APRINTAPRO PRINTAFIX B 100 Datasheet [de]

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Einsatzgebiet: 3D-Druck
Sicherheitsdatenblatt
ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens
1.1 Produktidentifikator
PrintaFix Basic
Einsatzgebiet: 3D-Druck
1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs:
Siehe Bezeichnung des Stoffes oder des Gemisches.
Verwendungen, von denen abgeraten wird:
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt
AprintaPro, Römergasse 1a, A-2353 Guntramsdorf, Österreich Telefon:, Fax: --­[email protected], www.aprintapro.com
E-Mail-Adresse der sachkundigen Person: [email protected], [email protected] - bitte NICHT zur Abforderung von Sic he rheitsdatenblätt ern benutzen.
1.4 Notrufnummer Notfallinformationsdienste / öffentliche Beratungsstelle:
Vergiftungsinformationszentrale der Gesundheit Österreich GmbH, Wien. NOTRUF Tel.: 01 406 43 43 (von außerhalb Österreichs Tel.: +43 1 406 43 43)
Notrufnummer der Gesellschaft:
+43 (0)660 4991879 (Mo - Fr 09:00h - 18:00h)
ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) Gefahrenklasse Gefahrenkategorie Gefahrenhinweis
Flam. Liq. 2 H225-Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Eye Irrit. 2 H319-Verursacht schwere Augenreizung.
2.2 Kennzeichnungselemente Kennzeichnung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
Gefahr
H225-Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. H319-Verursacht schwere Augenreizung. P101-Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102-Darf nicht in die Hände von Kindern
gelangen. P210-Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen. P337+P313-Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. P501-Inhalt/Behälter in gesicherter Weise der Entsorgung zuführen.
2.3 Sonstige Gefahren
Das Gemisch enthält keinen vPvB-Stoff (vPvB = very persistent, very bioaccumulative) bzw. fällt nicht unter den Anhang XIII der Verordnung (EG) 1907/2006. Das Gemisch enthält keinen PBT-Stoff (PBT = persistent, bioaccumulative, toxic) bzw. fällt nicht unter den Anhang XIII der Verordnung (EG) 1907/2006.
ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/ An ga be n zu Bestandteilen
3.1 Stoff
n.a.
3.2 Gemisch
Ethanol Stoff mit spezifischen Konz.grenzwert(en) gem.
REACh-Registr. Registrierungsnr. (REACH) Index EINECS, ELINCS, NLP CAS % Bereich Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)
2-Propanol Registrierungsnr. (REACH) Index EINECS, ELINCS, NLP CAS % Bereich Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)
--
603-002-00-5
200-578-6
64-17-5
85-95
Flam. Liq. 2, H225
Eye Irrit. 2, H319
--
603-117-00-0
200-661-7
67-63-0
1-5
Flam. Liq. 2, H225
Eye Irrit. 2, H319
STOT SE 3, H336 Text der H-Sätze und Einstufungs-Kürzel (GHS/CLP) siehe Abschnitt 16.
Die in diesem Abschnitt genannten Stoffe sind mit Ihrer tatsächlichen, zutreffenden Einstufung genannt!
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Einsatzgebiet: 3D-Druck Das bedeutet bei Stoffen, welche in Anhang VI Tabelle 3.1/3.2 der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) gelistet sind,
wurden alle evtl. dort genannten Anmerkungen für die hier genannte Einstufung berücksichtigt.
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
Nie einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen!
Einatmen
Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Sy mptomatik Arzt konsultieren. Bei Bewußtlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und ärztlichen Rat einholen.
Hautkontakt
Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen, bei Hautreizung (Rötung etc.), Arzt konsultieren.
Augenkontakt
Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen.
Verschlucken
Mund gründlich mit Wasser spülen. Kein Erbrechen herbeiführen, viel Wasser zu trinken geben, sofort Arzt aufsuchen.
4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Falls zutreffend sind verzögert auftretende Symptome und Wirkungen in Abschnitt 11. zu finden bzw. bei den Aufnahmewegen unter Abschnitt 4.1. In bestimmten Fäll e n kann es vorkommen, dass die Vergiftungssymptome erst nach längerer Zeit/nach mehreren Stunden auftreten. Augen, gerötet Tränen der Augen Hautrötung Austrocknung der Haut. Kopfschmerzen Schwindel Müdigkeit Verwirrtheit
4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Symptomatische Behandlung.
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel
Wassersprühstrahl/alkoholbest. Schaum/CO2/Trockenlöschmittel
Ungeeignete Löschmittel
Wasservollstrahl
5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Im Brandfall können sich bilden: Kohlenoxide Giftige Gase Explosionsfähige Dampf/Luftgemische
5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung
Explosions- und Brandgase nicht einatmen. Umluftunabhängiges Atemschutzgerät. Je nach Brandgröße Ggf. Vollschutz. Gefährdete Behälter mit Wasser kühlen. Kontaminiertes Löschwasser entsprechend den behördlichen Vorschriften entsorgen.
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren
Ungeschützte Personen fernhalten. Zündquellen entfernen, nicht rauchen. Für ausreichende Belüftung sorgen. Augen- und Hautkontakt vermeiden. Ggf. Rutschgefahr beachten.
6.2 Umweltschutzmaßnahmen
Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen. Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Eindringen in das Oberflächen- sowie Grundwasser als auch in den Boden vermeiden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Bei unfallbedingtem Einleiten in die Kanalisation, zuständige Behörden informieren.
6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung
Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel, Sand, Kieselgur, Sägemehl) aufnehmen und gem. Abschnitt 13 entsorgen. Aufgenommenes Gut in verschließbaren Behälter füllen. Restmenge mit viel Wasser spülen.
6.4 Verweis auf andere Abschnitte
Siehe Abschnitt 13. sowie persönliche Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8.
ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung
Zusätzlich zu den in diesem Abschnitt enthaltenen Angaben finden sich auch in Abschnitt 8 und 6.1 relevante Angaben.
7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
7.1.1 Allgemeine Empfehlungen
Für gute Raumlüftung sorgen. Einatmen der Dämpfe vermeiden. Zündquellen fernha l ten - Nicht rauchen. Ggf. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. Augen- und Hautkontakt vermeiden. Essen, Trinken, Rauchen sowie Aufbewahren von Lebensmitteln im Arbeitsraum verboten. Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten. Arbeitsverfahren gemäß Betriebsanweisung anwenden.
7.1.2 Hinweise zu allgemeinen Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen.
7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
Für Unbefugte unzugänglich aufbewahren. Produkt nur in Originalverpackungen und geschlossen lagern. Produkt nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern. Besondere Lagerbedingungen beachten. Nicht zusammen mit brandfördernden oder selbstentzündlichen Stoffen lagern. Vor Sonneneinstrahlung sowie Wärmeeinwirkung schützen. An gut belüftetem Ort lagern. Kühl lagern.
7.3 Spezifische Endanwendungen
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
ABSCHNITT 8: Begrenzung und Übe rwachung der Exposition/Persönliche
Schutzausrüstungen
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
8.1 Zu überwachende Parameter
Chem. Bezeichnung
AGW: 500 ppm (960 mg/m3) Spb.-Üf.: 2(II) --­Überwachungsmethoden: - Compur - KITA-104 SA (549 210)
BGW: --- Sonstige Angaben: DFG, Y
Chem. Bezeichnung
MAK-Tmw / TRK-Tmw: 1000 ppm (1900 mg/m3) MAK-Kzw / TRK-Kzw: 2000 ppm (3800 mg/m3) Überwachungsmethoden: - Compur - KITA-104 SA (549 210)
BGW: --- Sonstige Angaben: ---
Chem. Bezeichnung
AGW: 200 ppm (500 mg/m3) Spb.-Üf.: 2(II) --­Überwachungsmethoden: - Compur - KITA-122 SA(C) (549 277)
BGW: 25 mg/l (Aceton, Vollblut, Urin, b) Sonstige Angaben: DFG, Y
Chem. Bezeichnung
MAK-Tmw / TRK-Tmw: 200 ppm (500 mg/m3) MAK-Kzw / TRK-Kzw: 800 ppm (2000 mg/m3) (4
Überwachungsmethoden: - Compur - KITA-122 SA(C) (549 277)
BGW: --- Sonstige Angaben: ---
Ethanol
Ethanol
2-Propanol
2-Propanol
- Draeger - Alcohol 25/a Ethanol (81 01 631) DFG (D) (Loesungsmittelgemische), Methode Nr. 6 DFG (E) (Solvent mixtures) ­1998, 2002 - EU project BC/CEN/ENTR/000/2002-16 card 63-2 (2004)
-
- BIA 7330 (Ethanol) - 1997
- Draeger - Alcohol 25/a (81 01 631)
- Draeger - Alcohol 100/a (CH 29 701)
MAK-Mow: ---
(3 x 60min. (Mow))
- Draeger - Alcohol 25/a Ethanol (81 01 631) DFG (D) (Loesungsmittelgemische), Methode Nr. 6 DFG (E) (Solvent mixtures) ­1998, 2002 - EU project BC/CEN/ENTR/000/2002-16 card 63-2 (2004)
-
- BIA 7330 (Ethanol) - 1997
- Draeger - Alcohol 25/a (81 01 631)
- Draeger - Alcohol 100/a (CH 29 701)
- Compur - KITA-150 U (550 382)
- Draeger - Alcohol 25/a i-Propanol (81 01 631) DFG (D) (Loesungsmittelgemische), DFG (E) (Solvent mixtures 6) - 1998, 2002 ­EU project BC/CEN/ENTR/000/2002-16 card 66-3 (2004)
-
- BIA 8415 (2-Propanol) - 1997
- Draeger - Alcohol 25/a (81 01 631)
- Draeger - Alcohol 100/a (CH 29 701)
MAK-Mow: --­x 15min. (Miw), 4 x 30min. (Miw)) (Kurzzeitwert für Großguss)
- Compur - KITA-150 U (550 382)
- Draeger - Alcohol 25/a i-Propanol (81 01 631) DFG (D) (Loesungsmittelgemische), DFG (E) (Solvent mixtures 6) - 1998, 2002 ­EU project BC/CEN/ENTR/000/2002-16 card 66-3 (2004)
-
- BIA 8415 (2-Propanol) - 1997
- Draeger - Alcohol 25/a (81 01 631)
- Draeger - Alcohol 100/a (CH 29 701)
%Bereich:85-95
%Bereich:85-95
%Bereich:1-5
%Bereich:1-5
AGW = Arbeitsplatzgrenzwert. E = einatembare Fraktion, A = Alveolengängige Fraktion. | Spb.-Üf. = Spitzenbegrenzung ­Überschreitungsfaktor (1 bis 8) und Kategorie (I, II) für Kurzzeitwerte. "= =" = Momentanwert. Kategorie (I) = Stoffe bei denen die lokale Wirkung grenzwertbestimmend ist oder atemwegssensibilisierende Stoffe, (II) = Resorptiv wirksame Stoffe. | BGW = Biologischer Grenzwert. Probennahmezeitpunkt: a) keine Beschränkung, b) Expositionsende, bzw. Schichtende, c) bei Langzeitexposition: nach mehreren vorangegangenen Schichten, d) vor nachfolgender Schicht, e) nach Expositionsende: ... Stunden. | Sonstige Angaben: ARW = Arbeitsplatzrichtwert, H = hautresorptiv. Y = Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung von AGW u. BGW nicht befürchtet zu werden. Z = Ein Risiko der Fruchtschädigung kann auch bei Einhaltung des AGW
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Einsatzgebiet: 3D-Druck und des BGW nicht ausgeschlossen werden (s. Nr 2.7 TRGS 900). Sa = Atemwegssensibilisierend. Sh = Hautsensibilisierend. Sah =
Atemwegs- und hautsensibilisierend. DFG = Deutsche Forschungsgemeinschaft (MAK-Kommission). AGS = Ausschuss für Gefahrstoffe. (10) = Der Arbeitsplatzgrenzwert bezieht sich auf den Elementgehalt des entsprechenden Metalls. (11) = Summe aus Dampf und Aerosolen. ** = Der Grenzwert für diesen Stoff wurde durch die TRGS 900 (Deutschland) vom Januar 2006 aufgehoben mit dem Ziel der Überarbeitung. TRGS 905 - Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe (im Anhang I der 67/548/EWG nicht genannte oder vom AGS davon abweichend eingestufte Stoffe) mit K = Krebserzeugend, M = Mutagen, R = Reproduktionstoxisch, f = fruchtbarkeitsgefährdend, e = entwicklungsschädigend, 1-3 = Kat. nach Anh. VI der 67/548/EWG.
MAK-Tmw / TRK-Tmw = Maximale Arbeitsplatzkonzentration - Tagesmittelwert / Technische Richtkonzentration ­Tagesmittelwert, A = alveolengängige Fraktion, E = einatembare Fraktion, TE = Toxizitäts-äquivalenzfaktoren (TE) nach NATO/CCMS 1988. | MAK-Kzw / TRK-Kzw = Maximale Arbeitsplatzkonzentration - Kurzzeitwert / Technische Richtkonzentration ­Kurzzeitwert, A = alveolengängige Fraktion, E = einatembare Fraktion, Miw = als Mittelwert über den Beurteilungzeitraum, TE = Toxizitäts-äquivalenzfaktoren (TE) nach NATO/CCMS 1988. | MAK-Mow = Maximale Arbeitsplatzkonzentration - Momentanwert | BGW = Biologischer Grenzwert. VGÜ = Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz | Sonstige Angaben: H = besondere Gefahr der Hautresorption, S = Arbeitsstoff löst in weit überdurchschnittlichem Maß allerg. Reaktionen aus, Sa/Sh/Sah = Gefahr d. Sensibilisierung d. Atemwege/d. Haut/d. Atemw.+Haut, SP = Gefahr d. Photosensibilisierung, A1/A2 = Eindeutig als krebserzeugend ausgewiesene Arbeitsstoffe, B = Stoffe mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes Potential, C = Krebserzeugende Stoffgruppen und Stoffgemische, F = Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, f = Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, D = Kann das Kind im Mutterleib schädigen, d = Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen, L = Kann Säuglinge über die Muttermilch schädigen.
Ethanol Anwendungsgebiet Expositionsweg /
Umweltkompartiment
Umwelt - Süßwasser PNEC 0,96 mg/l Umwelt - Meerwasser PNEC 0,79 mg/l Umwelt - Wasser,
sporadische (intermittierende) Freisetzung
Umwelt -
Abwasserbehandlungsanla ge
Umwelt - Sediment,
Süßwasser
Umwelt - Boden PNEC 0,63 mg/kg dry Umwelt - oral (Futter) PNEC 0,72 mg/kg Umwelt - Sediment,
Meerwasser
Verbraucher Mensch - Inhalation Kurzzeit, lokale Verbraucher Mensch - dermal Kurzzeit, lokale Verbraucher Mensch - Inhalation Langzeit, Verbraucher Mensch - oral Langzeit, Verbraucher Mensch - dermal Langzeit, Arbeiter / Arbeitnehmer Mensch - Inhalation Kurzzeit, lokale Arbeiter / Arbeitnehmer Mensch - Inhalation Langzeit, Arbeiter / Arbeitnehmer Mensch - dermal Langzeit,
Auswirkung auf die Gesundheit
PNEC 2,75 mg/l
PNEC 580 mg/l
PNEC 3,6 mg/kg dry
PNEC 2,9 mg/kg dry
Effekte Effekte systemische Effekte systemische Effekte systemische Effekte Effekte systemische Effekte systemische Effekte
DeskriptorWert Einheit Bemerku
weight weight feed weight
DNEL 950 mg/m3 DNEL 950 mg/m3 DNEL 114 mg/m3 DNEL 87 mg/kg DNEL 206 mg/kg
bw/d
DNEL 1900 mg/m3 DNEL 950 mg/m3 DNEL 343 mg/kg
bw/d
ng
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
2-Propanol Anwendungsgebiet Expositionsweg /
Umweltkompartiment
Umwelt - Süßwasser PNEC 140,9 mg/l Umwelt - Meerwasser PNEC 140,9 mg/l Umwelt - Sediment,
Süßwasser
Umwelt - Sediment,
Meerwasser Umwelt - Boden PNEC 28 mg/kg Umwelt -
Abwasserbehandlungsanla
ge Verbraucher Mensch - dermal Langzeit DNEL 319 mg/kg (1 d) Verbraucher Mensch - Inhalation Langzeit DNEL 89 mg/m3 Verbraucher Mensch - oral Langzeit DNEL 26 mg/kg (1 d) Arbeiter / Arbeitnehmer Mensch - dermal Langzeit DNEL 888 mg/kg (1 d) Arbeiter / Arbeitnehmer Mensch - Inhalation Langzeit DNEL 500 mg/m3
Auswirkung auf die Gesundheit
PNEC 552 mg/kg PNEC 552 mg/kg
PNEC 2251 mg/l
DeskriptorWert Einheit Bemerku
ng
8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition
8.2.1 Geeignete technische Steuerungseinrichtungen
Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden. Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den Arbeitsplatzgrenzwerten (AGW) zu halten, ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen. Gilt nur, wenn hier Expositionsgrenzwerte aufgeführt sind.
8.2.2 Individuelle Schutzmaßnahmen, zum Beispiel persönliche Schutzausrüstung
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen.
Augen-/Gesichtsschutz: Schutzbrille dichtschließend mit Seitenschildern (EN 166).
Hautschutz - Handschutz: Chemikalienbeständige Schutzhandschuhe (EN 374). Empfehlenswert Schutzhandschuhe aus Butylkautschuk (EN 374). Mindestschichtstärke in mm: 0,5 Permeationszeit (Durchbruchzeit) in Minuten: >= 480 Die ermittelten Durchbruchzeiten gemäß EN 374 Teil 3 wurden nicht unter Praxisbedingungen durchgeführt. Es wird eine maximale Tragezeit, die 50% der Durchbruchzeit entspricht, empfohlen. Handschutzcreme empfehlenswert.
Hautschutz - Sonstige Schutzmaßnahmen: Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN ISO 20345, langärmelige Arbeitskleidung).
Atemschutz: Bei Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW, Deutschland) bzw. MAK (Schweiz, Österreich). Atemschutzmaske Filter A (EN 14387), Kennfarbe braun Tragezeitbegrenzungen für Atemschutzgeräte beachten.
Thermische Gefahren:
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Einsatzgebiet: 3D-Druck Nicht zutreffend Zusatzinformation zum Handschutz - Es wurden keine Tests durchgeführt.
Die Auswahl wurde bei Gemischen nach bestem Wissen und über die Informationen der Inhaltsstoffe ausgewählt. Die Auswahl wurde bei Stoffen von den Angaben der Handschuhhersteller abgeleitet. Die endgültige Auswahl des Handschuhmaterials muss unter Beachtung der Durchbruchzeiten, Permeationsraten und der Degradation erfolgen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bei Gemischen ist die Beständigkeit von Handschuhmaterialien nicht vorausberechenbar und muss deshalb vor dem Einsatz überprüft werden. Die genaue Durchbruchzeit des Handschuhmaterials ist beim Schutzhandschuhhersteller zu erfahren und einzuhalten.
8.2.3 Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
ABSCHNITT 9: Physikalische und chem ische Eigenschaften
9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften
Aggregatzustand: Flüssig Farbe: Farblos Geruch: Alkoholisch Geruchsschwelle: Nicht bestimmt pH-Wert: 7 (1 %, 20°C, Ethanol) Schmelzpunkt/Gefrierpunkt: -114 °C (Ethanol) Siedebeginn und Siedebereich: 78,3 °C (Ethanol) Flammpunkt: 12 °C (closed cup, Ethanol) Verdampfungsgeschwindigkeit: Nicht bestimmt Entzündbarkeit (fest, gasförmig): Nicht bestimmt Untere Explosionsgrenze: 3,5 Vol-% (Ethanol) Obere Explosionsgrenze: 15 Vol-% (Ethanol) Dampfdruck: 59 hPa (20°C, Ethanol) Dampfdichte (Luft=1): 1,6 (Ethanol) Dichte: 0,8 g/ml (20°C, Ethanol) Schüttdichte: Nicht bestimmt Löslichkeit(en): Nicht bestimmt Wasserlöslichkeit: Mischbar Verteilungskoeffizient (n-Octanol/Wasser): -0,31 (Literaturangaben Ethanol) Selbstentzündungstemperatur: 425 °C (DIN 51794, Zündtemperatur Ethanol) Zersetzungstemperatur: Nicht bestimmt Viskosität: 1,2 mPas (20°C, Ethanol) Explosive Eigenschaften: Produkt ist nicht explosionsgefährlich. Bildung
explosionsgefährlicher/leichtentzündlicher Dampf/Luftgemische möglich.
Oxidierende Eigenschaften: Nein
9.2 Sonstige Angaben
Mischbarkeit: Nicht bestimmt Fettlöslichkeit / Lösungsmittel: Nicht bestimmt Leitfähigkeit: Nicht bestimmt Oberflächenspannung: Nicht bestimmt Lösemittelgehalt: Nicht bestimmt
ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität
10.1 Reaktivität
Das Produkt wurde nicht geprüft.
10.2 Chemische Stabilität
Bei sachgerechter Lagerung und Handhabung stabil.
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen
Keine gefährlichen Reaktionen bekannt.
10.4 Zu vermeidende Bedingungen
Erhitzung, offene Flammen, Zündquellen Elektrostatische Aufladung
10.5 Unverträgliche Materialien
Kontakt mit starken O xi dationsmitteln meiden.
10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
ABSCHNITT 11: Toxikologis che Angaben
11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Eventuell weitere Informationen über gesundheitliche Auswirkungen siehe Abschnitt 2.1 (Einstufung).
PrintaFix Basic
Einsatzgebiet: 3D-Druck Toxizität / Wirkung Endpu
nkt
Akute Toxizität, oral: k.D.v. Akute Toxizität, dermal: k.D.v. Akute Toxizität, inhalativ: k.D.v. Ätz-/Reizwirkung auf die Haut: Schwere Augenschädigung/­reizung: Sensibilisierung der Atemwege/Haut: Keimzell-Mutagenität: k.D.v. Karzinogenität: k.D.v. Reproduktionstoxizität: k.D.v. Spezifische Zielorgan­Toxizität - einmalige Exposition (STOT-SE): Spezifische Zielorgan­Toxizität - wiederholte Exposition (STOT-RE): Aspirationsgefahr: k.D.v. Symptome: k.D.v.
Ethanol Toxizität / Wirkung Endpu
nkt
Akute Toxizität, oral: LD50 10470 mg/kg Ratte OECD 401 (Acute Akute Toxizität, dermal: LD50 >2000 mg/kg Kaninchen OECD 402 (Acute Akute Toxizität, inhalativ: LC50 117-125 mg/l/4h Ratte OECD 403 (Acute Ätz-/Reizwirkung auf die
Haut: Schwere Augenschädigung/-
reizung:
Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
k.D.v. k.D.v. k.D.v.
k.D.v.
k.D.v.
Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
Oral Toxicity) Dermal Toxicity) Inhalation Toxicity)
Kaninchen OECD 404 (Acute
Dermal Irritation/Corrosion)
Kaninchen OECD 405 (Acute
Eye Irritation/Corrosion)
Nicht reizend
Leicht reizend
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Einsatzgebiet: 3D-Druck Sensibilisierung der
Atemwege/Haut: Keimzell-Mutagenität: OECD 473 (In Vitro
Keimzell-Mutagenität: OECD 475
Keimzell-Mutagenität: Maus OECD 476 (In Vitro
Keimzell-Mutagenität: Salmonella
Karzinogenität: NOAEL >3000 mg/kg Ratte OECD 451
Reproduktionstoxizität: NOAEL 5200 mg/kg
bw/d Spezifische Zielorgan­Toxizität - wiederholte Exposition (STOT-RE):
Spezifische Zielorgan­Toxizität - wiederholte Exposition (STOT-RE): Aspirationsgefahr: Mensch Keine Hinweise auf
Symptome: Atemnot,
Erfahrungen am Menschen: Überhöhter
NOAEL 1730 mg/kg/d Ratte OECD 408
NOAL >20 mg/l Ratte OECD 403 (Acute
Maus OECD 429 (Skin
Sensitisation - Local Lymph Node Assay)
Mammalian Chromosome Aberration Test)
(Mammalian Bone Marrow Chromosome Aberration Test)
Mammalian Cell Gene Mutation Test) OECD 471 (Bacterial
typhimurium
Ratte
Reverse Mutation Test)
(Carcinogenicity Studies)
(Repeated Dose 90­Day Oral Toxicity Study in Rodents)
Inhalation Toxicity)
Nicht sensibilisierend
Negativ
Negativ
Negativ
Negativ
24 mon
Weibchen
Männchen
eine derartige Wirkung. Benommenheit,
Bewußtlosigkeit, Blutdruckabfall, Erbrechen, Husten, Kopfschmerzen, Rausch, Schläfrigkeit, Schleimhautreizung, Schwindel, Übelkeit
Alkoholkonsum während der Schwangerschaft induziert das Fötus­Alkoholsyndrom (verringertes Geburtsgewicht, physische und mentale Störungen)., Es gibt keinen Hinweis, daß dieses Syndrom auch durch dermale oder inhalative Aufnahme verursacht wird.
2-Propanol Toxizität / Wirkung Endpu
nkt
Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
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Einsatzgebiet: 3D-Druck Akute Toxizität, oral: LD50 5840 mg/kg Ratte OECD 401 (Acute
Oral Toxicity)
Akute Toxizität, dermal: LD50 13900 mg/kg Kaninchen OECD 402 (Acute
Dermal Toxicity) Akute Toxizität, inhalativ: LC50 30 mg/l/4h Ratte Ätz-/Reizwirkung auf die Haut:
Schwere Augenschädigung/­reizung:
Sensibilisierung der Atemwege/Haut: Keimzell-Mutagenität: Salmonella
Karzinogenität: Negativ Reproduktionstoxizität: Negativ Spezifische Zielorgan­Toxizität - wiederholte Exposition (STOT-RE): Symptome: Atembeschwerden,
Kaninchen OECD 404 (Acute
Dermal
Irritation/Corrosion)
Kaninchen OECD 405 (Acute
Eye
Irritation/Corrosion)
Meerschwein chen
typhimurium
OECD 406 (Skin
Sensitisation)
(Ames-Test) Negativ
Nicht reizend
Eye Irrit. 2
Nicht sensibilisierend
Zielorgan(e): Leber
Bewußtlosigkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit
ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben
Eventuell weitere Informationen über Umweltauswirkungen siehe Abschnitt 2.1 (Einstufung).
PrintaFix Basic
Einsatzgebiet: 3D-Druck Toxizität / Wirkung Endpunkt Zeit Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
12.1. Toxizität, Fische: k.D.v.
12.1. Toxizität, Daphnien:
12.1. Toxizität, Algen: k.D.v.
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit:
12.3. Bioakkumulationspote nzial:
12.4. Mobilität im Boden:
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB­Beurteilung:
12.6. Andere schädliche Wirkungen:
Ethanol Toxizität / Wirkung Endpunkt Zeit Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
12.1. Toxizität, Fische: LC50 96h 13000 mg/l Oncorhynchus
mykiss
12.1. Toxizität, Daphnien:
LC50 48h 12340 mg/l Daphnia magna
OECD 203 (Fish, Acute Toxicity Test)
k.D.v.
k.D.v. k.D.v.
k.D.v. k.D.v.
k.D.v.
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
12.1. Toxizität, Algen: EC50 48h 12900 mg/l Selenastrum
capricornutum
12.1. Toxizität, Algen: EC50 72h 275 mg/l Chlorella vulgaris OECD 201
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit:
12.3. Bioakkumulationspote nzial:
12.3. Bioakkumulationspote nzial:
12.4. Mobilität im Boden:
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB­Beurteilung:
2-Propanol Toxizität / Wirkung Endpunkt Zeit Wert Einheit Organismus Prüfmethode Bemerkung
12.1. Toxizität, Fische: LC50 96h 9640 mg/l Pimephales
12.1. Toxizität, Daphnien:
12.1. Toxizität, Algen: EC50 72h >100 mg/l Desmodesmus
12.1. Toxizität, Algen: EC50 72h >1000 mg/l Desmodesmus
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit:
12.3. Bioakkumulationspote nzial:
12.4. Mobilität im Boden:
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB­Beurteilung: Bakterientoxizität: EC50 >1000 mg/l activated sludge Bakterientoxizität: EC10 18h 5175 mg/l Pseudomonas
Sonstige Angaben: BOD5 53 % Sonstige Angaben: COD 96 % Literaturangaben Sonstige Angaben: ThOD 2,4 g/g Wasserlöslichkeit: Löslich
BCF 0,66 -
Log Pow -0,32 Eine Bioakkumulation
H (Henry) 0,0001
EC50 48h 13299 mg/l Daphnia magna Literaturangaben
21d 95 % OECD 301 E
Log Pow 0,05 OECD 107
Koc 1,1 Experteneinschätzung
97 % OECD 301 B
3,2
38
promelas
subspicatus subspicatus
putida
OECD 201 (Alga, Growth Inhibition Test)
(Alga, Growth Inhibition Test)
(Ready Biodegradability
- Co2 Evolution Test)
ist nicht zu erwarten (LogPow < 1).
Kein PBT-Stoff, Kein vPvB-Stoff
(Ready Biodegradability
- Modified OECD Screening Tes t)
(Partition Coefficient (n­octanol/water) ­Shake Flask Method)
Kein PBT-Stoff, Kein vPvB-Stoff
DIN 38412 T.8
ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung
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Einsatzgebiet: 3D-Druck
13.1 Verfahren zur Abfallbehandlung Für den Stoff / Gemisch / Restmengen
Abfallschlüssel-Nr. EG: Die genannten Abfallschlüssel sind Empfehlungen aufgrund der voraussichtlichen Verwendung dieses Produktes. Aufgrund der speziellen Verwendung und Entsorgungsgegebenheiten beim Verwender können unter Umständen auch andere Abfallschlüssel zugeordnet werden. (2014/955/EU) 07 02 04 andere organische Lösemittel, Waschflüssigkeiten und Mutterlaugen Empfehlung: Von der Entsorgung über das Abwasser ist abzuraten. Örtlich behördliche Vorschriften beachten. Zum Beispiel geeignete Verbrennungsanlage. Zum Beispiel auf geeigneter Deponie ablagern. Zu Problemstoffsammelstelle bringen.
Für verunreinigtes Verpackungsmaterial
Örtlich behördliche Vorschriften beachten. Behälter vollständig entleeren. Nicht kontaminierte Verpackungen können wiederverwendet werden. Nicht reinigungsfähige Verpackungen sind wie der Stoff zu entsorgen. Ungereinigte Behälter nicht durchlöchern, zerschneiden oder schweißen. Rückstände können eine Explosionsgefahr darstellen.
ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport
Allgemeine Angaben
UN-Nummer: 1993
Straßen- / Schienentransport (GGVSEB/ADR/RID)
Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung: UN 1993 ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (ETHANOL,ISOPROPANOL) (SONDERVORSCHRIFT 640D) Transportgefahrenklassen: 3 Verpackungsgruppe: II Klassifizierungscode: F1 LQ (ADR 2015): 1 L Umweltgefahren: Nicht zutreffend Tunnelbeschränkungscode: D/E
Beförderung mit Seeschiffen (GGVSee/IMDG-Code)
Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung: FLAMMABLE LIQUID, N.O.S. (ETHANOL,ISOPROPYL ALCOHOL) Transportgefahrenklassen: 3 Verpackungsgruppe: II EmS: F-E, S-E Meeresschadstoff (Marine Pollutant): n.a. Umweltgefahren: Nicht zutreffend
Beförderung mit Flugzeugen (IATA)
Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung: Flammable liquid, n.o.s. (ETHANO L,ISOPROPYL ALCOH OL) Transportgefahrenklassen: 3 Verpackungsgruppe: II Umweltgefahren: Nicht zutreffend
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender
Mit der Beförderung gefährlicher Güter beschäftigte Personen müssen unterwiesen sein. Vorschriften für die Sicherung sind von allen an der Beförderung beteiligten Personen zu beachten. Vorkehrungen zur Vermeidung von Schadensfällen sind zu treffen.
Massengutbeförderung gemäß Anhang II des MARPOL-Übereinkommens und gemäß IBC-Code
Die Fracht erfolgt nicht als Massengut sondern als Stückgut, daher nicht zutreffend. Mindermengenregelungen werden hier nicht beachtet.
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Einsatzgebiet: 3D-Druck Gefahrennummer sowie Verpackungscodierung auf Anfrage.
Sondervorschriften (special provisions) beachten.
ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften
15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch
Einstufung und Kennzeichnung siehe Abschnitt 2. Beschränkungen beachten: Berufsgenossenschaftliche/arbeitsmedizinische Vorschriften beachten. Jugendarbeitsschutzgesetz beachten (Deutsche Vorschrift). Störfallverordnung beachten. Richtlinie 2010/75/EU (VOC): 92,5 % VbF (Österreich): B I Wassergefährdungsklasse (Deutschland): 1 Selbsteinstufung: Ja (VwVwS)
15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung
Eine Stoffsicherheitsbeurteilung ist für Gemische nicht vorgesehen.
ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben
Lagerklasse nach TRGS 510: 3 Überarbeitete Abschnitte: n.a. Diese Angaben beziehen sich auf das Produkt im Anlieferzustand. Einweisung/Schulung der Mitarbeiter für den Umgang mit Gefahrstoffen erforderlich. Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Gefahrgütern erforderlich.
Einstufung und verwendete Verfahren zur Ableitung der Einstufung des Gemisches gemäß der Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP):
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)
Flam. Liq. 2, H225 Einstufung aufgrund von Testdaten. Eye Irrit. 2, H319 Einstufung gemäß Berechnungsverfahren.
Nachfolgende Sätze stellen die ausgeschriebenen H-Sätze, Gefahrenklasse-Code (GHS/CLP) der Ingredienten (benannt in Abschnitt 2 und 3) dar. H225 Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
Flam. Liq. — Entzündbare Flüssigkeiten Eye Irrit. — Augenreizung STOT SE — Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) - Narkotisierende Wirkungen
Verwendete Bewertungsmethode
Eventuell in diesem Dokument verwendete Abkürzungen und Akronyme:
AC Article Categories (= Erzeugniskategorien) ACGIHAmerican Conference of Governmental Industrial Hygienists ADR Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route (= Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße) AGW, Spb.-Üf. AGW = Arbeitsplatzgrenzwert, Spb.-Üf. = Spitzenbegrenzung - Überschreitungsfaktor (1 bis 8) und Kategorie (I, II) für Kurzzeitwerte (TRGS 900, Deutschland).
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Einsatzgebiet: 3D-Druck alkoholbest. alkoholbeständig
allg. Allgemein Anm. Anmerkung AOEL Acceptable Operator Exposure Level AOX Adsorbierbare organische Halogenverbindungen Art., Art.-Nr. Artikelnummer ATE Acute Toxicity Estimate (= Schätzwert Akuter Toxizität) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) BAFU Bundesamt für Umwelt (Schweiz) BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAT Biologische Arbeitsstofftoleranzwerte (Schweiz) BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BCF Bioconcentration factor (= Biokonzentrationsfaktor) Bem. Bemerkung BG Berufsgenossenschaft BGV Berufsgenossenschaftliche Vorschrift BGW Biologischer Grenzwert (TRGS 903, Deutschland) BGW / VLB BGW / VLB = Biologisch grenswaarde / Valeur limite biologique (Belgien) BGW, VGÜ BGW = Biologischer Grenzwert. VGÜ = Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz (Österreich) BHT Butylhydroxytoluol (= 2,6-Di-t-butyl-4-methyl-phenol) BOD Biochemical oxygen demand (= biochemischer Sauerstoffbedarf - BSB) BSEF Bromine Science and Environmental Forum bw body weight (= Kör pergewicht) bzw. beziehungsweise ca. zirka / circa CAS Chemical Abstra cts Service CEC Coordinating European Council for the Development of Performance Tests for Fuels, Lubricants and Other Fluids CESIOComité Européen de s Agents de Surface et de leurs Intermédiaires Organiques (= Eu ropäischer Verband für oberflächenaktive Substanzen und deren organische Zwischenprodukte) ChemRRV Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (Schweiz) CIPAC Collaborative International Pesticides Analytical Council CLP Classification, Labelling and Packaging (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen) CMR carcinogen, mutagen, reproduktionstoxisch (krebserzeugend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend) COD Chemical oxygen demand (= chemischer Sauerstoffbedarf - CSB) CTFA Cosmetic, Toiletry, and Fragrance Association DIN Deutsches Institut für Normung DMEL Derived Minimum Effect Level (= abgeleiteter Minimaler-Effekt-Grenzwert) DNEL Derived No Effect Level (= abgeleiteter Nicht-Effekt-Grenzwert) DOC Dissolved organic carbon (= gelöster organischer Kohlenstoff) DT50 Dwell Time - 50% reduct i on of start concentration (Verweilzeit 50% Konzentration - Als DT50-Wert wird der Zeitraum bezeichnet, in dem die Anfangskonzentration einer Substanz auf die Hälfte abnimmt.) DVS Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. dw dry weight (= Trockengewicht) EAK Europäischer Abfallkatalog ECHA European Chemicals Agency (= Europäische Chemikalienagentur) EG Europäische Gemeinschaft EINECS European Inventory of Existing Commercial Chemical Substances ELINCS European List of Notified Chemical Substances EN Europäischen Normen EPA United States Environmental Protection Agency (United States of America) ERC Environmental Release Categories (= Umweltfreisetzungskategorien) ES Expositionsszenario etc., usw. et cetera, und so weiter EU Europäische Union EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWR Europäischer Wirtschaftsraum Fax. Faxnummer gem. gemäß ggf. gegebenenfalls
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Seite 16 von 17 Sicherheitsdatenblatt gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Anhang II Überarbeitet am / Version: 02.03.2016 / 0001 Ersetzt Fassung vom / Version: 02.03.2016 / 0001 Tritt in Kraft ab: 02.03.2016 PDF-Druckdatum: 03.03.2016 PrintaFix Basic
Einsatzgebiet: 3D-Druck GGVSE Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn (Deutschland) - Diese Verordnung wurde durch die GGVSEB abgelöst
bzw. ging in dieser auf. GGVSEB Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (Deutschland) GGVSee Gefahrgutverordnung See (Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen, Deutschland) GHS Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (= Global Harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien) GTN Glycerintrinitrat GW / VL GW / VL = Grenswaarde voor beroepsmatige blootstelling / Valeur limite d'exposition pr ofessionnelle (Belgien) GW-kw / VL-cd GW-kw / VL-cd = Grenswaarde voor beroepsmatige blootstelling - Kortetijdswaarde / Valeur limite d'exposition professionnelle - Valeur courte durée (Belgien) GW-M / VL-M "GW-M / VL-M = Grenswaarde voor beroepsmatige blootstelling - ""Ceiling"" / Valeur limite d'exposition professionnelle - ""Ceiling"" (Belgien)" GWP Global warming potential (= Treibhauspotenzial) HET-CAM Hen's Egg Test - Chorionallantoic Membrane HGWPHalocarbon Glob al Warming Potential IARC International Agency for Research on Cancer (= Internationale Agentur für Krebsforschung) IATA International Air Transport Association (= Internationale Flug-Transport-Vereinigung) IBC Intermediate Bulk Container IBC (Code) International Bulk Chemical (Code) IC Inhibitorische Konzentration IMDG-Code International Maritime Code for Dangerous G oods (= Gefährliche Güter im internationalen Seeschiffsverkehr) inkl. inklusive, einschließlich IUCLIDInternational Uniform ChemicaL Information Database k.D.v. keine Daten vorhanden KFZ, Kfz Kraftfahrzeug Konz. Konzentration LC Letalkonzentration LD letale (tödliche) Dosis einer Chemikalie LD50 Lethal Dose, 50% (= mittler e l etale Dosis) LFBG Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (Deutschland). LOEC Lowest Observed Effect Concentration (= Niedrigste Konzentration, bei der eine Wirkung beobachtet wird) LOEL Lowest Observed Effect Level (= Niedrigste Dosis, bei der eine Wirkung beobachtet wird) LQ Limited Quantities (= begrenzte Mengen) LRV Luftreinhalte-Verordnung (Schweiz) LVA Listen über den Verkehr mit Abfällen (Schweiz) MAK Maximale Arbeitsplatzkonzentrationswerte gesundheitsgefährdender Stoffe (MAK-Werte) (Schweiz) MAK-Kzw, TRK-Kzw MAK-Kzw = Maximale Arbeitsplatzk onzentration - Kurzzeitwert / TRK-Kzw = Technische Richtkonzentration - Kurzzeitwert (Österreich) MAK-Mow MAK-Mow = Maximale Arbeitsplatzkonzentration - Momentanwert (Österreich) MAK-Tmw, TRK-Tmw MAK-Tmw = Maximale Arbeitsplatzkonzentration - Tagesmittelwert / TRK-Tmw = Technische Richtkonzentration - Tagesmittelwert (Österreich) MARPOL Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe Min., min. Minute(n) oder mindestens oder Minimum n.a. nicht anwendbar n.g. nicht geprüft n.v. nicht verfügbar NIOSHNational Institute of Occupational Safety and Health (United State s o f America) NOAEL No Observed Adverse Effect Level (= Dosis ohne beobachtete schädigende Wirkung) NOEC No Observed Effect Concentration (= Tierexperimentell festgelegte höchste Konzentration, bei der keine Wirkung (schädigender Effekt) mehr nachweisbar ist) NOEL No Observed Effect Level (= Tierexperimentell festgelegte höchste Dosis, bei der keine Wirkung (schädigender Effekt) mehr nachweisbar ist) ODP Ozone Depletion Potential (= Ozonabbaupotenzial) OECD Organisation for Economic Co-operation and Development (= Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) org. organisch PAK polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff PBT persistent, bioaccumulative and toxic (= persistent, bioakkumulierbar und toxisch) PC Chemical product category (= Produktkategorie) PE Polyethylen
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Einsatzgebiet: 3D-Druck PNEC Predicted No Effect Concentration (= abgeschätzte Nicht-Effekt-Konzentration)
POCP Photochemical ozone creation potential (= Photochemisches Ozonbildungspotenzial) PP Polypropylen PROC Process category (= Verfahrenskategorie) Pt. Punkt PTFE Polytetrafluorethylen PUR Polyurethane PVC Polyvinylchlorid REACH Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (VERORDNUNG (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) REACH-IT List-No. 9xx-xxx-x No. is automatically assigned, e.g. to pre-registrations without a CAS No. or other numerical identifier. List Numbers do not have any legal significance, rather they are purely technical identifiers for processing a submission via REACH-IT. resp. respektive RID Règlement concernant le transport International ferroviaire de marchandises Dangereuses (= Regelung zur internationalen Beförderung gefährlicher Güter im Schienenverkehr) SADT Self-Accelerating Decomposition Temperature (= Selbstbeschleunigende Zersetzungstemperatur) SU Sector of use (= Verwendungssektor) SVHC Substances of Very High Concern (= besonders besorgniserregende Sunstanzen) Tel. Telefon ThOD Theoretical oxygen demand (= Theoretischer Sauerstoffbedarf - ThSB) TOC Total organic carbon (= Gesamter organischer Kohlenstoff) TRG Technische Regeln Druckgase TRGS Technische Regeln für Gefahrstoffe TVA Technische Verordnung über Abfälle (Schweiz) UEVK Eidgenössisches Department für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Schweiz) UN RTDG United Nations Recommendations on the Transport of Dangerous Goods (die Empfehlungen der Vereinten Nationen für die Beförderung gefährlicher Güter) UV Ultraviolett VbF Verordnung über brennbare Flüssigkeiten (Österreichische Verodnung) VCI Verband der Chemischen Industrie e.V. VeVA Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (Schweiz) VOC Volatile organic compounds (= flüchtige organische Verbindungen) vPvB very persistent and very bioaccumulative (= sehr persistent und sehr bioakkumulierbar) VwVwS Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe WBF Eidgenössisches Department für Wirtschaft, Bildung und Forschung (Schweiz) WGK Wassergefährdungsklasse gemäß Verwaltungsvorschrift wassergefährdender Stoffe - VwVwS (Deutsche Verordnung) WGK1 schwach wassergefährdend WGK2 wassergefährdend WGK3 stark wassergefährdend WHO World Health Organization (= Weltgesundheitsorganisation) wwt wet weight (= Feuchtmasse) z. Zt. zur Zeit z.B. zum Beispiel
Die hier gemachten Angaben sollen das Produkt im Hinblick auf die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen beschreiben, sie dienen nicht dazu bestimmte Eigenschaften zuzusichern und basieren auf dem heutigen Stand unserer Kenntnisse. Haftung ausgeschlossen. Ausgestellt von:
Chemical Check GmbH, Chemical Check Platz 1-7, D-32839 Steinheim, Tel.: +49 5233 94 17 0, Fax: +49 5233 94 17 90
© by Chemical Check GmbH Gefahrstoffberatung. Veränderung oder Vervielfältigung dieses Dokumentes bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der Chemical Check GmbH Gefahrstoffberatung.
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