Die in dieser Anleitung beschriebenen Punkte sind unbedingt zu beachten. Bei Nichtbeachtung erlischt jeglicher Garantieanspruch. Für alle über
4rain bezogene Zusatzartikel
erhalten Sie separate in der
Transportver-packung beiliegende Einbau-anleitungen.
Fehlende Anleitungen sind umgehend bei uns anzufordern.
Eine Überprüfung der Behälter
auf eventuelle Beschädigungen
und Dichtheit hat unbedingt vor
dem Versetzen und Verfüllen in
die Baugrube zu erfolgen.
Fehlende Anleitungen können
Sie unter www.4rain.eu downloaden oder bei GRAF anfordern.
3.000 L Best.-Nr. 295005
4.000 L Best.-Nr. 295003
5.000 L Best.-Nr. 295004
6.800 L Best.-Nr. 295020
Anleitung für Einbau und Wartung 4rain RegenwasserErdtank MONO 3000, 4000, 5000 und 6800 Liter
Inhaltsübersicht:
1 Allgemeine Hinweise 2
1.1 Sicherheit 2
1.2 Kennzeichnungspflicht 2
2 Einbaubedingungen 2
3 Technische Daten 3
3.1 Abmessungen und Gewichte: 3
4 Aufbau Tank 4
5 Transport und Lagerung 4
5.1 Transport 4
5.2 Lagerung 4
6 Einbau und Montage 5
6.1 Baugrund 5
6.2 Baugrube 5
6.2.1 Grundwasser und bindige (wasserundurchlässige) Böden 6
6.2.2 Hanglage, Böschung etc. 6
6.2.3 Installation neben befahrenen Flächen 6
6.3 Verbindung mehrerer Behälter 7
6.4 Einsetzen und Verfüllen 7
6.5 Montage des Teleskop-Domschachtes (Optional) 7
6.6 Anschlüsse legen 7
7 Einbau Filter-Ausbaupakete 8
7.1 Einbau Filter-Ausbaupaket 1 (Garten) 8
7.2 Einbau Filter-Ausbaupaket 2 (Haus) 8
8 Inspektion und Wartung 9
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1 Allgemeine Hinweise
2 Einbaubedingungen
1.1 Sicherheit
Bei sämtlichen Arbeiten sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften nach BGV C22
zu beachten. Besonders bei Begehung der Behälter ist eine 2. Person zur Absicherung erforderlich.
Des weiteren sind bei Einbau, Montage, Wartung, Reparatur usw. die in Frage kommenden
Vorschriften und Normen zu berücksichtigen. Hinweise hierzu finden Sie in den dazugehörigen Abschnitten dieser Anleitung.
Die Installation der Anlage bzw. einzelner Anlagenteile muss von qualifizierten Fachleuten
durchgeführt werden.
Bei sämtlichen Arbeiten an der Anlage bzw. Anlagenteilen ist immer die Gesamtanlage außer Betrieb zu setzen und gegen unbefugtes Wiedereinschalten zu sichern.
4rain bietet ein umfangreiches Sortiment an Zubehörteilen, die alle aufeinander abgestimmt
sind und zu kompletten Systemen ausgebaut werden können. Die Verwendung anderer Zubehörteile kann dazu führen, dass die Funktionsfähigkeit der Anlage beeinträchtigt und die
Haftung für daraus entstandene Schäden aufgehoben wird.
1.2 Kennzeichnungspflicht
Das Betriebswasser ist nicht zum Verzehr und zur Körperhygiene geeignet.
Alle Leitungen und Entnahmestellen von Brauchwassersind mit den Worten „Kein Trink-
wasser“ schriftlich oder bildlich zu kennzeichnen (DIN 1988 Teil 2, Abs. 3.3.2.) um auch
nach Jahren eine irrtümliche Verbindung mit dem Trinkwassernetz zu vermeiden. Auch bei
korrekter Kennzeichnung kann es noch zu Verwechslungen kommen, z.B. durch Kinder.
Deshalb müssen alle Brauchwasser – Zapfstellen mit Ventilen mit Kindersicherung installiert werden.
Die Anlage hat keinen Einfluss auf die Qualität des Betriebswassers.
Die 4rain Regenwasser-Erdtanks dürfen nur im nicht befahrenen Grünbereich installiert
werden, eine Befahrbarkeit wird auch nicht durch die Nachrüstung befahrbarer Aufsatzstücke erreicht. Bei Installation neben befahrenen Flächen siehe Seite 5.
Die kurzfristige Belastung der begehbaren PE - Abdeckung beträgt max. 150 kg, die lang-
fristige Flächenbelastung max. 50 kg.
Bei Grundwasser und Hanglage sind spezielle Einbauvorschriften zu beachten. (Siehe
Seite 5)
Die Erdüberdeckung über der Tankschulter darf max. 1000 mm betragen.
2 / 9
600
TLU
HLU
TST
HST
TRO
HRO
L
820
B
HRU
TRU
TLO
HLO
HTR
TTR
H
3 Technische Daten
-
3.1 Abmessungen und Gewichte:
3 / 9
5
3
4
2
1
3
4 Aufbau Tank
5 Transport und Lagerung
Abdeckung (PE-Deckel)
Teleskop-Aufsatz*
Teleskop-Dichtring / Domschacht-Dichtring*
Domschacht*
Regenwasser-Erdtank MONO
* Optionales Zubehör
5.1 Transport
Der Transport der Behälter darf nur von Firmen mit geeignetem Transportmittel und entsprechend geschultem Personal erfolgen. Während des Transportes sind die Behälter gegen
Verrutschen und Herunterfallen zu sichern. Werden die Behälter zum Transport mit Spanngurten gesichert, ist zu gewährleisten, dass der Behälter unbeschädigt bleibt. Ein Verzurren
oder Anheben der Behälter mit Stahlseilen oder Ketten ist nicht zulässig, überstehende Behälter- oder Anbauteile dürfen nicht zum Anbringen von Tragriemen verwendet werden.
Beanspruchungen durch Stöße sind unbedingt zu vermeiden. Auf keinen Fall dürfen die Behälter über den Untergrund gerollt oder geschleift werden.
5.2 Lagerung
Eine notwendige Zwischenlagerung der Behälter muss auf geeignetem, ebenem Untergrund
ohne spitze Gegenstände erfolgen. Während der Lagerung muss eine Beschädigung durch
Umwelteinflüsse oder Fremdeinwirkung vermieden werden. Unbefugte Personen sind vom
Behälter fernzuhalten.
Vor der Installation müssen folgende Punkte unbedingt abgeklärt sein:
- Die bautechnische Eignung des Bodens nach DIN 18196 und DIN 18300
- Maximal auftretende Grundwasserstände bzw. Sickerfähigkeit des Untergrunds
- Auftretende Belastungsarten, z.B. Verkehrslasten nach DIN 124
Zur Bestimmung der bodenphysikalischen Gegebenheiten sollte ein Bodengutachten beim
örtlichen Bauamt angefordert werden.
6.2 Baugrube
Damit ausreichend Arbeitsraum vorhanden ist, muss die Grundfläche der Baugrube die Behältermaße auf jeder Seite um ca. 500 mm überragen, der Abstand zu festen Bauwerken
muss mind. 1200 mm betragen. Anforderungen der DIN 4123 sind zu beachten.
Die Böschung ist nach DIN 4124 anzulegen. Der Baugrund muss waagerecht und eben sein
und eine ausreichende Tragfähigkeit gewährleisten.
Die Tiefe der Grube muss so bemessen sein, dass die max. Erdüberdeckung (1000 mm ab
Oberkante Behälterkörper) über dem Behälter nicht überschritten wird. Für die ganzjährige
Nutzung der Anlage ist eine Installation des Behälters und der wasserführenden Anlagenteile
im frostfreien Bereich notwendig. In der Regel liegt die frostfreie Tiefe bei ca. 800 mm, genaue Angaben hierzu erhalten Sie bei der zuständigen Behörde.
Als Unterbau wird eine Schicht verdichteter Rundkornkies (Körnung 8/16 nach DIN 4226 – 1,
Dicke ca. 150 - 200 mm) aufgetragen.
Grubentiefen (veränderbar – je nach Erdüberdeckung)
Die Überdeckung der Behälter kann bis zu 1000 mm erhöht werden (in Verbindung mit der
Schachtverlängerung Art.-Nr.), entsprechend verändert sich die Grubentiefe.
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6.2.1 Grundwasser und bindige (wasserundurchlässige) Böden
Die Behälter sind nicht für den Einbau in Grundwasser
ausgelegt und dürfen nicht in Bereichen mit dauerhaftem Grundwasserstand eingebaut werden.
Bei nur gelegentlich auftretendem Grundwasser (maximale Eintauchtiefe des Behälters < 20 cm) und bindigen,
wasserundurchlässigen Böden ist für eine ausreichende
Ableitung (Drainage) des Grund- bzw. Sickerwassers zu
sorgen. Ggf. muss die Drainageleitung in einem senkrecht eingebauten DN 300 Rohr enden, in dem eine
Tauchdruckpumpe eingelassen ist, die das
überschüssige Wasser abpumpt. Die Pumpe ist regelmäßig zu überprüfen.
Beim Einbau des Behälters in unmittelbarer Nähe (<5 m)
eines Hanges, Erdhügels oder einer Böschung muss
eine statisch berechnete Stützmauer zur Aufnahme des
Erddrucks errichtet werden. Die Mauer muss die Behältermaße um mind. 50 cm in alle Richtungen überragen
und einen Mindestabstand von 120 cm zum Behälter
haben. Das Gelände ist auf Rutschgefahr des Erdreichs zu prüfen (DIN 1054
sowie DIN 4084).
Behälter
3000 L
4000 L
5000 L
6800 L
Abstand
2390 mm
2470 mm
2780 mm
3030 mm
Bei Installation der Behälter neben befahrenen Flächen
muss gewährleistet sein, dass die auftretenden Belastungen durch die Kraftfahrzeuge nicht auf den Behälter
übertragen werden. Der Winkel der gedachten Verbindungslinie zwischen Aussenkante der Verkehrsfläche
und Unterkante Behälter darf max. 45° betragen.
Mind. Abstand zu befahrenen Flächen:
6.2.2 Hanglage, Böschung etc.
6.2.3 Installation neben befahrenen Flächen
Die Behälter dürfen auf keinen Fall unter PKW befahrenen oder schwerer belasteten Flächen
eingebaut werden!
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6.3 Verbindung mehrerer Behälter
Die Schachtverlängerung ist an 9 Stellen
von oben um jeweils 5 cm kürzbar (siehe
Skizze).
Der Dichtring wird in die oberste verbleibende umlaufende Nut eingelegt und der Teleskopaufsatz darüber geschoben (Dichtring
einfetten). Der Teleskopaufsatz muss gut
mit Erdmaterial unterfüttert werden, damit er
bei Belastung nicht absacken kann.
Anschließend wird der DomschachtDichtring in die Nut des Tankhalses eingelegt und der Domschacht lose aufgesetzt.
Beim Auffüllen und Verdichten der Grube
bekommt sie ihre Stabilität, ohne dass sie
extra befestigt werden muss.
Dichtring
Teleskopaufsatz
Domschacht
Dichtring
Die Verbindung von zwei oder mehreren Behältern erfolgt über die unten am Behälter befindlichen geraden Flächen mittels Spezialdichtungen und KG-Rohren. Die Öffnungen sind
ausschließlich mit dem Spezialkronenbohrer in der entsprechenden Größe zu bohren. Es ist
darauf zu achten, dass der Abstand zwischen den Behältern mind. 80 cm bzw. 130 cm bei
nebeneinander installierten Behältern beträgt. Die KG - Rohre müssen mind. 20 cm in die
Behälter hineinragen. Die Verbindungen sind stets auf Dichtigkeit zu prüfen.
6.4 Einsetzen und Verfüllen
Die Behälter sind stoßfrei mit geeignetem Gerät in die vorbereitete Baugrube einzubringen.
Um Verformungen zu vermeiden wird der Behälter vor dem Anfüllen der Behälterumhüllung
zu 1/3 mit Wasser gefüllt, danach wird die Umhüllung (Rundkornkies max. Körnung 8/16
nach DIN 4226-1) lagenweise in max. 30 cm Schritten zu 1/3 angefüllt und verdichtet. Anschließend wird der Behälter zu 2/3 gefüllt und wieder in max. 30 cm Lagen bis zu 2/3 angefüllt, usw. Die einzelnen Lagen müssen gut verdichtet werden (Handstampfer). Beim verdichten ist eine Beschädigung des Behälters zu vermeiden. Es dürfen auf keinen Fall mecha-nische Verdichtungsmaschinen eingesetzt werden. Die Umhüllung muss mind. 50 cm
breit sein. Das Anfüllen mit Rundkornkies muss zügig erfolgen und an einem Tag fertig gestellt werden. Ansonsten kann es bei starken Regenereignissen zu Überbelastungen durch
Stauwasser kommen.
6.5 Montage des Teleskop-Domschachtes (Optional)
Der Deckel muss nach jedem Öffnen kindersicher verschlossen werden.
6.6 Anschlüsse legen
Sämtliche Zu- bzw. Überlaufleitungen sind mit einem Gefälle von mind. 1 % zu verlegen
(mögliche nachträgliche Setzungen sind dabei zu berücksichtigen). Der Anschluss erfolgt an
den vorgebohrten Öffnungen am Behälter. Für den Anschluss mit integriertem Filter bestehen besondere Anschlussvoraussetzungen, hierfür muss die separate Einbauanleitung berücksichtigt werden. Wird der Behälterüberlauf an einen öffentlichen Kanal angeschlossen
muss dieser nach DIN 1986 bei Mischkanal über eine Hebeanlage oder bei Anschluss an
einen reinen Regenwasserkanal über einen Rückstauverschluss vor Rückstau gesichert
werden. Weiter ist die DIN EN 1610 zu beachten.
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Sämtliche Saug- bzw. Druck- und Steuerleitungen sind in einem Leerrohr zu führen, welches
7.2 Einbau Filter-Ausbaupaket 2 (Haus)
Der SUPRA®-Filter Intern wird wie in nebenstehender Abbildung gezeigt vorbereitet. Das Filtergehäuse wird über ein bauseits zu stellendes
KG-Rohr DN 100 mit dem beruhigten Zulauftopf
(im Ausbaupaket SUPRA enthalten) verbunden.
Die Muffenverbindungen sollten mit handelsüblichen Spaxschrauben gesichert werden.
Anschließend wird am Zulauf und Überlauf
(Bohrungen siehe unten bei Anschlüsse)
des Erdtanks ein 250 mm langes Zulaufrohr DN 100
sowie der Überlaufsiphon bis zum Anschlag eingeschoben. Jetzt den vorbereiteten SUPRA®-Filter
Intern in den Tank einsetzen, der Bogen am Überlauf des Filters wird dabei in den Überlaufsiphon
gesteckt.
7 Einbau Filter-Ausbaupakete
KG-Rohr ( Bauseits zu stellen )
beruhigter Zulauftopf
SUPRA-Filter intern
Schraube
mit Gefälle zum Behälter, ohne Durchbiegungen möglichst geradlinig zu verlegen ist. Erforderliche Bögen sind mit 30° Formstücken auszubilden. Das Leerrohr ist möglichst kurz zu
halten. Wichtig: Das Leerrohr ist an einer Öffnung oberhalb des max. Wasserstandes anzuschließen.
Um eine Be- bzw. Entlüftung des Behälters zu schaffen muss ein DN 100 KG – Rohr an einer freien Öffnung angeschlossen und steigend zur Entlüftungsstelle verlegt werden. Der
Zusammenschluss mit Entlüftungen anderer Bauwerke ist nicht zulässig.
7.1 Einbau Filter-Ausbaupaket 1 (Garten)
Das beiliegende Kettengehänge (960 mm) ist auf die gewünschte Länge zu kürzen und anschließend mit den vormontierten Befestigungshaken am Siebkorb, sowie an der zuvor auf
den Tankhals passend eingestellten Traverse, zu befestigen.
Anschlüsse :
Überlauf = Unterste Dichtung der Tankanschlussbox (Bohrung TLU/HLU)
Zulauf = Stirnseitige Dichtung am Tankdom (Bohrung TST/HST)
Leerrohr = Oberste Bohrung am Tankdom (Bohrung TRO/HRO)
Das Zulaufrohr wird so ausgerichtet, dass es bündig mit dem Filterzulauf abschließt und anschließend mit der Schnellmontage-Manschette fixiert. Auf keinen Fall dürfen im Überlauf
Kleintiersperren installiert werden, da es durch Schmutz der zum Kanal geleitet wird zu
Rohrverstopfungen kommen kann.
Anschlüsse :
Überlauf = 3000 Ltr. u. 6800 Ltr. = Unterste Bohrung am Tankdom (Bohrung TLO/HLO)
4000 Ltr. u. 5000 Ltr. = Unterste Bohrung der Tankanschlussbox (Bohrung TLU/HLU)
Zulauf = 3000 Ltr. u. 6800 Ltr. = Oberste Bohrung am Tankdom (Bohrung TRO/HRO)
4000 Ltr. u. 5000 Ltr. = Oberste Bohrung der Tankanschlussbox (Bohrung TRU/HRU)
Leerrohr = Stirnseitige Dichtung am Tankdom (Bohrung TST/HST)
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Stand: 12-2013
8 Inspektion und Wartung
Zubehörempfehlung
Domschacht
teleskopier-/ kürbar
Von 220-700 mm,
Ø 600 mm
Best.-Nr. 202057
Filter-Ausbaupaket 1
Filterkorb zum Einhängen in den Tankdom, Maschenweite
0,35 mm, Traverse
verstellbar von 570690 mm,
Filtermaße: Ø 41 cm
Höhe: 17,5 cm
Best.-Nr. 202044
Filter-Ausbaupaket 3
Selbstreinigender Filter mit
Edelstahl-Filtereinsatz,
Maschenweite 0,35 mm,
über 95 % Wasserausbeute, inklusive beruhigtem Zulauftopf und Überlaufsyphon, Montage ohne
Werkzeug
Best.-Nr. 202569
Wasseranschlussbox
Mit Anschlussmöglichkeit für die
Pumpe und komfortable Wasserentnahme
Best.-Nr. 202060
Der Deckel muss nach jedem Öffnen kindersicher verschlossen werden.
Die gesamte Anlage ist mind. alle drei Monate auf Dichtheit, Sauberkeit und Standsicherheit
zu überprüfen.
Eine Wartung der gesamten Anlage sollte in Abständen von ca. 5 Jahren erfolgen. Dabei
sind alle Anlagenteile zu reinigen und auf ihre Funktion zu überprüfen. Bei Wartungen sollte
wie folgt vorgegangen werden:
Behälter restlos entleeren
Feste Rückstände mit einem weichen Spachtel entfernen
Flächen und Einbauteile mit Wasser reinigen
Schmutz aus dem Behälter restlos entfernen
Alle Einbauteile auf ihren festen Sitz überprüfen