
Beispiel Salat und Kohlrabi, Panzabstand 10 Löcher.
10
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1 - Radieschen, Erbse, Zwiebel, Spinat, Feldsalat, Petersilienwurzel, Möhre 2 - Pastinake, Schwarz- Haferwurzel, Rote Beete, Rübe 3 - Buschbohne, Ackerbohne, Lauch 6 - Mangold, Zuckermais 10 - Stangenbohne, Knollenfenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kartoffel 13 - Sellerie, Grünkohl, Paprika 16 - Blumenkohl/Brokkoli, Rosenkohl, Tomate 19 - Rot-Weißkohl
Panzen mit dem Panzlineal:
Messen Sie den optimalen Abstand mit Hilfe der nummerierten Löcher:
z. B. Tomate: 16 Löcher; Salat: 10 Löcher; Mangold: 6 Löcher
Setzen sie also z. B. Mangoldpänzchen bei Loch 6, 12
und 18, dann das erste Loch an die zuletzt gesetze Panze
anlegen und weitere Jungpanzen bei Loch 7, 13 und 19
einsetzen.
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1 - Radieschen, Erbse, Zwiebel, Spinat, Feldsalat, Petersilienwurzel, Möhre 2 - Pastinake, Schwarz- Haferwurzel, Rote Beete, Rübe 3 - Buschbohne, Ackerbohne, Lauch 6 - Mangold, Zuckermais 10 - Stangenbohne, Knollenfenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kartoffel 13 - Sellerie, Grünkohl, Paprika 16 - Blumenkohl/Brokkoli, Rosenkohl, Tomate 19 - Rot-Weißkohl
Beschriftung
Beschriften können Sie die Pflanzschilder z. B. mit einem Permanent Marker. Soll die Beschriftung wieder ausradiert/abgewaschen
werden, bietet sich ein Bleistift an.
Besonders schöne, dauerhafte Beschriftungen können Sie mit
einem Lötkolben, der für Brandmalerei geeignet ist, aufbringen.
Hier ist etwas Geschick und Übung gefragt.
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Panzset aus geöltem Buchenholz
• Panzlineal
• Pikierstab
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• 5 x Panzschilder
• 3 x Biosaatgut
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1 - Radieschen, Erbse, Zwiebel, Spinat, Feldsalat, Petersilienwurzel, Möhre 2 - Pastinake, Schwarz- Haferwurzel, Rote Beete, Rübe 3 - Buschbohne, Ackerbohne, Lauch 6 - Mangold, Zuckermais 10 - Stangenbohne, Knollenfenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kartoffel 13 - Sellerie, Grünkohl, Paprika 16 - Blumenkohl/Brokkoli, Rosenkohl, Tomate 19 - Rot-Weißkohl
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Radieschen
Erbse
Rote Beete
Buschbohnen
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1 - Radieschen, Erbse, Zwiebel, Spinat, Feldsalat, Petersilienwurzel, Möhre 2 - Pastinake, Schwarz- Haferwurzel, Rote Beete, Rübe 3 - Buschbohne, Ackerbohne, Lauch 6 - Mangold, Zuckermais 10 - Stangenbohne, Knollenfenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kartoffel 13 - Sellerie, Grünkohl, Paprika 16 - Blumenkohl/Brokkoli, Rosenkohl, Tomate 19 - Rot-Weißkohl
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Säen und Panzen mit dem Panzlineal
Mit dem Panzlineal können Sie ganz einfach den optimalen Abstand zwischen Ihren Gemüsepanzen bestimmen.
Stehen die Kulturen zu dicht, behindern sie sich gegenseitig
im Wachstum, der Ertrag ist geringer.
Verwenden Sie das Panzlineal schon bei der Aussaat,
können Sie auf nachträgliches Ausdünnen der Reihen
verzichten. Gerade bei feinem Saatgut (z. B. Möhren) sind
die Löcher im Lineal eine gute Hilfe die kleinen Körner mit
ausreichen Abstand in die Erde zu bringen.
Aussaat mit dem Panzlineal:
Legen Sie das Lineal auf das vorbereitete Panzbeet.
Mit dem Pikierstab können Sie nun Mulden für das Saatgut
vorbereiten. Als grobe Richtlinie gilt: Saatgut etwa doppelt
so tief legen, wie die Dicke des Korns. Genauere Angaben
stehen auf der Samentüte.
Die Zahl vor den Gemüsesorten steht für den Abstand zwischen zwei Panzen:
1 = in jedes Loch ein Samenkorn
2 = in jedes 2. Loch ein Samenkorn (Bsp.: Rote Beete, Pastinake)
3 = in jedes 3. Loch ein Samenkorn (Bsp.: Buschbohne, Lauch)
und so weiter
(Bsp.: Radieschen, Erbse)
Panzen pikieren
Mit etwas Übung und Feingefühl ist das Pikieren von Sämlingen ganz einfach.
Die jungen Panzen können pikiert werden, wenn sich das
erste Blattpaar nach den Keimblättern gebildet hat.
Bereiten Sie am Besten erst die Töpfe für die Pänzchen,
die pikiert werden, vor. Als Substrat können Sie wieder
nährstoarme Aussaaterde oder Anzuchterde verwenden,
gegebenenfalls gemischt mit normaler Panzerde.
Wenig Nährstoe fördern ein gutes Wurzelwachstum der
Panze, bei Anzeichen von Nährstomangel können Sie
schnell mit Flüssigdünger nacharbeiten.
Das Substrat sollte schon feucht sein. In die Mitte des Topfes
können Sie mit der dicken Seite des Pikierstäbchens ein
Loch in die Erde bohren.
Stechen Sie nun vorsichtig neben einem Sämling in die
Erde und lockern diese. Das Pänzchen nun unterhalb der
Wurzeln herausheben. Dabei die Jungpanze an den Keimblättern oder knapp über dem Wurzelballen anfassen.
Die wurzelnackte Panze nun in den vorbereiteten Topf
setzen. Bei Bedarf das Loch noch etwas nacharbeiten.
Das Pänzchen sollte möglichst gerade im Topf sitzen. Nun
die Erde um den Sämling vorsichtig andrücken.
Damit die frisch pikierten Panzen gut anwachsen können und der Kontakt der Wurzeln zum Substrat hergestellt wird, sollte nun noch angegossen werden.
Vergessen Sie nicht Ihre Panzen/Töpfe zu beschriften.
Art und Sorte lassen sich sonst oft nur schwer erkennen.
Tipp: Tomaten, Auberginen und Paprika können beim Pikieren
bis zu den Keimblättern eingesetzt werden, da sie die Fähigkeit
besitzen, an ihrem Stiel neue Wurzeln, sogenannte Adventivwurzeln, zu bilden.
Salatpflanzen hingegen lieber etwas höher setzen, sie stehen
gerne im Wind. Wird Salat zu tief gesetzt, ist das Herz anfälliger für Fäulnis.