de Einbau und Inbetriebnahme nur von qualifiziertem
Fachpersonal, gemäß Bedienungsanleitung.
Berücksichtigen Sie die Warnungen und Hinweise
am Produkt und in den zugehörigen Bedienungsanleitungen.
Die Angaben/Hinweise in den jeweiligen produktbegleitenden Dokumentationen sind zu beachten.
Lesen Sie zunächst sämtliche mit dem Produkt
ausgelieferten Bedienungsanleitungen vollständig
durch.Damit ersparenSie sich Mehraufwand
durch eventuelle Korrekturarbeiten.
134678
2
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
Phone:
+49/711/347-0
www.festo.com
Die Kombination von Schwenkteil und Linearteil in einem
Produkt ermöglicht überlagerte Bewegungen.
Durch wechselseitige Belüftung der entsprechenden
Druckluftanschlüsse schwenkt der Innenflügel im Gehäuse hin und her. Diese Schwenkbewegung wird auf den
äußerenAnschlaghebel übertragenund als Drehbewegung auf die Kolbenstange umgesetzt. Der Drehwinkel
ist durchverstellbare Dämpfungselemente (Elastomerdämpfer oder Stoßdämpfer) für den Anschlaghebel
begrenzbar.
Unabhängig davon fährt die Kolbenstange durch wechselseitige Belüftung der zugehörigen Druckluftanschlüsse
aus oder ein.
Bestimmungsgemäßdient die Schwenk-Lineareinheit DSL
zur kombinierten Bewegung von Nutzlasten, die keine
volle Umdrehung ausführen müssen.
2 Transport und Lagerung
• Berücksichtigen Sie das Gewicht des Produkts:
Es wiegt bis zu 7 kg.
• Sorgen Sie für Lagerbedingungen wie folgt:
–kurzeLagerzeiten
– kühle, trockene, schattige korrosionsbeständige
Durch unsachgemäßenGebrauch entstehen
Fehlfunktionen.
• Stellen Sie sicher, dass die Vorgaben dieses Kapitels
stets eingehalten werden.
• Berücksichtigen Sie die Warnungen und Hinweise am
Produkt und in den zugehörigen Bedienungsanleitungen.
• VergleichenSie die Grenzwerte in dieser Bedienungsanleitung mit denen Ihres Einsatzfalls (z.B. Drücke, Kräfte,
Momente, Temperaturen,Massen).
Nur die Einhaltung der Belastungsgrenzen ermöglicht
ein Betreiben des Produkts gemäß der einschlägigen
Sicherheitsrichtlinien.
• Berücksichtigen Sie die Umgebungsbedingungen am
Einsatzort.
KorrosiveUmgebungenverkürzen die Lebensdauerdes
Produkts (z. B. Ozon).
• Sorgen Sie dafür, dass die Vorschriften für Ihren Einsatzort eingehalten werden z. B. von Berufsgenossenschaft oder nationalen Institutionen.
• Entfernen Sie die Verpackungen.
Die Verpackungensind vorgesehenfür eine Verwertung
auf stofflicher Basis (Ausnahme: Ölpapier = Restmüll).
• SorgenSie für Druckluft mit ordnungsgemäßer Aufbereitung ( T echnische Daten).
• Lassen Sie die Zusammensetzung des einmal gewählten Mediums über die gesamte Produktlebensdauer
unverändert. Beispiel:
Gewählt:Ungeölte Druckluft
Beizubehalten: Stets ungeölte Druckluft.
• Belüften Sie die Anlage insgesamt langsam bis zum
Betriebsdruck. Dann erfolgenBewegungender Aktorik
ausschließlich kontrolliert.
Zur langsamen Einschaltbelüftung dient das Druckaufbauventil HEL.
• Verwenden Sie das Produkt im Originalzustand ohne
jeglicheeigenmächtige Veränderung.
4 Einbau
Bei Verwendung des Vierkants aB zu optionale n Zwecken:
• VermeidenSie jegliche Querkräfte auf denVierkant aB.
Zulässige optionale Zwecke sind z.B.
– axiales, berührendes Abfragen
– axiales Dämpfen.
Am Vierkant kann ein leichtes Zusatzelement (z. B. Anschlagplatte oder Schaltnocken) montiert werden.
• Stellen Sie sicher, dass beim Platzieren der beweglichen Masse folgende Vorgabeneingehaltenwerden:
– verkantungsfreier Einbau,
– zulässige Radialkraft Fz (nachfolgendes Diagramm),
–NutzkraftFx( Technische Daten),
– zulässiges Massenträgheitsmoment ( Tec h n i sc he
Daten).
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
Das Massenträgheitsmoment der beweglichen Masse
sollte berechnet werden.Hebelarme, Ausleger und
Massen sind in der Berechnung zu berücksichtigen,
sowie auch Massen am Vierkant.
Das zulässige Massenträgheitsmoment ( Katalogangaben) richtet sich nach der gegebenen Situation:
– Nenngröße der DSL
– Art der Endlagendämpfung
–Schwenkzeit
– Schwenkwinkel
– Hubzeit
Definition
Schwenkzeit = Rotationszeit des Innenflügels +
Dämpfungszeit durch den Stoßdämpfer
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Dämpfungszeit[s] 0,10,250,3
Zur Befestigung der Nutzlast:
• Schieben Sie die bewegliche Masse auf die Kolbenstange:
1620253240
DYSC
4.2 Justierung der DSL mit internem Anschlagsystem
Bei Verwendung von externen Anschlägen und
Stoßdämpfern:
Ein Betreiben ohne Dämpfung führt zur Zerstörung der
DSL.
1.Ziehen Sie die Abdeckkappe der DSL vom Gehäuse ab
(falls vorhanden).
2.Drehen Sie die Dämpfungselemente (Elastomerdämpfe r
oder Stoßdämpfer) in den Dämpferhalter.
Beachten Sie dazu die beigefügte Dokumentation.
3.Schwenken Sie die bewegliche Masse in eine
gewünschte Endlage:
–vonHand
– mit Maulschlüssel am Vierkant aB.
(nicht bei DSL-...-KF)
Die Winkelskala auf dem Gehäusering dient dabei zur
ersten Orientierung.
DSL-…-270-...-B
Gradeinstellung
(1 Teilstrich=)
4.Drehen Sie die Klemmschrauben für die Dämpferhalter
auf. Zum Verschiebender Dämpferhaltergenügt das
Lockern der Klemmschrauben, bis sie sich gerade
verschieben lassen.
5.Verwenden Sie vorzugsweise symmetrische Winkeleinstellungen bezogen auf die Symmetrielinie M der DSL.
Diese bewirken einen gleichmäßigeren Bewegungsablauf zwischen Rechts- und Linksschwenk.
6.Schieben Sie den nahegelegenen Dämpferhalter gegen
die Dämpferkraft an den Anschlaghebel heran, bis der
Festanschlag des Dämpfers (Elastomerdämpfer oder
Stoßdämpfer) den Anschlaghebel berührt.
Bei Bedarf an der Nutzlast gegenhalten.
1620253240
[°]21
aEaA aJaB
aD
aC
1 Gewinde zur Befestigung
2 Abdeckkappe
3 Doppelnut für Näherungsschalter
4 Druckluftanschlüsse für Linearteil
5 Druckluftanschlüsse für Schwenkteil
6 Winkelskala
7 Schnappring für Abdeckkappe
8 Elastomerdämpfer mit Kontermutter (optio-
nal)
9 Dämpferhalter (optional)
aJ Klemmschraube für Dämpferhalter
aA Anschlaghebel mit integriertem Magnet für
Positionsabfrage
aB Vierkant (überstehende Länge je nach Stel-
lung des Linearteils)
aC Sensorhalter mit Näherungsschalter (optio-
nal)
aD Nut zur Befestigung mit Nutensteinen
aE Ausfahrbare Kolbenstange mit Gewinde
• Behandeln Sie die DSL so, dass keine Schäden an der
Kolbenstange oder am Vierkant auftreten. Dies gilt besonders bei Ausführung der nachfolgenden Punkte:
• Platzieren Sie die DSL so, dass Sie stets die Bedienteile
erreichen können.
• BefestigenSie die DSL wie folgt:
– mit mindestens 2 Schrauben und Nutensteinen in der
Nut aD am Linearteilder DSL
– an der Zentralmutter (M) bei DSL-16
– über einen Flansch (F) am Zentrierbund auf der Ab-
triebsseite bei DSL-20 ... 40.
(M)
(F)
aD
• Stellen Sie sicher, dass die bewegliche Masse nicht von
der Kolbenstange gleiten kann.
Hierzu dient das Gewinde in der Kolbenstange.
Beim Festziehen der Schrauben an der Nutzlast kontern.
• Beachten Sie das folgende Anziehdrehmoment:
DSL-…-270-...-B
Anziehdrehmoment [Nm] 1,25,510
• Beachten Sie folgenden Zusammenhang von zul. Nutzlast m und Kolbengeschwindigkeit v:
Exzentrische Massen am waagrechten Hebelarmerhöhen die innere Reibung. Dadurch verringert sich die
Nutzkraft der Linearbewegung (nicht bei DSL-...-KF).
Dämpferhalter, die mit einem zu geringen Anziehdrehmoment befestigt sind, können sich unter Einsatzbedingungen verschieben und führen zur Zerstörung der
DSL.
7.Drehen Sie die Klemmschraube des Dämpferhalters
wieder mit dem nachfolgenden Anziehdrehmoment
fest.
Nur mit dem angegebenen Anziehdrehmoment gräbt
sich die Verzahnung des Dämpferhalters in das
Gehäusematerial ein.
DSL-…-270-...-B1620253240
KlemmschraubeM3M4M5M6M8
Anziehdrehmoment [Nm] 2,14,91016,540
8.Wiederholen Sie die Einstellung für die andereEndlage.
Bild 1
9.Drücken Sie die Abdeckkappe der DSL (falls vorhanden)
wieder auf den Schnappring des Gehäuses.
Durch Ausbrechen der Elemente mit Sollbruchstelle ist
die Abdeckkappe auch bei beliebig positionierten
Dämpferhaltern aufschnappbar. Beachten Sie die Montageanleitung der Abdeckkappe.
Bei erfolgter Justierung aller Anschläge:
• Prüfen Sie die Notwendigkeit zusätzlicher Stoßdämpfer
oder Anschläge.
Zusätzliche Stoßdämpfer oder Anschläge sind in folgenden Fällen notwendig:
– bei beweglichen Massen mit einem ermittelten Mas-
senträgheitsmoment über dem zulässigenMassenträgheitsmoment
– bei Betrieb der DSL ohne Luftpolster auf der Abluft-
seite (z. B. nach längerenPausen zwischen den
einzelnen Schwenkbewegungen).
Dämpferhalter zur internen Aufnahme vonStoßdämpfern/Elastomerdämpfern können nachbestellt und an
die DSL angebaut werden ( Zubehör).
4.3 Einbau pneumatisch
• VerwendenSie Drossel-Rückschlagventile GRLA zum
Einstellen der Schwenk- und Hubgeschwindigkeit.
Diese werden direkt in die Druckluftanschlüsse
eingeschraubt.
Bei exzentrischen Massen:
• Prüfen Sie die Notwendigkeit gesteuerter Rückschlagventile HGL oder eines Druckluftspeichers VZS.
Bei schlagartigem Druckabfall vermeiden Sie damit,
dass die bewegliche Masse plötzlich nach unten
schlägt.
4.4 Einbau elektrisch
Zur Abfrage der Zylinderhub-Endlagen:
• Platzieren Sie die Näherungsschalter aF in der
Doppelnut des Profils.
1.Heben Sie die Abdeckkappe 2 mit einem flachen
Schraubendreher ab.
2.Schieben Sie je einen NäherungsschalteraF für die
Hubendlagen in eine Nut.
3.Drücken Sie die Abdeckkappe wieder auf.
2
aF
Zur Abfrage der Schwenk-Endlagen:
• Platzieren Sie die Näherungsschalter auf der
Führungsrille aG der Dämpferhalter.
Zum Befestigen der Näherungsschalter sind
Sensorhalter erforderlich ( Zubehör).
Der Näherungsschalter wirdvom Magneten aH im
Anschlaghebel betätigt.
aG
aH
5 Inbetriebnahme
5.1 Inbetriebnahme Gesamtanlage
• BelüftenSie Ihre gesamte Anlage langsam.
Dann treten keine unkontrollierten Bewegungen auf.
• Stellen Sie sicher, dass die DSL nur mit Schutzeinrichtungen in Bewegung gesetzt wird.
• Stellen Sie sicher, dass im Schwenkbereich der DSL
– niemand in die Schwenk-/Hubrichtung greifen
kann
– keineFremdgegenstände dorthin gelangen kön-
nen (z. B. durch ein individuelles Schutzgitter).
1.Drehen Sie alle vorgeschalteten Drossel-Rückschlagventile
– zunächst ganz zu,
– dann wieder etwa eine Umdrehung auf.
2.Stellen Sie sicher, dass die Betriebsbedingungenin den
zulässigen Bereichen liegen.
3.Belüften Sie den Antrieb wahlweise nach einer der
folgenden Alternativen:
– Langsame Belüftung jeweils einer Seite des
Schwenk- oder Linearteils.
– Gleichzeitige Belüftung beider Seiten des Schwenk-
oder Linearteils mit anschließender Entlüftung einer
Seite.
4.Starten Sie einen Probelauf.
5.Prüfen Sie während des Probelaufs, ob an der DSL
folgende Einstellungen zu verändern sind:
– der Schwenkbereich der beweglichen Masse
– die Schwenkgeschwindigkeit der beweglichen Masse.
6.Drehen Sie die Drossel-Rückschlagventile wieder langsam auf, bis die gewünschte Schwenkgeschwindigkeit
eingestellt ist. Der Anschlaghebel 6 soll die Endlage
sicher erreichen, aber nicht hart anschlagen.
Ein zu weit ein- bzw. ausgedrehter Dämpfer führt dazu,
dass der Anschlaghebel:
– entweder ungedämpft auf den Dämpferhalter schlägt
oder
– im unzulässigen Winkel auf den Dämpfer schlägt.
Dann besteht die Gefahr der Zerstörung der DSL oder
des Dämpfers.
• StellenSie sicher, dass Sie den Dämpfer nicht weiter
als in nachfolgender Tabelle angegeben aus- bzw.
eindrehen.
Sonst ist die Dämpfungsleistung des Stoßdämpfers/
Elastomerdämpfersunzureichend bis wirkungslos.
• Belüften Sie die gewünschte Endlage an der DSL.
Die Endlagen können unter Druckjustiert werden.
1.Ziehen Sie die Abdeckkappe vom Gehäuse ab (falls
vorhanden).
2.Drehen Sie die Kontermutter bJ des Dämpfers los.
Durch die Ausschraublänge des Dämpfers (Elastomerdämpfer aI oder Stoßdämpfer bA) wird die Abweichung
der Endlage ausgeglichen.
Diese entsteht bei der Vor-Justierung durch das Heranfahren des Dämpfers an den drucklosen Anschlaghebel.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Drehen Sie den Dämpfer mit einem Se chskantschlüssel
in den Dämpferhalter hinein oder heraus.
Die zulässige Ausschraublänge ist in der nachfolgenden
Tabelle zusammengefasst.
DSL-…-270-...-B
Ausschraublänge aI
Ausschraublänge bA
Bei erfolgter Justierung aller Anschläge:
4.Drehen Sie die KontermutternbJ der Dämpferwieder
fest.
Die notwendigen Anziehdrehmomente sind in der
nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.
DSL-…-270-...-B
Anziehdrehmoment der Kontermutter bJ
5.Prüfen Sie die Funktion der Näherungsschalter.
6.Drücken Sie die Abdeckkappe der DSL wieder auf den
Schnappring (falls vorhanden).
7.Wiederholen Sie den Probelauf.
6 Bedienung und Betrieb
Bei mehrerenununterbrochenen Schwenkzyklen:
• Sorgen Sie für die Einhaltung der maximal zulässigen
Schwenkfrequenz ( Technische Daten).
Sonst wird die Funktionssicherheit durch zu starke
Erwärmung beeinträchtigt.
Zur Erhöhung der Stoßdämpfer-Lebensdauer:
• Fetten Sie die Anschlagkappen der Stoßdämpf er leicht
ein.
Zur Funktionskontrolle:
• Prüfen Sie die Stoßdämpfer alle 2 Mio. Schaltspiele auf
Ölverlust.
• Wechseln Sie Stoßdämpfer mit sichtbarem Ölverlust
oder spätestens alle 5 Mio. Schaltspiele ( Zubehör).
7 Wartung und Pflege
Bei Verschmutzung des Geräts:
• Reinigen Sie die DSL mit einem weichen Lappen.
Zulässige Reinigungsmedien sind alle Werkstoff schonendenMedien (z. B. warme Seifenlauge bis+60 °C).
8 Ausbau und Reparatur
Bei exzentrischen Massen am Hebelarm:
Verletzungsgefahr durch Massen, die bei Druckabfall
nach unten schlagen.
• Stellen Sie sicher, dass die Masse vor dem Entlüften
eine stabile Lage erreicht hat (z. B. den tiefsten
Punkt).
Empfehlung:
• Schicken Sie das Produkt an unseren Reparaturservice.
Dadurch werden erforderliche Feinabstimmungen und
Prüfungen besonders berücksichtigt.
• Informationen über Ersatzteile und Hilfsmittel finden
Sie unter:www.festo.com/spareparts
9Zubehör
• Wählen Sie bitte das entsprechende Zubehör aus
unseremKatalog www.festo.com/catalogue
– Linearteil pro 10 mm Hub0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
Festanschlag
-4
[10
0,35 0,71,11,72,4
kg m2]
DSL-…-270-CC-...-B1620253240
EndlagendämpfungStoßdämpfer
Endlagenjustierungdurch Stoßdämpfer mit
Max. zulässiges Massenträgheitsmoment
Schwenkwinkel[°]246240
Schwenkwinkeljustierung [°]-3
Dämpfungswinkel einfach [°]1512101216
Schwenkfrequenz mit
2 Stoßdämpfern
– bei max. Schwenkwinkel
– bei kleineren Schwenkwinkeln
Gewicht[kg]
–GrundgewichtDSL0,71,13 1,61 3,02 5,21
–GrundgewichtDSL-KF0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Linearteil pro 10 mm Hub0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
Festanschlag
-4
[10
712162140
kg m2]
1,521
1,511,5
0,7
1,5
0,7
1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Swivel/linear uniten
Type DSL-16 … 40-270-…-B
.............................................
Operating instructions
Original: German text
0808a740 210
en Fitting and commissioning to be carried out only
by qualified personnel in accordance with the
operating instructions.
Note the warnings and instructions on the product
and in the relevant operating instructions.
The specifications/instructions in the relevant
documentation supplied with the product must be
observed.
First read through all the operating instructions
supplied with the product. In this way you can
avoidextra expense due to any necessary corrective measures.
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Germany
Phone:
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The combination of swivel component and linear component in one product permits overlapping movements.
When the compressed air ports are pressurised alternately,the inner vane in the housing swivels backwards
and forwards. This swivel movement is transmitted to
the outer stop lever andconverted to a rotary movement
on the piston rod. The angle of rotation can be limited
for the stop lever by means of adjustable shock absorberelements (elastomer absorbers or shock absorbers).
Irrespective of this, the piston rod extends or retracts
when the relevant compressed air ports are pressurised
alternately.
The DSL swivel-linear module has been designed for the
combined movement of work loads which do not have to
carry out a complete revolution.
2 Transport and storage
• Take into account the weight of the DSL:
It weighs up to 7 kg.
• Ensure storage conditions as follows:
– Storage times should be kept to a minimum
– cool, dry, shaded storage locations protected from
Malfunctions will occur if the device is not used
correctly.
• Ensure that the specifications in this chapter are
always observed.
• Note the warnings and instructions on the product
and in the relevant operating instructions.
• Compare the maximum values specified in these
operating instructions with your actual application
(e.g. pressures, forces, torques, temperatures,
masses).
The product can only be operated in accordance with
the relevant safety guidelines if the maximum loading
limits are observed.
• Take into consideration the ambient conditions at the
location of use.
Corrosive elements in the environment (e.g. ozone) will
reduce the service life of the product.
• Ensure that all applicable safety regulations are observed, e.g. from trade associations or nationalauthorities.
• Remove the packaging.
It is intended that the packaging be recycled on the
basis of its constituent materials (exception: oiled
paper = other waste).
• Ensure that the compressed air is properly prepared
( Technical specifications).
• Use the same medium composition throughout the
service life of the product. Example:
If unlubricated compressed air is selected at th e outset,
then unlubricated compressed air should be used during the complete service life of the product.
• Pressurise your complete system slowly until the operating pressure is reached. This ensures that all actuator
movement is controlled.
For slow start-up pressurisation use safety start-up
valvetypeHEL.
• Use the product in its original state. Unauthorised
modification is not permitted.
Using the square aB for optional purposes:
• Avoid lateral forces on the square aB.
Additional optional purposes are e.g.:
– axial, touching scanning
– axial cushioning.
A light additional element (e.g. a stop or switching cam)
can be mounted on the square.
• Whenplacing the moveable mass, make surethat the
following points are observed:
– the device must not be tilted,
– permissible radial force Fz (diagram below),
– effective power Fx ( Technical data),
– permissible mass moment of inertia ( Technical
specifications).
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
The mass moment of inertia of the moveable mass
should be calculated. Lever arms, jibs and masses,
as well as masses on the square must be taken into
consideration in the calculation.
Thepermissiblemassmomentofinertia( Catalogue
specifications) depends on the specific situation:
– the size of the DSL
– the type of end-position cushioning
–theswiveltime
–theswivelangle
–thestroketime
Definition
Swivel time = rotation time of the inner vane +
cushioning time from the shock absorber
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Cushioning time[s] 0.10.250.3
Fastening the work load
• Push the moveable mass onto the piston rod:
1620253240
DYSC
4.2 Adjusting the DSL with an internal stop system
Using external stops and shock absorbers
Operation without shock absorbers will destroy
the DSL.
1.Remove the protective cap of the DSL from the housing
(if present).
2.Screw the shock absorber elements (elastomer absorbers or shock absorbers) into the shock absorber
retainer.
The accompanying documentation must be observed.
3.Swivel the moveable mass to the desired end position:
–byhand
– with open-end wrench on the square aB.
(not with DSL-...-KF)
The angle scale on the housing ring serves as a first
orientation.
DSL-…-270-...-B
Degree setting (1
graduation=)
4.Unscrew the locking screws for the shock absorber
retainers. To shift the shock absorber retainers it is
sufficient to slacken the locking screws until they can
just barely be shifted.
5.If possible use symmetric angle settings that follow line
of symmetry M of the DSL. These produce a more even
movement between right-hand and left-hand rotation.
6.Push the nearby shock absorber retainer towards the
stop lever against the force of the shock absorber until
the fixed stop of the shock absorber (elastomer absorber or shock absorber) touches the stop lever.
If necessary, counter-lock on the work load.
1620253240
[°]21
aEaA aJaB
aD
aC
1 Threadfor fastening
2 Cover cap
3 Double groove for proximity switch
4 Compressed air connections for linear
component
5 Compressed air supply ports for swivel
component
6 Angle scale
7 Snap ring for protective cap
8 Shock absorber with locking nut (optional)
9 Shock absorber retainer (optional)
aJ Locking screw for absorber retainer
aA Stop lever with integrated magnet for
position monitoring
aB Square (projecting length depending on
position of linear component)
aC Sensor support with proximity switch
(optional)
aD Groove for fastening with slot nuts
aE Extendablepiston rodwith thread and
feather key
9
4 Fitting
4.1 Fitting mechanicalcomponents
Definition
moving mass = work load (+ mass of any levers)
• Handle the DSL with care so that the piston rod or
square is not damaged. This applies in particular to the
following points:
• Position the DSL so that you can easily reach the operating parts.
• Fasten the DSL as follows:
– with at least 2 screws and slot nutsin the groove aD
on the linear component of the DSL
– on the central nut (M) on the DSL-16
– over a flange (F) on the centring collar on the drive
take-off side of the DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Make sure that the moveable mass cannot slide down
from the piston rod.
The thread in the piston rod serves this purpose.
When tightening the screws, counter-lockat the work
load.
• Note the following tightening torque:
DSL-…-270-...-B
Tightening torque[Nm] 1.25.510
• Note the following correlation of permitted work load
and piston speed v:
Eccentricmasses on the horizontallever arm increase
the inner friction. The effective power of the linear
movement is thereby reduced(not with DSL-...-KF).
Shock absorber retainers that are fastened with an
insufficient tightening torque may shift under operating conditions, resulting in damage to the DSL.
7.Tighten the locking screw of the shock absorber
retaineragain with the followingtighteningtorque.
Onlywith the specified tightening torque will the
toothing of the shock absorber retainer bite into the
housing material.
DSL-…-270-...-B1620253240
Locking screwM3M4M5M6M8
Tightening torque[Nm] 2.14.91016.540
8.Repeat the adjustment for the other end position.
Fig. 1
9.Press the protective cap of the DSL back onto the snap
ring of the housing (if present).
Theprotectivecapcanalsobesnappedontofreely
positioned shock absorber retainers if the elements
are broken through at the predetermined breaking
point. Observe the fitting instructions for the cover cap.
When all stops have been adjusted:
• Check whether additional shock absorbers or stops are
necessary.
Additional shock absorbers or stops are necessary in
the following cases:
– for movable masses with a calculated mass moment
of inertia greater than the permitted mass moment of
inertia
– when the DSL is operated without an air cushion on
the exhaust side (e.g. after long breaks between
the individualswivel movements).
Shock absorber retainers for internal fitting of shock
absorbers/elastomer absorbers can be ordered
separately and installed on the DSL ( Accessories).
4.3 Fitting pneumatic components
• Use GRLA one-wayflow control valves for setting the
swivel speed and stroke speed.
These are screwed directly into the compressed air
ports.
With eccentric masses:
• Check whether HGL controlled non-return valves or a
VZS compressed air reservoir are necessary.
In thisway you can prevent the moveable mass from
sliding down suddenly if there is a sudden drop in pressure.
4.4 Fitting electric components
For sensing the cylinder end positions:
• Place the proximity switches aF in the double groove of
the profile.
1.Lift up the cover cap 2 with a flat screwdriver.
2.Push a proximity switch aF for each of the endposi-
tions into a groove.
3.Press the cover cap tight again.
2
aF
For sensing the swivel end positions:
• Place the proximity switches on the guide rim aG of the
absorberretainers.
Sensor supports ( Accessories) are required for
fastening the proximity switches.
The proximity switch is actuated bythe magnet aH in
the stop lever.
aG
aH
5 Commissioning
5.1 Commissioning the complete system
• Pressurise your entire system slowly.
This will prevent uncontrolled movements from
occurring.
• Make sure that the DSL is set into motion only when
the safeguards are fitted.
• Makesurethat:
– nobody can reach into the swivel/positioning
range of the DSL
– no objects lie in the positioning path (e.g. by
providing an individual protective screen).
1.Tighten the two upstream one-way flow control valves
– first close completely
– then loosen approximately one turn.
2.Make sure that the operating conditions lie within the
permittedranges.
3.Pressurise the drive in one of the following ways:
– slowpressurisation of one side of the swivel or linear
component
– simultaneous pressurisation of both sides with
subsequent exhausting of one side.
4.Start a test run.
5.During the test run check whether the following
settings on the DSL need to be modified:
– the swivel range of the moveable mass
– the swivel speed of the moveable mass.
6.Unscrew the one-way flow control valves slowly until
the desiredswivel speed is set. Thestop lever 6
should reach the end position, but not strike hard
againstit.
A shock absorber that is screwed too far in or out
results in the stop lever:
– either hitting the shock absorber retainer without
shock absorption
or
– hitting the shock absorber at an impermissible angle.
In such a case there is a risk of the DSL or the shock
absorberbeing damaged.
• Make sure that you do not screw the shock absorber
in or out any further than shown in the following table.
Otherwise the shock-absorbing performance of the
shock absorber/elastomer absorber will be insufficient or even completely ineffective.
• Pressurise the desired end position on the DSL.
The end positions can be adjusted under pressure.
1.Remove the protective cap from the housing
(if present).
2.Unscrew the locking nut bJ of the shock absorber.
The unscrewing length of the shock absorber (Elastomer absorber aI or shock absorber bA) can be used
to compensate the deviation of the end position.
This occurs during pre-adjustment when the shock absorber is moved against the unpressurised stop lever.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Screw the shock absorber into or out of the shock absorber retainer using a hexagon spanner.
The permissible unscrewinglengths are summarised in
the following table.
DSL-…-270-...-B
Unscrewing
length aI
Screwing-in
length bA
When all stops have been adjusted:
4.Tighten the locking nuts bJ of the shock absorbers
again.
The necessary tightening torques are summarized in
the following table.
DSL-…-270-...-B
Tightening
torque of the
locking nut bJ
5.Check that the proximity switches functioncorrectly.
6.Press the protective cap of the DSL back onto the snap
ring(if present).
7.Repeat the test run.
6Operation
With several uninterrupted swivel cycles:
• Make sure that the maximum permitted swivel
frequencyis not exceeded ( Technical specifications).
Otherwise, functional reliability will be impaired by
excessiveheating.
To extend the service life of the shock absorbers:
• Apply a thin coating of grease to the stop caps of the
shock absorbers.
Checking for proper functioning:
• Check the shock absorbers for oil loss after every 2 millionswitching cycles.
• Change shock absorbers with visible oil loss or at the
latest every 5 million switching cycles ( Accessories).
7 Care and maintenance
Ifthedeviceisdirty:
• Cleanthe DSL with a soft cloth.
All non-abrasive cleaning agents are permitted
(e.g. warm soap suds up to +60 °C).
8 Dismantling and repairs
With eccentric masses on the lever arm:
Risk of injury from masses that slide down suddenly if
there is a drop in pressure.
• Make sure that the mass has reached a stable position before the DSL is exhausted (e.g. the lowest
point).
Recommendation:
• Return the product to our Repair Service.
The necessary accurate adjustments and tests will then
be taken into account.
• Information on spare parts and aids can be found
under: www.festo.com/spareparts.
9 Accessories
• Please select the appropriate accessories from our
catalogue www.festo.com/catalogue.
End position adjustmentvia elastomer shock absorbers
Max. permissible mass
moment of inertia
Swivel angle[°]270
Swivel angle adjustment [°]-6
Shock absorbing angle,
single
Swivel frequency[Hz] 2
Wei gh t[kg]
– Basic weight DSL0.70 1.09 1.61 2.99 5.30
– Basic weight DSL-KF0.75 1.18 1.66 3.02 5.21
– Linear component per 10 mm
stroke
with fixed stop
-4
[10
0.35 0.71.11.72.4
kg m2]
[°]1.81.41.21.4 2
0.033 0.052 0.067 0.109 0.175
DSL-…-270-CC-...-B1620253240
End position cushioningShock absorbers
End position adjustmentvia shock absorbers with fixed
Max. permissible mass
moment of inertia
Swivel angle[°]246240
Swivel angle adjustment [°]-3
Shock absorbing angle,
single
Swivel frequency with
2 shock absorbers
– at max. swivel angle
– at smaller swivel angles
Wei gh t[kg]
– Basic weight DSL0.71.13 1.61 3.02 5.21
– Basic weight DSL-KF0.75 1.22 1.75 3.30 5.36
– Linear component per 10 mm
stroke
stop
-4
[10
712162140
kg m2]
[°]1512101216
1.521
1.511.5
0.033 0.052 0.067 0.109 0.175
0.7
1.5
0.7
1.5
DSL-16 … 40-270-…-B
Unidad giratoria y lineales
TipoDSL-16 … 40-270-…-B
.....................................
Instrucciones de utilización
Original: de
0808a740 210
es El montaje y puesta a punto sólo deben ser realiza-
dos por personal técnico cualificado y según las
instrucciones de utilización.
Observe las advertencias e instruccionesen el producto y en las instrucciones de utilización correspondientes.
Deben tenerse en cuenta las indicaciones/notas
de la documentación correspondiente a cada producto.
Léase primero todas las instrucciones de utilización suministradas con el producto. De esta forma
puede evitar costes adicionales debidos a medidas
correctorasinnecesarias.
134678
2
Festo AG & Co. KG
Postfach
73726 Esslingen,
Alemania
Phone:
+49/711/347-0
www.festo.com
La combinación de la parte giratoria y de la parte lineal en
un mismo producto permite movimientos superpuestos.
Al aplicarpresión alternativamente a las correspondientes
conexiones de aire comprimido, la aleta interna en el
cuerpo bascula en un sentido y en otro. Ese movimiento
giratorio se transmite a la palanca de tope exterior y
se transforma en movimiento giratorio en el vástago.
El ángulo de giro de la palanca de tope se puede limitar
mediante elementos de amortiguación regulables
(amortiguadores de elastómero o amortiguadores).
Independientemente de ello, el vástago es desplegado
o replegado por la alimentación alterna de aire en las
correspondientes conexiones de aire comprimido.
La unidad giratoria y lineal DSL ha sido diseñada para
ejecutar movimientos combinados de cargas de trabajo
que no deban realizar un giro completo.
2 Transporte y almacenamiento
• Tenga en cuenta el peso del producto:
puede llegar a pesar 7 kg.
• Garantice las siguientes condiciones de almacenamiento:
– tiempo de almacenamiento reducido, y
– lugares de almacenamiento fríos, secos y
en penumbra, favorecedores de ambientes
anticorrosivos.
Pueden producirse fallos de funcionamiento si la
unidad no se utiliza correctamente.
• Debenobservarseen todo momento las instrucciones dadas en este capítulo.
• Observelas advertenciase instrucciones en el producto y en las instrucciones de utilización correspondientes.
• Compare los valores máximos especificados en estas
instrucciones de utilización con su aplicación actual
(p. ej. presiones, fuerzas, pares, temperaturas o
masas).
Este producto sólo puede hacerse funcionar siguiendo
las directrices correspondientes de seguridad si se observan los límites máximos de cargas.
• Tenga en cuentalas condiciones ambientales del lugar
de utilización.
Loselementos corrosivos del entorno(p. ej. ozono)
reducen la vida útil del producto.
• Asegúrese de que se cumplen todas las normas vigentes de seguridad locales, p. ej. de organismos profesionales o instituciones nacionales.
• Retire el embalaje.
El embalaje está previsto para ser reciclado, de acuerdo
con los materiales utilizados (excepción: papel aceitado = desechos residuales).
• Asegúrese de que el aire comprimido esté correctamente preparado ( Especificaciones técnicas).
• Utilice el mismo medio durante toda la vida útil del producto. Ejemplo:
Si se utiliza: aire comprimido sin lubricación,
usar:siempre aire comprimido sin lubricación.
• Aplique presión al sistema lentamente hasta alcanzar la
presión de funcionamiento. Esto asegura que todos los
movimientos del actuador estén controlados.
Para un aumento lento y progresivo de la presión, use
la válvula de arranque progresivo HEL.
• Utilice el producto en su estado original sin efectuar
modificaciones de ningún tipo.
Si se uso el cuadrado macho aB para fines opcionales:
• Evite cualquier fuerza lateral en el cuadrado macho aB.
Se consideran fines opcionales permitidos, p. ej.
– detección de contactoaxial
– amortiguación axial.
En el cuadrado macho se puede montar un elemento
adicional ligero (p. ej. placa de tope o leva de mando).
• Al colocar la masa móvil debe asegurarse de que se
cumplenlas siguientes especificaciones:
– montaje no inclinado,
– fuerza radial Fz permitida (diagrama siguiente),
– fuerzaefectivaFx( Especificaciones técnicas),
– momentodeinerciadelamasapermitido
( Especificaciones técnicas).
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
Deberíacalcularseelmomentodeinerciadelamasa
móvil. Para el cálculo deben tenerse en cuenta los brazos de palanca, brazossalientes y masas, así como las
masas en el cuadrado macho.
El momento de inercia de la masa permitido ( Especificaciones en el catálogo) se rige por la situación dada:
– tamaño nominal de la DSL
– tipo de amortiguación de fin de recorrido
– tiempo de giro
–ángulodegiro
– tiempo de la carrera
Definición
Tiempo de giro = tiempo de rotación de la aleta
interna + tiempo de amortiguación del amortigua-
DYSC
dor
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Tiempo de
amortiguación
Fijación de la carga a desplazar:
• Deslicelamasamóvilsobreelvástago.
1620253240
[s] 0,10,250,3
4.2 AjustedelaDSLconsistemainternodetopes
Cuando se usan topes y amortiguadores externos :
Si se pone en funcionamiento la DSL sin amortiguación,
ésta puede sufrir daños.
1.Retire la caperuza de protección de la DSL del cuerpo
(si la hay).
2.Enrosque los elementos de amortiguación (amortiguadores de elastómero o amortiguadores) en los elementos de fijación de amortiguadores.
Observe la documentación suministrada.
3.Gire la masa móvil hasta la posición final deseada:
–manualmente
– con llave de boca en el cuadrado macho aB.
(no en DSL-...-KF)
La escala angular en el anillo del cuerpo sirve para una
primeraorientación.
DSL-…-270-...-B
Ajuste aproximado
(1 raya divisoria =)
4.Afloje los tornillos prisioneros de los elementos de
fijación del amortiguador. Para desplazar los elementos
de fijación del amortiguador sólo es necesario aflojar
los tornillos de bloqueo hasta que se puedan mover.
5.Utilice preferiblemente ajustes angulares simétricos
referidosalabisectrizMdelaDSL,yaqueéstosoriginan un movimiento más uniforme entre el giro a la derechayalaizquierda.
6.Empuje el elemento de fijación del amortiguador
cercanoencontradelafuerzaamortiguadoraenla
palanca de tope hasta que el tope fijo del amortiguador
(amortiguador de elastómero o amortiguador) haga
contacto con la palanca de tope.
En caso necesario, sujete con fuerza la carga útil.
1620253240
[°]21
aEaA aJaB
aD
aC
1 Roscaparafijación
2 Tap a cie g a
3 Ranura doble para detector de proximidad
4 Conexiones de aire comprimido de la parte
lineal
5 Conexiones de aire comprimido de la parte
giratoria
6 Escala angular
7 Anillo de trinquete de tapa ciega
8 Amortiguador de elastómero con
contratuerca (opcional)
9 Elemento de fijación para amortiguador
(opcional)
aJ Tornillo prisionero para el elemento de
fijación del amortiguador
aA Palanca de tope con imán integrado para
detección de posiciones
aB Cuadrado macho (la longitud saliente
dependedelaposicióndelapartelineal)
aC Soporte para detector con detector de
proximidad (opcional)
aD Ranura para fijación con tuercas deslizantes
aE Vástago extensible con rosca y cha veta de
ajuste
Fig. 1
9
4Instalación
4.1 Instalaciónmecánica
Definición
masa móvil = carga de trabajo (+ masa de cualquier
palanca)
• Maneje la DSL con cuidado de forma que no se dañe el
vástagoni el cuadradomacho. Tenga cuidadoespecialmente al realizar lo siguiente:
• Coloque la DSL de forma que los elementos de mando
siempresean accesibles.
• Fije la DSL del modo siguiente:
– con, por lo menos, 2 tornillos y tuercas deslizantes en
la ranura aD de la parte lineal de la DSL
– enlatuercacentral(M)enlaDSL-16
– por medio de una brida (F) en el collar de centrado en
el lado de salida en la DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Asegúrese de que la masa en movimiento no puede
deslizarse fuera del vástago.
Para ello se utilizan las roscas del vástago.
Al apretar los tornillos atornillándolos a la carga útil,
hay que fijar por contratuerca.
• Observeel siguiente par de apriete:
DSL-…-270-...-B
Par de apriete[Nm] 1,25,510
• Observe la siguiente relación entre la carga útil permitida
m y la velocidad del émbolo v:
las masas excéntricas en el brazo de palanca horizontal
incrementan el rozamiento interno. Con ello disminuye la
fuerza efectiva del movimiento lineal (no en DSL-...-KF).
Los elementos de fijación del amortiguador que están
fijados con un par de apriete demasiado reducido
pueden desplazarse por el uso y llegar a dañar la DSL.
7.Reapriete el tornillo prisionero del elemento de fijación
del amortiguador con el siguiente par de apriete.
El dentado del elemento de fijación se introduce en el
material del cuerpo únicamente con el par de apriete
indicado.
DSL-…-270-...-B1620253240
Tornillo prisioneroM3M4M5M6M8
Par de apriete[Nm] 2,14,91016,540
8.Repita el ajuste para la otra posición final.
9.VuelvaacolocarlatapaciegadelaDSL(silahay)enel
anillo de trinquete del cuerpo.
Gracias a la rotura de los elementos con punto de rotura controlada, la tapa ciega se puede fijar a presión
independientemente de cuál sea la posición de los elementos de fijación del amortiguador. Observe las instrucciones para el montaje de la tapa ciega.
Una vez realizado el ajuste de todos los topes:
• Verifique si se requieren amortiguadores o topes
adicionales.
Los amortiguadores o topes adicionales son necesarios
en los siguientes casos:
– con masas móviles cuyo momento de inercia determi-
nado sea superior al momento de inercia de la masa
permitido.
– cuando la DSL funciona sin colchón de aire en el lado
del escape (p. ej. tras largos intervalos entre los
distintos movimientos giratorios).
Los elementos de fijación de amortiguadores para el
alojamiento interno de amortiguadores o amortiguadores de elastómero pueden adquirirse posteriormente y
montarse en la DSL ( Accesorios).
4.3 Instalaciónneumática
• Utilice válvulas de estrangulación y antirretorno GRLA
para ajustar la velocidad de giro y la velocidad de
recorrido lineal.
Éstas deberán atornillarse directamente a las
conexiones de aire comprimido.
Con masas excéntricas:
• Verifique si se requieren válvulas de antirretorno HGL
controladas o un acumulador de aire comprimido VZS.
De esta forma puede evitarse que la masa en movimiento se desprenda si hay una caída de presión
brusca.
4.4 Instalacióneléctrica
Detección de las posiciones finales de la carrera del
cilindro:
• Coloque los detectores de proximidad aF en la ranura
doble del perfil.
1.Levantelatapaciega2 con un destornillador plano.
2.Empuje un detector de proximidad aF de las posicio-
nes finales de la carrera por cada una de las ranuras.
3.Coloque de nuevo a presión la tapa ciega.
2
aF
Detección de las posiciones finales de giro:
• Coloque los detectores de proximidad en la ranura guía
aG del elemento de fijación del amortiguador.
Para fijar los detectores de proximidad son precisos
soportes para detectores ( Accesorios).
El detector de proximidad es accionado por el imán aH
de la palanca de tope.
aG
aH
5 Puesta en funcionamiento
5.1 Puesta a punto de todo el sistema
• Aplique el aire comprimido a toda la instalación poco a
poco.
De este modo se evita que se produzcan movimientos
descontrolados.
Riesgo de lesiones causadas por masas en rotación.
• Asegúrese de que la DSL se pone en marcha sólo con
dispositivos de protección.
• Asegúrese de que en la zona de giro de la DSL
– nadie puede interponer su mano en el margen de
giro o del recorrido.
– no puedan llegar allí objetos extraños (p. ej. por
medio de una rejilla protectora individual).
1.Cierre todas las válvulas estranguladoras y antirretorno
preconectadas
– Primero ciérrelas completamente,
– y a continuación ábralas una vuelta.
2.Asegúrese de que las condiciones de funcionamiento
están dentro de los márgenes permitidos.
3.Aplique presión al actuador de una de las siguientes
formas:
– Aireación lenta en uno de los lados de la parte de giro
o de la parte lineal.
– Aireación simultánea en ambos lados de la parte de
giro o lineal, con el consiguiente escape de aire en
uno de los lados.
4.Inicie un funcionamiento de prueba.
5.Durante el funcionamiento de prueba, verifique si hay
que modificar los ajustes de la DSL:
– elángulodegirodelamasamóvil
– la velocidad de giro de la masa móvil.
6.Abra lentamente las válvulasestranguladoras y antirretorno hasta ajustar la velocidad de giro deseada. La
palanca de tope 6 debe alcanzar siempre con seguridad la posición final, aunque no debe golpear fuerte
contra ella.
Un impacto demasiado fuerte puede hacer rebotar la
palanca de tope fuera de la posición final y reducir la
vida útil.
Si se oye un golpe duro de la palanca de tope:
7.Interrumpa el funcionamiento de prueba.
Las causas del golpe fuerte pueden ser:
– Momentodeinerciadelamasamóvildemasiadoalto.
– Velocidad de giro de la masa móvil demasiado alta.
– No hay amortiguación de aire comprimido en el lado
de escape.
– No hay amortiguación suficiente.
8.Asegúrese de eliminar las causas mencionadas arriba.
9.Repita el funcionamiento de prueba.
Un vez realizadas todas las correcciones necesarias:
A causa de un amortiguador demasiado atornillado o aflojado, la palanca de tope:
– golpea sin amortiguaci ó nsobre el elemento de fijación
del amortiguador
obien
– golpea sobre el amortiguador con un ángulo no
permitido.
En ese caso existe el riesgo de que se ocasionen daños a
la DSL o al amortiguador
.
• Asegúrese de no apretar o aflojar el amortiguador más
de lo que se indica en la siguiente tabla.
De lo contrario, la amortiguación del elastómero o del
amortiguador son insuficientes e inefectivos.
• Aplique presión a la posición final deseada en la DSL.
Las posiciones finales se pueden ajustar bajo presión.
1.Retire la tapa ciega del cuerpo (si la hay).
2.Afloje la contratuerca bJ del amortiguador.
Mediante la longitud de desatornillado del amortiguador (de elastómero aI o de choques bA) se compensa la
desviación de la posición final.
Ésta se origina durante el preajuste al desplazar el
amortiguador hacia la palanca de tope sin presión.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Enrosque o desenrosque el amortiguador en el elemento de fijación del amortiguador con una llave hexagonal.
La longitud de desatornillado admisible está indicada
en la siguiente tabla.
DSL-…-270-...-B
Longitud de desatornillado aI
Longitud de desatornillado bA
Una vez realizado el ajuste de todos los topes:
4.Apriete de nuevo las contratuercas bJ de los
amortiguadores.
Lospares de apriete necesarios estánindicadosen la
tabla siguiente.
DSL-…-270-...-B
Par de apriete
de la contratuerca de
bloqueo bJ
5.Compruebe el funcionamiento de los detectores de
proximidad.
6.VuelvaacolocarapresiónlatapaciegadelaDSL
(si la hay) en el anillo de trinquete.
7.Repita el funcionamiento de prueba.
6 Manejo y funcionamiento
Con varios ciclos de basculamiento ininterrumpidos:
• Asegúrese de que no se sobrepasa la frecuencia
máxima de giro admisible ( Especificaciones
técnicas).
De lo contrario, la fiabilidad funcional se resentirá por
un calentamiento excesivo.
Para aumentar la vida útil de los amortiguadores de
choques:
• Lubrique ligeramente las caperuzas de tope de los
amortiguadores.
Para un control del funcionamiento:
• Verifique los amortiguadores cada 2 millones de ciclos
por si hubiera pérdida de aceite.
• Cambie los amortiguadores con pérdida de aceite
visible o como muy tarde cada 5 millones de ciclos
( Accesorios).
7 Mantenimiento y tratamiento
Si el dispositivo está sucio:
• Limpiar la DSL con un paño suave.
Se permiten todos los agentes no-abrasivos (p. ej. agua
jabonosa hasta +60 °C).
8 Desmontaje y reparaciones
Con masas excéntricas en el brazo de palanca:
Peligro de lesiones a causa de masas que se desprenden si hay una caída de presión brusca.
• Asegúrese de que la masa ha alcanzado una posición
estable antes de realizar la purga de aire (p.ej. el
punto más bajo).
Recomendación:
• Envíe el producto a nuestro servicio de reparación.
De este modo se tienen especialmente en cuenta las
operaciones de ajuste y verificaciones pertinentes.
• Hallará información sobre las piezas de repuesto y
medios auxiliares en: www.festo.com/spareparts
9 Accesorios
• Escoja de nuestro catálogo el accesorio correspondiente en www.festo.com/catalogue
Movimiento total o
parcialmente
impedido del vástago
Reguladores de
caudal mal
montados
Ajuste angular
asimétrico
Energía
residual
excesiva
Carga de
flexión a través
del vástago de
salida
Verificar las funciones de
estrangulación
(estrangulación de escape)
Ajustar simétricamente
– Seleccionar una veloci-
dad más reducida de la
carrera o de giro
– Utilizar amortiguadores
externos
– Desplazar sólo contra la
amortiguaciónresidual
de aire en el lado de
escape
– Seleccionar una masa
menor
Evitar cualquier carga de
flexión (especialmente en
el cuadradomacho aB)
11 Especificaciones técnicas
DSL-…-270-...-B
Forma constructivaCilindro lineal y cilindr o giratorio
Amortiguaciónde fin de
recorrido:
– Movimiento linealP: no ajustable en ningú nlado
– Parte giratoriaNingu na (sólo puede funcionar con
Posición de montajeindiferente
Carrera mín.[mm] 10
Carrera máx. DSL[mm] 160200
Carrera máx. DSL-KF[mm] 100160
Conexión neumáticaM5GÁ
Medio de funcionamientoAire comprimido filtrado, lubricado
Presión de funcionamien to [bar] 2,5 … 8
T em per atu r a ambiente[°C]–10 … +60
Fuerza efectiva teórica F
con 6 bar
–enavance DSL[N]102,5 159 246 422,5 660
– en retroceso DSL[N]73,5 120,5 173,5 294 495
–enavance DSL-KF[N]103,5 158 248 403,5 603
– en retroceso DSL-KF[N]73,5 120,5 173,5 294 495
Momento de carga
dinámico adm. DSL-K F
Par de giro con 6 bar[Nm] 1,25 2,551020
Velocidad del émbolo
máx. de la parte lineal
Nota sobre los materialesNo contiene cobre ni PTFE
Materiales:
– Cuer po, brida, palanca
de tope, tapa
– Vás tag o/ ár bol
– Aleta oscilante, tapa
– Tornillo de tope,
topes, tornillos
–Juntas
X
1620 253240
combinados con aleta oscilante,
ambos de doble efecto
amortiguación)
o sin lubricar
[Nm] 0,17 0,35 0,71,05,4
[mm/s] 500
Alumin io, anodizado
Acero niquelado
Material sintético reforzado con
fibradevidrio
Acero, inoxidable
Acero galvanizado
Poliuretano
DSL-…-270-P-...-B1620253240
Amortiguaciónde fin de
recorrido
Ajuste de posiciones finalesmediante amortiguador de
Momento de inercia máximo admisible de la masa
Ángulo de giro[°]270
Ajuste del ángulo de giro[°]-6
Ángulo de amortiguación
simple
Frecuen c ia de giro[Hz]2
Peso[kg]
– Pesobásico DSL0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Pesobásico DSL-KF0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Parte lineal por 10 mm
de carrera
Amortiguador de elastómero
elastómero con tope fijo
-4
[10
0,35 0,71,11,72,4
kg m2]
[°]1,81,41,21,42
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B1620253240
Amortiguaciónde fin de
recorrido
Ajuste de posiciones finalesmediante amortiguador con tope
Momento de inercia máximo admisible de la masa
Ángulo de giro[°]246240
Ajuste del ángulo de giro[°]-3
Ángulo de amortiguación
simple
Frecuen c ia de giro con
2 amortiguadores
– conángulo de giro máx.
– conángulos de giro menores
Peso[kg]
– Pesobásico DSL0,71,13 1,61 3,02 5,21
– Pesobásico DSL-KF0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Parte lineal por 10 mm
de carrera
Amortiguador
fijo
-4
[10
712162140
kg m2]
[°]1512101216
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7
1,5
0,7
1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Vérinroto-linéairefr
Type DSL-16 … 40-270-…-B
.............................................
Notice d’utilisation
Original : de
0808a740 210
fr Montage et mise en service uniquement par
du personnel qualifié, conformément à la notice
d’utilisation.
Tenez compte des avertissements et indications
figurant sur le produit et dans la présente notice
d’utilisation.
Respectez les indications/remarques dans la documentation accompagnant les produits.
Tout d’abord, veuillez lire intégralement toutes les
notices d’utilisation livrées avec le produit. Vous
éviterez ainsi tout travail supplémentaire lié à des
corrections.
134678
2
Festo AG & Co. KG
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73726 Esslingen
Allemagne
Phone :
+49/711/347-0
www.festo.fr
La combinaison de la partie pivotante et de la partie
linéaire dans un même produit permet des mouvements
superposés.
La mise sous pression alternée des raccords d’alimentation correspondants entraîne l’oscillation de la palette
intérieure située dans le boîtier. Ce mouvement oscillant
est transmis au levier de butée externe puis converti en
mouvement de rotation au niveau de la tige de piston.
L’angle de rotation peut être limité pour le levier de
butée à l’aide d’éléments amortisseurs réglables
(amortisseur en élastomère ou amortisseur).
Indépendamment de cela, la mise sous pression alternée
des raccords d’alimentation correspondants entraîne la
rentréeoulasortiedelatigedepiston.
Conformément à l’usage prévu, le vérin roto-linéaire est
destiné au déplacement combiné de charges utiles ne
devant pas exécuter de rotation complète.
2 Transport et stockage
• Attention, veuillez tenir compte du poids du produit :
il peut peser jusqu’à 7 kg.
• Respectez les conditions de stockage suivantes :
– des périodes de stockage courtes,
– des emplacements de stockage frais,secs, ombragés
Une utilisation incorrecte peut causer des
dysfonctionnements.
• Veillez au respect permanent des instructions
énoncéesdans ce chapitre.
• Tenez compte des mises en garde et indications
figurant sur le produit et dans la présente notice.
• Comparez au cas réel les valeurs limites indiquées dans
cette notice d’utilisation (p. ex. pressions, forces, couples, températures, masses).
Seul le respect des limites de charge permet un fonctionnement du produit conforme aux directives de sécurité en vigueur.
• Tenez compte des conditions ambiantes sur le lieu
d’utilisation.
Les environnements corrosifs réduisent la durée de vie
du produit (p. ex. ozone).
• Assurez-vous du respect des prescriptions en vigueur
sur le lieu d’utilisation issues p. ex des organismes
professionnels et des réglementations nationales.
• Enlevez les emballages.
Les emballages sont conçus pour que leurs matériaux
puissent être recyclés (exception : papier huileux =
déchet résiduel).
• Veillez au conditionnement correct de l’air comprimé
(voir Caractéristiques techniques).
• Utilisez la même composition de fluide tout au long de
la durée de vie du produit. Exemple :
Sélectionné : air comprimé non lubrifié
A conserver : toujours de l’air comprimé non lubrifié.
• Mettez l’installation lentement sous pression jusqu’à
ce que vous atteigniez la pression de service. De cette
façon, les actionneurs n’effectue nt que des mouvements contrôlés.
Pour une mise sous pression progressive, utilisez
le distributeur de mise en pression progressive de
type H E L.
• Utilisez le produit dans son état d’origine sans modification non autorisée.
4Montage
En cas d’utilisation du carré aB en option :
• Evitez tout effort radial sur le carré aB.
Les options admissibles sont p. ex.
– détection axiale, avec contact
– amortissement axial.
Un élément supplémentaire léger peut être monté sur le
carré (p. ex. une plaque de butée ou des cames de commutation).
• Veillez à respecter les indications suivantes lors du
positionnement de la masse en mouvement :
– réaliser le montage sans forcer,
– force radiale Fz admissible (diagramme ci-après),
– force utile Fx ( Caractéristiques techniques),
– moment d’inertie de masse admissible
( Caractéristiques techniques).
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
Nous vous recommandons de calculer le moment
d’inertie de la masse en mouvement. Tenez compte
dans le calcul des bras de levier, du porte-à-faux et
des masses, ainsi que des masses du carré.
Le moment d’inertie de masse admissible ( Indicationsfigurant au catalogue) se calcule d’après les
élémentssuivants :
– la grandeur nominale du vérin roto-linéaire,
– le type d’amortisseur de fin de course,
– la durée d’oscillation,
– l’angle d’oscillation et
– la durée de la course.
Définition
Durée d’oscillation = temps de rotation de la
palette intérieure + temps d’amortissement par
l’amortisseur
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Temp s
d’amortissement
Pour fixer la charge utile :
• Positionnez la masse en mouvement sur la tige de piston :
DYSC
1620253240
[s] 0,10,250,3
4.2 Réglage du vérin roto-linéaire avec système de
butée interne
En cas d’utilisation de butées et d’amortisseurs externes :
Une utilisation sans amortissement entraînerait
l’endommagement du vérin roto-linéaire.
1.Retirez le capuchon d’obturation du vérin roto-linéaire
(si existant).
2.Insérez les éléments amortisseurs (amortisseur en élastomère ou amortisseur) dans les supports d’amortisseurs.
Respectez ce faisant la documentation fournie.
3.Pivotez la masse en mouvement dans la position de fin
de course souhaitée :
– à la main
– avecunecléplatesurlecarréaB.
(excepté pour DSL-...-KF)
L’échelle graduée sur la bague du boîtier sert ici à une
première orientation.
DSL-…-270-...-B
Graduation(= 1 trait
de division)
4. Desserrez les vis de serrage des supports d’amortisseurs.
Pour déplacer les supports d’amortisseurs, il suffit de
desserrerlesvisdeserragedemanièreàcequ’elles
permettentjusteledéplacement.
5.Utilisez de préférence des réglages angulaires symétriques par rapport à l’axe de symétrie M du vérin rotolinéaire. Ceux-ci permettent l’obtention d’un mouvement régulier entre les oscillations vers la droite et vers
la gauche.
6.Déplacez le support d’amortisseur situé à proximité
contre le levier de butée en contrant la force d’amortissement, jusqu’à ce que la butée fixe de l’amortisseur
(amortisseur en élastomère ou amortisseur) touche le
levier de butée.
Si nécessaire, maintenez la charge utile.
1620253240
[°]21
aEaA aJaB
aD
aC
1 Taraudage de fixation
2 Capuchon d’obturation
3 Double rainure pour capteur de proximité
4 Raccords d’alimentation pour la partie
linéaire
5 Raccords d’alimentation pour la partie
pivotante
6 Echelle graduée
7 Mousqueton pour capuchon d’obturation
8 Amortisseur en élastomère avec contre-écrou
(option)
9 Support d’amortisseur (option)
aJ Vis de serrage pour support d’amortisseur
aA Levier de butée avec aimant intégré pour la
détection de la position
aB Carré (longueur qui dépasse selon la position
de la partie linéaire)
aC Support pour capteur avec capteur de
proximité (option)
aD Rainure pour fixation avec écrous pour
rainure
aE Tige de piston déployable avec filetage et
clavette
9
4.1 Montage mécanique
Définition
Masse en mouvement = charge utile (+ masse d’un
éventuellevier)
• Manipulez le vérin roto-linéaire de telle sorte qu’aucun
dommage ne survienne au niveau de la tige de piston ou
du carré. Respectez pour cela la procédure suivante :
• Positionnez le vérin roto-linéaire de manière à ce que
vous puissiez toujours atteindre les organes de commande.
• Fixez le vérin roto-linéaire comme suit :
– avec au moins 2 vis et écrous pour rainure dans la
rainure aD sur la partie linéaire du vérin roto-linéaire,
– sur l’écrou central (M) pour le modèle DSL-16,
– via une bride (F) sur le collet de centrage du côté de
la sortie pour le modèle DSL-20 ... 40.
(M)
aD
• Assurez-vous que la masse en mouvement ne
s’échappe de la tige de piston.
Utilisez pour cela le filetage dans la tige de piston.
En serrant les vis, bloquez à contre-écrou sur la charge
utile.
• Respectez le couple de serrage suivant :
DSL-…-270-...-B
Couple de serrage[Nm] 1,25,510
• Tenez compte du rapport suivant de charge utile admissible m et de vitesse de déplacement du piston v :
lesmassesexcentréessurlebrasdulevierhorizontal
augmentent le frottement interne. La force utile du
mouvement linéaire diminue alors (excepté pour
DSL-...-KF).
Les supports d’amortisseurs fixés avec un couple de
serrage trop faible peuvent se déplacer dans certaines
conditions d’exploitation et endommager le vérin rotolinéaire.
7.Resserrez la vis de serrage du support d’amortisseur
avec le couple de serrage suivant.
Seul le couple de serrage indiqué permet à la denture
du support d’amortisseur de s’engrener dans le
matériau du boîtier.
DSL-…-270-...-B1620253240
Vis de serrageM3M4M5M6M8
Couple de serrage [Nm] 2,14,91016,540
8.Procédez au même réglage pour l’autre fin de course .
Fig. 1
9.Remettez en place le capuchon d’obturation du vérin
roto-linéaire (si existant) surle mousquetondu boîtier.
En enlevant les éléments présentant une section de
rupture intentionnellement prévue, le capuchon d’obturation peut être emboîté également avec des supports
d’amortisseurs positionnés de façon personnalisée.
Respectez la notice de montage du capuchon d’obturation.
Après exécution du réglage de toutes les butées :
• Vérifiez si des amortisseurs ou des butées supplémentaires sont nécessaires.
Des amortisseurs ou des butées supplémentaires sont
recommandés dansles cas suivants :
– dans le cas de masses en mouv em ent avec un moment
d’inertie spécifié supérieur au moment admissible,
– dans le cas d’une utilisation du vérin roto-linéaire
sans chambre d’air côté échappement (p. ex.
après de longues pauses entre chaque mouve-
ment oscillant).
Les supports d’amortisseurs pour le logement interne
d’amortisseurs/amortisseurs en élastomère peuvent
être commandés ultérieurementet montés sur le vérin
roto-linéaire ( Accessoires).
4.3 Montage pneumatique
• Utilisez des limiteurs de débit unidirectionnels GRLA
pour le réglage de la vitesse de course et d’oscillation.
Ceux-ci sont directement vissés dans les raccords
d’alimentation.
Dans le cas de masses excentrées :
• Vérifiez si des clapets anti-retour pilotés HGL ou un
accumulateur pneumatique VZS sont nécessaires.
En cas de brusque chute de pression, on évite ainsi que
la masse en mouvement ne tombe.
4.4 Montage électrique
Pour détecter les positions de fin de course du vérin :
• Positionnez les capteurs de proximité aF dans la double
rainure du profile.
1.Soulevez le capuchon d’obturation 2 àl’aided’un
tournevis plat.
2.Poussez un capteur de proximité aF pour les fins de
course dans chacune des rainures.
3.Enfoncez de nouveau le capuchon d’obturation.
2
aF
Pour détecter les positions de fin de course oscillantes :
• Positionnez les capteurs de proximité sur la rainure de
guidage aG des supports d’amortisseurs.
Des supports pour capteurs sont nécessaires pour fixer
lescapteursdeproximité( Accessoires).
Le capteur de proximité est actionné par des aimants aH
dans le levier de butée.
aG
aH
5Miseenservice
5.1 Mise en service de l’installation complète
• Mettez l’ensemble de l’installationlentement sous
pression.
On évite ainsi tout mouvement incontrôlé.
• Assurez-vous que le vérin roto-linéaire n’est mis en
mouvement qu’avec des protecteurs.
• Assurez-vous que dans la plage d’oscillation du vérin
roto-linéaire :
– personne ne s’engage dans le sens de la course/
la trajectoire d’oscillation de ce dernier
– et qu’aucunobjet étrangerne puisse y pénétrer
(p. ex. à l’aide d’une grille de protection individuelle).
1.Fermez tous les limiteurs de débit unidirectionnels en
amont
– d’abord à fond,
– puis ouvrez-les d’environ un tour.
2.Assurez-vous que l’appareil fonctionne dans les plages
admissibles.
3.Mettez sous pression l’entraînement soit :
– lentement d’un côté de la partie linéaire ou pivo-
tante.
– Soit simultanément des deux côtés de la partie
linéaire ou pivotante avec échappement consécutif
d’un côté.
4.Lancez une phase d’essai.
5. Pendant l’essai, vérifiez si les réglages suivants effectués
sur le vérin roto-linéaire doivent être modifiés :
– la plage d’oscillation de la masse en mouvement,
– la vitesse de rotation de la masse en mouvement.
6.Ouvrez lentement les limiteurs de débit unidirectionnels
jusqu’à ce que vous atteigniez la vitesse d’oscillation
souhaitée. Le levier de butée 6 doit atteindre la fin de
course mais sans impact violent.
Un amortisseur serré trop ou pas assez profondément
peut avoir pour conséquence de voir le levier de butée :
– heurter le support d’amortisseur sans être amor ti
ou
– heurter l’amortisseur selon un angle inadmissible.
Le vérin roto-linéaire ou l’amortisseur risquent alors
d’être endommagés.
• Veillez à ne pas serrer ou desserrer l’amortisseur sur
une longueur excédant celle indiquée dans le tableau
ci-après.
En cas de desserrage excessif, la capacité d’amortissement de l’amortisseur/amortisseur en élastomère
risque d’être insuffisante, voir nulle.
• Mettez sous pression la fin de course souhaitée sur le
vérin roto-linéaire.
Les fins de course peuvent être réglées sous pression.
1.Retirez le capuchon d’obturation du boîtier (si exista nt).
2.Desserrez le contre-écrou bJ de l’amortisseur.
La longueur de desserrage de l’amortisseur (amortisseur en élastomère aI ou amortisseur bA)permetde
compenser l’écart de fin de course.
Cet écart est créé lors du préréglage en approchant
l’amortisseur du levier de butée sans pression.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Vissez ou dévissez l’amortisseur à l’aide d’une clé à six
pans sur le support d’amortisseur.
La longueur de desserrage admissible est indiquée
dans le tableau suivant.
DSL-…-270-...-B
Longueur de
desserrage aI
Longueur de
desserrage bA
Après exécution du réglage de toutes les butées :
4.Resserrez le contre-écrou bJ de l’a mortisseur.
Les couples de serrage nécessaires sont récapitulés
dans le tableau suivant.
DSL-…-270-...-B
Couple de
serrage du
contre-écrou bJ
5.Vérifiez le fonctionnement du capteur de proximité.
6.Remettez en place le capuchon d’obturation du vérin
roto-linéaire (si existant) sur le mousqueton.
7.Recommencez la phase d’essai.
6 Utilisation et fonctionnement
Dans le cas de plusieurs cycles d’oscillation ininterrompus :
• Veillez au respect de la fréquence d’oscillation
maximale admissible ( Caractéristiques techniques).
Sinon, la sécurité de fonctionnement est entravée par
un échauffement trop important.
Pour allonger la durée de vie de l’amortisseur :
• Lubrifiez légèrement les culasses de l’amortisseur.
Pour contrôler le bon fonctionnement :
• Vérifiez tous les 2 millions de cycles de fonctionnement
que l’amortisseur ne présente pas de fuite d’huile.
• Remplacez l’amortisseur dès qu’il présente une fuite
d’huile visible et au plus tard tous les 5 millions de
cycles de fonctionnement ( Accessoires).
7 Maintenance et entretien
En cas d’encrassement de l’appareil :
• Nettoyez le vérin roto-linéaire à l’aide d’un chiffon doux.
T ous les produits d’entretien non agressifs peuvent être
utilisés (p. ex. de l’eau chaude savonneuse jusqu’à +60 °C).
8 Démontage et réparation
Danslecasdemassesexcentréessurlebrasdulevier:
Risque de blessures provoquées par des masses tombantsuiteàunechutedepression.
• Avant la mise à l’échappement, assurez-vous que la
masse a atteint une position stable (p. ex. point le
plus bas).
Recommandation :
• Envoyez le produit à notre service des réparations.
Les réglages de précision et contrôles nécessaires pourront ainsi être effectués.
• Des informations concernant les pièces de rechange et
les aides sont disponibles sur le site : www.festo.com/
spareparts
9 Accessoires
• Veuillez sélectionner l’accessoire correspondant
dans notre catalogue www.festo.com/catalogue
Alumin iu m anodisé
Acier nickelé
Matière plastique renforcée de
Fibres de verre
Acier inoxydable
Acier zingué
Polyuréthane
DSL-…-270-P-...-B1620253240
Amortissement de fin de
course
Réglagedefindecoursepar amortisseur en élastomère
Moment d’inertie de
masse max. admissible
Angled’oscillation[°]270
Ajustement de l’angle
d’oscillation
Angle d’amortissement
simple
Fréquence d’oscillation[Hz] 2
Poids[kg]
– Poidsinitial DSL0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Poidsinitial DSL-K F0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Partie linéaire par 10 mmde
course
Amortisseur en élastomère
avec butée fixe
-4
[10
0,35 0,71,11,72,4
kg m2]
[°]-6
[°]1,81,41,21,4 2
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B1620253240
Amortissement de fin de
course
Réglagedefindecoursepar amortisseur avec butée fixe
Moment d’inertie de
masse max. admissible
Angled’oscillation[°]246240
Ajustement de l’angle
d’oscillation
Angle d’amortissement
simple
Fréquence d’oscillationavec
2 amortisseurs
– avec un angle d’oscillation max.
– avec des angles d’oscillation
plus petits
Poids[kg]
– Poids initial DSL0,71,13 1,61 3,02 5,21
– Poids initial DSL-KF0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Partie linéaire par 10 mm
de course
Amortisseurs
-4
[10
712162140
kg m2]
[°]-3
[°]1512101216
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7
1,5
0,7
1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Unità oscillante-lineareit
tipo DSL-16 … 40-270-…-B
........................................
Istruzioni per l’uso
Originale: de
0808a740 210
it Montaggio e messa in servizio devono essere effet-
tuati da personale qualificato, in conformità alle
istruzioni d’uso.
Osservare gli avvertimenti e le indicazioni specificate sui prodotti e sulle rispettive istruzionid’uso.
Osservare le indicazioni/avvertenze riportate nelle
rispettive documentazioni allegate al prodotto.
Leggere innanzitutto con massima attenzione tutte
le istruzioni d’uso fornite con il prodotto. In tal
modo si possono evitare eventuali interventi di
correzione.
134678
2
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
Phone:
+49/711/347-0
www.festo.it
La combinazione tra componente oscillante e componente
lineare in un unico prodotto consente movimenti sovrapposti.
Grazie all’alim entazione alternata attraverso i relativi attacchi
pneumatici, la palmola interna esegue un movimento oscillante. Tale movimento oscillante viene trasmesso alla leva di
arresto esterna che lo trasforma nel movimento rotatorio
dello stelo. L’angolo di oscillazione può essere limitato
inserendo elementi di ammortizzazione regolabili (deceleratori in gomma o ammortizzatori) per la leva di arresto.
Indipendentemente da ciò, lo stelo si sposta in ritorno o in
avan z am ento mediante l’alimentazione alternata dei relativi
attacchi pneumatici.
In base agli usi consentiti, l’unità oscillante-lineare DSL serve
per il movimento combinato di carichi utili che non devono
compiere rotazioni complete.
2 Trasporto e stoccaggio
• Tenere presente il peso del prodotto :
pesa al massimo 7 kg.
• Adottare misure appropriate per garantire le seguenti condizionidistoccaggio:
– periodi di stoccaggio brevi,
– stoccaggio in locali freddi, asciutti, ombreggiati e
L’uso improprio può causare il cattivo funzionamento
del prodotto.
• Assicurarsi che vengano sempre osservate le prescrizioni riportate nel presente capitolo.
• Osservareleavvertenzeeleindicazionispecificate
sul prodotto e sulle rispettive istruzioniper l’uso.
• Confrontare i valori limite indicati nelle presenti istruzioni
per l’uso (ad es. per pressioni, forze, momenti, temperature, masse) con quelli dell’applicazione specifica.
Solo l’osservanza dei limiti di carico permette di impiegare
il prodotto secondo le norme di sicurezza vigenti.
• Tenere in considerazi o ne le condizioni ambiental i presenti
sul posto.
Un ambien te con presenza di sostanze corrosive (ad es.
ozono) riduce la durata del prodotto.
• Adottare misure adeguate allo scopo di assicurare il rispetto delle norme specifiche, ad es. dell’associazione di
categoria o di enti nazionali, concernenti il luogo d’impiego.
• Togliere il materiale d’imballaggio.
Èprevistochegliimballaggivenganoriciclatiaseconda
dei materiali (eccezione: carta oleata = rifiuti non riciclabili).
• Prov vedere a un’adeguata preparazione dell’ari a compressa ( Dati tecnici).
• La composizione del fluido scelto deve restare invariata
per tutta la durata del prodotto. Esempio :
selezionata: aria compressa non lubrificata
mantener e: aria compress a sempre non lubrifi cata.
• Alimentare gradualmente l’impianto pneumatico fino al
raggiungimento della pressione di esercizio. In tal modo
si eseguono movimenti controllati esclusivamente dagli
attuatori.
L’alimentazione graduale al momento dell’accensione è
assicurata dalla valvola di inserimento progressivo HEL.
• Utilizzare il prodotto nel suo stato originale, senza apportare modifiche non autorizzate.
Se si utilizza il quadrato aB per motivi opzionali:
• Evitare qualsiasi forza trasversale sul quadrato aB.
I motivi opzionali ammessi sono ad es.
– rilevamento assiale con contatto
– ammortizzazione assiale.
Sul quadrato si può montare un semplice elemento
aggiuntivo (ad es. piastra di arresto o camma di commutazione).
• Verificare che durante il posizionamento della massa movimentata siano rispettate le seguenti condizioni:
– posizione di montaggio perfettamente allineata,
– carico radiale ammesso Fz (diagramma seguente),
– forza utile Fx ( Dati tecnici),
– momento di inerzia di massa ammesso ( Dati tecnici).
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
Calcolare preventivamente il momento di inerzia di massa
della massa movimentata. Includere nel calcolo bracci di
leva, sbracci e masse, comprese le masse sul quadrato.
Il valore limite del momento di inerzia di massa ( Dati di
catalogo) varia a seconda delle condizioni reali:
– grandezza nominale della DSL
– dispositivi di decelerazione di finecorsa
– tempo di oscillazione
– angolo di oscillazione
– durata della corsa
Definizione
Tempo di oscillazione= tempo di rotazione della
palmola + tempo di decelerazione determinato
dall’ammortizzatore
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Tempo di decelerazione
Fissaggio del carico utile:
• Posizionare la massa movimentata sullo stelo:
DYSC
1620253240
[s] 0,10,250,3
4.2 Regolazione della DSL con sistema di arresto interno
In caso di utilizzo di battute e ammortizzatori esterni:
L’assenza dell’ammortizzazione può danneggiare in
modo irreparabile la DSL.
1. Rimuovere la calotta protettiva della DSL dall’alloggiamento (se presen te).
2. Avvitare gli elementi di ammortizzazione (deceleratore in
gomma o ammortizzatore) nel supporto ammortizzatore.
Osservare la documentazione allegata.
3. Spostare la massa movimentata nella posizione di fine
corsa che si ritiene più opportuna:
– manualm ente
– con chiave da dadi sul quadrato aB.
(non per DSL-...-KF)
La scala graduata sull’anello del corpo serve per un primo
orientamento.
DSL-…-270-...-B
Regolazione graduale (1 lineetta =)
4. Svitare le viti di bloccaggio dei supporti ammortizzatore.
Per spostare i supporti ammortizzatore, allentare le viti di
bloccaggio in misura appena sufficiente a consentire lo
spostamento dei supporti.
5. Registrare preferibilmente angoli simmetrici rispetto alla
linea mediana M della DSL. Una regolazione simmetrica
dell’angolo assicura una maggiore omogeneità tra le oscillazioni nei due sensi.
6. Spostare contro la forza dell’ammortizzatore il supporto
ammortizzatore più vicino verso la leva di arresto, finché la
battuta fissa dell’amm o rtiz z ato r e tocca (deceleratore in
gomma o ammortizzatore) la leva di arresto.
All’occorrenza bilanciare sul carico utile.
1620253240
[°]21
aEaA aJaB
aD
aC
1 Fori di fissaggio filettati
2 Calotta di copertura
3 Scanalatura doppia per sensore di finecorsa
4 Attacchi di alimentazione per componente
lineare
5 Attacchi di alimentazione per componente
oscillante
6 Scala graduata
7 Anello a scatto per calotta di copertura
8 Deceleratore in gomma con controdado
(opzionale)
9 Supporto ammortizzatore (opzionale)
aJ Vite di serraggio per supporto
ammortizzatore
aA Leva di arresto con magnete integrato per
rilevamento delle posizioni
aB Quadrato (lunghezza sporgente in base alla
posizione del componente lineare)
aC Supporto sensore con sensore di finecorsa
(opzionale)
aD Scanalatura per fissaggio con tasselli
scorrevoli
aE Stelo allungabile con filettatura e linguetta
calibrata
9
4Montaggio
4.1 Montaggio delle parti meccaniche
Definizione
Massa movimentata = carico utile (+ massa di un’eventuale leva)
• Maneggi ar e la DSL in modo da non danneggiare lo stelo o
il quadrato. Prestare particolare attenzione nell’esecuzione
delle seguen ti operazioni:
• Posizionare la DSL in modo da poter raggiungere in qualsiasimomentoglielementidicomando.
• Fissare la DSL nel seguente modo:
– con almeno 2 viti e tasselli scorrevoli nella scanalatura
aD sul componente lineare della DSL
– sul dado centrale (M) con DSL-16
– mediante una flangia (F) sull’anello di centratura dal lato
dell’alberino con DSL-20 ... 40.
(M)
(F)
aD
• Assicurarsi che la massa movimentata non possa scivolare
dallo stelo.
Perciò servono i filetti nello stelo.
Nel serraggio delle viti fissare con un controdado al carico
utile.
• Rispettare le seguenti indicazioni:
DSL-…-270-...-B
Coppia di serraggio [Nm] 1,25,510
• Rispettare il seguente rapporto tra carico utile ammesso m
e velocità di traslazione v:
le masse eccentriche sul braccio di leva orizz o ntale aumentano l’attrito interno. In tal modo si riduce la forza utile
del movimento lineare (non con DSL-...-KF).
I supporti ammortizzatore fissati con una coppia di
serraggio insufficiente possono spostarsi in determinate condizioni di impiego e causare il danneggiamento della DSL.
7. Ristringere la vite di bloccaggio del supporto
ammortizzatoreconlaseguentecoppiadiserraggio.
Solo con la coppia di serraggio specificata la dentatura
del supporto ammortizzatore viene infossata nel materiale
dell’alloggiamento.
DSL-…-270-...-B1620253240
Vite di serraggioM3M4M5M6M8
Coppia di serraggio [Nm] 2,14,91016,540
8. Eseguire la stessa regolazione anche nell’altra posizione di
fine corsa.
Fig. 1
9. Premere di nuovo la calotta protettiva della DSL (se presente) sull’anello a scatto dell’alloggiamento.
Rimuovendo gli elementi con punto di rottura predeterminato, la calotta protettiva può essere aggangiata anche
con supporti ammortizzatore posizionati liberamente.
Osservare le istruzioni di assemblaggio della calotta di
copertura.
Una volta eseguita la regolazione di tutte le battute:
• Verificare l’opportunità di installare ammortizzatori o battute fisse supplementari.
È indispensabile installare battute fisse o ammortizzatori
supplem entari nei seguenti casi:
– masse movimentate con un momento di inerzia di
massa superiore al valore ammesso
– in caso di funzi o namento della DSL senza cuscinetti
d’aria sul lato di scarico (ad es. in seguito a lunghe
pause tra le singole oscillazioni).
È possibile ordinare e montare in un secondo tempo sulla
DSL i supporti ammortizzatore con gli attacchi per gli ammortizzator i / d ecel er ato r i in gomma sul lato intern o
( Accessori).
4.3 Montaggio delle parti pneumatiche
• Utilizzare i regolatori di portata unidirezionale GRLA per
regolare la velocità di oscillazione e di traslazione
che vengono fissati direttam ente sugli attacchi di
alimentazione.
Nel caso di masse eccentrich e:
• Verificare l’opportunità di valvole unidirezionali pilotate
HGL o di un accumulatore pneumatico VZS.
Questi due dispositivi impediscono la caduta improvvisa
della massa mo vimentata in caso di brusco calo della pressione.
4.4 Montaggio delle parti elettriche
Rilevamento dei finecorsa del cilindro:
• Posizionare il sensore di prossimità aF nella scanalatu ra
doppia del profilo.
1.Sollevare la calotta di copertura 2 con un semplice
cacciavite.
2.Spingere in ognuna delle scanalature un sensore di
prossimità aF per le posizioni terminali della corsa.
3.Aprire la calotta di copertura esercitando pressione su di
essa.
2
aF
Rilevamento dei finecorsa di oscillazione:
• Posizionare i sensori di finecorsa sull’anello di guida aG dei
supporti ammortizzatore.
Per fissare i senso r i di finecorsa sono neces s ar i i relativi
supporti ( Accesso r i ).
Il sensore di finecorsa è azionato dal magnete aH nella leva
di arresto.
aG
aH
5 Messa in servizio
5.1 Messa in servizio dell’impianto completo
• Alimentare lentamente di aria l’intero impianto.
L’alimentazione graduale impedisce il verificarsi di movimenti incontrollati.
• Provvedere affinché la DSL possa essere azionata
solamente con dispositivi di protezione.
• Accertarsi che nell’area di oscillazione della DSL
– non sia possibile introdurre le mani nella dire-
zione dell’oscillazione/della corsa
– non si possano introdurre oggetti estranei
(ad es. mediante griglie di protezione).
1. Tutti i regolatori di portata unidirezionali collegati a monte
devono
– essere prima serrati completamente,
– poi riaperti di circa 1 giro.
2. Accertarsi che i parametri di esercizio rientrino negli intervalli ammissibili.
3. Predisporre l’alimentazione dell’attuatore in uno dei modi
sottoelen cati :
– Lenta alimentazione su ogni lato del componente oscil-
lante o lineare.
– Alimen taz i o ne contempor anea di entrambi i lati del
componente oscillante o lineare con successivo scarico
di un lato.
4. Eseguire una prova di funzionamento.
5. Durante la prova di funzionamento controllare, se occorre
modificare le seguenti impostazioni nella DSL:
– area di oscillazione della massa movimentata
– velocità di oscillazione della massa movimentata.
6. Riaprire gradualmente i regolatori di portata unidirezionali,
finché non si raggiunge la velocità di oscillazione richiesta.
La leva di arresto 6 deve raggiungere senza problemi il
fine corsa, ma senza arrestarsi con un impatto violento.
Un ammortizz ato r e avvitato o svitato eccessivamente fa sì
chelalevadiarresto:
– batte senza decelerazione sul supporto ammortizzatore
oppure
– batte sull’ammortizzatore in un angolo non ammesso.
Sussiste quindi il pericolo che la DSL o l’ammortizzatore si
danneggino in modo irreparabile.
• Verificare in base ai dati riportati nella tabella suc-
cessiva che l’ammortizzatore non sia avvitato o allentato oltre misura.
Altrimenti risulta compromessa in parte o totalmente
l’efficacia dell’ammortizzatore/deceleratore in
gomma.
• Alimentare il fine corsa previsto della DSL.
È possibile regolare i fine corsa sotto pressione.
1. Rimuovere la calotta di copertura dall’alloggiamento (se
presente).
2. Smontare il dado di bloccaggio bJ dell’ammortizzatore.
La lunghezza svitabile dell’ammortizzatore (deceleratore in
gomma aI o ammortizzatore bA) può compensare la deviazio ne del fine corsa.
T ale deviazione risulta dal contatto dell’ammortizzatore
con la leva di arresto senza pressione che si verifica durante la regolazione preliminare.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3. Avvitare o svitare l’ammortizzatore con una chiave esagonale nel supporto ammortizzatore.
La lunghezza svitabile ammessa è riportata nella tabella
seguente.
DSL-…-270-...-B
Lunghezza
svitabile aI
Lunghezza
svitabile bA
Una volta eseguita la regolazione di tutte le battute:
4. Serrare di nuovo i dadi di bloccaggio bJ degli
ammortizzatori.
Le coppie di serraggio richieste sono riportate nella
tabella seguente.
DSL-…-270-...-B
Coppia di
serraggio del
controdado bJ
5. Controllare il funzionamento dei sensori di finecorsa.
6. Premere la calotta di copertura della DSL sull’anello a
scatto (se presente).
7. Ripetere la prova di funzionamento.
6 Comando ed esercizio
Se è previsto un moto oscillatorio ciclico senza interruzioni:
• Osservare le frequenze di oscillazione max. ammesse
( Dati tecnici).
Altrimenti l’eccessivo surriscaldamento può pregiudicare la
sicurezza di funzionamento del modulo.
Per aumentare la durata degli ammortizzatori:
• Lubrificare leggermente le calotte d’urto degli ammortizzatori.
Per il controllo del funzionamento:
• Dopo 2 milioni di cicli di commutazione controllare se gli
ammortizzatori presentano perdite d’olio.
• Sostituire gli ammortizzatori in caso di perdite evidenti
o al più tardi ogni 5 milioni di cicli di commutazione
( Accessori).
7 Manutenzione e cura
In caso di imbrattamento del dispositivo:
• Pulire la DSL con un panno morbido.
Per la pulizia sono ammessi tutti i detergenti non aggressivi (ad es. acqua saponata a max. +60 °C).
8 Smontaggio e riparazione
In presenz a di masse eccentriche sul braccio di lev a:
Pericolo di lesioni dovuto alle masse che cadono in
caso di brusco calo della pressione.
• Verificare che la massa abbia raggiunto una posizione stabile (ad es. il punto più basso) prima di scaricare la pressione.
Suggerimento:
• Inviare il prodotto al servizio di riparazione Festo.
In tal modo si effettueranno in particolare le regolazioni di
precisione e i controlli necessari.
• Per informazioni su parti di ricambio e mezzi ausiliari vedi:
www.festo.com/sp ar ep arts.
9 Accessori
• Selezionare i rispettivi accessori dal nostro catalogo
www.festo.com/catalogue.
Controllare la regolazione
della portata (strozzamento dello scarico)
Registrare l’angolo in
posizione simmetrica
– Ridurre la velocità di
traslazione od oscillazione
– Utilizzare
ammortizzatori esterni
– Eseguire il movimento
solo contro il cuscinetto
di aria residua sul lato
di scarico
– Ridurre il carico
Evitare carichi di flessione
(in particolare sul quadrato aB)
11 Dati tecnici
DSL-…-270-...-B
Struttura costruttivaCilindro combinato traslante/
Ammortizzazione a fine corsa:
– Movimento lineareP – non regolabili su entrambi i lati
– Componente oscil-
lante
Posizione di montaggioqualsiasi
Corsa min.[mm] 10
Corsa max. DSL[mm] 160200
Corsa max. DSL-KF[mm] 100160
Attacco pneumaticoM5GÁ
Mezzo d’esercizioAria compressa filtrata, lubrificata o
Pressione d’esercizio[bar] 2,5 … 8
T em per atu r a ambiente[°C]–10 … +60
Forza utile teorica FXa 6 bar
–inspinta DSL[N]102,5 159 246 422,5 660
– in ritornoDSL[N]73,5 120,5 173,5 294 495
–inspinta DSL-KF[N]103,5 158 248 403,5 603
– in ritornoDSL-KF[N]73,5 120,5 173,5 294 495
Coppia di carico
dinamico
ammessaDSL-KF
Coppia a 6bar[Nm] 1,25 2,551020
Max. velocità di traslazione
del componen te lineare
Nota materialiSenzarameePTFE
Materiali:
– Corpo, flangia leva di arresto,
coperchio
– Stelo/alber o
– Palmola oscillante, calotta
– Vite di arresto,
battute, viti
– Guar nizioni
1620 253240
rotante con palmola oscillante ognun o a doppio effetto
non presente (può funzionare solo
con ammortizzazione)
non lubrificata
[Nm] 0,17 0,35 0,71,05,4
[mm/s] 500
Alluminio anodizzato
Acciaio nichelato
Plastica rinf or zata in fibra di vetro
Acciaio inossidabile
acciaio zincato
Poliuretano
DSL-…-270-P-...-B1620253240
Decelerazione di finecorsaDeceleratore in gomma
Regolazione di finecorsac ondeceleratore in gomma
Momento di inerzia di
massa max. ammissibile
Angolo di oscillazione[°]270
Regolazione dell’angolo
di oscillazione
Angolo di decelerazione
esecuzione semplice
Frequenza di oscillazione[Hz]2
Peso[kg]
– Pesobase DSL0,70 1,09 1,61 2,99 5,30
– Pesobase DSL-KF0,75 1,18 1,66 3,02 5,21
– Componente lineare per ogni
10 mm di corsa
a battuta fissa
-4
[10
0,35 0,71,11,72,4
kg m2]
[°]-6
[°]1,81,41,21,42
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
DSL-…-270-CC-...-B1620253240
Decelerazione di finecorsaAmmortizzatore
Regolazione di finecorsacon ammortizzatore a battuta
Momento di inerzia di
massa max. ammissibile
Angolo di oscillazione[°]246240
Regolazione dell’angolo
di oscillazione
Angolo di decelerazione
esecuzione semplice
Frequenza di oscillazione con
2 ammortizzatori
– conmax. angolo di
oscillazione
– conangoli di oscillazione
minori
Peso[k g]
– Pesobase DSL0,71,13 1,61 3,02 5,21
– Pesobase DSL-KF0,75 1,22 1,75 3,30 5,36
– Componente lineare per ogni
10 mm di corsa
fissa
-4
[10
712162140
kg m2]
[°]-3
[°]1512101216
1,521
1,511,5
0,033 0,052 0,067 0,109 0,175
0,7
1,5
0,7
1,5
DSL-16 … 40-270-…-B
Vrid-/linjärenhetsv
TypDSL-16 … 40-270-…-B
..............................................
Bruksanvisning
Original: de
0808a740 210
sv Montering och idrifttagning får endast utföras av
behörig personal enligt bruksanvisningen.
Beakta varningar och information på produkten
och i tillhörande bruksanvisningar.
Uppgifterna/informationen i dokumentationen
som medföljer respektive produkt ska beaktas.
Läs först igenom samtliga bruksanvisningar som medföljer prod u kten. På så sätt kan du spara in onö d i g t
arbete på grund av eventuella korrigeringar.
134678
2
aEaA aJaB
aD
aC
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
Phone:
+49/711/347-0
www.festo.com
Kombinationen av vridenhet och linjärenhet i en enda
produkt möjliggör överlagrade rörelser.
Växelsidig påluftning av tryckluftsanslutningarna gör att
innerbladet vrids fram och tillbaka i huset. Dessa vridrörelser
överförs till den yttre anslagshävarmen och transformeras
som rotationsrörelse till kolvstången. Vridvinkeln kan begränsas med justerbara dämpningselement (elastomerdämpare eller stötdämp ar e) för anslagsarmen.
Oberoende av detta kör kolvstången ut eller in beroende
på den växelsidiga påluftningen i de tillhörande tryckluftsanslutningarna.
Vrid-/linjärenheten DSL är avsedd för kombinerad flyttningav arbetslastersom inte måste utföra ett helt varv.
2 Transport och lagring
• Observera produktens vikt:
Den väger upp till 7 kg.
• Se till att produkten förvaras enligt följande:
– Korta förvaringstider
– Sval, torr och korrosionsbeständig förvaringsplats
som är skyddad från ljus.
3 Förutsättningar för korrekt användning av produkten
• Se till att anvisningarna i detta kapitel alltid följs.
• Beakta varningar och informationen på produkten
och i tillhörande bruksanvisningar.
• Jämför gränsvärdena i denna bruksanvisning med din
aktuellaapplikation(t.ex. tryck,kraft, moment, temperatur och massa).
Endast om belastningsgränserna beaktas kan produkten användas enligt gällande säkerhe tsriktlinjer.
• Ta hänsyn till rådande omgivningsförhållanden.
Korrosiva omgivningar förkortar produktens livslängd
(t.ex. ozon).
• Följ lokala gällande lagar och förordningar, t.ex. från
yrkesorganisationer och nationella institutioner.
• Ta bort förpackningarna.
Förpackningarna kan återvinnas(undantag:oljepapper
= restavfall).
• Se till att tryckluften förbehandlaskorrekt ( Tekniska
data).
• Låt sammansättningen av det medium som en gång
valts förbli oförändrad under hela produktens livslängd.
Exempel:
Valt:Icke dimsmord tryckluft
Ska bibehållas: Alltid icke dimsmord tryckluft.
• Pålufta anläggningen långsamt till drifttryck. Då rör sig
arbetselementen enbart kontrollerat.
Mjukstartsventilen H E L ger långsam startventilation.
• Använd produkten i originalskick utan några som helst
egna förändringar.
4Montering
4.1 Mekanisk montering
Definition
Rörlig massa = arbetslast (+ massa för eventuella
hävarmar)
• Behandla DSL så att inga skador uppstår på kolvstången eller på fyrkantsaxeln. Det gäller särskilt när
följande punkter utförs:
• Placera DSL så att manöverenheterna alltid är åtkomliga.
• Montera DSL enligt följande:
– med minst 2 skruvaroch spårmuttrar i spåretaD på
DSL-linjärenheten
– via centralmuttern(M) på DSL-16
– via en fläns (F) på centreringsflänsen på sidan för
utgående axeln på DSL-20 ... 40.
(M)
Vid användning av fyrkantsaxeln aB ialternativasyften:
• Undvik tvärkrafter på fyrkantsaxeln aB.
Tillåtna alternativa syften är t.ex.
– axiell, vidrörande avkänning
–axielldämpning.
På fyrkantsaxelnkan ett lätt extraelement
(t.ex. anslagsplatta eller brytnock) monteras.
• Följ dessa värden när den rörliga massan placeras:
– Förskjutningsfri montering
– Tillåten radialkraft Fz (följande diagram)
– Nyttokraft Fx ( Te kn i s ka dat a )
– Tillåtet masströghetsmoment ( Tekni s k a dat a )
z
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
Det rörliga masströghetsmoment bör beräknas. Hävarmar, bommar och massor ska tas med, samt även massor på fyrkantsaxeln.
Det tillåtna masströghetsmomentet ( Kataloguppgifter) beror på:
– Nominell storlek på DSL
– Ändlägesdämpning
–Vridtid
–Vridvinkel
– Slagtid
Definition
Vridtid = innerbladets rotationstid + dämpningstid
för stötdämparen
DSL-…-270-...-B
DYSC-…5-57-58-812-12
Dämpningstid[s] 0,10,250,3
Montering av arbetslasten:
• Skjut på den rörliga massan på kolvstången:
• Säkerställ att den rörliga massan inte kan glida av kolvstången.
För detta används gängan i kolvstången.
Håll emot när skruvarna dras åt på arbetslasten.
• Beakta följande åtdragningsmoment:
DSL-…-270-...-B
Åtdragningsmoment [Nm] 1,25,510
• Beakta följande samband mellan tillåten arbetslast m
och kolvhastighet v:
Excentriska massor på denvågräta hävarmen ökar den
inre friktionen. Detta gör att den linjära rörelsens nyttokraftminskar(intepåDSL-...-KF).
DYSC
1620253240
1620253240
4.2 Justering av DSL med internt anslagssystem
Om externa anslag och stötdämpare används:
1.Dra av DSL-skyddskåpan från huset (i förekommande
fall).
2.Justera dämpningselementen (elastomerdämpare eller
stötdämpare) i dämparfästet.
Beakta bifogad dokumentation.
3.Vrid den rörliga massan till ett önskat ändläge:
– för hand
– med skruvnyckel på fyrkantsaxeln aB.
(intepåDSL-...-KF)
Vinkelskalanpå husringen är till för en första orientering.
DSL-…-270-...-B
Gradinställning
(1 delstreck =)
4.Lossa fästskruvarna för dämparfästena. För att flytta
dämparfästena räcker det med att lossa fästskruvarna
tills de precis kan flyttas i längsled.
5.Använd helst symmetriska vinkelinställningar enligt
DSL-symmetrilinjen M. Den gör att rörelseförloppet
mellan höger- och vänstervridning blir jämnare.
6.Flytta det intilliggande dämparfästet mot dämpningskraften på anslagsarmen tills dämparens fasta anslag
(elastomerdämpare eller stötdämpare) vidrör anslagsarmen.
Håll emot på arbetslasten om det behövs.
Dämparfästensom är monterade med ett för lågt
åtdragningsmoment, kan förskjutas under drift och
leda till att DSL förstörs.
7.Dra åt dämparfästets fästskruv igen med nedanstående
åtdragningsmoment.
Endast vid angivet åtdragningsmoment greppar
dämparfästets kuggar in i husmaterialet.
1 Gänga för fäste
2 Skyddskåpa
3 Dubbelspår för lägesgivare
4 Tryckluftsanslutningar för linjärdel
5 Tryckluftsanslutningar för vriddel
6 Vinkelskala
7 Snäppspår för skyddskåpa
8 Elastomerdämpare med kontramutter (tillval)
9 Dämparfäste (tillval)
aJ Fästskruv för dämparfäste
aA Anslagsarm med integrerad magnet för
positionsbestämning
aB Fyrkantsaxel (utskjutande längdberoende
på linjärenhetens läge)
aC Givarfäste med lägesgivare (tillval)
aD Spår för fäste med spårmuttrar
aE Kolvstång som kan köras ut med gänga och
kilspår
Bild 1
aD
(F)
DSL-16
DSL-20
DSL-25
DSL-32
DSL-40
DSL-…-270-...-B1620253240
FästskruvM3M4M5M6M8
Åtdragningsmoment [Nm] 2,14,91016,540
8.Upprepa inställningen för det andra ändläget.
9.Tryckpå DSL-skyddskåpan (i förekommande fall) på
husets snäppring igen.
Genom att bryta bort delarnamed brytkant kan skyddskåpan snäppas på även vid godtyckligt positionerade
dämparfästen. Följ monteringshandledningenför
skyddskåpan.
När alla anslag justerats:
• Kontrollera om ytterligare stötdämpare eller anslag
behövs.
Ytterligare stötdämpare eller anslag behövs i följande
fall:
– Vid rörliga massor med masströghetsmoment som
överskrider det masströghetsmoment som fastställts
som tillåtet.
– Vid drift av DSL utan luftkudde på frånluftssidan
(t.ex. efter längre pauser mellen de enskilda vri-
drörelserna).
Dämparfästentill det interna fästet för stötdämpare/
elastomerdämpare kan efterbeställas och monteras på
DSL ( Tillbehör).
4.3 Pneumatisk montering
• Använd strypbackventiler GRLA för att ställa in vrid- och
slaghastigheten.
De skruvasin direkt i tryckluftsanslutningarna.
Vid excentriska massor:
• Kontrollera om styrda strypbackventiler HGL eller en
tryckluftsbehållare VZS behövs.
Vid hastigt tryckfallundviks därmedatt den rörliga
massan plötsligt slår nedåt.
4.4 Elektrisk montering
Avläsning av cylinderändlägen:
• Placera lägesgivarna aF i profilens dubbelspår.
1.Lyft av skyddskåpan 2 med en platt skruvmejsel.
2.SkjutinenlägesgivareaF för resp. position i ett spår.
3.Tryck på skyddskåpan igen.
2
aF
Avläsning av vridändlägen:
• Placera lägesgivarna på dämpningsfästenas styrspår aG.
För att sätta fast lägesgivarna behövs givarfästen
( Tillbehör).
Lägesgivaren aktiveras av magneten aH i anslagsarmen.
aG
aH
5 Idrifttagning
5.1 Idrifttagning av hela anläggningen
• Pålufta hela anläggningen långsamt.
Då uppstår inga okontrollerade rörelser.
5.2 Idrifttagning av enskild enhet
Var n ing..................................................
Risk för skada på grund av roterande massor.
• Se till att DSL endast sätts i rörelse med skyddsanordningar.
• Säkerställ inom DSL-vridområdet att:
– ingenkannåinivrid-/slagområdet
– inga främmande föremålkan hamnai området
(t.ex. med hjälp av ett eget skyddsgaller).
1.Vrid de båda anslutna strypbackventilerna
– först så att de är helt stängda,
– öppna sedan ungefär ett varv.
2.Se till att driftförhållandena ligger inom de tillåtna
områdena.
3.Pålufta cylindern enligt ett av följande alternativ:
– Långsam påluftning av en sida på vrid-/
linjärenheten.
– Samtidig påluftning av båda sidornaav vrid-/
linjärenheten med påföljande avluftning av en sida.
4.Gör en provkörning.
5.Kontrollera under provkörningenom följande
inställningar ska ändras på DSL:
– den rörliga massans vridområde
– den rörliga massans vridhastighet.
6.Öppna strypbackventilen igen långsamt tills den önskade vridhastigheten är inställd. Anslagsarmen 6
skanåändläget,meninteslåanförhårt.
Ett för hårt anslag gör att anslagsarmen studsartillbaka ut ur ändläget, vilket gör att livslängden minskar.
När anslagsarmen slår an med hörbart hårt anslag:
7. Avbryt provkörnin gen.
Orsaker till ett för hårt anslag kan vara:
– För högt masströghetsmoment för den rörliga massan.
– För hög vridhastighet för den rörliga massan.
– Ingen tryckluftskudde på frånluftssidan.
– Otillräcklig dämpning.
Om dämparen är åtdragen för hårt eller för löst, leder
detta till att anslagsarmen:
– antingen slår odämpat mot dämparfästet
eller
– slår i otillåten vinkel mot dämparen.
Då finns det risk för att DSL eller dämparen förstörs.
• Setillattdämparenintedrasåtmer/mindreänvad
som anges i följande tabell.
Annars är stötdämparens/elastomerdämparens
dämpning otillräcklig eller till och med obefintlig.
• Pålufta önskat ändläge på DSL.
Ändlägena kanjusteras under tryck.
1.Dra av skyddskåpan från huset (i förekommande fall).
2.Skruva loss stötdämparens kontramutter bJ.
Med dämparens utskruvningslängd (elastomerdämpare
aI eller stötdämpare bA) utjämnas ändlägesavvikelsen.
Avvikelsen uppstår vid förjusteringar genom att dämparen körs mot den tryckfria anslagsarmen.
DSL-...-P
aI
bJ
DSL-...-CC
bA
bJ
3.Skruva dämparen in i eller ut ur dämparfästet med en
insexnyckel.
Tillåten utskruvningslängd framgår av följande tabell.
DSL-…-270-...-B
Utskruvningslängd aI
Utskruvningslängd bA
När alla anslag justerats:
4.Dra åt dämparnas kontramuttrar bJ igen.
De nödvändiga åtdragningsmomenten finns
sammanfattade i följande tabell.
DSL-…-270-...-B
Låsmutterns
åtdragningsmoment bJ
5.Kontrollera lägesgivarnas funktion.
6.Tryckpå DSL-skyddskåpan på snäppringen igen
(i förekommande fall).
7.Upprepa provkörningen.
6 Manövreringoch drift
Vid flera oavbrutna vridcykler:
• Se till att den max. tillåtna vridfrekvensen följs
( Tekniska data).
Annars försämras funktionssäkerheten genom för stark
uppvärmning.
För förlängd livslängdav stötdämparen:
• Fetta lätt in stötdämparens anslagsskydd.
För funktionskontroll:
• Kontrollera stötdämparna efter 2 miljoner omkopplingar
medavseendepåoljeförlust.
• Byt ut stötdämpare med synlig oljeförlust eller senast
efter 5 miljoner omkopplingar ( Tillbehör).
7 Underhålloch skötsel
Vid nedsmutsning av aggregatet:
•RengörDSLmedenmjuktrasa.
Tillåtna rengöringsmedel är alla materialskonande medel (t.ex. varm tvållut upp t ill +60 °C).
8 Demontering och reparation
Vid excentriska massor på hävarmen:
Skaderisk på grund av massor som slår nedåt vid tryckfall.
• Se till att massan har uppnått ett stabilt läge innan
avluftningenpåbörjas (t.ex. lägsta punkt).
Rekommendation:
• Skicka produkten till vår reparationsservice.
Därigenom tas särskild hänsyn till nödvändiga
finjusteringar och kontroller.
• Information om reservdelar och hjälpmedel finns på
adressen: www.festo.com/spareparts.
9 Tillbehör
• Välj tillbehör ur vår katalog www.festo.com/catalogue.
1620253240
[mm] 0… 2,5 0… 3 0…4 0… 4,5 0…5,4
[mm] 0 … 1,25 0…1,5 0…2 0 … 2,25 0…2,7
1620253240
[Nm] 233520
Var n ing..................................................