AWS Anrufweiterschaltung
DDIDurchwahlnummer bei TK-Anlagenanschluss
(Direct Dialling In)
GSM Weltweites Mobilfunkverfahren (G
ystem for Mobile Communications)
S
IWVImpulswahlverfahren
MFV M
MSN Mehrfachrufnummer bei Mehrgeräteanschluss
NTBA Netzabschlussgerät für den Basisanschluss
VoIP Internet-Telefonie, Sprachübertragung in IP-
ehrfrequenzwahlverfahren
(Multiple Subscriber Number)
(Network Termination for ISDN Basic Access)
Netzen (Voice over I
nternet Protocol)
lobal
Verwendete Hinweissymbole
Warnung vor gefährlicher elektrischer
Spannung.
Warnung vor einer allgemeinen Gefahr.
Ergänzende Hinweise.
Funktion ist auch konfigurationsabhängig
N
T
I
einstellbar (siehe Kapitel Einstellungen
konfigurationsabhängig vornehmen auf
Seite 23).
Funktion ist auch mit evtl. am analogen
Telefon vorhandener/m T-Net-Taste/Menü
durchführbar (siehe auch Kapitel Analoge
T-Net-Telefone auf Seite 9).
Funktion ist auch mit evtl am ISDN-Telefon
vorhandenen Funktionstasten (oder Menü)
durchführbar (siehe auch Kapitel ISDN-
Telefone auf Seite 9).
Allgemeine Haftungs- und Anwendungsbegrenzung
Produkte von Auerswald sind nicht dafür ausgelegt und sollten daher nicht für lebenserhaltende Systeme und/oder
Anwendungen innerhalb nuklearer Einrichtungen eingesetzt werden. Einem Einsatz unserer Produkte für solche
Anwendungen muss zwingend eine auf den Einzelfall zugeschnittene schriftliche Zustimmung/Erklärung von Auerswald vorausgehen.
Copyright
Weitergabe und Vervielfältigung dieser Bedienanleitung, sowie Verwertung und Mitteilung des Inhalts, auch auszugsweise, ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten.
쏘 Auerswald GmbH & Co. KG, 38162 Cremlingen, 2010
Zubehör und Serviceteile
Beides erhalten Sie im Fachhandel oder im Internet-Shop distriCOM unter http://www.districom.de (Die Belieferung
erfolgt nur innerhalb Deutschlands und nach Österreich.)
Verwendung und Funktion..................................................................................................................................................................................... 7
Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau ............................................................................................................................................. 7
Von der TK-Anlage unterstützte T-Net-Funktionen analoger Telefone..................................................................................................................... 8
Von der TK-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale...................................................................................................................................... 8
Hinweise für die Benutzung des Handbuchs....................................................................................................................................................... 8
Aufbau des Handbuchs............................................................................................................................................................................................. 8
Im Handbuch verwendete Piktogramme................................................................................................................................................................... 8
Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone.................................................................................................................................. 9
Analoge Telefone (IWV und MFV)............................................................................................................................................................................ 9
Sie möchten auf einen eingehenden Ruf reagieren .......................................................................................................................................... 10
Ihr Telefon klingelt................................................................................................................................................................................................... 10
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up)............................................................................................................................................................. 10
Ein Anrufbeantworter hat das Gespräch bereits angenommen (Gesprächsübernahme) ....................................................................................... 10
Im Hörer ertönt ein Anklopfton................................................................................................................................................................................ 11
Sie möchten intern telefonieren .......................................................................................................................................................................... 11
Ein internes Telefon rufen....................................................................................................................................................................................... 11
Bei besetztem internen Telefon anklopfen.............................................................................................................................................................. 11
Sie möchten extern telefonieren (über Amt telefonieren)................................................................................................................................. 11
Einen externen Anschluss rufen ............................................................................................................................................................................. 12
Einen externen Anschluss über eine Kurzwahlnummer rufen (Wahlhilfe) .............................................................................................................. 12
Externe Gespräche ohne Rufnummernübermittlung einleiten................................................................................................................................ 12
Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen.................................................................................. 12
Externes Gespräch mit gezieltem Amtzugang einleiten (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL u. COMmander Basic).......................... 12
Der Gerufene meldet sich nicht........................................................................................................................................................................... 13
Bei Nichtmelden einen Rückfrage-Ruf beenden..................................................................................................................................................... 13
Bei Nichtmelden einen internen Rückruf einleiten .................................................................................................................................................. 13
Bei Nichtmelden einen Rückruf über Amt einleiten (CCNR) ................................................................................................................................... 13
Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton ........................................................................................................................................ 13
Bei besetztem internen Telefon Rückruf einleiten .................................................................................................................................................. 14
Bei besetztem externen Anschluss Rückruf über Amt einleiten (CCBS) ................................................................................................................ 14
Bei besetztem Amt für das nächste externe Gespräch eine Amtleitung reservieren.............................................................................................. 14
Bei anrufgeschütztem internen Telefon Dringlichkeitsruf einleiten ......................................................................................................................... 14
Der zur Rückfrage gerufene Teilnehmer ist besetzt – Ruf beenden....................................................................................................................... 15
Sie führen ein Gespräch....................................................................................................................................................................................... 15
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up aus Gespräch heraus) ......................................................................................................................... 16
Externes Gespräch am Amt parken (nur bei Mehrgeräteanschluss)...................................................................................................................... 16
Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln........................................................................................................................................ 16
Gespräch mit vorheriger Ankündigung vermitteln................................................................................................................................................... 17
Externes Gespräch ohne Ankündigung an internes Telefon vermitteln (Einmann-Vermitteln) ............................................................................... 17
Externes Gespräch an noch unbekanntes internes Ziel vermitteln (Offene Rückfrage) ......................................................................................... 17
Externes Gespräch an externen Anschluss vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung) ................................................................................................. 18
Internen dritten Gesprächspartner rufen und mit dem zweiten Gesprächspartner vermitteln ................................................................................ 18
Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch) ........................................................................................................................................... 19
Beide Gesprächspartner vermitteln ........................................................................................................................................................................ 19
Eines der beiden Gespräche beenden ................................................................................................................................................................... 19
Abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln) .......................................................................................................................... 19
Im Hörer ertönt ein Anklopfton – Anklopfenden abweisen...................................................................................................................................... 20
Gleichzeitig mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Konferenz) ........................................................................................................................ 20
Sie führen eine Konferenz.................................................................................................................................................................................... 20
Beide Gesprächspartner vermitteln ........................................................................................................................................................................ 20
Das Gespräch mit einem Gesprächspartner beenden............................................................................................................................................ 20
Wieder abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln) .............................................................................................................. 21
Page 4
4Inhaltsverzeichnis
Sie möchten mit einem Besucher an der Tür sprechen (Türgespräch)........................................................................................................... 21
Ihr Telefon klingelt im Türklingelrhythmus .............................................................................................................................................................. 21
Es klingelt an der Tür.............................................................................................................................................................................................. 21
Der Besucher hat noch nicht geklingelt .................................................................................................................................................................. 22
Sie führen gerade ein Gespräch und es läutet an der Tür...................................................................................................................................... 22
Während eines Türgesprächs die Tür öffnen.......................................................................................................................................................... 22
Während eines Türgesprächs zur anderen Tür wechseln ...................................................................................................................................... 22
Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen ................................................................................................................................................. 22
Ihr Telefon klingelt im Alarmrhythmus..................................................................................................................................................................... 22
Sie möchten verschiedene Anlagenkonfigurationen nutzen (Tag, Nacht usw.)............................................................................................. 23
Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben..................................................................................................................... 24
Anklopfen am Telefon erlauben/verbieten .............................................................................................................................................................. 24
Sie möchten dem Angerufenen Ihre Rufnummer nicht zeigen (CLIR)............................................................................................................. 24
Übermittlung der Rufnummer bei von Ihnen eingeleiteten Gesprächen immer unterdrücken ................................................................................ 24
Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein
Telefon „sofort“ intern/extern umleiten, weil Sie nicht anwesend sind.................................................................................................................... 25
Telefon „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren........................................................................................ 26
Telefon „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit..................................................................................... 26
Am Telefon eingerichtete Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten ....................................................................................................... 26
Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen ausschalten............................................................................................................. 26
Gespräche zu anderen internen Telefonen mitnehmen (Follow-me)...................................................................................................................... 26
Teilnehmer-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ................................................................... 27
Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung)........................ 28
Externe Rufnummer „sofort“ umleiten, weil niemand anwesend ist........................................................................................................................ 28
Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten, für den Fall, dass an den internen Telefonen gerade telefoniert wird ............................................... 28
Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten, für den Fall, dass niemand Gespräche annehmen kann .......................................................... 28
Für eine externe Rufnummer eingerichtete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten .............................................................................. 29
Alle für eine externe Rufnummer aktiven MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten..................................................................................... 29
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ...................................................................... 29
Sie möchten nicht gestört werden ...................................................................................................................................................................... 30
Anrufschutz vor internen und externen Anrufen (Ruhe vor dem Telefon) .............................................................................................................. 30
Aufgehobener Anrufschutz für bestimmte Personen bei externen Anrufen (VIP-Liste) .......................................................................................... 30
Anrufschutz vor externen Anrufen bestimmter Personen (Robinson-Liste) ............................................................................................................ 30
Sie möchten mit Least Cost Routing (LCR) Gebühren einsparen ................................................................................................................... 31
Externe Gespräche über verschiedene Telefonanbieter erlauben (automatisches Least Cost Routing) ............................................................... 31
Sie möchten Kosten kontrollieren....................................................................................................................................................................... 31
Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen ....................................................................................................................................................... 32
Stand der Gebührenkonten abfragen ..................................................................................................................................................................... 32
Am eigenen Telefon entstandene Gebührensumme abfragen............................................................................................................................... 32
Sie möchten die Gesprächsdaten erfassen und auswerten ............................................................................................................................. 33
Start-/Stoppbefehl für den fortlaufenden Gebührendruck....................................................................................................................................... 33
Druck der Gebühren- und Gesprächsdaten auf Anweisung ................................................................................................................................... 34
Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen .............................................................................................................. 34
Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen ....................................................................................................................................................... 34
Sie möchten sich die Wahl externer Rufnummern vereinfachen (Kurzwahlnummern) ................................................................................. 35
Rufnummern im allgemein zugänglichen Kurzwahlspeicher eintragen .................................................................................................................. 35
Rufnummern im Notruf-Kurzwahlspeicher eintragen .............................................................................................................................................. 35
Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen ................................................................................................................................. 36
Weckzeit einstellen und für einmaliges Wecken aktivieren .................................................................................................................................... 36
Page 5
Inhaltsverzeichnis5
Weckzeit einstellen und für mehrmaliges Wecken aktivieren ................................................................................................................................. 36
Sie möchten interne Töne einstellen und Probe hören..................................................................................................................................... 37
Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören.............................................................................................................................. 38
Klingelrhythmus für Internrufe ändern..................................................................................................................................................................... 38
Klingelrhythmus für Externrufe ändern ................................................................................................................................................................... 39
Klingelrhythmen für interne, externe und Alarmrufe Probe hören........................................................................................................................... 39
Babyruf/Seniorenruf einstellen (Verbindung ohne Wahl)................................................................................................................................. 39
Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)......................................................................................................... 40
Die Raumüberwachung an einem internen Telefon einleiten ................................................................................................................................. 40
Von einem internen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung intern) .............................................................................................. 40
Von einem externen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung extern) ............................................................................................ 40
Sie möchten auch für Besucher an der Tür erreichbar sein (externe Apothekerschaltung)......................................................................... 41
Bei Türklingeln die Tür mit externem Anschluss verbinden (externe Apothekerschaltung).................................................................................... 41
Fernschalten vom internen Telefon ........................................................................................................................................................................ 41
Fernschalten vom externen Telefon ....................................................................................................................................................................... 42
Sie möchten die Sicherheitsfunktionen nutzen................................................................................................................................................. 42
Alarm von einem internen Telefon aus scharfschalten ........................................................................................................................................... 43
Alarm von einem externen Telefon aus scharfschalten .......................................................................................................................................... 43
Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern............................................................................................................................................... 44
Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) ................................. 44
Wartemusik-Ansage per Telefon aufsprechen und speichern (nur COMmander Basic) ........................................................................................ 44
Wartemusik und Ansage einstellen/mischen .......................................................................................................................................................... 45
Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB).............................. 45
Wartemusik und Ansagen Probe hören .................................................................................................................................................................. 46
Pausenlänge zwischen einzelnen Ansagen festlegen ............................................................................................................................................ 46
Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)................... 46
Sie möchten Datum und Uhrzeit einstellen ........................................................................................................................................................ 47
Sie möchten Gespräche mit Codeziffern parken ............................................................................................................................................... 47
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen............................................................................................................... 48
Zentralen- und Sekretariatsfunktionen sowie Text vor Melden........................................................................................................................ 48
Interner Teilnehmer ist besetzt – zu vermittelnden, externen Gesprächspartner in Warteschleife stellen ............................................................. 48
Text vor Melden per Telefon aufsprechen und speichern....................................................................................................................................... 49
Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen ......................................................................................................................... 49
Externes Gespräch mit privatem Amtzugang einleiten ........................................................................................................................................... 50
Externes Gespräch mit Projekt-Zuordnung einleiten .............................................................................................................................................. 50
Ansagen über Lautsprecher und Systemtelefon ............................................................................................................................................... 51
Ein internes Systemtelefon mit InterCom-Funktion rufen (Durchsage/Freisprechen)............................................................................................. 51
Eine Lautsprecheransage durchführen................................................................................................................................................................... 51
Außer Haus Gebühren sparen und Informationen erhalten ............................................................................................................................. 51
Mit dem Handy über die Anlage telefonieren (Call Through).................................................................................................................................. 52
Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen.............................................................................................................................................. 52
Ein-/ausloggen als Mitglied einer einzigen Gruppe................................................................................................................................................. 53
Ein-/ausloggen als Mitglied mehrerer Gruppen ...................................................................................................................................................... 53
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen ........................................................................................................................................................... 54
Gruppe „sofort“ intern/extern umleiten, weil kein Gruppenmitglied anwesend ist................................................................................................... 54
Gruppe „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass gerade an allen „eingeloggten“ Telefonen telefoniert wird................................... 55
Gruppe „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit..................................................................................... 55
Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter umleiten ............................................................................................ 55
Eine eingerichtete Gruppen-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten ...................................................................................................................... 55
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen ausschalten.......................................................................................................... 55
Page 6
6Inhaltsverzeichnis
Gruppen-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ....................................................................... 55
Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone......................................................................................................................................... 56
Weckzeit am Zimmertelefon einrichten................................................................................................................................................................... 57
Weckzeit am Zimmertelefon löschen ...................................................................................................................................................................... 57
Zimmerstatus am Zimmertelefon eingeben ............................................................................................................................................................ 57
Installation und Bedienung der begleitenden Software................................................................................................... 58
Verbindungsmöglichkeiten zwischen PC und TK-Anlage ................................................................................................................................58
Verbindung über die serielle Schnittstelle (V.24) .................................................................................................................................................... 58
Verbindung über die USB-Schnittstelle................................................................................................................................................................... 58
Verbindung über eine ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0) .................................................................................................................................................. 58
Verbindung über ein COMfort 1200, 2000 plus oder COMfortel 2500/2500 AB ..................................................................................................... 58
Installation der Software ...................................................................................................................................................................................... 59
Mindestanforderungen an den PC .......................................................................................................................................................................... 59
Bedienfunktionen mit COMtools ......................................................................................................................................................................... 60
Daten laden und speichern..................................................................................................................................................................................... 60
Beschreibung der Kurzwahlnummern..................................................................................................................................................................... 60
Beschreibung der Sondernummern........................................................................................................................................................................ 60
Gesprächsdatenauswertung mit COMlist........................................................................................................................................................... 61
Beschreibung der Filter........................................................................................................................................................................................... 61
Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy ..................................................................................................................................................... 61
LCR einrichten mit Soft-LCR easy .......................................................................................................................................................................... 61
LCR einrichten mit Soft-LCR................................................................................................................................................................................... 62
Mit dem Servicetechniker telefonieren und die Konfiguration ändern lassen................................................................................................ 63
Ablauf der Fernprogrammierung............................................................................................................................................................................. 63
Ein Anlagen-Firmware-Update durchführen ...................................................................................................................................................... 63
Wie Sie Telefone anschließen.............................................................................................................................................................................. 64
Reinigung des Gehäuses ..................................................................................................................................................................................... 64
Sie hören nicht den erwarteten Ton ........................................................................................................................................................................ 65
Telefonieren ist nicht möglich ................................................................................................................................................................................. 65
Das Telefon kann nicht angerufen werden ............................................................................................................................................................. 66
Rückfrage bzw. Vermitteln ist nicht möglich ........................................................................................................................................................... 67
Pick-up ist nicht möglich ......................................................................................................................................................................................... 67
Türklingeln ist nicht unterscheidbar ........................................................................................................................................................................ 67
Anlage lässt sich nicht programmieren ................................................................................................................................................................... 67
Fehlermeldung für USB .......................................................................................................................................................................................... 67
Wenn Sie diese Anleitung zur Hand nehmen, ist die TK-Anlage wahrscheinlich bereits installiert, in Betrieb genommen und ganz nach Ihren
eigenen Anforderungen eingestellt worden. Ist dies der Fall, dann nehmen Sie sich bitte etwas Zeit und lesen Sie sich die Einleitung dieses
Handbuchs durch. Anschließend probieren Sie doch einfach mal ein
paar Funktionen aus und machen Sie sich so mit der TK-Anlage vertraut.
Sollten sich Ihre Anforderungen einmal in irgendeiner Weise ändern, so
dass die Veränderung einiger Einstellungen nötig wird, wenden Sie sich
bitte an Ihren Fachhändler. Mit dem Konfigurationsprogramm der TK-Anlage COMset
durchführbare Änderungen kann er auch über eine beste-
hende externe Telefonverbindung vornehmen (Fernprogrammierung).
Wenn Sie Ihre TK-Anlage mit Hilfe von zusätzlichen Modulen erweitern
oder sonstige Installationsarbeiten durchführen wollen, oder wenn Ihre
TK-Anlage noch gar nicht installiert und in Betrieb genommen wurde,
dann beauftragen Sie bitte einen Fachbetrieb mit den damit verbundenen Arbeiten. Beachten Sie außerdem unbedingt folgende Hinweise:
Warnung:
Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen
oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefähr-
Verwendung und Funktion
Bei der TK-Anlage handelt es sich um eine Telekommunikationsanlage,
die für den Anschluss an das digitale Telekommunikationsnetz ISDN
bestimmt ist (TK-Anlagenanschluss und/oder Mehrgeräteanschluss).
Sie ermöglicht die Vermittlung zwischen dem öffentlichen Kommunikationsnetz und verschiedenen internen Geräten. Bei diesen so genannten Endgeräten kann es sich sowohl um Systemtelefone, ISDN-Geräte,
als auch um analoge Geräte handeln. Durch Funktionen wie z. B. Kurzwahl, Konferenz, Makeln und kostenlose interne Verbindungen macht
die TK-Anlage den täglichen Telefonverkehr einfach, zeiteinsparend
und komfortabel. Zusätzlich zum Telefonieren bietet sie zahlreiche
Funktionen wie z. B. Gebühren- und Gesprächsdatenaufzeichnung.
Mit der Konfigurationssoftware kann die TK-Anlage nach Ihren besonderen Anforderungen eingestellt werden. Weitere PC-Programme
erlauben Ihnen die komfortable Verwaltung von Gesprächsdaten, Kurzwahlnummern, Gebührenkonten, Weckzeiten, Wartemusik und automatischem Least Cost Routing.
Mit dem beiliegenden ISDN-Applikationspaket können die
Möglichkeiten der integrierten USB-Schnittstelle (nur COMpact 2206
USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL) genutzt und die wichtigsten Aufgaben der modernen Datenkommunikation (Fax, Anrufbeantworter, Datentransfer) professionell per PC realisiert werden.
In der TK-Anlage COMpact 4406 DSL ist zusätzlich ein DSL-Modem mit
IP-Router integriert. Über einen Ethernet- und einen USB-Anschluss
können bereits 2 PCs an die Anlage angeschlossen werden und bilden
somit bereits ein kleines LAN. Über den IP-Router können beide PCs
gleichzeitig oder getrennt über DSL einen Internetzugang realisieren.
Der hier beschriebene Funktionsumfang ist nur bei fachgerechter Installation und Einrichtung des Telefonsystems und
empfehlen dazu vorab beim Fachhändler Informationen einzuholen.
Für einige Funktionen ist die Freischaltung entsprechender Dienste
beim Netzbetreiber erforderlich.
In Kombination mit Endgeräten anderer Hersteller können Inkompatibili-
täten auftreten, die die Nutzung von Leistungsmerkmalen beeinflussen.
Um den hier beschriebenen Funktionsumfang komplett nutzen zu kön-
nen, muss die TK-Anlage über die Software-Version 2.2E (oder höher)
und ein evtl. vorhandenes Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000
plus über die Software-Version 2.3C (oder höher) oder COMfortel 1100/
1500/2500/2500 AB über die Software-Version 4.0H (oder höher) verfügen (abfragbar z. B. über das Systemtelefon). Sollte dies nicht der
Fall sein, führen Sie bitte für die entsprechenden Geräte Updates
durch.
des eventuell damit verbundenen PCs vollständig nutzbar. Wir
lichen elektrischen Schlag führen. Sobald das Gerät mit der 230-VNetzsteckdose verbunden ist, können im Gerät gefährliche Spannungen auftreten (z. B. Rufspannung).
1
- Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter
geöffnet werden.
- Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten
mit den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter
durchgeführt werden.
Das in dieser Bedienanleitung beschriebene Gerät ist nur
für den angegebenen Verwendungszweck geeignet.
Wenn Sie sich über die bestimmungsgemäße Verwendung nicht sicher sind, fragen Sie bitte Ihren Fachhändler.
Beachten Sie außerdem die Sicherheitshinweise im Installationsund Konfigurationshandbuch.
1 Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung
(z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Erfahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen
sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser
Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere
möglichst gering halten können.
Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau
왎 1 externer und 1 interner S
4410 USB und COMpact 4406 DSL) oder 4 S
interne oder externe S
왎 Anschlussmöglichkeit für 6 (COMpact 2206 USB, COMpact 4406
DSL), 10 (COMpact 4410 USB) oder 8 (COMmander Basic) analoge
Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Modems) und 1
Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör von Auerswald).
왎 Frei wählbare Rufnummern (10-59/100-599) für die internen Teil-
nehmer/Gruppen.
왎 Kostenkontrolle durch 6 verschiedene Amtberechtigungsarten,
Sperr-/Freigabenummern und spezielle Kurzwahlberechtigung
sowie durch Einrichtung von Gebührenkonten.
왎 Beobachtung des Gebührenaufkommens am PC oder am Telefon
(AOCE oder AOCD nötig). Gebührenimpulserzeugung für alle analogen Telefone.
왎 Komfortables Gesprächsdatenmanagement über PC-Software.
Erfassung von bis zu 3000 Gesprächsdatensätzen im stromausfallsicheren Gesprächsdatenspeicher.
왎 Privat-/dienstlich-/projektbezogene Abrechnung von Gesprächen.
왎 Beeinflussung der Rufnummernübermittlung an den Anrufer oder
den Angerufenen.
왎 Wahlvereinfachung durch stromausfallsicheren Kurzwahlspeicher
oder Einrichtung von direkten Amtapparaten.
왎 Weck- und Zeitschaltfunktionen durch interne Uhr und automatische
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic).
왎 Wartemusik extern über Audio-Eingang (bei COMmander Basic
nicht im Grundausbau).
왎 Wartemusik-Ansage
왎 Text vor Melden und Automatische Zentrale (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic).
왎 Ansagefunktion über Audio-Ausgang (bei COMmander Basic nur
mit COMmander 2TSM analog-Modul).
왎 Verschiedene Klingelrhythmen zur Rufunterscheidung.
왎 Schutz vor unbefugtem Programmieren/Telefonieren durch
Passwörter und Programmierverbot.
2Ein S0-Port verfügt über zwei Nutzkanäle. An einem S0-Port sind also zwei Ver-
bindungen gleichzeitig möglich. Telefonieren an einem internen S
interne ISDN-Teilnehmer miteinander, handelt es sich dabei um zwei
Verbindungen.
3 Standard-Windows-Format für Audiodateien
-Port2 (COMpact 2206 USB, COMpact
0
-Ports schaltbar (COMmander Basic).
0
3
vom PC downloadbar (nur
-Ports, wahlweise als
0
-Port zwei
0
1
Page 8
8Hinweise für die Benutzung des Handbuchs
왎 Raumüberwachung und Programmierung der AWS von extern.
왎 Optimale Erreichbarkeit durch Anrufweiterschaltung intern und
extern, Anklopfen und Busy-on-Busy.
왎 Anklopfen für externe und interne Rufe (nach Zeit oder sofort für
a/b-Türsprechstellen)
왎 Sicherheit in Not- oder Dringlichkeitssituationen durch Alarmfunktio-
nen, Babyruf/Seniorenruf, Notrufkurzwahlspeicher, Notrufvorrangschaltung und Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz.
왎 Anrufweiterschaltung, Makeln, Konferenz über 2. B-Kanal.
왎 Anrufschutz auch vor bestimmten Anrufern (Robinson).
왎 Gruppenbildung für interne Teilnehmer.
왎 Bis zu 57.600 bps Datenübertragung (V.90) an den analogen
Nebenstellen.
왎 Amtreservierung, Gesprächsübernahme, Vermitteln nach extern.
왎 Wahlunterstützung durch PC (TAPI).
왎 Anlagen-Firmware-Update über PC oder ISDN (auch automatisch).
왎 Fernprogrammieren über Amt.
왎 Internet-Telefonie (VoIP) über Auerswald Box
왎 Least Cost Routing
왎 Routing von Internet-Telefonie (VoIP) über Auerswald Box und
Mobilfunk über GSM-Gateway
왎 Integrierte Datenschnittstelle (ISDN-PC-Adapter-Funktionen) über
Von der TK-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale
왎 fallweise Unterdrückung der eigenen Rufnummer (CLIR).
왎 Parken (TP) am Mehrgeräteanschluss/am internen S
왎 Anrufweiterschaltung bei besetzt (CFB), bei Nichtmelden (CFNR),
ständig (CFU).
왎 Übermittlung der Verbindungsentgelte während (AOCD) und am
Ende (AOCE) der Verbindung.
왎 Rückruf bei besetzt (CCBS) und bei Nichtmelden (CCNR).
왎 Rufnummernanzeige (CLIP) an SD-420, Systemtelefonen, internen
ISDN-Geräten und analogen Telefonen (spezielle analoge Endgeräte, die CLIP-Funktionen unterstützen, notwendig).
왎 Namensanzeige (CNIP) an Systemtelefonen, internen ISDN-
Geräten und analogen Telefonen (spezielle analoge Endgeräte, die
CNIP-Funktionen unterstützen, notwendig).
왎 X.31 am internen S
USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 4410 USB)
Für die Nutzung einiger ISDN-Dienstemerkmale ist eine
gesonderte Beantragung und Freischaltung beim Netzbetreiber notwendig.
1 abhängig vom Netzbetreiber
-Port oder X.25 im D-Kanal (nur COMpact 2206
0
1
-Port.
0
Hinweise für die Benutzung des Handbuchs
Zum Lieferumfang der TK-Anlage gehören folgende Handbücher:
왎 1 Installations- und Konfigurationshandbuch für den Instandhalter
왎 1 Bedienhandbuch für den Benutzer
왎 1 CAPI/TAPI- Handbuch
왎 1 DSL/Router-Handbuch (nur COMpact 4406 DSL).
Das Ihnen hier vorliegende Handbuch beschreibt ausführlich die Bedienung der TK-Anlage.
Aufbau des Handbuchs
Das Handbuch ist so aufgebaut, dass Sie Erklärungen nach bestimmten Fragestellungen geordnet finden. Angenommen im benachbarten
Raum klingelt ein Telefon und Sie möchten das Gespräch annehmen,
dann hilft Ihnen das Kapitel Sie möchten auf einen eingehenden Ruf
reagieren auf Seite 10 mit Sicherheit weiter. Um schnell und gezielt
bestimmte Informationen zu erhalten, bietet das Handbuch verschiedene Such- und Orientierungshilfen:
왎 Das Inhaltsverzeichnis auf S. 3 zeigt Ihnen einen Überblick über
Inhalte und Gliederung des Bedienhandbuches.
왎 Das Stichwortverzeichnis auf S. 73 hilft Ihnen, Textstellen zu einem
bestimmten Begriff zu finden.
왎 Innerhalb der Texte werden Sie mit Hilfe von Querverweisen auf
andere Kapitel oder Abbildungen hingewiesen, die Ihnen das jeweilige Thema näher erläutern.
왎 Die Kopfzeilen erinnern auf jeder Seite daran, in welchem Teil Sie
sich gerade befinden. Auf linken Seiten werden die Überschriften
des jeweiligen Kapitels wiederholt, auf rechten Seiten die des
Abschnitts.
Im Handbuch verwendete Piktogramme
Die anschließend aufgeführten Symbole und Piktogramme werden in
diesem Handbuch verwendet, um die Abläufe beim Telefonieren und
beim Einstellen oder Abfragen von bestimmten Funktionen per Telefon
(Programmierung) darzustellen.
Hörer auflegen.
a
Ein Telefon klingelt.
c
Hörer neben das Telefon
legen.
d
Die Türglocke läutet.
Y
Kurzwahlnummer wählen.
k
Nummer der internen
Gruppe wählen.
G
Nummer der Türstation
wählen.
t
2- bis 6-stellige Projektnummer wählen.
p
Nummer des Klingeltasters
wählen.
K
Nummer des Relais wählen.
R
Abheben-Taste am Handy
drücken.
Hörer abheben.
b
Sie hören einen Ton, näher beschrieben im
jeweiligen Kapitel.
f
Gespräch führen. Leiten Sie selbst ein
Gespräch ein, hören Sie vorher noch für
einige Zeit den Rufton (Freizeichen).
g
Externe oder über die Vermittlungsstelle
wählbare Rufnummer wählen.
r
Eine der eigenen externen Rufnummern
wählen.
M
Interne Rufnummer oder Teilnehmernummer wählen.
n
Passwort wählen, z. B. geheimes Passwort:
im Auslieferzustand 1111, nach korrekter
Passworteingabe hören Sie einen Quit-
O
tungston.
Funktion mit Schalter ein-/ausschalten (1:
einschalten, 0: ausschalten).
Zahl im angegebenen Bereich wählen (hier
Zahl zwischen 8110 und 8199).
i
Sternchen-Taste betätigen (innerhalb einer
Programmierung oder bei direktem Amtap-
*
parat Amtbelegung abbrechen).
Page 9
Einleitung9
Beispiel A: Klingelrhythmus für interne Rufe einstellen
Beispiel B: Gebührensumme abfragen
b7Q 970#
betreffendes
Telefon
öffentliches
Passwort
1 x lang
oder
1
3xkurz
b7Q71#f
betreffendes
Telefon
öffentliches
Passwort
Ziffernweise Ausgabe der Gebührensumme, anschließend Quittungston
Festgelegte Ziffer wählen (z. B. 1).
Raute-Taste betätigen (z. B.
als Abschluss einer Programmierfunktion, danach
#
hören Sie einen Quittungston).
Wenn Sie auf einen so beschriebenen Ablauf treffen, führen Sie die dargestellten Aktionen der Reihe nach von links nach rechts durch. Untereinander stehende Symbole stehen Ihnen als Alternative zur Verfügung. Tauschen Sie diese gegen die direkt darüber in der ersten Reihe
befindlichen Symbole, je nachdem, was Sie einstellen möchten.
Beispiel für Programmierung: Sie möchten an einem Telefon für
interne Rufe den Klingelrhythmus „3 x kurz“ einstellen. Im Kapitel Klin-
gelrhythmus für Internrufe ändern auf Seite 38 finden Sie den Ablauf
wie unter Beispiel A beschrieben und gehen folgendermaßen vor:
햲 Sie heben den Hörer des Telefons ab und hören den internen Wähl-
ton.
1
Rückfrage mit FLASH-Taste (bei MFV-Telefon) oder mit Rückfrage-Taste oder Menüauswahl (bei ISDN-Telefon, siehe Hand-
F
buch des Telefons). Bei IWV-Telefon
weglassen.
햳 Sie wählen eine
햴 Sie wählen das öffentliche Passwort (im Auslieferzustand „2“, kann
aber bis zu 4-stellig sein). Bei korrekter Passworteingabe hören Sie
anschließend den Quittungston (pulsierender Ton). Hören Sie stattdessen den Besetztton, müssen Sie auflegen und von vorn beginnen.
햵 Sie wählen weiter mit
햶 Sie wählen eine
햷 Abschließend betätigen Sie die Raute-Taste. Nun hören Sie wieder
den Quittungston, als Zeichen für eine gelungene Programmierung.
Hören Sie stattdessen den Besetztton, haben Sie einen Fehler
gemacht (z. B. Ziffern vertauscht) und müssen auflegen und von
vorn beginnen.
Jetzt können Sie den Hörer auflegen, wenn Sie keine Einstellungen
mehr vornehmen möchten. Solange Sie den Quittungston hören, haben
Sie aber auch die Möglichkeit, noch weitere Einstellungen oder Abfragen vorzunehmen. Die Eingabe des Passworts fällt dann weg, vorausgesetzt es handelt sich um dasselbe Passwort. Wenn Sie jetzt eine Einstellung mit geheimem Passwort oder ohne Passwort vornehmen
möchten, müssen Sie auf jeden Fall vorher den Hörer auflegen.
Beispiel für anschließende Programmierungen: Sie möchten nun
abfragen, für wie viele Einheiten bereits von diesem Telefon aus telefoniert wurde. Im Kapitel Am eigenen Telefon entstandene Gebühren-
summe abfragen auf Seite 32 finden Sie den Ablauf wie unter Beispiel
B beschrieben und gehen folgendermaßen vor:
햲 Wenn Sie nach der letzten Einstellung nicht den Hörer aufgelegt
haben und noch den Quittungston hören, müssen Sie die im Ablauf
angegebene
len gleich
햳 Abschließend betätigen Sie die Raute-Taste. Nun hören Sie einige
kurze Töne mit einer Pause nach jeder Ziffer. Sie hören z. B. für 210
Einheiten: 2 kurze Töne, Pause, 1 kurzer Ton, Pause, 10 kurze
Töne. Anschließend hören Sie wieder den Quittungston.
7.
97.
1 für „3 x kurz“.
7 und das öffentliche Passwort weglassen und wäh-
71.
Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone
Sie können an Ihre TK-Anlage sowohl Systemtelefone und ISDN-Telefone als auch analoge Telefone mit Impulswahlverfahren (IWV) oder
solche mit Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) anschließen. Geräte mit
Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine Flash-Taste (auch
Signaltaste R genannt) verfügen. Die ISDN-Geräte (z. B. ISDN-Telefone, ISDN-PC-Karten) sollten zugelassene Euro-ISDN-Geräte sein,
um eine sichere Funktionalität zu gewährleisten.
Bei der Bedienung oder Programmierung ergeben sich einige Unterschiede. Machen Sie sich – besonders bei ISDN-Telefonen – auch mit
der Bedienung Ihres Telefons vertraut (siehe Handbuch des Telefons).
Analoge Telefone (IWV und MFV)
Wenn Sie sich bereits in einem Gesprächszustand mit einem anderen
Teilnehmer (intern oder extern) befinden, müssen Sie bei einem
MFV-Telefon erst die Flash-Taste (Signaltaste, R-Taste) drücken,
bevor Sie eine Ziffer z. B. zum Vermitteln wählen (siehe auch Kapitel
Analoge Geräte anschließen auf Seite 64). In diesem Handbuch wird
die Flash-Taste durch dieses Symbol
bei einem IWV-Telefon nicht notwendig. Sollten Sie also ein IWV-Telefon an Ihre TK-Anlage angeschlossen haben, entfällt das Drücken der
Flash-Taste. Bei IWV-Telefonen fehlen außerdem die Tasten
oder diesen Tasten ist keine Funktion zugeordnet. Da diese Tasten bei
Abfragen und Einstellungen (Programmierung) benötigt werden, ist
eine Durchführung dieser Funktionen mit IWV-Telefonen nicht mög-lich! Bietet Ihr Telefon beide Wahlverfahren an, sollten Sie es deshalb
unbedingt auf MFV einstellen.
Analoge T-Net-Telefone
Mit einigen analogen MFV-Telefonen lassen sich im analogen T-Net
bestimmte T-Net-Funktionen (z. B. Anrufweiterschaltung) menügeführt
oder mit speziellen Tasten durchführen. Betreiben Sie ein solches Telefon als internen Teilnehmer, können Sie diese komfortable Bedienung
auch für einige Funktionen der TK-Anlage nutzen. Diese Funktionen
sind mit dem T-Net-Pfeil
T gekennzeichnet. Wenn Sie auf diesen
F dargestellt. Die Flash-Taste ist
* und #
Hinweis treffen und die T-Net-Funktionalität Ihres Telefons nutzen
möchten, lesen Sie dazu bitte die Bedienanleitung Ihres Telefons. Achten Sie bei Rufnummerneingaben bitte auch hier auf die führende „0“
(Amtzugangsziffer). Statt einer „Ansage von der Vermittlungsstelle“
hören Sie hier den Quittungston für eine erfolgreiche Programmierung.
ISDN-Telefone
Um Ihr ISDN-Telefon bedienen zu können, müssen Sie sich auch mit
dessen Funktionalität vertraut machen. Lesen Sie zu diesem Zweck
das Handbuch des Telefons oder greifen Sie zurück auf die ISDN-Telefon-Bedienhilfen von Auerswald, vorausgesetzt Ihr Telefon ist darunter
(enthalten auf der Auerswald-CD und der Auerswald-Homepage).
Unbedingt wissen müssen Sie, mit welcher Taste (z. B. Halten- oder
R-Taste) oder welchem Menü eine Rückfrage eingeleitet wird. Diese
Funktion wird immer dann benötigt, wenn Sie in diesem Handbuch auf
folgendes Symbol
plett auf die Menüführung/Tasten des Telefons zurückgreifen. Dazu
gehören „Konferenz“, „Makeln“, „Anklopfen annehmen/ablehnen“,
„Rückfrage beenden“ und „vorzeitiges Beenden einer Rückfrage bei
Nichtmelden/besetzt“. Achten Sie auf den ISDN-Hinweis-Pfeil. Die bei
analogen Telefonen zu wählenden Ziffern fallen dann weg.
F treffen. Bei einigen Funktionen müssen Sie kom-
Systemtelefone
Einen großen Teil der Anlagenfunktionen können Sie wie in diesem
Handbuch beschrieben mit allen angeschlossenen Telefonen bedienen. Mit den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus sowie smar-tel-i (nur am COM-
mander Basic) ist die Bedienung komfortabler, da die wichtigsten Funk-
tionen per Menü steuerbar sind (siehe Hinweise). Die Bedienung ist in
diesem Fall im Handbuch des Telefons beschrieben. Einige der
beschriebenen Anlagenfunktionen können Sie ausschließlich mit den in
der Beschreibung angegebenen Systemtelefonen verwenden.
Page 10
10Telefonieren
Telefonieren
Sie möchten auf einen eingehenden Ruf reagieren
Die TK-Anlage kann Ihnen einen eingehenden Ruf auf verschiedene
Weise signalisieren, z. B. durch ein klingelndes Telefon oder durch
einen Anklopfton im Hörer eines besetzten Telefons. Wenn ein Telefon
klingelt, erkennen Sie meist am Klingelrhythmus, woher der Ruf
stammt. (Bei den meisten ISDN-Telefonen ist nur „ein langer Ton,
Pause usw.“ möglich.)
Bei einem analogen Telefon kann ein Ruf von extern z. B. durch „einen
langen Ton, Pause usw.“ signalisiert werden, ein Ruf von intern dagegen durch „drei kurze Töne, Pause usw.“. Der Türklingelrhythmus wird
ggf. bestimmt durch das Drücken des Klingeltasters.
: Wenn Sie ein fremdes internes Telefon klingeln hören, können
Pick-up
Sie das Gespräch an Ihrem eigenen Telefon oder dem Telefon in Ihrer
Nähe annehmen. Zu diesem Zweck wird eine Funktion namens
„Pick-up“ verwendet. Damit holen Sie das Gespräch durch Wahl einer
Ziffernfolge an Ihr Telefon heran.
Gesprächsübernahme:
dem) ein für Sie bestimmtes Gespräch entgegennimmt, können Sie dieses Gespräch mit einer Funktion namens „Gesprächsübernahme“ über-
Ihr Telefon klingelt
Wenn z. B. Ihr Anrufbeantworter (oder Ihr Mo-
nehmen. Sie wählen an Ihrem Telefon einige Ziffern und sind dann mit
dem Anrufer verbunden. Der Anrufbeantworter erhält den Besetztton.
Anklopfen:
kehrenden Ton – den Anklopfton – hören, versucht ein weiterer Anrufer
Sie zu erreichen oder Sie erhalten einen Tür- oder Alarmruf. Der Anrufer hört in diesem Fall das Freizeichen.
Um mit dem Anklopfenden zu sprechen, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Erstens: Sie beenden zunächst das laufende
Gespräch durch Hörerauflegen. Ihr Telefon klingelt dann und Sie können das Gespräch annehmen. Zweitens: Sie leiten durch das Wählen
einer Ziffernfolge ein zweites Gespräch ein (Anklopfenden annehmen).
Der gegenwärtige Gesprächspartner wird dann im Hintergrund gehalten. Was Sie im Anschluss für Möglichkeiten haben, erfahren Sie im
Kapitel Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch) auf Seite 19.
Wenn Sie nicht mit dem Anklopfenden sprechen möchten, können Sie
das Klopfen ignorieren oder durch Wahl einer Ziffernfolge beenden
(Anklopfenden abweisen). Dem Anklopfenden wird dies durch einen
Besetztton signalisiert (sofern nicht noch andere Telefone klingeln).
Wenn Sie während eines Gespräches einen immer wieder-
cbg
Telefon klingeltGespräch
Handelt es sich hier um einen durch Sie eingeleiteten Rückruf,
hören Sie nach dem Hörerabheben zunächst den Rufton. Dies
signalisiert Ihnen, dass der andere Teilnehmer gerade gerufen wird.
Internen oder externen Ruf annehmen
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up)
c bf(**)6ng
fremdes
Telefon
einem Pick-up Gespräche von anderen Telefonen übernehmen, sollte
die Gesprächsübernahme per Konfigurationsprogramm COMset
allen Telefonen ausgeschaltet werden. Die Erlaubnis zur Gesprächsübernahme ist nur sinnvoll an Anrufbeantwortern (oder Modems).
eigenes
Telefon
Die Funktionen Gesprächsübernahme und Pick-up verwenden
denselben Funktionsablauf. Um zu vermeiden, dass Sie bei
interner
Wählton
(nur bei direktem
Amtapparat)
6 und interne Rufnummer
des klingelnden Telefons
an
Gespräch
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und
COMfort 1000/1200/2000 plus kann ein Pick-up auch über eine entsprechend eingerichtete Taste durchgeführt werden.
Ein Pick-up für ein externes Gespräch können Sie nur durchführen,
wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
Amtberechtigung eingestellt wurde.
Ruf für fremdes Telefon annehmen (Pick-up)
Ein Anrufbeantworter hat das Gespräch bereits angenommen (Gesprächsübernahme)
b f (**)6ng
eigenes
Telefon
interner
Wählton
(nur bei direktem
Amtapparat)
6 und interne Rufnummer des Anrufbeantworters, der das zu übernehmende Gespräch führt
übernommenes
Gespräch
Gespräch vom Anrufbeantworter
die nötige
übernehmen
Für die Ausführung dieser Funktion muss mit dem Konfigurati-
onsprogramm COMset
worter oder am betreffenden Teilnehmer zugelassen worden sein.
Davon abgesehen besteht kein Unterschied zum vorher beschriebenen
Pick-up.
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und
COMfort 1000/1200/2000 plus kann eine Gesprächsübernahme auch
über eine entsprechend eingerichtete Taste durchgeführt werden.
GesprächAnklopfton (bei IWV weglassen)zurück im Gespräch
Handelt es sich beim anklopfenden Ruf um einen Alarmruf, wird
bei Annehmen des Rufes das bisherige Gespräch beendet. Wie
Sie einen Alarmruf quittieren erfahren Sie auf S. 22.
Besteht zum Zeitpunkt des Anklopfens bereits ein RückfrageGespräch, muss mindestens eins der beiden Gespräche zunächst
beendet werden.
Sie möchten intern telefonieren
Interne Gespräche sind gebührenfrei.
Intern anklopfen
Sie durch kurzes Warten an seinem Telefon anklopfen (sofern das
Anklopfen an seinem Telefon erlaubt ist).
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat
direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Bevor
Sie eine interne Rufnummer wählen, müssen Sie zunächst 2-mal die
: Ist der intern gerufene Teilnehmer besetzt, können
eingestellt, hören Sie
Anklopfenden annehmen, um mit ihm zu sprechen
Anklopfenden abweisen, um ungestört das momentane
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Annehmen/
Abweisen eines Anklopfenden“ per T-Net-Funktionstaste/
Menü durchführen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung
ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Anneh-
men/Abweisen eines Anklopfenden“ – sofern möglich – über
eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit
„Ruf annehmen/ablehnen“; siehe Handbuch des Telefons).
(Rückfrage-Gespräch einleiten)
Gespräch weiterzuführen
* -Taste betätigen. Sie hören dann den internen Wählton. Wenn das
Telefon keine
Funktion zugeordnet ist, sind diese Funktionen nicht durchführbar
(IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den Systemtelefonen
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/
2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am
Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste unter
„Interngespräch“.
* -Taste hat oder dieser Taste nicht die entsprechende
Ein internes Telefon rufen
b f(**)ng
interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) interne Rufnummer des TelefonsGespräch
Bei besetztem internen Telefon anklopfen
f씮fg
Besetztton
Bevor Sie eine externe Rufnummer wählen, müssen Sie eine Amtzugangsziffer eingeben. Wenn Sie hauptsächlich extern telefonieren und
auf die Amtzugangsziffer verzichten möchten, ist auch die Einstellung
des Telefons als direkter Amtapparat möglich (Konfigurationsprogramm COMset
Kurzwahl
sich die Wahl zu vereinfachen, unter einer vierstelligen Kurzwahlnummer abspeichern. Das Eintragen der Rufnummern ist möglich mit dem
Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch
(S. 35).
Damit Sie im Notfall nicht lange überlegen müssen, können die im Notrufkurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder dreistelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110,
verknüpft werden (Konfigurationsprogramm COMset
dann genauso durchgeführt, wobei die vierstellige Kurzwahlnummer
(8...) durch die zwei- oder dreistellige Nummer ersetzt wird.
5 Sekunden warten
RuftonGespräch
Sie möchten extern telefonieren (über Amt telefonieren)
).
: Häufig verwendete externe Rufnummern können Sie, um
(S. 60) oder per Telefon
). Die Wahl wird
Rufnummernübermittlung:
ter Gesprächspartner Ihre Rufnummer auf seinem Telefon sieht, können Sie ein externes Gespräch mit der hier aufgeführten Ziffernfolge
einleiten. Auf diese Weise wird für dieses Gespräch die Rufnummernübermittlung an Ihren Gesprächspartner unterdrückt.
Möchten Sie alle externen Gespräche ohne Rufnummernübermittlung
einleiten, können Sie dies auch fest für Ihr Telefon einstellen (s. S. 24).
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat
direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Um
einen externen Anschluss zu rufen, müssen Sie die externe Rufnummer ohne
durchzuführen, müssen Sie jeweils vorher 2-mal die
gen. Wenn das Telefon keine
sprechende Funktion zugeordnet ist, sind diese Rufe nicht durchführbar
(IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den Systemtelefonen
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/
2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am
Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste unter
„Interngespräch“.
Amtzugangsziffer 0 wählen. Um die anderen Rufarten
Interne Teilnehmerrufnummer wählen
Intern anklopfen
Möchten Sie verhindern, dass Ihr nächs-
eingestellt, hören Sie
* -Taste betäti-
* -Taste hat oder der Taste nicht die ent-
Page 12
12Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen
I
T
Einen externen Anschluss rufen
bf (0)f r g
interner
Wählton
Einen externen Anschluss über eine Kurzwahlnummer rufen (Wahlhilfe)
interner Wählton(nur bei direktem Amtapparat) Nummer des KurzwahlspeichersGespräch
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/
2000 plus wird auf die im Kurzwahlspeicher der TK-Anlage eingetragenen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Ein Anruf, bei dem eine der
hier eingetragenen Rufnummern übertragen wird, wird durch den zugehörigen Namen im Display angezeigt.
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel
DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienprogramms COMtools-Telefonbuch
TK-Anlage übertragen.
Externe Gespräche ohne Rufnummernübermittlung einleiten
b f (**)6690 rg
interner
Wählton
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Fallweise Unterdrückung der Anzeige der
Rufnummer (CLIR)“ beim Netzbetreiber beantragt und freigeschaltet
wurde.
An einigen ISDN-Telefonen und den Systemtelefonen COM-
fortel 1500/2500/2500 AB, COMfortel DECT 900, COMfort
1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) können Sie die „gesprächsweise Unterdrückung der Rufnummernanzeige“
auch über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü einstellen
(nur bei direktem
Amtapparat)
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
Gespräch
(siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „Identifikation unterdrücken“ bezeichnet).
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können das Gespräch mit
einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Gespräch ohne
Rufnummernübermittlung“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten
lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe
Handbuch des Telefons; evtl. auch als „anonym anrufen“ bezeichnet).
Amtzugangsziffer „0“ und externe
Rufnummer wählen
Kurzwahlnummer wählen
einen Teil der Kurzwahlnummern der
Einzelnes Gespräch ohne die Übermittlung der
eigenen Rufnummer einleiten
*31# + 0 + Rufnummer
Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen
Um bei einer späteren Gebührenauswertung (z. B. mit dem Programm
) die einzelnen Gespräche bestimmten Bereichen zuordnen zu
COMlist
können, bietet Ihnen die TK-Anlage folgende Möglichkeiten.
Bestimmte MSN übermitteln:
lung einer bestimmten MSN einzuleiten, benötigen Sie ein Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/2000 plus (siehe Handbuch des Telefons).
Um externe Gespräche mit Übermitt-
Gezielter Amtzugang:
Rechnungen über die Gebühren verschiedener externer Gespräche
erhalten, können Sie diese Gespräche gezielt über jeweils einen exter-
-Port (ISDN-Anschluss, Amt) einleiten.
nen S
0
Weiterhin benötigen Sie diese Funktion, wenn Sie z. B. ein GSM-Gateway an einen der externen S
funkgespräch wird dann gezielt über diesen S
Externes Gespräch mit gezieltem Amtzugang einleiten (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL u. COMmander Basic)
b f (**)Zf rg
interner
Wählton
Haben Sie am internen Analogport ein GSM-Gateway oder eine
Auerswald Box angeschlossen, können Sie gezielte Mobilfunkoder VoIP-Gespräche führen, indem Sie anstelle der Amtzugangsziffer
die interne Rufnummer des Analogports wählen.
Voraussetzung für diesen gezielten Amtzugang ist, dass die TK-Anlage
mit mehreren externen S
Anschlüssen betrieben wird. Sind z. B. nur 2 externe S
den, können nur die Amtzugangsziffern
(COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: max. 2 S
Erweiterung mit einem COMpact 2S
(nur bei direktem
Amtapparat)
-Ports und damit an mehreren ISDN-
0
Amtzugangsziffer für den
1. bis 4. S
91 und 92 verwendet werden
-Modul).
0
-Port
0
-Ports vorhan-
0
-Ports nach
0
externer
Wählton
einen gezielten Amtzugang durchzuführen, müssen Sie vorher 2-mal
die
Taste nicht die entsprechende Funktion zugeordnet ist, sind diese Rufe
nicht durchführbar (IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den
Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort
1000/1200/2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“,
am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste
unter „Interngespräch“.
externe
Rufnummer
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat
direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Um
* -Taste betätigen. Wenn das Telefon keine * -Taste hat oder der
Möchten Sie von Ihrem Netzbetreiber getrennte
-Ports angeschlossen haben. Ein Mobil-
0
Gespräch
-Port geführt.
0
Vor dem Gespräch das 1. bis
4. Amt auswählen
eingestellt, hören Sie
Page 13
Der Gerufene meldet sich nicht
I
Telefonieren13
Ruf beenden im Rückfrage-Ruf: Wenn der Angerufene nicht abhebt,
legen Sie im Normalfall den Hörer auf. Würden Sie aber den Hörer auflegen, während Sie einen weiteren Teilnehmer zur Rückfrage rufen, so
würden Sie damit auch die Verbindung zum im Hintergrund Wartenden
trennen und das Einmann-Vermitteln einleiten. Also wählen Sie hier
stattdessen die Ziffer „1“, um den Ruf zu beenden.
Rückruf bei Nichtmelden:
Sie ihn ohne Wahlwiederholung erreichen, indem Sie einen Rückruf bei
Nichtmelden einleiten. Die Funktion ist sowohl bei internen als auch bei
Wenn der Angerufene nicht abhebt, können
Bei Nichtmelden einen Rückfrage-Ruf beenden
f1g
RuftonZurück im Gespräch
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Beenden
dene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“,
eines Rückfrage-Rufes“ – sofern möglich – über eine vorhan-
externen Rufen möglich. Das für externe Rufe nötige ISDN-Dienstemerkmal „Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)“ wird von der TK-Anlage
unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere
Teilnehmer nach seinem nächsten Gespräch den Hörer auflegt, von der
TK-Anlage/Vermittlungsstelle gerufen. Wenn Sie daraufhin den Hörer
abheben, wird wiederum der andere Teilnehmer gerufen. Hebt dieser
ebenfalls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist die
Rückruf-Prozedur in der TK-Anlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
Rückfrage-Ruf durch Wahl der Ziffer „1“ beenden
„Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste;
siehe Handbuch des Telefons).
Rückruf einleiten und auf Rückruf der TK-Anlage warten
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch
des Telefons).
Bei Nichtmelden einen Rückruf über Amt einleiten (CCNR)
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)“ beim Netzbetreiber beantragt und freigeschaltet wurde.
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und
COMfort 1000/1200/2000 plus wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet
(siehe Handbuch des Telefons).
Bei manchen ISDN-Telefonen ist diese Funktion nicht durchführbar, da
diese Telefone während des Rufens keine Wahl zulassen.
Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der Vermittlungsstelle abgelehnt.
Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton
Rückruf bei besetzt:
nen Rufnummer einen Besetztton hören, liegt es zunächst einmal nahe,
dass das gerufene Telefon gerade besetzt ist. Möchten Sie den
gewünschten Gesprächspartner auch ohne wiederholtes Anrufen erreichen, können Sie einen Rückruf bei besetzt einleiten. Das für einen
externen Ruf nötige ISDN-Dienstemerkmal „Automatischer Rückruf bei
besetzt (CCBS)“ wird von der TK-Anlage unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere
Teilnehmer nach seinem Gespräch den Hörer auflegt, von der
TK-Anlage/Vermittlungsstelle gerufen. Heben Sie daraufhin den Hörer
ab, wird wiederum der andere Teilnehmer gerufen. Hebt dieser eben-
Wenn Sie nach Wahl einer internen oder exter-
Bei manchen ISDN-Telefonen ist diese Funktion nicht durchführbar, da
diese Telefone während des Rufens keine Wahl zulassen.
Rückruf einleiten und auf Rückruf der Vermittlungsstelle warten
Nehmen Sie bei einem Rückruf nicht rechtzeitig den Hörer ab
(ca. 15 Sekunden werden Sie gerufen), wird der Rückruf ebenfalls
gelöscht.
Beim externen Anschluss müssen die technischen Voraussetzungen
für einen Rückruf gegeben sein, z. B. ist der Rückruf an einen TK-Anlagenanschluss bei einigen Netzbetreibern nicht möglich.
Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespeichert. Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird
der Rückruf automatisch gelöscht.
falls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist die RückrufProzedur in der TK-Anlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
Amtleitung reservieren:
gangsziffer einen Besetztton hören, sind alle Amtleitungen (1. und
2. B-Kanal der verfügbaren externen S
können Sie sich durch Wahl der Ziffer „2“ eine Leitung reservieren.
Haben Sie eine Amtreservierung eingeleitet, werden Sie, sobald eine
freie Leitung zur Verfügung steht, von der TK-Anlage angerufen. Heben
Sie während des Klingelns den Hörer ab, hören Sie bereits den externen Wählton als Zeichen für die Belegung der Amtleitung. Sie müssen
nun lediglich die externe Rufnummer ohne Amtzugangsziffer wählen.
Wenn Sie bereits nach Wahl der Amtzu-
-Ports) momentan belegt. Nun
0
Page 14
14Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton
T
T
Dringlichkeitsruf:
ren Zeitraum besetzt ist, besteht die Möglichkeit, dass der Angerufene
an seinem Telefon Anrufschutz (Ruhe vor dem Telefon) eingerichtet
hat. Wenn Sie diese Person trotzdem unbedingt erreichen müssen, ist
der Anrufschutz von einem internen Telefon aus umgehbar. Hören Sie
also nach Wahl einer internen Teilnehmernummer den Besetztton und
Sie möchten den Teilnehmer trotzdem erreichen, leiten Sie einen Dringlichkeitsruf ein. Hören Sie dann noch immer den Besetztton, führt der
andere Teilnehmer gerade ein Gespräch.
Bei besetztem internen Telefon Rückruf einleiten
Wenn bei einem internen Telefon über einen länge-
Wahl der Amtzugangsziffer der Fall ist, überprüfen Sie bitte, ob Ihr Telefon die notwendige Amtberechtigung zum Wählen von externen Rufnummern besitzt (die Festlegung der Amtberechtigungen erfolgt im
Konfigurationsprogramm COMset
Auch ein Besetztton nach einem Pick-up bei externem Klingeln kann
ein Hinweis auf eine fehlende Amtberechtigung sein.
Wenn Sie nach Wahl einer Kurzwahlrufnummer immer den Besetztton
hören, weist dies entweder auf die fehlende Amtberechtigung oder auf
die nicht programmierte Kurzwahlrufnummer hin.
f2fa
BesetzttonVorher 3 Sekunden wartenQuittungston
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch
des Telefons).
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können den „Rückruf bei besetzt“ mit
Bei besetztem externen Anschluss Rückruf über Amt einleiten (CCBS)
F + *37#
einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückruf bei
besetzt“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie
diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des
Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
Wenn Sie nach der Wahl von bestimmten externen Rufnummern immer den Besetztton hören oder dies sogar immer nach
) oder ob Ihr Gebührenkonto leer ist.
Rückruf einleiten und auf Rückruf der TK-Anlage warten
f2f a
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Quittungston
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch
des Telefons).
Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der Vermittlungsstelle abgelehnt.
Beim externen Anschluss müssen die technischen Voraussetzungen
für einen Rückruf gegeben sein, z. B. ist der Rückruf an einen TK-Anlagenanschluss bei einigen Netzbetreibern nicht möglich.
Es besteht die Möglichkeit, dass die Vermittlungsstelle den Rückruf
auslöst, bevor der von Ihnen angerufene Teilnehmer aufgelegt hat, weil
lediglich ein B-Kanal seines ISDN-Anschlusses frei ist.
Bei besetztem Amt für das nächste externe Gespräch eine Amtleitung reservieren
f2f a
Besetztton Vorher 3 Sekunden wartenQuittungston
Bei ISDN-Telefonen ist eine direkte Wahl nach Abheben des
klingelnden Telefons (Rückruf der Anlage) nicht möglich.
Heben Sie während des Klingelns den Hörer ab, hören Sie statt des
externen Wähltons den Quittungston. Legen Sie den Hörer wieder auf
und heben ihn gleich darauf wieder ab – wählen Sie jetzt erneut (mit
Amtzugangsziffer!).
Rückruf am Anschluss einleiten und auf Rückruf der Vermittlungsstelle warten
Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespeichert. Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird
der Rückruf automatisch gelöscht.
Nehmen Sie bei einem Rückruf nicht rechtzeitig den Hörer ab
(30 Sekunden werden Sie gerufen), wird der Rückruf gelöscht.
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können den „Rückruf bei besetzt“ mit
einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückruf bei
besetzt“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie
diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des
Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
Amtleitung reservieren und auf Rückruf der Anlage warten
Möchten Sie das externe Gespräch über eine Kurzwahlnummer einleiten, müssen Sie die belegte Amtleitung zunächst wieder freigeben.
Betätigen Sie 2-mal die
funktionierender
Telefone) legen Sie für mindestens eine Sekunde den Hörer auf, bevor
Sie die Kurzwahlnummer wählen.
F + *37#
* -Taste. Bei fehlender oder nicht
* -Taste (gilt für IWV-Telefone und manche ISDN-
Bei anrufgeschütztem internen Telefon Dringlichkeitsruf einleiten
f3g
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Gespräch
bei besetzt Dringlichkeitsruf einleiten, um den Anrufschutz zu umgehen
Page 15
Der zur Rückfrage gerufene Teilnehmer ist besetzt – Ruf beenden
I
Wenn der angerufene Anschluss besetzt ist, legen Sie im Normalfall den
Hörer auf. Würden Sie dies aber aus einem vorhandenen Gespräch heraus tun, während Sie einen weiteren Teilnehmer zur Rückfrage rufen, so
würden Sie damit auch die Verbindung zum im Hintergrund Wartenden
trennen. Bei analogen Telefonen wird das Rufen in diesem Fall bereits
nach wenigen Sekunden von der TK-Anlage beendet. Sie sind dann wieder mit Ihrem ersten Gesprächspartner verbunden.
Sie führen ein Gespräch
Während eines Gespräches können verschiedene Situationen auftreten, z. B. möchten Sie noch eine weitere Person zum Gesprächsthema
befragen oder ein weiterer Anrufer versucht, Sie zu erreichen.
Damit Sie das laufende Gespräch nicht beenden müssen, um auf diese
Umstände zu reagieren, können Sie dieses Gespräch von der
TK-Anlage im Hintergrund halten lassen oder es für kurze Zeit parken.
Rückfrage-Gespräch:
manden etwas fragen, ohne das Gespräch zu beenden, verwenden Sie
die Rückfrage. Das laufende Gespräch wird unterbrochen, um einen
anderen Teilnehmer anzurufen. Der 1. Gesprächspartner wird solange
von der TK-Anlage im Hintergrund gehalten und hört die Wartemusik.
Um bei MFV-Telefonen oder ISDN-Telefonen eine Rückfrage einzuleiten, müssen Sie zunächst die Flash- oder Rückfrage-Taste drücken
(siehe Kapitel Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone
auf Seite 9). Danach hören Sie – wie nach dem Hörerabheben – den
internen Wählton und können wie gewohnt ein Gespräch einleiten.
Pick-up:
gerade ein Gespräch führen, können Sie das laufende Gespräch von
der TK-Anlage im Hintergrund halten lassen, um noch ein weiteres
Gespräch anzunehmen. Zu diesem Zweck wird eine Funktion namens
„Pick-up“ verwendet. Damit holen Sie das Gespräch durch Wahl einer
Ziffernfolge an Ihr Telefon heran.
Stummschalten (MFV-Telefone):
ein Gespräch führen, ist es möglich, dieses kurz zu unterbrechen, um
z. B. eine Rückfrage in den Raum zu machen. Drücken Sie einfach die
Flash-Taste. Sie hören dann den internen Wählton. Ihr Gesprächspartner wird im Hintergrund gehalten und hört währenddessen die Wartemusik. Um das Gespräch wieder aufzunehmen, drücken Sie erneut die
Flash-Taste.
Parken am Amt:
kurz unterbrechen möchten, können Sie es bis zu 3 Minuten in der Ver-
Wenn Sie ein internes Telefon klingeln hören, während Sie
Möchten Sie während eines Gespräches je-
Wenn Sie mit Ihrem MFV-Telefon
Wenn Sie ein externes Gespräch führen und dieses
Telefonieren15
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Beenden
dene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“,
„Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste;
siehe Handbuch des Telefons).
mittlungsstelle parken. Wenn Sie während der Parkzeit den Raum
wechseln möchten, können Sie das Gespräch mit jedem anderen internen Telefon wieder übernehmen. Das Gespräch muss innerhalb von
3 Minuten wieder entparkt werden, sonst wird es von der Vermittlungsstelle getrennt und Sie hören später beim Entparken den Besetztton.
Sie können das Gespräch auch mit einem ISDN-Gerät parken und entparken, das Sie parallel zur TK-Anlage am NTBA betreiben (siehe
Bedienungsanleitung des betreffenden Gerätes). Einige dieser ISDNTelefone sind aber nicht imstande, ein ohne Codeziffern
Gespräch zu übernehmen. Wenn Sie ein solches ISDN-Telefon am
Mehrgeräteanschluss parallel zur TK-Anlage betreiben, können Sie die
TK-Anlage per Programmierfunktion veranlassen, Gespräche am Bus
immer mit Codeziffern zu parken (siehe Kapitel Sie möchten Gespräche
mit Codeziffern parken auf Seite 47).
Parken am internen S
ISDN-Telefon (interner Teilnehmer) ein Gespräch führen und dieses
kurz unterbrechen möchten, können Sie es mit der Funktion „Parken/
Übergabe“ bis zu 3 Minuten am internen S
Funktion an Ihrem ISDN-Telefon durchführbar ist, entnehmen Sie bitte
der Bedienungsanleitung des betreffenden Telefons. Die Funktion wird
auch oft als Parken/Umstecken am Bus (TP – Terminal Portability)
bezeichnet. Eine eingegebene Codeziffer wird von der TK-Anlage
ignoriert aber vertragen.
Möchten Sie während der Parkzeit den Raum wechseln, können Sie
das ISDN-Telefon aus der Anschlussdose ziehen und in eine andere
Anschlussdose desselben S
muss innerhalb von 3 Minuten von einem ISDN-Telefon an demselben
internen S
aus einem Rückfrage-Gespräch ergeben.
Wie Sie einen Anklopfenden annehmen/abweisen erfahren Sie im Kapi-
tel Im Hörer ertönt ein Anklopfton auf Seite 11.
eines Rückfrage-Rufes“ – sofern möglich – über eine vorhan-
geparktes
-Bus (ISDN-Telefone): Wenn Sie mit Ihrem
0
-Port parken. Wie diese
0
-Ports wieder einstecken. Das Gespräch
0
-Port wieder entparkt werden, sonst wird es getrennt.
0
Das Kapitel Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch)
auf Seite 19 beschreibt die Möglichkeiten, die sich wiederum
Zweites Gespräch einleiten (Rückfrage-Gespräch)
g(F)0rg
Gespräch
(Nr. 1)
(bei IWV
weglassen)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Zr
Amtzugangsziffer für den 1. bis 4. S0-Port
und externe Rufnummer
Externes RückfrageGespräch (Nr. 2)
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
Externes Rückfrage-Gespräch über das 1. bis
4. Amt einleiten (nur COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
einleiten
Page 16
16Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln
I
T
g(F)ng
Gespräch
(Nr. 1)
Türgespräch als Rückfrage einleiten.
An einem Direkten Amtapparat
Flash- oder Rückfrage-Taste den internen Wählton. Die Bedienung ist
hier deshalb dieselbe wie bei den anderen Telefonen.
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up aus Gespräch heraus)
(bei IWV
weglassen)
Während eines Türgesprächs ist eine Rückfrage nicht möglich.
Umgekehrt können Sie aus einem anderen Gespräch aber ein
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Rückfrage“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste
interne Rufnummer eines Telefons
oder
t
Rufnummer der Tür
hören Sie nach dem Drücken der
Internes RückfrageGespräch (Nr. 2)
oder per Menü eingeleitet (z. B. mit „Rückfrage“, „Halten“, „Ruf2“ oder
„R-Taste“; siehe Handbuch des Telefons).
An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückfrage-
Gespräch“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt,
können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe
Handbuch des Telefons). Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funktion aufgefordert, die Rufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen
Rufnummern die Amtzugangsziffer
Rufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
g(F)6ng
Gespräch
(Nr. 1)
Externes Gespräch am Amt parken (nur bei Mehrgeräteanschluss)
(bei IWV
weglassen)
6 und interne Rufnummer des
klingelnden Telefons
Rückfrage-Gespräch
(Nr. 2)
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten
Internes Rückfrage-Gespräch mit der Tür einleiten (nur
möglich mit Tür-/Schaltmodul)
0 mit eingeben. Hier können Sie als
Ruf für fremdes Telefon annehmen (Pick-up)
g(F)68fa
externes Gespräch über 1. externen S0-Port(bei IWV weglassen)Quittungston
bf(**)68g
beliebiges internes Telefoninterner Wählton (nur bei direktem Amtapparat)Gespräch
Der Quittungston geht beim Parken nach ca. 3 Sekunden in den
Besetztton über, was aber nicht als fehlgeschlagenes Parken
zu verstehen ist. Hören Sie anstelle des Quittungstones gleich den
Besetztton, ist das Parken fehlgeschlagen und Sie sind nach einigen
Sekunden wieder mit Ihrem Gesprächspartner verbunden. Möglicherweise wird in diesem Fall das Dienstemerkmal „Parken/Umstecken am
Bus“ von Ihrer Vermittlungsstelle nicht unterstützt.
Die Funktionstaste „Parken/Umstecken am Bus“ der ISDN-Telefone am
internen S
am internen S
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMmander Basic: Nur
ein am 1. externen S
werden (z. B. um es mit einem parallel zur TK-Anlage am NTBA angeschlossenen ISDN-Telefon zu übernehmen). Zur Übergabe an interne
Telefone eignet sich besser das Vermitteln (siehe Kapitel Sie führen ein
Gespräch und möchten es vermitteln auf Seite 16).
-Port ist hier nicht verwendbar. Mit dieser parkt das Telefon
0
-Port, nicht am externen S0-Port.
0
Gespräch in der Vermittlungsstelle parken
Gespräch entparken
-Port geführtes externes Gespräch kann geparkt
0
Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln
Vermitteln mit Ankündigung:
ren Gesprächspartner vermitteln möchten, unterbrechen Sie das laufende Gespräch für eine Rückfrage zum anderen Teilnehmer. Der
1. Gesprächspartner wird solange von der TK-Anlage im Hintergrund
gehalten und hört die Wartemusik. Nachdem Sie mit dem zweiten Teilnehmer gesprochen und den zu Vermittelnden angekündigt haben,
legen Sie einfach den Hörer auf. Ihre beiden Gesprächspartner werden
dann miteinander verbunden.
Einmann-Vermitteln:
anderes internes Telefon vermitteln, unterbrechen Sie das laufende
Gespräch, um den internen Teilnehmer anzurufen. Der 1. Gesprächspartner wird währenddessen von der TK-Anlage im Hintergrund gehalten und hört die Wartemusik. Statt auf die zweite Verbindung zu warten,
Möchten Sie ein externes Gespräch an ein
Wenn Sie ein Gespräch an einen ande-
können Sie während des Rufens den Hörer auflegen. Das interne Telefon wird weiter gerufen.
Offene Rückfrage:
unbekanntes internes Ziel vermitteln, weil Sie den Aufenthaltsort der
gewünschten Person nicht kennen, verwenden Sie die „Offene Rückfrage“. Dabei vermitteln Sie den externen Anrufer zunächst an eine vorher
dafür festgelegte interne Rufnummer. Der Anrufer wird dann von der
TK-Anlage gehalten (Dauer ist einstellbar per Konfigurationsprogramm
als Rufdauer bei Einmann-Vermitteln) und hört die Wartemu-
COMset
sik. Nun können Sie die gesuchte Person z. B. durch eine Lautsprecheransage auf den wartenden Anrufer aufmerksam machen. Dieser
kann dann das Gespräch durch ein Pick-up auf die vorher verwendete
Rufnummer annehmen.
Möchten Sie ein externes Gespräch an ein noch
Page 17
Telefonieren17
I
Vermitteln an 3. Gesprächspartner: Angenommen, Sie haben aus
einem Gespräch heraus ein weiteres Gespräch z. B. einen Anklopfenden angenommen (Sie sind also bereits mit zwei Teilnehmern verbunden) und dieser 2. Gesprächspartner möchte nun an jemand anderen
weitervermittelt werden, so können Sie zu diesem Zweck ein
3. Gespräch einleiten. Sowohl der 1. als auch der 2. Gesprächspartner
werden solange im Hintergrund gehalten.
Bei einigen wenigen ISDN-Telefonen kann es passieren, dass
Ihr Telefon nach dem Auflegen klingelt und Sie nach dem
Abheben wieder mit Ihrem 1. Gesprächspartner verbunden sind. Überprüfen Sie anhand der Bedienanleitung des Telefons, ob das „Vermitteln an einer TK-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenenfalls nach.
Ein externes Gespräch können Sie nur an einen internen Teilnehmer
vermitteln, wenn an dessen Telefon per Konfigurationsprogramm
die nötige Amtberechtigung eingestellt wurde.
COMset
Gespräch mit vorheriger Ankündigung vermitteln
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
g(F)0rga
Gespräch
(Nr. 1)
(bei IWV
weglassen)
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Zr
Amtzugangsziffer für den 1. bis
-Port und externe Rufnummer
4. S
0
Externes RückfrageGespräch (Nr. 2)
auflegen
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
und beide Gesprächspartner durch
einleiten und beide Gesprächspartner
durch Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch über das
1. bis 4. Amt einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
verbinden (nur COMpact 4410 USB,
Hörerauflegen verbinden
g(F)nga
Gespräch
(Nr. 1)
Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
tigung zur Amt-an-Amt-Vermittlung eingestellt wurde (dies gilt nicht für
ein externes Gespräch, das über einen analogen VoIP-/GSM-Adapter
geführt wird).
Ein zwischen zwei externen Gesprächspartnern vermitteltes Gespräch
ist auf einen im Konfigurationsprogramm COMset
(bei IWV
weglassen)
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an
interne Rufnumme r
eines Telefons
Internes RückfrageGespräch (Nr. 2)
die nötige Berech-
eingestellten Zeit-
auflegen
raum begrenzt (dies gilt nicht für ein externes Gespräch, das über einen
analogen VoIP-/GSM-Adapter geführt wird). Dies geschieht zu Ihrer
Sicherheit, da z. B. die versehentliche Vermittlung der Zeitansage und
der Wetteransage zu einem unendlich langen Gespräch führen würde.
taste oder per Menü durchführen (siehe Handbuch des Telefons; evtl.
auch als „ECT“ oder „Übergabe“ bezeichnet).
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen verbinden
An einigen ISDN-Telefonen können Sie das „Vermitteln“ statt
durch Hörerauflegen auch über eine vorhandene Funktions-
Externes Gespräch ohne Ankündigung an internes Telefon vermitteln (Einmann-Vermitteln)
g(F)nfa
externes
Gespräch
rationsprogramm COMset
(bei IWV
weglassen)
Wenn der gerufene Teilnehmer das Gespräch nicht annimmt
(Rufdauer ist für analoge Zielteilnehmer einstellbar per Konfigu-
interne Rufnummer eines Telefons
), geht das Gespräch wieder an Ihr eigenes
Rufton
abwarten
auflegen – nimmt der Gerufene ab, ist er
mit dem externen Teilnehmer verbunden
Telefon zurück (Ihr Telefon klingelt). Nach weiteren 60 Sekunden Nichtabhebens Ihrerseits wird das Gespräch getrennt. Ist Ihr eigenes Telefon
inzwischen belegt, wird das externe Gespräch ebenfalls getrennt.
Internen Ruf einleiten und auflegen, um externes
Externes Gespräch an noch unbekanntes internes Ziel vermitteln (Offene Rückfrage)
Gespräch zu vermitteln
g(F)nfa씮
externes
Gespräch
(bei IWV
weglassen)
für „Offene Rückfrage“ festgelegte
interne Rufnummer
Rufton
abwarten
auflegen
den gewünschten Gesprächspartner informieren (z. B. per
Lautsprecheransage)
bf(**)6ng
interner
Wählton
(nur bei direktem
Amtapparat)
6 und für „Offene Rückfrage“
festgelegte interne Rufnummer
Gespräch
Offene Rückfrage einleiten und auflegen,
um externes Gespräch zu vermitteln
Offene Rückfrage mit Pick-up annehmen
Page 18
18Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln
I
햲
1. Gesprächspartner (wartet)
2. Gesprächspartner
햳
1. Gesprächspartner (wartet)
2. Gesprächspartner (wartet)
3. Gesprächspartner
햴
1. Gesprächspartner
2. Gesprächspartner
3. Gesprächspartner
Um eine „Offene Rückfrage“ durchführen zu können, muss an
einem unbenutzten Analogport eine interne Rufnummer eingerichtet werden. Damit entfällt eine Anschlussmöglichkeit für ein analoges Telefon. Sollen zwei oder mehr „Offene Rückfragen“ gleichzeitig
möglich sein, müssen entsprechend mehr interne Rufnummern eingerichtet werden.
Hören Sie nach Wahl der internen Rufnummer den Besetztton, wird die
Rufnummer bereits für eine „Offene Rückfrage“ benutzt. Verwenden
Sie – sofern vorhanden – eine andere für „Offene Rückfrage“ festgelegte Rufnummer.
Wenn der gerufene Teilnehmer das Gespräch nicht annimmt (Rufdauer
ist einstellbar per Konfigurationsprogramm COMset
Einmann-Vermitteln), geht das Gespräch wieder an Ihr eigenes Telefon
zurück (Ihr Telefon klingelt). Nach weiteren 60 Sekunden Nichtabhebens Ihrerseits wird das Gespräch getrennt. Ist Ihr eigenes Telefon
inzwischen belegt, wird das externe Gespräch ebenfalls getrennt.
Externes Gespräch an externen Anschluss vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung)
g(F)670rga
1. externes
Gespräch
(bei IWV
weglassen)
Berechtigung für
externes Vermitteln einholen
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
oder
k
Nummer des
Kurzwahlspeichers
oder
Zr
Amtzugangsziffer für
den 1. bis 4. S
und externe Rufnummer
-Port
0
2. externes
RückfrageGespräch
auflegen
verbinden (nur COMpact 4410 USB, COMpact
als Rufdauer bei
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
und beide Gesprächspartner durch
Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
einleiten und beide Gesprächspartner durch
Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch über das
1. bis 4. Amt einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
4406 DSL und COMmander Basic)
Wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
die Berechtigung zur Amt-an-Amt-Vermittlung eingestellt
wurde, können Sie die Amt-an-Amt-Vermittlung wie jede andere Vermittlung mit vorheriger Ankündigung durchführen (siehe S. 17).
Ein zwischen externen Gesprächspartnern vermitteltes Gespräch ist
auf einen im Konfigurationsprogramm COMset
eingestellten Zeitraum
begrenzt (dies gilt nicht für ein externes Gespräch, das über einen analogen VoIP-/GSM-Adapter geführt wird). Dies geschieht zu Ihrer Sicherheit, da z. B. die versehentliche Vermittlung der Zeitansage und der
Wetteransage zu einem unendlich langen Gespräch führen würde.
Die Gebühren für das vermittelte Gespräch werden Ihnen vom Netzbetreiber angerechnet.
Internen dritten Gesprächspartner rufen und mit dem zweiten Gesprächspartner vermitteln
g(F)4ng(F)0g
RückfrageGespräch
(siehe 햲)
Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon unterstützt
werden (z. B. mit „Weitere Verbindungen“ beim Eurit 40 von ascom;
siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV
weglassen)
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen einen
„3. Gesprächspartner zu rufen und zu vermitteln“ muss
Ist der 3. Gesprächspartner nicht bereit, mit Ihrem
2. Gesprächspartner vermittelt zu werden, gelangen Sie mit
interne Rufnummer eines
Telefons
Internes
RückfrageGespräch
(siehe 햳)
(F)1 wieder zurück in das normale Rückfrage-Gespräch.
Wenn Sie im 3. Gespräch statt
werden der 2. und 3. Gesprächspartner ebenfalls verbunden. Das
1. Gespräch wird anschließend von der TK-Anlage signalisiert, wenn es
ein externes Gespräch war. Ein internes Gespräch wird getrennt.
Ist beim 3. Gesprächspartner besetzt, können Sie den 2. Gesprächspartner mit
(F)47 in die Warteschleife legen (siehe auch S. 48).
(F)0 zu wählen den Hörer auflegen,
(bei IWV
weglassen)
diese
Gespräch mit dem
1. Gesprächspartner –
2. und 3. Gesprächspartner sind verbunden
(siehe 햴)
Internes Rückfrage-Gespräch (Nr. 3)
einleiten und mit dem
2. Gesprächspartner vermitteln
Page 19
Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch)
I
I
T
I
T
Während einer Rückfrage sprechen Sie mit einem Teilnehmer, während Ihr erster Gesprächspartner von der TK-Anlage im Hintergrund
gehalten wird und die Wartemusik hört. Eingeleitet wird ein RückfrageGespräch durch Rufen eines Rückfrage-Teilnehmers, durch Verwendung von Pick-up während eines Gespräches oder durch Annehmen
eines durch den Anklopfton angekündigten Gespräches.
Vermitteln:
Gesprächspartner mit dem im Hintergrund gehaltenen Gesprächspartner verbinden möchten, erreichen Sie dies durch Auflegen des Hörers.
Ein Gespräch beenden:
Sie zum Gesprächspartner wechseln, mit dem Sie nicht mehr sprechen
möchten, und das Gespräch mit diesem beenden.
Makeln:
mit beiden Gesprächspartnern sprechen möchten, können Sie durch
Wahl einer Ziffernfolge von einem zum anderen wechseln.
Anklopfen:
nur bei analogen Telefonen möglich. Möchten Sie mit dem Anklopfen-
Beide Gesprächspartner vermitteln
Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und den neuen
Sie beenden ein Rückfrage-Gespräch, indem
Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und abwechselnd
Das Anklopfen während eines Rückfrage-Gespräches ist
Telefonieren19
den sprechen, müssen Sie vorher mindestens eins der beiden laufenden Gespräche beenden. Möchten Sie nicht mit dem Anklopfenden
sprechen, können Sie das Klopfen ignorieren oder durch Wahl einer Ziffernfolge beenden. Dem Anklopfenden wird dies durch einen Besetztton signalisiert (sofern nicht noch andere Telefone klingeln).
Konferenz:
fachheit halber mit beiden Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen
möchten, können Sie beide Gespräche zu einer Konferenz (Dreierkonferenz) zusammenschalten. Um die Konferenz zu beenden, können Sie
den Hörer auflegen – die Verbindungen werden dann vollständig
getrennt. Möchten Sie stattdessen das Gespräch mit einem Ihrer
Gesprächspartner oder beiden abwechselnd fortsetzen, lesen Sie das
Kapitel Sie führen eine Konferenz auf Seite 20.
verbunden.
Legt einer Ihrer beiden Gesprächspartner den Hörer auf, sind Sie
anschließend weiter mit dem anderen verbunden.
Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und der Ein-
Legen Sie während eines Rückfrage-Gespräches den Hörer
auf, werden die beiden anderen Gesprächspartner miteinander
ga
Rückfrage- Gespräch (Nr. 2)auflegen
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an
Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
Berechtigung eingestellt ist.
Ein Türgespräch können Sie nicht vermitteln.
Bei manchen ISDN-Telefonen kann es passieren, dass Ihr Telefon
nach dem Auflegen klingelt und Sie nach dem Abheben wieder mit
die dazu nötige
Ihrem 1. Gesprächspartner verbunden sind. Überprüfen Sie anhand der
Bedienanleitung des Telefons, ob das „Vermitteln an einer TK-Anlage“
eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenenfalls nach.
taste oder per Menü durchführen (siehe Handbuch des Telefons; evtl.
auch als „ECT“ oder „Übergabe“ bezeichnet).
Beide Gesprächspartner durch Hörerauflegen verbinden
An einigen ISDN-Telefonen können Sie das „Vermitteln“ statt
durch Hörerauflegen auch über eine vorhandene Funktions-
Eines der beiden Gespräche beenden
g(F)2g(F)1 g
RückfrageGespräch
oder per Menü beendet (z. B. mit „Trennen“, „Beenden“ oder „Ende“;
siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV
weglassen)
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Rückfrage“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste
ggf. Gesprächspartner wechseln
(Makeln)
Abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln)
zu
beendendes
Gespräch
(bei IWV
weglassen)
aktives
Gespräch
beenden
Gespräch mit dem im
Hintergrund Wartenden
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Beenden der
aktiven Verbindung“ per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen
(siehe Handbuch des Telefons).
Ggf. Gesprächspartner wechseln und
aktives Gespräch beenden
g(F)2g(F)2g
RückfrageGespräch (Nr. 2)
per Menü durchgeführt (z. B. mit „Makeln“, „R-Taste“ oder „Ruf1/Ruf2“;
siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV
weglassen)
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Makeln“
– sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Makeln“ per
T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie
Gespräch
(Nr. 1)
(bei IWV
weglassen)
RückfrageGespräch (Nr. 2)
diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des
Telefons).
Für das Makeln mit zwei externen Gesprächspartnern benöti-
gen Sie nicht die Unterstützung der Vermittlungsstelle (ISDNDienstemerkmal „Makeln (HOLD)“), da die TK-Anlage das Makeln über
den 2. B-Kanal unterstützt.
Vom Rückfrage-Gespräch zum ersten Gespräch
und wieder zurück wechseln
Page 20
20Sie führen eine Konferenz
I
T
I
Im Hörer ertönt ein Anklopfton – Anklopfenden abweisen
gf(F)0g
GesprächAnklopfton(bei IWV weglassen)zurück im Gespräch
Gleichzeitig mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Konferenz)
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Konfe-
taste oder per Menü eingeleitet (z. B. mit „Konf“, „Konferenz“ oder „3erKonferenz“; siehe Handbuch des Telefons).
ren lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen
(siehe Handbuch des Telefons).
renz“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktions-
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Einleiten einer
Dreierkonferenz“ per T-Net-Funktionstaste/Menü durchfüh-
Sie führen eine Konferenz
Während einer Konferenz sprechen Sie mit zwei Teilnehmern gleichzeitig. Haben Sie eine Konferenz eingeleitet und möchten dieses Dreiergespräch nun beenden, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Vermitteln:
herausschalten und Ihren Gesprächspartnern die Möglichkeit geben,
weiterhin miteinander zu sprechen, können Sie die beiden vermitteln.
Vollständig beenden:
ten Konferenz den Hörer auflegen, wird das Gespräch vollständig
getrennt.
Ein Gespräch beenden:
terher noch mit einem der beiden Gesprächspartner weitersprechen
möchten, können Sie das Gespräch mit dem anderen Gesprächspart-
Möchten Sie sich aus einer selbst eingeleiteten Konferenz
Wenn Sie während einer von Ihnen eingeleite-
Wenn Sie eine Konferenz beenden und hin-
Für eine Konferenz mit zwei externen Gesprächspartnern
benötigen Sie nicht die Unterstützung der Vermittlungsstelle
(ISDN-Dienstemerkmal „Dreierkonferenz (3PTY)“), da die TK-Anlage
Konferenzen über den 2. B-Kanal unterstützt.
Mit einem Türteilnehmer ist keine Konferenz möglich.
Ist an einer Konferenz mit drei internen Teilnehmern ein Freisprech-
telefon beteiligt, kann es eventuell zu Echo- oder Pfeifeffekten kommen.
ner gezielt beenden. Zu diesem Zweck müssen Sie wissen, welcher
von beiden Ihr 1. und welcher wiederum Ihr 2. Gesprächspartner war
(vor der Konferenz). Sind Sie sich nicht ganz sicher und möchten Sie
vermeiden, das falsche Gespräch zu beenden, ist es sicherer, sich
zunächst in den Zustand „Makeln“ zu begeben.
Wenn Sie eine Konferenz beenden und hinterher noch
Makeln:
abwechselnd mit den beiden Gesprächspartnern weitersprechen
möchten, können Sie einen Ihrer Gesprächspartner gezielt in den Hintergrund stellen.
Jeder Ihrer Gesprächspartner kann seine Teilnahme an der
Konferenz jederzeit mit Auflegen des Hörers beenden. Sie
sprechen anschließend mit dem anderen weiter.
Anklopfenden abweisen
Konferenz mit beiden Gesprächspartnern einleiten
Beide Gesprächspartner vermitteln
g(F)0
Konferenz(bei IWV weglassen)
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an
Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
tigung eingestellt wurde oder eines der Gespräche entsprechend eingeleitet wurde (S. 18).
Das Gespräch mit einem Gesprächspartner beenden
die nötige Berech-
Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon unterstützt
werden (siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „ECT“ oder „Übergabe“ bezeichnet).
g(F)4g
Konferenz (bei IWV weglassen)Gespräch (vor der Konferenz Rückfrage-Gespräch)
g(F)3g
Konferenz (bei IWV weglassen)Gespräch (vor der Konferenz im Hintergrund)
Beide Konferenzpartner miteinander verbinden
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen die Gesprächspartner „während einer Konferenz zu vermitteln“ muss
Gespräch mit dem 1. Gesprächspartner
(vor der Konferenz im Hintergrund) beenden
Gespräch mit dem 2. Gesprächspartner
(vor der Konferenz im Rückfrage-Gespräch) beenden
diese
Page 21
Telefonieren21
I
T
I
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen eine „Konferenz gezielt zu beenden“ muss
Wieder abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln)
diese Funktion per Funktions-
taste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (z. B. mit „Trennen“; siehe Handbuch des Telefons).
g(F)2g
Konferenz(bei IWV weglassen)Rückfrage-Gespräch Nr. 2 (wie vor der Konferenz)
g(F)1g
Konferenz(bei IWV weglassen)Gespräch Nr. 1 (vor der Konferenz im Hintergrund)
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Beenden einer
taste/Menü durchführen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung
ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
Konferenz und zurück zum Makeln“ per T-Net-Funktions-
Sie möchten mit einem Besucher an der Tür sprechen (Türgespräch)
Ist Ihre TK-Anlage mit einem Tür-/Schaltmodul ausgerüstet und ein Türfreisprechsystem angeschlossen, können sie von jedem beliebigen
Telefon aus mit Besuchern an der Tür sprechen.
Türklingeln am Telefon:
geschaltet ist, wird das Klingeln eines Besuchers an Ihrem Telefon
signalisiert. Sie können das Türgespräch dann wie jedes andere
Gespräch annehmen.
Klingeln an der Tür:
Sie von einem beliebigen Telefon aus die Türstation rufen. Die Sprechverbindung wird sofort nach Wahl der Rufnummer hergestellt. Führen
Sie bereits ein Gespräch, leiten Sie somit die Rückfrage ein.
Wenn an Ihrem Telefon das „Türklingeln“ ein-
Wenn Sie die Türglocke klingeln hören, können
taste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (z. B. mit „Makeln“
oder „Einzelverbindung“; siehe Handbuch des Telefons).
Es hat noch nicht geklingelt:
geklingelt hat, können Sie von einem beliebigen Telefon aus die Türstation rufen. Die Sprechverbindung wird sofort nach Wahl der Rufnummer
hergestellt.
Tür öffnen:
Rückfrage-Gespräch) mit einer vor der Türsprechanlage befindlichen
Person führen, können Sie durch Wahl einer Ziffernfolge den Türöffner
betätigen.
Tür wechseln:
sich aber niemand meldet, können Sie ganz einfach durch Wahl einer
Ziffernfolge zur anderen Tür wechseln, sofern diese frei ist. Es handelt
sich dabei nicht um eine Rückfrage. Die erste Tür wird nicht im Hintergrund gehalten, sondern freigegeben.
1. Gesprächspartner in den Hintergrund stellen
(gleicher Zustand wie vor der Konferenz)
2. Gesprächspartner in den Hintergrund stellen (vor
der Konferenz im Rückfrage-Gespräch)
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen eine „Konferenz gezielt zu beenden“ muss
Auch wenn der Besucher noch nicht
Während Sie ein Türgespräch (einfaches Gespräch oder
Wenn Sie z. B. eine der beiden Türen angerufen haben,
diese Funktion per Funktions-
Ihr Telefon klingelt im Türklingelrhythmus
cbg
Türklingeln innerhalb von 30 s (Dauer einstellbar bei „interner Apothekerschaltung“) Türgespräch
Mit der „internen Apothekerschaltung“ kann per Konfigurations-
programm COMset
auch die Dauer des Klingelns eingestellt werden. Ist die Funktion für
das betreffende Telefon ausgeschaltet, klingelt dieses so lange und so
oft wie der Besucher auf den Klingelknopf drückt.
Der Hörer muss innerhalb von 30 Sekunden (bei „interner Apothekerschaltung“ ist die Dauer einstellbar im Konfigurationsprogramm
Es klingelt an der Tür
sowohl ein Klingelrhythmus für Türrufe als
) nach dem letzten Türklingeln abgenommen werden. Ist dies
COMset
nicht der Fall, müssen Sie die Türstation anrufen (nächstes Kapitel).
Wenn die „Klingelsignalisierung“ per Konfigurationsprogramm COMset
eingeschaltet ist, hören Sie nach dem Hörerabheben 1 bis 4 kurze Töne
um die Auslösung des Rufes durch den 1. bis 4. Klingeltaster zu signalisieren (COMpact 4410 USB: Die Klingeltaster auf dem Modulsteckplatz C haben dabei die Nummer 3 und 4).
Ybf(**)tg
Türglocke läutetinterner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Rufnummer der Tür Türgespräch
Wurde ein Telefon per Konfigurationsprogramm COMset als
Türapparat eingerichtet, sind Sie nach dem Hörerabheben
sofort mit der zugeordneten Türstation verbunden.
Türgespräch annehmen
Tür anrufen
Page 22
22Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen
Der Besucher hat noch nicht geklingelt
b f(**)tg
interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Rufnummer der TürTürgespräch
Sie führen gerade ein Gespräch und es läutet an der Tür
gY(F)t g
Gespräch (Nr. 1) Türglocke läutet (bei IWV weglassen) Rufnummer der Tür Rückfrage-Türgespräch (Nr. 2)
Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COM-
fort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander
Basic) wird Ihnen das Türklingeln im Menü angezeigt. Durch Drücken
der entsprechenden Tasten können Sie die Tür öffnen, ohne Ihr
Gespräch zu unterbrechen (siehe Handbuch des Telefons).
Während eines Türgesprächs die Tür öffnen
Wenn an Ihrem Telefon das Türklingeln eingeschaltet und das Anklopfen erlaubt ist, klopft ein Türruf während eines Gespräches an und Sie
können den Anklopfenden annehmen (siehe Kapitel Im Hörer ertönt ein
Anklopfton auf Seite 11).
g(F)7fg
Türgespräch (bei IWV weglassen)Tür wird geöffnet, Sie hören ca. 2 s Quittungston zurück im Türgespräch
Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COM-
fort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander
Basic) wird das Türöffnen im Menü/über Funktionstaste angeboten
(siehe Handbuch des Telefons).
Am Telefon muss per Konfigurationsprogramm COMset das Türöffnen
erlaubt sein.
Bei manchen ISDN-Telefonen muss nach der
ge-Taste betätigt werden, um zurück in das Türgespräch zu gelangen
(evtl. auch mit „zurück“).
Tür anrufen
Tür anrufen und somit internes
Rückfrage-Gespräch einleiten
Tür öffnen
7 erneut die Rückfra-
Während eines Türgesprächs zur anderen Tür wechseln
g(F)6g
Türgespräch (bei IWV weglassen)
Türgespräch mit der anderen Tür,
sofern diese frei ist
Türgespräch beenden und zur anderen Tür wechseln
Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen
Ist Ihre TK-Anlage mit einem Tür-/Schaltmodul ausgerüstet und die
Klingeleingänge werden als Alarmeingänge genutzt, können im Alarmfall sowohl interne als auch externe Teilnehmer von der TK-Anlage
gerufen werden.
Ein Alarm kann durch das Klingeln sowohl eines internen Telefons als
auch eines externen Telefons signalisiert werden. Um den gesamten
Ihr Telefon klingelt im Alarmrhythmus
Alarmablauf zu beenden, können Sie den Alarm wie hier beschrieben
quittieren.
Wenn Sie den Alarm nicht quittieren (auch bei Wahl einer falschen Ziffer) hören Sie den Besetztton und das Gespräch wird automatisch von
der TK-Anlage abgebrochen. Evtl. erfolgt nach einiger Zeit ein weiterer
Alarmruf, wenn auch die anderen Alarm-Teilnehmer den Alarm nicht
quittieren.
cbf0fa
Alarmruf an inter nem
(besonderer Klingelrhythmus) oder
externem Telefon
Ansagetext (COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL und
COMmander Basic)
Signalton (COMpact 2206 USB)
mit MFV-Telefon,
ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung
oder MFV-Geber
innerhalb von 60 Sekunden
2 Sekunden
Quittungston
Alarm
quittiert
Alarm quittieren
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder
COMmander Basic: Nach dem Abheben des Hörers wird ein
Ansagetext abgespielt, der Sie über den Grund des Alarms informiert
(Kapitel Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf
Seite 46).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist keine Alarm-Ansage möglich. Sie hören stattdessen einen Signalton.
Page 23
Einstellungen23
7Q
7O
N
Einstellungen
mit T-Net-Funktionstaste/Menü bedient werden und sind dann nicht
passwortgeschützt. Dasselbe gilt für Funktionen, die am ISDN-Telefon
mit Funktionstaste/Menü des Telefons eingestellt werden.
jedem internen Telefon möglich, es sei denn, über das Konfigurationsprogramm COMset
können diese Programmierungen nur noch vom Programmierapparat
aus vorgenommen werden.
Die mit „7“ und dem öffentlichen Passwort (im Auslieferzustand „2“) eingeleiteten Programmierfunktionen sind von
jedem Benutzer an seinem eigenen Telefon einstellbar.
Einige dieser Funktionen können auch am T-Net-Telefon
Ein Teil der Funktionen ist mit dem geheimen Passwort (im
Auslieferzustand „1111“) geschützt, da Sie normalerweise
nur von einzelnen Personen (z. B. dem Betreiber der
Anlage) verändert werden sollten. Die Durchführung ist an
wurde ein Programmierapparat eingerichtet. Dann
Sie möchten verschiedene Anlagenkonfigurationen nutzen (Tag, Nacht usw.)
Die TK-Anlage ermöglicht es, einige Funktionen im Konfigurationsprogramm COMset
verschieden einzustellen. Insgesamt stehen Ihnen bis zu sechs verschiedene Konfigurationen zur Verfügung. Diese Anzahl kann im Konfigurationsprogramm COMset
von einer Konfiguration zur anderen kann zeitgesteuert nach der internen Uhr der TK-Anlage erfolgen.
Einstellungen vornehmen:
figurationen, können Sie per Telefon durchführbare Einstellungen
ebenfalls konfigurationsabhängig vornehmen, indem Sie der
TK-Anlage vorher mitteilen, für welche Konfiguration die Einstellung gilt.
Tun Sie dies nicht, wird die Einstellung für alle Konfigurationen gleichzeitig vorgenommen (Auslieferzustand).
z. B. für Tag, Nacht, Urlaub und Mittagspause
eingeschränkt werden. Die Umschaltung
Arbeitet die TK-Anlage mit mehreren Kon-
Beachten Sie bitte auch, dass alle oder einzelne Funktionen wie z. B.
die Anrufweiterschaltung per Konfigurationsprogramm COMset
Ihrem Telefon verboten oder eingeschränkt werden können.
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat eingestellt, müssen Sie vor dem
Wählen der ersten Ziffer 2-mal die
manchen ISDN-Telefonen nicht möglich), so dass Sie den internen
Wählton hören. An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus drücken Sie stattdessen
die Taste neben „intern“, am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COM-mander Basic) eine Taste unter „Interngespräch“.
Weitere Hinweise zur Programmierung finden Sie im Kapitel Im Hand-
buch verwendete Piktogramme auf Seite 8 und Kapitel Analoge T-NetTelefone auf Seite 9.
Manuelle Umschaltung:
gramm COMset
können Sie die manuelle Konfigurationsumschaltung vornehmen. Dies
ist auch zusätzlich zu einer bereits eingestellten automatischen
Umschaltung möglich.
Automatische Umschaltung:
COMset
können Sie die automatische Umschaltung an einem Telefon ggf. aktivieren oder deaktivieren.
eine entsprechende Berechtigung eingestellt wurde,
Schaltzeiten für verschiedene Konfigurationen eingerichtet,
Die mit dem Tag/Nacht-Hinweispfeil
Funktionen sind konfigurationsabhängig.
Wenn für Ihr Telefon per Konfigurationspro-
* -Taste betätigen (mit IWV- und
Wurden per Konfigurationsprogramm
N gekennzeichneten
an
Einstellungen konfigurationsabhängig vornehmen
b7Q89o#
öffentl. Passwort
oder
0
oder
9
Beispiel: Angenommen die TK-Anlage arbeitet mit zwei Konfi-
gurationen, wobei z. B. die erste Konfiguration am Tag und die
zweite Konfiguration in der Nacht aktiv ist. Sie sind voraussichtlich die
kommenden zwei Tage abwesend und möchten Ihr Telefon auf Ihr
Handy umleiten. Nachts sollen die Anrufe aber auf einen Anrufbeantworter geschaltet werden. Sie wählen also zunächst für die Tag-Konfiguration
schaltung auf Ihr Handy ein. Nach dem Quittungston wählen Sie
72891# und schalten dann eine Teilnehmer-Anrufweiter-
892# für die Nacht-Konfiguration und schalten dann die Teilnehmer-
Anrufweiterschaltung auf den Anrufbeantworter ein.
Konfigurationen manuell umschalten
Würden Sie jetzt noch weitere Einstellungen ohne vorherige Konfigurationsumschaltung vornehmen, würden diese Einstellungen weiterhin für
die Nacht-Konfiguration gelten. Warten Sie dagegen nach dem Auflegen länger als 2 Minuten, gelten die folgenden Programmierungen wieder für alle Konfigurationen.
Möchten Sie eine Einstellung konfigurationsabhängig vornehmen, für
die das geheime Passwort benötigt wird, sollten Sie auch hier das
geheime Passwort verwenden, um nicht zwischendurch auflegen zu
müssen. Bei Funktionen ohne Passwort müssen Sie zwischendurch
auflegen.
b7Q81 o#
öffentliches PasswortKonfiguration 1 bis 6
Nächste Einstellung soll für Konfiguration 1...6
gelten.
Nächste Einstellung soll für alle Konfigurationen
gelten.
Nächste Einstellung soll für die
aktuelle Konfiguration gelten.
Konfiguration 1...6 einschalten.
mander Basic) können die Konfigurationen komfortabel per Menü/
Funktionstaste umgeschaltet und abgefragt werden (siehe Handbuch
des Telefons).
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM-
Die Anzahl der möglichen Konfigurationen kann im Konfigurationsprogramm COMset
Ist gleichzeitig die automatische Konfigurationsumschaltung aktiviert,
gilt die hier eingestellte Konfiguration bis zur nächsten Umschaltzeit.
eingeschränkt werden.
Page 24
24Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben
T
Automatische Konfigurationsumschaltung aktivieren
b7O80 S#
geheimes Passwort1: ein, 0: aus
Die zeitgesteuerte Umschaltung der Konfigurationen ein- und
ausschalten
Bei einem Stromausfall geht die Uhrzeit verloren. Alle automa-
tischen Umschaltungen werden dann nicht mehr ausgeführt.
Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch die Programmierfunktion auf
S. 47 oder durch ein gehendes externes Gespräch werden diese Funk-
Momentan eingestellte Konfiguration abfragen
b7Q82 #f
öffentl. Passwort1-6 Töne: Konfiguration 1-6
Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben
Anklopfen erlauben:
erlaubt, können Sie auch dann noch beruhigt telefonieren, wenn Sie
einen wichtigen Anruf erwarten (auch Tür- und Alarmrufe klopfen an).
Auch wenn Sie gerade ein anderes Gespräch führen, hört ein Anrufer
das Freizeichen (interne Anrufer erst nach 5 Sekunden). Sie selbst wiederum hören den so genannten Anklopfton. Dieser signalisiert Ihnen,
dass jemand versucht, Sie zu erreichen. Sie haben dann die Möglich-
Anklopfen am Telefon erlauben/verbieten
Haben Sie an Ihrem Telefon das Anklopfen
tionen wieder aktiviert (im Konfigurationsprogramm COMset
gelegt werden, dass die Anlage in diesem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
Momentan eingestellte Konfiguration abfragen
keit, den Anklopfenden abzuweisen – er hört dann den Besetztton –
oder Sie nehmen das Gespräch an, wobei der bisherige Gesprächspartner im Hintergrund wartet (siehe Kapitel Im Hörer ertönt ein
Anklopfton auf Seite 11).
Gespräche umleiten:
intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren; S. 26.
Bei einigen ISDN-Telefonen muss das Anklopfen zusätzlich am
Telefon selbst erlaubt werden (siehe Handbuch des Telefons).
Das Anklopfen von Alarmrufen kann nicht verboten werden.
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können das „Anklopfen“ mit
*43# erlauben und
Sie möchten dem Angerufenen Ihre Rufnummer nicht zeigen (CLIR)
Rufnummer immer unterdrücken:
che ohne Rufnummernübermittlung einleiten, können Sie dies fest für
Ihr Telefon einstellen.
Übermittlung der Rufnummer bei von Ihnen eingeleiteten Gesprächen immer unterdrücken
Möchten Sie alle externen Gesprä-
b7Q92S#
betreffendes
Telefon
öffentliches Passwort
1: immer unterdrücken,
0: nicht unterdrücken
#43# verbieten. An einem analogen Telefon, an dem sich das
mit
„Anklopfen“ per T-Net-Funktionstaste/Menü erlauben/verbieten lässt,
können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe
Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle
hören Sie den Quittungston.
Rufnummer gesprächsweise unterdrücken: Möchten Sie nur verhindern, dass Ihr nächster Gesprächspartner Ihre Rufnummer auf seinem
Telefon sieht, können Sie ein externes Gespräch ohne Rufnummernübermittlung einleiten (siehe Kapitel Externe Gespräche ohne Rufnum-
mernübermittlung einleiten auf Seite 12).
Rufnummernübermittlung ein- und ausschalten
Anklopfen erlauben oder verbieten
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Fallweise Unterdrückung der Anzeige der
Rufnummer (CLIR)“ beim Netzbetreiber beantragt und freigeschaltet
wurde.
Page 25
Einstellungen25
Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein
(Teilnehmer-Anrufweiterschaltung)
Mit der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung (AWS) können Sie an Ihr
Telefon gerichtete interne und externe Rufe auf andere interne Telefone oder externe Anschlüsse umleiten. So können Sie selbst oder Ihr
jeweiliger Vertreter diese Gespräche an einem anderen Telefon entgegennehmen.
Die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sorgt also dafür, dass Sie oder Ihr
jeweiliger Vertreter immer unter Ihrer Rufnummer zu erreichen sind,
auch wenn Sie ein Gespräch einmal nicht an Ihrem Telefon entgegennehmen können.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines
Gespräches geben kann, z. B. dass Sie für einen kurzen oder längeren
Zeitraum nicht anwesend sind oder dass Sie gerade ein anderes
Gespräch an diesem Telefon führen, gibt es drei verschiedene Weiterschaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“ und die „AWS
bei Nichtmelden“.
Telefon „sofort“ umleiten:
Zeitraum verlassen (z. B. weil Sie Ihren Urlaub antreten) und verhindern möchten, dass das Telefon ständig vergeblich klingelt, können Sie
die an Ihr Telefon gerichteten Anrufe auf das Telefon eines Vertreters
umleiten (z. B. den Ihres Kollegen oder den Anrufbeantworter). Oder,
wenn Sie die Möglichkeit haben, die Gespräche an einem anderen
Telefon entgegenzunehmen, z. B. an Ihrem Handy, können Sie sie
auch auf einen externen Anschluss umleiten.
Telefon „bei besetzt“ umleiten:
che führen, und anderen Anrufern längere Wartezeiten ersparen möchten, erreichen Sie dies durch Einschalten der „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung bei besetzt“. Eingehende Anrufe werden dann, wenn Ihr
Telefon gerade besetzt ist, sofort an ein anderes Telefon (z. B. das
Ihres Kollegen) oder den Anrufbeantworter umgeleitet.
Telefon „bei Nichtmelden“ umleiten:
dass immer jemand Ihre Gespräche entgegennimmt, auch wenn Sie
einmal kurz oder unvorhergesehen den Raum verlassen, erreichen Sie
dies durch das Einschalten der „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung bei
Nichtmelden“. Haben Sie an Ihrem Telefon innerhalb von 20 Sekunden
(einstellbar) nicht abgehoben, wird der Ruf an ein anderes Telefon
(z. B. das Ihres Kollegen) weitergeleitet.
Alle ausschalten:
anten der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet
haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Wenn Sie Ihr Telefon für einen längeren
Wenn Sie des Öfteren lange Gesprä-
Wenn Sie sicher sein wollen,
Follow-me:
und noch eine Umleitung vornehmen möchten, verwenden Sie Followme. Es hat die gleiche Funktion wie die zuvor in diesem Kapitel
beschriebene „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sofort“ auf ein internes
Telefon, nur wird es am jeweiligen Zieltelefon (statt am umzuleitenden
Telefon) eingerichtet. Sie können also von Raum zu Raum gehen und
Ihre Gespräche mitnehmen.
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten,
können Sie die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung auch von einem
externen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFVTelefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFVGeber. Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm
COMset
Sind die „AWS bei besetzt“ und „AWS bei Nichtmelden“ gleichzeitig eingeschaltet, wirken beide Varianten. Je nachdem, welcher Fall eintritt –
das Telefon ist besetzt oder es meldet sich niemand – wird der Ruf an
evtl. auch verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer „AWS bei besetzt“ und/oder
einer „AWS bei Nichtmelden“ eingeschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“,
d. h. alle Rufe werden zum Umleitungsziel der „AWS sofort“ weitergeleitet. Die anderen Varianten werden in diesem Fall übersteuert, bleiben
aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind
die anderen, noch eingeschalteten Varianten wieder wirksam.
Auch wenn Sie an Ihrem Telefon eine AWS eingeschaltet haben, können Sie weiterhin Gespräche einleiten. Beim Hörerabheben hören Sie
statt dem gewohnten internen Wählton einen Sonderwählton.
Per Konfigurationsprogramm COMset
schaltungen eine Berechtigung am Telefon eingerichtet worden sein.
Wenn Sie ein internes Telefon als Umleitungsziel einrichten, benötigt es
für umgeleitete Externrufe mindestens die Teilamtberechtigung.
Verwechseln Sie die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung nicht mit der
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung. Mit einer MSN/DDI-Anrufweiterschaltung können Sie lediglich Rufe von externen Anrufern auf Ihr Handy
oder einen anderen externen Anschluss umleiten. Eine Umleitung von
internen Rufen oder auf interne Telefone ist dabei nicht möglich. Wenn
Sie also verhindern möchten, dass interne Rufe auf Ihr Handy umgeleitet werden, verwenden Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung (S. 28).
Für den Fall, dass Sie Ihr Telefon bereits verlassen haben
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus
entsprechend eingerichtet worden sein.
Für jede der drei Weiterschaltungsarten kann ein anderes
Umleitungsziel eingerichtet werden.
muss für externe Anrufweiter-
Telefon „sofort“ intern/extern umleiten, weil Sie nicht anwesend sind
b7 Q12?1n#
betreffendes Telefon
Wenn diese Art der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung stets auf
dasselbe Zieltelefon führen soll, muss die Zielrufnummer nur
öffentl.
Passwort
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
interne Rufnummer
des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer u nd
externe Rufnummer
des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons
einmalig eingerichtet werden. Anschließend wird die Weiterschaltung
nur noch ein- oder ausgeschaltet.
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer internen Teilnehmerrufnummer als
Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer externen Rufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer Kurzwahlnummer als Ziel
Page 26
26Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (Teilnehmer-Anrufweiterschaltung)
I
T
N
N
N
An einigen ISDN-Telefonen und an den Systemtelefonen
2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) können Sie die
„Teilnehmer-Anrufweiterschaltung“ auch über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü ein-/ausschalten (siehe Handbuch des Telefons; wird auch als „Rufumleitung“ bezeichnet). Werden Sie bei Verwendung der Funktionstaste oder des Menüs aufgefordert, die
Zielrufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die
Amtzugangsziffer
Zielrufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
Telefon „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren
Die „AWS bei besetzt“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die
„AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern
Telefon „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit
Die „AWS bei Nichtmelden“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben
für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern
Am Telefon eingerichtete Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können die „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung
12 müssen einfach gegen 13
12 müssen einfach
sofort“ mit
schalten („bei besetzt“
An einem analogen Telefon, an dem sich die „Anrufweiterschaltung“ per
T-Net-Funktionstaste/Menü ein/ausschalten lässt, können Sie diese
komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funktion aufgefordert, die Zielrufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die
Amtzugangsziffer
auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei
besetzt“ ein-/auszuschalten.
gegen
„AWS bei Nichtmelden“ ein-/auszuschalten.
b7 Q12?1 #
betreffendes Telefon
öffentl.
Passwort
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
*21* + Rufnummer + # einschalten und mit #21# aus-
67 statt 21; „bei Nichtmelden“ 61 statt 21).
0 mit eingeben. Als Zielrufnummern können Sie
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
14 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine
Teilnehmer-AWS einschalten ohne Rufnummerneingabe,
weil Rufnummer bereits gespeichert
oder
0
Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen ausschalten
b7Q20#
entsprechendes Telefonöffentl. Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Gespräche zu anderen internen Telefonen mitnehmen (Follow-me)
b7Q25n#
Zieltelefonöffentl. Passwort
interne Rufnummer des
umzuleitenden Telefons
b7Q250#
Zieltelefonöffentl. Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Vorsicht! Wenn Sie Follow-me für ein Telefon einstellen, wird
eine eventuell an diesem eingestellte Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ausgeschaltet. Wenn Sie Follow-me an einem Telefon ausschalten, werden alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen „sofort“ ausgeschaltet, die dieses Telefon als Zieltelefon haben.
Das Zieltelefon benötigt für umgeleitete Externrufe mindestens die Teilamtberechtigung.
Sie können Follow-me auch vom umgeleiteten Telefon
120# oder mit # 21 # ausschalten.
Mit Follow-me können Sie auch Rufe von mehreren Teilnehmern auf
das Telefon in Ihrer Nähe schalten.
Teilnehmer-AWS ausschalten
Alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen
am Telefon ausschalten
Follow-me am Zieltelefon einschalten
Follow-me am Zieltelefon ausschalten
7 + Passwort +
Page 27
Teilnehmer-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben
Einstellungen27
bMf7Wf
externes
Telefon
Fernschalt- und
Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
externes
Passwort
externer Quittungston
(1 s Dauerton)
12 1 n*n# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
interne Rufnummer
des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons
Sternchen und
interne Rufnummer des umzuleitenden Telefons
12 1*n#f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Sternchen und interne Rufnummer des umzuleitenden Telefons
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
externer
Quittungston
(1 Sekunde
Dauerton)
Externe Programmierung einleiten
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer Kurzwahl-
nummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil Rufnum-
mer bereits gespeichert
12 0*n#f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Sternchen und interne Rufnummer des umgeleiteten Telefons
20n#f
interne Rufnummer des
umgeleiteten Telefons
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet
haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort
korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston.
Anschließend können Sie eine Teilnehmer-Anrufweiterschaltung einrichten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie dann wieder den
externen Quittungston und können auflegen oder eine weitere Einstellung vornehmen.
eingerichtet wur-
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
entspre-
Teilnehmer-AWS ausschalten
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-
Anrufweiterschaltungen ausschalten
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Page 28
28Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung)
Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-
Anrufweiterschaltung)
Wenn Sie möchten, dass Sie von externen Anschlüssen immer erreichbar sind, auch wenn Sie gerade außer Haus sind und an den internen
Telefonen auch sonst niemand die Gespräche annimmt, verwenden Sie
die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung.
Mit der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung können Sie an eine Ihrer
(Amt-)Rufnummern (die ein externer Anrufer wählt) gerichtete externe
Rufe auf andere externe Anschlüsse umleiten. So können diese
Gespräche an einem anderen Telefon, z. B. einem Handy, entgegengenommen werden, wenn intern niemand das Gespräch entgegennehmen kann.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines
Gespräches geben kann, z. B. dass für einen kurzen oder längeren
Zeitraum niemand anwesend ist oder dass gerade alle internen Telefone mit derselben Rufnummer besetzt sind, gibt es drei verschiedene
Weiterschaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“ und die
„AWS bei Nichtmelden“.
Für jede der drei Weiterschaltungsarten kann ein anderes Umleitungsziel eingerichtet werden.
Sind die „AWS bei besetzt“ und „AWS bei Nichtmelden“ gleichzeitig eingeschaltet, wirken beide Varianten. Je nachdem, welcher Fall eintritt –
es ist besetzt oder es meldet sich niemand – wird der Ruf an evtl. auch
verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer „AWS bei besetzt“ und/oder
einer „AWS bei Nichtmelden“ eingeschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“,
d. h. alle Rufe werden zum Umleitungsziel der „AWS sofort“ weitergeleitet. Die anderen Varianten werden in diesem Fall übersteuert, bleiben
aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind
die anderen, noch eingeschalteten Varianten wieder wirksam.
Alle ausschalten:
anten der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet
haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Externe Rufnummer „sofort“ umleiten:
lassen und sicher sind, dass auch alle anderen unter derselben Rufnummer erreichbaren Personen nicht anwesend sind, können Sie die
„MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort“ einschalten. Damit können Sie
Ihre Rufnummer (die ein externer Anrufer wählt) z. B. auf Ihr Handy
umleiten. Die internen Telefone klingeln bei Rufen auf die umgelei-
tete Rufnummer dann gar nicht mehr!
Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten:
„MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt“ kann nur dann wirklich
eine Umleitung auf das externe Zieltelefon erfolgen, wenn alle internen
Telefone mit derselben Rufnummer (die ein externer Anrufer wählt)
besetzt sind, also auch Ihr eigenes Telefon.
Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten:
des Öfteren zwischen Ihrem Firmensitz und Ihren Kunden hin- und herpendeln und die Anrufweiterschaltung nicht jedes Mal ein- und ausschalten möchten, können Sie Ihre Rufnummer (die ein externer Anrufer wählt) vorsichtshalber bei Nichtmelden z. B. auf Ihr Handy umleiten.
Die internen Telefone klingeln dann bei einem Ruf auf die entsprechende Nummer nur 20 Sekunden (einstellbar). Wird innerhalb dieser
Zeit kein Telefon abgehoben, klingelt anschließend Ihr Handy.
Wenn Sie das Gebäude ver-
Bei eingeschalteter
Wenn Sie z. B.
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten,
können Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung auch von einem externen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon,
ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm COMset
entsprechend eingerichtet worden sein.
Per Konfigurationsprogramm COMset
Anrufweiterschaltungen eine Berechtigung an Ihrem Telefon
eingerichtet worden sein.
Möchten Sie Anrufe auf eine T-Net-Box umleiten, muss die MSN/DDI-
Anrufweiterschaltung über die Vermittlungsstelle durchgeführt werden.
Im Auslieferzustand wird eine MSN/DDI-AWS nicht über die Vermitt-
lungsstelle, sondern über den 2. B-Kanal der TK-Anlage durchgeführt.
Ist diese Einstellung per Konfigurationsprogramm COMset
worden, müssen Sie etwas länger als gewohnt auf den Quittungston
warten, weil die AWS in der Vermittlungsstelle eingerichtet wird.
Verwechseln Sie die MSN/DDI-AWS nicht mit der Teilnehmer-AWS.
Diese Variante können Sie nutzen, wenn Sie auch interne Anrufe umleiten möchten. Dabei ist auch eine Umleitung auf interne Telefone möglich, z. B. auf das Telefon eines Kollegen oder den Anrufbeantworter
(siehe S. 25).
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus
Externe Rufnummer „sofort“ umleiten, weil niemand anwesend ist
b 7 Q12 10r**M#
öffentl.
Passwort
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
des Zieltelefons
2-mal Sternchen und
eigene umzuleitende
externe Rufnummer
(ohne Ortsvorwahl)
muss für MSN/DDI-
geändert
MSN/DDI-AWS einschalten
mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons (private
sind nicht möglich)
MSN/DDI-AWS einschalten
mit Eingabe einer Kurz-
wahlnummer als Ziel
Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten, für den Fall, dass an den internen Telefonen gerade telefoniert wird
Wie die „MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt“ eingerichtet wird,
sehen Sie oben. Die Ziffern
12 müssen einfach gegen 13 ausge-
tauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei besetzt“ ein/auszuschalten.
Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten, für den Fall, dass niemand Gespräche annehmen kann
Wie die „MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden“ eingerichtet
wird, sehen Sie oben. Die Ziffern
12 müssen einfach gegen 14 aus-
getauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei Nichtmelden“ ein-/auszuschalten.
Page 29
Für eine externe Rufnummer eingerichtete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
Einstellungen29
b7Q121**M#
öffentl.
Passwort
Alle für eine externe Rufnummer aktiven MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
oder
0
b7Q 10 M#
öffentliches
Passwort
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben
eigene umgeleitete externe Rufnummer
(ohne Ortsvorwahl)
bMf7Wf
externes
Telefon
Fernschalt- und
Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s)nun mit MFV weiter
2-mal Sternchen und eigene
umzuleitende/umgeleitete
externe Rufnummer
(ohne Ortsvorwahl)
externes
Passwort
externer Quittungsto n
(1 s Dauerton)
weil Rufnummer bereits gespeichert
MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten
Externe Programmierung einleiten
MSN/DDI-AWS einschalten
ohne Rufnummerneingabe,
MSN/DDI-AWS ausschalten
Alle für eine Rufnummer aktiven
12 10r**M# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons (private
sind nicht möglich)
2-mal Sternchen und
eigene umzuleite nde
externe Rufnummer
(ohne Ortsvorwahl)
12 1**M# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
2-mal Sternchen und eigene
umzuleitende externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
externer
Quittungston
(1 s Dauerton)
externer
Quittungston
(1 Sekunde
Dauerton)
MSN/DDI-AWS einschalten ohne Rufnummern-
eingabe, weil Rufnummer bereits gespeichert
12 0**M# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder
für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
2-mal Sternchen und eigene
umgeleitete externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
externer
Quittungston
(1 s Dauerton)
einschalten mit Eingabe
MSN/DDI-AWS
einer externen
Rufnummer als Ziel
MSN/DDI-AWS
einschalten mit Eingabe
einer Kurzwahlnummer
als Ziel
MSN/DDI-AWS ausschalten
10M# f
eigene umgeleitete externe
Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
externer Quittungston
(1 s Dauerton)
MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten
Alle für eine Rufnummer aktiven
Page 30
30Sie möchten nicht gestört werden
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet
haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort
korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston.
Anschließend können Sie, wie gewünscht eine MSN/DDI-Anrufweiter-
eingerichtet wur-
entspre-
schaltung einrichten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie
dann wieder den externen Quittungston und können auflegen oder eine
weitere Einstellung vornehmen.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Wenn Sie für die umzuleitende Rufnummer versehentlich zuviele Ziffern eingeben, hören Sie abwechselnd einen hohen und tiefen Ton
(negative Quittierung). Anschließend können Sie – ausgehend vom hier
beschriebenen externen Quittungston – noch einmal von vorn beginnen.
Sie möchten nicht gestört werden
Anrufschutz (Ruhe vor dem Telefon):
angerufen werden möchten, können Sie mit der Funktion „Anrufschutz“
Ihr Telefon für interne Rufe und externe Rufe sperren. Ein Anrufer erhält
dann den Besetztton. Ein interner Teilnehmer kann Sie im Notfall trotzdem mit einem Dringlichkeitsruf erreichen. Natürlich können Sie von
Ihrem anrufgeschützten Telefon selbst telefonieren.
VIP-Liste:
bestimmte Personen freischalten möchten, müssen deren externe Rufnummern mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch
Wenn Sie trotz eingeschaltetem „Anrufschutz“ Ihr Telefon für
Wenn Sie von niemandem
in eine
Anrufschutz vor internen und externen Anrufen (Ruhe vor dem Telefon)
VIP-Liste eingetragen werden (siehe auch S. 60). Diese teilnehmerübergreifend geltende VIP-Liste können Sie dann je nach Bedarf an
Ihrem eigenen Telefon wirksam oder unwirksam schalten.
Robinson-Liste:
rufen werden möchten, müssen deren externe Rufnummern mit dem
Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch
tragen werden (siehe auch S. 60). Diese teilnehmerübergreifend geltende Robinson-Liste können Sie dann je nach Bedarf an Ihrem eigenen Telefon wirksam oder unwirksam schalten.
Wenn Sie von einigen Personen auf keinen Fall ange-
in eine Robinson-Liste einge-
b7Q26S#
betreffendes Telefonöffentliches Passwort1: ein, 0: aus
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM-
mander Basic) kann der Anrufschutz komfortabel per Menü/Funktionstaste geschaltet werden (siehe Handbuch des Telefons).
Aufgehobener Anrufschutz für bestimmte Personen bei externen Anrufen (VIP-Liste)
b7Q34S#
betreffendes
Telefon
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus kann die VIP-Liste komfortabel per Menü/Funktionstaste aktiviert werden (siehe Handbuch des
Telefons).
Anrufschutz vor externen Anrufen bestimmter Personen (Robinson-Liste)
b7Q35S#
betreffendes
Telefon
öffentliches
Passwort
öffentliches
Passwort
1: Liste wirksam schalten,
0: Liste unwirksam schalten
1: Liste wirksam schalten,
0: Liste unwirksam schalten
Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt, ist: Der
Anrufer übermittelt seine Rufnummer.
Robinson-Liste wirksam oder unwirksam schalten
Anrufschutz ein- und ausschalten
VIP-Liste wirksam oder unwirksam schalten
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus kann die Robinson-Liste
komfortabel per Menü/Funktionstaste aktiviert werden (siehe Handbuch des Telefons).
Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt, ist: Der
Anrufer übermittelt seine Rufnummer.
Page 31
Sie möchten mit Least Cost Routing (LCR) Gebühren einsparen
Um einfach und ohne vorheriges Nachdenken über den jeweils kostengünstigsten Netzbetreiber (Telefonanbieter) zu telefonieren, bietet
Ihnen die TK-Anlage das automatische Least Cost Routing (LCR) an.
Beim LCR sucht die TK-Anlage bei jedem externen Gespräch, das Sie
einleiten, den für die entsprechende Rufnummer und für den entsprechenden Zeitpunkt vorgeschlagenen Telefonanbieter heraus und wählt
diesen selbst vorweg.
Beispiel: Sie rufen einen Geschäftspartner an einem Montag um 11:00
Uhr an. Die Rufnummer lautet 0 53 06 / 92 00 - 700. An der Vorwahl
erkennt die TK-Anlage, dass es sich z. B. um eine CityCall Verbindung
handelt. Nun hat z. B. die Telekom (0 10 33) an einem Montagvormittag
um 11:00 Uhr den für Sie günstigsten Tarif. In der Tabelle sind die Vorwahl des Netzbetreibers, die entsprechende Uhrzeit und die Vorwahl
für diese CityCall-Zone korrekt eingetragen. Die TK-Anlage wählt nun
automatisch die Vorwahl des Netzbetreibers und anschließend die von
Ihnen gewählte Rufnummer. Die vollständige, von der TK-Anlage
gewählte Rufnummer lautet also: 0 10 33 - 0 53 06 / 92 00-700.
Um LCR in der TK-Anlage zu aktivieren, muss die Funktion eingerichtet
und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Netzbetreiber in den
Tariftabellen der TK-Anlage gespeichert werden. Zur Wahl stehen zwei
verschiedene LCR-Varianten
Software bearbeitet werden (siehe auch S. 61).
왎 Mit Soft-LCR easy
zur Verfügung.
1
, die jeweils mit der gleichnamigen PC-
steht Ihnen ein Update-Service (kostenpflichtig)
Einstellungen31
왎 Mit Soft-LCR
wortlich.
LCR am Telefon ein-/ausschalten:
COMset
oder mit der anschließend beschriebenen Programmierung
kann für jedes Telefon einzeln festgelegt werden, ob es die Dienste des
Programms nutzen soll. Wenn Sie an Ihrem Telefon das automatische
LCR einschalten, sucht die TK-Anlage bei jedem externen Gespräch,
das Sie einleiten, den für die entsprechende Rufnummer und für den
entsprechenden Zeitpunkt vorgeschlagenen Telefonanbieter heraus
und wählt diesen selbst vorweg.
LCR easy-Update:
ein kostengünstiger Update-Service zur Verfügung. Das Update kann
automatisch ausgelöst werden (Einstellung im PC-Programm Soft-LCR easy) oder manuell angestartet werden, z. B. per Telefon wie
anschließend beschrieben.
Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine Gebüh-
reninformation übermitteln. Wird ein solcher Telefonanbieter
verwendet um zu telefonieren, kann z. B. ein eingerichtetes Gebührenkonto für das betreffende Gespräch nicht wirken. Um dies zu vermeiden, sollten die betreffenden Anbieterrufnummern mit COMtools-Telefonbuch als Sperrnummern eingetragen und diese über COMset für
jedes Telefon aktiviert werden.
sind Sie selbst für die Aktualität der Tarifdaten verant-
Im Konfigurationsprogramm
Mit der LCR-Variante Soft-LCR easy1 steht Ihnen
Externe Gespräche über verschiedene Telefonanbieter erlauben (automatisches Least Cost Routing)
b7Q93S#
betreffendes
Telefon
öffentliches
Passwort
1: einschalten,
0: ausschalten
Automatisches Least Cost Routing ein- und ausschalten
LCR easy-Update einleiten
b7O 53 #fff
geheimes
Passwort
Bevor Sie das Update wie hier beschrieben einleiten, sind
zunächst einige Einstellungen per PC notwendig (siehe S. 61).
Hören Sie sofort den Besetztton, ist z. B. der Server besetzt. Versuchen
Sie es später noch einmal.
Hören Sie ca. 15 Sekunden lang den Rufton und anschließend den
Besetztton, hat der Server den Ruf nicht angenommen, weil Ihre Daten
bereits aktuell sind. Sie können ein Update erzwingen (z. B. weil Sie die
Anzahl der Anbieter geändert haben), indem Sie innerhalb einer Stunde
erneut ein Update einleiten.
Hören Sie nach dem Sonderton einen Besetztton anstelle des Quittungstones, wurde das Update erfolglos abgebrochen (z. B. wegen
einer Störung des Servers). Die TK-Anlage hat anschließend keine
Rufton (TK-Anlage stellt eine
Telefonverbindung zum Server
her; ca. 2 Sekunden)
Sonderton unterbrochen pulsierend
(Verbindung zum Server besteht;
ca. 16 Sekunden für 8 Anbieter)
LCR-Daten mehr. Das LCR wird automatisch abgeschaltet und erst
nach dem nächsten erfolgreichen Update wieder aktiviert.
Nach einem Anlagen-Firmware-Update sind evtl. vorhandene
LCR easy-Daten gelöscht. Führen Sie deshalb ein LCR easy-Update
nicht unmittelbar vor einem Anlagen-Firmware-Update durch. Das LCR
wird nach dem Löschen der Daten automatisch abgeschaltet und erst
nach dem nächsten erfolgreichen LCR easy-Update wieder aktiviert.
(Weitere Hinweise finden Sie auf S. 61.)
Sie können maximal 5 Update-Versuche am Tag durchführen.
Das Update ist kostenpflichtig. Solange der Server besetzt ist oder den
Ruf nicht entgegennimmt (z. B. wegen bereits aktueller Daten), entstehen Ihnen keine Kosten.
Quittungston
(Update
erfolgreich)
LCR easy-Update
durchführen
Sie möchten Kosten kontrollieren
Gebührenkonto einrichten:
kostenlimit auf keinen Fall überschreiten möchten, haben Sie mit dem
Gebührenkonto die Möglichkeit, für jedes Telefon einen eingeschränkten Vorrat an Gebühreneinheiten festzulegen.
1 außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
Wenn Sie ein bestimmtes Gebühren-
Sobald diese Einheiten verbraucht sind, ist am entsprechenden Telefon
kein externes Telefonieren mehr möglich, bis das Guthaben erhöht
oder neu festgesetzt wird.
Im Auslieferzustand steht das Gebührenkonto eines jeden Teilnehmers
auf 9999 und damit auf unbegrenzt. Möchten Sie, dass das Konto
Page 32
32Sie möchten Kosten kontrollieren
begrenzt und damit wirksam ist, müssen Sie es auf einen Wert zwischen 0000 und 9998 setzen. In bestimmten Zeitabständen können Sie
das Konto dann neu setzen oder um Werte zwischen 0000 und 9998
erhöhen, um dem Benutzer des Telefons die bisher gesparten Einheiten weiterhin gutzuschreiben. Allerdings kann die Summe der vorhandenen und hinzugekommenen Einheiten 9998 nicht überschreiten.
Diese Einstellungen können Sie auch mit dem Bedienprogramm
COMtools-Gebührenkonto
Im Konfigurationsprogramm COMset
den, ob die eingerichteten Gebührenkonten für alle Gespräche oder
z. B. nur für Privat- oder Dienstgespräche gelten sollen. Im Auslieferzustand gelten sie für Dienst- und Privatgespräche.
Gebührensummen beobachten:
den einzelnen internen Telefonen beobachten zu können, werden die
Gebühreneinheiten für jeden Teilnehmer getrennt erfasst (abfragbar
und löschbar z. B. mit dem Bedienprogramm COMtools-Gebührenkon-to; siehe S. 60). Wird sowohl die Abfrage und anschließend das
Gebührenkonten einrichten
(siehe S. 60) vornehmen.
kann zusätzlich eingestellt wer-
Um das Gebührenaufkommen an
Löschen regelmäßig vorgenommen, kann diese Funktion z. B. als
Tages- oder Wochen-Gebührenzähler Verwendung finden. Das
Löschen der Gebühren hat keinen Einfluss auf die Gebührendaten im
Gesprächsdatenspeicher.
Amtberechtigung:
die einzelnen Teilnehmer Amtberechtigungen (getrennt für Dienst- und
Privatgespräche) eingerichtet werden. Diese legen fest, welche Art von
Rufnummern vom betreffenden Teilnehmer gewählt werden dürfen (alle
In- und Auslandsrufnummern, nur Inlandsrufnummern oder nur Rufnummern ohne Ortsvorwahl). Ein Teilnehmer kann auch auf interne
Gespräche oder das Entgegennehmen von externen Gesprächen
beschränkt werden. Mit Sperrnummern kann eine Amtberechtigung eingeschränkt werden, mit Freigabenummern und Kurzwahlberechtigung
dagegen eine eingeschränkte Amtberechtigung erweitert werden.
Diese Nummern können Sie mit dem Programm COMtools-Telefon-buch ändern (S. 60).
b7O 74 n*e#
geheimes
Passwort
interne Teilnehmernummer
Anzahl der Einheiten
oder
9999
unbegrenzt
Im Konfigurationsprogramm COMset können für
Kontostand auf eine bestimmte
Anzahl (0...9998) von Einheiten setzen
Kontostand auf „unbegrenzt“ setzen
b7O73n*e#
geheimes
Passwort
Die Gebührenkonten können auch mit dem Bedienprogramm
COMtools-Gebührenkonto
Damit die Funktion „Gebührenkonto“ einwandfrei arbeiten kann, benötigen Sie an Ihrem ISDN-Anschluss das Leistungsmerkmal „Gebühren-
Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen
interne
Teilnehmernummer
verwaltet werden (S. 60).
Anzahl der
Einheiten
übermittlung während der Verbindung (AOCD)“. Mit der „Gebührenübermittlung am Ende des Gespräches (AOCE)“ kann die TK-Anlage
erst nach Gesprächsende feststellen, ob das Gebührenkonto überschritten wurde.
b7Q72#f
betreffendes Telefon
Stand der Gebührenkonten abfragen
öffentliches
Passwort
Ziffernweise Ausgabe des Kontostands,
anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
b7O72 n# f
geheimes
Passwort
Am eigenen Telefon entstandene Gebührensumme abfragen
interne
Teilnehmernummer
Ziffernweise Ausgabe des Kontostands,
anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
Anzahl (0...9998) von Einheiten erhöhen
Kontostand um eine bestimmte
Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen
Stand der Gebührenkonten
einzelner Teilnehmer abfragen
b7Q71#f
betreffendes Telefon
öffentliches
Passwort
Ziffernweise Ausgabe der Gebührensumme,
anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
Am Telefon entstandene Gebührensumme abfragen
Page 33
Gebührensumme abfragen
Einstellungen33
b7O 71 n# f
geheimes
Passwort
Gebührensumme löschen
interne
Teilnehmernummer
Ziffernweise Ausgabe der Gebührensumme,
anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
b7O70n#
geheimes
Passwort
Sie möchten die Gesprächsdaten erfassen und auswerten
Die TK-Anlage verfügt über einen Gesprächsdatenspeicher, in dem
3000 Gesprächsdatensätze stromausfallsicher gespeichert werden
können. Ein Gesprächsdatensatz enthält folgende Informationen:
앫 Rufnummer des Gesprächspartners, falls übertragen.
앫 Amt und MSN über die das Gespräch geführt wurde.
앫 Datum und Uhrzeit bei Gesprächsbeginn.
앫 Gesprächsdauer oder Rufdauer bei vergeblichen Gesprächen.
앫 Angefallene Gebühreneinheiten und -kosten.
앫 Interner Teilnehmer, der das Gespräch geführt hat.
앫 Interne Gruppe, die evtl. das Gespräch geführt hat.
앫 Gesprächsart: kommend oder gehend, dienstlich oder privat,
erfolgreich oder vergeblich.
앫 Projektnummer, falls das Gespräch über eine Projektnummer ein-
geleitet wurde. (siehe S. 50)
Mit dem Programm für die Gesprächsdatenauswertung COMlist
einem an die Anlage angeschlossenen PC können Sie diese Daten aus
der Anlage auslesen, verwalten und auswerten (S. 61).
Für den Fall, dass Sie die Daten nicht am PC auswerten, sondern direkt
auf einen Drucker ausgeben möchten, kann ein serieller Drucker an die
serielle Schnittstelle angeschlossen werden. An diesem müssen dann
auch die Parameter der seriellen Schnittstelle eingestellt werden (kein
Protokoll, 9600 Baud, 8 Datenbit, 1 Stoppbit, kein Paritätsbit). Folgende
Abkürzungen/Kennungen werden bei einem Ausdruck verwendet:
*keine Rufnummer übermittelt.
Ax:yyyGespräch über Amt x und MSN yyy
TNxxxGespräch des Teilnehmers xxx
KGesprächsart: kommend.
GGesprächsart: gehend.
DGesprächsart: dienstlich.
PGesprächsart: privat.
VGesprächsart: vergeblich.
GxxxGespräch der Gruppe xxx
PxxxxxxGespräch für Projekt xxxxxx
xxxmyysDauer xxx Minuten und yy Sekunden
xxxxxexxxxx Einheiten
UML xUmleitung über Amt x
UPDFirmware-Update
S0PRKonfiguration über ext. S
AlarmAlarmruf
Tür xTür-Amt-Gespräch von Tür x
interne
Teilnehmernummer
-Port
0
und
Stand der Gebührensummen
einzelner Teilnehmer abfragen
Gebührensummen einzelner Teilnehmer löschen
Fortlaufender Gebührendruck mit Start-/Stoppbefehl:
den Drucker ständig in Betrieb haben, also die Gesprächsdaten für ein
soeben geführtes Gespräch von der TK-Anlage direkt an den Drucker
weitergeben lassen, erfordert dies zunächst die Einstellung der seriellen Schnittstelle auf Betriebsart „Fortlaufender Gebührendruck“ (Kapitel
Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen auf Seite 34). Um bei die-
ser Betriebsart ohne einen Verlust der Daten, den Drucker zeitweise
von der seriellen Schnittstelle entfernen zu können, benötigen Sie den
Start-/Stoppbefehl.
Sobald Sie einen Drucker angeschlossen haben, geben Sie bitte den
Startbefehl. Von da an werden durch Gespräche entstehende Daten
sofort über den Drucker ausgegeben. Sollte es erforderlich werden, den
Drucker zeitweise von der seriellen Schnittstelle zu trennen, weil Sie
z. B. per PC Einstellungen vornehmen möchten, geben Sie bitte vorweg
den Stoppbefehl. Nach dem Stoppbefehl geführte Gespräche werden
gespeichert und erst nach dem erneuten Startbefehl ausgegeben.
Verzichten Sie auf das Stoppen der Datenausgabe, müssen Sie damit
rechnen, dass die Daten der zwischendurch geführten Gespräche nicht
auf Ihrem Ausdruck erscheinen.
Druck auf Anweisung:
eines bestimmten Teilnehmers drucken lassen möchten, verbinden Sie
einfach den seriellen Drucker mit der TK-Anlage und geben Sie die
Anweisung zur Ausgabe. Die zu diesem Zeitpunkt im Gesprächsdatenspeicher vorhandenen Gebühren- und Gesprächsdaten werden dann
über die serielle Schnittstelle ausgegeben. Die Ausgabe der Daten
kann sowohl nach internen Teilnehmern, als auch nach Dienst- und Privatgesprächen getrennt erfolgen. In diesem Fall sollten Sie für die serielle Schnittstelle die Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ einstellen.
Gesprächsdatenspeicher löschen:
cher die Aufzeichnung weiterer Gespräche, indem Sie alte Gespräche
automatisch überschreiben lassen (Einstellung im Konfigurationsprogramm COMset
Damit alle Informationen ausgedruckt werden, muss im Konfi-
gurationsprogramm COMset
chen pro Zeile“ eingestellt sein. Ist eine kleinere Zeilenbreite eingestellt,
werden einzelne Spalten weggelassen.
Möchten Sie die Gesprächsdaten mit einem selbst erstellten Programm
auswerten, erfordert dies die Einstellung der seriellen Schnittstelle auf
Betriebsart „Gebührendruck mit externen Programmen“.
PC und Drucker dürfen nicht gleichzeitig an die serielle Schnittstelle
angeschlossen sein.
Wenn Sie nur bei Bedarf die Gesprächsdaten
Sie ermöglichen bei vollem Spei-
) oder den Speicher regelmäßig per Telefon löschen.
eine Zeilenbreite von 112 „Zei-
Möchten Sie
Start-/Stoppbefehl für den fortlaufenden Gebührendruck
b7O50 S#
geheimes Passwort1: starten, 0: stoppen
Gebührendruck starten und stoppen
Page 34
34Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen
Druck der Gebühren- und Gesprächsdaten auf Anweisung
b7O51 n*0#
geh. Passwortinterne Teilnehmernummer (0: alle)
Anweisung zum Drucken der Gesprächsdaten aller Gespräche eines Teilnehmers
Voraussetzung für den Ausdruck beider Gesprächsarten
(Dienst- und Privatgespräche) ist, dass Sie diese von der
TK-Anlage aufzeichnen lassen. Per Konfigurationsprogramm COMset
Gesprächsdatenspeicher vollständig löschen
b7O52#
geheimes Passwort
Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen
Im Auslieferzustand ist die Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ eingestellt. Andere mögliche Betriebsarten sind:
Wahl über PC-Apparat: Damit können Sie die Wahlunterstützung
durch einen angeschlossenen PC für einen internen Teilnehmer nutzen. Dieser PC-Apparat muss im Konfigurationsprogramm COMset
festgelegt werden.
Fortlaufender Gebührendruck: Damit können Sie die Gesprächsdaten ständig, unmittelbar nach dem geführten Gespräch auf einen Drucker ausgeben. Der anschließend beschriebene Start-/Stoppbefehl
wird dazu benötigt.
Gebührendruck mit externen Programmen: Damit können Sie die
gespeicherten Daten mit Hilfe eines selbst erstellten Programms über
die serielle Schnittstelle anfordern (die dazu nötige Software gehört
nicht zum Lieferumfang der TK-Anlage). Die gespeicherten Daten werden erst dann ausgegeben, wenn Sie über die serielle Schnittstelle mit
diesem Programm ein bestimmtes Zeichen ausgeben. Mit dem Zeichen
„$“ erreichen Sie die Ausgabe der ersten Zeile. Mit dem Zeichen „%“
erreichen Sie die Ausgabe einer weiteren Zeile. Auf ein Zeichen „%“
erfolgt immer nur die Ausgabe einer Zeile.
oder
1
oder
2
kann bereits die Aufzeichnung von Daten eingeschränkt werden, um
Speicherplatz zu sparen.
Alle Daten aus dem Gesprächsdatenspeicher löschen
D-Kanal-Protokoll-Ausgabe im Binär-Code: Damit gibt die
TK-Anlage laufend im Binär-Code die Protokolldaten aus, die über den
oder die D-Kanäle geschickt werden (zu Servicezwecken).
D-Kanal-Protokoll-Ausgabe im ASCII-Code: Damit wandelt die
TK-Anlage die Protokolldaten, die über den oder die D-Kanäle
geschickt werden in den ASCII-Code um und gibt diese laufend aus (zu
Servicezwecken). Damit besteht die Möglichkeit, die Protokoll-Daten
über ein Terminal-Programm auszuwerten.
Schnittstelle für TAPI geöffnet (TAPI-Modus): Damit können Sie die
TAPI-Funktionalität (TAPI=Telephony Application Programming Interface) der TK-Anlage nutzen. So können Sie die TK-Anlage mit Hilfe verschiedener Windows-Applikationen, welche die TAPI-Schnittstelle verwenden, ansprechen (z. B. einer Wahlhilfe). Diese Betriebsart wird
automatisch vom TAPI-Treiber eingestellt, wenn eine entsprechende
Applikation gestartet wird.
PC und Drucker dürfen nicht gleichzeitig an die serielle Schnitt-
stelle angeschlossen sein.
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda-
ten aller Dienstgespräche eines Teilnehmers
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda-
ten aller Privatgespräche eines Teilnehmers
Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen
b7O860#
geheim. Passwort
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
oder
6
Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ einstellen
Betriebsart „Wahl über PC mit ATD-Kommando“ einstellen
Sie möchten sich die Wahl externer Rufnummern vereinfachen (Kurzwahlnummern)
Um häufig gewählte Rufnummern nicht jedes Mal eintippen zu müssen,
können Sie diese unter einer 4-stelligen Kurzwahlnummer abspeichern,
die an Stelle der Amtzugangsziffer
werden. Die TK-Anlage wählt dann selbsttätig die Amtzugangsziffer
und die abgespeicherte Rufnummer.
Die Rufnummern mit Namen können Sie mit dem Bedienprogramm
COMtools-Telefonbuch
wahlspeicher eintragen. Steht kein PC zu diesem Zweck zur Verfügung,
können Sie die Rufnummern auch per Telefon eintragen.
Private Kurzwahlnummern:
Telefon gewählt, an dem sie programmiert wurden. Das heißt, Sie müssen eine private Kurzwahlnummer an dem Telefon programmieren, an
dem Sie sie nutzen wollen.
Notruf-Kurzwahlnummern:
mern solche Rufnummern, die jeder Teilnehmer wählen können soll,
ausgenommen jene ohne Amtberechtigung. Die Berechtigung zum
Wählen dieser Rufnummern ist in jeder Amtberechtigung enthalten.
Zum Eintrag in diesen Speicher bieten sich z. B. Notrufnummern für
Feuerwehr und Polizei an. Die Notrufnummern 110 und 112 sind bereits
im Auslieferzustand unter 8110 und 8112 gespeichert.
Damit Sie im Notfall nicht lange überlegen müssen, können die im Notrufkurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder dreistelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110,
verknüpft werden (per Konfigurationsprogramm COMset
(siehe auch S. 60) komfortabel in den Kurz-
0 + externen Rufnummer gewählt
Diese Nummern werden nur an dem
Speichern Sie als Notruf-Kurzwahlnum-
).
Einstellungen35
Für die Rufnummern 110 und 112 besteht im Auslieferzustand bereits
eine Verknüpfung zu 8110 und 8112, d. h. wenn Sie z. B. an Ihrem
Telefon die 110 wählen, wählt die TK-Anlage automatisch die Kurzwahl
8110 (Amtzugangsziffer
Vorteil, das auch Personen ohne Erfahrung mit Amtzugangsziffern bei
TK-Anlagen diese Rufnummern problemlos wählen können.
Insgesamt können Sie 10 Notrufnummern speichern. Sie können zwischen einem Nummernvorrat von 8110 bis 8199 frei wählen. Wenn Sie
beim Programmieren per Telefon versuchen, mehr als 10 Nummern
einzugeben, hören Sie den Besetztton.
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons
(COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/
2000 plus) wird auf die im Kurzwahlspeicher der TK-Anlage eingetragenen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Um diese Funktion zu nutzen, sollten die Kurzwahlnummern mit Namen mithilfe des Programms
COMtools-Telefonbuch
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel
DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienprogramms COMtools-Telefonbuch
TK-Anlage übertragen.
Mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch
lich zehn „lange 100-stellige Kurzwahlnummern“ eintragen. Darin können auch Buchstaben und Zeichen gespeichert werden, um z. B. eine
Nachricht an einen Pager zu verfassen.
0 + externe Rufnummer 110). Dies hat den
eingetragen werden.
einen Teil der Kurzwahlnummern der
können Sie zusätz-
Rufnummern im allgemein zugänglichen Kurzwahlspeicher eintragen
Bei der im Konfigurationsprogramm COMset eingeschalteten
Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang) werden für Notruf-
Kurzwahlnummern Verbindungen getrennt (Gesprächsabriss), wenn
Rufnummer aus Notruf-Kurzwahlspei-
#
kein B-Kanal zur Verfügung steht. Tragen Sie hier deshalb keine „allgemeinen“ Kurzwahlnummern ein.
cher löschen
Page 36
36Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen
Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen
Um sich vom eigenen Telefon an einmalige oder immer wiederkehrende Termine erinnern zu lassen, verwenden Sie die Weckzeiten.
Zur einprogrammierten Zeit klingelt das entsprechende Telefon für ca.
1 Minute. Wenn Sie diesen Ruf annehmen, hören Sie die Wartemusik.
Einmalig/mehrmalig Wecken:
oder mehrmaligen Wecken aktiviert werden. Wenn Sie immer wieder
zur eingestellten Zeit geweckt werden möchten, müssen Sie „mehrmals
Wecken“ einstellen. Das Wecken wird dann so lange durchgeführt, bis
Sie es ausschalten. Eine einmal eingestellte Weckzeit bleibt so lange in
der TK-Anlage gespeichert, bis Sie eine andere einstellen.
Angenommen, Sie schalten an Ihrem Telefon die Weckzeit „Montag bis
Freitag um 12.30 Uhr“ ein. Wenn Sie diese Einstellung an einem Sonntagabend für „einmaliges Wecken“ vornehmen, werden Sie am Montag
darauf um 12.30 Uhr geweckt. Danach stellt sich der Wecker automa-
Weckzeit einstellen und für einmaliges Wecken aktivieren
Die Weckzeit kann zum einmaligen
tisch aus. Wenn Sie dieselbe Weckzeit stattdessen mehrmalig einstellen, werden Sie auch noch Dienstag bis Freitag um 12.30 Uhr geweckt
(jede Woche, bis Sie das Wecken wieder ausschalten).
Die Weckzeiten können auch mit dem Programm COMtools-
Weckzeiten eingestellt werden (S. 60).
An jedem Telefon kann eine
Bei einem Stromausfall/Anlagenreset geht die Uhrzeit verloren. Alle
Weckfunktionen werden dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem
„Stellen“ der Uhr durch die Programmierfunktion auf S. 47 oder durch
ein gehendes externes Gespräch werden diese Funktionen wieder aktiviert (im Konfigurationsprogramm COMset
dass die Anlage in diesem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich
selbst einleitet).
Weckzeit eingestellt werden.
kann festgelegt werden,
b7Q 76UÖ#
betreff.
Telefon
Weckzeit einstellen und für mehrmaliges Wecken aktivieren
öffentl.
Passwort
Uhrzeit:
00-23 (Stunden),
00-59 (Minuten)
Wochentag 1-7:
Montag - Sonntag
oder
8
Samstag und Sonntag
oder
9
Montag bis Freitag
oder
0
jeder Tag
b7Q 77 UÖ#
betreff.
Telefon
öffentl.
Passwort
Uhrzeit:
00-23 (Stunden),
00-59 (Minuten)
Wochentag 1-7:
Montag - Sonntag
oder
8
Samstag und Sonntag
Weckzeit für Mo einstellen und für einmaliges Wecken
z. B. für 1:
zum erstmöglichen Weckzeitpunkt aktivieren
Weckzeit für Sa und So einstellen und für einmaliges
Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt aktivieren
Weckzeit für Mo, Di, ..., Fr einstellen und für einmaliges Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt akti-
vieren
Weckzeit für Mo, Di, ..., So einstellen und für einmali-
ges Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt akti-
vieren
z. B. für 1:
Weckzeit für jeden Mo einstellen und für mehrma-
liges Wecken aktivieren
Weckzeit für jeden Sa und So einstellen und für
mehrmaliges Wecken aktivieren
oder
9
Montag bis Freitag
oder
0
jeder Tag
Wecken einschalten
b7Q76#
betreff. Telefonöffentl. Passwort
oder
77
Einmaliges Wecken aktivieren ohne Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert
Mehrmaliges Wecken aktivieren ohne Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert
Weckzeit für jeden Mo, Di, ..., Fr einstellen und für
mehrmaliges Wecken aktivieren
Weckzeit für jeden Tag einstellen
und für mehrmaliges Wecken aktivieren
Page 37
Wecken ausschalten
12345
0
6789
Dauerwählton
Quittungston
Sonderwählton
Anklopfton
Nebenstellen-Wählton
Besetztton
Rufton
Zeit in Sekunden
N
Einstellungen37
b7Q78#
betreffendes Telefonöffentl. Passwort
Weckzeit abfragen
b7Q79#f
betreffendes
Telefon
öffentl.
Passwort
Sie möchten interne Töne einstellen und Probe hören
Verschiedene Töne im Hörer zeigen Ihnen die verschiedenen Betriebszustände, in denen sich Ihre Anlage befindet. Folgende Töne werden
von der TK-Anlage erzeugt:
왎 Externer Wählton (Dauerwählton): Diesen hören Sie nach Wahl
der Amtzugangsziffer (bei direktem Amtapparat direkt nach dem
Hörerabheben), als Zeichen für die Belegung einer Amtleitung.
왎 Interner Wählton (Nebenstellen-Wählton): Diesen hören Sie nach
dem Abheben des Hörers oder nach dem Drücken der Flash- oder
Rückfrage-Taste. Er signalisiert Ihnen, dass Sie jetzt mit der Wahl
einer Nummer beginnen können. Im Auslieferzustand ist für jeden
Teilnehmer der Nebenstellen-Wählton (3 x kurz) als interner Wählton eingestellt. Stattdessen können Sie aber für Ihr Telefon den
Dauer- oder Sonderwählton einstellen (Kapitel Internen Wählton
ändern auf Seite 37).
왎 Quittungston: Diesen hören Sie im Programmiermodus, z. B. als
Zeichen für die Eingabe eines gültigen Passworts oder eine abgeschlossene Programmierung.
왎 Besetztton: Dieser weist z. B. auf eine besetzte Leitung, eine falsch
eingegebene Programmierfunktion oder eine fehlende Berechtigung
hin (siehe auch Kapitel Sie wählen eine Nummer und hören den
Besetztton auf Seite 13).
Ziffernweise Ausgabe, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
(5. Ziffer entspricht dem Wochentag 1-7: Monat - Sonntag,
8: Samstag und Sonntag, 9: Montag bis Freitag, 0: jeder Tag)
왎 Sonderwählton: Hören Sie diesen anstelle des internen Wähltons,
왎 Rufton (Freizeichen): Diesen hören Sie nach Wahl einer Rufnum-
왎 Anklopfton: Diesen hören Sie während eines Gespräches, wenn
Interner Wählton:
(3 x kurz) als interner Wählton nach dem Hörerabheben eingestellt.
Bevorzugen Sie einen anderen Ton, können Sie diese Einstellung
ändern.
Töne Probe hören:
nablauf beschrieben, weist das meist auf eine Fehlbedienung oder auf
eine fehlende Berechtigung hin. Um sich die Töne einmal anschaulich
zu machen, können Sie sie über Ihr Telefon Probe hören.
Wecken ausschalten
Weckzeit abfragen
wurde an Ihrem Telefon Anrufschutz, Babyruf oder eine TeilnehmerAnrufweiterschaltung eingerichtet. Oder Ihnen wird signalisiert, dass
der Gesprächsdatenspeicher fast voll ist. Ist an Ihrem Telefon der
Sonderwählton als interner Wählton eingestellt, ist diese Unterscheidung nicht mehr möglich.
mer oder bei Annahme eines Rückrufes, als Zeichen für das Rufen
des Teilnehmers.
ein weiterer externer Teilnehmer versucht Sie zu erreichen oder bei
einem eingehenden Tür- oder Alarmruf.
Im Auslieferzustand ist der Nebenstellen-Wählton
Wenn Sie einen anderen Ton hören, als im Bedie-
Darstellung der Töne:
Internen Wählton ändern
b7Q 950 #
betreffendes Telefonöffentliches Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
oder
1
oder
2
Dauerwählton einstellen
Nebenstellen-Wählton einstellen
Sonderwählton einstellen
Page 38
38Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören
12345
0
6789
1 x lang
Sonderrhythmus 1
Sonderrhythmus 3
Sonderrhythmus 5
3 x kurz
Sonderrhythmus 2
Sonderrhythmus 4
Sonderrhythmus 6
Alarmruf
Zeit in Sekunden
Interne Töne Probe hören
b7Q 96
Klingelrhythmus für Internrufe:
z. B. die Rufe auf zwei Telefone in einem Raum zu unterscheiden.
Klingelrhythmus für Externrufe:
z. B. Rufe von extern mit verschiedenen Rufnummern (z. B. 1. MSN:
privat, 2. MSN: dienstlich) an einem Telefon unterscheiden zu können.
Klingelrhythmen Probe hören:
chen Klingelrhythmen einmal anschaulich zu machen, können Sie die
verschiedenen Klingelrhythmen Probe hören.
Darstellung der Klingelrhythmen:
öffentl.
Passwort
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
Wenn Sie bereits einen Ton zur Probe hören, genügt es, nur
noch die Ziffer +
# für den nächsten Ton zu wählen.
Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören
Dieser kann geändert werden, um
Dieser kann geändert werden, um
Um sich die an Ihrem Telefon mögli-
1
Dauerwähltonentsprechender Ton
2
Nebenstellen-Wählton (3 x kurz)
3
Quittungston
4
Besetztton
5
Sonderwählton
6
Rufton
7
Anklopfton
#f
ISDN-Telefone unterstützen oft nur die eigenen Klingel-
rhythmen, aber nicht die Klingelrhythmen der Anlage.
Beim Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort
1000/1200/2000 plus, COMfortel DECT 900 sowie COMfort DECT 800
gelten die am Telefon selbst einstellbaren Klingelrhythmen.
Beim Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) gelten
die am Telefon selbst einstellbaren Klingelrhythmen, sondern die
nicht
der TK-Anlage.
Dauerwählton Probe hören
Nebenstellen-Wählton
Probe hören
Quittungston Probe hören
Besetztton Probe hören
Sonderwählton Probe hören
Rufton Probe hören
Anklopfton Probe hören
Klingelrhythmus für Internrufe ändern
b7Q97 0#
betreffendes Telefonöffentliches Passwort1 x lang
oder
1
3xkurz
Klingelrhythmus 1 x lang einstellen
Klingelrhythmus 3 x kurz einstellen
Page 39
Klingelrhythmus für Externrufe ändern
Einstellungen39
b7O 98 M*0#
geheimes
Passwort
Im Auslieferzustand ist 1 x lang für jede vorhandene Rufnummer eingestellt.
Klingelrhythmen für interne, externe und Alarmrufe Probe hören
Rufnummer oder MSN/DDI vom eigenen Anschluss (ohne Ortsvorwahl)
oder
oder
1
Ü
b7Q990#ac
analoges
Telefon
öffentl.
Passwort
1xlang
oder
1
3xkurz
oder
Ü
Sonderrhythmus Nr. 1-6 (nur
für externe Rufe einstellbar)
Telefon klingelt im eingestellten
Rhythmus (60 Sekunden oder bis
zum Abheben des Hörers)
Klingelrhythmus „1 x lang“
einstellen
Klingelrhythmus „3 x kurz“
einstellen
Sonderrhythmus „1...6“ einstellen
Klingelrhythmus
1xlang
Probe hören
Klingelrhythmus
3xkurz
Probe hören
Sonderrhythmen
1...6 Probe hören
oder
8
Alarmruf
Da ISDN-Telefone oft nur die eigenen Klingelrhythmen, aber
nicht die Klingelrhythmen der Anlage unterstützen, können Sie
nur mit analogen Telefonen Probe hören.
Babyruf/Seniorenruf einstellen (Verbindung ohne Wahl)
Mit der Babyruf-Funktion können Sie Ihr Telefon so einstellen, dass ca.
2 Sekunden nach Abnehmen des Hörers automatisch eine Rufnummer
gewählt und damit ein interner oder externer Teilnehmer gerufen wird.
Es ist also keine Betätigung der Tasten erforderlich. Wird allerdings
innerhalb der ersten 2 Sekunden eine manuelle Wahl begonnen, so hat
Babyruf/Seniorenruf einrichten
diese Vorrang. Dabei ist zu beachten, dass die Ausgabe der Ziffern bei
manchen Telefonen nicht sofort bei Tastendruck startet (oft ca. um eine
halbe Sekunde verzögert). Beginnen Sie in diesem Fall also rechtzeitig
mit der Wahl!
b7 Q191n#
betreffendes
Telefon
öffentl.
Passwort
interne Rufnummer des
Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und externe
Rufnummer des Zieltelefons
Alarmruf
Probe hören
Babyruf einschalten mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Babyruf einschalten mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Nummer des
Kurzwahlspeichers
Babyruf einschalten mit Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
Page 40
40Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)
T
N
Babyruf/Seniorenruf ein-/ausschalten
b7 Q191#
betreffendes
Telefon
öffentliches
Passwort
b7 Q190#
betreffendes
Telefon
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können die „Verbindung ohne Wahl“ mit
Rufnummer +
analogen Telefon, an dem sich die „Verbindung ohne Wahl“ per T-NetFunktionstaste/Menü ein/ausschalten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons; evtl.
Wenn Sie einen Raum akustisch überwachen möchten, um z. B. zu
überprüfen, ob Ihr Kleinkind schläft, können Sie die Funktion „Raumüberwachung“ der TK-Anlage nutzen. Das im Raum befindliche interne
Telefon muss zu diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden. Die
öffentliches
Passwort
*53* +
# einschalten und mit #53# ausschalten. An einem
Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)
Babyruf einschalten ohne Rufnummerneingabe, weil
(innerhalb von 2 Sekunden mit dem Wählen beginnen)
auch als „Direktruf“ bezeichnet). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funktion aufgefordert, die Zielrufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die
Amtzugangsziffer
Zielrufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Raumüberwachung lässt sich sowohl von einem internen als auch von
einem externen Telefon aus durchführen.
Der Hörer wird nach der Einrichtung neben das Telefon gelegt. Eine
Überwachung kann also nicht heimlich vorgenommen werden.
0 mit eingeben. An der TK-Anlage können Sie als
Rufnummer bereits gespeichert
Babyruf ausschalten
Die Raumüberwachung an einem internen Telefon einleiten
b7Q68#d
Telefon im zu überwachenden Raum
Vom eingerichteten Telefon kann nicht telefoniert werden.
Zur gleichen Zeit kann nur an einem internen Telefon der
TK-Anlage Raumüberwachung eingeschaltet sein.
Von einem internen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung intern)
öffentl.
Passwort
Hörer neben das Telefon legen
Um die Raumüberwachung auszuschalten, legen Sie einfach den Hörer
des entsprechenden Telefons auf.
bfnf
internes
Telefon
Von einem externen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung extern)
interner
Wählton
interne Rufnummer des zur Raumüberwachung eingestellten Telefons
Raumüberwachung
Raumüberwachung einleiten, um anschließend in den
Raumüberwachung vom internen Telefon aus durchführen
brf7 Wf67#f
externes
Telefon
eigene Fernschaltund ProgrammierMSN/DDI
Ton (1 s)
mit MFV
weiter
externes
Passwort
externer
Quittungston
(1 s Dauerton)
Raumüberwachung
Raum hineinhören zu können
Raumüberwachung vom
externen Telefon aus
durchführen
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
entspre-
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
eingerichtet wur-
Page 41
Sie möchten auch für Besucher an der Tür erreichbar sein (externe Apothekerschaltung)
N
Für den Fall, dass ein Besucher an der Tür klingelt während Sie unterwegs sind, können Sie die Türsprechstelle z. B. mit Ihrem Handy verbinden. Ist für einen Klingeltaster die externe Apothekerschaltung eingeschaltet, wird bei Betätigung des betreffenden Klingeltasters ein
externer Anschluss (z. B. Ihr Handy) gerufen. Sobald der Gerufene den
Hörer abnimmt, wird zwischen ihm und der Türstation ein externes
Gespräch aufgebaut.
Der erste Programmierschritt beinhaltet die Zuordnung des Klingeltasters zu einem externen Anschluss. Die externe Rufnummer muss zu
diesem Zweck unter einer Kurzwahlnummer gespeichert sein.
Bei Türklingeln die Tür mit externem Anschluss verbinden (externe Apothekerschaltung)
Im zweiten Programmierschritt wird die Apothekerschaltung für einen
Klingeltaster ein- oder ausgeschaltet. Die Einstellung der Kurzwahlnummer bleibt beim Ausschalten erhalten.
Wurde per Konfigurationsprogramm COMset
auch für einen Anrufbeantworter-Teilnehmer eingeschaltet,
kann dieser bei Nichtmelden Ihrerseits ebenfalls mit der Tür verbunden
werden (interne Apothekerschaltung).
Die Gesprächszeit zwischen der Tüstation und dem externen
Anschluss ist auf maximal 255 Sekunden begrenzt.
Einstellungen41
das Türklingeln
b7O 84 Kk#
geheimes
Passwort
b7O 85 KS #
geheimes
Passwort
Diese Funktion ist nur mit Verwendung eines Tür-/Schaltmoduls
(nicht im Lieferumfang) möglich.
Die Klingeltaster auf dem Modulsteckplatz B haben die Nummer 1 und
2. Die Klingeltaster auf dem Modulsteckplatz C (nur COMpact 4410
USB) haben die Nummer 3 und 4.
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schaltmodul aufgerüstet,
und verwenden Sie die daran vorhandenen Relais als universelle
Schaltrelais, können Sie diese auf verschiedene Art und Weise schalten, unter anderem mit einem internen oder externen Telefon.
Für das betreffende Relais muss im Konfigurationsprogramm
der „Universalmode“ eingestellt worden sein. Ein Tür-
COMset
relais kann z. B. nicht auf diese Weise geschaltet werden.
Fernschalten vom internen Telefon
Nummer des
Klingeltasters, 0: alle
Nummer des
Klingeltasters, 0: alle
Nummer des Kurzwahls peichers (private
und 100-stellige sind nicht möglich)
1: ein,
0: aus
Fernschaltrelais schalten (per Telefon)
Je nachdem wie ein universelles Schaltrelais konfiguriert wurde, kann
es auf verschiedene Weise geschaltet werden. So kann es z. B. zusätzlich zum Fernschalten konfigurationsabhängig geschaltet werden (z. B.
ist es „immer nachts“ oder „immer während der Mittagspause“ eingeschaltet). Wirklich ausgeschaltet ist das Relais nur dann, wenn es so
ausgeschaltet wird, wie es eingeschaltet wurde. Haben Sie ein Relais
also mit der hier beschriebenen Funktion eingeschaltet, müssen Sie es
auch auf diese Weise wieder ausschalten.
Externe Apothekerschaltung ein- und ausschalten
Die Einstellung des Verbindungsziels ist konfigurationsabhängig.
auf Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „REL3 com/no/nc“)
(COMpact 4410 USB: „TS“ auf Modulsteckplatz C, COMmander Basic:
Externe Programmierung einleiten
1. Relais ein- und ausschalten
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TS11/TS12“)
2. Relais ein- und ausschalten
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TO11/TO12“)
3. Relais ein- und ausschalten
4. Relais ein- und ausschalten
„TS21/TS22“)
oder
5
oder
6
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die TK-Anlage angerufen und das
externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen
Quittungston. Verwenden Sie nun dieselben Programmierziffern wie
eingerichtet wur-
entspre-
Sie möchten die Sicherheitsfunktionen nutzen
Alarmfunktionen:
modul aufgerüstet, und ein daran vorhandener Alarmeingang beschaltet, können die Alarmfunktionen genutzt werden. Dazu gehören sowohl
die Aktivierung eines Sirenen- und/oder Kennleuchtensignals (über
Schaltrelais) als auch wiederholte Alarmrufe an bis zu vier Alarm-Teilnehmer (intern und extern). Den Alarm-Teilnehmern wird nach Abheben des Hörers von der TK-Anlage (nur COMpact 4410 USB, COMpact4406 DSL und COMmander Basic) ein Ansagetext vorgespielt. Dieser
kann per Telefon aufgesprochen (S. 46) oder mit dem Programm
COMtools-Wartemusik
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schalt-
(S. 60) in der Anlage gespeichert werden.
(COMpact 4410 USB: „TO“ auf Modulsteckplatz C,
5. Relais ein- und ausschalten
COMmander Basic: „TO21/TO22“)
6. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 4410 USB: „REL“ auf Modulsteckplatz C,
COMmander Basic: „REL6 com/no“)
vom internen Telefon aus (nach dem Passwort). Anschließend hören
Sie wieder den externen Quittungston.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Wenn Sie als zu schaltendes Relais versehentlich ein nicht zum Fernschalten eingerichtetes Relais eingeben, hören Sie abwechselnd einen
hohen und tiefen Ton (negative Quittierung). Anschließend können Sie
– ausgehend vom hier beschriebenen externen Quittungston – noch
einmal von vorn beginnen.
Der Alarmablauf:
앫 Alarmauslösung am Schalteingang (Kontakt länger als ½ Sekunde
geschlossen).
앫 Ablauf der einstellbaren Alarmverzögerungszeit (0-99 Sekunden).
앫 Einmalige Auslösung der Sirene (für 1-99 Sekunden) und/oder
Kennleuchte (für 1-99 Minuten).
앫 Gleichzeitig beginnt der erste Alarmdurchlauf (Alarmrufe an Alarm-
Teilnehmer):
Page 43
Einstellungen43
- Ruf des ersten Alarm-Teilnehmers ca. 60 Sekunden lang. Interne
Alarm-Teilnehmer werden mit besonderem Klingelrhythmus gerufen (bei ISDN-Telefonen telefonabhängig).
- Nach dem Abheben des Hörers wird ein in der TK-Anlage zu speichernder Ansagetext (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406
DSL und COMmander Basic; S. 46) wiederholt abgespielt (bei
COMpact 2206 USB hören Sie stattdessen einen Signalton). Der
Angerufene muss den Alarmruf innerhalb von 60 Sekunden durch
Wahl der MFV-Ziffer
- Hat der Angerufene den Alarmruf nicht quittiert, wird wenige
Sekunden nach Beenden des Gespräches der nächste Alarm-Teilnehmer gerufen usw.
앫 Sind alle eingestellten Alarm-Teilnehmer gerufen worden, ohne
dass der Alarm quittiert wurde, wird der Alarmdurchlauf ggf. nach
einer einstellbaren Alarm-Wartezeit (0-99 Sekunden) wiederholt
(einstellbar sind 1-10 Alarmdurchläufe).
앫 Vorzeitig beendet wird der Alarm (einschließlich Sirene und Kenn-
leuchte), sobald einer der Alarm-Teilnehmer den Alarm quittiert.
Wurde der Alarmeingang „einmal scharf“ gestellt, ist er anschließend unscharf. Wurde der Alarmeingang „mehrmals scharf“ gestellt,
ist er weiterhin scharf und es kann erneut ein Alarm ausgelöst werden.
Alarm von einem internen Telefon aus scharfschalten
0 quittieren (S. 22).
Alarm scharfschalten:
ein externes Telefon scharf-/unscharfschalten. Wenn Sie den Alarmeingang nur für einmaligen Alarm scharfschalten, wird er nach erfolgter
Auslösung automatisch unscharf geschaltet. Wenn Sie möchten, dass
der Alarmeingang nach erfolgter Auslösung scharf bleibt, müssen Sie
ihn auf „mehrmals scharf“ einstellen. (Im Auslieferzustand ist der Alarmkontakt unscharf geschaltet.)
tende Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang). Diese bewirkt, dass
bei Wahl einer Notruf-Kurzwahlnummer oder bei einem Alarmruf an
einen externen Alarm-Teilnehmer von der TK-Anlage auf jeden Fall
eine Amtleitung zur Verfügung gestellt wird. Sind alle Leitungen
besetzt, wird für den abzusetzenden Notruf ein bestehendes Gespräch
unterbrochen. Die Rufnummern (mit Namen) können Sie mit dem Programm COMtools-Telefonbuch
Kurzwahlspeicher eintragen.
Soll von einem Telefon aus eine Rufnummer schnell und sicher wählbar
sein, können Sie den Babyruf/Seniorenruf verwenden (S. 39).
Soll ein Raum von intern oder extern akustisch überwacht werden, können Sie die Raumüberwachung verwenden (S. 40).
b 7 O691#
geheimes Passwort
Sie können den Alarm über ein internes oder
Zu den Sicherheitsfunktionen der TK-Anlage gehört z. B. auch
die über das Konfigurationsprogramm COMset
(S. 60) oder per Telefon (S. 35) in den
Alarmeingang für einmaligen Alarm scharfschalten
einzuschal-
oder
692
oder
690
Alarm von einem externen Telefon aus scharfschalten
bMf7Wf
externes
Telefon
Fernschalt- und
Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s)
nun mit MFV
weiter
externes
Passwort
externer Quittungston
(1 s Dauerton)
691#f
externer Quittungston
(1 s Dauerton)
oder
692
oder
690
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die TK-Anlage angerufen und das
externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen
Quittungston. Verwenden Sie nun dieselben Programmierziffern wie
eingerichtet wur-
entspre-
vom internen Telefon aus (nach dem Passwort). Anschließend hören
Sie wieder den externen Quittungston.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Alarmeingang für mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang unscharfschalten
Externe Programmierung einleiten
Alarmeingang für einmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang für mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang unscharfschalten
Page 44
44Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern
Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern
Wartemusik:
tergrund wartenden Gesprächspartner von der TK-Anlage eine Wartemusik, wahlweise überlagert mit einer Ansage, eingespielt.
Die Wartemusik ist in der TK-Anlage gespeichert (interne Wartemusik)
oder wird als externe Wartemusik über den Audio-Eingang eingespeist
(am COMmander Basic nur nach Erweiterung mit einem Tür-/Schalt-
modul).
Die TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COM-pact 2206 USB verfügen bereits über eine Auswahl von 7 internen Wartemelodien. In den TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact 4406DSL und COMmander Basic kann eine individuelle interne Wartemusik
gespeichert werden.
Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
Beim Vermitteln oder einer Rückfrage wird einem im Hin-
Wartemusik-Ansage:
4406 DSL und COMpact 2206 USB verfügen über eine fest gespeicherte Wartemusik-Ansage. Die TK-Anlage COMmander Basic bietet
Ihnen die Möglichkeit, eine individuelle Wartemusik-Ansage aufzusprechen. Die vorhandenen Wartemelodien können anschließend beliebig
mit der Ansage gemischt und die Pausenlängen zwischen den Ansagen
eingestellt werden.
Alarm-Ansage:
modul aufgerüstet, und ein daran vorhandener Alarmeingang beschaltet, können Sie für den Ruf an die Alarm-Teilnehmer eine AlarmAnsage speichern.
Die hier beschriebenen Funktionen können Sie auch per PC
vornehmen.
Die TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schalt-
b7O 43 #f*e#
geheimes
Passwort
Mit dieser Funktion wird eine bereits bestehende interne Warte-
musik (gilt nicht für die 7 festen internen Wartemelodien der
COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL) direkt überschrieben.
Selbst wenn Sie nach Wahl von
temusik gelöscht. Das aufzuzeichnende Musikstück kann bis zu
2 Minuten (COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: 128 Sekunden) lang sein. Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch
gestoppt und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie ein kürzeres
Musikstück, können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers
oder Betätigung der
Die Einspeisung der Musik muss am Audio-Eingang der TK-Anlage
erfolgen (am COMmander Basic nur nach Erweiterung mit einem Tür-/
Schaltmodul).
#-Taste vorzeitig stoppen.
43# auflegen, wird die vorherige War-
Sie hören einige kurze
Töne und, sobald der
Speicher gelöscht ist,
einen Quittungston
Wartemusik-Ansage per Telefon aufsprechen und speichern (nur COMmander Basic)
Betätigen Sie die Sternchen-Taste,
um die Aufzeichnung zu starten
schalten Sie gleichzeitig das
und
Musikausgabegerät ein.
COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine
Ansage (Alarm und/oder „Text vor Melden“) in der TK-Anlage speichern
möchten, wird die Spieldauer der Wartemusik evtl. durch das Speichern
einer Ansage gekürzt oder wenn Sie bereits eine Ansage gespeichert
haben, stehen Ihnen nicht mehr die vollen 128 Sekunden für die Wartemusik zur Verfügung. Bei „Text vor Melden“ gehen 48 Sekunden
Musikdauer (24 Sekunden Sprechdauer) verloren, bei Alarmansage 32
Sekunden Musikdauer (16 Sekunden Sprechdauer). Für die Wartemusik verbleiben somit 48 Sekunden.
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist das Speichern einer individuellen Wartemusik nicht möglich.
Beim Abspielen externer oder selbst gespeicherter Wartemusik muss
die Gebührenpflicht für bestimmte Musikstücke beachtet werden. Bitte
erkundigen Sie sich hierzu bei der zuständigen Gesellschaft.
Aufzeichnung
stoppen
b 7 O441# f*g#
geheimes
Passwort
Sie hören den
Quittungston
Aufzeichnung
starten
Sprechen Sie
den gewünschten Text auf
Aufzeichnung
stoppen
Wartemusik einspielen
und speichern
Wartemusik-Ansage aufsprechen
und speichern
Mit der Aufsprechfunktion wird eine bestehende Ansage direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von
gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Ansagetext kann bis zu 8 Sekunden lang sein. Nach 8 Sekunden wird die
Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston.
Verwenden Sie einen kürzeren Text, können Sie die Aufzeichnung
durch Auflegen des Hörers oder Betätigung der
pen.
Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufgesprochen.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienprogramm
COMtools-Wartemusik
Anlage zu laden.
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
die Wartemusik-Ansage als wav-Datei1 in die
#-Taste vorzeitig stop-
441# aufle-
Page 45
Wartemusik und Ansage einstellen/mischen
Einstellungen45
b7O450#
geheimes Passwort
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMpact 2206 USB:
Bei der Einstellung „Interne Wartemusik (mit oder ohne
Ansage)“ muss anschließend noch die interne Wartemusik ausgewählt
Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB)
werden (Kapitel Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB)
auf Seite 45).
b7O 490#f #
geheimes
Passwort
Sie hören
die Musik
Stopp
Interne Wartemusik (ohne Ansage) einschalten
Interne Wartemusik mit Ansage gemischt einschalten
Externe Wartemusik (ohne Ansage) einschalten
Externe Wartemusik mit Ansage gemischt einschalten
Eigene Aufnahme oder mitgelieferte wav-Datei
als interne Wartemusik auswählen und Probe hören
(nur COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL)
Wartemusik und Ansage ausschalten
Ansage (ohne Wartemusik) einschalten
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
oder
6
oder
7
Die in der TK-Anlage gespeicherten internen Wartemelodien
(einschließlich der mitgelieferten wav-Datei) sind GEMA-frei.
„American Patrol“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Carmen“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Für Elise“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Der Entertainer“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von L. Boccherini“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von G. Ph. Telemann“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von Pucchini“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
Page 46
46Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern
Wartemusik und Ansagen Probe hören
b7O 461#f#
geheimes
Passwort
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMpact 2206 USB:
Möchten Sie eine bestimmte “Interne Wartemusik (mit oder
Pausenlänge zwischen einzelnen Ansagen festlegen
Sie hören die
Musik/Ansage
Stopp
ohne Ansage)“ Probe hören, muss diese zunächst ausgewählt werden
(S. 45).
b 7 O471s#
geheimes
Passwort
Pausenlänge 0-30 Sekunden
Ansage (ohne Wartemusik) Probe hören
Interne Wartemusik (ohne Ansage) Probe hören
Interne Wartemusik mit Ansage gemischt Probe hören
Externe Wartemusik (ohne Ansage) Probe hören
Externe Wartemusik mit Ansage gemischt Probe hören
Pausenlänge von 0 bis 30 Sekunden für die Wartemusik-
Ansagen einstellen
Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und
COMmander Basic)
b 7 O442# f*g#
geheimes
Passwort
Sie hören den
Quittungston
Aufzeichnung
starten
Sprechen Sie
den gewünschten Text auf
Aufzeichnung
stoppen
b 7 O466# f#
geheimes
Passwort
Mit der Aufsprechfunktion wird eine bestehende Ansage direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von
gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Ansagetext kann bis zu 16 Sekunden (COMmander Basic: 15 Sekunden)
lang sein. Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt
und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie einen kürzeren Text,
können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers oder Betätigung der
Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufgesprochen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienprogramm COMtools-Wartemusik
Anlage zu laden.
Folgende Angaben könnte ein solcher Ansagetext z. B. enthalten:
- Name und Adresse des Anlagenbetreibers;
- Grund der Alarmauslösung;
- Information darüber, wie der Alarm quittiert wird (Wahl der Ziffer
innerhalb von 60 Sekunden mit einem analogen MFV-Telefon, einem
ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einem MFV-Geber).
#-Taste vorzeitig stoppen.
die Alarm-Ansage als wav-Datei1 in die
Sie hören die
Ansage
442# aufle-
Stopp
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine eigene
Wartemusik in der TK-Anlage gespeichert haben, wird deren Spieldauer evtl. durch das Speichern einer Ansage gekürzt (siehe Kapitel
Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf Seite 44).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist keine Alarm-Ansage möglich. Im Fall eines Alarmrufes hören Sie stattdessen einen Signalton.
0
Gespeicherte Alarm-Ansage Probe hören
Alarm-Ansage aufsprechen und
speichern
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
Page 47
Sie möchten Datum und Uhrzeit einstellen
Für die Funktionen Wecken und Konfigurationsumschaltung benötigt
Ihre TK-Anlage die aktuelle Zeit. Bei einem Stromausfall geht die Uhrzeit verloren. Alle automatischen Umschaltungen werden dann nicht
mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch diese
Einstellungen47
Programmierfunktion oder durch ein gehendes externes Gespräch
(abschaltbar) werden diese Funktionen wieder aktiviert (im Konfigurationsprogramm COMset
sem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
kann festgelegt werden, dass die Anlage in die-
b7O750U#
geheimes Passwort4-stellige Uhrzeit: 00-23 (Stunden) und 00-59 (Minuten)
Möchten Sie ein externes Gespräch am Mehrgeräteanschluss (externer
-Port) parken und anschließend mit einem parallel geschalteten
S
0
ISDN-Gerät wieder entparken (oder umgekehrt), benötigen Sie eventuell eine Codeziffer (siehe Kapitel Externes Gespräch am Amt parken
Codeziffern einstellen
(nur bei Mehrgeräteanschluss) auf Seite 16). Mit dieser Programmie-
rung können Sie die TK-Anlage veranlassen, Gespräche am Bus immer
mit Codeziffern zu parken.
b7O88C#
geheimes Passwort2 Codeziffern
b7O88 00 #
geheimes Passwort
Uhrzeit einstellen
Datum einstellen
Codeziffern eingeben
Codeziffern löschen
Page 48
48Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen
I
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Funktionen sind besonders für
den gewerblichen Anwendungsbereich vorgesehen. Trotzdem können
Zentralen- und Sekretariatsfunktionen sowie Text vor Melden
Warteschleife:
eines externen Gesprächpartners an einen internen Teilnehmer, sofern
dieser besetzt ist. Der externe Gesprächspartner kann dann in die Warteschleife gelegt werden. Er wird dort bis zu 3 Minuten gehalten und
hört währenddessen die Wartemusik. Ist der betreffende interne Teilnehmer wieder frei, wird er bis zu 60 Sekunden gerufen. Nimmt er ab,
ist er sofort mit dem externen Teilnehmer verbunden.
Eine spezielle Einrichtung der Funktion ist nicht erforderlich.
Wartefeld:
mander Basic in Verbindung mit einem Systemtelefon COMfortel 1500/
2500/2500 AB oder COMfort 2000 plus Xtension-Modul) Diese Funk-
tion ermöglicht die Einrichtung einer Wartefeldzentrale, mit der rufende
Amtteilnehmer in einem Wartefeld geparkt (diese hören dann einmalig
„Text vor Melden“ und anschließend Wartemusik) und gezielt wieder
herangeholt oder vermittelt werden können. Das Wartefeld wird besonders dann notwendig, wenn an der Telefonzentrale oft mehrere Anrufe
auf einmal bearbeitet werden müssen. Je nach Anzahl der verfügbaren
externen B-Kanäle können bis zu 8 Anrufe angenommen und verwaltet
werden.
Die Auswahl eines Teilnehmers als Wartefeldzentrale erfolgt per Konfigurationsprogramm COMset
Den Text vor Melden können Sie mit dem Programm COMtools-Warte-musik (S. 60) in die TK-Anlage laden oder per Telefon aufsprechen.
Verzichten Sie darauf, hört der Anrufer lediglich die Wartemusik.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung des Wartefeldes
sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
Chef-/Sekretariatsfunktion:
nen COMfortel 1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/
2000 plus) Diese Funktion ermöglicht den Schutz des Cheftelefons vor
direkten Anrufen, indem diese auf das Sekretariat umgeleitet werden.
Der wesentliche Unterschied zur Anrufweiterschaltung besteht darin,
dass das Cheftelefon vom Sekretariatstelefon weiterhin angerufen werden kann und das Sekretariat wichtige Gespräche an das Cheftelefon
vermitteln kann.
Diese Funktion ermöglicht die indirekte Vermittlung
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COM-
.
(nur in Verbindung mit den Systemtelefo-
sie natürlich auch im Privathaushalt verwendet werden, wie z. B. das
Sparen von Gebühren mit Call Through.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung der Chef-/Sekretariatsfunktion sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
Text vor Melden:
COMmander Basic) Diese Funktion ermöglicht die Begrüßung des
Anrufers noch vor Annahme des Gespräches. Nimmt ein Angerufener
nicht gleich bei den ersten Klingelzeichen (innerhalb von 5-24 Sekunden) den Hörer ab, wird das Gespräch zunächst von der TK-Anlage entgegengenommen (es entstehen Gebühren für den externen Anrufer).
Dem externen Anrufer wird ein Begrüßungstext (z. B. mit Infos zum
Unternehmen) vorgespielt, während die Telefone unverändert weiter
klingeln. Sobald einer der Angerufenen den Hörer abhebt, ist er mit dem
externen Anrufer verbunden.
Den Text können Sie mit dem Programm COMtools-Wartemusik
in die TK-Anlage laden oder per Telefon aufsprechen. Die Funktion
kann per Konfigurationsprogramm COMset
Sie können am Systemtelefon eine Taste einrichten, mit der Sie Text
vor Melden bei Bedarf ein-/ausschalten. Das Einschalten erfolgt
getrennt für jede externe Rufnummer.
Automatische Zentrale:
DSL und COMmander Basic) Diese Funktion ermöglicht die automatische Verbindung eines externen Anrufers mit dem von ihm gewünschten Ansprechpartner. Der Anrufer hört eine Ansage (z. B. „Möchten Sie
den Vertrieb sprechen, wählen Sie die Kennziffer 1 ...“) und kann durch
Wahl einer MFV-Ziffer zwischen 0 und 9 einen bestimmten internen
Teilnehmer oder eine Gruppe rufen.
Hat der Anrufer 5 Sekunden nach Ende der Ansage noch keine MFVZiffer gewählt, wird die Ansage einmalig wiederholt. Nach dem zweiten
Durchgang ohne MFV-Ziffernwahl wird der für die MFV-Ziffer 0 festgelegte Teilnehmer (z. B. die Zentrale) automatisch gerufen.
Als Ansage wird der Text vor Melden verwendet. Diesen können Sie mit
dem Programm COMtools-Wartemusik
oder per Telefon aufsprechen. Die Funktion kann per Konfigurationsprogramm COMset
abhängig – ein-/ausgeschaltet werden.
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und
(S. 60)
eingeschaltet werden oder
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406
(S. 60) in die TK-Anlage laden
eingerichtet und per Telefon – auch konfigurations-
Interner Teilnehmer ist besetzt – zu vermittelnden, externen Gesprächspartner in Warteschleife stellen
fg(F)7f a
Besetztton
besetzt, werden Sie als Vermittelnder wieder gerufen. Nehmen Sie den
Hörer ab, sind Sie wieder mit dem externen Gesprächspartner verbunden und können diesen erneut in die Warteschleife legen. Wenn auch
Sie den Ruf innerhalb von 60 Sekunden nicht entgegennehmen, wird
die Amtverbindung vollständig getrennt (waren Sie zwischendurch
besetzt, evtl. auch nach kürzerer Zeit).
Wenn Sie während eines Rückfrage-Gespräches einen externen 2.
Gesprächspartner an einen internen 3. Gesprächspartner vermitteln
wollen (siehe S. 18), können Sie diesen im Fall von besetzt mit
ebenfalls in die Warteschleife stellen. Bei einem ISDN-Telefon müssen
automatisch zurück im
externen Gespräch
Nimmt der interne Teilnehmer innerhalb der 60 Sekunden Rufzeit nicht ab oder bleibt er während der 3 Minuten Wartezeit
(bei IWV weglassen)Quittungston auflegen
Sie nach dem Quittungston evtl. eine Funktionstaste betätigen, um zum
1. Gesprächspartner zurück zu gelangen (z. B. mit „Ende“, „Trennen“,
„Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste; siehe Handbuch des Telefons).
2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird das „Beenden eines Rückfrage-Rufes bei besetzt“ nicht automatisch, sondern
über eine Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“,
(F)47
„Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste;
siehe Handbuch des Telefons).
An vielen ISDN-Telefonen und an den Systemtelefonen
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/
nach dem Vermittlungsversuch den externen
Gesprächspartner in die Warteschleife stellen
Automatische Zentrale ein-/ausschalten
b7O23S#
geheim. Passwort1: einschalten, 0: ausschalten
Automatische Zentrale ein-/ausschalten
Page 49
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen49
N
Die im Konfigurationsprogramm COMset festgelegten Einstellungen bezüglich der Rufverteilung bleiben erhalten.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig einstellbar
(siehe S. 23).
Text vor Melden per Telefon aufsprechen und speichern
b 7 O443# f*g#
geheim.
Passwort
Sie hören
den Quittungston
Aufzeichnung
starten
Sprechen Sie
den gewünschten Text auf.
Aufzeichnung
stoppen
b 7 O467# f#
geheim.
Passwort
Mit dieser Aufsprechfunktion wird ein bestehender Text direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von
gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Text
kann bis zu 24 Sekunden lang sein. Nach 24 Sekunden wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie einen kürzeren Text, können Sie die Aufzeichnung durch
Auflegen des Hörers oder Betätigung der
Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufgesprochen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienpro-
Sie hören die
Ansage
Stopp
443# aufle-
#-Taste vorzeitig stoppen.
gramm COMtools-Wartemusik
die Anlage zu laden.
COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine
eigene Wartemusik in der TK-Anlage gespeichert haben, wird deren
Spieldauer evtl. durch das Speichern einer Ansage gekürzt (siehe Kapi-
tel Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf Seite 44).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist kein „Text vor Melden“ möglich.
Begrüßungstext „Text vor Melden“
aufsprechen und speichern
Gespeicherten Begrüßungstext Probe hören
den „Text vor Melden“ als wav-Datei1 in
Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen
Trennung von Privat- und Dienstgesprächen: Der private Amtzu-
gang ermöglicht die getrennte Abrechnung von dienstlichen und privaten Gesprächen der einzelnen Mitarbeiter. Mit dem privaten Amtzugang
eingeleitete Gespräche erhalten bei der Gesprächsdatenerfassung
eine spezielle Kennzeichnung. Sollen Privatgespräche am Arbeitsplatz
vom Mitarbeiter selbst bezahlt werden, kann dieser sein Telefon auch
mit einem Passwort gegen Missbrauch schützen.
Folgende Einstellungen/Berechtigungen werden getrennt für Dienstund Privatgespräche behandelt: Rufnummernübermittlung, Amtberechtigung, Sperr- und Freigabenummern, Kurzwahlberechtigung, Vorzugsämter, Kontobelastung der Gebührenkonten. In der Gesprächsdatenerfassung besteht die Möglichkeit, Rufnummern bei Privatgesprächen
im Gegensatz zu Dienstgesprächen nur unvollständig aufzuzeichnen,
um Datenschutz zu gewährleisten. Diese Einstellungen werden im Konfigurationsprogramm COMset
kann zusätzlich am betreffenden Telefon verändert werden.
Kennzeichnung von Projekten: Der Amtzugang mit Projektzuordnung ermöglicht die Zuordnung eines externen Gespräches zu einem
bestimmten Projekt/Kunden/Mandanten (z. B. innerhalb eines Anwaltsbüros). Anhand der Gesprächsdatenauswertung können dann sowohl
die Gebühren als auch der Zeitaufwand den verschiedenen Projekten/
Kunden/Mandanten zugeordnet werden.
Die Projektnummern sind während der Wahl des Amtzugangs frei wählbar, lediglich die Anzahl der Stellen (2 bis 6 sind möglich) muss einmalig
im Konfigurationsprogramm COMset
Bei den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus ist auch die Länge der Projektnummer zwischen 2 bis 6 Stellen während der Eingabe frei wählbar
(siehe Handbuch des Telefons). Ferner ist mit diesen Telefonen eine
Projektzuordnung auch bei eingehenden Gesprächen möglich.
vorgenommen. Das private Passwort
festgelegt werden.
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
Page 50
50Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen
Externes Gespräch mit privatem Amtzugang einleiten
bf(**)90 X0rg
interner
Wählton
(nur bei direktem Amtapparat)
Privates
Passwort
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
oder
Privatgespräch
4. Amt einleiten (nur COMpact 4410 USB,
Privates Amtgespräch einleiten
Privates Amtgespräch über das 1. bis
Zr
Amtzugangsziffer für den
Im Auslieferzustand ist kein privates Passwort eingetragen.
Somit wird ein Privatgespräch lediglich mit
gangsziffer und der externen Rufnummer eingeleitet.
Privates Passwort verändern
1. bis 4. S
und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des
Kurzwahlspeichers
90, der Amtzu-
-Port
0
Privates Amtgespräch mit Kurzwahl
Die Zugangsziffern für den privaten Amtzugang können auch beim Vermitteln oder zur Einleitung einer Rückfrage verwendet werden.
b7Q38VVV#
betreffendes
Telefon
öffentl.
Passwort
altes privates Passwort (im Auslieferzustand kein
Passwort; also Eingabe
0000)
neues
Passwort
neues Passwort
wiederholen
COMpact 4406 DSL und
COMmander Basic)
einleiten
Neues privates
Passwort einstellen
Die Ziffer „0“ darf im Passwort nicht verwendet werden, außer
wenn das Passwort weniger als vier Stellen haben soll. Dann
werden die übrigen Stellen bei der Programmierung mit Nullen aufgefüllt. Beispiel: Möchten Sie das Passwort
neues Passwort die Eingabe von
den Telefonieren müssen Sie nur noch
Externes Gespräch mit Projekt-Zuordnung einleiten
67 verwenden, muss hier als
6700 erfolgen. Beim anschließen-
67 wählen.
Wenn Ihnen die Geheimhaltung Ihres Passworts wichtig ist, legen Sie
es nicht auf eine Kurzwahltaste Ihres Telefons. Wenn Sie über ein Telefon mit LCD-Anzeige verfügen, sollten Sie nach einer ausgeführten Programmierung noch einmal den Hörer abheben, eine beliebige Ziffer
wählen und wieder auflegen. Damit können Sie vermeiden, dass
jemand Ihr Passwort über den Wahlwiederholspeicher abruft.
b f (**)96 p0rg
interner
Wählton
(nur bei direktem
Amtapparat)
Projektnummer
2- bis 6-stellig
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
oder
Gespräch
Zr
Amtzugangsziffer für
den 1. bis 4. S
und externe Rufnummer
oder
0
-Port
k
Nummer des
Kurzwahlspeichers
Wie viele Stellen eine Projektnummer hat, wird über das
Konfigurationsprogramm COMset
Auslieferzustand).
festgelegt (2-6 Stellen; 2 im
Gespräch mit einer Projektnummer
einleiten
Gespräch über das 1. bis 4. Amt mit
einer Projektnummer einleiten (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406
DSL und COMmander Basic)
Gespräch über Kurzwahl mit einer
Projektnummer einleiten
Page 51
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen51
Ansagen über Lautsprecher und Systemtelefon
Durchsage/Freisprechen (InterCom) über Systemtelefon: (nur in
Verbindung mit den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/
2500 AB, COMfort 1000/1200/2000 plus sowie smar-tel-i (nur am
COMmander Basic)) Diese Funktion ermöglicht eine Durchsage an ein
Systemtelefon von einem beliebigen internen Telefon aus, ohne dass
jemand das Gespräch aktiv entgegennimmt (z. B. in einer Arztpraxis).
Weiterhin können Sie ein Systemtelefon veranlassen, zusätzlich zum
Lautsprecher das Mikrofon einzuschalten (Freisprechen), damit eine
Person, die sich in der Nähe befindet, über die so entstandene Gegensprechanlage mit Ihnen sprechen kann.
Die Funktion muss am entsprechenden Systemtelefon erlaubt sein (per
Konfigurationsprogramm COMset
oder am Systemtelefon selbst).
Ein internes Systemtelefon mit InterCom-Funktion rufen (Durchsage/Freisprechen)
Ansage über Lautsprecher:
cheransage über eine am Audio-Ausgang der TK-Anlage angeschlossene Lautsprecheranlage oder einen Aktiv-Lautsprecher (z. B. ELAAnlage in einem Kaufhaus oder Supermarkt). Zu diesem Zweck wird
eine vorher festgelegte Rufnummer von einem internen Telefon aus
angerufen. Die Sprechverbindung wird sofort nach Wahl der Rufnummer hergestellt.
Die Rufnummer für den Ansageausgang sowie die notwendige Ansageberechtigung für einzelne Telefone wird per Konfigurationsprogramm
eingerichtet.
COMset
Diese Funktion ermöglicht eine Lautspre-
b f(**)660ng
interner
Wählton
Am gerufenen Systemtelefon blinkt die LED neben der Frei-
sprech-/Lautsprechertaste (COMfort 1000/1200/2000 plus)
oder die mittlere LED (smar-tel-i am COMmander Basic) und nach einmaligem Klingeln wird automatisch die Verbindung aufgebaut. Am
Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB leuchtet die LED
neben der für InterCom eingerichteten Funktionstaste grün bei bestehender InterCom-Verbindung.
Eine Lautsprecheransage durchführen
(nur bei direktem
Amtapparat)
oder
661
interne Rufnummer
des Systemtelefons
Durchsage/
Freisprechen
Die Durchsage oder das Freisprechen ist begrenzt auf 120 Sekunden.
Danach wird die Verbindung automatisch unterbrochen, es sei denn der
Hörer des Systemtelefons wird innerhalb dieser Zeit abgehoben.
Am auf diese Weise gerufenen Systemtelefon muss die InterComFunktion im Konfigurationsprogramm COMset
fons (siehe Handbuch des Telefons) erlaubt sein.
b f(**)g
interner
Wählton
Die hier verwendete Rufnummer muss im Konfigura-
tionsprogramm COMset
wendeten Telefon muss eine Ansageberechtigung vergeben werden.
(nur bei direktem
Amtapparat)
eingerichtet worden sein und am ver-
Rufnummer des Ansageausgangs Ansage
Diese Funktion ist am COMmander Basic nur mit Verwendung eines
Tür-/Schalt-/Musikmoduls (nicht im Lieferumfang) möglich.
Systemtelefon für Durchsage anrufen
Systemtelefon zum Freisprechen anrufen
oder im Menü des Tele-
Ansagelautsprecher anrufen
Außer Haus Gebühren sparen und Informationen erhalten
Call Through:
beitern die Nutzung des Least Cost Routing der TK-Anlage. Um hohe
Kosten beim Mobiltelefonieren zu vermeiden, kann man z. B. für ein
Auslandsgespräch zunächst die TK-Anlage anrufen und sich von dieser
mit dem gewünschten Anschluss verbinden lassen. Die Funktion
Call Through ermöglicht dabei die direkte Nachwahl einer beliebigen
Rufnummer.
Die größte Einsparung ist zu erreichen, wenn die Rufnummer der
TK-Anlage beim Mobilfunkanbieter als begünstigte Sonderrufnummer
(z. B. „T-D1 Local“ oder „Partner & Family“) eingetragen ist.
Die TK-Anlage muss dazu mit dem Konfigurationsprogramm COMset
sowie dem Programm COMtools-Telefonbuch entsprechend eingerich-
tet worden sein.
1zzt. nur in Deutschland, Österreich und Luxemburg möglich
Diese Funktion ermöglicht z. B. auch Außendienstmitar-
SMS-Funktion:
COMfort 1200 und COMfort 2000 plus) Die TK-Anlage unterstützt
zusammen mit den Systemtelefonen COMfort 1200 und 2000 plus das
Senden und Empfangen von Short Messages (SMS) im Festnetz
(z. B. um einen Außendienstmitarbeiter über einen neuen Termin zu
informieren). Sender und Empfänger können andere SMS-fähige Endgeräte im Festnetz (z. B. dafür ausgerüstete Telefone) und Mobiltelefone innerhalb des GSM-Netzes sein. Mit dem Systemtelefon können
Sie die Nachrichten komfortabel schreiben, lesen und verwalten. Noch
komfortabler geht es mit dem im Lieferumfang enthaltenen Programm
COMfort SMS
Im Konfigurationsprogramm COMset
Funktion mindestens ein SMS-Zentrum sowie die SMS-Rufverteilung
eingerichtet worden sein.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung der SMS-Funktion
sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
(nur in Verbindung mit den Systemtelefonen
.
muss für die Nutzung der SMS-
1
Page 52
52Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen
Mit dem Handy über die Anlage telefonieren (Call Through)
Mfrg
Call ThroughMSN
Die TK-Anlage begrenzt aus Sicherheitsgründen externe
Call Through-Gespräche auf einen vorher festgelegten Zeit-
raum (1-99 Minuten).
COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Es
ist maximal eine Call Through-Verbindung zeitgleich möglich.
Die TK-Anlage führt auf Wunsch auch für Call Through-Gespräche das
Least Cost Routing durch.
Ist die vom Handy übermittelte Rufnummer nicht berechtigt Call
Through zu nutzen, erhält der Anrufer einen Besetztton. Die Rufnummer muss zuvor als „Allgemeine Kurzwahlnummer“ mit Call Through-
Ton (1 s)
nun mit MFV
weiter
externe Rufnummer mit führender Ortsnetzkennzahl (auch aus dem Telefonbuch des Handys)
oder
* k
Sternchen und Kurzwahlnummer der TK-Anlage
oder
* n
Sternchen und interne Rufnummer des Telefons
oder
* G
Sternchen und interne Rufnummer der Gruppe
Externen Anschluss über die
Gespräch
Externen Anschluss über die
Kurzwahlnummern) rufen
Interne Gruppe der TK-Anlage
Berechtigung im Programm COMtools-Telefonbuch
den sein. Dabei können Sie auch festlegen, ob die Rufnummer einer
Prüfung auf die Sperrnummern unterzogen wird.
Die Call Through-MSN, die im Konfigurationsprogramm COMset
richtet wurde, muss Ihnen bekannt sein.
In den Telefonbüchern der Handys werden die Rufnummern meistens
mit einem Plus (+) vor der Landesvorwahl eingetragen (z. B. +49). Dies
kann die Anlage erkennen und umsetzen.
Für die Gesprächsdatenauswertung mit dem Bedienprogramm COMlist
wird die Kurzwahlnummer des Call Through-Benutzers in der Spalte
„Projekt“ gespeichert.
TK-Anlage rufen
TK-Anlage (und deren
Internen Teilnehmer der
TK-Anlage rufen
rufen
eingerichtet wor-
einge-
Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen
Die TK-Anlage kann zusätzlich zu den internen Teilnehmern bis zu 16
Gruppen (Teams) verwalten, in denen die internen Teilnehmer beliebig,
auch mehrfach aufgenommen werden können. Diese Gruppen können
verwendet werden, um z. B. die internen Teilnehmer bestimmter Abteilungen (Support, Marketing, Vertrieb) zusammenzufassen.
Eine Gruppe besitzt wie ein interner Teilnehmer eine eigene interne
Rufnummer und wird auch bezüglich einiger Einstellungen wie ein einzelner interner Teilnehmer behandelt. So kann die Rufverteilung (Amtund Türklingeln) eigens für die einzelnen Gruppen eingestellt werden
und die Gruppenrufnummer bei Bedarf an einen internen oder externen
Teilnehmer umgeleitet werden (Gruppen-Anrufweiterschaltung).
Intern können Gruppen in folgenden Funktionen genauso verwendet
bzw. gerufen werden wie einzelne interne Telefone:
왎 Pick-up
왎 Gesprächsübernahme
왎 Rückfrage/Vermitteln
왎 Call Through
왎 Zielrufnummer bei Anrufweiterschaltung
왎 Babyruf/Seniorenruf
Gruppen ein-/ausloggen:
Sie nicht zwangsläufig zur Folge, dass Sie bei Rufen an die Gruppe
gerufen werden. Wollen Sie zeitweise nicht über die Gruppenrufnummer erreichbar sein, sondern nur als individueller Teilnehmer, können
Sie sich aus der Gruppe „ausloggen“.
Es gibt also aktive und passive Gruppenmitglieder. Diese Funktion
kann besonders für Mitarbeiter einer Support-Abteilung wichtig sein, die
nicht „rund um die Uhr“ für Kunden erreichbar sein sollen, sondern sich
in der „Hotline“ abwechseln. Ein „ausgeloggter“ Teilnehmer übernimmt
Die Mitgliedschaft in einer Gruppe hat für
über einen bestimmten Zeitraum keinerlei Gruppenfunktionen. Es gibt
drei verschiedene Möglichkeiten, sich „einzuloggen“:
왎 kommend + gehend
왎 nur kommend
왎 nur gehend
Ein Teilnehmer kann nur in einer Gruppe zugleich „gehend eingeloggt“
sein, auch wenn er Mitglied mehrerer Gruppen ist. Möchte er in diesem
Fall aber auch die Rufe für die anderen Gruppen empfangen, kann er
sich in diese „kommend“ einloggen. Er befindet sich damit in der Rufverteilung mehrerer Gruppen bezüglich Intern-, Amt- und Türrufen.
Mit dem „gehend Einloggen“ in eine bestimmte Gruppe, erwirbt der Teilnehmer eine Reihe von Eigenschaften/Berechtigungen der Gruppe, die
seine eigenen Eigenschaften/Berechtigungen als individueller Teilnehmer bei gehenden Dienstgesprächen ersetzen:
왎 Amtberechtigungen für Dienstgespräche
왎 Aktivierung Sperr-/Freigabenummern für Dienstgespräche
왎 Kurzwahlberechtigung für Dienstgespräche
왎 Rufnummernübermittlung für Dienstgespräche
왎 Vorzugsamt für Dienstgespräche
Gruppen-Anrufweiterschaltung:
tung können Sie an Ihre Gruppe gerichtete interne und externe Rufe auf
andere interne Telefone oder externe Anschlüsse umleiten. So kann
eine Person, die nicht Mitglied dieser Gruppe ist und sich folglich auch
nicht einloggen kann, diese Gespräche entgegennehmen.
Die Gruppen-Anrufweiterschaltung sorgt also dafür, dass immer
jemand unter der Gruppenrufnummer zu erreichen ist, auch wenn die
Mit der Gruppen-Anrufweiterschal-
Page 53
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen53
Gespräche einmal nicht von Gruppenmitgliedern entgegengenommen
werden können.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines
Gespräches geben kann, z. B. dass für einen kurzen oder längeren
Zeitraum niemand anwesend ist oder dass bereits Gespräche an allen
eingeloggten Telefonen geführt werden, gibt es vier verschiedene Weiterschaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“, die „AWS
bei Nichtmelden“ und die „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“.
Gruppe „sofort“ umleiten:
Gruppenmitglied erreichbar ist, und Sie verhindern möchten, dass die
Gruppe vergeblich angerufen wird, können Sie die an die Gruppe
gerichteten Anrufe auf das Telefon eines Vertreters umleiten.
Gruppe „bei besetzt“ umleiten:
Gruppe oft besetzt und Sie möchten weiteren Anrufern das vergebliche
Anrufen ersparen, erreichen Sie dies durch Einschalten der „GruppenAnrufweiterschaltung bei besetzt“. Eingehende Anrufe werden dann,
wenn alle eingeloggten Telefone gerade besetzt sind, sofort an ein
anderes Telefon (z. B. die Zentrale zur weiteren Vermittlung) umgeleitet.
Gruppe „bei Nichtmelden“ umleiten:
dass immer jemand die Anrufe für eine Gruppe entgegennimmt, auch
wenn die eingeloggten Teilnehmer einmal kurz bzw. unvorhergesehen
den Raum verlassen, erreichen Sie dies mit der „Gruppen-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden“. Wurde an keinem der eingeloggten Telefone innerhalb von 20 Sekunden (einstellbar) abgehoben, wird der Ruf
an ein anderes Telefon (z. B. die Zentrale) weitergeleitet.
Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ umleiten:
möchten, dass die Anrufe für eine Gruppe z. B. nachts von einem Anrufbeantworter entgegengenommen werden, können Sie die Gruppe „bei
alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter-Teilnehmer bzw. eine Gruppe von Anrufbeantwortern umleiten. Die Anrufweiterschaltung muss dann nicht jeden Abend neu eingerichtet werden,
sondern die Gruppenmitglieder müssen nur dafür Sorge tragen, dass
sie sich bei Arbeitsende ausloggen.
Alle ausschalten:
anten der Gruppen-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet
haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Wenn für einen längeren Zeitraum kein
Sind die eingeloggten Telefone einer
Wenn Sie sicher sein wollen,
Wenn Sie
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten,
können Sie die Gruppen-Anrufweiterschaltung auch von einem externen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon,
ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm COMset
entsprechend eingerichtet worden sein.
Für jede der vier Weiterschaltungsarten kann ein anderes
Umleitungsziel eingerichtet werden.
Sind die „AWS bei besetzt“, „AWS bei Nichtmelden“ und „AWS bei alle
Teilnehmer ausgeloggt“ gleichzeitig eingeschaltet, wirken alle drei Varianten. Je nachdem, welcher Fall eintritt – das Telefon ist besetzt oder
es meldet sich niemand oder alle Teilnehmer sind ausgeloggt – wird der
Ruf an evtl. auch verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer der anderen Varianten eingeschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“, d. h. alle Rufe werden zum
Umleitungsziel der „AWS sofort“ weitergeleitet. Die anderen Varianten
werden in diesem Fall übersteuert, bleiben aber eingeschaltet. Sobald
die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind die anderen, noch eingeschalteten Varianten wieder wirksam.
Per Konfigurationsprogramm COMset
schaltungen eine Berechtigung am Telefon eingerichtet worden sein.
Außerdem muss der Teilnehmer, der die Anrufweiterschaltung einrichtet, als Mitglied der umzuleitenden Gruppe eingetragen sein.
Wenn Sie ein internes Telefon als Umleitungsziel einrichten, benötigt es
für umgeleitete Externrufe mindestens die Teilamtberechtigung.
Verwechseln Sie die Gruppen-Anrufweiterschaltung nicht mit der MSN/
DDI-Anrufweiterschaltung. Mit einer MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
können Sie lediglich Rufe von externen Anrufern auf Ihr Handy oder
einen anderen externen Anschluss umleiten. Eine Umleitung von internen Rufen bzw. auf interne Telefone ist dabei nicht möglich. Wenn Sie
also verhindern möchten, dass interne Rufe auf Ihr Handy umgeleitet
werden, verwenden Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung (siehe
Kapitel Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer
jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung) auf Seite 28).
Nur Teilnehmer, die per Konfigurationsprogramm COMset
eine Gruppe aufgenommen wurden, können sich auch per
Telefon in diese Gruppe „einloggen“.
Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort
1000/1200/2000 plus können Sie sich komfortabel per Menü/Funktionstaste ein-/ausloggen (siehe Handbuch des Telefons).
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus
muss für Gruppen-Anrufweiter-
in
Ein-/ausloggen als Mitglied einer einzigen Gruppe
b7Q40S#
Telefon des
Gruppenmitglieds
Ein-/ausloggen als Mitglied mehrerer Gruppen
öffentliches
Passwort
oder
oder
kommend und
gehend
41
nur kommend
42
nur gehend
1: einloggen,
0: ausloggen
b7Q40SG#
interne Rufnummer der
Gruppe (bei mehrmals
einloggen gilt für
„gehend“ die letzte
Gruppe)
Telefon des
Gruppenmitglieds
öffentl.
Passwort
kommend
und
gehend
1: einloggen,
0: ausloggen
Kommend und gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Nur kommend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Nur gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Kommend und gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Page 54
54Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen
N
b7Q41SG#
Telefon des
Gruppenmitglieds
öffentl.
Passwort
nur
kommend
1: einloggen,
0: ausloggen
oder
interne Rufnummer
der Gruppe und
Raute
#
nur Raute für alle
Gruppen (in denen
der Teilnehmer Mitglied ist)
Nur kommend in eine (weitere) Gruppe einloggen/
b7Q42SG#
Telefon des
Gruppenmitglieds
öffentl.
Passwort
nur
gehend
1: einloggen,
0: ausloggen
interne Rufnummer der
Gruppe (bei mehrmals einloggen gilt für „gehend“ die
letzte Gruppe)
b7 Q400#
Telefon des
Gruppenmitglieds
öffentl.
Passwort
aus einer Gruppe ausloggen
Nur kommend in alle Gruppen einloggen/
aus allen Gruppen ausloggen
Nur gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Aus allen Gruppen ausloggen
Wenn Sie sich nacheinander in verschiedene Gruppen „kom-
mend und gehend“ einloggen, sind Sie anschließend nur in der
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen
b7 Q480G#
Telefon eines
Gruppenmitglieds
Gruppe „sofort“ intern/extern umleiten, weil kein Gruppenmitglied anwesend ist
öffentl.
Passwort
interne Rufnummer
der Gruppe
Gruppe „gehend eingeloggt“, die zuletzt behandelt wurde. In allen
anderen Gruppen sind Sie dann nur noch „kommend eingeloggt“.
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen
b7Q 12? 1n*G#
öffentl.
Passwort
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
interne Rufnummer
des Zieltelefons
oder
Sternchen und interne
Rufnummer der
umzuleitenden Gruppe
0r
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
des Zieltelefons
Gruppen-AWS einschalten
mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer
als Ziel
Gruppen-AWS einschalten
mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons (private
sind nicht möglich)
Wenn diese Art der Gruppen-Anrufweiterschaltung stets auf
dasselbe Zieltelefon führen soll, muss die Zielrufnummer nur
einmalig eingerichtet werden. Anschließend wird die Weiterschaltung
Gruppen-AWS einschalten
mit Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
nur noch ein- oder ausgeschaltet.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Page 55
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen55
Gruppe „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass gerade an allen „eingeloggten“ Telefonen telefoniert wird
Die „AWS bei besetzt“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die
„AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern
Gruppe „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit
Die „AWS bei Nichtmelden“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben
für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern
Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter umleiten
Die „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ wird genauso eingerichtet
wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern
Eine eingerichtete Gruppen-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten
12 müssen einfach gegen 13
12 müssen einfach
12 müs-
ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei
besetzt“ ein-/auszuschalten.
gegen
14 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine
„AWS bei Nichtmelden“ ein-/auszuschalten.
sen einfach gegen
sofort“ eine „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ ein-/auszuschalten.
15 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS
b7Q 121* G#
öffentl.
Passwort
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
oder
Sternchen und interne
Rufnummer der
umzuleitenden Gruppe
Rufnummerneingabe, weil Rufnummer
0
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen ausschalten
b7Q20 G#
öffentl. Passwort
Gruppen-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben
interne Rufnummer der
umgeleiteten Gruppe
bMf7Wf
externes
Telefon
Fernschalt- und
Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
externes
Passwort
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen
Externe Programmierung einleiten
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
Gruppen-AWS einschalten ohne
bereits gespeichert
Gruppen-AWS ausschalten
ausschalten
12? 1n*G# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
interne Rufnummer
des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und
externe Rufnummer
des Zieltelefons
oder
Sternchen und
interne Rufnummer der umzuleitenden Gruppe
externer
Quittungston
(1 Sekunde
Dauerton)
k
Kurzwahlnummer des
Zieltelefons (private
sind nicht möglich)
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
Page 56
56Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone
12? 1*G# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
Sternchen und interne Rufnummer der umzuleitenden Gruppe
12? 0*G# f
„AWS sofort“
(für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
Sternchen und interne Rufnummer der umgeleiteten Gruppe
20n# f
interne Rufnummer der
umgeleiteten Gruppe
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset
den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet
haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
entspre-
eingerichtet wur-
Gruppen-AWS einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil Rufnummer
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
externer Quittungston
(1 Sekunde Dauerton)
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen
korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston.
Anschließend können Sie eine Gruppen-Anrufweiterschaltung einrichten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie dann wieder den
externen Quittungston und können auflegen oder eine weitere Einstellung vornehmen.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen
Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall
den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
bereits gespeichert
Gruppen-AWS ausschalten
ausschalten
Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone
(nur COMmander Basic, COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL)
Die Hotelfunktion ermöglicht die komfortable Zimmer- und Gesprächsdatenverwaltung bei Einsatz der TK-Anlage in einem Hotel. Der Funktionsumfang lässt sich dabei in drei Hauptbereiche unterteilen.
Rezeptionstelefon:
COMfortel 1500/2500/2500 AB oder COMfort 2000 plus XtensionModul) Das Rezeptionstelefon unterstützt über das Display und die
LEDs neben den Funktionstasten verschiedene Steuer- und Abfragefunktionen und macht damit das Vorhandensein eines PCs an der
Rezeption in vielen Fällen überflüssig. Check in und check out des
Gastes werden direkt über das Menü des Telefons durchgeführt. Für
das betreffende Zimmer können dann in den verschiedenen Zuständen
diverse Funktionen ausgeführt werden.
Aufenthalt des Gastes (check in erfolgt):
왎 vom Zimmertelefon ausgehende externe Gespräche erlauben/
verbieten
왎 Weckzeit für Zimmertelefone einstellen
왎 Informationen zum Gast (z. B. bisher angefallene Telefongebüh-
ren, Zeitpunkt des Eincheckens) abfragen
왎 Zwischenrechnungen (der bisher angefallenen Telefongebühren)
als Information für den Gast direkt an einem Drucker ausgeben
Abreise des Gastes:
왎 „check out“ durchführen
(nur in Verbindung mit einem Systemtelefon
왎 Rechnungen für die angefallenen Telefongebühren direkt an einem
Drucker ausgeben
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurationshandbuch der TK-Anlage beschrieben.
Die Bedienung des Rezeptionstelefons ist im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
Zimmertelefone:
im Einsatz als Zimmertelefon teilweise nicht sinnvoll, teilweise sogar
schädlich sind. Daher werden an den Telefonen, die als Zimmertelefone eingerichtet sind, sowohl die Programmierfunktionen (wie z. B.
Anrufschutz, Anrufweiterschaltung) als auch Vermittlungsfunktionen
und besondere Gesprächseinleitungsarten gesperrt. Somit kann der
Gast lediglich Gespräche einleiten und annehmen sowie eine eigene
Weckzeit einrichten. Zusätzlich ist es dem Reinigungspersonal möglich,
durch Eingabe einer Ziffernfolge den Zimmerstatus (gereinigt, ungereinigt, gesperrt) zu kennzeichnen. Dieser Status kann anschließend vom
Rezeptionstelefon abgefragt werden.
Der Vorteil eines Systemtelefons COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
oder COMfort 1000/1200/2000 plus gegenüber dem Einsatz von Analog- oder Standard-ISDN-Telefonen besteht z. B. in zentral gesteuerten
Löschfunktionen (Löschen der Anrufer-/Gesprächs-/Wahlwiederholungsliste sowie des Telefonbuchs) beim Auschecken von Gästen
(Datenschutz), verschiedenen Komfortfunktionen und ggf. speziell
belegten Funktionstasten. Die bei Zimmertelefonen noch erlaubten
Funktionen werden genauso bedient wie für normale Telefone
beschrieben. Mit einer Ausnahme: Eine mit der Funktion Hotelzimmer
belegte frei programmierbare Funktionstaste erlaubt das Einrichten
einer Weckzeit sowie die Abfrage der Gesprächskosten und des Eincheckzeitpunkts. Folgende Funktionen sind weiterhin möglich:
Die TK-Anlage bietet eine Vielfalt von Funktionen, die
Page 57
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen57
왎 Einleiten sowie Entgegennehmen von internen und externen
Gesprächen
왎 Löschen von Listen und Gebühren (der Gebührenzähler der
TK-Anlage wird davon nicht beeinflusst)
왎 Abfrage von z. B. Gesprächskosten
왎 Nutzung der Anrufer-/Gesprächs-/Wahlwiederholungsliste sowie
des Telefonbuchs (interne Rufnummern sowie Kurzwahlnummern
der TK-Anlage werden im Telefonbuch nicht angezeigt)
왎 Senden und Empfangen von SMS (sofern eingerichtet)
왎 Memo, Terminruf/Wiedervorlage und Power Dialling
왎 Abfrage der Gesprächskosten und Einrichten einer Weckzeit über
Funktionstaste
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurationshandbuch der TK-Anlage beschrieben.
Die Bedienung des Zimmertelefons COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB bzw. COMfort 1000/1200/2000 plus ist im Handbuch des
Systemtelefons beschrieben.
Weckzeit am Zimmertelefon einrichten
b*U#
vierstellige Eingabe
der Uhrzeit
Wird „0700“ eingegeben, dann wird am nächsten Morgen um
7 Uhr geweckt. Anschließend muss für ein erneutes Wecken
zur gleichen Zeit die Weckzeit neu eingegeben werden.
Druckfunktion:
fohlen wird der A4-Drucker EPSON LX300+) Diese Funktion ermöglicht
die Ausgabe der angefallenen Telefongebühren eines Gastes in Form
einer Rechnung (oder Zwischenrechnung) mit Einzelverbindungsnachweis. Gesteuert wird diese Funktion über das Rezeptionstelefon.
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurationshandbuch der TK-Anlage beschrieben.
die anfallenden Gebühren nicht nachgewiesen und damit nicht
berechnet werden. Aus diesem Grund ist die Aktivierung von SoftLCR an einem Zimmertelefon nicht sinnvoll. Um auch die manuelle
Anbieteranwahl durch einen Hotelgast zu vermeiden, sollten
Anbieterrufnummern generell mit COMtools-Telefonbuch als
Sperrnummern eingetragen und diese über COMset für jedes Zimmertelefon aktiviert werden. Vorkonfigurierte Standarddateien mit
Sperrnummern/Freigabenummern werden bei der Installation von
COMtools auf Ihre Festplatte kopiert. Diese werden mit COMtoolsTelefonbuch über die Schaltfläche „CSV-Import“ im Fenster
„Sperr-Nummern“ bzw. „Freigabe-Nummern“ importiert. Für die
Vollständigkeit dieser Daten kann keine Haftung übernommen
werden.
Nach einem „check out“ ist die Weckzeit für den entsprechenden Teilnehmer deaktiviert.
Fehleingaben führen nicht zum Löschen einer schon gültigen Weckzeit.
(nur in Verbindung mit einem seriellen Drucker, emp-
Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine
Gebühreninformation übermitteln. Verwendet ein Hotelgast einen solchen Anbieter um zu telefonieren, können
Weckzeit für einmaliges Wecken einrichten
Weckzeit am Zimmertelefon löschen
b*#
Zimmerstatus am Zimmertelefon eingeben
b*991#
oder
992
oder
993
Weckzeit löschen
Zimmerstatus „gereinigt“ eingeben
Zimmerstatus „ungereinigt“ eingeben
Zimmerstatus „gesperrt“ eingeben
Page 58
58Installation und Bedienung der begleitenden Software
Abb. 1: Anschluss serielle Schnitt-
stelle (COMpact 2206/4410 USB)
Abb. 2: Anschluss serielle Schnittstelle
(COMmander Basic)
Installation und Bedienung der begleitenden Software
Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD befinden sich unter anderem
verschiedene PC-Programme zur Bedienung der TK-Anlage. Mit dem
Programm COMtools
tung von Weckzeiten, Gebührenkonten, Kurzwahl- und Sondernummern sowie der Wartemusik aufrufen. Das Programm COMlist
Verwaltung und Auswertung Ihrer im Gesprächsdatenspeicher der
TK-Anlage gespeicherten Daten. In den Programmen Soft-LCR easy
1. außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
können Sie einzelne PC-Programme zur Verwal-
dient zur
Verbindungsmöglichkeiten zwischen PC und TK-Anlage
Damit Sie die mitgelieferte PC-Software nutzen können, muss eine Verbindung zwischen Ihrem PC und Ihrer TK-Anlage bestehen. Drei Möglichkeiten kommen für diesen Zweck in Frage. Entweder ist der PC
direkt über die serielle Schnittstelle (Abb. 1 und Abb. 2) oder die USBSchnittstelle (Abb. 4 auf Seite 59) mit der TK-Anlage verbunden oder
eine im PC installierte, CAPI 2.0-fähige ISDN-PC-Karte (Abb. 3 auf
Seite 59 und Abb. 5 auf Seite 59) bzw. ein über USB-Kabel mit dem PC
verbundenes Systemtelefon (Abb. 6 auf Seite 59; COMfort 1200/2000 plus, COMfortel 2500/2500 AB) wird als interner Teilnehmer der
TK-Anlage betrieben. Je nachdem, welche der Verbindungen an Ihrem
PC eingerichtet wurde, müssen Sie Folgendes beachten.
Verbindung über die serielle Schnittstelle (V.24)
Im PC-Programm muss unter Schnittstelle der V.24-COM-Port des PCs
(COM 1 bis 4) eingestellt werden, an den die TK-Anlage angeschlossen
ist. Sollten während eines laufenden Transfers Probleme auftreten, so
können fehlerhafte Kabelverbindungen die Ursache sein. Wenden Sie
sich an den Instandhalter der Anlage.
1
und Soft-LCR werden die für das Least Cost Routing benötigten Daten
verwaltet.
Die mit dem Programm COMtools
können Sie mit dem Benutzer-Passwort schützen (das
Passwort muss zuvor im Konfigurationsprogramm COMset
eingerichtet werden). Ein Eingriff z. B. in die Gebührenkonten ist dann
ohne Kenntnis des Passworts nicht mehr möglich. Für das Auslesen
der Gesprächsdaten mit COMlist
erforderlich.
U
zu bearbeitenden Daten
ist das Benutzer-Passwort zwingend
Verbindung über die USB-Schnittstelle
Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „USB“ eingestellt werden.
Für die Installation der benötigten Treiber ziehen Sie bitte das beiliegende CAPI/TAPI-Handbuch zu Rate.
Verbindung über eine ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0)
Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „ISDN-Karte (CAPI 2.0)“ eingestellt werden. Am internen S
schlossen ist, muss das Programmieren erlaubt sein. Außerdem muss
der betreffende Teilnehmer im Konfigurationsprogramm COMset
„ISDN-PC-Karte“ eingestellt sein. Sollten Sie Probleme mit der ISDNPC-Karte haben, lesen Sie bitte die zugehörige Dokumentation oder informieren Sie sich direkt beim Hersteller der ISDN-PC-Karte, ob diese
CAPI 2.0 unterstützt. Besorgen Sie sich immer die aktuellsten Treiber
mit CAPI 2.0-Unterstützung. Die Hersteller bieten Ihnen oft die Möglichkeit, neue Treiber über das Internet oder eine eigene Mailbox herunterzuladen.
Sollten während eines laufenden Transfers Probleme auftreten, so können fehlerhafte Kabelverbindungen die Ursache sein. Wenden Sie sich
an den Instandhalter der Anlage.
-Port, an dem die ISDN-PC-Karte ange-
0
Verbindung über ein COMfort 1200, 2000 plus oder COM-
fortel 2500/2500 AB
Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „USB“ oder „ISDN-Karte
(CAPI 2.0)“ (nicht COMfort 1200) eingestellt werden. Zur Installation der
benötigten Treiber ziehen Sie bitte das Handbuch des Telefons zu
Rate.
Bei einer indirekten Verbindung des PC mit dem zu konfigurie-
renden Endgerät (z. B. PC-Anschluss am USB-Port eines
COMfort 2000 zur Konfiguration der TK-Anlage) ist die Übertragung bei
Einstellung der Schnittstelle „ISDN-Karte (CAPI 2.0)“ (benutzt B-Kanal)
deutlich schneller als die Übertragung mit Auswahl „USB“ (benutzt
D-Kanal).
Unter Windows 7 und Vista müssen Sie die Treiber bereits vor dem
Anschließen installieren (von der Auerswald Mega Disk ab 5.95).
U
als
Page 59
Installation und Bedienung der begleitenden Software59
Abb. 3: ISDN-PC-Karte
am internen S
0
-Port
Abb. 4:
Anschluss USB-Schnittstelle
(COMpact 2206/4410 USB und
COMpact 4406 DSL)
Abb. 5: ISDN-PC-Karte am internen
S
0
-Port (z. B. COMpact 4410 USB)
Abb. 6: COMfort 2000
am internen S
0
-Port
Installation der Software
햲 Legen Sie die CD (Auerswald Mega Disk) in das CD-ROM-Laufwerk ein.
햳 Wenn das Setup-Programm nicht automatisch startet, führen Sie bitte in
der Task-Leiste den Befehl „Start...Ausführen“ aus.
Klicken Sie auf „Durchsuchen“.
햴 Öffnen Sie das entsprechende CD-ROM-Laufwerk. Wählen Sie dort im
Hauptverzeichnis durch Doppelklicken die Anwendung „autostart.exe“
aus. Klicken Sie anschließend auf „OK“.
햵 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie finden die Pro-
gramme unter der Software für das betreffende Gerät.
Mindestanforderungen an den PC
왎 PC mit Intel Pentium 800 MHz oder kompatiblem Prozessor
왎 Betriebssystem:
Windows XP (ab Service Pack 3), Windows Vista (ab Service
Pack 2), Windows 7
왎 Arbeitsspeicher RAM:
256 MB, empfohlen 512 MB;
für Windows Vista, Windows 7: 512 MB, empfohlen 1 GB
왎 USB-Schnittstelle (sofern verwendet) nach USB-Spezifikation 1.1
oder 2.0
왎 CD-ROM oder DVD-Laufwerk
왎 Maus oder kompatibles Zeigegerät
왎 SVGA-Grafikkarte mit 800 x 600 Auflösung; empfohlen 1024 x 768
und 65536 Farben (16 Bit)
왎 Freier Festplattenspeicher für die Installation von COMtools: 8 MB,
COMlist: 8 MB, Soft-LCR easy: 2 MB und Soft-LCR: 2 MB+ 85 MB für die einmalige Installation der Java Runtime
Page 60
60Bedienfunktionen mit COMtools
Bedienfunktionen mit COMtools
Mit dem Programm COMtools
Bedienung der TK-Anlage starten. Zur Auswahl stehen:
왎 COMtools-Telefonbuch
ßend beschriebenen Kurzwahl- und Sondernummern eintragen
können.
왎 COMtools-Weckzeiten
zeiten (siehe Kapitel Sie möchten die Weckfunktionen der TK-
Anlage nutzen auf Seite 36).
왎 COMtools-Gebührenkonto
Gebührenkonten, mit dem Sie auch die bei den einzelnen Teilnehmern entstandenen Gebührensummen abfragen können (siehe
Kapitel Sie möchten Kosten kontrollieren auf Seite 31).
왎 COMtools-Wartemusik
musik, „Text vor Melden“ und interner Ansagen (wav-Datei
TK-Anlage, zum Einstellen der Wartemusik-Lautstärke und anderer
Wartemusik-Funktionen.
Daten laden und speichern
Laden Sie zunächst mit dem entsprechenden Programm die vorhandenen Daten aus der Anlage. Sie erhalten dann bei den Programmen für
Telefonbuch, Weckzeiten und Gebührenkonten eine Liste der internen
Teilnehmer. Diese beim Laden der Daten entstandene Datei können
Sie dann weiter bearbeiten.
Nachdem Sie die Datei bearbeitet haben, müssen Sie die Daten in die
Anlage speichern. Zusätzlich können Sie die Datei auf Ihrer Festplatte
speichern.
Beschreibung der Kurzwahlnummern
Um häufig gewählte Rufnummern nicht jedes Mal eintippen zu müssen,
können Sie diese unter einer 4-stelligen Kurzwahlnummer abspeichern,
die an Stelle der Amtzugangsziffer
werden. Die TK-Anlage wählt dann selbsttätig die Amtzugangsziffer
und die abgespeicherte Rufnummer.
Wenn per Konfigurationsprogramm COMset
die Kurzwahlberechtigung aktiviert wurde, dürfen diese alle eingetragenen Kurzwahlnummern auch ohne Amtberechtigung wählen.
Teilnehmerbezogene (private) Kurzwahlnummern: Je Teilnehmer
können zwanzig bis zu 20-stellige Rufnummern unter den Kurzwahlnummern 8200-8219 gespeichert werden. Diese Nummern werden nur
an dem Telefon gewählt, für das sie programmiert wurden. Das heißt,
Sie müssen eine private Kurzwahlnummer für das Telefon programmieren, an dem Sie sie nutzen wollen.
Notruf-Kurzwahlnummern: Zum Eintrag in diesen Speicher bieten
sich z. B. Notrufnummern für Feuerwehr und Polizei an. Damit der
Benutzer im Notfall nicht lange überlegen muss, können die im Notrufkurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder dreistelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110,
verknüpft werden (per Konfigurationsprogramm COMset
nummern 110 und 112 besteht im Auslieferzustand bereits eine Verknüpfung zu 8110 und 8112, d. h. wenn Sie z. B. an Ihrem Telefon die
110 wählen, wählt die TK-Anlage automatisch die Kurzwahl 8110 (Amtzugangsziffer
das auch Personen ohne Erfahrung mit Amtzugangsziffern bei TKAnlagen diese Rufnummern problemlos wählen können. Sie können
maximal zehn bis zu 20-stellige Notrufnummern speichern. Dabei
haben Sie die Wahl zwischen einem Nummernvorrat von 8110 bis
8199.
abriss), wenn kein B-Kanal zur Verfügung steht. Tragen Sie hier deshalb keine „allgemeinen“ Kurzwahlnummern ein.
Lange (100-stellige) Kurzwahlnummern: Unter den Kurzwahlnummern 8100-8109 können bis zu zehn Nachrichten gespeichert werden.
Zusätzlich zu einer bis zu 20-stelligen Rufnummer kann ein kleiner Text
1. Standard-Windows-Format für Audiodateien
0 + externe Rufnummer 110). Dies hat den Vorteil,
Bei der im Konfigurationsprogramm COMset
Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang) werden für Notruf-Kurzwahlnummern Verbindungen getrennt (Gesprächs-
können Sie einzelne Programme zur
: Ein Programm, mit dem Sie die anschlie-
: Ein Programm zur Verwaltung der Weck-
: Ein Programm zur Verwaltung der
: Ein Programm zum Laden interner Warte-
1
) in die
0 + externen Rufnummer gewählt
bei einzelnen Teilnehmern
). Für die Ruf-
eingeschalteten
abgelegt werden, um z. B. eine Nachricht an einen Pager zu senden.
Rufen Sie die Hilfe auf (Hilfe...Hilfethemen), um zu erfahren, welche
Zeichen möglich sind.
Gemeinsame (allgemeine) Kurzwahlnummern: Unter den Kurzwahlnummern 8600-8999 können vierhundert bis zu 20-stellige Rufnummern gespeichert werden. Diese sind von allen Teilnehmern mit entsprechender Amtberechtigung nutzbar.
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons (COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort
TK-Anlage eingetragenen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Um
diese Funktion zu nutzen, sollten die Kurzwahlnummern mit Namen mit
dem Programm COMtools-Telefonbuch
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel
DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienprogramms COMtools-Telefonbuch
(max. 65) der TK-Anlage übertragen.
Die Rufnummern der Handys, mit denen Call Through durchführbar
sein soll (S. 52), müssen in COMtools-Telefonbuch
Kurzwahlnummern mit Call Through-Berechtigung eingetragen
und die betreffende Rufnummer vom Handy übermittelt werden. Für die
einzelnen Handys kann in COMtools-Telefonbuch
ob Sie einer Prüfung auf Sperrnummern unterliegen sollen.
1000/1200/2000 plus) wird auf die im Kurzwahlspeicher der
eingetragen werden.
einen Teil der Kurzwahlnummern
als Allgemeine
eingestellt werden,
Beschreibung der Sondernummern
Sperrnummern: Um die Amtberechtigung der Teilnehmer/Gruppen
einzuschränken, können Sie zwanzig bis zu 10-stellige Sperrnummern
vergeben. Diese Sperrnummern können per Konfigurationsprogramm
bei den einzelnen Teilnehmern/Gruppen aktiviert werden. Im
COMset
Allgemeinen werden Rufnummern gesperrt, die mit einer bestimmten
Ziffernfolge beginnen und die aufgrund ihrer hohen Gebührentarife
nicht für jeden Teilnehmer zugänglich sein sollen, z. B. die 0190- bzw.
0900-Rufnummern. In der Regel sind die ersten 4 bis 5 Ziffern kennzeichnend für den Telefondienst, der derartig hohe Gebühren verursacht. Beachten Sie bitte, dass alle Rufnummern gesperrt werden, die
mit den hier eingetragenen Ziffern beginnen. Würden Sie z. B. nur eine
„0“ eintragen, hätten Sie damit alle Ferngespräche gesperrt.
Freigabenummern: Um eine Amtberechtigung der Teilnehmer/Gruppen zu erweitern, können Sie zwanzig bis zu 10-stellige Freigabenummern vergeben. Diese Freigabenummern können per Konfigurationsprogramm COMset
werden. Sie können hier z. B. eine wichtige Rufnummer oder Vorwahl
für einen Teilnehmer freigeben, der diese aufgrund seiner fehlenden
Amtberechtigung nicht wählen darf. Da die Freigabenummern eine
höhere Priorität haben als die Sperrnummern, können Sie Sperrnummern oder Teile davon wieder freigeben (z. B. 0180-Nummern sperren
und 0180 6-Nummern freigeben). Beachten Sie bitte, dass alle Rufnummern freigegeben werden, die mit den hier eingetragenen Ziffern
beginnen. Würden Sie z. B. nur eine „0“ eintragen, hätten Sie damit alle
Ferngespräche erlaubt.
VIP-Nummern: Wenn trotz eingeschaltetem „Anrufschutz“ die Möglichkeit bestehen soll, das Telefon für Anrufe bestimmter Personen freizuschalten, müssen deren externe Rufnummern in eine VIP-Liste eingetragen werden. Diese teilnehmerübergreifend geltende VIP-Liste kann
dann jeder Benutzer nach Bedarf an seinem eigenen Telefon wirksam
oder unwirksam schalten (S. 30). Voraussetzung dafür, dass die
TK-Anlage den Anrufer erkennt ist: der Anrufer übermittelt seine Rufnummer. Sie können zwanzig bis zu 20-stellige Rufnummern eintragen.
Robinson-Nummern: Wenn bestimmte Telefone von einigen Personen auf keinen Fall angerufen werden sollen, müssen die externen Rufnummern dieser Personen in eine Robinson-Liste eingetragen werden.
Diese teilnehmerübergreifend geltende Robinson-Liste kann dann
jeder Benutzer nach Bedarf an seinem eigenen Telefon wirksam oder
unwirksam schalten (S. 30). Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage
den Anrufer erkennt ist: der Anrufer übermittelt seine Rufnummer. Sie
können zehn bis zu 20-stellige Rufnummern eintragen. Für Gruppen
kann die Robinson-Liste per Konfigurationsprogramm COMset
geschaltet werden.
bei den einzelnen Teilnehmern/Gruppen aktiviert
wirksam
Page 61
Gesprächsdatenauswertung mit COMlist
Das Programm COMlist dient Ihnen zur Verwaltung und Auswertung
Ihrer im Gesprächsdatenspeicher der TK-Anlage gespeicherten Daten.
Dazu werden die Gesprächsdaten aus der Anlage in einer Datenbank
gesammelt und auf der Festplatte gespeichert. Die Kapazität der
Datenbank ist nur durch die Größe Ihrer Festplatte beschränkt.
Gesprächsdaten aktualisieren
Um Ihre Datenbank zu aktualisieren, wählen Sie den Menüpunkt
„Datei...Laden aus Anlage“. Das Speichern erfolgt automatisch nach
dem Auslesen der Daten aus der Anlage. Dabei werden bereits vorhandene Gesprächsdaten erkannt und nicht erneut in die Datenbank
geschrieben. Sie können also zu jeder Zeit Daten aus der Anlage laden,
ohne doppelte Einträge in der Datenbank zu haben. Anschließend können Sie den Inhalt des Gesprächsdatenspeichers mit „Bearbeiten...Gespräche in der Anlage löschen“ komplett löschen, um wieder
Platz für neue Gespräche zu schaffen.
Mit dem Menüpunkt „Filter...Alle Gesprächsdaten anzeigen“ können Sie
sich alle in der Datenbank gespeicherten Daten ansehen. Möchten Sie
nicht alle Daten aufheben, können Sie mit dem Menüpunkt „Bearbeiten...Alte Gespräche in Datenbank löschen“ die ältesten Gespräche bis
zu einem bestimmten Zeitpunkt löschen.
Installation und Bedienung der begleitenden Software61
Beschreibung der Filter
Wenn Sie die aus dem Gesprächsdatenspeicher ausgelesenen
Gesprächsdaten nicht alle zusammen ansehen bzw. drucken möchten,
können Sie sie nach folgenden Kriterien filtern:
왎 Spalten, die Sie nicht anzeigen möchten;
왎 Gesprächzeitraum und -tageszeit, sowie die Gesprächsdauer;
왎 am Gespräch beteiligte interne Teilnehmer/Gruppen (aus einer von
Ihnen bearbeitbaren „Teilnehmer/Gruppen-Liste“ auszuwählen);
왎 Gesprächsart;
-Port (Amt), über den das Gespräch geführt wurde
왎 S
0
왎 Projekt, sofern externe Gespräche mit Projektnummern eingeleitet
wurden.
왎 angerufene Rufnummern (aus einer „Gesprächspartner-Liste“, die
z. B. als Kurzwahl-Datei geladen und von Ihnen bearbeitet wurde)
oder Telefonanbieter (aus einer von Ihnen bearbeitbaren „AnbieterListe“ auszuwählen).
Um kurzfristig eine Auswahl bezüglich dieser Eigenschaften zu treffen,
können Sie den Basis-Filter verwenden. Wenn Sie Ihre Gesprächsdaten aber immer nach denselben Kriterien filtern möchten, empfiehlt es
sich, einen oder mehrere Profil-Filter zu erstellen, die dann auf jede
Datei angewendet werden können. Mit dem Schnell-Filter können Sie
mit zwei Mausklicks bestimmte interne Teilnehmer und Gesprächszeiträume herausfiltern. Die gefilterten Daten können Sie nicht nur ausdrucken, sondern auch in einer Textdatei zur weiteren Bearbeitung mit
anderen Programmen abspeichern. Die ungefilterten Daten werden
automatisch nach dem Auslesen der Daten aus der Anlage gespeichert.
Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy
Um einfach und ohne vorheriges Nachdenken über den jeweils kostengünstigsten Netzbetreiber (Telefonanbieter) zu telefonieren, bietet
Ihnen die TK-Anlage das automatische Least Cost Routing (LCR) an.
Um LCR in der TK-Anlage zu aktivieren, muss die Funktion eingerichtet
und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Netzbetreiber in den
Tariftabellen der TK-Anlage gespeichert werden. Zur Wahl stehen zwei
verschiedene LCR-Varianten
Software bearbeitet werden.
왎 Mit Soft-LCR easy
Verfügung (siehe LCR einrichten mit Soft-LCR easy; S. 61).
왎 Mit Soft-LCR
sind Sie selbst für die Aktualität der Tarifdaten verant-
wortlich (siehe LCR einrichten mit Soft-LCR; S. 62).
LCR wirkt nicht bei Anrufweiterschaltungen an externe Rufnummern.
Soft-LCR easy und Soft-LCR können nicht gleichzeitig aktiviert sein.
Das Speichern in die Anlage mit dem jeweils anderen PC-Programm
hat einen Wechsel der LCR-Variante zur Folge. (Die Tariftabellen der
nicht aktivierten Variante bleiben zwar erhalten, müssen aber ggf. bei
1. außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
2. Das PC-Programm Soft-LCR easy
RegTP) registriertes Anwählprogramm für die in der nächsten Fußnote
beschriebene Mehrwertdiensterufnummer MWD (0 90 09) 00 00 561. Das
Programm dient der Aktualisierung der Least-Cost-Routing-Tabellen in der TKAnlage, damit bei einem Telefongespräch die jeweils kostengünstigste Verbindung automatisch ausgewählt werden kann. Bei der Installation wird lediglich
das Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy auf dem PC installiert. Es erfolgt
keine Anwahl der MWD-Nummer. Erst bei der späteren Aktivierung durch den
Anwender erfolgt eine Anwahl der MWD-Rufnummer durch die TK-Anlage
selber. Zusätzlich kann durch dieses Konfigurationsprogramm die TK-Anlage
so eingestellt werden, dass sie in wählbaren, regelmäßigen Abständen die
MWD-Nummer anwählt, um die LCR-Tariftabellen automatisch zu
aktualisieren. Zur Deaktivierung genügt ein Abschalten der regelmäßigen
Anwahl der MWD-Nummer durch das Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy
in der TK-Anlage. Zusätzlich kann über die Systemsteuerung auch das
Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy deinstalliert werden.
3. Das Update erfolgt über die Mehrwertdiensterufnummer (0 90 09) 00 00 561
/ Minute – Takt 2 Sekunden; Stand 01/2010). Der Preis ist ein deutscher
(1,86
E
Festnetzpreis. Es entstehen max. 0,93
1
, die jeweils mit der gleichnamigen PC-
2
steht ein Update-Service (kostenpflichtig3) zur
ist ein bei der Bundesnetzagentur (ehem.
pro Verbindung.
E
einem erneuten Wechsel aktualisiert werden.) Die automatische
Anwahl des kostenpflichtigen Update-Services wird ggf. abgeschaltet.
Die Funktion LCR muss für die einzelnen Teilnehmer freigeschaltet
werden (in COMset
oder per Telefon; siehe S. 31).
LCR einrichten mit Soft-LCR easy
Starten Sie das PC-Programm Soft-LCR easy2 und folgen Sie der
Menüführung für die Ersteinrichtung. Im Anschluss daran ist LCR aktiv.
Auf der Seite „Anbieter / Tarif wählen“ wird Ihnen eine Liste der insgesamt verfügbaren Anbieter angezeigt, die momentan verwendeten sind
markiert. Die Liste können Sie auch bezüglich der von Ihnen bevorzugten oder nicht gewünschten Anbieter bearbeiten. Diese Änderungen
werden beim nächsten Update berücksichtigt.
Damit Sie sich später nicht mehr um die Aktualität der Tarifdaten kümmern müssen, können Sie auf der Seite „LCR-Update-Optionen“ auch
das automatische Update
Alternativ zum automatischen Update können Sie das manuelle Update
auswählen, das Sie entweder per PC, per Telefon (S. 31) oder per
Tastendruck an der Anlage starten können.
Das Update ist kostenpflichtig
Für die Funktion des Update-Verfahrens wird ein ISDN-Telefonanschluss innerhalb der Bundesrepublik Deutschland benötigt, der
folgende Voraussetzungen erfüllt:
- Der Netzbetreiber muss es ermöglichen, mit den ausgewählten Telefonanbietern über das Call-by-Call-Verfahren Gespräche zu führen.
- Die Wahl von 0 90 09 -Telefonnummern darf durch den Netzbetreiber
nicht blockiert sein.
- Die Rufnummernübermittlung des eigenen Anschlusses darf nicht permanent blockiert (CLIR permanent) sein.
Solange der Server besetzt ist oder den Ruf nicht entgegennimmt (z. B.
wegen bereits aktueller Daten), entstehen Ihnen keine
Um Call-by-Call im Ortsnetz zu nutzen, ist es notwendig, in der Anbieterliste für die Anbieter, die Call-by-Call in Ihrem Ortsnetz unterstützen,
das Auswahlmerkmal „Benutzen, auch im Ortsnetz“ einzustellen.
3
auswählen (z. B. wöchentlich).
3
.
Kosten.
Page 62
62Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy
Haben Sie „Automatik“ ausgewählt, werden nur die Anbieter verwendet,
die Call-by-Call im Ortsnetz bundesweit unterstützen.
Wurde das Update erfolglos abgebrochen (z. B. wegen einer Störung
des Servers), hat die TK-Anlage anschließend keine LCR-Daten mehr.
Auch nach einem Anlagen-Firmware-Update sind vorhandene
LCR easy-Daten gelöscht. (Führen Sie deshalb – um die damit verbundenen Kosten zu sparen – ein LCR easy-Update nicht unmittelbar vor
einem Anlagen-Firmware-Update durch.)
LCR easy wird nach dem Löschen der Daten automatisch abgeschaltet
und erst nach dem nächsten erfolgreichen LCR easy-Update wieder
aktiviert.
Dieses Update startet automatisch und wird im Fall der Nichtannahme
durch den Server von der Anlage durch einen erneuten Versuch
erzwungen (s. u.). (Ausnahme: Haben Sie im PC-Programm SoftLCR easy „Manuell, kein automatisches Update“ eingestellt, müssen
Sie das Update manuell einleiten.)
Hat der Server den Ruf nicht angenommen, weil Ihre Daten bereits
aktuell sind, können Sie ein Update erzwingen (z. B. weil Sie die Anzahl
der Telefonanbieter geändert haben), indem Sie innerhalb einer Stunde
erneut ein Update einleiten.
Sie können maximal 5 Update-Versuche am Tag durchführen.
Bei einem Stromausfall geht die Uhrzeit verloren. Das automatische
Update wird dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der
Uhr durch die Programmierfunktion auf S. 47 oder durch ein gehendes
externes Gespräch werden diese Funktionen wieder aktiviert (im Konfigurationsprogramm COMset
in diesem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
Soft-LCR easy
Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine Gebühreninfor-
mation übermitteln. Wird ein solcher Telefonanbieter verwendet um zu
telefonieren, können die anfallenden Gebühren nicht nachgewiesen
werden. Um dies zu vermeiden, sollten die betreffenden Anbieterrufnummern mit COMtools-Telefonbuch
und diese über COMset für jedes Telefon aktiviert werden.
steht nur für den Betrieb in Deutschland zur Verfügung.
kann festgelegt werden, dass die Anlage
als Sperrnummern eingetragen
Friends und Family: Über diese Funktion können Sie bis zu 20 Rufnummern (vollständig oder Teilrufnummer) eintragen, für die Sie abweichend von den Wochentags-Karten eigene Telefonanbieter verwenden
wollen.
Ausland: Über diese Funktion können Sie Auslandsrufnummern eintragen, für die Sie abweichend von den Wochentags-Karten eigene Anbieter verwenden wollen. Möchten Sie die Anbieter auch tageszeitabhängig einstellen, können Sie eine Auslandsrufnummer auch als
Fremdnetz-Anbieter eintragen.
LCR einrichten mit Soft-LCR
Starten Sie das PC-Programm Soft-LCR und klicken Sie auf „Neu“. Öffnen Sie die Karte „Call-by-Call-Anbieter“. Auf dieser Karte tragen Sie
die Vorwahlen der Anbieter ein, über die Sie externe Gespräche einleiten wollen und außerdem die Anbieter, die Sie als Rückfall-Dienstanbieter verwenden möchten.
Öffnen Sie nun die Karte „Vorwahlnummern“ und tragen Sie unter Ortsvorwahl Ihre eigene Vorwahl ein. Tragen Sie in dieser Spalte außerdem
die Vorwahlen im City-Bereich (also im Umkreis bis 20 km) ein.
Anschließend tragen Sie unter Nahbereichs-Vorwahl die Vorwahlen im
Umkreis von 20 bis 50 km ein. Die Vorwahlen für die verschiedenen
Zonen findet sie im Internet (z. B. unter www.billiger-telefonieren.de).
Öffnen Sie nun die Karte „Fremdnetz-Anbieter“ und tragen Sie hier z. B.
die Namen verschiedener Mobilfunknetze ein. In der zweiten Tabelle
werden dann die dazugehörigen Vorwahlen bestimmt. Darüber hinaus
können Sie bestimmte Rufnummernbereiche oder Vorwahlen (z. B.
0180, 0190, 0700, 0800) als Fremdnetzanbieter eintragen. Jedem der
hier eingetragenen Anbieternamen können anschließend tageszeitabhängig verschiedene Call-by-Call-Anbieter zugewiesen werden.
Öffnen Sie nun nacheinander die Wochentags-Karten (Montag -
Freitag, Samstag, Sonntag, Feiertag) und wählen Sie aus, an welchen
Tagen bzw. zu welcher Uhrzeit die TK-Anlage die von Ihnen in der Callby-Call-Anbieter-Karte eingetragenen Netzanbieter nutzen soll. Die
Auswahl erfolgt getrennt für die verschiedenen Gesprächsziele City
(Ortsgespräch), Regional (Nahgespräch), National (Ferngespräch),
International (Auslandsgespräch) oder bestimmtes Fremdnetz.
Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, speichern Sie die Daten in
die Anlage. Im Anschluss daran ist das LCR nach ca. 1 Minute aktiv.
Wenn der von Ihnen angegebene Haupt-Dienstanbieter nicht
verfügbar ist, können Sie die TK-Anlage veranlassen, in die-
Dienstanbieter zu verwenden. Ist auch eine Anwahl über den RückfallDienstanbieter nicht möglich, führt die TK-Anlage die Anwahl über Ihren
Netzbetreiber durch.
sem Fall einen der bis zu sieben möglichen Rückfall-
Page 63
Servicefunktionen, Störungshilfe63
Servicefunktionen, Störungshilfe
lichen elektrischen Schlag führen.
Sobald das Gerät mit der 230-V-Netzsteckdose verbunden ist, kön-
nen im Gerät gefährliche Spannungen auftreten (z. B. Rufspannung).
- Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter
Warnung:
Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen
oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefähr-
1
geöffnet werden.
Einstellungen zurücksetzen (Initialisierung)
Da bei entsprechender Berechtigung von jedem Telefon aus Anrufweiterschaltungen eingeschaltet werden können, besteht die Gefahr, dass
diese eventuell vergessen werden. Mit den beiden folgenden Initialisierungsfunktionen löschen Sie all jene Einstellungen, die eine Abwei-
b7Q04#
betreffendes Telefonöffentliches Passwort
b7O05 #
geheimes Passwort
(löscht alle für das Telefon vorliegenden Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen,
- Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten
mit den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter
durchgeführt werden.
1. Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung
(z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Erfahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen
sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser
Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere
möglichst gering halten können.
chung von der ursprünglich vorgesehenen Rufverteilung darstellen.
Bedenken Sie aber, dass Sie auf diesem Weg eventuell auch Einstellungen löschen, die anschließend wieder eingestellt werden müssen.
Telefoneinstellungen initialisieren
Follow-me, Rückrufe, Amtreservierungen, Babyrufe sowie Anrufschutz)
Externe Rufnummereinstellungen initialisieren
(löscht alle MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen)
1
Mit dem Servicetechniker telefonieren und die Konfiguration ändern lassen
Wenn Sie von Ihrem Fachhändler nachträglich die Konfiguration der
TK-Anlage ändern lassen möchten, ist es nicht nötig, dass ein Servicetechniker zu Ihnen ins Haus kommt (vorausgesetzt die Änderung betrifft
nur die Software).
Die Funktion Fernprogrammierung ermöglicht es einem Servicetechniker, mit den entsprechenden Geräten während einer externen Telefonverbindung die Konfigurationsdaten der TK-Anlage zu lesen bzw. zu
programmieren. Er benötigt dazu selbstverständlich Ihr Einverständnis.
D. h. erst wenn Sie die Freigabe durch Wählen bestimmter Ziffern gegeben haben, kann der Servicetechniker das Fernlesen bzw. die Fernprogrammierung einmalig vornehmen.
Ablauf der Fernprogrammierung
쐃 Der Servicetechniker erläutert Ihnen telefonisch seinen beabsich-
tigten Eingriff in die Konfigurationsdaten der TK-Anlage.
쐇 Wenn Sie mit dem Eingriff des Servicetechnikers einverstanden
sind, wird dieser Sie bitten, an einem internen Telefon der
TK-Anlage die Ziffernfolge
die TK-Anlage zum fernprogrammieren bzw. fernlesen freigeben.
Befolgen Sie die Anweisungen des Servicetechnikers.
Liest der Servicetechniker die Daten zunächst nur aus der TK-Anlage
aus, ist zum späteren Zurückladen der Daten eine Wiederholung dieser
Prozedur nötig.
99 oder F99 zu wählen, mit der Sie
Ein Anlagen-Firmware-Update durchführen
bf7Of 06 #ff a
씮cbfa
5-6 Minuten warten (die TK-Anlage lässt sich vom
Server die aktuelle Firmware übermitteln.)
interner
Wählton
geheimes
Passwort
Quittungston
Telefon klingelt
(bis zu 60 Sekunden)
Rufton (TK-Anlage stellt eine
Telefonverbindung zum Server her.)
Quittungston
Quittungston
Anschließend Quittung abwarten
Update einleiten
Ein Update der Anlagen-Firmware könnte z. B. dann nötig bzw. sinnvoll
sein, wenn Funktionsprobleme auftreten oder neue Leistungsmerkmale
angeboten werden. Fragen Sie Ihren Händler, ob ein Update die
Lösung für Ihre Probleme ist. Oder informieren Sie sich selbst über
Neuerungen in der Anlagen-Firmware – auf der Auerswald-Homepage
im Internet.
Das Update wird durch eine Programmierziffernfolge ausgelöst. Die
TK-Anlage stellt dann selbsttätig eine Verbindung mit einem Server her,
um sich von diesem die aktuelle Firmware übermitteln zu lassen, wobei
Gesprächsdaten und Konfigurationen erhalten bleiben. Anschließend
werden Sie von der TK-Anlage noch einmal angerufen, um Sie über
Erfolg/Misserfolg zu informieren.
Abgesehen von den anfallenden Gebühren für die nötige Telefonverbindung ist das Update kostenlos.
Wenn diese Prozedur weniger als 60 Sekunden dauert, Sie
aber trotzdem den Quittungston hören, war Ihre AnlagenFirmware bereits auf dem neuesten Stand.
Wenn Sie nach dem Rückruf der Anlage einen Besetztton statt des
Quittungstons erhalten, hat das Update nicht funktioniert. In diesem Fall
müssen Sie die ganze Prozedur noch einmal wiederholen.
Page 64
64Firmwareversion abfragen
Abb. 7
Wenn Sie nach Wahl der
Quittungstons hören, ist der Anschluss besetzt. Legen Sie den Hörer
auf und versuchen Sie es später erneut.
Sie sollten das Update möglichst nur dann auslösen, wenn sich die
Anlage in einer Ruhephase befindet (also nicht mitten im Geschäftsbetrieb), da alle Gespräche automatisch von der TK-Anlage abgebrochen
werden.
06# einen Besetztton statt des Ruftons bzw.
Firmwareversion abfragen
b7Q56#f
Die Versionsnummer der in der Anlage vorhandenen Firmware ist
abfragbar über ein evtl. angeschlossenes Systemtelefon (COMfortel1100/1500/25002500 AB, COMfort 1000/1200/2000 plus), über ein
Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör) oder wie hier beschrieben an
einem beliebigen internen Telefon. Die Versionsnummer setzt sich aus
öffentliches Passwortziffernweise Ausgabe (siehe auch Beispiel B: S. 9), anschließend Quittungston
Wie Sie Telefone anschließen
Analoge Geräte anschließen
Möchten Sie ein zusätzliches Gerät anschließen oder an eine
Anschlussdose ein anderes Gerät anschließen, z. B. ein Telefon statt
eines Faxgerätes, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den
Errichter Ihrer Anlage. Möchten Sie an schon vorhandene und konfigurierte analoge Anschlüsse andere Telefone anschließen (z. B. ein IWVTelefon gegen ein neues MFV-Telefon austauschen), achten Sie dabei
auf Folgendes: Die analogen Teilnehmeranschlüsse ermöglichen den
Anschluss der meisten analogen Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Modems) mit Impuls- oder Mehrfrequenzwahlverfahren.
Geräte mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine FLASHTaste (auch Signaltaste „R“ genannt) verfügen.
Die Anschlussstecker der Telefone oder Kombifaxgeräte werden in die
mit „F“ bezeichneten Buchsen, die Anschlussstecker der übrigen Geräte dagegen in die mit „N“ bezeichneten Buchsen gesteckt.
Heben Sie nach dem Einstecken eines neuen Telefons den Hörer ab,
wählen Sie eine
TK-Anlage das Wahlverfahren des Telefons erkannt.
Handelt es sich bei dem neuen Telefon um eines mit Mehrfrequenzwahlverfahren, überprüfen Sie, ob die Flash-Taste als solche eingestellt
ist und stellen Sie die Flash-Zeit so kurz wie möglich ein (siehe Bedienanleitung des Telefons). Führen Sie dann die anschließend beschriebene Programmierung durch. Im Anschluss daran kennt die TK-Anlage
die genaue Länge der Flash-Zeit Ihres Telefons. Dies ist z. B. für das
Vermitteln sehr wichtig. Analoge Telefone, die verschiedene Funktionen per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen, verwenden dabei ein
langes Flash (300 ms). Meist steht eine zusätzliche Flash-Taste am
Telefon zur Verfügung. Stellen Sie diese ebenfalls auf 300 ms ein und
führen Sie damit die folgende Programmierung durch.
7 und legen Sie den Hörer auf. Damit hat die
Nach einem Anlagen-Firmware-Update sind evtl. vorhandene LCRDaten gelöscht. Führen Sie deshalb ein LCR-Update nicht unmittelbar
vor einem Anlagen-Firmware-Update durch. Das LCR wird nach dem
Löschen der Daten automatisch abgeschaltet und erst nach dem
nächsten erfolgreichen LCR-Update wieder aktiviert. (Weitere Hinweise
finden Sie auf S. 61.)
Firmwareversion per
Telefon abfragen
zwei Ziffern und einem Buchstaben zusammen (z. B. 1.2b) und wird am
Telefon mit Hilfe von vier Ziffern ausgegeben:
왎 1. Ziffer: Vorkommastelle;
왎 2. Ziffer: Nachkommastelle;
왎 3. und 4. Ziffer: Buchstabe, z. B. a=01, b=02,..., z=26)
ISDN-Geräte anschließen
Möchten Sie ein zusätzliches Gerät anschließen, wenden Sie sich bitte
an Ihren Fachhändler bzw. den Instandhalter Ihrer Anlage. Wurde am
internen S
buchsen als Geräte vorhanden, aber Sie benötigen für ein neues Gerät
eine neue interne Rufnummer. Diese muss per Konfigurationsprogramm COMset
Außerdem ist die Anzahl der Geräte, die am S
können, begrenzt. So dürfen Sie bis zu acht ISDN-Geräte anschließen
(empfohlen werden 2 Geräte), max. vier davon ohne eigene Spannungsversorgung (trifft auf die meisten ISDN-Telefone zu). Möchten Sie
ein Gerät gegen ein anderes austauschen (z. B. Telefon gegen Telefon
oder ISDN-PC-Karte gegen ISDN-PC-Karte), müssen Sie darauf achten, dass maximal vier Geräte pro S
aus der TK-Anlage beziehen dürfen. Alle Geräte sollten zugelassene
Euro-ISDN-Geräte sein, um eine sichere Funktion zu gewährleisten.
Das Anschlusskabel eines ISDN-Gerätes darf
maximal 10 m lang sein. Es ist mit einem
Westernstecker ausgestattet, den Sie, wie in
Abb. 7 zu sehen, in die ISDN-Anschluss-Einheit
IAE stecken. (Möchten Sie den Westernstekker
wieder aus der IAE herausziehen, müssen Sie,
um Ihn zu lösen, gleichzeitig auf den Hebel drücken.) Bei ISDN-Geräten mit eigener Spannungsversorgung stellen Sie dann die Verbindung zum 230-V-Netz her.
Anschließend müssen Sie die im vorherigen Gerät als MSN eingetragenen internen Rufnummern jetzt als MSN im neuen Gerät eintragen
(siehe Bedienanleitung des Telefons).
-Port ein S0-Bus verlegt, sind zwar meist mehr Anschluss-
0
vorgesehen werden.
-Port betrieben werden
0
-Port Ihre Spannungsversorgung
0
betreffendes MFV-Telefonöffentl. Passwortzweimal die FLASH-Taste betätigen
b7Q55
FF
Reinigung des Gehäuses
In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu einem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Beschädigung bzw. Zerstörung des Gerätes führen.
- Achten Sie bei der Reinigung des Gehäuses darauf, dass keine
Flüssigkeiten in das Gehäuse eindringen können.
Schützen Sie das Gerät vor Schmutz, Staub und Spritzwasser. Sollte
eine Reinigung notwendig sein, wischen Sie das Gehäuse mit einem
leicht feuchten Tuch ab oder verwenden Sie ein Antistatiktuch.
#
Flash-Zeit lernen
Page 65
Fehlermöglichkeiten
Servicefunktionen, Störungshilfe65
Aufgrund des großen Funktionsumfangs der TK-Anlage kann es passieren, dass eine ungewollte Funktion durch Fehlbedienung ausgelöst
wird oder dass Sie sich beim Programmieren verwählen und dadurch
eine Funktion einstellen, deren Wirkung Sie nicht kennen.
Oder Sie wissen nicht genau, welche Berechtigungen die einzelnen
Telefone besitzen, da diese eventuell mit dem Konfigurationsprogramm
eingeschränkt wurden.
COMset
Manchmal stellt es sich auch heraus, dass scheinbare Fehler der Telefonanlage eigentlich mit Störungen an den Telefonen (Klingel abgeschaltet usw.), Stromausfall oder einer Störung des NTBA zusammenhängen.
Die folgenden Kapitel sollen Ihnen helfen, kleineren Ungereimtheiten
selbst auf die Spur zu kommen. Finden Sie hier keine Lösung, wenden
Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den Instandhalter Ihrer Anlage.
Sie hören nicht den erwarteten Ton
Verschiedene Töne im Hörer zeigen Ihnen die verschiedenen Betriebszustände, in denen sich Ihre Anlage befindet (siehe Kapitel Interne
Töne Probe hören auf Seite 38).
Befinden Sie sich im Programmiermodus, hören Sie z. B. den Quittungston als Zeichen für die Eingabe eines gültigen Passworts oder
eine abgeschlossene Programmierung.
Der interne Wählton nach dem Abheben des Hörers oder nach dem
Drücken der Flash- bzw. Rückfrage-Taste dagegen signalisiert Ihnen,
dass Sie jetzt mit der Wahl einer Nummer beginnen können.
Wenn Sie einen anderen Ton hören, als im Bedienablauf beschrieben,
weist das meist auf eine Fehlbedienung oder auf eine fehlende Berechtigung hin. Die folgenden Kapitel zeigen Beispiele für diese Situationen.
햹 Besteht dieses Problem bei allen internen Telefonen, trennen Sie
die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Hören Sie anschließend wieder einen
Wählton, war die Anlage gestört. Ist noch immer kein Wählton zu
hören, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den
Instandhalter Ihrer Anlage.
Am direkten Amtapparat hören Sie nach dem
Hörerabheben den internen Wählton
햲 Die TK-Anlage kennt das Wahlverfahren des Telefons nicht. Wäh-
len Sie eine
7 und legen Sie den Hörer auf.
An direktem Amtapparat hören Sie nach dem
Hörerabheben den Besetztton
햲 Alle verfügbaren Amtleitungen sind besetzt.
Nach dem Hörerabheben hören Sie einen pulsierenden Ton
(Sonderwählton)
햲 Eventuell wurde für das betreffende Telefon eine Teilnehmer-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie
unerwünscht ist (siehe S. 25).
햳 Eventuell wurde für das betreffende Telefon der Anrufschutz einge-
schaltet. Schalten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe
S. 30).
햴 Prüfen Sie, ob der Füllstand des Gesprächsdatenspeichers 80%
überschreitet und löschen Sie ihn ggf. (siehe S. 34).
햵 Prüfen Sie, ob die Wähltonart geändert wurde und nehmen Sie
diese Änderung zurück, wenn Sie unerwünscht ist (siehe S. 37).
Nach dem Hörerabheben hören Sie keinen Wählton
햲 Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, über-
prüfen Sie die Leitung zwischen Telefon und Anschlussdose bzw.
das Telefon selbst.
햳 Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, wur-
den möglicherweise keine internen Rufnummern per Konfigurationsprogramm COMset
햴 Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, wur-
den diese möglicherweise per Konfigurationsprogramm COMset
als Türapparate eingestellt. In diesem Fall sind Sie nach dem
Hörerabheben sofort mit der Tür verbunden.
햵 Besteht dieses Problem bei einem Systemtelefon und wird beim
Hörerabheben „Eigene MSN ungültig“ im Display angezeigt, wurde
keine oder eine falsche Rufnummer als MSN im Telefon eingetragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummernvorrat am internen S
햶 Besteht dieses Problem bei einem internen ISDN-Telefon, wurde
evtl. keine oder eine falsche Rufnummer als 1. MSN im Telefon eingetragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummernvorrat am internen S
MSN dann auch vom Telefon an die TK-Anlage übermittelt werden
muss (siehe Handbuch des Telefons).
햷 Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war
das Telefon gestört.
햸 Besteht dieses Problem bei allen internen Telefonen, überprüfen
Sie, ob es sich um einen Stromausfall handelt bzw. ob der Netzstecker der TK-Anlage in der Steckdose steckt.
definiert.
-Port) ein.
0
-Port) ein. Achten Sie darauf, dass diese
0
Nach dem Hörerabheben hören Sie für ca. 2 Sekunden
einen pulsierenden Ton (Sonderwählton)
햲 Für das betreffende Telefon wurde der Babyruf eingerichtet. Schal-
ten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe S. 39).
Nach dem „Einloggen“ in eine Gruppe hören Sie einen
pulsierenden Ton (Sonderwählton)
햲 Für die betreffende Gruppe wurde eine Gruppen-Anrufweiterschal-
tung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist
(siehe S. 55).
Nach dem Hörerabheben hören Sie ein Knacken bzw.
Unterbrechungen im Wählton
햲 Handelt es sich um ein analoges Telefon, wurde möglicherweise
per Konfigurationsprogramm COMset
so schnell wie möglich“ eingeschaltet. Sie hören dann beim Hörerabheben die Gebührenimpulse für das letzte Gespräch (besonders,
wenn es ein längeres Ferngespräch war). Kann Ihr Telefon diese
Gebühren gar nicht anzeigen, ist die Einstellung möglicherweise
überflüssig.
햳 Prüfen Sie, ob die Höreranschlussschnur defekt ist.
die „Gebührenübermittlung
Telefonieren ist nicht möglich
Wichtigste Voraussetzung für das Telefonieren ist, dass Sie nach dem
Hörerabheben einen Wählton hören. Ist dies nicht der Fall, hilft Ihnen
das vorhergehende Kapitel weiter.
Wenn eine externe Wahl an Ihrem Telefon nicht möglich ist, überprüfen
Sie nach Möglichkeit, ob dieses Problem auch an anderen internen
Telefonen besteht bzw. ob die Wahl einer anderen externen Rufnummer möglich ist.
Page 66
66Fehlermöglichkeiten
Externwahl geht nicht
햲 Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen,
wurde für diese Telefone möglicherweise nicht die für Externgespräche notwendige Amtberechtigung vergeben (Konfigurationsprogramm COMset
햳 Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, über-
prüfen Sie, ob für diese ein Gebührenkonto eingerichtet wurde und
ob das Konto leer ist (siehe S. 32).
햴 Besteht dieses Problem bei einem direkten Amtapparat, kennt die
TK-Anlage möglicherweise nicht das Wahlverfahren des angeschlossenen Telefons. Das erfordert eine Änderung per Konfigurationsprogramm COMset
햵 Prüfen Sie, ob die TK-Anlage noch an das ISDN (NTBA bzw. exter-
햶 Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
햷 Überprüfen Sie die Funktion des NTBA durch Anschließen eines
-Bus) angeschlossen ist.
ner S
0
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach
behoben, war die Anlage gestört.
einzelnen ISDN-Telefons an den NTBA (bei einem NTBA mit
Anschlussart TK-Anlagenanschluss muss das ISDN-Telefon für
den Betrieb am TK-Anlagenanschluss geeignet sein). Ist auch
damit kein Telefonieren möglich, trennen Sie den NTBA für ca.
5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker
ziehen) und der Amtverbindung (TAE-Stecker ziehen). Können Sie
anschließend wieder extern telefonieren, war der NTBA gestört.
Bleibt die Störung bestehen, informieren Sie den Störungsdienst.
).
.
Kurzwahl geht nicht, Externwahl geht
햲 Möglicherweise ist unter der gewählten Kurzwahlnummer keine
Rufnummer gespeichert oder die Amtzugangsziffer wurde versehentlich mitprogrammiert. Tragen Sie die Nummer neu ein (siehe
S. 35).
Telefonieren am internen S0-Port ist nicht möglich
햲 Ist nach dem Hörerabheben bereits der Besetztton zu hören, sind
möglicherweise die beiden Nutzkanäle des internen S
belegt. Versuchen Sie es später noch einmal.
햳 Besteht dieses Problem bei einem Systemtelefon und wird beim
Hörerabheben „Eigene MSN ungültig“ im Display angezeigt, wurde
keine oder eine falsche Rufnummer als MSN im Telefon eingetragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummernvorrat am internen S
햴 Evtl. wurde keine oder eine falsche Rufnummer als 1. MSN im Tele-
fon eingetragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus
dem Nummernvorrat am internen S
dass diese MSN dann auch vom Telefon an die TK-Anlage übermittelt werden muss (siehe Handbuch des Telefons).
햵 Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war
das Telefon gestört.
햶 Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach
behoben, war die Anlage oder das Telefon gestört.
-Port) ein.
0
-Port) ein. Achten Sie darauf,
0
-Ports
0
Das Telefon kann nicht angerufen werden
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Telefon wirklich nicht angerufen werden kann, indem Sie z. B. ein Gespräch von einem anderen internen
Telefon einleiten.
햳 Eventuell wurde für das betreffende Telefon der Anrufschutz einge-
schaltet. Schalten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe
S. 30).
햴 Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war
das Telefon gestört.
햵 Lassen Sie überprüfen, ob die Klingel des Telefons gestört oder
abgeschaltet ist.
햶 Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach
behoben, war die Anlage oder das Telefon gestört.
Keine Rufe von externen Telefonen, aber Rufe von internen
Telefonen möglich
햲 Eventuell wurde für Ihre externe Rufnummer eine MSN/DDI-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie
unerwünscht ist.
햳 Wurde für das betreffende Telefon per Konfigurationsprogramm
kein Amtklingeln eingestellt, sind keine Externrufe mög-
COMset
lich.
햴 Wurde für das betreffende Telefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, sind keine Externrufe möglich, es können aber
auch keine externen Gespräche eingeleitet werden.
햵 Prüfen Sie, ob die TK-Anlage noch an das ISDN (NTBA bzw. exter-
햶 Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-
햷 Überprüfen Sie die Funktion des NTBA durch Anschließen eines
-Bus) angeschlossen ist.
ner S
0
Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem
danach behoben, war die Anlage gestört.
einzelnen ISDN-Telefons an den NTBA (bei einem NTBA mit
Anschlussart TK-Anlagenanschluss muss das ISDN-Telefon für
den Betrieb am TK-Anlagenanschluss geeignet sein). Ist auch
damit kein Telefonieren möglich, trennen Sie den NTBA für ca.
5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker
ziehen) und der Amtverbindung (TAE-Stecker ziehen). Können Sie
anschließend wieder extern telefonieren, war der NTBA gestört.
Bleibt die Störung bestehen, informieren Sie den Störungsdienst.
Keine Anrufe über die Gruppenrufnummer möglich
햲 Um Anrufe über die Gruppenrufnummer zu erhalten, muss Ihr Tele-
fon als Gruppenteilnehmer „kommend eingeloggt“ sein (siehe
S. 52).
햳 Um sich in eine Gruppe einloggen zu können, muss das Telefon
wiederum per Konfigurationsprogramm COMset
Gruppe eingetragen sein.
햴 Eventuell wurde für die betreffende Gruppe eine Gruppen-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie
unerwünscht ist (siehe S. 55).
als Mitglied der
Bei Anrufweiterschaltung werden keine Externrufe auf
internem Zieltelefon signalisiert
햲 Wurde für das betreffende Zieltelefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, sind keine Externrufe möglich, es können aber
auch keine externen Gespräche eingeleitet werden.
Keine Intern- und keine Externrufe
햲 Eventuell wurde für das betreffende Telefon eine Teilnehmer-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie
unerwünscht ist (siehe S. 25).
Page 67
Servicefunktionen, Störungshilfe67
Rückfrage bzw. Vermitteln ist nicht möglich
Durch Betätigung der Flash-Taste wird das Gespräch
beendet
햲 Die Flash-Zeit des Telefons ist zu lang. Verändern Sie entweder die
Einstellung des Telefons (siehe Bedienungsanleitung des Telefons) oder die Einstellung der TK-Anlage mit der Funktion „FlashZeit lernen“ (siehe S. 64).
Nach Betätigung der Flash-Taste sind Sie weiterhin im
ersten Gespräch
햲 Die Flash-Zeit des Telefons ist zu kurz. Verändern Sie entweder die
Einstellung des Telefons (siehe Bedienungsanleitung des Telefons) oder die Einstellung der TK-Anlage mit der Funktion „FlashZeit lernen“ (siehe S. 64).
햳 Die Flash-Taste Ihres Telefons ist nicht als Flash- sondern als Erd-
taste eingestellt (siehe Bedienungsanleitung des Telefons).
Eine Rückfrage lässt sich nicht über T-Net-Funktionstaste/
-Menü einleiten
햲 Analoge Telefone, die verschiedene Funktionen per T-Net-Funkti-
onstaste/Menü durchführen, verwenden dabei ein langes Flash
(300 ms). Evtl. ist diese Flash-Zeit an der TK-Anlage nicht eingestellt. Meist steht eine zusätzliche Flash-Taste am Telefon zur Verfügung. Stellen Sie diese ebenfalls auf 300 ms ein (siehe
Bedienungsanleitung des Telefons) und lassen Sie damit die
TK-Anlage die Flash-Zeit lernen (siehe S. 64).
Bei Rückfrage aus externem Gespräch zu internem Telefon
hören Sie den Besetztton
햲 Der Gerufene spricht möglicherweise gerade. Versuchen Sie es
später noch einmal.
햳 Wurde für das angerufene Telefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, ist eine Rückfrage aus einem externen
Gespräch nicht möglich.
ISDN-Telefon klingelt nach dem Auflegen und Sie werden
zurückverbunden
햲 Überprüfen Sie anhand der Bedienanleitung des Telefons, ob das
„Vermitteln an einer TK-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies
gegebenenfalls nach.
Türklingeln ist nicht unterscheidbar
Türruf klingelt im Rhythmus „1 x lang“
햲 Eventuell wurde für den Klingeltaster und das betreffende Telefon
die interne Apothekerschaltung eingeschaltet (Konfigurationsprogramm COMset
햳 Eventuell wurde für das betreffende Telefon die CLIP-Funktion mit
Anzeige der Türrufnummern eingeschaltet (Konfigurationsprogramm COMset
).
).
Anlage lässt sich nicht programmieren
Besetztton nach Eingabe des Passworts
햲 Überprüfen Sie die Richtigkeit des Passworts. Wenn Sie Ihr gehei-
mes oder öffentliches Passwort vergessen haben, ist ein Eingriff mit
dem Konfigurationsprogramm COMset
chen Passwort durchzuführende Funktionen, sind auch mit dem
geheimen Passwort möglich.
notwendig. Mit dem öffentli-
Die Programmierung per PC ist nicht möglich
햲 Tritt das Problem an einem internen S0-Port auf, ist dieser eventuell
für PC-Programmierung gesperrt. Versuchen Sie es, wenn möglich,
an einem anderen S
햳 Tritt das Problem an einem internen S
wendete ISDN-PC-Karte evtl. keine MSN (zur Umgehung dieses
Problems muss per Konfigurationsprogramm COMset
betreffenden S
richtet werden). Versuchen Sie es, wenn möglich, an einem anderen S
-Port oder an der seriellen Schnittstelle.
0
-Port oder an der seriellen Schnittstelle.
0
-Port auf, übermittelt die ver-
0
-Port ein Teilnehmer als „ISDN-PC-Karte“ einge-
0
für den
An einem Telefon sind keine Programmierungen möglich
햲 Eventuell wurde die Einstellung bestimmter Funktionen (Anrufwei-
terschaltung, Fernschalten, manuelle Konfigurationsumschaltung)
oder aller Funktionen für das betreffende Telefon verboten.
햳 Wurde ein Programmierapparat eingerichtet, sind die Betreiber-
Einstellungen (mit geheimem Passwort) nur noch von diesem Telefon aus möglich.
햴 Wurde das Telefon als direkter Amtapparat (keine 0 zum Amt) ein-
gerichtet, müssen Sie beim Programmieren vorher zweimal die
Sternchen-Taste betätigen.
Fehlermeldung für USB
Pick-up ist nicht möglich
Besetztton bei Pick-up für Externruf
햲 Wurde für das angerufene Telefon per Konfigurationsprogramm
Besetztton bei Pick-up am internen S0-Port
햲 Möglicherweise sind gerade die beiden Nutzkanäle des internen
Bei Pick-up werden Gespräche von einem anderen Telefon
übernommen
햲 Die Funktionen Gesprächsübernahme und Pick-up verwenden
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, ist das Pick-up eines externen Gespräches nicht
möglich.
-Ports belegt.
S
0
denselben Funktionsablauf. Die Gesprächsübernahme sollte per
Konfigurationsprogramm COMset
tet werden. Die Erlaubnis zur Gesprächsübernahme ist nur sinnvoll
an Anrufbeantwortern.
an allen Telefonen ausgeschal-
Data/Status-LED blinkt orange
햲 Der angeschlossene PC hat in den Suspend-Modus geschaltet.
Bewegen Sie kurz die am PC angeschlossene Maus.
햳 Der USB-Port ihres USB-Hubs – sofern vorhanden – ist abgeschal-
tet worden. Eine Ursache dieser Abschaltung sind elektromagnetische Störungen in der Umgebung des USB-Hubs, die diesen
veranlassen, den Port abzuschalten. Für die Behebung dieses
Problems gibt es von Microsoft einen verbesserten Treiber. Nähere
Informationen dazu finden sie auf der Internet-Seite (Englisch):
- http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q236/9/34.ASP
Den zur Fehlerbehebung benötigten Treiber für Windows 98 zweite
Ausgabe (98 SE) erhalten sie von Microsoft unter folgenden Rufnummern:
- Deutschland: 0180 5 67 22 55
- Österreich: 01 50222 22 55
- Schweiz: 0848 80 22 55
Sie müssen dort einen Hotfix für das USB-Problem Q236934 anfordern und bekommen dann von Microsoft den neuen Treiber usbhub.sys zugeschickt.
Page 68
68Nummernverzeichnis
NUMMERNVE RZEICHN IS
Telefonieren
Alarmruf quittieren -> ab Seite 22
cbf0fa
Anruf annehmen -> ab Seite 10
cb(**)6ng
b(**)6ng
gf(F)2g
gf(F)0g
Ansage/Durchsage einleiten -> ab Seite 51
b(**)660ng
b(**)661ng
b(**)g
Call Through -> ab Seite 52
Mfrg
Mf*kg
Mf*ng
Mf*Gg
Gespräch einleiten -> ab Seite 11 und Seite 49
b(**)ng
b(0)rg
b(**)kg
b (**) 669 0 r g
b(**)Zrg
b(**)90X0rg
b(**)96p0rg
Alarm innerhalb von 60 Sekunden mit
Ruf für fremdes Telefon annehmen
Anklopfenden annehmen, um mit ihm zu
sprechen (Rückfrage-Gespräch einleiten)
Anklopfenden abweisen, um ungestört
das momentane Gespräch weiterzuführen
Externen Anschluss über die TK-Anlage
Externen Anschluss über die TK-Anlage
(und deren Kurzwahlnummern) rufen
Internen Teilnehmer der TK-Anlage rufen
Interne Gruppe der TK-Anlage rufen
MFV-Ziffer „0“ quittieren
(Pick-up)
Gespräch vom Anrufbeantworter
Systemtelefon für InterCom-
Systemtelefon für InterCom-
Ansagelautsprecher anrufen
Externen Anschluss rufen über
Externen Anschluss über
Kurzwahlnummer rufen
Gespräch ohne Rufnummern-
Ext. Gespräch mit gezieltem
Amtzugang (1. bis 4. Amt)
Ext. Gespräch mit privatem
Ext. Gespräch mit Projekt-
übernehmen
Durchsage anrufen
Freisprechen anrufen
rufen
Internes Telefon rufen
Amtzugangsziffer „0“
übermittlung einleiten
einleiten
Amtzugang einleiten
Zuordnung einleiten
Bei besetztem Amt für nächstes Gespräch Amtleitung
f2fa
f2fa
f3fa
Gespräch einleiten (Rückfrage) -> ab Seite 15
g(F)0rg
g(F)ng
g(F)6ng
Konferenz -> ab Seite 20
g(F)3g
ga
g(F)0
g(F)4g
g(F)3g
Zurück zum Makeln – 1. Gesprächspartner in den Hinter-
g(F)2g
grund stellen (gleicher Zustand wie vor der Konferenz)
Zurück zum Makeln – 2. Gesprächspartner in den Hinter-
g(F)1g
Makeln und Vermitteln -> ab Seite 16
ga
g(F)1g
g(F)2g
g(F)nfa
g(F)nfa
fg(F)7fa
g(F)670rga
g(F)4ng(F)0g
reservieren
Rückruf bei besetzt (intern/extern) einleiten
Bei anrufgeschütztem internen Telefon
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten
Im Gespräch Ruf für fremdes Telefon
Konferenz aus Rückfragegespräch einleiten
Beide Konferenzpartner miteinander verbinden
Gespräch mit dem 1. Gesprächspartner (vor der
Gespräch mit dem 2. Gesprächspartner (vor der
grund stellen (vor der Konferenz im Gespräch)
Konferenz im Hintergrund) beenden
Konferenz im Rückfrage-Gespräch) beenden
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
Im Rückfrage-Gespräch aktives Gespräch
beenden und Gespräch mit dem im Hinter-
Im Rückfrage-Gespräch abwechselnd mit
beiden Gesprächspartnern sprechen
Im externen Gespräch internen Ruf einleiten
und auflegen (Einmann-Vermitteln)
Im externen Gespräch internen Ruf einleiten
Nach dem Vermittlungsversuch den
Externes Gespräch an externen Anschluss
vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung)
Internen 3. Gesprächspartner rufen und mit
dem 2. Gesprächspartner vermitteln
Dringlichkeitsruf einleiten
annehmen (Pick-up)
Konferenz vollständig beenden
Im Rückfrage-Gespräch beide
verbinden
grund Wartenden weiterführen
(Makeln)
und auflegen (Offene Rückfrage)
externen Gesprächspartner in die
Warteschleife stellen
Gespräch einleiten (besetzt/Nichtmelden) -> ab Seite 13
f1g
f2fa
Bei Nichtmelden Rückfrage-Ruf durch Wahl der Ziffer
Rückruf bei Nichtmelden (nur intern) einleiten
„1“ beenden
g(F)68fa
b(**)68g
Parken -> ab Seite 16
Gespräch in der Vermittlungsstelle parken
Gespräch entparken
Page 69
Nummernverzeichnis69
Türgespräch -> ab Seite 21
cbg
b(**)tg
Alarm -> ab Seite 42 und Seite 46
7O691#
7O692#
7O690#
Mf7Wf
691 #
692 #
690 #
7O442#f*g#
7O466#f#
Türgespräch innerhalb von 30 Sekunden
(einstellbar) annehmen
Tür anrufen
Einstellungen
Alarmeingang für einmaligen Alarm
Alarmeingang für mehrmaligen
Alarmeingang unscharfschalten
Von einem externen Telefon aus
Programmierung einleiten ...
... und Alarmeingang für einmaligen
mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarm-Ansage aufsprechen und
speichern (nur COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL, COMmander
Gespeicherte Alarm-Ansage
scharfschalten
Alarm scharfschalten
Alarm scharfschalten
... und Alarmeingang für
... und Alarmeingang
unscharfschalten
Basic)
Probe hören
g(F)tg
g(F)7fg
g(F)6g
Anrufweiterschaltung (Teilnehmer), Follow-me -> ab Seite 25
7Q121n#
7Q121#
7Q120#
7Q20#
7Q25n#
7Q250#
Mf7Wf
12 1n *n #
121*n#
Tür anrufen und damit internes Rückfrage-
Während eines Türgesprächs die Tür öffnen
Türgespräch beenden und zur anderen Tür
Teilnehmer-AWS soforta) einschalten mit
Eingabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Teilnehmer-AWS soforta) einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Teilnehmer-AWS soforta) ausschalten.
Alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen am
Follow-me am Zieltelefon einschalten.
Follow-me am Zieltelefon ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
... und Teilnehmer-AWS soforta) einschalten mit
Eingabe einer internen Rufnummer als Ziel.
... und Teilnehmer-AWS soforta) einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gespräch einleiten
wechseln
Telefon ausschalten.
Programmierung einleiten ...
7Q11S#
Anlagenkonfiguration (Tag, Nacht usw.) -> ab Seite 23
7Q89o#
7Q890#
7Q899#
7Q81o#
7Q82#f
7O80S#
7Q26S#
7Q34S#
Anklopfen -> ab Seite 24
Anklopfen erlauben bzw. verbieten.
Nächste Einstellung soll für Konfiguration
Nächste Einstellung soll für alle
Nächste Einstellung soll für die aktuelle
Konfiguration 1...6 manuell einschalten.
Momentan eingestellte Konfiguration
Die zeitgesteuerte Umschaltung der
Konfigurationen ein- bzw. ausschalten.
Anrufschutz -> ab Seite 30
Anrufschutz ein- bzw. ausschalten.
Vip-Liste wirksam bzw. unwirksam schalten.
1...6 gelten.
Konfigurationen gelten.
Konfiguration gelten.
abfragen
120*n#
20 n #
Anrufweiterschaltung (Gruppen) -> ab Seite 52
7Q121n*G#
7Q121*G#
7Q120*G#
7Q20G#
Mf7Wf
121n*G#
12 1 *G #
12 0 *G #
20 G #
... und Teilnehmer-AWS soforta) ausschalten.
... und alle am Telefon aktiven Teilnehmer-
Anrufweiterschaltungen sofort ausschalten.
Gruppen-AWS soforta) einschalten mit Ein-
gabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Gruppen-AWS soforta) einschalten ohne Ruf-
nummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gruppen-AWS soforta) ausschalten.
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
Programmierung einleiten ...
Gruppen-AWS soforta) einschalten mit Ein-
gabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Gruppen-AWS soforta) einschalten ohne Ruf-
nummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gruppen-AWS soforta) ausschalten.
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
7Q35S#
Robinson-Liste wirksam bzw. unwirksam schalten.
a) Verwenden Sie bei den Programmierziffernfolgen für die Anrufweiterschaltungen für „AWS bei
besetzt“ die Ziffern 13 statt 12 bzw. für „AWS bei Nichtmelden“ die Ziffern 14 statt 12
Page 70
70Nummernverzeichnis
Anrufweiterschaltung (MSN/DDI) -> ab Seite 28
MSN/DDI-AWS soforta) einschalten
7Q1210r**M#
7Q121**M#
7Q120**M#
7Q10M#
Mf7Wf
1210r**M#
12 1 **M #
12 0 **M #
10 M #
a) Verwenden Sie bei den Programmierziffernfolgen für die Anrufweiterschaltungen für „AWS bei
besetzt“ die Ziffern 13 statt 12 bzw. für „AWS bei Nichtmelden“ die Ziffern 14 statt 12
Apothekerschaltung -> ab Seite 41
7O84Kk#
7O85KS#
Babyruf -> ab Seite 39
Babyruf einschalten mit Eingabe einer internen
7Q191n#
7Q191#
Babyruf einschalten ohne Rufnummerneingabe,
7Q190#
Babyruf ausschalten (innerhalb von 2 Sekunden
Codeziffern -> ab Seite 47
7O88C#
7 O 88 00 #
Flash-Zeit -> ab Seite 64
7Q55FF#
Gebühren -> ab Seite 31
7Q93S#
7O53#
7O74n*e #
7 O 74 n*9999#
7O73n*e #
mit Eingabe einer externen Rufnum-
mer (mit Amtzugangsziffer) als Ziel.
MSN/DDI-AWS soforta) einschalten
ohne Rufnummerneingabe, weil
MSN/DDI-AWS soforta) ausschalten.
Alle für diese MSN/DDI aktiven Anruf-
weiterschaltungen ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
... und MSN/DDI-AWS soforta) einschal-
ten mit Eingabe einer externen Rufnum-
mer (mit Amtzugangsziffer) als Ziel.
... und MSN/DDI-AWS soforta) ein-
schalten ohne Rufnummerneingabe,
... und MSN/DDI-AWS soforta) aus-
... und alle für diese MSN/DDI aktiven
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
Externe Apothekerschaltung ein- bzw.
weil Rufnummer bereits gespeichert.
Automatisches Least Cost Routing
Kontostand auf eine bestimmte Anzahl (0000...9998) Einheiten setzen