Acer V70LA Technical Manual

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Einleitung

Das vorliegende Handbuch beschreibt die Leistungsmerkmale der Systembaugruppe sowie die Einstellmöglichkeiten und Erweiterungen, die Sie vornehmen können.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Betriebsanleitung des Gerätes oder im Handbuch "Terminal-Setup".
Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities".

Darstellungsmittel

In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
Texte in Schreibmaschinenschrift
Kursive Schrift
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte.
stellen Bildschirmausgaben dar.
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Wichtige Hinweise

Wichtige Hinweise
Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in der Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der Betriebsanleitung des Gerätes.
Merken Sie sich die Steckposition der Stecker, wenn Sie Leitungen von der Systembaugruppe ziehen, für den Fall daß die Stecker nicht codiert sind.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Abschnitt „Lithium-Batterie austauschen Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen (CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu beachten.
“.
Datenleitungen zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteht
!
Verbrennungsgefahr! Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder unserem Service.
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Wichtige Hinweise
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale
Systembaugruppe im LPX-Format
Prozessor IDT C6 mit 66 MHz Systemtakt oder
Prozessor AMD K6-2 mit 100 MHz Systemtakt
Unterstützung der neuesten MMX-Technologie
ZIF-Sockel (Zero-Insertion Force) für einen einfachen Prozessortausch
2 DIMM-Steckplätze für 16 bis 256 Mbyte Hauptspeicher (SDRAM-Speichermodule)
1 externe parallele Schnittstelle
1 externe serielle Schnittstelle
1 interne serielle Schnittstelle
2 externe PS/2-Schnittstellen für Tastatur und Maus
2 externe USB-Schnittstellen (USB = Universal Serial Bus)
LAN-Controller
ATI AGP-Bildschirm-Controller
AMC-Anschluß
AGP/PCI/Cache/Memory Controller
2 IDE-Anschlüsse
Anschluß für ein Diskettenlaufwerk
Sicherheitsfunktionen
Energiesparfunktionen
Flash-BIOS
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Anschlüsse und Steckverbinder

Anschlüsse und Steckverbinder
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1
2
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4
5
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9
8
7
1 = LAN-Anschluß 2 = Tastaturanschluß 3 = PS/2-Mausanschluß 4 = Serielle Schnittstelle 1 5 = 2 USB-Anschlüsse 6 = Parallele Schnittstelle 7 = Bildschirmanschluß 8 = AMC-Anschluß 9 = 2 DIMM-Sockel 10 = ATI AGP-Controller 11 = Serielle Schnittstelle 2 12 = Prozessorsockel (Typ 7) Die markierten Anschlüsse müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
13 = AGP/PCI/Cache/Memory-Controller 14 = Anschluß für ein Diskettenlaufwerk 15 = Audio-Anschluß 16 = PCI-ISA Bridge, System-I/O-Controller 17 = 2 IDE-Anschlüsse 18 = Steckverbinder für PCI-Steckplatzbaugruppe 19 = LAN-Controller 20 = Anschluß für Stromversorgung 21 = Lüfteranschluß
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Interne Anschlüsse und Steckbrücken

Interne Anschlüsse und Steckbrücken
Der schwarze markierte Stift einer Steckbrücke bzw. eines Steckverbinders kennzeichnet den Stift 1.
i
JP1 - Ring-in Signal Steckbrücke Einstellung Funktion
JP1 1-2 gesteckt * = Standardeinstellung
JP3 - Auswahl der Prozessorkernspannung Vcore
Vcore Steckbrücke JP3 Vcore Steckbrücke JP3
3,3V 1-2 gesteckt 2,8V 7-8 gesteckt 3,2V 3-4 gesteckt 2,2V 9-10 gesteckt 2,9V 5-6 gesteckt 1,8V 11-12 gesteckt
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2-3* gesteckt
Ring-in Signal
Ring-in Active Low Ring-in Active High
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Interne Anschlüsse und Steckbrücken
JP6 - Auswahl der Prozessorspannung
K6-Prozessortyp Steckbrücke JP6 PLL- Prozessorspannung
K6-2 300 1-2 gesteckt 3,6V Anderer K6 2-3 gesteckt 3,3V
JP4, JP5 - Auswahl der Taktfrequenz
Systemtakt Steckbrücke JP5 Steckbrücke JP4
100 MHz 1-2 gesteckt 1-2 gesteckt 83 MHz 1-2 gesteckt 2-3 gesteckt 66 MHz 2-3 gesteckt 2-3 gesteckt
JP8, JP9, JP10 - Auswahl des Frequenzverhältnisses Frequenzverhältnis Steckbrücke JP8 Steckbrücke JP9 Steckbrücke JP10
2,5 2-3 gesteckt 2-3 gesteckt 1-2 gesteckt 3,0 1-2 gesteckt 2-3 gesteckt 1-2 gesteckt 3,5 1-2 gesteckt 1-2 gesteckt 1-2 gesteckt 4,0 2-3 gesteckt 1-2 gesteckt 2-3 gesteckt 4,5 2-3 gesteckt 2-3 gesteckt 2-3 gesteckt
JP11 - LED-Steckbrücke
JP11 MSG LED | Gnd | HD LED: Mail-Anzeige/Festplattenanzeige
JP12 - Schalter-Steckbrücke
JP12 Ein-/Ausschalter
Gnd | PWR OFF LED| PWR ON LED: Betriebsanzeige
FN1/FN2 - Prozessorlüfter CN1 bis CN31 - Interne Anschlüsse
Interner Anschluß
Funktion Interner
Anschluß
Funktion
CN1 Primärer IDE-Anschluß CN13 Mausanschluß CN2 Standby-Anschluß CN15 Tastaturanschluß CN3 Stromversorgung CN18 USB-Schnittstelle 2 CN4 Sekundärer IDE-Anschluß CN19 Ein-/Ausschalter: 1 (-) 2 (+) 3 (-) CN5 Diskettenlaufwerk CN20 Parallele Schnittstelle CN6 Serielle Schnittstelle 1 CN21 Bildschirmanschluß CN7 USB-Schnittstelle 1 CN22 AMC CN8 LAN-Anschluß CN28 Serielle Schnittstelle2 CN9 LAN-Anzeige CN31 WOL-Anschluß CN11 Modem Ring-In -Anschluß:
1(PWR2)3(Ring-in)4(GND)
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Unterstützte Bildschirmauflösungen

Unterstützte Bildschirmauflösungen
Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten ATI-Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 9x in der „Systemsteuerung“ unter „Eigenschaften von Anzeige“ die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirm-
auflösung 640 x 480 120 60 - 120 32 - 64 256 640 x 480 120 60 - 120 32 - 64 65 K 640 x 480 120 60 - 120 32 - 64 16,7 M 800 x 600 120 56 - 120 35 - 77 256 800 x 600 120 56 - 120 35 - 77 65 K 800 x 600 120 56 - 120 35 - 77 16,7 M
1024 x 768 120 60 - 120 48 - 97 256 1024 x 768 120 60 - 120 48 - 97 65 K 1024 x 768 - - - 16,7 M 1152 x 864 100 60 - 100 55 - 90 256 1152 x 864 100 60 - 100 55 - 90 65 K
1152 x 864 - - - 16,7 M 1280 x 1024 85 60 - 85 64 - 92 256 1280 x 1024 - - - 65 K 1280 x 1024 - - - 16,7 M 1600 x 1024 - - - 256 1600 x 1024 - - - 65 K 1600 x 1024 - - - 16,7 M 1600 x 1200 76 60 - 76 75 - 95 256 1600 x 1200 - - - 65 K 1600 x 1200 - - - 16,7 M
Bildwiederhol-
frequenz (Hz)
Vertikalfrequenz-
bereich (kHz)
Horizontalfrequenz-
bereich (kHz)
Maximale Anzahl
der Farben
- nicht verfügbar
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Ressourcen-Tabelle

Ressourcen-Tabelle
belegter
Tastatur 1
Serielle Schnittstelle COM1 4, 11 02E8, 02F8
Serielle Schnittstelle COM2 3, 4 03E8, 03F8
Diskettenlaufwerks-Controller 6 2
Parallele Schnittstelle LPT1 5, 7 0378H, 0278H,
RTC 8
USB-Controller
Maus-Controller
Numerik-Prozessor
IDE-Controller 1
IDE-Controller 2
„belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts „möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
IRQ
9 12 13 14 15
möglicher
IRQ
mögliche Adresse
(hex)
03BC
01F0H-01F7H 0170H-0177H
möglicher
DMA
1,3

Hauptspeicher hochrüsten

Die Systembaugruppe verfügt über zwei 168-polige Einbauplätze, mit denen der Hauptspeicher auf maximal 256 Mbyte erweitert werden kann.
Die Einbauplätze für den Hauptspeicher sind für 16, 32, 64 und 128 Mbyte SDRAM-Speichermodule im DIMM-Format geeignet.
Speichermodule mit unterschiedlicher Speicherkapazität können kombiniert werden. DIMM = Dual Inline Memory Module
SDRAM = Synchronous Dynamic Random Access Memory
SDRAM-Speichermodule müssen je nach Prozessortyp für eine Taktfrequenz von 66MHz bzw 100 MHz oder höher ausgelegt sein (nach PC100-Spezifikation).
!
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Hauptspeicher hochrüsten
Speichermodul einbauen
2
2
Klappen Sie die Halterungen des entsprechenden Einbauplatzes an beiden Seiten nach außen.
Stecken Sie das Speichermodul in den Einbauplatz.
Klappen Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch, bis sie am Speichermodul einrasten.
Speichermodul ausbauen
1
1
Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Prozessor austauschen

Lösen Sie die Steckverbindung des Prozessorlüfters.
Prozessor austauschen
3
2
1
4
5
A
Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach oben (2).
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet.
Stecken Sie die Steckverbindung des Prozessorlüfters.
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Lithium-Batterie austauschen

Lithium-Batterie austauschen
Wenn Sie die Systembaugruppe eingebaut haben, entfernen Sie den Batterieschutz (das Kunststoffplättchen zwischen Batterie und Kontaktfeder).
!
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden. Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie ­Pluspol Richtung Kontaktfeder!
Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung.

Fehlermeldungen

Memory Error at MMMM:SSSS:OOOOh (R:xxxxh, W:xxxxh)
Tauschen Sie die DRAM- oder SIMM-Module.
System Management Memory Bad
Tauschen Sie die DRAM- oder SIMM-Module.
PS/2 Keyboard Interface Error
Prüfen Sie oder wechseln Sie dieTastaturschnittstelle.
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Fehlermeldungen
PS/2 Keyboard Error or Keyboard Not Connected
Ziehen und stecken Sie Tastaturleitung, oder wechseln Sie dieTastatur aus.
PS/2 Keyboard Locked
Entsperren Sie die Tastatur.
PS/2 Pointing Device Error
Ziehen und stecken Sie Leitung des Zeigegerätes, oder wechseln Sie die Leitung des Zeigegerätes aus.
PS/2 Pointing Device Interface Error
Prüfen Sie die Schnittstelle des Zeigegerätes.
IDE Primary Channel Master Drive Error IDE Primary Channel Slave Drive Error IDE Secondary Channel Master Drive Error IDE Secondary Channel Slave Drive Error
Tauschen Sie das Laufwerk oder den Festplatten-Controller. Prüfen Sie die Festplattenleitungen und die Konfiguration im BIOS-Setup.
Hard Disk Drive(s) Write Protected
Rufen Sie das BIOS-Setup auf und setzen Sie die Einstellung auf
Floppy Drive A Error Floppy Drive B Error
Tauschen Sie das Diskettenlaufwerk.
Floppy Disk Controller Error
Prüfen Sie die Diskettenleitungen und -stecker. Tauschen Sie den Disketten-Controller oder schalten Sie ihn ab, indem Sie eine andere Erweiterungsbaugrupp mit Controller installieren.
Floppy Drive(s) Write Protected
Rufen Sie das BIOS-Setup auf, und setzen Sie die Einstellung auf
CPU Clock Mismatch
Benutzer hat die CPU-Frequenz geändert. Die Meldung wird nur einmal angezeigt. Das BIOS stellt dann die CPU-Frequenz automatisch ein.
Real Time Clock Error
Prüfen bzw. wechseln Sie die Echtzeituhr.
CMOS Battery Bad
Tauschen Sie die Lithium-Batterie aus.
CMOS Checksum Error
Rufen Sie das BIOS-Setup erneut auf, und konfigurieren Sie das System um.
Onboard Serial Port 1 Conflict(s) Onboard Serial Port 2 Conflict(s)
Ändern Sie im BIOS-Setup die Adresse der internen seriellen Schnittstelle, oder ändern Sie die Adresse der seriellen Schnittstelle für die Erweiterungsbaugruppe.
Normal
Normal
.
.
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Fehlermeldungen
Onboard Parallel Port Conflict(s)
Ändern Sie im BIOS-Setup die Adresse der internen parallelen Schnittstelle, oder ändern Sie die Adresse der parallelen Schnittstelle für die Erweiterungsbaugruppe.
On Board xxx ... Conflict(s)
Versuchen Sie, die Onboard-Geräte neu zuzuordnen oder abzuschalten.
PnP ISA Card(s) Disabled
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
I/O Resource Conflict(s)
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
Memory Resource Conflict(s)
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
IRQ Setting Error
Rufen Sie das BIOS-Setup erneut auf, und konfigurieren Sie das System um.
Expansion ROM Allocation Fail
Tauschen Sie die I/O Expansion ROM Adresse.

NMI-Fehlermeldungen und -Warnmeldungen

RAM Parity Error
Tauschen Sie DRAM-Chips oder SIMMs, oder deaktivieren Sie im Setup die Paritätsprüfung, wenn dies unterstützt wird.
I/O Parity Error
Prüfen Sie alle I/O-relevanten Controller (z.B. I/=-Controller, Speicher-Controller, Interrrupt­Controller, DMA-Controller etc.).
Press Ctrl_Alt_Esc key to enter SETUP or F1 key to Continue...


Drücken Sie
Press ESC to turn off NMI, or any key to reboot
Drücken Sie um das System neu zu starten.
Versuchen Sie, die Zuordnung der Ressourcen zurückzusetzen.
Insert system diskette and press <Enter> key to reboot
Legen Sie eine bootfähige Diskette in das Diskettenlaufwerk oder nehmen Sie diese Diskette heraus, wenn das System mit einem Festplattenlaufwerk ausgestattet ist.
Equipment Configuration Error
Rufen Sie das BIOS-Setup auf und rekonfigurieren Sie das System.

+



um den NMI-Fehler zurückzuweisen, oder drücken Sie eine beliebige Taste,

, um das System zu rekonfigurieren.
+

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BIOS-Setup

Im BIOS-Setup können Sie Systemfunktionen und die Hardware-Konfiguration des Gerätes einstellen.
Bei Auslieferung des Gerätes sind Standardeinstellungen wirksam. Diese Einstellungen können Sie in den Menüs des Einstellungen abspeichern und das
BIOS-Setup
ändern. Die geänderten Einstellungen sind wirksam, sobald Sie die
BIOS-Setup
beenden.
Wenn Sie öfter die Meldung Wenden Sie sich in diesem Fall an unseren Service oder an Ihre Verkaufsstelle um die
i
Batterie zu wechseln. Je nach System werden nicht alle Menüpunkte angezeigt.
Run Setup
erhalten, kann die Lithium-Batterie leer sein.

BIOS-Setup aufrufen

Drücken Sie beim Starten des Systems die Tastenkombination
BIOS-Setup
i
aufzurufen.
Die nachfolgenden Abbildungen sind Beispiele und können abhängig von Ihrem System in der Anzeige abweichen.
Setup Utility
System Information
Product Information
Disk Drives
Onboard Peripherals
Power Management
Boot Options
Date and Time
System Security
*Advanced Options
Load Default Settings Abort Settings Change


+


+


um das
↑↓←→ = Move highlight bar, = Select
Esc = Exit, <F8> = Advanced Menu
Beispiel für das Hauptmenü
BIOS-Setup
Im Standard-Ebene können Sie nur die Grundeinstellungen vornehmen.
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gibt es zwei Bediener-Ebenen, die Standard-Ebene und die Advanced-Ebene. In der
Setup Utility
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BIOS-Setup
Als Fortgeschrittener können Sie im Hauptmenü mit der Taste aufrufen. Zusätzliche Parameter werden angezeigt. Diese Parameter sind mit "*" in
i
diesem Handbuch gekennzeichnet.
Im unteren Teil der Menüs werden die Tasten gezeigt, mit welchen das BIOS-Setup bedient wird.
Auswählen einer Eintrages: oder . Drücken Sie danach die Eingabetaste.

zur nächsten Seite oder

Einträge ändern: oder bis der gewünschte Eintrag erscheint.
Zurück zum Hauptmenü:
BIOS-Setup verlassen: Drücken Sie im Hauptmenü die Taste



zur vorherigen Seite.




die Advanced-Ebene

.

System Information - Systeminformationen

System Information Page 1/2
Processor.......................... IDT-C6
Processor Speed.................... 200 MHz
Internal Cache Size................ 64 KB, Enabled
External Cache Size................ 512 KB, Enabled
Floppy Drive A..................... 1.44 MB, 3.5-inch
Floppy Drive B..................... None
+IDE Primary +IDE Primary
+IDE Secondary Channel Master....... None
IDE Secondary Channel Slave........ IDE CD-ROM
Total Memory....................... 32 MB
1st Bank......................... SDRAM, 32 MB
+2nd Bank......................... None
Channel Master ......... Hard Disk, 3400 MB
Channel Slave .......... None
PgDn/PgUp = Move Screen, Esc = Back to Main Menu
Beispiel für das Menü System Informationen
Mit (+) markierte Parameter werden nur angezeigt, wenn ein Laufwerk angeschlossen oder installiert ist.
i
Das Menü System Information zeigt die Standard-Systemfunktionen des Gerätes.
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System Information Page 2/2
Serial Port 1 ..................... 3F8h, IRQ 4
Serial Port 2 ..................... Disabled
Parallel Port ..................... 378h, IRQ 7
PS/2 Mouse ........................ Installed
PgDn/PgUp = Move Screen, Esc = Back to Main Menu
Beispiel für die 2. Seite des Menüs
System Informationen

Product Information - Produktinformationen

Product Information Page 1/1
Product Name ............ SCOVERY
System S/N .............. Serial#
Main Board ID............ 98134-1
Main Board S/N........... 0000000000000000
System Board Version..... V3.2
DMI BIOS Version......... 2.00.1
BIOS-Setup
<Esc> = Back to Main Menu
Beispiel für das Menü
Das Menü Seriennummern von Gerät und Systembaugruppe und die Versionsstände von System- und DMI­BIOS.
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Product Information
Product Information
zeigt Informationen über die Produktbezeichnung des Gerätes, die
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BIOS-Setup

Disk Drives - Laufwerke

Disk Drives Page 1/1
Floppy Drive A .......... [1.44-MB 3.5-inch]
Floppy Drive B .......... [ None ]
LS-120 drive as .......... [ Normal ]
IDE Primary Channel Master
IDE Primary Channel Slave
IDE Secondary Channel Master
IDE Secondary Channel Slave
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit = Change Setting,
Beispiel für das Menü Disk Drives

Floppy Drives - Diskettenlaufwerke

Stellen Sie den richtigen Wert für das erste Diskettenlaufwerk (Drive A) ein. Drücken Sie die Tasten
oder um den richtigen Wert einzustellen.
LS-120 drive - 120 MByte-Diskettenlaufwerk
Installiert und konfiguriert ein 120 MByte-Diskettenlaufwerk. Sie können festlegen, wie das 120 MByte-Diskettenlaufwerk erkannt werden soll.
Mögliche Einträge:
Normal Das BIOS unterstützt das 120 MByte-Diskettenlaufwerk nicht. Das 120 MByte-
Drive A Das BIOS erkennt das 120 MByte-Diskettenlaufwerk als Laufwerk A. Ist ein solches
Drive B Das BIOS erkennt das 120 MByte-Diskettenlaufwerk als Laufwerk B. Ist ein solches
Hard Disk Das BIOS erkennt das 120 MByte-Diskettenlaufwerk als eine Festplatte. Behandeln
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Diskettenlaufwerk verwendet den dazugehörigen Treiber.
Laufwerk vorhanden, dann als Laufwerk B. Sind die Laufwerke A und B bereits vorhanden, dann wird das 120 MByte-Diskettenlaufwerk nicht erkannt.
Laufwerk vorhanden, dann wird das 120 MByte-Diskettenlaufwerk nicht erkannt.
Sie das 120 MByte-Diskettenlaufwerk wie eine Festplatte. Lesen Sie dazu die Dokumentation, die dem 120 MByte-Diskettenlaufwerk beiliegt.
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BIOS-Setup

IDE Drives - IDE-Laufwerke

Stellt die IDE-Laufwerke ein.
IDE Primary/Secondary Channel Master/Slave Page 1/1
Type........................... [ Auto ]
Cylinder..................... [ XXXX ]
Head......................... [ XXXX ]
Sector....................... [ XXXX ]
Size......................... [ XXXX ] MB
Hard Disk Size > 504MB......... [ Auto ]
*Hard Disk Block Mode........... [ Auto ]
*Advanced PIO Mode.............. [ Auto ]
*Hard Disk 32 Bit Access........ [Enabled]
*DMA Transfer Mode.............. [ Auto ]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü
Type
legt den Festplattentyp fest. erforderlich. Wenn Sie die Festplattenparameter kennen, dann können Sie die den Festplattentyp auch selbst mit
Cylinder
Anzahl der Zylinder
Head Sectors Size
Hard Disk Size > 504 MB
Auto
erkennt automatisch die installierte Festplatte und unterstützt nach Möglichkeit die Funktion.
IDE Primary/Secondary
Auto
konfiguriert die Festplatte automatisch. Es ist keine Eingabe
Cylinder, Head, Sector
Anzahl der Köpfe Anzahl der Sektoren Größe der Festplatte in Mbyte
und
Size
einstellen.
Hard Disk Block Mode
Je nach Festplatte erhöht dies die Festplattengeschwindigkeit. installierte Festplatte und unterstützt nach Möglichkeit die Funktion. Bei Unterstützung können die Daten blockweise übertragen werden.
Advanced PIO Mode (Programmed Input Output Mode)
legt die Übertragungsgeschwindigkeit der IDE-Festplatte fest. Funktion unterstützt wird.
Hard Disk 32-bit Access
Erlaubt den 32 bit-Festplattenzugriff.
DMA Transfer Mode
legt den Übertragungsmodus für das IDE-Festplattenlaufwerk fest. Funktion unterstützt wird.
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Disabled
unterstützt diese Funktion nicht.
Auto
erkennt automatisch die
Auto
erkennt automatisch, ob die
Auto
erkennt automatisch, ob die
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BIOS-Setup

Onboard Peripherals - Onboard-Schnittstellen

Onboard Peripherals Page 1/1
Onboard Communication Ports
Serial Port 1 ...................... [Enabled]
Base Address .................... [3F8h]
IRQ ............................. [ 4 ]
Serial Port 2 ...................... [Disabled]
Base Address .................... [----]
IRQ ............................. [---]
Parallel Port ...................... [Enabled ]
Base Address .................... [378h]
IRQ ............................. [ 7 ]
Operation Mode .................. [Standard]
ECP DMA Channel ............... [ - ]
Onboard Device Settings
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit = Change Setting,
Beispiel für das Menü Onboard Peripherals
Parallel Port Operation Mode Settings - Parallele Datenübertragung
legt fest, ob die parallele Schnittstelle als Ein-/Ausgabegerät oder nur als Ausgabegerät verwendet wird. Die Übertragungsmodi EPP und ECP ermöglichen schnellere Datenübertragungsraten von 2 und 2,4 Mbyte/s. Voraussetzung für die Übertragungsmodi ECP und EPP sind Peripheriegeräte, die diese Modi unterstützen.
Einstellung Funktion
Standard and Bidirectional Daten können sowohl ausgegeben als auch
Enhanced Parallel Port (EPP) Schneller Übertragungsmodus (bis zu
Extended Capabilities Port (ECP) Schneller Übertragungsmodus (bis zu
empfangen werden.
2 Mbyte/s), in dem Daten sowohl ausgegeben als auch empfangen werden können. Der Modus erfordert ein Peripheriegerät, das den EPP-Übertragungsmodus unterstützt.
2,4 Mbyte/s), in dem Daten sowohl ausgegeben als auch empfangen werden können. Der Modus erfordert ein Peripheriegerät, das den ECP-Übertragungsmodus unterstützt.
ECP DMA Channel
Dieser Eintrag ist nur aktiv, wenn Extended Capabilities Port (ECP) ausgewählt ist. Sie können den DMA-Kanal DMA channel 1 oder DMA channel 3 für ECP auswählen (für Windows 98).
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20 -
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BIOS-Setup

Onboard Device Settings - Onboard-Controller

Die Parameter werden nur in der Advanced-Ebene angezeigt.
Onboard Device Settings Page 1/1
Floppy Disk Controller ..............[Enabled ]
IDE Controller ......................[Both ]
PS/2 Mouse Controller ...............[Enabled ]
USB Host Controller .................[Enabled ]
USB Legacy Mode ...................[Disabled]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü
USB Host Controller - USB-Controller
schaltet den USB-Controller (Universal Serial Bus) der Systembaugruppe ein oder aus.
Enabled
Disabled
USB Legacy Mode - USB-Tastatur-Emulation
legt fest, ob die USB-Tastatur-Emulation auch nach dem Start des Betriebssystems noch aktiv ist (für DOS-Umgebung). Der Eintrag
Enabled Disabled
Onboard Device Settings
Das System-BIOS legt fest, welche Systemressourcen (Interrupts, Adressen) belegt werden.
Der USB-Controller ist ausgeschaltet.
USB Host Controller
Die Funktion ist eingeschaltet. Die Funktion ist ausgeschaltet.
muß
Enabled
sein.
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21
Page 22
BIOS-Setup

Power Management - Energiesparfunktionen

Programme für Power-Management können die Einstellungen der Energiesparfunktionen ändern.
Power Management Page 1/1
Power Management Mode .............. [Enabled ]
IDE Hard Disk Standby Timer ..... [Off] Minute(s)
System Sleep Timer .............. [30] Minute(s)
Sleep Mode .................... [Suspend ]
Power Switch < 4 Sec. ............... [Power Off ]

System Wake-Up Event

Modem Ring Indicator .............. [Disabled ]
Magic Packet .. [Enabled ]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü Power Management

Power Management Mode - Energiesparfunktionen

legt den Umfang der Energiesparfunktionen fest. Bei Enabled sind die Funktionen wirksam, die mit den Feldern IDE Hard Disk Standby Timer und System Sleep Timer eingestellt sind. Disabled schaltet die Energiesparfunktionen aus.

Power Switch < 4 sec

Power Off schaltet das System aus, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird. Suspend schaltet das System in den Suspend-Modus, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird.
System Wake-Up Event
legt das Ereignis fest, welches das System aufweckt.
Modem Ring Indicator
legt fest, ob das System von einer ankommenden Nachricht (z. B. über Modem, Fax, Telefonanruf) eingeschaltet werden kann. Das Signal kann extern über die serielle Schnittstelle 1 oder intern über den Steckverbinder Fernein bzw. Modem-on ankommen.
Bei Enabled kann das System von einer ankommenden Nachricht eingeschaltet werden. Bei Disabled kann das System nicht von einer ankommenden Nachricht eingeschaltet werden.
Magic Packet
legt fest, ob das System über einen LAN-Controller (onboard oder zusätzliche Baugruppe) eingeschaltet werden kann.
Bei Enabled kann das System über einen LAN-Controller eingeschaltet werden. Bei Disabled kann das System nicht über einen LAN-Controller eingeschaltet werden.
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BIOS-Setup

Boot Options - Systemstart

Legt die Einstellungen für den Systemstart fest.
Boot Options Page 1/1
Boot Sequence
st
1
[Floppy Disk]
nd
2
[Hard Disk]
rd
3
[IDE CD-ROM]
First Hard Disk Drive ..................[IDE]
Primary Display Adapter ................[Auto ]
Fast Boot ..............................[Auto ]
Num Lock After Boot ....................[Enabled ]
Memory Test ............................[Disabled]
*Configuration Table ...................[Enabled ]
*Boot from LANDesk Service Agent .......[Disabled]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü

Boot Sequence - Reihenfolge beim Systemstart

legt fest, in welcher Reihenfolge das System-BIOS die Laufwerke nach Systemdateien durchsucht, um das Betriebssystem zu starten. Die Reihenfolge ändern Sie mit den Tasten und .
Boot Options

First Hard Disk Drive - Erste Festplatte

Legt fest, ob von einer IDE- oder von einer SCSI-Festplatte gebootet wird.

Primary Display Adapter - Erster Bildschirm-Controller

Primary Display Adapter
Bei Einbau einer Bildschirm-Controller-Baugruppe muß der Onboard-Controller abgeschaltet werden.
schaltet den Onboard-VGA-Controller der Systembaugruppe ein oder aus.

Fast Boot - Verkürzter Selbsttest

Fast Boot
Bei Gerätes die vollständige Gerätekonfiguration geprüft.
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kann den Umfang des Selbsttests reduzieren und somit den Systemstart beschleunigen.
Auto
wird der verkürzte Selbsttest durchgeführt. Bei
Disabled
wird nach dem Einschalten des
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BIOS-Setup

Num Lock After Boot - Funktion Num Lock

Num Lock After Boot aktiviert die Funktion Num Lock nach dem Systemstart.

Memory Test - Speichertest

Bei Enabled wird der Speichertest beim Selbsttest durchgeführt. Bei Disabled wird der Speichertest übersprungen.

Configuration Table - Konfigurationstabelle

Der Parameter wird nur in der Advanced-Ebene angezeigt. Dieser Parameter ermöglicht die Anzeige der Konfigurationstabelle nach dem Selbsttest und vor
dem Start des Betriebssystems. Die Konfigurationstabelle gibt die vom BIOS gefundenen Geräte und deren Einstellungen aus.

Boot from LANDesk Service Agent / Boot over BOOTP

ermöglicht das Laden des Betriebssystems von einem Server. Diese Funktion wird besonders dann benutzt, wenn weder Disketten- noch Festplattenlaufwerk vorhanden sind oder diese abgeschaltet wurden. Dabei gibt es zwei verschiedene Boot-Protokolle: BootP und LSA.
Boot from LANDesk Service Agent
Bei Enabled wird das LSA LAN-BIOS aktiviert und ermöglicht es, das Betriebsystem über eine lokale Netzwerkverbindung mit LSA von einem Server zu laden.
Bei Disabled wird kein LAN-Boot möglich. Das LAN-BIOS wird nicht aktiviert.
Boot over BOOTP
Bei Enabled wird das BootP LAN-BIOS aktiviert und ermöglicht es, das Betriebsystem über eine lokale Netzwerkverbindung mit BootP von einem Server zu laden.
Bei Disabled wird kein LAN-Boot möglich. Das LAN-BIOS wird nicht aktiviert.

Date and Time - Datum / Uhrzeit

zeigt das aktuell eingestellte Datum / die aktuell eingestellte Uhrzeit des Gerätes an. Das Datum hat das Format "Wochentag-Monat-Tag-Jahr". Die Uhrzeit hat das Format "Stunde-Minute-Sekunde". Wenn Sie das aktuell eingestellte Datum / die aktuell eingestellte Uhrzeit verändern wollen, geben Sie das neue Datum im Feld System Date / die neue Uhrzeit im Feld System Time ein. Verwenden Sie dazu die Tasten und .

System Security - Sicherheitsfunktionen

Das Menü System Security bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Ihre persönlichen Daten gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Sie können diese Möglichkeiten auch sinnvoll kombinieren, um einen optimalen Schutz Ihres Systems zu erreichen.
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BIOS-Setup

Setup Password - Setup-Paßwort

ermöglicht die Installation des Setup-Paßwortes. Das Setup-Paßwort verhindert das unbefugte Aufrufen des
Setup-Paßwort einstellen
Um das Setup/System-Paßwort zu vergeben oder zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:
Der Bildschirm
BIOS-Setup
Rufen Sie das Markieren Sie im Menü
oder .
Setup Password
Setup Password Page 1/1
Enter your new Password twice. Password may be up to 7 characters long.
Enter Password ................. [XXXXXXX]
Enter Password again ........... [XXXXXXX]
Set or Change Password
.
BIOS-Setup
System Security
auf, und wählen Sie das Menü
das Feld
erscheint.
Setup Password
System Security
, und drücken Sie die Tasten
aus.
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit
Geben Sie im Feld
Das Paßwort kann bis zu sieben Zeichen lang sein. Es dürfen alle alphanumerischen Zeichen verwendet werden, aber es wird nicht zwischen Groß-
i
und Kleinschreibung unterschieden. Paßwörter werden bei der Eingabe nicht angezeigt.
Geben Sie im Feld Eingabetaste.
Bestätigen Sie die Zeile speichern.
Drücken Sie
Der Eintrag für
Drücken Sie
Verlassen Sie das
Wählen Sie
Beim nächsten Aufruf des
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Setup Password
Enter Password
Enter Password again
Set or Change Password

, um ins Menü


, um ins Hauptmenü zu gelangen.

BIOS-Setup
Yes
um Änderungen im BIOS zu speichern.
BIOS-Setup
das Paßwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
das Paßwort noch einmal ein, und drücken Sie die
System Security
ist nun auf
Present
geändert.

mit
.

müssen Sie das Paßwort eingeben.
mit der Eingabetaste, um das Paßwort zu
zu gelangen.
25
Page 26
BIOS-Setup
Ä

Power-on Password - System-Paßwort

Sie können mit dem System-Paßwort das Starten des Betriebssystems sperren. Nur wer das System-Paßwort kennt, kann auf das System zugreifen.
Vergeben Sie das System-Paßwort mit dem Feld Power-on Password. Gehen Sie dazu vor, wie beim Vergeben des Setup-Paßwortes.

Disk Drive Control - Schreibschutz für Laufwerk

Disk Drive Control legt fest, ob Laufwerke beschrieben und gelöscht werden können. Die Tabelle zeigt die Einstellungen und deren Bedeutung.
Diskettenlaufwerk
Einstellungen Bedeutung
Normal Disketten können gelesen, beschrieben oder
Write Protect All Sectors Disketten können nur gelesen werden. Write Protect Boot Sector Der Boot-Sektor der Disketten kann nur gelesen
Festplattenlaufwerk
Einstellungen Bedeutung
Normal Festplatten können gelesen, beschrieben oder
Write Protect All Sectors Festplatten können nur gelesen werden. Write Protect Boot Sector Der Boot-Sektor der Festplatte kann nur gelesen
gelöscht werden
werden. Der Rest der Diskette kann gelesen, beschrieben oder gelöscht werden.
gelöscht werden
werden. Der Rest der Festplatte kann gelesen, beschrieben oder gelöscht werden.

Advanced Options - Erweiterte Systemkonfiguration

Dieses Menü und die dazugehörigen Untermenüs werden nur in der Advanced-Ebene angezeigt.
ndern Sie die Standardeinstellungen nur bei Spezialanwendungen. Falsche
Einstellungen können zu Fehlfunktionen führen.
!
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Page 27
BIOS-Setup

Memory / Cache Options - Hauptspeicher und Cache

ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen für Hauptspeicher und Cache vornehmen können.
*Memory / Cache Options Page 1/1
*Internal Cache (CPU Cache) ............[Enabled]
*External Cache ........................[Disabled]
*Cache Scheme .......................Write Back
*Memory at 15MB - 16MB Reserved for ....[System]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü
Internal Cache (CPU Cache)
schaltet den internen Cache ein oder aus. Der Cache ist ein schneller Zwischenspeicher, in dem Teile des Arbeitsspeichers und BIOS abgebildet werden können. Wenn der Cache eingeschaltet ist, erhöht sich die Rechenleistung des Gerätes.
Den Cache müssen Sie ausschalten ( Zugriffszeit zu kurz ist.
Wählen Sie
Enabled
Memory / Cache Options
Disabled
, wenn Sie den internen Cache einschalten möchten.
) ,wenn für ältere Anwendungsprogramme die
External Cache
schaltet den externen Cache ein oder aus. Wählen Sie
Cache Scheme [Write Back]
Der Speicherinhalt wird im Cache abgebildet und nur bei Bedarf in den Hauptspeicher geschrieben. Hauptspeicher und Cache besitzen nicht den gleichen Informationsinhalt.
Enabled
, wenn Sie den externen Cache einschalten möchten.
Memory at 15MB-16MB Reserved for
Wählen Sie Verfügung stehen soll. Andernfalls wählen Sie
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Add-on Card
, wenn der Speicherbereich zwischen 15 und 16 MByte einer Baugruppe zur
System
.
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BIOS-Setup

PnP / PCI Options - Plug&Play und PCI-Bus

ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen Plug&Play und PCI-Bus vornehmen können.
*PnP / PCI Options Page 1/1
*PCI IRQ Setting ...................... [Auto]
INTA INTB INTC INTD
*PCI Slot 1 ........................ [--] [--] [--] [10]
*PCI Slot 2 ........................ [--] [--] [10] [--]
*PCI IRQ Sharing ...................... [Yes]
*VGA Palette Snoop .................... [Disabled]
*Plug and Play OS ..................... [Yes]
*Reset Resource Assignments ........... [No]
↑↓ = Move Highlight Bar F1 = Help Esc = Exit → ← = Change Setting,
Beispiel für das Menü PnP / PCI Options
PCI IRQ Setting
legt fest, wie die PCI-Interrupts eingestellt werden. Wählen Sie Auto, wenn Sie PCI-Baugruppen verwenden, die Plug&Play unterstützen. Andernfalls
wählen Sie Manual.
PCI Slot 1 / 2
Falls Sie PCI IRQ Setting auf Manual eingestellt haben, so können Sie hier die PCI-Interrupts einstellen.
Pro PCI-Steckplatz können multifunktionale PCI-Baugruppen bzw. Baugruppen mit integrierter PCI­PCI Bridge mehrere PCI-Interrupts (INTA#, INTB#, INTC#, INTD#) verwenden. Monofunktionale PCI-Baugruppen (Standard) verwenden maximal einen PCI-Interrupt (INTA#) pro PCI-Steckplatz.
Für jeden PCI-Steckplatz stehen die PCI-Interrupts INTA#, INTB#, INTC# und INTD# zur Verfügung.
PCI IRQ Sharing
Mehreren PCI-Baugruppen kann gleichzeitig derselbe Interrupt zugeordnet werden. Falls Sie einen Interrupt mehreren PCI-Baugruppen zuordnen möchten, so wählen Sie Yes.
Andernfalls wählen Sie No.
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28 -
Page 29
VGA Palette Snoop
BIOS-Setup
Wählen Sie installiert sind.
Enabled
, um die Funktion Palette Snoop in VGA Baugruppen zu aktivieren, die im Gerät
Plug & Play OS
legt die Plug&Play-Funktionalität fest. Plug&Play bedeutet, daß eingebaute Baugruppen automatisch erkannt und installiert werden, wenn sie Plug&Play unterstützen.
Yes
No
Das Betriebssystem übernimmt einen Teil der Plug&Play-Funktionen. Diese Einstellung sollten Sie nur dann wählen, wenn das Betriebssystem Plug&Play unterstützt.
Das System-BIOS übernimmt die gesamte Plug&Play-Funktionalität.
Reset Resource Assignments
legt fest, ob die Konfigurierungsdaten beim Start des Gerätes neu initialisiert werden oder nicht.
Yes
No
Nach dem Starten des Gerätes werden die alten Konfigurierungsdaten zurückgesetzt und der Eintrag in diesem Feld auf No gesetzt. Über die Plug&Play-Funktionalität werden die aktuellen Konfigurierungsdaten ermittelt. Mit diesen Daten werden die eingebauten Baugruppen und Laufwerke initialisiert. Nicht Plug&Play-fähige Komponenten müssen von Hand eingetragen werden (z. B. Windows 95, ICU).
Nach dem Starten des Systems ermittelt die Plug&Play-Funktionalität die aktuellen Konfigurierungsdaten und initialisiert damit die eingebauten Baugruppen und Laufwerke. Die Konfigurierungsdaten von nicht Plug&Play-fähigen Komponenten bleiben unverändert.

Load Default Settings - Standardwerte laden

Laden Sie die Standardwerte, wenn Sie die Hardware verändert haben (Speicher, CPU, Festplatte, usw.), sonst merkt sich das BIOS die alten Einstellungen.
Nach Auswahl von
Load Default Settings
erscheint:
Do you want to load default settings?
[Yes] [No]
Wählen Sie wieder aufgerufen, ohne die neuen Werte einzulesen.
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Yes,
damit das BIOS die Standardwerte einlesen kann. Bei No wird das Hauptmenü
29
Page 30
BIOS-Setup

Abort Settings Change - Abbruch BIOS-Setup

Nach Auswahl von Abort Settings Change erscheint:
Do you want to abort settings change?
[Yes] [No]
Wählen Sie Yes, um alle Änderungen zu verwerfen. Bei No wird das Hauptmenü wieder aufgerufen, ohne die Änderungen zu verwerfen.

Exiting Setup - BIOS-Setup verlassen

Drücken Sie im Hauptmenü Dialogbox.

um das BIOS-Setup zu verlassen. Bestätigen Sie die folgende

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30 -
Page 31

Stichwörter

A
Abort Settings Change 30 Advanced Options 26 Akkumulator 12 Anschlüsse 5
interne 6
B
Batterie
Austausch 12 Entsorgung 12
Betriebssystem
Laden von einem Server 24
Startreihenfolge 23 Bildschirmauflösungen 8 Bildschirm-Controller 23 BIOS-Setup
Abbruch 30
Advanced-Ebene 15
aufrufen 15
erweiterte Systemkonfiguration 26
Main menu 15
Standard-Ebene 15
Standardwerte laden 29
verlassen 30 Boot from LANDesk Service Agent 24 Boot Options 23 Boot over BOOTP 24 Boot Sequence 23
C
Cache 27 Configuration Table 24
D
Darstellungsmittel 1 Date and Time 24 Daten, Technische 4 Datum einstellen 24 Disk Drive Control, Schreibschutz für Laufwerk 26 Disk Drives 18 Diskettenlaufwerk
120 MByte 18
einstellen 18
E
Echtzeituhr-Baustein 12 EGB 3 Elektrostatisch gefährdete Bauelemente 3
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English - 31
Page 32
Stichwörter
Energiesparfunktionen 22 Enter setup 15 Erweiterte Systemkonfiguration 26 Erweiterungen 9 Exiting Setup 30 External Cache 27
F
Fast Boot 23 Fehlermeldungen 12 First Hard Disk Drive 23 Floppy Drives 18
G
Grafik-Controller, Bildschirmauflösungen 8
H
Hauptmenü 15 Hauptspeicher 27
hochrüsten 9
Hinweise, wichtige 2
I
IDE Drives 19 IDE-Laufwerke 19 Internal Cache 27 Interne Anschlüsse 6
K
Konfigurationstabelle 24
L
Leistungsmerkmale 4 Lithium-Batterie 12 Load Default Settings 29 LS-120 drive 18
M
Memory 27 Memory / Cache Options 27 Memory at 15MB-16MB 27 Memory Test 24 Multifunktionale PCI-Baugruppen 28
N
Num Lock After Boot 24
O
Onboard Device Settings 21 Onboard Peripherals 20 Onboard-Controller 21
Deutsch A26361-K522-Z120-2-7419
32 -
Page 33
P
PCI 28 PCI IRQ Setting 28 PCI IRQ Sharing 28 PCI Slot 1/2 28 Plug&Play 28 Plug&Play OS 29 PnP 28 Power Management 22 Power Management Mode 22 Power Switch < 4 sec 22 Power-on Password 26 Primary Display Adapter 23 Product Information 17 Prozessor, austauschen 11
R
Recycling, Batterie 12 Reset Resource Assignments 29 Ressourcen 9
S
Schnittstellen, onboard 20 Schreibschutz für Laufwerk 26 Selbsttest, verkürzter 23 Setup-Paßwort 25 Sicherheitsfunktionen 24 Speichermodul
ausbauen 10
einbauen 10 Speichertest 24 Steckbrücken 6 Steckverbinder 5 System Information 16 System Security 24 System Wake-Up Event 22 Systeminformationen 16 System-Paßwort 26 Systemstart 23
Stichwörter
T
Technische Daten 4
U
Uhrzeit einstellen 24 Unterstützte Bildschirmauflösungen 8
V
VGA Palette Snoop 29
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33
Page 34

Inhalt

Einleitung.........................................................................................................................................1
Darstellungsmittel..............................................................................................................................1
Wichtige Hinweise.............................................................................................................................2
Leistungsmerkmale...........................................................................................................................4
Anschlüsse und Steckverbinder ........................................................................................................5
Interne Anschlüsse und Steckbrücken...............................................................................................6
Unterstützte Bildschirmauflösungen..................................................................................................8
Ressourcen-Tabelle ..........................................................................................................................9
Hauptspeicher hochrüsten.................................................................................................................9
Prozessor austauschen...................................................................................................................11
Lithium-Batterie austauschen..........................................................................................................12
Fehlermeldungen.............................................................................................................................12
NMI-Fehlermeldungen und -Warnmeldungen..........................................................................14
BIOS-Setup ....................................................................................................................................15
BIOS-Setup aufrufen.......................................................................................................................15
System Information - Systeminformationen.....................................................................................16
Product Information - Produktinformationen ....................................................................................17
Disk Drives - Laufwerke...................................................................................................................18
Floppy Drives - Diskettenlaufwerke .........................................................................................18
LS-120 drive - 120 MByte-Diskettenlaufwerk...........................................................................18
IDE Drives - IDE-Laufwerke.....................................................................................................19
Onboard Peripherals - Onboard-Schnittstellen ................................................................................20
Onboard Device Settings - Onboard-Controller........................................................................21
Power Management - Energiesparfunktionen..................................................................................22
Power Management Mode - Energiesparfunktionen ................................................................22
Power Switch < 4 sec..............................................................................................................22
System Wake-Up Event ..........................................................................................................22
Boot Options - Systemstart..............................................................................................................23
Boot Sequence - Reihenfolge beim Systemstart......................................................................23
First Hard Disk Drive - Erste Festplatte ...................................................................................23
Primary Display Adapter - Erster Bildschirm-Controller............................................................23
Fast Boot - Verkürzter Selbsttest.............................................................................................23
Num Lock After Boot - Funktion Num Lock..............................................................................24
Memory Test - Speichertest.....................................................................................................24
Configuration Table - Konfigurationstabelle.............................................................................24
Boot from LANDesk Service Agent / Boot over BOOTP ..........................................................24
Date and Time - Datum / Uhrzeit.....................................................................................................24
System Security - Sicherheitsfunktionen.........................................................................................24
Setup Password - Setup-Paßwort............................................................................................25
Power-on Password - System-Paßwort...................................................................................26
Disk Drive Control - Schreibschutz für Laufwerk......................................................................26
Advanced Options - Erweiterte Systemkonfiguration.......................................................................26
Memory / Cache Options - Hauptspeicher und Cache.............................................................27
PnP / PCI Options - Plug&Play und PCI-Bus...........................................................................28
Load Default Settings - Standardwerte laden...................................................................................29
Abort Settings Change - Abbruch BIOS-Setup ................................................................................30
Exiting Setup - BIOS-Setup verlassen.............................................................................................30
Stichwörter ....................................................................................................................................31
A26361-K522-Z120-2-7419 Deutsch
Page 35
A26361-K522-Z120-2-7419 Systembaugruppe D1152 Technisches Handbuch Ausgabe April 1999
AMD-K6 ist ein Warenzeichen der Advanced Micro Devices, Inc. Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines, Inc. Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der
jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks,
der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Copyright © 1999
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