lo contrario, la fiabilidad funcional se resentirá por un calentamiento excesivo.
Para aumentar la vida útil de los amortiguadores de choques:
• Lubrique ligeramente las caperuzas de tope de los amortiguadores.
Para un control del funcionamiento:
• Verifique los amortiguadores cada 2 millones de ciclos por si hubiera pérdida de aceite.
• Cambie los amortiguadores con pérdida de aceite visible o como muy tarde cada 5 millones de ciclos (Accesorios).
7 Mantenimiento y tratamiento
Si el dispositivo está sucio:
• Limpiar la DSL con un paño suave. Se permiten todos los agentes no-abrasivos (p. ej. agua jabonosa hasta +60 °C).
8 Desmontaje y reparaciones
Con masas excéntricas en el brazo de palanca:
Peligro de lesiones a causa de masas que se despren­den si hay una caída de presión brusca.
• Asegúrese de que la masa ha alcanzado una posición estable antes de realizar la purga de aire (p.ej. el punto más bajo).
Recomendación:
• Envíe el producto a nuestro servicio de reparación. De este modo se tienen especialmente en cuenta las operaciones de ajuste y verificaciones pertinentes.
• Hallará información sobre las piezas de repuesto y medios auxiliares en: www.festo.com/spareparts
9 Accesorios
• Escoja de nuestro catálogo el accesorio correspon­diente en www.festo.com/catalogue
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Advertencia.............................................
Importante..............................................
10 Eliminación de fallos
Fallo
Posible
Remedio
causa
Movimiento irregular de la masa en movimiento
– Fuerte impacto en
la posición final
– Elvástago no per-
manece en su posi­ción final
Movimiento total o parcialmente impedido del vástago
Reguladores de caudal mal montados
Ajuste angular asimétrico
Energía residual excesiva
Carga de flexión a través del vástago de salida
Verificar las funciones de estrangulación (estrangulación de escape)
Ajustar simétricamente
– Seleccionar una veloci-
dad más reducida de la carrera o de giro
– Utilizar amortiguadores
externos
– Desplazar sólo contra la
amortiguaciónresidual de aire en el lado de escape
– Seleccionar una masa
menor
Evitar cualquier carga de flexión (especialmente en el cuadradomacho aB)
11 Especificaciones técnicas
DSL-…-270-...-B
Forma constructiva Cilindro lineal y cilindr o giratorio
Amortiguaciónde fin de recorrido:
– Movimiento lineal P: no ajustable en ningú nlado
– Parte giratoria Ningu na (sólo puede funcionar con
Posición de montaje indiferente
Carrera mín. [mm] 10
Carrera máx. DSL [mm] 160 200
Carrera máx. DSL-KF [mm] 100 160
Conexión neumática M5 GÁ
Medio de funcionamiento Aire comprimido filtrado, lubricado
Presión de funcionamien to [bar] 2,5 … 8
T em per atu r a ambiente [°C] –10 … +60
Fuerza efectiva teórica F con 6 bar
–enavance DSL [N] 102,5 159 246 422,5 660
– en retroceso DSL [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
–enavance DSL-KF [N] 103,5 158 248 403,5 603
– en retroceso DSL-KF [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
Momento de carga dinámico adm. DSL-K F
Par de giro con 6 bar [Nm] 1,25 2,5 5 10 20
Velocidad del émbolo máx. de la parte lineal
Nota sobre los materiales No contiene cobre ni PTFE
Materiales: – Cuer po, brida, palanca
de tope, tapa – Vás tag o/ ár bol – Aleta oscilante, tapa
– Tornillo de tope,
topes, tornillos –Juntas
X
16 20 25 32 40
combinados con aleta oscilante, ambos de doble efecto
amortiguación)
o sin lubricar
[Nm] 0,17 0,35 0,7 1,0 5,4
[mm/s] 500
Alumin io, anodizado Acero niquelado Material sintético reforzado con fibradevidrio Acero, inoxidable Acero galvanizado Poliuretano
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
Amortiguaciónde fin de recorrido
Ajuste de posiciones finales mediante amortiguador de
Momento de inercia máxi­mo admisible de la masa
Ángulo de giro [°] 270
Ajuste del ángulo de giro [°] -6
Ángulo de amortiguación simple
Frecuen c ia de giro [Hz] 2
Peso [kg]
– Pesobásico DSL 0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Pesobásico DSL-KF 0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Parte lineal por 10 mm
de carrera
Amortiguador de elastómero
elastómero con tope fijo
-4
[10
0,35 0,7 1,1 1,7 2,4
kg m2]
[°] 1,8 1,4 1,2 1,4 2
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
Amortiguaciónde fin de recorrido
Ajuste de posiciones finales mediante amortiguador con tope
Momento de inercia máxi­mo admisible de la masa
Ángulo de giro [°] 246 240
Ajuste del ángulo de giro [°] -3
Ángulo de amortiguación simple
Frecuen c ia de giro con 2 amortiguadores – conángulo de giro máx. – conángulos de giro menores
Peso [kg]
– Pesobásico DSL 0,7 1,13 1,61 3,02 5,21
– Pesobásico DSL-KF 0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Parte lineal por 10 mm
de carrera
Amortiguador
fijo
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
[°] 15 12 10 12 16
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7 1,5
0,7 1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Vérinroto-linéaire fr Type DSL-16 … 40-270-…-B
.............................................
Notice d’utilisation
Original : de
0808a 740 210
fr Montage et mise en service uniquement par
du personnel qualifié, conformément à la notice d’utilisation.
Tenez compte des avertissements et indications figurant sur le produit et dans la présente notice d’utilisation. Respectez les indications/remarques dans la docu­mentation accompagnant les produits.
Tout d’abord, veuillez lire intégralement toutes les notices d’utilisation livrées avec le produit. Vous éviterez ainsi tout travail supplémentaire lié à des corrections.
134678
2
Festo AG & Co. KG Postfach 73726 Esslingen Allemagne Phone : +49/711/347-0 www.festo.fr
Nota......................................................
5
1 Fonctionnement/application
La combinaison de la partie pivotante et de la partie linéaire dans un même produit permet des mouvements superposés. La mise sous pression alternée des raccords d’alimenta­tion correspondants entraîne l’oscillation de la palette intérieure située dans le boîtier. Ce mouvement oscillant est transmis au levier de butée externe puis converti en mouvement de rotation au niveau de la tige de piston. L’angle de rotation peut être limité pour le levier de butée à l’aide d’éléments amortisseurs réglables (amortisseur en élastomère ou amortisseur). Indépendamment de cela, la mise sous pression alternée des raccords d’alimentation correspondants entraîne la rentréeoulasortiedelatigedepiston. Conformément à l’usage prévu, le vérin roto-linéaire est destiné au déplacement combiné de charges utiles ne devant pas exécuter de rotation complète.
2 Transport et stockage
• Attention, veuillez tenir compte du poids du produit : il peut peser jusqu’à 7 kg.
• Respectez les conditions de stockage suivantes : – des périodes de stockage courtes, – des emplacements de stockage frais,secs, ombragés
et protégés de la corrosion.
3 Conditions d’utilisation du produit
Nota......................................................
Une utilisation incorrecte peut causer des dysfonctionnements.
• Veillez au respect permanent des instructions énoncéesdans ce chapitre.
• Tenez compte des mises en garde et indications figurant sur le produit et dans la présente notice.
• Comparez au cas réel les valeurs limites indiquées dans cette notice d’utilisation (p. ex. pressions, forces, cou­ples, températures, masses). Seul le respect des limites de charge permet un fonc­tionnement du produit conforme aux directives de sécu­rité en vigueur.
• Tenez compte des conditions ambiantes sur le lieu d’utilisation. Les environnements corrosifs réduisent la durée de vie du produit (p. ex. ozone).
• Assurez-vous du respect des prescriptions en vigueur sur le lieu d’utilisation issues p. ex des organismes professionnels et des réglementations nationales.
• Enlevez les emballages. Les emballages sont conçus pour que leurs matériaux puissent être recyclés (exception : papier huileux = déchet résiduel).
• Veillez au conditionnement correct de l’air comprimé (voirCaractéristiques techniques).
• Utilisez la même composition de fluide tout au long de la durée de vie du produit. Exemple : Sélectionné : air comprimé non lubrifié A conserver : toujours de l’air comprimé non lubrifié.
• Mettez l’installation lentement sous pression jusqu’à ce que vous atteigniez la pression de service. De cette façon, les actionneurs n’effectue nt que des mouve­ments contrôlés. Pour une mise sous pression progressive, utilisez le distributeur de mise en pression progressive de type H E L.
• Utilisez le produit dans son état d’origine sans modifi­cation non autorisée.
4Montage
En cas d’utilisation du carré aB en option :
• Evitez tout effort radial sur le carré aB. Les options admissibles sont p. ex. – détection axiale, avec contact – amortissement axial. Un élément supplémentaire léger peut être monté sur le carré (p. ex. une plaque de butée ou des cames de com­mutation).
• Veillez à respecter les indications suivantes lors du positionnement de la masse en mouvement : – réaliser le montage sans forcer, – force radiale Fz admissible (diagramme ci-après), – force utile Fx (Caractéristiques techniques), – moment d’inertie de masse admissible
(Caractéristiques techniques).
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
Nous vous recommandons de calculer le moment d’inertie de la masse en mouvement. Tenez compte dans le calcul des bras de levier, du porte-à-faux et des masses, ainsi que des masses du carré. Le moment d’inertie de masse admissible (Indica­tionsfigurant au catalogue) se calcule d’après les élémentssuivants : – la grandeur nominale du vérin roto-linéaire, – le type d’amortisseur de fin de course, – la durée d’oscillation, – l’angle d’oscillation et – la durée de la course.
Définition
Durée d’oscillation = temps de rotation de la palette intérieure + temps d’amortissement par l’amortisseur
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Temp s d’amortissement
Pour fixer la charge utile :
• Positionnez la masse en mouvement sur la tige de piston :
DYSC
16 20 25 32 40
[s] 0,1 0,25 0,3
4.2 Réglage du vérin roto-linéaire avec système de butée interne
En cas d’utilisation de butées et d’amortisseurs externes :
Nota......................................................
• Veillez au respect des consignes suivantes : – point d’impact dans le centre de gravité de
la masse (important dans le cas de masses excentrées sur le bras du levier),
– force radiale admissible Fz (Chapitre
« Montage mécanique »),
– utilisation de protecteurs (p. ex. capuchon
d’obturation Accessoires).
Nota......................................................
Une utilisation sans amortissement entraînerait l’endommagement du vérin roto-linéaire.
1.Retirez le capuchon d’obturation du vérin roto-linéaire (si existant).
2.Insérez les éléments amortisseurs (amortisseur en élas­tomère ou amortisseur) dans les supports d’amortis­seurs. Respectez ce faisant la documentation fournie.
3.Pivotez la masse en mouvement dans la position de fin de course souhaitée : – à la main – avecunecléplatesurlecarréaB.
(excepté pour DSL-...-KF) L’échelle graduée sur la bague du boîtier sert ici à une première orientation.
DSL-…-270-...-B
Graduation(= 1 trait de division)
4. Desserrez les vis de serrage des supports d’amortisseurs. Pour déplacer les supports d’amortisseurs, il suffit de desserrerlesvisdeserragedemanièreàcequ’elles permettentjusteledéplacement.
5.Utilisez de préférence des réglages angulaires symétri­ques par rapport à l’axe de symétrie M du vérin roto­linéaire. Ceux-ci permettent l’obtention d’un mouve­ment régulier entre les oscillations vers la droite et vers la gauche.
6.Déplacez le support d’amortisseur situé à proximité contre le levier de butée en contrant la force d’amortis­sement, jusqu’à ce que la butée fixe de l’amortisseur (amortisseur en élastomère ou amortisseur) touche le levier de butée. Si nécessaire, maintenez la charge utile.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
aE aA aJaB
aD
aC
1 Taraudage de fixation 2 Capuchon d’obturation 3 Double rainure pour capteur de proximité 4 Raccords d’alimentation pour la partie
linéaire
5 Raccords d’alimentation pour la partie
pivotante
6 Echelle graduée 7 Mousqueton pour capuchon d’obturation 8 Amortisseur en élastomère avec contre-écrou
(option)
9 Support d’amortisseur (option) aJ Vis de serrage pour support d’amortisseur aA Levier de butée avec aimant intégré pour la
détection de la position
aB Carré (longueur qui dépasse selon la position
de la partie linéaire)
aC Support pour capteur avec capteur de
proximité (option)
aD Rainure pour fixation avec écrous pour
rainure
aE Tige de piston déployable avec filetage et
clavette
9
4.1 Montage mécanique
Définition
Masse en mouvement = charge utile (+ masse d’un éventuellevier)
• Manipulez le vérin roto-linéaire de telle sorte qu’aucun dommage ne survienne au niveau de la tige de piston ou du carré. Respectez pour cela la procédure suivante :
• Positionnez le vérin roto-linéaire de manière à ce que vous puissiez toujours atteindre les organes de com­mande.
• Fixez le vérin roto-linéaire comme suit : – avec au moins 2 vis et écrous pour rainure dans la
rainure aD sur la partie linéaire du vérin roto-linéaire, – sur l’écrou central (M) pour le modèle DSL-16, – via une bride (F) sur le collet de centrage du côté de
la sortie pour le modèle DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Assurez-vous que la masse en mouvement ne s’échappe de la tige de piston. Utilisez pour cela le filetage dans la tige de piston. En serrant les vis, bloquez à contre-écrou sur la charge utile.
• Respectez le couple de serrage suivant :
DSL-…-270-...-B
Couple de serrage [Nm] 1,2 5,5 10
• Tenez compte du rapport suivant de charge utile admis­sible m et de vitesse de déplacement du piston v : lesmassesexcentréessurlebrasdulevierhorizontal augmentent le frottement interne. La force utile du mouvement linéaire diminue alors (excepté pour DSL-...-KF).
DSL-16 DSL-20
(F)
DSL-25 DSL-32 DSL-40
16 20 25 32 40
Nota......................................................
Les supports d’amortisseurs fixés avec un couple de serrage trop faible peuvent se déplacer dans certaines conditions d’exploitation et endommager le vérin roto­linéaire.
7.Resserrez la vis de serrage du support d’amortisseur avec le couple de serrage suivant. Seul le couple de serrage indiqué permet à la denture du support d’amortisseur de s’engrener dans le matériau du boîtier.
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Vis de serrage M3 M4 M5 M6 M8
Couple de serrage [Nm] 2,1 4,9 10 16,5 40
8.Procédez au même réglage pour l’autre fin de course .
Fig. 1
9.Remettez en place le capuchon d’obturation du vérin roto-linéaire (si existant) surle mousquetondu boîtier. En enlevant les éléments présentant une section de rupture intentionnellement prévue, le capuchon d’obtu­ration peut être emboîté également avec des supports d’amortisseurs positionnés de façon personnalisée. Respectez la notice de montage du capuchon d’obtura­tion.
Après exécution du réglage de toutes les butées :
• Vérifiez si des amortisseurs ou des butées supplémen­taires sont nécessaires. Des amortisseurs ou des butées supplémentaires sont recommandés dansles cas suivants : – dans le cas de masses en mouv em ent avec un moment
d’inertie spécifié supérieur au moment admissible,
– dans le cas d’une utilisation du vérin roto-linéaire
sans chambre d’air côté échappement (p. ex. après de longues pauses entre chaque mouve-
ment oscillant). Les supports d’amortisseurs pour le logement interne d’amortisseurs/amortisseurs en élastomère peuvent être commandés ultérieurementet montés sur le vérin roto-linéaire (Accessoires).
4.3 Montage pneumatique
• Utilisez des limiteurs de débit unidirectionnels GRLA pour le réglage de la vitesse de course et d’oscillation. Ceux-ci sont directement vissés dans les raccords d’alimentation.
Dans le cas de masses excentrées :
• Vérifiez si des clapets anti-retour pilotés HGL ou un accumulateur pneumatique VZS sont nécessaires. En cas de brusque chute de pression, on évite ainsi que la masse en mouvement ne tombe.
4.4 Montage électrique
Pour détecter les positions de fin de course du vérin :
• Positionnez les capteurs de proximité aF dans la double rainure du profile.
1.Soulevez le capuchon d’obturation 2 àl’aided’un
tournevis plat.
2.Poussez un capteur de proximité aF pour les fins de
course dans chacune des rainures.
3.Enfoncez de nouveau le capuchon d’obturation.
2
aF
Pour détecter les positions de fin de course oscillantes :
• Positionnez les capteurs de proximité sur la rainure de guidage aG des supports d’amortisseurs. Des supports pour capteurs sont nécessaires pour fixer lescapteursdeproximité( Accessoires). Le capteur de proximité est actionné par des aimants aH dans le levier de butée.
aG
aH
5Miseenservice
5.1 Mise en service de l’installation complète
• Mettez l’ensemble de l’installationlentement sous pression. On évite ainsi tout mouvement incontrôlé.
5.2 Mise en service d’un appareil individuel
Avertissement..........................................
Risque de blessures dues aux masses en rotation.
• Assurez-vous que le vérin roto-linéaire n’est mis en mouvement qu’avec des protecteurs.
• Assurez-vous que dans la plage d’oscillation du vérin roto-linéaire :
– personne ne s’engage dans le sens de la course/
la trajectoire d’oscillation de ce dernier
– et qu’aucunobjet étrangerne puisse y pénétrer
(p. ex. à l’aide d’une grille de protection indivi­duelle).
1.Fermez tous les limiteurs de débit unidirectionnels en amont – d’abord à fond, – puis ouvrez-les d’environ un tour.
2.Assurez-vous que l’appareil fonctionne dans les plages admissibles.
3.Mettez sous pression l’entraînement soit : – lentement d’un côté de la partie linéaire ou pivo-
tante.
– Soit simultanément des deux côtés de la partie
linéaire ou pivotante avec échappement consécutif d’un côté.
4.Lancez une phase d’essai.
5. Pendant l’essai, vérifiez si les réglages suivants effectués sur le vérin roto-linéaire doivent être modifiés : – la plage d’oscillation de la masse en mouvement, – la vitesse de rotation de la masse en mouvement.
6.Ouvrez lentement les limiteurs de débit unidirectionnels jusqu’à ce que vous atteigniez la vitesse d’oscillation souhaitée. Le levier de butée 6 doit atteindre la fin de course mais sans impact violent.
Nota......................................................
Un impact trop faible entraîne le retour du levier de butée hors de la position finale et une réduction de la durée de vie.
En cas de fort impact perceptible du levier en butée :
7.Interrompez la phase d’essai. Ces impacts brutaux peuvent être dus à : – unmomentd’inertietropélevédelamasseenmou-
vement,
– une vitesse d’oscillation trop élevée de la masse en
mouvement,
– l’absence de chambre d’air comprimé côté échappe-
ment,
– un amortissement insuffisant.
8.Trouvez une solution aux problèmes énoncés ci-dessus.
9.Recommencez la phase d’essai.
Une fois toutes les corrections nécessaires apportées :
10. Terminez l’essai.
5.3 Réglage des positions de fin de course
Nota......................................................
Un amortisseur serré trop ou pas assez profondément peut avoir pour conséquence de voir le levier de butée : – heurter le support d’amortisseur sans être amor ti
ou – heurter l’amortisseur selon un angle inadmissible. Le vérin roto-linéaire ou l’amortisseur risquent alors d’être endommagés.
• Veillez à ne pas serrer ou desserrer l’amortisseur sur
une longueur excédant celle indiquée dans le tableau ci-après. En cas de desserrage excessif, la capacité d’amortis­sement de l’amortisseur/amortisseur en élastomère risque d’être insuffisante, voir nulle.
• Mettez sous pression la fin de course souhaitée sur le vérin roto-linéaire. Les fins de course peuvent être réglées sous pression.
1.Retirez le capuchon d’obturation du boîtier (si exista nt).
2.Desserrez le contre-écrou bJ de l’amortisseur. La longueur de desserrage de l’amortisseur (amortis­seur en élastomère aI ou amortisseur bA)permetde compenser l’écart de fin de course. Cet écart est créé lors du préréglage en approchant l’amortisseur du levier de butée sans pression.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Vissez ou dévissez l’amortisseur à l’aide d’une clé à six pans sur le support d’amortisseur. La longueur de desserrage admissible est indiquée dans le tableau suivant.
DSL-…-270-...-B
Longueur de desserrage aI
Longueur de desserrage bA
Après exécution du réglage de toutes les butées :
4.Resserrez le contre-écrou bJ de l’a mortisseur. Les couples de serrage nécessaires sont récapitulés dans le tableau suivant.
DSL-…-270-...-B
Couple de serrage du contre-écrou bJ
5.Vérifiez le fonctionnement du capteur de proximité.
6.Remettez en place le capuchon d’obturation du vérin roto-linéaire (si existant) sur le mousqueton.
7.Recommencez la phase d’essai.
6 Utilisation et fonctionnement
Dans le cas de plusieurs cycles d’oscillation ininterrom­pus :
• Veillez au respect de la fréquence d’oscillation maximale admissible (Caractéristiques techniques). Sinon, la sécurité de fonctionnement est entravée par un échauffement trop important.
Pour allonger la durée de vie de l’amortisseur :
• Lubrifiez légèrement les culasses de l’amortisseur.
Pour contrôler le bon fonctionnement :
• Vérifiez tous les 2 millions de cycles de fonctionnement que l’amortisseur ne présente pas de fuite d’huile.
• Remplacez l’amortisseur dès qu’il présente une fuite d’huile visible et au plus tard tous les 5 millions de cycles de fonctionnement (Accessoires).
7 Maintenance et entretien
En cas d’encrassement de l’appareil :
• Nettoyez le vérin roto-linéaire à l’aide d’un chiffon doux. T ous les produits d’entretien non agressifs peuvent être utilisés (p. ex. de l’eau chaude savonneuse jusqu’à +60 °C).
8 Démontage et réparation
Danslecasdemassesexcentréessurlebrasdulevier:
Risque de blessures provoquées par des masses tom­bantsuiteàunechutedepression.
• Avant la mise à l’échappement, assurez-vous que la masse a atteint une position stable (p. ex. point le plus bas).
Recommandation :
• Envoyez le produit à notre service des réparations. Les réglages de précision et contrôles nécessaires pour­ront ainsi être effectués.
• Des informations concernant les pièces de rechange et les aides sont disponibles sur le site : www.festo.com/ spareparts
9 Accessoires
• Veuillez sélectionner l’accessoire correspondant dans notre catalogue www.festo.com/catalogue
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Avertissement..........................................
Nota......................................................
10 Dépannage
Panne
Cause
Remède
possible
Mouvement irrégulier de la masse mobile
– Impact violent en
fin de course
– La tige du piston
ne reste pas enfin de course
Mouvement difficile ou aucun mouvement de la tige de piston
Montage incorrect des limiteurs de débit
Réglage angu­laire asymétri­que
Energie résiduelle trop importante
Charge de fle­xionvialatige d’entraîn em ent
Vérifier le fonctionnement des limiteurs de débit (réduction du débit d’échappement)
Effectuer de préférence un réglage symétrique
– Choisir une vitesse
d’oscillation/de course inférieure
– Utiliser des
amortisseursexternes
– Les déplacer unique-
ment contre le coussin d’air côté échappement
– Choisir une masse plus
petite
Evitez toute charge de flexion (en particulier sur le carré aB)
11 Caractéristiques techniques
DSL-…-270-...-B
Modèle Vérin rotatif/de levage combiné
Amortissement en fin de course :
– Mouvemen t linéaire P – non réglable des deux côtés
– Partie pivotante aucun (ne peut être utilisé qu’avec
Position de montage Indifférente
Course min. [mm] 10
Course max. DSL [mm] 160 200
Course max. DSL-KF [mm] 100 160
Raccordem ent pneumatique M5 GÁ
Fluide air comprimé filtré, lubrifié ou non
Pression de service [bar] 2,5 … 8
T em pér atu r e ambiante [°C] –10 … +60
Force utile théorique F pour 6 bars
–marcheavant DSL [N] 102,5 159 246 422,5 660
– marche arrière DSL [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
–marcheavant DSL-KF [N] 103,5 158 248 403,5 603
– marche arrière DSL-K F [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
Couple résistant dynamique admissible DSL-KF
Couple à 6 bars [Nm] 1,25 2,5 5 10 20
Vitesse max. du piston de la partie linéaire
Remarque sur les matériaux
Matériaux : – Boîtier, levier de butée bride,
Couvercle – Tigedepiston/arbre – Palette oscillante, capuchon
– Vis des butée,
butées, vis –Joints
X
16 20 25 32 40
avec palette oscillante – chacun à double effet
amortissement)
lubrifié
[Nm] 0,17 0,35 0,7 1,0 5,4
[mm/s] 500
AbsencedecuivreetdePTFE
Alumin iu m anodisé Acier nickelé Matière plastique renforcée de Fibres de verre Acier inoxydable Acier zingué Polyuréthane
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
Amortissement de fin de course
Réglagedefindecourse par amortisseur en élastomère
Moment d’inertie de masse max. admissible
Angled’oscillation [°] 270
Ajustement de l’angle d’oscillation
Angle d’amortissement simple
Fréquence d’oscillation [Hz] 2
Poids [kg]
– Poidsinitial DSL 0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Poidsinitial DSL-K F 0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Partie linéaire par 10 mmde
course
Amortisseur en élastomère
avec butée fixe
-4
[10
0,35 0,7 1,1 1,7 2,4
kg m2]
[°] -6
[°] 1,8 1,4 1,2 1,4 2
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
Amortissement de fin de course
Réglagedefindecourse par amortisseur avec butée fixe
Moment d’inertie de masse max. admissible
Angled’oscillation [°] 246 240
Ajustement de l’angle d’oscillation
Angle d’amortissement simple
Fréquence d’oscillationavec 2 amortisseurs – avec un angle d’oscillation max. – avec des angles d’oscillation
plus petits
Poids [kg]
– Poids initial DSL 0,7 1,13 1,61 3,02 5,21
– Poids initial DSL-KF 0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Partie linéaire par 10 mm
de course
Amortisseurs
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
[°] -3
[°] 15 12 10 12 16
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7 1,5
0,7 1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Unità oscillante-lineare it tipo DSL-16 … 40-270-…-B
........................................
Istruzioni per l’uso
Originale: de
0808a 740 210
it Montaggio e messa in servizio devono essere effet-
tuati da personale qualificato, in conformità alle istruzioni d’uso.
Osservare gli avvertimenti e le indicazioni specifi­cate sui prodotti e sulle rispettive istruzionid’uso. Osservare le indicazioni/avvertenze riportate nelle rispettive documentazioni allegate al prodotto.
Leggere innanzitutto con massima attenzione tutte le istruzioni d’uso fornite con il prodotto. In tal modo si possono evitare eventuali interventi di correzione.
134678
2
Festo AG & Co. KG Postfach D-73726 Esslingen Phone: +49/711/347-0 www.festo.it
Nota......................................................
5
1 Funzione e applicazione
La combinazione tra componente oscillante e componente lineare in un unico prodotto consente movimenti sovrapposti. Grazie all’alim entazione alternata attraverso i relativi attacchi pneumatici, la palmola interna esegue un movimento oscil­lante. Tale movimento oscillante viene trasmesso alla leva di arresto esterna che lo trasforma nel movimento rotatorio dello stelo. L’angolo di oscillazione può essere limitato inserendo elementi di ammortizzazione regolabili (decele­ratori in gomma o ammortizzatori) per la leva di arresto. Indipendentemente da ciò, lo stelo si sposta in ritorno o in avan z am ento mediante l’alimentazione alternata dei relativi attacchi pneumatici. In base agli usi consentiti, l’unità oscillante-lineare DSL serve per il movimento combinato di carichi utili che non devono compiere rotazioni complete.
2 Trasporto e stoccaggio
• Tenere presente il peso del prodotto : pesa al massimo 7 kg.
• Adottare misure appropriate per garantire le seguenti con­dizionidistoccaggio: – periodi di stoccaggio brevi, – stoccaggio in locali freddi, asciutti, ombreggiati e
resistenti alla corrosione.
3 Presupposti per l’impiego del prodotto
Nota......................................................
L’uso improprio può causare il cattivo funzionamento del prodotto.
• Assicurarsi che vengano sempre osservate le prescri­zioni riportate nel presente capitolo.
• Osservareleavvertenzeeleindicazionispecificate sul prodotto e sulle rispettive istruzioniper l’uso.
• Confrontare i valori limite indicati nelle presenti istruzioni per l’uso (ad es. per pressioni, forze, momenti, tempera­ture, masse) con quelli dell’applicazione specifica. Solo l’osservanza dei limiti di carico permette di impiegare il prodotto secondo le norme di sicurezza vigenti.
• Tenere in considerazi o ne le condizioni ambiental i presenti sul posto. Un ambien te con presenza di sostanze corrosive (ad es. ozono) riduce la durata del prodotto.
• Adottare misure adeguate allo scopo di assicurare il ri­spetto delle norme specifiche, ad es. dell’associazione di categoria o di enti nazionali, concernenti il luogo d’im­piego.
• Togliere il materiale d’imballaggio. Èprevistochegliimballaggivenganoriciclatiaseconda dei materiali (eccezione: carta oleata = rifiuti non ricicla­bili).
• Prov vedere a un’adeguata preparazione dell’ari a com­pressa (Dati tecnici).
• La composizione del fluido scelto deve restare invariata per tutta la durata del prodotto. Esempio : selezionata: aria compressa non lubrificata mantener e: aria compress a sempre non lubrifi cata.
• Alimentare gradualmente l’impianto pneumatico fino al raggiungimento della pressione di esercizio. In tal modo si eseguono movimenti controllati esclusivamente dagli attuatori. L’alimentazione graduale al momento dell’accensione è assicurata dalla valvola di inserimento progressivo HEL.
• Utilizzare il prodotto nel suo stato originale, senza appor­tare modifiche non autorizzate.
Se si utilizza il quadrato aB per motivi opzionali:
• Evitare qualsiasi forza trasversale sul quadrato aB. I motivi opzionali ammessi sono ad es. – rilevamento assiale con contatto – ammortizzazione assiale. Sul quadrato si può montare un semplice elemento aggiuntivo (ad es. piastra di arresto o camma di commuta­zione).
• Verificare che durante il posizionamento della massa movi­mentata siano rispettate le seguenti condizioni: – posizione di montaggio perfettamente allineata, – carico radiale ammesso Fz (diagramma seguente), – forza utile Fx (Dati tecnici), – momento di inerzia di massa ammesso (Dati tecnici).
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
Calcolare preventivamente il momento di inerzia di massa della massa movimentata. Includere nel calcolo bracci di leva, sbracci e masse, comprese le masse sul quadrato. Il valore limite del momento di inerzia di massa (Dati di catalogo) varia a seconda delle condizioni reali: – grandezza nominale della DSL – dispositivi di decelerazione di finecorsa – tempo di oscillazione – angolo di oscillazione – durata della corsa
Definizione
Tempo di oscillazione= tempo di rotazione della palmola + tempo di decelerazione determinato dall’ammortizzatore
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Tempo di decelera­zione
Fissaggio del carico utile:
• Posizionare la massa movimentata sullo stelo:
DYSC
16 20 25 32 40
[s] 0,1 0,25 0,3
4.2 Regolazione della DSL con sistema di arresto interno In caso di utilizzo di battute e ammortizzatori esterni:
Nota......................................................
• Assicurarsi che sussistano le seguenti condizioni: – punto di impatto nel baricentro della massa
(importante in presenza di masse eccentriche sul braccio di leva)
– carico radiale ammesso Fz (capitolo ”Montaggio
delle parti meccaniche”)
– utilizzo di dispositivi di protezione (ad es. calotta di
copertura Accesso r i ).
Nota......................................................
L’assenza dell’ammortizzazione può danneggiare in modo irreparabile la DSL.
1. Rimuovere la calotta protettiva della DSL dall’alloggia­mento (se presen te).
2. Avvitare gli elementi di ammortizzazione (deceleratore in gomma o ammortizzatore) nel supporto ammortizzatore. Osservare la documentazione allegata.
3. Spostare la massa movimentata nella posizione di fine corsa che si ritiene più opportuna: – manualm ente – con chiave da dadi sul quadrato aB.
(non per DSL-...-KF) La scala graduata sull’anello del corpo serve per un primo orientamento.
DSL-…-270-...-B
Regolazione gra­duale (1 lineetta =)
4. Svitare le viti di bloccaggio dei supporti ammortizzatore. Per spostare i supporti ammortizzatore, allentare le viti di bloccaggio in misura appena sufficiente a consentire lo spostamento dei supporti.
5. Registrare preferibilmente angoli simmetrici rispetto alla linea mediana M della DSL. Una regolazione simmetrica dell’angolo assicura una maggiore omogeneità tra le oscil­lazioni nei due sensi.
6. Spostare contro la forza dell’ammortizzatore il supporto ammortizzatore più vicino verso la leva di arresto, finché la battuta fissa dell’amm o rtiz z ato r e tocca (deceleratore in gomma o ammortizzatore) la leva di arresto. All’occorrenza bilanciare sul carico utile.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
aE aA aJaB
aD
aC
1 Fori di fissaggio filettati 2 Calotta di copertura 3 Scanalatura doppia per sensore di finecorsa 4 Attacchi di alimentazione per componente
lineare
5 Attacchi di alimentazione per componente
oscillante
6 Scala graduata 7 Anello a scatto per calotta di copertura 8 Deceleratore in gomma con controdado
(opzionale)
9 Supporto ammortizzatore (opzionale) aJ Vite di serraggio per supporto
ammortizzatore
aA Leva di arresto con magnete integrato per
rilevamento delle posizioni
aB Quadrato (lunghezza sporgente in base alla
posizione del componente lineare)
aC Supporto sensore con sensore di finecorsa
(opzionale)
aD Scanalatura per fissaggio con tasselli
scorrevoli
aE Stelo allungabile con filettatura e linguetta
calibrata
9
4Montaggio
4.1 Montaggio delle parti meccaniche
Definizione
Massa movimentata = carico utile (+ massa di un’even­tuale leva)
• Maneggi ar e la DSL in modo da non danneggiare lo stelo o il quadrato. Prestare particolare attenzione nell’esecuzione delle seguen ti operazioni:
• Posizionare la DSL in modo da poter raggiungere in qual­siasimomentoglielementidicomando.
• Fissare la DSL nel seguente modo: – con almeno 2 viti e tasselli scorrevoli nella scanalatura
aD sul componente lineare della DSL – sul dado centrale (M) con DSL-16 – mediante una flangia (F) sull’anello di centratura dal lato
dell’alberino con DSL-20 ... 40.
(M)
(F)
aD
• Assicurarsi che la massa movimentata non possa scivolare dallo stelo. Perciò servono i filetti nello stelo. Nel serraggio delle viti fissare con un controdado al carico utile.
• Rispettare le seguenti indicazioni:
DSL-…-270-...-B
Coppia di serraggio [Nm] 1,2 5,5 10
• Rispettare il seguente rapporto tra carico utile ammesso m e velocità di traslazione v: le masse eccentriche sul braccio di leva orizz o ntale au­mentano l’attrito interno. In tal modo si riduce la forza utile del movimento lineare (non con DSL-...-KF).
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
16 20 25 32 40
Nota......................................................
I supporti ammortizzatore fissati con una coppia di serraggio insufficiente possono spostarsi in determi­nate condizioni di impiego e causare il danneggia­mento della DSL.
7. Ristringere la vite di bloccaggio del supporto ammortizzatoreconlaseguentecoppiadiserraggio. Solo con la coppia di serraggio specificata la dentatura del supporto ammortizzatore viene infossata nel materiale dell’alloggiamento.
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Vite di serraggio M3 M4 M5 M6 M8
Coppia di serraggio [Nm] 2,1 4,9 10 16,5 40
8. Eseguire la stessa regolazione anche nell’altra posizione di fine corsa.
Fig. 1
9. Premere di nuovo la calotta protettiva della DSL (se pre­sente) sull’anello a scatto dell’alloggiamento. Rimuovendo gli elementi con punto di rottura predetermi­nato, la calotta protettiva può essere aggangiata anche con supporti ammortizzatore posizionati liberamente. Osservare le istruzioni di assemblaggio della calotta di copertura.
Una volta eseguita la regolazione di tutte le battute:
• Verificare l’opportunità di installare ammortizzatori o bat­tute fisse supplementari. È indispensabile installare battute fisse o ammortizzatori supplem entari nei seguenti casi: – masse movimentate con un momento di inerzia di
massa superiore al valore ammesso
– in caso di funzi o namento della DSL senza cuscinetti
d’aria sul lato di scarico (ad es. in seguito a lunghe
pause tra le singole oscillazioni). È possibile ordinare e montare in un secondo tempo sulla DSL i supporti ammortizzatore con gli attacchi per gli am­mortizzator i / d ecel er ato r i in gomma sul lato intern o (Accessori).
4.3 Montaggio delle parti pneumatiche
• Utilizzare i regolatori di portata unidirezionale GRLA per regolare la velocità di oscillazione e di traslazione che vengono fissati direttam ente sugli attacchi di alimentazione.
Nel caso di masse eccentrich e:
• Verificare l’opportunità di valvole unidirezionali pilotate HGL o di un accumulatore pneumatico VZS. Questi due dispositivi impediscono la caduta improvvisa della massa mo vimentata in caso di brusco calo della pres­sione.
4.4 Montaggio delle parti elettriche
Rilevamento dei finecorsa del cilindro:
• Posizionare il sensore di prossimità aF nella scanalatu ra doppia del profilo.
1.Sollevare la calotta di copertura 2 con un semplice
cacciavite.
2.Spingere in ognuna delle scanalature un sensore di
prossimità aF per le posizioni terminali della corsa.
3.Aprire la calotta di copertura esercitando pressione su di
essa.
2
aF
Rilevamento dei finecorsa di oscillazione:
• Posizionare i sensori di finecorsa sull’anello di guida aG dei supporti ammortizzatore. Per fissare i senso r i di finecorsa sono neces s ar i i relativi supporti (Accesso r i ). Il sensore di finecorsa è azionato dal magnete aH nella leva di arresto.
aG
aH
5 Messa in servizio
5.1 Messa in servizio dell’impianto completo
• Alimentare lentamente di aria l’intero impianto. L’alimentazione graduale impedisce il verificarsi di movi­menti incontrollati.
5.2 Me ssa in servizio di singolidispositiv i
Avvertenza..............................................
Pericolo di lesioni dovuto a masse rotanti.
• Provvedere affinché la DSL possa essere azionata solamente con dispositivi di protezione.
• Accertarsi che nell’area di oscillazione della DSL
– non sia possibile introdurre le mani nella dire-
zione dell’oscillazione/della corsa
– non si possano introdurre oggetti estranei
(ad es. mediante griglie di protezione).
1. Tutti i regolatori di portata unidirezionali collegati a monte devono – essere prima serrati completamente, – poi riaperti di circa 1 giro.
2. Accertarsi che i parametri di esercizio rientrino negli inter­valli ammissibili.
3. Predisporre l’alimentazione dell’attuatore in uno dei modi sottoelen cati : – Lenta alimentazione su ogni lato del componente oscil-
lante o lineare.
– Alimen taz i o ne contempor anea di entrambi i lati del
componente oscillante o lineare con successivo scarico di un lato.
4. Eseguire una prova di funzionamento.
5. Durante la prova di funzionamento controllare, se occorre modificare le seguenti impostazioni nella DSL: – area di oscillazione della massa movimentata – velocità di oscillazione della massa movimentata.
6. Riaprire gradualmente i regolatori di portata unidirezionali, finché non si raggiunge la velocità di oscillazione richiesta. La leva di arresto 6 deve raggiungere senza problemi il fine corsa, ma senza arrestarsi con un impatto violento.
Nota......................................................
Un impatto troppo violento determina infatti un rim­balzo della leva di arresto dal fine corsa e una riduzione della durata.
In caso di impatto violento della leva di arresto (rumore forte):
7. Interrompere il funzionamento di prova. L’impatto violento può essere causato da: – Momento di inerzia della massa movimentata troppo
elevato.
– Eccessiva velocità di oscillazione della massa movimen-
tata. – Mancan z a del cuscinetto d’aria sul lato di scarico. – Decelerazio ne non suffici ente.
8. Eliminare le suddette cause.
9. Ripetere la prova di funzionamento. Una volta effettuate tutte le correzioni necessarie:
10. Concludere la prova di funzionamento.
5.3 Regolazione di precisione dei fine corsa
Nota......................................................
Un ammortizz ato r e avvitato o svitato eccessivamente fa sì chelalevadiarresto: – batte senza decelerazione sul supporto ammortizzatore
oppure – batte sull’ammortizzatore in un angolo non ammesso. Sussiste quindi il pericolo che la DSL o l’ammortizzatore si danneggino in modo irreparabile.
• Verificare in base ai dati riportati nella tabella suc-
cessiva che l’ammortizzatore non sia avvitato o allen­tato oltre misura. Altrimenti risulta compromessa in parte o totalmente l’efficacia dell’ammortizzatore/deceleratore in gomma.
• Alimentare il fine corsa previsto della DSL. È possibile regolare i fine corsa sotto pressione.
1. Rimuovere la calotta di copertura dall’alloggiamento (se presente).
2. Smontare il dado di bloccaggio bJ dell’ammortizzatore. La lunghezza svitabile dell’ammortizzatore (deceleratore in gomma aI o ammortizzatore bA) può compensare la de­viazio ne del fine corsa. T ale deviazione risulta dal contatto dell’ammortizzatore con la leva di arresto senza pressione che si verifica du­rante la regolazione preliminare.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3. Avvitare o svitare l’ammortizzatore con una chiave esago­nale nel supporto ammortizzatore. La lunghezza svitabile ammessa è riportata nella tabella seguente.
DSL-…-270-...-B
Lunghezza svitabile aI
Lunghezza svitabile bA
Una volta eseguita la regolazione di tutte le battute:
4. Serrare di nuovo i dadi di bloccaggio bJ degli ammortizzatori. Le coppie di serraggio richieste sono riportate nella tabella seguente.
DSL-…-270-...-B
Coppia di serraggio del controdado bJ
5. Controllare il funzionamento dei sensori di finecorsa.
6. Premere la calotta di copertura della DSL sull’anello a scatto (se presente).
7. Ripetere la prova di funzionamento.
6 Comando ed esercizio
Se è previsto un moto oscillatorio ciclico senza interruzioni:
• Osservare le frequenze di oscillazione max. ammesse (Dati tecnici). Altrimenti l’eccessivo surriscaldamento può pregiudicare la sicurezza di funzionamento del modulo.
Per aumentare la durata degli ammortizzatori:
• Lubrificare leggermente le calotte d’urto degli ammortizza­tori.
Per il controllo del funzionamento:
• Dopo 2 milioni di cicli di commutazione controllare se gli ammortizzatori presentano perdite d’olio.
• Sostituire gli ammortizzatori in caso di perdite evidenti o al più tardi ogni 5 milioni di cicli di commutazione (Accessori).
7 Manutenzione e cura
In caso di imbrattamento del dispositivo:
• Pulire la DSL con un panno morbido. Per la pulizia sono ammessi tutti i detergenti non aggres­sivi (ad es. acqua saponata a max. +60 °C).
8 Smontaggio e riparazione
In presenz a di masse eccentriche sul braccio di lev a:
Pericolo di lesioni dovuto alle masse che cadono in caso di brusco calo della pressione.
• Verificare che la massa abbia raggiunto una posi­zione stabile (ad es. il punto più basso) prima di sca­ricare la pressione.
Suggerimento:
• Inviare il prodotto al servizio di riparazione Festo. In tal modo si effettueranno in particolare le regolazioni di precisione e i controlli necessari.
• Per informazioni su parti di ricambio e mezzi ausiliari vedi: www.festo.com/sp ar ep arts.
9 Accessori
• Selezionare i rispettivi accessori dal nostro catalogo www.festo.com/catalogue.
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Avvertenza..............................................
Nota......................................................
10 Eliminazione dei guasti
Guasto
Possibile
Rimedio
causa
Movimento non uniforme della massa movimentata
– Impatto violento
sul fine corsa
– Lo stelo nonsi
ferma sul fine corsa
Difficoltà o assenza di movimento dello stelo
Errata regolazione della portata
Regolazione asimmetrica dell’angolo
Energia residua eccessiva
Carico di flessione sull’asta di trasmissione
Controllare la regolazione della portata (strozza­mento dello scarico)
Registrare l’angolo in posizione simmetrica
– Ridurre la velocità di
traslazione od oscilla­zione
– Utilizzare
ammortizzatori esterni
– Eseguire il movimento
solo contro il cuscinetto di aria residua sul lato di scarico
– Ridurre il carico
Evitare carichi di flessione (in particolare sul qua­drato aB)
11 Dati tecnici
DSL-…-270-...-B
Struttura costruttiva Cilindro combinato traslante/
Ammortizzazione a fine corsa:
– Movimento lineare P – non regolabili su entrambi i lati
– Componente oscil-
lante
Posizione di montaggio qualsiasi
Corsa min. [mm] 10
Corsa max. DSL [mm] 160 200
Corsa max. DSL-KF [mm] 100 160
Attacco pneumatico M5 GÁ
Mezzo d’esercizio Aria compressa filtrata, lubrificata o
Pressione d’esercizio [bar] 2,5 … 8
T em per atu r a ambiente [°C] –10 … +60
Forza utile teorica FXa 6 bar
–inspinta DSL [N] 102,5 159 246 422,5 660
– in ritorno DSL [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
–inspinta DSL-KF [N] 103,5 158 248 403,5 603
– in ritorno DSL-KF [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
Coppia di carico dinamico ammessa DSL-KF
Coppia a 6bar [Nm] 1,25 2,5 5 10 20
Max. velocità di traslazione del componen te lineare
Nota materiali SenzarameePTFE
Materiali: – Corpo, flangia leva di arresto,
coperchio – Stelo/alber o – Palmola oscillante, calotta – Vite di arresto,
battute, viti – Guar nizioni
16 20 25 32 40
rotante con palmola oscillante ­ognun o a doppio effetto
non presente (può funzionare solo con ammortizzazione)
non lubrificata
[Nm] 0,17 0,35 0,7 1,0 5,4
[mm/s] 500
Alluminio anodizzato Acciaio nichelato Plastica rinf or zata in fibra di vetro Acciaio inossidabile acciaio zincato Poliuretano
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
Decelerazione di finecorsa Deceleratore in gomma
Regolazione di finecorsa c ondeceleratore in gomma
Momento di inerzia di massa max. ammissibile
Angolo di oscillazione [°] 270
Regolazione dell’angolo di oscillazione
Angolo di decelerazione esecuzione semplice
Frequenza di oscillazione [Hz] 2
Peso [kg]
– Pesobase DSL 0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Pesobase DSL-KF 0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Componente lineare per ogni
10 mm di corsa
a battuta fissa
-4
[10
0,35 0,7 1,1 1,7 2,4
kg m2]
[°] -6
[°] 1,8 1,4 1,2 1,4 2
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
Decelerazione di finecorsa Ammortizzatore
Regolazione di finecorsa con ammortizzatore a battuta
Momento di inerzia di massa max. ammissibile
Angolo di oscillazione [°] 246 240
Regolazione dell’angolo di oscillazione
Angolo di decelerazione esecuzione semplice
Frequenza di oscillazione con 2 ammortizzatori – conmax. angolo di
oscillazione
– conangoli di oscillazione
minori
Peso [k g]
– Pesobase DSL 0,7 1,13 1,61 3,02 5,21
– Pesobase DSL-KF 0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Componente lineare per ogni
10 mm di corsa
fissa
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
[°] -3
[°] 15 12 10 12 16
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7
1,5
0,7
1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Vrid-/linjärenhet sv TypDSL-16 … 40-270-…-B
..............................................
Bruksanvisning
Original: de
0808a 740 210
sv Montering och idrifttagning får endast utföras av
behörig personal enligt bruksanvisningen.
Beakta varningar och information på produkten och i tillhörande bruksanvisningar. Uppgifterna/informationen i dokumentationen som medföljer respektive produkt ska beaktas.
Läs först igenom samtliga bruksanvisningar som med­följer prod u kten. På så sätt kan du spara in onö d i g t arbete på grund av eventuella korrigeringar.
134678
2
aE aA aJaB
aD
aC
Festo AG & Co. KG Postfach D-73726 Esslingen Phone: +49/711/347-0 www.festo.com
Information.............................................
5
9
1 Funktion och användning
Kombinationen av vridenhet och linjärenhet i en enda produkt möjliggör överlagrade rörelser. Växelsidig påluftning av tryckluftsanslutningarna gör att innerbladet vrids fram och tillbaka i huset. Dessa vridrörelser överförs till den yttre anslagshävarmen och transformeras som rotationsrörelse till kolvstången. Vridvinkeln kan begrän­sas med justerbara dämpningselement (elastomerdäm­pare eller stötdämp ar e) för anslagsarmen. Oberoende av detta kör kolvstången ut eller in beroende på den växelsidiga påluftningen i de tillhörande tryckluft­sanslutningarna. Vrid-/linjärenheten DSL är avsedd för kombinerad flytt­ningav arbetslastersom inte måste utföra ett helt varv.
2 Transport och lagring
• Observera produktens vikt: Den väger upp till 7 kg.
• Se till att produkten förvaras enligt följande: – Korta förvaringstider – Sval, torr och korrosionsbeständig förvaringsplats
som är skyddad från ljus.
3 Förutsättningar för korrekt användning av produkten
Information.............................................
Felaktig användning kan leda till felfunktioner.
• Se till att anvisningarna i detta kapitel alltid följs.
• Beakta varningar och informationen på produkten och i tillhörande bruksanvisningar.
• Jämför gränsvärdena i denna bruksanvisning med din aktuellaapplikation(t.ex. tryck,kraft, moment, tempe­ratur och massa). Endast om belastningsgränserna beaktas kan produk­ten användas enligt gällande säkerhe tsriktlinjer.
• Ta hänsyn till rådande omgivningsförhållanden. Korrosiva omgivningar förkortar produktens livslängd (t.ex. ozon).
• Följ lokala gällande lagar och förordningar, t.ex. från yrkesorganisationer och nationella institutioner.
• Ta bort förpackningarna. Förpackningarna kan återvinnas(undantag:oljepapper = restavfall).
• Se till att tryckluften förbehandlaskorrekt (Tekniska data).
• Låt sammansättningen av det medium som en gång valts förbli oförändrad under hela produktens livslängd. Exempel: Valt: Icke dimsmord tryckluft Ska bibehållas: Alltid icke dimsmord tryckluft.
• Pålufta anläggningen långsamt till drifttryck. Då rör sig arbetselementen enbart kontrollerat. Mjukstartsventilen H E L ger långsam startventilation.
• Använd produkten i originalskick utan några som helst egna förändringar.
4Montering
4.1 Mekanisk montering
Definition
Rörlig massa = arbetslast (+ massa för eventuella hävarmar)
• Behandla DSL så att inga skador uppstår på kolv­stången eller på fyrkantsaxeln. Det gäller särskilt när följande punkter utförs:
• Placera DSL så att manöverenheterna alltid är åtkom­liga.
• Montera DSL enligt följande: – med minst 2 skruvaroch spårmuttrar i spåretaD
DSL-linjärenheten – via centralmuttern(M) på DSL-16 – via en fläns (F) på centreringsflänsen på sidan för
utgående axeln på DSL-20 ... 40.
(M)
Vid användning av fyrkantsaxeln aB ialternativasyften:
• Undvik tvärkrafter på fyrkantsaxeln aB. Tillåtna alternativa syften är t.ex. – axiell, vidrörande avkänning –axielldämpning. På fyrkantsaxelnkan ett lätt extraelement (t.ex. anslagsplatta eller brytnock) monteras.
• Följ dessa värden när den rörliga massan placeras: – Förskjutningsfri montering – Tillåten radialkraft Fz (följande diagram) – Nyttokraft Fx (Te kn i s ka dat a ) – Tillåtet masströghetsmoment (Tekni s k a dat a )
z
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
Det rörliga masströghetsmoment bör beräknas. Hävar­mar, bommar och massor ska tas med, samt även mas­sor på fyrkantsaxeln. Det tillåtna masströghetsmomentet (Kataloguppgif­ter) beror på: – Nominell storlek på DSL – Ändlägesdämpning –Vridtid –Vridvinkel – Slagtid
Definition
Vridtid = innerbladets rotationstid + dämpningstid för stötdämparen
DSL-…-270-...-B DYSC-… 5-5 7-5 8-8 12-12
Dämpningstid [s] 0,1 0,25 0,3
Montering av arbetslasten:
• Skjut på den rörliga massan på kolvstången:
• Säkerställ att den rörliga massan inte kan glida av kolv­stången. För detta används gängan i kolvstången. Håll emot när skruvarna dras åt på arbetslasten.
• Beakta följande åtdragningsmoment:
DSL-…-270-...-B
Åtdragningsmoment [Nm] 1,2 5,5 10
• Beakta följande samband mellan tillåten arbetslast m och kolvhastighet v: Excentriska massor på denvågräta hävarmen ökar den inre friktionen. Detta gör att den linjära rörelsens nytto­kraftminskar(intepåDSL-...-KF).
DYSC
16 20 25 32 40
16 20 25 32 40
4.2 Justering av DSL med internt anslagssystem Om externa anslag och stötdämpare används:
Information.............................................
• Se till att följande angivelser följs: – Träffpunkten i massatyngdpunkten (viktigt
vid excentriska massor på hävarmen)
– Tillåten radialkraft Fz (kapitel ”Mekanisk
montering”)
– Användning av skyddsanordningar
(t.ex. skyddskåpa Tillbehör).
Information.............................................
Om DSL används utan dämpning förstörs den.
1.Dra av DSL-skyddskåpan från huset (i förekommande fall).
2.Justera dämpningselementen (elastomerdämpare eller stötdämpare) i dämparfästet. Beakta bifogad dokumentation.
3.Vrid den rörliga massan till ett önskat ändläge: – för hand – med skruvnyckel på fyrkantsaxeln aB.
(intepåDSL-...-KF) Vinkelskalanpå husringen är till för en första orienter­ing.
DSL-…-270-...-B
Gradinställning (1 delstreck =)
4.Lossa fästskruvarna för dämparfästena. För att flytta dämparfästena räcker det med att lossa fästskruvarna tills de precis kan flyttas i längsled.
5.Använd helst symmetriska vinkelinställningar enligt DSL-symmetrilinjen M. Den gör att rörelseförloppet mellan höger- och vänstervridning blir jämnare.
6.Flytta det intilliggande dämparfästet mot dämpnings­kraften på anslagsarmen tills dämparens fasta anslag (elastomerdämpare eller stötdämpare) vidrör anslags­armen. Håll emot på arbetslasten om det behövs.
Dämparfästensom är monterade med ett för lågt åtdragningsmoment, kan förskjutas under drift och leda till att DSL förstörs.
7.Dra åt dämparfästets fästskruv igen med nedanstående åtdragningsmoment. Endast vid angivet åtdragningsmoment greppar dämparfästets kuggar in i husmaterialet.
16 20 25 32 40
[°] 2 1
Information.............................................
1 Gänga för fäste 2 Skyddskåpa 3 Dubbelspår för lägesgivare 4 Tryckluftsanslutningar för linjärdel 5 Tryckluftsanslutningar för vriddel 6 Vinkelskala 7 Snäppspår för skyddskåpa 8 Elastomerdämpare med kontramutter (tillval) 9 Dämparfäste (tillval) aJ Fästskruv för dämparfäste aA Anslagsarm med integrerad magnet för
positionsbestämning
aB Fyrkantsaxel (utskjutande längdberoende
på linjärenhetens läge)
aC Givarfäste med lägesgivare (tillval) aD Spår för fäste med spårmuttrar aE Kolvstång som kan köras ut med gänga och
kilspår
Bild 1
aD
(F)
DSL-16 DSL-20 DSL-25 DSL-32 DSL-40
DSL-…-270-...-B 16 20 25 32 40
Fästskruv M3 M4 M5 M6 M8
Åtdragningsmoment [Nm] 2,1 4,9 10 16,5 40
8.Upprepa inställningen för det andra ändläget.
9.Tryckpå DSL-skyddskåpan (i förekommande fall) på husets snäppring igen. Genom att bryta bort delarnamed brytkant kan skydd­skåpan snäppas på även vid godtyckligt positionerade dämparfästen. Följ monteringshandledningenför skyddskåpan.
När alla anslag justerats:
• Kontrollera om ytterligare stötdämpare eller anslag behövs. Ytterligare stötdämpare eller anslag behövs i följande fall: – Vid rörliga massor med masströghetsmoment som
överskrider det masströghetsmoment som fastställts som tillåtet.
– Vid drift av DSL utan luftkudde på frånluftssidan
(t.ex. efter längre pauser mellen de enskilda vri-
drörelserna). Dämparfästentill det interna fästet för stötdämpare/ elastomerdämpare kan efterbeställas och monteras på DSL (Tillbehör).
4.3 Pneumatisk montering
• Använd strypbackventiler GRLA för att ställa in vrid- och slaghastigheten. De skruvasin direkt i tryckluftsanslutningarna.
Vid excentriska massor:
• Kontrollera om styrda strypbackventiler HGL eller en tryckluftsbehållare VZS behövs. Vid hastigt tryckfallundviks därmedatt den rörliga massan plötsligt slår nedåt.
4.4 Elektrisk montering
Avläsning av cylinderändlägen:
• Placera lägesgivarna aF i profilens dubbelspår.
1.Lyft av skyddskåpan 2 med en platt skruvmejsel.
2.SkjutinenlägesgivareaF för resp. position i ett spår.
3.Tryck på skyddskåpan igen.
2
aF
Avläsning av vridändlägen:
• Placera lägesgivarna på dämpningsfästenas styrspår aG. För att sätta fast lägesgivarna behövs givarfästen (Tillbehör). Lägesgivaren aktiveras av magneten aH i anslagsarmen.
aG
aH
5 Idrifttagning
5.1 Idrifttagning av hela anläggningen
• Pålufta hela anläggningen långsamt. Då uppstår inga okontrollerade rörelser.
5.2 Idrifttagning av enskild enhet
Var n ing..................................................
Risk för skada på grund av roterande massor.
• Se till att DSL endast sätts i rörelse med skyddsa­nordningar.
• Säkerställ inom DSL-vridområdet att:
– ingenkannåinivrid-/slagområdet – inga främmande föremålkan hamnai området
(t.ex. med hjälp av ett eget skyddsgaller).
1.Vrid de båda anslutna strypbackventilerna – först så att de är helt stängda, – öppna sedan ungefär ett varv.
2.Se till att driftförhållandena ligger inom de tillåtna områdena.
3.Pålufta cylindern enligt ett av följande alternativ: – Långsam påluftning av en sida på vrid-/
linjärenheten.
– Samtidig påluftning av båda sidornaav vrid-/
linjärenheten med påföljande avluftning av en sida.
4.Gör en provkörning.
5.Kontrollera under provkörningenom följande inställningar ska ändras på DSL: – den rörliga massans vridområde – den rörliga massans vridhastighet.
6.Öppna strypbackventilen igen långsamt tills den öns­kade vridhastigheten är inställd. Anslagsarmen 6 skanåändläget,meninteslåanförhårt.
Information.............................................
Ett för hårt anslag gör att anslagsarmen studsartill­baka ut ur ändläget, vilket gör att livslängden minskar.
När anslagsarmen slår an med hörbart hårt anslag:
7. Avbryt provkörnin gen. Orsaker till ett för hårt anslag kan vara: – För högt masströghetsmoment för den rörliga massan. – För hög vridhastighet för den rörliga massan. – Ingen tryckluftskudde på frånluftssidan. – Otillräcklig dämpning.
8.Se till att ovan nämnda orsaker åtgärdas .
9.Upprepa provkörningen.
När alla nödvändiga korrigeringar har gjorts:
10. Avsluta provkörningen.
5.3 Finjustering av ändlägena
Information.............................................
Om dämparen är åtdragen för hårt eller för löst, leder detta till att anslagsarmen: – antingen slår odämpat mot dämparfästet
eller – slår i otillåten vinkel mot dämparen. Då finns det risk för att DSL eller dämparen förstörs.
• Setillattdämparenintedrasåtmer/mindreänvad
som anges i följande tabell. Annars är stötdämparens/elastomerdämparens dämpning otillräcklig eller till och med obefintlig.
• Pålufta önskat ändläge på DSL. Ändlägena kanjusteras under tryck.
1.Dra av skyddskåpan från huset (i förekommande fall).
2.Skruva loss stötdämparens kontramutter bJ. Med dämparens utskruvningslängd (elastomerdämpare aI eller stötdämpare bA) utjämnas ändlägesavvikelsen. Avvikelsen uppstår vid förjusteringar genom att dämpa­ren körs mot den tryckfria anslagsarmen.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Skruva dämparen in i eller ut ur dämparfästet med en insexnyckel. Tillåten utskruvningslängd framgår av följande tabell.
DSL-…-270-...-B
Utskruvnings­längd aI
Utskruvnings­längd bA
När alla anslag justerats:
4.Dra åt dämparnas kontramuttrar bJ igen. De nödvändiga åtdragningsmomenten finns sammanfattade i följande tabell.
DSL-…-270-...-B
Låsmutterns åtdragnings­moment bJ
5.Kontrollera lägesgivarnas funktion.
6.Tryckpå DSL-skyddskåpan på snäppringen igen (i förekommande fall).
7.Upprepa provkörningen.
6 Manövreringoch drift
Vid flera oavbrutna vridcykler:
• Se till att den max. tillåtna vridfrekvensen följs (Tekniska data). Annars försämras funktionssäkerheten genom för stark uppvärmning.
För förlängd livslängdav stötdämparen:
• Fetta lätt in stötdämparens anslagsskydd.
För funktionskontroll:
• Kontrollera stötdämparna efter 2 miljoner omkopplingar medavseendepåoljeförlust.
• Byt ut stötdämpare med synlig oljeförlust eller senast efter 5 miljoner omkopplingar (Tillbehör).
7 Underhålloch skötsel
Vid nedsmutsning av aggregatet:
•RengörDSLmedenmjuktrasa. Tillåtna rengöringsmedel är alla materialskonande me­del (t.ex. varm tvållut upp t ill +60 °C).
8 Demontering och reparation
Vid excentriska massor på hävarmen:
Skaderisk på grund av massor som slår nedåt vid tryck­fall.
• Se till att massan har uppnått ett stabilt läge innan avluftningenpåbörjas (t.ex. lägsta punkt).
Rekommendation:
• Skicka produkten till vår reparationsservice. Därigenom tas särskild hänsyn till nödvändiga finjusteringar och kontroller.
• Information om reservdelar och hjälpmedel finns på adressen: www.festo.com/spareparts.
9 Tillbehör
• Välj tillbehör ur vår katalog www.festo.com/catalogue.
16 20 25 32 40
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
16 20 25 32 40
[Nm] 2 3 3 5 20
Var n ing..................................................
Information.............................................
10 Åtgärdande av störningar
Störning
Den rörliga massan rör sig ojämnt
– Hårt anslag i änd-
läget
– Kolvstången förblir
inte i ändläget
Kolvstången går trögt eller rör sig intealls
Möjlig orsak Åtgärd
Strypventilerna är fel inställda
Asymmetrisk vinkelinställ­ning
För stor restenergi
Nedböjning av drivstången
Kontrollera strypfunktionerna (frånluftsstrypning)
Ställ företrädesvis in symmetriskt
–Väljmindreslag-/
vridhastighet
– Använd externa
stötdämpare
– Kör endast an mot en
restluftskudde på frånluftssidan
– Välj en mindre massa
Undviknedböjning (särskiltpå fyrkants­axeln aB)
11 Tekniska data
DSL-…-270-...-B
Kons tr u ktion Kombin er ad slag-/vridcylinder med
Ändläges däm pning:
– Linjärrörelse P – kan inte ställas in på någon
– Vridenhet Ingen (får endast köras med extern
Montering s läg e Valfritt
Min. slaglängd [mm] 10
Max. slaglängd DSL [mm] 160 200
Max. slaglängd DSL-KF [mm] 100 160
Pneumatiskanslutning M5 GÁ
Driftmedium Filtrerad tryck lu f t, dimsmord eller ej
Arbetstryck [bar] 2,5 … 8
Omgivningstemperatur [°C] –10 … +60
T eor etis knyttokraft F vid 6 bar
– Framåtgående DSL [N] 102,5 159 246 422,5 660
– Bakåtgående DSL [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
– Framåtgående DSL-KF [N] 103,5 158 248 403,5 603
– Bakåtgående DSL-K F [N] 73,5 120,5 173,5 294 495
Till. dynamiskt lastmoment DSL-KF
Vridm om ent vid 6 bar [Nm] 1,25 2,5 5 10 20
Max. kolvhastig het för linjären heten
Materialinformation K oppar- och PTEE-fri
Material: – Hus , fläns anslag s ar m , gavel – Kolvstång/axel – Vridblad, skydd – Anslagsskruv,
anslag, skruvar
– Tätningar
X
16 20 25 32 40
vridblad – varder a dubbelverkande
sida
dämpning )
dimsmord
[Nm] 0,17 0,35 0,7 1,0 5,4
[mm/s] 500
Alumin iu m , anodoxiderat Förnicklat stål Glasfiberarm er ad plast Stål, rostfr itt Stål, förzin kat Polyuretan
DSL-…-270-P-...-B 16 20 25 32 40
Ändlägesdämpning Elastomerdämpare
Ändlägesjustering Med elastomerdämpare med fast
Max tillåtet masströg­hetsmoment
Vridvinkel [°] 270
Vridvinkelinställning [°] -6
Dämpningsvinkel enkel [°] 1,8 1,4 1,2 1,4 2
Vridfrekvens [Hz] 2
Vikt [kg]
– Grundvikt DSL 0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Grundvikt DSL-KF 0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Linjärenhet per 10 mm slag 0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
anslag
-4
[10
0,35 0,7 1,1 1,7 2,4
kg m2]
DSL-…-270-CC-...-B 16 20 25 32 40
Ändlägesdämpning Stötdämpare
Ändlägesjustering Med stötdämpare med fast
Max tillåtet masströg­hetsmoment
Vridvinkel [°] 246 240
Vridvinkelinställning [°] -3
Dämpningsvinkel enkel [°] 15 12 10 12 16
Vridfrekvens med 2 stötdämpare – vid max. vridvinkel – vid mindre vridvinklar
Vikt [kg]
– Grundvikt DSL 0,7 1,13 1,61 3,02 5,21
– Grundvikt DSL-KF 0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Linjärenhet per 10 mm slag 0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
anslag
-4
[10
7 12 16 21 40
kg m2]
1,521
1,511,5
0,7 1,5
0,7 1,5
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