ABUS TVIP41550 User Manual [de, en]

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TVIP41550
D Bedienungsanleitung E User manual
F Manuel utilisateur
Gebruikershandleiding  Brugerhåndbog
Version 11/2010
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Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf
Seite 3.
Deutsch
English
These user manual contains important information for installation and operation. This should be also noted when this product is passed on to a third party. Therefore look after these operating instructions for future reference!
A list of contents with the corresponding page number can be found in the index on page 60.
Ce mode d’emploi appartient à de produit. Il contient des recommandations en ce qui concerne sa mise en service et sa manutention. Veuillez en tenir compte et ceci également lorsque vous remettez le produit à des tiers. Conservez ce mode d’emploi afin de pouvoir vous documenter en temps utile!
Vous trouverez le récapitulatif des indications du contenu á la table des matières avec mention de la page correspondante á la page 122.
Français
Nederlands
Deze gebruiksaanwijzing hoort bij dit product. Er staan belagrijke aanwijzingen in betreffende de ingebruikname en gebruik, ook als u dit product doorgeeft aan derden. Bewaar deze hendleiding zorgvuldig, zodat u deze later nog eens kunt nalezen!
U vindt een opsomming van de inhoud in de inhoudsopgave met aanduiding van de paginanummers op
pagina 178 .
Dansk
Denne manual hører sammen med dette produkt. Den indeholder vigtig information som skal bruges under opsætning og efterfølgende ved service. Dette skal huskes også når produkter gives videre til anden part. Læs derfor denne manual grundigt igennem også for fremtiden.
Indholdet kan ses med sideanvisninger kan findes i indekset på side 235
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TVIP41550
Bedienungsanleitung
Version 11/2010
Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
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Deutsch
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim Hersteller (www.abus-sc.com) hinterlegt.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustell en, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, b eachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!
Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Handbuchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Security-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS Security-Center ist nicht für direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
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Deutsch
Symbolerklärung
Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag.
Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.
Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen.
Wichtige Sicherheitshinweise
Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung v erursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts. Lesen Sie sich bitte die folgenden Punkte aufmerksam durch:
Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!
Es sind keine zu wartenden Teile im Inneren des Produktes. Außerdem erlischt durch das
Öffnen/Zerlegen die Zulassung (CE) und die Garantie/Gewährleistung.
Durch den Fall aus bereits geringer Höhe kann das Produkt beschädigt werden.  Dieses Gerät ist für den Betrieb im Innenbereich vorgesehen.  Für den Betrieb im Außenbereich verwenden bitte Sie ein geeignetes Schutzgehäuse.  Montieren Sie das Produkt so, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht auf den Bildaufnehmer des
Gerätes fallen kann. Beachten Sie die Montagehinweise in dem entsprechenden Kapitel dieser Bedienungsanleitung.
Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen bei Betrieb:
Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit  Extreme Kälte oder Hitze.  Direkte Sonneneinstrahlung  Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel  starke Vibrationen  starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern.  Die Kamera darf nicht mit geöffneter Blende gegen die Sonne gerichtet werden,
dies kann zur Zerstörung des Sensors führen. Die Kamera darf nicht auf unbeständigen Flächen installiert werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise:
Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen! Plastikfolien/-tüten, Styroporteile usw.,
könnten für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
Die Kamera darf aufgrund verschluckbarer Kleinteile aus Sicherheitsgründen nicht in Kinderhand
gegeben werden.
Bitte führen Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen in das Geräteinnere  Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile. Schließe n Sie keine
nicht kompatiblen Produkte an.
Bitte Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen der übrigen angeschlossenen Geräte
beachten.
Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme das Gerät auf Beschädigungen, sollte dies der Fall sein, bitte das
Gerät nicht in Betrieb nehmen!
Halten Sie die Grenzen der in den technischen Daten angegebenen Betriebssp annung ein. Höhere
Spannungen können das Gerät zerstören und ihre Sicherheit gefährden (elektrischer Schlag).
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Sicherheitshinweise
1. Stromversorgung: Netzteil 110-240 VAC, 50/60 Hz / 12VDC, 1.5 A (im Lieferumfang) Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegeben e Netzspannung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen.
2. Überlastung Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
3. Reinigung Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel. Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Warnungen
Vor der ersten Inbetriebnahme sind alle Sicherheits- und Bedienhinweisung zu beachten!
1. Beachten Sie die folgende Hinweise, um Schäden an Netzkabel und Netzstecker zu vermeiden:
Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht.  Verbiegen oder verdrehen Sie das Netzkabel nicht.  Wenn Sie das Gerät vom Netz trennen, ziehen Sie nicht am Netzkabel, sondern fassen Sie den
Stecker an.
Achten Sie darauf, dass das Netzkabel so weit wie möglich von Heizgeräten entfernt ist, um zu
verhindern, dass die Kunststoffummantelung schmilzt.
2. Befolgen Sie diese Anweisungen. Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen:
Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder das Netzteil.  Stecken Sie keine metallenen oder feuergefährlichen Gegenstände in das Ge räteinnere.  Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie
bitte einen Überspannungsschutz.
3. Bitte trennen Sie defekte Geräte sofort vom Stromnetz und informieren Ihren Fachhändler.
Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachung s anlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind.
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Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen. Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden können.
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie diese s mit äuß erster Sorgfalt.
Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und informieren Sie den Lieferdienst.
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Inhaltsverzeichnis
Bestimmungsgemäße Verwendung .............................................................................................................. 9
1. Lieferumfang ........................................................................................................................................... 9
2. Montage ................................................................................................................................................. 10
2.1Stromversorgung ................................................................................................................................. 10
2.2Montieren der Netzwerkkamera .......................................................................................................... 10
3. Beschreibung der Netzwerkkamera ................................................................................................... 11
3.1Vorderansicht/Rückansicht: ................................................................................................................ 11
3.2LEDStatusanzeige ................................................................................................................................ 12
4. Erstinbetriebnahme .............................................................................................................................. 12
4.1Erster Zugang zur Kamera .................................................................................................................. 13
4.2Zugriff auf die Kamera mittels Web-Browser .................................................................................... 14
4.3Active-X Plugin installieren ................................................................................................................. 14
4.4Sicherheitseinstellungen anpassen ................................................................................................... 14
4.5Passwortabfrage................................................................................................................................... 15
4.6Zugriff auf die Kamera mittels RTSP Player ..................................................................................... 15
4.7Zugriff auf die Kamera mittels Mobilfunktelefon ............................................................................... 15
4.8Zugriff auf die Kamera mittels eytron VMS Express ......................................................................... 16
5. Benutzerfunktionen .............................................................................................................................. 17
5.1Audio/Video-Steuerung ....................................................................................................................... 18
5.2Kunden-Einstellungen ......................................................................................................................... 19
6. Administratoreinstellungen ................................................................................................................. 20
6.1System ................................................................................................................................................... 20
6.2Sicherheit .............................................................................................................................................. 21
6.3HTTPS .................................................................................................................................................... 22
6.4SNMP ..................................................................................................................................................... 23
6.5Netzwerk ................................................................................................................................................ 24
6.5.1Netzwerkeinstellungen ........................................................................................................................ 24
6.5.2IEEE 802.1x ........................................................................................................................................... 26
6.5.3HTTP ...................................................................................................................................................... 26
6.5.4FTP ......................................................................................................................................................... 26
6.5.5HTTPS .................................................................................................................................................... 27
6.5.6Zwei Wege Audio .................................................................................................................................. 27
6.5.7RTSP Übertragung ............................................................................................................................... 28
6.5.8Multicast Übertragung ......................................................................................................................... 29
7. WLAN ..................................................................................................................................................... 29
8. DDNS ..................................................................................................................................................... 31
8.1DDNS Konto einrichten ........................................................................................................................ 32
8.2DDNS Zugriff über Router ................................................................................................................... 32
9. Zugangsliste ......................................................................................................................................... 33
10.Audio und Video ................................................................................................................................... 34
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10.1Bildeinstellungen.................................................................................................................................. 35
10.2Privatzonenmaskierung ....................................................................................................................... 36
10.3Sensoreinstellungen ............................................................................................................................ 36
10.4Ansichtsfenter ...................................................................................................................................... 37
10.5Grundeinstellung .................................................................................................................................. 37
10.6Tag/Nacht Einstellungen .................................................................................................................... 38
10.7Audio Einstellungen ............................................................................................................................. 39
11.Bewegungserkennung ......................................................................................................................... 39
12.Kamera Sabotageerkennung ............................................................................................................... 41
13.Überwachungsmodus (Guard mode) ................................................................................................. 41
13.1Überwachungsmodus Einstellungen ................................................................................................. 43
13.1.1 Auslöser Einstellungen ............................................................................................................... 44
13.1.2 Serverkonfiguration ..................................................................................................................... 46
13.1.3 Medien Einstellungen .................................................................................................................. 46
13.1.4 Aktion ............................................................................................................................................ 48
13.2Ereignis Setup ...................................................................................................................................... 49
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13.2.1 Ereignis Setup Einstellungen ..................................................................................................... 49
13.2.2 Auslöser Einstellungen ............................................................................................................... 50
13.2.3 Server und Medien Einstellungen .............................................................................................. 50
13.2.4 Aktionen........................................................................................................................................ 51
14.Aufnahme .............................................................................................................................................. 51
15.Lokaler Speicher................................................................................................................................... 53
16.Logdatei ................................................................................................................................................. 55
17.Parameterliste ....................................................................................................................................... 55
18.Verwaltung ............................................................................................................................................ 55
19.Wartung und Reinigung ....................................................................................................................... 56
19.1Funktionstest ........................................................................................................................................ 56
19.2Reinigung .............................................................................................................................................. 56
20.Entsorgung ........................................................................................................................................... 56
21.Technische Daten ................................................................................................................................. 57
22.URL Kommandos ................................................................................................................................. 57
23.GPL Lizenzhinweise ............................................................................................................................. 58
24.Technologie Lizenzhinweise ............................................................................................................... 58
Appendix ...................................................................................................................................................... 286
A.)HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286
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Bestimmungsgemäße Verwendung
Eine ausführliche Funktionsbeschreibung finden Sie im Kapitel „4. Erstinbetriebnahme“.
Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden. Die Kamera ist nur für den Einsatz in trockenen Räumen vorgesehen.
Eine andere Verwendung als oben beschrieben kann zur Beschädigung des Produkts führen, außerdem bestehen weitere Gefahren. Jeder andere Einsatz ist nicht bestimmungsgemäß u nd führt zum Verlust der Garantie bzw. Gewährleistung; sämtliche Haftung wird ausgeschlossen. Dies gilt auch, wenn Umbauten und/oder Veränderungen am Produkt vorgenom men wurden.
Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung vollständig und aufmerksam durch, bevor Sie das Produkt in Betrieb nehmen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen für Montage und Bedienung.
1. Lieferumfang
ABUS PIR IP-Netzwerkkamera
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Netzadapter
Kamera Wand-/Deckenhalter
Kurzanleitung
Software CD
inklusive Bedienungsanleitung
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Deutsch
2. Montage
Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang alle Zubehörteile und Artikel, die auf der vorherigen Liste aufgeführt sind, vorhanden sind. Für den Betrieb der Netzwerkkamera ist ein Ethernet-Kabel erforderlich. Dieses Ethernet-Kabel muss den Spezifikationen der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) entsprechen und darf eine Län ge von 100 Metern nicht überschreiten.
2.1 Stromversorgung
Bevor Sie mit der Installation beginnen, stellen Sie sicher, dass die Netzspannung und die Nennspan nung des s übereinstimmen.
2.2 Montieren der Netzwerkkamera
Für die Montage wird der mitgelieferte Wand-/Deckenhalter an der Rückseite der Kamera angeschraubt und mit den mitgelieferten Schrauben an der gewünschten Stelle angebracht.
ACHTUNG!
Während der Montage muss die Netzwerkkamera von der Netzspannung getrennt sein.
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3. Beschreibung der Netzwerkkamera
3.1 Vorderansicht/Rückansicht:
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Micro SD-Karten-Slot: Fürhen Sie hier die MicroSD/SDHC Karte zur Speicherung von Videodaten ein Status LEDs:Status Anzeige der Kamera. Detailiertere Beschreibungen finden Sie nachfolgend. PIR Sensor: Integrierter PIR Sensor mit bis zu 5 Meter Reichweite Weißlicht LED’s: Integrierte Wießlicht LED’s mit bis zu 5 Meter Reichweite Mikrofon: Integriertes Mikrofon zur Aufnahme von Audiosignalen Audioausgang: Audioausgabe über angeschlossene Lautsprecher, 2-Way-Audio-Funktion Ethernet 10/100 RJ45 Anschluss: Zur Herstellung einer Netwerkverbindun g über RJ-45 Stecker Integriertes WLAN: Zur Herstellung einer drahtlosen Netzwerkverbindung mittels WLAN 802.11 b/g/n Spannungsanschluss: Abschluss für 12V Netzteil Reset-Knopf: Manueller Neustart oder Zurücksetzen der Werkseinstellungen
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3.2 LEDStatusanzeige
Blinkcode Status LED
Zustand / LED Farbe Grün Rot Systemstart Aus An Ausgeschaltet Aus Aus Netzwerk bereit 1/s An Netzwerkproblem Aus An Während Firmware Upgrade 1/s 0.1/s Werkseinstellungen setzen Aus 0.1/s
Nutzen Sie die Reset-Taste, um die Einstellungen der Netzwerkkamera auf den Auslieferungszusta nd zurückzusetzen oder um die Netzwerkkamera manuell neu zu starten. Benutzen Sie hierzu ein entsprechend schmales Werkzeug.
Netzwerkkamera neu starten: Drücken Sie die Reset-Taste einmalig und warten Sie bis die Netzwerkkamera wieder betriebsbereit ist.
Netzwerkkamera zurücksetzen: Drücken Sie die Reset-Taste dauerhaft für ca. 10 Sekunden bis die rote Status LED zu blinken beginnen. Alle Einstellungen der Netzwerkkamera werden auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt.
4. Erstinbetriebnahme
Direkter Anschluss der Netzwerkkamera an einen PC / Laptop
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein gekreuztes Netzwerkkabel (Cross-Over) benutzen.
2. Verbinden Sie das Kabel mit der Ethernet-Schnittelle des PCs / Laptop und der Netzwerkkamera.
3. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
4. Konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf die IP Adresse 169.254.0.1
5. Gehen Sie weiter zu Punkt 4.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur Netzwerkkamera aufzubauen.
gekreuztes Ethernetkabel
Anschluss des Netzwerkkameras an einen Router / Switch
1. Stellen Sie sicher, dass Sie ein Patch-Kabel für die Vernetzung benutzen.
2. Verbinden Sie den PC / Laptop mit dem Router / Switch.
3. Verbinden Sie die Netzwerkkamera mit dem Router / Switch.
4. Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
5. Wenn in Ihrem Netzwerk ein Namensserver (DHCP) verfügbar ist, dann stellen Sie die Netzwerkschnittstelle Ihres PCs / Laptop auf „IP Adresse automatisch beziehen“.
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6. Sollte kein Namensserver (DHCP) verfügbar sein, konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf 169.254.0.1.
7. Gehen Sie weiter zu Punkt 4.1, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur Netzwerkkamera aufzubauen.
Internet
Patch Ethernetkabel
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4.1 Erster Zugang zur Kamera
Der erste Zugang zur Kamera erfolgt unter Verwendung des Installationsassiste nten 2. Nach dem Start des Assistenten sucht dieser nach allen angeschlossenen Eyse oIP Netzwerkkameras und Videoservern in Ihrem Netzwerk.
Sie finden das Programm auf der beiliegenden CD-ROM unter: CD-
ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Installieren Sie das Programm auf Ihr PC­System und führen Sie es aus. Der Installlationsassisten2 sucht automatisch nach EyseoIP-Kameras in Ihrem Netzwerk.
Die Standard IP-Adresse der Kamera lautet
169.254.0.99. Ohne Verwendung des Installationsassistenten können Sie direkt auf die Kamera zugreifen, wenn Ihr PC-System auf folgenden Adressbereich konfiguriert ist
169.254.0.1- 169.254.0.98. Falls ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk
vorhanden ist, erfolgt die Vergabe der IP­Adresse sowohl für Ihren PC / Laptop, als auch die Kamera automatisch.
Starten Sie jetzt den Installationsassistenten. Ist kein DHCP-Server verfügbar, fügt der Installationsassistent eine virtuelle IP Adresse aus dem Bereich
169.254.0.xx zu Ihrer TCP/IP-Konfiguration hinzu. Solange der Installationsassistent geöffnet ist, können Sie über diese virtuelle IP-Adresse einen Netzwerkzugriff zur Netzwerkkamera aufbauen. Wir empfehlen Ihnen, umgehend die Netzwerkkonfiguration der Kamera an das Netzwerk, in dem die Kamera verwendet werde n soll, anzupassen.
Nach Beendigen des Installationsassistenten 2 wird die zusät zlich e virtuelle IP-Adresse wieder entfernt. Ist die ursprüngliche IP-Adresse des PC-Systems nicht im selben IP-Bereich wie die des IP-Netzwerkkamera ist ein Zugriff nicht mehr möglich.
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4.2 Zugriff auf die Kamera mittels Web-Browser
Beim ersten Zugang zur Netzwerkkamera unter Windows fragt der Web-Browser nach der Installation eines ActiveX-Plug-Ins für die Kamera. Diese Abfrage hängt von den Internet-Sicherheitseinstellungen des PC’s des Benutzers ab. Falls die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist, kann der Computer jede Installation und jeden Versuch einer Ausführung verweigern. Dieser Plug-In dient zur Videoanzeige im Browser. Zum Fortsetzen kann der Benutzer auf „Installieren“ klicken. Lässt der Web-Browser keine Fo rtsetzung der Installation zu, öffnen Sie die Internet-Sicherheits-Einstellungen und reduzieren Sie die Sicherheitsstufe oder wenden Sie sich an den IT- oder Netzwerk-Administrator.
4.3 Active-X Plugin installieren
Verwenden Sie als Browser Mozilla Firefox oder Netscape um auf Ihre Netzwerkkamera zuzugreifen, wird anstatt des Aktiv eX Plugins ein Quick Time-Stream von dem Netzwerkkamera bereitgestellt. Dies setzt voraus, dass Sie Quick Time auf Ihrem Computer installiert haben.
4.4 Sicherheitseinstellungen anpassen
Anmerkung: Es kann dazu kommen, dass die Sicherheitseinstellungen Ihres PC’s einen Videostream verhindern. Ändern Sie diese unter dem Punkt „Extras/Internetoptionen/Sicherheit“ auf ein niedrigeres Level ab. Achten Sie vor allem darauf, ActiveX Steuerelemente und Downloads zu aktivieren.
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4.5 Passwortabfrage
Ab Werk ist in der Netzwerkkamera kein Administratorkennwort vergeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der Administrator umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solch en Administrator­Passworts fragt die Kamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort.
Der Benutzername für den Administrator lautet permanent „root” und ist nicht zu verändern. Nach dem Ändern des Passworts zeigt der Browser ein Authentifizierungsfenster an und fragt nach dem neuen Passwort. Nach dem Einstellen des Passworts gibt es keine Möglichkeit, das Administrator-Passwort wiederherzustellen. Die einzige Option liegt in der Wiederherstellung sämtlicher werkseitig voreingestellte n Parameter.
Für die Eingabe eines Passwortes gehen Sie bitte wie folgt vor: Öffnen Sie den Internet Explorer und geben Sie die IP-Adresse der Kamera ein (z.B. „http://192.168.0.99“). Sie werden aufgefordert sich zu authentifizieren:
-> Sie sind nun mit der Netzwerkkamera verbunden und sehen bereits einen Videostream.
4.6 Zugriff auf die Kamera mittels RTSP Player
Sie haben die Möglichkeit auf die MPEG-4/H.264 Datenströme der Netzwerkkamera mit einem RTSP­fähigem Mediaplayer zuzugreifen. Folgende kostenlose Mediaplayer unterstützen RTSP:
VLC Media Player  Real Player  Quicktime Media Player
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Kamera>:<rtsp Port>/<Name des Videodatenstroms>
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
Nähere Informationen finden Sie im Kapitel „RTSP-Übertragung“.
4.7 Zugriff auf die Kamera mittels Mobilfunktelefon
Stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Mobilfunktelefon eine Internetverbindung aufbauen können. Eine weitere Voraussetzung ist, dass Ihr Gerät über einen RTSP-fähigen Mediaplayer verfügt. Folgende Mediaplayer für Mobilfunktelefone unterstützen RTSP:
Real Player Core Player
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Beachten Sie, dass ein Zugriff mittels Mobilfunktelefon auf den Netzwerkserver nur eingeschränkt, aufgrund einer niedrigen zu erwartenden Netzwerkbandbreite gegeben ist. Wir empfehlen Ihnen daher, folgende Einstellungen für den Video-Stream, um die Datenmenge zu reduzieren:
Deutsch
Video Kompression MPEG-4 Auflösung 176x144 Schlüsselbildintervall 1 Sekunde Video Qualität (Konstante Bitrate) 40 Kbit / Sekunde Audio Kompression (GSM-AMR) 12.2 Kbit / Sekunde
Sollte Ihr Mediaplayer die RTSP-Authentifizierung nicht unterstützen, dann deaktivieren Sie den Authentifizierungsmodus für RTSP in den Konfigurationseinstellungen der Kamera.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
rtsp://<IP-Adresse der Kamera>:<RTSP Port>/<Name des Videodatenstroms>
Beispiel
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Zugriff auf die Kamera mittels eytron VMS Express
Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM finden Sie die kostenlose Aufzeichnungssoftware eytron VMS Express. Hiermit erhalten Sie die Möglichkeit mehrere ABUS Security Center Netzwerkkamera über eine Oberfläche einzubinden und Aufzuzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch der Software auf der beigelegten CD-ROM.
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5. Benutzerfunktionen
Öffnen Sie die Startseite der Kamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt:
Deutsch
Live-Bildanzeige
Audio/Video-Steuerung
Livebild
Live-Bildanzeige
Hier können Sie die Livebilder der Netzwerkkamera betrachten
Netzwerkkamerasteuerung
Video Stream
Wählen Sie zwischen Video Stream 1-4 für die Live-Bildanzeige
Momentaufnahme
Erstellen Sie eine Momentaufnahme (ohne ActiveX-Plugin)
Steuerung
Virtueller Ausgang 1 / 2
Virtuelle Ausgänge der Kamera manuell Ein- oder Ausschalten
Weißlicht LED manuell Ein- oder Ausschalten. Die maximale Einschaltzeit ist 60Sekunden. Danach wird automatisch auf Aus geschaltet.
Weißlich LED
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Konfiguration
Netzwerkkamerakonfiguration durchführen (Administratoreinstellungen)
Kundeneinstellungen
Kundeneinstellungen setzen. Details finden Sie auf den nächsten Seiten.
Sprache
Spracheinstellung der Oberfläche anpassen
Angepasste Fenstergröße
Hiermit kann das Livebild in 3 verschiedenen Zoom Stufen (100%, 50% und 25%) angepasst werden. Ebenso ist es möglich das Livebild automatisch an die aktuelle Browsergröße anzupassen. Hierzu muss die Option „AUTO“ angewählt werden.
Bildschirmverhältnis
Mit dem Button „4:3“ wird das Seitenverhältnis des Livebildes auf 4:3 festgelegt.
Mit dieser Funktion lässt sich die Menüsteuerung ein- und ausklappen.
Menü ein-/ausklappen
Deutsch
5.1 Audio/Video-Steuerung
Momentaufnahme
Der Web-Browser zeigt ein neues Fenster an, in dem die Momentaufnahme gezeigt wird. Zum Speichern der Bilddatei auf Ihrem PC, führen Sie einen Rechtsklick auf die Bildfläche aus und wählen die Option „Speichern unter“.
Digitaler Zoom und Momentaufnahme
Klicken Sie auf das Lupen-Symbol unter der Kamera-Ansicht. Danach erscheint das Bedienfeld für den digitalen Zoom. Deaktivieren Sie das Kontrollfeld „Digitalen-Zoom deaktivieren“ und ändern Sie den Zoomfaktor mit dem Schieberegler.
Start / Stop der Livebildanzeige
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Der Live Stream kann wahlweise gestoppt (angehalten) oder beendet werden. In beiden Fällen kann mit dem Play-Symbol der Live Stream fortgesetzt werden.
Lokale Aufnahme
Es kann eine Aufnahme auf die lokale Festplatte gestartet oder gestoppt werden. Der Aufna hmepfad wird unter „Kundeneinstellungen“ konfiguriert.
Lautstärke anpassen
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioausgang einzustellen.
Audio An/Aus
Solange die Schaltfläche gedrückt ist werden Audiosignale vom PC an den Audioausgang der Kamera übertragen.
Klicken Sie auf das Symbol, um manuell den Pegel für den Audioeingang der Kamera anzupassen.
Schalten Sie den Audioeingang der Kamera An/Aus.
Aktivieren Sie die Vollbildansicht. Das Live-Bild der Kamera wird bildschirmfüllend dargestellt.
Sprechen
Mikrophon Lautstärke
Stumm
Vollbild
Deutsch
5.2 Kunden-Einstellungen
Die Benutzereinstellungen werden auf dem lokalen Computer gespeichert. Es stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:
H.264/MPEG-4 Media Optionen ermöglicht dem Benutzer die Audio- oder Videofunktion zu deaktivieren. H.264/MPEG-4 Protokoll Optionen ermöglicht die Auswahl eines Verbindungsprotokolls zwischen dem
Client und dem Server. Folgende Protokoll-Optionen stehen zur Optimierung de r Anwendung zur Verfügung: UDP Unicast, UDP Multicast, TCP, HTTP.
Das UDP-Protokoll ermöglicht eine größere Anzahl Echtzeit Audio- und Videostreams. Einige Datenpakete können dabei jedoch wegen eines starken Datenaufkommens im Netzwerk verloren gehen. Bilder könnten dadurch nur unklar wiedergegeben werden. Das UDP-Protokoll wird empfo hlen, wenn keine speziellen Anforderungen gestellt werden.
Im TCP-Protokoll gehen weniger Datenpakete verloren und eine präzisere Videoanzeige wird garantiert. Der Nachteil dieses Protokolls besteht jedoch darin, dass der Echtzeitstream schlechter ist als der des UDP­Protokolls.
Das HTTP-Protokoll wählen Sie, falls das Netzwerk durch eine Firewall geschützt und nur der HTTP-Port (80) geöffnet werden soll.
Die Wahl des Protokolls wird in folgender Reihenfolge empfohlen: UDP – TCP – HTTP
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MP4 Aufnahme Optionen: Ermöglicht dem Benutzer den Dateipfad zur Sofortdatenspeicherung anzupassen. Die Schaltfläche „Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ erzeugt Dateien mit folgender Kennung:
Deutsch
CLIP_20091115-164403.MP4
Dateiname-Zustatz_JahrMonatTag-StundeMinuteSekunde.MP4
Die aufgezeichneten Daten können über einen MP4-fähigen Videoplayer wiederg egeben werden (z.B. VLC Mediaplayer).
6. Administratoreinstellungen
6.1 System
Allein der Administrator hat Zugang zur Systemkonfiguration. Jede Kategorie auf der linken Spalte wird auf den folgenden Seiten erläutert. Die fettgedruckten Texte stellen die spezifischen Angaben auf den Options­Seiten dar. Der Administrator kann die URL unter der Abbildung eingeben, um direkt zur Bildseite der Konfiguration zu gelangen.
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"Host-Name" Der Text zeigt den Titel auf der Hauptseite an. “LED-Anzeige ausschalten” Wählen Sie diese Option, um die LED-Anzeige der Kamera auszuschalten.
Hiermit kann verhindert werden, dass andere Personen den Betrieb der Kamera feststellen können. "Zeitzone" Paßt die Uhrzeit entsprechend der gewählten Zeitzone an. „Sommerzeit aktivieren“ Aktiviert die Sommerzeiteinstellungen in der Netzwerkkamera. Es sind bereits alle
Sommerzeiteinstellungen für jede Zeitzone in der Netzwerkkamera gespeichert. "Gegenwärtige Angabe für Datum und Uhrzeit beibehalten" Klicken Sie auf diese Option, um das
gegenwärtige Datum und die gegenwärtige Uhrzeit der Kamera zu behalten. Mittels einer internen Echtzeituhr werden das Datum und die Uhrzeit der Kamera selbst nach einem Spannungsve rlust beibehalten.
"PC-Zeit übernehmen" Synchronisiert das Datum und die Uhrzeit der Kamera mit dem lokal en Computer. Das schreibgeschützte Datum und die schreibgeschützte Uhrzeit des PCs we rden nach Aktualisierung angezeigt.
“Manuell” Stellt das Datum und die Uhrzeit je nach Eingabe durch den Administrator ein. Beachten Sie bei der Eingabe das Format im entsprechenden Feld.
“Automatisch” Synchronisiert Datum und Uhrzeit mit dem NTP-Server über das Internet bei jedem Starten der Kamera. Dies wird nicht gelingen, wenn der zugeordnete Zeit-Server nicht erreichbar ist.
“NTP-Server” Ordnet die IP-Adresse oder die Domänenbezeichnung des Zeit-Servers zu. Durch Leerlassen dieses Textkästchens wird die Kamera mit den Standard-Zeit-Servern verbunden.
Deutsch
Vergessen Sie nicht, auf „Speichern“ zu klicken, damit die Änderungen wirksam werden
6.2 Sicherheit
“Root-Passwort” Dient zum Ändern des Administrator-Passwort s durch da s Eingeben des neuen Passworts. Die eingegebenen Passwörter werden aus Sicherheitsgründen nu r in Punkten angezeigt. Nach dem Klicken auf „Speichern“ fordert der Web-Browser den Administrator auf, das neue Passwort für den Zugang zur Netzwerkkamera einzugeben.
“Benutzer hinzufügen” Geben Sie den neuen Benutzernamen und das zugehörige Passwort ein und klicken Sie danach auf „Hinzufügen“. Der neue Benutzer wird auf der Liste mit den Benutzernamen angezeigt. Insgesamt können zwanzig Benutzerkonten eingerichtet werden.
“Benutzer editieren” Öffnen Sie die Liste mit den Benutzernamen, suchen Sie den Benutzer aus, den Sie bearbeiten möchten und verändern Sie die entsprechenden Werte. Klicken Sie auf „Aktualisieren“ um die Änderungen zu übernehmen.
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“Benutzer löschen” Öffnen Sie die Liste mit den Benutzernamen, suchen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf „Löschen“, um diesen Benutzer von der Liste zu löschen
Benutzerverwaltung
Administrator: Uneingeschränkter Vollzugriff auf die Kamera. Operator: Kein Zugriff auf die Konfigurationsseite. Kann zusätzlich URL-Kommandos ausführen Benutzer: Der Zugriff ist auf die Hauptseite (Live-View) beschränkt.
Anonyme Benutzer erlauben: Es findet keine Benutzername- und Passwortabfrage beim Anzeigen der
Hauptseite statt.
Deutsch
6.3 HTTPS
Das HTTPS-Protokoll wird zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommuni kation zwischen Webserver (Netzwerkkamera) und Browser (Client PC) im World Wide Web verwendet. Alle Daten, die zwischen Netzwerkkamera und Client-PC übertragen werden sind mittels SSL verschlüsselt. Voraussetzung für HTTPS ist neben der SSL-Verschlüsselung (kompatibel mit allen gängigen Browsern) ein Zertifikat, das die Authentizität der Quelle bestätigt.
„Sichere HTTPS Verbindung aktivieren“ Wahlweise kann ein unverschlüsselter (HTTP) + verschlüsselter (HTTPS) Zugriff oder ausschließlich ein verschlüsselter (HTTPS) Zugriff erlaubet werden.
Bei aktiver sicheren HTTPS Verbindung kann über folgende Zeile auf die Kamera zugegriffen werden:
https:\\“IP-Adresse“
Wenn Sie über die HTTPS Verbindung streamen wollen, verwenden Sie folgenden Link:
https:\\“IP-Adresse“:“HTTPS-Port“\Live.sdp
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Zertifikate erstellen und installieren „Selbstsigniertes Zertifikat automatisch erstellen“ Es wird das in der Netzwerkkamera vordefinierte
Zertifikat genutzt. Hierbei können keine Einstellungen vom Benutzer vorgenommen werden. „Selbstsigniertes Zertifikat erstellen“ Es wird ein neues Zertifikat erstellt. Es müssen spezi f ische Daten
eingegeben werden. „Zertifikatanfrage erstellen und Installieren“ Mit dieser Option kann eine Zertifikatanfrage generiert
werden, welche an eine Zertifizierungsstelle eingereicht werden kann. Es kann auch ein durch eine anerkannte Zertifizierungsstelle (z.B.: VeriSign) ausgestelltes Zertifikat auf der Netzwerkkamera installiert werden.
Anmerkung: Verwenden Sie ein „selbstsigniertes Zertifikat“, werden Sie ggf. einen Warnhinweis von Ihrem Browser erhalten. Selbstsignierte Zertifikate werden immer vom Webbrowser als unsicher eingestuft, da weder ein Stammzertifikat noch ein Authentizitätsnachweis einer Zertifizierungsstelle vorliegt.
Deutsch
6.4 SNMP
Das Simple Network Management Protocol ist ein Netzwerkprotokoll, um Netzwerkgeräte (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus zu überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Aktivieren Sie diese Funktion, wenn Sie ein SNMP-Management-Server in Ihrem Netzwerk einsetzen. Sie können auch auf Softwarelösungen zurückgreifen, die auf Ihrem PC-System installiert werden können.
„Aktiveren von SNMPv1, SNMPv2c“ Abhängig von den Einstell ungen Ihres SNMP-Servers können Sie hier Namensfelder der Schreib/Lesen Gruppen festlegen
„Aktivieren von SNMPv3“ Unterstütz Ihr SNMP-Server das SNMP-Protokoll in der Version3, können Sie die Statusabfragen verschlüsselt durchführen. Hierzu muss für die Abfrage der Schreib/Lesegruppen ein Verschlüsselungsalgorithmus und Passwort in der Netzwerkkamera und SNMP-Server gespeichert werden.
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Deutsch
6.5 Netzwerk
6.5.1 Netzwerkeinstellungen
Sämtliche Änderungen, die auf dieser Seite vorgenommen werden, führen zu einem Neustart des Systems, um diese Änderungen wirksam werden zu lassen. Stellen Sie sicher, dass die Felder jeweils richtig ausgefüllt sind, bevor Sie auf „Speichern“ klicken.
„LAN“ Die Voreinstellung ist LAN. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn die Kamera mit einem LAN verbunden ist. Dazu sind weitere Einstellungen wie IP-Adresse oder Subnetzmaske nötig.
„IP-Adresse automatisch beziehen“ Bei jedem Neustart der Kamera wird dieser eine IP-Adresse über einen DHCP-Server zugewiesen.
„Feste IP-Adresse verwenden“ Die Netzwerkdaten wie z.B. die IP-Adresse werden hier fest vergeben. “IP-Adresse” Diese wird zur Netzwerk-Identifizierung benötigt. “Subnetz-Maske” Diese dient zur Bestimmung, ob das Ziel sich im selben Subnetz befindet. Der
Standardwert lautet “255.255.255.0”. “Standard-Router” Dies ist der Gateway für die Weiterleitung von Bildern an ein anderes Teilnetz. Eine
ungültige Router-Einstellung wird die Übertragung an diese Ziele in verschiedenen Teilnetzen verhindern. Besteht eine Cross-Link-Kabel-Verbindung geben Sie bitte hier unbedingt eine IP im gleichen Subnetzbereich der Kamera ein (z.B. 192.168.0.1).
“Primäre DNS” Server der primären Domänenbezeichnung, mit welchem die Host-Namen in IP-Adressen umgewandelt werden.
“Sekundäre DNS” Server der sekundären Domänenbezeichnung zur Erstellu ng einer Reservekopie der primären DNS.
„UPnP verwenden“ Das Universal Plug and Play wird hiermit aktiviert. Wenn Ihr Betriebsystem UPnP unterstützt, kann die Kamera direkt über die UPnP-Verwaltung angesprochen werden (Windows : Netzwerkumgebung)
Stellen Sie sicher, dass die Option „UPnP verwenden“ immer aktiviert ist. UPnP wird auch für das Auffinden der Kamera von eytron VMS benutzt.
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„UPnP Portweiterleitung AN“ Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hier mit aktiviert. Unterstütz ihr Router UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für Video­Streams Router-seitig für die Kamera aktiviert.
„PPPoE“ Verwenden Sie diese Einstellung wenn die Kamera direkt mit einem DSL-Modem verbunden ist. Benutzername und Passwort erhalten Sie von Ihrem ISP (Internet Service Provider).
„IPv6“ Verwenden Sie diese Funktion um mit IP-Adressen der Generation v6 zu arbeiten.
Deutsch
Bitte beachten Sie, dass Ihr Netzwerk und die Hardware IPv6 unterstüzen muss.
Wenn IPv6 aktiviert ist, wartet die Kamera standardmäßig, bis er vom Router eine IPv6 Adresse mittels DHCP zugewiesen bekommt. Falls kein DHCP Server vorhanden ist, stellen Sie die IP Adresse manuell ein. Hierzu „IP Adresse manuell einstellen“ aktivieren und IP Adresse,Standard Router und DNS Adresse eintragen.
“IPv6 Information“ Es werden alle IPv6 Informationen in einem separaten Fenster angezeigt.
Wenn die IPv6 Einstellungen korrekt sind, können Sie alle Einstellungen im unteren Fenster ablesen.
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Deutsch
6.5.2 IEEE 802.1x
Aktivieren Sie diese Funktion, wenn Ihre Netzwerkumgebung den Standard IEEE 802.1x, eine Port basierte Zugriffskontrolle im Netzwerk, verwendet. IEEE 802.1x verbessert die Sicherheit von lokalen Netzwerken. Eine Verbindung wird nur genehmigt, wenn alle Zertifikate zwischen Server und „Kunde“ verifiziert wurden. Dies geschieht durch einen Authentifizierer in Form von einem Switch/Access Point welcher Anfragen an den RADIUS Authentifizierungsserver schickt. Ansonsten wird keine Verbindung hergestellt und der Zugriff auf den Port verweigert.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Netzwerkkomponenten so wie der RADIUS Server den Standard IEEE 802.1x unterstützen muss.
6.5.3 HTTP
“HTTP-Port” Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 80 sein (80, oder 1025 - 65535). Nach dem Ändern des Ports muss der Benutzer über die Änderung informiert werden, um eine erfolgreiche Verbindung zu gewährleisten. Wenn der Administrator beispielsweise den HTTP-Port der Ka mera, deren IP­Adresse 192.168.0.99 lautet, von 80 auf 8080 abändert, muss der Benutzer anstelle der “http://192.168.0.99” die “http://192.168.0.99:8080” in den Web-Browser eingeben.
„Sekundärer HTTP-Port“ Zusätzlicher HTTP-Port für den Kamerazugriff. Für den direkten Zugriff auf einzelne Video-Streams über Web sind nachfolgende Zugangsnamen einstellbar.
Der Zugriff erfolgt über komprimierte JPEG Bilder und ermöglicht Webbrowser (Firefox, Netscape), die kein ActiveX-Plugin verarbeiten können, den direkten Zugriff auf den Video-Stream:
„Zugangsname für Stream 1“ Zugangsname für den MJPEG Stream 1 „Zugangsname für Stream 2“ Zugangsname für den MJPEG Stream 2 „Zugangsname für Stream 3“ Zugangsname für den MJPEG Stream 3 „Zugangsname für Stream 4“ Zugangsname für den MJPEG Stream 4
Anmerkung: Der Internet-Explorer unterstützt keine Darstellung von MJPEG Bildern ohne Active X
6.5.4 FTP
„FTP-Port“ Dies ist der interne FTP-Server-Port. Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 21 sein (21, oder 1025 - 65535). Über FTP können die auf der Netzwerkkamera gespeicherten Videodaten direkt abgerufen werden. Verwenden Sie hierfür ein eigenständiges FTP-Programm.
Das Adressformat für die Eingabe der Verbindungsdaten ist wie folgt aufgebaut:
Server: IP-Adresse der Kamera Benutzername: Administratorbenutzer Passwort: Passwort des Administrators Port: FTP-Port der Kamera
Beispiel (mit FTP-Programm)
Server: 192.168.0.99 Benutzername: root Passwort: admin Port: 1026
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Deutsch
6.5.5 HTTPS
„HTTPS-Port“ Dies ist die Porteinstellung für den internen HTTPS-Port. Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 443 sein (443 oder 1025 - 65535). Weitere Einstellmöglichkeiten für HTTPS finden Sie unter 5.5.3
6.5.6 Zwei Wege Audio
„Zwei Wege Audio“ Dies ist der Port für die Zwei Wege Audio Funktion. Dies kann ein anderer Port als der
vorgegebene Port 5060 sein (5060 oder 1025 - 65535).
Um die Zwei-Wege-Audio Funktion nutzen zu können, müssen Sie unter „Video und Audio“ für den gewählten Video-Stream MPEG-4/H.264 aktivieren. MJPEG unterstützt ausschließlich die Übertragung von Videodaten und ist deshalb für diese Funktion nicht geeignet.
Ext. Lautspr.
Mikrofon
PC-Lautspr.
Netzwerk / Internet
Int. Mikrofon
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Deutsch
Live-Stream Funktionen:
Starten Sie die Übertragung der Audiodaten. Regelt die Empfindlichkeit des Audioeingangs der Kamera. Schalten Sie das Mikrofon/Audioeingang aus. Klicken Sie die Schaltfläche erneut, um die Audioübertragung zu stoppen.
6.5.7 RTSP Übertragung
„RTSP-Authentifizierung“ Die Authentifizierung kann disable (Standard) oder B asic (einfach) bzw. erweiterter Modus (digest) sein.
Ist die RTSP-Authentifizierung aktiviert, so muss beim RTSP Verbindungsaufbau ein Benutzername und ein Passwort eines gültigen Benutzers eingegeben werden (z.B. Administrator). HINWEIS: Die RTSP Authentifizierung muss vom Videoplayer unterstützt werden (z.B. Realplayer 10.5).
„Zugangsname für Stream 1“ Dies ist der Zugangsname 1, um eine Verbindung von einem Client herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG-4 oder H.264 sein! Verwenden Sie rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 1>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 2“ Dies ist der Zugangsname 2, um eine Verbindung von einem Client herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG-4 oder H.264 sein! Verwenden Sie rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 2>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 3“ Dies ist der Zugangsname 3, um eine Verbindung von einem Client herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 oder H.264 sein! Verwenden Sie rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 3>, um eine Verbindung herzustellen.
„Zugangsname für Stream 4“ Dies ist der Zugangsname 4, um eine Verbindung von einem Client herzustellen. Der Codec-Typ muss MPEG4 oder H.264 sein! Verwenden Sie rtsp://<IP-Adresse>:RTSP-port /<Zugangsname 4>, um eine Verbindung herzustellen.
RTSP Zugriff mit VLC: rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
„RTSP-Port“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 554 abweichen (554; oder 1025 bis 65535 ). Beachten Sie bei Abänderung das Eingabeformat analog zum HTTP-Port.
„RTP-Port für Video“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5558 abweichen. Die Portnummer muss geradzahlig sein.
„RTCP-Port für Video“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Video“ plus 1 sein. „RTP-Port für Audio“ Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5556 abweichen. Die Portnummer m uss
geradzahlig sein. „RTCP-Port für Audio“ Dieser Port muss der „RTP-Port für Audio“ plus 1 sein.
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Deutsch
6.5.8 Multicast Übertragung
Multicast bezeichnet eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Grup pe (auch Mehrpunktverbindung genannt). Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleich zeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich beim Sender die Bandbreite mit der Zahl der Empfänger multipliziert. Der Sender braucht beim Multicasting nur die gleiche Bandbreite wie ein einzelner Empfänger. Es findet eine Vervielfältigung der Pakete an jedem Netzwerkverteiler (Switch, Router) statt.
Multicast ermöglicht in IP-Netzwerken effizient Daten an viele Empfänger zur gleichen Zeit zu senden. Das passiert mit einer speziellen Multicast-Adresse. In IPv4 ist hierfür der Adress-Bereich 224.0.0.0 bis
239.255.255.255 reserviert. Folgende Multicasteinstellungen können für Stream 1 - 4 in der Netzwerkkamera konfiguriert werden. „Immer Multicast“ Aktivieren, um Multicast zu verwenden. “Multicast Gruppenadresse” Spezifiziert eine Gruppe von IP-Hosts die dieser Gruppe ange hören “Multicast Video Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5560 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein. “Multicast RTCP Video Port” Dieser Port muss der „Multicast Video Port“ plus 1 sein. “Multicast Audio Port” Dieser Port kann vom voreingestellten Port 5562 abweichen. Die Portnummer muss
geradzahlig sein. “Multicast RTCP Audio Port” Dieser Port muss der „Multicast Audio Port“ plus 1 sein.
“Multicast TTL” Time to Live
Falls Sie eine Portweiterleitung in einem Router einrichten, so sind immer alle Ports weiterzuleiten (RTSP + HTTP). Dies ist für eine erfolgreiche Kommunikation nötig.
7. WLAN
Hier können Sie die WLAN Konfiguration der Netzwerkkamera vornehmen. Geben Sie die WLAN Zugangsdaten ein und drücken Sie auf „Speichern“. Es wird ein Fortschrittsbalken zur Sp eicherung der Konfiguration angezeigt. Während diesem Vorgang wechselt die Status LED von grün zu rot und anschließend auf grün zurück. Warten Sie bist dieser Vorgang abgeschlossen ist und die Kamerawebseite nachgeladen wird.
Nach Abschluss der WLAN-Konfiguration muss die Kamera ohne angeschlossenes Netzwerkkabel neugestartet werden, um vom drahtgebunden- in den drahtlosen Modus zu wechseln.
Die Netzwerkkamera unterstützt den WLAN Standart 802.11b/g/n. Die Kamera erkennt
„SSID“ (Service Set Identifier) Dies ist der Name, der das drahtlose Netzwerk identifiziert. Der Access Point und die WLAN-Netzwerkkamera müssen den gleichen SSID-Namen verwenden. Die Werkeinstellung lautet „default“. ACHTUNG: Die max. Länge beträgt 32 Zeichen ausgenommen: „ , “, <, > und Leerzeichen.
automatisch welcher WLAN-Standart verwendet wird. Um die hohen Datentransferraten von WLAN-N nutzen zu können, muss Ihr Router ebenfalls WLAN-N unterstützen.
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„WLAN-Modus“ Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus. „Infrastruktur“ Die Netzwerkkamera wird über eine Access Point mit dem Netzwerk
verbunden. „Ad-Hoc“ In diesem Betriebsmodus ist es möglich, dass die Netzwerkkamera direkt mit einem
anderen Netzwerkadapter (Netzwerkkarte) kommuniziert. Es wird eine sog. Peer-to-Peer­Umgebung aufgebaut.
„Kanal“ Im Infrastrukturmodus wird der verwendete Kanal automatisch durch die Kamera ausgewählt. Im Ad-Hoc-Modus muss der Kanal, entsprechend des anderen Netzwerkadapte rs, man uell eingestellt werden.
„Sicherheit“ Wahl der Verschlüsselungsmethode „Keine“ Es ist keine Verschlüsselung gewählt.
„WEP“ (Wired Equivalent Privacy) Zur Verschlüsselung wird ein 64- bzw. 128-Bit-Schlüssel verwendet (HEX oder ASCII). Zur Kommunikation mit anderen Geräten müssen diese Schlüssel beider Geräte übereinstimmen. „Auth.-Modus“ Authentifizierungs-Modus: Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. „Shared“ Der Modus erlaubt die Kommunikation nur mit Geräten mit gleichem WEPSchlüssel. „Offen“ Der Schlüssel wird durch das gesamte Netzwerk kommuniziert. „Schlüssellänge“ Wählen Sie hier die Schlüssellänge 64 oder 128 Bit. „Schlüsselformat“ Schlüsselformat „HEX“ Hexadezimalformat „ASCII“ ASCII-Format „Netzwerk-Schlüssel“ Bei verschiedenen Schlüsselformaten werden verschiedene Schlüssellängen erwartet. 64 Bit: 10 Hex-Stellen oder 5 Zeichen 128 Bit: 26 Hex-Stellen oder 13 Zeichen ACHTUNG: Wenn Sie für den Schlüssel die Zeichen 22 (“), 3C (<) oder 3E (>) verwenden möchten, so können Sie nicht das ASCII-Format verwenden.
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„WPA-PSK / WPA2-PSK“ (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared-K eys) Bei dieser Methode werden dynamische Schlüssel verwendet. Als Verschlüsselungsprotokolle können TKIP (Temporal Key Integrity Protokoll) oder AES (Advanced Encrytion Standard) gewählt werden. Als Schlüssel muss ein sog. Pre-Shared-Key vergeben werden.
„Pre-Shared-Key“ Sie Eingabe dieses Schlüssels erfolgt im ASCII-Format mit einer Länge von 8 ~ 63 Zeichen.
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Deutsch
Falsche Einstellungen können dazu führen, dass der Zugang zur Kamera verwei gert wird. Falls das System nicht mehr ansprechbar ist, schließen Sie ein Netzwerkkabel an (Ne ustart erforderlich) oder führen Sie einen Werksreset durch und nehmen die WLA N-Einstellungen erneut vor.
8. DDNS
DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain­Name-Einträge aktualisieren kann. Die Kamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse beim einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich die Kamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu verwenden.
Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst.
192.168.0.3
LAN WAN
“DDNS aktivieren” Mit dieser Option wird die DDNS-Funktion aktiviert. “Dienstanbieter” Die Anbieterliste enthält Hosts, welche die DDNS-Dienstleistungen anbieten. Stellen Sie
eine Verbindung mit der Webseite des Dienstleistungsanbieters her, um sicherzustellen, da ss die Dienstleistung verfügbar ist.
“Host-Name” Zur Anwendung der DDNS-Dienstleistung muss dieses Feld ausgefüllt werden. Geben Sie die Host-Namen ein, der beim DDNS-Server registriert ist.
“Benutzername/Email” Der Benutzername und die Email müssen im Feld eingegeben werden, um eine Verbindung mit dem DDNS-Server herzustellen oder um die Benutzer über die neue IP-Adresse zu informieren. Hinweis: Wird in dieses Feld der “Benutzername” eingegeben muss in das folgende Feld das “Passwort” eingegeben werden.
“Passwort“ Zur Inanspruchnahme der DDNS-Dienstleistung geben Sie hier Ihr Passwort ein.
195.184.21.78
DynDNS
Zugangsdaten
Internet
195.184.21.78  name.dyndns.org
DynDNS.org
Name Server
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8.1 DDNS Konto einrichten
Neues Konto bei DynDNS.org einrichten
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Account Informationen hinterlegen
Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Kamera
8.2 DDNS Zugriff über Router
Sollte sich Ihr Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration zu gängigen Router-Modellen.
eine
32
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p
y
Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über DynDNS.org.
192.168.0.1
Internet
195.184.21.78:1026
htt
://name.dyndns.org:1026
LAN WAN
Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller relevanten Ports (mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.
DynDNS.org
Name Server
name.d
ndns.org:1026 195.184.21.78:1026
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9. Zugangsliste
Hier steuern Sie die Zugriffe auf die Kamera anhand von IP-Adresslisten. “Max. Anzahl gleichzeitiger Verbindungen limitiert auf“ Anzahl der gleichzeitig möglichen Zugriffe auf die
Kamera. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite der Kamera, kann es sinnvoll den Zugriff zu beschränken. „Zugangsliste aktivieren“ Aktiviert die unter „Filter“ definierten IP-Adressfilter
Sie haben zwei Möglichkeiten die IP-Adressfilterung zu definieren.
Filtertyp „erlauben“: Nur IP-Adressen im definierten Adressraum ha ben Zugriff  Filtertyp „verweigern“: IP-Adressen im definierten Adressraum haben keinen Zugriff
Klicken Sie auf „Hinzufügen“ um die Adressbereiche zu konfigurieren. Folgende Einstellmö glichkeite n sind gegeben:
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Regel: Einzel, Bereich, Netzwerk:
Einzel: eine spezifische IP-Adresse wird hinzugefügt  Bereich: Es können IP-Adressbereiche von – bis definiert werden  Netzwerk: Es können IP-Adressen mit spezifischer Subnetmaske definiert werden
Deutsch
Beispiel:
Der IP-Adressbereich von 192.168.0.1 bis 192.255.255.255 soll zugelassen werden. Folgende IP-Adressen sollen gesperrt werden 192.168.1.0 bis 192.168.255.255
Ergebnis: Es dürfen nur Zugriffe von IP’s aus folgendem Bereich durchgeführt werden: 192.168.0.1 – 192.168.0.255
Es wird immer eine Schnittmenge zwischen Erlaubten Zugriffen und gesperrten IP’s gebildet.
Zugangs
liste
Geblockte
IPs
10. Audio und Video
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Deutsch
“Videotitel” Der Text erscheint im schwarzen Balken über dem Video-Fenster mit einem Zeitstempel. Dieser Zeitstempel (Datum und Uhrzeit) wird von der integrierten Echtzeituhr der Kamera geliefert.
“Farbe” Wählen Sie zwischen farbiger und schwarz/weißer Darstellung. „Netzfrequenz“ Wählen Sie die Netzfrequenz der landesüblichen Spannungsversorgung. In Europa wird
50Hz verwendet. Die Einstellung ist notwendig um ein Flackern im Kamerabild bei künstlichen Lichtq uellen zu vermeiden.
“Kippen” Zum horizontalen Rotieren des Videos. Wählen Sie diese Optionen aus, falls die Kamera umgekehrt installiert wurde.
“Spiegeln” Zum vertikalen Rotieren des Videos.
Verwenden Sie die Option Kippen + Spiegeln, wenn die Kamera an der Decke installiert ist.
„Video Titel und Zeitstempel einblenden“ Mit dieser Option können Titel und Zeitstempel direkt in das Videobild und Momentaufnahmen eingeblendet werden. Die Eingabe unter Punkt „Videotitel“ wird hier verwendet.
10.1 Bildeinstellungen
„Weißabgleich“ Stellen Sie hier den Wert für eine
optimale Farbtemperatur ein. Folgende Werte können gesetzt werden:
„Auto“: Die Netzwerkkamera stellt sich selbständig auf die Farbtemperatur in Abhängigkeit zur Umgebungsbeleuchtung ein. Diese Einstellung ist für die meisten Situationen zu empfehlen.
„Aktuellen Wert beibehalten“ Die Weißabgleichparameter aus dem aktuellen Livebild werden dauerhaft gespiechert.
„Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Schärfe“
Passen Sie die Werte entsprechend Ihrer Lichtverhältnisse an.
“Kantenglättung aktivieren”
Kantenglättung ist ein digitaler Bildverbesserungsfilter um Ecken und Konturen des Bildinhaltes aufzuwerten, damit ein schärferes Bild erzeugt werden kann.
“Rauschunterdrückung aktivieren”
Rauschunterdrückung kann das Videobild digital aufwerten und die Bildqualität besonders bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern. Wählen Sie Art und Weise der Bildverbesserung und stellen Sie über den Wert ein, wie stark die Bildverbesserung das aktuelle Videobild aufwerten soll.
Sollten Sie die Lichtverhältnisse der Kamera ändern, können die Bildeinstellungen für schlechte Lichtverhältnisse, bei guten Lichtverhältnissen einen negativen Einfluss auf die Bildqualität haben.
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Um die geänderten Einstellungen der Bilder anzusehen, klicken Sie auf „Vorschau“. Um die Bildparameter zu übernehmen, klicken Sie auf „Speichern“. Möchten Sie die Änderungen nicht übernehmen, klicken Sie auf „Wiederherstellen“.
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10.2 Privatzonenmaskierung
Mit dieser Funktion können Bereiche im Videobild ausgeblendet werden. Es können maximal 5 beliebig große Bereiche markiert werden.
Aktivieren Sie zuerst diese Funktion durch Setzen des Auswahlhakens bei „Privatzonenmaskierung aktivieren“.
Über die Schaltfläche „Neu“ wird ein neues Fenster erstellt, die Größe kann anschließend angepasst werden. Drücken Sie „Speichern“, um die Einstellungen zu übernehmen.
Diese Funktion kann nur konfiguriert werden, wenn als Browser der MS Internet Explorer verwendet wird (ActiveX Modus).
10.3 Sensoreinstellungen
Mit dieser Funktion können spezifische Einstellungen am CMOS-Sensor der Netzwerkkamera vorgenommen werden.
„Maximale Belichtungszeit“ Desto kürzer die Zeit eingestellt wird, desto weniger Licht trifft auf den Sensor und das Bild wird dunkler. Die Bildschärfe bei schnellen Bewegungen nimmt mit längerer Belichtungszeit ab.
„Belichtungsstufe“ Legt die Grundöffnung der Blende fest. Ein höherer Wert ergibt ein helleres Videobild
„Max. Verstärkung“ Bei schlechten Lichtverhältnissen können mehr Bilddetails dargestellt werden. Je nach eingestelltem Wert kann eine bessere Bilddarstellung in dunklen Räumen erreicht werden.
„BLC aktivieren“ Gegenlichtkompensation verbessert das Erkennen von Objekten vor Lichtquellen Arbeiten mit Sensorprofilen:
Die Netzwerkkamera unterstützt verschiedene Profile, welche je nach Situation oder Tageszeit unterschiedliche Sensoreinstellungen bereitstellen. Neben dem Standartprofil können folgende Profile definiert werden: Tag Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaften Tageslicht Umgebung Nacht Modus: Sensorprofil für den Einsatz der Netzwerkkamera in einer dauerhaft dunklen Umgebung
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10.4 Ansichtsfenter
Klicken Sie auf „Ansichtsfenster“. Hier können die einzelnen Video Streams 1-4 hinsichtlich Bildbereich (ROI = Region of Interest) und Auflösung konfiguriert werden.
Sensor Erfassungsbereich 1280x800
1. Legen Sie fest welchen Stream Sie anpassen wollen.
2. Wählen Sie eine Auflösung aus der Drop-Down-Liste „Interessanter Bereich (ROI)“ aus.
3. Passen Sie den Bildbereich über die Positionsrahmen im Sichtfenster entsprechend Ihrer Anwendung a n.
4. Abhängig von dem gewählten Bildbereich in ROI können Sie die Auflösung unter „Auflösung “ nachträ glich ändern. Der Bilderfassungsbereich wird dadurch nicht verringert.
4. Speichern Sie die Einstellungen
Die Netzwerkkamera arbeitet mit einem 16:9 Bildsensor. Wählen Sie eine 16:9 Auflösung unter ROI, so wird die Livebildanzeige der Kamera in einer Aufzeichnungssoftware oder einem Rekodersystem verzerrt oder ggf. überhaupt nicht dargestellt. Um das Problem zu lösen, müssen Sie eine 4:3 Auflösung in der Netzwerkkamera bzw. ROI einstellen: 320x240, 640x480, 800x600 oder 1024x768. Hierzu müssen eventuell Randbreiche im Livebild abgeschnitten werden.
10.5 Grundeinstellung
Videooptionen
Die Kamera stellt für den flexiblen Einsatz vier Video Streams in unterschiedlichen Auflösungen zur Verfügung.
Einstellungen der Streams 1,2,3 und 4
Über das jeweilige Menü konfigurieren Sie Stream 1-4
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„Bildkompression“ Wählen Sie zwischen H.264/MPEG-4/MJPEG. „Bildgrösse“ Stellen Sie hier die gewünschte Auflösung ein. „max.Bildrate“ Stellen Sie hier die maximale Bildwiederholungsrate ein. „Schlüsselbild-Intervall“ Legt fest wie oft ein I-Frame erzeugt wird. Je kürzer das Intervall, desto bessere
Bildqualität wird erreicht, allerdings auf Kosten von höhrerer Netzwerkauslastung. „Videoqualität Fixe Bildrate“ Legt die Bildrate konstanst auf einen Wert fest. Die Bildqualität sinkt bei
Zunahme der Bildkomplexität (z.B.: Bewegung). „Fixe Bildqualität“ Legt die Bildqualität auf einen konstanten Wert fest. Die Bitrate steigt bei Zunahme der
Bildkomplexität (z.B.: Bewegung).
Kompression
H.264
MPEG-4
MJPEG
Deutsch
Aufnahmedauer
1 Minute
Videosequenz
Ca.20 MB
Ca.30 MB
Ca.160 MB
in 720p Auflösung
mit Qualität
„gut“/30fps
Speicherkapazität
32 GB Micro SD
Ca.27 Stunden
Ca.18 Stunden
Ca.4 Stunden
Karte
10.6 Tag/Nacht Einstellungen
Legen Sie hier die Einstellungen für den Tag/Nacht Modus der Kamera fest. Diese Ein stellu ngen werden für folgende Funktionen genutzt:
- Aktivierung des Tag/Nacht-Profils für die interne Bewegungserkennung der Netzwerkkamera
- Aktivierung der Weißlicht LED’s im Nacht Modus
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10.7 Audio Einstellungen
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“Stumm” Alle Audiofunktionen in der Netzwerkkamera werden deaktiviert. Es erscheint ein Hinweis beim
Zugriff auf die Kamera
„Externe Mikrofon/Audioinput Verstärkung“ Passen Sie den Wert von +21db bis -33db an „Audiotyp“ Wählen Sie hier den Audiotyp und die gewünschte Bitrate aus. Ein höherer Wert benötigt mehr
Bandbreite:
„AAC“ (Advanced Audio Coding) Spezieller Codec für Audiodatenkompression unter MPEG-4/H.264.  „GSM-AMR“ (Global System for Mobile Communications - Adaptive Multi Rate) Sprachcodec im
GSM-Mobilfunknetz.
„G.711“ pmca/pmcu (Puls Code Modulation)
11. Bewegungserkennung
Es können bis zu drei Bewegungszonen pro Profil in der Netzwerkkamera aktiviert werden. Wähl en Sie “Bewegungsmelder aktivieren”, um die Konfiguration vorzunehmen.
Die Funktion Bewegungserkennung ist erst nach Festlegen einer Aktion unter dem Menüpunkt „Anwendung“ aktiv.
"Fenstername" Der Text erscheint oben im Fenster. “Empfindlichkeit” Empfindlichkeit bei Veränderungen im Bildablauf (Bsp.: Empfindlichkeit hoch: Auslösung bei geringer Bildänderung. “Prozent” Gibt an wie viel Prozent des Bildes sich ändern müssen, damit der Bewegungssensor auslöst.
„Neu“ Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein neues Fenster hinzuzufügen. Zur Neueinstellung der Größe des Fensters oder zum Verschieben des Titelbalkens klicken Sie mit der linken Maustaste auf den Rahmen des Fensters, halten diesen gedrückt und ziehen ihn mit dem Cursor auf die gewünschte Größe. Durch Anklicken des ‘x’ in der oberen
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rechten Ecke des Fensters wird das Fenster gelöscht. „Speichern“ Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die entsprechenden Einstellungen des Fensters zu speichern. Je nach der Bildvariation steigt oder fällt ein Grafikbalken.
Ein grüner Balken bedeutet, dass die Bildvariation sich unterhalb des Überwachungspegels befindet, während ein roter Balken darauf hinweist, dass sich die Bildvariation über dem Überwachungspegel befindet. Wird der Balken rot angezeigt, dann erscheint das erkannte Fenster ebenfalls mit einer roten Umrandung. Beim Zurückgehen auf die Homepage wird das überwachte Fenst er ausgeblendet. Der rote Rahmen wird jedoch angezeigt, sobald eine Bewegung erkannt wird.
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30% Prozent
Grüner Bereich: Bewegung wurde erkannt, führt aber nicht zu einer Alarmauslösung Roter Bereich: Bildvariation (Bewegung) übersteigt den Grenzwert von 30% und führt zu einem Alarm.
Funktionsweise der Bewegungserkennung:
A
C
B
D
Sie haben zwei Parameter, um die Bewegungserkennung einzustellen: Empfindlichkeit und Prozent. Die Abbildung erklärt wie diese beiden Parameter die Bewegungserkennung beeinflussen.
Ausgehend von Abbildung A findet eine Bewegung zu Bild B statt. Die resultierenden Pixeländerungen (in Abhängigkeit der Empfindlichkeitseinstellung) werden in Abbildung C dargestellt (grau). Die Einstellung „Empfindlichkeit“ bezieht sich auf Fähigkeit der Sensorik Bewegungen im Bild zu erkennen. Desto höh er dieser Wert eingestellt ist, desto mehr Pixeländerungen werden im Bild erkannt. Bei einer Bewegungserkennung werden Serverintern die Pixeländerungen (in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit) als Alarmpixel gespeichert (Pinke Felder in Abbildung D). Der Schwellwert „Prozent“ beschreibt hierbei den Anteil der „Alarmpixel“ zur Gesamtpixelanzahl im ausgewählten Bereich. Wird der festgelegte Anteil an Alarmpixel (Prozent) erreicht / überschritten wird ein Alarm ausgelöst. Für eine zuverlässige Bewegungserkennung ist es zu empfehlen eine hohe Empfindlichkeit und einen niedrigen Prozentwert einzustellen.
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Arbeiten mit Profilen
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Profil“ um alle Fenster der Bewegungserkennung explizit dem Tag- oder Nachtprofil zuzuweisen. Es öffnet sich ein neues Fenster in den Sie die Bewegungseinstellung einem Profil zuweisen können.
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„Profil aktivieren“: Sie müssen die Schaltfläche „Profil aktivieren“ markieren, um den Profilmodus
freizuschalten
„Tag-Modus“: Das Profil ist auf Tag-Modus konfiguriert „Nacht Modus“: Das Profil ist auf Nacht Modus konfiguriert
Jetzt können Sie die erstellten Bewegungsfenster dem Profil Tag-Modus oder Nacht-Modus zuweisen. Bis zu 3 Fenster können erstellt werden. Abhängig vom Tag/Nacht-Modus der Kamera (siehe Audio und Videos Einstellungen) können Sie im Überwachungsmodus unterschiedlich senisble Einstellungen für die Videoverifikation je nach Tageszeit einstellen.
12. Kamera Sabotageerkennung
Die Kamera unterstützt eine Sabotageerkennung. Ist die Erkennung aktiviert kann ein resultierender Alarm als Ereignis für eine Benachrichtigung genutzt werden (siehe Überwachungsmodus)
„Netzwerkkamera Sabotageüberwachung aktivieren“ Die Sensorik wird aktiviert. „Auslöseverhalten“ Der Zeitraum definiert wie lange ein Sabotageereignis vorliegen muss, bis ein Alarm
ausgelöst wird. Folgende Sabotageereignisse werden geprüft:
Kameraverdrehung Kameraabdeckung Kameradefokussierung
Diese Sabotageerkennung können Sie als Auslöser in der Kamerafunktion „Überwachungsmodus / Ereignis-Setup“ verwenden.
13. Überwachungsmodus (Guard mode)
Hier können Sie den Überwachungsmodus und das zu sätzliche Ereigenis Setup konfigurieren. Generell gilt, das sowohl für Überwachungsmodus, als au ch für das zusätzliche Ereignis Setup ein Auslösekriterium konfigurert werden muss (PIR Sensor, virtueller Alarmeingang, Bewegungserkennung, etc.). Die Re aktion wird programmiert mittels Server Einstellung (welcher Dienst) und Medium (Welche Datei wi rd geschickt). Ein typisches Ereignis sieht wie folgt aus:
Eingesteller Auslöser erkennt Alarm (Bewegungserkennung)  Es wird eine Nachricht wird per E-Mail geschickt (Server Einstellung)  Ein Alarmbild ist in der E-Mail enthalten (Medium)
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Der Überwachungsmodus besteht aus folgenden Breichen: Überwachungsmodus:
Die Kamera verfügt neben einer interne Sensorik (PIR-Melder, Bewegungserkennung) als auch über virtuelle Eingänge und Ausgänge. Im Überwachungsmodus kann die Kamera sowohl die interne Sensorik, als auch die virtuellen Eingänge überwachen und im Alarmfall eine Netzwerkalarm über den virtuellen Ausgang auslösen. Diese Funktinalität ist für den Einsatz mittels IP-Alarmmodul (CASA10010) oder SecvestIP (FUAA10000) konzipiert.
Ereignis Setup: Wird der Überwachungsmodus nicht genutzt oder möchten Sie zusätzliche Aufg aben in der Kamera programmieren, können Sie mittels Ereignis Setup weitere Aktionen programmieren.
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Server Einstellungen:
Hier werden die eingestellten Server-Dienste aufgeführt. Es können E-Mail, Netwerkspeich er, FTP-Server oder SD-Karte verwendet werden (SD-Karte ist bereits vorkonfiguriert)
Medium: Hier werden die Eingestellen Medien aufgührt. Es können Videos, Bilder und Logdateien eingestellt werden.
Virtual DI und DO: Hier werden die virtuellen Eingänge und Ausgänge aufgeführt. Die Kamera verfügt jeweils über zwei virtuelle Eingänge und Ausgänge.
Der Status zeigt an, ob gerade ein Alarm am virtuellen Eingang1 oder Eingang2 anliegt. Die Einänge können nur angesteuert werden, wenn über IP-Alarmmodul oder SecvestIP die PIR-Kamera erfolgreich eingeri chtet worden ist. Der Netzwerkpfad zum jeweiligen Gerät (unter virtueller Ausgang1 und Ausga ng2) legt auch fest, welchem Netzwerkgerät die virtuellen Eingänge der PIR-Kamera zugeordnet werden.
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Verändern Sie die Einstellungen für virtueller Ausgang1 und virtueller Ausgang2 nicht von Hand, sondern nutzen Sie die Eingabemasken von SecvestIP oder IP-Alarmmodul zur Einbindung der PIR-Kamera.
13.1 Überwachungsmodus Einstellungen
„Überwachungsmodus aktivieren“ Hiermit setzen Sie die Überwachungsfunktion aktiv. Die Kamera prüft
nun permanent die Auslösebedingungen Zeitplan, Sensorauswahl und Verifizierung. „Überwachungsmodus reaktieveren“ legen Sie hier die Pausenzeit nach einem Alarm im
Überwachungsmodus fest.
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13.1.1 Auslöser Einstellungen
Die Einstellungen für das Auslöseverhalten sind in drei Bereiche unterteilt. Erst wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind (=UND-Verknüpfung), wird ein Alarm in der Kamera ausgelöst und die Anweisungen unter „Aktion“ werden ausgeführt.
Zeitplan UND Sensorauswahl UND Verification = Alarm
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Zeitplan:
Zeitplan INT: Es wird der Kamerainterne Zeitplan genutzt. Dieser kann unter
„Ereignis-Zeitplan“ individuell konfiguriert werden. Befindet sich die Kamera im ausgewählten Zeitbereich, so ist die Bedingung Zeitplan erfüllt.
Ereignis-Zeitplan
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung eines Ereignisses. „Immer“ Aktiviert das Ereignis zu jeder Zeit (24 Stunden) „Von“ - „bis“ Das Ereignis ist zeitlich eingegrenzt.
Zeitplan EXT: Es wird ein externer Alarm für die Bedingung Zeitplan genutzt. Dieser Alarm wird über den virtuellen Eingang1 der PIR Netzwerkkamera ausgewerted. Liegt ein Alarm vor, so ist hier die Bedingung erfüllt „Virtueller Eingang1wird benützt“: Als Bedingung wird der virtuelle Eingang1 zum empfangen des Netzwerkalarms reserviert. „Virtueller Ausgang1“: Beim Empfang eines Netzwerkalarms auf Eingang1 wird zeitgleich auf Ausgang1 ein Alarm geschicht. Diese Funktion ist automatisch aktiv und ermöglicht die Rückmeldung bei Verwendung eines IP-Alarmmoduls und Funkvernbedienung. „Virtueller Ausgang 2 ausschalten“: Bei aktivieren wird der Alarm am virtuellen Ausgang 2 deakvtiert (z.B.: Sirene), wenn virtueller Eingang1 zurückgesetzt wird (z.B.: Funkvernbedienung)
Sensorauswahl:
Sensorauswahl INT: Es wird der interne PIR-Sensor für die Alarmierung
genutzt. Erkennt der PIR Sensor ein Objekt, so liegt hier ein Alarm vor. Sensorauswahl EXT: Es werden die virtuellen Einänge 1
und 2 für die Alarmierung genutzt. Steht der Zeitplan zeitgleich auf EXT, kann hier nur der virtuelle Eingang 2 verwendet werden, andernfalls kann auch der virtuelle Eingang1 parallel genutzt werden.
„Virtueller Eingang1/2 wird benützt“: Es werden die virtuellen Eingänge 1 oder 2 für die Alarmierung benutzt. Diese Eingänge werden entweder vom IP-Alarmmodul oder SecvestIP angesteuert.
Verifizierung:
ON = die interne Bewegungserkennung der Kamera wird
eingeschaltet und als zusätzliches Kriterium für das Auslöseverhalten verwendet. „Normal“: Es werden die unter „Bewegungserkennu ng“ konfigurierten Bewegungsfenster für die Alarmierung genutzt. „Profil“: Es werden die Bewegungsfenster der Profil­Einstellung genutzt.
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OFF: Die interne Bewegungserkennung der Kamera wird nicht für den Überwachungsmodus genutzt.
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13.1.2 Serverkonfiguration
Es können 5 Server in der Netzwerkkamera gespeichert werden. Klicken Sie auf „hinzufügen“ um einen neuen Server zu konfigurieren. Der Server vom Typ „SD“ ist voreingestellt und bezeichnet die SD-Karten­Einheit als Ziel für Datenspeicherungen. Folgende Server-Typen können konfiguriert werden:
E-Mail: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein  FTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: ftp.abus-sc.com  HTTP: tragen Sie hier die Zugangsdaten ein. Adresskonvention: http://abus-sc.com/cgi-bin/upload.cgi  Netzwerkordner: Adresskonvention: \\192.160.0.5\NAS
Nach Eingabe der Zugangsdaten müssen die Einstellungen gespeichert we rden. Bevor Sie das Fenster schließen, ist es zu empfehlen einen „Test“ durchzuführen. In einem neuen Fenster des Browsers wird das Ergebnis angezeigt.
13.1.3 Medien Einstellungen
Es können 5 Medieneinstellungen in dem Viedoserver gespeichert werden.
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„Medienname“ Eindeutiger Name für das Medium. Es existieren 4 verschiedene Medien-Typen:
Momentaufnahme (Dateiformat JPEG)  Video Clip (Dateiformat MP4)  Logdatei (Dateiformat TXT)  Benutzerdefinierte Mitteilung (Dateiformat TXT)
Jedes angelegte Medium darf nur mit einem Ereignis verknüpft werden.
Momentaufnahme
„Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen „Sende Voralarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen vor einem Ereignis „Sende Nachalarmbilder“ Anzahl der Momentaufnahmen nach einem Ereignis
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Momentaufnahme vorangestellt wird. „Datum und Uhrzeit an Dateiname anhängen“ Mit dieser Option wird die aufgenommene Momentaufnahme mit dem Datum und der Uhrzeit versehen, um die Dateinamen der Momentaufnahmen entwed er im sequentiellen oder ereignisgesteuerten Betrieb leicht voneinander unterscheiden zu können. Beispielsweise bedeutet “video@20030102_030405.jpg”, dass das JPEG-Bild am 2. Januar 2003 um 3 Uhr, 4 Minuten und 5 Sekunden aufgenommen wurde. Wird dieses Suffix ausgelassen, dann wi rd die Datei mit der Bezeichnung “video.jpg” beim externen FTP-Server nach dem angegebenen Zeitintervall aktualisiert.
Der Dateiname ist wie folgt aufgebaut: Zusatz_YYYYMMDD_HHMMSS : ABUS_20091115_164501
Zusatz: siehe Dateiname-Zusatz  Y: Platzhalter für Jahr, YYYY = 2009  M: Platzhalter für Monat, MM = 11  D: Platzhalter für Tag, DD = 15  H: Platzhalter für Stunde, HH = 16  M: Platzhalter für Minute, MM = 45  S: Platzhalter für Sekunde, SS = 01
Videoclip „Quelle“ Die Aufnahme kann von Video Stream 1-4 erfolgen.
„Voralarm-Aufzeichnung“ Voralarm Aufzeichnungsintervall in Sekunden (max. 9 Sekunden) „Maximale Dauer“ Maximale Dauer pro Datei (max. 10 Sekunden)
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Eine Doppelbelegung eines Mediums hat eine inkorrekte Arbeitsweise der Kamera zufolge. Möchten Sie für zwei Ereignise denselben Medientyp verwenden, müssen zuvor auch zwei separate Medientypen angelegt worden sein.
1 9 7
Voralarmbilder Nachalarmbilder
Auslöser
Voralarm Speicher Nachalarm Speicher
Auslöser
6 5 4 3 2
6 5 4 3 2
8
8
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„Maximale Dateigröße“ Maximale Größe der Datei in kByte (max. 800 kByte)
„Dateiname-Zusatz“ Geben Sie hier eine Bezeichnung ein, die dem Dateinamen für die Videoaufnahme vorangestellt wird (Details siehe Momentaufnahme)
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Logdatei
Speichert den aktuellen System-Log-Inhalt in eine Textdatei.
Custom Message
Eine benutzerdefinierte Meldung in Form von einer Textdatei wird mitgesendet.
13.1.4 Aktion
Konfigurieren Sie hier die Aktion, welche durchgeführt werden soll, wenn ein ausgelöster Alarm anliegt. „Virtuellen Ausgang auslösen“ Es wird eine Alarmmeldung per Netzwerkwerkbefehl an den virtuellen
Ausgang1 oder Ausgang2 geschickt. Achten Sie darauf, dass bei Zeitplan EXT nur Ausgang2 zur Verfügung steht. Die virtuellen Ausgänge können nur mit SecvestIP oder IP-Alarmmodul verwendet werden.
„Schalte Weißliche LED’s an“ Ist das Kontrollfeld aktiviert, werden die Weißlicht LED an der Kamera angeschaltet. Die Leuchtdauer wird im Feld Sekunden eingestellt. Es können maximal 60 Sekunden engetragen werden. Sie können auswählen, ob die Weißlich LED’s zu jeder Tageszeit angeschalten werden (immer) oder nur Nachts (Nachtmodus). Da die nur bei Tageslicht ein Videobild ausgewertet werden kann, schaltet die Kamera die Weißlicht LED’s direkt nach Alarmierung von Zeitplan und Sensorauswahl zu (abhängig von Tageszeiteinstellung) .
„Server“ Zu einem bestimmten Server wird das selektierte Medium gesendet (z.B.: eine Email wird mit einer Momentaufnahme gesendet).
„Ordner automatisch erstellen“ Erstellt automatisch Ordner im Verzeichniss des Netzwerklaufwerkes „Angepasster Ordner“ Mithilfe von Variablen wird die spezifische Benennung des Ordners festgelegt.
Entnehmen Sie die zur Verfügung stehenden Variablen der untenstehenden Tabelle.
Symbol Beispiel/Funktion
/ Neuen Unterordner anlegen %IP = IP-Adresse 192.168.0.1 %N = Eventname Motion_W1
%Y = Jahr 2010
%M = Monat 03
%D = Tag 04
%H = Stunde 14
“Beispieltext“ “Beispieltext”
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Beispiel:
Folgende Eingabe würde diesen Pfad erstellen.
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13.2 Ereignis Setup
Hier können Sie zusätzliche Aktionen für die Netzwerkkamera programmieren. Sollten die Einstellungen für den Überwachungsmodus nicht ausreichen oder zusätzliche Ereignisse für eine weitere Alarmierungen benötigt werden, können Sie parallel das normale Ereignis Setup der Kamera nutzen. Die programmierung ist ähnlich zum Überwachungsmodus mit der Einschräkung, das nur ein einzelnes Ereigni s als Auslöser verwendet werden kann.
Einstellungen für Server und Medium sind identisch zum Überwachungsmodus.
13.2.1 Ereignis Setup Einstellungen
Ereignis Setup
Klicken Sie auf „hinzufügen“ um ein neues Ereignis zu erstellen. Es können maximal 3 Ereignisse eingestellt werden.
„Ereignisname“ Vergeben Sie einen eindeutigen Namen unter dem Sie die Ereigniskonfiguration speiche rn „Ereignis aktivieren“ Setzen Sie Option, um das programmierte Ereignis zu aktiveren. „Priorität“ Ereignisse mit höherer Priorität werden zuerst abgearbeitet „Verzögerung“ Pausenzeit zwischen ausgeführten Ereigni ssen (z.B.: bei Bewegungserkennung)
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Deutsch
13.2.2 Auslöser Einstellungen
„Videobewegungssensor“ Aktiveren Sie das gewünschte Bewegungsfenster „Periodisch“ Das Ereignis wird periodisch ausgelöst. Maximale Einstellung ist 999 Minuten „PIR“ Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Kamerainterne PIR-Sensor ein Objekt erkennt. „System Neustart“ Ereignis wird beim Neustart des Videoservers ausgelöst (vorhergehender
Spannungsverlust) ausgelöst. „Aufzeichnungsalarm“ Ist der Zielspeicher (SD-Karte, NAS) voll oder wird ein Ringspeicher überschrieben wird ein Alarm ausgelöst. „Kamera Sabotageüberwachung“ Ein Alarm wird ausgelöst, wenn eine Kamerasabotage (Verdrehung, Abdeckung erkannt wird.
„IP geändert“ Sobald der Kamera eine neue IP Adresse zugewiesen wird, wird ein Alarm ausgelöst.
Ereignis-Zeitplan
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung eines Ereignisses. „Immer“ Aktiviert das Ereignis zu jeder Zeit (24 Stunden) „Von“ - „bis“ Das Ereignis ist zeitlich eingegrenzt.
13.2.3 Server und Medien Einstellungen
Siehe Server Einstellungen für Überwachungsmods 12.1.2 und Medien Einstellung für Überwachung smodus
12.1.3. Die Einstellungen für Server und Medien im Ereignis Setup sind identisch zum Überwachungsmodus. 50
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13.2.4 Aktionen
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Konfigurieren Sie hier die Aktion, welche durchgeführt werden soll, wenn ein ausgelöster Alarm anliegt. „Server“ Zu einem bestimmten Server wird das selektierte Medium gesendet (z.B.: eine Email wird mit einer
Momentaufnahme gesendet).
„Ordner automatisch erstellen“ Erstellt automatisch Ordner im Verzeichniss des Netzwerklaufwerkes „Angepasster Ordner“ Mithilfe von Variablen wird die spezifische Benennung des Ordners festgelegt.
Entnehmen Sie die zur Verfügung stehenden Variablen der untenstehenden Tabelle.
Symbol Beispiel/Funktion
/ Neuen Unterordner anlegen %IP = IP-Adresse 192.168.0.1 %N = Eventname Motion_W1
%Y = Jahr 2010
%M = Monat 03
%D = Tag 04
%H = Stunde 14
“Beispieltext“ “Beispieltext”
Beispiel:
Folgende Eingabe würde diesen Pfad erstellen.
14. Aufnahme
Der Bereich Aufnahme dient dazu, Aufnahmen einzurichten mit dem Unterschied, dass hier Permanentvideoaufnahmen für SD-Karte oder Netzwerkfreigaben eingerichtet werden könn en. Zwei Aufnahmeeinstellungen können in der Netzwerkkamera gespeich ert werden. Erstellen Sie eine neue Aufnahme durch Klick auf „Hinzufügen“
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Deutsch
Ziel: „Netzwerklaufwerk“
„Aufnahme Name“ Ein eindeutiger Name für einen Aufnahmeeintrag. „Aufnahme aktivieren“ Auswahlhaken setzen, um Aufnahmeeintrag zu aktivieren. „Priorität“ Die Aufnahme mit höherer Priorität wird bevorzugt ausgeführt. „Quelle“ Die Aufnahme kann von Video-Stream 1-4 erfolgen.
„Zeitplan“ der Aufnahme Zeitplan wird genutzt „Netzwerkfehler“ Tritt ein Netzwerkfehler auf, wird die Datenspeicherung automatisch auf SD-Karte aktiviert
“Son” - “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung der Aufnahme. „Immer“ Aktiviert die Aufnahme zu jeder Zeit. „Von“ - „bis“ Die Aufnahme ist zeitlich eingegrenzt. „Ziel“ SD-Karte oder Netzwerkordner „Gesamter Speicherplatz“ Der maximal auf dem Zielspeicher zur Verfügung stehender Speicherplatz wird genutzt. „Reservierter Platz“ Gibt an, wieviel MB freier Speicherplatz vorreserviert werden.
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„Aktiviere Ringspeicher“ Schaltet die Ringspeicherfunktion ein. Wird bei der Datenspeicherung der
eingestellte Wert erreicht, werden die ältesten Daten überschrieben.
Aufnahmeübersicht
„Name (Video)“ öffnet die Aufnahmekonfigurationsseite „Status (ON)“ Setzt den Status der Aufnahme auf AN/AUS „Ziel (SD)“ Öffnet eine Dateiliste mit den gespeicherten Aufnahmen
15. Lokaler Speicher
Dieser Abschnitt erklärt, wie der lokale Speicher (SD-Karte) der Kamera verwaltet werden kann. Es werden Karten vom Typ Micros SD/SDHC Class 6 von bis zu 32GByte unterstützt.
Verwaltung der SD-Karte
Nutzen Sie die „Format“-Funktion, wenn Sie die Karte erstmalig in die Kamera einsetzen Schalten Sie die Option „Überschreiben aktivieren“ ein, werden die ältesten Daten zuerst überschrieben,
wenn die Speicherkapazität der SD-Karte erreicht ist. Aktivieren Sie die Option „Automatisches Löschen“ wird nach Eingabe der maximalen Vorhaltezeit die SD-
Karte komplett gelöscht.
Suche und Anzeige der Aufnahmen
Wird kein Kriterium ausgewählt, werden immer alle Aufzeichnungen in der Ergebnisliste angezeigt
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A
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„Auslöser-Typ“ wählen Sie ein oder mehrere Kriterien aus, anhand der eine Aufzeichnung auf die SD-Karte
erfolgte. „Auslöse-Zeit“ Wählen Sie den gewünschten Zeitraum
Klicken Sie auf „Suche“. Alle den Kriterien zutreffenden Aufzeichnungen werden in der Ergebnisliste angezeigt.
Ergebnisliste
nzahl der Elemente auf einer Seite
Suche
Seiten umblättern
„Anzeigen“ Zeigt die ausgewählte Aufzeichnung in einem neuen Fenster an. „Download“ Bietet die ausgewählte Aufzeichnung zum Download an. „JPEG zu AVI“ Mehrere JPEG Einzelbild Aufnahmen können selektiert werden (Auswahl-Box) und werden in
eine AVI-Datei umgewandelt. „Sperren / Entsperren“ Einzelne Aufzeichnungen werden gesperrt. Gesperrte Aufzeichnungen werden nicht durch die zyklische Speicherung überschrieben. Entsperren entfernt dieses Attribut wieder.
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„Entfernen“ Gewählte Aufzeichnung wird gelöscht Sie können alternativ auch die auf der SD-Karte gespeicherten Daten über Ihren SD-Kartenleser an Ihrem
PC-System auswerten. Es werden die aufgezeichneten Daten entsprechend Ihrer Dateiendung mit Datum und Uhrzeit im Dateinamen angezeigt.
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16. Logdatei
Klicken Sie auf diesem Link auf der Konfigurationsseite, um die Systemprotokolldatei anzu zeigen. Der Inhalt der Datei liefert nützliche Informationen über die Konfiguration und die Verbindung nach dem Starten des Systems. Der Standard der Log-Datei ist RFC 3164. Sie können ebenfalls Daten an einen Log-Server senden. Aktivieren sie dazu die Option „Remote Protokoll“, und geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer des Servers ein.
17. Parameterliste
Klicken Sie auf diese Link auf der Konfigurationsseite, um alle Parametersätze des Systems anzuzeigen. Diese Informationen können für Supportfälle bereitgestellt werden.
18. Verwaltung
System Neustart
Drücken Sie die Schaltfläche „Jetzt neu starten“, um die Kamera neu zu starten. Sie können alternativ einen automatisierten Geräteneustart konfigurieren. Dies kann bei Netzwerkproblemen hilfreich sein. Wir empfehlen Ihnen bei Problemen, die Kamera im wöchentlichen Rhythmus einmal neu zu starten.
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Wiederherstellen Drücken Sie die Schaltfläche, um die werkseitigen Voreinstellungen wiederherzustellen. Alle bisher getätigten Einstellungen gehen hiermit verloren.
Datei exportieren
Drücken Sie die Schaltfläche, um Ihre Netzwerkkameraeinstellung in eine Datei zu exportieren.Ebenso kann die Sommerzeit Konfigurationsdatei exportiert und gesichert werden.
Datei-Upload
Drücken Sie „Durchsuchen…“ und wählen Sie die passende Konfigurationsdatei aus. Dannach drücken Sie „Hochladen“ und warten bis die Einstellungen wiederhergestellt wurden.
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Firmware update
Hier ist es möglich, analog zum Update mit dem Installationsassistenten, die Firmware der Kamera auf den neuesten Stand zu bringen. Die aktuellste Firmware ist unter www.abus-sc.com Update-Datei (*.pkg) aus, und drücken Sie die Schaltfläche UPDATE. Das Update nimmt eine kurze Zeit in Anspruch. Nach dem anschließenden Neustart der Kamera wird diese mit der neuen Fi rmware in Betrieb gesetzt.
Trennen Sie auf keinen Fall die Kamera vom Strom währrend eines Firmwareupdates. Es besteht die Gefahr einer irreparabelen Beschädigung. Ein Firmwareupdate kann bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen.
erhältlich. Wählen Sie die
19. Wartung und Reinigung
19.1 Funktionstest
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb
zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern. Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn
das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,  das Gerät nicht mehr funktioniert und  nach längerer Lagerung unter ungünstigsten Verhältnissen oder  nach schweren Transportbeanspruchungen.
Das Produkt ist für Sie wartungsfrei. Es sind keinerlei für Sie überprüfende oder zu warte nde Bestandteile im Inneren des Produkts, öffnen Sie es niemals.
19.2 Reinigung
Reinigen Sie das Produkt mit einem sauberen trockenen Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann das Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Geräteinnere kommen, dadurch wird das Gerät zerstört. Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, dadurch könnte die Oberfläche des Gehäuses angegriffen werden
20. Entsorgung
Geräte die so gekennzeichnet sind, dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. entsorgen Sie die Produkte über die kommunale Sammelstelle für Elektroschrott.
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21. Technische Daten
Typennummer TVIP41550
Kameratyp Netzwerkkamera Bildsensor
Passiver Infrarot Sensor Auflösung Bildelemente (total) 1280 x 800
Bildelemente (effektiv) 1280 x 800 Objektiv f = 3,45mm, F2.4 Horizontaler Blickwinkel 57.8° Digitaler Zoom 4 x Bildkomprimierung H.264, MPEG-4, MJPEG Bildrate H.264 1280x800@25FPS MPEG-4 1280x800@25FPS MJPEG 1280x800@25FPS Anzahl paralleler Streams 4 (MJPEG, MPEG-4, H.264, 3GGP) Electronic Shutter 1/5, 1/15, 1/30 Weißabgleich Ja Verstärkeregelung AGC Gegenlichtkompensation BLC Anzahl maximal User 10 Bewegungserkennung 3 Zonen je Profil Vor- / Nachalarmspeicher 7 Vorlalarm- , 1 Ereignis-, 7 Nachalarmbilder Bild-Overlay Datum, Kameraname, Privatzonen Alarmeingang 2 x virtueller Alarmeingang Alarmausgang 2 x virtueller Alarmausgang Audio Audioausgang (Speaker Out), int. Mikrofon, 2-Wege-Audio Alarmmeldung E-Mail / FTP / HTTP-Benachrichtigung / Alarmausgang / NAS
Unterstützte Browser Mozilla Firefox oder Internet Explorer 6.x und höher Unterstützte Software eytron VMS, ONVIF Unterstützung SD-Karte max. 32GB MicroSD/SD-HC Weißlich LED‘s 2 x 1 Watt Netzwerkanschluss RJ-45 Ethernet 10/100 Base-T, WLAN 802.11b/g/n Netzwerkprotokolle IPv4, IPv6, TCP/IP, HTTP, UPnP, RTSP/RTP/RTCP, IGMP, SMTP,
Verschlüsselung HTTPS SSLv3, WEP, WPA-PSK, WPA2-PSK Zugriffsschutz IP-Adressfilter, Benutzername, Passwort, 3 Berechtigungsstufen Spannungsversorgung 12 VDC Stromverbauch Max. 5,0 Watt Betriebtemperatur 0°C ~ 45°C Abmessungen (BxHxT) 80 x 120 x 37 mm Zertifizierungen CE, RoHS, C-Tick
1/4“ProgressiveScanSensor Integriert,5Metere 176x144–1280x800(Zwischenschrittefreiwählbar)
Laufwerk / MicroSD-Karte
FTP, DHCP, NTP, DNS, CoS, QoS, SNMP, 802.1X
22. URL Kommandos
Für die Kunden, die bereits über ihre eigene Webseite oder Web-Steuerung s-Anwendung verfügen, kann die Kamera über URLs leicht integriert werden. In diesem Abschnitt werden die Kommandos im URL-Format der Kamera aufgeführt. Die Erläuterungen sind im Anhang der Anleitung in englischer Spra che aufgeführt.
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23. GPL Lizenzhinweise
Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Kamera TVIP41550 u.a. Linux-Software-Programme enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert werden. Um eine GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen, verweisen wir auf die Lizenzbedingungen d er GPL.
Lizenztext Der Lizenztext zur GNU General Public Licence ist auf der beiliegenden Software CD oder auf der ABUS
Security-Center Homepage unter http://www.abus-sc.de/DE/Service-Downloads/Software?q=GPL einzusehen.
Source Code
Die verwendeten Sourcecodes auf bei ABUS Security-Center unter der E-Mail-Adresse license@a bus-sc.com beginnend ab Kauf bis zu 3 Jahre auf Anfrage zu beziehen. Lauffähigkeit des Gesamtsystems
Die zum Download angebotenen Software Pakete (Source Codes) ermöglichen es ni cht, ein funktionierendes Gesamtsystem zu errichten. Dazu fehlen verschiedene Software-Anwendungen und die für das Netzwerkkamera-System entwickelte Hardware.
24. Technologie Lizenzhinweise
MPEG-4/H.264 AAC Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 AAC AUDIO PATENT LICENSE. THIS PRODUCT MAY NOT BE DECOMPILED, REVERSE-ENGINEERED OR COPIED, EXCEPT REGARD TO PC SOFTWARE, YOU MAY MAKE SINGLE COPIES FOR ARCHIVAL PURPOSES. FOR MORE INFORMATION, PLEASE REFER TO HTTP://WWW.VIALICENSING.COM.
MPEG-4/H.264 Visual Technology
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE MPEG-4 VISUAL PATENT PORTFOLIO LICENSE FOR THE PERSONAL AND NON-COMMERCIAL USE OF A CONSUMER FOR (i) ENCODING VIDEO IN COMPLIANCE WITH THE MPEG-4 VISUAL STANDARD ("MPEG-4 VIDEO") AND/OR (ii) DECODING MPEG-4 VIDEO THAT WAS ENCODED BY A CONSUMER ENGAGED IN A PERSONAL AND NON­COMMERCIAL ACTIVITY AND/OR WAS OBTAINED FROM A VIDEO PROVIDER LICENSED BY MPEG LA TO PROVIDE MPEG-4 VIDEO. NO LICENSE IS GRANTED OR SHALL BE IMPLIED FOR ANY OTHER USE. ADDITIONAL INFORMATION INCLUDING THAT RELATING TO PROMOTIONAL, INTERNAL AND COMMERCIAL USES AND LICENSING MAY BE OBTAINED FROM MPEG LA, LLC. SEE HTTP://WWW.MPEGLA.COM
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AMR-NB Standard
THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE AMR-NB STANDARD PATENT LICENSE AGREEMENT. WITH RESPECT TO THE USE OF THIS PRODUCT, THE FOLLOWING LICENSORS’ PATENTS MAY APPLY: TELEFONAKIEBOLAGET ERICSSON AB: US PAT. 6192335; 6275798; 6029125; 6424938; 6058359. NOKIA CORPORATION: US PAT. 5946651; 6199035. VOICEAGE CORPORATION: AT PAT. 0516621; BE PAT. 0516621; CA PAT. 2010830; CH PAT. 0516621; DE PAT. 0516621; DK PAT. 0516621; ES PAT. 0516621; FR PAT. 0516621; GB PAT. 0516621; GR PAT. 0516621; IT PAT. 0516621; LI PAT. 0516621; LU PAT. 0516621; NL PAT. 0516621; SE PAT 0516621; US PAT 5444816; AT PAT. 819303/AT E 198805T1; AU PAT. 697256; BE PAT. 819303; BR PAT. 9604838-7; CA PAT. 2216315; CH PAT. 819303; CN PAT. ZL96193827.7; DE PAT. 819303/DE69611607T2; DK PAT. 819303; ES PAT. 819303; EP PAT. 819303; FR PAT. 819303; GB PAT. 819303; IT PAT. 819303; JP PAT. APP. 8-529817; NL PAT. 819303; SE PAT. 819303; US PAT. 5664053. THE LIST MAY BE UPDATED FROM TIME TO TIME BY LICENSORS AND A CURRENT VERSION OF WHICH IS AVAILABLE ON LICENSOR’S WEBSITE AT HTTP://WWW.VOICEAGE.COM
Deutsch
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TVIP41550
User Manual
Version 11/2010
Original English user manual. Keep for future use.
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English
Introduction
Dear Customer, Thank you for purchasing this product.
This product meets the requirements of the applicable European and national guidelines. The corresponding declarations and documents can be obtained from the manufacturer (www.abus-sc.com).
To maintain this condition and to ensure risk-free operation, you as the user must observe these operation instructions!
Before initial start-up, read through the complete operating instructions observing operating and safety instructions.
All company and product names mentioned in this document are registered trademarks. All rights reserved.
If you have any questions, please contact your installer or your local dealer!
Disclaimer
This user manual was prepared with greatest care. If you should notice omissions or in accuracies, please inform us about these on the back of this manual given address. The ABUS Security-Center GmbH assumes no liability for technical and typographical faults and reserves the right to make at any time modifications to the product or user manual without a previous announcement. The company is not liable or responsible for direct and indirect subsequent dama ges which are caused in connection with the equipment, the performance and the use of this product. No guarantee for the content of this document is taken.
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English
Icon explanation
A flash in the triangle is used if there is danger for the health, e.g. by an electric shock.
An exclamation mark in the triangle points to an important note in this user manual which must be minded.
This symbol can be found when you are to be given tips and information on operation.
Important safety advice
The warranty will expire for damage due to non-compliance with these operating instructions. ABUS will not be liable for any consequential loss!
ABUS will not accept liability for damage to property or personal injury caused by
Dear customer, The following safety instructions are intended not only for the protection of your health, but also for the protection of the device. Please read through the following points carefully:
incorrect handling or non-compliance with the safety-instructions. In such cases the warranty will expire.
There are no parts on the inside of the product which need to be serviced. Apart from this, the license
(CE) and the guarantee/warranty will lapse if you open/take the product apart.
The product will be damaged even it falls from a low height.  This device can be used in internal area.  At the installation of the product please take care that direct sunlight cannot fall onto the image sensor
of the device. Please follow the installation instructions in the corresponding chapter of this user manual.
Avoid using the device under the following unfavorable ambient conditions:
wetness or excessive air humidity  extreme cold or heat  direct sunlight  dust or combustible gases, vapors or solvents  strong vibration  strong magnetic fields, such as those found in the vicinity of machinery or loudspeakers  the camera should not positioned with opened iris towards the sun - this can lead to the
destruction of the sensor. the camera may not be installed on unstable surfaces
General safety instructions:
Do not leave packaging material lying around carelessly. Plastic/ foil/bags and polystyrene parts etc.
could become dangerous toys for children.
For safety reasons don’t give the camera into child hands due to them being able to swallow small
parts.
Please do not insert objects through the openings into the device.  Use only accessories which are specified by the manufacturer.
Please do not connect incompatible parts to the device.
Please pay attention to the safety instructions and user manuals of the other connected devices.  Check the device for damages before installation. If this should be the case please do not use it.  Please adhere to the operational voltage limitations listed in the technical data. High voltage could
destroy the device and pose a health hazard (electric shock).
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W
Safety advice
1. Mains supply: Power supply 110 - 250VAC, 50/60Hz / 12VDC, 1,5A (included in package content) Operate this product only from the type of power supply indicated on the marking label. If you are not sure of the type of power supplied to your home, consult your local power company. Disconnect the product from the mains before you start any maintenance or installation procedures.
2. Overloading Do not overload a wall outlet, extension cord or adapter as this may result in electric fire or shock.
3. Cleaning Disconnect the product from the wall outlet before cleaning. Use a light damp cloth (no solvents) to dust the product.
Warnings
Follow all safety and operating advises before starting-up the device!
1. Follow these directions in order to avoid damage of the power cord or plug:
Do not modify or process the power cord or plug arbitrarily.  Do not bend or twist the power cord.  Make sure to disconnect the power cord holding the plug.  Keep heating appliances as far as possible from the power cord in order to prevent the cover
vinyl from melting.
2. Follow these directions. Failure to follow any of them may cause electrical shock:
Do not open the main body, except for installing the HDD.
Disconnect the product from the mains before you start.
Do not insert metal or inflammable objects inside the product.  In order to avoid any damage during lighting use a surge protection.
3. Do not use the product when it is out of order. If you continue to use the product when defective, serious damage can be caused to it. Make sure to contact your local product distributor if the product is out of order.
During the installation into an existing video surveillance system make sure that all devices are disconnected from the low and supply voltage circuit.
English
If in doubt allow a professional electrician to mount, install and wire-up your device. Improper
Unpacking
electrical connection to the mains does not only represent at threat to you but also to other persons.
ire-up the entire system making sure that the mains and low voltage circuit remain separated
and cannot come into contact with each other in normal use or due to any malfunctioning.
While you are unpacking the device please handle it with utmost care.
If you notice any damage of the original packaging, please check at first the device. If the device shows damages, please contact your local dealer.
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English
Contents
Intended use .................................................................................................................................................. 66
1. Scope of delivery .................................................................................................................................. 66
2. Installation ............................................................................................................................................. 67
2.1Power supply ........................................................................................................................................ 67
2.2Installing the camera ............................................................................................................................ 67
3. Camera description .............................................................................................................................. 68
3.1Front view/Rear view ............................................................................................................................ 68
3.2LED status display ............................................................................................................................... 69
4. Initial start-up ........................................................................................................................................ 69
4.1First camera access ............................................................................................................................. 70
4.2Connecting to the camera by using a web browser ......................................................................... 71
4.3Installing the Active-X plug-in ............................................................................................................. 71
4.4Adjusting the security settings ........................................................................................................... 71
4.5Password authentication ..................................................................................................................... 72
4.6Connecting to the camera by using a RTSP player .......................................................................... 72
4.7Connecting to the network camera by using a mobile phone ......................................................... 72
4.8Connecting to the camera by using eytron VMS Express ............................................................... 73
5. User functions ...................................................................................................................................... 74
5.1Audio / video control ............................................................................................................................ 75
5.2Client settings ....................................................................................................................................... 76
6. Administrator Settings ......................................................................................................................... 77
6.1System ................................................................................................................................................... 77
6.2Security ................................................................................................................................................. 78
6.3HTTPS .................................................................................................................................................... 78
6.4SNMP ..................................................................................................................................................... 79
6.5Network ................................................................................................................................................. 80
6.5.1Network settings................................................................................................................................... 80
6.5.2IEEE 802.1x ........................................................................................................................................... 82
6.5.3HTTP ...................................................................................................................................................... 82
6.5.4FTP ......................................................................................................................................................... 82
6.5.5HTTPS .................................................................................................................................................... 83
6.5.6Two-way audio ...................................................................................................................................... 83
6.5.7RTSP transmission .............................................................................................................................. 84
6.5.8Multicast transmission ........................................................................................................................ 84
7. WLAN ..................................................................................................................................................... 85
8. DDNS ..................................................................................................................................................... 87
8.1Setting up a DDNS account ................................................................................................................. 88
8.2DDNS access via a router .................................................................................................................... 89
9. Access list ............................................................................................................................................. 89
10.Audio and Video ................................................................................................................................... 91
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10.1Image Settings ...................................................................................................................................... 92
10.2Privacy masking zones ........................................................................................................................ 92
10.3Sensor settings ..................................................................................................................................... 93
10.4Viewing window .................................................................................................................................... 93
10.5Basic setting: ........................................................................................................................................ 94
10.6Day/night settings ................................................................................................................................ 95
10.7Audio settings ....................................................................................................................................... 95
11.Motion detection ................................................................................................................................... 95
12.Camera tampering detection ............................................................................................................... 97
13.Guard mode .......................................................................................................................................... 98
13.1Guard mode settings ........................................................................................................................... 99
13.1.1 Trigger settings .......................................................................................................................... 100
13.1.2 Server settings ........................................................................................................................... 101
13.1.3 Media settings ............................................................................................................................ 102
13.1.4 Action .......................................................................................................................................... 104
13.2Event set up ........................................................................................................................................ 105
English
13.2.1 Event Setup settings ................................................................................................................. 105
13.2.2 Trigger settings .......................................................................................................................... 106
13.2.3 Server and media settings ........................................................................................................ 106
13.2.4 Action .......................................................................................................................................... 107
14.Recording ............................................................................................................................................ 107
15.Local memory ..................................................................................................................................... 110
16.Log file ................................................................................................................................................. 111
17.Parameter list ...................................................................................................................................... 111
18.Management ........................................................................................................................................ 112
19.Maintenance and Cleaning ................................................................................................................ 113
19.1Function Test ...................................................................................................................................... 113
19.2Cleaning .............................................................................................................................................. 113
20.Disposal ............................................................................................................................................... 113
21.Technical data ..................................................................................................................................... 114
22.URL Commands .................................................................................................................................. 114
23.License information ........................................................................................................................... 114
24.Technology license information ....................................................................................................... 115
Appendix ...................................................................................................................................................... 286
A.)HTTP/CGI Command .......................................................................................................................... 286
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English
Intended use
The network camera is equipped with a high-end image sensor. For video surveillance the video can be u s ed for indoor surveillance application. In order to run the camera outside an outdoor housing is nece ssary.
Any other use than that described above can lead to damage to the product and in addition involve other risks. This does not include operation for other applications and would in case of doing so the guarantee and any related liability will lapse. This is also the case if any unauthorized changes or additions have been made to the product.
Please read through the entire manual carefully before putting this product into operation. This operating manual contains guidelines that are important for correct mounting and operating.
1. Scope of delivery
ABUS
PIR network camera
TVIP41550
Power supply
Mounting bracket
Quickguide
Software CD
including user manual
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English
2. Installation
Make sure that all previous listed accessories were included in scope of delivery. In order to operate the camera an Ethernet network cable is necessary. The cable has to comply with specifications of UTP categories 5 (CAT 5) and must not exceed 100 meters of length.
2.1 Power supply
Before you start the installation make sure that the mains voltage and the nominal voltage of the camera correspond.
2.2 Installing the camera
For installing the camera to wall you need to mount the camera bracket to the bottom of the camera. If the installation of the camera is on a ceiling you first need to mount the socket to the top of the camera with the included screws. You can then mount the camera bracket to the socket.
ATTENTION!
Make sure to disconnect the camera from the power supply during installation.
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3. Camera description
3.1 Front view/Rear view
English
Micro SD card slot: Insert the Micro SD/SDHC card for storing video data here Status LEDs: Camera status display. Detailed descriptions can be found in the following PIR sensor: Integrated PIR sensor with a range of up to 5 metres White light LEDs: Integrated white light LEDs with a range of up to 5 metres Microphone: Integrated microphone for recording audio signals Audio output: Audio output via connected loudspeakers, two-way audio function Ethernet 10/100 RJ45 connector: Used for establishing a network connection via the RJ-45 plug Integrated WLAN: Used for establishing a wireless network connection using WLAN 802.11 b/g/n Voltage supply: Connection for 12 V PSU Reset button: Manual restart or reset to factory settings
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English
3.2 LED status display
Status LED description:
Status / LED colour Green Red System start Off On Camera turned off Off Off Network works (heartbeat) 1/s On Network problem Off On Firmware update 1/s 0.1/s Restoring factory settings Off 0.1/s
In order to reboot the camera or restore the factory settings press the reset button. Use an appropriate small tool.
Camera reboot: Press the reset button once and wait until the camera to restart. Restore factory settings: Press and hold the reset button for approx. 30 seconds until the status LEDs start
flashing. All settings will be reset to factory default.
4. Initial start-up
Direct connection between camera and PC / laptop
1. Make sure to use a crossover network cable
2. Connect the cable with the Ethernet port of the PC / Laptop and the camera
3. Connect the power supply to the camera
4. Configure the IP address of the PC / Laptop to 169.254.0.1
5. Continue with point 4.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the camera
Crossed Ethernet cable
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Connecting the camera by using a router / switch
1. Make sure to use a pair of patch cables
2. Connect the cable with Ethernet port of the PC / laptop with the router / switch.
3. Connect the cable with the network cable and with the router / switch.
4. Connect the power supply to the camera
5. If there is a name server (DHCP) available in your network then set the IP address of your PC / laptop to “automatically receive IP address”
6. If there is no name server (DHCP) available set the IP address of your PC / laptop to 169.254.0.1
7. Continue with point 5.1 in order to finish the initial installing and build-up a connection to the
camera.
Internet
Patch cable
English
4.1 First camera access
The first camera access takes place by using the program „Installation Wizard 2“. After starting the wizard it will automatically search the network for all connected EyeseoIP network cameras and cameras.
You can find the program on the on the CD at
CD-ROM\Tools\EyseoIP Tools\
Install the program on your PC and start it. The wizard will automatically search your network for EyseoIP camera.
The IP address at factory default is
169.254.0.99. Without using the installation wizard you can only connect to the camera if the IP address of the PC is between
169.254.0.1 and 169.254.0.98. If a DHCP server is active in your network the
IP address for your PC and camera will be set automatically.
Start now the installation wizard. If no DHCP server is active the installation wizard adds a virtual IP address in the range of 169.254.0.xx. As long as the installation wizard is active you can access the network camera by using the virtual IP address. We recommend adjusting immediately the cameras network settings to the IP settings of the PC’s network.
After closing Installation wizard 2 the additional virtual IP adress will be removed. If IP­Camera’s IP address is still in a different IP area then the one from your PC the camera access
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is no longer possible.
English
4.2 Connecting to the camera by using a web browser
If connecting to the camera by using Mozilla Firefox or Netscape a QuickTime stream will be displayed. This requires that QuickTime from Apple is installed
In order to show the video stream when using Microsoft Inter Explorer a video plug-in is required. This will be installed when connecting to the camera. A window will appear asking you to install the plug-in. Press the install button to continue an install the plug-in. Depending on the security setup of the Internet Explorer the installation might be blocked. In this case you need to adjust the security settings.
4.3 Installing the Active-X plug-in
For Mozilla Firefox or Netscape users, your browser will use Quick Time to stream the live video. If you don’t have Quick Time on your computer, please download it first, then launch the web browser.
4.4 Adjusting the security settings
NOTICE!
The security settings of the Internet Explorer can prevent displaying the video stream. Change at „Extras/Internet Options/Security“ to a lower level. Make sure to activate the ActiveX control elements at “Custom Level”.
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English
4.5 Password authentication
At factory default there is no admin password set for accessing the camera. For security reasons the administrator should immediately set a password after the initial setup. After setting an admin password the camera will request for every access a username and password.
The permanent default username for the admin will be „„root” and cannot be changed. The only way to reset the password if it is forgotten is to reset the camera to factory default settings.
In order to access the camera enter username “root” and the before defined password.
-> After successful authentication you will connect to the camera and a video stream will be displayed.
4.6 Connecting to the camera by using a RTSP player
You can display the MPEG-4 video streams by connecting to the camera with a RTSP capable media player. Following free media players support RTSP:
VLC Media Player  Real Player  QuickTime Media Player
The RTSP address has to be entered as following:
rtsp://<IP-address of the network camera>:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.7 Connecting to the network camera by using a mobile phone
Make sure that your mobile phone is able to establish a internet connection. Furthermore the mobile phone has to have an RTSP capable media player like:
Real Player Core Player
More information you can find in chapter “RTSP-Transmission”.
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Please notice that limited access can occur, due to low mobile network bandwidth. We recommend following settings to optimize the video stream:
English
Video compression MPEG-4 Resolution 176x144 I Frame 1 Second Video quality (constant bit rate) 40 Kbit / Second Audio Compression (GSM-AMR) 12.2 Kbit / Second
If the media player does not support the RTSP authentication, then deactivate this option in the RTSP settings of the camera.
The RTSP address has to be entered as following: rtsp://<IP-address of the camera >:<rtsp Port>/<Name of the video stream >
How to change the name of the video stream will be explained further on.
Example:
rtsp://192.168.0.99:554/live.sdp
4.8 Connecting to the camera by using eytron VMS Express
The included CD contains the free recording software eytron VMS Express. This software enables you to connect and display to several IP cameras and record these. Further information can be found in the manual of the software located on the CD.
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5. User functions
Open the main menu on the video server. The interface is divided into the following main areas:
Control
Live image
English
Live image
Here you can view the live video image of the network camera
PIR network camera control
Video Stream
Select from video streams 1 – 4 to view the live image.
Snapshot
Create a snapshot (without ActiveX plug-in).
Virtual output 1 / 2
Switch the virtual output 1 / 2 on and off manually.
Configure the video server (administrator settings).
Configure the client settings; you can find detailed information on the following pages.
Set the interface language.
Configuration
Client Settings
Language
Audio / video control
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Variable view sizes
Using these buttons, you can choose from three different zoom levels for the live picture (100%, 50% and 25%). You can also adjust the live picture to automatically fit the current browser size. Do do this, select the “AUTO” option.
Screen ratio
Press the “4:3” button to set the page ratio of the live picture to 4:3.
English
5.1 Audio / video control
Variable view sizes
The web browser displays a new window containing the snapshot. To save the i m age file to your PC, right-click the image and select “Save As”.
Digital zoom and snapshot
Click on the magnifying glass icon underneath the video server view. The control panel for the digital zoom appears. Disable the “Disable Digital Zoom” box and change the zoom factor with the slider.
The live stream can be stopped (paused) or exited. In both cases, the live stream can be continued by pressing the play symbol.
Local recording
A recording on the local hard disk can be started or stopped here. You can configure the recording path under “Client Settings”.
Adjust the volume
Press to manually set the audio output level.
Talk
As long as this button is pressed, the audio signals from the PC are transmitted to the audio output of the video server.
Start / stop live image view
Audio On / Off
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Microphone volume
Press to manually adjust the level for the audio input of the video server.
Mute
Press to switch the audio input of the video server on and off.
Full-screen
Activates the full-screen view. The live image on the video server is shown on the entire screen.
English
5.2 Client settings
The user settings are saved on the local computer. The following settings are available:
H.264/MPEG-4 Media Options Allow the user to disable the audio or video function. H.264/MPEG-4 Protocol Options Allows a connection protocol to be selected between the client and the
server. The following protocol options are available for optimising the application: UDP, TCP, HTTP. The UDP protocol gives you a larger number of audio and video streams in real time. However, some data
packets can be lost due to the large data volume in the network. Pictures may be unclear in this case. The UDP protocol is recommended if you have no special requirements.
With the TCP protocol, fewer data packets are lost and the video display is more accurate. The disadvantage of this protocol is that the realtime stream is worse than with the UDP protocol.
Select the HTTP protocol if the network is protected by a firewall and only the HTTP port (80) is to be opened.
The selection of the protocol is recommended in the following order: UDP – TCP – HTTP. MP4 Saving Options: Here, you can modify the data path to save the data immediately. Activating the
“Add date and time suffix to filename” option generates files under the following name:
CLIP_20091115-164403.MP4
FileExtensionName_YearMonthDay-HourMinuteSecond.MP4
The recorded data can be played back using an MP4-compatible video player (e.g. VLC Media Player).
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English
6. Administrator Settings
6.1 System
Only the administrator has access to the system configuration. The following sections explain each of the elements in the left-hand column. Specific tasks on the Options page are printed in bold. The administrator can enter the URL under the picture to go directly to the pictures page of the configuration.
“Host name” This is the text that is shown as the title on the main page. “Turn off the LED indicator” Select this option to switch off the LED display on the video server.
This prevents other persons knowing that the video server is in operation.
“Time Zone” Adjusts the time according to the selected time zone. “Enable Daylight Saving Time” Activates daylight saving time settings in the video server. The daylight
saving time settings for every time zone are already saved in the video server. “Keep current date and time” Choose this option if you wish to keep the current date and time of the video
server. An internal realtime clock stores the date and time even after the system has been switched off due to a power cut.
“Synchronise with computer time” Synchronises the date and the time of the video server with the local computer. The read-only date and time of the PC are displayed following the update.
“Manual” Sets the date and the time according to the administrator’s input. Note the date/time format when entering in the respective fields.
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“Automatic” Synchronises the date and time with the NTP server via the Internet every time the video server is switched on. This is not possible if the respective time server cannot be reached.
“NTP server” Assigns the IP address or the domain name of the time server. If you leave this text box empty, the video server is connected to the default time servers.
English
Do not forget to press “Save” in order for your changes to take effect.
6.2 Security
“Root Password” Allows users to change the administrator password by entering a new password. For
security reasons, the passwords entered are shown as asterisks. After “Save” is clicked, the web browser prompts the administrator to enter the new password for accessing the video server.
“Add new user” Enter the new user name and password and click “Add”. The new user is displayed on the list of user names. Up to twenty user accounts can be configured.
“Edit users” Open the list of user names, select the user that you wish to edit, and change the required values. To apply the changes, click “Update”.
“Delete user” Open the list of user names, select a user and click “Delete”, to delete this user from the list.
User administration Administrator: Complete unrestricted access to the video server.
Operator: No access to the configuration page. Can also execute URL commands. User: Access is restricted to the main pa ge (live view).
Allow anonymous viewing: There is no prompt for a user name and password when the main page
is displayed.
6.3 HTTPS
The HTTPS protocol is used for encryption and for authenticating communication between the web server (video server) and browser (client PC) on the Internet. All data transmitted between the video server and client PC is encrypted using SSL. Apart from SSL encryption (compatible with all standard browsers), a source authorisation certificate is required in order to use HTTPS.
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English
“Enable HTTPS secure connection” You can choose between unencrypted (HTTP) + encrypted (HTTPS)
access or encrypted (HTTPS) access only.
If a secure HTTPS connection is enabled, the video server can be accessed using the
Creating and installing a certificate “Create self-signed certificate automatically” The pre-defined certificate in the video server is used. With
this option, no settings can be made by users.
“Create self-signed certificate manually” A new certificate is generated. Specific data must be entered. “Create certificate request and install” Select this option if you wish to generate a certificate request
which is then submitted to a certificate authority. A certificate issued by a recognised certification authority (e.g. VeriSign) can also be installed on the video server.
following lines:
https:\\“IP-Adresse”
If you wish to stream using the HTTPS connection, use the following link:
https:\\“IP-Adresse”:“HTTPS-Port\Live.sdp
Note: When using a “self-signed certificate”, you may receive a warning message from your browser. Self-signed certificates are always classed as insecure by the browser as the source certificate and authorisation of the certification authority are both absent.
6.4 SNMP
The Simple Network Management Protocol is a network protocol that can be used to monitor and control network devices (e.g. routers, servers, switches, printers, computers etc.) from a central station. Here, the Protocol controls the communication between the monitored devices and the monitoring station. Enable this function if you are using an SNMP management server in your network. You can also access software solutions that can be installed on your PC system.
“Enable SNMPv1, SNMPv2c” Depending on your SNMP server settings, you can define the name fields of the read/write community here.
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Page 80
English
“Enable SNMPv3” If your SNMP server supports the SNMP protocol in version 3, you can execute the status
query with encryption. To do this, an encryption algorithm and password for the read/write community status query must be saved in the video server and SNMP server.
6.5 Network
6.5.1 Network settings
All changes made on this page cause the system to restart in order for the changes to take effect. Make sure that the fields are correctly filled before you click “Save”.
“LAN” The default is LAN. Use this setting if the video server is connected to a LAN. You also have to make other settings such as the IP address or the subnet mask.
“Obtain an IP address automatically” Every time the video server is restarted, it is assigned an IP address via a DHCP server.
“Use fixed IP address” The network data is fixed here, e.g. the IP address. “IP address” This is required for network identification. “Subnet mask” This defines whether the destination is in the same subnet. The default value
is “255.255.255.0”. “Standard-Router” Gateway for transmitting pictures to another subnet. An invalid router setting prevents
transmission to these destinations in different subnets. If a cross-link cable connection is available, you must enter an IP which is in the same subnet range as the video server (e.g. 192.168.0.1).
“Primary DNS” Server of the primary domain name with which the hostnames are converted into IP addresses.
“Secondary DNS” Server of the secondary domain name for generating a reserve copy of the primary DNS. “Use UPnP” This enables Universal Plug and Play. If your operating system supports UPnP, the video server
can be accessed directly via UPnP management (Windows: network environm ent)
80
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English
Make sure that the option “Use UPnP” is always enabled. UPnP is also used by eytron VMS to
“UPnP port forwarding ON” Enables Universal Plug and Play port forwarding for network services. If your router supports UPnP, then port forwarding for video streams is activated automatically on the router for the video server using this option.
“PPPoE” Use this setting if the video server is connected directly to a DSL modem. You will receive a user name and password from your ISP (Internet Service Provider).
“IPv6” Use this function to work with IP addresses of generation v6.
If IPv6 is enabled, the video server always waits until it is assigned an IPv6 address via DHCP. If no DHCP server is available, set up the IP address manually. To do this, enable “Manually setup the IP address” and enter the IP address, default router and DNS address.
“IPv6 Information” All the IPv6 information is displayed in a separate window.
search the video server.
Please note that your network and hardware must support IPv6.
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If the IPv6 settings are correct, you can read all the settings in the lower window.
English
6.5.2 IEEE 802.1x
Activate this function if your network environment uses the standard IEEE 802.1x, a port-based access control in the network. IEEE 802.1x improves the security of local networks. A connection is only permitted if all certificates between the server and “client” have been verified. They are authenticated by a switch/access point, which sends queries to the RADIUS authentication server. Otherwise no connection is made and access to the port is denied.
Please note that your network components and the RADIUS server must support the standard IEEE 802.1x.
6.5.3 HTTP
“HTTP port” This port can be different from the standard port 80 (80, or 1025 – 65535). If this port is
changed, users must be informed to ensure a successful connection. Example: If the administrator ch anges the HTTP port of the video server with the IP address 192.168.0.99 from 80 to 8080, users have to enter “http://192.168.0.99:8080” in the web browser instead of “http://192.168.0.99”.
“Secondary HTTP port” Additional HTTP port for the video server access For the direct access to individual video streams over the web, the following access names can be co nfigured.
Access is gained via compressed JPEG images and allows web browsers (Firefox, Netscape) which cannot process ActiveX plug-ins to access the video stream directly:
“Access name for stream 1” Access name for the MJPEG stream 1 “Access name for stream 2” Access name for the MJPEG stream 2 “Access name for stream 3” Access name for the MJPEG stream 3 “Access name for stream 4” Access name for the MJPEG stream 4
Note: Internet Explorer does not support the display of MJPEG images without Active
6.5.4 FTP
“FTP port” This is the internal FTP server port. It can be a different port to the standard port 21 (21, or 1025 – 65535). The video data saved on the video server can be called up directly via FTP. Use a separate FTP program for this purpose.
The address format for entering the connection data is as follows:
Server: IP address of the video server User name: Administrator user Password: Password of administrator Port: FTP port of the video server
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Example (with FTP program)
Server: 192.168.0.99 User name: root Password: admin Port: 1026
English
6.5.5 HTTPS
“HTTPS port” This is the port setting for the internal HTTPS port. It can be a different port to the standard
port 443 (443, or 1025 – 65535). You can find further configuration options for HTTPS in section 5.5.3.
6.5.6 Two-way audio
“Two-way audio” This is the port for the two-way audio function. This port can be different from the standard
port 5060 (5060 or 1025 – 65535).
To be able to use the two-way audio function, you must enable “Video and audio” for the selected video stream MPEG-4/H.264. MJPEG only supports the transmission of video data and is therefore not suitable for this function.
Speaker
Microphone
PC­Speaker
Network / Internet
Int. Microphone
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Live stream functions:
Start the audio data transmission. Control the sensitivity of the video server audio input. Switch off the microphone/audio input.
English
Click the button again to stop the audio transmission.
6.5.7 RTSP transmission
“RTSP authentication” The authentication options are: disable (standard), basic (simple) or an expan ded
mode (digest).
I If the RTSP authentication is enabled, the user name and password of a valid user (e.g. administrator) must be entered during the RTSP connection setup. IMPORTANT: The RTSP authentication must be supported by the video player (e.g. Realplayer 10.5).
“Access name for stream 1” This is the access name 1 for establishing a connection from a client. The codec type must be MPEG4. Use rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 1>, to establish a connection.
“Access name for stream 2” This is the access name 2 for establishing a connection from a client. The codec type must be MPEG4. Use rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 2>, to establish a connection.
“Access name for stream 3” This is the access name 3 for establishing a connection from a client. The codec type must be MPEG4. Use rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 3>, to establish a connection.
“Access name for stream 4” This is the access name 4 for establishing a connection from a client. The codec type must be MPEG4. Use rtsp://<IP address>:RTSP port /<access name 4>, to establish a connection. RTSP access with VLC: rtsp://192.168.0.99:10052/live.sdp
“RTSP port” This port can be different from the standard port 554 (554; or 1025 to 65535). If you change it, note that the input format is analogue to the HTTP port.
“RTP port for video” This port can be different from the default port 5558. The port number must always be even.
“RTCP port for video” This port must be the “RTP port for video” plus 1. “RTP port for audio” This port can be different from the default port 5556. The port number must always
be even.
“RTCP port for audio” This port must be the “RTP port for audio” plus 1.
6.5.8 Multicast transmission
Multicast is the message transmission from a single point to a group (also known as a multiple-point connection). The advantage of multicast is that messages can be transmitted simultaneously to several recipients or a closed user group without the bandwidth of the sender increasing according to the number of recipients. When using multicast, the sender only requires the same bandwidth as a single recipient. The packets are multiplied on each network distributor (switch, router).
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Multicast allows data to be sent efficiently to many recipients at the same time in IP networks. This is made with a special multicast address. In IPv4, the address range 224.0.0.0 to 239.255.255.255 is reserved for this purpose.
The following multicast settings can be configured for streams 1 - 4 in the video server. Enable “Always multicast” to use multicast.
“Multicast group address” Specifies a group of IP hosts which belong to this group “Multicast video port” This port can be different from the default port 5560. The port number must always
be even.
“Multicast RTCP video port” This port must be the “Multicast video port” plus 1. “Multicast audio port” This port can be different from the default port 5562. The port number must always
be even.
“Multicast RTCP audio port” This port must be the “Multicast audio port” plus 1.
“Multicast TTL” Time to Live
English
If you are setting up port forwarding in a router, all ports should always be forwarded this way (RTSP + HTTP). This is imperative for successful communication.
7. WLAN
You can configure the WLAN settings for the network camera here. Enter the WLAN access d ata and press “Save”. A progress bar will be displayed while the configuration is being saved. The status LED changes from green to red during this process, and then back to green. Wait until this proce ss is complete and the camera website has been refreshed.
After completing the WLAN configuration, the camera must be restarted with the network cable disconnected for the change from wired to wireless mode.
The network camera supports the WLAN standard 802.11b/g/n. The camera automatically
“SSID” (Service Set Identifier) This name identifies the wireless network. The access point and the WLAN network camera must use the same SSID name. The factory setting is “default”. IMPORTANT: The max. length is 32 characters; do not use: „ , “, <, > and spaces.
“Wireless mode” Select one of the following options: “Infrastructure” The network camera is connected to the network via an access point. “Ad-hoc” In this operating mode, the network camera can communicate directly with another network adapter
(network card). A so-called peer-to-peer environment is set up. “Channel” In infrastructure mode, the channel used is selected automatically by the camera. In ad-hoc mode,
the channel must be set manually in accordance with the other network adapter.
detects which WLAN standard is being used. In order to benefit from the high data transfer rates which WLAN-N provides, your router must also support WLAN-N.
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“Security” Select the encryption method: “None” No encryption selected.
“WEP” (Wired Equivalent Privacy) A 64- or 128-bit key is used for encryption (HEX or ASCII). To communicate with other devices, this key must be the same on both devices. “Auth. mode” Authentication mode: Select one of the following methods: “Shared” This mode only allows communication with equipment using the same WEP key. “Open” The key is communicated over the whole network. “Key length” Select the key length 64 or 128 bits here. “Key format” Key format “HEX” Hexadecimal format “ASCII” ASCII format “Network key” For different key formats, different key lengths are expected. 64 bits: 10 hex digits or 5 characters 128 bits: 26 hex digits or 13 characters IMPORTANT: If you wish to use the characters 22 (“), 3C (<) or 3E (>) for the key, you cannot use the ASCII format.
English
“WPA-PSK / WPA2-PSK” (Wi-fi Protected Access – Pre-Shared Key) For this method, dynamic keys are used. As encryption protocols, TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) or AES (Advanced Encryption Standard) can be selected. A so-called Pre-Shared-Key must be assigned as a key. “Pre-Shared-Key” This key is entered in the ASCII format with a length of between 8 and 63 characters.
Incorrect settings may block access to the camera. In case the system no longer reacts, connect a network cable (restart required) or reset it to the factory settings and perform the WLAN settings again.
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English
8. DDNS
DynDNS or DDNS (Dynamic Domain Name System) is a system used for updating domain name entrie s in real time. The video server is equipped with an integrated DynDNS client, which updates the IP address independently via a DynDNS provider. If the video server is positioned behind a router, we recommend using the DynDNS function on the router.
The following diagram offers an overview of accessing and updating the IP address using DynDNS.
192.168.0.3
LAN WAN
195.184.21.78
DynDNS
access data
Internet
195.184.21.78  name.dyndns.org
DynDNS.org
Name Server
“Enable DDNS” Enables the DDNS function. “Service providers” The provider list contains the hosts that provide DDNS services. Connect to the service
provider’s website to make sure that the service is available. “Host name” This field must be completed if you want to use the DDNS service. Enter the host name
registered with the DDNS server. “User name/email” The user name and the email address must be entered in this field to set up a connection
to the DDNS server or to inform users about the new IP address. Note: If you enter a “User name” in this field, you must enter a “Password” in the next field.
“Password” To be able to use the DDNS service, enter your password in this field.
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8.1 Setting up a DDNS account
Set up a new account at DynDNS.org
Save the account information
English
Note down your user data and enter this into the configuration of the video server.
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English
8.2 DDNS access via a router
If your network video server is positioned behind a router, then access via DynDNS must be configured in the router. A description of the DynDNS router configuration for common router models can be found on the ABUS Security-Center website: www.abus-sc.com
The following diagram offers an overview of accessing a video server behind a router via DynDNS.org.
192.168.0.1
.
Internet
195.184.21.78:1026
http://name.dyndns.org:1026
LAN WAN
DynDNS.org
Name Server
name.dyndns.org:1026  195.184.21.78:1026
Port forwarding of all relevant ports (at least RTSP + HTTP) must be set up in the router in order to use DynDNS access via the router.
9. Access list
This is where you control access to the video server using IP address lists. “Maximum number of concurrent streaming connection(s) limited to” Number of possible simultaneous
connections to the video server. Depending on the bandwidth available for the video server, it may make sense to limit the access. “Enable access list filtering” Enables the IP address filters listed defined under “Filters” You have two options for defining IP address filtering:
“Allow” filter type: only IP addresses in the defined address space have access, or  “Deny” filter type: IP addresses in the defined address space have no access.
Click “Add” to configure the address ranges. The following configuration options are given:
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English
Rule: Single, Range, Network:
Single: a specific IP address is added  Range: IP address ranges from - to can be defined  Network: IP addresses with a specific subnet mask can be defined
Example:
The IP address range from 192.168.0.1 to 192.255.255.255 should be permitted. The following IP addresses should be blocked 192.168.1.0 to 192.168.255.255.
Result: Access is only granted for IPs from the following range: 192.168.0.1 – 192.168.0.255.
An intersection is formed between IPs which are allowed access and denied access.
Access
list
Blocked
IPs
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English
10. Audio and Video
“Video title” The text appears in the black bar above the video window with a timestamp. This timestamp
(date and time) is provided by the integrated realtime clock of the video server.
“Colour” Choose between colour and black and white display. “Power line frequency” Select the frequency of the local power supply. 50 Hz is used in Europe. This setting
is required to prevent the camera image from flickering when there are artificial light sources.
“Flip” Rotates the video horizontally. Select this option if the camera has been installed upside down. “Mirror” Rotates the video vertically.
Select the flip and mirror options if the camera is installed on the ceiling.
“Overlay title and time stamp on video and snapshot” You can use this option to display the title and time stamp directly in the video image and snapshots. The input for “Video title” is used here.
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English
10.1 Image Settings
“White balance” Set the value for an optimal colour hue. The following values can be set: “Auto”: The network camera automatically adjusts
to the colour hue in accordance with the ambient lighting conditions. This setting is recommended for most situations.
“Retain current value” The white balance parameters from the current live image are saved permanently.
“Brightness, Contrast, Saturation, Sharpness”
Adjust the values according to your lighting conditions.
“Enable anti-aliasing”
Anti-aliasing is a digital picture improvement filter which enhances the corners and contours of the image content, allowing a sharper image to be generated.
“Enable noise reduction”
Noise reduction can enhance the video image and improve the picture quality, especially when light conditions are poor. Select the type and method of picture improvement and use the value to set the extent to which the picture improvement should enhance the current video image.
If the lighting conditions for the camera change, image settings for bad lighting conditions may
To view the changed image settings, click “Preview”. To save the image parameters, click “Save”. To discard your changes, click “Restore”.
compromise the quality of video images in good lighting conditions.
10.2 Privacy masking zones
This function allows you to hide areas in the video image. You can select 5 areas of any size.
Enable this function by selecting the “Enable privacy mask” option.
Click “New” to create a new window; you can then adjust the size. Click “Save”, to apply the changes.
This function can only be configured if MS Internet Explorer is used as a browser (ActiveX mode).
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English
10.3 Sensor settings
This function allows specific settings to be made on the CMOS sensor of the network camera.
“Maximum exposure time” The shorter the set time, the less light hits the sensor and the darker the image becomes. The sharpness of rapid motions decreases with longer exposure times.
“Exposure level” Defines the basic focal aperture. A higher value results in a brighter video image.
“Max. gain” If light conditions are poor, more details of the image can be displayed. Depending on the value set, an improved image display can be achieved in dark rooms.
“Enable BLC” Backlight compensation improves the detection of objects in front of light sources. Working with sensor profiles:
The network camera supports diverse profiles which, depending on the situation or time of day, provide different sensor settings. Alongside the standard profile, the following profiles can be defined: Day mode: Sensor profile for using the network camera in a sustained daylight environment Night mode: Sensor profile for using the network camera in a sustained dark environment
10.4 Viewing window
Click on “Viewing window”. The individual video streams 1-4 can be configured here in terms of image areas1 (ROI = region of interest) and resolution.
Sensordetection
range1280x800
1. Define the stream which you wish to adjust.
2. Select a resolution from the drop-down list “Region of Interest (ROI)”.
3. Adjust the image area using the position frame in the viewing window in accordance with your requirements. The resolution selected is defined by the camera.
4. Depending on the image area selected in ROI, you can subsequently change the resolution under “Resolution”. This does not reduce the image detection range.
4. Save your settings
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The network camera functions using a 16:9 image sensor. If you select a 16:9 resolution under ROI, the live image displayed by the camera will be distorted by recording software or a recorder system, or may not be displayed at all. To solve the problem, you must set a 4:3 resolution in the network camera or ROI: 320x240, 640x480, 800x600 or 1024x768. This may involve cropping the periphery of the live image.
English
10.5 Basic setting:
Video options
The network camera has four video streams with different quality settings available for flexible application.
Settings for streams 1, 2, 3 and 4
You can configure streams 1 – 4 in the respective menus.
“Image compression” Select from H.264/MPEG-4/MJPEG. “Image size” Select your desired resolution here. “Max. image rate” Select your maximum refresh rate here. “Key frame interval” Determines how often an Intra Frame is generated. The shorter the interval, the better
the image quality, and the higher the network usage costs. “Video quality fixed image rate” Sets the image rate at a constant value. The image quality is reduced the more complex an image is (e.g. motion). “Fixed image quality” Sets the image quality at a constant value. The bit rate increases with the image complexity (e.g. motion).
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English
Compression
H.264
MPEG-4
MJPEG
Recording duration
1 minute
video sequence
Approx. 20 MB
Approx. 30 MB
Approx. 160 MB
in 720p resolution
with “good” quality
Storage capacity
32 GB Micro SD
Approx. 27 hours
Approx. 18 hours
Approx. 4 hours
card
At the end of the manual you can find a detailed table with every quality setting combined with every resolution.
10.6 Day/night settings
Define the settings for the camera day/night mode here. These settings are used for the following functions:
- Activating the day/night profile for internal motion detection by the network camera
- Activating the white light LEDs in night mode
10.7 Audio settings
“Mute” All audio functions in the video server are deactivated. A note appears when you access the
video server.
“External microphone/audio amplification” Adjust the value from +21 db to -33 db. “Audio type” Select the audio type and desired bit rate. A higher value requires more bandwidth:
“AAC” (Advanced Audio Coding) Special codec for audio data compression under MPEG-4/H.264.  “GSM-AMR” (Global System for Mobile Comm unications – Adaptive Multi Rate) Voice codec in GSM
mobile telephone network.
“G.711” pmca/pmcu (Pulse Code Modulation).
11. Motion detection
You can activate up to three motion zones in the video server. Select “Enable motion detection”, to configure the function.
The motion detection function is only active once you have defined an action under the “Application” menu item.
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“Window Name” The text appears at the top of the window. “Sensitivity” Sensitivity in changes of picture sequence (e.g.: sensitivity high: triggering by slight picture change). “Percentage” Specifies the percentage of the image that has to change for the motion sensor to be triggered.
English
Click “New” to add a new window. To resize the window or move the title bar, click the window frame, keep the mouse button pressed and drag the window to the required size. Close the window by clicking the “x” in the top right corner. Click “Save” to save the window settings. A bar graph rises or falls according to the picture variation.
A green bar means that the picture variation is below the surveillance level, whilst a red bar means that the picture variation is above the surveillance level. If the bar is red, the detected window appears with a red frame. When you return to the homepage, the monitored window is hidden. As soon as motion is detected, the red frame is displayed.
30% percent
Green area: Motion recognised, however alarm is not triggered. Red area: Picture variation (motion) exceeds the limit value of 30% and triggers an alarm.
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Page 97
Functionality of motion detection:
A
C
English
B
D
Two parameters are available for configuring motion detection: Sensitivity and percentage. The figure shows how these two parameters influence motion detection.
A motion occurs, shown in the progression from figure A to figure B. The resulting pixel changes (depending on the sensitivity setting) are shown in figure C (grey). The “Sensitivity” setting refers to the capacity of the sensor to detect motion in the picture. The higher the set value, the more pixel changes are detected in the picture. When motion is detected, the pixel changes (depending on the sensitivity setting) are saved on the server as alarm pixels (pink areas in figure D). The “Percentage” value describes the percentage of the “alarm pixels” in relation to the total number of pixels in the selected area. If the specified percentage of alarm pixels is reached or exceeded, an alarm is triggered. To ensure reliable motor detection, a high sensitivity setting and low percentage value is recommended.
Working with profiles
Click on the “Profile” button to assign the motion detection to an explicit day or night profile. A new window opens in which you can assign the motion setting to a profile.
You must mark the “Enable this profile” button to activate the profile mode. When you create a motion window, you can now assign the profile day mode or night mode to it. Up to 3 windows can be assigned per profile. Depending on the day/night mode of the camera (see audio and video settings), you can make settings in guard mode with differing sensitivities for video verification according to the time of day. If no prof ile is used, the motion setting is used regardless of day/night mode.
12. Camera tampering detection
The video server supports tampering detection. If detection is enabled, the alarm can be used as an event for a notification (see “Application”).
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“Enable video server tampering detection” The sensor system is activated. “Triggering behaviour” The period defines how long a tampering event must continue before an ala rm
is triggered. The following tampering events are checked:
Camera rotation Camera masking Camera defocussing
You can set tampering detection as a trigger in the camera function “Application/Event setup”.
English
13. Guard mode
You can configure the guard mode and the additional event settings here. In general, a criterion for triggering must be configured (PIR sensor, virtual alarm input, motion detection, etc.) both for guard mode as well as for the additional event set up. The reaction is configured using server settings (the service) and medium (the file which is sent). A typical event appears as follows:
The set trigger detects an alarm (motion detection)  A message is sent by email (server setting)  An alarm picture is included in the email (medium)
Guard mode is comprised of the following areas:
Guard mode:
The camera features an internal sensor system (PIR detector, motion detection) as well as virtual inputs and outputs. In guard mode, the camera can monitor both the internal sensor system as well as the virtual inputs, and in the event of an alarm can trigger a network alarm via the virtual output. This functionality is designed for use with an IP alarm module (CASA10010) or SecvestIP (FUAA10000).
Event set up:
If guard mode is not used, or you wish to configure additional tasks in the camera, you can configure additional actions using the event settings.
Server settings: The server services which have been set are listed here. Email, network storage, FTP server or SD card can be used (SD card has already been preconfigured)
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Medium: The media which have been set are listed here. Videos, pictures and log files can be set.
English
Virtual DI and DO:
The virtual inputs and outputs are listed here. The camera features two virtual inputs and outputs each. The status indicates whether there is a current alarm on virtual input 1 or input 2. The inputs can only be
triggered if the PIR camera has been properly set up using IP alarm module or SecvestIP. The network path to the respective device (on virtual output1 and output2) also defines the network device to which the virtual inputs of the PIR camera have been assigned.
Do not change the settings for virtual output1 and virtual output2 manually, but rather use the entry masks for SecvestIP or IP alarm module to integrate the PIR camera.
13.1 Guard mode settings
“Enable guard mode” This allows you to activate the guard mode. The camera now continually checks the
schedule, sensor selection and verification triggering conditions. “Reactivate guard mode” You can define the delay time after an alarm in guard mode.
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English
13.1.1 Trigger settings
The settings for the triggering behaviour are divided into three areas. Only when all three cond itions have been fulfilled (=AND combination) will an alarm be triggered in the camera and the instructions under “Action” executed.
Schedule AND sensor selection AND verification = Alarm
Schedule:
Schedule INT: The internal camera schedule is used. This can be configured
individually under “Event schedule”. When the camera is within the selected time range, then the schedule condition has been fulfilled.
Event schedule
“Sun” - “Sat” allows you to select the day of the week for carrying out an event. “Always” Activates the event at all times (24 hours). “From” - “to” The event times are narrowed down.
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