Cavius 3103-003 User guide [de]

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HITZEWARN
MELDER
Hitzewarnmelder Artikelnummer: 3103-003 Eine Entwicklung von CAVIUS
Dieser Melder wurde für Bereiche entwickelt, die sich wegen der großen Gefahr von Fehlalarmen für Rauchmelder nicht eignen, wie Küchen, Garagen oder Werkstätten.
LESEN SIE DIE BEDIENUNGSANLEITUNG BITTE VOR GEBRAUCH SORGFÄLTIG UND BEWAHREN SIE SIE GRIFFBEREIT AUF.
TECHNISCHE INFORMATION Der Cavius-Hitzewarnmelder ortet:
1) eine schnell ansteigende Temperatur
2) eine absolute Temperatur von 58
Maximal 32 Melder können zu einer Hausgruppe vernetzt werden.
Bitte beachten Sie: Es müssen CAVIUS­Melder der
Der Abstand zwischen den vernetzten Meldern ist vom Grundriss des Hauses abhängig, nach der Installation müssen sie immer getestet werden. Ratsam sind höchstens 10 m Abstand zwischen zwei Meldern.
Durchmesser: 65 mm Höhe: 44 mm. Der Melder arbeitet mit einer auswechselbaren Lithium-Batterie CR123A 3 V. Bitte beachten Sie, dass das vorschriftsgemäße Funktionieren des Hitzewarnmelder durch Verwendung einer der fol­genden Batterien sichergestellt wird: DURACELL, PANASONIC oder HUIDERUI.
Vernetzt über die Frequenz: 868 MHz Erfüllt die Standards: EN54-5 Klasse A1/R, EN300-
220.
THERMISTOR
TESTTASTE
1. MELDER EINSTELLEN UND VERNETZEN:
Entfernen Sie zuerst den Streifen, der die Batterie isoliert, wie dargestellt.
ISOLIER-
STREIFEN
Bitte beachten Sie: Das Produktetikett darf nicht entfernt werden, es gibt wichtige Informationen zum Produkt an.
o
C
ENTFERNEN SIE
NICHT DAS PRODUK
TETIKETT
MONTAGE-
SOCKEL
ROTE
LED
-
Bei allen Meldern, die im Haus vernetzt werden sollen, wird der „Lernmodus“ eingestellt, indem der Schalter auf der Rückseite des Melders in die Stellung „Lernmodus“ geschoben wird.
NORMALMODUS
LERNMODUS
Die rote LED wird aktiviert und zeigt so an, dass der „Lernmodus“ eingestellt wurde.
Beachten Sie bitte, dass die Warnmelder bei aktiviertem „Lernmodus“ nicht in den Mon­tagesockel eingesetzt werden können. Nehmen Sie die Batterie im „Lernmodus“ nicht heraus, das unterbricht den Lernvorgang.
Drücken Sie die Testtaste an nur einem Warn­melder und halten Sie sie gedrückt, bis ein Piepton zu hören ist und die LED blinkt. Dieser Warnmelder wird zum Mastergerät und sendet eine spezielle Hauscodierung an die anderen Warnmelder.
Empfangen die anderen Warnmelder die spezielle Hauscodierung, blinkt auch dort die LED.
Blinkt die rote LED bei allen Warnmeldern, sind sie vernetzt; der „Lernmodus“ kann ausgeschaltet werden und die Installation beginnen.
2. WO WIRD DER HITZEWARNMELDER AM
BESTEN ANGEBRACHT:
• In Bereichen, die sich wegen der großen Gefahr von Fehlalarmen für Rauchmelder nicht eignen
• Küchenbereich
• Bad
• Garage oder Werkstatt
Zusätzliche Warnmelder erhöhen die Sicherheit.
Mindestzahl von Rauchmeldern Mindestzahl von Hitzewarnmeldern
3. WO DÜRFEN HITZEWARNMELDER
NICHT ANGEBRACHT WERDEN:
• In Räumen mit Temperaturen außerhalb des
Bereichs von -10 ºC bis +50 ºC
• in Schlafräumen
• in Lounges
• im Esszimmer
• im Flur
HINWEIS: In Bereichen, in denen es nach offenem Feuer zu glimmendem Feuer kommt, werden am besten optische Rauchmelder angebracht.
Bringen Sie das Warngerät so an, dass Sie es zum Testen der Batterie und zur Wartung erreichen können.
4. MONTAGEORT:
Der Hitzewarnmelder ist für die Montage an einer Zimmerdecke oder Wand gedacht. Bringen Sie ihn nicht zu nahe am Ofen/an der Kochplatte/am Herd an (vgl. Zeichnung).
Wandmontage:
Wand
Decke
Mindestens 30 cm,
höchstens 50 cm
Abstand von
der Decke
Spitzdecke
Mindestabstand von
der Spitze 50 cm
Montage an der Zimmerdecke:
Wand
Decke
Mindestabstand von
der Wand 50 cm
Decke
Mindestens
30 cm, höchstens 50 cm
Abstand vom Herd
5. INSTALLATION DES HITZEWARNMELDERS:
Lösen Sie den Hitzewarnmelder vom Montagesockel, indem Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn drehen.
ZEICHNEN SIE DIE DÜBELLÖCHER MIT
EINEM BLEISTIFT AN
Benutzen Sie den Montagesockel, um die Dübellöcher an der Decke oder an der Wand zu markieren.
NEHMEN SIE ZUR
MONTAGE DIE MITGELIEFERTEN SCHRAUBEN UND
DÜBEL
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Ist der Montagesockel angebracht, befestigen Sie den Melder, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn dre­hen, bis er mit einem Klick einrastet. Fehlt die Bat­terie oder ist sie nicht richtig eingesetzt oder steht der Schalter auf „Lernmodus“, rastet der Melder nicht in den Montagesockel ein.
DREHEN SIE DEN
MELDER FEST IN DEN
SOCKEL, UM IHN ZU
VERRIEGELN
6. TESTBETRIEB:
Nach der Installation und dann mindestens einmal alle drei Monate testen Sie Ihre Melder um sicher zu sein, dass sie richtig funktionieren und vernetzt sind.
Wir empfehlen, wöchentlich zu kontrollieren, ob die LED richtig blinkt (alle 48 Sekunden).
Drücken Sie die Testtaste an einem beliebigen Melder 2 Tonfolgen des Alarmsignals 1 lang (--- --- ---) – Bitte schauen Sie unter Punkt 8 nach. So sendet der Melder ein Testsignal; alle vernetzten Melder müssten das Signal in kurzer Zeit empfangen. Die Melder lösen einen kurzen Piepton aus, und die LED blinkt 2 Minuten lang alle 8 Sekunden.
HINWEIS: Im Testbetrieb kann auch ein schwächeres Funksignal gesendet werden, das einen optimalen Betrieb unter Normalbedingun
-
gen sichert.
Wird das Testsignal gesendet, reagieren die Melder auf zwei Wegen:
1. Ein einzelner Piepton alle 8 Sekunden zeigt an, dass die Melder vernetzt und in Betrieb sind.
2. Drei kurze Töne alle 8 Sekunden weisen auf eine Störung des Hitzesensors hin.
Diese Anzeige kann nötigenfalls bei jedem Melder
durch kurzes Drücken der Testtaste vorzeitig gestoppt werden.
TIPP: Beim Testen können Sie den Tonausgang mit dem Finger abdecken, um die Lautstärke zu verringern.
Besteht das Problem weiterhin, besuchen Sie uns bitte unter www.cavius.com, um die Störung zu beheben.
7. NORMALMODUS:
Im Normalmodus blinkt die LED alle 48 Sekunden, um den ordnungsgemäßen Betrieb anzuzeigen.
8. ALARMMODUS:
Wird ein schneller, stetiger Temperaturanstieg erkannt, geht der Hitzewarnmelder in den „Alarm­modus“. Das Alarmsignal ertönt, die LED blinkt.
Der Hitzewarnmelder überträgt das Alarmsignal an die vernetzten Melder, die mit einer kurzen zeitlichen Verzögerung ebenfalls das Alarmsignal ertönen lassen. Die Produktgruppe der CAVIUS Melder hat zwei verschiedene Alarmsignale:
Alarmsignal 1 (--- --- ---) bei Lebensgefahr wie Rauchalarm. Alarmsignal 2 (- - -) Lebensgefahr besteht
nicht, aber vor einer Überutung könnte gewarnt
werden. Rauchwarnsignal:
--- --- ---
Hitzewarnsignal: --- --- ---
Überutungswarnsignal: - - -
Warnsignal bei geringer CO-Menge: - - - Warnsignal bei großer CO-Menge : --- --- ---
Beachten Sie bitte, dass nur die LED des aus-
lösenden Melders blinkt, so dass Sie ihn nden
können.
Please note that only the originating alarm’s LED
will ash, so it can be identied.
9. FUNKTION UNTERBRECHUNG/
STUMMSCHALTUNG:
Bei Falschalarm der Hitzewarnmelder durch Kochdämpfe, den Kamin usw. können sie durch Drücken der Testtaste nur am Alarm auslösenden Hitzewarnmelder (den Sie durch die blinkende
LED nden) für 10 Minuten abgestellt werden.
Der Grund dafür ist, dass Sie die Quelle für den Alarm entdecken müssen, bevor die Stummschal­tung aktiviert wird. So ist sicher, dass keine leb­ensbedrohliche Situation besteht.
10. EIN WEITERES GERÄT HINZUFÜGEN:
NETZBETRIEBENER
RAUCHMELDER
RAUCHWARNMELDER
WASSERMELDER
HITZEWARNMELDER
SMART REMOTE
Alle vernetzbaren Melder der
können dem System hinzugefügt
werden, denn sie arbeiten mit derselben Frequenz und demselben Datenprotokoll.Das Funksystem kann also aus einer Kombination von Rauch-, Hitze-, Wassermeldern usw. bestehen.
Versetzen Sie alle Melder in den „Lernmodus“ und wiederholen Sie Abschnitt 1.
Testen Sie immer die Vernetzung aller Geräte durch Wiederholen des Testbetriebs nach
Abschnitt 6, wenn Sie Geräte hinzugefügt haben.
11. SIGNAL BEI SCHWACHER BATTERIE:
Die Batterie Ihres Produkts hat eine Lebensdauer von 5 Jahren. Gegen Ende der Lebensdauer ertönt 30 Tage lang alle 48 Sekunden ein kurzer Piepton.
Nur der Melder, dessen Batterie schwach wird, piept, die anderen Melder ertönen nicht.
Batterien in den Meldern können ohne erneuten Lernvorgang ausgetauscht werden – während
des Batteriewechsels vergessen sie die Codes nicht.
12. BATTERIE AUSTAUSCHEN:
Zum Batteriewechsel lösen Sie den Hitzewarn­melder aus dem Sockel, indem Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn drehen. Tauschen Sie die Batterie aus, aber achten Sie bitte auf die Polung.
Bringen Sie den Melder wieder am Sockel an, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn drehen, bis er einrastet, und testen Sie den Alarm.
13. FEHLERBEHEBUNG:
Kommt es zum Fehlalarm, wenn Sie ganz normal kochen, haben Sie den Hitzewarnmelder womöglich zu dicht an den Kochplatten und am Herd an­gebracht. Montieren Sie ihn erneut etwas weiter entfernt an, um Probleme zu beseitigen. Reagiert der Hitzewarnmelder beim Drücken der Testtaste nicht, liegt das zumeist an einer schad­haften Batterie. Kontrollieren Sie, ob die Batterie leer ist und tauschen Sie sie aus. Nach dem Bat- teriewechsel immer den Alarm testen.
Besteht das Problem weiterhin, besuchen Sie uns bitte unter www.cavius.com, um die Störung zu beheben
14. WEITERE INFORMATIONEN:
Überstreichen Sie den Melder nicht mit Farbe. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften für die
Installation. Entsorgung: Entsorgen Sie bitte das Produkt und
die Batterie am Ende der Lebensdauer ordnungs­gemäß. Das ist Elektronikschrott, der recycelt werden sollte.
Das auf diesem Produkt angebrachte CE-Kenn­zeichen bestätigt die Einhaltung der europäischen Richtlinien für das Produkt. Geprüft auf die Einhaltung der Norm EN54-5, Klasse A1/R, für Hitzewarnsysteme. Akustisches Signalmuster bei Alarm nach ISO 8201.
Alle Rechte vorbehalten: Cavius Aps haftet nicht für Fehler, die in dieser Bedienungsanleitung auftreten können. Weiterhin behält Cavius Aps sich vor, die darin angegebenen Hardware, Soft-
ware und/oder Spezikationen jederzeit ohne
Vorankündigung zu ändern, und Cavius Aps ist nicht verpichtet, die darin enthaltenen Informa­tionen zu aktualisieren. Alle hier aufgeführten
Markenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen
Besitzer. Copyright © Cavius Aps.
Entwickelt von CAVIUS Aps Julsøvej 16, DK-8600
Hergestellt in der Volksrepublik China
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