Ei Electronics Ei630W Instruction manual [de]

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Batteriebetriebene
Wärmewarnmelder
Reihe Ei630
Bedienungsanleitung
Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch und bewahren Sie diese für den gesamten Nutzungszeitraum des Produkts auf. Sie enthält wichtige Informationen über die Handhabung und Installation Ihres Warnmelders. Die Gebrauchsanweisung ist als Teil des Produkts zu betrachten.
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Inhaltsverzeichnis
Kurzanleitung 4 Installationsanleitung 6
1. Einleitung 6
1.1 Modellübersicht 8
1.2 Überblick 9
1.2 Technische Spezifikationen 10
2. Installation 12
2.1 Wichtige Sicherheitshinweise 13
2.2 Standortwahl 14
2.3 Welchen Warnmelder in welchem Raum? 15
2.4 Positionierung 16
2.5 Ungeeignete Installationsorte 17
2.6 Durchführung der Installation 18
2.7 Vernetzung 22
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Gebrauchsanweisung 23
3. Wartung 23
3.1 Test 24
3.2 Reinigen des Warnmelders 25
3.3 Austausch eines Warnmelders 26
4. Tabellarische Signalübersicht & Fehlersuche 28
4.1 Tabellarische Signalübersicht 31
4.2 Fehlersuche 34
5. Brandschutzhinweise 36
6. Einschränkungen von Brandwarnmeldern 39
7. Service und Garantie 41
7.1 Service 42
7.2 Garantie 42
3
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500 mm
(Min)
500 mm
(Min)
Kurzanleitung
SUCHEN SIE DEN RICHTIGEN MONTAGEORT
BEFESTIGEN SIE DIE MONTAGEPLATTE AN DER DECKE
DURCH DREHEN DES GERÄTS AUF DEN SOCKEL WIRD DIE BATTERIE AUTOMATISCH ANGESCHLOSSEN
DER WARNMELDER SOLLTE AN DER DECKE UND MINDESTENS 500 mm VON WÄNDEN & HINDERNISSEN ENTFERNT MONTIERT WERDEN, IDEALERWEISE MITTEN IM RAUM
PLATZIEREN SIE DEN WARNMELDER & DREHEN SIE IHN AUF DEN SOCKEL
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DRÜCKEN SIE DEN TESTKNOPF PRÜFEN SIE DEN MELDER MINDESTENS MONATLICH
Kurzanleitung
MELDER PRÜFEN
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Installationsanleitung
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Einleitung
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Die Wärmewarnmelder der Serie Ei630 können einfach und ohne elektrische Verkabelung installiert werden. Alle Melder dieser Serie sind mit einem Wärmesensor der Klasse A1 ausgestattet und werden von einer integrierten 10-Jahres-Lithiumbatterie versorgt, die beim Anbringen des Melders an seiner Montageplatte automatisch eingeschaltet wird.
Wärmewarnmelder werden für die Installation in Küchen, Garagen, Heizungsräumen und anderen Bereichen empfohlen, in denen normalerweise ein hohes Aufkommen an Dämpfen, Rauch oder Staub zu verzeichnen ist. An diesen Orten können Rauchwarnmelder nicht ohne das Risiko zahlreicher Täuschungsalarme installiert werden.
Wärmewarnmelder MÜSSEN mit einem oder mehreren Rauch-/ Multisensor-Warnmeldern vernetzt sein, um als Brandschutzeinrichtung verwendet werden zu können.
Mittels eines Funkmoduls Ei600MRF können bis zu 12 Warnmelder drahtlos miteinander vernetzt werden.
AudioLINK
AudioLINK ist eine Zusatzfunktion der i-serie, die das Auslesen von Melderinformationen via Smartphone ermöglicht. Weitere Informationen unter www.ei-audiolink.de
+
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1.1 Modellübersicht
Warnmeldertyp
Wärmewarnmelder
8
Modell
Ei630W
Ei630iRF
Funk-
Vernetzung
Funk-
Vernetzung
optional
Modellnr. optionales Funkmodul
Ei600MRF
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1.2 Überblick
Wärmewarnmelder Ei630
Alarmschallgeber
Test-/Stummschaltknopf
LED­Anzeige
Wärmesensor (Thermistor)
Haken zum Abnehmen des Warnmelders
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1.3 Technische Spezifikationen
Wärmesens or
Stromversorgung
Alarmschallgeber
Alarmtonpegel
Tes tkno p f
Optische Anzeigen
Lebensdauer
Vernetzung
Speicherfunktion
Selbsttest
10
Thermistor der Detektionsklasse A1
3V-Lithium-Batterie (fest eingebaut)
Piezoelektrischer Schallgeber
85dB(A) in 3 Metern Entfernung (außer im Testmodus)
berprüfung von Sensoren, Elektronik, Vernetzung, Batterie und Schallgeber. Bei Drücken des Knopfes im Alarmzustand wird der Melder für 10 Minuten stummgeschaltet. Durch Drücken des Testknopfes werden auch Störungssignale für 12 Stunden ausgeschaltet.
Rote LED – Einschalten, Alarm, Stummschaltung und Speicher Gelbe LED – Einschalten, Störung
10 Jahre
Es können bis zu 12 Warnmelder drahtlos miteinander vernetzt werden (jeder Melder muss dafür mit einem Funkmodul Ei600MRF versehen werden)
Zeigt an, dass der Warnmelder früher bereits ein Feuer detektiert hat
Sensoren, Batterien und Elektronik werden automatisch getestet
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AudioLINK
Befestigungsmaterial
Betriebstemperatur
Feuchtigkeit
Kunststoffmaterial
Gewährleistung
Zulassungen
+
Aktiviert
Wird mit Montageplatte, Schrauben und Dübeln geliefert
Normal: -10°C bis +40°C (Lagerung: -10°C bis +40°C)*
15% bis 95% relative Luftfeuchtigkeit (nichtkondensierend)
UL94HB
5 Jahre (eingeschränkt)
KM 83678, BS 5446-2:2003
* Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte beziehen sich auf normalen Gebrauch und Lagerung. Das Gerät
funktioniert gemäß spezifischer Produktnormen auch außerhalb dieser Bereiche, langfristig können sich solche Bedingungen jedoch negativ auf die Produktlebensdauer auswirken. Bei Fragen zum langfristigen Gebrauch außerhalb dieser Bereiche, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
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Installation
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2.1 Wichtige Sicherheitshinweise
Der Warnmelder ist für eine dauerhafte Montage mittels des mitgelieferten Befestigungsmaterials ausgelegt. Die Montageplatte kann direkt an die Decke geschraubt werden. Die Batterie für diesen Warnmelder sitzt in einem abgedichteten Batteriefach. Versuchen Sie nicht, den Warnmelder zu öffnen, um an die Batterie zu gelangen, da diese nicht austauschbar ist.
WARNHINWEISE:
1) Installieren Sie Warnmelder erst dann in neuen oder renovierten Gebäuden, wenn alle sonstigen Arbeiten abgeschlossen sind.
2) Nicht mit offener Flamme testen! Der Warnmelder könnte Feuer fangen und das Haus könnte Schaden nehmen.
3) Streichen Sie Ihren Warnmelder nicht mit Farbe an und decken sie diesen nie ab, da dies die Sensibilität des Sensors beeinträchtigt
4) Versuchen Sie nicht, die Batterie zu entfernen, wiederaufzuladen oder zu verbrennen, da sie dabei explodieren könnte.
5) Setzen Sie die Batterie nicht übermäßiger Hitze wie direkter Sonneneinstrahlung, Feuer usw. aus.
6) Beschädigen Sie den Warnmelder nicht, bzw. versuchen Sie nicht, diesen zu öffnen, da dies zu Fehlfunktionen führen kann.
7) Entsorgen Sie Ihren Warnmelder nicht in einem Feuer.
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2.2 Standortwahl
Der bestimmungsgemäße Zweck für die Installation von Rauch- / Wärme- / Multisensor-Warnmeldern in Wohnungen liegt darin, sicherzustellen, dass Nutzer bei Ausbrechen eines Feuers ausreichend früh gewarnt sind und sich in Sicherheit bringen können.
Alle Wärmewarnmelder müssen mit Rauch- bzw. Multisensor-Warnmeldern vernetzt werden, um sicherzustellen, dass die frühzeitige Warnung gehört wird. Ein ordnungsgemäß eingerichtetes Brandfrühwarnsystem stellt sicher, dass der Alarm ausgelöst wird, bevor die Fluchtwege durch Rauch blockiert sind. Aus diesem Grund müssen entlang der Fluchtwege Rauch- bzw. Multisensor-Warnmelder installiert sein, da Wärmewarnmelder keine Warnung vor Brandrauch gewährleisten können.
Wärmewarnmelder werden für die Installation in Küchen, Garagen, Heizungsräumen und anderen Bereichen empfohlen, in denen üblicherweise ein hohes Aufkommen an Dämpfen, Rauch oder Staub zu verzeichnen ist. An diesen Orten können Rauchwarnmelder nicht ohne das Risiko zahlreicher Täuschungsalarme installiert werden. Ein Wärmewarnmelder sollte ausschließlich in Räumen verwendet werden, die an Fluchtwege angrenzen, und das grundätzlich in Verbindung mit Rauch- bzw. Multisen­sor-Warnmeldern in diesen Fluchtwegen.
Es ist auch wichtig, dass unerwünschte Alarme und Täuschungsalarme minimiert werden, um sicherzustellen, dass die Warnmelder nicht deaktiviert oder ignoriert werden.
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2.3 Welchen Warnmelder in welchem Raum?
Ort Multisensor-
Warnmelder
Dielen, Korridore, Fluchtwege Küchen / Garagen
Wohnzimmer
Schlafzimmer Duschräume / Badezimmer
✔ ✔ ✗
✗ ✗ ✔ (iii)
✔ ✔ ✔ (ii)
✔ ✔ ✗
✗ ✗ ✗
Optischer
Rauchwarnmelder
Wärmewarnmelder
(i)
(i) Wärmewarnmelder sollten ausschließlich in Räumen verwendet werden, die an Fluchtwege
angrenzen, und zwar in Verbindung mit Rauch- bzw. Multisensor-Warnmeldern in diesen Fluchtwegen. Alle Warnmelder sollten miteinander vernetzt werden, um sicherzustellen, dass die frühzeitige Warnung gehört wird.
(ii) Wärmewarnmelder sind nur dann zu installieren in Wohnzimmern, wenn es sehr wahrscheinlich
ist, dass bei der Nutzung von Rauchwarnmeldern Täuschungsalarme auftreten, und es akzeptabel ist, dass der Wärmewarnmelder nur dann eine Warnung ausgibt, wenn es in dem Zimmer einen Brand mit hoch lodernden Flammen gibt. Wenn die Tür(en) und Fenster zum Eindämmen von Feuer und Hitze nicht geschlossen sind, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass der Wärmewarnmelder reagiert, bevor ein sich außerhalb im Korridor befindlicher Rauch- oder Multisensor-Brand-Warn­melder anschlägt.
(iii) In geschlossenen Küchen mit geschlossenen Türen.
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2.4 Positionierung?
WARNMELDER
<150mm
GIEBEL
xx
500mm (min)
MIND. 500mm VON WÄNDEN ENTFERNT
ZONEN MIT TOTER LUFT
VORZUGSWEISE IN DER DECKENMITTE
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Deckenmontage
Warme Luft steigt auf und verteilt sich an der Zimmerdecke. Daher wird für die Montage von Warnmeldern eine zentrale Deckenposition empfohlen. In den Ecken „steht“ die Luft und bewegt sich nicht, daher dürfen Warnmelder nicht in Ecken installiert werden. Platzieren des Warnmelders:
- Mindestens 500 mm Abstand zu den Wänden (siehe Abbildung 1)
- Mindestens 500 mm Abstand zu Leuchten oder anderen dekorativen Objekten, die warme Luft am
Abb.1
Eintritt in den Warnmelder hindern könnten.
Schräge Decken
Installieren Sie einen Wärmewarnmelder bei einer schrägen oder spitz zulaufenden Decke maximal 150 mm von der Deckenspitze entfernt. Beträgt die Höhe der Dachspitze weniger als 150 mm, wird sie als flach angesehen (siehe Abbildung 2).
Abb.2
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2.5 Ungeeignete Installationsorte
Platzieren Sie Wärmewarnmelder NICHT in folgenden Bereichen:
• Badezimmer, Duschräume oder andere Räume, in denen der Warnmelder aufgrund von Dampf ausgelöst werden könnte.
• Orte, an denen die normale Temperatur über 40° C steigen oder unter -10°C fallen kann (z. B. Heizung skeller, direkt über Öfen oder Wasserkochern usw.). Hitze bzw. Dampf können einen Täuschungsalarm auslösen.
• In der Nähe von dekorativen Objekten, Türen, Beleuchtungskörpern, Fensterleisten usw., die warme Luft am Eintritt in den Warnmelder hindern könnten.
• An Oberflächen, die normalerweise wärmer oder kälter als der Rest des Raumes sind (z. B. Dachgeschossklappen). Durch die Temperaturunterschiede kann die warme Luft möglicherweise nicht bis zum Warnmelder vordringen.
• Neben oder direkt auf Heizgeräten oder Klimaanlagen, Fenstern, Wandlüftungen usw., da Zugluft die Richtung des Luftstroms ändern und schnelle Temperaturschwankungen auslösen kann.
• In sehr hohen oder ungünstigen Bereichen (z. B. über Treppenräumen), in denen der Warnmelder schwer zu erreichen ist (zum Testen und Stummschalten usw.).
• In oder in der Nähe von sehr staubigen oder schmutzigen Gebieten. Durch Staubablagerungen kann sich die Ansprechzeit des Wärmesensors verlängern.
• Bereiche, in denen es viele Insekten gibt. Insekten und Verunreinigungen auf dem Wärmesensor können dessen Reaktionszeit erhöhen.
• In einem nassen oder feuchten Bereich.
• Direkt über einer Spüle oder einem Herd – Halten Sie einen horizontalen Abstand von mindestens 1 m zwischen diesen Gegenständen und dem Warnmelder ein.
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2.6 Durchführung der Installation
WARNUNG: Zur Vermeidung von Verletzungen muss dieses Gerät gemäß den Installationsanwei­sungen sicher an der Decke angebracht werden.
1. Wählen Sie den Installationsort gemäß den Empfehlungen in Abschnitt 2.
2. Entfernen Sie die Montageplatte vom Warnmelder, indem Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn drehen (siehe Abbildung 3).
3. Platzieren Sie die Montageplatte unter der Decke genau dort, wo Sie den Warnmelder montieren möchten. Markieren Sie mit einem Bleistift die Stelle für die beiden Schraubenlöcher.
4. Achten Sie darauf, keine elektrischen Kabel und Leitungen in der Decke zu treffen und bohren Sie mit einem 5,0 mm Bohrer in die Mitte der markierten Positionen. Drücken Sie die beiliegenden Kunststoffdübel in die Bohrlöcher. Schrauben Sie die Montageplatte an die Decke. Falls Sie sich für
eine andere Montageart entscheiden, muss eine dauerhafte Verbindung mit zwischen Wärmewarnmelder und Decke sichergestellt sein.
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DREHEN SIE DAS GERÄT GEGEN DEN UHRZEIGERSINN
MÖGLICHERWEISE IST ES EINGRIFFSSICHER
Abb.3
DAS GERÄT LÖST SICH NICHT -
MONTIERT - SIEHE ABBILDUNG 6C
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5. Um das Funksignal zu optimieren, stellen Sie sicher, dass alle Warnmelder in die gleiche Richtung zeigen. Wählen Sie dafür einen Gebäudeteil – z. B. die vordere Hauswand – aus und richten Sie anschließend die Installation aller Montageplatten (siehe Abbildung 5).
6. Richten Sie den Warnmelder vorsichtig auf der Montageplatte aus, drücken und drehen Sie ihn. behutsam darauf.
7. Halten Sie an jedem Warnmelder 10 Sekunden lang den Testknopf gedrückt (siehe Abbildung 4), um sicherzustellen, dass er ein akustisches Signal ausgibt. Überprüfen Sie, ob innerhalb dieses Zeitraums auch alle zusammengeschalteten Warnmelder ertönen.
Abb.4
19
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Abb.5
Vorderwand Vorderwand
Richten Sie alle
Montageplatten in
der gleichen
Richtung aus
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Montageplatte Montageplatte
Große Öffnung
am nächsten
an der
Vorderwand
Montageplatte Montageplatte
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Sicherung der Warnmelder gegen Eingriffe
6 bis 8 mm
2 bis 3 mm
Gewindeschneidende
Schraube
Abb.6d
Der Warnmelder kann gegen unbefugtes Entfernen eingriffsicher montiert werden. Brechen Sie dazu den kleinen Steg auf der Rückseite des Warnmelders heraus (siehe Abbildung 6a).
Um den Warnmelder von der Montageplatte zu nehmen, wird ein kleiner Schraubenzieher benötigt. Drücken Sie den Haken zur Decke und drehen Sie den Warnmelder anschließend ab (siehe Abbildung 6b).
Falls erforderlich, kann der Warnmelder auch mit einer gewindeschneidenden Schraube Nr. 2 oder Nr. 4 (2 bis 3 mm Durchmesser – nicht im Lieferumfang enthalten) mit einer Länge von 6 bis 8 mm zusätzlich gesichert werden (siehe Abbildung 6d). So werden Warnmelder und Montageplatte fest miteinander verbunden (siehe Abbildung 6c).
Befestigen Sie zunächst den Warnmelder auf der Montageplatte.
Abb.6a
KLEINEN STEG HERAUSBRECHEN
HAKEN NACH OBEN DRÜCKEN & WARNMELDER ZUM ENTFERNEN GEGEN DEN UHRZEIGERSINN
Abb.6b
DREHEN
Abb.6c
EINGRIFFSICHERE VERSCHRAUBUNG
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Stecken Sie die Schraube (nicht im Lieferumfang enthalten) in die in Abbildung 6c dargestellte “U”-förmige Vertiefung, und schrauben Sie sie fest hinein. Um den Warnmelder von der Decke abzunehmen, entfernen Sie zuerst die Schraube, und drehen Sie ihn anschließend gegen den Uhrzeigersinn.
2.7 Vernetzung
Bei vernetzten Warnmeldern geben alle Geräte ein akustisches Signal aus, sobald ein Gerät Feuer detektiert. Dabei blinkt aber nur an den jeweiligen Geräten die rote LED-Alarmanzeige, die die Gefahr festgestellt haben.
Wärmewarnmelder müssen immer mit Rauch- oder Multisensor-Warnmeldern vernetzt werden, um eine frühzeitige Warnung sicherzustellen.
Wärmewarnmelder der Serie Ei630 können nur durch die Installation eines Funkmoduls Ei600MRF mit anderen Ei Electronics Funkwarnmeldern und -zubehör über Funk verbunden werden. Nähere Informationen über die Funkvernetzung finden sich in der Bedienungsanleitung des Funkmoduls Ei600MRF.
Stellen Sie die korrekte Funktion Ihrer Warnmelder sicher – siehe Abschnitt „TEST“. Es können bis zu 12 Geräte in einem Ei Electronics-Warnmeldersystem miteinander vernetzt werden.
Wünschen Sie mehr als 12 Warnmelder miteinander zu verbinden, kontaktieren Sie uns bitte für weitere Informationen.
Warnmelder sollten nur im Rahmen eines in sich geschlossenen Wohnbereichs, bspw. einer Familie oder Gruppe, vernetzt werden. Werden sie mit anderen, benachbarten Geräten vernetzt, kann es zu
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Täuschungsalarmen kommen. Denn nicht jeder Bewohner wird wissen, ob beispielsweise ein anderer die Geräte gerade prüft oder ob möglicherweise Kochdämpfe in einer anderen Wohnung einen Täuschungsalarm ausgelöst haben.
In ein Funksystem mit mehr als 3 oder 4 Warnmeldern, sollte ein Alarmcontroller (Ei450) von Ei Electronics integriert und allen Bewohnern leicht zugänglich gemacht werden, damit die Quelle eines Alarms schnell erkannt werden kann. Dies ist besonders wichtig, wenn sowohl Brand- als auch CO-Warnmelder im selben System verwendet werden, da die Bewohner bei einem CO-Vorfall alle Fenster und Türen öffnen müssen, während sie bei einem Brand genau das Gegenteil tun müssen, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
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Gebrauchsanweisung
3
Wartung
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3.1 Test
Ein regelmäßiges Testen all Ihrer Warnmelder ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass diese ordnungsgemäß funktionieren. Es sollte wie folgt getestet werden:
1. Nachdem das System installiert wurde.
2. In regelmäßigem Zeitabständen (z.B. einmal pro Monat).
3. Nach längerer Abwesenheit (z. B. nach dem Urlaub).
Durchführung des Tests:
(i) Halten Sie an jedem Warnmelder den Testknopf 10 Sekunden lang gedrückt und stellen Sie
sicher, dass er ein akustisches Signal ausgibt und die rote LED blinkt. (Die rote LED blinkt alle 0,5 Sekunden einmal auf. Blinkt die rote LED in einem anderen Rhythmus oder blinkt die gelbe LED, liegt möglicherweise eine Störung vor. Bitte beachten Sie hierzu die tabellarische Signalübersicht).
(ii) Zum Prüfen der Funkverbindung halten Sie den Testknopf gedrückt, bis die blaue LED am
Warnmelder aufleuchtet. Überprüfen Sie, ob alle anderen Warnmelder einen Signalton ausgeben.
(iii) Lassen Sie den Testknopf los. Der Warnmelder und alle vernetzten Warnmelder sollten nun
verstummen, wobei die rote LED an dem Warnmelder, dessen Testknopf gedrückt wurde, aufhört zu blinken.
(iv) Wiederholen Sie diesen Vorgang bei allen anderen Warnmeldern im System. NICHT MIT OFFENER FLAMME TESTEN
Der Warnmelder könnte Feuer fangen, und die Wohnung könnte Schaden nehmen. Wir empfehlen auch nicht, den Funktionstest mit Wärme durchzuführen, da die Ergebnisse irreführend sein können.
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3.2 Reinigen des Warnmelders
Reinigen Sie den Warnmelder regelmäßig. In staubigen Bereichen muss der Warnmelder möglicherweise häufiger gereinigt werden.
Achten Sie darauf, dass sich keine Spinnweben, Staub oder Fett auf oder in der Nähe des Warnmelders ansammeln.
Verwenden Sie den schmalen Bürstenaufsatz Ihres Staubsaugers, um Staub, Insekten und Spinnweben zu entfernen. Das Gehäuse außen gelegentlich mit einem sauberen feuchten Tuch abwischen und danach sorgfältig mit einem fusselfreien Tuch abtrocknen. Keine Reinigungsmittel, Bleichmittel, Lösungsmittel oder Polituren verwenden, auch nicht aus Sprühdosen.
STREICHEN SIE DEN WARNMELDER NICHT MIT FARBE AN
Abgesehen von den in dieser Anleitung beschriebenen Reinigungsarbeiten müssen Sie keine weiteren Servicearbeiten an diesem Produkt durchführen. Erforderliche Reparaturen müssen vom Hersteller durchgeführt werden.
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3.3 Austausch eines Warnmelders
How to remove the Alarm
Melder drehen
Drehen Sie den Warnmelder gegen den
Uhrzeigersinn, während Sie mit der anderen Hand
die Halterung festhalten
Der Warnmelder muss komplett getauscht werden, wenn...
• der Warnmelder einen schwachen Batteriestatus anzeigt (siehe Abschnitt „Tabellarische Signalübersicht
& Fehlersuche“),
• der Warnmelder beim Drücken des Testknopfes kein akustisches Signal von sich gibt.
• der Warnmelder länger als 10 Jahre installiert war (überprüfen Sie das Austauschdatum auf der
Geräteseite).
LEGEN SIE DEN WARNMELDER NICHT INS FEUER
Der Warnmelder sollte in ihrem örtlichen Recyclingzentrum auf sichere und umweltfreundliche Art und Weise entsorgt werden. Weitere Hinweise dazu erhalten Sie bei den örtlichen Behörden.
Warnmelder abnehmen
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Bei Eingriffsicherung
Melder abnehmen
Drehen Sie den Warnmelder gegen den
Uhrzeigersinn, während Sie mit der anderen Hand
die Halterung festhalten
Drehen Sie bei eingeführtem Schraubenzieher den
Warnmelder gegen den Uhrzeigersinn
Wenn sich der Warnmelder nicht bewegt und Sie ihn
nicht drehen können, ist er möglicherweise
eingriffsicher montiert. In diesem Fall die
Entriegelungslasche lokalisieren und einen
Schlitzschraubendreher waagerecht etwa 10 mm in
die Mitte der Entriegelungslasche einführen
Warnmelder­Entriegelungslasche
Der Warnmelder löst sich dann von der
Montageplatte. Achten Sie darauf, den Warnmelder
dabei gut festzuhalten, damit er nicht auf den
Boden fällt
a
b
Melder drehen
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Page 29
4
Tabellarische
Signalübersicht &
Fehlersuche
29
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Der Warnmelder kann seinen Status und seinen Verlauf durch unterschiedliches Blinken der LEDs und Signaltöne mitteilen. Ein umfassender Bericht über alle Ereignisse und weiteres kann auch über die AudioLINK+-App mittels AudioLINK+ heruntergeladen werden.
Schwache Batterie
Wenn der Warnmelder etwa alle 48 Sekunden einen kurzen Piepton abgibt und gleichzeitig die gelbe LED blinkt, bedeutet dies, dass die Lithiumbatterie fasst verbraucht ist und der Warnmelder ausgetauscht werden muss.
WARNUNG: Versuchen Sie nicht, den Warnmelder zu öffnen. Die Lithium-Batterie ist fest eingebaut und nicht austauschbar. Wenn die Batterie verbraucht ist, muss der Warnmelder ausgetauscht werden.
Sensorstörung
Der Warnmelder prüft regelmäßig den Thermistor-Wärmesensor auf seine ordnungsgemäße Funktion. Wenn der Warnmelder auf eine Störung stößt, gibt er alle 48 Sekunden zweimal ein kurzes Piepen aus, wobei die gelbe LED gleichzeitig entsprechend blinkt. In diesem Fall ist der Warnmelder zur Reparatur bzw. zum Austausch an den Hersteller einzuschicken.
30
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Vorübergehendes Abschalten der Störungssignale
Wenn der Knopf an einem Warnmelder gedrückt wird, der akustisch eine Störung anzeigt und bei dem die gelbe LED blinkt, wird der Warnmelder für einen Zeitraum von 12 Stunden stumm geschaltet (Störungsstummschaltmodus). Der Warnmelder funktioniert jedoch innerhalb dieses Zeitraums weiterhin normal, sobald er ein Feuer detektiert (außer, wenn die festgestellte Störung den Sensor betrifft). Die gelbe LED-Störungsanzeige blinkt dann weiterhin wie zuvor, um anzuzeigen, dass die Störung immer noch vorhanden ist. Die Störungssignale ertönen 12 Stunden später erneut. Störungen bei niedrigem Batteriestand können so oft wie nötig unterdrückt werden.
Bei einem Sensorfehler ist eine Stummschaltung nur einmal möglich.
31
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4.1 Tabellarische Signalübersicht
= LED durchgängig an
= LED blinkt
Modus
Inbetriebnahme
Melder erkennt Feuer
Alarm wird über vernetzten Melder ausgelöst
x 10 min.
Bereitschaft
Test (monatlich)
Knopf drücken und halten
Maßnahme Gelbe LED
(Störung)
Rote LED
(alarm)
Signalton
Normalbetrieb
Bei Alarmauslösung
x 1 x 1
Tabellen Signalübersicht
= Zirpen
= anschwellend auf volle Lautstärke
= Alarm
Gerät auf Sockel drehen
x 1
alle 0,5 Sek.
x 1
x 1
Knopf drücken und loslassen
Knopf auf Melder drücken, der Feuer erkannt hat
alle 0,5 Sek.
alle 0,5 Sek.
32
Page 33
1
Gelbe LED (Störung)
Rote LED
(alarm)
MaßnahmeBedeutung
Zirpen
Störungsarten und Speichersignale
Melder ersetzen
alle 48 Sek.
Batterie schwach
Melder ersetzen
Störung Sensor
In den letzten 24
Stunden hat es einen
Alarm gegeben
Sehen Sie in der Tabelle
Speichermodus nach
Blinken je
nach
Störungstyp
Störungssignale wurden
stummgeschaltet.
Blinkfrequenz der gelben
LED zeigt den Störungstyp
an
Bei Bedarf kann das Zirpen
durch Drücken der
Stummschaltknopf wieder
ausgeschaltet werden
Optische bzw. akustische Signale
x2
x1
x2
x1
(1) Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie oft die gelbe LED blinkt, können Sie jederzeit, solange eine Störung vorliegt, den Testknopf drücken. Die entsprechende Anzahl von Blinksignalen liegt dann 8 Sekunden auseinander. (2) Störungssignale (Zirpen) können für eine Dauer von 12 Stunden durch Drücken des Knopfes unterdrückt werden.
Anmerkungen:
2
x 2
alle 48 Sek.
alle 48 Sek.
33
Page 34
= LED durchgängig an
= LED blinkt
Melder erkennt Feuer
Alarm wird über vernetzten Melder ausgelöst
x 10 min.
Bereitschaft
Test (monatlich)
Knopf drücken und halten
Bei Alarmauslösung
= Zirpen
= anschwellend auf volle Lautstärke
= Alarm
x 1
alle 0,5 Sek.
x 1
x 1
Knopf drücken und loslassen
Knopf auf Melder drücken, der Feuer erkannt hat
alle 0,5 Sek.
alle 0,5 Sek.
Status
Die rote LED blinkt zwei Mal alle 48 Sekunden, wenn in den letzten 24 Stunden Alarm ausgelöst wurde.
Wenn bei Drücken und Halten des Testknopfs die rote LED alle 8 Sekunden zweimal blinkt, so deutet das auf Alarme hin, die vor mehr als 24 Stunden ausgelöst wurden.
Hinweis: Wenn Sie den Knopf zu einem beliebigen Zeitpunkt drücken, wird der Speicher gelöscht. Wird der Knopf 24 Stunden nach Alarmauslösung gedrückt, gibt der Warnmelder alle 8 Sekunden einen Ton aus und die rote LED blinkt zweimal. Sobald der Knopf losgelassen wird, hört der Warnmelder auf zu blinken und gibt kein akustisches Signal mehr aus.
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0-24h
>24h +
Maßnahme Rote LED
Knopf drücken und halten
Speichermodus
(alarm)
alle 48 Sek.
x2
alle 48 Sek.
x2
Signal
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4.2 Fehlersuche
Der Warnmelder reagiert nicht auf den Testknopf
• Vergewissern Sie sich, dass der Warnmelder korrekt und vollständig auf die Montageplatte gedreht wurde, da dadurch die Batterie eingeschaltet wird.
• Knopf mindestens 10 Sekunden fest gedrückt halten.
• Wenn der Warnmelder stumm bleibt, ist er zur Reparatur bzw. zum Austausch an den Hersteller einzuschicken – siehe Abschnitt 7.1 – Service.
Warnmelder löst aus unerfindlichen Gründen aus
Wenn ein Alarm ausgelöst wird, es aber keine Anzeichen von Rauch, Hitze oder Geräuschen gibt, die auf ein Feuer hinweisen, sollten Sie Ihre Familie an einen sicheren Ort bringen, bevor Sie der Sache auf den Grund gehen.
• Prüfen Sie das Gebäude sorgfältig, um zu sehen, ob irgendwo ein kleines Feuer schwelt.
• Suchen Sie nach Rauch, Qualm, Dampf, sehr heißer Luft usw.
• Machen Sie den Warnmelder ausfindig, der einen Ton ausgibt und an dem die rote LED blinkt.
• Wenn Sie absolut sicher sind, dass es sich lediglich um einen Täuschungsalarm handelt, drücken Sie einfach kurz den Testknopf am Warnmelder, um das Gerät für 10 Minuten stummzuschalten. Dadurch werden auch alle miteinander verbundenen Warnmelder für dieselbe Zeit stumm geschaltet. Wenn sich der Warnmelder im „Stummschalt“-Modus befindet, blinkt die rote LED weiterhin, während er warme Luft detektiert.
• Der Warnmelder wird nach 10 Minuten in seine normale Betriebsart zurückgesetzt. Wenn zusätzliche Stummschaltzeit erforderlich ist, drücken Sie den Testknopf einfach erneut.
35
Page 36
Im unwahrscheinlichen Fall von Täuschungs-/ Falschalarmen kann es notwendig sein, den Abstand zwischen Warnmelder und Wärmequelle (z.B. dem Ofen) zu vergrößern. Wenn der Warnmelder weiterhin ertönt, ohne dass warme Luft vorhanden ist, muss er ersetzt werden.
Nicht alle miteinander vernetzten Warnmelder geben einen Ton aus
• Halten Sie den Testknopf mindestens 10 Sekunden lang gedrückt, um sicherzustellen, dass das Signal an alle vernetzten Warnmelder übermittelt wird.
• Überprüfen Sie, ob alle Warnmelder im Funksystem mit Strom versorgt werden und eine korrekte Hauscodierung aufweisen. (siehe Bedienungsanleitung des Funkmoduls Ei600MRF)
Drücken des Testknopfes während eines Alarms schaltet das Gerät nicht stumm
Stellen Sie sicher, dass Sie stets an dem Gerät den Knopf drücken, das einen Ton ausgibt und an dem auch die rote LED blinkt.
Der Warnmelder piept/ blinkt
Im Bereitschaftsmodus gibt der Warnmelder keine akustischen oder optischen Signale ab. Der Warnmelder überwacht selbsttätig und regelmäßig Batterie, Sensor und Elektronik, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Bei Vorliegen einer Störung alarmiert der Warnmelder den Bewohner durch ein kurzes Piepen, und die gelbe LED-Störungsanzeige blinkt alle 48 Sekunden. Der Warnmelder zeigt beim Drücken des Testknopfes auch sämtliche Störungen an.
Siehe Abschnitt 4.1 – Tabellarische Signalübersicht
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5
Brandschutzhinweise
37
Page 38
Bei der Nutzung von Geräten für den vorbeugenden Brandschutz sollten stets grundlegende Sicher­heitsmaßnahmen eingehalten werden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten:
• Bitte lesen Sie sich alle Anweisungen durch.
• Proben Sie die Notfall-Fluchtpläne regelmäßig, damit jeder im Haus weiß, wie man sich bei einem Alarm zu verhalten hat.
• Verwenden Sie den Testknopf des Warnmelders, um Ihre Familie mit dem akustischen Alarm vertraut zu machen und regelmäßig mit allen Familienmitgliedern einen Probealarm durchzuführen. Zeichnen Sie einen Grundriss, auf dem mindestens 2 Fluchtwege für jedes Zimmer eingezeichnet sind. Kinder verstecken sich gerne, wenn sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie sie entkommen, Fenster öffnen und Feuerleitern sowie Stühle ohne Hilfe von Erwachsenen benutzen können. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Kinder wissen, was im Falle eines Alarms zu tun ist.
• Die Haltbarkeit der Batterie verringert sich möglicherweise durch lang anhaltende hohe Temperaturen oder Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, hohe Luftfeuchtigkeit oder eine hohe Anzahl an Täuschungsalarmen.
• Täuschungsalarme können durch Drücken des Test-/ Stummschaltknopfes schnell stummgeschaltet werden.
• Versuchen Sie nicht, Beschädigungen oder Fehlfunktionen des Warnmelders selbst zu reparieren. Geben Sie stattdessen das Gerät zurück – siehe Abschnitt 7: Service und Garantie.
• Dieses Gerät ist AUSSCHLIESSLICH für Wohnumgebungen gedacht.
• Es handelt sich um kein tragbares Produkt. Es muss gemäß den Anweisungen in dieser Anleitung montiert werden.
• Warnmelder sind kein Ersatz für eine Versicherung. Der Lieferant bzw. Hersteller ist nicht Ihr Versicherungspartner.
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Verhalten bei einem Alarm
(i). Überprüfen Sie die Zimmertüren auf Wärme oder Rauch. Öffnen Sie
keine heiße Tür. Nehmen Sie einen anderen Fluchtweg. Schließen Sie beim Verlassen alle Türen hinter sich.
(ii). Wenn der Rauch stark ist, halten Sie sich nahe am Boden und kriechen
Sie hinaus. Atmen Sie in kurzen Zügen, wenn möglich durch ein feuchtes Tuch, oder halten Sie die Luft an. Es sterben mehr Menschen durch das Einatmen von Brandrauch als durch Flammen.
(iii). Verlassen Sie das Gebäude so schnell wie möglich. Halten Sie sich
nicht mit Packen auf. Legen Sie vorab einen Treffpunkt für alle Familienmitglieder außerhalb des Gebäudes fest. Überprüfen Sie, ob alle anwesend sind.
(iv). Rufen Sie sofort die Feuerwehr von Ihrem Mobiltelefon oder von
der Wohnung eines Nachbarn aus an. Wenn es brennt, rufen Sie auf jeden Fall die Feuerwehr, unabhängig davon wie groß das Feuer ist, da sich ein Feuer unvermittelt ausbreiten kann. Rufen Sie auch dann die Feuerwehr, wenn der Alarm automatisch an eine Fernüberwachungs­zentrale gemeldet wird, da die Verbindung ausgefallen sein könnte.
(v). Gehen Sie NIEMALS zurück in ein brennendes Gebäude.
NIEMALS
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Einschränkungen von
Warnmeldern
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Multisensor- / Rauch / Wärme-Warnmelder können wesentlich zur Verringerung des Risikos von Todesfällen durch Feuer beitragen.
Unabhängige Stellen haben allerdings erklärt, dass diese Geräte in einigen Brandsituationen unwirksam sein können. Dafür gibt es mehrere Gründe:
- Warnmelder funktionieren nicht, wenn die Batterien aufgebraucht oder nicht angeschlossen sind. Prüfen Sie Ihren Warnmelder regelmäßig und wechseln Sie ggf. das Gerät aus, wenn es nicht mehr funktioniert.
- Warnmelder können kein Feuer erkennen, wenn nicht genügend Wärme/ Rauch bis zum Warnmelder vordringt. Dies ist der Fall, wenn das Feuer zu weit entfernt ist, beispielsweise wenn es sich auf einem anderen Stockwerk, hinter einer geschlossenen Tür, in einem Kaminzug oder in einer Hohlwand befindet, oder wenn Rauch oder Hitze durch Luftbewegungen wegbewegt werden. Die Installation von Warnmeldern auf beiden Seiten von geschlossenen Türen und im gesamten Haus oder Gelände, wie in diesem Handbuch empfohlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer frühzeitigen Branderkennung ganz erheblich.
- Der Alarm wird möglicherweise nicht gehört. Personen, die Drogen oder Alkohol zu sich genommen haben, wachen durch den Signalton des Warnmelders möglicherweise nicht auf.
- Die Warnmelder erkennen möglicherweise nicht jede Art von Feuer rechtzeitig genug, um eine frühzeitige Warnung geben zu können.
- Die Lebensdauer eines Warnmelders ist begrenzt. Wir empfehlen eine regelmäßige Prüfung und einen Austausch nach spätestens 10 Jahren, um auf Nummer sicher zu gehen.
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Service und Garantie
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7.1 Service
Falls Ihr Warnmelder, nachdem Sie alle Anweisungen sorgfältig gelesen, das Gerät ordnungsgemäß installiert und mit Strom versorgt haben, innerhalb der Garantiezeit nicht mehr funktioniert, dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Wenn Sie aufgefordert werden, Ihren Warnmelder zurückzusenden, stellen Sie bitte sicher, dass der Warnmelder in einer gepolsterten Box verpackt und nicht mehr an der Montageplatte befestigt ist (da der Warnmelder Pieptöne abgeben oder einen Alarm auslösen kann, wenn die Test-/Stummschalttaste während des Transports gedrückt wird). Fügen Sie ebenso den Kaufbeleg sowie eine Mitteilung über die Art der Störung bei.
7.2 Garantie
Ei Electronics gewährt für diesen Warnmelder ab Kaufdatum fünf Jahre Garantie auf Mängel, die auf fehlerhafte Materialien oder Verarbeitung zurückzuführen sind. Sollte dieser Warnmelder innerhalb der Garantiezeit einen Defekt aufweisen, werden wir das defekte Gerät nach unserer Wahl reparieren oder ersetzen. Diese Garantie gilt nur bei normalen Einsatz- und Wartungsbedingungen und erstreckt sich nicht auf Schäden, die durch Unfall, Fahrlässigkeit, Missbrauch, unbefugte Demontage oder Verschmutzung verursacht wurden. Diese Garantie schließt Neben- und Folgeschäden aus. Diese Garantie gilt nicht für Produkte, die in irgendeiner Weise von einem Dritten verändert oder mit einem Element eines Drittanbieters versehen wurden.
Unterlassen Sie Eingriffe in den Warnmelder oder Versuche, ihn zu manipulieren. Dadurch erlischt die Garantie und es kann zu Fehlfunktionen kommen.
Diese Garantie ist eine Ergänzung Ihrer gesetzlichen Rechten als Verbraucher.
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Block E1
Das durchgekreuzte Abfalltonnensymbol auf Ihrem Produkt weist Sie darauf hin, dass dieses Produkt nicht mit dem normalen Haushaltsabfall entsorgt werden soll. Die sachgemäße Entsorgung verhindert mögliche Gefährdungen der Umwelt und der Gesundheit von Menschen. Wenn Sie dieses Produkt entsorgen, dann trennen Sie es bitte von den sonstigen Abfällen, um sicherzustellen, dass es umweltgerecht recycelt werden kann. Für weitere Informationen zur Zusammentragung und sachgemäßen Entsorgung wenden Sie sich bitte an die zuständige örtliche Behörde oder an den Händler, bei dem Sie dieses Produkt gekauft haben.
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KM 83678
BS 5446-2:2003
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P/N B20642 Rev0 © Ei Electronics 2023
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