Dynafit TLT-Speed, TLT-Comfort, TLT-Race Ti User Manual [de, fr, it]

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Bedienungsanweisung / KUNDE User Instructions / CUSTOMER Notice d‘emploi / CLIENT Istruzioni per l‘uso / CLIENTE
A Brand of Group
www.dynafit.de
• DYNAFIT TLT-Comfort
• DYNAFIT TLT-Speed
Muss dem Kunden unbedingt ausgehändigt werden Should be given to the customer Doit étre absolument remise au client en mains propres
Devono essere assolutamente consegnate al cliente
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Ihre DYNAFIT TLT - Tourenbindung
Vielen Dank, dass Sie sich beim Kauf einer Tourenbindung für eine DYNAFIT Bindung entschieden haben. Ihre DYNA­FIT Tourenbindung ist ein zuverlässiges Markenprodukt mit hohem Bedienungskomfort. Die jahrzehntelang bestens bewährten DYNAFIT Funktionsprinzipien wurden auch bei die­ser modernen Bindung beibehalten und weiter verbessert. DYNAFIT
Tourenbindungen sind zur Zeit die leich­testen Tourenbindungen der Welt. In Ihrem eigenen Interesse und für Ihre eigene Sicherheit bitten wir Sie, die nach­folgenden Hinweise aufmerksam zu lesen und zu beachten.
Achtung: DYNAFIT empfiehlt nicht die Verwen­dung des Tourenskischuhes SCARPA F1 aufgrund der bedingten Eignung mit DYNAFIT-Bindungen.
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04/05 © Salewa Sportgeräte GmbH • Dynafit • Saturnstraße 63 • 85609 Aschheim
(1) Vorderbacken (2) Verriegelungshebel (3) Fersenteil (4) Steighilfe (5) Bolzen (6) seitliche Ausnehmung Skischuh (7) vorderer Anschlag Skischuh
(8) Piktogramm Aufstieg (9) Harscheisen (10) Harscheisenschlitz (11) Unterlegsplatte Vorderbacken (12) Auslösezapfen (13) Fersenbeschlag
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Sicherheits- und Warnhinweise
Machen Sie sich bitte bewusst, dass Skifahren, wie auch andere sportliche Betätigungen, mit Gefahren verbunden ist. Es können dabei körperliche Verletzungen aller Art auftreten.
Die Tourenbindung DYNAFIT TLT ist Teil der Funktionseinheit aus Skischuh, Bindung und Ski. Sie entspricht den gel­tenden nationalen und internationalen Normen und bietet nach dem Stand der Technik die größtmögliche Sicherheit. Dennoch kann keine Bindung mit absolu­ter Sicherheit in jeder nur erdenklichen Situation auslösen.
Ebenso ist es nicht gewiss, ob ein Skifahrer bei einer Auslösung oder Nichtauslösung von einer Verletzung ver­schont bleibt. Die Skibindung mindert lediglich das Verletzungsrisiko des Beines unterhalb des Knies. Auf andere mögliche Verletzungen beim Skifahren hat die Bindung keinen Einfluss.
•Da die Einstellungen nicht nur vom Bindungs- und Schuhtyp, sondern im Wesentlichen auch vom Skifahrertyp abhängen, können diese nur vom Fachhändler vorgenommen werden, zumal diese Einstellungen mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes kontrol­liert werden müssen. Eine Montage und Einstellung durch eine nicht autori­sierte Person, geschieht auf eigenes Risiko und führt zum Erlöschen der Gewährleistung.
•Vermeiden Sie zur Erhaltung der Sicherheitsfunktionen Ihrer Skibindung jede eigenmächtige Anpassung. Lassen Sie eine notwendige Anpassung nur vom Fachhandel durch­führen. Eine unsachgemäße Einstellung, Anpassung oder Wartung kann das Verletzungsrisiko erhöhen.
• Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch Ihre Skibindung und Ihren Skischuh auf Funktion sowie defekte oder fehlen-
de Teile. Lassen Sie bei Bedarf Ihre Ausrüstung von einem Fachhändler reparieren. Bei Weiterverwendung einer beeinträchtigten Skibindung gehen Sie ein erhöhtes Verletzungsrisiko ein.
• Als Skifahrer müssen Sie sich über die Risiken dieser Sportart im Klaren sein. Passen Sie daher Ihr Fahrverhalten und die Auswahl von Touren und Abfahrten Ihrem Können und Ihrem jeweiligen Fahrvermögen an.
•Wählen Sie Ihre Touren sorgfältig aus. Überschätzen Sie Ihre Leistungs­fähigkeit nicht.
•Halten Sie sich an die Warnungen und Anweisungen im Skigebiet. Beachten Sie strikt die Wetter- und Lawinenwarnungen.
•Fahren Sie nicht Ski, wenn Sie sich körperlich nicht fit fühlen, müde sind oder unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten stehen.
• Infolge von Verschmutzung, längerer oder falscher Aufbewahrung oder Nichtgebrauch kann sich das Auslöseniveau Ihrer Skibindung verän­dern. Der eingestellte Auslösewert muss daher insbesondere vor der Skisaison beim Fachhändler mit einem geeigneten Messgerät überprüft wer­den.
•Zu stark abgenutzte Einsätze in den Skischuhen können die Auslösung Ihrer Skibindung beeinträchtigen. Lassen Sie daher Ihre Ausrüstung regelmäßig oder zusätzlich bei Bedarf vom Fachhändler kontrollieren.
•Die Skibindung muss immer mit DYNA­FIT Skibremse oder einem DYNAFIT Fangriemen benutzt werden. Bei Nichtbeachtung könnte der Ski nach einer Auslösung ungebremst talwärts fahren und damit eine Gefahr für Leib und Leben von Mitmenschen darstel­len.
•Verwenden Sie bei Tiefschneefahrten grundsätzlich unser Tiefschneeband,
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damit Sie den ausgelösten Ski wieder finden.
•Verwenden Sie beim freien Transport auf dem Autodach stets eine Skibindungshülle. Streusalz, Schmutz und andere Verunreinigungen könnten ansonsten die sichere Funktion Ihrer Skibindung beeinträchtigen.
•Jede unzweckmäßige Benutzung der Skibindung, wie z.B. Verwendung auf Monoski, Veränderung an den Bauteilen der Skibindung, erhöht das Risiko einer Nicht- oder Fehlauslösung.
•Das Anbringen von Zubehör und/oder Zwischenelementen kann die Funktion der Skibindung in Frage stellen. Daher darf nur Original - Zubehör verwendet werden. Die Montage muss von einem Fachhändler durchgeführt werden.
Allgemeine Warn-, Bedie­nungs- und Funktionshinweise
Warnhinweise
•Unbedingt beachten, dass in der ver­riegelten Position des Vorderbackens keine Auslösung erwünscht und somit möglich ist.
•Daher muss bei einer Abfahrt immer darauf geachtet werden, dass der Verriegelungshebel am Vorderbacken nicht mehr in der Aufstiegstellung ist, da sonst keine Seitenauslösung mög­lich ist.
•Darauf achten, dass beim Betätigen des Verriegelungshebels keine Finger unter die Federn des Vorderbackens gelangen.
Einsteigen zum Aufstieg
•Vorderbacken (1) durch Drücken des Verriegelungshebels (2) öffnen, falls er verriegelt ist.
• Am Fersenteil (3) drehen, bis die Steighilfe (4) in eine der 3 gewünsch­ten Positionen eingerastet ist (TLT-Race Ti nur 2 Positionen).
Achtung: Prüfen, ob die Steighilfe korrekt einge­rastet ist. Bei Ver wendung eines Skistoppers darauf achten, dass vor dem Verdrehen der Steighilfe der Skistopper vollständig nach unten gedrückt wird.
•Den Skischuh in den Vorderbacken einrasten. Dafür gibt es 4 Möglichkeiten:
a) direkter Einstieg bei leicht angehobe-
ner Ferse und durch Niederdrücken der Schuhspitze, bis die die seitlichen Bolzen (5) genau in den seitlichen Ausnehmungen (6) an der Skisschuhsohle eingerastet sind;
b) bei Quick - Step Varianten:
Sohlenspitze bis an den vorderen Anschlag (7) heranführen und dann lediglich den Schuh nach unten drücken, bis die seitlichen Bolzen (5) eingerastet sind;
c) einfädeln, indem durch seitliches
Neigen des Skischuhes zuerst der seit­lich außen liegende Bolzen in die Ausnehmung am Skischuh einrastet. Danach den Skischuh langsam auf die andere Seite schwenken bis er in den seitlich innen liegenden Bolzen einra­stet;
d) fersenseitiger Anschlag, indem zuerst
der Fersenbacken in die 1. Steighilfeposition verdreht wird und dann die Schuhferse mit angehobener Skischuhspitze am Fersenbacken anschlägt. Danach die Skischuhspitze nach unten drücken bis die seitlichen Bolzen (5) in die Ausnehmungen am Skischuh (6) eingerastet sind.
•Danach den Vorderbacken verriegeln, indem der Verriegelungshebel (2) fest nach oben gezogen wird, bis das rote Piktogramm für den Aufstieg (8) deut­lich sichtbar ist.
•Achtung: bitte immer darauf achten, dass die Bolzen (5) korrekt in den Ausnehmungen am Skischuh (6) sit-
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zen und der Verriegelungshebel (2) am Vorderbacken sicher verriegelt ist. Den eingerasteten Skischuh eini­ge mal vertikal auf- und abbewegen, um die sichere Verbindung zwischen Bindung und Schuh zu gewährlei­sten. Entfernen Sie vor dem Einstieg Schnee, Eis und Schmutz von der Skischuhsohle und der Bindung.
Verwendung von Harscheisen
• Als Zubehör erhältlich.
Achtung: Nur Original DYNAFIT Harscheisen in der korrekten Größe für den Ski und nur bei hartem Schnee im Aufstieg und nicht auf Felsen und blanken Eis verwenden.
•Das Harscheisen (9) von der Seite in den dafür vorgesehenen Schlitz (10) in die Unterlegsplatte (11) des Vorderbackens einschieben. Die Montage kann auch erfolgen, ohne aus der Skibindung aussteigen zu müssen.
Achtung: darauf achten, dass das Harscheisen korrekt eingeschoben ist und dass sich das Harscheisen ohne Verkanten verdrehen lässt.
•Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausstieg aus der Skibindung
•Aus der Abfahrtsposition: den Verriegelungshebel (2) des Vorderbackens mit der Hand oder dem Skistock nach unten drücken, bis die seitlichen Bolzen (5) aus den Ausnehmungen (6) am Skischuh freige­kommen sind. Danach die Skischuhspitze leicht anheben und den Schuh seitlich herausdrehen.
•Aus der Aufstiegsposition: den Verriegelungshebel (2) des Vorderbackens mit der Hand oder dem Skistock in Abfahrtsposition drehen, danach fortfahren wie in der Abfahrtsposition beschrieben.
•Nach Sturz in Zwangslage: Vorderbacken durch Drücken des
Verriegelungshebels (2) mit der Hand öffnen.
Einsteigen zur Abfahrt
•Vorderbacken (1) durch Drücken des Verriegelungshebels (2) öffnen, falls er verriegelt ist.
•Den Skischuh in den Vorderbacken einrasten. Dafür gibt es 4 Möglichkeiten, wie zuvor unter “Einsteigen zum Aufstieg” beschrieben.
•Ferse nach unten drücken, bis die Auslösezapfen (12) hörbar in den Fersenbeschlag (13) des Absatzes ein­gerastet sind.
•Achtung: bitte immer darauf achten, dass die Bolzen korrekt in den Ausnehmungen am Skischuh sitzen und der Vorderbacken sicher geschlossen ist. Den eingerasteten Skischuh einige mal vertikal auf- und abbewegen, um die sichere Verbindung zwischen Bindung und Schuh zu gewährleisten. Entfernen Sie vor dem Einstieg Schnee, Eis und Schmutz von der Skischuhsohle und von der Bindung.
Verwendung eines Skistoppers oder Fangriemens
• Skistopper werden als Zubehör ange­boten bzw. können bei der DYNAFIT TLT - Comfort zum Lieferumfang gehören.
•Für die Montage und Demontage nur einen Fachhändler aufsuchen.
• Anstelle eines Skistoppers kann auch
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ein Fangriemen verwendet werden, der in der Öffnung am Vorderbacken befe­stigt werden kann (siehe Bild ).
•Achtung: Bei der Verwendung eines Fangriemens besonders beim Aussteigen aus der Skibindung darauf achten, dass der Ski nicht unkontrol­liert den Hang abfährt und somit ande­re Skifahrer gefährdet.
Pflege, Lagerung und Wartung
•Die Skibindung immer wieder, insb. vor der Lagerung von Schmutz und Sand mit Wasser befreien. Keine Hochdruckreiniger und keine Lösungsmittel verwenden.
•Die Ski mit geschlossener Skibindung in einem frostfreien und trockenen Raum lagern. Zu starke Hitzeeinwirkung vermeiden.
•Mindestens vor jeder Wintersaison die Skibindung durch ein Fachgeschäft auf ihre Funktionsfähigkeit und korrekte Einstellung überprüfen lassen.
Garantie
DYNAFIT gewährt Endverbrauchern eine Garantie von zwei Jahren ab Verkaufsdatum auf ihre Skibindungen und dem dazugehörigen Zubehör.
Die Entscheidung über die Art der Garantieleistung trifft DYNAFIT. Skibindungen oder Zubehörartikel bei denen ein vermeintlicher Garantiean­spruch vorliegt, müssen vom Händler nach Rückerhalt für den Zeitraum eines Jahres aufbewahrt werden, um DYNAFIT eine Überprüfung des vermeintlichen Mangels zu ermöglichen.
Schäden infolge unsachgemäßer Handhabung oder Benutzung, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung, nicht fachmännischer Montage, fehlerhaf­ter Einstellung, unzureichender Pflege und Wartung, Skiunfällen, Gewaltanwendung oder normaler Abnutzung fallen nicht unter Garantie.
Weiterhin sind Verschleißteile und der äußere Zustand des Produkts von der Garantie ausgeschlossen.
DYNAFIT haftet nicht für ursächliche Schäden oder Folgeschäden jedweder Art, es sei denn, dass eine derartige Haftungsbegrenzung von zuständigen Gesetzgebern ausdrücklich untersagt ist. Jeglicher hieraus abzuleitende Garantieanspruch wird ausdrücklich zurückgewiesen, es sei denn, dass eine derartige Zurückweisung gesetzlich ver­boten ist.
In diesem Fall erstreckt sich der zuer­kannte Garantieanspruch längstens über den Zeitraum der oben genannten Garantiefrist.
Ein Garantiefall liegt dann vor, wenn ein Produkt oder ein Bestandteil eines Produktes aufgrund eines Material- oder Produktionsfehlers nicht bestimmungsge­recht funktioniert.
Zunächst entscheidet ein DYNAFIT – Fachhändler darüber, ob ein Produkt defekt ist und / oder unter diese Garantiebestimmungen fällt.
Die endgültige Entscheidung in Hinblick auf die Anerkennung von Garantieansprüchen wird von einer von DYNAFIT beauftragten Person getroffen.
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Ihre DYNAFIT TLT - Tourenbindung
Vielen Dank, dass Sie sich beim Kauf einer Tourenbindung für eine DYNAFIT Bindung entschieden haben. Ihre DYNA­FIT Tourenbindung ist ein zuverlässiges Markenprodukt mit hohem Bedienungskomfort. Die jahrzehntelang bestens bewährten DYNAFIT Funktionsprinzipien wurden auch bei die­ser modernen Bindung beibehalten und weiter verbessert. DYNAFIT
Tourenbindungen sind zur Zeit die leich­testen Tourenbindungen der Welt. In Ihrem eigenen Interesse und für Ihre eigene Sicherheit bitten wir Sie, die nach­folgenden Hinweise aufmerksam zu lesen und zu beachten.
Achtung: DYNAFIT empfiehlt nicht die Verwen­dung des Tourenskischuhes SCARPA F1 aufgrund der bedingten Eignung mit DYNAFIT-Bindungen.
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(1) Vorderbacken (2) Verriegelungshebel (3) Fersenteil (4) Steighilfe (5) Bolzen (6) seitliche Ausnehmung Skischuh (7) vorderer Anschlag Skischuh
(8) Piktogramm Aufstieg (9) Harscheisen (10) Harscheisenschlitz (11) Unterlegsplatte Vorderbacken (12) Auslösezapfen (13) Fersenbeschlag
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Machen Sie sich bitte bewusst, dass Skifahren, wie auch andere sportliche Betätigungen, mit Gefahren verbunden ist. Es können dabei körperliche Verletzungen aller Art auftreten.
Die Tourenbindung DYNAFIT TLT ist Teil der Funktionseinheit aus Skischuh, Bindung und Ski. Sie entspricht den gel­tenden nationalen und internationalen Normen und bietet nach dem Stand der Technik die größtmögliche Sicherheit. Dennoch kann keine Bindung mit absolu­ter Sicherheit in jeder nur erdenklichen Situation auslösen.
Ebenso ist es nicht gewiss, ob ein Skifahrer bei einer Auslösung oder Nichtauslösung von einer Verletzung ver­schont bleibt. Die Skibindung mindert lediglich das Verletzungsrisiko des Beines unterhalb des Knies. Auf andere mögliche Verletzungen beim Skifahren hat die Bindung keinen Einfluss.
•Da die Einstellungen nicht nur vom Bindungs- und Schuhtyp, sondern im Wesentlichen auch vom Skifahrertyp abhängen, können diese nur vom Fachhändler vorgenommen werden, zumal diese Einstellungen mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes kontrol­liert werden müssen. Eine Montage und Einstellung durch eine nicht autori­sierte Person, geschieht auf eigenes Risiko und führt zum Erlöschen der Gewährleistung.
•Vermeiden Sie zur Erhaltung der Sicherheitsfunktionen Ihrer Skibindung jede eigenmächtige Anpassung. Lassen Sie eine notwendige Anpassung nur vom Fachhandel durch­führen. Eine unsachgemäße Einstellung, Anpassung oder Wartung kann das Verletzungsrisiko erhöhen.
• Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch Ihre Skibindung und Ihren Skischuh auf Funktion sowie defekte oder fehlen-
de Teile. Lassen Sie bei Bedarf Ihre Ausrüstung von einem Fachhändler reparieren. Bei Weiterverwendung einer beeinträchtigten Skibindung gehen Sie ein erhöhtes Verletzungsrisiko ein.
• Als Skifahrer müssen Sie sich über die Risiken dieser Sportart im Klaren sein. Passen Sie daher Ihr Fahrverhalten und die Auswahl von Touren und Abfahrten Ihrem Können und Ihrem jeweiligen Fahrvermögen an.
•Wählen Sie Ihre Touren sorgfältig aus. Überschätzen Sie Ihre Leistungs­fähigkeit nicht.
•Halten Sie sich an die Warnungen und Anweisungen im Skigebiet. Beachten Sie strikt die Wetter- und Lawinenwarnungen.
•Fahren Sie nicht Ski, wenn Sie sich körperlich nicht fit fühlen, müde sind oder unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten stehen.
• Infolge von Verschmutzung, längerer oder falscher Aufbewahrung oder Nichtgebrauch kann sich das Auslöseniveau Ihrer Skibindung verän­dern. Der eingestellte Auslösewert muss daher insbesondere vor der Skisaison beim Fachhändler mit einem geeigneten Messgerät überprüft wer­den.
•Zu stark abgenutzte Einsätze in den Skischuhen können die Auslösung Ihrer Skibindung beeinträchtigen. Lassen Sie daher Ihre Ausrüstung regelmäßig oder zusätzlich bei Bedarf vom Fachhändler kontrollieren.
•Die Skibindung muss immer mit DYNA­FIT Skibremse oder einem DYNAFIT Fangriemen benutzt werden. Bei Nichtbeachtung könnte der Ski nach einer Auslösung ungebremst talwärts fahren und damit eine Gefahr für Leib und Leben von Mitmenschen darstel­len.
•Verwenden Sie bei Tiefschneefahrten grundsätzlich unser Tiefschneeband,
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damit Sie den ausgelösten Ski wieder finden.
•Verwenden Sie beim freien Transport auf dem Autodach stets eine Skibindungshülle. Streusalz, Schmutz und andere Verunreinigungen könnten ansonsten die sichere Funktion Ihrer Skibindung beeinträchtigen.
•Jede unzweckmäßige Benutzung der Skibindung, wie z.B. Verwendung auf Monoski, Veränderung an den Bauteilen der Skibindung, erhöht das Risiko einer Nicht- oder Fehlauslösung.
•Das Anbringen von Zubehör und/oder Zwischenelementen kann die Funktion der Skibindung in Frage stellen. Daher darf nur Original - Zubehör verwendet werden. Die Montage muss von einem Fachhändler durchgeführt werden.
Allgemeine Warn-, Bedie­nungs- und Funktionshinweise
Warnhinweise
•Unbedingt beachten, dass in der ver­riegelten Position des Vorderbackens keine Auslösung erwünscht und somit möglich ist.
•Daher muss bei einer Abfahrt immer darauf geachtet werden, dass der Verriegelungshebel am Vorderbacken nicht mehr in der Aufstiegstellung ist, da sonst keine Seitenauslösung mög­lich ist.
•Darauf achten, dass beim Betätigen des Verriegelungshebels keine Finger unter die Federn des Vorderbackens gelangen.
Einsteigen zum Aufstieg
•Vorderbacken (1) durch Drücken des Verriegelungshebels (2) öffnen, falls er verriegelt ist.
• Am Fersenteil (3) drehen, bis die Steighilfe (4) in eine der 3 gewünsch­ten Positionen eingerastet ist (TLT-Race Ti nur 2 Positionen).
Achtung: Prüfen, ob die Steighilfe korrekt einge­rastet ist. Bei Ver wendung eines Skistoppers darauf achten, dass vor dem Verdrehen der Steighilfe der Skistopper vollständig nach unten gedrückt wird.
•Den Skischuh in den Vorderbacken einrasten. Dafür gibt es 4 Möglichkeiten:
a) direkter Einstieg bei leicht angehobe-
ner Ferse und durch Niederdrücken der Schuhspitze, bis die die seitlichen Bolzen (5) genau in den seitlichen Ausnehmungen (6) an der Skisschuhsohle eingerastet sind;
b) bei Quick - Step Varianten:
Sohlenspitze bis an den vorderen Anschlag (7) heranführen und dann lediglich den Schuh nach unten drücken, bis die seitlichen Bolzen (5) eingerastet sind;
c) einfädeln, indem durch seitliches
Neigen des Skischuhes zuerst der seit­lich außen liegende Bolzen in die Ausnehmung am Skischuh einrastet. Danach den Skischuh langsam auf die andere Seite schwenken bis er in den seitlich innen liegenden Bolzen einra­stet;
d) fersenseitiger Anschlag, indem zuerst
der Fersenbacken in die 1. Steighilfeposition verdreht wird und dann die Schuhferse mit angehobener Skischuhspitze am Fersenbacken anschlägt. Danach die Skischuhspitze nach unten drücken bis die seitlichen Bolzen (5) in die Ausnehmungen am Skischuh (6) eingerastet sind.
•Danach den Vorderbacken verriegeln, indem der Verriegelungshebel (2) fest nach oben gezogen wird, bis das rote Piktogramm für den Aufstieg (8) deut­lich sichtbar ist.
•Achtung: bitte immer darauf achten, dass die Bolzen (5) korrekt in den Ausnehmungen am Skischuh (6) sit-
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zen und der Verriegelungshebel (2) am Vorderbacken sicher verriegelt ist. Den eingerasteten Skischuh eini­ge mal vertikal auf- und abbewegen, um die sichere Verbindung zwischen Bindung und Schuh zu gewährlei­sten. Entfernen Sie vor dem Einstieg Schnee, Eis und Schmutz von der Skischuhsohle und der Bindung.
Verwendung von Harscheisen
• Als Zubehör erhältlich.
Achtung: Nur Original DYNAFIT Harscheisen in der korrekten Größe für den Ski und nur bei hartem Schnee im Aufstieg und nicht auf Felsen und blanken Eis verwenden.
•Das Harscheisen (9) von der Seite in den dafür vorgesehenen Schlitz (10) in die Unterlegsplatte (11) des Vorderbackens einschieben. Die Montage kann auch erfolgen, ohne aus der Skibindung aussteigen zu müssen.
Achtung: darauf achten, dass das Harscheisen korrekt eingeschoben ist und dass sich das Harscheisen ohne Verkanten verdrehen lässt.
•Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausstieg aus der Skibindung
•Aus der Abfahrtsposition: den Verriegelungshebel (2) des Vorderbackens mit der Hand oder dem Skistock nach unten drücken, bis die seitlichen Bolzen (5) aus den Ausnehmungen (6) am Skischuh freige­kommen sind. Danach die Skischuhspitze leicht anheben und den Schuh seitlich herausdrehen.
•Aus der Aufstiegsposition: den Verriegelungshebel (2) des Vorderbackens mit der Hand oder dem Skistock in Abfahrtsposition drehen, danach fortfahren wie in der Abfahrtsposition beschrieben.
•Nach Sturz in Zwangslage: Vorderbacken durch Drücken des
Verriegelungshebels (2) mit der Hand öffnen.
Einsteigen zur Abfahrt
•Vorderbacken (1) durch Drücken des Verriegelungshebels (2) öffnen, falls er verriegelt ist.
•Den Skischuh in den Vorderbacken einrasten. Dafür gibt es 4 Möglichkeiten, wie zuvor unter “Einsteigen zum Aufstieg” beschrieben.
•Ferse nach unten drücken, bis die Auslösezapfen (12) hörbar in den Fersenbeschlag (13) des Absatzes ein­gerastet sind.
•Achtung: bitte immer darauf achten, dass die Bolzen korrekt in den Ausnehmungen am Skischuh sitzen und der Vorderbacken sicher geschlossen ist. Den eingerasteten Skischuh einige mal vertikal auf- und abbewegen, um die sichere Verbindung zwischen Bindung und Schuh zu gewährleisten. Entfernen Sie vor dem Einstieg Schnee, Eis und Schmutz von der Skischuhsohle und von der Bindung.
Verwendung eines Skistoppers oder Fangriemens
• Skistopper werden als Zubehör ange­boten bzw. können bei der DYNAFIT TLT - Comfort zum Lieferumfang gehören.
•Für die Montage und Demontage nur einen Fachhändler aufsuchen.
• Anstelle eines Skistoppers kann auch
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ein Fangriemen verwendet werden, der in der Öffnung am Vorderbacken befe­stigt werden kann (siehe Bild ).
•Achtung: Bei der Verwendung eines Fangriemens besonders beim Aussteigen aus der Skibindung darauf achten, dass der Ski nicht unkontrol­liert den Hang abfährt und somit ande­re Skifahrer gefährdet.
Pflege, Lagerung und Wartung
•Die Skibindung immer wieder, insb. vor der Lagerung von Schmutz und Sand mit Wasser befreien. Keine Hochdruckreiniger und keine Lösungsmittel verwenden.
•Die Ski mit geschlossener Skibindung in einem frostfreien und trockenen Raum lagern. Zu starke Hitzeeinwirkung vermeiden.
•Mindestens vor jeder Wintersaison die Skibindung durch ein Fachgeschäft auf ihre Funktionsfähigkeit und korrekte Einstellung überprüfen lassen.
Garantie
DYNAFIT gewährt Endverbrauchern eine Garantie von zwei Jahren ab Verkaufsdatum auf ihre Skibindungen und dem dazugehörigen Zubehör.
Die Entscheidung über die Art der Garantieleistung trifft DYNAFIT. Skibindungen oder Zubehörartikel bei denen ein vermeintlicher Garantiean­spruch vorliegt, müssen vom Händler nach Rückerhalt für den Zeitraum eines Jahres aufbewahrt werden, um DYNAFIT eine Überprüfung des vermeintlichen Mangels zu ermöglichen.
Schäden infolge unsachgemäßer Handhabung oder Benutzung, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung, nicht fachmännischer Montage, fehlerhaf­ter Einstellung, unzureichender Pflege und Wartung, Skiunfällen, Gewaltanwendung oder normaler Abnutzung fallen nicht unter Garantie.
Weiterhin sind Verschleißteile und der äußere Zustand des Produkts von der Garantie ausgeschlossen.
DYNAFIT haftet nicht für ursächliche Schäden oder Folgeschäden jedweder Art, es sei denn, dass eine derartige Haftungsbegrenzung von zuständigen Gesetzgebern ausdrücklich untersagt ist. Jeglicher hieraus abzuleitende Garantieanspruch wird ausdrücklich zurückgewiesen, es sei denn, dass eine derartige Zurückweisung gesetzlich ver­boten ist.
In diesem Fall erstreckt sich der zuer­kannte Garantieanspruch längstens über den Zeitraum der oben genannten Garantiefrist.
Ein Garantiefall liegt dann vor, wenn ein Produkt oder ein Bestandteil eines Produktes aufgrund eines Material- oder Produktionsfehlers nicht bestimmungsge­recht funktioniert.
Zunächst entscheidet ein DYNAFIT – Fachhändler darüber, ob ein Produkt defekt ist und / oder unter diese Garantiebestimmungen fällt.
Die endgültige Entscheidung in Hinblick auf die Anerkennung von Garantieansprüchen wird von einer von DYNAFIT beauftragten Person getroffen.
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Votre fixation de randonnée DYNA­FIT TLT
Nous vous remercions d'avoir choisi une fixation de randonnée DYNAFIT. Votre fixation de randonnée DYNAFIT est un produit de marque fiable qui procure un confort d’utilisation important. Les princi­pes de fonctionnement de DYNAFIT qui ont fait leur preuve depuis des années ont également été conservés et améliorés dans le cadre de cette fixation moderne.
Les fixations de randonnée DYNAFIT sont actuellement les fixations de randonnée les plus légères au monde. Dans votre propre intérêt et celui de votre sécurité, nous vous prions de lire attentivement et de respecter les indications suivantes.
Attention: DYNAFIT ne recommande pas l'utilisati-
on de la chaussure de ski de ran­donnée SCARPA F1 en raison de l'apti­tude limitée avec les fixations DYNAFIT.
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(1) Mâchoire avant (2) Levier de verrouillage (3) Talon (4) Aide à la montée (5) Boulon (6) Renfoncement latéral de la
chaussure de ski
(7) Butée avant de la chaussure de ski (8) Pictogramme de montée (9) Crampon (10) Fente du crampon (11) Plaque d'assise de la mâchoire avant (12) Tenon de déverrouillage (13) Ferrure de talon
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Consignes de sécurité et avertissements
Soyez conscient que la pratique du ski est liée comme toute autre activité sporti­ve à certains dangers. Des blessures physiques de toutes sortes peuvent en résulter.
La fixation de randonnée DYNAFIT „pure“ est un élément de l’unité de fonctionne­ment à partir de la chaussure de ski, la fixation et le ski. Elle répond aux normes nationales et internationales en vigueur et offre la meilleure sécurité possible selon l’état actuel de la technique. Toutefois, la fixation n’est en mesure de se déclencher avec une sécurité absolue que dans les situations imaginables.
Il n’est pas non plus certain qu’un skieur sera protégé des blessures lors d’un déclenchement ou non. La fixation de ski réduit uniquement le risque de blessure des jambes au dessous des genoux. La fixation n’a aucun effet sur les autres blessures possibles pouvant arriver lors de la pratique du ski.
•Comme les réglages dépendent non seulement du type de fixation et du type de chaussure, mais également essentiellement du type de skieur, ceux-ci peuvent uniquement être effec­tués par le revendeur spécialisé, d'autant plus que ces réglages doivent être contrôlés à l'aide d'un appareil de mesure approprié. Un montage et un réglage effectués par une personne non autorisée sont aux risques et périls du skieur et entraîne une annula­tion de la garantie.
•Evitez, pour conserver les fonctions de sécurité, d’effectuer de votre propre chef tout type d’adaptation de votre fixation. Faites réaliser les adaptations nécessaires uniquement par les distri­buteurs spécialisés. Un réglage, une adaptation ou un entretien non profes­sionnels peuvent augmenter le risque
de se blesser.
•Contrôler le fonctionnement et recher­chez les pièces défectueuses ou man­quantes de votre fixation de ski avant chaque utilisation. Faites réparer en cas de besoin votre équipement par un revendeur spécialisé. En continuant à utiliser une fixation douteuse, vous augmenter vos risques de blessure.
• En tant que skieur, vous devez être conscient des risques générés par ce type de sport. Adaptez en conséquen­ce votre comportement lors du dépla­cement ainsi que la sélection des des­centes en fonction de vos connais­sances et de vos capacités respectives.
•Choisissez soigneusement vos ran­données. Ne surestimez pas vos capa­cités.
• Respectez les mises en garde et les consignes sur les zones de ski. Tenez strictement compte des bulletins météorologiques et d’avalanches.
•Ne faites pas de ski si vous ne vous sentez pas en forme physiquement, que vous êtes fatigué ou alors que vous êtes sous l’emprise de l’alcool, de la drogue ou que vous avez pris des médicaments.
•Le niveau de déclenchement de votre fixation de ski peut être différent en rai­son de salissures, d’un mauvais stock­age ou sur une longue période, voire d’un manque d’utilisation. La valeur de déclenchement réglée doit en consé­quence, être contrôlée avec un appareil adapté par un distributeur spécialisé avant la saison de ski.
•Des nez de chaussures de ski trop usés peuvent entraver le déclenche­ment de votre fixation de ski. Par conséquent, faites contrôler régulière­ment votre équipement par un reven­deur spécialisé, ou plus souvent si nécessaire.
•La fixation de ski doit toujours être uti­lisée avec un frein de ski DYNAFIT ou
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une lanière de sécurité DYNAFIT. En cas de non respect, le ski pourrait, après un déclenchement de la fixation, descendre la pente sans être freiné et constituer ainsi un danger pour les aut­res personnes.
•Lors de descentes en neige profonde, utilisez par principe notre lanière pour neige profonde, afin de retrouver le ski qui s'est détaché.
•Utilisez toujours une housse de fixation de ski pour le transport à l’air libre sur le toit du véhicule, sinon du sel, des saletés et autres souillures pourraient empêcher le bon fonctionnement de votre fixation de ski.
•Toute utilisation non adaptée de la fixa­tion de ski comme son utilisation sur un monoski, la modification des com­posants de la fixation et des freins de ski, augmente le risque d’un non déclenchement ou d’un déclenchement erroné.
• L’installation d’accessoires et/ou d’élé­ments intermédiaires peut remettre en question le fonctionnement de la fixati­on de ski. C’est pourquoi, il ne faut uti­liser que des accessoires originaux. Le montage est à faire réaliser par un dis­tributeur spécialisé.
Indications générales d'aver­tissement, de manipulation et de fonctionnement
Indications d'avertissement
•Il est indispensable de tenir compte de ce qu'aucun déclenchement n'est sou­haitable et donc possible lorsque la mâchoire avant est en position verrou­illée.
• Dès lors, avant une descente, on doit toujours vérifier que le levier de verrou­illage de la mâchoire avant ne se trou­ve plus en position de montée, sinon aucun déclenchement latéral n'est pos­sible.
•Lors de l'actionnement du levier de verrouillage, veiller à ne pas mettre les doigts en dessous des ressorts de la mâchoire avant.
Chaussage pour la montée
•Ouvrir la mâchoire avant (1) en appuyant sur le levier de verrouillage (2), s'il est verrouillé.
•Tourner la partie talon (3), jusqu'à ce que l'aide à la montée (4) se verrouille dans une des 3 positions désirées (TLT-Race Ti uniquement 2 positions).
Attention: Contrôler si l'aide à la montée est cor-
rectement verrouillée. En cas d'utilisati­on d'un frein de ski, veiller à ce que le frein de ski soit entièrement rabattu vers le bas avant de faire tourner l'aide à la montée.
•Verrouiller la chaussure de ski dans la mâchoire avant. Il existe 4 possibilités à cet effet:
a) chaussage direct avec le talon légère-
ment soulevé et en appuyant la pointe de la chaussure vers le bas jusqu'à ce que les boulons latéraux (5) soient exactement verrouillés dans les renfon­cements latéraux (6) de la semelle de la chaussure de ski;
b) pour les variantes Quick - Step: ame-
ner la pointe de la semelle jusqu'à la butée avant (7) et appuyer ensuite sim­plement la chaussure vers le bas jus­qu'à ce que les boulons latéraux (5) soient verrouillés;
c) par une inclinaison latérale de la
chaussure de ski, verrouiller d'abord le boulon situé latéralement à l'extérieur dans le renfoncement de la chaussure de ski. Basculer ensuite lentement la chaussure de ski de l'autre côté, jus­qu'à ce qu'elle se verrouille sur le bou­lon situé latéralement à l'intérieur;
d) par butée côté talon, en tournant d'a-
bord la talonnière dans la 1re position d'aide à la montée et en faisant ensuite buter le talon de la chaussure conte la talonnière, la pointe de la chaussure
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étant relevée. Pousser ensuite la pointe de la chaussure de ski vers le bas jus­qu'à ce que les boulons latéraux (5) soient verrouillés dans les renfonce­ments de la chaussure de ski (6).
•Verrouiller ensuite la mâchoire avant, en tirant fermement le levier de verrou­illage (2) vers le haut, jusqu'à ce que le pictogramme rouge pour la montée (8) soit nettement visible.
• Attention: prière de toujours veiller à
ce que les boulons (5) reposent cor­rectement dans les renfoncements de la chaussure de ski (6) et à ce que le levier de verrouillage (2) soit verrouillé de manière sûre à la mâchoire avant. Déplacer la chaus­sure de ski verrouillée plusieurs fois verticalement vers le haut et vers le bas, afin de contrôler qu'une liaison sûre est établie entre la fixation et la chaussure. Avant le chaussage, enle­ver la neige, la glace et la saleté de la semelle de la chaussure de ski et de la fixation.
Utilisation de crampons
•Disponibles comme accessoires.
Attention: Utiliser uniquement les crampons DYNAFIT d'origine de la taille correcte et uniquement sur neige dure pour la montée, mais pas sur la roche ni sur la glace nue.
• Insérer le crampon (9) latéralement dans la fente (10) prévue à cet effet dans la plaque d'assise (11) de la mâchoire avant. Le montage peut également se faire sans devoir déchausser la fixation de ski.
Attention: veiller à ce que le cram­pon soit correctement inséré et à ce que le crampon puisse pivoter sans coincement.
•Le démontage a lieu dans l'ordre inverse.
Déchaussage de la fixation de ski
•A partir de la position de descente: pousser le levier de verrouillage (2) de la mâchoire avant vers le bas avec la
main ou le bâton de ski, jusqu'à ce que les boulons latéraux (5) soient libérés des renfoncements (6) de la chaussure de ski. Soulever ensuite légèrement la pointe de la chaussure de ski et sortir latéralement la chaus­sure d'un mouvement de rotation.
•A par
tir de la position de montée: pousser le levier de verrouillage (2) de la mâchoire avant en position de des­cente avec la main ou le bâton de ski, puis poursuivre comme décrit pour la position de descente.
• En position forcée après une chute: Ouvrir la mâchoire avant en appuyant sur le levier de verrouillage (2) avec la main.
Chaussage pour la descente
•Ouvrir la mâchoire avant (1) en appuyant sur le levier de verrouillage (2), s'il est verrouillé.
•Verrouiller la chaussure de ski dans la mâchoire avant. A cet effet, il existe 4 possibilités, comme décrit précédem­ment sous "chaussage pour la montée”.
•Pousser le talon vers le bas, jusqu'à ce que le tenon de déverrouillage (12) soit verrouillé de manière audible dans la ferrure de talon (13).
• Attention: prière de toujours veiller à
ce que les boulons reposent correc­tement dans les renfoncements de la chaussure de ski et à ce que la mâchoire avant soit fermée de manière sûre. Déplacer la chaussure
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de ski verrouillée plusieurs fois verti­calement vers le haut et vers le bas, afin de contrôler qu'une liaison sûre est établie entre la fixation et la chaussure. Avant le chaussage, enle­ver la neige, la glace et la saleté de la semelle de la chaussure de ski et de la fixation.
Utilisation d'un frein de ski ou d'une lanière de sécurité
•Les freins de ski sont proposés comme accessoire ou peuvent faire partie de la livraison pour la fixation DYNAFIT TLT - Comfort.
•Pour le montage et le démontage, tou­jours aller chez un revendeur spécia­lisé.
•Au lieu d'un frein de ski, on peut égale­ment utiliser une lanière de sécurité, qui peut être fixée à l'ouverture située à la mâchoire avant (voir figure ).
•Attention: En cas d'utilisation d'une lanière de sécurité, faire particulière­ment attention lors du déchaussage de la fixation de ski à ce que le ski ne descente pas la pente de manière incontrôlée et mette ainsi en danger les autres skieurs.
Soin, stockage et entretien
• Débarrasser régulièrement, en particu­lier avant le stockage, la fixation de ski de la saleté et du sable avec de l'eau. Ne pas utiliser de nettoyeur à haute pression ni de solvants.
•Ranger les skis avec la fixation de ski fermée dans un local sec à l'abri du gel. Eviter l'exposition à une chaleur trop forte.
•Au moins avant chaque saison d'hiver, faire contrôler le bon fonctionnement et le réglage correct de la fixation de ski par un revendeur spécialisé.
Garantie
DYNAFIT octroie aux utilisateurs finaux une garantie de deux ans à partir de la date d'achat sur ses fixations de skis et
les accessoires correspondants. La décision concernant la manière dont
la prestation de garantie est octroyée est du ressort de DYNAFIT. Les fixations de skis ou accessoires pour lesquels il exi­ste une revendication supposée de garantie doivent être conservés par le vendeur pendant une année après le retour du matériel, afin de permettre à DYNAFIT un contrôle du défaut supposé.
Les dommages suite à une manipulation ou utilisation incorrecte, au non-respect du mode d'emploi, à un montage défectu­eux, à un réglage incorrect, à un soin et un entretien insuffisants, à des accidents de ski, à l'application de force ou à une usure normale ne sont pas couverts par la garantie.
Par ailleurs, les pièces d'usure et l'appa­rence extérieure du produit sont exclues de la garantie.
DYNAFIT décline toute responsabilité pour les dommages liés à une cause ou les dommages consécutifs de quelque nature que ce soit, à moins qu'une telle limitation de responsabilité ne soit expressément interdite par les législa­teurs compétents. Toute autre revendicati­on de garantie en découlant est expres­sément refusée, sauf si un tel refus est légalement interdit.
Dans ce cas, la revendication de garantie reconnue s'étend au maximum sur la durée de la période de garantie citée plus haut.
Un cas de garantie existe si un produit ou un composant d'un produit ne fonc­tionne pas conformément à sa destination en raison d'un défaut de matériel ou de production.
Dans un premier temps, un revendeur spécialisé DYNAFIT décide si un produit est défectueux et / ou tombe sous l'appli­cation de ces clauses de garantie.
La décision définitive concernant l'octroi du bénéfice de la garantie est prise par une des personnes mandatées par DYNAFIT.
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Il vostro attacco da scialpinismo DYNAFIT TLT
Grazie per avere acquistato un attacco da scialpinismo per attacchi DYNAFIT. L’attacco DYNAFIT è un prodotto di marca affidabile, estremamente conforte­vole e facile da usare. In questo moderno attacco da sci i principi funzionali DYNA­FIT, collaudati al meglio da decenni, sono stati mantenuti e ulteriormente migliorati. Gli attacchi da scialpinismo DYNAFIT
sono attualmente gli attacchi più leggeri al mondo. Per il vostro interesse e la vostra sicurezza personale, vi invitiamo a leggere attentamente e ad adottare le avvertenze riportate di seguito.
Attenzione: la DYNAFIT sconsiglia di utilizzare lo
scarpone da scialpinismo SCARPA F1 vista la limitata idoneità con gli attacchi DYNAFIT.
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(1) Ganascia anteriore (2) Leva di bloccaggio (3) Talloniera (4) Alza-tacco (5) Perni (6) Scarpone da sci con apertura
laterale
(7) Scarpone da sci con arresto frontale (8) Pittogramma di ascensione (9) Ramponi da sci (10)Fessura dei ramponi da sci (11) Piastra inferiore ganasce anteriori (12)Perni di sgancio (13)Rinforzo per tallone
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Avvertimenti e avvertenze di sicurezza
Tenere ben presente che lo sci, come altre attività sportive, comporta pericoli. E’ possibile incorrere in lesioni fisiche di qualsiasi tipo.
L’attacco da scialpinismo DYNAFIT „pure“ è parte integrante dell’unità funzionale costituita da scarpone da sci, attacco e sci. E’ conforme alle norme nazionali e internazionali vigenti. Ciò nonostante, per nessun attacco esiste l’assoluta sicurezza che lo sgancio si verifichi in ogni situazio­ne immaginabile.
Non è nemmeno sicuro se lo sciatore può evitarsi una lesione fisica in caso di sgancio o mancato sgancio. L’attacco da sci riduce solamente il rischio di lesioni alla gamba sotto al ginocchio e non ha effetto su altre eventuali lesioni provocate dallo sciare.
•Dato che le regolazioni non dipendono esclusivamente dal tipo di attacco e di scarpone, ma principalmente anche dallo sciatore, esse possono essere effettuate soltanto dai rivenditori spe­cializzati, tanto più che tali regolazioni devono essere controllate con l’ausilio di un apposito strumento di misura. Se il montaggio e la regolazione vengono effettuati da persone non autorizzate, ciò avviene a rischio e pericolo dello sciatore stesso e provoca la decaden­za della garanzia.
• Al fine di conservare le funzioni di sicurezza, evitare ogni modifica arbitra­ria dell’attacco da sci. Qualsiasi modifi­ca necessaria deve essere effettuata solamente nei centri specializzati. Manutenzione, regolazioni o modifiche non corrette possono aumentare il rischio di lesioni fisiche.
• Prima di ogni utilizzo, verificare il cor­retto funzionamento dell’attacco da sci e controllare se ci sono pezzi difettosi o mancanti. All’occorrenza far riparare
l’attrezzatura presso un rivenditore spe­cializzato. L’utilizzo di un attacco da sci danneggiato comporta un elevato rischio di lesioni fisiche.
• Ogni sciatore deve avere ben chiari i pericoli derivanti da questo tipo di sport. Adeguare il proprio comporta­mento di marcia e la scelta delle disce­se alle proprie possibilità e capacità.
•Scegliere con cura i percorsi. Non sopravvalutare le proprie capacità di prestazione.
•Rispettare le avvertenze e le istruzioni presenti nel comprensorio e nel campo da sci. Attenersi rigorosamente alle avvertenze metereologiche e alle seg­nalazioni di pericolo valanghe.
•Non sciare quando non ci si sente fisi­camente in forma, si è stanchi oppure si è sotto l’effetto di alcool, droghe o farmaci.
•Il livello di sgancio dell’attacco da sci può modificarsi per via di sporco, magazzinaggio troppo prolungato o errato, oppure inutilizzo. Il valore di sgancio impostato, pertanto, deve essere controllato presso il rivenditore specializzato per mezzo di un apposito apparecchio di misura, in particolare prima della stagione sciistica.
•Gli inserti eccessivamente usurati degli scarponi da sci possono danneggiare lo sgancio del vostro attacco da sci. Far controllare perciò regolarmente, e ogni volta che risulti necessario, la pro­pria attrezzatura presso il rivenditore specializzato.
• L’attacco da sci deve sempre essere utilizzato con freno per sci DYNAFIT o con un cinturino di sicurezza DYNAFIT. In caso contrario, dopo lo sgancio lo sci potrebbe scivolare a valle senza alcun freno e costituire perciò un peri­colo per l’incolumità delle persone pre­senti nelle vicinanze.
•Quando si attraversa neve alta, utilizza­re assolutamente il nostro nastro per
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neve alta, in modo da poter successi­vamente ritrovare lo sci sganciato.
•Se si trasportano gli attacchi diretta­mente sul tetto dell’auto, utilizzare sem­pre una sacca per attacchi da sci, per­ché altrimenti sale antigelo, sporco e altre impurità potrebbero pregiudicare la sicurezza di funzionamento.
•Qualsiasi utilizzo degli attacchi da sci non conforme a quello previsto, ad esempio impiego come monosci o modifica dei componenti dell’attacco e del freno da sci, aumenta il rischio di mancato sgancio o di sgancio errato.
• L’applicazione di accessori e/o di ele­menti intermedi può pregiudicare il fun­zionamento dell’attacco da sci. Pertanto devono essere utilizzati sola­mente accessori originali. Il montaggio deve essere effettuato da un rivendito­re specializzato.
Avvertenze e istruzioni di fun­zionamento e impiego di carattere generale
Avvertenze
•Assicurarsi che non si verifichi e non sia possibile uno sgancio con la ganascia anteriore nella posizione bloccata.
•Pertanto, durante una discesa, è semp­re necessario verificare che la leva di bloccaggio sulla ganascia anteriore non si trovi più nella posizione di ascensione, altrimenti non può avere luogo lo sgancio laterale.
• Durante l’azionamento della leva di bloccaggio, assicurarsi di non mettere le dita sotto le molle della ganascia anteriore.
Come salire per l’ascensione
•Aprire la ganascia anteriore (1) pre­mendo la leva di bloccaggio (2), se quest’ultima fosse bloccata.
•Ruotare a livello del tallone (3) fino a
far scattare l’alza-tacco (4) in una delle 3 posizioni possibili (TLT-Race Ti dis­pone di 2 sole posizioni).
Attenzione: controllare se l’alza-tacco è innestato
in posizione in modo corretto. Se si uti­lizza uno ski-stopper, prima di ruotare l’alza-tacco assicurarsi che lo ski-stop­per sia completamente premuto verso il basso.
• Innestare lo scarpone nella ganascia anteriore. Quattro sono le possibilità disponibili:
a) salita diretta con tallone leggermente
sollevato e tramite pressione della punta dello scarpone fino ad innestare i perni laterali (5) perfettamente nelle aperture laterali (6) sulla suola dello scarpone da sci;
b) Nel caso delle versioni Quick - Step:
portare la punta della suola fino all’ar­resto anteriore (7), quindi premere il solo scarpone verso il basso fino ad innestare i perni laterali (5);
c) infilare, innestando nel contempo,
mediante inclinazione laterale dello scarpone da sci, i perni esterni laterali nell’apertura sullo scarpone da sci. Orientare quindi lentamente lo scarpo­ne da sci sul lato opposto fino ad inne­starlo nei perni laterali interni;
d) arresto sul lato del tallone, ruotando
dapprima la ganascia del tallone nella prima posizione alza-tacco, fino all’ar­resto del tallone dello scarpone con la punta dello scarpone da sci sollevata sulla ganascia del tallone. Premere quindi la punta dello scarpone da sci verso il basso fino allo scatto dei perni laterali (5) nelle aperture sullo scarpo­ne da sci (6).
•Bloccare successivamente la ganascia anteriore tirando la leva di bloccaggio (2) verso l’alto fino a rendere chiara­mente visibile il pittogramma rosso per l’ascensione (8).
•Attenzione: assicurarsi sempre che i
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perni (5) siano posizionati corretta­mente nelle aperture dello scarpone da sci (6) e che la leva di bloccaggio (2) sulla ganascia anteriore sia bloc­cata in modo sicuro. Muovere lo scarpone da sci innestato alcune volte verticalmente verso l’alto e verso il basso per garantire il colle­gamento sicuro tra attacco e scarpo­ne. Prima di salire, rimuovere neve, ghiaccio e sporco dalla suola dello scarpone e dall’attacco.
Utilizzo di ramponi da sci
•Disponibili come accessori.
Attenzione: utilizzare esclusivamente ramponi da sci DYNAFIT originali della misura appropriata per lo sci e solo su neve dura durante l’ascen­sione e non su rocce e ghiaccio.
•Inserire i ramponi da sci (9) lateralmen­te nella fessura prevista (10) nella pia­stra inferiore (11) della ganascia anteri­ore. Il montaggio può essere eseguito anche senza dover scendere dall’attac­co da sci.
Attenzione: assicurarsi che i ramponi da sci siano inseriti correttamente e che possano essere ruotati senza inclinazioni.
•Per lo smontaggio, seguire l’ordine inverso.
Come scendere dall’attacco da sci
•Dalla posizione di discesa: premere la leva di bloccaggio (2) della ganascia anteriore verso il basso con la mano o con il bastoncino da sci fino a liberare i perni laterali (5) dalle aperture (6) sullo scarpone da sci. Sollevare quindi leggermente la punta dello scarpone da sci ed estrarre lo scarpone lateral­mente.
•D
alla posizione di ascensione: ruotare la leva di bloccaggio (2) della ganascia anteriore con la mano o con il baston­cino da sci nella posizione di discesa, quindi proseguire come descritto nella
posizione di discesa.
•D
opo una caduta nella posizione forza­ta: aprire manualmente la ganascia anteriore premendo la leva di bloccag­gio (2).
Come salire per la discesa
•Aprire la ganascia anteriore (1) pre­mendo la leva di bloccaggio (2), se quest’ultima fosse bloccata.
• Innestare lo scarpone nella ganascia anteriore. Esistono 4 possibilità, come descritto in precedenza nella sezione "Salita per l’ascensione”.
•Premere il tallone verso il basso fino ad innestare con un clic udibile i perni di sgancio (12) nel rinforzo per tallone (13) del tacco.
•Attenzione: assicurarsi sempre che i perni siano posizionati correttamente nelle aperture dello scarpone da sci e che la ganascia anteriore sia bloccata in modo sicuro. Muovere lo scarpone da sci innestato alcune volte vertical­mente verso l’alto e verso il basso per garantire il collegamento sicuro tra attacco e scarpone. Prima di salire, rimuovere neve, ghiaccio e sporco dalla suola dello scarpone e dall’attac­co.
Utilizzo di uno ski-stopper o di un cinturino di sicurezza
•Gli ski-stopper sono disponibili come accessori oppure possono essere for­niti in dotazione con DYNAFIT TLT ­Comfort.
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•Per il montaggio e lo smontaggio, fare riferimento esclusivamente a un riven­ditore specializzato.
• Al posto di uno ski-stopper è possibile utilizzare anche un cinturino di sicure­zza da fissare nell’apertura sulla ganascia anteriore (vedere la Figura ).
•Attenzione: se si utilizza un cinturino di sicurezza, in particolare quando si scende dall’attacco da sci, assicurarsi che lo sci non scivoli a valle in modo incontrollato costituendo perciò un pericolo per l’incolumità degli altri scia­tori.
Cura, conservazione e manutenzione
•Pulire ripetutamente, in particolare prima di riporlo, l’attacco da sci da sporco e sabbia con acqua. Non utili­zzare pulitori ad alta pressione né sol­venti.
•Conservare gli sci con attacco chiuso in un ambiente asciutto e al riparo dal freddo Evitare fonti di calore eccessive.
•Almeno prima di ogni stagione inverna­le, far controllare l’attacco da sci da parte di un negozio specializzato per verificarne il funzionamento e la corret­ta regolazione.
Garanzia
La DYNAFIT assicura agli acquirenti una garanzia di due anni dalla data d’acquisto su tutti gli attacchi ed i loro accessori.
La decisione sulla modalità di gestione della garanzia è propria della DYNAFIT. Gli attacchi o altri accessori per i quali vi sia una presunta rivendicazione di garan­zia, devono essere custoditi dal venditore per un anno, dopo la resa, per dare pos­sibilità alla DYNAFIT di controllare il difet­to.
Non vengono compresi nel diritto di garanzia i danni dovuti a un utilizzo non conforme alle norme, all’inosservanza delle modalità d’uso, a un errato montag-
gio, a una regolazione sbagliata, a una cura e una manutenzione insufficienti, a incidenti, all’impiego non consono o usura.
Inoltre vengono esclusi dalla garanzia tutti gli elementi usurabili e l’estetica del prodotto.
La DYNAFIT non è responsabile per danni causali o consequenziali di qualsia­si natura a meno che non vi siano delle limitazioni espressamente citate dalla legge. Tutti i diritti di garanzia qui enun­ciati non vengono considerati a meno che la negoziazione degli stessi non sia vieta­ta per legge.
In questo caso la durata della concessio­ne del diritto di garanzia si estende al periodo della sopraccitata modalità.
Un esempio di garanzia è un prodotto o un componente di un prodotto che non funziona nel modo previsto a causa di un difetto di materiale o di produzione.
In seguito sarà il rivenditore DYNAFIT a decidere se il prodotto sia difettoso e/o ricada nell’ambito della garanzia.
La decisione finale spetta ad un delegato della DYNAFIT in vista del riconoscimento dei diritti di garanzia.
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