Spannweite: 2.800 mm
Länge: 1.710 mm
Gewicht: 4.000 - 4.500 g
Tragflächeninhalt: 85qdm
Flächenbelastung: ab 47,1 g/dm²
RC-Funktionen: Höhen, Seite, Quer, Landeklappen, Schleppkupplung
Das Original dieses legendären Kunstflugseglers hatte seinen Erstflug in den frühen 50-erJahren und war das Nachfolgemodell der legendären Lo-105.
Das Modell im Maßstab ca. 1:3,57 ist wie sein Vorbild voll kunstflugtauglich und durch das verwendete Profil ideal für den Hang- und
Thermikflug geeignet. Das unverwechselbare Erkennungsmerkmal der „Lo-100“ ist der großräumige Rumpf.
Der Modellbausatz enthält:Bauanleitung mit Bauplan, weiß eingefärbter GFK-Rumpf, GFK-Kabinenrahmen, tiefgezogene Kabinenhaube,
CNC-gefräste Bauteile für Tragflächen und Leitwerke sowie das notwendige Zubehör wie Startkupplung, Scharniere, Steckverbindung
usw.
Für die RC-Ausrüstung sind drei kugelgelagerte Standardservos für Seiten- und Höhenruder sowie Schleppkupplung notwendig. Vier
Servos der 13-mm-Größe mit Kugellager und Metallgetriebe werden für Querruder und Landeklappen benötigt. Die Empfängerstromversorgung mit mindestens 2.000 Milliamperestunden, idealerweise als Doppelstromversorgung ausgelegt.
Page 2
Lo100 Bestell-Nr. 1119/00
Seite 2
Zum Bau dieses Modells ist Erfahrung in der Fertigstellung von großen Flugmodellen notwendig. Sind Sie sich bei einzelnen Bauschritten
unsicher, ziehen Sie einen erfahreneren Kollegen zu Rate. Der sichere Umgang mit modellbauüblichen Werk- und Klebstoffen, Lötkolben
und Werkzeug wird vorausgesetzt. Einzelne Bauschritte müssen individuell gestaltet werden, sie werden seitens dieses Bausatzes nicht
explizit vorgegeben.
1: DerRumpf
1.1: Vorbereitungen
DerAusbau des Rumpfes ist recht schnell erledigt. Empfohlen wird, dass sich die Servos für Höhenruder, Seitenruder und Schlepp-
kupplung so weit vorne wie möglich befinden.
Kleben Sie zunächst den Abschlussholm des Seitenleitwerks ein. Rauen Sie die Klebeflächen im Rumpf gut an und verwenden Sie
leicht eingedicktes Epoxydharz. Fixieren Sie den Holm mit Klammern, achten Sie aber darauf, dass das Seitenleitwerk nicht verdreht
ist.
Das Servobrett für die Höhen- und Seitenruderservos wird montiert und direkt unter der Kabinenhaube platioert. Auch hier gilt, die
Rumpfseitenwände gut anzurauen und mit leicht eingedicktem
Harz zu kleben.
Gleiches gilt für das Brett für die Schleppkupplung. Hier können Sie
auch direkt ihre Empfängerakku platzieren.
Die Kabinenhaube wird auf den Rahmen geklebt. Die weitere In-
nengestaltung obliegt ganz Ihnen, da können Sie nach Bleiben Aufwand treiben. Platz genug für zum Beispiel einen Pilotensitz, eine
Figur, ein Instrumentenpanel etc. ist vorhanden. Auch ein Landerad
können Sie nach Belieben einbauen.
Die Tragflächenbefestigungsplatten T01 und T02 werden im Flü-
gelpylon verklebt. Die Schraublöcher werden erst gebohrt, wenn
die Tragfläche darauf ausgerichtet wurde.
1.2: Das Seitenruder
Sie benötigen ein ebenes Baubrett mit den Maßen 35 x 20 Zentimeter.Aufgebaut wird das Seitenruder auf Stützfüßchen, die be-
reits an den Rippen angefräst sind.
Entfernen Sie nun alle Frästeile aus den Brettern und beschriften Sie sie mit einem weichen Bleistift. Insbesondere bei den Rippen
gilt es sorgfältig zu sortieren, damit es zu keinen Verwechslungen kommt.
Legen Sie sich auch alle anderen benötigten Bauteile zurecht.
Verkleben Sie die Rippen S01 bis S06 in einem Rutsch mit den Teilen S07, S08,
S09 und S10. Unterlegen Sie das Seitenruder mit S20, um es verzugsfrei aufbauen
zu können.
Kleben Sie die Scharnierverstärkungen S13 ein.
Beplanken Sie die Oberseite des Seitenruders nun komplett, beachten Sie dazu
die im Bauplan gezeigten Konturen.
Tipp: Verkleben Sie die Endleiste hinten mit leicht eingedicktem Epoxydharz, lässt sich
die Endleiste schön spitz ausschleifen.
Nehmen Sie jetzt das Seitenruder vom Baubrett und entfernen Sie die Stützfüß-
chen. Schleifen Sie die Konturen der Rippen nach, so dass von den Füßchen
nichts mehr sichtbar bleibt.
Beplanken Sie nun auch die Unterseite. Achten Sie aber darauf, dass Sie jetzt
nicht noch einen Verzug produzieren.
Schleifen Sie die Kanten der Beplankung an der Rippe S06 und der Nasenleiste
S10 bündig.
Kleben Sie die Nasenleiste S15 auf und schleifen Sie sie gemäß der Schnitt-
zeichnungen zurecht.
Zu guter Letzt kleben Sie die Aufdoppler S11 und S12 auf, sowie die Schutz-
kante S17.
Schneiden Sie die Schlitze für die Scharniere ein. Die Scharniere werden erst
nach dem Bebügeln eingeklebt.
Page 3
Lo100 Bestell-Nr. 1119/00
Seite 3
2: DasHöhenleitwerk
2.1: Vorbereitungen
Das Höhenleitwerk wird am Stückaufgebaut. Sie benötigen ein ebenes Baubrett mit den Maßen 80 x 40 Zentimeter. Aufgebaut wird
dasHöhenleitwerk auf Stützfüßchen, die bereits anden Rippen angefräst sind.
Entfernen Sie nun alle Frästeile aus den Brettern und beschriften Sie sie mit einem weichen Bleistift. Insbesondere bei den Rippen
gilt es sorgfältig zu sortieren, damit es zu keinen Verwechslungen kommt.
Legen Sie sich auch alle anderen benötigten Bauteile zurecht.
2.2: Der Grundaufbau
Das Höhenleitwerk hat drei Holme: V13 (Flosse), V16 (Ruder)
und V17 (Hilfsholm Flosse). V17 bekommt noch V23 als Aufdoppler aufgeklebt. V13 erhält noch je eine durchgehende Kieferleiste
V18 auf der Ober- und Unterseite.
Kleben Sie die Rippen V01 bis V07 sowie(ganz wichtig!) die
Schraubverstärkungen V11 und V12 mit langsam härtendem
Weißleim ein. Fixieren Sie das nun entstandene Gerippe auf der
Zeichnung. Nehmen Sie sich dazu Zeit, verwenden Sie Gewichte
und stabile Stecknadeln, um alles zu fixieren. Lassen Sie den
Weißleimgut aushärten.
Die Randbogenteile V08 und die Endleisten V09 sowie die Rude-
rendstücke V10 werden eingeklebt. Schleifen Sie die Endleisten
V09 spitz auslaufend.
Kleben Sie nun die Nasenleiste V15 an.
Auch die Aufdoppler V19 bis V22 der Schraubverstärkungen im
Mittelteil sowie die Scharnierverstärkungen V24 bis V26 werden
nun eingeklebt. Achten Sie bei den Schraubverstärkungen darauf, dass sich die großen Bohrungen auf der Oberseite befinden,
hier werden die Schraubköpfe versenkt.
Sie werden sehen, dass das ganze Gerippe nun bereits eine enorme
Festigkeit aufweist. Umso wichtiger ist es,das das ganze Höhenleitwerk immer fest auf der Bauunterlage fixiert ist und sich kein Verzug
einschleict.
2.2: Beplankung und Fertigstellung
Beplanken Sie die Oberseite des Höhenleitwerks
nun komplett, beachten Sie dazu die im Bauplan
gezeigten Konturen.
Tipp: Verkleben Sie die Endleistenstreifen hinten mit
leicht eingedicktem Epoxydharz, lässt sich die Endleiste
schön spitz ausschleifen.
Nehmen Sie jetzt das Leitwerk vom Baubrett und
entfernen Sie die Stützfüßchen. Schleifen Sie die Konturen der Rippen nach, so dass von den Füßchen nichts mehr sichtbar
bleibt.
Beplanken Sie nun auch die Unterseite. Achten Sie aber darauf, dass Sie jetzt nicht noch einen Verzug produzieren.
Schleifen Sie die Kanten der Beplankung an den Rippen V07 und der Nasenleiste V15 bündig.
Kleben Sie nun die Nasenleisten V27 sowie die Randbögenaufdoppler V30 und V31 auf. Ebenso die Aufdoppler V32 auf den In-
nenkanten der Ruder.
Trennen Sie nun das Höhenruder ab. Verschleifen Sie die Endkante der Flosse und die Vorderkante des Ruders bündig.
An die Rudervorderkante kleben Sie nun noch die Leiste V28. Die wird gemäß Schnitt A-A spitz zugeschliffen, um die Ruderaus-
schläge zu ermöglichen.
Schneiden Sie die Schlitze für die Scharniere ein. Die Scharniere werden erst nach dem Bebügeln eingeklebt.
Zu guter Letzt kleben Sie die Füllstücke V33 zwischen die Ruder und verschleifen alles entsprechend.
Page 4
Lo100 Bestell-Nr. 1119/00
Seite 4
3: Die Tragfläche
3.1: Vorbereitungen
Für den Aufbau einer Tragflächenhälfte benötigen Sie ein ebenes Baubrett mit den Maßen 145 x 40 Zentimeter. Aufgebaut werden
die Tragflächen auf dem Rücken liegend, die entsprechenden Stützfüßchen befinden sich wieder an den Rippen.
Entfernen Sie nun alle Frästeile aus den Brettern und beschriften Sie sie mit einem weichen Bleistift. Insbesondere bei den Rippen
gilt es sorgfältig zu sortieren, damit es zu keinen Verwechslungen kommt.
Legen Sie sich auch alle anderen benötigten Bauteile zurecht.
3.2: Der Grundaufbau
Die folgenden Arbeitsschritte bezeichnen den Aufbau von einer der Tragflächenhälften. Der Aufbau der zweiten Hälfte erfolgt dann analog
zu ersten.
Verleimen Sie den Hauptholm aus den Teilen K21A und K21B auf
seine komplette Länge. Im Wurzelbereich des Hauptholmes werden dann die Aufdoppler K22 auf Vorder- und Rückseite und
schließlich die Aufdoppler K24 vollflächig aufgeklebt. Achten Sie
dabei auf eine 100-prozentige Ausrichtung der Nuten und Ausfräsungen zueinander.Auch darf kein Klebstoff in die Aussparung
für die Steckungshülse dringen, die passt sonst nicht mehr hinein.
Der Hilfsholm wird aus den Teilen K27A und K27B in seine Länge
verleimt-aufgebaut.
Legen Sie sich den Hauptholm nun auf die Zeichnung und stecken
Sie die Rippen K7 bis K20 unter Zugabe von langsam härtendem
Weißleim ein. Auch den Hilfsholm stecken Sie unter Zugabe von
Weißleim ein.
Fixieren Sie Das nun entstandene Gerippe auf der Zeichnung. Nehmen Sie sich dazu Zeit, verwenden Sie Gewichte und stabile
Stecknadeln, um alles zu fixieren. Lassen Sie den Weißleim aushärten.
Kleben Sie die Endleisten K29 und K30 sowie die Nasenleisten K31 und K32 auf.
Nun können Sie auch die Rippen K2 bis K6 einkleben.
Die Diagonalaussteifung K26 wird eingepasst und eingeklebt. Ebenso die Servobretter K41 und K42, den Randbogen K43 die Aus-
steifungsteile K37, K39 und K40.
Die großen Eckteile K48 und K49 leimen Sie links und rechts an die Rippe K9, sie verstärken die Knickstelle der Tragfläche. Ebenso
passen und leimen Sie die Eckteile K50 und K51 an der Innenseite der letzten Rippe K20 ein.
Kleben Sie die Messingrohre für die Tragflächensteckung ein. Rauen Sie das Messing mit grobem Schleifpapier gut an. Kleben Sie
zunächst mit dünnflüssigem Epoxydharz, das in alle Klebestellen gut eindringt. Dann vermuffen Sie mit stark eingedicktem Harz.
3.3: Ausbau und Beplankung
Für die nächsten Arbeitsschritte müssen Sie die Tragfläche vom Baubrett nehmen. Sind Teile frisch ein- oder aufgeklebt, sollten Sie die Tragfläche aber wieder auf dem Baubrett fixieren.
Kleben Sie den Hauptholm K23 ein. Er besteht im Wurzelbereich
aus drei Lagen und verjüngt sich zum Randbogen hinaufeine Lage.
Auch in seiner Breite nimmt zum Randbogen ab. Nehmen Sie sich
Zeit beider An- und Einpassung. Verkleben Sie ihn am besten mit
leicht eingedicktem Epoxydharz.
Zwischen die Wurzelrippen K1 und K2 werden die Schraubloch-
verstärkungen und -aufdopplungen K44 bis K46 auf die bereits eingeklebten Teile K39 und K40 geleimt. Achten Sie dabei auf die
Reihenfolge, K44 und K46 müssen auf der Profiloberseite abschließen.
Kleben Sie die Scharnierfüllungen K57 und K58 ein. Verschleifen Sie sie bündig mit den Rippenkanten.
Erstellen Sie die Endleiste aus je einer oberen Beplankung K62 und K63. Achten Sie dabei darauf, dass sie hinten spitz ausläuft.
Tipp: Verkleben Sie die Endleistenstreifen hinten mit leicht eingedicktem Epoxydharz, lässt sich die Endleiste schön spitz ausschleifen.
Page 5
Lo100 Bestell-Nr. 1119/00
Seite 5
Beplanken Sie nun den Rest der Tragfläche. Beachten Sie dazu
die auf dem Bauplan angegebenen Konturen. Beginnen Sie auf
der nach oben liegenden Tragflächenunterseite. Die Tragfläche
muss dazu stabil auf den Haltefüßchen liegen, absolut eben auf
dem Baubrett.
Ist die Verklebung der Beplankung getrocknet, können Sie die
Tragfläche vom Baubrett nehmen und die Haltefüßchen komplett
entfernen. Schleifen Sie die Konturen der Rippen nach, so dass
von den Füßchen nichts mehr sichtbar bleibt.
Um die Tragfläche nun auch auf ihrer Oberseite beplanken zu kön-
nen, erstellen Sie eine Helling aus den Profilpositiven K04, K08,
K12, K16 und K19. Ihre Position ist analog zu der Position der
gleichlautenden Rippen in der Tragfläche.
Ist auch die obere Beplankung vollständig durchgehärtet, können Sie die Tragfläche endgültig vom Bau-brett nehmen. Schleifen Sie
die Beplankungskanten zu Wurzelrippe K1, zur Endrippe K20 und zur Nasenleiste K31/K32 bündig.
Kleben Sie nun die Aufdopplungen K60 oben und unten auf den Randbogen.
Auch die Endleiste K33 und K34 wird nun aufgeklebt.
Zu guter Letzt kleben Sie die Wurzelrippe K1 vollflächig auf und verschleifen die komplette Tragfläche flächig.
3.4: Querruder und Landeklappen
Trennen Sie nun die Querruder und Landeklappen ab. Benutzen Sie dazu ein feines Sägeblatt und arbeiten Sie langsam und sorg-
fältig voran. Sie werden sehen, dass Sie damit perfekt passende und vor allem verzugsfreie Klappen erhalten.
Verschleifen Sie die Frontkanten der Klappen und die Endkanten der Tragfläche vorsichtig.
Schneiden Sie die Schlitze für die Scharniere ein. Die Scharniere werden erst nach dem Bebügeln eingeklebt.
4: Fertigstellung
Bügeln und lackieren Sie die Teile gemäß Ihren eigenen Vorstel-
lungen. Wir empfehlen ein Textilgewebe, wie zum Beispiel
„Oratex“ oder „Solartex“.
Montieren Sie die Ruder mit den Scharnieren. Kleben Sie die
Scharniere mit Epoxydharz ein, geben Sie aber vorher auf die
Drehachsen einen kleinen Tropfen Öl, um ein Verkleben zu vermeiden.
Kleben Sie die Bodenzüge ein und schrauben Sie die Ruderhörner
so an die Ruder, dass sie exakt zu den Austritten der Bowdenzüge
fluchten. Die genuteten
Balsaleisten verhindern ein Ausknicken der Bowdenzügen.
Erstellen Sie alle Ruderanlenkungen, achten Sie dabei auf Präzi-
sion und Leichtgängigkeit.
Die Einstellungen nehmen Sie wie folgt vor:
o Schwerpunkt: 105-118 mm
(ab Nasenleiste)
o Ruderausschläge:
Höhenruder: +/- 18 mm
Querruder: +12/-22 mm
Seitenruder: maximal
Landeklappen: maximal
Page 6
Lo100 Bestell-Nr. 1119/00
Seite 6
Stückliste Lo100
Nr. Beschreibung
Stück
Material
Form
Maße
1-28
Frästeile auf versch. Platten gem. Zeichnung
46
Holz
Frästeil
29
S1
Servoplatte 2-teilig
1
Sperrholz Birke
Frästeil
5 mm
30
S1
Verstärkung Flächenbefestigung
1
Sperrholz Pappel
Frästeil
6 x 50 x 86/83 mm
31
S1
Verstärkung Flächenbefestigung
1
Sperrholz Pappel
Frästeil
6 x 50 x 71/61 mm
32
S1
Verstärkung QR Ruderhorn
2
Balsa
Frästeil
18,5 x 13 x 95 mm
33
S1
Verstärkung Wölbklappen Ruderhorn
2
Ceiba
25 x 22 x 83,5 mm
34
S2
Unterlage für HLW Endleiste
1
Kiefer
Fertigteil
10 x 13,2 x 290 mm
35
S2
Unterlage für Seitenruder Endleiste
1
Kiefer
Fertigteil
15 x 12,2 x 290 mm
36
S2
HLW Endkante V29
4
Balsa
Fertigteil
2/1 x 12 x 258 mm
37
S3
Schleppkupplung
1
Fertigteil
38
S4
Gewindestange QR + WK
4
Eisen
Fertigteil
M2,5 x 70 mm
39
S4
Hintere Tragflächenkupplung
1
GfK
Fertigteil
Ø8 x 328 mm
40
S4
Hintere Tragflächensteckung
2
Messing
Fertigteil
Ø9/8 x 165 mm
41
S4
Tragflächensteckung Buchse
2
Messing
Fertigteil
Ø13/12 x 165 mm
42
S4
Tragflächensteckung
1
Federstahl
Fertigteil
Ø12 / 328 mm
43
S5
Gabelkopfsicherung Höhenruder Mutter
4
Stahl
Fertigteil
M2
44
S5
Gabelkopfsicherung QR+WK Mutter
8
Stahl
Fertigteil
M2,5
45
S5
Gabelkopf HR + WK
4
Stahl
Fertigteil
M2
46
S5
Gabelkopf QR + WK
8
Stahl
Fertigteil
M2,5
47
S6
Scharniere für SR, HR, QR, WK
23
Kunststoff
Fertigteil
25 mm
48
S5
Schraube für Ruderhorn
12
Stahl
Fertigteil
M2,5 x 25 mm
49
S5
Hülse für SR + HR
4
Fertigteil
M2
5: Sicherheits- und Gefahrenhinweise
Der Flugmodellbau ist ein faszinierendes Hobby. Beim Einsatz des Modellflugzeuges empfehlen wir Ihnen die Einhaltung folgender
Grundregeln, damit weder Sie noch Ihre Mitmenschen belästigt oder gar gefährdet werden.
Fliegen Sie in Deutschland nur mit einer 35-MHz- oder 2,4-GHz-Funkfernsteuerung.
Fliegen Sie nur auf einem Gelände, idealerweise einem Modellflugplatz, auf dem niemand belästigt oder gefährdet wird.
Zuschauer dürfen niemals an- oder überflogen werden bzw. das Ziel waghalsiger Flugmanöver sein.
Überlassen Sie Reparaturen von Fernsteueranlagen den Fachleuten. Bei eigenständigen Abänderungen erlischt die Zulassung Ihrer
Fernsteueranlage.
Schalten Sie Ihren Sender nur ein, wenn Sie sich vergewissert haben, dass Sie keine anderen Fernsteueranlagen in der Nähe stören,
zum Beispiel durch Kanaldoppelbelegung.
Treten Sie einem Verein bei, in dem Ihnen in allen Fragen und Problemen geholfen werden kann.
Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Anleitung verursacht werden, erlischt der Gewährleistungsanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Die Aufbauanleitung ist beim Erstellen und Betrieb des Modells
genauestens zu beachten. Das Modell ist in keinem Fall ein Spielzeug für Kinder.