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Die in diesem Handbuch verwendeten Soft- und Hardwarebezeichnungen sind in den
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jeweiligen Besitzer sein.
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INHALT
1. EINFÜHRUNG 5
1.1. M
ERKMALE
2. AUSPACKEN DER CPU-KARTE 7
ACKUNGSINHALT
2.1. P
ONSTIGE HINWEISE ZUR INSTALLATION
2.2. S
3. KONFIGURATION UND LAYOUT 8
3.1. „J
3.2. K
UMPER“ UND ANSCHLUß-ÜBERSICHT
ONFIGURATION
CMOS-RAM, JP19
S
AFE MODE
AT/ATX N
THERNET
E
E
THERNET
ISK-ON-CHIP
D
ATCHDOG-TIMER
W
3.3. S
3.4. B
, JP29
ETZTEIL
, JP39
1 (82559), JP69
2-PHY (82562ET), JP49
, JP59
, JP79
TECKVERBINDER
ELEGUNG DER STECKVERBINDER
10
11
5
7
7
8
9
4. BIOS SETUP 16
ETUP BEDIENTASTEN
4.1. S
AUPTMENÜ
4.2. H
4.2.1. S
4.2.2. IDE A
4.2.3. A
4.2.4. A
4.2.5. I
4.2.6. P
TANDARD
DAPTORS SETUP
DVANCED
DVANCED CHIPSET FEATURES
NTEGRATED PERIPHERALS
OWER MANAGEMENT SETUP
4.2.7. PNP / PCI C
4.2.8. PC H
4.2.9. F
4.3. A
4.3.1. P
4.3.2. B
4.3.3. B
EALTH STATUS
REQUENCY/VOLTAGE CONTROL
LLGEMEINE
ASSWORT EINSTELLUNGEN
EENDEN UND IM
EENDEN UND NICHT IM
CMOS S
BIOS F
ONFIGURATION
BIOS F
ETUP MENU
EATURES
UNKTIONEN
CMOS
ABSPEICHERN
CMOS
ABSPEICHERN
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
25
26
26
27
27
5. BIOS FEHLERMELDUNGEN 28
EEP-TÖNE
5.1. B
29
6. BIOS REFERENCE - POST CODES 30
ECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG
6.1. T
6.2. G
EWÄHRLEISTUNG
33
33
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1. Einführung
Über dieses Handbuch
Dieses Handbuch soll dem Anwender die Grundinformation für die richtige Anwendung der
DSM Industrie Slot CPU vermitteln.
Die DSM Slot-CPU Karte enthält empfindliche Bauteile, die durch statische Aufladung leicht
beschädigt werden können. Um solche Beschädigungen zu vermeiden, verwenden Sie bitte beim
Auspacken eine antistatische Unterlage. Der Anwender, der die CPU konfiguriert und installiert sollte
zusätzlich ein antistatisches Armband tragen, das am selben Punkt wie auch die antistatische
Unterlage geerdet sein sollte. Überprüfen Sie bitte die Verpackung auf eine offensichtliche
Beschädigung.
2.1. Packungsinhalt
Außer diesem Handbuch enthält die Verpackung folgende Teile:
DSM Industrie Slot-CPU
•
Slotblech mit 25pol. Parallel-Port
•
Slotblech mit 2x 9pol. Serial-Port
•
Slotblech mit 15pol. VGA-Port
•
Floppy / UDMA-Harddisk Kabel
•
Y-Kabel für Maus und Tastatur
•
4pol. ATX Steuerkabel
•
Treiber auf CD
•
2.2. Sonstige Hinweise zur Installation
Sie können die Konfiguration der DSM Industrie Slot CPU ändern, indem Sie sogenannte „Jumper“ auf
der Karte stecken oder entfernen. Die Grundeinstellungen, die zur einwandfreien Funktion der CPUKarte notwendig sind, wurden schon durch uns vorgenommen. Normalerweise sollten Sie die Jumper
nicht ändern müssen.
Ein Jumper wird als geschlossen bezeichnet, wenn ein Stecker die beiden Anschlüsse des Jumpers
verbindet. Dementsprechend ist ein Jumper offen, wenn der Stecker nur über ein Pin des Jumpers,
oder gar nicht gesteckt ist.
Folgende Zeichnung gibt einen Überblick über mögliche Jumperstellungen:
J1Primärer IDE Anschluß
J2Floppy Anschluß
J3Sekundärer IDE Anschluß
J4Parallelport Anschluß
J5COM1 Anschluß
J6COM2 Anschluß
J7IrDA Port
J8Reset
J9Lautsprecher Anschluß
J10Keylock und Power LED
J11HDD LED
J12Ethernet2 (Intel 82801BA)
J13ATX Power Button
J14Anschluß für Gehäuselüfter
J15ATX Power Control Interface
J16Ethernet1 (Intel 82559)
J17Anschluß für CPU-Lüfter
J18USB Port
J1968pol. PCI Anschluß
J20VGA Anschluß
J21externer Tastatur Anschluß
J22Anschluß zur zusätzlichen Stromversorgung (empfohlen)
J23Maus/Tastatur Anschluß
Das Basic Input/Output System (BIOS) besitzt eine Anzahl festprogrammierter Programmteile im
Nur-Lese-Speicher (ROM), die dem System seine fundamentalen Betriebscharakteristika geben.
Die DSM Slot CPU verwendet ein BIOS der Firma Award.
4.1. Setup Bedientasten
ESC:Ausgang zum vorherigen Schirm
•
Cursortasten:Cursorsteuerung
•
PgUp/PgDn/“+“/“-“: Hier können Werte verändert werden bzw. Optionen
•
durchgewählt werden.
F1:Hilfe für die gewählte Option
•
F5:Alte Werte übernehmen. Dies sind die Werte, mit denen die laufende
•
Bearbeitung begonnen wurde.
F6:Laden der „fail-safe“ Werte. Dient nur zur Fehlersuche.
•
F7:Hiermit werden alle Optionen mit den optimierten Werten eingestellt
•
um Betriebssicherheit und Geschwindigkeit zu gewährleisten.
Move Enter: Select +/-/PU/PD: Value F10: Save ESC: Exit F1: General Help
CPU Internal/External Cache
Diese Optionen sollten immer gesetzt sein, da damit der Speicherzugriff wesentlich
beschleunigt wird.
Quick Power On Self Test
Wenn diese Option eingeschaltet ist, wird ein verkürzter Selbsttest durchgeführt.
Boot Sequence
Hier können Sie die Reihenfolge der Bootlaufwerke angeben.
Boot Up NumLock Status
Das System läuft mit leuchtender NumLock-LED hoch, das Keypad ist auf Zahlen geschaltet,
wenn diese Option eingeschaltet ist.
Typermatic-Rate-Setting
Wenn eingeschaltet, wird die Möglichkeit gegeben, die Rate und Verzögerung zu definieren.
Typematic Rate (Chars/Sec)
Es können 6/8/10/12/15/20/24/30 Zeichen pro Sekunde eingestellt werden.
Typematic Delay (Msec)
Es können 250/500/750/1000 msec eingestellt werden.
Security Option
Bei Einstellung auf „System“ wird das System nur gestartet, das Setup nur ausgeführt, wenn
das richtige Passwort eingegeben wird. Wenn Sie die Einstellung „Setup“ gewählt haben,
wird zwar das System gestartet, aber der Zugang zum Setup ist über das Passwort
abgesichert.
Diese Einstellungen wurden vom Werk voreingestellt und sollten nur von Fachleuten geändert werden.
Änderungen können die Betriebssicherheit nachhaltig stören.
On-Chip Primary PCI IDEEnabled
On-Chip Secondary PCI IDEEnabledItem Help
IDE Primary Master PIOAuto
IDE Primary Slave PIOAuto
IDE Secondary Master PIOAutoMenu Level ¾
IDE Secondary Slave PIOAuto
IDE Primary Master UDMAAuto
IDE Primary Slave UDMAAuto
IDE Secondary Master UDMAAuto
IDE Secondary Slave UDMAAuto
USB ControllerEnabled
USB Keyboard SupportDisabled
Init Display FirstPCI Slot
IDE HDD Block ModeEnabled
POWER ON FunctionBUTTON ONLY
KB Power On PasswordEnter
Hot Key Power OnCtrl-F1
Onboard FDC ControllerEnabled
Onboard Serial Port 13F8/IRQ4
Onboard Serial Port 22F8/IRQ3
UART Mode SelectNormal
RxD, TxD ActiveHi, Lo
IR Transmission DelayEnabled
UR2 Duplex ModeHalf
Onboard Parallel Port378/IRQ7
Parallel Port ModeSPP
EPP Mode SelectEPP1.7
ECP Mode Use DMA3
Restore After AC Power Lossoff
Move Enter: Select +/-/PU/PD: Value F10: Save ESC: Exit F1: General Help
Einstellungen:
MenüpunktEinstellungBeschreibung
On-Chip Primary/Secondary
PCI IDE
IDE Primary/Secondary
Master/Slave PIO
IDE Primary/Secondary
Master/Slave UDMA
Enabled/DisabledEin-/Ausschalten des primären bzw.
sekundären IDE Ports
Auto, Mode 0
Mode 1, Mode 2
Mode 3, Mode 4
Geschwindigkeit der parallelen
Datenübertragung der einzelnen IDE
Laufwerke.
Auto, Disabledautomatische Erkennung der UDMA Rate
33/66/100
USB ControllerEnabled/DisabledEin-/Ausschalten des USB Controllers
USB Keyboard SupportEnabled/DisabledErmöglicht die Verwendung einer USB-
Tastatur im Setup auch ohne USB-Treiber
Init Display FirstPCI-Slot
Onboard/ AGP
Wählt aus welche Grafik initialisiert werden
soll.
IDE HDD Block ModeEnabled/Disabled
Power On Function
Button Only
Keyboard98
Password
Hot Key
Mouse Left
Mouse Right
Any Key
einschalten durch Power Button
einschalten durch WIN98-Tastatur
einschalten durch
einschalten durch Hot Key (Ctrl-F1, Ctrl-F12)
einschalten durch linke Maustaste
einschalten durch rechte Maustaste
einschalten durch eine beliebige Taste
Onboard FDC ControllerEnabled, Disabled Ein-/Ausschalten des Floppy-Controllers
Onboard Serial Port 1 / 2
UART ModeNormal
RxD, TxD ActiveHi-Hi, Hi-Lo
Onboard Parallel PortDisabled
Parallel Port ModeSPP, EPP, ECP
Auto, Disabled
3F8, 2F8, 3E8, 2E8
IrDA, ASKIR
Lo-Hi, Lo-Lo
378, 278, 3BC
ECP+EPP
Adress und Interrupteinstellung der Serialports
schaltet den IR-Port ab
wählt die Funktion des IR-Ports
wählt die Geschwindigkeit der Sende- und
Empfangsleitung aus (receive-transmit)
schaltet den Parallelport ab
wählt die Adresse des Parallelports aus
wählt die Art des Parallelports aus
Standard ist SPP
EPP Mode SelectEPP1.7, EPP1.9Version des EPP Modes
ECP Use DMA3, 1weist dem ECP Mode einen DMA Kanal zu
Restore After AC Power LossOn
Off
Former-Sts
schaltet den Rechner nach Netzausfall ein
Rechner bleibt nach Netzausfall aus
schaltet in den Status wie vor Netzausfall
4.2.6. Power Management Setup
Power Management Setup
ACPI functionEnabled
ACPI Suspend TypeS1 (POS)Item Help
Power ManagementUser Define
Video Off MethodDPMS
Video Off in SuspendYesMenu Level ¾
Suspend TypeStop Grant
Suspend ModeDisabled
HDD Power DownDisabled
Soft-Off by PWR-BTTNInstant-Off
Resume On RingEnabled
CPU THRM-Throttling50.0%
Resume by AlarmDisabled
Date (of Month) Alarm0
Time (hh:mm:ss) Alarm0 0 0
** Reload Global Timer Events **
Primary IDE 0Disabled
Primary IDE 1Disabled
Secondary IDE 0Disabled
Secondary IDE 1Disabled
FDD, COM, LPT PortDisabled
Move Enter: Select +/-/PU/PD: Value F10: Save ESC: Exit F1: General Help
BIOS SETUP
Einstellungen:
MenüpunktEinstellungBeschreibung
ACPI FunctionEnabled, Disabled
Power ManagementUser Defined
Max.Power Saving
Min.Power Saving
Video Off MethodV/H Sync+Blank
Blank Screen
DPMS
Video Off in SuspendYes, No
Advanced Configuration and Power Management
Zeit einstellbar von 1 bis 15 bzw. 60 Minuten
Suspend = 1 min. HDD Power = 1 min.
Suspend = 60 min. HDD Power = 15 min.
Synchronisation aus, Video Buffer leeren
Videobuffer leeren
Display Power Management Signaling
Yes = Bild bleibt auch im Suspend Mode erhalten
Suspend TypeStop Grant
Power On Suspend
Suspend ModeDisabled, 1-60min.Zeit bis zum Suspend Mode
PCI/VGA Palette SnoopDisabledconfigure all the boot
and Plug and Play
compatible devices.
If you choose Auto, you
cannot select IRQ DMA
and memory base adress
fields, since BIOS automatically
assigns them
ÇÈÅÆ;:
Move Enter: Select +/-/PU/PD: Value F10: Save ESC: Exit F1: General Help
Reset Configuration DataDieses Feld bleibt normal auf Disabled.
Enabled setzt die ESCD (Extended System Configuration Data)
zurück wenn durch Installation von Add-On Karten das System
nicht mehr einwandfrei startet.
PCI/VGA Palette SnoopDieses Feld bleibt auf Disabled.
Diese Option kann zum ändern des Supervisor- und User-Passworts verwendet werden. Das
Passwort ist im CMOS gespeichert.
Sobald Sie diese Funktion aufrufen, werden Sie nach einem Passwort gefragt. Geben Sie bis zu 8
Zeichen ein und beenden die Eingabe mit <RETURN>. Sie werden sicherheitshalber nochmal nach
dem Passwort gefragt. Wenn beide Eingaben übereinstimmen, wird das vorher eingestellte Passwort
gelöscht, und das neue Passwort ist aktiv. Sie können die Eingabe jederzeit durch <ESC> abbrechen.
Um die Passwortabfrage abzuschalten, geben Sie bei der 1. Abfrage nach dem Passwort einfach nur
<RETURN>. Sie erhalten dann eine Bestätigung, daß das Passwort abgeschaltet wurde.
Wenn Sie im BIOS Features Setup Menü die Einstellung Security Option: System wählen, werden
Sie nach jedem Neu- und Kaltstart sowie beim Eingang in das Setup-Programm nach dem Passwort
gefragt. Sollten Sie die Einstellung Security Option: Setup gewählt haben, wird nur beim Aufruf des
Setup-Programmes nach dem Passwort gefragt.
Beim Supervisor-Passwort ist es möglich, alle Einstellungen im BIOS-Setup nach Bedarf zu
verändern. Das User-Passwort berechtigt nur zum Einsehen in die BIOS-Setup Einstellungen,
Änderungen sind nicht möglich.
Alle Einstellungen im Setup und ggf. das neue Passwort werden im CMOS gespeichert. Die CMOS
Prüfsumme wird berechnet und ebenfalls im CMOS eingetragen. Danach erfolgt der Sprung in das
BIOS.
Sollte das System, nach Änderung der Setup-Werte, einmal nicht starten, können Sie bei einem
Neustart die Taste <Einfg> drücken, um die BIOS default Werte zu laden und erhalten wieder einen
stabilen Zustand.
4.3.3. Beenden und nicht im CMOS abspeichern
Die Kontrolle wird an das BIOS übergeben, jedoch keine Änderung im CMOS vorgenommen.
Die CMOS-Batterie ist defekt und sollte ausgetauscht werden.
CMOS CHECKSUM ERROR
Die Prüfsumme des CMOS-Speichers ist inkorrekt und die CMOS-Daten können falsch sein.
Ein möglicher Grund ist, daß die Batterie alt geworden ist. Bitte Batterie überprüfen und
ggf. austauschen.
DISPLAY SWITCH IS SET INCORRECTLY
Auf der CPU-Platine ist ein Schalter zur Einstellung der Videoauswahl Mono/Farbe angebracht. Dieser Schalter ist falsch eingestellt und stimmt nicht mit der CMOS-Einstellung
überein.
FLOPPY DISK(S) FAIL (80)
Die Floppylaufwerke können nicht zurückgesetzt werden.
FLOPPY DISK(S) FAIL (40)
Art der Eintragung der Floppylaufwerke im Setup stimmt nicht.
HARD DISK(S) FAIL (80)
Die Festplatten können nicht zurückgesetzt werden.
HARD DISK(S) FAIL (40)
Festplatten wurden nicht richtig erkannt.
HARD DISK(S) FAIL (20)
Festplatten konnten nicht initialisiert werden.
HARD DISK(S) FAIL (10)
Festplatten konnten nicht rekalibriert werden.
HARD DISK(S) FAIL (08)
Sektor konnte nicht geprüft werden.
Keyboard is locked out - Unlock the key
Keyboardlock ausschalten.
Keyboard error or no keyboard present
Die Tastatur konnte nicht initialisiert werden.
Manufacturing POST loop
Das System durchläuft eine Endlosschleife im POST-Test.
BIOS ROM checksum error - System halted.
Die ROM-Prüfsumme des Bereiches F0000H - FFFFFH ist ungültig.
Memory test fail.
Beim Speichertest wurde vom BIOS ein Fehler festgestellt.
2. Initialize all standard devices with default values, Standard devices includes:
-DMA controller (8237)
-Programmable Interrupt Controller (8259)
-Programmable lnterval Timer (8254)
-RTC chip
Reserved
1. Keyboard Controller Self-Test
2. Enable Keyboard Interface
Reserved
Verifies CMOS basic R/W functionality
Program defaults values into chipset according to the MODBINable Chipset
Default table
Auto-detection of onboard DRAM & Cache
Copy the BIOS from ROM into E0000-FFFFF shadow RAM so that POST will go faster
Test the first 256K DRAM
1. Program the configuration register of Cyrix CPU according to the MODBINable Cyrix
Register Table
2. OEM specific cache initialization (if needed)
1. Initialize the first 32 interrupt vectors with corresponding Interrupt handlers
Initialize INT no from 33-120 with Dummy (Suprious) Interrupt Handler
2. Issue CPU ID instruction to identify CPU type
3. Early Power Management initialization (OEM specific)
1. Verify the RTC time is valid or not
2. Detect bad battery
3. Read CMOS data into BIOS stack area
4. PnP initializations including (PnP BIOS only)
-Assign CSN to PnP ISA card
-Create resource map from ESCD
5. Assign IO & Memory for PCI devices (PnP BIOS only)
Initialization of the BIOS Data Area
1. Program some of the Chipset value according to Setup. (Early Setup Value Program)
2. Measure CPU speed for display & decide the system clock speed
3. Video initialization including Mono, CGA, EGA/VGA. If no display device found
the speaker will beep
1. Initialize the APIC (Multi-Processor BIOS only)
2. Test video RAM (lf Monochrome display device found)
3. Show messages including:
-Award Logo, Copyright string, BIOS Date code & Part No
-OEM specific sign on messages
-Energy Star Logo (Green BIOS ONLY)
-CPU brand, type & speed
-Test system BIOS checksum(Non-Compress Version only)
DMA channel 0 test
DMA channel 1 test
DMA page registers test
Reserved
Test 8254 timer 0 Counter 2.
Test 8259 interrupt mask bits for channel 1
Test 8259 interrupt mask bits for channel 2
Reserved
Test 8259 functionality
Reserved
lf EISA NVM checksum is good, execute ElSA initialization (EISA BIOS only)
Reserved
Detect Base Memory & Extended Memory Size
2. Test Extended Memory from 1 M to the top of memory
1. Display the Award Plug & Play BIOS Extension message (PnP BIOS only)
2. Program all onboard super I/O chips (if any) including COM ports, LPT
ports, FDD port... according to setup value
Reserved
Set flag to allow users to enter CMOS Setup Utility
1. lnitialize Keyboard
2. lnstall PS2 mouse
Try to turn on Level 2 cache
Note: Some chipset may need to turn an the L2 cache in this stage. But usually, the cache is
turn on later In POST 61h
Reserved
1. Program the rest of the Chipset Value according to Setup. (Later Setup Value
Program)
2 If auto-configuration is enabled, programmed the chipset with predefined values in the
MODBINable Auto-Table
Initialize floppy disk drive controller
Initialize Hard drive controller
If it is a PnP BIOS, initialize serial & parallel ports
Reserved
Initialize math coprocessor.
Reserved
If there is any error detected (such as video, kb. ), show all the error messages on the screen &
wait for user to press <F1> key
1. If password is needed, ask for password
2. Clear the Energy Star Logo (Green BIOS only)
Write all CMOS values currently in the BIOS stack area back into the CMOS
Reserved
1. Initialize all ISA ROMs
2. Later PCI initializations (PCI BIOS only)
-assign IRQ to PCI devices
-initialize all PCl ROMs
3. PnP Initializations (PnP BIOS only)
-assign IO, Memory, IRQ & DMA to PnP ISA devices
-initialize all PnP ISA ROMs
4. Program shadows RAM according to Setup settings
5. Program parity according to Setup setting
6. Power Management Initialization
-Enable/Disable global PM
-APM interface initialization
1. If it is NOT a PnP BIOS, initialize serial & parallel ports
2. Initialize time value in BIOS data area by translate the RTC time value into a timer
tick value
Setup Virus Protection (Boot Sector Protection) functionality according to Setup setting
1. Try to turn on Level 2 cache (if activated in POST 3D, this part will be skipped
2 Set the boot up speed according to Setup setting
3. Last chance for Chipset initialization
4. Last chance for Power Management initialization (Green BIOS only)
5. Show the system configuration table
1. Setup daylight saving according to Setup value
2. Program the NUM Lock, typematic rate & typematic speed according to Setup setting
1. lf there is any changes in the hardware configuration, update the ESCD
information (PnP BIOS only)
2. Clear memory that have been used
3. Boot system via INT 19H
System Booting. This means that the BIOS already pass the control right to the operating
If interrupt occurs in protected mode.
Unclaimed NMI occurs
POST Code Description
C01. Turn off OEM specific cache, shadow...
2. Initialize all the standard devices with default values
standard devices include:
-DMA controller (8237)
-Programmable interupt controller (8259)
-Programmable interval timer (8254)
-RTC chip
C1Auto-detecting of onboard DRAM & Cache
C3Checking checksum of compressed code
C5Copy the BIOS from ROM into E0000-FFFFF shadow RAM so that POST will go faster
01Clear base memory 0 – 640k
0CInitial interrupt vector 00 – 1Fh
0DInitial ISA VGA
41Enable FDD and detect media type
FFBoot from FDD / HDD