Das vorliegende Handbuch beschreibt die Leistungsmerkmale der Systembaugruppe sowie die
Einstellmöglichkeiten und Erweiterungen, die Sie vornehmen können.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Betriebsanleitung des Gerätes oder im Handbuch
"Terminal-Setup".
Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities".
Darstellungsmittel
In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit
Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
Texte in Schreibmaschinenschrift
Kursive Schrift
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte.
stellen Bildschirmausgaben dar.
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1
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Wichtige Hinweise
Wichtige Hinweise
Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte
weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor
Sie das Gerät öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das
Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in der
Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der
Betriebsanleitung des Gerätes.
Merken Sie sich die Steckposition der Stecker, wenn Sie Leitungen von der
Systembaugruppe ziehen, für den Fall daß die Stecker nicht codiert sind.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten
Sie deshalb unbedingt die Angaben im Abschnitt „Lithium-Batterie austauschen
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur
Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür
eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der
EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal
Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß
Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu
beachten.
“.
Datenleitungen zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie
Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteht
!
Verbrennungsgefahr!
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder
unserem Service.
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2 -
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Wichtige Hinweise
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden
Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale
Leistungsmerkmale
•
Systembaugruppe im LPX-Format
•
Prozessor IDT C6 mit 66 MHz Systemtakt
oder
•
Prozessor AMD K6-2 mit 100 MHz Systemtakt
•
Unterstützung der neuesten MMX-Technologie
•
ZIF-Sockel (Zero-Insertion Force) für einen einfachen Prozessortausch
•
2 DIMM-Steckplätze für 16 bis 256 Mbyte Hauptspeicher (SDRAM-Speichermodule)
•
1 externe parallele Schnittstelle
•
1 externe serielle Schnittstelle
•
1 interne serielle Schnittstelle
•
2 externe PS/2-Schnittstellen für Tastatur und Maus
•
2 externe USB-Schnittstellen (USB = Universal Serial Bus)
•
LAN-Controller
•
ATI AGP-Bildschirm-Controller
•
AMC-Anschluß
•
AGP/PCI/Cache/Memory Controller
•
2 IDE-Anschlüsse
•
Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
•
Sicherheitsfunktionen
•
Energiesparfunktionen
•
Flash-BIOS
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Anschlüsse und Steckverbinder
Anschlüsse und Steckverbinder
19
18
17
15
16
14
13
12
20
1
2
3
4
5
6
9
8
7
1 = LAN-Anschluß
2 = Tastaturanschluß
3 = PS/2-Mausanschluß
4 = Serielle Schnittstelle 1
5 = 2 USB-Anschlüsse
6 = Parallele Schnittstelle
7 = Bildschirmanschluß
8 = AMC-Anschluß
9 = 2 DIMM-Sockel
10 = ATI AGP-Controller
11 = Serielle Schnittstelle 2
12 = Prozessorsockel (Typ 7)
Die markierten Anschlüsse müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
13 = AGP/PCI/Cache/Memory-Controller
14 = Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
15 = Audio-Anschluß
16 = PCI-ISA Bridge, System-I/O-Controller
17 = 2 IDE-Anschlüsse
18 = Steckverbinder für PCI-Steckplatzbaugruppe
19 = LAN-Controller
20 = Anschluß für Stromversorgung
21 = Lüfteranschluß
21
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-
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Interne Anschlüsse und Steckbrücken
Interne Anschlüsse und Steckbrücken
Der schwarze markierte Stift einer Steckbrücke bzw. eines Steckverbinders kennzeichnet
den Stift 1.
i
JP1 - Ring-in Signal
SteckbrückeEinstellungFunktion
Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen
Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen
Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der
Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten
ATI-Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 9x in der „Systemsteuerung“ unter
„Eigenschaften von Anzeige“ die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirm-
auflösung
640 x 48012060 - 12032 - 64256
640 x 48012060 - 12032 - 6465 K
640 x 48012060 - 12032 - 6416,7 M
800 x 60012056 - 12035 - 77256
800 x 60012056 - 12035 - 7765 K
800 x 60012056 - 12035 - 7716,7 M
1024 x 76812060 - 12048 - 97256
1024 x 76812060 - 12048 - 9765 K
1024 x 768---16,7 M
1152 x 86410060 - 10055 - 90256
1152 x 86410060 - 10055 - 9065 K
1152 x 864---16,7 M
1280 x 10248560 - 8564 - 92256
1280 x 1024---65 K
1280 x 1024---16,7 M
1600 x 1024---256
1600 x 1024---65 K
1600 x 1024---16,7 M
1600 x 12007660 - 7675 - 95256
1600 x 1200---65 K
1600 x 1200---16,7 M
Bildwiederhol-
frequenz (Hz)
Vertikalfrequenz-
bereich (kHz)
Horizontalfrequenz-
bereich (kHz)
Maximale Anzahl
der Farben
- nicht verfügbar
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Ressourcen-Tabelle
Ressourcen-Tabelle
belegter
Tastatur1
Serielle Schnittstelle COM14, 1102E8, 02F8
Serielle Schnittstelle COM23, 403E8, 03F8
Diskettenlaufwerks-Controller62
Parallele Schnittstelle LPT15, 70378H, 0278H,
RTC8
USB-Controller
Maus-Controller
Numerik-Prozessor
IDE-Controller 1
IDE-Controller 2
„belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts
„möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
IRQ
9
12
13
14
15
möglicher
IRQ
mögliche Adresse
(hex)
03BC
01F0H-01F7H
0170H-0177H
möglicher
DMA
1,3
Hauptspeicher hochrüsten
Die Systembaugruppe verfügt über zwei 168-polige Einbauplätze, mit denen der Hauptspeicher auf
maximal 256 Mbyte erweitert werden kann.
Die Einbauplätze für den Hauptspeicher sind für 16, 32, 64 und 128 Mbyte SDRAM-Speichermodule
im DIMM-Format geeignet.
Speichermodule mit unterschiedlicher Speicherkapazität können kombiniert werden.
DIMM = Dual Inline Memory Module
SDRAM = Synchronous Dynamic Random Access Memory
SDRAM-Speichermodule müssen je nach Prozessortyp für eine Taktfrequenz von
66MHz bzw 100 MHz oder höher ausgelegt sein (nach PC100-Spezifikation).
!
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Hauptspeicher hochrüsten
Speichermodul einbauen
2
2
Klappen Sie die Halterungen des entsprechenden Einbauplatzes an beiden Seiten nach außen.
Stecken Sie das Speichermodul in den Einbauplatz.
Klappen Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch, bis sie am Speichermodul einrasten.
Speichermodul ausbauen
1
1
Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Prozessor austauschen
Lösen Sie die Steckverbindung des Prozessorlüfters.
Prozessor austauschen
3
2
1
4
5
A
Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach
oben (2).
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite
des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt
sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet.
Stecken Sie die Steckverbindung des Prozessorlüfters.
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Lithium-Batterie austauschen
Lithium-Batterie austauschen
Wenn Sie die Systembaugruppe eingebaut haben, entfernen Sie den Batterieschutz (das
Kunststoffplättchen zwischen Batterie und Kontaktfeder).
!
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie Pluspol Richtung Kontaktfeder!
Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung.
Fehlermeldungen
Memory Error at MMMM:SSSS:OOOOh
(R:xxxxh, W:xxxxh)
Tauschen Sie die DRAM- oder SIMM-Module.
System Management Memory Bad
Tauschen Sie die DRAM- oder SIMM-Module.
PS/2 Keyboard Interface Error
Prüfen Sie oder wechseln Sie dieTastaturschnittstelle.
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Fehlermeldungen
PS/2 Keyboard Error or Keyboard Not Connected
Ziehen und stecken Sie Tastaturleitung, oder wechseln Sie dieTastatur aus.
PS/2 Keyboard Locked
Entsperren Sie die Tastatur.
PS/2 Pointing Device Error
Ziehen und stecken Sie Leitung des Zeigegerätes, oder wechseln Sie die Leitung des
Zeigegerätes aus.
PS/2 Pointing Device Interface Error
Prüfen Sie die Schnittstelle des Zeigegerätes.
IDE Primary Channel Master Drive Error
IDE Primary Channel Slave Drive Error
IDE Secondary Channel Master Drive Error
IDE Secondary Channel Slave Drive Error
Tauschen Sie das Laufwerk oder den Festplatten-Controller.
Prüfen Sie die Festplattenleitungen und die Konfiguration im BIOS-Setup.
Hard Disk Drive(s) Write Protected
Rufen Sie das BIOS-Setup auf und setzen Sie die Einstellung auf
Floppy Drive A Error
Floppy Drive B Error
Tauschen Sie das Diskettenlaufwerk.
Floppy Disk Controller Error
Prüfen Sie die Diskettenleitungen und -stecker.
Tauschen Sie den Disketten-Controller oder schalten Sie ihn ab, indem Sie eine andere
Erweiterungsbaugrupp mit Controller installieren.
Floppy Drive(s) Write Protected
Rufen Sie das BIOS-Setup auf, und setzen Sie die Einstellung auf
CPU Clock Mismatch
Benutzer hat die CPU-Frequenz geändert. Die Meldung wird nur einmal angezeigt. Das BIOS stellt
dann die CPU-Frequenz automatisch ein.
Real Time Clock Error
Prüfen bzw. wechseln Sie die Echtzeituhr.
CMOS Battery Bad
Tauschen Sie die Lithium-Batterie aus.
CMOS Checksum Error
Rufen Sie das BIOS-Setup erneut auf, und konfigurieren Sie das System um.
Onboard Serial Port 1 Conflict(s)
Onboard Serial Port 2 Conflict(s)
Ändern Sie im BIOS-Setup die Adresse der internen seriellen Schnittstelle, oder ändern Sie die
Adresse der seriellen Schnittstelle für die Erweiterungsbaugruppe.
Normal
Normal
.
.
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-
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Fehlermeldungen
Onboard Parallel Port Conflict(s)
Ändern Sie im BIOS-Setup die Adresse der internen parallelen Schnittstelle, oder ändern Sie
die Adresse der parallelen Schnittstelle für die Erweiterungsbaugruppe.
On Board xxx ... Conflict(s)
Versuchen Sie, die Onboard-Geräte neu zuzuordnen oder abzuschalten.
PnP ISA Card(s) Disabled
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
I/O Resource Conflict(s)
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
Memory Resource Conflict(s)
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
IRQ Setting Error
Rufen Sie das BIOS-Setup erneut auf, und konfigurieren Sie das System um.
Expansion ROM Allocation Fail
Tauschen Sie die I/O Expansion ROM Adresse.
NMI-Fehlermeldungen und -Warnmeldungen
RAM Parity Error
Tauschen Sie DRAM-Chips oder SIMMs, oder deaktivieren Sie im Setup die Paritätsprüfung,
wenn dies unterstützt wird.
I/O Parity Error
Prüfen Sie alle I/O-relevanten Controller (z.B. I/=-Controller, Speicher-Controller, InterrruptController, DMA-Controller etc.).
Press Ctrl_Alt_Esc key to enter SETUP or F1 key to Continue...
Drücken Sie
Press ESC to turn off NMI, or any key to reboot
Drücken Sie
um das System neu zu starten.
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
Insert system diskette and press <Enter> key to reboot
Legen Sie eine bootfähige Diskette in das Diskettenlaufwerk oder nehmen Sie diese Diskette
heraus, wenn das System mit einem Festplattenlaufwerk ausgestattet ist.
Equipment Configuration Error
Rufen Sie das BIOS-Setup auf und rekonfigurieren Sie das System.
+
um den NMI-Fehler zurückzuweisen, oder drücken Sie eine beliebige Taste,
, um das System zu rekonfigurieren.
+
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BIOS-Setup
Im BIOS-Setup können Sie Systemfunktionen und die Hardware-Konfiguration des Gerätes
einstellen.
Bei Auslieferung des Gerätes sind Standardeinstellungen wirksam. Diese Einstellungen können Sie
in den Menüs des
Einstellungen abspeichern und das
BIOS-Setup
ändern. Die geänderten Einstellungen sind wirksam, sobald Sie die
BIOS-Setup
beenden.
Wenn Sie öfter die Meldung
Wenden Sie sich in diesem Fall an unseren Service oder an Ihre Verkaufsstelle um die
i
Batterie zu wechseln.
Je nach System werden nicht alle Menüpunkte angezeigt.
Run Setup
erhalten, kann die Lithium-Batterie leer sein.
BIOS-Setup aufrufen
Drücken Sie beim Starten des Systems die Tastenkombination
BIOS-Setup
i
aufzurufen.
Die nachfolgenden Abbildungen sind Beispiele und können abhängig von Ihrem System
in der Anzeige abweichen.
Setup Utility
• System Information
• Product Information
• Disk Drives
• Onboard Peripherals
• Power Management
• Boot Options
• Date and Time
• System Security
• *Advanced Options
Load Default Settings
Abort Settings Change
+
+
um das
↑↓←→ = Move highlight bar, ↵ = Select
Esc = Exit, <F8> = Advanced Menu
Beispiel für das Hauptmenü
BIOS-Setup
Im
Standard-Ebene können Sie nur die Grundeinstellungen vornehmen.
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gibt es zwei Bediener-Ebenen, die Standard-Ebene und die Advanced-Ebene. In der
Setup Utility
15
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BIOS-Setup
Als Fortgeschrittener können Sie im Hauptmenü mit der Taste
aufrufen. Zusätzliche Parameter werden angezeigt. Diese Parameter sind mit "*" in
i
diesem Handbuch gekennzeichnet.
Im unteren Teil der Menüs werden die Tasten gezeigt, mit welchen das BIOS-Setup bedient wird.
Auswählen einer Eintrages: oder . Drücken Sie danach die Eingabetaste.
zur nächsten Seite oder
Einträge ändern: oder bis der gewünschte Eintrag erscheint.
Zurück zum Hauptmenü:
BIOS-Setup verlassen: Drücken Sie im Hauptmenü die Taste
legt den Festplattentyp fest.
erforderlich. Wenn Sie die Festplattenparameter kennen, dann können Sie die den Festplattentyp
auch selbst mit
Cylinder
Anzahl der Zylinder
Head
Sectors
Size
Hard Disk Size > 504 MB
Auto
erkennt automatisch die installierte Festplatte und unterstützt nach Möglichkeit die Funktion.
IDE Primary/Secondary
Auto
konfiguriert die Festplatte automatisch. Es ist keine Eingabe
Cylinder, Head, Sector
Anzahl der Köpfe
Anzahl der Sektoren
Größe der Festplatte in Mbyte
und
Size
einstellen.
Hard Disk Block Mode
Je nach Festplatte erhöht dies die Festplattengeschwindigkeit.
installierte Festplatte und unterstützt nach Möglichkeit die Funktion. Bei Unterstützung können die
Daten blockweise übertragen werden.
Advanced PIO Mode (Programmed Input Output Mode)
legt die Übertragungsgeschwindigkeit der IDE-Festplatte fest.
Funktion unterstützt wird.
Hard Disk 32-bit Access
Erlaubt den 32 bit-Festplattenzugriff.
DMA Transfer Mode
legt den Übertragungsmodus für das IDE-Festplattenlaufwerk fest.
Funktion unterstützt wird.
Parallel Port Operation Mode Settings - Parallele Datenübertragung
legt fest, ob die parallele Schnittstelle als Ein-/Ausgabegerät oder nur als Ausgabegerät verwendet
wird. Die Übertragungsmodi EPP und ECP ermöglichen schnellere Datenübertragungsraten von 2
und 2,4 Mbyte/s. Voraussetzung für die Übertragungsmodi ECP und EPP sind Peripheriegeräte, die
diese Modi unterstützen.
EinstellungFunktion
Standard and BidirectionalDaten können sowohl ausgegeben als auch
Enhanced Parallel Port (EPP)Schneller Übertragungsmodus (bis zu
Extended Capabilities Port (ECP)Schneller Übertragungsmodus (bis zu
empfangen werden.
2 Mbyte/s), in dem Daten sowohl ausgegeben
als auch empfangen werden können. Der
Modus erfordert ein Peripheriegerät, das den
EPP-Übertragungsmodus unterstützt.
2,4 Mbyte/s), in dem Daten sowohl ausgegeben
als auch empfangen werden können. Der
Modus erfordert ein Peripheriegerät, das den
ECP-Übertragungsmodus unterstützt.
ECP DMA Channel
Dieser Eintrag ist nur aktiv, wenn Extended CapabilitiesPort (ECP) ausgewählt ist. Sie können den
DMA-Kanal DMA channel 1 oder DMA channel 3 für ECP auswählen (für Windows 98).
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BIOS-Setup
Onboard Device Settings - Onboard-Controller
Die Parameter werden nur in der Advanced-Ebene angezeigt.
legt den Umfang der Energiesparfunktionen fest. Bei Enabled sind die Funktionen wirksam, die mit
den Feldern IDE Hard Disk Standby Timer und System Sleep Timer eingestellt sind. Disabled schaltet die
Energiesparfunktionen aus.
Power Switch < 4 sec
Power Off schaltet das System aus, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird.
Suspend schaltet das System in den Suspend-Modus, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird.
System Wake-Up Event
legt das Ereignis fest, welches das System aufweckt.
Modem Ring Indicator
legt fest, ob das System von einer ankommenden Nachricht (z. B. über Modem, Fax, Telefonanruf)
eingeschaltet werden kann. Das Signal kann extern über die serielle Schnittstelle 1 oder intern über
den Steckverbinder Fernein bzw. Modem-on ankommen.
Bei Enabled kann das System von einer ankommenden Nachricht eingeschaltet werden.
Bei Disabled kann das System nicht von einer ankommenden Nachricht eingeschaltet werden.
Magic Packet
legt fest, ob das System über einen LAN-Controller (onboard oder zusätzliche Baugruppe)
eingeschaltet werden kann.
Bei Enabled kann das System über einen LAN-Controller eingeschaltet werden.
Bei Disabled kann das System nicht über einen LAN-Controller eingeschaltet werden.
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BIOS-Setup
Boot Options - Systemstart
Legt die Einstellungen für den Systemstart fest.
Boot OptionsPage 1/1
Boot Sequence
st
1
[Floppy Disk]
nd
2
[Hard Disk]
rd
3
[IDE CD-ROM]
First Hard Disk Drive ..................[IDE]
Primary Display Adapter ................[Auto ]
Fast Boot ..............................[Auto ]
Num Lock After Boot ....................[Enabled ]
Memory Test ............................[Disabled]
legt fest, in welcher Reihenfolge das System-BIOS die Laufwerke nach Systemdateien durchsucht,
um das Betriebssystem zu starten. Die Reihenfolge ändern Sie mit den Tasten und .
Boot Options
First Hard Disk Drive - Erste Festplatte
Legt fest, ob von einer IDE- oder von einer SCSI-Festplatte gebootet wird.
Primary Display Adapter - Erster Bildschirm-Controller
Primary Display Adapter
Bei Einbau einer Bildschirm-Controller-Baugruppe muß der Onboard-Controller abgeschaltet
werden.
schaltet den Onboard-VGA-Controller der Systembaugruppe ein oder aus.
Fast Boot - Verkürzter Selbsttest
Fast Boot
Bei
Gerätes die vollständige Gerätekonfiguration geprüft.
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kann den Umfang des Selbsttests reduzieren und somit den Systemstart beschleunigen.
Auto
wird der verkürzte Selbsttest durchgeführt. Bei
Disabled
wird nach dem Einschalten des
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Page 24
BIOS-Setup
Num Lock After Boot - Funktion Num Lock
Num Lock After Boot aktiviert die Funktion Num Lock nach dem Systemstart.
Memory Test - Speichertest
Bei Enabled wird der Speichertest beim Selbsttest durchgeführt. Bei Disabled wird der Speichertest
übersprungen.
Configuration Table - Konfigurationstabelle
Der Parameter wird nur in der Advanced-Ebene angezeigt.
Dieser Parameter ermöglicht die Anzeige der Konfigurationstabelle nach dem Selbsttest und vor
dem Start des Betriebssystems. Die Konfigurationstabelle gibt die vom BIOS gefundenen Geräte
und deren Einstellungen aus.
Boot from LANDesk Service Agent / Boot over BOOTP
ermöglicht das Laden des Betriebssystems von einem Server. Diese Funktion wird besonders dann
benutzt, wenn weder Disketten- noch Festplattenlaufwerk vorhanden sind oder diese abgeschaltet
wurden. Dabei gibt es zwei verschiedene Boot-Protokolle: BootP und LSA.
Boot from LANDesk Service Agent
Bei Enabled wird das LSA LAN-BIOS aktiviert und ermöglicht es, das Betriebsystem über eine lokale
Netzwerkverbindung mit LSA von einem Server zu laden.
Bei Disabled wird kein LAN-Boot möglich. Das LAN-BIOS wird nicht aktiviert.
Boot over BOOTP
Bei Enabled wird das BootP LAN-BIOS aktiviert und ermöglicht es, das Betriebsystem über eine
lokale Netzwerkverbindung mit BootP von einem Server zu laden.
Bei Disabled wird kein LAN-Boot möglich. Das LAN-BIOS wird nicht aktiviert.
Date and Time - Datum / Uhrzeit
zeigt das aktuell eingestellte Datum / die aktuell eingestellte Uhrzeit des Gerätes an. Das Datum hat
das Format "Wochentag-Monat-Tag-Jahr". Die Uhrzeit hat das Format "Stunde-Minute-Sekunde".
Wenn Sie das aktuell eingestellte Datum / die aktuell eingestellte Uhrzeit verändern wollen, geben
Sie das neue Datum im Feld System Date / die neue Uhrzeit im Feld System Time ein. Verwenden Sie
dazu die Tasten und .
System Security - Sicherheitsfunktionen
Das Menü System Security bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Ihre persönlichen Daten gegen
unbefugten Zugriff zu schützen. Sie können diese Möglichkeiten auch sinnvoll kombinieren, um
einen optimalen Schutz Ihres Systems zu erreichen.
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24 -
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BIOS-Setup
Setup Password - Setup-Paßwort
ermöglicht die Installation des Setup-Paßwortes. Das Setup-Paßwort verhindert das unbefugte
Aufrufen des
Setup-Paßwort einstellen
Um das Setup/System-Paßwort zu vergeben oder zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:
Der Bildschirm
BIOS-Setup
Rufen Sie das
Markieren Sie im Menü
oder .
Setup Password
Setup PasswordPage 1/1
Enter your new Password twice.
Password may be up to 7 characters long.
Enter Password ................. [XXXXXXX]
Enter Password again ........... [XXXXXXX]
Set or Change Password
.
BIOS-Setup
System Security
auf, und wählen Sie das Menü
das Feld
erscheint.
Setup Password
System Security
, und drücken Sie die Tasten
aus.
↑↓ = Move Highlight BarF1 = Help
Esc = Exit
Geben Sie im Feld
Das Paßwort kann bis zu sieben Zeichen lang sein. Es dürfen alle
alphanumerischen Zeichen verwendet werden, aber es wird nicht zwischen Groß-
i
und Kleinschreibung unterschieden.
Paßwörter werden bei der Eingabe nicht angezeigt.
Geben Sie im Feld
Eingabetaste.
Bestätigen Sie die Zeile
speichern.
Drücken Sie
Der Eintrag für
Drücken Sie
Verlassen Sie das
Wählen Sie
Beim nächsten Aufruf des
A26361-K522-Z120-2-7419Deutsch -
Setup Password
Enter Password
Enter Password again
Set or Change Password
, um ins Menü
, um ins Hauptmenü zu gelangen.
BIOS-Setup
Yes
um Änderungen im BIOS zu speichern.
BIOS-Setup
das Paßwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
das Paßwort noch einmal ein, und drücken Sie die
System Security
ist nun auf
Present
geändert.
mit
.
müssen Sie das Paßwort eingeben.
mit der Eingabetaste, um das Paßwort zu
zu gelangen.
25
Page 26
BIOS-Setup
Ä
Power-on Password - System-Paßwort
Sie können mit dem System-Paßwort das Starten des Betriebssystems sperren. Nur wer das
System-Paßwort kennt, kann auf das System zugreifen.
Vergeben Sie das System-Paßwort mit dem Feld Power-on Password. Gehen Sie dazu vor, wie beim
Vergeben des Setup-Paßwortes.
Disk Drive Control - Schreibschutz für Laufwerk
Disk Drive Control legt fest, ob Laufwerke beschrieben und gelöscht werden können.
Die Tabelle zeigt die Einstellungen und deren Bedeutung.
Diskettenlaufwerk
EinstellungenBedeutung
NormalDisketten können gelesen, beschrieben oder
Write Protect All SectorsDisketten können nur gelesen werden.
Write Protect Boot SectorDer Boot-Sektor der Disketten kann nur gelesen
Festplattenlaufwerk
EinstellungenBedeutung
NormalFestplatten können gelesen, beschrieben oder
Write Protect All SectorsFestplatten können nur gelesen werden.
Write Protect Boot SectorDer Boot-Sektor der Festplatte kann nur gelesen
gelöscht werden
werden. Der Rest der Diskette kann gelesen,
beschrieben oder gelöscht werden.
gelöscht werden
werden. Der Rest der Festplatte kann gelesen,
beschrieben oder gelöscht werden.
Advanced Options - Erweiterte Systemkonfiguration
Dieses Menü und die dazugehörigen Untermenüs werden nur in der Advanced-Ebene angezeigt.
ndern Sie die Standardeinstellungen nur bei Spezialanwendungen. Falsche
Einstellungen können zu Fehlfunktionen führen.
!
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BIOS-Setup
Memory / Cache Options - Hauptspeicher und Cache
ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen für Hauptspeicher und Cache vornehmen
können.
schaltet den internen Cache ein oder aus. Der Cache ist ein schneller Zwischenspeicher, in dem
Teile des Arbeitsspeichers und BIOS abgebildet werden können. Wenn der Cache eingeschaltet ist,
erhöht sich die Rechenleistung des Gerätes.
Den Cache müssen Sie ausschalten (
Zugriffszeit zu kurz ist.
Wählen Sie
Enabled
Memory / Cache Options
Disabled
, wenn Sie den internen Cache einschalten möchten.
) ,wenn für ältere Anwendungsprogramme die
External Cache
schaltet den externen Cache ein oder aus.
Wählen Sie
Cache Scheme [Write Back]
Der Speicherinhalt wird im Cache abgebildet und nur bei Bedarf in den Hauptspeicher geschrieben.
Hauptspeicher und Cache besitzen nicht den gleichen Informationsinhalt.
Enabled
, wenn Sie den externen Cache einschalten möchten.
Memory at 15MB-16MB Reserved for
Wählen Sie
Verfügung stehen soll. Andernfalls wählen Sie
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Add-on Card
, wenn der Speicherbereich zwischen 15 und 16 MByte einer Baugruppe zur
System
.
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BIOS-Setup
PnP / PCI Options - Plug&Play und PCI-Bus
ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen Plug&Play und PCI-Bus vornehmen können.
legt fest, wie die PCI-Interrupts eingestellt werden.
Wählen Sie Auto, wenn Sie PCI-Baugruppen verwenden, die Plug&Play unterstützen. Andernfalls
wählen Sie Manual.
PCI Slot 1 / 2
Falls Sie PCI IRQ Setting auf Manual eingestellt haben, so können Sie hier die PCI-Interrupts
einstellen.
Pro PCI-Steckplatz können multifunktionale PCI-Baugruppen bzw. Baugruppen mit integrierter PCIPCI Bridge mehrere PCI-Interrupts (INTA#, INTB#, INTC#, INTD#) verwenden. Monofunktionale
PCI-Baugruppen (Standard) verwenden maximal einen PCI-Interrupt (INTA#) pro PCI-Steckplatz.
Für jeden PCI-Steckplatz stehen die PCI-Interrupts INTA#, INTB#, INTC# und INTD# zur
Verfügung.
PCI IRQ Sharing
Mehreren PCI-Baugruppen kann gleichzeitig derselbe Interrupt zugeordnet werden.
Falls Sie einen Interrupt mehreren PCI-Baugruppen zuordnen möchten, so wählen Sie Yes.
Andernfalls wählen Sie No.
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VGA Palette Snoop
BIOS-Setup
Wählen Sie
installiert sind.
Enabled
, um die Funktion Palette Snoop in VGA Baugruppen zu aktivieren, die im Gerät
Plug & Play OS
legt die Plug&Play-Funktionalität fest. Plug&Play bedeutet, daß eingebaute Baugruppen
automatisch erkannt und installiert werden, wenn sie Plug&Play unterstützen.
Yes
No
Das Betriebssystem übernimmt einen Teil der Plug&Play-Funktionen. Diese
Einstellung sollten Sie nur dann wählen, wenn das Betriebssystem Plug&Play
unterstützt.
Das System-BIOS übernimmt die gesamte Plug&Play-Funktionalität.
Reset Resource Assignments
legt fest, ob die Konfigurierungsdaten beim Start des Gerätes neu initialisiert werden oder nicht.
Yes
No
Nach dem Starten des Gerätes werden die alten Konfigurierungsdaten zurückgesetzt
und der Eintrag in diesem Feld auf No gesetzt. Über die Plug&Play-Funktionalität
werden die aktuellen Konfigurierungsdaten ermittelt. Mit diesen Daten werden die
eingebauten Baugruppen und Laufwerke initialisiert. Nicht Plug&Play-fähige
Komponenten müssen von Hand eingetragen werden (z. B. Windows 95, ICU).
Nach dem Starten des Systems ermittelt die Plug&Play-Funktionalität die aktuellen
Konfigurierungsdaten und initialisiert damit die eingebauten Baugruppen und
Laufwerke. Die Konfigurierungsdaten von nicht Plug&Play-fähigen Komponenten
bleiben unverändert.
Load Default Settings - Standardwerte laden
Laden Sie die Standardwerte, wenn Sie die Hardware verändert haben (Speicher, CPU, Festplatte,
usw.), sonst merkt sich das BIOS die alten Einstellungen.
Nach Auswahl von
Load Default Settings
erscheint:
Do you want to load default settings?
[Yes][No]
Wählen Sie
wieder aufgerufen, ohne die neuen Werte einzulesen.
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Yes,
damit das BIOS die Standardwerte einlesen kann. Bei No wird das Hauptmenü
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BIOS-Setup
Abort Settings Change - Abbruch BIOS-Setup
Nach Auswahl von Abort Settings Change erscheint:
Do you want to abort settings change?
[Yes][No]
Wählen Sie Yes, um alle Änderungen zu verwerfen. Bei No wird das Hauptmenü wieder aufgerufen,
ohne die Änderungen zu verwerfen.
Exiting Setup - BIOS-Setup verlassen
Drücken Sie im Hauptmenü
Dialogbox.
um das BIOS-Setup zu verlassen. Bestätigen Sie die folgende
verlassen 30
Boot from LANDesk Service Agent 24
Boot Options 23
Boot over BOOTP 24
Boot Sequence 23
C
Cache 27
Configuration Table 24
D
Darstellungsmittel 1
Date and Time 24
Daten, Technische 4
Datum einstellen 24
Disk Drive Control, Schreibschutz für Laufwerk 26
Disk Drives 18
Diskettenlaufwerk
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Systembaugruppe D1152
Technisches Handbuch
Ausgabe April 1999
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