AEG ESI664 User Manual [de]

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nl
fr
de
Geschirrspüler
Lave-vaisselle
Afwasmachine
MODE D’EMPLOI
GEBRUIKSAANWIJZING
Model ESI664
0/1198
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Für den Bediener
Wichtige Hinweise 3 Gerätebeschreibung 4 Die Bedienungsblende 5 Vor dem Gebrauch 6
Wasserenthärteranlage 6 Klarspülmittel 8 Reinigerzugabe 9
Verwendung Ihres Geräts 10 Geschirr einorden 10
Ratschläge für das Spülen 12 Spülprogramme 13 Arbeitsschritte 14 Pflege und Reinigung 15
Innenreinigung 15 Reinigung das Zentralsieb 15 Reinigung das Flächensieb 15 Außenreinigung 16 Längerer Stillstand des Gerätes 16 Frostgefahr 16 Transport des Gerätes 16
Beseitigung von Funktionsstörungen 17 Kundendienst und Ersatzteile 18
Für den Installateur
Installationsanweisung 19
Technische Daten 19 Aufstellung 20 Anschluß des
Wasserzulaufschlauches 20 Anschluß des
Wasserablaufschlauches 21 Elektroanschluß 21
Unterbau 22 Nivellierung und Höhenverstellung
des Gerätes 22 Montage der Frontplatte 23 Montage vom Wrasenschutz 24 Anbringung der Seitenprofile 24 Befestigung an angrenzenden
Möbeln 24 Sockelanpassung 25
Inhalt
2
PCO19D
Leitfaden für die Gebrauchsanweisung
Im Text finden sich die folgenden Symbole, die Sie durch die Gebrauchsanweisung leiten:
Sicherheitsanweisungen
1. 2. 3. Anweisungsschritte
Hinweise und Tips
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Installation
■ Dieses Gerät ist schwer. Sie sollten es mit
Vorsicht bewegen.
■ Umbauten oder Veränderungen am
Geschirrspüler sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
■ Sie sollten sich vergewissern, daß das Gerät
nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des
Gerät anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des
Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Sicherheit von Kindern
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch
Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Verpackungsteile können für Kinder gefährlich
sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
■ Spülmittel für Kinder unzugänglich
aufbewahren.
Während des Gebrauchs
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen
üblichen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.
■ Beim Öffnen der Gerätetür während des
Betriebs vorsichtig vorgehen.
■ Verwenden Sie ausschließlich für
Haushaltsspülmaschinen geeignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Reinigungsmittel.
■ Nach dem Einordnen oder Herausnehmen
des Geschirrs sollten Sie die Tür schließen, da eine offene Tür eine Gefahrenquelle darstellt.
■ Setzen oder stellen Sie sich nicht auf die
geöffnete Tür, das Gerät könnte kippen.
■ Ziehen Sie nach dem Gebrauch den
Netzstecker aus der Steckdose, und drehen Sie den Wasserhahn ab.
■ Reinigen Sie den unteren Bereich um
Türdichtung und Scharniere mit Vorsicht, da alle Metallkanten schneiden können.
■ Dieses Produkt sollte von einem Fachmann
gewartet werden, und es sollten nur Original­Ersatzteile verwendet werden.
■ Verssuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst
zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle. Verlangen Sie stets Original -Ersatzteile.
Lagerung
■ Die mit dem Symbol gekennzeichneten
Materialien sind recyclefähig.
■ Überprüfen Sie mit Ihrer ortsansässigen
Beratungsstelle oder dem Umweltschutzamt, ob es in Ihrer Gegend Anlagen zum Recyclen dieses Geräts gibt.
■ Wenn Sie das Gerät eines Tages endgültig
außer Betrieb nehmen, machen Sie es vor der Entsorgung unbrauchbar. Spielende Kinder könnten sich im Gerät einsperren (Erstickungsgefahr!) oder in andere lebensgefährliche Situationen geraten. Deshalb Netzstecker ziehen, Netzkabel abschneiden und beseitigen. Türschloß soweit zerstören, daß die Tür nicht mehr schließt.
■ Helfen Sie Ihr Land sauberzuhalten -
entsorgen Sie Ihr altes Gerät in den dazu autorisierten Einrichtungen.
Wichtige Hinweise
3
PSI01D
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann. Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
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Gerätebeschreibung
4
PDA13D
2 3
4 5
6
8
9
10
11
12
IN85
13
1
7
1. Härtebereich Einstellung
2. Nivellierelemente
3. Geschirrkorbarretierung
4. Salzbehälter
5. Unterer Sprüharm
6. Behälter für Reiniger
7. Bedienblende
8. Typenschild
9. Behälter für Klarspüler
10. Flächensieb
11. Zentralsieb
12. Oberer Sprüharm
13. Oberer Geschirrkorb
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1. Ein/Aus-Taste
Einschalten
Wenn man diese Taste drückt, wird das Gerät in Betrieb gesetzt.
Ausschalten
Wenn das Spülprogramm beendet ist, stoppt das Gerät automatisch.
Vor der Einstellung eines Programms oder vor der Änderung eines bereits laufenden Programms muß die Maschine durch Drücken der Ein/Aus-Taste ausgeschaltet werden.
2. Programmübersicht
Es handelt sich um eine Tabelle der vorhandenen Spülprogramme, die Ihnen bei der täglichen Programmwahl hilfreich sein kann.
3. Handgriff
Um die Türe zu schließen, ist sie am Griff fest zuzudrücken. Zur Öffnung der Tür soll der Handgriff leicht nach oben gedrückt und gleichzeitig nach außen gezogen werden.
4. Referenzmarke
5. Programmwähler
Ermöglicht die Einstellung des gewünschten Spülprogrammes.
Programmwähler im Uhrzeigersinn drehen, bis der gewählte Programmbuchstabe mit der Einstellmarkierung übereinstimmt.
6. Programmanzeige
Während des Betriebes dreht sich der Programmwähler im Uhrzeigersinn und zeigt so die jeweilige Position des Spülprogramms an.
Die Sinnbilder haben die folgende Bedeutung:
Vorspülen
Hauptspülen
Klarspülgang kalt
Klarspülgang warm
Warmlufttrocknen
Die Bedienungsblende
5
PCP43D
1 2 3 4 5 6
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Vor der ersten Inbetriebnahme:
1. Sicherstellen, daß die Strom- und Wasseranschlüsse den Installationsanweisungen entsprechen.
2. Wasserenthärtungsanlage einstellen
3. Spezialsalz einfüllen
4. Klarspüler einfüllen
Wasserenthärteranlage
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk- und Mineralsalze, die sich am Geschirr ablagern und zu Fleckenbildungen führen. Je höher der Salzgehalt, um so härter ist das Wasser.
Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthärter ausgestattet, der durch Anwendung eines besonderen Salzen kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Die Wasserhärte wird durch äquivalente Skalen wie z.B. deutsche Grade, französische Grade oder Teile pro Million gemessen.
Der Enthärter ist entsprechend der Wasserhärte an Ihrem Wohnort einzustellen. Das zuständige Wasserwerk kann Sie über die Wasserhärte informieren.
Der Wasserenthärter wird im Werk auf Stufe 2 eingestellt.
Sollte diese Stufe für Ihre Gegend nicht geeignet sein, muß der Enthärter neu eingestellt werden.
So stellen Sie den Wasserenthärter ein:
Drehen Sie mit einem Schraubenzieher den Wahlschalter an der Oberkante der Vorderseite so lange, bis die erforderliche Stufe mit der Markierung übereinstimmt.
Vor dem Gebrauch
6
PBU01D
2
AA05
1
3
5
4
2
Wasserhärte
°dH
deutsche
Skala
°TH franz. Skala
TPM
(Teile pro
Million)
<4
5-11 12-22 23-34 35-50 51-67
<7
8-25 26-40 41-60 61-90
90- 120
0-80
81-200 201-400 401-600 601-900
901-1200
Stufe
0 1 2 3 4 5
Anwendung
von
Regenerier-
salz
NEIN
JA JA JA JA JA
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Einfüllen des regenerierenden Salzes
Gehört Ihr Wasser zu Stufe "0", dann ist kein Regeneriersalz und keine Einstellung notwendig: das Wasser ist weich genug.
Ab Stufe "1" muß Salz benutzt werden. Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für
Geschirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenommen werden.
Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwaige Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergossene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
Einfüllen:
1. Ziehen Sie den unteren Korb heraus und
schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab.
2. Füllen Sie den Behälter vor der ersten Inbetriebnahme mit Wasser.
3. Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben, Sie ca. 2 kg Regeneriersalz hinzu. Der Salzbehälter enthält immer Wasser. Es ist also normal, daß dieses bei Salzeinfüllung überläuft.
4. Nachdem Sie das Gewinde und die Dichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Verschlußkappe sorgfältig zu.
7
PFS03/1D
SALE
SALT
SALZ
SEL
SR06
Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen. (Nach ca 50 Spülprogrammen für Stufe 3).
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Klarspülmittel
Dieses Mittel macht das Geschirr glänzend und begünstigt dessen Trocknung.
Es wird während des warmen Klarspülgangs automatisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebaute Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16 - 40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
1. Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A)
nach links drehen.
2. Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen,
bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
3. Füllen Sie Klarspüler nach, wenn sich im
Anzeigefenster (B) auf dem Vorratsbehälter ein dunkler Punkt umgeben von einem hellen Ring zeigt.
Den Verschluß fest anziehen.
Füllen Sie kein Reinigungsmittel in den Behälter für den Klarspüler.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist danebengelaufenes Klarspülmittel mit einem Lappen zu entfernen.
Dosierung
Die Dosiereinstellung beeinfflußt Glanz und Trocknungsergebnis.. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Einfüllöffnung befindlichen Sechsstellen-Wähler (C) einstellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6). Beginnen Sie mit Einstellung 3.
Wenn am gespülten Geschirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell erhöhen.
Wenn das Geschirr weißliche, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
8
PFR01D
BR01
A
m
a
x
6
5
4
3
2
1
B
BR03
BR02
C
5
4
6
x
3
a
2
m
1
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Reinigerzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinengeeignete flüssige, pulver­oder tablettenförmige Reinigungsmittel.
Zum Einfüllen von Reinigungsmitteln in die Spülmaschine gehen Sie wie folgt vor:
1. Sollte der Deckel des Behälters geschlossen
sein, drücken Sie leicht den Verschlußhebel (D) nach hinten.
2. Die Reinigermenge ist abhängig vom
Verschmutzungsgrad sowie der Menge des Geschirrs. Befolgen Sie bitte die in der Programmtabelle angegebenen Mengen. Da die angebotenen Reiniger nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiedenen Packungen aufmerksam zu lesen. Im Inneren der Einspülkammer sind 2 Referenzmarken angebracht:
- MIN = 15 ml
- MAX = 30 ml
3. Nach Einfüllen des Reinigers den Deckel
schließen.
4. Für die Programme mit Vorspülen ist es nötig,
außer dem im Spülmittelbehälter eingefüllten Reiniger auf den Deckel des Spülmittel­behälters zusätzlich Reiniger zu geben
Eine ungenügende Menge an Reiniger beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Verschwendung darstellt. Durch eine angemessene Verwendung von Spülmitteln wird auch die Umwelt geschont.
Phosphatfreie Kompaktspülmittel
Die Wirkungsweise der verschiedenen Reiniger ist unterschiedlich. Beachten Sie deshalb bitte grundsätzlich die Dosierempfehlungen des Reinigerherstellers. Bei der Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel ist besonders auf eine einwandfreie Wasserenthärtung zu achten. Andernfalls kann das Reinigungsergebnis durch Belagbildung nachteilig beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie die Enthärtungsanlage Ihres Geschirrspülers bei Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel auch in Weichwassergebieten (< 4° dH) mit Regeneriersalz versorgen!
9
PUD02D
D
MIN
MAX
DE07
DE02
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Geschirr einorden
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirrspülautomaten, sollten alle groben Speisereste entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Ordnen Sie keine kleinen Gegenstände ein, die durch die Körbe fallen könnten.
Zum Einorden des Geschirrs ziehen Sie die Geschirrkörbe heraus.
Unterkorb
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet. Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu achten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.
Besteckkorb
Messer mit langer Klinge in aufrechter Lage sind potentielle Gefahrenquellen.
Lange und/oder scharfe Bestecke sowie gebogene Messer sollten horizontal in den oberen Korb eingeordnet werden.
Beim Einordnen oder Herausnehmen scharfer Gegenstände wie z.B. Messer vorsichtig vorgehen.
Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, daß die Griffe nach unten zeigen.
Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.
Silberbesteck soll nicht zusammen mit anderen Metallen gespült werden.
In die entsprechenden Fächer an beiden Seiten des Korbes werden Löffel, Dessertlöffel, Messer und Kleinbesteck eingeordnet.
Verwendung Ihres Geräts
10
PBA01D
UI33
IEC 436 / DIN 44990
UI19
UI03
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Oberkorb
Im Oberkorb werden Tassen, Gläser, Salatschüsseln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durchmesser von 24 cm eingeordnet.
Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Beschweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Prüfen Sie nach dem Einordnen des Geschirrs, ob die Sprüharme sich frei drehen Können.
Schließen Sie nach dem Einorden des Geschirrs immer die Tür, da eine offene Tür eine Gefahrenquelle darstellt.
11
PBA06D
US34
IEC 436 / DIN 44990
US33
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So sparen Sie Energie
Legen Sie das benutzte Geschirr sofort in die Maschine. Das kann auch mehrmals geschehen, bis die Maschine voll beschickt ist.
Führen Sie eventuell das Vorspülprogramm durch (siehe hierzu die Tabelle "Spülprogramme"), damit der Schmutz nicht antrocknet, bis das komplette Spülprogramm vorgenommen wird.
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst von Hand vorbehandelt oder In Wasser eingeweicht werden.
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg gestellt werden, damit das Wasser leichter abfließen kann.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt.
Warten Sie einige Minuten, bevor Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermeiden Sie Verbrennungen und die Trocknung wird begünstigt.
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet (es sei denn, es wird ausdrücklich als spülmaschinenfest verkauft):
- Besteck mit Holz- oder Horngriffen oder Klebstoffteilen
- Bronzebesteck
- Kochtöpfe mit Holzgriffen
- Aluminiumware
- Kristallware
- Bleiglas
- Kunststoffgegenstände
- antikes Chinaporzellan oder Chinaporzellan mit Feindekor
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspülung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschinenfest garantiert sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, empfehlen wir, von Hand zu spülen.
Auch einige Arten von Gläsern können nach mehrmaligem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden.
Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit anderen Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie daher das Silberbesteck separat vom anderen in den Besteckkörb ein.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr abfärben.
Sollten Sie Zweifel haben, informieren Sie sich beim jeweiligen Hersteller.
Lassen Sie sich bei Neukauf von Geschirr, Gläsern und Besteck bestätigen, daß die Teile zum Spülen im Geschirrspüler geeignet sind.
Ratschläge für Spülen
12
PHT03D
Page 13
Spülprogramme
13
PWP31D
Programm
Verschmutzungsgrad
und
Geschirrart
Normal verschmutzt. Geschirr, Besteck, Kochtöpfe
Leicht verschmutzt. Geschirr und Besteck
Leicht verschmutzt. Geschirr und Partygeschirr
Alles. Teilladung (im Laufe des Tages ganz aufzufüllen).
Programm-
wähler
Einzudrückende
Taste(n)
Programm-
beschreibung
Spülmittelmenge
im
Behälter
auf dem
Behälter-
deckel
NORMAL
MIT VORSPÜLEN
65°c
NORMAL
OHNE VORSPÜLEN
65°c
*
SCHNELL-
PROGRAMM
65°c
KURZSPÜLEN
A
B
C
D
25 g 5 g
25 g /
25 g /
/ /
Vorspülen kalt Hauptspülen 65°C 2 Klarspülgange kalt 1 Klarspülgang 65°C
Hauptspülen 65°C 2 Klarspülgange kalt
1 Spülgang kalt, um das Antrocknen von Speiseresten zu vermeiden.
Hauptspülen 65°C 2 Klarspügange kalt 1 Klarspülgang 65°C
Für Vergleichsprüfanstalten gem. IEC 436/DIN 44990
- Programm "Normal mit Vorspülen 65°c" mit Reiniger Typ A;
- Klarspülmittelwähler auf Position 3 einstellen.
- Fassungsvermögen Standard-Geschirr 12 Maßgedecke;
- Empfohlene Spülmittelmenge: 25 g im Behälter 5 g auf dem Behälterdeckel.
*
Dies ist ein Sonderprogramm zum Kurzspülen (etwa 48 Minuten) von leicht verschmutzten Tellern, Gläsern und Tassen (Töpfe ausgenommen). Es ist möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm
sofort wiederzuverwenden.
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Page 14
1. Prüfen Sie, ob die Siebe
sauber sind
2. Prüfen Sie, ob Salz und
Klarspülmittel vorhanden sind
3. Einordnung des Geschirrs in
die Maschine
Entfernen Sie grobe Speisereste vom Geschirr.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie darin Töpfe, Teller und Besteck ein.
Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie darin Teller, Untertassen, Gläser, Tassen usw. ein.
Schieben Sie die Körbe nach dem Einordnen wieder in die Maschine zurück.
4. Kontrollieren Sie, ob die
Sprüharme sich frei drehen können.
5. Dosierung des Reinigers
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
6. Schließen Sie den Deckel
7. Schließen Sie die Tür des
Geschirrspülautomaten
8. Einstellung des
Spülprogrammes
Drehen Sie den Programmwählerknopf nach rechts, bis der gewählte Programmbuchstabe mit der Einstellmarkierung übereinstimmt.
9. Starten des Spülprogrammes
Drücken Sie die Ein/Aus-Taste; das Programm beginnt.
10. Am Ende des Spülprogrammes
Nach Beendigung des Spülprogrammes bleibt die Maschine automatisch stehen.
11. Stellen Sie die Spülmaschine ab
Schalten Sie die Maschine durch Drücken der Ein/Aus-Taste aus.
Vorsicht Obwohl eine Sicherheitseinrichtung
den Betrieb des Gerätes unterbricht, darf während des heißen Spülgangs die Tür nicht geöffnet werden. Es besteht Verbrennungsgefahr! Auch unmittelbar nach Beendigung des Spülprogramms kann beim Öffnen der Tür heißer Dampf entweichen.
Arbeitsschritte
14
POS04D
Page 15
Innenreinigung
Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch.
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Spülmittel oder besser eines handelsüblichen Spezialproduktes für die Spülautomatenpflege vor.
Reinigung das Zentralsieb
(nach jedem Spülgang) Ziehen Sie das Sieb (A) nach oben heraus und
reinigen Sie es unter fließendem Wasser. Nach der Reinigung setzen Sie das Sieb durch
Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung das Flächensieb
(Alle zwei Monate) Bürsten Sie das große Sieb, falls es erforderlich ist,
auf beiden Seiten mit einer Bürste ab. Ziehen Sie dazu den unteren Sprüharm nach oben heraus. Drehen Sie die Arretierung (C) nach links um 90° und nehmen Sie das Sieb heraus.
Zum Wiedereinsetzen gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in Betrieb.
Falsch oder schlecht eingesetzte Siebe können die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein.
Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Betrieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Pflege und Reinigung
15
PMC01D
A
MA04
90°
B
C
MA05
Page 16
Außenreinigung
Die Bedienungsblende sollte regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermittel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
Längerer Stillstand des Gerätes
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten:
1. Stecker aus der Steckdose ziehen und
Wasserhahn abdrehen;
2. Füllen Sie den Behälter für den Klarspüler;
3. Die Gerätetür halb offen lassen, um die
Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden;
4. Das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahr
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren.
Stellen Sie den Geschirrspüler vor dem Starten eines Programms in einen Raum über 0°C.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu starke Neigung des Gerätes.
16
PMC02D
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Störung Lösung
Die Maschine startet nicht ■ Die Gerätetür ist nicht dicht geschlossen.
■ Der Stecker ist nicht korrekt in der Steckdose eingesteckt.
■ Die Abflußsicherung überprüfen.
■ Keine Spannung an der Steckdose vorhanden.
Die Maschine nimmt kein Wasser ■ Wasserhahn geschlossen.
■ Keine Wasserversorgung.
■ Der Zulaufschlauch ist geknickt.Beheben Sie die Störung.
■ Das Sieb im Zulaufschlauch ist verstopft.
Reinigen Sie das Sieb am Ende des Zulaufschlauches.
Die Siebe sind verstopft ■ Reinigen Sie die Siebe (siehe “Pflege und Reinigung”). Die Sprüharme rotieren nicht. ■ Stellen Sie sicher, daß das Geschirr richtig eingeordnet
wurde.
Das Wasser wird nicht abgepumpt ■ Der Ablaufschlauch ist geknickt. Richten Sie ihn gerade.
■ Der Abfluß ist eventuell verstopft. Entfernen Sie die V erstopfung.
■ Die Verlängerung des Abflußschlauchs sitzt nicht richtig.
Befolgen Sie die Anweisungen zum Anschluß an das Abwasser .
■ Der Ablauf an der Wand hat keine Entlüftung.
Die Maschine erzeugt starke Geräusche ■ Das Geschirr klirrt gegeneinander (siehe unter “Einordnen
des Geschirrs in Ihre Spülmaschine”).
■ Die Sprüharme schlagen gegen das Geschirr.
Die Tür dichtet nicht gut ab ■ Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei justiert
bzw. nicht richtig eingebaut. Lassen Sie dieses Problem von
der Küchenmontagefirma beseitigen!
Schlechtes Spülergebnis ■ Die Geschirrkörbe sind zu voll beladen.
■ Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
■ Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
■ Die Sprüharme sind verstopft.
■ Die Siebe sind verstopft.
■ Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
■ Der Reiniger wurde nicht ausreichend dosiert oder ist
nicht geeignet.
■ Alter Reiniger oder Reiniger mit Klumpen.
■ Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht richtig
geschlossen.
■ Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ■ Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstellung ein weißlicher Überzug der Enthärteranlage entspricht nicht dem Härtegrad des
Wassers
Das Geschirr ist nicht ganz trocken ■ Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder die
Dosierung ist zu niedrig.
Verfärbung des Heizstabes ■ Eine Verfärbung des Heizelementes ist normal. Es liegt keine
Funktionsstörung vor.
Beseitigung von Funktionsstörungen
17
PSN01D
Wenn Ihr Geschirrspülautomat nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkeiten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können. Bevor Sie daher den Service-Dienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch.
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Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Kundendienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) an. Sie können diese dem Typenschild des Geschirrspülautomaten entnehmen (siehe Abbildung).
Kundendienst und Ersatzteile
Dieses Produkt sollte ausschließlich durch einen Fachmann gewartet werden, und es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden. Versuchen Sie unter keinen Umständen das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu Verletzungen oder ernsthaften Fehlfunktionen an Ihrem Gerät führen. Wenden Sie sich an Ihre zuständige Kundendienststelle.
Bestehen Sie immer auf Original­Ersatzteile.
18
PSN03D
Prod.No.
........
Ser. No.
.........
Mod.
........
RA01
Page 19
Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Technische Daten
Installationsanweisung
19
PTS21D
ABMESSUNGEN Breite 59.6 cm
Höhe 81.8 - 87.8 cm max. Tiefe 57 cm max. Tiefe bei geöffneter Türe 111.4 cm
BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ 230 V - 50 Hz LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE 200 W LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT 2100 W GESAMTLEISTUNG 2300 W
LEITUNGSWASSERDRUCK min. 50 kPa (0.5 bar)
max. 800 kPa (8 bar)
FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) 12
VERBRAUCHSWERTE: Wasser 24 l
Strom 1.5 kW/h
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Aufstellung
Stellen Sie die Maschine in der Nähe eines Wasserzu- und ablaufes auf.
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen Anschluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist jedoch empfehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen. Da beim Warmwasseranschluß die Spülzeiten erheblich kürzer werden, könnte das Spülergebnis besonders bei stark verschmutztem Geschirr beeinträchtigt werden.
Wenn die Wasserzulaufleitung neu ist oder lange nicht benutzt wurde, ist es ratsam das Wasser einige Minuten laufen zu lassen, bevor Sie den Geschirrspülautomaten anschließen.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zulaufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsamen oder verhindern kann.
Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden.
Festdrehen nicht vergessen!
Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Wasserhahn mit einem 3/4"-Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Press­block) an.
20
PWA03D
Die Anschlüsse des Zulaufschlauches müssen fest angezogen sein. Prüfen Sie, bevor das Gerät in seine endgültige Position gebracht wird, ob kein Wasser austritt! Auch geringe Mengen können im Laufe der Zeit große Schäden verursachen.
Wichtig!
CA16
Page 21
Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen werden:
1. am Syphonverschluß des Spülbeckens, mit
einer Schlauchschelle.
2. an einem festen Wandanschluß mit
Ablaufbelüftung, und mit einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm.
Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens 30 cm und darf höchstens 100 cm über dem Fußboden liegen.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links geführt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu verhindern, da dies den Wasserablauf verlangsamen oder blockieren kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 230V (50 Hz). Die elektrische Hausanlage (Steckdose, Anschlußleitung, Sicherung und Zähler) muß für diesen Anschlußwert ausgelegt sein. Schließen Sie das Gerät nur an eine, den VDE-Richtlinen entsprechende, Steckdose an.
Der Erzeuger lehnt jede Haftung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
21
PWA02D
CS13
min 30 cm
max 100 cm
min 4 cm
Ø 21
Ø 18
1 2
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
-89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich aller Änderungsrichtlinie) - EMV-Richtlinie
CS14
Ø 18
+ 2 m max
Ø 21
min 30 cm
max 100 cm
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Dieses Modell läßt sich unter eine vorhandene Arbeitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen.
Die Einbaunische soll die in der Abbildung angegebenen Abmessungen haben. Die Einbaunische braucht nicht mit Lüftungsöffnungen versehen zu werden, es genügt eine Öffnung für den Durchgang des Kabels und der Wasserzu- und Ablaufschläuche.
Nivellierung und Höhenverstellung des Gerätes
Der Geschirrspüler muß standsicher und waagerecht aufgestellt werden. Die Schraubfüße lassen sich herausschrauben, um Bodenunebenheiten auszugleichen und die Gerätehöhe an andere Möbel anzugleichen.
Die gewünschte Höhe der vorderen beiden Stellfüße wird durch Aus- bzw. Einschrauben der Füße erreicht.
Die Verstellung des hinteren Fußes erfolgt von vorne, an der Schraube in der Mitte der Sockelblende.
Das im Beipack des Gerätes vorhandene tellerförmige Kunststoffteil soll in den hinteren Fuß eingedrückt werden, dadurch wird das Einschieben des Gerätes in die Möbelnische erleichtert.
Die Fläche des tellerförmigen Kunststoffteiles kann, wenn sie störend übersteht, verkleinert werden.
Die Sollbruchstelle ist gekennzeichnet. Lassen Sie einen Abstand von 2 mm, zwischen der
Geräte-Oberseite und der Arbeitsplatte. Eine gute Nivellierung ist von grundlegender
Bedeutung für das korrekte Schließen und die ordnungsgemäße Abdichtung der Tür. Wenn das Gerät korrekt nivelliert ist, bleibt die Tür auf keiner Seite des Gehäuses an den Nivellierelementen hängen.
Sollte die Tür nicht richtig schließen, schrauben Sie die einstellbaren Füße weiter ein oder heraus, bis die Maschine perfekt nivelliert ist.
Unterbau
22
PFI07D
575 max
600
596
600
+
-
596
820
880
÷
818
878
÷
II86
570 max
550 max
II52
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Montage der Frontplatte
Die Gerätetür kann mit einer Holzplatte folgender Abmessungen verkleidet werden:
Breite 596 mm Höhe 604 mm max Dicke 20 mm max Gewicht von 2 bis 7,5 kg max
Achtung!
Die Maximalhöhe nicht überschreiten, da sonst die Tür nicht völlig geöffnet werden kann (die Frontplatte stößt gegen den Gerätesockel).
Die Bedienungsblende der Maschine kann der Höhe der anliegenden Schubladen angepaßt werden, um eine perfekte Ausrichtung mit der Ästhetik der Einbaumöbel erreichen.
Eine oder mehrere Leisten hinzufügen, bis die gewünschte Höhe erreicht worden ist.
Befestigen Sie die Leisten mittels 2 Schrauben 4 x 45.
Vorbereitung der Platte:
Nehmen Sie Bezug auf die mitgelieferte Schablone und folgen Sie den Anweisungen der Tabellen VII und VIII.
1. Schablone auf die Platte legen, nachdem die
Höhe (A) geprüft worden ist und die angegebenen Löcher mit einer Bohrerspitze Ø 2 x16 bohren.
2. Die beiden Befestigungsstifte in die Löcher, wie
in der Abbildung gezeigt, schrauben.
3. Die Dekorplatte montieren; dabei die beiden
Befestigungsstifte in die Langlöcher der Tür stecken. Dekorplatte heben, bis sie mit der Frontplatte ausgerichtet ist.
4. Wenn die richtige Position gefunden worden ist,
die Türe öffnen und die Dekorplatte mit den vier mitgelieferten 4 x 45 Schrauben durch die Löcher der Innentür befestigen.
23
PFI32D
II04
A
A
II81
II82
Page 24
Montage vom Wrasenschutz
Selbstklebenden Wrasenschutz auf die Unterseite der Arbeitsplatte, Vorderkante bündig, aufkleben.
Anbringung der Seitenprofile
Für den dichten Anschluß an die Möbel müssen vor dem Einschieben des Gerätes in die Nische die zwei selbstklebenden Profile (A) angeklebt werden (siehe Abb.).
Befestigung an angrenzenden Möbeln
Die beiden Befestigungswinkel in den vorbereiten Langlöchern auf der Frontseite oben einsetzen (siehe Abbildung).
Die Winkel an den angrenzenden Möbeln oder an der Arbeitsplatte mit jeweils zwei Schrauben 3,5 x 16 befestigen.
Wichtig
Das Gerät muß gegen Kippgefahr gesichert werden.
Bei der Befestigung des Gerätes an den Möbeln darf nicht in die Geräte-Seitenwände gebohrt werden, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermeiden.
24
PFI28D
II54
600 mm
II21
A
A
A A
II23
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Sockelanpassung
Damit die Tür völlig geöffnet werden kann, muß bei verschiedenen Sockelhöhen und -tiefen im Bereich des Geschirrspülers die Küchensockelblende ausgeschnitten werden.
Durch die Sockelhöhe (a) und Sockeltiefe (b) können die Maße des Küchensockelblenden­Ausschnitts (in mm) der Tabelle entnommen werden (siehe Tabelle).
25
PFI04D
II59
170 160 150 140 130 120 110 100
136 131 125 118 110 100 93 85 135 131 125 118 110 102 92 85 137 132 125 118 110 102 94 85 138 134 128 120 110 104 95 85
139 130 124 115 105 98 88
138 129 120 110 100 90
135 125 115 105 95
90
75 75 75 75 78 80 85
/ / / /
40 50 60 70 80 90
100 / /
Sockelhöhe (a)*
Sockeltiefe (b)*
X
X
600 mm
Küchensockelblenden - Ausschnitt
(*) Maße in mm
a
II15
b
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