Auerswald COMmander Basic, COMpact 4410 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL User guide [de]

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Bedienhandbuch
für den Benutzer
ISDN-TK-Anlagen
COMmanderBasic
COMpact 4410 USB
COMpact 2206 USB
COMpact 4406 DSL
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Verwendete Abkürzungen
(Direct Dialling In)
GSM Weltweites Mobilfunkverfahren (G
ystem for Mobile Communications)
S
IWV Impulswahlverfahren MFV M MSN Mehrfachrufnummer bei Mehrgeräteanschluss
NTBA Netzabschlussgerät für den Basisanschluss
VoIP Internet-Telefonie, Sprachübertragung in IP-
ehrfrequenzwahlverfahren
(Multiple Subscriber Number)
(Network Termination for ISDN Basic Access)
Netzen (Voice over I
nternet Protocol)
lobal
Verwendete Hinweissymbole
Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung.
Warnung vor einer allgemeinen Gefahr.
Ergänzende Hinweise.
Funktion ist auch konfigurationsabhängig
N
T
I
einstellbar (siehe Kapitel Einstellungen
konfigurationsabhängig vornehmen auf
Seite 23).
Funktion ist auch mit evtl. am analogen Telefon vorhandener/m T-Net-Taste/Menü durchführbar (siehe auch Kapitel Analoge
T-Net-Telefone auf Seite 9).
Funktion ist auch mit evtl am ISDN-Telefon vorhandenen Funktionstasten (oder Menü) durchführbar (siehe auch Kapitel ISDN-
Telefone auf Seite 9).
Allgemeine Haftungs- und Anwendungsbegrenzung
Produkte von Auerswald sind nicht dafür ausgelegt und sollten daher nicht für lebenserhaltende Systeme und/oder Anwendungen innerhalb nuklearer Einrichtungen eingesetzt werden. Einem Einsatz unserer Produkte für solche Anwendungen muss zwingend eine auf den Einzelfall zugeschnittene schriftliche Zustimmung/Erklärung von Auers­wald vorausgehen.
Copyright
Weitergabe und Vervielfältigung dieser Bedienanleitung, sowie Verwertung und Mitteilung des Inhalts, auch aus­zugsweise, ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schaden­ersatz. Alle Rechte vorbehalten. Auerswald GmbH & Co. KG, 38162 Cremlingen, 2010
Zubehör und Serviceteile
Beides erhalten Sie im Fachhandel oder im Internet-Shop distriCOM unter http://www.districom.de (Die Belieferung erfolgt nur innerhalb Deutschlands und nach Österreich.)
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Inhaltsverzeichnis 3

Inhaltsverzeichnis

Einleitung..................................................................................................................................................................................................................... 7
Verwendung und Funktion..................................................................................................................................................................................... 7
Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau ............................................................................................................................................. 7
Von der TK-Anlage unterstützte T-Net-Funktionen analoger Telefone..................................................................................................................... 8
Von der TK-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale...................................................................................................................................... 8
Hinweise für die Benutzung des Handbuchs....................................................................................................................................................... 8
Aufbau des Handbuchs............................................................................................................................................................................................. 8
Im Handbuch verwendete Piktogramme................................................................................................................................................................... 8
Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone.................................................................................................................................. 9
Analoge Telefone (IWV und MFV)............................................................................................................................................................................ 9
Analoge T-Net-Telefone............................................................................................................................................................................................ 9
ISDN-Telefone .......................................................................................................................................................................................................... 9
Systemtelefone......................................................................................................................................................................................................... 9
Telefonieren............................................................................................................................................................................................................. 10
Sie möchten auf einen eingehenden Ruf reagieren .......................................................................................................................................... 10
Ihr Telefon klingelt................................................................................................................................................................................................... 10
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up)............................................................................................................................................................. 10
Ein Anrufbeantworter hat das Gespräch bereits angenommen (Gesprächsübernahme) ....................................................................................... 10
Im Hörer ertönt ein Anklopfton................................................................................................................................................................................ 11
Sie möchten intern telefonieren .......................................................................................................................................................................... 11
Ein internes Telefon rufen....................................................................................................................................................................................... 11
Bei besetztem internen Telefon anklopfen.............................................................................................................................................................. 11
Sie möchten extern telefonieren (über Amt telefonieren)................................................................................................................................. 11
Einen externen Anschluss rufen ............................................................................................................................................................................. 12
Einen externen Anschluss über eine Kurzwahlnummer rufen (Wahlhilfe) .............................................................................................................. 12
Externe Gespräche ohne Rufnummernübermittlung einleiten................................................................................................................................ 12
Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen.................................................................................. 12
Externes Gespräch mit gezieltem Amtzugang einleiten (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL u. COMmander Basic).......................... 12
Der Gerufene meldet sich nicht........................................................................................................................................................................... 13
Bei Nichtmelden einen Rückfrage-Ruf beenden..................................................................................................................................................... 13
Bei Nichtmelden einen internen Rückruf einleiten .................................................................................................................................................. 13
Bei Nichtmelden einen Rückruf über Amt einleiten (CCNR) ................................................................................................................................... 13
Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton ........................................................................................................................................ 13
Bei besetztem internen Telefon Rückruf einleiten .................................................................................................................................................. 14
Bei besetztem externen Anschluss Rückruf über Amt einleiten (CCBS) ................................................................................................................ 14
Bei besetztem Amt für das nächste externe Gespräch eine Amtleitung reservieren.............................................................................................. 14
Bei anrufgeschütztem internen Telefon Dringlichkeitsruf einleiten ......................................................................................................................... 14
Der zur Rückfrage gerufene Teilnehmer ist besetzt – Ruf beenden....................................................................................................................... 15
Sie führen ein Gespräch....................................................................................................................................................................................... 15
Zweites Gespräch einleiten (Rückfrage-Gespräch) ................................................................................................................................................ 15
Andere interne Telefone klingeln (Pick-up aus Gespräch heraus) ......................................................................................................................... 16
Externes Gespräch am Amt parken (nur bei Mehrgeräteanschluss)...................................................................................................................... 16
Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln........................................................................................................................................ 16
Gespräch mit vorheriger Ankündigung vermitteln................................................................................................................................................... 17
Externes Gespräch ohne Ankündigung an internes Telefon vermitteln (Einmann-Vermitteln) ............................................................................... 17
Externes Gespräch an noch unbekanntes internes Ziel vermitteln (Offene Rückfrage) ......................................................................................... 17
Externes Gespräch an externen Anschluss vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung) ................................................................................................. 18
Internen dritten Gesprächspartner rufen und mit dem zweiten Gesprächspartner vermitteln ................................................................................ 18
Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch) ........................................................................................................................................... 19
Beide Gesprächspartner vermitteln ........................................................................................................................................................................ 19
Eines der beiden Gespräche beenden ................................................................................................................................................................... 19
Abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln) .......................................................................................................................... 19
Im Hörer ertönt ein Anklopfton – Anklopfenden abweisen...................................................................................................................................... 20
Gleichzeitig mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Konferenz) ........................................................................................................................ 20
Sie führen eine Konferenz.................................................................................................................................................................................... 20
Beide Gesprächspartner vermitteln ........................................................................................................................................................................ 20
Das Gespräch mit einem Gesprächspartner beenden............................................................................................................................................ 20
Wieder abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln) .............................................................................................................. 21
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4 Inhaltsverzeichnis
Sie möchten mit einem Besucher an der Tür sprechen (Türgespräch)........................................................................................................... 21
Ihr Telefon klingelt im Türklingelrhythmus .............................................................................................................................................................. 21
Es klingelt an der Tür.............................................................................................................................................................................................. 21
Der Besucher hat noch nicht geklingelt .................................................................................................................................................................. 22
Sie führen gerade ein Gespräch und es läutet an der Tür...................................................................................................................................... 22
Während eines Türgesprächs die Tür öffnen.......................................................................................................................................................... 22
Während eines Türgesprächs zur anderen Tür wechseln ...................................................................................................................................... 22
Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen ................................................................................................................................................. 22
Ihr Telefon klingelt im Alarmrhythmus..................................................................................................................................................................... 22
Einstellungen ......................................................................................................................................................................................................... 23
Sie möchten verschiedene Anlagenkonfigurationen nutzen (Tag, Nacht usw.)............................................................................................. 23
Einstellungen konfigurationsabhängig vornehmen ................................................................................................................................................. 23
Konfigurationen manuell umschalten...................................................................................................................................................................... 23
Automatische Konfigurationsumschaltung aktivieren ............................................................................................................................................. 24
Momentan eingestellte Konfiguration abfragen ...................................................................................................................................................... 24
Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben..................................................................................................................... 24
Anklopfen am Telefon erlauben/verbieten .............................................................................................................................................................. 24
Sie möchten dem Angerufenen Ihre Rufnummer nicht zeigen (CLIR)............................................................................................................. 24
Übermittlung der Rufnummer bei von Ihnen eingeleiteten Gesprächen immer unterdrücken ................................................................................ 24
Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein
(Teilnehmer-Anrufweiterschaltung) .................................................................................................................................................................... 25
Telefon „sofort“ intern/extern umleiten, weil Sie nicht anwesend sind.................................................................................................................... 25
Telefon „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren........................................................................................ 26
Telefon „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit..................................................................................... 26
Am Telefon eingerichtete Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten ....................................................................................................... 26
Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen ausschalten............................................................................................................. 26
Gespräche zu anderen internen Telefonen mitnehmen (Follow-me)...................................................................................................................... 26
Teilnehmer-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ................................................................... 27
Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung)........................ 28
Externe Rufnummer „sofort“ umleiten, weil niemand anwesend ist........................................................................................................................ 28
Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten, für den Fall, dass an den internen Telefonen gerade telefoniert wird ............................................... 28
Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten, für den Fall, dass niemand Gespräche annehmen kann .......................................................... 28
Für eine externe Rufnummer eingerichtete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten .............................................................................. 29
Alle für eine externe Rufnummer aktiven MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten..................................................................................... 29
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ...................................................................... 29
Sie möchten nicht gestört werden ...................................................................................................................................................................... 30
Anrufschutz vor internen und externen Anrufen (Ruhe vor dem Telefon) .............................................................................................................. 30
Aufgehobener Anrufschutz für bestimmte Personen bei externen Anrufen (VIP-Liste) .......................................................................................... 30
Anrufschutz vor externen Anrufen bestimmter Personen (Robinson-Liste) ............................................................................................................ 30
Sie möchten mit Least Cost Routing (LCR) Gebühren einsparen ................................................................................................................... 31
Externe Gespräche über verschiedene Telefonanbieter erlauben (automatisches Least Cost Routing) ............................................................... 31
LCR easy-Update einleiten ..................................................................................................................................................................................... 31
Sie möchten Kosten kontrollieren....................................................................................................................................................................... 31
Gebührenkonten einrichten..................................................................................................................................................................................... 32
Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen ....................................................................................................................................................... 32
Stand der Gebührenkonten abfragen ..................................................................................................................................................................... 32
Am eigenen Telefon entstandene Gebührensumme abfragen............................................................................................................................... 32
Gebührensumme abfragen ..................................................................................................................................................................................... 33
Gebührensumme löschen....................................................................................................................................................................................... 33
Sie möchten die Gesprächsdaten erfassen und auswerten ............................................................................................................................. 33
Start-/Stoppbefehl für den fortlaufenden Gebührendruck....................................................................................................................................... 33
Druck der Gebühren- und Gesprächsdaten auf Anweisung ................................................................................................................................... 34
Gesprächsdatenspeicher vollständig löschen......................................................................................................................................................... 34
Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen .............................................................................................................. 34
Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen ....................................................................................................................................................... 34
Sie möchten sich die Wahl externer Rufnummern vereinfachen (Kurzwahlnummern) ................................................................................. 35
Rufnummern im allgemein zugänglichen Kurzwahlspeicher eintragen .................................................................................................................. 35
Private Kurzwahlrufnummern eintragen.................................................................................................................................................................. 35
Rufnummern im Notruf-Kurzwahlspeicher eintragen .............................................................................................................................................. 35
Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen ................................................................................................................................. 36
Weckzeit einstellen und für einmaliges Wecken aktivieren .................................................................................................................................... 36
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Inhaltsverzeichnis 5
Weckzeit einstellen und für mehrmaliges Wecken aktivieren ................................................................................................................................. 36
Wecken einschalten................................................................................................................................................................................................ 36
Wecken ausschalten............................................................................................................................................................................................... 37
Weckzeit abfragen .................................................................................................................................................................................................. 37
Sie möchten interne Töne einstellen und Probe hören..................................................................................................................................... 37
Internen Wählton ändern ........................................................................................................................................................................................ 37
Interne Töne Probe hören....................................................................................................................................................................................... 38
Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören.............................................................................................................................. 38
Klingelrhythmus für Internrufe ändern..................................................................................................................................................................... 38
Klingelrhythmus für Externrufe ändern ................................................................................................................................................................... 39
Klingelrhythmen für interne, externe und Alarmrufe Probe hören........................................................................................................................... 39
Babyruf/Seniorenruf einstellen (Verbindung ohne Wahl)................................................................................................................................. 39
Babyruf/Seniorenruf einrichten ............................................................................................................................................................................... 39
Babyruf/Seniorenruf ein-/ausschalten..................................................................................................................................................................... 40
Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)......................................................................................................... 40
Die Raumüberwachung an einem internen Telefon einleiten ................................................................................................................................. 40
Von einem internen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung intern) .............................................................................................. 40
Von einem externen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung extern) ............................................................................................ 40
Sie möchten auch für Besucher an der Tür erreichbar sein (externe Apothekerschaltung)......................................................................... 41
Bei Türklingeln die Tür mit externem Anschluss verbinden (externe Apothekerschaltung).................................................................................... 41
Fernschaltrelais schalten (per Telefon) .............................................................................................................................................................. 41
Fernschalten vom internen Telefon ........................................................................................................................................................................ 41
Fernschalten vom externen Telefon ....................................................................................................................................................................... 42
Sie möchten die Sicherheitsfunktionen nutzen................................................................................................................................................. 42
Alarm von einem internen Telefon aus scharfschalten ........................................................................................................................................... 43
Alarm von einem externen Telefon aus scharfschalten .......................................................................................................................................... 43
Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern............................................................................................................................................... 44
Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) ................................. 44
Wartemusik-Ansage per Telefon aufsprechen und speichern (nur COMmander Basic) ........................................................................................ 44
Wartemusik und Ansage einstellen/mischen .......................................................................................................................................................... 45
Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB).............................. 45
Wartemusik und Ansagen Probe hören .................................................................................................................................................................. 46
Pausenlänge zwischen einzelnen Ansagen festlegen ............................................................................................................................................ 46
Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)................... 46
Sie möchten Datum und Uhrzeit einstellen ........................................................................................................................................................ 47
Sie möchten Gespräche mit Codeziffern parken ............................................................................................................................................... 47
Codeziffern einstellen ............................................................................................................................................................................................. 47
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen............................................................................................................... 48
Zentralen- und Sekretariatsfunktionen sowie Text vor Melden........................................................................................................................ 48
Interner Teilnehmer ist besetzt – zu vermittelnden, externen Gesprächspartner in Warteschleife stellen ............................................................. 48
Automatische Zentrale ein-/ausschalten................................................................................................................................................................. 48
Text vor Melden per Telefon aufsprechen und speichern....................................................................................................................................... 49
Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen ......................................................................................................................... 49
Externes Gespräch mit privatem Amtzugang einleiten ........................................................................................................................................... 50
Privates Passwort verändern .................................................................................................................................................................................. 50
Externes Gespräch mit Projekt-Zuordnung einleiten .............................................................................................................................................. 50
Ansagen über Lautsprecher und Systemtelefon ............................................................................................................................................... 51
Ein internes Systemtelefon mit InterCom-Funktion rufen (Durchsage/Freisprechen)............................................................................................. 51
Eine Lautsprecheransage durchführen................................................................................................................................................................... 51
Außer Haus Gebühren sparen und Informationen erhalten ............................................................................................................................. 51
Mit dem Handy über die Anlage telefonieren (Call Through).................................................................................................................................. 52
Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen.............................................................................................................................................. 52
Ein-/ausloggen als Mitglied einer einzigen Gruppe................................................................................................................................................. 53
Ein-/ausloggen als Mitglied mehrerer Gruppen ...................................................................................................................................................... 53
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen ........................................................................................................................................................... 54
Gruppe „sofort“ intern/extern umleiten, weil kein Gruppenmitglied anwesend ist................................................................................................... 54
Gruppe „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass gerade an allen „eingeloggten“ Telefonen telefoniert wird................................... 55
Gruppe „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit..................................................................................... 55
Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter umleiten ............................................................................................ 55
Eine eingerichtete Gruppen-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten ...................................................................................................................... 55
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen ausschalten.......................................................................................................... 55
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6 Inhaltsverzeichnis
Gruppen-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben ....................................................................... 55
Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone......................................................................................................................................... 56
Weckzeit am Zimmertelefon einrichten................................................................................................................................................................... 57
Weckzeit am Zimmertelefon löschen ...................................................................................................................................................................... 57
Zimmerstatus am Zimmertelefon eingeben ............................................................................................................................................................ 57
Installation und Bedienung der begleitenden Software................................................................................................... 58
Verbindungsmöglichkeiten zwischen PC und TK-Anlage ................................................................................................................................58
Verbindung über die serielle Schnittstelle (V.24) .................................................................................................................................................... 58
Verbindung über die USB-Schnittstelle................................................................................................................................................................... 58
Verbindung über eine ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0) .................................................................................................................................................. 58
Verbindung über ein COMfort 1200, 2000 plus oder COMfortel 2500/2500 AB ..................................................................................................... 58
Installation der Software ...................................................................................................................................................................................... 59
Mindestanforderungen an den PC .......................................................................................................................................................................... 59
Bedienfunktionen mit COMtools ......................................................................................................................................................................... 60
Daten laden und speichern..................................................................................................................................................................................... 60
Beschreibung der Kurzwahlnummern..................................................................................................................................................................... 60
Beschreibung der Sondernummern........................................................................................................................................................................ 60
Gesprächsdatenauswertung mit COMlist........................................................................................................................................................... 61
Gesprächsdaten aktualisieren ................................................................................................................................................................................ 61
Beschreibung der Filter........................................................................................................................................................................................... 61
Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy ..................................................................................................................................................... 61
LCR einrichten mit Soft-LCR easy .......................................................................................................................................................................... 61
LCR einrichten mit Soft-LCR................................................................................................................................................................................... 62
Servicefunktionen, Störungshilfe........................................................................................................................................................ 63
Einstellungen zurücksetzen (Initialisierung)...................................................................................................................................................... 63
Mit dem Servicetechniker telefonieren und die Konfiguration ändern lassen................................................................................................ 63
Ablauf der Fernprogrammierung............................................................................................................................................................................. 63
Ein Anlagen-Firmware-Update durchführen ...................................................................................................................................................... 63
Firmwareversion abfragen ................................................................................................................................................................................... 64
Wie Sie Telefone anschließen.............................................................................................................................................................................. 64
Analoge Geräte anschließen .................................................................................................................................................................................. 64
ISDN-Geräte anschließen....................................................................................................................................................................................... 64
Reinigung des Gehäuses ..................................................................................................................................................................................... 64
Fehlermöglichkeiten............................................................................................................................................................................................. 65
Sie hören nicht den erwarteten Ton ........................................................................................................................................................................ 65
Telefonieren ist nicht möglich ................................................................................................................................................................................. 65
Das Telefon kann nicht angerufen werden ............................................................................................................................................................. 66
Rückfrage bzw. Vermitteln ist nicht möglich ........................................................................................................................................................... 67
Pick-up ist nicht möglich ......................................................................................................................................................................................... 67
Türklingeln ist nicht unterscheidbar ........................................................................................................................................................................ 67
Anlage lässt sich nicht programmieren ................................................................................................................................................................... 67
Fehlermeldung für USB .......................................................................................................................................................................................... 67
Nummernverzeichnis...................................................................................................................................................................................... 68
Telefonieren........................................................................................................................................................................................................... 68
Einstellungen ........................................................................................................................................................................................................ 69
Stichwortverzeichnis....................................................................................................................................................................................... 73
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Einleitung 7

Einleitung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde!
Wenn Sie diese Anleitung zur Hand nehmen, ist die TK-Anlage wahr­scheinlich bereits installiert, in Betrieb genommen und ganz nach Ihren eigenen Anforderungen eingestellt worden. Ist dies der Fall, dann neh­men Sie sich bitte etwas Zeit und lesen Sie sich die Einleitung dieses Handbuchs durch. Anschließend probieren Sie doch einfach mal ein paar Funktionen aus und machen Sie sich so mit der TK-Anlage vertraut.
Sollten sich Ihre Anforderungen einmal in irgendeiner Weise ändern, so dass die Veränderung einiger Einstellungen nötig wird, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Mit dem Konfigurationsprogramm der TK-An­lage COMset
durchführbare Änderungen kann er auch über eine beste-
hende externe Telefonverbindung vornehmen (Fernprogrammierung). Wenn Sie Ihre TK-Anlage mit Hilfe von zusätzlichen Modulen erweitern
oder sonstige Installationsarbeiten durchführen wollen, oder wenn Ihre TK-Anlage noch gar nicht installiert und in Betrieb genommen wurde, dann beauftragen Sie bitte einen Fachbetrieb mit den damit verbunde­nen Arbeiten. Beachten Sie außerdem unbedingt folgende Hinweise:
Warnung: Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen
oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefähr-

Verwendung und Funktion

Bei der TK-Anlage handelt es sich um eine Telekommunikationsanlage, die für den Anschluss an das digitale Telekommunikationsnetz ISDN bestimmt ist (TK-Anlagenanschluss und/oder Mehrgeräteanschluss). Sie ermöglicht die Vermittlung zwischen dem öffentlichen Kommunika­tionsnetz und verschiedenen internen Geräten. Bei diesen so genann­ten Endgeräten kann es sich sowohl um Systemtelefone, ISDN-Geräte, als auch um analoge Geräte handeln. Durch Funktionen wie z. B. Kurz­wahl, Konferenz, Makeln und kostenlose interne Verbindungen macht die TK-Anlage den täglichen Telefonverkehr einfach, zeiteinsparend und komfortabel. Zusätzlich zum Telefonieren bietet sie zahlreiche Funktionen wie z. B. Gebühren- und Gesprächsdatenaufzeichnung.
Mit der Konfigurationssoftware kann die TK-Anlage nach Ihren beson­deren Anforderungen eingestellt werden. Weitere PC-Programme erlauben Ihnen die komfortable Verwaltung von Gesprächsdaten, Kurz­wahlnummern, Gebührenkonten, Weckzeiten, Wartemusik und auto­matischem Least Cost Routing.
Mit dem beiliegenden ISDN-Applikationspaket können die Möglichkeiten der integrierten USB-Schnittstelle (nur COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL) genutzt und die wich­tigsten Aufgaben der modernen Datenkommunikation (Fax, Anrufbe­antworter, Datentransfer) professionell per PC realisiert werden.
In der TK-Anlage COMpact 4406 DSL ist zusätzlich ein DSL-Modem mit IP-Router integriert. Über einen Ethernet- und einen USB-Anschluss können bereits 2 PCs an die Anlage angeschlossen werden und bilden somit bereits ein kleines LAN. Über den IP-Router können beide PCs gleichzeitig oder getrennt über DSL einen Internetzugang realisieren.
Der hier beschriebene Funktionsumfang ist nur bei fachge­rechter Installation und Einrichtung des Telefonsystems und
empfehlen dazu vorab beim Fachhändler Informationen einzuholen. Für einige Funktionen ist die Freischaltung entsprechender Dienste
beim Netzbetreiber erforderlich. In Kombination mit Endgeräten anderer Hersteller können Inkompatibili-
täten auftreten, die die Nutzung von Leistungsmerkmalen beeinflussen. Um den hier beschriebenen Funktionsumfang komplett nutzen zu kön-
nen, muss die TK-Anlage über die Software-Version 2.2E (oder höher) und ein evtl. vorhandenes Systemtelefon COMfort 1000/1200/2000 plus über die Software-Version 2.3C (oder höher) oder COMfortel 1100/ 1500/2500/2500 AB über die Software-Version 4.0H (oder höher) ver­fügen (abfragbar z. B. über das Systemtelefon). Sollte dies nicht der Fall sein, führen Sie bitte für die entsprechenden Geräte Updates durch.
des eventuell damit verbundenen PCs vollständig nutzbar. Wir
lichen elektrischen Schlag führen. Sobald das Gerät mit der 230-V­Netzsteckdose verbunden ist, können im Gerät gefährliche Span­nungen auftreten (z. B. Rufspannung).
1
- Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter
geöffnet werden.
- Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten mit den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter durchgeführt werden.
Das in dieser Bedienanleitung beschriebene Gerät ist nur für den angegebenen Verwendungszweck geeignet. Wenn Sie sich über die bestimmungsgemäße Verwen­dung nicht sicher sind, fragen Sie bitte Ihren Fachhändler.
Beachten Sie außerdem die Sicherheitshinweise im Installations­und Konfigurationshandbuch.
1 Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung
(z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Er­fahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere möglichst gering halten können.

Funktionen und Leistungsmerkmale im Grundausbau

1 externer und 1 interner S
4410 USB und COMpact 4406 DSL) oder 4 S interne oder externe S
Anschlussmöglichkeit für 6 (COMpact 2206 USB, COMpact 4406
DSL), 10 (COMpact 4410 USB) oder 8 (COMmander Basic) analoge
Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Modems) und 1 Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör von Auerswald).
Frei wählbare Rufnummern (10-59/100-599) für die internen Teil-
nehmer/Gruppen.
Kostenkontrolle durch 6 verschiedene Amtberechtigungsarten,
Sperr-/Freigabenummern und spezielle Kurzwahlberechtigung sowie durch Einrichtung von Gebührenkonten.
Beobachtung des Gebührenaufkommens am PC oder am Telefon
(AOCE oder AOCD nötig). Gebührenimpulserzeugung für alle ana­logen Telefone.
Komfortables Gesprächsdatenmanagement über PC-Software.
Erfassung von bis zu 3000 Gesprächsdatensätzen im stromausfall­sicheren Gesprächsdatenspeicher.
Privat-/dienstlich-/projektbezogene Abrechnung von Gesprächen.Beeinflussung der Rufnummernübermittlung an den Anrufer oder
den Angerufenen.
Wahlvereinfachung durch stromausfallsicheren Kurzwahlspeicher
oder Einrichtung von direkten Amtapparaten.
Weck- und Zeitschaltfunktionen durch interne Uhr und automatische
Sommer-/Winterzeitumschaltung.
7 Wartemusik-Melodien intern (nur COMpact 2206 USB, COMpact
4406 DSL und COMpact 4410 USB)
Wartemusik intern als wav-Datei
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic).
Wartemusik extern über Audio-Eingang (bei COMmander Basic
nicht im Grundausbau).
Wartemusik-AnsageText vor Melden und Automatische Zentrale (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic).
Ansagefunktion über Audio-Ausgang (bei COMmander Basic nur
mit COMmander 2TSM analog-Modul).
Verschiedene Klingelrhythmen zur Rufunterscheidung.Schutz vor unbefugtem Programmieren/Telefonieren durch
Passwörter und Programmierverbot.
2Ein S0-Port verfügt über zwei Nutzkanäle. An einem S0-Port sind also zwei Ver-
bindungen gleichzeitig möglich. Telefonieren an einem internen S interne ISDN-Teilnehmer miteinander, handelt es sich dabei um zwei Verbindungen.
3 Standard-Windows-Format für Audiodateien
-Port2 (COMpact 2206 USB, COMpact
0
-Ports schaltbar (COMmander Basic).
0
3
vom PC downloadbar (nur
-Ports, wahlweise als
0
-Port zwei
0
1
Page 8
8 Hinweise für die Benutzung des Handbuchs
Raumüberwachung und Programmierung der AWS von extern.Optimale Erreichbarkeit durch Anrufweiterschaltung intern und
extern, Anklopfen und Busy-on-Busy.
Anklopfen für externe und interne Rufe (nach Zeit oder sofort für
a/b-Türsprechstellen)
Sicherheit in Not- oder Dringlichkeitssituationen durch Alarmfunktio-
nen, Babyruf/Seniorenruf, Notrufkurzwahlspeicher, Notrufvorrang­schaltung und Dringlichkeitsruf bei Anrufschutz.
Anrufweiterschaltung, Makeln, Konferenz über 2. B-Kanal.Anrufschutz auch vor bestimmten Anrufern (Robinson).Gruppenbildung für interne Teilnehmer.Bis zu 57.600 bps Datenübertragung (V.90) an den analogen
Nebenstellen.
Amtreservierung, Gesprächsübernahme, Vermitteln nach extern.Wahlunterstützung durch PC (TAPI).Anlagen-Firmware-Update über PC oder ISDN (auch automatisch).Fernprogrammieren über Amt.Internet-Telefonie (VoIP) über Auerswald BoxLeast Cost Routing Routing von Internet-Telefonie (VoIP) über Auerswald Box und
Mobilfunk über GSM-Gateway
Integrierte Datenschnittstelle (ISDN-PC-Adapter-Funktionen) über
USB-Schnittstelle (nur COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 4410 USB).
NDIS-WAN-Treiber (nur COMpact 2206 USB, COMpact 4406 DSL
und COMpact 4410 USB) für
- Kanalbündelung, Internetzugang mit bis zu 128 KBit/s,
- dynamische Bandbreitennutzung unter XP.
1 Ethernet-Anschluss für LAN (10/100 MBit/s) (nur COMpact 4406
DSL).
1 USB-Schnittstelle (Full Speed) mit Zugang zum IP-Router und TK-
Anlagenteil (nur COMpact 4406 DSL).
Internes U-R2-DSL-Modem (8 MBit/s) (nur COMpact 4406 DSL).Interner IP-Router mit Firewall (DSL) (nur COMpact 4406 DSL).

Von der TK-Anlage unterstützte T-Net-Funktionen analoger Telefone

Bei Verwendung eines T-Net-fähigen analogen Telefons können diese Funktionen über die vorhandenen Funktionstasten ausgeführt werden.
Anklopfen erlauben, annehmen, ablehnen.Makeln.Dreierkonferenz einleiten.Rückfragen einleiten, beenden.Teilnehmer-Anrufweiterschaltung einrichten.Verbindung ohne Wahl (Babyruf) einrichten.Rückruf bei besetzt einleiten.Rufnummernübermittlung einmalig unterdrücken.

Von der TK-Anlage unterstützte ISDN-Leistungsmerkmale

fallweise Unterdrückung der eigenen Rufnummer (CLIR).Parken (TP) am Mehrgeräteanschluss/am internen SAnrufweiterschaltung bei besetzt (CFB), bei Nichtmelden (CFNR),
ständig (CFU).
Übermittlung der Verbindungsentgelte während (AOCD) und am
Ende (AOCE) der Verbindung.
Rückruf bei besetzt (CCBS) und bei Nichtmelden (CCNR).Rufnummernanzeige (CLIP) an SD-420, Systemtelefonen, internen
ISDN-Geräten und analogen Telefonen (spezielle analoge End­geräte, die CLIP-Funktionen unterstützen, notwendig).
Namensanzeige (CNIP) an Systemtelefonen, internen ISDN-
Geräten und analogen Telefonen (spezielle analoge Endgeräte, die CNIP-Funktionen unterstützen, notwendig).
X.31 am internen S
USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 4410 USB)
Für die Nutzung einiger ISDN-Dienstemerkmale ist eine gesonderte Beantragung und Freischaltung beim Netzbetrei­ber notwendig.
1 abhängig vom Netzbetreiber
-Port oder X.25 im D-Kanal (nur COMpact 2206
0
1
-Port.
0

Hinweise für die Benutzung des Handbuchs

Zum Lieferumfang der TK-Anlage gehören folgende Handbücher:
1 Installations- und Konfigurationshandbuch für den Instandhalter1 Bedienhandbuch für den Benutzer1 CAPI/TAPI- Handbuch1 DSL/Router-Handbuch (nur COMpact 4406 DSL).
Das Ihnen hier vorliegende Handbuch beschreibt ausführlich die Bedie­nung der TK-Anlage.

Aufbau des Handbuchs

Das Handbuch ist so aufgebaut, dass Sie Erklärungen nach bestimm­ten Fragestellungen geordnet finden. Angenommen im benachbarten Raum klingelt ein Telefon und Sie möchten das Gespräch annehmen, dann hilft Ihnen das Kapitel Sie möchten auf einen eingehenden Ruf
reagieren auf Seite 10 mit Sicherheit weiter. Um schnell und gezielt
bestimmte Informationen zu erhalten, bietet das Handbuch verschie­dene Such- und Orientierungshilfen:
Das Inhaltsverzeichnis auf S. 3 zeigt Ihnen einen Überblick über
Inhalte und Gliederung des Bedienhandbuches.
Das Stichwortverzeichnis auf S. 73 hilft Ihnen, Textstellen zu einem
bestimmten Begriff zu finden.
Innerhalb der Texte werden Sie mit Hilfe von Querverweisen auf
andere Kapitel oder Abbildungen hingewiesen, die Ihnen das jewei­lige Thema näher erläutern.
Die Kopfzeilen erinnern auf jeder Seite daran, in welchem Teil Sie
sich gerade befinden. Auf linken Seiten werden die Überschriften des jeweiligen Kapitels wiederholt, auf rechten Seiten die des Abschnitts.

Im Handbuch verwendete Piktogramme

Die anschließend aufgeführten Symbole und Piktogramme werden in diesem Handbuch verwendet, um die Abläufe beim Telefonieren und
beim Einstellen oder Abfragen von bestimmten Funktionen per Telefon (Programmierung) darzustellen.
Hörer auflegen.
a
Ein Telefon klingelt.
c
Hörer neben das Telefon legen.
d
Die Türglocke läutet.
Y
Kurzwahlnummer wählen.
k
Nummer der internen Gruppe wählen.
G
Nummer der Türstation wählen.
t
2- bis 6-stellige Projektnum­mer wählen.
p
Nummer des Klingeltasters wählen.
K
Nummer des Relais wählen.
R
Abheben-Taste am Handy drücken.
Hörer abheben.
b
Sie hören einen Ton, näher beschrieben im jeweiligen Kapitel.
f
Gespräch führen. Leiten Sie selbst ein Gespräch ein, hören Sie vorher noch für einige Zeit den Rufton (Freizeichen).
g
Externe oder über die Vermittlungsstelle wählbare Rufnummer wählen.
r
Eine der eigenen externen Rufnummern wählen.
M
Interne Rufnummer oder Teilnehmernum­mer wählen.
n
Passwort wählen, z. B. geheimes Passwort: im Auslieferzustand 1111, nach korrekter Passworteingabe hören Sie einen Quit-
O
tungston.
Funktion mit Schalter ein-/ausschalten (1: einschalten, 0: ausschalten).
S
Uhrzeit 4-stellig wählen: 00-23 (Stunden), 00-59 (Minuten).
U
Zahl im angegebenen Bereich wählen (hier Zahl zwischen 8110 und 8199).
i
Sternchen-Taste betätigen (innerhalb einer Programmierung oder bei direktem Amtap-
*
parat Amtbelegung abbrechen).
Page 9
Einleitung 9
Beispiel A: Klingelrhythmus für interne Rufe einstellen
Beispiel B: Gebührensumme abfragen
b7Q 97 0#
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
1 x lang
oder
1
3xkurz
b7Q71#f
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
Ziffernweise Ausgabe der Gebühren­summe, anschließend Quittungston
Festgelegte Ziffer wählen (z. B. 1).
Raute-Taste betätigen (z. B. als Abschluss einer Pro­grammierfunktion, danach
#
hören Sie einen Quittungs­ton).
Wenn Sie auf einen so beschriebenen Ablauf treffen, führen Sie die dar­gestellten Aktionen der Reihe nach von links nach rechts durch. Unter­einander stehende Symbole stehen Ihnen als Alternative zur Verfü­gung. Tauschen Sie diese gegen die direkt darüber in der ersten Reihe befindlichen Symbole, je nachdem, was Sie einstellen möchten.
Beispiel für Programmierung: Sie möchten an einem Telefon für interne Rufe den Klingelrhythmus „3 x kurz“ einstellen. Im Kapitel Klin-
gelrhythmus für Internrufe ändern auf Seite 38 finden Sie den Ablauf
wie unter Beispiel A beschrieben und gehen folgendermaßen vor: Sie heben den Hörer des Telefons ab und hören den internen Wähl-
ton.
1
Rückfrage mit FLASH-Taste (bei MFV-Tele­fon) oder mit Rückfrage-Taste oder Menü­auswahl (bei ISDN-Telefon, siehe Hand-
F
buch des Telefons). Bei IWV-Telefon weglassen.
Sie wählen eine Sie wählen das öffentliche Passwort (im Auslieferzustand „2“, kann
aber bis zu 4-stellig sein). Bei korrekter Passworteingabe hören Sie anschließend den Quittungston (pulsierender Ton). Hören Sie statt­dessen den Besetztton, müssen Sie auflegen und von vorn begin­nen.
Sie wählen weiter mit Sie wählen eine Abschließend betätigen Sie die Raute-Taste. Nun hören Sie wieder
den Quittungston, als Zeichen für eine gelungene Programmierung. Hören Sie stattdessen den Besetztton, haben Sie einen Fehler gemacht (z. B. Ziffern vertauscht) und müssen auflegen und von vorn beginnen.
Jetzt können Sie den Hörer auflegen, wenn Sie keine Einstellungen mehr vornehmen möchten. Solange Sie den Quittungston hören, haben Sie aber auch die Möglichkeit, noch weitere Einstellungen oder Abfra­gen vorzunehmen. Die Eingabe des Passworts fällt dann weg, voraus­gesetzt es handelt sich um dasselbe Passwort. Wenn Sie jetzt eine Ein­stellung mit geheimem Passwort oder ohne Passwort vornehmen möchten, müssen Sie auf jeden Fall vorher den Hörer auflegen.
Beispiel für anschließende Programmierungen: Sie möchten nun abfragen, für wie viele Einheiten bereits von diesem Telefon aus telefo­niert wurde. Im Kapitel Am eigenen Telefon entstandene Gebühren-
summe abfragen auf Seite 32 finden Sie den Ablauf wie unter Beispiel
B beschrieben und gehen folgendermaßen vor:
Wenn Sie nach der letzten Einstellung nicht den Hörer aufgelegt
haben und noch den Quittungston hören, müssen Sie die im Ablauf angegebene len gleich
Abschließend betätigen Sie die Raute-Taste. Nun hören Sie einige
kurze Töne mit einer Pause nach jeder Ziffer. Sie hören z. B. für 210 Einheiten: 2 kurze Töne, Pause, 1 kurzer Ton, Pause, 10 kurze Töne. Anschließend hören Sie wieder den Quittungston.
7.
97.
1 für „3 x kurz“.
7 und das öffentliche Passwort weglassen und wäh-
71.

Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone

Sie können an Ihre TK-Anlage sowohl Systemtelefone und ISDN-Tele­fone als auch analoge Telefone mit Impulswahlverfahren (IWV) oder solche mit Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) anschließen. Geräte mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine Flash-Taste (auch Signaltaste R genannt) verfügen. Die ISDN-Geräte (z. B. ISDN-Tele­fone, ISDN-PC-Karten) sollten zugelassene Euro-ISDN-Geräte sein, um eine sichere Funktionalität zu gewährleisten.
Bei der Bedienung oder Programmierung ergeben sich einige Unter­schiede. Machen Sie sich – besonders bei ISDN-Telefonen – auch mit der Bedienung Ihres Telefons vertraut (siehe Handbuch des Telefons).

Analoge Telefone (IWV und MFV)

Wenn Sie sich bereits in einem Gesprächszustand mit einem anderen Teilnehmer (intern oder extern) befinden, müssen Sie bei einem MFV-Telefon erst die Flash-Taste (Signaltaste, R-Taste) drücken, bevor Sie eine Ziffer z. B. zum Vermitteln wählen (siehe auch Kapitel
Analoge Geräte anschließen auf Seite 64). In diesem Handbuch wird
die Flash-Taste durch dieses Symbol bei einem IWV-Telefon nicht notwendig. Sollten Sie also ein IWV-Tele­fon an Ihre TK-Anlage angeschlossen haben, entfällt das Drücken der Flash-Taste. Bei IWV-Telefonen fehlen außerdem die Tasten oder diesen Tasten ist keine Funktion zugeordnet. Da diese Tasten bei Abfragen und Einstellungen (Programmierung) benötigt werden, ist eine Durchführung dieser Funktionen mit IWV-Telefonen nicht mög- lich! Bietet Ihr Telefon beide Wahlverfahren an, sollten Sie es deshalb unbedingt auf MFV einstellen.

Analoge T-Net-Telefone

Mit einigen analogen MFV-Telefonen lassen sich im analogen T-Net bestimmte T-Net-Funktionen (z. B. Anrufweiterschaltung) menügeführt oder mit speziellen Tasten durchführen. Betreiben Sie ein solches Tele­fon als internen Teilnehmer, können Sie diese komfortable Bedienung auch für einige Funktionen der TK-Anlage nutzen. Diese Funktionen sind mit dem T-Net-Pfeil
T gekennzeichnet. Wenn Sie auf diesen
F dargestellt. Die Flash-Taste ist
* und #
Hinweis treffen und die T-Net-Funktionalität Ihres Telefons nutzen möchten, lesen Sie dazu bitte die Bedienanleitung Ihres Telefons. Ach­ten Sie bei Rufnummerneingaben bitte auch hier auf die führende „0“ (Amtzugangsziffer). Statt einer „Ansage von der Vermittlungsstelle“ hören Sie hier den Quittungston für eine erfolgreiche Programmierung.

ISDN-Telefone

Um Ihr ISDN-Telefon bedienen zu können, müssen Sie sich auch mit dessen Funktionalität vertraut machen. Lesen Sie zu diesem Zweck das Handbuch des Telefons oder greifen Sie zurück auf die ISDN-Tele­fon-Bedienhilfen von Auerswald, vorausgesetzt Ihr Telefon ist darunter (enthalten auf der Auerswald-CD und der Auerswald-Homepage). Unbedingt wissen müssen Sie, mit welcher Taste (z. B. Halten- oder R-Taste) oder welchem Menü eine Rückfrage eingeleitet wird. Diese Funktion wird immer dann benötigt, wenn Sie in diesem Handbuch auf folgendes Symbol plett auf die Menüführung/Tasten des Telefons zurückgreifen. Dazu gehören „Konferenz“, „Makeln“, „Anklopfen annehmen/ablehnen“, „Rückfrage beenden“ und „vorzeitiges Beenden einer Rückfrage bei Nichtmelden/besetzt“. Achten Sie auf den ISDN-Hinweis-Pfeil. Die bei analogen Telefonen zu wählenden Ziffern fallen dann weg.
F treffen. Bei einigen Funktionen müssen Sie kom-

Systemtelefone

Einen großen Teil der Anlagenfunktionen können Sie wie in diesem Handbuch beschrieben mit allen angeschlossenen Telefonen bedie­nen. Mit den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus sowie smar-tel-i (nur am COM- mander Basic) ist die Bedienung komfortabler, da die wichtigsten Funk-
tionen per Menü steuerbar sind (siehe Hinweise). Die Bedienung ist in diesem Fall im Handbuch des Telefons beschrieben. Einige der beschriebenen Anlagenfunktionen können Sie ausschließlich mit den in der Beschreibung angegebenen Systemtelefonen verwenden.
Page 10
10 Telefonieren

Telefonieren

Sie möchten auf einen eingehenden Ruf reagieren

Die TK-Anlage kann Ihnen einen eingehenden Ruf auf verschiedene Weise signalisieren, z. B. durch ein klingelndes Telefon oder durch einen Anklopfton im Hörer eines besetzten Telefons. Wenn ein Telefon klingelt, erkennen Sie meist am Klingelrhythmus, woher der Ruf stammt. (Bei den meisten ISDN-Telefonen ist nur „ein langer Ton, Pause usw.“ möglich.)
Bei einem analogen Telefon kann ein Ruf von extern z. B. durch „einen langen Ton, Pause usw.“ signalisiert werden, ein Ruf von intern dage­gen durch „drei kurze Töne, Pause usw.“. Der Türklingelrhythmus wird ggf. bestimmt durch das Drücken des Klingeltasters.
: Wenn Sie ein fremdes internes Telefon klingeln hören, können
Pick-up
Sie das Gespräch an Ihrem eigenen Telefon oder dem Telefon in Ihrer Nähe annehmen. Zu diesem Zweck wird eine Funktion namens „Pick-up“ verwendet. Damit holen Sie das Gespräch durch Wahl einer Ziffernfolge an Ihr Telefon heran.
Gesprächsübernahme:
dem) ein für Sie bestimmtes Gespräch entgegennimmt, können Sie die­ses Gespräch mit einer Funktion namens „Gesprächsübernahme“ über-

Ihr Telefon klingelt

Wenn z. B. Ihr Anrufbeantworter (oder Ihr Mo-
nehmen. Sie wählen an Ihrem Telefon einige Ziffern und sind dann mit dem Anrufer verbunden. Der Anrufbeantworter erhält den Besetztton.
Anklopfen:
kehrenden Ton – den Anklopfton – hören, versucht ein weiterer Anrufer Sie zu erreichen oder Sie erhalten einen Tür- oder Alarmruf. Der Anru­fer hört in diesem Fall das Freizeichen.
Um mit dem Anklopfenden zu sprechen, stehen Ihnen zwei Möglichkei­ten zur Verfügung. Erstens: Sie beenden zunächst das laufende Gespräch durch Hörerauflegen. Ihr Telefon klingelt dann und Sie kön­nen das Gespräch annehmen. Zweitens: Sie leiten durch das Wählen einer Ziffernfolge ein zweites Gespräch ein (Anklopfenden annehmen). Der gegenwärtige Gesprächspartner wird dann im Hintergrund gehal­ten. Was Sie im Anschluss für Möglichkeiten haben, erfahren Sie im
Kapitel Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch) auf Seite 19.
Wenn Sie nicht mit dem Anklopfenden sprechen möchten, können Sie das Klopfen ignorieren oder durch Wahl einer Ziffernfolge beenden (Anklopfenden abweisen). Dem Anklopfenden wird dies durch einen Besetztton signalisiert (sofern nicht noch andere Telefone klingeln).
Wenn Sie während eines Gespräches einen immer wieder-
cbg
Telefon klingelt Gespräch
Handelt es sich hier um einen durch Sie eingeleiteten Rückruf, hören Sie nach dem Hörerabheben zunächst den Rufton. Dies
signalisiert Ihnen, dass der andere Teilnehmer gerade gerufen wird.
Internen oder externen Ruf annehmen

Andere interne Telefone klingeln (Pick-up)

c b f (**) 6 ng
fremdes Telefon
einem Pick-up Gespräche von anderen Telefonen übernehmen, sollte die Gesprächsübernahme per Konfigurationsprogramm COMset allen Telefonen ausgeschaltet werden. Die Erlaubnis zur Gesprächs­übernahme ist nur sinnvoll an Anrufbeantwortern (oder Modems).
eigenes Telefon
Die Funktionen Gesprächsübernahme und Pick-up verwenden denselben Funktionsablauf. Um zu vermeiden, dass Sie bei
interner Wählton
(nur bei direktem Amtapparat)
6 und interne Rufnummer des klingelnden Telefons
an
Gespräch
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus kann ein Pick-up auch über eine ent­sprechend eingerichtete Taste durchgeführt werden.
Ein Pick-up für ein externes Gespräch können Sie nur durchführen, wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset Amtberechtigung eingestellt wurde.
Ruf für fremdes Telefon annehmen (Pick-up)

Ein Anrufbeantworter hat das Gespräch bereits angenommen (Gesprächsübernahme)

b f (**) 6 ng
eigenes Telefon
interner Wählton
(nur bei direktem Amtapparat)
6 und interne Rufnummer des Anrufbeantwor­ters, der das zu übernehmende Gespräch führt
übernommenes Gespräch
Gespräch vom Anrufbeantworter
die nötige
übernehmen
Für die Ausführung dieser Funktion muss mit dem Konfigurati-
onsprogramm COMset worter oder am betreffenden Teilnehmer zugelassen worden sein. Davon abgesehen besteht kein Unterschied zum vorher beschriebenen Pick-up.
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus kann eine Gesprächsübernahme auch über eine entsprechend eingerichtete Taste durchgeführt werden.
Gesprächsübernahme am Anrufbeant-
Page 11

Im Hörer ertönt ein Anklopfton

T
I
Telefonieren 11
gf(F) 2g
1. Gespräch Anklopfton (bei IWV weglassen) Rückfrage-Gespräch (Nr. 2)
gf(F) 0g
Gespräch Anklopfton (bei IWV weglassen) zurück im Gespräch
Handelt es sich beim anklopfenden Ruf um einen Alarmruf, wird
bei Annehmen des Rufes das bisherige Gespräch beendet. Wie Sie einen Alarmruf quittieren erfahren Sie auf S. 22.
Besteht zum Zeitpunkt des Anklopfens bereits ein Rückfrage­Gespräch, muss mindestens eins der beiden Gespräche zunächst beendet werden.

Sie möchten intern telefonieren

Interne Gespräche sind gebührenfrei.
Intern anklopfen
Sie durch kurzes Warten an seinem Telefon anklopfen (sofern das Anklopfen an seinem Telefon erlaubt ist).
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat
direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Bevor Sie eine interne Rufnummer wählen, müssen Sie zunächst 2-mal die
: Ist der intern gerufene Teilnehmer besetzt, können
eingestellt, hören Sie
Anklopfenden annehmen, um mit ihm zu sprechen
Anklopfenden abweisen, um ungestört das momentane
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Annehmen/
Abweisen eines Anklopfenden“ per T-Net-Funktionstaste/ Menü durchführen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Anneh-
men/Abweisen eines Anklopfenden“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ruf annehmen/ablehnen“; siehe Handbuch des Telefons).
(Rückfrage-Gespräch einleiten)
Gespräch weiterzuführen
* -Taste betätigen. Sie hören dann den internen Wählton. Wenn das
Telefon keine Funktion zugeordnet ist, sind diese Funktionen nicht durchführbar (IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/ 2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste unter „Interngespräch“.
* -Taste hat oder dieser Taste nicht die entsprechende

Ein internes Telefon rufen

b f (**) n g
interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) interne Rufnummer des Telefons Gespräch

Bei besetztem internen Telefon anklopfen

f fg
Besetztton
Bevor Sie eine externe Rufnummer wählen, müssen Sie eine Amtzu­gangsziffer eingeben. Wenn Sie hauptsächlich extern telefonieren und auf die Amtzugangsziffer verzichten möchten, ist auch die Einstellung des Telefons als direkter Amtapparat möglich (Konfigurationspro­gramm COMset
Kurzwahl
sich die Wahl zu vereinfachen, unter einer vierstelligen Kurzwahlnum­mer abspeichern. Das Eintragen der Rufnummern ist möglich mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch (S. 35).
Damit Sie im Notfall nicht lange überlegen müssen, können die im Not­rufkurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder drei­stelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110, verknüpft werden (Konfigurationsprogramm COMset dann genauso durchgeführt, wobei die vierstellige Kurzwahlnummer (8...) durch die zwei- oder dreistellige Nummer ersetzt wird.
5 Sekunden warten
Rufton Gespräch

Sie möchten extern telefonieren (über Amt telefonieren)

).
: Häufig verwendete externe Rufnummern können Sie, um
(S. 60) oder per Telefon
). Die Wahl wird
Rufnummernübermittlung:
ter Gesprächspartner Ihre Rufnummer auf seinem Telefon sieht, kön­nen Sie ein externes Gespräch mit der hier aufgeführten Ziffernfolge einleiten. Auf diese Weise wird für dieses Gespräch die Rufnummern­übermittlung an Ihren Gesprächspartner unterdrückt.
Möchten Sie alle externen Gespräche ohne Rufnummernübermittlung einleiten, können Sie dies auch fest für Ihr Telefon einstellen (s. S. 24).
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Um
einen externen Anschluss zu rufen, müssen Sie die externe Rufnum­mer ohne durchzuführen, müssen Sie jeweils vorher 2-mal die gen. Wenn das Telefon keine sprechende Funktion zugeordnet ist, sind diese Rufe nicht durchführbar (IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/ 2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste unter „Interngespräch“.
Amtzugangsziffer 0 wählen. Um die anderen Rufarten
Interne Teilnehmerrufnummer wählen
Intern anklopfen
Möchten Sie verhindern, dass Ihr nächs-
eingestellt, hören Sie
* -Taste betäti-
* -Taste hat oder der Taste nicht die ent-
Page 12
12 Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen
I
T

Einen externen Anschluss rufen

bf (0) f r g
interner Wählton

Einen externen Anschluss über eine Kurzwahlnummer rufen (Wahlhilfe)

Amtzugangsziffer (bei direktem Amtapparat weglassen)
externer Wählton
externe Rufnummer
Gespräch
b f (**) k g
interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Nummer des Kurzwahlspeichers Gespräch
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons
COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/ 2000 plus wird auf die im Kurzwahlspeicher der TK-Anlage eingetrage­nen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Ein Anruf, bei dem eine der hier eingetragenen Rufnummern übertragen wird, wird durch den zuge­hörigen Namen im Display angezeigt.
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienpro­gramms COMtools-Telefonbuch TK-Anlage übertragen.

Externe Gespräche ohne Rufnummernübermittlung einleiten

b f (**) 669 0 r g
interner Wählton
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Fallweise Unterdrückung der Anzeige der Rufnummer (CLIR)“ beim Netzbetreiber beantragt und freigeschaltet wurde.
An einigen ISDN-Telefonen und den Systemtelefonen COM-
fortel 1500/2500/2500 AB, COMfortel DECT 900, COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) kön­nen Sie die „gesprächsweise Unterdrückung der Rufnummernanzeige“ auch über eine vorhandene Funktionstaste oder per Menü einstellen
(nur bei direktem Amtapparat)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
Gespräch
(siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „Identifikation unterdrü­cken“ bezeichnet).
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können das Gespräch mit einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Gespräch ohne Rufnummernübermittlung“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „anonym anrufen“ bezeichnet).
Amtzugangsziffer „0“ und externe
Rufnummer wählen
Kurzwahlnummer wählen
einen Teil der Kurzwahlnummern der
Einzelnes Gespräch ohne die Übermittlung der
eigenen Rufnummer einleiten
*31# + 0 + Rufnummer

Sie möchten die Gebühren verschiedener externer Anschlüsse getrennt abrechnen

Um bei einer späteren Gebührenauswertung (z. B. mit dem Programm
) die einzelnen Gespräche bestimmten Bereichen zuordnen zu
COMlist
können, bietet Ihnen die TK-Anlage folgende Möglichkeiten.
Bestimmte MSN übermitteln:
lung einer bestimmten MSN einzuleiten, benötigen Sie ein Systemtele­fon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/ 2000 plus (siehe Handbuch des Telefons).
Um externe Gespräche mit Übermitt-
Gezielter Amtzugang:
Rechnungen über die Gebühren verschiedener externer Gespräche erhalten, können Sie diese Gespräche gezielt über jeweils einen exter-
-Port (ISDN-Anschluss, Amt) einleiten.
nen S
0
Weiterhin benötigen Sie diese Funktion, wenn Sie z. B. ein GSM-Gate­way an einen der externen S funkgespräch wird dann gezielt über diesen S

Externes Gespräch mit gezieltem Amtzugang einleiten (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL u. COMmander Basic)

b f (**) Z f r g
interner Wählton
Haben Sie am internen Analogport ein GSM-Gateway oder eine
Auerswald Box angeschlossen, können Sie gezielte Mobilfunk­oder VoIP-Gespräche führen, indem Sie anstelle der Amtzugangsziffer die interne Rufnummer des Analogports wählen.
Voraussetzung für diesen gezielten Amtzugang ist, dass die TK-Anlage mit mehreren externen S Anschlüssen betrieben wird. Sind z. B. nur 2 externe S den, können nur die Amtzugangsziffern (COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: max. 2 S Erweiterung mit einem COMpact 2S
(nur bei direktem Amtapparat)
-Ports und damit an mehreren ISDN-
0
Amtzugangsziffer für den
1. bis 4. S
91 und 92 verwendet werden
-Modul).
0
-Port
0
-Ports vorhan-
0
-Ports nach
0
externer Wählton
einen gezielten Amtzugang durchzuführen, müssen Sie vorher 2-mal die Taste nicht die entsprechende Funktion zugeordnet ist, sind diese Rufe nicht durchführbar (IWV-Telefone und manche ISDN-Telefone). An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) eine Taste unter „Interngespräch“.
externe Rufnummer
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat direkt nach dem Hörerabheben den externen Wählton. Um
* -Taste betätigen. Wenn das Telefon keine * -Taste hat oder der
Möchten Sie von Ihrem Netzbetreiber getrennte
-Ports angeschlossen haben. Ein Mobil-
0
Gespräch
-Port geführt.
0
Vor dem Gespräch das 1. bis
4. Amt auswählen
eingestellt, hören Sie
Page 13

Der Gerufene meldet sich nicht

I
Telefonieren 13
Ruf beenden im Rückfrage-Ruf: Wenn der Angerufene nicht abhebt, legen Sie im Normalfall den Hörer auf. Würden Sie aber den Hörer auf­legen, während Sie einen weiteren Teilnehmer zur Rückfrage rufen, so würden Sie damit auch die Verbindung zum im Hintergrund Wartenden trennen und das Einmann-Vermitteln einleiten. Also wählen Sie hier stattdessen die Ziffer „1“, um den Ruf zu beenden.
Rückruf bei Nichtmelden:
Sie ihn ohne Wahlwiederholung erreichen, indem Sie einen Rückruf bei Nichtmelden einleiten. Die Funktion ist sowohl bei internen als auch bei
Wenn der Angerufene nicht abhebt, können

Bei Nichtmelden einen Rückfrage-Ruf beenden

f1 g
Rufton Zurück im Gespräch
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Beenden
dene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“,
eines Rückfrage-Rufes“ – sofern möglich – über eine vorhan-

Bei Nichtmelden einen internen Rückruf einleiten

f2 f a
Rufton Vorher mindestens 3 Sekunden rufen lassen Quittungston
externen Rufen möglich. Das für externe Rufe nötige ISDN-Dienste­merkmal „Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)“ wird von der TK-Anlage unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere Teilnehmer nach seinem nächsten Gespräch den Hörer auflegt, von der TK-Anlage/Vermittlungsstelle gerufen. Wenn Sie daraufhin den Hörer abheben, wird wiederum der andere Teilnehmer gerufen. Hebt dieser ebenfalls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist die Rückruf-Prozedur in der TK-Anlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
Rückfrage-Ruf durch Wahl der Ziffer „1“ beenden
„Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste; siehe Handbuch des Telefons).
Rückruf einleiten und auf Rückruf der TK-Anlage warten
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM­mander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch des Telefons).

Bei Nichtmelden einen Rückruf über Amt einleiten (CCNR)

f2 f a
Rufton Vorher mindestens 3 Sekunden rufen lassen Quittungston
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)“ beim Netz­betreiber beantragt und freigeschaltet wurde.
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch des Telefons).
Bei manchen ISDN-Telefonen ist diese Funktion nicht durchführbar, da diese Telefone während des Rufens keine Wahl zulassen.
Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der Ver­mittlungsstelle abgelehnt.

Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton

Rückruf bei besetzt:
nen Rufnummer einen Besetztton hören, liegt es zunächst einmal nahe, dass das gerufene Telefon gerade besetzt ist. Möchten Sie den gewünschten Gesprächspartner auch ohne wiederholtes Anrufen errei­chen, können Sie einen Rückruf bei besetzt einleiten. Das für einen externen Ruf nötige ISDN-Dienstemerkmal „Automatischer Rückruf bei besetzt (CCBS)“ wird von der TK-Anlage unterstützt.
Haben Sie einen Rückruf eingeleitet, werden Sie, sobald der andere Teilnehmer nach seinem Gespräch den Hörer auflegt, von der TK-Anlage/Vermittlungsstelle gerufen. Heben Sie daraufhin den Hörer ab, wird wiederum der andere Teilnehmer gerufen. Hebt dieser eben-
Wenn Sie nach Wahl einer internen oder exter-
Bei manchen ISDN-Telefonen ist diese Funktion nicht durchführbar, da diese Telefone während des Rufens keine Wahl zulassen.
Rückruf einleiten und auf Rückruf der Vermittlungsstelle warten
Nehmen Sie bei einem Rückruf nicht rechtzeitig den Hörer ab (ca. 15 Sekunden werden Sie gerufen), wird der Rückruf ebenfalls gelöscht.
Beim externen Anschluss müssen die technischen Voraussetzungen für einen Rückruf gegeben sein, z. B. ist der Rückruf an einen TK-Anla­genanschluss bei einigen Netzbetreibern nicht möglich.
Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespei­chert. Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird der Rückruf automatisch gelöscht.
falls ab, kommt ein Gespräch zustande. Anschließend ist die Rückruf­Prozedur in der TK-Anlage/Vermittlungsstelle wieder gelöscht.
Amtleitung reservieren:
gangsziffer einen Besetztton hören, sind alle Amtleitungen (1. und
2. B-Kanal der verfügbaren externen S können Sie sich durch Wahl der Ziffer „2“ eine Leitung reservieren.
Haben Sie eine Amtreservierung eingeleitet, werden Sie, sobald eine freie Leitung zur Verfügung steht, von der TK-Anlage angerufen. Heben Sie während des Klingelns den Hörer ab, hören Sie bereits den exter­nen Wählton als Zeichen für die Belegung der Amtleitung. Sie müssen nun lediglich die externe Rufnummer ohne Amtzugangsziffer wählen.
Wenn Sie bereits nach Wahl der Amtzu-
-Ports) momentan belegt. Nun
0
Page 14
14 Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton
T
T
Dringlichkeitsruf:
ren Zeitraum besetzt ist, besteht die Möglichkeit, dass der Angerufene an seinem Telefon Anrufschutz (Ruhe vor dem Telefon) eingerichtet hat. Wenn Sie diese Person trotzdem unbedingt erreichen müssen, ist der Anrufschutz von einem internen Telefon aus umgehbar. Hören Sie also nach Wahl einer internen Teilnehmernummer den Besetztton und Sie möchten den Teilnehmer trotzdem erreichen, leiten Sie einen Dring­lichkeitsruf ein. Hören Sie dann noch immer den Besetztton, führt der andere Teilnehmer gerade ein Gespräch.

Bei besetztem internen Telefon Rückruf einleiten

Wenn bei einem internen Telefon über einen länge-
Wahl der Amtzugangsziffer der Fall ist, überprüfen Sie bitte, ob Ihr Tele­fon die notwendige Amtberechtigung zum Wählen von externen Ruf­nummern besitzt (die Festlegung der Amtberechtigungen erfolgt im Konfigurationsprogramm COMset Auch ein Besetztton nach einem Pick-up bei externem Klingeln kann ein Hinweis auf eine fehlende Amtberechtigung sein.
Wenn Sie nach Wahl einer Kurzwahlrufnummer immer den Besetztton hören, weist dies entweder auf die fehlende Amtberechtigung oder auf die nicht programmierte Kurzwahlrufnummer hin.
f2 f a
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Quittungston
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM­mander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch des Telefons).
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden, d. h. Sie können den „Rückruf bei besetzt“ mit

Bei besetztem externen Anschluss Rückruf über Amt einleiten (CCBS)

F + *37#
einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückruf bei besetzt“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quit­tungston.
Wenn Sie nach der Wahl von bestimmten externen Rufnum­mern immer den Besetztton hören oder dies sogar immer nach
) oder ob Ihr Gebührenkonto leer ist.
Rückruf einleiten und auf Rückruf der TK-Anlage warten
f2 f a
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Quittungston
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM­mander Basic) wird ein „Rückruf“ per Menü eingeleitet (siehe Handbuch des Telefons).
Hören Sie keinen Quittungston, wurde der Rückrufwunsch von der Ver­mittlungsstelle abgelehnt.
Beim externen Anschluss müssen die technischen Voraussetzungen für einen Rückruf gegeben sein, z. B. ist der Rückruf an einen TK-Anla­genanschluss bei einigen Netzbetreibern nicht möglich.
Es besteht die Möglichkeit, dass die Vermittlungsstelle den Rückruf auslöst, bevor der von Ihnen angerufene Teilnehmer aufgelegt hat, weil lediglich ein B-Kanal seines ISDN-Anschlusses frei ist.

Bei besetztem Amt für das nächste externe Gespräch eine Amtleitung reservieren

f2 f a
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Quittungston
Bei ISDN-Telefonen ist eine direkte Wahl nach Abheben des
klingelnden Telefons (Rückruf der Anlage) nicht möglich. Heben Sie während des Klingelns den Hörer ab, hören Sie statt des externen Wähltons den Quittungston. Legen Sie den Hörer wieder auf und heben ihn gleich darauf wieder ab – wählen Sie jetzt erneut (mit Amtzugangsziffer!).
Rückruf am Anschluss einleiten und auf Rückruf der Vermittlungsstelle warten
Ein Rückruf wird bis zu 45 Minuten in der Vermittlungsstelle gespei­chert. Hat der Angerufene bis dahin sein Gespräch nicht beendet, wird der Rückruf automatisch gelöscht.
Nehmen Sie bei einem Rückruf nicht rechtzeitig den Hörer ab (30 Sekunden werden Sie gerufen), wird der Rückruf gelöscht.
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können den „Rückruf bei besetzt“ mit einleiten. An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückruf bei besetzt“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quit­tungston.
Amtleitung reservieren und auf Rückruf der Anlage warten
Möchten Sie das externe Gespräch über eine Kurzwahlnummer einlei­ten, müssen Sie die belegte Amtleitung zunächst wieder freigeben. Betätigen Sie 2-mal die funktionierender Telefone) legen Sie für mindestens eine Sekunde den Hörer auf, bevor Sie die Kurzwahlnummer wählen.
F + *37#
* -Taste. Bei fehlender oder nicht
* -Taste (gilt für IWV-Telefone und manche ISDN-

Bei anrufgeschütztem internen Telefon Dringlichkeitsruf einleiten

f3 g
Besetztton Vorher 3 Sekunden warten Gespräch
bei besetzt Dringlichkeitsruf einleiten, um den Anrufschutz zu umgehen
Page 15

Der zur Rückfrage gerufene Teilnehmer ist besetzt – Ruf beenden

I
Wenn der angerufene Anschluss besetzt ist, legen Sie im Normalfall den Hörer auf. Würden Sie dies aber aus einem vorhandenen Gespräch her­aus tun, während Sie einen weiteren Teilnehmer zur Rückfrage rufen, so würden Sie damit auch die Verbindung zum im Hintergrund Wartenden trennen. Bei analogen Telefonen wird das Rufen in diesem Fall bereits nach wenigen Sekunden von der TK-Anlage beendet. Sie sind dann wie­der mit Ihrem ersten Gesprächspartner verbunden.

Sie führen ein Gespräch

Während eines Gespräches können verschiedene Situationen auftre­ten, z. B. möchten Sie noch eine weitere Person zum Gesprächsthema befragen oder ein weiterer Anrufer versucht, Sie zu erreichen.
Damit Sie das laufende Gespräch nicht beenden müssen, um auf diese Umstände zu reagieren, können Sie dieses Gespräch von der TK-Anlage im Hintergrund halten lassen oder es für kurze Zeit parken.
Rückfrage-Gespräch:
manden etwas fragen, ohne das Gespräch zu beenden, verwenden Sie die Rückfrage. Das laufende Gespräch wird unterbrochen, um einen anderen Teilnehmer anzurufen. Der 1. Gesprächspartner wird solange von der TK-Anlage im Hintergrund gehalten und hört die Wartemusik.
Um bei MFV-Telefonen oder ISDN-Telefonen eine Rückfrage einzulei­ten, müssen Sie zunächst die Flash- oder Rückfrage-Taste drücken (siehe Kapitel Unterschiede bei der Bedienung verschiedener Telefone
auf Seite 9). Danach hören Sie – wie nach dem Hörerabheben – den
internen Wählton und können wie gewohnt ein Gespräch einleiten.
Pick-up:
gerade ein Gespräch führen, können Sie das laufende Gespräch von der TK-Anlage im Hintergrund halten lassen, um noch ein weiteres Gespräch anzunehmen. Zu diesem Zweck wird eine Funktion namens „Pick-up“ verwendet. Damit holen Sie das Gespräch durch Wahl einer Ziffernfolge an Ihr Telefon heran.
Stummschalten (MFV-Telefone):
ein Gespräch führen, ist es möglich, dieses kurz zu unterbrechen, um z. B. eine Rückfrage in den Raum zu machen. Drücken Sie einfach die Flash-Taste. Sie hören dann den internen Wählton. Ihr Gesprächspart­ner wird im Hintergrund gehalten und hört währenddessen die Warte­musik. Um das Gespräch wieder aufzunehmen, drücken Sie erneut die Flash-Taste.
Parken am Amt:
kurz unterbrechen möchten, können Sie es bis zu 3 Minuten in der Ver-
Wenn Sie ein internes Telefon klingeln hören, während Sie
Möchten Sie während eines Gespräches je-
Wenn Sie mit Ihrem MFV-Telefon
Wenn Sie ein externes Gespräch führen und dieses
Telefonieren 15
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Beenden
dene Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“, „Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste; siehe Handbuch des Telefons).
mittlungsstelle parken. Wenn Sie während der Parkzeit den Raum wechseln möchten, können Sie das Gespräch mit jedem anderen inter­nen Telefon wieder übernehmen. Das Gespräch muss innerhalb von 3 Minuten wieder entparkt werden, sonst wird es von der Vermittlungs­stelle getrennt und Sie hören später beim Entparken den Besetztton.
Sie können das Gespräch auch mit einem ISDN-Gerät parken und ent­parken, das Sie parallel zur TK-Anlage am NTBA betreiben (siehe Bedienungsanleitung des betreffenden Gerätes). Einige dieser ISDN­Telefone sind aber nicht imstande, ein ohne Codeziffern Gespräch zu übernehmen. Wenn Sie ein solches ISDN-Telefon am Mehrgeräteanschluss parallel zur TK-Anlage betreiben, können Sie die TK-Anlage per Programmierfunktion veranlassen, Gespräche am Bus immer mit Codeziffern zu parken (siehe Kapitel Sie möchten Gespräche
mit Codeziffern parken auf Seite 47).
Parken am internen S
ISDN-Telefon (interner Teilnehmer) ein Gespräch führen und dieses kurz unterbrechen möchten, können Sie es mit der Funktion „Parken/ Übergabe“ bis zu 3 Minuten am internen S Funktion an Ihrem ISDN-Telefon durchführbar ist, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des betreffenden Telefons. Die Funktion wird auch oft als Parken/Umstecken am Bus (TP – Terminal Portability) bezeichnet. Eine eingegebene Codeziffer wird von der TK-Anlage ignoriert aber vertragen.
Möchten Sie während der Parkzeit den Raum wechseln, können Sie das ISDN-Telefon aus der Anschlussdose ziehen und in eine andere Anschlussdose desselben S muss innerhalb von 3 Minuten von einem ISDN-Telefon an demselben internen S
aus einem Rückfrage-Gespräch ergeben. Wie Sie einen Anklopfenden annehmen/abweisen erfahren Sie im Kapi-
tel Im Hörer ertönt ein Anklopfton auf Seite 11.
eines Rückfrage-Rufes“ – sofern möglich – über eine vorhan-
geparktes
-Bus (ISDN-Telefone): Wenn Sie mit Ihrem
0
-Port parken. Wie diese
0
-Ports wieder einstecken. Das Gespräch
0
-Port wieder entparkt werden, sonst wird es getrennt.
0
Das Kapitel Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch)
auf Seite 19 beschreibt die Möglichkeiten, die sich wiederum

Zweites Gespräch einleiten (Rückfrage-Gespräch)

g(F) 0 rg
Gespräch (Nr. 1)
(bei IWV weglassen)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Z r
Amtzugangsziffer für den 1. bis 4. S0-Port und externe Rufnummer
Externes Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
Externes Rückfrage-Gespräch über das 1. bis
4. Amt einleiten (nur COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
einleiten
Page 16
16 Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln
I
T
g(F) n g
Gespräch (Nr. 1)
Türgespräch als Rückfrage einleiten. An einem Direkten Amtapparat
Flash- oder Rückfrage-Taste den internen Wählton. Die Bedienung ist hier deshalb dieselbe wie bei den anderen Telefonen.

Andere interne Telefone klingeln (Pick-up aus Gespräch heraus)

(bei IWV weglassen)
Während eines Türgesprächs ist eine Rückfrage nicht möglich. Umgekehrt können Sie aus einem anderen Gespräch aber ein
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Rückfra­ge“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste
interne Rufnummer eines Telefons
oder
t
Rufnummer der Tür
hören Sie nach dem Drücken der
Internes Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
oder per Menü eingeleitet (z. B. mit „Rückfrage“, „Halten“, „Ruf2“ oder „R-Taste“; siehe Handbuch des Telefons).
An einem analogen Telefon, an dem sich ein „Rückfrage-
Gespräch“ per T-Net-Funktionstaste/Menü einleiten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funk­tion aufgefordert, die Rufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die Amtzugangsziffer Rufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
g(F) 6 ng
Gespräch (Nr. 1)

Externes Gespräch am Amt parken (nur bei Mehrgeräteanschluss)

(bei IWV weglassen)
6 und interne Rufnummer des klingelnden Telefons
Rückfrage-Gespräch (Nr. 2)
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten
Internes Rückfrage-Gespräch mit der Tür einleiten (nur
möglich mit Tür-/Schaltmodul)
0 mit eingeben. Hier können Sie als
Ruf für fremdes Telefon annehmen (Pick-up)
g(F)68fa
externes Gespräch über 1. externen S0-Port (bei IWV weglassen) Quittungston
b f (**) 68 g
beliebiges internes Telefon interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Gespräch
Der Quittungston geht beim Parken nach ca. 3 Sekunden in den
Besetztton über, was aber nicht als fehlgeschlagenes Parken zu verstehen ist. Hören Sie anstelle des Quittungstones gleich den Besetztton, ist das Parken fehlgeschlagen und Sie sind nach einigen Sekunden wieder mit Ihrem Gesprächspartner verbunden. Möglicher­weise wird in diesem Fall das Dienstemerkmal „Parken/Umstecken am Bus“ von Ihrer Vermittlungsstelle nicht unterstützt.
Die Funktionstaste „Parken/Umstecken am Bus“ der ISDN-Telefone am
internen S am internen S
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMmander Basic: Nur ein am 1. externen S werden (z. B. um es mit einem parallel zur TK-Anlage am NTBA ange­schlossenen ISDN-Telefon zu übernehmen). Zur Übergabe an interne Telefone eignet sich besser das Vermitteln (siehe Kapitel Sie führen ein
Gespräch und möchten es vermitteln auf Seite 16).
-Port ist hier nicht verwendbar. Mit dieser parkt das Telefon
0
-Port, nicht am externen S0-Port.
0
Gespräch in der Vermittlungsstelle parken
Gespräch entparken
-Port geführtes externes Gespräch kann geparkt
0

Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln

Vermitteln mit Ankündigung:
ren Gesprächspartner vermitteln möchten, unterbrechen Sie das lau­fende Gespräch für eine Rückfrage zum anderen Teilnehmer. Der
1. Gesprächspartner wird solange von der TK-Anlage im Hintergrund gehalten und hört die Wartemusik. Nachdem Sie mit dem zweiten Teil­nehmer gesprochen und den zu Vermittelnden angekündigt haben, legen Sie einfach den Hörer auf. Ihre beiden Gesprächspartner werden dann miteinander verbunden.
Einmann-Vermitteln:
anderes internes Telefon vermitteln, unterbrechen Sie das laufende Gespräch, um den internen Teilnehmer anzurufen. Der 1. Gesprächs­partner wird währenddessen von der TK-Anlage im Hintergrund gehal­ten und hört die Wartemusik. Statt auf die zweite Verbindung zu warten,
Möchten Sie ein externes Gespräch an ein
Wenn Sie ein Gespräch an einen ande-
können Sie während des Rufens den Hörer auflegen. Das interne Tele­fon wird weiter gerufen.
Offene Rückfrage:
unbekanntes internes Ziel vermitteln, weil Sie den Aufenthaltsort der gewünschten Person nicht kennen, verwenden Sie die „Offene Rückfra­ge“. Dabei vermitteln Sie den externen Anrufer zunächst an eine vorher dafür festgelegte interne Rufnummer. Der Anrufer wird dann von der TK-Anlage gehalten (Dauer ist einstellbar per Konfigurationsprogramm
als Rufdauer bei Einmann-Vermitteln) und hört die Wartemu-
COMset
sik. Nun können Sie die gesuchte Person z. B. durch eine Lautspre­cheransage auf den wartenden Anrufer aufmerksam machen. Dieser kann dann das Gespräch durch ein Pick-up auf die vorher verwendete Rufnummer annehmen.
Möchten Sie ein externes Gespräch an ein noch
Page 17
Telefonieren 17
I
Vermitteln an 3. Gesprächspartner: Angenommen, Sie haben aus einem Gespräch heraus ein weiteres Gespräch z. B. einen Anklopfen­den angenommen (Sie sind also bereits mit zwei Teilnehmern verbun­den) und dieser 2. Gesprächspartner möchte nun an jemand anderen weitervermittelt werden, so können Sie zu diesem Zweck ein
3. Gespräch einleiten. Sowohl der 1. als auch der 2. Gesprächspartner werden solange im Hintergrund gehalten.
Bei einigen wenigen ISDN-Telefonen kann es passieren, dass Ihr Telefon nach dem Auflegen klingelt und Sie nach dem
Abheben wieder mit Ihrem 1. Gesprächspartner verbunden sind. Über­prüfen Sie anhand der Bedienanleitung des Telefons, ob das „Vermit­teln an einer TK-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenen­falls nach.
Ein externes Gespräch können Sie nur an einen internen Teilnehmer vermitteln, wenn an dessen Telefon per Konfigurationsprogramm
die nötige Amtberechtigung eingestellt wurde.
COMset

Gespräch mit vorheriger Ankündigung vermitteln

Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
g(F) 0 rga
Gespräch (Nr. 1)
(bei IWV weglassen)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Z r
Amtzugangsziffer für den 1. bis
-Port und externe Rufnummer
4. S
0
Externes Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
auflegen
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
und beide Gesprächspartner durch
einleiten und beide Gesprächspartner
durch Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch über das
1. bis 4. Amt einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
verbinden (nur COMpact 4410 USB,
Hörerauflegen verbinden
g(F) n g a
Gespräch (Nr. 1)
Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset tigung zur Amt-an-Amt-Vermittlung eingestellt wurde (dies gilt nicht für ein externes Gespräch, das über einen analogen VoIP-/GSM-Adapter geführt wird).
Ein zwischen zwei externen Gesprächspartnern vermitteltes Gespräch ist auf einen im Konfigurationsprogramm COMset
(bei IWV weglassen)
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an
interne Rufnumme r eines Telefons
Internes Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
die nötige Berech-
eingestellten Zeit-
auflegen
raum begrenzt (dies gilt nicht für ein externes Gespräch, das über einen analogen VoIP-/GSM-Adapter geführt wird). Dies geschieht zu Ihrer Sicherheit, da z. B. die versehentliche Vermittlung der Zeitansage und der Wetteransage zu einem unendlich langen Gespräch führen würde.
taste oder per Menü durchführen (siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „ECT“ oder „Übergabe“ bezeichnet).
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen verbinden
An einigen ISDN-Telefonen können Sie das „Vermitteln“ statt durch Hörerauflegen auch über eine vorhandene Funktions-

Externes Gespräch ohne Ankündigung an internes Telefon vermitteln (Einmann-Vermitteln)

g(F)n fa
externes Gespräch
rationsprogramm COMset
(bei IWV weglassen)
Wenn der gerufene Teilnehmer das Gespräch nicht annimmt
(Rufdauer ist für analoge Zielteilnehmer einstellbar per Konfigu-
interne Rufnum­mer eines Telefons
), geht das Gespräch wieder an Ihr eigenes
Rufton abwarten
auflegen – nimmt der Gerufene ab, ist er mit dem externen Teilnehmer verbunden
Telefon zurück (Ihr Telefon klingelt). Nach weiteren 60 Sekunden Nicht­abhebens Ihrerseits wird das Gespräch getrennt. Ist Ihr eigenes Telefon inzwischen belegt, wird das externe Gespräch ebenfalls getrennt.
Internen Ruf einleiten und auflegen, um externes

Externes Gespräch an noch unbekanntes internes Ziel vermitteln (Offene Rückfrage)

Gespräch zu vermitteln
g(F)n fa
externes Gespräch
(bei IWV weglassen)
für „Offene Rück­frage“ festgelegte interne Rufnummer
Rufton abwarten
auflegen
den gewünschten Gesprächs­partner informieren (z. B. per Lautsprecheransage)
b f (**) 6 ng
interner Wählton
(nur bei direktem Amtapparat)
6 und für „Offene Rückfrage“ festgelegte interne Rufnummer
Gespräch
Offene Rückfrage einleiten und auflegen,
um externes Gespräch zu vermitteln
Offene Rückfrage mit Pick-up annehmen
Page 18
18 Sie führen ein Gespräch und möchten es vermitteln
I
1. Gesprächspartner (wartet)
2. Gesprächspartner
1. Gesprächspartner (wartet)
2. Gesprächspartner (wartet)
3. Gesprächspartner
1. Gesprächspartner
2. Gesprächspartner
3. Gesprächspartner
Um eine „Offene Rückfrage“ durchführen zu können, muss an
einem unbenutzten Analogport eine interne Rufnummer einge­richtet werden. Damit entfällt eine Anschlussmöglichkeit für ein analo­ges Telefon. Sollen zwei oder mehr „Offene Rückfragen“ gleichzeitig möglich sein, müssen entsprechend mehr interne Rufnummern einge­richtet werden.
Hören Sie nach Wahl der internen Rufnummer den Besetztton, wird die Rufnummer bereits für eine „Offene Rückfrage“ benutzt. Verwenden
Sie – sofern vorhanden – eine andere für „Offene Rückfrage“ festge­legte Rufnummer.
Wenn der gerufene Teilnehmer das Gespräch nicht annimmt (Rufdauer ist einstellbar per Konfigurationsprogramm COMset Einmann-Vermitteln), geht das Gespräch wieder an Ihr eigenes Telefon zurück (Ihr Telefon klingelt). Nach weiteren 60 Sekunden Nichtabhe­bens Ihrerseits wird das Gespräch getrennt. Ist Ihr eigenes Telefon inzwischen belegt, wird das externe Gespräch ebenfalls getrennt.

Externes Gespräch an externen Anschluss vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung)

g (F) 67 0 rga
1. externes Gespräch
(bei IWV weglassen)
Berechtigung für externes Ver­mitteln einholen
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Z r
Amtzugangsziffer für den 1. bis 4. S und externe Rufnummer
-Port
0
2. externes Rückfrage­Gespräch
auflegen
verbinden (nur COMpact 4410 USB, COMpact
als Rufdauer bei
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
und beide Gesprächspartner durch
Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch mit Kurzwahl
einleiten und beide Gesprächspartner durch
Hörerauflegen verbinden
Externes Rückfrage-Gespräch über das
1. bis 4. Amt einleiten und beide
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
4406 DSL und COMmander Basic)
Wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset
die Berechtigung zur Amt-an-Amt-Vermittlung eingestellt wurde, können Sie die Amt-an-Amt-Vermittlung wie jede andere Ver­mittlung mit vorheriger Ankündigung durchführen (siehe S. 17).
Ein zwischen externen Gesprächspartnern vermitteltes Gespräch ist auf einen im Konfigurationsprogramm COMset
eingestellten Zeitraum
begrenzt (dies gilt nicht für ein externes Gespräch, das über einen ana­logen VoIP-/GSM-Adapter geführt wird). Dies geschieht zu Ihrer Sicher­heit, da z. B. die versehentliche Vermittlung der Zeitansage und der Wetteransage zu einem unendlich langen Gespräch führen würde.
Die Gebühren für das vermittelte Gespräch werden Ihnen vom Netzbe­treiber angerechnet.

Internen dritten Gesprächspartner rufen und mit dem zweiten Gesprächspartner vermitteln

g(F)4 n g(F)0g
Rückfrage­Gespräch (siehe 햲)
Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (z. B. mit „Weitere Verbindungen“ beim Eurit 40 von ascom; siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV weglassen)
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen einen „3. Gesprächspartner zu rufen und zu vermitteln“ muss
Ist der 3. Gesprächspartner nicht bereit, mit Ihrem
2. Gesprächspartner vermittelt zu werden, gelangen Sie mit
interne Ruf­nummer eines Telefons
Internes Rückfrage­Gespräch (siehe 햳)
(F)1 wieder zurück in das normale Rückfrage-Gespräch.
Wenn Sie im 3. Gespräch statt werden der 2. und 3. Gesprächspartner ebenfalls verbunden. Das
1. Gespräch wird anschließend von der TK-Anlage signalisiert, wenn es ein externes Gespräch war. Ein internes Gespräch wird getrennt.
Ist beim 3. Gesprächspartner besetzt, können Sie den 2. Gesprächs­partner mit
(F)47 in die Warteschleife legen (siehe auch S. 48).
(F)0 zu wählen den Hörer auflegen,
(bei IWV weglassen)
diese
Gespräch mit dem
1. Gesprächspartner –
2. und 3. Gesprächs­partner sind verbunden (siehe 햴)
Internes Rückfrage-Gespräch (Nr. 3)
einleiten und mit dem
2. Gesprächspartner vermitteln
Page 19

Sie führen zwei Gespräche (Rückfrage-Gespräch)

I
I
T
I
T
Während einer Rückfrage sprechen Sie mit einem Teilnehmer, wäh­rend Ihr erster Gesprächspartner von der TK-Anlage im Hintergrund gehalten wird und die Wartemusik hört. Eingeleitet wird ein Rückfrage­Gespräch durch Rufen eines Rückfrage-Teilnehmers, durch Verwen­dung von Pick-up während eines Gespräches oder durch Annehmen eines durch den Anklopfton angekündigten Gespräches.
Vermitteln:
Gesprächspartner mit dem im Hintergrund gehaltenen Gesprächspart­ner verbinden möchten, erreichen Sie dies durch Auflegen des Hörers.
Ein Gespräch beenden:
Sie zum Gesprächspartner wechseln, mit dem Sie nicht mehr sprechen möchten, und das Gespräch mit diesem beenden.
Makeln:
mit beiden Gesprächspartnern sprechen möchten, können Sie durch Wahl einer Ziffernfolge von einem zum anderen wechseln.
Anklopfen: nur bei analogen Telefonen möglich. Möchten Sie mit dem Anklopfen-

Beide Gesprächspartner vermitteln

Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und den neuen
Sie beenden ein Rückfrage-Gespräch, indem
Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und abwechselnd
Das Anklopfen während eines Rückfrage-Gespräches ist
Telefonieren 19
den sprechen, müssen Sie vorher mindestens eins der beiden laufen­den Gespräche beenden. Möchten Sie nicht mit dem Anklopfenden sprechen, können Sie das Klopfen ignorieren oder durch Wahl einer Zif­fernfolge beenden. Dem Anklopfenden wird dies durch einen Besetzt­ton signalisiert (sofern nicht noch andere Telefone klingeln).
Konferenz:
fachheit halber mit beiden Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen möchten, können Sie beide Gespräche zu einer Konferenz (Dreierkon­ferenz) zusammenschalten. Um die Konferenz zu beenden, können Sie den Hörer auflegen – die Verbindungen werden dann vollständig getrennt. Möchten Sie stattdessen das Gespräch mit einem Ihrer Gesprächspartner oder beiden abwechselnd fortsetzen, lesen Sie das
Kapitel Sie führen eine Konferenz auf Seite 20.
verbunden. Legt einer Ihrer beiden Gesprächspartner den Hörer auf, sind Sie
anschließend weiter mit dem anderen verbunden.
Wenn Sie eine Rückfrage eingeleitet haben und der Ein-
Legen Sie während eines Rückfrage-Gespräches den Hörer auf, werden die beiden anderen Gesprächspartner miteinander
ga
Rückfrage- Gespräch (Nr. 2) auflegen
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset Berechtigung eingestellt ist.
Ein Türgespräch können Sie nicht vermitteln. Bei manchen ISDN-Telefonen kann es passieren, dass Ihr Telefon
nach dem Auflegen klingelt und Sie nach dem Abheben wieder mit
die dazu nötige
Ihrem 1. Gesprächspartner verbunden sind. Überprüfen Sie anhand der Bedienanleitung des Telefons, ob das „Vermitteln an einer TK-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenenfalls nach.
taste oder per Menü durchführen (siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „ECT“ oder „Übergabe“ bezeichnet).
Beide Gesprächspartner durch Hörerauflegen verbinden
An einigen ISDN-Telefonen können Sie das „Vermitteln“ statt durch Hörerauflegen auch über eine vorhandene Funktions-

Eines der beiden Gespräche beenden

g(F)2 g(F)1 g
Rückfrage­Gespräch
oder per Menü beendet (z. B. mit „Trennen“, „Beenden“ oder „Ende“; siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV weglassen)
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Rückfra­ge“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste
ggf. Gesprächs­partner wechseln (Makeln)

Abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln)

zu beendendes Gespräch
(bei IWV weglassen)
aktives Gespräch beenden
Gespräch mit dem im Hintergrund Wartenden
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Beenden der
aktiven Verbindung“ per T-Net-Funktionstaste/Menü durch­führen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
Ggf. Gesprächspartner wechseln und
aktives Gespräch beenden
g(F)2g(F)2g
Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
per Menü durchgeführt (z. B. mit „Makeln“, „R-Taste“ oder „Ruf1/Ruf2“; siehe Handbuch des Telefons).
(bei IWV weglassen)
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird das „Makeln“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktionstaste oder
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Makeln“ per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen lässt, können Sie
Gespräch (Nr. 1)
(bei IWV weglassen)
Rückfrage­Gespräch (Nr. 2)
diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
Für das Makeln mit zwei externen Gesprächspartnern benöti-
gen Sie nicht die Unterstützung der Vermittlungsstelle (ISDN­Dienstemerkmal „Makeln (HOLD)“), da die TK-Anlage das Makeln über den 2. B-Kanal unterstützt.
Vom Rückfrage-Gespräch zum ersten Gespräch
und wieder zurück wechseln
Page 20
20 Sie führen eine Konferenz
I
T
I

Im Hörer ertönt ein Anklopfton – Anklopfenden abweisen

gf(F) 0g
Gespräch Anklopfton (bei IWV weglassen) zurück im Gespräch

Gleichzeitig mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Konferenz)

g(F)3g
Rückfrage- Gespräch (Nr. 2) (bei IWV weglassen) Konferenz
An ISDN-Telefonen und Systemtelefonen wird eine „Konfe-
taste oder per Menü eingeleitet (z. B. mit „Konf“, „Konferenz“ oder „3er­Konferenz“; siehe Handbuch des Telefons).
ren lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
renz“ – sofern möglich – über eine vorhandene Funktions-
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Einleiten einer Dreierkonferenz“ per T-Net-Funktionstaste/Menü durchfüh-

Sie führen eine Konferenz

Während einer Konferenz sprechen Sie mit zwei Teilnehmern gleichzei­tig. Haben Sie eine Konferenz eingeleitet und möchten dieses Dreier­gespräch nun beenden, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Vermitteln:
herausschalten und Ihren Gesprächspartnern die Möglichkeit geben, weiterhin miteinander zu sprechen, können Sie die beiden vermitteln.
Vollständig beenden:
ten Konferenz den Hörer auflegen, wird das Gespräch vollständig getrennt.
Ein Gespräch beenden:
terher noch mit einem der beiden Gesprächspartner weitersprechen möchten, können Sie das Gespräch mit dem anderen Gesprächspart-
Möchten Sie sich aus einer selbst eingeleiteten Konferenz
Wenn Sie während einer von Ihnen eingeleite-
Wenn Sie eine Konferenz beenden und hin-
Für eine Konferenz mit zwei externen Gesprächspartnern
benötigen Sie nicht die Unterstützung der Vermittlungsstelle (ISDN-Dienstemerkmal „Dreierkonferenz (3PTY)“), da die TK-Anlage Konferenzen über den 2. B-Kanal unterstützt.
Mit einem Türteilnehmer ist keine Konferenz möglich. Ist an einer Konferenz mit drei internen Teilnehmern ein Freisprech-
telefon beteiligt, kann es eventuell zu Echo- oder Pfeifeffekten kommen.
ner gezielt beenden. Zu diesem Zweck müssen Sie wissen, welcher von beiden Ihr 1. und welcher wiederum Ihr 2. Gesprächspartner war (vor der Konferenz). Sind Sie sich nicht ganz sicher und möchten Sie vermeiden, das falsche Gespräch zu beenden, ist es sicherer, sich zunächst in den Zustand „Makeln“ zu begeben.
Wenn Sie eine Konferenz beenden und hinterher noch
Makeln:
abwechselnd mit den beiden Gesprächspartnern weitersprechen möchten, können Sie einen Ihrer Gesprächspartner gezielt in den Hin­tergrund stellen.
Jeder Ihrer Gesprächspartner kann seine Teilnahme an der Konferenz jederzeit mit Auflegen des Hörers beenden. Sie
sprechen anschließend mit dem anderen weiter.
Anklopfenden abweisen
Konferenz mit beiden Gesprächspartnern einleiten

Beide Gesprächspartner vermitteln

g(F) 0
Konferenz (bei IWV weglassen)
Ein externes Gespräch an einen weiteren externen Gesprächs-
partner können Sie auf diese Weise nur vermitteln, wenn an Ihrem Telefon per Konfigurationsprogramm COMset tigung eingestellt wurde oder eines der Gespräche entsprechend einge­leitet wurde (S. 18).

Das Gespräch mit einem Gesprächspartner beenden

die nötige Berech-
Funktion per Funktionstaste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (siehe Handbuch des Telefons; evtl. auch als „ECT“ oder „Über­gabe“ bezeichnet).
g(F) 4g
Konferenz (bei IWV weglassen) Gespräch (vor der Konferenz Rückfrage-Gespräch)
g(F) 3g
Konferenz (bei IWV weglassen) Gespräch (vor der Konferenz im Hintergrund)
Beide Konferenzpartner miteinander verbinden
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen die Gesprächs­partner „während einer Konferenz zu vermitteln“ muss
Gespräch mit dem 1. Gesprächspartner
(vor der Konferenz im Hintergrund) beenden
Gespräch mit dem 2. Gesprächspartner
(vor der Konferenz im Rückfrage-Gespräch) beenden
diese
Page 21
Telefonieren 21
I
T
I
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen eine „Konfe­renz gezielt zu beenden“ muss

Wieder abwechselnd mit beiden Gesprächspartnern sprechen (Makeln)

diese Funktion per Funktions-
taste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (z. B. mit „Tren­nen“; siehe Handbuch des Telefons).
g(F) 2g
Konferenz (bei IWV weglassen) Rückfrage-Gespräch Nr. 2 (wie vor der Konferenz)
g(F) 1g
Konferenz (bei IWV weglassen) Gespräch Nr. 1 (vor der Konferenz im Hintergrund)
An einem analogen Telefon, an dem sich das „Beenden einer
taste/Menü durchführen lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons).
Konferenz und zurück zum Makeln“ per T-Net-Funktions-

Sie möchten mit einem Besucher an der Tür sprechen (Türgespräch)

Ist Ihre TK-Anlage mit einem Tür-/Schaltmodul ausgerüstet und ein Tür­freisprechsystem angeschlossen, können sie von jedem beliebigen Telefon aus mit Besuchern an der Tür sprechen.
Türklingeln am Telefon:
geschaltet ist, wird das Klingeln eines Besuchers an Ihrem Telefon signalisiert. Sie können das Türgespräch dann wie jedes andere Gespräch annehmen.
Klingeln an der Tür:
Sie von einem beliebigen Telefon aus die Türstation rufen. Die Sprech­verbindung wird sofort nach Wahl der Rufnummer hergestellt. Führen Sie bereits ein Gespräch, leiten Sie somit die Rückfrage ein.
Wenn an Ihrem Telefon das „Türklingeln“ ein-
Wenn Sie die Türglocke klingeln hören, können
taste oder per Menü vom Telefon unterstützt werden (z. B. mit „Makeln“ oder „Einzelverbindung“; siehe Handbuch des Telefons).
Es hat noch nicht geklingelt:
geklingelt hat, können Sie von einem beliebigen Telefon aus die Türsta­tion rufen. Die Sprechverbindung wird sofort nach Wahl der Rufnummer hergestellt.
Tür öffnen:
Rückfrage-Gespräch) mit einer vor der Türsprechanlage befindlichen Person führen, können Sie durch Wahl einer Ziffernfolge den Türöffner betätigen.
Tür wechseln:
sich aber niemand meldet, können Sie ganz einfach durch Wahl einer Ziffernfolge zur anderen Tür wechseln, sofern diese frei ist. Es handelt sich dabei nicht um eine Rückfrage. Die erste Tür wird nicht im Hinter­grund gehalten, sondern freigegeben.
1. Gesprächspartner in den Hintergrund stellen (gleicher Zustand wie vor der Konferenz)
2. Gesprächspartner in den Hintergrund stellen (vor der Konferenz im Rückfrage-Gespräch)
Um an ISDN-Telefonen und Systemtelefonen eine „Konfe­renz gezielt zu beenden“ muss
Auch wenn der Besucher noch nicht
Während Sie ein Türgespräch (einfaches Gespräch oder
Wenn Sie z. B. eine der beiden Türen angerufen haben,
diese Funktion per Funktions-

Ihr Telefon klingelt im Türklingelrhythmus

cb g
Türklingeln innerhalb von 30 s (Dauer einstellbar bei „interner Apothekerschaltung“) Türgespräch
Mit der „internen Apothekerschaltung“ kann per Konfigurations-
programm COMset auch die Dauer des Klingelns eingestellt werden. Ist die Funktion für das betreffende Telefon ausgeschaltet, klingelt dieses so lange und so oft wie der Besucher auf den Klingelknopf drückt.
Der Hörer muss innerhalb von 30 Sekunden (bei „interner Apotheker­schaltung“ ist die Dauer einstellbar im Konfigurationsprogramm

Es klingelt an der Tür

sowohl ein Klingelrhythmus für Türrufe als
) nach dem letzten Türklingeln abgenommen werden. Ist dies
COMset nicht der Fall, müssen Sie die Türstation anrufen (nächstes Kapitel).
Wenn die „Klingelsignalisierung“ per Konfigurationsprogramm COMset eingeschaltet ist, hören Sie nach dem Hörerabheben 1 bis 4 kurze Töne um die Auslösung des Rufes durch den 1. bis 4. Klingeltaster zu signa­lisieren (COMpact 4410 USB: Die Klingeltaster auf dem Modulsteck­platz C haben dabei die Nummer 3 und 4).
Y b f (**) t g
Türglocke läutet interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Rufnummer der Tür Türgespräch
Wurde ein Telefon per Konfigurationsprogramm COMset als
Türapparat eingerichtet, sind Sie nach dem Hörerabheben sofort mit der zugeordneten Türstation verbunden.
Türgespräch annehmen
Tür anrufen
Page 22
22 Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen

Der Besucher hat noch nicht geklingelt

b f (**) t g
interner Wählton (nur bei direktem Amtapparat) Rufnummer der Tür Türgespräch

Sie führen gerade ein Gespräch und es läutet an der Tür

gY(F)t g
Gespräch (Nr. 1) Türglocke läutet (bei IWV weglassen) Rufnummer der Tür Rückfrage-Türgespräch (Nr. 2)
Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COM-
fort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird Ihnen das Türklingeln im Menü angezeigt. Durch Drücken der entsprechenden Tasten können Sie die Tür öffnen, ohne Ihr Gespräch zu unterbrechen (siehe Handbuch des Telefons).

Während eines Türgesprächs die Tür öffnen

Wenn an Ihrem Telefon das Türklingeln eingeschaltet und das Anklop­fen erlaubt ist, klopft ein Türruf während eines Gespräches an und Sie können den Anklopfenden annehmen (siehe Kapitel Im Hörer ertönt ein
Anklopfton auf Seite 11).
g(F) 7f g
Türgespräch (bei IWV weglassen) Tür wird geöffnet, Sie hören ca. 2 s Quittungston zurück im Türgespräch
Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COM-
fort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird das Türöffnen im Menü/über Funktionstaste angeboten (siehe Handbuch des Telefons).
Am Telefon muss per Konfigurationsprogramm COMset das Türöffnen erlaubt sein.
Bei manchen ISDN-Telefonen muss nach der ge-Taste betätigt werden, um zurück in das Türgespräch zu gelangen (evtl. auch mit „zurück“).
Tür anrufen
Tür anrufen und somit internes
Rückfrage-Gespräch einleiten
Tür öffnen
7 erneut die Rückfra-

Während eines Türgesprächs zur anderen Tür wechseln

g(F) 6g
Türgespräch (bei IWV weglassen)
Türgespräch mit der anderen Tür, sofern diese frei ist
Türgespräch beenden und zur anderen Tür wechseln

Sie möchten einen Alarmruf entgegennehmen

Ist Ihre TK-Anlage mit einem Tür-/Schaltmodul ausgerüstet und die Klingeleingänge werden als Alarmeingänge genutzt, können im Alarm­fall sowohl interne als auch externe Teilnehmer von der TK-Anlage gerufen werden.
Ein Alarm kann durch das Klingeln sowohl eines internen Telefons als auch eines externen Telefons signalisiert werden. Um den gesamten

Ihr Telefon klingelt im Alarmrhythmus

Alarmablauf zu beenden, können Sie den Alarm wie hier beschrieben quittieren.
Wenn Sie den Alarm nicht quittieren (auch bei Wahl einer falschen Zif­fer) hören Sie den Besetztton und das Gespräch wird automatisch von der TK-Anlage abgebrochen. Evtl. erfolgt nach einiger Zeit ein weiterer Alarmruf, wenn auch die anderen Alarm-Teilnehmer den Alarm nicht quittieren.
cbf 0 fa
Alarmruf an inter nem (besonderer Klingel­rhythmus) oder externem Telefon
Ansagetext (COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)
Signalton (COMpact 2206 USB)
mit MFV-Telefon, ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder MFV-Geber innerhalb von 60 Sekunden
2 Sekunden Quittungston
Alarm quittiert
Alarm quittieren
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder
COMmander Basic: Nach dem Abheben des Hörers wird ein Ansagetext abgespielt, der Sie über den Grund des Alarms informiert (Kapitel Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf Seite 46).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist keine Alarm-Ansage mög­lich. Sie hören stattdessen einen Signalton.
Page 23
Einstellungen 23
7Q
7O
N

Einstellungen

mit T-Net-Funktionstaste/Menü bedient werden und sind dann nicht passwortgeschützt. Dasselbe gilt für Funktionen, die am ISDN-Telefon mit Funktionstaste/Menü des Telefons eingestellt werden.
jedem internen Telefon möglich, es sei denn, über das Konfigurations­programm COMset können diese Programmierungen nur noch vom Programmierapparat aus vorgenommen werden.
Die mit „7“ und dem öffentlichen Passwort (im Auslieferzu­stand „2“) eingeleiteten Programmierfunktionen sind von jedem Benutzer an seinem eigenen Telefon einstellbar. Einige dieser Funktionen können auch am T-Net-Telefon
Ein Teil der Funktionen ist mit dem geheimen Passwort (im Auslieferzustand „1111“) geschützt, da Sie normalerweise nur von einzelnen Personen (z. B. dem Betreiber der Anlage) verändert werden sollten. Die Durchführung ist an
wurde ein Programmierapparat eingerichtet. Dann

Sie möchten verschiedene Anlagenkonfigurationen nutzen (Tag, Nacht usw.)

Die TK-Anlage ermöglicht es, einige Funktionen im Konfigura­tionsprogramm COMset verschieden einzustellen. Insgesamt stehen Ihnen bis zu sechs ver­schiedene Konfigurationen zur Verfügung. Diese Anzahl kann im Kon­figurationsprogramm COMset von einer Konfiguration zur anderen kann zeitgesteuert nach der inter­nen Uhr der TK-Anlage erfolgen.
Einstellungen vornehmen:
figurationen, können Sie per Telefon durchführbare Einstellungen ebenfalls konfigurationsabhängig vornehmen, indem Sie der TK-Anlage vorher mitteilen, für welche Konfiguration die Einstellung gilt. Tun Sie dies nicht, wird die Einstellung für alle Konfigurationen gleich­zeitig vorgenommen (Auslieferzustand).
z. B. für Tag, Nacht, Urlaub und Mittagspause
eingeschränkt werden. Die Umschaltung
Arbeitet die TK-Anlage mit mehreren Kon-
Beachten Sie bitte auch, dass alle oder einzelne Funktionen wie z. B. die Anrufweiterschaltung per Konfigurationsprogramm COMset Ihrem Telefon verboten oder eingeschränkt werden können.
Ist Ihr Telefon als direkter Amtapparat eingestellt, müssen Sie vor dem Wählen der ersten Ziffer 2-mal die manchen ISDN-Telefonen nicht möglich), so dass Sie den internen Wählton hören. An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/ 2500 AB und COMfort 1000/1200/2000 plus drücken Sie stattdessen die Taste neben „intern“, am Systemtelefon smar-tel-i (nur am COM- mander Basic) eine Taste unter „Interngespräch“.
Weitere Hinweise zur Programmierung finden Sie im Kapitel Im Hand-
buch verwendete Piktogramme auf Seite 8 und Kapitel Analoge T-Net­Telefone auf Seite 9.
Manuelle Umschaltung:
gramm COMset können Sie die manuelle Konfigurationsumschaltung vornehmen. Dies ist auch zusätzlich zu einer bereits eingestellten automatischen Umschaltung möglich.
Automatische Umschaltung:
COMset
können Sie die automatische Umschaltung an einem Telefon ggf. akti­vieren oder deaktivieren.
eine entsprechende Berechtigung eingestellt wurde,
Schaltzeiten für verschiedene Konfigurationen eingerichtet,
Die mit dem Tag/Nacht-Hinweispfeil Funktionen sind konfigurationsabhängig.
Wenn für Ihr Telefon per Konfigurationspro-
* -Taste betätigen (mit IWV- und
Wurden per Konfigurationsprogramm
N gekennzeichneten
an

Einstellungen konfigurationsabhängig vornehmen

b7Q 89 o #
öffentl. Passwort
oder
0
oder
9
Beispiel: Angenommen die TK-Anlage arbeitet mit zwei Konfi-
gurationen, wobei z. B. die erste Konfiguration am Tag und die zweite Konfiguration in der Nacht aktiv ist. Sie sind voraussichtlich die kommenden zwei Tage abwesend und möchten Ihr Telefon auf Ihr Handy umleiten. Nachts sollen die Anrufe aber auf einen Anrufbeant­worter geschaltet werden. Sie wählen also zunächst für die Tag-Konfi­guration schaltung auf Ihr Handy ein. Nach dem Quittungston wählen Sie
72891# und schalten dann eine Teilnehmer-Anrufweiter-
892# für die Nacht-Konfiguration und schalten dann die Teilnehmer-
Anrufweiterschaltung auf den Anrufbeantworter ein.

Konfigurationen manuell umschalten

Würden Sie jetzt noch weitere Einstellungen ohne vorherige Konfigura­tionsumschaltung vornehmen, würden diese Einstellungen weiterhin für die Nacht-Konfiguration gelten. Warten Sie dagegen nach dem Aufle­gen länger als 2 Minuten, gelten die folgenden Programmierungen wie­der für alle Konfigurationen.
Möchten Sie eine Einstellung konfigurationsabhängig vornehmen, für die das geheime Passwort benötigt wird, sollten Sie auch hier das geheime Passwort verwenden, um nicht zwischendurch auflegen zu müssen. Bei Funktionen ohne Passwort müssen Sie zwischendurch auflegen.
b7Q 81 o #
öffentliches Passwort Konfiguration 1 bis 6
Nächste Einstellung soll für Konfiguration 1...6
gelten.
Nächste Einstellung soll für alle Konfigurationen
gelten.
Nächste Einstellung soll für die
aktuelle Konfiguration gelten.
Konfiguration 1...6 einschalten.
mander Basic) können die Konfigurationen komfortabel per Menü/ Funktionstaste umgeschaltet und abgefragt werden (siehe Handbuch des Telefons).
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM-
Die Anzahl der möglichen Konfigurationen kann im Konfigura­tionsprogramm COMset
Ist gleichzeitig die automatische Konfigurationsumschaltung aktiviert, gilt die hier eingestellte Konfiguration bis zur nächsten Umschaltzeit.
eingeschränkt werden.
Page 24
24 Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben
T

Automatische Konfigurationsumschaltung aktivieren

b7O 80 S #
geheimes Passwort 1: ein, 0: aus
Die zeitgesteuerte Umschaltung der Konfigurationen ein- und
ausschalten
Bei einem Stromausfall geht die Uhrzeit verloren. Alle automa-
tischen Umschaltungen werden dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch die Programmierfunktion auf
S. 47 oder durch ein gehendes externes Gespräch werden diese Funk-

Momentan eingestellte Konfiguration abfragen

b7Q 82 #f
öffentl. Passwort 1-6 Töne: Konfiguration 1-6

Sie möchten auch während Ihrer Gespräche erreichbar bleiben

Anklopfen erlauben:
erlaubt, können Sie auch dann noch beruhigt telefonieren, wenn Sie einen wichtigen Anruf erwarten (auch Tür- und Alarmrufe klopfen an). Auch wenn Sie gerade ein anderes Gespräch führen, hört ein Anrufer das Freizeichen (interne Anrufer erst nach 5 Sekunden). Sie selbst wie­derum hören den so genannten Anklopfton. Dieser signalisiert Ihnen, dass jemand versucht, Sie zu erreichen. Sie haben dann die Möglich-

Anklopfen am Telefon erlauben/verbieten

Haben Sie an Ihrem Telefon das Anklopfen
tionen wieder aktiviert (im Konfigurationsprogramm COMset gelegt werden, dass die Anlage in diesem Fall selbständig ein Ge­spräch z. B. mit sich selbst einleitet).
Momentan eingestellte Konfiguration abfragen
keit, den Anklopfenden abzuweisen – er hört dann den Besetztton – oder Sie nehmen das Gespräch an, wobei der bisherige Gesprächs­partner im Hintergrund wartet (siehe Kapitel Im Hörer ertönt ein
Anklopfton auf Seite 11).
Gespräche umleiten:
intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren; S. 26.
Außerdem können Sie Ihr Telefon „bei besetzt“
kann fest-
b7Q11S #
betreffendes Telefon öffentliches Passwort 1: erlauben; 0: verbieten
Bei einigen ISDN-Telefonen muss das Anklopfen zusätzlich am
Telefon selbst erlaubt werden (siehe Handbuch des Telefons). Das Anklopfen von Alarmrufen kann nicht verboten werden.
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden, d. h. Sie können das „Anklopfen“ mit
*43# erlauben und

Sie möchten dem Angerufenen Ihre Rufnummer nicht zeigen (CLIR)

Rufnummer immer unterdrücken:
che ohne Rufnummernübermittlung einleiten, können Sie dies fest für Ihr Telefon einstellen.

Übermittlung der Rufnummer bei von Ihnen eingeleiteten Gesprächen immer unterdrücken

Möchten Sie alle externen Gesprä-
b7Q 92S #
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
1: immer unterdrücken, 0: nicht unterdrücken
#43# verbieten. An einem analogen Telefon, an dem sich das
mit „Anklopfen“ per T-Net-Funktionstaste/Menü erlauben/verbieten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quittungston.
Rufnummer gesprächsweise unterdrücken: Möchten Sie nur verhin­dern, dass Ihr nächster Gesprächspartner Ihre Rufnummer auf seinem Telefon sieht, können Sie ein externes Gespräch ohne Rufnummern­übermittlung einleiten (siehe Kapitel Externe Gespräche ohne Rufnum-
mernübermittlung einleiten auf Seite 12).
Rufnummernübermittlung ein- und ausschalten
Anklopfen erlauben oder verbieten
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das ISDN-
Dienstemerkmal „Fallweise Unterdrückung der Anzeige der Rufnummer (CLIR)“ beim Netzbetreiber beantragt und freigeschaltet wurde.
Page 25
Einstellungen 25
Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein
(Teilnehmer-Anrufweiterschaltung)
Mit der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung (AWS) können Sie an Ihr Telefon gerichtete interne und externe Rufe auf andere interne Tele­fone oder externe Anschlüsse umleiten. So können Sie selbst oder Ihr jeweiliger Vertreter diese Gespräche an einem anderen Telefon entge­gennehmen.
Die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sorgt also dafür, dass Sie oder Ihr jeweiliger Vertreter immer unter Ihrer Rufnummer zu erreichen sind, auch wenn Sie ein Gespräch einmal nicht an Ihrem Telefon entgegen­nehmen können.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines Gespräches geben kann, z. B. dass Sie für einen kurzen oder längeren Zeitraum nicht anwesend sind oder dass Sie gerade ein anderes Gespräch an diesem Telefon führen, gibt es drei verschiedene Weiter­schaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“ und die „AWS bei Nichtmelden“.
Telefon „sofort“ umleiten:
Zeitraum verlassen (z. B. weil Sie Ihren Urlaub antreten) und verhin­dern möchten, dass das Telefon ständig vergeblich klingelt, können Sie die an Ihr Telefon gerichteten Anrufe auf das Telefon eines Vertreters umleiten (z. B. den Ihres Kollegen oder den Anrufbeantworter). Oder, wenn Sie die Möglichkeit haben, die Gespräche an einem anderen Telefon entgegenzunehmen, z. B. an Ihrem Handy, können Sie sie auch auf einen externen Anschluss umleiten.
Telefon „bei besetzt“ umleiten:
che führen, und anderen Anrufern längere Wartezeiten ersparen möch­ten, erreichen Sie dies durch Einschalten der „Teilnehmer-Anrufweiter­schaltung bei besetzt“. Eingehende Anrufe werden dann, wenn Ihr Telefon gerade besetzt ist, sofort an ein anderes Telefon (z. B. das Ihres Kollegen) oder den Anrufbeantworter umgeleitet.
Telefon „bei Nichtmelden“ umleiten:
dass immer jemand Ihre Gespräche entgegennimmt, auch wenn Sie einmal kurz oder unvorhergesehen den Raum verlassen, erreichen Sie dies durch das Einschalten der „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden“. Haben Sie an Ihrem Telefon innerhalb von 20 Sekunden (einstellbar) nicht abgehoben, wird der Ruf an ein anderes Telefon (z. B. das Ihres Kollegen) weitergeleitet.
Alle ausschalten:
anten der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Wenn Sie Ihr Telefon für einen längeren
Wenn Sie des Öfteren lange Gesprä-
Wenn Sie sicher sein wollen,
Follow-me:
und noch eine Umleitung vornehmen möchten, verwenden Sie Follow­me. Es hat die gleiche Funktion wie die zuvor in diesem Kapitel beschriebene „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung sofort“ auf ein internes Telefon, nur wird es am jeweiligen Zieltelefon (statt am umzuleitenden Telefon) eingerichtet. Sie können also von Raum zu Raum gehen und Ihre Gespräche mitnehmen.
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten, können Sie die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung auch von einem externen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFV­Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV­Geber. Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm
COMset
Sind die „AWS bei besetzt“ und „AWS bei Nichtmelden“ gleichzeitig ein­geschaltet, wirken beide Varianten. Je nachdem, welcher Fall eintritt – das Telefon ist besetzt oder es meldet sich niemand – wird der Ruf an evtl. auch verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer „AWS bei besetzt“ und/oder einer „AWS bei Nichtmelden“ eingeschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“, d. h. alle Rufe werden zum Umleitungsziel der „AWS sofort“ weiterge­leitet. Die anderen Varianten werden in diesem Fall übersteuert, bleiben aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind die anderen, noch eingeschalteten Varianten wieder wirksam.
Auch wenn Sie an Ihrem Telefon eine AWS eingeschaltet haben, kön­nen Sie weiterhin Gespräche einleiten. Beim Hörerabheben hören Sie statt dem gewohnten internen Wählton einen Sonderwählton.
Per Konfigurationsprogramm COMset schaltungen eine Berechtigung am Telefon eingerichtet worden sein.
Wenn Sie ein internes Telefon als Umleitungsziel einrichten, benötigt es für umgeleitete Externrufe mindestens die Teilamtberechtigung.
Verwechseln Sie die Teilnehmer-Anrufweiterschaltung nicht mit der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung. Mit einer MSN/DDI-Anrufweiterschal­tung können Sie lediglich Rufe von externen Anrufern auf Ihr Handy oder einen anderen externen Anschluss umleiten. Eine Umleitung von internen Rufen oder auf interne Telefone ist dabei nicht möglich. Wenn Sie also verhindern möchten, dass interne Rufe auf Ihr Handy umgelei­tet werden, verwenden Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung (S. 28).
Für den Fall, dass Sie Ihr Telefon bereits verlassen haben
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus
entsprechend eingerichtet worden sein.
Für jede der drei Weiterschaltungsarten kann ein anderes Umleitungsziel eingerichtet werden.
muss für externe Anrufweiter-

Telefon „sofort“ intern/extern umleiten, weil Sie nicht anwesend sind

b 7 Q 12? 1 n #
betreffen­des Telefon
Wenn diese Art der Teilnehmer-Anrufweiterschaltung stets auf dasselbe Zieltelefon führen soll, muss die Zielrufnummer nur
öffentl. Passwort
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
interne Rufnummer des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer u nd externe Rufnummer des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons
einmalig eingerichtet werden. Anschließend wird die Weiterschaltung nur noch ein- oder ausgeschaltet.
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer internen Teilnehmerrufnummer als
Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer externen Rufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten mit Eingabe
einer Kurzwahlnummer als Ziel
Page 26
26 Über die Rufnummer Ihres Telefons soll für interne/externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (Teilnehmer-Anrufweiterschaltung)
I
T
N
N
N
An einigen ISDN-Telefonen und an den Systemtelefonen
2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) können Sie die „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung“ auch über eine vorhandene Funkti­onstaste oder per Menü ein-/ausschalten (siehe Handbuch des Tele­fons; wird auch als „Rufumleitung“ bezeichnet). Werden Sie bei Ver­wendung der Funktionstaste oder des Menüs aufgefordert, die Zielrufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die Amtzugangsziffer Zielrufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.

Telefon „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass Sie gerade telefonieren

Die „AWS bei besetzt“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern

Telefon „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit

Die „AWS bei Nichtmelden“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern

Am Telefon eingerichtete Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten

COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/
0 mit eingeben. An der TK-Anlage können Sie als
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden, d. h. Sie können die „Teilnehmer-Anrufweiterschaltung
12 müssen einfach gegen 13
12 müssen einfach
sofort“ mit schalten („bei besetzt“
An einem analogen Telefon, an dem sich die „Anrufweiterschaltung“ per T-Net-Funktionstaste/Menü ein/ausschalten lässt, können Sie diese komfortable Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Tele­fons). Statt einer Ansage der Vermittlungsstelle hören Sie den Quit­tungston.
Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funktion aufgefordert, die Ziel­rufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die Amtzugangsziffer auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei besetzt“ ein-/auszuschalten.
gegen „AWS bei Nichtmelden“ ein-/auszuschalten.
b 7 Q 12? 1 #
betreffen­des Telefon
öffentl. Passwort
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
*21* + Rufnummer + # einschalten und mit #21# aus-
67 statt 21; „bei Nichtmelden“ 61 statt 21).
0 mit eingeben. Als Zielrufnummern können Sie
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
14 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine
Teilnehmer-AWS einschalten ohne Rufnummerneingabe,
weil Rufnummer bereits gespeichert
oder
0

Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen ausschalten

b7Q20#
entsprechendes Telefon öffentl. Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.

Gespräche zu anderen internen Telefonen mitnehmen (Follow-me)

b7Q 25n #
Zieltelefon öffentl. Passwort
interne Rufnummer des umzuleitenden Telefons
b7Q 250 #
Zieltelefon öffentl. Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Vorsicht! Wenn Sie Follow-me für ein Telefon einstellen, wird
eine eventuell an diesem eingestellte Teilnehmer-Anrufweiter­schaltung ausgeschaltet. Wenn Sie Follow-me an einem Telefon aus­schalten, werden alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen „sofort“ aus­geschaltet, die dieses Telefon als Zieltelefon haben.
Das Zieltelefon benötigt für umgeleitete Externrufe mindestens die Teil­amtberechtigung.
Sie können Follow-me auch vom umgeleiteten Telefon
120# oder mit # 21 # ausschalten.
Mit Follow-me können Sie auch Rufe von mehreren Teilnehmern auf das Telefon in Ihrer Nähe schalten.
Teilnehmer-AWS ausschalten
Alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen
am Telefon ausschalten
Follow-me am Zieltelefon einschalten
Follow-me am Zieltelefon ausschalten
7 + Passwort +
Page 27

Teilnehmer-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben

Einstellungen 27
bM f 7Wf
externes Telefon
Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
externes Passwort
externer Quittungston (1 s Dauerton)
12 1 n *n # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
interne Rufnummer des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons
Sternchen und interne Rufnum­mer des umzulei­tenden Telefons
12 1 * n # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Sternchen und interne Rufnum­mer des umzuleitenden Telefons
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
Externe Programmierung einleiten
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten
mit Eingabe einer Kurzwahl-
nummer als Ziel
Teilnehmer-AWS einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil Rufnum-
mer bereits gespeichert
12 0 * n # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Sternchen und interne Rufnum­mer des umgeleiteten Telefons
20 n # f
interne Rufnummer des umgeleiteten Telefons
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber. Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein. Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston. Anschließend können Sie eine Teilnehmer-Anrufweiterschaltung ein­richten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie dann wieder den externen Quittungston und können auflegen oder eine weitere Einstel­lung vornehmen.
eingerichtet wur-
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
entspre-
Teilnehmer-AWS ausschalten
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
Alle am Telefon aktiven Teilnehmer-
Anrufweiterschaltungen ausschalten
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Page 28

28 Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung)

Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-
Anrufweiterschaltung)
Wenn Sie möchten, dass Sie von externen Anschlüssen immer erreich­bar sind, auch wenn Sie gerade außer Haus sind und an den internen Telefonen auch sonst niemand die Gespräche annimmt, verwenden Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung.
Mit der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung können Sie an eine Ihrer (Amt-)Rufnummern (die ein externer Anrufer wählt) gerichtete externe Rufe auf andere externe Anschlüsse umleiten. So können diese Gespräche an einem anderen Telefon, z. B. einem Handy, entgegenge­nommen werden, wenn intern niemand das Gespräch entgegenneh­men kann.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines Gespräches geben kann, z. B. dass für einen kurzen oder längeren Zeitraum niemand anwesend ist oder dass gerade alle internen Tele­fone mit derselben Rufnummer besetzt sind, gibt es drei verschiedene Weiterschaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“ und die „AWS bei Nichtmelden“.
Für jede der drei Weiterschaltungsarten kann ein anderes Umleitungs­ziel eingerichtet werden.
Sind die „AWS bei besetzt“ und „AWS bei Nichtmelden“ gleichzeitig ein­geschaltet, wirken beide Varianten. Je nachdem, welcher Fall eintritt – es ist besetzt oder es meldet sich niemand – wird der Ruf an evtl. auch verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer „AWS bei besetzt“ und/oder einer „AWS bei Nichtmelden“ eingeschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“, d. h. alle Rufe werden zum Umleitungsziel der „AWS sofort“ weiterge­leitet. Die anderen Varianten werden in diesem Fall übersteuert, bleiben aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind die anderen, noch eingeschalteten Varianten wieder wirksam.
Alle ausschalten:
anten der MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Externe Rufnummer „sofort“ umleiten:
lassen und sicher sind, dass auch alle anderen unter derselben Ruf­nummer erreichbaren Personen nicht anwesend sind, können Sie die „MSN/DDI-Anrufweiterschaltung sofort“ einschalten. Damit können Sie Ihre Rufnummer (die ein externer Anrufer wählt) z. B. auf Ihr Handy umleiten. Die internen Telefone klingeln bei Rufen auf die umgelei-
tete Rufnummer dann gar nicht mehr!
Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten:
„MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt“ kann nur dann wirklich eine Umleitung auf das externe Zieltelefon erfolgen, wenn alle internen Telefone mit derselben Rufnummer (die ein externer Anrufer wählt) besetzt sind, also auch Ihr eigenes Telefon.
Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten:
des Öfteren zwischen Ihrem Firmensitz und Ihren Kunden hin- und her­pendeln und die Anrufweiterschaltung nicht jedes Mal ein- und aus­schalten möchten, können Sie Ihre Rufnummer (die ein externer Anru­fer wählt) vorsichtshalber bei Nichtmelden z. B. auf Ihr Handy umleiten. Die internen Telefone klingeln dann bei einem Ruf auf die entspre­chende Nummer nur 20 Sekunden (einstellbar). Wird innerhalb dieser Zeit kein Telefon abgehoben, klingelt anschließend Ihr Handy.
Wenn Sie das Gebäude ver-
Bei eingeschalteter
Wenn Sie z. B.
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten, können Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung auch von einem exter­nen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber. Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm COMset entsprechend eingerichtet worden sein.
Per Konfigurationsprogramm COMset Anrufweiterschaltungen eine Berechtigung an Ihrem Telefon
eingerichtet worden sein. Möchten Sie Anrufe auf eine T-Net-Box umleiten, muss die MSN/DDI-
Anrufweiterschaltung über die Vermittlungsstelle durchgeführt werden. Im Auslieferzustand wird eine MSN/DDI-AWS nicht über die Vermitt-
lungsstelle, sondern über den 2. B-Kanal der TK-Anlage durchgeführt. Ist diese Einstellung per Konfigurationsprogramm COMset worden, müssen Sie etwas länger als gewohnt auf den Quittungston warten, weil die AWS in der Vermittlungsstelle eingerichtet wird.
Verwechseln Sie die MSN/DDI-AWS nicht mit der Teilnehmer-AWS. Diese Variante können Sie nutzen, wenn Sie auch interne Anrufe umlei­ten möchten. Dabei ist auch eine Umleitung auf interne Telefone mög­lich, z. B. auf das Telefon eines Kollegen oder den Anrufbeantworter (siehe S. 25).
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus

Externe Rufnummer „sofort“ umleiten, weil niemand anwesend ist

b 7 Q 12 1 0r **M #
öffentl. Passwort
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
2-mal Sternchen und eigene umzuleitende externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
muss für MSN/DDI-
geändert
MSN/DDI-AWS einschalten
mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons (private sind nicht möglich)
MSN/DDI-AWS einschalten
mit Eingabe einer Kurz-
wahlnummer als Ziel

Externe Rufnummer „bei besetzt“ umleiten, für den Fall, dass an den internen Telefonen gerade telefoniert wird

Wie die „MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei besetzt“ eingerichtet wird, sehen Sie oben. Die Ziffern
12 müssen einfach gegen 13 ausge-
tauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei besetzt“ ein­/auszuschalten.

Externe Rufnummer „bei Nichtmelden“ umleiten, für den Fall, dass niemand Gespräche annehmen kann

Wie die „MSN/DDI-Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden“ eingerichtet wird, sehen Sie oben. Die Ziffern
12 müssen einfach gegen 14 aus-
getauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei Nichtmel­den“ ein-/auszuschalten.
Page 29

Für eine externe Rufnummer eingerichtete MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten

Einstellungen 29
b7Q 12 1 **M #
öffentl. Passwort

Alle für eine externe Rufnummer aktiven MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten

„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
oder
0
b7Q 10 M #
öffentliches Passwort

MSN/DDI-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben

eigene umgeleitete externe Rufnummer
(ohne Ortsvorwahl)
bM f 7Wf
externes Telefon
Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
2-mal Sternchen und eigene umzuleitende/umgeleitete externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
externes Passwort
externer Quittungsto n (1 s Dauerton)
weil Rufnummer bereits gespeichert
MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten
Externe Programmierung einleiten
MSN/DDI-AWS einschalten
ohne Rufnummerneingabe,
MSN/DDI-AWS ausschalten
Alle für eine Rufnummer aktiven
12 1 0r **M # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
oder
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons (private sind nicht möglich)
2-mal Sternchen und eigene umzuleite nde externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
12 1 **M # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
2-mal Sternchen und eigene umzuleitende externe Ruf­nummer (ohne Ortsvorwahl)
externer Quittungston (1 s Dauerton)
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
MSN/DDI-AWS einschalten ohne Rufnummern-
eingabe, weil Rufnummer bereits gespeichert
12 0 **M # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12 oder für „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12)
2-mal Sternchen und eigene umgeleitete externe Ruf­nummer (ohne Ortsvorwahl)
externer Quittungston (1 s Dauerton)
einschalten mit Eingabe
MSN/DDI-AWS
einer externen
Rufnummer als Ziel
MSN/DDI-AWS
einschalten mit Eingabe
einer Kurzwahlnummer
als Ziel
MSN/DDI-AWS ausschalten
10 M # f
eigene umgeleitete externe Rufnummer (ohne Ortsvorwahl)
externer Quittungston (1 s Dauerton)
MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen ausschalten
Alle für eine Rufnummer aktiven
Page 30
30 Sie möchten nicht gestört werden
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber. Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein. Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston. Anschließend können Sie, wie gewünscht eine MSN/DDI-Anrufweiter-
eingerichtet wur-
entspre-
schaltung einrichten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie dann wieder den externen Quittungston und können auflegen oder eine weitere Einstellung vornehmen.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Wenn Sie für die umzuleitende Rufnummer versehentlich zuviele Zif­fern eingeben, hören Sie abwechselnd einen hohen und tiefen Ton (negative Quittierung). Anschließend können Sie – ausgehend vom hier beschriebenen externen Quittungston – noch einmal von vorn begin­nen.

Sie möchten nicht gestört werden

Anrufschutz (Ruhe vor dem Telefon):
angerufen werden möchten, können Sie mit der Funktion „Anrufschutz“ Ihr Telefon für interne Rufe und externe Rufe sperren. Ein Anrufer erhält dann den Besetztton. Ein interner Teilnehmer kann Sie im Notfall trotz­dem mit einem Dringlichkeitsruf erreichen. Natürlich können Sie von Ihrem anrufgeschützten Telefon selbst telefonieren.
VIP-Liste:
bestimmte Personen freischalten möchten, müssen deren externe Ruf­nummern mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch
Wenn Sie trotz eingeschaltetem „Anrufschutz“ Ihr Telefon für
Wenn Sie von niemandem
in eine

Anrufschutz vor internen und externen Anrufen (Ruhe vor dem Telefon)

VIP-Liste eingetragen werden (siehe auch S. 60). Diese teilnehmer­übergreifend geltende VIP-Liste können Sie dann je nach Bedarf an Ihrem eigenen Telefon wirksam oder unwirksam schalten.
Robinson-Liste:
rufen werden möchten, müssen deren externe Rufnummern mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch tragen werden (siehe auch S. 60). Diese teilnehmerübergreifend gel­tende Robinson-Liste können Sie dann je nach Bedarf an Ihrem eige­nen Telefon wirksam oder unwirksam schalten.
Wenn Sie von einigen Personen auf keinen Fall ange-
in eine Robinson-Liste einge-
b7Q26S#
betreffendes Telefon öffentliches Passwort 1: ein, 0: aus
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB,
COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM-
mander Basic) kann der Anrufschutz komfortabel per Menü/Funktions­taste geschaltet werden (siehe Handbuch des Telefons).

Aufgehobener Anrufschutz für bestimmte Personen bei externen Anrufen (VIP-Liste)

b7Q34S #
betreffendes Telefon
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus kann die VIP-Liste komfor­tabel per Menü/Funktionstaste aktiviert werden (siehe Handbuch des Telefons).

Anrufschutz vor externen Anrufen bestimmter Personen (Robinson-Liste)

b7Q35S #
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
öffentliches Passwort
1: Liste wirksam schalten, 0: Liste unwirksam schalten
1: Liste wirksam schalten, 0: Liste unwirksam schalten
Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt, ist: Der Anrufer übermittelt seine Rufnummer.
Robinson-Liste wirksam oder unwirksam schalten
Anrufschutz ein- und ausschalten
VIP-Liste wirksam oder unwirksam schalten
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus kann die Robinson-Liste komfortabel per Menü/Funktionstaste aktiviert werden (siehe Hand­buch des Telefons).
Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt, ist: Der Anrufer übermittelt seine Rufnummer.
Page 31

Sie möchten mit Least Cost Routing (LCR) Gebühren einsparen

Um einfach und ohne vorheriges Nachdenken über den jeweils kosten­günstigsten Netzbetreiber (Telefonanbieter) zu telefonieren, bietet Ihnen die TK-Anlage das automatische Least Cost Routing (LCR) an.
Beim LCR sucht die TK-Anlage bei jedem externen Gespräch, das Sie einleiten, den für die entsprechende Rufnummer und für den entspre­chenden Zeitpunkt vorgeschlagenen Telefonanbieter heraus und wählt diesen selbst vorweg.
Beispiel: Sie rufen einen Geschäftspartner an einem Montag um 11:00 Uhr an. Die Rufnummer lautet 0 53 06 / 92 00 - 700. An der Vorwahl erkennt die TK-Anlage, dass es sich z. B. um eine CityCall Verbindung handelt. Nun hat z. B. die Telekom (0 10 33) an einem Montagvormittag um 11:00 Uhr den für Sie günstigsten Tarif. In der Tabelle sind die Vor­wahl des Netzbetreibers, die entsprechende Uhrzeit und die Vorwahl für diese CityCall-Zone korrekt eingetragen. Die TK-Anlage wählt nun automatisch die Vorwahl des Netzbetreibers und anschließend die von Ihnen gewählte Rufnummer. Die vollständige, von der TK-Anlage gewählte Rufnummer lautet also: 0 10 33 - 0 53 06 / 92 00-700.
Um LCR in der TK-Anlage zu aktivieren, muss die Funktion eingerichtet und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Netzbetreiber in den Tariftabellen der TK-Anlage gespeichert werden. Zur Wahl stehen zwei verschiedene LCR-Varianten Software bearbeitet werden (siehe auch S. 61).
Mit Soft-LCR easy
zur Verfügung.
1
, die jeweils mit der gleichnamigen PC-
steht Ihnen ein Update-Service (kostenpflichtig)
Einstellungen 31
Mit Soft-LCR
wortlich.
LCR am Telefon ein-/ausschalten:
COMset
oder mit der anschließend beschriebenen Programmierung kann für jedes Telefon einzeln festgelegt werden, ob es die Dienste des Programms nutzen soll. Wenn Sie an Ihrem Telefon das automatische LCR einschalten, sucht die TK-Anlage bei jedem externen Gespräch, das Sie einleiten, den für die entsprechende Rufnummer und für den entsprechenden Zeitpunkt vorgeschlagenen Telefonanbieter heraus und wählt diesen selbst vorweg.
LCR easy-Update:
ein kostengünstiger Update-Service zur Verfügung. Das Update kann automatisch ausgelöst werden (Einstellung im PC-Programm Soft- LCR easy) oder manuell angestartet werden, z. B. per Telefon wie anschließend beschrieben.
Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine Gebüh-
reninformation übermitteln. Wird ein solcher Telefonanbieter verwendet um zu telefonieren, kann z. B. ein eingerichtetes Gebühren­konto für das betreffende Gespräch nicht wirken. Um dies zu vermei­den, sollten die betreffenden Anbieterrufnummern mit COMtools-Tele­fonbuch als Sperrnummern eingetragen und diese über COMset für jedes Telefon aktiviert werden.
sind Sie selbst für die Aktualität der Tarifdaten verant-
Im Konfigurationsprogramm
Mit der LCR-Variante Soft-LCR easy1 steht Ihnen

Externe Gespräche über verschiedene Telefonanbieter erlauben (automatisches Least Cost Routing)

b7Q93S #
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
1: einschalten, 0: ausschalten
Automatisches Least Cost Routing ein- und ausschalten

LCR easy-Update einleiten

b7O 53 #f f f
geheimes Passwort
Bevor Sie das Update wie hier beschrieben einleiten, sind zunächst einige Einstellungen per PC notwendig (siehe S. 61).
Hören Sie sofort den Besetztton, ist z. B. der Server besetzt. Versuchen Sie es später noch einmal.
Hören Sie ca. 15 Sekunden lang den Rufton und anschließend den Besetztton, hat der Server den Ruf nicht angenommen, weil Ihre Daten bereits aktuell sind. Sie können ein Update erzwingen (z. B. weil Sie die Anzahl der Anbieter geändert haben), indem Sie innerhalb einer Stunde erneut ein Update einleiten.
Hören Sie nach dem Sonderton einen Besetztton anstelle des Quit­tungstones, wurde das Update erfolglos abgebrochen (z. B. wegen einer Störung des Servers). Die TK-Anlage hat anschließend keine
Rufton (TK-Anlage stellt eine Telefonverbindung zum Server her; ca. 2 Sekunden)
Sonderton unterbrochen pulsierend (Verbindung zum Server besteht; ca. 16 Sekunden für 8 Anbieter)
LCR-Daten mehr. Das LCR wird automatisch abgeschaltet und erst nach dem nächsten erfolgreichen Update wieder aktiviert.
Nach einem Anlagen-Firmware-Update sind evtl. vorhandene LCR easy-Daten gelöscht. Führen Sie deshalb ein LCR easy-Update nicht unmittelbar vor einem Anlagen-Firmware-Update durch. Das LCR wird nach dem Löschen der Daten automatisch abgeschaltet und erst nach dem nächsten erfolgreichen LCR easy-Update wieder aktiviert. (Weitere Hinweise finden Sie auf S. 61.)
Sie können maximal 5 Update-Versuche am Tag durchführen. Das Update ist kostenpflichtig. Solange der Server besetzt ist oder den
Ruf nicht entgegennimmt (z. B. wegen bereits aktueller Daten), entste­hen Ihnen keine Kosten.
Quittungston (Update erfolgreich)
LCR easy-Update
durchführen

Sie möchten Kosten kontrollieren

Gebührenkonto einrichten:
kostenlimit auf keinen Fall überschreiten möchten, haben Sie mit dem Gebührenkonto die Möglichkeit, für jedes Telefon einen eingeschränk­ten Vorrat an Gebühreneinheiten festzulegen.
1 außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
Wenn Sie ein bestimmtes Gebühren-
Sobald diese Einheiten verbraucht sind, ist am entsprechenden Telefon kein externes Telefonieren mehr möglich, bis das Guthaben erhöht oder neu festgesetzt wird.
Im Auslieferzustand steht das Gebührenkonto eines jeden Teilnehmers auf 9999 und damit auf unbegrenzt. Möchten Sie, dass das Konto
Page 32
32 Sie möchten Kosten kontrollieren
begrenzt und damit wirksam ist, müssen Sie es auf einen Wert zwi­schen 0000 und 9998 setzen. In bestimmten Zeitabständen können Sie das Konto dann neu setzen oder um Werte zwischen 0000 und 9998 erhöhen, um dem Benutzer des Telefons die bisher gesparten Einhei­ten weiterhin gutzuschreiben. Allerdings kann die Summe der vorhan­denen und hinzugekommenen Einheiten 9998 nicht überschreiten.
Diese Einstellungen können Sie auch mit dem Bedienprogramm
COMtools-Gebührenkonto
Im Konfigurationsprogramm COMset den, ob die eingerichteten Gebührenkonten für alle Gespräche oder z. B. nur für Privat- oder Dienstgespräche gelten sollen. Im Auslieferzu­stand gelten sie für Dienst- und Privatgespräche.
Gebührensummen beobachten:
den einzelnen internen Telefonen beobachten zu können, werden die Gebühreneinheiten für jeden Teilnehmer getrennt erfasst (abfragbar und löschbar z. B. mit dem Bedienprogramm COMtools-Gebührenkon- to; siehe S. 60). Wird sowohl die Abfrage und anschließend das

Gebührenkonten einrichten

(siehe S. 60) vornehmen.
kann zusätzlich eingestellt wer-
Um das Gebührenaufkommen an
Löschen regelmäßig vorgenommen, kann diese Funktion z. B. als Tages- oder Wochen-Gebührenzähler Verwendung finden. Das Löschen der Gebühren hat keinen Einfluss auf die Gebührendaten im Gesprächsdatenspeicher.
Amtberechtigung:
die einzelnen Teilnehmer Amtberechtigungen (getrennt für Dienst- und Privatgespräche) eingerichtet werden. Diese legen fest, welche Art von Rufnummern vom betreffenden Teilnehmer gewählt werden dürfen (alle In- und Auslandsrufnummern, nur Inlandsrufnummern oder nur Ruf­nummern ohne Ortsvorwahl). Ein Teilnehmer kann auch auf interne Gespräche oder das Entgegennehmen von externen Gesprächen beschränkt werden. Mit Sperrnummern kann eine Amtberechtigung ein­geschränkt werden, mit Freigabenummern und Kurzwahlberechtigung dagegen eine eingeschränkte Amtberechtigung erweitert werden. Diese Nummern können Sie mit dem Programm COMtools-Telefon- buch ändern (S. 60).
b7O 74 n * e #
geheimes Passwort
interne Teilneh­mernummer
Anzahl der Einheiten
oder
9999
unbegrenzt
Im Konfigurationsprogramm COMset können für
Kontostand auf eine bestimmte
Anzahl (0...9998) von Einheiten setzen
Kontostand auf „unbegrenzt“ setzen
b7O73n * e #
geheimes Passwort
Die Gebührenkonten können auch mit dem Bedienprogramm COMtools-Gebührenkonto
Damit die Funktion „Gebührenkonto“ einwandfrei arbeiten kann, benö­tigen Sie an Ihrem ISDN-Anschluss das Leistungsmerkmal „Gebühren-

Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen

interne Teilnehmernummer
verwaltet werden (S. 60).
Anzahl der Einheiten
übermittlung während der Verbindung (AOCD)“. Mit der „Gebühren­übermittlung am Ende des Gespräches (AOCE)“ kann die TK-Anlage erst nach Gesprächsende feststellen, ob das Gebührenkonto über­schritten wurde.
b7Q72#f
betreffen­des Telefon

Stand der Gebührenkonten abfragen

öffentliches Passwort
Ziffernweise Ausgabe des Kontostands, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
b7O 72 n # f
geheimes Passwort

Am eigenen Telefon entstandene Gebührensumme abfragen

interne Teilnehmernummer
Ziffernweise Ausgabe des Kontostands, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
Anzahl (0...9998) von Einheiten erhöhen
Kontostand um eine bestimmte
Stand des eigenen Gebührenkontos abfragen
Stand der Gebührenkonten
einzelner Teilnehmer abfragen
b7Q71#f
betreffen­des Telefon
öffentliches Passwort
Ziffernweise Ausgabe der Gebührensumme, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
Am Telefon entstandene Gebührensumme abfragen
Page 33

Gebührensumme abfragen

Einstellungen 33
b7O 71 n # f
geheimes Passwort

Gebührensumme löschen

interne Teilnehmernummer
Ziffernweise Ausgabe der Gebührensumme, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9)
b7O70n #
geheimes Passwort

Sie möchten die Gesprächsdaten erfassen und auswerten

Die TK-Anlage verfügt über einen Gesprächsdatenspeicher, in dem 3000 Gesprächsdatensätze stromausfallsicher gespeichert werden können. Ein Gesprächsdatensatz enthält folgende Informationen:
Rufnummer des Gesprächspartners, falls übertragen.Amt und MSN über die das Gespräch geführt wurde.Datum und Uhrzeit bei Gesprächsbeginn.Gesprächsdauer oder Rufdauer bei vergeblichen Gesprächen.Angefallene Gebühreneinheiten und -kosten.Interner Teilnehmer, der das Gespräch geführt hat.Interne Gruppe, die evtl. das Gespräch geführt hat.Gesprächsart: kommend oder gehend, dienstlich oder privat,
erfolgreich oder vergeblich.
Projektnummer, falls das Gespräch über eine Projektnummer ein-
geleitet wurde. (siehe S. 50)
Mit dem Programm für die Gesprächsdatenauswertung COMlist einem an die Anlage angeschlossenen PC können Sie diese Daten aus der Anlage auslesen, verwalten und auswerten (S. 61).
Für den Fall, dass Sie die Daten nicht am PC auswerten, sondern direkt auf einen Drucker ausgeben möchten, kann ein serieller Drucker an die serielle Schnittstelle angeschlossen werden. An diesem müssen dann auch die Parameter der seriellen Schnittstelle eingestellt werden (kein Protokoll, 9600 Baud, 8 Datenbit, 1 Stoppbit, kein Paritätsbit). Folgende Abkürzungen/Kennungen werden bei einem Ausdruck verwendet:
* keine Rufnummer übermittelt. Ax:yyy Gespräch über Amt x und MSN yyy TNxxx Gespräch des Teilnehmers xxx K Gesprächsart: kommend. G Gesprächsart: gehend. D Gesprächsart: dienstlich. P Gesprächsart: privat. V Gesprächsart: vergeblich. Gxxx Gespräch der Gruppe xxx Pxxxxxx Gespräch für Projekt xxxxxx xxxmyys Dauer xxx Minuten und yy Sekunden xxxxxe xxxxx Einheiten UML x Umleitung über Amt x UPD Firmware-Update S0PR Konfiguration über ext. S Alarm Alarmruf Tür x Tür-Amt-Gespräch von Tür x
interne Teilnehmernummer
-Port
0
und
Stand der Gebührensummen
einzelner Teilnehmer abfragen
Gebührensummen einzelner Teilnehmer löschen
Fortlaufender Gebührendruck mit Start-/Stoppbefehl:
den Drucker ständig in Betrieb haben, also die Gesprächsdaten für ein soeben geführtes Gespräch von der TK-Anlage direkt an den Drucker weitergeben lassen, erfordert dies zunächst die Einstellung der seriel­len Schnittstelle auf Betriebsart „Fortlaufender Gebührendruck“ (Kapitel
Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen auf Seite 34). Um bei die-
ser Betriebsart ohne einen Verlust der Daten, den Drucker zeitweise von der seriellen Schnittstelle entfernen zu können, benötigen Sie den Start-/Stoppbefehl.
Sobald Sie einen Drucker angeschlossen haben, geben Sie bitte den Startbefehl. Von da an werden durch Gespräche entstehende Daten sofort über den Drucker ausgegeben. Sollte es erforderlich werden, den Drucker zeitweise von der seriellen Schnittstelle zu trennen, weil Sie z. B. per PC Einstellungen vornehmen möchten, geben Sie bitte vorweg den Stoppbefehl. Nach dem Stoppbefehl geführte Gespräche werden gespeichert und erst nach dem erneuten Startbefehl ausgegeben.
Verzichten Sie auf das Stoppen der Datenausgabe, müssen Sie damit rechnen, dass die Daten der zwischendurch geführten Gespräche nicht auf Ihrem Ausdruck erscheinen.
Druck auf Anweisung:
eines bestimmten Teilnehmers drucken lassen möchten, verbinden Sie einfach den seriellen Drucker mit der TK-Anlage und geben Sie die Anweisung zur Ausgabe. Die zu diesem Zeitpunkt im Gesprächsdaten­speicher vorhandenen Gebühren- und Gesprächsdaten werden dann über die serielle Schnittstelle ausgegeben. Die Ausgabe der Daten kann sowohl nach internen Teilnehmern, als auch nach Dienst- und Pri­vatgesprächen getrennt erfolgen. In diesem Fall sollten Sie für die seri­elle Schnittstelle die Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ einstellen.
Gesprächsdatenspeicher löschen:
cher die Aufzeichnung weiterer Gespräche, indem Sie alte Gespräche automatisch überschreiben lassen (Einstellung im Konfigurationspro­gramm COMset
Damit alle Informationen ausgedruckt werden, muss im Konfi-
gurationsprogramm COMset chen pro Zeile“ eingestellt sein. Ist eine kleinere Zeilenbreite eingestellt, werden einzelne Spalten weggelassen.
Möchten Sie die Gesprächsdaten mit einem selbst erstellten Programm auswerten, erfordert dies die Einstellung der seriellen Schnittstelle auf Betriebsart „Gebührendruck mit externen Programmen“.
PC und Drucker dürfen nicht gleichzeitig an die serielle Schnittstelle angeschlossen sein.
Wenn Sie nur bei Bedarf die Gesprächsdaten
Sie ermöglichen bei vollem Spei-
) oder den Speicher regelmäßig per Telefon löschen.
eine Zeilenbreite von 112 „Zei-
Möchten Sie

Start-/Stoppbefehl für den fortlaufenden Gebührendruck

b7O 50 S #
geheimes Passwort 1: starten, 0: stoppen
Gebührendruck starten und stoppen
Page 34
34 Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen

Druck der Gebühren- und Gesprächsdaten auf Anweisung

b7O 51 n * 0#
geh. Passwort interne Teilnehmernummer (0: alle)
Anweisung zum Drucken der Gesprächs­daten aller Gespräche eines Teilnehmers
Voraussetzung für den Ausdruck beider Gesprächsarten (Dienst- und Privatgespräche) ist, dass Sie diese von der
TK-Anlage aufzeichnen lassen. Per Konfigurationsprogramm COMset

Gesprächsdatenspeicher vollständig löschen

b7O 52#
geheimes Passwort

Sie möchten die serielle Schnittstelle für Sonderfunktionen nutzen

Im Auslieferzustand ist die Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ ein­gestellt. Andere mögliche Betriebsarten sind:
Wahl über PC-Apparat: Damit können Sie die Wahlunterstützung durch einen angeschlossenen PC für einen internen Teilnehmer nut­zen. Dieser PC-Apparat muss im Konfigurationsprogramm COMset festgelegt werden.
Fortlaufender Gebührendruck: Damit können Sie die Gesprächsda­ten ständig, unmittelbar nach dem geführten Gespräch auf einen Dru­cker ausgeben. Der anschließend beschriebene Start-/Stoppbefehl wird dazu benötigt.
Gebührendruck mit externen Programmen: Damit können Sie die gespeicherten Daten mit Hilfe eines selbst erstellten Programms über die serielle Schnittstelle anfordern (die dazu nötige Software gehört nicht zum Lieferumfang der TK-Anlage). Die gespeicherten Daten wer­den erst dann ausgegeben, wenn Sie über die serielle Schnittstelle mit diesem Programm ein bestimmtes Zeichen ausgeben. Mit dem Zeichen „$“ erreichen Sie die Ausgabe der ersten Zeile. Mit dem Zeichen „%“ erreichen Sie die Ausgabe einer weiteren Zeile. Auf ein Zeichen „%“ erfolgt immer nur die Ausgabe einer Zeile.
oder
1
oder
2
kann bereits die Aufzeichnung von Daten eingeschränkt werden, um Speicherplatz zu sparen.
Alle Daten aus dem Gesprächsdatenspeicher löschen
D-Kanal-Protokoll-Ausgabe im Binär-Code: Damit gibt die TK-Anlage laufend im Binär-Code die Protokolldaten aus, die über den oder die D-Kanäle geschickt werden (zu Servicezwecken).
D-Kanal-Protokoll-Ausgabe im ASCII-Code: Damit wandelt die TK-Anlage die Protokolldaten, die über den oder die D-Kanäle geschickt werden in den ASCII-Code um und gibt diese laufend aus (zu Servicezwecken). Damit besteht die Möglichkeit, die Protokoll-Daten über ein Terminal-Programm auszuwerten.
Schnittstelle für TAPI geöffnet (TAPI-Modus): Damit können Sie die TAPI-Funktionalität (TAPI=Telephony Application Programming Inter­face) der TK-Anlage nutzen. So können Sie die TK-Anlage mit Hilfe ver­schiedener Windows-Applikationen, welche die TAPI-Schnittstelle ver­wenden, ansprechen (z. B. einer Wahlhilfe). Diese Betriebsart wird automatisch vom TAPI-Treiber eingestellt, wenn eine entsprechende Applikation gestartet wird.
PC und Drucker dürfen nicht gleichzeitig an die serielle Schnitt-
stelle angeschlossen sein.
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda-
ten aller Dienstgespräche eines Teilnehmers
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda-
ten aller Privatgespräche eines Teilnehmers

Betriebsart an serieller Schnittstelle einstellen

b7O 86 0 #
geheim. Passwort
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
oder
6
Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“ einstellen
Betriebsart „Wahl über PC mit ATD-Kommando“ einstellen
Betriebsart „Fortlaufender Gebührendruck“ einstellen
Betriebsart „Gebührendruck mit externen Programmen“ einstellen
Betriebsart „D-Kanal-Protokoll-Ausgabe ASCII“ einstellen
Betriebsart „D-Kanal-Protokoll-Ausgabe Binär“ einstellen
Betriebsart „TAPI-Modus“ einstellen
Page 35

Sie möchten sich die Wahl externer Rufnummern vereinfachen (Kurzwahlnummern)

Um häufig gewählte Rufnummern nicht jedes Mal eintippen zu müssen, können Sie diese unter einer 4-stelligen Kurzwahlnummer abspeichern, die an Stelle der Amtzugangsziffer werden. Die TK-Anlage wählt dann selbsttätig die Amtzugangsziffer und die abgespeicherte Rufnummer.
Die Rufnummern mit Namen können Sie mit dem Bedienprogramm
COMtools-Telefonbuch
wahlspeicher eintragen. Steht kein PC zu diesem Zweck zur Verfügung, können Sie die Rufnummern auch per Telefon eintragen.
Private Kurzwahlnummern:
Telefon gewählt, an dem sie programmiert wurden. Das heißt, Sie müs­sen eine private Kurzwahlnummer an dem Telefon programmieren, an dem Sie sie nutzen wollen.
Notruf-Kurzwahlnummern:
mern solche Rufnummern, die jeder Teilnehmer wählen können soll, ausgenommen jene ohne Amtberechtigung. Die Berechtigung zum Wählen dieser Rufnummern ist in jeder Amtberechtigung enthalten.
Zum Eintrag in diesen Speicher bieten sich z. B. Notrufnummern für Feuerwehr und Polizei an. Die Notrufnummern 110 und 112 sind bereits im Auslieferzustand unter 8110 und 8112 gespeichert.
Damit Sie im Notfall nicht lange überlegen müssen, können die im Not­rufkurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder drei­stelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110, verknüpft werden (per Konfigurationsprogramm COMset
(siehe auch S. 60) komfortabel in den Kurz-
0 + externen Rufnummer gewählt
Diese Nummern werden nur an dem
Speichern Sie als Notruf-Kurzwahlnum-
).
Einstellungen 35
Für die Rufnummern 110 und 112 besteht im Auslieferzustand bereits eine Verknüpfung zu 8110 und 8112, d. h. wenn Sie z. B. an Ihrem Telefon die 110 wählen, wählt die TK-Anlage automatisch die Kurzwahl 8110 (Amtzugangsziffer Vorteil, das auch Personen ohne Erfahrung mit Amtzugangsziffern bei TK-Anlagen diese Rufnummern problemlos wählen können.
Insgesamt können Sie 10 Notrufnummern speichern. Sie können zwi­schen einem Nummernvorrat von 8110 bis 8199 frei wählen. Wenn Sie beim Programmieren per Telefon versuchen, mehr als 10 Nummern einzugeben, hören Sie den Besetztton.
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons
(COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/ 2000 plus) wird auf die im Kurzwahlspeicher der TK-Anlage eingetrage­nen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Um diese Funktion zu nut­zen, sollten die Kurzwahlnummern mit Namen mithilfe des Programms COMtools-Telefonbuch
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienpro­gramms COMtools-Telefonbuch TK-Anlage übertragen.
Mit dem Bedienprogramm COMtools-Telefonbuch lich zehn „lange 100-stellige Kurzwahlnummern“ eintragen. Darin kön­nen auch Buchstaben und Zeichen gespeichert werden, um z. B. eine Nachricht an einen Pager zu verfassen.
0 + externe Rufnummer 110). Dies hat den
eingetragen werden.
einen Teil der Kurzwahlnummern der
können Sie zusätz-

Rufnummern im allgemein zugänglichen Kurzwahlspeicher eintragen

b7Q31 m r #
öffentl. Passwort

Private Kurzwahlrufnummern eintragen

oder
Nummer des Kurzwahlspeichers
max. 20-stellige Rufnummer (ohne Amtzugangsziffer „0“!)
#
b7Q30 l r #
betreffendes Telefon

Rufnummern im Notruf-Kurzwahlspeicher eintragen

b7O 32 i r #
öffentl. Passwort
geheimes Passwort
Nummer des Kurzwahlspeichers
oder
Nummer des Kurzwahlspeichers
max. 20-stellige Rufnummer (ohne Amtzugangsziffer „0“!)
max. 20-stellige Rufnummer (ohne Amtzugangsziffer!)
#
Rufnummer im Notruf-Kurzwahlspeicher
Rufnummer im allgemeinen
Kurzwahlspeicher eintragen
Rufnummer aus allgemeinem
Kurzwahlspeicher löschen
Rufnummer im privaten
Kurzwahlspeicher eintragen
Rufnummer aus privatem
Kurzwahlspeicher löschen
eintragen
oder
Bei der im Konfigurationsprogramm COMset eingeschalteten Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang) werden für Notruf-
Kurzwahlnummern Verbindungen getrennt (Gesprächsabriss), wenn
Rufnummer aus Notruf-Kurzwahlspei-
#
kein B-Kanal zur Verfügung steht. Tragen Sie hier deshalb keine „allge­meinen“ Kurzwahlnummern ein.
cher löschen
Page 36
36 Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen

Sie möchten die Weckfunktionen der TK-Anlage nutzen

Um sich vom eigenen Telefon an einmalige oder immer wiederkeh­rende Termine erinnern zu lassen, verwenden Sie die Weckzeiten.
Zur einprogrammierten Zeit klingelt das entsprechende Telefon für ca. 1 Minute. Wenn Sie diesen Ruf annehmen, hören Sie die Wartemusik.
Einmalig/mehrmalig Wecken:
oder mehrmaligen Wecken aktiviert werden. Wenn Sie immer wieder zur eingestellten Zeit geweckt werden möchten, müssen Sie „mehrmals Wecken“ einstellen. Das Wecken wird dann so lange durchgeführt, bis Sie es ausschalten. Eine einmal eingestellte Weckzeit bleibt so lange in der TK-Anlage gespeichert, bis Sie eine andere einstellen.
Angenommen, Sie schalten an Ihrem Telefon die Weckzeit „Montag bis Freitag um 12.30 Uhr“ ein. Wenn Sie diese Einstellung an einem Sonn­tagabend für „einmaliges Wecken“ vornehmen, werden Sie am Montag darauf um 12.30 Uhr geweckt. Danach stellt sich der Wecker automa-

Weckzeit einstellen und für einmaliges Wecken aktivieren

Die Weckzeit kann zum einmaligen
tisch aus. Wenn Sie dieselbe Weckzeit stattdessen mehrmalig einstel­len, werden Sie auch noch Dienstag bis Freitag um 12.30 Uhr geweckt (jede Woche, bis Sie das Wecken wieder ausschalten).
Die Weckzeiten können auch mit dem Programm COMtools-
Weckzeiten eingestellt werden (S. 60). An jedem Telefon kann eine Bei einem Stromausfall/Anlagenreset geht die Uhrzeit verloren. Alle
Weckfunktionen werden dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch die Programmierfunktion auf S. 47 oder durch ein gehendes externes Gespräch werden diese Funktionen wieder akti­viert (im Konfigurationsprogramm COMset dass die Anlage in diesem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
Weckzeit eingestellt werden.
kann festgelegt werden,
b7Q 76U Ö #
betreff. Telefon

Weckzeit einstellen und für mehrmaliges Wecken aktivieren

öffentl. Passwort
Uhrzeit: 00-23 (Stunden), 00-59 (Minuten)
Wochentag 1-7: Montag - Sonntag
oder
8
Samstag und Sonntag
oder
9
Montag bis Freitag
oder
0
jeder Tag
b7Q 77 U Ö #
betreff. Telefon
öffentl. Passwort
Uhrzeit: 00-23 (Stunden), 00-59 (Minuten)
Wochentag 1-7: Montag - Sonntag
oder
8
Samstag und Sonntag
Weckzeit für Mo einstellen und für einmaliges Wecken
z. B. für 1:
zum erstmöglichen Weckzeitpunkt aktivieren
Weckzeit für Sa und So einstellen und für einmaliges
Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt aktivieren
Weckzeit für Mo, Di, ..., Fr einstellen und für einmali­ges Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt akti-
vieren
Weckzeit für Mo, Di, ..., So einstellen und für einmali-
ges Wecken zum erstmöglichen Weckzeitpunkt akti-
vieren
z. B. für 1:
Weckzeit für jeden Mo einstellen und für mehrma-
liges Wecken aktivieren
Weckzeit für jeden Sa und So einstellen und für
mehrmaliges Wecken aktivieren
oder
9
Montag bis Freitag
oder
0
jeder Tag

Wecken einschalten

b7Q 76#
betreff. Telefon öffentl. Passwort
oder
77
Einmaliges Wecken aktivieren ohne Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert
Mehrmaliges Wecken aktivieren ohne Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert
Weckzeit für jeden Mo, Di, ..., Fr einstellen und für
mehrmaliges Wecken aktivieren
Weckzeit für jeden Tag einstellen
und für mehrmaliges Wecken aktivieren
Page 37

Wecken ausschalten

12345
0
6789
Dauerwählton
Quittungston
Sonderwählton
Anklopfton
Nebenstellen-Wählton
Besetztton
Rufton
Zeit in Sekunden
N
Einstellungen 37
b7Q78#
betreffendes Telefon öffentl. Passwort

Weckzeit abfragen

b7Q79#f
betreffendes Telefon
öffentl. Passwort

Sie möchten interne Töne einstellen und Probe hören

Verschiedene Töne im Hörer zeigen Ihnen die verschiedenen Betriebs­zustände, in denen sich Ihre Anlage befindet. Folgende Töne werden von der TK-Anlage erzeugt:
Externer Wählton (Dauerwählton): Diesen hören Sie nach Wahl
der Amtzugangsziffer (bei direktem Amtapparat direkt nach dem Hörerabheben), als Zeichen für die Belegung einer Amtleitung.
Interner Wählton (Nebenstellen-Wählton): Diesen hören Sie nach
dem Abheben des Hörers oder nach dem Drücken der Flash- oder Rückfrage-Taste. Er signalisiert Ihnen, dass Sie jetzt mit der Wahl einer Nummer beginnen können. Im Auslieferzustand ist für jeden Teilnehmer der Nebenstellen-Wählton (3 x kurz) als interner Wähl­ton eingestellt. Stattdessen können Sie aber für Ihr Telefon den Dauer- oder Sonderwählton einstellen (Kapitel Internen Wählton
ändern auf Seite 37).
Quittungston: Diesen hören Sie im Programmiermodus, z. B. als
Zeichen für die Eingabe eines gültigen Passworts oder eine abge­schlossene Programmierung.
Besetztton: Dieser weist z. B. auf eine besetzte Leitung, eine falsch
eingegebene Programmierfunktion oder eine fehlende Berechtigung hin (siehe auch Kapitel Sie wählen eine Nummer und hören den
Besetztton auf Seite 13).
Ziffernweise Ausgabe, anschließend Quittungston (Beispiel B: S. 9) (5. Ziffer entspricht dem Wochentag 1-7: Monat - Sonntag, 8: Samstag und Sonntag, 9: Montag bis Freitag, 0: jeder Tag)
Sonderwählton: Hören Sie diesen anstelle des internen Wähltons,
Rufton (Freizeichen): Diesen hören Sie nach Wahl einer Rufnum-
Anklopfton: Diesen hören Sie während eines Gespräches, wenn
Interner Wählton:
(3 x kurz) als interner Wählton nach dem Hörerabheben eingestellt. Bevorzugen Sie einen anderen Ton, können Sie diese Einstellung ändern.
Töne Probe hören:
nablauf beschrieben, weist das meist auf eine Fehlbedienung oder auf eine fehlende Berechtigung hin. Um sich die Töne einmal anschaulich zu machen, können Sie sie über Ihr Telefon Probe hören.
Wecken ausschalten
Weckzeit abfragen
wurde an Ihrem Telefon Anrufschutz, Babyruf oder eine Teilnehmer­Anrufweiterschaltung eingerichtet. Oder Ihnen wird signalisiert, dass der Gesprächsdatenspeicher fast voll ist. Ist an Ihrem Telefon der Sonderwählton als interner Wählton eingestellt, ist diese Unterschei­dung nicht mehr möglich.
mer oder bei Annahme eines Rückrufes, als Zeichen für das Rufen des Teilnehmers.
ein weiterer externer Teilnehmer versucht Sie zu erreichen oder bei einem eingehenden Tür- oder Alarmruf.
Im Auslieferzustand ist der Nebenstellen-Wählton
Wenn Sie einen anderen Ton hören, als im Bedie-
Darstellung der Töne:

Internen Wählton ändern

b7Q 950 #
betreffendes Telefon öffentliches Passwort
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
oder
1
oder
2
Dauerwählton einstellen
Nebenstellen-Wählton einstellen
Sonderwählton einstellen
Page 38
38 Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören
12345
0
6789
1 x lang
Sonderrhythmus 1
Sonderrhythmus 3
Sonderrhythmus 5
3 x kurz
Sonderrhythmus 2
Sonderrhythmus 4
Sonderrhythmus 6
Alarmruf
Zeit in Sekunden

Interne Töne Probe hören

b7Q 96
Klingelrhythmus für Internrufe:
z. B. die Rufe auf zwei Telefone in einem Raum zu unterscheiden.
Klingelrhythmus für Externrufe:
z. B. Rufe von extern mit verschiedenen Rufnummern (z. B. 1. MSN: privat, 2. MSN: dienstlich) an einem Telefon unterscheiden zu können.
Klingelrhythmen Probe hören:
chen Klingelrhythmen einmal anschaulich zu machen, können Sie die verschiedenen Klingelrhythmen Probe hören.
Darstellung der Klingelrhythmen:
öffentl. Passwort
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
und/oder
Wenn Sie bereits einen Ton zur Probe hören, genügt es, nur noch die Ziffer +
# für den nächsten Ton zu wählen.

Sie möchten Klingelrhythmen einstellen und Probe hören

Dieser kann geändert werden, um
Dieser kann geändert werden, um
Um sich die an Ihrem Telefon mögli-
1
Dauerwählton entsprechender Ton
2
Nebenstellen-Wählton (3 x kurz)
3
Quittungston
4
Besetztton
5
Sonderwählton
6
Rufton
7
Anklopfton
#f
ISDN-Telefone unterstützen oft nur die eigenen Klingel-
rhythmen, aber nicht die Klingelrhythmen der Anlage. Beim Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort
1000/1200/2000 plus, COMfortel DECT 900 sowie COMfort DECT 800 gelten die am Telefon selbst einstellbaren Klingelrhythmen.
Beim Systemtelefon smar-tel-i (nur am COMmander Basic) gelten
die am Telefon selbst einstellbaren Klingelrhythmen, sondern die
nicht
der TK-Anlage.
Dauerwählton Probe hören
Nebenstellen-Wählton
Probe hören
Quittungston Probe hören
Besetztton Probe hören
Sonderwählton Probe hören
Rufton Probe hören
Anklopfton Probe hören

Klingelrhythmus für Internrufe ändern

b7Q 97 0#
betreffendes Telefon öffentliches Passwort 1 x lang
oder
1
3xkurz
Klingelrhythmus 1 x lang einstellen
Klingelrhythmus 3 x kurz einstellen
Page 39

Klingelrhythmus für Externrufe ändern

Einstellungen 39
b7O 98 M * 0 #
geheimes Passwort
Im Auslieferzustand ist 1 x lang für jede vorhandene Rufnummer eingestellt.

Klingelrhythmen für interne, externe und Alarmrufe Probe hören

Rufnummer oder MSN/DDI vom eige­nen Anschluss (ohne Ortsvorwahl)
oder
oder
1 Ü
b7Q99 0 #ac
analoges Telefon
öffentl. Passwort
1xlang
oder
1
3xkurz
oder
Ü
Sonderrhythmus Nr. 1-6 (nur für externe Rufe einstellbar)
Telefon klingelt im eingestellten Rhythmus (60 Sekunden oder bis zum Abheben des Hörers)
Klingelrhythmus „1 x lang“
einstellen
Klingelrhythmus „3 x kurz“
einstellen
Sonderrhythmus „1...6“ einstellen
Klingelrhythmus
1xlang
Probe hören
Klingelrhythmus
3xkurz
Probe hören
Sonderrhythmen
1...6 Probe hören
oder
8
Alarmruf
Da ISDN-Telefone oft nur die eigenen Klingelrhythmen, aber nicht die Klingelrhythmen der Anlage unterstützen, können Sie
nur mit analogen Telefonen Probe hören.

Babyruf/Seniorenruf einstellen (Verbindung ohne Wahl)

Mit der Babyruf-Funktion können Sie Ihr Telefon so einstellen, dass ca. 2 Sekunden nach Abnehmen des Hörers automatisch eine Rufnummer gewählt und damit ein interner oder externer Teilnehmer gerufen wird. Es ist also keine Betätigung der Tasten erforderlich. Wird allerdings innerhalb der ersten 2 Sekunden eine manuelle Wahl begonnen, so hat

Babyruf/Seniorenruf einrichten

diese Vorrang. Dabei ist zu beachten, dass die Ausgabe der Ziffern bei manchen Telefonen nicht sofort bei Tastendruck startet (oft ca. um eine halbe Sekunde verzögert). Beginnen Sie in diesem Fall also rechtzeitig mit der Wahl!
b 7 Q 191 n #
betreffendes Telefon
öffentl. Passwort
interne Rufnummer des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
Alarmruf
Probe hören
Babyruf einschalten mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Babyruf einschalten mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
Babyruf einschalten mit Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
Page 40
40 Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)
T
N

Babyruf/Seniorenruf ein-/ausschalten

b 7 Q 191 #
betreffendes Telefon
öffentliches Passwort
b 7 Q 190 #
betreffendes Telefon
Hier kann auch die T-Net-Ziffernfolge verwendet werden,
d. h. Sie können die „Verbindung ohne Wahl“ mit Rufnummer + analogen Telefon, an dem sich die „Verbindung ohne Wahl“ per T-Net­Funktionstaste/Menü ein/ausschalten lässt, können Sie diese komfor­table Bedienung ebenfalls nutzen (siehe Handbuch des Telefons; evtl.
Wenn Sie einen Raum akustisch überwachen möchten, um z. B. zu überprüfen, ob Ihr Kleinkind schläft, können Sie die Funktion „Raum­überwachung“ der TK-Anlage nutzen. Das im Raum befindliche interne Telefon muss zu diesem Zweck entsprechend eingerichtet werden. Die
öffentliches Passwort
*53* +
# einschalten und mit #53# ausschalten. An einem

Sie möchten einen Raum akustisch überwachen (Raumüberwachung)

Babyruf einschalten ohne Rufnummerneingabe, weil
(innerhalb von 2 Sekunden mit dem Wählen beginnen)
auch als „Direktruf“ bezeichnet). Statt einer Ansage der Vermittlungs­stelle hören Sie den Quittungston.
Werden Sie bei Verwendung der T-Net-Funktion aufgefordert, die Ziel­rufnummer einzugeben, müssen Sie bei externen Rufnummern die Amtzugangsziffer Zielrufnummern auch Intern- oder Kurzwahlrufnummern eingeben.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Raumüberwachung lässt sich sowohl von einem internen als auch von einem externen Telefon aus durchführen.
Der Hörer wird nach der Einrichtung neben das Telefon gelegt. Eine Überwachung kann also nicht heimlich vorgenommen werden.
0 mit eingeben. An der TK-Anlage können Sie als
Rufnummer bereits gespeichert
Babyruf ausschalten

Die Raumüberwachung an einem internen Telefon einleiten

b7Q68#d
Telefon im zu über­wachenden Raum
Vom eingerichteten Telefon kann nicht telefoniert werden. Zur gleichen Zeit kann nur an einem internen Telefon der
TK-Anlage Raumüberwachung eingeschaltet sein.

Von einem internen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung intern)

öffentl. Passwort
Hörer neben das Telefon legen
Um die Raumüberwachung auszuschalten, legen Sie einfach den Hörer des entsprechenden Telefons auf.
bfn f
internes Telefon

Von einem externen Telefon in den Raum hineinhören (Raumüberwachung extern)

interner Wählton
interne Rufnummer des zur Raum­überwachung eingestellten Telefons
Raumüberwachung
Raumüberwachung einleiten, um anschließend in den
Raumüberwachung vom internen Telefon aus durchführen
b r f 7 W f 67# f
externes Telefon
eigene Fernschalt­und Programmier­MSN/DDI
Ton (1 s)
mit MFV weiter
externes Passwort
externer Quittungston (1 s Dauerton)
Raumüber­wachung
Raum hineinhören zu können
Raumüberwachung vom
externen Telefon aus
durchführen
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset chend eingerichtet worden sein.
entspre-
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
eingerichtet wur-
Page 41

Sie möchten auch für Besucher an der Tür erreichbar sein (externe Apothekerschaltung)

N
Für den Fall, dass ein Besucher an der Tür klingelt während Sie unter­wegs sind, können Sie die Türsprechstelle z. B. mit Ihrem Handy ver­binden. Ist für einen Klingeltaster die externe Apothekerschaltung ein­geschaltet, wird bei Betätigung des betreffenden Klingeltasters ein externer Anschluss (z. B. Ihr Handy) gerufen. Sobald der Gerufene den Hörer abnimmt, wird zwischen ihm und der Türstation ein externes Gespräch aufgebaut.
Der erste Programmierschritt beinhaltet die Zuordnung des Klingel­tasters zu einem externen Anschluss. Die externe Rufnummer muss zu diesem Zweck unter einer Kurzwahlnummer gespeichert sein.

Bei Türklingeln die Tür mit externem Anschluss verbinden (externe Apothekerschaltung)

Im zweiten Programmierschritt wird die Apothekerschaltung für einen Klingeltaster ein- oder ausgeschaltet. Die Einstellung der Kurzwahl­nummer bleibt beim Ausschalten erhalten.
Wurde per Konfigurationsprogramm COMset
auch für einen Anrufbeantworter-Teilnehmer eingeschaltet, kann dieser bei Nichtmelden Ihrerseits ebenfalls mit der Tür verbunden werden (interne Apothekerschaltung).
Die Gesprächszeit zwischen der Tüstation und dem externen Anschluss ist auf maximal 255 Sekunden begrenzt.
Einstellungen 41
das Türklingeln
b7O 84 K k #
geheimes Passwort
b7O 85 K S #
geheimes Passwort
Diese Funktion ist nur mit Verwendung eines Tür-/Schaltmoduls (nicht im Lieferumfang) möglich.
Die Klingeltaster auf dem Modulsteckplatz B haben die Nummer 1 und
2. Die Klingeltaster auf dem Modulsteckplatz C (nur COMpact 4410 USB) haben die Nummer 3 und 4.
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schaltmodul aufgerüstet, und verwenden Sie die daran vorhandenen Relais als universelle Schaltrelais, können Sie diese auf verschiedene Art und Weise schal­ten, unter anderem mit einem internen oder externen Telefon.
Für das betreffende Relais muss im Konfigurationsprogramm
der „Universalmode“ eingestellt worden sein. Ein Tür-
COMset
relais kann z. B. nicht auf diese Weise geschaltet werden.

Fernschalten vom internen Telefon

Nummer des Klingeltasters, 0: alle
Nummer des Klingeltasters, 0: alle
Nummer des Kurzwahls peichers (private und 100-stellige sind nicht möglich)
1: ein, 0: aus

Fernschaltrelais schalten (per Telefon)

Je nachdem wie ein universelles Schaltrelais konfiguriert wurde, kann es auf verschiedene Weise geschaltet werden. So kann es z. B. zusätz­lich zum Fernschalten konfigurationsabhängig geschaltet werden (z. B. ist es „immer nachts“ oder „immer während der Mittagspause“ einge­schaltet). Wirklich ausgeschaltet ist das Relais nur dann, wenn es so ausgeschaltet wird, wie es eingeschaltet wurde. Haben Sie ein Relais also mit der hier beschriebenen Funktion eingeschaltet, müssen Sie es auch auf diese Weise wieder ausschalten.
Externe Apothekerschaltung ein- und ausschalten
Die Einstellung des Verbindungsziels ist konfigura­tionsabhängig.
Verbindungsziel der externen
Apothekerschaltung angeben
b7Q 6 1 S #
öffentl. Passwort
oder
oder
oder
oder
oder
2 3 4 5 6
1: ein, 0: aus
1. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „TS“ auf
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TS11/TS12“)
2. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „TO“ auf
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TO11/TO12“)
3. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „REL“
auf Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „REL3 com/no/nc“)
4. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 4410 USB: „TS“ auf Modulsteckplatz C,
COMmander Basic: „TS21/TS22“)
5. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 4410 USB: „TO“ auf Modulsteckplatz C,
COMmander Basic: „TO21/TO22“)
6. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 4410 USB: „REL“ auf Modulsteckplatz C,
COMmander Basic: „REL6 com/no“)
Page 42
42 Sie möchten die Sicherheitsfunktionen nutzen
An den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/2000 plus und smar-tel-i (nur am COM-

Fernschalten vom externen Telefon

mander Basic) können die Relais komfortabel per Menü/Funktionstaste geschaltet werden (siehe Handbuch des Telefons).
bM f 7Wf
externes Telefon
Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
61S#f
oder
oder
oder
1: ein, 0: aus
2 3 4
externer Quittungston (1 s Dauerton)
externes Passwort
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „TS“ auf
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „TO“ auf
externer Quittungston (1 s Dauerton)
(COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: „REL“
auf Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „REL3 com/no/nc“)
(COMpact 4410 USB: „TS“ auf Modulsteckplatz C, COMmander Basic:
Externe Programmierung einleiten
1. Relais ein- und ausschalten
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TS11/TS12“)
2. Relais ein- und ausschalten
Modulsteckplatz B, COMmander Basic: „TO11/TO12“)
3. Relais ein- und ausschalten
4. Relais ein- und ausschalten
„TS21/TS22“)
oder
5
oder
6
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston. Verwenden Sie nun dieselben Programmierziffern wie
eingerichtet wur-
entspre-

Sie möchten die Sicherheitsfunktionen nutzen

Alarmfunktionen:
modul aufgerüstet, und ein daran vorhandener Alarmeingang beschal­tet, können die Alarmfunktionen genutzt werden. Dazu gehören sowohl die Aktivierung eines Sirenen- und/oder Kennleuchtensignals (über Schaltrelais) als auch wiederholte Alarmrufe an bis zu vier Alarm-Teil­nehmer (intern und extern). Den Alarm-Teilnehmern wird nach Abhe­ben des Hörers von der TK-Anlage (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) ein Ansagetext vorgespielt. Dieser kann per Telefon aufgesprochen (S. 46) oder mit dem Programm
COMtools-Wartemusik
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schalt-
(S. 60) in der Anlage gespeichert werden.
(COMpact 4410 USB: „TO“ auf Modulsteckplatz C,
5. Relais ein- und ausschalten
COMmander Basic: „TO21/TO22“)
6. Relais ein- und ausschalten
(COMpact 4410 USB: „REL“ auf Modulsteckplatz C,
COMmander Basic: „REL6 com/no“)
vom internen Telefon aus (nach dem Passwort). Anschließend hören Sie wieder den externen Quittungston.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Wenn Sie als zu schaltendes Relais versehentlich ein nicht zum Fern­schalten eingerichtetes Relais eingeben, hören Sie abwechselnd einen hohen und tiefen Ton (negative Quittierung). Anschließend können Sie – ausgehend vom hier beschriebenen externen Quittungston – noch einmal von vorn beginnen.
Der Alarmablauf:
Alarmauslösung am Schalteingang (Kontakt länger als ½ Sekunde
geschlossen).
Ablauf der einstellbaren Alarmverzögerungszeit (0-99 Sekunden).Einmalige Auslösung der Sirene (für 1-99 Sekunden) und/oder
Kennleuchte (für 1-99 Minuten).
Gleichzeitig beginnt der erste Alarmdurchlauf (Alarmrufe an Alarm-
Teilnehmer):
Page 43
Einstellungen 43
- Ruf des ersten Alarm-Teilnehmers ca. 60 Sekunden lang. Interne Alarm-Teilnehmer werden mit besonderem Klingelrhythmus geru­fen (bei ISDN-Telefonen telefonabhängig).
- Nach dem Abheben des Hörers wird ein in der TK-Anlage zu spei­chernder Ansagetext (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406
DSL und COMmander Basic; S. 46) wiederholt abgespielt (bei COMpact 2206 USB hören Sie stattdessen einen Signalton). Der
Angerufene muss den Alarmruf innerhalb von 60 Sekunden durch Wahl der MFV-Ziffer
- Hat der Angerufene den Alarmruf nicht quittiert, wird wenige Sekunden nach Beenden des Gespräches der nächste Alarm-Teil­nehmer gerufen usw.
Sind alle eingestellten Alarm-Teilnehmer gerufen worden, ohne
dass der Alarm quittiert wurde, wird der Alarmdurchlauf ggf. nach einer einstellbaren Alarm-Wartezeit (0-99 Sekunden) wiederholt (einstellbar sind 1-10 Alarmdurchläufe).
Vorzeitig beendet wird der Alarm (einschließlich Sirene und Kenn-
leuchte), sobald einer der Alarm-Teilnehmer den Alarm quittiert. Wurde der Alarmeingang „einmal scharf“ gestellt, ist er anschlie­ßend unscharf. Wurde der Alarmeingang „mehrmals scharf“ gestellt, ist er weiterhin scharf und es kann erneut ein Alarm ausgelöst wer­den.

Alarm von einem internen Telefon aus scharfschalten

0 quittieren (S. 22).
Alarm scharfschalten:
ein externes Telefon scharf-/unscharfschalten. Wenn Sie den Alarmein­gang nur für einmaligen Alarm scharfschalten, wird er nach erfolgter Auslösung automatisch unscharf geschaltet. Wenn Sie möchten, dass der Alarmeingang nach erfolgter Auslösung scharf bleibt, müssen Sie ihn auf „mehrmals scharf“ einstellen. (Im Auslieferzustand ist der Alarm­kontakt unscharf geschaltet.)
tende Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang). Diese bewirkt, dass bei Wahl einer Notruf-Kurzwahlnummer oder bei einem Alarmruf an einen externen Alarm-Teilnehmer von der TK-Anlage auf jeden Fall eine Amtleitung zur Verfügung gestellt wird. Sind alle Leitungen besetzt, wird für den abzusetzenden Notruf ein bestehendes Gespräch unterbrochen. Die Rufnummern (mit Namen) können Sie mit dem Pro­gramm COMtools-Telefonbuch Kurzwahlspeicher eintragen.
Soll von einem Telefon aus eine Rufnummer schnell und sicher wählbar sein, können Sie den Babyruf/Seniorenruf verwenden (S. 39).
Soll ein Raum von intern oder extern akustisch überwacht werden, kön­nen Sie die Raumüberwachung verwenden (S. 40).
b 7 O 691 #
geheimes Passwort
Sie können den Alarm über ein internes oder
Zu den Sicherheitsfunktionen der TK-Anlage gehört z. B. auch die über das Konfigurationsprogramm COMset
(S. 60) oder per Telefon (S. 35) in den
Alarmeingang für einmaligen Alarm scharfschalten
einzuschal-
oder
692
oder
690

Alarm von einem externen Telefon aus scharfschalten

bM f 7Wf
externes Telefon
Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s)
nun mit MFV weiter
externes Passwort
externer Quittungston (1 s Dauerton)
691 # f
externer Quittungston (1 s Dauerton)
oder
692
oder
690
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber.
Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset chend eingerichtet worden sein.
Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston. Verwenden Sie nun dieselben Programmierziffern wie
eingerichtet wur-
entspre-
vom internen Telefon aus (nach dem Passwort). Anschließend hören Sie wieder den externen Quittungston.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
Alarmeingang für mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang unscharfschalten
Externe Programmierung einleiten
Alarmeingang für einmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang für mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarmeingang unscharfschalten
Page 44
44 Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern

Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern

Wartemusik:
tergrund wartenden Gesprächspartner von der TK-Anlage eine Warte­musik, wahlweise überlagert mit einer Ansage, eingespielt.
Die Wartemusik ist in der TK-Anlage gespeichert (interne Wartemusik) oder wird als externe Wartemusik über den Audio-Eingang eingespeist (am COMmander Basic nur nach Erweiterung mit einem Tür-/Schalt- modul).
Die TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COM- pact 2206 USB verfügen bereits über eine Auswahl von 7 internen War­temelodien. In den TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic kann eine individuelle interne Wartemusik gespeichert werden.

Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)

Beim Vermitteln oder einer Rückfrage wird einem im Hin-
Wartemusik-Ansage:
4406 DSL und COMpact 2206 USB verfügen über eine fest gespei­cherte Wartemusik-Ansage. Die TK-Anlage COMmander Basic bietet Ihnen die Möglichkeit, eine individuelle Wartemusik-Ansage aufzuspre­chen. Die vorhandenen Wartemelodien können anschließend beliebig mit der Ansage gemischt und die Pausenlängen zwischen den Ansagen eingestellt werden.
Alarm-Ansage:
modul aufgerüstet, und ein daran vorhandener Alarmeingang beschal­tet, können Sie für den Ruf an die Alarm-Teilnehmer eine Alarm­Ansage speichern.
Die hier beschriebenen Funktionen können Sie auch per PC vornehmen.
Die TK-Anlagen COMpact 4410 USB, COMpact
Wurde Ihre TK-Anlage mit einem Tür- und Schalt-
b7O 43 #f *e #
geheimes Passwort
Mit dieser Funktion wird eine bereits bestehende interne Warte-
musik (gilt nicht für die 7 festen internen Wartemelodien der COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL) direkt überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von temusik gelöscht. Das aufzuzeichnende Musikstück kann bis zu 2 Minuten (COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: 128 Sekun­den) lang sein. Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie ein kürzeres Musikstück, können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers oder Betätigung der
Die Einspeisung der Musik muss am Audio-Eingang der TK-Anlage erfolgen (am COMmander Basic nur nach Erweiterung mit einem Tür-/ Schaltmodul).
#-Taste vorzeitig stoppen.
43# auflegen, wird die vorherige War-
Sie hören einige kurze Töne und, sobald der Speicher gelöscht ist, einen Quittungston

Wartemusik-Ansage per Telefon aufsprechen und speichern (nur COMmander Basic)

Betätigen Sie die Sternchen-Taste, um die Aufzeichnung zu starten
schalten Sie gleichzeitig das
und
Musikausgabegerät ein.
COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine Ansage (Alarm und/oder „Text vor Melden“) in der TK-Anlage speichern möchten, wird die Spieldauer der Wartemusik evtl. durch das Speichern einer Ansage gekürzt oder wenn Sie bereits eine Ansage gespeichert haben, stehen Ihnen nicht mehr die vollen 128 Sekunden für die War­temusik zur Verfügung. Bei „Text vor Melden“ gehen 48 Sekunden Musikdauer (24 Sekunden Sprechdauer) verloren, bei Alarmansage 32 Sekunden Musikdauer (16 Sekunden Sprechdauer). Für die Wartemu­sik verbleiben somit 48 Sekunden.
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist das Speichern einer indivi­duellen Wartemusik nicht möglich.
Beim Abspielen externer oder selbst gespeicherter Wartemusik muss die Gebührenpflicht für bestimmte Musikstücke beachtet werden. Bitte erkundigen Sie sich hierzu bei der zuständigen Gesellschaft.
Aufzeichnung stoppen
b 7 O 441 # f * g #
geheimes Passwort
Sie hören den Quittungston
Aufzeichnung starten
Sprechen Sie den gewünsch­ten Text auf
Aufzeichnung stoppen
Wartemusik einspielen
und speichern
Wartemusik-Ansage aufsprechen
und speichern
Mit der Aufsprechfunktion wird eine bestehende Ansage direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Ansa­getext kann bis zu 8 Sekunden lang sein. Nach 8 Sekunden wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie einen kürzeren Text, können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers oder Betätigung der pen.
Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufge­sprochen.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienprogramm COMtools-Wartemusik Anlage zu laden.
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
die Wartemusik-Ansage als wav-Datei1 in die
#-Taste vorzeitig stop-
441# aufle-
Page 45

Wartemusik und Ansage einstellen/mischen

Einstellungen 45
b7O450#
geheimes Passwort
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMpact 2206 USB:
Bei der Einstellung „Interne Wartemusik (mit oder ohne Ansage)“ muss anschließend noch die interne Wartemusik ausgewählt

Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB)

werden (Kapitel Interne Wartemusik auswählen und Probe hören (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMpact 2206 USB) auf Seite 45).
b7O 49 0#f #
geheimes Passwort
Sie hören die Musik
Stopp
Interne Wartemusik (ohne Ansage) einschalten
Interne Wartemusik mit Ansage gemischt einschalten
Externe Wartemusik (ohne Ansage) einschalten
Externe Wartemusik mit Ansage gemischt einschalten
Eigene Aufnahme oder mitgelieferte wav-Datei
als interne Wartemusik auswählen und Probe hören
(nur COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL)
Wartemusik und Ansage ausschalten
Ansage (ohne Wartemusik) einschalten
oder
1
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
oder
6
oder
7
Die in der TK-Anlage gespeicherten internen Wartemelodien
(einschließlich der mitgelieferten wav-Datei) sind GEMA-frei.
„American Patrol“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Carmen“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Für Elise“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Der Entertainer“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von L. Boccherini“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von G. Ph. Telemann“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
„Menuett von Pucchini“ als interne Wartemusik
auswählen und Probe hören
Page 46
46 Sie möchten die Wartemusik/Ansage verändern

Wartemusik und Ansagen Probe hören

b7O 46 1#f #
geheimes Passwort
oder
2
oder
3
oder
4
oder
5
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL oder COMpact 2206 USB:
Möchten Sie eine bestimmte “Interne Wartemusik (mit oder

Pausenlänge zwischen einzelnen Ansagen festlegen

Sie hören die Musik/Ansage
Stopp
ohne Ansage)“ Probe hören, muss diese zunächst ausgewählt werden (S. 45).
b 7 O 471 s #
geheimes Passwort
Pausenlänge 0-30 Sekunden
Ansage (ohne Wartemusik) Probe hören
Interne Wartemusik (ohne Ansage) Probe hören
Interne Wartemusik mit Ansage gemischt Probe hören
Externe Wartemusik (ohne Ansage) Probe hören
Externe Wartemusik mit Ansage gemischt Probe hören
Pausenlänge von 0 bis 30 Sekunden für die Wartemusik-
Ansagen einstellen

Alarm-Ansage per Telefon aufsprechen und Probe hören (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic)

b 7 O 442 # f * g #
geheimes Passwort
Sie hören den Quittungston
Aufzeichnung starten
Sprechen Sie den gewünsch­ten Text auf
Aufzeichnung stoppen
b 7 O 466 # f #
geheimes Passwort
Mit der Aufsprechfunktion wird eine bestehende Ansage direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Ansa­getext kann bis zu 16 Sekunden (COMmander Basic: 15 Sekunden) lang sein. Nach dieser Zeit wird die Aufzeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston. Verwenden Sie einen kürzeren Text, können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers oder Betäti­gung der
Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufge­sprochen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienpro­gramm COMtools-Wartemusik Anlage zu laden.
Folgende Angaben könnte ein solcher Ansagetext z. B. enthalten:
- Name und Adresse des Anlagenbetreibers;
- Grund der Alarmauslösung;
- Information darüber, wie der Alarm quittiert wird (Wahl der Ziffer innerhalb von 60 Sekunden mit einem analogen MFV-Telefon, einem ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einem MFV-Geber).
#-Taste vorzeitig stoppen.
die Alarm-Ansage als wav-Datei1 in die
Sie hören die Ansage
442# aufle-
Stopp
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine eigene Wartemusik in der TK-Anlage gespeichert haben, wird deren Spiel­dauer evtl. durch das Speichern einer Ansage gekürzt (siehe Kapitel
Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf Seite 44).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist keine Alarm-Ansage mög­lich. Im Fall eines Alarmrufes hören Sie stattdessen einen Signalton.
0
Gespeicherte Alarm-Ansage Probe hören
Alarm-Ansage aufsprechen und
speichern
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
Page 47

Sie möchten Datum und Uhrzeit einstellen

Für die Funktionen Wecken und Konfigurationsumschaltung benötigt Ihre TK-Anlage die aktuelle Zeit. Bei einem Stromausfall geht die Uhr­zeit verloren. Alle automatischen Umschaltungen werden dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch diese
Einstellungen 47
Programmierfunktion oder durch ein gehendes externes Gespräch (abschaltbar) werden diese Funktionen wieder aktiviert (im Konfigurati­onsprogramm COMset sem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
kann festgelegt werden, dass die Anlage in die-
b 7 O 750 U #
geheimes Passwort 4-stellige Uhrzeit: 00-23 (Stunden) und 00-59 (Minuten)
b 7 O 751 D #
geheimes Passwort 6-stelliges Datum: 01-31 (Tag), 01-12 (Monat), 00-99 (Jahr)

Sie möchten Gespräche mit Codeziffern parken

Möchten Sie ein externes Gespräch am Mehrgeräteanschluss (externer
-Port) parken und anschließend mit einem parallel geschalteten
S
0
ISDN-Gerät wieder entparken (oder umgekehrt), benötigen Sie eventu­ell eine Codeziffer (siehe Kapitel Externes Gespräch am Amt parken

Codeziffern einstellen

(nur bei Mehrgeräteanschluss) auf Seite 16). Mit dieser Programmie-
rung können Sie die TK-Anlage veranlassen, Gespräche am Bus immer mit Codeziffern zu parken.
b7O 88C #
geheimes Passwort 2 Codeziffern
b7O 88 00 #
geheimes Passwort
Uhrzeit einstellen
Datum einstellen
Codeziffern eingeben
Codeziffern löschen
Page 48
48 Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen
I

Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen

Die in diesem Abschnitt beschriebenen Funktionen sind besonders für den gewerblichen Anwendungsbereich vorgesehen. Trotzdem können

Zentralen- und Sekretariatsfunktionen sowie Text vor Melden

Warteschleife:
eines externen Gesprächpartners an einen internen Teilnehmer, sofern dieser besetzt ist. Der externe Gesprächspartner kann dann in die War­teschleife gelegt werden. Er wird dort bis zu 3 Minuten gehalten und hört währenddessen die Wartemusik. Ist der betreffende interne Teil­nehmer wieder frei, wird er bis zu 60 Sekunden gerufen. Nimmt er ab, ist er sofort mit dem externen Teilnehmer verbunden.
Eine spezielle Einrichtung der Funktion ist nicht erforderlich.
Wartefeld:
mander Basic in Verbindung mit einem Systemtelefon COMfortel 1500/ 2500/2500 AB oder COMfort 2000 plus Xtension-Modul) Diese Funk-
tion ermöglicht die Einrichtung einer Wartefeldzentrale, mit der rufende Amtteilnehmer in einem Wartefeld geparkt (diese hören dann einmalig „Text vor Melden“ und anschließend Wartemusik) und gezielt wieder herangeholt oder vermittelt werden können. Das Wartefeld wird beson­ders dann notwendig, wenn an der Telefonzentrale oft mehrere Anrufe auf einmal bearbeitet werden müssen. Je nach Anzahl der verfügbaren externen B-Kanäle können bis zu 8 Anrufe angenommen und verwaltet werden.
Die Auswahl eines Teilnehmers als Wartefeldzentrale erfolgt per Konfi­gurationsprogramm COMset
Den Text vor Melden können Sie mit dem Programm COMtools-Warte- musik (S. 60) in die TK-Anlage laden oder per Telefon aufsprechen. Verzichten Sie darauf, hört der Anrufer lediglich die Wartemusik.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung des Wartefeldes sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
Chef-/Sekretariatsfunktion:
nen COMfortel 1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/ 2000 plus) Diese Funktion ermöglicht den Schutz des Cheftelefons vor
direkten Anrufen, indem diese auf das Sekretariat umgeleitet werden. Der wesentliche Unterschied zur Anrufweiterschaltung besteht darin, dass das Cheftelefon vom Sekretariatstelefon weiterhin angerufen wer­den kann und das Sekretariat wichtige Gespräche an das Cheftelefon vermitteln kann.
Diese Funktion ermöglicht die indirekte Vermittlung
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COM-
.
(nur in Verbindung mit den Systemtelefo-
sie natürlich auch im Privathaushalt verwendet werden, wie z. B. das Sparen von Gebühren mit Call Through.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung der Chef-/Sekretari­atsfunktion sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
Text vor Melden:
COMmander Basic) Diese Funktion ermöglicht die Begrüßung des Anrufers noch vor Annahme des Gespräches. Nimmt ein Angerufener nicht gleich bei den ersten Klingelzeichen (innerhalb von 5-24 Sekun­den) den Hörer ab, wird das Gespräch zunächst von der TK-Anlage ent­gegengenommen (es entstehen Gebühren für den externen Anrufer). Dem externen Anrufer wird ein Begrüßungstext (z. B. mit Infos zum Unternehmen) vorgespielt, während die Telefone unverändert weiter klingeln. Sobald einer der Angerufenen den Hörer abhebt, ist er mit dem externen Anrufer verbunden.
Den Text können Sie mit dem Programm COMtools-Wartemusik in die TK-Anlage laden oder per Telefon aufsprechen. Die Funktion kann per Konfigurationsprogramm COMset Sie können am Systemtelefon eine Taste einrichten, mit der Sie Text vor Melden bei Bedarf ein-/ausschalten. Das Einschalten erfolgt getrennt für jede externe Rufnummer.
Automatische Zentrale:
DSL und COMmander Basic) Diese Funktion ermöglicht die automati­sche Verbindung eines externen Anrufers mit dem von ihm gewünsch­ten Ansprechpartner. Der Anrufer hört eine Ansage (z. B. „Möchten Sie den Vertrieb sprechen, wählen Sie die Kennziffer 1 ...“) und kann durch Wahl einer MFV-Ziffer zwischen 0 und 9 einen bestimmten internen Teilnehmer oder eine Gruppe rufen.
Hat der Anrufer 5 Sekunden nach Ende der Ansage noch keine MFV­Ziffer gewählt, wird die Ansage einmalig wiederholt. Nach dem zweiten Durchgang ohne MFV-Ziffernwahl wird der für die MFV-Ziffer 0 festge­legte Teilnehmer (z. B. die Zentrale) automatisch gerufen.
Als Ansage wird der Text vor Melden verwendet. Diesen können Sie mit dem Programm COMtools-Wartemusik oder per Telefon aufsprechen. Die Funktion kann per Konfigurations­programm COMset abhängig – ein-/ausgeschaltet werden.
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und
(S. 60)
eingeschaltet werden oder
(nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406
(S. 60) in die TK-Anlage laden
eingerichtet und per Telefon – auch konfigurations-

Interner Teilnehmer ist besetzt – zu vermittelnden, externen Gesprächspartner in Warteschleife stellen

fg (F) 7f a
Besetztton
besetzt, werden Sie als Vermittelnder wieder gerufen. Nehmen Sie den Hörer ab, sind Sie wieder mit dem externen Gesprächspartner verbun­den und können diesen erneut in die Warteschleife legen. Wenn auch Sie den Ruf innerhalb von 60 Sekunden nicht entgegennehmen, wird die Amtverbindung vollständig getrennt (waren Sie zwischendurch besetzt, evtl. auch nach kürzerer Zeit).
Wenn Sie während eines Rückfrage-Gespräches einen externen 2. Gesprächspartner an einen internen 3. Gesprächspartner vermitteln wollen (siehe S. 18), können Sie diesen im Fall von besetzt mit ebenfalls in die Warteschleife stellen. Bei einem ISDN-Telefon müssen
automatisch zurück im externen Gespräch
Nimmt der interne Teilnehmer innerhalb der 60 Sekunden Ruf­zeit nicht ab oder bleibt er während der 3 Minuten Wartezeit
(bei IWV weglassen) Quittungston auflegen
Sie nach dem Quittungston evtl. eine Funktionstaste betätigen, um zum
1. Gesprächspartner zurück zu gelangen (z. B. mit „Ende“, „Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste; siehe Hand­buch des Telefons).
2000 plus und smar-tel-i (nur am COMmander Basic) wird das „Been­den eines Rückfrage-Rufes bei besetzt“ nicht automatisch, sondern über eine Funktionstaste oder per Menü durchgeführt (z. B. mit „Ende“,
(F)47
„Trennen“, „Zurück“ oder erneutem Betätigen der Rückfrage-Taste; siehe Handbuch des Telefons).
An vielen ISDN-Telefonen und an den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort 1000/1200/
nach dem Vermittlungsversuch den externen
Gesprächspartner in die Warteschleife stellen

Automatische Zentrale ein-/ausschalten

b7O 23 S #
geheim. Passwort 1: einschalten, 0: ausschalten
Automatische Zentrale ein-/ausschalten
Page 49
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen 49
N
Die im Konfigurationsprogramm COMset festgelegten Einstel­lungen bezüglich der Rufverteilung bleiben erhalten.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig einstellbar (siehe S. 23).

Text vor Melden per Telefon aufsprechen und speichern

b 7 O 443 # f * g #
geheim. Passwort
Sie hören den Quit­tungston
Aufzeichnung starten
Sprechen Sie den gewünsch­ten Text auf.
Aufzeichnung stoppen
b 7 O 467 # f #
geheim. Passwort
Mit dieser Aufsprechfunktion wird ein bestehender Text direkt
überschrieben. Selbst wenn Sie nach Wahl von gen, wird die vorherige Ansage gelöscht. Der aufzuzeichnende Text kann bis zu 24 Sekunden lang sein. Nach 24 Sekunden wird die Auf­zeichnung automatisch gestoppt und Sie hören den Quittungston. Ver­wenden Sie einen kürzeren Text, können Sie die Aufzeichnung durch Auflegen des Hörers oder Betätigung der Die Ansage wird direkt über den Hörer eines internen Telefons aufge­sprochen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit dem Bedienpro-
Sie hören die Ansage
Stopp
443# aufle-
#-Taste vorzeitig stoppen.
gramm COMtools-Wartemusik die Anlage zu laden.
COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Wenn Sie auch eine eigene Wartemusik in der TK-Anlage gespeichert haben, wird deren Spieldauer evtl. durch das Speichern einer Ansage gekürzt (siehe Kapi-
tel Interne Wartemusik in der TK-Anlage speichern (nur COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL und COMmander Basic) auf Seite 44).
Bei der TK-Anlage COMpact 2206 USB ist kein „Text vor Melden“ mög­lich.
Begrüßungstext „Text vor Melden“
aufsprechen und speichern
Gespeicherten Begrüßungstext Probe hören
den „Text vor Melden“ als wav-Datei1 in

Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen

Trennung von Privat- und Dienstgesprächen: Der private Amtzu-
gang ermöglicht die getrennte Abrechnung von dienstlichen und priva­ten Gesprächen der einzelnen Mitarbeiter. Mit dem privaten Amtzugang eingeleitete Gespräche erhalten bei der Gesprächsdatenerfassung eine spezielle Kennzeichnung. Sollen Privatgespräche am Arbeitsplatz vom Mitarbeiter selbst bezahlt werden, kann dieser sein Telefon auch mit einem Passwort gegen Missbrauch schützen.
Folgende Einstellungen/Berechtigungen werden getrennt für Dienst­und Privatgespräche behandelt: Rufnummernübermittlung, Amtberech­tigung, Sperr- und Freigabenummern, Kurzwahlberechtigung, Vorzugs­ämter, Kontobelastung der Gebührenkonten. In der Gesprächsdaten­erfassung besteht die Möglichkeit, Rufnummern bei Privatgesprächen im Gegensatz zu Dienstgesprächen nur unvollständig aufzuzeichnen, um Datenschutz zu gewährleisten. Diese Einstellungen werden im Kon­figurationsprogramm COMset kann zusätzlich am betreffenden Telefon verändert werden.
Kennzeichnung von Projekten: Der Amtzugang mit Projektzuord­nung ermöglicht die Zuordnung eines externen Gespräches zu einem bestimmten Projekt/Kunden/Mandanten (z. B. innerhalb eines Anwalts­büros). Anhand der Gesprächsdatenauswertung können dann sowohl die Gebühren als auch der Zeitaufwand den verschiedenen Projekten/ Kunden/Mandanten zugeordnet werden.
Die Projektnummern sind während der Wahl des Amtzugangs frei wähl­bar, lediglich die Anzahl der Stellen (2 bis 6 sind möglich) muss einmalig im Konfigurationsprogramm COMset
Bei den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB
und COMfort 1000/1200/2000 plus ist auch die Länge der Pro­jektnummer zwischen 2 bis 6 Stellen während der Eingabe frei wählbar (siehe Handbuch des Telefons). Ferner ist mit diesen Telefonen eine Projektzuordnung auch bei eingehenden Gesprächen möglich.
vorgenommen. Das private Passwort
festgelegt werden.
1 Standard-Windows-Format für Audiodateien
Page 50
50 Gesprächsdaten für getrennte Gebührenabrechnung nutzen

Externes Gespräch mit privatem Amtzugang einleiten

bf (**) 90 X 0 rg
interner Wählton
(nur bei direk­tem Amtapparat)
Privates Passwort
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
Privat­gespräch
4. Amt einleiten (nur COMpact 4410 USB,
Privates Amtgespräch einleiten
Privates Amtgespräch über das 1. bis
Z r
Amtzugangsziffer für den
Im Auslieferzustand ist kein privates Passwort eingetragen.
Somit wird ein Privatgespräch lediglich mit gangsziffer und der externen Rufnummer eingeleitet.

Privates Passwort verändern

1. bis 4. S und externe Rufnummer
oder
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
90, der Amtzu-
-Port
0
Privates Amtgespräch mit Kurzwahl
Die Zugangsziffern für den privaten Amtzugang können auch beim Ver­mitteln oder zur Einleitung einer Rückfrage verwendet werden.
b7Q38VVV#
betreffendes Telefon
öffentl. Passwort
altes privates Passwort (im Auslieferzustand kein Passwort; also Eingabe
0000)
neues Passwort
neues Passwort wiederholen
COMpact 4406 DSL und
COMmander Basic)
einleiten
Neues privates
Passwort einstellen
Die Ziffer „0“ darf im Passwort nicht verwendet werden, außer
wenn das Passwort weniger als vier Stellen haben soll. Dann werden die übrigen Stellen bei der Programmierung mit Nullen aufge­füllt. Beispiel: Möchten Sie das Passwort neues Passwort die Eingabe von den Telefonieren müssen Sie nur noch

Externes Gespräch mit Projekt-Zuordnung einleiten

67 verwenden, muss hier als
6700 erfolgen. Beim anschließen-
67 wählen.
Wenn Ihnen die Geheimhaltung Ihres Passworts wichtig ist, legen Sie es nicht auf eine Kurzwahltaste Ihres Telefons. Wenn Sie über ein Tele­fon mit LCD-Anzeige verfügen, sollten Sie nach einer ausgeführten Pro­grammierung noch einmal den Hörer abheben, eine beliebige Ziffer wählen und wieder auflegen. Damit können Sie vermeiden, dass jemand Ihr Passwort über den Wahlwiederholspeicher abruft.
b f (**) 96 p 0 rg
interner Wählton
(nur bei direktem Amtapparat)
Projektnummer 2- bis 6-stellig
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer
oder
Gespräch
Z r
Amtzugangsziffer für den 1. bis 4. S und externe Rufnummer
oder
0
-Port
k
Nummer des Kurzwahlspeichers
Wie viele Stellen eine Projektnummer hat, wird über das
Konfigurationsprogramm COMset Auslieferzustand).
festgelegt (2-6 Stellen; 2 im
Gespräch mit einer Projektnummer
einleiten
Gespräch über das 1. bis 4. Amt mit
einer Projektnummer einleiten (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406
DSL und COMmander Basic)
Gespräch über Kurzwahl mit einer
Projektnummer einleiten
Page 51
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen 51

Ansagen über Lautsprecher und Systemtelefon

Durchsage/Freisprechen (InterCom) über Systemtelefon: (nur in
Verbindung mit den Systemtelefonen COMfortel 1100/1500/2500/ 2500 AB, COMfort 1000/1200/2000 plus sowie smar-tel-i (nur am COMmander Basic)) Diese Funktion ermöglicht eine Durchsage an ein
Systemtelefon von einem beliebigen internen Telefon aus, ohne dass jemand das Gespräch aktiv entgegennimmt (z. B. in einer Arztpraxis).
Weiterhin können Sie ein Systemtelefon veranlassen, zusätzlich zum Lautsprecher das Mikrofon einzuschalten (Freisprechen), damit eine Person, die sich in der Nähe befindet, über die so entstandene Gegen­sprechanlage mit Ihnen sprechen kann.
Die Funktion muss am entsprechenden Systemtelefon erlaubt sein (per Konfigurationsprogramm COMset
oder am Systemtelefon selbst).

Ein internes Systemtelefon mit InterCom-Funktion rufen (Durchsage/Freisprechen)

Ansage über Lautsprecher:
cheransage über eine am Audio-Ausgang der TK-Anlage angeschlos­sene Lautsprecheranlage oder einen Aktiv-Lautsprecher (z. B. ELA­Anlage in einem Kaufhaus oder Supermarkt). Zu diesem Zweck wird eine vorher festgelegte Rufnummer von einem internen Telefon aus angerufen. Die Sprechverbindung wird sofort nach Wahl der Rufnum­mer hergestellt.
Die Rufnummer für den Ansageausgang sowie die notwendige Ansage­berechtigung für einzelne Telefone wird per Konfigurationsprogramm
eingerichtet.
COMset
Diese Funktion ermöglicht eine Lautspre-
b f (**) 660 n g
interner Wählton
Am gerufenen Systemtelefon blinkt die LED neben der Frei-
sprech-/Lautsprechertaste (COMfort 1000/1200/2000 plus) oder die mittlere LED (smar-tel-i am COMmander Basic) und nach ein­maligem Klingeln wird automatisch die Verbindung aufgebaut. Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB leuchtet die LED neben der für InterCom eingerichteten Funktionstaste grün bei beste­hender InterCom-Verbindung.

Eine Lautsprecheransage durchführen

(nur bei direktem Amtapparat)
oder
661
interne Rufnummer des Systemtelefons
Durchsage/ Freisprechen
Die Durchsage oder das Freisprechen ist begrenzt auf 120 Sekunden. Danach wird die Verbindung automatisch unterbrochen, es sei denn der Hörer des Systemtelefons wird innerhalb dieser Zeit abgehoben.
Am auf diese Weise gerufenen Systemtelefon muss die InterCom­Funktion im Konfigurationsprogramm COMset fons (siehe Handbuch des Telefons) erlaubt sein.
b f (**) g
interner Wählton
Die hier verwendete Rufnummer muss im Konfigura-
tionsprogramm COMset wendeten Telefon muss eine Ansageberechtigung vergeben werden.
(nur bei direktem Amtapparat)
eingerichtet worden sein und am ver-
Rufnummer des Ansageausgangs Ansage
Diese Funktion ist am COMmander Basic nur mit Verwendung eines Tür-/Schalt-/Musikmoduls (nicht im Lieferumfang) möglich.
Systemtelefon für Durchsage anrufen
Systemtelefon zum Freisprechen anrufen
oder im Menü des Tele-
Ansagelautsprecher anrufen

Außer Haus Gebühren sparen und Informationen erhalten

Call Through:
beitern die Nutzung des Least Cost Routing der TK-Anlage. Um hohe Kosten beim Mobiltelefonieren zu vermeiden, kann man z. B. für ein Auslandsgespräch zunächst die TK-Anlage anrufen und sich von dieser mit dem gewünschten Anschluss verbinden lassen. Die Funktion Call Through ermöglicht dabei die direkte Nachwahl einer beliebigen Rufnummer.
Die größte Einsparung ist zu erreichen, wenn die Rufnummer der TK-Anlage beim Mobilfunkanbieter als begünstigte Sonderrufnummer (z. B. „T-D1 Local“ oder „Partner & Family“) eingetragen ist.
Die TK-Anlage muss dazu mit dem Konfigurationsprogramm COMset sowie dem Programm COMtools-Telefonbuch entsprechend eingerich- tet worden sein.
1 zzt. nur in Deutschland, Österreich und Luxemburg möglich
Diese Funktion ermöglicht z. B. auch Außendienstmitar-
SMS-Funktion:
COMfort 1200 und COMfort 2000 plus) Die TK-Anlage unterstützt zusammen mit den Systemtelefonen COMfort 1200 und 2000 plus das Senden und Empfangen von Short Messages (SMS) im Festnetz (z. B. um einen Außendienstmitarbeiter über einen neuen Termin zu informieren). Sender und Empfänger können andere SMS-fähige End­geräte im Festnetz (z. B. dafür ausgerüstete Telefone) und Mobiltele­fone innerhalb des GSM-Netzes sein. Mit dem Systemtelefon können Sie die Nachrichten komfortabel schreiben, lesen und verwalten. Noch komfortabler geht es mit dem im Lieferumfang enthaltenen Programm
COMfort SMS
Im Konfigurationsprogramm COMset Funktion mindestens ein SMS-Zentrum sowie die SMS-Rufverteilung eingerichtet worden sein.
Die Einrichtung des Telefons sowie die Bedienung der SMS-Funktion sind im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.
(nur in Verbindung mit den Systemtelefonen
.
muss für die Nutzung der SMS-
1
Page 52
52 Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen

Mit dem Handy über die Anlage telefonieren (Call Through)

Mf r g
Call Through­MSN
Die TK-Anlage begrenzt aus Sicherheitsgründen externe Call Through-Gespräche auf einen vorher festgelegten Zeit-
raum (1-99 Minuten). COMpact 2206 USB, COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL: Es
ist maximal eine Call Through-Verbindung zeitgleich möglich. Die TK-Anlage führt auf Wunsch auch für Call Through-Gespräche das
Least Cost Routing durch. Ist die vom Handy übermittelte Rufnummer nicht berechtigt Call
Through zu nutzen, erhält der Anrufer einen Besetztton. Die Rufnum­mer muss zuvor als „Allgemeine Kurzwahlnummer“ mit Call Through-
Ton (1 s)
nun mit MFV weiter
externe Rufnummer mit führender Ortsnetzkenn­zahl (auch aus dem Telefonbuch des Handys)
oder
* k
Sternchen und Kurzwahlnummer der TK-Anlage
oder
* n
Sternchen und interne Rufnummer des Telefons
oder
* G
Sternchen und interne Rufnummer der Gruppe
Externen Anschluss über die
Gespräch
Externen Anschluss über die
Kurzwahlnummern) rufen
Interne Gruppe der TK-Anlage
Berechtigung im Programm COMtools-Telefonbuch den sein. Dabei können Sie auch festlegen, ob die Rufnummer einer Prüfung auf die Sperrnummern unterzogen wird.
Die Call Through-MSN, die im Konfigurationsprogramm COMset richtet wurde, muss Ihnen bekannt sein.
In den Telefonbüchern der Handys werden die Rufnummern meistens mit einem Plus (+) vor der Landesvorwahl eingetragen (z. B. +49). Dies kann die Anlage erkennen und umsetzen.
Für die Gesprächsdatenauswertung mit dem Bedienprogramm COMlist wird die Kurzwahlnummer des Call Through-Benutzers in der Spalte „Projekt“ gespeichert.
TK-Anlage rufen
TK-Anlage (und deren
Internen Teilnehmer der
TK-Anlage rufen
rufen
eingerichtet wor-
einge-

Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen

Die TK-Anlage kann zusätzlich zu den internen Teilnehmern bis zu 16 Gruppen (Teams) verwalten, in denen die internen Teilnehmer beliebig, auch mehrfach aufgenommen werden können. Diese Gruppen können verwendet werden, um z. B. die internen Teilnehmer bestimmter Abtei­lungen (Support, Marketing, Vertrieb) zusammenzufassen.
Eine Gruppe besitzt wie ein interner Teilnehmer eine eigene interne Rufnummer und wird auch bezüglich einiger Einstellungen wie ein ein­zelner interner Teilnehmer behandelt. So kann die Rufverteilung (Amt­und Türklingeln) eigens für die einzelnen Gruppen eingestellt werden und die Gruppenrufnummer bei Bedarf an einen internen oder externen Teilnehmer umgeleitet werden (Gruppen-Anrufweiterschaltung).
Intern können Gruppen in folgenden Funktionen genauso verwendet bzw. gerufen werden wie einzelne interne Telefone:
Pick-upGesprächsübernahmeRückfrage/VermittelnCall ThroughZielrufnummer bei AnrufweiterschaltungBabyruf/Seniorenruf
Gruppen ein-/ausloggen:
Sie nicht zwangsläufig zur Folge, dass Sie bei Rufen an die Gruppe gerufen werden. Wollen Sie zeitweise nicht über die Gruppenrufnum­mer erreichbar sein, sondern nur als individueller Teilnehmer, können Sie sich aus der Gruppe „ausloggen“.
Es gibt also aktive und passive Gruppenmitglieder. Diese Funktion kann besonders für Mitarbeiter einer Support-Abteilung wichtig sein, die nicht „rund um die Uhr“ für Kunden erreichbar sein sollen, sondern sich in der „Hotline“ abwechseln. Ein „ausgeloggter“ Teilnehmer übernimmt
Die Mitgliedschaft in einer Gruppe hat für
über einen bestimmten Zeitraum keinerlei Gruppenfunktionen. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, sich „einzuloggen“:
kommend + gehendnur kommendnur gehend
Ein Teilnehmer kann nur in einer Gruppe zugleich „gehend eingeloggt“ sein, auch wenn er Mitglied mehrerer Gruppen ist. Möchte er in diesem Fall aber auch die Rufe für die anderen Gruppen empfangen, kann er sich in diese „kommend“ einloggen. Er befindet sich damit in der Ruf­verteilung mehrerer Gruppen bezüglich Intern-, Amt- und Türrufen.
Mit dem „gehend Einloggen“ in eine bestimmte Gruppe, erwirbt der Teil­nehmer eine Reihe von Eigenschaften/Berechtigungen der Gruppe, die seine eigenen Eigenschaften/Berechtigungen als individueller Teilneh­mer bei gehenden Dienstgesprächen ersetzen:
Amtberechtigungen für DienstgesprächeAktivierung Sperr-/Freigabenummern für DienstgesprächeKurzwahlberechtigung für DienstgesprächeRufnummernübermittlung für DienstgesprächeVorzugsamt für Dienstgespräche
Gruppen-Anrufweiterschaltung:
tung können Sie an Ihre Gruppe gerichtete interne und externe Rufe auf andere interne Telefone oder externe Anschlüsse umleiten. So kann eine Person, die nicht Mitglied dieser Gruppe ist und sich folglich auch nicht einloggen kann, diese Gespräche entgegennehmen.
Die Gruppen-Anrufweiterschaltung sorgt also dafür, dass immer jemand unter der Gruppenrufnummer zu erreichen ist, auch wenn die
Mit der Gruppen-Anrufweiterschal-
Page 53
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen 53
Gespräche einmal nicht von Gruppenmitgliedern entgegengenommen werden können.
Da es verschiedene Gründe für das Nichtentgegennehmen eines Gespräches geben kann, z. B. dass für einen kurzen oder längeren Zeitraum niemand anwesend ist oder dass bereits Gespräche an allen eingeloggten Telefonen geführt werden, gibt es vier verschiedene Wei­terschaltungsarten: die „AWS sofort“, die „AWS bei besetzt“, die „AWS bei Nichtmelden“ und die „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“.
Gruppe „sofort“ umleiten:
Gruppenmitglied erreichbar ist, und Sie verhindern möchten, dass die Gruppe vergeblich angerufen wird, können Sie die an die Gruppe gerichteten Anrufe auf das Telefon eines Vertreters umleiten.
Gruppe „bei besetzt“ umleiten:
Gruppe oft besetzt und Sie möchten weiteren Anrufern das vergebliche Anrufen ersparen, erreichen Sie dies durch Einschalten der „Gruppen­Anrufweiterschaltung bei besetzt“. Eingehende Anrufe werden dann, wenn alle eingeloggten Telefone gerade besetzt sind, sofort an ein anderes Telefon (z. B. die Zentrale zur weiteren Vermittlung) umgelei­tet.
Gruppe „bei Nichtmelden“ umleiten:
dass immer jemand die Anrufe für eine Gruppe entgegennimmt, auch wenn die eingeloggten Teilnehmer einmal kurz bzw. unvorhergesehen den Raum verlassen, erreichen Sie dies mit der „Gruppen-Anrufweiter­schaltung bei Nichtmelden“. Wurde an keinem der eingeloggten Tele­fone innerhalb von 20 Sekunden (einstellbar) abgehoben, wird der Ruf an ein anderes Telefon (z. B. die Zentrale) weitergeleitet.
Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ umleiten:
möchten, dass die Anrufe für eine Gruppe z. B. nachts von einem Anruf­beantworter entgegengenommen werden, können Sie die Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter-Teilneh­mer bzw. eine Gruppe von Anrufbeantwortern umleiten. Die Anrufwei­terschaltung muss dann nicht jeden Abend neu eingerichtet werden, sondern die Gruppenmitglieder müssen nur dafür Sorge tragen, dass sie sich bei Arbeitsende ausloggen.
Alle ausschalten:
anten der Gruppen-Anrufweiterschaltung sie gerade eingeschaltet haben, können Sie, um sicher zu gehen, alle gleichzeitig ausschalten.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche Vari-
Wenn für einen längeren Zeitraum kein
Sind die eingeloggten Telefone einer
Wenn Sie sicher sein wollen,
Wenn Sie
Programmieren von extern:
verlassen haben und die Anrufe z. B. auf Ihr Handy umleiten möchten, können Sie die Gruppen-Anrufweiterschaltung auch von einem exter­nen Telefon programmieren. Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber. Außerdem muss die TK-Anlage per Konfigurationsprogramm COMset entsprechend eingerichtet worden sein.
Für jede der vier Weiterschaltungsarten kann ein anderes Umleitungsziel eingerichtet werden.
Sind die „AWS bei besetzt“, „AWS bei Nichtmelden“ und „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ gleichzeitig eingeschaltet, wirken alle drei Vari­anten. Je nachdem, welcher Fall eintritt – das Telefon ist besetzt oder es meldet sich niemand oder alle Teilnehmer sind ausgeloggt – wird der Ruf an evtl. auch verschiedene Zielrufnummern weitergeleitet.
Wird eine „AWS sofort“ zusätzlich zu einer der anderen Varianten ein­geschaltet, wirkt nur die „AWS sofort“, d. h. alle Rufe werden zum Umleitungsziel der „AWS sofort“ weitergeleitet. Die anderen Varianten werden in diesem Fall übersteuert, bleiben aber eingeschaltet. Sobald die „AWS sofort“ ausgeschaltet wird, sind die anderen, noch einge­schalteten Varianten wieder wirksam.
Per Konfigurationsprogramm COMset schaltungen eine Berechtigung am Telefon eingerichtet worden sein. Außerdem muss der Teilnehmer, der die Anrufweiterschaltung einrich­tet, als Mitglied der umzuleitenden Gruppe eingetragen sein.
Wenn Sie ein internes Telefon als Umleitungsziel einrichten, benötigt es für umgeleitete Externrufe mindestens die Teilamtberechtigung.
Verwechseln Sie die Gruppen-Anrufweiterschaltung nicht mit der MSN/ DDI-Anrufweiterschaltung. Mit einer MSN/DDI-Anrufweiterschaltung können Sie lediglich Rufe von externen Anrufern auf Ihr Handy oder einen anderen externen Anschluss umleiten. Eine Umleitung von inter­nen Rufen bzw. auf interne Telefone ist dabei nicht möglich. Wenn Sie also verhindern möchten, dass interne Rufe auf Ihr Handy umgeleitet werden, verwenden Sie die MSN/DDI-Anrufweiterschaltung (siehe
Kapitel Über Ihre externe Rufnummer soll für externe Anrufer immer jemand erreichbar sein (MSN/DDI-Anrufweiterschaltung) auf Seite 28).
Nur Teilnehmer, die per Konfigurationsprogramm COMset eine Gruppe aufgenommen wurden, können sich auch per
Telefon in diese Gruppe „einloggen“. Am Systemtelefon COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB, COMfort
1000/1200/2000 plus können Sie sich komfortabel per Menü/Funkti­onstaste ein-/ausloggen (siehe Handbuch des Telefons).
Für den Fall, dass Sie bereits das Haus
muss für Gruppen-Anrufweiter-
in

Ein-/ausloggen als Mitglied einer einzigen Gruppe

b7Q 40S#
Telefon des Gruppenmitglieds

Ein-/ausloggen als Mitglied mehrerer Gruppen

öffentliches Passwort
oder
oder
kommend und gehend
41
nur kommend
42
nur gehend
1: einloggen, 0: ausloggen
b7Q40SG #
interne Rufnummer der Gruppe (bei mehrmals einloggen gilt für „gehend“ die letzte Gruppe)
Telefon des Gruppenmitglieds
öffentl. Passwort
kommend und gehend
1: einloggen, 0: ausloggen
Kommend und gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Nur kommend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Nur gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Kommend und gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Page 54
54 Betriebliche Gruppen (Teams) gemeinsam rufen
N
b7Q41S G#
Telefon des Gruppenmit­glieds
öffentl. Passwort
nur kommend
1: einloggen, 0: ausloggen
oder
interne Rufnummer der Gruppe und Raute
#
nur Raute für alle Gruppen (in denen der Teilnehmer Mit­glied ist)
Nur kommend in eine (weitere) Gruppe einloggen/
b7Q42SG #
Telefon des Gruppenmit­glieds
öffentl. Passwort
nur gehend
1: einloggen, 0: ausloggen
interne Rufnummer der Gruppe (bei mehrmals ein­loggen gilt für „gehend“ die letzte Gruppe)
b 7 Q 400 #
Telefon des Gruppenmitglieds
öffentl. Passwort
aus einer Gruppe ausloggen
Nur kommend in alle Gruppen einloggen/
aus allen Gruppen ausloggen
Nur gehend in eine Gruppe einloggen/
aus einer Gruppe ausloggen
Aus allen Gruppen ausloggen
Wenn Sie sich nacheinander in verschiedene Gruppen „kom-
mend und gehend“ einloggen, sind Sie anschließend nur in der

Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen

b 7 Q 480 G #
Telefon eines Gruppenmitglieds

Gruppe „sofort“ intern/extern umleiten, weil kein Gruppenmitglied anwesend ist

öffentl. Passwort
interne Rufnummer der Gruppe
Gruppe „gehend eingeloggt“, die zuletzt behandelt wurde. In allen anderen Gruppen sind Sie dann nur noch „kommend eingeloggt“.
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen
b7Q 12 ? 1 n *G #
öffentl. Passwort
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
interne Rufnummer des Zieltelefons
oder
Sternchen und interne Rufnummer der umzuleitenden Gruppe
0r
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
Gruppen-AWS einschalten
mit Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer
als Ziel
Gruppen-AWS einschalten mit Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
oder
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons (private sind nicht möglich)
Wenn diese Art der Gruppen-Anrufweiterschaltung stets auf dasselbe Zieltelefon führen soll, muss die Zielrufnummer nur
einmalig eingerichtet werden. Anschließend wird die Weiterschaltung
Gruppen-AWS einschalten
mit Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
nur noch ein- oder ausgeschaltet.
Diese Einstellungen sind konfigurationsabhängig.
Page 55
Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen 55

Gruppe „bei besetzt“ intern/extern umleiten, für den Fall, dass gerade an allen „eingeloggten“ Telefonen telefoniert wird

Die „AWS bei besetzt“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern

Gruppe „bei Nichtmelden“ intern/extern umleiten, für den Fall einer kurzen Abwesenheit

Die „AWS bei Nichtmelden“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern

Gruppe „bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ z. B. auf einen Anrufbeantworter umleiten

Die „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ wird genauso eingerichtet wie weiter oben für die „AWS sofort“ beschrieben. Die Ziffern

Eine eingerichtete Gruppen-Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten

12 müssen einfach gegen 13
12 müssen einfach
12 müs-
ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine „AWS bei besetzt“ ein-/auszuschalten.
gegen
14 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS sofort“ eine
„AWS bei Nichtmelden“ ein-/auszuschalten.
sen einfach gegen sofort“ eine „AWS bei alle Teilnehmer ausgeloggt“ ein-/auszuschalten.
15 ausgetauscht werden, um statt einer „AWS
b7Q 12 1* G #
öffentl. Passwort
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12, „AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12, „AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
oder
Sternchen und interne Rufnummer der umzuleitenden Gruppe
Rufnummerneingabe, weil Rufnummer
0

Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen ausschalten

b7Q 20 G #
öffentl. Passwort

Gruppen-Anrufweiterschaltung programmieren, nachdem Sie bereits das Haus verlassen haben

interne Rufnummer der umgeleiteten Gruppe
bM f 7Wf
externes Telefon
Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI
Ton (1 s) nun mit MFV weiter
externes Passwort
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen
Externe Programmierung einleiten
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
Gruppen-AWS einschalten ohne
bereits gespeichert
Gruppen-AWS ausschalten
ausschalten
12 ? 1 n *G # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
interne Rufnummer des Zieltelefons
oder
0r
Amtzugangsziffer und externe Rufnummer des Zieltelefons
oder
Sternchen und interne Rufnum­mer der umzulei­tenden Gruppe
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
k
Kurzwahlnummer des Zieltelefons (private sind nicht möglich)
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer internen
Teilnehmerrufnummer als Ziel
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer externen
Rufnummer als Ziel
Gruppen-AWS einschalten mit
Eingabe einer
Kurzwahlnummer als Ziel
Page 56
56 Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone
12 ? 1 *G # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
Sternchen und interne Rufnum­mer der umzuleitenden Gruppe
12 ? 0 *G # f
„AWS sofort“ (für „AWS bei besetzt“ 13 statt 12,
„AWS bei Nichtmelden“ 14 statt 12,
„AWS bei alle ausgeloggt“ 15 statt 12)
Sternchen und interne Rufnum­mer der umgeleiteten Gruppe
20 n # f
interne Rufnummer der umgeleiteten Gruppe
Sie benötigen ein analoges MFV-Telefon, ein ISDN-Telefon mit
MFV-Signalisierung oder einen MFV-Geber. Die TK-Anlage muss per Konfigurationsprogramm COMset
chend eingerichtet worden sein. Die Fernschalt- und Programmier-MSN/DDI sowie das externe
Passwort, die im Konfigurationsprogramm COMset den, müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie, wie hier beschrieben, die Programmierung eingeleitet haben, indem Sie die TK-Anlage angerufen und das externe Passwort
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
entspre-
eingerichtet wur-
Gruppen-AWS einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil Rufnummer
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
externer Quittungston (1 Sekunde Dauerton)
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-Anrufweiterschaltungen
korrekt eingegeben haben, hören Sie den externen Quittungston. Anschließend können Sie eine Gruppen-Anrufweiterschaltung einrich­ten. Nach erfolgreicher Programmierung hören Sie dann wieder den externen Quittungston und können auflegen oder eine weitere Einstel­lung vornehmen.
Wenn Sie zu lange mit der Codeeingabe warten oder einen falschen Code eingeben, hören Sie einen Besetztton. Legen Sie in diesem Fall den Hörer auf und beginnen Sie noch einmal von vorn.
bereits gespeichert
Gruppen-AWS ausschalten
ausschalten

Hotelfunktionen für Rezeption und Zimmertelefone

(nur COMmander Basic, COMpact 4410 USB und COMpact 4406 DSL) Die Hotelfunktion ermöglicht die komfortable Zimmer- und Gesprächs­datenverwaltung bei Einsatz der TK-Anlage in einem Hotel. Der Funkti­onsumfang lässt sich dabei in drei Hauptbereiche unterteilen.
Rezeptionstelefon:
COMfortel 1500/2500/2500 AB oder COMfort 2000 plus Xtension­Modul) Das Rezeptionstelefon unterstützt über das Display und die LEDs neben den Funktionstasten verschiedene Steuer- und Abfrage­funktionen und macht damit das Vorhandensein eines PCs an der Rezeption in vielen Fällen überflüssig. Check in und check out des Gastes werden direkt über das Menü des Telefons durchgeführt. Für das betreffende Zimmer können dann in den verschiedenen Zuständen diverse Funktionen ausgeführt werden.
Anreise des Gastes (check in):
Zimmerstatus (gereinigt, ungereinigt, gesperrt) abfragen„check in“ durchführen
Aufenthalt des Gastes (check in erfolgt): vom Zimmertelefon ausgehende externe Gespräche erlauben/
verbieten
Weckzeit für Zimmertelefone einstellenInformationen zum Gast (z. B. bisher angefallene Telefongebüh-
ren, Zeitpunkt des Eincheckens) abfragen
Zwischenrechnungen (der bisher angefallenen Telefongebühren)
als Information für den Gast direkt an einem Drucker ausgeben
Abreise des Gastes: „check out“ durchführen
(nur in Verbindung mit einem Systemtelefon
Rechnungen für die angefallenen Telefongebühren direkt an einem
Drucker ausgeben
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurations­handbuch der TK-Anlage beschrieben.
Die Bedienung des Rezeptionstelefons ist im Handbuch des System­telefons beschrieben.
Zimmertelefone:
im Einsatz als Zimmertelefon teilweise nicht sinnvoll, teilweise sogar schädlich sind. Daher werden an den Telefonen, die als Zimmertele­fone eingerichtet sind, sowohl die Programmierfunktionen (wie z. B. Anrufschutz, Anrufweiterschaltung) als auch Vermittlungsfunktionen und besondere Gesprächseinleitungsarten gesperrt. Somit kann der Gast lediglich Gespräche einleiten und annehmen sowie eine eigene Weckzeit einrichten. Zusätzlich ist es dem Reinigungspersonal möglich, durch Eingabe einer Ziffernfolge den Zimmerstatus (gereinigt, ungerei­nigt, gesperrt) zu kennzeichnen. Dieser Status kann anschließend vom Rezeptionstelefon abgefragt werden.
Der Vorteil eines Systemtelefons COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort 1000/1200/2000 plus gegenüber dem Einsatz von Ana­log- oder Standard-ISDN-Telefonen besteht z. B. in zentral gesteuerten Löschfunktionen (Löschen der Anrufer-/Gesprächs-/Wahlwiederho­lungsliste sowie des Telefonbuchs) beim Auschecken von Gästen (Datenschutz), verschiedenen Komfortfunktionen und ggf. speziell belegten Funktionstasten. Die bei Zimmertelefonen noch erlaubten Funktionen werden genauso bedient wie für normale Telefone beschrieben. Mit einer Ausnahme: Eine mit der Funktion Hotelzimmer belegte frei programmierbare Funktionstaste erlaubt das Einrichten einer Weckzeit sowie die Abfrage der Gesprächskosten und des Ein­checkzeitpunkts. Folgende Funktionen sind weiterhin möglich:
Die TK-Anlage bietet eine Vielfalt von Funktionen, die
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Sonderfunktionen für gewerbliche Anwendungen 57
Einleiten sowie Entgegennehmen von internen und externen
Gesprächen
Löschen von Listen und Gebühren (der Gebührenzähler der
TK-Anlage wird davon nicht beeinflusst)
Abfrage von z. B. Gesprächskosten Nutzung der Anrufer-/Gesprächs-/Wahlwiederholungsliste sowie
des Telefonbuchs (interne Rufnummern sowie Kurzwahlnummern der TK-Anlage werden im Telefonbuch nicht angezeigt)
Senden und Empfangen von SMS (sofern eingerichtet)Memo, Terminruf/Wiedervorlage und Power DiallingAbfrage der Gesprächskosten und Einrichten einer Weckzeit über
Funktionstaste
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurations­handbuch der TK-Anlage beschrieben.
Die Bedienung des Zimmertelefons COMfortel 1100/1500/2500/ 2500 AB bzw. COMfort 1000/1200/2000 plus ist im Handbuch des Systemtelefons beschrieben.

Weckzeit am Zimmertelefon einrichten

b*U #
vierstellige Eingabe der Uhrzeit
Wird „0700“ eingegeben, dann wird am nächsten Morgen um 7 Uhr geweckt. Anschließend muss für ein erneutes Wecken zur gleichen Zeit die Weckzeit neu eingegeben werden.
Druckfunktion:
fohlen wird der A4-Drucker EPSON LX300+) Diese Funktion ermöglicht die Ausgabe der angefallenen Telefongebühren eines Gastes in Form einer Rechnung (oder Zwischenrechnung) mit Einzelverbindungsnach­weis. Gesteuert wird diese Funktion über das Rezeptionstelefon.
Die Einrichtung der Funktion ist im Installations- und Konfigurations­handbuch der TK-Anlage beschrieben.
die anfallenden Gebühren nicht nachgewiesen und damit nicht berechnet werden. Aus diesem Grund ist die Aktivierung von Soft­LCR an einem Zimmertelefon nicht sinnvoll. Um auch die manuelle Anbieteranwahl durch einen Hotelgast zu vermeiden, sollten Anbieterrufnummern generell mit COMtools-Telefonbuch als Sperrnummern eingetragen und diese über COMset für jedes Zim­mertelefon aktiviert werden. Vorkonfigurierte Standarddateien mit Sperrnummern/Freigabenummern werden bei der Installation von COMtools auf Ihre Festplatte kopiert. Diese werden mit COMtools­Telefonbuch über die Schaltfläche „CSV-Import“ im Fenster „Sperr-Nummern“ bzw. „Freigabe-Nummern“ importiert. Für die Vollständigkeit dieser Daten kann keine Haftung übernommen werden.
Nach einem „check out“ ist die Weckzeit für den entsprechenden Teil­nehmer deaktiviert.
Fehleingaben führen nicht zum Löschen einer schon gültigen Weckzeit.
(nur in Verbindung mit einem seriellen Drucker, emp-
Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine Gebühreninformation übermitteln. Verwendet ein Hotel­gast einen solchen Anbieter um zu telefonieren, können
Weckzeit für einmaliges Wecken einrichten

Weckzeit am Zimmertelefon löschen

b*#

Zimmerstatus am Zimmertelefon eingeben

b * 991 #
oder
992
oder
993
Weckzeit löschen
Zimmerstatus „gereinigt“ eingeben
Zimmerstatus „ungereinigt“ eingeben
Zimmerstatus „gesperrt“ eingeben
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58 Installation und Bedienung der begleitenden Software
Abb. 1: Anschluss serielle Schnitt-
stelle (COMpact 2206/4410 USB)
Abb. 2: Anschluss serielle Schnittstelle
(COMmander Basic)

Installation und Bedienung der begleitenden Software

Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD befinden sich unter anderem verschiedene PC-Programme zur Bedienung der TK-Anlage. Mit dem Programm COMtools tung von Weckzeiten, Gebührenkonten, Kurzwahl- und Sondernum­mern sowie der Wartemusik aufrufen. Das Programm COMlist Verwaltung und Auswertung Ihrer im Gesprächsdatenspeicher der TK-Anlage gespeicherten Daten. In den Programmen Soft-LCR easy
1. außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
können Sie einzelne PC-Programme zur Verwal-
dient zur

Verbindungsmöglichkeiten zwischen PC und TK-Anlage

Damit Sie die mitgelieferte PC-Software nutzen können, muss eine Ver­bindung zwischen Ihrem PC und Ihrer TK-Anlage bestehen. Drei Mög­lichkeiten kommen für diesen Zweck in Frage. Entweder ist der PC direkt über die serielle Schnittstelle (Abb. 1 und Abb. 2) oder die USB­Schnittstelle (Abb. 4 auf Seite 59) mit der TK-Anlage verbunden oder eine im PC installierte, CAPI 2.0-fähige ISDN-PC-Karte (Abb. 3 auf
Seite 59 und Abb. 5 auf Seite 59) bzw. ein über USB-Kabel mit dem PC
verbundenes Systemtelefon (Abb. 6 auf Seite 59; COMfort 1200/ 2000 plus, COMfortel 2500/2500 AB) wird als interner Teilnehmer der TK-Anlage betrieben. Je nachdem, welche der Verbindungen an Ihrem PC eingerichtet wurde, müssen Sie Folgendes beachten.

Verbindung über die serielle Schnittstelle (V.24)

Im PC-Programm muss unter Schnittstelle der V.24-COM-Port des PCs (COM 1 bis 4) eingestellt werden, an den die TK-Anlage angeschlossen ist. Sollten während eines laufenden Transfers Probleme auftreten, so können fehlerhafte Kabelverbindungen die Ursache sein. Wenden Sie sich an den Instandhalter der Anlage.
1
und Soft-LCR werden die für das Least Cost Routing benötigten Daten verwaltet.
Die mit dem Programm COMtools können Sie mit dem Benutzer-Passwort schützen (das
Passwort muss zuvor im Konfigurationsprogramm COMset eingerichtet werden). Ein Eingriff z. B. in die Gebührenkonten ist dann ohne Kenntnis des Passworts nicht mehr möglich. Für das Auslesen der Gesprächsdaten mit COMlist erforderlich.
U
zu bearbeitenden Daten
ist das Benutzer-Passwort zwingend

Verbindung über die USB-Schnittstelle

Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „USB“ eingestellt werden. Für die Installation der benötigten Treiber ziehen Sie bitte das beilie­gende CAPI/TAPI-Handbuch zu Rate.

Verbindung über eine ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0)

Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „ISDN-Karte (CAPI 2.0)“ ein­gestellt werden. Am internen S schlossen ist, muss das Programmieren erlaubt sein. Außerdem muss der betreffende Teilnehmer im Konfigurationsprogramm COMset „ISDN-PC-Karte“ eingestellt sein. Sollten Sie Probleme mit der ISDN­PC-Karte haben, lesen Sie bitte die zugehörige Dokumentation oder in­formieren Sie sich direkt beim Hersteller der ISDN-PC-Karte, ob diese CAPI 2.0 unterstützt. Besorgen Sie sich immer die aktuellsten Treiber mit CAPI 2.0-Unterstützung. Die Hersteller bieten Ihnen oft die Möglich­keit, neue Treiber über das Internet oder eine eigene Mailbox herunter­zuladen.
Sollten während eines laufenden Transfers Probleme auftreten, so kön­nen fehlerhafte Kabelverbindungen die Ursache sein. Wenden Sie sich an den Instandhalter der Anlage.
-Port, an dem die ISDN-PC-Karte ange-
0
Verbindung über ein COMfort 1200, 2000 plus oder COM- fortel 2500/2500 AB
Im PC-Programm muss unter Schnittstelle „USB“ oder „ISDN-Karte (CAPI 2.0)“ (nicht COMfort 1200) eingestellt werden. Zur Installation der benötigten Treiber ziehen Sie bitte das Handbuch des Telefons zu Rate.
Bei einer indirekten Verbindung des PC mit dem zu konfigurie-
renden Endgerät (z. B. PC-Anschluss am USB-Port eines COMfort 2000 zur Konfiguration der TK-Anlage) ist die Übertragung bei Einstellung der Schnittstelle „ISDN-Karte (CAPI 2.0)“ (benutzt B-Kanal) deutlich schneller als die Übertragung mit Auswahl „USB“ (benutzt D-Kanal).
Unter Windows 7 und Vista müssen Sie die Treiber bereits vor dem Anschließen installieren (von der Auerswald Mega Disk ab 5.95).
U
als
Page 59
Installation und Bedienung der begleitenden Software 59
Abb. 3: ISDN-PC-Karte
am internen S
0
-Port
Abb. 4:
Anschluss USB-Schnittstelle (COMpact 2206/4410 USB und
COMpact 4406 DSL)
Abb. 5: ISDN-PC-Karte am internen
S
0
-Port (z. B. COMpact 4410 USB)
Abb. 6: COMfort 2000
am internen S
0
-Port

Installation der Software

Legen Sie die CD (Auerswald Mega Disk) in das CD-ROM-Laufwerk ein.Wenn das Setup-Programm nicht automatisch startet, führen Sie bitte in
der Task-Leiste den Befehl „Start...Ausführen“ aus. Klicken Sie auf „Durchsuchen“.
Öffnen Sie das entsprechende CD-ROM-Laufwerk. Wählen Sie dort im
Hauptverzeichnis durch Doppelklicken die Anwendung „autostart.exe“ aus. Klicken Sie anschließend auf „OK“.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie finden die Pro-
gramme unter der Software für das betreffende Gerät.

Mindestanforderungen an den PC

PC mit Intel Pentium 800 MHz oder kompatiblem ProzessorBetriebssystem:
Windows XP (ab Service Pack 3), Windows Vista (ab Service Pack 2), Windows 7
Arbeitsspeicher RAM:
256 MB, empfohlen 512 MB; für Windows Vista, Windows 7: 512 MB, empfohlen 1 GB
USB-Schnittstelle (sofern verwendet) nach USB-Spezifikation 1.1
oder 2.0
CD-ROM oder DVD-LaufwerkMaus oder kompatibles ZeigegerätSVGA-Grafikkarte mit 800 x 600 Auflösung; empfohlen 1024 x 768
und 65536 Farben (16 Bit)
Freier Festplattenspeicher für die Installation von COMtools: 8 MB,
COMlist: 8 MB, Soft-LCR easy: 2 MB und Soft-LCR: 2 MB + 85 MB für die einmalige Installation der Java Runtime
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60 Bedienfunktionen mit COMtools

Bedienfunktionen mit COMtools

Mit dem Programm COMtools Bedienung der TK-Anlage starten. Zur Auswahl stehen:
COMtools-Telefonbuch
ßend beschriebenen Kurzwahl- und Sondernummern eintragen können.
COMtools-Weckzeiten
zeiten (siehe Kapitel Sie möchten die Weckfunktionen der TK-
Anlage nutzen auf Seite 36).
COMtools-Gebührenkonto
Gebührenkonten, mit dem Sie auch die bei den einzelnen Teilneh­mern entstandenen Gebührensummen abfragen können (siehe
Kapitel Sie möchten Kosten kontrollieren auf Seite 31).
COMtools-Wartemusik
musik, „Text vor Melden“ und interner Ansagen (wav-Datei TK-Anlage, zum Einstellen der Wartemusik-Lautstärke und anderer Wartemusik-Funktionen.

Daten laden und speichern

Laden Sie zunächst mit dem entsprechenden Programm die vorhande­nen Daten aus der Anlage. Sie erhalten dann bei den Programmen für Telefonbuch, Weckzeiten und Gebührenkonten eine Liste der internen Teilnehmer. Diese beim Laden der Daten entstandene Datei können Sie dann weiter bearbeiten.
Nachdem Sie die Datei bearbeitet haben, müssen Sie die Daten in die Anlage speichern. Zusätzlich können Sie die Datei auf Ihrer Festplatte speichern.

Beschreibung der Kurzwahlnummern

Um häufig gewählte Rufnummern nicht jedes Mal eintippen zu müssen, können Sie diese unter einer 4-stelligen Kurzwahlnummer abspeichern, die an Stelle der Amtzugangsziffer werden. Die TK-Anlage wählt dann selbsttätig die Amtzugangsziffer und die abgespeicherte Rufnummer.
Wenn per Konfigurationsprogramm COMset die Kurzwahlberechtigung aktiviert wurde, dürfen diese alle eingetrage­nen Kurzwahlnummern auch ohne Amtberechtigung wählen.
Teilnehmerbezogene (private) Kurzwahlnummern: Je Teilnehmer können zwanzig bis zu 20-stellige Rufnummern unter den Kurzwahl­nummern 8200-8219 gespeichert werden. Diese Nummern werden nur an dem Telefon gewählt, für das sie programmiert wurden. Das heißt, Sie müssen eine private Kurzwahlnummer für das Telefon programmie­ren, an dem Sie sie nutzen wollen.
Notruf-Kurzwahlnummern: Zum Eintrag in diesen Speicher bieten sich z. B. Notrufnummern für Feuerwehr und Polizei an. Damit der Benutzer im Notfall nicht lange überlegen muss, können die im Notruf­kurzwahlspeicher abgelegten Rufnummern auch mit zwei- oder drei­stelligen Rufnummern (10-59; 100-599), also z. B. mit der Nummer 110, verknüpft werden (per Konfigurationsprogramm COMset nummern 110 und 112 besteht im Auslieferzustand bereits eine Ver­knüpfung zu 8110 und 8112, d. h. wenn Sie z. B. an Ihrem Telefon die 110 wählen, wählt die TK-Anlage automatisch die Kurzwahl 8110 (Amt­zugangsziffer das auch Personen ohne Erfahrung mit Amtzugangsziffern bei TK­Anlagen diese Rufnummern problemlos wählen können. Sie können maximal zehn bis zu 20-stellige Notrufnummern speichern. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einem Nummernvorrat von 8110 bis
8199.
abriss), wenn kein B-Kanal zur Verfügung steht. Tragen Sie hier des­halb keine „allgemeinen“ Kurzwahlnummern ein.
Lange (100-stellige) Kurzwahlnummern: Unter den Kurzwahlnum­mern 8100-8109 können bis zu zehn Nachrichten gespeichert werden. Zusätzlich zu einer bis zu 20-stelligen Rufnummer kann ein kleiner Text
1. Standard-Windows-Format für Audiodateien
0 + externe Rufnummer 110). Dies hat den Vorteil,
Bei der im Konfigurationsprogramm COMset Notrufvorrangschaltung (Notruf hat Vorrang) werden für Not­ruf-Kurzwahlnummern Verbindungen getrennt (Gesprächs-
können Sie einzelne Programme zur
: Ein Programm, mit dem Sie die anschlie-
: Ein Programm zur Verwaltung der Weck-
: Ein Programm zur Verwaltung der
: Ein Programm zum Laden interner Warte-
1
) in die
0 + externen Rufnummer gewählt
bei einzelnen Teilnehmern
). Für die Ruf-
eingeschalteten
abgelegt werden, um z. B. eine Nachricht an einen Pager zu senden. Rufen Sie die Hilfe auf (Hilfe...Hilfethemen), um zu erfahren, welche Zeichen möglich sind.
Gemeinsame (allgemeine) Kurzwahlnummern: Unter den Kurzwahl­nummern 8600-8999 können vierhundert bis zu 20-stellige Rufnum­mern gespeichert werden. Diese sind von allen Teilnehmern mit ent­sprechender Amtberechtigung nutzbar.
Über das Telefonbuch eines angeschlossenen System­telefons (COMfortel 1100/1500/2500/2500 AB oder COMfort
TK-Anlage eingetragenen Rufnummern (mit Namen) zugegriffen. Um diese Funktion zu nutzen, sollten die Kurzwahlnummern mit Namen mit dem Programm COMtools-Telefonbuch
In das Telefonbuch eines angeschlossenen Systemtelefons COMfortel DECT 900 oder COMfort DECT 800 können Sie mithilfe des Bedienpro­gramms COMtools-Telefonbuch (max. 65) der TK-Anlage übertragen.
Die Rufnummern der Handys, mit denen Call Through durchführbar sein soll (S. 52), müssen in COMtools-Telefonbuch Kurzwahlnummern mit Call Through-Berechtigung eingetragen und die betreffende Rufnummer vom Handy übermittelt werden. Für die einzelnen Handys kann in COMtools-Telefonbuch ob Sie einer Prüfung auf Sperrnummern unterliegen sollen.
1000/1200/2000 plus) wird auf die im Kurzwahlspeicher der
eingetragen werden.
einen Teil der Kurzwahlnummern
als Allgemeine
eingestellt werden,

Beschreibung der Sondernummern

Sperrnummern: Um die Amtberechtigung der Teilnehmer/Gruppen
einzuschränken, können Sie zwanzig bis zu 10-stellige Sperrnummern vergeben. Diese Sperrnummern können per Konfigurationsprogramm
bei den einzelnen Teilnehmern/Gruppen aktiviert werden. Im
COMset
Allgemeinen werden Rufnummern gesperrt, die mit einer bestimmten Ziffernfolge beginnen und die aufgrund ihrer hohen Gebührentarife nicht für jeden Teilnehmer zugänglich sein sollen, z. B. die 0190- bzw. 0900-Rufnummern. In der Regel sind die ersten 4 bis 5 Ziffern kenn­zeichnend für den Telefondienst, der derartig hohe Gebühren verur­sacht. Beachten Sie bitte, dass alle Rufnummern gesperrt werden, die mit den hier eingetragenen Ziffern beginnen. Würden Sie z. B. nur eine „0“ eintragen, hätten Sie damit alle Ferngespräche gesperrt.
Freigabenummern: Um eine Amtberechtigung der Teilnehmer/Grup­pen zu erweitern, können Sie zwanzig bis zu 10-stellige Freigabenum­mern vergeben. Diese Freigabenummern können per Konfigurations­programm COMset werden. Sie können hier z. B. eine wichtige Rufnummer oder Vorwahl für einen Teilnehmer freigeben, der diese aufgrund seiner fehlenden Amtberechtigung nicht wählen darf. Da die Freigabenummern eine höhere Priorität haben als die Sperrnummern, können Sie Sperrnum­mern oder Teile davon wieder freigeben (z. B. 0180-Nummern sperren und 0180 6-Nummern freigeben). Beachten Sie bitte, dass alle Ruf­nummern freigegeben werden, die mit den hier eingetragenen Ziffern beginnen. Würden Sie z. B. nur eine „0“ eintragen, hätten Sie damit alle Ferngespräche erlaubt.
VIP-Nummern: Wenn trotz eingeschaltetem „Anrufschutz“ die Möglich­keit bestehen soll, das Telefon für Anrufe bestimmter Personen freizu­schalten, müssen deren externe Rufnummern in eine VIP-Liste einge­tragen werden. Diese teilnehmerübergreifend geltende VIP-Liste kann dann jeder Benutzer nach Bedarf an seinem eigenen Telefon wirksam oder unwirksam schalten (S. 30). Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt ist: der Anrufer übermittelt seine Ruf­nummer. Sie können zwanzig bis zu 20-stellige Rufnummern eintragen.
Robinson-Nummern: Wenn bestimmte Telefone von einigen Perso­nen auf keinen Fall angerufen werden sollen, müssen die externen Ruf­nummern dieser Personen in eine Robinson-Liste eingetragen werden. Diese teilnehmerübergreifend geltende Robinson-Liste kann dann jeder Benutzer nach Bedarf an seinem eigenen Telefon wirksam oder unwirksam schalten (S. 30). Voraussetzung dafür, dass die TK-Anlage den Anrufer erkennt ist: der Anrufer übermittelt seine Rufnummer. Sie können zehn bis zu 20-stellige Rufnummern eintragen. Für Gruppen kann die Robinson-Liste per Konfigurationsprogramm COMset geschaltet werden.
bei den einzelnen Teilnehmern/Gruppen aktiviert
wirksam
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Gesprächsdatenauswertung mit COMlist

Das Programm COMlist dient Ihnen zur Verwaltung und Auswertung Ihrer im Gesprächsdatenspeicher der TK-Anlage gespeicherten Daten. Dazu werden die Gesprächsdaten aus der Anlage in einer Datenbank gesammelt und auf der Festplatte gespeichert. Die Kapazität der Datenbank ist nur durch die Größe Ihrer Festplatte beschränkt.

Gesprächsdaten aktualisieren

Um Ihre Datenbank zu aktualisieren, wählen Sie den Menüpunkt „Datei...Laden aus Anlage“. Das Speichern erfolgt automatisch nach dem Auslesen der Daten aus der Anlage. Dabei werden bereits vorhan­dene Gesprächsdaten erkannt und nicht erneut in die Datenbank geschrieben. Sie können also zu jeder Zeit Daten aus der Anlage laden, ohne doppelte Einträge in der Datenbank zu haben. Anschließend kön­nen Sie den Inhalt des Gesprächsdatenspeichers mit „Bearbei­ten...Gespräche in der Anlage löschen“ komplett löschen, um wieder Platz für neue Gespräche zu schaffen. Mit dem Menüpunkt „Filter...Alle Gesprächsdaten anzeigen“ können Sie sich alle in der Datenbank gespeicherten Daten ansehen. Möchten Sie nicht alle Daten aufheben, können Sie mit dem Menüpunkt „Bearbei­ten...Alte Gespräche in Datenbank löschen“ die ältesten Gespräche bis zu einem bestimmten Zeitpunkt löschen.
Installation und Bedienung der begleitenden Software 61

Beschreibung der Filter

Wenn Sie die aus dem Gesprächsdatenspeicher ausgelesenen Gesprächsdaten nicht alle zusammen ansehen bzw. drucken möchten, können Sie sie nach folgenden Kriterien filtern:
Spalten, die Sie nicht anzeigen möchten;Gesprächzeitraum und -tageszeit, sowie die Gesprächsdauer;am Gespräch beteiligte interne Teilnehmer/Gruppen (aus einer von
Ihnen bearbeitbaren „Teilnehmer/Gruppen-Liste“ auszuwählen);
Gesprächsart;
-Port (Amt), über den das Gespräch geführt wurde
S
0
Projekt, sofern externe Gespräche mit Projektnummern eingeleitet
wurden.
angerufene Rufnummern (aus einer „Gesprächspartner-Liste“, die
z. B. als Kurzwahl-Datei geladen und von Ihnen bearbeitet wurde) oder Telefonanbieter (aus einer von Ihnen bearbeitbaren „Anbieter­Liste“ auszuwählen).
Um kurzfristig eine Auswahl bezüglich dieser Eigenschaften zu treffen, können Sie den Basis-Filter verwenden. Wenn Sie Ihre Gesprächsda­ten aber immer nach denselben Kriterien filtern möchten, empfiehlt es sich, einen oder mehrere Profil-Filter zu erstellen, die dann auf jede Datei angewendet werden können. Mit dem Schnell-Filter können Sie mit zwei Mausklicks bestimmte interne Teilnehmer und Gesprächszeit­räume herausfiltern. Die gefilterten Daten können Sie nicht nur aus­drucken, sondern auch in einer Textdatei zur weiteren Bearbeitung mit anderen Programmen abspeichern. Die ungefilterten Daten werden automatisch nach dem Auslesen der Daten aus der Anlage gespei­chert.

Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy

Um einfach und ohne vorheriges Nachdenken über den jeweils kosten­günstigsten Netzbetreiber (Telefonanbieter) zu telefonieren, bietet Ihnen die TK-Anlage das automatische Least Cost Routing (LCR) an. Um LCR in der TK-Anlage zu aktivieren, muss die Funktion eingerichtet und die aktuelle Tarifstruktur der zu verwendenden Netzbetreiber in den Tariftabellen der TK-Anlage gespeichert werden. Zur Wahl stehen zwei verschiedene LCR-Varianten Software bearbeitet werden.
Mit Soft-LCR easy
Verfügung (siehe LCR einrichten mit Soft-LCR easy; S. 61).
Mit Soft-LCR
sind Sie selbst für die Aktualität der Tarifdaten verant-
wortlich (siehe LCR einrichten mit Soft-LCR; S. 62).
LCR wirkt nicht bei Anrufweiterschaltungen an externe Ruf­nummern.
Soft-LCR easy und Soft-LCR können nicht gleichzeitig aktiviert sein. Das Speichern in die Anlage mit dem jeweils anderen PC-Programm hat einen Wechsel der LCR-Variante zur Folge. (Die Tariftabellen der nicht aktivierten Variante bleiben zwar erhalten, müssen aber ggf. bei
1. außerhalb Deutschlands steht nur die LCR-Variante Soft-LCR zur Verfügung
2. Das PC-Programm Soft-LCR easy
RegTP) registriertes Anwählprogramm für die in der nächsten Fußnote beschriebene Mehrwertdiensterufnummer MWD (0 90 09) 00 00 561. Das Programm dient der Aktualisierung der Least-Cost-Routing-Tabellen in der TK­Anlage, damit bei einem Telefongespräch die jeweils kostengünstigste Verbin­dung automatisch ausgewählt werden kann. Bei der Installation wird lediglich das Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy auf dem PC installiert. Es erfolgt keine Anwahl der MWD-Nummer. Erst bei der späteren Aktivierung durch den Anwender erfolgt eine Anwahl der MWD-Rufnummer durch die TK-Anlage selber. Zusätzlich kann durch dieses Konfigurationsprogramm die TK-Anlage so eingestellt werden, dass sie in wählbaren, regelmäßigen Abständen die MWD-Nummer anwählt, um die LCR-Tariftabellen automatisch zu aktualisieren. Zur Deaktivierung genügt ein Abschalten der regelmäßigen Anwahl der MWD-Nummer durch das Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy in der TK-Anlage. Zusätzlich kann über die Systemsteuerung auch das Konfigurationsprogramm Soft-LCR easy deinstalliert werden.
3. Das Update erfolgt über die Mehrwertdiensterufnummer (0 90 09) 00 00 561
/ Minute – Takt 2 Sekunden; Stand 01/2010). Der Preis ist ein deutscher
(1,86
E
Festnetzpreis. Es entstehen max. 0,93
1
, die jeweils mit der gleichnamigen PC-
2
steht ein Update-Service (kostenpflichtig3) zur
ist ein bei der Bundesnetzagentur (ehem.
pro Verbindung.
E
einem erneuten Wechsel aktualisiert werden.) Die automatische Anwahl des kostenpflichtigen Update-Services wird ggf. abgeschaltet.
Die Funktion LCR muss für die einzelnen Teilnehmer freigeschaltet werden (in COMset
oder per Telefon; siehe S. 31).

LCR einrichten mit Soft-LCR easy

Starten Sie das PC-Programm Soft-LCR easy2 und folgen Sie der Menüführung für die Ersteinrichtung. Im Anschluss daran ist LCR aktiv.
Auf der Seite „Anbieter / Tarif wählen“ wird Ihnen eine Liste der insge­samt verfügbaren Anbieter angezeigt, die momentan verwendeten sind markiert. Die Liste können Sie auch bezüglich der von Ihnen bevorzug­ten oder nicht gewünschten Anbieter bearbeiten. Diese Änderungen werden beim nächsten Update berücksichtigt.
Damit Sie sich später nicht mehr um die Aktualität der Tarifdaten küm­mern müssen, können Sie auf der Seite „LCR-Update-Optionen“ auch das automatische Update
Alternativ zum automatischen Update können Sie das manuelle Update auswählen, das Sie entweder per PC, per Telefon (S. 31) oder per Tastendruck an der Anlage starten können.
Das Update ist kostenpflichtig
Für die Funktion des Update-Verfahrens wird ein ISDN-Tele­fonanschluss innerhalb der Bundesrepublik Deutschland benötigt, der folgende Voraussetzungen erfüllt:
- Der Netzbetreiber muss es ermöglichen, mit den ausgewählten Tele­fonanbietern über das Call-by-Call-Verfahren Gespräche zu führen.
- Die Wahl von 0 90 09 -Telefonnummern darf durch den Netzbetreiber nicht blockiert sein.
- Die Rufnummernübermittlung des eigenen Anschlusses darf nicht per­manent blockiert (CLIR permanent) sein.
Solange der Server besetzt ist oder den Ruf nicht entgegennimmt (z. B. wegen bereits aktueller Daten), entstehen Ihnen keine
Um Call-by-Call im Ortsnetz zu nutzen, ist es notwendig, in der Anbie­terliste für die Anbieter, die Call-by-Call in Ihrem Ortsnetz unterstützen, das Auswahlmerkmal „Benutzen, auch im Ortsnetz“ einzustellen.
3
auswählen (z. B. wöchentlich).
3
.
Kosten.
Page 62
62 Least Cost Routing-Software Soft-LCR easy
Haben Sie „Automatik“ ausgewählt, werden nur die Anbieter verwendet, die Call-by-Call im Ortsnetz bundesweit unterstützen.
Wurde das Update erfolglos abgebrochen (z. B. wegen einer Störung des Servers), hat die TK-Anlage anschließend keine LCR-Daten mehr. Auch nach einem Anlagen-Firmware-Update sind vorhandene LCR easy-Daten gelöscht. (Führen Sie deshalb – um die damit verbun­denen Kosten zu sparen – ein LCR easy-Update nicht unmittelbar vor einem Anlagen-Firmware-Update durch.) LCR easy wird nach dem Löschen der Daten automatisch abgeschaltet und erst nach dem nächsten erfolgreichen LCR easy-Update wieder aktiviert. Dieses Update startet automatisch und wird im Fall der Nichtannahme durch den Server von der Anlage durch einen erneuten Versuch erzwungen (s. u.). (Ausnahme: Haben Sie im PC-Programm Soft­LCR easy „Manuell, kein automatisches Update“ eingestellt, müssen Sie das Update manuell einleiten.)
Hat der Server den Ruf nicht angenommen, weil Ihre Daten bereits aktuell sind, können Sie ein Update erzwingen (z. B. weil Sie die Anzahl der Telefonanbieter geändert haben), indem Sie innerhalb einer Stunde erneut ein Update einleiten.
Sie können maximal 5 Update-Versuche am Tag durchführen. Bei einem Stromausfall geht die Uhrzeit verloren. Das automatische
Update wird dann nicht mehr ausgeführt. Erst nach einem „Stellen“ der Uhr durch die Programmierfunktion auf S. 47 oder durch ein gehendes externes Gespräch werden diese Funktionen wieder aktiviert (im Konfi­gurationsprogramm COMset in diesem Fall selbständig ein Gespräch z. B. mit sich selbst einleitet).
Soft-LCR easy Beachten Sie bitte, dass einige Telefonanbieter keine Gebühreninfor-
mation übermitteln. Wird ein solcher Telefonanbieter verwendet um zu telefonieren, können die anfallenden Gebühren nicht nachgewiesen werden. Um dies zu vermeiden, sollten die betreffenden Anbieterruf­nummern mit COMtools-Telefonbuch und diese über COMset für jedes Telefon aktiviert werden.
steht nur für den Betrieb in Deutschland zur Verfügung.
kann festgelegt werden, dass die Anlage
als Sperrnummern eingetragen
Friends und Family: Über diese Funktion können Sie bis zu 20 Rufnum­mern (vollständig oder Teilrufnummer) eintragen, für die Sie abwei­chend von den Wochentags-Karten eigene Telefonanbieter verwenden wollen.
Ausland: Über diese Funktion können Sie Auslandsrufnummern eintra­gen, für die Sie abweichend von den Wochentags-Karten eigene Anbie­ter verwenden wollen. Möchten Sie die Anbieter auch tageszeitabhän­gig einstellen, können Sie eine Auslandsrufnummer auch als Fremdnetz-Anbieter eintragen.

LCR einrichten mit Soft-LCR

Starten Sie das PC-Programm Soft-LCR und klicken Sie auf „Neu“. Öff­nen Sie die Karte „Call-by-Call-Anbieter“. Auf dieser Karte tragen Sie die Vorwahlen der Anbieter ein, über die Sie externe Gespräche einlei­ten wollen und außerdem die Anbieter, die Sie als Rückfall-Dienstan­bieter verwenden möchten.
Öffnen Sie nun die Karte „Vorwahlnummern“ und tragen Sie unter Orts­vorwahl Ihre eigene Vorwahl ein. Tragen Sie in dieser Spalte außerdem die Vorwahlen im City-Bereich (also im Umkreis bis 20 km) ein. Anschließend tragen Sie unter Nahbereichs-Vorwahl die Vorwahlen im Umkreis von 20 bis 50 km ein. Die Vorwahlen für die verschiedenen Zonen findet sie im Internet (z. B. unter www.billiger-telefonieren.de).
Öffnen Sie nun die Karte „Fremdnetz-Anbieter“ und tragen Sie hier z. B. die Namen verschiedener Mobilfunknetze ein. In der zweiten Tabelle werden dann die dazugehörigen Vorwahlen bestimmt. Darüber hinaus können Sie bestimmte Rufnummernbereiche oder Vorwahlen (z. B. 0180, 0190, 0700, 0800) als Fremdnetzanbieter eintragen. Jedem der hier eingetragenen Anbieternamen können anschließend tageszeitab­hängig verschiedene Call-by-Call-Anbieter zugewiesen werden.
Öffnen Sie nun nacheinander die Wochentags-Karten (Montag -
Freitag, Samstag, Sonntag, Feiertag) und wählen Sie aus, an welchen Tagen bzw. zu welcher Uhrzeit die TK-Anlage die von Ihnen in der Call­by-Call-Anbieter-Karte eingetragenen Netzanbieter nutzen soll. Die Auswahl erfolgt getrennt für die verschiedenen Gesprächsziele City (Ortsgespräch), Regional (Nahgespräch), National (Ferngespräch), International (Auslandsgespräch) oder bestimmtes Fremdnetz.
Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, speichern Sie die Daten in die Anlage. Im Anschluss daran ist das LCR nach ca. 1 Minute aktiv.
Wenn der von Ihnen angegebene Haupt-Dienstanbieter nicht verfügbar ist, können Sie die TK-Anlage veranlassen, in die-
Dienstanbieter zu verwenden. Ist auch eine Anwahl über den Rückfall­Dienstanbieter nicht möglich, führt die TK-Anlage die Anwahl über Ihren Netzbetreiber durch.
sem Fall einen der bis zu sieben möglichen Rückfall-
Page 63
Servicefunktionen, Störungshilfe 63

Servicefunktionen, Störungshilfe

lichen elektrischen Schlag führen. Sobald das Gerät mit der 230-V-Netzsteckdose verbunden ist, kön-
nen im Gerät gefährliche Spannungen auftreten (z. B. Rufspan­nung).
- Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter
Warnung: Das Berühren der spannungsführenden Leiterbahnen
oder der Telefonanschlüsse kann zu einem lebensgefähr-
1
geöffnet werden.

Einstellungen zurücksetzen (Initialisierung)

Da bei entsprechender Berechtigung von jedem Telefon aus Anrufwei­terschaltungen eingeschaltet werden können, besteht die Gefahr, dass diese eventuell vergessen werden. Mit den beiden folgenden Initialisie­rungsfunktionen löschen Sie all jene Einstellungen, die eine Abwei-
b7Q04#
betreffendes Telefon öffentliches Passwort
b7O 05 #
geheimes Passwort
(löscht alle für das Telefon vorliegenden Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen,
- Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten mit den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter durchgeführt werden.
1. Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung
(z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Er­fahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen. Instandhalter müssen sich weiterhin der Gefahren bewusst sein, denen sie bei Ausführung dieser Arbeiten ausgesetzt sind, sowie die Gefahren für sich selbst und andere möglichst gering halten können.
chung von der ursprünglich vorgesehenen Rufverteilung darstellen. Bedenken Sie aber, dass Sie auf diesem Weg eventuell auch Einstel­lungen löschen, die anschließend wieder eingestellt werden müssen.
Telefoneinstellungen initialisieren
Follow-me, Rückrufe, Amtreservierungen, Babyrufe sowie Anrufschutz)
Externe Rufnummereinstellungen initialisieren
(löscht alle MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen)
1

Mit dem Servicetechniker telefonieren und die Konfiguration ändern lassen

Wenn Sie von Ihrem Fachhändler nachträglich die Konfiguration der TK-Anlage ändern lassen möchten, ist es nicht nötig, dass ein Service­techniker zu Ihnen ins Haus kommt (vorausgesetzt die Änderung betrifft nur die Software).
Die Funktion Fernprogrammierung ermöglicht es einem Servicetechni­ker, mit den entsprechenden Geräten während einer externen Telefon­verbindung die Konfigurationsdaten der TK-Anlage zu lesen bzw. zu programmieren. Er benötigt dazu selbstverständlich Ihr Einverständnis. D. h. erst wenn Sie die Freigabe durch Wählen bestimmter Ziffern gege­ben haben, kann der Servicetechniker das Fernlesen bzw. die Fernpro­grammierung einmalig vornehmen.

Ablauf der Fernprogrammierung

Der Servicetechniker erläutert Ihnen telefonisch seinen beabsich-
tigten Eingriff in die Konfigurationsdaten der TK-Anlage.
Wenn Sie mit dem Eingriff des Servicetechnikers einverstanden
sind, wird dieser Sie bitten, an einem internen Telefon der TK-Anlage die Ziffernfolge die TK-Anlage zum fernprogrammieren bzw. fernlesen freigeben. Befolgen Sie die Anweisungen des Servicetechnikers.
Liest der Servicetechniker die Daten zunächst nur aus der TK-Anlage aus, ist zum späteren Zurückladen der Daten eine Wiederholung dieser Prozedur nötig.
99 oder F99 zu wählen, mit der Sie

Ein Anlagen-Firmware-Update durchführen

bf7O f 06 #f f a
cbfa
5-6 Minuten warten (die TK-Anlage lässt sich vom Server die aktuelle Firmware übermitteln.)
interner Wählton
geheimes Passwort
Quittungston
Telefon klingelt (bis zu 60 Sekunden)
Rufton (TK-Anlage stellt eine Telefonverbindung zum Server her.)
Quittungston
Quittungston
Anschließend Quittung abwarten
Update einleiten
Ein Update der Anlagen-Firmware könnte z. B. dann nötig bzw. sinnvoll sein, wenn Funktionsprobleme auftreten oder neue Leistungsmerkmale angeboten werden. Fragen Sie Ihren Händler, ob ein Update die Lösung für Ihre Probleme ist. Oder informieren Sie sich selbst über Neuerungen in der Anlagen-Firmware – auf der Auerswald-Homepage im Internet.
Das Update wird durch eine Programmierziffernfolge ausgelöst. Die TK-Anlage stellt dann selbsttätig eine Verbindung mit einem Server her, um sich von diesem die aktuelle Firmware übermitteln zu lassen, wobei Gesprächsdaten und Konfigurationen erhalten bleiben. Anschließend
werden Sie von der TK-Anlage noch einmal angerufen, um Sie über Erfolg/Misserfolg zu informieren.
Abgesehen von den anfallenden Gebühren für die nötige Telefonver­bindung ist das Update kostenlos.
Wenn diese Prozedur weniger als 60 Sekunden dauert, Sie aber trotzdem den Quittungston hören, war Ihre Anlagen­Firmware bereits auf dem neuesten Stand.
Wenn Sie nach dem Rückruf der Anlage einen Besetztton statt des Quittungstons erhalten, hat das Update nicht funktioniert. In diesem Fall müssen Sie die ganze Prozedur noch einmal wiederholen.
Page 64
64 Firmwareversion abfragen
Abb. 7
Wenn Sie nach Wahl der Quittungstons hören, ist der Anschluss besetzt. Legen Sie den Hörer auf und versuchen Sie es später erneut.
Sie sollten das Update möglichst nur dann auslösen, wenn sich die Anlage in einer Ruhephase befindet (also nicht mitten im Geschäftsbe­trieb), da alle Gespräche automatisch von der TK-Anlage abgebrochen werden.
06# einen Besetztton statt des Ruftons bzw.

Firmwareversion abfragen

b7Q 56#f
Die Versionsnummer der in der Anlage vorhandenen Firmware ist abfragbar über ein evtl. angeschlossenes Systemtelefon (COMfortel 1100/1500/25002500 AB, COMfort 1000/1200/2000 plus), über ein Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör) oder wie hier beschrieben an einem beliebigen internen Telefon. Die Versionsnummer setzt sich aus
öffentliches Passwort ziffernweise Ausgabe (siehe auch Beispiel B: S. 9), anschließend Quittungston

Wie Sie Telefone anschließen

Analoge Geräte anschließen

Möchten Sie ein zusätzliches Gerät anschließen oder an eine Anschlussdose ein anderes Gerät anschließen, z. B. ein Telefon statt eines Faxgerätes, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den Errichter Ihrer Anlage. Möchten Sie an schon vorhandene und konfigu­rierte analoge Anschlüsse andere Telefone anschließen (z. B. ein IWV­Telefon gegen ein neues MFV-Telefon austauschen), achten Sie dabei auf Folgendes: Die analogen Teilnehmeranschlüsse ermöglichen den Anschluss der meisten analogen Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anruf­beantworter, Modems) mit Impuls- oder Mehrfrequenzwahlverfahren. Geräte mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine FLASH­Taste (auch Signaltaste „R“ genannt) verfügen.
Die Anschlussstecker der Telefone oder Kombifaxgeräte werden in die mit „F“ bezeichneten Buchsen, die Anschlussstecker der übrigen Gerä­te dagegen in die mit „N“ bezeichneten Buchsen gesteckt.
Heben Sie nach dem Einstecken eines neuen Telefons den Hörer ab, wählen Sie eine TK-Anlage das Wahlverfahren des Telefons erkannt.
Handelt es sich bei dem neuen Telefon um eines mit Mehrfrequenz­wahlverfahren, überprüfen Sie, ob die Flash-Taste als solche eingestellt ist und stellen Sie die Flash-Zeit so kurz wie möglich ein (siehe Bedien­anleitung des Telefons). Führen Sie dann die anschließend beschrie­bene Programmierung durch. Im Anschluss daran kennt die TK-Anlage die genaue Länge der Flash-Zeit Ihres Telefons. Dies ist z. B. für das Vermitteln sehr wichtig. Analoge Telefone, die verschiedene Funktio­nen per T-Net-Funktionstaste/Menü durchführen, verwenden dabei ein langes Flash (300 ms). Meist steht eine zusätzliche Flash-Taste am Telefon zur Verfügung. Stellen Sie diese ebenfalls auf 300 ms ein und führen Sie damit die folgende Programmierung durch.
7 und legen Sie den Hörer auf. Damit hat die
Nach einem Anlagen-Firmware-Update sind evtl. vorhandene LCR­Daten gelöscht. Führen Sie deshalb ein LCR-Update nicht unmittelbar vor einem Anlagen-Firmware-Update durch. Das LCR wird nach dem Löschen der Daten automatisch abgeschaltet und erst nach dem nächsten erfolgreichen LCR-Update wieder aktiviert. (Weitere Hinweise finden Sie auf S. 61.)
Firmwareversion per
Telefon abfragen
zwei Ziffern und einem Buchstaben zusammen (z. B. 1.2b) und wird am Telefon mit Hilfe von vier Ziffern ausgegeben:
1. Ziffer: Vorkommastelle;2. Ziffer: Nachkommastelle; 3. und 4. Ziffer: Buchstabe, z. B. a=01, b=02,..., z=26)

ISDN-Geräte anschließen

Möchten Sie ein zusätzliches Gerät anschließen, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den Instandhalter Ihrer Anlage. Wurde am internen S buchsen als Geräte vorhanden, aber Sie benötigen für ein neues Gerät eine neue interne Rufnummer. Diese muss per Konfigura­tionsprogramm COMset
Außerdem ist die Anzahl der Geräte, die am S können, begrenzt. So dürfen Sie bis zu acht ISDN-Geräte anschließen (empfohlen werden 2 Geräte), max. vier davon ohne eigene Span­nungsversorgung (trifft auf die meisten ISDN-Telefone zu). Möchten Sie ein Gerät gegen ein anderes austauschen (z. B. Telefon gegen Telefon oder ISDN-PC-Karte gegen ISDN-PC-Karte), müssen Sie darauf ach­ten, dass maximal vier Geräte pro S aus der TK-Anlage beziehen dürfen. Alle Geräte sollten zugelassene Euro-ISDN-Geräte sein, um eine sichere Funktion zu gewährleisten.
Das Anschlusskabel eines ISDN-Gerätes darf maximal 10 m lang sein. Es ist mit einem Westernstecker ausgestattet, den Sie, wie in
Abb. 7 zu sehen, in die ISDN-Anschluss-Einheit
IAE stecken. (Möchten Sie den Westernstekker wieder aus der IAE herausziehen, müssen Sie, um Ihn zu lösen, gleichzeitig auf den Hebel drü­cken.) Bei ISDN-Geräten mit eigener Span­nungsversorgung stellen Sie dann die Verbindung zum 230-V-Netz her.
Anschließend müssen Sie die im vorherigen Gerät als MSN eingetrage­nen internen Rufnummern jetzt als MSN im neuen Gerät eintragen (siehe Bedienanleitung des Telefons).
-Port ein S0-Bus verlegt, sind zwar meist mehr Anschluss-
0
vorgesehen werden.
-Port betrieben werden
0
-Port Ihre Spannungsversorgung
0
betreffendes MFV-Telefon öffentl. Passwort zweimal die FLASH-Taste betätigen
b7Q55
FF

Reinigung des Gehäuses

In das Gehäuse eindringende Flüssigkeiten können zu ei­nem lebensgefährlichen elektrischen Schlag oder zur Be­schädigung bzw. Zerstörung des Gerätes führen.
- Achten Sie bei der Reinigung des Gehäuses darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gehäuse eindringen können.
Schützen Sie das Gerät vor Schmutz, Staub und Spritzwasser. Sollte eine Reinigung notwendig sein, wischen Sie das Gehäuse mit einem leicht feuchten Tuch ab oder verwenden Sie ein Antistatiktuch.
#
Flash-Zeit lernen
Page 65

Fehlermöglichkeiten

Servicefunktionen, Störungshilfe 65
Aufgrund des großen Funktionsumfangs der TK-Anlage kann es pas­sieren, dass eine ungewollte Funktion durch Fehlbedienung ausgelöst wird oder dass Sie sich beim Programmieren verwählen und dadurch eine Funktion einstellen, deren Wirkung Sie nicht kennen.
Oder Sie wissen nicht genau, welche Berechtigungen die einzelnen Telefone besitzen, da diese eventuell mit dem Konfigurationsprogramm
eingeschränkt wurden.
COMset
Manchmal stellt es sich auch heraus, dass scheinbare Fehler der Tele­fonanlage eigentlich mit Störungen an den Telefonen (Klingel abge­schaltet usw.), Stromausfall oder einer Störung des NTBA zusammen­hängen.
Die folgenden Kapitel sollen Ihnen helfen, kleineren Ungereimtheiten selbst auf die Spur zu kommen. Finden Sie hier keine Lösung, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den Instandhalter Ihrer Anlage.

Sie hören nicht den erwarteten Ton

Verschiedene Töne im Hörer zeigen Ihnen die verschiedenen Betriebs­zustände, in denen sich Ihre Anlage befindet (siehe Kapitel Interne
Töne Probe hören auf Seite 38).
Befinden Sie sich im Programmiermodus, hören Sie z. B. den Quit­tungston als Zeichen für die Eingabe eines gültigen Passworts oder eine abgeschlossene Programmierung.
Der interne Wählton nach dem Abheben des Hörers oder nach dem Drücken der Flash- bzw. Rückfrage-Taste dagegen signalisiert Ihnen, dass Sie jetzt mit der Wahl einer Nummer beginnen können.
Wenn Sie einen anderen Ton hören, als im Bedienablauf beschrieben, weist das meist auf eine Fehlbedienung oder auf eine fehlende Berech­tigung hin. Die folgenden Kapitel zeigen Beispiele für diese Situationen.
Besteht dieses Problem bei allen internen Telefonen, trennen Sie
die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversor­gung (Netzstecker ziehen). Hören Sie anschließend wieder einen Wählton, war die Anlage gestört. Ist noch immer kein Wählton zu hören, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. den Instandhalter Ihrer Anlage.
Am direkten Amtapparat hören Sie nach dem Hörerabheben den internen Wählton
Die TK-Anlage kennt das Wahlverfahren des Telefons nicht. Wäh-
len Sie eine
7 und legen Sie den Hörer auf.
An direktem Amtapparat hören Sie nach dem Hörerabheben den Besetztton
Alle verfügbaren Amtleitungen sind besetzt.
Nach dem Hörerabheben hören Sie einen pulsierenden Ton (Sonderwählton)
Eventuell wurde für das betreffende Telefon eine Teilnehmer-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist (siehe S. 25).
Eventuell wurde für das betreffende Telefon der Anrufschutz einge-
schaltet. Schalten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe
S. 30).
Prüfen Sie, ob der Füllstand des Gesprächsdatenspeichers 80%
überschreitet und löschen Sie ihn ggf. (siehe S. 34).
Prüfen Sie, ob die Wähltonart geändert wurde und nehmen Sie
diese Änderung zurück, wenn Sie unerwünscht ist (siehe S. 37).
Nach dem Hörerabheben hören Sie keinen Wählton
Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, über-
prüfen Sie die Leitung zwischen Telefon und Anschlussdose bzw. das Telefon selbst.
Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, wur-
den möglicherweise keine internen Rufnummern per Konfigura­tionsprogramm COMset
Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, wur-
den diese möglicherweise per Konfigurationsprogramm COMset als Türapparate eingestellt. In diesem Fall sind Sie nach dem Hörerabheben sofort mit der Tür verbunden.
Besteht dieses Problem bei einem Systemtelefon und wird beim
Hörerabheben „Eigene MSN ungültig“ im Display angezeigt, wurde keine oder eine falsche Rufnummer als MSN im Telefon eingetra­gen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummern­vorrat am internen S
Besteht dieses Problem bei einem internen ISDN-Telefon, wurde
evtl. keine oder eine falsche Rufnummer als 1. MSN im Telefon ein­getragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Num­mernvorrat am internen S MSN dann auch vom Telefon an die TK-Anlage übermittelt werden muss (siehe Handbuch des Telefons).
Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversor­gung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war das Telefon gestört.
Besteht dieses Problem bei allen internen Telefonen, überprüfen
Sie, ob es sich um einen Stromausfall handelt bzw. ob der Netz­stecker der TK-Anlage in der Steckdose steckt.
definiert.
-Port) ein.
0
-Port) ein. Achten Sie darauf, dass diese
0
Nach dem Hörerabheben hören Sie für ca. 2 Sekunden einen pulsierenden Ton (Sonderwählton)
Für das betreffende Telefon wurde der Babyruf eingerichtet. Schal-
ten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe S. 39).
Nach dem „Einloggen“ in eine Gruppe hören Sie einen pulsierenden Ton (Sonderwählton)
Für die betreffende Gruppe wurde eine Gruppen-Anrufweiterschal-
tung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist (siehe S. 55).
Nach dem Hörerabheben hören Sie ein Knacken bzw. Unterbrechungen im Wählton
Handelt es sich um ein analoges Telefon, wurde möglicherweise
per Konfigurationsprogramm COMset so schnell wie möglich“ eingeschaltet. Sie hören dann beim Hörer­abheben die Gebührenimpulse für das letzte Gespräch (besonders, wenn es ein längeres Ferngespräch war). Kann Ihr Telefon diese Gebühren gar nicht anzeigen, ist die Einstellung möglicherweise überflüssig.
Prüfen Sie, ob die Höreranschlussschnur defekt ist.
die „Gebührenübermittlung

Telefonieren ist nicht möglich

Wichtigste Voraussetzung für das Telefonieren ist, dass Sie nach dem Hörerabheben einen Wählton hören. Ist dies nicht der Fall, hilft Ihnen das vorhergehende Kapitel weiter.
Wenn eine externe Wahl an Ihrem Telefon nicht möglich ist, überprüfen Sie nach Möglichkeit, ob dieses Problem auch an anderen internen Telefonen besteht bzw. ob die Wahl einer anderen externen Rufnum­mer möglich ist.
Page 66
66 Fehlermöglichkeiten
Externwahl geht nicht
Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen,
wurde für diese Telefone möglicherweise nicht die für Externge­spräche notwendige Amtberechtigung vergeben (Konfigurations­programm COMset
Besteht dieses Problem nur bei einzelnen internen Telefonen, über-
prüfen Sie, ob für diese ein Gebührenkonto eingerichtet wurde und ob das Konto leer ist (siehe S. 32).
Besteht dieses Problem bei einem direkten Amtapparat, kennt die
TK-Anlage möglicherweise nicht das Wahlverfahren des ange­schlossenen Telefons. Das erfordert eine Änderung per Konfigura­tionsprogramm COMset
Prüfen Sie, ob die TK-Anlage noch an das ISDN (NTBA bzw. exter-
Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
Überprüfen Sie die Funktion des NTBA durch Anschließen eines
-Bus) angeschlossen ist.
ner S
0
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war die Anlage gestört.
einzelnen ISDN-Telefons an den NTBA (bei einem NTBA mit Anschlussart TK-Anlagenanschluss muss das ISDN-Telefon für den Betrieb am TK-Anlagenanschluss geeignet sein). Ist auch damit kein Telefonieren möglich, trennen Sie den NTBA für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen) und der Amtverbindung (TAE-Stecker ziehen). Können Sie anschließend wieder extern telefonieren, war der NTBA gestört. Bleibt die Störung bestehen, informieren Sie den Störungsdienst.
).
.
Kurzwahl geht nicht, Externwahl geht
Möglicherweise ist unter der gewählten Kurzwahlnummer keine
Rufnummer gespeichert oder die Amtzugangsziffer wurde verse­hentlich mitprogrammiert. Tragen Sie die Nummer neu ein (siehe
S. 35).
Telefonieren am internen S0-Port ist nicht möglich
Ist nach dem Hörerabheben bereits der Besetztton zu hören, sind
möglicherweise die beiden Nutzkanäle des internen S belegt. Versuchen Sie es später noch einmal.
Besteht dieses Problem bei einem Systemtelefon und wird beim
Hörerabheben „Eigene MSN ungültig“ im Display angezeigt, wurde keine oder eine falsche Rufnummer als MSN im Telefon eingetra­gen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummern­vorrat am internen S
Evtl. wurde keine oder eine falsche Rufnummer als 1. MSN im Tele-
fon eingetragen. Tragen Sie hier eine interne Rufnummer (aus dem Nummernvorrat am internen S dass diese MSN dann auch vom Telefon an die TK-Anlage übermit­telt werden muss (siehe Handbuch des Telefons).
Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversor­gung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war das Telefon gestört.
Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war die Anlage oder das Telefon gestört.
-Port) ein.
0
-Port) ein. Achten Sie darauf,
0
-Ports
0

Das Telefon kann nicht angerufen werden

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Telefon wirklich nicht angerufen wer­den kann, indem Sie z. B. ein Gespräch von einem anderen internen Telefon einleiten.
Eventuell wurde für das betreffende Telefon der Anrufschutz einge-
schaltet. Schalten Sie diesen aus, wenn er unerwünscht ist (siehe
S. 30).
Trennen Sie das betreffende Telefon für ca. 5 Sekunden von der
TK-Anlage und einer evtl. vorhandenen 230-V-Spannungsversor­gung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war das Telefon gestört.
Lassen Sie überprüfen, ob die Klingel des Telefons gestört oder
abgeschaltet ist.
Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Span-
nungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war die Anlage oder das Telefon gestört.
Keine Rufe von externen Telefonen, aber Rufe von internen Telefonen möglich
Eventuell wurde für Ihre externe Rufnummer eine MSN/DDI-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist.
Wurde für das betreffende Telefon per Konfigurationsprogramm
kein Amtklingeln eingestellt, sind keine Externrufe mög-
COMset
lich.
Wurde für das betreffende Telefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, sind keine Externrufe möglich, es können aber auch keine externen Gespräche eingeleitet werden.
Prüfen Sie, ob die TK-Anlage noch an das ISDN (NTBA bzw. exter-
Trennen Sie die TK-Anlage für ca. 5 Sekunden von der 230-V-
Überprüfen Sie die Funktion des NTBA durch Anschließen eines
-Bus) angeschlossen ist.
ner S
0
Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen). Ist das Problem danach behoben, war die Anlage gestört.
einzelnen ISDN-Telefons an den NTBA (bei einem NTBA mit Anschlussart TK-Anlagenanschluss muss das ISDN-Telefon für den Betrieb am TK-Anlagenanschluss geeignet sein). Ist auch damit kein Telefonieren möglich, trennen Sie den NTBA für ca. 5 Sekunden von der 230-V-Spannungsversorgung (Netzstecker ziehen) und der Amtverbindung (TAE-Stecker ziehen). Können Sie anschließend wieder extern telefonieren, war der NTBA gestört. Bleibt die Störung bestehen, informieren Sie den Störungsdienst.
Keine Anrufe über die Gruppenrufnummer möglich
Um Anrufe über die Gruppenrufnummer zu erhalten, muss Ihr Tele-
fon als Gruppenteilnehmer „kommend eingeloggt“ sein (siehe
S. 52).
Um sich in eine Gruppe einloggen zu können, muss das Telefon
wiederum per Konfigurationsprogramm COMset Gruppe eingetragen sein.
Eventuell wurde für die betreffende Gruppe eine Gruppen-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist (siehe S. 55).
als Mitglied der
Bei Anrufweiterschaltung werden keine Externrufe auf internem Zieltelefon signalisiert
Wurde für das betreffende Zieltelefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, sind keine Externrufe möglich, es können aber auch keine externen Gespräche eingeleitet werden.
Keine Intern- und keine Externrufe
Eventuell wurde für das betreffende Telefon eine Teilnehmer-Anruf-
weiterschaltung eingerichtet. Schalten Sie diese aus, wenn sie unerwünscht ist (siehe S. 25).
Page 67
Servicefunktionen, Störungshilfe 67

Rückfrage bzw. Vermitteln ist nicht möglich

Durch Betätigung der Flash-Taste wird das Gespräch beendet
Die Flash-Zeit des Telefons ist zu lang. Verändern Sie entweder die
Einstellung des Telefons (siehe Bedienungsanleitung des Tele­fons) oder die Einstellung der TK-Anlage mit der Funktion „Flash­Zeit lernen“ (siehe S. 64).
Nach Betätigung der Flash-Taste sind Sie weiterhin im ersten Gespräch
Die Flash-Zeit des Telefons ist zu kurz. Verändern Sie entweder die
Einstellung des Telefons (siehe Bedienungsanleitung des Tele­fons) oder die Einstellung der TK-Anlage mit der Funktion „Flash­Zeit lernen“ (siehe S. 64).
Die Flash-Taste Ihres Telefons ist nicht als Flash- sondern als Erd-
taste eingestellt (siehe Bedienungsanleitung des Telefons).
Eine Rückfrage lässt sich nicht über T-Net-Funktionstaste/
-Menü einleiten
Analoge Telefone, die verschiedene Funktionen per T-Net-Funkti-
onstaste/Menü durchführen, verwenden dabei ein langes Flash (300 ms). Evtl. ist diese Flash-Zeit an der TK-Anlage nicht einge­stellt. Meist steht eine zusätzliche Flash-Taste am Telefon zur Ver­fügung. Stellen Sie diese ebenfalls auf 300 ms ein (siehe Bedienungsanleitung des Telefons) und lassen Sie damit die TK-Anlage die Flash-Zeit lernen (siehe S. 64).
Bei Rückfrage aus externem Gespräch zu internem Telefon hören Sie den Besetztton
Der Gerufene spricht möglicherweise gerade. Versuchen Sie es
später noch einmal.
Wurde für das angerufene Telefon per Konfigurationsprogramm
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, ist eine Rückfrage aus einem externen Gespräch nicht möglich.
ISDN-Telefon klingelt nach dem Auflegen und Sie werden zurückverbunden
Überprüfen Sie anhand der Bedienanleitung des Telefons, ob das
„Vermitteln an einer TK-Anlage“ eingeschaltet ist. Holen Sie dies gegebenenfalls nach.

Türklingeln ist nicht unterscheidbar

Türruf klingelt im Rhythmus „1 x lang“
Eventuell wurde für den Klingeltaster und das betreffende Telefon
die interne Apothekerschaltung eingeschaltet (Konfigurationspro­gramm COMset
Eventuell wurde für das betreffende Telefon die CLIP-Funktion mit
Anzeige der Türrufnummern eingeschaltet (Konfigurationspro­gramm COMset
).
).

Anlage lässt sich nicht programmieren

Besetztton nach Eingabe des Passworts
Überprüfen Sie die Richtigkeit des Passworts. Wenn Sie Ihr gehei-
mes oder öffentliches Passwort vergessen haben, ist ein Eingriff mit dem Konfigurationsprogramm COMset chen Passwort durchzuführende Funktionen, sind auch mit dem geheimen Passwort möglich.
notwendig. Mit dem öffentli-
Die Programmierung per PC ist nicht möglich
Tritt das Problem an einem internen S0-Port auf, ist dieser eventuell
für PC-Programmierung gesperrt. Versuchen Sie es, wenn möglich, an einem anderen S
Tritt das Problem an einem internen S
wendete ISDN-PC-Karte evtl. keine MSN (zur Umgehung dieses Problems muss per Konfigurationsprogramm COMset betreffenden S richtet werden). Versuchen Sie es, wenn möglich, an einem ande­ren S
-Port oder an der seriellen Schnittstelle.
0
-Port oder an der seriellen Schnittstelle.
0
-Port auf, übermittelt die ver-
0
-Port ein Teilnehmer als „ISDN-PC-Karte“ einge-
0
für den
An einem Telefon sind keine Programmierungen möglich
Eventuell wurde die Einstellung bestimmter Funktionen (Anrufwei-
terschaltung, Fernschalten, manuelle Konfigurationsumschaltung) oder aller Funktionen für das betreffende Telefon verboten.
Wurde ein Programmierapparat eingerichtet, sind die Betreiber-
Einstellungen (mit geheimem Passwort) nur noch von diesem Tele­fon aus möglich.
Wurde das Telefon als direkter Amtapparat (keine 0 zum Amt) ein-
gerichtet, müssen Sie beim Programmieren vorher zweimal die Sternchen-Taste betätigen.

Fehlermeldung für USB

Pick-up ist nicht möglich

Besetztton bei Pick-up für Externruf
Wurde für das angerufene Telefon per Konfigurationsprogramm
Besetztton bei Pick-up am internen S0-Port
Möglicherweise sind gerade die beiden Nutzkanäle des internen
Bei Pick-up werden Gespräche von einem anderen Telefon übernommen
Die Funktionen Gesprächsübernahme und Pick-up verwenden
nicht mindestens die Teilamtberechtigung für Dienstge-
COMset
spräche vergeben, ist das Pick-up eines externen Gespräches nicht möglich.
-Ports belegt.
S
0
denselben Funktionsablauf. Die Gesprächsübernahme sollte per Konfigurationsprogramm COMset tet werden. Die Erlaubnis zur Gesprächsübernahme ist nur sinnvoll an Anrufbeantwortern.
an allen Telefonen ausgeschal-
Data/Status-LED blinkt orange
Der angeschlossene PC hat in den Suspend-Modus geschaltet.
Bewegen Sie kurz die am PC angeschlossene Maus.
Der USB-Port ihres USB-Hubs – sofern vorhanden – ist abgeschal-
tet worden. Eine Ursache dieser Abschaltung sind elektromagneti­sche Störungen in der Umgebung des USB-Hubs, die diesen veranlassen, den Port abzuschalten. Für die Behebung dieses Problems gibt es von Microsoft einen verbesserten Treiber. Nähere Informationen dazu finden sie auf der Internet-Seite (Englisch):
- http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q236/9/34.ASP Den zur Fehlerbehebung benötigten Treiber für Windows 98 zweite Ausgabe (98 SE) erhalten sie von Microsoft unter folgenden Ruf­nummern:
- Deutschland: 0180 5 67 22 55
- Österreich: 01 50222 22 55
- Schweiz: 0848 80 22 55 Sie müssen dort einen Hotfix für das USB-Problem Q236934 anfor­dern und bekommen dann von Microsoft den neuen Treiber usb­hub.sys zugeschickt.
Page 68
68 Nummernverzeichnis

NUMMERNVE RZEICHN IS

Telefonieren

Alarmruf quittieren -> ab Seite 22
cbf0fa
Anruf annehmen -> ab Seite 10
cb(**)6ng b(**)6ng gf(F)2g gf(F)0g
Ansage/Durchsage einleiten -> ab Seite 51
b(**)660ng b(**)661ng
b(**) g
Call Through -> ab Seite 52
Mfrg Mf*kg Mf*ng Mf*Gg
Gespräch einleiten -> ab Seite 11 und Seite 49
b(**)ng b(0)rg b(**)kg b (**) 669 0 r g
b(**)Zrg b(**)90X0rg
b(**)96p0rg
Alarm innerhalb von 60 Sekunden mit
Ruf für fremdes Telefon annehmen
Anklopfenden annehmen, um mit ihm zu
sprechen (Rückfrage-Gespräch einleiten)
Anklopfenden abweisen, um ungestört
das momentane Gespräch weiterzuführen
Externen Anschluss über die TK-Anlage
Externen Anschluss über die TK-Anlage
(und deren Kurzwahlnummern) rufen
Internen Teilnehmer der TK-Anlage rufen
Interne Gruppe der TK-Anlage rufen
MFV-Ziffer „0“ quittieren
(Pick-up)
Gespräch vom Anrufbeantworter
Systemtelefon für InterCom-
Systemtelefon für InterCom-
Ansagelautsprecher anrufen
Externen Anschluss rufen über
Externen Anschluss über
Kurzwahlnummer rufen
Gespräch ohne Rufnummern-
Ext. Gespräch mit gezieltem
Amtzugang (1. bis 4. Amt)
Ext. Gespräch mit privatem
Ext. Gespräch mit Projekt-
übernehmen
Durchsage anrufen
Freisprechen anrufen
rufen
Internes Telefon rufen
Amtzugangsziffer „0“
übermittlung einleiten
einleiten
Amtzugang einleiten
Zuordnung einleiten
Bei besetztem Amt für nächstes Gespräch Amtleitung
f2fa f2fa f3fa
Gespräch einleiten (Rückfrage) -> ab Seite 15
g(F)0rg g(F)ng g(F)6ng
Konferenz -> ab Seite 20
g(F)3g ga g(F)0 g(F)4g g(F)3g
Zurück zum Makeln – 1. Gesprächspartner in den Hinter-
g(F)2g
grund stellen (gleicher Zustand wie vor der Konferenz)
Zurück zum Makeln – 2. Gesprächspartner in den Hinter-
g(F)1g
Makeln und Vermitteln -> ab Seite 16
ga g(F)1g g(F)2g
g(F)nfa g(F)nfa
fg(F)7fa g(F)670rga
g(F)4ng(F)0g
reservieren
Rückruf bei besetzt (intern/extern) einleiten
Bei anrufgeschütztem internen Telefon
Externes Rückfrage-Gespräch einleiten
Internes Rückfrage-Gespräch einleiten
Im Gespräch Ruf für fremdes Telefon
Konferenz aus Rückfragegespräch einleiten
Beide Konferenzpartner miteinander verbinden
Gespräch mit dem 1. Gesprächspartner (vor der
Gespräch mit dem 2. Gesprächspartner (vor der
grund stellen (vor der Konferenz im Gespräch)
Konferenz im Hintergrund) beenden
Konferenz im Rückfrage-Gespräch) beenden
Gesprächspartner durch Hörerauflegen
Im Rückfrage-Gespräch aktives Gespräch
beenden und Gespräch mit dem im Hinter-
Im Rückfrage-Gespräch abwechselnd mit
beiden Gesprächspartnern sprechen
Im externen Gespräch internen Ruf einleiten
und auflegen (Einmann-Vermitteln)
Im externen Gespräch internen Ruf einleiten
Nach dem Vermittlungsversuch den
Externes Gespräch an externen Anschluss
vermitteln (Amt-an-Amt-Vermittlung)
Internen 3. Gesprächspartner rufen und mit
dem 2. Gesprächspartner vermitteln
Dringlichkeitsruf einleiten
annehmen (Pick-up)
Konferenz vollständig beenden
Im Rückfrage-Gespräch beide
verbinden
grund Wartenden weiterführen
(Makeln)
und auflegen (Offene Rückfrage)
externen Gesprächspartner in die
Warteschleife stellen
Gespräch einleiten (besetzt/Nichtmelden) -> ab Seite 13
f1g f2fa
Bei Nichtmelden Rückfrage-Ruf durch Wahl der Ziffer
Rückruf bei Nichtmelden (nur intern) einleiten
„1“ beenden
g(F)68fa b(**)68g
Parken -> ab Seite 16
Gespräch in der Vermittlungsstelle parken
Gespräch entparken
Page 69
Nummernverzeichnis 69
Türgespräch -> ab Seite 21
cbg b(**)tg
Alarm -> ab Seite 42 und Seite 46
7O691# 7O692# 7O690# Mf7Wf
691 # 692 #
690 # 7O442#f*g# 7O466#f#
Türgespräch innerhalb von 30 Sekunden
(einstellbar) annehmen
Tür anrufen

Einstellungen

Alarmeingang für einmaligen Alarm
Alarmeingang für mehrmaligen
Alarmeingang unscharfschalten
Von einem externen Telefon aus
Programmierung einleiten ...
... und Alarmeingang für einmaligen
mehrmaligen Alarm scharfschalten
Alarm-Ansage aufsprechen und
speichern (nur COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL, COMmander
Gespeicherte Alarm-Ansage
scharfschalten
Alarm scharfschalten
Alarm scharfschalten
... und Alarmeingang für
... und Alarmeingang
unscharfschalten
Basic)
Probe hören
g(F)tg g(F)7fg g(F)6g
Anrufweiterschaltung (Teilnehmer), Follow-me -> ab Seite 25
7Q121n# 7Q121# 7Q120# 7Q20# 7Q25n# 7Q250# Mf7Wf
12 1n *n # 121*n#
Tür anrufen und damit internes Rückfrage-
Während eines Türgesprächs die Tür öffnen
Türgespräch beenden und zur anderen Tür
Teilnehmer-AWS soforta) einschalten mit
Eingabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Teilnehmer-AWS soforta) einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Teilnehmer-AWS soforta) ausschalten.
Alle Teilnehmer-Anrufweiterschaltungen am
Follow-me am Zieltelefon einschalten.
Follow-me am Zieltelefon ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
... und Teilnehmer-AWS soforta) einschalten mit
Eingabe einer internen Rufnummer als Ziel.
... und Teilnehmer-AWS soforta) einschalten ohne
Rufnummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gespräch einleiten
wechseln
Telefon ausschalten.
Programmierung einleiten ...
7Q11S#
Anlagenkonfiguration (Tag, Nacht usw.) -> ab Seite 23
7Q89o# 7Q890# 7Q899# 7Q81o# 7Q82#f 7O80S#
7Q26S# 7Q34S#
Anklopfen -> ab Seite 24
Anklopfen erlauben bzw. verbieten.
Nächste Einstellung soll für Konfiguration
Nächste Einstellung soll für alle
Nächste Einstellung soll für die aktuelle
Konfiguration 1...6 manuell einschalten.
Momentan eingestellte Konfiguration
Die zeitgesteuerte Umschaltung der
Konfigurationen ein- bzw. ausschalten.
Anrufschutz -> ab Seite 30
Anrufschutz ein- bzw. ausschalten.
Vip-Liste wirksam bzw. unwirksam schalten.
1...6 gelten.
Konfigurationen gelten.
Konfiguration gelten.
abfragen
120*n# 20 n #
Anrufweiterschaltung (Gruppen) -> ab Seite 52
7Q121n*G# 7Q121*G# 7Q120*G# 7Q20G# Mf7Wf
121n*G# 12 1 *G # 12 0 *G # 20 G #
... und Teilnehmer-AWS soforta) ausschalten.
... und alle am Telefon aktiven Teilnehmer-
Anrufweiterschaltungen sofort ausschalten.
Gruppen-AWS soforta) einschalten mit Ein-
gabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Gruppen-AWS soforta) einschalten ohne Ruf-
nummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gruppen-AWS soforta) ausschalten.
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
Programmierung einleiten ...
Gruppen-AWS soforta) einschalten mit Ein-
gabe einer internen Rufnummer als Ziel.
Gruppen-AWS soforta) einschalten ohne Ruf-
nummerneingabe, weil bereits gespeichert.
Gruppen-AWS soforta) ausschalten.
Alle für eine Gruppe aktiven Gruppen-
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
7Q35S#
Robinson-Liste wirksam bzw. unwirksam schalten.
a) Verwenden Sie bei den Programmierziffernfolgen für die Anrufweiterschaltungen für „AWS bei
besetzt“ die Ziffern 13 statt 12 bzw. für „AWS bei Nichtmelden“ die Ziffern 14 statt 12
Page 70
70 Nummernverzeichnis
Anrufweiterschaltung (MSN/DDI) -> ab Seite 28
MSN/DDI-AWS soforta) einschalten
7Q1210r**M# 7Q121**M#
7Q120**M# 7Q10M# Mf7Wf
1210r**M#
12 1 **M #
12 0 **M #
10 M #
a) Verwenden Sie bei den Programmierziffernfolgen für die Anrufweiterschaltungen für „AWS bei
besetzt“ die Ziffern 13 statt 12 bzw. für „AWS bei Nichtmelden“ die Ziffern 14 statt 12
Apothekerschaltung -> ab Seite 41
7O84Kk# 7O85KS#
Babyruf -> ab Seite 39
Babyruf einschalten mit Eingabe einer internen
7Q191n# 7Q191#
Babyruf einschalten ohne Rufnummerneingabe,
7Q190#
Babyruf ausschalten (innerhalb von 2 Sekunden
Codeziffern -> ab Seite 47
7O88C# 7 O 88 00 #
Flash-Zeit -> ab Seite 64
7Q55FF#
Gebühren -> ab Seite 31
7Q93S# 7O53# 7O74n*e # 7 O 74 n*9999# 7O73n*e #
mit Eingabe einer externen Rufnum-
mer (mit Amtzugangsziffer) als Ziel.
MSN/DDI-AWS soforta) einschalten
ohne Rufnummerneingabe, weil
MSN/DDI-AWS soforta) ausschalten.
Alle für diese MSN/DDI aktiven Anruf-
weiterschaltungen ausschalten.
Von einem externen Telefon aus
... und MSN/DDI-AWS soforta) einschal-
ten mit Eingabe einer externen Rufnum-
mer (mit Amtzugangsziffer) als Ziel.
... und MSN/DDI-AWS soforta) ein-
schalten ohne Rufnummerneingabe,
... und MSN/DDI-AWS soforta) aus-
... und alle für diese MSN/DDI aktiven
Anrufweiterschaltungen ausschalten.
Externe Apothekerschaltung ein- bzw.
weil Rufnummer bereits gespeichert.
Automatisches Least Cost Routing
Kontostand auf eine bestimmte An­zahl (0000...9998) Einheiten setzen
Kontostand auf „unbegrenzt“ setzen
Kontostand um eine bestimmte Anzahl
(0000...9998) von Einheiten erhöhen
bereits gespeichert.
Programmierung einleiten ...
weil bereits gespeichert.
schalten.
Verbindungsziel der externen
Apothekerschaltung angeben
ausschalten
Rufnummer als Ziel.
mit dem Wählen beginnen).
Codeziffern eingeben
Codeziffern löschen
Flash-Zeit lernen
ein- bzw. ausschalten.
LCR-Update einleiten
7O72n#f 7Q72#f 7Q71#f 7O71n#f 7O70n#
Gesprächsdatenerfassung -> ab Seite 33
7O50S# 7O51n*0# 7O51n*1# 7O51n*2# 7O52# 7O860# 7O861# 7O862# 7O863# 7O864# 7O865# 7O866#
Gruppen -> ab Seite 52
7Q40S# 7Q41S# 7Q42S# 7Q40SG# 7Q41SG# 7Q41S# 7Q42SG#
7Q400# 7Q480G#
Stand der Gebührenkonten einzelner
Stand des Gebührenkontos abfragen.
einzelner Teilnehmer abfragen.
Gebührendruck starten bzw. stoppen
Anweisung zum Drucken der Gesprächs­daten aller Gespräche eines Teilnehmers
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda-
ten aller Dienstgespräche eines Teilnehmers
Anweisung zum Drucken der Gesprächsda­ten aller Privatgespräche eines Teilnehmers
Gesprächsdatenspeicher löschen.
Betriebsart „Keine Sonderfunktionen“
Betriebsart „Fortlaufender Gebührendruck“
Betriebsart „Gebührendruck mit externen
Betriebsart „TAPI-Modus“ einstellen
kommend und gehend in die Gruppe einloggen/
nur kommend in die Gruppe einloggen/
nur gehend in die Gruppe einloggen/
kommend und gehend in eine Gruppe einloggen/
nur kommend in eine (weitere) Gruppe einloggen/
Alle Mitglieder aus einer Gruppe ausloggen.
Als Mitglied mehrerer Gruppen –
Als Mitglied mehrerer Gruppen –
Als Mitglied mehrerer Gruppen –
nur kommend in alle Gruppen einloggen/
Als Mitglied mehrerer Gruppen –
nur gehend in eine Gruppe einloggen/
Teilnehmer abfragen.
Am Telefon entstandene
Gebührensumme abfragen.
Stand der Gebührensummen
Gebührensummen einzelner
Teilnehmer löschen.
Alle Daten aus dem
einstellen
Betriebsart „Wahl über PC mit
ATD-Kommando“ einstellen
einstellen
Programmen“ einstellen
Betriebsart „D-Kanal-Protokoll-
Ausgabe ASCII“ einstellen
Betriebsart „D-Kanal-Protokoll-
Ausgabe Binär“ einstellen
Als Mitglied einer Gruppe –
aus der Gruppe ausloggen.
Als Mitglied einer Gruppe –
aus der Gruppe ausloggen.
Als Mitglied einer Gruppe –
aus der Gruppe ausloggen.
aus einer Gruppe ausloggen.
aus einer Gruppe ausloggen.
aus allen Gruppen ausloggen.
aus einer Gruppe ausloggen.
Aus allen Gruppen ausloggen.
Page 71
Nummernverzeichnis 71
Initialisierung -> ab Seite 63
7Q04# 7O05#
Klingelrhythmen -> ab Seite 38
7Q990#ac 7Q991#ac 7Q99Ü#ac 7Q998#ac 7Q970# 7Q971# 7O98M*0# 7O98M*1# 7O98M*Ü#
Kurzwahlnummern -> ab Seite 35
7Q31mr# 7Q31m# 7Q30lr# 7Q30l# 7O32ir# 7O32i#
Privates Passwort -> ab Seite 50
7Q38XXX#
Raumüberwachung -> ab Seite 40
7Q68#d bnf
M f7Wf67#f
Telefoneinstellungen initialisieren
Externe Rufnummerneinstellungen
Klingelrhythmus 1 x lang
Klingelrhythmus 3 x kurz
Sonderrhythmen 1 ... 6 Probe hören.
Alarmruf Probe hören.
Klingelrhythmus 1 x lang für interne
Klingelrhythmus 3 x kurz für interne
Klingelrhythmus „1 x lang“ für
Klingelrhythmus „3 x kurz“ für
Sonderrhythmus „1...6“ für Externrufe
Rufnummer im allgemeinen Kurzwahlspeicher
Rufnummer aus dem allgemeinen
Kurzwahlspeicher löschen.
Rufnummer im privaten Kurzwahlspeicher
Rufnummer aus dem privaten
Kurzwahlspeicher löschen.
Rufnummer im Notruf-Kurzwahlspeicher
Rufnummer aus Notruf-Kurzwahlspeicher
Privates Passwort ändern – dazu einmal
altes privates Passwort und zweimal
neues privates Passwort eingeben.
Raumüberwachung einleiten, um
anschließend in den Raum hineinhören
Zuvor eingerichtetes Telefon von
internem Telefon aus anrufen und
Raumüberwachung durchführen.
Raumüberwachung von einem externen
Telefon aus durchführen
initialisieren
Probe hören.
Probe hören.
Rufe einstellen.
Rufe einstellen.
Externrufe einstellen
Externrufe einstellen
einstellen
eintragen.
eintragen.
eintragen
löschen
zu können.
Relais -> ab Seite 41
1. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB,
7Q61S# 7Q62S# 7Q63S# 7Q64S# 7Q65S# 7Q66S#
COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „TS“ auf
Steckplatz B; COMmander Basic: „TS11/TS12“)
2. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „TO“ auf
Steckplatz B; COMmander Basic: „TO11/TO12“)
3. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „REL“ auf Steckplatz B; COMmander Basic: „REL3 com/no/nc“)
(COMpact 4410 USB: „TS“ auf Steckplatz C;
(COMpact 4410 USB: „TO“ auf Steckplatz C;
(COMpact 4410 USB: „REL“ auf Steckplatz C;
Von einem externen Telefon aus Programmierung
Mf7Wf
... 1. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB,
61S# 62S# 63S# 64S# 65S# 66S#
Rufnummernübermittlung -> ab Seite 24
COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „TS“ auf
Steckplatz B; COMmander Basic: „TS11/TS12“)
... 2. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „TO“ auf
Steckplatz B; COMmander Basic: „TO11/TO12“)
... 3. Relais ein- bzw. ausschalten (COMpact 4410 USB,
COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB: „REL“ auf Steckplatz B; COMmander Basic: „REL3 com/no/nc“)
(COMpact 4410 USB: „TS“ auf Steckplatz C;
(COMpact 4410 USB: „TO“ auf Steckplatz C;
(COMpact 4410 USB: „REL“ auf Steckplatz C;
7Q92S# (**) 669 0 r g
Firmware-Update -> ab Seite 63
7O06#ffa cbfa 7Q56#f
Text vor Melden -> ab Seite 48
7O443#f*g# 7O467#f#
4. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „TS21/TS22“)
5. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „TO21/TO22“)
6. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „REL6 com/no“)
einleiten und ...
... 4. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „TS21/TS22“)
... 5. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „TO21/TO22“)
... 6. Relais ein- bzw. ausschalten
COMmander Basic: „REL6 com/no“)
Rufnummernübermittlung ein- bzw.
Einzelnes Gespräch ohne
Rufnummernübermittlung einleiten
Anschließend Quittungston
Begrüßungstext „Text vor Melden“
aufsprechen und speichern
Gespeicherten Begrüßungstext
ausschalten.
Update einleiten
abwarten
Version abfragen
Probe hören
Page 72
72 Nummernverzeichnis
Töne -> ab Seite 37
7Q961#f 7Q962#f 7Q963#f 7Q964#f 7Q965#f 7Q966#f 7Q967#f 7Q950# 7Q951# 7Q952#
Uhrzeit -> ab Seite 47
7O750U# 7O751D #
Wartemusik -> ab Seite 44
7O43#f*e# 7O 441#f*g# 7O450# 7O451# 7O452# 7O453# 7O454# 7O455#
Eigene Aufnahme oder mitgelieferte wav-Datei als
7O490#f# 7O491#f#
interne Wartemusik auswählen und anhören (nur
USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB)
„Carmen“ als interne Wartemusik auswählen und
7O492#f#
„Für Elise“ als interne Wartemusik auswählen und
7O493#f#
„Der Entertainer“ als interne Wartemusik auswäh-
7O494#f# 7O495#f#
len und anhören (nur COMpact 4410 USB, COM-
„Menuett von L. Boccherini“ als interne Wartemu-
sik auswählen und anhören (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB)
Dauerwählton Probe hören.
Nebenstellen-Wählton Probe hören.
Quittungston Probe hören.
Besetztton Probe hören.
Sonderwählton Probe hören.
Rufton Probe hören.
Anklopfton Probe hören.
Dauerwählton als internen Wählton einstellen.
Nebenstellen-Wählton als internen Wählton
Sonderwählton als internen Wählton
Wartemusik einspielen und speichern
Wartemusik-Ansage aufsprechen und
speichern (nur COMmander Basic)
Wartemusik und Ansage ausschalten
Ansage (ohne Wartemusik) einschalten
Interne Wartemusik (ohne Ansage)
Interne Wartemusik mit Ansage
Externe Wartemusik (ohne Ansage)
Externe Wartemusik mit Ansage
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL)
„American Patrol“ als interne Wartemusik
auswählen und anhören (nur COMpact 4410
anhören (nur COMpact 4410 USB, COMpact
anhören (nur COMpact 4410 USB, COMpact
4406 DSL, COMpact 2206 USB)
4406 DSL, COMpact 2206 USB)
pact 4406 DSL, COMpact 2206 USB)
gemischt einschalten
gemischt einschalten
einstellen.
einstellen.
Uhrzeit einstellen
Datum einstellen
einschalten
einschalten
7O496#f# 7O497#f#
7O471s# 7O461#f# 7O462#f# 7O463#f# 7O464#f# 7O465#f#
Wecken -> ab Seite 36
7Q76UÖ# 7Q76U8#
7Q76U9# 7Q76U0# 7Q77UÖ#
7Q77U8# 7Q77U9# 7Q77U0# 7Q76# 7Q77# 7Q78# 7Q79#f
.
Zentrale (Automatische Zentrale) -> ab Seite 48
7O23S#
.
Zimmertelefone (Hotelfunktion) -> ab Seite 56
*U# *# *991# *992# *993#
„Menuett von G. Ph. Telemann“ als interne
Wartemusik auswählen und anhören (nur
COMpact 4410 USB, COMpact 4406 DSL,
„Menuett von Pucchini“ als interne Wartemusik
auswählen und anhören (nur COMpact 4410
USB, COMpact 4406 DSL, COMpact 2206 USB)
Pausenlänge von 0 bis 30 Sekunden für
die Wartemusik-Ansagen einstellen
Interne Wartemusik (ohne Ansage)
Interne Wartemusik mit Ansage
Externe Wartemusik (ohne Ansage)
Externe Wartemusik mit Ansage
Für einmaliges Wecken – z. B. für 1: Weckzeit
für Mo einstellen und zum erstmöglichen
Für einmaliges Wecken – Weckzeit für Sa und
So einstellen und zum erstmöglichen
Für einmaliges Wecken – Weckzeit für Mo,
Di, ..., Fr einstellen und zum erstmöglichen
Für einmaliges Wecken – Weckzeit für Mo,
Di, ..., So einstellen und zum erstmöglichen
Für mehrmaliges Wecken – z. B. für 1:
Weckzeit für jeden Mo einstellen und
Für mehrmaliges Wecken – Weckzeit für
jeden Sa und So einstellen aktivieren.
Für mehrmaliges Wecken – Weckzeit für
jeden Mo, Di, ..., Fr einstellen und aktivieren.
Für mehrmaliges Wecken – Weckzeit für
jeden Tag einstellen und aktivieren.
Einmaliges Wecken aktivieren ohne
Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert.
Mehrmaliges Wecken aktivieren ohne
Zeitangabe, da Zeit bereits gespeichert.
Automatische Zentrale ein-/ausschalten.
Weckzeit für einmaliges Wecken einrichten.
Zimmerstatus „gereinigt“ eingeben.
Zimmerstatus „ungereinigt“ eingeben.
Zimmerstatus „gesperr t“ eingeben.
COMpact 2206 USB)
Ansage (ohne Wartemusik)
Probe hören
Probe hören
gemischt Probe hören
Probe hören
gemischt Probe hören
Weckzeitpunkt aktivieren.
Weckzeitpunkt aktivieren.
Weckzeitpunkt aktivieren.
Weckzeitpunkt aktivieren.
aktivieren.
Wecken ausschalten.
Weckzeit abfragen.
Weckzeit löschen.
Page 73

STICHWORTVERZEICHNIS

Stichwortverzeichnis 73
A
Abkürzungen
für Gesprächsdaten ................................ 33
im Handbuchtext ...................................... 2
Alarm
Ablauf (Sicherheitsfunktionen) ............... 42
Ansage aufsprechen .............................. 46
Ruf entgegennehmen und quittieren ...... 22
scharfschalten ........................................43
Amt-an-Amt-Vermittlung einleiten ........18
Amtberechtigung
einschränken/erweitern durch
Sondernummern .................................... 60
Amtberechtigung (Kostenkontrolle) .....31
Amtgespräch
einleiten dienstlich ..................................12
einleiten privat ........................................ 50
einleiten über gezieltes Amt ................... 12
einleiten über Kurzwahl .......................... 12
mit der Tür (Apothekerschaltung) ........... 41
mit Projektzuordnung ............................. 50
parken am Mehrgeräteanschluss ........... 16
Rufnummernübermittlung unterdrücken . 12
Amtleitung
reservieren bei besetztem Amt .............. 14
Amtzugang
dienstlich ................................................ 12
für Amt-an-Amt-Vermittlung ................... 18
gezieltes Amt ..........................................12
privat ...................................................... 50
schnell/spontan (Direkter Amtapparat) ... 11
Amtzugangsziffer bei Wahl einer
externen Rufnummer ........................... 12
analoge Telefone
Anschluss ............................................... 64
Bedienungsunterschiede .......................... 9
Anklopfen
erlauben/verbieten ................................. 24
Anklopfen, intern ....................................11
Anklopfenden abweisen ......................... 11
Anklopfenden annehmen ....................... 11
Anlagen-Firmware-Update
durchführen ............................................63
Firmware-Version abfragen .................... 64
Anruf ........................................................ 10
Anrufbeantworter
für Gruppe bei alle ausgeloggt ............... 55
Gesprächsübernahme ............................ 10
Anrufschutz
ein-/ausschalten .....................................30
ignorieren (Dringlichkeitsruf) .................. 14
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Anrufweiterschaltung
externe Rufnummer (MSN/DDI) ............. 28
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Teilnehmer/Telefon ................................ 25
Ansage durchführen (Lautsprecher) .... 51
Ansagen aufsprechen
Alarm-Ansage ........................................ 46
Text vor Melden ..................................... 49
Wartemusik-Ansage ............................... 44
Anschluss
analoge Telefone ................................... 64
andere ............ Siehe Installationshandbuch
ISDN-Telefone .......................................64
PC .......................................................... 58
Apothekerschaltung
extern ..................................................... 41
intern (für Besucher an der Tür) .............41
Auerswald Box (gezielter Amtzugang) .12
Aufzeichnung der Gesprächsdaten ...... 33
Ausgabe der Gesprächsdaten
auf Anweisung ........................................ 34
Betriebsart an serieller Schnittstelle
(V.24) einstellen ..................................... 34
starten/stoppen ...................................... 33
ausloggen aus Gruppe ........................... 53
Auswertung der Gesprächsdaten ......... 61
automatische Konfigurations-
umschaltung einschalten .................... 24
Automatische Zentrale ...........................48
ein-/ausschalten .....................................48
automatischer Rückruf bei besetzt
extern ..................................................... 14
intern ...................................................... 14
B
Babyruf
einschalten ............................................. 39
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Bediensoftware installieren ................... 59
Bedienung
Unterschiede für MFV, IWV und ISDN ..... 9
Beenden einer Rückfrage ...................... 19
Benutzer-Passwort (für begleitende
Software) ............................................... 58
Besetztton ............................................... 13
Betriebsart serielle Schnittstelle (V.24) 34 Betriebssoftware (Firmware)
Update durchführen ............................... 63
Version abfragen .................................... 64
C
Call Through ............................................ 52
CAPI 2.0 Schnittstelle ............................. 58
CCBS ........................................................ 14
CCNR ....................................................... 13
Chef-/Sekretariatsfunktion ..................... 48
CLIR ......................................................... 24
Codeziffern für Gespräch parken .......... 47
COMlist (PC-Programm) ......................... 61
COMtools (PC-Programm) ..................... 60
D
Datum und Uhrzeit einstellen ................ 47
Dienstgespräch einleiten .......................12
Direkter Amtapparat
extern telefonieren .................................11
intern telefonieren .................................. 11
D-Kanal-Protokoll-Ausgabe
Betriebsart an serieller Schnittstelle
(V.24) einstellen ..................................... 34
Dreiergespräch (Konferenz)
beenden ................................................. 20
einleiten .................................................. 20
Dringlichkeitsruf einleiten ...................... 14
Drucken der Gesprächsdaten
auf Anweisung ........................................ 34
Betriebsart an serieller Schnittstelle
(V.24) einstellen ..................................... 34
starten/stoppen ...................................... 33
Durchsage (InterCom) ............................ 51
E
einloggen in Gruppe ............................... 53
Einmann-Vermitteln ................................ 17
Einrichten
ISDN-Geräte .......................................... 64
Erfassung der Gesprächsdaten ............ 33
externe Wartemusik ................................ 44
externer Ruf ............................................. 10
Externgespräch
einleiten über gezieltes Amt ................... 12
einleiten, dienstlich .................................12
einleiten, privat ....................................... 50
mit der Tür (Apothekerschaltung) ........... 41
mit Projektzuordnung ............................. 50
parken am externen S
parken am Mehrgeräteanschluss ........... 16
Ruf entgegennehmen ............................. 10
Rufnummernübermittlung unterdrücken . 12
-Port ..................16
0
F
Fehlermöglichkeiten ............................... 65
Fernprogrammierung ............................. 63
Fernschalten extern durchführen ......... 42
Fernschalten intern durchführen ..........41
Firmware
Update durchführen ............................... 63
Version abfragen .................................... 64
Flash-Taste (MFV-Telefon) ....................... 9
Flash-Zeit einstellen (lernen) ................. 64
Follow-me ................................................26
Fortlaufender Gebührendruck
Betriebsart an serieller Schnittstelle
einstellen ................................................ 34
starten/stoppen ...................................... 33
Freigabenummern (Sondernummern) .. 60
Freisprechen (InterCom) ........................51
Füllstand Gesprächsdatenspeicher
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Funktionsumfang ...................................... 7
G
Gebühren
Call Through ........................................... 52
eigene Summe abfragen ........................ 32
eigenen Kontostand abfragen ................ 32
Konto ...................................................... 32
Kontostand abfragen .............................. 32
Least Cost Routing automatisch ............ 31
löschen ................................................... 33
Summe abfragen .................................... 33
Gespräch
Anklopfton .............................................. 11
bestehendes übernehmen .....................10
einleiten über Kurzwahl .......................... 12
externes, einleiten .................................. 11
fremdes, entgegennehmen (Pick-up) ..... 16
geparktes, übernehmen ......................... 16
internes, einleiten ................................... 11
mit Projektzuordnung ............................. 50
mit zwei Teilnehmern gleichzeitig .......... 20
mobil über Call Through-Verbindung ..... 52
parken am externen S parken am internen S
Ruf entgegennehmen ............................. 10
Rufnummernübermittlung unterdrücken . 12
unterbrechen für Rückfrage ................... 15
vermitteln an 3. Gesprächspartner ......... 18
vermitteln an unbekanntes Ziel .............. 17
vermitteln aus Konferenz ....................... 20
vermitteln aus Rückfrage-Gespräch ....... 19
vermitteln mit Ankündigung .................... 17
vermitteln ohne Ankündigung ................. 17
wechselnde Teilnehmer ......................... 19
Gesprächsdaten
-Port ..................16
0
-Port ................... 15
0
Page 74
74 Stichwortverzeichnis 884191
Abkürzungen .......................................... 33
drucken auf Anweisung .......................... 34
Erfassung ............................................... 33
fortlaufend drucken (Start-/Stoppbefehl) 33
Speicher löschen .................................... 34
Speicherfüllstand Sonderwählton
(Probe hören) ......................................... 38
ständig drucken (Start-/Stoppbefehl) ..... 33
Gesprächsübernahme einleiten ............10
Gruppe
ein-/ausloggen ........................................52
Gruppen-Anrufweiterschaltung
von extern ein-/ausschalten ................... 55
GSM-Gateway (gezielter Amtzugang) ...12
H
Heranholen eines Rufes (Pick-up) ........ 10
Hilfe
bei Fehlfunktionen .................................. 65
Hinweise für Handbuchnutzung .............. 8
Hinweissymbole ........................................ 2
Hotelfunktion ...........................................56
I
IAE-Steckdosen ......................................64
Inbetriebnahme...................... siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Initialisierung .......................................... 63
Installation der Software ........................ 59
Installation.............................. siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
InterCom ausführen ................................ 51
Intern anklopfen ......................................11
interne Töne
Beschreibung, Darstellung ..................... 37
Probe hören ........................................... 38
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Wählton ändern ......................................37
interne Wartemusik
ändern ....................................................44
Probe hören ........................................... 46
interner Ruf .............................................10
Interngespräch
einleiten .................................................. 11
Ruf entgegennehmen ............................. 10
ISDN-Leistungsmerkmale ........................8
ISDN-PC-Karte CAPI 2.0 ......................... 58
ISDN-Telefone
Anschluss ............................................... 64
Bedienung ................................................ 9
IWV-Telefone
Erkennung des Wahlverfahrens ............. 64
IWV-Telefone (Bedienung) ....................... 9
K
Klingeln
Telefon klingelt ....................................... 10
Türklingeln .............................................. 21
Klingelrhythmen
Darstellung ............................................. 38
für Externrufe ändern ............................. 39
für Internrufe ändern ..............................38
Probe hören ........................................... 39
Klingeltaster-Signalisierung
(Türklingeln) .........................................21
Konferenz
beenden ................................................. 20
einleiten .................................................. 20
vollständig beenden ...............................20
zurück zum Makeln ................................ 21
Konferenzpartner vermitteln .................. 20
Konfiguration......................... siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Konfigurationsabhängig
programmieren .....................................23
Konfigurationsumschaltung
automatisch schalten .............................24
manuell schalten ....................................23
Schaltzustand abfragen ......................... 24
Konto für Gebühren
eigenen Stand abfragen ......................... 32
einrichten ................................................ 32
Stand abfragen .......................................32
Kostenkontrolle
Amtberechtigung .................................... 31
Call Through ........................................... 52
Gebührenkonto ......................................32
Least Cost Routing ................................. 31
Kurzwahlberechtigung
(Kurzwahlnummern) ............................ 60
Kurzwahlnummern
allgemeine, speichern ............................ 35
Eintrag in COMtools ...............................60
Notruf, speichern ....................................35
private, speichern ................................... 35
wählen .................................................... 12
L
Lautsprecheransage
durchführen ............................................51
Least Cost Routing (LCR)
automatisch ............................................31
Software-Beschreibung (PC-Programm) 61
Update (automatisch) ............................. 61
Update (per Telefon) ..............................31
LED-Anzeige........................... siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Leistungsmerkmale .................................. 7
M
Makeln
aus Konferenz ........................................21
aus Rückfrage ........................................ 19
manuelle Konfigurationsumschaltung
ausführen .............................................. 23
MFV-Telefone
Erkennung des Wahlverfahrens ............. 64
Flash-Zeit-Erkennung ............................. 64
MFV-Telefone (Bedienung) ...................... 9
Mindestanforderungen PC .....................59
Montage..................................siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
MSN des ISDN-Telefons .........................64
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung
ein-/ausschalten .....................................28
von extern ein-/ausschalten ...................29
Musikfunktionen
Wartemusik ändern ................................ 44
Wartemusik Probe hören ....................... 45
N
Nebenstellen-Wählton einstellen .......... 37
Nichtmelden bei Rückfrage ................... 13
Notruf-Kurzwahlnummern speichern ... 35 Notrufvorrangschaltung
(Sicherheitsfunktionen) ....................... 42
O
Offene Rückfrage .................................... 17
Öffnen der Tür ......................................... 22
Öffnen des Gehäuse..............siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
P
Parken
am externen S am internen S
Parken am Mehrgeräteanschluss .......... 16
Passwort
Benutzer (für begleitende Software) ...... 58
privates, ändern ..................................... 50
PC-Anschluss .........................................58
PC-Mindestanforderungen ..................... 59
PC-Programm
COMlist ..................................................61
COMtools ...............................................60
Soft-LCR ................................................62
Soft-LCR easy ........................................ 61
Pick-up
aus Gespräch heraus ............................. 16
durchführen ............................................ 10
Piktogramme .............................................8
private Kurzwahlnummer
speichern ................................................ 35
privates Passwort ................................... 50
Privatgespräch
einleiten .................................................. 50
Probe hören
Klingelrhythmus ...................................... 39
Text vor Melden ..................................... 49
Töne ....................................................... 38
Wartemusik/Ansage ............................... 45
Programmieren extern
Gruppen-Anrufweiterschaltung .............. 55
MSN/DDI-Anrufweiterschaltung ............. 29
Teilnehmer-Anrufweiterschaltung .......... 27
Programmierung
Ablaufbeispiel für Piktogramme ............... 8
Fernprogrammierung ............................. 63
konfigurationsabhängig .......................... 23
Piktogramme ............................................ 8
vom Servicetechniker/Kundendienst ...... 63
Programmierverbot bei vom Benutzer
veränderbaren Einstellungen ..............23
Projektzuordnung ................................... 50
-Port ..............................16
0
-Port ............................... 15
0
Q
Quittungston (Probe hören) ................... 38
R
Raumüberwachung extern
erforderliche Einstellungen ..................... 40
Raumüberwachung intern ..................... 40
Reinigung ................................................ 64
Relais
fernschalten ............................................ 41
Universelles Schaltrelais fernschalten ... 41
Reservieren einer Amtleitung bei
besetztem Amt ...................................... 14
Rezeption ................................................. 56
Robinson-Liste ........................................ 30
R-Taste
ISDN-Telefon ...........................................9
MFV-Telefon ............................................ 9
Rückfrage
3. Gesprächspartner rufen ..................... 18
Page 75
beenden ................................................. 19
extern ..................................................... 15
intern ...................................................... 15
Konferenz einleiten ................................20
Makeln .................................................... 19
Tür ..........................................................15
Vermitteln ............................................... 19
Rückruf einleiten
extern, bei besetzt .................................. 14
intern, bei besetzt ...................................14
intern, bei Nichtmelden .......................... 13
Ruf
einleiten über Kurzwahl .......................... 12
entgegennehmen ...................................10
externen, einleiten .................................. 11
heranholen (Pick-up) .............................. 10
internen, einleiten ................................... 11
Ruf beenden, wenn Rückfrage-Tn
besetzt ...................................................15
Rufnummern
Übermittlung gesprächsweise
unterdrücken ..........................................12
Übermittlung unterdrücken ..................... 24
Rufrhythmus (Klingelrhythmus)
Darstellung ............................................. 38
extern, auswählen ..................................39
intern, auswählen ...................................38
Rufumleitung (Anrufweiterschaltung) ..25 Rufweiterschaltung
(Anrufweiterschaltung) ........................25
Ruhe vor dem Telefon ............................30
S
Schalten
Alarm scharfschalten .............................. 43
Konfiguration manuell ............................23
Relais fernschalten ................................. 41
Schnittstelle
CAPI 2.0 ................................................. 58
seriell (V.24) ...........................................58
USB ........................................................ 58
Sekretariatsfunktion ............................... 48
Selbsthilfe ................................................ 65
Seniorenruf (Babyruf) .............................39
serielle Schnittstelle (V.24) .................... 58
Betriebsart einstellen .............................. 34
Sicherheitsfunktionen ............................42
Sicherheitshinweise ..............siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Signaltaste (MFV-Telefon) ........................ 9
Soft-LCR (PC-Programm) ....................... 62
Soft-LCR easy (PC-Programm) .............. 61
Software (Firmware)
Update durchführen ...............................63
Version abfragen ....................................64
Software installieren ............................... 59
Sonderwählton (Probe hören) ............... 38
Speicher für Gesprächsdaten
ausdrucken (Start-/Stoppbefehl) ............ 33
löschen ................................................... 34
Sperrnummern (Sondernummern) ........ 60
Störungshilfe ........................................... 65
Stummschalten .......................................15
Symbole .....................................................8
Systemtelefon-Funktionen ....................... 9
T
TAE-Anschlussdosen .............................64
TAPI-Betriebsart .....................................34
Tastenfunktionen...................siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Technische Daten.................. siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Teilnehmer-Anrufweiterschaltung
ein-/ausschalten .....................................25
von extern ein-/ausschalten ...................27
Telefonbuch (Kurzwahlnummern in
COMtools) ............................................. 60
Telefone
analoge, Anschluss ................................ 64
ISDN, Anschluss .................................... 64
Unterschiede bei der Bedienung .............. 9
Telefone anschließen ............................. 64
telefonieren
extern ..................................................... 11
intern ...................................................... 11
mobil über Call Through-Verbindung ..... 52
über Kurzwahl ........................................12
zu dritt (Konferenz) ................................. 20
Text vor Melden ......................................48
aufsprechen ........................................... 49
T-Net-Telefone
Bedienung ................................................ 9
Flash ...................................................... 64
unterstützte Funktionen ............................ 8
Töne
Beschreibung, Darstellung ..................... 37
Probe hören ........................................... 38
Sonderwählton (Probe hören) ................ 38
Wählton ändern ...................................... 37
Türapparat (Verhalten beim Läuten
der Türglocke) ......................................21
Türfunktionen ..........................................21
Apothekerschaltung extern .................... 41
Tür-Amt-Gespräch
(Apothekerschaltung) ............................. 41
Türklingeln .............................................. 21
Türöffnen
ausführen im Türgespräch .....................22
Türruf entgegennehmen
aus Gespräch heraus ............................. 22
Telefon klingelt ....................................... 21
Türglocke läutet ...................................... 21
Türsprechen
aus Gespräch heraus (Rückfrage) ......... 15
einleiten bei Türklingeln ......................... 21
Türwechsel ausführen im
Türgespräch .........................................22
U
Übergabe (Parken) am
Mehrgeräteanschluss
Codeziffern einrichten ............................ 47
durchführen ............................................16
Übermittlung
Rufnummern, gesprächsweise
unterdrücken ..........................................12
Rufnummern, unterdrücken ................... 24
Uhrzeit und Datum einstellen ................ 47
Umleitung (Anrufweiterschaltung) ........ 25
Umstecken (Parken) am Bus
extern ..................................................... 16
intern ...................................................... 15
universelles Schaltrelais fernschalten .41 Unterdrücken
Rufnummernübermittlung ....................... 24
Rufnummernübermittlung,
gesprächsweise ..................................... 12
unterschiedliche Bedienung MFV,
IWV und ISDN ......................................... 9
Update
Anlagen-Firmware .................................. 63
Firmware-Version abfragen .................... 64
LCR (automatisch) ................................. 61
LCR (per Telefon) ..................................31
USB-Schnittstelle .................................... 58
V
V.24-Schnittstelle .................................... 58
Betriebsart einstellen .............................. 34
Verbindung ohne Wahl ........................... 39
Verdrahtung ...........................siehe Install.-/
Konfigurationshandbuch
Vermitteln
an 3. Gesprächspartner ......................... 18
an unbekanntes Ziel ............................... 17
aus Konferenz ........................................ 20
aus Rückfrage-Gespräch ....................... 19
mit Ankündigung .................................... 17
ohne Ankündigung ................................. 17
über Warteschleife ................................. 48
zwei externe Teilnehmer ........................ 18
Version Firmware abfragen ................... 64
VIP-Liste .................................................. 30
W
Wählton
auswählen ..............................................37
Probe hören ........................................... 38
Wahlvereinfachung ................................. 35
Notruf-Kurzwahlspeicher ........................ 35
Wahlverfahren-Erkennung ..................... 64
Wartefeld .................................................48
Wartemusik
ändern ....................................................44
Ansage aufsprechen .............................. 44
Probe hören ........................................... 45
Warteschleife .......................................... 48
Wechseln der Tür .................................... 22
Weckfunktionen ......................................36
für Zimmertelefon (Hotelfunktion) ........... 57
Weitergeben (Vermitteln) ....................... 16
Westernbuchsen .....................................64
Z
zeitabhängig (konfigurations-
abhängig) programmieren ................... 23
Zentrale .................................................... 48
Zimmerstatus (Hotelfunktion) ................57
Zimmertelefon ......................................... 56
Zugangsziffer
Amt-an-Amt-Vermittlung ......................... 18
Amtzugangsziffer ................................... 12
gezielter Amtzugang .............................. 12
privater Amtzugang ................................50
Projektzuordnung ................................... 50
zweites Gespräch einleiten .................... 15
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Der Umwelt zuliebe – 100 % Altpapier
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