Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung.
Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf
Seite 3.
Deutsch
English
These user manual contains important information for installation and operation.
This should be also noted when this product is passed on to a third party.
Therefore look after these operating instructions for future reference!
A list of contents with the corresponding page number can be found in the index on page 54.
Ce mode d’emploi appartient à de produit. Il contient des recommandations en ce qui concerne sa
mise en service et sa manutention. Veuillez en tenir compte et ceci également lorsque vous remettez
le produit à des tiers. Conservez ce mode d’emploi afin de pouvoir vous documenter en temps utile!
Vous trouverez le récapitulatif des indications du contenu á la table des matières avec mention de la page
correspondante á la page 104.
Français
Nederlands
Deze gebruiksaanwijzing hoort bij dit product. Er staan belagrijke aanwijzingen in betreffende de
ingebruikname en gebruik, ook als u dit product doorgeeft aan derden.
Bewaar deze hendleiding zorgvuldig, zodat u deze later nog eens kunt nalezen!
U vindt een opsomming van de inhoud in de inhoudsopgave met aanduiding van de paginanummers op
pagina 155 .
Dansk
Denne manual hører sammen med dette produkt. Den indeholder vigtig information som skal bruges
under opsætning og efterfølgende ved service. Dette skal huskes også når produkter gives videre til
anden part. Læs derfor denne manual grundigt igennem også for fremtiden.
Indholdet kan ses med sideanvisninger kan findes i indekset på side 205
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TVIP52500
Bedienungsanleitung
Version 11/2009
Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
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Deutsch
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die
Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim
Hersteller (www.abus-sc.com) hinterlegt.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustell en, müssen Sie als Anwender
diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, b eachten Sie alle
Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.
Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!
Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder
Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Handbuchs angegebener
Adresse mit.
Die ABUS Security-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler
und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den
Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
ABUS Security-Center ist nicht für direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in
Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei
Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
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Deutsch
Symbolerklärung
Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die
Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag.
Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser
Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.
Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung
gegeben werden sollen.
Wichtige Sicherheitshinweise
Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung v erursacht werden,
erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen
nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts. Lesen Sie sich bitte die
folgenden Punkte aufmerksam durch:
Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine
Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!
•Es sind keine zu wartenden Teile im Inneren des Produktes. Außerdem erlischt durch das
Öffnen/Zerlegen die Zulassung (CE) und die Garantie/Gewährleistung.
• Durch den Fall aus bereits geringer Höhe kann das Produkt beschädigt werden.
• Dieses Gerät ist für den Betrieb im Innenbereich vorgesehen.
• Für den Betrieb im Außenbereich verwenden bitte Sie ein geeignetes Schutzgehäuse.
• Montieren Sie das Produkt so, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht auf den Bildaufnehmer des
Gerätes fallen kann. Beachten Sie die Montagehinweise in dem entsprechenden Kapitel dieser
Bedienungsanleitung.
Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen bei Betrieb:
• Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
• Extreme Kälte oder Hitze.
• Direkte Sonneneinstrahlung
• Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel
• starke Vibrationen
• starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern.
• Die Kamera darf nicht mit geöffneter Blende gegen die Sonne gerichtet werden,
dies kann zur Zerstörung des Sensors führen.
•Die Kamera darf nicht auf unbeständigen Flächen installiert werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise:
•Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen! Plastikfolien/-tüten, Styroporteile usw.,
könnten für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
•Die Videoüberwachungskamera darf aufgrund verschluckbarer Kleinteile aus Sicherheitsgründen
nicht in Kinderhand gegeben werden.
• Bitte führen Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen in das Geräteinnere
• Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile. Schließe n Sie keine
nicht kompatiblen Produkte an.
•Bitte Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen der übrigen angeschlossenen Geräte
beachten.
•Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme das Gerät auf Beschädigungen, sollte dies der Fall sein, bitte das
Gerät nicht in Betrieb nehmen!
•Halten Sie die Grenzen der in den technischen Daten angegebenen Betriebssp annung ein. Höhere
Spannungen können das Gerät zerstören und ihre Sicherheit gefährden (elektrischer Schlag).
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Sicherheitshinweise
1. Stromversorgung: Netzteil 110-240 VAC, 50/60 Hz / 12VDC, 1.5 A (im Lieferumfang)
Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegeben e
Netzspannung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie
sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung,
bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen.
2. Überlastung
Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu
einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
3. Reinigung
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel.
Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Warnungen
Vor der ersten Inbetriebnahme sind alle Sicherheits- und Bedienhinweisung zu beachten!
1. Beachten Sie die folgende Hinweise, um Schäden an Netzkabel und Netzstecker zu vermeiden:
• Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht.
• Verbiegen oder verdrehen Sie das Netzkabel nicht.
• Wenn Sie das Gerät vom Netz trennen, ziehen Sie nicht am Netzkabel, sondern fassen Sie den
Stecker an.
•Achten Sie darauf, dass das Netzkabel so weit wie möglich von Heizgeräten entfernt ist, um zu
verhindern, dass die Kunststoffummantelung schmilzt.
2. Befolgen Sie diese Anweisungen. Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen:
• Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder das Netzteil.
• Stecken Sie keine metallenen oder feuergefährlichen Gegenstände in das Ge räteinnere.
• Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie
bitte einen Überspannungsschutz.
3. Bitte trennen Sie defekte Geräte sofort vom Stromnetz und informieren Ihren Fachhändler.
Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachung s anlage, dass
alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind.
Deutsch
Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor,
sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am
Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern
auch für andere Personen.
Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt
verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden
werden können.
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie diese s mit äuß erster Sorgfalt.
Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät.
Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und
informieren Sie den Lieferdienst.
3.5 Status Anzeige ...................................................................................................................................... 12
6.1 System ................................................................................................................................................... 21
9.Audio und Video ................................................................................................................................... 33
A.) URL Commands for TVIP52500 ......................................................................................................... 254
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Deutsch
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Netzwerkkamera ist mit einem hochwertigen Bildaufnehmer ausgestattet. Sie dient zur
Videoüberwachung im Innenbereich. Zur Verwendung im Außenbereich müssen Sie die Kamera in einem
geeigneten Wetterschutzgehäuse verbauen.
Eine ausführliche Funktionsbeschreibung finden Sie im Kapitel „4. Merkmale und Funktionen“.
Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden. Die Videoüberwachungskamera
ist nur für den Einsatz in trockenen Räumen vorgesehen.
Eine andere Verwendung als oben beschrieben kann zur Beschädigung des Produkts führen,
außerdem bestehen weitere Gefahren. Jeder andere Einsatz ist nicht bestimmungsgemäß u nd
führt zum Verlust der Garantie bzw. Gewährleistung; sämtliche Haftung wird ausgeschlossen.
Dies gilt auch, wenn Umbauten und/oder Veränderungen am Produkt vorgenom men wurden.
Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung vollständig und aufmerksam durch, bevor Sie das
Produkt in Betrieb nehmen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen für
Montage und Bedienung.
1. Lieferumfang
ABUS Tag/Nacht 2.0 MPx Netzwerkkamera
TVIP52500 (ohne Objektiv)
Netzadapter
Kamerastativ
inklusive Sockelhalterungen
Kurzanleitung
Software CD
inklusive Bedienungsanleitung
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Deutsch
2. Montage
Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang alle Zubehörteile und Artikel, die auf der vorherigen Liste aufgeführt
sind, vorhanden sind. Für den Betrieb der Kamera ist ein Ethernet-Kabel erforderlich. Dieses Ethernet-Kabel
muss den Spezifikationen der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) entsprechen und darf eine Länge von 100 Metern
nicht überschreiten.
2.1 Stromversorgung
Bevor Sie mit der Installation beginnen, stellen Sie sicher, dass die Netzspannung und die Ne nnspannung der
Kamera übereinstimmen.
2.2 Objektivmontage
Die Kamera ist für Objektive mit CS-Anschlussgewinde vorgesehen.
Für Objektive mit spannungsgesteuerter Blende (DC-Objektiv) befindet sich der Anschluss für das
Objektivkabel an der linken Seite der Kamera. Ein Objektiv mit manueller Blendensteuerung kann ebenfalls
verwendet werden. Ein Objektiv mit DC-Blendensteuerung wird für optimale Bildqualität empfohlen.
Im Lieferumfang der Netzwerkkamera ist kein Objektiv enthalten. Bitte stellen Sie sicher, das
Sie ein geeignetes Megapixel Objektiv verwenden.
2.3 Montieren der Kamera
Für die Montage wird der mitgelieferte Sockel je nach Bedarf an der Oberseite der Kamera befestigt. Hierfür
wird die Platte an den bereits vordefinierten Schraubenöffnungen ausgerichtet und mit den mitgelieferten
Schrauben befestigt.
ACHTUNG!
Während der Montage muss die Kamera von der Netzspannung getrennt sein.
VORSICHT!
Die Kamera darf nicht mit geöffneter Blende gegen die Sonne gerichtet werden, dies kann zu r
Zerstörung des Sensors führen.
Zustand / LED Farbe Grün Rot
Systemstart Aus An
Ausgeschaltet Aus Aus
Netzwerksuche/-setup 1/s An
Netzwerkproblem Aus An
Audio ausgeschaltet 1/2s An
Während Firmware Upgrade 1/s 0.1/s
Werkseinstellungen setzen 0.1/s 0.1/s
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Nutzen Sie die Reset-Taste, um die Einstellungen der Netzwerkkamera auf den Auslieferungszustand
zurückzusetzen oder um die Kamera manuell neu zu starten. Benutzen Sie hierzu ein entspreche nd schmales
Werkzeug.
Kamera neu starten: Drücken Sie die Reset-Taste einmalig, und warten Sie bis die Kame ra wieder
betriebsbereit ist.
Kamera zurücksetzen: Drücken Sie die Reset-Taste dauerhaft für ca. 30 Sekunden, bis die Status LED zu
blinken beginnt. Alle Einstellungen in der Netzwerkkamera werden auf den Auslieferungszustand
zurückgesetzt.
Deutsch
4. Erstinbetriebnahme
Direkter Anschluss der Netzwerkkamera an einen PC / Laptop
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein gekreuztes Netzwerkkabel (Cross-Over) benutzen
2. Verbinden Sie das Kabel mit der Ethernet-Schnittelle des PCs / Laptop und der Netzwerkkamera
3. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an
4. Konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf die IP Adresse 169.254.0.1
5. Gehen Sie weiter zu Punkt 5.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur
Netzwerkkamera aufzubauen.
c gekreuztes Ethernetkabel
Anschluss der Netzwerkkamera an einen Router / Switch
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein Patch-Kabel für die Vernetzung benutzen.
2. Verbinden Sie den PCs / Laptop mit dem Router / Switch.
3. Verbinden Sie die Netzwerkkamera mit dem Router / Switch.
4. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
5. Wenn in Ihrem Netzwerk ein Namensserver (DHCP) verfügbar ist, stellen Sie die
Netzwerkschnittstelle Ihres PCs / Laptop auf „IP Adresse automatisch beziehen“.
6. Sollte kein Namensserver (DHCP) verfügbar sein, konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres
PCs / Laptop auf 169.254.0.1 .
7. Gehen Sie weiter zu Punkt 5.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur
Netzwerkkamera aufzubauen.
Internet
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Deutsch
4.1 Erster Zugang zur Netzwerkkamera
Der erste Zugang zur Netzwerkkamera erfolgt unter Verwendung des Installationsassistenten 2.
Nach dem Start des Assistenten sucht dieser nach allen angeschlossenen Eyse oIP Netzwerkkameras und
Videoservern in Ihrem Netzwerk.
Sie finden das Programm auf der beiliegenden CD-ROM unter: CD-ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Installieren Sie das Programm auf Ihr PC-System und führen Sie es aus. Der Installlationsassisten2 sucht
automatisch nach EyseoIP-Netzwerkkameras in Ihrem Netzwerk.
Die Standard IP-Adresse der Netzwerkkamera lautet 169.254.0.99. Ohne Verwendung des
Installationsassistenten können Sie direkt auf die Kamera zugreifen, wenn Ihr P C-Syste m auf folgenden
Adressbereich konfiguriert ist 169.254.0.1- 169.254.0.98.
Falls ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk vorhanden ist, erfolgt die Vergabe der IP-Adresse sowohl für Ihren
PC / Laptop, als auch der Netzwerkkamera automatisch.
Starten Sie jetzt den Installationsassistenten. Ist kein DHCP-Server verfügbar, fügt der Installationsassistent
eine virtuelle IP Adresse aus dem Bereich 169.1254.0.xx zu Ihrer TCP/IP-Konfiguration hinzu. Solange der
Installationsassistent geöffnet ist, können Sie über diese virtuelle IP-Adresse einen Netzwerkzugriff zur
Kamera aufbauen. Wir empfehlen Ihnen, umgehend die Netzwerkkonfiguration der Kamera an das Netzwerk,
in dem die Kamera verwendet werden soll, anzupassen.
Nach Beendigen des Installationsassistenten 2 wird die zusät zlich e virtuelle IP-Adresse wieder
entfernt. Ist die ursprüngliche IP-Adresse des PC-Systems nicht im selben IP-Bereich wie die
der IP-Kamera ist ein Zugriff nicht mehr möglich.
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Deutsch
4.2 Zugriff auf die Netzwer kkamera mittels Web-Browser
Beim ersten Zugang zur Netzwerkkamera unter Windows fragt der Web-Browser nach der Installation eines
ActiveX-Plug-Ins für die Netzwerkkamera. Diese Abfrage hängt von den Internet-Sicherheitse i nstellungen des
PC’s des Benutzers ab. Falls die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist, kann de r Computer jede Installation
und jeden Versuch einer Ausführung verweigern. Dieser Plug-In dient zur Videoanzeige im Browser. Zum
Fortsetzen kann der Benutzer auf „Installieren“ klicken. Lässt der Web-Browser keine Fo rtsetzung der
Installation zu, öffnen Sie die Internet-Sicherheits-Einstellungen und reduzieren Sie die Sicherheitsstufe oder
wenden Sie sich an den IT- oder Netzwerk-Administrator.
4.3 Active-X Plugin installieren
Verwenden Sie als Browser Mozilla Firefox oder Netscape um auf Ihre Kamera zuzugreifen,
wird anstatt des AktiveX Plugins ein Quick Time-Stream von der Kamera bereitgestellt. Dies
setzt voraus, dass Sie Quick Time auf Ihrem Computer installiert haben.
4.4 Sicherheitseinstellungen anpassen
Anmerkung: Es kann dazu kommen, dass die Sicherheitseinstellungen Ihres PC’s einen
Videostream verhindern. Ändern Sie diese unter dem Punkt
„Extras/Internetoptionen/Sicherheit“ auf ein niedrigeres Level ab. Achten Sie vor allem darauf,
ActiveX Steuerelemente und Downloads zu aktivieren.
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Deutsch
4.5 Passwortabfrage
Ab Werk ist in der Netzwerkkamera kein Administratorkennwort vergeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der
Administrator umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solch en AdministratorPassworts fragt die Netzwerkkamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort.
Der Benutzername für den Administrator lautet permanent „root” und ist nicht zu verändern. Nach dem
Ändern des Passworts zeigt der Browser ein Authentifizierungsfenster an und fragt nach dem neuen
Passwort. Nach dem Einstellen des Passworts gibt es keine Möglichkeit, das Administrator-Passwort
wiederherzustellen. Die einzige Option liegt in der Wiederherstellung sämtlicher werkseitig voreingestellte n
Parameter.
Für die Eingabe eines Passwortes gehen Sie bitte wie folgt vor:
Öffnen den Internet Explorer und geben Sie die IP-Adresse der Kamera ein (z.B. „http://192.168.0.99“).
Sie werden aufgefordert sich zu authentifizieren:
-> Sie sind nun mit der Netzwerkkamera verbunden und sehen bereits einen Videostream.
4.6 Zugriff auf die Netzwer kkamera mittels RTSP Player
Sie haben die Möglichkeit auf die MPEG-4 Datenströme der Netzwerkkamera mit einem RTSP-fähigem
Mediaplayer zuzugreifen. Folgende kostenlose Mediaplayer unterstützen RTSP:
• VLC Media Player
• Real Player
• Quicktime Media Player
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Netzwerkkamera>:<rtsp Port>/<Name de s Videodatenstroms>
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
Nähere Informationen finden Sie im Kapitel „RTSP-Übertragung“.
4.7 Zugriff auf die Netzwerkkamera mittels Mobilfunktelefon
Stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Mobilfunktelefon eine Internetverbindung aufbauen können. Eine
weitere Voraussetzung ist, dass Ihr Gerät über einen RTSP-fähigen Mediaplayer verfügt. Folgende
Mediaplayer für Mobilfunktelefone unterstützen RTSP:
• Real Player
• Core Player
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Beachten Sie, dass ein Zugriff mittels Mobilfunktelefon auf die Netzwerkkamera nur eingeschränkt, aufgrund
einer niedrigen zu erwartenden Netzwerkbandbreite gegeben ist. Wir empfehlen Ihnen daher, folgende
Einstellungen für den Video-Stream, um die Datenmenge zu reduzieren:
Sollte Ihr Mediaplayer die RTSP-Authentifizierung nicht unterstützen, dann deaktivieren Sie den
Authentifizierungsmodus für RTSP in den Konfigurationseinstellungen der Netzwerkkamera.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Netzwerkkamera>:<RTSP Port>/<Name des Videodatenstroms >
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Zugriff auf die Netzwer kkamera mittels eytron VMS
Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM finden Sie die kostenlose Aufzeichnungssoftware eytron VMS.
Hiermit erhalten Sie die Möglichkeit mehrere ABUS Security Center Netzwerkkameras über eine Oberfläche
einzubinden und Aufzuzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch der Software auf de r
beigelegten CD-ROM.
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Deutsch
5. Benutzerfunktionen
Öffnen Sie die Startseite der Netzwerkkamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt:
Kamerasteuerung
Live-Bildanzeige
Audio/Video -Steuerung
Live-Bildanzeige
• Verändern die Zoom-Stufe durch betätigen des Mouse-Scroll-Rades
• Beim Klick direkt in das Livebild können Sie die den angezeigten Bildbereich verändern, wenn Sie in
einer gezoomten Ansicht sind
Kamerasteuerung
Video Stream
Wählen Sie zwischen Video Stream 1-4 für die Live-Bildanzeige
Momentaufnahme
Erstellen Sie eine Momentaufnahme (ohne ActiveX-Plugin)
Kundeneinstellungen setzen. Details finden Sie auf den nächsten Seiten.
Sprache
Spracheinstellung der Oberfläche anpassen
PTZ Steuerung
Nutzen Sie die Steuerschaltflächen für digitale und mechanische PTZ Funktion
Globale Ansicht
Mittels Globale Ansicht können Sie den Bildbereich im Live-Bild anpassen
Audio/Video-Steuerung
• Audio und Video Steuerung des Live-Streams
• Sofortaufzeichnungssteuerung
• Gegensprechen (2-Way-Audio)
Deutsch
5.1 Audio/Video-Steuerung
Momentaufnahme
Der Web-Browser zeigt ein neues Fenster an, in dem die Momentaufnahme gezeigt wird. Zum Speichern
klicken Sie bitte entweder das Bild der Momentaufnahme mit der linken Maustaste und verwenden das
Disketten-Symbol, oder verwenden Sie die Speichern-Funktion nach Klicken der rechten Maustaste.
Digitaler Zoom und Momentaufnahme
Klicken Sie auf das Lupen-Symbol unter der Kamera-Ansicht. Danach erscheint das Bedienfeld für den
digitalen Zoom. Deaktivieren Sie das Kontrollfeld „Digitalen-Zoom deaktivieren“ und ändern Sie den
Zoomfaktor mit dem Schieberegler.
Der Live Stream kann wahlweise gestoppt (angehalten) oder beendet werden. In beiden Fällen kann mit dem
Play-Symbol der Live Stream fortgesetzt werden.
Lokale Aufnahme
Es kann eine Aufnahme auf die lokale Festplatte gestartet oder gestoppt werden. Der Aufna hmepfad wird
unter „Kundeneinstellungen“ konfiguriert.
Start / Stop der Livebildanzeige
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Lautstärke anpassen
Klicken Sie auf das Symbol um manuell den Pegel für den Audioausgang einzustellen.
Audio An/Aus
Solange die Schaltfläche gedrückt ist werden Audiosignale vom PC an den Audioausgang der
Netzwerkkamera übertragen.
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioeingang der Netzwerkkamera anzupa ssen.
Schalten Sie den Audioeingang der Netzwerkkamera An/Aus.
Aktivieren Sie die Vollbildansicht. Das Live-Bild der Netzwerkkamera wird bildschirmfüllend dargestellt.
Sprechen
Mikrophon Lautstärke
Stumm
Vollbild
Deutsch
5.2 Kunden-Einstellungen
Die Benutzereinstellungen werden auf dem lokalen Computer gespeichert. Es stehen folgende Einstellungen
zur Verfügung:
Media-Optionen ermöglicht dem Benutzer die Audio- oder Videofunktion zu deaktivieren.
Protokoll-Optionen ermöglicht die Auswahl eines Verbindungsprotokolls zwischen dem Client und dem
Server. Zwei Protokoll-Optionen stehen zur Optimierung der Anwendung zur Verfügung: UDP, TCP, HTTP.
Das UDP-Protokoll ermöglicht eine größere Anzahl Echtzeit Audio- und Videostreams. Einige Datenpakete
können dabei jedoch wegen eines starken Datenaufkommens im Netzwerk verloren gehen. Bilder könnten
dadurch nur unklar wiedergegeben werden. Das UDP-Protokoll wird empfo hlen, wenn keine speziellen
Anforderungen gestellt werden.
Im TCP-Protokoll gehen weniger Datenpakete verloren und eine präzisere Videoanzeige wird garantiert. Der
Nachteil dieses Protokolls besteht jedoch darin, dass der Echtzeitstream schlechter ist als der des UDPProtokolls.
Das HTTP-Protokoll wählen Sie, falls das Netzwerk durch eine Firewall geschützt und nur der HTTP-Port (80)
geöffnet werden soll.
Die Wahl des Protokolls wird in folgender Reihenfolge empfohlen: UDP – TCP – HTTP
MPEG-4-Optionen: Ermöglicht dem Benutzer den Dateipfad zur Sofortdatenspeicherung anzupassen. Die
Schaltfläche „Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ erzeugt Dateien mit folgender Kennung:
Die aufgezeichneten Daten können über einen MP4-fähigen Videoplayer wiederg egeben
werden (z.B. VLC Mediaplayer).
6. Administratoreinstellungen
6.1 System
Allein der Administrator hat Zugang zur Systemkonfiguration. Jede Kategorie auf der linken Spalte wird auf
den folgenden Seiten erläutert. Die fettgedruckten Texte stellen die spezifischen Angaben auf den OptionsSeiten dar. Der Administrator kann die URL unter der Abbildung eingeben, um direkt zur Bildseite der
Konfiguration zu gelangen.
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"Host-Name" Der Text zeigt den Titel auf der Hauptseite an.
“LED-Anzeige ausschalten” Wählen Sie diese Option, um die LED-Anzeige auf der Rückseite der Kamera
auszuschalten. Hiermit kann verhindert werden, dass andere Personen den Betrieb der Kamera feststellen
können.
"Zeitzone" Paßt die Uhrzeit entsprechend der gewählten Zeitzone an.
„Sommerzeit aktivieren“ Aktiviert die Sommerzeiteinstellungen in der Netzwerkkamera. Es sind bereits alle
Sommerzeiteinstellungen für jede Zeitzone in der Netzwerkkamera gespeichert.
"Gegenwärtige Angabe für Datum und Uhrzeit beibehalten" Klicken Sie auf diese Option, um das
gegenwärtige Datum und die gegenwärtige Uhrzeit der Netzwerkkamera zu behalten. Mittels einer internen
Echtzeituhr werden das Datum und die Uhrzeit der Netzwerkkamera selbst nach einem Spannungsve rlust
beibehalten.
"PC-Zeit übernehmen" Synchronisiert das Datum und die Uhrzeit Netzwerkkam era mit dem lokalen
Computer. Das schreibgeschützte Datum und die schreibgeschützte Uhrzeit des PCs werden nach
Aktualisierung angezeigt.
“Manuell” Stellt das Datum und die Uhrzeit je nach Eingabe durch den Administrator ein. Beachten Sie bei
der Eingabe das Format im entsprechenden Feld.
“Automatisch” Synchronisiert Datum und Uhrzeit mit dem NTP-Server über das Internet bei jedem Starten
der Netzwerkkamera. Dies wird nicht gelingen, wenn der zugeordnete Zeit-Server nicht erreichbar ist.
“NTP-Server” Ordnet die IP-Adresse oder die Domänenbezeichnung des Zeit-Servers zu. Durch Leerlassen
dieses Textkästchens wird die Netzwerkkamera mit den Standard-Zeit-Servern verbunden.
Deutsch
„DI und DO“ Stellt den vordefinierten Zustand für Alarmeingang und Relaisausgang ein.
Vergessen Sie nicht, auf „Speichern“ zu klicken, damit die Änderungen wirksam werden
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/system.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
6.2 Sicherheit
“Root-Passwort” Dient zum Ändern des Administrator-Passwort s durch da s Eingeben des neuen Passworts.
Die eingegebenen Passwörter werden aus Sicherheitsgründen nu r in Punkten angezeigt. Nach dem Klicken
auf „Speichern“ fordert der Web-Browser den Administrator auf, das neue Passwort für den Zugang zur
Netzwerkkamera einzugeben.
“Benutzer hinzufügen” Geben Sie den
neuen Benutzernamen und das zugehörige
Passwort ein und klicken Sie danach auf
„Hinzufügen“. Der neue Benutzer wird auf
der Liste mit den Benutzernamen angezeigt.
Insgesamt können zwanzig Benutzerkonten
eingerichtet werden.
“Benutzer editieren” Öffnen Sie die Liste
mit den Benutzernamen, suchen Sie den
Benutzer aus, den Sie bearbeiten möchten
und verändern Sie die entsprechenden
Werte. Klicken Sie auf „Aktualisieren“ um
die Änderungen zu übernehmen.
´
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Page 23
“Benutzer löschen” Öffnen Sie die Liste mit den Benutzernamen, suchen Sie den Benutzer aus und klicken
Sie auf „Löschen“, um diesen Benutzer von der Liste zu löschen
Benutzerverwaltung
Administrator: Uneingeschränkter Vollzugriff auf die Netzwerkkamera.
Operator: Kein Zugriff auf die Konfigurationsseite. Kann zusätzlich URL-Kommandos ausführen (z.B. PTZ).
Benutzer: Der Zugriff ist auf die Hauptseite (Live-View) beschränkt.
Digitaler Ausgang: Benutzergruppe kann Alarmeingang und Ausgang steuern
PTZ-Steuerung: Benutzergruppe hat Zugriff auf die PTZ-Steuerung
Anonyme Benutzer erlauben: Es findet keine Benutzername- und Passwortabfrage beim Anzeigen der
Hauptseite statt.
<URL>http://<Netzwerkkamera>/config/system.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
Deutsch
6.3 HTTPS
Das HTTPS-Protokoll wird zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommuni kation zwischen
Webserver (Netzwerkkamera) und Browser (Client PC) im World Wide Web verwendet. Alle Daten, die
zwischen Netzwerkkamera und Client-PC übertragen werden sind mittels SSL verschlüsselt. Voraussetzung
für HTTPS ist neben der SSL-Verschlüsselung (kompatibel mit allen gängigen Browsern) ein Zertifikat, das
die Authentizität der Quelle bestätigt.
„Sichere HTTPS Verbindung aktivieren“ Wahlweise kann ein unverschlüsselter (HTTP) + verschlüsselter
(HTTPS) Zugriff oder ausschließlich ein verschlüsselter (HTTPS) Zugriff erlaubet werden.
Zertifikate erstellen und installieren
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„Selbstsigniertes Zertifikat automatisch erstellen“ Es wird das in der Netzwerkkamera vordefinierte
Zertifikat genutzt. Hierbei können keine Einstellungen vom Benutzer vorgenommen werden.
„Selbstsigniertes Zertifikat erstellen“ Es wird ein neues Zertifikat erstellt. Es müssen spezi f ische Daten
eingegeben werden.
„Zertifikatanfrage erstellen und Installieren“ Mit dieser Option kann eine Zertifikatanfrage generiert
werden, welche an eine Zertifizierungsstelle eingereicht werden kann. Es kann auch ein durch eine
anerkannte Zertifizierungsstelle (z.B.: VeriSign) ausgestelltes Zertifikat auf der Kamera instal liert werden.
Anmerkung: Verwenden Sie ein „selbstsigniertes Zertifikat“, werden Sie ggf. einen Warnhinweis
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/https.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
von Ihrem Browser erhalten. Selbstsignierte Zertifikate werden immer vom Webbrowser als
unsicher eingestuft, da weder ein Stammzertifikat noch ein Authentizitätsnachweis einer
Zertifizierungsstelle vorliegt.
Deutsch
6.4 SNMP
Das Simple Network Management Protocol ist ein Netzwerkprotokoll, um Netzwerkgeräte (z. B. Router,
Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus zu überwachen und steuern zu
können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der
Überwachungsstation. Aktivieren Sie diese Funktion, wenn Sie ein SNMP-Management-Server in Ihrem
Netzwerk einsetzen. Sie können auch auf Softwarelösungen zurückgreifen, die auf Ihrem PC-System
installiert werden können.
„Aktiveren von SNMPv1, SNMPv2c“ Abhängig von den Einstell ungen Ihres SNMP-Servers können Sie hier
Namensfelder der Schreib/Lesen Gruppen festlegen
„Aktivieren von SNMPv3“ Unterstütz Ihr SNMP-Server das SNMP-Protokoll in der Version3, können Sie die
Statusabfragen verschlüsselt durchführen. Hierzu muss für die Abfrage der Schreib/Lesegruppen ein
Verschlüsselungsalgorithmus und Passwort in der Netzwerkkamera und SNMP-Server gespeichert werden.
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/snmp.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
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Page 25
Deutsch
6.5 Netzwerk
6.5.1 Netzwerkeinstellungen
Sämtliche Änderungen, die auf dieser Seite vorgenommen werden, führen zu einem Neustart des Systems,
um diese Änderungen wirksam werden zu lassen. Stellen Sie sicher, dass die Felder jeweils richtig ausgefüllt
sind, bevor Sie auf „Speichern“ klicken.
„LAN“ Die Voreinstellung ist LAN. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn die Kamera mit einem LAN
verbunden ist. Dazu sind weitere Einstellungen wie IP-Adresse oder Subnetzmaske nötig.
„IP-Adresse automatisch beziehen“ Bei jedem Neustart der Netzwerkkamera wird dieser eine IP-Adre sse
über einen DHCP-Server zugewiesen.
„Feste IP-Adresse verwenden“ Die Netzwerkdaten wie z.B. die IP-Adresse werden hier fest vergeben.
“IP-Adresse” Diese wird zur Netzwerk-Identifizierung benötigt.
“Subnetz-Maske” Diese dient zur Bestimmung, ob das Ziel sich im selben Subnetz befindet. Der
Standardwert lautet “255.255.255.0”.
“Standard-Router” Dies ist der Gateway für die Weiterleitung von Bildern an ein anderes Teilnetz. Eine
ungültige Router-Einstellung wird die Übertragung an diese Ziele in verschiedenen Teilnetzen verhindern.
Besteht eine Cross-Link-Kabel-Verbindung geben Sie bitte hier unbedingt eine IP im gleiche n Subnetzbereich
der Kamera ein (z.B. 192.168.0.1).
“Primäre DNS” Server der primären Domänenbezeichnung, mit welchem die Host-Namen in IP-Adressen
umgewandelt werden.
“Sekundäre DNS” Server der sekundären Domänenbezeichnung zur Erstellu ng einer Reservekopie der
primären DNS.
„UPnP verwenden“ Das Universal Plug and Play wird hiermit aktiviert. Wenn Ihr Betriebsystem UPnP
unterstützt, kann die Kamera direkt über die UPnP-Verwaltung angesprochen werden (Windows XP:
Netzwerkumgebung)
Stellen Sie sicher, dass die Option „UPnP verwenden“ immer aktiviert ist. UPnP wird auch für
„UPnP Portweiterleitung AN“ Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hier mit
aktiviert. Unterstütz ihr Router UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für VideoStreams Router-seitig für die Netzwerkkamera aktiviert.
„PPPoE“ Verwenden Sie diese Einstellung wenn die Kamera direkt mit einem DSL-Modem verbunden ist.
Benutzername und Passwort erhalten Sie von Ihrem ISP (Internet Service Provider).
das Auffinden der IP-Kamera von eytron VMS benutzt.
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Deutsch
6.5.2 HTTP
“HTTP-Port” Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 80 sein (80, oder 1025 - 65535). Nach
dem Ändern des Ports muss der Benutzer über die Änderung informiert werden, um eine erfolgreiche
Verbindung zu gewährleisten. Wenn der Administrator beispielsweise den HTTP-Port der Netzwerkkamera,
dessen IP-Adresse 192.168.0.99 lautet, von 80 auf 8080 abändert, muss der Benutzer anstelle der
“http://192.168.0.99” die “http://192.168.0.99:8080” in den Web-Browser eingeben.
„Sekundärer HTTP-Port“ Zusätzlicher HTTP-Port für den Kamerazugriff
Für den direkten Zugriff auf einzelne Video-Streams über Web sind nachfolgende Zugangsnamen einstellbar.
Der Zugriff erfolgt über komprimierte JPEG Bilder und ermöglicht Webbrowser (Firefox, Netscape), die kein
ActiveX-Plugin verarbeiten können, den direkten Zugriff auf den Video-Stream:
„Zugangsname für Stream 1“ Zugangsname für den MJPEG Stream 1
„Zugangsname für Stream 2“ Zugangsname für den MJPEG Stream 2
„Zugangsname für Stream 3“ Zugangsname für den MJPEG Stream 3
„Zugangsname für Stream 4“ Zugangsname für den MJPEG Stream 4
„Zugangsname für Stream 5“ Zugangsname für den MJPEG Stream 5
Stream 5 ist reserviert für die Verwendung von URL-Kommandos (siehe Anhang)
Anmerkung: Der Internet-Explorer unterstützt keine Darstellung von MJPEG Bildern.
6.5.3 FTP
„FTP-Port“ Dies ist der interne FTP-Server-Port. Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 21 sein
(21, oder 1025 - 65535). Über FTP können die auf der Netzwerkkamera gespeicherten Videodaten direkt
abgerufen werden. Verwenden Sie hierfür ein eigenständiges FTP-Programm.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
Server: IP-Adresse der Netzwerkkamera
Benutzername: Administratorbenutzer
Passwort: Passwort des Administrators
Port: FTP-Port der Netzwerkkamera
„HTTPS-Port“ Dies ist die Porteinstellung für den internen HTTPS-Port. Dies kann ein anderer Port als der
vorgegebene Port 443 sein (443 oder 1025 - 65535). Weitere Einstellmöglichkeiten für HTTPS finden Sie
unter 5.5.3
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Deutsch
6.5.5 Zwei Wege Audio
„Zwei Wege Audio“ Dies ist der Port für die Zwei Wege Audio Funktion. Dies kann ein anderer Port als der
vorgegebene Port 5060 sein (5060 oder 1025 - 65535).
Um die Zwei-Wege-Audio Funktion nutzen zu können, müssen Sie unter „Video und Audio“ für den
gewählten Video-Stream MPEG-4 aktivieren. MJPEG unterstützt ausschließlich die Übertragung von
Videodaten und ist deshalb für diese Funktion nicht geeignet.
Lautspr.
Mikrofon
PC-Lautspr.
Netzwerk / Internet
Int. / ext.
Mikrofon
Live-Stream Funktionen:
Starten Sie die Übertragung der Audiodaten.
Regeln die Empfindlichkeit des Mikrofons in der Netzwerkkamera
Schalten Sie das Mikrofon aus
Klicken Sie die Schaltfläche erneut, um die Audioübertragung zu stoppen.
6.5.6 RTSP Übertragung
„RTSP-Authentifizierung“ Die Authentifizierung kann disable (Standard) oder B asic (einfach) bzw.
erweiterter Modus (digest) sein.
Ist die RTSP-Authentifizierung aktiviert, so muss beim RTSP Verbindungsaufbau ein
Benutzername und ein Passwort eines gültigen Benutzers eingegeben werden (z.B.
Administrator).
HINWEIS: Die RTSP Authentifizierung muss vom Videoplayer unterstützt werden (z.B.
Realplayer 10.5).
„Zugangsname für Stream 1“ Dies ist der Zugangsname 1, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 1>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 2“ Dies ist der Zugangsname 2, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 2>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 3“ Dies ist der Zugangsname 3, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 3>, um eine Verbindung herzustellen.
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„Zugangsname für Stream 4“ Dies ist der Zugangsname 4, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 4>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 5“ Dies ist der Zugangsname 5, um eine Verbindung von einem Client
herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 sein! Verwenden Sie
rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 5>, um eine Verbindung herzustellen.
RTSP Zugriff mit VLC:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
„RTSP-Port“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 554 abweichen (554; oder 1025 bis 65535 ).
Beachten Sie bei Abänderung das Eingabeformat analog zum HTTP-Port.
„RTP-Port für Video“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5558 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
„RTCP-Port für Video“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Video“ plus 1 sein.
„RTP-Port für Audio“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5556 abweichen. Die Portnummer m uss
geradzahlig sein.
„RTCP-Port für Audio“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Audio“ plus 1 sein.
Deutsch
6.5.7 Multicast Übertragung
Multicast bezeichnet eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Grup pe (auch
Mehrpunktverbindung genannt). Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleich zeitig Nachrichten an
mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass
sich beim Sender die Bandbreite mit der Zahl der Empfänger multipliziert. Der Sender braucht beim
Multicasting nur die gleiche Bandbreite wie ein einzelner Empfänger. Es findet eine Vervielfältigung der
Pakete an jedem Netzwerkverteiler (Switch, Router) statt.
Multicast ermöglicht in IP-Netzwerken effizient Daten an viele Empfänger zur gleichen Zeit zu senden. Das
passiert mit einer speziellen Multicast-Adresse. In IPv4 ist hierfür der Adress-Bereich 224.0.0.0 bis
239.255.255.255 reserviert.
Folgende Multicasteinstellungen können für Stream 1 - 5 in der Netzwerkkamera konfiguriert werden.
„Immer Multicast“ Aktivieren, um Multicast zu verwenden.
“Multicast Gruppenadresse” Spezifiziert eine Gruppe von IP-Hosts die dieser Gruppe ange hören
“Multicast Video Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5560 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
“Multicast RTCP Video Port” Dieser Port muss der „Multicast Video Port“ plus 1 sein.
“Multicast Audio Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5562 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein.
“Multicast RTCP Audio Port” Dieser Port muss der „Multicast Audio Port“ plus 1 sein.
“Multicast TTL” Time to Live
Falls Sie eine Portweiterleitung in einem Router einrichten, so sind immer alle Ports
weiterzuleiten (RTSP + HTTP). Dies ist für eine erfolgreiche Kommunikation nötig.
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Deutsch
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/network.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
7. DDNS
DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit DomainName-Einträge aktualisieren kann. Die Netzwerkkamera verfügt über einen integrie rten DynDNS-Client, der
selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse beim einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich
die Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Route rs zu
verwenden.
Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst.
c
192.168.0.3
LANWAN
d 195.184.21.78
e DynDNS
Zugangsdaten
Internet
f 195.184.21.78 Æ name.dyndns.org
DynDNS.org
Name Server
“DDNS aktivieren” Mit dieser Option wird die DDNS-Funktion aktiviert.
“Dienstanbieter” Die Anbieterliste enthält Hosts, welche die DDNS-Dienstleistungen anbieten. Stellen Sie
eine Verbindung mit der Webseite des Dienstleistungsanbieters her, um sicherzustellen, da ss die
Dienstleistung verfügbar ist.
“Host-Name” Zur Anwendung der DDNS-Dienstleistung muss dieses Feld ausgefüllt werden. Geben Sie die
Host-Namen ein, der beim DDNS-Server registriert ist.
“Benutzername/Email” Der Benutzername und die Email müssen im Feld eingegeben werden, um eine
Verbindung mit dem DDNS-Server herzustellen oder um die Benutzer über die neue IP-Adresse zu
informieren. Hinweis: Wird in dieses Feld der “Benutzername” eingegeben muss in das folgende Feld das
“Passwort” eingegeben werden.
“Passwort“ Zur Inanspruchnahme der DDNS-Dienstleistung geben Sie hier Ihr Passwort ein.
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Deutsch
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/ddns.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
7.1 DDNS Konto einrichten
Neues Konto bei DynDNS.org einrichten
Account Informationen hinterlegen
Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Netzwerkkamera
7.2 DDNS Zugriff über Router
Sollte sich Ihre Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu
konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com
Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration zu gängigen Router-Modellen.
Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über
DynDNS.org.
30
eine
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p
y
g192.168.0.1
Internet
Deutsch
e 195.184.21.78:1026
c htt
://name.dyndns.org:1026
LANWAN
Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller relevanten Ports
(mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.
DynDNS.org
Name Server
d name.d
8. Zugangsliste
Hier steuern Sie die Zugriffe zur Netzwerkkamera anhand von IP-Adresslisten.
“Max. Anzahl gleichzeitiger Verbindungen limitiert auf“ Anzahl der gleichzeitig möglichen Zugriffe auf die
Netzwerkkamera. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite d er Netzwerkkamera, kann es
sinnvoll den Zugriff zu beschränken.
„Zugangsliste aktivieren“ Aktiviert die unter „Filter“ definierten IP-Adressfilter
Sie haben zwei Möglichkeiten die IP-Adressfilterung zu definieren.
• Zugangsliste: Nur IP-Adressen im definierten Adressraum haben Zugriff
• Geblockte IPs: IP-Adressen im definierten Adressraum haben keinen Zugriff
Klicken Sie auf „Hinzufügen“ um die Adressbereiche zu konfigurieren. Folgende Einstellmö glichkeite n sind
gegeben:
ndns.org:1026 Æ 195.184.21.78:1026
31
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Deutsch
Regel: Einzel, Bereich, Netzwerk:
• Einzel: eine spezifische IP-Adresse wird hinzugefügt
• Bereich: Es können IP-Adressbereiche von – bis definiert werden
• Netzwerk: Es können IP-Adressen mit spezifischer Subnetmaske definiert werden
Beispiel:
Der IP-Adressbereich von 192.168.0.1 bis 192.255.255.255 soll zugelassen werden.
Folgende IP-Adressen sollen gesperrt werden 192.168.1.0 bis 192.168.255.255
Ergebnis:
Es dürfen nur Zugriffe von IP’s aus folgendem Bereich durchgeführt werden: 192.168.0.1 – 192.168.0.255
Es wird immer eine Schnittmenge zwischen Erlaubten Zugriffen und gesperrten IP’s gebildet.
Zugangs
liste
Geblockte
IPs
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/acceslist.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
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Deutsch
9. Audio und Video
“Videotitel” Der Text erscheint im schwarzen Balken über dem Video-Fenster mit einem Zeitstempel. Dieser
Zeitstempel (Datum und Uhrzeit) wird von der integrierten Echtzeituhr der Netzwerkkamera geliefert.
“Farbe” Wählen Sie zwischen farbiger und schwarz/weißer Darstellung.
„Netzfrequenz“ Fluoreszierendes Licht pulsiert mit der Netzfrequen z. Passen Sie die Netzfrequenz an, um
ein Pulsieren im Bild zu eliminieren (50 Hz / 60 Hz).
“Iris Modus” Folgende Einstellungen sind möglich:
• Fest: Es findet keine IRIS-Regelung der Kamera statt
• Innen: Wird die Kamera im Innebereich eingesetzt, ist diese Einstellungen zu empfehlen.
Die minimale Belichtungszeit wird auf 1/240 Sekunde begrenzt
•Außen: Wird die Kamera im Außenbereich eingesetzt, ist diese Einstellung zu empfehlen.
Die minimale Belichtungszeit wird auf 1/500 begrenzt.
“Video-Puffer” Der selektierte Video Stream wird für die Aufzeichnung von Vor- und Nachalarm Videodaten
(siehe Abschnitt „Anwendung“) genutzt.
“Kippen” Zum vertikalen Rotieren des Videos.
“Spiegeln” Zum horizontalen Rotieren des Videos. Wählen Sie diese Optionen aus, falls die Netzwerkkamera
umgekehrt installiert wurde
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Verwenden Sie die Option Kippen + Spiegeln, wenn die Kamera an der Decke installiert ist.
Deutsch
„Video Titel und Zeitstempel einblenden“ Mit dieser Option können Titel und Zeitstempel direkt in das
Videobild und Momentaufnahmen eingeblendet werden. Die Eingabe unter Punkt „Videotitel“ wird hier
verwendet.
9.1 Bildeinstellungen
„Weißabgleich“ Stellen Sie hier den Wert für
eine optimale Farbtemperatur ein. Folgende
Werte können gesetzt werden:
„Auto“: Die Netzwerkkamera stellt sich
selbständig auf die Farbtemperatur in
Abhängigkeit zur Umgebungsbeleuchtung ein.
Diese Einstellung ist für die meisten Situationen
zu empfehlen.
„Aktuellen Wert beibehalten“ Die
Weißabgleichparameter aus dem aktuellen
Livebild werden dauerhaft gespiechert.
„Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Schärfe“
Passen Sie die Werte entsprechend Ihrer Lichtverhältnisse an.
“Kantenglättung aktivieren”
Kantenglättung ist ein digitaler Bildverbesserungsfilter um Ecken und Konturen des Bildinhaltes aufzuwerten,
damit ein schärferes Bild erzeugt werden kann.
“Rauschunterdrückung aktivieren”
Rauschunterdrückung kann das Videobild digital aufwerten und die Bildqualität besonders bei schlechten
Lichtverhältnissen verbessern. Wählen Sie Art und Weise der Bildverbesserung und stellen Sie über den Wert
ein, wie stark die Bildverbesserung das aktuelle Videobild aufwerten soll.
Sollten Sie die Lichtverhältnisse der Kamera ändern, können die Bildeinstellungen für schlechte
Um die geänderten Einstellungen der Bilder anzusehen, klicken Sie auf „Vorschau“. Um die Bildparameter zu
übernehmen, klicken Sie auf „Speichern“. Möchten Sie die Änderungen nicht übernehmen, klicken Sie auf
„Wiederherstellen“.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/image.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
Lichtverhältnisse, bei guten Lichtverhältnissen einen negativen Einfluss auf die Bildqualität
haben.
9.2 Privatzonenmaskierung
Mit dieser Funktion können Bereiche im
Videobild ausgeblendet werden. Es können
maximal 5 beliebig große Bereiche markiert
werden.
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Aktivieren Sie zuerst diese Funktion durch Setzen des Auswahlhakens bei „Privatzonenmaskierung aktivieren“.
Über die Schaltfläche „Neu“ wird ein neues Fenster erstellt, die Größe kann anschließend angepasst
werden. Drücken Sie „Speichern“, um die Einstellungen zu übernehmen.
Deutsch
Diese Funktion sollte nicht aktiviert werden, wenn die PTZ / ePTZ Funktion der Kameras genutzt
wird.
Diese Funktion kann nur konfiguriert werden, wenn als Browser der MS Internet Explorer
verwendet wird (ActiveX Modus).
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/privacy.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
9.3 Sensoreinstellungen
Mit dieser Funktion können spezifische
Einstellungen am CMOS-Sensor der
Netzwerkkamera vorgenommen werden.
„Maximale Belichtungszeit“ Desto
kürzer die Zeit eingestellt wird, desto
weniger Licht trifft auf den Sensor und
das Bild wird dunkler. Die Bildschärfe bei
schnellen Bewegungen nimmt längerer
Belichtungszeit ab.
„Belichtungsstufe“ Legt die
Grundöffnung der Blende fest. Ein
höherer Wert ergibt ein helleres Videobild
„Max. Verstärkung“ Bei schlechten Lichtverhältnissen können mehr Bilddetails dargestellt werden. Je nach
eingestelltem Wert kann eine bessere Bilddarstellung in dunklen Räumen erreicht werden.
„BLC aktivieren“ Gegenlichtkompensation verbessert das Erkennen von Objekten vor Lichtquellen
Arbeiten mit Sensorprofilen:
Die Netzwerkkamera unterstützt verschiedene Profile, welche je nach Situation oder Tageszeit
unterschiedliche Sensoreinstellungen bereitstellt. Neben dem Standartprofil können folgende Profile definiert
werden:
•Tag Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaften Tageslicht
Umgebung
•Nacht Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaft dunklen
Umgebung
•Zeitplan Modus: geben Sie hier die Uhrzeit von – bis ein. Im gewählten Zeitfenster ist die
Einstellung aktiv.
35
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Deutsch
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/sensor.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
9.4 Videooptionen
Die Netzwerkkamera stellt für den flexiblen Einsatz vier Video Streams in unterschiedlichen Auflösunge n zur
Verfügung.
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Deutsch
9.5 Grundeinstellung:
“Priorität Videoqualität” beschränkt die maximale Bildrate aller Video Streams auf 15 Bilder/s
„Priorität Bildrate“ beschränkt die maximale Auflösung aller Video Streams auf 800x600
„Bildausschnitt“ Dieser Betriebsmodus ermöglicht den Sensorerfassungsbereich (Bildausschnitt) auf einen
festen Bereich einzugrenzen. Das Gesamtbild (1600x1200) wird auf den eingest ellten Wert „zugeschnitten“.
Unterscheidung der Video Streams:
• Stream1: Frei wählbarer Bildbereich und Bildgröße
• Stream2: Frei wählbarer Bildbereich und Bildgröße
• Stream3: Reserviert für Mobilanwendungen. Die Auflösung ist fest auf 176x144 eingestellt
• Stream4: Reserviert für Breitband / Intranet Anwendungen. Die maximale Bildgröße von
1600x1200 wird bereitgestellt
9.6 Bildbereiche und Bildgrößen anpassen
Klicken Sie auf „Ansichtsfenster“. Hier können die einzelnen Video Streams 1-3 hinsichtlich Bildbereich
(ROI = Region of Interest) und Auflösung konfiguriert werden.
1. Legen Sie fest welchen Stream Sie anpassen wollen. Stream4 stellt immer die volle Bildgröße bereit
und ist deshalb nicht konfigurierbar
2. Wählen Sie eine Auflösung aus der Drop-Down-Liste aus.
3. Passen Sie den Bildbereich über die Positionsrahmen im Sichtfenster entsprechend Ihrer An wendung
an (ROI)
4. Speichern Sie die Einstellungen
Folgende maximale Einstellungen können gesetzt werden:
Bildbereich Bildgröße
Stream1
Stream2
Stream3
Stream4
Für die Darstellung und Aufzeichnung über die mitgelieferte Software eytron VMS wird
standardmäßig Stream1 verwendet.
Der eingestellte Bildbereich (ROI) beschränkt die Live-Bildansicht, wie auch die Darstellung d es Streams bei
RTSP-Zugriffen (z.B.: VLC-Player) auf den eingestellten Bildbereich. Der Nutzer kann den Bildbereich so
wählen, dass nur die für die Überwachung relevanten Bildbereiche dargestellt werden. Die s spart Band breite
und Speicherplatz (bei Datenspeicherung).
ROI
Video Stream Einstellungen:
Folgende Einstellungen stehen für die Kompressionsverfahren JPEG oder MPEG-4 zur Verfügung
Wird der Kompressionstyp „JPEG“ gewählt, so können keine Audiodaten von der Kamera
empfangen werden, sowie keine Audiodaten an die Kamera gesendet werden.
„Bildgröße” Je nach Stream wählbar (siehe oben). Je höher der Wert, desto mehr Bandbreite wird benötigt.
“Maximale Bildrate” Hiermit wird die maximale Bildwechselfrequenz festgel egt werden. Je höher der Wert
desto flüssiger sind die Dargestellten Bewegungen und desto mehr Bandbreite wird benötigt
„Schlüssel-Bild Intervall“ (nur bei MPEG-4): Der Wert legt fest wie oft ein I-Frame (Vollbild) gesendet wird.
Desto kleiner der Eingestellte Wert desto besser die Bildqualität und desto mehr Bandbreite wird benötigt.
“Video Qualität” Bildern mit viel Bewegung können schlechter komprimiert werden und erzeugen höhe re
Datenmengen. Je nach Anwendung kann hierzu zwischen zwei Einstellu ngen gewählt werden:
•Konstante Bitrate: Der Video Stream wird auf eine fest eingestellte Bitrate limitiert. Bei Bildern mit
viel Bewegung kann die Videoqualität sinken. Diese Einstellung ist bei Übertragungen mit limitierter
Bandbreite (Internet) zu setzen.
•Feste Qualität (variable Bitrate): Alle Bilddaten werden immer (unabhängig vom Bildmaterial) mit
der gewählten Qualität übertragen. Die Bandbreite steigt mit der Komplexität des Bildmaterials
(Bewegungs- und Farbänderungen). Diese Einstellung ist bei Übertragungen ihn Breitbandnetzen zu
verwenden (Intranet / LAN).
Tag/Nacht Einstellungen:
„Umschaltung zu S/W im Nacht-Modus“ Schwarz/Weiß-Bild wenn sich die Netzwerkkamera im
Nachtmodus befindet
„IR cut filter“ Optionen für die Steuerung des Infrarot-Schwenkfilters:
• Zeitplan: Selbstständige Umschaltung zu festgelegten Zeiten
• Tag-Modus: manuelle Aktivierung des Tag-Modus. Der IR-Schwenkfilter wird aktiviert, damit kein IR-
Licht auf den Sensor trifft.
•Nacht-Modus: manuelle Aktivierung des Nachtmodus. Der IR-Schwenkfilter wird aktiviert, damit IR-
Licht auf den Sensor trifft.
Deutsch
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Deutsch
9.7 Audio Einstellungen
“Stumm” Alle Audiofunktionen in der Netzwerkkamera werden deaktiviert. Es erscheint ein Hinweis beim
Zugriff auf die Netzwerkkamera
“Interne Mikrophon Verstärkung” Passen Sie den Wert von +21db bis -33db an
„Externe Mikrofon Verstärkung“ Passen Sie den Wert von +21db bis -33db an
„Audiotyp“ Wählen Sie hier den Audiotyp und die gewünschte Bitrate aus. Ein höherer Wert benötigt mehr
Bandbreite:
• „AAC“ (Advanced Audio Coding) Spezieller Codec für Audiodatenkompression unter MPEG-4.
• „GSM-AMR“ (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate) Sprachcodec im
GSM-Mobilfunknetz.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/audiovideo.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
10. Bewegungserkennung
Es können bis zu drei Bewegungszonen in der Netzwerkkamera aktiviert werden. Wählen Sie
“Bewegungsmelder aktivieren”, um die Konfiguration vorzunehmen.
Die Funktion Bewegungserkennung ist erst nach Festlegen einer Aktion unter dem Menüpunkt
„Anwendung“ aktiv.
"Fenstername" Der Text erscheint oben im Fenster.
“Empfindlichkeit” Empfindlichkeit bei Veränderungen im Bildablauf (Bsp.: Empfindlichkeit hoch: Auslösung
bei geringer Bildänderung.
“Prozent” Gibt an wie viel Prozent des Bildes sich ändern müssen, damit der Bewegungssensor auslöst.
„Neu“ Klicken Sie auf diese
Schaltfläche, um ein neues Fenster
hinzuzufügen. Zur Neueinstellung der
Größe des Fensters oder zum
Verschieben des Titelbalkens klicken
Sie mit der linken Maustaste auf den
Rahmen des Fensters, halten diesen
gedrückt und ziehen ihn mit dem
Cursor auf die gewünschte Größe.
Durch Anklicken des ‘x’ in der oberen
rechten Ecke des Fensters wird das
Fenster gelöscht.
„Speichern“ Klicken Sie auf diese
Schaltfläche, um die entsprechenden
Einstellungen des Fensters zu
speichern. Je nach der Bildvariation steigt oder fällt ein Grafikbalken.
Ein grüner Balken bedeutet, dass die Bildvariation sich unterhalb des Überwachungspegels befindet,
während ein roter Balken darauf hinweist, dass sich die Bildvariation über dem Überwachungspegel befindet.
Wird der Balken rot angezeigt, dann erscheint das erkannte Fenster ebenfalls mit einer roten Umrandung.
Beim Zurückgehen auf die Homepage wird das überwachte Fenst er ausgeblendet. Der rote Rahmen wird
jedoch angezeigt, sobald eine Bewegung erkannt wird.
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Deutsch
30% Prozent
Grüner Bereich: Bewegung wurde erkannt, führt aber nicht zu einer Alarmauslösung
Roter Bereich: Bildvariation (Bewegung) übersteigt den Grenzwert von 30% und führt zu einem Alarm.
Arbeiten mit Bewegungsprofilen:
Die Netzwerkkamera unterstützt verschiedene Profile, welche je nach Situation oder Tageszeit
unterschiedliche Bewegungseinstellungen bereitstellt. Neben dem Standartprofil könne n folgende Profile
definiert werden:
•Tag: Bewegungsprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera einer dauerhaften Tageslicht
Umgebung
• Nacht: Bewegungsprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera einer dauerhaft du nklen Umgebung
• Zeitplan: geben Sie hier die Uhrzeit von – bis ein. Im gewählten Zeitfenster ist die Einstellung
aktiv.
Funktionsweise der Bewegungserkennung:
A
C
B
D
Sie haben zwei Parameter, um die Bewegungserkennung einzustellen: Empfindlichkeit und Prozent. Die
Abbildung erklärt wie diese beiden Parameter die Bewegungserkennung beeinflussen.
Ausgehend von Abbildung A findet eine Bewegung zu Bild B statt. Die resultierenden Pixeländerungen (in
Abhängigkeit der Empfindlichkeitseinstellung) werden in Abbildung C dargestellt (grau). Die Einstellung
„Empfindlichkeit“ bezieht sich auf Fähigkeit der Sensorik Bewegungen im Bild zu erkennen. Desto höh er
dieser Wert eingestellt ist, desto mehr Pixeländerungen werden im Bild erkannt. Bei einer
Bewegungserkennung werden Kameraintern die Pixeländerungen (in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit)
als Alarmpixel gespeichert (Pinke Felder in Abbildung D). Der Schwellwert „Prozent“ beschreibt hierbei den
Anteil der „Alarmpixel“ zur Gesamtpixelanzahl im ausgewählten Bereich. Wird der festgelegte Anteil an
Alarmpixel (Prozent) erreicht / überschritten wird ein Alarm ausgelöst. Für eine zuverlässige
40
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Bewegungserkennung ist es zu empfehlen eine hohe Empfindlichkeit und einen niedrigen Prozentwert
einzustellen.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/motion.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
Deutsch
11. Kamera Sabotageerkennung
Die Netzwerkkamera unterstützt eine Sabotageerkennung. Ist die Erkennung aktiviert kann ein resultierender
Alarm als Ereignis für eine Benachrichtigung genutzt werden (siehe Anwendung)
„Kamera Sabotageüberwachung aktivieren“ Die Sensorik wird aktiviert.
„Auslöseverhalten“ Der Zeitraum definiert wie lange ein Sabotageereignis vorliegen muss, bis ein Alarm
ausgelöst wird.
Folgende Sabotageereignisse werden geprüft:
• Kameraverdrehung
• Kameraabdeckung
• Kameradefokussierung
Diese Sabotageerkennung können Sie als Auslöser in der Kamerafunktion „Anwendung / EreignisSetup“ verwenden.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/tampering.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
12. Kamerasteuerung
Die Netzwerkkamera bietet zwei Möglichkeiten eine PTZ-Steuerung auf der Netzwerkkamera durchzuführen.
• Mechanisch: Steuerung eines motorisierten Schwenk/Neigekopfes über RS-485
• Digital: digitales PTZ (e-PTZ) innerhalb von bestimmten Bildbereichen
RS485 Einstellungen
„Deaktiviert“ Funktion ist ausgeschaltet
„PTZ Kamera“ Diese Einstellung wird beim Anschluss eines motorisierten Schwenk/Neigekopfes über
RS485 benötigt. Geben Sie hier die entsprechenden Parameter des PTZ-Gerätes ein. Es werden folge nde
Protokolle unterstützt: Pelco-D, DynaDome/SmartDOME, Lilin PIH-7x00.
„Transparenter HTTP Tunnel“ Unterstützt Ihr PTZ-Gerät RS485 Kommandos über eine
Netzwerkschnittstelle können Sie diese Option wählen. Die notwendigen Parameter müssen Sie der
Bedienungsanleitung Ihres PTZ-Gerätes entnehmen.
41
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Preset Positionen und Tour einrichten
Es können insgesamt 20 PresetPositionen in der Netzwerkkamera
gespeichert werden. Gehen Sie
hierzu wie folgt vor:
1. Positionieren Sie das
Kamerabild über die
Richtungstasten auf die
gewünschte Einstellung
2. Geben Sie der aktuellen
Position einen PresetNamen. Der Name
erscheint in der Preset-Liste
3. Wiederholen Sie die
Schritte 1-3 für weitere
Presets
4. Markieren Sie die Presets
die Sie für eine Tour
benutzen wollen und
bestätigen Sie diese mit
„Auswahl“
5. Passen Sie die
Verweildauer an falls
notwendig.
6. Speichen Sie die
Einstellungen
Verwenden Sie die digitale Steuerung, stehen weitere Optionen zur Verfügung:
„Stream wählen Einstellungen für den gewählten Video Stream vornehmen
„Zoomfaktor Anzeige“ Wird die Zoomstufe bei ePTZ nach jedem Preset verändert, kann der Zoomfaktor
direkt in das Livebild eingeblendet werden.
f
g
d
Deutsch
c
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/cameracontrol.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
13. Anwendung
Hier können Sie Aufgaben in der Kamera automatisieren. Die Anwendungskonfiguration besteht aus 3
Bereichen: Ereignis, Server und Medium. Eine typisches Anwendungsbeispiel kann wie folgt aussehen:
Aufgrund einer Bewegungserkennung (Ereignis) wird eine E-Mail (Server) zu einem Benutze r mit einem
Alarmbild (Medium) versendet.
Ereignis Setup
Klicken Sie auf „hinzufügen“ um ein neues Ereignis zu erstellen. Es können maximal 3 Ereignisse eingestellt
werden.
„Ereignisname“ Vergeben Sie einen eindeutigen Namen unter dem Sie die Ereigniskonfiguration speiche rn
„Ereignis aktivieren“ Setzen Sie Option, um das programmierte Ereignis zu aktiveren.
„Priorität“ Ereignisse mit höherer Priorität werden zuerst abgearbeitet
„Verzögerung“ Pausenzeit zwischen ausgeführten Ereigni ssen (z.B.: bei Bewegungserkennung)
42
Page 43
Deutsch
13.1 Auslöser Einstellungen
„Videobewegungssensor“ Aktiveren Sie das gewünschte Bewegungsfenster
„Intervall“ Das Ereignis wird periodisch ausgelöst. Maximale Einstellung ist 999 Minuten
„Digitaler Eingang“ Liegt ein Signal am Alarmeingang an (z.B.: Türkontakt) wird ausgelöst
„System Neustart“ Ereignis wird beim Neustart der Kamera ausgelöst (vorhergehender Spannungsverlust)
„Aufzeichnungsalarm“ Ist der Zielspeicher (Medium) voll oder wird ein Ringspeicher überschrieben wird ein
Alarm ausgelöst.
„Kamera Sabotageüberwachung“ Ein Alarm wird ausgelöst, wenn eine Kamerasab otage erkannt wird
Ereignis-Zeitplan
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung eines Ereignisses.
„Immer“ Aktiviert das Ereignis zu jeder Zeit (24 Stunden)
„Von“ - „bis“ Das Ereignis ist zeitlich eingegrenzt.
Aktion
Konfigurieren Sie hier die Aktion, welche durchgeführt werden soll wenn ein ausgelöster Alarm anliegt.
„Digitaler Ausgang aktiv für“ Bei Aktivierung wird der Relaisausgang der Netzwerkkamera geschaltet
„Gehe zu Position“ es wird eine Preset-Position bei Alarm angest euert
„Server“ An einen bestimmten Server wird das selektierte Medium gesendet (z.B .: eine Email wird mit einer
Momentaufnahme gesendet).
43
Page 44
Serverkonfiguration
Es können 5 Server in der Netzwerkkamera gespeichert werden. Klicken Sie auf „hinzufügen“ um einen
neuen Server zu konfigurieren. Der Server vom Typ „SD“ ist voreingestellt und bezeichnet die SD-KartenEinheit als Ziel für Datenspeicherungen. Folgende Server-Typen können konfiguriert werden:
• E-Mail: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein
• FTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: ftp.abus-sc.com
• HTTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
Nach Eingabe der Zugangsdaten müssen die Einstellungen gespeichert we rden. Bevor Sie das Fenster
schließen ist es zu empfehlen einen „Test“ durchzuführen. In einem neuen Fenster wird das Ergeb nis
angezeigt.
13.2 Medien Einstellungen
Es können 5 Medieneinstellungen in der Netzwerkkamera gespeichert werden.
„Medienname“ Eindeutiger Name für das Medium.
44
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Es existieren 3 verschiedene Medien-Typen:
• Momentaufnahme (Dateiformat JPEG)
• Video Clip (Dateiformat MP4)
• Logdatei (Dateiformat TXT)
Momentaufnahme
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen
„Sende Voralarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen vor einem Ereignis
„Sende Nachalarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen nach einem Ereignis
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Momentaufnahme
vorangestellt wird.
„Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ Mit dieser Option wird die aufgenommene Momentaufnahme
mit dem Datum und der Uhrzeit versehen, um die Dateinamen der Momentaufnahmen entwed er im
sequentiellen oder ereignisgesteuerten Betrieb leicht voneinander unterscheiden zu können. Beispielsweise
bedeutet “video@20030102_030405.jpg”, dass das JPEG-Bild am 2. Januar 2003 um 3 Uhr, 4 Minuten und 5
Sekunden aufgenommen wurde. Wird dieses Suffix ausgelassen, dann wi rd die Datei mit der Bezeichnung
“video.jpg” beim externen FTP-Server nach dem angegebenen Zeitintervall aktualisiert.
Der Dateiname ist wie folgt aufgebaut:
Zusatz_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
• Zusatz: siehe Dateiname-Zusatz
• Y: Platzhalter für Jahr, YYYY = 2009
• M: Platzhalter für Monat, MM = 11
• D: Platzhalter für Tag, DD = 15
• H: Platzhalter für Stunde, HH = 16
• M: Platzhalter für Minute, MM = 45
• S: Platzhalter für Sekunde, SS = 01
Videoclip
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video Stream 1-4 erfolgen.
1 9 7
Voralarmbilder
Auslöser
6 5 4 3 2
Nachalarmbilder
8
Deutsch
Es wird der Video Stream als Quelle angeboten, der unter „Audio und Video“ für „Video Puffer“
„Voralarm-Aufzeichnung“ Voralarm Aufzeichnungsintervall in Sekunden (max. 9 Sekunden)
„Maximale Dauer“ Maximale Dauer pro Datei (max. 10 Sekunden)
1 9 7
„Maximale Dateigröße“ Maximale Größe der Datei in kByte (max. 800 kByte)
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Videoaufnahme
konfiguriert ist.
Voralarm Speicher
Auslöser
6 5 4 3 2
Nachalarm Speicher
8
45
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vorangestellt wird (Details siehe Momentaufnahme)
Deutsch
Logdatei
Speichert den aktuellen System-Log-Inhalt in eine Textdatei.
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/application.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
14. Aufnahme
Der Bereich Aufnahme dient ähnlich wie unter Anwendung, Aufnahmen zu erzeugen mit dem Unterschied,
dass hier Permanentvideoaufnahmen für SD-Karte oder Netzwerkfreigaben eingerichtet werden könne n. Zwei
Aufnahmeeinstellungen können in der Netzwerkkamera gespeichert werden. Erstellen Sie eine neue
Aufnahme durch Klick auf „Hinzufügen“
„Aufnahme Name“ Ein eindeutiger Name für einen Aufnahmeeintrag.
„Aufnahme aktivieren“ Auswahlhaken setzen, um Aufnahmeeintrag zu aktivieren.
„Priorität“ Die Aufnahme mit höherer Priorität wird bevorzugt ausgeführt.
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen.
„Zeitplan“ der Aufnahme Zeitplan wird genutzt
„Netzwerkfehler“ Tritt ein Netzwerkfehler auf wird die Datenspeicherung auf SD-Karte aktiviert
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung der Aufnahme.
„Immer“ Aktiviert die Aufnahme zu jeder Zeit.
„Von“ - „bis“ Die Aufnahme ist zeitlich eingegrenzt.
„Ziel“ SD-Karte oder Netzwerkordner
„Vollständiger Speicher“ Der maximal auf dem Zielspeicher zur Verfügung stehender Speicherplatz wird
genutzt.
„Begrenzter Speicher“ Begrenzt den Speicherplatz auf den Zielspeicher auf den eingestellten We rt. Der
Wert muss mindestens die Kapazität des Ringspeichers umfassen.
46
Page 47
„Aktiviere Ringspeicher“ Schaltet die Ringspeicherfunktion ein. Wird bei der Datenspeicherung der
eingestellte Wert erreicht, werden die ältesten Daten überschrieben.
Deutsch
Aufnahmeübersicht
„Name (Video)“ öffnet die Aufnahmekonfigurationsseite
„Status (ON)“ Setzt den Status der Aufnahme auf AN/AUS
„Ziel (SD)“ Öffnet eine Dateiliste mit den gespeicherten Aufnahmen
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/recording.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
15. Lokaler Speicher
Dieser Abschnitt erklärt, wie der lokale Speicher (SD-Karte) der Netzwerkkamera verwaltet werden kann. Es
werden Karten vom Typ SD/SDHC von bis zu 32GByte unterstützt.
Verwaltung der SD-Karte
Nutzen Sie die „Format“-Funktion, wenn Sie die Karte erstmalig in der Netzwerkkamera einsetzen
Schalten Sie die Option „Überschreiben aktivieren“ ein, werden die ältesten Daten zuerst überschrieben,
wenn die Speicherkapazität der SD-Karte erreicht ist.
Aktivieren Sie die Option „Automatisches Löschen“ wird nach Eingabe der maximalen Vorhaltezeit die SD-
Karte komplett gelöscht.
Suche und Anzeige der Aufnahmen
Wird kein Kriterium ausgewählt, werden immer alle Aufzeichnungen in der Ergebnisliste angezeigt
47
Page 48
A
Deutsch
„Auslöser-Typ“ wählen Sie ein oder mehrere Kriterien aus, anhand der eine Aufzeichnung auf die SD-Karte
erfolgte.
„Auslöse-Zeit“ Wählen Sie den gewünschten Zeitraum
Klicken Sie auf „Suche“. Alle den Kriterien zutreffenden Aufzeichnungen werden in der Ergebnisliste
angezeigt.
Ergebnisliste
nzahl der Elemente auf einer Seite
Suche
Seiten umblättern
„Anzeigen“ Zeigt die ausgewählte Aufzeichnung in einem neuen Fenster an.
„Download“ Bietet die ausgewählte Aufzeichnung zum Download an.
„JPEG zu AVI“ Mehrere JPEG Einzelbild Aufnahmen können selektiert werden (Auswahl-Box) und werden in
eine AVI-Datei umgewandelt.
„Sperren / Entsperren“ Einzelne Aufzeichnungen werden gesperrt. Gesperrte Aufzeichnungen werden nicht
durch die zyklische Speicherung überschrieben. Entsperren entfernt dieses Attribut wieder.
48
Page 49
„Entfernen“ Gewählte Aufzeichnung wird gelöscht
Sie können alternativ auch die auf der SD-Karte gespeicherten Daten über Ihren SD-Kartenleser an Ihrem
PC-System auswerten. Es werden die aufgezeichneten Daten entsprechend Ihrer Dateiendung mit Datum
und Uhrzeit im Dateinamen angezeigt.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/localstorage.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
Deutsch
16. Logdatei
Klicken Sie auf diesem Link auf der Konfigurationsseite, um die Systemprotokolldatei anzu zeigen. Der Inhalt
der Datei liefert nützliche Informationen über die Konfiguration und die Verbindung nach dem Starten des
Systems. Der Standard der Log-Datei ist RFC 3164. Sie können ebenfalls Daten an einen Log-Server
senden. Aktivieren sie dazu die Option „Remote Protokoll“, und geben Sie die IP-Adresse und die
Portnummer des Servers ein.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/syslog.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
17. Parameterliste
Klicken Sie auf diese Link auf der Konfigurationsseite, um alle Parametersätze des Systems anzuzeigen.
Diese Informationen können für Supportfälle bereitgestellt werden.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/parafile.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
18. Verwaltung
System Neustart
Drücken Sie die Schaltfläche „Jetzt neu starten“, um die Netzwerkkamera neu zu starten. Sie können
alternativ einen automatisierten Geräteneustart konfigurieren. Dies kann bei Netzwerkproblemen hilfreich
sein. Wir empfehlen Ihnen bei Problemen, die Netzwerkkamera im wöchentlichen Rhythmu s einmal ne u zu
starten.
49
Page 50
Wiederherstellen
Drücken Sie die Schaltfläche, um die werkseitigen Voreinstellungen wiederherzustellen. Alle bisher getätigten
Einstellungen gehen hiermit verloren.
Firmware Update
Hier ist es möglich, analog zum Update mit dem Installationsassistenten, die Firmware der Netzwerkkamera
auf den neuesten Stand zu bringen. Die aktuellste Firmware ist unter www.abus-sc.com
Sie die Update-Datei (*.pkg) aus, und drücken Sie die Schaltfläche UPDATE. Das Update nimmt eine kurze
Zeit in Anspruch. Nach dem anschließenden Neustart der Kamera wird diese mit der neuen Firmware in
Betrieb gesetzt.
Export / Import
Drücken Sie die Schaltfläche, um Ihre Kameraeinstellung in eine Datei zu exportieren. Sie können diese
Daten zu einem späteren Zeitpunkt über die Import-Funktion wieder in die Kamera zurückspielen.
erhältlich. Wählen
Deutsch
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/maintain.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
19. Wartung und Reinigung
19.1 Funktionstest
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb
zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn
• das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,
• das Gerät nicht mehr funktioniert und
• nach längerer Lagerung unter ungünstigsten Verhältnissen oder
• nach schweren Transportbeanspruchungen.
Das Produkt ist für Sie wartungsfrei. Es sind keinerlei für Sie überprüfende oder zu warte nde
Bestandteile im Inneren des Produkts, öffnen Sie es niemals.
19.2 Reinigung
Reinigen Sie das Produkt mit einem sauberen trockenen Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann das
Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Geräteinnere kommen, dadurch wird das
Gerät zerstört. Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, dadurch könnte die Oberfläche
des Gehäuses angegriffen werden
20. Entsorgung
Geräte die so gekennzeichnet sind, dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden
gesetzlichen Bestimmungen.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. entsorgen Sie die Produkte über die
kommunale Sammelstelle für Elektroschrott.
SNMP, QoS
Verschlüsselung HTTPS SSLv3
Zugriffsschutz IP-Adressfilter, Benutzername, Passwort, 3 Berechtigungsstufen
Spannungsversorgung 12VDC / PoE Power over Ethernet 802.3af
Stromverbauch Max. 8,0 Watt
Betriebtemperatur 0°C ~ 50°C
Abmessungen (BxHxT) 76 x 60 x 162 mm
Zertifizierungen CE, RoHS
22. URL Kommandos
Für die Kunden, die bereits über ihre eigene Webseite oder Web-Steuerung s-Anwendung verfügen, kann die
Netzwerkkamera über URLs leicht integriert werden. In diesem Abschnitt werd en die Kommandos im URLFormat der Netzwerkkamera aufgeführt. Die Erläuterungen sind im Anhang der Anleitung in englischer
Sprache aufgeführt.
51
Page 52
Deutsch
23. GPL Lizenzhinweise
Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Netzwerküberwachungskamera TVIP52500 u.a. LinuxSoftware-Programme enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public Li cense (GPL) lizensiert
werden. Um eine GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen, verweisen wir auf die
Lizenzbedingungen der GPL.
Lizenztext
Der Lizenztext zur GNU General Public Licence ist auf der beiliegenden Software CD oder auf der ABUS
zum kostenfreien Download bereitgestellt.
Lauffähigkeit des Gesamtsystems
Die zum Download angebotenen Software Pakete (Source Codes) ermöglichen es ni cht, ein funktionierendes
Gesamtsystem zu errichten. Dazu fehlen verschiedene Software-Anwendungen und die für das
Netzwerkkamera-System entwickelte Hardware.
24. Technologie Lizenzhinweise
MPEG-4 AAC Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 AAC AUDIO PATENT LICENSE. THIS PRODUCT
MAY NOT BE DECOMPILED, REVERSE-ENGINEERED OR COPIED, EXCEPT REGARD TO PC
SOFTWARE, YOU MAY MAKE SINGLE COPIES FOR ARCHIVAL PURPOSES. FOR MORE
INFORMATION, PLEASE REFER TO HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
MPEG-4 Visual Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 VISUAL PATENT PORTFOLIO LICENSE FOR THE
PERSONAL AND NON-COMMERCIAL USE OF A CONSUMER FOR (i) ENCODING VIDEO IN
COMPLIANCE WITH THE MPEG-4 VISUAL STANDARD ("MPEG-4 VIDEO") AND/OR (ii) DECODING
MPEG-4 VIDEO THAT WAS ENCODED BY A CONSUMER ENGAGED IN A PERSONAL AND NONCOMMERCIAL ACTIVITY AND/OR WAS OBTAINED FROM A VIDEO PROVIDER LICENSED BY MPEG LA
TO PROVIDE MPEG-4 VIDEO. NO LICENSE IS GRANTED OR SHALL BE IMPLIED FOR ANY OTHER
USE. ADDITIONAL INFORMATION INCLUDING THAT RELATING TO PROMOTIONAL, INTERNAL AND
COMMERCIAL USES AND LICENSING MAY BE OBTAINED FROM MPEG LA, LLC. SEE
HTTP://WWW.MPEGLA.COM
AMR-NB Standard
.
52
Page 53
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE AMR-NB STANDARD PATENT LICENSE AGREEMENT.
WITH RESPECT TO THE USE OF THIS PRODUCT, THE FOLLOWING LICENSORS’ PATENTS MAY
APPLY:
TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB: US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359.
NOKIA CORPORATION: US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION: AT PAT. 0516621; BE
PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT.
0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU
PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1;
AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT.
ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR
PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT.
819303; US PAT. 5664053. THE LIST MAY BE UPDATED FROM TIME TO TIME BY LICENSORS AND A
CURRENT VERSION OF WHICH IS AVAILABLE ON LICENSOR’S WEBSITE AT
HTTP://WWW.VOICEAGE.COM
.
Deutsch
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English
TVIP52500
User Manual
Version 11/2009
Original English user manual. Keep for future use.
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English
Introduction
Dear Customer,
Thank you for purchasing this product.
This product meets the requirements of the applicable European and national guidelines. The
corresponding declarations and documents can be obtained from the manufacturer
(www.abus-sc.com).
To maintain this condition and to ensure risk-free operation, you as the user must observe these operation
instructions!
Before initial start-up, read through the complete operating instructions observing operating and safety
instructions.
All company and product names mentioned in this document are registered trademarks.
All rights reserved.
If you have any questions, please contact your installer or your local dealer!
Disclaimer
This user manual was prepared with greatest care. If you should notice omissions or in accuracies, please
inform us about these on the back of this manual given address.
The ABUS Security-Center GmbH assumes no liability for technical and typographical faults and reserves
the right to make at any time modifications to the product or user manual without a previous announcement.
The company is not liable or responsible for direct and indirect subsequent dama ges which are caused in
connection with the equipment, the performance and the use of this product.
No guarantee for the content of this document is taken.
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English
Icon explanation
A flash in the triangle is used if there is danger for the health, e.g. by an electric shock.
An exclamation mark in the triangle points to an important note in this user manual
which must be minded.
This symbol can be found when you are to be given tips and information on operation.
Important safety advice
The warranty will expire for damage due to non-compliance with these operating
instructions. ABUS will not be liable for any consequential loss!
ABUS will not accept liability for damage to property or personal injury caused by
Dear customer,
The following safety instructions are intended not only for the protection of your health, but also for
the protection of the device. Please read through the following points carefully:
incorrect handling or non-compliance with the safety-instructions.
In such cases the warranty will expire.
•There are no parts on the inside of the product which need to be serviced. Apart from this, the license
(CE) and the guarantee/warranty will lapse if you open/take the product apart.
• The product will be damaged even it falls from a low height.
• This device can be used in internal area.
• At the installation of the product please take care that direct sunlight cannot fall onto the image sensor
of the device. Please follow the installation instructions in the corresponding chapter of this user
manual.
Avoid using the device under the following unfavorable ambient conditions:
• wetness or excessive air humidity
• extreme cold or heat
• direct sunlight
• dust or combustible gases, vapors or solvents
• strong vibration
• strong magnetic fields, such as those found in the vicinity of machinery or loudspeakers
• the camera should not positioned with opened iris towards the sun - this can lead to the
destruction of the sensor.
•the camera may not be installed on unstable surfaces
General safety instructions:
•Do not leave packaging material lying around carelessly. Plastic/ foil/bags and polystyrene parts etc.
could become dangerous toys for children.
•For safety reasons don’t give the camera into child hands due to them being able to swallow small
parts.
• Please do not insert objects through the openings into the device.
• Use only accessories which are specified by the manufacturer.
Please do not connect incompatible parts to the device.
• Please pay attention to the safety instructions and user manuals of the other connected devices.
• Check the device for damages before installation. If this should be the case please do not use it.
• Please adhere to the operational voltage limitations listed in the technical data. High voltage could
destroy the device and pose a health hazard (electric shock).
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Page 57
W
Safety advice
1. Mains supply: Power supply 110 - 250VAC, 50/60Hz / 12VDC, 1,5A (included in package content)
Operate this product only from the type of power supply indicated on the marking label. If you are not sure
of the type of power supplied to your home, consult your local power company. Disconnect the product
from the mains before you start any maintenance or installation procedures.
2. Overloading
Do not overload a wall outlet, extension cord or adapter as this may result in electric fire or shock.
3. Cleaning
Disconnect the product from the wall outlet before cleaning. Use a light damp cloth (no solvents) to dust
the product.
Warnings
Follow all safety and operating advises before starting-up the device!
1. Follow these directions in order to avoid damage of the power cord or plug:
• Do not modify or process the power cord or plug arbitrarily.
• Do not bend or twist the power cord.
• Make sure to disconnect the power cord holding the plug.
• Keep heating appliances as far as possible from the power cord in order to prevent the cover
vinyl from melting.
2. Follow these directions. Failure to follow any of them may cause electrical shock:
•Do not open the main body, except for installing the HDD.
Disconnect the product from the mains before you start.
• Do not insert metal or inflammable objects inside the product.
• In order to avoid any damage during lighting use a surge protection.
3. Do not use the product when it is out of order. If you continue to use the product when defective, serious
damage can be caused to it. Make sure to contact your local product distributor if the product is out of
order.
During the installation into an existing video surveillance system make sure that all devices are
disconnected from the low and supply voltage circuit.
English
If in doubt allow a professional electrician to mount, install and wire-up your device. Improper
Unpacking
electrical connection to the mains does not only represent at threat to you but also to other
persons.
ire-up the entire system making sure that the mains and low voltage circuit remain separated
and cannot come into contact with each other in normal use or due to any malfunctioning.
While you are unpacking the device please handle it with utmost care.
If you notice any damage of the original packaging, please check at first the device.
If the device shows damages, please contact your local dealer.
57
Page 58
English
Table of contents
Intended use .................................................................................................................................................. 60
1.Scope of delivery .................................................................................................................................. 60
2.1 Power supply ........................................................................................................................................ 61
2.2 Mounting the lens ................................................................................................................................. 61
2.3 Installing the camera ............................................................................................................................ 61
3.1 Front view .............................................................................................................................................. 62
3.5 Status display ....................................................................................................................................... 63
5.1 Audio/Video Control ............................................................................................................................. 70
6.1 System ................................................................................................................................................... 72
6.5.5Two way audio ...................................................................................................................................... 77
7.1 Creating a DDNS account .................................................................................................................... 80
7.2 DDNS access using a router ............................................................................................................... 81
58
Page 59
8.Access list ............................................................................................................................................. 81
9.Audio and video .................................................................................................................................... 83
9.4 Video options ........................................................................................................................................ 86
12. Camera control ..................................................................................................................................... 91
13.1 Configuring the trigger ........................................................................................................................ 92
13.2 Media Settings ...................................................................................................................................... 93
15. Lokal storage ........................................................................................................................................ 97
16. System log ............................................................................................................................................ 98
19. Servicing and cleaning ........................................................................................................................ 99
19.1 Function test ......................................................................................................................................... 99
21. Technical Data .................................................................................................................................... 101
23. License information ........................................................................................................................... 102
24. Technologie Lizenzhinweise ............................................................................................................. 102
A.) URL Commands for TVIP52500 ......................................................................................................... 254
59
Page 60
English
Intended use
The network camera is equipped with a high-end image sensor. For video surveillance the video can be u s ed
for indoor surveillance application. In order to run the camera outside an outdoor housing is nece ssary.
A detailed description of all functions can be found in chapter „4 Features and functions“.
Any other use than that described above can lead to damage to the product and in addition
involve other risks. This does not include operation for other applications and would in case of
doing so the guarantee and any related liability will lapse. This is also the case if any
unauthorized changes or additions have been made to the product.
Please read through the entire manual carefully before putting this product into operation. This
operating manual contains guidelines that are important for correct mounting and operating.
1. Scope of delivery
ABUS Day/Night 2.0 MPx Network camera
TVIP52500 (without lens)
Power supply
Camera bracket
Quickguide
Software CD
including user manual
60
Page 61
English
2. Installation
Make sure that all previous listed accessories were included in scope of delivery. In order to operate the
camera a Ethernet network cable is necessary. The cable has to comply with specifications of UTP categories
5 (CAT 5) and must not exceed 100 meters of length.
2.1 Power supply
Before you start the installation make sure that the mains voltage and the nominal voltage of the camera
correspond.
2.2 Mounting the lens
The camera can be used only with CS mount lens.
In order to use Auto-Iris (AI) lens the connector for the cable can be found on the left side of the camera. You
can also use a manual lens. The camera will automatically recognize the type of lens. For the best possible
picture quality a AI lens is recommended.
The content of delivery for this network camera does not include a lens. Please ensure you are
using a suitable megapixel lens for camera operation.
2.3 Installing the camera
For installing the camera to wall you need to mount the camera bracket to the bottom of the camera. If the
installation of the camera is on a ceiling you first need to mount the socket to the top of the camera with the
included screws. You can then mount the camera bracket to the socket.
ATTENTION!
Make sure to disconnect the camera from the power supply during installation.
ATTENTION!
Never point the camera with opened iris towards the sun. This can damage the image sensor.
61
Page 62
t
A
English
3. Camera description
3.1 Front view
Light sensor Internal microphone
Lens mount
(CS mount type)
3.2 Rear view
Status LED
Audio input
Ethernet 10/100Mbi
Reset button
3.3 Alarm inputs and digital outputs
PIN Descritption
1 +12V Output
2 Digital output
3 Digital input
4 Ground
5 Not used
6 Not used
7 RS-485 +
8 RS-485 -
udio output
SD-Card slot
I/O-Interface
Power supply
Microphone switch
internal/external
62
Page 63
English
3.4 Gate input / output
3.5 Status display
Status LED
Reset button
Status LED description:
Status / LED colour Green Red
System start Off On
Camera turned off Off Off
Network search / setup 1/s On
Network problem Off On
Audio turned off 1/2s On
Firmware update 1/s 0.1/s
Restoring factory settings 0.1/s 0.1/s
63
Page 64
In order to reboot the camera or restore the factory settings press the reset button. Use an appropriate small
tool.
Camera reboot: Press the reset button once and wait until the camera to restart.
Restore factory settings: Press and hold the reset button for approx. 30 seconds until the status LEDs start
flashing. All settings will be reset to factory default.
English
4. Initial start-up
Direct connection between camera and PC / laptop
6. Make sure to use a crossover network cable
7. Connect the cable with the Ethernet port of the PC / Laptop and the network camera
8. Connect the power supply to the network camera
9. Configure the IP address of the PC / Laptop to 169.254.0.1
10. Continue with point 5.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the
camera
c Crossed Ethernet cable
Connecting the camera by using a router / switch
8. Make sure to use a pair of patch cables
9. Connect the cable with Ethernet port of the PC / laptop with the router / switch.
10. Connect the cable with the network cable and with the router / switch.
11. Connect the power supply to the network camera
12. If there is a name server (DHCP) available in your network then set the IP address of your PC /
laptop to “automatically receive IP address”
13. If there is no name server (DHCP) available set the IP address of your PC / laptop to 169.254.0.1
14. Continue with point 5.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the
camera
Internet
64
Page 65
English
4.1 First network camera access
The first network camera access takes place by using the program „Installation Wizard 2“.
After starting the wizard it will automatically search the network for all connected EyeseoIP network cameras
and video servers.
You can find the program on the on the CD at CD-ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Install the program on your PC and start it. The wizard will automatically search your network for EyseoIP
network cameras.
The IP address at factory default is 169.254.0.99. Without using the installation wizard you can only connect
to the camera if the IP address of the PC is between 169.254.0.1 and 169.254.0.98.
If a DHCP server is active in your network the IP address for your PC and network camera will be set
automatically.
Start now the installation wizard. If no DHCP server is active the installation wizard adds a virtual IP address
in the range of 169.1254.0.xx. As long as the installation wizard is active you can access the network camera
by using the virtual IP address. We recommend adjusting immediately the cameras network settings to the IP
settings of the PC’s network.
After closing Installation wizard 2 the additional virtual IP adress will be removed. If IPCamera’s IP address is still in a different IP area then the one from your PC the IP camera
access is no longer possible.
4.2 Connecting to the network camera by using a web browser
If connecting to the network camera by using Mozilla Firefox or Netscape a QuickTime stream will be
displayed. This requires that QuickTime from Apple is installed
In order to show the video stream when using Microsoft Inter Explorer a video plug-in is required. This will be
installed when connecting to the network camera. A window will appear asking you to install the plug-in. Press
65
Page 66
the install button to continue an install the plug-in. Depending on the security setup of the Internet Explorer
the installation might be blocked. In this case you need to adjust the security settings.
English
4.3 Installing the Active-X plug-in
For Mozilla Firefox or Netscape users, your browser will use Quick Time to stream the live
video. If you don’t have Quick Time on your computer, please download it first, then launch
the web browser.
4.4 Adjusting the security settings
NOTICE!
The security settings of the Internet Explorer can prevent displaying the video stream. Change
at „Extras/Internet Options/Security“ to a lower level. Make sure to activate the ActiveX control
elements at “Custom Level”.
4.5 Password authentication
At factory default there is no admin password set for accessing the camera. For security reasons the
administrator should immediately set a password after the initial setup. After setting an admin password the
camera will request for every access a username and password.
66
Page 67
The permanent default username for the admin will be „„root” and cannot be changed. The only way to reset
the password if it is forgotten is to reset the camera to factory default settings.
In order to access the camera enter username “root” and the before defined password.
English
-> After successful authentication you will connect to the camera and a video stream will be displayed.
4.6 Connecting to the network camera by using a RTSP player
You can display the MPEG-4 video streams by connecting to the network camera with a RTSP capable media
player. Following free media players support RTSP:
• VLC Media Player
• Real Player
• QuickTime Media Player
The RTSP address has to be entered as following:
rtsp://<IP-address of the network camera>:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.7 Connecting to the netw ork camera by using a mobile phone
Make sure that your mobile phone is able to establish a internet connection. Furthermore the mobile phone
has to have an RTSP capable media player like:
• Real Player
• Core Player
More information you can find in chapter “RTSP-Transmission”.
67
Page 68
Please notice that limited access can occur, due to low mobile network bandwidth. We recommend following
settings to optimize the video stream:
English
Video compression MPEG-4
Resolution 176x144
I Frame 1 Second
Video quality (constant bit rate) 40 Kbit / Second
Audio Compression (GSM-AMR) 12.2 Kbit / Second
If the media player does not support the RTSP authentication, then deactivate this option in the RTSP settings
of the network camera.
The RTSP address has to be entered as following:
rtsp://<IP-address of the network camera>:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Connecting to the network camera by using eytron VMS
The included CD contains the free recording software eytron VMS. This software enables you to conn ect and
display to several IP cameras and record these. Further information can be found in the manual of the
software located on the CD.
68
Page 69
English
5. User functions
Connect to the camera and the following start window is displayed.
Camera control
Live display
Audio/Video -control
The start window is divided into following areas:
Live image display
• Change the zoom level by turning the mouse scroll wheel
• If you have zoomed into an area you can change the view of the image by clicking directly in the video
image
Camera control
All settings will be explained in detail further on in the manual.
Video stream
Here you can select between video stream 1-4 for live image display
Snapshot
Here you can make a snapshot (no ActiveX plug-in necessary)
Digital output
Here you can switch the relay output manually
69
Page 70
Configuration
Here you can change the main settings of camera (admin privileges required)
Customer settings
Here you can change the customer settings.
Language
Here you can change OSD language.
PTZ Panel
Use these buttons for controlling a PTZ camera.
Global view
Here you can adjust the live image and navigate to single point of interests
Audio/Video Control
• Audio and Video control of the live stream
• Manual panic record
• 2-Way-Audio
English
5.1 Audio/Video Control
Snapshot
Here you can you can create snapshot. A new window will open showing the snapshot. In order to save the
snapshot press the disc button or right-click the mouse and choose the save function.
Digital zoom
Here you can magnify the image. A new window with controls for the digital zoom will appear. In order to
change the zoom range deactivate the control button „Disable digital zoom “ and move the slide control.
Here you can pause or stop the live stream by pressing the corresponding button. In both cases the live
stream can be continued by pressing the play button.
Local recording
Start / stop live view
70
Page 71
Here you can start or stop manual recording to the HDD. The path to save the recording can be set in „Client
settings”.
Adjust volume
Here you can adjust the volume for audio output.
Audio on/off
As long as this button is pressed audio signals from the PC to the network camera are transmitted.
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioeingang der Netzwerkkamera anzupa ssen.
Here you can mute the audio input of the network camera.
Here you can activate full screen display of the live stream.
Talk
Mic volume
Mute
Full Screen
English
5.2 Customer settings
The here changed settings are stored on the local computer. Following setting can be changed:
MPEG-4 Media Options: Here you can deactivate the audio or video function.
MPEG-4 Protocol Options: Here you can select between three protocols in order to optimize the conne ction
between camera and PC. You can choose between: UDP, TCP, HTTP.
The UDP protocol is the fastest one in order to transmit realtime audio and video stream. The disadvantage of
this protocol is that due to the large data transmission data packages are lost. The images could be blurred as
a sequence of this. The UPD protocol is recommended for situations without any special requirements.
The TCP protocol is compared to the UPD protocol more accurate and secures a better live image
performance. The disadvantage is the frame rate is lower compared to the UDP protocol.
Please choose HTTP protocol if your network is secured through a firewall. In this case only HTTP port (80)
could used.
Following order is recommended: UDP – TCP – HTTP
MP4 Saving Options: Here you can change the path for recordings. The button „Add date and time suffix to
file name“ creates following file names:
CLIP_20091115-164403.MP4
File name suffix_YearMonthDay-HourMinuteSecond.MP4
71
Page 72
English
Use a MP4 capable video player like VLC media player in order to watch stored MP4 files.
6. Administrator settings
6.1 System
Only the admin has access to these settings. The left status bar shows you the different menu points you can
navigate to. The link to each menu point is shown at the bottom of the browser and can be used to access
any menu point directly. In order to exit the configuration press „Home“ located at the top of the menu
"Host name": Here you can enter a name which is displayed on the main page.
“Turn off the LED indicator”: Here you can deactivate the status LED at the backside of the camera. This
will prevent a 3rd person to recognize the status oft he camera.
72
Page 73
"Time zone": Here you can adjust the current time zone.
„Enable Daylight Saving Time“: Here you can activate daylight saving time (DST). All settings are
preconfigured for each time zone.
"Keep current date and time": Here you can maintain the current date and time of the network camera. After
power loss the date and time will not be lost.
"Synchronize with computer time": Here you can sync date and time of the network camera with the PC.
After the sync date or time cannot be changed.
“Manual”: Here you can manually set date and time.
“Automatic”: Here you can sync date and time with a NTP server over the internet. The sync will run with
every start of the network camera.
“NTP-Server”: Here you can enter the IP-address or domain of the server to automatically sync the time. If
the field is left empty th standard NTP server will be used.
English
„DI and DO“: Here you set the predefined status of the alarm input and output.
Do not forget to press the „SAVE“ button in order to apply the changes.
<URL>http://<network camera>/setup/system.html
< network camera > is the IP address or hostname of the network camera.
6.2 Security
“Root Password”: Here you can change the admin password. For security reasons the every character is
displayed as a dot. After pressing the SAVE button you will be asked to enter the new password.
Add new User: Here you can add
up to 20 users after entering a
username and password and
confirming by pressing ADD.
Update User: Here you can select
an existing user and change his
settings. Apply the changes by
pressing UPDATE.
Delete User: Here you can select
and delete an existing user by
pressing DELETE
User Management
Administrator: Admin has all rights.
Operator: Has no access to the configuration, but can run URL commands.
Viewer: Has only access to the main page (live view).
Digital Output: User can control alarm input and output.
PTZ control: User can control PTZ cameras.
Allow anonymous viewing: You can login to the main page (live view) without any user authentication.
73
Page 74
<URL>http://<network camera>/setup/security.html
< network camera > is the IP address or hostname of the network camera.
English
6.3 HTTPS
The HTTPS protocol is used for encryption and authentication between network camera and PC. Next to SSL
network encryption a certificate is needed to confirm the authenticity of the origin.
„Enable HTTPS secure connection“: You choose between allowing an unsecure (http) and secure (HTTPS)
access or strict secure (HTTPS) access.
Creating and installing a certificate
„Create self-signed certificate automatically“: Here you will use the predefined certificate which is located
within the network camera. No further settings are available.
„Create self-signed certificate manually“: A new certificate is created. Further detailed information has to
be entered.
„Create certificate request and install“: Here you can generate a certificate request, which can be passed
on to certification authority. You can also install a certificate, which has been approved from a certification
authority like VeriSign.
Notice: If you use a self generated certificate you might receive warnings from the browser.
<URL>http://<network camera>/setup/https.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
Self generated certificates are always judged as unsecure, since no certificate of origin and no
verification of the certification authority is given.
74
Page 75
English
6.4 SNMP
The Simple Network Management Protocol is a protocol to centrally monitor and control network devices, like
router, server, switches, printers etc. Activate the option if you use a SNMP management server within your
network. You can also use a software solution, which is installed on your PC.
„Enable SNMPv1, SNMPv2c“: Here you can set the names of write/read groups depending on the settings
of your SNMP server.
„Enable SNMPv3“: If your SNMP server supports SNMP protocol version3 the status request can be
transmitted encrypted. In order to perform an encrypted request the encryption algorithm and the password of
the network camera have to be entered for
<URL>http://<network camera>/setup/snmp.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
6.5 Network
6.5.1 Network settings
All changes made on this page cause a system reboot so that they can take effect. Make sure that the fields
are correctly filled before you click “Save”.
„LAN“: The default setting is LAN. Use the setting if you have connected the camera with a LAN cable. Futher
settings like IP address and subnet mask.
„Get IP address automatically “: After every reboot the network camera receives automatically a new IP
address from the DHCP server.
„Use fixed IP address “: Here you can set a permanent IP address.
“IP-Address”: This is used for network identification.
“Subnet mask”: The default setting is 255.255.255.0. The subnet mask verifies if the target is within the same
subnet mask.
75
Page 76
“Default router”: This is the gateway to forward images to a different subnet. An invalid entry router setting
will prohibit forwarding the images. If you are using a crosslink cable you have to enter an IP address within
the same range as of the network camera (like 192.168.0.1).
“Primary DNS”: Main domain server name. The server translates the host name into an IP address
“Secondary DNS”: Secondary domain server name. Acts as backup to main domain server is this is not
available.
„Enable UPnP presentation“: Here you can activate Universal Plug and Play. Your operating system has to
support UPnP in order to directly connect to the network camera (Windows XP: network places)
English
Ensure this option is always enabled. UPnP is used for searching the IP camera within eytron
„Enable UPnP port forwarding“: Here you can activate Universal Plug and Play port forwarding. If your
router supports UPnP port forwarding, all necessary ports for the network camera communication will be
automatically forwarded.
„PPPoE“: Activate this setting if your network camera is directly connected to a DSL modem. User name and
password you will receive from your ISP (Internet Service Provider).
VMS.
6.5.2 HTTP
“HTTP port”: The default setting is 80. You can change the port to the range 1025 - 65535. After changing the
HTTP port the user has to be informed in order to connect to the camera.
Example: If you change the port of IP address 192.168.0.99 from 80 to 8080, the user has to enter instead of
“http://192.168.0.99” now “http://192.168.0.99:8080” in the web browser.
„Secondary HTPP port“: Additional port in order to connect to the camera.
To directly connect to single video streams via the web following names can be set up. In order for non
ActiveX compatible browsers, like Firefox or Netscape, to receive a video stream JPEG images are
transmitted.
„Access name for stream 1“: Connection name for MJPEG stream 1
„Access name for stream 2“: Connection name for MJPEG stream 2
„Access name for stream 3“: Connection name for MJPEG stream 3
„Access name for stream 4“: Connection name for MJPEG stream 4
„Access name for stream 5“: Connection name for MJPEG stream 5
Stream 5 is reserved for the usage of URL commands (see appendix).
NOTICE: The Internet Explorer does not support the display of MJPEG images.
76
Page 77
English
6.5.3 FTP
„FTP port“: The default setting is 21. You can change the range between 1025 and 65535. By connecting to
the network camera via FTP you can directly access the stored video image. Use a separate FTP program to
do this.
The connection settings for the FTP program are following:
Server: IP address of the network camera
Username: User name of admin
Password: Password of admin
Port: FTP port of the network camera
Example for access via FTP program:
Server: 192.168.0.99
User name: root
Password: admin
Port: 1026
6.5.4 HTTPS
„HTTPS port“: The default setting is 443. You can change the range between 1025 and 65535. Further
settings regarding HTTPS can be found at 5.5.3
6.5.5 Two way audio
„Two way audio port “: The default setting is 5060. You can change the range between 1025 and 65535.
In order to use 2-way audio you have to set the video stream to MPEG-4 at „video and audio “. MJPEG only
supports the transmission of JPEG images and cannot support audio.
Speaker
Microphone
PCSpeaker
Network / Internet
Int. / ext.
Microphone
77
Page 78
Live stream functions:
Here you can start 2-way audio communication.
Here you can set the sensitivity of the microphone.
Here you can turn off the microphone.
Press again in order to stop 2-way communication.
English
6.5.6 RTSP transmission
„Authentification “: The default setting is „disable“. Further settings are „Basic“ or extend (digest).
NOTICE: If RTSP authentication is activated you have to enter a valid user name and
password at connection establishment. The used video player has to support RTSP
authentication (e.g. Realplayer 10.5).
In order to connect to a video stream you have to set the video codec to MPEG-4.
„Access name for stream 1“: In order to connect enter “rtsp://<IP address>:RTSP-port /<access name 1>”.
„Access name for stream 2“: In order to connect enter “rtsp://<IP address>:RTSP-port /<access name 2>”.
„Access name for stream 3“: In order to connect enter “rtsp://<IP address>:RTSP-port /<access name 3>”.
„Access name for stream 4“: In order to connect enter “rtsp://<IP address>:RTSP-port /<access name 4>”.
„Access name for stream 5“: In order to connect enter “rtsp://<IP address>:RTSP-port /<access name 5>”.
RTSP transmission with VLC player:
rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
„RTSP port“: The default setting is 554. You can change the range between 1025 and 65535).
„RTP port for video“: The default setting is 5558. If you change the port make sure to enter an even port
number.
„RTCP port for video“: This port is the result of taking the value of „RTP port for video“ and increasing it by 1.
„RTP port for audio“: The default setting is 5556. If you change the port make sure to enter an even port
number.
„RTCP port for audio“: This port is the result of taking the value of „RTP port for audio“ and increasing it by 1.
6.5.7 Multicast transmission
Multicast transmission describes a communication from a single point to a group. The advantage is that a
stream can be sent to several receivers without multiplying the bandwidth on the sender’s side. During
multicast transmission the bandwidth of sender is always the same as the bandwidth of one single receiver.
Multicast transmission allows to efficiently transmit data to several receivers at the same time. Therefore a
particular multicast address is used. In Internet protocol version 4 (IPv4) the address range 224.0.0.0 to
239.255.255.255 is reserved.
You can set up following settings for multicast transmission for the streams 1 – 5 of the network camera.
78
Page 79
„Always multicast“: Here you can activate multicast transmission.
“Multicast group address”: Here you can add IP hosts to a group.
“Multicast video port”: The default setting is 5560. The entered port number has to be even.
“Multicast RTCP video port”: This port is the result of taking the value of „Multicast video port“ and
increasing it by 1.
“Multicast audio port”: The default setting is 5562. The entered port number has to be even.
“Multicast RTCP audio port”: This port is the result of taking the value of „ Multicast audio port“ and
increasing it by 1.
“Multicast TTL”: Time to Live
English
If you activate port forwarding in a router, please make sure to forward all ports (RTSP + HTTP)
in order to establish a successful connection.
<URL>http://<network camera>/setup/network.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
7. DDNS
DynDNS or DDNS (Dynamic Domain Name Server) is a service to automatically update domain name entries.
The network camera includes a integrated DynDNS client to update IP address independent o f a router on
DynDNS service provider. If the network camera is located behind a router it is recommended to use the
DynDNS function of the router.
Below figure shows connetction/update process of IP address on DynDNS.
c
192.168.0.3
LANWAN
d 195.184.21.78
e DynDNS
Zugangsdaten
Internet
f 195.184.21.78 Æ name.dyndns.org
DynDNS.org
Name Server
“Enable DDNS”: Here you activate the DDNS function.
“Provider”: The list shows different providers offering DDNS services. Connect manually by browsers to the
provider’s website in order to ensure that the service is available.
“Host name”: Here you have to enter the host name you registered with the DDNS provider. This entry
cannot be blank.
79
Page 80
“User name”: In order to communicate with the DDNS server you have to enter user name or email address.
English
“Password“: Enter the corresponding password used at the DDNS provider.
NOTICE: If you enter here a user name you also have to enter the password.
<URL> http://<network camera>/setup/ddns.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
7.1 Creating a DDNS account
Create a new account at DynDNS.org.
Enter all required account information.
Note the user information and use these in the setup of the network camera.
80
Page 81
p
y
English
7.2 DDNS access using a router
If your network camera is connected to a router, you have to configure the DynDNS access within the router.
For further assistance you will find a guideline on homepage of ABUS Security-Center http://www.abus-
sc.com to DynDNS configuration of popular router models.
Below figure shows the access to a network camera using a router configured with DynDNS.org.
g192.168.0.1
Internet
e
c htt
://name.dyndns.org:1026
LAN WAN
DynDNS.org
Name Server
d name.d
ndns.org:1026 Æ
NOTICE: If you use DynDNS you have to forward all ports (RTSP + HTTP) within the router in
order to establish a successful connection.
8. Access list
Here you control the camera access be a predefined IP address list .
“Maximum number of concurrent streaming connection(s) limited to“: Here you can limit the maximum
number of simultaneously connections to the network camera, depending on the available bandwidth.
„Enable access list filtering”: Here you can activate the IP address filter.
There are two ways to define the IP address filter:
• Access list: Here you define IP addresses and ranges to have access.
• Blocked IP addresses: Here you define IP addresses and ranges to have no access.
Click „Add“ in order to configure the address range. Following settings are po ssible:
81
Page 82
English
Rules: Single, Network, Range:
• Single: Here you can add a single IP address.
• Range: Here you can add an IP range.
• Network: Here you can enter an IP address with subnet mask.
Example:
You want to grant access to the IP range 192.168.0.1 to 192.255.255.255.
Following IP range 192.168.1.0 to 192.168.255.255 shall be blocked.
Result:
Only IP addresses in the range of 192.168.0.1 – 192.168.0.255 are granted access.
Usually there will always be an overlap between granted and not granted access of IP addresses.
Granted
access
Blocked
IP
addresses
<URL>http://<network camera>/setup/acceslist.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
82
Page 83
English
9. Audio and video
“Video title”: This text is displayed in the black bar above the video image together with a timestamp. This
timestamp (date and time) is provided from the real-time clock inside the network camera.
“Color”: Here you can select between colour and B/W video image display.
„Power line frequency“: Fluorescent light pulsates with the mains frequency. Here you can adapt the
frequency in order to eliminate picture flickering (50 Hz / 60 Hz).
“Iris mode” The following settings are possible:
• Fix: Auto-Iris function is disabled.
• Indoor: Use this setting when camera is installed in indoor environments. The exposure time is limited
to 1/240 seconds.
•Outdoor: Use this setting when camera is installed in outdoor environments. The exposure time is
limited to 1/500 seconds.
“Select caching stream” Selected stream is used for pre- and post alarm vide o recordings (see chapter
“Application”)
“Flip”: Here you can vertically mirror the video image.
“Mirror”: Here you can horizontally mirror the video image. Use this option if you install the network camera
reversed.
83
Page 84
Use flip and mirror together when camera is installed via bottom bracket on ceiling.
English
„Overlay title and time stamp on video and snapshot” Here you can activate the display of the video title
in live view.
9.1 Image settings
„White Balance“: Here you can set
manually the colour temperature
for the white balance:
Auto: The camera automatically
selects the ideal colour
temperature depending on the light
conditions. This setting is
recommend for most situations.
“Keep current value” The white
balance values of the current live
picture are used
„Brightness, Contrast,
Saturation, Sharpness“:
Here you can optimize the video
imiage depeding on the situation.
“Enable Edge Enhancement”:
Edge enhancement is an image processing filter that enhances the edge contrast of an image or video to
improve its sharpness. Enter a value from 1 to 128 to set the degree of enhancement desired.
“Enable Noise Reduction”:
Noise reduction is the process of removing noise from a signal. Select the type of noise to remove and
enter a value from 1 to 63 to set the degree of enhancement required.
In order to see the changed settings click the „Preview“ button. To change the settings press the “Save”
button. In order to discard the settings press the „Restore“ button.
<URL> http://< network camera >/setup/image.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
84
Page 85
English
9.2 Privacy masking
Up to 5 different areas for privacy
masking can be set up on the screen.
You first need to activate the function
by selecting „Enable privacy mask“.
By pressing „NEW“ a new window is
created and the size can be adjusted.
Press „Save“ in order apply the
changes.
This function is only compatible with browsers, which support ActiveX element (like Microsoft
Internet Explorer). Furthermore this function should not be used when operating a PTZ network
camera or ePTZ.
<URL> http://< network camera >/setup/privacy.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
9.3 Sensor settings
Here you can change different settings
regarding the CMOS sensor of the
network camera.
„Maximum Exposure Time”: The shorter
the exposure time is set the less light hits
the sensor and the darker the image gets.
The sharpness during fast movements
decreases the longer the exposure time is
set.
„Exposure level“: Here you can set the
default aperture. The higher the value the
brighter the video image.
„Max. gain“: With this setting it is possible to show more details during low light conditions In dark rooms a
better performance can be achieved.
„Enable BLC“: Backlight compensation (BLC) improves the display of objects in front of different light
conditions.
Usage of Sensor profiles:
The network camera supports different sensor profiles, depending on situation or time. Next to the standard
profile following can be configured:
•Day: Use this profile if the network camera is installed at a location with permanent
daylight conditions.
•Night: Use this profile if the network camera is installed at a location with permanent low
light conditions.
•Schedule: Here you can select a schedule. The settings will only be active within this
timeframe.
85
Page 86
English
<URL> http://< network camera >/setup/sensor.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
9.4 Video options
The network camera provides four streams with different resolutions.
9.5 Basic settings
“Video quality first (MAX 15FPS)”: This setting will limit the frame rate for all streams to 15 fps. High video
resolutions only available in this mode.
„Video frame rate first“: Here you can limit the maximum resolution for all streams to 800x600. Higher frame
rates only available in this mode.
„Cropping mode“: Here you can crop the captured video image. Only this defined cropping area will be
transmitted.
Differentiation of the video streams:
• Stream1: Free selectable image area and size.
• Stream2: Free selectable image area and size.
• Stream3: Reserved for mobile applications. The resolution is set fix to 176x144.
• Stream4: Reserved for broadband / intranet application. The maximum image are of 1600x1200
is provided.
86
Page 87
English
9.6 Adjust image and viewing window
By clicking on „viewing window“ you can configure the resolution for the video streams 1 to 3.
After setting up a ROI only this area will be displayed at live display as well as for RTSP access (e.g using
VLC media player). By transmitting only the ROI bandwidth and storage space is saved.
ROI
Video quality settings
Following settings for the compression codec JPEG or MPEG-4 are available.
In case of using “JPEG” compression, no audio data can be received or send!
87
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„Frame size”: Can be select for each stream. The higher the value the more bandwidth is required.
“Maximum Frame rate”: Here you can select the maximum frame rate. The higher the frame rate the more
fluid is the movement is displayed, but the more bandwidth is required.
„Intra frame period“: (only for MPEG-4): Here you can set how often an I-Frame (full frame) is displayed. The
smaller the value the better the picture quality, but the more bandwidth is required.
“Video quality”: Images showing a lot of movement are harder to compress and create require more disk
space. You can select between two different settings:
•Constant bit rate: The video stream is set to a fixed bit rate. With Images showing a lot of movement
the video quality could decrease. The setting is recommended for connections with limited bandwidth
(Internet).
•Fixed quality: All images are transmitted with the same quality. The required bandwidth rises with
the complexity of the image (movement or colour changes). This setting is recommended for
broadband transmission (LAN / Intranet).
Day/Night settings:
„Switch to B/W in night mode “: Here you can switch the network camera to b/w mode.
„IR cut filter“: There are following option to switch the IR cut filter:
• Auto: Automatic switching from colour to b/w below 2 Lux.
• Schedule mode: Automatic switching from color to b/w at fixed times.
• Day mode: Manual activating of the day mode. The IR filter is switched to block all IR light.
• Night mode: Manual activating of the night mode. The IR filter is removed to allow IR light to pass and
improve the image quality in low light conditions.
English
9.7 Audio settings
“Mute”: All audio functions of the network camera will be disabled, even if audio is enabled on the main p age.
In this case a popup will be displayed.
“Internal microphone input gain”: Here you can adjust the value between +21db and -33db.
„External microphone input“: Here you can adjust the value between +21db and -33db.
„Audio type“: Here you can select between two audio types and select the bitrate. A higher bitrate requires
• „GSM-AMR“ (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate): Particular audio
codec for transmission with mobile devices.
<URL> http://< network camera >/setup/audiovideo.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
10. Motion detection
You can set up maximum three motion detection windows. Select “Enable motion detection” in order to
configure the motion detection window.
NOTICE: The function motion detection is first active after configuring a action at „Application“.
88
Page 89
"Window Name": Here you can enter the window name displayed at the top of the widow.
“Sensitivity”: Here you can adjust the sensitivity of the motion detection. The higher the sensitivity the faster
the motion detection will react at motion.
“Percentage”: Here can set the
percentage of the image that needs to
change in order to trigger motion
detection. This setting is to reduce false
alarms.
English
„New“: Click here to add a new window.
In order to change the size or move the
window press and hold the left mouse
button on the window or frame and
make the changes. By pressing the „X“
in the top right corner you delete the
window.
„Save“: Click here to apply the
changes.
Motion indicator:
Green: Movement is recognized, but below detection settings.
Red: Movement is recognized and motion detection is triggered. The corresponding window will also show a
red frame.
30% Percent
Usage of motion profiles:
The network camera supports different motion profiles:
•Day: Use this profile if the network camera is installed at a location with permanent
daylight conditions.
•Night: Use this profile if the network camera is installed at a location with permanent low
light conditions.
•Schedule: Here you can select a schedule. The settings will only be active within this
timeframe.
89
Page 90
Functionality of the motion detection:
A
C
English
B
D
There are two settings to set up the motion detection: Sensitivity and Percentage.
The figure explains how these two parameters influence the motion detection.
Starting in frame A a movement in frame B takes place.. The resulting pixel changes is marked grey shown in
frame C (depending on the sensitivity). The setting Sensitivity refers to the ability of the camera to recognize
changes in the different pixels. The higher this value the more pixel changes are recognized. In frame D the
by the sensitivity settings triggered pixels are marked pink. The threshold value Percentage describes the
proportion of triggered pixels to all pixels within the motion detection window. If the defined percentage of
triggered pixels is reached alarm is triggered.
For applications that require a high level of security management, it is suggested to use higher sensitivity
settings and smaller percentage values.
<URL> http://< network camera >/setup/motion.html
<network camera> is the IP-address or hostname of the network camera.
11. Tampering detection
The network camera supports tampering detection. With tamper detection a alarm is triggered wich can used
as event in „Application“.
„Enable camera tempering detection“ The guard option for tempering is activated.
„Trigger duration“ Defines the waiting time until next tempering is detected.
The following tempering events are monitored:
• Contortion
• Covering
• Defocus
<URL> http://< network camera >/setup/tampering.html
<network camera> is the IP-address or hostname of the network camera.
90
Page 91
English
12. Camera control
There are two different options to control PTZ network cameras:
• Mechanical: Connect the Network Camera to a PTZ driver or scanner via RS485 interface.
• Digital: Digital PTZ (e-PTZ) within a certain image area.
RS485 Settings
„Disabled“: Function is deactivated.
„PTZ camera“: This setting is required when connecting a motorized pan/tilt driver via RS485. Choose the
corresponding protocol: Pelco-D, DynaDome/SmartDOME, Lilin PIH-7x00.
„Transparent HTTP Tunnel“: If your PTZ device accepts RS485 commands via network you can use this
option. The necessary parameters you will find in the manual of the PTZ device.
Preset positions and tours
You can set up a maximum of 20
preset positions. Proceed as
following:
7. By using the direction buttons
position the camera tot he
desired image area.
8. Enter a name for this preset.
The name will be displayed in
the preset list.
9. Repeat steps 1 to 3 to add
further preset positions
10. To add presets to a tour mark
these in the preset list and
press „Select“.
d
11. Adjust the dwell time if
necessary.
12. Save the settings.
If you are using the digital control
there are further settings available:
„Select stream“: Adjust settings for
the selected video stream.
„Zoom times display“: Here you can choose if to display the zoom ratio into the live view image.
f
g
c
<URL>http://< network camera >/setup/cameracontrol.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
13. Application
Here you can set up automatisms within the camera. The configuration is built-up of three different types:
Event, Server and Medium. A typical scenario could be following: Motion detection is triggered (=Event) and
an email (=Server) is sent to a user with an attached picture (=Medium).
Creating an Event
Create a new event by clicking „add“. You can create up to 3 events.
„Event name“: Enter a name for the event.
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„Enable this event“: Activate in order to use the event.
„Priority“: Events with a higher priority are executed first.
„Detect next event after“: Dwell time between events (e.g. motion detection)
English
13.1 Configuring the trigger
„Video motion detection“: Activate the desired motion detection window.
„Periodically“: The event will be periodically triggered every other minute. The maximum value is 999
minutes.
„Digital input“: Here you can trigger the event by an external digital input or sensor.
„System boot“: Event is triggered at camera start-up (after losing power).
„Recording notify“: Event is triggered after recording disc is fill or starting to rewrite old data.
„Camera tempering detection“: Event is triggered if camera tapering detection is recognized.
Event schedule
92
Page 93
English
“Sun” - “Sat”: Here you can select the weekdays the event shall be active.
„Always“: Here you can activate the event for the complete day (24 hours)
„From...to“: Here you can activate the event for certain hours.
Action
Here you can configure the action which shall be performed after the event has been triggered.
„Trigger digital output for“: The digital output of the camera is switched.
„Server“: A defined Medium is sent to the entered server (e.g. an email with a snapshot is sent to the server).
Server configuration
You can set up to 5 servers. By pressing „add“ you can configure a new server. The server „SD“ is predefined
and describes the SD card slot as target for data storage. Following further server types are available:
• E-Mail: Enter here the access data of the email account.
• FTP: Enter here the access data of the FTP account. Address convention: ftp.abus-sc.com
• HTTP: Enter here access data for HTTP. Adress convention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi
After entering data all settings have to be saved. Use click “Test” to test whether the setting is correct. The
testing result will be shown in a pop-up window.
13.2 Media Settings
Up to 5 different media settings can stored in the network camera.
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Page 94
English
„Media name“ The unique name for the media
There are 3 different types of media:
• Snapshot (File format JPEG)
• Video clip (File format MP4)
• System log (File format TXT)
Snapshot
„Source“ The source of the stream 1 - 4
„Send X pre-event image(s)“ The number of pre-event images.
„Send X post-event image(s)“ The number of post-event images.
„File name prefix“ The prefix name will be added to the file name of the video file
„Add date and time suffix to file name“ With this option date and time are added to the file name. This way
it’s easier to distinguish sequential snapshots. Example: Mit dieser Option wird die aufgenommene
Momentaufnahme mit dem Datum und der Uhrzeit versehenFile name, um die Dateinamen der
Momentaufnahmen entweder im sequentiellen oder ereignisgesteuerten Betrieb leicht vonei nander
unterscheiden zu können. Beispielsweise bedeutet “video@200390102_034100405.jpg”, mean s, that this
snapshot was created on 2nd January 2009 at 4 o’clock, 10 minutes and 5 seconds.d ass das JPEG-Bild am
2. Januar 2003 um 3 Uhr, 4 Minuten und 5 Sekunden aufgenommen wurde. IF the suffix is not used the
snapshot with the filename Wird dieses Suffix ausgelassen, dann wird die Datei mit der Bezeichnung
“video.jpg” is sent to the FTP .
The filename is built-up as following:
ZusatzSuffix_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
•Pre-SuffixZusatz: described above.
1 9 7
Pre alarm images
Trigger
6 5 4 3 2
Post alarm images
8
94
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• siehe Dateiname-Zusatz
• Y: Dummy for the yearPlatzhalter für Jahr, YYYY = 2009
• M: Dummy for the monthPlatzhalter für Monat, MM = 11
• D: Dummy for the Platzhalter für Tagday, DD = 15
• H: Dummy for the hourPlatzhalter für Stunde, HH = 16
• M: Dummy for the Platzhalter für Mminute, MM = 45
• S: Dummy for the Platzhalter für Sekunde, second, SS = 01
Videoclip
„Source “: The source can be video stream 1 to 4.
„pre event recording“: Here you can select the length of the pre-alarm recording (maximum 9 seconds).
„maximum duration“: Here you can select the length of the complete recording (maximum 10 seconds).
1 9 7
„maximum file size “: Here you can set the maximum file size of the recording (max. 800 kByte)
“file name prefix“: Here you can enter a pre suffix fort he file name
System log
Sendet den aktuellen System-Log-Inhalt.Sends the current system log file.
Pre-alarm
memory
Trigger
6 5 4 3 2
8
Post-alarm
memory
English
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/application.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
14. Recording
Here you can set up to 2 different recording settings for permanent recording to the SD Card or a FTP server.
95
Page 96
English
„Recording name“: Enter a name to define the recording.
„Enable this recording“: Activate in order to use these settings.
„Priority“: Higher priority is used first.
„Source“: The source can be video stream 1 to 4.
„Schedule “: Set to use the recording schedule.
„Network fail “: Set to record if a network failure occurs.
“Sun - Sat”: Choose the weekday these settings are valid for
„Always“: Use the settings for 24 hours.
„Sun - Sat“: You can set a certain time for the recording.
„Destination“: Select the target to write to (SD-card or network folder)
„Entire free space“: The maximum available data capacity of the target will be used.
„Reserved space“: Here you can limit the data capacity of the target. The capacity has to be at least the
same as the capacity of the ring memory.
„Enable cyclic recording “: Here you can activate the ring memory. If the data capacity is reached the
oldest data gets overwritten.
Recording settings
„Name (Video)“: Opens the recordings config page.
„Status (ON)“: Here you can turn the recording ON/OFF.
„Destination (SD)“: Shows list with all recordings.
96
Page 97
<URL>http://<Netzwerkkamera>/setup/recording.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
English
15. Lokal storage
Here you can make all settings concerning the lokal SD card. You can use SD cards from the type SD/SDHC
with a capacity of up to 32GB.
SD card management
You have to „Format“ the SD card if you insert it the first time into the network camera.
If you activate „Enable cyclic storage “ the oldest data will be overwritten if the data capacity has been
reached.
If you activate „Enable automatic disk cleanup “ the SD card will automatically complety deleted after the
set days.
Search and viewing the records
If you choose no criteria all recordings will be shown.
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„Trigger type “: Choose one or more criterias to search for these on the SD ca rd.
„Trigger time “: Here you can select a time period.
Click on „Search“ to start the search. All matching results will be shown in a list.
Result list
Amount of results displayed on one page
Search
English
Turn the page
„View “: Start playback of the select recordings.
„Download “: Download the selected recording.
„JEPG to AVI “: You can select several JPEG snapshots and create AVI file of these.
„Lock/Unlock “: Here you can lock recordings. Locked recordings cannot be deleted until they are unlocked
again.
„Remove “: Delete the selected recording.
<URL> http://<Netzwerkkamera>/setup/localstorage.html
<Netzwerkkamera> ist die IP-Adresse oder der Hostname der Netzwerkkamera.
16. System log
Here you can find useful information about all activities of the camera. You can also send information to the
protocol by activating „Remote Log“ and entering the IP address and port of the network camera
<URL> http://< network camera >/setup/syslog.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
17. View parameters
Here you can see all parameters of the network camera. This information can be helpful in support cases.
<URL> http://< network camera >/setup/parafile.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
98
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English
18. Maintenance
Restart System
Here you can reboot the network camera manually by pressing „Reboot now“. You can also configure the
network camera to automatically reboot. This can avoid network problems. If the camera is suddenly not
available any more within the network, it is suggested to reboot the camera automatically.
Factory defaults
Here you can load the default settings. All changed settings will be lost.
Firmware Update
Here you can update the firmware oft he network camera. You can find the newest firmware at www.abussc.com. After downloading the file, select the update file (flash.bin) and press UPDATE. The update will take a
short time and after finishing the network camera will reboot automatically.
Export / Import
Here you can import or export all settings.
<URL>http://< network camera >/setup/maintain.html
< network camera > is the IP-address or hostname of the network camera.
19. Servicing and cleaning
19.1 Function test
Check the technical safety of the product such as damage to the housing at regular intervals.
When it can be assumed that the safe operation is no longer possible, the product must be put out of servi ce
and precautions taken o ensure that it is not used unintentionally.
It must be assumed that safe operation is not longer possible if
• the device shows visible signs of damag e
• the device no longer operates and
• has been stored for longer periods under unfavorable conditions or
• has been subjected to considerable stress in transit.
99
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The product is absolutely maintenance-free for you. There are no components on the inside
of the product to be checked or services by you, never open it.
English
19.2 Cleaning
Clean the product with a clean, soft cloth. To remove severe contamination, the cloth can be dampened with
luke-warm water.
Make sure that no liquids can enter the equipment as the device can be destroyed. Never
use chemical detergents as they could attack the surface of the device.
20. Disposal
Products which are labeled with this pictogram may not be disposed by the domestic
rubbish. Please dispose the product in accordance with the prevailing legal regul ations at
the end of its life time.
Please consult your dealer or dispose the product over the municipal gathering point for
electric scarp.
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