Steuerung über 4-6 Kanäle (Seiten, Höhen-, Querruder, Landeklappen, Motor)
MADE IN GERMANY
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English Instructionsare available for download. Please check the product page on our website
Instructions en français disponibles en téléchargement. Visitez notre site Internet.
Istruzioni in italiano disponibili per il download. Visita il nostro sito web.
Bitte prüfen Sie vor Baubeginn den Baukasteninhalt. Falls irgendwelche Teile fehlen oder beschädigt sind, teilen Sie uns dies bitte umgehend per eMail mit an [email protected] Wir helfen Ihnen schnellstmöglich weiter.
ACHTUNG - Das Aussehen der im Bausatz enthaltenen Teile kann möglicherweise von den Bildern abweichen.
Lesen Sie diese Bauanleitung vollständig durch, bevor Sie mit dem Bau beginnen. Machen Sie sich mit dem
grundlegenden Aufbau vertraut. Schauen Sie bitte auf der entsprechenden Produktseite bei uns im Onlineshop
www.pichler-modellbau.de nach, ob es evtl. eine neuere Version dieser Anleitung oder Ergänzungen gibt.
Der Bausatz richtet sich an fortgeschrittene Modellbauer, die Erfahrung im Bau von Flugmodellen haben. Das Modell
wurde speziell für Elektroantriebe entwickelt und ist für Verbrennungsmotoren nicht geeignet.
Achten Sie besonders auf gute Verklebungen und benutzen für Holzverklebungen BINDAN Propellerleim. Unserer
Erfahrung nach ist dies der beste Holzleim für unseren Zweck. Besonders belastete Stellen kann man auch mit 5Minuten Epoxy verkleben. Wenn es schnell gehen muss und keine großen Belastungen zu erwarten sind, kann ZOOM
Sekundenkleber verwendet werden.
Für optimale Flugeigenschaften empfehlen wir das von uns empfohlene Extron Brushless Antriebsset, Servos und
Akkus. Außerdem ist alles steckerfertig, so dass auch keine Lötarbeiten mehr erforderlich sind.
Ein stärkerer Akku oder Motor bedeutet nicht mehr Leistung. Im Gegenteil, die Leistung des Modells kann sich mit einem
z.B. größeren oder schwereren Akku / Motor verschlechtern. Das Modell wurde von uns in der vorgeschlagenen
Konfiguration entwickelt, getestet und geflogen.
Die Brettchen des Bausatzes sind mit den Buchstaben A bis Q gekennzeichnet. Die jeweiligen Bauteile darauf sind mit
den Zahlen 1 bis … bezeichnet. Die Bauteilnummer ergibt sich somit aus der Kombination des Buchstabens, des
Brettchens und der jeweiligen Zahl des Bauteils.
Beispiel: (N7), bedeutet Brettchen (N), die Zahl (7) bezeichnet das Bauteil darauf, in diesem Fall entspricht dies dem
Seitenruder.
Es wird empfohlen vor dem Heraustrennen der Teile diese mit Bleistift zu beschriften, um diese später leichter zuordnen
zu können.
Bauteile aus Brettchen vorsichtig herauslösen, ggf. die Stege mit einem Messer zuvor durchtrennen.
Keine Gewalt anwenden – Bruchgefahr!
Die Reste der Stege vorsichtig mit einem Schleifblock entfernen.
Für alle anderen Verklebungen wird an entsprechender Stelle auf einen geeigneten Klebstoff hingewiesen. Um ein
Verkleben der Bauteile mit der Bauunterlage bzw. dem Baubrett zu vermeiden, sollte diese mit einer dünnen Plastikfolie
abgedeckt werden.
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Seitenleitwerk
Teile (H1 bis H6) gem. Abbildung zuordnen und verleimen
Hinweis: Die beiden Teile (N8) werden zum Bau des Höhenleitwerks benötigt
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Finne (N9) mit Seitenleitwerk verleimen
Vorderkante des Seitenruders (N7) spitz (ca. 90°) zuschleifen
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Schlitze für Fließscharniere anbringen, wir empfehlen hierzu das Scharnier Schlitz Set Best.Nr. C5829
Die Außenkanten verrunden, die hintere Kante des Seitenruders bleibt aber scharfkantig (nicht verrunden)
Hinweis Scharniere erst nach dem Bespannen verkleben
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Höhenleitwerk
Teile (M1, M3, M4, M5 und 2×N8) gem. Abbildung zuordnen und verleimen
Vorderkante des Höhenruders (M2) spitz (ca. 90°) zuschleifen
Schlitze für Fließscharniere anbringen (wie bei Seitenruder gezeigt)
Nasenleiste und Randbögen verrunden
Die Hinterkante des Höhenruders bleibt scharfkantig
Hinweis Scharniere erst nach dem Bespannen verkleben
Seiten- und Höhenleitwerk werden erst nach deren Bespannen mit dem Rumpf verleimt. Dabei zuerst die
Dämpfungsflächen einleimen, dann das Höhenruder und anschließend das Seitenruder an den Dämpfungsflächen mit
Sekundenkleber anscharnieren
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Rumpf
Rumpfseitenteile aus (E1 + C1) und (D1 + B1) verleimen
Motorspant aus 2× (A1) verleimen
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4× Einschlagmuttern M3 für Motorverschraubung einziehen
Fahrwerksbefestigung aus (A5 und A6) verleimen
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2× Einschlagmuttern M3 für Fahrwerksverschraubung einziehen
Verstärkungsringe (A4) auf Querträger (A3) verleimen
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Einschlagmuttern M5 für Tragflächensicherung einziehen
Magnete in die beiden Querstege (B7) mit Sekundenkleber einkleben
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Motorspant (A1) mit Rumpfseitenteil verleimen
Hinweis Spant so einsetzen, dass die Bohrungen zur Motormontage nach links versetzt sind (von hinten gesehen)
Akkuauflage (C4), Spant (B2), Quersteg (B7 längere Ausführung), Querträger (A3), Spant (B3), Servobrett (C5) und
Spant (B4) mit Rumpfseitenteil verleimen
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Zweites Rumpfseitenteil auf Spantengerüst auflegen und verleimen
Laschen (F4) mit Frontverkleidung (G) verleimen
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Frontverkleidung mit 3× (G) ergänzen und verleimen
Hinweis Frontverkleidung nicht mit dem Rumpf verleimen, wird später nur verschraubt
Rumpfrücken (F1) zwischen den Rumpfseitenteilen verleimen
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Hinteren unteren Rumpfboden (F2) zwischen den Rumpfseitenteilen verleimen
Teile für den vorderen, unteren Rumpfboden (F3 und F5) und Fahrwerksbefestigung (A5/A6) verleimen
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Frontverkleidung (G) einpassen, Laschen (F4) und Rumpfseitenteile mit 1,5 mm vorbohren und je 2× Blechschraube
2×13 eindrehen
Hinweis Frontverkleidung nicht verleimen
Die Frontverkleidung wird erst nach dem Bau des vorderen Rumpfoberteils verschliffen
Aufbau des oberen Rumpfdeckels
Deckelseitenteile (B5) in Rumpf einstecken und ausrichten – nicht mit Rumpf verleimen
Hinweis: Als Positionierungshilfe können die Rundstäbe (Ø6×30 mm) der Verdrehsicherung der Tragfläche in die
Rumpfseitenteile eingesteckt werden – nicht verleimen
Um ein Verkleben der Rumpfseitenteile mit den Deckelseitenteilen zu vermeiden, sollte ein Streifen Folie zwischen
gelegt werden
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Quersteg mit Magnet (B7 kurze Ausführung), Querstege (B6, B7) mit Deckelseitenteilen verleimen
Hinweis Zur besseren Darstellung zeigt das Foto den Deckel in abgenommenem Zustand von unten
Beplankungsteile aus 1,5-mm-Balsa zuschneiden und auf Deckelseitenteile (B5) verleimen
Beplankungsteile nicht mit Rumpfseitenteilen verleimen
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Auf Höhe des Querstegs mit Magneten einen Durchbruch 3×3 mm mittig in der Beplankung anbringen
Griff (Antennenattrappe A7) anpassen
Den Griff erst nach dem Bespannen einleimen
Führungsrohr für Tragflächensteckung (Messing, Ø9×80 mm) zwischen Rumpfseitenteilen mit 5-min-Epoxy einkleben
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Aufbau des vorderen Rumpfoberteils
In drei Halbspanten (E2) je 2 Magneten mit Sekundenkleber einkleben
Magneten in Frontverkleidung (G) mit Sekundenkleber einkleben
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Einen Halbspant (E2 mit Magneten) und einen Halbspant (E2 ohne Magneten) zusammen mit den 5 Gurten (D3) auf
dem Rumpf verleimen
Beplankungsteile aus 1,5-mm-Balsa zuschneiden und aufleimen.
Hinweis: Um ein Einreißen der Beplankung zu vermeiden, kann die Außenseite des Holzes leicht gewässert werden
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Deckelgerüst aus 2× Halbspant (E2 mit Magneten), Halbspant (E2 ohne Magneten) und 5× Längsgurte (D2) verleimen.
Hinweis Teile nicht mit dem Rumpf verleimen, Folienstücke dazwischen legen
Beplankungsteile aus 1,5-mm-Balsa zuschneiden, bündig einpassen und aufleimen
Hinweis Um ein Einreißen der Beplankung zu vermeiden, kann die Außenseite des Holzes leicht gewässert werden
Verglasung vorbereiten
Dazu die Ränder der Seitenscheiben auf eine Breite von 3 mm beschneiden und probeweise einsetzen
Hinweis Schutzfolie ggf. vorher abziehen
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Frontscheibe anpassen
Schutzfolien erst unmittelbar vor dem Verkleben im Rumpf entfernen
Die Scheiben sollten erst nach dem Bespannen mit Ruderer Kunststoffklebstoff eingeklebt werden. Dabei zuerst die
Frontscheibe verkleben, da diese so seitlich sehr gut mit Halteklammern fixiert werden kann. Nach dem Trocknen des
Klebstoffs erfolgt im Anschluss das Verkleben der Seitenscheiben
Tragfläche
Wir beginnen mit dem Bau der linken Tragflächenhälfte
Unteren Hauptholm (I4) auf Baubrett heften
Rippenkamm (I2) mittig auf Holm (I4) aufleimen
Achtung Die schräge Schmalseite (V-Form) zeigt zur Tragflächenwurzel!
Hinweis Mit einer provisorisch eingesteckten Rippe die genaue Mittellage überprüfen
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Rippen in Rippenkamm einstecken und verleimen in folgender Reihenfolge (J5, J4, J3, J2, J1, J2, J2, J1, J1, J1, von
rechts nach links)
Hinweis Schrägstellung von Wurzelrippe (J5) mit Schablone (C2) kontrollieren
Hilfsnasenleiste (K1), oberen Hauptholm (I4) und Endleiste (L2) verleimen.
Führungsrohr für Tragflächensteckung (Messing, Ø9×135 mm) in Rippen (J5 – J3) mit 5-min-Epoxy einkleben
Führungsrohr 3 mm über die Wurzelrippe überstehen lassen
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Hilfsnasenleiste (K1) und Endleiste (L2) mit Mini Balsahobel Best.Nr. C8891 und Schleifklotz dem Profilverlauf anpassen
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Nasenbeplankung 760×75 mm (1,5-mm-Balsa) zuschneiden und verleimen
Endleistenbeplankung 760×15 mm (1,5-mm-Balsa) verleimen
Wurzelbeplankung (1,5-mm-Balsa) zuschneiden und verleimen
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Rippenaufleimer (Brett P) ablängen und verleimen
Aus einem Stück Restholz Anschlag zuschneiden und verleimen.
Hinweis: Der Anschlag verhindert ein zu weites Einschieben des Tragflächenverbinders
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Tragfläche umdrehen, untere Nasenbeplankung 760×75 mm (1,5-mm-Balsa) zuschneiden und verleimen
Untere Endleistenbeplankung 760×15 mm (1,5-mm-Balsa) verleimen
Hilfsnasenleiste (K1) und Nasenbeplankungen plan schleifen
Nasenleiste (K2) verleimen
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Servobrettchen 2× (C3) verleimen
Untere Wurzelbeplankung (1,5-mm-Balsa), Servobrett-Beplankung (Q) und Rippenaufleimer (P) ablängen und verleimen
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Deckrippe (I3) an Wurzelrippe verleimen
Als Positionierungshilfe kann der Dübel zur Verdrehsicherung eingesetzt werden.
Abschlussrippe (G) an Endrippe (J1) verleimen
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Nach dem Trocknen die Nasenleiste (K2) entsprechend dem Profil der Deck- und Abschlussrippe hobeln und
verschleifen
Untere Beplankungen für Querruder (357×70 mm) und Landeklappen (395×70 mm) zuschneiden
Beplankungen auf Baubrett heften und Frontleiste (L1) bündig auf Beplankung verleimen
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Verstärkung für Ruderhorn (I1) verleimen
Halbrippen (J6) verleimen
Hinweis: Die Halbrippen mit unterem Ausschnitt an den Verstärkungen einsetzen
Auf Winkligkeit achten!
Frontleiste (L1) und die Hinterkante der unteren Beplankung schräg gemäß Profilverlauf schleifen
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Obere Beplankungsteile (1,5-mm-Balsa) für Querruder (360×75 mm) und Landeklappen (400×75 mm) zuschneiden
Beplankungsteile auf Baubrett plan auflegen
Leim auf die Oberseite der Querruder bzw. Landeklappe auftragen
Beplankungsteile auf Querruder bzw. Landeklappe auflegen und ausrichten. Mit einigen Stecknadeln gegen Verrutschen
sichern
Nach dem Trocknen Bauteile abnehmen und Überstände verschleifen
Vorderkante des Querruders schräg anschleifen
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Scharnierschlitze in Querruder, Landeklappen und Tragfläche knapp unterhalb der Beplankung anbringen
Hinweis: Beim Querruder Schlitze an Oberseite, bei den Landeklappen auf der Unterseite anbringen
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Scharniere mit Sekundenkleber verkleben (erst nach dem Bespannen)
Verdrehbolzen (Buche Ø6×30 mm) und Halter für Tragflächenverschraubung (A2) in Wurzel- bzw. Deckrippe (I3)
verleimen
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Zum Sichern der Tragfläche am Rumpf Rändelschraube (Kunststoff M5) eindrehen und handfest anziehen
Radachse (Schraube M5×40 mm) in Radnabe stecken (ggf. Nabe auf Ø5 mm aufbohren)
Mutter M5 aufdrehen, Achse in Fahrwerk einstecken und Stoppmutter M5 aufdrehen
Muttern soweit fest anziehen bis Achse fest, das Rad sich aber noch spielfrei leicht drehen lässt
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Fahrwerk am Rumpf mit 2× Schraube M3×16 mm am Rumpf verschrauben
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Draht für das Heckfahrwerk gem. den Abbildungen biegen. Zum Abnehmen der Maße können die Quadrate (10 mm
Kantenlänge) der Bauunterlage verwendet werden.
Den oberen 90°-Winkel erst dann biegen, wenn der Stellring und die Konsole aufgefädelt wurden.
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In das untere Ende des Seitenruders eine 2-mm-Bohrung (rechtwinklig) und eine 2 mm breite Nut anbringen.
Konsole mit Fahrwerksdraht am Rumpfheck mit 4× Schraube Ø2,2×12 mm verschrauben. Beim Einsetzen des
Seitenruders das abgewinkelte Ende des Fahrwerksdrahtes in den Schlitz und Bohrung einsetzen und mit 5-min-Epoxy
verkleben
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Antriebseinbau
Motor mit Luftschraubenmitnehmer und Montagestern komplettieren
Frontverkleidung abnehmen.
Je nach verwendetem Motor (Motorlänge) die beiden Distanzscheiben (A8) am Motorspant (A1) verleimen.
Hinweis Die Bohrungen müssen genau fluchten
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Motor mit 4× Schraube M3×20 an den Distanzscheiben verschrauben. Die Motoranschlusskabel zeigen dabei nach
unten. Zum Einstellen des Seitenzuges unter die beiden rechten Schrauben (von vorne gesehen) je 2× Unterlegscheibe
zwischen Montagestern und Distanzscheiben (A8) legen.
Die Motorwelle muss genau mittig in der Frontverkleidung zu liegen kommen.
Den Regler von vorne durch die Lüftungsöffnung im Motorspant (A1) in den Rumpf einschieben und unter dem Akkubrett
mit Klettband befestigen.
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Frontverkleidung wieder anbringen
Einbau der RC-Anlage
Es wird empfohlen, bereits im Rohbaustadium den Einbau der RC-Anlage soweit wie möglich vorzubereiten. Der
endgültige Einbau sollte erst nach dem Bespannen des Modells erfolgen
Servos für Seiten- und Höhenruder im Rumpf einbauen
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Seiten- und Höhenleitwerk provisorisch im Rumpf einstecken und die Lage der Ruderhörner auf Seiten – und
Höhenruder festlegen.
Ggf. in den Rumpf für das Ruderhorn des Seitenruders einen kleinen Schlitz einfeilen, um dessen Freigängigkeit zu
gewährleisten
Ruderhörner auf Seiten- und Höhenruder mit Gegenplatte und 2× Blechschraube Ø2,2×12 mm verschrauben
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Auf Gewindestange eine M2-Mutter und einen Gabelkopf aufdrehen
Den Draht 2× um 90° biegen. Dabei beachten, dass die Biegungen etwa in der Mitte des Durchführungsschlitzes im
Rumpf zu liegen kommen.
Freies Ende der Gewindestange um 90° biegen.
Schubstange (Esche Ø6×330 mm) wie gezeigt anlegen und die Lage der Biegung übertragen und an dieser Stelle ein
Ø2-mm-Loch bohren
Draht in Querbohrung stecken, überstehenden Draht abschneiden
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Draht mit 5-min-Epoxy an der Schubstange verkleben.
Schrumpfschlauch (17×40 mm) darüber schieben und mit Heißluftfön schrumpfen
Lage des Servohebels an der Rumpfseitenwand anzeichnen
Servoseitige Gewindestange vorbereiten.
Notwendige Länge des Drahtes feststellen
Verklebung des Drahtes wie bei ruderseitigem Ende durchführen
Zweite Schubstange nach derselben Vorgehensweise konfektionieren
Schubstangen in den Rumpf einführen, in Servohebel und Ruderhorn einclipsen, Neutralstellung der Ruder durch
Verdrehen der Gabelköpfe einstellen
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Servos für Querruder und Landeklappen in Tragfläche einsetzen und verschrauben
Servoanschlusskabel des Querruderservos mit Verlängerung 160 mm versehen, Steckkontakte mit Klebeband oder
Schrumpfschlauch sichern
Beide Servokabel Richtung Wurzelrippe durch Öffnung ziehen
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Lage der Ruderhörner ermitteln
Ruderhörner an Querruder und Landeklappe verschrauben
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M2-Mutter und Gabelkopf auf Gewindestange aufdrehen
Gabelkopf in Ruderhorn einhängen
Servo und Querruder bzw. Landeklappe in Neutralstellung bringen
Länge des Drahtes am Servohebel markieren
An Markierung Anlenkdraht 2× um 90° biegen (Z-Anschluss)
Servohebel auf Ø2 mm aufbohren
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Anlenkdraht an Servohebel und Ruderhorn einhängen. Neutralstellung durch Verdrehen des Gabelkopfes einstellen.
Nach Fertigstellung des Rohbaus kann das Modell bespannt werden. Wir empfehlen Oracover Bespannfolie.
Zuvor sollte das Modell vollständig von Staubrückständen befreit werden. Verrußte Schnittstellen vom Laserschneiden
vorsichtig abschleifen. Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit dem Folienbügeleisen, z.B. Best.Nr. C9758. Nutzen Sie
unbedingt einen Schutzbezug Best.Nr. X9983, um ein verkratzen der Folie während des Bügelns zu verhindern.
Der Flugakku kann auf dem Akkubrett mit den Extron Klettbändern, Best.Nr. X6667, sicher befestigt werden. Der
optimale Schwerpunkt des Modells kann durch Verschieben des Flugakkus eingestellt werden.
Idealer Schwerpunkt
80 -85 mm (Von der Nasenleiste aus gemessen)
Der Betrieb von Flugmodellen unterliegt je nach Land unterschiedlichen Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich bei
Ihrer Landesbehörde über die aktuellen, gesetzlichen Vorschriften. Sie benötigen für den Betrieb von Flugmodellen
möglicherweise einen Kenntnisnachweis und eine Versicherung.
Alle Informationen dazu erhalten Sie beim Deutschen Modellflugverband (DMFV) oder beim Deutschen Aeroclub
(DAeC). Die jeweiligen Adressen und Ansprechpartner finden Sie im Internet.
Vor jedem Flug
Prüfen Sie das Modell, Antrieb und Fernsteuerung auf Funktion. Führen Sie einen Reichweitentest durch.
Haftungsausschluss
Unsere Haftung beschränkt sich auf den Wert des Modellbausatzes. Da wir den ordnungsgemäßen Aufbau und Betrieb
des Flugmodells nicht überwachen können, übernehmen wir für Folgeschäden keine Haftung.
Für Ersatzteil-Anfragen, Allgemeine Fragen und Anregungen
schreiben Sie uns bitte eine eMail an[email protected]
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Fliegen sowie Holm- und Rippenbruch!