Etac M100, M100TR User Manual [de]

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M100 M100TR
Handbuch Deutsch
74983I 2014-08-11
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Inhalt
1. Allgemeines – Einleitung
2. Beschreibung
3. Einstellungen
Sitzhöheneinstellung durch Änderung der
Sitzhöheneinstellung durch Austausch der Lenkräder/
Bedienungsanleitung
M100 & M100TR ..................................................11-18
Erklärung der Symbole ............................................... 11
Transport in Fahrzeugen ............................................. 12
Falten und Entfalten ...................................................12
Einstellungen .............................................................13
Trommelbremse .........................................................14
Wartung und Fehleranalyse ........................................14
4. Justierungen
5. Zubehör
8. Wartung und Pflege
6. M100 ...................................24
7. M100TR ................................25
3
7
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1. Allgemeines
!
Danke, dass Sie sich für einen Rollstuhl von Etac entschieden haben. Zur Vermeidung von Schäden bei der Handhabung und Verwendung lesen Sie dieses Handbuch bitte aufmerksam durch.
Mit der als „Benutzer“ bezeichneten Person ist die Person gemeint, die im Rollstuhl sitzt. Der „Helfer“ ist die Person, die dem Benutzer assistiert.
Dieses Symbol ist im Handbuch mit dazugehö­rigem Text zu finden. Es macht auf Punkte auf­merksam, bei denen die Sicherheit von Benutzer oder Helfer gefährdet werden kann.
Der M100 ist ein zusammenklappbarer Allround-Rollstuhl, der für den Gebrauch im Innen- und Außenbereich ausgelegt ist. Bei Sitz und Fußplatten lassen sich Höhe und Winkel justieren, die Rückenlehne ist höhenverstellbar. Der M100 kann bei veränderten Bedürfnissen ergänzt und justiert wer­den. Als ergänzende Komponenten stehen zahlreiche Extras und Zubehör zur Verfügung, darunter Sitzkissen, Kippschutz, mehrere Beinstützenmodelle und Antriebsradgrößen.
CE-Kennzeichnung
Gemäß EN 12183
Bitte lesen Sie vor Gebrauch die Bedienungs­anleitung aufmerksam durch.
Die Entsorgung muss gemäß den nationalen Vorschriften erfolgen.
Der M100 bietet optimale Voraussetzungen für Komfort, Funktion und beste Fahreigenschaften.
Indikation: Der M 100 ist einsetzbar bei eingeschränkter oder vollständiger Gehunfähigkeit. Dies kann bei folgenden Erkrankungen/Behinderungen der Fall sein: Schädel-Hirn-Traumata, Multiple Sklerose, Hemiplegie, Geriatrische Krankheitsbilder (Morbus Parkinson, Alzheimer, Amputationen, rheumatische Erkrankungen u. Ä.), Mus­keldystrophien, Cerebralparesen. Der M 100 deckt dabei die Grundanforderungen an Mobilität für Menschen mit Gehbehinderungen ab.
Kontraindikation: Der M 100 ist nicht geeignet bei schwereren multiplen Erkrankungen mit besonderen Anfor­derungen für das Positionieren und die Sitzunterstützung. Der M 100 ist weniger geeignet bei aggressiv progressiven Krankheitsverläufen, also einer schnellen Verschlechterung der Krankheitssymptomatik.
Etac arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner Produkte. Das Recht auf jederzeitige Änderungen an unseren Produkten ohne vorherige Ankündigung bleibt deshalb vorbehalten. Abmessungen in den Zeichnungen oder anderswo sind lediglich Richtwerte.
Wir übernehmen keine Haftung für Druckfehler oder fehlende Angaben.
In der Mitte dieses Handbuchs befindet sich ein herausnehmbarer Teil mit Benutzer hinweisen.
Tests und Gewährleistungen
Crashtest:
Alle Rollstühle von Etac sind gemäß ISO 7176-19 geprüft und beim Schwedischen Materialprüfungs- und Forschungs­institut crashgetestet. Die Tests wurden bei normaler Rollstuhleinstellung durchgeführt (siehe jeweiliges Rollstuhl­handbuch), mit der Anschnallvorrichtung UNWIN_WWR/ ATF/K/R und dem Dreipunktgurt UNWIN_WWR/HD/ATF/K/R.
Nutzdauer:
Das Produkt wurde geprüft und erfüllt die Anforderun­gen aus EN 12183. Die Lebensdauer des Hauptprodukts beträgt mindestens fünf (5) Jahre bei ordnungsgemäßer Verwendung gemäß Verwendungszweck, Sicherheits­vorschriften, Anweisungen zur Überholung und Bedie­nungsanleitung. Das Hauptprodukt besteht aus dem Basisgestell mit Sitz und Rückenstütze. Weitere Kom­ponenten bzw. Zubehörteile sind gemäß Bedienungs­anleitung und den Anweisungen zur Überholung zu verwenden. Die tatsächliche Produktlebensdauer kann je nach Nutzungshäufigkeit und -intensität variieren, beträgt jedoch maximal zehn (10) Jahre. Danach muss das Produkt außer Betrieb genommen werden!
Folgende Oberflächenbehandlungsverfahren wurden eingesetzt:
Lackierte Flächen: pulveraufgetragenes Polyester Unlackierte Aluminiumteile: Eloxierung Unlackierte Stahlflächen: Galvanisierung
CE-Kennzeichnung:
Das Produkt hat die gemeinsam festgelegten Beurteilungen und Tests gemäß produktgruppenspezifischer Europa­Normen durchlaufen. Eine Kombinationsübersicht finden Sie unter www.etac.com.
Garantie:
5 Jahre Gewährleistung auf Material- und Herstellungs­fehler. Die Bedingungen finden Sie unter www.etac.com.
Spezialeinstellungen:
Spezialeinstellungen sind solche Anpassungen, die von den Handbuchanweisungen und -einstellungen abweichen. Vom Kunden speziell angepasste Rollstühle dürfen Etacs CE-Kennzeichnung nicht behalten. Die Etac-Gewährleistung verliert ihre Gültigkeit. Bei Unsicherheiten hinsichtlich der Ausführung der Anpassungen ist Etac zu kontaktieren.
Werkzeuge
Inbusschlüssel Steckschlüssel Torxschlüssel 3, 5, 6 mm 19/24 mm T20
Erläuterung der Punktliste:
Standard Extra
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2. Beschreibung
M100 M100TR
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16
15
14
4
19
10
9
1. Rückenrohr
2. Bezug Rücken­lehne
3. Bezug Sitz
4. Bremse
5. Fußplatte
6. Feststellrädchen Fußplatten­arretierung
7. Beinstütze
2
12
8
8. Lenkrad
9. Vordergabel
10. Vordergabel­befestigung
11. Abdeckkappe
12. Armlehnen­befestigung
13. Armlehne einschl. Arretierung
17
6
14. Schnellkupp-
15. Greifreifen
16. Antriebsrad
17. Rahmen
18. Befestigungs-
19. Seriennummer
3
11
lungsnabe
rohr Fußplatte
18
1
14
13
12
11
7
18
5
1. Rückenrohr
2. Bezug Rücken-
3. Bezug Sitz
4. Fußplatte
5. Feststellrädchen
6. Beinstütze
7. Lenkrad
2
8
15
lehne
Fußplatten­arretierung
16
9
7
8. Vordergabel
9. Vordergabel­befestigung
10. Abdeckkappe
11. Armlehnen­befestigung
12. Armlehne einschl. Arretierung
13. Bremszug
3
10
6
17
5
4
14. Bremsgriff Betreuerbremse/ Feststellbremse
15. Rad 16"
16. Rahmen
17. Befestigungs­rohr Fußplatte
18. Seriennummer
5
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3. Einstellungen
Sitzhöheneinstellung
Beim M100 lässt sich die Sitzhöhe verstellen, ohne dass Antriebsräder, Vordergabeln oder Lenkräder ausgetauscht werden müssen.
Es besteht Kippgefahr.
Sitzhöheneinstellung durch Änderung der Antriebsradposition
M100
M100TR
E – A 0 – 10 cm
2
1
3
5 mm
4 5
6
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3. Einstellungen
Sitzhöheneinstellung durch Austausch der Antriebsräder
M100
M100TR
E – A 0 – 14 cm
5 mm
E = 36 cm D = 38,5 cm C = 41 cm B = 43,5 cm A = 46 cm
E = 38 cm D = 40,5 cm C = 43 cm B = 45,5 cm A = 48 cm
E = 40 cm D = 42,5 cm C = 45 cm B = 47,5 cm A = 50 cm
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3. Einstellungen
Sitzhöheneinstellung durch Änderung der Lenkradposition in der Gabel
M100
M100TR
1 – 3 0 – 5 cm (0 – 3 cm)
Standard Kurz
± 1,5 cm
± 2,5 cm
Sitzhöheneinstellung durch Änderung der Vordergabelbefestigung
6 mm 19 mm
0 – 2,5 cm
1. Abdeckkappe abnehmen und Vordergabel lösen, siehe Abbildung.
2. Vordergabelbefestigung lösen und um 180° drehen.
3. Vordergabel mit Lenkrad wieder anbringen, siehe Abbildung.
Achtung! Darauf achten, dass die Scheiben in der Befestigung (unter der Sicherungsmutter) in der richtigen Reihenfolge mit der Federscheibe oben liegen.
Sicherungsmutter bis zum Anschlag anziehen.
½ – 1 Umdrehung lösen, dann hat die Feder­scheibe die richtige Spannung und die Gefahr eines flatternden Lenkrads verringert sich.
5 mm
1 2a 2b 3a 3b
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3. Einstellungen
Sitzhöheneinstellung durch Austausch der Lenkräder/Vordergabeln
0 – 14,5 cm
M100
M100TR
Kurz
Mittel
5”
125*30 mm
38 / 39,5 / 41 cm
40,5 / 42 / 43,5 cm
Achtung!
Die Einstellmöglichkeit durch Drehen der Vordergabelbefestigung nicht vergessen.
6”
150*30 mm
40,5 / 42 cm
43 / 44,5 cm
42,5 / 45 / 47,5 cm
45 / 47,5 / 50 cm
8”
200*30 mm 200*50 mm
45 / 47,5 / 50 cm
47,5 / 50 / 52,5 cm
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Sitzwinkel
Der Sitzwinkel lässt sich auf 0° oder 3° einstellen (siehe vorhe­rige Abbildungen). Die Vordergabelbefestigung so justieren, dass die Vordergabel senkrecht steht.
3. Einstellungen
M100
M100TR
max. 3°
min. 0°
Es besteht Kippgefahr.
Schwerpunkteinstellung/Amputationsposition (nur mit 24“ Rädern)
1. Antriebsrad abnehmen, siehe Abbildung auf S. 6.
2. Antriebsradbefestigungen lösen.
3. Die Seiten der Befestigungen wechseln.
2
3
1 2 3
4. An der Rückseite des Rahmens montieren.
5. Antriebsrad montieren, siehe Abbildung auf S. 6.
5 mm
4
Bei der Einstellung der Sitzhöhe oder Schwerpunktposition muss stets die Funktion des Kippschutzes überprüft werden.
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Bedienungsanleitung
M100
M100TR
Bei der Einstellung von Sitzhöhe, Schwer­punkt oder Rückenlehnenwinkel muss stets die Funktion des Kippschutzes überprüft werden.
Erläuterung der Symbole
Verankerung
Den Rollstuhl niemals an den Armlehnen anheben.
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Kippgefahr: Der Kippschutz muss beim Fahren stets herunter­geklappt sein.
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Bedienungsanleitung
Transport in Fahrzeugen
Fahrdienstbus
Alle Rollstühle von Etac sind gemäß ISO 7176-19 mit Befestigungskomponenten und Dreipunktgurt von Unwin crashgetestet und zugelassen.
Etac empfiehlt folgende Maßnahmen in der aufge­führten Reihenfolge:
1) Der Rollstuhlbenutzer sollte nach Möglichkeit in einem Fahrzeugsitz sitzen und mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeugs angeschnallt werden. Der Rollstuhl wird im Kofferraum oder auf dem Rücksitz verstaut. Er muss dazu so gesichert werden, dass er weder umkippen noch umherrollen kann.
2) Bei der Beförderung des Benutzers im Rollstuhl ist der Rollstuhl in vorwärtsgerichteter Position und entsprechend den Anweisungen dieses Handbuchs zu verankern. Der Benutzer wird mit einem separaten Dreipunktgurt angeschnallt, der im Fahrzeug verankert ist.
3) Gemäß Richtlinie 2001/85/EG, Anhang VII, Punkt 3.8.3. gibt es eigens markierte Rollstuhl­stellplätze, die die Beförderung im Rollstuhl entgegen der Fahrtrichtung zulassen.
Für diese Art des Transports müssen Benutzer/ Betreuer aktiv genug sein, um auf abrupte Bewe­gungen reagieren und während der gesamten Fahrt eine sichere Sitzstellung einnehmen/gewährleisten zu können.
Die Behinderung des Benutzers muss es zulassen, dass er sich und den Rollstuhl an dem im Fahrzeug montierten Haltegriff festhalten kann, um auf Geschwindigkeits- oder Fahrtrichtungsänderungen reagieren zu können.
Bei Punkt 2 und 3 sollte:
• eine korrekt eingestellte Nackenstütze verwen-
det werden
• die Rückenlehne mindestens bis zu den Schul-
tern des Benutzers reichen
• die Feststellbremse angezogen werden
• der Kippschutz nach unten geklappt werden
• Zubehör/Teile, die ohne Werkzuge entfernt
werden können, müssen entfernt und sicher gelagert werden
• die Querstange muss benutzt werden
• Antriebsräder müssen Greifreifen besitzen
Verankerung
Die Anschnallvorrichtung darf nicht durch
die Räder geführt werden.
Pkw
• Der Rollstuhl ist möglichst im Kofferraum zu
transportieren.
• Wird der Rollstuhl auf dem Rücksitz transportiert,
muss sichergestellt werden, dass er nicht umkip­pen oder wegrollen kann. Er ist nach Möglichkeit mithilfe des Fahrzeugsicher­heitsgurts zu sichern.
Auseinanderklappen
• Das eine Sitzrohr mit der ganzen Hand auf dem Sitz nach unten drücken.
• Beim Auseinanderklappen nicht das Sitzrohr umfassen, da
Klemmgefahr besteht.
• Fußplatten herunterklappen.
Zusammenklappen
• Den eventuell vorhandenen Schiebebügel und/oder die Querstange abmontieren bzw. lösen.
• Fußplatten hochklappen.
• Den Sitz nach oben heben.
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Bedienungsanleitung
Antriebsrad mit Steckachsen
• Bei der Montage stets sicherstellen, dass der Steckachsenknopf in der Nabe deutlich spürbar herausfedert.
3
Fußplatten
Die Höhe so justieren, dass die Füße gestützt werden und die Oberschenkel am Polster anliegen.
Bei der Verwendung im Freien sollten die Fuß­platten eine Bodenfreiheit von 4 – 5 cm haben.
Einstellung des Winkels
Den Fußplattenwinkel so justieren, dass die Fußgelenke 90° angewinkelt sind.
5 mm
Armlehnen (Einstellung)
Niemals auf den Fußplatten stehen, es besteht Kipp­gefahr!
Einstellung der Höhe
Das Verriegelungsrad an der Beinstütze komplett lösen. Die Schraube herausziehen und die Höhe einstellen. Schraube und Rad wieder montieren. Die Verbindung fest anziehen.
• Die Schraube innen an der Seitenplatte lösen.
• Die Armlehne auf die gewünschte Höhe
einstellen und festschrauben.
• Hoch eingestellte Armlehnen stützen und
entlasten den Rücken besser als zu tief eingestellte Armlehnen.
3 mm
Justierung von Rückenlehnenhöhe und Bezug bei Standardausführung
5 mm T20
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4
Bedienungsanleitung
M100TR Bremse für Begleitperson
• Den Rollstuhl während der Fahrt
durch Hochziehen des Bremsgriffs bremsen.
Antriebsräder: Bei Bedarf die Steckachsen reinigen. Lenkräder: Bei Bedarf die Lenkradachsen reinigen. Fahrgestell: Fahrgestell mit einem Reiniger ohne Schleifmittel und einem pH-Wert von 5 – 9 oder mit
70%igem Waschalkohol reinigen. Nachspülen und trocknen. Bezug: Wäsche, siehe Pflegehinweise am Bezug. Bei schwerwiegenderen Problemen bitte einen Fachhändler kontaktieren. (!) Bei Bedarf bewegliche Teile/Scharniere mit z. B. Fahrradöl o. Ä. schmieren.
M100TR Feststellbremse
• Feststellbremse durch Hochziehen des
Bremsgriffs und Eindrücken des Knopfs A betätigen.
Zum Lösen den Griff nach oben drücken.
Der Rollstuhl zieht zur Seite.
Der Rollstuhl ist schwergängig.
Der Rollstuhl ist schwer lenkbar.
Die Bremsen greifen nicht richtig.
Die Antriebsräder sitzen zu locker.
Die Antriebsräder lassen sich nur schwer abnehmen/anbringen.
Die Lenkräder flattern.
Fehlersuche
Die Winkeleinstellung der Vordergabelbefestigungen korrigieren.
•
• Sicherstellen, dass die Vordergabelbefestigungen auf gleicher Höhe
montiert sind.
• Die Antriebsradbefestigungen sind falsch montiert.
• Der Benutzer belastet den Rollstuhl falsch.
• Der Antrieb ist auf einer Seite stärker.
•
Die Antriebsradbefestigungen sind falsch montiert.
• Haare und Verunreinigungen von den Lenkradachsen entfernen.
• Sicherstellen, dass die Vordergabeln nicht zu fest angezogen sind.
• Haare und Verunreinigungen von den Lenkradachsen entfernen.
• Den Abstand zwischen Reifen und Bremse korrigieren.
• Die Länge der Steckachse neu einstellen.
• Die Steckachsen schmieren und reinigen, z. B. mit Fahrradöl.
• Die Länge der Steckachse neu einstellen.
• Die Vordergabeln sind nicht fest genug angezogen.
• Sicherstellen, dass die Vordergabelbefestigungen auf gleicher Höhe
montiert sind.
• Die Winkeleinstellung der Vordergabelbefestigungen korrigieren.
• Die Lenkräder sind zu stark belastet; die Gleich gewichtsposition
des Rollstuhls korrigieren.
Der Rollstuhl lässt sich nur schwer zusammen-/auseinanderklappen.
Der Rollstuhl wirkt instabil.
• Der Bezug ist zu fest gespannt.
• Die Kreuzgelenke unter dem Sitz reinigen und schmieren.
• Sicherstellen, dass Schrauben und Sicherungs mechanismen richtig
angezogen sind.
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Bedienungsanleitung – Fahrtechnik, manövrieren
Parken
5
Den Rollstuhl niemals an den Armlehnen anheben.
Kippgefahr: Der Kippschutz muss beim Fahren stets herunter­geklappt sein.
Überführen in den bzw. aus dem Rollstuhl
Niemals auf den Fußplatten stehen, es
besteht Kippgefahr!
Seitlich Von vorn
Nehmen Sie die Armstütze auf der Überführungsseite ab.
Rollstuhl anheben
• Sicherstellen, dass die höhenverstellbaren Schiebegriffe
ordnungsgemäß festgezogen sind.
• Nicht arretierbare Beinstützen
unter den Sitz klappen und den Rollstuhl am vorderen Rahmenoberteil anheben.
15
15
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6
Bedienungsanleitung – Fahrtechnik, manövrieren
Die folgenden Abbildungen zeigen Fahrtechniken und das Überwinden von Hindernissen wie
i
Schwellen oder Bordsteinen.
Benutzer, die vorwärts hochfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbenutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Benutzer, die rückwärts hochfahren
Diese Technik eignet sich nur für niedrige Kanten/Schwellen, entsprechend der Höhenjustierung der Fußplatten.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Benutzer, die vorwärts herunterfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbenutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Benutzer, die rückwärts herunterfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbe­nutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Die Kippgefahr ist bei dieser Bewegungsart besonders hoch.
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16
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
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Bedienungsanleitung – Fahrtechnik, manövrieren
Helfer, die vorwärts hochschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
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Helfer, die rückwärts hochschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Helfer, die vorwärts herunterschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Helfer, die rückwärts herunterschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.
17
17
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
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Bedienungsanleitung – Fahrtechnik, manövrieren
Treppen hinaufbewegen
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist. Niemals auf Rolltreppen fahren, selbst wenn Hilfe vorhanden ist. Die höhenverstellbaren Griffe müssen fest angezogen sein. Wir empfehlen, dass immer zwei Pflegekräfte diesen Transfer zusammen durch­führen. Eine Person sollte hinten sein und die Schiebegriffe halten; die andere Person sollte vorne sein und den Rahmen halten (oder die Beinstützen, wenn diese arretierbar sind).
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Treppen hinabbewegen
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist. Niemals auf Rolltreppen fahren, selbst wenn Hilfe vorhanden ist. Wir empfehlen, dass immer zwei Pflegekräfte diesen Transfer zusammen durchführen. Eine Person sollte hinten sein und die Schiebegriffe halten; die andere Person sollte vorne sein und den Rahmen halten (oder die Beinstüt­zen, wenn diese arretierbar sind).
Steigung hoch-/hinabfahren
Die Geschwindigkeit mithilfe der Greifreifen regeln, nicht mit den Bremsen!
Nicht mitten auf dem Hang die Richtung ändern. Stets möglichst
gerade bergauf/bergab fahren. Bei Unsicherheiten um Hilfe bitten.
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Steigung hochfahren
Körper nach vorne neigen, um den Schwerpunkt zu verlagern.
Etac Box 203, SE-334 24 Anderstorp, Schweden Tel. +46 371 58 73 00 Fax +46 371 58 73 90 www.etac.com
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Steigung hinab­fahren
Körper nach hinten neigen, um den Schwerpunkt zu verlagern.
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Je nach Rollstuhlmodell sind nach der Einstell­ung von Sitzhöhe und Sitzwinkel auch Bremse und Kippschutz zu justieren.
Bremse, Einstellung
5 mm
4. Justierungen
M100
M100TR
Einstellung der Bremse für Begleitperson
Zur Einstellung der Bremse für Begleit­person die Sicherungsmutter (A) lösen und die Stellschraube (B) nach oben bzw. unten verstellen. Wenn die Bremse ausreichend greift, die Sicherungsmutter (A) anziehen.
Diese Einstellung ist vorzunehmen, wenn die Bremse nicht zufriedenstellend funktioniert.
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Kippschutz, drehbar
4. Justierungen
M100
M100TR
Der Kippschutz wird an den Ankipprohren montiert.
5 mm
Bei der Einstellung der Sitzhöhe oder Schwerpunktes muss stets die Funktion des Kippschutzes überprüft werden.
Justierbarer Bezug (Extras)
Die Form des Rückenlehnenbezugs lässt sich mithilfe von fünf Klettverschlüssen und einem Rückenüberzug individuell einstellen.
– Der Rückenüberzug muss ausreichend Platz
zwischen Sitzfläche und Rückenlehne bie-
ten, sodass sich der Benutzer ungehindert
an die Rückenlehne anlehnen kann. – Alle Bänder lockern und dafür sorgen, dass
der Benutzer so weit hinten wie möglich sitzt. – Die Bänder so spannen, dass sie der Kontur
des Rückens folgen und den Lendenwirbel-
bereich stützen.
1 2
3
4 - 6.5 cm
Kippgefahr: Nach der Justierung des Rückenlehnenbezugs stets die Einstell­ung des Kippschutzes überprüfen.
(!) Die oberen Klettverschlüsse sollten nicht zu fest gespannt werden, da sich dies auf das Auseinanderklappen des Kreuzes,d. h. die Sicherung der Sitzrohre am Rahmen, auswirkt.
Schiebegriffe, höhenverstellbar (Extras)
Nur in Verbindung mit höhenverstellbaren Schiebegriffbefestigungen.
Die Schiebegriffe sind in 2-cm-Schritten
höhenverstellbar.
Die Feststellschraube (A) lösen und die Kunststoffscheibe nach innen drücken. Die gewünschte Höhe einstellen. Darauf achten, dass sich die Schiebegriffe in Schnappposition befinden, und die Feststellrädchen anziehen.
Sicherstellen, dass die Feststellrädchen fest angezogen sind. Dies ist besonders wichtig, wenn der Rollstuhl mit Benut­zer angehoben wird.
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Schiebebügel (Extras)
4. Justierungen
M100
M100TR
Der abnehmbare Schiebebügel ist in der Höhe verstellbar.
Er wird an den Befestigungen der Schiebe­griffe montiert und lässt sich auf gleiche Weise in der Höhe justieren wie die höhenverstellba­ren Schiebegriffe.
Am Schiebebügel kann außerdem eine Nackenstütze angebracht werden.
Sicherstellen, dass die Feststellrädchen fest angezogen sind. Dies ist beson­ders wichtig, wenn der Rollstuhl mit Benutzer angehoben wird.
Beckengurt (Zubehör)
Der Schiebebügel muss vor dem Zusammenklappen des Rollstuhls entfernt werden.
1 2
3
4
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5. Zubehör
Bei Lieferung von Etac liegen allen Zubehörteilen Montageanleitungen bei. Die Anleitungen sind auch auf unserer Homepage www.etac.de zu finden.
M100 M100TR
Bremshebelverlängerung
Beinstütze,
enger Winkel, verriegelbar nur 5“ / 6” Lenkrad
Beinstütze, winkelverstellbar, einschl. Wadenplatte
Amputationsbeinstütze
Betreuerbremse 20 – 24"
Lenkrad 6"
Lenkrad 5"
Rückenlehnenbezug, verstellbar
Schiebegriffe, höhenverstellbar
Rückenlehnenbezug standard, für höhenverstellbare Schiebegriffe
Rückenlehnenbezug verstellbar, für höhenverstellbare Schiebegriffe
Schiebebügel
Querstange
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Benutzerbremse
Armlehne, lang
Kippschutz komplett
Therapietisch
Zubehör
M100 M100TR
Sitzkissen
Wadenband
Fersenband
Beckengurt
Kopfstütze
Speichenschutz
Stockhalter
Werkzeugsatz
Gipsbeinstütze
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6. M100 Standardausführung
Fahrgestell: Aluminium und Stahlrohr, zusammenklappbar Bremse: Standardbremse Schiebegriffe: fest Rückenlehne: 37,5 – 47,5 cm (2,5-cm-Schritte) Rückenlehnenwinkel: fest Sitzwinkel: Einstellung 0° oder +3° Sitzbezug: fest Rückenlehnenbezug: fest Radsturz: 0° Antriebsräder: 24" Quick-Release, Vollgummireifen/
Alu-Greifreifen Lenkräder: 200 x 35 mm Vordergabel: Standard Beinstützen: verriegelbar, abnehmbar und schwenkbar Fußplatten: winkelverstellbar (höhenverstellbar in
1,5-cm-Schritten) Armlehnen: kurz Ankipprohre: Standard Transportbefestigung: Standard Höchstgewicht
des Benutzers: 125 kg
24 cm 38 – 52,5 cm 37,5 – 47,5 Max 6° Max >20° Max >20°
der kippanfälligsten Einstellung)
13400103 kurz 40 cm kurz 37,5 cm 15,7 kg 13400404 lang 46 cm lang 37,5 cm 15,9 kg
13400105 kurz 40 cm kurz 40 cm 15,8 kg 13400106 lang 46 cm lang 40 cm 16,0 kg
13400107 kurz 40 cm kurz 42,5 cm 15,9 kg 13400108 lang 46 cm lang 42,5 cm 16,1 kg
13400109 kurz 40 cm kurz 45 cm 16,0 kg 13400110 lang 46 cm lang 45 cm 16,2 kg
13400111 kurz 40 cm kurz 47,5 cm 16,1 kg 13400112 lang 46 cm lang 47,5 cm 16,3 kg
13400113 kurz 40 cm kurz 50 cm 16,2 kg 13400114 lang 46 cm lang 50 cm 16,4 kg
(ohne Kippschutz in
M100: Die Angaben zu Maßen und Gewichten beziehen sich auf einen Rollstuhl mit 24"-Antriebsrädern mit Vollgummireifen/Alu-Greifreifen, Beinstützen und Ankipprohren. Die Messung der vorderen Sitzhöhe erfolgte von der Oberseite des Sitzrohrs mit um +3° zurückgeneigtem Sitz, die Messung der Rückenhöhe von der Sitzoberkante und die Messung der Sitztiefe vom Rückenrohr.
Die Maßtoleranzen betragen ± 2 %.
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7. M100TR Standardausführung
Fahrgestell: Aluminium und Stahlrohr,
zusammenklappbar Bremse: Standardbremse Schiebegriffe: fest Rückenlehne: 37,5 – 47,5 cm (2,5-cm-Schritte) Rückenlehnenwinkel: fest Sitz: Einstellung 0° bis +3° Sitzbezug: fest Rückenlehnenbezug: fest Radsturz: 0° Antriebsräder: 16" Vollgummireifen mit Trommelbremse Lenkräder: 200 x 50 mm Vordergabel: Standard Beinstützen: verriegelbar, abnehmbar und schwenkbar Fußplatten: winkelverstellbar (höhenverstellbar in
1,5-cm-Schritten) Armlehnen: kurz Ankipprohre: Standard Transportbefestigung: Standard Höchstgewicht
des Benutzers: 125 kg
24 cm 50 cm 37,5 – 47,5 Max 6° Max >20° Max >20°
der kippanfälligsten Einstellung)
13410103 kurz 40 cm kurz 37,5 cm 16,5 kg 13410404 lang 46 cm lang 37,5 cm 16,7 kg
13410105 kurz 40 cm kurz 40 cm 16,6 kg 13410106 lang 46 cm lang 40 cm 16,8 kg
13410107 kurz 40 cm kurz 42,5 cm 16,7 kg 13410108 lang 46 cm lang 42,5 cm 16,9 kg
13410109 kurz 40 cm kurz 45 cm 16,8 kg 13410110 lang 46 cm lang 45 cm 17,0 kg
13410111 kurz 40 cm kurz 47,5 cm 16,8 kg 13410112 lang 46 cm lang 47,5 cm 17,0 kg
13410113 kurz 40 cm kurz 50 cm 16,9 kg 13410114 lang 46 cm lang 50 cm 17,1 kg
(ohne Kippschutz in
M100TR: Die Angaben zu Maßen und Gewichten beziehen sich auf einen Rollstuhl mit 16“ Vollgummi­reifen mit Trommelbremse, Beinstützen und Ankipprohren. Die Messung der vorderen Sitzhöhe erfolgte von der Oberseite des Sitzrohrs mit um +3° zurückgeneigtem Sitz, die Messung der Rückenhöhe von der Sitzoberkante und die Messung der Sitztiefe vom Rückenrohr.
Die Maßtoleranzen betragen ± 2 %.
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8. Wartung und Pflege
Reinigung von Rückenlehnen- und Sitzbezug
Der Bezug besteht aus einem zweilagigen Polyester­gewebe.
Der Sitzbezug ist an längs verlaufenden Nuten in
den Sitzrohren befestigt.
Der Bezug lässt sich leicht vom Fahrgestell abneh-
men, indem die Endabschlüsse abgeschraubt werden.
Antriebsräder/Lenkräder
Speichen: Durch lose Speichen können sich die
Räder verziehen. Zum Nachziehen der Speichen einen Fachhändler kontaktie­ren.
Radachsen: Haare und Verunreinigungen bei Bedarf
von den Radachsen entfernen.
Kugellager: Wartungsfrei.
Bremsen
Starke Verschmutzung kann sich negativ auf die Bremswirkung auswirken.
Der Rückenlehnenbezug wird durch Lösen der Schrau­ben am Bezug entfernt.
Den Bezug anschließend nach oben abziehen und
gemäß den Pflegehinweisen am Produkt waschen.
Greifreifen: Wenn ein Greifreifen so beschädigt ist,
dass die Hände verletzt werden können, ist er auszuwechseln.
Bei Justierungsbedarf siehe Abschnitt Bremse, Einstellung.
Reinigung des Fahrgestells
Für das Wohlbefinden des Benutzers und eine lange Lebensdauer des Rollstuhls sollte der Rollstuhl regelmäßig gereinigt werden. Er ist mit Entwässe­rungsöffnungen versehen und lässt sich dadurch leicht abwaschen und trocknen.
Sonstiges
Funktioniert der Rollstuhl nicht, ist der Fachhändler zu kontaktieren. Ein defekter Rollstuhl darf nicht verwendet werden.
Bei Überholung und Austausch von Komponenten sind Etac-Originalersatzteile oder Komponenten entsprechender Qualität zu verwenden.
Fahrgestell mit einem Reiniger ohne Schleifmittel und einem pH-Wert von 5 – 9 oder mit 70%igem Wasch­alkohol reinigen. Nachspülen und trocknen.
Werden andere Teile verwendet, haftet Etac nicht für Funktion und Sicherheit.
Bei Bedarf bewegliche Teile/Scharniere mit z. B. Fahrradöl o. Ä. schmieren.
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Etac Sverige AB Box 203 334 24 Anderstorp Sweden
Tel 0371-58 73 00 Fax 0371-58 73 90 [email protected] www.etac.se
Etac GmbH Bahnhofstraße 131, 45770 Marl, Germany
Tel 02365-98710 Fax 02365-986115 [email protected] www.etac.de
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Etac AS Pb 249, 1501 Moss, Norway
Etac A/S Egeskovvej 12 8700 Horsens Denmark
Snug Seat, Inc. 12801 E. Independence Boulevard P.O. Box 1739 Matthews, NC 28106, USA
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Etac UK Limited 29 Murrell Green Business Park London Road, Hook, Hampshire RG27 9GR, United Kingdom
R82 UK Limited. Unit D4A, Coombswood Business Park East Coombswood Way, Halesowen West Midlands B62 8BH United Kingdom
Tel +31 72 547 04 39 Fax +31 72 547 13 05 [email protected] www.etac.com
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