AEG ESL653 User Manual [de]

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INFO
BEDIENUNGSANLEITUNG NOTICE D’UTILISATION GEBRUIKSAANWIJZING
GESCHIRRSPÜLER ESL 653 LAVE-VAISSELLE ESL 653 AFWASMACHINE ESL 653
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INHALT
Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 4
Aufstellung und Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 4
Anschluß des Wasserablaufschlauches, Anschluß des Wasserzulaufschlauches . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 4
Elektroanschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 4
Gebrauchsinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Die Bedienungsblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 5
Wasserenthärtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 6
Gebrauch von Klarspülmittel, Reinigerzugabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 7
Richtiges Einordnen des Geschirrs, Verwendung der Körbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 8
Ratschläge für das Spülen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 9
Spülprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 10
Arbeitsschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 11
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 12
Reinigung der Siebe, Reinigung des Grobsiebes, Innen- und Außenreinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 12
Längerer Stillstand des Gerätes, Frostgefahr, Transport des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 12
Beseitigung von Funktionsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 13
Unterbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 15
TECHNISCHE DATEN
ABMESSUNGEN Breite 59.6 cm
Höhe 81.8 ÷ 87.8 cm max. Tiefe 55.5 cm max. Tiefe bei geöffneter Türe 111.4 cm
BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ 220 V / 50 Hz LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE 200 W LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT 2800 W GESAMTLEISTUNG 3000 W
LEITUNGSWASSERDRUCK min. 0.5 bar
max. 8 bar
FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) 12
VERBRAUCHSWERTE: Wasser 20 l
Strom 1,5 kWh
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich aller Änderungsrichtlinie) - EMV-Richtlinie
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WICHTIGE HINWEISE
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfäl­tig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten über­lassen oder es im Falle eines Umzuges in der al­ten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitswei­se des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme auf­merksam gelesen werden.
■ Sollten Sie bei der Lieferung einen Schaden fest-
stellen wenden Sie sich bitte an den Händler, der Ihr Gerät angeliefert hat, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch Er-
wachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder
seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes
anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes
entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen übli-
chen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahl­spänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Ba­sen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirr­spülmaschine gespült werden.
■ Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der
Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als “spül­maschinenfest” gekennzeichnet sind: Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bron­zebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Al­uminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände.
■ Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Be-
steck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Ge­schirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine elektrochemische Reaktion entstehen kann.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu re-
parieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienst­stelle.
■ Sollte das Gerät verschrottet werden, so machen
Sie es bitte unbrauchbar, bevor Sie es beiseite stellen oder zum Müll geben: schneiden Sie das Netzkabel bzw. die Schläuche ab und machen Sie die Türverschlußvorrichtung unbrauchbar.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem
Netzkabel steht.
■ Schalten Sie das Gerät nach dem Gebrauch aus
und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
■ Öffnen Sie niemals und aus keinem Anlaß die Türe
des Gerätes, während es in Betrieb ist. Schalten Sie die Geschirrspülmaschine vor dem Öffnen stets aus.
■ Berühren Sie keinesfalls den Heizwiderstand
während oder unmittelbar nach Ablauf eines Spül­programmes.
■ Nur für Einbaugeräte:
Das Gerät muß an der Unterseite der Arbeitsfläche befestigt werden. Ohne diese Befestigung befindet sich die Geschirrspülmaschine in einem instabilen Zustand, was zu Schäden oder Unfällen führen würde. Hierzu lesen Sie bitte die diesbezüglichen Anweisungen.
■ Schließen Sie nach dem Einordnen oder Heraus-
nehmen des Geschirrs immer die Tür Ihres Gerä­tes, damit Sie nicht anstoßen und sich verletzen.
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Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen wer­den:
am Syphonverschluß des Spülbeckens, mit einer Schlauchschelle,
an einem festen Wandanschluß mit Ablaufbelüftung, und mit einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm,
Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens 30 cm und darf höchstens 100 cm über dem Fußboden liegen.
Das Auftauchen eines roten oder gelben Zeichens an der Öffnung (B) zeigt einen solchen Schaden an. In die­sem Fall müssen Sie den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch ersetzen lassen. Diese Vor­richtung ist stets eingeschaltet, auch wenn die Maschi­ne nicht in Betrieb ist.
Der mitgelieferte Dichtungsring muß in der Schlauch­verschraubung (A) fest eingesetzt werden.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links ge­führt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu verhindern, da dies den Wasserablauf ver­langsamen oder blockieren kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.
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Ø 21
Ø 18
Ø 18
Ø 21
+ 2 m max
min 4 cm
min 30 cm
max 100 cm
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.
CA13
A
1
B
2
A
B
C
Hinweis: nur für lockerungssichere Wasserzulauf­schläuche ➁. Zur Abnahme des Wasserzulaufschlauchs auf den gelben Knopf der Lockerungssicherung (C) drücken und den Klemmring gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zu­laufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsa­men oder verhindern kann.
Hinweis: Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden.
Der Festsitz ist auf jeden Fall zu überprüfen!
Schrauben Sie dann den Befestigungsring wieder fest zu. Wenn die Wasserzulauflei­tung neu ist oder lange nicht benutzt wurde, ist es ratsam das Wasser einige Minuten laufen zu lassen,
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bevor Sie den Geschirrspül­automaten anschließen.
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen Anschluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist jedoch emp­fehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen, da beim Warmwasseranschluß die Spülzeiten erheblich kürzer werden, könnte das die Spülergebnisse beson­ders bei stark verschmutztem Geschirr beeinträchtigt werden.
Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Was­serhahn mit einem 3/4"-Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Press-block) an.
Dieser Wasserzulaufschlauch ist mit einer Sicherheits­vorrichtung versehen, um den Wasserzufluß auszu­schalten, falls es durch Verschleiß zu einem, Schaden des inneren Schlauches kommen sollte.
Dadurch können Sie vermeiden, daß eventuelle Abla­gerungen von Sand oder Rost den Filter des Zulauf­schlauches Ihres Gerätes verstopfen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 220 V (50Hz). Die elektrische Haus­anlage (Steckdose, Anschlußleitung, Sicherung und Zähler) muß für diesen Anschlußwert ausgelegt sein. Schließen Sie das Gerät nur an eine, den VDE-Richtli­nen entsprechende, Steckdose an.
Der Erzeuger lehnt jede Haftung für eventuelle Un­fälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicher­heitsvorschriften entstehen.
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GEBRAUCH
Die Bedienblende
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DIE BEDIENUNGSELEMENTE
Bei dieser völlig integrierbaren Maschine befinden sich die Bedienungselemente an der Türoberseite. Zur Programmeinstellung muß die Tür halb geöffnet werden.
Die Maschine gibt Tonsignale aus, um Sie über die ablaufenden Vorgänge besser zu informieren.
Kurzes Tonsignal "Befehl angenommen"
Nach Drücken einer beliebigen Taste: ein kurzes Ton­signal informiert Sie, daß der Befehl angenommen wurde.
Langes Tonsignal "Programm wird ausgeführt"
Ein ca. 1 Sekunde dauerndes Tonsignal, das nur beim Schließen der Tür zu hören ist, informiert Sie über den Anlauf des Spülprogrammes.
70° 65° 50° 55°
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BIO
5
1. ElN/AUS-Taste
Durch Drücken dieser Taste wird die Maschine einge­schaltet. Die Betriebskontrollampe (3) leuchtet auf
und zeigt an, daß die Maschine eingeschaltet ist. Zum Ausschalten der Maschine bei Programmende oder jederzeit, wenn dies dringend notwendig ist, nochmals diese Taste drücken.
2. Salznachfüllanzeige
Leuchtet auf, wenn Salz nachgefüllt werden soll.
3. Betriebskontrollampe
Sie leuchtet auf, nachdem die Taste (1) gedrückt wurde und zeigt an, daß die Maschine eingeschaltet ist.
Tonsignal in kurzen Abständen für "Programmende"
Ein Tonsignal, das in kurzen Abständen für eine ins­gesamte Dauer von fünf Sekunden ertönt, informiert Sie, daß das Programm beendet ist.
Wenn Sie diese Tonsignale deaktivieren möchten, drücken Sie ungefähr 3 Sekunden lang gleichzeitig
die Tasten der Normal-Programme 65° und BIO­Programme «BIO 50°», bis das in kurzen Abständen ausgegebene Tonsignal nicht mehr zu hören ist.
50°
70°
SO144
Möchten Sie die Tonsignale wieder aktivieren, drücken Sie die beiden Tasten erneut für ca. drei Se­kunden gleichzeitig, bis das in kurzen Intervallen aus­gegebene Signal wieder zu hören ist.
65°
BIO
55°
4. Tasten zur Einstellung der Spülprogramme
Die Taste des gewünschten Spülprogrammes drücken; beachten Sie dabei die Anleitungen der Pro­grammtabelle auf den folgenden Seiten. Es blinkt die Kontrollampe, die dem gewählten Programm entspricht.
5. Kontrollampe Programmende
Die Kontrollampe blinkt, wenn das Programm beendet ist. Um die Blinkanzeige abzuschalten, schalten Sie die
Maschine durch Drücken der ElN/AUS-Taste (1) aus.
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Wasserenthärteranlage
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk der sich am Geschirr ablagert und zu Fleckenbil­dungen führt. Je höhen der Kalkgehalt, um so härter ist das Wasser. Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthär­ter ausgestattet, der durch Anwendung eines beson­deren Salzes, kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Der Wasserenthärter kann Wasser mit Härte bis 50°dH (deutsche Skala) in 5 Stufen aufbereiten.
Sie können den Härtegrad des Wassers durch die ört­lichen Wasserbehörden erfahren.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Wasserhärte­stufen und die entsprechenden Anweisungen über die notwendigen Einstellungen aufgeführt:
Wasserhärte
Stufe
1 2
*
3 4 5
Der Wasserenthärter wird im Werk auf Stufe 2 eingestellt, weil dieser Wert
*
den meisten praktischen Fällen entspricht.
Bei Verwendung von niederalkalischen Spülmitteln, die Enzyme enthal-
**
ten, empfehlen wir Regeneriersalz ab 4° dH (7°TH) zu benutzen.
°dH
deutsche
Skala
0- 4
5-21 22-28 29-39 40-50
Mittels der Programmtasten können Sie eine andere Härteeinstellung als die fabriksseitig voreingestellte Stufe wählen.
Jeder Programmtaste entspricht eine andere Härtestu­fe:
°TH franz. Skala
0- 7
8-39 40-50 51-70 71-90
PPM
(Parts per
Million)
0-140 141-390 391-500
501-700 701-900
Anwendung von
Regeneriersalz
NEIN
**
JA JA JA JA
- Drücken Sie die Programmtaste, die der neuen Härtestufe entspricht, die Sie einstellen möchten.
- 5 Sekunden nach Drücken einer beliebigen Programmtaste, speichert die Maschine die gewünschte Härtestufe und kehrt in den Modus der Programmeinstellung zurück.
Achtung: Ab Stufe 2 ist das Regeneriersalz regel­mäßig zu verwenden. Die entsprechenden Anweisun­gen sind im nächsten Abschnitt enthalten.
Gehört Ihr Wasser zu Stufe 1, dann ist kein Regene­riersalz erforderlich: das Wasser ist weich genug.
Einfüllen des regenerierenden Salzes
Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für Ge­schirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab. Füllen Sie den Behälter vor der ersten Inbetriebnahme mit Wasser. Dies ist nur das erste Mal nötig.
Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben Sie ca. 1.5 - 1.8 kg Regeneriersalz hinzu.
Nachdem Sie das Gewinde und das Abdichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Ver­schlußkappe sorgfältig zu. Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen.
SR06
SALE
SALT
SALZ
SEL
Stufe 1 = Programmtaste (Kurzspülen) Stufe 2 = Programmtaste 70° (Intensiv-Programm) Stufe 3 = Programmtaste 65° (Normal-Programm)
Stufe 4 = Programmtaste «BIO 50°» (Bio-Programm) Stufe 5 = Programmtaste 55° (Schnell-Programm)
Eine neue Härtestufe kann auf folgende Weise einge­stellt werden:
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang gleichzeitig die Programmtasten 65° und 55° bis Sie das kurze
Tonsignal für "Befehl angenommen" hören. Die Kontrollampe, die der gegenwärtig eingestellten Härtestufe entspricht, blinkt sehr rasch.
50°
70°
SO145
65°
BIO
55°
Um Sie daran zu erinnern: Ihre Spülmaschine hat auf der Bedienungsblende eine Salznachfüllanzeige .
Die Lampe blinkt, wenn Salz nachgefüllt werden muß. Der Salzbehälter enthält immer Wasser. Es ist also normal, daß dieses bei Salzeinfüllung überläuft.
Hinweis: Die Salznachfüllanzeige auf der Bedienungs­blende leuchtet nach dem Salzeinfüllen noch 2-6 Stun­den vorausgesetzt der Geschirrspüler ist eingeschaltet. Bei Salzsorten die nur sehr langsam auflösen, kann dies noch länger dauern. Die Funktion des Gerätes ist dadurch jedoch nicht gestört.
Wichtig: Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenommen werden. Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwai­ge Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergos­sene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
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Gebrauch von Klarspülmittel
Diese Mittel macht das Geschirr glänzend und begün­stigt dessen Trocknung. Es wird während des warmen Klarspülgangs automa­tisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebau­te Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16-40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A) nach links drehen.
Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen, bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
Den Verschluß fest anziehen.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist die eventuell während des Einfüllens vergossene Flüssigkeit mit einem Spültuch zu entfernen.
Wenn die Klarspülmittelanzeige auf der Bedienungs­blende blinkt, muß Klarspülmittel nachgefüllt wer-
den (ca. 70 ÷ 80 ml).
Im Inneren der Einspülkam-
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mer sind 2 Referenzmarken angebracht:
- MIN = 15 ml
MAX
MIN
- MAX = 30 ml Die Spülmittelmenge ist ab-
hängig vom Verschmut-
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zungsgrad sowie der Menge des Geschirrs.
Befolgen Sie bitte die in der Programmtabelle ange­gebenen Mengen.
Nach Einfüllen des Spülmittels den Deckel schließen.
Für einige Programme ist ei­ne zusätzliche Menge Spül­mittel erforderlich, die nach dem Schließen des Spülmit­telbehälters auf den Deckel zu gießen ist. Beachten Sie die Anweisungen der Spül­programmkarte.
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Nach Beendigung eines jeden Spülprogrammes ist der Deckel offen und der Behälter für die nächste Fül­lung bereit.
Dosierung:
Die Dosiereinstellung ist von dem erreichten Glanz bzw. vom Trocknungsergebnis abhängig. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Ein­füllöffnung befindlichen Sechsstellen-Wähler (C) ein­stellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6). Beginnen Sie mit Einstellung 3.
Wenn am gespülten Ge-
3
5
2
1
6
C
4
5
3
6
2
B
1
schirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell er­höhen (mit einer Messerspit­ze drehen). Wenn das Geschirr weißli-
BR04
A
che, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
Reinigerzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinenge­eignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Reinigerspülmittel.
Vor dem Beginn eines jeden Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, ist der Reiniger in den eigenen Spülmittelbehälter einzufüllen. Sollte der Deckel des Behälters geschlossen sein, ziehen Sie den Auslöseknopf (D) leicht nach vorne.
Da die angebotenen Reiniger nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiede­nen Packungen aufmerksam zu lesen.
Eine ungenügende Menge an Reiniger beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Ver­schwendung darstellt.
Durch eine gemäßigte Verwendung von Spülmit­teln wird auch die Umwelt geschont.
Phosphatfreie Kompaktspülmittel
Die Wirkungsweise der verschiedenen Reiniger ist unterschiedlich. Beachten Sie deshalb bitte grundsätzlich die Dosierempfehlungen des Reiniger­herstellers.
Bei der Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmit­tel ist besonders auf eine einwandfreie Wasserenthär­tung zu achten. Andernfalls kann das Reinigungser­gebnis durch Belagbildung nachteilig beeinträchtigt werden.
Deshalb sollten Sie die Enthärtungsanlage Ihres Ge­schirrspülers bei Verwendung phosphatfreier Kom­paktspülmittel auch in Weichwassergebieten (< 4° dH) mit Regeneriersalz versorgen!
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Richtiges Einordnen des Geschirrs
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirr­spülautomaten, sollten alle groben Speisereste, wie kleine Knochen, Zahnstocher, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Obstschalen usw. entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten. Zum Einordnen des Geschirrs, ziehen Sie die Ge­schirrkörbe heraus.
Verwendung des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet. Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu ach­ten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.
Für eine bessere Reini­gung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.
Das Silberbesteck darf nicht zusammen mit anderen Me-
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tallen gespült werden.
Zusätzlich können die beiden rückwärtigen Reihen mit den Haltezapfen leicht und rasch umgeklappt werden. Das ermöglicht ein einfaches Einordnen von Töpfen und Salatschüsseln.
Um die Zapfen umzuklappen: leicht in die Höhe ziehen und nach hinten sinken lassen (siehe Abbildung); um sie wieder aufzurichten, genügt es, sie in senkrechte Position zu bringen.
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UI18
IEC 436 / DIN 44990
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Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, daß die Griffe nach unten zeigen, siehe Abb.
Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
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Verwendung des oberen Geschirrkorbes
Im oberen Korb werden Tassen, Gläser, Salatschüs­seln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durch­messer von 24 cm eingeordnet. Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller (mit einem Durch­messer von 27 bis 31 cm) verwendet werden, können sie im UNTEREN Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der OBERE Geschirrkorb höher gestellt werden muß. Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:
Die vorderen Arretierungen (A) des OBEREN Geschirr­korbes nach außen drehen und den Korb herausziehen.
Den Geschirrkorb in der höheren Stellung einschie­ben und die Arretierungen (A) nach vorne drehen.
A
US15
US02
IEC 436 / DIN 44990
Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben und auf die Heizung fallen können.
Achtung!
RC01
In dieser Position wird jedoch das Fassungsvermögen des OBEREN Geschirrkorbes verringert: es können nur Teller mit einem maximalen Durchmesser von 15 cm eingestellt werden und die erhöhten Tasseneinord­nungsfächer sind nicht nutzbar.
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Es ist unbedingt darauf zu achten, daß die Wasserzu­lauföffnung in der Mitte des oberen Korbes durch das
US16
Geschirr nicht abgedeckt wird.
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RATSCHLÄGE FÜR DAS SPÜLEN
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg ge­stellt werden, damit das Wasser leichter abfließen kann.
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst von Hand vorbehandelt oder in Wasser eingeweicht werden.
Legen Sie lange Bestecke, wie Rührlöffel, lange Mes­ser usw. waagrecht, vorzugsweise in den oberen Korb.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt. Eine sachgemäße Einordnung des Geschirrs gibt die be­sten Spülergebnisse.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Be­schweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Um Wasser, Energie und Zeit zu sparen
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet:
Besteck und Geschirr mit Griffen aus Holz, Horn oder mit aufgeklebten Teilen, deren Klebstoff nicht heißwas­serbeständig ist, kunsthandwerkliche Gegenstände, Ge­genstände aus Holz, sowie antike oder handbemalte Porzellane.
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspü­lung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschi­nenfest garantiert sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, emp­fehlen wir, von Hand zu spülen. Auf jeden Fall empfeh­len wir, dieses Geschirr im oberen Korb einzuordnen und ein schonendes Programm auszuwählen.
Auch einige Arten von Gläsern können nach mehrma­ligem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden.
Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit ande­ren Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie da­her das Silberbesteck separat vom anderen in den Besteckkörb ein.
Es ist nicht notwendig das Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen. Siehe auch Abschnitt “Richtiges Einorden des Geschirrs”.
Legen Sie das benutzte Geschirr in die Maschine, oh­ne dieses mit der Hand vorzuspülen. Das kann auch mehrmals geschehen, bis die Maschine voll beschickt ist. Dann kann das Spülen erfolgen. Führen Sie even­tuell das Vorspülprogramm durch (siehe hierzu die Ta­belle), damit der Schmutz nicht antrocknet, bis das komplette Spülprogramm vorgenommen wird.
Wählen Sie nur ein Sparprogramm, wenn die Ge­schirrkörbe nicht voll sind und/oder, wenn das Ge­schirr wenig schmutzig ist. Die entsprechenden Hin­weise sind in der Tabelle (BIO-Programm, Schnell­Programm) angeführt.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr ab­färben.
Aluminium wird leicht dunkel. Kupfer, Hartzinn und Messing neigen zur Fleckenbildung.
Beim Ankauf von neuem Geschirr
Nur das, unter der Glasur gebrannte Geschirrdekor ist spülmaschinenfest, sonst können Dekors und Verzie­rungen mit der Zeit verblassen.
Einige Goldverzierungen sind nun spülmaschinenfest, wobei aber dies durch den Hersteller garantiert werden muß.
Kaufen Sie nur Geschirrteile mit flachem Boden, damit das Wasser beim Spülen abfließen kann.
PCL10D
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in Liter
Wasser-
verbrauch
12
25
20
20
17
Strom-
in kWh
verbrauch
Annähernde Verbrauchswerte
dauer
in Minuten
Programm-
Programm-
beschreibung
auf dem
im
Spülmittelmenge
Behälter
1 Spülgang kalt
deckel
Behälter-
0,1
10
um das Antrocknen
von Speiseresten zu
vermeiden
Vorspülen 55°C
Hauptspülen 70°C
/
/
1,9
80
2 Klarspülgange kalt
1 Klarspülgang 65°C
Warmlufttrocknung
10 g
25 g
1,5
70
Vorspülen kalt
Hauptspülen 65°C
1 Klarspülgang kalt
5 g
25 g
1,4
70
Vorspülen kalt
Hauptspülen 50°C
1 Klarspülgang kalt
1 Klarspülgang 65°C
1 Klarspülgang 65°C
Warmlufttrocknung
Warmlufttrocknung
5 g
25 g
1,0
40
Hauptspülen 55°C
1 Klarspülgang kalt
1 Klarspülgang 55°C
/
25 g
Einzu-
drückende
Taste(n)
Art und Ausmaß der
Verschmutzung
70°
Benutztes Geschirr, das in Geschirr-
spüler gesammelt und zu einem spä-
teren Zeitpunkt gespält werden soll.
Stark verschmutztes Geschirr mit
anhaftenden, vorwiegend stärkehalti-
gen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis,
Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Braten-
fleisch).
Normal oder stark verschmutztes
65°
BIO 50°
Wenig verschmutztes Geschirr ohne
Normal verschmutztes Geschirr ohne
anhaftenden und stärkehaltige Spei-
sereste (z.B. nicht angebrannte
Fleischreste, gekochtes oder rohes
Geschirr mit anhaftenden, vorwie-
gend stärkehaltigen Speiseresten
(z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln,
Eier, Soße, Bratenfleisch).
Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke).
anhaftende und stärkehaltige Speise-
55°
reste (z.B. Getränke, Gebäck und
Süßigkeiten, Salat, Aufschnitt, Käse).
Das Geschirr wird nicht getrocknet!
Dies ist ein Sonderprogram zum Kurzspülen (etwa 40 Minuten) von leicht verschmutzten Tellern, Gläsern und
*
Diese Angaben gelten nur als Richtwert und sind vom Druck und Temperatur des Leitungswassers sowie von
den Spannungsänderungen abhängig.
**
Tassen (Töpfe ausgenommen). Es ist möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm sofort wiederzuverwenden.
Aufgrund der Programmkürze ist hier kein Trocknungsvorgang vorgesehen.
5 g auf dem Behälterdeckel
Geschirr-
art
Program
Spülprogramme
KALT
VORSPÜLEN
Töpfe und
verschieden-
INTENSIV
PROGRAMM 70°
artiges
Geschirr
65°
VORSPÜLEN
NORMAL MIT
PTP20D
11
Verschieden-
artiges
Geschirr
50°
BIO MIT
«BIO 50°»
VORSPÜLEN
Verschieden-
artiges
u. Buffet
Geschirr
55°
SCHNELL-
*
PROGRAMM
«BIO 50°» mit Vorspülen mit Reiniger Typ B;
Für Vergleichsprüfanstalten gem. IEC 436/DIN 44990
- Programm Normal mit Vorspülen mit Reiniger Typ A und Programm
- Fassungsvermögen Standard-Geschirr 12 Maßgedecke;
- Empfohlene Spülmittelmenge: 25 g im Behälter
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Arbeitsschritte
6. Starten des Spülprogrammes
1. Prüfen Sie, ob die Siebe sauber sind
(siehe Abschnitt «Wartung»)
2. Prüfen Sie, ob das Salz und das
Klarspülmittel vorhanden sind
(siehe entsprechenden Abschnitt)
3. Einordnung des Geschirrs in die Maschine
Entfernen Sie die groben Speisereste vom Geschirr. Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie
darin Töpfe, Teller und Besteck ein. Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie
darin Teller, Untertassen, Gläser, Tassen usw. ein. Schieben Sie die Körbe anschließend in die Maschine
zurück. Kontrollieren Sie, ob die Sprüharme sich frei drehen
können.
4. Dosierung des Reinigers
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
5. Wahl des Spülprogrammes
Öffnen Sie den Wasserhahn. Schließen Sie die Tür. Ein Tonsignal von ca. 1 Sekun­de informiert Sie, daß das Programm angelaufen ist; die Kontrollampe des gewählten Programmes leuch­tet durchgehend. Wenn Sie den Ablauf des Programmes zu einem be­liebigen Zeitpunkt unterbrechen wollen, drücken Sie
die ElN/AUS-Taste . Öffnen Sie hierzu vorsichtig die Gerätetür. Das Pro­gramm wird durch das Öffnen der Tür automatisch unterbrochen.
Vorsicht: Je nach Programmposition kann dabei heißer Dampf austreten (Verletzungsgefahr).
Um den Programmablauf wieder fortzusetzen drücken Sie nochmals die Taste EIN/AUS und schließen die Gerätetür. Das Programm beginnt wieder an der Posi­tion an der es unterbrochen wurde.
7. Beenden des Spülprogrammes
Nach Beenden des Spülprogrammes bleibt die Ma­schine automatisch stehen. Ein ca. 5 Sekunden anhaltendes Tonsignal informiert Sie, daß das Programm beendet ist; die Kontrollampe
Programmende blinkt. Drücken Sie die ElN/AUS-Taste zur Ausschaltung
der Maschine. Schließen Sie den Wasserhahn.
Die Einstellung des Programms erfolgt bei halbgeöff­neter Tür.
Drücken Sie die ElN/AUS­Taste ; die Betriebskon­trollampe leuchtet auf.
Die Taste drücken, die dem gewünschten Spülprogramm entspricht; die entsprechen­de Kontrollampe blinkt.
SO146
Warten Sie einige Minuten, bevor Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermeiden Sie Verbrennun­gen und die Trocknung wird begünstigt!
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Wichtig
Im allgemeinen ist es nicht ratsam, die Tür zu öffnen, wenn die Maschine läuft. Siehe Punkt 6 “Starten des Spülprogramms”.
8. Löschen von Programmen
Um ein laufendes Spülprogramm zu löschen, drücken Sie ca. 1 Sekunde lang die entsprechende Pro­grammtaste, bis die dazugehörige Kontrollampe er­lischt; die vorherige Eingabe wird dadurch annulliert und es kann ein neues Programm eingestellt werden.
PSO15D
12
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WARTUNG
Reinigung des Siebsatzes
(Nach jedem Spülgang)
Die mittleren Grobsiebe (B) u. (C) kontrollieren und sie unter fließendem Wasser mit einer Bürste von eventuellen Schmutzresten befreien.
Zum Herausnehmen werden die beiden Siebe (B) u. (C) angehoben (den mittleren Trichter nach oben zie­hen, dann kann durch Drücken der beiden Laschen (D) das kleinere Sieb (C) herausgenommen werden).
D
MA13
C B
MA08
Nach der Reinigung setzen Sie die Siebe durch Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung des Grobsiebes
(Einmal im Monat)
Das Grobsieb (A) beidseitig unter fließendem Wasser abbürsten. Hierzu den unteren Sprüharm durch gleichzeitiges Zusammendrücken der beiden Laschen (E) herausnehmen, den Befestigungsring (F) nach links drehen und die ganze Gruppe abnehmen. Nach der Reinigung die Siebteile in umgekehrter Reihenfol­ge wieder einsetzen.
Innen- und Außenreinigung
(Periodisch)
Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch. Versichern Sie sich, daß die Löcher der Sprüharme nicht verstopft sind. Sprüharme in regelmäßigen Abständen reinigen. Der untere Sprüharm läßt sich durch Drücken und gleichzeitigem Anheben der seitlich angebrachten La­schen entfernen. Zur Reinigung der Düsen des oberen Sprüharmes ist der obere Geschirrkorb herauszuziehen - dadurch wird der obere Sprüharm frei zugänglich. Falls Sie ihn herausnehmen wollen, ziehen Sie den zentralen Trichter heraus, indem Sie die beiden seitlichen La­schen drücken und die Ringmutter lösen. Reinigen Sie den Sprüharm und setzen Sie ihn wieder an sei­nem Platz ein.
Gerät nie ohne Sprüharme in Betrieb nehmen!
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Maschinen Spezialreinigungsmittel, für die Spülauto­matenpflege vor. Die Bedienungsblende sollte regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermit­tel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
Längerer Stillstand des Gerätes
E
A
F
MA01
Achtung: Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in
Betrieb. Eine ungenaue Wiedereinsetzung der Siebe kann
die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein. Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Be-
trieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten ist empfehlenswert: Stecker aus der Steckdose ziehen und Wasserhahn abdrehen; die Gerätetür halb offen lassen, um die Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden; das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahr
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren. Stellen Sie den Geschirrspüler vor dem Starten eines Programms in einen Raum über 0°C.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu star­ke Neigung des Gerätes.
PMA02D
13
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BEHEBEN VON FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Wenn Ihr Geschirrspülautomat nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkeiten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können. Bevor Sie daher den Kundendienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch:
Dieser Geschirrspülautomat ist mit einigen Alarmsystemen ausgerüstet, die Ihnen helfen, den Grund für eventuelle Störungen sehr rasch festzustellen.
Wenn auf der Bedienungsblende die Kontrollampe Programmende nicht leuchtet und folgende Signale ange­zeigt werden kontrollieren Sie bitte die folgenden Punkte:
Die Kontrollampe Programm VORSPÜLEN blinkt sehr rasch
Es läuft kein Wasser in die Maschine.
■ Der Wasserzulaufhahn ist geschlossen.
Den Wasserzulaufhahn öffnen. Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Kein Wasser im Wasserleitungsnetz
Warten, bis die Wasserversorgung wiederhergestellt ist. Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Wasserzulaufschlauch ist geknickt oder
gequetscht.
Den Wasserzulaufschlauch richtig anordnen (siehe Anleitungen für den Wasseranschluß). Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Das Sieb im Wasserzulaufschlauch ist verstopft.
Den Wasserhahn schließen; den Wasserzulauf­schlauch abschrauben und das Sieb gründlich reini­gen. Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Abfluß des Spülbeckens ist verstopft.
Den Abfluß des Spülbeckens reinigen. Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Die Verlängerung des Ablaufschlauches ist
nicht richtig ausgeführt.
Die Anleitungen für den "Anschluß an den Wasser­abfluß" genau befolgen. Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Wandabfluß hat keine Entlüftung.
Ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.
Die Kontrollampen Programm «BIO 50°» oder Programm NORMAL 65° blinken sehr rasch
■ Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder
einschalten und ein beliebiges Spülprogramm starten.
Wenn der Alarm bestehen bleibt, rufen Sie den Kundendienst und geben Sie die Art der Störung an.
Außerdem:
Die Kontrollampe Programm INTENSIV 70° blinkt sehr rasch
■ Die Siebe sind verstopft.
Die Siebe reinigen (siehe Kapitel WARTUNG) Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
Die Kontrollampe Programm SCHNELL 55° blinkt sehr rasch
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab.
■ Der Ablaufschlauch ist geknickt.
Richten Sie den Schlauch gerade (siehe Anleitun­gen für den Anschluß an den Wasserabfluß).
Die Maschine startet nicht
■ Die Gerätetür ist nicht dicht geschlossen.
■ Der Stecker ist nicht korrekt in der Steckdose ein-
gesteckt.
■ Keine Spannung an der Steckdose vorhanden (Si-
cherung überprüfen).
Schlechtes Spülergebnis
■ Die Geschirrkörbe sind zu voll beladen.
■ Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
■ Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
■ Die Löcher in den Sprüharmen sind verstopft.
■ Der Wasserdurchlauftrichter in der Mitte des oberen
Korbes ist durch Geschirr abgedeckt.
PRA11D
14
Page 15
■ Das Ende des Ablaufschlauches taucht ins Wasser
(im Spülbecken).
■ Die Siebe sind verstopft.
■ Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
■ Der Reiniger wurde nicht ausreichend dosiert
oder ist nicht geeignet.
■ Alter Reiniger oder Reiniger mit Klumpen.
■ Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht
richtig geschlossen.
■ Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Kundendienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) an. Sie können diese dem Typenschild des Geschirrspülautomaten entnehmen (siehe Abbildung).
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ein weißlicher Überzug
■ Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstel-
lung der Enthärteranlage entspricht nicht dem Här­tegrad des Wassers.
■ Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder
die Dosierung ist zu niedrig.
Es bleiben Kaffee-, Tee- oder Lippenstiftspuren am Geschirr
■ Die Dosierung des Spülmittels ist zu gering. Der
Reiniger ist alt oder von minderer Qualität.
Größere Lärmentwicklung während des Betriebs
■ Das Geschirr schlägt gegeneinander.
■ Die Sprüharme stoßen gegen hervorstehendes
Geschirr.
Das Geschirr ist nicht ganz trocken
■ Das Geschirr ist nach dem Spülgang zu lange in der
Maschine geblieben.
Prod.No.
........
Ser. No.
.........
RA01
Mod.
........
Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung
Die Maschine ist mit zwei zusätzlichen Vorrichtungen zum Schutz gegen Wasserüberschwemmung ausge­stattet, die folgende Eigenschaften aufweisen:
1. Am Wasserzulaufschlauch (siehe Wasseranschluss): Diese Vorrichtung schaltet die wasserzufuhr bei einer Beschädigung des Zulaufschlauches ab. Di e Schutzvorrichtung ist auch im nicht eingeschalte­ten Zustand der Maschine aktiv.
2. An der Bodenwanne: Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Undichtheit innerhalb des Gerätes ab. Die Schutzvorrichtung ist nur im eingeschalteten Zustand aktiv.
Falls die Maschine kein Wasser nehmen sollte, so überprüfen Sie zuerst die Anweisungen “Beseitigung von Funktionsstörungen” bevor Sie den Kundendienst benachrichtigen..
Die Tür dichtet nicht gut ab
■ Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei
justiert bzw. nicht richtig eingebaut.
PRA12D
15
Page 16
UNTERBAU
Die Einbaunische soll die in der Abbildung angegebe­nen Abmessungen haben. Die Einbaunische braucht nicht mit Lüftungsöffnungen versehen zu werden, es genügt eine Öffnung für den Durchgang des Kabels und der Wasserzu- und ab­laufschläuche.
600
596
max
820 ÷ 880
0 ÷ 60mm
II06
II28
818 ÷ 878
555
Die Schraubfüße erlauben eine Höhenänderung des Gerätes um 6 cm. Drehen Sie die Schraubfüße ein bzw. aus, bis die gewünschte Höhe erreicht wird. Las­sen Sie einen Abstand von 2 mm zwischen Geräte­oberseite und Tischplatten-Unterseite.
Unterbau
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der Netzstecker ge­zogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz ge­trennt sein.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes, daß die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt wer­den.
Montage der Frontplatte
Die Gerätetür kann mit einer Holzplatte folgender Ab­messungen verkleidet werden:
Breite 596 mm Höhe 644 - 714 mm max Dicke 20 mm max Gewicht von 2 bis 7,5 kg max
Die Höhe der Platte hängt von der Sockelhöhe der Kuchenmöbel ab.
Achtung!
Die Maximalhöhe nicht überschreiten, da sonst die Tür nicht völlständig geöffnet werden kann (die Front­platte stößt gegen den Gerätesockel).
Die Frontplatte muß mit einem Griff versehen werden, da die Geräte-Griffmuschel durch die Platte verdeckt wird.
596 max
550
**
II19
596 max
==
546
30 40
II17
Markieren Sie die vier Punkte für die Befesti­gungsschrauben auf der Frontplatte.
172
Bohren Sie vier Löcher (Ø
30
2 x 12) und fixieren Sie den Querträger auf der Platte mit Schrauben 3,5 x 16.
Ist die Frontplatte aus ästhetischen Gründen mit einer falschen Schublade
40
versehen (auf der Platte
30
angebracht oder Teil der Platte selbst) sollen 2 Win­kel mittels 4 Schrauben 3,5 x 16 montiert werden (siehe Abb.).
PII14D
16
Befestigen Sie die Front­platte durch Einführen der zwei Stifte des Querträgers in die Langlöcher der Tür. Schieben Sie die Platte bis an die Bedienblende hoch.
II12
Page 17
II10
Öffnen Sie die Tür und be­festigen Sie die Platte mit­tels zwei lange Schrauben 4 x 40.
Sockelanpassung
Damit die Tür völlig geöff­net werden kann, muß bei verschiedenen Sockel­höhen und -tiefen im Be­reich des Geschirrspülers die Küchensockelblende ausgeschnitten werden.
Befestigung an die Tischplatte
90°
A
1
Stecken Sie die zwei mit­gelieferten Winkel (A) in die dazu geeigneten Löcher auf der Geräteorderseik ein
A
und drehen Sie sie um 90°.
2
Befestigen Sie die Winkel an die Tischplatte durch
II18
zwei Schrauben 3,5 x 16.
Wichtig: das Gerät muß gegen Kippgefahr gesichert werden. Zu diesem Zweck ist die Spülenabdeckung bzw. die Tischplatte an der Wand oder an den ansch­ließenden Möbeln zu befestigen.
Bei der Befestigung des Gerätes an den Möbeln darf nicht in die Geräte-Seitenwände gebohrt wer­den, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermei­den.
Gewichtsverteilung der Tür
Nach Anbringen der Front­platte könnte eine Aus­gleichseinstellung nötig sein. Dazu schrauben Sie die zwei am Sockel befind­lichen Schrauben ein-bzw. aus. Die Tür ist balanciert,
II08
wenn sie in einer beliebi­gen Stellung stehenbleibt.
II13
Durch die Sockelhöhe (a) und Sockeltiefe (b) können die Maße des Küchensockelblenden-Ausschnitts (in mm) der Tabelle entnommen werden (siehe Tabelle).
a
II15
b
Sockelhöhe (a)*
170 160 150 140 130 120 110 100
40
136 131 125 118 11 0 100 93 85
50
135 131 125 118 11 0 102 92 85
60
137 132 125 118 11 0 102 94 85
70
138 134 128 120 110 104 95 85
/
80
/ /
90
Sockeltiefe (b)*
/
100 / /
139 130 124 115 105 98 88
138 129 120 110 100 90
135 125 11 5 105 95
X
Achtung: Das Gewicht der Frontplatte darf keines-
falls 7,5 kg überschreiten, sonst kann die Tür nicht ba­lanciert werden.
Justieren der Maschine
Vergewissern Sie sich, daß die Tür einwandfrei schließt, andernfalls justieren Sie die Maschine durch An- bzw. Ausschrauben der zwei vorderen Schraub­füße.
(*) Maße in mm
600 mm
X
Küchensockelblenden - Ausschnitt
PII02D
17
Page 18
Total Chlorine free
152996 37/0
fr nlde
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