- mit dem Kauf eines BARTHAU-Anhängers haben Sie ein hochwertiges und langlebiges
deutsches Markenfabrikat erworben, das Ihnen bei allen Transporten eine zuverlässige Hilfe
sein wird.
BARTHAU-Anhänger stehen für eine robuste Konstruktion und ausgereifte Technik. Bevor
unsere Produkte in die Serienfertigung gehen, müssen sie erst Tests unter härtesten
Bedingungen bestehen. Auch während der Herstellung erfolgen permanent strenge
Kontrollen, die Ihnen eine gleichbleibende Fertigung auf höchstem Qualitätsniveau
garantieren. Um eine einwandfreie Funktion über viele Jahre hinweg zu gewährleisten,
sollten Sie Ihren Anhänger sachgemäß behandeln und sorgfältig pflegen.
Die nachfolgenden Bedienungs- und Wartungshinweise sollen Ihnen helfen, den Wert und
die einwandfreie Funktion Ihres Anhängers zu erhalten. Lesen Sie daher diese Bedienungsund Wartungsanleitung vor Ihrer ersten Anhängerfahrt sorgfältig durch und beachten Sie die
Garantiebestimmungen.
Jeder BARTHAU-Anhänger ist ein Multifunktionsanhänger, der mit umfangreichen Zusatzausrüstungen den verschiedensten Transportzwecken angepaßt werden kann. Waren Ihnen
beim Erstkauf noch nicht alle Ausrüstungs- und Transportmöglichkeiten dieses Anhängers
bekannt, können jederzeit problemlos die verschiedensten Zubehörteile nachgerüstet
werden. Wenden Sie sich hierzu an einen BARTHAU-Stützpunkthändler oder direkt an uns.
Für eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung aller Ersatzteil- und Zubehörbestellungen
ist es wichtig, den nachfolgenden BARTHAU-Anhängerpaß vollständig auszufüllen. Tragen
Sie die Typenbezeichnung und Fahrzeugidentnummer Ihres Anhängers ein. Für den
Ersatzteilbedarf insbesondere alle Informationen der Typenschilder an Achse,
Zugeinrichtung und ggf. Auflaufeinrichtung.
Wir wünschen Ihnen mit Ihrem BARTHAU-Anhänger allzeit gute und unfallfreie Fahrt.
Hersteller des Anhängers:Ihr BARTHAU-Anhängerfachhändler: BARTHAU ANHÄNGERBAU GMBH
Alle BARTHAU - Produkte werden bevor sie in die Serienfertigung gehen unter härtesten
Bedingungen erprobt. Während der Herstellung erfolgen permanent strenge Kontrollen, die
Ihnen eine gleichbleibende Fertigung auf höchstem Qualitätsniveau garantieren.
Alle BARTHAU Fahrzeuge werden vor dem endgültigen Verlassen des Werkes nochmals
genauestens und sorgfältig geprüft.
Die BARTHAU ANHÄNGERBAU GMBH haftet für neue Anhänger nach den
gesetzlichen Bestimmungen der Gewährleistungen. Diese umfasst die einwandfreie
Funktion des Fahrzeugs, d. h. eine dem jeweiligen Stand der Technik und des Typs
entsprechende Fehlerfreiheit.
Die Gewährleistung beinhaltet:
Voraussetzungen für Gewährleistungen:
Die Gewährleistung beinhaltet nicht:
Bitte beachten Sie...
daß gemäß dem Stand der Technik folgende optischen Beeinträchtigungen nicht als Mangel
betrachtet werden können: Farbveränderungen an Holz-, Aluminium- oder verzinkten
Stahloberflächen durch Witterungseinflüsse oder starke Sonneneinstrahlung z.B. Weißrost.
Eine in Struktur und Farbe ungleichmäßige Zinkschicht an Rahmenteilen sowie kleinere
Oberflächenkratzer an Bordwänden oder Anhängerböden.
• Behebung bzw. Reparatur von Konstruktions- oder Materialfehlern nach Ermessen
des Herstellers, sofern diese nicht auf Fehlbedienung, Überbeanspruchung oder
mangelnde Wartung und Pflege zurückzuführen sind.
• Die Gewährleistung verlängert sich nicht, wenn während der Gewährleistungszeit
Reparaturen durchgeführt wurden.
• Einhaltung der in dieser Bedienungs- und Wartungsanleitung vorgegebenen
Wartungs- und Pflegevorschriften.
• Wartungs- oder Reparaturdienste müssen von einer beauftragten BARTHAUStützpunkthändler- Werkstatt oder einer sonstigen von der BARTHAU
ANHÄNGERBAU GMBH beauftragten Werkstätte durchgeführt werden.
• Schäden, die am Anhänger aufgrund Nichtbeachtung der Bedienungs- und
Wartungsvorschriften oder unsachgemäße Behandlung, insbesondere Überladung
oder ungleichmäßige Beladung, aufgetreten sind.
• Schäden, die dadurch entstanden sind, daß keine Originalersatzteile eingesetzt oder
unsachgemäß eingebaut wurden. Sowie Reparaturen nicht von einer BARTHAUStützpunkthändler-Werkstatt ausgeführt wurden.
• Schäden, die aufgrund von mangelhafter oder fehlender Erfahrung des Nutzer
zurückzuführen sind.
• Kosten, die für die regelmäßige Wartung oder die für den normalen Verschleiß
aufzuwenden sind. Ebenso Aufwendungen, die darauf zurückzuführen sind, daß der
Anhänger über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wurde.
Ein Anhänger ist ein Fahrzeug, das für die Benutzung auf öffentlichen Straßen zugelassen
sein muß. Dazu ist ein amtliches Kennzeichen vorgeschrieben. Das Kennzeichen darf nicht
größer als 520 x 120 mm sein.
Die Zuteilung des amtlichen Kennzeichens erfolgt bei der für Ihren Wohnort zuständigen
Zulassungsstelle. Genaues siehe letzte Seite dieser Bedienungsanleitung. Das amtliche
Kennzeichen ist an der vorgesehenen Stelle der Heckkonsole zu befestigen.
Fahrzeuganhänger sind Kfz-steuerpflichtig. Ebenso wird ein Versicherungsnachweis
(Haftpflicht) benötigt. Die Höhe der Steuer wird nach dem zulässigen Gesamtgewicht des
Anhängers festgesetzt. Die Kosten für die Haftpflichtversicherung richten sich nach den
Tarifen der einzelnen Versicherungsgesellschaften.
Zugelassene Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3.500 kg müssen alle
zwei Jahre einer amtlichen Prüfung unterzogen werden. Diese sogenannte Hauptuntersuchung kann bei TÜV, DEKRA, GTÜ usw. abgenommen werden.
(in anderen Ländern gelten die dortigen Bestimmungen)
Die Kugelkupplung ist das Verbindungsglied zwischen Anhänger und Zugfahrzeug.
Achtung:
Beim Einsatz einer Sicherheitskupplung ist die Anweisung der beigelegten
Bedienungsanleitung des Herstellers zu beachten
•
Die Kupplung des Anhängers öffnen, indem man den Handgriff nach vorne hochzieht.
(ggf. ist der Handgriff vorher durch einen Sicherungsknopf zu entriegeln)
•
Die geöffnete Kupplung ist auf den gefetteten Kugelkopf des Zugfahrzeuges aufzusetzen
und muß nach unten auf den Kugelkopf gedrückt werden, so daß diese hörbar einrastet.
•
Sämtliche Stützeinrichtungen (Rohrstützen, Stützrad usw.) hochziehen bzw. –kurbeln
und fest arretieren. Bei Anhängern mit Stützrad muß dieses nach hinten zeigen und
vollständig bis zum Anschlag hochgekurbelt sein. Stützräder mit Klemmhalterungen
müssen vollständig hochgezogen werden und fest arretiert sein.
Bei gebremsten Anhängern die Handbremse
lösen und das Abreißseil um die Anhänge kupplung des Zugfahrzeuges legen und befestigen.
•
Elektrische Verbindung herstellen: Den Lichtstecker des Anhängers mit der am
Zugfahrzeug befindlichen Steckdose verbinden. Anschließend die korrekte
Funktionsweise der Beleuchtungseinheit (Schlußlicht, Blinkanlage usw.) des Anhängers
prüfen.
•
Korrekte Wirkungsweise aller Beleuchtungselemente des Anhängers (Licht, Blinkanlage)
überprüfen.
Anhängehöhe beachten
Nach der Richtlinie 94/20/EG muß die Anhängehöhe eines Anhängers in waagrechter
Position und zulässiger Achslast 430±35mm betragen. Dadurch ist gewährleistet, dass das
Fahrwerk des Anhänger gleichmäßig belastet wird. Schräge Anhängung, besonders bei
Tandemfahrzeuge, beinhalten eine starke einseitige Belastung der Achsen, der
Zugeinrichtung und des Rahmens, was bei Dauerbelastung zu Schäden an der Achse,
Rahmen und Zugeinrichtung führt.
Das Stützrad darf das Bremsgestänge nicht berühren!
Bei abnehmbarer Anhängerkupplung –
Abreißseil in
Abschleppöse
einhängen.
Die Stützlast nennt man die durch den Anhänger auf die Anhängekupplung des
Zugfahrzeugs drückende Last.
Die jeweils max. zugelassene Stützlast ist der Zulassungsbescheinigung Teil I
(Fahrzeugschein) des Zugfahrzeugs zu entnehmen. Die Stützlast des Anhängers ist auf
einem Schild auf der vorderen Bordwand aufgedruckt.
So wie die max. Stützlast nie überschritten werden darf, muß eine Mindest-Stützlast eingehalten werden. Diese beträgt mindestens 4 % der gesamten Anhängelast (= Anhänger und
Ladung!).
Nutzlast und zulässiges Gesamtgewicht
Die Nutzlast (= maximal zulässige Beladung eines Anhängers in kg) ergibt sich aus der
Differenz des auf dem Typenschild des Anhängers aufgedruckten, zulässigen
Gesamtgewichts und dem Gewicht des Anhängers im unbeladenen Zustand.
Zulässiges Gesamtgewicht = Eigengewicht des Anhängers + Nutzlast
Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf aus folgenden Gründen nicht
überschritten werden:
•
der Anhänger entspricht nicht der erlaubten Zulassung im Straßenverkehr
•
der Anhänger oder das Zugfahrzeug kann Schaden nehmen
•
Für Schäden am Anhänger, die aus dieser unsachgemäßen Handhabung entstehen,
besteht kein Gewährleistungsanspruch.
Anhängelasten des Zugfahrzeuges
Das tatsächliche Gewicht des Anhängers inklusive Ladung darf nicht höher sein als die
zulässigen Anhängelasten des Zugfahrzeuges (siehe Zulassungsbescheinigung Teil I
(Fahrzeugschein)).
Beladungshinweise
Hauptgewicht der Ladung vorne:
Schwere Lasten im vorderen Bereich des Anhängers erhöhen die Stützlast.
Die Zugeinrichtung des Gespanns wird nach unten gedrückt und das Fahrzeugheck senkt sich.
Folge:
schleiß an Hinterachse und Rahmen des Zugfahrzeugs.
Schwere Lasten im hinteren Bereich des Anhängers vermindern die Stützlast stark.
Die Zugeinrichtung des Gespanns wird angehoben und das Fahrzeugheck hebt sich.
Hauptgewicht der Ladung über der Achse/den Achsen:
Richtig!
Zuladungslast direkt über dem Bereich der Achse/n des Anhängers bewirken optimale
Fahreigenschaften. Weitere Lasten stets gleichmäßig auf der Anhängerladefläche verteilen – Punktbelastungen der Ladefläche vermeiden.
Folge:
Ladung sichern
Die Ladung stets so verzurren, daß ein Verrutschen ausgeschlossen werden kann. Zur
optimalen Befestigung dienen Ratschen- oder Zurrgurte und die am Anhänger befindlichen
Anbinderinge. Während der Fahrt dürfen sich keine Personen auf dem Anhänger befinden.
Bei Be- und Entladevorgängen in Dunkelheit oder bei schlechter Sicht darf die Anhängerbeleuchtung nicht verdeckt werden. Ggf. ist die Heckklappe abzunehmen.
Sicherheitshinweis!
Vor Fahrtantritt alle Radmuttern auf festen
Sitz prüfen, insbesondere die Schraubbe festigung an einschiebbaren Zugdeichseln.
Bei Fahrten mit hohen Planenaufbauten unbedingt darauf achten, daß bei Sturm, Seitenwind
und dergleichen die Fahreigenschaften des Gespanns sich verändern können und die
Fahrgeschwindigkeit dementsprechend angepaßt wird.
Zur Sicherung der Ladung werden beim Anhängertyp ECO, SP/GH, TP, TK, DK und DG
serienmäßig die erforderlichen Gurthaken mitgeliefert. Die Spanngurte werden als Zubehör
in verschiedenen Längen angeboten. Bei unserem patentiertem Verzurrsystem
wird folgendermaßen vorgegangen:
Die Gurthaken werden aus der dafür vorgesehenen Halterung an
SP/GH, TP, TK, DK und DG vorne an der Konsole oder beim Anhängertyp ECO durch Öffnen der vorderen Bordwand entnommen.
Die Gurthaken werden am Längsprofil, bei ECO auch vorne oder hinten, in der passenden Position zur Ladung, in die gestanzten Langlöcher eingehängt. Dabei muss beachtet werden, dass der Bolzen
des Gurthakens auch im Langloch sitzt. Durch Verschließen der Bord-
wand werden die Gurthaken gesichert, so dass sie nicht mehr aus der
fixierten Position rutschen können, Je nach Zurrgurt wird entweder
der Haken des Zurrgurtes in die Ringöse des Gurthakens eingehängt
oder das Gurtband durch die Öse gezogen und dann der Zurrgurt
über die Ratsche angespannt.
Es ist darauf zu achten, dass nur geprüfte Zurrgurte mit GS-Zeichen verwendetwerden,die
nach VDI 2701 / DIN 60060 geprüft sind.
Beim Anhängertyp ECO
müssen geprüfte Zurrgurte verwendet werden, die mindestens diesen Anforderungen
entsprechen (LC-Wert: mit mind. 400daN im direkten Zug).
Beim Anhängertyp SP/GH, TP, TK, DK und DG
maximal
Anforderungen entsprechen (LC-Wert: mit mind. 800daN im direkten Zug).
Wenn die Gurthaken nicht benötigt werden, können sie in der Halterung am SP/GH, TP, TK,
DK und DG vorne an der Konsole untergebracht oder beim Anhängertyp Eco in die vordere
Konsole eingehängt und durch Schließen der Bordwand gesichert werden.
Anwendung und Warnhinweise für Zurrgurte:
Es ist die Bedienungsanleitung des Zurrgurtherstellers zu beachten!
800daN
•
Achtung bei Anhängern ohne Bordwände dürfen die Gurthaken nicht verwendet
. Es müssen geprüfte Zurrgurte verwendet werden, die diesen
werden. Sie könnten aus der Position im Langloch rutschen, wenn die Spannung des
Zurrgurtes nachlässt.
•
Niemals einen Zurrgurt verwenden, der schadhaft oder dessen Kennzeichnung nicht
mehr vorhanden ist.
•
Zurrgurte nach regelmäßigen Fahrtabschnitte nachspannen (insbesondere kurz nach
Antritt der Fahrt)!
•
Achtung: Jeder Zurrgurt dehnt sich im gespannten Zustand!
•
Bei Lasten mit scharfen Kanten müssen die Gurte an der Anlagefläche mit einem
Schutzschlauch oder einer anderen Unterlage geschützt werden, damit sie nicht
beschädigt werden.
•
Zurrhaken dürfen nicht auf ihrer Spitze belastet werden.
•
Zurrgurte dürfen nicht geknotet werden.
•
Zurrgurte dürfen nur zum Verzurren von Ladungen verwendet werden, niemals zum
Heben von Lasten!
•
Zurrgurte regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen!
Zur Sicherung der Ladung werden beim Anhängertyp AS, GTA, GTB, MZ, ASB, PKL
serienmäßig die erforderlichen Zurrösen mitgeliefert. Die Spanngurte werden als Zubehör in
verschiedenen Längen angeboten. Bei diesem Verzurrsystem
folgendermaßen vorgegangen:
An den Fahrzeuglängsseiten im Rahmen sind Öffnungen für Zurrösen. Bei Anhänger MZ zusätzlich auch an der Stirnseite. Die Zurr-
ösen werden von innen durch das Profil gesteckt und von außen
mit einem Bolzen mit Federsicherung arretiert. Sie sind beweglich
gelagert.
Die Ladung lässt sich genau an der richtigen Stelle befestigen. Die
Anbindung erfolgt an den äußersten Punkten, dadurch haben die
Gurte ausreichend Spannlänge, damit die Ratsche richtig betätigt
Es ist darauf zu achten, dass nur geprüfte Zurrgurte mit GS-Zeichen verwendet werden, die
nach VDI 2701 / DIN 60060 geprüft sind.
Die Festigkeit des Zurrpunktes beträgt maximal
verwendet werden, die mindestens diesen Anforderungen entsprechen (LC-Wert: mit mind.
800daN im direkten Zug).
Wenn die Gurthaken nicht benötigt werden, können sie in der Halterung beim Typ AS vorne
an den Zugholmen untergebracht werden. Bei den anderen Typen bleiben sie am Rahmen
in den vorgesehenen Öffnungen.
Anwendung und Warnhinweise für Zurrgurte:
Es ist die Bedienungsanleitung des Zurrgurtherstellers zu beachten!
werden kann und der Gurt auch richtig spannt.
•
Niemals einen Zurrgurt verwenden, der schadhaft oder dessen Kennzeichnung nicht
mehr vorhanden ist.
•
Zurrgurte nach regelmäßigen Fahrtabschnitte nachspannen (insbesondere kurz nach
Antritt der Fahrt)!
•
Achtung: Jeder Zurrgurt dehnt sich im gespannten Zustand!
•
Bei Lasten mit scharfen Kanten müssen die Gurte an der Anlagefläche mit einem
Schutzschlauch oder einer anderen Unterlage geschützt werden, damit sie nicht
beschädigt werden.
•
Zurrgurte dürfen nicht geknotet werden.
•
Zurrgurte dürfen nur zum Verzurren von Ladungen verwendet werden, niemals zum
Heben von Lasten!
•
Zurrgurte regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen!
Zur Sicherung der Ladung werden beim Anhängertyp Q, QL, CT, CH serienmäßig die
erforderlichen Nockenfittings zur Ladungssicherung mitgeliefert. Die Spanngurte werden als
Zubehör in verschiedenen Längen angeboten. Bei diesem Verzurrsystem
folgendermaßen vorgegangen:
An den Fahrzeuglängsseiten und vorne (nicht Anhängertyp QL mit vorderer Klappe)
ist der Fahrgestellrahmen als Zurrprofil ausgebildet. Eine ausreichende Anzahl
Zurrpunkte sind direkt im Rahmen eingelassen. Die Nockenfittings werden je Lage
der zu befestigenden Ware in die vorgesehen Öffnung eingesteckt. Durch die
Verschiebung um ein Loch verriegelt der Bolzen selbstständig in der Schiene. Es
muß darauf geachtet werden, dass der Nockenfitting fest in der Öffnung eingerastet
ist.
Die Ladung lässt sich genau an der richtigen Stelle befestigen. Die Anbindung erfolgt
an den äußersten Punkten, dadurch haben die Gurte ausreichend Spannlänge, damit
die Ratsche richtig betätigt werden kann und der Gurt auch richtig spannt.
Die Nockenfittings sind versenkt montiert, dadurch ist die volle Nutzung der
gesamten Ladefläche möglich.
Es ist darauf zu achten, dass nur geprüfte
Zurrgurte mit GS-Zeichen verwendet werden,
die nach VDI 2701 / DIN 60060 geprüft sind.
Die Festigkeit des Zurrpunktes beträgt maximal
verwendet werden, die mindestens diesen
Anforderungen entsprechen (LC-Wert: mit
mind. 400daN im direkten Zug).
Beim Anhängertyp CT/CH sind als Zubehör noch Zurrschienen an der Innenseite des
Aufbaus möglich, die mit
Anwendung und Warnhinweise für Zurrgurte:
Es ist die Bedienungsanleitung des Zurrgurtherstellers zu beachten!
400daN
•
. Es müssen geprüfte Zurrgurte
Niemals einen Zurrgurt verwenden, der schadhaft oder dessen Kennzeichnung nicht
mehr vorhanden ist.
•
Zurrgurte nach regelmäßigen Fahrtabschnitte nachspannen (insbesondere kurz nach
Antritt der Fahrt)!
•
Achtung: Jeder Zurrgurt dehnt sich im gespannten Zustand!
•
Bei Lasten mit scharfen Kanten müssen die Gurte an der Anlagefläche mit einem
Schutzschlauch oder einer anderen Unterlage geschützt werden, damit sie nicht
beschädigt werden.
•
Zurrgurte dürfen nicht geknotet werden.
•
Zurrgurte dürfen nur zum Verzurren von Ladungen verwendet werden, niemals zum
Heben von Lasten!
•
Zurrgurte regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen!
Beim Anhängertyp BL ist serienmäßig zur Ladungssicherung eine Zurrprofil an beiden
Längsseiten direkt mit dem Rahmen verschraubt. In diesem Zurrprofil sind mehrere
Öffnungen in denen ein Gurt mit einem
werden kann. Es ist nicht zulässig ein Zurrband durch die Öffnung zu führen, da dieses an
der Zurrleiste beschädigt werden kann.
Es ist darauf zu achten, dass nur geprüfte Zurrgurte mit GS-Zeichen verwendet werden, die
nach VDI 2701 / DIN 60060 geprüft sind.
Die Festigkeit des Zurrpunktes beträgt maximal
verwendet werden, die mindestens diesen Anforderungen entsprechen (LC-Wert: mit mind.
200daN im direkten Zug).
Anwendung und Warnhinweise für Zurrgurte:
•
Niemals einen Zurrgurt verwenden, der schadhaft oder dessen Kennzeichnung nicht
mehr vorhanden ist.
•
Zurrgurte nach regelmäßigen Fahrtabschnitte nachspannen (insbesondere kurz nach
Antritt der Fahrt)!
•
Achtung: Jeder Zurrgurt dehnt sich im gespannten Zustand!
•
Bei Lasten mit scharfen Kanten müssen die Gurte an der Anlagefläche mit einem
Schutzschlauch oder einer anderen Unterlage geschützt werden, damit sie nicht
beschädigt werden.
•
Zurrgurte dürfen nicht geknotet werden.
•
Zurrgurte dürfen nur zum Verzurren von Ladungen verwendet werden, niemals zum
Heben von Lasten!
•
Zurrgurte regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen!
Es ist die Bedienungsanleitung des Zurrgurtherstellers zu beachten!
Befestigung der Ladung an der Gurtleiste Anhängertyp KR
Beim Anhängertyp KR ist serienmäßig an der Bordwand vorn und seitlich eine Gurtleiste
angebracht. An dieser Gurtleiste sind mehrere Öffnungen in denen ein Gurt mit einem
Haken
Zurrband durch die Öffnung zu führen, da dieses an der Zurrleiste beschädigt werden kann.
eingehängt und damit die Ladung gesichert werden kann. Es ist nicht zulässig ein
Das Stützrad wird mittels Klemmhalterung und Handkurbel in der Höhe
verstellt. Vor der Fahrt Stützrad nach oben kurbeln, daß die Gabel in der
Kerbe des Außenrohres festsitzt, dann mit der Klemmhalterung ganz
nach oben ziehen und fest arretieren. Dabei muß das Stützrad nach
hinten zeigen. Bei längerer Fahrt und / oder schlechter Strasse festen
Sitz regelmäßig kontrollieren.
• Schwere Ausführung (automatisch umklappbar):
Das Stützrad wird mittels der Handkurbel in der Höhe verstellt. Vor der
Fahrt Stützrad so lange kurbeln bis das Rad automatisch nach oben
umklappt und fest am Schiebebolzen anliegt. Dabei muß das Stützrad
nach hinten zeigen. Regelmäßig auf festen Sitz kontrollieren.
Achtung!
Das Stützrad darf das Bremsgestänge nicht berühren!
Ein Stützrad dient zum Abstützen des Anhängers im abgehängten ruhenden Zustand.
Es ist nicht für den Gebrauch zum Rangieren eines beladenen Anhängers ausgelegt.
2. Betätigung der Winkelhebelverschlüsse
• Öffnen
Kerbe
Bolzen
Vor dem Schwenken des Winkelhebelverschlußes ist der Federsicherungsbügel
nach hinten zu drücken.
• Schließen
Heck- oder Seitenklappen generell mit dem Winkelhebelverschluß verriegeln. Dabei
muß der Federsicherungsbügel hörbar einrasten.
3. Galerien:
• H- und Seitengalerie:
Die Galerien immer bis zum Anschlag in die Öffnungen der Eckrungen einschieben
und mit der Feststellschraube sichern.
4. Aufsätze:
•
Den Aufsatz auf die Anhängerbordwand aufsetzen und dabei in die vorgesehene
Halterung einschieben. Je nach Anhänger-Typ werden die Aufsätze gegeneinander
mit Winkelhebelverschlüssen gesichert oder gegeneinander eingehakt.
Das Dachgestell immer bis zum Anschlag in die Öffnungen der Eckrungen
einschieben und mit der Feststellschraube sichern.
• Planen:
- Flachplane:
Die Plane auflegen und über die vier Ecken ziehen. Anschließend die Gummischnur
an den Planenösen im „Zick-Zack“-System verzurren.
- Hochplane:
Die Plane über das Dachgestell ziehen. Dabei darauf achten, daß die Riemen der
Planenöffnung nach hinten zeigen. Anschließend die Gummischnur an den Planen ösen im „Zick-Zack“-System verzurren.
Sicherheitshinweis!
Bei Fahrten mit Planenaufbauten ist unbedingt zu beachten, daß
Seitenwind, Sturm und dergleichen die Fahreigenschaften des Ge spanns erheblich verändern können. Die Fahrgeschwindigkeit muß
dementsprechend angepaßt werden!
Ein Dachgestell darf ohne gespannte und montierte Plane nicht gefahren
werden. Die Plane sichert auch das Dachgestell
6. Deckel:
• Öffnen:
Das Deckelschloß aufschließen und durch Verdrehen des Schließzylinders
entriegeln. Mit dem Haltegriff den Deckel langsam anheben und hochklappen.
Bei geöffnetem Deckel den Sicherungshebel am Gasdruckdämpfer einrasten
lassen.
Sollte der Anhänger mit Rohrstützen ausgerüstet sein, so müssen diese vor dem
Öffnen des Deckels abgelassen werden, da der Deckel sonst an die Rohrstütze
Anstößt.
• Schließen:
Den Sicherungshebel am Gasdruckdämpfer entsichern und den Deckel langsam
zuklappen. Deckelschloß abschließen.
Die Rohrstützen wieder hochstellen.
Sicherheitshinweis!
Während des Öffnens oder Schließens
nicht im Schwenkbereich des Deckels
aufhalten!
• Deckelgalerie:
Die Deckelgalerie dient zur Aufnahme von verschiedenen Trägersystemen.
Die max. Dachlast beträgt 75 kg.
die Rohrstütze mittels Griff auf die gewünschte Höhe bringen. Anschließend die
Klemmhalterung wieder fest anziehen.
• Klappstützen
wieder mit dem Federsteckbolzen arretieren. Bei ausziehbaren Klappstützen über
den Federriegel den ausziehbaren Teil der Stütze auf die erforderliche Höhe
einstellen. Im unbeladenen Zustand sind dies ca. 5 cm über dem Boden, da der
Anhänger nach dem Beladen einfedert und die Stütze dann nicht mehr bzw. schlecht
wieder umgeklappt werden kann. Nach dem Beladen die Stütze wieder in ihre
Ausgangsposition bringen.
• Kurbelstützen
schwenken und mit dem Bolzen wieder sichern. Mit der Kurbel die Stütze dann nach
unten drehen und den Anhänger dann in die gewünschte Position bringen. Beim
Transport die Stütze wieder in ihre Parkposition bringen.
• Teleskopstütze
ausziehbaren Teil bis auf den Boden ablassen. Bolzen wieder in das nächstgelegen
Loch stecken und sichern. Mit der Kurbel die Stütze dann abdrehen. Entweder mit
der Stütze den Anhänger in die gewünscht Position bringen oder zum Beladen des
Anhängers, die Stütze ca. 5 cm über dem Boden Stehen lassen. Zum Transport die
Stütze wieder in die oberste Stellung zurück setzen.
8. Motorradtransportsatz (für HO/ST-Typen!)
•
Die verstellbare Radaufnahme der Standschiene durch Lösen der vier Schrauben auf
die Länge des zu transportierenden Zweirades einstellen. Danach die vier Schrauben
wieder fest anziehen.
•
Die Auffahrschiene aus ihrer Transporthalterung nehmen. Hierzu werden die zwei
Sicherungshaken entfernt und die beiden Flügelmuttern gelöst.
•
Die Auffahrschiene mit dem Zapfen in die dafür vorgesehene Bohrung der Standschiene einhängen.
•
Das Zweirad über die Auffahrschiene auf den Anhänger schieben und mit Zurrgurten
an den Anbinderingen fest verzurren.
9. Anhänger mit Türe hinten (PK-Typen!)
•
Die Türe wird über die Winkelhebel geöffnet und ist in zwei Stellungen arretierbar:
Schwenkbar auf 180° und gesichert mit Türfeststeller zum Beladen z.B. mit Stapler.
Schwenkbar auf 90° und gesichert mit Bügelverschluß, der in die Verschlußöse
eingehängt wird. Diese Stellung ist erforderlich, wenn am Straßenrand oder
Gehwegen be- oder entladen wird, damit die geöffnete Tür nicht in die Straße bzw.
Gehweg ragt.
: Zur Höhenverstellung der Rohrstütze die Klemmhalterung lösen und
: Federsteckbolzen ziehen, die Stütze nach unten schwenken und
: Den Bolzen herausziehen und die Stütze um 90° nach unten
: Den Bolzen an der Stütze entsichern und herausziehen, den
10. Montageanleitung Lastenträger auf Anhängerbordwände
•
Teleskoprohr mit Haken (Pos. 1 und Pos. 2) quer auf die Bordwände legen.
•
Die Haken (Pos. 3) an der gewünschten Lage mit beiden Krallen in die Schlitze der
Einhängeschienen (Pos. 2) einhaken.
•
Die Ringmutter (Pos. 4) mit einem geeigneten Werkzeug, z.B. einem
Schraubenzieher oder ein Stück Rundmaterial, fest anziehen. Unter der Ringmutter
muß ein Federring und eine große Unterlegscheibe beigelegt werden. Der Federring
muß in einwandfreiem Zustand sein, ansonsten erneuern!
•
Die Schrauben (Pos. 5) am Teleskoprohr fest anziehen
•
Die Schraubverbindungen erstmals nach kurzer Fahrstrecke , danach regelmäßig
überprüfen.
•
Wenn der Lastenträger in Verbindung mit einer Flachplane verwendet wird, muß ein
Schaumklebeband zwischen Trägerrohr und Plane geklebt werden, um ein
Aufscheuern der Plane zu verhindern (Bild 2).
•
Die Montage der Einhängeschienen an den Anhängerbordwand darf nur von
Fachpersonal nach Montageplan ausgeführt werden.
Bild 1 Bild 2
Flachplane
Klebestreifen
Pos. 4
Pos. 2
Pos. 3
Sicherheitshinweise:
•
Der Lastenträger darf pro Rohr nicht mehr als 45kg belastet werden. Die Last muß
gleichmäßig verteilt sein. Keine Punktbelastung. Kleine und sehr schwere Lasten nie
in der Mitte des Lastenträgers anbringen, sondern auf eine Seite des Trägers. Die
Last darf sicht in Fahrtrichtung und seitlich nicht verschieben.
•
Die Last ordentlich verankern, damit diese sich nicht lockern und eventuelle Schäden
verursachen kann.
•
Beachten Sie bitte, dass sich beim Fahren mit Last auf dem Träger das
Fahrverhalten des Anhängers beim Bremsen, bei Seitenwind und bei Kurvenfahrten
wesentlich verändert. Die Fahrgeschwindigkeit sollte diesen Umständen angepasst
werden.
•
Gegenstände die auf dem Lastenträger transportiert werden dürfen nicht die
Gesamtanhängerbreite überschreiten. Wie z.B. bei Fahrräder der Lenker oder die
Pedale.
Der Lastenträger ist speziell für die Montage an Barthau-Anhängern mit
Multiplexbordwänden entwickelt. Bei der Montage von Fahrradträger der Barthau
Anhängerbau GmbH auf den Lastenträger, Hinweis auf der Verpackung und
Betriebsanleitung für Fahrradträger beachten. Fahrradträger so montieren, dass der
Bügel mit dem Gewinde nicht nach unten steht. Der Fahrradträger könnte in
Verbindung mit einer montierten Flachplane, diese dann eventuell beschädigen
(siehe Bild 3 und 4).
•
Aus Testberichte der Autoindustrie und Fachzeitschriften geht hervor, dass beim
Transport von verschiedenen Gegenständen (Surfbretter, Transportskiboxen) der
Lastenträger durch den Luftwiderstand noch mehr belastet wird.
•
Vor Fahrtbeginn Lastenträger, Ladung und eventuelle Anbauteile (z.B.
Fahrradträger) auf festen Sitz überprüfen
• Der Hersteller haftet nicht bei Schäden, die durch falsche Montage der
Einhängeschienen, des Lastenträgers und den Zubehörteilen verursacht
werden!
Bild 3 Bild 4
Bei Anhänger mit Flachplane Fahrradträger nach Bild 4 montieren, dabei die gelieferten
Distanzhülsen verwenden.
11. Anhänger mit Kofferaufbauten und Deckel
•
Alle Fahrzeuge mit Deckel oder Klappen mit Überschlagprofil und Anhänger mit
festen Aufbau in Holz, Aluminium und Isolierplatten sind wassergeschützt
gebaut.
•
Nicht wasserdicht sind Nahtstellen, Klappen, Türen oder Belüftungen bei
Drucknässe, z.B. Wasserstrahl, Hochdruckreiniger oder hoher
Spritzwasserdruck.
•
Durch unterschiedlichen Wärmeaustausch ist Kondenswasserbildung möglich.
Für die verschiedenen Reifenarten- und größen sind unterschiedliche Reifenfülldrücke
vorgeschrieben. Dadurch wird ein optimales Abrollverhalten und ein geringerer Verschleiß
erreicht. Der nachstehenden Tabelle können Sie den korrekten Reifenfülldruck entnehmen.
Der Reifenluftdruck muß dem vorgeschriebenen Wert entsprechen. Dieser Luftdruck gilt für
den kalten Reifen und darf keinesfalls unterschritten werden. Im – z.B. durch Fahren –
erwärmten Reifen ist der Luftdruck erhöht. Deshalb nie vom warmen Reifen Luft ablassen.
Dadurch kann der Luftdruck bei Abkühlung des Reifens unter den vorgeschriebenen
Mindestluftdruck sinken.
Der Luftdruck muß regelmäßig alle 14 Tage am kalten Reifen überprüft werden.
Vergessen Sie dabei nicht das Reserverad. Bei abweichendem Reifenluftdruck (zu hoch
oder zu niedrig ) ist ein erhöhter, ungleichmäßiger Laufflächenabrieb unvermeidbar z.B.
Abrieb nur an der Reifenkante.
Überlastungen
Auswirkungen wie ein
der Reifen (zu große Last) sind zu vermeiden. Sie haben die gleichen
Minderdruck
. Reifen regelmäßig auf Beschädigungen (Stiche, Risse,
Schnitte und Beulen (Seitenwand) untersuchen. Schäden vom Fachmann begutachten lassen.
Neben dem Reifenfülldruck sind die Reifen wenigstens vor jedem Saisonbeginn nach
Alterungsschäden wie z.B. Rißbildung in der Reifenwandung zu überprüfen. Regelmäßig,
insbesondere bei häufiger Anhängernutzung, ist die Profiltiefe zu prüfen und darauf zu
achten, daß sie den gesetzlichen Vorschriften (z. Zt. mind. 1,6 mm Profiltiefe) entspricht.
Wird der Anhänger längere Zeit nicht genutzt, sollte er aufgebockt werden. Dadurch läßt
sich die statische Belastung der Reifen vermeiden, die sonst zur Verformung und Unwucht
der Reifen führen würde.
Anhänger dürfen
angehängt be- und entladen werden.
•
Räder des zu beladenden Anhängers sind mit
einem Unterlegkeil gegen Wegrollen zu sichern.
•
Die Aluminium-Auffahrrampen sind nicht für
Räder und Ketten aus Stahl geeignet. (Aluminium-Auffahrrampen mit Gummibelag ausrüsten!)
•
Bei kippbaren Anhängern, muß der Aufbau
arretiert werden, um ein Ankippen während des
Beladevorgangs zu verhindern.
•
Fahrzeugspurweite überprüfen und Rampen
gerade anlegen. Rampen in Arretierung richtig
einhängen. Räder müssen Rampen mittig befahren.
•
Rampen nicht unterlegen, um die Tragfähigkeit
zu erhöhen. Rampen können sich sonst aus der
Arretierung lösen.
•
Bei Tandem-Anhängern müssen die Abstützungen abgelassen werden. Bei Verladung von
Minibaggern oder Ähnlichem sollen die Stützen
ca. 5 – 8 cm vom Boden entfernt arretiert
werden. Somit wird der Auffahrwinkel des
Aufbaus während des Beladevorgangs flacher,
da die Achse etwas einfedern können.
•
Beim Auf- oder Abfahren muß die höher belastete Achse immer oben sein. PKW mit Frontmotor immer vorwärts verladen. Baumaschinen
in der Regel rückwärts. Anbaugeräte, die die
Maschine stabilisieren können, sollen immer
tiefer liegen. Schaufeln und ähnliche Anbaugeräte entleeren.
•
Die max. zulässige Geschwindigkeit auf Rampen
beträgt 2 m/min. Plötzliches Bremsen und Anfahren ist zu vermeiden.
•
Die Auffahrrampen regelmäßig auf eventuelle
Riß- oder Spaltenbildung prüfen.
•
Während der Fahrt müssen die Auffahrrampen in
der dafür vorgesehenen Halterung eingeschoben
und gesichert sein. Typabhängig wird die Auffahrrampe mit Flügelmuttern auf dem Anhängeraufbau festgeschraubt oder mit einem Federsteckbolzen gesichert.
Eine regelmäßige Wartung und die Reinigung von Schmutz, Streusalz, Teer und anderen
Verschmutzungen, die beim alltäglichen Gebrauch vorkommen, dient nicht nur zur Werterhaltung Ihres Anhängers, sondern sie ist die Voraussetzung für eine lange und störungsfreie
Lebensdauer Ihres Anhängers.
Pflege von verzinkten Teilen:
Bevor die Feuerverzinkung einen optimalen Schutz gegen Rost bilden kann, müssen die
verzinkten Teile oxidieren. Dieser Vorgang kann einige Monate dauern. Solange das
Metall noch silberglänzend erscheint, ist dieser Vorgang noch nicht beendet.
Weißrost ist ein lockeres, poriges Oxidationsprodukt, das entstehen kann, wenn
Schwitz- oder Regenwasser längere Zeit auf die Zinkoberfläche einwirkt. Es ist
Maßstab für die Güte der Feuerverzinkung und die Qualität des durch sie gewährten
Korrosionsschutzes.
Weißrost ist kein Grund für eine Reklamation
. Weißrost
entsteht nur durch mangelnde Pflege.
Die Vermeidung von Schwitzwasserbildung und eine gute Belüftung sind deshalb die
wichtigsten Maßnahmen gegen Entstehung von Weißrost.
Durch leichte Weißrostbildung wird die normale Gebrauchsfähigkeit feuerverzinkten
Stahls in der Regel nicht beeinträchtigt, denn leichter Weißrost wird unter dem Einfluß
des Oxidationsvorgang in eine schützende Deckschicht umgewandelt.
Leichter Weißrost lässt sich mit einer harten Nylonbürste oder Drahtbürste entfernen.
Bei starker voluminöser Weißrostbildung ist die Gesamtoberfläche sorgfältig
abzubürsten und mit reinem Wasser nachspülen.
Da verzinkte Teile nicht gegen Säuren und Chemikalien widerstandsfähig sind,
empfiehlt es sich alle verzinkten Teile des Anhängers nach dem Transport von
säurehaltigen Materialien (z. B. Dünger usw.) gründlich mit klarem Wasser abzuspülen.
Auch nach dem Fahren auf Straßen, auf denen Salz gestreut wurde, ist der
Anhänger gründlich mit klarem Wasser abzuspülen, da die Straßensalze heute mit
diversen Chemikalien vermischt sind .
Allgemeine Pflegemaßnahmen
•
Gründliche Reinigung des Anhängers mit klarem Wasser.
kein
•
Verzinkte Oberflächen von Zeit zu Zeit mit einem handelsüblichen Korrosionsmittel
behandeln.
•
“Weißrost” abbürsten und mit einem Bio-Öl pflegen.
•
Für die Pflege von Aluminium eine Spezialpolitur verwenden.
•
Durch Steinschlag o. ä. entstandene Beschädigungen an der Verzinkung gründlich
säubern und mit einer handelsüblichen Zinkstaubfarbe oder einem Zinkspray ausbessern.
Pflege der Holzbordwände (Multiplex) und des Bodens
Die Holzbordwände aus Multiplexplatten und die Siebdruckböden sind wasserfest
verleimt und kunststoffbeschichtet. Sie sind deshalb nahezu wartungsfrei.
Holzbordwände werden durch den Einfluss von Sonne und Regen ausgebleicht.
Anhänger sollten deshalb immer untergestellt oder zumindest abgedeckt sein. Matte
und ausgebleichte Multiplexoberflächen, sollten mit einem säurefreien Öl eingerieben
werden, um den Glanz wieder herzustellen.
•
Reichlich Öl auf das Holz auftragen und mit einem Putztuch gleichmäßig verteilen.
•
Nach ein paar Stunden Einwirkzeit das überschüssige Öl mit einem trockenem,
sauberen Tuch abreiben.
•
Sollte die Holzfläche beschädigt sein, ist diese mit einer Holzschutzfarbe zu
behandeln.
•
Die Ablauflöcher im vorderen Bordwandbereich müssen regelmäßig von Staub und
Schmutz gereinigt werden. Bei Anhängern mit vorderer Klappe muss diese geöffnet
und der Schmutz regelmäßig entfernt werden. Es darf kein Wasser im Anhänger
stehen bleiben. Die dadurch entstehende Staunässe kann an dem Boden bleibende
Schäden verursachen. Der Boden ist immer trocken zu halten.
•
Bei Tiertransportanhängern sind Stroh und Ausscheidungen sofort nach Benutzung
zu entfernen und der Anhänger mit reichlich Wasser zu reinigen. Es ist dafür Sorge
zu tragen, dass der Boden gut austrocknen kann.
Pflege anderer Teile
•
Gummidichtungen, insbesondere an Aludeckeln, vor allem im Winter regelmäßig mit
Gummipflegemittel behandeln.
•
Die Scharniere und die Lager der Winkelhebelverschlüsse, sowie alle mechanisch
beweglichen Teile sind von Zeit zu Zeit ölen.
•
Gasfedern an Verkaufsklappen, Laderampen und Beladeklappen sind sorgsam zu
behandeln. Die verchromten Kolbenstangen müssen von Zeit zu Zeit mit einem
sauberen Tuch abgerieben werden. Es dürfen keine Roststellen oder Riefen an der
Kolbenstange sein, weil dadurch die Dichtung der Gasfeder beschädigt wird, das Gas
austreten kann und die Gasfeder nicht mehr funktionstüchtig ist.
Bei niedrigen Temperaturen (Minusgrade) sind die Gasdruckdämpfer
schwergängiger zu bewegen, da das Medium in der Gasfeder „zäher“ wird.
24 Wartung und Einstellung von Radlager und Bremse
Nachziehen der Radschrauben nicht vergessen!
Fabrikneue Felgen und Radnaben sind lackiert. Diese Lackierung reibt sich
allmählich ab, weshalb sich Radschrauben lösen können. Bei Neufahrzeugen
und nach jedem Radwechsel müssen nach einer kurzen Fahrtstrecke (ca. 50
km) die Radschrauben nachgezogen werden, da sich die Schrauben erst
unter Belastung beim Fahren anpassen und setzen.
Während der ersten 1.000 km Fahrt muß das Anzugsdrehmoment regelmäßig
überprüft werden. Das Anzugsdrehmoment bei Radschrauben
1. Bremsenluftspiel prüfen und ggf. einstellen
(alle 2.000 bis 3.000 Fahrkilometer)
M 12 x 1,5 mit Schlüsselweite 19 beträgt 80 – 100 Nm.
Die Überprüfung erfolgt als Sichtprüfung am Anlaufweg (x) der Auflaufeinrichtung. Sobald
dieser bei einer Probebremsung mehr als 50 mm beträgt, ist die Bremsanlage nachzu stellen.
2. Bremsbelagdicke prüfen und ggf. nachstellen
(alle 5.000 Fahrkilometer)
Zur Sichtkontrolle der Bremsbelagstärke den Stopfen (Pfeil) aus dem Bremsschild ent fernen. Sobald ein Bremsbelag bis auf 2 mm abgenutzt ist, muß die Bremsbacke erneu ert werden. Erlahmte oder überdehnte Bremszugfedern, deren Windungen nicht mehr
dicht aufeinanderliegen, sind ebenfalls zu erneuern. Der Verschleiß der Bremsbeläge ist
von der Fahrweise abhängig. Wer schonend fährt, spart Bremsbeläge und Reifen.
Alle 5.000 Fahrkilometer oder alle 12 Monate den Belagverschleiß der Radbremsen
durch Nachstellen der Bremsbacken ausgleichen.
25 Wartung und Einstellung von Radlager und Bremse
3. Nachstellen der Bremsbacken
Vorgang
•
Anhänger aufbocken - Bremsanlage lösen.
•
Nachstellmuttern an den Radbremsen mit einem Schraubendreher bzw. je nach
Ausführung mit einem Schraubenschlüssel über einen Nachstellbolzen soweit
anziehen bis der Lauf des Rades in Fahrtrichtung gehemmt ist. Durch mehrmaliges
Betätigen der Feststellbremse die Bremsbacken zentrieren.
•
Ausführung 1: Nachstellbolzen ca. 1 Umdrehung zurückdrehen, bis bei Vorwärtsdrehung des Rades keine Bremswirkung mehr spürbar ist.
•
Ausführung 2: Nachstellmutter um ca. 3-5 Zähne zurückdrehen, bis bei Vorwärtsdrehung des Rades keine Bremswirkung mehr spürbar ist.
•
Bei betätigter Feststellbremse die Stellung der Bremsausgleichswaage überprüfen.
Rechtwinklige Stellung zum Bremsgestänge = gleiches Luftspiel der Radbremsen.
Gegebenenfalls Bremseinstellung nachjustieren.
Achtung!
Das Nachstellen darf nur an der Nachstellmutter der Radbremse erfolgen,
niemals am Spannschloß oder am Gabelkopf durch Verkürzung des Bremsge
stänges. Das Bremsgestänge muß spielfrei zwischen Auflaufbremse und Aus
gleichswaage eingestellt sein.
4. Radnabenlagerspiel
Alle 2 Jahre das Axialspiel der Radnabenlagerung prüfen.
Die Radnabenlagerung besteht aus einem Kompaktlager, das wartungsfrei durch
Dauerschmierung und auf eine hohe Laufleistung ausgelegt ist.
Vorgang
•
Anhänger aufbocken - Bremsanlage lösen, Räder von Hand drehen und rütteln.
•
Bei fühlbarem Lagerspiel ist das Kompaktlager auszuwechseln. Es gibt keine
Nachstellmöglichkeit.
•
Anziehdrehmomente: SW 36 M = 280 Nm
SW 41 M = 330Nm
•
Radkapsel mit Hilfe eines Schraubendrehers auf festen Sitz prüfen.
Achtung!
Radkapseln alle 2.000 bis 3.000 Fahrkilometer auf Festsitz prüfen!
Bei Sicherheitskupplungen die Schmier- und Wartungsarbeiten der
beigelegten Bedienungsanleitung des Herstellers beachten
Die beweglichen inneren Teile der Kugelkupplung müssen
stets sauber und geschmiert sein. Damit die Kugelkupplung
zufriedenstellend und geräuschlos arbeiten kann, ist es
wichtig, daß die Kugel der Anhängekupplung des Zugfahr zeugs immer leicht geschmiert ist. Beim Abkuppeln des An hängers sollte die Kugel mit einer Schutzkappe abgedeckt
werden. Somit wird auch Ihre Kleidung nicht verschmutzt!
2. Zugstangen-Lagerung am Gehäuse der Auflaufeinrichtung
(erstmals / alle 2.000 bis 3.000 Fahrkilometer / alle 5.000 Fahrkilometer)
Schiernippel mit Mehrzweckfett schmieren bis frisches Fett
aus den Lagerstellen austritt.
3. Umlenkhebel
(erstmals / alle 2.000 bis 3.000 Fahrkilometer / alle 5.000 Fahrkilometer)
•
Umlenkhebel auf Beweglichkeit prüfen.
•
Schmiernippel (falls vorhanden) am Umlenkhebel mit
Mehrzweckfett schmieren bis frisches Fett aus den
Lagerstellen austritt.
•
Falls kein Schmiernippel vorhanden ist, Umlenkhebellagerung ölen.
4. Bewegliche Teile, Bolzen und Gelenkstellen ölen
(erstmals / alle 2.000 bis 3.000 Fahrkilometer / alle 5.000 Fahrkilometer)
5. Bowdenzug an höhenverstellbaren Verbindungseinrichtungen
(
alle 5.000 Fahrkilometer oder jährlich)
auf Beschädigung prüfen
Nachziehen von Schrauben der Größe M12 Festigkeitsklasse 8.8
Schrauben der Befestigung von Fahrgestellteilen, wie Achse,
Zugholme bzw. Zugrohre, Auflaufeinrichtungen sind im Zuge der
allgemeinen Inspektion ( alle 5000 Fahrkilometer oder jährlich) zu
überprüfen und gegebenenfalls nachzuziehen. Anzugsmoment 80 - 90
Nm.
Der Anhänger bremst
einseitig.
unruhiges
Fahrverhalten bzw.
ruckartiges Bremsen
Anhänger bremst
bereits beim
Gaswegnehmen.
Rückwärtsfahrt
schwergängig
oder blockiert
Handbremswirkung
zu schwach
Überhitzung der
Bremsen bei
Vorwärtsfahrt
Kugelkupplung rastet
nach dem Auflegen
nicht ein.
- zu viel Spiel in der Bremsanlage
- Bremsbeläge nicht eingefahren
- Bremsbeläge verglast, verölt oder
beschädigt
- Auflaufeinrichtung ist schwergängig
- Bremsgestänge klemmt oder ist
verbogen
- Bremsseilzüge angerostet oder
geknickt
- ungleich eingestellte Radbremsen - Radbremsen neu einstellen.
- Stoßdämpfer defekt
- zu viel Spiel in der Bremsanlage
- Stoßdämpfer der Auflaufeinrichtung
defekt
- Bremsanlage zu streng eingestellt - Bremsanlage neu einstellen.
- fehlerhafte Einstellung - Bremsanlage neu einstellen.
- fehlerhafte Einstellung
- Bremsanlage wird bei Vorwärtsfahrt
nicht vollständig gelöst.
- Radbremse verschmutzt
- Seil bzw. Bowdenzug geknickt
- Rückzugsfedern sind erschlafft oder
gebrochen.
- Rostbildung in der Bremstrommel
- Handbremshebel war nicht oder nur
teilweise gelöst.
- Bremsanlage war festgefroren
eingedrungenes Wasser im Bowdenzug
bzw. Bremstrommel
- Innenteile verschmutzt
- Kugel am Zugfahrzeug zu groß
- Bremsanlage neu einstellen.
- Handbremshebel etwas anziehen,
2 - 3 km fahren.
- Bremsbacken komplett wechseln,
Bremsflächen in Bremstrommeln
reinigen.
- Bremstrommel austauschen, ggf.
Bremsbacken mit austauschen.
- Handbremshebel in Nullstellung
bringen.
- Bremsanlage mit Heizstrahler er wärmen, Achtung: Kunststoffumman telung des Bowdenzuges beachten!
- Reinigen und gut abschmieren.
- Anhängekugel am PKW messen:
Der Kugeldurchmesser darf im
Neuzustand nach DIN 74058 nicht
mehr als 50 mm und weniger als
49,5 mm betragen. Zu große und zu
kleine sowie unrunde Kugeln sind zu
ersetzen.
Bevor Sie Ihren Anhänger benutzen können, müssen sie ihn bei der Kraftfahrzeugzulassungsstelle, die für Ihren Wohnort zuständig ist, anmelden und dort bekommen
Sie das Kennzeichen zugeteilt.
Zur Zulassung benötigen Sie:
1. Die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief), die diesem Schriftstück
beigefügt ist. Je nach Anhängertyp ist eine Datenbestätigung beigelegt.
2. Eine Versicherungsdoppelkarte, die Sie von Ihrer Versicherung bekommen.
3. Ihren Personalausweis. Wenn Sie nicht selbst zulassen, müssen Sie
demjenigen, der für Sie die Anmeldung erledigt, eine Vollmacht mit
Verfügungsberechtigung mitgeben.
4. Den ausgefüllten und unterschriebenen Zulassungsantrag, den Sie bei der
Zulassungsstelle bekommen.
5. Wenn Sie landwirtschaftliche Grundstücke besitzen und Ihren Anhänger für die
Landwirtschaft benutzen wollen, können Sie auf dem Zulassungsantrag eine
Befreiung von der Kfz-Steuer beantragen.
6. Als ausländischer Mitbürger benötigen Sie die Meldebestätigung des
Einwohnermeldeamts und den Reisepass mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung.
Lassen Sie sich dann 1 Kennzeichen in folgender Größe machen, die Nummer
erhalten Sie von der Zulassungsstelle
SHA - XY 000
für
alle
BARTHAU-Anhängertypen
Das Kennzeichen muss am Anhänger unter / über oder zwischen der Kennzeichenbeleuchtung fest angeschraubt werden.
Von der Zulassungsstelle erhalten Sie die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein). Falls Sie eine Datenbestätigung haben, wird deren Inhalt von der Zulassungsstelle in den Teil I eingetragen. Teil 1 müssen Sie immer mitführen, wenn Sie den
Anhänger benutzen. Die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) müssen Sie
sorgfältig aufbewahren. Sie darf nicht im Fahrzeug aufbewahrt werden. Wer diese
Bescheinigung besitzt, kann den Anhänger an- bzw. abmelden und gegebenenfalls
auch unberechtigt verkaufen.
Wenn Sie eine Zulassungsbescheinigung verlieren, erhalten Sie bei Ihrer Zulassungsstelle einen Ersatz. Eine fehlende Datenbestätigung müssen Sie beim Anhängerhersteller anfordern. Wird die Wohnung gewechselt oder der Anhänger weiterverkauft
muss dies in der Zulassungsbescheinigung eingetragen werden.